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rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

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Dierikon vor wegweisender Gemeindeversammlung Das geplante Rontalzentrum in Dierikon gibt viel zu reden und die Emotionen in dieser Diskussionen schlagen hohe Wellen. Am 10. Dezember findet die entsprechende Gemeindeversammlung dazu statt. Aufbruch in eine Zukunft mit vielen Fragezeichen oder Beibehaltung des vertrauten Dorfcharakters? Ja zum geplanten Rontalzentrum mit vielen Chancen oder Nein zu einem umstrittenen Bebauungsplan mit Zonenplanänderung? Das sind Fra-

gestellungen, welche die Bürgerinnen und Bürger von Dierikon sehr beschäftigen dürften und deshalb auch zu Leserbriefen, Stellungnahmen und Diskussionen führten. An der Gemeindeversammlung vom Dienstag, 10. Dezember 2019 fallen wohl die Würfel. Informative Meinungsäusserungen zum Rontalzentrum können Sie auf den folgenden Seiten lesen. Bericht Seiten 3–5

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Rontalzentrum heiss umstritten Am Dienstag, 10. Dezember 2019 sind an der Dieriker Gemeindeversammlung nebst der Beschlussfassung über das Budget 2020 mit dem Steuerfuss von 1.75 Einheiten auch die Beschlussfassung über den Bebauungsplan Rontalzentrum sowie die Teiländerung des Bau- und Zonenreglements und der Teilzonenplanänderung Neuhaus traktandiert. Während die drei einleitenden Traktanden der Gemeindeversammlung mit der Kenntnisnahme der Gemeindestrategie, der Beschlussfassung über das Budget 2020 und der Beschlussfassung über Einbürgerungsgesuche noch kaum Reaktionen ausgelöst haben, hat das Traktandum 4 mit der Beschlussfassung über den Bebauungsplan Rontalzentrum schon zu engagierten Diskussionen und zu ablehnenden Leserbriefen geführt. Für die Befürworter ist es ein zukunftsgerichtetes Projekt, das der Gemeinde Dierikon eine nachhaltige Entwicklung mit einem grossen Mehrwert bringt, für die Gegner ein Monster-Bauvorhaben, das alle Dimensionen sprengt und die Gemeinde überfordert. Der «Rontaler» will in einer Gesamtschau Befürwortern und Gegnern Gelegenheit geben, ihre Sicht der Dinge darzulegen und mit Überlegungen und Begründungen zur Meinungsbildung beizutragen. Vorerst aber noch einige Fakten zum Rontalzentrum aus der Botschaft zur Gemeindeversammlung. Mitwirkung, öffentliche Auflage und Einsprachen Die betroffenen Grundeigentümerschaften sind regelmässig informiert und in den Prozess einbezogen worden. Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens wurde im März 2017 eine Informationsveranstaltung durchgeführt. Die Bevölkerung konnte sich an diesem Verfahren mitbeteiligen. Am 23. Januar 2019 wurde eine weitere Informationsveranstaltung auf dem ehemaligen Rockwell-Areal durchgeführt. Vom 21. Januar bis 20. Februar 2019 erfolgte die öffentliche Auflage. Innerhalb dieser Fristen sind vier Mitwirkungseingaben und vier Einsprachen eingegangen. Zwei Einsprachen gegen den Bebauungsplan konnten durch den Gemeinderat gütlich erledigt werden. Die Einsprachen der Gemeinde Buchrain und von Karl Mattmann, Dierikon, konnten trotz Gesprächen nicht gütlich erledigt werden. Der Gemeinderat beantragt, die

Einsprachen mit den Anträgen abzuweisen. Befürwortende Stimmen Es versteht sich, dass der Gemeinderat in Vertretung der Gemeinde zu Wort kommt und seine Sicht zum vorliegenden Bebauungsplan Rontalzentrum in Form eines sachlich-positiven Interviews darstellen kann. Der Gemeinderat hat sich in den letzten vier Jahren sehr intensiv mit dem Projekt Rontalzentrum auseinandergesetzt und viele Aspekte dieses anspruchsvollen Vorhabens einer eingehenden Abklärung und Verifizierung unterzogen. Er ist überzeugt, dass sich das geplante Rontalzentrum mit seiner gemischten Baustruktur in die grossmassstäbliche Struktur der Industrieund Gewerbebauten im Talboden des Rontales sehr gut einfügt. Standpunkte des Gemeinderates In einem Interview vertritt Gemeindepräsident Max Hess die Überlegungen und Standpunkte des Gemeinderates zum geplanten Rontalzentrum in Dierikon: Welches sind die wesentlichen Chancen des Projekts Rontalzentrum aus Sicht des Gemeinderates? M. Hess: Das Vorhaben bringt für die Gemeinde Dierikon einen bedeutenden Mehrwert. Durch die vorgesehene gemischte Nutzung – Arbeiten und Wohnen – generiert das Projekt Raum und Platz für beide Bereiche. Der Sockel der geplanten Überbauung umfasst eine Fläche von 20‘000 m² für Gewerbeund Dienstleistungsangebote. Das ist eine stolze Fläche. Und zusätzlich sind in vier Wohntürmen rund 350 Wohnungen angedacht. • Eine weitere Chance, ein weiteres wichtiges Ziel ist es, dass sich das Steuersubstrat der Gemeinde positiv entwickelt. Dazu gehört es, nicht nur Steuergelder von bestehenden Industrie- und Gewerbebetrieben anzuziehen und zu berücksichtigen, sondern auch das Anziehen von zusätzlichem Steuersubstrat im Bereich von natürlichen Personen. • Im Gemeinderat sind wir der Auffassung, dass das Projekt am richtigen Ort steht, weil es eine optimale Anbindung an den öffentlichen Verkehr bietet: Die S-Bahn-Station ist nicht weit entfernt. Der Bus hält vor der Haustüre. Mit maximal 395 Autoparkplätzen und über 1000 Veloeinstellplätzen entspricht das Bauvorhaben heutigen restrikti-

überblick ven kantonalen Vorgaben im Mobilitätsbereich. Die angestrebte Wohnqualität mit Appartements an erhöhter Lage, in unterschiedlichen Grössen, an verkehrstechnisch günstiger Lage, die Wohneinheiten platziert über einer Landschaftsebene und die Gelegenheit zum Einkaufen in der Nähe, das sind Standortvorteile, Anziehungspunkte, die für Jung und Alt attraktiv sind. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen in Dierikon ist gross. Es ist ein Anteil an Stockwerkeigentumswohnungen von rund 50 % geplant. • Das Projekt bringt eine namhafte Aufwertung des ganzen Areals. Auf der geplanten Landschaftsebene – eine Mindestfläche von 8‘000 m² und öffentlich zugänglich – können sich Bewohnerinnen und Bewohner treffen, Gäste empfangen und das Gelände als Spiel-, Erholungs- und Begegnungsraum nutzen. • Durch die Aufzonung des Areals von der Arbeitszone in eine gemischte Nutzung ergibt sich auch frankenmässig eine Aufwertung, woraus eine Mehrwertabgabe resultiert. Mit der Bauherrschaft ist eine Mehrwertabschöpfung von 3.04 Millionen Franken und zusätzlich ein Infrastrukturbeitrag von 1 Million Franken für die von der Bevölkerung geforderte Passerelle vereinbart worden. Diese Beträge fallen als Einmaleffekt für die Gemeinde an. Wo sehen Sie als Präsident, als Mitglied des Gemeinderates Risiken für die Gemeinde? M. Hess: Der Gemeinderat hat versucht, in der Entwurfs- und Planungsphase alle Risiken zu eliminieren oder zumindest zu minimieren. Die Gemeinde trägt kein Investitionsrisiko, kein Leerstandsrisiko, kein Risiko mit erhöhten Sozialfällen. Aus Sicht des Gemeinderates gibt es kaum Risiken. Das Verkehrsgutachten zeigt den zu erwartenden Mehrverkehr auf. Das Verkehrsaufkommen ist mit der gemischten Nutzung antizyklisch. Die Bewohnerinnen und Nutzer des Rontalzentrums haben zudem das Recht, die Industriestrasse parallel zur Bahnlinie zu benutzen. Dies verlagert zusätzlich den Verkehr. Grossprojekte finden in noch teils ländlichen Gemeinden kaum Akzeptanz. Wie wollen Sie hier die Bürgerinnen und Bürger für eine Wende, für eine Zustimmung gewinnen?

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M. Hess: Das ist der springende Punkt! Alle Rontaler Gemeinden sind schon lange keine ländlichen Gemeinden mehr, sondern urbane Gemeinden. In den letzten zehn, zwanzig Jahren wurde das Rontal von einem grossen Entwicklungsschub erfasst – und das haben noch nicht alle Leute realisiert. Die Veränderung ist augenfällig. Sehr augenfällig. Der Richtplan des Kantons Luzern sieht eine dynamische Entwicklung für das Rontal vor mit zum Teil hoher Dichte. Dies ist eine Tatsache – und dies können wir nicht verändern. Der “Zug“ ist bereits in Fahrt. Es gilt hier aufzusteigen und sich “Waggonsabteile“ zu sichern. Machen wir es nicht, machen es nur die Nachbargemeinden.

«Das ist der springende Punkt! Alle Rontaler Gemeinden sind schon lange keine ländlichen Gemeinden mehr, sondern urbane Gemeinden.» Max Hess, Gemeindepräsident

Können Sie sich auch alternative Projekte, Nutzungen auf dem ehemaligen Rockwell-Areal vorstellen? M. Hess: Die Bürgerschaft kann am 10. Dezember 2019 entscheiden, entweder Bebauungsplan Rontalzentrum “ja“, also gemischte Nutzung, oder aber das Grundstück bleibt in der Arbeitszone, so wie heute im Zonenplan definiert. Das bedeutet, dass am Tag darauf die Grundeigentümerschaft kommen kann und mitteilt, sie stelle dort ein zonenkonformes Industriegebäude hin. Vor über vier Jahren war der Bau eines Dienstleistungsgebäudes übrigens der erste Antrag an


4 | gemeinden den Gemeinderat. Schon der damalige Gemeinderat ersuchte um eine Überbauung, die der Gemeinde einen noch grösseren Mehrwert bringt. So ist der heute vorliegende Bebauungsplan Rontalzentrum in einem langen Prozess entstanden. Stellungnahme der Dierinvest Herr Nik Grubenmann: Welches ist Ihre Funktion im Rahmen des Projekts Rontalzentrum? Nik Grubenmann: Die Firma Dierinvest – eine Beteiligungsgesellschaft der Schindler AG und Halter AG – ist Entwicklerin des Projekts Rontalzentrum. Die Projektentwicklerin hat das nun vorliegende Bebauungskonzept in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Dierikon und dem Luzerner Architekten Iwan Bühler erarbeitet. Welches sind aus Ihrer Sicht die wesentlichen Chancen des Projekts Rontalzentrum für das Rontal und insbesondere für die Gemeinde Dierikon? Welche Standortvorteile bringt dieses Bauvorhaben? N. Grubenmann: Das Rontalzentrum leistet einen wesentlichen Beitrag für ein attraktives Dierikon – auch für die kommenden Generationen. An einem hervorragend erschlos-

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senen Standort kann ein Projekt für Wohnen und Arbeiten entstehen; damit wird das heute ausschliesslich industriell und gewerblich genutzte Areal frisch belebt. Gleichzeitig bleiben die Ausbauinteressen der umliegenden Betriebe gewahrt. Mit der zukünftigen Wohnnutzung wird der Verkehr gegenüber einer rein gewerblich-industriellen Nutzung reduziert. Rund 3 Mio. Franken Mehrwertabschöpfung, ein Infrastrukturbeitrag von 1 Mio. Franken und ein zusätzlicher jährlicher Steuerertrag in der Höhe von rund 1 Mio. Franken leisten zudem einen substanziellen Beitrag an die finanzielle Stabilität der Gemeinde.

«Das Rontalzentrum leistet einen wesentlichen Beitrag für ein attraktives Dierikon – auch für die kommenden Generationen.» Nik Grubenmann, Dierinvest

Was haben Sie unternommen oder unternehmen Sie noch, um dem Projekt zum Erfolg, zur Akzeptanz zu verhelfen? N. Grubenmann: Als Projektentwicklerin ist unser Anliegen zuallererst ein Projekt zu erarbeiten, das hinsichtlich der Nutzung, der

architektonischen und städtebaulichen Qualität sowie der Wirtschaftlichkeit einen Mehrwert für alle bietet. Wir sind überzeugt, dass das Bebauungskonzept diesem Anspruch gerecht wird und eine echte Chance auch für die Weiterentwicklung der Gemeinde darstellt. Die bestehenden Bauten haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Mit einer sachlichen Argumentation und Information in persönlichen Gesprächen sowie in Printbeiträgen versuchen wir die Bevölkerung von den Vorteilen zu überzeugen. Kurt Heinzer, Präsident Rechnungskommission Dierikon, vertritt ein Ja zum Rontalzentrum: Die Vorlage zur Umzonung ist wahrlich eine gewichtige Entscheidung, welche die Stimmbürger von Dierikon zu treffen haben. Immer bei grossen Geschäften, bei denen die Zukunft mehrere Sichten zulässt, ist die Angst gross, etwas Gewohntes und Liebgewonnenes zu verlieren. Ich meine, dass die Chancen für unser Dorf bei weitem die Risiken überwiegen und Dierikon die Möglichkeit erhält, die Zukunft proaktiv zu gestalten. Die Lage des Rontalzentrums ist bestens an den öffentlichen Verkehr mit S-Bahn und Bus angebunden,

und auch die Autobahn ist ohne nennenswerten Mehrverkehr erreichbar. Die Arbeitsorte Luzern, Zug und Zürich sind somit ideal für die Bewohner der Türme erreichbar und das Beste ist, es muss kein wertvolles Kulturland vernichtet werden. Wohnen und Gewerbe kombiniert verbindet die Menschen mehr als nur Schlaf- oder Arbeitsstätte, was wir aus unserer Umgebung hinlänglich kennen. Mit diesem Projekt würde Dierikon einen grossen Schritt in die Zukunft machen und vermehrt an Autonomie und finanziellen Möglichkeiten zurückgewinnen, um sich in der Region hervorzuheben. Deshalb sage ich ja zur Umzonung. Was meinen die Ortsparteien? Was sagt ein überparteiliches Komitee? Die CVP Dierikon traf sich unter der Leitung von Franziska Brunner am Dienstag, 26. November 2019 zu einer Parteiversammlung. In einem kurzen Gespräch äusserte sich die Parteipräsidentin zum Thema Rontalzentrum wie folgt: Es ergaben sich sehr heisse Diskussionen. Drei befürwortende Gemeinderäte präsentierten das Geschäft. Wir haben aber auch viele Kritiker in der CVP. Es wurde die Nein-Parole gefasst. Das Resultat fiel eher knapp aus: 7 Ja-, 11 Nein-Stimmen und 7 Enthaltungen. Das Projekt ist eine Nummer zu gross für Dierikon, das Vorhaben entspricht nicht dem geltenden Siedlungskonzept, Mehrverkehr wird entstehen, argumentierten die Gegner. Es besteht die Angst, das neue Quartier könnte ein Eigenleben führen, ohne Bezug zum Dorf, ohne Teilnahme am Vereinsleben. Auch gegenüber dem Investor zeigten sich Fragezeichen. Insgesamt scheint in der Bevölkerung eine sehr skeptische Haltung vorzuherrschen. Für die FDP Dierikon hat Jan Jambor, Parteipräsident, schriftlich Stellung genommen. Wenn man die Dieriker Bürger fragt, was ihnen wichtig ist, hört man häufig Aussagen wie: eine lebenswerte Gemeinde, ein aktives Dorfleben, stabile Finanzen und allgemeine Attraktivität durch Angebote der Grundversorgung und Freizeitgestaltung. Nun muss man sich als Dieriker die Frage stellen: Passt das Rontalzentrum zu diesen Identifikationsmerkmalen und Wünschen? Die FDP Dierikon sagt: Nein! Die finanziellen Reserven der Gemeinde werden bald aufgebraucht sein. Durch den AFR18 wird das Budget der Gemeinde netto bald zirka 1 Mio. Franken mehr belastet. Ein


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Blick auf die Statistiken von LUSTAT zeigt, dass Dierikon schon heute die höchsten Infrastrukturkosten (Verwaltung, Bildung u.a.) pro Kopf im Rontal aufweist. Wir können uns diese Ausgaben nicht mehr leisten und müssten dringend auf der Kostenseite ansetzen. Kommt nun noch das Rontalzentrum hinzu, wird man weitere Jahre die notwendigen Aufgaben vernachlässigen und sich auf “das Wunder“ berufen, dass zahlungskräftige Steuerzahler das Rontalzentrum bevölkern werden. Wir müssen uns aber nichts vormachen: Dieses Prestigeprojekt wird nicht am Vierwaldstättersee gebaut, wo diese Annahme vielleicht zutreffen mag, sondern in Dierikon, in unserer kleinen Gemeinde, deren Bevölkerung damit auf einen Schlag um zirka 40 % wachsen soll! Fromme Wünsche, dass die Schule endlich ausgelastet werde, diese können wir wohl vergessen. Alle Wohnungen in den vier Türmen sind für Doppelverdiener ohne Kinder ausgelegt. Daraus wurde schon bei der Präsentation des Projektes kein Hehl gemacht. In über 350 Wohnungen sollen 600 Personen wohnen, ein Schnitt von unter 2 Personen. Daher ist der Bebauungsplan Rontalzentrum an der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember abzulehnen. Das Vorhaben hilft Dierikon nicht dabei, an den strukturellen Problemen, vor denen alle Gemeinden stehen, etwas zu lösen.

Von der SVP Dierikon ist keine Stellungnahme eingegangen. Stellungnahme des überparteilichen Komitees «Rontalzentrum Nein» Das Komitee, vertreten durch Kilian Graf, hält in seinem Schreiben fest, dass die Abstimmung vom 10. Dezember 2019 für Dierikon wegweisenden Charakter hat. Es macht dazu folgende Ausführungen: Die geplanten rund 350 Wohnungen in vier 55 Meter hohen Blöcken bedeuten für unsere überschaubare Gemeinde ein Wachstum von knapp 60 %. Wir vom überparteilichen Komitee «Rontalzentrum Nein» sind der Meinung, dass ein solch massives Wachstum innert wenigen Jahren für unsere Gemeinde nicht zu verkraften ist. Die Strassen rund um die Schönenbodenkreuzung und den Rontalzubringer sind zu Stosszeiten bereits heute überlastet. Kommt hinzu, dass die Infrastruktur der Gemeinde (bspw. Schulen) nicht auf ein solch rasches Wachstum ausgerichtet ist. Die vom Gemeinderat ausgehandelte Mehrwertabgabe von 3 Mio. Franken reicht bei Weitem nicht aus, um die erforderlichen Investitionen, beispielsweise ein neues Schulhaus mit Turnhalle mit Kosten von rund 8 Mio. Franken, zu decken. Zudem haben andere Agglomerationsgemeinden, darunter Kriens, Emmen oder Ebikon bewiesen, dass mehr Einwohner die Finanzen einer Ge-

meinde nicht zwingend positiv beeinflussen. Als Konsequenz fragen wir uns, ob der Gemeinderat die finanzielle Zukunft bei einer Annahme des Rontalzentrums nicht zu rosig sieht.

«Wir sind der Meinung, dass ein solch massives Wachstum innert wenigen Jahren für unsere Gemeinde nicht zu verkraften ist.» Kilian Graf, überparteiliches Komitee «Rontalzentrum Nein»

Das Komitee «Rontalzentrum Nein» setzt sich für ein nachhaltiges und stetiges Wachstum ein. Die geplanten Wohntürme widerspre-

chen ganz dieser im Siedlungsentwicklungskonzept vom Gemeinderat im Jahr 2015 festgesetzten Grundsatz. Unsere Gemeinde lebt heute vom Dörfligeist – man kennt sich und hilft sich gegenseitig bei Bedarf. Durch den Zuzug von bis zu 700 Einwohnern verliert Dierikon seinen Dorfcharakter, es entsteht ein neuer Stadtteil, der durch eine nicht durchdachte Passerelle mit dem restlichen Siedlungsgebiet nur ungenügend verbunden ist. Aus unserer Sicht bringt das Rontalzentrum mehr Nachteile als Vorteile für Dierikon! Aus diesem Grund setzen wir uns am 10. Dezember klar für ein Nein ein! Text und Interviews Jost Peyer

Zusammenfassung Grossprojekte, Generationen-Bauvorhaben, in Dierikon der Wandel vom Dorfcharakter zur Vorstadt-City – das sind Schritte in die Zukunft, die nicht von heute auf morgen gemacht werden können. Der Gemeinderat und weitere örtliche Behörden haben sich während mehr als vier Jahren in der Entwurfs- und Planungsphase mit dem Zukunftsprojekt Rontalzentrum intensiv auseinandergesetzt. Und was bekamen die Bürgerinnen und Bürger mit? Reichen Informationsveranstaltungen und Mitwirkungsverfahren, um die Bürgerschaft in einen solch gewichtigen Transformationsprozess einzubeziehen? Kann sie die Konsequenzen für die Finanzen, für die Infrastruktur, für das Sozialwesen, für die Schule, für das Zusammenleben in der Gemeinde aus all den vielen behördlichen Unterlagen, aus den Informationen abschätzen und sich ein Urteil bilden, ob das geplante Rontalzentrum ein Segen oder ein Fluch für die Gemeinde ist? Viele kritische und ablehnende Stimmen haben sich in Einsprachen, Leserbriefen, in Parteiversammlungen und einem Komitee gemeldet. Gelingt es den Projektverantwortlichen für das Rontalzentrum am 10. Dezember 2019 an der Gemeindeversammlung ein Ja mit überzeugenden Argumenten zu erreichen – oder obsiegt die verankerte Treue zum Dorfcharakter?


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Hundefreilaufzone im Neuhaltering Auf dem Grundstück Neuhaltering entsteht eine Freilaufzone für Hunde. Lange Zeit hat sich der Verein „Hundefreunde Ebikon und Umgebung“ dafür eingesetzt und gemeinsam mit der Gemeinde Ebikon nach einem geeigneten Grundstück gesucht. Knapp 3000 Quadratmeter gross wird die neue Hundewiese im Neuhaltering. Die Freilaufzone wird am 5. Dezember 2019 eingehegt und mit einer Sitzbank sowie einem Abfalleimer ausgestattet. Ab dem 6. Dezember 2019 wird die Hundewiese zugänglich sein.

