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Albueritos

CONTENIDO Idiomas Rutas Deportes Danza Dedicatorias Consejos Moda Cine J贸venes talentos Camino de Santiago Rinc贸n del profe Acertijos Videojuegos Ciclo de turismo

N煤mero 2

Curso 2009/2010


IDIOMAS– Poetry recital EMILY DICKISON THE SADDEST NOISE, THE SWEETEST NOISE The saddest noise, the sweetest noise,

At night's delicious close.

El sonido más triste, el más dulce sonido, El sonido que aturde, que crece, se hace enorme… Crean la primavera los pájaros con trinos Al tiempo de acercarse deliciosa la noche.

Between the March and April line

Entre marzo y abril se dibuja el trazado…

The maddest noise that grows, The birds, they make it in the spring,

That magical frontier

El límite que marca la mágica frontera

Beyond which summer hesitates,

Más allá de la cual duda aún el verano,

Almost too heavenly near.

Casi ya demasiado gloriosamente cerca.

It makes us think of all the dead

El rumor nos recuerda a todos nuestros muertos,

That sauntered with us here, By separation's sorcery

Los que antes, con nosotros, paseaban aquí mismo.

Made cruelly more dear.

Y es el mismo conjuro que, llevándolos lejos,

It makes us think of what we had,

Con aquella crueldad, los hizo más queridos.

And what we now deplore.

El rumor nos recuerda lo que echamos en falta,

We almost wish those siren throats Would Todo lo que tuvimos y que ahora es ausencia, go and sing no more. Y casi deseamos que cierren sus gargantas, An ear can break a human heart

Se marchen a otras tierras y callen las sirenas.

As quickly as a spear,

Un sonido podría quebrar un corazón

We wish the ear had not a heart

Rompiendo los tejidos, veloz como una flecha.

So dangerously near.

Ojalá nuestro oído no tenga un corazón Tan peligrosamente, tan demasiado cerca. To hear an Oriole sing

Un pájaro que trina

May be a common thing

Puede sonar vulgar

Or only a divine.

O a música divina.

It is not of the Bird

Él canta indiferente

Who sings the same, unheard,

Si nadie va a escuchar

As unto Crowd .

O escucha mucha gente.

The Fashion of the Ear

El gusto del oído

Attireth that it hear

Disfrazará el sonido

In Dun, or fair

De oscuro o reluciente.

So whether it be Rune,

Si es mágico el concierto

Or whether it be none

O si solamente es ruido

Is of within.

Es lo que vive dentro.

The "Tune is in the Tree "

No lo creéis. Decís

The Skeptic showeth me

Que está en el árbol. ¡No!

"No Sir! In Thee!“

¡La música que oís Está dentro de vos!


PERCY BYSSHE SHELLY TO JANE The keen stars were twinkling

Chispean afiladas las estrellas

And the fair moon was rising among Y la luz de la luna, pura, se eleva entre ellas. them, Querida Jane: Dear Jane: The guitar was tinkling, But the notes were not sweet till you sung them Again. As the moon's soft splendor O'er the faint cold starlight of heaven Is thrown, So your voice most tender To the strings without soul had then given Its own. The stars will awaken,

La guitarra hizo sonar sus compases, Que no sonaron dulces hasta que tú cantaste Otra vez. Igual que la luna tierna ilumina La bóveda estrellada de una luz mortecina Y se aclara, Así mismo, tu voz, que es la más tierna, A las cuerdas sin alma su alma les entrega Regalada. Y aunque van a despertar las estrellas, No importa si, esta noche, hasta el final durmiera

Though the moon sleep a full hour later, Tonight; No leaf will be shaken Whilst the dews of your melody scatter

La luna. Los árboles no agitarán las hojas Por recoger la escarcha que esparce, deliciosa

Delight.

Tu música.

Though the sound overpowers,

Y aunque el sonido va a derrotarnos,

Sing again, with your dear voice revealing

Canta otra vez, tu voz preciosa ha desvelado

A tone Of some world far from ours

Algún ritmo

Where music and moonlight and feeling

De algún mundo lejano al mundo nuestro,

Are one.

Donde música, luz lunar y sentimientos Son lo mismo.

THOMAS HOOD SILENCE There is a silence where hath been no sound, There is a silence where no sound may be, In the cold grave—under the deep, deep sea, Or in wide desert where no life is found, Which hath been mute, and still must sleep profound; No voice is hush’d—no life treads silently, But clouds and cloudy shadows wander free, That never spoke, over the idle ground: But in green ruins, in the desolate walls Of antique palaces, where Man hath been, Though the dun fox or wild hyena calls, And owls, that flit continually between, Shriek to the echo, and the low winds moan— There the true Silence is, self-conscious and alone.


IDIOMAS- Berlín Bevölkerung: Die Berliner Bevölkerung umfasst etwa 85% der Deutschen mit Ursprung in der Stadt Berlin, die restlichen 15% der Bürger kommen aus anderen Ländern, die vorübergehend in der Stadt arbeiteten und blieben. Die 15% beziehen sich vor allem auf Türken und Russen, Polen und Italiener. Wir finden auch kleinere Ballungszentren von Afrikanern und Asiaten, ebenso wie Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Berlin hat dreieinhalb Million Einwohner, die Zahl ist standing im Wachstum aufgrund der jüngsten Ereignisse, wie zum Beispiel: der Fall der Berliner Mauer im Jahre 1989, die Wiedervereinigung im Jahre 1990 und die Ankunft der deutschen Bundeskanzlei in Berlin 1999. NEUN SACHEN ÜBER BERLIN: Du kannst ins jüdische Museum gehen. Das Museum zeigt die jüdische Geschichte und Kultur in Deutschland. Eine Busrundfahrt. Die beste Weise Berlin rundum gut und schnell zu sehen. Während der Busrundfahrt kann man interessante touristische Monumente sehen. Man kommt zum Beispiel an dem Brandenburger Tor und dem Reichstag vorbei. Ins Zoo gehen. Der Berliner Zoo hat 14 000 Tiere. Es ist einer der größten und interessantesten Zoos in Europa. Checkpoint Charly. Der Checkpoint Charly war der Kontrollpunkt zwischen der West- und der Ostgrenze. Jetzt ist es eine touristische Atraktion. Kino Museum. Es befindet sich am Potsdamer Platz. Das Museum beinhaltet große Filmgeschichte und zeigt Filme wie „Metropolis“ von Fritz Lang und „Lola rennt“ Einen Cocktail trinken im Billy Wilder Zum Frühstück einen Berliner Bagel. Die Bagels erhältst du in den verschiedenen Geschmackrichtungen wie Mohn, Zwiebel, Rosinen, Heidelbeere, Thymian, Schokolade, etc.

ESSEN: Das typische berliner Essen ist vielfältig. Wir können ein Gericht nach unserem Geschmack finden. Viele typische Gerichte sind nicht aus Deutschland, sondern aus anderen Ländern. Schweinfleisch, Kohl, Fisch und Würstchen sind sehr wichtig. Die Hauptzutaten der berliner Küche sind Heringe, Kartoffeln, Bohnen, Spargel, Kohlrabi und Linsen. Die traditionelle Küche wird durch die Küchen von Brandenburg, Schlesien, Böhmen, Ostpreuβen, Mecklenburg, Pommern und von der Französischen beeinflusst. BIER: Das deutsche Bier ist sehr bekannte in der ganzen Welt. Man trinkt viel Bier. Es gibt verschiedene Sorten von Bier: Helles, Lager, Pils und Dunkel.Wir können acht Biersorten probieren: Altbier, Berliner Weiβe, Berliner Weiβe mit Waldmeistersaft, Bockbier, Export, Kölsch, Weizenbier Einkaufen im „ka de we“. „ka de we“ ist das größte Einkaufszentrum in Deutschland. Das Brandenburger Tor. Es ist ein altes Eingangstor, das nach Berlin reinführt. Es ist ein Symbol für Deutschland. Das Tor befindet sich im Zentrum der Stadt, auf dem Pariser Platz. Es ist ein Steintor im neoklassischen Stil. Das Tor wurde zwischen 1788 und 1791 gebaut. Der Architekt war Johann Gottfried Schadon. Es ist ein Symbol der Einheit und Freiheit für Deutschland. Ganz oben auf dem Monument ist die Quadriga. Es ist eine Bronzeskulptur, die fünf Meter hoch ist. Es stellt die Siegesgöttin dar. In der Nähe des Tors finden wir den Reichstag und den Potsdamer Platz.


