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Die Zeitung für Dich

Nr. 71 | 24. Juli 2015 | 87295

Stuttgart und seine Autos

Jeder sechste Erwachsene im Raum Stuttgart arbeitet in der Autoindustrie. Wir erzählen Dir, warum die großen Firmen wie Daimler oder Porsche hier zu finden sind. Seite 6

Nachrichten

Seite 3

Tipps gegen Zeugnisstress Musik

Seite 20

Wie aus Manga Revolverheld wurde RICHTIG DRAUFHAU

EN

Interview

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Paul Maar erzählt Neues vom Sams

MINIONS-FIEBER

mand versteht „Botal! Rihihihiii!“ – nie en diese die Minions, aber alle lieb urken. Wir Sch ben gel herumwuselnden Stuart. Seite 4 basteln Kevin, Bob und

Maite, Max, Felipe und Leticia spielen Baseball. Sie haben uns eingeladen, sie doch einmal im Trainin g bei den Stuttgart Reds zu besuch en. Seite 14

www.pauls-kinderwelt.de


Polik

Ein starkes Mädchen Angela Merkels Umgang mit Reem erregt Ärger. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel wird gerade von vielen kritisiert: Sie sei kaltherzig, heißt es, weil sie bei einem Treffen mit Schülern in Rostock dem Flüchtlingsmädchen Reem keine Hoffnung gemacht hat. Die 14-Jährige ist mit ihren Eltern aus dem Libanon geflohen. Seit 4 Jahren wohnt sie in Deutschland und weiß immer noch nicht, ob sie zurückgeschickt wird. Reem spricht fließend Deutsch, Englisch und ein bisschen Schwedisch. „Es ist wirklich unangenehm zuzusehen, wie andere das Leben genießen können und man selber halt nicht“, sagte sie. Merkel antwortete ihr, dass Deutschland nicht alle Menschen aufnehmen könne, die sich hier ein besseres Leben erhoffen. „Politik ist manchmal auch hart“, sagte sie. Als Reem anfing zu weinen, streichelte die Kanzlerin das Mädchen. Nach dem Auftritt haben viele Merkel beschimpft. Sie selbst fand ihren Auftritt „okay“: „Ich glaube, dass es wichtig ist, dass ich da nicht sage: Weil Du gerade die Bundeskanzlerin getroffen hast, ist aber Dein Schicksal schneller zu lösen als das von vielen, vielen anderen.“ Reem nimmt Angela Merkel die Reaktion nicht übel. Sie hat die Ehrlichkeit der Kanzlerin gelobt. Reems Chancen, hierbleiben zu können, sind durch ein neues Bleiberecht gestiegen. Junge Auswanderer, die seit vier Jahren eine deutsche Schule besuchen und gut mit allen Menschen hier klarkommen, sollen in Deutschland bleiben dürfen. nl

Angela Merkel versucht das Flüchtlingsmädchen Reem zu trösten.

Wissen

Aus aller Welt

Ist da jemand? Milliardär sucht Aliens.

Mick Fanning entkommt dem Hai.

Glück gehabt! Surfer wehrt sich erfolgreich gegen einen Hai-Angriff. Die Szene dauert nur wenige Sekunden: Mick Fanning wirft noch einen Blick über die Schulter. Plötzlich taucht hinter ihm eine große Haiflosse aus dem Wasser auf. Mick Fanning befindet sich im Finale eines Surf-Wettbewerbs vor der Küste Südafrikas. „Ich bin weggesprungen, habe versucht, auf mein Brett zu kommen und getreten und geschwommen“, sagt der dreifache Weltmeister. Er habe dem Hai auf den Rücken geschlagen, berichtet er und lacht kurz. Und schüttelt nur Sekunden später ungläubig den Kopf. Es sieht aus, als könne er selbst noch nicht fassen, was ihm da passiert ist. msb So erreichst Du die Kinderredaktion:

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Der russische Milliardär Yuri Milner will sich mit Wissenschaftlern auf die Suche nach außerirdischem Leben machen. Ein Team aus 10 Wissenschaftlern soll für 100 Millionen Dollar 10 Jahre lang ein paar der besten Teleskope der Welt mieten. Auch der weltbekannte Physiker Stephen Hawking unterstützt das Projekt. Niemals zuvor hatte eine Mannschaft, die Aliens aufspüren möchte, so viel Geld zu Verfügung. aja

kinder@mhs.zgs.de

Yuri Milner (links) und Stephen Hawking wollen Außerirdische finden.

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Aus s aler Welt

Kein Grund zum Schämen Jetzt gibt es Zeugnisse. Nicht jeder freut sich darauf. Wir haben die Stuttgarter Schulpsychologin Irmgard Sinning-Brinkmann gefragt, wie Du mit Deinen Noten am besten umgehst. Was ist, wenn ich mich für meine Noten schäme? Mache Deine Enttäuschung nicht mit Dir alleine aus. Vertraue Dich jemandem an, am besten Deinen Eltern, und erkläre ihnen, wie Deine Noten zustande gekommen sind. Auch für gute Noten musst Du Dich nicht schämen. Du hast Deine Stärken und solltest stolz auf Dich sein, aber nicht mit Deinen Einsern überall angeben.

Was ist, wenn meine Geschwister besser sind als ich? Jeder hat seine eigenen Talente. Es ist gut, unterschiedlich zu sein.

Wie reagieren Eltern bei schlechten Noten richtig? Am besten bleiben sie ruhig und hören sich an, wo und warum Du Probleme hast. Dann könnt ihr zusammen darüber nachdenken, wo Du Unterstützung brauchst und wie Du Dich nächstes Jahr verbessern kannst.

Was mache ich, wenn meine Eltern nie zufrieden sind? Wenn Du Dich traust, sag Deinen Eltern, dass Du den Druck nicht aushältst. Bitte sie mit Deinen Lehrern zu sprechen. Dann erfahren sie, was Du leisten kannst und merken vielleicht, dass Du alles schon ganz gut machst. pi

Was soll ich tun, wenn ich eine Note ungerecht finde? Lass Deine Eltern die Lehrer ansprechen und fragen, ob die Noten wirklich stimmen.

Das halten Kinder von ihren Zeugnissen

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Mit diesen Noten sind Kinder noch zufrieden:

der Kinder freuen sich auf das Zeugnis.

Je älter die Kinder, desto mehr fühlen sie sich gestresst oder haben Angst vor dem Zeugnis.

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21% Das nehmen sich Kinder für das neue Schuljahr vor:

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45% Weitermachen wie bisher 28% Üben, Dinge besser zu behalten und zu lernen

wünschen sich von ihren Eltern Lob.

