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Oktober 2019

DIE NEUE JOSEF-REHRL-SCHULE Einzigartig im deutschsprachigen Raum

www.salzburg-wohnbau.at


VORWORT Zeitgemäße Voraussetzungen „Nachdem viele Jahre über einen Neubau der Josef-Rehrl-Schule ergebnislos diskutiert wurde und nichts geschehen ist, habe ich dieses Projekt nach dem Kassasturz im Jahr 2013 in der Prioritätenliste ganz oben eingeordnet. Nach intensiver Vorbereitungsarbeit, in die mehrere Abteilungen des Landes, die Stadt Salzburg, der Gestaltungsbeirat und die Elternvertretung eingebunden waren, ist es gelungen, ein sehr gutes Projekt umsetzungsbereit zu machen und rasch an die Realisierung zu gehen. Ziel war es, den SchülerInnen endlich zeitgemäße und bestmögliche Voraussetzungen für einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Mit dem nunmehr fertiggestellten Neubau der Josef-Rehrl-Schule ist dies eindrucksvoll gelungen. Jetzt hat diese spezielle und wichtige Schulform, in der hörbeeinträchtigte und hörende SchülerInnen gemeinsam unterrichtet werden, auch das entsprechende Umfeld. Ich bedanke mich bei allen, die an der Planung und Umsetzung dieses bedeutsamen Projektes beteiligt waren, und wünsche den Pädagoginnen und Pädagogen sowie den Schülerinnen und Schülern viel Freude und Erfolg.“ DR. CHRISTIAN STÖCKL LANDESHAUPTMANN-STV.

Kunst am Bau „Kunst am Bau erfüllt eine wichtige kulturpolitische Funktion: Kunst und Kultur allen Menschen sichtbar und zugänglich zu machen. Selten ist Kunst so unmittelbar und bekommt so viel Publikum wie im öffentlichen Raum. Gebäude wie Schulen, Kliniken oder auch Regierungsgebäude werden so zu einem ,Kunstsprachrohr’ für alle. Ich freue mich, dass auch die Josef-Rehrl-Schule ihre Türen für Kunst am Bau geöffnet hat und der Zugangsbereich sowie die Arealmauer eindrucksvoll gestaltet wurden. Diese beiden Projekte machen deutlich, wie verbindend Kunst im öffentlichen Raum wirken kann. Kunst am Bau regt Denkprozesse an und initiiert eine Wechselwirkung zwischen der Architektur, dem Ort, den BetrachterInnen und den KünstlerInnen. Mein Dank gilt der Direktion der Josef-Rehrl-Schule, dem Team von Kunst am Bau sowie den KünstlerInnen für ihre Bereitschaft und ihr Engagement, den SchülerInnen und dem Lehrpersonal ein inspirierendes Umfeld zu erschaffen - eingebettet in einen energieeffizienten Neubau, der auch mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet ist. Eine wichtige, zukunftsweisende Entscheidung, die mich auch in meiner Funktion als Klima- und Energielandesrat besonders freut. Ich wünsche allen Menschen, die mit Kunst am Bau in Kontakt kommen, dass sie sich davon berühren lassen.“ DR. HEINRICH SCHELLHORN LANDESHAUPTMANN-STV.

Schule mit Geschichte „Bereits im Jahr 1898 konnte im ehemaligen O’Donell’schen Schloss eine Landestaubstummenanstalt eingeweiht und der Unterricht aufgenommen werden. 2002 erhielt diese Schule den Namenszusatz „Josef Rehrl“ zur Erinnerung an den langjährigen Leiter der Schule. Im Jahr 2017 wurde mit dem Neubau wesentlicher Teile dieser Schule unter Federführung der Salzburg Wohnbau begonnen. Diese Arbeiten sind nun weitgehend abgeschlossen und ich freue mich darüber, dass es uns gemeinsam gelungen ist, einen funktionalen und architektonisch ansprechenden Neubau, der sich in das bestehende Ensemble optimal einfügt, zu errichten. Dazu findet auch zeitgenössische Kunst ihren gebührenden Platz im Neubau, die sich in einer großformatigen Collage im Außenbereich und einem Terrazzo-Boden mit Motiven des Bildungsangebotes der Schule im Innenbereich äußert. Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen des Gesamtprojektes beigetragen haben. Den künftigen Nutzern, SchülerInnen wie LehrerInnen, wünsche ich Freude mit der neuen Anlage und viel schulischen Erfolg.“ DIPL.-ING. HARALD PREUNER BÜRGERMEISTER