Der Reichstag: Er verweist auf die verschiedenen Parlamente, die sich zwischen 1849 und dem Ende des zweiten Weltkrieges folgten. Der Reichstag war die Bühne auf der das wichtigste Ereignis stattgefunden hat: die Erklärung der Weimarer Republik 1918. Der Architekt ist Paul Wallot und das Gebäude wurde zwischen 1884 und 1894 gebaut. Das Wort Reichstag ist eine Komposition aus Reich und Tag. Der Besuch des Reichstages und der Kuppel ist möglich von 8 Uhr bis 24 Uhr. Die Mauer: Die Berliner Mauer war während der Teilung Deutschlands mehr als 28 Jahre lang ein Grenzbefestigungssystem entlang der Grenze zwischen den Westsektoren Berlins einerseits und der umgebenden Deutschen Demokratischen Republik (DDR) andererseits. Sie ergänzte ab 1961 die Funktion der 1378 Kilometer langen innerdeutschen Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die bereits mehr als neun Jahre vorher befestigt worden war, um den Flüchtlingsstorm zu stoppen. In der DDR wurde sie als ``befestigte Staatsgrenze´´ oder (propagandistisch) als ``antifaschistischer Schutzwall´´ bezeichnet (von Horst Sindermann geprägt). Hauptzweck war die Verhinderung der Flucht aus der DDR durch deren Einwohner, die dort als ``ungesetzlicher Grenzübertritt´´ (Republikflucht) unter Strafe stand. Die Berliner Mauer war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den Westmächten unter Führung der USA und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion. Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 trennte sie innerhalb der durch die Nachkriegsordnung der Alliierten zwei

Teile: Berlin (West) und Ost-Berlin (``Hauptstadt der DDR´´). Da die Mauer auch in dem ganzen Berlin (West) umgebenden Gebiet der DDR errichtet wurde, war der Westteil der Stadt fortan eine von Mauern umgebene westliche Insel, auch ``Schaufenster der freien Welt´´ genannt. Für die DDR-Grenzoldaten galt in Fällen des

``ungesetzlichen Grenzübertritts´´ der Schieβbefehl. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen und schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand zwischen 136 und 206 Menschen getötet. Die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer ist nicht bekannt. Zoologischer Garten Berlin: Der zoologische Garten Berlin ist einer der gröβten zoologischen Gärten in Deutschland und mit einer groβen Zahl an Tieren. Es ist einer der ältesten Bezirke für Tiere neben dem Aquarium. Er wurde am ersten August 1844 eröffnet. Der zoologische Garten arbeitet eng zusammen mit der Wissenschaft und einer Vielzahl an Universitäten, Forschungsinstituten und Zoos aus der ganzen Welt. Alumnos de 4º ESO que han realizado el trabajo: -Laura Martín Lammers -Marta Moreno Mateos -Juan Lucio Pablo Olalla -Andrea Rogero Pascual -Sara Sánchez Pascual


RUTAS: DESDE LOS HORNOS DE CAL DE VEGAS DE MATUTE HASTA LA RISCA DE VADEPRADOS Empezamos nuestra ruta saliendo desde los hornos de cal de Vegas de Matute. -Estos hornos fabricaron cal para el monasterio de “El Escorial”.

es un edificio gótico construido por piedra de sillería. Su construcción empezó en el año1540. Junto a la iglesia se levantan los muros y el torreón del Palacio Viejo, construido a finales del siglo XVI.

Los hornos recientemente restaurados, tienen forma de puchero. A través de la combustión de rocas calizas, se obtenía la cal que servía después para la construcción de muros ,canto de iglesias, palacios,etc. El pueblo vivió mucho tiempo de estos hornos. Seguimos el camino de los hornos por el zancao hasta el palacio y la iglesia de vegas. La iglesia de Santo Tomás de Caterbury

Al otro lado de la pequeña plaza se encuentra el palacio de los condes de Giraldeli, en buen estado de conservación.

El conjunto de la iglesia y los palacios es un ejemplo del urbanismo del Renacimiento. Cogemos ahora el camino detrás de la iglesia, a la derecha.

Llegamos a un cruce de caminos con una cruz y seguimos todo recto, hasta el río Moros que forma parte del sistema del río Eresma. Este río nace en la sierra de Quintanar, es embalsado en Los Angeles de San Rafael antes de llegar a Matute. Aquí se encuentra la ermita de la Virgen de Matute, construida en 1714. Seguimos el curso del río, que nos llevará a la Risca de Valdeprados. Podemos ver que la vegetación es muy variada, destacandolas encinas, la carrasca, los majuelos, la zarzamora, etc… La zona es fértil para la agricultura y aparecen chopos y fresnos, sauces y alisos. En Vegas encontramos una fauna muy rica, especies como la cigüeña negra, en peligro de extinción, que cuenta en el río Moros con uno de sus refugios. Aves rapaces diurnas como el milano real, el milano real, el milano negro, el águila culebrera, el ratonero, y aves nocturnas como el búho chico, el autillo, el mochuelo… Llama mucho la atención el águila imperial y el mejillón de río.


RUTAS: DESDE LOS HORNOS DE CAL DE VEGAS DE MATUTE

Cuando llegamos al puente al lado del pueblo de Valdeprados, ya estamos llegando a la Risca, un cañón dondde anidan las aves que hemos enumerado.

Os animo a que vayáis pronto a verlo porque es una ruta con un paisaje muy bonito sobre todo en primavera. Iván Muñoz Aufret 3º A

ENHORABUENA Queremos dar la enhorabuena a SILVIA GÓMEZ SACRISTÁN de 2º A, ha sido FINALISTA del concurso de cuentos de Coca-Cola. Aquí la podemos ver recogiendo el premio en la Warner y disfrutando de un día con todos los gastos pagados con sus amigas.


DEPORTES

El Barcelona gano al Real Madrid en la final de la copa del rey de baloncesto por un contundente 80-61. El Barcelona hizo un buen partido con un esplendido Ricky Rubio como mejor jugador con 13 puntos, 4/8 tiros de dos, 1/3 triples, 2/2 tiros libres, 1 rebote y 3 asistencias en 21 minutos sobre la cancha. Por tanto será el Barcelona el que defienda el titulo el año que viene.

Francisco de Cubas 2º A

BARCELONA

R. MADRID

80

Puntos

61

33

Rebotes

25

10

Asistencias

12

24/40(60%)

Tiros de dos

17/33(52%)

7/22(32%)

Triples

5/16(31%)

11/16(69%)

Tiros libres

12/16(75%)


DEPORTISTAS ESPAÑOLES POR EL MUNDO Muchos deportistas españoles han debido o querido irse a otras ligas, ya por estar en las mejores ligas, o por encontrar dónde jugar.

mejor baloncestista de la historia es-

Algunos de estos jugadores son:

la temporada pasada.

PAU GASOL: canterano de Bar-

pañola, y según afirmo su compañero de equipo kobe Bryant sin él no hubieran logrado el título de campeones de

celona de baloncesto, decidió partir hacia la NBA en 2001 al ser elegido el 3º del draft. Ahora milita en los ángeles Leakers donde consiguió el año pasado el anillo de oro, y estar en el último all-stars. Anteriormente en los Memphis Grizzlies también estuvo en otro all-stars. El es sin lugar a dudas el FRANCESC FÁBREGAS: Cesc, es otro jugador procedente de la masía que emigro al club londinense del Arsenal a los 16 años. El apodo de Cesc le viene al ser centrocampista, que significa “arquitecto”. Nació el 4 de mayo de 1987, quizás por el dia de su cumpleaños o simplemente por casualidad, a manifestado en repetidas ocasiones que su Nº favorito es el 4. Ha conseguido numerosos y diversos títulos: subcampeón de los mundiales sub-17 de 2003 y 2004, en el 1ºse alzo con el trofeo de máximo anotador, y en los dos consiguió ser elegido el mejor jugador de los torneos. En la temporada 2005-2006 consiguió ser convocado con la selección española, incluido entre los futbolistas españoles del mundial de Alemania consiguió con su debut ante Ucrania ser el futbolista más joven en debutar en un

mundial. Fue titular en octavos ante Francia pero no pudo hacer nada para evitar la eliminación, ese mismo día al ser eliminados rompió a llorar entristeciendo así a todos los españoles que veíamos sus lagrimas de decepción e impotencia. En la Eurocopa del 2008 aunque no fue titular, consiguió su primer tanto ante Rusia (en claro fuera de juego), pero sin duda lo más importante fue el penalti que materializó golpeando el balón abajo a la derecha, en un golpeo precioso que engaño por completo a Buffon. Por culpa de la lesión de David villa fue titular en la final contra Alemania en la cual nos proclamamos campeones de Europa. También formó parte de la copa confederaciones de 2009 que España quedo 3ª. Pero aunque todavía no deba, me atrevo a decir que será titular en la obtención del mundial de Sudáfrica. Daniel González 2º A


