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PLAN

RAUM

FINK

ENAU U


Öffnungszeiten Vernissage Do, 13. Juli, 18:00 — 22:00 Uhr

Ausstellung Fr, 14. Juli, 14:00 — 20:00 Uhr Sa, 15. Juli 12:00 — 16:00 Uhr

Café Do, 13. Juli, geschlossen Fr, 14. Juli, 8:00 — 18:00 Uhr Sa, 15. Juli, 12 :00 — 16:30 Uhr

Mensa Do, 13. Juli, 17:00 — 23:00 Uhr Fr, 14. Juli, 11:30 — 14:30 Uhr Sa, 15. Juli, geschlossen

Bibliothek Do, 13. Juli, bis 20:00 Uhr Fr, 14. Juli, bis 20:00 Uhr Sa, 15. Juli, geschlossen

Barrierefreiheit Altbau: Der Aufzug befindet sich im Foyer (rechts Eingangstor). Neubau: Der Aufzug befindet sich im Erdgeschoss links neben der Mensa.


Vernissage, 13. Juli 2017 18:00 Uhr Eröffnung durch Prof. Dr. Micha Teuscher (Präsident der HAW Hamburg) Forum Finkenau

18:30 Uhr Verleihung Ditze-Preis »Bestes Projekt 2017« durch Prof. Dr. Micha Teuscher (Präsident der HAW Hamburg) und Rüdiger Schramm (Vorsitzender der Karl H. Ditze Stiftung) Forum Finkenau

19:00 Uhr Games Master Abschlusspräsentation Forum Finkenau

19:30 Uhr Eröffnung Medienkompetenzzentrum Verleihung »Hamburger Innovationspreis Ranganathan« Eröffnung »Unsere Branche ist weiblich – Gespräche mit BücherFrauen« Altbau Finkenau, Raum U29a

22:00 Uhr Lichterfest

22:30 Uhr Open Air Kino


Liebe Leserinnen und Leser, was Sie hier in den Händen halten, ist eine kleine blaurote Premiere im A5 Format. Entstanden durch den dringenden Wunsch, Sie informativ durch die Sommerausstellung der Fakultät Design, Medien und Information (DMI) zu begleiten. Unser Programmheft zeigt vor allem die umfassende und produktive Teamarbeit zwischen Studierenden und Lehrenden an der DMI. Es führt Sie über den Campus zu den gemeinsamen Projekten aus den vergangenen zwei Semestern. Viel Spaß auf unserem Rundgang Finkenau 2017. Schauen Sie sich um, lassen Sie sich inspirieren und feiern Sie mit uns.

Ihre Fakultät DMI


GRUNDRISS ALTBAU Die Drei Departments

7

Zahlen zur Fakultät

10

ALTBAU Medien und Information, Bibliotheks- und Informationsmanagement U29a

13

Kommunikationsdesign U42

14

Kommunikationsdesign, Illustration U64 , U61 — U71

15

Sound / Vision E39, E45

17

Games-Master Hamburg, Media Systems E48

19

Medientechnik, Media Systems E63

20

Kommunikationsdesign 139, 141, 142, 146, 155, 163, 166, 168, 170

21


Illustration 171, 172a+b, 176, 178

31

Medien und Information, Bibliotheks- und Informationsmanagement, Medien Information FLUR 232 — 251, 235

37

Digitale Kommunikation 250

39

Medien und Information, Bibliotheks- und Informationsmanagement 273

40

Illustration, Kommunikationsdesign, Kunst A01, A02, A03, A04, A05

41

AUSSENBEREICH Kommunikationsdesign INNENHOF

49

Medientechnik INNENHOF

50

NEUBAU Modedesign, Kostümdesign. Textildesign, Media Systems, Medientechnik FOYER

53

Games-Master Hamburg FORUM

54

Illustration, Games-Master Hamburg, Media Systems MENSA

55


Kommunikationsdesign 1.OG

56

Bibliotheks- und Informationsmanagement, Medien Information BIBLIOTHEK

57

Medientechnik 3.024, 3.027

58

Sound / Vision 3.030

60

Kommunikationsdesign, Medientechnik TONLABOR

61

Kommunikationsdesign 4.OG, 4.028, 4.029 — 4.031

62

GRUNDRISS NEUBAU


DIE DREI DEPARTMENTS


DESIGN

Das Department Design bietet die Bachelorstudiengänge Kommunikationsdesign, Illustration sowie Mode-, Textil- und Kostümdesign an; außerdem das Ingenieurstudium Bekleidung — Technik und Management. Der Masterstudiengang Design ermöglicht die Spezialisierung in einen der drei Teilstudiengänge. In Kooperation mit der Otto Group wird der Master Multichannel Trade Management in Textile Business angeboten.


MEDIENTECHNIK

Das Department Medientechnik bündelt die beiden Bachelorstudiengänge Medientechnik und Media Systems. Das Thema Medien umfasst im weitesten Sinne die Erstellung und Verbreitung von Informationen in Wort, Schrift und Bild mit Fokus auf das Audiovisuelle. Der Masterstudiengang Zeitabhängige Medien gliedert sich in die Teilstudiengänge Sound / Vision und Games. Er ist in Inhalt und Struktur einmalig in Deutschland.


INFORMATION

Das Department Information hat die Ausbildung von Bibliotheks-, Medien- und Informationsfachleuten zum Ziel. Zur Studienauswahl stehen die Bachelorstudiengänge Bibliotheks- und Informationsmanagement und Medien und Information sowie die beiden Masterstudiengänge Information, Medien und Bibliothek und Digitale Kommunikation im hochschuleigenen Newsroom.


