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Jubiläumsausgabe

Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017

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Fotos: Dieter Reisner

Märkte, Menschen, Meinungen der Region

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Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017 Das Reutlinger WOCHENBLATT in fünf Jahrzehnten – wechselvolle Geschichte und immer Stimme des Volkes mal provokant, mal lobend

Meinungsmache, Meinungsbilder Die Meinung über das WOCHENBLATT war lange Zeit in Teilen der Bürgerschaft eindeutig. Doch die Geschichte des Anzeigenblattes ist viel differenzierter. Schon in den Anfangsjahren zeigt sich, wozu dieses Blatt, das einfach so im Briefkasten landet, fähig war. Es war es vor allem auch eine Stimme des Volkes. Der kleine Mann fand sich

hier wieder, seine Stimme zählte, so lange er sich die Mühe gemacht hat, sich mit Namen und auf Papier zu melden.

Stimme des Volkes sah, den Finger in gesellschaftliche Wunden legte und über Missstände berichtete.

Seitenweise Leserbriefe zeugen in den Anfangsjahren von dieser besonderen Aufgabe, die Meinung der Menschen abzubilden. Das liest man immer wieder in Texten von Willy Mexico, der sich als

Er legte den Grundstein dieser Meinungsbildung, er brachte das Anzeigenblatt an die Gemeinderäte, die donnerstags eifrig, so berichten Zeitzeugen, vor der Sitzung noch schnell eine neue Ausgabe haben mussten. In den

Anfangsjahren war das sogar in den Titelkopf verankert: »Reutlinger WOCHENBLATT ... das Blatt, das keins vor den Mund nimmt«, stand zu Beginn der 1970er im Titelkopf. Die Auseinandersetzung mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in der Region, das war auch das WOCHENBLATT. Aber die Themen waren und sind breit gefächert, reichten von Sport

bis Kultur. Anfang der 1970er Jahre kam zum Beispiel auch die Deutsche Sexpartei zu Wort, ein Bild mit einer barbußigen Schönheit wurde daneben abgebildet. Das war schon mutig zu der Zeit. Jahre später stellte der Geschäftsführer Jörg-Ulrich Bruy herausragende Persönlichkeiten in langen Gesprächen vor - journalistisch eine Eins. So positionierte sich

das Anzeigenblatt bis dann Herr Wagner alias Sebastian besonders provozierende Meinungen vertrat und die Bürger hier in der Region durch scharfe Sätze teilte – in Pro-Wochenblatt und schlicht dagegen. Da gab es keine Hofberichterstattung. Man kann dazu stehen wie mal will, wer eine echte Kante bietet, schafft Interesse. –diet

Valdo Lehari jr., Verleger des Reutlinger GENERAL–ANZEIGERS

Die wertvolle Ergänzung zur Tageszeitung Vor zehn Jahren das Schwabenalter und heute ein halbes Jahrhundert! Fünf Jahrzehnte Reutlinger WOCHENBLATT, das ist eine stolze Zahl und ein großes Jubiläum. Als Verleger des ReutValdo Lehari jr, Verleger des Reutlinger General-Anzeigers. linger Foto: dpa GENERALANZEIGERS gratuliere und danke ich herzlichst den Kunden und Werbetreibenden, den Leserinnen und Lesern wie auch besonders den Mitarbeitern, allen Ma-

chern und Gestaltern, die über die lange Zeitspanne das Anzeigenblatt am Leben und lebendig gehalten haben. 50 Jahre jung: Bei so einem Jubiläum blickt man gerne zurück, um am Ende gestärkt nach vorne zu gehen. Nach vorne ist der damalige Verleger Günter Lütze im Jahr 1967 auch gegangen, als er dem Trend folgend, Anzeigenblätter zu gründen – damals noch gegen die Zeitungen vor Ort gerichtet – das Konzept des Reutlinger WOCHENBLATTES entworfen und vorgestellt hat. »Wir wollen Ihnen einmal in der Woche – zum Wochenende – Unterhaltung und Interessantes aus der näheren und weiteren Umgebung sowie einen

Überblick über das Angebot leistungsfähiger Firmen geben. Und zwar kostenlos. In einer Zeit, wo alles teurer wird, ist das doch eine feine Sache«! Dies stand am 28. April 1967 auf Seite eins des neuen Reutlinger WOCHENBLATTES, übrigens damals in Orange, als Botschaft an die Leser und Kunden. Nach fünfzig Jahren können wir sagen, dass das damals neue Medium für die Stadt Reutlingen und die Region Reutlingen und Tübingen eine nicht mehr weg zudenkende Erfolgsgeschichte ist und auch immer wieder für Furore sorgte. Es hat sich zu einer wertvollen Ergänzung zur unverzichtbaren Tageszeitung entwickelt. Das Reutlinger WOCHENBLATT,

das Anfang der 1970er-Jahre um die Tübinger Ausgabe erweitert worden ist, zählt heute mit einer Auflage von 168 300 Exemplaren zu den größten und erfolgreichsten Anzeigenblättern in BadenWürttemberg, und es ist das reichweitenstärkste in der Region Neckar-Alb und somit die Nummer eins.

ter der Menschen, der Vereine, des gesamten gesellschaftlichen und kulturellen Lebens, des Sportes und der Kommunen sowie des Handels und der Wirtschaft zu sein, werden diese Herausforderungen gemeistert. Ich bin mir sicher, dass sich das Reutlinger Tübinger WOCHENBLATT, auch als Partner der WOCHENBLATTGruppe Stuttgart, mit seiner motivierten und engagierten Mannschaft die erworbene Position auf dem Leser- und Anzeigenmarkt nicht nur erhalten kann, sondern auch weiter entwickeln und ausbauen wird. »Happy Birthday«

Darauf kann das WOCHENBLATT stolz sein. Nach wie vor steht die Medienlandschaft im großen Umbruch – durch die Digitalisierung, den verschärften Wettbewerb und neue Player auf dem Leser und Werbemarkt. Doch mit dem Konzept, ein mutigfrecher, manchmal für Provokation und Polarisierung be- Valdo Lehari jr., Verleger des kannter Partner und Beglei- Reutlinger General-Anzeigers

Dr. Joachim Eisert, Handwerkskammer

Christian O. Erbe, IHK-Präsident

Keine Woche ohne Wochenblatt

Wir gratulieren unserem Verbundpartner zum 50-jährigen Jubiläum! Wochenblatt Echo Esslingen, Neckar, Filder, Nürtingen & Kirchheim Zeppelinstr. 116 · 73730 Esslingen Telefon: (0711) 7 58 70 00 Fax: (0711) 7 58 70 01 48 www.ihr-wochenblatt-echo.de

Zum 50-jährigen Bestehen gratuliere ich dem Reutlinger Wochenblatt sehr herzlich. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Verlag, Redaktion und Anzeigenverwaltung gebühren Respekt und Anerkennung. Das Wochenblatt hat sich in fünf Jahrzehnten zum festen Bestandteil der heimischen Medienszene entwickelt und sich im Wettbewerb mit den Tageszeitungen, dem lokalen Hörfunk und dem regionalen Fernsehen etabliert.

nen und Bürger mit ihrer Heimat bei.

Das Konzept des Wochenblatts hat sich dabei als richtig erwiesen. Mit einer umfassenden lokalen Berichterstattung werden die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger aufgegriffen, die wissen wollen, was in ihrem Umfeld passiert. Die Leserinnen und Leser schätzen den wöchentlichen Blick ins Geschehen vor Ort und den bunten Strauß aus lokalen Geschichten, Meldungen und manch Hintergründigem. Wir finden es gut, dass auch wirtschaftliche Themen und Ereignisse aus den Unternehmen in Stadt und Landkreis Reutlingen nicht zu kurz kommen. Auch damit trägt das Wochenblatt zu einer stärkeren Identifikation der Bürgerin-

Ihr Christian O. Erbe

Für viele gilt: Keine Woche ohne Wochenblatt. Ich hoffe sehr, dass diese erfolgreiche Arbeit in den kommenden Jahren – im wahrsten Sinne des Wortes – fortgeschrieben wird. Ich wünsche dem Team des Reutlinger Wochenblatts einen tollen runden Geburtstag und für die Zukunft weiterhin eine flotte Feder und das Gespür für Themen, die bewegen.

IHK-Präsident Christian O. Erbe. Foto: pr

Mischung schafft Bindung Bekanntlich schätzt es der Schwabe, wenn er etwas Nützliches erhalten kann, sein Portemonnaie aber dadurch nicht allzu sehr beschwert wird. Das bringt einem gedruckten Medium wie dem Wochenblatt, das auch ohne Abonnementauftrag jeden Donnerstag verlässlich im Briefkasten eines jeden Haushalts landet, naturgemäß schon mal einige Sympathiepunkte bei der umworbenen Leserschaft ein.

platz für Privatkunden und eine wahre Fundgrube zugleich sind.

Diese Mischung schafft Bindung. Das wissen wiederum die Unternehmen in der Region zu schätzen. Sie können davon ausgehen, dass sie mit einer Anzeige wahrgenommen werden und auch tatsächlich ihre Zielgruppe erreichen. Zu den Anzeigenkunden gehören seit jeher das Handwerk, allein im Landkreis Reutlingen gibt es Hauptgeschäftsführer der 4 244 HandHandwerkskammer Reut- werksbetriebe. Natürlich kann es nicht lingen, Dr. Joachim Eisert. Sie nutzen das allein an der Wochenblatt kostenlosen Verteilung lieseit Jahrzehnten als regionagen, wenn ein Blatt seit nun- le Werbeplattform, um über mehr einem halben Jahrhun- ihr Leistungsangebot oder eidert seine Leser erreicht, nen Aktionstag zu informiesich auf dem hart umkämpf- ren, für ihre Stellenangebote ten Anzeigenmarkt hält und ebenso wie für die Ausschreitrotz einer Vielzahl neuer bung ihrer Lehrstellen. Werbemöglichkeiten in elektronischen Medien seinen Mein Glückwunsch gilt dem Platz behaupten konnte. Reutlinger Wochenblatt, das Beim Wochenblatt scheint seit 50 Jahren in der Stadt einfach das Konzept zu stim- und der Region verwurzelt men: Nachrichten aus der ist, und seinen MitarbeiterinStadt, den Teilorten und der nen und Mitarbeitern. Region, Neuigkeiten aus dem Vereinsleben und dem Sport, Veranstaltungstipps und Verbraucherinformatio- Dr. Joachim Eisert, Hauptnen. Nicht zu vergessen die geschäftsführer der HandKleinanzeigen, die ein Markt- werkskammer Reutlingen

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Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin Reutlingen

Thomas Reumann, Landrat Kreis Reutlingen

Mittler zwischen Politik und Bürger

Ein Marktplatz des Lebens

Liebe Reutlingerinnen, liebe Reutlinger

Sonderveröffentlichungen für Häuslebauer, Ausflügler sowie für viele andere Ziel1967 war ein ereignisreiches gruppen hat sich bei den LeJahr: In den USA zündete Jimi serinnen und Lesern bestens Hendrix erstmals auf der etabliert. Bühne eine Gitarre an und verbrannte sich dabei prompt die Hände. In Bolivien wurde der kubanische Revolutionär Che Guevara erschossen. In Schweden trat die Umstellung vom Links- auf den Rechtsverkehr in Kraft. In den Niederlanden erblickte König Willem-Alexander das Licht der Welt. In der Bundesrepublik flimmerten Fernsehfilme und Nachrichten erstmals far- Oberbürgermeisterin big über die Bildschirme – Barbara Bosch. und in Reutlingen flatterte die erste Ausgabe des »Reutlinger WOCHENBLATTS« in die Briefkästen. Immer wieder aufs Neue für Gesprächsstoff sorgt das Heute, ein halbes Jahrhun- Markenzeichen »Sebastian«, dert später, ist das WOCHEN- das in fünf Jahrzehnten zwar BLATT aus dem großstädti- mehrfach die Identität geschen Geschehen gar nicht wechselt, aber nie aufgehört mehr wegzudenken. Die be- hat, das Leben und Wirken in währte Mischung aus wichti- unserer Stadt unermüdlich gen Themen »links und mit spitzer Feder zu komrechts der Wilhelmstraße«, mentieren. Anzeigen und informativen So soll es und so darf es

auch sein: Nicht zuletzt mit Blick auf die aktuellen Journalisten-Verhaftungen in der Türkei halte ich es da mit dem deutsch-kanadischen Publizisten Willy Meurer: »Journalismus ohne Grenzen sollte uns lieber sein als Grenzen ohne Journalismus.« Für die Stadt Reutlingen ist das Wochenblatt ein wichtiger Mittler zwischen Politik und Bürgerschaft. Das Wochenblatt erreicht auch jene, die von anderen Printmedien nicht erreicht werden. Und im Rathaus ist seit 1967 kein Donnerstag vergangen, an dem das Wochenblatt nicht aufmerksam und interessiert gelesen worden ist. Ich bin zuversichtlich, dass das auch in den kommenden 50 Jahren so bleiben wird. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch!

50 Jahre Reutlinger Wochenblatt, wenn das kein Grund zum Feiern ist! Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum und zu diesem Erfolgsmodell in unserer Medienlandschaft.

praxisnahen Form nicht bieten und sie ist regionaler Eventkalender, der uns über attraktive Sport-, Kultur- und

Region. Es bildet die unterschiedlichsten Angebote unserer facettenreichen Wirtschaftsregion sehr präzise ab.

Ganz einfach: »S´Blättle für älle rond om ReutlinAuch ich freue mich jede gen.« Woche, wenn die aktuelle Genau diese bunte InforAusgabe Ihrer Zeitung in mationsvielfalt ist das Ermeinem Briefkasten liegt. folgsrezept des ReutlinDas Reutlinger Wochenger Wochenblattes. Jede blatt ist eine einzigartige Woche erreichen Sie mit Mischung aus Anzeigen, ihrer hohen GesamtaufInseraten und lokalen lage eine breite LeserNachrichten. Ihre Zeitung schaft und das sogar zum ist ein Marktplatz des LeNulltarif für jeden interesbens, der aufzeigt, was sierten Leser. Landrat Thomas Reumann. die Menschen in unserer Alle, die zu diesem Erfolg Region bewegt. beigetragen haben, beFreizeitangebote auf dem glückwünsche ich sehr herzSie berichtet sachlich und Laufenden hält. Nicht zu ver- lich. Machen Sie weiter so, kompetent über unterschied- gessen die Anzeigen aus den denn ohne unser Reutlinger liche Ereignisse aus unserem Bereichen Wirtschaft, Han- Wochenblatt ist eine Woche schönen Landkreis. Das del, Dienstleistung und nur halb so bunt und inforReutlinger Wochenblatt ist Handwerk. Das Wochenblatt mativ, ja fast undenkbar. eine Informationsbörse mit ist eine weitreichende Werwertvollen Tipps, die andere beplattform und ein SchauMedien in dieser lebens- und fenster unserer innovativen Thomas Reumann, Landrat

Barbara Bosch Oberbürgermeisterin von Reutlingen

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Albert Feix, Geschäftsführer Reutlinger/Tübinger WOCHENBLATT

Qualitätsstandard ausgebaut Bei einem Jubiläum steht in der Regel immer der Jubilar im Vordergrund. Heute ist dies jedoch anders. Heute stehen Sie, unsere Kunden, Leser und Mitarbeiter im Fokus und Ihnen allen gilt der besondere Dank der Geschäftsleitung. Ohne Sie wären 50 Jahre Erfolgsgeschichte nicht realisierbar gewesen.

den sollen, in Kontakt zu treten. Denn neben den redaktionellen Inhalten ist auch die Werbung ein wichtiger Lesestoff für die Leser des Reutlinger WOCHENBLATTS. Anzeigen und Beilagen informieren über lokale Märkte, Aktionen, aktuelle Neuigkei-

