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KIRKEL Ihr Magazin für die Region

02 | 2015

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TANZ AUF E DER STRASS we laden Die Straußbu r Kerb zur Limbache S. 06

ZEITREISE

LESESPASS

NÄRRISCH

Handwerkermarkt ganz wie im Mittelalter S. 04

Büchereien laden zur Buchausstellung ein S. 10

Ein Besuch bei den Kirkeler Burgnarren

S. 18


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ED ITO RI A L

Liebe Leserinnen und Leser, Schon meine Vorfahren wussten, wo es schön ist und ließen sich bereits vor mehr als 150 Jahren in Kirkel nieder. Als in 5. Generation Kirkeler bin ich hier natürlich stark verwurzelt und kann mir eigentlich heute keine andere Region zum Wohnen und Leben mehr vorstellen. Auch durch meine 45-jährige berufliche Tätigkeit bei der Gemeindeverwaltung Kirkel und mein ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Vereinen, vor allem als langjähriger Geschäftsführer und jetziger Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereines Kirkel e.V. kenne ich Kirkel natürlich bestens. Die Gemeinde ist sehr gut aufgestellt und alle drei Ortsteile haben ihre Stärken. Die Infrastruktur ist stimmig und es sind alle wichtigen Einrichtungen vorhanden, die das Leben in Kirkel angenehm machen. Die Gemeinde profitiert auch von ihrer verkehrsgünstigen Lage nahe zweier Autobahnen und an einem wichtigen Schienennetz. In wenigen Minuten ist man in der Kreisstadt Homburg und auch in der Landeshauptstadt Saarbrücken. Ein starkes Gewerbe trägt mit dazu Otwin Wentz.

Foto: Privat

bei, dass es Kirkel im Vergleich zu anderen Kommunen finanziell noch relativ gut geht. Alle zwei Jahre bietet der Heimat- und Verkehrsverein den Betrieben mit seiner Gewerbeschau ein gutes Forum, ihre Leistungsfähigkeit zu zeigen. Der Ortsteil Kirkel-Neuhäusel kann vor allem mit seinen touristischen Attraktionen und seinem großen Mischwaldgebiet punkten. Wandern liegt ja voll im Trend und ich kann jedem nur empfehlen, immer wieder mal die gesunde Luft auf den zahlreichen markierten Wanderrouten im Kirkeler Wald zu genießen. Ihr Otwin Wentz, Vorsitzender Heimat- und Verkehrsverein Kirkel e.V.

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IN HALT

Inhalt 04

Eine Reise in die Vergangenheit lockt an die Kirkeler Burg

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Die Limbacher Hauptstraße wird zum Tanzboden für die Kerb

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Der Musikverein Limbach bereitet sich auf sein Neujahrskonzert vor

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Kirkel hat gleich drei paradiesische Orte für echte Leseratten

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Bei der Burgweynacht am 3. Advent erstrahlt die Burg im Lichterglanz

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Die Burgnarren sind eine Narrenzunft mit großer sozialer Ader

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Die Veranstaltungen in der Zeit von Oktober 2015 bis Januar 2016

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Mundartprogramm in der Limbacher Mühle: Margret Gampper „off de Schnerr“

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Die Magazine der SZ im Web und als App

Rechts: Traditionelles Handwerk wie aus dem Mittelalter können die Besucher des historischen Handwerkermarktes in Kirkel hautnah erleben. Foto: Thorsten Wolf Unten: Das Weinfest ist auch dieses Jahr wieder Teil des historischen Handwerkermarktes, zu dem Besucher aus dem ganzen Umland strömen. Foto: Gemeinde

Oben: Altes Schild vor modernem Konzept. Die Büchereien der drei Kirkeler Ortsteile locken mit einer Buch- und Medienausstellung alle Leseratten in ihre Räume. Foto: Gemeinde KIRKEL | Ihr Magazin für die Region

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KU LT U R & F RE I Z E I T

Unter die Besucher des Weinfestes mischen sich an der Kirkeler Burg auch die Aussteller des historischen Handwerkermarktes.

Foto: Gemeinde Kirkel

Eine Reise in die Vergangenheit lockt an die Kirkeler Burg Wer sich am Sonntag, 18. Oktober, auf den Weg zur Kirkeler Burg macht, darf sich auf eine alljährliche Zeitreise freuen. Denn beim historischen Handwerkermarkt mit Weinfest auf Burg Kirkel taucht man in die Welt des Mittelalters ein. Und das begeistert Jahr für Jahr Tausende von Besuchern Es ist schon eine tolle Sache, die da beim Förderkreis Kirkeler Burg entstanden ist. Eine Reise ins Mittelalter zu erleben und

das zu dieser Zeit so wichtige Markttreiben so zu erleben, als sei man gerade mitten in der Vergangenheit gelandet das ist ein

Verdienst, mit dem sich aber nicht nur der Förderkreis schmücken darf. Auch die vielen Händler und Handwerker, die nach

historischen Vorbildern alte Handwerkskunst wieder zum Leben erwecken, haben sich um den historischen Handwerker-