INNOVATIV beeindruckend ANSPRECHEND zukunftsorientiert Die Josef-Rehrl-Schule ist ein wichtiger Bestandteil der Salzburger Schullandschaft. Rund 130 hörbeeinträchtigte Schülerinnen und Schüler werden dort am Gelände des Landeszentrums für Hör- und Sehbildung (LZHS) im Stadtteil Lehen gemeinsam mit Kindern ohne Beeinträchtigung, die auch die Gebärdensprache lernen, unterrichtet. Schulautonome Schwerpunkte sind seit 1996 die Inklusion und seit 2014 der Gegenstand „Österreichische Gebärdensprache als lebende Fremdsprache”. Unterrichtssprachen sind die deutsche Lautsprache LBG (Lautsprachbegleitende Gebärde) und die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS). In einer Bauzeit von 21 Monaten wurde von der Salzburg Wohnbau in Kooperation mit dem Salzburger Architekturbüro „kofler architects“ und der Baufirma STRABAG ein neues Schulgebäude errichtet, das derzeit im deutschsprachigen Raum absolut einzigartig ist. SALZBURG WOHNBAU PUNKTET ALS KOMPLETTANBIETER Die Salzburg Wohnbau ist im Kommunalbau Marktführer im Bundesland Salzburg. Diese Vorreiterrolle wird mit dem Neubau der Josef-Rehrl-Schule einmal mehr unter Beweis gestellt. Denn erstmals fungiert das innovative Unternehmen bei einem Schulbau als Komplettanbieter in den Bereichen Planen, Bauen und Verwalten. Die Errichtungskosten betragen rund 13,5 Millionen Euro (brutto) und werden durch eine monatliche Miete inklusive Wartungs- und Betriebsführungskosten in 30 Jahren durch das Land refinanziert. Danach geht das barrierefreie Schulgebäude in Landesbesitz über. Die Ausschreibung dieses Sonderprojektes erfolgte nach dem Bundesvergabegesetz durch das Land Salzburg in einem zweistufigen Vergabeverfahren.


Für alle Sinne „Mit dem Neubau der Josef-Rehrl-Schule ist ein weiterer Baustein für die bestmögliche Förderung von hörbehinderten Kindern gelegt worden. Es ist genug Raum, Platz und Möglichkeit zum „gemeinsamen TUN“ vorhanden. Visuelle Angebote bieten die Multitouchdisplays, der Musikraum lässt Musik auch spüren und fühlen. Für die Lehrpersonen wurden eigene Arbeitsplätze geschaffen. Herzlichen Dank an alle, die zur Realisierung des Gebäudes beigetragen haben. Ein besonderes Danke an alle Projektbeteiligten für die Zusammenarbeit, es war toll zu erleben, mit welchem persönlichen Einsatz viele neue Ideen und Impulse für die Zukunft der Kinder unserer Schule in den Bau hineingepackt wurden. So ist eine einzigartige Schule entstanden. Ich wünsche allen, die in der Josef-Rehrl-Schule arbeiten und lernen dürfen, viel Spaß und viel Freude mit den neuen Räumen und Möglichkeiten.“ ROSEMARIE LIEBMINGER LEITERIN LANDESZENTRUM FÜR HÖR- UND SEHBILDUNG SALZBURG