137

Studierende

2905

Wissenschaftliche Mitarbeiter / innen

38

Professorinnen und Professoren

67

Mitarbeiter / innen in Technik und Verwaltung

24

Lehrbeauftragte

Zahlen zur Fakultät   — Stand Wintersemester 16 / 17


15


ALTBAU


Verleihung — Hamburger Innovationspreis Ranganathan

U29a

Ein Semester lang erarbeiteten Studierende mithilfe von Design Thinking ein innovatives Nutzungs- und Raumkonzept für das neue Medienkompetenzzentrum. Entstanden sind Mitmachstationen für die medienpädagogische Praxis, eine Spielstation und eine virtuelle Plattform mit Ergebnissen aus Seminaren und Projekten. Es ist ein Ort zur Nutzung, Reflexion und Gestaltung digitaler Medien und Entwicklung von medienpädagogischen Konzepten und Ideen. / Vera Marie Rodewald

Medien und Information Bibliotheks- und Informationsmanagement

Medienpädagogik praxisnah — Ein neues Zuhause für das Medienkompetenzzentrum

Das Department Information lobte den Preis anlässlich seines Jubiläums 70 Jahre in / trans / formation aus. Ziel ist die Förderung innovativer Projekte im Bibliotheks- und Informationssektor im Hinblick auf die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft. Viele Ideen bleiben unbeachtet, weil häufig Zeit und Manpower fehlen, sie zu entwickeln und umzusetzen. Der »Hamburger Innovationspreis Ranganathan« möchte Impulsgeber und Motivator für Ideen sein, die langfristigen Nutzen und Erfolg versprechen. / Prof. Dr. Ulrike Verch, Prof. Christine Gläser

17


Trickfilmlabor Filmsets, Figuren und Puppentrickfilme von den Studierenden Tomke Berning, Johanna Freygang und Johanna Ploch. / Björn Verloh

Loop-Animation und kinetische Objekte Neben der Vermittlung von Animationsgrundlagen stand das Entdecken und Experimentieren mit prä-kinematographischen Geräten (Zoetrop, Praxinoskop, Wunderrad, Daumenkino u.a.) sowie das Entwickeln eigener Darstellungsformen im Zentrum des Kurses. / Björn Verloh

U42

Die Grundlage für diesen Kurs bildeten Interviews mit Geflüchteten, »besorgten Bürgern«, mit Inländern und Ausländern. Mit Hilfe von Tonspuren entwickelten und produzierten Studierende verschiedene Kurzfilme: animierte Dokumentationen und filmische Skizzen, die über den eigenen Tellerrand hinausschauen. / Björn Verloh

Kommunikationsdesign

Animierter Dokumentarfilm — Heimat & Fremde

Weitere Arbeiten sind auf dem Flur vor U42 zu sehen.


Bleisatz und Buchdruck —  Letterpress

U64

Illustration Kommunikationsdesign

In der Bleisatz-Werkstatt lernen die Studierenden den sicheren Umgang mit Maschinen, Geräten und Materialien sowie die typografische Gestaltung eines Schriftplakates und Faltblattes. Zu sehen ist eine Auswahl an Studienarbeiten aus dem vergangenen Semester. / Richard Scheffler

19


/ Walter Kerkhofs

Holzschnitt / Prof. Ellen Sturm

Lithografie / Katie Oberwelland / Andrey Kolesnikoff

Radierung / Katrin Graalmann / Louise Heymans / Katie Oberwelland

U61 — 71

Siebdruck

Illustration Kommunikationsdesign

Die Labore und Werkstätten öffnen ihre Türen und zeigen Semesterarbeiten, die mit den folgenden Techniken hergestellt wurden:


E39

Sound / Vision

Master Sound / Vision Eine Auswahl an verschiedenen Studienprojekten aus den Bereichen Audio, Video, Produktion und Interaktion. Zu sehen und zu hören ist u.a. ein Audioguide für das Musikinstrumentenmuseum Berlin, die Arbeit von Mute / Solo (Livekonzerte aus dem Tonstudio), ein Virtual Microreality Projekt, Musikproduktionen und andere Studienarbeiten. / Prof. Thomas Görne, Prof. Dr. Roland Greule, Prof. Dr. Ulrich Schmidt, Prof. Wolfgang Willaschek, Prof. Dr. Robert Mores

21


Eine multimediale Rauminstallation, inszeniert und geschaffen von einem Team Studierender. Man taucht ein in faszinierende virtuelle Realitäten aus Szene, Animation, Sound- und Lightdesign und erlebt eine atemberaubende Wandelbarkeit von Zeit und Raum. Folgen Sie dem Ruf: »Fliegen Sie mit Poly Airlines, der schnellsten und sichersten Airline zu den traumhaftesten Zielen unserer Erde.« Studierendenteam: Dorian Behner, Max Bodendorf, Moritz Bruns, Claret Cancelon, Nathalie Djafarzadeh, John Ebauer, Andrea Garcia Restrepo, Henning Kock, Dominic Korte, Lars Kracht, Gowyrahm Mohan, Benedikt Meyer-Schwickerath, Cherylin Negron Diaz, Jakob Neundorfer, Leonhard Onken-Menke, Moritz Schuchmann, Jakob Sudau, Paul Timmich, Hauke Wulff. / Prof. Wolfgang Willaschek

E45

Sound / Vision

Poly Airlines — The Poly Pilot Express


E48

Games-Master Hamburg Media Systems

Sensoria — Experimentelle sensorische Interaktion Fühlen als Interface: »Sensoria« ist eine experimentelle Werkstatt für alternative Controller, Wearables und responsive Räume. Es werden die Prototypen neuer spielerischer Konzepte präsentiert. / Prof. Ralf Hebecker

23


In einer zunehmend digitalisierten Welt verschmelzen Computer mit Gegenständen des Alltags zu »intelligenten Gegenständen« (Smart Things) und »vernetzten Gegenständen« (Internet of Things). 15 Studienprojekte zeigen, was alles möglich sein kann. Kreative Köpfe verbinden Arduino, Raspberry Pi und co. mit Apps moderner Kommunikationsmitteln und lassen die Besucher ihre Kreationen erleben. / Prof. Dr. Andreas Plaß, Prof. Dr. Torsten Edeler

E63

Medientechnik Media Systems

Internet of Things


Classic reloaded Exklusives Kooperationsprojekt mit der Herbert von Karajan Stiftung. Ziel war es, junge Zielgruppen über ihre Kanäle mit klassischer Musik zu erreichen. Entstanden sind Arbeiten mit innovativen und kreativen Zugängen zur Musik sowie Arbeiten, die das Musik hören neu interpretieren. Ausgestellt in den Räumen : 139, 166, 168 und im Regieraum Forum Finkenau. / Prof. Peter Kabel, Sven Janzen

