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Verlags-/ Anzeigenbeilage der Allgäuer Zeitung mit den Heimatzeitungen vom 18. Februar 2014/Nr.40

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WÄNDE BAUEN, WOHNEN & LEBEN IM ALLGÄU • 1/2014

WOHNTRENDS: Gemütlichkeit, Natürlichkeit und weg vom Einheitslook

HEIZKOSTEN: Wie Sie Ihren Energieverbrauch senken können

HAUSBESUCH: Familie Neppl wohnt mitten in der Natur


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INHALT

4 WÄNDE 1/2014

In dieser Ausgabe…

Editorial

Der Kälte keine Chance:

Mit der Zeit ändern sich nicht nur die Baustile, sondern auch die Art, wie wir über diese Neuerungen informiert werden wollen. Deswegen haben wir unserer Beilage rund um die Themen Bauen, Wohnen und Leben ein neues Gesicht gegeben und in „4 Wände“ umgetauft. Unser Grafiker hat sich ein neues, frisches Layout ausgedacht und in der Redaktion haben wir an den Inhalten gefeilt. Am meisten freuen wir uns über unsere Rubrik „Hausbesuch“, in der wir in jeder Ausgabe ein anderes Haus aus unserer Region vorstellen wollen. Denn alle theoretischen Überlegungen zur Planung eines Hauses sind wichtig und schön. Doch die besten Ideen erhält man erfahrungsgemäß dann, wenn man anderen Menschen über die Schulter schauen kann. In diesem Fall ist das Familie Neppl aus Petersthal, die auf dem Grundstück ihrer Familie ein Haus errichtet haben, das hochmodern ist und hohe baubiologische Ansprüche erfüllt. Und gleichzeitig stellt die Holzbauweise eine gute Verbindung zur Umgebung dar. Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Lesen, Träumen und Planen Ihrer 4 Wände.

Besseres Klima mit modernen Wärmedämmfenstern

Seite 3

Bunt, lauschig und bequem: Wohnen 2014: Weg vom Einheits-Look

Seite 4

Weniger Geld für Energie: Wie Sie Ihre Heizkosten senken können

Seite 5

Auf Nummer sicher: Beim Dämmen Baumängeln vorbeugen

Seite 6

Planbar, sicher dicht und nachbelegbar: Wichtige Argumente für Mehrspartenhauseinführungen

Seite 7

Hausbesuch – Wohnen in und mit der Natur: in Petersthal besuchen wir das neue Holzhaus von Familie Neppl Seiten 8 -11

Ihr Andreas Ellinger

IMPRESSUM Verlags-Anzeigenbeilage der Allgäuer Zeitung mit den Heimatzeitungen vom 18. Februar 2014

Zukunftsfähig Wohnen: Wärmepumpen sind Allroundtalente

Seite 13

Eine Frage des Typs: Das Dach prägt die Optik des Hauses entscheidend

Seite 14

Oase der Entspannung: Mit dem Fachmann Traumbäder verwirklichen

Seite 15

Treffpunkt für die ganze Familie: Großzügige Wohnküche – multifunktional und gemütlich

Seite 16

Wärmedämmung – ja oder nein?: Eine Beratung sorgt für Klarheit

Seite 17

Mehr als nur Farbe: Gepflegte Fassaden sind schön – und wirtschaftlich

Seite 18

Raum für den Wohntraum: Individuelle Inneneinrichtung vom Schreiner

Seite 19

Geschäftsführung: Markus Brehm PR-Redaktion: Regina Berkmiller, Andreas Ellinger, Christine Räth, Michaela Sauer, Michaela Schmidt Grafik/Layout: Matthias Krause Koordination: Sabine Brenner Titelfoto: MEV Verantwortlich für Anzeigenteil und Textteil i.S.d.P: Reiner Elsinger Tel.: 08 31/2 06-4 64 E-Mail: elsinger@azv.de Druck und Herstellung: Allgäuer Zeitungsverlag GmbH Heisinger Straße 14 87437 Kempten