F. CLUB BARCELONA Este club fue fundado el 29 de noviembre del año 1899, por Hans Gamper junto a once entusiastas practicantes de lo que en aquel momento era un desconocido deporte llamado foot-ball. Su campo de fútbol actual es el Camp Nou que fue inagurado en el 24 de septiembre de 1957 y su construcción tardó desde 1953 hasta 1957, y este campo tiene una capacidad de 90.000 espectadores. El Camp Nou es el campo de fútbol más grande de España. Este equipo de fútbol ha hecho historia (en el año 2008 y 2009) ya que ha ganado las seis competiciones que ha podido disputar (la Liga, la Copa del Rey, la Supercopa de España, la Supercopa de Europa, la Copa de Europa y la Copa Mundial de clubs de la FIFA).El triplete de la copa del rey, la liga y la copa de Europa se consiguió con la siguiente plantilla: Jugadores: Víctor Valdés, Marcos Cáceres, Piqué, Márquez, Puyol, Xavi, Gudjohnsen, Andrés Iniesta, Etoo, Messi, Bojan, Pinto, Henry, Keita, Sylvinho, Milito, Dani Alves, Hleb, Abidal, Toure Yaya, Jorquera, Pedro, Sergio Busquets y Víctor Sánchez. Entrenador: Ayudantes: Pep Guardiola J.C.Unzué y Tito Vilanova Directiva: Joan Laporta, Alfonso Godall, Jaime Ferrer, Joan Boix, Rafael Juste, Alberto Perrín, Josep Cubells, Javier Sala, Alfonso Castro, Jacinto Borrás, Josep Antón, María Elena, Jordi Torrent, Patrick Auset, Javier Bagués, Josep-Ignasi, Magda Oranich. El primer presidente de fútbol club Barcelona fue Walter Wild que estuvo de presidente desde 1899 hasta 1901.El presidente que más años ha estado ha sido Hans Gamper (fundador del Barcelona) era el mayor de los cinco hijos de una acomodada familia suiza. Desde muy joven compaginó los estudios con las diversas disciplinas deportivas que practicó siempre con éxito. Y ha habido 39 presidentes desde Walter Wild hasta el actual presidente Joan Laporta (sin contar los dos últimos nombrados. Alfonso del Barrio 2º A


DANZA La Danza puede ser definida como el arte de expresarte mediante el movimiento del cuerpo de manera estética y a través de un ritmo.

Las funciones u objetivos de la Danza pueden ir desde la expresión de sentimientos, emociones, estados de ánimo hasta la narración de una historia, el culto a los dioses o la celebración de ceremoniales entre otros.

La palabra Danza procede del sánscrito y significa “anhelo de vivir”, o sea, un sentimiento humano, una necesidad de índole espiritual y emotiva que se expresa en la acción corporal. En el mundo entero, y allí hasta donde llega la memoria de la humanidad, existió y existe la Danza. Al igual que en la música, en la Danza encontramos creación, recreación e improvisación. Mucha gente piensa que la Danza es solo baile clásico, pero, ¿dónde está eso escrito? Sí, efectivamente el baile clásico es la base de una buena danza pro existen muchos más tipos de Danza.

En la Danza, cómo en la vida, no necesitamos más que nueve formas de expresarnos. Las podríamos llamar las nueve caras del corazón. Éstas son nuestras herramientas y con ellas tenemos que trazar el lenguaje sin palabras: amor, desprecio, pena, furia, valor, miedo, disgusto, asombro y paz. Abramos nuestros cinco sentidos para percibir este lenguaje y disfrutar de este fenómeno y decir que la danza es lo que esta escrito en estas líneas y lo que cada uno quiera añadir. Beatriz Higuera 2º C


DEDICATORIAS Ies la auera

Si no te atreves a decíseloa la cara díselo a través de nosotros. “Albueritos” te da la oportunidad de que le dediques una frase a la persona que quieras. Solamente tienes que enviárnoslo a la dirección: albueritos@yahoo.es !Te estaremos esperando!

Para tu cumpleaños te voy a regalar un espejo porque después de ti, lo más bonito es tu reflejo!! Anónimo

¡Viva el trío p avas! Os quiero wapp ísimas Lo sois todo p ara mii!! Jamás os

olvidaré!! Pavas 4E!! ¡!XD!! Os amo Nuria


Para saber cuánto te quiero cuenta las estrellas del cielo Te quiero! Anónimo que ial, al c e p s de mi ye s u a m e s o e no n chic coAunqu . Para u é e nos r u r q e u o q r re z spe siemp mo!. E ada ve a c e e t u ¡ q ra . por estatu onrisa n día, s ú a g l n a u mos capa nozca me es e s o ve que te !! iero! Happy ¡Te qu a L : e !! D Chitin Para: Áfr ic

a, s a be T. K s qu . M. cuñ e te Nun ada quie ca m pos ro, t e ol iza. niña Dan v ide dar . s a

Una noche pensando en ti mis ojos se humedecieron entonces comprendí lo mucho que TE QUIERO Anónimo

Mami, desde el primer día del insti siempre te he mirado, tu cara tan linda y siempre te voy a querer. Mami, eres tú, Noelia Bermejo.


CONSEJOS DE MAQUILLAJE

PARA DESMAQUILLARTE 1. Si tenéis piel grasa: un gel desmaquillante 2. Si tenéis piel mixta: una crema o leche de limpieza Si tu piel es seca: una crema de limpieza. Y si no tenéis tiempo yo os sugiero una toallitas desmaquillantes COSAS QUE HAY QUE OCULTAR Si quieres ocultar las ojeras, granitos o manchas con un simple correcto todo eso desaparece. SOMBRAS DE OJOS Para lograr un maquillaje de ojos debes jugar con los colores de las sombras, yo siempre intento encontrar el color que más me gusta, si das profundidad en tus ojos quizás tengas uno muy sexy, eso depende también de la ocasión. Cuando voy de fiesta uso el azul, amarillo... y cuando salgo los viernes uso el morado flojito, blanco… RIMEL Para ponerse el rimel tienes que pincelar hacia arriba y el costado

dándole la forma, debes elegir una máscara que sea alargadora de pestañas, dependiendo de para que lo quieras utilizar. Si quieres ojo rasgados, píntate con el pincel de pestañas peinando hacia afuera del ojo varias veces. PARA LABIOS Para delinearse los labios puedes usar un lápiz delineador, para pintarte los labios elije el tono que mas te guste. Puedes usar brillos de labios para resaltarlos. Yo por ejemplo solo uso el brillo para que resal-

ten mis labios pero sin color PARA LOS POMULOS Por ultimo para fijar el maquillaje lo ideal es que uses brocha, el polvo eliminará el exceso de brillo. Pa-

ra resaltar los ángulos y la forma de la cara jugamos con las sombras y las texturas del maquillaje. Yo por ejemplo no me echo mucha capa de maquillaje, pero eso depende de la persona. Sonia Barroso 2º A

Si no te atreves a decíseloa la cara díselo a través de nosotros. “Albueritos” te da la oportunidad de que le dediques una frase a la persona que quieras. Solamente tienes que enviárnoslo a la dirección: albueritos@yahoo.es !Te estaremos esperando!