139

Kommunikationsdesign

Classic re­loaded­ — Aurora  »And now for my next number, I'd like to return to the classics.« Dieser oft in Remixen verwendete Satz von Pianist Liberace ist Credo des Projektes — eine Hommage an klassische Musik, Plattenspieler und Platten-Cover. Die (physische) Interaktion, ein Musikstück aufzulegen und die Haptik eines Covers sind umgesetzt in einem retrofuturistischen Design aus Acrylglas, Leuchtdioden und Sensoren. Die Classics erklingen als Pianoaufnahmen, SynthesizerRemixe oder irgendwo dazwischen. Studierendenteam: Manuel Borst, Mia Conolly, Ido Steinberger. / Prof. Peter Kabel, Sven Janzen

25


141

Kommunikationsdesign

Brand Design Die Studienprojekte zeigen die Entwicklung einer differenzierenden Markenidee, basierend auf einer Zielgruppenanalyse. Die Kernaufgaben der Markenentwicklung bestehen in der Kommunikation von charakteristischen Eigenschaften bestimmter Leistungen und Attribute. AuĂ&#x;erdem präsentieren die Studierenden verschiedene Arbeiten zum Erscheinungsbild fĂźr die Deutsche Lufthansa Berlin Stiftung. / Prof. Sven Vogel

Bachelor Abschlussarbeiten Brand Design


142

Inhaltlicher Mittelpunkt war die persönliche Ärchäologie: Woher komme ich? Wer bin ich? Und welcher Gestalt sind die Spuren davon? Die Studierenden gestalteten frei konzipierte Publikationen, die von der Familienchronik über die fotografische Registratur des eigenen Lebens bis zum Katalog persönlicher bedeutsamer Bilder reichen. Als Bildmaterial dienten Ahnenporträts, Inhalte von Familienalben oder die Ergebnisse einer eigenen Spurensuche im eigenen Lebensumfeld. / Prof. Stefan Stefanescu

Kommunikationsdesign

Bilder der Meinen

Bachelor Abschlussarbeiten aus Typografie und Editorial Design

Manifeste Weder ein dadaistisches Spektakel der 20ziger Jahre noch ein wichtiges Designstudio der heutigen Zeit verzichtet drauf: das Manifest war und ist ein ideales Medium, um politische Zeichnen zu setzen. Inhaltlich ist es stets am Geist der Zeit und auf der Suche nach einer neuen grafischen Form. Es will wachrütteln, mitreißen, verführen oder Skandale provozieren. Die Studierenden haben recherchiert, diskutiert, gestaltet und auch Hand angelegt. Eine Vielzahl der Plakate und Publikationen wurden auf dem Riosgraphen entwickelt. Der Risograph ist eine umweltfreundliche, japanische Originaldruck-Maschine. / Prof. Heike Grebin, Judit Vetter

Fotobücher Die Gestaltung der Fotobücher erfolgte in Tandems: ein Studierender mit Schwerpunkt Editorial Design arbeitete mit einem Studierenden mit Schwerpunkt Fotografie zusammen. /Prof. Stefan Stefanescu

27


Gestalterische Grundprinzipien und Schrift

Untersucht wurden Kriterien über ästhetische Werte, Proportionen und Funktion einer Schrift, sowie über ihre Digitalisierung. Den Studierenden wurde das Zeichensystem Schrift, Techniken und Methoden der Schriftgestaltung vermitteln und sie erhielten eine Einführung in FontLab, OpenType Features und in die Vorteile typografischer Anwendungen. / Prof. Jovica Veljović

Schreiben zwischen analoger und digitaler Welt Die Arbeiten zeigen praktische kalligrafische Übungen mit verschiedenen Schreibwerkzeugen. Die Studierenden untersuchten die Wechselbeziehungen zwischen geschriebenem Text, Bild und Typografie und die kalligrafischen Anwendungsmöglichkeiten in der digitalen Welt. / Prof. Jovica Veljović

146

Mein neuer Font

Kommunikationsdesign

Type Design umfasst die Kunst und die Gestaltung von Schriften. Auf der Basis von zeitgenössischen und historischen Beispielen analysierten die Studierende Form, Komposition, Information und grafische Elemente. Daraus entstanden anschließend konkrete Projekte, Schrift empirisch zu gestalten. / Prof. Jovica Veljović


Lasst uns erscheinen In kleinen Redaktionsteams entwickelten Studierende Printpublikationen für die Stadt Hamburg unter der Fragestellung: Wie muss Print heute sein, damit es morgen noch gelesen wird? Lehrbeauftragte war Haika Hinze, Mitglied in der Art-Direktion der Wochenzeitung »Die Zeit«. / Haika Hinze

155

Kommunikationsdesign

nicht jetzt! #7­ — Auf der Jagd »nicht jetzt!« ist das studentische Magazin des Departments Design der HAW Hamburg. Im diesjährigen Jagdzimmer zeigen die Macher das Gestaltungskonzept des neuen Heftes. In der Ausgabe 7 geht es um die kleinen und großen Jagden im Leben, um Folgen, Verfolgte, Fell und Fluchten. / Urs Spindler, Henning Walther

29


Stil System Methode — ästhetische Positionen und programmierte Typografie

163

Kommunikationsdesign

Gestaltung auf Knopfdruck, Design nach System, Programmierte Kreativität. Was ist möglich und wo sind die Grenzen? 21 KommunikationsdesignerInnen gingen diesen Fragen nach und arbeiteten sich durch philosophische und designtheoretische Positionen sowie verschiedene Programmiertheorien. Zu sehen, auszuprobieren und zum Durchblättern sind Typografien und Grafiken auf Plakaten, in Büchern und Broschüren sowie Projektionen und interaktive Installationen. / Prof. Heike Grebin, Dr. Timo Orgzal, Timo Rychert


Classic reloaded — Beathover

166

Classic reloaded — Crescendo

Kommunikationsdesign

Wenn sich die Fähigkeit, Noten zu lesen, lediglich auf das schulische Bewertungssystem beschränkt, hält Beathover eine Lösung bereit: Mit Beathover verwandelt jeder sein Smartphone in einen audiovisuellen Übersetzer abgedruckter Notensysteme. Die App ermöglicht die originalgetreue Wiedergabe von Notenblättern, einfach per Kamera einscannen und anschließend sogar Tonart und Tempo nach Belieben verändern. So lassen sich klassische Notationen endlich auch interaktiv erleben. Studierendenteam: Mareike Graff, Lindita Hoti, Wladimir Nabok, Marc Brasch. / Prof. Peter Kabel, Sven Janzen

