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Donnerstag, 15. August 2013 | 41. Jahrgang | Nr. 33

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Ferienende und Schulanfang

Neubau der Brücke

Schulkinder über Ferien und Schulbeginn

Rathausen

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gewerbe

CKW baut Stromspeicher in Meggen

Malou (5) und Mara (7) berichten von ihren Ferien. Bild zvg Noch ein paar Tage, dann sind die langen Sommerfeien schon wieder vorbei und der Schulalltag beginnt – für einige das erste Mal. Stellvertretend für Tausende von Kindern liessen wir ein paar Kinder

über ihre Ferien und das beginnende neue Schuljahr zu Wort kommen. Zuversicht, Freude, Neugier, Selbstvertrauen und ein bisschen Angst oder zumindest Lampenfieber strahlten alle aus. Seite 2

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2 | diese woche Fortsetzung von Titelseite ko. Wenn Kinder über ihre Ferien erzählen, kommt nicht selten ein Funkeln in ihre Augen. Was da nicht alles los war. Mara (7) und Malou (5) traf ich beim Basteln von Ameisen an. Begeistert berichten sie, dass sie den Pizzo di Zucchero (1899 m) im Tessin bestiegen haben. Am und im Flüsschen Ribo im Valle di Vergeletto spazierten oder besser von Stein zu Stein hüpften. «Mir händ Heidelbeeri und Walderdbeeri gfunde und grad gässe.» Mara, die nach den Ferien in die zweite Primarschulklasse kommt, hat auch viel gelesen, gebastelt und genäht. Sogar ein T-Shirt hat sie für sich von Hand selbst gemacht, ihre Mutter zeigte ihr wie. Mara wird viele Erinnerungen an diese Ferien in das neue Schuljahr mitnehmen. Sie freut sich darauf, wieder in die Schule gehen zu können, ihre Kameradinnen und Kameraden zu treffen und über das Erlebte zu reden. Sicher kommt dann auch der

Auch Vanessa (12) und Jael (6) haben viel aus den Ferien zu erzählen Bild zvg Besuch im Ravensburgerland zur Sprache. Malou kommt das erste Jahr in den Kindergarten und für sie beginnt damit etwas ganz, ganz Neues. Und mit verschmitztem Lächeln versichert sie, dass sie sich darauf freut.

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Etwas ganz Neues kommt auch auf Vanessa (12) zu; sie kommt in die 1. Sek. «Für mich könnten die Ferien noch länger sein», erklärte sie mir, als ich sie in der Bibliothek darauf ansprach. Sie war mit den Eltern im Tessin und im Wallis, wo es ihr sehr gut gefallen hat. Am meisten Spass gemacht hat ihr das Abmachen und Treffen mit Freundinnen und die schönen warmen Sommertage in der Badi, «und das könnte ruhig noch ein wenig weiter so gehen», meinte sie überzeugt. Gerne geht sie auch in die Bibliothek, um sich mit Lektüre einzudecken. Im Moment sind gerade die Fear-Street-Bücher ihr Hit. Fear Street ist der Titel einer Reihe von Jugendbüchern des USamerikanischen Schriftstellers R. L. Stine. Die Romane sind meist dem Genre Horror-Thriller zugeordnet und handeln von Jugendlichen, die in der Fear Street wohnen, oder Freunde haben, die dort leben. Jael traf ich ebenfalls in der Bibliothek an. Sie ist stolze sechs Jahre alt und kommt in die erste

Klasse. Die Buchstaben kennt sie schon, nur diese zu Wörtern zusammenfügen, das will sie jetzt dann in der Schule lernen. Das will sie schon deswegen, weil sie schon lange entdeckt hat, dass es zwischen zwei Buchdeckeln viel zu entdecken gibt. «Ich darf immer drei oder vier Bücher aus der Bibliothek nach Hause nehmen», meinte sie und liess für zwei Bücher, die ihr speziell gut gefielen, gerade den Termin um einen Monat verlängern. Auf den Schulbeginn freut sie sich sehr, auch wenn ihr die Ferien auf Kreta und das Zelten im Klöntal sehr gut gefallen haben. In Kreta konnte sie viele historische Objekte besichtigen und sich dazu Geschichten erzählen lassen, die sie spätestens im Geschichtsunterricht wieder erkennen wird. Sie erlebte auf Wanderungen eine etwas andere Natur mit Blumen und Tieren, die bei uns nicht anzutreffen sind. Und beim Zelten im Klöntal erfreute sie sich an der Nähe zur unserer etwas bekannteren Natur.

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Gemeinde Ebikon

Neue Website ist online

überblick diese woche 2 gemeinden 3 gesellschaft 10 gewerbe 13 marktplatz 16 stellen 16 immobilien 16 sudoku 17 ratgeber 17 kultur 18 sport 20 agenda 22

Die neue Website der Gemeinde Ebikon ist übersichtlich und einfach zu bedienen.

Die Gemeinde Ebikon ist seit Mitte Juli mit einem neuen Auftritt im Internet präsent. Dies ist der Auftakt zu einer Neugestaltung weiterer Gemeinde-Webseiten. Dank optimierter Darstellung sind die Webinhalte nun auch auf Mobilgeräten gut lesbar.

Neu kommt in den nächsten Wochen zudem ein so genannter Arbeitsraum namens Ebinet zum neuen Webauftritt hinzu. Dieses Modul dient der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und externen Fachpersonen oder zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern.

pd. Mit dem Ja zum neuen Auftritt hat sich der Gemeinderat anfangs 2013 auch für einheitliche Internetseiten der gemeindlichen Institutionen entschieden. Nach der Gemeindewebseite werden die Internetauftritte der Schule, der Musikschule, der Bibliothek und später auch der Alters- und Pflegeheime Ebikon einheitlich gestaltet. «So ist der Internetnutzer mit dem Aufbau unserer Seiten vertraut und findet sich schnell zurecht», ist Gemeindepräsident Daniel Gasser überzeugt. Als Mitglied der Projektsteuerung freut er sich über den neuen Auftritt: «Gestaltung wie auch das Handling zur Bewirtschaftung der Internetseite sind gelungen und anwenderfreundlich».

Verein stellt Webplattform zur Verfügung Bei der technischen Umsetzung des Internetauftritts wurde Ebikon durch die Luzerner Firma seantis GmbH kompetent unterstützt. Diese engagiert sich im Verein OneGov. ch, welcher modulare Lösungen zur Verfügung stellt, die auf lizenzfreier Open Source-Software basieren. Neben Gemeinden sind Kantone, Städte und private Organisationen Mitglied bei OneGov.ch. Mehr Infos dazu unter www.onegov.ch. Was ist neu für Ebikoner Vereine? Zwei wichtige Änderungen gelten mit dem Start der neuen Webseite für die Ebikoner Vereine: Veranstaltungskalender Künftig können die Vereine regel-

schluss 24

mässig stattfindende Termine oder einzelne Daten im Veranstaltungskalender selber eintragen. Nach interner Prüfung werden diese Angaben vom Empfang der Gemeindeverwaltung freigeschaltet. Laut der Projektleiterin Susanne Zürcher ist es das Ziel, möglichst zahlreiche Termine und Angebote aus Ebikon in diesem Veranstaltungskalender wiederzufinden. Vereinsverzeichnis Bisher konnten Vereine mit einem eigenen Zugang auf www.ebikon.ch ihre Inhalte im Vereinsverzeichnis eintragen. Neu wird dieses Verzeichnis zentral von der Gemeindeverwaltung betreut und aktualisiert. Die Vereine können ihre Anpassungen laufend dort bekanntgeben. «Künftig werden wir einmal jährlich alle Vereine anschreiben und sie bitten, die bestehenden Angaben ihres Vereins zu prüfen und Aktualisierungen bekannt zu geben. Damit stellen wir sicher, dass dieses Verzeichnis aktuell ist», so die Projektleiterin.

telefonnummern Ärztlicher Notfalldienst: 041 211 14 14 (sofern der Hausarzt nicht erreichbar ist) ARNOLD & SOHN Bestattungsdienst AG, Tag und Nacht: 041 210 42 46 Inserate & Beilagen rontaler: 041 440 50 26


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Hübsch aber gefährlich

Tödliches Kraut Jetzt blüht eine Pflanze, die in unseren Breitengraden grossen Schaden anrichten kann: das Jakobskreuzkraut. Dieses scheint sich besonders im Ebikoner Siedlungsraum auszubreiten. Der Naturschutzbeauftragte Martin Buchs bittet eindringlich darum, das Kraut zu entfernen. «Wir müssen dieses Kraut entfernen, bevor es absamt, was in den nächsten Tagen geschieht», sagt Martin Buchs. Er hat bei seinen Gängen durch die Gemeinde an zahlreichen Orten das Jakobskreuzkraut festgestellt und ist deshalb beunruhigt. Denn – wenn Kühe oder Pferde diese Pflanze fressen, können sie sich tödliche Vergiftungen zuziehen. Das Tücki-

Gemeinde Dierikon

sche ist, dass die Pflanze auch noch im Heu giftig ist. Nicht im Kompost entsorgen Das Jakobskreuzkraut wird zwischen 30 und 100 cm hoch und blüht gelb. Martin Buchs empfiehlt, bei kleinen Beständen im Garten das Unkraut mit einer kleinen Gartenschaufel auszustechen und die Pflanzenreste nicht im Kompost, sondern im Kehricht zu entsorgen. Der Name des Jakobskreuzkrauts bezieht sich auf seinen Blütetermin um Jacobi, den 25. Juli. Die Blütezeit beginnt jedoch schon Anfang Juni. Die typisch buschigen, stark verzweigten Blütenstände werden aber tatsächlich erst im Hochsommer voll ausgebildet.

Das Jakobskreuzkraut führt bei Tieren zu tödlichen Vergiftungen. Bild pixelio.de

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Herzliche Gratulation zum Neuer Mitarbeiter 1. Preis der Augenoptik Norbert Gut vom Brillen Paradies Renggli gewinnt für eine herausragende BachelorThesis den SBAO-Preis. Der Preisträger befasst sich mit der Qualität der Sehnervenuntersuchung. Diese ist ein Bestandteil der Früherkennung des Grünen Stars (Glaukom) und kann durch den Optometristen und dipl. Augenoptiker durchgeführt werden. Der Preis wird vom Schweizerischen Berufsverband für Augenoptik und Optometrie verliehen. Das Brillen Paradies gratuliert ganz herzlich.

Anfang August hat Silvan Hodel seine Tätigkeit in der Gemeindekanzlei Dierikon angetreten. Guten Start und alles Gute.

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Am Freitag, 30. August 2013 bleiben die Gemeindeverwaltung Dierikon und die Postagentur geschlossen. An diesem Tag findet der Personalausflug statt.

Wir bilden Lehrlinge aus! Für Sommer 2014 bieten wir in Ebikon eine Lehrstelle als Augenoptiker/in EFZ an. Theres Bucher freut sich auf Ihre Bewerbung unter: ebikon@brillenparadies.ch

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Gemeinde Adligenswil

Gemeinde Dietwil

Wahltermin festgelegt

Arbeitsjubiläum

Die Wahl für den zurücktretenden SVP-Gemeinderat Guido Schacher findet am 24. November 2013 statt. Die Anmeldefrist für Kandidierende läuft noch bis zum Montag, 7. Oktober 2013, 12.00 Uhr. Geht nur ein Wahlvorschlag ein, ist eine stille Wahl möglich.

Am 1. August 2013 hat Urs Bachmann das 20-Jahr-Arbeitsjubiläum als Strassenwart gefeiert. Seit zwei Jahrzehnten hält Urs Bachmann die Gemeinde- und Flurstrassen in einem guten und sauberen Zustand. Er ist zudem für den zuverlässigen Winterdienst sowie als Wasenmeister für die Kadaverbeseitigung auf den Strassen besorgt. Der Gemeinderat gratuliert Urs Bachmann herzlich zu seinem Arbeitsjubiläum. Er dankt ihm für die sehr angenehme Zusammenarbeit, für seine Treue und für den grossen Einsatz, den er für die Gemeinde Dietwil leistet.

Der neue Gemeinderat beziehungsweise die neue Gemeinderätin tritt sein/ihr Amt am 1. Januar 2014 an.

Stille Wahl Wie die Gemeinde Adligenswil mitteilte, wurde Gisela Widmer Reichlin, SP, am Montag, 5. August 2013, in stiller Wahl als Mitglied der ControllingKommission gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Herbert Bürgisser an. Die Urnenwahl vom 22. September 2013 wird somit abgesagt.

Massnahmen vor dem Umbau des «Känzeli»

Nur noch 18 Personen brauchen einen neuen Heimplatz Mitte Dezember gehen die Umbauarbeiten am Haus Känzeli los. Für 32 der rund 50 dortigen Bewohnerinnen und Bewohner sind bereits Lösungen gefunden, davon nur zwei ausserhalb Ebikons. pd. «Alte Menschen umsiedeln ist schwierig, die Veränderung macht ihnen verständlicherweise zu schaffen», ist sich Heimleiterin Marianne Wimmer bewusst. Deshalb versuche man den «Känzeli»Bewohnerinnen und -Bewohnern möglichst viele Wahlfreiheiten offen zu lassen. Um Vorurteile gegen die weniger begehrten Zweierzimmer abzubauen, können sich Seniorinnen und Senioren mit solchen, die bereits umgezogen sind, über ihre Vorbehalte austauschen. «Zum Teil haben Känzeli-Bewohnerinnen und -Bewohner recht hohe Ansprüche», sagt Marianne Wimmer weiter. So könnte jemand aktuell ein Einerzimmer im Haus Höchweid beziehen, warte jedoch noch zu, weil die Person lieber in einem anderen Stock ein Einzelzimmer haben möchte. Andere Seniorinnen und Senioren gehen lieber Kompromisse ein und beziehen vorerst ein Zweierzimmer im

nommen, um zumindest temporäre Lösungen zu finden. «Und sonst nehmen wir diese Leute auf eine Liste und melden uns, sobald etwas frei wird.» Ist in Ebikon keine Lösung möglich, unterstützen die Zuständigen der APE die Anfragenden bei der Suche nach Temporärlösungen in regionalen Heimen oder in einer Stadtluzerner Pflegeinstitution, welche ab Mitte Oktober zu den gleichen Konditionen wie Ebikon Einzelzimmer anbieten kann.