Angepasst an die Bedürfnisse Die Realisierung des Neubaus der Josef-Rehrl-Schule stellte alle Beteiligten vor spezielle Herausforderungen. Es stand dabei nicht das barrierefreie Gebäude allein im Mittelpunkt, sondern auch die Vernetzung des Baus mit zukunftsweisenden digitalen Technologien. Durch die Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung flossen viele moderne Erkenntnisse in den Schulbau ein. Damit wurde ein Ergebnis erzielt, das derzeit einzigartig im deutschsprachigen Raum ist. Das innovative Lernumfeld ermöglicht Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung einen optimalen Unterricht mit High-Tech-Unterstützung.

Inklusive Klassen „Die Josef-Rehrl-Schule vereint in inklusiven Klassen hörbeeinträchtigte und hörende Kinder und Jugendliche. Sie besuchen hier die Volksschule, die Mittelschule, die Polytechnische Schule und Klassen für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf. Das pädagogische Personal besteht aus hörenden und gehörlosen MitarbeiterInnen, darunter auch drei ÖGS-Dolmetscherinnen. Diesen unterschiedlichen Anforderungen und besonderen Herausforderungen in einem neuen Haus Raum und Gestalt zu geben, stellte die Projektbeteiligten von Architektur, Bauträger, Schulerhalter und Schule vor spezielle Aufgaben, die im Team auf Augenhöhe bearbeitet und gelöst wurden. Dabei wurden wir vom kreativen Team des Center for Human-Computer Interaction der Universität Salzburg tatkräftig unterstützt. Mein Dank gilt dem gesamten Projektteam für die extrem gute Zusammenarbeit und das hervorragende Ergebnis, das gemeinsam und mit viel Einfühlungsvermögen erzielt wurde!“ STEFAN FRAUNDORFER, DIPL.PÄD., BACC.PHIL. SCHULDIREKTOR


Schule im Park „Das neue Schulgebäude sitzt als gänzlicher Neubau an derselben Stelle wie die alte Schule. Auf diese Weise konnte der Baumbestand so weit wie möglich erhalten bleiben. Der Park fließt als zusammenhängende Grünfläche uneingeschränkt am Schulhaus entlang. Die bestehende Struktur mit dem Schlössl und dem Internat sowie der Tischlerei wird in seiner Konstellation mit den dazwischenliegenden Plätzen erhalten. Der Neubau ist in zwei unterschiedlich hohe Würfel gegliedert, die ineinander verwoben sind, wodurch das Gebäude weniger voluminös wirkt. Durch die abfallende Höhe zum bestehenden Schlössl hin wird diesem gebührend Raum gewährt. Das Untergeschoß erhielt ein durchgehendes Fensterband aus Glas. Durch diese transparente Fuge wird das Gebäude optisch vom Boden losgelöst und beginnt zu schweben. Die Stützen sind von den Ecken losgelöst und betonen die Leichtigkeit der Körper.“ DI LUDWIG KOFLER ARCHITEKT

Kunst am Bau und Kunst im Bau Auch visuell bietet der neue Schulbereich neben der ansprechenden Architektur zeitgemäße Kunst am Bau. Der Zugangsbereich wurde von der Künstlerin Julie Hayward gestaltet. Sie visualisierte im Foyer Ernst Jandls Gedicht „die augen hören wie ohren sehen“ als Buchstabenzeichen des Fingeralphabets in Form eines Ornaments, welches in Terrazzo mit Einlegearbeiten umgesetzt wurde. Beim Betreten des Raums werden sechs Kreise sichtbar, deren Anordnung an ein Spiel erinnert und dazu einlädt, entlang der Pfeile von einem Kreis zum nächsten zu gehen oder zu hüpfen. Vom Künstler Franz Bergmüller wurden an der Arealmauer dreidimensionale Fotocollagen angebracht, die Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Alltagssituationen zeigen, um deren gemeinsame Interessen zu betonen, anstatt Unterschiede hervorzuheben. Die fotografischen Motive wurden auf großformatige Tafeln gedruckt, zum Teil wieder ausgeschnitten und zu freistehenden 3D-Skulpturen arrangiert.