Die App »Crescendo« führt den User an das gezielte Hören der Instrumente eines Orchesters heran. Mithilfe der Sensoren-Technologie eines Tablets lässt sich durch Neigen und Bewegen die Lautstärke der Instrumentengruppen kontrollieren. Dies geschieht durch eine Kugel, welche sich über die Spielfläche bewegt. Je nachdem, auf welcher Instrumentengruppe die Kugel sich befindet ändert sich das Hörerlebnis. Studierendenteam: Daniel Nürrenbach, Ruben Siedler und Lena Conze. / Prof. Peter Kabel, Sven Janzen

31


Interaction Design mit Arduino & littleBits

Projektarbeiten von internationalen Studierenden zur App-Entwicklung, dem Zitat von Steve Jobs folgend: »Design is not just what it looks like and feels like. Design is how it works«. Gezeigt werden mobile Anwendungen als Prototype. / Prof. Peter Kabel, Sven Janzen

166

Design is how it works

Kommunikationsdesign

Arduino und littleBits für Designer — im Labor Interaction Design entwickelten Studierenden interaktive Objekte und Installationen, bauten sie mithilfe der vorhandenen Werkzeuge selbst, testen sie und entwickelten sie weiter. Erforscht wurde, wie sich die Interaktions- und Vernetzungsmöglichkeiten des digitalen Zeitalters sinnvoll mit der physisch greifbaren Welt verknüpfen lassen. / Kris Lüdemann


168

Das interaktive Instrument Trace erleichtert das Verständnis von Noten. Ein dreidimensionales Modell des Stückes »Morgenstimmung« von Edvard Grieg ermöglicht das unbeschwerte Lesen von Noten. Die unverkennbare Passage ist in Höhen und Längen übersetzt und kann berührt werden. Berührt man die Noten, ertönt der jeweilige Ton. Durch die drei Bahnen können die Instrumente einzeln abgespielt und untersucht werden. Dem Nutzer wird ermöglicht, Musik zu fühlen, um den Lernprozess zu unterstützen. Das klassische Stück wird auf leichte Weise verständlich gemacht. Fühle die Musik! Studierendenteam: Melanie Bruns, Elena Kellinghusen, Kenneth Bielinski, Tom-Lucas Säger. / Prof. Peter Kabel, Sven Janzen

Kommunikationsdesign

Classic reloaded — Trace

Classic reloaded — Movie Mixer Jeder kennt sie, doch kaum einer, weiß, was er hört. Mit dem vertrauten Mittel der Filmmusik lernt man mit dem interaktiven Movie Mixer berühmte klassische Musikstücke kennen. Mit seiner Hilfe kann man vergleichen, wie sich der Rhythmus eines Musikstückes in verschiedenen Filmszenen verhält, indem man zwischen den Szenen hin und her wechselt oder sie aneinanderreiht oder sich einzelne Audiospuren anhört. Mit Szenen des bekannten Dirigenten Herbert von Karajan. Studierendenteam: Linh Phi, Yin Mengting, Clara Lozano. / Prof. Peter Kabel, Sven Janzen

33


Hoffnung Gemeinsam mit Studierenden der Ostkreuzschule Berlin, der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule für Künste Bremen und der Fachhochschule Darmstadt beschäftigten sich die Hamburger Studierenden mit dem Thema »Hoffnung« — frei interpretiert und offen für verschiedene Positionen. / Prof. Linn Schröder, Prof. Vincent Kohlbecher

170

Was transportieren die Begriffe Behausung, Behaust und Obdach? Was können sie bedeuten? In dem Kurs dienten sie als Denkanstöße für die Entwicklung eines eigenen fotografischen Themas. / Prof. Vincent Kohlbecher, Prof. Linn Schröder

Kommunikationsdesign

Behausung / Behaust  / Obdach

Weitere Arbeiten aus dem Bereich Fotografie sind auf den Fluren vor 163 — 170 zu sehen.


Animationen für das Honeyland Musikfestival in Bornholm Für das junge Honeyland Festival auf Bornholm entwickelten Studierende Festivaltrailer und Bühnenanimationen. Dabei wurde auch das Motto des dänischen Kulturfestivals für den Kurs übernommen: spielen, experimentieren und ausprobieren. / Prof. Alexandra Kardinar, Friederike Hantel

171

Illustration

Brehms Tierleben — Animationen, illustrative Objekte und Buchgestaltung Die Studierenden erforschten experimentell das Feld der illustrativen Möglichkeiten. Im Zentrum stand die Illustration im Raum, das Transponieren von gebauten Objekten in das zweidimensionale Bild und grundlegende Möglichkeiten, stehende Bilder in Bewegung zu setzen. / Prof. Alexandra Kardinar, Rosemarie Schöningh, Christine Lohmann

35


Master Illustration Projekte aus dem Master-Studium

Elbphilharmonie Hamburg — Kinderlexikon der Musikinstrumente

Gezeigt wird eine Zusammenstellung an Animationsfilmen (Erklärfilme, Musikvideos und andere), die im Rahmen verschiedener Projekte und Kooperationen, unter anderem mit der Wochenzeitung »Die Zeit«, entstanden sind. / Prof. Alexandra Kardinar

171

Animationsarbeiten

Illustration

Für die Abteilung »Education« der Elbphilharmonie entwickelten Studierende eine Reihe von Animationsfilmen und ein Kinderlexikon. Vorgestellt und erklärt werden spielerisch die wichtigsten Instrumente eines Orchesters für Kinder zwischen drei und sechs Jahren. Das Buch soll veröffentlicht und für die Jungendund Kinderarbeit der Elbphilharmonie genutzt werden. / Prof. Alexandra Kardinar, Friederike Hantel


Little Big Books — Neue Buchprojekte

172a+b

Studienarbeiten zu den Bereichen Visual Development für digitale Spiele und interaktive Illustrationen, Character Design und Environment Art, verschiedene Studienprojekte zum Thema Virtual Reality. Aufgebaut sind Spielstationen zum Ausprobieren und anspielen.  / Prof. Mareike Ottrand, Benedikt Göpfert, Jens Wischnewski

Illustration

Das analoge Spiel

In dem Kurs werden zu eigenen oder fremden Texten Bilderbuchkonzepte entwickelt. Dabei liegt der Fokus auf innovativen ästhetischen Konzepten, einer künstlerisch anspruchsvollen Bildsprache und interessanten Bild-Text-Relationen. / Prof. Bernd Mölck-Tassel

