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Kehrbaum Architekten


Büroprofil Bürophilosophie Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. Antoine de Saint-Exupery

Team 17 ArchitetInnen 2 Architekten Bauleitung 1 Assistenzen mehrere Praktikanten Ausstattung 18 CAD Arbeitsplätze, diverse Ausgabegeräte, Plotter, Laserdrucker, etc.

Auszeichnungen Architekturpreis Schwaben TWP 2004 Architekturpreis Schwaben TWP 2006 Prämierung Architekturpreis Schwaben TWP 2002 Auszeichnung BDA Hamm-Lippe BDA Preis Bayern BDA Preis NIKE Nominierung HÄUSER Award

Klaus Kehrbaum * 20 August 1959 Diplom FH München 1990 Bürogründung in Kaufbeuren 2001 Übernahme des 1964 gegründeten Büros Engel in Augsburg Bürostandorte in München, Augsburg, Friedrichshafen, Kaufbeuren und Abu Dhabi (VAE) Langjährige Ehrenämter BDA Vorstand Schwaben und Bayern Vorstand Stiftung Kunsthaus Kaufbeuren Energiebeauftragter Schwaben Lehraufträge FH Augsburg

Software Nemetschek Allplan, Cinema 4D, MS Projekt, Adobe Creative Suite, Corel DRAW, Microsoft Office, u.v.m. Aufgabenbereiche Leistungsphasen 1-9 nach HOAI Generalplaner

Wettbewerbe

Auszug weiterer Projekte

Pfarrzentrum St. Martin Kaufbeuren (2. Preis / Auftrag) Fassadengestaltung Rathaus Kaufbeuren (1. Preis / Auftrag) Hauptschule Mauerstetten (1. Preis / Auftrag) Strafvollzugsanstalt Kempten (2. Preis) Hotel und Theater Kurhaus Hamm (1. Preis / Auftrag) Bayerische Architektenkammer (2. Preis) Verwaltung Mayr Mauerstetten (1. Preis / Auftrag) Panzerwiese München (1. Preis / Auftrag) mit Jötten und Fink-Prechter Grund-, Hauptschule Vöhringen (2. Preis) Kostengünstiges Wohnen Regensburg (1. Preis/ Auftrag) Kostengünstiger Wohnungsbau Königsbrunn (1. Preis/ Auftrag) AOK Kaufbeuren (2. Preis) Messebrücke Augsburg (1.Preis / Auftrag) Städtebaulicher Wettbewerb Wettstetten(3. Preis) Verwaltungsgebäude am Verdiplatz in Bozen (Ankauf) IHK Augsburg (Ankauf) Studentenwohnheim Augsburg (2.Preis) Mehrzweckhalle Wald / Allgäu (Ankauf) Kemptener Tor Kaufbeuren (1.Preis) Technologiezentrum Isny (1.Preis) Ackermannstrasse Augsburg (2.Preis) Fachoberschule Memmingen (3.Preis) Investorenwettbewerb Neue Mitte Passau (1.Preis/ Auftrag) Laugna-Platz Wertingen (1.Preis) Erweiterung Sägefabrik Eberle (1.Preis/ Aufftrag) Investorenwettbewerb Babenhausen (1. Preis/ Architektur) VOF Erweiterung Universität Augsburg (2. Platz) VOF Europäisches Haus Passau (2. Platz) Investorenwettbewerb P4, Inselparkhaus Lindau (Ein 1. Preis) Investorenwettbewerb Freiham, München (1. Preis)

Städtebau Planung Afraberg, Kaufbeuren B-Plan Nr. 5.1 „Fichtenweg Neugablonz“, Kaufbeuren B-Plan 458A „Südlich der Zobelstraße“, Augsburg B-Plan Nr. 97 „Steppach Mitte“, Neusäß B-Plan Panzerwiese München (mit Architekt Jötten und Landschaftsarchitekt Fink-Prechter) Masterpläne für die DB Immobiliengesellschaft VEP Landesbahngelände Sigmaringen B-Plan Augsburg Kammgarnspinnerei Öffentliche Bauten Gemeindezentrum St. Martin Kaufbeuren Feuerwehr und Bauhof Irsee Katholisches Pfarrheim St. Joseph Königsmoos Kirche Untermaxfeld Kirche Bonstetten Kirche Betlinhausen Waldfriedhof Landsberg Wohnungsbauten Altengerechtes Wohnen Kaufbeuren Betreutes Wohnen Aindling Betreutes Wohnen Aichach Betreutes Wohnen Mering Geschosswohnungsbau Ottobeuren Geschosswohnungsbau Sonnenhof Augsburg Kostengünstiges Wohnen Regensburg Diverse Wohnhäuser

