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Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Jahresprogramm 2016

26.03.2016

WEITERBILDUNG

NE HERAUSFOUE RDERUNG? SCH ENTSC WIERIGE HEIDU NGEN

JOB IM S S E R T S AUSE? H U Z R E OD

ZEIT FÜR NEUES

NEUE IDEEN & AUSTAUSCH

INSPIRIERENDE LÖSUNGEN FINDEN

EXPE R WISS TENEN

NEUE WEGE FINDEN

ALTER TROTT

Erstklassige Weiterbildung:

Großes Expertenwissen:

Rückblick 2015:

Wir bringen Top-Referenten für Sie ins Saarland S. 02

Unsere aktuellen Referenten stellen sich vor S. 04 - 13

Sinnvolle Tipps und klug dosiertes Fachwissen S. 14


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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Inhalt

GENUG GEÄRGERT, GELASSENHEIT GEWINNT Tagesseminar, 5.03., mit Christian Bremer . . . . . . .

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DIE KUNST, ENTSCHEIDUNGEN ZU TREFFEN Expertenabend, 15.03., mit Peter Brandl . . . . . . . .

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KOPF ODER ZETTEL Expertenabend, 19.04., mit Oliver Geisselhart

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KOMMUNIKATIONSFALLEN Expertenabend, 10.05., mit Isabel García FLEXIBEL SEIN IST NICHT SCHWER Expertenabend, 7.06., mit Ralf Schmitt

DER FAHRLEHER FÜR DAS GEDÄCHTNIS Tagesseminar, 18.06., mit Oliver Geisselhart

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ERFOLGSFAKTOR RESPEKT Expertenabend, 28.06., mit René Borbonus

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KÖRPERSPRACHE: MACHT DER WIRKUNG Expertenabend, 13.09., mit Monika Matschnig MENSCHENKENNTNIS AUF EINEN BLICK Expertenabend, 25.10., mit Matthias Herzog ALLE AKKUS VOLL? Expertenabend, 15.11., mit Christian Bremer

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VON PROFIS LERNEN Rückblick SZ-Experten Forum 2015 TICKETS UND ANMELDUNG Preise, Termine und weitere Infos

I MPRESSUM SONDERVERÖFFENTLICHUNG DER SAARBRÜCKER ZEITUNG VERLAG UND DRUCKEREI GMBH VOM 26. FEBRUAR 2016 VERLAGSGESCHÄFTSFÜHRUNG Thomas Deicke

ANZEIGENLEITUNG Alexander Grimmer

REDAKTION Elisabeth Heil (verantwortlich), Kai Hunsicker

LAYOUT UND PRODUKTION Complete Media Services (CMS) Produktmanagement Sandra Doniat (SZ)

DRUCK UND VERLAG Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH , 66103 Saarbrücken

Expertenabende im Forum der SZ.

Foto: Manuela Meyer

Weiterbildung der Extraklasse: SZ-Experten Forum 2016 Wir bringen für Sie Top-Referenten ins Saarland. Profitieren Sie auch 2016 von renommierten Experten und ihren wertvollen Tipps. Was genau Sie beim SZ-Experten Forum erwartet, erfahren Sie in dieser aktuellen Sonderveröffentlichung. Abonnenten mit SZ-Card profitieren von Preisvorteilen.

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roßartige Referenten hat die SZ auch 2016 für ihr SZ-Experten Forum gewinnen können. Top-Speaker, deutschlandweit erfolgreich und vielen bekannt aus dem Fernsehen und durch ihre Bücher. Jetzt kommen sie ins Saarland. Für Sie ist das die Chance, die angesehenen Experten live zu erleben und das zu einem äußert günstigen Preis. Profitieren Sie von ihrem Expertenwissen und nehmen Sie wertvolle Tipps und Tricks mit nach

und Leser der SZ erleben Sie dabei hochkarätige Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft live in Saarbrücken und profitieren Sie als Besucher vom Wissen der Besten.

SPANNENDE DISKUSSIONSRUNDE

Alle Vorträge dauern jeweils ca. 90 Minuten und bieten im Anschluss eine moderierte Diskussionsrunde. Die Saarbrücker Zeitung präsentiert Ihnen damit gebündeltes Seminarwissen in einem mitreißenden Vortragsabend – als ein modernes Weiterbildungsformat für jeden, der nach Tipps sucht, sich inspirieren lassen Hause – für Ihr Privat- und Be- will oder wissen möchte, wo er rufsleben. mit seinen eigenen Themen Das SZ-Experten Forum ist ei- steht. Seien Sie in 2016 dabei ne Veranstaltungsreihe der und entdecken Sie unter Anleitung, was in Ihnen steckt. Saarbrücker Zeitung zur BeDas in den Vortragsabenden rufs- und Persönlichkeitsenterworbene Wissen und die wicklung in Form von AbendIdeen um das „Wie entwickle veranstaltungen. Neben den Expertenabenden im SZ-Forum ich diese Ansätze für mich bietet die Veranstaltungsreihe konkret weiter?“ können Sie erstmals Tagesseminare an, je- exklusiv bei ausgesuchten Taweils samstags im Restaurant ges-Workshops vertiefen. LerEsplanade in Saarbrücken. Der nen Sie als Teilnehmer dabei Preis der Tagesseminare bein- hautnah von Experten im kleihaltet Tagungsunterlagen und nen Kreis. Sie erhalten wertvolle Techniken, Fachwissen Verpflegung. Als Abonnent


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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

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Christian Bremer ist 2016 gleich mit zwei Terminen beim SZ-Experten Forum dabei.

und stimmige Strategien für Ihren eigenen Lebensweg, und können diese vor Ort ausprobieren und testen. Das bringt Sie nicht nur inhaltlich nach vorne, sondern ist mit den Tagesseminarpreisen von 259 Euro für Leser, bzw. 199 Euro für Abonnenten, ein unschlagbares Schnäppchen im Vergleich zu inhaltlich vergleichbaren Angeboten. Nutzen Sie also diese einmalige Chance, mit Experten persönlich ins Gespräch zu kommen, und erleben Sie unter Anleitung, wie Sie wieder mehr Ihren eigenen Impulsen folgen und das Steuer für Ihren Alltag konsequent in die Hand nehmen können. Sie können das Programm auch online abrufen. Außerdem informieren wir auch unter www.facebook.de/szexpertenforum. Welche Themen Sie beim SZExperten Forum erwarten, haben wir auf den folgenden Seiten kompakt und auf einen Blick für Sie aufbereitet – mit detaillierten Informationen zu den einzelnen Vorträgen und Tagesseminaren und natürlich zu den Referenten, inklusive persönlicher Kolumnen der Experten zu ihrem Thema.

TOLLE THEMEN AUS DER PRAXIS Sie suchen zum Beispiel nach mehr Gelassenheit und wollen sich weniger ärgern? Dann lernen Sie im Tagesseminar am Samstag, 5. März, mit Christian Bremer, wie Sie es schaffen, zukünftig zu lächeln, anstatt sich zu ärgern. Sie kennen das bestimmt. Sie wollen ein neues Auto oder einen neuen Job und müssen sich entscheiden, wissen aber nicht wie? Im Experten-Vortrag am 15. März mit Peter Brandl erfahren Sie, worauf es bei Entscheidungen ankommt, warum sie oft so schwerfallen und wie man immer sein eigener Pilot bleibt. Oder Sie möchten etwas für

Ihr Gedächtnis und somit auch aktiv etwas gegen Alzheimer und Demenz tun? Beim Expertenabend mit Oliver Geisselhart am 19. April erhalten Sie die beste und schnellste Technik zur Nutzung Ihres Gedächtnisses. Fehlen Ihnen manchmal die richtigen Worte, und Sie wünschen sich, beim Reden souveränder zu sein? Beim Expertenabend mit Isabel García am 10. Mai lernen Sie, dass jeder gut reden kann. Denn jeder trägt sein wichtigstes Werkzeug bei sich: seinen Körper, seine ganz eigene Stimme und seinen Humor. „Mehr Wirkung durch beson-

dere Ausstrahlung“ heißt es am 13. September beim Expertenabend mit Monika Matschnig. Die Meister der Wirkung machen es uns nämlich vor. Sie überzeugen schneller, verkaufen mehr, gewinnen deutlicher. Doch was machen sie? Welche Fähigkeiten haben sie uns voraus? Und was kann man von ihnen lernen? Ihre Macht beruht auf ihrer Wirkungskompetenz. Jeder Mensch kann das lernen und sie gezielt einsetzen. Monika Matschnig zeigt Ihnen, wie das geht. Freuen Sie sich auf diese und weitere tolle Themen beim SZ- Profitieren Sie erneut vom Erfahrungsschatz großartiger ReferenExperten Forum 2016. cms ten. Fotos: Manuela Meyer


04 Genug geärgert: Gelassenheit gewinnt! ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Über den Referenten

Lernen Sie im Tagesseminar am Samstag, 5. März, mit Christian Bremer, wie Sie es schaffen, zukünftig zu lächeln, anstatt sich zu ärgern.

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ie Anlässe für Ärger sind zahlreich: Mal ist es ein Kollege, mal ein Kunde oder manchmal ist man es sogar selbst, über den man sich ärgert. Wann haben Sie sich zum letzten Mal geärgert? Zwar gibt es kein Leben ganz ohne Ärger, jedoch können wir mit den ärgerlichen Situationen

Hörbuchtipp: Ergänzend zur Vortragsreihe erhalten Sie in der SZEinkaufswelt den passenden Motivationsratgeber von Christian Bremer als Hörbuch.

unterschiedlich umgehen: gestresst oder aktiv-gelassen. Lernen Sie an diesem Tag, wie Sie es schaffen zukünftig zu lächeln, anstatt sich zu ärgern. Die ungewöhnliche Kernthese lautet: „Ärger ist ein Geschenk!“. Jeder, der im Business erfolgreich sein möchte, stößt manchmal auf Situationen, die ärgern. Doch obwohl natürlich hinlänglich bekannt ist, dass Ärger nichts bringt, sondern Energieverschwendung ist, entsteht er immer wieder. Das Ziel muss sein: aktives Handeln statt unnütz ärgern! Erfahren und trainieren Sie dafür unter anderem folgende 7 Punkte für weniger Ärger: 1. Die Hauptursache für Ärger

Christian Bremer.

kennen und vermeiden. 2. Wie Sie dem Ärger erfolgreich vorbeugen können. 3. Kontrolle bewahren, wenn es darauf ankommt. 4. Was ist zu tun, wenn der Ärger schon da ist? 5. Techniken, um aus Ärger konstruktive Energie zu gewinnen. 6. Wie Sie ansprechen, was Sie stört. 7. Das Geschenk im Ärger sehen und als Motivation nutzen.