Masterprojekt Entwicklung der Themen und Konzepte zur Masterthesis. Betreuung der Masterthemen. Das illustrierte Buch dient als Ausgangsmedium des Kurses. Eine ausgiebige thematische Text- und Bildrecherche soll eine intensive zeichnerische Skizzen- und Entwurfsphase begleiten. Je nach Thema und Zielgruppe wählen wir gezielt narrative Techniken und Darstellungsmethoden. Dabei steht die Entwicklung innovativer Geschichten- und Buchkonzepte im Vordergrund. / Prof. Bernd Mölck-Tassel

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Entwicklung eines Konzeptbuches zu einem kulturellen Thema

Zunächst entwickelten die Studierenden zu wechselnden literarischen Texten und Themen Illustrationskonzepte und probieren dabei verschiedene Möglichkeiten der visuellen Narration aus. Im zweiten Schritt arbeiteten die Studierenden an Illustrationen zu einem Roman ihrer Wahl. / Prof. Bernd Mölck-Tassel

172a+b

Illustration Basiskurs

Illustrationen zu Märchen, die in der Schreibwerkstatt des Wintersemesters von Prof. Wolfgang Hegewald entstanden sind. / Prof. Bernd Mölck-Tassel

Illustration

In dem Kurs sollen allgemeine kulturelle Themen aufgegriffen und interpretiert werden. Dabei liegt der Fokus nicht auf einer wissenschaftlich, informativen Aufarbeitung des Themas, sondern auf einer individuellen künstlerischen Sichtweise und Deutung, bis hin zu einer narrativen Umsetzung. Ausgehend von einem Thema oder einem Begriff werden Buchkonzepte entwickelt. / Prof. Bernd Mölck-Tassel

Neue Märchen

Weitere Arbeiten aus den Kursen von Prof. Bernd Mölck-Tassel sind auf dem Flur vor E39 — E57 zu sehen.


Informative Illustration und Wissenschaftsillustration

176

Illustration

Ausstellung von ausgewählten Studienprojekten, Bachelor- und Masterarbeiten. So zum Beispiel von Anna Penker, ein 3D-Animationsfilm »What Bones Won’t Tell« oder von Vernessa Himmler, ein Buch über Hauskatzen. Eine andere Masterthesis »Das kleine Manual« beschäftigst sich mit Orgelbau, eine weitere mit Buchbindetechniken auf 83 Holzschnitten. Zu sehen und zu lesen gibt es außerdem verschiedene Grafiknovellen und Kinderbücher, die in den Kursen oder als Bachelor-Thesis entstanden sind. / Prof. Reinhard Schulz-Schaeffer, Jonas Lauströer

39


Das Produktionslabor wird von den Masterstudierenden aus dem Bereich Illustration mit ihren Projekt- und Abschlussarbeiten gestaltet.

178

Illustration

Informative Illus­ tration und Wissenschaftsillustration


FLUR 232 — 251

Die Ausstellung präsentiert ein Bachelor Studien-Projekt zum Thema Lesesozialisation und berufliche Entwicklung von Frauen in der Buchund Verlagsbranche unter genderorientierten Fragestellungen. Zu sehen und zu lesen sind 20 Leitfadeninterview mit ausgewählten Mitgliedern der BücherFrauen. Das bundesweite Branchen-Netzwerk bündelt seit 1990 die Interessen von rund 900 deutschen Verlagsfrauen, Buchhändlerinnen, Übersetzerinnen und Agentinnen. / Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert

Medien und Information Bibliotheks- und Informationsmanagement

Unsere Branche ist weiblich — Gespräche mit BücherFrauen

41


235

Präsentation von Codebeispielen und Tutorials rund um das Thema interaktive und responsive Webapplikationen. Auf Schautafeln und auf Computern zeigen Studierende erste Ergebnisse ihrer Arbeit. Sie stehen Interessierten künftig im »Tutorial und Code Repository« als Inspiration und Hilfe zur Verfügung. / Dr. Maika Büschenfeldt

Medien und Information Bibliotheks- und Informationsmanagement

Datenbanken 2, Angular und Typescript


250

Von Reportagen und Interviews über Fotostories und Videobeiträge bis hin zum SocialMedia-Auftritt — die Studierenden des neuen Masters Digitale Kommunikation haben im HAW-Newsroom das Onlinemagazin FINK.HAMBURG aufgebaut und mit Leben gefüllt. Am Freitag ist neben den Studierenden auch Studiengangsleiter Prof. Dr. Christian Stöcker vor Ort und steht Interessierten für Fragen zur Verfügung. / Lena Frommeyer, Dr. Hanna Klimpe, Prof. Dr. Christian Stöcker, Lea Wolz

Digitale Kommunikation

FINK.HAMBURG — das digitale Stadtmagazin der HAW Hamburg

Öffnungszeiten : Donnerstag 18 — 22 Uhr, Freitag 14 — 20 Uhr

43


Sehen, sprechen, suchen — Eye-Tracking und Amazon Echo zum Ausprobieren Weitere Arbeiten sind auf dem Flur vor 273 zu sehen.

273

Information, Medien, Bibliothek Bibliotheks- und Informationsmanagement Medien und Information

Wohin sieht jemand während er Google nutzt? Das Team von Search Lab zeigt, wie mithilfe eines Eye-Trackers, Augenbewegungen aufgezeichnet und für die Forschung analysiert werden können. »Alexa, wie wird das Wetter?« diese und andere Fragen kann man smarten sprachgesteuerten digitalen Assistenten stellen. Was Studierende auf Herz und Nieren evaluiert haben, testen Besucher vor Ort. Sie können mit Alexa, Siri und Google sprechen und erleben, wie diese Technologien im Vergleich funktionieren. / Prof. Dr. Dirk Lewandowski, Christiane Behnert, Sebastian Sünkler, Sebastian Schultheiß


Zeichnen Basiskurs Die Studierenden aus dem Bereich Mode,Kostüm- und Textildesign haben Naturstudien gemacht, Zeichenspiele, verschiedene Techniken ausprobiert und ein tägliches Tagebuch gezeichnet. / Prof. Anke Feuchtenberger

A01

Kunst Illustration

Fundstücke — Bootcamp comic graphic essay Intensive Projektarbeit zum Erzählen und Zeichnen einer Geschichte. Die Ergebnisse sollen auch im Rahmen des Hamburger Comicfestivals ausgestellt werden. / Prof. Anke Feuchtenberger

