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Offizielles Stadionheft des 1. FC Magdeburg e.V. | Regionalliga Nord 2010/2011

14. Spieltag | 13. November 2010 | 13.30 Uhr |

STADIONTREFF Preis: 1,50 EUR

UNSER GAST:

l Heft 7

Türkiyemspor Berlin


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Editorial Liebe Fans, Sponsoren und Gäste des 1. FC Magdeburg, ich begrüße Sie am heutigen Samstagnachmittag recht herzlich zum Regionalligaspiel unseres FCM gegen Türkiyemspor Berlin in der Magdeburger MDCC-Arena. Ebenso richte ich auch ein herzliches Willkommen an das angereiste Schiedsrichterteam sowie die Mannschaft, Fans und Verantwortlichen aus der Bundeshauptstadt Berlin, die die Reise an die Elbe angetreten haben. Zweifelsohne fällt es in erfolgreichen Zeiten leichter, ein Vorwort zu formulieren, als in Situationen, in der wir, die Mannschaft und das Trainerteam, sich mit Blick auf die Tabelle derzeit befinden. Doch auch oder gerade jetzt, ist es sehr wichtig, sich der Kritik der Anhänger, des engeren Umfelds und auch der Presse offen zu stellen. Trainer Ruud Kaiser und ich haben uns bewusst seit Saisonbeginn zurückgehalten, konkrete Ziele verknüpft mit Tabellenplatzierungen zu formulieren. Wir waren und sind uns im Klaren, dass sich die Mannschaft in jeglicher Hinsicht in einem Lernprozess befindet und Rückschläge im Saisonverlauf erfolgen werden. Hinzu kommen Ausfälle von Leistungsträgern, individuelle Fehler in entscheidenden Spielsituationen und unglückliche Schiedsrichterentscheidungen, welche nicht als Ausreden für den augenblicklichen Tabellenplatz-14. genommen, aber dennoch in eine kritische Auseinandersetzung mit dem bisher Erreichten stets einbezogen werden sollten. In diesen Tagen werde ich als verantwortlicher Co-Trainer der Mannschaft in Gesprächen mit den tollen Voraussetzungen im Trainingsbereich, der MDCC-Arena und im gesamten Umfeld des Vereins konfrontiert. Gar Verweise auf den Europapokalsieg vor über 30 Jahren sind keine Seltenheit. Bei diesen Gesprächen fällt mir immer wieder der Satz eines ehemaligen FCM-Akteurs ein: „Der 1. FC Magdeburg muss erst mal in der 4. Liga ankommen, damit er die Chance bekommt, aus der 4. Liga aufzusteigen.“ Dieser für mich treffende Ausspruch gilt für die Mannschaft, Trainer, Gremien und Verantwortlichen des Vereins genauso, wie für die Fanszene und die zahlreichen Fußballanhänger in der Landeshauptstadt und ihrer Umgebung. Aus sportlicher Sicht zeigen die jüngsten Ergebnisse in der Regionalliga, wie dominant Tabellenführer Chemnitzer FC derzeit agiert und welche positiven Ergebnisse speziell die zweiten Mannschaften im Moment erzielen. So befinden sich nicht weniger als vier Reservemannschaften unter den besten 9 der Liga, während Traditionsverein Holstein Kiel und Aufstiegsfavorit RB Leipzig hinter den Erwartungen zurück hängen. Wenn auch diese Fakten nicht von unserem Tabellenstand ablenken sollen, hilft es dennoch, einige bisherige Resultate richtig einzuschätzen. Ich persönlich bin dem Verein sehr dankbar, mit der Berufung als Co-Trainer unter Ruud Kaiser, die große Chance zur persönlichen Weiterentwicklung erhalten zu haben. Als positives Zeichen für meine letztjährige Arbeit mit der U23, ist besonders der Sprung von den Spielern Maik Georgi und Christof Köhne in die aktuelle Regionalliga-Stammformation zu werten. Nach dem Aufstieg in die Oberliga mit unserer U23 aus der Vorsaison, der zweifelsohne meinen bisher größten Erfolg als Trainer darstellt, ist die enge und stets offene Zusammenarbeit mit dem Trainer eine wichtige Erfahrung. In der akribischen und umfangreichen Vorbereitung sowie Aufarbeitung der Regionalligaspiele kann ich nur von seiner Erfahrung lernen und bin darüber hinaus überzeugt davon, dass er durch kontinuierliche Arbeit, den 1. FC Magdeburg wieder zu Erfolgen führen kann. Das Stichwort Kontinuität ist im heutigen Fußballgeschäft ohnehin enorm von Bedeutung. Mit Blick auf die sportliche Entwicklung in den zurückliegenden Jahren beim FCM, die ich mehr oder weniger als Außenstehender im Bezug auf die 1. Mannschaft verfolgen konnte, bleibt festzuhalten, dass diese kontinuierliche Arbeit seit gut drei Jahren keinem Trainer mehr zugestanden wurde. Oftmals auf Druck der Öffentlichkeit, Fanszene und nicht zuletzt durch Entscheidungen in den Gremien in Folge von negativen Ergebnissen, war es keinem Trainer vergönnt, mehr als ein Jahr eine Philosophie und ein Konzept umzusetzen. Ohne auf die einzelnen Gründe jeder personellen Veränderung einzugehen, bleibt festzuhalten, dass eine ruhige Arbeit über viele Jahre für einen Trainer eine Grundlage für sportlichen Erfolg bilden kann. Nicht ohne Grund, gelang der letzte Aufstieg beim 1. FC Magdeburg unter Trainer Dirk Heyne mit nicht weniger als drei Jahren Anlaufzeit und damit verbundener realistischer Erwartungshaltung. Auch wenn Emotionen den Fußball in aller Welt prägen, sollten jedem Teil des 1. FC Magdeburg, angefangen bei den Verantwortlichen im Umfeld des Vereins, über Fans und Kritiker, bis hin zum Trainerteam und jedem einzelnen Spieler, Fehler zugestanden werden. Wichtig ist letztendlich nur, dass man aus diesen lernt und immer wieder aufsteht. Und das der Traditionsverein 1. FC Magdeburg immer wieder in der Lage war, gemeinsam aufzustehen, hat er in seiner Vereinsgeschichte mehrfach bewiesen… Mit blau-weißen Grüßen Mario Middendorf – Co-Trainer

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Foto: Björn Possiencke Text: Lutz Roenspieß

1. fc magdeburg Chemnitzer FC

1:6

1:6-Debakel gegen Spitzenreiter Chemnitz

K

napp 7.000 Fans waren gekommen, um sich die Partie des Clubs gegen den Regionalliga-Spitzenreiter Chemnitzer FC anzuschauen. Die von Gerd Schädlich trainierte Truppe hatte in der Vorwoche ihre beiden ersten Niederlagen in Pflichtspielen hinnehmen müssen (0:2 gegen Kiel, 1:3 im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart) und so durfte man gespannt sein, wie sich die Westsachsen in der MDCC-Arena präsentieren. Dass dann am Ende gar eine 1:6-Klatsche für den FCM zu

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Buche stehen würde, davon hätten wohl selbst die 650 mitgereisten Chemnitzer Fans nicht zu träumen gewagt. Das Ergebnis, das allerdings zu hoch ausfiel, bedeutete die höchste Niederlage des 1. FC Magdeburg in seiner bisherigen Geschichte. Das Spiel begann gleich mit einem echten Schock für die Hausherren. Die Partie war keine zwei Minuten alt, da sprintete der pfeilschnelle CFC-Torjäger Benjamin Förster seinem Gegenspieler Rainer Müller auf und davon und vollstreckte zur frühen 1:0-Führung für die Himmelblauen. Der FCM sichtlich irritiert, brachte

keine Ordnung in sein Spiel und hatte Glück, dass Eren Sen einen Kopfball von Andreas Richter per Kopf noch von der Linie kratzte. Der Gast bestimmte in der Anfangsphase deutlich das Geschehen, trat selbstbewusst mit ganz breiter Brust auf und setzte die Hausherren unter Druck. Wenn es beim FCM gefährlich wurde, dann nur über die rechte Angriffsseite von Marvin Wijks. Die Flanken des Holländers stifteten immerhin etwas Unruhe in der ansonsten sehr sattelfesten Abwehr der Gäste. Da agierte der Tabellenführer viel ideenreicher und variabler. Nachdem ein


Garbuschewski-Schlenzer noch knapp das Gehäuse von Matthias Tischer verfehlte, war der Magdeburger Schlussmann in der 27. Minute zum zweiten Mal geschlagen. Einen präzisen Flankenball spitzelte der Tscheche Pavel Dobry über die Linie. Immerhin nach einer guten halben Stunde wehrte sich der FCM. Der überraschende Anschlusstreffer von Marko Verkic (35.) schien dem Spiel eine Wende zu geben. Der FCM agierte nun entschlossener und brachte den Spitzenreiter in Bedrängnis. Pech für den Club, dass ein regulärer Treffer von Denis Wolf kurz vor der Pause nicht anerkannt wurde, weil Marko Verkic zuvor Foul gespielt haben soll – eine Fehlentscheidung. Trotzdem, das Spiel des Clubs gegen Ende des ersten Abschnittes machte Hoffnung. Mit einem knappen 1:2-Rückstand ging es in die Kabinen. Der FCM kam druckvoll aus der Halbzeit und wäre durch einen Kopfball von Tobias Friebertshäuser fast zum Ausgleich gekommen. Das Leder zischte aber um Zentimeter am langen Pfosten des von Keeper Philipp

Pentke gehüteten Kastens vorbei. Der FCM zu diesem Zeitpunkt dem Ausgleich näher, als die Chemnitzer dem dritten Treffer. Aber wie so oft im Fußball kam es ganz anders. Eine knappe Stunde war gespielt, da köpfte Wilke per Bogenlampe zum ebenso überraschenden wie vorentscheidenden 1:3 ein. Dieser Treffer bedeutete einen erneuten Bruch im Spiel des FCM. Die Chemnitzer übernahmen nun wieder das Zepter und zeigten, warum sie in dieser Saison ein ganz heißer Aufstiegsanwärter sind. In der 78. Minute traf Pavel Dobry per Knopf mit seinem zweiten Treffer zum 1:4. Die Abwehr des Clubs bot den wieselflinken Gästen, die in dieser Phase fast immer einen Schritt schneller als die Gastgeber waren, nun zu viele Freiheiten. Diese Einladungen nahmen die Sachsen allzu gern an und fügten dem FCM eine empfindliche Heimniederlage zu. CFC-Kapitän Richter per Flachschuss und der überragende Förster nach tollem Solo trafen zum fünften und sechsten Treffer für den nun wie befreit aufspielenden Tabellenführer. Am

Ende fiel das Ergebnis natürlich zu hoch aus. Coach Ruud Kaiser sprach nach der Begegnung von einem „Spiel auf hohem Niveau“, das in den entscheidenden Momenten gegen den Club lief. Auch der insgesamt natürlich überaus zufriedene Gästecoach Gerd Schädlich sprach im Anschluss von einem „zu hohen Ergebnis“, fand für das Auftreten seines Teams in der MDCC-Arena ansonsten aber natürlich vor allem lobende Worte.