BAUEN & MODERNISIEREN

4 WÄNDE 1/2014

Der Kälte keine Chance

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SchwörerHaus

Aktionshäuser

Besseres Klima mit modernen Wärmedämmfenstern

D

ie Temperaturen sind tief gesunken. Jetzt darf sich glücklich schätzen, wer in seinem Haus oder in seiner Wohnung moderne Wärmedämmfenster eingebaut hat. Sie sind um ein Vielfaches besser als alte einfachverglaste Fenster, Verbund- oder Kastenfenster sowie Isolierfenster der ersten Generation aus der Zeit vor 1995. Viele verschiedene Komponenten machen aus einem „normalen“ Fenster ein richtig gutes Wärmedämmfenster: Mit Edelgas gefüllte und metallisch beschichtete Zweifach- oder Dreifachverglasungen bieten den Grundschutz vor der winterlichen Kälte und halten die Heizwärme im Raum. Das schaffen sie nicht alleine: Dazu Rahmen, die Luftkammern unterschiedlicher Größe den passenden Dichtungen und besonderen Dämmmaterialien dafür sorgen, dass keine Wärme-

brücken entstehen und dass die Heizenergie dauerhaft im Raum bleibt. So wird der Unterschied zwischen der Raumtemperatur und der Oberflächentemperatur der inneren Fensterfläche minimal. Dadurch entfällt der durch nach unten fallende Kaltluft entstehende Luftzug, den man früher im Bereich der Fenster verspürt hat und der Raum vor den Fenstern wird viel besser nutzbar. Für eine zusätzliche Entlastung der Heizungsanlage sorgt die kostenlose Sonnenenergie, die bei tiefstehender Sonne die Räume erwärmt und auch dort bleibt. Angenehmer Nebeneffekt: Einbrecher werden mit Hilfe stabiler Fensterflügel und Fensterrahmen sowie widerstandsfähiger Beschläge und Schließeinrichtungen und Einbruch hemmender Verglasungen von ihrer Arbeit abgehalten.

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4 WĂ„NDE 1/2014

Bunt, lauschig, bequem Wohnen 2014: Weg vom Einheits-Look

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Ăźrzlich fand in KĂśln wieder die grĂśĂ&#x;te MĂśbelmesse der Welt statt. Wir haben uns dort nach den neuesten Trends umgesehen. Als Gegenpol zum als kĂźhl empfundenen virtuellen Internetleben wollen immer mehr Menschen im eigenen Zuhause GemĂźtlichkeit, harmonische Formen und Farben und wohnliche Accessoires. Gegenstände werden bewusst ausgewählt und ganz bewusst inszeniert. Der Global-Mix erlaubt dabei Einrichtungsideen und auch MĂśbel aus allen Weltkulturen. Wichtig dabei: Der Schritt in die Natur. Wir gehen immer Ăśfter zum Biken oder Wandern, dass sollte sich natĂźrlich auch in unseren eigenen 4 Wänden widerspiegeln. In Dekorationen und Accessoires aber auch im MĂśbelangebot sind natĂźrliche und gesunde Materialien angesagt. Man verbindet mit ihnen das Gesunde, das, was einem gut tut und bei dem man weiĂ&#x;, was man hat. Das zeigt sich etwa beim wachsenden Anteil von MassivholzmĂśbeln ebenso wie bei den textilen BezĂźgen der PolstermĂśbel. Wolle und Wollfilz, Baumwolle und Hanf sind beliebter denn je und in Sachen Leder greifen immer mehr MĂśbelkäufer zum biogegerbte und fast naturbelassenen Leder. Und Glas ersetzt als Frontscheibe fĂźr Wohnwände immer Ăśfter den schnĂśden Kunststoff. Weg vom Einheitslook – das zeigt sich zum Beispiel auch bei den StĂźhlen am Esstisch. Hier ist eine Kombination verschiedener Modelle gefragt – manchmal eines Herstellers, manchmal in der gleichen Farbfamilie, aber immer Ăśfter ganz verschiedene EntwĂźrfe. Die Farbe WeiĂ&#x; bei MĂśbeln wird bleiben, ist aber auf dem RĂźckzug. Allerdings hat sie den unschlagbaren Vorteil der fast grenzenlosen Kombinierbarkeit. Das ist wichtig, denn das Wohnen wird bunter. Starke Unis bei PolstermĂśbeln, Schränken, Regalen werden als Akzent bewusst gespielt. Knallige

