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Donnerstag, 5. September 2013 | 41. Jahrgang | Nr. 36

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Telefon 041 440 50 26 – Fax 041 440 50 10 – info@rontaler.ch – rontaler.ch – Gesamtauflage: 19 519

Gestaltungsplan «Dorf» wird aufgelegt

Root erhält ein neues Gesicht

Bedürfnisabklärung in Buchrain

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gesellschaft

Adligenswil im Chilbifieber

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gewerbe

So wird sich das «Rössli» dereinst mit modernem Anbau von der Rückseite präsentieren... Bild zVg Ein grosser Schritt in der Erneuerung des Dorfkerns von Root ist getan. Ab dem 2. September 2013 liegt der Gestaltungsplan «Dorf» 30 Tage zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

gg. Wer kennt es nicht, das alte, sanierungsbedürftige Gebäude an der Kreuzung Luzernerstrasse – neue Perlenstrasse in Root.  Seite 2

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Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36 | rontaler

Fortsetzung von Titelseite Das Gasthaus Rössli aus dem Jahr 1751 und seine Umgebung sind derzeit eine unschöne Brache mitten im Zentrum des Dorfes und bewegt die Gemüter seit langem. Als das Gasthaus Rössli noch geöffnet war, beherbergte es eine Dorfbeiz mit angebautem Saal. Das Lokal ist eng verbunden mit der Dorfgeschichte. Verschiedene Anläufe zur Sanierung sind in den letzten Jahren – meist an der Finanzierung – gescheitert. Erst die Gesamtbetrachtung mit dem Umfeld des «Rössli» und der Einbezug der gegenüberliegenden unbebauten Parzelle brachten 2010 den Durchbruch. Ein Gestaltungsplan wurde möglich, und damit verbunden auch eine Querfinanzierung der Rösslisanierung. Der Gestaltungsplan bezweckt in erster Linie die Erneuerung und Sanierung des Dorfkerns von Root. Dabei wird neben weiteren alten Gebäuden an der Hauptstrasse auch das Gasthaus Rössli saniert und wieder nutzbar gemacht. Die hinterliegenden Parzellen werden neu mit qualitativ hochstehenden Wohnhäusern überbaut, ebenso die gegenüberliegende Parzelle an der Perlenstrasse. Der Anbau des «Rössli» und die Neubauten gegenüber sind derzeit durch das Baugespann sichtbar. Die hinterliegenden Gebäudekörper werden aufgrund der bestehenden Bebauung erst mit der Eingabe der Baugesuche ausgesteckt. Das Konzept des vorliegenden Gestaltungsplanes wurde aus einem qualifizierten Studienauftragsverfahren unter sechs Archi-

...und so zeigt sich die Rückseite dem Betrachter heute. Bild ds tekturbüros aus der Region von einer Jury mit erfahrenen Experten ausgewählt. Das Siegerprojekt mit der Bezeichnung «Strassendorf Gartenstadt» und der daraus erarbeitete Gestaltungsplan Dorf Root stammen aus der Feder der Bühler & Wicki Architekten AG, Root in Zusammenarbeit mit der Bischof Gruber Architekten, Zürich und der Dové Plan AG, Luzern. Dank der intensiven und positiven Zusammenarbeit zwischen den Eigentümern, den Planungsbüros, der Denkmalpflege, den kantonalen Dienststellen und der Gemeinde Root kann das für Root bedeutungsvolle Projekt jetzt öffentlich aufgelegt werden, und zwar vom 2. September bis 1. Oktober.

Historisches Rössli wird saniert und aufgewertet Neue Eigentümerin des Restaurants Rössli sowie der gegenüberliegenden Baulandparzelle an der Neuen Perlenstrasse – beide Grundstücke zusammen weisen eine Fläche von 6270 m2 auf – ist die Pensionskasse Stiftung Abendrot in Basel. Sie beabsichtigt, das historische «Rössli» zu renovieren und mit einem gemischt genutzten Anbau zu erweitern. Auf der anderen Parzelle ist der Bau von zwei Mehrfamilienhäusern vorgesehen. Abendrot rechnet mit Anlagekosten in der Höhe von rund 20 Mio. Franken und einer Bauzeit von 20 Monaten in den Jahren 2014 bis 2016.

Der historische Rössli-Bau kann durch den Anbau ohne tiefe Eingriffe in die Bausubstanz neu und funktional, inklusive Lift, erschlossen werden. Ein künftiges Restaurant findet im erweiterten Erdgeschoss genug Platz und verfügt über einen attraktiven, der Strasse abgewandten Aussenraum (Gartenwirtschaft) sowie einen stilvollen Gewölbekeller im Sockelgeschoss. In den Obergeschossen des Alt- und Anbaus können mit verhältnismässigem Aufwand zeitgemässe Wohnungen in die ehemaligen Gast- und Angestelltenzimmer eingebaut werden. Die Renovation bietet die Chance, eine richtige Dorfbeiz für die Einwohner und ihre Vereine zu realisieren. Das

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WIDERRUF BETREIBUNGSAMTLICHE GRUNDSTÜCKSTEIGERUNG (gemäss Publikation im rontaler vom 29. August 2013) betreffend Grundstück Nr. 962 Grundbuch Ebikon

Infolge Rückzug des Verwertungsbegehrens wird die auf Donnerstag, 19. September 2013, 10 Uhr im Hotel Restaurant Löwen angesetzte Steigerung widerrufen.

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6030 Ebikon, 5. September 2013 Betreibungsamt Ebikon-Dierikon-Adligenswil

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rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

über lange Zeit kulturell genutzte Haus soll mit einfachen aber präzisen Eingriffen erneut zu einem lebendigen Treffpunkt für die Rooter Bevölkerung werden.Vorstellbar wäre das bewährte Modell einer wirklich urchigen Dorfbeiz, kombiniert mit einem Speisesaal, welcher mittags den zahlreichen Arbeitnehmern gute und abends hervorragende Küche anbietet. Weitere Räumlichkeiten für Vereine, Veranstaltungen etc. wären auf Basis von konkreten Bedürfnisabklärungen in der Gemeinde vorstellbar. Interessenten für den Betrieb eines Restaurants mit solch einem vielfältigen und attraktiven Gastro-

Konzept sind ab sofort eingeladen, sich mit der Stiftung Abendrot in Verbindung zu setzen. 50 bis 60 Wohnungen in unmittelbarer Nachbarschaft Mit dem Kauf der Liegenschaft Dorfheim im Jahre 2005 begann für die Wohnbaugenossenschaft Pro Familia Root die Aktivität im heutigen Gestaltungsplangebiet «Dorf». Durch den Zukauf der Liegenschaft «Eisenhammer», sowie den Verkäufen der Familien Herzog, von Büren und Sidler im Jahr 2013 kann die WBG Pro Familia nun die erhoffte Strategie einer Gesamtüberbauung oberhalb des Rössli-Areals reali-

sieren. Geplant ist eine Siedlung von vorerst vier Wohneinheiten mit schätzungsweise 50 bis 60 familienund seniorengerechten Wohnungen im mittleren Finanzsegment – ganz im Sinne der Statuten der Pro Familia. Patrick Meier, Kantonsrat und Vizepräsident von Pro Familia: «Das Gebiet «Dorf» wird in nächster Zukunft ein attraktives Wohngebiet– in Zentrumsnähe entsteht hochwertiger und gleichzeitig bezahlbarer Wohnraum. Damit erhält Root nach Jahren des Stillstands ein lang ersehntes, neues und attraktives Gesicht».

Die Stiftung Abendrot

Die Wohnbaugenossenschaft Pro Familia

Die Pensionskasse Stiftung Abendrot ist eine Sammelstiftung, der rund 1200 Betriebe mit insgesamt 10 000 Versicherten angeschlossen sind. Sie versteht sich als nachhaltige Pensionskasse, die das ihr anvertraute Alterskapital – gegenwärtig rund 1,2 Miliarden Franken – nach strengen ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien anlegt.

Die Wohnbaugenossenschaft Pro Familia Root – sie besitzt in Root bereits sechs Wohnliegenschaften – setzt sich zum Ziel, sozialethische Anliegen zu unterstützen und sich für Familien und sozial Benachteiligte einzusetzen. Die Mietzinspolitik ist nicht auf Gewinn-Maximierung ausgerichtet. Die Genossenschaft bezweckt die Beschaffung und die Erstellung von familienfreundlichen, preisgünstigen Wohnungen und Wohnhäusern zur Vermietung und zum Verkauf unter Ausschluss jeder spekulativen Absicht. In diesem Sinne versteht sich die WBG Pro Familia im Gebiet «Dorf» in Root als gestaltender Player für die Realisierung von bezahlbarem Wohnraum für Familien und Senioren. Es ist der Pro Familia wichtig, dass der Wohnqualität ein grosses Gewicht zugemessen wird. Der Vorstand unter Leitung von Präsident Alois Schmidli, Root, wird alles dafür unternehmen, dass die Qualität und der Preis für das zukünftige Wohnen im Gebiet «Dorf»“ attraktiv und lebenswert erscheint.

Besonderes Augenmerk richtet die Stiftung Abendrot auf Anlagen in Immobilien, die auch in Zeiten von Börsenturbulenzen zwar eine tiefe, aber sichere Rendite abwerfen. Sie hat sich dabei unter anderem auf die Umnutzung von Industriebrachen spezialisiert (Gundeldinger Feld in Basel, Lagerplatzareal in Winterthur u.a.), die sie mit einem guten Mieter-Mix zu neuem Leben erweckt. Sie leistet damit einen Beitrag an eine neue, urbane Lebens- und Arbeitsqualität.

überblick diese woche 2 gemeinden 4 gesellschaft 8 immobilien 9 vereine 15 kultur 17 gewerbe 20 marktplatz 24 stellen 24 sudoku 25 trophy 26 sport 27 agenda 30 schluss 32

telefonnummern Ärztlicher Notfalldienst: 0900 11 14 14 Kostenpflichtig, Fr. 3.23/min (wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist) ARNOLD & SOHN Bestattungsdienst AG 041 210 42 46 (Tag und Nacht) Inserate & Beilagen rontaler: 041 440 50 26 Ortstermin für Planer, Investoren und Gemeindevertreter beim Restaurant Rössli. Bild ds


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Herbstanlass der CVP Buchrain-Perlen

gratulation Goldene Hochzeit Heute feiern Astrid und Franz Kurmann-Rogger wohnhaft in Ebikon ihre goldene Hochzeit. Am 5. September 1963 heirateten die beiden in der Marienkirche in Emmen. Ihre Kinder inklusive Familien wünschen Liebe, Segen und Glück. Wir gratulieren ganz herzlich.

Mit dem Nachtwächter durch die Stadt Luzern

Ausserordentliche Gemeindeversammlung in Inwil 2009 wurden im Teilzonenplan Siedlung (Gebiet Haldehof) der Gemeinde Inwil eine Arbeitszone geschaffen und zwei weitere Parzellen als «Übriges Gebiet B» bezeichnet. Es handelt sich dabei um Areale, die bei Bedarf einer Bauzone zugewiesen werden können. Für die Parzellen Nr. 830 und 430 liegt nun ein Bauvorhaben vor: Die Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) beabsichtigen, für den Netzbau an diesem Standort in Inwil ihren Werkhof zu erstellen. Der Gemeinderat ist der Auffassung, dass dieses Bauvorhaben auch im öffentlichen Interesse steht und dass sich eine Teilrevision der Ortsplanung rechtfertigt. In den bereits eingezonten Arbeitszonen stehen für dieses Bauvorhaben keine ausreichend grossen, verkäuflichen und unbebauten Areale zur Verfügung. Der Hauptstandort der CKW (Reussbühl) ist vom seit Beginn 2011 vorliegenden Masterplan Luzern Nord betroffen, weshalb ein Ersatzbau erforderlich wird.

Während für die etwa 120 Arbeitsplätze der Verwaltung, der Technik und der zentralen Dienste auf dem Areal von Rathausen (Gemeinde Emmen) noch genügend Reserven vorhanden sind, muss für die rund 80 Arbeitsplätze der Netzservices ein neuer Standort gesucht werden, der verkehrstechnisch gut erschlossen ist und eine optimale Erreichbarkeit im Versorgungsgebiet garantiert. Der schnelle Einsatz der Services ist für den Kanton von grosser Bedeutung. Die Grundstücke Nr. 830 und 430 erfüllen die Anforderungen der CKW sehr gut. Die Machbarkeit wurde in einem Baukonzept nachgewiesen, das Areal wurde am 19. Februar 2013 mit einem Kaufrecht gesichert. Der Inwiler Gemeinderat lädt nun die Bevölkerung am Montag, 9. September 2013, um 20.00 Uhr ins Gemeindezentrum Möösli zu einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung ein, um über die geplante Umzonung zu beschliessen.

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Der Nachtwächter Ludwig Suter auf seinem Rundgang. Bild zVg Die CVP Buchrain-Perlen lädt zu ihrem Herbstanlass ein, der dieses Jahr in die Stadt Luzern führt. Hier nimmt der Luzerner Nachtwächter Ludwig Suter die Teilnehmenden mit auf seinen einstündigen Rundgang durch verwinkelte Gassen und Plätze. Die Organisatoren freuen sich, wenn möglichst viele die Gelegenheit nutzen, die Stadt Luzern neu zu entdecken. Die Führung findet statt am Dienstag, 24. September, mit Beginn um 20 Uhr. Anmeldungen sind erbeten bis 16. September 2013 unter E-Mail heidi.zeder@gmail.com oder Telefon 076 344 26 67. Zum Abschluss trifft man sich zu einem Umtrunk im Restaurant Pfistern.

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Ein Jahr der Trauer, des Vermissens und der liebevollen  Erinnerung ist vergangen, seitdem Du uns verlassen hast… 

Robert Bründler‐Meyer  …und immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens,  Gedanken und Augenblicke, die uns glücklich und traurig  machen und Dich nie vergessen lassen.    Ebikon, 7. September 2013  Deine Familie    


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Ergebnisse der Bedürfnisabklärung Vereinsinfrastrukturen in Buchrain

Das Wünschbare vom Machbaren trennen Die Gemeinde Buchrain präsentiert in einer Medienorientierung die Ergebnisse der Grundlagenund Bedarfsanalyse für ihre Sport- und Freizeitinfrastrukturen. Mit Genugtuung nimmt der Gemeinderat zur Kenntnis, dass eine grosse Mehrheit der Vereine mit dem Angebot zufrieden ist. Die Abklärungen hätten gezeigt, dass derzeit kein dringender Handlungsbedarf im Bereich Sport und für weitere Vereinsinfrastrukturen bestehe. Buchrain hat als Agglomerationsgemeinde mit einem vielseitigen Vereins- und Sportvereinsleben die Aufgabe, seinen über 6000 Einwohnerinnen und Einwohnern eine bedarfsgerechte und zeitgemässe Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Da sich zunehmend Kapazitätsengpässe abzeichneten, hat der Gemeinderat den Auftrag für das Ausarbeiten möglicher Lösungsvorschläge erteilt, damit der konkrete Handlungsbedarf in den Bereichen Bewegung und Sport sowie weiteren Vereinsinfrastrukturen präzisiert werden kann. Die Ergebnisse dieser Arbeiten liegen nun vor. Reges Vereinsleben Insgesamt wurden 74 Fragebögen an Vereine und Parteien verschickt. Ausgefüllt und retourniert wurden deren 36, was einer Rücklaufquote von 49 % entspricht. Gesamthaft haben die Umfrage-

teilnehmer 2941 aktive Mitglieder, von denen 455 (15 %) in anderen Gemeinden wohnen. Somit sind gegen 40 % der Buchrainer Bevölkerung in Vereinen oder Institutionen von Buchrain aktiv. Rund ein Drittel der Vereinsmitglieder ist unter 18 Jahre alt. Die Mehrheit der Vereine (72 %) weist eine stabile Anzahl Mitglieder auf, bei 14 % ist die Tendenz zunehmend und bei 8 % rückläufig. Rund 69 % der Vereine können ein bedürfnisgerechtes Angebot anbieten, und eine Mehrheit der Vereine erachtet die Auslastung der Anlagen als gut. Ein kleiner Teil der Vereine hat das Bedürfnis nach weiteren Infrastrukturen, diese sind jedoch individuell und nach Meinung des Gemeinderats nicht kongruent. Gute Noten für die Infrastruktur Der Gemeinderat nimmt erfreut zur Kenntnis, dass die genutzten Infrastrukturen betreffend Angebot und Funktionalität, Material und Ausrüstung, Unterhalt und Reinigung sowie den baulichen Zustand durchgängig als gut bis sehr gut beurteilt werden. Weitere Rückmeldungen bezogen sich auf die verschiedensten Themen, so z. B. auf Materialräume und -schränke, Signalisation, Ausrüstung der Turnhallen und Küchen, Duschen, Neuzuzügermappe oder Schwimmunterricht. Eine Analyse der Nutzungsintensität der bestehenden Infrastrukturen zeigt folgendes Bild: Die verschiedenen Sitzungs-