9% Mehr allein oder mit Freunden lernen

Quelle: Bundesweite FACT-Online-Befragung im Auftrag von scoyo im Januar 2015. Befragt wurden 714 Kinder im Alter zwischen sechs bis 14 Jahren. www.scoyo.de

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Du brauchst Stiftebecher . blaues, gelbes, weißes, graues und schwarzes Papier . Kleber oder Klebeband . Schere . Bleistift . schwarzen Filzstift . leere Klopapierrolle

Anleitung

Ü-Ei-Minions . Ü-Eier-Kapseln – am best en besonders große . Acrylfarbe . grauer Karton . Wackelaugen

Schurken basteln Deutschland ist gelbsüchtig: 3,6 Millionen Menschen haben die „Minions“ schon gesehen. Damit liegt der Film klar auf Platz 1 der Kinocharts. Wir bringen Kevin, Bob oder Stuart auf Deinen Schreibtisch.

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silbernen Brille. Hierfür musst Du jeweils zwei graue, zwei weiße und zwei schwarze Kreise ausschneiden. Die grauen müssen am größten sein, die weißen etwas kleiner, und aus den schwarzen werden die Pupillen: Klebe alle Kreise aufeinander, bevor Du sie auf der Rolle befestigst. Willst Du einen einäugigen Minion, brauchst Du jeweils nur einen Kreis.

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Fehlen noch die Bügel an der Brille: Schneide zwei Streifen aus dem schwarzen Papier und klebe sie rechts und links an die Brillengläser.

Umklebe die leere Klopapierrolle mit gelbem Papier. Benutze dafür Kleber oder doppelseitiges Klebeband.

Der Stiftebecher braucht einen Boden. Dafür nimmst Du Deine Klopapierrolle als Schablone und ziehst mit ihr einen Kreis. Diesen schneidest Du aus und setzt ihn unten in die Rolle. Jetzt malst Du eine kleine Latzhose auf blaues Papier und schneidest sie aus. Diese klebst Du dann im unteren Teil der Klopapierrolle fest.

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Weiter geht es mit den lustigen Augen und der

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Zum Schluss malst Du dem Minion mit einem schwarzen Filzstift noch einen Mund, Knöpfe und Taschen auf seine Latzhose – fertig!

Ü- Ei-Minion Auch aus leeren Kapseln von Überraschungseiern lassen sich hervorragend Minions basteln. Dazu musst Du das Ei zu einem Drittel mit blauer Acrylfarbe bemalen, Hosenträger nicht vergessen! Während die Farbe trocknet, schneidest Du aus grauem Tonkarton gleich große Kreise aus, auf die Du die Wackelaugen klebst. Für die Brille malst Du oben auf die Ü-Ei-Kapsel mit einem schwarzen wasserfesten Stift einen Ring. Darauf klebst Du die Wackelaugen. Jetzt noch Mund und Hosenknöpfe aufmalen!

Melanie Morlok, Yvonne Hornikel (Text und Fotos)


Interview

„Langeweile kenne ich nicht“ Paul Maar ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Zeichner, Dichter, Übersetzer, Schauspieler, Bühnenbildner und Regisseur. Bisher hat das Multitalent etwa 50 Bücher, 30 Theaterstücke und fünf Filme veröffentlicht. Im Februar erschien sein Werk „Der Galimat und ich“. Es ist sein aktuelles Lieblingsbuch.

Paul Maar ist einer der bekanntesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Nun gibt es ein neues Werk von ihm – eine Ergänzung zu den bisher erschienen Sams-Büchern. Herr Maar, wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Sams zu erfinden? Paul Maar: Ich wollte etwas über einen schüchternen, zurückhaltenden und ängstlichen Mann namens Taschenbier schreiben und ihm im Laufe der Geschichte zu mehr Lebensfreude verhelfen. Daher habe ich Taschenbier das Gegenteil von ihm an die Seite gestellt: ein freches, mutiges und lustiges kleines Wesen, das ständig quasselt und reimt. Besonders an Sams ist ja, dass es Wünsche in Erfüllung gehen lassen kann. Hätten Sie ein Sams, was würden Sie sich wünschen? Paul Maar: Dass es mir und meiner Familie weiterhin gutgeht, dass ich gesund bleibe und dass ich mehr Zeit hätte. Bei mir ist nämlich ziemlich viel los. Unter anderem schreibe ich gerade an einem neuen Buch – und gleichzeitig bekomme ich viele Anfragen für Lesungen. Langeweile kenne ich nicht. Worum geht es in „Ein Sams zu viel“? Paul Maar: Im übertragenen Sinn ist es die Geschichte von einem Einzelkind, das verwöhnt und ein bisschen frech ist. Es bekommt ein Geschwisterchen und fühlt sich abgeschrieben. Es wird

Oetinger, 144 Seiten, gebunden ab 5 Jahren, 12,99 Euro ISBN-13: 978-3-7891-4298-7

immer trauriger und gereizter. Ganz nach dem Motto: Und was ist mit mir?

zusammengekommen sind. Die Antwort findet sich in „Ein Sams zu viel“.

Nach dem 7. Sams-Buch „Sams im Glück“ haben Sie gesagt, dass es keine Fortsetzung mehr geben wird . . . Paul Maar: Das ist richtig. „Ein Sams zu viel“ ist eine Ergänzung, die eigentlich schon zwischen dem dritten und vierten Sams-Buch hätte kommen müssen. Im vierten Sams-Buch sind Herr Mon und Frau Rotkohl nämlich verheiratet. Meine Leser haben mich immer wieder gefragt, wie die beiden

Welche aktuellen Kinderbuchhelden gefallen Ihnen besonders? Paul Maar: „Oscar, Rico und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel sowie „Der kleine Ritter Trenk“ von Kirsten Boie. Sie werden im Dezember 78 Jahre alt. Wann gehen Sie eigentlich in Rente? Paul Maar: Vielleicht mit 90 . . . (lacht). Ich habe noch sehr viele Ideen, und mir macht meine Arbeit riesig Spaß. Tanja Liebmann-Décombe

Wenn Du mehr über Paul Maar erfahren möchtest, kannst Du im Herbst die Ausstellung „Sams alabim“ in der Städtischen Galerie Ostfildern (Gerhard-KochStraße 1) besuchen. Öffnungszeiten vom 25. Oktober 2015 bis zum 19. Januar 2016: Dienstag und Donnerstag 15 bis 19 Uhr; Samstag 10 bis 12 Uhr; Sonntag 15 bis 18 Uhr.