Stets kompetent, mitunter auch kritisch, greift die Redaktion Woche für Woche die lokalen und regionalen Themen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport und Kultur auf und berichtet hierüber. Hierbei werden auch heikle und manchmal auch »heiße« Geschäftsführer Albert Feix. Eisen aufgegriffen und kommentiert. Dies trägt zur ten und Veränderungen, Geöffentlichen Meinungsbilschäftseröffnungen und dung bei und wurde über die Umbauten, Jubiläen, Jahrzehnte zum Markenzei- (Sonder-) Angebote, Veranchen für das Reutlinger staltungen, Gesuche und vieWOCHENBLATT. Unsere Le- les mehr. Mit einer wöchentser honorieren dieses Enga- lichen Auflage von 168 300 gement mit einer hohen Ak- Exemplaren sorgen wir dafür, zeptanz und Identifikation. dass diese Botschaften gezielt und mit hoher ZuverläsUnsere Geschäftspartner fin- sigkeit an die Verbraucher in den in diesem attraktiven der Region Neckar-Alb gelanUmfeld eine hervorragende gen. Damit unterstützt die Basis um mit ihren Kunden Werbung aktiv und gezielt die und denen, die es noch wer- Einkaufs- und Freizeitpla-

nung unserer Leser. Dies belegen auch repräsentative Studien des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter e. V. (BVDA). 79,6 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre lesen Wochen- und AnzeigenBlätter. 83,9 Prozent der Leser interessieren sich für die Angebote der Geschäfte in der näheren Umgebung und 93 Prozent für die lokale Berichterstattung. Diese vielfältigen Aufgaben und Funktionen erfüllen ihren Zweck jedoch nur dann, wenn für die Leser und Kunden stets ein hoher Qualitätsstandard realisiert wird. In den vergangenen 50 Jahren hat das Reutlinger Wochenblatt diesen Standard kontinuierlich auf- und ausgebaut. Diesem Anspruch fühlen wir uns verpflichtet und werden auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass die von unseren Lesern und Kunden geschätzte Qualität erhalten bleibt und von uns kontinuierlich weiter ausgebaut wird. Albert Feix, Geschäftsführer Reutlinger/Tübinger WOCHENBLATT


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Stippvisite im Druckzentrum

So entsteht ein Wochenblatt V

Blick in die Vergangenheit: An der Setzmaschine wurden die Texte geschrieben und damit eine Matritze erstellt für die Druckvorlage. Das erledigt heute der Redakteuer am Computer, den Beruf des Setzers gibt es nicht mehr. Foto: GEA-Archiv

Zeitung am laufenden Band: Rund 14 Rollen Papier werden für diese Jubiläumsausgabe benötigt. Das Papier rauscht mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 Km/h durch die Maschine. LInks: Rund ein Dutzend Facharbeiter sind im Druckzentrum mit der Herstellung des WOCHENBLATTES während der Druckphase beschäftigt.

iele Prozesse greifen ineinander, bis ein WOCHENBLATT auf dem Tisch liegt. Wenn die Anzeige erfasst ist oder der Artikel geschrieben, beginnt für die Mitarbeiter im Druckzentrum Neckar-Alb im Industriegebiet West die Arbeit. Von jeder im Pressehaus produzierten Seite erstellen Techniker eine Druckplatte. Um 3.30 Uhr am Donnerstag beginnen die Rotationsmaschinen ihre rasante Arbeit. 33 000 Exemplare rauschen in einer Stunde durch die Druckmaschine, was etwa einer Geschwindigkeit von 30 Km/h entspricht. Für diese Jubiläums-Sonderausgabe mit rund 110 000 Auflage benötigt man etwa 20 Tonnen Papier. Die Auslieferung erfolgt schon nachdem die erste Bahn verpackt ist. Nach etwa einer dreiviertel Stunde, es kommt auf die Menge der Beilagen an, ist eine Zeitung fertig gedruckt und gefaltet. Gegen 8.30 Uhr ist Druckende. Die letzten Pakete erreichen gegen 10 Uhr den Versand. –diet

Fotos: Markus Niethammer

Das fertige WOCHENBLATT auf dem Weg in den Versand.

WIR GRATULIEREN DEM REUTLINGER WOCHENBLATT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM GESCHÄFTSFÜHRUNG UND MITARBEITER


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Märkte, Menschen, Meinungen der Region Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017 Stippvisite im Druckzentrum

So entsteht ein Wochenblatt

Am Ende handliche Bündel: Ein Standardpaket enthält 30 Zeitungen. Für die Jubiläumsausgabe mit 110 000 Exemplaren verlassen etwa 3 700 Pakete das Druckzentrum Neckar-Alb.

Spannende Ansichten: Auf einem Discträger sind die Zeitungen aufgewickelt. Für die Bestückung mit den Beilagen werden sie dann wieder abgewickelt.

Der Himmel hängt voller WOCHENBLÄTTER. Die Beilagen sind zugeordnet, jetzt geht die Reise der Zeitungen zur Paketierung, von wo aus sie durch eine Spedition in der Region verteilt werden. Das Reutlinger WOCHENBLATT mit seinen Lokalausgaben Tübinger WOCHENBLATT sowie Ermstal WOCHENBLATT hat insgesamt 688 Zustellbezirke.

50 Jahre

Die Pakete werden den jeweiligen Zustellbezirken zugeordnet und in die Lieferwagen der Spedition verladen.

junggeblieben! Liebes Reutlinger Wochenblatt, wir gratulieren recht herzlich zu 50 Jahren rundum gelungener Unternehmensgeschichte!

Mit den bestenWünschen von den   !


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Nils Spiegelhalter ist einer der jßngsten Austräger und hat ein Ziel

Traum verwirklichen E

r hat einen Traum und ein Ziel. Nils Spiegelhalter will sich eine Kamera kaufen und damit Videos drehen. Fßr seine Internetseite. Dabei gibt es einen Haken. Das kostet eine Stange Geld und so viel hat ein 14Jähriger normal nicht in der Hosentasche. Also arbeiten. Sich seinen Traum selbst verdienen. Das geht als Austräger ganz gut. Ich wusste, dass man durch Zeitungsaustragen Geld verdienen kann. Ein paar meiner Schulfreunde machen das. Die hab ich dann gefragt und sie haben mir dann den Tipp mit dem Wochenblatt geDas gehÜrt auch dazu: Bevor Nils Spiegel- geben. So hat das angehalter losgeht, wird erst der Wagen bela- fangen im Frßhjahr dieses Jahres. Nils Spiegelden.

halter aus Reutlingen ist einer der jĂźngsten Austräger beim Reutlinger Wochenblatt, das mit einer Gesamtauflage mit TĂźbingen und dem Ermstal auf 168 300 zu verteilende Exemplare jede Woche kommt. Der Kepi-SchĂźler bekommt davon 220 StĂźck, die er in der BlĂźcher-, Frauen- und MoltkestraĂ&#x;e in die Briefkästen steckt. Und wie war der Einstieg in die neue Arbeit? ÂťAlso die Männer und Frauen von PSV waren sehr hilfsbereitÂŤ, berichtet der Gymnasiast, der sehr gut in Latein ist. Beim allerersten Mal hat er etwas länger gebraucht, Âťgut man muss sich auch erst einarbeitenÂŤ.

Aber schnell fand er Gefallen an der Arbeit. Es tut ganz gut nach der Schule die KopfhÜrer aufzusetzen und etwas zu tun, bei dem man nicht nachdenken muss. Man hat Bewegung und ist an der frischen Luft. Auch deshalb fährt der Jugendliche weiter jeden Donnerstagnachmittag mit seinem Zeitungswagen von Haus zu Haus und drßckt die gefalteten Wochenblätter, in die teils schmalen Briefkästen, das ist manchmal schwer. Doch dann denkt er wieder an seinen Traum, an seine Kamera und das macht seinen Job wieder leicht. Tja Und dann los: Den Wagen im Schlepptau einen Traum braucht der geht’s zu den Häusern und Briefkästen. Mensch. –diet Fotos: Reisner

Die Zustell-Logistik

WĂśchentlich eine neue Herausforderung D

ie 168 300 Exemplare des Reutlinger-, TĂźbinger und Ermstal-WOCHENBLTATTS werden direkt nach dem Druck Ăźber ein ausgeklĂźgeltes Tourensystem von den Speditionen an die Zusteller ausgeliefert. In

688 Zustellbezirken warten sie donnerstags auf die Zeitungen. Durch wĂśchentlich wechselnde Gewichte der Zeitungen und der eingelegten Beilagen mĂźssen die Touren von den Speditionen jede Woche neu festgelegt wer-

den. Weil die Zeitungen jedem Zusteller nach Hause geliefert werden, ändern sich durch Urlaubs- und Krankheitsfälle oft wÜchentlich die Anlieferadressen. Die Zustellerbetreuung stellt jede Woche sicher, dass

die Zusteller aktuelle Gebietsinformationen erhalten, die zu beachten sind. Seit der EinfĂźhrung vom Mindestlohngesetz im Jahr 2015 mĂźssen dem Zusteller wĂśchentlich die Zustellzeiten mitgeteilt und Abweichungen

dokumentiert werden. Dies hat zu einem deutlich hÜheren Aufwand in der Administration der Trägerverwaltung und Abrechnung gefßhrt. Um diesen neuen Anforderungen optimal gerecht zu werden, wurde die bis

Das Ludwigsburger Wochenblatt gratuliert

dahin in Eigenregie organisierte Zustell-Logistik ab 2016 an ein auf die Zustellung von Presseprodukten und Prospekten spezialisiertes Unternehmen, die PSV Presseservice und VertriebsGmbH, ausgelagert. –rw

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Märkte, Menschen, Meinungen der Region 8

Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017 Lesergedicht von Yasmin Mai-Schoger

Impressum

Glückwunsch zum Fuffzigsten

Sonderbeilage: Reutlinger Wochenblatt GmbH, Beutterstraße 10, 72764 Reutlingen, Telefon 0 71 21/93 81 40 Redaktion: Gabi Piehler, Dieter Reisner Anzeigen: Carsten Witte (verantwortlich) Titelgestaltung: Achim Goller Titelfotos: Dieter Reisner Druck: Druckzentrum Neckar-Alb GmbH & Co. KG, Ferdinand-Lassalle-Straße 51, 72770 Reutlingen

Neuigkeiten aus der Stadt stets man hier gefunden hat. Ein Blick ins Blatt lohnt sich seit Jahren, ganze 50! es schon waren! Das Blätt’le früh am Morgen kommt, erweitert es den Horizont! Aus dem Kreis und rundherum, Donnerstags mach ich ‘nen Sprung springe schnell an meinen Kasten, seh’ den Nachbarn auch schon hasten schnell schlag ich die Seiten auf, Angebote hier zuhauf!

Glückwunsch zum Jubiläum.

Foto: Reisner

Danke

Lesenswert und aktuell informiert bin ich hier schnell. Alles findet man stets hier, Bauernregel, Seite 4! Finde Tipps und weiß was läuft, werd mit Info’s überhäuft. Stellen werden hier geboten, Was ist Recht? Was ist verboten?

Eine Jubiläumsausgabe kann keiner alleine gestalten. Eine Fotoserie braucht tatkräftige Unterstützung. Wir bedanken uns bei den tollen Models Colin Ferreira Reisner, Tobias Gabel (beide Pfullingen), Celina Thomas (Ohnastatten), Lena Günther (Metzingen) und vielen Unbekannten, die spontan im Bürgerpark eine Zeitung geschnappt und fürs

Fortsetzung auf Seite zwei »Sebastian« ist stets dabei! Sport und Wetter niemals fehlen, kannst Verschiedenes hier wählen. Niemals etwas je verpasst, wenn du es gelesen hast! Hast Du etwas zu verschenken, musst du an das Blätt’le denken! Ja, hier gibt’s für jeden was spätestens bei »Dies und Das«. Von Reutlingen bis hin zur Alb von je her als besonders galt!

Gruppenbild mit WOCHENBLATT posiert haben. Ein ganz besonderer Dank gilt Marcus Apfel, der tollkühn mit dem Schild einen Sprung im Skaterpark wagte. Auch Uwe Weber, Leiter des Reutlinger Amtes für Kultur und Sport hat uns unterstützt. Ein Dankeschön geht an die Straßenmeisterei, die das 50er-Schild zur Verfügng gestellt hat. –diet

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Frühlingsbote und Werbefan Veröffentlichungen. »Für uns hat das WOCHENBLATT eine besondere Bedeutung, weil wir sehr aktionsorientiert einkaufen. Viele Produkte der Industrie sind zeitlich begrenzt. Dann heißt es, sie an den Mann zu bringen«, erläutert Paul Trautwein seine Philosophie. Seit 25 Jahren führt er die Geschäfte von Zweirad-Center Trautwein, das in Derendingen seinen großen Verkaufs-

raum mit Lager hat. Das Reutlinger WOCHENBLATT biete mit seinem Verbreitungsgebiet für seine Werbung optimale Bedingungen, um auch über Tübingen hinaus die Angebote zu verbreiten. »Für ein Unternehmen, das wachsen und neue Kunden gewinnen will, ist Werbung elementar wichtig«, so Paul Trautwein. Mit Kollegen hat er sich deshalb schon vor vielen Jahren zusammengetan und ge-

meinsam haben sie eine kompetente Werbeagentur beauftragt, die Anzeigen zu gestalten. Mit Erfolg, wie man immer wieder sehen kann. Damit informiert der Tübinger Unternehmer seine Kunden über aktuelle Angebote und Aktionen in Schrift und Bild. Und wird das auch weiterhin regelmäßig tun. Damit verkündet er den Menschen auf eine besondere Art und Weise: »Hurra, es ist Ein starkes Team: In den Mitarbeitern von Zweirad-Center Trautwein paart sich FreundFrühling.« –diet lichkeit und Kompetenz. Foto: pr

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Märkte, Menschen, Meinungen der Region Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017

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Leserfahrten gehören zu jedem Verlag wie die Druckerschwärze zum Blatt

Donauwellen & Hitparade

Tatort Stuttgart: Die Kommissare Lannert (Richy Müller rechts im Bild) und Bootz (Felix Klare) gaben Einblicke ins Schauspielerdasein. Exklusiv dabei sein durfte Familie Volk aus Rottenburg. Die WOCHENBLATT-Leser hatten beim Meet & Greet Karten gewonnen. Foto: SWR

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eserfahrten und Eigenveranstaltungen (siehe die nächsten zwei Seiten) gehören zu jedem Verlag – da macht das WOCHENBLATT keine Ausnahme. Zum Dauerbrenner entpuppte sich beispielsweise der Volkfest-Express, der zig Tausende Wasenfans über viele Jahrzehnte hinweg sicher zum 6-Tage-Rennen zum Cannstatter Wasen und »meist« auch wieder zurück brachte. Ein weiterer Höhepunkt war die jährliche Ausfahrt nach Tripsdrill. Immer in der letzten Ferienwoche

ging’s in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund in den beliebten Freizeitpark. Etwas weiter weg und zwar ins schöne Bayern führte ein paar Jahre lang die legendäre Floßfahrt. Gekonnt verstand es Reinhard Hölzl und seine Truppe, die Ausflügler mit Blasmusik und Frühschoppen vom Alltag abzulenken. Vohburg-Donaudurchbruch-Kelheim bereitete vielen Teilnehmern ein paar unvergessene Stunden. Das waren echte Aushängeschilder, die durch den

unermütlichen Einsatz der Mitarbeiter erst möglich wurden. Dem Zeitgeist entsprechend gibt es das heute nicht mehr. Die Art der Veranstaltungsziele sind andere – die ausführenden Organe auch. So geht’s zum Frühlingsfest und möglicherweise auf den Wasen nach Cannstatt und zur großen SWR1-Hitparade Ende Oktober in die Schleyerhalle. Ein großes Feedback wird auch bei den hochwertigen Kartenverlosungen erzielt. An Pfingsten durfte sich das

Ehepaar Volk aus Rottenburg über zwei besondere Tickets freuen. Höchstpersönlich trafen die Beiden auf die Stuttgarter Tatort-Kommissare Richy Müller und Felix Klare, denen ihr Heimspiel beim SWR Sommerfestival sichtlich Spaß machte. Die Volks- und 5 000 Festivalbesucher durften bei Deutschlands größter Tatort-Premiere live dabei sein. Bis zur Erstausstrahlung des SWR-Tatorts in der ARD dauert es nicht mehr ganz so lange. »Stau« wird im Herbst zu sehen sein. –pi

Erfrischend: Jede neue Ausgabe.

Foto: Reisner


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Märkte, Menschen, Meinungen der Region SonderverÜffentlichung | 20. Juli 2017

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Der Sport aus der Region hat im Reutlinger WOCHENBLATT schon von Anfang an eine gewichtige Rolle gespielt. Vor allem durch die Kolumnisten wie Peter Ball machte das Anzeigenblatt auf sich aufmerksam. Aber hier gab es nicht nur Theorie und Kritik. Das WOCHENBLATT beteiligte sich aktiv am Geschehen der Stadt und der Region und bot Sport-Events an zum Mitmachen und Hingehen. Das WOCHENBLATT-FuĂ&#x;ballturnier war eines der grĂśĂ&#x;ten Ăźberhaupt und vor allem ein Gesellschaftsereignis. Das HĂśfleswetzturnier begeisterte vor allem die Nachwuchskicker.

