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Nr. 2 | 22. März 2014 | 87295

Starker Auftritt

Zeig, was in Dir steckt Sportler, Maler oder Sänger – welche Begabung schlummert in Dir? Wir begeben uns mit Dir auf Talentsuche.

Buchpreise

Wie gut kennst Du Astrid Lindgren? Freizeit

Die besten Tipps für die Woche DIE BÜCHERTESTER

Zum Nachturnen

Gymnastik leicht gemacht

S DIE AFFEN SIND LO Wilhelma: der in h auc t tob n sso Nil rr

He chen dort Ra­ Die Totenkopfäffchen ma e von Pippis und Fre die r batz. Mehr übe unserem Poster. Äffchen erfährst Du auf

Weglegen oder weiterm achen? Zwei Kinder aus Pauls Lesekl ub haben ein neues Buch getestet. Sie sagen Dir, ob sich das Lesen wirklic h lohnt.

www.pauls­kinderwelt.de


Alle Trainerwechsel der Saison VfB Stuttgart Bruno Labbadia Entlassen am: 26. August 2013 Tabellenplatz bei Entlassung: 17 Punkteausbeute:126 Punkte in 88 Bundesligaspielen

Hallo, sicher hast Du das auch schon mal gehört: „Dafür hast Du aber ein Talent.“ Aber was meinen die Erwachsenen denn damit? Wir haben ein paar Exper­ ten gefragt, die Dir das genauer erklären können. Doch damit nicht genug: drei Kinder haben sich als Wetterfrosch ver­ sucht. Was sie dabei erlebt haben, kannst Du in dieser Ausgabe nachlesen – und Du kannst Dir das Ergebnis sogar noch im Internet anschauen. Außerdem erfährst Du alles rund um den Sport Mountainbiken. Wem das noch nicht sportlich genug ist, der kann – pünktlich zum Weltcup der Rhythmischen Sport­ gymnastik – die Übungen von Emilia (10) und Daniela (10) nachturnen.

Thomas Schneider Entlassen am: 9. März 2014 Tabellenplatz bei Entlassung: 15 Punkteausbeute: 20 Punkte in 21 Bundesligaspielen

Hannover 96: Mirko Slomka (links) muss Tayfun Korkut (rechts) weichen.

Dein Paul So erreichst Du mein Team: 07 11/72 05­11 14 kinder@mhs.zgs.de www.pauls­kinderwelt.de

Absturz Uli Hoeneß muss bezahlen Der ehemalige Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, landet im Gefängnis – sogar für drei Jahre und sechs Monate. Er hat bei den Steuern geschum­ melt. Jeder Mensch muss etwas von dem, was er verdient, abge­ ben. Mit diesem Geld werden dann zum Beispiel Schulen oder Straßen bezahlt. Uli Hoeneß hat aber mit Absicht weniger Geld gezahlt, als er eigentlich musste. Das nennt man Steuerhinterzie­ hung. Dafür lassen die Richter Uli Hoeneß nun einsperren.

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1 FC Nürnberg: Michael Wiesinger (links) musste an Gertjan Verbeek (rechts) übergeben.

Hoffnung auf ein Eisbärbaby Die Wilhelma holt aus München den Zwillingsvater Yoghi Yoghi ist da. In der Wilhelma gibt es wieder ein Eisbärmännchen. Yoghi soll sich nun langsam an die Eisbärdame herantasten. „Wenn sich beide aneinander gewöhnt haben, kommen sie ein ge­ meinsames Gehege“, sagt der Eisbärpfleger Jür­ gen Deisenhofer. Dort soll er mit Corinna neue Eisbärbabys zeugen. Die Paarungszeit der Eisbä­ ren ist jetzt im Frühjahr. Also beste Vorausset­ zungen für baldigen Eisbärnachwuchs in der Wilhelma. Yoghi kam aus dem Münchener Tier­ park Hellabrunn. Dort wurde Yoghi im Dezember Vater von Eisbärzwillingen. Doch bei Eis­ bärmännchen stehen sogar die eigenen Kinder auf dem Speiseplan. Deshalb musste Yoghi in München allein in einem Gehege leben. Und weil niemand ger­ ne alleine ist, wurde Yoghi vom Münchner Tierpark an die Wilhelma ausgeliehen. Aber wie kommt ein 420­Kilo­Eisbär überhaupt von München nach Stuttgart? Erst bekam Yoghi eine Narkose und wur­ de dann in eine Kiste gesperrt. In einem Lastwagen wurde Yoghi nach Stuttgart trans­ portiert. Kaum erwacht, hat er seine Ein Mädchen und ein Junge: neue Gefährtin Corinna immerhin Yoghis Zwillinge gibt es im Münchener Tierpark zu bestauen. schon einmal beschnuppert.

Huub Stevens Eingestellt am: 9. März 2014 Punkteausbeute: 1 Punkt im 1. Spiel

Hamburger Sportverein: Bert van Marwijk (Mitte) ersetzte Thorsten Fink (links). Für Marwijk kam im Februar 2014 dann Mirko Slomka (rechts).

Neuer Trainer, neues Glück? Huub Stevens hat heute sein erstes Heimspiel. Ein Experte erklärt, ob der VfB nun größere Chancen hat, in der ersten Liga zu bleiben. Herr Heuer, warum wird immer der Trainer entlassen, obwohl doch die Fußballer auf dem Platz stehen und die Spiele verlieren? Den Trainer zu feuern ist die einfachste Lösung. Man kann schließlich nicht alle Spieler entlassen. Aber am VfB Stutt­ gart sieht man ja, dass die Fans mit dieser Entscheidung nicht immer zufrieden sind. Stuttgarts Manager Fredi Bobic steht wegen der Spieler, die er geholt hat, auch in der Kritik. Bringt es denn etwas, den Trainer zu entlassen? Zuerst scheint ein Trainerwechsel etwas zu bewirken. Zu­ mindest, wenn man die Zahlen betrachtet. Wie meinen Sie das? Wir haben 150 Trainerwechsel untersucht und herausgefun­ den, dass Mannschaften im Saisonverlauf vor dem Trainer­ wechsel im Durchschnitt 0,5 Tore weniger als der Gegner schießen. Zwei Spiele vor dem Trainerwechsel verschlech­ tert sich diese Zahl im Durchschnitt sogar auf 1,5 Tore. Und mit dem neuen Trainer? Da verbessert sich das scheinbar. Der Unterschied beträgt im Mittel nur noch 0,25 Tore. Also lohnt es sich, wenn man den Trainer entlässt? Das kann man so nicht sagen. Die Frage ist: Was würde pas­ sieren, wenn man den Trainer nicht entlässt? Und auch da­ bei lohnt sich ein Blick auf die Zahlen. Mannschaften, die zur Saisonhälfte in der Tabelle weit unten stehen, machen