zimmer und Mehrzweckräume weisen teilweise hohe freie Kapazitäten auf. Auch im Wüest-Chäller sind Räumlichkeiten insbesondere am Morgen sowie an den Wochenenden frei. Gefragte Rasenplätze Der Kunstrasen weist eine hohe Benutzungsintensität am Abend und an den Wochenenden auf. Von Montag bis Freitag bestehen jedoch tagsüber viele freie Kapazitäten. Im Winterhalbjahr wird es aber für die Vereinstätigkeit etwas eng. Insgesamt stehen in Buchrain fünf Rasenspielplätze zur Verfügung, jedoch eignet sich nebst dem Kunstrasen lediglich der Rasenplatz Hinterleisibach für den Meisterschaftsbetrieb. Bei den Rasenplätzen Hinterleisibach sowie Dorf liegt die Nutzungsintensität gemäss Bundesamt für Sport allerdings über dem Belastungsgrenzwert. Mittelfristig fällt zudem das Rasenspielfeld Reuss weg, es wird allerdings nur noch während sechs Stunden pro Woche genutzt. Der Rasen Perlen Kirche weist noch gewisse freie Benützungszeiten auf, sofern dies die Beleuchtung bzw. Helligkeit zulässt. Freie Hallen ausserhalb Unterrichtszeiten Die Turnhallen sind im Winterhalbjahr von Montag bis Freitag infolge Nutzung durch die Schule sowie die Vereine praktisch ausgebucht. Im Sommerhalbjahr bestehen in beiden Anlagen noch

mehrere freie Zeitfenster. Da die Turnhalle Dorfschulhaus nur wenige Male pro Jahr für Anlässe am Wochenende benutzt wird, bietet sich die Halle für Nutzungen durch die Vereine am Samstagmorgen an. Diese wurden über die Resultate sowie über die Änderungen der Hallen- und Belegungsplanung für die Saison 2013/14 bereits an der jährlichen Koordinationskonferenz informiert. Durch Hallenabtausch und Änderungen der Zeitfenster konnten bereits einige der Eingaben im Sinn der Vereine umgesetzt werden. Handlungsbedarf Nach Meinung des Gemeinderats besteht zum heutigen Zeitpunkt kein unmittelbarer Handlungsbedarf, dies das Fazit der Befragung. Viele Bedürfnisse hätten bereits befriedigt werden können, einige bedürfen noch zusätzlicher Abklärungen, die nun durch die zuständigen Abteilungen vorgenommen werden. Aus diesen Abklärungen können sich möglicherweise noch kleinere Umsetzungsmassnahmen ergeben. Als einziges potenzielles mittel- bis langfristiges Bedürfnis mit Handlungsbedarf liess sich nur die Erstellung eines zusätzlichen Rasenspielfelds eruieren. Der Buchrainer Gemeinderat hat jedoch entschieden, dass noch ausreichend Optimierungsmöglichkeiten bestehen, und deswegen die Erstellung eines zusätzlichen Rasenspielfelds zum heutigen Zeitpunkt nicht in den Finanzplan aufgenommen wird. Finanzvorsteher Patrick Bieri meint zu den Ergebnissen der Bedürfnisabklärung: «In Buchrain sind über 58 Vereine aktiv und bieten für Kinder und Jugendliche sinn- und wertvolle Freizeitmöglichkeiten. Allein in Buchrains Sportvereinen sind über 530 Kinder und Jugendliche aktiv. Der Wert dieser Leistung ist für eine Gemeinde unbezahlbar.» Und weiter: «Die Vereine haben im Projekt seriös und engagiert mitgewirkt sowie Hand zu Lösungen und Veränderungen geboten. Damit konnte mit kleinen und kostengünstigen Massnahmen das Sport- und Vereinsleben massgeblich gestärkt werden.»

Hallen und Rasenplätze in Buchrain: Bei guter Planung reichen die Kapazitäten aus. Bild zVg


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Überbauung Höfli Ebikon – Mitwirkungs- und Auflageverfahren ist eröffnet Lischer Partner Architekten Planer

Aussenvisualisierung

Umzonung soll Umnutzung ermöglichen Für die Überbauung Höfli in Ebikon wird, wie der Gemeinderat mitteilt, eine Teilrevision der Ortsplanung an die Hand genommen. Das bestehende Bau- und Zonenreglement der Gemeinde Ebikon soll ergänzt werden. Um eine gute und anregende Auswahl von Ideen für die Umnutzung vom Höfliareal zu erhalten, hat die Katholische Kirchgemeinde einen Studienauftrag unter vier Architekten ausgeschrieben und durchgeführt. Das Konzept des Siegerprojektes wird nach der notwendigen Umzonung in einem Gestaltungsplanverfahren rechtlich verbindlich umgesetzt. Es ist dazu vorgesehen, im Bau- und Zonenreglement der Gemeinde Ebikon einen Teil der betroffenen Parzelle in eine «Wohnzone Höfli» einzuteilen. Die Katholische Kirchgemeinde hat

deshalb bei der Gemeinde Ebikon das Gesuch für die notwendige Umzonung eingereicht. Der Gemeinderat Ebikon hat nun beschlossen, das öffentliche Mitwirkungsverfahren durchzuführen, bei welchem alle Personen ihre Meinungsäusserung abgeben können. Öffentliche Planauflage Gleichzeitig findet die öffentliche Planauflage statt. Zur Einsprache befugt sind Personen, Organisation und Behörden, welche an den Änderungen ein schutzwürdiges Interesse nachweisen können. Die Unterlagen des Grundstücks Nr. 289, Kirchenzentrum Höfli, liegen bis zum 1. Oktober 2013 bei der Bauabteilung der Gemeinde Ebikon an der Riedmattstrasse 14, während den Öffnungszeiten zur Einsicht auf. Die Dokumente sind zudem einsehbar unter www.ebikon.ch.

Visualisierung der Aussenansicht des geplanten Kirchgemeindezentrums Höfli in Ebikon. Bild zVg

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Gemeindenachrichten Udligenswil

Finanzstrategie des Gemeinderats Wie der Udligenswiler Gemeinderat mitteilt, hat sich in den letzten Jahren die Tendenz verschärft, kostenintensive Aufgaben vom Kanton auf die Einwohnergemeinden zu verlagern (Bildungswesen, Pflegefinanzierung, Kinder- und Erwachsenenschutz). Die Solidarisierung, die in verschiedenen Bereichen der Gemeinde aufgezwungen wird, belastet Udligenswil aufgrund der gesunden Bevölkerungsstruktur überproportional. In den kommenden Jahren rechnet der Gemeinderat daher mit Defiziten in der Laufenden Rechnung – dies vor allem als Folge von den vom Kanton neu vorgeschriebenen Aufgaben und zusätzlichen Abschreibungen von aktuellen und künftigen Investitionen. Im letzten Herbst hat die Stimmbevölkerung von Udligenswil die vom Gemeinderat beantragte und als nötig erachtete Steuererhöhung abgelehnt. Zudem wurde das Budget 2013 ohne Leistungskürzungen genehmigt. Der

Gemeinderat respektiert diesen Volksentscheid. Für die Bevölkerung ist es wichtig, zu wissen, wie die mittelfristige Finanzpolitik des Gemeinderats unter den gegebenen Umständen aussieht. Deshalb hat der Gemeinderat eine Strategie erarbeitet, wie der Finanzhaushalt in den kommenden Jahren sichergestellt wird. Die vom Gemeinderat anlässlich einer Klausur vorgesehene Finanzstrategie beinhaltet drei wesentliche Ebenen: Anpassung der Leistungen und Einnahmen, strukturelle Massnahmen und Veränderung der Rahmenbedingungen. Bei den Leistungsanpassungen sieht der Gemeinderat Massnahmen vor, die die Laufende Rechnung entlasten. Als Gemeinde, die ein Dorf mit hoher Wohnqualität sein will, können Leistungen nicht unbeschränkt abgebaut werden. Der Gemeinderat sieht Sparpotenzial bei der Kündigung des Nachtbusses, in der Aufhebung interkommunaler Mitgliedschaften

Sanierung Küssnachterstrasse Am Dienstag, 9. Juli 2013, wurden die Bauarbeiten zur Sanierung der Küssnachterstrasse aufgenommen. Von rund 5,5 Meter auf mindestens 6,5 Meter wird die Fahrbahn von der Kantonsgrenze bei Haltikon bis Udligenswil erweitert. Hinzu kommen 2,5 Meter Fuss- und Radweg bergseits. Damit sollen die Mobilitäts- und Sicherheitsbedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer aufeinander abgestimmt und eine möglichst hohe Sicherheit für den Langsamverkehr gewährleistet werden. Der Strassenabschnitt von der Kantonsgrenze bis Kreisel Udligenswil wird in vier Etappen erneuert und verbreitert. Durch die Ampelregelung werden sich die Verkehrsbehinderungen in Grenzen halten. Für das Verständnis wird im Voraus gedankt. Das Ende der Bauarbeiten ist voraussichtlich im Mai 2014. Die AGRO Energie Rigi hat das Gesuch für die Verlegung der Leitungen für das geplante Fernwärmekraftwerk in Haltikon zurückgezogen. Gemäss Angaben der AGRO Energie Rigi gibt es zu viele unsichere Faktoren, die eine Vorinvestition nicht rechtfertigen. Am 9. Juni 2013 hat das Küssnachter Stimmvolk Ja zum Verpflichtungskredit zur Sanierung der Strasse Haltikon-Kantonsgrenze gesagt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, sodass mit der Erneuerung und dem Ausbau bereits Mitte Oktober begonnen werden kann. Die Arbeiten im Küssnachter Teil sollten bis Januar 2014 abgeschlossen sein.

Neubau Wasserleitungen Im September wird mit den Bauarbeiten der Transportleitung ab Reservoir Bunnig bis zur Pumpstation Bühlmatt begonnen. Die Bauarbeiten für die Transportleitung Bunnig werden voraussichtlich bis Januar 2014 andauern und durch die Firma S&BAU AG ausgeführt. Ebenso wird im gleichen Zeitraum der Ersatz der Wasserleitung entlang der Dorfstrasse im Bereich der Avia-Tankstelle vorgenommen. Der Leitungsersatz der Wasserleitung entlang der Dorfstrasse sollte mit der Einbringung des Deckbelags bereits bis Ende Oktober abgeschlossen werden können. Im Gebiet Benzibühl wie auch beim Einmünder in die Schönaustrasse und bei der Tankstelle kann es während der Bauarbeiten zu Verkehrsbehinderungen kommen. Der Gemeinderat bittet die Verkehrsteilnehmer bereits heute um Verständnis.

und Partnerschaften (Luzern Plus, Regionalkonferenz Kultur etc.), in der Kürzung freiwilliger Beiträge, in der Nichtweiterführung des Schwimmunterrichts sowie in der Reorganisation des Winterdiensts. Die strukturellen Massnahmen sollen die Gemeindeaufgaben und damit indirekt auch den Finanzhaushalt optimieren. Dabei stellt sich der Gemeinderat die Prüfung von Verwaltungskooperationen mit anderen Gemeinden oder die allfällige Abgabe von gemeindeeigenem Land im Baurecht vor. Mit der Veränderung der Rahmenbedingungen können nicht umgehend finanzwirksame Resultate erzielt werden. Dennoch sollen mit gezieltem Lobbying die gesetzlichen Rahmenbedingungen zugunsten der Gemeinde Udligenswil verbessert werden. So beabsichtigt der Gemeinderat, die Interessen der Gemeinde an den entscheidenden Stellen vorzutragen, damit diese beim Kanton wieder mehr Gewicht erhalten.

Eigenkapital sichert die Stabilität Der Gemeinderat erachtet es als wichtig, dass die Aufwandüberschüsse der Laufenden Rechnung so bald wie möglich – spätestens jedoch 2017 – wieder den Rahmen von maximal 1/20 des Ertrags der Gemeindesteuern beinhalten. Das heute vorhandene Eigenkapital bildet die Basis für die Stabilität der Gemeindefinanzen. Mit den vorgesehenen Massnahmen soll der heutige konkurrenzfähige Steuersatz während der nächsten drei Jahre gesichert werden. Falls sich die aktuellen Faktoren und Rahmenbedingungen nicht kurzfristig verändern, sieht der Gemeinderat eine nächste Standortbestimmung im Jahr 2016 vor. Bis dahin wird sich in der Tendenz zeigen, wie sich die beschlossenen Massnahmen auswirken und ob sich die Bevölkerung dem erwarteten Wachstum nach entwickelt. Näheres wird der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung vom 25. November 2013 mit dem Budget 2014 erläutern.

Deponie Robmatt Bekanntlich hat die Gemeindeversammlung von Meierskappel am 10. Juni 2013 die Teilrevision der Ortsplanung, Umzonung Deponie Robmatt, abgewiesen. Der Gemeinderat ist über den Entscheid der Gemeindeversammlung erleichtert. Die Deponie hätte massive negative Auswirkungen für die Gemeinde Udligenswil mit sich gebracht. Eine rechtliche Auseinandersetzung hätte das Verhältnis zwischen den beiden Gemeinden unnötig belastet. Mit der Projektablehnung hat sich diese Thematik für die Gemeinde Udligenswil erledigt.

Rücktritt aus Musikschulkommission Urs Vetter hat Mitte Juni aus persönlichen Gründen den Rücktritt aus der Musikschulkommission bekannt gegeben. Er tritt aus der Feldmusik Udligenswil aus und damit auch aus der erwähnten Kommission. Der Gemeinderat bedauert den Austritt, respektiert den Entscheid aber und dankt Urs Vetter für sein Engagement und den Einsatz im Dienste der Gemeinde.

Abstimmungen Am 22. September 2013 finden kantonale und eidgenössische Volksabstimmungen statt. Die Urne wird am Abstimmungssonntag von 10.30 bis 11.00 Uhr aufgestellt. Der Briefkasten beim Gemeindehaus wird pünktlich um 11.00 Uhr ein letztes Mal geleert, um die letzten brieflichen Stimmabgaben zu erfassen.

Finanzausgleich Die Einwohnergemeinde Udligenswil erhält für das Jahr 2014 vom Kanton nur noch 36 769 Franken an Finanzausgleich (letztes Jahr 105 462 Franken). Der Finanzausgleich setzt sich zusammen aus dem topografischen Lastenausgleich von 51 531 Franken abzüglich des horizontalen Finanzausgleichs von 14 762 Franken. Der Lastenausgleich reduziert sich 2014 um 68 693 Franken, da u. a. die Schülerzahlen im Verhältnis zur ständigen Wohnbevölkerung abgenommen haben.


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race against cancer

Team Freiberger unterwegs für einen guten Zweck Jeder ist im Lauf der Zeit mit eng befreundeten Personen konfrontiert, welche eines Tages eine Krebsdiagnose erhalten und dagegen ankämpfen müssen. Wir möchten all denen helfen, die eine solch schockierende Nachricht erhalten haben oder in Zukunft erhalten werden. Wir hoffen mit unserem Einsatz und Willen einen Beitrag an die vielen Krebserkrankten leisten zu können. rk. Das am kommenden Wochenende stattfindende «race against cancer» ist eine Benefiz-Velotour für alle, die sich für Krebsbetroffene engagieren wollen. Es geht darum, niemals aufzugeben – aus Solidarität mit den Menschen, die täglich gegen Krebs und für das Leben kämpfen. Das Curlingteam (CC Zug Freiberger) bestehend aus Jean-Pierre Rütsche, Patrick Poli, Rainer Kobler, Sven Iten und Mario Freiberger hat sich entschieden, diese Herausforderung anzunehmen und am 7. September 2013 während zwölf Stunden zu kämpfen und voll in die Pedalen zu treten. Das damit gesammelte bzw. eingefahrene Spendengeld fliesst vollumfänglich in Projekte der Krebsliga. Dieses Jahr gehen die Einnahmen in den Hilfsfonds für Krebsbetroffene und die Erforschung der Langzeitfolgen von Krebserkrankungen im Kindesalter. Das Curlingteam ist sich bewusst, dass eine solche Tat ohne finanzielle Unterstützung nicht umgesetzt werden kann. «Ein grosser Dank geht natürlich an die verschiedenen Supporter, die einen solchen solidarischen, gesellschaftlichen und sportlichen Event grosszügig unterstützen. Unser Team hat sich sehr darüber gefreut und wird nun alles geben, den herausfordernden Zielen gerecht zu werden», so Rainer Kobler. Die Veranstalter und natürlich alle beteiligten Fahrer zählen auch in diesem Jahr auf die anspornende Unterstützung möglichst vieler Zuschauer. www.cancerrace.ch

Das Curlingteam mit Jean-Pierre Rütsche, Mario Freiberger, Rainer Kobler, Patrick Poli, Sven Iten. Bild zVg

Das Höhenprofil. Bild zVg

Die Sponsoren des Teams. Bild zVg


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rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

Chilbi Adligenswil

Voller Erfolg für Besucher und Aussteller ds. Bereits am Samstagabend begeisterten sich an der Adliger Chilbi über 110 Jugendliche für das Abendprogramm von BuMei und Carpe Diem. Die beiden Vereine hatten in intensiver Zusammenarbeit eine Partynacht mit angesagten Nachwuchs-DJs organisiert. Die hohe Besucheranzahl setzte sich am Sonntag fort, Wetter und Stimmung luden zum Verweilen ein. Auch Chilbi-Präsident Matthias Gmür ist sehr zufrieden: «Die Chilbi verlief ruhig und ohne grössere Zwischenfälle.»