Das Team BĂźrokommunikation hatte 1990 erstmals teilgenommen und gleich gewonnen.

Die Mannschaften der Stuttgarter Kickers und der SSV Reutlingen zeigten 1978 ein spannendes Einlagespiel. Fotos: wobla-archiv

Man sah sich, man traf sich, man scherzte miteinander: Das WOCHENBLATT-Turnier war immer auch ein gesellschaftliches Ereignis. Hier spaĂ&#x;en Kickers-Trainer Manfred Krafft, Guido Buchwald mit Sohn Yannik, Hermann Schaufler mit Sohn Stephan und SSV-Trainer Lorenz KĂśstner miteinander (von rechts)

37 Jahre lang war das WOCHENBLATT-Hallenturnier fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt

Die Promis gaben sich die Klinke in die Hand

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port, Show, SpaĂ&#x;, Spannung, Unterhaltung: fĂźnf Worte â&#x20AC;&#x201C; eine Veranstaltung. Das HallenfuĂ&#x;ballturnier des Reutlinger WOCHENBLATTES war mehr als nur eine Kickveranstaltung. Von 1974 bis 2010 standen nicht nur FuĂ&#x;baller auf dem Feld im Fokus am Faschingssonntag, sondern auch Prominente aus Politik, Kultur und Sport gaben sich in der Oskar-Kalbfell-Halle die Klinke in die Hand. Offensichtlich traf die GrĂźndung einen Nerv: 15 Firmenteams kickten gegeneinander und kämpften um den Wanderpokal. Dreimal musste man ihn



gewinnen, dann durfte der jeweilige Kapitän ihn mit nach Hause nehmen. Dem Team von Ford Kimmerle gelang das als erstem Team und dazu gleich als Hattrick von 1984 an. ÂťSchollenberger entthront Kimmerle-TeamÂŤ lautete am 5. März 1987 denn auch die Schlagzeile nach dem Ende des 14. Turniers. Damals schon gehĂśrte ein FuĂ&#x;ballWeltmeister, der zu der Zeit noch kein Weltmeister war, zu den Dauergästen. Guido Buchwald saĂ&#x; nicht nur auf der TribĂźne, sondern zog unter anderem auch die Begegnungen im Wechsel mit

anderen Prominenten. Das hatte System und war klug durchdacht. Schon im Vorfeld kĂźndeten groĂ&#x;e Namen vom kommenden Ereignis, es gab immer ein Einlagespiel, das nicht von schlechten Eltern war. Der SSV etwa war in den 1980er-Jahren Dauergast in der Oskar-Kalbfell-Halle und stellte sich gegen Zweit- oder Erstligisten wie die Stuttgarter Kickers, den VfB Stuttgart oder auch TSV 1860 MĂźnchen. Offensichtlich haben die Verantwortlichen um Anzeigenleiter Klaus Wezel den Nerv der Zeit nicht nur getrof-

fen, sondern ihn bewusst gekitzelt durch ihre spektakuläre und abwechslungsreiche Programmgestaltung. In den Kickpausen gab es Tanzeinlagen, Gewinnspiele und natĂźrlich immer auch Promispiele. Auf den Rängen zeigten sich unter anderem Hermann Schaufler mit Nachwuchs, auf dem Hallenboden zauberten die alten Recken wie Hansi Eippert den Jungen noch was vor. SSV-Trainer Rudolf SchieĂ&#x;l trat ebenfalls noch gegen das Leder. Zu den regelmäĂ&#x;igen Gästen gehĂśrte unter anderem Helmut HauĂ&#x;mann (FDP),

 

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Prof. Dr. Karl Weingärtner (MdL), Tennisstar Heidi Eisterlehner. Eines der groĂ&#x;en HĂśhepunkte in der jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte war der 30. Geburtstag. Damals kickten die Pfullinger BundesligaHandballer gegen das Ensinger Powerteam. FĂźr die Echaztaler, die ansonsten mit der Hand ihre Tore warfen, gingen unter anderem Holger Breitenbacher, Axel Kromer, BjĂśrn Navarin oder Michael Villgrattner auf Torejagd. Beim Ensinger Powerteam lief Maurizio Gaudino, Walter Kelsch, GĂźnther Schäfer, Bernd FĂśrster oder eben

der Dauergast Guido Buchwald auf. Der im Ă&#x153;brigen auch Wochenblatt-Kolumnist war und auf dem besten Weg, Weltmeister zu werden. Aber alles hat eben seine Zeit. Der Nerv, der so lange das Turnier am Leben hielt, erlosch langsam. Mitte/Ende der Achtzigerjahre konnten sich die Macher um Klaus Wezel kaum retten vor Anfragen von Teams, die teilnehmen wollten. Nach der Jahrtausendwende ging es langsam bergab, das Interesse lieĂ&#x; nach. 2011 schon nicht mehr in der altehrwĂźrdigen Oskar-Kalbfell-Halle,

ging die letzte Auflage Ăźber die BĂźhne der Zeit. Doch die 37. Auflage war mehr als Klaus Wezel jemals vermutet hatte, was man erreichen kann. Nach dem 17. Turnier, als der letzte Ball im Netz gelandet ist, sagte Wezel auf die Frage, wie lange man das noch machen wolle: ÂťNahziel sind 20 Jahre, dann machen wir vielleicht etwas Neues.ÂŤ Was bleibt: Sind die groĂ&#x;artigen Erinnerungen an groĂ&#x;e Zeiten jedes Jahr am Faschingssonntag. Im Kickertrikot und Turnschuhen, mit SpaĂ&#x;, Spannung, Show und Unterhaltung. â&#x20AC;&#x201C;diet

      

   

                   

   

 

      


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Höfleswetzturnier ein Beitrag des Reutlinger WOCHENBLATTES zum Ferienprogramm

Mit Speed und Power D

as gehörte fix und fest in den Jahresplan der Stadt Reutlingen. Das Höfleswetzturnier stand seit 1976 bei den sechs- bis zwölfjährigen kickenden Kids hoch im Kurs. Als Teil des Reutlinger Ferienprogramms ging es immer im Zeitraum der letzten beiden Wochen der großen Ferien über die Bühne der Zeit. Bis zu 250 Nachwuchskicker rannten, köpften, hechteten, spurteten, jubelten und trauerten da einen Tag lang in der Oskar-Kalbfell-Halle um den bewährten Wochenblatt-Wanderpokal in jeder Altersklasse. Die Jungs ließen sich dazu die verrücktesten Namen einfallen, so fanden sich auch immer wieder in den redaktionellen Beiträgen Hinweise darauf. »Wir sind gespannt,

Volle Halle, tolle Stimmung: rund 250 Nachwuchskicker nahmen an den Höfleswetzturnieren teil. Ein Riesenereignis für die Kids. Fotos: wobla-archiv welche Namen sie sich beim nächsten Mal einfallen lassen«, hieß es da etwa. »Pin Kickers«, »Speed-Kicker«, »Die harten Jungs«, »Eninger Tiger« oder auch »Powerplayer« frei gewählte Namen und

oft gut gespielt. »Mit Speed und Power zum Turniererfolg«, lautete etwa bei der 30. Auflage die Schlagzeile. Das Turnier war aber nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern es fanden sich auch

immer wieder Prominente ein, die den Kindern Autogramme geschrieben haben. Kicker des SSV Reutlingen etwa ge-

hörten zu den Stammgästen, Wolfgang Gattiker, heute noch Stadionsprecher bei den Nullfünfern, war schon damals als anfeuernder Motivator am Mikrofon tätig. Auch von der Stadtverwaltung Reutlingen waren immer Vertreter mit dabei, vor allem auch bei der Übergabe eines Schecks an eine gemeinnützige Einrichtung. Das Höfleswetzturnier erfreute sich auch bei den Sponsoren und Kunden des Reutlinger Wochenblattes großer Beliebtheit, versprach es doch eine andere Form der Kommunikation. Die Wände in der Oskar-Kalbfell-Halle waren tapeziert mit

Und nach dem Kick ein Autogramm: Kicker des SSV Reutlingen waren regelmäßig zu Gast und feuerten die jungen Fußballer an. Bandenwerbung, regelmäßig war die Deutsche Angestellten Krankenkasse mit einem Stand vertreten und sorgte mit dem Glücksrad für strahlende Augen bei den Kids. Es lockten für die Sieger spannende Preise, etwa Karten für die Heimspiele des SSV Reutlingen oder City-Bowling-Gut-

scheine. Doch nach mehr als 30 Jahren war die Luft raus. Immer weniger Mannschaften meldeten sich, bei der 30. Auflage etwa waren bei den älteren Jahrgängen nur noch fünf Teams am Start. 2007 fand das letzte Turnier dieser Art statt. –diet

Kolumnist Peter Ball – Gespür für unangenehme Themen

»Mensch, hast Du den Ball gelesen« n jedem Donnerstag schauten die Verantwortlichen des VfL Pfullingen (Handball 1. Bundesliga), SSV Reutlingen (2.Liga) und TV Neuhausen (1. und 2. Liga) gespannt auf die Seite mit Peter Ball, dem Sport-Kolumnenschreiber im Reutlinger WOCHENBLATT. Da wurden heiße Themen aufgegriffen, Ball legte ohne Rücksicht den Finger in die Wunde, war Fehlern und Fehleinschätzungen auf der Spur, hatte ein großes Netzwerk, viele Verbindungen. Einmal kritisierte er die SSVNeuzugänge, auch zum Fußball-Wissen der handelnden Personen zum Fußball hatte er einen besonderen Draht. Als er einmal harte Kritik übte, erteilte der SSV ihm Stadionverbot. Anruf von Ball an die Stadt-Oberen und seine Freunde in der CDU – in wenigen Minuten war das Stadionverbot aufgehoben, denn der SSV als Mieter konnte gar kein Verbot erteilen. Das kann nur die Stadt, der das Stadion gehört. So saß Peter Ball am Samstag auf seinem Platz im Pressebereich in der uralten Tribüne rechts außen. Das war sein Platz mit einem uralten Telefon. So war er in den 1960er- , 1970er-, 1980erund 1990er-Jahren immer dabei, hatte seine Informanten,

Unter diesem Logo schrieb der Kolumnist lange Zeit. Dieses stammt aus der Ausgabe vom 11. Mai 1978. die ihm einiges verrieten. »Du darfst aber meinen Namen um Himmelswillen nicht nennen.« Die jungen Wobla-Leser können es sicher kaum glauben, es gab kein Handy, kein Internet, keinen PC, keinen Laptop, keinen Live-Ticker nur den Block, den Kuli und das Telefon. Er schrieb die Berichte auch fürs Wobla auf einer uralten Schreibmaschine, da musste er oft das Farbband erneuern. Ball hatte ein Gespür für unangenehme Themen, die dann in seiner Kolumne für Aufsehen sorgte. Viele regten sich danach auf, sprachen aber mit ihm voller Respekt und wagten nicht,

Kritik zu äußern, denn der Wahrheitsgehalt war immer voll vorhanden, zudem glänzte er durch große Detailkenntnis. Das war immer ein interessanter Lesestoff und Gesprächsthema nach dem Motto: »Mensch, hast Du den Ball gelesen, dass es so etwas gibt.« Seine Themen drehten sich vor allem um das Trio SSV Reutlingen, TV Neuhausen und VfL Pfullingen; die TuS Metzingen spielte nicht so hoch, wurde aber auch beleuchtet. Das waren damals die Top-Themen, heute gibt es mehr Geschichtchen und Personalien. Doch Ball machte auch Verbesserungsvorschläge, etwa wen der Verein X holen könnte. Er wusste im Lokalsport alles, war überall bekannt und gefürchtet, wenn er den Stift ansetzte. Er war in jedem Spiel dabei, fuhr auch mal zum Handballschlager TV Hüttenberg gegen TV Neuhausen. Da gab es kein Navi, er suchte Hüttenberg, irrte in Hessen umher, fand schließlich die Sporthalle, berichtete dann auch im Wobla über eine Fahrt in der Nacht in Hessen. Peter Ball war einfach ein Schreiberling, der zum Wobla gehörte wie die Achalm zu Reutlingen. Weggefährte und Kollege Wolfgang Gattiker

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Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017

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Skandale und Skandälchen rund um den Sebastian

»Tagblatt« und »Wochenblatt«: ein Kontrastprogramm

Immer im Gespräch

Lufthoheit über den Stammtischen

atürlich war der Verlag in der Vergangenheit in aller Munde. Dafür sorgte hauptsächlich der Reutlinger Titelschreiber »Sebastian«. Dahinter verbarg sich kein geringerer als Wolfgang H. Wagner. Kein Thema war tabu und vor allem kaum eines aus dem Reutlinger Rathaus blieb wirklich geheim. Das fanden die meisten Leser amüsant, gespannt wartete man

auf die nächste Ausgabe. Das tat man auch im Rathaus. Allerdings fabrizierte die Kolumne bei den Herrschaften meist dicke Sorgenfalten ins Gesicht. Es gäbe für wahr jede Menge Anekdoten zu berichten, allerdings würde das hier den Rahmen sprengen. Aber unter den Teppich wird nichts gekehrt, im Gegenteil. Das sind wir unserer Leserschaft schuldig. Zwei Kol-

legen die es genau so sehen haben sich spontan dazu bereit erklärt, die »alten Zeiten« kurz zusammen zufassen. Beide kommen vom Schwäbischen Tagblatt – einer davon übernahm eine Zeit lang die Titelgeschichten und die Schimpfeck-Kolumne in unserer parallel laufenden Tübinger Ausgabe. Doch lesen Sie selbst. –pi

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ls das »Schwäbische Tagblatt« 1983 in Reutlingen eine Redaktion eröffnete, zog ich von der Uni- in die Achalmstadt – ein ziemlicher Kulturschock! Hier gab es mit dem »General-Anzeiger«, den »Nachrichten«, dem »AlbBoten« und dem »Wochenblatt« eine ungewöhnlich vielfältige Zeitungslandschaft. Wir spielten darin die Rolle der bösen Buben, zumal der Marktführer kein Meinungsführer war. Der eigentliche ernst zu nehmende Gegner saß mit uns in einer Bürogemeinschaft in der Kaiserpassage 13: Wolfgang H. Wagner, früher Lokalchef der »Reutlinger Nachrichten«, war Korrespondent des »Alb-

Wolfgang Alber kennt sich aus in der hiesigen Presselandschaft. Foto: Grohe

Boten, nebenbei schrieb er als »Sebastian« und »Peter Ball« Kolumnen fürs »Wochenblatt«. Wagner war das rechte Kontrastprogramm zum linksliberalen »Tagblatt«. Schon mit Wagners Vorgänger Jörg-Ulrich Bruy hatte es Konflikte gegeben. Er spottete über unseren »Eckenbrüller«, die

Liebes Wochenblatt, zu deinem Geburtstag unsere herzlichsten Glückwünsche, Gesundheit, Zufriedenheit und viele Leser. Hoffentlich sehen wir mit 50 auch noch so druckfrisch aus wie du. In deinem Alter kannst du es ja etwas ruhiger angehen lassen. Wenn du also schnell etwas verschicken möchtest, sind wir jederzeit für dich da. Briefe, Mailings, Pakete – egal. Machen wir alles sehr gerne für dich. Schließlich sind wir der private Postdienstleister Nr. 1 in der Region. Lehne dich einfach zurück und verlasse dich in Sachen Post ganz auf uns – auch wenn wir erst 18 Jahre alt sind Also, in diesem Sinne alles Gute, eine schöne Feier und Prost! Liebe Grüße Dein sMail-Team

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Märkte, Menschen, Meinungen der Region

links oben auf der Seite platzierte Kommentarspalte »Kaiserpassage 13«. Wir verhöhnten ihn als »Ben Witterle«, weil er nach dem Vorbild des »Zeit«-Flaneurs Ben Witter Spaziergänge mit mehr oder weniger Prominenten unternahm. Und als Bruy 1988 das »Wochenblatt« verließ, zitierten wir seine Kollegin Renate Aurnhammer, die ihn süffisant als »von seinen Erfolgen schwer gezeichneten Mann« porträtierte. Wagner war anders, ein eher biederer Schreiber, aber als CDUMitglied bestens vernetzt und informiert. Ich ärgerte mich jedes Mal, wenn die Stadträte bei der Gemeinderatssitzung am Donnerstag, dem Erscheinungstermin des

