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Roxy

Roman


I Es war fünf nach acht als es klingelte. Im Flur hörte sie bereits seine Schritte und ihre Vorfreude wuchs von Sekunde zu Sekunde mehr. Sie ließ die Wohnungstür offen und setzte sich aufs Sofa. »Hallo?« hörte sie aus der Diele, kurz darauf wurde die Tür von innen geschlossen. Noch während er seine Jacke aufhing steckte er den Kopf freudig zur Tür herein. »Begrüßt du mich etwa nicht?« Normalerweise hätte sie ihn mit einem Kuss begrüßt, aber heute Abend hatte sie andere Pläne. »Mir ist heute nicht nach Nettigkeiten.« erwiderte sie schroff. An seinem verwunderten Gesicht konnte sie erkennen, dass sie überzeugend gewesen war. »Aber...« »Kein aber! Komm ins Wohnzimmer!« Noch immer etwas verwirrt trat er ein. »Zieh dich aus!« befahl sie ihm. Sie konnte an seinem Gesicht erkennen, dass er verstand was los war und ein Schimmer von Aufregung funkelte kurz über sein Gesicht. »Ja.« quittierte er kurz und begann sich auszuziehen. »LANGSAM!« »Entschuldige bitte, ich...« » ›ENTSCHULDIGT BITTE, MISS‹ heißt das!« gab sie ihm zu verstehen.


»Natürlich. Entschuldigt bitte, Miss.« Er knöpfte sein Hemd auf und legte es auf den Stuhl. Danach öffnete er langsam Gürtel und Hose und ließ sie zwischen seine Knöchel gleiten. Etwas unbeholfen entledigte er sich seinen Socken. Etwas verschüchtert ob ihrer plötzlichen Härte sah er sie einen Moment an. »Die Boxershorts, los!« »Ja, Miss.« hauchte er, während er sich die Boxershorts auszog. Sie musterte ihn einen Moment und nickte dann. »Dachte ich es mir: Du bist nicht ausreichend rasiert. Im Bad liegt ein Lady-Shaver für dich bereit. Ich will, dass du glatt bist.« »Ja, Miss. Wo denn rasieren?« »Nun frag nicht so blöd! Überall natürlich.« »Überall?« fragt er verwundert. »Überall! Gesicht, Achseln, Brust, Bauch, Schwanz, Eier, Beine. Soll ich es dir noch Buchstabieren?« »Nein Miss, ich war nur...« »Und benutz während deiner Dusche meine Lotionen. Ich will das du gut riechst.« »Ja, Miss.« antwortete er kurz und ihm war seine Aufregung anzusehen während er im Bad verschwand.


II Etwa eine halbe Stunde später hörte sie die Dusche ausgehen. Natürlich wusste sie bereits, dass er sich die größte Mühe gegeben haben würde. Als er aus dem Bad trat konnte sie sich ein grinsen nicht verkneifen. Er hatte tatsächlich gute Arbeit geleistet. Kein überflüssiges Körperhaar war mehr an ihm zu finden. »Gar nicht so übel. Tritt vor.« Er tat wie ihm geheißen. »Fein, nun umdrehen. Beug dich nach vorne und Spreiz deine Backen für mich.« Sie nahm ihren Zeigefinger in den Mund und strich ihm damit einen Moment lang um sein Po-Loch, woraufhin sie bemerkte wie er kurz zusammenzuckte. »Wieso zuckst du denn? Magst du das nicht?« »Doch, Miss, ich...« »Na also! Mit deiner kleinen Arschfotze werde ich heute noch eine Menge Spaß haben. Dreh dich um.« Sie musterte ihn von oben bis unten, als ihr auffiel, das sein Schwanz bereits halb steif war.« »Das macht dich an, nicht wahr? Deinen Schwanz werde ich heute nur noch ›Kitzler‹ oder deine ›Klitoris‹ nennen. Gefällt dir das?« »Ja, Miss, das gefällt mir.« erwiderte er mit einer hörbaren Aufregung in seiner Stimme. »Gut. Nicht das es mich interessiert hätte wenn es dir nicht gefallen hätte, aber das macht es einfacher.«