Gewerbebau über 100 Dehner-Gartencenter (bundesweit und in Österreich) High-Tech-Zentrum Augsburg Verwaltung Kolb+Mooser Kaufbeuren Commerzbank Kaufbeuren Sparkasse Kaufbeuren (Zweigstellen und Generalsanierung Haupstelle) Verwaltung Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Augsburg Verwaltung Mayr Mauerstetten Generalsanierung von 8 Grosso Märkten in München Sägenfabrik Eberle Augsburg Schulen / Kindergärten Grundschule Irsee (Erweiterung) mit Kindergarten Adalbert-Stifter-Schule Kaufbeuren (Generalsanierung 12 Klassen und Neubau 4 Klassen / Fachklassentrakt) Bayernkolleg Augsburg (12 Klassen und Seminarbereiche) Erweiterung Kindergarten Irsee Kirchberghalle Allmannshofen Kita Glühwürmchen Villingen-Schwenningen Akademie der Bildenden Künste an der Alten Spinnerei Kolbermoor Hotels Hotel am Turm Kaufbeuren Hotel Hirsch Kaufbeuren


Messebrücke Augsburg Im Sommer eingebettet in üppiges Grün, im Winter als farblicher Kontrast zum Schnee bildet die in einer Bauzeit von nur einem Monat fertiggestellte Messebrücke ein neues Tor nach Augsburg. Durch das optimierte Tragwerk konnte im Zuge der Planung die Bauhöhe der Brücke von 1.20 m auf 40 cm minimiert werden. Als technische Neuheit gilt die erstmalige Ausführung eines Torsionskastens als Durchlaufträger über die gesamte Brückenlänge. Der Brückenkörper bewegt sich dabei über eine enorme Spannweite von 180 m auf nur 10 cm dünnen Stahlscheiben. Gleichmäßig verteilte Lichtsteelen signalisieren dem Besucher durch ein ruhiges Blau die abendlichen Veranstaltungen der Messe und weisen ihm den Weg zum Gelände. Sie zeichnen sich durch eine attraktive Besonderheit aus: verursacht durch das thermische Verhalten der Eisenkonstruktion zeigen die Steelen bei Kälte um etwa 15 cm nach außen, höhere Temperaturen verschieben sie entgegengesetzt um etwa 20 cm nach innen.Aufgrund der filigranen Struktur des Brückengeländers nehmen vorbeikommende Autofahrer die Brücke als fließendes Band wahr. Aus der Nähe betrachtet besticht das Bauwerk durch zeitlose Einfachheit.

Brückebauwerk Bauherr Länge Bauweise Bauzeitraum Baukosten Kosten/m² Kosten/m³

Messe Augsburg 140 m Stahl 1 Monat 1.050.000 Euro -


Botanischer Garten Augsburg Der Botanische Garten Augsburg erhält mit dem neuen Pflanzenschauhaus einen baulichen Akzent. Anstelle des veralteten, baufälligen Palmenhauses entstand ein transparenter Baukörper, indem umfangreiche tropische und andere fremdländische Pflanzensammlungen untergebracht sind. Das alte Oktogon wird zum Pavillon der Schmetterlinge, die Tropen wachsen wild, die Architektur tritt hinter den Pflanzen zurück. Das Haus verhält sich wie eine große Vitrine: höchste Lichtdurchlässigkeit, ein Foliendach anstelle gewöhnlicher Glassatteldächer, nur über Seile ausgesteifte Stahlbinder, die trotz 30 Meter Spannweite dünn wie Papier sind. Zu den weiteren technischen Details gehören Kippelemente an Sockel und First zur Querlüftung und eine effiziente Hackschnitzelheizung, die eine aufwendige Klimatechnik ersetzt. Die Folie zeigt sich als hervorragend geeignetes Dachmaterial, welches das gesamte Spektrum des Tageslichts einfängt und so dem Pflanzenwachstum optimale Bedingungen schafft. Die Westfassade wirkt als großes Schaufenster. Von innen blickt der Betrachter in den Botanischen Garten, von außen erscheint ihm eine interessante Pflanzenwelt unter Glas.

Pflanzenschauhaus Bauherr Grundfläche Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum Baukosten Kosten/m² Kosten/m³

Stadt Augsburg Bestand 2.400 m² Anbau 900 m² 11.100 m³ Stahlbau / Foliendach 8 Monate 2.100.000 Euro 636 Euro/m² 190 Euro/m³


Tageslicht

Tageslichteintrag durch groĂ&#x;formatige tranparente Materialisierung Die ganze Bandbreite des Tageslichteintrags durch das transparente Foliendach garantiert optimale Bedingungen fĂźr die Pflanzen QuerlĂźftung durch Kippelemente an Sockel und First Hackschnitzelheizung ersetzt aufwendige Klimatechnik Dadurch geringer Energieverbrauch