Statistik 1. FC Magdeburg Tischer – R. Müller (10. Halke), Sumelka, Friebertshäuser, Köhne – Becker (70. Bauer), Sen (59. Georgi), Instenberg, Wijks – Wolf, Verkic Chemnitzer FC Pentke - Bankert, Trehkopf, Richter, Schaschko (46. Schlosser) - Wilke, Peßolat, Löwe, Garbuschewski - Förster (87. Hampf), Dobry (84. Dressler) Tore 0:1/1:6 Förster (2./87.), 0:2/1:4 Dobry (27./78.), 1:2 Verkic (35.), 1:3 Wilke (59.), 1:5 Richter (82.) Zuschauer 6.978

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Foto: Björn Possiencke Text: Lutz Roenspieß

TSV Havelse 1. fc magdeburg

3:3

Nur ein Punkt nach verrücktem Spiel

E

in wirklich verrücktes Spiel erlebten die knapp 700 Zuschauer an diesem Mittwochnachmittag in Garbsen. Nachdem man die erste Halbzeit getrost vergessen konnte, war das Spiel im zweiten Abschnitt umso munterer. Dabei sorgten die Akteure mit sechs Toren, zwei Elfmetern und zwei roten Karten für mächtig Unterhaltung. Die etwa 300 FCM-Fans im kleinen, aber feinen Havelser Stadion erlebten dabei ein echtes Wechselbad der Gefühle. Nachdem der Club schon 2:0 in Front lag, drehten die Havelser in nicht einmal zehn Minuten komplett die Partie. Glück für den FCM,

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dass man durch einen Foulelfmeter immerhin noch einen Punkt mit nach Magdeburg nehmen konnte. Das insgesamt auf schwachem Niveau stehende Spiel begann unspektakulär. Der FCM schlug technisch die feinere Klinge, die Havelser hielten mit viel Einsatzwillen dagegen. Torraumszenen gab es so gut wie gar nicht zu bestaunen. Ein einziges Mal ging ein Raunen durch das Wilhelm-Langrehr-Stadion, als ein Volleyschuss von Christoph Köhne vom Havelser Schlussmann Lucassen großartig pariert wurde. Ansonsten herrschte gähnende Langeweile. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnte, dies sollte sich im zweiten

Abschnitt grundlegend ändern. Gerade fünf Minuten waren nach Wiederanpfiff gespielt, da setzte sich der bis zu diesem Zeitpunkt unauffällig agierende Maik Georgi auf der rechten Angriffsseite schön in Szene, drang in den Strafraum ein und vollstreckte per Flachschuss zur Führung für die Gäste. Es folgte die beste Phase des Clubs, der sofort nachsetzte und durch einen schönen Treffer von Daniel Bauer schnell auf 2:0 erhöhte. Damit schienen bereits alle Messen gesungen und der Club auf der Siegerstraße. Was dann jedoch folgte, schockte nicht nur die mitgereisten Magdeburger Fans auf


den Rängen, sondern ließ sich selbst die Havelser Zuschauer verwundert die Augen reiben. Die bis dahin völlig harmlosen Gastgeber kamen mit ihrer ersten wirklich guten Gelegenheit zum Anschlusstreffer. Kaya durfte dabei völlig unbedrängt für die Hausherren einschieben. Der FCM, danach wohl in so etwas wie Schockstarre, war nach dem Anschlusstreffer völlig von der Rolle, ließ dem Aufsteiger plötzlich viel zu viel Raum und kassierte nur wenige Minuten nach dem Anschluss auch gleich den Ausgleichstreffer. Erneut legte die FCM-Abwehr eine Tiefschlafphase ein und Ney durfte seelenruhig über Matthias Tischer hinweg zum 2:2 einköpfen. Aber es kam noch dicker für die Elbestädter, die nun völlig neben sich standen. Schon der nächste schnelle Angriff der Hausherren brachte erneut Gefahr. Und nachdem der Club das Leder

wieder nicht entschlossen genug aus der Gefahrenzone befördern konnte, senste Sebastian Sumelka den Havelser Rischker um und Tunc verwandelte den berechtigten Strafstoß zur Führung für den TSV. Als Sebastian Sumelka nach seinem zweiten gelbwürdigen Foul kurz darauf die Ampelkarte zu sehen bekam, sah es so aus, als würde der Club tatsächlich ohne Punkte die Heimfahrt antreten müssen. Zumal den Havelsern ein vierter Treffer wegen Abseitsstellung annulliert wurde. Dass es letztlich nicht so kam, hatten die Blau-Weißen Maik Georgi zu verdanken, der sich noch einmal ein Herz fasste, energisch in den Havelser Strafraum eindrang und dort zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kapitän Daniel Bauer sicher zum 3:3- Endstand. So nahm der Club wenigstens noch

einen Zähler aus einem verrückten Spiel mit. Gegen den alles in allem spielerisch recht limitierten und noch dazu stark ersatzgeschwächten Aufsteiger aus Havelse jedoch eindeutig zu wenig.

Statistik 1. FC Magdeburg Tischer – Instenberg (90. Saalbach), Halke, Sumelka, Köhne - Becker - Bauer, Wijks, Sen (29. Verkic) Georgi, Wolf TSV Havelse Lucassen – Holm, Smidt, Tayar, Strunkey - Ney, Posipal (63. Beismann) - Rischker, Tunc, Maletzki (83. Werner) - Brüntjen (63. Kaya) Tore 0:1 Georgi (50.), 0:2, 3:3 Bauer (56./86.FE), 1:2 Kaya (64.), 2:2 Ney (66.), 3:2 (73. Tunc/FE) Zuschauer 682

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Erkennen Sie sich wieder? Unser heutiges Fanfoto entstand während des letzen Heimspiels gegen Chemnitz. Die auf dem Foto zu sehende Person hat mit der Veröffentlichung dieses Fotos eine Eintrittskarte für das kommende RegionalligaHeimspiel gewonnen. Die Karte kann unter Vorlage des Stadionheftes persönlich in der Geschäftsstelle abgeholt werden.

Wussten Sie schon, …? … dass wenn Tobias Wolf in dieser Saison für den FCM traf (5 Tore), immer am Ende ein Sieg heraussprang? … dass in dieser Saison bereit elf Spieler ihr Debüt in unserer Regionalligamannschaft gegeben haben? … dass Trainer Ruud Kaiser in dieser Saison in Pflichtspielen bereits 21 Spieler einsetzte? … dass der Altersdurchschnitt aller eingesetzten Spieler in dieser Saison bei 23,2 liegt?

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RL-Ticker Kommen und Gehen am Jadebusen Ein Alter geht, ein alter Bekannter kehrt zurück. So könnte man die Personalien beim SV Wilhelmshaven in den letzen Wochen kommentieren. Normen Günther, Teammanager des Regionalligisten und 40-jähriges Vereinsmitglied, trat von seinem Posten bei den Norddeutschen zurück. Wann die Stelle des Teammanagers neu besetzt wird, ist noch offen. Hingegen konnte die Gelb-Roten mit dem zuletzt vereinslosen Marcus Storey einen Stürmer verpflichten, der bereits in der Saison 2008/2009 ganze elfmal für die Jadestädter ins gegnerische Tor traf.

Bund der Steuerzahler kritisiert Lübeck Ein eher ungewöhnliches Medienecho bekam die Hansestadt Lübeck in den vergangenen Tagen. Der

Bund der Steuerzahler kritisierte in seinem Schwarzbuch das Engagement der Stadt für seinen Verein VfB Lübeck. Demzufolge beliefen sich die Forderungen der Stadt auf 1,3 Millionen Euro, aus dem Insolvenzplan könne sie jedoch nur mit rund 49 000 Euro rechnen.

FC Oberneuland „nimmt zu“ Der DFB hatte die „schlanken“ Personalstrukturen beim FCO aus Bremen argwöhnisch beäugt. Nun hat der Verein in Sachen Organisation „zugenommen“. Carsten Huning wird die Bremer ab sofort als Sportdirektor unterstützen. Huning saß von 1999 bis 2003 schon als Trainer am Vinnenweg, zeichnete sich bis 2008 für die sportlichen Belange bei Rot-Weiß Cuxhaven aus. Der 43-jährige soll Trainer Mike Barten entlasten, indem er die Organisation beim FCO unterstützt, um die sich Barten bisher auch gekümmert hatte. Offizielles Stadion heft

des 1. FC Magde burg e.V. | Region alliga Nord 2010/2 011

2. Spieltag | 22. August 2010

STADIONTREFF

So viele Zuschauer hier!

Preis: 1,50 EUR

| 13.30 Uhr |

l Heft 1

Und so viele gut gemachte Programmhefte, die die Fans, Freunde und Sponsoren gerne und häufig lesen. Jetzt dabei sein und mit Ihrer Anzeige werben! Über Imagewerbung bis hin zu Aktionsangeboten für Fans stehen Ihnen alle Möglichkeiten der Printwerbung offen. Und das zu sehr attraktiven Preisen.

UNSER GAST:

Hamburger SV II

E-Mail: stefan.peine@layout-und-satz.de • Telefon: 0391/5999-636 Das Programmheft „Stadiontreff“ wird erstellt in Regie des FanRat e.V. – mit Unterstützung der Layout & Satz GmbH Magdeburg.

Das nächste Heimspiel des 1. FC Magdeburg in der Regionalliga 2010/2011: Sonntag, 28.11.2010, 13.30 Uhr

1. FC Magdeburg – Hannover 96 II

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Unser Gast

von Kevin Röhler

Fünftklassigkeit scheint unausweichlich Es war wohl so etwas wie ein heißer Herbst, der den Verantwortlichen von Türkiyemspor Berlin zu Beginn dieser Saison ins Haus stand. Wahrlich wurde er zu heiß für viele Leute im Verein. Der neue Vorstand, der sich im Sommer die finanzielle Gesundung des Klubs auf die Fahnen geschrieben hatte, trat bereits nach dreimonatiger Arbeit zurück und hinterließ ein großes Fragezeichen allerorts. Was würde nun mit dem Verein geschehen, was ist überhaupt los bei Türkiyemspor, fragten sich nicht nur die Medien. Unruhigen Zeiten schlingerte man entgegen, finanzielle Absprachen mit Spielern wurden selten eingehalten. Auch auf sportlicher Ebene waren die Berliner alles andere als ein gesunder Fußballklub. Drei Spieler wurden vom Trainer aufgrund von

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Disziplinlosigkeiten suspendiert, bis jener Taskin Aksoy schließlich selbst seinen Stuhl räumen musste. Im Zuge der finanziellen Sanierung des Vereins wurde er von seinen Aufgaben entbunden; Co-Trainer Kenan Arayici übernahm die Leitung des Teams. Dies alles geschah Anfang Oktober, nachdem der Verein die Insolvenz in letzter Sekunde abgewendet hatte. Der Aufsichtsrat, der mittlerweile

Türkiyemspor Berlin e.V. Gitschiner Straße 48 10969 Berlin

Telefon Tel.: 030 / 547850 95 Homepage www.tuerkiyemspor.info Spielstätte Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark

die Geschicke des quasi führungslosen Vereins übernommen hatte, musste sich mit einem abermaligen Sanierungskonzept beschäftigen. Trotz aller finanziellen Engpässe schien der Verein Ende Oktober wieder in ruhigere Fahrwasser zu gelangen. Jedoch trat vor zwei Wochen Aufsichtsratsmitglied Mehmet Matur zurück, in seiner Position verantwortlich für das Regionalliga-Team des Vereins. Die Mehrfach-


belastung durch seine Beschäftigung im Berliner Fußball-Verband hätte ein Engagement bei Türkiyem schlicht unmöglich gemacht, so Matur. Bei all den Problemen in der oberen Etage des Klubs vergisst man manchmal den Blick aufs Sportliche. Noch nicht einen Sieg konnten die Schützlinge von Kenan Arayici feiern, mit lediglich drei Remis halten sie die „rote Laterne“ der Regionalliga Nord fest in ihren Händen. Lediglich vier Tore erzielten die Hauptstädter im bisherigen Saisonverlauf, die Hälfte davon auf fremden Plätzen. Mitunter stellen sich jedoch Achtungserfolge beim Tabellenletzten ein. So wie das respektable 0-0 am letzten Wochenende gegen wiedererstarkte Kieler Störche. Trainer Arayici sah seine Mannschaft zwar spielerisch noch nicht am Limit angekommen, bescheinigte ihr aber ein großes Kämpferherz: „Wir haben keinen Ball aufgegeben.“ Dass sie dies nach all den Querelen der letzten Wochen bei Türkiyemspor noch nicht getan haben, ist aller Ehren wert. Dennoch deutet natürlich