CONSEJOS VARIADOS · CONSEJOS EN ROPA: -Un estilo de moda no es lo último que se lleve, es lo que te pongas y lo que tú elijas. -Tú sola/o haces tu propia moda. No es necesario que utilices ropa de marca o cara, puedes coger alguna camiseta y remodelarla a tu gusto, ponerle cosas que te gusten, estampar dibujos… etc.

abrigo y te quedaría genial!! Tú elijes! -Si eres una chica a la que le gusta vestir formal, con alguna camiseta con lentejuelas, y/o perlitas y unos pantalones a la cadera o a la cintura de tela fina negros y unos zapatos de ta-

LOOKS DE MAQUILLAJES: -Si quieres ligar, el maquillaje perfecto es el sencillo :un poco de plateado en el contorno del ojo ,no te eches mucho abajo del ojo que te quedaría mal... y te echas rímel y ligas fijo! ;) -¿Eres rockera? Píntate como quieras, para eso no hay consejo ;) -Si no te gusta el maquillaje no te maquilles y ya! LOOKS DE PEINADOS: -Hay muchos tipos…: · Coleta al costado. · El cortado de pelo en capas con el flequillo igual. · El flequillo planchado y el pelo a chinos (es decir con un poco de rizos arriba y las puntas planchadas)

cón acertarías seguro!! -Si eres una chica a la que le gusta vestir informal, puedes coger unos vaqueros rasgados con una camiseta de cualquier color y unas zapatillas de el mismo color de tu chaqueta y/o

-Minifaldas con leggins, botas o manoletinas con camisetas sencillas y un abrigo largo también sería una buena opción para los dos casos. -También los vaqueros con botas, cinturones a la cadera, y cazadoras con un color parecido al de las botas nunca falla!

LA MODA NO INCOMODA Y PUNTO!! Maritha Estéfany Baca Guerrero. 2ºA


TENDENCIA PRIMAVERA-VERANO 2010 En la temporada primavera-verano 2010 encontramos las siguientes tendencias que se llevarán, en las que predominan las faldas con vuelo y estampados liberty , toques militares fundamentalmente en chaquetas de color verde caqui, vestidos blancos y de tela vaquera Los estampados son lo más importante de esta temporada, ya sean de pequeñas y clásicas flores o bien a través de estampados más abstractos. En la ropa vaquera encontraremos gran variedad en jeans y otras prendas vaqueras, como el corpiño que vemos en la foto. No puede faltar la versión vaquera de los baggys que serán unos pantalones imprescindibles en esta temporada. Tampoco faltan los minivestidos, ajustados y cortos. En cuanto al calzado, tela vaquera hasta en los pies, puesto que los zapatos también se fabricaran con este tejido.

La inspiración vaquera viene fuerte, así que luciremos botas de media caña en color caramelo, sobre todo de ante y con flecos y se volverán a llevar los zuecos. Se llevaran las sandalias de plataformas y los zapatos y sandalias con cuña, el corcho será un material muy utilizado para las cuñas y las plataformas. Aparecen alternativas a los zapatos de tacón altos que sobrepasan los 10 cm. Los tacones tipo medio se empezarán a ver como tendencia. En cuanto a colores, aparte de los básicos negro y cuero, podemos elegir otros más llamativos como el rosa, el turquesa, el azulón o el amarillo. Los bolsos se llenarán de motivos decorativos: piedras, flecos, diferentes tipos de telas y de estampados, etc., sin olvidarse del minima-

lismo (bolsos pequeños) La bisutería con piedras gigantescas llamará la atención hacia nuestro cuello y nuestras muñecas y en nuestra cintura llevaremos cinturones con cadenas. Un pequeño detalle de lujo. Las borlas son lo más, para llevar en los bolsos, colgadas del cuello o

como pendientes. Otro accesorio imprescindible del verano serán los brazaletes étnicos de gran tamaño.


Las cuerdas y los lazos atan el calzado más sexy.

También se lucirán los bolsos tipo caja con detalles artísticos, que los hacen parecer auténticas joyas.

Los zapatos con flecos que hemos comprado este invierno seguirán estando de moda.

Los zapatos se cierran alrededor de nuestros tobillos a modo de vendas. Estos son perfectos para acompañar las minifaldas más cortas. Cuanto más grande el collar mejor. Se llevarán varios juntos, y con elementos muy grandes, como corales, cuerdas, o piedras Los fajines anchos se anudarán a nuestra cintura. Muchos recuerdan al típico obi japonés. Para la cabeza, se llevarán los tocados y sombreros pequeños. Dejamos por el momento las pamelas enormes y los gorros abultados en el armario. Virginia de Frutos 2º A

Los collares geométricos, con formas directamente venidas de los años 60, decorarán nuestros cuellos


TENDENCIA PRIMAVERA-VERANO 2010 Después de las esperadas rebajas de invierno, en las que pudimos dar rienda suelta a nuestros impulsos más despilfarradores, toca ponernos a pensar que se llevará esta primaveraverano 2010.

Y al parecer, esta primavera también estará regida por los estampados. Pero ya no de animales, sino florales. Recordemos que este otoño también se llevaron los estampados florales, que podíamos combinar con cazadoras de cuero y todo Haciendo un repaso y tipo de accesorios de este mirando hacia atrás nos en- material. contramos con el claro dominio del “animal print”, es decir, los estampados de animales. Si hacíamos una visita a tiendas como Bershka, Stradivarius o Blanco, podríamos darnos cuenta de la clara invasión del leopardo en todos los tonos. También podríamos observar camisetas, vestidos y tops con grandes e impactantes imágenes de animales en su estado más salvaje. Todo regido por colores oscuros como fondo o estampado y colores agresivamente fuerPero no solo se centes en la imagen. Toda una trarán en flores, sino que ya delicia para los amantes de se empiezan a ver los típila moda. cos estampados marineros con toda clase de rayas y colores. La firma de moda H&M a dado a conocer sus primeras fotografías en las que observamos modelos marineros combinados con telas vaqueras y prendas negras y blancas.

También volverán los encajes en tonos nude, prenda estrella de muchas marcas. Otro clásico serán los maxi-vestidos de rayas anchas y los monos largos. Ideales si los combinamos con los zapatos de cuña. Si, vuelven. A lo que se sumarán las camisas y los jeans desteñidos. A su vez, los shorts volverán más fuerte que nunca. Y los colores amarillos, salmones, blancos y negros triunfarán. Y para terminar, los trajes de baño de esta primavera se centrarán en la década de los 70, con colores vistosos y como no, estampados marineros y grandes lunares. Y como novedad, triquinis para las más atrevidas con incrustaciones de Swarovski. Pero si no os ha convencido nada, tranquilas, en lo que avance el año, podremos observar nuevas tendencias para esta primavera. Y suponemos, más innovadoras y atrevidas. Silvia Gómez Sacristán 2º A


CINE LUNA NUEVA La película cuya historia narra el amor de Edward Cullen (Robert Pattinson) Bella Swan (kristen Stewart) y Jacob Black (Taylor Lautner) se dio a estrenar el pasado día 18 noviembre dejando una expectación total en las personas que acudieron a la 2º estrega de de la saga de Stephenie Meyer CREPUSCULO . En esta entrega se narra como por amor Edward deja a Bella Para protegerla del mal que rodea a su mundo. Bella cae en Una gran depresión por la ida de Edward y tras unos sucesos Se da cuenta de que su gran amigo Jacob puede llenar el vacío que ella tiene en el pecho, pero lo que no sabe es que to-

do. Cambiara cuando su gran amigo Jacob se convierta en licántropo. Bella descubre que puede volver a ver a Edward Con emociones fuertes a raíz de eso comete un gran error que Le llevara de vuelta junto a Edward. Que se intentara suicidar provocando, la ira de la familia real de los vampiros los Vulturis que gracias a una visión de Alice conseguirán salvarse de que los maten a todos llegando a un pacto que dice que tienen que transformar en vampiro a bella . Al final de la historia Edward le pide matrimonió a bella ¿que contestara?.

