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Donnerstag, 5. Juni 2014 | Nr. 23

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Sportklub Root

Gewerbeverein Ebikon tagte in Engelberg

Das Klubhaus erstrahlt in neuem Glanz

15

kultur

Ausstellung in der Galerie Vitrine Luzern

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Für Büro und Handwerk

Vizepräsident Marco Zemp bedankt sich beim Präsidenten für seine grossen Verdienste beim Klubhausumbau. ROOT – Der Auffahrtstag war für den SK Root ein freudiger. Das umgebaute Klubhaus auf der Unterallmend konnte bei vorsommerlichen Bedingungen feierlich eingeweiht werden.

ds. Rund 80 Gemeindevertreter, Handwerker und Vereinsmitglieder liessen es sich nicht nehmen, das neue Schmuckstück zu begutachten. weiter auf Seite 3

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Rontaler und Evers-Xcellence aus Ebikon unterstützen die Kampagne Bosco Arena – Fussball für Bildung mit der Spendenaktion «Fussball-WM-Tippspiel» Mit unserem Fussball-WM-Tippspiel möchten wir alle Teilnehmenden dazu motivieren, Bosco Arena direkt zu unterstützen. Weiter stehen Ihnen folgende Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

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Anmeldeschluss ist 8. Juni (Postweg), 10. Juni (E-Mail).

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diese woche | 3 überblick

Fortsetzung von Titelseite SK-Root-Präsident Roger Bühler dankte in seiner Festansprache allen Beteiligten für ihren grossen Einsatz und das finanzielle Entgegenkommen und lud die geladenen Gäste anschliessend zum gemeinsamen Mittagessen im neuen Anbau. Auch die Rooter Bevölkerung hatte die Gelegenheit, sich vom gelungenen Umbau zu überzeugen und einen Gratisapéro zu geniessen. Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des Sponsorenlaufes, den die Juniorenabteilung vor einem zahlreichen Publikum durchführte. Der Rooter Fussballnachwuchs – von der Fussballschule bis zu den Junioren B – zeigte grossen Einsatz und half damit dem SK Root, seinen Anteil am Klubhausumbau zu leisten.

gemeinden 4 gesellschaft 6 gewerbe 13 ausbildung 19 kultur 20 sport 28 Drei Fünftel des Rooter Gemeinderates: (von links) Margrit Künzler, James Sattler und Heinz Schumacher.

schluss 32

Vor dem 12-minütigen Sponsorenlauf sind sie noch frohen Mutes.

Präsident Roger Bühler freut sich über das Geschenk seiner Vorstandskollegen.

Die Rooter Musikformation Blasius sorgte für die musikalische Note.

Die geladenen Gäste beim Mittagessen im neuen Klubhaus-Anbau.


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Gemeindeversammlung Adligenswil

Fussballer kriegen ihren Kunstrasen ADLIGENSWIL – Bei der Gemeindeversammlung vom 27. Mai in Adligenswil wurde unter anderem einem Sonderkredit für die umstrittene Errichtung eines Kunstrasenfeldes zugestimmt. sj. 229 Stimmberechtigte hatten sich Dienstag letzter Woche im Zentrum Teufmatt in Adligenswil eingefunden und die Gemeinderechnung 2013 mit grosser Mehrheit genehmigt. Als externe Revisionsstelle wurde die Firma Balmer-Etienne AG aus Luzern bestimmt. Die Kontroverse um den Kunstrasen auf dem gemeindeeigenen Sportareal Löösch wurde mit der Zustimmung über einen Sonderkredit von 1.87 Mio Franken vorerst beendet. Der Beschluss wurde mit grosser Mehrheit gefasst, wohl nicht zuletzt deshalb, weil zahlreiche Fans des FC Adligenswil an der Versammlung teilgenommen haben.

Obwohl der Gemeinderat dem Projekt noch vor einem Jahr ablehnend gegenüber stand und es finanzpolitisch für unvertretbar hielt, unterstützte er nun die vorliegende Kompromisslösung. Das ursprünglich geplante Kunstrasenfeld war grösser konzipiert und daher auch mit höheren Kosten verbunden. Die damals veranschlagten 2.5 Mio Franken reduzieren sich somit auf die erwähnten 1.87 Mio Franken. Die Gemeinde Adligenswil muss davon rund 1.4 Mio Franken aufbringen. Die Differenz zu dem Gesamtbetrag wird durch den FC Adligenswil, einer Unterstützung der Gemeinde Udligenswil und einem Beitrag aus dem Swisslos-Sportfonds finanziert.

Bei den Fussballfans herrscht nun natürlich überwiegend Freude. Dennoch waren angesichts der finanziellen Lage der Gemeinde auch viele kritische Stimmen aus dem ganzen Parteienspektrum zu hören. Mit ei-

nem Defizit von 616 000 Franken schliesst die Rechnung nicht gerade erfreulich (budgetiert war ein Verlust von 580 000 Franken). Das Eigenkapital der Gemeinde ist nun bedenklich zusammengeschrumpft.

Vielen Dank für das Vertrauen! Der FC Adligenswil bedankt sich bei allen Adligenswilerinnen und Adligenswilern für das klare Ja zum Kunstrasen an der Gemeindeversammlung vom 27. Mai. Der FCA betrachtet das Votum als einen Vertrauensbeweis an den Verein und als eine Anerkennung der Freiwilligenarbeit, welche die Mitglieder des Fussballklubs leisten. Der Bau des Kunstrasens ist eine auf die Zukunft ausgerichtete Investition, welche letztlich der gesamten Gemeinde zu Gute kommt. Der FCA wird bei der Realisierung des Kunstrasens nach Kräften mitarbeiten. Der Verein wird seine finanziellen Zusicherungen einhalten und sein Versprechen zur Erbringung von Eigenleistungen einlösen. Spätestens ab Januar 2015 steht der neue Kunstrasenplatz dem FCA zur Verfügung, ein Meilenstein in der Geschichte des Vereins. Der FCA feiert am Wochenende vom 29. bis 31. Mai 2015 in Adligenswil sein 30-JahrJubiläum. Das Fest mit diversen Attraktionen soll auch ein grosses Dankeschön an die Adligenswiler Bevölkerung sein.

Der FC Adligenswil wird für zehn Jahre den Unterhalt des Kunstrasenfeldes bestreiten.

Franz Rigert, Präsident FC Adligenswil

Finanzplanung 2015 bis 2020 der Gemeinde Buchrain

Start Vernehmlassung Budget 2015 BUCHRAIN –Der Gemeinderat Buchrain hat sich anlässlich seiner Klausur im Mai 2014 intensiv mit der Finanzplanung und dem Budgetprozess 2015 auseinandergesetzt. Die Themen Finanzen und Zentrumsplanung bilden die Knackpunkte für die weitere Entwicklung der Gemeinde. Dies teilt der Gemeinderat in einer Medienmitteilung von dieser Woche mit. Bereits letztes Jahr hat der Gemeinderat Buchrain eine Steuererhöhung auf 2.0 Einheiten in Aussicht gestellt. In der Zwischenzeit hat sich die Situation nochmals verschlimmert. Neu müssen weitere Ertragsausfälle aus der Abschaffung der Liegenschaftssteuer (minus Fr. 260‘000.–) sowie aus den bevorstehenden Änderungen im Finanzausgleichsgesetz (minus Fr. 200‘000.–) verkraftet werden, ohne dass Leistungen und somit auch Kosten reduziert werden können. Ein teilweise überdurchschnittliches Kostenwachstum in den Bereichen Gesundheit (Mengenwachstum Fallzahlen) sowie

Soziales (Zahlungen an Kanton für Soziale Einrichtungen und Sozialversicherungsbeiträge) verstärken die Scherenwirkung. Für das Budget 2015 soll daher der Steuersatz von 1.90 auf neu 2.10 Einheiten angehoben werden. Trotz dieser Erhöhung wird immer noch mit einem Verlust von Fr. 243‘000.– für das Budget 2015 gerechnet. Auch die Verschuldung wird in der Planperiode weiter zunehmen; der Gemeinderat bleibt gefordert. Jahresziele 2015 des Gemeinderates Mit den Jahreszielen 2015 setzt der Gemeinderat Prioritäten. Es muss das Machbare von Wünschbaren getrennt werden. Der Bedarf an zusätzlichen Pflegeplätzen ist ausgewiesen und hoch. Es zeichnet sich ab, dass in einem ersten Schritt das Teilprojekt 1 mit der Erweiterung des Alterszentrums Tschann weiterbearbeitet wird. Sowohl die Überarbeitung des Altersleitbildes 2014 sowie die bisherigen Workshops aus dem Gesamtprojekt

Entwicklung Dorfzentrum haben Annahmen, Umfang und Stossrichtungen bestätigt. Es soll nach der Workshop-Ergebnispräsentation vom November 2014 eine Botschaft für einen Projektierungskredit erarbeitet und im Frühling 2015 der Stimmbevölkerung zur Abstimmung unterbreitet werden. Nach erfolgter Zustimmung werden unter Einbezug der Parteien die Konkretisierung des aktuell vorliegenden Projektentwurfs sowie die notwendige Änderung des Bebauungsplanes als weitere Schritte im Planungsverfahren eingeleitet. Gemäss aktueller Zeitplanung wird nach einer Bauzeit von rund 2 Jahren das Alterszentrum im Frühling 2019 eröffnet werden können. Weitere Neu- und Ausbauten sind in der aktuellen Finanzplanung nicht vorgesehen. Finanziell wären diese nicht tragbar; die Zunahme der Verschuldung zu hoch. Für die beiden anderen Teilprojekte – «Bildung Schule» sowie «Gewerbe

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Verwaltung Begegnung» – sind zusätzlicheGrundlagenarbeitennotwendig. Gemäss den Erkenntnissen wird die schulisch-räumliche Entwicklung hauptsächlich im Gebiet Hinterleisibach stattfinden. Der Gemeinderat hat daher den Auftrag erteilt, ein Schulraumentwicklungskonzept Schwerpunkt Hinterleisibach mit Fokus Realisierung ab 2020 zu erarbeiten. Die Parteien wurden im Rahmen einer Finanzplanübergabe mit diversen Dokumenten bedient. Die Vernehmlassung über die Finanzplanung sowie die Jahresziele des Gemeinderates dauert noch bis zum 29. Juni 2014. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass diese frühzeitigen Informationen und Mitwirkungsmöglichkeiten den politischen Prozess bereichern und dass so die Transparenz im Budgetierungsprozess trotz des Wegfalls der Gemeindeversammlung weiterhin hoch gehalten werden kann.


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Gemeinde Meggen

Gemeinde Udligenswil Baubewilligungen

Strassensperrung wegen Deckbelageinbau Nach Abschluss der Ausbauarbeiten der Kantonsstrasse in Meggen von der Adligenswilerstrasse bis zur Kantonsgrenze wird in diesem Abschnitt von Mittwoch, 11. Juni, bis Sonntag, 15. Juni, in drei Etappen der Deckbelag eingebaut. In dieser Zeit wird der Verkehr einspurig geführt oder über Tschädigen umgeleitet. Grossräumige Umfahrungen über Udligenswil werden empfohlen. Bei schlechter Witterung werden die Einbauetappen je um vier Tage verschoben. Etappe 1: Gottlieben bis Kantonsgrenze, Sperrung talseitige Fahrspur: Mittwoch, 11. Juni, 20.00 Uhr bis Donnerstag, 12. Juni, 23.30 Uhr. Der Verkehr wird einspurig geführt. Etappe 2: Gottlieben (inkl. Einmündung Sentibühlstrasse) bis Kantonsgrenze, Sperrung bergseitige Fahrspur: Donnerstag, 12. Juni, 23.30 Uhr bis Freitag, 13. Juni, 23.30 Uhr. Der Verkehr wird einspurig geführt. Etappe 3: Adligenswilerstrasse bis Gottlieben, Vollsperrung beider Fahrspuren: Freitag, 13. Juni, 23.30 Uhr bis Sonntag, 15. Juni, 6.30 Uhr. Der Verkehr wird über Tschädigen umgeleitet. In allen Etappen kann die Haltestelle Gottlieben von der Buslinie 24 der vbl nicht bedient werden. Die Buslinie 29 der AAGS hält während der Etappen 1 und 2 nicht an der Haltestelle Gottlieben an. Während der Etappe 3 wendet die Buslinie 29 der AAGS bei der Haltestelle Gottlieben und bedient die Haltestellen Meggen Huob und Meggen Bahnhof nicht.

Veronika Mannhart-Boos, Via Salums 531B, 7031 Laax: Anbau Vordach auf den bestehenden Balkonen im Dachgeschoss, Gebäude Nr. 445, auf Grundstück Nr. 849, GB Udligenswil, Kirchrainstrasse 27

Handänderungen Lothar Marci, i.A. Alters- und Pflegeheim Sunneziel, 6045 Meggen an Christa Portmann, Klausfeld 26, 6037 Root; GS 455, Meierskappelstrasse 14 Abeska AG, Schöngrund 26, 6343 Risch an Markus Suter und Nadine Hertrampf, Lindenmatt 3, 6343 Rotkreuz; GS 2209, Zweiermatt 6 Abeska AG, Schöngrund 26, 6343 Risch an Patrik Marti und Chantal Zaugg Marti, Schädrütihalde 18, 6006 Luzern; GS 2208, Zweiermatt 8 Abeska AG, Schöngrund 26, 6343 Risch an Armin Birrer, Wiesenweg 6, 6312 Steinhausen; GS 2203, Zweiermatt 8 Abeska AG, Schöngrund 26, 6343 Risch an Balthasar Zaugg, Jugiweg 25, 6004 Luzern; GS 2200, Zweiermatt 10 Arndt GmbH, Weidhofmatt 5, 6044 Udligenswil an Pascal Eugster und Anja Schäffer-Eugster, Chriesimatt 15, 6044 Udligenswil; GS 602, Chriesimatt 15 Peter Kammermann, Mettenwylstrasse 20, 6006 Luzern und Sandra Scherrer, Sagenblickhöhe 3, 6030 Ebikon an Christian und Nathalie Riedi-Muff, Unterdorfstrasse 3, 6044 Udligenswi; GS 2152, Unterdorfstrasse 3

Gemeinde Ebikon Japanisches Koffertheater in der Bibliothek Ebikon Kamishibai ist Teil einer langen japanischen Bilder- und Erzähltradition und bedeutet wörtlich «Papier» und «Theater». So steht der Ausdruck auch für das kleine Theater, welches in einem Holzkoffer aufgeführt wird. Das Team der Bibliothek Ebikon führt die Geschichte «Bauer Beck fährt weg» von Christan Tielmann auf. Am Mittwoch, 11. Juni, findet um 10 Uhr und um 14 Uhr in der Gemeindebibliothek im Wydenhofschulhaus das traditionelle Kamishibai für Kinder ab drei Jahren statt. Da die Anzahl Plätze beschränkt ist, bitten wir Sie um eine Reservation unter 041 440 54 12 oder bibliothek@ebikon.ch. Der Eintritt ist frei.

Ausverkauf in der Bibliothek Ebikon Die Gemeindebibliothek schafft Platz für neue Medien. Deshalb findet vom 5. Juni bis 3. Juli während den üblichen Öffnungszeiten ein grosser Medienverkauf statt. Verkauft werden Hörbücher, DVD‘s, CD‘s und Bücher.

Pfingsten: Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Am Pfingstmontag, 9. Juni, ist die Gemeindeverwaltung geschlossen. Ansonsten sind wir zu den offiziellen Öffnungszeiten 8.00 – 11.45 Uhr und 13.30 – 17.00 Uhr gerne für Sie da. Am Donnerstag empfangen wir Sie bis um 18.00 Uhr.

Helen Shaw-Külling ist Ebikoner Bürgerin Gestützt auf das Bürgerrechtsgesetz des Kantons Luzern wird das Bürgerrecht der Gemeinde

Regionalzeitung Rontaler AG, Impressum Streuung Wöchentliches Mitteilungsorgan der Gemeinden Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau, Inwil und Perlen. Erscheint ausserdem in Adligenswil, Root, Dietwil, Udligenswil und den Stadtquartieren Maihof und Wesemlin Erscheinungstag Donnerstagmorgen, 46 Ausgaben Auflage Aktuelle Auflage 19 519

Herausgeber und Verleger Verein Zukunft Rontaler Regionalzeitung Rontaler AG Dorfstrasse 13, Postfach 1449, 6031 Ebikon www.rontaler.ch Geschäftsführung: Daniel Scherz (ds), Telefon 041 440 50 19 daniel.scherz@rontaler.ch Chefredaktor: Guido Gallati, Telefon 041 440 50 28 Fax 041 440 50 10, redaktion@rontaler.ch

Ebikon an Helen Shaw-Külling erteilt. Sie ist an der Rüttimattstrasse 30 zu Hause und wohnt seit dem 20. August 1979 in Ebikon. Herzlich willkommen als Ebikoner Bürgerin!