Das «Känzeli» wird ab Ende Jahr umgebaut. Bild zvg «Höchweid». Sie bleiben jedoch auf der Warteliste für ein Einerzimmer. «Es gibt jedoch auch Fälle, wo sich die Personen im Zweierzimmer so gut verstehen, dass sie nichts anderes mehr wollen», so Marianne Wimmers aktuelle Erfahrungen. Das Packen der Sachen, überhaupt die ganze Umzugsorganisation wird von Mitarbeitenden der Alters- und Pflegeheime Ebikon (APE) betreut und die APE kommen auch für die Kosten des Umzugs auf.

Engpässe bei Neueintritten möglich Bei Menschen, die neu in die Alters- und Pflegeheime Ebikon eintreten wollen, können zurzeit situativ Engpässe vorkommen. Diese Personen kommen auf eine Warteliste und werden je nach Dringlichkeit gemäss Arztbericht berücksichtigt. «Es gibt Zeiten, wo wir gerade kein Bett frei haben. Das ist für die Anfragenden wie auch für uns eine schwierige Situation», sagt Marianne Wimmer. Grundsätzlich würde jedoch alles Mögliche unter-

Grosses Engagement des ganzen Teams Pflegedienstleiter Adrian Koepfli und Marianne Wimmer sind zusammen mit dem Team der APE sehr engagiert, um allen Bewohnerinnen und Bewohnern die «Züglete» so erträglich wie möglich zu gestalten. Die beiden sind auch stets für Gespräche mit Angehörigen und Seniorinnen und Senioren da. Für die verbleibenden Umzüge ist die Heimleiterin absolut zuversichtlich: «Bis zum Start des Umbaus Ende Jahr werden wir für alle Bewohnerinnen und Bewohner gute Lösungen gefunden haben.»


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Gemeinde Ebikon

Es geht los mit der neuen Überbauung Die Tage der ehemaligen Kaufmann-Schmiede aus dem 19. Jahrhundert sind gezählt. Im August erfolgt dort am ehemaligen Standort der Firma Gallati der Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses der Pensionskasse Denner. Ein zweites Gebäude wird neben der Bäckerei Habermacher erstellt, dahinter entsteht ein attraktiver Dorfplatz. Während den Abbruch- und Neubauarbeiten an der Bahnhof- und Zentralstrasse gelangen Fussgänger via Umwegen zur Bushaltestel-

le Hofmatt sowie zum SBB-Bahnhof Ebikon. Bis Ende August sind Trottoirabschnitte entlang der Zentralstrasse gesperrt. Die Umleitungen werden entsprechend signalisiert. Ab September ist das ganze Trottoir wieder zugänglich. Hingegen muss anschliessend auf die direkte Verbindung zwischen Gemeindehaus und Zentralstrasse bis zum Bauende im Frühling 2015 verzichtet werden. Die Bushaltestelle findet sich dann am heutigen Standort wieder.

Inzwischen ist vom Gallati-Haus nichts mehr zu sehen. Bild shab

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lebendig und beständig

22. Internationale Forstmesse Luzern In einem Monat ist es soweit – die Forstbranche trifft sich vom 15. bis 18. August 2013 zur 22. Internationalen Forstmesse in Luzern. Ein Grossereignis mit Volksfestcharakter, es werden 26‘000 Besucherinnen und Besucher im neuen Messezentrum auf der Allmend erwartet. Seit über 40 Jahren zählt die Forstmesse in Luzern zum Branchentreffpunkt der Waldund Holzwirtschaft. Mit 280 nationalen und internationalen Ausstellern ist sie die perfekte Ausstellungsplattform und zeigt die Vielfalt der Branche von der Aufforstung über die Holzernte bis zum Sägewerk. In drei Hallen, zwei Freigelände ermöglicht die Leitmesse einen vertieften Einblick in innovative und nachhaltige Forst- und Energietechnologien sowie ein erstklassiges Messeumfeld für internationales Networking.

Attraktives Rahmenprogramm • Sonderschau «Treffpunkt Forst, Forêt, Foresta» Halle 2, Stand D15 Bilden, Forschen/Wissen und Vernetzen. • Schnupper Forwarder Wettbewerb Freigelände 3, Stand 450 Prüfen Sie Ihre Geschicklichkeit als Forstmaschinenführer!

• Holzspaltmeisterschaft Freigelände 3, Stand 306 Samstag, 17.08.2013, 09.30 – 15.30 Uhr. • Holzrücken mit Zugpferden Freigelände 3, Stand 474 Scheiterbeigen mit PS – eine alte Tradition neu entdeckt. Vorführung täglich, jeweils 10.00 und 15.00 Uhr. • WVS Fachkongress: «Waldbild 2050: Auf welche Bäume setzen wir heute für den Wald von morgen?» Konferenzräume Halle 1. Zukunftsszenarien und Handlungsoptionen aus Sicht der Waldeigentümer und der Forstpraxis. Freitag, 16.08.2013, 09.30 – 12.00 Uhr. • UNSER WALD. NUTZEN FÜR ALLE. Halle 2, Stand D02 Kommunikationskampagne für den Schweizer Wald. • Übergabe Fachausweise durch CODOC Konferenzräume Halle 1 Forstwart-Vorarbeiter, Forstmaschinenführer, Seilkran-Einsatzleiter und Prämierung Lerndokumentation. Freitag, 16.08.2013, 15.30 – 17.30 Uhr.

An der 22. Internaionalen Forstmesse gibt es viel zu entdecken. Bild zvg • Podiumsdiskussion «Ist eine gewinnbringende Waldbewirtschaftung in der Schweiz möglich und soll/muss sie dies sein?» Konferenzräume Halle 1 Hochschule für Land-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL). Freitag, 16.8.2013, 14.00 – 15.15 Uhr. • Sonderausstellung Prix Lignum Halle 3, Galerie So originell und zukunftsweisend kann Holz zur Anwendung kommen. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Detailprogramm: www.forstmesse.com

Messe 22. Internationale Forstmesse Luzern 15.–18. August 2013, 09.00–17.00 Uhr Allmend Luzern Eintritt · Erwachsene CHF 16.– · Gruppen ab 10 Personen, Lehrlinge, Studenten, AHV CHF 10.– · Kinder bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis Messeveranstalter ZT Fachmessen AG, Pilgerweg 9, CH-5413 Birmenstorf Tel. +41 56 204 20 20, Fax + 41 56 204 20 10, info@fachmessen.ch, www.fachmessen.ch


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Gemeinde Inwil

Das Regionale Bauamt Oberseetal hat gestartet Das Regionale Bauamt Oberseetal (RBO) nahm am 2. August 2013 seinen Betrieb auf. Damit schafften die drei Gemeinden Ballwil, Eschenbach und Inwil ein regionales Kompetenzzentrum für das Bauwesen und überführten ihre bisherigen gemeindeeigenen Bauverwaltungen in das RBO. Insgesamt können damit eine gute Erreichbarkeit der Dienststelle sowie auch zukünftig eine hohe Qualität der Dienstleistungen zugunsten der Kunden gewährleistet werden. Seit dem 2. August 2013 werden die Arbeiten der Bauverwaltungen von Ballwil, Eschenbach und Inwil

zentral durch das Regionale Bauamt Oberseetal wahrgenommen. Aus der Zusammenlegung ergeben sich wertvolle Synergieeffekte. Das RBO erreicht damit eine wirtschaftlich sinnvolle Grösse und kann sich in seinen Aufgabengebieten besser organisieren: dazu gehören effiziente Arbeitsabläufe, der flexiblere Einsatz bei Spitzenbelastungen sowie der Erfahrungsaustausch und die Stellvertretung innerhalb des Teams. Zudem wird mit der Bündelung des Fachwissens sichergestellt, dass die zusätzlichen Anforderungen, die sich aufgrund des neuen kantonalen Baugesetzes ergeben, umfassend abgedeckt werden können.

Als modernes Dienstleistungszentrum wird das RBO sowohl den Bauherrschaften beratend zur Seite stehen als auch die drei Gemeinden selbst in Baufachfragen sachkompetent unterstützen. Das RBO hat seinen Sitz bei der Gemeindeverwaltung in Eschenbach. Baugesuche können jedoch weiterhin auch bei den Gemeindeverwaltungen in Ballwil und Inwil eingereicht werden. Für Baugesuche, die eine Bewilligung durch den Gemeinderat erfordern, sind wie bis anhin die Gemeinderäte der Standortgemeinde der Baute zuständig.

inwil Zivilstandsnachrichten Geburten 29. Juni: Knauer Nele Louisa, Tochter von Knauer Rolf und Nadine Jasmin 2. Juli: Achermann Colin Jeremy, Sohn von Achermann Michael und Silvia 4. Juli: Schmidli Nova Svenja, Tochter von Schmidli Tobias und Silvia 4. Juli: Shabani Diara, Tochter von Shabani Bislim und Flutra 11. Juli: Christen Livio, Sohn von Christen Philipp und Carmen Todesfälle 12. Juni: Wicki-Bühlmann Josef, geb. 4. Dezember 1932, wohnhaft gewesen Oberweidstrasse 1 22. Juli: Wagner-Krasel Evelyn Gabriele, geb. 15. Januar 1954, wohnhaft gewesen Zöpflistrasse 8

Schönheiten der Gemeinde Root kennenlernen

Zum Usflug

Das Dorf, der Rooterberg, die Aussicht, das Naherholungsgebiet auf dem Michaelskreuz, an der Reuss, im Hasliwald und vieles mehr zählen zur Vielfalt der Gemeinde Root.

Vor einiger Zyt hed d’Frau Wimmer für ne Usflug avo plane und organisiere was gar nid sälbstverständlich isch, däfed mier Bewohner devo profitiere und so isch am 17. Juni en schöne, ja en sehr heisse Tag erwacht – am Horizont staht d’Sunne uf es isch en wahri Pracht

Am 24. August 2013 ab 11.00 Uhr findet bereits der dritte Anlass «Schönheiten der Gemeinde Root» auf dem Rooterberg bei der Liegenschaft Hintercharren statt. Zu diesem Anlass ist die gesamte Bevölkerung von Root eingeladen. Mit einem Imbiss vom Grill und Getränken wird der Anlass eröffnet. Christian Arnitz wird interessante Informationen über die Haltung von Damhirschen sowie über die Kleinmosterei in Merlischachen geben. Anzeige

Beim gemütlichen Beisammensein kann anschliessend die schöne Aussicht genossen werden. Die Liegenschaft ist zu Fuss erreichbar. Für Wanderer wird eine gemeinsame Wanderung organisert, Treffpunkt ist um 10.30 Uhr beim Pfarreiheim in Root. Weitere Informationen sind auf der Homepage der FDP.Die Liberalen Root zu finden. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich bis am 21. August 2013 unter : www.fdp-root.ch/agenda oder info@fdp-root.ch

Nach em Mittagässe isch es den so wyt Au Begleit Persone nähnt sich extra für üs zit En spezielle Car tuet vor em Heim stah Wo mer sogar mit de Rollstüehl zue stiege cha Den gaht es Richtig Luzärn, ja en Stadt Rundfahrt dörfed mier gniesse und s’Wahrzeiche Kappelbrugg, und all die Bekannte Türm löhnt mier grüesse Den gaht die Fahrt wyter und mier betrachtet die romantische Bärge mit Schnee Ja es wunderschöns Panorama chamer da gseh Nach einiger Zyt sind mier a üsem Ziel Rotheburg im Toni Zoo a’cho und die guete Begleit Persone hend mit üs en Rundgang unternoh Ja vieli gross und chlieni Tier chamer da gseh Die luschtige Äffli, Pinguine, Schlange, Ärdmändli, Pfaue und no viel meh Später hend mier en feini Schwarzwälder Torte, und öpis ds’trinke übercho Das hend mier alli gärn engäge gnoh Nach eme Richhaltige Erläbnis fahred mier wieder mitenand In froher Stimmig dur die idyllische Dörfer und Wälder ja über Land Und scho gaht üsi herrlichi Abschluss Reis gäge Äbike zue Und mir Betrachtet no einisch die Sunne strahlende Bärgketti in aller Rueh Bewundernswärt isch die liebivolli Betreuig vo de Pflegerinne, ja wunderbar dass mier ihne allne es härzlichs dankeschön säge isch doch klar Den isch es mier sehr dra gläge De fründliche Begleit Persone und im Chaffeur es härzlichs Danke z’säge Alles liebi und Gueti wünscht Alice Greter (Pflegeheim Höchweid Ebikon)


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Gemeinde Ebikon

swissjob service ag für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Geht nicht – gibt’s nicht! Thomas Roos, Verkaufsleiter der swissjob service ag vermittelt seit Jahren mit Erfolg temporäre Mitarbeiter, speziell im Baubereich. Dialog, Ehrlichkeit, Respekt und fachliche Kenntnisse sind der Schlüssel zum Erfolg. Seit fünf Jahren vermittelt Thomas Roos mit Erfolg temporäre Mitarbeiter im Baubereich. Seit einem Jahr ist er Verkaufsleiter der swissjob service ag in Luzern. «Wir verfolgen die Strategie: geht nicht – gibt’s nicht! Und damit meinen wir, dass wir keinen Aufwand scheuen einerseits die richtigen Arbeiter zu vermitteln, andererseits für die Arbeiter die richtigen Firmen zu finden. Wir vermitteln Leute vom Hilfsarbeiter über Facharbeiter bis zum Kaderangestellten. Und wir pflegen den persönlichen Kontakt mit den Firmen und mit den Mitarbeitern» sagt Thomas Roos, denn er ist überzeugt, dass menschliche Aspekte oftmals eine fast so grosse Rolle spielen wie fachliche Kenntnisse. Vorteile für Firmen Auf dem Bau ist Flexibilität vor allem gefragt, wenn kurzfristig mehr Leute benötigt werden, zum Beispiel um einen Termin einzuhalten. Da kann die swissjob service ag

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Die neue Brücke

mit ihrem Angebot in die Bresche springen. Durch Erfahrung und schnelle Rekrutierung von Mitarbeitern ist es möglich, praktisch sofort zu reagieren und Bauleute zur Verfügung zu stellen. Dies entlastet den Arbeitgeber vor aufwendigen Rekrutierungsgesprächen, die Zeit kann er anderweitig nutzen. Vorteile für Mitarbeiter Temporärarbeit bietet nicht nur Flexibilität, sondern auch die Möglichkeit, in den verschiedensten Bereichen Berufserfahrung zu sammeln und gleichzeitig Einblick in die unterschiedlichsten Betriebe zu gewinnen. «Mehr Abwechslung und weniger Routine kann für Arbeitnehmer zu breiterem Wissen und Können führen. Temporärarbeit kann eine gute Übergangslösung sein, bis man etwas Neues in Angriff nimmt oder wieder eine feste Anstellung antreten kann oder will,» meint Thomas Roos. Er weiss, dass rund 50 Prozent der temporär Beschäftigten durch den Kurzeinsatz wieder zu einer Festanstellung kommen, wenn sie das möchten. Die Personalberater der swissjob service ag sind Berufsleute, verfügen über ein gutes Fachwissen und sie bleiben mit den Vermittelten über die Kurzanstellung hinaus im Gespräch.