Una vez más el director de este largo metraje (Chirs weitz) se ha superado con la entrega de esta película. Que fue tan espera da por todas las fans de la saga crepúsculo. Mónica Garzón 2º A

DE LA NOVELA A LA PANTALLA merece la pena leer el libro y ver la película: Es frecuente la discusión entre aficionados a la literatura afirmar que siempre es mejor un libro que su adaptación cinematográfica. Pero no es justa la afirmación: tendemos a exigir al director de cine que recree la novela que tanto nos gustó como nosotros la imaginábamos. Es preferible asistir al espectáculo esperando ver algo nuevo, detalles que se nos escaparon en la lectura y que, descubriremos gracias a una lectura diferente que nos presentarán las imágenes. Hay, en realidad, muchas novelas excelentes que han inspirado películas indispensables para la historia del cine. En esos casos, lo mejor no es objetar con que “no he leído el libro, pero he visto la película”, o lo contrario, “me animo a leer la novela porque ya la he visto en el cine”. Porque, como mínimo, en estos casos que se citan a continuación,

Al Este del Edén. Novela. Autor: J. Steinbeck (Estadounidense). 1952. Película:Elia Kazan.1955. La novela, larga y llena de personajes, cuenta la historia de la familia Trask, hacendados de California, en sus tres últimas generaciones. Siempre hay un hermano cuyo nombre empieza por “A”, que es víctima de un hermano cuyo nombre empieza por “C”, en referencia clara a Caín y Abel. La película sólo cuenta los últimos capítulos de la novela, única forma de reflejar el conflicto sin hacerla interminable. El último “Caín” fue interpretado de modo magistral por James Dean. (Sigue en la siguiente hoja)


DE LA NOVELA A LA PANTALLA El tambor de hojalata Novela: Günter Grass (Alemán) 1959 Película: Die Blechtrommel (Alemán) 1979 Óscar, un niño de la ciudad alemana de Danzig – actualmente polaca, Gdansk-, en los turbulentos principios del siglo XX decide no crecer más. Recorre el III Reich tocando un tambor y rompiendo cristales con su voz prodigiosa. Ante la desolación producida la Guerra Mundial, opta por crecer y asumir su historia. La novela continúa con la vida de Óscar como adulto defectuoso; la película sólo adapta la primera mitad de la novela (la más interesante), con Óscar arrojándose al mundo real. El Planeta de los simios. Novela: Pierre (Francés), 1963.

Boulle

Película: Franklin J. Schaffner, (Estadounidense) 1968. Una nave espacial viaja hacia el futuro. Cae en un planeta cuya civilización está formada por tres especies de simios (gorilas, orangutanes, chimpancés), cada una de ellas representativa de una clase social (nobleza, clero, pueblo). El componente satírico de la novela que, por cierto, dice ser un manuscrito hallado en una nave espacial vacía a la deriva, se diluye en

la película. A cambio, en ésta, el cambio del desenlace se convierte en una denuncia de la tendencia autodestuctiva de la civilización humana.

En un monasterio medieval, en pleno auge del arte gótico, unas muertes inexplicables motivan que el abad recurra a Guillermo, religioso inteligente y sensible, a la espera de que encuentre al asesino, antes que la Inquisición intervenga. Para recrear al sorprendente héroe –mezcla de teólogo, erudito y detective- el director contó con Sean Connery, célebre por haber encarnado al agente 007. También Resultan inolvidables la ambientación del monasterio y su biblioteca y la caracterización de los personajes secundarios. Expiación

muLa jer del teniente francés. Novela: John Fowles (inglés), 1969. Película: Karel Reisz, (inglés de origen checo), 1981. Una original historia de amor en la época victoriana, entre un joven científico darwinista y una mujer despreciada en el pueblo por haber tenido como amante a un militar francés. El novelista interviene a menudo jugando con los personajes hasta provocar dos desenlaces alternatvos. Para adaptar este juego, la película se nos presenta como la grabación de otra película donde el propio guión confunde a sus protagonistas. La recreación de paisajes ingleses y la actuación de Meryl Steep y Jeremy Irons hacen convirtieron la adaptación en una película bellísima El nombre de la rosa Novela: Umberto (Italiano) 1980

Eco

Película: Jean-Jacques Annaud (Francés) en 1986.

Novela: Ian McEwan, (inglés), 2001 Película: Joe Wright, 2007. Una niña caprichosa de familia rica protagoniza en su infancia un suceso injustificable: acusa al novio de su hermana, un joven inteligente hijo de sus criados, de abuso sexual. Años después, liberado para que combata en la guerra, el joven destaca por su generosidad en la guerra, mientras la niña, convertida en enfermera, intenta lograr el perdón de la pareja a quien destruyó la vida por un capricho infantil. La película hizo un alarde en la adaptación, asombrosamente fiel al espíritu del libro, y con unos personajes y decorados deslumbrantes. Jesús Pastor


JÓVENES TALENTOS

Perdón por no haberte dicho antes que te admiro. Perdón por no haberte valorado

Prometo aprovechar

Perdón por no dejar que te acerques a mí

cada segundo a tu lado.

Perdón por intentar olvidarte

Mirarte a los ojos

Perdón por no decirte lo mucho que vales

cuando me esté hablando.

Perdón por no decirte antes todo esto.

Prometo una sonrisa

Perdón por no decirte… te quiero.

en nuestros buenos días

¿Y por qué te lo digo ahora?

y dos en los malos.

Porque ya no hay nada que perder

Dormirte con un beso

Porque nunca te volveré a ver

cuando estés cansado.

Perdón por ser cobarde.

Agarrarte la mano

Sara Gómez García, 3º A

cuando no veas nada.

Miro el sol al amanecer, Prometo quedarme a tu lado y también al atardecer esperando que llegue la luna en lo bueno y en lo malo. acostado en mi gran cuna Hacerte reír cuando estés enfadado. para que me pueda mecer. El despertador suena, Prometo hasta la luna su madre la llama si tú me la pidieras, y Ana agotada, sólo dame una escalera se queda en la cama para llegar a cogerla.

Sergio

-Noche-

Te lo prometo Prometo ayudarte. Prometo entenderte. Prometo acostumbrarme a tu mal humor, a tu blanca sonrisa, a tu manera de andar, a tu forma de habar. Prometo estar contigo siempre

Perdón por no dirigirte la palabra,

y así poder soñar a tu lado,

por hacer como si no existieras.

volar con tu ayuda

Por girar la cabeza al verte,

y nunca volver al pasado.

por ignorarte, por no hacerte frente. Perdón por jugar al despiste, por esconderme. Perdón por reclamar lo que no es mío por exigir algo sin ofrecer nada. Perdón por no atreverme a pedirte perdón. Berta Martín Collado 3º B

Prometo pensar en ti cada noche, por muy difícil que sea recordarte. Prometo acostumbrarme a lo oculto de tu mirada, a tus labios de fuego. A tus manos frías como el hielo. A tus palabras cálidas y a las discusiones duras. Prometo darte todo de mí Y estar a tu lado a pesar de la distancia.

Nora Barbado , 3º A.


JÓVENES TALENTOS ¿QUÉ ES EL AMOR? Un sentimiento capaz de todo, de hacerte ver las cosas de manera distinta, en lo que lo malo es bueno y lo bueno lo mejor. En el que cuando estás con esa persona tan, tan especial, te haga parecer que te encuentras en un mundo distinto, especial, en el que nada ni nadie puede estropear esa armonía única que rodea todo, aunque no se vea sabes que está ahí, que esa persona es un ángel, tu ángel de la guarda y que en muchas ocasiones no lo has pedido y ha aparecido de la nada cuando más lo necesitabas. Es un sentimiento tan grande que consigue sacarte una sonrisa de donde estás segura que no vaya a aparecer. Algo que no tiene ni principio ni fin, pues todo el mundo cuando nace lleva con él este sentimiento y que según vas creciendo va aumentando a medida que conoces a personas y descubres la vida que te espera. Cuando te das cuenta de ello aprendes que todo se arregla gracias a este sentimiento. Se puede sentir esto por todas las cosas, desde la persona con la que quieres estar durante toda tu vida (no dando importancia de que sea mujer u hombre) hasta por una simple planta o un arte con el que sabes que te ayudará en los malos momentos y que arreglará las cosas como puede ser la pintura, la escultura, la escritura… Todo el mundo lleva consigo este sentimiento lo parezca o no, lo exprese o no y es qué hasta el ser más despiadado del mundo en algún momento de su vida ha sentido el amor, lo quiera afirmar o no o la persona más inmune (de la que los demás creen que no es nada ni nadie y que carece de todo), él mismo sabe que vaya donde vaya haga lo que haga o le ocurra lo que le ocurra alguien siente amor por él, se conozcan o no. Solo sabemos que el ser humano es así y que así seguirá. Yo digo: el que piense lo contrario...que lo demuestre.