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Stuttgart und die Autobauer

Wo das Auto geboren ist Wenn Du im Ausland gefragt wirst, wo Du herkommst, dann ist es stets das Gleiche: Mit Stuttgart verbinden die Menschen vor allem, dass hier die Firmen Daimler und Porsche Autos bauen. Wir erklären Dir, wie die Umgebung rund um Stuttgart zum Autostandort geworden ist.

In Deutschland gibt es viele Orte, an denen Autos gebaut werden: München zum Beispiel – da sitzt die Firma BMW, in Wolfsburg ist Volkswagen (VW) beheimatet, und dann gibt es noch Rüsselsheim – das ist der Sitz der Automarke Opel. Aber nirgendwo in Deutschland werden so viele Autos hergestellt wie in der Umgebung von Stuttgart. Jedes fünfte in Deutschland gebaute Auto kommt von hier! 305 Betriebe, die etwas mit Autos zu tun ha-

ben, gibt es in unserem Bundesland. Etwa 212 000 Menschen arbeiten für sie. Alle diese Firmen zusammen verdienen etwa 88 Milliarden Euro im Jahr. Das ist viel – es bedeutet aber auch, dass hier das Einkommen vieler Familien vom Erfolg der Autobauer abhängig ist. Zurzeit sind die Stuttgarter Autos vor allem in China gefragt. Jedes vierte Auto aus dem Mercedes-BenzWerk in Sindelfingen wird zum Beispiel dorthin verkauft.

Sindelfingen

Gottlieb Daimler Gottlieb Daimler und Karl Benz kamen unabhängig voneinander auf die gleiche Idee: 1886 haben beide ihre ersten Fahrzeuge vorgestellt – der eine in Bad Cannstatt, der andere in Mannheim. Als Erfinder des Autos gilt trotzdem Karl Benz, denn bei Daimlers Fahrzeug handelte es sich um eine motorisierte Kutsche. Anders als Benz wollte Daimler Motoren bauen, die sowohl zu Lande, zu Wasser und in der Luft verwendet werden können. Das symbolisiert auch der Stern, der bis heute für die Firma Daimler steht. Mit seinem

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Freund Wilhelm Maybach tüftelte Gottlieb Daimler im Gartenhaus seiner Cannstatter Villa an dieser Erfindung. 1926 verschmolzen die Nachfolger beide Firmen zur Daimler Benz AG. Dass wir deren Autos heute Mercedes-Benz nennen, liegt daran, dass sie nach der Tochter eines wichtigen Kunden und Geschäftsmannes benannt wurden – und die hieß Mercedes. Das Daimler-Gartenhäuschen in Stuttgart (Taubenheimstraße 13) kannst Du besichtigen. Öffnungszeiten: Di bis Fr von 13 bis 17 Uhr; Sa und So von 11 bis 17 Uhr; Montags geschlossen.


S-Zuffenhausen

S-Feuerbach Hauptbahnhof

S-Untertürkheim

Ferdinand Porsche

S-West Fernsehturm

Stuttgart

Ferdinand Porsche kam 1923 nach Stuttgart, wo er für den Autohersteller Daimler verschiedene Motoren für Lastwagen und Flugzeuge entwickelte. 1931 machte er sich mit einem eigenen Konstruktionsbüro selbstständig und baute Autos unter seinem eigenen Namen. 1934 erhielt er von Adolf Hitler den Auftrag, sich den ersten Volkswagen auszudenken. Für dieses Auto, aus dem später dann der VW-Käfer wurde, hat er in Wolfsburg eine Fabrik errichten lassen. Geboren wurde der erste Käfer aber noch in Stuttgart. Ein Grund dafür, dass Porsche mit seiner eigenen Firma in Stuttgart geblieben ist, sind die vielen Zulieferer, die es hier gibt. Das sind Firmen, die sich auf einzelne Teile spezialisieren. Sieben von zehn Teilen eines Autos, also mehr als die Hälfte, stammt von solchen Zulieferern!

Robert Bosch Dass Stuttgart heute die Heimat für gleich zwei große Automarken ist, hat die Stadt dem Erfinder Robert Bosch zu verdanken. Er hat die Zündkerze so verbessert, dass Gottlieb Daimler sie in seine Autos einbauen konnte. Zündkerzen liefern im Motor kleine Funken. Wenn die auf Benzin treffen, entsteht eine kleine Explosion, und das Auto springt an. Später kamen noch viel mehr Teile hinzu: Lampen und Batterien etwa. Die Autohersteller waren schon immer auf die Teile von Zulieferern wie Bosch angewiesen, denn sie können nicht alle Teile selbst erfinden und bauen. Die erste Werkstatt von Robert Bosch war in einem Hinterhof in der Rotebühlstraße 75 B in Stuttgart-West. Nach dem deutschen Reifenhersteller Continental ist die Firma Bosch inzwischen der zweitgrößte Zulieferer der Welt. Heute verdient Bosch aber längst nicht mehr nur mit Autoteilen Geld, sondern zum Beispiel auch mit Elektrogeräten. Anja Tröster (Text), Alexander Schulz (Illustration)

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Blick in die Zukunft

„Wir müssen neue Autos erfinden“ Den Menschen in Stuttgart und Umgebung geht es recht gut, weil die Autos von hier anderswo so gefragt sind. Wird das auch in Zukunft so sein? Das haben unsere Kinderreporter den Automobilexperten Willi Diez gefragt.

Was passiert eigentlich, wenn wir kein Benzin mehr haben, um die Autos damit fahren zu lassen?

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Wie kann man verhindern, dass Autos die Luft verpesten?

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Willi Diez:

Das ist die allergrößte Herausforderung für die Autobauer: Sie müssen es schaffen, Autos zu bauen, die ohne Benzin und Öl fahren. Dass sich hier schon viel getan hat, siehst du in der Stadt: Es gibt inzwischen viele Autos, die Strom tanken – wie etwa in Stuttgart die car2go-Fahrzeuge, die blau-weißen Smarts, die man ausleihen kann. Jeder deutsche Autobauer hat ein Elektroauto im Angebot. Das Problem ist, dass man die Elektroautos heute noch oft aufladen muss und darum keine weiten Strecken fahren kann. Da muss sich noch viel tun. Deshalb ist es wichtig, dass die Autohersteller eng mit Forschern zusammenarbeiten und überlegen, wie man die Batterien so verbessern kann, dass sie den Strom länger speichern.