Huub Stevens

2014 . . . ist seit dem 9. März ttgart. Stu Cheftrainer beim VfB sliga nde Bu der Davor war er in 04, e alk Sch bei r ine bereits Tra ln Kö FC 1. lin, Ber BSC a Herth ist Er . SV und beim Hamburger ­ der Nie den in 60 Jahre alt und e am tzn Spi n Sei n. ore landen geb ade rkr Ke lautet der Knurrer von iner­ – das war seine erste Tra d. station in Hollan

nach der Winterpause meistens mehr Punkte. Warum? Die Mannschaften im Ta­ bellenkeller spielten nicht nur schlecht, sondern hatten zusätzlich eher Pech. Nach der Winterpause gleicht sich das übermäßige Pech in der Regel wieder aus. Was heißt das für den Trainerwechsel? Auch ohne Trainerwechsel würde genau die gleiche schein­ bare Verbesserung bestehen! Die Zahlen geben dem Mana­ ger also keinen Grund, den Trainer zu entlassen. Es wäre also sinnvoller, den Trainer zu behalten? Genau. Wenn jemand heute Trainer einer Bundesligamann­ schaft wird, weiß er, dass er in der Regel 15 Monate später nicht mehr auf der Bank sitzen wird. Dabei wäre der lang­ fristige Aufbau einer Mannschaft viel wichtiger. Was sollten die Vereine also machen? Die Vereine sollten ihren Trainer stärken. Und sie sollten dafür sorgen, dass junge Spieler gut ausgebildet werden. Andreas Heuer ist Professor an der Universität Münster. Er ist großer Fußballfan und hat ein Buch über das Tippen von Fuß­ ballergebnissen geschrieben.

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Starke Schwedin Ein wichtiger Termin für alle Leseratten: am 25. März wird das beste Kinderbuch mit dem Astrid­Lindgren­Gedächtnis­Preis ausgezeichnet. Aber wer war Astrid Lindgren eigentlich? Sieben erstaunliche Geschichten über die schwedische Autorin.

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Mit sieben Jahren war Lindgrens Tochter Karin krank, und ihr war langweilig. Sie bettelte: „Erzähl mir von Pippi Langstrumpf!“ Den Namen hatte sie sich ausgedacht – und Mama As­ trid erfand die Geschichte dazu. Als kleines Kind wohnte Lindgren auf einem Hof und bekam das Lamm Pontus geschenkt. Sie zog es selber auf – so wie Lisa aus Bullerbü! Lindgren spielte genau wie Pippi gerne auch oft „Nicht den Boden berühren“. „Der Riese Bam­Bam und die Fee Viribunda“ war eines der ersten Märchen, die Lindgren hörte. Sie be­ kam Lust aufs Lesen. Mit vier Jahren bekam sie zu Weihnachten ihr erstes Buch „Schneewittchen“ geschenkt.

Sogar im Weltall findet man Lind­ gren. Dort kreist ein Asteroid um die Sonne, der 1988 auf den Namen „3204 Lindgren“ getauft wurde. Und ein Krater auf dem Planeten Venus heißt auch wie die Autorin. In Schweden kann man sogar mit Astrid Lindgren bezahlen! Aber erst im nächsten Jahr – dann druckt Schwe­ den neue Geldscheine, darunter einen 20­Kronen­Schein mit Lindgren und Pippi. 20 Kronen sind etwa 2,50 Euro. Lindgren mochte Tiere und hat im­ mer für ihre Rechte gekämpft. Ein früheres Tierschutzgesetz bekam da­ her den Namen „Lex Lindgren“. Es be­ sagte, dass Kühe eine Wiese brauchen und Schweine frisches Stroh.

4 DAS IST ASTRID LINDGREN. Sie wurde 1907 im kleinen Dorf Vimmerby in Schweden geboren. Sie arbeitete als Journalistin und Sekretärin, bevor sie mit dem Schreiben anfing.

Astrid Lindgrens Figuren sind in Deutschland so beliebt, dass bis heute viele Mamas und Papas ihre Kin­ der nach den Figuren nennen. Bei den beliebtesten Vornamen der vergange­ nen drei Jahre landet Ronja auf Platz 73 und Michel auf Platz 147.

Die erfolgreichsten Astrid-Lindgren-Bücher in Deutschland Rund 90 Bücher gibt es von Astrid Lind­ gren. Du hast sicher auch eines davon, oder?

Plat z 1

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Worum geht’s eigentlich bei diesen Buchpreisen?

Astrid-LindgrenGedächtnis-Preis Eine Jury aus Schwe­ den sucht Bücher heraus, die ähnlich wie die von Astrid Lindgren sind: frech, witzig und voller Ideen. Diese Bücher machen einfach Spaß.

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Hans-ChristianAndersen-Preis Vertreter aus 70 Ländern wählen das beste Kinderbuch – dieses Buch wird also auf der ganzen Welt gelesen! Darum heißt dieser Preis auch „Kleiner Nobelpreis“.

Deutscher Jugendliteratur-Preis Das ist in Deutsch­ land der wichtigste Buchpreis für Kinder. Dabei haben auch Kinder was zu sagen: Neben den Profis wählt eine Kinderjury ihr Lieblingsbuch.

Luchs Der Luchs hat gute Augen – deswegen schaut dieser Preis auch ganz genau hin. Er sucht jeden Monat ein ungewöhnliches, verrücktes Buch aus, das Dich vielleicht zum Grübeln bringt.

Troisdorfer Bilderbuchpreis Wenn Du lieber Bilder statt viel Text magst, hilft Dir dieser Preis: Er wählt Bilder­ bücher aus, die besonders schön und mit tollen Ideen gestaltet wurden.

RattenfängerPreis Dieser Preis ehrt die besten Märchen und Geschichten, die im Mittelalter spielen. Nach wem er be­ nannt ist? Genau, nach dem Rattenfän­ ger von Hameln.


HAHA! Kommt der Mann um die Ecke, ist der Bus weg. Kommt der Bus um die Ecke, ist der Mann weg. Kommt der Mann im Bus um die Ecke, ist die Ecke weg. Mika, 9 Jahre

Was macht neunhundertneunundneunzigmal „taps“ und einmal „tock“? Ein Tausendfüßler mit Holzbein.

H IH I!

Zwei Ziegen unterhalten sich. „Gehst du auch auf die Party heute Abend?“, fragt die eine. Antwortet die andere: „Nein, ich hab keinen Bock.“

Schick uns Deinen Witz!

unter www.pauls­ kinderwelt.de

Wie kriegt man einen Elefanten in einen Kühlschrank? Tür auf, Elefant rein, Tür zu. Und wie kriegt man ein Känguru in den Kühlschrank? Tür auf, Elefant raus, Känguru rein, Tür zu.

Der Lehrer schimpft mit Jonas: „Du kaust ja schon wieder Kaugummi. Ab in den Mülleimer!“ Jonas grinst: „Der Kaugummi auch?“


Eine verrückte Oma Zwei Kinder, ein Buch: so funktioniert Pauls Leseklub. Helena (10) und Chris (10) haben „Hilfe! Ich will hier raus!“ gelesen und hatten viel Spaß mit einer frechen alten Dame. Die Grubers sind eine ganz normale, langweilige Familie. Mama pflegt ihren geliebten Garten. Papa hat nur Augen für seine Modelleisenbahn. Fabienne kämmt sich den ganzen Tag die Haare. Und Henrik weiß noch nicht genau, wofür er sich interessieren soll. Eines Tages klingelt Oma Cordula an der Tür und verkündet, dass sie bei den Gru­ bers einzieht. Von da an wird alles an­ ders. Die gerissene Oma mischt die Fa­ milie ordentlich auf und schickt alle auf Schatzsuche. Plötzlich besteht Mamas Garten nur noch aus Löchern, und die ganze Stadt buddelt nach Oma Cordu­ las Gold. Doch wer den Schatz am En­ de ausgräbt und was mit den Goldbar­ ren passiert, das findest Du am besten selbst heraus . . .