Gesamtbilanz

12 Spiele: 6 Siege / 2 Remis / 4 Niederlagen Torverhältnis: 16-10 Tore

Heimbilanz

6 Spiele: 4 Siege / 1 Remis / 1 Niederlage Torverhältnis: 12-4 Tore

Zuschauerrekord:

7 937 Zuschauer (29.11.2008, 15.Spieltag Regionalliga Nord 2008/2009, 1. FCM – Türkiyemspor 2-0)

Damals war’s: Das letzte Spiel 20. Spieltag Regionalliga Nord 2009/2010 14.02.2010 – 1. FC Magdeburg- Türkiyemspor 1-1 FCM:

Tischer – Probst, Prest, Friebertshäuser, Neumann – Bauer (79. Zander), Racanel (73. Siga), Wolf (14. Watzka), Tüting – Fuchs, Vujanovic Türkiyem: Köhlmann – Doymus (73. Selcuk), Teichmann, Lichte – Steinwarth, Schimmelpfennig (58. Lemcke), Dogan (65. Avcioglu), Koc, Altundag – Amachaibou, Cankaya Tore: 1-0 Vujanovic (42.), 1-1 Teichmann (66.) Zuschauer: 4.621 (MDCC-Arena Magdeburg) momentan alles auf einen Absturz in die Fünftklassigkeit hin. Es liegt nun an der Mannschaft, den negativen Prognosen heute entgegenzutreten. Unseren Gästen (Mannschaft, Fans

und Offiziellen) aus Berlin wünschen wir dabei einen angenehmen Aufenthalt in der Landeshauptstadt Magdeburg sowie ein spannendes und faires Spiel.

Die Aufstellung: Türkiyemspor

Berlin

Tor

15 – Ertan Turan

20 – Erkut Ergiligür

1 – Younes Itri

17 – Gökhan Ahmetcik

23 – Cihan Selcuk

24 – Norman Köhlmann

28 – Rene Pütt

30 – Süleyman Kapan

Mittelfeld

Sturm

Abwehr

4 – Julian Austermann

10 – Demircan Dikmen

2 – Koray Yesilli

8 – Cihan Dogan

19 – Ali Avcioglu

3 – Christian Schalle

9 – Marcus Steinwarth

5 – Enes Cabuk

12 – Stephan Boachie

Trainer

14 – Ivaylo Velinov

13 – Julian Bellin

Kenan Arayici

36 – Ömürcan Korkut

11


Unsere Teamaufstellung Tor

Abwehr

Mittelfeld

1

Matthias Tischer

2

Rainer Müller

3

Sebastian Sumelka

6

12

Christian Beer

4

Daniel Halke

5

Philip Saalbach

13

Moritz Instenberg

30

Franco Flückiger

19

Tobias Friebertshäuser

18

Tim Girke

Stephan Neumann

__. Min __:__ Torschütze _________________ __. Min __:__ Torschütze _________________ __. Min __:__ Torschütze _________________ __. Min __:__ Torschütze _________________ __. Min __:__ Torschütze _________________ __. Min __:__ Torschütze _________________ __. Min __:__ Torschütze _________________

12

23

Tobias Becker

Zuschauer: _________________________ Notizen: ___________________________ _________________________________ _________________________________ _________________________________ _________________________________


Angriff

8

7

Manuel Stiefel

Denis Wolf

9

Marko Verkic

10

Marvin Wijks

Trainer

15

11

Tobias Scharlau

Eren Sen

14

Maik Georgi

Ruud Kaiser

Co-Trainer

20

21

Daniel Bauer

Eddy Vorm

22

Patrick Bartsch

Mario Middendorf

Die besten Bilder topaktuell: www.sportfotos-md.com

Unsere Teamaufstellung

__. Minute:

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rein

__. Minute:

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__. Minute:

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__. Minute:

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rein

__. Minute:

raus,

rein

Gelbe Karte:

Gelbe Karte:

Gelb/Rote Karte:

Gelb/Rote Karte:

Rote Karte:

Rote Karte:

13


1:1 3:1 2:2 6:1 4:1 0:1 1:6 2:0 0:1

Team

TSV Havelse - 1. FC Magdeburg VfB Lübeck - VfC Plauen Chemnitzer FC - Hamburger SV II Hertha BSC II - VfL Wolfsburg II FC Energie Cottbus II - RasenBallsport Leipzig Hallescher FC - SV Wilhelmshaven ZFC Meuselwitz - FC Oberneuland Türkiyemspor 1978 - KSV Holstein Kiel TSV Eintracht Braunschweig II - Hannover 96 II

3:3 2:1 6:0 0:2 1:3 1:1 1:3 0:0 abgesagt

Samstag | 13.11.2010

SV Wilhelmshaven - Chemnitzer FC 1. FC Magdeburg - Türkiyemspor 1978 Hannover 96 II - VfB Lübeck Hamburger SV II - TSV Havelse VfC Plauen - Hertha BSC II FC Oberneuland - Hallescher FC RasenBallsport Leipzig - ZFC Meuselwitz KSV Holstein Kiel - TSV Eintracht Braunschweig II VfL Wolfsburg II - FC Energie Cottbus II

Fr.

Samstag | 20.11.2010

Die

Tabelle

..12 ..13 ..14 ..15

Hallescher FC - RasenBallsport Leipzig TSV Eintracht Braunschweig II - 1. FC Magdeburg ZFC Meuselwitz - VfL Wolfsburg II VfB Lübeck - Hertha BSC II Türkiyemspor 1978 - Hamburger SV II Chemnitzer FC - FC Oberneuland FC Energie Cottbus II - VfC Plauen TSV Havelse - SV Wilhelmshaven Hannover 96 II - KSV Holstein Kiel Spiele

Tore

S-U-N

1 Chemnitzer FC

13

11 – 1 – 1

35:6

34

2 VfL Wolfsburg II

13

9–1–3

21:13

28

Tore

Punkte

3 VfB Lübeck

13

8–2–3

23:18

26

4 RB Leipzig

13

7–4–2

20:11

25

5 Hallescher FC

12

6–5–1

18:8

23

6 Energie Cottbus II

13

6–2–5

18:15

20

7 Hertha BSC II

13

6–2–5

22:20

20

8 Holstein Kiel

13

5–4–4

23:18

19

9 Hannover 96 II

12

5-2–5

14:12

17

13

5–2–6

19:20

17

10 VFC Plauen 11 Hamburger SV II

13

5–2–6

17:21

17

12 ZFC Meuselwitz

13

4–3–6

13:17

15

13 SV Wilhelmshaven

13

4–3–6

15:24

15

14 1. FC Magdeburg

12

4–2–6

17:21

14

15 TSV Havelse

13

3–2–8

18:30

11

16 E. Braunschweig II

12

2–4–6

8:13

10

17 FC Oberneuland

13

2–2–9

19:28

8

18 Türkiyemspor Berlin

13

0–3–9

4:29

3

Spieltagsnotizen:

Fr.

So. So. So. Mo. Team

Punkte

1 Chemnitzer FC

7

22:3

18

2 VfL Wolfsburg II

6

11:5

16

3 Energie Cottbus II

7

10:3

15

4 VfB Lübeck

7

12:8

13

5 Hallescher FC

6

9:4

11

6 Hertha BSC II

7

14:11

11

7 RB Leipzig

6

9:6

11

8 VFC Plauen

6

11:7

10

9 TSV Havelse

7

12:10

10

Auswärtstabelle

Die

Heimtabelle

Team

So. So. So. So. So.

Spiele

Die

SV Wilhelmshaven - ZFC Meuselwitz VfL Wolfsburg II - VFC Plauen FC Oberneuland - FC Energie Cottbus II KSV Holstein Kiel - TSV Havelse Hannover 96 II - Türkiyemspor 1978 TSV Eintracht Braunschweig II - VfB Lübeck 1. FC Magdeburg - Chemnitzer FC RasenBallsport Leipzig - Hertha BSC II Hamburger SV II- Hallescher FC

Spiele

Tore

Punkte

1 Chemnitzer FC

6

13:3

16

2 RB Leipzig

7

11:5

14

3 VfB Lübeck

6

11:10

13

4 Hallescher FC

6

9:4

12

5 Holstein Kiel

7

11:8

12

6 VfL Wolfsburg II

7

10:8

12 10

7 Hamburger SV II

7

7:13

8 Hertha BSC II

6

8:9

9

9 ZFC Meuselwitz

6

4:5

8

10 Hannover 96 II

6

8:6

10

10 1. FC Magdeburg

6

10:10

7

11 SV Wilhelmshaven

6

7:10

10

11 Hannover 96 II

6

6:6

7

12 Holstein kiel

6

12:10

7

12 VFC Plauen

7

8:13

7

13 Hamburger SV II

6

10:8

7

13 FC Oberneuland

7

13:13

6

14 ZFC Meuselwitz

7

9:12

7

14 Energie Cottbus II

6

8:12

5

15 1. FC Magdeburg

6

7:11

7

15 SV Wilhelmshaven

7

8:14

5

16 Eintr. Braunschweig II

6

6:6

6

16 Eintr. Braunschweig II

6

2:7

4

17 FC Oberneuland

6

6:15

2

17 TSV Havelse

6

6:20

1

18 Türkiyemspor Berlin

7

2:12

2

18 Türkiyemspor Berlin

6

2:17

1


6

32.231

5.372

2 1. FC Magdeburg

6

31.847

5.308

3 Chemnitzer FC

7

21.456

3.065

4 Holstein Kiel

6

17.985

2.998

5 VfB Lübeck

7

17.159

2.451

6 Hallescher FC

6

10.644

1.774

7 Hamburger SV II

6

9.087

1.515

8 VFC Plauen

6

8.869

1.483

9 ZFC Meuselwitz

7

7.451

1.064

10 Eintracht Braunschweig II

6

4.464

744

11 SV Wilhelmshaven

6

4.016

669

12 TSV Havelse

7

4.099

586

13 VfL Wolfsburg II

6

2.619

437

14 Energie Cottbus II

7

2.427

347

15 FC Oberneuland

6

1.858

310

16 Hertha BSC II

7

1.666

238

17 Türkiyemspor Berlin

7

1.552

222

18 Hannover 96 II

1.125

188

115

180.021

1.565

Regionalliga West

117

119.195

Regionalliga Süd

135

148.131

blau-weiße Spielerstatistik Die

Spielminuten

Matthias Tischer

Einsätze

7

Nico Frommer

RB Leipzig

6

Pavel David

Hallescher FC

6

Dawid Krieger

Energie Cottbus II

6

Max Wegner

SV Wilhelmshaven

6

Fabian Klos

VfL Wolfsburg II

6

Kevin Wolze

VfL Wolfsburg II

5

Denis Wolf

1. FC Magdeburg

5

Marc Heider

Holstein Kiel

5

Andreas Neuendorf

Hertha BSC II

5

Kai Zimmermann

VFC Plauen

5

Marvin Knoll

Hertha BSC II

4

Rafael Kazior

Hamburger SV II

4

Daniel Bauer

1. FC Magdeburg

4

Daniel Frahn

RB Leipzig

4

Ausw.