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Rudolf Steiner-Schule Ebikon

Tage der offenen Tür immobilien Am 18. September und 30. Oktober 2013, jeweils von 8 bis 12 Uhr, haben interessierte Eltern Gelegenheit, die Rudolf SteinerSchule (mit Spielgruppe/Kindergarten und den Klassen 1 – 9, mit Mittags- und Nachmittagsbetreuung) an der Riedholzstrasse näher kennen zu lernen. An diesen beiden Vormittagen soll ihnen ein Einblick in den Alltag dieser Schule geboten werden. Nachmittags sind jeweils alle Eltern und ihre Kinder (im Alter von 5 bis 10 Jahren) zu einem Spielnachmittag eingeladen. Und abends (20 Uhr) gibt es für interessierte Eltern einen Info-Abend. Was Sie auch noch wissen wollten, soll bei dieser Gelegenheit geklärt werden. Mehr unter: www.steinerschule-luzern.ch

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10 | gesellschaft

Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36 | rontaler

KiBo September 2013

Frau trifft sich

«Daheim sein» So lautet dieses Jahr das Motto der Bettagsaktion von Kirchen und Kanton Luzern sowie der Islamischen Gemeinde Luzern. Was macht es aus, dass ich mich in einem Ort, einem Land, einer Umgebung «daheim» fühlen kann? Die ökumenische Gruppe Adligenswil lädt ein, dieser Frage nachzugehen. Im gemeinsamen Bettagsgottesdienst stehen unsere persönlichen Gefühle und Gedanken zum Thema Heimat, daheim sein im Zentrum. Gleichzeitig möchten wir unseren Blick weiten, über unsere persönlichen und Landes-Grenzen hinaus schauen auf Menschen, die kein Daheim oder ein Daheim auf Zeit haben sind, die um und für ihre Heimat kämpfen. Wie zum Beispiel Daoud Nassar, ein

christlicher Palästinenser, der am Dienstagabend 17. September 2013 bei uns sein und über sein Projekt «Zelt der Völker – Menschen bauen Brücken» berichten wird. Der sogenannte Dahers Weinberg befindet sich ca. 9 km von Bethlehem entfernt und ist umzingelt von den stetig wachsenden, völkerrechtlich illegalen israelischen Siedlungen. «Wir weigern uns, Feinde zu sein»: Diese Botschaft charakterisiert das Projekt. Es will Brücken der Verständigung zwischen Menschen schaffen und somit einen Beitrag zum Frieden in der Region leisten. Mit eindrücklichen Fotos wird Daoud Nassar vom «Zelt der Völker», den Aktivitäten, wie den Som-

Zu einem gemeinsamen Singabend mit dem Singkreis Meggen

Daoud Nassar. Bild zvg mercamps für Kinder und Jugendliche und vieles andere erzählen und uns den Weinberg, die Olivenund Mandelbäume zeigen. Daoud möchte aufzeigen, welch grosse Bedeutung für ihn und seine Familie die Verbundenheit zum Land hat. Den Menschen soll bewusst gemacht werden, worum in diesem Teil der Welt gekämpft wird. Veranstalter: Reformierte Kirche Adligenswil-UdligenswilMeggen; Katholische Pfarrei St. Martin, Adligenswil; Katholische Pfarrei St. Oswald Udligenswil 15. September, ökumen. Bettagsgottesdienst 17. September, Vortrag von Daoud Nassar

Singen bewegt, Singen gibt Kraft, Singen verbindet – so habe ich es immer wieder erlebt, in meinen Chorzeiten, in Gottesdiensten, im Sommerlager, wenn 75 Kinderstimmen erklingen. Singen ist ein ganzheitliches Erlebnis, denn es braucht Körper und Geist. Gemeinsam mit Chorleiterin Katka Rychla und Frauen aus dem Singkreis Meggen möchten wir an diesem Abend unsere Stimmen ausprobieren, sie zum klingen bringen, und verschiedene Lieder kennenlernen und gemeinsam die Freude am Singen entdecken, erleben und geniessen. Alle Frauen, jung und alt, mit oder ohne Singerfahrung, sind herzlich dazu eingeladen! Pfarrerin Ursina Parr-Gisler und Chorleiterin Katka Rychla

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rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

8. Eseltreffen im «Trumpf-Buur» in Ebikon

Nicht jeder Esel will, was man von ihm will Alle Esel trafen sich am Sonntag im «Trumpf-Buur» in Ebikon zum grossen Eseltreffen – einmal mehr mit grossem Erfolg durchgeführt von OK-Päsidentin Madeleine Ackermann. Dieses Jahr waren auch vier Poitou-Esel von der Asinerie du Poitou Schürmatt am Start. Es scheint, dass Petrus die gutmütigen Grautiere ganz besonders mag, war doch das Wetter geradezu optimal für diesen Anlass: wunderschön (abgesehen von einigen Regentropfen am Nachmittag bei der Verkleidungsshow), nicht zu heiss, nicht zu kalt, einfach wunderbar. Nach dem Geschicklichkeitsparcours im Wald mit fünf Posten stärkten sich die Eselbesitzerinnen und -besitzer mit Hörnli und Gehacktem und feinem Apfelmus. Um 14 Uhr fand die immer beliebte Eselsegnung statt, dieses Jahr von Jakob Hüsler, Rain, durchgeführt.

Die Segnung zieht immer viele Zuschauer an – die Kollekte ging wie jedes Jahr an das Behindertenreiten in Rathausen. Um 15 Uhr war der Start zur grossen Show, sechs Nummern waren durch die Zuschauer zu bewerten. Es war keine leichte Aufgabe, die Punkte zu vergeben, schliesslich haben sich alle sehr bemüht. Gewonnen hat verdient die «Eselmami» mit ihrem kleinen «Eselbueb». So etwas Herziges sieht man nicht jeden Tag! Anschliessend ging es zum Springparcours. Da beobachtet man, wie störrisch ein Esel sein kann und dass der Mensch manchmal den Kürzeren ziehen muss. Es ist immer wieder lustig zuzuschauen, es wird viel geklatscht, man lacht vergnügt die ganze Zeit. Das nächste Jahr findet das Eseltreffen am 7. September statt. Alle, die heuer mit dabei waren, freuen sich schon heute darauf.

Tagessieger Edgar Zemp, Stansstad, mit Vicodine de Rebberg. Bild zVg

Umfrageergebnis

Sprachrohr Wir wollten wissen, was Sie sich anstelle des verkauften Hotel & Restaurant Löwen in Ebikon wünschen. Es haben uns zahlreiche Antworten erreicht. Hier ein kleiner Auszug: M. K., Ebikon Also grundsätzlich möchte ich dazu schreiben, dass es einfach schade ist, dass unser «Leuen» auch noch verschwindet. Wo sollen wir jetzt hingehen? Es war doch unsere Dorfbeiz, wo man sich traf, ob zum Kaffee, zum Feierabendbier oder zur Familienzusammenkunft und nicht zuletzt an der Fasnacht. Da mein Vorschlag kaum möglich sein wird (der würde lauten: den «Löwen» restaurieren/renovieren, und wir alle wären glücklich) hätte ich einen Wunsch: Es sollte sicher ein Treffpunkt werden, wo wir uns alle wieder treffen können, und das in einer gemütlichen Umgebung und nicht in einem Wartesaal, der kein

Ambiente und keinen Charme hat. Es wäre schön, wenn für einmal nicht nur an Gewinnmargen gedacht würde, sondern an die Bevölkerung von Ebikon, die jahrelang dem «Leuen» ihre Treue erwies. übrigens: Was passiert mit unserer Fasnacht, dem bekannten Kinderumzug, Böögg verbrennen und Risottoessen? Wo soll das alles in Zukunft stattfinden? So nun habe ein ein bisschen «meinen Kropf geleert» und hoffe, dass es eine Lösung gibt, die nicht nur eine Seite zufrieden stellt! Der Löwen in Ebikon. Bild mm Familie S. Das Restaurant Löwen soll bestehen bleiben, es ist ein wichtiger Treffpunkt für Jung und Alt, sei es an der Chilbi, Fasnacht oder sonstigen Anlässen. Der «Löwen» gehört einfach zu Ebikon. Wenn der «Löwen» verschwindet, wäre das eine absolute Katastrophe.

C. M. Wir können es uns nicht vorstellen das der «Leuen» gehen muss! Unvorstellbar, dass dieses Kultgebäude bald nicht mehr ist. Nein, das darf nicht sein! Klar, ein Restaurant soll bleiben, Hotel braucht es nicht, aber vielleicht eine ge-

mütliche Bar. Aber eines ist klar: Wenn es den «Löwen» nicht mehr gibt, werden viele Ebikoner und Ebikonerinnen enttäuscht und traurig sein. Was nun? Wir werden Unterschriften sammeln. Ich bin dabei!


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rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

Gisikon Treff 6038 ist wieder offen

Mittagessen im Treff 6038 Vor einem Jahr wurde der Treff 6038 in Gisikon mit Ludothek (Ort einer geordneten benutzbaren Sammlung von Spielen), Lädeli und Café eröffnet. Nach einer langen Sommerpause ist es jetzt neu mit Mittagessen wieder für die Gäste da. Köchin Carmen Wagner ist für das leibliche Wohl der Gäste zuständig. Für eine freundliche Bedienung aller Gäste und Kunden sorgt umsichtiges Personal. ko. Etwas über 1000 Einwohner hat 6038 Gisikon, und es wird offensichtlich noch Wohnraum erstellt, die Baustellen beweisen das. Vor einem Jahr wurde mit einem fröhlichen Fest der Treff 6038 zusammen mit dem Kreisel auf der Hauptstrasse eingeweiht. Im Treff ist eine Ludothek – auch für die umliegenden Gemeinden z.B. Root, Honau und Dierikon – untergebracht. Sie ist im Internet unter der gleichen Adresse wie der Treff zu finden. Daneben hat ein kleines Lädeli mit Brot und Backwaren, ein paar weiteren Frischprodukten wie Milch, Käse und Joghurt, Kaffeebohnen,

Treff 6038, das Beizli mit dem gemütlichen Ambiente. Bild zVg Getränken und Geschenksideen Platz gefunden. Als Hauptattraktion nebst der Ludothek gilt natürlich das Café mit seinem schönen, fröhlichen Ambiente. Oft wurde bedauert, dass das Café über den Mittag geschlossen war. Nun, seit dem Neubeginn des Schuljahres ist das anders. Das Café ist auch über den Mittag offen und bietet nebst kleinen Snacks auch jeden Tag ein günstiges Mittagessen an. Die Köchin Carmen Wagner sorgt für ein abwechslungsreiches Wochenpro-

Erfolgreiche Rontaler an belgischer Präzisionsmeisterschaft 1. September Der belgische Flugplatz Saint Hubert in den Ardennen war vom 29. August bis Larsen aus Jens und Adrian aft. meistersch Helikopter Offenen Belgischen Austragungsort der Team und Dierikon qualifizierten sich an dieser Präzisionsmeisterschaft als bestes Schweizer n! Der «ronGratulatio Herzliche Junioren. den bei Platz zweiten n ehrenvolle den errangen Hubschraubertaler» berichtete bereits im Oktober 2012 ausführlich über das erfolgreiche Pilotenduo Adrian und Jens Larsen.

gramm bei dem für Fr. 16.50 immer ein saisonales Salatbüffet, ein Süppli und sonst noch etwas Leckeres auf den Teller kommt. Das kann eine Lasagne sein, Rösti mit Bratwurst, heisser Fleischkäse mit Gratin oder Currygeschnetzeltes mit Reis, um nur ein paar Beispiele dieser Woche zu nennen. Das Menü ist immer im Internet unter www.6038.ch abzurufen. Carmen Wagner sorgt auch für den Mittagstisch für die Gisiker

Schulkinder, welche aber ihr Essen nicht im Café einnehmen. So bleibt auch genug Ruhe, um bei einem feinen Café die Zeitungen der Region zu lesen. Wer sich einen Mittagsplatz und ein Essen sichern will kann dies immer schon im Voraus über die Internetadresse tun. Ein Platz und eine freundliche Bedienung sind dann schon gesetzt und falls jemand noch ganz schnell ein Geschenkli braucht, zu einem Geburtstag oder Jubiläum, hat höchstens noch die Qual der Wahl.

37. Schnellscht Buerer – miss deine Schnelligkeit!

Am Samstag, 14. September, findet auf den Anlagen des Schulhauses Hinterleisib ach in Buchrain ein ganz spezieller Event statt: die 37. Ausgabe des Sportanlasses «Sch nellster Buerer». Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder von der 1. Klasse bis zum 15. Alter sjahr (Erstklässler bis und mit Jahrgang 98), die in der Gemeinde Buchrain wohnhaft sind. Es gibt 20 Kategorien: Pro Jahrgang laufen Mädc hen und Knaben die 80-m-Distanz getre nnt. Das schnellste Mädchen und der schnellste Knabe bzw. die schnellsten Erwachsen en erhalten je einen Wanderpreis, zudem werden die ersten drei Läuferinnen und Läufe r pro Kategorie ausgezeichnet. Neu können nämlich auch erwachsene Damen und Herren teilne hmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Startnumm ernausgabe beginnt um 10.15 Uhr, und die ersten Läufer treten um 11 Uhr gegeneinander an. Ab 16 Uhr werden die Sieger und Siegerinnen an der Rangverkündigung bekannt gege ben. Alle Teilnehmenden erhalten bei Rück gabe der Startnummer gratis ein T-Shi rt sowie eine kleine Zwischenverpflegung. Neben dem eigentlichen Laufanlass wird von 11 bis 15 Uhr zusätzlich ein Plauschparcours durchgefüh rt. Dort können Zweiergruppen jeden Alters ihre Geschicklichkeit und ihr Glück auf die Probe stellen. Es gibt tolle Preise zu gewi nnen! Der STV Buchrain als Organisator freut sich auf viele Teilnehmende mit ihren Fans. Anmeldungen unter www.stv-buchrain.ch/schnebu/an meldung.


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Ökumenische Sozialberatung Rontal hat gezügelt

Neue Adresse: Dorfstrasse 13, Ebikon Die ökumenische Sozialberatung als diakonischer Auftrag der Kirchgemeinen im Rontal wurde 2004 ins Leben gerufen. Ab anfangs September ist sie an der Dorfstrasse 13 in 3030 Ebikon zu finden und wird nach wie vor von Agnes Ammann-Illien geleitet. Über 041 440 13 04 können Beratungsgespräche vereinbart werden. ko. Die reformierte Kirche Buchrain-Root (inklusive Dierikon, Gisikon und Honau), die katholischen Kirchgemeinden Ebikon, Buchrain und Root, betreiben zusammen seit 2004 eine ökumenische Sozialberatung, deren Leitung auf den 1.September 2009 Agnes Ammann-Illien übernommen hatte. Damals war die Stelle noch in Buchrain. Neu ab September dieses Jahres ist sie nun an der Dorfstrasse 13 in Ebikon. Dies erleichtert den Zugang all jenen aus dem Rontal, welche diakonische Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Ist das Büro doch kaum

zwei Minuten von der Bushaltestelle «Ladengasse» der Linien 22 und 23 entfernt. Die diplomierte Sozialarbeiterin Agnes Ammann berät Menschen bei persönlichen, sozialen, rechtlichen und administrativen Fragen oder öffnet ihnen die Türe zu Institutionen, welche weiterhelfen können oder gar müssen. An drei Tagen der Woche, am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 17 Uhr steht Agnes Ammann Menschen zur Verfügung, welche sich gerne beraten lassen möchten, den Einstieg aber nicht finden, sei es aus Angst, Überforderung, Schamgefühlen oder Schüchternheit. Sie bietet mentale Unterstützung und tatkräftige Hilfe, um mit neuen Pflichten und Rechten zurecht zu kommen. Diakonie, eine der Grundaufgaben der christlichen Kirchen wird hier ernst genommen und orientiert sich an einem christlichhumanistischen Welt- und Menschenbild. Agnes Ammann findet

Die ökumenische Sozialberatung hat ihr neues Domizil an der Dorfstrasse 13 bezogen. Bild zVg Zeit zu Gesprächen, kann zuhören, bietet Hilfe und organisiert Termine bei weiteren Stellen, zu denen Menschen in Not oft der Zugang fehlt. Die Stelle ist für Frauen und Männer gedacht, welche sich in einer Situation befinden, in der ihnen eine gute Zuhörerin und versierte Fachfrau mit viel prakti-

schem Lebenssinn, Lebenserfahrung und einem grossen Beziehungsnetz kostenlos, differenziert, strukturiert und reflektiert weiterhelfen kann. Die Stelleninhaberin achtet das Selbstbestimmungsrecht der Rat suchenden Menschen und erarbeitet Lösungen gemeinsam mit ihnen.