„Das Buch ist lustig. Und wenn alle auf Schatzsuche gehen, wird es auch richtig spannend.“

Chris (10) geht genau wie Helena in die vierte Klasse der Johannes­ Brenz­Schule in Stuttgart. In seiner Freizeit spielt er gerne Tennis.

„Es passieren oft verrückte Dinge, mit denen man nicht gerechnet hätte.“ „Ich lese am liebsten Micky­Maus, aber dieses Buch hat mir auch viel Spaß gemacht.“

Du willst auch ein Buch Probe lesen? Dann bewirb Dich für Pauls Leseklub unter: www.pauls­kinderwelt.de „Hilfe! Ich will hier raus!“ von Salah Naoura kostet 12,95 Euro und hat 156 Seiten.

„Das ist ein sehr verrücktes Buch. Die Ge­ schichte ist ungewöhnlich. Normal­ erweise geraten Figuren durch Zufall in ein Abenteuer. Aber hier werden die Grubers von ihrer Oma ins Abenteuer getrieben.“

Lustig

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Spannend

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Lehrreich

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Außergewöhnlich U U U U U Ein Buch für: Schatzsucher 6

„Eigentlich sind Omas alt, wol­ len ihre Ruhe und ver­ schenken Gummibärchen. Aber die Oma Cordula will Action, ist frech und är­ gert ihre Familie.“

„Ich habe das Buch schon viermal gelesen. Eine Fortsetzung wäre toll.“

„Als die Grubers darum streiten, wer wo nach dem Schatz gra­ ben darf, feuert die Oma die vier vom Lie­ gestuhl aus an – das ist sehr witzig!“

Helena (10) liest so gerne, dass sie sogar ihr Taschengeld für Bücher ausgibt.

„Am meisten lachen musste ich, als he­ rauskam, dass die Oma ihr Pflegeheim angezündet hat. Ich kenne sonst nur liebe Omas, die Kuchen backen und so.“


Wir waren Prominenten auf den Fersen und haben jeweils drei Bilder geknipst, die etwas mit den Personen zu tun haben. Errätst Du, wen wir suchen? Trage die Nachnamen in die Felder ein.

1 Welchen Fernsehstar suchen wir? LÖSUNG:

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Welchen Moderator suchen wir? LÖSUNG:

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Welchen Nationalspieler suchen wir? LÖSUNG:


... ein Tüftler?

Hermann Gaus war lange Ingenieur bei Daimler. Als Leiter der Gesamtentwick­ lung hat er die S­Klasse, also die großen, edlen Autos, entworfen. Er hat sich auch den neuen Maybach ausgedacht – ein sehr teures, sehr nobles Luxusauto.

... ein Musiker? DJ Bobo, wie kann ich ein guter Musiker werden? Ein guter Musiker hat richtig Spaß daran, Musik zu machen. Er steckt all seine Leidenschaft in die Musik. Brauche ich Talent oder kann ich Musikmachen auch lernen? Für mich persönlich ist Talent nicht so entscheidend. Viele Menschen, die etwas besonders gut können, ru­ hen sich zu sehr auf ihrem Talent aus und arbeiten nicht an sich. Ein guter Musiker will unbedingt Musik machen. Er lässt sich von nichts davon abhalten. Manche können nicht gut singen, haben aber trotzdem ein unheimlich gutes Gefühl für Musik und komponieren schöne Lieder. Wenn ich Erfolg haben will, muss ich dann schon mit drei Jahren auf der Bühne stehen? Es ist besser, nicht zu früh zu versuchen, berühmt zu werden. Kinder können einige Dinge im professionellen Musikge­ schäft noch nicht verstehen. Zum Beispiel, worauf es im Studio ankommt. Da geht es nicht immer nur um die Musik, sondern auch um Technik. Und darum, wie das Lied auf andere wirkt. Der Song soll ja besonders vielen Leuten gefallen. Kinder wissen auch oft noch nicht, wie sie sich bei einem Auftritt verhalten sollen. Darum brauchen sie einen erfahrenen Betreuer an ihrer Seite, der ihnen hilft. Was ist der beste Tipp für Kinder, die Musik machen wollen? Nicht verkrampft versuchen, ein Star zu werden. Macht einfach euer Ding, und fühlt euch wohl dabei!

Herr Gaus, steckt ein Ingenieur in mir, wenn ich gerne mit Lego baue? Das ist auf alle Fälle eine gute Übung. Doch nach einer Anleitung 2000 Le­ gosteine zusammenzusetzen ist keine große Kunst. Aber wenn jemand aus den 2000 Legosteinen jeden Tag eine andere Raumstation baut, dann ist er wirklich kreativ – und genau das muss ein Ingenieur sein. Womit haben Sie gespielt, als Sie ein Kind waren? Ich hatte Märklin­Baukästen. Da haben wir an Kränen und Fahrzeugen herumgeschraubt. Wir hat­ ten auch eine elektrische Eisenbahn. Beim Spielen mit der habe ich immer überlegt, wie ich die Gleise anders verlegen kann und was ich aus den Teilen noch machen kann.

DJ Bobo ist ein Schweizer Musiker. Eigentlich ist sein Beruf Bäcker, aber dann hat er entdeckt, wie viel Spaß ihm Musik und Tanzen machen. Damit ist er auch berühmt geworden. Nun ist er Musikpa­ te bei der Kika­Sen­ dung „Dein Song“.

Friedrich Zeugke ist Lehrer an der Hoch­ schule für Musik und Dar­ stellende Kunst. Er gibt den Studenten Tipps, wie sie ein Stück spannend auf die Bühne bringen.

Woran haben Sie gemerkt, dass Sie gerne tüfteln? Sobald ein Gerät kaputt war, habe ich es auseinandergeschraubt, um es zu reparieren. Dabei ist manch ein „Patient“ leider auf dem Operationstisch gestorben (lacht). Wie muss ein Ingenieur sein? Neugierig! Er muss immer fragen: „Wie funktioniert das?“ Braucht man eine 1 in Mathe? Nein, aber eine 3 sollte es schon sein. Eher besser.

... ein Schauspieler? Finde Dein Talent!

Bin ich ... „Du bist aber talentiert“: Diesen Satz hast Du sicher schon oft gehört. Aber was bedeutet denn Talent? Wie wichtig ist das überhaupt? Und woran merkst Du, ob Du etwas besonders gut kannst? Fünf Experten helfen Dir dabei herauszufinden, welche Begabung in Dir steckt.

Braucht man Talent, um ein guter Schauspieler zu sein? Das Talent ist der Boden, die Grundlage. Dann heißt es üben, üben, üben – ein ganzes Schauspielerleben lang. Und neugierig sein. Der Schriftsteller und Regisseur Bertolt Brecht hat mal gesagt: Talent ist Interesse. Was muss ein Schauspieler unbedingt können? Man muss Spaß am Spielen haben und andere mit dieser Freude anstecken können. Gute Schauspieler sind neugierig und haben die Fähigkeit, beim Spielen aus einem Glas Wasser das Meer werden zu lassen. Auf der Bühne oder auf der Leinwand geht es darum, auf möglichst viele verschiedene Arten von A nach B zu kommen. Dabei kann man lustig, aber auch sehr traurig sein.