Da gibt es mehrere Möglichkeiten: Man kann zum Beispiel die Abgase filtern. Dann gelangen die Schadstoffe zwar nicht in die Luft, müssen aber als Dreckklumpen mit dem Filter entsorgt werden. Noch besser ist es, wenn Autos gar keine Schadstoffe mehr produzieren. Das ist etwa bei den Elektroautos der Fall. Strom ist der Antrieb der Zukunft. Je mehr Autos mit Strom fahren, desto weniger verpesten sie die Luft. Wenn der Strom dann auch noch mit Hilfe von erneuerbarer Energie gewonnen wird, also etwa durch Solarzellen, dann schadet das Auto der Umwelt kaum noch. Richtig clever ist es auch, wenn alle Teile eines alten Autos wiederverwendet oder aufgearbeitet werden.


Warum werden beim Autobau immer mehr Menschen durch Roboter ersetzt?

Willi Diez: Die Fertigung von Autos wird schon seit vielen Jahrzehnten automatisiert – und nicht erst, seit es Roboter gibt. Der amerikanische Autoerfinder Henry Ford hat in den Jahren 1908 bis 1927 als Erster ein Auto am Fließband fertigen lassen: Das Modell hieß Tin Lizzy. Dieses Auto kennst Du vielleicht aus dem Film „Cars“. Citroën war dann die erste Firma in Europa, die auch am Fließband fertigte. Erst durch diesen Schritt wurden die Autos für Menschen bezahlbar, die nicht reich sind. Bis heute ist der Autobau stärker automatisiert als andere Industriezweige. Aber du kannst den Einsatz von Robotern auch als etwas Gutes sehen. Oder sollen die Menschen etwa wie Roboter arbeiten? Ich glaube, dass es gut ist, wenn die Roboter die langweiligen Aufgaben übernehmen. Dann können die Menschen sich spannenden Fragen widmen. Da wir ein Land sind, das vor allem von Forschung und neuen Erfindungen lebt, bietet uns das mehr Chancen für die Zukunft.

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Was würde passieren, wenn die Autoindustrie nicht mehr in Deutschland produzieren würde?

Willi Diez: Alle Autohersteller tüfteln gerade an neuen, umweltfreundlicheren Antrieben. Die deutschen Autobauer müssen aufpassen, dass sie bei der Umstellung auf neue Antriebe nicht von den chinesischen Konkurrenten überholt werden. In Stuttgart und Umgebung arbeitet jeder Sechste für die Autohersteller oder für Zulieferer. Wenn die deutschen Autobauer wirklich keine Aufträge mehr bekämen, würden sehr viele Menschen weniger Geld verdienen. Sie könnten weniger kaufen. Es würde also weniger Handel geben. Das würden wir alle spüren. Aber so weit wird es hoffentlich nicht kommen. Ich glaube, wir werden hier auch künftig noch Autos bauen. Nur werden es eben andere sein als heute. Und die müssen wir erst noch erfinden.

Willi Diez Als Kind hat Willi Diez davon geträumt, einen Porsche zu fahren. Diesen Traum hat er sich inzwischen tatsächlich erfüllt – mit einem weißen Porsche Carrera. Aber auch sonst dreht sich bei Willi Diez alles ums Auto. Er hat Wirtschaftswissenschaften studiert und lange bei Daimler gearbeitet, bevor er in Nürtingen das Institut für Automobilwirtschaft aufgebaut hat. Er ist dort Professor. Seine Nachbarskinder profitieren aber auch so von seinem Wissen – wenn sie samstags mit ihm über Autos im Allgemeinen und seinen Porsche im Besonderen fachsimpeln. Anja Tröster

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Wer verkauft die meisten Autos? 10

Auf unserer Karte siehst Du, aus welchen Ländern die erfolgreichsten Autobauer des Jahres 2014 kommen. Übrigens: niemand auf der Welt kauft so viele Autos wie die Menschen in den USA und in China. lt

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Du möchtest noch viel mehr über die Autos erfahren, die aus Deiner Stadt kommen? Das haben wir uns gedacht. Darum starten wir im nächsten Heft die Serie „Aus dem Leben eines Autos“. Darin erlebst Du, wie ein Auto entwickelt, gebaut und wiederverwertet wird.

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So viele berühmte Sehenswürdigkeiten. Findest Du heraus, in welchem Land sie stehen? Wenn Du die Zahlen mit den richtigen Buchstaben verbindest erhältst Du das Lösungswort. 11


Löwen können nicht ohne Fleisch leben.

Der Löwe wird oft als König der Tierwelt bezeichnet. Das hängt vermutlich mit seiner prächtigen Mähne, seiner Größe und seinem beinahe schon furchterregenden Gebrüll zusammen. Wenn ein Löwe brüllt, dann kann man das sogar aus einer Entfernung von 10 Kilometern hören. Er erreicht dabei eine Lautstärke von bis zu 115 Dezibel (so wird die Einheit genannt, in der wir die Lautstärke messen). Das kannst


Bedrohte Tierarten

Du mit der Lautstärke eines Rockkonzerts vergleichen. Jeder Löwe benötigt täglich mindestens 5 Kilo Fleisch. Das sind etwa 8000 Kalorien. Ein erwachsener Mensch hingegen braucht lediglich 2000 Kalorien am Tag. In den vergangenen 20 Jahren ist die Zahl der Löwen fast um die Hälfte zurückgegangen. Ihr Lebensraum wird durch das Bebauen von Ackerfeldern systematisch zerstört. nh

LEBENSRAUM: GRÖSSE: GEWICHT: NAHRUNG: BESONDERHEIT:

Timbavati in Südafrika 1,70 bis 2,50 Meter (Länge) 150–250 Kilogramm Ausschließlich Fleisch Löwen galten im Alten Ägypten als heiliges Tier.

Gefördert von:

AOK Baden-Württemberg


Ballsport

Kappe auf und los! Baseball kommt ursprünglich aus den USA. Deshalb haben viele Positionen und Aktionen auch englische Namen. Der Vorteil: während dem Spielen lernt man noch eine neue Sprache.

Werfen Der Werfer, auch „Pitcher“ genannt, muss den Ball so hart und genau wie möglich zu einem Mitspieler werfen, damit der Schlagmann ihn nicht trifft.

Schläger

Schlagen Der Schlagmann heißt „Batter“. Er muss den Ball mit dem Schläger weit wegschlagen, damit das andere Team den Ball nicht fängt. Gelingt ihm das richtig, kann er losrennen und einen Punkt für seine Mannschaft erzielen.

