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Was zum Teufel wird es mit den Videospielen in zwei Jahren passieren??? Starcraft II: The Heart of the Swarm, Diablo III und World of Warcraft Mist of Pandaria

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BLIZZARD und der BLIZZcon 2011 kommen mit alles neues!! Blizzcon, Triffpunkt Von die neuen und besten Coputer-Videospielen dieser Generation!! Seite 2

S

TARCRAFT II:

Die neue Expantion die alle die fragen [uber Kerrigan erkl[ahrt wird:

Heart of the Swar Seite 2

Blitzlichter der Geschichte Eine Anschaut an der Geschichte im Comics

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Über Die Welt der Drachen & ihr Die Welt der Drachen & Architecktür ewiger Kampf Vortrag vonSouto de Moura in Berlin

„Es gibt nur gute und schlechte Architektur“, sagte Eduardo Souto de Moura einmal, „für mich ist Architektur ein umfassendes Thema. Es gibt keine ökologische Architektur, keine intelligente Architektur, keine faschistische Architektur, keine nachhaltige Architektur.“ Die Akademie der Künste in Berlin kündigt nun einen Werkvortrag des diesjährigen Pritzker-Preisträgers an Seite 4

Vortrag vonSouto de Moura in Berlin

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Die Erste Drachenwelt war zerstört. Zerbrochen und verwüstet unter dem Kampf der Drachenbrüder. Erst als ihre Welt verloren war, wurde ihnen bewusst, was sie mit ihrem Streit angerichtet hatten. Schuldgefühl überkam sie und sie schämten sich für das, was sie getan hatten. Seite 4

„Es gibt nur gute und schlechte Architektur“, sagte Eduardo Souto de Moura einmal, „für mich ist Architektur ein umfassendes Thema. Es gibt keine ökologische Architektur, keine intelligente Architektur, keine faschistische Architektur, keine nachhaltige Architektur.“ Die Akademie der Künste in Berlin kündigt nun einen Werkvortrag des diesjährigen Pritzker-Preisträgers an Seite 4


Architecktür WENN DAS HAUS ZUR TANKSTELLE WIRD

Ein Bild über...

Autokonzerne und Architekten arbeiten an Lösungen, die Mobilität und Wohnen verbinden und das Haus zur Tankstelle für Elektroautos Von: David Salazar

Souto de Moura

Desing von Alvaro Siza and Eduardo Souto de Moura with Cecil Balmond

Über Architecktür

Ein Bild über Vortrag vonSouto de Moura in Berlin die Kunstler

Während seines Architekturstudiums an der „Escola Superior de Belas Artes do Porto“ (ESBAP), einer Abteilung der Faculdade de Arquitectura da Universidade do Porto (FAUP), lernte Souto de Moura bei den bekannten Architekten Fernando Távora und Álvaro Siza Vieira. Während Siza – der den Pritzker-Preis 1992 erhielt – eine Weltkarriere startete, blieb Souto de Moura eher Nordportugal verhaftet, entwickelte allerdings früh einen eigenen Stil. Bereits als Student arbeitete er als Architekt, ab 1974 mit Noé Dinis, von 1975 bis 1979 mit Siza. Ab 1980 betrieb er ein eigenes Architekturbüro, ein Jahr später überraschte er, indem er den Wettbewerb um das Kulturzentrum des Staatssekretariats für Kultur (Centro Cultural da Secretaria de Estado da Cultura) in Porto für sich entscheiden konnte. Das daraus geschöpfte nationale wie internationale Renommé konnte er mit dem Auftrag für einen Hotelneubau im historischen Zentrum von Salzburg erneut festigen. 1981 wurde Souto Moura Assistenzprofessor an der ESBAP in Porto, ab 1991 Professor. Er hatte Gastprofessuren an der École Nationale Supérieure d’Architecture de Paris-Belleville (ENSAPB), der Harvard University Graduate School of Design, der School of Architecture at University College Dublin, der ETH Zurich und der EPFL Lausanne inne. Souto de Moura lebt und arbeitet heute in Porto.