Thomas Schneider ist der ehemalige Trainer des VfB Stuttgart. Als Spieler hat er 20 Jahre in der Innenver­ teidigung des VfB gespielt. Sein Bundesliga­ debüt gab er am 19. Oktober 1991 mit 19 Jah­ ren. Er hat zusammen mit Giovane Elber, Krassimir Balakov und Fredi Bobic gespielt.

Muss man sich verkleiden, um Schauspieler zu sein? Schauspielern bedeutet nicht, sich zu verstellen, sondern dass man andere Fähigkeiten von sich zeigt. Dafür muss man sich nicht verkleiden.

... ein Künstler? Was muss ein Künstler besonders gut können? Es ist wichtig, Freude am Erfinden und Erzeugen zu haben. Dabei ist es egal, ob man Bilder malt, zeichnet, fotografiert, Hütten im Garten baut oder Kostüme entwirft und schneidert. Wer gern beobachtet, mit verschiedenen Materialien experimentiert oder mit Bildern Geschichten erzählt, ist auf einem guten Weg. Wie wichtig ist Vorstellungskraft? Sich Bilder oder Kunstwerke auszudenken ist sicherlich wichtig. Meistens sind aber Vorstel­ lungen nur der erste Schritt. Von einer ersten Skizze ausgehend kann man vieles ausprobie­ ren und weiterentwickeln. Kann man auch versuchen, ein Bild von einem Vorbild nachzumalen? Es ist gut, Vorbilder zu haben und sich mit der Arbeit von tollen Künstle­ rinnen und Künstlern zu beschäftigen. Man kann auch mal versu­ chen, ein Bild nachzumalen. Aber immer nur von anderen abzumalen ist auf Dauer langweilig.

Barbara Bader

... ein Fußballer? Wie kann ich erkennen, dass ich besser Fußball spiele als andere? Vielleicht, weil man mehr Tore schießt als andere. Aber in jungen Jahren ist es eher so, dass Talent in erster Linie von außen – also von Trainern oder Spielerbeobachtern – erkannt wird. Kinder wer­ den eher entdeckt, als dass sie sich selbst entdecken würden. Woran haben Sie, als Sie jung waren, gemerkt, dass Sie im Fußball besser sind als Ihre Freunde? (Lacht). Ich bin immer als Erster gewählt worden. Ist es, um erfolgreich zu sein, wichtig, schon mit fünf Jahren sein erstes Ligaspiel gespielt zu haben? Das auf keinen Fall. In diesem Alter muss die Freude an der Bewegung und am Fußball im Vordergrund stehen. Das ist das Wichtigste. Die Begeisterung für das Spiel muss geweckt und erhalten werden. Muss man jeden Tag trainieren? Ab einem bestimmten Alter eher ja. Aber wichtig ist generell die richtige und altersgerechte Dosierung. Man sollte nicht vergessen, dass die Schule anstrengend ist und viel Zeit kostet. Kann man Fußballspielen auch lernen, oder muss man talentiert dazu sein? Fußball lässt sich bis zu einer gewissen Stufe bestimmt lernen. Aber um nach ganz oben zu kommen, muss neben der harten Arbeit im Training sicher auch eine gehörige Portion Talent vorhanden sein.

unterrichtet an der Kunstakademie in Stuttgart. Die Studenten lernen von ihr, wie man anderen Leuten Kunst erklären und beibringen kann.

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Leben für das Talent Etwas besonders gut zu können macht nicht immer nur Spaß. Wie viel Arbeit hinter dem Erfolg steckt, wissen die meisten Menschen gar nicht. Sie sehen nämlich nur das Ergebnis. Sehr begabte Kinder

Pier Luca (1 Ohne Musik?

Jana (14)

möchte zu den Olympischen Spie len

müssen oft auf vieles verzichten. Pier Luca, Jana und Tim widmen ihr Leben ganz ihrem Talent: Musik machen, trainieren und Rad fahren: Sie erzählen, wie ihr Alltag aussieht.

Letztes Jahr im M ai bin ich Deut­ sche Meisterin im Mehrkampf der Rhythmischen Sp ortgymnastik ge­ worden. Damit ic h jeden Tag trai­ nieren kann, lebe ich seit Sommer 2011 im Internat am Bundesstütz­ punkt in Fellbac h­Schmiden bei Stuttgart. Meine Eltern und meine Schwestern sehe ich nur alle paar Wochen. Sie wohne n in Dortmund.

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Langweilig!

gefan­ eun Jahren an Ich habe mit n Mu­ spielen. Ohne gen, Klavier zu eilig. rchtbar langw fu ir m e är w sik Tag ntlich jeden Ich sitze eige nde u Schule eine St gleich nach der . Dann d komponiere n u er vi la K am ich auf odien ein, die fallen mir Mel auf­ d d spiele un dem Keyboar n ha­ diesen Melodie schreibe. Von ann e. Und irgendw el vi t h ec h ic be dann en Melodien werden aus d h 14 ic Bis jetzt habe ganze Lieder. bsten niert; am lie o p m ko er ed Li Lied, Balladen. Das schreibe ich auf g“ bei „Dein Son mit dem ich

ithout heißt „Lost w Kika antrete, rlaub ist im Italienu Es . c“ si u M e th in In­ a hatte ich ke entstanden, d usik M ei und meine strument dab „Dein l gefehlt. Bei ta to ir m at in h dann das Lied h ic e ab h g“ Son rbes­ nisten­Camp ve einem Kompo ge­ DJ Bobo daran sert und mit schen s es ein bis as d t, te ei b ar rmine . Aber die Te schneller wird An­ Ende oder am waren immer am h ge­ ljahr, so dass ic u h Sc m vo g n fa Lernen hatte. nug Zeit zum

Mein Trainingstag 7.50 Uhr 10.00 Uhr

Aufstehen, Frühstück Schule Frühtraining

13.45 Uhr

Mittagessen

14.00 Uhr 16.00 Uhr 19.00 Uhr

Schule Balletttraining Abendessen, Hausaufgaben

7.00 Uhr

von Montag bis nnst Du zurzeit ka sehen. ka “ ng So n ei „D 19.25 Uhr auf Ki Donnerstag um

An manchen Tage n, wenn das Trai­ ning sehr anstreng end war, vermis­ se ich das Kusc heln mit meiner Mama. Ins Intern at zu gehen war mein Wunsch. Ic h habe mich auf neue Trainer gefre ut, weil ich bes­ ser werden will. M ein Ziel ist es, bei den Olympischen Spielen in Tokio 2020 zu starten. Ich trainiere an sechs Tagen. Wen n ich freihabe, muss ich mich um meine Hausauf­ gaben kümmern. Danach treffe ich mich mit Freunden oder gehe ins Kino. Manchmal liege ich auch nur auf mei nem Bett.

Jana (14) kommt aus Dortmund.

Wie Du selbst tolle Figuren nachturnen kannst, findest Du auf Seite 22.