Jubiläumsausflug der Hundsrücken Nachthurris aus Ebikon

Ober-Hurri lud ein zur Bernina-Tour wh. Letzte Fastnacht feierten die «Hurris» ihr 40 Jahre-Jubiläum. Ein Anlass, der am Jahresausflug 2013 auf zwei Tage erweitert wurde und gebührend gefeiert werden sollte. Die traditionelle Fasnachtsgruppe ist vom Umzug an der Kinderfasnacht in Ebikon nicht mehr wegzudenken. Ihre Gründungsväter stammen aus der RotseehusarenGuuggenmusig, die bei den Fasnachtsumzügen in Luzern jeweils von «Hurris» begleitet werden. Ruth Schegner amtet seit 15 Jahren als «Ober-Hurri» und organisiert die Aktivitäten. Sie ist Ansprechperson für die Weitervermittlung der Fasnachtstrachten und Masken – kurz sie hält den «Laden» zusammen! Was lag näher, als eine Traumtour zu organisieren: Frühmorgens ab Luzern ins Bündnerland. Der Bernina-Express erwartete 24 Hurris. Wer es kennt, teilt ihre Begeisterung: Einstieg in das Domleschg

Die putzmunteren Hurris vor dem

Express-Bus nach Lugano. Bild zVg

mit seinen Burgen und Kirchlein entlang der Bahnroute, Solisviadukt, Landwasserviadukt mit den weltbekannten Pfeilerbogen, durch Tunnels zum Albula, Samedan,

Pontresia, Ospizio-Bernina auf 2253 Metern über Meer. Und nach einer kurzen Verschnaufpause auf der Alp Grüm hinunter ins Puschlav. Zum Mittagessen erreicht die

Gruppe das italienische Tirano. Herrliches Wetter und sommerlich angenehme Temperatur laden zu Bier und feinem Mittagessen. Bei bester Stimmung aller Teilnehmer fährt anschliessend der ExpressBus mit TI-Kennzeichen durchs Veltlin entlang dem Comersee nach Lugano. Das Hotel Federal erweist sich als Volltreffer. Der Apéro im Garten und dann das feine Dinner mit anschliessendem Correto Grappa liess alte Zeiten und Erinnerungen aufleben. Nicht zu früh am Sonntagmorgen fanden sich die Hurris wieder bei tollem Wetter im Garten zum Zmorge ein. Der Tagesplan war frei zu wählen. So erklomm eine Gruppe den San Salvatore, während andere die Stadt Lugano erkundeten. Alle waren begeistert – von See, Berg und Quai. Die Hurris danken Ruth Schegner für die tolle Organisation und freuen sich auf ein weiteres Jubiläum, das, so hoffen alle, möglichst viele «Hurris» gesund erleben sollten.


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Frauennetz Ebikon Aktivitäten

Einladung zur Äbiker Chilbi Letztes Jahr noch zusammen mit dem KAB, dieses Jahr unter dem Patronat vom FrauenNetz, dreht das beliebte Lebkuchenrad wiederum für euch. Auch ein Besuch am Stand der Gruppe junger Eltern lohnt sich für Gross und Klein. Lassen sie sich überraschen. Am Sonntag im Chilbigottesdienst werden die neuen Banner (FrauenNetz, Gruppe junger Eltern und Ludothek) feierlich eingeweiht. Auf vielen Besuch freut sich das FrauenNetz Ebikon

Frauennetz Ebikon Aktivitäten Herbstblätter-Schale aus Wachs – ein Blickfang für Ihren Wohnbereich Wir verkleiden eine 30 cm grosse Styropor-Schale mit Herbstblätter und bedecken diese mit Wachs. Vollendet wird sie mit einem Windlicht und geschmückt mit diversem Dekomaterial. Datum: Mittwoch, 18. September oder 25. September 2013 Zeit: 19.00 – ca. 22.00 Uhr Ort: Gruppenzimmer Pfarreiheim Buchrain Kursleitung: Cornelia Hauser, Floristin, Buchrain Kosten: Fr. 35.– Mitglieder / Fr. 40.– Nichtmitglieder Anmeldung: bis Dienstag 10. September 2013 an Sandra Carulli, sandra.carulli@fip-buchrain-perlen.ch oder Tel. 041 440 11 93

Singrunde für Senioren Dienstag, 10. September 2013, 14.00 Uhr , Pfarreiheim. Wir freuen uns, Ihnen in unserer fröhlichen Singrunde zu begegnen. Kommen Sie einfach vorbei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Mittagstisch am Donnerstag Jeden Donnerstag in der Cafeteria der Höchweid (Alters- und Pflegeheim). Anmeldung jeweils bis Mittwoch-Abend an Erwin Balmer, Tel. 041 440 68 77. Herbstwanderung Senioren Aktiv Dierikon Mittwoch, 11. September 2013 Seniorinnen und Senioren von Ebikon sind zur Herbstwanderung auf die Melchsee-Frutt eingeladen. Wir fahren mit Zug und Postauto zur Stöckalp, mit der Gondelbahn auf die Melchsee-Frutt (1920m). Wanderung aufs Balmeregghorn (2255m). Mittagsrast. Retourweg über Tannalp-und Melchsee Wanderzeit ca. 4 Std. Wanderschuhe sind notwendig. oder: von der Bahnstation Frutti unter dem Bonistock entlang bis zur Tannalp. Mittagsrast. Rückweg wie oben! Wanderzeit ca. 3 Std. Es besteht auch die Möglichkeit das «Fruttli» für den Rückweg zu nehmen. Jede/jeder wählt die für sie/ihn geeignete Variante. Besammlung: 7.50 Uhr, Bahnhof Luzern, Gleis 13; Abfahrt 8.08 Uhr Kosten: Kollektiv-Billett ab Luzern: mit HT-Abo Fr. 26.40, ohne HT Fr. 52.60, mit GA 13.40. Anmeldung: bis 6. September 2013 bei Doris Buser (041 450 25 17 / 079 793 95 15) oder Ursi Vogel (041 450 08 92). Wer unangemeldet mitkommt, ist selber für sein Billet verantwortlich. Durchführung: Nur bei schönem Wetter. Bei zweifelhafter Witterung gibt Doris Buser am 10. September 2013 ab 12 Uhr Auskunft. Verpflegung: aus dem Rucksack (Grillmöglichkeit). Versicherung: ist Sache der Teilnehmer/innen. Wir danken Doris und Ursi für die Vorbereitung und Begleitung und freuen uns, wenn auch Seniorinnen und Senioren aus Ebikon mitwandern. Margrit Lötscher, Gruppe Seniorenkontakt Seppi Reinhart, Ortsvertreter Pro Senectute

Frauenbund Adligenswil Aktivitäten Kleider- und Kinderartikelbörse Am Samstag, 14. September, findet in der Aula Obmatt in Adligenswil von 9 bis 11 Uhr ein Verkauf von Kinderkleidern (ab Grösse 86), Schuhen, Spielwaren, Kinderwagen, Autositzli und speziell Wintersportartikeln wie Ski, Snowboards, Schlitten, Ski- und Schlittschuhen statt. Ebenso werden Fasnachts-Strassenkleider, Kostüme, Gruppensujets und Masken sowie Schwangerschaftsmode angeboten. Veranstalter der Kleider- und Kinderartikelbörse ist der Club junger Eltern. Die Annahme der zu verkaufenden Artikel erfolgt am Freitag, 13. September, von 19 bis 20.30 Uhr, die Auszahlung am Samstag von 12. bis 12.30 Uhr. Es werden nur saubere, gut erhaltene und nicht defekte Artikel entgegengenommen. Bei mehr als zehn Artikeln bitte bei Iris Bürgi Etiketten bestellen und Artikel etikettiert und beschriftet mitbringen. Auskunft und Etikettenbestellung bei Iris Bürgi, Telefon 041 370 05 89.

Matinee im Begegnungszentrum Buchrain-Root Nach dem 10 Uhr Gottesdienst vom 8. September 2013, um zirka 10.30 Uhr, bietet die Brassband Musikgesellschaft Root eine Matinee im Reformierten Begegnungszentrum in Buchrain, Ronmatte 10, dar. Falls das Wetter mitmacht, wird im Freien musiziert, bei weniger günstigem Wetter natürlich in den Räumen des Zentrums.

Ludothek Ebikon Öffnungszeiten:

Dienstag 14.30–16.30 Uhr Donnerstag 15.30–17.30 Uhr jeden 1. Samstag im Monat 10.00–12.00 Uhr

Ludothek Buchrain Neu finden Sie uns seit dem 26. August in der Leumatt, Hauptstrasse 12 Beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten! Montag, 15.00–16.30 Uhr Dienstag, 16.00–17.30 Uhr Neu: Donnerstag, 18.00–19.30 Uhr Neu: Samstag, 10.00–11.30 Uhr

Ausstellung im Café Rathausen Unter dem Motto «Losöffnen» zeigt die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern SSBL Kunstwerke von Menschen mit einer Beeinträchtigung. Dauer: Donnerstag, 22. August 2013 bis Sonntag, 22. September 2013 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9–17 Uhr Samstag und Sonntag 10–17 Uhr

Alle Musikfreunde sind herzlich eingeladen, an beiden

Anlässen teilzuhaben.


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Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36 | rontaler

Herbstanlass des Familiengärtnervereins Ebikon

Italienische Küche in blumiger Umgebung Über 100 Personen besuchten den Herbstanlass des Familiengärtnervereins Ebikon. Die italienischen Vereinsmitglieder servierten in der Gartenlaube ein vorzügliches Mahl unter dem Motto «Bella Italia». Bei wettermässig idealen Bedingungen führten die Familiengärtner in ihrem Areal den schon zur Tradition gewordenen Herbstanlass durch. Der Vorstand freute sich über den grossen Aufmarsch der «Freunde der italienischen Küche». So konnte Moritz Lang 95 Erwachsene und 11 Kinder in der festlichen geschmückten Pergola begrüssen. Neun italienische

Freunde bereiteten unter der umsichtigen Leitung von Antonio Della Porta im Pavillon des Familiengärtnervereins ein vorzügliches Essen. Den Gästen wurde zuerst ein typisch italienischer Salatteller serviert, anschliessend konnte jeder selber am Buffet wählen zwischen Spaghetti con salsa bolognese und Penne all’arrabbiata. Die Stimmung in der gut besetzten Pergola war natürlich hervorragend. Als sich auch noch die Sonne zeigte, war der Spielplatz im Areal bald einmal gut belegt. Manch einer nahm die Gelegenheit zu einen ausführlichen Spaziergang durch das Areal mit den schön gepflegten Parzellen wahr. Zum Abschluss

g von Antonio Della

nteam unter der Leitun

Applaus für das Küche

des kulinarischen Teils wurde ein selbst gemachtes Tiramisù serviert, das den italienischen Freunden der Familiengärtner viel Lob einbrachte. Die Küchenmannschaft (siehe Bild) erhielt für ihre grossartige Leistung an diesem ersten Sonn-

Porta. Bild zVg

tag im September einen langen und herzlichen Applaus. Auch dem Vorstand, der für den festlichen Rahmen und den Verkauf von Getränken verantwortlich zeichnete, wurde ein grosser Applaus zu teil.

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rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

Fotogalerie

Augenblicke In der letzten Ausgabe vor der Sommerpause haben wir unsere Leserinnen und Leser aufgefordert, ihre schönsten Ferienbilder für die Serie «Augenblicke» zur Verfügung zu stellen. Hier bilden wir nun eine Auswahl der Fotos ab. Vielen Dank für die Zusendungen!

Sicher ist sicher – Ferien in Bild Werner Heule

Sardinien.

Ob Ferienfotos, Bilder aus der Freizeit, aktuelle Ereignisse oder Fundstücke aus alten Tagen – wir freuen uns auch weiterhin über Schnappschüsse, die wir im «rontaler» publizieren können.

LES SAUTERELLES – Das grosse Comeback

Kater Grizzly ge niesst den Somm er auf der Terrasse . Bild Rita u. Roland Loh ri

Toni Vescoli, der legendäre Schweizer Musiker, ist dieses Jahr mit seiner 1962 gegründeten Band Les Sauterelles voll durchgestartet und hat nach Jahrzehnten ein Comeback-Studioalbum veröffentlicht: «Today».

Dem Horizont entgegen. Bild Manu

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Das Plattencover präsentiert sich kunterbunt und im ausgefallenen Flower-PowerDesign – wie zu den besten Hippie-Zeiten. Zusammen mit seinen angegrauten Bandkumpels – praktisch alle im Pensionsalter – wollte es der im Kanton Zürich geborene Toni Vescoli noch einmal wissen und verblüffte mit der aktuellsten Veröffentlichung die gesamte Musikwelt! Die CD beinhaltet 17 brandneue Nummern und ist ein urtypisches Les-Sauterelles-Album geworden. Mehrstimmiger Gesang und herrliche Gitarrenparts lösen einander ab – absolut groovig, vielseitig und teilweise psychedelisch. Mario's Music Corner wird präsentiert von:

Was einst als Showband begann, entwickelte sich bald in den 60er-Jahren zur populären Beat-Formation der Schweiz. Die allererste Single, «Hongkong» (1965), wurde auf Anhieb zum grossen Hit! Es folgten in loser Reihenfolge diverse LPs sowie weitere Singles. Ein Highlight war vor 45 Jahren, 1968, die Scheibe «Heavenly Club» – sie war 13 Wochen in den Top Ten der HitparadenCharts anzutreffen; davon sechs Wochen auf Platz eins! Der «rontaler» verlost exklusiv zweimal die CD «Today». Bitte Postkarte an: Redaktion «rontaler», Les Sauterelles, Postfach 1449, 6031 Ebikon; oder E-Mail an: wettbewerb@rontaler.ch. Viel Glück!   Mario P. Hermann


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kultur | 19

rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

Erster gemeinsamer Spielplan der Freien Theater Szene Zentralschweiz

Freies Theater bringt eine geballte Ladung Kultur Die Freie Theater Szene Zentralschweiz stellt für die Jahre 2013 und 2014 erstmals einen gemeinsamen Spielplan vor. Er zeigt die ganze Vielfalt ihrer Arbeit und steht für den Um- und Aufbruch des Theaterschaffens in der Region. Der Theaterwerkplatz Luzern ist im Umbruch, sind die Freien Theaterschaffenden der Zentralschweiz überzeugt. Sie beteiligen sich aktiv an der Erarbeitung einer neuen Theaterlandschaft Luzern. Mit der Präsentation eines gemeinsamen Spielplans betreten sie zudem Neuland. Es ist das erste Mal in der langjährigen Geschichte der Freien Theater Szene, dass die entstehenden Projekte, die zeitgenössischen Produktionen, die Eigenkreationen und experimentellen Theaterarbeiten im Überblick vorgestellt werden. «Wichtig ist», betont Ursula Hildebrand, Präsidentin von ACT Zentralschweiz, dem Berufsverband der Freien Theaterschaffenden, «dass die breite Öffentlichkeit unsere Aufführungen nicht nur begeistert besucht, sondern sie als bedeutender Bestandteil des kulturellen Geschehens wahrnimmt.» Luzern entwickelt eine neue Theaterwelt Laut dem Planungsbericht des Kantons Luzern soll der Theaterplatz Luzern ab 2022 konzeptionell und infrastrukturell auf neue Beine gestellt werden. Für die Zukunftsvision «Theater Werk Luzern» spannen Kanton und Stadt Luzern, fünf Kulturinstitutionen und die Freie Szene (vertreten durch ACT) zusammen. Dabei sollen die Aufgaben und Ressourcen neu verteilt werden. An ihrer Medienkonferenz haben die Theaterschaffenden die Notwendigkeit der geplanten Veränderungen unterstrichen. «Sie sind eine Chance», sagt Hildebrand, «das Theaterschaffen in Luzern den heutigen Bedürfnissen entsprechend zu entwickeln, damit qualitativ hochstehende Produktionen angeboten werden können. Die Konsens­ Vision ist ein hoffnungsvoller Ausgangspunkt. Wir sind gespannt auf die Kon­ kretisierung und Weiterentwicklung des Projekts und werden uns aktiv an die-

Reto Zeller, Ursula Hildebrand (Präsidentin ACT Zentralschweiz) und Lisa Birrer Brun (Geschäftsstellenleiterin). Bild zVg

sem Prozess beteiligen». Die Freien Theaterschaffenden sind froh, dass ihre prekäre Situation nicht nur erkannt wurde, sondern der explizite Wille besteht, diesen Missstand zu beheben und ihr Schaffen substantiell zu fördern. Sie sind überzeugt, dass die Freie Theater Szene durch­aus in der Lage ist, den ambitionierten Ansprüchen des neuen Konzepts gerecht zu werden. Allerdings sei dies nur möglich, wenn die angedachte bessere Förderung der Freien Szene bereits jetzt umgesetzt werde. Der neue Spielplan Mit der Präsentation des gemeinsamen Spielplans unterstreichen die Theater­ schaffenden die Wichtigkeit ihres Tuns. In über 440 Aufführungen erreichen sie rund 100 000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Diese Zahl basiert auf konkreten Infor­mationen der spielenden Gruppen. Schweiz weit besuchen gut 1,7 Millionen Leute pro Jahr die Vorstellungen der Freien Szene (ermittelt durch: Institut für Theater­wissenschaft Universität Bern). Damit ist die Zuschauerzahl der Freien Szene bedeutend höher als diejenige der Stadttheater.

Vielfalt und Unterschiedlichkeit Und ein Blick in ihren Spielplan zeigt: In der Spielzeit 2013/14 wird tatsächlich eine geballte Ladung Kultur angeboten. Dabei fällt die grosse Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Produktionen auf. Neben bewährten Theaterformen wie Sprech-, Musik- und Tanz­ theater, Kabarett, Kindertheater und szenischen Lesungen, hat auch das sparten­ übergreifende und experimentelle Schaffen, das Suchen nach neuen Ausdrucksformen seinen festen Platz im Programm. Es sind mehrheitlich Eigenkreationen, die gemeinsam zu einem bestimmten Thema erarbeitet werden. So bringen beispielsweise «ultra» ein

fragendes Gespräch über Hingabe, Begeisterung und Leidenschaft eines Fans auf die Bühne. «dis tanz» entwickelt ein Tanzstück über die «conditio humana», Beatrice Fleischlin erarbeitet in «Love. State. Kosovo.» eine Art Liebesgeschichte, das Kinder- und Jugentheater luki*ju macht sich auf die Suche nach «Nandy» und der beim Publikum sehr beliebte Kulturadventskalender öffnet im Dezember seine «Kultürchen». Der Spielplan 2013/14 kann auf der Website von ACT Zentralschweiz heruntergeladen www.a-c-t-zentralschweiz.ch oder bei der Geschäftsstelle kontakt@a-c-t-zentralschweiz.ch bestellt werden.