Die Visualisierung des Neubaus Brücke Rathausen. Bild zvg

Die Gemeinde Emmen realisiert zusammen mit der CKW, der SSBL, der Gemeinde Ebikon und dem ASTRA den Neubau der Brücke Rathausen. Die Bauarbeiten finden vom 19. August 2013 bis ca. September 2014 statt. Die Brücke wird für den motorisierten Verkehr und für Pferde in dieser Zeit gesperrt. Die Zufahrt zur CKW und SSBL ist für Motor-

fahrzeuge nur über die Sedelstrasse – Rathausenstrasse möglich. Die Verbindung für Fussgänger und Radfahrer bleibt mit einem provisorischen Steg gewährleistet. Während des Teilabbruchs der bestehenden Brücke und dem Einbau des provisorischen Steges vom 2. bis ca. 10. September 2013 ist die Brücke für sämtliche Verkehrsteilnehmer gesperrt.

Gemeinde Udligenswil

Stille Wahl der Bildungskommission Evelyne Steimann als Präsidentin und Cornelia Gabriel als neues Mitglied der Bildungskommission wurden gewählt. Mit dem Rücktritt von Andreas Bättig als Präsident und Mitglied der Bildungskommission wurden auf den 22. September 2013 Neuwahlen angesetzt.

Thomas Roos ist der Verkaufsleiter bei swissjob service ag. Bild zvg

Nachdem am 5. August 2013 die Nominationsfrist abgelaufen ist, ist Evelyne Steimann, Sonnheimstrasse 1b, Udligenswil, aufgrund des Wahlvorschlages der FDP in stiller Wahl als Präsidentin der Bildungskommission der Gemeinde Udligenswil gewählt worden. Die 40-jährige Kauffrau lebt zusammen mit ihrer Familie bereits seit 2003

in Udligenswil und übernimmt somit als bisheriges Mitglied der Bildungskommission das Präsidium. Gleichzeitig wurde auch Cornelia Gabriel, Allmendstrasse 12a, Udligenswil, aufgrund des Wahlvorschlages der CVP, in stiller Wahl als Mitglied der Bildungskommission der Gemeinde Udligenswil gewählt. Die 40-jährige Familienfrau und gelernte Personalassistentin ist seit 2005 mit ihrer Familie in Udligenswil wohnhaft. Die auf den 22. September 2013 angeordnete Urnenwahl wurde abgesagt. Den Gewählten gratuliert die Gemeinde herzlich und wünscht ihnen, dass sie in der neuen Aufgabe viel Erfüllung finden.


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AFM Sicherheitsdienst GmbH und LU-Sicherheitsdienst GmbH

Zwei Sicherheitsunternehmen schliessen sich zusammen Seit Jahren sind die Mitarbeitenden der AFM Sicherheitsdienst GmbH in den Rontaler Gemeinden in angrenzenden Regionen für Kontrollgänge unterwegs. Am 1. August 2013 hat die Firma LU-Sicherheitsdienst GmbH die AFM übernommen. Für die Bevölkerung ändert sich dadurch nichts. shab. Im Verbreitungsgebiet des «rontalers» patroullieren nachts jeweils Sicherheitsleute. Bis vor kurzem waren es Mitarbeitende der AFM Sicherheitsdienst GmbH, die vor bald zehn Jahren den ersten Auftrag einer Gemeinde für nächtliche Kontrollgänge erhalten hat. Nach und nach kamen immer mehr Gemeinden dazu, so dass das Unternehmen mittlerweile seinen Dienst überall im Rontal und auch weit darüber hinaus zur Zufriedenheit seiner Auftraggeber versieht. «Wir sind sehr zufrieden, sicher hat es seither weniger Vandalismus gegeben», bestätigt der zuständige Adligenswiler Finanzvorsteher

Markus Sigrist. Martin Heller, Geschäftsleitungs-Mitglied der LUSicherheitsdienst GmbH, weiss Gleiches auch von anderen Gemeinden, wo Sachbeschädigungen und Littering ebenfalls merklich abgenommen haben. Um seine Dienstleistungen zu professionalisieren und der zunehmenden Nachfrage Rechnung zu tragen, hat sich die AFM Sicherheitsdienst GmbH am 1. August dieses Jahres mit der LU-Sicherheitsdienst GmbH zusammengeschlossen. Die beiden Firmen decken das gleiche Angebotsspektrum ab und arbeiten bereits längere Zeit zusammen, wie Fabio Affentranger ausführt. Alle AFMMitarbeitenden wurden von der neuen Geschäftsleitung, in der die AFM weiterhin vertreten ist, übernommen.

seit ihrer Gründung im Jahr 2006 zu einem führenden Sicherheitsdienstleister im Kanton Luzern und den angrenzenden Kantonen entwickelt. Zu seinem Kundenkreis gehören nebst den Gemeinde- und Stadtbehörden auch private Organisationen, Vereine, Unternehmen sowie Privatpersonen. Für diese Auftraggeber übernimmt es Objektschutz, insbesondere Bewachungen, Logen- und Revierdienste. Ebenfalls zur Aufgabenpalette gehören Ordnungs-, Anlass- und Verkehrsdienste.

weiter und besucht die regelmässigen Trainings. Zwei Mitglieder der Geschäftsleitung sind im Besitz des eidgenössischen Fachausweises für Sicherheit und Bewachung (FSB). Weil die Firmenleitung grossen Wert auf kompetente, gut ausgebildete Mitarbeiter legt, sind am Domizil in Oberkirch nebst Büros auch über eigene Räume für Schulungen in Recht, Psychologie oder taktisches Verhalten sowie eine zweckmässige Trainingsinfrastruktur für Selbstverteidigung, Deeskalation oder Erste Hilfe vorhanden.

Die LU-Sicherheitsdienst GmbH beschäftigt rund 80 Mitarbeitende, einige vollzeitlich, viele in einem Teilzeitpensum. Das ganze Team absolvierte entsprechende Grundausbildungen, bildet sich laufend

Mit dem Zusammenschluss ändert sich weder für die Auftraggeber noch für die Bevölkerung etwas. Lediglich die Uniformen sind nicht mehr die gleichen.

Führender Anbieter Die LU-Sicherheitsdienst GmbH mit Sitz in Oberkirch und Zweigniederlassung in Baar hat sich

Unsere Dienstleistungen – – – – – – –

Objektschutz Ordnungsdienst Gemeinde-Ordnungsdienst Revierdienst Verkehrsdienst Werttransport Sicherheitsberatung

LU-Sicherheitsdienst GmbH Länggasse 7, 6208 Oberkirch 0848 660 660, info@lu-sicherheitsdienst.ch Die Mitarbeitenden vom Sicherheitsdienst bei der Arbeit. Bild zvg


10 | gesellschaft

Donnerstag, 15. August 2013 | Nr. 33 | rontaler

US Car Meeting Dierikon 11. August 2013

1700 Motorenfans kamen ins Rontal Am vergangenen Sonntag schlug das Herz von Liebhabern amerikanischer Autos höher. Adrian Braun organisierte mit seinen Helfern das vierte US Car Meeting in Dierikon. Der grosse Parkplatz der Migros Vertriebszentrale bot genügend Raum, damit sich die 1500 Fahrzeuge präsentieren konnten. Trotz Ferien fanden knapp 1700 Fans den Weg ins Rontal. Neben vielen neuen amerikanischen Modellen gab es auch einige Raritäten zu besichtigen. Der Veranstalter zog eine durchwegs positive Bilanz vom Event, der bei herrlichem Sommerwetter stattfand. «Ich freue mich riesig, dass so viele Leute gekommen sind», hielt Adrian Braun aus Root fest. Fotos gibt es unter: facebook.com/uscarmeetingdierikon und http://www.ucmd.ch

Luftaufnahmen: air-view® Schumacher, www.air-view.ch

MS Sports Reitcamp bei Sarah Grüter

Vier Tage standen im Zeichen des Pferdes Die letzte Woche verbrachten 18 Kids auf dem Reithof bei Sarah Grüter in Gisikon. Alles drehte sich ums Pferd: Reiten, führen, putzen. Sie alle nahmen an einem MS Sports Reitcamp teil. Die Organisatorinnen Ines Wüest und Sarah Grüter zeigten sich sehr zufrieden. Vier Tage lang mit gleichaltrigen Kindern reiten, Spass haben und die Ferien geniessen: Das taten vergangene Woche 18 Kids im MS Sports Reitcamp auf dem Reithof von Sarah Grüter (EDS Kinderreiten). Viel Abwechslung wurde den Kindern geboten, ob putzen, reiten, führen oder Theorie rund ums Pferd. «Zum Reiten gehört mehr als nur auf dem Pferd sitzen, das ganze Rundherum ist genau so wichtig», erklärt Sarah Grüter. Das Lager ist nach dem Reitkonzept Hippolini aufgebaut. So Sarah Grüter weiter: «Bei diesem Konzept wird vor allem der ausbalancierte Sitz geschult, ein einfühlsamer und durchsetzungsfähiger Umgang mit dem Pferd beigebracht und

altersgerechtes, theoretisches Wissen über Haltung und Nutzung vermittelt». Nebst dem Reiten ist es der Organisatorin Ines Wüest auch wichtig, dass die Kinder sich selbstständig beschäftigen. «Das fördert die Sozialkompetenz und die Gruppendynamik.» Ausbau der MS Sports Reitcamps Die Kinder waren täglich von 9.30 bis 16 Uhr auf dem Hof und wurden dort am Mittag mit kindergerechten Menüs verpflegt. Übernachtet wird aber zu Hause – so ist das Konzept von MS Sports. Die Reitcamps sollen eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglichen, ohne das Budget der Eltern zu stark zu strapazieren. «Seit zwei Jahren organisiere ich jetzt Reitcamps und ich habe immer viele positive Feedbacks von den Eltern und Kids erhalten», so Ines Wüest. Zur Zeit gibt es Reitcamps in den Kantonen LU, ZG und AG. Für nächstes Jahr wird in BE und SO ausgebaut – das Ziel wird einmal die ganze Schweiz sein. Ines Wüest

Spiel und Spass auf dem Reithof. Bilder zvg


gesellschaft | 11

rontaler | Nr. 33 | Donnerstag, 15. August 2013

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Stiftung Feriengestaltung für Kinder Schweiz

Sommerzeit = Lagerzeit Feuertaufe bestanden Im Winter 2012/2013 bauten die Kurt Steiner AG / BMW Luzern in ihrer Werkstatt einen BMW Z4 für die Rennserie VLN um. Mit diesem Fahrzeug wird die Renntradition der Kurt Steiner AG wieder aufgenommen. Der ehemalige Patron Kurt Steiner ist während Jahrzehnten regelmässig bei den Serientourenwagen auf Podestplätze gefahren.

Für über 200 Kinder der Stiftung Feriengestaltung für Kinder Schweiz endet eine «heisse» Sommerlagerzeit. Gemeinschaftsgefühl, Teamgeist, Natur, Sport, kreative Inhalte und die Freude mit von der Partie zu sein zählten für die Mädchen und Knaben an erster Stelle.

Im Rahmen des ADAC-Langstreckenrennens fand am 20. Juli 2013 der erste Einsatz des neuen BMW Z4 statt. Die Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) diente für das neue Rennfahrzeug als Standortbestimmung. Bereits im Qualifying schaffte es das Fahrertrio Thomas Götschl, Jens Dahl und Peter Hoffmann auf den vierten Platz in der Klasse der Produktionswagen bis 2,5 Liter Hubraum. Bei hochsommerlichen Bedingungen und Temperaturen von über 60 Grad in den Fahrzeugen mussten 430 Teilnehmer in

In den verschiedensten Orten der Schweiz bot das Kinderhilfswerk berauschende Momente an. Mit Sack und Pack reisten die Teilnehmenden an, um in die abenteuerliche Lagerwelt einzutauchen. Das Kribbeln im Bauch über das Ungewissen war schnell verfolgen, denn was es zu erleben gab, erfüllte die Wünsche und Vorstellungen um ein Vielfaches. Mit Tränen in den Augen galt es sich nach einer gemeinsamen Woche oder gar zwei voneinander zu verabschieden. Alle hoffen auf ein baldiges nächstes Mal.