Foto: Polichronis Moutevelidis

Auf einen Blick Termin: 05.03.2016 Uhrzeit: 10 - 16 Uhr Veranstaltungsort: Restaurant Esplanade, Nauwieserstraße 5, 66111 Saarbrücken Preise: 199 Euro für SZCard-Inhaber, 259 Euro Normalpreis. Inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung.

Christian Bremer ist Vortragsredner, Businesscoach, Buchautor und Experte für kraftvolle Gelassenheit und wirkungsvolles Stressmanagement. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt er Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter und weiß: „Wenn wir unser Energielevel hoch und die Krankheitsrate gering halten wollen, müssen wir lernen, gelassener mit Stress und Ärger umzugehen.“ Christian Bremers Leidenschaft ist es, Menschen mental stark zu machen. Die Erfahrung seiner Kunden zeigt, dass Menschen und ihre Unternehmen dank mentaler Stärke nicht nur gesünder, sondern auch erfolgreicher werden. Der Experte vertritt die Überzeugung: „Ärger ist ein Geschenk, denn jedes Gefühl von Ärger ist ein Weckruf unseres Körpers. Wir können lernen, mit den angeblichen Störfaktoren umzugehen und sie in Energie umzuwandeln. MEHR INFOS UNTER: www.christian-bremer.de

Gelassenheit entscheidet sich im Kopf

Hörbuch MP 3 Audio: Gelassen durch den Tag Wie Sie durch mentale Stärke viel entspannter werden und einen anderen Umgang mit StressMachern finden, erfahren Sie in diesem Ratgeber, der nun auch als Hörbuch erhältlich ist. Die CD stellt konkrete Techniken vor und erläutert sie mit praktischen Beispielen. Laufzeit ca. 175 Minuten. Verkaufspreis: 14,95 Euro. Das Hörbuch ist in der SZGeschäftsstelle in Saarbrücken, telefonisch unter 06 81 – 502 52 22 sowie online unter www.sz-einkaufswelt.de erhältlich. Die Preise verstehen sich zuzüglich Porto und Verpackung. Christian Bremer ist auch Autor der Bücher „Mit Gelassenheit zum Erfolg“ (2014) und „Das Prinzip Achtsamkeit“ (2015). Im März erscheint „Gelassenheit gewinnt!“

Verstopfte Straßen auf dem Weg zur Arbeit. Kaum die Jacke ausgezogen, klingelt auch schon das Telefon – der Kunde nervt. Noch nicht mal Zeit für den Morgenkaffee, denn das erste Meeting hat eben schon begonnen. Und für den Abend steht Besuch ins Haus, doch es ist bislang weder geputzt noch eingekauft. Kommt Ihnen das bekannt vor und auch Ihr Ärgerpegel ist im roten Bereich? Dann wird es höchste Zeit, den Schalter umzulegen und mehr Gelassenheit in Ihren Alltag zu bringen. Mit einer ganz einfachen Denkänderung gelingt es spielend leicht, innere Ruhe zu gewinnen – selbst wenn es draußen hoch her geht.

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tress, lass nach – aber wie? Unser Leben wird immer komplizierter und die Anforderungen höher. Wut, Ärger, Druck und Angst scheinen das Wesen unserer Zeit zu sein. Experten rechnen sogar damit, dass die alltäglichen Belastungen durch Beruf, Familie, Straßenverkehr und viele weitere Faktoren sogar noch weiter zunehmen. Kein Wunder, wenn sich viele Menschen überfordert fühlen. Doch ich habe eine gute Nachricht für Sie: Ärger ist in Wahrheit kein unabwendbares Schicksal, sondern Kopfsache! Und zwar zu 100 Prozent. Gelassenheit ist eine Grundhaltung, die man lernen und trainieren kann – wie jede andere Fähigkeit auch. Es sind nur zum kleinen Teil die Dinge in der Außenwelt, die uns ärgern,

Den Alltag einfach mal gelasFoto: Fotolia sen angehen.

nerven und unglücklich machen. Weder der cholerische Chef noch der Zeitdruck im Job oder der Berufsverkehr. Vielmehr entscheiden unsere Gedanken darüber, ob wir bestimmte Vorkommnisse oder das Verhalten anderer als „ärgerlich“ empfinden. Schließlich ist das, was den einen ärgert, für den anderen Anlass zum Schmunzeln. Der Schlüssel zu einem konstruktiveren

Umgang mit den Belastungen und Herausforderungen, die unser modernes Leben mit sich bringt, liegt in Ihrer ganz persönlichen Bewertung der Geschehnisse. Das bedeutet: Sie allein haben die Wahl, ob Sie gestresst oder gelassen sein wollen. Probieren Sie es aus und bewerten Sie die folgenden beispielhaften Erlebnisse einmal aus einer anderen Perspektive: Die Fahrt ins Büro geht Ihnen auf den Wecker? Freuen Sie sich, dass Sie nicht zu Fuß durch den Regen gehen müssen und ein schönes Lied im Radio hören können. Montagmorgen und keine Lust auf Besprechung und Kollegen? Seien Sie dankbar für Ihren abwechslungsreichen Job, und Herr Meier und Frau Schmitz sind eigentlich die meiste Zeit sehr nett. Der Kunde nervt? Vermutlich steht er

selber unter Druck und indirekt sorgt er immerhin dafür, dass mein Gehalt pünktlich auf dem Konto landet. Die baldige Ankunft der abendlichen Gäste sitzt Ihnen im Nacken? In Wahrheit ist es doch sehr schön, alle endlich einmal wiederzusehen, und wahrscheinlich erwartet niemand ein perfektes 4-Gang-Dinner. Fragen Sie sich bei nächster Gelegenheit also, ob Sie an den Dingen etwas ändern können. Ist dies – wie zumindest kurzfristig häufig – nicht der Fall, dann verändern Sie die Bewertung der Wirklichkeit. Das Ergebnis dieser einfachen Änderung des Blickwinkels: Sie ärgern sich nicht mehr so, reagieren weniger gestresst und bleiben gelassener. Kurzum – Sie haben aus der schwierigen Situation das Beste gemacht. Christian Bremer


i Hudson River – Die Kunst, schwere Entscheidungen zu treffen

ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Im Expertenabend am 15. März mit Peter Brandl erfahren Sie, worauf es bei Entscheidungen ankommt, warum sie oft so schwerfallen und wie man sein eigener Pilot bleibt.

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eim Kauf eines Autos, Computers, ja selbst eines Handy-Klingeltons recherchieren wir ausführlich und wägen lange ab, um auch ja die richtige Entscheidung zu fällen. Die wirklich wichtigen Entscheidungen lassen wir uns auch gerne aus der Hand nehmen. Oder aber wir diskutieren über die Probleme und Schwierigkeiten. Wir drehen uns im Kreis und kommen keinen Schritt vorwärts. Dabei könnte alles so einfach sein: Es braucht Klarheit und Orientierung. Doch dafür müssen

Entscheidungen getroffen werden. In der Luftfahrt machen diese den Unterschied zwischen Crash und erfolgreicher Landung. Übertragen Sie die Strategien der Profipiloten auf Ihre Projekte, auf Ihr Leben. Lernen Sie die Schritte der Navigation, mit denen Sie zurück auf den Erfolgskurs kommen. Erfahren Sie in einem spannenden und mitreißenden Vortrag, wie Sie die Power Ihrer Triebwerke optimal nutzen aber auch, was Sie immer wieder zurückhält. Entdecken Sie, was es

Peter Brandl.

braucht, um vom Besuchertresen-Bodenhocker zum Jetpiloten Ihres Lebens oder Ihrer Projekte zu werden. Erfahren Sie worauf es bei Entscheidungen ankommt, warum sie oft so schwerfallen und wie man in den wichtigen Momenten, im Beruf und im Alltag, sein eigener Pilot bleibt. Erleben Sie einen Befreiungsschlag in Richtung Selbstbestimmung und erlernen Sie die Kunst, schwere Entscheidungen zu treffen.

Foto: ereignishaus

Weitere Infos Termin: 15.03.2016 Veranstaltungsort: SZ-Forum, Eisenbahnstraße 33, Saarbrücken. Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Ende ca. 20.30 Uhr. Regulärer Ticket-Preis: 40 Euro, SZ-Card-Inhaber: 35 Euro.

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Über den Referenten Peter Brandl gibt Vollgas. In seinen Vorträgen werden Sie vom Passagier zum Piloten – im Beruf wie im Privaten. Seine lockere und professionelle Art begeistert seit mehr als 20 Jahren Menschen weltweit. Ohne Gerede um den heißen Brei und mit jeder Menge Humor macht der Kommunikationsprofi jeden Vortrag zum echten Veranstaltungshighlight. Er zeigt, wie Sie vom Problemdenker zum Lösungsdenker werden und Entscheidungen treffen, statt an Aufschieberitis zu erkranken. Mit über 3000 Veranstaltungstagen in 13 Ländern und auf drei Kontinenten gehört der Berufspilot, Unternehmer, Fluglehrer und mehrfache Autor zu den unkonventionellsten und gefragtesten Rednern im Markt. MEHR INFOS UNTER: www.peterbrandl.com

Entscheidungen richtig treffen Ich höre immer wieder eine Frage, an die ich mich wohl nie gewöhnen werde: „Was kann man tun, um sich richtig zu entscheiden?“ Faszinierend: Denn hinter dieser Frage steckt ja die Idee, dass es ein System, einen Algorithmus gäbe, mit dem man Fehlentscheidungen ausschließen könnte. Mit dem man praktisch von Anfang an auf Nummer sicher gehen könnte. Leider, oder vielleicht auch Gott sei Dank, gibt es so etwas nicht. Denn wenn es so ein System, mit dem man schon im Vorhinein sagen könnte, was nachher richtig oder falsch ist – wofür bräuchte es uns dann noch. Wofür bräuchte es Menschen, wenn es eiWo geht’s hin? nen, wie auch immer gearteten, Rechen- oder Analyseweg gäbe, mit dem man feststellen kann, was richtig oder falsch ist. Komplizierte Berechnungen – das können Computer besser. Natürlich gibt es so etwas wie die richtige Entscheidung. Leider weiß man aber immer erst im Nachhinein, welche das war. Denken Sie an die Notlandung im Hudson River. Im Januar 2009 kollidierte ein Air-

bus mit einem Gänseschwarm und beide Triebwerke fielen aus, so dass der Flieger im Hudson notwassern musste. Unbestritten ist, dass das eine großartige fliegerische Leistung war. Aber war es auch eine schwierige Entscheidung? Viele sagen nein, denn die Crew hätte ja gar keine andere Wahl gehabt. Wo hätte sie denn sonst hin sollen? Wenn man keine Alternativen hat, kann man auch nicht von einer schwierigen Entscheidung sprechen. Doch drehen wir es einmal um: unterstellen wir mal, irgendFoto: Fotolia etwas wäre schief gegangen und die Notlandung wäre in einer Katastrophe geendet – wie lange hätte es dann gedauert bis „Experten“ gesagt hätten, was das doch für ein idiotischer Versuch gewesen wäre und was man hätte stattdessen versuchen sollen. Geht es um Entscheidungen, muss die erste Frage also immer lauten: Welche Alternativen habe ich? Akzeptieren Sie

für sich nie die Antwort „keine“. Fragen Sie stattdessen: Wie kann ich mir zusätzliche Alternativen verschaffen oder wie kann ich meine bestehen-

den verbessern? Doch wie geht es dann weiter? Wir stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Wir haben nämlich mindestens zwei Op-

tionen und: Wir wälzen uns hin und her, zermartern uns das Hirn und schaffen es einfach nicht eine Entscheidung zu treffen. Peter Brandl