Mein Tag im Olympia­Stützpunkt 7.00 Uhr 8.10 Uhr 9.00 Uhr

Mein Tag im Camp 7.00 Uhr 8.00 Uhr 9.00 Uhr 12.00 Uhr 14.00 Uhr

17.00 Uhr 20.00 Uhr 22.00 Uhr

Aufstehen Schwierige Stellen im Lied üben Weiterkomponieren Mittagspause Letzte Verbesserungen am Lied im Tonstudio, bereit machen für das Singen vor der Jury Schwimmen Noch heimlich proben Schlafenszeit

Pier Luca (11) uttgart. kommt aus St

Tim (13) Querfeldein auf dem Bike Angst vor Stürzen? Die habe ich eigentlich nicht. Von Strecken, die man sich nicht zutraut, sollte man sowieso besser die Finger lassen. Es gibt natürlich auch Sachen, vor denen ich Respekt habe – aber die fahre ich dann eben langsam. Spä­ ter kann man immer noch an Tem­ po zulegen. Ich trainiere bis zu acht Stunden die Woche, nach der Schule und den Hausaufgaben. Oft sind mein Bruder Luca und mein Vater mit dabei. Luca ist zehn und wird dieses Jahr zum ersten Mal bei den Baden­Württembergi­ schen Meisterschaften starten.

Letztes Jahr war ich mit der Natio­ nalmannschaft auf einem Wettkampf in Frankreich. Die nächsten Monate kon­ zentriere ich mich auf die Deutsche U­15­Meister­ schaft, die im Sommer stattfindet. Mein oberstes Ziel ist, auf das Sieger­ podest, also unter die ersten drei, zu kommen. Klar erfor­ dert das viel Trai­ nin g. Abe r das macht mir Spaß, und schließlich will ich meine Ziele ja auch erreichen.

10.00 Uhr 11.00 Uhr 13.00 Uhr

Aufstehen, Frühstück Abfahrt zum Stützpunkt Kennenlernen, Konzept wird präsentiert Fahrtechniktraining Gemeinsame Tour Verabschiedung

Auch Tims kleiner Bruder Luca (10) fährt Mountainbike. Mehr über den Sport erfährst Du übrigens auf Seite 18.

Tim (13) kommt aus Nürtingen. 10

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Stars aus der Wilhelma Clara schnappt sich alles

„Wer hat die Kokosnuss geklaut?“ Totenkopfäffchen Clara und ihre Familie machen dem lustigen Lied alle Ehre: Sie schnappen sich alles, was ihnen in die klei­ nen Finger kommt! Ihre Hände sind nur halb so groß wie die eines Menschen, aber ihnen entgeht nichts. „Einmal hatte ich einen Lolli im Mund – und den ha­ ben sie mir sofort geklaut“, erzählt die Pflegerin Da­ niela Münch. Ihre Beute trägt die Affenbande dann

stolz herum und prahlt damit. Überhaupt freuen sich Clara und ihre Familie über alles, womit sie spielen können. Dann kann es aber auch mal laut werden im Käfig, denn die große Familie zankt sich gerne. Die ru­ hige Clara muss sich aber keine Sorgen machen, denn Männer haben nichts zu melden in der Affenfamilie. Hier geben die sechs Frauen den Ton an. Sie sind es auch, die sich gemeinsam um Claras Baby kümmern.

LEBENSRAUM: GRÖSSE: GEWICHT: NAHRUNG: BESONDERHEIT:

Gefördert von:

im Regenwald Südamerikas Körper und Schwanz des Affen sind jeweils 30 Zentimeter lang etwa 1 Kilogramm Obst, Mehlwürmer Die Tiere haben ein schwaches Immunsystem. Schon eine Erkäl­ tung ist für sie lebensbedrohlich.


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IMPRESSUM Chefredakteure: Joachim Dorfs, Dr. Christoph Reisinger Redaktion: Nadia Köhler (Ltg.), Markus Brinkmann Layout, Grafik: Nadine Schurr (Ltg.), Melanie Morlok, Christina Middendorf Autoren: Daniel Hackbarth, Ellen Schonter, Andrea Wyrwoll, Matthias Zahner Illustration: Yann Lange (Paul), Bernd Schifferdecker (Rätsel) Korrektur: Martin Fischer, Elisabeth Habiger E­Mail: kinder@mhs.zgs.de Telefon: 0711/7205­1114 Internet: www.pauls­kinderwelt.de Facebook: www.facebook.com/paulskinderwelt Fotovermerke nach Seiten: Titel: Martin Stollberg, Heinz

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Das sind sie wieder! Mika und ihr Hengst Ostwind. Am 24. März erscheint die Fortsetzung des er­ folgreichen Pferdeabenteuers. In „Ostwind – Rückkehr nach Kal­ tenbach“ (9,99 Euro) verbringt Mika wieder ihre Ferien auf Kal­ tenbach. Doch das Gestüt ihrer Oma steht kurz vor der Pleite. Und Ostwind hat merkwürdige Wunden am Bauch.

Heiss, Michael Steinert, Wilhelma / S. 2: dpa (4) / S. 3: dpa ( 6), Getty (4), privat / S. 4: dpa (2), Oetinger (5) / S. 5: Ehapa / S. 6: Michael Steinert (3) / S.7: AP, dpa (4), Getty (3), Wikimedia Commons /S. 8­9: dpa (2), lassedesignen ­ Fotolia, privat (3) / S. 10­11: Heinz Heiss, Martin Stollberg (2), ZDF – Melanie Grande / S. 12­13: Wilhelma / S. 14­15: Carlsen Verlag GmbH (3), cbj Ver­ lag, Cinema MFA+ Verleih, Landesbühne Esslingen, Twentieth Century Fox (3) / S. 16­17: Bernd Schifferde­ cker / S. 18­19: Graeme Murray/Red Bull Content Pool (2), Lorenz Richard/Red Bull Content Pool, Martin Stoll­ berg, dpa (3) / S. 20: Achim Zweygarth (6) / S. 22: Heinz Heiss (13) Die „Stuttgarter Kinderzeitung“, die „Stuttgarter Kinder­ nachrichten“ und „Meine Kinderzeitung“ sind Produkte der Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH / Stuttgarter Nachrichten Verlagsgesellschaft mbH,

Auf den Galapagos­Inseln leben viele verschiedene Tiere. Im Brettspiel „Galapagos“ geht es um Riesenschild­ kröten. Es gilt, möglichst viele Tiere einzusammeln. Alle Mitspieler würfeln gleichzeitig mit ihren fünf Würfeln. Die gewürfelten Farben zeigen den Weg zu den Schildkröten. Wer am Ende die meisten Tiere gesammelt hat, ist der Gewinner. Das Spiel von Amigo kostet 19,99 Euro. 2–4 Spieler ab 8 Jahren können mitspielen. Plieninger Straße 150, 70567 Stuttgart, Telefon 0711­7205­6161 www.stuttgarter­kinderzeitung.de / www.stuttgarter­kindernachrichten.de Zeitungsverlag GmbH & Co Waiblingen KG, Albrecht­Villinger­Straße 10, 71332 Waiblingen, Telefon 07151­566­0, www.zvw.de Anzeigen: Marc Becker (verantw.), Stuttgarter Zeitung Werbevermarktung GmbH, Plieninger Straße 150, 70567 Stuttgart U. Kretschmer, Zeitungsverlag GmbH & Co Waiblingen KG, Albrecht­Villinger­Straße 10, 71332 Waiblingen Druck: Pressehaus Stuttgart Druck GmbH, Plieninger Straße 150, 70567 Stuttgart, 0711­7205­0

DINO, MAMMUT UND CO. Ist das Mammut wirklich mit dem Ele­ fanten verwandt? Und welcher Dino­ saurier war der größte? Das kannst Du bei einer Führung am Sonntag, 23. März, um 15 Uhr durch das Museum am Löwentor erfahren. Dagmar Mö­ dinger verrät, was die Dinos gerne ge­ fressen haben. Der Eintritt kostet 4 Euro, die Führung kostet 2 Euro.