Farben und eine enorme farbliche Vielfalt kehren zurĂźck. Wir werden viel Blau, Violett, aber auch PetroltĂśne sehen. Der immer stärkere Wunsch nach Individualisierung hat weitreichende Folgen fĂźr die MĂśbelhersteller. Die Variantenvielfalt ist in den vergangenen Jahren derart gewachsen, dass selbst bei relativ einfachen MĂśbeln präzise Bestellvorgänge notwendig wurden. Manch kleines Sofa ist in 400 Variationen bestellbar: Breite, Tiefe, HĂśhe, Bezugsstoff und seine Aufmachung sind ebenso flexibel wie FĂźĂ&#x;chen, Sitzhärte, Verstellbarkeit, AuflagenstĂźckzahl und –gestaltung, ausfahrbare Schemelfunktion oder SpezialwĂźnsche wie „Allergiker geeignet“, mit LumbagostĂźtze oder Bioleder. Der moderne Kunde orientiert sich individuell und genau auf seine ureigenen BedĂźrfnisse zugeschnitten. Bunte Sessel im Wohnzimmer und ein ganz in NaturtĂśnen gehaltenes Schlafzimmer. Nach Meinung von Wohnexperten ist das kein Widerspruch. Fotos: Rauch/Imm Cologne


BAUEN & MODERNISIEREN

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Weniger Geld für Energie Wie Sie Ihre Heizkosten senken können

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nsgesamt fallen in der sogenannten Heizperiode fast 90 Prozent des jährlichen Wärmeenergiebedarfs an. Dabei lassen sich die Heizkosten bereits mit kleinen Mitteln spürbar senken. So kann beispielsweise der Energieverbrauch durch das Absenken der Raumtemperatur um ein Grad Celsius um rund sechs Prozent verringert werden. Eine weitere Möglichkeit ist der Gang zum Heizungsinstallateurs. Je nachdem, wie viel Geld Sie ausgeben wollen oder können, hat er verschiedene Alternativen im Angebot. Vergleichsweise günstig ist der hydraulische Abgleich der Heizung. Damit arbeitet das gute Stück wesentlich effektiver. Eine weitere Möglichkeit ist der Einbau einer neuen Umwälzpumpe für die gesamte Heizungsanlage. Eine Hocheffizienzpumpe kostet zwar je nach Ausführung ein paar hundert Euro. Aber das Geld holen sie schon wieder rein. Denn alte Umwälzpumpen sind echte Stromfresser, neuere Modelle benötigen bis zu 70 Prozent weniger Energie dafür, dass Ihnen im ganzen Haus warm wird.

Eine weitere Alternative ist Holz. Auch da ist die Bandbreite weit gestreut. Wer möglichst wenig Aufwand mit seiner Heizung haben will, kann zu Pellets greifen. Da kommt dann ähnlich wie bei einer Ölheizung ein Tanklaster, macht Ihr Lager voll und um mehr müssen Sie sich nicht kümmern. Ein wenig größer ist der Aufwand bei Scheitholz. Da gibt es mittlerweile auch Zentralheizungen, die mit großen Holzstücken betrieben werden, doch die Scheite müssen Sie in der Regel noch selbst in den Kessel stecken. Das können Sie auch bei einem Kamin- oder Kachelofen tun. Diese Varianten sorgen für angenehme Strahlungswärme und bieten mittels einer sogenannten Wassertasche auch gleich die Möglichkeit, das Brauchwasser zum Duschen oder Baden auf Temperatur zu bringen. In Kombination mit einer thermischen Solaranlage lässt sich so ein effizienter und dennoch angenehmer Energiemix für die Heizung zusammenstellen.

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Dass Sie an ihren Heizkörpern moderne Thermostatventile haben, setzen wir jetzt einfach mal voraus. Ansonsten gehören diese auch auf Ihren Energiespar-Einkaufszettel. Sie haben noch Geld übrig? Oder wollen die große Rundum-Lösung? Dann kommen jetzt auch die nicht mehr ganz so einfachen Entscheidungen. Sie wollen bei ihrem alten Heizsystem bleiben – also Öl oder Gas. Dann schauen Sie doch am besten mal nach, ob es sich um einen BrennwertKessel handelt. Wenn nicht, dann wäre der entsprechende Austausch mal eine Überlegung wert. Oder wie wäre es mit einer Wärmepumpe? Diese Maschinen ziehen aus geringsten Temperaturunterschieden in der Umgebung Ihres Hauses die Energie zum Heizen und arbeiten sehr effizient. Die nächste Möglichkeit: der Einsatz der Kraft-WärmeKopplung. Blockheizkraftwerke erzeugen Strom und liefern mit der dabei anfallenden Abwärme gleichzeitig auch Heizbeiträge.