Entscheidungscheckliste In Situationen wie oben hilft eine einfache Checkliste mit vier Fragen: 1. Was hält mich zurück? Sind das, was Sie abhält tatsächlich echte Risiken, oder sind das eher so Dinge wie „Das hab ich noch nie gemacht?“, „Das gehört sich nicht?“ oder „Das steht mir nicht zu“. Im zweiten Fall sollten Sie sich fragen, ob Sie sich nicht mit bestimmten Glaubenssätzen selbst im Weg stehen. 2. Was befürchte ich? Nehmen Sie eine ganz einfache Situation: Sie sehen einen Menschen, den Sie überaus interessant finden. Das einfachste wäre jetzt diesen Menschen anzusprechen. Doch das trauen sich die wenigsten. Warum? Wir befürchten uns zu blamieren, keinen vernünftigen Satz raus zu bekommen, uns lächerlich zu machen. 3. Was könnte schlimmstenfalls passieren? Denken Sie den Gedanken von eben weiter. Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn Sie diesen Menschen ansprechen? Sie könnten einen Korb bekommen. Unangenehm, ja. Aber wie schlimm ist das wirklich – auf lange Sicht betrachtet? 4. Was würde passieren, wenn ich nichts tue? Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung und hat damit auch Konsequenzen. Das Dumme ist nur, dass wir diese Konsequenzen nicht mit unserem „Nicht-Entscheiden“ in Zusammenhang bringen. „An mir kann das nicht gelegen haben, ich hab ja nichts gemacht.“ Mit dieser Einstellung machen Sie sich selbst zum Opfer der Umstände. Übernehmen Sie die Verantwortung. Treffen Sie Entscheidungen, selbst mit dem Risiko auch einmal daneben zu liegen. Es ist in jedem Fall besser aktiv zu sein und auch mal einen Fehler zu machen, als sich passiv den Umständen zu ergeben.


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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Über den Referenten Oliver Geisselhart, „Deutschlands Gedächtnistrainer Nr.1“ (ZDF). Geisselhart ist einer der erfolgreichsten Gedächtnistrainer in ganz Europa. Der Bestsellerautor und Lehrbeauftragte war bereits 1983 Europas jüngster Gedächtnistrainer. Der „Gedächtnis-Papst“ (TV HH1) versteht es in unnachahmlicher Weise mit Witz, Charme und Esprit seine Zuhörer zu begeistern. Dies brachte ihm schon im Jahr 2000 und 2013 den Titel „Gedächtnistrainer des Jahres“ ein, dreimal in Folge (ab 2008) wurde ihm der „Conga Award“ verliehen. Weltweit wird er von Firmen wie Bosch, DekaBank, BASF, Microsoft, Lufthansa, BMW für Mitarbeiterund Kundenveranstaltungen gebucht. Dabei fasziniert er die Teilnehmer in nahezu comedyhafter Vortragsweise. MEHR INFOS UNTER: www.kopferfolg.de

Kopf oder Zettel? Ihr Gedächtnis kann mehr als Sie denken! Beim Expertenabend mit Oliver Geisselhart am 19. April erhalten Sie die beste und schnellste Technik zur Nutzung Ihres Gedächtnisses!

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teigern Sie die Gedächtnisleistung Ihres Gehirns mit Leichtigkeit um ein Vielfaches! Spielerisch und völlig mühelos wecken Sie das Potential Ihrer Kreativität, Phantasie und Intelligenz. Dieser Vortrag am 19. April im Forum der SZ bietet die beste und schnellste Technik zur Nutzung Ihres Gedächtnisses. Eine Rede ohne Spickzettel halten, einen Tagesplan, Telefonnummern oder Namen und Gesichter zu merken, Vokabeln und Fachbegriffe behal-

ten, den Kindern beim Lernen helfen – all das funktioniert nach dem Vortrag mit Leichtigkeit, ohne mühsames Auswendiglernen. In vielen praktischen Übungen erleben Sie selbst, wie gut Ihr Gedächtnis wirklich ist. In 3 bis 4 Minuten 10 bis 15 Vokabeln behalten Sie ebenso sicher wie 10 bis 15 Ihnen vorher unbekannte Namen. Mit der Geisselhart-Technik beugen Sie effektiv Demenzen wie Alzheimer vor und entlasten Ihr Gedächtnis wirksam.

Oliver Geisselhart.

Foto: Stefan Grey

Auf einen Blick Termin: 19.04.2016 Veranstaltungsort: SZ-Forum, Eisenbahnstraße 33, Saarbrücken. Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Ende circa 20.30 Uhr. Regulärer Ticket-Preis: 40 Euro, SZ-Card-Inhaber: 35 Euro.

Mit der „Geisselhart-Technik“sein Gedächtnis optimal nutzen 10 bis 12 Namen in 2 bis 3 Minuten oder 50 Vokabeln in nur 30 Minuten behalten ist normal! – Probieren Sie es aus! Die gute Nachricht ist: Wir alle haben bereits ein gutes Gedächtnis – sogar ein fast perfektes. Wir sollten es nur endlich richtig benutzen! Und dies ist wirklich einfach. Mit der „Geisselhart-Technik“ merkt sich jeder geistig normal gesunde Mensch, alles was er will – egal wie alt er ist! Und das in erstaunlich kurzer Zeit. 10-12 Namen in 2-3 Minuten oder 50 Vokabeln in nur 30 Minuten behalten ist normal! Neues lernen Sie schnell und mit Spaß. Egal ob es sich um Namen, eine neue Sprache, Fachbegriffe, Argumente, Abläufe jeder Art (To-Dos), die Bedienung komplizierter Geräte oder den Lernstoff Ihrer Kinder handelt. Laut einer Studie haben sich erst 12% der Deutschen schon einmal mit Gedächtnistraining befasst. 34% wollen dies aber in Zukunft noch tun. Damit liegt Gedächtnistraining an der Spitze der Dinge, welche die Deutschen ausprobieren möchten. Weit vor Thai Chi, Pilates, Joggen, Yoga usw. Allerdings ist „Gedächtnistraining“ gar nicht wirklich nötig. Wie Sie weiter vorne ja bereits erfahren haben, ist Ihr Gedächtnis schon nahezu perfekt. Nun müssen Sie lediglich

lernen richtig damit umzugehen. Es ist wie beim Autofahren: Wenn Sie es bedienen können und die Verkehrsregeln beherrschen, können Sie loslegen. Klar fahren Sie am Anfang unsicherer als nach einigen zigtausend Kilometern. Aber Sie lernen bzw. trainieren

nicht extra, sondern durch Anwendung. Jede Fahrt wird zum Training. Genauso verhält es sich mit den Gedächtnistechniken: Ich bin deshalb eher ein „Fahrlehrer für’s Gedächtnis“ als ein Gedächtnistrainer. Sie lernen also Ihr Gedächtnis zu bedienen und trainieren dann,

quasi nebenbei, durch die Anwendung im Alltag. Und ein gutes Gedächtnis ist im Alltag, beruflich wie privat, in der Schule oder der Uni, eine große Hilfe. Es spart viel Zeit. Und wer zum Beispiel die Namen der ihm wichtigen Leute und Kunden sicher weiß, strahlt Selbstbewusstsein aus. Allerdings sind die wenigsten Menschen mit ihrem Gedächtnis zufrieden. Die meisten klagen über Vergesslichkeit. Nahezu alle wünschen sich ein, wenn auch nicht perfektes, dann wenigstens ein gutes Gedächtnis. Aber das haben Sie ja bereits. Und deshalb ist es auch einfach, dieses Potenzial freizulegen. Die Grundtechnik lässt sich schon in circa 60 bis 90 Minuten erlernen.

ZETTELWIRTSCHAFT ADE

Mit der „Geisselhart-Technik“ merkt sich jeder geistig normal gesunde Mensch, alles was er will – egal wie alt er ist!

Die ersten verblüffenden Erfolge erleben Teilnehmer bereits nach 15 Minuten. Wow. Dann kann jeder der Zettelwirtschaft Ade sagen. Wer die Technik richtig erlernen will, so dass er sie wirklich sofort erfolgreich im Alltag anwenden kann, besucht einmal ein Tagesseminar. Danach ist wirklich jeder gedächtnistech-

nisch topfit. Texte brauchen Sie nur noch ein- bis zweimal zu lesen und haben diese dann abgespeichert. Präsentationen und Vorträge halten Sie frei und deutlich souveräner. Namen, Fachbegriffe, Vokabeln oder Prüfungsstoff behalten wird für Sie zum Kinderspiel. Sie brauchen dazu lediglich die passenden, skurrilen Bilder im Geiste zu kreieren. Die Kreativität und das Visualisierungsvermögen, welche dafür nötig sind, haben Sie im Seminar schon trainiert und perfektionieren sie mit der Anwendung im Alltag. Ihre Fortschritte werden Sie überraschen. Also: Nutzen Sie eine Gedächtnistechnik! Sie werden geistig flexibler, gedanklich schneller und kreativer. Zudem beugen Sie effektiv Alzheimer vor. Ein gutes Gedächtnis verändert Ihr Leben, und zwar positiv. Machen Sie sich auf den Weg vom „Gedächtnisbesitzer“ zum „Gedächtnisbenutzer“. Die Erfolge kommen schnell und nachhaltig. Ach, übrigens: Meine Vortrags- und Seminarteilnehmer berichten mir immer wieder, dass ihnen die Technik sogar richtig Spaß macht! Oliver Geisselhart


i Ich REDE. Kommunikationsfallen und wie man sie umgeht

ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Beim Expertenabend mit Isabel García am 10. Mai erfahren Sie, dass jeder gut reden kann. Denn jeder trägt sein wichtigstes Werkzeug bei sich: seinen Körper, seine ganz eigene Stimme und seinen Humor.