ACT Schweiz – Berufsverband der Freien Theaterschaffenden Ziel von ACT ist es, das Freie Theaterschaffen zu fördern und dessen Rahmen­bedingungen zu verbessern. Dazu bietet der Verband Beratungen, Dienstleistungen und Vergünstigungen an. ACT informiert und vernetzt die Mitglieder. Auf kulturpolitischer Ebene vertritt der Verband die spezifischen Interessen der Freien Theaterschaffenden und von niedrig subventionierten Bühnen. ACT ist national tätig und international gut vernetzt. In der Schweiz setzen sich zahlreiche lokale Sektionen für die Anliegen von Freien Theaterschaffenden ein. Der Berufsverband steht professionellen Theaterschaffenden aus allen Sparten offen. Die Mitglieder sind in den Bereichen Schauspiel, Regie, Produktionsleitung, Drama­turgie, Technik usw. tätig. Zurzeit zählt ACT knapp 500 Mitglieder. Die Sektion Zentralschweiz hat über 30 Mitglieder und rund 50 Members.


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Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36 | rontaler

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KRONENBERGER AG erweitert das Sortiment mit 82-mm-Bautiefe

Neueste Fenstergeneration aus Schweizer Produktion Die KRONENBERGER AG gehört zu den grössten Schweizer Herstellern von qualitativ hochstehenden Kunststoff-Fenstern. Diese werden in der modernsten Fensterstrasse der Schweiz in Emmen (LU) produziert. Neu wird das 82-mm-Bautiefensystem KF8 Wide angeboten, das bereits heute zukünftigen Forderungen gerecht wird. Sich mit Energiesparmöglichkeiten auseinanderzusetzen, gehört für den verantwortungsvollen Immobilienbesitzer heute zum Pflichtprogramm. Bei dieser komplexen Aufgabenstellung ist es von Vorteil, wenn Partner in diesem Bereich das Wissen und die passenden Produkte und Dienstleistungen anbieten können. Zu den innovativsten Fenstern – heute und für die Zukunft – gehört das Fenstersystem KF8 Wide, das von der KRONENBERGER AG auf der modernsten Fensterstrasse der Schweiz produziert wird. Das optimal abgestimmte Verhältnis zwischen Bautiefe und Wärmedämmleistung von KF8 Wide garantiert besten Wärmeschutz bei höchster Wirtschaftlichkeit. KF8 Wide überzeugt in jeder Einbausituation, bietet höchste Stabilität und damit Sicherheit und Bedienkomfort. Zusammen mit der professionellen Montage aus dem Hause KRONENBERGER AG überzeugt KF8 Wide im Neubau, in der Renovation, bei Niedrigenergie-Objekten oder Passivhäusern.

Wärmedämmung Die innovative 82-mm-Profilgeometrie in Kombination mit leistungsfähigen 3-fachVerglasungen bis 52 mm Stärke bietet beste Dämmwerte mit konventionell stahlverstärkten Fenstern. Plus: Der tiefe Glaseinstand von 25 mm reduziert Wärmebrücken. Prima Wohnklima dank optimaler Schalldämmung Die isolierenden Eigenschaften sorgen für geringe Unterschiede der Raumtemperatur und so für ein behagliches Wohngefühl. Zusätzlich lassen zuverlässige Dichtungen Lärm, Feuchtigkeit, Kälte und Zugluft keine Chance. Plus: KF8 Wide lässt sich bis zur höchsten Schallschutzklasse ausrüsten. Mehr Sicherheit KRONENBERGER rüstet jedes Fenster mit einer erhöhten Grundsicherheit aus. Mit speziellen Beschlägen, Gläsern und Griffen lassen sich die Fenster auch einbruchhemmend ausstatten (RC1 oder RC2). Plus: Die verwendeten Profile sind alle auf der höchsten Qualitätsstufe, RAL-A. Überzeugendes Design Die kubische Geometrie der Profile und die eckige Ausbildung der Kanten ergibt ein zeitloses und modernes Fensterdesign, das allen Ansprüchen gerecht wird. Plus: Leicht abgerundete Kanten ergeben geringe Ansichtsbreiten.

Überzeugende Vorteile KRONENBERGER-Kunststoff-Fenster bieten einiges: – Alles aus einer Hand: Verkauf, Projektabwicklung, Produktion, Montage und Service – Höchste Qualitätsstandards im modernsten Kunststoff-Fenster-Werk der Schweiz – Energie sparen durch MINERGIE- oder MINERGIE-P-Standard – Mehr Wohnkomfort dank hochwertigem 3-fach-Isolierglas – Weniger Kälteabstrahlung durch Hochleistungsgläser bis 52 mm Stärke – Tiefere Heizkosten dank innovativen Energiesparprofilen – Kein Durchzug dank modernem 3-fach-Dichtungssystem – Sichere Investition durch zeitgemässen Stand der Technik – Umweltschonende Renovation dank durchdachtem Recycling-Konzept

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Für ihre Kunden geben alle Mitarbeitende der KRONENBERGER AG vollen Einsatz. Bild Sven Germann

Das neue Werk in Emmen beheimatet die modernste Kunststoff-FensterFertigung der Schweiz. Bild Sven Germann


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rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

Halbjahresabschluss 2013 der CPH Chemie + Papier Holding AG in Perlen

Weitere Preiserosion im Papier belastet das Gruppenergebnis Der Umsatz der CPH-Gruppe erreichte im ersten Halbjahr 2013 mit 245 Mio. Franken knapp den Wert der Vorjahresperiode. Bedingt durch nochmals gesunkene Ver­ kaufspreise im Bereich Papier und höhere Energieaufwände ging der EBIT von -8,0 Mio. auf -13,6 Mio. Franken zurück. Es resultierte ein negatives Nettoergebnis von -16,5 Mio. Franken Die drei Geschäftsbereiche der CPH-Gruppe (SIX: CPHN) waren im ersten Halbjahr unterschiedlich von der Konjunkturentwicklung betroffen. Der Bereich Verpa­ckung konnte seine Stellung im Pharmamarkt weiter ausbauen und den Umsatz in zweistelliger Prozenthöhe steigern. Die Auftragseingänge und die Ertragslage entwickelten sich sehr erfreu­lich. Im Bereich Chemie bewegten sich die Märkte seitwärts und grössere Projekte wurden sei­ tens der Kunden verschoben, was insbesondere am Schweizer Standort in Uetikon zu tieferen Auftragseingängen und insgesamt einem leicht tieferen Umsatz führte. Im Bereich Papier drück­te der anhaltend grosse Verdrängungswettbewerb in Europa weiter auf die Preise für Zeitungs­ druck- und Magazinpapiere. Trotz des allgemeinen Nachfragerückgangs konnte der Bereich die Absatzmenge weiter steigern. Die höheren Absatzvolumen konnten den Preisrückgang jedoch nicht kompensieren und der Umsatz ging leicht zurück. «Der Bereich Papier steuert über 60 Prozent zum Geschäft der CPH-Gruppe bei. Trotz der realisierten operativen VerbesÜber die CPH Die Chemie + Papier Holding AG ist eine international tätige, diversifizierte Industriegruppe mit Hauptsitz in der Schweiz. Sie produziert Chemikalien, holzhaltige Papiere und pharmazeutische Verpackungsfolien an fünf Standorten in der Schweiz, in Deutschland und in den USA und vermarktet sie weltweit. 2012 erzielte die CPH mit 849 Mitarbeitenden einen Umsatz von CHF 488,7 Mio. Die Aktien der CPH sind unter dem Kürzel CPHN seit 2001 an der SIX Swiss Exchange kotiert.

Die Preise bei der Papierproduktion stehen international unter Druck – nicht nur bei der CHP in Perlen. Bild zVg serungen schlugen insbesondere die weiter gesunkenen Papierpreise im ersten Halbjahr 2013 auf das Gruppenergebnis durch. Auch die erfreuliche Entwicklung im Ver­ packungsbereich konnte diesen Rückgang nicht kompensieren», erläutert Peter Schildknecht, CEO der CPH-Gruppe, das eher unerfreuliche Ergebnis. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen, Steuern und Zinsen (EBITDA) erreichte 15,3 Mio. (Vorjahr CHF 22,7 Mio.) und das Betriebsergebnis (EBIT) betrug -13,6 Mio. nach -8.0 Mio. in der Vorjahresperiode. Das Nettoergebnis lag bei -16,5 Mio. Franken, im Vergleich zu 11 Mio. Franken im Vorjahr, wobei das Vorjahresergebnis Gewinne aus Landverkäufen von 24 Mio. Franken enthalten hatte. Die Bilanzsumme erreichte per 30. Juni 2013 945,7 Millionen. Bei einem Eigenkapital von 690,4 Mio. betrug der Eigenkapitalanteil 73 Prozent. Die Nettoverschuldung lag bei 84,4

Mio. Die liquiden Mittel betrugen 60,7 Mio. Der Personalbestand stieg von 841 auf 880 Vollzeit­stellen, was auf den Aufbau im Verpackungsgeschäft zurückzuführen ist. Ausblick 2013 Peter Schildknecht zu den Aussichten für 2013: «Die wirtschaftliche Situation in Europa, dem wichtigsten Absatzmarkt für die CPH-Gruppe, ist nach wie vor angespannt und die Erholung verläuft schwächer als angenommen. Dies wird sich auch auf die Geschäfte der CPH auswirken. Es wird eine Herausforderung sein, das operative Ergebnis 2013 im Rahmen des Vorjahres halten zu können.» Der Abbau von Produktionskapazitäten beim Zeitungsdruckpapier und die entsprechend hohe Auslastung der Anlagen sollten in diesem Segment Preiserhöhungen im zweiten Halbjahr er­ möglichen können. Beim Magazinpapier ist nach wie vor von einer schwachen

Nachfrage und entsprechendem Preisdruck auszugehen. Mit zusätzlichen operativen Verbesserungen sollte das zweite Halbjahr 2013 deshalb besser abschliessen als das erste Semester. Trotzdem wird es für den Bereich Papier eine Herausforderung darstellen, das Vorjahresergebnis zu erreichen. Der Bereich Chemie wird seine Effizienzsteigerungsmassnahmen konsequent vorantreiben so­wie die Ausrichtung auf Produkte mit höheren Margen und das Erschliessen von Märkten mit stärkerem Wachstum engagiert weiterverfolgen. Trotzdem wird er das Vorjahresergebnis nicht ganz erreichen können. Der weltweite Pharmamarkt als Hauptabnehmer für den Bereich Verpackung wird sich auch im zweiten Semester in stabiler Verfassung zeigen. Der Bereich geht deshalb für das Geschäfts­jahr 2013 von einem Betriebsergebnis aus, welches deutlich über dem Vorjahr liegen wird.


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Talk Plus im Luzerner Technopark in Root-D4

Aus Business-Experimenten lernen – von der Idee zum Erfolg Über 100 Teilnehmer verfolgten am Technopark-Talk-Plus vom 29. August 2013 die spannende Diskussionen zum Thema Business-Experimente und Startups. Aufgrund des 10-jährigen Jubiläums referierten in diesem Jahr vier innovative Unternehmer aus der Zentralschweiz, die mit dem Technopark Luzern verbunden sind. Der Panel-Talk und die anschliessenden Expertentische boten Raum für spannende Diskussionen unter den Gästen und Referenten. Zu Beginn beglückwünschte JeanPierre Sormani, Präsident des Technoparks Luzern Startups «zu Ihrem Mut zum Risiko», bevor Geschäftsleiter Hansruedi Lingg festhielt, dass «Lernen das wichtigste Element des Fortschritts eines Startups» ist. Regierungsrat Robert Küng betonte in seinem Grusswort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums die Wichtigkeit des Technoparks Luzern für die Luzerner Wirtschaft. Im Key-Note-Gespräch erläuterte Thomas Bergen, CoFounder und CEO von getAbstract, wie essentiell ein überzeugender Business-Plan für das Gelingen eines Startups ist. Eine Idee allein reiche nicht, man müsse auch herausfinden, wie diese monetarisierbar sei. Unter der Gesprächsleitung von Regula Elsener Steinmann diskutierten auch Dr. Markus Montigel, CEO und Founder des Softwareherstellers für den Schienenverkehr systransis, Dr. Marco Di Berardino, CEO und Co-Founder der Zellanalytik-Firma Amphasys AG und Kurt Scherrer, CEO und Founder des IT-Dienstleisters systemfive, was Sie aus Business-Experimenten gelernt haben. Regierungsrat Robert Küng drückt in seinem Grusswort zum 10-jährigen Jubiläum des Technoparks Luzern seine Anerkennung für dessen Leistungen aus. Er hielt fest: «Die Leistungen des Technoparks Luzern in den letzten zehn Jahren sind beeindruckend. Laut einer Studie sind in Luzern im Vergleich mit anderen Kantonen we-

Regierungsrat Robert Küng begrüsst die Gäste am Talk Plus des Technoparks Luzern. Bild zVg niger Neugründungen und Innovationen zu verzeichnen. Wir sind daher in der Regierung sehr froh, dass es den Technopark gibt und setzen auf seinen Erfolg.»

Die Leistungen des Technoparks Luzern in den letzten zehn Jahren sind beeindruckend. Regierungsrat Robert Küng

Thomas Bergen, CEO und CoFounder der Compressed Knowledge-Plattform getAbstract, betonte, dass es für das Gelingen eines Business-Experiments wichtig ist, sich seriös mit dem Business Plan auseinander zu setzen: «Um Investoren zu finden, benötigt man einen überzeugenden Business Plan. Hypothesen müssen möglichst günstig getestet werden und dies muss

vor allem auch schnell gehen.» Dr. Markus Montigel, CEO und Founder von systransis, einem Unternehmen zur Nutzungsoptimierung der Schieneninfrastruktur, hat sich selbständig gemacht, weil ihm in grossen Unternehmen die Innovation zu langsam voran ging. Systransis war 2003 das erste Startup im Technopark Luzern. Sein Fazit ist kurz und bündig: «Eine neue Firma ist immer ein Experiment.» Dr. Marco Di Berardino, CEO und Co-Founder eines der jüngsten Unternehmen im Technopark, der Zellanalytik-Firma Amphasys AG, betonte die Wichtigkeit der Kundenorientierung für ein Startup: «Man muss so schnell wie möglich

mit den Kunden in Kontakt treten, um seine Geschäfts-Hypothesen zu prüfen.» Und Kurt Scherrer, CEO und Founder von systemfive, einem Anbieter individueller IT-Lösungen, hat die Erfahrung gemacht, dass viele Ideen, die im ersten Moment genial erscheinen, schliesslich doch nicht umsetzbar sind: «Als Unternehmer hat man viele Ideen und ist generell experimentierfreudig, daher braucht man gute Leute im Team, die einen manchmal wieder zurück auf den Boden der Realität holen.» Systemfive hat seinen Hauptsitz seit der Firmengründung 2008 im Technopark Luzern.

Der TECHNOPARK® Luzern in Root-D4 unterstützt proaktiv die Gründung und den kontinuierlichen Aufbau von Startups mit hohen Qualitätsmerkmalen im Technologiebereich und schafft damit innovative, nachhaltige Arbeitsplätze. Er entwickelt sich zu einem bedeutenden Zentrum in der Jungunternehmerszene und ist für die Zentralschweiz der Firmengründungs- und Innovationsmotor. Der TECHNOPARK® Luzern ist Teil eines internationalen Netzwerkes von Startups, Investoren, Unternehmern, Coaches und Forschungsexperten. Weitere Infos unter www.technopark-luzern.ch


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Color Zoom Challenge 2013 – Coiffeur Couleur ist Schweizer Gewinner

«Ich konnte es erst gar nicht glauben!» Das Ziel, auf das Coiffeure und Coiffeusen auf der ganzen Welt während Wochen hinarbeiten, hat Tamara Winkler – die 17-jährige Eschenbacherin steht bei Coiffeur Couleur in Buchrain im dritten Lehrjahr – erreicht: Die Teilnahme am grossen Finale der Goldwell Color Zoom Challenge 2013 in Los Angeles. gg. Es war im Juli, als die Nachricht in Buchrain eintraf: «Die Jury von Goldwell hat angerufen, und mir mitgeteilt, dass ich eine der möglichen fünf Teilnehmenden sei, die in die engeren Wahl für die Endausscheidung in Los Angeles kämen», berichtet Tamara Winkler, «ich konnte es damals schon fast nicht fassen!». Als dann aber etwas später ein weiterer Anruf aus der GoldwellZentrale eintraf, mit der Mitteilung, dass Tamara die Endausscheidung in der Kategorie «New Talent Colorist» gewonnen habe und im Oktober nach LA reisen dürfe, um dort die Schweiz am internationalen Color Zoom Global Event zu vertreten, war sie erst einmal sprachlos: « Mir fehlten vor Freude und Überraschung einfach die Worte!» Nun will Tamara die verbleibende Zeit nutzen, um sich auf das Finale in den USA optimal vorzubereiten. Denn sie hat ein ganz grosses Ziel, will die internationale Jury bei der Live-Competition mit ihrer Interpretation des Beautify-Trends beeindrucken. «Goldwell legt jedes Jahr ein neues Thema für die Color Zoom Challenge fest, dieses Jahr ist es Beautify. In drei Kategorien werden die Sieger gekürt: Global Creative Colorist, Global New Talent Colorist und Global

Partner Colorist», erklärt Tamara Winkler. Auf ihr Reise nach LA begleitet wird sie von ihrem Model, mit dem sie bereits die Schweizer Endausscheidung gewonnen hat. Und mit dem sie natürlich auch in LA in die Ränge kommen möchte. «Auch meine Chefin, Jolanda Limacher, wird nach LA mitkommen, mir dort heftigst die Daumen drücken und mich mental unterstützen. Und dann wird mich auch mein Vater begleiten, da ich nach amerikanischem Recht ja noch nicht volljährig bin», so Tamara Winkler. Und: «Wir sind natürlich unglaublich stolz darauf, das Schweizer Goldwell-Team in Los Angeles zu vertreten. Wir freuen uns riesig darauf, die Jury mit unseren Kreationen, Farben und Looks zu beeindrucken», schwärmt die junge Berufsfrau.