Dehner HQ Rain am Lech Die Dehner Zentrale in Rain am Lech ist das Herzstück der Gartencenter in ganz Deutschland und Österreich. Dem baulichen Konzept dieser Anlage folgend wurden inzwischen ca. 60.000 qm Verkaufsstätten, Gastronomieund Sonderflächen wie Lager und Logistik unter Glas gestellt. Neben den eigentlichen Verkaufsflächen bildet das große Palmenhaus mit seinen 100 m Länge einen atmosphärischen Raum für Großveranstaltungen aller Art. Im großen Palmengarten laden verschiedenartige Gastronomiebetriebe zum Verweilen ein und sorgen mit 1200 Besucherplätzen für höchste Aufenthaltsqualität. Neben dem Baumarkt ist ein großer Einkaufsmarkt für Gartenbedarf angesiedelt. Großzügig angelegte Parkplatzflächen stehen den Kunden am Eingang zur Verfügung. Durch lichte Glashallen betritt man die Schaugärten des Unternehmens. Neben dieser Zentrale wurden in 40 Jahren über 100 Gartencenter realisiert. Als besonderes Flaggschiff zeichnet sich der Blumenpark in Hamburg mit mehr als 30.000 qm Nutzfläche aus.

Dehner Hausarchitekt Bauherr Grundfläche Gartencenter Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum Baukosten Kosten/m² Kosten/m³

Dehner Head Quarter 82.000 m² 150 Stk 3.290 m³ -


Kulturzentrum Hamm Das Kulturhaus der Stadt Bad Hamm wird in vielfältiger Weise genutzt. Einst als Theater- und Ballsaal konzipiert, konnte das alte Gebäude den stetig wachsenden Anforderungen der Stadt nicht mehr genügen. Konzerte, Schauspiel und Tanzveranstaltungen sollten in einem neu konzipierten, zusätzlichen Kulturzentrum ebenso Raum finden wie Festlichkeiten, Konferenzen und Sitzungen. Eine strenge Bauform aus Beton und Glas stehen neben hochwertigen Oberflächen und bester Raumqualität. Durch seine räumliche Wandelbarbeit und seine technische Ausstattung passt sich der Raum den verschiedenen Gegebenheiten an. Ausrichtung der Bühne, Bestuhlung und Zuschauerraum lassen sich flexibel verändern. Die Besucherkapazität des großen Hauptraumes ist durch zuschaltbare Flächen wie Foyer, Szenenfläche und Lagerbereiche variabel gehalten und bietet damit Platz für über 1000 Gäste. Neben dem großen Saal gibt es einen zusätzlichen Raum, der frei von Tageslicht mit seinem besonderen Charme eine optimale Plattform für kleinere Veranstaltungen im Bereich Jazz oder Kabarett darstellt. Selbstverständlich kann diese „Blackbox“ auch als Umkleidebereich für das große Schauspiel genutzt werden.

Auszeichnungen BDA Architekturpreis Prämierung 2003

Erweiterung des Kurhauses um einen Stadtsaal für 650 Zuschauer Bauherr Grundfläche Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum

Stadt Hamm Bestand 9.000 m² Anbau 3.000 m² 16.500 m³ massiv, Bohrpfähle 18 Monate

Parkett

Bühne

Tribüne

Orchester

Saal 1

Saal 2

Loge


Keine künstliche Klimatisierung Vorabkühlen der Außenluft durch Luft-Boden Wärmetauscher (Sommerabkühlung 6-8°C) Lüftung durch versetzte Auslässe und natürliche Thermik Eine zentrale Deckenentlüftung Versorgung auf Anforderung mit verknüpfter Abluftentüftung

Kühlenergieeinsparung von 30 % pro Jahr Hoher Komfort ohne Zugluft Keinerlei Lüftungstechnik unter der Decke Auf ein Minimum gebrachte Energiekosten für die Lüftung Geringe Konstruktionshöhe 20 % geringere Investitionskosten 95 % geringere Wartungskosten gegenüber einem konventionellen System Ruhiges und gesundes System Abluftrohr Abluft Entlüftung, CO2 kontrolliert