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n jeder Ecke werden wir belehrt, wie das geht: das richtige Reden. Das Kommunizieren. Verkaufen. Überzeugen. Begeistern. Und wir alle

Weitere Infos Termin: 10.05.2016 Veranstaltungsort: SZ-Forum, Eisenbahnstraße 33, Saarbrücken, Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Ende circa 20.30 Uhr. Regulärer Ticket-Preis: 40 Euro, SZ-Card-Inhaber: 35 Euro

lernen, dass manche eben geborene Redner sind – und wir nicht. Falsch! Jeder Mitarbeiter, jede Führungskraft, jeder Verkäufer kann gut reden – wenn er die Grundlagen kennt und seinen persönlichen Weg entdeckt. Denn jeder trägt sein wichtigstes Instrument bei sich, um andere zu begeistern – seinen Körper, seine ganz eigene Stimme und seinen Humor. Der Rest ist Handwerk, das wir uns live im Vortrag erarbeiten: Wie beeinflusst die Atmung Ihre Wirkung? Wie können Sie in Konflikten alleine durch Atmung souverän bleiben? Wie setzen Sie Pausen ein, im Ge-

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Über die Referentin

Isabel García.

Foto: Julia Grudda

spräch mit Chef, Kunde oder würdig und souverän sein? dem Ehepartner? Welche Beto- Wohin mit den Händen in Pränung lässt Sie sofort glaubsentationen?

Nach ihrer Gesangsausbildung kam Isabel García zum Radio und ihr war klar: sie will ihren eigenen Stil finden, der übliche Klamauk lag ihr nicht. Im Anschluss bot sie Rhetorikkurse an, in denen jedermann seine Rhetorik verbessern konnte, teilweise über ein halbes Jahr und länger. Die Inhalte flossen in ihr Hörbuch „ICH REDE“, das mit 80 000 Exemplaren eines der erfolgreichsten Hörbücher wurde. Bekannt durch ZDF, RTL, Bild am Sonntag und der Wirtschaftswoche bringt Sie Isabel García zum Lachen, Nachdenken und Anpacken. Denn: Gut reden – das kann jeder! MEHR INFOS UNTER: www.ichrede.de

Mach Dich nicht klein! Fallstricke beim Reden, und wie man sich ihrer entledigt Interview mit Isabel García zu ihrem Vortrag: Ich REDE. Kommunikationsfallen und wie man sie umgeht Isabel García ist Künstlerin, Autorin und als Rednerin tätig. Nach ihrer Gesangsausbildung kommt sie zum Radio und entwickelt ihren eigenen Stil, den sie in einer Ausbildung zur Diplom-Sprecherin verfeinert. Im Anschluss bietet sie Rhetorikkurse an und erlebt Hemmnisse und falsche Erwartungen, an die sich ihre Kursteilnehmer heran trauen lernen. Und überwinden. Die Inhalte und Erlebnisse fließen in ihr Hörbuch „ICH REDE“, das mit 80 000 Exemplaren eines der erfolgreichsten Audio-Publikationen der letzten Jahre wird. Bekannt durch ZDF, RTL und der Wirtschaftswoche bringt Isabel García zum Lachen, Nachdenken und Anpacken. Denn sie weiß ganz genau: Gut reden – das kann jeder!

Frau García, was sagen Sie den Teilnehmern Ihrer Kurse, die bei Ihnen endlich lernen wollen, vor Wildfremden ungezwungen zu sprechen? García: Natürlich könnte ich das beantworten mit den gängigen Konzepten und Tipps,

sen haben. Klar gibt es Regeln, do’s and dont’s. Aber die Frage dabei ist eben – passen die wirklich zu mir? Kann ich die stimmig einsetzen ausgehend davon, wie ich mich erlebe und was ich brauche in einem Moment, in dem der Fokus auf mir liegt? In erster Linie schaffe ich eine Atmosphäre der Ermutigung und arbeite mit den Menschen daran, wie sie sich selbst wahrnehmen. Das ist im Kern der Schlüssel für eine gelingende, freie und mitreißende Rede: Dass man sich selbst bewusst wahrnimmt. Das meine ich in dem ursprünglichen Sinne, nämlich sich des eigenen Wertes und des eigenen Könnens bewusst zu sein. Und daran anknüpfend die Fähigkeit, sich selbst klar zu erfasEs gibt sie also doch, eindeuti- sen in seinen eigenen Impulge Regeln, an denen man sich sen und Regungen. Bin ich orientieren kann und soll? Und ehrlich zu mir, macht mich das sofort freier in meinem Tun. wenn man sie gut kennt und anzuwenden weiß, gelingt das Der andere Punkt dabei ist, sich lösen zu lernen von einem schon? Korsett immer gültiger RegleGarcía: Diese Vorstellung haben viele, ja, vor allen Dingen, ments. Da ist viel Arbeit an der eigenen Person dabei, wenn wenn sie zuvor schon anderdas keine rein äußerliche Saweitig einen Kurs besucht che bleiben soll, ganz klar. oder etwas zum Thema gelewie das denn gelingt – frei und bildhaft zu reden. Ich lasse mich dann aber lieber auf die Situation ein, frage nach den Erwartungen für den Tag und sondiere die Stimmung. Damit kann ich schon im Ansatz darauf eingehen, wo die Seminarteilnehmer in dem Moment stehen. Mir helfen meine Neugier, viel Humor und die Offenheit für den Augenblick dabei. Dies sind dann auch sofort wichtige Signale, wie freies Sprechen gut in Gang kommt. Das, was in der jeweiligen Situation spontan passiert und die Teilnehmer von sich her einbringen, ergänze ich sinnvoll mit meiner Erfahrung und dem Wissen um rhetorische Methoden.

Würden Sie also sagen, dass es neben den geborenen Rednern auch alle anderen schaffen können, spannend vor Fremden zu erzählen? García: Ja, ganz genau. Frei reden können wir alle lernen. Aber unabhängig von bloßen Techniken ist es eben wichtig, das Ganze von sich selbst her zu entschlüsseln. Die eigentlichen Fallstricke sind nicht die der anderen, sondern unsere eigenen. Was mich zu öffnen hilft, sind Humor, seelische Lebendigkeit und auch ein paar Methoden, wie zum Beispiel sinnvoll Pausen zu setzen, bewusst zu Atmen und eben eine gute Portion Lust auf die Situation. Und in jedem Fall: Mut zu Bildern, die haften bleiben! Entweder sprachlicher Art oder eben als Grafiken in Präsentationen, wenn es zum Beispiel im beruflichen Umfeld darum geht, Fakten und Zahlen darzulegen. Das kann schnell langweilig werden, wenn man innerlich daran fest hält, bloße Kompetenz vermitteln zu wollen. In einer anregenden Rede fühlt sich der Zuhörer gemeint. Das gelingt, in

Frei reden können wir alle Foto: Fotolia lernen.

dem man sich als Präsentierender von starren Konzepten löst und sich auf den Moment einlässt. Man spürt genau, wie die erste Reihe reagiert bei einem Gedanken, und hat so die Möglichkeit schnell zu reagieren. Ziehe ich bloß kühl ein Programm durch, ist mir das egal. Und alle schalten ab, bevor ich richtig begonnen habe.

Frau García, vielen Dank für den Einblick in Ihr Tun und für alle Anregungen, um kommunikativ selbst leichter nach vorne zu kommen.


08 Flexibel sein ist nicht schwer ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Beim Expertenabend mit Ralf Schmitt am 7. Juni erhalten die Teilnehmer wertvolle Tipps, wie sie mehr Kreativität und Flexibilität in ihren Arbeitsalltag bringen.

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ie eng Motivation mit der persönlichen Spontaneität und Flexibilität zusammenhängt, wird oft nicht gesehen. Doch spontane und flexible Zusammenarbeit schafft kreative Räume und fördert so intrinsische Motivation. Grundgedanke des Vortrags ist: „Ich bin total spontan, wenn man mir rechtzeitig Bescheid gibt“ – und das denken die meisten von uns, sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext.

Spontaneität schafft eine Grundlage für kreative und zielgerichtete Arbeit. Voraussetzung ist, dass wir uns innerlich öffnen und bereit für den Moment sind. Ralf Schmitt. Foto: Marco Grundt Die Teilnehmer erfahren anhand von drei ganz einfachen Regeln, wie sie mehr KreativiWeitere Infos tät und Flexibilität in ihren Arbeitsalltag bringen: Ja sagen, Termin: 07.06.2016 Fehler zulassen und offen sein Veranstaltungsort: für den Moment. SZ-Forum, Eisenbahnstraße 33, Saarbrücken. Dazu bietet Ralf Schmitt origiEinlass: ab 18.30 Uhr, nelle und effektvolle Übungen, Beginn 19 Uhr, Ende circa 20.30 Uhr. unterhaltsame Anekdoten und Regulärer Ticket-Preis: 40 Euro, SZ-Card-Inhaber: 35 Euro Situationsbeispiele.

Über den Referenten Ralf Schmitt ist Deutschlands einziger Spontanitäts- und Erfolgstrainer, der erkannt hat, wie wichtig die eigene Navituition ® ist. Seit 2007 hält Ralf Schmitt Infotainment-Vorträge zum Thema Spontaneität und wie man damit elegant und redegewandt durch den Alltag kommt. Er war schon Moderator bei MTV, Entertainer für Markus Lanz sowie Johannes B. Kerner und ist erfolgreicher Buchautor. Seine offene Interaktion mit dem Publikum unterstützt zusätzlich, innere Blockaden abzubauen sowie flexibel und kreativ zu denken. MEHR INFOS UNTER: www.schmittralf.de

Flexibel im Kopf? – Ich will so bleiben wie ich bin Für alles einen Plan haben, der Alltag immer schön durchstrukturiert, nichts dem Zufall überlassen – das ist nicht Ihr Ding? Dann freuen Sie sich auf einen wunderbaren Abend mit Ralf Schmitt. Ich lebe mein Leben. Das passt alles so, wie es ist. Und damit das so bleibt, habe ich mir einen Plan gemacht. Denn Pläne sind gut, sie erleichtern mir den Durchblick und geben mir Sicherheit. Mein Tagesablauf ist geregelt. Ich stehe

morgens um 6 Uhr auf, am liebsten mit dem rechten Fuß zuerst. Klar, mit links wäre natürlich auch möglich, aber es wäre ein Risiko, dass etwas durcheinanderkommt. Meine Kleidung lege ich mir schon am Vorabend zurecht, damit

Bringen Sie mehr Flexibilität in Ihren Alltag.

es morgens schneller geht. Für jeden Wochentag habe ich ein bestimmtes Outfit. Eine Studie der Harvard Universität zur Folge, sind die Handlungen von Menschen zu 95 Prozent Routine. Ich strebe nach Perfektion – nach 100 Prozent.