Sie stand auf und ging zur Kommode. »Rot oder pink?« »Was denn?« »ROT ODER PINK? HERRGOTT NOCH MAL!« fuhr sie in an. »R-r-rot.« sagte er zögerlich. »Ja, ich denke auch.« Als sie sich wieder zu ihm umdrehte, verstand er die Frage. Sie kam mit einem Fläschchen Nagellack auf ihn zu. »Setz dich!« »Ja, Miss.« Sie kniete sich vor ihn hin und begann Zeh für Zeh seine Nägel zu lackieren und bemerkte dabei erneut eine gewisse Erregung in seinem Glied. »Herrje, du bist heut aber leicht heiß zu machen.« »Entschuldigt, Miss.« Nachdem sie die Fußnägel lackiert hatte, nahm sie sich die Fingernägel vor. »So, wir nähern uns...« sagte sie und legte den Nagellack zur Seite. »Geh zum Bett! Dort liegt Wäsche. Ich will, dass du sie für mich anziehst.« Seine Nägel bewundernd ging er zum Bett. Er setzte sich hin um die feinen, blickdurchlässigen, schwarzen halterlosen Strümpfe überzustreifen. Zuerst links, dann rechts. Als nächstes konnte sie beobachten, wie er einen schwarzen Strapsgürtel mit viel Spitze anzog und die Clips anbrachte. Er nahm den transparenten SpitzenString vom Bett und schlüpfte hinein. Man konnte die


Vorfreude in ihrem Gesicht beobachten. Zuletzt zog er etwas unbeholfen den dazu passenden Spitzen-BH an. »Fertig, Miss.« »Wann wir hier fertig sind, das entscheide ich, klar? Und nun dreh dich mal, ich will dich betrachten. Ja, schön. Und nun geh mal ein paar Schritte hin und her.« Auch auf dieses Kommando hörte er ohne zu zögern. Im vorbeigehen spürte er, wie eine Hand heiß-kribbelnd auf seine Arschbacke klatschte. »Au!« »Nun werd mal nicht zimperlich. Du weißt genau so gut wie ich, dass kleine Schlampen so etwas hin und wieder brauchen. Du bist doch meine kleine Schlampe, oder?« »Ja, Miss, das bin ich. Danke.« »Zieh dir das schwarze Minikleid an, das auf meinem Bett liegt.« Er schlüpfte in das Kleid und auf Höhe seiner Leiste war eine Ausbeulung zu sehen. »Oh Mann, hört dein kleiner Schlampen-Kitzler nie auf hart zu sein?« »Bitte entschuldigt, Miss.« »Ja, ja, schon gut. Um das Outfit komplett zu machen habe ich noch das hier für dich.« Während sie diese Worte sprach, zog sie unter dem Sofa ein paar LackHeels - Größe 45 - hervor. »Anziehen!« Er schlüpfte im Stehen hinein und begann ein paar Schritte zu gehen, oder vielmehr zu staksen. »Das sieht nicht sehr gut aus. Das werden wir beide


später noch üben, aber dazu haben wir mehr als genug Zeit. Setz dich aufs Sofa.« Sie verschwand kurz im Bad und kam kurz darauf mit einem Schminkköfferchen zurück. »Jetzt wirds ernst. Stillhalten!« Sie trug den roten Lippenstift, Mascara, Rouge etc. in aller Ruhe auf und betrachtete schließlich ihr Werk. »Keine Mona Lisa, aber du gefällst mir immer besser.« Um ihr Werk zu beenden zog sie eine schwarze Perücke mit Kinnlangen Haaren und Pony hervor. »Wie fühlst du dich?« »Weiblich.« »Das ist gut. So soll es sein. Denn schließlich bist du was... ?« »Eure Schlampe, Miss.« »Gut erkannt. Und Schlampen brauchen auch einen Namen, nicht wahr?« »Ja, Miss.« »Und ich weiß auch schon welchen: Ab jetzt bist du meine kleine Roxy.«