180 Fahrzeugen beim vierstündigen Rennen bis an ihre Grenzen gehen. Den zahlreichen Zuschauern an der Nordschleife wurde ein Spektakel mit vielen Positionskämpfen geboten. Im Kampf um das Klassenergebnis wurde der Abstand zum Drittplatzierten Runde für Runde verkürzt. Nach mehr als 530 Kilometern fehlten gerade mal 35 Sekunden auf den Podestplatz. Trotz des knapp verpassten Podiums war das KurtSteiner-Rennteam mit der Feuertaufe sehr zufrieden. Beim nächsten Rennen am 13./14. September 2013 ist die Zielsetzung ein Podestplatz realistisch. Weitere Informationen: www.kurt-steiner-rennsport.ch FREUDE KENNT DAS ZIEL. Kurt Steiner AG / BMW Luzern

Rasant durch den Sommer. Bild zvg Schon in Kürze stehen die nächsten Projekte der Stiftung Feriengestaltung für Kinder Schweiz an. Im Herbstweekend auf dem Vierwaldstättersee vom 7./8. September 2013 gilt es mit dem Grosskanandier die Welt auf dem Wasser zu erforschen. Auch für die Herbstlager «Hausbootferien und Music Camp» hat es noch freie Plätze!

Und wenn nicht ein Platz gesucht wird, sind wir noch auf der Suche nach Unterstützungsbeiträgen. «Tragen Sie mit in der Region für die Region». Weitere Informationen zur Arbeit: Stiftung Feriengestaltung für Kinder Schweiz Ronstrasse 7 6030 Ebikon www.feriengestaltung.ch

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Donnerstag, 15. August 2013 | Nr. 33 | rontaler

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rontaler | Nr. 33 | Donnerstag, 15. August 2013

Facebook, Twitter und Co.

Social Media in Unternehmen Gemäss der aktuellen Studie «Social Media Schweiz 2012» gehören Social Media bereits für zwei Drittel der Schweizer Unternehmen zum Geschäftsalltag. Trotz aktueller Unsicherheit hinsichtlich des Kosten-NutzenVerhältnisses zeichnet sich in der Tendenz ein zunehmender Einfluss von Social Media auf die Vertriebs-, Marketing- und PRBemühungen von Unternehmen ab. Dies mündet auch in diversen rechtlichen Fragen und Unsicherheiten, insbesondere in Bezug auf den Einsatz von Social Media durch Unternehmen und deren Nutzung durch die Mitarbeitenden. Chancen und Risiken Social Media bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, mit den Kunden in einen Dialog zu treten, und beinhalten somit ein bedeutendes Mobilisierungspotential. Ebenso eröffnen Social-MediaAuftritte neue Wege, das Image der Unternehmung zu pflegen, das Dienstleistungs- und Produkteportfolio zu bewerben und die Kundenbindung zu verstärken. Allerdings beinhaltet der Unternehmensauftritt auf Social-Media-Plattformen auch Risiken. Ein Beitrag auf Facebook oder ein sogenannter Tweet ist schnell geschrieben und kann mit wenigen Mausklicks veröffentlicht und damit der ganzen Welt zugänglich gemacht werden. Gefahren drohen aber auch durch eine inoffizielle Unternehmenskommunikation, wenn

dämmung der genannten Risiken diverse Massnahmen an. So können interne Richtlinien beispielsweise vorsehen, dass die Unternehmenskommunikation immer über die offiziellen Social-Media-Kanäle des Unternehmens zu geschehen hat und keine eigenmächtige Kommunikation unter Verwendung von Firmen- oder Markennamen geduldet wird.

lic. iur. Christian Leupi, Rechtsanwalt, MAS Business Information Technology, Partner bei Grossenbacher Rechtsanwälte, Luzern Bild zvg

z.B. Mitarbeitende auf eigene Faust über das Unternehmen kommunizieren und dabei unter Umständen Firmen-Interna, Geschäftsgeheimnisse etc. veröffentlichen. Auch Probleme mit «versteckter» Werbung sind nicht auszuschliessen – so beispielsweise wenn die eigenen Mitarbeitenden unter Pseudonymen auf Social-Media-Plattformen für das Angebot des Unternehmens werben oder positive Produktekritiken bzw. -empfehlungen abgeben. Rechtliche und organisatorische Präventionsmassnahmen Aus rechtlicher und organisatorischer Sicht bieten sich zur Ein-

Weiter sollte das Unternehmen die internen Verantwortlichkeiten für die Bewirtschaftung dieser Kommunikationskanäle definieren und allenfalls Sicherungsmassnahmen vorsehen, welche z.B. eine vorschnelle bzw. eigenmächtige Veröffentlichung verhindern. Ebenfalls sinnvoll sind – je nach Branche – Präventionsmassnahmen gegen «versteckte» oder unlautere Werbung. Natürlich ist in diesem Zusammenhang immer die Verhältnismässigkeit zwischen den Bedürfnissen des Unternehmens und dem Recht auf freie Meinungsbildung bzw. -äusserung der Mitarbeitenden zu wahren. Nicht zu vergessen ist zudem die regelmässige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Social Media am Arbeitsplatz Ob und wie die Mitarbeitenden (privaten) Zugriff auf das Internet und damit auf Social-Media-Plattformen haben, kann der Arbeitgeber bestimmen. Bestehen keine Regeln, können die Mitarbeitenden

davon ausgehen, dass eine private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz in vernünftigem Umfang gestattet ist. Ein Arbeitgeber, der die private Nutzung der unternehmenseigenen Kommunikationsmittel generell oder in Bezug auf einzelne Angebote verbieten oder einschränken will, muss deshalb für entsprechende Regeln sorgen. In technischer Hinsicht kann beispielsweise eine zeitgesteuerte Sperrung die Missbrauchsmöglichkeiten präventiv einschränken. Aus rechtlicher Sicht sollte mindestens der zulässige Umfang der privaten Nutzung festgelegt werden. Allerdings ist im Zusammenhang mit Sperrungen und Filterungen von Inhalten in der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur anzumerken, dass in Zeiten des Smartphone-Booms Social-MediaAngebote zu einem grossen Teil über diesen (meist privaten) Kanal genutzt werden. Es ist deshalb auch wichtig, verbindliche Regelungen über die Nutzung privater Kommunikationsmittel am Arbeitsplatz zu treffen.

Grossenbacher Rechtsanwälte AG Zentralstrasse 44, 6003 Luzern T +41 41 500 56 56, F +41 41 500 56 57 www.gr-law.ch

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Widmer Elektro-Telecom AG, Ebikon

Qualitätsarbeit und Lehrlingsausbildung Seit vielen Jahren ist «Elektro Widmer Ebikon» ein Begriff. Josef Widmer, der seit 1979 als eidg. dipl. Elektroinstallateur in Ebikon tätig ist und im Jahr 2000 seine eigene Firma gründete, bildet auch erfolgreich Lehrlinge aus. Für Ebikoner ist Elektro Widmer oder besser Widmer Elektro-Telecom AG an der Schlösslistrasse 18 ein Qualitätsbegriff. Der diplomierte Elektroinstallateur, der im Jahr 2000

seine eigene Firma gründete, ist nicht nur ein Fachmann auf seinem Gebiet, er gibt sein Wissen auch weiter, indem er, zusammen mit seinen Angestellten Lehrlinge ausbildet. In aller Regel hat er einen Lehrling in jedem Lehrjahr, also vier junge Männer. Gerade hat Nicola Caviezel seinen Elektroinstallateur EFZ erfolgreich abgeschlossen. «Ich bin sehr stolz auf ihn und wünsche Nicola für seine berufliche und private Zukunft alles Gute», meinte sein Lehrmeister zur erfolgreich bestandenen Prüfung.

Josef Widmer ist bereit, einen neuen Lehrling auszubilden. Mitbringen muss er dazu: • Abgeschlossene Volksschule (mittlere bis oberste Stufe) • Gute Leistungen in Geometrie, Mathematik, Physik Die vierjährige Ausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitsausweis wird an drei Ausbildungsorten durchgeführt, das sind: der Lehrbetrieb, die Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse.

Ein Beruf, der Zukunftsaussichten hat, wie man dies am Beispiel des Lehrmeisters ablesen kann. Interessierte können sich mit den üblichen Unterlagen bewerben bei: Widmer Elektro-Telecom AG Schlösslistrasse 18, 6030 Ebikon


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Donnerstag, 15. August 2013 | Nr. 33 | rontaler

Ruag Schweiz

130 Lernende schwitzen für die Allgemeinheit In der Badi faulenzen? Für 130 Ruag-Lernende, einige davon aus Deutschland, kein Thema. ds. Am Ende ihres zweiten Lehrjahres verbrachten sie eine Woche im Sport- und Ferienresort in Fiesch/ VS, um gemeinnützige Arbeit zu verrichten, Sozialkompetenzen zu verbessern und den Teamgeist konzernübergreifend zu fördern. Bereits zu Beginn der Berufsbildungswoche wurde den Lernenden bei der vierstündigen Wanderung auf die Riederfurka viel abverlangt. Eine besondere Herausforderung war der Gang über die 124 Meter lange und 80 Meter hohe Hängebrücke. An den folgenden Tagen arbeiteten die Jugendlichen, die in 15 verschiedenen Berufen ausgebildet werden, gruppenweise bei

der Instandstellung von Wanderwegen, beim Bau einer Treppe oder beim Entbuschen im Schutzwaldgebiet. «Die Jugendlichen nehmen uns jedes Jahr wichtige Infrastrukturarbeiten ab und tun dies erst noch in hervorragender Qualität», sagte der Fiescher Gemeinderat Stefan Lambrigger bei seinem spontanen Besuch im Ferienresort. Adrian Heer, Leiter berufliche Bildung von Ruag Schweiz, war begeistert von der Arbeitsmoral der Jugendlichen: «Ich habe keinen Lernenden gesehen, der sich nicht voll in den Dienst der Sache gestellt hätte, und das zum Teil bei brütender Hitze.» Übrigens: Für die Ruag-Lernenden kam auch das Vergnügen nicht zu kurz. Zum Beispiel beim Dreh eines Werbespots oder bei sportlichen Aktivitäten wie beim Biken oder Klettern.

Fabian Stirnimann, angehender Anlagen- und Apparatebauer aus Root, hatte Spass an der gemeinnützigen Arbeit in Fiesch/VS. Bild apimedia

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Ueli-Hof baut in Ebikon Biofleisch ist im Trend, besonders das vom Ueli-Hof aus St. Niklausen. Nun entsteht in Ebikon die erste Biofleisch-Manufaktur der Zentralschweiz. sico. Die Ueli-Hof AG expandiert weiter: Nach den Standorten St. Niklausen, Luzern und Meggen entsteht auch in Ebikon eine Verkaufsstelle des Biofleisch-Produzenten. Aber nicht nur das: Im Gewerbegebiet Ron baut das Unternehmen die grösste Biofleisch-Manufaktur der Zentralschweiz. Der Spatenstich zum 33x44 Meter grossen Bauprojekt erfolgt bereits im September 2013. Am Standort Ebikon werden voraussichtlich ab Oktober 2014 15 Personen in der Schlachtung, Verarbeitung, Administration sowie im Verkaufladen beschäftigt. Der Neubau ist ein Meilenstein in der noch jungen Firmengeschichte, existiert doch die Ueli-Hof AG erst seit 2002. Zuvor betrieb die Familie Unternährer unter dem Coop-Label «Natura Beef» zwar bereits eine BiofleischProduktion, doch wuchs der Druck, immer mehr Fleisch zu produzieren. Das entsprach nicht den Vorstellungen der Bauernfamilie, der Tierethik äusserst wichtig ist. Futter wie Soja und Getreide kommt auf dem Ueli-Hof genau so wenig in Frage wie Wachstumsbeschleuniger. Und Antibiotika werden nur eingesetzt, wenn ein Tier wirklich schwer erkrankt ist und die Behandlung mit homöo-

den. Das Fleisch und die Erzeugnisse sind möglichst naturbelassen. Der Ueli-Hof hält die strengen Richtlinien von Bio Suisse jederzeit ein, Hilfsstoffe wie Geschmacksverstärker und Phosphate sind verboten und Nitritpökelsalz darf nur sehr reduziert eingesetzt werden. Durch die Verarbeitung von ganzen Tieren hat das Unternehmen ein breites Sortiment. Konventionelle Betriebe spezialisieren sich vielfach, um effizienter zu werden, sprich, um Kosten zu sparen. Oft kaufen diese auch Teilstücke zu, was zu Problemen bei der Herkunftsdeklaration führen kann. Dies hat der Pferdefleisch-Skandal deutlich gezeigt. Nicht so der Ueli-Hof: «Wir können mit unserer Philosophie zu 100% garantieren, dass das Fleisch aus der Zentralschweiz kommt», so Schmitz. Das Wohl der Tiere liegt den Betreibern vom Ueli-Hof am Herzen.

pathischen Mitteln nicht die gewünschte Gesundung gebracht hat. Auch darf das Vieh auf Mättiwil in St. Niklausen, wo es einen grosszügigen Freilaufstall hat, seine Hörner behalten. Die Ueli-Hof AG verzichtet zudem auf lange Massentransporte, der Bauer bringt das Tier in maximal einer Stunde zur Schlachtbank. «Der Stress für das Tier wird auf ein Minimum reduziert», erklärt Geschäftsleiter Martin Schmitz. Keine leeren Worte also, dass beim Ueli-Hof grosser Wert auf die respektvolle Behandlung des Tieres gelegt wird.