Baubewilligungen 23.5.2014 Swiss Life AG, General Guisan-Quai 40, 8002 Zürich: Fassadenauffrischung, Zentralstrasse, Gst.-Nr. 52 Stephan Ebneter und Anita Kimmig, Sagenhofrain 13, 6030 Ebikon: Neue Gartengestaltung am Hang, Sagenhofrain 13, Gst.-Nr. 1951 26.5.2014 Gemeindeverwaltung Ebikon, Riedmattstrasse 14, 6030 Ebikon: Energetische Sanierung mit neuer Aussenwärmedämmung, neue Storen, neue Eingangstüren und Sanierung des Singsaaldaches, Schulhausstrasse 2, Gst.-Nr. 580

Zivilstandsnachrichten Geburten 14.5.2014: Thalmann Nayla May, geb. 14.05.2014, Tochter von André und Fiona Thalmann-Kirkpatrick Ehen 23.5.2014: Filipovic Novica und Mihajlovic Bojana, beide wohnhaft in Ebikon Todesfälle 21.5.2014: Bucher Anna, geb. 23.07.1928, wohnhaft gewesen Hofmattstrasse 7 26.5.2014: Schmidli-Richartz Martha, geb. 04.11.1929, wohnhaft gewesen Schlösslistrasse 41 A 26.5.2014: Delvento Graziella, geb. 09.02.1945, wohnhaft gewesen Oberdierikonerstrasse 13

Verlagsleitung: Michèle Meyer (mm), Telefon 041 440 50 26, michele.meyer@rontaler.ch

Annahmeschluss Redaktion/Inserate: Montag bis spätestens 12 Uhr

Inserate & Beilagen: inserate@rontaler.ch Telefon 041 440 50 26, Fax 041 440 50 10

Annullierungen bis Freitag (Vorwoche) 17 Uhr

Musik-Redaktion Mario P. Hermann (mph) Produktion/Layout: Sylvia Roth, Telefon 041 500 15 35 sylvia.roth@rontaler.ch

Abonnement für Auswärtige Schweizweit: Fr. 80.– Ausland: Fr. 140.– Druck Ringier Print AG, 6043 Adligenswil


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Luzerner Kantonsrat – Bericht zur Session

Eine «historische Session» LUZERN – Ausstattung des Kantonsratssaals mit einer elektronischen Abstimmungsanlage, einer drahtlosen Internetverbindung und einer Mikrophonanlage. Lediglich drei Sachgeschäfte, Wahlen erstinstanzliche Gerichte und 30 parlamentarische Vorstösse. Das als Fazit der vergangenen Mai-Session. Eine «historische Session» – unter diesem Titel eröffnete Kantonsratspräsidentin Irene Keller (FDP, Vitznau) die Mai-Session vom 27./28. Mai im Halbrund des Regierungsgebäudes an der Bahnhofstrasse 15 in Luzern. Ein neues «Zeitalter» hat Einzug gehalten – vorbei mit den Fitnessübungen: Zuerst «Wer zustimmt, erhebe sich vom Sitz» und gleich danach «Wer ablehnet, erhebe sich vom Sitz». Nun geht es viel einfacher: «Wer zustimmt drückt die Taste Plus (+), wer ablehnt, drückt die Taste Minus (-)». Es wird elektronisch abgestimmt – und das alles beim Sitzenbleiben. Wer sich der Stimme enthalten will drückt die Taste mit dem Andreaskreuz (X). Für das Abstimmungsprozedere bekommt man jeweils 20 Sekunden – also genügend Zeit zu korrigieren, wenn man den falschen Knopf erwischt hat – oder (aber davon gehe ich nicht aus) sich noch kurzfristig in der Meinung «ändert». Nach eingeschliffenen Gewohnheiten sich an Neues gewöhnen Hinzu kommt, dass man sich – anstelle von Handzeichen – neu elektronisch zu Wort meldet. Die Rednerliste erscheint auf den beiden Bildschirmen vorne rechts und links und wird dauernd nachgeführt. Das Wort wird einem durch die Kantonsratspräsidentin erteilt bzw. neu das Mikrophon zugeschaltet. Und da kam es schon hin und wieder vor, dass sich der oder die eine oder andere wieder wegschaltete, rein aus Gewohnheit, da man bis anhin eben den Knopf für das Mikrophon selber drücken bzw. ein- und ausschalten musste. Der Mensch ist eben doch ein «Gewohnheitstier». Mit der neuen Zutrittskarte in Form einer Kreditkarte – wie könnte es auch anders sein – kann man sich am Sitzplatz automatische registrieren lassen. Somit ist die Anwesenheit festgehalten und man ist berechtigt abzustimmen. Und ebenfalls erfolgt die automatische Registrierung des Sitzungsgeldes.

Nun aber zum eigentlichen Ratsbetrieb Die Traktandenliste war nicht reichlich befrachtet, um nicht gar zu sagen sehr mager, insbesondere mit Sachgeschäften. Der Kantonsrat stimmte in zweiter Lesung mit 108 zu 0 Stimmen diskussionslos der Änderung des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung ALV und die Beitragserhebung beim Arbeitslosenhilfsfonds ALHF zu. Dadurch wird die Beitragserhebung vereinfacht und regelmässig jährlich erhoben. Weiter wurde der Kantonsratsbeschluss der Abrechnung über den Ausbau des Bahnhofs Malters mit 98 zu 0 Stimmen genehmigt. Die veranschlagten Projektkosten von insgesamt rund 15 Millionen Franken wurden um rund 2,3 Millionen Franken unterschritten. Der Anteil für den Kanton Luzern beträgt 30% oder 3,8 Millionen. Chottenkreisel in Sursee Etwas ergiebiger war die Diskussion um die Vorlage über einen Sonderkredit für die Änderung der Kantonsstrassen K13 und K18, Abschnitt Chotten, Gemeinden Sursee, Mauensee und Oberkirch. Der Präsident der vorberatenden Kommission, Markus Odermatt (CVP, Ballwil), begründete die Notwendigkeit der Kapazitätserhöhung mit dem starken Verkehrswachstum in der Region. Aufgrund dessen leide auch der öffentliche Verkehr darunter, was dazu führe, dass die Busse die Anschlüsse an die Züge im Bahnhof Sursee nicht immer zu gewährleisten vermögen. Im Grundsatz der Notwendigkeit waren sich eigentlich alle einig. Doch die SP/Juso-Fraktion stellte einen Rückweisungsantrag, weil das Projekt resp. der Ausbau zwar nötig sei aber völlig überdimensioniert. Die Grünen pflichteten dem bei und auch die GLP war der Auffassung, dass das Projekt gar hoch dimensioniert sei. Der Rückweisungsantrag hatte jedoch keine Chance. Auch eine Senkung des Kredits von 4,5 auf 4,3 Mio. Franken, welche von der CVP verlangt wurde, fand keine Mehrheit. Dabei ging es nicht darum, das Projekt zu gefährden, dessen absolute Notwendigkeit in keiner Weise bestritten wurde. Man war einfach der Ansicht, dass unter der Rubrik «Unvorhergesehenes» etwas gar viel «Speck» eingebaut wurde.

Wahlen Richter und Gerichtspersonen Am Montagnachmittag fanden auch die Erneuerungswahlen der Gruppe Erstinstanzliche Gerichte für die Amtsdauer 2015 bis 2018 statt. Sämtliche wieder und neu kandidierenden Richterinnen und Richter für die Bezirksgerichte, für das Arbeitsgericht, das Kriminalgericht und die Schlichtungsbehörden wurden bestätigt resp. neu gewählt.

– nicht mehr, sondern neu sollen es 2,6 Einheiten sein. Aktuell haben fünf Gemeinden beim Kanton Sonderbeitragsgesuche gestellt. Es sind dies: Menznau, Wolhusen, Büron, Hasle und Altwis. Das Postulat, welches von Kantonsrätinnen und Kantonsräten der Gemeinde Menznau eingereicht wurde, forderte, dass die Ausrichtung von Sonderbeiträgen von der Steuererhöhungspflicht losgelöst bleiben soll.

Parlamentarische Vorstösse Insgesamt 30 parlamentarische Vorstösse in Form von Anfragen, Postulaten oder Motionen wurden behandelt. Einige waren nach kurzen Voten erledigt und einige wurde je nach Brisanz des Themas mehr oder weniger ausgiebig diskutiert.

Die Debatte wurde ausführlich und intensiv geführt, ebenso die Schuldfrage an diesem Problem und im Besonderen der Gemeinde Menznau. Die Linken erwähnten einmal mehr die Steuergesetzrevisionen und die Abschaffung der Liegenschaftssteuer. Beides sei von der Bevölkerung dieser Gemeinden kräftig unterstützt worden. Für die Bürgerlichen war klar, es gibt kein Zurück zum alten Finanzausgleich und auch keine Defizitgarantie durch den Kanton für die Gemeinden. Das Postulat wurde letztendlich nach ausgiebiger Diskussion mit 60 zu 52 Stimmen abgelehnt.

Rayonverbote für den Alkoholkonsum Eine Motion über Rayonverbote für den Alkoholkonsum und das offene Mitführen von Alkohol auf zentralen öffentlichen Plätzen hatte keine Chance. Der Motionär hatte insbesondere zwei Plätze in der Stadt Luzern im Visier: den Bahnhofplatz und den Europaplatz beim KKL. Zu gross waren die Befürchtungen, dass sich dadurch der Alkoholkonsum in die Wohnquartiere verschieben könnte. Ein Verbot wurde als nicht zielführend erachtet und auch betreffend der Durchführbarkeit der Kontrollen wurden grosse Vorbehalte geäussert. Die zuständige Regierungsrätin, Yvonne Schärli, meinte denn auch treffend: «Eigentlich müssten wir den Inhalt jeder Flasche kontrollieren.» Gewährung von Sonderbeiträgen an die Gemeinden Verlangt eine Gemeinde vom Kanton Sonderbeiträge, so muss sie vorerst die Steuern erhöhen. Dabei gilt die magische Grenze von 2,4 Einheiten – welche bis dato in der Praxis noch besteht, aber 2003 mit dem neuen Finanzausgleich abgeschafft wurde

Die Session konnte, nachdem sämtliche Traktanden behandelt waren, am Dienstag um 12.00 Uhr beendet werden. Dem einen oder anderen Parlamentsmitglied war dadurch wohl ein freier Nachmittag oder auch ein zusätzlicher Halbtag fürs Arbeiten beschieden. Erwin Arnold, Gemeinderat und Sozialvorsteher Kantonsrat CVP, Buchrain


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Fokus Beruf

Der Weg zum Traumjob führt über die BM Mit einer Berufslehre stehen Jugendlichen viele Türen offen. Noch besser stehen die Chancen auf eine steile Berufskarriere, wenn jemand zusätzlich die Berufsmatura absolviert, wie Alina Bertschi aus Buchrain. ap. Der Schweiz fehlt es an Fachkräften. Immer öfter werden Kaderpositionen – im Gesundheitswesen wie auf dem Bau – von ausländischen Arbeitnehmenden besetzt. Und der Fachkräftemangel wird sich in den nächsten Jahren weiter akzentuieren. «Deshalb ist es von grosser Bedeutung, die Berufsbildung für Jugendliche noch attraktiver zu machen und sie dort optimal auf das Berufsleben vorzubereiten», sagt Daniel Preckel von der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung des Kantons Luzern. Ein probates

Mittel dazu ist die Berufsmatura (BM). Vor 18 Jahren wurde sie gesamtschweizerisch eingeführt, mittlerweile haben weit über 100'000 Personen einen BM-Abschluss. Im Kanton Luzern stellen sich jährlich gegen 700 Lernende der Herausforderung. Wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, kann prüfungsfrei in die Berufsmaturitätsschule eintreten. Für alle anderen findet jeweils im März die Aufnahmeprüfung an den kantonalen Berufsbildungszentren in Luzern, Sursee, Willisau und Schüpfheim statt. Traumjob Architektin Bei der Cerutti Partner Architekten AG mit Hauptsitz in Rothenburg wurden bereits zahlreiche Berufsmaturanden ausgebildet. Von den aktuell 8 Lernenden machen wie-

derum 4 die Berufsmatura. «Bei der Selektion der BM-Lernenden spielen die Schulnoten eine wichtige Rolle», sagt Geschäftsführer Urs Meyer. Aber nicht nur. Er suche Leute, die Leidenschaft zeigen für ihren Beruf und die bereit sind, einen Sondereffort zu leisten. «Bei uns lernen die Jungen zu kommunizieren, Verantwortung zu übernehmen und Entscheide zu fällen. Das sind alles Kompetenzen, die im späteren Berufsleben von Bedeutung sind.» Ganz besonders empfiehlt Meyer deshalb die Berufsmatura «ambitionierten Jugendlichen, die wissen, dass sie später Fach- oder Führungsverantwortung übernehmen wollen». Zu diesen Jugendlichen gehört auch Alina Bertschi aus Buchrain. Die 19-Jährige angehende Zeichnerin EFZ macht

Will Architektin werden: Die 19-jährige Alina Bertschi aus Buchrain. Bild Philipp Schmidli

lehrbegleitend die technische Berufsmatura bei der Zweigniederlassung von Cerutti in Ebikon. Die BM-Ausbildung sei sicherlich viel anstrengender als die normale Lehre. Aber sie gehe auch wesentlich tiefer. «Was ich bis jetzt vor allem gelernt habe? Die Zeit einzuteilen und strukturiert vorzugehen.» Alina hat sich zur Berufsmatura entschlossen, um sich für die Zukunft möglichst viele Türen offen zu halten. Vor allem jene zur Fachhochschule, denn Alina will Architektin werden. Für ihren Traumjob opfert sie auch gerne einen Grossteil des Wochenendes. Beitrag zur Nachwuchssicherung Ein zusätzlicher Aufwand ergibt sich natürlich auch für den Ausbildungsbetrieb, zumal die BM-Lernenden während zwei Tagen pro Woche in der Schule weilen. «Diese Abwesenheit machen sie aber meist wieder wett, weil sie konzentriertes, zielstrebiges Arbeiten gewöhnt sind und ein offensichtlicheres Interesse am Unternehmenserfolg haben», sagt Urs Meyer. «Ausserdem wollen wir mit unserem Engagement als Lehrbetrieb dazu beitragen, dass der Nachwuchs in unserer Branche gesichert ist». Das freut Daniel Preckel. Der Verantwortliche für die Schulische Bildung im Kanton Luzern sieht in der breiten Allgemeinbildung das grösste Plus der BM-Ausbildung: «Die Berufsmaturanden werden mit den Grundlagen der Geisteswissenschaften und der Wirtschaft vertraut gemacht und haben zudem die Möglichkeit, international anerkannte Sprachdiplome zu erlangen.» Der grössere Rucksack erhöhe nicht nur die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sondern ermögliche vor allem auch den prüfungsfreien Eintritt zur Fachhochschule in einem der Studienrichtung verwandten Beruf. «Mit der Berufsmatura werden also zwei Fliegen auf einen Streich geschlagen: Sie führt sowohl zur Berufs- als auch zur Studierfähigkeit». Ein zusätzliches Schuljahr nach der Lehre mit BM-Abschluss – die so genannte «Passerelle» – erlaube sogar den Zugang zu sämtlichen Schweizer Universitäten. «Damit ist die BM eine echte Alternative zur gymnasialen Matura», ist Daniel Preckel überzeugt. Das bestätigt übrigens auch Alina Bertschi, die mit ihren SEK-Noten durchaus ins Kurzzeitgymi hätte wechseln können.


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Donnerstag, 5. Juni 2014 | Nr. 23 | rontaler

Aktionswoche zum Thema Asyl

Auf der Flucht – bei uns angekommen? BUCHRAIN - Im Juni wird in verschiedenen Gemeinden des Kantons Luzern – so auch in Buchrain – eine Aktionswoche zum Thema Asyl unter dem Motto «Auf der Flucht – bei uns angekommen?» durchgeführt. Sie soll der Bevölkerung Menschen mit Asyl- und Flüchtlingshintergrund näherbringen. Sie ersetzt den Flüchtlingstag, der jeweils von der Caritas des Kantons Luzern auf dem Kapellplatz organisiert wurde. Anfang dieses Jahres wurde unter der Leitung der Seelsorger der beiden Kirchen in Buchrain, der reformierten Teilkirchgemeinde und der katholischen Kirchgemeinde, zu einem ersten Treffen eingeladen. Verschiedenste Vereinsvertretungen und Behördemitglieder von Gemeinde und Kirche trafen sich erstmals am 10. Januar, um zusammen eine Aktionswoche «Asyl in Buchrain» zu organisieren. Unter dem Namen «Runder Tisch Asyl – Buchrain» übernahm eine buntgemischte Gruppe die Organisation und hat in verschiedenen Sitzungen ein Programm nicht nur für die Bevölkerung von Buchrain, sondern für das ganze Rontal zusammengestellt. Vereine, Gruppierungen und Kirchen öffnen Türen, damit Menschen mit Asyl- und Flüchtlingshintergrund bestehende Orte der Begegnung in Buchrain kennenlernen können. Ergänzend gibt es Veranstaltungen, die gezielt der interkulturellen und interreligiösen Begegnung dienen. Das Programm startet am Dienstag nach Pfingsten und endet am Sonntag, 15. Juni mit einem interreligiösen Gottesdienst in Buchrain.