CO2

Einspeisungsluft

Luft-Boden Wärmetauscher Zuluftbelüftung, CO2 kontrolliert


Teufelsküche Landsberg Ein wunderschöner See, wildromantische Wälder und ein gern angenommenes Netz aus Rad- und Fußwanderwegen prägen den Erholungswert der Teufelsschlucht in Landsberg. Ziel der umfangreichen Neubauarbeiten war es, die stadteigene Pumpstation mit einer bereits bestehenden Ausfluggaststätte in einem Gebäude zu vereinigen. Die Pumpstation liegt nun hochwassergeschützt, mit Gabionen verkleidet in der Schlucht. Als Weiterführung der alten Gabionenverbauten sichert der Neubau den Ort gegen Erdrutsche. Wie ein Fundament aus Beton trägt die Pumpstation das neu entstandene Restaurantgebäude, dessen obere Ebene etwa 2,5 Meter über dem Geländeniveau liegt und damit einen schönen Panoramablick auf Bach, See und die angrenzende Teufelsschlucht ermöglicht. Eine Holzverkleidung trennt den Restaurantbereich auch optisch vom darunter liegenden Betonfundament. Große Schiebeelemente verbinden dabei den Innenraum mit einer großzügigen Freiterrasse, die durch ein weit ausladendes Dach vor Wind und Regen geschützt ist. Auch im Innenraum dominiert Holz als Gestaltungselement: Lärchen-/bzw. Eichenholz an Decke, Wand und Boden unterstützen den klaren Charakter des Gebäudes.

Auszeichnungen Architektouren Bayern 2007

Errichtung eines Ausflugsrestaurants und einer Pumpenstation Bauherr Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum

Stadt Landsberg am Lech 530 m² 3.100 m³ massiv 13 Monate


VWEW Kaufbeuren Der Kopfbau einer in den 60er Jahren entstandenen Straßenrandbebauung in Kaufbeuren war schon immer ein bauliches Merkmal der Stadt. Teilweise leerstehend, wurden auf dem Gelände der Vereinigten Wertach Elektrizitätswerke GmbH (VWEW) technische Erweiterungen und eine Modernisierung der alten Bausubstanz notwendig. Statt einen zusätzlichen Neubau zu konzipieren, realisierte man die Erneuerungen im Gebäude selbst. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Neukonstruktion des Daches, dessen auffällige, wellenförmige Linie nun den Charakter des Gebäudes bestimmt und inhaltlich auf die Initialen des Unternehmens VWEW und das Thema Strom (Wellen) anspielt. Die vollständige Sanierung der maroden Fassade beinhaltete auch die Beseitigung von Asbestrückständen. Das Gebäude wurde über die Fassade durch großflächige, schallisolierende Scheiben gegen Lärm geschützt. Als weiterer baulicher Schritt ergänzt heute eine lange Rampe das Haus, die dem Kubus zusätzliche Stabilität verleiht und es gleichzeitig behindertengerecht modernisiert. Die Kanten am Bauwerk wurden abgerundet. Entstanden ist eine zeitlose weiße Bauskulptur, die aufgrund ihrer neu verputzten Oberfläche elegant den Straßenzug dominiert.

Energetische Generalsanierung Bauherr Grundfläche Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum Baukosten Kosten/m² Kosten/m³

VWEW Kaufbeuren Bestand 4.200 m² Anbau 1.200 m² 7.930 m³ massiv 9 Monate 2.600.000 Euro 328 Euro/m³


VWEW HEADQUARTER D-KAUFBEUREN

PV modules

thermal insulation

natural ventilation

Main focus: Energy saving, improving of image Interventions: - External Insulation - Thermal insulation windows (double glazing) with - Third layer of glazing for sound protection - allowing natural ventilation - Photovoltaic modules on rooftop

noise protection


Modepark Röther Augsburg Ein Familienunternehmen geht seinen eigenen Weg. Die Firma expandiert und die Geschäftsführung entschied sich, zukünftig nach dem Vorbild der Tiroler M-Preismärkte mit außergewöhnlicher Architektur für ihre Mode zu werben. Der erste so ausgeführte Modemarkt wird in Augsburg entstehen. Das Gebäude liegt an einer wichtigen Verkehrsachse. In wenig charakteristischer, städtebaulicher Umgebung stellt es sich solitär dar. Das ingenieurmäßig in Betonskelett gefertigte Haus bietet mehr als 8000 qm Nutzfläche. Über einen Lichthof und darin befindlicher Rollsteige werden die Ebenen miteinander verbunden. Parkflächen stehen vor, sowie für längere Aufenthalte unter dem Haus und damit wettergeschützt zur Verfügung. Ein integriertes Cafe erhöht die Attraktivität und die Verweildauer. Das Gebäude erhält eine transluzente, indirekt beleuchtete Hülle. Glänzend weiss eingefärbte Plexiglasschalen geben dem Haus ein eigenes Gesicht. Mit weichen Kanten und fließenden Linien reagiert der Baukörper auf den Hettenbach und den angrenzenden Park.