Foto: Fotolia

Zum Frühstück gibt es immer Kelloggs Frosties – die machen nen Tiger aus mir. Vor zwei Jahren hab ich mal Crunchy Nuts ausprobiert, die wurden bei Germany’s Next Top Model beworben, aber das war nicht so meins. Mit Frosties kann der Tag beginnen. Und damit nichts Negatives meine Kreise stört, habe ich aufgehört Zeitung zu lesen und Nachrichten zu schauen. Da erfährt man sowieso nur von Katastrophen. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir uns morgens bereits mit negativer Energie aufladen würden? Da ist die schlechte Laune ja vorprogrammiert. Ich habe da einen Trick, den ich Douglas Adams abgeschaut habe. Was ich nicht sehen will, sehe ich nicht. Es ist PAL – das Problem anderer Leute. Mein Gehirn filtert solche Informationen einfach heraus. Selbst bei facebook funktioniert das. Wenn meine 120 „Freunde“ diese Tierquäler-Videos posten, die mich vom Fleisch essen abhalten sollen oder diese seltsamen Menschen, die Flüchtlingshetze betreiben, dann blende ich die einfach aus. Das ist zurzeit meine Lieblingsfunktion bei Facebook – alle Leute und alle Bilder und Videos, die nerven, brauche ich dann einfach nicht mehr zu sehen. So bleibt meine Welt genau so, wie sie ist.

Das bringt nur Vorteile mit sich. Alles was neu ist, würde mir einfach Angst machen. Da kenne ich mich. Und heute ist dann doch mal was außer der Reihe passiert. Als ich wie jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit in meiner Linie 51 saß, hab ich ein Plakat von einem gewissen Ralf Schmitt gesehen. Der behauptet, Veränderungen können Spaß machen und sind gut für den weiteren Lebensvollzug. Aber mal ehrlich, wer will denn schon was anders machen? Das ist doch total absurd. Die Welt da draußen ist böse und wofür brauchen wir denn eigentlich Flexibilität im Kopf? Da ist gar kein Platz mehr. Da sind doch alle meine Pläne gespeichert. Ich will, dass alles so bleibt, wie es ist. Das wird man doch mal sagen dürfen! Und wenn Sie genau dasselbe denken wie ich, dann gehen Sie auf keinen Fall am 7. Juni zu Ralf Schmitt. Ich kann dienstags sowieso nicht. Da habe ich meinen SchwenkerAbend und ich fachsimple mit meinen Freunden Klaus, Eugen, Manfred und Stefan über unsere neu gebauten Schwenker-Modelle. Da können wir uns richtig in Rage reden. Da kennen wir uns aus. Danach fallen wir alle zufrieden ins Bett. Denn um sechs Uhr klingelt wieder der Wecker – wie jeden Morgen. Ralf Schmitt


i Über den Referenten Oliver Geisselhart, „Deutschlands Gedächtnistrainer Nr.1“ (ZDF). Geisselhart ist einer der erfolgreichsten Gedächtnistrainer in ganz Europa. Der Bestsellerautor und Lehrbeauftragte war bereits 1983 Europas jüngster Gedächtnistrainer. Der „Gedächtnis-Papst“ (TV HH1) versteht es in unnachahmlicher Weise mit Witz, Charme und Esprit seine Zuhörer zu begeistern. Dies brachte ihm schon im Jahr 2000 und 2013 den Titel „Gedächtnistrainer des Jahres“ ein, dreimal in Folge (ab 2008) wurde ihm der „Conga Award“ verliehen. Bekannt durch ARD, ZDF, RTL, VOX, HR3, SWR1, Bild, Capital, FAZ, Freundin, die Welt wird er weltweit von Firmen wie Bosch, DekaBank, BASF, Microsoft, Lufthansa, BMW für Mitarbeiter- und Kundenveranstaltungen gebucht. Dabei fasziniert er die Teilnehmer in nahezu comedyhafter Vortragsweise. MEHR INFOS UNTER: www.kopferfolg.de

09 Tagesseminar mit Oliver Geisselhart, Gedächtnistrainer Nr. 1 ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

nen helfen – all das funktionach dem Seminar mit Im Tagesseminar niert Leichtigkeit, ohne mühsames mit Oliver GeisAuswendiglernen. selhart am 18. Speichern von Sätzen, Fachtexten, Vokabeln und FremdJuni lernen Sie, wörtern sowie von GesprächsIhrem Gedächtinhalten am Telefon und in der nis auf die persönlichen Unterredung. Lernen Sie im Tagesseminar Sprünge zu hel„Kopf oder Zettel? Ihr Gefen. Sie werden dächtnis kann mehr als Sie sehen, es ist gar denken!“ verschiedene Transfermöglichkeiten für Ihre täglinicht so schwer. che Arbeitspraxis mit der Entwicklung angrenzender Fähigkeiten, wie Konzentration, bewusste Aufmerksamkeitsine Rede ohne Spicksteuerung, Abstrahieren und zettel halten, eine Tagesplanung und Konfe- Konkretisieren von wichtigen Daten, visuelle Kreativität sorenzliste speichern, sich die Telefonnummern oder wie Kombinationsgabe. Namen von Geschäftspartnern Methoden, die Ihr Gedächtnis merken, den Kindern beim Ler- wirksam entlasten.

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Auf einen Blick Termin: 18.06.2016 Uhrzeit: 10 - 16 Uhr Veranstaltungsort: Restaurant Esplanade, Nauwieserstraße 5, Saarbrücken. Preise: 199 Euro für SZ-Card-Inhaber, 259 Euro Normalpreis, inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung. Oliver Geisselhart.

Foto: Stefan Grey

Der Fahrlehrer für das Gedächtnis „Es gibt kein schlechtes Gedächtnis, nur ein schlecht genutztes“, sagt Geisselhart. „Es ist also gar nicht nötig viel, lang und hart zu trainieren. Viel wichtiger ist es einmal die richtige Technik zu lernen und mit dieser dann zu arbeiten.“ Sein erstes eigenes Seminar gab Oliver Geisselhart im Alter von 16 Jahren. Und wenn er sich so richtig erinnert, hat er dies seither weiter konstant betrieben. Das ZDF bezeichnet ihn heute als „Deutschlands Gedächtnistrainer Nr.1“, VOX sogar als „Europas erfolgreichsten Gedächtnistrainer“. Schon dreimal wurde ihm der begehrte Conga Award verliehen. Eine Art „Oscar“ der Veranstaltungsbranche. Und mit seiner Geisselhart-Technik, die Gedächtnisleistung zu fördern, beglückt er jetzt seit über 30 Jahren vor allem Mitarbeiter und Kunden von renommierten Unternehmen in der ganzen Welt. Da ist er schon mal in Marrakesch, Barcelona, Montreux, Prag und sogar Hong Kong unterwegs. Nebenbei schreibt er Bestseller, produziert Gedächtnis-PC-Software sowie Audiolernprogramme und DVDs. Sein Buch „Schieb das Schaf“ schaffte es bei Amazon sogar auf Platz eins! Trotzdem hat er noch Zeit

lang und hart zu trainieren. Viel wichtiger ist es einmal die richtige Technik zu lernen und mit dieser dann zu arbeiten.“ Geisselhart schult seine Vortrags- und Seminarbesucher für verschiedene Anwendungsgebiete. Er ermöglicht ihnen, sich Namen und Gesichter sofort zu merken, Fachinformationen zu speichern, Fremdsprachen dauerhaft zu behalten, den Terminkalender mit Erledigungen im Kopf zu beDenken in Bildern. Foto: Fotolia halten, aber auch leichter freie Reden zu halten und sich nie wieder auf die Suche nach dieum entspannt auf seiner Harley durch den Ruhrpott zu crui- ser plötzlich „verschwundenen“ Brille zu machen. sen. Mit seinem Motorrad ist er zudem Werbeträger der Dortmunder Sparkasse. Da IN BILDERN konnte man den „Promicoach“ DENKEN (Bild) auf großen Plakaten an sämtlichen Filialen bewunDer Gedächtnis Guru (Bunte) dern. setzt dabei zum Beispiel auf Dabei braucht es gar nicht das Denken in Bildern. Die wirklich Gedächtnistraining. kann das Gehirn wesentlich „Es gibt kein schlechtes Geschneller, besser und sicherer dächtnis, nur ein schlecht gespeichern als bloße Informanutztes“, sagt Geisselhart. „Es tionen bzw. Schriftzeichen in ist also gar nicht nötig viel, einer Reihe. „Wenn man zu

diesen Bildern noch passende Gefühle hinzukommen“, so Geisselhart, dann hat man den ‚Merkturbo‘ eingeschaltet. Aber diese Technik sollte man anwenden. Der einzige Haken sei: „Du musst es tun.“ Weitere Vorteile und netter Nebeneffekt laut Geisselhart: Anwender werden kreativer, finden schneller Lösungen, denken „out-of-the-box“, halten sich fit und beugen Alzheimer vor. Mit einhergehen Pluspunkte, mit denen man im Leben wie im Beruf Hürden leichter überwindet: Mehr Zeitersparnis, Souveränität und Schlagfertigkeit.

FÜR ALLE LEBENSLAGEN Geisselhart coacht zum Beispiel Vertreter von Versicherungen, die sich die zahlreichen Punkte einer betrieblichen Altersvorsorge merken müssen. Aber auch genauso den Topmanager, den er in ein paar Stunden die Rede auf

Englisch auswendig lernen lässt, oder den Starkoch, der sich im Fernsehen schnell Namen und Gesichter merken möchte. Sekretärinnen und Büroarbeiter profitieren von seiner Methode, wenn ihnen am Tag alle zehn Minuten von allen Seiten die Informationen „zugeworfen“ werden. Schüler und Studenten lernen leichter und Senioren bleiben geistig fit bis ins hohe Alter. So seien 100 Vokabeln pro Stunde behalten mit Geisselharts Methode „völlig normal“. Gedächtnissportler schaffen 500 bis 600! Oder 10 bis 15 Namen in nur 2-3 Minuten abspeichern – „nichts großes“ so Geisselhart. „Es ist erstaunlich, wie schnell und groß die Fortschritte der Teilnehmer sind. Egal welche Bildung, egal welches Alter.“ Und wenn man die Kommandozentrale Hirn trainiert, kommt ein weiterer kleiner Vorteil hinzu, den Geisselhart gern mit der Frage „Kopf oder Zettel?“ andeutet – man spart einen Haufen Papier.


10 Respekt! Ansehen gewinnen bei Freund und Feind ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Beim Expertenabend am 28. Juni mit Kommunikationsexperte René Borbonus erleben Sie ein Plädoyer für eine vergessene Tugend – den Respekt!

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espekt ist der Sauerstoff unter den sozialen Elementen: Für das soziale Überleben unverzichtbar, aber nicht selbstverständlich in der Atmosphäre. Respekt setzt unglaublich viel Energie frei: Er macht Unternehmen erfolgreicher und Menschen nachweislich gesünder. Auf der anderen Seite mangelt es oftmals an Respekt. Doch wie

passt das zusammen? Warum verhalten sich Menschen respektlos? Was sind typische Respektlosigkeiten des Alltags, und wie vermeiden Sie diese? Das und noch viel mehr erfahren Sie in 90 inspirierenden, spannenden und respektvollen Minuten mit René Borbonus. Erleben Sie seinen Vortrag: Ein Plädoyer für eine vergessene Tugend.