Rebeca Balsells 3º A

LA ÚLTIMA CARTA DE LAZARILLO Heme aquí, escribiéndole de nuevo, con el mismo propósito, el de contarle a Vuesa Merced lo que ha sucedido en mi vida desde la última vez que le escribí. He de comenzar diciendo que ya no vivimos al lado del Arcipreste de San Salvador. Si bien soy un nacido en el río, aprendí una buena lección de manos de mi madre: arrimarme a los buenos. Por lo que la molienda para la que trabajaba mi difunto padre, agora me pertenece. Ya no necesito usar ropas usadas, procurar desesperadamente mi comida ni servirle a ningún amo. Estoy lejos de la laceria porque la molienda me deja buenos beneficios, el pan que sale del trigo que allí se muele es agora el alimento del clero en Salamanca. Mi mujer está preñada de mi hijo, aunque he de decir que tenemos como vecinos a varios arciprestes. Por esto sigo pensando que mi vidsa está llena de cosas tan señaladas, nunca oídas ni vistas. Quiero que sepa Vuestra Merced que la vida me ha enseñado a dar poca importancia a mi honra. Ahora le doy más valor a vivir sin la necesidad de servirle a ningún amo, con mucha comida y dinero. Desta experiencia, lo único que me quedó fue esta forma de pensar. Me siento un poco avergonzado de mí mesmo, por eso Vuesa Merced ya no recibirá carta alguna mía. Y esta es la última carta del Lazarillo de Tormes. Karmen Arteaga Galantón.


JÓVENES TALENTOS LA MALDICIÓN Me disponía a hacer un viaje de visita a mi querida tía por parte de madre. Esta rama de mi familia pertenece a una clase adinerada, de las pocas que existen en aquel árido territorio. Según se avanza por un camino repleto de zarzamoras y ortigas, aparece, rodeada en su plenitud por enredaderas, la casa, de un color parecido al blanco hueso. Enrolladas en las columnas del porche, ya desgastadas y descoloridas por la humedad, sobresalen pequeñas rosas que dan al lugar un aspecto más alegre. La casa presenta dos plantas; en la planta más baja, predominan los ventanales, aunque esconden el interior unas cortinas enmohecidas de un color rojo sangre y con remates florales en seda negra. Desde mi perspectiva, parecían más espinas. La segunda planta la componen las dependencias de mi tía; recuerdo una gran biblioteca en esa planta. El carruaje se detuvo y me dispuse a caminar por los caminos delanteros de la casa. Estaban muy bien cuidados, a excepción de un par de malas hierbas situadas en uno de los laterales. Reparé mi atención en una colección de estatuas que erguía alrededor de un pequeño estanque. Cada una de ellas daba la espalda al mismo y miraban hacia un caminito de arena que conducía a la parte trasera de la casa. En cada pilar donde descansaban, aparecía el nombre de cada una y una fecha, probablemente del día en que desaparecieron. Cada uno de ellos, familiares tanto míos como de mi tía, habían desaparecido en diferentes años, sin ser encontrados los cuerpos. Mi tía sentía un gran aprecio por sus seres queridos y les había dedicado una estatua a cada uno, idéntica y con las mismas facciones que cada persona había poseído en vida. Me paré delante de una de ellas. Se trataba de la escultura de un hombre más bien fortachón, vestido muy elegantemente. Representaba a mi tío George Cunningam, desaparecido en junio de 1822. Su cara, rechoncha, tenía una gran expresividad, y sus ojos eran muy realistas y profundos. A su lado, se encontraba la estatua del fiel gran danés de mi tío, Jackye, que desapareció el mismo día que él. Proseguí con mi estudio de las esculturas. La siguiente, tras la de mi tío George, era la de su hermana Elizabeth Bitch, que desapareció

justo un año después que mi tío. La estatua que la representaba era muy hermosa y realista. En verdad, Elizabeth era muy joven y agraciada, y mantenía una estrecha relación con mi tío. Por último, estaban representados mis abuelos, William Cunningam y Georgina. Mi abuelo desapareció en septiembre de 1825, y mi abuela en noviembre de ese mismo año. Me llamó la atención que todos ellos miraran con cierta tensión hacia la casa. De pronto, me vi sobresaltada por el jardinero de mi tía. Era un hombre cabizbajo y grotesco, bastante poco agraciado. Tenía las cejas demasiado pobladas, y casi se unían en una frente muy hundida. Carecía por completo de pelo y su cara aparecía cruzada por una gran cicatriz. Era de complexión robusta. Al pasar a mi lado me dedicó una mirada extraña. Me dispuse a caminar por la desgastada escalera de madera blanca, hacia la gran puerta de roble, coronada con un llamador en forma de cabeza de león. Moví el llamador, dorado y desgastado por su situación exterior. Esperé unos instantes; nada ocurría… Volví a llamar y me abrió la puerta uno de los sirvientes de mi tía. Tenía un extraño aspecto, vestido con un traje negro y una camisa blanca adornada con una pajarita. El hombre mantenía su postura encorvada, con una gran chepa tras su coronilla. Sus brazos eran demasiado largos para su estatura; sus piernas estaban dobladas de una manera casi cónica. Tenía la voz áspera, aunque me invitó a pasar, sujetando los bártulos, con una amabilidad sobreactuada. Me condujo por diferentes estancias de la casona, todas ellas decoradas de una manera demasiado recargada. En el largo pasillo por el que se llegaba al gran salón, colgaban telas de araña de enormes dimensiones, unos cuadros de paisajes idílicos y personajes oscuros y grandes cortinas que ocultaban la luz exterior; todo ello hacía que unos escalofríos recorrieran mi espalda. Mi tía me esperaba en el gran salón, bajo una lámpara de araña que proyectaba luces plateadas y doradas sobre las alfombras y tapices que decoraban la estancia. Mi tía lucía un largo vestido rojo con tonos brillantes. Algunas canas sobresalían de su pelo recogido y el paso del tiempo hacía justicia en las facciones de su cara. En verdad parecía contenta al verme. Durante el resto de la tarde, mantuvimos una larga conversación acerca de mis estudios. No hablamos acerca de mis padres, ya que habían discutido con ella por unos problemillas con la herencia. (continúa pág. Sig.)


JÓVENES TALENTOS LA MALDICIÓN (continuación pág. anterior) En la parte trasera había un gran lago; tras dar un paseo en barca fuimos a cenar. Conocí a la criada de mi tía, quien nos sirvió la cena con cortesía. A decir verdad, era un personaje muy nervioso. Era amable, de una juventud la tente en los pequeños ojos negros y mantenía una relación bastante cercana con mi tía, lo cual me hacía sentir tranquila. Esa noche no pude dormir demasiado; las pareces crujían y no podía quitarme de la cabeza las expresiones de aquellas figuras. Tras varios días, pasados muy deprisa, ya me había acostumbrado al lugar. Un mañana, al mirar por la ventana hacia las estatuas, descubrí a mi tía manteniendo una conversación con la estatua de mi tío. Después, con la de mi tía Elizabeth (no lo era realmente, pero ya la trataba de ese modo); y así con todas las demás. Me resultó extraño, quizá mi tía había perdido la cabeza por las desapariciones. Me aburría y me fui a la biblioteca a leer algo entretenido. Mientras buscaba, la criada pasaba el polvo frente a uno de los retratos de mi tío; parecía nerviosa. De repente, se acercó al lugar donde yo estaba, mirando hacia todos los rincones, y me susurró: -Debes marcharte de aquí.- Después continuó:- ¡Por favor, márchate! -¿Por qué debo marcharme? – respondí confusa.- No veo ninguna razón para decirme eso. -¿No lo entiendes? –había subido el tono de voz, pero, asustada, volvió a susurrar:- Hay una especie de maldición en esta casa. -¿Una maldición? –pregunté interesada,- ¿te refieres a las desapariciones? - ¡Claro, señorita! –dijo emocionada.Parece que ahora lo entiendes. - ¿Entender? –pregunté,- ¿qué he entendido? - Sólo márchate… ¿Vale? –Y se marchó a toda prisa hacia la cocina.