Neubau eines Modehauses mit einer Tiefgarage Bauherr Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum Baukosten Kosten/m² Kosten/m³

Röther Immobilien 5.400 m² 82.600 m³ massiv, Beton-Skelett 15 Monate 11.750.000 Euro 2.175 Euro/m² 145 Euro/m³


SGL T&I CENTER Meitingen Die SGL Carbon als Global Player wächst kontinuierlich. Um ihre Innovationen zielgerichtet und schnell voranzutreiben, waren am Standort Meitingen umfangreiche Umbauten, Ausbauten und Neubauten notwendig. Eine dieser Maßnahmen ist das neue Technologieund Innovationszentrum, in dem die SGL Carbon in Zukunft ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten konzentrieren wird und in dem die breite Basis des im Unternehmen vorhandenen Wissens optimal genutzt werden kann ("Broad Base - Best Solutions"). Das Gebäude signalisiert nach außen Dynamik und Innovation. Auf V-Stützen ruht der transparente Baukörper. Im Open Office entsteht dabei eine richtungsweisende Arbeitswelt für Kommunikation, Entwicklung und Forschung. Das Zentrum wird durch eine freihängende, leichte Stahltreppe erschlossen. Durch eingestanzte Lichthöfe wirkt das Innere des Gebäudes hell und einladend. Atmosphärisch sorgen neuartige Folienkissendächer für natürliche Lichtverhältnisse. Beschäftigte und Besucher profitieren von dem intelligenten Bürokonzept, welches Komfort mit modernster Funktionalität verbindet. Dem Technologie- und Innovationszentrum wird in einem weiteren Bau-abschnitt das SGL-Forum als Kommunikations- und Präsentationszentrum für Besprechungen, Konferenzen und Ausstellungen folgen.

Neubau eines Bürogebäudes Generalvertrag zur Werkserweiterung Bauherr Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum Baukosten Kosten/m² Kosten/m³

SGL Carbon 1.600 m² 27.000 m³ massiv, aufgeständert 13 Monate 6.000.000 Euro 3.750 Euro/m² 225 Euro/m³


SGL Carbon Group T&I Center I Meitingen

Innovative Gebäudekomponenten

Flexible, innovative Arbeitsräume, entwickelt in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, IAO Tageslichtbeleuchtung durch überdachte Innenhöfe ETFE pneumatische Dachpaneele bewirken eine natürliche Atmosphäre

Speziell mit SGL Carbon entwickelte Gebäudekomponenten: Carbon-basierende Kühldecken Temperaturspeicher durch PCM-Modules (=Phase Change Material) Carbon verstärkter Beton


SGL Forum Meitingen Die weltweite Tätigkeit der SGL Carbon erforderte eine Bühne für Präsentation und Raum für Meetings und Kommunikation. Das SGL Forum wurde als Idee ohne Vorbild geboren. Zwischen den Verantwortlichen in der Führungsetage der SGL Carbon und dem Architekten wurde im dafür gegründeten Steering Comitee Schritt für Schritt Notwendiges, Wünschenswertes und im gesetzten Budget Mögliches abgeglichen. Das Forum fand seinen Platz vor dem höchsten Gebäude der Fabrik. Dies wird in die Gestaltung des neuen Portalgebäudes einbezogen um als Ganzes Repräsentation, Verwaltung und vor allem dem Empfang von Gästen und Kunden gerecht zu werden. Black and White der Farbkontrast, der schon Leitidee des TI Centers war, prägt das neue Entree des Unternehmens. Gleich einem großen Monitor wird die Ausstellungsfläche und der große Veranstaltungsraum präsentiert. Ein weit ausgreifendes Flugdach empfängt den Vorfahrenden mit nobler Geste. Im Empfang wird der Gast in der Lounge zum Verweilen eingeladen. Über das Sicherheitssystem eingebucht erhält er das zugeteilte Recht, Veranstaltung, Meetings oder die gut geschützten Arbeitsprozesse der Carbonverarbeitung begutachten zu können. Das Gebäude überzeugt durch Funktionalität und dem Angebot an hoher Flexibilität. Das Forum stellt das neue Gesicht der SGL in Meitingen dar. Gleich einem Campus werden die Zuwege und das Vorfeld im Zuge der Fertigstellung des Gebäudekomplexes angelegt. Der zweite Bauabschnitt als Lückenschluss zum bestehenden Technikum ist sowohl gestalterisch wie konstruktiv bereits geplant und kann jederzeit realisiert werden.


En Vogue München Am Rand der Münchner Innenstadt, erhaben über dem Herzogpark, entsteht auf einem parkartigen Grundstück mit altem Baumbestand eine außergewöhnliche Wohnanlage der Extraklasse. Zielrichtung des Bauvorhabens ist die Einbettung modernster, hochwertiger Architektur in eine Umgebung, die durch anspruchsvolle Villen geprägt ist. Materialien wie Naturstein, Edelholz und champagnerfarbenes Aluminium verleihen dem Gebäudekomplex besondere Eleganz. Die großflächigen Verglasungen verbinden die Innenräume der neun Wohneinheiten optisch mit der umgebenden Gartenanlage. Durch die Nutzung der Erdwärme und höchsten Dämmstandard werden die Anforderungen an umweltbewusstes Bauen erfüllt. Die weichen, fließenden Linien korrespondieren mit den Formen der alten Bäume und bilden zugleich den nötigen Kontrast. Glas und Aluminium lassen die Wohnanlage als "HightechSkulptur" im Grünraum glänzen. Eine "Yacht im Park" als Ausgangspunkt für höchste Wohnansprüche.