Befristete Umgestaltung der Sport- und Freizeitzone im Neuhaltering Ein geeignetes Grundstück für eine Hundefreilaufzone zu finden, erwies sich als nicht ganz einfach. Diese Erfahrung machte auch der Verein „Hundefreunde Ebikon und Umgebung“, welcher gemeinsam mit der Gemeinde Ebikon lange Zeit nach einem passenden Grundstück gesucht hat. „Schliesslich schlug der Verein das Grundstück Neuhaltering vor. Das Grundstück gehört der Gemeinde Ebikon, befindet sich aber auf Buchrainer Boden.

Dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde Buchrain und der Flexibilität des Buerer Gemeinderats, das eigentlich für sport- und freizeitzwecke vorbehaltene Grundstück während einer befristeten Zeit umzugestalten, entsteht nun die erste Hundewiese im Rontal“, freut sich Alex Mathis, Geschäftsführer der Gemeinde Ebikon. Die Hundewiese wird bis im Juli 2021 als solche zugänglich sein. Auf guten Nachbarschaft mit Familiengärten und Äbiker Festhütte Unmittelbar neben der eingezäunten Hundewiese befinden sich Famili-

engärten und die Äbiker Festhütte. Für eine funktionierende Nachbarschaft sind die gegenseitige Rücksichtnahme und ein offener Dialog von grosser Wichtigkeit. Der Verein „Hundefreunde Ebikon und Umgebung“ wird alle zwei Monate mit dem Verein „Familien Gärtnerverein Ebikon“ zusammenkommen und allfällige Nutzungskonflikte klären. Den Hundehalterinnen und Hundehaltern ist es nicht gestattet, bei der Äbiker Festhütte oder auf angrenzenden Grundstücken zu parkieren. Auf der Parkzone „Areal Risch“ stehen öffentliche Parkplätze zur Verfügung.

Altes Do-It auf dem Risch Areal wird zurückgebaut Vor knapp 50 Jahren wurde auf dem Risch-Areal in Ebikon das erste Zentralschweizer Do-it-yourself-Zentrum der Migros mit einer Verkaufsfläche von 2500 Quadratmetern eröffnet. Nun wird das mittlerweile arg in die Jahre gekommene Gebäude, welches seit Jahren hauptsächlich als Lager dient und im Besitz der Gemeinde Ebikon ist, zurückgebaut. Ende September 2019 haben die letzten Mieter das alte Do-It Gebäude verlassen. Aktuell finden

letzte Veranstaltungen und Zwischennutzungen statt. Gleichzeitig laufen Vorbereitungsarbeiten für den Rückbau, welcher Anfangs 2020 beginnen wird. Ein Rückbau drängt sich aufgrund der alten Bausubstanz auf – eine Sanierung des Gebäudes ist nicht mehr wirtschaftlich. Neue Gerätehalle für unterschiedliche Nutzungen Auf dem freiwerdenden Areal entsteht in Form einer Folgenutzung

eine neue Gerätehalle, welche je nach Jahreszeit unterschiedlichen Hauptnutzungen gerecht wird. Während dem Sommerhalbjahr wird die Gerätehalle vom Werkdienst für die Unterbringung von Maschinen für den Unterhalt der direkt anliegenden Sport- und Freizeitanlage benutzt. Über die Wintermonate lagert der Werkdienst seine Gerätschaften in der Rütihofschüür, wonach die Gerätehalle frei wird für die Nutzung durch einzelne Ebikoner Fasnachtswagenbauer.

Blumenwiese und Bänke werten Areal auf Rund um die neue Gerätehalle entsteht eine naturnahe Blumenwiese, welche das Areal zwischen der Sport- und Freizeitanlage Risch und dem Wohnquartier aufwertet. Bänke laden zum Verweilen und Begegnen ein. Zum Strassenraum hin wird die Blumenwiese mit einem Rosszaun abgegrenzt. Das Parkplatzangebot auf dem Areal bleibt unverändert bestehen, kann jedoch während der Bauzeit vorübergehend etwas eingeschränkt sein.

Amtliche Mitteilungen Ebikon Öffentliche Auflagen Teiländerung des Zonenplanes und des Bau- und Zonenreglements für die Ausscheidung einer Deponiezone (Deponie Typ A für sauberes unbelastetes Aushubmaterial mit Bodenverbesserung) im Gebiet Stuben Gst.-Nrn. 349, 907, 2278, 2746, Stuben Öffentliche Auflage vom 11. November 2019 bis 10. Dezember 2019 Deponie Typ A für sauberes unbelastetes Aushubmaterial mit Bodenverbesserung, inkl. Temporärer Zufahrt Gloggner AG, Dorfstrasse 51, 6035 Perlen; Gst.-Nrn. 349, 907, 2278, 1228, 2537, 2538, 2746, Stuben, Adligenswilerstrasse; Öffentliche Auflage vom 11. November 2019 bis 2. Dezember 2019 Anbau Einfamilienhaus Heinz Töngi und Ilona Wagner, Erlenstrasse 92, 6020 Emmenbrücke; Ottigenbühlstrasse 17, Gst.-Nr. 1094, GV-Nr. 963; Öffentliche Auflage vom 25. November 2019 bis 14. Dezember 2019 Neubau einer Photovoltaik Fassade am bestehenden Parkhaus angeglichen an den Neubau Schindler Aufzüge AG, Zugerstrase 13, 6030 Ebikon; Zugerstrasse 13, Gst.-Nr. 687, GV-Nr. 2792; Öffentliche Auflage vom 25. November 2019 bis 14. Dezember 2019

Baubewilligungen 26.11.2019 Projektanpassung des genehmigten Bauprojekts "Sanierung Scheune"/Bodenabläufe Untergeschoss/Umnutzung Jauchegrube zu Rückhaltebecken; Odermatt Immobilien GmbH, Meggerstrasse 3, 6043 Adligenswil: Gst.-Nr. 2741, Geb.-Nr. 17a, Adligenswilerstrasse 109 26.11.2019 1 Digitalscreen 55 Zoll Werbestele, wandmontiert, beleuchtet; Coop Mineraloel AG, Hegenheimermattweg 65, 4123 Allschwil; Gst.-Nr. 139, Geb.-Nr. 266, Maihofstrasse 101 26.11.2019 Ersatz der bestehenden Gartenmauer aus Löffelsteinen und Betonelementen durch eineNatursteinmauer sowie Ersatz des Bodenbelags; Danilo und Veronica Gerletti, Aeschenthürlistrasse 18c, 6030 Ebikon; Gst.-Nr. 2130, Geb.-Nr. 1909, Aeschenthürlistrasse 18c

26.11.2019 Anbau Eingangsbereich als Wohnraumerweiterung, Fassadenrenovation, Glasdach beim Eingang, neuer Hauseingang und Einbau Schiebefenster beim Sitzplatz, Abbruch der Flügelmauer und Gartenraumgestaltung; Stefan Waldburger, Waldihofstrasse 12, 6030 Ebikon; Gst.-Nr. 1067, Geb.-Nr. 822, Waldihofstrasse 12 28.11.2019 Neubau von zwei Parkplätzen für Personenwagen entlang des Trottoirs; Josef Ottiger, Hartenfelsstrasse 73, 6030 Ebikon Gst.-Nr. 1849. Geb.-Nr. 2009, Hartenfelsstrasse 73 29.11.2019 Farb- und Beschriftungskonzept bestehends aus: Neue Fassadenfarbe, neue Sonnenstoren, Beschriftung "Coiffeur TOPLINE" "Brunner Bäckerei Conditorei"; Wohnbau Ebikon AG (WBE), Lischenstrasse 1, 6030 Ebikon; Gst.-Nr. 819, Geb.-Nr. 623, Luzernerstrasse 21

Todesfälle 01.12.2019 Hansruedi Baumgartner, geb. 27.02.1939, wohnhaft gewesen Zentrum Höchweid, Höchweidstrasse 36, früher Haltenstrasse 10, 6030 Ebikon

Sprechstunde Gemeinderat Am Donnerstag, 5. Dezember 2019, von 16.30 bis 18.00 Uhr, findet die Sprechstunde mit Gemeinderat Ruedi Mazenauer im Gemeindehaus an der Riedmattstrasse 14 statt. Wer von dieser Dienstleistung profitieren möchte, bitten wir, unter 041 444 02 02 einen Besprechungstermin zu vereinbaren. Durch die Anmeldung werden Wartezeiten verhindert. Selbstverständlich steht auch die Möglichkeit offen, mit den übrigen Mitgliedern des Gemeinderates telefonisch einen Besprechungstermin zu vereinbaren.


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Ebikon liest und schätzt den rontaler Dieses Jahr führte die Gemeinde Ebikon eine Bevölkerungsumfrage durch. Eine von vielen Erkenntnissen: Ebikon informiert sich vor allem über unsere Zeitung, den rontaler. Der rontaler stand vor knapp sieben Jahren fast vor dem Konkurs. Es forderte in den vergangenen Jahren aussergewöhnlichen Einsatz und viel Durchhaltewillen von einem kleinen, motivierten Team. Mit Stolz und Freude sind wir heute Mediendienstleister, dem es gelingt, eine Gratiszeitung zu produzieren, die sich im Rontal wieder etabliert hat – und auch gelesen und wahrgenommen wird. Das Resultat der aktuellen Bevölkerungsumfrage aus Ebikon zeigt nun, dass die Rettung und

die damit verbundenen Anpassungen am Geschäftsmodell richtig waren. Die Resultate zeigen auch, dass eine Lokalzeitung im Jahr 2019 immer noch eine Daseinsberechtigung hat. Jedoch haben sich die Art und Weise der Führung, der Produktion und des Verkaufs massgebend verändert. Für die Finanzierung ist das Unternehmen selber verantwortlich und somit dazu gezwungen, neue Modelle zu entwickeln. Die Werbung verkauft sich schon lange nicht mehr über Rabatte sondern über die Relevanz des Mediums.

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Abstimmungsempfehlung des Gemeinderates

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Luzerner Zeitung Abstimmungsempfehlung von Parteien

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Infoanlässe / Orientierungsversammlung 3% 0% Immer

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Daniel Scherz Geschäftsführer &VR-Mitglied rontaler media ag

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Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass der Gemeinderat von Ebikon mit diesem Entscheid eine Vorbildfunktion für andere Gemeinden übernommen hat.

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Abstimmungsempfehlung der Kommissionen

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um und hat längerfristig gut informierte Bürger. Das Thema Kommunikation und die Art und Weise der Überbringung von Informationen ist für jede Gemeinde eine Herausforderung – schlussendlich scheint eine zuverlässig informierte Bevölkerung zufriedener zu sein und kann sich mit einer Wohngemeinde besser identifizieren.

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Freunde / Bekannte

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Rontaler

Luzerner Rundschau

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Abstimmungsbotschaft

Dass die Gemeinde Ebikon ab dem ersten Januar auf die Relevanz des rontalers zählt und mittels eigens für sie freigehaltenen Seiten die Gemeindenachrichten publiziert, macht uns stolz. Die Gemeinde Ebikon hat erkannt, dass sie wichtige Informationen und Inhalte über den rontaler an die Bevölkerung bringen kann und diese auch gelesen werden. Somit setzt man den Auftrag der Informationspflicht vorbildlich

Der rontaler lebt von Inhalten aus den Gemeinden, der Politik und der Wirtschaft. Gleichzeitig bietet er den Vereinen eine kostenlose Plattform für Nachberichte von Veranstaltungen. Diese

1 Familie

Plattform wird rege genutzt und führt unter anderem auch zu diesem beachtlichen Resultat in der Umfrage der Gemeinde Ebikon. Dass sämtliche Inhalte auch online und dort ebenfalls kostenlos verfügbar sind, macht den rontaler zu einer modernen und zeitgemässen Lokalnewsplattform.

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Durchschnitt

Daniel Gasser, Gemeindepräsident von Ebikon, hat ebenfalls Stellung genommen zu den Umfrageergebnissen. Abgesehen von Weichle: Was waren für den Gemeinderat die wichtigsten Erkenntnisse? Daniel Gasser: Aus der Bevölkerungsbefragung leiten wir wertvolle Informationen darüber ab, was die Ebikoner Stimmbevölkerung derzeit beschäftigt. Neben wichtigen Erkenntnissen zur Abstimmungsvorlage Weichle sind auch die Rückmeldungen der Stimmbevölkerung zum politischen System sehr wertvoll für den Gemeinderat. Die Analyse der Befragungsergebnisse bestätigt, dass die Stimmbevölkerung grundsätzlich hinter dem Gemeinderat steht, diesem ein grosses Vertrauen schenkt und die Arbeit insgesamt positiv würdigt. Das freut und motiviert uns im täglichen Einsatz für die Gemeinde. Was jedoch auch zum Vorschein kam, ist das relativ grosse Bedürfnis, den politischen Führungskreislauf der Gemeinde kritisch zu hinterfragen. Hat die Befragung den Nutzen gebracht, den man sich erhofft hatte? Gasser: Absolut. Wir haben uns im Gemeinderat intensiv mit den Ergebnissen auseinander gesetzt und profitieren heute von den Erkenntnissen, die wir aus der Umfrage gewinnen durften. Die Erwartungen und Wünsche, welche aus den Antworten der Umfrageteilnehmenden herausgelesen werden können, fliessen im Rahmen der Möglichkeiten in unseren Diskussionen und Geschäfte ein. Auf Basis der Umfrageergebnisse fand bereits der erste runde Tisch statt. In der Diskussion zum Themenschwerpunkt Siedlungsentwicklung konnten sich die teilnehmenden Anspruchsgruppen konkret auf die Umfrageergebnisse beziehen. Dieser Austausch war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer erfolgreichen Revision des Bau- und Zonenreglements.

Der rontaler ist die beliebteste Informationsquelle der Ebikoner. Was sagt der Gemeinderat dazu? Gasser: Wir nehmen erfreut zur Kenntnis, dass der rontaler als lokales Printmedium auch in Zeiten der Digitalisierung eine breite Lesergruppe erreicht und diese mit regionalen News und Hintergründen bedient. Dies bestärkt uns in unserem Entscheid, den rontaler als offizielles Publikationsorgan weiterhin zu nutzen. So publiziert die Gemeinde Ebikon ab Januar in jeder Ausgabe eine Doppelseite, um unsere Themen noch präsenter der Bevölkerung zugänglich zu machen. Wir sind überzeugt, dass der regionale Journalismus der Bevölkerung einen grossen Mehrwert bietet. Schliesslich hat das, was unmittelbar in der Wohn- oder Arbeitsgemeinde passiert, einen direkten Einfluss auf die Menschen vor Ort. Wenn eine Lokalzeitung genau solche Themen für die Bevölkerung mittels journalistischer Arbeit aufbereitet, Zusammenhänge herstellt und kritische Fragen aufwirft, ist dies für einen persönlichen und fundierten Meinungsbildungsprozess von grossem Wert. Was zeichnet die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und dem rontaler aus? Gasser: Die Gemeinde Ebikon schätzt den rontaler aus offizielles und zuverlässiges Publikationsorgan. Die Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Redaktoren und dem Geschäftsführer ist geprägt von Wertschätzung und Vertrauen. Gleichzeitig schätzen wir die kritische Auseinandersetzung des rontalers mit unserer Gemeinde. Interview Sara Häusermann


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Donnerstag, 5. Dezember | Nr. 48/49 | rontaler

Doppelte Übergabe im Bereich Gesundheit in Buchrain Der bisherige Leiter des Alterszentrum Tschann Fabian Steinmann hat sich entschlossen eine neue Herausforderung anzunehmen. Er übernimmt die Geschäftsleitung der St. Anna-Stiftung in Luzern.. Steinmann war massgeblich für den Auf- und Ausbau des Alterszentrums in den vergangenen Jahren verantwortlich. So wurden unter anderem der Bereich Hotellerie weiter ausgebaut. Dies beinhaltete die fachliche Weiterentwicklung des Leiters Gastronomie und Hotellerie und damit verbunden die Erweiterung von Dienstleistungen, welche vom Alterszentrum Tschann angeboten werden. Markus Zihlmann – neuer Geschäftsleiter Alterszentrum Tschann Als Nachfolger von Steinmann hat der Gemeinderat den bisherigen Leiter Pflege und Betreuung Markus Zihlmann ernannt. Er ist seit April 2011 im Alterszentrum Tschann tätig und verfügt über ei-

nen Bachelor-Abschluss in Pflege und ein CAS in Leadership. Der Gemeinderat freut sich sehr, dass mit der Ernennung von Markus Zihlmann eine bestens bekannte, die Abläufe kennende, professionelle Führungsperson die Verantwortung des Alterszentrum Tschann übernimmt. Projekt Strategie Gesundheit Anlässlich der Verabschiedung von Fabian Steinmann übergab er gleichzeitig den Abschlussbericht des Projektes „Strategie Gesundheit“ an Gemeinderat und Sozialvorsteher Stephan Betschen. In den vergangenen acht Monaten erarbeitete er zusammen mit einer breit abgestützten Begleitgruppe und einem Expertenteam der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag des Gemeinderates Fragen rund um das Thema Gesundheit in der Gemeinde Buch- rain. Die Erkenntnisse und Vorgehensvorschläge werden nun

vom Gemeinderat beraten und in einer Strategie Gesundheit festgehalten. Sozialvorsteher Stephan Betschen freut sich: „Der Bericht gibt verschiedene Inputs zu den Themen ärztliche Versorgung, ambulante

und stationäre Pflege, Wohnen in Buchrain sowie Freiwilligenarbeit und Vereine“. Der Gemeinderat wird nun die Strategie definieren und die daraus resultierenden Massnahmen planen. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

Fabian Steinmann übergibt den Abschlussbericht des Projektes „Strategie Gesundheit“ an Gemeinderat und Sozialvorsteher Stephan Betschen und die Schlüssel des Alterszentrum an dessen Nachfolger Markus Zihlmann.

FDP nimmt Stellung zu den Gemeinderatswahlen Buchrain Die Medienmitteilung der CVP sowie der anschliessende Bericht in der Luzerner Zeitung vom 19. November 2019 über die Ausgangslage zu den Gemeinderatswahlen 2020 verlangt nach einer Klärung seitens der FDP Buchrain-Perlen. An der Nominationsversammlung der FDP Buchrain-Perlen anfangs November 2019 nahmen die Parteimitglieder besorgt zur Kenntnis, dass trotz bereits lange andauernder Suche der CVP noch keine Nachfolge für das Gemeindepräsidium gefunden werden konnte. In den vergangenen Monaten zeichnete sich bei den Gesprächen unter

den Parteien schon früh die schwierige Kandidatensuche eindeutig ab. Von allen Parteien wurde die grosse Problematik bestätigt, auch wenn in deren eigenen Reihen noch keine wirklichen Anstrengungen in der Kandidatensuche unternommen wurden. Das war auch richtig so, denn der CVP-Sitz war unbestritten und man wartete auf ein entsprechendes Update. In parteiinternen Gesprächen wurde gleichzeitig diskutiert, wie die FDP in dieser Situation Unterstützung für eine sinnvolle und tragfähige Lösung bieten könnte. Der in

den Medien publizierte und intern grob diskutierte Ressortwechsel von Stephan Betschen aus dem Sozialen ins Präsidium war dabei eine mögliche Variante. Im Gegenzug wäre eine Kandidatur der CVP für das Ressort Soziales denkbar gewesen. Im Rahmen der Parteiengespräche wurden diese und weitere Ideen ausgelotet und diskutiert. Es war aber nie die Absicht der FDP, sich der Verantwortung im Sozialen zu entziehen. Es stand stets das Ziel im Vordergrund, Stabilität des Gremiums sowie eine möglichst optimale Besetzung aller fünf Gemeinderats-

ressorts zu gewährleisten. Stephan Betschen kandidiert wiederum als Sozialvorsteher, falls sich für das Gemeindepräsidium in der verbleibenden Zeit eine andere gute Lösung finden lässt. Durch die Medienmitteilung der CVP ist der Wahlkampf lanciert – oder zumindest dreht sich das Kandidatenkarussell nun etwas schneller. Die FDP bot und bietet weiterhin Hand und damit Unterstützung, wartet jedoch nun auf die möglichen Reaktionen aus zukünftigen Gesprächen unter den Parteien.

Erweiterung Schulhaus Mühlematt in Gisikon kann gebaut werden Die Gemeindeversammlung hat einem Sonderkredit in der Höhe von 3,28 Millionen ohne Gegenstimme zugestimmt. Mit der Erweiterung werden zusätzliche Räume für vier Basisstufenklassen geschaffen. Diese Erweiterung wird notwendig, da die Schülerzahlen in den vergangenen Jahren in Gisikon markant gestiegen sind. Genehmigung Budget 2020 Gleichzeitig hat der Souverän dem Budget 2020 mit einem Steuerfuss von neu 1,60 Einheiten (bisher: 1,70) einstimmig zugestimmt. Das budgetierte Minus der Erfolgsrechnung beläuft sich auf Fr. 28‘500.00.


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rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

Projektwettbewerb Zentrumsentwicklung Adligenswil Der Gemeinderat verfolgt das Ziel, auf den gemeindeeigenen Parzellen Nr. 1432 und Nr. 310 den Dorfkern städtebaulich und qualitativ weiterzuentwickeln und den Dorfplatz aufzuwerten. Eine 2017 erstellte Machbarkeitsstudie zeigt, dass die Ausarbeitung eines neuen Bebauungsplans die beste Chance bietet, die angestrebten Ziele zu erreichen. Als Grundlage für den neuen Bebauungsplan wurde ein Projektwettbewerb durchgeführt. Dieser hatte einen Projektvorschlag mit Wohn-, Gewerbeund Dienstleistungsnutzungen und einer attraktiven Freiraumgestaltung inkl. Dorfplatz zur Aufgabe. Das Ergebnis des anspruchsvollen Wettbewerbsverfahrens liegt nun vor. Aus den fünf – im Rahmen des Projektwettbewerbs - eingereichten Arbeiten wurde das Projekt „FALUN“ des Planerteams Baumann Roserens Architekten AG, Zürich, und Kuhn Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich, als Siegerprojekt erkoren. Am 2. Dezember 2019 wurde die Nachbarschaft über das Projekt informiert.