3. Base 2. Base

Spielen Beim Baseball spielen 2 Mannschaften gegeneinander. Ein Team greift an, das andere verteidigt. Die Angreifer stellen den „Batter“. Der schlägt den Ball und versucht in der Flugzeit um alle vier Ecken des Feldes zu rennen. Die Ecken heißen Home Base und 1. bis 3. Base. Eine komplette Umrundung nennt sich „Run“ und gibt einen Punkt für das Team. Die Abwehr wirft dem „Batter“ den Ball zu und muss dann den geschlagenen Ball im Innen- oder im Außenfeld fangen. Wird er gefangen, dürfen die Angreifer nicht weiterlaufen. Es wird gespielt, bis ein Team gewonnen hat. Ein Unentschieden gibt es nicht. 14

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Fangen Die Feldspieler müssen den geschlagenen Ball mit ihrem Lederhandschuh fangen. Das ist ziemlich schwierig, denn der Ball ist nur etwa so groß wie ein Tennisball.

Handschuh und Ball

Marcel Busch (Text) und Lichtgut/Max Kovalenko (Fotos)


Interview

„Lass die Wut raus!“ Maite und ihr Bruder Max sind beide neun Jahre alt und kommen aus einer echten Baseball-Familie, denn auch ihre Schwester Leticia und ihr Bruder Felipe trainieren bei den Stuttgart Reds. Hallo Maite, hallo Max, warum spielt ihr beiden ausgerechnet Baseball? Max: Wir haben ein Jahr lang in den USA gelebt, weil mein Papa dort gearbeitet hat. Mein großer Bruder hat angefangen, Baseball zu spielen, und hat mich mal zum Training mitgenommen. Das hat mir so gut gefallen, dass ich auch hier in Deutschland spielen wollte. Maite: Als wir wieder in Stuttgart waren, haben auch mein Bruder und ich mit dem Baseballspielen angefangen. Was braucht man, um Baseball zu spielen? Max: Man kann einfach im Training vorbeischauen und Baseball ausprobieren. Dazu braucht man zwar einen Handschuh, aber den kann man auch einfach ausleihen. Genauso wie einen Schläger oder einen Helm. Nur eine Kappe braucht man unbedingt. Warum ist die Kappe so wichtig? Maite: Wenn man hinten im Feld steht, um den Ball zu fangen, blendet manchmal die Sonne. Das stört ziemlich. Die Kappe hilft dagegen und gehört dazu. Was macht euch am meisten Spaß beim Baseball? Maite: Die Spiele! Da gibt es nämlich immer auch leckere Burger zu essen –

und es macht noch viel mehr Spaß als das Training. Max: Ich spiele am liebsten im Feld. Da kommen viele Bälle hin, und ich habe viel zu tun. Nur schlagen kann ich noch nicht so gut. Ist es schwierig, den Ball zu schlagen? Maite: Wir haben einen Witz, den wir uns im Team erzählen. Denk einfach, dass der Ball jemand ist, den du verhauen möchtest. Dann kannst du richtig die Wut rauslassen und draufhauen. Das macht Spaß! Was muss ein guter Baseballspieler können? Maite: Man muss gut werfen, schnell rennen und auch gut fangen können. Man sollte also schon sportlich sein. Und ganz wichtig: man darf keine Angst vor dem Ball haben. Schaut ihr auch die Spiele der Stuttgart Reds in der Bundesliga an? Max: Ja, klar! Wir sind auch richtige Fans. Wir gehen zu fast jedem Spiel. Max und seine Schwester Maite (rechts) haben Pauls Redaktion zu sich ins Training eingeladen.

Einfache Spielformen Baseball ist Dir zu schwierig? Versuch’s doch mal mit Brennball, Softball und T-Ball. Diese Spiele sind dem Baseball sehr ähnlich – nur einfacher. Brennball Das wird oft im Schulsport gespielt. Ein Spieler wirft den Ball weit weg, seine Mitspieler können in dieser Zeit von Matte zu Matte rennen. Wenn ein Spieler einmal um das ganze Feld gelaufen ist, gibt es einen Punkt. Das gegnerische Team muss den Ball wieder zum Startpunkt zurückbringen. Alle Spieler, die dann noch nicht auf einer Matte stehen, sind „verbrannt“.

Softball Ab zwölf Jahren dürfen die Mädchen nicht mehr mit den Jungs zusammen Baseball spielen. Sie wechseln dann in eine eigene Mannschaft und spielen Softball. Das funktioniert genau gleich, nur der Ball ist etwas größer und leichter. Die Stuttgart Reds haben auch eine eigene SoftballMannschaft. Übrigens wird Softball auch bei Olympia gespielt.

T-Ball Kinder können schon mit vier Jahren mit dem Baseballspielen anfangen. Die Jüngsten spielen am Anfang allerdings noch T-Ball. Dabei wird der Ball nicht geworfen, sondern liegt auf einer Stange und wird von dort geschlagen. Die Stange sieht aus wie ein umgedrehtes „T“. Deswegen heißt das Spiel auch T-Ball. Es funktioniert aber gleich wie Baseball. 15


Marken-Puzzle Erkennst Du, welche Automarken hier abgebildet sind? Reifenwechsel Armando muss zu Beginn des Sommers seine Reifen wechseln. Ein Sommerreifen kostet 148 Euro. Wie viel kosten 4 Reifen? Umkreise die richtige Lösung!

Gedrängel Alle wollen gleichzeitig tanken. Welches Autos kommt zuerst an die Zapfsäule?

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Tankstellen-Raten Errätst Du, um welche Tankstellen es sich handelt?

Hier kann st Du gewin nen!

Löse unser Quiz und trage das Lösungswort bis zum 30. 7. 2015 auf unserer Internetseite www.pauls-kinderwelt.de ein. Mit ein bisschen Glück kannst Du Folgendes gewinnen:

1. Wie heißt der Begriff für Testautos, bei denen das genaue Aussehen durch Abkleben der Karosserie geheim gehalten wird? M Bienenkönig H Erlkönig A Elfenkönig 2. Was ist ein Zulieferer? T Eine Firma, die den Arbeitern Essen und Trinken liefert U Eine Firma, die Autoteile wie Batterien liefert. S Eine Firma, die alles

Die Auflösung der Rätsel findest Du im nächsten Heft.

nachliefert, was gerade ausgegangen ist. 3. Nach wem nannte Mercedes seine Autos? P Nach der Tochter von einem Geschäftsmann N Nach einer Romanfigur I Nach einer Filmfigur

1. Preis: 3 x die Bluray „Der kleine Drache Kokosnuss“ 3D 2. Preis: 3 x die DVD „Der kleine Drache Kokosnuss“ 3. Preis: 1 x das Buch „Ostwind – Rückkehr nach Kaltenbach“

4. Wie heißt ein Auto aus dem Film „Cars“? U Missi O Sissi E Lizzy

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Auf zum Affentanz Wolltest Du schon immer einmal wissen, wie die Affen in der Wilhelma gefüttert werden? Und dazu auf einer richtigen Musical-Bühne stehen? Zusammen mit dem DisneyMusical „Tarzan“ bieten wir Dir die Chance dazu. Im ersten Teil des Programms bastelst Du in der Wilhelma Futterboxen für die Affen und erfährst eine ganze Menge über die Tiere. Danach geht es mit dem Bus nach Möhringen ins SIZentrum. Dort erfährst Du, wie die Menschen auf der Bühne lernen, sich wie Affen zu bewegen. Am Ende stehst Du vor Deinen Eltern auf der Bühne und führst den Affentanz vor. Außerdem triffst Du die Musical-Darsteller.