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markt verdient gemacht. „Unseren historischen Handwerkermarkt mit Weinfest gibt es bereits seit mehr als 15 Jahren. In diesem Jahr werden wir wieder rund 30 Aussteller an der Burg haben“, erzählt Sarah Guthor vom Amt für Kultur und Tourismus der Gemeinde Kirkel. Auch in diesem Jahr dreht sich am Sonntag, 18. Oktober rund um die Kirkeler Burg wieder alles um Wein und Handwerkskunst. Der Markt bildet den Höhepunkt des Kirkeler Herbstes und heißt noch einmal alle, die die mittelalterliche Atmosphäre schätzen,

nemeerrettich sowie Kaffee und selbstgebackener Kuchen sicher die Geschmäcker der Festbesucher treffen. Ganz dem Anlass entsprechend wird auch mittelalterliche Musik über den ganzen Tag das Fest an der Burg begleiten. Wie es sich für ein Weinfest gehört gibt es natürlich auch einen deutschen und französischen Weinausschank, Weinproben, Federweiser, Bockbier und Honigbier zu genießen. Besonders beliebt sind die vielen MitmachMöglichkeiten beim historischen

Handwerkermarkt: „Es wird eine Kinder-Töpferstube eingerichtet, da können die Jüngsten nach Herzenslust mittöpfern“, kündigt Sarah Guthor an. Neben allerlei Speis und Trank wird aber auch wieder das Handwerk lebendig. In der Schmiede wird gehämmert, an anderer Stelle zeigen Töpfer die Ergebnisse ihrer Kunst und man findet Schmuck und Filzarbeiten. Die Marktstände bieten Herbstkränze an oder auch selbst gemachte Marmeladen, Honig, Liköre und noch vieles mehr. Für die Freun-

de der Geschichte der Kirkeler Burg ist das Museum geöffnet. „Unser Handwerkermarkt ist immer sehr gut besucht, was sicher auch an der liebevollen Dekoration liegt. Wenn dann noch das Wetter stimmt, dürfte einer gelungenen Veranstaltung nichts mehr im Wege stehen“, freut sich die Mitarbeiterin vom Amt für Kultur und Tourismus auf das kommende Fest. Übrigens: Der Wein- und Handwerkermarkt ist in der Zeit von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. mbr

>> Der Handwerkermarkt mit Weinfest verspricht auch dieses Jahr wieder edle Tropfen im mittelalterlichen Ambiente. << willkommen. Zwischen 11 und 18 Uhr ist buntes mittelalterliches Treiben an der Burg angesagt. „Auch dieses Jahr wird wieder getöpfert, Herbstkränze geflochten, Schmiedearbeiten vorgeführt, um nur einiges herauszugreifen“, sagt Guthor. Natürlich bleibt auch der kulinarische Bereich wichtig. Und so werden jede Menge kulinarische Köstlichkeiten wie Zwiebelkuchen aus dem Steinbackofen, Grillspezialitäten und Kürbissuppe, heiße Maronen, die traditionellen Kartoffelpuffer mit Apfelmus oder mit Lachs und Sah-

Auch mittelalterliche Gaumenfreuden erwarten die Gäste an der Kirkeler Burg.

Foto: Thorsten Wolf

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Die Limbacher Hauptstraße wird zum Tanzboden für die Kerb Die Kerb ist in Limbach auch heute noch ein fester Bestandteil der blühenden Dorfkultur. Und so werden auch in diesem Oktober wieder viele Menschen aus der ganzen Region in den Kirkeler Ortsteil ziehen, um gemeinsam zu feiern und einigen alten Kerwe-Traditionen zu huldigen. „Die Tradition der Straußbuwe in Limbach ist so lang wie die Limbacher Kerb selbst. Und die ist vermutlich mehr als 100 Jahre alt“, erzählt Christian Homberg von den Limbacher Straußbuwe. Früher, so erklärt er, habe jede Kneipe noch ihre eigenen

Straußbuwe gehabt. Heute gibt es nur noch eine Gruppe, die in den insgesamt sechs Limbacher Kneipen, in denen acht Wochen vor der Kerb jeweils ein oder zwei Straußbuwesitzungen abgehalten werden, bei denen zwischen dem Singen des alten Straußbu-

weliedgutes die Kerb akribisch vorbereitet wird. Es ist schon eine Veranstaltung, in der sich viele alte Traditionen vereinen. So etwa, dass die Kerb in früheren Zeiten junge Paare im heiratsfähigen Alter zusammenführen sollte. Deshalb kann auch

nur der ein Straußbub werden, der noch nicht verheiratet ist. Wenn der Ruf „Wem ist die Kerb? Unser!“ unüberhörbar durchs Dorf schallt, treten die jungen Männer in der typischen Tracht aus schwarzen Hosen und weißen Hemden mit schwarzem Hut auf die Limbacher Hauptstraße. Hier wird, entgegen der allgemeinen Entwicklung, die Kerb noch groß gefeiert. In Limbach ist es selbstverständlich, dass das ganze Dorf mit dabei ist.

Tanzen und jede Menge Budenzauber

Auf der Limbacher Hauptstraße wird getanzt bis der Wecker klingelt.