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»Wochenblatts«, Wagners Artikel studierten. Der Mann hatte die Lufthoheit über den Stammtischen. Und da er besonders »Linksradikale« im Visier hatte, nannten wir ihn einen »heißen kalten Krieger«. Als Wagner 1988 Pressesprecher des Reutlinger Landratsamts werden sollte, wetterte ich, da werde der Bock, der gern über Randgruppen und sozial Schwache herziehe, zum Gärtner gemacht. Nach massiven Protesten wurde die Entscheidung revidiert. Andererseits pochte ich auf Fairness für Wagner, als ihm der SSV Reutlingen 2003 wegen angeblich »niveauloser Berichterstattung« Stadionverbot erteilte. Der Verein, schrieb ich, habe »ein Eigentor« geschossen. »Wochenblatt«-Verlagsleiter Klaus Wezel bat »Tagblatt«-Chef Christoph Müller, den Artikel im »Wochenblatt« nachdrucken zu dürfen. Eine einmalige konzertierte Aktion zweier so gegensätzlicher Blätter – für die Pressefreiheit. Näher als Wagner war mir immer Willy Mexico, der in den 1960-er/70-er Jahren für das »Wochenblatt« die Stadt aufmischte. Der »Spiegel« nannte ihn liebevoll »Laus im Pelz der Reutlinger«. Von seinem Buch »zum Beispiel Reutlingen« lässt sich bis heute lernen, was Lokaljournalismus sein kann, sein könnte: unerschrockene Parteinahme für die kleinen Leute, gegen die Großkopfeten. Wolfgang Alber


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Wie ein Regierungspräsident tobte und der »Schimpfeck«-Schreiber Reue zeigte

Hausdurchsuchung beim Wochenblatt

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ls die Herren ihre Ausweise zückten und der Staatsanwalt den Durchsuchungsbeschluss auf den Tisch legte, war den Mitarbeitern des Wochenblatts klar: Die meinen es ernst. Kriminalpolizei in Begleitung der Tübinger Staatsanwaltschaft war an diesem Morgen im März 1995 in die Redaktion des Reutlinger/Tübinger Wochenblatts ausgerückt, um herauszufinden, wer in der Kolumne »Schimpfeck« einen Absatz geschrieben hatte, in dem der Tübinger Regierungspräsident Max Gögler mit der Mafia in Zusammenhang gebracht wurde. Der Verantwortliche für diese journalistischen

Attacke auf den Chef einer wichtigen Behörde war damals ich: jung, unerschrocken, offensiv. Es war um die Wahl des Reutlinger Oberbürgermeisters gegangen, Stefan Schultes, Kandidat der CDU hatte die Wahl gewonnen. Allerdings, so hatte mein findiger Bruder und Verwaltungsjurist bemängelt, waren bei der Wahl die in Reutlingen lebenden EU-Bürger nicht stimmberechtigt gewesen. Ein Verstoß gegen geltendes EU-Recht. Deshalb legte er Einspruch gegen die Wahl von Stefan Schultes beim Regierungspräsidium ein. Den Einspruch hatte mein Bruder mit mir zusammen zehn Minuten vor Mitternacht und damit zehn Minuten vor

Ende der Einspruchsfrist in den Hausbriefkasten des Regierungspräsidiums (RP) in Tübingen eingeworfen. Umso erstaunter waren wir, als kurz darauf das RP in einer Pressemitteilung erklärte, der Einspruch sei leider zu spät eingegangen. Daraus folgerte ich messerscharf: hier will ein Regierungspräsident der CDU einen Oberbürgermeister der CDU vor Ungemach schützen. Ein besseres Wort als »mafiose Strukturen« fiel mir dafür nicht ein. Und so stand es wenige Tage danach dann im Wochenblatt. Was folgte war die Hausdurchsuchung in der Reutlinger und in der Tübinger Redaktion: DieStaatsdiener rückten

Sorgte seinerzeit für mächtig Aufregung: Philipp Maußhardt, der heutige Leiter einer Journalistenschule. Foto: pr

zeitgleich an, um das gut gehütete Geheimnis zu lüften, wer sich hinter dem Pseudonym verbarg. In der Lohnbuchhaltung am Marktplatz in Reutlingen wurden die Ermittler fündig, denn dort stand schwarz auf weiß, wem

das Honorar für den besagten Artikel überwiesen worden war. Nämlich mir. Wenige Wochen später traf man sich vor dem Amtsgericht in Tübingen wieder. Gögler fühlte sich von mir beleidigt und drang auf strenge Bestrafung, während mein Anwalt wortreich versuchte, den Begriff der »Mafia« zu relativieren. »Mafioso« und überhaupt »oberschwäbischer Mafioso« sei gar kein Schimpfwort sondern sogar eine Ehrenbezeichnung. Allein der Richter folgte ihm nicht und verurteilte mich zu einer Geldbuße von 1 000 Mark. Die sollte ich an die Deutsche Journalistenschule in München überweisen, damit spätere Journalistengeneratio-

nen eine bessere Ausbildung erhalten und nicht mehr einen solchen Mist verzapften. Ich bezahlte und die Ehre des Max Gögler, dem Regierungspräsidenten, war wieder hergestellt. Später begegneten wir uns noch gelegentlich bei verschiedenen Anlässen und lächelten uns verständnisvoll zu. Ob er vor seinem Tod 2011 noch mitbekommen hat, dass ich inzwischen selbst eine Journalistenschule in Reutlingen unter dem Dach der Volkshochschule gegründet hatte, die inzwischen viele renommierte Journalisten hervorbrachte, ist mir nicht bekannt. Schön wäre es gewesen. Philipp Maußhardt

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Märkte, Menschen, Meinungen der Region Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017 Geschäftsführer Jörg-Ulrich Bruy und die Prominenten

»Lassen Sie uns einfach darauf losreden«

E

s war ein Coup und brachte sehr viel Aufmerksamkeit. Seit Anfang der 1980er-Jahre tauchten immer wieder Prominente aus Politik, Kultur und Sport im Reutlinger WOCHENBLATT auf. Verantwortlich dafür war Jörg-Ulrich Bruy. Der damalige Geschäftsführer des Anzeigenblattes nutzte die Plattform und belebte die redaktio-

nellen Seiten mit Begegnungen wichtiger und prägender Zeitgenossen, die er journalistisch aufarbeitete. Martin Bangemann, Ralf Dahrendorf, Paul Breitner, Hans Küng, Kurt-Georg Kiesinger, Anton Pfeifer, Herta Däubler-Gmelin, Manfred Rommel, Hermann Schaufler, Lothar Späth, Volker Hauff, Walter Jens, Marcia Haydee, oder Jürgen

Todenhöfer: die Aufzählung seiner Gesprächspartner liest sich wie die Interviewliste einer angesehenen Wochenzeitung wie die »Zeit«. Aber Anzeigenblatt? Jörg-Ulrich Bruy pflegte beste Kontakte in die Landeshauptstadt, die ihm den Zugang zu den Prominenten ermöglichte. Im Jahr 1988 veröf-

fentlichte der Geschäftsführer ein Buch mit dem Titel »Begegnungen«, das im Pfullinger Fink-Verlag erschienen ist. Wir haben bei drei Prominenten nachgefragt und sie gebeten, uns ihre Erinnerungen an damals zu schildern. Allen gemeinsam war das Motto Bruys: »Lassen Sie uns einfach drauf losreden«. –diet

Sie hatte viel Spaß beim Gespräch mit Jörg-Ulrich Bruy: Herta Däubler-Gmelin.

Die Vorderseite des Buches.

Rückseite des Buches.

Im Gespräch mit der ehemaligen Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin über ihre Begegnung mit Bruy

»Eine sehr individuelle Persönlichkeit«

S

ie war dafür bekannt, ihre Meinung deutlich zu vertreten. Die einstige Tübinger Bundestagsabgeordnete Herta DäublerGmelin hat es bis zur Bundesjustizministerin in Schröders Kabinett gebracht. Die streitbare SPD-Frau lebt in Dußlingen und hat sich längst vom aktiven Politikbetrieb verabschiedet. Doch als Beraterin im Inund Ausland ist die 74Jährige auch heute noch stark gefragt, wenn es um Datenschutz, Betriebsvereinbarungen oder Rechts- und Menschenrechtsfragen geht. Auch die Juristin ist ein Teil der großen WOCHENBLATT-Geschichte. Am 13. Juni 1985 erschien ein Artikel von Jörg-Ulrich Bruy im Rahmen seiner Serie Begegnungen im Reutlinger WOCHENBLATT. Herta DäublerGmelin erinnert sich gerne an das Gespräch mit dem damaligen Geschäftsführer.

Hallo Herta Däubler-Gmelin, erinnern Sie sich an das Gespräch nach all den Jahren? Däubler-Gmelin: Ich hab nach all den Jahren mit großem Amüsement sowohl den Artikel wie auch die Bilder angeschaut. Was war das damals für eine Atmosphäre? Däubler-Gmelin: Ich erinnere mich an Herrn Bruy als einen sehr interessanten und ehrgeizigen Journalisten, der wie ich eine Liebe zu zugespitzten Formulierungen hatte. Bei dem Gespräch waren wir bei ihm in seinem Haus in Riedenberg. Wir haben uns sehr gut unterhalten. In dem Artikel ist mindestens die Hälfte Original Bruy und die andere Hälfte Herta Däubler-Gmelin. Es sind herrliche Schlagabtausche drin. Däubler-Gmelin: (lacht) Das Ganze durch die Brille von Herrrn Bruy darge-

stellt macht die Sache ja Däubler-Gmelin: Nein, ich noch amüsanter. kannte ja Anzeigenblätter schon länger und wusste Wie kam es zu dem auch damals, dass sie Gespräch? gern gelesen werden. PoDäubler-Gmelin: Sie müs- litikerinnen und Politiker sen die Zeit sehen. Das finden das bekanntlich Interessante war, dass durchaus interessant. damals Frauen in der Politik mit noch erheblich Wie haben Sie das mehr Argwohn und sehr Gespräch erlebt? viel mehr Subjektivität im Däubler-Gmelin: Das war Auge des Betrachters be- ein sehr langes Gewertet wurden als die spräch. Wir haben Kaffee männlichen Kollegen. Bei getrunken, er hat mir mir kam dazu, dass ich sein Haus gezeigt, ein es wagte, sehr deutlich wunderschönes Haus. auszusprechen, was ich Wir sind drumherum gefür richtig halte. Das hat laufen, er hat mir von seiihn gereizt und da hat er ner Arbeit erzählt und ich einfach angerufen und hab ihm von meiner ergemeint, er täte sich gern zählt. Dann ergab ein mit mir unterhalten. spritziges Wort das andeIch hab ihn dann erst ein- re, und er hat das ausgemal kennengelernt und wählt, was er für richtig da er ja nun eine sehr in- hielt. Ich fand dann, das dividuelle Persönlichkeit ist seine subjektive Sichtwar, fand ich ihn auch weise, da muss ich jetzt spannend. nicht drin rumstreichen. Sie haben also einen gewisFür Sie hat sich die Frage sen Spaß dabei gehabt. nie gestellt, das ist ein Anzeigenblatt, da will ich nicht hinein?

Däubler-Gmelin: Aber ja. (lacht) Das merkt man ja durchaus auch. Vor allem sieht man es auch auf dem Bild. Das zeigt eine sehr gelockerte Atmosphäre.

Und ansonsten bin ich auch noch viel in Berlin und im Ausland, gerade in verfassungsrechtlichen Beratungstätigkeiten in arabischen und afrikanischen Ländern.

Und es gab einen entspannt sympathischen Schlagabtausch mit »gnä Frau« und »gnä Herr«. Däubler-Gmelin: (lacht) Doch, doch wir haben uns gut verstanden.

Haben Sie Kontakt zu Jürgen Todenhöfer? Däubler-Gmelin: Überhaupt nicht. Ich lese gelegentlich, was er über die arabische Welt schreibt. Das ist ja zum großen Teil sehr vernünftig. Das Was machen Sie heute so? lese ich dann gern. Däubler-Gmelin: Wenn sie jetzt dienstlich fragen: Erstens bin ich im Reich der Freiheit und kann mir aussuchen, was ich will. Ich mache relativ viel Tarifschlichtungen und Einigungsstellen. Das ist das, was ich professionell mache. Dann liebe ich es meine Enkel hier zu haben, gerade sitzt einer auf dem Sofa, Paul Breitner war auch ein Gespielt mit seinen Autos. sprächspartner.

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Ex-Bundesminister Helmut Haussmann im Gespräch

Gespräch mit Jürgen Todenhöfer

Volksnah und lebendig

»Liebenswürdig aggressiv«

die Jahrzehnte verfolgt.

das WOCHENBLATT immer sehr volksnah. Es hat den Vereinen und Parteien Raum geschenkt, manchmal auch sehr vertieft. Es gab mehr Platz, es war nicht immer so ein Theater wie in der klassischen Presse was unterzubringen. Diese Lebendigkeit und diese Volksnähe das ist sicher ein Identitätsmerkmal des Wochenblattes.

Was verbindet sie mit dem WOCHENBLATT? Sie tauchen in den Bänden immer wieder auf und nicht zuletzt in dem Buch Begegnungen mit vielen hochkarätigen Gesprächspartner. Haussmann: Der Herr Bruy hatte journalistischen Ehrgeiz und Geschick. Und er war da auch sehr, sagen wir mal im guten Sinne – hartnäckig, bis er die Leute hatte. Er wolte einfach Köpfe aus der Region mal auf eine andere Art und Weise darstellen. Nicht immer so kleine aktuelle Presseschnipsel, sondern Hintergründe zeigen, da hat er sich sehr reingehängt. Ich hab das Buch bis heute noch. Das hat übrigens später noch Nachahmer gefunden (lacht), das waren aber oft mehr oder weniger schlechte Kopien von dem Ganzen. Das was Bruy gemacht hat, war schon was herausragendes, was man nicht von Anfang an mit einem Anzeigen– oder Wochenblatt verbunden hätte.

Was schätzen Sie am WOCHENBLATT? Haussmann: Die Lesegewohnheiten ändern sich gewaltig, natürlich auch das Anzeigenverhalten. Aber ich seh auch heute noch im WOCHENBLATT, dass es eine reale Welt gibt, das heißt, es gibt nach wie vor viele Leute, die haben gern ein Stück Papier in der Hand, nehmen sich Zeit, gucken sich die Vereinsnachrichten an, irgend eine Titelstory und studieren natürlich die Anzeigen. Ich bin kein »Digital native«, aber da bin ich zum Glück nicht alleine. Ich hab die Zeitung gern vor mir, ich kann mal etwas aufheben oder was ausschneiden. So hab ich das über

Was wünschen Sie dem WOCHENBLATT zum Jubiläum? Haussmann: In der heutigen Welt, vor allem auch bei verändertem Lese- und Anzeigeverhalten muss das WOCHENBLATT nach wie vor nah am Menschen sein, Platz bieten für Dinge, die andere Informationskanäle nicht bieten können oder wollen. Aber ich bin nicht jemand, der sagt, es wird alles anders. Es wird eine Parallelität geben zwischen klassischen und neuen Dingen. Da bin ich zuversichtlich, dass sich das WOCHENBLATT auch in den nächsten Jahren behaupten kann.

Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und Bad Uracher Helmut Haussmann auf dem Reutlinger Marktplatz im Gespräch mit JörgUlrich Bruy.

E

r war Gemeinderat in Bad Urach, Bundestagsabgeordneter, Generalsekretär der FDP, und Bundesminister für Wirtschaft in Helmut Kohls Kabinett. Helmut Haussmann aus Bad Urach schrieb ein gutes Stück deutscher Geschichte mit. Der Professor für Wirtschafts und Sozialwissenschaften war auch einer der Gesprächspartner von Jörg-Ulrich Bruy. Im Buch Begegnungen, das der Geschäftsführer des Reutlinger WOCHENBLATTES 1988 veröffentlichte, lautet die Überschrift über das Porträt des heute 74-Jährigen: »Die Koalition muss jetzt anfangen zu arbeiten«, es ist am 25. Juni 1985 erschienen. Wir haben uns mit Helmut Haussmann darüber unterhalten. Hallo Herr Haussmann, was fällt Ihnen spontan zum WOCHENBLATT ein? Helmut Haussmann: Das Wochenblatt war bei der Entstehung was Innovatives, anders wie die klassische Presse. Einiges ist auch so geblieben. In meiner Erinnerung war

A

m 7. Februar 1985 erschien im Reutlinger Wochenblatt unter dem Titel Begegnungen ein Gespräch zwischen Jürgen Todenhöfer und JörgUlrich Bruy. Wir haben mit dem streitbaren CDUPolitiker eine kleine Zeitreise gemacht. Hallo Herr Todenhöfer, erinnern Sie sich noch an das Gespräch mit Jörg-Ulrich Bruy? Todenhöfer: Vage.