BINDE DEIN EIGENES BUCH

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Das Disney-Musical lädt zum Tarzan-Aktionstag.

Möchtest Du Deine eigene Geschichte nicht nur schreiben, sondern sie auch gestalten, drucken und zu einem Buch binden? Dann komm am Donnerstag, 30. 7., und Freitag, 31. 7., von 14 bis 17 in die zweitägige BuchkinderWerkstatt in die Stadtbibliothek am Mailänder Platz. Anmeldung unter 07 11/21 69 65 52 oder per Mail an stadtbibliothek.kinder@stuttgart.de

Info: Der Tarzan-Tag findet am Mittwoch, 12. August, von 10.30 bis 17 Uhr statt. Wir verlosen 20 Plätze. Wenn Du teilnehmen möchtest, dann beantworte uns einfach folgende Frage: Wer war Tarzan? Schicke uns die Antwort bis spätestens Donnerstag, 30. Juli, an kinder@mhs.zgs.de.

B U CH

DRAMATISCHES FINALE

Hier kannst n! Du gewinne

Wildhexen-Fans aufgepasst! Am Montag erscheint der letzte Band der Reihe: Die Wildhexe – Das Versprechen (Carl Hanser Verlag, 192 Seiten, 12,90 Euro). Nur knapp entkommen Clara und ihre Freunde dieses Mal einem Schwarm gefährlicher Bombardierkäfer. Clara erlebt ihr größtes Abenteuer.

I NTE RNE T

UNTERWEGS IM MINISTERIUM

Die Affen tanzen auf der Bühne im Disney-Musical „Tarzan“.

IMPRESSUM Chefredakteure: Joachim Dorfs, Dr. Christoph Reisinger Redaktion: Nadia Köhler (Ltg.), Markus Brinkmann, Anja Tröster Layout, Grafik: Nadine Schurr, Alexander Schulz (Ltg.), Melanie Morlok, Christina Middendorf, Yvonne Hornikel Autoren: Marcel Busch, Nathaly Huth, Julia Klaasen, Tanja Liebmann-Décombe, Pia Michler, Illustration: Yann Lange (Paul), Bernd Schifferdecker (Rätsel) Korrektur: Martin Fischer, Elisabeth Habiger E-Mail: kinder@mhs.zgs.de Telefon: 0711/7205-1114 Internet: www.pauls-kinderwelt.de Facebook: www.facebook.com/paulskinderwelt Fotovermerke nach Seiten: Titel: Lichtgut/Achim Zwey-

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garth, Paul Maar, Melanie Morlok, Lichtgut/Max Kovalenko / S. 2: dpa (3), Getty Images Europe, AFP / S. 3: dpa, Grafik: Scoyo / S. 4: Yvonne Hornikel, Melanie Morlok / S. 5: Joerg Schwalfenberg, Oetinger Verlag, Paul Maar / S. 6-7: dpa, privat (4), freeimages.com (2), Archiv Mercedes-Benz Classic, Daimler, Porsche / S. 89: dpa (2), privat (3), Wikipedia, Pixar / S. 10: Wikipedia.de / S. 11: dpa (9), AFP, picture alliance/Arco Images / S. 12-13: imago/imagebroker / S. 14-15: Lichtgut/Max Kovalenko (5), Grafiken: Alexander Schulz / S. 16-17: Bernd Schifferdecker, Universum Verlag / S. 18-19: fotograaf Deen van Meer, Hanser Verlag, Tanja LiebmannDécombe / S. 20-21: Lichtgut/Max Kovalenko (5), Factum-Weise, Benedikt Schnermann/ S. 22: Pressefoto Baumann (6) / S. 23: Ehapa, Carlsen Die „Stuttgarter Kinderzeitung“, die „Stuttgarter Kindernachrichten“ und „Meine Kinderzeitung“ sind Produkte

Was passiert eigentlich den ganzen Tag in einem Ministerium? Und welche Rechte haben Kinder? Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat eine Internetseite extra für Kinder erstellt. Darauf wird Dir erklärt, was in einem Ministerium gemacht wird. Außerdem werden die Kinderrechte erklärt. Wem das alles noch nicht reicht, der kann auch noch Spiele spielen. Mehr Infos unter www.kinder-ministerium.de. der Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH / Stuttgarter Nachrichten Verlagsgesellschaft mbH, Plieninger Straße 150, 70567 Stuttgart, Telefon 0711-7205-6161 www.stuttgarter-kinderzeitung.de / www.stuttgarter-kindernachrichten.de Zeitungsverlag GmbH & Co Waiblingen KG, Albrecht-Villinger-Straße 10, 71332 Waiblingen, Telefon 07151-566-0, www.zvw.de Anzeigen: Marc Becker (verantw.), Stuttgarter Zeitung Werbevermarktung GmbH, Plieninger Straße 150, 70567 Stuttgart U. Kretschmer, Zeitungsverlag GmbH & Co Waiblingen KG, Albrecht-Villinger-Straße 10, 71332 Waiblingen Druck: Pressehaus Stuttgart Druck GmbH, Plieninger Straße 150, 70567 Stuttgart, 0711-7205-0


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„Colt Express“ von Christophe Raimbault, erschienen bei Ludonaute. 2-6 Spieler ab 10 Jahren, Dauer: ca. 40 Minuten, Preis: ca. 30 Euro.