Fotos: Thorsten Wolf

Von Freitag, 23. Oktober, bis zum Dienstag, 27. Oktober, steht Limbach nun wieder voll und ganz im Zeichen der traditionsreichen Kerb. Einmal mehr, so verspricht Christian Homberg, werde der Festplatz der Erweiterten Realschule, wie in Limbach üblich, wieder mit einer Vielzahl von Schausteller-Buden und Fahrgeschäften auf die Kerwe-Besucher aufwarten. Immer wieder ein gesonderer Höhepunkt ist die traditionelle Kerweredd am Sonntagnachmittag um 17 Uhr auf dem Schulhof. Die ist so beliebt, dass sich manch anderes Volksfest in der Region über den

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Publikumszuspruch allein dieses Programmpunktes glücklich schätzen dürfte. In Limbach ist die Kerb einfach ein fester Bestandteil einer gesunden und gewachsenen Dorfkultur. Das beweist auch die große Zahl von Straußbuwe und Straußmäde. Rund 40 werden es auch in diesem Jahr wieder sein, sagt Christian Homberg.

Hammelaustanzen ist der Kerwe-Höhepunkt Traditioneller Höhepunkt am Schluss-Dienstag ist das „Hammelausdanze“ ab 17 Uhr vor der Mühle. „Selbstverständlich wird unserem Hammel, den wir mit dabei haben, dabei nichts geschehen. Er ist einfach nur der Mittelpunkt des Austanzens auf der Straße und natürlich werden wir ihn mit ein paar leckeren Äpfeln sicher auch milde stimmen können“, sagt der Vertreter der Limbacher Straußbuwe und auch der Straußmäde. Doch eine Besonderheit sollte nicht unerwähnt bleiben: „Der Hammel erhält immer den Namen eines Dorfbewohners, dem im Vorjahr ein besonderes Missgeschick unterlaufen ist.“ Übrigens: Obwohl bei den Straußbuwe viel Bier getrunken und gefeiert wird, wird auch immer eine soziale Komponente bedacht. „Die Straußbuwe sind sozial engagiert. So spenden wir beispielsweise einen Großteil der Einnahmen von Kerwesonntag und Kerwedienstag an soziale Einrichtungen wie betreutes Wohnen zu Hause, Bennefiz, Sternenkinder und dieses Jahr sehr wahrscheinlich an AGIL“, erklärt Christian Homberg. red

Mit dem traditionellen „Hammelausdanze“ wird die Limbacher Kerb auch dieses Jahr zu Ende gehen.

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Auf einen Blick: Samstag, 24. Oktober: Kerwesamstag: Kerwedanz in der Dorfhalle mit der Band „Franken X-Press“ ab 20 Uhr. Dieses Jahr mit einem Kartenvorverkauf bei Bäckerei Leibrock, Metzgerei Gessner, Marion’s Gaststätte, Trautmann, Sportheim Limbach und The real Panukkale. Vorverkauf: 7 Euro, Abendkasse: 8 Euro Sonntag, 25 Oktober: Kerweredd – Schulhof: 17 Uhr Dienstag, 27. Oktober: Hammelausdanze vor der Limbacher Mühle um 17 Uhr

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Das Neujahrskonzert ist einer der Höhepunkte im Terminkalender des Musikvereins Limbach.

Fotos: Thorsten Wolf

Ein Neujahrskonzert mit Schwung statt Klassik Beim Musikverein Limbach, der gerade erst sein 45-jähriges Bestehen gefeiert hat, steht die Probenarbeit mittlerweile ganz im Zeichen des traditionellen Neujahrskonzerts. Am Montag, 11. Januar, soll es auch dieses Mal in der Limbacher Dorfhalle eine zauberhafte Reise in die Welt der Musik werden. Der Musikverein Limbach hat sich selbst auf die Fahnen geschrieben, vor allem die Nachwuchsarbeit für das Orchester besonders zu fördern. Nicht umsonst wurde der rührige Verein schon vor gut 20 Jahren mit dem Robert- Klein-Preis für vorbildliche Jugendarbeit ausgezeichnet. Jeweils im September starten hier die neuen Gruppen in der musikalischen Früherziehung. Und selbstverständlich ist hier auch, interessierten Kindern mit Hilfe von Schnupperstunden das Musizieren schmackhaft zu machen. Los geht es beim Unterricht mit den so genannten Musikmäusen, Kindern ab vier Jahren, die einmal in der Woche eine KIRKEL | Ihr Magazin für die Region

halbe Stunde lang in die Musik eingeführt werden. Ab fünf Jahren geht es dann zu den Musikkindern, dazu gibt es Flötenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene.

Wer Lust aufs Musizieren hat darf mitmachen Später können die Kinder dann ins Anfängerorchester wechseln. Mitmachen kann dort jeder, der Lust hat, nicht nur alleine, sondern in einem kleinen Orchester gemeinsam zu musizieren. Je nach Lernfortschritt sollten die Musiker etwa ein halbes bis ein Jahr Instrumentalunterricht als Voraussetzung haben. Willkom-

men sind alle Instrumente des modernen Blasorchesters, also Holz- und Blechbläser sowie Schlagzeug und Percussion. Auf dem Probenprogramm stehen einfache Stücke, die mit wenigen Tönen gespielt werden können und die auch rhythmisch nicht allzu anspruchsvoll sind. Etwas anspruchsvoller wird es später dann im Schülerorchester. Dort spielen etwa 15 Nachwuchs-Talente schon schwerere Stücke. Das, so heißt es von Seiten des Vereins, erleichtere später den Einstieg ins Hauptorchester. Wer es letztlich dorthin geschafft hat, darf sich darüber freuen, die eigene Kunst auch vor großem