Wertschöpfungskette in eigenen Händen Ab Herbst 2014 wird in Ebikon dann auch selbständig geschlachtet, bisher erledigte dies Dorfmetzger Kümin in Rain. Die Manufaktur in Littau wird aus Platzgründen ebenfalls aufgegeben. «So haben wir die Wertschöpfungskette – vom Bauer bis ins Fachgeschäft – wieder vollständig in den eigenen Händen», so Schmitz. Die Verarbeitung von Jungrindern, Kühen, Schweinen, Schafen und Lämmern erfolgt nach traditionell handwerklichen Metho-

Nebst Fleisch wird das Fachgeschäft im Gewerbegebiet Ron auch Erzeugnisse wie Käse, Molkereiprodukte, Wein, Früchte und Gemüse in gewohnter Bio-Qualität anbieten. Für die geplante Eröffnung im Oktober 2014 ist ein Rahmenprogramm für die Bevölkerung sowie Interessierte geplant. Das Rontal darf sich freuen.


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rontaler | Nr. 33 | Donnerstag, 15. August 2013

Pilotprojekt in Meggen

CKW baut Stromspeicher Zur Vorbereitung des Stromnetzes auf die Energiezukunft startete die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) Anfang Jahr ein Pilotprojekt zur dezentralen Speicherung von Solarstrom. Nun ist klar, wo der erste dezentrale Stromspeicher im Kanton Luzern stehen wird: im Schlosspark Meggenhorn. Die Gemeinde Meggen wird zur ersten Pilotkundin. pd. Auf dem Scheunendach des Landwirtschaftsbetriebs Schloss Meggenhorn entsteht bis Oktober 2013 eine 560 m2 grosse Solaranlage, die den jährlichen Strombedarf von ca. 20 Haushalten decken kann. Zeitgleich installiert CKW in der Scheune einen dezentralen Speicher. Die Batterieanlage wird überschüssigen, unregelmässig produzierten Solarstrom vom Scheunendach speichern und ihn dann ins Netz abgeben, wenn er das Netz nicht überlastet. «Besonders

Stromproduktion und -forschung an exponierter Lage: Schlosspark Meggenhorn. Fotomontage © BE Netz AG viel Solarstrom wird, vorausgesetzt die Sonne scheint, während der Mittagszeit produziert. Heute muss das Stromnetz nur für diese 3 von 24 Stunden eines Tages ausgebaut werden. Künftig möchten wir diesen unverhältnismässigen Ausbau mit Stromspeichern ersetzen», erklärt Hanspeter Amrein, Leiter Asset Management. «Die Sonne produziert nicht immer dann Strom, wenn die Menschen ihn brauchen. Auch dazu könnten dezentrale Speicher ein Teil der Lösung sein.»

Das Schloss Meggenhorn ist mit seinem (Spiel-)Park, dem Rebberg, der Schiffslandestelle und dem Landwirtschaftsbetrieb im Besitz der Gemeinde Meggen. Sie ist Pilot-Vertragspartnerin von CKW und stolz, den ersten dezentralen Stromspeicher im Kanton Luzern zu beheimaten. «Wir beweisen mit der Solaranlage und dem Speicher, dass die Nutzung erneuerbarer Energien auch an exponierten Lagen im Einklang mit der Landschaft möglich ist. Es ist geplant, Einheimischen und Touristen aufzuzeigen, dass an diesem ohnehin schon

Stromspeicher: ca. 2 m hoch, 2.5 m breit und 2‘000 kg schwer.

vielfältigen Erlebnisort nun auch Forschung für die Stromzukunft betrieben wird», sagt Urs Brücker, Megger Gemeindepräsident. Dezentrale Stromspeicher gelten als weitere Komponente auf dem Weg hin zum intelligenten Stromnetz (smart grid). Deshalb prüft CKW mit ihrem Pilotprojekt und Investitionen von 1,5 Millionen Franken bis im Herbst 2014, inwiefern räumlich verteilte Stromspeicher als Alternative zu Netzverstärkungen wirtschaftlich eingesetzt und betrieben werden können.

chenende enden Wo Am komm i wieder d a Rotsee-B ie d t d lä . Auf dem -Night ein i intere zur Movie zw n stehe Programm an im idylm ie d e, ilm essante F ter freiem biente un lischen Am ppelt geniessen do s Himmel nde hat e beide Abe r ü F . n kan e. Plätz noch freie


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Donnerstag, 15. August 2013 | Nr. 33 | rontaler

Ihr Marktplatz-Inserat im «rontaler» 1. Text aufschreiben, bitte gut leserlich und in Blockschrift. Umfang: vier Druckzeilen, ca. 16. Wörter. 2. 20 Franken in ein Kuvert legen, ansonsten wird das Inserat nicht veröffentlicht. 3. Kuvert adressieren an: Regionalzeitung Rontaler AG, Postfach 1449, 6031 Ebikon Text

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Füllen Füllen Sie Sie die die leeren leeren Felder Felder so soaus, aus,dass dass in in jeder jeder horizonhorizontalen talen und und vertikalen vertikalen Reihe Reihe und und in injedem jedem der der 99 Quadrate Quadrate die die Ziffern Ziffern 11 bis bis 99 stehen. stehen. Jede Ziffer Jede Ziffer darf darf in in jeder jeder horizonhorizontalen talen oder oder vertikalen vertikalen Reihe Reihe sowie sowie in in jedem jedem Quadrat Quadrat nur nur einmal einmal eingefügt eingefügt werden. werden. Die DieLösung Lösung der der ZahlenkombinaZahlenkombination tionaus aus dieser dieserAusgabe Ausgabe finden finden Sie Sieim im nächsten nächsten «Rontaler». «Rontaler».

Auflösung Sudoku vom 10.April April 2008 Auflösung Sudoku 2008 Auflösung Sudoku vomvom 11.10. Juli 2013

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tender tenderErfolg, Erfolg,nahmen nahmenweit weitmehr mehrals als 30 30nationale nationaleund undinternationale internationaleOrchiOrchideenproduzenten deenproduzentenan andieser dieserAusstelAusstellung lungteil. teil. schaffen esstolz ebenfalls auf dieJenny Hitliste. Besonders sind und Besonders stolz sindBruno Bruno Jenny undDie meisten angehenden Jungsenioren planen sein Team aufdie dieGoldmedaille Goldmedaille «Best sein Team auf «Best eineShow» äusserst Lebensphase. Of füraktive diePflanze Pflanze «Cymbidium Of Show» für die «Cymbidium WesternRose». Rose».Dies Diesbedeutet, bedeutet,dass dasses es Western Bei Raiffeisen ist es uns ein Vergnügen, Kundie beste Orchideenpflanze der gedie beste Orchideenpflanze der gedinnen und Kunden mit leuchtenden Augen samten Ausstellung ist(siehe (siehe Bild). samten ist in RenteAusstellung gehen zu sehen. Damit Bild). das gelingt, Der Luzerner Garten warPlanung. nichtnur nur mit Der Luzerner war nicht mit lohnt sich dieGarten frühzeitige Frühzeieinem Showstand, sondern auch mit tig bedeutet mindestens fünf undmit besser einem Showstand, sondern auch

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Den Traum von der Frühpensionierung verwirklichen Zeit, sie zu nutzen. Sich früher pensionieren zu lassen, ist denn auch der ZweiGold-, Gold-,eine eineSilberSilber-und undeine eineBronBronZwei Traum vieler Menschen. Die Realisiezemedaille, so sieht die Ausbeute des zemedaille, so sieht die Ausbeute des rung hängt unter anderem von der LuzernerGartens Gartens der internationaLuzerner anander internationafrühzeitigen Planung ab.

lenOrchideenausstellung Orchideenausstellungvom vom3.3.bis bis6.6. len AprilininThun Thunaus. aus.Dies Diesistist ein bedeuMedizin und Wohlstand sei dank: MenApril ein bedeuschen, die in Rente gehen, sind in unserer Zeit meist fit und geistig in bestmöglicher Verfassung. Das sind tolle Voraussetzungen, um die arbeitsfreie Lebensphase in vollen Zügen zu geniessen. Angesichts dieser Tatsachen liegt für Personen, die nicht allzu sehr an ihrer Erwerbsarbeit hängen, der Gedanke an die Frühpensionierung nahe. Mit leuchtenden Augen in Rente gehen Mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen, ausgedehnte Reisen unternehmen, sportlich aktiv sein. Diese Wünsche hören wir als Vorsorgeberater ähnlich oft wie jenen, mehr Zeit im Garten verbringen oder Umbauprojekte vorantreiben zu wollen. Bücher lesen, Harley fahren oder musizieren

sieben bis zehn Jahre vor dem gewünschten Frühpensionierungsdatum. Bei Pensionierungen zum gesetzlich vorgesehenen Termin empfehlen wir übrigens denselben Planungszeitraum. Den Lebensstandard beibehalten Der Hauptwunsch vieler ist das Aufrechterhalten des gewohnten Lebensstandards. Um dies zu realisieren, werden rund 80% des letzten Einkommens benötigt. Es gilt die Einnahmen und Ausgaben so zu planen, dass zur richtigen Zeit genügend Liquidität vorhanden ist, die Steuersituation möglichst optimal gestaltet und das Vermögen dem individuellen Anlegerprofil entsprechend investiert ist. Gelder, die zur Finan-

arbeiter des Luzerner Gartens konnte dieses Bedürfnis optimal abgedeckt werden.

Pensionsplanung systematisch angegangen und beantwortet. Die persönlichen Träume Wernun nun Lust Lust auf mehr mehr hat,berücksichtigt der merke sich die folgenden Ausstellungsdaten im LuWer auf hat, der und Ziele werden ebenso zerner Garten: zerner wie dasGarten: gesamte Umfeld und die gesetzlichen Grundlagen. Letztere können sich 30.April April bis 10.Mai Mai Zeit ändern 30. 10. Thementage: jedoch im bis Laufe der (AHV, Balkonpflanzen 28.Mai Mai bis bisetc.). 7.Juni Juni 28. 7. Thementage: BVG, Steuern Dies gilt ebenso für die Kräuter & Rosen 22.bis bisVorstellungen 24.August August und das private 12. Luzerner eigenen oder Orchideentage 22. 24. Peter Brun, Senior Kundenberater finanzielle Umfeld (Scheidung, Erbschaft, 21. bis 23. November Adventsausstellung 21. bis 23. November Adventsausstellung der Raiffeisenbank Luzern Arbeitsplatzverlust etc.). Eine erneute 10. bis 20. Dezember Thementage: Wohnen und Arbeiten Arbeiten im Grünen 10. bis 20. Dezember Thementage: Wohnen und im Grünen Standortbestimmung alle zwei bis drei JahAktuelle Infos: www.luzerner-garten.ch www.luzerner-garten.ch reAktuelle ist daherInfos: sinnvoll. Kommen Sie bei uns vorbei. Wir beraten Sie gerne.


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Donnerstag, 15. August 2013 | Nr. 33 | rontaler

Ausstellung im Begegnungszentrum Buchrain

Begegnung mit Franz Isaak alias Kaasi Vom 6. September bis 28. September 2013 findet im reformierten Begegnungszentrum (RBZ) der Teilkirchgemeinde BuchrainRoot eine Bilder-Ausstellung des Ebikoner Künstlers Franz Isaak statt. Der Buchrainer Georges Thalmann hält an der Vernissage vom 6. September um 19.00 Uhr die Laudatio. Interessierte sind zur Begegnung eingeladen. ko. Das RBZ Buchrain-Root hat sich zum Ziel gesetzt, Begegnungen zu ermöglichen. Und nun, vom 6. bis 28. September 2013 ist allen Interessierten die Gelegenheit gegeben, einem einheimischen modernen Künstler zu begegnen oder ihn sogar neu kennen zu lernen. Franz Isaak aus Ebikon, genannt Kaasi, wurde 1960 in Luzern geboren und ist in Ebikon, wo er auch heute noch lebt, aufgewachsen. Als kreativer Gestalter poetischer Geometrie und «Schriftbilder» schafft er mit Farben, Filzstift, Rost, Patina, Farbstift und vor allem Acryl nicht nur Malereien, sondern auch Collagen, für die er Materialien wie Schwemmholz, Stoffe, Schnur, Draht, Wurzelstücke und vieles mehr verwendet. Bei seinen surrealistischen, modernen Bildkünsten experimentiert er frei aus

seinen Stimmungen, Empfindungen und Erinnerungen heraus und schafft damit Unikate, die ihrerseits wieder die Gefühle und Sinne der Betrachtenden beeinflussen. Die Ansprache an der Vernissage vom 6. September 2013 um 19.00 Uhr hält der bekannte Buchrainer Georges Thalmann; für die musikalische Umrahmung zeichnen Didi Nievergelt am Piano sowie Peter Albisser an Saxaphon und Klarinette verantwortlich.

Der Rontaler Künstler Kaasi stellt seine inspirierenden Bilder aus. Bilder zvg

Jeweils freitags von 18.00 bis 21.00 Uhr, samstags und sonntags von 17.00 bis 19.00 Uhr (oder nach Absprache) ist die Ausstellung geöffnet und der Künstler anwesend. Freier Eintritt.

«Mario`s Music Corner» erfolgreich gestartet

Musik-Rubrik im «rontaler» Liebe(r) Rontaler-LeserIn, Hallo Musik-Fans! An erster Stelle besten Dank für die vielen Musik-Wettbewerbseinsendungen und das grosse Echo aufgrund der neuen Musik-Rubrik – unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen! Es freut mich sehr, Ihnen ab sofort regelmässig mit meinen Musik-Zeilen in der Rubrik «Mario‘s Music Corner» eine kleine (grosse) Freude zu bereiten. Während den «rontaler»-Sommerferien hatte ich genügend Zeit, um neue Ideen für den «rontaler» und seiner Leserschaft zu sammeln, welche jetzt für Sie, liebe(r) LeserIn, sofort umgesetzt werden.