Me quedé sola. Pensé en las palabras de la criada. Era una locura. De pronto sentí una presencia. Decidí bajar a comer algo y me percaté de que el gran cuadro de mi tía me seguía con la mirada… ¿Me estaba volviendo loca? Al día siguiente, tres días antes de irme, la criada no aparecía. Pregunté a mi tía y me dijo que no la había visto. Los días pasaron y la criada no aparecía. El último día, mientras preparaba mis cosas, vi que el jardinero estaba colocando una nueva estatua en el jardín. Era similar a la criada; probablemente, también había desaparecido y mi tía le había dedicado una estatua. Tras despedirme de mi tía, salí al jardín delantero. Me acerqué a la nueva estatua, su mirada seguía la de las demás estatuas. -¡Ah! –El jardinero me sobresaltó saliendo de los setos, y, sin querer, tiré la nueva figura, haciéndola añicos. Al asomarme vi el cuerpo muerto de la criada. Me desmayé. *** Me acabo de despertar. Abro los ojos lentamente. Qué extraño, noto algo frío sobre mi piel… No me puedo mover… ¿Qué ha ocurrido? Intento hablar, pero no puedo: un grito se ahoga en mi garganta. El escenario es el mismo; estoy en el jardín y puedo ver las estatuas. Puedo ver a mi tía, sonriendo de una manera maléfica. El jardinero me sujeta, puedo verle, pero no siento su tacto. ¡Oh, Dios mío! Creo que ya sé qué me pasa. La maldición ha caído sobre mí. Arancha García Román.


CAMINO DE SANTIAGO

¿Qué es el camino de Santiago? Es una ruta que recorren los peregrinos procedentes de España y de toda Europa para llegar a la ciudad de santiago de Compostela, donde se veneran las reliquias del apóstol Santiago El Mayor. Historia y Leyenda En 813 se produce el descubrimiento de la supuesta tumba del apóstol santiago, un pastor cree ver un campo de estrellas señalando un lugar en el monte Libredón. Acudieron a inspeccionar y encontraron un arca de mármol con restos humanos.

El nombre castellano ”Santiago” proviene del gallego Sant Iago (Del Latín Sanctus Iacobus). Es uno de los doce apóstoles (Mc 15,40; Hch 12, 1-2), su nombre es Jacobo, hijo de Zebedeo, hermano del evangelista Juan. Se le conoce como santiago el mayor para diferenciarlo del apóstol Santiago el menor. (Mc 6,3 ; Hch 15,13ss )

Santiago el Mayor

Santiago el Menor


CAMINO DE SANTIAGO Sentido Espiritual, año jacobeo El año santo o jubilar es un tiempo en el que la iglesia concede singulares gracias espirituales a los fieles a imitación de lo que la Biblia dice del año jubilar de los israelitas: cada siete años era año sabático ( de perdón, de liberación) CAMINOS DE ESPAÑA

ELEMENTOS DEL CAMINO

PEREGRINO Para recorrer el camino a pie: Lo primero es decidir el punto de partida y la ruta a seguir Tomar en cuenta la época del año en que se hace el Camino Calzado cómodo para andar, mejor utilizar zapatillas de deporte Un saco de dormir en caso de que no se duerma en albergues Un pequeño botiquín en caso de emergencia Un sombrero o gorra para el sol si es verano Llevar un mínimo de ropa para aligerar el peso de la mochila CULTURA Castilla y León dotada de una riqueza patrimonial única determinada por las muestras de arte románico y pleno de historia, la de los dos reinos medievales. Antes de entrar a Burgos pasamos por Atapuerca, Patrimonio de la Humanidad desde 1999, yacimiento arqueológico. ROMÁNICO A lo largo de esta ruta siguen ubicados los principales centros del románico que se levantaron entre el siglo XI y XII y se conservan en localidades como, Redecilla del Camino, San Juan De Ortega, Burgos y Castrogeriz (Redecilla del Camino))


GÓTICO Catedral gótica de influencia francesa comenzada en el año 1221. Patrocinado por el rey Alfonso X y del obispo Mauricio. Posee tres naves con crucero y girola; en ella sobresalen esplendidas capillas como la del Condestable. Su cimborrio es una bella obra renacentista.

(Catedral de Burgos) LITERATURA “La maldición del Camino de Santiago.”Autor: Ulrike Schweikert Se trata de una historia sobre la vida, sembrada de penurias y peligros, a lo largo y ancho del Camino. Según la descripción, el protagonista “se halla arrodillado al lado del cadáver de un caballero templario. La daga manchada de sangre en su mano… Juliana von Ehrenberg jamás olvidará esta escena. La empuja a descubrir la verdad”. “Leyendas del Camino de Santiago” En este Cuaderno están recogidas las historias relacionadas con el apóstol y los orígenes de esa ciudad, además de una amplia recopilación de los símbolos, las historias y leyendas que forman parte del más importante y transitado de los caminos que llegan a Compostela: el Camino Francés “El

camino secreto de Santiago” Autor: Rafael Lema El cristianismo hizo suya aquella ruta ancestral vinculándola al apóstol Santiago. Lugares como el bosque de Nemancos Traba, Fisterra, Muros o las impresionan-

tes piedras cargadas de mitos y leyendas del santuario de la Virgen de la Barca en Muxía, son solo algunos ejemplos de los rastros y pistas de este “camino secreto” que iba más de Compostela: allí donde el Sol moría y era, a su vez, señalada como la tierra de los muertos. “El

Camino de Santiago es el Camino de la Vida”Autor: Grian “El Camino de Santiago es el Camino de la Vida” está pensado como una guía espiritual para el peregrino, aunque también se le puede sacar provecho sentado cómodamente en el sillón de casa, y ha sido escrito de manera que lo puedan leer gentes de todo tipo de creencias. Está construido sobre la base de fragmentos breves (recuerdos, reflexiones, imágenes, cuentos y leyendas). PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD Santiago de Compostela fue declarado en 1985 patrimonio Cultural de la Humanidad por la UNESCO, por considerar que su belleza urbana y su integridad monumental se unen a su profunda significación espiritual como santuario apostólico y destino de los más importantes movimientos religiosos y culturales de la edad media. DATOS. 4º E.S.O. Alejandro del Bosque, Adrián Calle, Cristina Dimas, Paloma López, Patricia Moreno, Aitor Santiago, Diego Sanz ELABORACION TÉCNICA, 1º BACH. Rodrigo Jurado, David Velasco, Karmen Arteaga, Alba Bermejo, Clara Llorente. Dirigido y coordinado por Ana Barbero


RINCÓN DEL PROFESOR CHISTES


CARTA AL DIRECTOR 3º B IES “La Albuera” Next to the main hall Mr. J. Municio Principal´s Room Next to the office

Dear Sir: I am writing because I would like to make an appointment with you. I would like to discuss finance for our trip to Jamaica. The trip might teach us many things, At present we are selling cards door to door to get money but it is not a very good idea, people are not very friendly when we want to sell them something. Once a man, who was very annoyed and was holding a gun, started to shoot, but he missed. If you wish to contact us, I am available in the mornings from Monday to Friday from quarter past eight to twelve o´clock. I am looking forward to hearing from you. Yours faithfully Daniel Nieto


01 - Con la punta se apunta, con el culo se aprieta y con lo que cuelga se tapa la grieta. 02 - Con mi doble erre, ruedo y ruedo, mi cuerpo es redondo y mi sed infinita, prefiero las sombras y el tiempo en mi vientre su oficio ejercita. 03 - Con su cola inmensa, vestido de gris, busca tu despensa en cualquier país. 04 - Cuando me observas de lado, parezco una cordillera, el don que me fue otorgado es dar forma a la madera. 05 - Cuando me siento me estiro, cuando me paro me encojo. Entro al fuego y no me quemo, entro al agua y no me mojo. 06 - Cuanto más profunda es, mucho menos la ves, a ver si sabes lo que es. 07 - Cuatro gatos en un cuarto, cada gato en un rincón, cada gato ve tres gatos, adivina cuántos gatos son. 08 - Cuatro patas tiene y no puede andar, también cabecera sin saber hablar. 09 - De bello puedo presumir, soy blanco como la cal, todos me saben abrir pero nadie me sabe cerrar.