Programm der Aktionswoche Asyl – 10. bis 15. Juni Dienstag, 10. Juni 14.00 Uhr, Bushaltestelle Tschann: Spazieren in der Umgebung von Buchrain und anschliessend Kaffee. Organisiert durch Bueri Aktiv 60 Plus. 19.30 Uhr, Reformiertes Begegnungszentrum: Vortrag und Diskussion von und mit Ruedi Fahrni, Asyl- und Flüchtlingskoordinator Kt Luzern. Organisiert durch Teilkirchgemeinde Buchrain-Rot Mittwoch, 11. Juni 8.45 – 11.15 Uhr, Gampiross-Lokal: Offene Türen für Kinder von 3 bis 5 Jahren. 2 ½ Std mit Spielen, Singen, Basteln, Geschichten hören Organisiert von den Leiterinnen des «Gampiross» Buchrain. 14.00 Uhr, Unterdorfstrasse 5: Pétanque spielen. Organisiert von Bueri Aktiv 60 Plus. 14.00 – 17.00 Uhr, Dorfschulhausplatz: Spiel & Spass mit vielen sportlichen und spielerischen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche. Organisiert durch Jugendanimation und Ludothek Buchrain. 18.00 Uhr, Kirchenplatz Perlen: Gemütliches zusammensitzen mit Verpflegung vom Grill, Salatbuffet und Getränken. Familie B. erzählt, wie sie von Syrien in die Schweiz kam und wie sie hier aufgenommen wurde. Giorgo Leuenberger gibt Auskunft zur Asyl- und Flüchlingsarbeit im Kt. Luzern. Organisiert durch Pfarrei Buchrain-Perlen. Donnerstag, 12. Juni 8.45 – 11.15 Uhr, Gampiross-Lokal: Offene Türen für Kinder von 3-5 Jahren.2 ½ Std mit Spielen, Singen, Basteln, Geschichten hören. Organisiert von den Leiterinnen des «Gampiross» Buchrain. 14.00 Uhr, Kirchenzentrum Buchrain: Treffen für Erwachsene und Kinder, Kontakte knüpfen, Infos austauschen, Deutsch sprechen zu Kaffee und Tee à Organisiert von «Café Grüezi» Buchrain. 20.15 Uhr, Turnhalle Hinterleisibach: Offener Turnerabend für alle die Lust haben zum Mitturnen. Organisiert von der Männerriege Buchrain. Freitag, 13. Juni 8.45 – 11.15 Uhr, Gampiross-Lokal: Offene Türen für Kinder von 3 bis 5 Jahren. 2 ½ Std. mit Spielen, Singen, Basteln, Geschichten hören. Organisiert von den Leiterinnen des «Gampiross» Buchrain. 12.00 Uhr, Reformiertes Begegnungszentrum: Mittagstisch mit türkisch-kulinarischen Spezialitäten und Begegnung für alle Generationen. Organisation Reformierte Teilkirchgemeinde Buchrain-Root. 13.30 Uhr, Hintereingang Tschannhof: Freies Wandern im Rontal & anschliessend Kaffee. Organisiert durch Bueri Aktiv 60 Plus. 19.30 Uhr, katholischer Pfarreisaal: Filmabend, Aufführung des Films «Reise der Hoffnung» von Xavier Koller. Organisiert durch Katholische Kirchgemeinde Buchrain-Perlen. Samstag, 14. Juni 14.00 – 17.00 Uhr, Dorfschulhausplatz: Ateliers für Kinder und Jugendliche zum Thema «Fremdes entdecken und erleben», für die Eltern warten Kaffee und Kuchen. 17.00 – 19.30 Uhr: Erlebnisweg für Jugendliche ab der 1. OST mit Einblick in Geschichten und Erfahrungen von Flüchtlingen, Abschluss ist das gemeinsame Abendessen im Jugendhaus Phönix. 20.00 – 24.00 Uhr Jugendhaus Phönix: Abendevent für Jugendliche ab 1. OST. Unterhaltung, Spass und gemeinsames Feiern steht im Vordergrund. Alle Jugendanlässe am Samstag werden gemeinsam organisiert und durchgeführt von: Jugendanimation Ebikon/Buchrain, Pfadi Pulverturm Ebikon-Buchrain und Jungwacht/Blauring Buchrain Sonntag, 15. Juni 10.00 Uhr, kath. Kirche Buchrain: Interreligiöser Gottesdienst. Musik und Gesang mit dem «Afrika-Chor». Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit allen Glaubensrichtungen und kulturellen Hintergründen sind eingeladen. 11.15 Uhr, Pfarreisaal Buchrain: Nach dem Gottesdienst sind alle herzlichst zum Apéro eingeladen. Köstlicher Fingerfood aus vielen Nationen offeriert der «Runde Tisch Asyl, Buchrain». Die vielen engagierten Organisatorinnen und Organisatoren freuen sich auf vielfältige und bereichernde Begegnungen während dieser «Aktionswoche Asyl» in Buchrain. Die Veranstaltungen stehen der ganzen Bevölkerung – gleich welcher Herkunft und Konfession – aus allen Rontaler Gemeinden offen.

Kim Taekwondo Schule Ebikon-Luzern an der Technik Schweizermeisterschaft in Riehen (Basel)

Überragende Leistungen Die Taekwondo-Athleten und Athletinnen holten sich unter der Leitung von Mark Sandmeier zwei Schweizermeister- und zwei VizeMeistertitel, sowie eine Bronzemedaille. Dazu kommen gute Platzierungen unter den Top 10. So erreichte die Ebikoner Schule in der Gesamtwertung der Schweizer Schulen Platz vier. Witere Resultate: Individuell Aspirant, 6. Rang, Nat-

halie Schacher / Individuell Junior B, 1. Rang, Sandro Bonorva; 2. Rang, NicoSchacher / Individuell Junior B, 5. Rang, Chiara Beck / Individuell Sen. 2, 2. Rang, Daniel Scherrer / Individuell Sen.2, 5. Rang PetraLustenberger / Paar Sen. 2, 1. Rang, Petra Lustenberger und Daniel Scherer (wie letztes Jahr) / Paar Kat. B, 3. Rang, Ramona Abächerli und Sandro Bonorva. Herzliche Gratulation!


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Veteranen-Ehrung der Musikgesellschaft Inwil

«Kamerade wämmer si» WAUWIL/INWIL – Am Kantonalen Musiktag in Wauwil wurde Martin Pally als CISM-Veteran für 60 Jahre Musikmachen geehrt. Doris Luthiger ist Kantonale Veteranin (30 Jahre). fst. «Dank guter Kameradschaft habe ich 60 Jahre lang bei der Musikgesellschaft Inwil Trompete gespielt! Beim ersten Auftritt am Weissen Sonntag 1951 mit Marschmusik habe ich schon heftig gezittert!», erklärte Martin Pally nach seiner Ernennung zum CISM-Veteranen. Er hatte aber all die Jahre nicht nur mitgespielt, sondern auch bei zahlreichen Anlässen des Vereins organisatorische Aufgaben übernommen, so etwa bei Besuchen der befreundeten Kapellen von Ottoschwanden und Betzenweiler aus Deutschland. Unvergesslich bleibt, wie er mit seinen guten Sprachkenntnissen die Musikkollegen aus Quebec (Kanada) durch die Schweiz führte.

Aktiver Veteranenchef auf Lebzeit Martin Pally bleibt der Musikgesellschaft Inwil treu, denn als Veteranenchef wird er weiterhin die Zusammenkünfte und Ausflüge der ehemaligen Musikanten organisieren. Höhepunkte der letzten zehn Jahre waren die Besichtigung der Flugzeugwerke Pilatus in Stans, des Tropenhauses in Wolhusen und der Tagesausflug ins Freilichtmuseum Ballenberg. Ebenfalls geehrt wurde Doris Luthiger, die für 30 Jahre Musizieren zur Kantonalen Veteranin ernannt wurde. Auch sie spielt weiterhin Querflöte und packt kräftig zu, wenn die traditionelle Eibeler-Chilbi auf dem Programm steht. Sie war Mitglied in verschiedenen Kommissionen und schreibt jährlich die Glückwunschkarten für die Betagten, die einen runden Geburtstag feiern. Präsident Walter Troxler dankte den beiden Geehrten für ihren grossen Einsatz zum Wohle des Vereins.

Jack Schacher (Waldegg) bewirtete die frohe Tafelrunde bis tief in die Nacht hinein. Dabei musste er die

letzten Reserven seines selbst angebauten Weines «Ingenwilare, Inwil» anzapfen.

Präsident Walter Troxler (Mitte) dankte Martin Pally und Doris Luthiger für die Treue zum Verein. Bild Franz Studer.

ASCO Award für die besten Unternehmenstransformationen

Perlen Converting gewinnt «Silber» Zum neunten Mal hat der Branchenverband der Schweizer Managementberater ASCO im Zürcher Hotel Park Hyatt den begehrten ASCO Award für die besten Unternehmenstransformationen verliehen. Den ersten Preis «Gold» für die «Best Business Transformation» gewann ein gemeinsames Projekt der Oetiker-Gruppe und dem Beratungsunternehmen Abegglen für eine Wachstumsstrategie und neue Ausrichtung der Gruppe. Der zweite Platz «Silber» ging an die Perlen Converting und die Berater der Helbling Business Advisors für die Erarbeitung einer neuen Strategie zur Förderung von WachstumsImpulsen. Auch ein globaler Branchenführer für Klemmen und Verbindungslösungen für die Industrie wie die Oetiker-Gruppe in Horgen muss der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein. Mit Hilfe des Beratungsunternehmens Abegglen wurde vor vier Jahren eine Wachstumsstrategie und neue Ausrichtung der Gruppe in Angriff genommen und erfolgreich abgeschlossen. Das ambitionierte Ziel, um 100 Mil-

lionen Franken zu wachsen, wurde erreicht. Das entsprechende Projekt wurde nun anlässlich der neunten Verleihung des ASCO Awards mit dem Siegerpreis «Gold» für die «Best Business Transformation» ausgezeichnet. Wachstums-Impulse für Perlen Converting Eine Erfolgsgeschichte ist auch das Transformationsprojekt der Perlen Converting zusammen mit den Beratern der Helbling Business Advisors, Zürich. Das Management von Perlen Converting beschloss 2011 ein Projekt zur massiven und nachhaltigen Verbesserung der Ertragslage. Die Transformation wurde jetzt an den ASCO Awards mit dem zweiten Platz «Silber» ausgezeichnet. Die Perlen Converting AG ist als Betriebszweig der PerlenPackaging-Gruppe Spezialist für beschichtete Pharmafolien. ASCO Die ASCO, Association of Management Consultants Switzerland, repräsentiert als Standesvertreterin der Schweizer Unterneh­

mensberater rund 2200 Beraterinnen und Berater im Bereich des klassischen Management Consulting, was einem Marktanteil von ca. 60% entspricht. Sie sichert als Schweizer Instanz – unter ande-

rem auch mit der individuellen und international anerkann-ten Zertifizierung von Unternehmensbe­ ratern CMC (Certified Management Consultants) – die Qualität der Beratung.


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Schul- und Quartierfest im Höfli

Höfli-Quartier feiert die Geburtstage seiner beiden Schulhäuser

Die Schülerinnen und Schüler der ersten bis sechsten Klasse durften seit Beginn des Schuljahrs in gemischten Gruppen in den Bereichen Sport, Natur, Musik, Gestaltung, Film und Spiel tolle Erfahrungen sammeln. Diese Erlebnisse werden am Nachmittag in beiden Schulhäusern auf vielfältige Art und Weise allen Interessierten präsentiert.

sie durch den Vorstand des Quartiervereins Höfli und zahlreichen Helferinnen und Helfer. Aktiv miteinbezogen werden dabei Betriebe aus dem Quartier. So wird Kuba, der Wirt des Restaurants Da Vinci, für die Besucher Nasi Goreng und Mah Meh kochen. Ein weiterer kulinarischer Höhepunkt werden die feinen Bratwürste vom BahnhöfliWirt sein, haben diese doch bereits Bumann, den Restauranttester, begeistert. Der Kaffee kommt aus dem Hause Rast, das den Kaffee im Höfli-Quartier röstet. Auch an einer grossen Auswahl an weiteren Getränken für Gross und Klein wird es bis zum Festschluss um Mitternacht nicht fehlen.

Bereits ab 13.30 Uhr ist die Festwirtschaft offen. Betrieben wird

Was wäre ein Fest ohne Musik? Ein Höhepunkt am Jubiläumsfest

EBIKON – Am Freitag, 13. Juni, feiert das Höfli-Quartier in Ebikon die Geburtstage seiner beiden Schulhäuser mit einem grossen Schul- und Quartierfest. Das Schulhaus Feldmatt wird zwanzig und das Höfli-Schulhaus fünfzig Jahre alt. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

ist sicher der Überraschungsgast um 19.00 Uhr. Anschliessend spielen Sandra Stranieri und Band im Festzelt. Eine Disco für Kinder und Junggebliebene gibt es von 20.30 bis 21.45 Uhr beim Feldmattschulhaus,

Sandra Stranieri spielt mit Band im Festzelt.

Schülerinnen und Schüler haben sich auf das Fest vorbereitet Programm 13.45–14 Uhr 14.00–14.30 Uhr 14.00–16.00 Uhr 16.00–16.30 Uhr 16.30 Uhr 19.00–20.00 Uhr 20.30–21.45 Uhr 20.30–21.30 Uhr 14.00–24.00 Uhr

Start offizieller Festakt mit Ansprachen für Schüler, Eltern und geladene Gäste auf dem Pausenplatz Schulhaus Höfli Apéro für die geladenen Gäste Präsentationen der Atelier-Arbeiten der Schulkinder in und um die Schulhäuser Feldmatt und Höfli ( frei zugänglich). Vorstellungen finden statt. Geburtstagstorte / -getränk für die Schülerinnen und Schüler Offizieller Schulschluss (Verantwortung der Schüler geht an die Eltern) Konzert «Chinderland» von Ueli Schmezer und Remo Kessler auf der Spielwiese Disco auf dem roten Platz Schulhaus Feldmatt Konzert Sandra Stranieri und Band Festwirtschaft des Quartiervereins Höfli auf dem Höfli-Pausenplatz und im Festzelt

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Schuljubiläums- und Quartierfest Höfli und Feldmatt

EBIKON – Das Jubiläumsfest der beiden Schulhäuser Höfli und Feldmatt vom Freitag, 13. Juni, rückt immer näher. Die rund 300 Schülerinnen und Schüler haben sich in verschiedenen Ateliers während des ganzen Schuljahres darauf vorbereitet und werden an diesem Tag ihre Arbeiten auf verschiedene Arten präsentieren. (Musical , Veloparcours, Kneipen , Diashow). Zusammen mit dem Quartierverein Höfli wird das Fest mit Musik , Disco und Festwirtschaft ausklingen. Herzlich laden ein: Ein Schulhausteam Höfli/Feldmatt und der Quartierverein Höfli.

der Eintritt ist frei. Die Schulhausteams Höfli und Feldmatt sowie der Quartierverein Höfli freuen sich, am 13. Juni viele Quartierbewohnerinnen und -bewohner willkommen zu heissen.


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Brassband MG Root

Ein musikalischer Mai ROOT – Der Mai stand bei der Brassband Musikgesellschaft Root ganz im Zeichen des Muttertagsbrunchs und des Kantonalen Musiktags in Wauwil. dvm. Mitte Mai wurden die Tore der Arena Root für den Muttertagsbrunch geöffnet, und fast 200 angemeldete Besucher strömten herein. Nicht nur das reichhaltige Frühstücksbuffet mit selbst kreierten Fleisch- und Käseplättli inklusive Speck und Rösti vermochte die Gäste zu verzaubern, sondern auch der musikalische Gaumenschmaus der Brassband MG Root und der First Groove Band Rontal. Insbesondere den vielen Müttern und Grossmüttern konnte man mit einem breiten Repertoire mit bekannten Melodien an diesem besonderen Tag eine grosse Freude bereiten.

Einen ersten musikalischen Gang servierte die First Groove Band Rontal unter der Leitung von Manuel Imhof. Die jungen Musizierenden begeisterten dabei das Publikum mit neu einstudierten und eingängigen Klängen. Während die Nachwuchsmusiker verdient zum Zmorge übergingen, betraten die Mitglieder der Brassband die auf Augenhöhe platzierte Bühne. Unter der Direktion von Roman Caprez eröffneten sie mit dem Leckerbissen «Calling Cornwall» aus der Feder von Goff Richards und versuchten sich danach erstmals am Selbstwahlstück für den Kantonalen Musiktag, dem viersätzigen «Northern Landscapes» von Peter Graham. Nach einer weiteren Pause wurde dann das Buffet mit den selber gebackenen Kuchen eröffnet, wobei die beiden Formationen

sich noch einmal abwechselten dabei, die Mütter (aber auch die Väter und Geschwister) musikalisch zu unterhalten. Am vergangenen Samstag, 31. Mai, machte sich die Brassband MG Root einmal mehr auf, ihr Können im Konzertvortrag und auf der Parademusikstrecke am Musiktag in Wauwil zeigen. Stolz und im Gleichschritt präsentierte die MG Root den Marsch «Forever» in der Parademusik-Konkurrenz. Die strenge Jury bewertete den Auftritt mit guten 49,1 Punkten und einem Mittelfeldplatz in der Kategorie «Brass Band 2. Klasse». Eine tolle Leistung bei all den Umstellungen und den jungen Musikantinnen und Musikanten in der Formation. Auch der Vortrag im Konzertsaal Linde gelang der Brassband vorzüglich. Nicht nur die Band

verliess die Bühne mit einem guten Gefühl, auch Juror Pascal Eicher war vom Auftritt angetan und gratulierte der ganzen Band zum guten Gelingen. Wie es sich gehört, genoss man anschliessend das vom herrlichen Wetter begünstigte Fest mit vielen anderen Musikfreunden aus dem ganzen Kanton. Bevor sich die Brassband in die Sommerferien verabschiedet, konzertiert sie am Freitag, 13. Juni, zusammen mit der Kleinformation Schagüsi im Quartier Kalenbühl in Root. Bei trockenem Wetter wird ab 19 Uhr bei unterhaltsamer Brassband-Musik das Wochenende eingeläutet. Ein kleiner Grill und ein gefüllter Kühlschrank sorgen für das leibliche Wohl. Die Brassband MG Root freut sich auf viele Zuhörer/-innen und einen gemütlichen Sommerabend.