Verlosungen von CDs, DVDs und Konzert-Tickets Machen Sie bitte weiterhin mit an unseren Musik-Wettbewerben, wo es regelmässig CDs, DVDs, Musikbücher oder Konzert-Freikarten zu gewinnen gibt! Bereits in den 90er-Jahren war ich als MusikJournalist für den Rontaler tätig. Die damalige Musik-Rubrik nannte sich «Mario‘s Music World» und stiess schon damals auf ein sehr grosses Interesse. Und jetzt schliesst sich der Kreis wieder: Mit einem speziellen Konzept wurde Mitte Juni 2013 eine neue MusikRubrik ins Leben gerufen. Seit über 42(!) Jahren befasse ich mich mit der internationalen,

nationalen und regionalen (Rock)Musik-Szene. Künftig werden im Rontaler u.a. die Musik-Sparten Rock, Pop, Volksmusik, Oldies, Schlager, Klassik, Heavy-Metal, Country, Blues, Funk, Hardrock, Soul sowie Jazz oder Teenie-Pop behandelt. Regionale Bands – vorzugsweise aus dem Rontalgebiet – interessieren uns. Musikgruppen, -Gesellschaften oder –Vereine sowie Hobbymusiker meldet euch doch beim Rontaler. Wir präsentieren euch vielleicht schon bald farbig in unserer Wochenzeitung! Mit oder ohne CD im Gepäck. Nun denn: Jetzt ist genug gequasselt. Ich wünsche Ihnen schon jetzt einen unvergesslichen und

regelmässigen Lesespass mit der brandneuen Rubrik «Mario‘s Music Corner». Bye bye. Mit musikalischen Grüssen Mario P. Hermann Musik-Redaktion: rockpopmusic@gmx.net


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rontaler | Nr. 33 | Donnerstag, 15. August 2013

Gotthard-Konzert vom 10. August 2013

Bombastisch! In der «rontaler»-Ausgbabe vom 11. Juli 2013 haben wir exklusive Tickets verlost für das GotthardKonzert in Bellinzona. Die glücklichen Gewinner blicken auf ein unvergessliches Erlebnis zurück. Die Stimmung war bombastisch und die Band der absolute Hammer, so das einstimmige Resümee nach dem traumhaften Weekend im Tessin. Die beiden Gewinner Manuela Sigg und Kurt Schumacher gaben aber noch mehr preis: Wer hat Sie an das Konzert begleitet? Manuela Sigg: Mein Partner HansPeter Rohrer. Kurt Schumacher: Meine Ehefrau Paula. Wie war die Anreise? Manuela Sigg: Gemütlich, da wir wegen dem Stau frühzeitig ab der Autobahn über den Gotthard-Pass gefahren sind. Kurt Schumacher: Staufrei und zügige Anfahrt durch den Gotthard Tunnel in den Süden der Schweiz. Hat das Wetter mitgespielt? Manuela Sigg: Traumhaftes Sommerwetter 30 Grad bei strahlend blauem Himmel. Kurt Schumacher: Sehr angenehmer Hochsommertag mit gut 31 Grad. Wie war die Stimmung? Manuela Sigg: Fantastische Stimmung, super Atmosphäre. Kurt Schumacher: Lockere Stimmung auf dem schönen Konzertgelände vor der beleuchteten Kulisse des Castello von Bellinzona.

Hat Gotthard gerockt? Manuela Sigg: Hatten total abgerockt und eingeheitzt. Kurt Schumacher: Die old Rock‘n‘ Rollers verstehen es noch immer, eine super Stimmung zu erzeugen. Der neue Sänger versprüht gutes Charisma. Der Tessiner Leo Leoni an der Guitar ist der Strahlemann.

Airbourne – AC/DC lassen grüssen…

Hatten Sie einen guten Platz? Manuela Sigg: Ja, relativ vorne auf der Seite mit gutem Blick auf die Bühne. Kurt Schumacher: Auf dem grossen Gelände war genügend Platz, die für uns optimale Distanz zu suchen. Perfekt. Was hat Ihnen besonders gut gefallen? Manuela Sigg: Der Auftritt von Gotthard mit den Geigen und der schottischen Formation zusammen. Bei den Balladen die Stimmung mit dem beleuchteten Castello Grande von Bellinzona. Kurt Schumacher: Die rockigeren Songs mag ich lieber! Paula lieber die Balladen. Würden Sie nochmals ein Gotthard-Konzert besuchen? Manuela Sigg: Jederzeit gern wieder! Kurt Schumacher: Ja, das war sicher nicht das letzte Mal. Weitere Bemerkungen? Manuela Sigg: Es war ein tolles Wochenende und ein fantastisches Konzert von Gotthard! Kurt Schumacher: Vielen Dank für den Gewinn. War freudig überrascht, da ich halt schon ein alter Gotthard-Fan bin.

Das australische Rock-Quartett Airbourne, aus demselben Land stammend wie ihre Hardrock-Idole, die Känguru-Rocker von AC/DC, hat es in sich: Auch der dritte StudioLongplayer «Black Dog Barking» (Warner) knallt ordentlich und amtlich aus den Boxen! Wer hätte bei der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums jemals gedacht, dass sich in Airbourne eine weitere Rock`n`Roll-Truppe aus Down Under auf den Weg macht, um weltweit die Herzen der Rockfans im Sturm zu erobern. Mit dem Opener «Ready To Rock» starten Airbourne auf ihrem aktuellsten Silberling standesgemäss in bester AC/DC- oder Krokus-Manier. Powervoller, stampfender Hard-

Mario‘s Music Corner wird präsentiert von:

Gotthard heizten am Rock‘n‘Road in Bellinzona ein. Bild das office.ch

rock vom Feinsten ist auch auf dem neuesten Longplayer angesagt. Zwölf rotzfreche Nummern mit scharfkantigen Gitarrenriffs und die whiskeygetränkte Stimme von Frontröhre Joel O`Keeffe machen auch das neue Teil zu einem echten Knaller-Album. Am 11.11.2013 gastieren Airbourne im Volkshaus in Zürich. (VVK benützen). Exklusiv verlost der «rontaler» zwei CDs von «Black Dog Barking». Bitte Postkarte an: Redaktion Rontaler, Airbourne, Postfach 1449, 6031 Ebikon oder per E-Mail an wettbewerb@rontaler.ch. Viel Glück!   Mario P. Hermann


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Donnerstag, 15. August 2013 | Nr. 33 | rontaler

Thomas Besmer

Nächstes Jahr geht’s an den Ironman Kürzlich schrieb Perskindol einen Wettbewerb aus, bei dem Hobby-Sportler ihre Ziele per Video einreichen konnten. Einer der Teilnehmenden ist Thomas Besmer aus Root. Er trainiert für den Ironman 70.3, der am 1. Juni 2014 in Rapperswil-Jona ausgetragen wird. Sport gehörte nicht schon seit je her zum Leben von Thomas Besmer aus Root. Als er aber an seinem Arbeitsplatz vor vier Jahren einmal die Treppe in den dritten Stock nehmen musste, weil der Lift ausgefallen war, wurde ihm bewusst, dass er als Ausgleich zu seinem Beruf etwas machen musste. Er begann zu joggen, gab das Rauchen auf und startete als Laufpremiere wenige Monate später am Ägeriseelauf. Nach weiteren drei Monaten gehörte er zu den Finishern des Lucerne Marathon, den der Laufneuling in 4 Stunden und 45 Sekunden beendete. Parallel zu seinem Trainingsprogramm, das er mit der Unterstützung eines Sportarztes zusammenstellte, sammelte er gezielt Informationen und befasste sich mit Ernährung und anderen Themen rund um den Laufsport. Als der 32-jährige Online-Marketing-Spezialist im vergangenen Jahr nach einer sportlichen Pau-

Sempachersee seinen ersten Wettkampf mit den drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Das nächste grosse Ereignis ist am 1. Juni 2014 geplant. An diesem Tag fällt der Startschuss für den Ironman 70.3 in Rapperswil-Jona. Die 1.9 km schwimmen, 90 km auf dem Velo und den abschliessenden Lauf über die Halbmarathondistanz von 21.1 km will Thomas Besmer in 5 Stunden 30 Minuten absolvieren. So formuliert er es auf seinem Video, mit dem er sich an einem Wettbewerb beteiligt, bei dem Perskindol Crackling-Spray zusammen mit Snwoboardstar Gian Simmen nach coolen und neuen sportlichen Leistungen sucht. Unter der Plattform www.alles-geben.ch ist der Kurzfilm aufgeschaltet. Wer beim Online-Voting, das noch bis Ende September läuft, die meisten Stimmen holt, bekommt ein Sponsoring von 10‘000 Franken. Thomas Besmer gibt alles. Bild zvg se erneut einen Effort unternahm und auf Fuerteventura Laufferien machte, fasste er den Entschluss, sich auf einen Triathlon vorzubereiten. Seinen Vorsatz setzte er konsequent und systematisch um, erarbeitete einen Trainingsplan und bestritt vor einem Jahr am

Dass es Thomas Besmer mit seinen Plänen ernst ist, zeigt sein ambitioniertes Trainingsprogramm. «Ich mache fast jeden Tag etwas, nur montags ist trainingsfrei», erklärt er. Pro Tag stehen mehrere Einheiten auf dem Plan. Für seinen Arbeitsweg von Root nach Luzern und wieder zurück benutzt er meistens das Velo, macht jedoch

einen Umweg, zum Beispiel über Küssnacht und den Zugersee. Die Mittagspause nutzt er zum Joggen oder Schwimmen im See. So kommen gut und gerne rund 20 Stunden pro Woche zusammen. Dank flexiblen Arbeitszeiten und einem verständnisvollen Umfeld kann der Online-Marketing-Spezialist dieses Pensum problemlos mit seinem 100-Prozent-Job bei der CSS Versicherung vereinbaren. Dass er weniger im Ausgang anzutreffen ist, vermisst er nicht. Dafür hat er festgestellt, dass mit dem Training etliche positive Begleiterscheinungen verbunden sind: «Ich arbeite produktiver und kann mich besser konzentrieren.» Seine Form testet er übers Jahr bei verschiedenen Laufveranstaltungen. So ist er auch dieses Jahr für den Lucerne Marathon angemeldet, für den er sich eine Zeit von 3 Stunden 30 Minuten vorgenommen hat. All seine Erfahrungen hält er jeweils auf einer eigenen Website www.thomas-besmer.ch fest. Dort gibt er Einblick in seinen Trainingsalltag, vermittelt Tipps und berichtet über seine Wettkämpfe. Wer Thomas Besmer beim Perskindol-Wettbewerb zum Sieg verhelfen will, kann für ihn voten auf: www.alles-geben.ch

FC Perlen-Buchrain

1. Mannschaft vor dem 2-Liga-Meisterschafts-Start Am kommenden Wochenende startet die 1. Mannschaft des FC Perlen-Buchrain in die Meisterschafts-Saison 2013/2014. Man trifft im ersten Spiel auswärts auf den sehr zweikampfstarken FC Buttisholz. (Samstag, 17. August 2013 um 17.00 Uhr) Die Mannschaft um den neuen Trainer Orlando Keller hat sich auf die neue Saison gut verstärkt: Dominik Stocker vom FC Eschenbach, Mirel Vrohvac von FC Triengen, Besnik Reci von Zug 94, Patrizio Nucci & Manuel Frei (beide 2. Mannschaft), Markus Felder und Dario Wiederkehr (beide 3. Mannschaft). So könnte man die Abgänge von Stefan Weber (Meggen), Jasko Sabotic (Rücktritt)

und Nik Thaqi (Kickers) mehr als ergänzen. Die Kaderliste Gehrig Dominic, Torhüter, 04.02.1991 Ziswiler Daniel, Torhüter, 01.09.1989 Vrhovac Mirel, Verteidiger, 25.07.1984 Erincik Yücel, Stürmer, 21.07.1984 Felder Markus, Verteidiger, 20.08.1988 Pinto (Mamede) Rafael, Verteidiger, 10.04.1981 Wagner Joel, Verteidiger, 22.05.1994 Wiederkehr Kilian, Mittelfeld, 06.10.1993 Nucci Patrizio, Mittelfeld, 02.07.1984 Budmiger Michael, Stürmer, 02.09.1980 Shabani Xherat, Mittelfeld, 23.02.1987 Wiederkehr Dario, Stürmer, 10.11.1991 Müller Raphael, Verteidiger, 04.12.1994 Reinert Fabio, Mittelfeld, 12.06.1991 Binggeli Bruno, Verteidiger, 05.09.1984 Stocker Dominik, Mittelfeld, 26.06.1993

Achermann Simon, Verteidiger, 02.06.1984 Prette (Scherrer) Rodolpho, Stürmer, 04.01.1994 Reci Besnik, Verteidiger, 10.07.1980 Frei Manuel, Mittelfeld, 22.07.1992 Steiner Michael, Verteidiger, 21.04.1984 Müller Sven, Torhüter, 16.04.1983 Torlic Benjamin, Mittelfeld, 05.10.1993 Häberli Thomas, Mittelfeld, 11.04.1974 Steiner Stefan, Stürmer, 26.04.1988 Keller Orlando, Trainer, 02.07.1975 Burri Marcel, Assistenz-Trainer, 17.11.1970 Mulle Beat, Torhüter-Trainer, 30.11.1958 Landtwing Silvio, Betreuer, 14.08.1976 Schlüter Judith, Masseurin, 28.07.1977 Wiederkehr Kurt, Sportchef, 24.02.1966 Auch die Vorbereitungsspiele waren teilweise bereits sehr gut und zeigten auch auf, dass man sicher

ein ernstzunehmender Gegner ist. Man kann also gespannt sein, wie sich die Rontaler in dieser Spielzeit präsentieren. Die Resultate FC Gunzwil (2.Liga Inter) – FC Perlen-Buchrain I 1:1 FC Perlen-Buchrain – FC Schattdorf (2.Liga regional) 1:1 FC Eschenbach (2.Liga inter) – FC Perlen-Buchrain 2:1 FC Perlen-Buchrain – FC Obergeissenstein (3.Liga) 2:1 FC Ruswil (2.Liga Inter) – FC Perlen-Buchrain 4:4 Luzerner SC (3.Liga) – FC Perlen-Buchrain 1:1