III »Ja, Roxy passt zu dir - schlampig, aber trotzdem irgendwie sexy. Ich will, dass du mir jetzt nachsprichst: ›Ich bin Roxy.‹ « »Ich bin Roxy.« wiederholte er mit zittriger Stimme. »Lauter!« »Ich bin Roxy.« »Lauter!!!« »Ich bin Roxy.« »Schon besser. Sag es noch mal, und sag es sexy. Als würdest du mich in einer Bar verführen wollen und mir gerade deinen Namen verraten.« »Ich bin Roxy.« hauchte er. »Das kannst du besser.« »Ich bin Roxy.« »Ja, so gefällt mir das. Ich will nun, dass du zum Spiegel in der Diele gehst. Sieh dich selber an. Von oben bis unten. Schau deine Schuhe, deine Strümpfe, dein Höschen, das Kleid, dein geschminktes Gesicht und deine langen Haare an. Danach wirst du zwei Minuten lang in deine Augen schauen und immer brav wiederholen ›Ich bin Roxy.‹ « »Ja, Miss.« Er tat, wie ihm geheißen. Die Heels klackten dabei laut auf dem Laminat. Einen Moment lang konnte man nichts hören, dann begann er zu sprechen. »Ich bin Roxy, ich bin Roxy, ich bin Roxy...« Sie lehnte sich zurück und schenkte sich ein weiteres


Glas Sekt ein, zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Abends. Er würde schon noch sehen, was er von seinen Fantasien hatte, da war sie sich sicher. Sie leerte das Glas und füllte sofort ein weiteres ein. »Zwei Minuten sind vorbei. Du darfst aufhören. Komm jetzt wieder rein.« Er stakste wieder zurück ins Wohnzimmer. »Ich glaube, jetzt solltest du wissen, wer du heute Abend bist.« »Ja, Miss, ich bin Roxy.« »Na das klingt doch schon sehr überzeugend. Geh jetzt ins Bad und benutz mein Parfüm, du riechst immer noch zu sehr nach Mann.« Man konnte aus dem Bad hören, wie er vier Spritzer auftrug und dann zusammen mit einer Duftwolke zurück ins Wohnzimmer kam. Mit einer Handbewegung deutete sie ihm an, sich in die Mitte des Raumes zu stellen. Sie nahm eine Fernbedienung in die Hand und drückte die Playtaste. »Lady Marmalade« kam aus den Lautsprechern. »Tanz!« Etwas irritiert begann er die Hüften kreisen zu lassen. Es machte ihm sichtlich Freude, dass konnte sie an der Beule im Minikleid sehen, noch mehr jedoch gefiel ihr, wie er versuchte seine Erregung zu unterdrücken. Langsam und sexy bewegte er sich zum Rythmus. Dabei ging er in die Hocke und wieder hinauf.


»Benutz deine Hände!« befahl sie ihm. »Aber Finger weg von deinem Kitzler!« Er setzte seine Bewegungen fort und berührte sich dabei an Brust und Beinen, streichelte sich gelegentlich den Hintern oder führte seinen lackierten Zeigefinger zwischen seine roten Lippen. »Ja, gut machst du das.« ermunterte sie ihn, während sie anfing sich zu streicheln. Der nächste Song, »No Diggity«, begann. »Für den Song müssen wir dich aber etwas mehr auf Trab bringen, mein lieber. Komm hier her. Dreh dich um. Beug dich nach vorn. Spreiz deine Arschbacken.« Willig befolgte er jedes ihrer Kommandos. Er hörte wie sich eine Tube öffnete und sprötzelte. Dann spürter er plötzlich ihre warmen Hände an seinem Arsch. Sie zog den String zur Seite. Ein eingegelter Finger drang in sein Loch ein, worauf er kurz aufstöhnte. »Ja, das macht dich an, du kleine Schlampe. Wo habe ich gerade meinen Finger, Roxy?« »In meiner Arschfotze, Miss.« »Genau da.« Sie bewegte ihn ein wenig rein und raus, bevor sie ihn ganz herauszog. Er musste erneut aufstöhnen, als er spürte, wie ein weicher Gummi-Plug in ihn eindrang. »Ja, richtig so, stöhn für mich.« Mit diesen Worten ließ sie den String zurück zwischen seine Arschbacken gleiten, so dass er den Plug in seinem Po fixierte. »Und nun tanz.« Die Beule unter dem Minikleid war inzwischen