Ebenfalls fand die Vernissage der Ausstellung der eingereichten Projekte am gleichen Tag statt. Siegerprojekt Das Siegerprojekt sieht eine MigrosFiliale, Gewerbeflächen, 30 Wohnungen sowie die Gemeindeverwaltung vor. Dieses Raumprogramm wird in zwei neuen Gebäuden untergebracht, wobei sich in einem Gebäude hauptsächlich die Gemeindeverwaltung und vier Wohnungen befinden und im anderen grösseren Gebäude die Migros, 26 Wohnungen und Gewerbeflächen vorgesehen sind. Das bestehende Gemeindehaus wird durch einen Neubau ersetzt. Die Parkierung ist primär unterirdisch vorgesehen, mit einigen Kurzzeitparkplätzen im Freien. Der Dorfplatz ist ebenfalls Bestandteil des Gesamtkonzeptes. Der bestehende Teufmattplatz soll eine Aufwertung erfahren. Weitere Schritte Auf Grundlage des Siegerprojektes wird in einem nächsten Schritt der Bebauungsplan erarbeitet und ein Konzept zur Nutzung und Gestal-

tung des Dorfplatzes erstellt. Dabei wird die Gemeinde vom ausgewählten Planerteam und vom Ortsplaner ecoptima ag, Bern, unterstützt. Dies wird rund zwei Jahre in Anspruch nehmen. Wenn der Bebauungsplan, welcher von den Stimmberechtigten abgesegnet werden muss, vorliegt, verfügt die Gemeinde über die raumplanerischen Voraussetzungen für die Überbauung. Während der Erarbeitung des Bebauungsplans sind weitere Fragestellungen zu klä-

ren, so die Finanzierung und die Realisierungsform. Ausstellung Projektwettbewerb Interessierte können die Projektvorschläge vom Dienstag, 3. Dezember 2019 bis Samstag, 14. Dezember 2019 besichtigen. Die Ausstellung findet im Schulhaus Obmatt statt und ist an den Werktagen von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr und am Samstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet (Sonntag geschlossen).

Die FDP nominiert Angela Müller-Küng und Florian Ulrich Die FDP.Die Liberalen Udligenswil sieht sich als aktive Gestalterin der Uedliger Dorfpolitik. Sie möchte aus diesem Grund Verantwortung übernehmen und sich auch weiterhin mit zwei Vertretern im Gemeinderat engagieren. "Wir freuen uns, mit zwei kompetenten Persönlichkeiten die Gemeinderatswahlen 2020 antreten zu dürfen", heisst es in einer Mitteilung. Angela Müller-Küng Nach ihrer Schulzeit in Entlebuch und an der Kantonsschule Reussbühl, studierte Angela Müller-Küng an den Universitäten Fribourg und Luzern Rechtswissenschaften. Daraufhin arbeitete sie einige Jahre als Anwältin und Notarin in Zug. Heute ist sie als juristische Mitarbeiterin

im Departementssekretariat des Finanzdepartements des Kt. Luzern tätig. Nach einigen Wanderjahren sind Angela Müller-Küng und Ihr Mann in Udligenswil da angekommen, wo sie sich zu Hause fühlen. Sehr gerne ist sie im Dorf unterwegs und freut sich über alle Bekanntschaften, die sie schliessen durfte. Zudem liebt Angela Müller-Küng in Udligenswil die Hügel, die Luft, die Kühe, die Alphornklänge und die Nähe zu Luzern und Zug. Gestützt auf ihren Erfahrungen will Sie als Gemeinderätin durch umsichtiges sowie kluges Handeln nahe bei der Bevölkerung sein und für das Dorf Udligenswil Mehrwerte schaffen. Ihre Aufgaben als Gemeinderätin möchte Sie enga-

giert anpacken und dabei offene und direkte Gespräche suchen. Florian Ulrich Florian Ulrich hat nach einigen Jahren als Verkäufer im Detailhandel an der Universität Zürich Politikwissenschaften studiert und sich im Bereich Kommunikation und Projektleitung weitergebildet. Während seiner Zeit beim ehemaligen LEGOWerkzeugbau, der Credit-Suisse und dem Kanton Bern, übernahm er Führungsverantwortung und wechselte 2017 als Departementssekretär Stv. und Geschäftsleitungsmitglied (70%) zum Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons Obwalden. Florian Ulrich geniesst Udligenswil als Gemeinde mit zentraler Lage und ländlichem Charakter.

Verbunden mit dem Dorfleben und der Vereinsvielfalt machen diese Punkte seiner Ansicht nach, den Charm unserer kleinen Gemeinde aus. Es gilt daher die Vorzüge von Udligenswil auszubauen und die Gemeinde als weltoffener Ort mit hoher Lebensqualität zu positionieren. Nach sechs Jahren als Präsident der Rechnungskommission und drei Jahren als Sozialvorsteher, kennt Florian Ulrich die Chancen und Risiken der Gemeinde Udligenswil. Als seit jungen Jahren politisch engagierter Uedliger und als amtsältestes Mitglied der antretenden Gemeinderäte, möchte er sich den zukünftigen Herausforderungen unseres Dorfes stellen und für die Wahl zum Präsidenten des Gemeinderates kandidieren.

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Donnerstag, 5. Dezember | Nr. 48/49 | rontaler

Lichterweg Gisikon begeistert wiederum Zusammen mit rund 60 Personen hat die Gemeinde Gisikon am Freitag, 29. November 2019 zum zweiten Mal den eindrucksvollen Lichterweg Gisikon eröffnet. Die Besucherinnen und Besucher waren vom Lichterweg begeistert, lädt er doch auf seine eigene Art und Weise dazu ein, auf die Reise nach Bethlehem zu gehen. Beim Eingang zum Dorf macht der eindrückliche Kaiser Augustus auf die vor über 2000 Jahren stattfindende Volkszählung und so auf den Lichterweg in Gisikon aufmerksam. Eigentlicher Start des Lichterweges ist jedoch die Figurengruppe mit Josef und Maria, die auf dem Esel sitzt. Dann führt der Lichterweg hoch zur Grillstelle. Hier warten ein Engel und Hirten mit Schafen auf die Besucher/innen. Genauso, wie es auch vor über 2000 Jahren gewesen sein könnte. Im KneippGarten ist dann die

Gisiker Weihnachtskrippe aufgestellt. Den Lichterweg säumen Laternen und Kerzen und geben das Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Dank an Holzbildhauer Heinz Kirchhofer Im Kneipp-Pavillon gibt es jeweils am Freitag-, Samstag- und Sonntagabend zwischen 17.00 bis 20.00 Uhr Glühwein, Punsch und Lebkuchen. An der Eröffnungsfeier dankte der Gemeinderat Josef Lötscher vor allem dem Holzbildhauer Heinz Kirchhofer aus Büron, der alle Figuren und Laternen selber gefertigt hat. Diese Werke unterstreichen seine grossen künstlerischen Fähigkeiten. Ein besonderes Dankeschön ging auch an den Werkdienst Gisikon, welche die Figuren und Laternen aufgestellt bzw. den Engel «Andreas» fast zum «Fliegen» gebracht haben. Leuchten kann der Lichterweg aber nur, weil jeden Abend fleissige Helfer/innen die rund 250 Kerzen anzünden.

Barbara und Patrik Bachmann sorgen für stimmige Unterhaltung Mit Liedern, die perfekt zum besinnlichen Lichterweg in Gisikon passen, untermalten Barbara und Patrik Bachmann die eindrückliche Einweihungsfeier. Abgerun-

det wurde die Eröffnungsfeier mit Glühwein, Punsch und Lebkuchen sowie einer weihnachtlichen Kurzgeschichte von Daniela Elmiger. Die Köstlichkeiten wurden durch den Vorstand des Vereins IG KneippGarten vorbereitet.

Josef, Maria mit Esel auf dem Weg nach Bethlehem. Bild Stefan Peter, Luzern

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schlechtes Gefühl haben, wechseln wir, denn das Angebot an Zahnärzten ist hierzulande gross genug. Aus diesem Grund steht und fällt die erfolgreiche Führung einer Zahnarztpraxis, wie auch in anderen Branchen, mit fähigem, motiviertem und passendem Fachpersonal, sei es im akademischen, dentalhygienischen- oder administrativen Bereich. Neue Plattform für die Branche Die neue Plattform dentaljob4you.ch hat sich genau diese Stellen- und Personalvermittlung im Fachbereich Zahnmedizin zur Hauptaufgabe gemacht. Neu im Vergleich zu bereits existierenden, vergleichbaren Plattformen ist die gänzlich einfache und intuitive Handhabung im Hinblick auf die Aufschaltung von Inseraten. Es werden weder besondere Kenntnisse im Online-Bereich noch viel Zeit benötigt, um auf dentaljob4you.ch schnell und präzise seine Stellenausschreibung aufzuschalten. Kurze Stellenbeschreibung, Kontaktdaten, fertig. Anstelle von monatlich bindenden Abonnement-Preismodellen zahlt der Arbeitgeber auf dentaljob4you.ch zudem nur die Stellenanzeigen, die er momentan aufgeschaltet hat und dies solange wie er wünscht.

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rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

LuzernPlus ab 2020 mit neuer Präsidentin LuzernPlus hat an seiner Delegiertenversammlung vom 22. November 2019 verschiedene Geschäfte beraten. Verabschiedet wurden der Regionale Teilrichtplan Detailhandel und der Regionale Teilrichtplan Wanderwege. Als neue Präsidentin wurde die Kantonsrätin Michèle Graber gewählt. Seit 10 Jahren ist der Gemeindeverband LuzernPlus für die Region unterwegs und verleiht dieser Kraft und Identität. An seiner Jubiläums-Delegiertenversammlung vom 22. November 2019 haben die Mitgliedsgemeinden zwei regionale Teilrichtpläne genehmigt. Dadurch schafft der Gemeindeverband die Voraussetzungen für die Stärkung der Versorgung in den Zentren der Gemeinden und für ein attraktives Wanderwegnetz in der Region. Der Regionale Teilrichtplan Detailhandel wurde in der ersten Version von der Delegiertenversammlung im Juni 2018 noch abgelehnt. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden wurde dieser inzwischen überarbeitet. Mit dem Regionalen Teilrichtplan Detailhandel soll die Versorgung in den Zentren der Gemeinden erhalten und gestärkt werden. Dazu werden die zulässigen Standorte für Einkaufsmöglichkeiten festgelegt sowie der regionale Einbezug geregelt.

Die aktuellen Wanderwegrichtpläne stammen aus den Jahren 1996 und 1997. Durch die Festlegung von verschiedenen Massnahmen kann nun das Wanderwegnetz weiterentwickelt werden. Ein qualitätsvolles Wanderwegnetz ist eine wichtige Voraussetzung für eine attraktive Freizeitregion. Beiden regionalen Teilrichtplänen gingen umfangreiche Partizipationsprozesse voraus , zahlreiche Eingaben sind in die Erstellung der Teilrichtpläne eingeflossen. Neue Präsidentin Sodann wählten die Delegierten von LuzernPlus eine neue Präsidentin und zwei neue Vorstandsmitglieder. Michèle Graber folgt auf Pius Zängerle, der das Amt seit dem Jahr 2010 bekleidet. Matthias Senn von der internen Findungskommission: «Mit Michèle Graber konnte wir eine geeignete Kandidatin für das Präsidium finden. Sie verfügt als Kantonsrätin und als Geschäftsführerin über grosse politische und strategische Erfahrung. Sie ist es gewohnt, im politischen Prozess geeignete Lösungen zu finden.» Graber sitzt seit 2011 im Luzerner Kantonsrat und ist Geschäftsleitungsmitglied der Grünliberalen Partei des Kantons Luzern. Als ausgebildete Zahnärztin führt sie eine eigene Firma für Managementberatung im Bereich Zahnmedizin und leitet als Geschäftsführerin das Überbetrieb-

liche Kurszentrum für Dentalassistent/innen. In den kommenden Jahren sollen unter anderem die Entwicklungen in LuzernNord, LuzernOst und LuzernSüd konsolidiert und die Positionierung der Region als attraktiven Lebensund Wirtschaftsraum weiterverfolgt werden. Michèle Graber: «Ich danke den Delegierten für das Vertrauen. Ich freue mich, die Siedlungs-, Landschaft- und Verkehrsentwicklung in unserer Region gemeinsam mit den Gemeinden anzupacken und so zur Attraktivierung der Region LuzernPlus beitragen zu können.» Der amtierende Präsident Pius Zängerle wurde von den Delegierten gebührend verabschiedet. Zängerle führt den Gemeindeverband noch bis Ende Jahr und damit während 10 Jahren. In seiner Amtszeit wurden unter anderem das Zukunftsbild 2030 verabschiedet, die Gebietsmanagements LuzernNord, LuzernOst und LuzernSüd etabliert und die rechtlichen Voraussetzungen für eine nachhaltige Raumentwicklung in der Region durch die Verabschiedung verschiedener Teilrichtpläne geschaffen. Darüber hinaus gelang es, die Zusammenarbeit zwischen den Kernagglomerationsgemeinden mit K5 einerseits und den Rontaler Gemeinden mit der «Plattform Kooperation Rontal»

andererseits zu institutionalisieren. Matthias Senn als Vertreter des Vorstandes: «Im Namen der Delegierten und des Vorstands danke ich Pius Zängerle für seine geleistete Arbeit in den vergangenen 10 Jahren. Er hat durch seine fundiertes Wissen, sein grosses Netzwerk und seinen politisches Weitblick den Gemeindeverband LuzernPlus massgeblich geprägt.» Pius Zängerle: «Das Potenzial der Region LuzernPlus ist enorm. Doch dieses Potenzial muss in Wert gesetzt werden, was nur durch eine zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden möglich ist. In diesem Sinne wünsche ich dem Gemeindeverband LuzernPlus für die Zukunft weiterhin gutes Gelingen.» Neue Vorstandsmitglieder Neu in den Vorstand von LuzernPlus gewählt wurden Gisela Künzli-Huber (Gemeinderätin Udligenswil) und Marcel Lotter (Gemeindeammann Malters). Die Sitze wurden durch die Rücktritte von Fabian Peter – heute Regierungsrat – und Pascal Ludin frei. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden für eine weitere Amtsperiode bestätigt: André Bachmann (Unternehmer, Luzern), Hans Peter Bienz (Gemeinderat Ebikon), Manuela Jost (Stadträtin Luzern) und Matthias Senn (Stadtrat Kriens).

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Stabsübergabe im Präsidium von LuzernPlus: Michèle Graber wurde zur Nachfolgerin von Pius Zängerle gewählt. Sie präsidiert ab 2020 den Gemeindeverband LuzernPlus.

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Donnerstag, 5. Dezember | Nr. 48/49 | rontaler

Chlausengesellschaft Inwil Bei bei nassem und kaltem Wetter zog am 1. Dezember der Samichlaus mit seinem Gefolge aus dem Eiberlerwald zum Dorfplatz. Bereits im Vorfeld konnte man die Geisslechlöpfer hören, die den Samichlaus lautstark ankündeten. Begleitet wurde er dabei von den Spielgruppenkindern und den Kindergärtnern, die mit ihren wunderschönen selbstgebastelten Laternen dem Samichlaus den Weg leuchteten. Auch die Trychlergruppe Inwil und

Perlen, wie auch die Pfadi Inwil war mit Fackeln und Iffelen mit dabei. Beim Dorfplatz begrüsste der Samichlaus alle herzlich und richtete ein paar Worte an die Kinder und Erwachsenen. Anschliessend durften einige Kinder ihre Gedichte vortragen und der Samichlaus verteilte Mandarinen. Abgerundet wurde der Abend mit einem warmen Tee und vielen guten Gesprächen auf dem Dorfplatz.

Samichlaus-Nachmittag Margrith Felder begrüsste die zahlreichen Seniorinnen und Senioren, ein herzliches Willkomm der Besucher-Gruppe Känzeli und Höchweid. Jeden Dienstag-Nachmittag ist die Gruppe Känzeli mit den Betagten im Rollstuhl oder zu Fuss zu einem Spaziergang unterwegs. Um das Warten auf den Samichlaus mit Gefolge zu verkürzen, sang der Senioren-Chor. Die Halszither Musikerin und Musikanten aus Kriens spielten dazu als Abwechslung wunderschöne Klänge. Bald war es soweit, der Samichlaus mit Ruprecht, Diener und Schmutz-

li betraten den Saal. Er begrüsste alle Anwesenden und dankte dem FrauenNetz für die Organisation. Der Samichlaus erzählte den Anwesenden eine Geschichte wie Knecht Ruprecht zu seinem Namen kam. Der Samichlaus forderte alle auf, danke zu sagen und «Zyt näh» für andere, die es nicht so gut haben. Anschliessend verabschiedete er sich bei jedem mit einem persönlichen Händedruck. In fröhlicher Runde genossen die Anwesenden im schön dekorierten Saal bei Kaffee und Lebkuchen mit Rahm den Nachmittag. Den vom FrauenNetz gespendete Grittibänz durfte auch dieses Jahr nicht fehlen.

Adventsstimmung in der Alterssiedlung Root Die Alterssiedlung Root hat am ersten Advent zum besinnlichen Beisammensein eingeladen. Rund 200 Besuchende haben das Gospelkonzert bei weihnachtlichem Ambiente mit Markt und kulinarischen Angeboten genossen. Die Alterssiedlung Root ist das Zuhause von Bewohnenden aus den Stiftergemeinden Dierikon, Dietwil, Gisikon, Honau, Inwil, Root und auch darüber hinaus. «Mit unterschiedlichen Anlässen fördern wir das generationenübergreifende Zusammenleben. So ist bei den Anlässen jeweils für alle etwas mit dabei. Neben Gospelkonzert, Weihnachtsmarkt und kulinarischen Angeboten durften die Kinder Weihnachtsguetzli verzieren», sagt Margrit Künzler-Niederberger, Stiftungsratspräsidentin der Alterssiedlung Root. «Das gemeinsame Erlebnis und das besinnliche Beisammensein stehen im Zentrum», so Künzler-Niederberger.

Neue «5-Kontinente-Essen» mit musikalischer Umrahmung Die Cafeteria im Unterfeld ist ein öffentlicher Treffpunkt während dem gesamten Jahr. Wer am Mittag alleine oder gesellig essen möchte, ist willkommen. Während der Adventszeit gibt es an den Marktständen Weihnachtsguetzli, Brätzeli, Dekorationen und Selbstgestricktes zu kaufen. Aufgrund des 30-Jahre-Jubiläums hat die AltersSiedlung im Jahr 2019 unterschiedliche Veranstaltungen durchgeführt. Mit dabei waren auch die «5-Sinne-Essen» mit musikalischer Umrahmung von Martin Schäfer und Miran «The Boss». «Diese Essen an fünf Mittwochmittagen waren sehr gut besucht und wir bieten deshalb nächstes Jahr die Serie «5-KontinenteEssen» an», erklärt Tobias Ladner, Geschäftsführer der AltersSiedlung Root. Das erste Essen findet am Mittwoch, 25. März 2020, ab 11.30 Uhr zum Kontinent Asien statt.

Personalreglement partizipativ erarbeitet Über 100 Mitarbeitende engagieren sich für die Alterssiedlung Root: Dies in den Bereichen Betreuung, Pflege, Gastronomie, Hauswirtschaft, technischer Dienst und Verwaltung. Um die Berufsverweildauer auch in Zukunft

hoch zu halten und attraktive Rahmenbedingungen zu bieten, hat die Alterssiedlung unter partizipativer Mitwirkung der Mitarbeitenden das neue Personalreglement erarbeitet. Dieses orientiert sich am Personalreglement des Kantons Luzern und tritt per 1. Januar 2020 in Kraft.

Rund 200 Besuchende haben den adventlichen Anlass der Alterssiedlung Root besucht.


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Adventszauber im Zentrum Höchweid Weihnachtlich präsentierte sich das Zentrum Höchweid am Freitag und Samstag, 29./30. November und lud seine Bewohner, die Quartierbewohner und Interessierte zu einem Besuch ein.

Weihnachtsgebäck auch viele kulinarische Angebote. Die Auftritte der Musikschule Rontal versetzten die Zuhörer in eine vorweihnächtliche Stimmung.

Eine einzigartige Stimmung zauberten die heimeligen Weihnachtshäuschen und die vielen geschmückten Tannenbäume – die Besucher genossen es. Es gab neben handgearbeiteten Kunstwaren und hausgemachtem

Der feine Rauchgeruch des Marroni-Ofens lockte die Hungrigen direkt zum Stand des Quartiervereins Höfli. Organisator Marcel Huser beherrschte die Kunst des Röstens, sein Ofen lief heiss. Die Marroni waren auch gefragt – die

Qualität stimmte. Er wurde von seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen unterstützt. An den beiden Abenden wurden über 20 kg Kastanien gebraten und verkauft. „Der Quartierverein schätzt die tollen Events des Zentrums Höchweid und nützt am Adventszauber den Kontakt mit den Quartierbewohnerinnen und –bewohnern“, meinte Präsident Markus Aregger. Es ergaben sich viele spontane Gespräche

– und es konnte auf die AdventsSammelaktion des Quartiervereins zugunsten von „Aebike hilft“ aufmerksam gemacht werden. Weiter sind die Höflianer im Dezember eingeladen, sich bei den angemeldeten Adventsfenstern zu treffen und vorweihnächtliche Stimmung mit Nachbarn und Freunden zu geniessen. Ursula Hunkeler


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gesellschaft | 15

rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

Basteln mit Papi für Weihnachten Wenn die Nächte näher rücken und die Tage kürzer werden, beginnen sich die Gedanken um Advent und Weihnachten zu drehen. Damit stellt sich die Frage: Welche Geschenke sollen die Kinder basteln? Der Club Junger Familien Root, Dierikon, Gisikon, Honau hatte mit der Organisation eines Papi/Kind-Weihnachtsbasteln auf diese Frage eine Antwort. 31 Papis und 43 Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren fanden am Samstag16. November den Weg ins Pfarreiheim Root, um schöne Lichterflaschen zu basteln. Die Papis halfen den Kindern geduldig Schablonen vorzubereiten und auszuschneiden, die dann

sorgfältig positioniert und auf die Glasflaschen geklebt wurden, bevor sie mit einer speziellen Flüssigkeit der Bastelfirma Gonis abgedeckt wurden. Nach dem Trocknen erhielten die Flaschen ein mattes Aussehen, das gut mit den klaren Glasformen von Sternen, Weihnachtsbäumen und Engeln kontrastierte, die nach dem Entfernen der Folie auftauchten.