M U SE U M

Am 27. März findet der Girls’ Day statt. Zahlreiche Unternehmen aus der Region wollen an diesem Tag mit unterschiedlichen Veranstaltungen bei Mädchen die Lust auf technische Be­ rufe wecken. Wer wissen will, welche Firmen teilnehmen, kann auf dieser Internetseite alle Angebote sehen: www.stuttgart.de/item/show/365242

WO SIND DIE SCHILDKRÖTEN?

SPIEL

Autor, Musiker, Filmemacher und Comiczeichner – Ralph Rut­ he (41) hat viele Talente. Doch ganz egal, was er anpackt, lustig wird es auf alle Fälle. Mit seinem Comedyprogramm reist er durch ganz Deutschland. Sein Comic „Frühreif“ lässt Paul und seine Redaktion immer wieder in gro­ ßes Gelächter ausbrechen. Da­ rum zeigen wir Dir jede Woche einen Streifen aus dieser Serie.

IN DIE BERUFSWELT SCHNUPPERN

WIEDERSEHEN MIT OSTWIND

B U CH

Ralfi und seine Freunde hassen eines ganz besonders: Erwachsene, die sie wie KINDER behandeln. Mag sein, dass Ralfi und Co. rein körperlich noch nicht an die Gro­ ßen heranreichen. Aber im Kopf sind sie ihren ELTERN, Babysit­ tern und Lehrern im Prinzip längst ÜBERLEGEN. Nur bei einer Per­ son wird Ralfi regelmäßig ganz klein mit Hut: Jenny. Die Sa­ che mit den Mädchen ist ihm dann doch noch irgendwie zu kompliziert. 200 aktuelle Streifen von „Frühreif“ findest Du in dem neuen COMICBAND von Ralph Ruthe (9,99 Euro).

GIRLS’ DAY

200 neue Comics von Ralph Ruthes „Frühreif“

Irgendwo in Brandenburg im Jahr 1989. Frederikes Onkel wird aus der DDR ausgewiesen. Mit Freunden will sie einen Beamer bauen, um den Onkel zurückzuholen. In der Komö­ die „Sputnik“ (14,99 Euro) machen drei Kinder Chaos in der Erwachsenenwelt.

EINE BESONDERE REISE Beim Spielen wird ein Mädchen er­ schossen. Aber was heißt es, tot zu sein? Das Kind macht sich auf eine Reise in eine Fantasiewelt. Das Stück „Ver­ kleidete Diamanten“ wird am 23. März um 16 Uhr auf der Württembergischen Landes­ bühne in Esslingen gespielt.

TH E A TE R

Sag nicht Kleiner zu mir!

DVD

BRING MIR DEN ONKEL ZURÜCK!

„Rio 2“ jetzt schon sehen Wir verlosen Tickets für die Film­Preview in Stuttgart. Die Macher von „Ice Age“ gehen nun mit der Fortsetzung des Pa­ pageien­Abenteuers „Rio“ an den Start. Eigentlich kommt „RIO 2“ erst am 3. April in die Kinos, doch Freunde unseres Chefre­ porters Paul dürfen den Film schon AM 25. MÄRZ VORAB SEHEN. Und darum geht’s: Die blauen Papageien Blu und Juwel haben sich mit ihren Drillingen in der Großstadt Rio gut eingelebt. Da erfahren sie, dass es noch mehr Spix­Aras gibt, und zwar am Amazonas. Also reist die Vogelfa­ milie in den Dschungel. Dort muss sich Blu mit wilden Tieren, seinem Schwiegervater und dem Kakadu Nigel herumschlagen.

Hier kannst n! Du gewinne

Für die „Rio 2“­Preview im Gloria am 25. 3. um 15 Uhr verlosen wir 20 Familienkarten. Quiz­ frage: Zu welcher Papageienart gehört Blu? Schicke Deine Antwort an kinder@mhs.zgs.de


6x6 gewinnt Fülle die leeren Felder so aus, dass jede Zahl von 1 bis 6 in jeder Reihe, in jeder Spalte und in jedem Kastenblock nur einmal vorkommt.

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Kunterbunte Häuser „Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Haus . . . “, singt Pippi Langstrumpf. Aber auch Mio, Ronja, die Kinder aus Bullerbü, Karlsson und Lotta – alles Figuren von Astrid Lindgren – haben ein Zuhause. Welcher Kinderbuchstar wohnt wo?

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Pippis Goldkoffer Schon wieder haben die Räuber versucht, Pippis Goldkoffer zu klauen! Ob noch alles da ist? Hilf Pippi dabei, ihr Gold zu zählen, und rechne den Wert der Goldmünzen und Scheine zusammen!

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Ups, was ist da passiert? Elisabet, Maditas kleine Schwester, hat verrückte Ideen. Welchen Gegenstand steckt sie sich in Astrid Lindgrens Geschichte in die Nase?

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Quiz

Michels Suppenschüssel Findest Du alle Begriffe in der Buchstabensuppe, bevor Michel den letzten Rest Suppe ausschlürft? Nicht, dass Michel wieder mit dem Kopf in der Schüssel stecken bleibt! ASTRID, BORKA, JUMJUM, KALLE, KLEINER ONKEL, KRÜMEL, LINA, LÖNNEBERGA, MATTIS, TAKATUKALAND

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1. Welches ist KEIN Vorname von Pippi Langstrumpf? P Viktualia T Rollgardina L Fuchsine

S Bootsmann C Seemann E Fischer

2. An welchem Gegenstand erkennt der Flaschengeist in dem Buch „Mio, mein Mio“, dass Mio der Königssohn ist? A An der goldenen Krone E Am goldenen Apfel I Am goldenen Buch 3. Wie heißt der sehr niedliche Hund der Familie Melcherson, die „Ferien auf Saltkrokan“ macht?

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4. Astrid Lindgren hat ihre Bücher auf Schwedisch geschrieben. Wie heißt Michel aus Lönneberga in Schweden? E Emil H Max D Simon 5. In welchem Land außer Schweden hat Lindgren die meisten Bücher ver­ kauft? E In Norwegen N In Deutschland K In Finnland

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Hier kann st Du gewin nen! Löse unser Quiz und trage das Lösungswort bis zum 27. März 2014 auf unserer Internetseite www.pauls­kinderwelt.de ein. Mit ein bisschen Glück kannst Du einen Büchergutschein von Hugendubel gewinnen: 1. Preis: 1 x 55­Euro­Gutschein 2. Preis: 1 x 44­Euro­Gutschein 3. Preis: 1 x 33­Euro­Gutschein 4. Preis: 1 x 22­Euro­Gutschein 5. Preis: 1 x 11­Euro­Gutschein 6. Preis: 10 x 5­Euro­Gutschein

Die Preise wurden gestiftet von:

Die Auflösung der Rätsel findest Du auf Seite 24.