Gab es in diesem Gespräch mit Herrn Bruy etwas Besonderes, an das sie sich gerade jetzt erinnern? Todenhöfer: Ja die Atmosphäre war liebenswürdig aggressiv.

Jürgen Todenhöfer.

Ist ja auch schon ein paar Tage her. Todenhöfer: Ich erinnere mich an ihn und dass ich mich gefreut habe über das Gesprächsangebot. Ich hatte ja nicht nur Freunde in den Medien damals. Das hat sich im Übrigen auch nicht geändert.

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ten Ruf. War das für Sie immer klar, dass Sie sich auch dafür hergeben.

Todenhöfer: Schauen Sie, ich gehe davon aus, dass das WOCHENBLATT als Anzeigenblatt von sehr vielen Menschen gelesen wird. Wenn man als Politiker die Möglichkeit Wie war er? bekommt, auch in HausTodenhöfer: Er war schon halte reinzukommen, in ziemlich frech. Aber kon- denen die Leute keine struktiv frech. Zeitung lesen oder sich keine Zeitung leisten Wie kam es zu dem können, dann ist das inGespräch? teressant. Der Ruf des Todenhöfer: Ich weiß WOCHENBLATTES war nicht mehr genau, wer nicht so, dass man mit denen nicht reden konnden ersten Schritt te. Wie viele Menschen gemacht hat. erreichen Sie im AugenSie standen dem aber nicht blick? grundsätzlich ablehnend Wir haben eine Gesamtaufentgegen. lage von 168 300 in den Todenhöfer: Ich weiß noch, dass ich das Inter- Kreisen Reutlingen und Tübingen. view gerne gemacht habe. Das Reutlinger WO- Todenhöfer: In AnzeigenCHENBLATT war zwar po- blättern sind die Themen litisch schwer einzuord- meistens gut ausgenen, es hat ja nach bei- wählt, weil sie eben keinen großen redaktionelden Seiten ausgeteilt.

Alle Interviews führte Dieter Reisner

Jörg-Ulrich Bruy mit Manfred Rommel.

Fotonachweis: Alle Fotos auf den beiden Seiten entstammen dem Buch »Begegnungen«. Die Fotografen waren Kurt Wöllhaf, Renate Aurnhammer, Alexander Gordon.

Aber das WOCHENBLATT len Teil haben. Deshalb gab den Menschen, die gute Themen brauchen. es interviewt hatte, immer eine Chance. Lesen Sie dann auch andere Anzeigenblätter? So ein Anzeigenblatt hat ja Todenhöfer: Ehrlich gein der Wertigkeit der Medien nicht ganz so einen gu- sagt, ich habe auch schon Artikel in anderen Anzeigenblättern gelesen, wenn sie ein gutes Thema behandelten.

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Sie haben ihm in dem Gespräch entgegengehalten, er frage sehr offensiv. Das bezog sich auf die Frage Bruys, ob Sie eigentlich ein Hinterbänkler im Bundestag seien. Das fand ich ganz amüsant. Todenhöfer: Ja, ich erinnere mich noch ganz gut an diese freche, aber auch lustige Bemerkung. Damals haben sie in dem Gespräch auf die Frage, wie ihr Verhältnis zu Herta Däubler-Gmelin ist, geantwortet, es gäbe kein Verhältnis. Ich spreche demnächst mit ihr. Wie ist denn heute Ihr Verhältnis zu ihr? Todenhöfer: Ich habe keinen Kontakt zu ihr, aber ich respektiere diese Frau außerordentlich. Und zwar ohne jede Einschränkung. Sie ist eine sehr, sehr, sehr gescheite Frau und auch mutig. Sie hat ihren Job verloren, weil sie offen und direkt war. Sie hat mich nie übermäßig nett behandelt und ich sie auch nicht, aber alles war im Rahmen. Eine imponierende Frau.


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Die GWG Reutlingen geht mit alten Werten neue Wege, auch beim neuen Geschäftsgebäude auf dem gerade entstehenden Pfenning-Areal. Foto: pr

GWG Reutlingen – die städtische Tochter kann aktuell auf zwei ausgezeichnete Projekte verweisen

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ie das Reutlinger Wochenblatt ist die GWG seit vielen Jahrzehnten eine Institution in Reutlingen. Als Vermieter, Bauträger und WEGVerwalter. Zeiten ändern sich, Ansprüche und Dienstleistungen auch. Die Werte der »städtischen Tochter« hingegen sind seit der Gründung im Jahr 1951 dieselben geblieben. Als größter Anbieter von Wohnraum in der Region Reutlingen bietet die GWG über 20 000 Menschen ein Zuhause. Die GWG Reutlingen ist besonders. Zum einen durch die Wohnungsgenossenschaft, die 22,3 Prozent am Unternehmen hält, zum anderen durch das hohe Maß an sozialer Verantwortung. Auch nach dem Wegfall der Gemeinnützigkeit in der Wohnungswirtschaft im

Jahr 1990 blieb die GWG Reutlingen freiwillig bei den bisherigen Grundsätzen. Und selbst heute liegt die durchschnittliche Miete der GWG-Wohnungen etwa zwei Euro unter der Durchschnittsmiete in Reutlingen. Neben der Kernaufgabe, eine sozial verantwortbare Wohnraumversorgung für breite Schichten der Bevölkerung sicherzustellen, investiert das Unternehmen in Maßnahmen der örtlichen Infrastruktur, unterstützt die kommunale Siedlungspolitik, fördert Kultur, Sport und Bildung. Schwerpunkt der aktuellen Geschäftspolitik ist es, durch bestandserhaltende Maßnahmen und durch Neubautätigkeit zur sozialen und städtebaulichen Stabilisierung von Quartiers- und Siedlungsstrukturen beizutra-

gen. Allein zur Modernisierung und Instandhaltung ihrer Bestandsimmobilien wendet die GWG Reutlingen jedes Jahr mehr als zehn Millionen Euro auf. Neben der unter Beachtung der Marktgegebenheiten unvermindert fortgesetzten Bautätigkeit im Mietwohnungsbau und im Eigentumssegment sind von den aktuellen Projekten insbesondere das Timber-Quartier und das Variable Wohnen im Storlach hervorzuheben.

ökologischer Holzbauweise, 21 Wohnungen im Mehrfamilienhaus und sechs innovative Wohnboxen auf einer Garagenzeile. Abgerundet wird das Quartier mit einer aktuell in der Planung befindlichen Kindertagesstätte.

• Beim Variablen Wohnen im Storlach schuf die GWG Reutlingen 28 Wohneinheiten, die als Flüchtlingsunterkunft dienen, bei denen eine spätere Nutzung jedoch bereits bei der Planung mit• Im Timber-Quartier ent- gedacht wurde. Dieses standen insgesamt 56 neue und nachhaltige Wohneinheiten, darunter Konzept fand Anklang: 29 Einfamilienhäuser in Das Reutlinger Projekt war

Systeme. Das PfenningAreal, das bis Ende 2017 fertiggestellt wird und somit im Zeit- und Kostenrahmen bleibt, verbindet die Vermietung von Gewerbeflächen im ersten Bauabschnitt mit den Büroflächen für die Mitarbeiter im zweiten Bauabschnitt. Zentral gelegen und somit für die Kunden gut Doch nicht nur bei den erreichbar, überzeugt es Bauprojekten geht die GWG Reutlingen mit alten mit einer freundlichen Klinkerfassade und legt Werten neue Wege, sondern auch beim Ge- so die nachhaltige Grundlage für die kommenden schäftsgebäude, dem Jahrzehnte der GWG gerade entstehenden Pfenning-Areal, und der Reutlingen. Weiterbildung der Mitar- Alle Mitarbeiter der GWG beiter und Weiterentwick- haben ab 2018 ihre Bülung der elektronischen ros im selben Gebäude, 2016 Teil der 15. Internationalen Architekturausstellung im deutschen Pavillon in Venedig. Bis zum 10. September 2017 ist es als Teil der Ausstellung »Making Heimat. Germany, Arrival Country« im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main zu sehen.

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das wiederum im Eigentum der Gesellschaft und so ein besonders nachhaltiges Investment ist. Und nicht nur beim Geschäftssitz tut sich etwas: Die internen Systeme werden auf den neusten Stand gesetzt. Die Prozesse werden schlanker, die Kunden besser bedient. Durch die Kombination aus tradierten Werten und modernen Denkweisen, wird die GWG Reutlingen auch in Zukunft ein wertvoller Partner der Stadt und der Region sein, verlässlicher Vermieter, sozialer Akteur und moderner Arbeitgeber. –rw/pi

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Anzeigen-SonderverĂśffentlichung | 20. Juli 2017 GroĂ&#x;ereignisse in Kurzform

Wie die Zeit vergeht Ein Blick zurĂźck und es wird klar: nichts ist mehr wie es mal war. Da macht das Reutlinger Stadtbild keine Ausnahme. Die Listhalle ist weg, dafĂźr gibt es eine Stadthalle, das Engel-Areal (siehe Seite 24) ist ein schickes Quartier geworden, das Klinikum am Steinenberg ist enorm gewachsen. Wir haben ein paar Highlights zusammengestellt: â&#x20AC;˘ Juni 1972: GroĂ&#x;e Einweihungsfeier fĂźr das neue Kreiskrankenhaus. Landrat MĂźller verwies auf die super-moderne Einrichtung â&#x20AC;˘ November 1978: OB Manfred Oechsle Ăźber-

gibt den Zwei-MillionenEuro-Steg am TĂźbinger Tor seiner Bestimmung. â&#x20AC;˘ Juni 1979: Grundsteinlegung fĂźr das neue Handwerkskammer-Gebäude. â&#x20AC;˘ Juli 1983: Die Kaiserpassage, eines der grĂśĂ&#x;ten privaten Bauprojekte, wird erĂśffnet. â&#x20AC;˘ November 1988: Der Volkshochschulneubau wird eingeweiht. â&#x20AC;˘ November 2008: Reutlingen hat eine Markthalle. â&#x20AC;˘ Januar 2013: Die Stadthalle ist am Start.

Zitat Zitat ÂťUm aktuelle Artikel zum Miet- und Wohnungseigentumsrecht zu schreiben muss man, was Rechtsprechung und Literatur anbelangt,

Lang hat es gedauert: das Prozedere um Reutlingens Stadthalle. Es hielt viele Jahre die Leute auf Trapp. Vor allem jene, die in den einstigen Gebäuden ihre Geschäfte â&#x20AC;&#x201C; zum Beispiel das Tramperhaus. Aber auch viele immer auf dem Lau- hatten Familien, deren Wohnungen dem Neubau zum Opfer fiefenden sein â&#x20AC;&#x201C; das len. Sie mussten sich eine neue Bleibe suchen. Allein das Gustav-Werner-Krankenhäusle (auf dem Foto hat sich auch sonst ehemalige gekennzeichnet) blieb Ăźbrig. Um das historische Gebäude als sehr vorteilhaft herum drehen heute Skater ihre Runden. Unsere Luftaufnahme zeigt den riesigen Platz, den der Stadthallenneuerwiesen.ÂŤ bau beansprucht, vor dem ersten Baggerbiss. Baukran Nummer 1 stand am 19. Oktober 2009 â&#x20AC;&#x201C; der obligatorische Spatenstich folgte am 6. November. Bis zur FertigJohannes Lang, stellung dauerte es gute drei Jahre. Heute gehĂśrt die Rechtsanwalt Stadthalle zu Reutlingen wie das TĂźbinger Tor. â&#x20AC;&#x201C;pi/Foto: Herdin/Montage: Bez

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Märkte, Menschen, Meinungen der Region


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Märkte, Menschen, Meinungen der Region Anzeigen-SonderverÜffentlichung | 20. Juli 2017

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In 50 Jahren hat sich auf dem Reutlinger Immobilienmarkt einiges getan

Zitat

Stets auf den Markt reagiert

G

lĂźckwunsch: Das Reutlinger WOCHENBLATT feiert und dabei wird natĂźrlich auch ein Blick auf das hiesige Geschehen der letzten 50 Jahre geworfen. Den ÂťhauseigenenÂŤ Immobilienmarkt, der Woche fĂźr Woche einen starken Part in unserem Blatt einnimmt, beleuchtet Christoph Landgraf, Mitglied im erweiterten Vorstand des IVD SĂźd, fĂźr uns. In der Immobilienbeilage selbst kommen viele unserer Kunden zu Wort, die ganz einfach in und um Reutlingen herum das Stadtbild mitgeprägt haben. Anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Reutlinger Wochenblatts und 50 Jahre lokaler Immobilienmarkt hat Christoph Landgraf vom Reutlinger Immobilienmakler Hans Landgraf Immobilien und Mitglied im erweiterten Vorstand des IVD SĂźd, einen kleinen RĂźckund Ausblick auf den Reutlinger Immobilienmarkt gegeben. Der IVD SĂźd ist der grĂśĂ&#x;te Regionalverband im Immobilienverband Deutschland, dem Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen, der als

Christoph Landgraf, Mitglied im erweiterten Vorstand des IVD SĂźd, kennt sich aus im lokalen Immobilienmarkt. Foto: pr

Qualitätssiegel seiner Mitgliedsunternehmen gilt. In 50 Jahren hat sich auf dem Reutlinger Immobilienmarkt einiges getan. In den späten 1950ern und Anfang der 60er-Jahre entstanden die auch heute noch beliebten Reihenhaussiedlungen der GWG, die ganze Stadtteile prägten und mehreren Tausend Reutlinger Familien in der Nachkriegszeit einen Neustart verschafften. In den 70ern hatten WohntĂźrme Hochkonjunktur. Gebäude mit groĂ&#x;zĂźgigen Wohnungen, bis zu zwĂślf Stockwerke hoch,

geschickt von der ehemals gemeinnĂźtzigen städtischen Wohnungsbaugesellschaft an markanten Punkten in Reutlingen und deren Stadtteilen platziert, prägen das Stadtbild bis heute. Ab den frĂźhen 70er-Jahren fĂźhrten vor allem die steuerlich begĂźnstigten BaumaĂ&#x;nahmenmittels der Bauherrenmodelle zum Bau von Mehrfamilienhäusern und Siedlungen. Erste Innenstadtbrachen und ehemalige innerstädtische Industriegelände wurden entwickelt und meist gekonnt in das städtebauliche Rahmen-

bild integriert. Neue Baugebiete wurden allerorts erschlossen, die Rahmenbedingungen fĂźr eine positive Entwicklung der Bau- und Bodenpreise waren gegeben, was manchem Investor binnen kurzer Zeit respektable Gewinne einbrachte. Mitte der 80er kĂźhlte sich der Immobilienboom aufgrund mehrerer Gesetzesänderungen leicht ab, die Preise gingen zurĂźck, bis Mitte der 1990er es dank neuerlicher steuerlicher Anreize zu einer gesteigerten Leistung der Bauleistungen und damit zu satten Preissteigerungen kam. Zu spĂźren bekamen dies auch die BĂźrger in der Region. Eine 1995 gekaufte Immobilie war 2007 (statistisch) wieder gleich viel wert. Investiert und gebaut wurde trotzdem, bis Ende 2010 wurde zum Beispiel eines der letzten groĂ&#x;en Neubaugebiete in Reutlingen ÂťUnterm GeorgenbergÂŤ fertiggestellt. Das Auslaufen der Eigenheimzulage und das damals gĂźnstige Zinsniveau haben 2005 viele Familien noch zur eigenen Immobilie verholfen. Mit Beginn der Wirtschaftskrise und der damit verbunde-

Informative und interressante Themen rund um die Immobilie machen das Wochenblatt zu einer wertvollen Informationsquelle. Durch die kostenlose Verteilung in ein groĂ&#x;es Verbreitungsgebiet erreichen wir viele Immobilienkunden. Lisbeth Jentz Geschäftsleitung Jentz Immobilien

nen Nachfrage nach sicheren Anlagen in Immobilien hat der Markt nun mit einer deutlich spĂźrbaren Verknappung an verfĂźgbarem Wohnraum zu kämpfen. Derzeit sorgt das historisch niedrige Zinsniveau fĂźr Eigennutzer als auch Kapitalanleger fĂźr deutliche Anreize in Immobilien zu investieren, was sich auch auf das Preisniveau auswirkt. Auf der anderen Seite fehlt vielen Verkäufern mangels Alternativanlage der Anreiz zur VeräuĂ&#x;erung und wirkt noch mehr zur Angebotsverknappung bei.