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BAUEN & MODERNISIEREN

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Auf Nummer sicher Beim Dämmen Baumängeln vorbeugen

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olt man sich mit einer Modernisierung, die das Eigenheim eigentlich schützen soll, neue Probleme ins Haus? Berichte über einen möglichen Schimmel- und Algenbefall an wärmegedämmten Fassaden lassen so manchen Hausbesitzer ins Grübeln kommen. Dabei zeigt die Erfahrung: Nicht das Dämmmaterial, sondern die fehlerhafte Ausführung ist zumeist die Ursache für die entsprechenden Probleme. „Hausbesitzer sollten sich daher nicht für das erstbeste Angebot entscheiden oder gar die Sanierung in Eigenregie ausführen, sondern sich Rat bei zertifizierten Energieberatern und Fachhandwerkern suchen“, betont Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS). Auch die Stiftung Warentest hat

sich in einer früheren Studie mit dem Thema befasst und festgestellt, dass sich Schimmelbefall vor allem dort verberge, wo falsch oder gar nicht gedämmt würde. Auf diese Weise können Mängel in der Ausführung später zu Problemen und Folgekosten führen. Risiken, die man mit erfahrenen Handwerksbetrieben vermeiden kann. „Die Profis erstellen eine gründliche Planung, verwenden ausschließlich bauaufsichtlich zugelassene Dämmmaterialien und übernehmen die fachgerechte Montage“, erläutert Wolfgang Setzler. Dadurch werde der Heizenergieverbrauch dauerhaft gesenkt, das Raumklima verbessert und zudem der Wert der Immobilie gesteigert. Die konsequente Dämmung von Kellerdecke, Außenwänden und

Dach hält die Oberflächentemperaturen der Innenwände auch im Winter hoch, sodass sich erst gar keine Feuchtigkeit bilden kann – somit wird auch der Schimmelbildung vorgebeugt. Wichtig ist zudem ein richtiges und regelmäßiges Lüften, um frische, trockene Außenluft ins Haus zu leiten.

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Eine fachgerechte Wärmedämmung kann vor Schimmel schützen, das haben unabhängige Untersuchungen etwa der Stiftung Warentest bestätigt. Foto: djd/Fachverband Wärmedämm-Verbundsystem

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Planbar, sicher dicht und nachbelegbar Drei wichtige Argumente für Mehrspartenhauseinführungen

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er Stellenwert der Kellerabdichtung hat in den letzten Jahren weiter zugenommen. Gleichzeitig haben sich die Kellerbauweisen stark verändert. Neben den klassischen Kellervarianten, vor Ort gemauert oder betoniert, findet man in den Neubaugebieten immer häufiger standardisierte Kellersysteme in Fertigbauweise. Diese erfordern im Hinblick auf eine fachgerechte Abdichtung einer genaueren Betrachtung bzw. Planung. Damit eine intakte, neu erstellte Kelleraußenabdichtung nicht bereits bei der Erstellung der Hausanschlüsse nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen wird, nehmen immer mehr Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen so früh wie möglich Einfluss auf den Planungsprozess der Hausanschlüsse und sichern im Vorfeld den Kontakt zum Architekten, Bauträger oder Bauherrn. Neben dem Stellenwert der Kellerabdichtung spielt im Zeitalter des Ausbaus der Breitbandinfrastruktur – zum Beispiel die Anbindung der Telekommunikation über Glas-

faserleitungen – die Nachbelegbarkeit von Hauseinführungssystemen eine zunehmend wichtigere Rolle. Mehrspartenhauseinführungen sind aus den genannten Aspekten aktueller denn je, weil planbar, sicher dicht und über ein vorhande-

nes Leerrohrsystem nachbelegbar. Die Mitgliedsfirmen des Fachverbandes Hauseinführungen für Rohre und Kabel (FHRK) stehen für weitere Fragen zu den genannten Themen gerne zur Verfügung. Weitere Infos finden Sie unter www.fhrk.eu.

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Mehrspartenhauseinführung mit Leerrohrtrasse. Quelle: FHRK

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BAUEN & MODERNISIEREN

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Wohnen in und mit der Natur Holz spielt in diesem Haus eine wichtige Rolle

Foto: Tobias Neppl


HAUSBESUCH

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Zu Besuch bei Familie Neppl in Petersthal

Der Lieblinsgplatz von Susanne Neppl ist der Esstisch mit Blick auf den Garten und schöne Sonnenuntergänge. Foto: Andreas Ellinger