Der Anlass war ein Erfolg und viele glückliche Mamis, Gottis, Göttis, Grosseltern etc. werden zu

Weihnachten eine schöne Überraschung unter ihrem Baum finden!

Das alles und vieles mehr wird gerne gemacht, weil wir auch sehen, dass die Kinder Freude

daran haben und viele im Dorf dieses Engagement zu schätzen wissen!

Der letzte Schritt bestand darin, die kleine LED-Lichterkette einzuführen und das Geschenk in Papier, das die Kinder selbst verziert hatten, einzupacken. Nach all der harten Arbeit hatten die Papis ihren Kaffee und die Kinder ihren Sirup und ein Stück Kuchen verdient.

Räbeliechtliumzug in Dierikon «Ich geh’ mit meiner Räbe, und meine Räbe mit mir. Von oben giesst es in Strömen und unten frieren wir» - ein Erlebnisbericht vom Räbeliechtliumzug in Dierikon. Eigentlich dachten wir, dass wir noch Glück hatten mit dem Wetter. Das Gewitter war gerade an uns vorbeigezogen und so gingen wir frohen Mutes und in freudiger Erwartung die vielen Treppenstufen hoch, um ganz oben in der Spechtenstrasse mit unserem Umzug zu starten. Doch irgendjemand hat wohl vergessen auf Holz zu klopfen, denn kaum sind wir losgelaufen, goss es in Strömen. Bäche sind neben uns die Strasse nach unten geflossen und die Kerzen wurden vom Regen gelöscht, obwohl viele sehr hartnäckig sie immer wieder angezündet haben, bis sogar das Feuerzeug gestreikt hat. So war es für die Kinder

auch naheliegend, anstatt vom Räbeliechtli ein Lied über den Regen zu singen. Trotz dieser widrigen Umstände haben uns viele Anlieger vom Strassenrand aus zugesehen und angefeuert. Auch wenn mal ein Umzug buchstäblich ins Wasser fällt, waren viele Helfer daran beteiligt und haben in freiwilliger Arbeit dazu beigetragen, dass diese Tradition überhaupt stattfinden konnte. Die Feuerwehr bemühte sich ums Feuer und um unsere Sicherheit auf der Strasse. Räben mussten bestellt und abgeholt werden. Die Eltern legten sich ins Zeug beim Schnitzen, die Lehrpersonen studierten mit den Kindern Lieder ein. Fürs leibliche Wohl wurde gesorgt, was immer wieder eine logistische Herausforderung darstellt.


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gemeinden | 17

rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

«Geht euren eigenen Weg – es lohnt sich» Schindler Berufsbildung Berufswahl fängt mit dem Zukunftstag an. Dann wenn sie Vater, Mutter, Götti oder Gotti, Verwandte oder Bekannte einen Tag lang begleiten dürfen, um zu sehen, was die Erwachsenen eigentlich den ganzen Tag machen. Hier werden erste wichtige Grundsteine für eigene Berufswünsche und -interessen gelegt. Ohne jegliche Verpflichtungen können Kinder einen oder mehrere Berufe kennenlernen, Arbeiten ausprobieren und so etwas Berufsluft schnuppern. Gerade Jungen und Mädchen, die eventuell etwas zurückhaltender der Berufswelt gegenüberstehen, haben die Möglichkeit unbeschwert Sachen auszuprobieren, um so vielleicht ihre Leidenschaft zu finden. Oft erhalte ich die Frage was mich zu meinem Beruf bewegt hat. Bei der Berufswahl war mir wichtig, dass ich einen Beruf finde, der zu meinen Interessen passt und Spass macht. Dadurch kann ich mein ganzes Herzblut in meine Arbeit stecken und am Abend zufrieden nach Hause gehen. Ich stehe hinter dem, was ich mache und das ist ein sehr schönes Gefühl. Und auch du: Wenn du auf der Suche nach dem geeigneten Beruf bist, solltest du dich Fragen: Worin liegen meine

Interessen? Was macht mir Spass? Welches sind meine Stärken? Ich persönlich war immer schon kreativ, bastelte und zeichnete viel und hatte Freude an Mathematik und Physik. Diese Interessen fand ich dann im technischen Beruf Konstrukteurin wieder, welchen mich heute noch fasziniert. Als Mädchen in einem technischen Beruf – kein Problem. Vor meiner Lehre hatte ich unteranderem Respekt davor, wie ich als Mädchen von den Jungen akzeptiert werde. Vollkommen zu Unrecht, denn ich wurde schnell akzeptiert und absolut integriert. Was sich geändert hat, sind die Themen, über die man redet und der Umgangston, welcher etwas grober ist. Dadurch habe ich aber gelernt, mich durchsetzen zu können und mir nicht alles gefallen zu lassen. Erst die Mischung zwischen Jungen und Mädchen macht die Arbeit wirklich interessant. Mit der Lehre zur Konstrukteurin EFZ habe ich für mich den passenden Beruf gefunden. Ich freue mich auf jedes Projekt, jede Aufgabe, ob klein oder gross, denn ich kann Lösungen erarbeiten und meine Kreativität ausleben. Durch verschiedene Projekte lerne ich immer Neues dazu und die Arbeit bleibt abwechslungsreich und spannend.

Text: Angela Wyss, Praxisbetreuerin der Konstrukteure / Foto: Marcel Kaufmann (Zukunftstag bei Schindler) Zudem schätze ich die Mischung zwischen selbstständigem, strukturiertem Arbeiten und die Zusammenarbeit im Team. Möchtest du deine Passion im Berufsleben finden? Geh deinen eigenen Weg. Mach

das, was dir Freude bereitet, damit du jeden Tag zufrieden und voller Stolz nach Hause gehen kannst und lass dich nicht von Klischees oder Vorurteilen abhalten. Also nutze doch Schnuppertage und Zukunftstage, um deinen Wunschberuf zu finden.

Kerzen aus echtem Bienenwachs Das öffentliche Kerzenziehen der Steiner Schule Luzern fasziniert Jung und Alt. Schliesslich sind Kerzen aus echtem Bienenwachs etwas wunderbar Schönes. Dieses Jahr ist dieser fröhliche FamilienAnlass am Samstag 14. Dezember 2019, von 11:45 bis 18 Uhr, mit Hotdogs und Kuchen.

Zu erwarten ist ein heiterer Samstag mit vielen Kindern und Eltern, die mit Bienenwachs-Kerzen im

Gepäck und einer Menge fröhlicher Erinnerungen nach Hause gehen. Der Erlös dieser Veran-

staltung kommt der Steinerschule Luzern zugute: pro 100g Bienenwachs-Kerze 3.50 Franken.

Wie fein das wieder duften wird! Bald tauchen Kinder und Eltern ihre Dochte in 100% echten Bienenwachs, kreieren fein duftende Kerzen. Dazu gibt es vier Docht-Dicken: für Kerzen von ein, zwei, vier und sechs Zentimeter Dicke. Die Docht-Länge lässt sich frei wählen, sodass die Kinder unterschiedlich grosse Kerzen ziehen können: von kleinen für den Weihnachtsbaum bis hin zu grossen selbststehenden, sei es als Geschenk oder für die eigene Feier. An die Verpflegung ist auch gedacht: Ab 11:45 bis 13:30 gibt es Hotdogs und durchgehend bis um 18:00 Uhr Kaffee, Tee und Kuchen.

Daumen hoch für Bienenwachs-Kerzen (und klar, Hotdogs und Kuchen!). Details unter www.steinerschule-luzern.ch/kerzenziehen. Photo: Beat Müller


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Donnerstag, 5. Dezember | Nr. 48/49 | rontaler

Eine Million Sterne in Ebikon «Ein Licht anzünden – ein Zeichen setzen»: unter diesem Motto beteiligt sich der Pastoralraum Rontal am 14. Dezember an der Aktion «Eine Million Sterne» der Caritas Schweiz. Jedes Jahr werden bei «Eine Million Sterne» unzählige Kerzen gegen die Armut in der Schweiz und zur gemeinsamen Solidarität angezündet – dieses Jahr vor der Pfarrkirche Ebikon. Ein Kerzenmeer vor der Kirche? Dieses Bild kennen man bestimmt. Vom 17.30 bis 19.45 Uhr haben alle Gelegenheit, das Kerzenbild mitzugestalten, sich mit Wienerli, Bouillon und Tee zu verpflegen, die Stimmung zu geniessen – und gleichzeitig die Aktion der Caritas Schweiz zu unterstützen. Ab 18.30 Uhr findet ausserdem das Gaudetekonzert der Brassband Abinchova statt. Verschiedene Angebote schon am Nachmittag Für verschiedene Interessen bietet die Rontaler Pfarreien unterschiedliche Angebote im Rahmen von «Eine Million Sterne»: Für Familien und Einzelpersonen: Adventlicher Lichterweg, Start bei

der Pfarrkirche Buchrain zwischen 15.00 und 15.30 Uhr. Mit der Geschichte «Vom kleinen Stern» gehen alle auf den Weg von Buchrain durch den Wald zum Sternenmeer in Ebikon. An verschiedenen Stationen wird gebastelt, bei Tee, einem kleinen Snack und Feuer wärt man sich auf. Die Laterne leuchtet den Weg. Die reine Gehzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden. Für Jugendliche und junge Erwachsene: Hans im Glück, 16.00– 19.00 Uhr, Pfarreiheim Ebikon. Ein Angebot für Jugendliche ab 1. Oberstufe und junge Erwachsene. Es war einmal eine Tafel Schokolade und Hans im Glück rannte los… Advent, Advent wie ihr ihn nicht kennt. Spontan, crazy und für einmal ganz anders. Nicht beschreibbar, nur erlebbar. Für Spaziergängerinnen und Spaziergänger: 17.30 Uhr Treffpunkt bei der Pfarrkirche Buchrain - die Pfarrei Buchrain-Perlen lädt alle zum gemeinsamen Spaziergang von Buchrain nach Ebikon ein. Die Heimkehr ist individuell.

Offenes Singen im Advent Advent ist die Zeit der Kerzen, der Besinnung und ganz besonders auch der Lieder. Nach dem Einkaufen im Tschannhof stimmen wir miteinander in bekannte und weniger bekannte Advents- und Weihnachtslieder ein.

mende oder einfach Zuhörende sind willkommen. Mittwoch, 11. Dez. 2019, ab 18.00 Uhr im Innenhof zwischen dem Alterszentrum und dem Einkaufszentrum Tschannhof.

Der Pfarreirat und der Kirchenchor Buchrain laden alle herzlich zum Mitsingen ein: Jung und Alt, Klein und Gross. Auch Mitsum-

Der Anlass wird geleitet von Zsuzsanna Szabó, am Piano spielt Anita Koch. Im Anschluss gibt es ein warmes Getränk.

Weihnachtskonzert 2019

Am 18. Dezember, 19 Uhr präsentiert die Musikschule Rontal einen ihrer Höhepunkte im Musikschuljahr: das Weihnachtskonzert, diesmal in der Pfarrkirche St. Martin in Root. Kleine und grosse Formationen sorgen für ein festliches Konzerterlebnis für die ganze Familie.. Sie hat wieder begonnen, die Adventszeit. Oft wird sie als hektisch und stressig wahrgenommen, vieles muss noch erledigt werden, bevor das grosse Weihnachtsfest kommen kann. In der Musikschule ist es eine besonders schöne Zeit. Bekannte Lieder und Melodien erklingen aus den Unter-

richtszimmern und sorgen für eine festliche Stimmung in den Gängen. Auch dieses Jahr präsentiert die Musikschule ein grosses Weihnachtskonzert, erstmals in der Pfarrkirche St. Martin in Root. Es werden verschiedene Ensembles zu hören sein, von Kleinformationen bis zum grossen Orchester mit Solisten. Die Bandbreite, in der bekannte Weihnachtsmelodien erklingen, reicht von unterschiedlichen Bläserensembles über Harfen und Gitarren bis hin zu Streicherensembles und dem Streichorchester ArcoLegno.


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Drei neue Mitglieder und viele Ehrungen Am Donnerstag, 29. November 2018 fand im Zentrum Höchweid die 76. Generalversammlung des Frauenturnvereins Ebikon statt. Drei Neumitglieder und Ehrungen waren die Schwerpunkte. 75 Turnerinnen und Gäste konnte die Präsidentin Ursula Hunkeler im festlich dekorierten Saal des Zentrums Höchweid begrüssen. Nach einem feinen Nachtessen, offeriert vom Verein, führte sie versiert durch die lange Traktandenliste. In ihrem Jahresbericht erwähnte sie den traditionellen Neujahrsapero anfangs Jahr mit der musikalischen Unterstützung der Märi-Ruugger, auf die beiden Riegenausflüge der Frauen 1 ins Bündnerland und Frauen 2 ins Zürcher Oberland sowie die Präsenz an der Ebikoner

Chilbi mit dem Angeboten Crepes und dem Päcklifischen. Über die weiteren Tätigkeiten informierten die einzelnen Leiterinnen, u.a. wies Irene Kirchhofer auf die gutbesuchten Vaki-Anlässe in der Turnhalle Wydenhof hin. Erna Buchs präsentierte die Jahresrechnung, die mit einem Verlust von CHF 2049.05 abschloss. Die Turnerinnen genehmigten die Rechnung wie auch das Budget. Die Jahresbeiträge – sie bestehen seit 2011 - bleiben auch 2019 unverändert: CHF 120.- für Mitglieder und CHF 60.- für Passivmitglieder. Marcela Bucher, Franziska Züger und Antoinette Ineichen wurden als Neumitglieder mit einer Rose

Anita Emmenegger, 20 Jahre Vereinsarbeit.

im Frauenturnverein herzlich willkommen geheissen. Leider mussten während des Jahres von Mitglied Agnes von Burg und von Ehrenmitglied/Gründungsmitglied Marlis Grüter Abschied genommen werden, ebenso von Fahnengötti Seppi Stübi, der vor 26 Jahren die FTV-Standarte zusammen mit Fahnengotte Irene Sigrist sponserte. Der Mitgliederbestand beträgt neu 83 Mitglieder, davon 73 Aktiv- und 10 Passivmitglieder. Der Vorstand 2019 setzt sich wie folgt zusammen: Ursula Hunkeler (Präsidentin), Daniela Németh (Vizepräsidentin), Erna Buchs (Kasse), Evi Ammann (Aktuarin), Anita Emmenegger (Leiterin Frauen 1), Ursula Hunkeler (Leiterin Frauen 2/Gymnastik am Vorabend), Irene Kirchhofer (Hauptleiterin Muki), Claudia Enz (Hauptleiterin Kitu). Die Revisorinnen heissen Katja Speiser und Agnes Knupp.

Neue Turnerin Hilde James. hielt ein kleines Geschenk für ihren absolvierten Muki-Leiterkurs.

Ehrungen Für 60 Jahre Vereinstreue wurden die Ehrenmitglieder Ruth Greter und Pia Heer geehrt; für 50 Jahre Ehrenmitglied Irene Sigrist; für 40 Jahre Passivmitglied Rosina Geier, für 30 Jahre Susanne Bucher und EM Monika Furger und für 20 Jahre Erna Kuhn und Agnes Reinhard. Für 20 Jahre Vereins- und Vorstandsarbeit wurden Irene Kirchhofer und für 10 Jahre Edith Brun ein Blumenstrauss überreicht - sie werden zu einer speziellen Feier vom Turnverband LU OW NW am 17. April 2019 nach Luzern eingeladen. Marcela Bucher er-

Die Präsidentin bedankte sich bei ihren Vorstandskolleginnen für die tolle Zusammenarbeit, weiter bei allen Leiterinnen, Reiseleiterinnen, Revisorinnen, dem Chilbiteam und Roswitha Ofner für ihre originellen Kärtchen. Zum Abschluss wünschte sie allen Anwesenden besinnliche Festtage und ein wunderschönes Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr und lud alle zum Neujahrsapero ein, der am 6. Januar 2019 in der Mall der Ladengasse stattfinden wird.

mehr aus dem Staunen heraus. Nach zwei Stunden verliessen sie das futuristische Sportzentrum und die Gruppe wurde nach Zug zur Bossard-Arena gefahren.

ner separaten Zuschauer-Lounge (Eventcorner) oben in der Höhe der Bossard-Arena das angesagte Meisterschafts-Spiel gegen den HC Fribourg-Gottéron. Die Anspannung für dieses Heimspiel war überall gross, aber leider, leider, erfüllte das Spiel in keiner Art und Weise unsere Erwartungen.

Ursula Hunkeler

Event des Club 2000 FC Ebikon Am 1. November 2019 trafen sich die zahlreichen und erwartungsfrohen Mitglieder des Club 2000 FC Ebikon im Risch zu einem grossen Event. Die gutgelaunte Schar wurde nach 15 Uhr vom Präsidenten des Clubs 2000, Josef (Sippe) Kaufmann begrüsst und der Initiant des Events, Gde-Rat und Mitglied Hanspeter Bienz erklärte uns, was wir an diesem Nachmittag und Abend zu erwarten haben: Besichtigung des im Endausbau sich befindenden OYM-SportZentrums in Cham und anschliessend Besuch des Eishockeyspiels EV Zug gegen HC Fribourg-Gottéron. Die Fahrt führte nach Cham zum Areal der Noch-Baustelle des

OYM-Sportzentrums. Da der Gründer und Initiant dieses «SportTempels», Hans-Peter Strebel, leider verhindert war, wurdedie Gruppe durch einen Projektleiter, der als Ersatz eingesprungen war, durch das riesig grosse Labyrinth des imposanten polysportiven Sport-Palastes fachmännisch geführt. Viele interessante und v.a. technische Informationen wurdenvermittelt, die zudem von HP. Bienz (Engineering für HLKS) als der verantwortliche Ingenieur, in diesem multifunktionalen Sport-Superzentrum professionell ergänzt wurden. Was die Gruppe da alles sah und erfuhr, man kam fast nicht

Auch hier erlebten sie vor dem Spiel rund eine Std. lang eine sehr informative Führung durch die EVZ-Herren Zimmermann (Marketing-Chef) und Klay (SportChef). Die neugierigen Fragen wurden von den beiden Herren sehr sportlich und offen beantwortet, was die Gruppe am Schluss mit einem grossen Applaus verdankte. Bei ergiebiger Speise und grosszügigem Trank erwarteten die Mitglieder des Club 2000 in ei-

Das hart umkämpfte Spiel ging sang- und klanglos 0 : 4 verloren! Diese EVZ-Niederlage war für die Gruppe aus Ebikon der einzige Wermuts-Tropfen des so feinen Events. So kehrten sie mit einer etwas gedämpften Stimmung aber nicht minder zufrieden und trotzdem wohlgemut gegen Mitternacht nach Ebikon zurück.


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Rontalzentrum: Chance für Dierikon Am 10. Dezember befindet die Dieriker Stimmbevölkerung über den Bebauungsplan Rontalzentrum. Auf dem Rockwell-Areal soll eine Bebauung mit Wohnungen, Gewerbe- und Dienstleistungsflächen entstehen. Ein haushälterischer Umgang mit der Ressource Boden, eine hervorragende Anbindung an den Verkehr und eine Belebung des industriellen Gebiets bergen eine grosse Chance für Dierikon.

Das Rontalzentrum ist in verschiedene Schichten und krönende Aufbauten gegliedert. Auf der belebten Erdgeschossebene befinden sich die Zugänge zum Areal mit Wegen für Fussgänger und Velofahrer in Richtung S-Bahn und ÖV-Haltestellen. In den Sockelbauten, in der zweiten Schicht, liegen auf drei Stockwerken die grosszügigen Büros und Gewerbeflächen. Darüber, in der dritten Schicht, entsteht eine öffentlich zugängliche Landschaftsfläche etwa so gross wie

ein Fussballfeld, die zum Verweilen einlädt. Sie ist begrünt mit Wiesenflächen, Stauden und Bäumen und dient als Erholungs-, Spiel- und Freizeitraum für die Bewohner und die Mitarbeitenden der Betriebe in den Sockelgeschossen. Die Krönung bilden vier Wohngebäude, die 17 Meter über dem Erdgeschoss beginnen und über 12 Stockwerke verfügen. Rund 350 Eigentums- und Mietwohnungen in der Grösse von 1.5- 5.5-Zimmern sind auf diese vier Bauten verteilt und

bieten je nach Lage attraktive Ausblicke über das Rontal und Aussicht auf Rigi und Pilatus. Dierikon profitiert Neben attraktivem Gewerbe-, Dienstleistungs- und Wohnraum bringt das Projekt Rontalzentrum konkrete Vorteile für die Gemeinde Dierikon, die mit dem Bebauungsplan Rontalzentrum der Kernstrategie des Raumplanungsgesetzes folgt. Mit dem Rontalzentrum im heutigen Arbeits-

Wohnungen für Familien, Paare und Singles Passerelle für Fussgänger Begrünte Dachlandschaft

20'000 Quadratmeter Nutzfläche für Gewerbe

Öffentlicher Fussweg Bus-Station Rontalzubringer

S-Bahn-Station

Mit dem Rontalzentrum erhält Dierikon die Chance für eine selbstbewusste Weiterentwicklung der Gemeinde im Rontaler Talboden


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Auf dem Sockel ist eine öffentlich zugängliche Landschaftsfläche in der Grösse eines Fussballfeldes geplant, die zum Verweilen und Flanieren einlädt

platzgebiet im Talboden bleibt der Dorfcharakter gewahrt. Gleichzeitig werden die Gewerbeflächen des heutigen Rockwell-Areals erhalten und zusätzliche Flächen für lokale und regionale Betriebe geschaffen. Ausserdem werden die Ausbauinteressen von Migros und Komax durch die in Folge der Einsprachenverhandlungen getroffenen Vereinbarungen gewahrt. Mit dem Bebauungsplan verpflichtete sich die Grundeigentümerin, auf Antrag der Gemeinde eine Querung über die Kantonsstrasse mit zu finanzieren. Dadurch wird ein verkehrssicherer Übergang der Kantonsstrasse ermöglicht. Zudem ist gewährleistet, dass eine direkte Verbindung vom Dorfkern der Gemeinde Dierikon zur S-Bahn-Haltestelle Buchrain dauerhaft freigehalten wird. Die Fusswegverbindung führt quer durch das Areal und ist im Bebauungsplan verbindlich festgelegt. Mit der Integration der Wohnnutzung wird das Areal auch am Abend belebt, was zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl führt. Die heute grossflächig angeordneten Parkierungsanlagen verschwinden in den Untergrund. Ebenfalls Teil des Bebauungsplans ist eine vertragliche Regelung über die Mehrwertabgabe von rund 3 Millionen Franken an die Gemeinde Dierikon. Dazu wird durch die künftigen Bewohner und Betriebe des Rontalzentrums ein substanzieller Steuerertrag generiert.