Winkler mit Erfolgreiches Team: Tamara er. Bild zVg ihrer Chefin Jolanda Limach

Mit dieser Kreation sicherte sich Tamara Winkler das Ticket nach Los Angeles. Bild zVg

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Gesundheitsratgeber Gesundheits-Ratgeber Gesundheits-Ratgeber

Auchder der 2. 2. Frühling Frühling Auch steht ganz im im Zeichen Zeichendes desWechsels Wechsels Kampf den Epidemien Mitden denWechseljahren Wechseljahrenist istdas dasso so Mit Niemand ist gern krank und schon eine Sache. Sie gehören wie die eine Sache. Sie gehören wie dieist gar nicht schwer krank. Deshalb Pubertät zumLeben Leben(der (derFrau?) Frau?) Pubertät es sinnvoll,zum sich mit schweren Krankeinfach dazu. Auch wenn wirresp. heuheiten und deren Verbreitung einfach dazu. Auch wenn wir heute diesen Wechsel fälschlicherEindämmung auseinanderzusetzen te diesen Wechsel fälschlicherweise fast schon als unausweichund Massnahmen was geweise fast schon vorsehen, als unausweichtan werden kann. handhaben, die liche Krankheit liche Krankheit handhaben, die wegen ihrer Gefährlichkeit unbewegen ihrer Gefährlichkeit unbeGenau ist der Sinnwerden eines Epidemiegedingtdas therapiert muss. dingt therapiert werden muss. setzes, wie es bei den Räten in Bern verabschiedet wurde und über das am 22. Sep-

Die Wechseljahre erlebt jede Frau antember 2013 abgestimmt Die Wechseljahre erlebtwird. jedeWie Frauimmer anders. Einige spürenAnsichten fast keineüber Sympgibt es verschiedene ders. Einige spüren fast keine Symp-den tome, ausser dass die Regelblutungen richtigen Weg, um ZielRegelblutungen zu erreichen. tome, ausser dasseindie immer weniger werden, andere maimmer weniger werden, andere madas «volle»lasen Programm eines laImchen Gesundheitstipp Sie schon diverse chen das «volle» Programm eines laMale über ein gesundes, gut funktionierenbilen autonomen Nervensystems bilen autonomen Nervensystems des Immunsystem und auch darüber, was durch mit Wallungen, Stimmungsdurch mittun Wallungen, StimmungsSieschwankungen dafür können: mit derDepressiErnährung, bis hin zu durch regelmässige Bewegung im Freischwankungen bis hin zu Depressionen, Schlafstörungen, Herz-Kreislaufen, Stressreduktion, Tagesrhythmusund onen, Schlafstörungen, Herz-KreislaufThemen und Problemen wie Juckreiz Körperhygiene – insbesondere der Hände Themen und Problemen wie Juckreiz Intimbereich. – im oder auch mit dem gezielten Gebrauch im Intimbereich. von kleinen natürlichen Helfern mit grosZiel sollte die WechselserDas Wirkung, wie also z. B. sein, Sonnenhut, SpagyriDas Zielmöglichst sollte alsomit sein, die bleibender Wechselka,jahre Schüssler-Salze, Homöopathie etc. Das gleich jahre möglichst gleich bedeutet, dass wirmit jeden Tag bleibender etwas für die Lebensqualität zu erleben, und nicht, Epidemie-Eindämmung tun können, lange Lebensqualität zu erleben, und nicht, sie zu verhindern. bevor diese kommt. sieJezu verhindern. nach Symptomen und Menschentyp

Jestehen nach Symptomen undnatürliche Menschentyp verschiedenste und Nach dem neuen revidierten Epidemiegestehen verschiedenste natürliche und wirksame Hilfsmittel zur Verfügung. setz wird künftig die WHO bestimmen könwirksame Hilfsmittel zur Verfügung.

nen, wann wir in der Schweiz in Gefahr sind (also eine Epidemie im Anrollen ist) und der Bund entsprechende Massnahmen anordnen kann. Die Geschichte mit der Schweinegrippe ist noch in guter Erinnerung. Bei mir blieb insbesondere haften, dass die vermeintliche Schutzimpfung wesentlich mehr Probleme machte als die Grippe selber, zumindest wie wir von Betroffenen erfuhren – was auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt, in welcher Zeit diese Mittel hergestellt und vertrieben sein sollen. Da bleibt nicht viel Zeit für die Arzneimittelsicherheit. Deshalb sollten solche Impfungen auch nicht vom Bund zwangsverordnet Stimmungsmacher. werden können, egal ob ausschliesslich für Stimmungsmacher. Medizinalpersonal oder für viel grössere Bevölkerungsgruppen» –«schutzbedürftige In der Phytotherapie hat sich die Silber–wie Intraubenkerze der Phytotherapie hatMenschen. sich die Silberältere und ganz junge (Cimicifuga racemosa) z.B.

aber aberda damüssen müssennoch nochweitere weitereÜberÜbereinstimmungen vorhanden einstimmungen vorhandensein, sein,dadamit mitvon voneiner einerguten gutenWirkung Wirkungausgeausgegangen gangenwerden werdenkann. kann.Einfacher Einfacherististeses da mit einem Komplexmittel, da mit einem Komplexmittel,z.B. z.B.von von Similasan oder Omida, was klassische Similasan oder Omida, was klassische Homöopathen ungern lesen. Homöopathen ungern lesen. – Und natürlich gibt es auch in der – Und natürlich gibt es auch in der Spagyrik die verschiedensten PflanzenSpagyrik die verschiedensten PflanzenPatrik Seiz, essenzen mit einem starken Bezug essenzen mit einem Drogist und starken Bezug zum Thema Wechseljahre, die nach Naturheilpraktiker, zum Thema Wechseljahre, die nach Bedarf zusammengestellt werden. Drogerie Buchrain. Bedarf zusammengestellt werden. Bild zvg

Das Ende der fruchtbaren Zeit sollte als Das Ende der fruchtbaren Zeit sollte als Prozess verstanden und als solcher unSchüssler-Salz-Vortrag Prozess verstanden und solcher unIn vielen Hausapotheken sindals heute Schüssterstützt werden. So können Wallungen terstützt werden. So können Wallungen ler-Salze finden. des Manchmal vergesauch alszu Versuch Körperswird gedeutet auchwozu alsdie Versuch desoder Körpers sen, dieses Salz jene gedeutet Nummer werden, fehlende Entschlackung dient. Alle, die es wieder wissen wollen oder werden, fehlende Entschlackung traubenkerze (Cimicifuga die fehlende Menstruation über von Zeller in Cimifemin gutracemosa) bewährt, z.B. über grundsätzlich eine kompakte Einführung Bis jetzt gehört dieser Text wohl eher in über die fehlende Menstruation überin von Zeller in Cimifemin gut bewährt, die «dritte Niere», die Haut, zu komum die Hormonumstellung sanfter zu die Anwendung der Schüssler-Salze erfahdie Rubrik «politische Gedanken». Faktzuist die «dritte Niere», die Haut, zu komum die Hormonumstellung sanfter pensieren. dann bedeuten, gestalten. Gegen die Wallungen bietet ren möchten,Das sindwürde eingeladen, den Vortrag jedoch, dass Gesetze in der Politik beschlospensieren. würde dann bedeuten, gestalten. Gegen Wallungen bietet dass FrauenDas mit Wallungen sich der Salbei an,die wobei die Tinktur am Dienstag, 10. starken September 2013, in der sen werden und dann unseren Alltag zum dass Frauen mit starken Wallungen sich der Salbei an, wobei die Tinktur durch eine stärker einzustufen ist derinsbesondeTee. Drogerie Seizgute zu Entschlackung besuchen. BitteLindemelden Teil stark beeinflussen. Dasalsgilt durch eine gute Lindeeinzustufen ist als der Tee. Sie sich hierfür an.Entschlackung Weitere Informationen auch für das Gesundheitswesen. Unddie bei rung erfahren werden. –restärker Bei den Schüssler-Salzen gehören rung die erfahren werden. oder die oder –der Bei den Schüssler-Salzen die finden SieSchwermütigkeit auf www.drogerieseiz.ch anstehenden Abstimmung dreht esansich Auch Nummern 7 und 8 zu dengehören häufig direkt derSchwermütigkeit Drogerie Seiz. u.Nummern a. um ein Gesetz, jehäufig nach EpideAuchindie oder die 7 Mitteln, und 8das zujeuns den anStimmungswechsel gewandten nachdem komsind vielleicht Folmiewellen sehr direkt betreffen wird. Stimmungswechsel sinddes vielleicht Folgewandten Mitteln, biniert mit der Nr. 2, je 3, nachdem 4, 5, 11. komgen des Loslassens und NeuorienÜbrigens: Entgegen dem Namen «Salz» gen desrespektive Loslassens des Neuorienmit der Nr. 2, 3, 4, Sepia 5, 11. und –biniert In der Homöopathie sind tierens derund (Noch-)Orientieschmecken die Tabletten nicht salzig. Das Informieren Sie sich bitte zu beiden Seiten tierens respektive (Noch-)Orientie– InPulsatilla der Homöopathie sind Sepia und typische Wechseljahrmittel, rungslosigkeit. Ist esder möglich, dass sich Salz bezieht sich auf die Verbindungen, die und werfen Sie Ihre Meinung in die Urne. rungslosigkeit. Ist es möglich, dass sich Pulsatilla typische Wechseljahrmittel,

ininden auch dasdas eigene denWechseljahren Wechseljahren auch eigene Frau-Sein verändert oder verändern Frau-Sein verändert oder verändern sollte, diedie Wechseljahre sollte,und unddass dass Wechseljahre durchaus als Chance betrachtet werdurchaus als Chance betrachtet werden können? den können?

In diesem Sinne gilt es, die MöglichIn diesem Sinne gilt es, die Möglichkeiten von natürlichen Mitteln und Thekeiten von natürlichen Mitteln und Therapien für ein «positives» Klimakterirapien für ein «positives» Klimakterium mitzunutzen. Lassen Sie sich um mitzunutzen. Lassen Sie sich beraten, welche Themen und somit beraten, welche Themen und somit welche Möglichkeiten sich bei Ihnen welche Möglichkeiten sich bei Ihnen besonders anbieten. besonders anbieten. verwendet werden. Dr. Schüssler fand heraus, dass viele gesundheitliche Beschwerden mit einer Verschiebung von bestimmten Substanzen im Körper einhergehen und durch eine Ausbalancierung wieder verschwinden können. Diese Substanzen sind Verbindungen wie beispielsweise Magnesium phosphoricum, Calcium phosphoricum oder Natrium sulfuricum; sie kommen im Körper natürlicherweise vor und werden als Salze bezeichnet (eine Ionenverbindung von Metallen und Nichtmetallen). Aber das ist nicht so wichtig wie die richtige Kombination der Schüssler-Salze – insbesondere auch der Zusatzsalze – für eine gute Wirkung.

Patrick Seiz, Drogist und NaturheilPatrick Seiz, Drogist Naturheilpraktiker Drogerie Seiz,und Buchrain. Gern geben wir Ihnen mehr Auskunft dazu. praktiker Drogerie Seiz, Buchrain.


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Torschützen 1. Y. Keller, FC Adligenswil, 2 Tore

K. Fuchs, SK Root, 2 Tore

2. L. Bühler, FC Adligenswil, 1 Tor (neu)

M. Meyer, FC Ebikon, 1 Tor (neu)

F. Cerza, FC Ebikon, 1 Tor (neu)

M. Thürig, FC Ebikon, 1 Tor (neu)

M. Redzepi, FC Ebikon, 1 Tor (neu)

6037 Root jeden Sonntag Chocolatier Brunch www.chocolatier.ch

Die rontaler Club 2000 Trophy: Der Startschuss ist erfolgt Am Donnerstag, 29. August 2013, luden Daniel Scherz, Geschäftsführer Regionalzeitung Rontaler AG und Markus Schumacher, Präsident Club 2000, zum Kickoff der neu lancierten rontaler Club 2000 Trophy ein. In den eindrücklichen Räumlichkeiten von Chocolatier Aeschbach in Root, informierten die Organisatoren rund um die Trophy. Die anwesenden Sponsorenvertreter sowie die Vereinsdelegierten der Fussballclubs Adligenswil, Ebikon, Perlen-Buchrain und Root wurden nach dem Begrüssungsapéro mit einer exklusiven Führung durch die Schockoladenmanifaktur von Markus Aeschbach überrascht.

Um was es geht 1. Im Sommer 2014 werden folgende ausserordentlichen Leistungen mit exklusiven Preisen gewürdigt: a) Die drei erfolgreichsten Torschützen aus dem Rontal (1. Mannschaft FC Adligenswil, FC Ebikon, FC Perlen-Buchrain und SK Root). Gezählt werden die Meisterschaftstore. b) Der beste Torhüter aller Rontal 1. Mannschaften c) Wertvollster Spieler aus dem Team Rontal Junioren C und B 2. Die enge Zusammenarbeit von Fussballvereinen und Regionalzeitung bestärkt das Rontal. 3. Vier prominente Sponsoren unterstützen die Trophy. 4. Die Trophy fördert den Wettbewerb unter den Rontal Mannschaften.


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rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

FC Ebikon – FC Meggen 4:1 (2:0)

Verdienter Heimsieg Im Duell Zweitletzter gegen Letzter übernahmen Ebikon gleich von Beginn weg das Spieldiktat und startete äusserst angriffsfreudig. In den ersten 10 Minuten hätten sowohl Mahler und Brunner wie auch Redzepi den ersehnten ersten Ebikoner Meisterschaftstreffer erzielen können. Redzepi beklagte bei seinem Abschluss noch Pech, als der Ball nur die Lattenoberkante streifte. In der 13. Minute erzielte dann Meyer den mehr als verdienten 1:0-Führungstreffer nach einer satten Vorlage von Thürig und beendete damit die Torflaute von 193 Minuten. Die Ebikoner wirkten danach sichtlich gelöst und spielten weiter munter nach vorn. Dank den agil und aggressiv agierenden Aussenläufern gelangen ihnen immer wieder gefährliche Vorstösse. Einen davon verwertete der aufgerückte Cerza zur 2:0-Führung. Nach einer herrlichen Passkombination über mehrere Stationen blieb der frühere Juniorenstürmer Cerza cool und versenkte das Leder in die linke Ecke. Nur wenige Minuten später hätten die Grün-Weissen sogar auf 3:0 erhöhen können, Brunner scheiterte aber vom Elfmeterpunkt aus. Vom Gast aus Meggen war im ersten Durchgang herzlich wenig zu sehen: Er wirkte äusserst harmlos und schien mit dem Tempo der Ebikoner etwas überfordert. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel machte der FC Ebikon dort weiter, wo er im ersten Durchgang mehrheitlich anzutreffen gewesen war: In der gegnerischen Hälfte erkämpften sich die Ebikoner immer wieder den Ball und lancierten ihre schnellen Offensivspieler. In der 49. Spielminute setzte der junge Vijayarajah den Aussenläufer Thürig herrlich in Szene, der mühelos zum 3:0 einschiessen konnte. Kurz zuvor köpfte Meyer einen Ball nur an den Pfosten. Nach der komfortabel erscheinenden Führung schalteten die Ebikoner aber einige Gänge zurück und ermöglichten den Gästen mit der ersten wahren Torchance den Anschlusstreffer zum 3:1. Röösli profitierte dabei von einem Ebikoner Abspielfehler und bezwang den ansonsten

belt seinen Treffer zum 4:1. Bild

Neuzugang Redzepi (2 v. l.) beju

nie geprüften Torhüter Strohhammer. Dieser Gegentreffer blieb jedoch der einzige Schönheitsfehler im Spiel. Die Ebikoner spielten zwar nicht mehr so zielstrebig nach vorn, behielten aber in der Defensive die notwendige Ruhe und stachen vorn nochmals zu. Neuzugang Redzepi erzielte nach wiederum herrlicher Vorlage von Vijayarajah den Treffer zum 4:1-Endstand und feierte damit einen gelungenen Einstand im neuen Dress. Die Ebikoner geben dank diesem wichtigen und verdienten Sieg die rote Laterne in der Tabelle an Meggen ab und klettern vorübergehend auf den 10. Tabellenplatz. Nach einer englischen Woche mit dem Cupspiel am Dienstag auswärts gegen den FC EscholzmattMarbach geht es für den FC Ebikon bereits am Samstag, 7. September, auswärts gegen den FC Sins weiter. Spiel: Samstag, 31. August 2013, Fussballplatz Risch, 40 Zuschauer Tore: 13. Meyer 1:0, 24. Cerza 2:0, 49. Thürig 3:0, 52. Rösli 3:1, 66. Redzepi 4:1