Gute 49,1 Punkte erhielt die Brassband am Kantonalen Musiktag in Wauwil und errang einen Mittelfeldplatz in der Kategorie «Brass Band 2. Klasse». Bild zVg. Anzeige

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Die CVP Buchrain-Perlen und die drei «T» zur Sonnenenergie

Allen eine aufs Dach BUCHRAIN/EBIKON – Am Dienstagabend besuchten Mitglieder und Interessierte der CVP Buchrain-Perlen die Firma BE Netz AG in Ebikon. Geschäftsleiter Adrian Kottmann und sein Team begrüssten die CVP-Mitglieder und Gäste gutgelaunt. Er hielt fest, dass er zu Strom und Wärme aus der Sonne mit folgenden drei «T» argumentiere: Tatsachen, Tatorte und Thesen. Er startete mit den Tatsachen, dass Sonnenenergie unerschöpflich und dass mittlerweile Wärme und Strom aus der Sonne eine bewährte und einfache Technik ist. Mit einigen eindrücklichen Fotos, zeigte er die «Tatorte» auf, wo diese Art der Energiegewinnung heute im Einsatz steht: Wer hat schon gewusst, dass Solarpanels die riesige Fläche des des Verkehrshausdachs in Luzern oder das Dach der Kerzenfabrik Fischer in Root bedecken? Eher hat man schon einseitig oder sogar komplett mit Solarpanels bedeckte Scheunendächer im Kanton Luzern gesehen. Und dann zeigte Adrian Kottmann, was die Buerer und Bu-

ererinnen ganz speziell freute: das Haus der Familie Gössi in Buchrain mit ihrer Photovoltaik-Anlage. Sie durften dafür im 2012 den Solarpreis entgegennehmen. Speziell erwähnt wurde von Adrian Kottmann die Photovoltaik-Anlage, welche die komplette Gebäudehülle der Umweltarena in Spreitenbach bildet. Das Kompetenzzentrum für Ökologie wird auch als Haus der Zukunft bezeichnet. Mit seinen mit viel Begeisterung und Elan vorgetragenen Thesen zur Solarenergie rundete Kottmann den Rundgang durch das Firmengebäude ab. Dabei liess vor allem seine Aussage, «in absehbarer Zeit bekommen alle eine aufs Dach», aufhorchen. Er meinte natürlich damit eine Solaranlage.

Fachkräften der BE Netz AG über die Zukunft der Energieversorgung zu diskutieren. Nochmals wurde die Familie Gössi erwähnt. Nicht nur das gelungen renovierte Haus habe seine Auszeichnung verdient, nein auch die

Töchter hätten eine spezielle Auszeichnung verdient als «Super-Babysitterinnen» Buchrains. Die CVP Buchrain-Perlen verbrachte einen informativen Abend mit der BE Netz AG und bedankt sich herzlich für den sonnigen Empfang durch Herrn Kottmann und seine Crew.

Anschliessend an die Besichtigung sponserte die Firma BE Netz AG ein reichhaltiges Apéro mit Biofleisch vom zukünftigen Nachbarn Biofleisch Uelihof und Biowein vom Weingut eines Mitarbeiters in Frankreich. Nun gab es reichlich Gelegenheit, mit den

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Rontaler Jugitag 2014 in Meierskappel Am Sonntag, 15. Juni, findet ein Highlight für Kinder, Eltern und die Bevölkerung statt. Wie in den Jahren zuvor werden die Kinder und Jugendlichen voll motiviert und mit dem dazugehörenden Spass das Beste geben. Die Kinder messen sich in Leichtathletik, Plausch Wettkampf und Stafetten laufen mit den Riegen der Gemeinden Buchrain, Ebikon und Root. Das OK vom Jugitag 2014 in Meierskappel ist voll am Organisieren und möchte einen Anlass für Jung und Alt, für Sportliche und weniger Sportliche, für Mithelfer und Gesellige, einfach für

Jedermann auf die Beine stellen. Sie führen während des ganzen Tages eine Festwirtschaft.

Programm Sonntag 15. Juni 9.30 Uhr Eröffnung Festwirtschaft ab ca. 12 Uhr

Risotto vom «Chessi»

10 Uhr

Start der Wettkämpfe

14 Uhr

Pendelstafette

15 Uhr

Rangverkündigung


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Gewerbeverband Kanton Luzern Erleben Helen Lang neu «Geschäftsfrau» Sie Gen G enu en us u ss s s GenussG Gen enu en usss u ss UDLIGENSWIL –Frauen, die durch den Trauschein zur Geschäftsfrau wurden. Töchter, die das Geschäft der Eltern übernehmen wollen. Berufsfrauen, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen. Genau an sie richtet sich die Schule für die Geschäftsfrau des Gewerbeverbandes des Kantons Luzern.

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Personaladministration, Kommunikation oder Marketing. Kürzlich durften wiederum 18 frisch gebackene «Geschäftsfrauen» das bewww.aeschbach-chocolatier.ch gehrte Zertifikat aus den Händen von Schulleiterin Ursula Schürmann entgegennehmen. Darunter auch Helen Lang aus Udligenswil. Übrigens: Der nächste Lehrgang beginnt am 21. August 2014. Anmelden kann man sich unter Telefon 041 318 03 04 oder E-Mail graber@gewerbeverband-lu.ch.

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Erfolgreicher Verkauf der Mall of Switzerland EBIKON – Schindler hat mit der Firma Halter Reservieren Sie unter 041 747 33 40 AG das Entwicklungsprojekt Mall of Switzerland (ehemals EbiSquare) erfolgreich zum Abschluss gebracht und verschiedene Landparzellen in Ebikon/Dierikon bei Luzern verkauft. Damit hat Schindler mit dem vor über 10 Jahren gestarteten Projekt das angestrebte Ziel erreicht.

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Die Schindler Holding AG hat, wie das Unternehmen in einer Press-

Tauchen auc au ucch heeen h nS Siee ei eein in in die Welt der

meldung mitteilt, ihre Beteiligung www.aeschbach-chocolatier.ch an der Ebisquare AG an Halter verkauft. Zudem hat die Schindler Aufzüge AG 81'000 m2 industriell nicht genutzte Landreserven in Ebikon/Dierikon veräussert. Halter kann nunmehr als Gesamtleister und Totalunternehmer das Freizeit- und Einkaufscenter Mall of Switzerland vor den Toren der Tourismus-Metropole Luzern er-

richten. Mit Investitionen von inswww.aeschbach-chocolatier.ch gesamt 450 Mio. Franken soll die Standortattraktivität des Rontals substantiell gestärkt und zudem zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Durch die am 28. Mai getätigten Transaktionen wird der Schindler-Konzern im 2. Quartal einen ausserordentlichen Gewinn nach Steuern von CHF 75 Mio. verbuchen können.

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Bénédict Schule

Regierungsrat Schwerzmann ehrt 258 Diplomierte ds. 258 Personen haben diesen Frühling einen Weiterbildungskurs bei Bénédict in Luzern erfolgreich abgeschlossen. Am Donnerstagabend wurden sie im Le Théâtre in Kriens feierlich geehrt. Heinrich Meister, Chef von Bénédict Schweiz, betonte die Wichtigkeit von Zusatzqualifikationen, um in der Arbeitswelt zu bestehen. Der jüngste Erfolg sei aber nicht das Ende der Weiterbildungsreise, sondern nur ein Etappenziel. «Feiern Sie heute ausgiebig, denn bereits morgen geht Ihre Reise weiter.» Die Grüsse der Luzerner Regierung überbrachte Finanzdirektor Marcel Schwerzmann. Er

zollte allen Berufsleuten, die einen Grossteil ihrer Freizeit opfern, um beruflich vorwärts zu kommen, höchsten Respekt. «Die Weiterbildung ist in der heutigen Zeit das beste Fortbewegungsmittel», meinte Schwerzmann in Anbetracht des akuten Fachkräftemangels. Nach einem begeisternden Showcase des Luzerner Musikers Henrik Belden wurden die drei Besten aller Ausbildungsgänge speziell geehrt. Zweitbeste bei den dipl. Verkaufsund Marketingassistentinnen BVS wurde Samira Helfenstein aus Dietwil. Abgerundet wurde die Diplomfeier von einem reichhaltigen Apéro.

Initiative «Steuererhöhungen vors Volk»

SVP Ebikon sammelt Unterschriften EBIKON – Am Samstag, 25. Mai, sammelten die SVP Exponenten der Ortspartei Ebikon vor der Ladengasse in Ebikon Unterschriften zur kantonalen Initiative «Steuererhöhungen vors Volk». Die im Parlament und Regierung des Kantons Luzern beschlossene Steuererhöhung um einen Steuerzehntel (1/10) wurde aus Sicht der Partei am Volk vorbei beschlossen. Für die SVP wirtschaftlich und demokratiepolitisch fragwürdig. Sie will dem Souverän im Kanton Luzern ein Mitbestimmungsrecht geben, wenn es um Steuererhöhungen geht. Die Entlastungen für Unternehmen ist

ein voller Erfolg, dennoch schreibt der Kanton Luzern wieder rote Zahlen. Die SVP schreibt dies dem ungebrochenen Ausgabenwachstum, welches in den Jahren 2008 bis 2012 um ganze 360‘000 Franken angewachsen ist, zu. Die Einnahmen versickern, davon ist die SVP überzeugt, in einer aufgeblähten Verwaltung, die in den letzten Jahren um hunderte Stellen gewachsen ist. Die SVP-Mitglieder vor der Ladengasse, die sich in ihrer Freizeit engagierten, konnten sich über regen Zuspruch aus der Bevölkerung freuen. (pd)

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Samira Helfenstein aus Dietwil, umrahmt von Martin Würmli (links) und Heinrich Meister von Bénédict. Bild apimedia

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Herboristeria Bühlmann AG Ebikon

Erfolgreiche Übergabe        

Anfang 2014 haben Esther und Willy Bühlmann die Geschäftsleitung der Herboristeria Bühlmann AG in Ebikon an ihren Sohn und dessen Ehefrau, Daniel und Adriana Bühlmann, übergeben. Das junge Paar freut sich auf die kommende Zeit mit neuen Herausforderungen und erhofft sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit den Kunden. Die Herboristeria ist heute ein Familienbetrieb, mit starken Wurzeln in der Drogerie- und Apothekerbranche, der 1976 gegründet wurde. Das Produktportfolio umfasst Tees, Gewürze, Shampoos, ätherische Öle und viele andere Geschenkartikel.

leitung der Herboristeria Bühlmann AG in dessen Ehefrau, Daniel und Adriana Büh Paar freut sich auf die kommende Zeit m www.herboristeria.ch erhofft sich weiterhin eine gute Zusamme Herboristeria ist heute ein Familienbetrie Drogerie- und Apothekerbranche, der 19 Produktportfolio umfasst Tees, Gewürze Herboristeria Bühlmann AG Neuhaltenring 1 viele andere Geschenkartikel. www.herb 6031 Ebikon Tel. 041 444 33 33 SVP-Prominenz sammelt Unterschriften in der Ladengasse. Bild zVg.


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Jubilierender Gewerbeverein Ebikon tagte in Engelberg

Beten für einen geeigneten Nachfolger EBIKON/ENGELBERG – Für das 80-JahreJubiläum hat der Gewerbeverein Ebikon (gewerberontal kmu ebikon & umgebung) mit dem Benediktinerkloster einen besonders geschichtsträchtigen Tagungsort ausgewählt. Im wunderschönen stuckverzierten Barocksaal wurden am 17. Mai Klostergeschichte erlebt und gewerbliche Weichen gestellt. ro. Schon die Fahrt im superbequemen Gössi-Doppelstöckercar von Ebikon nach Engelberg gestaltete sich für die gut gelaunte 70-köpfige Gewerblerfamilie zu einem kleinen Ereignis. In seiner kurzen Begrüssung begründete Präsident Beat Knapp die Wahl des Tagungsorts und bemerkte schmunzelnd: «Schon seit Längerem sind wir auf der Suche nach einem neuen Präsidenten. Wir hoffen, dass wir in den ‹heiligen› Räumen des Klosters fündig werden.» Musikalisch umrahmte Klostergeschichte Zum Auftakt wurde den Besuchern im prächtigen Barocksaal von Bruder Bruno die interessante Geschichte der Klostergemeinschaft mit aktuell 23 Benediktinermönchen nähergebracht. Nicht ohne Stolz führte der Redner dabei aus, dass das Dorfbild Engelbergs vom im Jahr 1120 gegründeten Kloster mit der Stiftskirche geprägt wird. Die wichtigsten Tätigkeitsbereiche umfassen ein breites Spektrum mit Seelsorge, Bildung, Kulturpflege, Handwerk und Förderung der einheimischen Landwirtschaft. Im Bereich Bildung ist man besonders stolz auf die Stiftsschule (von Rektor Dr. Thomas Ruprecht höchst-

persönlich vorgestellt), die aus einem Gymnasium (130 Jugendliche) und einer Sekundarschule (70) mit einem Internat für Mädchen und Knaben besteht. Ein ganz besonderer Höhepunkt war der Besuch der Stiftskirche, welche die Gäste durch ihre Schlichtheit und zugleich Reichhaltigkeit beeindruckte. Stiftsorganist Pater Patrick liess die abwechslungsreiche Geschichte des Gotteshauses neu aufleben und erläuterte weiter die technischen Finessen der grössten Orgel der Schweiz. Zur Freude der Gewerblerfamilie gab er gleich ein Beispiel seines grossen Könnens. Verein mit überregionaler Ausstrahlung Zurück im Barocksaal, wickelte sich die Jubiläums-GV unter Präsident Beat Knapp überaus speditiv ab. Mit Genugtuung stellte er in seinem einleitenden Votum fest, dass der Gewerbeverein Ebikon mit seinen 209 Mitgliedern im wirtschaftlichen Umfeld der Region eine bedeutende Stellung innehabe. In einer stillen Gedenkminute gedachten die Anwesenden der verstorbenen Mitglieder Sybilla Niederberger und Patrick Martin. Wie immer prägnant war der präsidiale Jahresbericht. Beat Knapp erwähnte dabei die Schwerpunktaktivitäten im abgelaufenen Jahr und warf auch einen kritischen Blick auf das nationale und das internationale Geschehen. Vereinsintern erwähnte er besonders die Mittagstreffs, die jeweils neben einem lockeren Mit-

Für die Jubiläums-GV hatte der Gewerbeverein Ebikon die prächtige Klosteranlage Engelberg ausgesucht. (Foto Website Kloster) tagessen im Kollegenkreis vielfach mit einer Kurzinfo über ein aktuelles Thema verbunden sind. Bezogen auf das einheimische Geschehen, betonte Knapp, dass die KMU nach wie vor ein entscheidendes Rückgrat für den Wohlstand in der Schweiz bilden. Noch zwei Jahre «angehängt» Eine erfreuliche Rechnungsbilanz durfte Sebastian Hermann präsentieren. Mit Mitgliederbeiträgen von 32 000 Franken und einer gelungenen Gewerbe-Ausstellung resultierte ein Gewinn von 2500 Franken und als weitere Folge ein ansehnliches erwirtschaftetes Vereinsvermögen. Nicht zuletzt aufgrund dieser positiven finanziellen Entwicklung konnten die anwesenden Mitglieder von einem beachtlichen Beitrag an die Jubiläums-GV profitieren.

Stubli zuhinterst im Engelbergertal. Dort wartete ein reichhaltiges Buffet auf die hungrig gewordenen Mäuler. Während rund vier Stunden wurden die Gäste aus Ebikon vom Team um Bettina Kurattli verwöhnt. Wie im alten Rom genossen sie die feinen Spezialitäten und besten Wein in fröhlichem Umfeld. Gegen Mitternacht war Aufbruch zurück in die heimischen Gefilde. Im Car herrschte aufgeräumte Stimmung. Und der Berichterstatter hörte mit einem Ohr folgendes hoffnungsvolles Gespräch zweier junger Unternehmer: «Wir beide könnten doch untereinander entscheiden, wer in zwei Jahren das Präsidentenamt übernimmt!» Das Gebet im Kloster hat scheinbar doch etwas bewirkt …

Bei den Gesamterneuerungswahlen wurde der Vorstand in globo einstimmig bestätigt. Es sind dies: Claudia Hermann, Marco Meier, Beat Bründler, Sebastian Hermann, Patrick Imhof, Thomas Abächerli. Schon an der letzten GV äusserte Präsident Beat Knapp Rücktrittsabsichten. Da (noch) kein Nachfolger gefunden werden konnte, stellte er sich für weitere zwei Jahre als Präsident zur Verfügung, was mit tosendem Applaus verdankt wurde.