deutlich gewachsen. »Du kleines Miststück findest das alles geil, was?« »Ja, Miss.« erwiderte er verschämt, während er sich wie zuvor sexy zum Lied bewegte. »Ich will, dass du deinen Arsch gegen die Wand presst, so dass der Plug deine kleine Arschfotze fickt. Und schön im Rhythmus. Er stellte sich mit dem Rücken zur Wand, beugte sich nach vorn und Stütze seine Arme an den Oberschenkeln ab. Bei jeder Bewegung konnte sie ein leises Stöhnen vernehmen, was ihr ihr Glas Sekt noch mehr versüßte. »Doppeltes Tempo!« Auch das tat er, wie es ihm befohlen wurde. Das Lied klang aus. »So genug für deine Arschfotze für den Moment. Mehr hast du dir noch nicht verdient. Nimm den Plug raus.« Mit einem leisen Stöhnen entfernte er den Plug aus seinem Hintern. Erwartungsvoll sah er sie an. Sie grinste zufrieden mit sich und ihrem Werk. »Du willst wissen was als nächstes passiert, nicht wahr?« »Ja, Miss.« »Nun«, begann sie und stellte das Sektglas auf den Tisch, »mir scheint so, als wäre meine Blase ganz schön voll. Begleite mich ins Badezimmer!«


IV »Mach die Augen auf!« Mit einem Blinzeln öffnete er die Augen. Einen kurzen Moment dauerte es, bis er erkannte, worauf er gerade blickte. Er lag auf dem Rücken, in der Dusche; seine Beine ragten heraus. Über seinem Gesicht hockend, befanden sich ihre Knie links und rechts von seinem Kopf, so das er ihr unmittelbar in den Schritt schauen konnte. Sie trug das rosafarbene RüschenHöschen, das er so gerne an ihr sah und das dazu passende Negligé. Außerdem rosafarbene, Halterlose Strümpfe, zusätzlich befestigt mit einem Strapsgürtel. Um das ganze abzurunden hatte sie sich für Pumps, ebenfalls in rosa, entschieden. Daran, wie er sie ansah, konnte sie erkennen, dass das Outfit dem Anlass entsprechend genau richtig gewesen war. Das erste was ihm auffiel, waren die Härchen, die links und rechts aus dem Höschen heraus ragten. Einen schöneren Anblick genoss er selten. Sie ließ seit einiger Zeit ihr Schamhaar wachsen, weil sie wusste, wie sehr ihn das erregte. Wohlwissend, welche Überwindung das für Frauen heutzutage bedeutet, hatte er sie darum gebeten. Zuerst widerwillig, aber dennoch neugierig erfüllte sie ihm diesen Wunsch und hatte zuletzt auch gefallen an der Natürlichkeit der Frau gefunden. Sie beschloss, die Haare so lange wachsen zu lassen, bis die Bikini-Saison wieder beginnen würde, was er ihr mit dankbarem Lecken quittierte.


Sie senkte ihr Becken ein Stück. »Ich will das du daran riechst. Und denk nicht daran, mich dort zu berühren.« Sie musste grinsen, als sie hörte, wie er tief durch die Nase ihren Duft einsog. Sogleich konnte sie erkennen, dass sich die Beule in seinem Höschen vergrößerte. »Los, weiter. Schnupper daran!« Eine Weile lies sie ihn ihren Duft und damit auch ihre Sexualhormone einatmen, wohlwissend, wie sehr ihn das erregte. Dieses wissen wiederum erregte sie selbst, so dass sie langsam aber sicher feucht wurde. »Ich werde jetzt meine Pussy über dein Gesicht reiben, aber ich will das du die Zunge schön drin lässt, verstanden?« »Ja, Miss, was immer ihr wünscht.« Sie senkte erneut ihr Becken ein wenig ab, bis sie einen Widerstand, sein Gesicht, spürte. Sogleich begann sie sich leicht vor und zurück zu bewegen. Durch ihr transparentes Höschen konnte sie sehr leicht die Konturen seines Gesichtes mit ihrer Pussy erspüren. Ihr Höschen wurde ein wenig feuchter und unter größter Selbstbeherrschung ließ er dies über sich ergehen. Wie gerne er sie in diesem geleckt hätte. Ein paar Reibungen später musste sie sich selbst zur Räson rufen, denn sie hatte an diesem Abend schließlich noch mehr mit ihm vor und wollte es nicht in zu vorschnellem Sex gipfeln lassen. Also erhob sie ihr Becken leicht. »Ich will das du jetzt die Härchen, die aus meinem Höschen schauen leckst. Aber wag dich nicht, weiter in