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Nun, weitere BaulĂźcken werden geschlossen, die innerstädtische Verdichtung wird zunehmen, Umwidmungen bestehender Immobilien werden an Bedeutung gewinnen, vielleicht werden sogar wieder neue Baugebiete ausgewiesen werden um den Bedarf gänzlich zu decken. Die Reutlinger Wohnbauflächenoffensive versucht hier den breiten BedĂźrfnissen des Marktes gerecht zu werden. â&#x20AC;&#x201C;pi/cl

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Genau wie unsere rund 20.000 Mieter freuen wir uns jeden Donnerstag auf das neue Reutlinger Wochenblatt. Und das liegt nicht nur am Immobilienteil. Wir sagen danke fĂźr 50Â tolle Jahre und wĂźnschen fĂźr die Zukunft alles Gute! www.gwg-reutlingen.de


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Märkte, Menschen, Meinungen der Region Anzeigen-SonderverĂśffentlichung | 20. Juli 2017 +6,4 Prozent. Deutschlandweit lag das Gesamttransaktionsvolumen zwischen Januar und März 2017 bei insgesamt 65,19 Mrd. Euro. GegenĂźber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres konnte hier ein Anstieg von +5,6 Prozent verzeichnet werden. ÂťDie groĂ&#x;e Nachfrage nach Anlageobjekten, der hohe Wohnraumbedarf in den baden-wĂźrttembergischen GroĂ&#x;- und Mittelstädten, ausgezeichnete wirtschaftliche Rahmenbedingungen und nicht zuletzt die weiterhin gĂźnstigen Finanzierungskonditionen sorgen fĂźr eine hohe Attraktivität von WohnimmobilienÂŤ, so Prof. Stephan Kippes,

Leiter des IVD Marktforschungsinstituts. ÂťAllerdings kann der Mangel an Investitionsobjekten, insbesondere in Stuttgart, den Immobilienumsatz im Jahr 2017 etwas drĂźcken.ÂŤ Die Immobilienumsatzanalyse des IVD-Instituts basiert auf den Grunderwerbsteuerdaten, das heiĂ&#x;t der durch die Finanzverwaltung vereinnahmten Grunderwerbsteuer. Share-Deals, bei denen Immobilen in einem Unternehmensmantel gehandelt werden oder auch grunderwerbsteuerbefreite familieninterne Umschichtungen sind in den untersuchten Immobilienumsätzen nicht enthalten. â&#x20AC;&#x201C;rw

Immobilienumsätze in Baden-Wßrttemberg

Zitat

Starkes erstes Quartal

N

ach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstituts des Immobilienverband Deutschland SĂźd e.V. (IVD) auf Basis des erhobenen Grunderwerbssteueraufkommens stiegen die Immobilienum-

sätze in Baden-Wßrttemberg in den ersten drei Monaten 2017 auf rund 8,92 Mrd. Euro. In Baden-Wßrttemberg wurden im Jahr 2016 31,92 Mrd. Euro in Immobilien investiert. Somit lag das Umsatzvolumen am Immobi-

lienmarkt fast auf dem Niveau des Rekordjahres 2015. Die leichten RĂźckgänge 2016 (â&#x20AC;&#x201C; 0,2 Mrd. Euro gegenĂźber 2015) resultieren aus dem vielerorts kargen Objektangebot. In den ersten drei Monaten 2017 wurden

Die regionale Nähe und die emotionale Verbundenheit zu unseren lokalen Märkten und den Menschen, die dort leben, sind Basis unseres langjährigen Geschäftserfolgs.

einer Hochrechnung des IVD-Instituts zufolge in Baden-Wßrttemberg Immobilien im Wert von 8,92 Mrd. Euro gehandelt. Gegenßber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres liegt die Veränderung bei

Antonius Kirsch Niederlassungsleiter BPD Immobilienentwicklung

Zickler Immobilien â&#x20AC;&#x201C; langjährige Erfahrung macht sich bezahlt

Eine Auslandsimmobilie muss kein Luxus sein

Räume fßr Träume

Lohnenswerte Angelegenheit

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ast solange wie das Wochenblatt gibt es Zickler Immobilien. Seit 1973 steht Zickler Immobilien fßr Qualität, Professionalität, Sachverstand, hohes Engagement und verfßgt daher ßber langjährige Erfahrung. Beim Immobilienkauf und -verkauf geht es immer um viel Geld: Wir geben die Sicherheit, dass alles funktioniert, sagt Klaus-Jßrgen Zickler von Zickler Immobilien. Grundlage fßr die erfolgreiche Immobilienvermittlung ist der marktgerechte Preis. Somit steht am Anfang die Marktwertermittlung, die Klaus-Jßrgen Zickler als Sachverständiger fßr Immobilienbewertung und Mitglied des Reutlinger Gutachterausschusses seinen Auftraggebern anbieten kann. Des Weiteren spielt neben modernen Vermarktungsstrategien und professioneller Umsetzung, der mensch-

O

Profis durch und durch: Sarah Burkhardt und Klaus-JĂźrgen Zickler. Foto: pr

liche Faktor eine ganz entscheidende Rolle. Meist sind Emotionen im Spiel, wenn eine Immobilie den Besitzer wechselt. Fßr den Verkäufer hängen oftmals Lebenserinnerungen daran, fßr den Käufer Zukunftshoffnungen. Um dem menschlichen Aspekt noch stärker gerecht werden zu kÜnnen, gehÜrt mit Sarah Burkhardt eine

promovierte Psychologin zum Zickler-Team. Sie ergrĂźndet, warum sich beispielsweise Geschwister so Ăźberworfen haben, dass ein Haus noch Jahre nach dem Tod der Eltern leer steht, anstatt mit neuem Leben gefĂźllt zu sein. Oder warum ältere Menschen allein in einem groĂ&#x;en Haus verharren, anstatt in eine komfortablere Seniorenwoh-

    

                    

  

nung umzuziehen: ÂťDas hat viel mit Unsicherheiten zu tun. Aber Unsicherheiten kann man nehmenÂŤ, beschreibt Sarah Burkhardt einen Prozess, der sich unter Umständen Ăźber Monate hinzieht. Aber das Ergebnis ihrer Arbeit gibt ihr die Bestätigung, das Richtige zu tun: Selbst wenn älteren Menschen der Abschied vom Gewohnten noch so schwer fällt â&#x20AC;&#x201C; frĂźher oder später sagten sie: ÂťDas war das Beste, was mir passieren konnteÂŤ. Immer geht es darum, einen Ort zu finden, der seinem kĂźnftigen Bewohner Wohlbehagen und Sicherheit vermittelt, in der er sich geborgen fĂźhlen kann. Wohnobjekte sind immer auch ÂťRäume fĂźr TräumeÂŤ. Deshalb wird das Potenzial einer Immobilie aufgezeigt, wobei sich das Netzwerk an Handwerkern, Architekten und anderen Fachberatern so manches Mal als sehr nĂźtzlich erweist. â&#x20AC;&#x201C;rw

b als Ferienimmobilie, Altersruhesitz oder lukratives Renditeobjekt â&#x20AC;&#x201C; Auslandsimmobilien sind zunehmend attraktiv â&#x20AC;&#x201C; Nachfragen steigen stetig. Wer eine Immobilie im Ausland mĂśglichst gĂźnstig erwerben mĂśchte, hat derzeit gute Chancen. Vor allem im SĂźden Europas sind Kaufobjekte momentan vergleichsweise gĂźnstig und machen den Erwerb einer Auslandsimmobilie interessant. Nicht zuletzt, weil die Immobilienpreise in Deutschland immer weiter steigen, entscheiden sich immer mehr Menschen fĂźr den Kauf von Auslandsimmobilien, auch zur Kapitalanlage beziehungsweise als Altersruhesitz. Meistens werden die Immobilien zuerst zur Eigennutzung gekauft, jedoch gewinnt die Ferien-Vermietung als Zusatzeinkommen zunehmend an Bedeutung. Kriterien wie Lage, Urlaubs-

Traumhaft: eine VIlla im SĂźden Foto: pr

region, Miete sowie Optik und Ausstattung sind fĂźr Kaufinteressenten relevant. In Ferienregionen oder klimatisch gĂźnstigen Gegenden lassen sich Immobilien oft sogar ganzjährig mit hoher Rendite vermieten. Im Gegensatz zum Eigenheim in Deutschland haben Immobilien im Ausland einige Vorteile: â&#x20AC;˘ In Ländern wie Spanien, Italien und Ungarn sind die Immobilien äuĂ&#x;erst gĂźnstig â&#x20AC;˘ Versteuerung häufig geringer

â&#x20AC;˘ (Teil-)Vermietung mit hoher Rendite â&#x20AC;˘ Neben- und Lebenshaltungskosten meistens viel niedriger Beim Kauf im Ausland sollte man aber unbedingt professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Gute MaklerbĂźros bieten einen Rund-UmService an und stehen ihren Kunden während und vor allem auch nach dem Kauf mit Rat und Tat zur Seite. Ein Spezialist fĂźr Auslandsimmobilien im Raum Reutlingen ist Lichtenstein Immobilien. â&#x20AC;&#x201C;rw

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Märkte, Menschen, Meinungen der Region Anzeigen-Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017

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Immobilienerwerb im Alter

Vorteil Eigenkapital

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er in reifen Jahren eine Immobilie erwerben will, hat es schwerer als jüngere Käufer. Die sogenannte Wohnimmobilienkreditrichtlinie kann Hürden für Darlehensvergaben unter bestimmten Bedingungen erhöhen. Erwerber über 50 können das durch ausreichend Eigenkapital ausgleichen. Grundsätzlich sind Banken verpflichtet, nur solche Baudarlehen zu vergeben, die Erwerber zu Lebzeiten aus laufenden Einnahmen vollständig zurückzahlen können. Ein zu erwartender Wertzuwachs der Immobilie, den Kreditinstitute noch vor zehn Jahren in einer Finanzierung berücksichti-

gen konnten, spielt aufgrund neuer gesetzlicher Vorgaben – der sogenannten Wohnimmobilienkreditrichtlinie – keine Rolle.

ner Lebensversicherung oder einem Erbe werden als Eigenkapital bewertet«, sagen Experten. »So bekommt man bessere Konditionen.«

Maßgeblich: der Einzelfall Auf den ersten Blick scheinen die Voraussetzungen für alle über 50-Jährigen ungünstig zu sein. Kreditgebern kann das Ausfallrisiko zu hoch erscheinen. Dennoch lohnt es sich den Einzelfall zu prüfen. Zwar sinken im fortgeschrittenen Alter die Einnahmen, doch die Generation 50 und 60 plus hat häufig den Vorteil, schon ein Vermögen auf der hohen Kante zu haben. »Auch Einmalzahlungen aus ei-

Realistisch einschätzen Zum Eigenkapital gehört auch das Guthaben aus einem Bausparvertrag, inklusive Fördergelder – Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmersparzulage und Riester-Förderung. Wie bei allen Erwerbern gilt: Die finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen! Wer solide kalkuliert, hat also gute Chancen, mit Renteneintritt bereits in einer lastenfreien Immobilie zu wohnen. –rw

Senioren: die Generation 50 und 60 plus ist in der Regel fit und genießt das Leben. Zudem haben die »Junggebliebenen« gute Chancen auf Wohneigentum. Foto: Fotolia

Zitat Wir gratulieren dem Reutlinger WOCHENBLATT zum 50-jährigeN Jubiläum. Die Berichterstattung im Reutlinger Wochenblatt vermittelt Vertrauen, Zuverlässigkeit und Seriosität. Das sind genau die Werte, für die unser Haus auch einsteht und für die uns unsere Kunden schätzen. Auch die Regionalität des Blattes entspricht unserer Identität als regional bezogener Bauträger. Das Reutlinger Wochenblatt ist immer noch ein einfacher und effektiver Kommunikationsweg, ohne den wir einen Teil unserer Kunden nicht erreichen würden, denn nicht jeder nutzt das Internet. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Das WAFA-Team, Reutlingen

Bevor es los geht: Clever sein und sich richtig schlau machen

Sparen bei der Baufinanzierung

I

n den eigenen vier Wänden zu wohnen muss kein Traum bleiben, denn in Zeiten niedriger Bauzinsen sind die eigenen vier Wände für viele Haushalte erschwinglich. Bauherren sparen bei der Finanzierung, wenn sie einige Punkte beachten. »Eine hohe Tilgung, lang festgelegte Zinsbindungszeit und Sondertilgungen sind Faktoren, die eine solide Finanzierung ausmachen«, erklärt Finanzexperte Stephan Scharfenorth.

sen zu profitieren, sollten zukünftige Immobilienbesitzer eine lange Zinsbindungszeit vereinbaren. Der Kreditnehmer sichert sich so für die Zeit nach der Zinsbindungsphase ab. Eine Festlegung auf 15 oder 20 Jahre ist empfehlenswert, da in dieser Zeit die Restschuld deutlich sinkt. Selbst bei gestiegenen Zinsen ist die Ratenhöhe dann erträglich. Im Zusammenhang mit einer hohen Tilgung sind Zinsbindungen effektiv. Spar-Tipp 1: Bei niedrigen Zinsen und Zinsbindung und Tilgung Tilgungen zahlen Häuslebauer deutlich länger und Um langfristig von den mehr als bei hohen Zinmomentan niedrigen Zin- sen.

Dementsprechend sind bei einem geringen Zinssatz höhere Tilgungen wichtig. Spar-Tipp 2: Sondertilgungen Vor allem bei absehbar größeren Geldzuflüssen, wie zum Beispiel Erbschaften oder Abfindungen, empfehlen sich Sondertilgungen während der Laufzeit. Denn festgelegte Sondertilgungen ermöglichen eine Reduzierung des Finanzierungszeitraums. Die maximale Summe der Sondertilgung wird entweder prozentual vom Darlehen berechnet oder einfach festgelegt. –rw

Zitat Herzlichen Glückwunsch zum 50.! Das Wochenblatt ist seit vielen Jahren ein unerlässliches und wichtiges Medium für uns, um Zielgruppen aus den verschiedensten Bereichen und Regionen zu erreichen.