6

Tobias Becker

944

11

1

Denis Wolf

893

11

6

8

FC Oberneuland

1.097

12

720

8

André Hahn

1.019

948

Stephan Neumann

Holstein Kiel

4

Marvin Wijks

10

9

Fiete Sykora

4

12

10

VfB Lübeck

Energie Cottbus II

12

884

16

Bastian Henning

VfB Lübeck

978

799

Einw.

Tore

Vorlagen

1

1 2

1 1

2

8

1

8

4

Maik Georgi

608

12

1

8

1

2

Eddy Vorm

561

9

3

2

1

1

Daniel Bauer

559

7

1

1

4

3

Marko Verkic

391

10

1

7

2

1

1

4 3

1 1

707

271

1/1

3

621

270

1/-

5

Tobias Friebertshäuser

Moritz Instenberg

/

5

Manuel Stiefel

Christof Köhne

Tore

Chemnitzer FC

Domagoj Duspara

1.080

Daniel Halke

Verein

Benjamin Förster

Velimir Jovanovic

Sebastian Sumelka

Rainer Müller

Spieler

Schnitt

Regionalliga Nord

Spieler

6

Gesamt

Torjäger der Liga

Spiele

Die

Zuschauertabelle Die

Team 1 RB Leipzig

1

1/-

1 2

1 1 2 1 1

Eren Sen

256

7

3

3

Philip Saalbach

204

4

2

1

Patrick Bartsch

134

4

3

Tobias Scharlau

6

2

2

1

Das nächste Heimspiel des 1. FC Magdeburg in der Regionalliga 2010/2011: Sonntag, 28.11.2010, 13.30 Uhr

1. FC Magdeburg – Hannover 96 II


Die Saison

Foto: Björn Possiencke

Ergebnisse Hinrunde 1. Spieltag l 06.-08.08.2010 VfL Wolfsburg II – TSV Havelse RB Leipzig – Türkiyemspor Berlin Hertha BSC II - Hallescher FC SV Wilhelmshaven – Hannover 96 II FC Oberneuland – Eintr. Braunschweig II VfB Lübeck – 1. FC Magdeburg VFC Plauen – Chemnitzer FC Energie Cottbus II – ZFC Meuselwitz Hamburger SV II –Holstein Kiel

2:1 1:1 2:2 1:0 0:2 0:2 1:1 0:1 1:2

4. Spieltag l 03.-05.09.2010 Holstein Kiel – RB Leipzig Hannover 96 II – VfL Wolfsburg II Eintracht Braunschweig II – VFC Plauen Türkiyemspor Berlin – Hertha BSC II TSV Havelse – Energie Cottbus II Chemnitzer FC – ZFC Meuselwitz Hallescher FC – VfB Lübeck Hamburger SV II – SV Wilhelmshaven 1. FC Magdeburg – FC Oberneuland

1:2 1:0 0:1 0:2 3:0 1:0 2:2 1:1 1:0

7. Spieltag l 22.09.2010 VfB Lübeck – FC Oberneuland Hertha BSC II – Holstein Kiel VFC Plauen – 1. FC Magdeburg VfL Wolfsburg II – Hamburger SV II RB Leipzig – SV Wilhelmshaven Chemnitzer FC – TSV Havelse Hallescher FC – Türkiyemspor Berlin ZFC Meuselwitz – Eint. Braunschweig II Energie Cottbus II – Hannover 96 II

3:2 2:2 3:1 2:1 3:2 5:0 4:0 2:0 1:0

2. Spieltag l 20.-22.08.2010 Holstein Kiel – SV Wilhelmshaven Hannover 96 II – FC Oberneuland Eintracht Braunschweig II – RB Leipzig Türkiyemspor Berlin – VfL Wolfsburg II TSV Havelse – VFC Plauen Chemnitzer FC – Hertha BSC II Hallescher FC – Energie Cottbus II ZFC Meuselwitz – VfB Lübeck 1. FC Magdeburg – Hamburger SV II

3:2 1:0 0:0 2:4 1:0 3:1 1:0 1:3 1:1

5. Spieltag l 10.-12.09.2010 VfB Lübeck – SV Wilhelmshaven Hertha BSC II – Eintracht Braunschweig II VFC Plauen – Hannover 96 II VfL Wolfsburg II – Holstein Kiel RB Leipzig – 1. FC Magdeburg Hallescher FC – Chemnitzer FC ZFC Meuselwitz – TSV Havelse Energie Cottbus II – Türkiyemspor Berlin FC Oberneuland – Hamburger SV II

1:2 3:0 2:3 1:1 2:1 0:1 2:2 1:0 0:2

8. Spieltag l 25.09.2010 Holstein Kiel – Energie Cottbus II Hannover 96 II – ZFC Meuselwitz Eintr. Braunschweig II – Hallescher FC Türkiyemspor Berlin – Chemnitzer FC TSV Havelse – VfB Lübeck SV Wilhelmshaven – VfL Wolfsburg II Hamburger SV II – VFC Plauen 1. FC Magdeburg – Hertha BSC II FC Oberneuland – RB Leipzig

0:1 1:1 1:1 0:2 1:2 1:0 4:0 1:2 0:4

3. Spieltag l 27.-29.08.2010 VfB Lübeck – Hamburger SV II Hertha BSC II – TSV Havelse VFC Plauen – Türkiyemspor Berlin VfL Wolfsburg II –Eintr. Braunschweig II RB Leipzig – Hannover 96 II SV Wilhelmshaven – 1. FC Magdeburg ZFC Meuselwitz – Hallescher FC Energie Cottbus II – Chemnitzer FC FC Oberneuland – Holstein Kiel

3:0 3:2 3:0 1:0 1:1 0:3 0:1 0:1 2:3

6. Spieltag l 18.09.2010 Holstein Kiel – VFC Plauen Hannover 96 II – Hertha BSC II Eintr. Braunschweig II – Energie Cottbus II Türkiyemspor Berlin – ZFC Meuselwitz TSV Havelse – Hallescher FC Chemnitzer FC – VfB Lübeck SV Wilhelmshaven – FC Oberneuland Hamburger SV II – RB Leipzig 1. FC Magdeburg – VfL Wolfsburg II

1:3 0:2 3:3 0:1 0:3 6:0 1:5 1:2 1:2

9. Spieltag l 02.10.2010 VfB Lübeck – RB Leipzig Hertha BSC II – Hamburger SV II VFC Plauen – SV Wilhelmshaven VfL Wolfsburg II – FC Oberneuland TSV Havelse – Türkiyemspor Berlin Chemnitzer FC – Eintr. Braunschweig I Hallescher FC – Hannover 96 II ZFC Meuselwitz – Holstein Kiel Energie Cottbus II – 1. FC Magdeburg

0:0 0:1 2:0 2:1 4:0 1:0 1:0 2:1 2:0

16


10. Spieltag l 16.10.2010 Holstein Kiel – Hallescher FC Hannover 96 II – Chemnitzer FC Eintracht Braunschweig II – TSV Havelse Türkiyemspor Berlin – VfB Lübeck RB Leipzig – VfL Wolfsburg II SV Wilhelmshaven – Hertha BSC II Hamburger SV II – Energie Cottbus II 1. FC Magdeburg – ZFC Meuselwitz FC Oberneuland – VFC Plauen 11. Spieltag l 23.10.2010 VfB Lübeck – VfL Wolfsburg II Hertha BSC II – FC Oberneuland VFC Plauen – RB Leipzig Türkiyemspor B. – Eintr. Braunschweig II TSV Havelse – Hannover 96 II Chemnitzer FC – Holstein Kiel Hallescher FC – 1. FC Magdeburg ZFC Meuselwitz – Hamburger SV II Energie Cottbus II – SV Wilhelmshaven 12. Spieltag l 30.10.2010 Holstein Kiel – TSV Havelse Hannover 96 II – Türkiyemspor Berlin Eintracht Braunschweig II – VfB Lübeck VfL Wolfsburg II – VFC Plauen RB Leipzig – Hertha BSC II SV Wilhelmshaven – ZFC Meuselwitz Hamburger SV II – Hallescher FC 1. FC Magdeburg – Chemnitzer FC 13. Spieltag l 3-7.11.2010 TSV Havelse – 1. FC Magdeburg VfB Lübeck – VFC Plauen Chemnitzer FC – Hamburger SV II Hertha BSC II – VfL Wolfsburg II Hallescher FC – SV Wilhelmshaven ZFC Meuselwitz – FC Oberneuland Energie Cottbus II – RB Leipzig Türkiyemspor – Holstein Kiel Braunschweig II – Hannover 96 II

1:1 1:2 2:0 0:3 0:1 3:1 3:2 2:0 2:2

3:1 4:2 0:2 0:0 0:2 0:2 1:2 3:0

15. Spieltag l 20.11.2010 VfB Lübeck - Hertha BSC Berlin II Hannover 96 II - Holstein Kiel Eintracht Braunschweig II - 1. FC Magdeburg Türkiyemspor Berlin - Hamburger SV II TSV Havelse - SV Wilhelmshaven Chemnitzer FC - FC Oberneuland Hallescher FC - RB Leipzig ZFC Meuselwitz - VfL Wolfsburg II Energie Cottbus II - VFC Plauen

17. Spieltag l 04.12.2010 Holstein Kiel - 1. FC Magdeburg Hannover 96 II - Hamburger SV II Eintracht Braunschweig II - SV Wilhelmshaven Türkiyemspor Berlin - FC Oberneuland TSV Havelse - RB Leipzig Chemnitzer FC - VfL Wolfsburg II Hallescher FC - VFC Plauen ZFC Meuselwitz - Hertha BSC Berlin II Energie Cottbus II - VfB Lübeck

16. Spieltag l 27.11.2010 VfB Lübeck - Holstein Kiel Hertha BSC Berlin II - Energie Cottbus II VFC Plauen - ZFC Meuselwitz VfL Wolfsburg II - Hallescher FC RB Leipzig -Chemnitzer FC SV Wilhelmshaven - Türkiyemspor Berlin Hamburger SV II - Eintracht Braunschweig II 1. FC Magdeburg - Hannover 96 II FC Oberneuland - SV Havelse

18. Spieltag l 11.12.2010 1. FC Magdeburg - VfB Lübeck Hallescher FC - Hertha BSC Berlin II Chemnitzer FC - VFC Plauen TSV Havelse - VfL Wolfsburg II Türkiyemspor Berlin - RB Leipzig Eintracht Braunschweig II - FC Oberneuland Hannover 96 II - SV Wilhelmshaven Holstein Kiel - Hamburger SV II ZFC Meuselwitz - Energie Cottbus II

6:1 4:1 0:1 3:1 2:0 1:1 0:1 1:6

3:3 2:1 6:0 0:2 1:1 1:3 3:1 0:0 verlegt

14. Spieltag l 13.11.2010 Holstein Kiel – Eintracht Braunschweig II Hannover 96 II – VfB Lübeck VFC Plauen – Hertha BSC Berlin II VfL Wolfsburg II - Energie Cottbus II RB Leipzig - ZFC Meuselwitz FC Oberneuland - Hallescher FC SV Wilhelmshaven - Chemnitzer FC Hamburger SV II - TSV Havelse 1. FC Magdeburg - Türkiyemspor Berlin

17


www.sw-magdeburg.de

Unser Herzblut ist blau-weiß. Wir wünschen unserem 1. FC Magdeburg eine erfolgreiche Saison und den Fans einen kühlen Kopf beim Mitfiebern.