Geeignete Verkehrsmassnahmen In der nahen Umgebung des künftigen Rontalzentrums sind in den vergangenen Jahren insbesondere mit der Mall of Switzerland Ladenflächen mit entsprechendem Verkehrsaufkommen entstanden. Mit der Erstellung des Rontalzentrums dürfen keine neuen Ladenflächen mit einer Nettofläche von mehr als 200 m2 geschaffen werden. Damit kann das Verkehrsaufkommen minimiert werden. Zudem sind mit dem im Bebauungsplan definier-

ten Wege- und Verkehrskonzept mit der Fussverbindung zu S-Bahn- und Bus-Haltestelle sowie der guten Erreichbarkeit mit dem Velo die Voraussetzungen geschaffen, dass die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner nicht auf ein eigenes Auto angewiesen sind. Bezug Ende 2024 Das Projekt Rontalzentrum bietet der Gemeinde Dierikon die Chance, ihr Angebot an Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsraum zu verbreitern

und gleichzeitig attraktive öffentliche Freiräume im sonst vorwiegend industriell genutzten Rontalboden zu realisieren. Die Bauherrschaft Dierinvest AG beabsichtigt, das rund 18'800 Quadratmeter grosse Areal in Zusammenarbeit mit der Gemeinde zu entwickeln und plant den Baubeginn auf Grundlage des Bebauungsplans für das dritte Quartal 2021. Fertigstellung und Bezug sind für Ende 2024 vorgesehen. Das Projekt Rontalzentrum ist eine Entwicklung der Dierinvest AG.

Im Rontalzentrum entstehen zeitgemässe und moderne Miet- und Eigentumswohnungen für Familien, Paare und Singles mit attraktivem Ausblick über das Rontal


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Donnerstag, 5. Dezember | Nr. 48/49 | rontaler

Spendenrekord in Luzern: 16’500 Franken für die Schweizer Tafel Am Donnerstag 21. November fand vor dem Hotel Schweizerhof in Luzern der 16. Suppentag der Schweizer Tafel statt. Es wurden 300 Liter Suppe geschöpft und so 16’500 Franken für einen guten Zweck gesammelt. Das sind 4’500 Franken mehr als im Vorjahr. Suppe schöpfen aus dem einen Topf – Spende reinwerfen in den anderen Topf. Der 16. Luzerner Suppentag war am Donnerstag ein voller Erfolg. Bereits zum zweiten Mal wurde der nationale Spendentag der Schweizer Tafel der Region Luzern vor dem Hotel Schweizerhof durchgeführt. «16'500 Franken – wir sind überwältigt! Dank den Spenden von so vielen treuen Besuchern des Suppentags in Luzern konnte ein so grandioses Resultat erzielt werden. Mit diesem Betrag kann die

Schweizer Tafel 33 Tonnen Lebensmittel an gemeinnützige Organisationen verteilen», so die Präsidentin des Gönnervereins Schweizer Tafel Region Luzern, Gabriela Hauser. Es wurden rund 300 Liter vom Hotel Schweizerhof gekocht und von prominenter Hand ausgeschöpft. René Rindlisbacher, Marius Müller und David Zibung des FC Luzern, Autorin Federica De Cesco oder auch der Filmemacher Luke Gasser standen fürs Schöpfen im Einsatz. Ungefähr gleich viele Suppe wie 2018 fanden den Weg vom Topf in die Suppenteller – und dies trotz dem bitterkalten Novemberwetter.

als im Vorjahr. Das Geld fliesst direkt zur Schweizer Tafel, die sich für Menschen in der Schweiz einsetzt, die auf Nahrungsmittel angewiesen sind. «Wir sind überglücklich 16’500 Franken Spenden gesammelt zu haben. So viel wie noch nie! Ein

spezieller Dank geht auch an Globus Luzern, den Bierpolizisten Urs Anton Krügel, auviso AG und den Ambassador Club Rotsee, die uns mit einer besonders grosszügigen Spende unterstützt haben», so Gabriela Hauser.

möglich auch in anderen Klubs und auch privat Kraft und Ausdauer."

dere Gruppe Draussen oder in der Turnhalle. Ein paarmal traff man sich zudem auch samstags auf dem Eibelerberg, diese Trainings wurden von den Inwiler Familien Rohrer, Birrer und Achermann organisiert.

Mehr Spenden als im Vorjahr Am 16. Suppentag kamen insgesamt 16’500 Franken Spenden zusammen. Das sind 4’500 Franken mehr

95. Generalversammlung SKO Am 16. November 2019 fand im Bahnhöfli Root die 95. Generalversammlung des Schwingklubs Oberhabsburg statt. Nach einem feien „Znacht“ wurden die Anwesenden durch das Trio Pia, Peter und Martin Bussmann musikalisch unterhalten. Philipp Fässler eröffnete mit einer kleinen Verspätung seine erste GV als Präsident und begrüsst alle Anwesenden sowie die eidgenössischen Ehrenmitglieder, die Ehrenmitglieder vom Schwingklub und die Gäste aus der Politik. Die Mutationen wurden durch Manuela Graf verlesen. Danach Verlies Philipp Fässler seinen Jahresbericht den er mit vielen Fotos präsentierte. Jahresbericht Präsidenten Nebst dem, das es eine Eidgenössischen Saison war, durften dieses Jahr auch viele Vereine ihr 100 Jubiläum feiern. Wie jedes Jahr half der SKO an der Fasnacht an zwei Grillstationen und nahm selber an zwei Umzügen in Root und Buchrain teil. Roman Zurfluh und Dominic Fässler starten am Schwyzerkantonalen und am Ob- und NidwaldnerKantonalen. Dank diesen und dem gewonnen Kranz am stark besetzen Luzerner Kantonalen sicherte sich Roman die Qualifikation für das ESAF in Zug. Nach einem spannenden Schwingerjahr bleiben viele tolle Erinnerungen, dies dank den vielen Personen, die sich für unseren Verein eingesetzt haben.

Jahresbericht Aktiven Betreuer Martin Bussman informierte die Anwesenden über die abgelaufene Saison. Diese brachte dank Roman Zurfluh dem SKO zwar einige schöne Erfolge, aber alles in allem war es eher eine zähe Angelegenheit. Durch das sich David Birrer und Nuyen Zberg schon früh in der Saison verletzen und auch Dominic Fässler immer wieder kleinere Beschwerden kämpfen musste, musste schon vor dem Luzerner Kantonalen – wegen zu wenig Anwesenden – Trainings ausgelassen werden und im Sommer fiel das Training fast komplett aus. Seit dem ESAF trainieren die Aktiven nun wieder, wobei auch noch die zwei Jungschwinger Rohrer Svenin – welcher in der neuen Saison zu den Aktiven wechselt – und Gian Paolo Chiodo regelmässig ins Training kommen. Von den Aktiven war Ueli Achermann mit 28 Trainings der fleissigste und wurde dafür geehrt. Das gesetzte Trainingsziel wurde durch die verletzungsbedingten Ausfälle nicht erreicht und folglich blieben - ausser bei Roman Zurfluh - die Erfolge aus. Martin meint selbstkritisch, dass erfolgreiches Schwingen ohne einen gewissen Aufwand nicht betrieben werden kann und ein Training pro Woche nicht reicht. „Wenn man sich verbessern will, muss man mehrere Schwingtrainings besuchen, wenn

Jahresbericht Leiter Jungschwinger Das Jungschwingerbetreuerteam besteht aus Ruedi Schillig, Patrick Stadelmann und Philipp Zurfluh. Zudem werden sie von Thomas Theiler, Lukas Marti und Fabian Haas unterstützt. Alle haben die J+S Leiterausbildung. Philipp hat dieses Amt vor 10 Jahren schon einmal ausgeübt und stellt fest, dass die Nachwuchsarbeit jetzt viel professioneller unterwegs ist. Die Planung und der Informationsaustausch haben heutzutage einen grossen Stellenwert. Eine aktuelle Homepage und die soziale Medien sind ein wichtiger Teil der Kluborganisation geworden. Die Jungschwinger trainieren wegen dem Platz in zwei Gruppen. Während die eine im Keller trainiert, ist die an-

Der grösste Schub für den SKO wäre mit Sicherheit der Hallenneubau. Aus Sicht der Jungschwingern, Eltern und Trainern ist die neue Halle ein grossartiger Meilenstein. Dafür bedankt sich Philipp bei allen Anwesenden für die Unterstützung. Ehrungen Unter grossem Applaus wurden Martin Bründler, Carmen Brügger, Yannick Forster, Luki Marti, Fabienne Dommann und Emil Züger zu Verdienstmitglieder und Grüter Beat, Blättler Felix, Theiler Kari und Schöpfer Alois zu Ehrenmitglieder gewählt. Herzlichen Glückwüsche zur Ehrung.


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rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

Feldmusik Adligenswil spielte brassige Filmmusik Am 15. und 16. November durfte die Feldmusik Adligenswil vor einem zahlreich erschienenen Publikum ihr Jahreskonzert vortragen. In dem zum Motto passend dekorierten Saal, begeisterten die Musikantinnen und Musikanten mit unterschiedlichsten Melodien Jung und Alt. Bekannte Musikstücke zum Thema «BrassKino» aus Filmen und Fernsehserien wurden auf brassige Art zum Besten gegeben. Währenddessen konnten die passenden Filmimpressionen auf der Leinwand mitverfolgt werden. Wie viele Filme im Kino, startete auch das BrassKino mit der typischen Fanfare «20th Century Fox». Die musikalische Unterhaltung enthielt einerseits topaktuelle Filmmelodien wie «The Lego Movie – Everything is awesome» oder «Hawaii Five-0», aber auch altbekannten Filmklassiker «My Heart Will Go On» aus dem Film Titanic. Ein besonderes Highlight war das berührende Musikstück «Moon

River» aus dem Film «Breakfast at Tiffany’s» mit dem Cornetsolo der jungen talentierten Solistin Nicole Zgraggen. Weiter begeisterte auch das abwechslungsreiche und emotionale Stück «The Lion King» aus dem Film «König der Löwen». Nebst der vielfältigen musikalischen Unterhaltung genossen die

Konzertbesucher das feine Essen. Auch manch einer ist mit einem schönen Gewinn aus der Tombola nach Hause gegangen. An der Bar verweilten die Konzertbesucher noch lange und es herrschte Betrieb bis in die frühen Morgenstunden. Die Feldmusik Adligenswil wird dieses Jahreskonzert in guter Erinnerung behalten und

freut sich schon auf neue Herausforderungen im nächsten Jahr. Der erste Auftritt des neuen Jahres ist bereits am 5. Januar beim Neujahrsapéro zur Feier 777-Jahre-Adligenswil. Das nächste Sommerkonzert wird am 27. Juni 2020 stattfinden. Carmen Bürgi

Glamouröser Schlusspunk des Jahreskonzertes 2019. Bild zVg.

Donatoren FC Ebikon bei den Tifosi in Mailand Es gehört zur Tradition der Donatoren des FC Ebikon, dass in unregelmässigen Abständen ein Ausflug zu einem europäischen Fussball Spitzenspiel organisiert wird. In den vergangenen Jahren waren London, München, Gelsenkirchen oder Wolfsburg einige der Städte, die bereist wurden. Da neben dem Fussball auch die Stadt selber ein attraktiver Ort sein sollte, bot sich Mailand deshalb optimal als nächste Reisedestination an. So begaben sich am 23. November 19 Fussballfans auf die Reise in die Lombardei. Im Bus wurde bereits intensiv über das bevorstehende Serie A Spiel zwischen der AC Milan und SSC Napoli diskutiert. Die Anfahrt zum Hotel erwies sich als etwas heimtückisch und schwierig, so dass das Quartier mehrmals durchfahren werden musste, bis man am Ziel ankam. Dafür schmeckte der Apéro am Nachmittag noch viel besser. Eine kleine unscheinbare Vinothek in der Innenstadt entpuppte sich als wahre Fundgrube für Weinliebhaber. Den ganzen Nachmittag konnte man das Weinsor-

timent durchprobieren und wie üblich in Italien, waren auch die dazu servierten Speisen und Antipasti von exzellenter, lokaler Qualität. Einige überlegten sich, ob sie nicht gleich hier bleiben sollten, um das Spiel im Fernsehen zu verfolgen. Schlussendlich begaben sich dann doch noch alle zum altehrwürdigen Stadio Giuseppe Meazza. Den ganzen Tag regnete es ununterbrochen. Glücklicherweise waren die reservierten Plätze im gedeckten, mittleren Ring, während

die Zuschauer in den unteren Reihen ordentlich nass wurden. Bereits vor Spielbeginn verbreiteten die lautstarken Tifosi der AC Milan eine elektrisierende Stimmung. Napoli war klarer Favorit und ging demensprechend in Führung. Mit einem Traumtor konnte die AC Milan kurz darauf ausgleichen, was eine gewaltige Jubelwelle auslöste. In der 2. Halbzeit war die Leistung auf dem Platz eher bescheiden wie das Wetter. Trotzdem war es eindrücklich, wie mehr als 60 000 heissblütige Mailänder ihr Team unterstützten.

Nach diesen unvergesslichen Emotionen wurde schnell durch den Regen ins nahegelegene Restaurant gewechselt, wo die Donatoren erneut sehr freundlich und mit zahlreichen Speisen bedient wurden. Alle Gäste im Restaurant hörten die «Svizzeri» auf jeden Fall gut, welche eine lockere und heitere Stimmung ausstrahlten. Nach einem ausführlichen Morgenessen stand am nächsten Tag die Reise nach Hause an. Im Bus wurden die 5 Fussballkenner, welche das richtige Resultat getippt hatten noch geehrt und bald erreichte die Gruppe wieder Ebikon.


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rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

Die Damen brachten manchen König zum Zittern Die vierte Auflage des Rontaler Schülerschachturniers vom 16. November wurde erstmals mit einer Mädchenkategorie ausgetragen. So kamen dann auch so viele Girls wie noch nie ins «Bahnhöfli» Ebikon. Es ergaben sich in der Folge viele spannende Partien, die zum Teil zu dramatischen Stellungen führten. Die Mädchen liessen sich dann öfters als Sieger feiern, als es den Boys wohl lieb war. Wer mit den je 15 Minuten Bedenkzeit etwas geschickter und ohne Hektik umgehen konnte, durfte eher einen Triumph beim Spielleiter Beni Winkler melden als diejenigen, die loslegten, als gäbe es kein Morgen. Die Zeit nicht als zusätzliche Waffe einzusetzen, ist aber bei den Junioren

eine weltweit bekannte Erscheinung. Erst mit der Zeit merken die jungen Spieler, dass sie nur mit dem Ausnützen der Bedenkzeit die gewinnbringenden Züge aufs Brett zaubern können. So wurden Begleiter und Eltern, die als Zuschauer mitfieberten, wieder Zeugen von trickreichen Finten, aber auch von unfreiwilligen «Opfern» ihrer Schützlinge. Die Stimmung im Spiellokal war wieder ausgezeichnet, die Spannung vor der Siegerehrung nicht zu überbieten, und am Schluss waren alle kleine Sieger und Siegerinnen, es ging niemand punktelos nach Hause, aber mancher mit der Absicht, das nächste Mal die sich bietenden Chancen noch besser in Punkte zu verwandeln. Eine gute Gelegenheit, an Spielstärke zu gewinnen, bietet

das Gratis-Schülerschach. Details dazu bekamen die Turnierteilnehmer mit dem Preis zusammen oder finden sich auf schachclub-rontal. ch. Zum Schluss gab’s noch ein

tolles Überraschungsgeschenk für alle: Eine hochwertige Strandtasche, mit Schach und Mühle bedruckt und Holz-Diagrammfiguren fürs Schachspielen ohne Grenzen.

50 Jahre Frauenturnen im FrauenNetz Ebikon Hildegard Bründler, genannt Hildy oder Hilda, wird Ende 2019 das Frauenturnen nach 50-jähriger aktiver Mitgliedschaft beenden. Dies ist in der heutigen Zeit eine beachtliche Leistung - die Angebote in der Gemeinde und den FitnessCentern sind extrem gewachsen.

kann auch abgerundet werden mit einem Schlummertrunk nach der Turnstunde oder mit einem PizzaEssen auf Ende Jahr. Nun werden uns 3-5 Frauen nach verdienter Mitgliedschaft verlassen und es braucht "Nachwuchs".

Diese Gymnastikstunde, welche von 2 Leiterinnen (Theres Wyss und Sieglinde Räz) abwechslungsweise und vielseitig gestaltet wird, besuchen zur Zeit 7 - 10 Teilnehmerinnen. Der Jahresbeitrag kann durch das FrauenNetz mit Fr. 200.- sehr tief gehalten werden.

Trainiert wird: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Koordination. Hilfsmittel sind u.a. Therabänder, kleine Hanteln, Ringe, diverse Bälle, ebenso Langbänke und dergleichen. Im Zentrum stehen insbesondere die Rumpfmuskulatur (Bauch/Rücken) sowie die kognitiven Aspekte. Gute Musik und ab und zu ein Spiel sorgen dafür, dass es nie langweilig wird. Zum Schluss bleibt Zeit für eine kleine Entspannung. In

Viele von diesen Frauen waren dem FrauenNetz mit den Gymnastikkursen von 10 - 50 Jahren treu geblieben. Dieser soziale Kontakt

Neue Babysitter ausgebildet In Ihrer Abwesenheit möchten Eltern ihre Kinder in guten Händen wissen. Aus diesem Grund absolvierten im November 2019 16 Jugendliche zwischen 12 bis 14 Jahren den Babysittingkurs in Root. In den 10 Unterrichtsstunden hat die Kursleiterin vom Schweizerischen Roten Kreuz den Jugendlichen das Babysitten beigebracht, damit sie die anspruchsvolle Aufgabe als Babysitter sicher ausüben können. Den Teilnehmern wurde ein solides Grundwissen

über die Kinderbetreuung vermittelt. Sie wurden mit den Etappen in der Entwicklung des Babys und Kleinkindes und deren Bedürfnissen vertraut gemacht. Sogar die Zubereitung von einem Schoppen und Brei, wie auch das Wickeln an einem Baby wurden geübt. Die Kursleiterin vermittelte dies alles mit viel Freude und Elan, damit nun viele Eltern beruhigt einen schönen Abend zu zweit geniessen können.

dieser Gruppe trainieren zurzeit Frauen im Alter von 55 - 80 Jahren. Jeden Donnerstagabend von

18.30 - 19.30 Uhr, ausser Schulferien, im Sagenschulhaus in Ebikon.


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Donnerstag, 5. Dezember | Nr. 48/49 | rontaler

Dieriker Fasnacht 2020 unter dem Motto "Zunft-Zirkus" Die Mitglieder der Dörfli-Zunft Dierikon haben am vergangenen Zunftbot beschlossen, die nächstjährige Fasnacht unter das Motto "Zunft-Zirkus" zu stellen. Weil für das nächste Fasnachtsjahr im kleinen Dorf Dierikon kein Zunftmeister gefunden werden konnte, oblag die Bestimmung des Mottos dem Zunftbot. Vom Zunftrat wurden mehrere Vorschläge ausgearbeitet und dem Zunftbot vorgelegt. Mit diesem vielseitigen Motto sollen sowohl Jung und Alt als auch insbesondere Familien angesprochen werden. Die Dörfli-Zunft freut sich auf möglichst viele Akrobaten, Tompteure, Clowns, Zauberer, Zirkusdirektoren, Musiker und Statisten. Wie jedes Jahr wird bereits ab dem Herbst der Zunftbutton passend zum Motto herausgegeben. Mit dem Kauf des schönen Zunftbuttons unterstützen Sie die Dörfli-Zunft und die Dieriker Fasnacht.

Die Dörfli-Zunft Dierikon wurde 2005 gegründet und besteht aus 27 Mitgliedern. Die Zunft organisiert seit mehreren Jahren den Fasnachtsbrunch und die Dörflifasnacht. Der Fasnachtsbrunch findet am Sonntag, 12. Januar 2020 in der Turnhalle Dierikon statt und startet um 10 Uhr (Einlass ist bereits ab 9.30 Uhr). Der Anlass ist öffentlich, eingeladen sind alle Fasnachtsbegeisterten. Der Eintritt kostet 25 Franken, es gibt Vergünstigungen für Kinder. Für Unterhaltung sorgen DJ Schnidi und die Guggenmusigen Nölli Grötze aus Luzern und Tröpfeler aus Root.

Dörfli-Zunft auf ihr 15jähriges Bestehen zurück. Mit einem Sommerfest am 4. Juli 2020 möchte die Dörfli-Zunft diesem Jubiläum den nötigen Rahmen geben und zu-

sammen mit der Dieriker Bevölkerung feiern. Weitere Informationen zu diesem Anlass werden im Verlauf des Frühlings bekannt gegeben.