Auf einen Blick Termin: 28.06.2016 Veranstaltungsort: SZ-Forum, Eisenbahnstraße 33, Saarbrücken. Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Ende circa 20.30 Uhr. Regulärer Ticket-Preis: 40 Euro, SZ-Card-Inhaber: 35 Euro. René Borbonus.

Über den Referenten Ein Coach kann immer nur soviel Begeisterung entfachen wie er selbst empfindet. Wahrscheinlich ist dies der Grund, warum ein Vortrag oder Training bei René Borbonus immer ein voller Erfolg für die Teilnehmer ist. René Borbonus gehört zu den führenden Spezialisten für Kommunikation, Präsentation und Rhetorik. Er ist Coach, Buchautor und Vortragsredner. Professionell geleitet er Führungskräfte, Unternehmer und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auf dem Weg zu ihrem persönlichen Auftritt. Seine Methode: Er ist Sparringspartner statt Lehrer. Schwächen schwächen. Stärken stärken. Mit in den Ring nimmt er eine unvergleichliche Mischung aus Fachwissen und Wortwitz, Ausstrahlung und Sachlichkeit. MEHR INFOS UNTER: www.rene-borbonus.de

Foto: Communico GmbH

Erfolgsfaktor Respekt: Wie Sie das Ansehen von Kunden, Kollegen und Partnern gewinnen Respekt ist viel mehr als eine Frage der Höflichkeit. Wer mit Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen respektvoll umgeht, wird selbst mit mehr Anerkennung belohnt. Ein achtsames Miteinander im Unternehmen wirkt sich sogar direkt auf die Bilanzen aus – vom Betriebsklima ganz zu schweigen. René Borbonus gibt einen Einblick. Respektlosigkeit vertreibt Kunden und Kollegen: Werden Mitarbeiter nach den Gründen für Unzufriedenheit und innere Kündigung gefragt, treten schon seit Jahren über-

raschende Ergebnisse zutage. Mitarbeiterfrustration hat ihre Hauptursache nicht etwa im Gehalt oder in der Stellenbeschreibung, sondern in mangelnder Achtung und Wertschätzung durch die Führung.

Respekt ist ein großer Motivator für die Mitarbeiter.

Foto: Fotolia

Selbst hoch motivierte Berufsanfänger hören früher oder später auf, für ihren Job zu brennen, wenn sie nicht nach ihrer Meinung gefragt werden, kein positives Feedback oder konstruktive Rückmeldungen bekommen und der Chef sich nicht für sie als Mensch interessiert. Diagnose: Respektmangel. Was Mitarbeiter in die innere Kündigung treiben kann, bleibt im Umgang mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern ebenfalls nicht folgenlos. Frustrierte Menschen sind in Verhandlungen weniger kooperationsbereit und schauen sich früher oder später nach Alternativen um. Schwelende Konflikte im Büro sind zudem nicht nur ein Alptraum für die Beteiligten und ein echter Motivationskiller. Blockaden in der Zusammenarbeit können sich auch nachhaltig auf den Unternehmenserfolg auswirken.

Respekt ist keine Einbahnstraße:

lässt er sich meist auch dauerhaft lösen.

Wie kommt es nur, dass Rücksichtslosigkeit und Egoismus in Geschäftsbeziehungen allgegenwärtig sind, wenn doch Respekt ein großer Motivator und Kundenmagnet ist? Oft sind wir einfach unabsichtlich respektlos. Das lateinische Wort respicere, von dem „Respekt“ abgeleitet ist, bedeutet „zurücksehen“. Respekt ist etymologisch also verwandt mit Begriffen wie „Rücksicht“ und „Berücksichtigung“. Genau das vergessen wir schnell, wenn wir gestresst sind oder unter Erfolgsdruck stehen. Das Gefährliche an unbedachten Äußerungen ist der Bumerang-Effekt: Respektlosigkeit erzeugt vor allem mehr Respektlosigkeit. Wenn dagegen eine Seite aufhört Tiefschläge auszuteilen und den Konflikt zurück auf die Sachebene holt,

Wer Respekt zeigt, gewinnt Ansehen: Respektvolle Kommunikation ist kein bequemer rhetorischer Kunstgriff, sondern eine Frage der Haltung. Sie braucht Aufmerksamkeit, Zuwendung und die Bereitschaft zuzuhören. Die goldene Regel respektvoller Kommunikation ist ganz simpel: Respekt bekommen wir dadurch, dass wir ihn vorleben. So wie Respektlosigkeit mehr Respektlosigkeit nach sich zieht, erzeugt auch Respekt mehr Respekt. Das Ansehen unserer Gesprächspartner gewinnen wir, indem wir auch unter Stress und Leistungsdruck auf einen bewussten, respektvollen Umgang miteinander achten. Respekt und Erfolg haben also eine wichtige Gemeinsamkeit: Nur wer investiert, wird wachsen.


i Körpersprache: Macht der Wirkung

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Erleben Sie beim Expertenabend am 13. September mit Monika Matschnig, wie Sie mit Wirkungskompetenz glänzen, überzeugen und gewinnen.

K

örpersprache und Wirkung sind der Schlüssel zum persönlichen und beruflichen Erfolg – und in Zeiten von Informationsflut und Medienmacht wichtiger denn je. Die Wirkungskompetenz hat die Sachkompetenz längst überholt. Nur wer gut wirkt, hat die Chance, dass seine Botschaft gehört, gesehen und verstanden wird. Die Meister der Wirkung machen es uns vor. Sie überzeugen schneller, verkaufen mehr, gewinnen deutlicher. Doch was machen sie? Welche Fähigkeiten haben sie uns voraus? Und was kann man von ihnen lernen? Ihre Macht beruht auf ihrer Wirkungskompetenz. Jeder Mensch kann das lernen und sie gezielt einsetzen. Monika Matschnig nimmt Politiker, Celebrities, Wirtschaftsbosse und Spitzenath-

leten unter die Lupe und legt deren Stärken und Schwächen gnadenlos offen.

DIE THEMEN Bei ihrem Expertenabend geht es vor allem um folgende Themen: 1. Entzaubern wir die Meister: Wie Sie anhand von Haltung, Mimik und Gestik erkennen, was sie wirklich denken. 2. Authentizität und Charisma: Nur Modewörter oder echte Erfolgsgaranten für jedermann? 3. Menschen begeistern und überzeugen: So nutzen Sie die Geheimnisse der Großen für Ihre eigene Inszenierung. Ob Führungskräfte, Vertriebsmitarbeiter oder Privatpersonen, je nach Zielgruppe findet sie den passenden Ton, treffende Beispiele und wirkungsvolle Botschaften.

Monika Matschnig.

Foto: Astrid Obert

Weitere Infos Termin: 13.09.2016 Veranstaltungsort: SZ-Forum, Eisenbahnstraße 33, Saarbrücken. Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Ende circa 20.30 Uhr. Regulärer Ticket-Preis: 40 Euro, SZ-Card-Inhaber: 35 Euro.

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Über die Referentin Monika Matschnig ist seit über 15 Jahren als führende Expertin für Körpersprache und Wirkungskompetenz international erfolgreich. Sie zählt zu den „TOP 100 Excellent Speaker“ und wurde mehrfach mit dem „Conga Award“ ausgezeichnet. Ihr umfassendes Wissen und ihre Leidenschaft für Körpersprache, Wirkung und Performance verkörpert die Körpersprache Expertin Nr. 1 (Focus, JBK) in ihren Vorträgen. Bekannt sind ihre TV-Analysen in Talkrunden und Interviews (ZDF, SAT1, Pro7). Die ehemalige Leistungssportlerin ist diplomierte Psychologin und selbstständige Trainerin sowie Coach mit ihrem Unternehmen „Wirkung.Immer.Überall“. In ihren Seminaren und Coachings lockt sie die Teilnehmer aus der Reserve und schafft es, dass jeder mit seiner Körpersprache brilliert. MEHR INFOS UNTER: www.matschnig.com

Mehr Wirkung durch eine besondere Ausstrahlung Wie kommen auch wir zu einem besonderen Charisma? Tipps von Monika Matschnig. Mutter Theresa hatte es. Nicht minder ausgeprägt ist es bei Angelina Jolie. Anna Wintour und Barack Obama haben es sowieso. Sie haben Ausstrahlung oder Charisma. Unterschiedlichste Persönlichkeitstypen, die Wirkung erzeugen – jeder auf seine Art und Weise. Sie handeln außergewöhnlich, denken regelfremd, sind unabhängig von Meinungen anderer, verkünden neue Appelle, ja sogar Gebote. Sie zeigen Emotionen, lassen sich auf andere ein und schaffen es, Menschen anzuziehen und zu gewinnen. Mutter Theresa erweckte ihre Ausstrahlung durch ihre Barmherzigkeit, Angelina Jolie durch ihren Ehrgeiz, Barack Obama durch seine Dynamik, Anna Wintour durch ihre Härte. Wie kommen auch wir zu diesem Charisma? Das Wort Charisma kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Gnadengabe“. Früher verstand man darunter von Gott gegebene Güter. Heute verbinden wir den Begriff mit Offenheit und preisgeben von Emotionen. Charismatische Menschen sind sich ihrer selbst bewusst und haben eine gute

Portion an Selbsterfahrung. Sie lieben den Umgang mit anderen Menschen, sind offen, motiviert, leidenschaftlich und verfügen über ein gutes Einfühlungsvermögen. Kleine Tipps für größere Ausstrahlung:

BEGEISTERUNG Ein wesentlicher Punkt ist, egal was Sie tun, tun Sie es mit Spaß und Begeisterung. Und dann haben Sie schon etwas Wesentliches mit den zuvor genannten Personen gemeinsam: Denn auch sie erzeugen Präsenz durch Begeisterung. Begeisterung erzeugt Leidenschaft und diese erzeugt Wirkung.

PRÄSENZ! Präsenz ist „Anwesenheit“ – körperlich und vor allem geistig. Diese Art von Präsenz verlangt eine gelassene Konzentration auf den Augenblick, auf das momentane Ereignisse, die Situation, das Gegenüber. Im Hier und Jetzt sein und nicht schon beim nächsten

Termin. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Gegenüber. Interessieren Sie sich für ihn. Öffnen Sie Ihre Ohren, Ihre Augen und vor allem Ihr Herz für Ihr Gegenüber. Und Sie werden staunen, wie viel Sie plötzlich wahrnehmen, erkennen und begreifen.