Verantwortung für die Zukunft übernehmen „Wir sind stolz darauf, dass es mit unseren erfahrenen Experten, die über ein großes Know-how im Schulbau verfügen, gelungen ist, dieses außergewöhnliche Projekt auf einem sehr hohen Level erfolgreich und dabei termin- und budgetgerecht zu realisieren. Neben all der Forschung und Technik war es uns sehr wichtig, das Projekt so nachhaltig wie möglich umzusetzen. Deshalb freuen wir uns auch darüber, dass der Neubau der Josef-Rehrl-Schule von der Klimaschutzinitiative „klimaaktiv“ des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus ausgezeichnet wurde. Die Verwendung klimafreundlicher Baustoffe, die Wiederverwendung alten Materials, die Vermeidung von LKW-Leerfahrten und eine umweltfreundliche Heiz- und Klimatechnik waren mit ein Grund für die Prämierung. Beim Bau dieses Gebäudekomplexes ging es aber auch darum, spezielle Herausforderungen hinsichtlich des Zusammenspiels von Gebäude und modernen Technologien zu meistern, um hörbeeinträchtigten Kindern, die in dieser Schule unterrichtet werden, ein optimales Umfeld zu bieten. Die neu gewonnenen Erkenntnisse sind ein wertvoller Erfahrungsschatz, den wir für künftige Kommunalbauten unter anderem im Bereich Seniorenwohnen nutzen können.“ DI CHRISTIAN STRUBER UND DR. ROLAND WERNIK GESCHÄFTSFÜHRER SALZBURG WOHNBAU


Forschung unterstützt optimales Lernumfeld Der Schulneubau ist Teil eines Forschungsprojekts, das die Salzburg Wohnbau gemeinsam mit dem Center for Human-Computer Interaction der Universität Salzburg durchführt. Dabei geht es um die Verbindung von komplexen digitalen Technologien mit der Architektur von Gebäuden zum bestmöglichen Nutzen der Menschen mit Sinnesbeeinträchtigungen in diesen Objekten. So wurde die Schulbibliothek mit einem neuartigen Video-Aufnahmestudio für den Gebärdenspracheunterricht ausgestattet, in dem vom Lehrpersonal professionelle Videos für den Unterricht und die Hausaufgaben erstellt werden können. Der Boden im Musikraum verwandelt sich durch Körperschallwandler in ein Musikinstrument und vibriert. Das ermöglicht hörbeeinträchtigten und hörenden SchülerInnen, gemeinsam Musik zu erleben und Musik zu machen. Im Eingangsbereich stellt eine interaktive Installation eine Schnittstelle zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung dar. Diese soll auch Besucher für die Besonderheiten der Schule sensibilisieren. Innovative Sportgeräte mit visuellen Features unterstützen die Kommunikation untereinander im Turnsaal. Roger Field Audioanlagen, Activeboards, WLAN, iPads und Notebooks unterstreichen den hohen technischen Standard der Ausstattung.