Exclusive Wohnanlage im niedrigst Energie Standard Bauherr Grundfläche Tiefgarage Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum Kosten/m³

Sedlmayr - Investa 1.820 m² 28 Stpl. 10.307 m³ massiv 14 Monate -


Villa in Weiss München Solln ist der südlichste Stadtteil von München. Häufig als Gartenstadt bezeichnet, zählt der Ort mit seinen alten Villen, den exclusiven Einfamilienäusern und dem großen Bestand an Grünflächen zu den gehobensten Wohn gegenden Münchens. Die Exklusivität dieser Wohnkultur äußert sich in diesem innovativen Bauprojekt durch ein sehr großzügig angelegtes Konzept, das gängige Geschossbauweise mit den Vorteilen und Annehmlichkeiten eines Einfamilienhauses verschmelzen lässt. Versetzte, zu den Innenhöfen ausgerichtete Balkone, separate Ein- und Aufgänge sowie den Appartements individuell zugeordnete Gärten und Terrassen lassen Raum für Privatsphäre. Die weiten Zuschnitte der Räume und die hohen Zimmer erinnern im Detail an das Vorbild der Sollner Villen. Hochwertige Materialien, kubisch differenzierte Fassaden und helle, lichtdurchflutete Räume machen diese Wohnanlage zu einem luxuriösen Ensemble im Stil der klassischen Moderne

Wohnanlage im niedrig Energie Standard Bauherr Grundfläche Tiefgarage Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum Kosten/m³

Dehner 2.600 m² 22 Stpl. 7.500 m³ massiv 14 Monate 630 Euro/m³


Al Tawee Camps Abu Dhabi (VAE)


Saraya Hotel Abu Dhabi (VAE) Die Aufgabe des Architekturwettbewerbes ist es, ein neues Hotel zu entwickeln, um an dieser markanten Stelle das Angebot zwischen Emirate Palace, Hyatt und anderen internationalen Hotelketten optimal zu ergänzen. In der Silhouette von Abu Dhabi kann ein perlmuttschimmernder Turm eigener Prägung entstehen. Gleich einer leicht gedrehten Palme im Wind erhebt sich der Turm mehr als 40 Geschosse hoch. Die Basis öffnet sich zur Hotellobby. Konferenz- und Gastronomiebereiche führen in die Höhe. Ein Gartenrestaurant im oberen Drittel bietet einen weiten Blick über die Stadt und das Meer. Auf der Penthausebene wird ein Garten mit Lagunenpool und tropischer Pflanzenwelt angeordnet. Die Hotelzimmer verfügen über jeweils eigene Gärten und nehmen in der Innenausstattung Elemente der Oasen auf. Die Fassade kopiert die Stammstruktur der Palme als gestaltendes Element. Stützen tragen gleich einem Flächengewebe die Decken und verschatten und kühlen damit das Gebäude


Jewel City Abu Dhabi (VAE) Organic City zeigt die Studie einer Stadt, die, einer Oase gleich, auf allen Ebenen selbstverwaltend organisiert ist. Ein hochmotiviertes Team von Architekten, Verkehrsplanern, Soziologen und Geologen sollen ein inno-vatives Städtemodell in den Vereinigten Emiraten entwickeln, das sich höchste Aufenthaltsqualität zum Maßstab setzt. Zwischen den pulsierenden Metropolen von Dubai und Abu Dhabi soll Organic City ein neuer Lebensund Arbeitsmittelpunkt für über 50.000 Menschen werden. Neueste städtebauliche Erkenntnisse aus aller Welt werden aus-gewertet und auf das Pilotprojekt übertragen. Im Mittelpunkt stehen Energie-effizienz und kurze Wege zwischen Wohn-, Arbeits- und Bildungseinrich-tungen. Die hochmoderne Wüstenstadt ist auf einem kreisrunden Areal geplant, das alle wichtigen Einrichtungen und Dienstleistungen durch ökologisch sinnvolle öffentliche Verkehrsmittel miteinander verbindet. Zudem ist die schnelle Anbindung der angrenzenden Megacitys über ein zentrales Bahnnetz geplant. Öffentliche und private Gebäude orientieren sich dabei an der traditionellen, arabischen Baukultur. Den heißen klimatischen Verhältnissen trotzt Organic City mit intelligenter Bauplanung, die den wohltuenden Schatten der Gebäude für großzügig begrünte Freiflächen nutzbar macht. Modernität, Energieeffizienz und eine hervorragende Infrastruktur sollen Organic City als autarkes Wüstenstadtmodell mit höchstem Wohnund Lebenskomfort kennzeichnen.