HALTUNG! Wir nehmen immer zuerst die Körpersprache eines Menschen wahr. Worte spielen am Anfang einer Begegnung eine minderwertige Rolle. In einer Umfrage zeigt sich, dass wir rund 40 Prozent unseres Urteils – ob jemand Ausstrahlung hat – mit seiner Körpersprache begründen. Ein sicherer Stand wird mit Selbstsicherheit und einer gute Bodenhaftung assoziiert. Eine aufrechte Körperhaltung – ein angehobenes Brustbein und gesenkte Schultern – erwecken den Anschein von Stärke und Aktionsbereitschaft. Achten Sie auf eine gerade Kopfhaltung (stellen Sie sich vor, Sie balancieren ein Buch am Kopf ) – so wirken Sie weder unsicher noch arrogant. Wenn Sie Ihr Mitgefühl ausdrücken

wollen, dann neigen Sie auch ab und an den Kopf zur Seite.

HANDBEWEGUNGEN! Leider wird in verschränkte Arme noch immer Passivität, Ablehnung und Desinteresse hineininterpretiert – obwohl es in den meisten Fällen Unsinn ist. Dennoch ist es besser sich zu „öffnen“ und das Gesagte mit Armbewegungen betonen.

LACHEN SIE Ein Lachen steckt an und erzeugt in Ihnen und anderen eine positive Wirkung. Zahlreiche Studien der Gelotologie beweisen diesen simplen Trick. Einen Haken gibt es: Ihr Lächeln sollte „echt“ sein. Ein authentisches Lächeln ist begleitet von gesenkten Augenbrauen und die Krähenfüße sind sichtbar. Alles andere wirkt unsympathisch oder ist wirkungslos. Lachende Menschen treten schneller in Kontakt, sind optimistischer und haben mehr Erfolg im Berufsleben. Also worauf warten Sie? Verlassen Sie das Opfer-Tal und betrachten Sie mit Dank-

barkeit das Positive um Sie herum. Oder wie schon Buddha sagte: „Lachen ist der Erleuchtung am nächsten.“

GEFÜHLE! Weg mit dem Pokerface! Nichts ist menschlicher als Gefühle. Wer mit seinen Stimmungen immer hinter den Berg hält wirkt auf Dauer unglaubwürdig und vor allem langweilig! Zweifelsohne gehört es zum guten Ton in manchen Situationen Contenance zu bewahren. In den meisten Situationen ist es schöner und intensiver, wenn wir Gefühle zeigen und mitfühlen; dadurch gewinnen wir andere. Das erfolgreiche Rezept lautet: Emotion und Empathie!

BLICKKONTAKT! Jeder von uns fühlt sich unwohl, wenn der Gesprächspartner permanent wegsieht. Die erste Kontaktaufnahme ist immer mit den Augen. Begreifen Sie Ihr Gegenüber mit dem Blick, doch starren Sie ihn nicht an – einen Gedanken lang genügt.


12 Typisch Menschenkenntnis auf einen Blick ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Beim Expertenabend am 25. Oktober mit Matthias Herzog lernen Sie unter anderem, eigene Verhaltensweisen und die anderer Menschen noch besser verstehen zu können.

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Matthias Herzog.

icher ist Ihnen bereits vielfach aufgefallen, dass Menschen sich in ihrer Persönlichkeit unterscheiden. Nach dieser Veranstaltung verstehen Sie eigene Verhaltensweisen und die anderer Menschen noch besser und können mit diesen erfolgreicher umgehen. Außerdem können Sie Ihren Gegenüber (Kunden, Kollegen, Freunde, Familie) innerhalb kürzester Zeit einem Typus zuordnen und Voraussagen treffen, wie sich der andere wahrscheinlich in bestimmten Situationen verhalten wird. Optimieren Sie zudem Ihre eigene Kommunikation (beruflich, privat) und sprechen schnell die Sprache Ihres Gegenübers. Sie werden zum Be-

ziehungsmanager, mit dem jeder gerne Zeit verbringt und zusammen im Team arbeitet. Schließlich können Sie auf die Wünsche und Bedürfnisse Ihres Gegenübers noch genauer eingehen und eine Win-Win-Situation erzielen.

Weitere Infos Termin: 25.10.2016 Veranstaltungsort: SZ-Forum, Eisenbahnstraße 33, Saarbrücken. Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Ende circa 20.30 Uhr. Regulärer Ticket-Preis: 40 Euro, SZ-Card-Inhaber: 35 Euro.

Über den Referenten Matthias Herzog ist Diplom Wirtschaftsingenieur (u.a. Studium an der University of California, Berkeley) und hat Sportwissenschaften mit den Schwerpunkten Psychologie und Ernährungswissenschaften studiert.

UNTERHALTSAME VORTRÄGE Die einzigartige Kombination von betriebswirtschaftlichen, ingenieurund sportwissenschaftlichen Kenntnissen zeichnen seine fundierten und unterhaltsamen Vorträge aus. So werden seine Auftritte zu unvergesslichen Highlight-Erlebnissen, die sichtbare Spuren hinterlassen. Emotional vermittelt er praxisnahe Strategien und sofort umsetzbare Tipps aus dem Spitzensport und der Wirtschaft für den Umgang mit den eigenen Ressourcen. MEHR INFOS UNTER: www.matthiasherzog.com

Typisch – Menschen beobachten und verstehen Was Sie in Zukunft tun können, um mit Ihrem Gegenüber erfolgreichere Beziehungen aufzubauen – beruflich wie privat, erfahren Sie in dieser Veranstaltung. Lernen Sie sich und andere besser kennen. Menschen unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit. Das haben Sie sicher auch schon bemerkt. Sie lernen bei einer Veranstaltung eine Person kennen und verstehen sich innerhalb von Minuten blendend, Sie unterhalten sich ausgezeichnet und haben innerhalb kürzester Zeit das Gefühl, diese Personen bereits ewig zu kennen. Schon mal erlebt? Sicher! Darüber hinaus kennen Sie andere Personen bereits ewig und haben bis heute Probleme, eine gemeinsame Basis zu finden. Stimmt? Sie sehen, es kann nicht nur alleine daran liegen, ob wir Menschen kurz oder lange kennen, um anschließend gut mit ihnen auszukommen. Es gibt noch weitaus mehr Gründe, warum Sie mit einigen Menschen besser und mit anderen weniger gut klarkommen. Sicher haben Sie von folgender Regel schon mal gehört: „Behandle dein Gegenüber so, wie du behandelt werden willst.“ Stimmen Sie dieser Re-

ches Sprachmuster sie besitzen – laut oder leise, langsam oder schnell und welche Worte sie häufig benutzen, werden Sie diese Menschen schnell verschiedenen Typen zuordnen können. Das ermöglicht uns sogar, das Verhalten unseres Gegenübers vorauszusagen. Es findet eine Typisierung statt. Denn wenn sich Verhaltensweisen bei unserem Gegenüber ständig wiederholen, neigen wir dazu, Dinge zu sagen, wie: „Typisch, der schon wieder. War doch klar, dass der wieder zu spät kommt. Wenn ich aber mal zu spät bin, wird der sofort cholerisch oder lässt mich sitzen.“ „Typisch, die Erbsenzählerin braucht es Lernen Sie Ihren Gegenüber kennen und sprechen Sie seine Sprache. Foto: Fotolia mal wieder ganz genau. Ich habe ihr alles im Detail erklärt. möchten! Gleichgültig, ob es Leib. Die Regel: „Behandle gel zu? Wenn Sie sagen: „Ja, Und jetzt will die trotzdem aldein Gegenüber so, wie du be- sich um private oder beruflipasst“, dann passt es sicher les nochmals schriftlich haben che Beziehungen handelt, ist für dich, wenn ich dich ab jetzt handelt werden willst“, passt es wesentlich, dass wir uns in und es sich genau überlegen.“ nur für die Menschen, die geduze. Ich arbeite regelmäßig nauso ticken wie Sie. Vielmehr unser Gegenüber hineinverset- Was Sie in Zukunft tun könmit Sportlern, da ist es nornen, um mit Ihrem Gegenüber zen. Wenn Sie zukünftig das lautet die Regel richtig: „Bemal, dass wir uns duzen. Finerfolgreichere Beziehungen Verhalten andere Menschen handle dein Gegenüber so, dest du jetzt nicht so gut? Ich aufzubauen – beruflich wie wie er bzw. sie behandelt wer- genauer beobachten und dabehandle dich nur so, wie ich privat, erfahren Sie in dieser rauf achten, welche Körperbehandelt werden möchte. Ich den will.“ Darum geht es, Veranstaltung. Lernen Sie sich sprache sie haben – viel oder freue mich, wenn andere mich wenn Sie sich mit anderen und andere besser kennen. wenig Gestik und Mimik, welduzen. Sie merken am eigenen Menschen gut verstehen


i Über den Referenten Christian Bremer sorgt seit mehr als 20 Jahren mit seinen Erlebnisvorträgen, Coachings und Seminaren für mehr Gelassenheit. Seine Angebote tragen nachweislich zur Reduzierung von Stress, Ärger und Burn-out bei. Er weiß, dass Erfolg Gelassenheit braucht. Christian Bremer unterstützt Unternehmer und Führungskräfte mit seinem professionellen Mix aus Erfahrung, Praxiswissen und Humor. Dabei gibt er praxistaugliche Tipps für mehr aktive Gelassenheit im Berufs- und Privatleben sowie zur langfristigen Leistungsfähigkeit. Seine aktuellen Bücher sind im C.H. Beck Verlag erschienen und tragen die Titel „Mit Gelassenheit zum Erfolg“ – im März 2015 ist das „Prinzip Achtsamkeit“ veröffentlicht worden. MEHR INFOS UNTER: www.christian-bremer.de

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Alle Akkus voll: Erfolgreich persönliche Energiequellen nutzen Beim Expertenabend mit Christian Bremer am 15. November erhalten Sie neue praktische und leicht umsetzbare Ideen, um Burn-out & Co vorzubeugen.

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tark, frisch und ausgeglichen anstatt genervt, erschöpft und schlapp. Heute fühlen sich viele Menschen so, als wären Sie in einem Hamsterrad gefangen. Arbeit, Karriere und Privatleben sind häufig so anspruchsvoll wie noch nie. Die Erwartungen von außen sind hoch und können schnell zu Verausgabung, Frust und Erschöpfung führen. Doch wo bleiben die eigenen Anliegen, Wünsche, Träume und Vorhaben? Wie lässt sich dafür Energie aufbringen, ohne sich zu über-

Christian Bremer.

fordern? Machen Sie es besser und erfahren Sie an diesem lebendigen Vortragsabend anhand vieler Beispiele aus der Praxis, wie Sie Ihr persönliches Energiemanagement erfolgreich betreiben. Nutzen Sie diesen Vortragsabend für neue praktische und leicht umsetzbare Ideen, um Burn-out & Co vorzubeugen: Lernen Sie, noch mehr Energie und Zeit für das aufzubringen, was Ihnen wichtig ist.