Inge Mohr Immobilien Lichtenstein-Göllesberg


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Märkte, Menschen, Meinungen der Region 22

Anzeigen-Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017

Susen Luong-Kocher

Bettina Gekeler

Isabel Kocher

Jessica Fiz

Marion Kehrer

Nadine Gahn

Amanda Kawasch

Carolin Münzinger

Nadine Müller

Engel & Völkers – Weltweit zu Hause seit 2006 in der Achalmstadt

Reutlingen hat viel zu bieten

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er mit einer Immobilie liebäugelt, für den ist nicht nur der Preis relevant, sondern in erster Linie die Lage. Und da hat Reutlingen einiges zu bieten. Neben seiner enormen Wirtschaftskraft ist die Stadt am Fuße der Schwäbischen Alb und im Herzen des Biosphärengebiets ein attraktiver Standort. Insbesondere in begehrten Lagen wie der Achalm, dem Georgenberg oder dem Kammweggebiet punkten auch die Stadtteile. Allesamt verfügen über ein gute Infrastruktur und die nahe gelege Landeshauptstadt lässt den Standort ziemlich attraktiv erscheinen. Die Neue Messe und der Flughafen sind nur zwei der vielen nennenswerten Beispiele. Wohlwissend um die Vorteile der

Achalmstadt hat Engel & Völkers im Jahr 2006 eine Agentur eröffnet. Erste Adresse der Immobilienexperten war die Metzgerstraße 43. Letztes Jahr – passend zum zehnjährigen Bestehen – folgte der Umzug an den Albtorplatz 13. Für die beiden Lizenzneh-

merinnen Susen LuongKocher und Bettina Gekeler und deren sieben olleginnen ein echter Glücksfall, denn die neuen Räumlichkeiten liegen zentral und sind fußläufig sehr gut zu erreichen. Da kommt die Nähe zur Oberen Wässere und die direkt vor der Haustür lie-

Informatives: • Engel & Völkers wurde 1977 in Hamburg von Christian Völkers und Dirk Engel gegründet. • Es gibt rund 8 000 Mitarbeiter in 33 Ländern auf vier Kontinenten, 700 Agenturen davon 260 in Deutschland. • In Reutlingen nahm die Preisentwicklung in den letzten zehn Jahren zu und liegt deutlich über dem Inflationsniveau. • Bei den meisten Verkaufsabschlüssen wird derzeit die Marktspitze erreicht. • Aktuell werden die meisten Objekte ohne Onlinevermarktung an vorgemerkte Kunden verkauft. • Ein umfassender »After-Sale-Service« versteht sich von selbst.

gende obere Wilhelmstraße – Reutlingens Einkaufsmeile – sehr gelegen. Das Credo von Engels & Völkers, der international agierenden Marke, lautet: »Leidenschaft – Kompetenz – Dienstleistung«. Daran wird sich strikt gehalten. Der Fokus liegt nach wie vor im Bewerten und Verkauf von Immobilien und zwar voller Überzeugung und Leidenschaft, sagt Susen Luong-Kocher, eine der Geschäftsführerinnen. In Reutlingen sind derzeit über 4 000 vorgemerkte Suchkunden vermerkt. Das Team ist mit viel Herzblut und vor allem Diskretion dabei, um ein auf Kundenwunsch zugeschnittenes Objekt schnellstmöglich zu finden. –pi

Ganz wichtig: Bürodackel Benny

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Fotos: pr


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Märkte, Menschen, Meinungen der Region Anzeigen-Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017

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Niedrige Kreditzinsen • steigende Immobilienpreise • sichere, rentable Anlagealternative

Drei gute Gründe für Wohneigentum

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m Zusammenspiel mit den aktuellen Immobilienpreisen ergibt sich daraus ein Impuls zu handeln. Denn trotz aller regionalen Unterschiede steigen die Preise für selbst genutztes Wohneigentum. Die Kombination aus niedrigen Zinsen und gerade noch bezahlbaren Preisen könnte demnächst Vergangenheit sein. Ein Grund dafür: Für viele Anleger, die sichere und außerdem rentable Anlagemöglichkeiten suchen, ist die Alternative immer häufiger eine Immobilie. Das treibt die Preise nach oben. Und je weiter sie steigen, desto weniger hilft der günstige Darlehenszins dabei, die Kreditrate erträglich zu halten.

Zinsniveau ist hier ein anfänglicher Tilgungssatz von mindestens drei Prozent pro Jahr notwendig, um eine vollständige Tilgung der VerbindlichkeiEin weiterer wichtiger, nicht zu vernachlässigen- ten innerhalb von 30 Jahder Grund für die eigene ren zu erreichen. Immobilie: Die eigenen vier Wände sind die einzi- Attraktive Finanzierungsge Altersvorsorge, von möglichkeiten der man aufgrund des mietfreien Wohnens sofort profitiert. Mietpreis- Die richtige Finanzierung erhöhungen sind kein ist so individuell wie der Thema. Immobilienerwerber Bleibt zu klären, wie viel selbst. Bereits vorhandeEigenheim sich jeder lei- ne Bausparverträge gesten kann. Dabei sollte hören genauso dazu wie mögliche staatliche Förrealistisch gerechnet werden. Empfehlenswert dermittel. Bei der richtiist der Einsatz von minde- gen Finanzierung werden stens 20 bis 30 Prozent alle persönlichen und fiEigenkapital. Außerdem nanziellen Umstände besollte eine ausreichend rücksichtigt um das Optihohe Tilgung vereinbart mum zu erreichen. Dies werden. Beim aktuellen setzt eine ausführliche,

Hallo liebes WOCHENBLATT-Team Herzlichen Glückwunsch zum 50. Jährigen Jubiläum !!! Für uns als Immobilienbüro mit 40 Jahren Sitz in Wannweil, ist es wichtig und von Vorteil einen zuverlässigen Anzeigen- und Informationspartner zu haben, welcher gleichzeitig im Raum Reutlingen und Tübingen verbreitet ist und gelesen wird. Weiter so !!! Heinz Kühn, Immobilien

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Tätigkeitsschwerpunkte

THOMAS ROGGE Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsrecht JOHANNES LANG Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Baurecht, Erbrecht, allgemeines Zivilrecht, Energie- und Wasserversorgungsrecht ANGELA BUDIG Fachanwältin für Familienrecht. Versicherungsrecht, Unterhaltsrecht, Medizinrecht MANUEL ROGGE Fachanwalt für Verkehrsrecht, Straf- und OWi-Recht, Versicherungsrecht,Verwaltungsrecht KLAUS JÜRGEN SCHAAL Speditions- und Frachtrecht, Abfallrecht, Gesellschaftsrecht In Bürogemeinschaft Arbeits-, Gesellschafts-,Vertrags-,Verwaltungs-, Jagd- und SÖREN KURZ Waffenrecht, allgemeines Zivilrecht

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Sanierung von Altgebäuden oder die Investitionen in energieeffiziente Bauweisen an. Beantragt werden diese Förderdarlehen im Zusammenhang mit der Gesamtfinanzierung bei der jeweiligen Hausbank. Neben der Neubauförderung fördern KfW und L-Bank auch Sanierungsmaßnahmen. Einzelprojekte wie die Dämmung Wohl überlegt und gut von Hausfassaden, Dächern oder den kompletgeplant: dann steht ten Austausch der bisdem Glück lang ineffizienten Heiin den eige- zungsanlage werden danen vier bei sehr häufig über FörWänden derkreditprogramme nichts im finanziert. Weg. Foto: Baubegleitende MaßnahFotolia men im Sinne von Beratersvorsorge anspart, tungstätigkeiten werden zinsung und die Unterkann für die Finanzierung auch durch die KfW geförstützungen vom Staat. Wenn das »Mindestgut- des Eigenheims verwen- dert. Daneben gibt es teilweise auch noch komhaben« erreicht ist, hat det werden. Außerdem wird mit so genannten munale und auf die einman Anspruch auf ein »Riester-Zulagen« vom zelnen Bundesländer beDarlehen bis zur Höhe Staat die Rückzahlung zogene Förderprogramder abgeschlossenen me. Von der VerbraucherSumme des Bausparver- eines Darlehens unterzentrale geprüfte Energietrags. Dieses Darlehen stützt. berater können Ihnen helkann für den Bau des EiFördermöglichkeiten fen die passenden Finangenheims genutzt werzierungs- und Fördermögden. Zurück bezahlt wird dieser Kredit dann in mo- Hausbesitzer, die Ener- lichkeiten zu finden. gie sparen, können auf Energieberatungen finnatlichen Zahlungen. staatliche Förderproden im ganzen Landkreis »Wohn-Riester« ist ein Reutlingen statt, zum weiterer möglicher Bau- gramme hoffen. Insbesondere die Kreditanstalt Beispiel im Beratungsstein der Baufinanziefür Wiederaufbau (KfW) stützpunkt in Metzingen, rung: Das Kapital, das Pfullingen oder Walddorfman innerhalb eines Rie- und die L-Bank bieten –rw ster-Vertrags für die Al- günstige Darlehen für die häslach.

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Märkte, Menschen, Meinungen der Region Anzeigen-Sonderveröffentlichung | 20. Juli 2017

1993: Ein spektakulärer Bauabschnitt: Die Sprengung der verbliebenen Kamintürme.

Urbanes Leben

Stadtquartier Obere Wässere

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1991: Erster Bauabschnitt entlang der Kreuzung Lederstraße.

inen ganzen wichtigen Teil stadtbildlicher Veränderung in den letzten Jahrzehnten nimmt die Obere Wässere ein. Seit 1990 projektiert, entwickelt und realisiert Schöller und Partner das Stadtquartier in Reutlingen. Auf der Fläche einer ehemaligen Industriebrache, auf der sich unter anderem die Firma Engel befand, sind zwischenzeitlich in elf Bauabschnitten neue Gebäude errichtet, sowie Bestandsbauten kernsaniert worden. Im Stadtquartier Obere Wässere stehen bisher circa 22 500 Quadratmeter Flächen für Dienstleistungsunternehmen und Ärzte sowie nahezu circa 6 500 Quadratmeter Handels- und Gastronomieflächen zur Verfügung. Bei Fertigstellung des Stadtquartiers sollen auf insgesamt 27 000 Quadratmeter Büro- und Praxen entstanden sowie 11 000 Quadratmeter Einzelhandelsflächen realisiert sein. Das Zusammenspiel zwischen alter und neuer Bausub-

stanz, sowie die Integration eines kleinen Wassertriebwerkkanals und verschiedener Wasserflächen im Stadtquartier, erzeugen eine für Reutlingen einmalige Atmosphäre und lassen ein urbanes Leben zu. Dank einer gelungenen Architektur, die Form und Funktion vereint und in allen Überlegungen den Mensch im Mittelpunkt sieht, ist eine nachhaltige Zufriedenheit der Nutzer und damit eine hohe Bindungswirkung an die Räumlichkeiten im Stadtquartier Obere Wässere möglich. –pi/rw Übrigens: Das Stadtquartier Obere Wässere wurde 2009 im Rahmen einer Initiative des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg als beispielhaftes Projekt ausgezeichnet. In der Urkunde heißt es unter anderem: »Durch die vielfältigen Nutzungen, sowie die Belegung durch Gastronomie und das Flair des Wassers entstand ein neuer Ort der Identifikation.«

1992: Das Engel-FabrikGebäude (die heutige Markthalle) sah früher so aus.

2017: Der aktuelle Gebäudeabschnitt entlang der Kreuzung Lederstraße.

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1996: Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes (Luftbild). Fotos: Schöller Group/ Piehler (1)

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Jahre

Märkte, Menschen, Meinungen der Region SonderverÜffentlichung | 20. Juli 2017

Ein RĂźckblick auf die Automobilgeschichte im WOCHENBLATT

Portal fĂźr Gebrauchtwagen

T

otwinkelassistent, die Verkehrsschilderkennung, der Spurhalteassistent oder der Abstandsassistent, kaum ein Einparken ohne Piepen. Da kann man schon mal druchdrehen oder zumindest viele Runden um sein Heilix Blechle: Tankdeckel, die sich nur von innen entriegeln lassen, bringen manchen Fahrzeughalter an den Rand der Verzweiflung.

Ach, was waren das noch Zeiten als es einfach war. Eine Klappe und ein Verschluss, den Zapfhahn reinstecken und drĂźcken. Voll war bald der Tank. Vor 50 Jahren war zumindest das einfacher an Autos, und Elektronik suchte man dort vergebens. Damals piepste einem auch keiner lästig ins Ohr, wenn man sich nicht angeschnallt hatte. Gurtpflicht gab es Das waren noch Zeiten: Anfang der 1970er-Jahre durften Pkw noch auf dem Reutlinger Marktplatz parken. Heute undenkbar. Damals schon war der Automarkt ein wichtiger Teil des Reutlinger WOCHENBLATTES, der sich im Zug der vor 50 Jahren noch nicht, kommenden Jahre immer mehr ausbreitete. Foto: GEA-Archiv dafĂźr aber mehr Verkehrstote. Bundesweit starben im Jahr 1967 19 000 Menschen im StraĂ&#x;enverkehr. 2016 dagegen waren es 3 214, so wenig wie seit 60 Jahren nicht mehr. Das hat nicht nur mit einem besseren Verhalten der Autofahrer zu tun, sondern eben auch mit extrem guter Technik in den Autos, die vor allem auch Sicherheit garantieren.

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Die Entwicklung der Automobile ist eine spannende Geschichte und ein Abbild der technischen Innovation. Es gibt wohl niemand in Deutschland, der nicht in irgendeiner Art und Weise daran teilnimmt ob als Nutzer oder selbst als Händler, Autobauer oder Verkäufer. Auch das Reutlinger WOCHENBLATT war und ist hier mit am Ball. Mit regelmäĂ&#x;igen VerĂśffentlichungen zu bestimmten Autothemen wie ÂťHeilix BlechleÂŤ, ÂťStart ins AutojahrÂŤ oder ÂťKleine FlitzerÂŤ präsentieren wir heute ein interessantes und spannendes Umfeld zu den Anzeigen der Kunden. Doch angefangen hat alles mit Kleinanzeigen von Privatleuten. Schnell haben die Macher des Reutlinger WOCHENBLATTES das Potenzial erkannt. Autohäuser sprangen ebenfalls auf den Zug der Zeit auf und schalteten Anzeigen. In den 1980er und 1990er-Jahren war

Zitat ÂťDurch die hohe Auflage des WOCHENBLATTS erreiche ich doch jeden Haushalt !!!!ÂŤ

das Reutlinger WOCHENBLATT hier in der Region und darĂźber hinaus das Portal fĂźr Gebrauchtwagen. Dem wird keiner widersprechen. Wohl kaum ein Heranwachsender hat um seinen 18. Geburtstag herum, wenn der FĂźhrerschein gebaut war, nicht einen Blick in das Anzeigenblatt geworfen. SchlieĂ&#x;lich fanden sich hier die besten Schnäppchen und in der Schule sprach man nicht so sehr Ăźber das Angebot, es hätte ja ein anderer wegschnappen kĂśnnen. SchlieĂ&#x;lich gab es damals fette Zeitungsausgaben mit bis zu 48 Seiten, davon ein GroĂ&#x;teil gefĂźllt mit Kleinanzeigen im Automarkt. In manchen Zeiten warteten am Donnerstagmorgen die Menschen vor dem Kundencenter des WOCHENBLATTES am Marktplatz sehnsĂźchtig auf die Ă&#x2013;ffnung um 8 Uhr wie bei Aldi, wenn es besondere Angebote gibt. Der Automarkt prägte das Blatt, davon profitierten auch die anderen Kunden. Wir nehmen das 50-Jahr-Jubiläum des Reutlinger WOCHENBLATTES zum Anlass, die Erinnerung an ein paar Modelle aus dieser Zeit aufzufrischen und auch die Verkehrsituation von damals aufmerksam zu machen. â&#x20AC;&#x201C;diet

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Weil Fortschritt keinen Stillstand kennt.                             

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Märkte, Menschen, Meinungen der Region SonderverĂśffentlichung â&#x20AC;&#x201C; 20. Juli 2017

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GlĂźckwunsch von Thomas Rogge

FAMILY :DAYS

Noch â&#x20AC;&#x2122;n Gedicht Vor 33 Jahren und etwas mehr entdeckte das Wochenblatt den Verkehr.

DER ETWAS ANDERE KINDERWAGEN

Es kam ein Brief zu mir ins Haus: Wie siehtâ&#x20AC;&#x2122;s mit Verkehrsartikeln aus? Es galt den Lesern zu erklären, was ist zu tun, wie kann man sich wehren. Gesagt getan. Gleich aus dem Stand nahm ich die Feder in die Hand. Sehen Sie sich an, was ich erstmals geschrieben. Bis heute ist das Meiste richtig geblieben. Auf jeden Fall, ich selbst war platt, stand ich in 11/83 im WOCHENBLATT. Doch gleich danach gabâ&#x20AC;&#x2122;s ein Problem. Einem Kollegen war es nicht genehm. Ob Neid oder was er wohl gedacht, er hat mich vor die Kammer gebracht.

Immer ein Lächeln auf den Lippen: Die Leser kennen Thomas Rogge als kompetenten Verkehrsexperten, der seit 33 Jahren Ăźber Gerichtsurteile und Besonderheiten im StraĂ&#x;enverkehrsrecht aufklärt. Foto: Reisner

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Der schwere Vorwurf heut und damals zum Lachen: Ich wolle nur Eigenwerbung machen. Doch der Protest war ja zum Lachen, also durfte ich weitermachen.

Kolumne: Alles was Recht ist

Daraus wurden, das ist wirklich wahr, etwas mehr als die bereits genannten 33 Jahr.