ORGANIC CITY EMIRATE OF ABU DHABI


ORGANIC CITY EMIRATE OF ABU DHABI


Schlossanwesen Ballerand (F) Das Anwesen Domaine Château de Ballerand / Marval liegt im Limousin, einer Region in Mittelfrankreich westlich des Zentralmassivs. Eine erste historische Erwähnung des Schlosses datiert aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Zur über 230 ha großen Liegenschaft gehören Parkanlagen, Waldflächen, einige Seen, ein eigenes Jagdgebiet und zwei Steinbrüche. Während der letzten 5 Jahrhunderte entstand durch häufig wechselnde Besitzer ein Gebäudeensemble um das Schloss. Die heutigen Eigentümer, die Ihren Lebensmittelpunkt nach Ballerand verlegt haben, renovieren seit 2003 die inzwischen marode gewordene Bausubstanz. Mehrere Gebäude werden mit regionaltypischem Naturstein zeitgemäß aufgewertet. Die romantische alte Schlossanlage diktiert Stil, Material und Farbe der neuen Baumaßnahmen. Ziel des derzeitigen Bauabschnittes ist die Errichtung von großzügigen, luxuriösen Ferienappartements für ausgewählte Gäste. Das am Haussee liegende Schloss wurde im Jahr 2005 durch einen Kanal vom Festland getrennt und ist heute über eine filigrane Metallbrücke zugänglich. Im gleichen Jahr wurde das Gelände durch ein 3 ha großes Stauden- und Blumenareal bereichert. 2008 begann der Bau des Marstallgebäudes als südliche Begrenzung des Rosenhofs. Darüber hinaus entstand auf der Schlossinsel eine Tiefgarage für die private PKW-Sammlung des Bauherren. Die kleine Schwesterinsel wurde im gleichen Jahr als Hubschrauberlandeplatz ausgebaut. Ab 2009 folgen als weitere Bauabschnitte die Generalsanierung sowie eine Erweiterung des Schlosses, die Errichtung eines landwirtschaftlichen Gutes, die Verlegung von Straßen sowie die Einfriedung des Schlossparks durch eine ca. 4 km lange Mauer.

Sanierung und Erweiterung der Schlossanlage Bauherr Grundfläche Gebäude Bauweise Bauzeitraum Baukosten Kosten/m²

Domaine Ballernad 210 HA 13 Stk Seit 2006 9.300.000 Euro -²


Textilviertel Augsburg


Neue Mitte Passau Viele Jahre wurde über eine adäquate Lösung für den städtebaulichen Missstand um den Kleinen Exerzierplatz und die marode Nibelungenhalle in Passau diskutiert. Im Rahmen eines Investorenwettbewerbs entstand ein Modell, welches Umstrukturierungen und die Errichtung von insgesamt fünf Bausteinen auf einem ca. 8,2 ha großen Kernareal um den Exerzierplatz beinhaltet. Leitidee der "Neuen Mitte Passau" war, den bestehenden Klostergarten und die AltstadtFußgängerzone mit einem neuen Erlebniskaufhaus, Büroflächen, kulturellen Einrichtungen, Kinosälen und dem zentralen Omnibusbahnhof zu verbinden. Die Entwurfsplanung sah als Baumaßnahmen die Erweiterung dieser Fläche, ein neu zu gestaltendes Forum, ein Dienstleistungsgebäude sowie ein an den Marktplatz angliederndes 10-geschossiges Zentrum mit Panoramarestaurant im obersten Stockwerk vor. Im Untergeschoss entstanden Flächen für den Einzelhandel, darüber großzügiger Raum für kulturelle Verwertung. Der Bauteil ist ebenfalls Einstieg für das Basement, in dem ein Multiplex Kino mit 7 Sälen sowie eine Parkfläche realisiert wurden. Darüber hinaus wurde ein Großparkhaus mit zwei unterirdischen und sieben offenliegenden Parkebenen mit einer Kapazität von ca. 1.000 Stellplätzen konzipiert und durch KEHRBAUMARCHITEKTEN baulich umgesetzt. Über drei Einfahrten ist das Gebäude für Autofahrer von Süden, Norden und Osten gut erreichbar. Die Struktur und der Entwurf lag in unserer Hand. Die Ausführung und das Detail Material und Farbe - verantwortet der Bauherr.