Josef Brun


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rontaler | Nr. 33 | Donnerstag, 15. August 2013

Cup: FC Lungern – SK Root 2:5 (1:3)

telegramm

Nach Startproblemen souverän ds. Der SK Root knüpfte beim Cupspiel in Lungern nahtlos an seine bescheidenen Testspiele an und musste gegen den Fünftligisten mehr kämpfen, als ihm lieb war. Nach 14 Minuten ging der Underdog sogar in Führung, als Sven Wigger einen Ball an der Grundlinie vertändelte. Die Obwaldner standen nun vorwiegend hinten rein und erschwerten den Gästen ein Durchkommen auf dem ohnehin sehr engen Platz. Erst ein Goalie-Flop nach einer halben Stunde lenkte die Partie in die richtigen Bahnen. Miro Schenk nahm das Geschenk dankend an und glich

zum 1:1 aus. Ein Doppelschlag von Schenk und Henseler nach 37 Minuten liess dann keinen Zweifel mehr über den Sieger der Partie offen, auch wenn sich Lungern in der 52. Minute zum zweiten Mal über die Mittellinie wagte und zum zweiten Mal ins Schwarze traf. Zu deutlich war nun der Qualitätsunterschied, zumal die Kräfte der Einheimischen zusehends schwanden. In der 70. Minute sorgte Kevin Fuchs nach einer Wigger-Flanke per Kopf für die Vorentscheidung. Und der dritte Treffer von Schenk in der 89. Minute liess das Ergebnis schliesslich halbwegs standes-

gemäss aussehen. Beim Meisterschaftsstart vom nächsten Sonntag in Emmenbrücke (16.00 Uhr, Gersag) ist eine Leistungssteigerung aber zwingend erforderlich. Tore: 14. Lungern 1:0, 29. Schenk 1:1, 37. Schenk 1:2, 38. Henseler 1:3, 52. Lungern 2:3, 70. Fuchs 2:4, 89. Schenk 2:5. SK Root: Haas; Kälin (56. A. Bühler), Monguzzi, Becic, Wigger; Henseler, Fauguel (68. Ph. Bächler), Schenk, Ganaj; Christen (61. Lienhard), Fuchs.

FC Malters I – FC Perlen-Buchrain I 3:1 (1:1) Bereits Cupout in der 1. Vorrunde Malters- 100 Zuschauer-SR: Peter Imholz Tore: 24. Kilian Wiederkehr 0:1; 28. Mario Alibisser 1:1; 53. Vogel 2:1; 66. Birri 3:1 Malters: Aemmer, Fleischmann, Furrer, Burri, Lipp, Gasser, Ljutvi Neziri (ab 57. Michel), Albisser, Grüter, Vogel (ab 70.Bühler), Birri (ab 77. Festim Neziri) Perlen: Sven Müller; Michael Steiner, Raphael Müller, Achermann, Binggeli (ab 63. Nucci); Stocker, Kilian Wiederkehr, Frei (ab 63. Erincik), Reinert, Dario Wiederkehr (ab 80. Felder), Budmiger Perlen ohne Pinto, Reci, Wagner & Stefan Steiner (alle verletzt), Shabani & Torlic (Ferien), Vrohvac (noch nicht spielberechtigt) und Prette (abwesend)

Saison-News vom TCES

Tennisclub Ebikon Schindler Rückblick Interclub Saison Die Interclub Saison ist beendet – infolge der langen Schlechtwetterperiode hat sich der Abschluss der Spiele in die Länge gezogen. 15 Mannschaften haben daran teilgenommen – hier einige Resultate: Die 1. Liga Herren 2 (Captain Michael Kälin): In der Abstiegsrunde gewannen sie das Spiel gegen Rotweiss BE mit 5:4 und bleiben somit in der 1. Liga. 1. Liga Herren Ebikon 1 (Captain Raphael Husistein): In der Abstiegsrunde gewannen sie ihr Spiel gegen Neuenhof problemlos mit 6:0 und verbleiben ebenfalls in der 1. Liga. 2. Liga Herren (Captain Patrick Wicki): Abstieg in die 3. Liga nach zwei verlorenen Abstiegsrunden gegen Weihermatt 2 (4:5) und Meggen (3:6). 2. Liga Damen (Captain Céline Sidler): Sie errangen den Gruppensieg, verloren jedoch das Aufstiegsspiel gegen ein starkes Zug mit 1:4. 35+ 2. Liga Herren (Captain Marco Bühlmann): Nach zwei Aufstiegsrunden gegen

Hünenberg 1 (5:2) und Besazio (5:4) gelang ihnen der überraschende Aufstieg bei 35+ in die 1. Liga. 30+ 2. Liga Damen (Captain Heidi Kurmann): Sie verloren das Abstiegsspiel gegen Pedemonte mit 3:4 und sind in die 30+ 3. Liga abgestiegen. 45+ 3. Liga Herren (Captain Ruedi Burri): Mit dem zweiten Gruppenrang steigen sie als einer der besten Gruppenzweiten in die 2. Liga auf. Die übrigen Mannschaften konnten sich ihren Ligaerhalt sichern. Alle Resultate können auf der Homepage des TCES abgerufen werden (www.tces.ch). Clubmeisterschaftsbeginn Doppel-Clubmeisterschaften Am 17. und 18. August 2013 finden die Doppel-Clubmeisterschaften statt und werden in den Kategorien Herren Doppel R2 – R9 resp. Damen Doppel R2-R9, Herren Doppel R8, R9 und Unlizenzierte sowie Plausch Doppel (Damen- und Mixed-Doppel gemischt) ausgetragen. Einzel-Clubmeisterschaften Die Auslosung der Gruppenspiele

ist erfolgt. Die Vorrunden-Gruppenspiele sind im Gange. Das Hauptturnier findet vom 22. bis 25. August 2013 im Risch statt. Es bleibt zu hoffen, dass das Wetter einen möglichst reibungslosen Spielverlauf zulässt. Interessierte sind eingeladen, die Wettkämpfe hautnah zu erleben und die Spielenden anzuspornen. Gespielt wird auf den Tennisplätzen im Risch.

Bemerkung: Perlen hatte trotz Abwesenheit von acht Kaderspielern zu Beginn das Spiel im Griff, doch die guten SkoreMöglichkeiten wurden zu wenig kaltblütig ausgenützt. Das ausgeglichene Resultat zum Pausentee schmeichelte den Einheimischen. Nach der Pause verflachte das Spiel, und dank zwei geschenkten Toren gab man das Spiel aus den Händen.

spielplan Meisterschafts-Spielplan FC Perlen-Buchrain

Clubnews Aktive Senioren: Der Tennisclub Ebikon Schindler organisiert während den Sommermonaten jeden Donnerstag einen Senioren-Vormittag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Eingeladen sind alle Klubmitglieder ab 55plus, die Freude am Tennisspielen haben. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Plätze sind pauschal reserviert. Aktueller Stand der Sponsoren-/ Gönnerbeiträge für die neue Traglufthalle: Die Sponsoren-/Gönnerbeiträge für die neue Traglufthalle haben 115‘000 Franken erreicht. Damit kommen sie dem Ziel, 150‘000 Franken Eigenmittel, immer näher. Allen bisherigen Sponsoren und Gönnern ein herzliches Dankeschön! (uh)

Samstag, 17.08.2013, 17.00 Uhr FC Buttisholz – FC Perlen-Buchrain Samstag, 24.08.2013, 17.00 Uhr FC Perlen-Buchrain – FC Baar Samstag, 31.08.2013, 18.00 Uhr FC Littau – FC Perlen-Buchrain Samstag, 07.09.2013, 17.00 Uhr FC Perlen-Buchrain – FC Kickers Luzern Samstag, 14.09.2013, 17.00 Uhr FC Malters – FC Perlen-Buchrain Samstag, 21.09.2013, 17.00 Uhr FC Perlen-Buchrain – FC Dagmersellen Samstag, 28.09.2013, 18.00 Uhr FC Schattdorf – FC Perlen-Buchrain Samstag, 05.10.2013, 17.00 Uhr FC Perlen-Buchrain – FC Stans Sonntag, 13.10.2013, 15.00 Uhr FC Aegeri – FC Perlen-Buchrain Sonntag, 20.10.2013, 14.30 Uhr FC Perlen-Buchrain – FC Küssnacht a/R Sonntag, 27.10.2013, 15.00 Uhr FC Altdorf – FC Perlen-Buchrain


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Donnerstag, 15. August 2013 | Nr. 33 | rontaler

buchrain

Kinderflohmärt beim Pfarreiheim Bald ist es wieder soweit,

22.08. Kleinkaliber-Volksschiessen beim Kleinkaliberstand Perlen, Schützengesellschaft Perlen, 17.00–19.00 Uhr

am Mittwoch, 28. August 2013 von 14.00 bis 16.00 Uhr

dierikon

findet wieder der traditionelle Kinderflohmärt auf dem Pfarreiheimplatz (bei Regen im Pfarreiheim) statt. Alle Kinder die gerne ihre Spielsachen tauschen oder günstig verkaufen wollen preisen ihre Schätze, auf der eigenen Decke, selber an.

Keine Veranstaltungen angekündigt.

Wir bieten auch wieder feinen Kuchen und Getränke an. Natürlich darf auch s’Pop Corn nicht fehlen. S het solang s het! Auf viele Kinder und Gäste freut sich Gruppe junger Eltern, Ebikon. Auskunft erteilt gerne Kathrin Hofmann, Tel. 041 440 80 82

ebikon 15.08 Gottesdienst Alters-und Pflegeheime Höchweid 15.00–16.00 Uhr 16.08. Gottesdienst Alters- und Pflegeheim Känzeli 15.00–16.00 Uhr 16.08. Senioren-Turnen der Schindler Pensionierten-Vereinigung, Höflischulhaus, 17.00–18.00 Uhr 16.08 Männerriege Abendwanderung, 19.00 Uhr, Pfarreiheim 17.08. Obligatorisches Schiessen Wehrverein Ebikon, Schiessanlage Hüslenmoos, 6032 Emmen, 10.00–12.00 Uhr 20.08. Mütter-Treff vom Quartierverein Höfli, Der neue Mütter-Treff im Höfli-Quartier für alle mit Kinder von 0 bis 5 Jahren. Jeden Dienstag (ausser Schulferien), 9.00–11.00 Uhr im Alters- und Pflegeheim Höchweid. 20.08. Männerriege Senioren Morgenwanderung, 09.00 Uhr, Parkplatz Risch 20.08. Mütter- und Väterberatung Dorfstrasse 21, 3. Stock, 9.30–12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr. Anmeldung und Telefonberatung: Denise Brun Bossert (Di + Mi 08.00–09.30 Uhr) Tel. 041 442 01 82 oder mvb@ebikon.ch 20.08. Turnverein/Jugendriege Jugendriege Gruppe 1: 17.30 Uhr, im Zentralschulhaus Gruppe 2: 18.30 Uhr, im Zentralschulhaus 20.08 Aerobic/Bodytoning Fitnesstraining mit passender Musik für Ausdauer, Kräftigung und Beweglichkeit, Kosten: Fr. 5.00 pro Abend, Vereinsmitglieder der Läuferriege Ebikon sind gratis. Turnhalle Feldmatt, 19.15–20.15 Uhr 20.08. Männerriege Volleyball, Turnhalle Wydenhof, 20.15 Uhr 20.08. Männerriege Senioren allgemeines Turnen, Turnhalle Wydenhof, 20.15–21.30 Uhr 20.08. Volleyball Spiel Volleyballtraining, Turnhalle Wydenhof, 20.15–21.45 Uhr 21.08. Mütter- und Väterberatung ju-Fa, Dorfstrasse 21, 3. Stock, 9.30–12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr. Anmeldung und Telefonberatung: Denise Brun Bossert (Di + Mi 8.00–09.30 Uhr) Tel. 041 442 01 82 oder mvb@ebikon.ch 21.08. Trainingsschiessen Wehrverein Ebikon bei der Schiessanlage Hüslenmoos, Emmen, 17.30–19.30 21.08 LZ Lauftreff Ebikon Sportplatz Risch, 18.45–20.15 Uhr 21.08. Turnen Senioren allgemeines Turnen, Turnhalle Wydenhof, 20.15–21.30 Uhr 22.08. Morgenwanderung Wanderung um Ebikon, 2 Std., Parkplatz Risch, 09.00 Uhr 22.08. Kinderturnen ab 4 Jahren angeboten vom Frauenturnverein, 10.10–10.55 Uhr 22.08. Gottesdienst Alters- und Pflegeheime Höchweid Gottesdienst im Haus 15.00–16.00 Uhr 22.08. Kinderturnen 5–6 Jahre angeboten vom Frauenturnverein,Turnhalle Wydenhof, 16.30–17.30 Uhr 22.08. Mädchentanzgruppe vom Frauenturnverein, Turnhalle Wydenhof, 18.00–19.00 Uhr 22.08. Gymnastik für die ältere Generation vom Frauenturnverein, Turnhalle Wydenhof, 18.30–19.30 Uhr 22.08. Turnen Frauenturnverein Ebikon, Turnhalle Wydenhof, 20.00 Uhr 22.08. Männerriege Senioren allgemeines Turnen, Turnhalle Wydenhof, 20.15–21.30 Uhr