Die Dörfli-Fasnacht findet traditionsgemäss am Sonntag vor dem Schmutzigen Donnerstag statt, somit am 16. Februar 2020. Der Umzug durch das Dorf startet um 13 Uhr, danach geht es weiter mit dem Monsterkonzert und dem Festbetrieb. Mit Stolz blickt die

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gewerbe | 27

rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

Junge Betreuungsprofis ganz gross Acht Betreuungsprofis aus der Zentralschweiz stellten sich am 30. November im Bildungszentrum zodas in Emmenbrücke dem Wettbewerb. Die Berufsmeisterschaft Fa-Best bot dem zahlreichen Publikum einen hautnahen Einblick in den Beruf Fachfrau/Fachmann Betreuung. Drei angehende Berufsleute in der Betreuung hatten am Samstag allen Grund zur Freude: Sie haben an der Regionalen Berufsmeisterschaft der Betreuungsprofis am besten abgeschnitten und können 2020 am überregionalen Fa-BestFinal in St. Gallen teilnehmen. «Ich freue mich, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird und ich meinen Beruf und Lehrbetrieb repräsentieren kann», sagte die Gewinnerin Saskia von Flüe von der KiBiZ Hofmatt in Zug, «das macht mich stolz!». Sie freute sich zusammen mit Antonella Damiano von der Ägerikrippe in Oberägeri (2. Rang) und Nika Preisig vom Lehrbetrieb Novizonte in Kriens (3. Rang). Zum zweiten Mal massen sich junge Fachfrauen und Fachmänner Betreuung (FaBe) an der Regionalen Berufsmeisterschaft für Betreuungsprofis. Der Anlass fand im neuen Bildungszentrum zodas in Emmenbrücke statt. Es ist jenes Gebäude, das als Haus ohne Heizung schon schweizweit Schlagzeilen gemacht hat. Anspruchsvoll und alltagsnah Der Wettbewerb war in Form eines Postenlaufs mit drei Aufgaben auf-

gebaut. Sie waren anspruchsvoll und alltagsnah und wurden von den Betreuungsprofis vor dem interessierten Publikum mit viel Professionalität und Leidenschaft gelöst. Die Kandidatinnen mussten etwa ihre Vorbereitungen zu einem Standortgespräch für eine betreute Person aus ihrem Arbeitsfeld präsentieren und sich den Fragen der Expertinnen stellen. In einer weiteren Aufgabe wurden von Schauspieler/-innen drei Szenen aus dem Arbeitsalltag dargestellt, wie sie in der Kinder-, Behinderten- und Betagten-Betreuung vorkommen. In rund zweieinhalb Minuten mussten die Kandidatinnen die Situation fachlich richtig erfassen, professionell handeln und anschliessend begründen.

Fachperson Betreuung (FaBe) – ein gefragter Beruf Der Beruf Fachfrau/Fachmann Betreuung wird im Bereich der Kinder-, Behinderten- oder Betagtenbetreuung erlernt und bietet beste Zukunftsperspektiven. Den Sozialprofis bieten sich viele Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten. Nationale Studien prognostizieren für die kommenden fünf Jahre einen Mehrbedarf von bis zu 60'000 gutausgebildeten Fachpersonen im Sozialbereich. Das Interesse ist entsprechend hoch: Es ist der vierthäufigste Beruf, den Jugendliche wählen. Diesen Sommer haben erneut fünf Prozent mehr Lernende die Ausbildung begonnen.

Fa-Best Finale 2020 in St. Gallen Die regionalen Berufsmeisterschaften der Betreuungsprofis wurden 2017 das erste Mal in fünf Regionen der Schweiz erfolgreich durchgeführt. Das erste Finale war 2018 in Zürich zu erleben. Das zweite FaBest Finale findet im Herbst 2020 in St-Gallen statt, mit Finalist/innen aus rund 13 Kantonen. Organisiert werden die Meisterschaften von den fünf regionalen Organisationen der Arbeitswelt Soziales (und Gesundheit) in Aargau, Bern, St. Gallen, Zentralschweiz und Zürich.

Professionelle Betreuung ist Teamarbeit. Daher mussten die Kandidatinnen bei der letzten Aufgabe in Viererteams einen Ausflug planen. Format hat sich bewährt Alle Kandidatinnen haben die Aufgaben mit Bravour gelöst und dem Publikum auf hohem Niveau Einblick in ihren Beruf gewährt. Die unterschiedlichen Herangehensweisen und Lösungsansätze machten die Beurteilungen anspruchsvoll. «Das Format von Fa-Best hat sich bewährt. Wir haben sowohl regional als auch am Finale sehr positive Rückmeldungen erhalten und sind stolz, dass die Berufsmeisterschaft weitergeführt wird», sagt Esther Müller, Geschäftsführerin von zodas.

Weihnachtskonzert mit dem bekannten Harfenorchester Am Samstag 14. Dezember 2019 um 19.30 Uhr in der Kirche Bruder Klaus (Hinter-Listrig 1, 6020 Emmen) und am Sonntag 15. Dezember 2019 um 17.00 Uhr in der Pius Kirche Meggen (Schlösslistrasse 2, 6045 Meggen).

Bäckerei Brunner Filiale in Ebikon eröffnet

14 HarfenspielerInnen, 9 InstrumentalistInnen (Panflöten, Querflöten, Cello, Kontrabass, Klavier, Saxophon, Klarinette, und Gitarre, Whistle, Violine) und 5 SängerInnen unter der Leitung von Hana Vihan, stimmen Sie auf die Weihnachten ein.

Die Familienbäckerei aus Dierikon eröffnete am 28. November ihre vierte Filiale. Am neuen Standort im Schmiedhof, Luzernerstrasse 21 können die Gäste nicht nur Beck-Brunner Backwaren kaufen, sondern sich auch im neuen Cafe treffen und austauschen. Im Bild: Die Brunner’s sind neu auch in Ebikon mit einer Filiale präsent: v.l. Manuel Brunner, Seppi Brunner, Franziska Brunner, Bernadette Brunner, Stefanie Brunner.

Das Programm besteht aus Weihnachtsliedern und Werken aus der ganzen Welt, wie: Ave Maria von Gounod, Orinoco Flow, Irisches Potpourri, La Valse d‘Amélie, Drei Nüsse für Aschenbrödel, Millagro, und viele andere.


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«Garagisten müssen zusammenhalten» Das Jahr 2019 war für das Autogewerbe wiederum ein bewegtes. Die wesentlichen Erkenntnisse: Die Suche nach geeignetem Nachwuchs bleibt schwierig, die Digitalisierung eine Herausforderung und Chance zugleich. Das Autogewerbe ist in Bewegung. Das war an der Winter-Mitgliederversammlung des AGVS Zentralschweiz in Nottwil vom vergangenen Mittwoch unschwer festzustellen. Vor rund 150 Mitgliedern blickte Präsident Dani Portmann zunächst auf die Zentralschweizer Bildungsmesse Zebi zurück, wo der AGVS Zentralschweiz mit seinem attraktiven Stand wiederum Tausenden Jugendlichen die Attraktivität der Autoberufe aufzeigen konnte. Weiter bewarb Portmann die Integrationsvorlehre (INVOL), die sich an anerkannte Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Jugendliche richtet. Seit dem Startschuss in diesem Sommer haben acht Betriebe aus der Zentralschweiz einen Flüchtling aufgenommen. Die Bilanz nach den ersten Monaten fällt positiv aus. «Diesen Menschen ist bewusst, dass das Projekt für sie eine riesige Chance darstellt. Darum sind sie entsprechend motiviert und haben auch gute Umgangsformen», so der Tenor. Ziel des Projekts ist es, dass die Flüchtlinge

nach dem INVOL-Jahr in eine reguläre Grundbildung (EFZ oder EBA) eintreten können. Fahrzeugwechsel online Vor dem Hintergrund, dass heute jeder vierte Lehrvertrag aufgelöst wird, über die Hälfte davon im ersten Lehrjahr, zeigte Andreas Billeter den Garagisten in seinem Referat auf, worauf sie bei der Rekrutierung von Lernenden unbedingt achten müssen und wie sie ihre Lehren für die Jugendlichen attraktivieren können. Christoph Keller, Präsident der Berufsbildungskommission (BBK), durfte 18 junge Berufsleute ehren, die vor kurzem eine Weiterbildung zum Automobildiagnostiker, Werkstattkoordinator oder HFP Betriebswirt im Automobilgewerbe abgeschlossen haben. Unter den erfolgreichen Absolventen war in der Person von Automobildiagnostikerin Eveline Wermelinger aus Hasle auch wieder mal eine Frau. Nach den Ehrungen demonstrierten Peter Kiser und Mario Wobmann vom Luzerner Strassenverkehrsamt ein neues Online-Tool zum Fahrzeugwechsel, das Luzern als erster Kanton schweizweit eingeführt hat. Die Applikation ermöglicht es den Garagisten, einen Fahrzeugwechsel selber – ohne Besuch beim Strassenverkehrsamt – durchzuführen.

«Nicht unter Wert verkaufen» Darauf gab der Präsident Einblick in die schwierigen Verhandlungen mit den Gewerkschaften Syna und Unia und beleuchtete den neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV), der am 1. Januar 2020 in Kraft tritt. Für reichlich Gesprächsstoff sorgte die am Vorabend der Versammlung ausgestrahlte «Kassensturz»Reportage. Fazit der getätigten Garagentests: Die Leistungen sind oft ungenügend und die Preispolitik fragwürdig. Laut Portmann

Die Bereiche Haustechnik und Bauspenglerei verfügen fortan über eine eigene Rechtsform und können sich dadurch individuell auf dem Markt bewegen und gezielt weiterentwickeln. Die Herzog Haustechnik AG, neu unter der operativen Leitung von Roger Roelli, umfasst die Bereiche Heizung, Kälte, Lüftung, Klima und Sanitär. Die rund 100 Mitarbeitenden kümmern sich um Neuinstallationen, Wartungen wie

auch Servicearbeiten. Die Herzog Bauspenglerei AG wurde von der bisherigen Firma abgespalten. Sie wird wie bis anhin von Thomas Mattich geführt. Die 15 Mitarbeitenden sind in der Lage, sämtliche Aufträge rund um die Gebäudehülle auszuführen. Für Verwaltungsratspräsident Peter Schilliger war bei der Neuorganisation wichtig, dass beide Firmen inhabergeführt bleiben, an der bewährten Unternehmenskultur festhalten und sich zudem in der Lehrlingsausbildung stark engagieren.api

Von links: Die beiden Geschäftsführer Roger Roelli (Herzog Haustechnik AG) und Thomas Mattich (Herzog Bauspenglerei AG) mit Verwaltungsratspräsident Peter Schilliger. (Bild apimedia)

Daniel Schwab

Wie selektioniere ich Lernende richtig? Experte Andreas Billeter gab den Garagisten wertvolle Tipps. Bild apimedia

HERZOOOOG organisiert sich neu Die 1937 von Heinrich Herzog gegründete Herzog Haustechnik AG mit Sitz in Luzern entwickelte sich im Lauf der Jahrzehnte zu einem der führenden Haustechnik-Unternehmen der Zentralschweiz. In diesem Sommerhalbjahr wurde das Familienunternehmen mit eigenem Ausbildungszentrum und Haustechnik-Demonstrationshalle neu strukturiert.

zeichnet der Bericht ein falsches Bild der Garagisten. «Und was ist schlimm daran, wenn wir mit dem Öl ein paar Franken verdienen?» Weiter forderte er die Anwesenden auf, sich nicht unter ihrem Wert zu verkaufen, was in Zeiten zunehmenden Preisdrucks leider immer häufiger der Fall sei. Portmanns Appell: «Wir müssen zusammenhalten statt uns gegenseitig zu bekämpfen.»


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Schweizer Paar tanzt weiterhin an der Weltspitze Auch nach einigen national wie international sehr erfolgreichen Jahren zeigten Cornelia Versteegen (München) und Stephan Eichhorn (Buchrain) auf der in Moskau stattfindenden Weltmeisterschaft wieder einmal mehr, dass sie auch weiterhin im Boogie-Woogie Tanzen in der Seniorclass der Weltspitze ganz oben angehören. Nach einem sonnigen und entspannten Sightseeing-Tag in Moskau gingen die beiden hoch motiviert und gut vorbereitet an den Start der diesjährigen Weltmeisterschaft. Nach einer sehr gut gelungenen Vorrunde zogen sie di-

rekt ins Halbfinale ein. Auch diese Qualifikationsrunde lief wie am Schnürchen und so stand dem Einzug ins Finale nichts mehr im Weg. Conny & Steff überzeugten die Wertungsrichter im Finale sowohl in der von Erotik und Eleganz geprägten Slow-Runde als auch in der flotten, energiereichen FastRunde von ihrem Können und tanzten sich im Endergebnis auf einen sensationellen 3. Platz. Diese Bronze-Medaille gewinnt noch mehr an Bedeutung, wenn man bedenkt, dass die Konkurrenzpaare bis zu 20 Jahre jünger sind.

Das Juniorinnen 1 ist erfolgreich in die neue Saison gestartet Beim U23 3. Liga Team des VBC Ebikons standen zum Saisonbeginn einige Veränderungen an; Es wird nun in der kleineren Zentihalle trainiert und es wurde ein anderes System mit der Hilfe vom neuen Coach Marco Scherer intensiv gelernt. Schon ein paar Wochen nach den Sommerferien fand das Cupspiel gegen die Spielerinnen der 3. Regionalliga von Dietwil statt, welches das Juniorinnen 1 verlor und somit beim Cup nicht mehr weiterkam. Diese Niederlage war jedoch nicht sehr bedeutsam, denn beim ersten Meisterschaftsspiel gegen Buttisholz dauerte die Hin- und Rückfahrt wohl länger als das Spiel selbst, denn in nur einer Stunde gewann das Juniorinnen 1 mit einem klaren 3-0. Der Aufwand von den Spielerinnen und vor allem den zwei Coaches zahlte sich aus, denn nach vier Matches in der Meisterschaft ist das Juniorinnen 1 Tabellenführer. Nach jedem Match konnte das Juniorinnen 1 mit einem 3-0 Sieg zufrieden aus der Halle laufen.

Das einzige weniger erfreuliche für das Team sind wohl die Verletzungen, die dieses Jahr gleich drei Aussenangreifferinnnen trafen. So musste bei den letzten beiden Matches eine Mittelblockerin als Aussenangreiferin einspringen.

Die sehr guten Ergebnisse wecken bei den Spielerinnen des Juniorinnen 1 ein bisher realistisches Saisonziel: Der Aufstieg in die 2. Liga. Die erfolgreichen Matches lösen Motivation, Wille und Freude aus, mit welchen das Juniorinnen 1 zuversichtlich auf diese Saison blickt.

Am Sonntag, 8. Dezember 2019 findet wiederum im Wydenhof ein Spieltag des VBC Ebikons statt. Um 13.00 Uhr spielt das Damen 1, 13.30 Uhr das Juniorinnen 1 und das Herren 1 spielt um 15.30 Uhr.

Impressum rontaler Die Zeitung für das Rontal – gedruckt und digital

Herausgeber und Verleger rontaler media ag, Luzernerstrasse 44, 6030 Ebikon, Telefon 041 440 50 26

Musikredaktion Mario P. Hermann (mph)

Geschäftsleitung Daniel Scherz (ds), Telefon 041 440 50 19 daniel.scherz@rontaler.ch

Berichterstattung Stefan Jäggi (sj), Rolf Willimann (rowi), Ruth Kocherhans (rk),Sandro Bucher (sb), Milena Imlig (mi)

Erscheinungstag Jeden zweiten Donnerstag, 24 Ausgaben

Chefredaktion Sara Häusermann (sh), Telefon 041 440 50 26 redaktion@rontaler.ch

Administration Sonja Bonorva (sb), Telefon 041 440 50 26 admin@rontaler.ch

Auflage Print 18'794 Expl. rontaler.ch 7890 Besucher pro Monat

Produktion/Layout Sylvia Roth (sr) sylvia.roth@rontaler.ch

Verkauf & Projekte Jan Bachmann (jb), Telefon 041 440 50 26 jan.bachmann@rontaler.ch

Mitteilungsorgan der Gemeinden Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau, Inwil und Perlen. Erscheint ausserdem in Adligenswil, Root, Dietwil und Udligenswil.

Kontakt Telefon 041 440 50 26 info@rontaler.ch Annahmeschluss Redaktion: Montag der Ausgabewoche 12 Uhr Inserate und Publireportagen: Freitag der Vorwoche bis 17 Uhr (Ausgabeplan rontaler.ch) Annullierungen bis Freitag der Vorwoche 17 Uhr Abonnement für Auswärtige Schweiz Fr. 99.–, Ausland Fr. 140.– Druck Merkur Zeitungsdruck AG, 4900 Langenthal

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Hans Christen: «Trotz Handicap bleibt die Lust zum Malen» Der 75-jährige Hans Christen verblüfft immer wieder mit neuen Bildern. Mit Oel auf Leinwand drückt er Landschaften, Porträts, markanten Ereignissen oder neustens auch Dampfschiffen seinen eigenen Stempel auf. Wobei Malen für ihn nicht Erholung, sondern allerhöchste Anstrengung ist: Die Spastische Lähmung fordert ihn bei seinem Hobby extrem. «Nein, Jammern will ich nicht, nach den vielen Operationen ist es für mich ja doppelte Therapie, Kunst und mein Handicap zu vereinen, mit stetiger Selbstüberwindung ans Ziel zu kommen, das Bild zu beenden und jemandem Freude zu bereiten», sagt er. Und legt den Pinsel in seinem Atelier in der Wohnung am Unterdorfweg 8 in Buchrain kurz zur Seite. Sofort spürt man seine Freude am Malen, seinen Willen, sich selber viel abzuverlangen und seine Sicht auf Wesentliches zu werfen. Und in den nebenan hängenden Landschaftsbildern ist seine tiefe Liebe zur Natur auszumachen. Akribisch, peinlich genau, ohne jedes Hilfsmittel will er die Werke vollenden, was natürlich viel, viel Zeit beansprucht. «Die habe ich ja, die ist mir gegeben, bei mir eilt es nicht, kann es auch nicht», sagt er mit einem ungekünstelten Lächeln. Leben mit cerebraler Gehbehinderung 1944 in Luzern mit Spastischer Lähmung -cerebraler Gehbehinde-

rung- zur Welt gekommen, an der Bernstrasse und dem Stollberg aufgewachsen, ist Hans Christen seit dem ersten Lebenstag handicapiert. Das Geburtsgebrechen hinderte ihn aber nicht, seinen eigenen Weg zu gehen. Als 16-jähriger beginnt er in der Viscosi zu arbeiten, schafft es zum Mechaniker, absolviert die Fachprüfung und leitet fortan in der Abteilung Nylon66 den Finissage-Unterhalt. Und so nebenbei entsteht ein erstes Bild, das er seiner ersten Tochter widmet. «Das weckte in mir die Lust zum Malen, trotz meiner Gehbehinderung dominierte die Freude.» Trotz seiner langjährigen, schmerzhaften Krankheit findet er in der Malerei einen guten Ausgleich. Doch er will Pinsel und Leinwand etwas in die Ecke stellen, um sich mehr seiner Familie zu widmen. 1980 nimmt er sein Hobby wieder auf und ein Jahr später kann er im Alterszentrum Staffelnhof in Reussbühl erstmals Bilder präsentieren. Bis 2002 ist er an vielen Ausstellungen zu Gast, in Galerien, am Konscht-Häppening in der Seeburg zu Luzern, in der Freizeitkunst-Ausstellung in Muri oder im ehemaligen Café City in Ebikon wie auch bei Firmen oder in Restaurants sind seine Werke gefragt. 1995 nimmt sein Leben eine Wende, vieles muss er umstellen: Die Lähmung verbreitet sich, die Krankheit schreitet voran, er muss seine geliebte Arbeit aufgeben, mit 51 Jahren ist sein Berufsweg zu Ende.

Dampfschiff Stadt Luzern» ist 2016 entstanden.

Trotz Handicap mit stets starken Schmerzen verspürt Hans Christen vermehrt Lust zum Malen. «Das hilft mir über Vieles hinweg.» Bilder: rowi. Nicht zu Ende aber ist sein Wille, es folgen vermehrte Therapien, Operationen zu Hauf, Spitalaufenthalte. Sein schöpferisches Wirken liegt brach, immer wieder nimmt er einen Anlauf. Denn trotz seiner langjährigen, schmerzhaften Krankheit findet er in der Malerei einen guten Ausgleich. Seine Frau Isabel und die ganze Familie unterstützen und motivieren ihn, und er schafft es einmal mehr. Seit 2007 hat er in der schönen Wohnung in Buchrain sein Malatelier, seinen Raum, in dem er wirken kann. Gerade jetzt gibt er dem Dampfschiff Uri den letzten Schliff. Es dauert noch eine gute Weile, bis er den Vier-

waldstättersee-Dampfer in seiner ganzen Pracht zeigen kann. «Das Dampfschiff wurde ja auch nicht an einem Tag gebaut», fügt er augenzwinkernd an. Und dann kommt noch etwas, das ihn anspornt, weitere Werke zu schaffen. «Wenn ich zum Beispiel im Rontal, meiner neuen Heimat, wieder einmal an einer Ausstellung mitmachen könnte, das wäre derzeit einer meiner grossen Wünsche, ich hätte Einiges zu zeigen. Wer weiss», sagt er und drückt -so gut es eben geht- seine beiden Daumen. Ich drücke mit. Rolf Willimann

Den «Luzerner Bahnhofbrand 1971» hat er im Jahr 2003 auf die Leinwand gebracht.


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Wigald Boning & Bernhard Hoëcker – gute Frage! Der Verein Kulturwerk Ebikon präsentiert am 13. Januar 2020 exklusiv Wigald Boning und Berhard Hoëcker mit «Gute Frage!». Zwei sehr prominente Köpfe der deutschen TV-Unterhaltung hautnah im Pfarreiheim Ebikon. Wenn Wigald Boning und Bernhard Hoëcker zusammen auf die Bühne kommen, dann reden sie über…? Gute Frage, über was eigentlich? Sie gehen mit einer schier grenzenlosen Neugier auf die Bühne. Sie sind ganz besonders neugierig auf EURE Fragen. Die beiden Vollblutoptimisten beantworten jede gestellte Frage – ob es um ihre Fernseherfahrung geht, ihre Hobbys und sogar ihre Marotten. Das klingt mutig, und das ist es auch. Denn sie wissen zwar meist was sie tun, nicht aber

was sie erwartet. Da staunt das Duo schon mal über sich selbst. Jeder Abend ist einmalig, so einmalig wie Wigald und Bernhard – so einmalig wie Eure Fragen. Das einzige, was die beiden Schlauberger neben ihrer Neugier und ihrem Wissensdurst mitbringen, ist eine Uhr, denn sonst würden sie ewig mit Euch plaudern. Noch spezieller wird das Ganze, wenn man bedenkt, dass es sich um den einzigen Schweizer Auftritt 2020 der beiden Comedians handelt! Diese einmalige Gelegenheit darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Auch ein spezielles Weihnachtsgeschenk für einen sicherlich unvergesslichen Abend. Übrigens, die Tickets sind erhältlich unter www.kulturwerk- ebikon.ch oder der Tickethotline 076 765 43 42.