Die GV fand im schmucken Barocksaal statt.

Lockere Stimmung am Abend Nach der GV waren die Gewerbler zu einem kleinen Apéro in der klösterlichen Cafeteria eingeladen. Anschliessend gings per Car – über die Hälfte legte die knapp einstündige Strecke in der erfrischenden Bergluft zu Fuss zurück! – ins Golf

Beat Knapp leitete die GV wie immer souverän.


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Sommerdeko 2014 Ladengasse Ebikon

Der Sommer wird bunt in der Ladengasse EBIKON – Mitte Juni hält der Sommer Einzug in der Ladengasse in Ebikon. Farbig, bunt, mit vielen fröhlichen Sommer-Motiven. Zahlreiche von der Decke hängende Kartonschilder, von Ebikoner Schulkindern liebevoll dekoriert, werden über die Sommermonate das Einkaufen in der Ladengasse zum stimmigen Sommer-Event werden lassen. gg. Gestaltet haben die kreisrunden, 40 bzw. 60 Zentimeter grossen Schilder gegen 100 Schülerinnen und Schüler der Schulhäuser Innerschachen, Sagen und Feldmatt. An der Aktion beteiligt waren die 1./2. Klasse von Séverine Bisch im Schulhaus Innerschachen, eine 5. und drei 6. Klassen des Schulhauses Sagen unter der Leitung von Handarbeits-/ Werklehrerin Monika Lustenberger sowie die 1. Klasse von Sibylle Aeschbach und die 1. Klasse von Monica Felber im Schulhaus

Feldmatt. Mit viel Spass und grossem Einsatz wurde in den letzten vier Wochen während dreimal drei Lektionen gebastelt, geklebt, gezeichnet und gemalt. Das Motto lautete «Sommer», ansonsten waren dem Einfallsreichtum und der Kreativität der Kinder keine Grenzen gesetzt. Entstanden sind viele «Kunstwerke», die vom 18. Juni bis zum 15. September im Erd- und Obergeschoss der Ladengasse zu sehen sein werden lassen. Das Dekomaterial haben die Geschäfte der Ladengasse beigesteuert, die Bäckerei Macchi offerierte allen teilnehmenden Klassen ein Znüni und die Kartonvorlagen wurden freundlicherweise von der Castelli Werbetechnik in Luzern zur Verfügung gestellt. Die Bilderserie ist im Schulhaus Sagen bei Monika Lustenberger entstanden, fotografiert von Michèle Meyer.


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Jungunternehmertum fördern

Innovative Ideen am Startup Weekend Luzern ROOT - Knapp 50 Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen arbeiteten vom 23. bis 25. Mai im Technopark Luzern an ihren Geschäftsideen. Gesamtgewinner des diesjährigen Startup Weekends ist Food Factory, ein Konzept für Leute mit wenig Zeit und dem Anspruch auf gesunde Ernährung. Weitere Preise gingen an Kombitrix, die Sporttrikots mit dem Thema Migration vertreiben, und an Urban Leafing – ein KüchenkräuterBewässerungssystem. sb. Das diesjährige Startup Weekend wurde eröffnet von Simon Kaiser vom Verein Startup Weekend Schweiz. Den Höhepunkt des Eröffnungsabends bildeten die zwanzig Kurzpräsentationen der Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer zu ihren Businessideen. Für die darauf folgenden 48 Stunden bildeten die Teilnehmenden sieben Teams, die die vorgestellten Geschäftsmodelle ausreiften, um diese am Finaltag einer Jury aus Experten und potentiellen Investoren zu präsentieren.

Ideenreiche Startup-Projekte Das Gewinnerteam Food Factory überzeugte mit einem Konzept, das aktuelle Themen wie Lebensmittelverschwendung, ausgewogene Ernährung sowie saisonale und regionale Produkte aufgreift. Hannes Brandtner, Lukas Dobler, Andreas Neuhaus, Iris Braunberger und Diego Boesel überzeugten mit der Ausarbeitung des Konzepts und der möglichen Umsetzung der Idee. Der Preis für den besten Pitch ging an Kombitrix, die Sporttrikots mit Migrationshintergrund anbieten. Mit dem besten Prototypen überzeugte das Team Urban Leafing, ein Bewässerungssystem für Küchenkräuter. Beitrag zur Gründerszene der Schweiz Hinter dem Startup Weekend steht der gleichnamige Verein, der sich der Förderung des Jungunternehmertums in der Schweiz verschrieben hat. Startupweekend will einen Beitrag zur Gründerszene in der Schweiz leisten und Jungunternehmende aus allen Bereichen zusammenbrin-

gen. Dem Wirtschaftsstandort Schweiz soll so wirtschaftliches Wachstum durch innovative Ideen ermöglicht werden. Eine offene Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Veranstaltun-

gen ist ein weiteres erklärtes Ziel. Die diesjährige Luzerner Ausgabe des Startup Weekend wurde gemeinsam vom Technopark Luzern und der Hochschule Luzern organisiert.

Das Gewinnerteam Food Factory greift in seinem Geschäftskonzept das aktuelle Thema Lebensmittelverschwendung auf.

Zentralschweizer Autogewerbeverband

Personelle Wechsel im Fokus WOLHUSEN –An der 86. GV des Zentralschweizer Autogewerbeverbandes in Wolhusen wurden nicht nur zwei verdiente Vorstandsmitglieder verabschiedet, sondern auch ein neuer vollamtlicher Geschäftsführer vorgestellt. ap. Am Donnerstag lud der Autogewerbeverband Zentralschweiz (AGVS-ZS) zur 86. ordentlichen Generalversammlung nach Wolhusen ein. In einem stündigen Rundgang durchs «Tropenhaus» wurden die Teilnehmer in einem anregenden Zusammenspiel exotischer Pflanzen, bunter Blüten und duftender Kräuter auf die Generalversammlung eingestimmt. Erstes Traktandum war die Vorstellung des neuen vollamtlichen Geschäftsführers Hanspeter Selb, der seine Arbeit Anfang Februar aufgenommen hat. Der 52-jährige Stanser trat die Nachfolge von Marco Leuenberger an, von dem sich der Vorstand Ende September 2013 aufgrund unterschiedlicher Geschäftsauffassungen getrennt hatte.

Rücktritte aus dem Vorstand Die langjährigen, verdienten Vorstandsmitglieder Philippe Koch und Peter Haas hatten auf die GV hin demissioniert und wurden von Verbandspräsident Patrick Schwerzmann gebührend verabschiedet. Neu in den Sektionsvorstand wählte die Versammlung Daniel Portmann aus Engelberg. Der 43-Jährige wird – als Nachfolger von Peter Haas – die Führung des Ausbildungszentrums in Horw übernehmen. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden allesamt in ihrem Amt bestätigt. Es sind dies: Christoph Keller, André Auf der Mauer, Peter Wyder, Beppi Dillier sowie Präsident Patrick Schwerzmann. Mehr Mitglieder Mit Genugtuung konnte Präsident Patrick Schwerzmann auch den Verbandsbeitritt von acht neuen Mitgliedern bekannt geben. Es sind dies: Affentranger + Jost AG in Buttisholz, Fläcke Garage in Beromünster, Garage Graber in Grossdietwil,

Garage Schliere GmbH in AlpnachDorf, Volvo Trucks (Schweiz) AG in Emmenbrücke, Auto Elmiger AG in Hitzkirch, Pneu Häfliger AG in Luthern, Wesemlin Garage GmbH in Luzern. News gabs auch aus der Berufsbildung. Zusammen mit der Sektion Uri hat der AGVS-ZS ein modernes Schnupper-Tagebuch

für Oberstufenschüler kreiert, das ab sofort auf der Geschäftsstelle bestellt werden kann. Zudem ist für Herbst die Einführung eines elektronischen Eignungstests für Schulabgänger geplant. Abgerundet wurde die Versammlung durch ein ausgezeichnetes Nachtessen.

Der neu gewählte Vorstand des AGVS-ZS mit Präsident Patrick Schwerzmann (oben, Mitte). Bild apimedia


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Iwan Stojkovic – Berufsschultag eines Holzbau-Lehrlings

Prozentrechnen, Dreisatz und Proportionen Während meiner Lehre als Holzbauer gehe ich einmal in der Woche einen Tag zur Berufsschule nach Luzern. Ein solcher Tag sieht wie folgt aus: Um 6 Uhr stehe ich auf, so dass ich mich für die Schule bereit machen kann. Anschliessend fahre ich mit dem Velo von zu Hause los und treffe nach 15 Minuten am Bahnhof ein, wo sich die Berufsschule befindet. Der Unterricht beginnt um 7.20 Uhr. Als erstes werden wir in Mathematik unterrichtet. In diesem Fach lernten wir im ersten Teil des Lehrjahres die Grundlagen wie Prozentrechnen, Dreisatz, Proportionen u.s., zurzeit sind wir in den Themen Geometrie und Dreiecksberechnungen. Diese Berechnungen werden wir später im direkten Zusammenhang mit unserer Arbeit immer wieder benötigen. Anschliessend folgt der Berufskundeunterricht. Der Hauptschwerpunkt war bis anhin die Materialkunde. Die Materialien mit denen wir arbeiten sind nicht mehr die gleichen wie vor einigen Jahren. Es sind laufend viele Plattenmaterialien, Folien und andere

Holzwerkstoffe zu unserem Arbeitsbereich hinzugekommen. Weiter werden wir in der Berufskunde in der Konstruktionsplanung eingeführt. Die Grundlagen für eine Balken,oder Sparrenlage durften wir auch erlernen. Um 9.45 Uhr haben wir eine halbe Stunde Pause. Meine Schulkollegen und ich gehen immer in den Coop um uns ein «Znüni» zu

holen. Nach der Pause geht es mit meinem Lieblingsfach, dem Fachzeichnen weiter. Zu Beginn des Unterrichts erklärt unser Lehrer, was wir in der jeweiligen Lektion zeichnen. Da das Fachzeichnen an die Berufskunde angelehnt ist, werden meist die Konstruktionen daraus auf Papier gebracht. Wir können vielfach selbständig arbeiten.

Berechnen des Holzes für einen Terrassenrost.

Meine Klasse zählt 19 Schüler. Den Pultnachbar kenne ich schon seit der Sekundarschule. Wir haben einen guten Klassengeist, es wird viel gelacht und es passiert immer

Hoch hinaus als Way-UpPolymechaniker

Seit Anfang August letzten Jahres bin ich als Polymechaniker in der Way-UpAusbildung bei Schindler Berufsbildung. Im Juni zuvor hatte ich das Abitur auf einer deutschen Schule abgeschlossen und wollte mich erstmal praktisch betätigen. So kam ich auf den Way-Up-Lehrgang, eine verkürzte Lehre, die statt vier nur zwei bis drei Jahre dauert, da die beiden ersten und letzten Schuljahre parallel absolviert werden. Diese Möglichkeit bietet viele Vorteile, da die Lehre inhaltlich der vierjährigen Grundausbildung entspricht und damit eine gute Grundlage für die Hochschule bildet.

Telefon 041 444 04 40 info@1a-hunkeler.ch www.1a-hunkeler.ch

etwas Lustiges. Ich habe drei verschiedene Lehrer, alle sind ganz ok. Sie sind im richtigen Moment kollegial und erzählen ab und zu einen Witz, können aber auch streng sein.

Um 11.45 Uhr ist die Mittagspause. Beim Hinunterlaufen zum Bahnhof machen wir spontan ab, wo wir zu Mittag essen, meistens gehen wir in ein Restaurant. Von 13 bis 16.45 Uhr besuchen wir den Allgemeinbildungsunterricht, wo uns rechtliche und wirtschaftliche Grundkenntnisse beigebracht werden. Um 14 Uhr haben wir eine Zwischenlektion Sport. In dieser Stunde dürfen wir Teamsport betreiben. Der momentane Favorit ist Baseball.

Tobias Herzog, Schindler Berufsbildung

Way-Up-Polymechaniker, weil zwischen Matura und der Hochschule eine technische Ausbildung eine tolle Alternative ist. Schindler Berufsbildung, weil dieser grosse Ausbildungsbetrieb solche speziellen Lehrgänge anbieten und dabei auf individuelle Bedürfnisse achten kann.

1a hunkeler AG Bahnhofstrasse 20 6030 Ebikon

Die Grundausbildung besteht aus den Modulen Fräsen, Drehen und manuelle Fertigung und dauert ein Lehrjahr. Momentan werde ich in der manuellen Fertigung ausgebildet. In diesem Modul erlernen wir das Feilen und das Arbeiten mit der Bohrmaschine. Morgens um sieben Uhr fange ich meinen Arbeitstag an und führe Aufträge aus, die ich von meinen Betreuern erhalte. Über den Mittag gehe ich normalerweise im Personalrestaurant essen, da das Essen immer sehr gut und preiswert ist. Abends mache ich dann so zwischen vier und fünf Uhr Feierabend.

Statische Berechnung für einen Dachaufbau.


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Ausstellung in der Galerie Vitrine Luzern

Benninger, Pirk-Bucher und Lussi EBIKON/LUZERN – Noch bis zum 28. Juni sind in der Galerie Vitrine an der Stiftstrasse 4 in Luzern Werke von Jürg Benninger, Roland Pirk Bucher (1951 - 2013) und Rochus Lussi zu sehen. Künstler verstehen sich als Avantgardisten. Aber woher wissen wir, was neu ist, wenn wir vergessen, woher wir kommen? Der Luzerner Künstler Roland Pirk Bucher war sich dieses engen Zusammenhangs von Tradition und Innovation stets bewusst. Er hat nie verleugnet, dass er auf den Schultern anderer steht: Leonardo, Albrecht Dürer, Raffael, Bellini, Rubens und Velasquez hiessen die Vorbilder, mit denen er sich gleichermassen humorwie respektvoll auseinandersetzte. Seine Ölbilder orientieren sich an diesem klassischen Erbe und schöpfen gerade daraus ihre Aktualität. Spannend seine Art, wie die alten Meister aus dem Mittelalter zu malen, eine Technik, die er sich selber beigebracht hat. Er trug dafür bis zu 40 Farbschichten auf und nahm einen Teil davon wieder ab, so dass ein vergilbter, altehrwürdiger Eindruck entstand, wie man ihn von Hieronymus Bosch kennt. Dies gilt aber nur vom Thema und der Technik her, denn der Künstler änderte das Original jeweils derart ab, dass es zur Parodie wurde. Eros

und der Tod spielen oftmals eine Rolle, Spannung und Erotik, die gebrochen wird, lassen sich auf seinen Bildern immer wieder erkennen. «Mir macht es Spass, die Kunst auf die Schippe zu nehmen», sagte Pirk-Bucher zu Lebzeiten, «ich male Grenzwanderungen», und bezeichnete seine Objekte und Bilder als «in Öl gemalte Edelcomics». Roland Pirk Bucher war im Rontal kein Unbekannter, da er in Ebikon wohnte und auch im Gemeindehaus Ebikon ausstellte, einige seiner Bilder hängen heute noch dort. Am 28. September 2013 ist der Künstler verstorben, die Ausstellung in der Galerie Vitrine Luzern ist eine Gelegenheit, sich mit der skurrilen Bilderwelt von Roland Pirk Bucher bekannt zu machen oder ihr erneut zu begegnen.

Benningers Kunst spiegelt sich das Werkzeug. Denn auf der Spitze jeder Häkelnadel – von daher auch der Name – sitzt ein Widerhaken. «Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit» lautet der Titel eines einflussreichen Aufsatzes des deutschen Philosophen Walter Benjamin. Er fragt nach den Folgen der Serienfertigung für die bildende Kunst. Eine mögliche Antwort gibt der Inner-

schweizer Künstler Rochus Lussi. Er reproduziert seine Skulpturen – Herzen, Hasen, Frauen, Männer oder Fledermäuse – auf modernen Holzbearbeitungsmaschinen und lässt sie im Plural auftreten; damit sie als Ensemble wieder ein einzigartiges Kunstwerk bilden. Ausstellung bis 28. Juni, Öffnunszeiten: Dienstag bis Freitag, 13.30 bis 18.30 Uhr, Samstag 10 bis 16 Uhr.

Der in Biel wohnhafte Zentralschweizer Jürg Benninger ist gelernter Graphiker und hat sich als junger Künstler an Ebenen und Flächen gehalten – bis er die dritte Dimension entdeckte. Seither entwirft und baut der 48-Jährige Skulpturen. Aber statt mit Holz, Beton oder Eisen zu arbeiten, stopft er gehäkelte Textilien aus. Kunst aus Stäbchen und Luftmaschen? Das klingt leicht und harmlos. Aber man sollte sich nicht täuschen lassen: In

Konzertreihe G8 Musikschule Ebikon

Ein klassischer Abend EBIKON – Bereits steht wieder eines der letzten grossen Konzerte der Musikschule Ebikon an. Der «Klassische Abend» findet am Mittwoch, 11. Juni, um 19.30 Uhr im Pfarreiheim Ebikon statt und stellt vor allem die klassische Musik in den Mittelpunkt. Auch dieses Jahr dürfen sich die Konzertbesucher auf ein abwechslungs-

reiches Programm freuen. Verschiedene Musik- und Ballettformationen der Musikschule verführen mit klassischen Leckerbissen von Mozart bis Eric Clapton. Musikschülerinnen, Musikschüler und Lehrpersonen freuen sich, wenn sich zahlreiche Konzertbesucher von ihren Darbietungen verzaubern lassen.