Foto: Polichronis Moutevelidis

Auf einen Blick Termin: 15.11.2016 Veranstaltungsort: SZ-Forum, Eisenbahnstraße 33, Saarbrücken. Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Ende circa 20.30 Uhr. Regulärer Ticket-Preis: 40 Euro, SZ-Card-Inhaber: 35 Euro.

Wünschen Sie sich manchmal auch mehr Energie, Schwung und Zuversicht? Christian Bremer geht mit Ihnen nicht Joggen, sondern zeigt Ihnen auf, wie Sie von einer veränderten Atmung und Körperhaltung im Alltag ohne zusätzlichen Zeitaufwand profitieren können. Gute Ideen, sich selbst und ihrem Körper etwas Gutes zu tun, haben viele – mehr Bewegung an der frischen Luft zum Beispiel oder auch große Vorhaben wie der Beginn einer beruflichen Selbstständigkeit. Den Alltag in Job und Familie kriegen wir hin, wir selbst und unsere Ideen bleiben aber oft auf der Strecke. „Dafür habe wir keine Zeit“, sagen wir. In Wirklichkeit fehlt uns aber die nötige Energie. Um Dinge anzugehen, die uns wichtig sind, brauchen wir immer wieder neuen Schwung, Energie und Aktivität. Ein Sportwagen fährt schließlich auch nicht ohne Benzin. Doch leider lernt man in der Schule nicht, wie man seinen Körper auf den Punkt in einen energiegeladenen Zustand versetzt, wenn es darauf ankommt. Auch der innere Schweinehund macht uns oft einen Strich durch die Rechnung. Christian Bremer vermittelt konkrete und vor allem einfa-

weil die Belohnung, wenn überhaupt, erst viel später kommt. Schließlich purzeln die Pfunde nicht schon bei der ersten Sporteinheit. Also geht es darum, sich bereits die Handlung des Sporttreibens „schmackhaft“ zu machen. Bremer erzählt hier gerne die Geschichte von der Hausfrau, der das lang verhasste Bügeln leicht fällt, seitdem sie währenddessen ein Glas Rotwein trinkt und ihre Lieblingsserie anschaut. Dabei hat natürlich jeder andere BelohnungssysWer energiegeladen sein will, braucht vor allem Sauerstoff. teme. Die Idee, die Belohnung vorzuziehen und unmittelbar perlich-physischem Bereich. che Techniken, um überrabei der gewünschten Tätigkeit Sie erzielen zunächst eine schend viel neue Energie in zu erleben, kann jedenfalls wechselseitig verstärkende den Alltag zu bringen – nicht viel Energie freisetzen. Wirkung, um dann wie von nur für mehr Erfolg, sondern selbst positive Energie freizu- Doch auch der Körper kann auch für mehr Leichtigkeit, Ausgeglichenheit und Gesund- setzen. Sie kennen das: Wenn eingesetzt werden, schließlich Sie einmal in Schwung gekom- produzieren wir mit ihm unseheit. Doch wie geht das? Schließlich haben die meisten men sind und an etwas Gefal- re Energie. Unter anderem verMenschen im Alltag schon ge- len gefunden haben, geht vie- mittelt Bremer daher Tipps und Hinweise, wie durch eine les leicht von der Hand. nug zu tun. Im mentalen Bereich vermittelt Änderung der Körperhaltung Seine Techniken für mehr er z.B. die Idee der vorgezoge- (lassen Sie mal Ihren OberkörEnergie setzen gleich an zwei per tief nach unten hängen nen Belohnung. Oftmals fällt Punkten an: im mental-psyund sagen Sie dann energiechischem Bereich und im kör- es schwer, sich aufzuraffen,

geladen „Ich schaffe das!“ – es geht nicht) und vor allem durch einfache und unauffällige Atemübungen Energie aufgebaut werden kann. Denn wer energiegeladen sein will, braucht vor allem Sauerstoff. Mit der weit verbreiteten eher flachen Atmung kriegen wir davon einfach nicht genug, fühlen uns dann schlapp und müde. Übrigens haben laut einer Studie zwar ein Drittel der Amerikaner Krebs, aber nur ein Siebtel der Sportler. Dies wird vor allem darauf zurückgeführt, dass Sportler ihren Körper durch die Bewegung mit Sauerstoff versorgen und ihr Immunsystem durch die Bewegung der Lymphflüssigkeit stimulieren. Aber keine Sorge: Christian Bremer geht mit Ihnen nicht Joggen. Er zeigt Ihnen auf, wie Sie schon von einer veränderten Atmung und Körperhaltung im Alltag ohne zusätzlichen Zeitaufwand profitieren können.


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Rund 170 Besucher waren 2015 jeweils zu den Expertenvorträgen ins Forum der Saarbrücker Zeitung gekommen.

Fotos: Manuela Meyer, Alexa Kirsch

Persönlichkeit, Psyche und Alltagsbewältigung Sich sinnvoll weiter entwickeln, beruflich wie privat. Dafür geben Ihnen seit Herbst 2015 prominente Experten Tipps, Anregungen und klug dosiertes Fachwissen in die Hand, damit sie besser gelingt: die Eroberung des Glücks.

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an diesem Abend im Vortragssaal der Saarbrücker Zeitung, man hörte öfters zustimmendes Murmeln. Das lag zum einen am griffigen Thema, zum anderen an der mitreißenden Präsentation des Motivationstrainers, der seit über 15 Jahren Menschen begeistert und ihnen dabei hilft, ihren eigenen Weg nicht nur zu entdeAUSVERKAUFT cken, sondern auch zu gehen. UND BEGEHRT „Wir haben jeden Tag die Den Auftakt setzte am 8. Sep- Wahl, zu entscheiden, was sein wird“, brachte es Schmidt tember Dirk Schmidt unter gegen Ende auf einen Punkt. dem Motto „Wege zum perAm 22. September hieß es mit sönlichen Erfolg: Gewonnen dem Coach Christian Bremerwird im Kopf“. Wie kommt „Nie wieder ärgern. Gelassenman dorthin, wo der Wille ein heit beginnt im Kopf“. Er Ziel sieht? Und wie überwinden wir Hemmungen oder Aus- machte schon zu Beginn klar: flüchte auf dem Weg dorthin? „Den Ärger müssen wir annehmen, anstatt uns gegen ihn zu Diesen Fragen ging Dirk wehren“. Dass es dabei keine Schmidt konsequent auf den Garantien für einen schnellen Grund. Es wurde viel gelacht m vergangenen Herbst fanden zwischen September und Dezember vier Seminarabende statt – ideenreich, impulsgebend und inspirierend – zu aktuellen Themen rund um die Aspekte Persönlichkeit, Psyche und Alltagsbewältigung.

25 Tipps, wie man die tägliche Datenflut in den Griff bekommt, gab es am 13. Oktober von Helgo Brettschneider.

Erfolg gibt, aber um Möglichkeiten für einen veränderten Blickwinkel geht, wurde offenbar. Ärger vollzieht sich als eine Art Kopfkino, das viele mitreißt. Wer sich ärgert, der nimmt im Kopf den Weg mit der Rolltreppe abwärts, es brodelt, und der klare Blick auf die Situation verschwimmt. Dabei helfen laut Bremer einige grundlegende Techniken, die er wie folgt skizziert: Innehalten, am besten ritualisiert über den Tag hinweg, das nimmt Tempo aus dem Gerüst der inneren Gedankengebäude und zwingt dazu, herunter zu fahren. Genauso wichtig sind positive Selbstgespräche, also ein Modus der Selbstbestätigung im eigenen Denken, statt sich mit Gedanken nur selbst zu demotivieren. Letztlich rücken wir dem Ärger nur zuleibe, wenn wir ein Maß finden für unsere Gefühle, uns bewusst machen, woher er kommt und wir eine Entscheidung treffen. Nämlich die, darüber zu reden und darzulegen, was uns stört.

TRAINIERBARES GLÜCK Am 13. Oktober war es Helgo Bretschneider, der mit seinen „25 Tipps, wie Sie die tägliche Datenflut in den Griff bekommen“ seine Zuhörer unterhaltsam fesselte. Sein Thema war


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Warum die einen glücklich sind und die anderen immer noch suchen? Uwe Pettenberg wusste am 24. Oktober die Antwort.

die Bewältigung von Stress durch Achtsamkeit und der bewusste Umgang mit zu vielen Reizen, beruflich wie privat. Wohin bringt uns die tägliche Informationsflut? Wie können wir sinnvoll damit umgehen? Es geht dabei um bewährte Strategien und Techniken, wieder selbst das Steuer in die Hand zu nehmen. Tipps, wie wir die Flut von Meetings, Internet, zahllosen Mails erfolgreich meistern spielen ebenso eine Rolle an dem Abend, wie alle Faktoren, die unsere Datenflut sofort verändern. Es gibt eine ganz klare Strategie für solche Fälle: sich aufs Wesentliche konzentrieren! Fokussierung, auf sich zurück kommen und sich nicht im äußeren Strudel verlieren, das sind die hilfreichen Schlagworte an diesem packenden Abenden. Am 24. November lud Uwe Pettenberg ein zu seinem Vor-

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Kleine Stärkung nach den Vorträgen. Die gibt es dank unseres Partners Schröder Fleischwaren auch 2016.

trag: „Warum die einen glücklich sind … und die anderen immer noch suchen“. Ganz entscheidend ist für ihn dabei, wie frei wir wirklich mit uns selbst umgehen. Was uns glücklich macht, ist immer auch davon abhängig, wie wir uns selbst geben und vor allem, welche Haltungen wir dabei einnehmen. Pettenberg beschreibt das folgendermaßen: „Glück ist trainierbar, wenn wir uns nicht selbst blockieren! Unbewusste Selbst-Sabotage-Programme hindern uns an einem erfüllten Leben. Doch wir können sie einfach verändern, wenn wir uns ehrlich mit uns selbst aus- Motivationstrainer Dirk Schmidt war der erste Referent eines Impulsvortrags am 8. September im einander setzen“, so sein Rat. Forum der SZ. Ein Initial dafür, wie so eine Reise zu sich selbst vonstatten gehen kann und wie sie gelingt, bekamen an diesem Abend alle Zuhörer auf eine nachdrückliche, wohlwollende und anregende Weise. khu

„Ich nehme hier sehr viel für mich selbst mit und bin froh, dass ich mich für den Vortrag entschieden habe. Es reicht nicht, nur Ziele zu haben. Man muss auch Veränderungsbereitschaft aufbringen und eine gute Portion Neugier. Darin fühle ich mich bestätigt“. Gabi Fuchs zum Vortrag von Dirk Schmidt

Von Dirk Schmidt gab es eine persönliche Widmung.

„Nie wieder ärgern! Gelassenheit beginnt im Kopf!“ hieß es am 22. September mit Christian Bremer.


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