Klangvolle Geschenksuche im Schloss Meggenhorn Jedes Jahr ist es Laura Valkovsky ein Anliegen, ein grösseres Konzert in ihrem Heimatkanton Luzern zu geben und somit musikinteressierten Personen die Möglichkeit anzubieten, ein Konzert von ihr zu besuchen und einen Einblick in ihrer aktuellen Arbeit als professionelle Musikerin zu erhalten. Laura Valkovsky steht nun im zweiten Semester von ihrem Masterstudium «instrumentale Musikpädagogik» an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und besucht ihr Hauptfach Klavier bei Professor Karl-Andreas Kolly. Die sehr pädagogikinteressierte Studentin hat sich eine Klasse von zehn Schülern im Raum Luzern, Zug und Zürich aufgebaut. Neben dem Unterrichten liebt sie aber genauso das Konzert – und Künstlerleben. Die ZHdK gehört zu den grössten Kunsthochschulen Europas und bietet vielfältige Studienangebote unter anderem in den Disziplinen Musik, Design, Film, Tanz und Theater. Als eine grundsätzlich sehr kunstinteressierte Person schätzt sie die starke Vernetzung der verschiedenen Studiengänge, was eine künstlerische Auslebung ermöglicht.

Datum: 14.12.19 Zeit: 20 Uhr Eintritt: Student 15 CHF Erwachsene 25 CHF

Orchester -, Kammermusik – und kreative Soloprojekte liegen ihr besonders am Herzen und das will die ambitionierte Pianistin auch weiterhin so pflegen. Einsatz im 21st Century Orchestra Ein Highlight von 2019 war anfangs Oktober mit dem 21st Century Orchestra vier Tage hintereinander im KKL Luzern vor vollem Haus zu spielen. Das, von Ludwig Wicki gegründete, Filmmusikorchester gehört zu den grössten Orchestern der Schweiz und führt regelmässig diverse Filmreihen im In – und Ausland auf die Bühne. Dazu gehört auch Harry Potter. Während diesen aufregenden Tagen durfte Laura Valkovsky professionelle Musiker und Musikerinnen kennenlernen, unter anderem Justin Freer, den Dirigenten (welcher u.a. mit der New York Philharmonic aufgetreten ist) und Produzenten von Filmmusikkonzerten auf der ganzen Welt. Dank dem warmherzigen Empfang des Teams und einer Arbeit mit sehr engagierten Musikern war es schlussendlich eine grosse Inspiration und ein ausserordentlicher Genuss. Als Filmmusikfreund konnte Laura Valkovsky mit dieser Chance unzählige Erfahrungen mitnehmen. Weihnachtskonzert im romantischen Schloss Meggenhorn Das Schloss Meggenhorn mit dem romantischen Ambiente entpuppt

sich als der ideale Veranstaltungsort für ein Weihnachtskonzert. Letztes Jahr sorgte ihr Filmmusik – und Musicalprojekt an diesem Ort, sowohl bei den Musikern, als auch beim Publikum, für grosse Begeisterung. Es ist nämlich ein Platz des Verweilens, der Kultur und der Begegnungen. An diesem Abend wird ein Programm von etwa 75 Minuten gestaltet. Neben

einigen Solowerken Schumann, Debussy Janáček wird das Publikum auch in den Genuss kommen, einige Weihnachtsmelodien geniessen zu können. Zusammen mit ausgebildeten Sängerinnen und Sängern werden sie den Abend rundum mit stimmungvoller, aber auch durchaus humorvoller und besinnlicher Musik garnieren.


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Ebikoner Autor und sein Business-Roman «Würdest du schweigen» Autor Alfred Kunz aus Ebikon veröffentlichte auf Weihnachten hin soeben seinen ersten Business-Roman «Würdest du schweigen». Eine Story über Verschwörung, Geld- und Geltungssucht, die in Zürich und der Innerschweiz spielt. Mit der Globalisierung tobt In jeder Stadt und jedem Dorf der grenzenlose Wirtschaftskrieg. Mit allen Mitteln wird um lukrative

Jobs gekämpft. Der digitale Wandel und die Finanzmärkte heizen den Verteilungskampf zusätzlich an. Am falschen Ort, zur falschen Zeit mit falschen Freunden und du hast nichts mehr zu beissen. Mobbing und Bereicherung auf Kosten anderer sind schleichend an die Stelle von Gemeinschaft und Teamwork getreten. Beziehungen und Verschwörungen spielen eine ausschlaggebende Rolle.

Die ersten Lesermeinungen zum Business-Roman «Würdest du schweigen» Der Roman liest sich wie ein Thriller mit aktuellem Wirtschaftsbezug. Irene Gubler NW Journalist Alfred Kunz versteht es, mit einfachen Worten eine Story aus der Geschäftswelt zu weben, in der man mitleiden und miteifern kann. Hautnah durchlebt der Leser ein Mobbing der perfidesten Art. Marlene König LU Gutes StoryTelling mit einem dramatischen Ende und einem hoffnungsvollen Neuanfang. Dank den kurzgehaltenen Szenen wäre das auch für eine Netflixfilm Serie geeignet. Jonas Meier, ZH

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Das Umfeld reagiert oft ungläubig oder sieht wissentlich weg und schweigt. »Ich verschaffe dir diesen lukrativen Job. Im Gegenzug hilfst du mir, das Problem ein für alle Mal zu neutralisieren«, fordert der Vereinspolitiker. »Wenn ich eines gelernt habe, dann, wie man sich ein gefälliges Umfeld schafft«, antwortet der Arbeitslose und zieht voller Tatendrang sein rotweiß kariertes Wanderhemd über dem Bauch straff und fügt sogleich noch an: »Um stets unantastbar zu sein, müssen wir die Finanz-, Entscheidungs- und Kommunikationsmacht unter unsere Fittiche bringen. Denn maßgebend ist, wer entscheiden darf

und nicht, ob richtig oder falsch entschieden wird.« Besonderheit Im Business-Roman «Würdest du schweigen» gibt es nebst der Mobbinggeschichte eine Paralellstory, die real ist. Dabei geht es um das erste StoryHaus der Schweiz. Wer in seiner Freizeit ein Buch schreiben will, oder gerne Manuskripte gegenliest, kann sich auf StoryHaus.ch einschreiben. Ziel ist es, Junge und Pensionierte aus der Innerschweiz, die gerne schreiben oder lesen, zusammenzubringen, um gemeinsam weiterzukommen. Ob diese Idee Früchte trägt, muss sich erst noch zeigen.

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LIVE ON STAGE: HOKUSPOKUS «KROKUS» – BY: «OTTO`S» Magischer Rock-Zauber: Ein ausgedehntes Hardrock-Gewitter – ausgelöst von den Solothurner Altrocker «Krokus» – erstreckte sich über das luzernische Sursee

Bilder: Daniel Schriber/Robin Luis/Plattenfirma/Krokus-Archiv/Mario P. Hermann.

«MUSIC-BOX»-EXCLUSIVE: «KROKUS»XXXL/HARDROCK-SPECIAL – MADE IN SWITZERLAND Liebe «MUSIC-BOX»-LeserInnen: Nicht, dass Sie jetzt denken, beim Lesen der heutigen Musikrubrik im XXXL-Format, die rontalerMusikredaktion sei grössenwahnsinnig geworden – oder hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank (und erst noch nicht in der richtigen Reihenfolge)... NEE NEE, halb so wild! Vielmehr geht es bei den brandneuen «Music-Box»-Zeilen darum, die mit Abstand allergrösste SCHWEIZER (Hard)-Rock-Truppe K.R.O.K.U.S., die unser kleines 8,5-MillionenLand je an die Oberfläche hervorgebracht

hat (über 15 Mio. verkaufte Tonträger weltweit!), würdevoll zu ehren und wertzuschätzen; bevor die sympathischen CH-Hardrocker die Showbühne Ende 2019 für immer verlassen werden! Des weiteren sei erwähnt, dass der Schreibende mit der grandiosen Solothurner Rockband KROKUS «gross» geworden ist und sich vor langen 43(!) Jahren, 1976, im damaligen «Schallplatten-Markt» in LUZERN mit vollem Stolz das Erstlingswerk «Krokus» von der gleichnamigen Formation ergatterte. Dazumals waren die vier Rock-Eidgenossen noch meilenweit entfernt von ihrem jetzigen Hardrock-Sound. Die Band erblickte 1975 das Licht der Welt und von den vier Gründungs-

Wettbewerb In welchem Jahr wurde die Band Krokus gegründet? Exklusiv verlost der rontaler zweimal eine «The Best Of»-Scheibe von Krokus. Bitte richtige Antwort per E-Mail (Vermerk: Krokus) an: wettbewerb@rontaler.ch. Einsendeschluss ist am 15. Dezember. VIEL GLÜCK!

mitgliedern ist der international bekannte KROKUS-Kopf CHRIS VON ROHR (68) noch der einzig lebende Krokus-Musiker vom damaligen, ersten Line-up; als die ehrgeizigen Solothurner-Jungs sich noch in den Startlöchern befanden. Krokus strebten eine Weltkarriere an – mit coolen Studio-Longplayern im Gepäck Die vor Energie strotzende Schweizer Formation strebte dann eine rockmusikalische Weltkarriere an, die ihnen im grossen Stil auch richtig gut gelang! Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, bewegten sich KROKUS vor allem in den 80ern an verschiedenen Open-Airs in den USA – und traten u.a. zusammen mit Weltgrössen wie AC/DC, Def Leppard, Blue Öyster Cult, Ozzy Osbourne oder Scorpions und Ted Nugent auf! Den engültigen Durchbruch verschafften sich KROKUS dann 1980 mit dem vierten StudioAlbum «METAL-RENDEZ-VOUS»; gefolgt von den meisterhaften Vorzeige-Scheiben

«Hardware»(1981), «One Vice At A Time» (1982) oder «Headhunter»(1983). Eine ungefährliche Herz-Attacke erlitten die Schweizer Hardrocker dann 1988 mit dem Album «Heart Attack»; bevor von 2003 bis 2017 die hörenswerten Langeisen «Rock The Block», «Hellraiser», «Hoodoo» oder «Dirty Dynamite» und «Big Rocks» (mit coolen Cover-Songs) ins Hardrock-Tal gerollt wurden... Insgesamt veröffentlichten Krokus in ihrer Musikkarriere bis dato 18 STUDIOOpus sowie diverse Kompilationen und einige Live-Werke. Backstage bei Krokus in Sursee – eine amüsante Begegnung mit Chris von Rohr & Co. Als einzige Innerschweizer Zeitung schaffte die rontaler-Musikredaktion einen Blick hinter die Kulissen, wo ein Interview und Photo-Shooting mit Krokus über die Bühne ging. Was haben «OTTO`S» und die erfolgsverwöhnten KROKUS gemeinsam? Trotz riesigen Grosserfolgen beidseits sind die zwei


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rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

Unternehmen (Krokus ist schliesslich auch ein Business-Unternehmen), «am Boden geblieben», kommen ungemein sympathisch rüber und bürgen für Qualität und Unternehmergeist! Noch nie konnte die rontalerMusikredaktion so einen freundlichen und herzlichen Empfang an einem Rock-Event verbuchen, wie dies vor zwölf Tagen auf dem «OTTO`S»-Gelände in Sursee (LU) der Fall war! Bis ins letzte Detail lief auch organisationstechnisch alles «wie am Schnürchen» und kurz nach dem Eintritt in das firmeneigene Festzelt, wo man(n) einigen «MusicBox»-LeserInnen aus dem Rontal begegnete, ging es subito in den Backstage-Bereich, wo das sprücheklopfende Sprach-(von)-Rohr Chris und seine Bandkumpels sich den Fragen stellten. Der bekannteste Schweizer Kopftuchträger – nebst der dubiosen, «hellsichtigen» Gestalt Mike Shiva – CHRIS VON ROHR, scheint mit bald 70 Lenzen ein wenig zahmer geworden zu sein – aber das lockere Sprücheklopfen hat der junggebliebene KROKUS-Bandgründer noch nicht verlernt... Der brilliante Krokus-Live-Act in Sursee bei «Otto`s» liess keine Wünsche offen Auf dem VIP-Podest hatte die rontaler-Musikredaktion die besten Sichtverhältnisse auf die Konzertbühne; und einmal mehr wurde von Anfang klar, dass die sechs erfahrenen Altmeister von KROKUS heute noch locker vor dem Frühstück hunderte von (internationalen) Rock-Kapellen an die Wand spielen können... Mit einer unbändigen Spielfreude (inkl. 3 Zugaben!) zelebrierten die gestandenen CH-Rockmusiker, die anscheinend den Rockmusik-Virus mit der Muttermilch aufgesogen haben, eine exzellente HardrockShow, die absolut keine Wünsche offen liess!

Das «Otto`s »-Publikum feierte die Rockband RADIKAL und frenetisch – einfach BRILLIANT – GIGANTISCH – GENIAL & ÜBERIRDISCH...! Über 80`000 TeilnehmerInnen nahmen am schweizweiten Krokus-Wettbewerb teil, den «OTTO`S» lancierte – 3`000 «Otto`s»-Kunden und Krokus-Fans erhielten schliesslich freien Einlass an diesen grandiosen Live-Event. Eine grosse vorweihnachtliche Freude für alle – einen Monat vor Heiligabend... (An dieser Stelle ein grosses DANKESCHÖN – allen voran an: MARK INEICHEN, Roger Bisang und Daniel Schriber; extern). «OTTO`S»-CEO Mark Ineichen betrat vor dem Rock-Gig kurz die Bühne, und bedankte sich bei allen Beteiligten und Helfer sowie den über 2`000 MitarbeiterInnen für ihren unermüdlichen Einsatz und gab preis, selbst ein grosser KROKUS-Anhänger zu sein. («Hellraiser» gehört zu seinen Faves). Das jetzige Krokus-Line-up und das ewig drehende Personenkarussell Das aktuelle KROKUS-Line-up besteht aus Chris von Rohr (68, Bass), Fernando von Arb (66, Lead-Guitars), Mandy Meyer (59, LeadGuitars), ex-TEA-Sänger und «Bon-ScottTwo», Marc Storace (68, Lead-Vocals) sowie Flavio Mezzodi (42, Drums) und RhythmusGitarrist Mark Kohler. In der bald 45-jährigen Rockmusik-Geschichte von KROKUS hat sich das bandinterne Personenkarussell beinahe 40-mal gedreht – zeitweise herrschte bei den Solothurner-Hardrocker ein Kommen und Gehen sowie ein grösseres Chaotentum; bevor sich der stetige Wechsel sich wieder ins Lot bewegte. Die grandiose Setlist von Krokus lässt sich sehen bzw. hören Auf dem «Otto`s»-Areal in Sursee zündeten die Altmeister von KROKUS, wie erwähnt, ein

rockmusikalisches Feuerwerk der Superlative, bis die Balken krachten... Soundtechnisch etwas vom Besten, welcher der Schreibende in den letzten vielen Jahren zu Gehör bekam! Praktisch sämtliche Rock-Hits haben KROKUS ihren Fans präsentiert – von «Tokyo Nights», «Easy-Rocker», «Hellraiser», «Rock City», «Heatstrokes», «Screaming In The Night», «Winning Man» («Motörhead»Lemmy lässt vom Jenseits grüssen), bis hin zu «Bedside Radio», «Dirty Dynamite» oder «Long Stick Goes Boom» und «Eat The Rich». Power- und druckvoll schossen aber auch die Cover-Nummern «Rockin`In The Free World» (Neil Young), «American Woman» (Guess Who) oder «Born To Be Wild» (Steppenwolf) giftig und in einer hardrockschen Version aus den Marshall-Boxen! Beim atemberaubenden Song «FIRE» zeigte der virtuose, magisch wirkende Saitenhexer MANDY MEYER (ex-Gotthard/-Cobra/-Asia/Katmandü) einmal mehr, was man(n) mit einer Lead-Klampfe so alles anstellen kann – und feuerte ein ellenlanges Gitarrensoli ab, dass einem nur noch die Spucke wegblieb... Ende dieses Jahres, 2019, werden die hochgelobten Krokusse für immer verblühen (jammerschade!!) – aber am SAMSTAG, 7. DEZEMBER 2019, findet im ausverkauften Hallenstadion in Zürich das Abschlusskonzert von KROKUS statt. Liebe «KROKUS»Musiker: Die gesamte (Hard)-Rockwelt wünscht Euch für die Zukunft nur das Beste, viel Glück und bedankt sich für den ultracoolen Hardrock-Sound, mit dem KROKUS weltweit hunderttausende Rock-Freaks über 44 Jahre lang begeistern konnten!! Vielleicht bis bald, wieder mal... BYE-BYE!

Mario P. Hermann

Mario's Music.Box. wird präsentiert von:


36 | agenda adligenswil Donnerstag, 5. Dezember Bibliothek Adligenswil Geschichten im Advent, Bibliothek Adligenswil, 17–18.30 Uhr ökumenische Gruppe «Gemeinsam für Eine Welt» Friedensgebet, Thomaskirche Adligenswil, 19 Uhr Freitag, 6. Dezember Frauenbund, ökumenische Gruppe «Gemeinsam für Eine Welt» und Asylbegleitgruppe Café lokal-global, Thomaskirche Adligenswil, 14.30–16.30 Uhr Samariter Adligenswil Udligenswil Chlaushöck, Zentrum Teufmatt kleiner Mehrzwecksaal OG, 19 Uhr Reformierte Kirche Meggen Adligenswil Udligenswil Meditative Tänze und b esinnliche Texte zur Advents- und Weihnachtszeit «Mache dich auf und werde Licht», Thomaskirche Adligenswil, 19.30–21 Uhr Samstag, 7. Dezember Club junger Eltern Samichlaus, Parkplatz Löösch, 16–18 Uhr Trachtengruppe Chlaushöck, Schützenhaus, 19.30 Uhr Sonntag, 8. Dezember Pfarrei St. Martin Patrozinium Kapelle St. Jost, Kapelle St. Jost Dottenberg Pfarrei St. Martin Gottesdienst zu Maria Empfängnis, St. Martinskirche, 9.30 Uhr Pfarrei St. Martin Chinderfiir (Gottesdienst speziell für Kinder), Start in der Martinskirche. Fortsetzung Aula Dorfschulhaus 2, 9.30 Uhr Dienstag, 10. Dezember Pfarrei St. Martin Rorate-Feier, St. Martinskirche, 19.30 Uhr Freitag, 13. Dezember Frauenbund Adligenswil Christkindlimärt, Treffpunkt: Parkplatz Dorfschulhaus, 8.45–21.30 Uhr Reformierte Kirche Meggen Adligenswil Udligenswil Meditative Tänze und besinnliche Texte zur Advents- und Weihnachtszeit «Mache dich auf und werde Licht», Thomaskirche Adligenswil, 19.30–21 Uhr Samstag, 14. Dezember Familie Kost Christbaumverkauf, CoopPlatz, 9–16 Uhr Sonntag, 15. Dezember Musikschule Adligenswil-Udligenswil Anmeldeschluss Musikschullager Melchtal, Musikschule Adligenswil-Udligenswil Musikschule Adligenswil-Udligenswil Adventskonzert Udligenswil, Oswaldkirche, 17–18 Uhr Dienstag, 17. Dezember Reformierte Kirche Meggen Adligenswil Udligenswil 60plus Frühstück: «Gemeinsam in den Wochenstart», Thomaskirche Adligenswil, 9 Uhr

Donnerstag, 5. Dezember | Nr. 48/49 | rontaler

Mittwoch, 18. Dezember Pfarrei St. Martin Rotate-Feier, St.Martinskirche, 6.30 Uhr Donnerstag, 19. Dezember Ludothek Adligenswil Spielabend, UG Teufmatt, 19.30–22 Uhr Freitag, 20. Dezember Reformierte Kirche Meggen Adligenswil Udligenswil Meditative Tänze und besinnliche Texte zur Advents- und Weihnachtszeit «Mache dich auf und werde Licht», Thomaskirche Adligenswil, 19.30–21 Uhr Samstag, 21. Dezember Familie Kost Christbaumverkauf, CoopPlatz, 9–16 Uhr Martinskeller Adligenswil Four Seasons, Martinskeller, 21–22 Uhr Sonntag, 22. Dezember Pfarrei St. Martin Krippenfeier, Pfarrkirche St. Martin, 16 Uhr Pfarrei St. Martin Krippenfeier für Kleinkinder, St. Martinskirche, 16 Uhr

buchrain Donnerstag, 5. Dezember Team Junger Eltern Krabbelgruppe «Zwärglitreff»/ mit Babys und Kleinkinder mit ihren Begleitpersonen, Tagesstruktur, Hauptstrasse 12, 9–11 Uhr Bibliothek Buchrain Wolle & Märchen: Bringen Sie Ihre Handarbeit mit und geniessen Sie ein Märchen, Bibliothek Buchrain, 9–11 Uhr Bueri aktiv 60 plus Bridge, Ref. Begegnungszentrum, 14 Uhr. 041 450 10 13 Freitag, 6. Dezember Bueri aktiv 60 plus Spielnachmittag, NEU, Alterszentrum Tschann, 14 Uhr. 041 440 21 41 / 041 440 36 79 Samstag, 7. Dezember Team Junger Eltern Lebkuchenhaus-Basteln für Kinder ab ca. 4 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen, Pfarreisaal Buchrain, 10 Uhr Sonntag, 8. Dezember Musikgesellschaft Perlen-Buchrain Adventskonzert, Pfarrkirche Buchrain, 17–18 Uhr Montag, 9. Dezember Bueri aktiv 60 plus Nordic Walking, Parkplatz kath. Kirche, 8.45 Uhr. 041 440 46 78 STV Buchrain Fitness für Jedermann, Turnhalle Hinterleisibach, 19–20 Uhr Mittwoch, 11. Dezember Mütter-/Väterberatung Im Alterszentrum Tschann, Unterdorfweg 3, Buchrain. Ganztags. Anmeldung bei Frau M. Dullinger unter Tel. 041 442 01 82. Einfache tel. Beratungen Montag bis Freitag von 8–9.30 Uhr und von 13–13.30 Uhr

Bibliothek Buchrain Märchenstunde: Märchenerzählerin Dunjascha erzählt ein Grimm-Märchen, Eintritt: 5 Fr., Bibliothek Buchrain, 14 Uhr Seniorenturnen in Buchrain Turnhalle Dorf, 14–15 Uhr und 15–16 Uhr Kirchenchor Buchrain Offenes Singen im Advent, Tschannhof, 18–18.30 Uhr