Regionalzeitung Rontaler AG, Impressum Streuung Wöchentliches Mitteilungsorgan der Gemeinden Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau, Inwil und Perlen. Erscheint ausserdem in Adligenswil, Root, Dietwil, Udligenswil und den Stadtquartieren Maihof und Wesemlin Erscheinungstag Donnerstagmorgen, 46 Ausgaben

Auflage Aktuelle Auflage 19 519 Herausgeber und Verleger Verein Zukunft Rontaler Regionalzeitung Rontaler AG Dorfstrasse 13, Postfach 1449, 6031 Ebikon www.rontaler.ch Geschäftsführung: Daniel Scherz (ds), Telefon 041 440 50 19, daniel.scherz@rontaler.ch

Frauennetz Ebikon Aktivitäten AquaFit Das Training im Wasser macht Spass, ist effizient und gleichzeitig rücken- und gelenkschonend, es fördert Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Mit dem Wasser-Jogging bauen Sie zudem Ihre Ausdauer und Kondition aus. Das gesundheitsbetonte AquaFit-Programm eignet sich für alle Personen, die sich im Wasser gerne bewegen. Schwimmkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Frauennetz, Gruppe Bildung, bietet ab August 2013 (jeweils freitags) diese zusätzliche Lektion AquaFit an. Beginn: Freitag, 23. August von 19.00 – 19.50 Uhr Ort: Hallenbad Schmiedhof, Ebikon Kosten pro Lektion: Fr. 19.– (inkl. Eintritt Hallenbad) Leiterin: Barbara Jost, AquaFit-Instruktorin Anmeldung: Sonja Haas, Tel. 041 440 46 00 oder E-Mail: haas.gmbh@bluewin.ch. Mittagstisch am Donnerstag Jeden Donnerstag in der Cafeteria der Höchweid (Alters- und Pflegeheim). Anmeldung jeweils bis Mittwoch-Abend an Erwin Balmer, Tel. 041 440 68 77.

gisikon 19.08. Schule Start ins neue Schuljahr

inwil 14.08–18.08. TV Inwil Sportcamp in Davos 17.08/18.08. Musikgesellschaft Inwil Ausflug 17.08/18.08. TV Inwil SM Mehrkampf, Landquart 19.08. Mütter- und Väterberatung Möösli, 10.00–17.00 Uhr

Redaktionsleitung: Sonja Hablützel (shab), Telefon 041 440 50 25, Fax 041 440 50 10, redaktion@rontaler.ch

Musik-Redaktion Mario P. Hermann (mph)

Verlagsleitung: Michèle Meyer (mm), Telefon 041 440 50 26, michele.meyer@rontaler.ch

Annahmeschluss Redaktion/Inserate: Montag bis spätestens 10 Uhr Annullierungen bis Freitag (Vorwoche) 17 Uhr

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Maria Büchler (mab), Franz Studer (fst)

Abonnement für Auswärtige Schweizweit: Fr. 80.– Ausland: Fr. 140.–

Inserate & Beilagen: inserate@rontaler.ch Telefon 041 440 50 26, Fax 041 440 50 10

Druck Ringier Print AG, 6043 Adligenswil


rontaler | Nr. 33 | Donnerstag, 15. August 2013

15. August – 22. August | 23

root

dietwil

16.08. SK Root Generalversamlung, im Hotel Tell 17.08. Obligatorisch Schiessen beim Schiessplatz, SG Root, 10.00–12.00 Uhr 18.08. Jodlermesse St. Kathrinen in der Kapelle St. Kathrinen, Jodlerklub Habsburg, 10.00 Uhr 19.08. D4 Openair Künstlerfestival beim D4 Platz, Jodlerklub Habsburg, 14.00–15.30 Uhr 20.08. Feuerwehr Root, Fahrgruppe 1 beim Feuerwehrdepot Root, 19.00–21.00 Uhr 21.08. Feuerwehr Root, Offiziere beim Feuerwehrdepot Root, 19.00–21.00 Uhr 22.08. Jassen für Senioren im Pfarreiheim, Frauenforum Pfarrei Root, 13.30 Uhr 22.08. D4 Openair Künstlerfestival Marktplatz D4, D4 Business Village Luzern

adligenswil

16.08. Veloausfahrt Rad-Moto-Club 17.08. Helpisübung Samariterverein, Jubla

Gottesdienste und kirchliche Aktivitäten im Rontal Pfarrei St. Agatha Buchrain-Perlen

Donnerstag, 15. August Donnerstag, 15. August Samstag, 17. August Sonntag, 18. August

10.00 Uhr 18.15 Uhr 18.15 Uhr 10.00 Uhr

Pfarrei St. Maria Ebikon

16.08. «Kindersommerlager zuhause» Zentrum Teufmatt, Reformierte Kirchgemeinde, 09.30–16.30 Uhr 16.08–17.08. 175 Jahr Schiessen Schwarzenberg, Feldschützen 16.08–18.08. 175 Jahr Schiessen Schüpfheim/Flühli, Feldschützen 17.08. Adliger Märt beim Coopplatz, Bio-Stand Familie Portmann, 08.30–12.00 Uhr 18.08. Trachtenausflug evtl. Bergwanderung Trachtengruppe 18.08. MITenandGOTTesdienst zum Abschluss des Kindersommerlagers, Reformierte Kirchgemeinde, 10.00 Uhr 19.08. Eltern-Kind-Treffen Foyer Thomaskirche, Zentrum Teufmat, 14.30–17.00 Uhr 20.08. Aktives Alter Adligenswil Wanderung Golzernsee im Maderanertal, bei der Post Adligenswil, 07.45–17.15 Uhr 20.08.–24.09. Frauenbund, Aqua-Fit Hallenbad Utenberg, 19.00–19.50 Uhr. Preise: CHF 96.00 Mitglieder, CHF 116.00 Nichtmitglieder. Anmeldung: Frau Lisbeth Bühler 21.08. Kinder-Flohmarkt Schulhausplatz Dorf, Club Junge Eltern, 14.30–16.00 Uhr

Frauenbund Adligenswil Aktivitäten Spanisch für Anfänger/ innen Neu bieten wir diesen Spanisch Kurs als Abendlektionen an. Datum / Zeit: Jeweils Montagabend, 18.00–19.15 Uhr Kursbeginn: Montag, 26. August 2013 Leitung: Odalys Peña Sidler, Adligenswil Ort: Zentrum Teufmatt, Adligenswil Lehrmittel: «Eñe A 1» oder «Aula Internacional A 1» Kosten: je nach Gruppengrösse zwischen Fr. 15. – bis Fr. 18. – pro Lektion (mind. sechs, max. neun Teilnehmende) Auskunft und Anmeldung: Patrizia Medici, Tel. 041 310 99 39 www.frauenbund-adligenswil.ch

udligenswil 16.08. Vorübung Bundesprogramm/Training Schiessanlage Udligenswil, Allmend-Schützen, 18.00–20.00 Uhr 17.08. Triathlon, Vereine zum Mitmachen Kirchenplatz/Pfarreisaal, Sportverein, 13.30 Uhr 19.08. Maschinisten 1/2 Feuerwehr, Bruno Meierhans, Tel. 079 501 10 77 20.08. Verkehr/Samariter Feuerwehr, Bruno Meierhans, Tel. 079 501 10 77 20.08. Schuleröffnungs-Gottesdienst Kirche, Pfarrei Udligenswil, Patrick Wirges, 11.00 Uhr 21.08. Motorspritze/Atemschutzkader Feuerwehr, Bruno Meierhans, Tel. 079 501 10 77 21.08. Kulturverein Malkurs Kurs 4 im Werkraum Bühlmatt-Schulhaus, 6 Abende, Maria Tschuppert, Tel. 041 371 08 28. 19.45 Uhr 21.08. Feldmusik Probenbeginn im Pfarreisaal, 20.15 Uhr 22.08. Obligatorisch Bundesprogramm, Schiessanlage Udligenswil, Allmend-Schützen, 18.00–20.00 Uhr

Donnerstag, 15. August 10.00 Uhr Donnerstag, 15. August 17.00 Uhr Samstag, 17. August 17.00 Uhr Sonntag, 18. August 10.00 Uhr Sonntag, 18. August 17.00 Uhr

Pfarrei St. Martin Root

Donnerstag, 15. August Samstag, 17. August Sonntag, 18. August Sonntag, 18. August

09.00 Uhr 18.30 Uhr 09.00 Uhr 10.30 Uhr

Gottesdienst, Kirche Buchrain Andachtsfeier mit KAB, Grotte Ebikon Gottesdienst, Kirche Buchrain Gottesdienst, Kirche Buchrain

Kräutersegnung, Pfarrkirche Andacht Lourdes Grotte, Beginn in der Pfarrkirche Kapelle Höfli Begrüssung der neuen Mitarbeitenden, Apéro, Pfarrkirche Segensfeier für Erstklässler, Pfarrkirche

Pfarrkirche Root Kirche Dierikon Pfarrkirche Root Kapelle Michaelskreuz

Reformierte Kirche Ebikon

Einschreiben Konfirmandenunterricht 2013–2015 Dienstag, 20. August, 19.15 Uhr, Unterrichtsraum in der Jakobus Kirche, Einschreiben zum Konfirmandenunterricht für SchülerInnen in der 7. Klasse (1. Oberstufe), dauert bis ca. 19.50 Uhr (ohne Eltern). Dienstags-Treff Dienstag, 20. August, 19.30 Uhr, Jakobus-Kirchenzentrum, Gourmet Abend (Charlotte Rast) Friday-Chor Probe jeweils freitags, 19.00–20.00 Uhr, Jakobus-Kirchenzentrum

Gratulationen Bis zum Erscheinen des nächsten «rontalers» am 22. August dürfen wir folgenden Jubilarinnen und Jubilaren zum Geburtstag gratulieren. Ebikon: 70 Jahre Marie Alice Damerau-Ebnöther, Schachenweidstrasse 38, 20. August; Marie Louise Zimmermann-Zibung, Schachenweidstrasse 42, 22. August. 80 Jahre Angelo Gränacher, Alfred-Schindlerstrasse 32, 20. August. 98 Jahre Maria Müller-Epp, Altersheim Höchweid, 19. August. Buchrain: 80 Jahre Erika Schnarwiler, Haslirainstrasse 7, Perlen, 17. August; Yvonne Bertschy, Unterdorfstrasse 5, 21. August. 88 Jahre Bertha Kost, Unterdorfweg 3, 22. August. Root: 75 Jahre Josefine Tschuppert-Koch, Wiesmatt 8, 16. August. 80 Jahre Eduard Ruckli-Werder, Hirzenmatt 25, 21. August. 103 Jahre, Rudolf Blaser, Altersheim Unterfeld, 20. August

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24 | schluss

Donnerstag, 15. August 2013 | Nr. 33 | rontaler

Sportklub Root

Taktik, Technik, Wellness

Im Juniorenlager hatten alle viel Spass. Bild zvg Der Fussball-Nachwuchs des SK Root hat eine stimmige Lagerwoche in Charmey/FR hinter sich und steigt bestens vorbereitet in die neue Meisterschaft. Eines schönen Sonntagmorgens bewegte sich ein 48-köpfiger Tross des SK Root Richtung Greyerzerland. Bereits die Hinfahrt sorgte für Gesprächsstoff, wurde doch der Car unverhofft von der Polizei gestoppt und auf Herz und Nieren geprüft. So traf man schliesslich 20 Minuten später als geplant am Zielort ein. Am Nachmittag gings bereits für eine erste sportliche Betätigung auf den «Wembley-Rasen». Nach der unruhigen ersten Nacht zeigte sich Petrus von seiner garstigen Seite und öffnete einen ganzen Tag lang die Schleusen. Vigus Theoriestunde «Schneller am Ball durch Lauftraining» kam da gerade richtig. Für die

praktische Umsetzung in der Turnhalle war dann Turnlehrer Nino verantwortlich. Die Jüngsten vergnügten sich derweil im Hallenbad. Ab Dienstag war die Sonne dann Dauergast im Juniorenlager. Neben dem üblichen Fussballtraining stand auch der J+S-Test auf dem Programm. Das Abendprogramm wurde für die Jungs zur Qual der Wahl: Ping-Pong, Töggele, Minigolf, Ausgang oder Champions-LeagueFussball auf der improvisierten Grossleinwand. Der Mittwoch war der Tag der Spiele: Am Vormittag beim Super-5-Kampf, am Nachmittag beim Confederations-Cup wurde verbissen um die bestmögliche Platzierung gekämpft. Der Besuch von Fanion-Trainer Oli Schmid spornte die Ältesten zusätzlich zu Höchstleistungen an. Der abendliche Plauschwettkampf

mit Sackhüpfen, Chriesisteinspucken und anderen amüsanten Disziplinen war dann der absolute Hit. Selbst die Küchencrew machte mit und erbrachte den Beweis, dass sie nicht nur gut kochen kann. Der Nationalfeiertag verlief dann wieder etwas ruhiger. Nach dem morgendlichen Taktik- und Techniktraining gings am Nachmittag für die älteren Junioren in die Wellness-Oase von Charmey und für die Jüngeren ins Schwimmbad nach Broc. Mit dem Videorückblick und dem Besuch der 1.-August-Feier der Gemeinde Charmey klang ein wunderbarer Sommertag gemütlich aus. Am Freitag, nach der letzten Trainingseinheit, gings bereits wieder ans Aufräumen und Packen. Die Rückreise am frühen Abend verlief dann ohne Zwangshalt, so dass das Team – fuss-

ballerisch und mental gestärkt, aber körperlich leicht geschwächt – pünktlich um 18.30 Uhr in der Heimat eintraf.

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