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er Petersthal kennt, wird sich vielleicht verwundert die Augen reiben, wenn er am Haus der Familie Neppl vorbeifährt. Früher sah das doch anders aus. Stimmt. Die Zeiten ändern sich und mit ihnen auch das Haus am südlichen Rand der Gemeinde. Hier wohnten ursprünglich die Großeltern von Tobias Neppl. Doch an dem Holzhaus hatte in den vergangenen 150 Jahren der Zahn der Zeit kräftig genagt. Bewohnbar war das alte Häuschen beim besten Willen nicht mehr – von heutigen energetischen und baubiologischen Gesichtspunkten mal ganz abgesehen. Doch Tobias Neppl wollte mit seiner Frau Susanne und seinem Sohn Jonas gerne dort wohnen, wo er früher selbst seine Kindheit verbracht hatte: In Petersthal, mit der Oma am Bach spielend. Das Haus der Vorfahren war allerdings nicht mehr zu retten, sagt Susanne Neppl rückblickend. Und weil das Anwesen auch nicht unter Denkmalschutz stand, war der Abriss die beste Alternative.

An die Stelle des alten Hauses kam der deutlich modernere Nachfolger. Auch er sollte aus Holz sein. Das natürliche Baumaterial hatte es den Neppls angetan und es würde sich auch gut in die Umgebung einfügen, wo nach der Wiese noch der zum Grundstück gehörende Wald kommt. Doch das Haus sollte auch ihren baubiologisch hohen Ansprüchen genügen. In ihrer alten Wohnung hatten Susanne und Tobias Neppl Probleme mit Schimmelbildung. Das sollte sich in ihrem neuen Haus auf gar keinen Fall wiederholen. Entsprechend wichtig war dem jungen Ehepaar die Wahl einer Baufirma, die ebenfalls viel Wert auf baubiologische Aspekte legt. Die Wahl fiel auf M&M Holzhaus in Nesselwang. Die klare Vorgabe: Wo immer möglich sollten nur natürliche Materialien zum Einsatz kommen. Das begann schon bei Kleinigkeiten: So war zum Beispiel der sonst oft übliche Bauschaum bei den Arbeiten tabu. Auch die Dämmung sollte so natürlich wie möglich sein. Hier kamen Holzfa-

serdämmplatten, Hanf und HolzZellulose zum Einsatz. Familie Neppl steuerte auch selbst einen Teil des Baumaterials bei: Im offenen Dachstuhl finden sich Balken, die aus dem eigenen Wald aus extra gefällten Baumstämmen stammen. Dank moderner Holztrocknungsanlagen waren die Bäume relativ schnell für ihre neue Aufgabe bereit. Und auch das ehemalige Haus der Großmutter sollte nicht in Vergessenheit geraten. Ein altes Fenster schafft die Verbindung zwischen dem Flur und dem Wohnzimmer und aus den alten Balken des Vorgängerhauses sollen später einmal stilvolle Möbel entstehen. Weil das neue Gebäude komplett aus Holz aufgebaut wurde, war es auch schnell fertig – zumindest außen. Die Wände in HolzständerBauweise kamen vorgefertigt auf die Baustelle und schon nach wenigen Stunden sah es so aus, als könnte die Familie gleich einziehen. Doch die Innenarbeiten wie Elektroinstallation, Fließen legen oder das Streichen der Wände

mussten natürlich dennoch erledigt werden. Zu diesen Arbeiten gehörte auch der Einbau der Heizungsanlage. Hier setzten Susanne und Tobias Neppl ebenfalls auf Holz: Die Zentralheizung versorgt die Räume entweder mit Wärme aus Scheitholz oder aus Pellets. Das Scheitholz hat den Vorteil, dass es aus dem eigenen Wald stammen kann, aber den Nachteil, dass die Scheite von Hand nachgelegt werden müssen. Weil man manchmal dazu keine Lust hat oder niemand zu Hause ist, springt bei Bedarf automatisch die Pelletsheizung an, wenn die Heizung merkt, dass der Scheitholz-Nachschub fehlt. „Das ist bequem und ursprünglich zugleich“, sagt Susanne Neppl. Das ganze Haus ist mit FußbodenHeizungen ausgerüstet, so bleiben die Füße immer schön warm und sorgen für ein angenehmes Gefühl. Zu diesem Wohlfühl-Erlebnis trägt auch die kontrollierte Wohnraumlüftung mit einem Wärmetauscher bei. Sie tauscht verbrauchte Luft im Inneren des

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Die große Küche ist ein wichtiger Treffpunkt im Hause Neppl.