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«Allmend rockt» – das Innerschweizer Stadionkonzert

Live-Auftritte von Gölä, The BossHoss und Shakra Am Samstag, 21. Juni 2014, ist es endlich so weit: Das erste Swissporarena-Festival findet in Luzern unter dem Titel «Allmend rockt» und den Haupt-Acts Gölä und The BossHoss seinen Anfang. Die Berner Hardrocker Shakra treten zudem das letzte Mal mit ihrem jetzigen Leadsänger John Prakesh auf: Der dritte Shakra-Frontmann verlässt die Band. Auf dem sehenswerten Vierwaldstättersee tummeln sich Tag für Tag Hunderte von Schwänen. Der Schweizer Mundartpop-Star Gölä (Bild) hat sich einen Schwan herausgepickt und besingt diesen auch. Auf der neuesten CD-Veröffentlichung von Gölä finden sich nebst der Nummer «Schwan» auch Lieder wie «Indianer», «Uf u devo», «D’Stadt» und «I ha Di gärn» sowie zwei brandneue Tracks. Das Album erschien unlängst unter dem Titel «Gölä – Die schönsten Mundart-Balladen / NashvilleAufnahmen». Gölä bestreitet dieses Jahr nur zwei Konzerte – ein Auftritt ist exklusiv in der Innerschweiz gebucht, am ersten SwissporarenaFestival. In einer ähnlichen, wenn auch international ausgerichteten Liga spielen die deutschen The BossHoss. Die Band um das «Voice of Germany»Duo Alec Völkel und Sascha Vollmer

Nazareth –

Die Originalstimme verstummt bald

schwimmt seit vielen Jahren auf einer grossen Erfolgswelle, die schon lange über Deutschland hinausgeschwappt ist. Support-Acts Shakra und Anderhub Als hardrockende Anheizer fungieren die sympathischen Schweizer Musikstars von Shakra aus dem Emmental, die mit ihrem aktuellen Studiosilberling, «Powerplay», locker die Poleposition der Schweizer Charts erreichen konnten. Nach den ersten drei Shakra-Sängern, Pete Wiedmer, Mark Fox und John Prakesh, steht jetzt schon bald die Suche nach einem neuen Vokalisten auf dem Programm. Prakesh verlässt nach dem Allmend-Auftritt unerwartet die Berner Combo. Bereits um zirka 15.45 Uhr eröffnet der Bluesmusiker Fabian Anderhub das Luzerner Festival. Und wie es sich für ein toll arrangiertes Festival gehört, wird auch mit Kulinarischem und Flüssigem nicht gegeizt. Restaurant- und Barbesitzer aus der ganzen Zentralschweiz finden sich ein auf dem Gelände und bewirtschaften die anwesenden Besucher-/innen. Es lohnt sich, den 21. Juni fett und rot in der Agenda einzutragen… (Bitte übliche Vorverkaufsstellen benützen.)

Mario P. Hermann

Der Originalsänger der schottischen RockInstitution Nazareth, Dan McCafferty (67), hat mit dem brandneuen Studio-Opus «Rock ’n’ Roll Telephone» (K-Tel), das morgen Freitag, 6. Juni, weltweit erscheint, das allerletzte NAZ-Album in seiner 45-jährigen (!) Gesangskarriere eingesungen. Der zähe Mann am Mikro muss dennoch aus gesundheitlichen Gründen (chronische Lungenkrankheit) seine lieb gewonnene Rocktruppe verlassen. Nazareth haben mit dem 41-jährigen Leadsänger Linton Osborne aus Edinburgh (Schottland) einen Nachfolger für McCafferty gefunden. Allerdings sei an dieser Stelle erwähnt, dass Nazareth seit 45 Jahren mit der weltberühmten, unverkennbaren Reibeisenstimme von Dan McCafferty «lebten». Unvergesslich sind die grossen Welthits wie «Bad Bad Boy» und «Broken Down Angel» (beide 1973) sowie die Überhitnummer «This Flight Tonight», ein Joni-Mitchell-Cover. Nicht zu vergessen die beiden radiotauglichen Schmachtfetzen «Love

Hurts» (1975) und «Dream on» (1982), die um die Welt gingen. Die erfolgreichsten Alben von Nazareth waren die 70er-Veröffentlichungen «Razamanaz», «Loud ’n’ Proud», «Rampant» (mit «Shanghai’d in Shanghai») sowie «Hair of the Dog» und «Close Enough for Rock ’n’ Roll». Nazareth versuchten immer, einen goldenen Mittelweg zwischen Hardrock und Pop zu finden, und es gelang den rockenden Schotten, mit diesem Musikmix immer wieder in den Hitparaden-Charts mitzumischen. Mit eiserner Disziplin und dem Willen zur Kontinuität erspielten sich die Rocker eine treue Fangemeinde. «Rock ’n’ Roll Telephone» beinhaltet elf neue Tracks, welche die Songs der letzten beiden Studio-Longplayer bei Weitem überflügeln. Das allerletzte Album mit Dan – sehr schade. Die Zukunft von Nazareth wird zeigen, wie der neue Sänger bei den NAZ-Anhängern ankommt.

Mario P. Hermann

Wettbewerb Wie heisst der neue Nazareth-Sänger?

Exklusiv verlost der «rontaler» zweimal die brandneue Nazareth-CD «Rock ’n’ Roll Telephone». Richtige Antwort per Postkarte bitte an: Redaktion «rontaler», «Nazareth», Postfach 1449, 6031 Ebikon, oder per E-Mail an wettbewerb@rontaler.ch. Einsendeschluss ist der 9. Juni. Bitte E-Mail-Adresse nicht vergessen. Viel Glück! Die Gewinner der Incognito CD: Antje Oderbolz; Pius Kammermann, Ebikon

Exklusiv verlost der «rontaler» 2×2 Gratiseintritte für das «Allmend rockt»-Open-Air 2x2. Postkarte bitte sofort an: Redaktion «rontaler», «Allmend rockt», Postfach 1449, 6031 Ebikon, oder per E-Mail an wettbewerb@rontaler.ch. Einsendeschluss ist der 9. Juni. Bitte E-Mail-Adresse nicht vergessen. Viel Glück!

Steven Ablitzer

Verlosung

Verkaufsleiter 079 880 42 34 s.ablitzer@atmoshaus.ch

Mario's Music Corner wird präsentiert von:


Wenn es richtig

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Bild W.R. Wagner / pixelio.de

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24 | agenda buchrain Freitag, 6. Juni Mütter-/Väterberatung Alterszentrum Tschann, 13.20–16.40 Uhr. Anmeldung: R. Neyer, 041 208 73 39 Mo–Mi 8–11.30, Di, Do, Fr 8–9.30 oder rita.neyer@stadtluzern.ch Mittwoch, 11. Juni Seniorenturnen in Buchrain Turnhalle Dorf, 14–15 und 15–16 Uhr Freitag, 13. Juni Mittagstreff der Senioren/Innen Buchrain Restaurant Trotte, 11.45 Uhr. Anmeldung bis Donnerstag an E. Kathriner, 041 440 27 15 FrauenImPuls Stadtbummel durch Luzern. Details siehe Aushang und Jahresprogramm Samstag, 14. Juni Team junger Eltern Tatüü tataaa – Ich bin bei der Feuerwehr, Schulhausplatz Dorf, 9–11.30 Uhr. Anmldung bis 11. Juni an team.j.eltern@bluewin.ch oder J. Steinmann 041 420 50 39

dierikon Freitag, 6. Juni Papiersammlung Freitag, 13. Juni Mütter- und Väterberatung Gemeindehaus, 13.30–16 Uhr. Anmeldung Rita Neyer, 041 208 73 39 Samstag, 14. Juni CVP CVP-Fest, Schulhausplatz Dierikon

ebikon Donnerstag, 5. Juni FrauenNetz Ebikon Taiji, Pfarreiheim Ebikon, 9.45–11 Uhr Frauenturnverein Ebikon Kinderturnen ab 4 Jahre, Wydenhof-Turnhalle, 10.10–10.55 Uhr FrauenNetz Ebikon Mittagstisch in der Cafeteria Höchweid, 12–13.30 Uhr «Donnschtig-Jass» zugeloster Partner, Restaurant Ladengass, 14 Uhr Musikschule Ebikon Elternkonzert Klavier, Singsaal Schulhaus Zentral, 18.30–19.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Gymnastik für die ältere Generation, Wydenhof-Turnhalle, 18.30–19.30 Uhr FrauenNetz Ebikon Ebi Line Dancers/ Fortgeschrittene, Höflizentrum Ebikon, 18.45–20 Uhr Frauenturnverein Ebikon Tanzen mit der Mädchenriege, Wydenhof-Turnhalle, 19–20 Uhr FrauenNetz Ebikon Ebi Line Dancers/ Beginner, 20–21.15 Uhr Frauenturnverein Ebikon Fitness mit dem Frauenturnverein, Wydenhof-Turnhalle, 20–21.15 Uhr

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Freitag, 6. Juni Mütter- und Väterberatung jufa, Fachstelle für Jugend und Familie, 8–17 Uhr Männerriege Turnen Ballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22 Uhr Montag, 9. Juni Männerchor Ebikon Singen macht Freude, Singsaal Zentralschulhaus, 20–21.35 Uhr Dienstag, 10. Juni Mütter- und Väterberatung Mütter- Väterberatung, 8–17 Uhr FrauenNetz Ebikon Hatha Yoga, Pfarreiheim Ebikon, 8.15–9.30 Uhr FrauenNetz Ebikon Singrunde für Senioren, Pfarreiheim Ebikon, 14–16 Uhr Frauenturnverein Ebikon Kinderturnen für 5–6 jährige, Wydenhof-Turnhalle, 16.15–17.15 Uhr Läuferriege Ebikon Aerobic/Bodytoning, Turnhalle beim Feldmatt-Schulhaus, 19.15–20.15 Uhr Männerriege-Senioren Turnen und Ballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22 Uhr Männerriege Volleyballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22 Uhr Mittwoch, 11. Juni Zentrum für Kinaesthetics Ebikon Tanzend durchs Alter!, Zentrum für Kinaesthetics Ebikon, 9–16 Uhr Läuferriege Ebikon LZ Lauftreff Ebikon, Sportplatz Risch, 18.45–20.15 Uhr Anthroposophische Gesellschaft Luzern Karma und Freiheit in Gandhis Leben, Vortrag Thomas G. Meier, Kunstkeramik , 20 Uhr Donnerstag, 12. Juni FrauenNetz Ebikon Taiji, Pfarreiheim Ebikon, 9.45–11 Uhr FrauenNetz Ebikon Mittagstisch in der Cafeteria Höchweid, 12–13.30 Uhr «Donnschtig-Jass» zugeloster Partner, Restaurant Ladengass, 14 Uhr Frauenturnverein Ebikon Gymnastik für die ältere Generation, Wydenhof-Turnhalle, 18.30–19.30 Uhr FrauenNetz Ebikon Ebi Line Dancers/ Fortgeschrittene, Höflizentrum Ebikon, 18.45–20 Uhr Musikschule Ebikon Offene Bühne der Musikschule, Singsaal Schulhaus Zentral, 19–19.40 Uhr Frauenturnverein Ebikon Tanzen mit der Mädchenriege, Wydenhof-Turnhalle, 19–20 Uhr FrauenNetz Ebikon Ebi Line Dancers/ Beginner, 20–21.15 Uhr Frauenturnverein Ebikon Fitness mit dem Frauenturnverein, Wydenhof-Turnhalle, 20–21.15 Uhr Freitag, 13. Juni Mütter- und Väterberatung jufa, Fachstelle für Jugend und Familie, 8–17 Uhr Ebikon Wehrverein 2. Obligatorischschiessen 300 m, Schiessanlage Hüslenmoos Emmen, 17.30–19.30 Uhr Männerriege Turnen Ballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22 Uhr Schulhausteam Höfli/Feldmatt & QV

Höfli Grosses Schul- und Quartierfest im Höfli/Ebikon mit Live-Musik, Disco und Festwirtschaft, Schulhaus Höfli und Feldmatt, 13.45–24 Uhr Samstag, 14. Juni Blaskapelle Albatros Sommerkonzert, Wirtschaft Trumpf Buur, 19.30–21.30 Uhr Samariterverein Ebikon E-Nothelfer-Kurs Sonntag, 15. Juni Chender- und Jugendchor Ebikon Der Chender- und Jugendchor Ebikon lädt ein zum Chormusical «Z'Aebike esch Chilbi», Pfarreiheim Ebikon, 15 Uhr

gisikon Donnerstag, 5. Juni SVKT Kreativer Tanz Turnhalle Mühlehof, 16.15–17.00 Uhr Freitag, 6. Juni SVKT Muki Turnhalle Mühlehof, 8.50–9.50 Uhr Papiersammlung Fyrobig-Bier mit Ruth und Bernhard Kocherhans, im treff.6038, ab 17 Uhr Samstag, 7. Juni 30 Jahre Dorfverein Dienstag, 10. Juni SVKT Ballerina Body Shaping Turnhalle Mühlehof, 19.15–20.15 Uhr Donnerstag, 12. Juni SVKT Kreativer Tanz Turnhalle Mühlehof, 16.15–17.00 Uhr Freitag, 13. Juni SVKT Muki Turnhalle Mühlehof, 8.50–9.50 Uhr Jungbürgerfeier Schulbesuchstag Fyrobig-Bier mit Beatrice Arnet, Pascale Erpen und Brigitte Bognar, im treff.6038, ab 17 Uhr

inwil Samstag–Montag, 7.–9. Juni Pfadi Inwil Pfingstlager Mittwoch, 11. Juni Feldschützen Inwil 6. Trainingsschiessen, Schützenhaus Donnerstag, 12. Juni Fmg Frauengottesdienst, Kirche Samariterverein Monatsübung, Möösli Freizeitgruppe Senioren Wanderung Blatten-Thorenberg, Blatten Freitag, 13. Juni Feldschützen Inwil 2. Obligatorisch, Schützenhaus

Samstag, 14. Juni Turnverein Inwil Kantonalfinal UBS Kids Cup, Reussbühl Samstag/Sonntag, 14./15. Juni Kirchgemeinde Nachtwallfahrt nach Gibelflüh, Gibelflüh Turnverein Inwil Zentralschweizerisches Sportfest Rothenburg, Rothenburg/Emmen Sonntag, 15. Juni Musikgesellschaft Teilnahme am bernischen kant. Musikfest, Aarwangen

root Donnerstag, 5. Juni Feuerwehr Root Übung Zug 1, Feuerwehr Depot, 19.30–21.30 Uhr Männerriege STV Minigolf 4. JM, Breitfeld Rotkreuz, 19–21 Uhr Dienstag, 10. Juni Feuerwehr Root Übung Fahrgruppe 4, Feuerwehr Depot, 19.30–21.30 Uhr Mittwoch, 11. Juni Take it Travel AG Südafrikavortrag, ArenaMehrzweckhalle, 18.30–19.30 Uhr Donnerstag, 12. Juni Feuerwehr Root Offiziersübung, Feuerwehr Depot, 19.30–22.30 Uhr Freitag, 13. Juni SG Root Obligatorisch, Schiessplatz Hüslenmoos, 17.30–19 Uhr Brass Band Musikgesellschaft Root Quartierkonzert im Kalenbühl/Oberfeld, 19 Uhr

adligenswil Samstag, 7. Juni REAL Recycling Entsorgung Abwasser Luzern Kartonsammlung Adliger-Märt Märtbeizli, Coop-Platz, 8.30–12 Uhr Samstag–Sonntag, 7.–8. Juni Trachtengruppe Schweizerische Delegiertenversammlung, Saignelégier JU Dienstag, 10. Juni Aktives Alter Adligenswil Wanderung: Bruggerberg, Treffpunkt: Adligenswil Dorf, 8.20 Uhr Mittwoch, 11. Juni Samariterverein Kurs: Reanimation Repetition, Zentrum Teufmatt, 19–22 Uhr Donnerstag, 12. Juni Frauenbund Jahresausflug, Schoggifabrik Camille Bloch und Délémont, 6.45–19.30 Uhr Samariterverein Kurs: Reanimation Repetition, Zentrum Teufmatt, 19–22 Uhr


5. Juni – 15. Juni | 25

rontaler | Nr. 23 | Donnerstag, 5. Juni 2014

Freitag, 13. Juni Frauenbund Nachtwächter Führung, Rathausturm, am Kornmarkt, 20.45–22 Uhr Samstag, 14. Juni Club junger Eltern Kunst mit Kindern, Dorfschulhaus, Veloraum Adliger Märt Bio-Stand Familie Portmann, Coop-Platz, 8.30–12 Uhr Musikschule Open-Air-Matinée der Ensembles, Vorplatz Zentrum Teufmatt, 10 Uhr Samariterverein Wanderung, Alp Ruodisegg, 15 Uhr Sonntag, 15. Juni Aktives Alter «Konzert Reihe Luzern», KKL Luzern, 11 Uhr

udligenswil Donnerstag, 5. Juni Allmendschützen Training, Schiessanlage Udligenswil, 18–20 Uhr

Freitag–Montag, 6.–9. Juni Budo Sport Verein Trainingslager Sonntag, 8. Juni Kath. Pfarramt St. Oswald Udligenswil Pfingsten, Kirche, 9.30 Uhr Kirchenchor Singen an Pfingsten, Kirche, 9.30 Uhr Mittwoch, 11. Juni Frauenzirkel Spielwarenflohmarkt Pfarreisaal / draussen, 14.30–17 Uhr Freitag, 13. Juni Jubla Elternabend SOLA, Pfarreisaal Musikschule Foyerkonzert, Foyer Gemeindehaus, 19 Uhr Allmendschützen Zuger- Luzerner Freundschaftsschiessen, Schiessanlage, 18–20 Uhr Samstag, 14. Juni Sportverein Sporttag, Schulhausareal, 13 Uhr

Sonntag, 15. Juni Kath. Pfarramt St. Oswald Udligenswil/ Kirchenchor/ Chlausgruppe/ Feldmusik Drei-Pfarreien-Fest in Udligenswil, Kirche / Pfarreisaal, 10 Uhr

Jubla UFFE (Auffahrtsfest) Sonntag, 8. Juni Pfarrei Pfingsten-Gottesdienst Donnerstag, 12. Juni Samariterverein Blutspenden

dietwil Freitag, 6. Juni Rad-Moto-Club Veloausfahrt Ortsbürgergemeindeversammlung

Samstag, 14. Juni Volleyballclub Jubiläumsanlass 25 Jahre VBC Dietwil Frauenbund Waldführung mit Baumfällen

Samstag, 7. Juni Fussballclub Zugerland-Turnier

Sonntag, 15. Juni Fussballclub Dorfturnier

Bueri Aktiv 60 plus Walking, Nordic-Walking: jeden Montag, 8.45–10.15 Uhr, Treffpunkt kath. Kirche Buchrain, Auskunft 041 440 46 78 / 041 440 32 84 Petanque: jeden Mittwoch, 14.00 Uhr Kiesplatz Unterdorfweg, Auskunft 041 440 16 75. Wandern im Rontal: jeden Freitag, 13.30 Uhr, ca. 2 Std. Treffpunkt Hintereingang Tschannhof Buchrain, Ziel spontan, ohne Anmeldung.