Spaß

UUUUU

Glück

UUUUu

Spannung

UUUuu

Ausstattung

UUUUu

Ein Spiel für: Westernfans

Ausprobiert

Auf der Jagd nach Moneten „Das Tollste ist der Überraschungseffekt: Man denkt, man prügelt sich gleich mit der grünen Figur – doch husch, da ist sie auch schon weg. Schön ist auch, dass das Spiel ohne Spielplan funktioniert. Dass man in einem dreidimensionalen Zug spielt, ist etwas ganz Besonderes. Ich bin begeistert!“

Mona (10), Franzi (11) und Sara (10) haben „Colt Express“ getestet. Ihr Fazit: die Neuheit hat zu Recht den Preis „Spiel des Jahres“ erhalten. Achtung, Überfall im Wilden Westen. Ganoven hangeln sich von Waggon zu Waggon, schießen, kämpfen und haben nur ein Ziel: am Ende das meiste Geld zu erbeuten. Besonders an „Colt Express“ ist, dass die Spieler ihre Gangsterfiguren in einen zusammengebauten Zug setzen und das, was sie dort tun, vorausplanen. Befinden sich die Spieler zum Beispiel in einer Runde mit vier Spielzügen, müssen sie der Reihe nach und vier Mal je eine Aktionskarte ablegen. Am Ende wird der Kartenstapel umgedreht, und man darf gespannt sein, welche wilden Szenen und Duelle sich ergeben. Tanja Liebmann-Décombe (Text und Fotos)

„Jungs finden das Spiel bestimmt noch spannender als wir Mädels. Und zu sechst ist es garantiert am coolsten.“

Sara (10) gewann den zweiten Durchgang mit einer stolzen Beute von insgesamt 3050 Dollar.

„Das Spie l ist echt witzig und mal etwas ga nz andere Hier geh s. t es vor a llem um den Spaß und nich t ums Gewinne n.“

Mona (10) findet, dass man für das Spiel mindestens zu dritt sein sollte. Zu zweit sei es wohl eher langweilig.

Franzi (11) dachte anfangs, das Spiel sei kompliziert. Nach der ersten Partie fand sie es aber ganz einfach.

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Vor dem Konzert in Stuttgart auf der Freilichtbühne im Höhenpark Killesberg haben Hannah, Loris und Alessa (von links) den Sänger Johannes Strate getroffen.

„Wir schießen mit Worten“ Unsere Kinderreporter Hannah (12), Loris (12) und Alessa (10) sind ganz schön aufgeregt. Sie dürfen Johannes Strate, den Frontsänger der deutschen Band Revolverheld, interviewen. Die drei haben ihn mit ihren Fragen gelöchert.

Bewirb Dich

als

Kinderreporter unter www.p auls kinderwelt.de -

Alessa hat extra das Album mitgenommen, um es signieren zu lassen.

Alessa: Johannes, wie habt ihr euch kennengelernt? Johannes Strate: Die Jungs haben schon zusammen Musik gemacht, bevor wir uns kennengelernt haben. Vor 14 Jahren bin ich aus Bremen nach Hamburg gekommen. Die Jungs haben noch einen Sänger für ihre Band gesucht. Also habe ich einfach mal bei ihnen im Proberaum vorbeigeschaut. Das war eine gute Entscheidung. Alessa: Früher hattet ihr andere Namen, warum habt Ihr sie gewechselt? Johannes Strate: Weil die ersten beiden Namen „Manga“ und „Tsunamikiller“ wirklich doof waren. Hannah: Wie seid ihr dann zum Namen Revolverheld gekommen? Johannes Strate: Die Geschichte darum ist gar nicht so was Besonderes. Es ist schon fast 12 Jahre her. Wir hatten damals die Idee, dass wir als Revolverhelden mit Worten schießen. Unsere Texte waren damals sehr direkt. Hannah: Streitet ihr euch manchmal? Johannes Strate: Wir sind ja jetzt schon sehr lange eine Band. Deshalb wissen wir, wo jeder seine Stärken und Schwächen hat und wann man sich auch mal aus dem Weg gehen muss. Deshalb streiten wir uns eigentlich nie. Loris: Habt ihr bei euren Reisen auch Zeit, die Städte anzusehen? Johannes Strate: Ja, wir fahren meistens mit unserem Tourbus. Der hat sogar Betten. Wenn man dann frühmorgens aufsteht, hat man auch Zeit, ein bisschen was von der Stadt zu sehen. In Stuttgart war ich zum Beispiel schon sehr oft. Ich hab auch einige

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Nach dem Interview hat sich Johannes noch Zeit genommen für ein paar Selfies.

Freunde hier. Mit dem Sänger Philipp Poisel bin ich gut befreundet. Er wohnt hier in der Nähe. Alessa: Wer schreibt bei euch die Songs? Johannes Strate: Kris, unser Gitarrist, und ich schreiben gemeinsam die Songs. Alessa: Warum singt ihr auf Deutsch und nicht auf Englisch? Johannes Strate: Weil Deutsch unsere Muttersprache ist. So sind die Geschichten, die wir erzählen wollen, auch am besten. Deshalb hat sich für uns nie die Frage gestellt, auf Englisch zu singen. Hannah: Erzählt ihr in euren Liedern von euren Liebesgeschichten? Johannes Strate: Nicht nur von uns, denn sonst hätten wir ja schon ziemlich viele Trennungen und gebrochene Herzen hinter uns. Aber in unseren Songs ist immer auch ein bisschen etwas Persönliches drin. Wir schreiben auch über Geschichten, die uns Freunde erzählen. Es ist also nicht jedes Mal unser Herz, das in unseren Songs gebrochen wird. Loris: In eurem Song „Immer in Bewegung“ singt ihr, dass ihr gern in der Stadt lebt. Aber in eurem Song „Lass uns gehen“ singt ihr, dass ihr raus aufs Land wollt. Was trifft denn nun zu?

Johannes Strate: Beides würde ich sagen. Ich lebe in Hamburg. Das ist eine große Stadt, was auch wirklich toll ist. Alle meine Freunde leben hier in der Nähe. Aber ich finde es auch immer schön, wenn man da mal rauskommt. Ich persönlich fahre zum Beispiel gerne an die Ostsee oder die Nordsee. Land ist für mich Meer und Strand. Alessa: Welches von euren Liedern magst du am liebsten? Johannes Strate: Das ändert sich oft. Meistens das aktuellste Lied. Auf dieser Tour spiele ich am liebsten „Sommer in Schweden“. Hannah: Du bist ja auch schon Papa, bringst du deinem Kind Gitarre oder Schlagzeug spielen bei? Johannes Strate: Mein Sohn ist erst 2 Jahre alt. Er spielt alle Instrumente ein bisschen, aber es ist noch zu früh für ihn, ein Instrument richtig zu lernen. Loris: Wovon träumst du? Johannes Strate: Ich habe in der Schule immer davon geträumt, Sänger zu werden. In der 2. Klasse habe ich das sogar ins Poesiealbum geschrieben. Dieser Traum ist ja zum Glück in Erfüllung gegangen. Jetzt bin ich mit allem sehr zufrieden – sowohl beruflich als auch privat. Ich habe eine tolle Familie und ich bin ein ziemlich zufriedener Mensch. Obwohl, ein zweites Kind, das würde ich mir noch wünschen. Pia Michler (Text), Max Kovalenko (Fotos)

Steckbrief Du kannst Revolverheld auch live erleben. Sie treten am Donnerstag, 13. August, ab 19 Uhr auf der Freilichtbühne im Stuttgarter Höhenpark Killesberg auf. Die Karten kosten 39,65 Euro. Infos bei der Ticket-Hotline unter 07 11/ 84 96 16 72 oder unter www.c2concerts.de

Autogramme für alle: Johannes Strate hat Autogrammkarten für unsere Kinderreporter mitgebracht.