die Mitte zu gehen!« Gierig begann er mit der Zunge nach den Härchen zu schnappen. Er leckte jede Seite so ausgiebig, wie es ein Verdurstender mit Wasser täte. Seine nasse Zunge an ihren Innenschenkeln zu spüren, erregte sie noch mehr, was sie sich jedoch nicht anmerken ließ. »So, genug jetzt.« Sein enttäuschtes Schnaufen ignorierte sie. Sie atmete tief durch, denn was sie jetzt vorhatte, hatte sie noch nie zuvor gemacht. Der Gedanke daran erschien ihr immer ein wenig abwegig, auch wenn sie nie eine komplette Ablehnung dazu spürte. Ihr war es einfach früher nie in den Sinn gekommen, sie war sich jedoch darüber bewusst, wie sehr ihn der Gedanke erregte. Mit ein wenig Kopfarbeit und Alkohol entschloss sie sich jedoch, diese Barriere ein für allemal zu brechen und eine neue Horizonte zu betreten. Sie zog das rosafarbene, transparente RüschenHöschen mit ihrer rechten Hand zur Seite. »Ich werde dir jetzt etwas geben. Dir ist bewusst wovon ich rede, nicht wahr?« »Ja, Miss, ihr wollt mir euren Sekt geben.« »Da es für uns beide das erste mal ist, werden wir es nicht übertreiben.« Er schwieg. »Ich will, dass du es dir in den Mund laufen lässt. Außerdem will ich, dass du soviel davon herunterschluckst, wie du kannst. Hast du das verstanden?« »Ja, Miss.« Sie brachte sich erneut in Position und atmete durch.


Ihre Erregung löste jedes verkrampfte Gefühl in ihr und ihr Becken entspannte sich. Sie spürte, wie der warme Saft aus ihr herauslief. Er gab sich alle Mühe alles in seinen Mund laufen zu lassen. Jedes mal, wenn der Mund voll war, konnte sie ein Schluckgeräusch hören und das kurze plätschern, wenn ihr Saft über seine geschlossenen, roten Lippen lief. Nach - wie sie fand - zu kurzer Zeit lief der letzte Tropfen aus ihr heraus und verschwand zwischen seinen gierigen Lippen. »Das hast du gut gemacht, ich bin stolz auf dich.« Viel stolzer war sie aber eigentlich auf sich selbst. »Danke, Miss, es war köstlich.« »Ja, ja, wie auch immer. Du weißt ja, was nach dem pinkeln passiert, nicht wahr?« »Was denn, Miss?« »Das weißt du nicht? Ich glaube, ich muss dir noch ein bisschen mehr darüber beibringen, wie eine Lady sich im Bad verhält. Natürlich das saubermachen! Ich will das du mich sauberleckst.« Ohne eine Sekunde zu verschwenden senkte sie ihr Becken auf sein Gesicht und spürte wie seine warme Zunge in sie Eindrang und das Gebiet erkundete. An der Heftigkeit seiner Bewegungen konnte sie seine Erregung spüren. Das schmatzende Geräusch erregte sie zusätzlich noch und sie konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. »Schluss jetzt, du bist zu gierig.« Sie brachte das Höschen wieder in die richtige


Position und erhob sich um ihn zu begutachten. Die Geilheit sprach aus seinen Augen. Vom Schlucken und lecken war sein Lippenstift verschmiert. ÂťKomm mit ins Wohnzimmer, ich muss dich nachschminken.ÂŤ


V Immer noch etwas betäubt von dem, was gerade geschehen war, stand er auf und ging ins Wohnzimmer. Sie saß bereits wieder an ihrem Platz und schenkte sich ein weiteres Glas Sekt nach. »Bevor ich dich nachschminke will ich noch mal kurz etwas anderes probieren.« Sie nahm einen schwarzen Pumps und stellte ihn vor sich. Vorsichtig füllte sie etwas Sekt hinein. »Trink daraus! Aber ohne die Hände zu benutzen!« Er sah sie ratlos an. »Na los, auf alle viere mit dir! Und schön den Arsch dabei ausstrecken!« Auf allen vieren bewegte er sich auf den Pumps zu und streckte sein Hinterteil aus., was sie sogleich nutzte um ihm mit der flaschen Hand daraufzu schlagen. Er senkte den Kopf und versuchte mit der Zunge den Sekt zu erreichen. Dabei stieß er den Schuh um und ein wenig Sekt lief auf den Boden. »Du dummes Stück! Sieh was du angerichtet hast. Leck es sauber! Danach leckst du den Schuh ebenfalls sauber.« Ohne zu zögern begann er die kleine Pfütze vom Boden zu lecken um dann anschließend den Schuh mit der Zunge zu säubern. Als er fertig war, sah er sie erwartungsvoll an. »Auf mit dir!« Sie stellte das Sektglas zur Seite und schminkte ihn