Verlängerung Folge 7:

Wo Clubfans nach dem Schlusspfiff sind

Hotel-Restaurant „Zum Lindenweiler“

Adresse: Inhaber: Telefon: Öffnungszeiten: Montag–Sonntag:

Vogelbreite 27, 39110 Magdeburg Denise Meyer 0391/72195456

Anzahl Plätze:

Innen 140, Außen 150 Hotelzimmer: 17

6 Uhr – 5 Uhr

TV:

Sky, 3 Bildschirme

Innenausstattung:

FCM-Traditionswand, Kegelbahn

Besonderheiten:

Regelmäßige Verpflegung von FCMMannschaften (Erste, U 23, A-, B- und C-Jugend), regelmäßige dauerhafte Unterbringung von FCM-Spielern (derzeit Eren Sen), ideal für Familienfeste & Fanclubabende

Bier: Wernesgrüner Kompott: Pfeffi

0,5 l = 2,70 d

0,4 cl = 2,60 d

(nach FCM-Siegen 1,50 d )

Essen:

Würzfleisch = 3,50 d Sülze mit Bratkartoffeln

= 6,70 d Hausgemachte Kohlroulade Rauchen:

= 6,90 d erlaubt

Familienbetrieb seit 1982

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Unsere Jugend NOFV Oberliga Süd Herren

1. FCM U23 – Chemnitzer FC II Eine verdiente Niederlage musste die Sandhowe-Elf am 12.Spieltag der Oberliga Süd einstecken. Gegen die bis dahin sieglose U23 des Chemnitzer FC verlor die Mannschaft verdient mit 0:3 (0:2). Von Beginn an waren die Gäste aus Sachsen besser und erspielten sich klare Torchancen, aber weder Dressler per Kopf (9.Min) noch Emmerich per Distanzschuss (10.) konnten die Führung erzielen. Besser machte es dann Romas Dressler in der 12. Spielminute, als er nach einer Flanke völlig freistehend das 1:0 für die Sachsen markierte. Bis auf Schüsse von Christopher Kalkutschke (8.) und Gino Krumnow (19.) waren die Gastgeber in der Offensive zu harmlos und bescherten Stefan Schmidt im Gästetor eine arbeitslose erste

Halbzeit. Ganz anders die Chemnitzer, sie wirkten ballsicherer und erspielten sich Chance um Chance. Kurz vor der Pause belohnten sich die Gäste mit dem 2:0 wiederum durch Dressler. Hier profitierte er von einer Fehlerkette im Abwehrbereich und traf per Distanzschuss. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Nach dem Wechsel warf die U23 noch einmal alles nach vorn, doch die Chemnitzer standen sicher und ließen kaum Chancen zu. Auf der Gegenseite musste die Magdeburger Hintermannschaft mehrere brenzlige Situationen überstehen. So scheiterte Marc Benduhn per Kopf an Keeper Gropuis (60.) und wenig später lief er alleine auf den Torhüter zu, konnte aber den Ball nicht im Tor unterbringen (78.). Die junge Club Reserve war zwar be-

von Sebastian Günther

0:3 müht, doch bis auf einen Schuss von Tobias Scharlau (80.) gelang in der Offensive nichts. Die Gäste brachten ihre Führung locker über die Zeit und in der Schlussminute gelang ihnen durch Marcel Schlosser noch das 3:0 (´89.Min). „Es war schwer für uns, heute zu Null zu spielen. Erfolgversprechende Kombinationen wurden nicht erfolgreich abgeschlossen“, so Magdeburgs Trainer Wolfgang Sandhowe. Aufstellung: Aufstellung: Gropius – Gebauer (75. Hennecke), Saalbach, Loth, Löw – Weiß, Girke, Krumnow (65.Gerwien), Scharlau , Deumelandt - Kalkutschke (65.Glage) Torfolge: 0:1 Dressler (12.), 0:2 Dressler (41.), 0:3 Schlosser (89.)

von Matthias Kahl

3:1

Verbandsliga B-Junioren

1. FC Magdeburg U16 – MSV Eisleben Mit einer ansprechenden Leistung konnte die U16 den MSV Eisleben in die Knie zwingen. Nach kurzer Abtastphase übernahm der FCM das Zepter und kombinierte gegen tief stehende Gäste sicher nach vorn. Eine erste Kopfballchance von Philipp Helmholz verfehlte noch ihr Ziel. In der 13. Minute setzte sich dann Steven Kahle am Strafraum gegen zwei Eisleber durch und verwandelte mit einem trockenen Schuss zur verdienten Führung. Magdeburg hatte auch im weiteren Verlauf mehr Ballbesitz zu verzeichnen, doch wurden die Gäste immer wieder bei Standards und Kontern

gefährlich. Nach zwanzig Minuten entschärfte Lukas Cichos sensationell einen Kopfball, war aber fünf Minuten später nach einem Konterangriff machtlos und musste den Ausgleich hinnehmen. Dies läutete die stärkste Phase des FCM ein, der nun drei Hochkaräter vergab und erst kurz vor der Pause erneut durch Kahle wieder in Führung gehen konnte (33.). Auch im zweiten Abschnitt blieben die Elbestädter spielbestimmend, ließen aber durch einige einfache Ballverluste immer wieder Konterchancen zu. Allerdings war auf Schlussmann Cichos

Verlass, der dreimal in höchster Not klären konnte. Eigene Chancen ließ man leider wieder zu oft ungenutzt und musste so noch bis zur 72. Minute auf die Entscheidung warten. Nach Eingabe von Steven Kahle erzielte Nico Thurm das erlösende 3:1. Aufstellung: Cichos – Wetzel, Streißenberger, Kirschner, Geschke, Wersig, Thurm, Helmholz (68. Gumbrecht), Kolzenburg (73. Bonnkirch), Kahle, Jentzsch (55. Hartmann) Torfolge: 1:0 Kahle (13.), 1:1 (25.), 2:1 Kahle (33.), 3:1 Thurm (72.)

Das nächste Heimspiel des 1. FC Magdeburg in der Regionalliga 2010/2011: Sonntag, 28.11.2010, 13.30 Uhr

1. FC Magdeburg – Hannover 96 II


von Christoph Opp

Unsere Jugend

4:0

C-Junioren Regionalliga Mitteldeutschland

1. FC Magdeburg U15 – Hallescher FC Auf dem Kunstrasenplatz an der MDCC Arena kamen die U15 – Junioren zu einem 4:0- Heimsieg über den Halleschen FC. Dreimal Niklas Kagelmann sowie Michael Trojan sorgten mit ihren Treffern für den mehr als verdienten Derbysieg. Die Magdeburger präsentierten sich von der ersten Minute an feldüberlegen. Mit guter Zweikampfführung sowie körperlichen und spielerischen Vorteilen drückte man die Gäste tief in deren eigenen Hälfte. Bereits nach sechs Spielminuten verzeichnete Kagelmann einen Pfostenschuss. Anschließend hatte der FCM wesentlich mehr Ballbesitz, ließ aber beim berühmten letzten Pass die notwendige Konzentration vermissen, so dass man kaum Torgefahr ausstrahlte. Ab der 20.Minute änderten sich die Offensivaktionen der Hausherren, als Bytyqi und Niedziella zu guten Gelegenheiten kamen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff fiel dann das 1:0 durch Niklas Kagel-

Tabelle Oberliga Süd 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16.

VfB Germania Halberstadt VfB Auerbach 1906 FSV Budissa Bautzen FC Rot-Weiß Erfurt II FC Erzgebirge Aue II FSV 63 Luckenwalde FC Sachsen Leipzig SC Borea Dresden FSV Wacker 03 Gotha FSV Zwickau FC Carl Zeiss Jena II SG Dynamo Dresden II VfL Halle 96 1. FC Magdeburg II 1.FC Lokomotive Leipzig Chemnitzer FC II

12 12 12 12 12 12 10 11 12 12 12 12 11 12 9 11

22:12 20:16 17:9 22:16 18:8 23:18 10:9 13:14 20:21 16:17 16:16 16:20 13:20 11:27 12:15 13:24

23 23 22 22 21 17 17 16 15 15 14 13 9 9 8 5

mann. Niedziella bereitete für seinen Sturmpartner mustergültig vor – und der behielt im Duell mit dem Keeper die Nerven. In den zweiten 35 Minuten sahen die Zuschauer das gleiche Bild. Der FCM war optisch überlegen, während der HFC tief in der eigenen Hälfte stand und auf Schadensbegrenzung aus war. In der 37. Minute wurde ein Abschlag von Keeper Stränsch zum Ausgangspunkt des zweiten Magdeburger Tores. Den langen Ball konnte erneute Niedziella als Vorlage für Niklas Kagelmann nutzen und es stand 2:0. Auf der Gegenseite zeigte sich wenig später auch der Gast zum ersten Mal offensiv. Marvin Zott rettete für seinen bereits geschlagenen Keeper. Mehrere Chancen innerhalb weniger Sekunden konnten in der 55.Spielminute durch den Gastgeber verzeichnet werden. Kagelmann scheiterte am HFC Keeper, Schillers Nachschuss wurde abgeblockt und den Ball verstolperte Niedziella

unglücklich. Meisners Schussversuch blockte ein Gästespieler auf der Linie ab und wenige Augenblicke später scheitere Kagelmann erneut am Keeper, der zur Ecke klären konnte. Kagelmann setzte in der 64.Minute Michael Trojan in Szene und der Mittelfeldspieler verwandelte sicher zum 3:0. Zwei Minuten später netzte Niklas Kagelmann zum 4:0 ein. Kurz vor dem Abpfiff hatten die Hallenser ihre große Chance zum Ehrentreffer, aber Wunderling schloss zu unkonzentriert ab, so dass Kaul noch auf der Linie retten konnte. Aufstellung: Stränsch – Weinreich (36.Schmidt), Kaul, Knechtel, Zott, Trojan, Fricke (55.Schiller), Bolte (45.Meisner), Bytyqi (61.Gudßend), Kagelmann (65.Voß), Niedziella Torfolge: 1:0 Niklas Kagelmann (34.), 2:0 Niklas Kagelmann (37.), 3:0 Michael Trojan (64.), 4:0 Niklas Kagelmann (66.)

Tabelle Verbandsliga B-Junioren

Tabelle C-Junioren RL Mitteldeutschland

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

VfL Halle 96 SV Dessau 05 VfB Germania Halberstadt SV Arminia Magdeburg MSV Eisleben 1. FC Magdeburg U 16 VfB IMO Merseburg FC Grün-Weiß Piesteritz SV Rot-Weiß Weißenfels Magdeburger SV 90 Preussen 1.FC Lok Stendal SG Union Sandersdorf SV Irxleben 1919 VfB 1906 Sangerhausen

11 11 11 11 11 10 10 11 11 10 9 10 11 11

34:11 61:16 39:13 46:24 31:29 35:18 23:18 36:36 21:24 10:42 20:35 19:39 21:51 10:50

26 25 25 22 20 19 17 16 12 8 6 6 6 1

Hertha BSC I FC Energie Cottbus 1. FC Magdeburg FC Carl Zeiss Jena SG Dynamo Dresden FC Erzgebirge Aue FC Rot-Weiß Erfurt 1.FC Lok Leipzig RasenBallsport Leipzig Hallescher FC SC Borea Dresden Chemnitzer FC

8 9 9 9 10 9 10 10 9 9 9 9

38:3 28:4 20:8 10:13 17:16 11:13 14:19 12:19 8:13 7:20 6:27 10:26

Das nächste Heimspiel des 1. FC Magdeburg in der Regionalliga 2010/2011: Sonntag, 28.11.2010, 13.30 Uhr

1. FC Magdeburg – Hannover 96 II

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24 24 19 14 13 11 11 11 8 7 6 5


Fanprojekt Magdeburg Wissenschaftliche Arbeit über FCM-Fans Martin Junge aus Offenbach vergleicht in seiner Magisterarbeit die Entwicklung und das Selbstverständnis der Fanszenen von Eintracht Frankfurt und vom 1.FC Magdeburg. Hierzu führte er im Fanprojekt Interviews mit mehr als einem Dutzend FCM-Fans aller Generationen. Abgerundet wurden diese aufschlussreichen Gespräche von einem Interview mit der FCM- Spielerlegende Martin Hoffmann. Der Europapokal- und Olympiasieger eröffnete dem hessischen Gast vielfältige Einblicke in das Geschehen rund um den FCM. Das Fanprojekt bedankt sich bei Martin Hoffmann für die Unterstützung dieses Projektes, insbesondere für die Einsicht in seine eigene Diplomarbeit, die ebenfalls den 1.FC Magdeburg zum Thema hat.