Fundstücke, Freiräume, Müll Zeichnen auf der Suche nach Freiräumen. Welche Räume sind noch nicht besetzt? Orte des Mülls und seiner Verwertung. In Zusammenarbeit mit dem Hamburger Müllprojekt erlernten die Studierenden sämtliche Techniken, zeichneten vor Ort und machen Exkursionen. / Prof. Anke Feuchtenberger

45


A01

Unter dem Thema »Doppelgänger & Selbst« zeichneten Studierende, spielten mit Identitäten, durchliefen zeichnerische Erforschung im Spiel. Vom Zeichnen zum Zeichen, von der Beobachtung zur Abstraktion, vom Naturstudium zum Plakat, von der Anschauung zum Erzählen. / Prof. Anke Feuchtenberger

Illustration

Zeichnen — Doppelgänger & Selbst

Zeichnen — Köpfe, Knochen, Masken Die Studienarbeiten zum Thema »Köpfe, Knochen, Masken«, entwickelt mit den verschiedensten graphischen Mitteln nach einem intensiven Studium von Köpfen, Gesichtern und Masken. / Prof. Anke Feuchtenberger

Genre vs. Comic Für den Comicbereich gängige, ungewöhnliche oder unmögliche Genres wurden auf ihre typischen Merkmale untersucht. Die Studierenden entwickelten eigene Comicerzählungen, in denen diese betätigt, verfremdet oder ins Gegenteil verkehrt wurden. / Sascha Hommer

Comicfestival Hamburg 2017 Praktische Vermittlung von kuratorischen, organisatorischen und gestalterischen Kompetenzen im Rahmen des Comicfestivals Hamburg 2017. Die Studierenden agierten als Agenten und Entwickler des Festivals. / Sascha Hommer


A02

Das Atelier 2 zeigt eine Auswahl an Studienarbeiten, die im ersten Semester Master Kommunikationsdesign entstanden sind. Darunter auch Arbeiten, die im Rahmen der Masterausstellung TREDECIMTOPIE ausgestellt wurden. Sie thematisieren die Auseinandersetzung mit der Idealvorstellung Utopie und transformieren den unwirksamen »Nicht-Ort« in einen ganz eigenen wirksamen Ort. Medial und thematisch vernetzt erschufen die Kommunikationsdesigner einen neuen fremden rhizomatischen Lebensraum.

Kommunikationdesign Illustration

Master- und Projektarbeiten

LUKS Das LUKS ist das studentische Magazin für den Studiengang Illustration der HAW Hamburg. Es existiert seit 2012 und wird selbständig von Studierenden organisiert und herausgegeben. Das Magazin ist stationär in verschiedenen Buchläden erwerbbar oder kann direkt bei der Redaktion bestellt werden. www.luksmagazin.de

47


Master- und Projektarbeiten Das OK_DOG Kollektiv präsentiert das Honeyland Magazine, verschiedenen Einzelprojekten aus den Bereichen Comic, Animation, Installation sowie Siebdrucke. AuĂ&#x;erdem stellen Masterstudierende verschiedene Einzelprojekte aus.

A03

Kommunikationdesign Illustration


Farbe und Raum Ausgestellt werden Arbeiten des Bachelor Kurses »Farbe und Raum« in dem die Studierenden unter Einbeziehung verschiedener Medien und Techniken ihre individuellen Schwerpunkte zu räumlichen Anordnungen von Farbe und Form entwickelt haben. / Magdalena Sadziak

A04

Eine Auswahl an freien Studienarbeiten, die im Themenzusammenhang »Kategorien der Malerei — von realistisch bis abstrakt« entstanden sind. / Prof. Christian Hahn

Eine Auswahl freier Studienarbeiten zum Thema Figuration in der Malerei. / Prof. Christian Hahn

Kunst

Kategorien der Malerei

Figuration

Reduktion als künstlerische Praxis in der Zeichnung Im Zentrum des Kurses stand die künstlerische Auseinandersetzung mit prädigitalen Schreibund Zeichengeräten, die bewusste Reduktion zeichnerischer Arbeitsmittel. Über die Technik der Beschränkung wurden eigene Arbeitsweisen und Themenfelder entwickelt und umgesetzt. Die Studierenden stellen »Typewriter Art« aus. / Casandra Popescu

49


A05

»EINE OBERFLÄCHE, DIE ZUGLEICH DAS INNERE IST.« Die ungegenständlichen Holzschnitte von Philip Angermaier beschäftigen sich mit Schichtungen und der Akkumulation von Farbe und Form. Die Arbeiten, welche ausschließlich aus der verlorenen Form entstehen, haben einen gestischen, rhythmischen und spontanen Aufbau. Jeder Arbeitsschritt baut auf den vorrangegangenen auf und beeinflusst so die Komposition. Um den expressiven Charakter seiner Arbeiten zu verstärken, arbeitet Angermaier mit groben Werkzeugen, wie der Axt, dem Hammer oder der Kettensäge. Er bricht Schichten auf und legt somit einen erneuten Blick auf das Vorrangegangene frei. Ein Durchscheinen der Vergangenheit. Ein festhalten von Zeit. Bachelorarbeit von Philip Angermaier.

Illustration

Bachelorarbeit — How to build a fire


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AUSSENBEREICH


Rauminstallation zur Umweltproblematik Plastik Interaktive Installation im öffentlichen Raum, das den Besucher über die Einflüsse von Kunststoff auf den Menschen und die Natur informiert und Reflexionsprozesse anstoßen möchte. Ein körpergroßer Raum aus Folie mit gesprühter Monotypografie, angelehnt an den typischen Verkaufspackungen im Supermarkt. Durch die Bewegung des Besuchers eröffnet sich eine typografische Auseinandersetzung mit Sichtbarkeit, Menge und Importanz. Ein Projekt von der Studierenden Claudia Theer.