Publikum darzubieten. Denn die rund 60 Musiker aller Altersgruppen sind mit ihren Konzerten erfolgreich unterwegs. Ein breites musikalisches Repertoire von moderner Unterhaltungsmusik über Film- und Musicalmelodien bis hin zu sinfonischer Blasmusik macht die Auftritte auch beim Publikum sehr beliebt, was regelmäßig für volle Ränge bei den bereits berühmtberüchtigten Shows sorgt, in denen die Musikerinnen und Musiker schon mal als Rocker oder Westernhelden auf der Bühne stehen. Nach der Geburtstagsfeier zum 45-jährigen Bestehen, die mit einem großartigen Konzert in der


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heimatlichen Dorfhalle begangen wurde, richtet sich der Fokus des Vereins auf eine Veranstaltung, die mittlerweile als der absolute Höhepunkt im jährlichen Terminkalender des Musikvereins Limbach gilt: Das Neujahrskonzert in der Dorfhalle, das von der Gemeinde Kirkel gerne genutzt wird, um zum Abschluss des Konzertnachmittags zu einem Sektempfang einzuladen.

Neujahrskonzert geht in die nunmehr fünfte Auflage Im kommenden Januar wird es das nunmehr fünfte Neujahrskonzert sein. Dennoch spricht man in und außerhalb des Musikvereins bereits heute von einer lieb gewordenen Tradition. Vielleicht ist es ein Erfolgsgeheimnis, dass die Limbacher Musiker weniger die klassischen und feierlichen Programme spielen, die üblicherweise zu solchen Anlässen geboten werden. Hier

Der Musikverein Limbach ist auch beim Wertungsspielen immer wieder erfolgreich.

bleibt sich das Hauptorchester treu und bedient die Zuhörer mit einem bunten Mix aus Filmmusiken, Klängen aus Afrika und Asien oder auch feurigen Märschen. Die Proben laufen jedenfalls schon auf Hochtouren, denn bis zum 11. Januar ist es längst

nicht mehr so weit, wie es auf dem Kalender erscheinen mag. Und eines werden die Limbacher Musikerinnen und Musiker auch bei kommenden Neujahrskonzert beweisen – dass Sie in Sachen Unterhaltung ihres Publikums garantiert nichts dem Zu-

Archivfoto: Verein

fall überlassen. Übrigens: Wer selbst einmal im Musikverein Limbach musizieren möchte, kann sich per E-Mail an den Verein wenden. Schicken Sie einfach eine Mail an die Adresse: musikalischerleiter@ musikverein-limbach.de red

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Gleich drei paradiesische Orte für echte Leseratten Seit vielen Jahren nutzen die Bürgerinnen und Bürger der drei Ortsteile von Kirkel in Limbach, Neuhäusel und Altstadt das kostenlose Angebot der jeweiligen Bücherei. Geführt werden sie in Limbach und Altstadt von der Gemeinde als Träger und in Neuhäusel als Kooperation mit der katholischen Kirche als KÖB/Gemeindebücherei. „Unser Ziel ist es, mit einer sehr aktuellen und attraktiven Medienauswahl ein weiteres Freizeitangebot innerhalb der Gemeinde Kirkel zu bieten“, sagt Ina Stiglmair, Leiterin der Gemeindebüchereien Kirkel. Und das Konzept gibt ihr und ihren engagierten Kollegen und Kollginnen Recht. Denn die Büchereien sind mittlerweile zu einem Treffpunkt von Alt und Jung geworden. „Wir haben hier einen gemütlichen Ort des regen Austausches von Neuigkeiten geschaffen“, erklärt sie. Doch nicht alleine davon leben die Büchereien. Auch verschie-

dene Veranstaltungen locken die Menschen an. So etwas die Buch- und Medienausstellung der drei Büchereien. Regelmäßig und seit vielen Jahren wird diese Art von Medienpräsentation in Zusammenarbeit mit dem Borromäusverein Bonn durchgeführt. „Und das mit großem Erfolg. Wie im Vorjahr findet diese Ausstellung am 2. Wochenende im November, dieses Jahr am 7. und 8. November, im Sitzungssaal des alten Rathauses in Kirkel-Neuhäusel statt“, erzählt die Leiterin der Gemeindebüchereien. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen können die Bü-

cherwürmer dann stöbern, aussuchen und bestellen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bücherei stehen dabei selbstverständlich als Berater zur Seite. „Es ist eine schöne Gelegenheit, die Räumlichkeiten und das große und aktuelle Medienangebot unserer Bücherei kennenzulernen. Unsere kleinen Besucher dürfen es sich in unserer Kinderecke gemütlich machen und Bücher anschauen“, lädt Ina Stiglmair auch die kleineren Leseratten dazu ein, bei der Buchund Medienausstellung mit dabei zu sein. Einen ersten Überblick über das

Angebot können sich Interessierte mit dem so genannten Buchspiegel für den Winter 2015 verschaffen, der in allen drei Büchereien kostenlos ausliegt. Auf über 100 Seiten wird in diesem Katalog vorab das breit gefächerte Mediensortiment der Kirkeler Büchereien vorgestellt. red

Auf einen Blick: Im Internet können sich Interessierte über das Angebot des Buchspiegels informieren: www.borromedien.de

Lesegenuss versprechen die drei Kirkeler Büchereien bei der Buch- und Medienausstellung bereits für die jüngsten Leseratten.