erneut, wie sie es zuvor getan hatte. »Du erinnerst dich doch bestimmt noch daran, dass ich dich beim letzten mal gebeten habe in ein Glas abzuspritzen, wenn du kommst, nicht wahr?« »Ja Miss, aber...« »Das habe ich natürlich nicht ohne Hintergedanken getan.« Sie stand auf und ging mit verführerischen Schritten in die Küche. Immer noch auf allen vieren, wartete er ab was passiert und lauschte, konnte sich aber keinen Reim darauf machen, was dort geschah. Mit einer Eiswürfelform in der Hand kam sie wieder zurück ins Wohnzimmer. »Direkt nach dem du weg warst, habe ich deine Sahne in diese Form gefüllt und eingefroren. Aber nicht nur das...« Erst jetzt erkannte er, dass in drei der Formen Stiele steckten. »Ich habe Lollies daraus gemacht!« Noch bevor er sich eine Meinung dazu machen konnte hielt sie ihm bereits einen unter die Nase. »Los, in den Mund damit und mach es verdammt noch mal verführerisch!« Er nahm den Lutscher entgegen und führte ihn langsam zu seinem Mund, wo er letztlich zwischen seinen roten Lippen verschwand. Den Geschmack empfand er als ein wenig salzig und bitter aber trotzdem auf eine seltsame weise sehr erregend. Wie er es schon in einigen Darbietungen aus dem Fernsehen kannte, begann er verführerisch daran zu lutschen. Zwischendurch holte


er ihn ein wenig aus seinem Mund und spielte mit der Zunge daran, dann schob er ihn wieder hinein. »Na bitte, ich glaube meine kleine Roxy hat langsam verstanden...«, sagte sie süffisant und konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. »Krabbel zum Spiegel. Ich will, dass du dir selber dabei zusiehst, wie die Ficksahne zwischen deinen Lippen verläuft.« Ohne es zu wollen, hatte sie sich mit ihren Worten selber erregt und beschloss ebenfalls einen der drei Lutscher zu genießen, während sie ihm zusah. Zwischendurch trank sie einen Schluck Sekt und lutschte dann weiter. Dann stand sie auf und kniete sich hinter ihn. Mit einem vorsichtigen Zug nahm sie seinen String zur Seite und spannte ihn über seine Pobacke. Das kalte Gefühl an seinem Hintern ließ in aufstöhnen! »Ja, das gefällt dir, was? So eine kleine Schlampe wie du braucht nämlich nicht nur Ficksahne zwischen den Lippen, sondern auch an ihrer Fotze!« Er hätte diesen Anblick am liebsten fotografiert: Er zum Spiegel gebeugt, mit einem Sperma-Lutscher im Mund, sie ebenfalls mit Lutscher im Mund hinter im kniend verschmierte sie den Saft auf seinem Po-Loch bis der Lutscher vollständig geschmolzen war. »Ja, so muss Roxys Arschfotze aussehen: Schön vollgeschleimt!« Sie beugte sich nach unten und mit einem gekonnten Zungenschlag fuhr sie ihm über sein Po-Loch. Im Aufstehen ließ sie den String zurückschnalzen.


»Steh auf, es wird Zeit für deine nächste Lektion!«


VI »Komm her«, rief sie im gleichen Moment, in dem sie sich wieder auf das Sofa setzte. »Hallo?! Habe ich was von aufstehen gesagt? Du wirst dich hier her bewegen und zwar auf allen Vieren - und dabei so geschmeidig sein, wie eine Katze.« Die Lust so behandelt zu werden sprach aus seinen Augen, als er sich – gar nicht so schlecht, wie sie zugeben musste – auf allen Vieren auf sie zubewegte. »Du wirst ja langsam richtig gut.. Ich wusste doch, dass ich aus dir kleinen Schlampe ein heißes Fickstück machen kann. Ein paar Lektionen brauchst du noch, aber wir nähern uns!« Erwartungsvoll kniend sah er sie an. Sie nahm eine neue Flasche Prosecco aus dem Sektkühler, fuhr die Flasche entlang und ließ einige der kalten Tropfen auf seine Schultern und seine Brust fallen, was ihm eine gehörige Gänsehaut bescherte. Gefühlt waren nur wenige Momente vergangen, seit er in seine Rolle geschlüpft war; realistisch waren aber mehrere Stunden - er hatte sich noch nie so erregt und sexy gefühlt. Der Anblick ihrer haarigen Pussy vor seinen Augen riss ihn schnell aus seinen Gedanken. Sie hatte sich den Slip zur Seite gezogen und setzte die Prosecco-Flasche an. Ein skurriler Anblick, wie er fand, und vielleicht deshalb so erregend. »Du brauchst mehr Prosecco, dann kommst du auch