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Mountainbike­Festival in Stuttgart

Teufelskerle auf zwei Rädern

Dirt Jump

Downhill

Hinter den Worten „Dirt Jump“ („Schmutz­ sprung“) verbirgt sich die spektakulärste Diszi­ plin dieses Sports. Die Athleten fahren dabei mit Anlauf über einen Erdhügel, der als Sprungschanze dient. In der Luft müssen sie dann waghalsige Tricks vorführen: etwa einen Vorwärts­ oder Rückwärtssalto oder eine 360­ Grad­Drehung um die eigene Achse. Für diese Disziplin nutzen die Sportler spezielle, etwas stabilere Fahrräder: sogenannte „Dirt Bikes“.

Beim „Downhill“ („Bergabfahrt“) messen sich nicht nur Mountainbike­Fahrer – auch in ande­ ren Sportarten wie dem Skateboarden oder Skifahren gibt es diese Disziplin. Dabei geht es immer darum, eine abgesperrte, bergab füh­ rende Strecke möglichst schnell hinter sich zu bringen. Der internationale Radsportverband UCI veranstaltet bei Mountainbike­Weltcups und Weltmeisterschaften Rennen in dieser mitunter halsbrecherischen Disziplin.

Am Freitag beginnt in der Schleyerhalle das Mountainbike­Festival. Tolle Tricks und spannende Rennen stehen auf dem Programm – und auf dem „Pumptrack“ kannst Du in den Sport hineinschnuppern. Spektakuläre Sprünge und hitzige Kopf­an­Kopf­Duelle: vom 28. bis zum 30. März verwandelt sich die Stuttgarter Schleyerhalle in einen rie­ sigen Spielplatz für Mountainbike­ Fahrer – dann findet dort das Moun­ tainbike­Festival 2014 statt. Dass dort nicht Alltägliches geboten wird, lässt sich an den bloßen Zahlen ab­ lesen: Beim „Dirt Jump“ (siehe Erklä­ rung auf der rechten Seite) wird das höchste Hindernis rund 5 Meter hoch, 15 Meter lang und 12 Meter breit sein – hier sind Teufelskerle gefragt. Auch beim „Eliminator Sprint“ ist Action geboten: Vier Fahrer treten gegenei­ nander an, es kommt auf einen rasan­ ten Start und einen kühlen Kopf beim Überwinden von Hindernissen an. Das Mountainbike­Fahren ist noch ein relativ junger Sport. In den 1970er

Jahre gab es erste Versuche, robuste­ re Fahrräder zu bauen, die auch für Fahrten durch unwegsames Gelände brauchbar sind. Heute sind die „Berg­ fahrräder“ weltweit verbreitet. Selbst bei den Olympischen Sommerspielen kämpfen inzwischen Mountainbike­ Fahrer um Medaillen. Auf dem „Pumptrack“, den die Stutt­ garter Jugendhaus Gesellschaft bei dem Festival aufgebaut hat, kannst Du in den Sport schnuppern. Auf die­ sen Strecken geht es darum, einen Parcours zu absolvieren, ohne in die Pedale zu treten. Das Rad wird durch pumpende Bewegungen des Oberkör­ pers bewegt. Mountainbikes und Hel­ me gibt es kostenlos zu leihen (ab 8 Jahren). Eine Tageskarte für Kinder kostet zwölf Euro, am ersten Festival­ tag (Freitag) ist der Eintritt frei.

Cross Country Beim „Cross Country“ (was man mit „Querfeld­ ein“ übersetzen könnte) messen sich die Moun­ tainbike­Fahrer auf einer Rundstrecke, welche die Sportler mehrfach absolvieren müssen – ähnlich wie etwa auch Formel­1­Piloten bei ihren Rennen. Allerdings gilt bei den Mountainbikern die Regel, dass nur ein kleiner Teil der Strecke asphaltiert sein darf – die meiste Zeit führt der Weg die Fah­ rer über Stock und Stein. Seit 1996 ist diese Diszi­ plin auch olympisch.

Trial Der englische Ausdruck „Trial“ bezeichnet Geschicklichkeitsprüfungen. So geht es beim Mountainbike­Trial darum, Hindernisse zu be­ wältigen und dabei möglichst herausragendes Können zu zeigen. Die Sportler fahren nicht nur, sondern sie hüpfen und klettern mit ihrem Rad – etwa über Felsen oder Baum­ stämme. Dafür kann jede Umgebung genutzt werden: Egal ob in der Stadt oder in der freien Natur, ob Betonpfeiler oder Baumstamm – alles kann zum Spielzeug werden.

Die Highlights in der Schleyerh

alle

Hall of Dirt Der „Hall of Dirt“­Wettb ewerb verspricht hohe Sprünge und spektakuläre Tricks. Unter den rund 60 geladenen Fahrern sind einige der besten der Welt. Die Ath leten zeigen dabei Sprünge von bis zu fünf Meter Höhe. Cross Country Rage Beim „Cross Cou ntry Rage“ stehen hitzige Zweikämpfe und waghalsige Überho lmanöver auf dem Programm. Die 450 Meter lange Strecke besteh t aus Naturboden, dazu müssen die Fahrer Hindernisse bewältigen wie etwa Treppenanlagen. Karten zu gewinnen Wenn Du seh en möchtest, was die Profis in der Schleyerhalle machen, dann beantworte folgende Frage: Welche Disziplin gehört nicht zum Mountainbiken? a) Dirt Jump, b) Cross Country, c) Uphill Schick uns bis Sonntag, 23.3., eine Mail an kinder@mhs.zgs.de

Bikepark Winnenden Hier gibt es eine rund 250 Meter lange Dual­Slalom­ Strecke, einen Pumptrack und sogar eine Dirt­ und Slopestyle­Line. Das Bike­ park­Gelände, das sich westlich von Winnenden im

Hier kann st Du gewin nen!

Bikepark Bad Wildbad Schatten der neuen B­14­ Brücke befindet, ist im Be­ sitz des Rad­Clubs Winnen­ den und daher nicht frei zu­ gänglich für die Öffentlich­ keit. Im Schnuppertraining sind aber alle Interessierten

willkommen. Die jüngsten Fahrer des Clubs sind fünf Jahre alt, die ältesten über 50. Der Jahresbeitrag be­ trägt für Kinder und Jugend­ liche 27,50 Euro. www.bikepark­winnenden.de

In dem Park im Schwarz­ wald werden Mountain­ bike­Fahrern unter ande­ rem zwei Downhill­Stre­ cken, ein Hindernispar­ cours, eine Slalom­ sowie eine Fourcross­Strecke, bei

der vier Fahrer gegenei­ nander antreten können, geboten. Das Tagesticket für Kinder kostet im März 13 Euro (Erwachsene 17 Euro). In der Bikestation des Parks kann man Fahr­

räder und Protektoren ausleihen. Zudem werden in dem Park regelmäßig Kurse für Kinder und Mountainbike­Einsteiger angeboten. www.bikepark­bad­wildbad.de

Weitere Bikeparks im Internet: www.bikepark­schorndorf.de; www.bikepark­berkheim.de; www.bikepark­murrhardt.de; www.bikepark­gomaringen.de