Ludothek Ebikon Öffnungszeiten:

Dienstag 14.30–16.30 Uhr Donnerstag 15.30–17.30 Uhr jeden 1. Samstag im Monat 10.00–12.00 Uhr

Frauennetz Ebikon Aktivitäten

Babysitterkurs des Roten Kreuzes Inhalt/Ziele: Du wirst vertraut mit den Etappen in der Entwicklung eines Babys und Kleinkindes. Du lernst Bedürfnisse zu verstehen und ihnen zu entsprechen. Du meisterst die wichtigsten Verrichtungen: Schoppen und Brei zubereiten und verabreichen, wickeln, spielen, beschäftigen und Kinder ins Bett bringen. Du lernst, was du tun musst um Unfälle zu verhüten, und wie Du im Falle von Krankheit reagierst. Zielgruppe: Jugendliche ab 13 Jahren Kursdauer: 10 Std. Kursdaten: jeweils Samstag, 6./20. September 2014: 8.30 - 12.00 Uhr 13. September 2014: 8.30–11.30 Uhr Kurskosten: Einzelperson Fr. 115.-- Geschwister Fr. 185.-Kursort:

Pfarreiheim, Ebikon

Anmeldung: FrauenNetz Ebikon, Susanne Troesch, Panoramastrasse 29, 6030 Ebikon, Tel: 041 440 80 44, susanne.troesch@frauennetz-ebikon.ch Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Beschränkte Teilnehmerzahl.

Gratulationen Bis zum Erscheinen des nächsten «rontalers» am 12. Juni dürfen wir folgenden Jubilarinnen und Jubilaren zum Geburtstag gratulieren. Ebikon: 70 Jahre Ursula Novak, Oberdierikonerstrasse 97, 6. Juni; Hans Hofstetter, Sonnenterrasse 14, 8. Juni. 75 Jahre Max Michel, Rotseeweg 3, 8. Juni. 94 Jahre Marie Bieri, Residenz Bellerive, Luzern, 12. Juni. Root: 88 Jahre Margaritha Haldi, Klausfeld 2, 7. Juni; Josefina Koch, Altersheim Unterfeld, 12. Juni. Root: 70 Jahre Müller Paul, Reussblickstrasse 21, 9. Juni.

Café Grüezi, Buchrain Aktivitäten Dazu laden wir Sie im Rahmen der Aktionswoche Asyl ausnahmsweise an einem Donnerstag ein. Dieses Mal dreht sich alles um das Wort Brot. Donnnerstag, 12. Juni 2014, 14–16 Uhr, Pfarreiheim Buchrain Unkostenbeitrag Fr. 5.– Auskunft: Margrit Grüter 041 450 38 26, Corinne Moor 041 450 05 59 und Käthy Ruckli 041 440 40 18.

Gottesdienste und kirchliche Aktivitäten im Rontal Pfarrei St. Maria Ebikon

Samstag, 7. Juni 17 Uhr Pfingstsonntag, 8. Juni 10 Uhr Pfingstmontag, 9. Juni 10.00 Uhr

Pfarrei St. Martin Root

Samstag, 7. Juni 18.30 Uhr Pfingstsonntag, 8. Juni 9 Uhr 10.30 Uhr

Pfarrkirche Festgottesdienst «Veni creator spiritus» Mitgestaltung: Chor St. Maria und Bläser-Quartett Abinchova, anschliessend Apéro Höfli-Kapelle Gottesdienst Kirche Dierikon Gottesdienst Pfarrkirche Root Musikalische Gestaltung Kirchenchor, Root Gottesdienst Kapelle Michaelskreuz

Pfarrei St. Agatha Buchrain-Perlen Samstag, 7. Juni 18.15 Uhr Pfingstsonntag, 8. Juni 10 Uhr

Kirche Perlen, Gottesdienst (E) Kirche Buchrain, Gottesdienst (E) Mitwirkung: Kirchenchor Buchrain und Chor St. Maria Emmen

Reformierte Kirche Ebikon

Donnerstag, 5. Juni 15.30 Uhr Ökum. Gottesdienst in der Höchweid, Pfarreileiter Daniel Unternährer, Pfarrer Thomas Steiner Pfingstsonntag, 8 Juni 10 Uhr mit Taufe, Jakobuskirche, Pfarrer Thomas Steiner, Mitwirkung Uli Scheele und Vokalensemble i Cantanti Friday-Chor Probe jeweils am Freitag, von 19.30 bis 20.30 Uhr


26 | marktplatz Ihr Marktplatz-Inserat im «rontaler» 1. Text aufschreiben, bitte gut leserlich und in Blockschrift. Umfang: vier Druckzeilen, ca. 16. Wörter. 2. 20 Franken in ein Kuvert legen, ansonsten wird das Inserat nicht veröffentlicht. 3. Kuvert adressieren an: Regionalzeitung Rontaler AG Postfach 1449, 6031 Ebikon

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sudoku | 27

rontaler | Nr. 23 | Donnerstag, 5. Juni 2014

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Ohne Hitze keine Venenprobleme, aber …

ÖkologischesBauen Bauen––Eine EineInvestition Investitioninindie dieZukunft Zukunft Ökologisches Erde verfügt über Zinsvergünstigen Weitere Informationsquellen werke) bieten zusätzliche Förderprowerke) bieten zusätzliche FörderproDieDie Erde verfügt über Zinsvergünstigen undund Weitere Informationsquellen beschränkte Energieressourcen. Steuerabzüge gramme an. Es empfiehlt sich, Ausführliche Informationen zum gramme an. Es empfiehlt sich, auchauch beschränkte Energieressourcen. 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Inoft derMehrFolge begin- werden. besonders ein Teeauch (z. auch B.die mit die Schachtelhalm, sächlich wirkt ein Muskel, der Staatliche und private nalen Energiefachstellen die Marktgängigkeit LiegenSchürmann nenkosten. die Fussgelenke oder Beine gegen diewird Brennnesseln, Birkenblättern, und sich zusammenzieht, wie eine nalen kosten. Energiefachstellen undundGlechoma KurtKurt Marktgängigkeit der der LiegenSchürmann Staatliche und private Patrik Seiz, Drogist Abend mehr anzuschwellen. Der heuti- schaft etc.), mit dem auch noch das Bindegewebe Pumpe auf diedie Venen und hilft so, das Blut Energieberatungsstellen Förderprogramme tragen dazu Energieberatungsstellen sowie schaft und Investition schafft Bahnhofplatz sowie die die Bahnhofplatz und die Investition schafft 2 2 und Förderprogramme tragen dazu Naturheilpraktiker ge bei, Gesundheitstipp zeigt Ihnen auf, was nachhaltig entlastet wird. Im Bindegewebe befindet 6002 herzwärts zu bewegen. Somit hilft unseren finanziellen dass solche Investitiofinanziellen Fördermöglichkeiten nachhaltig Mehrwert. 6002 Luzern Fördermöglichkeiten Mehrwert. Luzern bei, dass sichsich solche InvestitioSienen unternehmen können. die Flüssigkeit des Ödems. Auch die Drogerie Buchrain. Bild zvg Venen alles, was entlastet, wie Laufen und langfristig lohnen. der Kantone aufgeführt. dersich Kantone aufgeführt. nen langfristig lohnen. Venenwände sind sehr bindegewebshaltig. Liegen. Alles, was den Rückfluss erschwert, Nebst diesen Vorteilen unterstützen Nebst diesen Vorteilen unterstützen Wer abends beim Sockenausziehen AbSo kann eine Bindegewebs-Entschlackung fördert Ödeme, wie Stehen und Sitzen. Einige Gemeinden VersorgungsBanken mit Zinsvergünstigungen Die privaten Haushalte verbrauchen Banken Einige Gemeinden undund Versorgungsmit Zinsvergünstigungen Die privaten Haushalte verbrauchen drücke auf der Haut feststellt, hat erste durchaus auch bei Problemen mit ange- ten, Kapseln oder Dragees. Salben sollten unternehmen (z.B. den ökologisch effizienten Wohnbau. nahezu 40% der gesamtschweizeElektrizitätsunternehmen (z.B. Elektrizitätsden ökologisch effizienten Wohnbau. nahezu 40% der gesamtschweizeWer viel sitzt, sollte regelmässig aufstehen Hinweise auf eine Schwäche in den Venen, schwollenen Fussgelenken eingesetzt wer- immer Richtung Herz eingerieben werden, Selbst Solarstromtechnik von Energie, wovon ein grosser Solarstromtechnik wirdwird vonRunde rischen Energie, wovon ein grosser TeilTeil Selbst und umherlaufen. Wenn möglich eine und auf Krampfadern gehören keine Masdemrischen Lymphsystem oder beidem. Kleine den. fortschrittlichen finanziell für Heizung und Warmwasseraufbereifinanziell für Heizung und Warmwasseraufbereisagen. Treppen steigen. Instituten OderInstituten im Sitzen die Waden Schwellungen sowie Kissen über dem Rist fortschrittlichen unterstützt. Damit rechnen sich an- Natürlich bieten sich auch weitere Heiltung wird. Nach ökolound die Schienbeinmuskeln imsich Wechsel oder denbenötigt Fussknöcheln stellen stärkere unterstützt. Damit rechnen tung benötigt wird. Nach ökoloSchürmann KurtKurt Schürmann also den Fuss einmal auf oder die Fersenpflanzen an, um die Venenwände zu stär- Wer lange fliegt und schon erste Anzeichen Hinweise dar und fordern, sich respekvermehrt gischen Grundsätzen erstellte respek- dieziehen, die Mehrkosten beim der Mehrkosten beim BauBau oder der gischen Grundsätzen erstellte 041-208 22 08 Tel. Tel. 041-208 22 08 spitze und dann aufmehr. den Fussballen stellen. ken. Gerade bei Wasseransammlungen von Rückfluss-Schwächen erkannt hat, umtive seine Beine zu kümmern. renovierte Liegenschaften Renovation umso mehr. 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fehlt eventuell dem Stoffwechsel. Es wurde

len innerliche Anwendungen wie Tablet-

Patrick Seiz

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28 | sport

Donnerstag, 5. Juni 2014 | Nr. 23 | rontaler

Rangliste Torschützen: 1. Michael Budmiger FC Perlen-Buchrain 21 Tore 2. Michael Thürig FC Ebikon 9 Tore 3. Daniel Bühler, Kevin Fuchs und Nino Henseler, SK Root je 7 Treffer

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3. Liga Gruppe 1: FC Ibach II – FC Ebikon 1:4 (1:0)

Ebikon bezwingt den Gruppensieger EBIKON – Der FC Ebikon gewinnt das letzte Meisterschaftsspiel auswärts gegen den souveränen Gruppensieger FC Ibach II mit 1:4. mn. Nachdem der Ausgang der Meisterschaft bereits vor dem letzten Spiel sowohl für Ibach II wie auch für Ebikon entschieden war, konnten sämtliche Akteure frisch von der Leber weg aufspielen. Das Heimteam aus Ibach erwischte dabei den etwas besseren Start und wusste mit seinem Hochgeschwindigkeitsfussball zu gefallen. Sie kombinierten sich mit einem technisch sauberen Aufbauspiel rasch nach vorne und scherten ab der Mittellinie überfallartig aus. Ebikons Torhüter Oli Strohhammer war aber jeweils hellwach und konnte dank seiner aktiven Teilnahme viele Steilpässe abfangen. Ibach II ging dann aber trotzdem mit 1:0 in Führung. Nach etwas

mehr als 20 Minuten und einem Lattenkracher lancierten sie ihre Offensivspieler erneut extrem schnell. Über den rechten Flügel gelangte der Ball flach zur Mitte, wo der aufgerückte Gjergj Domgjoni lauerte und zur Führung einschoss. Bei den Ebikonern löste sich der Knopf nach diesem Rückstand langsam. Nachdem sie in der Anfangsphase vielfach zu überhastet agierten, beruhigten sie ihr Aufbauspiel mit sicheren Pässen zusehends und nutzten die ganze Breite des Spielfelds. So bot sich in der 36. Spielminute eine gute Abschlussmöglichkeit für Irfan Sulejmani. Mit seinem starken linken Fuss schoss er den Ball aber nur an den Pfosten. Nach dem Seitenwechsel legten die Ebikoner nochmals eine Schippe drauf und konnten bereits wenige

Minuten nach Wiederanpfiff den 1:1 Ausgleichstreffer durch Mätthi Meyer bejubeln. Die Abwehr um Innenverteidiger Cyrill Imhof und Marc Renggli wurde in der Folge zur unüberwindbaren Hürde für Ibach und im Angriff stachen die Erfahrenen Mauri Molitierno und Irfan Sulejmani zu. Molitierno mittels Abstauber und Sulejmani per Penalty sowie herrlichem Schlenzer erhöhten bis zur 90. Spielminute auf 1:4 für Ebikon. Mit diesem Sieg gegen den Gruppensieger Ibach II beenden die Mannen um die beiden Trainer Salvi Sorrentino und Beat Bründler die Saison 2013/2014 auf dem sehr guten 4. Schlussrang. Dank 3 Siegen aus den letzten 3 Spielen bescherten sie ihrem Chef- sowie Assistenzcoach einen optimalen Abschluss. Danke Salvi, Danke Beat, Danke Kaderspieler!

Spieltelegramm Dienstag, 27. Mai Fussballplatz Gerbihof 150 Zuschauer, SR: Bossert Tore: 26. G. Domgjoni 1:0, 50. Meyer 1:1, 65. Molitierno 1:2, 86. Sulejmani Penalty 1:3, 90. Sulejmani 1:4 Ibach II spielte mit: Palmieri, Skreijlj (65. Lekic), Ramic, Zeba; Lokaj, Matoshi, Nuza, Jusaj, G. Domgjoni (69. Novalic); Leka, A. Domgjoni Ebikon spielte mit: Strohhammer; N. Hafen (56. Vijayarajah), Imhof, Renggli, Cerza; Ademovic, Meyer, N. Egli (56. Colelli), Zec (56. Brunner), Sulejmani; Molitierno Bemerkungen: Ebikon ohne S. Hafen, Dzajic, Dugan, S. Egli, Emmenegger, Thürig (verletzt), Redzepi, Mahler, Schumacher (Ausland)


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rontaler | Nr. 23 | Donnerstag, 5. Juni 2014

FC Adligenswil – FC Hergiswil 10:4 ADLIGENSWIL – Die ältesten Junioren des FC Adligenswil schlugen Hergiswil in einer torreichen Partie in der Meisterschaft A Junioren, 2. Stärkeklasse, verdient mit 10:4. Silvan Zeller und Michael Arnold kämpfen auf dem Bild um den Ball für Gelb-Schwarz (Bild oben). Am F-Juniorenturnier in Horw kämpfte das Fa des FC Adligenswil um den Ball (Bild unten).