INNENHOF

Sobald die Sonne untergeht, zeigt das Open Air Kino im Innenhof aktuelle Kurzfilme von Studierenden. Auf der Leinwand laufen Animationen, Musikvideos, Experimentalfilme und Motion Design. / Björn Verloh, Søren Koswig

Kommunikationsdesign

Open Air Kino — Best of Zeitbezogene Medien — Donnerstag 22:30 Uhr

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Im Innenhof zwischen Miami Ad School und den Druckwerkstätten kreieren die Medientechniker eine Oase zum Verweilen - Musik und Drinks garantiert. Und wenn die Sonne langsam untergeht, drücken die Licht- und Tondesigner auf Start und ihr Lichterfest beginnt. Das ist in jedem Jahr eine fantastische Überraschung für die Sinne. Organisiert vom Produktionslabor in Zusammenarbeit mit dem Ton- und Lichtlabor. Technische Leitung / Orga: Patrick Lenkheit (Lichtlabor) Tontechnik: Bastian Striepke. Lichtlabor / Tonlabor: Amdi Memedov, Jan Brenner, Hannes Geers, Matthias Held, Jannika Petersen, Jannik Yockel, Tamara Schnarf, Marc Preschke, Justus Mai, Sven Kubin, Leonie Krüger, Manon Kessler, Chris Hardt, Mara Schliemann Produktionslabor (ONEderBAR): Mario Ritterhoff, Fabian Jäckel, Florian Schöttle, Fenja Höbling, Jan Petersen, Jonas Kurz, Fabian Schmidtke, Niklas Ladwig, Olli Völling, Kevin Schweikert, Martina Hentig

INNENHOF

Medientechnik

Das Lichterfest 2017


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NEUBAU


Bar — Barlexa

FOYER

Modedesign auf dem Rundgang Finkenau

Modedesign, Kostümdesign, Textildesign Media Systems und Medientechnik

Freies Projekt mit Alexa, einem AudioAssistant. Mit ihm lernt der Besucher der Bar, sich selbst einen Longdrink zu mischen. Die Steuerung erfolgt über die Stimme mit verschiedenen Befehlen: »Alexa, wie mische ich einen Caipirinha?« Schritt für Schritt führt Alexa den Besucher mit Licht und Ton durch das Rezept bis das Getränk fertig gemischt ist. Pro Getränk benötigt man mit Alexa 1—2 Minuten.Studierendenteam: Jenifer Prochnow, Thi Phuong Thao Ho, Quynh Nguyen. / Prof. Dr. Andreas Plaß, Simon Ruisinger

Bachelor-Studierende aus dem Modedesign präsentieren aus ihre Kollektion »Moondog  — best Männer ever«. Enzyklopädisch wertvoll als ausgearbeitete Nesselmodelle. Parallel läuft der Ticketverkauf für die große A+ Show. Für jedes gekaufte Ticket gibt es ein Freilos. Glückspilze gewinnen ein limitiertes Parfeumsets- entwickelt von Studierenden der Masterklasse Mode und Fragrance Resources. Für die Vorfreude gibt es außerdem dem TIDE-Film über die A+ Show 2016. / Susanne Ulrich, Prof. Jürgen Frisch

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Alumnitreffen Immer gut vernetzt: die AbsolventInnen aus den Bachelorstudiengängen Medientechniken und Media Systems treffen sich jedes Jahr zum Austausch und internen Branchentreff. Am Freitag wird ab 17:00 Uhr wird über vergangene Zeiten und zukünftige Pläne geschnackt. / Alexandra Ehrlitzer

FORUM

Der Games-Master-Hamburg führt jedes Jahr etwa 20 Studierende aus den Bereichen Programmierung und Art / Design in einem eigene Gameslab / Produktionsstudio zusammen. Interdisziplinäre Teams konzipieren, prototypisieren und entwickeln über drei Semester große Videospiele-Projekte. Diese werden am Donnerstag (13.7.) zwischen 18:45 — 21:00 Uhr erstmals im Forum Finkenau und per Live-Stream der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Anschluss sind die Spiele in der Ausstellung in der Mensa direkt spielbar. / Prof. Ralf Hebecker, Prof. Gunther Rehfeld

Media Systems Medientechnik Games-Master Hamburg

Abschlussarbeiten der Studierenden des Games-Master


Display »Display 2017« bietet Spielstationen für die Abschlussarbeiten der Studierenden des Games-Master Hamburg, die am Donnerstag zwischen 18:45 — 21:00 Uhr Weltpremiere feiern. Außerdem gibt es einen großen Spielbereich mit neuen Computerspielen und Installationen aus den Sensoria- und Games-Design-Kursen des Masters und des Bachelors Media Systems. / Prof. Ralf Hebecker, Prof. Gunter Rehfeldt

MENSA

Die »Games Marmelade« ist die Ausstellung der Illustrations-Studierenden aus den Bachelor- und Masterstudiengängen. Es gibt Projekte aus den Bereichen Interaktive Illustration und Games, Character Design, Virtual Reality und Interactive Storytelling. Mit etwas Glück bekommt man auch ein analoges Marmeladen-Brot. / Prof. Mareike Ottrand, Benedikt Göpfert, Jens Wischnewski

Illustration Games-Master Hamburg Media System

Games Marmelade

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Zeitbezogene Medien — Installationen Eine Präsentation verschiedener Studienarbeiten: Janina Luckow zeigt ihre Semesterarbeit »#lebackpackerin«; Annette Schmidt ihre Bachelorthesis »Hypermatics«. Außerdem wird eine Auswahl an Studienarbeiten aus dem Basiskurs ZBM »Dots«. / Søren Koswig

1.OG

Das Tonogram nutzt das Mikrophon am Laptop und stellt die Töne der erkannten Musik und Geräusche graphisch dar. Jedem Ton kann man unendliche Möglichkeiten an Symbolen, Formen und Farben zuweisen. Die einzelnen Graphiken reihen sich aneinander und Muster entstehen. Der User kann sie durch Anwählen verschiedener externer Buttons verändern. Das Tonogram basiert auf einem Open Source Code, welcher ursprünglich den Namen »Pitch Detector« trug und von Chris Wilson entwickelt wurde. Studierendenteam: Leonie Billerbek, Joy Dai, Jasmin Habermann, Jannik Schießwohl. / Prof. Peter Kabel, Sven Janzen

Kommunikationsdesign

Classic reloaded — Tonogram


Bitte schicken Sie uns Ihre Fragen und Wünschen unter dem Motto »Make a wish« an: open.access@haw-hamburg.de