Fotos: Fotolia/Stiglmair

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Am 3. Advent erstrahlt die Burg im Lichterglanz Der 3. Advent ist genau die richtige Zeit für einen ganz besonderen Weihnachtsmarkt. Denn bei der Burgweynacht auf der Kirkeler Burg wird ein bisschen was von dem wieder wach, was die Vorweihnachtszeit einst ausgezeichnet hat. Weniger Kommerz, dafür gibt es Märchenerzähler, Lautenspieler und vieles mehr, was Weihnachten gemütlich macht. Am 12. und 13. Dezember findet die mittlerweile 14. Auflage der Kirkeler Burgweynacht statt. Inzwischen hat sich der Markt mit mittelalterlicher Atmosphäre im regionalen und überregionalen Gebiet etabliert. Trommler, Flöten- und Lautenspieler, Märchenerzähler, sowie eine Krippenausstellung werden wie jedes Jahr für ein besinnliches Weihnachtserleben auf der Kirkeler Burg sorgen. Traditionell kommt auch wieder der Nikolaus auf die Burg mit kleinen Geschenken für die Kinder.

In dem liebevoll geschmückten Handwerkerdorf wird zudem allerhand für Augen und Gaumen geboten. Es erwarten Sie selbstgebackene Plätzchen, Crepes, Suppen, Kutscherpunsch und die legendäre Feuerzangenbowle, um nur einige von den vielen Leckereien zu nennen, die an diesen Tage zu finden sind. Neben Speis und Trank gibt es natürlich auch in diesem Winter noch handwerkliche Kunst zu sehen oder zu kaufen und wie immer auf Burg Kirkel alles zu er- Das Krippenspiel ist fester Bestandteil der Burgweynacht. Fotos: Gemeinde schwinglichen Preisen. Anzeige

Weihnachtliche Stimmung mit wenigen Mitteln

Vorweihnachtliche Romantik bei den Schäfern vor der Kirkeler Burg.

Das Hauptaugenmerk der Veranstaltung liegt nach wie vor darin, möglichst viel Stimmung mit möglichst wenig Mitteln zu erreichen- was bedeutet: Keine Musik aus der „Konserve“ - nur so viel elektrisches Licht wie unbedingt nötig - dafür „Schwedenfeuer“ und Kerzenschein. Besucht werden kann der mittelalterliche Weihnachtsmarkt samstags von 13 bis 23 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr. Der Eintritt kostet 2 Euro für Erwachsene und kommt den Brunnenausgrabungen auf der Kirkeler Burg zu Gute. red

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Keine Gnade ist von den Burgnarren bei der traditionellen Erstürmung der Kirkeler Burg zu erwarten.

Foto: Thorsten Wolf

Eine Narrenzunft mit großer sozialer Ader Seit 1991 gibt es in Kirkel die Burgnarren. Die Karnevalsgesellschaft sieht sich als einen Verein zur Brauchtumspflege der Fastnacht. Und diese Aufgabe unterstreichen die Burgnarren mit einer Vielzahl von Veranstaltungen. Bei den Burgnarren sind viele Interessen unter einem Dach vereint. Wer gerne tanzt, Sport treibt, wer gerne Büttenreden schreibt, und oder vorträgt, wer gerne organisiert, gerne Kinder und Jugendliche betreut und trainiert, wer gerne handwerklich tätig ist, wer gerne mal an ei-

nem Stand was verkauft, wer bastelt und dekoriert und auch, wer gerne ehrenamtlich in der Vereinsarbeit tätig sein will, ist bei den Burgnarren richtig. „Die Burgnarren“, so berichtet die Vorsitzende Irmgard Waidner, „sind aktuell ein Tanzsport treibender Verein, bei dem für

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fast alle Altersgruppen Garden angeboten werden. Von Leistungssport bis Showtanz kann man bei uns über das Jahr hinweg sei Training machen.“ Der krönende Abschluss sei dann der jeweilige Auftritt bei den Veranstaltungen. Das fängt bei den Kleinsten, der

so genannten Piccologarde für die vier- bis sechsjährigen an. „Spielerisch wird hier von zwei jungen Trainerinnen ein Schautanz und oder ein Marsch einstudiert.“ Für die nächste Altersgruppe von sieben bis zehn Jahren gibt es die Kindergarde. „Hier werden


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jedes Jahr ein neuer Marschtanz sowie ein neuer Schautanz einstudiert“, so Irmgard Waidner. Die Junioren in der Altersgruppe von elf bis 15 Jahren erlernen ebenfalls jährlich einen neuen Marsch- und Schautanz. „Bei der Prinzengarde, Alter ab 15, ist das Training am anspruchsvollsten. Denn für den Brauchtumstanz, den Marsch und den modernen Schautanz sind unterschiedliche Trainingszeiten mit jeweils zwei Stunden angesetzt. Kondition und Ausdauer, Beweglichkeit und tänzerischer Ausdruck werden hier geübt“, erklärt die Vereinsvorsitzende der Burgnarren.