Name: Johannes Strate Geburtsdatum: 17. März 1980 Geburtsort: Bremen Sternzeichen: Fische Beruf: Sänger der Band Revolverheld, Jurymitglied und Coach in der zweiten Staffel der Castingshow „The Voice Kids“ Familie: Seine Frau ist die Schauspielerin Anna Angelina Wolfers. Mit ihr hat er den 2-jährigen Sohn Emil. Die Band: Seit 2002 gibt es die Band Revolverheld. Sie hießen zuerst „Manga“ und dann „Tsunamikiller“. Seit 2004 heißt die Band Revolverheld. Mitglieder: Gitarre und Gesang: Johannes Strate, Gitarre und Gesang: Kristoffer Hünecke, Gitarre und Gesang: Niels Grötsch und am Schlagzeug: Jakob Sinn.

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Kicken und Lesen Auf dem Bolzplatz liest es sich besser. Jungs lesen nicht gerne? Stimmt nicht. Aber viele Jungs lesen gerne ander(e)s. Geschichten über Fußball, zum Beispiel. Und wo könnte man dies besser tun als direkt auf dem Fußballplatz? Beim großen Fußballcamp der Aktion „kicken und lesen“ auf dem Gelände des Bundesligisten VfB Stuttgart wurden selbst die größten Lesemuffel zu Leseratten. Ob Autogrammkarten, SMS-Nachrichten von dem VfB-Star Filip Kostic oder die Kindernachrichten – diese Texte haben alle interessiert. Dazu trainierten die Jungs zwischen zehn und 14 Jahren auch noch wie die Profis. Auch im nächsten Schuljahr findet das Projekt wieder statt. Bewerben können sich zum Beispiel Vereine, Schulen oder Bibliotheken. Alles, was sie brauchen, ist eine tolle Idee für ein Projekt, das Fußball und Lesen verbindet. Informationen gibt es unter www.bwstiftung.de kla

, Yannik

12 Jah

Das mag ich an den Kindernachrichten:

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Mir gefallen natürlich ganz besonders die Geschichten über Fußball, aber auch allgemein gibt es immer interessante Artikel zu lesen.

Mir gefallen die Kindernachrichten sehr gut, da alle Artikel für uns verständlich geschrieben sind. Es macht Spaß, sie zu lesen.

In den Kindernachrichten erfährt man immer neue Sachen, die Kinder interessieren. Das gefällt mir gut.

Joshu

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Jahre

Ich lese am allerliebsten die Witze. Und das Topthema ist eigentlich fast jedes Mal spannend.

Mauric e, 12 Ja

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Die Kindernachrichten erscheinen jeden Freitag und sind monatlich kündbar. Die ersten 4 Ausgaben sind kostenlos.

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Zeitung lesen ist nur etwas für Erwachsene? Stimmt doch gar nicht. Wie Du siehst, sind die Stuttgarter Kindernachrichten sogar extra für Kinder gemacht. Und das Beste: Wenn sie Dir gefällt, kannst Du sie ab jetzt jede Woche bekommen. Dann liefern wir jeden Freitag die aktuelle Ausgabe direkt in Deinen Briefkasten – dazu musst Du nur Deine Eltern bitten, dass sie das Formular auf der rechten Seite ausfüllen und uns zuschicken.


Treffen sich zwei Schnecken. Sagt die eine: „Warst du in der Sahara?“ – „Nö, da ertrinkt man ja vor lauter Sand.“ Erik, 10 Jahre

HAHA!

Was sind Vögel auf einer Fernsehantenne? Antwort: TV-Stars Carolina, 11 Jahre

Schick uns Deinen Witz! präsentiert:

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Kommt ein Fuchs um 6 Uhr morgens in den Hühnerstall und ruft: „Raus aus den Federn!“ Ruben, 12 Jahre

Zwei Kühe stehen auf der Weide. Sagt die eine zur anderen: „Du, ganz in der Nähe ist der Rinderwahnsinn ausgebrochen.“ – Meint die andere: „Ein Glück, dass wir Schweine sind!“ Johanna, 9 Jahre

Der Lehrer fragt in der Schule nach den Eigenschaften des Wassers. Henri meldet sich und sagt: „Wenn wir uns waschen, wird es schwarz.“ Olivia, 8 Jahre

Ein Unfall im Zoo. Aber zum Glück wurden die Zebras nur gestreift. Sophie, 10 Jahre

Eine Mutter geht mit ihrer Tochter einkaufen. An der Käsetheke sagt die Mutter: „Einen jungen Gouda bitte.“ Jammert die Tochter: „Ich will aber einen Mädchen Gouda!“ Simon, 12 Jahre

Fritzle duzt seinen Lehrer immerzu. Jetzt muss er 50-mal schreiben: „Ich darf meinen Lehrer nicht duzen.“ Er schreibt es aber 100-mal. Sagt sein Lehrer: „Warum hast du es denn 100-mal geschrieben?“ – ,,Ach“, antwortet Fritzle, „weil du es bist!“ Lena, 10 Jahre

HAHA! 23


Ab in die Zukunft Male Dein Traumauto!

Schicke uns Dein Bild! Kinderredaktion Postfach 10 60 32 70049 Stuttgart

Auflösung der Rätsel Bilderrätsel Seite 9 1=T 2= A 3= L 4= E 5= N 6= T

Rätsel Seite 14-15 1. Rechenaufgabe Lösung: 30 2. Quiz Lösungswort: HELM 3. Buchstabensalat Lackierer, Sand, Kran,

Flaschner, Glaser, Maurer, Kies, Ziegel 4. Wörterrätsel Zimmermann 5. Zum Knobeln Lösung: 5

6. Malen nach Zahlen Baustellenmännchen 7. Handwerkszeug A gehört zu Straßenbauer B gehört zu Baugeräteführer

C gehört zu Maurer Lösung 10 . 7. SAGEN Gewinner 10. 7. DVDs „Violetta“ Sophia Deininger, Malin Bührle

CD „Die drei!!!“ Anna Powill Buch „Das magische Baumhaus“ Kilian Fechner

20150724 n kind  
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