Michael Nay

Ebikon: Strohhammer; S. Egli, Hafen, Emmenegger, Cerza; Vijayarajah (76. Dugan), Meyer, Mahler, Brunner (68. N. Egli), Thürig; Redzepi (76. Colelli) Meggen: Seiler; Hafen, von Felten (31. Kistler), Muzliukaj, Steiner; Emmenegger, Destani, Muggli, Rös-

li, Shala (79. Zoa), Sorrentino (46. Thalmann) Bemerkungen: 8. Lattenschuss Redzepi, 27. Brunner verschiesst Foulpenalty, 50. Pfostenschuss Meyer. Ebikon ohne Renggli, Sulejmani, Pfyffer, Berisha, Trieu (alle abwesend), Imhof (verletzt)

spielplan FC Ebikon Meisterschaft: 3. Liga Spiel Samstag, 07.09.2013, 18.00 Uhr, Sportanlage Letten FC Sins – FC Ebikon Weitere Spiele: Sportplatz Risch Donnerstag, 05.09.2013, 20.00 Uhr 4. Liga FC Ebikon – SK Root Samstag, 07.09.2013, 10.00 Uhr Jun.Ef FC Ebikon – SC Kriens f Samstag, 07.09.2013, 10.00 Uhr Jun.Ec Ebikon – FC Adligenswil a Samstag, 07.09.2013, 11.00 Uhr Jun.Db FC Ebikon – FC Baar b

Samstag, 07.09.2013, 13.00 Uhr Jun.Ea FC Ebikon – Obergeissenstein a Samstag, 07.09.2013, 14.00 Uhr Jun.Da FC Ebikon – SC Kriens a U12 Samstag, 07.09.2013, 15.00 Uhr Jun.C 2/S FC Ebikon – FC Hergiswil Samstag, 07.09.2013, 15.00 Uhr CCJL C Team Rontal – Team Sempachersee Samstag, 07.09.2013, 18.00 Uhr Jun.B 3/S FC Ebikon – SC Kriens b Sonntag, 08.09.2013, 9.00–13.00 Uhr F-Turnier FC Ebikon a Sonntag, 08.09.2013, 9.00–13.00 Uhr F-Turnier FC Ebikon b


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Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36 | rontaler

FC Horw – SK Root 0:0

Zwei verlorene Punkte ds. Horw, das mit zwei Siegen in die Meisterschaft gestartet ist, war der erwartet starke Gegner. Die beiden Teams neutralisierten sich lange Zeit im Mittelfeld, sodass in den ersten 45 Minuten gerade mal je eine Torchance herausschaute. In der 8. Minute konnte Fuchs allein auf den Horwer Keeper zulaufen, er sah seinen Abschluss aber vom Innenpfosten zurückprallen. Und in der 32. Minute verzog ein gelber Stürmer aus bester Abschlussposition nur knapp. Nach der Pause konnte die Partie eigentlich nur besser werden. Tat sie aber nicht. Doch zumindest gab es nun einige brenzlige Situationen, die Mehrheit davon vor dem Horwer Tor. Nach 55 Minuten hatte Root gleich dreimal Pech: Zuerst scheiterte Fuchs an Goalie Eich, der Ball kam zu Schenk, der ebenfalls gegen den Keeper den Kürzeren zog. Schliesslich drosch Fuchs den Ball knapp übers Tor. Kurz da-

rauf musste Horws Schmid wegen Meckerns unter die Dusche, sodass Root eine halbe Stunde in Überzahl agieren konnte. Den Gastgebern wurden dadurch die Flügel etwas gestutzt, sodass Root-Goalie Haas nur noch eine kritische Situation zu überstehen hatte. Den Scharfschuss aus 10 Metern (66.) parierte er aber einwandfrei.

hende Woche der Wahrheit aufgespart hat. Der Cup-Sechzehntelfinal in Nottwil vom Dienstagabend fand nach Redaktionsschluss statt. Am Sonntag um 15 Uhr kommt der SCOG auf die Unterallmend.

In der verbleibenden Zeit drückte Root auf den Siegtreffer, doch im Abschluss fehlte es vorderhand an Entschlossenheit und Präzision. Nach 82 Minuten schien es dann doch noch zu klappen: Fuchs hatte sich rechts in den Strafraum gekämpft, legte uneigennützig zurück auf Fauguel, der aus sieben Metern aber nicht das Tor, sondern das Bein eines Verteidigers traf.

Heimspiele: Samstag, 07.09.2013, 11.00 Uhr SK Root Jun. Ca – Team Amt Entlebuch III Samstag, 07.09.2013, 12.15 Uhr SK Root Jun. Dc – SC Cham d Samstag, 07.09.2013, 13.00 Uhr SK Root Jun. Ea – Team Obwalden a Samstag, 07.09.2013, 14.00 Uhr SK Root Jun. Db – FC Baar D-Frauen Samstag, 07.09.2013, 16.00 Uhr SK Root III – FC Sins Samstag, 07.09.2013, 18.00 Uhr SK Root Jun. B – FC Walchwil

Aufgrund des Spielverlaufs haben die Gäste sicher zwei Punkte verloren. Optimistisch eingestellt könnte man jedoch sagen, dass sich Root das Pulver für die bevorste-

SK Root: Haas; Bühler, Kälin, Bächler, Wigger; Henseler (67. Ganaj), Schenk, Theiler (75. Milojicic), Fauguel; Steffen (67. Christen), Fuchs.

spielplan SK Root

Sonntag, 08.09.2013, 15.00 Uhr SK Root I – SC Obergeissenstein

Auswärtsspiele: Donnerstag, 05.09.2013, 20.00 Uhr FC Ebikon – SK Root II Freitag, 06.09.2013, 20.15 Uhr FC Muotathal – SK Root Senioren Samstag, 07.09.2013, 12.00 Uhr SC Steinhausen c – SK Root Jun. Eb Samstag, 07.09.2013, 14.00 Uhr FC Kickers Luzern a – SK Root Jun. Da Samstag, 07.09.2013, 15.45 Uhr FC Alpnach – SK Root Jun. Cb Samstag, 07.09.2013, 20.00 Uhr FC Wolhusen – SK Root Damen

FC Littau I – FC Perlen-Buchrain I 3:0 (1:0)

Bittere Niederlage gegen den Tabellenführer FC Littau I Bei guten äusseren Bedingungen verloren die Rontaler gegen ein vor allem in der ersten Halbzeit dominantes Heimteam mit 3:0 Toren. Die Mannen um Trainer Roman Wipfli gingen mit sehr viel Elan in die Partie, sodass diese mehrheitlich in der Perler Platzhälfte stattfand. In der 17. Minute hätten die Einheimischen in Führung gehen müssen, als ein gut vorgetragener Angriff über den schnellen Stefano Izzo durch Ilir Hoxha zu wenig kaltblütig verwertet wurde. In der 26. Minute der nicht unverdiente erste Treffer der Littauer, als Artan Hajdaraj seine Gefährlichkeit unter Beweis stellte und

zur 1:0-Führung einschoss. Mit grosser kämpferischer Einstellung konnten die Perler vorerst grösseres Unheil verhindern und mit dem knappstmöglichen Rückstand in die Pause gehen. Auch nach der Pause waren die Gastgeber vorerst mehrheitlich im Ballbesitz. In der 49. und 60. Minute gelang es nur mit sehr viel Glück, einen weiteren Gegentreffer abzuwehren. Nun folgte die beste Zeit der Rontaler. Man wurde je länger die Partie dauerte, immer offensiver und damit auch gefährlicher vor dem gegnerischen Torgehäuse. Leider konnte man die Chancen nicht nut-

zen, in der Nachspielzeit erzielten die Einheimischen noch die Tore zwei und drei. Der Perler Mannschaft kann man in kämpferischer Hinsicht keine Vorwürfe machen. Natürlich hat man mit den vielen Abwesenden ein recht schmales Kader, trotzdem fehlt der Mannschaft auf dem Feld ein wirklicher Lenker und Antreiber, der das Zepter in die Hand nehmen könnte. Am kommenden Samstagabend, 7. September, trifft PerlenBuchrain um 17 Uhr auf den Absteiger FC Kickers Luzern. Spiel: Sportplatz Ruopigen, LittauLuzern; 200 Zuschauer

Tore: 26. Artan Hajdaraj 1:0 (93.), Michel Britschgi 2:0 (Foulelfmeter)/94.), Ukshini 3:0 FC Littau: Grüter; Francesco Izzo, Gian-Luca Andreoli, Patrice Gilli, Krasniqi (75. Ukshini); Hoxha, Balsiger, Dominic Britschgi (64. Simon Britschgi), Stefano Izzo (87. Kolonja); Michel Britschgi, Artan Hajdaraj FC Perlen-Buchrain: Sven Müller; Raphael Müller (84. Wagner), Vrhovac, Michael Steiner, Binggeli (70. Torlic); Prette, Shabani, Wiederkehr, Achermann; Nucci, Budmiger (32. Frei). Perlen ohne Reci, Stocker, Pinto, Stefan Steiner (alle verletzt), Reinert, Erincik (abwesend)


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FC Adligenswil bezwingt FC Sins 2:1

Drei Spiele – drei Siege Drei Spiele, drei Siege, acht Tore geschossen und nur einen Gegentreffer kassiert: Der Start des FC Adligenswil in die Meisterschaft lässt sich sehen! Ein Verdienst der ganzen Mannschaft, die in den letzten Wochen immer besser zusammengefunden hat. So konnten die Adliger auch das dritte Meisterschaftsspiel für sich entscheiden: Gegen den FC Sins resultierte ein hart erkämpfter, aber schliesslich verdienter 2:1-Heimsieg. tr. Adligenswil hatte zu Beginn der Partie Mühe, ins Spiel zu finden, Sins war in der ersten Phase gefährlicher – und bereits in der 6. Minute schon mit der ganz grossen Möglichkeit, in Führung zu gehen. Der Sinser Stürmer schoss das Leder jedoch über das Tor. Adligen fand erst nach einer guten Viertelstunde richtig ins Spiel. Perkola mit einem Freistoss in der 17. Minute mit der ersten ernsthaften Möglichkeit für das Heimteam. Kurz darauf musste sich Simsek nach einer Verletzung auswechseln lassen, für ihn kam

FC Ebikon

Zobic ins Spiel. Und dieser machte kurz nach seiner Einwechslung mit einem Schuss an die Querlatte auf sich aufmerksam, den aber Bühler daraufhin ins Sinser Tor befördern konnte. Dies sehr zur Freude der zahlreich anwesenden FCA-Fans. Und die Adliger setzten nach, wollten so schnell wie möglich ihre Führung ausbauen. Krieger lancierte nach einem tollen Ballgewinn im Mittelfeld Zobic, dieser scheiterte jedoch am stark reagierenden Sinser Schlussmann, der den Ball aber nicht festhalten konnte, sodass Zobic nochmals in den Abschluss kam. Sein Schuss wurde aber vom Sinser Spieler mit der Hand abgewehrt, auf den fälligen Penaltypfiff warteten die Adliger jedoch vergebens, Schiedsrichter Zanini hatte das Handspiel nicht gesehen. Anders dann wenige Minute später: Wieder ein klares Handspiel im Strafraum der Sinser, diesmal hatte der Unparteiische eine bessere Sicht und entschied folgerichtig auf Elfmeter für das Heimteam. Altmeister Keller setzte sich den

Ball und verwandelte den Penalty sicher. Der stark aufspielende Krieger lancierte kurz vor der Pause nochmals Zobic, sein Schuss wurde jedoch vom Sinser Keeper ebenso pariert wie kurz darauf ein ebenfalls von Zobic getretener Freistoss aus 20 Metern. In der zweiten Halbzeit ging es vor allem zu Beginn etwas ruhiger zur Sache. Adligenswil konzentriete sich vorwiegend auf die Verteidigung der Zwei-Tore-Führung. Auffällig war vor allem die zunehmende Härte im Spiel der Sinser, vor allem Zobic wurde hart von seinen Gegenspielern angegangen. In der 60. Spielminute tauchte der Sinser Stürmer nach einem schön vorgetragenen Angriff allein vor Nielsen auf, dieser konnte jedoch mit einer Glanzparade den ersten Gegentreffer der Saison verhindern. Diese Aktion machte den Sinsern jedoch Mut. In der 73. Minute dann die nächste grosse Chance für Sins zum Anschlusstreffer, dieser wurde aber erst in der 83. Minute Tatsache. Brügger reüssiert für seine Farben,

nachdem er von seinem Kollgen nach einem Querpass im Sechzehner mustergültig freigespielt worden war. Sins drängte nun in den letzten Minuten vehement auf den Ausgleich. Da sich die Adliger jedoch vom Gegentreffer schnell erholten und defensiv nichts mehr anbrennen liessen, blieb es beim verdienten Schlussresultat von 2:1. Der FC Adligenswil holt im dritten Meisterschaftsspiel den hart erkämpften dritten Sieg. Die Freude nach dem Match war gross, war der Sieg doch gleichbedeutend mit der Verteidigung der Tabellenspitze. Spiel: Samstag, 31. August 2013, Sportarena Löösch, 70 Zuschauer Tore: 1:0 Bühler (23.), 2:0 Keller (Penalty / 29.), 2:1 Brügger (81.) FC Adligenswil: Nielsen, Ricci, Keller, Mader, Paulo, Simsek (22. Zobic / 88. Gutzwiller), Rigert Philipp, Krieger, Bühler, Cetina, Perkola (74. Rigert Tobias) FC Sins: Huwyler, Häring, Ueberschlag, Hänsli (79. Müller), Brügger, Gumann, Völker, Nogara, Von Flüe (66. Arnold), Würsch, Dedic

Toraktion für die Juniorenabteilung mn. Die 1. Mannschaft aus Ebikon unterstützt die eigene Juniorenabteilung auf eine ganz besondere Art und Weise: Während der Rückrunde der Saison 2012/2013 spendeten die Spieler inklusive Trainer-Staff pro erzieltem Treffer je mindestens 1 Franken zugunsten des Nachwuchses. Am Samstag, 31. August, überreichten die beiden Trainer Beat Bründler und Salvi Sorrentino mit Spielführer Michi Thürig den Check im Wert von 13000 Franken an Sebastian Hermann, Leiter der Sportkommission.


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Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36 | rontaler

buchrain

ebikon

05.09. Bridge spielen Bueri aktiv 60 plus, 14.00–16.00 Uhr, Auskunft 041 450 10 13 06.09. Mütter/Väterberatung Alterszemtrum Tschann Unterdorfweg 3, 13.20–16.40 Uhr, Anmeldung: Frau R. Neyer Tel. 041 208 73 39 rita.neyer@stadtluzern.ch, telefonische Anmeldung: Mo + Mi 8.00–11.30 Uhr / Di + Do + Fr 8.00–.30 Uhr 06.09. Team junger Eltern Kinderhort Zwärgehüsli für Kinder zwischen 2 und 5 Jahren, am Freitagnachmittag, 14.30 – 16.30 Uhr. Anmeldung unter Tel. 079 590 44 92 bis Donnerstagabend per SMS oder Freitag 9.00 – 10.00 Uhr direkt per Telefon. 10.09. Buchstart: Em Märliland Bibliothek Buchrain, 10.15–11.00 Uhr 11.09. Seniorenturnen in Buchrain Turnhalle Dorf, 14.00–15.00 Uhr + 15.00–16.00 Uhr 12.09. Kreatives Schreiben Bueri aktiv 60 plus, 14.00–17.00 Uhr, Auskunft 041 440 17 41 12.09. Elternabend Klasse 3d Dorfschulhaus, Tina Rohrer, 19.00–20.30 Uhr 13.09. Mittagstreff der Senioren/Innen Restaurant Trotte, 11.45 Uhr, Anmeldung: bis Donnerstag an E. Kathriner Tel. 041 440 27 15 14.09. 37. Schnellster Buerer Sportanlagen Hinterleisibach, Turnverein STV Aktivriege, 10.00–16.30 Uhr