Für die Elten gibt’s das Männerballett Auch für die Elterngeneration ist gesorgt. Das Männerballett beginnt mit dem Training im 2. Halbjahr. Die Übungsstunden sind richtige sportliche Anstrengungen. Trotzdem ist immer Spaß dabei und das Ergebniss ein witziger Schautanz für die Prunksitzung. „Den Gegenpart bilden bei uns die Powerdancer. Ursprünglich eine gemischte Formation, sind es zurzeit aber nur Frauen die in die Trainingsstunden kommen.“ Für Kinder und Jugendlich die mehr wollen bildet der Verein auch die Mariechen aus. „Das Mariechentraining bedeutet aber auch Leistungssport. Dazu braucht man Talent, Disziplin, viel Training und die Unterstützung der Eltern, um dann als So-

list auf der Bühne glänzen zu können“, so Irmgard Waidner. Der Lohn und die Krönung für das ganze Jahr Training ist bei den Burgnarren dann natürlich der Bühnenauftritt .

stattfinde wird. Das Kinder-Fast- tungen gehören übrigens noch nachts-Team gestaltet in Kostü- das Ordensfest am 21. Novemmen zum Thema das Programm. ber im Sängerheim mit InthroniAuftritte der Piccolos, Kinder- sation – falls ein Prinzenpaar und Jugendgarde, Tanzspiele für vorhanden ist. „Außerdem bealle Kinder und der Preis-Mas- sucht das Kinder-Fasnachtskenball umrahmt von Stim- Team mit unseren Kleinen am Wichtigste Veranstaltung mungsmusik zeichnen das Pro- Freitag vor Fastnacht die Kirkeler ist die Gala Prunksitzung gramm aus. Kindergärten und bringt das Damit die Jugendlichen im Alter Brauchtum anschaulich den KinGenerell gilt die Gala Prunksit- von zehn bis 16 Jahren nicht zu dern näher.“ zung wie bei fast allen Fastnach- kurz kommen gibt es am Fast- Ein weiteres Brauchtumsfest, altern als die wichtigste Veranstal- nachts-Samstag, 6. Februar, von lerdings außerhalb der Fasnacht, tung überhaupt. In der kommen- 15 Uhr bis 21 Uhr im Jochen ist das Hexenfeuer, jeweils am den Session wird diese am Klepper-Haus eine Jugend-Dis- 30. April auf dem Marktplatz in Samstag, 23. Januar, ab 19 Uhr in co zu der alle Jugendliche, gern Kirkel. Dazu sind ebenfalls alle der Burghalle Kirkel stattfinden. in Kostümen, eingeladen sind. Bürger eingeladen, mit uns und „Hier wird das Ergebnis des Trai- „Natürlich gibt es dann auch mittels eines Feuers den Winter nings des ganzen Jahres im Pro- noch die Burgerstürmung, wo zu vertreiben und einen gemütligramm gezeigt. Von Akrobatik die Kirkeler Narren die Burg und chen Abend mit Essen und Geder Mariechen, traditionellen den Grafen, in diesem Fall den tränken, als erstes Fest im FreiMarschtänzen und von fantasie- Ortsvorsteher, mit Gefolge er- en, zu verbringen. vollen bis witzigen Schautänzen obern und bis zum Aschermitt- Darüber hinaus bringen sich die gibt es viel zu sehen und zu be- woch die närrische Herrschaft Burgnarren im Gemeindeleben staunen“, lädt die Vorsitzende übernehmen“, erklärt Waidner weiter ein. So zum Beispiel bei schon jetzt die Narren zum Mit- einen wichtigen Brauch. „Der der Teilnahme am Weihnachtsfeiern ein. traditionelle Termin am Fetten markt. Bei der Sportlerehrung Derzeit müssen die Burgnarren Donnerstag steht leider noch Kirkels und mit Auftritt beim noch auf fremde Büttenredner nicht fest.“ Fastnachtstreiben am Fastund Musikgruppen zurückgrei- Zu den Brauchtumsveranstal- nachtdienstag in Altstadt. red fen. Ziel sei es jedoch, in Zukunft aus den eigenen Reihen Büttenrederinnen und Büttenredner, egal ob als Solisten, im Duo oder als Gruppe zu haben. Und auch eine eigene Musikgruppe soll es geben. Denn das sei genauso wichtig wie die Garden. Damit die Kinder in der Gemeinde ausgelassen Fasnacht feiern können, organisieren die Burgnarren jedes Jahr einen KinderPreis-Maskenball, der in 2016 am Sonntag, 31. Januar, um 14.30 Uhr in der Burghalle Kirkel Bei den Auftritten geht es sehr atlethisch zur Sache. Foto: Verein

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Vindumi - Weine und mediterrane Genüsse ... Bei uns finden Sie persönlich vor Ort ausgesuchte Weine, Olivenöle, Honige und andere Produkte aus dem Süden Europas und aus unserer Region. Der Name Vindumi bedeutet Vin du Midi, übersetzt Wein aus dem Süden Frankreichs, da wir mit dem Import von Weinen aus Südfrankreich begonnen haben. Gestartet haben wir dieses Projekt im Januar 2013 mit einem Marktstand, mit dem wir die verschiedensten regionalen Märkte besucht haben. Seit Januar diesen Jahres haben wir dann unser Ladengeschäft in Limbach in der Hauptstraße eröffnet, was uns die Möglichkeit eröffnet hat, unser Sortiment zu erweitern und neue Produkte anzubieten. Vom Produzent zum Verbraucher! Wir kaufen direkt vor Ort beim Produzenten ohne jeglichen Zwischenhandel für Sie ein. Daher wissen wir, was wir Ihnen anbieten: Beste Qualität! Unsere Produktpalette reicht von Wein aus dem Rhône-Tal (auch in der besonderen Verpackung Bag-in-Box) über verschiedene Olivenöle, Olivenpaste und Oliven in Bio-Qualität, Senf, Essig sowie besondere Honigsorten, wie Lavendel und Rosmarin bis hin zu fair gehandeltem Kaffee und Espresso. Bei uns können Sie während unserer Ladenöffnungszeiten alles probieren. In unserer Weinbar mit Weingarten können sie freitags ab 15.00 Uhr verschiedenste Weine bei einem kleinen Tapasangebot ausgiebig genießen. Auch führen wir für Sie Weinproben durch.