Das Fenster zum Wohnzimmer stammt noch aus dem Haus der Großmutter. Hauses kontinuierlich gegen neue Luft von draußen aus. „So haben wir immer frische Luft und ein angenehmes Klima im Haus, auch wenn wir wegen des Wetters die Fenster mal nicht aufmachen können“ freut sich Susanne Neppl über diese Technik. In Zukunft soll noch ein Kaminofen das Heizsystem im Haus bereichern – einfach der Gemütlichkeit halber. Allerdings wird diese Investition noch ein wenig auf sich warten lassen müssen. Der Grund für diese Kaufzurückhaltung ist ein Jahr alt: Jonas, der einjährige Sohn von Susanne und Tobias Neppl. Er soll sich an der Glasscheibe zum Feuerraum nicht seine Finger verbrennen. Aber irgendwann wird auch er alt genug sein, um diesen Fehler nicht zu machen.

Dann wird ein möglichst leistungsarmer Kachelofen seinen schon vorbereiteten Platz im Haus finden. Diese Einschränkung liegt in der guten Dämmung des KfW-55-Hauses begründet. Da wäre ein zu starker Kachelofen so falsch am Platz wie ein Tiger im Hamsterkäfig. Bis der Ofen aufgebaut ist, wird Susanne Neppl ihren derzeitigen Lieblingsplatz genießen: am Esstisch mit Blick nach draußen. „Hier kann ich abends traumhafte Sonnenuntergänge genießen.“ Nicht nur hier ist das Haus schön hell. Auch in anderen Räumen stellen die großflächigen Fenster immer wieder die Verbindung zur Natur her. Das gilt besonders im Schlafzimmer: „Als würden wir direkt unterm Sternenhimmel schlafen“, beschreibt die Hausherrin das luftige Gefühl.

Bautafel Bei den dauerhaften Ausstattungen wie der Küche oder hier dem Bad haben sich Neppls für zeitlose Farben entschieden.

Bauvorhaben: Neubau eines Einfamilienhaus

Bauherren: Tobias und Susanne Neppl

Wohnfläche: 180 Quadratmeter

Grundstück: ca 2000 Quadratmeter

Architekt: M&M Holzhaus, Nesselwang


HAUSBESUCH

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enügend Licht war denn auch einer der Ansprüche an den Grundriss. Der habe sich über die Jahre immer weiter entwickelt und erhielt mit Unterstützung eines Profis den nötigen Feinschliff. Dazu gehörte zum Beispiel auch der Platz im Obergeschoss an der Treppe. Hier soll irgendwann eine kleine Bibliothek entstehen. Aber das gehört zu den zahlreichen Projekten für die Zukunft. Unter diese Rubrik fallen auch die Terrasse, die Außenanlagen und ein paar andere Kleinigkeiten. Aber bis ein Haus wirklich fertig ist, kann es eben etwas dauern. Damit das Haus auch dann noch allen gefällt, haben sich die Neppls bei den dauerhaften Ausstattungen wie der Küche für zeitlose Farben wie Weiß entschieden, während sich „die bunten Wände ja schnell anders streichen lassen“, ist Susanne Neppl überzeugt.

Vom Schlafzimmer aus lassen sich Natur und Sterne gleichermaßen sehen. Fotos: Andreas Ellinger

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www.holzforum-allgaeu.de Wir bauen Ihr Traumhaus Alles begann 1960 als 1-Mann-Betrieb und entwickelte sich seitdem kontinuierlich weiter. Heute sind wir ein zertifizierter Familienbetrieb in der zweiten Generation und haben uns Umweltfreundlichkeit und Qualität zur Aufgabe gemacht. ĂœnterstĂźtzt werden wir dabei von unseren qualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Unser Leistungsspektrum ist umfassend und vielseitig: Ob Hallen-, Dach-, Fassaden- und Holzhausbau, energetische Sanierungen oder die Sanierung denkmalgeschĂźtzter Gebäude. Eine besondere Leidenschaft von uns gilt dem Holzhausbau, eine Bauweise die Natur, Mensch und Umwelt auf harmonische Weise vereint. Bereits vor mehr als 40

Jahren bauten wir die ersten Holzhäuser und seitdem haben wir stetig dazu gelernt. Heute arbeiten wir mit modernsten Maschinellen Verfahren unter Verwendung unserer heimischen HÜlzer und garantieren somit eine gleichbleibend hohe Qualität. Wir haben Erfahrung in den unterschiedlichsten Bauweisen auch bei architektonisch anspruchsvollen Konzepten. Wir bieten fachgerechte LÜsungen fßr energieeffizentes Bauen und ebenso fßr die Erweiterung oder Sanierung bereits bestehender Gebäude.

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4 Wände 1/2014