Block U informiert: Anlässlich der heutigen Jubiläumsfeier der Blue Generation ist eine größere Zahl an Fans aus Nowa Huta zu Gast in Magdeburg. Natürlich sind sie auch beim heutigen Spiel in unserem HKS anwesend. Das bietet für Fans und Verein die Gelegenheit, sich für die unglaubliche Gastfreundschaft unserer Freunde im Sommer zu bedanken sowie die Freundschaft zu pflegen und weiter zu festigen. Herzlich Willkommen - Witam i dzi˛ekuj˛e za przybycie Commando East Side 1999 wünscht der Blue Generation an dieser Stelle alles Gute zum 10-jährigen Jubiläum und weiterhin viel Schaffenskraft. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um uns für die sehr gute Zusammenarbeit in den letzten Monaten ausdrücklich zu bedanken. 1. FC Magdeburg - Block U! Auch das Fanprojekt begrüßt die Gäste aus Krakau auf das Herzlichste und stellt seine Räumlichkeiten für Begegnungen zwischen den Freunden aus Polen und FCM-Fans zur Verfügung. Für 10 Jahre unermüdlichen und kreativen Einsatz für den 1. FC Magdeburg gratuliert das Fanprojekt der Blue Generation und sagt: Weiter so!

Kontaktdaten des Fanprojektes:

Klaus-Miesner-Platz 4, 39108 Magdeburg-Stadtfeld, Tel.: 0391 696 1599 Öffnungszeiten: Dienstag: 14.00-18.00 Uhr, Mittwoch: 14.00-22.00 Uhr, Donnerstag: 14.00-22.00 Uhr, Freitag: 14.0016.00 Uhr oder nach Vereinbarung fanprojekt-magdeburg@web.de, http://www.fanprojekt-magdeburg.org

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Historie

Die Geschichte des 1. FC Magdeburg und seiner Vorgänger Teil 73

von Ralf Dobberitz

Die Saison 1985/86 (I) Es war alles andere als eine entspannte Sommerpause im Jahre 1985 beim 1. FC Magdeburg. Nach dem man das zweite Jahr in Folge die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb verpasst hatte, war die Zeit von Trainer Claus Kreul abgelaufen. Die Vereinsführung favorisierte den WM-Helden von 1974 Jürgen Sparwasser für das Traineramt beim 1. FCM. Aber dieser hatte kein Interesse und weigerte sich sein ruhiges Leben als Hochschullehrer aufzugeben. Joachim Streich, der zusammen mit Siegmund Mewes gerade seine sportliche Laufbahn beendet hatte, wurde dann überzeugt, direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank zu wechseln. Das hatte Streich von vornherein vor, aber er dachte sicherlich daran, sich erst einmal im Nachwuchsbereich zu versuchen. Aber er ließ sich überreden und so bat der Rekordtorjäger Anfang Juli die wiederum verjüngte Oberligamannschaft des 1. FCM zum Auftakttraining. Neben Streich und Mewes musste auch Jürgen Pommerenke verletzungsbedingt seine Fußballschuhe an den Nagel hängen und Torwartroutinier Wolfgang Matthies zog es zum 1. FC Union Berlin zurück. Als Neuzugänge standen Mittelfeldspieler Ralf Kleiminger vom FC Hansa Rostock sowie die Juniorenspieler Frank Weis und Uwe Kirchner bereit. Und dann kehrte ein sehr hoffnungsvolles 18-jähriges Sturmtalent mit Namen Markus Wuckel nach einjährigem Gastspiel bei Stahl Brandenburg zum Club zurück. Für die Stahlwerker konnte er in der Vorsaison bereits in neun Spielen Oberligaluft schnuppern. Zunächst bereitete man sich in heimischen Gefilden auf die kommenden Aufgaben vor. Dabei gab es in zunächst sechs Testspielen sechs Siege. Aktivist Schwarze Pumpe (2-1), Kreisauswahl Weißwasser (7-2), Einheit Coswig (10-0), Motor Roßlau (8-0), TuS Cochstedt (12-1) und Vorwärts Dessau (1-0) hießen die ausnahmslos unterklassigen Gegner. Danach stand eine Trainings- und Wettkampfreise nach Rumänien und Jugoslawien an. Auf der Hinreise machte man noch einen Zwischenstopp in Budapest und bestritt ein Spiel gegen

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den ehemaligen EC-Gegner MTK, welches man mit 2-3 verlor. In Rumänien gab es einen 2-1 Sieg gegen den FC Constanta und eine 0-1 Niederlage bei Sportul Bukarest, während die Ausbeute in Jugoslawien ein 0-0 gegen den FC Pristina und ein 3-0 Sieg über den FC Osijek war. Man schien also gut gerüstet für die Saison. Die Ansetzer des DFV meinten es allerdings nicht gut mit dem 1. FCM und bescherten den Blau-Weißen ein hammerhartes Auftaktprogramm. Zunächst musste man beim 1. FC Lok Leipzig antreten und fuhr mit einer deutlichen 0-3 Niederlage nach Hause. Zum ersten Heimspiel kam dann Dynamo Dresden ins Ernst-Grube-Stadion. Trotz einer zwischenzeitlichen 2-1 Führung gab es mit 2-3 eine weitere Niederlage. Auch im nächsten Auswärtsspiel beim Vorjahresmeister BFC Dynamo gab es eine 1-3 Niederlage. Die Skeptiker, die Streich es nicht zutrauten die Mannschaft erfolgreich zu betreuen, sahen sich nach drei Spielen bestätigt. Mit null Punkten zierte der FCM nach drei Spielen das Tabellenende. Zwar konnte man durch einen 3-1 Heimsieg über Stahl Brandenburg nach dem 4. Spieltag die Rote Laterne an Vorwärts Frankfurt/Oder abgeben, bis man das erste Mal in dieser Saison die Abstiegsränge verlassen konnte, dauerte es drei weitere Spieltage nach drei Unentschieden in Folge bei Rot-Weiß Erfurt (1-1) und den Armeefußballern in Frankfurt (1-1) sowie einem 4-4 auf heimischen Platz gegen Sachsenring Zwickau. Was aber Mut machte, war die Moral und der Einsatzwillen der jungen Mannschaft. Jeweils in Rückstand liegend konnte man immerhin noch einen Punkt sichern. In Erfurt und gegen Zwickau gelang das Uwe Kirchner bzw. Damian Halata in der Schlussminute. Im FDGB-Pokal gab es zunächst einen 3-0 Sieg bei der BSG Chemie Markkleeberg. In der 2. Hauptrunde wartete dann der DDRLigist Dynamo Eisleben auf den Rekordpokalsieger. Und dieses Spiel wurde zu einem unerwarteten Krimi. Nach 90 Minuten stand es 1-1. Die Verlängerung war dann überhaupt nichts für


schwache Nerven. Zwar konnte Halata mit einem Foulstrafstoß die Gäste zunächst mit 2-1 in Führung bringen, aber Eisleben schlug durch Wels (102., 115.) zurück. Nur durch einen weiteren verwandelten Foulelfmeter von Halata eine Minute vor Ultimo rettete sich der FCM in das Elfmeterschießen. Auch hier wurde das Nervenkostüm auf das äußerste strapaziert. Ausgerechnet Damian Halata verschoß den ersten Elfmeter. Nachdem der Eislebener Schmidt und Axel Wittke ihre „Elfer“ sicher verwandelten, traf Romanowsky für den Gastgeber nur den Pfosten. Der junge Wuckel sorgte dann für den Ausgleich und Dirk Heyne konnte den nächsten Eislebener Elfmeter abwehren. Schößler und Stahmann gaben sich daraufhin keine Blöße mehr und der 1. FCM war noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Im Achtelfinale war dann allerdings nach einem 1-4 und 2-2 gegen Union Berlin Endstation. In der Meisterschaft ging es mit einem 1-1 gegen Carl-Zeiss Jena und einer 0-1 Niederlage bei Stahl Riesa weiter, was einen erneuten Absturz auf einen Abstiegsplatz bedeudete. Diesen konnte man zwar mit einem 2-1 Heimsieg über Union Berlin am nächsten Spieltag wieder verlassen, aber eine erneute Auswärtsniederlage in Aue (0-1) ließ die Streich-Schützlinge weiter im Tabellenkeller verbleiben. Es sollte allerdings bis zum 26. Spieltag die letzte Niederlage bleiben. Durch zwei Siege zum Abschluss der Hinrunde beim FC Karl-Marx-Stadt (2-0) und zu Hause gegen Hansa Rostock (3-2) gelang vor der Winterpause noch der Sprung auf Platz 8. Damit konnten die Blau-Weißen nach einer nervenstrapazierenden Hinrunde erst einmal tief durchatmen. Die Vorbereitung auf die Rückrunde begann traditionell mit einem Wintertrainingslager im Harz und Spielen bei Stahl Ilsenburg (3-1) und Einheit Wernigerode (3-1). Es folgte eine 1-4 Niederlage gegen Slask Wroclaw, ein 4-0 Erfolg bei Motor Schönebeck, eine weitere 0-1 Niederlage gegen Pogon Szczecin und ein 2-1 Erfolg über Stahl Walzwerk Hettstedt. Danach folgte eine Trainings- und Wettkampfreise nach Polen, wo man zunächst ein 4-4 gegen Podokrug Zabrze erreichte. Dann folgte ein Turnier in Zabrze mit einem 2-2 gegen den SC Eger und einem 3-0 über die Zweite Mannschaft von Dynamo Dresden. Nach einem 4-0 Heimsieg über den FC Constanta fuhr man noch einmal in die CSSR. Dort gab es einen beachtlichen 3-0 Erfolg über Banik Ostrava sowie eine 1-2 Niederlage bei BJ Bohumil und ein 0-0 bei TJ Trinec. In der Meisterschaft überstand man das schwere Auftaktprogramm bedeutend besser als in der Hinrunde. Durch das goldene Tor von Axel Wittke wurde zunächst Lok Leipzig mit 1-0 bezwungen. Dann erkämpfte man sich bei Dynamo Dresden ein beachtliches 1-1. Auch dem Serienmeister BFC Dynamo konnte man beim 0-0 im Ernst-Grube-Stadion zumindest einen Punkt abknöpfen. Und man sammelte weiter fleißig Punkt um Punkt bei zwei weiteren torlosen Unentschieden in Brandenburg und gegen den FC Rot-Weiß Erfurt. Und auch die nächsten beiden Spiele hatten es in sich. In Zwickau lag man nach 77 Minuten bereits mit 1-3 im Hintertreffen, doch Wuckel und Stahmann sorgten mit