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A N Z E I GE

Wer seinen Kindern ein regelmäßiges Taschengeld zahlt, fördert deren verantwortungsbewussten Umgang mit Geld.

Foto: fotolia

Tipps von Ihrer KSK Saarpfalz: Taschengeld macht Sinn Taschengeld ist wichtig, damit Kinder früh erste eigene Erfahrungen mit Geld sammeln können. Deshalb sollten Taschengeldzahlungen zum ganz normalen Alltag in den Familien gehören. Kinder lernen ihr (Taschen-) Geld einzuteilen und erfahren, dass manche Wünsche nur durch Sparen zu realisieren sind. Sie entwickeln durch das eigene Geld finanzielle Eigenständigkeit und übernehmen Verantwortung für ihre Kaufentscheidungen.

Taschengeld hat eigene Regeln: 1. Taschengeld ist Geld zur freien Verfügung. Eltern sollten deshalb nicht die Ausgaben kontrollieren. 2. Wichtig ist, Taschengeld regel mäßig und in fester Höhe zu zahlen. Es sollte für Kinder eine verlässliche Größe sein. 3. Taschengeld ist kein Erziehungsmittel und sollte nicht KIRKEL | Ihr Magazin für die Region

zur Belohnung oder Bestrafung von Verhalten oder Leistungen eingesetzt werden. 4. Ständige Nachbesserungen sind beim Taschengeld keine Lösung. Besser ist es, Kindern Hilfestellungen für eine bessere Einteilung zu geben. 5. Regelmäßige Mithilfe im Haushalt gehört zu einem funktionierenden Familienleben und sollte nicht bezahlt werden.

Taschengeldempfehlungen: Unter 6 Jahre: 0,50 Euro bis 1 Euro/Woche 6 Jahre: 1 bis 1,50 Euro/Woche 9 Jahre: 2,50 bis 3 Euro/Woche

10 Jahre: 15 bis 17,50 Euro/Monat 13 Jahre: 22,50 bis 25 Euro/Monat 15 Jahre: 30 bis 37,50 Euro/Monat 16 Jahre: 37,50 bis 45 Euro/Monat 17 Jahre: 45 bis 60 Euro/Monat ab 18 Jahren: 60 bis 75 Euro/Monat

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V ERANSTALT U NG EN

Veranstaltungskalender

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Sonntag, 4. Oktober Pilzwanderung im Kirkeler Wald Pfälzerwald-Verein Kirkel e. V.

Sonntag, 11. Oktober Pfälzerwald-Verein-Erlebnistag in Wachenheim Pfälzerwald-Verein Kirkel e.V.

Samstag, 17. Oktober Herbstbesen DLRG-Ortsgruppe Limbach Limbach

Samstag, 24. Oktober 80er Party KG Wulle-Wack Limbach Sporthalle Limbach

Sonntag, 4. Oktober Vereinsmeisterschaften TTC Limbach Sporthalle Limbach

Sonntag, 11. Oktober Kirchweihfest Kath. Kirchengem. St. Valentin Limbach Pfarrkirche

Sonntag, 18. Oktober Historischer Handwerkermarkt mit Weinfest auf Burg Kirkel Förderkreis Kirkeler Burg e.V.

Dienstag, 6. Oktober Seniorennachmittag im Jochen-Klepper-Haus Ortsrat Kirkel-Neuhäusel

Samstag, 17. Oktober Herbstfest der AH VfB Heidersbach - AH Heidersbach

Mittwoch, 21. Oktober Nachtwanderung ins Pferchtal Pfälzerwald-Verein Kirkel e.V. Kirkel

Sonntag, 25. Oktober, 14 Uhr bis 17 Uhr Museum offen Heimat- und Museumsverein Wagenschwend Dorfmuseum Wagenschwend Sonntag, 25. Oktober 18 Uhr bis 20:30 Uhr 60 Jahre Kirche "Christ-König" Konzert mit den Mainzer Hofsängern Kath. Kirchengemeinde Christkönig Krumbach Kirche Krumbach Sonntag, 1. November Wanderung zum Uhubrunnen Pfälzerwald-Verein Kirkel e.V.

Der 18. Oktober steht in Kirkel ganz im Zeichen des Weines.

Dienstag, 3. November Seidenmalkurs im Feuerwehrgerätehaus in Altstadt Kath. Erwachsenenbildung Limbach-Altstadt

Fotos: Thorsten Wolf

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VE RAN STALT UN GE N

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Oktober 2015 – Januar 2016

Samstag, 14. November Faschenachtseröffnung FG Hederschboch Dick Do Heidersbach

Samstag, 5. Dezember Weihnachtsmarkt SV Krumbach Sportgelände Krumbach

Sonntag, 15. November Martinswanderung bei Saargemünd mit dem CVS Pfälzerwald-Verein Kirkel e.V.