Institution

Mit Dank und Anerkennung sehe ich mit Freude: Das WOCHENBLATT wird 50 Jahre heute. Ich gratuliere allen von Herzen und hoffe sehr, es kommen noch 50 Jahre und viele mehr. Thomas Rogge

Zitat Ich wßnsche dem WOCHENBLATT weiterhin eine starke Strahlkraft, dass es sie im Bereich der Information beibehält und ausbaut. Das nutzt auch der Industrie. Wolfram Mannherz, Erima-Chef

Er gehĂśrt zum Wochenblatt wie die Achalm zu Reutlingen. Rechtsanwalt Thomas Rogge schreibt seit 1983 fĂźr das Anzeigenblatt informative Texte in Sachen StraĂ&#x;enverkehrsrecht. Der damalige Geschäfts-

fĂźhrer JĂśrg-Ulrich Bruy hatte ihn auf Empfehlung von MdL Hermann Schaufler in das Blatt eingebunden. Mit Erfolg, wie man jede Woche lesen kann. Zum Jubiläum dichtete der Jurist ein paar Verse fĂźr uns. â&#x20AC;&#x201C;diet

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SonderverĂśffentlichung â&#x20AC;&#x201C; 20. Juli 2017

SonderverĂśffentlichung | 20. Juli 2017

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Renault + Dacia-Autohaus Stuttgarter StraĂ&#x;e 35 72766 Reutlingen Telefon 0 71 21/1 44 91-0 Fax 0 71 21/1 44 91-22 www.autohaus-beisswaenger.de

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Seat Autohaus Heusel GmbH Emil-Adolff-StraĂ&#x;e 12 72760 Reutlingen Tel.: 0 71 21/33 37-2 00 Fax: 0 71 21/33 37-2 90 info@heusel-seat.de www.autohaus-heusel.de

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Wo wird man denn nun fĂźndig? Die Auswahl ist riesig: Es gibt Hersteller, Teilehändler, Kfz-Fachbetriebe fĂźr historische Fahrzeuge, Oldtimer-Märkte, Messen, Interessengemeinschaften oder Clubs. Dadurch ist die Versorgung zum groĂ&#x;en Teil gewährleistet. Man muss nur wissen, wer was wo bietet.

Bei welchen Marken und Teilen kann es eng werden? Das betrifft Raritäten aus der Vorkriegszeit oder einzelne Umbauten. Hier helfen Interessengemeinschaften wie der Bentley Owners Club weiter. Fßr das Gros der Oldtimer aber bestimmt die Nachfrage das Angebot. Ist es sinnvoll, alte Fahrzeuge zum Ausschlachten zu kaufen? Klingt erst mal gut: Wer Platz hat, zahlt auch keine Lagerkosten. Gebrauchte

Und was bringt die Mitgliedschaft in einem Oldtimerclub? Neben der Freude an den Klassikern, die man mit anderen teilt, eine ganze Menge. Wenn scheinbar keiner mehr helfen kann â&#x20AC;&#x201C; die Oldtimerfreunde kennen Quellen und Wege zur Ersatzteilbeschaffung. In Kooperation mit spezialisierten Werkstätten und Teilehändlern werden zum Beispiel häufig gefragte Bauteile nachproduziert und verkauft.

H-Kennzeichen FĂźr nur 192 Euro Steuern im Jahr ein altes Fahrzeug lenken â&#x20AC;&#x201C; egal, wie viel Hubraum unter der Motorhaube arbeiten. Besitzer von Klassikern freuen sich, wenn ihre SchĂźtzlinge die 30 Jahre erreicht haben. Dann dĂźrfen sie das H-Kennzeichen (H steht fĂźr Historisch) anschrauben und auch in allen Umweltzonen cruisen. Vorausgesetzt natĂźrlich, die Fahrzeuge erfĂźllen die Voraussetzungen fĂźr den Oldtimer-Status. 07er Kennzeichen Noch so ein Angebot fĂźr die klassischen SchĂśnheiten. Mit dem roten 07er-Schild dĂźrfen auch Oldtimer ohne Betriebserlaubnis und Zulassung bewegt werden. Die teure Hauptuntersuchung mit den noch teureren Reparaturen fällt weg, die Einfahrt in alle Umweltzonen ist frei. Einmal erworben, darf das rote Schild an mehrere Fahrzeuge montiert werden. Der Besitzer zahlt lediglich die Kraftfahrzeugsteuer fĂźr den leistungsstärksten Klassiker. Die Option besonders fĂźr Oldtimer-Sammler hat ihren Preis: Erlaubt sind nur Touren zu Oldtimer-Veranstaltungen, Probe- und Ă&#x153;berfĂźhrungsfahrten oder zur Reparatur und War-

Wechselkennzeichen Eins fĂźr zwei. Autofahrer kĂśnnen mit einem Schild ganzjährig zwei Fahrzeuge lenken. DafĂźr mĂźssen diese derselben Klasse angehĂśren und fĂźr das Nummernschild gleichgroĂ&#x;en Platz am Fahrzeug bieten. Das kleine Kennzeichen bleibt fest montiert, das groĂ&#x;e wird ausgetauscht. Achtung: Auf der StraĂ&#x;e darf nur das Fahrzeug rollen und abgestellt werden, an dem das Wechselkennzeichen auch angebracht ist. Das klingt erst einmal verlockend, spart aber nicht wirklich. FĂźr den Zweitwagen geben die Versicherer zwar Rabatt, der Fiskus verlangt jedoch fĂźr beide Fahrzeuge den vollen Steuersatz.

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Das Raumwunder Kraftstoffverbrauch der genannten Modelle in L/100 km: kombiniert 5,7-4,0 Co2 -Emission in g/km:134-104. (Alle Werte gemessen nach 1999/94/EG Abbildung zeigt Sonderausstattung.Verkauf, Beratung nur innerhalb der gesetzlichen LadenĂśffnungszeiten

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tung in die Werkstatt. Zum Nachweis muss der Halter ein Fahrtenbuch fĂźhren. Das technische Kulturgut darf auch nicht Ăśffentlich geparkt werden. Saisonkennzeichen Der Name sagt es: Fahrzeuge mit diesem Schild dĂźrfen nur zeitlich begrenzt fahren. Konkret â&#x20AC;&#x201C; zwei bis elf Monate im Jahr, erkenntlich an der mit einem waagerechten Strich getrennten Zahlenkombination am Ende der Nummer. Die oberen Zahlen geben den Anfang, die unteren Zahlen das Ende der Betriebslaufzeit an. FĂźr die Besitzer von Cabrios, Bikes oder Wohnmobilen spart die Option Zeit und Kosten. Die Wege fĂźr Zu- und Abmeldung entfallen, ebenso die Kosten fĂźr Versicherung und Steuern, die fĂźr die Restzeit des Jahres fällig wären.

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Welche Rolle spielen die Traditionsbeziehungsweise Klassikabteilungen der Hersteller? Aus dem Imagegewinn ist bei vielen mittlerweile ein gutes Geschäft geworden. Mercedes-Benz, Ferrari, Porsche, BMW, Opel, VW und selbst die Marke mit dem Stierlogo haben historische Archive aufgebaut, stellen Zertifizierungen aus und restaurieren zum Teil im Werk. Das eigentliche Geld aber wird mit Ersatzteilen gemacht. Auch Zulieferer wie Bosch oder Motoren-Spezialist Mahle halten das Wissen und die Teile fßr die alte Technik am Leben.

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Ersatzteile bekommt man heute im Internet, und Motoren werden in der Regel nicht mehr ausgetauscht, sondern instandgesetzt. Das Ausschlachten macht also wenig Sinn.

Und was, wenn es die Teile nicht mehr gibt? Gibt es immer noch die MĂśglichkeit, das Bauteil reparieren zu lassen. Häufig stĂśĂ&#x;t man beim Zerlegen auf kaputte Normteile wie Lichtmaschinen-Kohlen, die mit anderen Fahrzeugmodellen identisch sind und problemlos eingebaut werden kĂśnnen. Und warum Bremssättel nicht wie frĂźher aufarbeiten lassen? Ein klarer Fall fĂźr die etwa 660 Oldtimer-Fachbetriebe des KfzGewerbes.

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Wie wichtig ist die Ersatzteil-Frage fĂźr die Kaufentscheidung? Viele Young- und Oldtimer-Interessenten gehen bei der Ersatzteilsituation von ihren modernen Fahrzeugen aus. Sie sind es gewohnt, dass alles lieferbar ist und fallen bei abschlägigen Antworten aus allen Wolken. Hier garantiert Wissen FahrspaĂ&#x;. Und ganz klar: Mit der Ersatzteilorganisation und -herstellung steht und fällt jede Restaurierung.

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ine starke Partnerschaft: das Kraftfahrzeughandwerk der Kfz-Innung Reutlingen-TĂźbingen Bonn. Auch Oldtimer brauchen frĂźher oder später Ersatzteile. Wer nicht Jäger und Sammler ist, stĂśĂ&#x;t dann schnell an Grenzen. Hersteller haben keine auf Vorrat, bauen sie nicht mehr nach, oder die Suche nach dem ursprĂźnglichen Zulieferer ist erfolglos. ÂťGeht nicht, gibt es nichtÂŤ, meint Matthias Kemmer. Der geschäftsfĂźhrende Gesellschafter eines Fachbetriebs fĂźr Fahrzeugrestaurierung in Speyer hilft weiter.

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SonderverĂśffentlichung | 20. Juli 2017 Bestattungskultur von gestern bis heute

Gestorben wird immer

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eit mehr als tausend Jahren ist Mitteleuropa christlich geprägt. Während Ăźber viele Jahrhunderte Erdbestattungen das Nonplusultra waren, kamen im Laufe des vergangenen Jahrhunderts zunehmend Feuerbestattungen hinzu. Auch die Sargherstellung ändert sich zu diesem Zeitpunkt nachhaltig: Von MaĂ&#x;anfertigungen nach dem Tod des Menschen hin zu einer industriell geprägten Fertigung. Damit einher gingen massive Veränderungen der Bestattung an sich â&#x20AC;&#x201C; vom feierlichen Ritus mit festen Abläufen hin zu einer immer stärker werdenden Individualisierung. ÂťNichts ist so beständig wie der WandelÂŤ: Dieser Spruch des Heraklit von Ephesus gilt fĂźr viele Bereiche des Lebens, ganz besonders jedoch fĂźr die Entwicklung der deutschen Bestattungskultur. ÂťĂ&#x153;ber die Jahrhunderte hat sich die Bestattung Verstorbener von dem ursprĂźnglich festen Prozedere immer weiter entfernt, ein Trend, der bis heute anhältÂŤ, so der GeschäftsfĂźhrer des Bundesverbandes Bestattungsbedarf, Dirk-Uwe Klaas.

Glauben geprägten Tradition, Verstorbene in geweihtem Boden beizusetzen. Verbrannt wurden dem mittelalterlichen Aberglauben folgend lediglich Menschen, die der Hexerei bezichtigt wurden. Erst lange nach dem Mittelalter, genauer gesagt nach dem 2. Vatikanischen Konzil, das von 1962 bis 1965 stattfand, Ăśffnete man sich dem Thema Feuerbestattung mit sehr viel mehr Offenheit. In Gotha gab es zwar bereits 1878 das erste Krematorium und bald danach erste Feuerbestattungs-Vereine, hier spielte das Thema Einäscherung allerdings zunächst eine nur untergeordnete Rolle - zu viele Vorurteile galt es, aus dem Weg zu räumen. ÂťHeute haben Feuerbestattungen die klassische Erdbestattung zahlenmäĂ&#x;ig Ăźberholt. Die Feuerbestattung findet im Krematorium bei der Einäscherung statt. Beigesetzt wird dann in der Urne auf dem Friedhof, im Friedwald, auf offener See und an weiteren Orten, soweit dies rechtlich zulässig istÂŤ, erklärt Klaas. Vom Kirchensarg zur industriellen Fertigung

Auch der Sarg an sich hat Die Feuerbestattung tritt eine wechselvolle Geihren Siegeszug an schichte erlebt. Wurde er in der Vergangenheit zuVom Mittelalter bis in die nächst erst nach dem Mitte der 50er-Jahre des Tode des Verstorbenen vergangenen Jahrhunvon spezialisierten, kirderts entsprach es der chennahen Stellen maĂ&#x;durch den katholischen gefertigt, ändert sich

mit einer Decke bedeckt. Dazu kommen gefaltete Hände und zunächst ein einfaches Bestattungskleid oder -hemd. Allerdings setzt auch hier ab den 1980er-Jahren ein Umdenken ein. Es entwickelt sich ein Trend hin zur eigenen Kleidung oder zum eigenen Anzug, um der individuellen PersÜnlichkeit des Verstorbenen besser gerecht zu werden. Der Bestatter wird vom Leichenversorger zum Dienstleister

Die deutsche Bestattungskultur unterlag und unterliegt groĂ&#x;en Veränderungen. Foto: BV Bestattungsbedarf

dies nach dem Ersten Weltkrieg: Schreiner und Tischler treten auf den Plan und beginnen mit einer breiteren, handwerklich geprägten Sargproduktion. Von ÂťSargindustrieÂŤ spricht man dann erst im 20. Jahrhundert, und zwar in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Ab diesem Zeitpunkt werden Särge von der auftragsbezogenen Einzelfertigung bis hin zu LosgrĂśĂ&#x;en in der Teileferti-

gung von 100 bis 200 StĂźck hergestellt, in genormten MaĂ&#x;en und in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Während die Sargherstellung also groĂ&#x;en Veränderungen unterworfen ist, wandelt sich das letzte Ruhebett kaum: Der Verstorbene wird seit jeher eingebettet, um sich gebĂźhrend von ihm verabschieden zu kĂśnnen. Dabei liegt der Kopf auf einem Kissen und der KĂśrper ist

Auch am Bestatterberuf an sich ist die Zeit nicht spurlos vorßbergegangen: Der Bestatter verwandelt sich ab 1950 langsam und stetig vom Handwerker und Leichenversorger zum Betreuer und Dienstleister, aber auch zum Seelsorger und Trauerredner. Oft ist der Bestatter heute der erste Ansprechpartner der Trauernden und nicht mehr unbedingt der Pfarrer, berichtet Klaas. Der Bestatter bietet zudem verstärkt juristische Hilfe an und die organisatorische Abwicklung der Beerdigung nimmt immer mehr Raum und Zeit in Anspruch. So ist es nur logisch, dass aus dem ehemals freien Beruf ein echter Ausbildungsberuf mit einem eigenen Schulungszentrum wird, das heute in Mßnnerstadt in Unterfranken angesiedelt ist. Dort werden am Berufsbild des Bestatters interessierte Menschen professionell

50 Jahre Wochenblatt - Herzlichen GlĂźckwunsch

auf ihren beruflichen Werdegang vorbereitet. Quo vadis ÂťBestattungskulturÂŤ? Schwer abzusehen ist indes, wie sich die Bestattungskultur in Deutschland weiterentwickeln wird. Im Norden verlor die Erdbestattung zuerst ihre Bedeutung, nach der Wiedervereinigung war dies schlieĂ&#x;lich in ganz Deutschland der Fall. Es entstehen erste anonyme Grabfelder, Trauerfeiern werden auf das NĂśtigste begrenzt, die Grabpflege wird zurĂźckgefahren und auch die Steinmetze haben mit einem rĂźckläufigen Interesse an ihrer Arbeit zu kämpfen. Ein weiteres Problem ist auch die Abschaffung des Sterbegeldes im Jahr 2004. SchlieĂ&#x;lich kommen Friedwälder und Ruheforste in Mode, obwohl die Erreichbarkeit fĂźr ältere Menschen mit Rollator oder Gehhilfen ein Problem darstellen kann, die Baumbestattung als Form der Feuerbestattung folgt dem Zeitgeist â&#x20AC;&#x201C; NatĂźrlichkeit ist gefragt, Grabpflege nur noch bedingt. Dazu Klaas abschlieĂ&#x;end: ÂťEs bleibt angesichts dieser Entwicklungen zu wĂźnschen, dass sich die Menschen wieder etwas mehr auf das Wesentliche besinnen: Einen wĂźrdevollen Abschied vom Verstorbenen und die Schaffung eines Ortes, an dem es sich persĂśnlich und angemessen trauern lässt.ÂŤ â&#x20AC;&#x201C;rw

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Carsten Witte, Anzeigenleitung.

kommt. Die Anzeigenabteilung, gefĂźhrt von Carsten Witte, ist die personalstärkste Abteilung. Die Geschäfte fĂźhrt Albert Feix. Der Sitz des Reutlinger Wochenblattes befindet sich im GEAPressehaus am Burgplatz in der BeutterstraĂ&#x;e 10. Im GEA-Servicecenter am Marktplatz arbeitet Ilona Stach und nimmt Kleinanzeigen entgegen. â&#x20AC;&#x201C;diet

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Wilfried Eckloff, Mediaberater.

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Tina Tränkmann, Mediaberaterin.

Heike Packert, Sonderthemenverkauf. Sabine Mayer, Sonderthemenverkauf.

Isabelle Wurster, Redaktionsassistentin.

Dieter Reisner, Redakteur. Ilona Ausserhofer, Innendienst.

Gabi Piehler, Redakteurin.

Geraldine Edel, Innendienst.

Ilona Stach, Innendienst. Melanie Kretschmar, Innendienst.

Anne Vona, Innendienst.

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