Bibliothek

Musikraum

Eingangsbereich

Turnsaal

Kommunikative Schnittstellen „In der Josef-Rehrl-Schule steht das Zusammenwirken der individuellen Kommunikationsfähigkeiten der SchülerInnen im Mittelpunkt und schafft die Grundlage für deren soziale Entwicklung. Um diese wegweisende Ausrichtung auch im Neubau bestmöglich zu unterstützen, durften wir die Gestaltung der Schule wissenschaftlich begleiten. Unsere Forschung beginnt dabei immer bei den Bedürfnissen der künftigen NutzerInnen. Mit unserem Team aus SozialwissenschaftlerInnen, TechnologInnen und DesignerInnen wurden diese Erkenntnisse in konkrete Lösungen im Gebäude übersetzt: Etwa eine visuelle Trillerpfeife für den Turnunterricht, ein für den Gebärdenspracheunterricht optimiertes Video-Studio oder eine dreiteilige Medieninstallation im Eingangsbereich, welche ein Gefühl für die Besonderheiten dieser Schule vermittelt. Um innovative Verschmelzungen von Technologie und Architektur zu erzielen, braucht es Menschen, die bereit sind, Neuland zu betreten und unkonventionelle und innovative Wege zu gehen. All dies haben wir im Rahmen dieses Forschungsprojektes vorgefunden. Wir freuen uns darauf, dabei zu sein, wenn die kommunikative und soziale Strahlkraft der Josef-Rehrl-Schule sich nun noch breiter entfaltet.“ MAG.A DR.IN ALINA KRISCHKOWSKY UND DI (FH) MARTIN MURER, CENTER FOR HUMAN-COMPUTER INTERACTION


AM PROJEKT BETEILIGTE UNTERNEHMEN: FACHPLANER

ARCHITEKT / EINRICHTUNGSPLANUNG: kofler architects

ABBRUCH: Moosleitner GmbH AUFZUGSANLAGE: Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH BAU-KG: Birgmann GmbH BLITZSCHUTZ, ERDUNGSANLAGE: Kransteiner GmbH DACHDECKER / SPENGLER / ISOLIERER: EBA GmbH; Mayr Karl GmbH & Co ELEKTRO: Technisches Büro Herbst GmbH; EAV Elektro-Anlagen u. Verteilerbau GmbH ESTRICH / FUSSBÖDEN: Raumausstattung Wiesinger GmbH FENSTER (ALU), PFOSTEN-RIEGEL-FASSADE, AUSSENPORTALE: Mglass GmbH

IMPRESSUM Oktober 2019 Herausgeber: Salzburg Wohnbau GmbH, Salzburg Gestaltung: Salzburg Wohnbau GmbH, Salzburg Redaktion und Text: Hebenstreit PR Druck: produktiv, Salzburg Fotos Architektur: christof-reich.com Fotos Portraits: Manuel Horn, Flausen, Stefan Zenzmaier

www.salzburg-wohnbau.at

GENERALUNTERNEHMER / AUSSENANLAGEN / SPORTSTÄTTEN: Strabag AG FENSTER (HOLZ-ALU): Felbermayer Fenster und Türen Erzeugungs-GmbH FLIESEN: Büro Center / Mair Johann FREIRAUMGESTALTUNG: Idealice Landschaftsarchitektur GEOMETER: Ingenieurbüro Walter Altenberger, Schartner.Zopp ZT-GmbH HKLS: Instec Installationstechnik GmbH HKLS - PLANUNG: Moser & Partner Ingenieurbüro GmbH KULTURTECHNIK: Ing. Robert Egger MALER: Farbecht GmbH MSR: GRT – Gebäude und Regeltechnik GmbH

ROHRRAHMENELEMENTE, VERGLASUNGEN INNEN: Strussnig Ges.m.b.H. SCHALLSCHUTZ: TAS SV-GmbH SCHLIESSANLAGE: Digitaler Zutritt & Sicherheit Morandini SCHLOSSER: Strauß Metall Ges.m.b.H. & Co. KG SONNENSCHUTZ: WAREMA Austria GmbH SPUNDUNG: PORR Bau GmbH STATIK: Ahmad Ziviltechniker GmbH TROCKENBAU: Höll Meisterbetrieb ZIMMERER UND HOLZFASSADE: Hütter & Wagner GmbH

Salzburg Wohnbau GmbH Bruno-Oberläuter-Platz 1 5033 Salzburg t +43 (0)662 2066 e office@salzburg-wohnbau.at

Profile for Salzburg Wohnbau GmbH

Die neue Josef-Rehrl-Schule  

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