ihren Toren noch für den 3-3 Endstand. Nicht weniger dramatisch ging es im Heimspiel gegen den FC Vorwärts Frankfurt/Oder zu. Nach dem die Armeefußballer zweimal eine FCM-Führung egalisieren konnten, sorgte Rother in der Schlussminute für den schwer erkämpften 3-2 Erfolg. Sechs Spieltage vor Schluss hatte man sich bis auf zwei Punkte an einen UEFA-Cup-Platz herangearbeitet. Es folgte ein Schlüsselspiel beim Tabellenzweiten Carl-Zeiss Jena. Reinhard Rother sorgte mit zwei Toren für einen überraschenden 2-1 Auswärtssieg. Allerdings gab es im folgenden Heimspiel einen kleinen Dämpfer. Uwe Kirchner konnte erst zwei Minuten vor Schluss wenigstens einen Punkt beim 1-1 sichern. Jetzt trennte die Mannschaft von Achim Streich nur noch ein Punkt vom Tabellenvierten Union Berlin, der an der Alten Försterei der nächste FCM-Gegner war. Das Spiel endete torlos und ließ beiden Teams noch alle Chancen. Drei Spieltage vor Schluss trennten Platz 4 vom Platz 9 lediglich drei Punkte. Auch Wismut Aue hatte vor ihrem Gastspiel in Magdeburg noch Chancen auf einen Start im UEFA-Cup. Nach dem grandiosen 6-0 Erfolg, mit drei Toren von Marcus Wuckel, hatte man nicht nur Platz 4 erreicht sondern auch in der Tordifferenz gegenüber den direkten Konkurrenten gepunktet. Mit einem 1-0 über den FC Karl-Marx-Stadt erkämpfte sich der 1. FCM eine gute Ausgangsposition für den letzten Spieltag, wo sogar noch die Vizemeisterschaft möglich gewesen wäre. Wer hätte dies nach den ersten drei Spieltagen auch nur zu hoffen gewagt? Wichtig war aber nur die Sicherung des 4. Platzes in der Tabelle. Als einzig ernsthafter Konkurrent blieb Stahl Brandenburg übrig, die ein Heimspiel gegen Carl-Zeiss Jena bestreiten mussten, die ihrerseits sogar noch Chancen auf die Meisterschaft hatten. Der FCM hatten vom Papier her bei den bereits abgestiegenen Rostockern die leichtere Aufgabe. Doch die Stahl-Kicker legten bereits in der 1. Minute durch Jeske mit 1-0 vor. Das Spiel in Rostock plätscherte so vor sich hin. Zur Halbzeit hatten die Magdeburger noch ein Tor Vorsprung vor den Brandenburgern. In der 2. Halbzeit überschlugen sich dann die Ereignisse. Zunächst fiel nach 64 Minuten der Ausgleich in Brandenburg. Die junge FCM-Mannschaft, die immerhin seit 14 Spielen ungeschlagen war, brach in Rostock förmlich auseinander. Von der 70.-82. Minute kassierte man drei Gegentreffer in Folge. Jetzt war Platz 4 in akuter Gefahr. Bei einer Niederlage mit fünf Toren Unterschied würde Stahl Brandenburg sogar ein Unentschieden reichen. Diese Gefahr wurde durch einen verwandelten Foulstrafstoß von Maxe Steinbach zwei Minuten vor Schluss zwar gebannt, aber mit einem Sieg wäre die Stahl-Elf am 1. FCM vorbeigezogen. So musste noch einige Minuten gezittert werden bis das Spiel in Brandenburg beim Stand von 1-1 abgepfiffen wurde. Der 1. FCM hatte sich damit als Tabellenvierter nach drei Jahren wieder für einen europäischen Pokalwettbewerb qualifiziert. Jungtrainer Joachim Streich hatte seine Feuertaufe bestanden und seine Kritiker zum Schweigen gebracht. Eine junge begeisterungsfähige Mannschaft, der die Zukunft gehören sollte, hatte das Feld in der Oberliga von hinten aufgerollt. Man sah in Magdeburg wieder besseren Zeiten entgegen ….

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Fans on Tour

Samstag, 20. November 2010 / 13:30 Uhr Eintracht Braunschweig II – 1. FC Magdeburg Die Anreise Zug Hinfahrt: Magdeburg Hbf ab 09:30 Uhr (Gleis 8) Braunschweig Hbf an 10:42 Uhr (Gleis 8) oder Magdeburg Hbf ab 11:30 Uhr (Gleis 8) Braunschweig Hbf an 12:42 Uhr (Gleis 8) Rückfahrt: Braunschweig Hbf ab 17:17 Uhr (Gleis 8) Magdeburg Hbf an 18:29 Uhr (Gleis 6) Anschlussmöglichkeiten Richtung Stendal: RB ab Braunschweig Hbf 16:24 Uhr Richtung Wolmirstedt: RB ab MD Hbf 19:03 Uhr Richtung Halberstadt/Wernigerode: RB/HEX ab Braunschweig Hbf 16:26 Uhr Richtung Burg/Genthin/Berlin: RE ab MD-Hbf 19:06 Uhr Richtung Schönebeck/Calbe/Köthen: RB ab MD-Hbf 19:07 Uhr Richtung Staßfurt/Güsten/Aschersleben: RB ab MD-Hbf 19:12 Uhr Richtung Haldensleben: RB/RB/SEV ab Braunschweig Hbf 16:24 Uhr Richtung Dessau: RB ab MD Hbf 19:12 Uhr Richtung Loburg: RB ab MD Hbf 19:38 Uhr Richtung Rottmersleben: Bus ab MD-ZOB 18:40 Uhr Richtung Seehausen/Börde: Bus ab MD-ZOB 18:42 Uhr Richtung Schwaneberg: Bus ab MD-ZOB 19:15 Uhr Fahrpreis: Wochenendticket 37,00 Euro am Fahrkartenautomat bzw. 39,00 Euro im DB-Reisezentrum (gültig für 5 Personen). Eine Einzelfahrkarte kostet 31,00 Euro (Hin- und zurück). Achtung: Es gilt weiterhin ein Glasflaschenverbot in den Zügen. Ob

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es von der Bundespolizei umgesetzt wird, liegt an dem jeweiligen Einsatzleiter. Von Braunschweig Hbf zum Eintracht-Stadion fährt man mit der Straßenbahnlinie 1 Richtung Wenden zwölf Stationen bis Haltestelle Stadion (fährt Samstags alle 15 Minuten). Die Fahrzeit beträgt 19 Minuten. Auto: Von Magdeburger Ring auf die A2 Richtung Hannover bis zur Abfahrt Braunschweig-Nord. Dort weiter auf der A391 bis Abfahrt Hansestraße. Weiter bis zur Kreuzung Gifhorner Straße. Dort rechts einbiegen und geradeaus bis zum Stadion. Parkmöglichkeiten: Der eigentliche Parkplatz am Gästeeingang steht nicht zur Verfügung. Die FCM-Fans werden gebeten sich im angrenzenden Wohngebiet Parkmöglichkeiten zu suchen. Entfernung/Fahrtzeit: 93 km / 1 Stunde Eingabetipp für das Navigationsgerät: Hamburger Straße Fanbus: Es wird kein Fanbus eingesetzt.

Das Stadion Das Eintracht-Stadion ist offiziell für 23.500 Zuschauer zugelassen. Der Gästebereich sind die Blöcke 19 (Stehplatz) und 18 (Sitzplatz) auf der mittlerweile überdachten Nordtribüne mit einer Kapazität von 2.500 Plätzen. Gastronomische Versorgung und Toiletten sind im Gästebereich ausreichend vorhanden. Eintrittspreise Gäste Stehplatz 9,00 Euro


Imbißmöglichkeiten in Stadionnähe Aral-Tankstelle an der Kreuzung vor dem Stadion (aus Richtung Innenstadt kommend).

nern größte Stadt Südost-Niedersachsens und kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region, verfügt über eine lebendige, interessante und abwechslungsreiche Innenstadt, die Sie mit ihren ausgedehnten Fußgängerzonen zum näheren Kennenlernen einlädt. Eine Sehenswürdigkeit ist das Braunschweiger Residenzschloss. Es wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und schließlich in den 60er Jahren vollständig abgetragen. Im Jahr 2007, 47 Jahre nach dem Abriss, sind die Schlossfassaden mit mehr als 600 Originalteilen wieder errichtet worden. Im benachbarten Einkaufszentrum „Schloss-Arkaden“ entstanden ca.150 Geschäfte und Gaststätten. Ein weiterer interessanter Anlaufpunkt ist der Kohlmarkt. Dieser ist ein zentraler Geschäftsplatz in der Fußgängerzone, beliebter Treffpunkt in der Löwenstadt und Schauplatz zahlreicher Veranstaltungen. Seine Charakteristik liegt in der Vielfalt seiner baulichen Gestaltung mit historischen Fassaden als Abbild seiner reichen Geschichte.

Programmheft Eintracht Braunschweig gibt ein Mini-Heft für 50 Cent heraus.

Link-Tipps

Gäste Stehplatz ermäßigt 5,00 Euro Gäste Sitzplatz (Block 18) 9,00 Euro Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose und Schwerbehinderte (ab 50%) mit den jeweils gültigen Nachweisen. Eintrittskarten gibt es beim heutigen Heimspiel an der Fan-RatsBude (hinter Block 3). Gastro-Preise Bier (Wolters) Alkoholfreie Getränke Bratwurst Krakauer

0,4 l 0,5 l

3,00 Euro 3,00 Euro 2,00 Euro 2,50 Euro

Besonderheiten im Eintracht-Stadion Es gelten die üblichen DFB-Regeln. Es findet am kommenden Dienstag in Braunschweig eine Sicherheitsberatung statt. Über die Ergebnisse informiert euch bitte ab Mittwoch, 17. November unter der Rubrik FCM On Tour auf www.fcmfans.de oder unter Spieltagsinfos auf www.fc-magdeburg.de.

www.eintracht.com (Homepage von Eintracht Braunschweig) www.braunschweig.de (Internetportal der Stadt Braunschweig) www.braunschweiger-verkehrs-ag.de

Stand: 09.11.2010

Infos über Braunschweig

Braunschweig, mit ca. 240.000 Einwohnerinnen und Einwoh-

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FanRat News Trikotverlosung

Beim Spiel gegen den Chemnitzer FC gewann Steven Zachau aus Deersheim ein aktuelles Trikot des Hamburger SV.

Durch einen redaktionellen Fehler wurden im letzten Heft die falschen Fotos der Gewinner unserer Verlosung zum Spiel gegen den ZFC Meuselwitz abgedruckt. Hier sind die richtigen: der Hauptgewinn ging an Thomas Stutz aus Burg, der ihn aus den Händen von Mannschaftskapitän Daniel Bauer und Torjäger Denis Wolf entgegennahm.

Über den 2. Preis – ein Trikot von Borussia Dortmund, gesponsert von Sport-Friedrich am Dom – freute sich Frank Zendler aus Stegelitz.

Wir verlosen auch heute ein aktuelles Trikot mit den Unterschriften der Mannschaft (gesponsert vom FanRat e.V.), ein Bundesliga-Trikot (gesponsert von Sport-Friedrich am Dom) sowie ein Sweatshirt von www.1965-magdeburg-de. Lose zum Preis von 1 Euro gibt es an der FanRat-Bude sowie bei einzelnen mobilen Verkaufsständen.

Weihnachtspokerturnier Das nunmehr dritte Weihnachtspokerturnier findet am Samstag, dem 11.12.2010 ab 18 Uhr im Kellergewölbe des Brauhauses in der Lübecker Straße in Magdeburg statt. Gespielt wird „Texas Hold’em No Limit“ (8 x 8 Freeze Out), die Teilnahmegebühr beträgt 10 d und das Mindestalter für die Teilnahme 18 Jahre. Für die ersten 10 Plätze stehen wertvolle Sachpreise bereit und die Erlöse werden wie immer der Nachwuchsabteilung des FCM zur Verfügung gestellt. Anmeldungen nehmen wir ab sofort an unserer Bude oder auf unserer Homepage entgegen.