Desert Centre Al Ain (VAE)


Weingut Capalbio (I) Inmitten der Toskana, unterhalb des Städtchens Capalbio, liegen die Hügel von Monteverro. Mittelalterlicher Charme und sanft geschwungene Berglinien prägen den Ort. Die in den letzten Jahren vollzogene konsequente Umstrukturierung von landwirtschaftlicher Nutzung auf hochklassigen Weinanbau erforderte umfangreiche bauliche Veränderungen. Die neuen Produktionsräume wurden, von außen nicht erkennbar, in den Berg eingegraben. Kelterei und Lagerräume profitieren von den natürlichen und konstanten klimatischen Verhältnissen im Berginneren. Nur das Verwaltungsgebäude steht repräsentativ im ortstypischen Baustil zwischen den Weinbergen. Landwirtschaftliche Nutzgebäude, eine gut durchdachte Infrastruktur und als weiterer Bauabschnitt hochklassige Villen für die Besitzer lassen eine eigene Welt um den Wein in Monteverro entstehen.

Erichtung einer Weinkellerei mit Gutshof und Produktionshalle Bauherr Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum Baukosten Kosten/m² Kosten/m³

Dehner Italien 6.000 m² 31.000 m³ massiv, unterkellert in Bau 13.500.000 Euro 2.250 Euro/m² 435 Euro/m³


Bayernkolleg Augsburg In enger Anlehnung an den bestehenden Altbau aus den 70er Jahren wurde der Erweiterungsneubau des Bayernkollegs Augsburg entwickelt. Dabei wurde die überzeugende Orientierung der Klassenräume zu den Innenhöfen ebenso wie die typische Materialwahl aus Sichtbeton, Holz und Glas übernommen. Um niveaugleiche Anschlüsse zu realisieren, wurde der zweigeschossige Neubauriegel auf Stahlbetonscheiben aufgesetzt. Vier Betonregale aus je vier Würfeln stehen nun in gleicher Taktfolge nebeneinander. Senkrecht zueinander ausgerichtete, raumhohe Verglasungen mit Kipplüftungsflügeln und innenliegendem Sonnenschutz ermöglichen einen freien Blick durch das gesamte Gebäude. Auch im Innenraum zitiert das neue Bayernkolleg in vielen Bereichen den alten Kubus: Nussbaum als Deckenpaneel, ein Boden aus schwarzem Linoleum als Weiterführung des ehemaligen Noppenbelags, Wände in Sichtbeton und in schwarzem Tafellack gestrichene Türen. Zur Abschirmung des Schalls wurde mit Industrieverglasung eine transluzente Schale vor das Gebäude gestellt. Je nach Wetter und Lichtstimmung erscheint diese klar oder milchig und verleiht dem Haus Ruhe und Eleganz.

Auszeichnungen Architekturpreis Schwaben TWP 2004 Hervorragende Bauten Bayern 2003 Architektouren Bayern 2003

Erweiterung der bestehenden Schulanlage um 8 Klassen Bauherr Grundfläche Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum

Freistaat Bayern Bestand 10.000 m² Anbau 850 m² 3.290 m³ massiv, aufgeständert 12 Monate


Grundschule Mauerstetten Der Kopfbau der Grundschule Mauerstetten im Ostallgäu ist ein massives, unter Denkmalschutz stehendes Bauernhaus. In den 90er Jahren entstand als Angliederung daran ein komplett aus Holz gestalteter, geschwungener Baukörper, in dem die neuen Klassenzimmer untergebracht wurden. Mit den Jahren zu klein geworden, folgte eine nochmalige Erweiterung des Gebäudes. Die Ausrichtung des Holzständerbaus weiterführend bildet nun ein massiver Neubau den Abschluss des Gesamtgebäudes. In Form, Materialität und Farbe zitiert der Neubau das bestehende alte Bauernhaus und schafft so einen ansprechenden Rahmen. Im Detail jedoch erweist er sich reduzierter und zeichnet sich durch eine zeitgerechte Bauweise aus. Außenbündige, großflächige Fensterfronten mit rhythmisierenden Öffnungsflügeln prägen die Ostfassade, die damit dem weiten Blick in die Landschaft gerecht wird. Über eine quer zur Längsachse liegende, einläufige Treppe gelangt man auf die untere, auf Pausenhofniveau liegende Ebene. Diese beherbergt den neuen EDV-Raum und das neue Herzstück der Schule, den in warmem Orange gehaltenen Bereich für die Mittagsbetreuung der Schulkinder.

Auszeichnungen Architektouren Bayern 2007

Erweiterung um 2 Klassen, Mittagsbetreuung und einem EDV Raum Bauherr Grundfläche Grundfläche Rauminhalt Bauweise Bauzeitraum

Gemeinde Mauerstetten Bestand 2.000 m² Anbau 460 m² 1.700 m³ massiv 12 Monate



Kehrbaum