10 - De la viña vengo de vendimiar, si adivinas lo que traigo en el cesto te doy un racimo. 11 - De noche llegan sin ser invitadas, de día se pierden, pero no están extraviadas. 12 - Diez monjitas en un corral y todas mean a la par. 13 - Doce monjitas en un comedor, con cuartos y medias y zapatos no. 14 - Dos buenas hermanas son, pero con muy diferente educación. 15 - Dos cristales trasparentes tienen agua y no son fuentes. 16 - Duermo en una cama que jamás se arruga, de todas las hierbas, prefiero la lechuga, tengo orejas largas y una cola diminuta, si echamos una carrera, gano sin disputa. 17 - Dulce como un bombón, duro como el carbón y soy pariente del polvorón. 18 - Zumba el vuelo vibrador, en su casa todo es oro, trabaja haciendo un tesoro con lo que le da la flor. 19 - ¿De qué llenarías un botijo para que pese menos que vacío? 20 - ¿Que animal tiene en su nombre las cinco vocales? 21 - ¿Qué cosa no ha sido y tiene que ser, y que cuando sea dejará de ser? 22 - ¿Qué da la vaca cuando está flaca? 23 - ¿Qué es lo que es algo y a la vez nada? 24 - ¿Qué pesa más, un kilo de hierro o un kilo de paja? 25 - ¿Qué será? ¿Qué es? Mientras más grande, menos se ve.


26 - ¿Quién es el que bebe por los pies? 27 - A cuestas llevo mi casa, camino sin tener patas, por donde mi cuerpo pasa queda un hilillo de plata. 28 - Adentro no hay quien me alcance y si salgo sufro un percance. 29 - Adivina, adivinanza ¿Cuál es el ave que no tiene panza? 30 - Blanco fue mi nacimiento, verde mi niñez, roja mi madurez y negra mi vejez para que me puedas comer.

¿QUIÉN ES QUIÉN?

E. Aguirre Rosa Díez Bush Ronaldinho F. Alonso

Bono M. Rajoy Zapatero J.M. Aznar


VIDEOJUEGOS

Blue Falcon (kart pequeño): de-

Vencer al doble de Mario:

bes ganar la Copa Espejo Relám-

Cuando tienes que competir co-

Consola wii: Para mi gusto la

pago.

ntra tu doble azulado en los even-

consola wii ofrece muchas venta-

Cheep Charger (kart pequeño):

tos que ocasiona el cometa, hay

jas pero también algunos inconve-

debes conseguir al menos una fila

una cuenta de 3 segundos justos

nientes como por ejemplo su cali-

de estrella para todas las Copas

antes de la carrera. En ese mo-

dad de gráficos en algunos juegos

Retro Grand Prix en 50 c.c.

mento mantén pulsado para que

Dragonetti (kart grande): debes

Mario se ponga en posición de

ganar la Copa Relámpago 150

salida. Así Mario ganará un im-

c.c.

pulso extra que vendrá muy bien.

con mas gráficos son por decirlo

Piranha Prowler (kart grande):

Y por ultimo mario bros

asi

debes ganar la Copa Especial 50

Tipos de Casas Seta. Tras haber

wii .Wii dispone de un canal para

c.c.

salvado a un Toad aparecerá un

crear tu propio personaje en el

Rally Romper (kart pequeño): de-

tipo de casa cuyo color guarda

juego llamado mii .

bes desbloquear los datos de un

relación con el último dígito que

Los mis aparecerán en algunos

experto fantasma en Time Trials.

señale el contador de tiempo

juegos como mario kark , wii

Royal Racer (kart mediano): de-

sport , wii sport resort etc .

bes ganar la Copa Hoja de 150

Casa Seta Verde: Ésta hará su

Wii dispone de conexión wi fi can-

c.c.

aparición

tidad de accesorios para cada

Turbo Blooper (kart mediano):

juego

debes ganar la Copa Hoja en 50

pero la ventaja es que estos juegos no necesitan muchos gráficos ya que son muy interactivos y para toda la familia. Los juegos

los

mas

importantes

de

es pequeña aunque no

aparenta su peso wii para mi gus-

c.c.

to es demasiado criticada porque

Mario galaxy

si no tiene graficos si es demasiado fácil de piratear etc. Wii es una de las pocas consolas fijas de nintendo ya que la otra fija (la más moderna fue game cube) las demás fueron portátiles nintendo

sp,

nintendo

game

boy ,nintendo advance, nintendo ds y otras más antiguas . Para mi gusto los juegos mas divertidos son los de la saga de mario bros . Trucos mario kart wii

cuando se termine un nivel.

cuando

llevemos

al

Toad al final del nivel y se toque la bandera cuando el último dígito del contador de tiempo sea 0,1,2 o 3. Casa Seta Roja: Ésta aparecerá

Escenarios

si nuestro personaje que lleva al

extra:

Toad al final del nivel toca la ban-

En lugar de

dera cuando el última dígito del

presionar

contador de tiempo sea 4,5 o 6.

+

en el menú

Casa Seta Dorada: Ésta aparece

principal

de

cuando llevamos al Toad a la sali-

intro, presiona

da del nivel y nuestro personaje

y mantén presionados + mientras

toca la bandera en el instante que

presionas + , para acceder a dos

el último dígito del contador de

escenarios adicionales.

tiempo sea 7, 8 o 9.

Desbloquear personaje oculto:

Guardar nuestra partida en cual-

Obtén las 120 estrellas,. Regresa

quier lugar. Tendremos disponible

en el observatorio de cometa y

esta opción cuando logremos fi-

En algunos de los karts necesita-

solicita lucha contra Browser otra

nalizar el juego.

rás cumplir unos requisitos, guar-

vez. Recibirás un mensaje en el

dar el archivo y seleccionarlo de

que dice que Luigi esta disponible

nuevo.

Adrián Aparicio 2º A


CICLO DE TURISMO Desde el ciclo de I.C.T. tratamos de hacer una síntesis de todo un curso, aunque no nos resulta nada fácil, en tan poco espacio, menos aún cuando se trata de un año lleno de buenas vivencias e interesantes experiencias. En primer lugar, destacar que hemos “descubierto” nuestra ciudad de Segovia de un modo diferente, a través de los personajes de sus calles, de sus monumentos y de su historia. Hemos podido visitar y conocer, un poco más, ciudades cercanas a nosotros como Valladolid, Ávila, Madrid o Burgos, y en nuestro recuerdo siempre el inolvidable viaje a París, durante el intercambio con alumnos del Instituto de Hostelería Jean Drouant de esta mágica ciudad. Por supuesto que hemos ganado en conocimientos a través del estudio de materias relacionadas con el turismo que nos preparan para el mundo laboral, pero tenemos que destacar que lo que hemos iniciado como un curso entre compañeros de clase lo hemos terminado como un año entre buenos amigos. Damos las gracias a nuestros profesores, Mª José con sus recursos y destinos turísticos, Marisa, Eleazar y Mª Salud con el inglés, Apolín la lectora, David con su entrañable “no os preocupéis” en el recuerdo, y por supuesto a nuestra tutora Charo. Gracias a todos por este año compartido con todos nosotros. Turistillas. Curso 2009/2010.

SOLUCIONES

10.uvas

5. la sombra

9.el huevo

4.la sierra

8.la cama

3.el ratón

7.cuatro gatos

2.el barril

6.la oscuridad

1.la aguja

15.los ojos 14.las manos 13.horas reloj 12.canal tejado 11.las estrellas

20.el murciélago 19.de agujeros 18.la abeja 17.el turrón 16.el conejo

30. la mora

25.la oscuridad

29.el ave maría

24.pesar lo mismo 23.el pez 22.da lástima 21.día mañana

28.el pez 27.el caracol 26.el árbol


ENTIDADES COLABORADORAS

AGRADECIMIENTOS Quiero agradecer la colaboración de todas las personas que han participado en la revista de nuestro IES, sin ellas ésta no existiría. También quiero agradecer vuestra participación en el mercadillo de libros, tanto si habéis donado como comprado algún libro. Ya sabéis que el año que viene no nos veremos, pero me gustaría saber de vosotros a través de la Revista, que me la mandéis al correo, que siga viva gracias a vuestras aportaciones, a vuestras experiencias, lecturas, trabajos… Espero que os guste y que os animéis a participar al año que viene. Haced de la lectura un hábito más de vuestras vidas y … disfrutad del verano. FELICES VACACIONES. Inma (Coordinadora de animación a la lectura)


Revista IES La Albuera