Samstag, 5. Dezember 20:30 Uhr Nikolausparty FC Freya Limbach Sporthalle Limbach

Samstag, 21. November 19 Uhr bis 22 Uhr Konzert Chorgruppe feelings Pfarrkirche St. Valentin Limbach Sonntag, 22. November Patozinium Kirchenchor "Christkönig" Krumbach Sonntag, 29. November 17 Uhr bis 21 Uhr Christbaumstellen DLRG-Ortsgruppe Limbach Dorfplatz Limbach Dienstag, 1. Dezember Seidenmalkurs im Feuerwehrgerätehaus in Altstadt

Sonntag, 6. Dezember Jahresschlusswanderung Pfälzerwald-Verein Kirkel e.V. Sonntag, 6. Dezember Weihnachtsmarkt SV Krumbach Sportgelände Krumbach Sonntag, 6. Dezember Adventskonzert Musikverein Wagenschwend DGH Wagenschwend Samstag, 12. Dezember und Sonntag, 13. Dezember Sa. 11-23 Uhr, So. 11-19 Uhr 14. Kirkeler Burgweynacht Förderkreis Kirkeler Burg e.V. Burg Kirkel

Die 14. Kirkeler Burgweynacht findet am 12. und 13. Dezember statt.

Sonntag, 13. Dezember 14 Uhr bis 16 Uhr Advents- und Weihnachtskonzert Grundschule Limbach Kirche Maria Königin Laudenberg Dienstag, 15. Dezember 17 Uhr bis 20 Uhr Adventskonzert "Du lieber Himmel" Daniel Kallauch Förderverein Kindergarten Limbach Sporthalle Limbach

Samstag, 26. Dezember Theater Förderverein "Hällele" Heidersbach Hällele Heidersbach Montag, 11. Januar Neujahrskonzert Dorfhalle Kirkel-Limbach Donnerstag, 21. Januar Kinder-ZauberMitmachshow mit „Kalibo“ Limbacher Mühle Limbach

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Die Inhaberin Judith Schuster freut sich auf Ihren Besuch. KIRKEL | Ihr Magazin für die Region

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KU LT U R & F R E I ZEI T

Margret Gampper „off de Schnerr“ In der Limbacher Mühle gastiert am 13. November um 19 Uhr die Künstlerin Margret Gampper mit ihrem neuen Programm.

Margret Gampper macht mit ihrem neuen Programm gute Laune.

Foto: VA

Seit 1989 gestaltet der Förderverein Limbacher Mühle in den gemeindeeigenen Räumen des Baudenkmals Limbacher Mühle ein vielfältiges Kurs- und Veranstaltungsprogramm als Beitrag zum örtlichen Kulturleben. Zu den zahlreichen Künstlern, die in der Mühle auftreten, gehört dieses Jahr auch noch die Mundartkünstlerin Margret Gampper. Mit ihrem neuen Programm „Emmer off der Schnerr...Met´m Joorgang unnerwääs“ hat sie die Lacher auf ihrer Seite. Die Geschichte: Nach all dem Stress sitzt’s Kratze Irmsche auf

gepacktem Koffer mit all ihrem „Gerembel“ an der Bushaltestelle und wartet auf den Reisebus, der sie und ihre Freundinnen zum Gardasee bringen soll. Aber, wo bleiben die nur? Schließlich geht’s nach Italien, „dat ess net so ohne“! Papiere, Reiseproviant, Pass – alles „doo“, nur die „Fraaleit fääle“. Während sie so wartet, erzählt sie den Zuschauern aus ihrem Alltag: Da werden die Freundinnen begutachtet, die Ehemänner kritisiert, die liebe Nachbarschaft unter Beschuss genommen. red Alle Informationen unter www.limbachermuehle.de

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Layout: Saarbrücker Zeitung, Verlag und Druckerei GmbH, Gudrun Albrecht Produktion: m-content, Serviceagentur für Mediendienstleistung & PR Redaktion: MIchael Brück Fotos & Autoren: Gemeinde, Vereine, Agenturen, Fotolia, SZ

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Titel: Oben: Die Limbacher Kerb; Unten: Die Kirkeler Burg und ein Blick aufs Weinfest. Fotos: Thorsten Wolf / Gemeinde Druck: DHVS - Druckhaus und Verlagsservice GmbH, Hanns-Martin-Schleyer-Str. 8, 54294 Trier Auflage: 8.000 Exemplare Kontakt: (06 81) 502-32 11, m.wein@sz-sb.de Anzeigen: (0 68 41) 9 34 88 31

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Gemeinsame Anschrift: Gutenbergstraße 11-23, 66103 Saarbrücken

Ausgabe 02/2015 vom 08. Oktober 2015 KIRKEL – Ihr Magazin für die Region erscheint 2x jährlich und wird kostenlos verteilt.


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KIRKEL Ihr Magazin für die Region

02 | 2015

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TANZ AUF DER STRASSE laden Die Straußbuwe Kerb zur Limbacher S. 06

ZEITREISE

LESESPASS

NÄRRISCH

Handwerkermarkt ganz wie im Mittelalter S. 04

Büchereien laden zur Buchausstellung ein S. 10

Ein Besuch bei den Kirkeler Burgnarren

S. 18

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Gemeindemagazin kirkel 08 10 2015