mal etwas mehr aus dir raus, meinst du nicht?« Bevor er antworten konnte, stürzte sie die Flasche nach oben, so dass der Prosecco in sie hineinlaufen konnte. An den entstehenden Luftblasen konnte er erahnen, dass etwa ein drittel der Flasche schon in ihr sein musste. »Ooooh jaaaa«, stöhnte sie zügellos, während sie dabei an ihrem Kitzler rieb. »Du hast ja keine Ahnung, wie geil sich das anfühlt, dieses Prickeln in meiner Pussy.« Als die Flasche bis zur Hälfte leer war, setzte sie sie ab. Funkelnd sah sie ihn an. »Du hoffst sicher, dass du das jetzt aus mir heraus lecken darfst, nicht wahr?« »Nun ja...« »FALSCH!«, sagte sie lachend, während sie ihn abschätzig ansah. »Geh zu meinem Bett, darunter liegt ein Spiegel mit Holzrahmen - hol ihn.« Der Spiegel war etwa 1 Meter hoch und 50 Zentimeter breit. Der schöne Holzrahmen verlieh ihm eine gewisse Tiefe. »Leg ihn dort hin!«, wies sie ihn schroff an. Sie hatte mittlerweile ihr Höschen ausgezogen und auf der Couch liegen lassen. Am liebsten wäre er zum Höschen gelaufen und hätte daran gerochen. Sich die Hand in den Schritt halten stand sie nun über dem Spiegel, die Füße links und rechts davon. Zufrieden sah sie nach unten. Sie nahm die Hand weg und ließ den Prosecco aus ihrer behaarten Pussy laufen, während sie ihr Spiegelbild dabei lächelnd betrachtete.


Als die letzten Tropfen aus ihr herausgelaufen waren, betrachtete sie ihr Werk: Ein paar Tropfen gingen daneben, aber der Rahmen hielt den Prosecco davon ab, über die Ränder zu treten, so dass der Spiegel nun von einer Schicht prickelnder Flüssigkeit bedeckt wurde. »... und nun rate, wer das auflecken darf?« »Ich, Miss?« »Du bist ja eine ganz schön clevere Schlampe!«, sagte sie lachend. »Ich hätte den Prosecco auch in eine Schüssel pinkeln können, aber ich will, dass du dir selber dabei zusehen kannst, was du für eine Schlampe bist, die meinen Prosecco aufleckt. Ganz schön jämmerlich! Und jetzt los!« So geschmeidig wie möglich bewegte er sich zum Spiegel - nach wie vor auf allen Vieren. Während sie wieder auf dem Sofa platz genommen hatte, beugte er sich - seinen Hintern zu ihr gewandt - über den Spiegel und begann den Sekt abzuschlürfen. Je mehr er trank, desto klarer wurde sein Spiegelbild. »Zieh deinen Slip zur Seite, ich will dich mit meinem Zeh ficken.«, hörte er sie gelangweilt sagen. Das Geräusch vom Drücken einer Gleitgeltube erkannte er ohne hinzusehen. Kurz darauf konnte er ihren Zeh an seinem Hintern erspüren, wie er sich seinen Weg in das enge Loch bahnte. »Herrje, deine Fotze ist aber auch eng... Erinnere mich später, daran was zu ändern.« Mit dem Sekt im Mund musste er kurz aufstöhnen, als der große Zeh endlich mit der Spitze in ihn eindrang.


Sie füßelte ihn so lange, bis er den Sekt aufgeschlürft hatte, was ihm zuletzt aufgrund seines eigenen Stöhnens schwieriger gefallen war. »Fertig, Miss.« sagte er halb gurgelnd und drehte sich um. »Fein gemacht, deswegen bekommst du jetzt auch eine Belohnung.«, sagte sie und griff hinter sich. Was sie hervorholte, ließ ihn seinen Atem einen Moment stocken.


Roxy - Kapitel 1 bis 6  

Kapitel 1 bis 6