Es gibt nur gute und schlechte Architektur“, sagte Eduardo Souto de Moura einmal, „für mich ist Architektur ein umfassendes Thema. Es gibt keine ökologische Architektur, keine intelligente Architektur, keine faschistische Architektur, keine nachhaltige Architektur.“ Die Akademie der Künste in Berlin kündigt nun einen Werkvortrag des diesjährigen PritzkerPreisträgers an (siehe BauNetzMeldung vom 29. März 2011). Souto de Moura wurde 1952 in
Porto geboren und lebt bis

heute dort. Er studierte Architektur und arbeitete von 1975 bis 1979 bei Álvaro Siza. Seit 1980 betreibt er sein eigenes Architekturbüro und lehrte bis 1991 an der ESBAP, als Gastprofessor lehrte er in Paris-Belleville, Harvard, Dublin, Zürich und Lausanne. Zu den Hauptwerken des portugiesischen Architekten zählen der Landespavillon auf der Expo 2000 in Hannover, das Fußballstadion in Braga (2003), das Museum Paula Rego in Cascais (2007) und das

Museum für Moderne Kunst in Braganza (2008). Sein Werk wurde in mehreren Ausstellungen und Publikationen veröffentlicht. Seit 2010 ist er Mitglied der Akademie der Künste. Zur Begrüßung spricht Donata Valentien, Direktorin der Sektion Baukunst. Wilfried Wang, Mitglied der Sektion Baukunst, führt in den Abend ein und spricht im Anschluss mit Eduardo Souto de Moura.

Von: David Salazar

GUTE IDEEN FÜR KATAR Vortrag vonSouto de Moura in Berlin

Desing von Alvaro Siza and Eduardo Souto de Moura with Cecil Balmond

Das Frankfurter Unternehmen AS&P - Albert Speer & Partner hat gemeinsam mit der ProProjekt und der Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation die Bewerbungsunterlagen Katars für die Fußballweltmeisterschaft erarbeitet. AS&P hat zudem für acht der zwölf geplanten Stadien Entwürfe vorgelegt, die technisch Verblüffendes leisten. AS&P-

Chef Albert Speer sagt: „Die WM 2006 in Deutschland und die 2010 in Südafrika, wo auch viele deutsche Firmen am Bau der Stadien beteiligt waren, haben gezeigt, dass die Deutschen momentan weltweit die besten Sportarenen bauen.“ Für die Stadien in Katar sind ausgeklügelte und auf Solarenergie basierende umweltfreundliche Kühlsysteme vorgesehen. Zu-

dem werden sich zum Beispiel in einigen der geplanten Stadien die oberen Zuschauerränge wie bei Legobausteinen einfach wieder abbauen und an anderer Stelle aufbauen lassen. Denn Katar wird nach der WM nicht mehr die vollen Kapazitäten der Sportstadien benötigen. Wie viele der Arenen AS&P tatsächlich umsetzen wird, ist allerdings noch offen.

Jeder Autofahrer kenntdiesen Moment: Die Tankanzeige im Display leuchtet auf. Ein deutliches Signal, bald die nächste Tankstelle anzusteuern. In Zukunft könnte diese direkt vor der eigenen Haustür liegen. Und statt Benzin fließt dann Ökostrom, der das Auto mit neuer Energie auflädt. Ein Wohnhaus, das zur Tankstelle für Elektroautos wird: Diese Vision, Mobilität und Immobilie miteinander zu verbinden, bekommt in der Fasanenstraße 87 in Berlin eine reale Adresse. Hier entsteht von Herbst 2011 an ein innovatives Projekt der Elektromobilitätsund Bauforschung. Das EnergiePlus-Haus im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erzeugt doppelt so viel Strom, wie es verbraucht. In dem Einfamilienhaus speichern Hochleistungsbatterien überschüssige Energie, die ins Netz eingespeist wird oder über eine Ladestation ein Elektroauto betankt. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will mit dem Projekt unter dem Namen „Mein Haus, meine Tankstelle!“ dazu beitragen, die Elektromobilität in Deutschland weiter auszubauen. Das Haus dient als Schaufenster für gemeinschaftliche Entwicklungen und die nachhaltige Nutzung von Synergieeffekten in der Bau- und Fahrzeugtechnik: „Gebäude und Verkehr haben zusammen einen Anteil von etwa 70 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch“, sagt der Minister. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der Fraunhofer-Gesellschaft. Mehrere deutsche Automobilhersteller haben ihr Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert. Die baulichen und technischen Voraussetzungen, damit das Haus zusätzliche Energie für ein Elektroauto freisetzt, kann dessen Architekt Professor Werner Sobek schnell benennen: sinnvolle Wärmeisolierung, intelligente Nutzung regenerativer Energien, recyclinggerechte Bauweise, moderne Gebäudeautomation. Sobek ist ein international renommierter Experte für ressourcen- und klimafreundliches Bauen. Er sieht ein Gebäude als Teil eines urbanen Gewebes an: „Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil dieses urbanen Gewebes. Deshalb müssen Architekten und Ingenieure angemessene Lösungen für die Mobilität von morgen in ihren Planungen berücksichtigen.“

Anschaut an Desing  

Eine kleine Ubung fur der Editrial desing. die information, die hier steht, gehört mir nicht.