2. Rang für Jonas Huwyler vom TV Ebikon EBIKON – Jonas Huwyler erreichte in Liestal an der Mittelland-Meisterschaft eine Toppunktzahl von 78.8 Punkten. Es war erst sein dritter Wettkampf im Programm 3, und schon steht er auf dem Podest. Mit dieser Punktzahl konnte er seiner Favoritenrolle gerecht werden. Eine Bestnote gelang ihm am Pferdpauschen mit 16.5 Punkten wo er mit 3 Punkten Abstand die Höchstnote erreichte. Neben der einwandfreien Pflichtübung turnte er noch sein neu gelerntes Bonusteil, dies brachte ihm die entsprechenden Schwierigkeitspunkte ein. Jonas krönt somit seine geglückte P3Wettkampfsaison 2014 mit einem Podestplatz und freute sich zusammen mit seinem Trainer Martin Weibel sehr darüber. Für die bevorstehende Schweizermeisterschaft scheint er jedenfalls bereit zu sein.

spielplan SK Root Heimspiele Donnerstag, 5.6.2014 SK Root Dc – Luzerner SC b 18.30 Uhr Samstag, 14.6.2014 SK Root Ec – FC Wauwil-Egolzwil a 12 Uhr SK Root Da – FC Meggen b 13 Uhr SK Root Ea – FC Ebikon a 13.30 Uhr

Sonntag, 29.6.2014 Schülerausscheidungsturnier ganzer Tag Auswärtsspiele Samstag, 14.6.2014 SK Root Eb – FC Ebikon c 13 Uhr SK Root Dc – SC Obergeissenstein c 14 Uhr

spielplan FC Ebikon Über Pfingsten sind keine Spiele im Risch geplant – der FC Ebikon wünscht allen ein erholsames Weekend und schöne Pfingsten.

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Donnerstag, 5. Juni 2014 | Nr. 23 | rontaler

Fussball 2. Liga regional: FC Perlen-Buchrain I – FC Altdorf I 2:2 (0:1)

Gerechte Punkteteilung zum Saisonschluss BUCHRAIN – In einer vor allem in der 2. Halbzeit interessanten, aber nicht gerade hochstehenden Partie trennten sich die beiden Mannschaften leistungsgerecht mit einer Punkteteilung. Die Startphase dieser letzten Partie in der Saison 2013/2014 war nicht gerade berauschend. Sehr viele Abspielfehler und kaum zusammenhängende Aktionen waren zu sehen. So war es auch nicht verwunderlich, dass kaum Torraumszenen zu bestaunen waren. Erst eine Unaufmerksamkeit auf der linken Abwehrseite der Perler führte in der 21. Minute zur Führung der Gäste. Ein gegnerischer Spieler düpierte diese Seite der Einheimischen und Zekeriyya Oeztürk konnte aus wenigen Metern nur noch einschieben. Trotz diesem Gegentreffer war in der 1. Halbzeit von Perler-Seite kaum etwas zu sehen. Die neuformierte Mannschaft ging dann auch verdientermassen mit einem Rückstand in die Kabinen.

Nach dem Pausen-Isostar wurde die Partie interessanter, denn nun waren auch die Mannen aus dem Papiermacherdorf präsenter. Trotzdem brauchten sie in der 51. Minute nochmals sehr viel Glück, denn der alleine auf den Perlen-Keeper laufende Slavisa Dugic vergab die wohl spielentscheidende Szene, als er aus wenigen Metern das Tor der Perler nicht traf. Diese Möglichkeit weckte die Keller-Truppe endgültig und man zeigte auf, dass man diesen Rückstand schnellstmöglich wettmachen wollte. In der 77. Minute fiel dann auch der verdiente Ausgleichstreffer, als Stefan Steiner sehr cool und überlegt verwertete. Es kam noch besser für die Gastgeber, denn in der 83. Minute traute sich der eingewechselte Kristian Rajic einen Weitschuss aus 20 Meter zu, der den Gäste-Keeper überraschte und schlussendlich in die Maschen fiel. Es hätte noch besser für die Rontaler kommen können, denn in der 86. Minute sah Stefan

Steiner seinen Ablenker aus wenigen Metern am Pfosten. So kam es in der 90. Minute zum nicht unverdienten Ausgleichstreffer für die Urner. Die Perler-Mannschaft zeigte sich hier nicht gerade von ihrer besten Seite, da sie die Abwehrarbeiten in dieser Situation zu wenig resolut ausführte und die abgefälschte Flanke von Silvan Kempf im hinteren Torbereich einschlug. Schlussendlich war es eine verdiente Punkteteilung, denn zuerst hätte die Gäste die Partie entscheiden können und zum Schluss auch die Perler. Mit 30 Punkten aus 22 Partien gelang den Rontalern eine durchzogene Meisterschaft. Nur dank den fünf Siegen in Serie in der Hälfte der Rückrunde konnte man sich immer aus der Abstiegsgefahr retten. Perlen-Trainer Orlando Keller, der auch in der kommenden Saison die Farben der BordeauxBlauen führt, hatte es teilweise auch nicht immer leicht, denn es

gab immer wieder Abwesende. Dies muss sich in der nächsten Spielzeit klar verbessern, damit eine sorgenfreie Saison 2014/2015 vor der Tür steht. Also auf in die 95. Saison der Vereinsgeschichte!

Spieltelegramm Hinterleisibach 150 Zuschauer Schiedsrichter: Sämi Kryeziu (Immensee) Tore: 21. Oeztürk 0:1; 77. Stefan Steiner 1:1; 83. Rajic 2:1; 90. Kempf 2:2 Perlen: Sven Müller; Wiederkehr (ab 53. Rajic), Budmiger, Shabani, Raphael Müller, Efthymios, Achermann (ab 74. Reinert), Prette, Binggeli, Michael Steiner, Stefan Steiner (ab 87. Torlic) Altdorf: Leuthard; Philipp Zurfluh, Pavic, Achermann, Markus Zurfluh, Odermatt (ab 58. Gisler), Celik, Oeztürk, Christen, Dugic (ab 74. Kempf), Lussmann (ab 83. Asaro)

Ein Neukranzer für den Schwingklub Oberhabsburg

Dominic Fässler mit Kranz am Luzerner Kantonalen RUSWIL/EBIKON – Seit dem letzten Sonntag hat der Schwingklub Oberhabsburg einen neuen Kranzschwinger in seinen Reihen. Dominic Fässler erkämpfte sich das begehrte Eichenlaub am Luzerner Kantonalen in Ruswil mit vier Siegen, einem Unentschieden und einem verlorenen Gang. Im sechsten und entscheidenden Kampf brauchte es einen Exploit des 20-jährigen Ebikoners in der letzten Wettkampfminute, um den starken Westschweizer Gast Steven Moser zu bezwingen. Mit einem Total von 57.00 Punkten platzierte sich Fässler im hervorragenden 5. Schlussrang und holte damit souverän den Kranz.

Tolles Fest mit 4100 Zuschauern Der Schwingklub Rottal und Umgebung organisierte das diesjährige Luzerner Kantonale Schwingfest in Ruswil; ein tadelloses Fest mit über 200 Schwingern und rund 4100 Zuschauern. Das gute Wetter trug das Seinige zum gelungenen Festtag beim Saisonhöhepunkt der Luzerner Schwinger bei. Im nächsten Jahr findet dieser Grossanlass turnusgemäss im Klubgebiet des Schwingklubs Oberhabsburg statt, die Gemeinde Inwil ist Gastgeber und Mitorganisator, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Gemeinsam freuen sich die Verantwortlichen schon jetzt auf ein gelungenes Festwochenende vom 5. bis 7. Juni 2015.

Mit dem Sieg über den Westschweizer Kranzschwinger Steven Moser (rechts) im sechsten Gang sicherte sich Dominic Fässler (in weiss) den Kranz.

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rontaler | Nr. 23 | Donnerstag, 5. Juni 2014

GO-IN6WEEKS 2014

Grosses Finale in Buttisholz Bei besten äusseren Bedingungen startete das Teilnehmerfeld in Buttisholz zur sechsten Etappe der GO-IN6WEEKS. Auf der stark coupierten und 9.0 Kilometer langen Strecke setzten sich Daniel Renggli (Ettiswil) und Daniela Matter (Sursee) durch. Im Gesamtklassement schwingen Pedro Carvalho Cardoso (Ruswil) und Daniela Matter oben aus.

gesplatz. Dahinter duellierten sich Armin Leibundgut (Melchnau, Tagesrang 4) und Klaas Puls (Zofingen, Tagesrang 5) um den zweiten Platz im Gesamtklassement. Der Unterschied von sieben Sekunden in der Tageswertung änderte nichts mehr daran, dass Puls das bessere Ende für sich behielt.

Mit 1:20 Minuten Vorsprung ging Cardoso als Leader ins letzte Teilstück der GO-IN6WEEKS. Dass Angriff die beste Verteidigung ist, machte er auf der ersten ansteigenden Streckenhälfte hoch zum Gustisberg deutlich. Seinem Tempodiktat vermochte nur Daniel Renggli zu folgen, der im anschliessenden Abstieg einen geringen Vorsprung herauslaufen konnte und das Rennen mit vier Sekunden Vorsprung gewann. Der verpasste Tagessieg tat Cardosos Stimmung keinen Abbruch: Der Gesamtsieg war ihm nicht mehr zu nehmen – er vergrösserte seinen Vorsprung gar noch um weitere 26 Sekunden. David Rüedlinger (Luzern), der in der Hälfte der Laufserie das Leadertrikot trug und nach krankheitsbedingter Abwesenheit bei der 4. Etappe nicht mehr zur alten Stärke zurückfand, lief auf den dritten Ta-

Daniela Matter gewinnt zum Schluss deutlich Gerade mal 13 Sekunden Vorsprung nahm Leaderin Daniela Matter mit in die letzte Etappe. Wie Cardoso ergriff auch sie von Beginn an die Flucht nach vorne – wobei ihr keine Konkurrentin folgen konnte. In

einem einsamen Rennen legte sie ganze 1:24 Minuten Abstand zwischen sich und Widersacherin Annatina Bühler (Sursee, Tagesrang 2), wodurch sie zum Schluss mit 1:xx Minuten Vorsprung deutlich als Siegerin der GO-IN6WEEKS 2014 hervorging. Edith Steinmann (Ufhusen) komplettierte das Tagespodest. Gleich drei Läuferinnen kamen für den dritten Platz in der Gesamtwertung in Frage. Letztendlich verteidigte Heidy Knüsel Zeller (Adligenswil, Tagesrang 7) diesen souverän. Karin Peter (Neuenkirch, Tagesrang 6) preschte mit einer

starken Leistung zwar noch auf den vierten Platz vor und überholte damit Eliane Minder (Rain, Tagesrang 11), für das Podest fehlte ihr zum Schluss jedoch rund eine Minute. Bobpilotin Fabienne Meyer beginnt mit Ausdauersport. Die OlympiaAchte im Zweierbob der Olympischen Spiele von Sotschi benötigte für die 9 Kilometer gut 54 Minuten. Die Strecke war damit 8.96 Kilometer länger und einiges coupierter als ihr gewohntes Arbeitsumfeld. Sichtlich glücklich über das Geleistete kam sie im Ziel an und verriet sogleich: «Ich werde nun weiter trainieren, damit ich im Herbst in Luzern den Halbmarathon schaffe.»

Die Finisher mit Teilnahmen an allen sechs Etappen.

Mittelland Meisterschaften 2014

Timi Bühlmann siegt in Liestal LIESTAL/EBIKON – Bei schönstem Wetter traten am Samstag die Ebikoner Kunstturner in Liestal, Baselland, zum dritten und somit letzten Wettkampf der Mittelländischen Meisterschaften 2014 an.

Nevio Fries die gleich hohe Note wie Flurin Emmenegger, dies wiederholte sich auch am Sprung, für ihren Salto, den sie in den Stand sprangen.

Leichte Nervosität kam nur auf, als die Teilnehmer erfuhren, dass ihre Trainerin erkrankt war. Martin Weibel, Cheftrainer vom regionalen Leistungszentrum Littau, sprang glücklicherweise in die Bresche und übernahm zügig die Betreuung der Gruppe. Nach dem Einwämen und Einturnen an den Geräten, begannen die Jungs ihren Wettkampf pünktlich um 11 Uhr am ersten Gerät, dem Pilz. Leader Timi Bühlmann zeigte von Anfang an eine sehr solide Leistung. Trotz einem kleinen Patzer beim Sprung konnte er seine Leaderposition halten. Nach erschwerter Übung an den Ringen erreichte

Voll konzentriert behielten alle drei Turner die Nerven bis zum Schlussgerät, dem Boden, wo sie noch einmal ihr Können unter Beweis stellen konnten. Mit seiner ausgezeichneten Leistung erreichte Timi Bühlmann nicht nur den ersten Rang an diesem Wettkampf, er wurde auch Mittelland Meister 2014. Flurin Emmenegger erreichte den 14. Schlussrang, und wurde 9. in der Mittelland Meisterschaft. Nevio Fries konnte sich auf den 22. Rang vorarbeiten. Ein grosses Dankeschön gilt an dieser Stelle Trainerin Yvonne Tschopp, die die jungen Turner auf bestem Niveau professionell betreut und trainiert.

Flurin Emmenegger, Timi Bühlmann mit Pokal und Leadertricot, rechts Nevio Fries.


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Donnerstag, 5. Juni 2014 | Nr. 23 | rontaler

Der Neubau der Huber-Schindler GmbH / Thermomix Schweiz

Futuristisches in Dierikon DIERIKON – In Dierikon entsteht in Kürze ein Neubau der Superlative. Die Firma Huber-Schindler GmbH, offizieller Vertriebspartner von Vorwerk international und Generalimporteur für die Schweiz und Liechtenstein, vertreibt exklusiv den Thermomix TM31 plus diverse auf den Thermomix abgestimmte Kochbücher und Accessoires. Aufgrund des starken Wachstums in den vergangenen drei Jahren erstellt das Unternehmen ein futuristisches Gebäude, das stark an die Moderne erinnert. sj. Die innovative Firma, die zurzeit noch in Ebikon beheimatet ist, erfreut sich eines rasanten Wachstums. Deshalb benötigt das von starker Eigendynamik geprägte Unternehmen daher viel mehr Platz für den gesamten Betriebsbereich. Mit dem zunehmenden Erfolg der letzten Jahre stieg der Personalbestand,

und auch die umgesetzten Mengen vergrösserten sich stetig. Der Absatz des «ultimativen Küchengeräts», so der Händler, nimmt ungebrochen zu. Ein neues Geschäftshaus wurde somit unumgänglich. Ganz im Sinn der Unternehmer Toni und Maya Huber-Schindler entschied man sich für «Wenn schon, dann aber richtig». Und so lässt der geplante Bau keine Wünsche offen: Modern, effizient, nachhaltig – so stellt sich das Vorhaben auf dem Papier dar. Mit dem Projekt soll nicht nur Platz geschaffen werden, es soll auch Innovation und Qualität widerspiegeln. Toni Huber-Schindler sieht das Bauvorhaben sowohl als Vision wie auch als Mission. Sämtliche Räume werden optimal genutzt und grosszügig ausgestattet. BüroInfrastruktur mit Sitzungsräumen,

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Geplanter Neubau der Huber-Schindler GmbH an der Pilatusstrasse 29: mutige, futuristische Fassade als Blickfang. Showküche, Kundenservice, Lagerund Servicebereiche sowie eine eigene Auto-Einstellhalle und Aussenparkplätze sind gleichermassen bestmöglich definiert. Mitarbeitende und Kunden sowie Besucher sollen sich wohlfühlen. Der Bau an der Pilatusstrasse 29 in Dierikon fügt sich perfekt in das bestehende Business-Quartier ein und grenzt an eine Grünzone. Zweifelsohne wird die mutige, futuristische Fassade ein Blickfang werden und auch so manchen Passanten zum Staunen bringen. Mit Blick auf die geografische Lage und die umliegenden Gebäude darf man davon ausgehen, dass sich der künftige Sitz der Huber-Schindler GmbH sehr positiv in die Gegend integrieren wird. Nicht zuletzt wegen der speziellen Bauweise rechnet das Unternehmen damit, dass die Räumlichkeiten bereits im ersten Quartal 2015 bezogen werden können. 1700 Qua-

dratmeter netto stehen dann den Mitarbeitenden und Besuchern zur Verfügung – und dies in einem ultramodernen Gebäude, dessen Anblick die Zukunft verkörpert, ein Gebäude der Superlative. Viele Dierikoner und generell an Architektur interessierte Menschen werden neugierig einen Blick auf das neue, fortschrittliche Gebäude werfen wollen. Das mutige und grosszügige Bauvorhaben zeugt vom Vertrauen in das eigene Unternehmen und dessen anhaltenden Erfolg. Die Platzverhältnisse sind derart konzipiert, dass künftiges Wachstum, sowohl im Bereich Vertrieb wie auch bezüglich zusätzlicher Arbeitsplätze, mühelos bewältigt werden kann. Und so, wie sich Unternehmer und Mitarbeitende der Huber-Schindler GmbH auf das fertige Gebäude freuen, dürfen auch die Menschen in der Region auf einen einzigartigen Bau gespannt sein. Weitere Angaben unter www.thermomix.ch.

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