BIBLIOTHEK

Studierende haben eine Aktions- und Informationsveranstaltung zum freien wissenschaftlichen Publizieren im Internet vorbereitet: mit einem interaktiven Live-Quiz, einem Kurzfilm (Open Access in drei Minuten), einer Umfrage, einer Aktion »Make a wish« sowie Poster, Flyer und Präsentationen zum Thema. Zusammen mit ihren Dozenten stehen die Studierenden auch für Fragen zur Verfügung. / Prof. Dr. Ulrike Verch, Holger Wendt

Bibliotheks- und Informationsmanagement Medien und Information

Open Access

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Im Showroom des Lichtlabors entsteht eine völlig andere Welt. Neugierige sind herzlich eingeladen, abzutauchen und dort Venedig von einer ganz realen Seite zu erleben. Egal ob Tag oder Nacht, die wunderbare Stimmung wird jeden einfangen, der das Lichtlabor betritt. Dazu in regelmäßigen Abständen eine faszinierende Lichtshow und ganz viel zum Ausprobieren und selber entdecken. / Prof. Dr. Roland Greule, Fabian Oving

3.024

Medientechnik

Licht erleben — Italien genießen


3.027

Eine abwechslungsreiche Auswahl an Studienprojekten und Masterprojekten zum Themenbereich Virtual Reality zum Angucken und ausprobieren. AuĂ&#x;erdem wird das Forschungsprojekt zur Lichtsimulation auf dem Ludwigsplatz in Darmstadt ausgestellt. / Prof. Dr. Roland Greule

Medientechnik

Projekte zu Virtual Reality

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Eine Auswahl an Studienprojekten aus den Bereichen Film-Sounddesign und Showreel Sounddesign. / Prof. Thomas Görne

3.030

Sound / Vision

Master Sound / Vision


Sounddesign — Klang im Raum Ausgestellt sind Mixtapes, Videokunst und Experimentalfilm. / Prof. Thomas Görne

Master Sound / Vision Die Studienarbeiten umfassen verschiedene Musikproduktionen. / Prof. Thomas Görne

TONLABOR

Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Kursarbeit. / Philipp Kessling

Kommunikationsdesign Medientechnik

Spatial Data Soundscapes

Sounddesign Präsentiert werden unterschiedliche Projekte zum Thema Sounddesign. / Prof. Thomas Görne

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Zeitbezogene Medien — Installationen

4.OG

Kommunikationsdesign

Zwei Studienarbeiten: Philip Schwinning zeigt seine Bachelor-Projekt »Eine Installation zur Visualisierung künstlerischer Prozesse« und Paulina Mohr ihre Arbeit »Zwischen Heimat«. / Søren Koswig


Seeing Sound

Ein Animationsfilmprojekt in Zusammenarbeit mit Claire Doutriaux, französische arte-Redakteurin und Erfinderin des Arte-Kulturmagazins »Karambolage«. Entstanden sind sieben Animationsfilme à la Karambolage, die die kulturellen Zusammenhänge oder Unterschiede der deutschen und französischen Alltagskultur beleuchten und amüsant und pointiert in Szene setzen. / Prof. Almut Schneider, Claire Doutriaux, Björn Verloh

4.028

Karambolage

Kommunikationsdesign

Seeing Sound ist ein forschungsorientiertes Designprojekt, das sich den Wechselwirkungen visueller und akustischer Ereignisse widmet. Wie lassen sich Hörerlebnisse sichtbar machen? Wie gelingt die visuelle Rezeption von Klängen? Studierende untersuchten Wirkungszusammenhänge optischer, räumlicher und klanglicher Phänomene. Sie zeigen, wie sich visuelles und akustisches Erleben verbinden lässt. / Prof. Almut Schneider, Søren Koswig

Videoanimationen Designprojekte mit frei gewählten Themen. Im Mittelpunkt steht die experimentelle Auseinandersetzung mit Licht, Bewegung, Dynamik und Rhythmus. Gezeigt werden Kurzfilme, cross-mediale Installationen, filmische Projektionen und Musikvideos. / Prof. Almut Schneider

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Seeing Sound — Virtual Reality Installationen

Briefe aus Neuengamme Ein Karton mit mehr als 1.600 Briefen aus den Jahren 1940 bis 1945 wurde 2015 dem Kulturund Geschichtskontor Bergedorf übergeben. Geschrieben von einer jungen Frau aus Neuengamme an ihren Ehemann an der Front. Sie dienten als Grundlage für einen animierten Kurzfilm, den die Studierenden Magda Kreps und Lea Majeran entwickelten — im Rahmen des HOOU-Projektes »Hamburger Alltagsgeschichte(n) im NS«. / Björn Verloh

4.029 ­­—  4.031

Präsentation von Kurzfilmen, entstanden im Basiskurs zum Thema »Irritation in Zeit und Raum«. Zu sehen sind Auseinandersetzungen mit dem Medium Bewegtbild und seinen zahlreichen Möglichkeiten. / Søren Koswig

Kommunikationsdesign

Zeitbezogene Medien — Basiskurs


Impressum Das Erscheinungsbild für den Rundgang Finkenau 2017 gestalteten die Studierenden Julia Flitta, Isabel Kiefaber, Pia Schröer, Lukas Siemoneit, Theresia Uhrlau und Timo Wrage aus dem Studiengang Kommunikationsdesign in Zusammenarbeit mit dem Designstudio »villa«. Projektkoordination und Redaktion: Hendrike Schmietendorf


Altbau

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D HAUPTEINGANG

E45

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INNENHOF

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Treppe

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WC Damen

Aufzug

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WC Herren

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U71 U70


Neubau 4 4.027 4.031 3.015 4.030 TONLABOR 4.029 4.028

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3

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30 3.0

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3.030 3.030

HOLODECK 3.025

3.022

3.027

3.027

BIBLIOTHEK

D H

2 BIBLIOTHEK

REGIERAUM

1

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CAFÉ

TIDE

FOYER

FORUM FINKENAU

E MENSA D

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U Treppe

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WC Damen

Aufzug

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WC Herren


Der Rundgang Finkenau 2017 ist die Sommerausstellung der Falkultät Design, Medien und Information (DMI). Zweieinhalb Tage lang präsentieren die Studierenden der DMI ihre Projekte und Arbeiten.

PROGRAMM FINKENAU 2017  

Der Rundgang Finkenau 2017 ist die Sommerausstellung der Falkultät Design, Medien und Information (DMI). Zweieinhalb Tage lang präsentieren...

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