Heinz-Krügel-Pokal Die 6. Offizielle Fanclub-Hallenmeisterschaft um den Heinz-Krügel-Pokal findet am 9. Januar 2011 ab 10 Uhr im Sportpark Schönebeck statt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Team 19,74 d und die Teilnehmerzahl ist auf 16 Mannschaften begrenzt. Es empfiehlt sich also eine rechtzeitige Anmeldung, die wir ab sofort an unserer Bude oder über

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FanRat News unsere Homepage entgegen nehmen. Die Gruppenauslosung findet diesmal schon im Vorfeld des Turniers, nämlich auf der offiziellen Fan-Weihnachtsfeier statt.

Spende

Wer wird Zuschauerkrösus?

Auch in dieser Saison lobt der FanRat für den Fall, dass der FCM die Führung zurück erobert und nach dem zweiten Platz in der Vorsaison wieder zum Zuschauerkrösus aller 54 Regionalligisten Deutschlands wird, eine Prämie in Höhe von fünf Fässern Freibier aus. Team

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Hessen Kassel RB Leipzig 1. FC Magdeburg Preußen Münster Chemnitzer FC Holstein Kiel Wuppertaler SV Stuttgarter Kickers VfB Lübeck SV Darmstadt 98

Spiele

Gesamt

Schnitt

8 6 6 7 7 6 7 7 7 7

48.000 32.229 31.876 24.155 21.459 17.986 18.336 17.235 17.359 16.700

6.000 5.372 5.313 3.451 3.066 2.998 2.619 2.462 2.480 2.386

Zum Spiel gegen den Chemnitzer FC stellten der FanRat und Christian Herter dem Verein „Spielwagen e.V.“ insgesamt 12 Eintrittskarten zur Verfügung, um den lang gehegten Wunsch der dort betreuten Kinder, ein FCM-Spiel einmal live im Stadion erleben zu können, endlich zu erfüllen.

Kugeln des Sommers und des Herbstes Kultfigur Heinrich Schladen VIII. verleiht die Kugeln der Monate April bis September 2010 am kommenden Dienstag, dem 16.11. ab 19.30 Uhr im Forum Gestaltung in der Brandenburger Straße 10 in Magdeburg – und natürlich wird auch der FCM bzw. seine Fanszene abermals zu den Nominierten gehören. Ob es zum Gewinn einer der begehrten Trophäen reichen wird, hängt traditionell von der Stärke des anwesenden Fanlagers ab, da die Zuschauer die jeweiligen Sieger wie immer live vor Ort küren.

Der FanRat e.V.

Postanschrift: Postfach 1965 39009 Magdeburg Homepage: www.fanrat-magdeburg.info

Sponsorenkonto FanRat e.V. Konto-Nr.: 3000022073 BLZ: 81053272 Stadtsparkasse Magdeburg Betreff: (R)auf geht’s!

Standort bei Heimspielen: Stadion Magdeburg Rückseite Nordtribüne, Block 3

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Vereinsnews Fan-TV und Stadion-TV sollen ab 2011 zugängliche Online-TV-Angebot mit regelmäßigen Beiträgen an den Start. vom Vereinsleben berichten Bei zahlreichen Fußballvereinen in der gesamten Bundesrepublik hat in den letzten Jahren ein umfangreiches Fan- und auch Stadion-TV-Angebot Einzug gehalten. Nach intensiven Gesprächen und signalisiertem Interesse von seinen Partnern, aber auch auf Grund der Nachfrage in der Fanszene, hat der Verein eine gute Möglichkeit gefunden, den Service und die damit verbundene Berichterstattung für seine Fans zu verbessern. Ziel ist es, wöchentlich 4-5 Berichte rund um den Traditionsverein, vornehmlich natürlich über die Regionalligamannschaft zu veröffentlichen und damit die Fans in Bild und Ton auf der offiziellen Homepage auf dem laufenden zu halten und zu informieren. Durch die Etablierung eines Online-Fan-TV auf der offiziellen Homepage eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten, für die Fans in der MDCC-Arena bei Heimspielen ein abwechslungs- und umfangreiches Stadion-TV-Programm anzubieten. Mit Unterstützung eines kleinen Teams werden die Zuschauer hier auf die nahende Partie ihres 1. FC Magdeburg eingestimmt. Nach einer dreiwöchigen Umfrage auf dem Onlineportal www.fc-magdeburg.de, wurde die Überlegung, einen Unkostenbeitrag für den Zugang zum Fan-TV zu erheben verworfen. Mit dem Kalenderjahr 2011 geht das für jeden

FCM begrüßt Melia Meyer als jüngstes Vereinsmitglied

Seit dem 8. September 2010 um 8:25 Uhr sind Denise Meyer und Sebastian Montag aus Magdeburg um ein Familienmitglied reicher. Melia Meyer bereichert seit diesem Tag allerdings auch die FCM-Familie und ist mit ihrer Geburt Mitglied beim Regionalligisten. Damit ist der 49 Centimeter große und 3.245 Gramm schwere Nachwuchs das derzeit jüngste Mitglied des 1. FC Magdeburg. Geboren wurde Melia im St. Marienstift in Magdeburg. Der 1. FC Magdeburg heißt seinen jüngsten „Neuzugang“ willkommen und wünscht der Familie für die Zukunft alles Gute.

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Gemeinsam mit kompetenten Dienstleistern befindet sich die Marketingabteilung des Vereins derzeit in der Endphase der Vorbereitungen und wird die Anhänger über die bekannten Vereinsmedien weiter auf dem Laufenden halten.

Rückrunden-Dauerkarten auch in dieser Spielzeit erhältlich

Auch in dieser Saison hat der 1. FC Magdeburg für seine Anhänger ein Kartenpaket für die Rückrundenpartien in der MDCC-Arena geschnürt. Die Rückrundenkarten für die letzten neun Regionalligapartien in Magdeburg sind derzeit im FCM-Ticketservice in der Otto-von-Guericke-Straße 46a erhältlich. Die Tickets mit einer Ersparnis von einem Spiel sind zu Preisen ab 56,00 Euro (Stehplatz Mitglied, ermäßigt) erhältlich.

Hannover 96 II nächster Heimspielgegner für Kaiser-Team

Am Sonntag, 28. November 2010 gastiert die zweite Mannschaft von Bundesligist Hannover 96 in der MDCCArena. Diese Regionalligapartie wird um 13:30 Uhr in der Landeshauptstadt Magdeburg angepfiffen. Derzeit läuft der offizielle Kartenvorverkauf für dieses Spiel. Die Tickets sind zu Preisen ab 7,00 Euro (zzgl. Gebühren)


Vereinsnews im FCM-Ticketservice in der Otto-von-Guericke-Straße 46a sowie in den Volksstimme Service Centern zu den bekannten Öffnungszeiten erhältlich. Auch der Onlineservice print@ home auf der offiziellen Vereinshomepage www.fc-magdeburg.de steht den Anhängern in der laufenden Saison zur Verfügung. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, über die biber-ticket-Hotline 0 180 5 / 12 13 10 (0,14d/min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 d/ Min) Tickets zu ordern. Die Tickets können wie gewohnt als Fahrschein für das Netz der Magdeburger Verkehrsbetriebe ab drei Stunden vor und bis zu drei Stunden nach dem Spiel genutzt werden. Kassenund Stadionöffnung erfolgt ab 12:00 Uhr und die Frühkasse am Haupteingang West ist ab 11:00 Uhr geöffnet.

Vorverkauf für Auswärtsspiele läuft an

Im FCM-Ticketservice in der Otto-von-Guericke-Straße 46a sind derzeit Tickets für die kommende Auswärtsspiele des 1. FC Magdeburg in der Regionalliga Nord erhältlich. Am 20. November 2010 reist das Team um Trainer Ruud Kaiser zur zweiten Mannschaft von Drittligist Eintracht Braunschweig. Die Partie im Stadion an der Hamburger Straße wird um 13:30 Uhr angepfiffen. Die Tickets für den dortigen Gästebereich kosten 9,00 Euro (Stehplatz/Sitzplatz) sowie 5,00 Euro für ermäßigungsberechtigte Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose sowie Schwerbehinderte ab 50 %. Am 24. November 2010 trifft der 1. FC Magdeburg in Leipzig auf den Halleschen FC. Auch hier sind die Karten für den Gästeblock der RedBull-Arena im FCM-Ticketservice erhältlich. Die Tickets für Sektor D, der ausschließlich für FCM-Fans eingerichtet wird, kosten im Vorverkauf 10,50 Euro sowie 7,50 Euro (ermäßigt) für Schwerbehinderte und Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren. Informationen bzw. Hinweise zur Anreise für Anhänger aus Magdeburg nach Leipzig folgen in den kommenden Wochen. Im Rahmen des heutigen Heimspiels gegen Türkiyemspor Berlin bietet der Fanrat am Stand hinter Block 3 ebenfalls Karten für die oben genannten Auswärtsspiele.

Weihnachtsmarkt vertreten. In regelmäßigen Abständen finden auch hier wieder Autogrammstunden mit aktuellen Regionalligastunden auf dem Alten Markt der Landeshauptstadt statt. Die genauen Termine sowie den Standort vom Fanshop auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt entnehmen Sie bitte der offiziellen Vereinshomepage www.fc-magdeburg.de sowie der örtlichen Presse.

Herzlichen Glückwunsch Thomas Richter – ehem. Spieler 01.11.1970 Timo Ehle – ehem Spieler 02.11.1970 Aleksandar Kotuljac – ehem. Spieler 02.11.1981 Rolf Retschlag – Ehrenmitglied 03.11.1940 Christopher Kalkutschke – U23 09.11.1991 Matthias Tischer – RL-Mannschaft 09.11.1985 Ingolf Nitschke – Aufsichtsrat/ehemaliger Präsident 13.11.1964

FCM will mit Ticket-Gutschein-Aktion weihnachtliches Schenken erleichtern

Hinter den Kulissen laufen beim 1. FC Magdeburg bereits fieberhaft die Vorbereitungen auf das nahende Weihnachtsgeschäft. Damit FCM-Fans auch rund um ihren Verein beschenkt werden können, hat der Verein ein attraktives Ticketangebot in Form von Gutscheinen geschnürt. In Kürze werden weitere Informationen zum Weihnachtsgeschenk veröffentlicht. Wie gewohnt ist der Fanshop des 1. FC Magdeburg auch in diesem Jahr mittlerweile traditionell auf dem Magdeburger

Die Fußball-Eskorte am 13. November 2010 stellen folgende Vereine:

- SV Beyendorf - VfB Germania Halberstadt

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Hin.Her.Her.Hin.Und zurĂźck.

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2. Spieltag | 22. August 2010

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E-Mail: stefan.peine@layout-und-satz.de • Telefon: 0391/5999-636 Das Programmheft „Stadiontreff“ wird erstellt in Regie des FanRat e.V. – mit Unterstützung der Layout & Satz GmbH Magdeburg.

Impressum Herausgeber 1. FC Magdeburg e.V. Rötgerstraße 9 39104 Magdeburg Telefon: Telefax: eMail: Internet: Anzeigen:

(0391) 9 90 29 0 (0391) 9 90 29 99 info@fc-magdeburg.de 1.fc-magdeburg.de (0391) 9 90 29 52

Redaktion Kevin Röhler, Lutz Roenspieß, Christoph Opp, Ralf Dobberitz, Jens Janeck, Dirk Heidicke, Stephan Lietzow, Michael Stage Kontakt: redaktion@fc-magdeburg.de Fotos Björn Possiencke, FanRat, Holger Sieglitz, Ronny Hartmann Jens Janeck, Fanbetreuung HochTief Facility Management GmbH

Entwurf Sven Johanson SCARAMEDIA.com Telefon: (03 90 50) 9 74 28 Layout, Gestaltung, Anzeigen Layout & Satz GmbH Magdeburg Bahnhofstrasse 17 39104 Magdeburg Telefon (0391) 59 99 636


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