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Vor den Toren der Landeshauptstadt Dresden nimmt in Radebeul die Lößnitzgrundbahn nach Moritzburg mit dem gleichnamigen Schloss sowie weiter nach Radeburg ihren Anfang. Besonders eindrucksvoll ist die Überfahrt über den Dippelsdorfer Teich auf einem 210 m langen Damm – umspült vom Wasser.

In Dresdens südwestlicher Nachbarstadt Freital beginnt hingegen die Weißeritztalbahn durch den wildromantischen Rabenauer Grund nach Dippoldiswalde bzw. Kurort Kipsdorf. Zahlreiche Brücken muss die kleine Bahn queren, um das tiefe Felsen- und Flusstal zu passieren.

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Im Nordosten Sachsens bringt die Waldeisenbahn Muskau Touristen in den unter UNESCO-Schutz stehenden PücklerPark oder aber in den Kromlauer Park. 5

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Ganz im Südosten Sachsens starten die Züge der Zittauer Schmalspurbahn nach Kurort Jonsdorf und Kurort Oybin. Hier befindet sich der 100. und kleinste Naturpark Deutschlands mit seinen typischen Umgebindehäusern und Sandsteinfelsen.

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Im Erzgebirge lässt sich Bimmelbahn-Idylle sommers wie winters auf der Fichtelbergbahn sowie im Preßnitztal erleben. Bringt erstere die Fahrgäste bis an den Fuß des höchsten ostdeutschen Berges, den Fichtelberg in Kurort Oberwiesenthal, so verbindet letztere Steinbach mit Jöhstadt an der Grenze zu Tschechien und durchfährt dabei ein besonders romantisches und idyllisches Tal.

Kinderlieder der „Schwäbischen Eisenbahn“ werden beim Öchsle im Kreis Biberach lebendig. Dort führt eine Schmalspurbahn von Warthausen nach Ochsenhausen, wo u. a. eine große Klosteranlage zum Besuch einlädt.

Das haben Sie noch nicht erlebt? Dann wird es aber Zeit: Steigen Sie ein!

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Deutschlands Dampfbahnen | Romantik auf schmaler Spur