05.09. Tageswanderung Wanderung Engelberg Grafenort 7 Brücken 05.09. Muki-Turnen Wydenhof-Turnhalle, 9.15–10.00 Uhr 05.09. Kinderturnen ab 4 Jahren angeboten vom Frauenturnverein, 10.10–10.55 Uhr 05.09. Gottesdienst Alters- und Pflegeheime Höchweid Gottesdienst im Haus 15.00–16.00 Uhr 05.09. Gymnastik für die ältere Generation vom Frauenturnverein, Turnhalle Wydenhof, 18.30–19.30 Uhr 05.09. Turnen Frauenturnverein Ebikon, Turnhalle Wydenhof, 20.00–21.15 Uhr 06.08. Gottesdienst Alters- und Pflegeheime Känzeli Gottesdienst im Haus 15.00–16.00 Uhr 06.09. Seniorenturnen der Schindler Pensionierten-Vereinigung Höflischulhaus, 17.00–18.00 Uhr 06.09. Männerriege Gymnastik und Spiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–21.45 Uhr 07.–08.09. Kilbi 07.09. Männerriege Senioren Mit Klienten vom Pflegheim ausfahren, 14.30–16.00 Uhr 07.09. Restaurant Ladengasse Volkstümlicher Unterhaltungsabend, 19 Uhr 08.09. Jodlermesse Ev.-Reform. KG Ebikon, Kaspar Kopp-Strasse 22c, 10 Uhr 09.09. Kindertrachtentanzprobe Kindertrachtengruppe, Turnhalle Feldmatt, 17–18 Uhr 10.09. Mütter-Treff vom Quartierverein Höfli, Der neue Mütter-Treff im Höfli-Quartier für alle mit Kinder von 0 bis 5 Jahren. Jeden Dienstag (ausser Schulferien), 9.00–11.00 Uhr im Alters- und Pflegeheim Höchweid. 10.09. Mütter- und Väterberatung ju-Fa, Dorfstrasse 21, 3. Stock, 9.30–12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr. Anmeldung und Telefonberatung: Denise Brun Bossert (Di + Mi 8.00–09.30 Uhr) Tel. 041 442 01 82 oder mvb@ebikon.ch 10.09. Blutspenden Samariterverein Ebikon, Aula Schulhaus Wydenhof, 16.30-19.30 Uhr 10.09. Turnverein/Jugendriege Jugendriege Gruppe 1: 17.30 Uhr, im Zentralschulhaus Gruppe 2: 18.30 Uhr, im Zentralschulhaus 10.09 Aerobic/Bodytoning Fitnesstraining mit passender Musik für Ausdauer, Kräftigung und Beweglichkeit, Kosten: Fr. 5.00 pro Abend, Vereinsmitglieder der Läuferriege Ebikon sind gratis. Turnhalle Feldmatt, 19.15–20.15 Uhr 10.09. Männerriege Senioren allgemeines Turnen, Turnhalle Wydenhof, 20.15–21.30 Uhr 10.09. Männerriege Volleyball, Turnhalle Wydenhof, 20.15 Uhr 11.09. Mütter- und Väterberatung ju-Fa, Dorfstrasse 21, 3. Stock, 9.30–12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr. Anmeldung und Telefonberatung: Denise Brun Bossert (Di + Mi 8.00–09.30 Uhr) Tel. 041 442 01 82 oder mvb@ebikon.ch 11.09. Trainingsschiessen Wehrverein Ebikon bei der Schiessanlage Hüslenmoos, Emmen, 17.30–19.30 11.09. LZ Lauftreff Ebikon Sportplatz Risch, 18.45–20.15 Uhr 12.09. Turnen Frauenturnverein Ebikon, Turnhalle Wydenhof, 20.00–21.15 Uhr 13.08. Gottesdienst Alters- und Pflegeheime Känzeli Gottesdienst im Haus 15.00–16.00 Uhr 13.09. Seniorenturnen der Schindler Pensionierten-Vereinigung Höflischulhaus, 17.00–18.00 Uhr 13.09. Männerriege Gymnastik und Spiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–21.45 Uhr

Bueri Aktiv 60 plus Walking, Nordic-Walking: jeden Montag, 8.45–10.15 Uhr, Treffpunkt kath. Kirche Buchrain, Auskunft 041 440 46 78 / 041 440 32 84 Petanque: jeden Mittwoch, 14.00 Uhr, Kiesplatz Unterdorfweg, Auskunft 041 440 16 75 Wandern im Rontal: jeden Freitag, 13.30 Uhr, ca. 2 Std. Treffpunkt Hintereingang Tschannhof Buchrain, Ziel spontan, ohne Anmeldung.

Buchstart: Em Märliland Dr. Brumm nimmt uns mit auf seine Wanderung Eine Bilderbuchgeschichte für Kinder von 3 bis 6 Jahren mit Begleitperson (jüngere Geschwister dürfen auch dabei sein). Dienstag, 10. September 2013: von 10.15 bis ca. 11 Uhr Variante bei vielen Anmeldungen: von 9.00 bis ca. 10 Uhr Anmeldung: bibliothek@buchrain.ch oder Tel. 041 444 20 66

dierikon 05.09. SVKT Dierikon KiTu, Turnhalle, 16.45–17.45 Uhr 05.09. SVKT Dierikon FitGym, Turnhalle, 18.45–19.45 Uhr 06.09. SVKT Dierikon MuKi, Turnhalle, 09.45–10.45 Uhr 07.09. Dörfli-Zunft Zunftbot, grosser Vereinsraum, 19.00 Uhr 09.09. Senioren Aktiv Walking, Treffpunkt vor dem Gemeindehaus, 8.30 Uhr 10.09. Feuerwehr Ebikon-Dierikon Zug 1 + 4 (Dierikon) 11.09. Pro Senectute Turnen, Turnhalle, 13.30–14.30 Uhr 11.09. Senioren Aktiv Herbstwanderung 12.09. SVKT Dierikon KiTu, Turnhalle, 16.45–17.45 Uhr 12.09. SVKT Dierikon FitGym, Turnhalle, 18.45–19.45 Uhr 12.09. Feuerwehr Ebikon-Dierikon Zug 2 + 3 (Ebikon) 13.09. SVKT Dierikon MuKi, Turnhalle, 09.45–10.45 Uhr 13.09 Mütter- und Väterberatung kleiner Vereinsraum, 13.00–16.00 Uhr, Anmeldung: Frau R. Neyer Tel. 041 208 73 39 oder rita.neyer@stadtluzern.ch

Regionalzeitung Rontaler AG, Impressum Streuung Wöchentliches Mitteilungsorgan der Gemeinden Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau, Inwil und Perlen. Erscheint ausserdem in Adligenswil, Root, Dietwil, Udligenswil und den Stadtquartieren Maihof und Wesemlin Erscheinungstag Donnerstagmorgen, 46 Ausgaben

Auflage Aktuelle Auflage 19 519 Herausgeber und Verleger Verein Zukunft Rontaler Regionalzeitung Rontaler AG Dorfstrasse 13, Postfach 1449, 6031 Ebikon www.rontaler.ch Geschäftsführung: Daniel Scherz (ds), Telefon 041 440 50 19, daniel.scherz@rontaler.ch

gisikon 06.–08.09. Chilbi Gisikon-Honau 06.09. Fyrobig-Bier (mit Oktober-Fest) im treff·6038, ab 17.00 09.09 Kartonsammung 13.09 Schulbesuchstag

Redaktionsleitung: Telefon 041 440 50 25, Fax 041 440 50 10, redaktion@rontaler.ch Verlagsleitung: Michèle Meyer (mm), Telefon 041 440 50 26, michele.meyer@rontaler.ch Inserate & Beilagen: inserate@rontaler.ch Telefon 041 440 50 26, Fax 041 440 50 10 Musik-Redaktion Mario P. Hermann (mph)

Annahmeschluss Redaktion/Inserate: Montag bis spätestens 10 Uhr Annullierungen bis Freitag (Vorwoche) 17 Uhr Abonnement für Auswärtige Schweizweit: Fr. 80.– Ausland: Fr. 140.– Druck Ringier Print AG, 6043 Adligenswil


rontaler | Nr. 36 | Donnerstag, 5. September 2013

5. September – 15. September | 31

inwil 05.09. Chrabbeltreff Familienkreis, Möösli 05.09. FMG Seniorenausflug 07.09. TV Inwil gemeinnütziger Einsatz für Gemeinde Inwil 07.09. FMG Babysittingkurs SRK, Eschenbach 07.–08.09. TV Inwil SM Nachwuchs, Regensdorf/Zug 11.09. FMG «Karten gestalten» mit Claudia und Esther 12.09. Wandergruppe Verschiebedatum Tagesausflug Arnisee 14.09. Samariterverein Nothilfekurs mit e-Learning, Möösli 14.09. TLF-Club 2. IGR Rally, Stadt Luzern 14.09. FMG Babysittingkurs SRK, Eschenbach 14.09. Musikschule Lehrersitzung, Schulhaus

root 05.09. Zugsübung Feuerwehr Root Feuerwehrdepot Root, 19.00–21.00 Uhr 05.09. Fitness und Spiel Männerriege Root, 20.00–21.30 Uhr MR1 Widmermatt, MR2 Obfeld. Neumitglieder sind willkommen. 07.09. race against cancer c/o viceversa gmbh 09.09. Stabsrapport Feuerwehr Root Feuerwehrdepot Root, 19.00–21.00 Uhr 10.09. Gottesdienst in freier Form Pfarrkirche, Frauenforum, 13.30–17.00 Uhr 10.09. Kinder- und Mami-Treff Pfarrheim, Frauenforum 10.09. Elektroabteilung Feuerwehr Root Feuerwehrdepot Root, 19.00–21.00 Uhr 10.09. Psychische Fitness mit Humor zu mehr Lebenszufriedenheit, Arena Mehrzweckhalle, Regionale Gesundheitskommission, 20.00–22.00 Uhr 11.09. Gesprächsgruppen für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Demenz Pfarreizemtrum «Zum Barfüessler», 14.00–16.00 Uhr, Schweizerische Alzheimervereinigung Luzern und Pro Senectute Luzern 11.09. Kader Feuerwehr Root Feuerwehrdepot Root, 19.00–21.00 Uhr 12.09. Fitness und Spiel Männerriege Root, 20.00–21.30 Uhr MR1 Widmermatt, MR2 Obfeld. Neumitglieder sind willkommen. 13.09. Offiziere-Rapport Feuerwehr Root Feuerwehrdepot Root, 19.00–21.00 Uhr 14.09. Männerriege Root Tageswanderung, Schynige Platte nach First 14.09. 150-Jahr-Jubiläum Theatergesellschaft Root Arena, 19.00 Uhr 14.09.–15.09. Atemschutzausflug AS Verein Root-Gisikon-Honau 14.09. Kinderartikelbörse Club junger Familien, Pfarreiheim, 9.30–11.30 Uhr 14.09. Sushi-Kurs Frauenforum, Hauswirtschaftsküche Schulhaus Wilbach, 14.00 Uhr 15.09. 150-Jahr-Jubiläum Theatergesellschaft Root Theaterhuus, 19.00 Uhr

adligenswil 05.09. Papiersammlung 07.09. Adliger-Märt Märtbeizli, 08.30–12.00 Uhr 11.09. 1. Adligenswiler Kulturapéro Kulturkommission, St. Martinskeller, 19.00 Uhr 11.09. Übungsschiessen Feldschützen, 19.00–20.00 Uhr 13.09. Annahme Kleider- und Kinderartikelbörse Club junger Eltern, Aula Obmatt, 19.00–20.00 Uhr 13.–14.09. Luzerner Kantonalschützenfest Feldschützen 14.09. Bergtour Männerriege 14.09. Adliger-Märt Bio-Stand Familie Portmann, 08.30–12.00 Uhr 14.09. Kleider- und Kinderartikelbörse Club junger Eltern, Aula Obmatt, 9.00–11.00 Uhr 14.–15.09. Jahresausflug Turnerinnen Adligenswil 15.09. Ökumensicher Gottesdienst zum Bettag ref. Kirchgemeinde, Kath. Kirche St. Martin, 9.30 Uhr 15.09. Konzert anlässlich Lucerne Festival Aktives Alter Adligenswil, KKL, 14.30 Uhr

udligenswil 05.09. Chilbischiessen Schiessanlage Udligenswil, Allmend-Schützen, 17.30–19.30 Uhr 06.09. Materialabgabe Flohmärt Jubla Uedlige, 18.00 Uhr 07.09. Flohmärt Erntedank Jubla Uedlige, 08.00 Uhr 07.09. Flohmärt Erntedank Frauengemeinschaft, Pfarreisaal, Kirchenplatz, 09.00–12.00 Uhr 07.09. Chilbischiessen Schiessanlage Udligenswil, Allmend-Schützen, 13.00–17.00 Uhr 08.09. Jodlermesse zum Erntedank Pfarrei Udligenswil, 09.30 Uhr

08.09. Picknick CVP Udligenswil, Besammlung beim Gemeindehaus, 11.00–16.00 Uhr 11.09. Feuerwehr Verkehr/Feuerwehrzug 1 12.09. Feuerwehr Feuerwehrzug 2 13.–14.09. Rigi Open Budo Sport Verein, Bühlmattsaal 14.–15.09. Plauschweekend Ybergeregg Theatergesellschaft, 12.00 Uhr 15.09. Eidg. Dank-, Buss- und Bettag Pfarrei Udligenswil, 9.30 Uhr

dietwil 06.09. Helferfest Sommernachtsfest Musikgesellschaft 06.09. Veloausfahrt Rad-Moto-Club 07.09. Herbstwanderung Frauenturnen 07.09. Papiersammlung Jubla 08.09. Familiengottesdienst mit Gospelsingers Pfarrei 08.09. Vereinsreise Ziischtigsclub 09.09. Atemschutzübung Feuerwehr 10.09. Säuli-Schiessen Sportschützen 14.–15.09 Senioren-Wanderung Fussballclub 14.09. Zugerseerundfahrt Rad-Moto-Club 15.09. Picknick Guggenmusig Hasenwürger

Gottesdienste und kirchliche Aktivitäten im Rontal Pfarrei St. Agatha Buchrain-Perlen Donnerstag, 5. September 16.00 Uhr Samstag, 7. September 18.15 Uhr Sonntag, 8. September 10.00 Uhr

Pfarrei St. Maria Ebikon

Samstag, 7. September 17.00 Uhr Sonntag, 8. September 10.00 Uhr

Pfarrei St. Martin Root

Samstag, 7. September Sonntag, 8. September Sonntag, 8. September Sonntag, 8. September

18.30 Uhr 09.00 Uhr 10.30 Uhr 11.00 Uhr

AZ Tschann, Gottesdienst mit Kommunionsfeier Gottesdienst, Kirche Buchrain Erntedank-Gottesdienst, Kirche Perlen

Gottesdienst, Pfarrkirche Pfarrkirche, Chilbi-Gottesdienst mit Segnung der Fahnen des Frauennetz. Gesang: Männerchor Ebikon

Kirche Dierikon kein Gottesdienst Kapelle Michaelskreuz Chilbi-Gottesdienst Gisikon/Honau

Reformierte Kirche Ebikon

Brunch-Gottesdienst Sonntag, 8. September 10.00 Uhr Jakobuskirche, Pfarrer Stefan Christen, zum Thema «Neues und Anderes», musikalisch umrahmt vom Jodlerklub Ebikon Friday-Chor Probe jeweils freitags, 19.00–20.00 Uhr, Jakobus-Kirchenzentrum

Reformierte Kirche Buchrain-Root

Sonntag, 8. September 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Taufe im ref. Begegnungszentrum Buchrain-Root, mit Pfarrer Carsten Görtzen. Anschliessend Apéro und Matinee mit der Brassband Root Wir laden alle sehr herzlich zu diesem aussergewöhnlichen musikalischen Anlass ein!

Gratulationen Bis zum Erscheinen des nächsten «rontalers» am 12. September dürfen wir folgenden Jubilarinnen und Jubilaren zum Geburtstag gratulieren. Ebikon: 70 Jahre Johanna Gander-Christen, Schlösslistrasse 14, 8. September; Francesca Longariello-Cianfano, Fildernstrasse 19, 10. September; Urs Bucher, Mühlehofstrasse 15, 12. September; Vincenzo Farese, Flurstrasse 11, 12. September. 75 Jahre Oswald von Burg, Lindenbergstrasse 3, 6. September; Rita Waldesbühl-Föhn, Oberdierikonerstrasse 46, 11. September; Franciska-Gisèle Suchet, Alfred-Schindlerstrasse 40, 12. September. 80 Jahre Fritz Lang, Altersheim Höchweid, 8. September; Ciro Cilento, Höchweidstrasse 30, 10. September. 94 Jahre Josef Greter, Wydenhofstrasse 4, 7. September. Root: 82 Jahre Fritz Forster, Schöpferhof, 8. September. 84 Jahre Frieda Bächler, Grabenweg 2, 9. September.


32 | schluss

Donnerstag, 5. September 2013 | Nr. 36 | rontaler

Badminton Club Root

Die erste Rooter InterklubMannschaft Nachdem der Badminton Club Root in seinen ersten sechs Jahren im Juniorenbereich sehr aktiv und erfolgreich war, wird er nun auch in der 4. Liga des BadmintonVerbands Zentralschweiz tätig. Für den Verein ist dies eine logische Schlussfolgerung, um den eigenen Junioren im U17-Bereich weiterhin eine sportliche Herausforderung zu bieten und um sicherzustellen, dass sie sich im Badminton weiterentwickeln können. Die dreizehnköpfige Mannschaft wird von September bis nächsten März je acht Heim- und Auswärtsspiele bestreiten. Eine Interklub-Begegnung besteht aus einem Damen-Einzel, einem Damen- und einem Herren-Doppel, einem Mixed-Doppel und drei Herren-Einzelspielen.

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Die Interklub-Mannschaft BC Root 2013 (von links nach rechts): Manuela Schauenburg, Priska Huwyler, Enea Löffel, Flavia von Wyl (vorn) und Ponnada Sridhar, Nicolas Briellmann, Michael Huwyler, Ives Mahler, Livia Heer, Primus Löffel, Nadine Bucher, Tina Muffler (hinten). Nicht auf dem Bild ist Fabian Huwyler.

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2. Rontaler Flyer Tour

Sonntag, 8. September 2013

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Treffpunkt: Fischer Bike and Parts Luzernerstrasse 46, 6030 Ebikon Tour 1: 10 Uhr

Tour 2: 14 Uhr

Dauer: ca. 2 Stunden inkl. Verpflegung Flyermodelle gratis zum Testen vor Ort. Natürlich dürfen Sie auch mit Ihrem eigenen Flyer am Event teilnehmen.

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Anmeldung: unter info@velofahre.ch oder 041 420 10 31. Teilnehmerzahl beschränkt.

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Ebikon

(hinter M-Park, neben Landi) Weichlenstrasse 7 6030 Ebikon Telefon 041 440 99 00

Emmenbrücke

(neben Emmen-Center) Oberhofstrasse 30 6020 Emmenbrücke Telefon 041 268 60 35 09.08.13 09:59


Rontaler 36 2013