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hort

Auf geht’s zum Dre

Kamera läuft und Action

Besprechung mit Michael

Dem Wetter auf der Spur Michael Kögel ist Wetterreporter im Fernsehen. Jeden Abend erzählt er um 18.45 Uhr in der „Landesschau“ des SWR, wie das Wetter wird. Doch woher weiß er, ob es am nächsten Tag regnet oder die Sonne scheint? Josephine Allotey, Paul Schulz und Julia Wolfram haben Michael Kögel begleitet: Auf dem Stuttgarter Birkenkopf durften die drei selbst einmal Wetterfrosch spielen. Mal nass werden, mal frieren, dann wieder die Sonne auf der Haut spüren: als Wetter­ moderator muss man wetterfest sein. Das merken wir schnell. Denn Michael Kögel Julia, 11 Jahre, aus Waiblingen steht nicht im beheizten Studio vor einer Wetter­ karte. Nein, er ist für das Fernsehen mit Kameramann und Tontechniker in ganz Baden­Württemberg unterwegs – im­ mer dem Wetter auf der Spur. Noch etwas muss man mögen: früh auf­ stehen. Wir treffen uns um 9 Uhr mit Michael Kögel auf dem Birkenkopf. Das ist nicht so schlimm. Doch wenn der Wettermoderator weiter fahren muss, dann muss er auch viel früher los. Sicher hast Du Dich auch schon mal gefragt, warum Wettermoderatoren immer von hohen Aussichtspunkten senden. Ganz einfach: von dort haben sie den besten Überblick. Auch wir be­ 20

obachten vom Birkenkopf aus, wie die Wolken über Stuttgart ziehen. Und woher weiß Michael, wie morgen das Wetter wird? Diese Information be­ kommt er von den Meteorologen. Das sind Experten, die das Wetter und das Klima erforschen. Die Meteorologen kümmern sich auch um die Wetterkar­ ten, die in der Sendung zu sehen sind. Michael Kögel dagegen ist Journalist. Seine Aufgabe ist es, rund um das Wet­ ter eine Geschichte zu erzählen, die auch Kinder verstehen. An diesem Tag helfen wir ihm dabei, die Geschichte zu erzählen. Zuerst zeigt er uns das große Mikrofon mit dem Pelz. Er soll den Wind abhalten. Dadurch kann man den Sprecher bes­ ser verstehen und hört das Rauschen des Windes nicht. Dann üben wir unseren Text, denn heute sollen wir in die Kamera spre­ Paul, 8 Jahre, aus Rottweil

Bewirb Dich al Kinderreporte s r

unter www.pauls­kinder

welt.de

Josephine, 9 Jahre, aus Stuttgart

chen. Ein bisschen aufgeregt sind wir schon, denn wir sind ja später im Fernsehen zu sehen. Nach zwei­ bis dreimal Üben ist die Moderation im Kasten. Michael ist cooler als wir, er überlegt sich den Text immer spontan. Am Ende des Vormittags stellen wir fest: Wetter moderieren macht Spaß. Der Beruf ist aber nichts für Langschlä­ fer und Stubenhocker. Das Video kannst Du in der Mediathek des SWR (www.swrmediathek.de) anschauen. Einfach das Stichwort „Michael Kögel“ eingeben. Die Sendung ist vom 28. Februar.

Spaß

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Spannung

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Nervenkitzel

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Freundlichkeit

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Rhythmische Sportgymnastik zum Nachmachen

Turnen wie die Profis Am Wochenende findet der Gymnastik­Weltcup in der Stuttgarter Porsche­Arena statt. Wir zeigen Dir ein paar Übungen. Emilia Kraus (links) und Daniela Kromm trainieren fünfmal in der Woche.

DREHENDER REIFEN

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Mit einem Hula­Hoop­ Reifen kannst Du eine Übung der Rhythmischen Sportgymnastik nachtur­ nen. In Schritt (1) hebst Du den Reifen mit dem rechten Arm seitlich in die Höhe. Dann (2) stellst Du den Reifen neben Dir auf dem Boden ab. Jetzt (3) steigst Du durch den Reifen hindurch und hebst danach das rechte Bein ein bisschen vom Boden ab. In Schritt (4) ziehst Du den Reifen hinauf zu Deiner linken Schulter. Im

letzten (5) Schritt ver­ suchst Du, den Reifen über Deinen Kopf zu zie­ hen und dabei zu drehen. Wenn Du das geschafft hast, gib dem Reifen noch einen leichten Schwung, damit er sich über Deinem Kopf dreht. Danach fängst Du ihn wieder auf. Schau Dir unsere Bilder genau an und achte auf die Hand­ haltung. Auch Daniela, 10 Jahre alt, musste feste üben, bis sie den Reifen so toll drehen konnte.

Für die zweite Übung brauchst Du einen wei­ chen Ball. Emilia, 10 Jahre alt, zeigt Dir, was Du ma­ chen musst. Zuerst (1) klemmst Du den Ball zwischen Deine Füße. Jetzt (2) holst Du ein biss­ chen Schwung und versuchst, den Ball mit Deinen Beinen seitlich hochzuwerfen. Nachdem Du den Ball gefangen hast, nimmst Du ihn in die rechte Hand (3) und streckst beide Arme seitlich aus (4). Jetzt

bückst Du Dich etwas nach vorne, streckst die Arme nach vorne aus und legst den Ball auf Deine Handoberflächen. Von dort versuchst Du den Ball in Richtung Deiner Schul­ ter laufen zu lassen (5). Dann führst Du den Ball mit Deinen Händen über den Rücken nach unten (6). Für den letzten Schritt (7) nimmst Du den Ball in eine Hand und beugst eines Deiner Knie. Strecke den freien Arm nach hin­ ten aus und den anderen mit dem Ball nach vorne.

FLIEGENDER BALL

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Das musst Du lesen! Hier kommt eine einmalige Gelegenheit: Gestalte Dein ganz persönliches Lieblingsbuch.

Auflösung der Rätsel Oma und Fritzle sitzen im Auto. Sie schalten das Radio an. Erster Kanal: „Ich bin ein Supermann, das geht dich gar nichts an.“ Zweiter Kanal: „Für ein Milchshake, für ein Milchshake“. Dritter Ka­ nal: „Mama Melone, Papa Zitrone“. Vierter Kanal: „Endlich Urlaub! Endlich Urlaub!“ Da kommt ein Polizist: „Schalte sofort das Radio aus !“ – Fritzle: „Ich bin ein Supermann, das geht dich gar nichts an!“ – Polizist: „Für was hältst du mic h eigent­ lich?“ – Fritzle: „Für ein Milchshake, für ein Milch­ shake!“ – Polizist: „Wo sind deine Ma ma und dein Papa?“ – Fritzle: „Mama Melone, Pap a Zitrone“ – Polizist: „Du kommst sofort in den Knast!“ – Fritzle: „Endlich Urlaub! Endlich Urla ub!“ Lina, 7

HAHA! 24

Bilderrätsel Seite 7: 1. Fuchs 2. Gottschalk 3. Schweinsteiger

Rätsel Seite 16/17: Häuser: 1. Schloss des Königs – Mio. 2. Mattisburg – Ronja Räubertochter. 3. Villa Kunterbunt – Pippi Langstrumpf. 4. Nord­, Mittel­ und Südhof – Kinder aus Bullerbü. 5. Dach – Karlsson 6. Krachmacher­ straße – Lotta. Goldkoffer: 68 Elisabet: Erbse

Sudoku:

Suppenschüssel:

Quiz vom 15. März Lösung: TULPE


Stuttgarter Kindernachrichten Ausgabe 2