Donnerstag, 12. Dezember Bibliothek Buchrain games & more: Weihnachtsspezial: Gamen und Spielen für Jugendliche ab der 1. Oberstufe, Bibliothek Buchrain, 18–20 Uhr Freitag, 13. Dezember Senioren-Adventsfeier Buchrain und Perlen Details sowie Anmeldemöglichkeiten siehe Jahresprogramm und Aushänge Montag, 16. Dezember Bueri aktiv 60 plus Nordic Walking, Parkplatz kath. Kirche, 8.45 Uhr. 041 440 46 78 Bueri aktiv 60 plus Gedächtnistraining, Alterszentrum Tschann, 14 Uhr. 041 450 10 13 / 041 440 27 79 STV Buchrain Fitness für Jedermann, Turnhalle Hinterleisibach, 19–20 Uhr Dienstag, 17. Dezember Bueri aktiv 60 plus Adventswanderung mit Imbiss: Anmelden bis 13.12. an Severin Gander 041 440 39 83 Mittwoch, 18. Dezember Mütter-/Väterberatung Im Alterszentrum Tschann, Unterdorfweg 3, Buchrain. Ganztags. Anmeldung bei Frau M. Dullinger unter Tel. 041 442 01 82. Einfache tel. Beratungen Montag bis Freitag von 8–9.30 Uhr und von 13–13.30 Uhr Seniorenturnen in Buchrain Turnhalle Dorf, 14–15 Uhr und 15–16 Uhr Donnerstag, 19. Dezember Bueri aktiv 60 plus Bridge, Ref. Begegnungszentrum, 14 Uhr. 041 450 10 13 Freitag, 20. Dezember Team Junger Eltern Kinderbetreuung Zwärgehüsli / für Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren, Spielgruppe Gampiross, 14.30–16.30 Uhr

dierikon Donnerstag, 5. Dezember STV FitGym Turnhalle, 18.45–19.45 Uhr Freitag, 6. Dezember STV ElKi ELKI Advents-Z’Morgen, grosser Vereinsraum, 8–12 Uhr Montag, 9. Dezember Senioren Aktiv Walken, Treffpunkt beim Gemeindehaus 8.30 Uhr Senioren Aktiv Jassen, grosser Vereinsraum, 13.30–17 Uhr Dienstag, 10. Dezember STV KiTu Turnen, Turnh., 16.15–17.15 Uhr

Gemeinde Dierikon Gemeindeversammlung, Turnhalle, 20 Uhr Mittwoch, 11. Dezenber Frauenforum Pfarrei Root Wandervögel, Treffpunkt 12.40 Uhr, Bahnhof Gisikon. Der Bus fährt 12.54 Uhr ab. Vom Maihof wandern wir ins Quartier Wesemlin und wieder hinunter bis zum Löwenplatz. Nach dem Schlusstrunk fahren wir mit dem Bus wieder zurück nach Gisikon. Billette lösen bis Luzern und retour (Zonen 10, 28). Auskunft: E. Grunder, Tel. 041 450 23 22 Donnerstag, 12. Dezenber Frauenforum Pfarrei Root Jassen, ab 13.30 Uhr im Pfarreiheim Root. Kontakt: Y. Fuchs, Tel. 041 450 03 38 oder yvonne-fuchs@bluewin.ch STV FitGym Turnhalle, 18.45–19.45 Uhr Freitag, 13. Dezember STV ElKi Turnen, Turnhalle, 9.45–10.45 Uhr Jufa, Fachstelle für Jugend und Familie Ebikon/Buchrain Mütter- und Väterberatung, kleiner Vereinsraum, 13.30–18 Uhr, bei Michaela Dullinger, Anmeldung und telefonische Beratung Tel. 041 442 01 82 (Montag bis Freitag von 8–9.30 Uhr und 13–13.30 Uhr), mvb@ebikon.ch, www.ju-fa.ch Feuerwehr Ebikon-Dierikon Adventsfenster 2019, ab 19 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Dierikon Montag, 16. Dezember Senioren Aktiv Walken, Treffpunkt beim Gemeindehaus 8.30 Uhr Senioren Aktiv Jassen, grosser Vereinsraum, 13.30–17 Uhr Dienstag, 17. Dezember STV KiTu Turnen, Turnh., 16.15–17.15 Uhr Mittwoch, 18. Dezember Musikschule Rontal Weihnachtskonzert um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin, Root Eintritt frei, Kollekte Donnerstag, 19. Dezenber STV FitGym Turnhalle, 18.45–19.45 Uhr Freitag, 20. Dezember STV ElKi Turnen, Turnhalle, 9.45–10.45 Uhr Samstag, 21. Dezember BEGINN WEIHNACHTSFERIEN

ebikon Donnerstag, 5. Dezember Frauenturnvereins Ebikon Muki/VakiTurnen, Wydenhof-Turnhalle, 10–10.55 Uhr Gruppe junger Eltern Treff für Eltern mit Kindern bis 5 Jahre, Ramona Lagger 078 721 98 21 / Kosten: 5.– pro Familie, Pfarreiheim Ebikon, 9–11 Uhr Gruppe Mittagstisch Offener Mittagstisch für alle, Kafi Höchweid, 12 Uhr. Anmeldung bis Mittwoch-Abend / Erwin Balmer 041 440 68 77 / Kosten: Fr. 15.–


5. – 22. Dezember | 37

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Gruppe Bildung Gymnastik für Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Gleichgewicht, besuchen Sie eine Schnupperstunde, Sagenschulhaus, 18.30–19.30 Uhr. Auskunft: Margherita Meier 079 370 86 17 Samstag, 7. Dezember Jodlerklub Rotsee Ebikon Adventskonzert, Fanziskanerkirche, Luzern, 18 Uhr Sonntag, 8. Dezember Jodlerklub Rotsee Ebikon Adventskonzert, Sins / Oberrüti, 17 Uhr Montag, 9. Dezember Anthroposophische Gesellschaft Luzern Vortrag von Laura Piffaretti: Der Heilimpuls der Madonnenreihe von Raffael, Kunstkeramik Ebikon, 19.30–20.30 Uhr Dienstag, 10. Dezember Frauenturnvereins Ebikon Muki/Vaki-Turnen (für 3 bis 4 Jahre), Wydenhof-Turnhalle, 10.10 bis 10.55 Uhr Gruppe Mittagstreff Pfarreiheim Ebikon, 11:45 Uhr. An- und Abmeldung bis spätestens Montag-Nachmittag / A. Zanutta 041 440 57 60 oder M. Erb 041 440 25 50 / Kosten: 12.– Frauenturnvereins Ebikon Kinderturnen 1 (für Kinder ab 4 Jahren/1. Kiga-Jahr), Wydenhof-Turnhalle, 15.45–16.40 Uhr Frauenturnvereins Ebikon Kinderturnen 2 (für Kinder ab 5 Jahre/ 2. Kiga-Jahr), Wydenhof-Turnhalle, 16.45–17.40 Uhr Stobete Für alle die gerne Volksmusik hören oder spielen, Rest. Bahnhof Ebikon, 20 Uhr Donnerstag, 12. Dezember Frauenturnvereins Ebikon Muki/VakiTurnen, Wydenhof-Turnhalle, 10–10.55 Uhr Gruppe junger Eltern Treff für Eltern mit Kindern bis 5 Jahre, Ramona Lagger 078 721 98 21 / Kosten: 5.– pro Familie, Pfarreiheim Ebikon, 9–11 Uhr Gruppe Mittagstisch Offener Mittagstisch für alle, Kafi Höchweid, 12 Uhr. Anmeldung bis Mittwoch-Abend / Erwin Balmer 041 440 68 77 / Kosten: Fr. 15.– Jazz-Freunde Ebikon Unicorn Jazzband – Reservation erwünscht 041 440 23 66, Restaurant Ladengasse Ebikon, 20–22.15 Uhr Freitag–Dienstag, 13.-24. Dezember Fischer & Freunde des Sagi-Teichs Christbaumverkauf, Deko/Frischschnitt & ALASKA Wild-Lachs, Glühwein (Gratis), Wurst & Brot, Sagi-Teich (Mühlebachstr.) Mo–Fr: 12–20 Uhr / Sa/So: 8–20 Uhr 23.12. 8–20 Uhr / 24.12.: 8–12 Uhr Samstag, 14. Dezember Rudolf Steiner Schule Luzern Kerzenziehen mit 100% Bienenwachs. Inkl. Hotdogs, Kaffee und Kuchen. Für Familien. Riedholzstrasse 1, 6030 Ebikon, 11.45–18 Uhr Brass Band Abinchova Gaudetekonzert, Eintritt frei - Türkollekte, Pfarrkirche Ebikon, 18.30 Uhr

Sonntag, 15. Dezember Jodlerklub Rotsee Ebikon Adventskonzert, Pfarreikirche, Ebikon, 17 Uhr Dienstag, 17. Dezember Frauenturnvereins Ebikon Kinderturnen 1 (für Kinder ab 4 Jahren/1. Kiga-Jahr), Wydenhof-Turnhalle, 15.45–16.40 Uhr Frauenturnvereins Ebikon Kinderturnen 2 (für Kinder ab 5 Jahre/2. Kiga-Jahr), Wydenhof-Turnhalle, 16.45–17.40 Uhr Donnerstag, 19. Dezember Gruppe junger Eltern Treff für Eltern mit Kindern bis 5 Jahre, Ramona Lagger 078 721 98 21 / Kosten: 5.– pro Familie, Pfarreiheim Ebikon, 9–11 Uhr Gruppe Mittagstisch Offener Mittagstisch für alle, Kafi Höchweid, 12 Uhr. Anmeldung bis Mittwoch-Abend / Erwin Balmer 041 440 68 77 / Kosten: Fr. 15.–

gisikon Donnerstag, 5. Dezember In Gisikon ist der Samichlaus unterwegs Freitag, 6. Dezember In Gisikon ist der Samichlaus unterwegs Grünabfuhr Samstag, 7. Dezember Weihnachtsmarkt Freitag, 13. Dezember Schulbesuchstag Samstag, 14. Dezember Märchenabend Im Kulturhaus Sagenmatt Freitag, 20. Dezember Mütter und Väterberatung treff•6038 Der insiemeChor singt Liebesund Sternenlieder

inwil Donnerstag, 5. Dezember Freizeitgruppe Inwil Kurze Wanderung zum Chlaushöck, Möösli Donnerstag/Freitag, 5./6. Dezember Chlausengesellschaft Besuch der angemeldeten Familien, Inwil Freitag, 6. Dezember Trychlengruppe Inwil Trychlen im Dorf Samstag, 7. Dezember Eibeler Volksbühne Chlaushöck Mittwoch, 11. Dezember Pfarrei Inwil/FMG Roratefeier, Kirche Donnerstag, 12. Dezember FMG, Frohes Alter Weihnachtsfeier Möösli Samariterverein Schlussübung mit Chlaushöck, Möösli

Freitag, 13. Dezember Pfarrei Inwil Versöhnungsfeier, Kirche Freitag/Samstag, 13./14. Dezember Musikgesellschaft Inwil Jahreskonzert, Möösli Samstag, 14. Dezember Pfarrei Inwil 1 Million Sterne mit Pfarreirat, Kirche Samstag, 21. Dezember Pfadi Eibu Waldweihnachten, Wald

Gemeinde Root Elternnachmittag zum Thema Trocken werden, Röseligarten Frauenforum Root Kinder- und Mamitreff, Pfarreiheim, 13.30–17 Uhr Mittwoch, 11. Dezember Frauenforum Root Wandervögel, Gisikon, Bahnhof Gisikon Donnerstag, 12. Dezember Frauenforum Root Jassen, Pfarreiheim, 13.30–17 Uhr

Ludothek Ebikon

root Samstag, 7. Dezember Handharmonika Club Root Perlen Lotto, Arena Root Dienstag, 10. Dezember Frauenforum Root Engelskerzen, Pfarreiheim

Rund 1500 Artikel stehen zur Ausleihe bereit. Brettspiele, Spielsachen für die Kleinen und ganz Kleinen, grosser Fahrzeugpark. Auskunft: 041 440 00 15 während Öffnungszeiten Öffnungszeiten: Dienstag 14.30–16.30 Uhr Mittwoch 8.30–10.30 Uhr Donnerstag 15.30–17.30 Uhr

Gottesdienste und kirchliche Aktivitäten im Rontal Pfarrei St. Maria Ebikon Samstag, 7. Dezember 17 Uhr Pfarrkirche, Gottesdienst (K) mit Kolping Gedenkfeier Sonntag, 8. Dezember 09.30 Uhr Pfarrkirche, Gottesdienst (E), Mitgestaltung: Blockflötenquintett Flautando 18.30 Uhr Franziskuskapelle, Buss- und Versöhnungsfeier. Anschl. Adventsfenster mit Punsch und Gebäck Samstag, 14. Dezember ab 17.30 Uhr Vor der Pfarrkirche Aktion «Eine Million Sterne» Sonntag, 15. Dezember 09.30 Uhr Gottesdienst (K)

Täglich vom 15.–23. Dezember, jeweils um 19.15 Uhr in der Schutzengelkapelle, Zeit der Besinnung Pfarrei St. Agatha Buchrain-Perlen Sonntag, 8. Dezember 10.45 Uhr Startgottesdienst (E), St. Agatha, Buchrain mit Erstkommunionfamilien Mittwoch, 11. Dezember 06.30 Uhr Ökumenische Roratefeier, St. Agatha, Buchrain Mitwirkung: Schülerinnen und Schüler der 3. und 5. Klassen, Blockflötenensemble der Musikschule Rontal unter der Leitung von Marianna Staubli und Anita Koch an der Orgel. Anschliessend Zmorge. Sonntag, 15. Dezember 10.00 Uhr ELKI-Feier im Pfarreisaal, St. Agatha, Buchrain 10.45 Uhr Gottesdienst (K) mit Versöhnungsfeier, Mitwirkung: Rudolf Sutter, Violine und Anita Koch, Orgel 19.30Uhr Taizégebet, Einsingen ab 19.15 Uhr, anschliessend Tee und Kuchen. Mittwoch, 18. Dezember 06.30 Uhr Rorategottesdienst (K), anschliessend Zmorge St. Joseph, Perlen Kath. Kirchgemeinde Root Samstag, 7. Dezember 18.30 Uhr Kirche Dierikon (E) Sonntag, 8. Dezember 10.00 Uhr Pfarrkirche Root (E), Gottesdienst mit Kirchenchor, Maria Empfängnis Jubiläum Kirchenchor 135 Jahre Samstag, 14. Dezember Advenlicher Lichterweg zu 1 Million Sterne in Ebikon 1 Million Sterne, zwischen 15.00 und 15.30 Uhr, Start bei der Pfarrkirche Buchrain 18.30 Uhr Pfarrkirche Ebikon, Gaudete Konzert BBA Sonntag, 15. Dezember 10.00 Uhr Pfarrkirche Root (K), Versöhnungsfeier Reformierte Kirche Ebikon Sonntag, 8. Dezember 09.30 Uhr Mittwoch, 11. Dezember 15.30 Uhr

Advents-Zmorge-Gottesdienst, Jakobuskirche, Pfarrer Thomas Steiner mit Katechetinnen und ReligionsschülerInnen, mit dem Jugendorchester der Musikschule Rontal Fiire mit de Chliine, Jakobuskirche, Caroline Steiner und Team

Reformierte Kirche Buchrain - Root Sonntag, 8. Dezember 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche des Ref. Begegnungszen trums Buchrain, mit Pfarrer Carsten Görtzen und mit dem Gemischten Chor Buchrain. Freitag, 13. Dezember 18.00 Uhr FreitagAbendZeit für Jung & Alt, im Ref. Begeg nungszentrum Buchrain mit Pfarrer Carsten Görtzen, anschliessend gemeinsames Essen und Beisammensein. Sonntag, 15. Dezember 10.00 Uhr Elki-Feier im kath. Pfarreisaal in Buchrain, mit dem ELKI-Team


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Doch es hed alles sis gueti und zit isch jetz au da Wo d` samichlausegsellschaft sich vorbereite cha Und scho isch de ersti adväntsunntig da Wo de idyllischi samichlaus vor de chile duet stah Natürlich sind de knecht rupprächt, diener und de schmutzli au debii Und die härzige siebe zwärgli, das isch s`tüpfli ufem i Jetz duet de samichlaus in würde vom sankt niklaus verzelle Ja dass är vieli armi lüüt betreut hed und nur s beschde für sie hed welle

Line Dance ist eine Tanzform für Frauen und Männer, die in Reihen und Linien vor und nebeneinander tanzen. Es macht unglaublich Spass zu Country und Pop Songs die Choreographien der Gruppentänze anzuwenden. Eine beliebte und versierte Tanztrainerin, Verena Wegmüller, wird Sie als Beginners trainieren.

Nach dene idrückliche worte tuet d`chlausegruppe de ort verlah Um mit de trichler und geisleklöpfer dur d`strasse ds`gah Vieli lüüt laufed mit ihrne chind hinde drie Und d`schmutzli springed umenand, es söll au eso sii

Kursbeginn / -ende: 07.01.2020–28.07.2020 Zeit: 18–19.15 Uhr / jeweils dienstags Ort: Höflizentrum Ebikon Kosten: Fr. 14.– pro Lektion Wer: Frauen und Männer Kursleitung: Verena Wegmüller, dipl. Tanztrainerin SCWDA Anmeldung an: Tanja von Rotz, 079 754 58 65 oder per Mail: tanja.amrein@gmx.ch

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ChocoCafé

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Café Grüezi, Buchrain Aktivitäten

Wir feiern gemeinsam bei Kerzenschein Advent und basteln einfachen Weihnachtsschmuck. Montag, 9. Dezember 2019, 14–16 Uhr, kath. Pfarreiheim Buchrain Unkostenbeitrag Fr. 5.– Auskunft: Linda Andergassen, 041 440 93 49, Corinne Moor, 041 450 05 59 und Käthy Ruckli, 041 440 40 18

Ja die nächste tage hed d`chlausegsellschaft sehr viel ds`tue Sie machet überall en bsuech und findet fascht e kei rueh Im behinderteheim in rothuse sind sie au sehr willkomme, dass isch eso Das gid für die lüt en abwächslig, so sind sie glücklich und froh

Aeschbach Erlebniswelt! Erlebn Er lebn swe leb swellt

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Ja de gueti samichlaus chund wirklich drus Är nimmt sich ziit, gaht zu de familie vo huus zu huus Spontan bringt är mandarine, schöggeli und nüssli zum ässe D`chind düent musiziere und sägid sprüchli uf, das wird nid vergässe

Au am seniorenamittag isch en chlausegruppe derbie www.aeschbach-chocolatier.ch Bi kaffi und chueche dörfed alli fröhlich binenand sii Die ladegass trifft mer de samichlaus au a Natürlich duet en ganzi gruppe id`pflegheim gah

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Die höchweid ghört de samichlaus zu de illkommene gäscht, das isch eso D`bewohner, s`personal und d`heimleitig sind glücklich, dankbar und froh Au i mier isch es sehr dra gläge, es härzlichs uf wiederluege ds`säge

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rontaler | Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019

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Auflösung Sudoku vom 4. September 2008

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Auflösung Sudoku November2008 2019 Auflösung Sudokuvom vom21. 4. September

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Psychologische Beratungspraxis Corelearning in Ebikon

Psychologische Beratungspraxis Corelearning in Ebikon

«Was man nicht Gesundheitsratgeber

kennt, sollte man ausprobieren!»

«Was man nicht kennt, sollte manBreites ausprobieren!» Die psychologische Beratungs- weshalb sie nicht früher gekomRepertoire an

Achtsamkeit – und dann?

men sind. «Was man nicht kennt, praxis Corelearning in Ebikon Methoden Die psychologische Beratungs- weshalb sie nicht früher gekomBreites Repertoire an hilft Menschen, sich von belas- sollte man ausprobieren!», sagt Ur- Ursula Bründler verfügt über ein praxis Corelearning in Ebikon men sind. «Was man nicht kennt, Methoden breites Repertoire an Methoden, tenden Themen und emotiosula Bründler. Sie tut alles, um Verhilft Menschen, sich von belassollte man ausprobieren!», sagt UrUrsula Bründler verfügt über ein Achtsamkeit wurde schon als Trendwort umgekehrt, während dem Essen arbeiten. können Cocktails empfindliche Nebendie die sie je nach Bedarf und Wunsch nalen Schwierigkeiten zu änderungswilligen denzuersten definiert Themen und passt und auch emotiogut in den machen Dinge möglichst zeitgleich um oder Interaktionen anderen Metenden Bründler. Siedas tutweitere alles, um Ver- effekte breites Repertoire an Methoden, anwendet – von dermit systemischen befreien. Ein erstes persön- Wirsula Schritt, der für Leben Wohlfühltrend des Entschleunigens. Der Zeit zu sparen. Das Gegenteil vonersten achtsam. dikamenten haben. Es ist also alles andere nalen Schwierigkeiten zu änderungswilligen den die sie je nach Bedarf und Wunsch Kurzzeitberatung und dem Coaliches Kontaktgespräch ist mitentscheidend sein kann, zu er- als einfach Begriff «Trend» hingegen macht etwas ein Tee. Wer sich hingegen die befreien. Ein erstes persönfür das weitere Leben anwendet – von der systemischen Schritt, der ching über die lösungsorientierte kostenlos. leichtern. Ein unverbindliches pergrundsätzlich kurzlebig, insbesondere in Das gilt auch für unsere Gesundheit. GeraZeit nimmt, den Infekt zu überwinden kann liches Kontaktgespräch ist sein kann, zu er- mit Gesprächsführung Kurzzeitberatung und dem Coabis zum NLP, sönliches Erstgespräch ist der heutigen schnelldrehenden Zeit. demitentscheidend in der kommenden Winterzeit mitkostenmehr unserem Erkältungsschocker oder dem Das Angebot Erkältungskrankheiten, grippalen Infekten Grippe-Spray deutlich ProgramBesseres dem los. «Mein ist, möglichst vielen kostenlos. leichtern. Ein Ziel unverbindliches per- Spagyrik chingneurolinguistischen über die lösungsorientierte Es lohnt Das sich definitiv sich mehr Zeit zu nehgar der Grippe zu gilthelfen, es vermehrt Corelearning-Angebot von Ur-oder mieren. Gerade das NLP eine Menschen sich von be- erreichen. sönliches Erstgespräch ist achtsam kostenGesprächsführung bis ist zum NLP, men umsula über Bründler Begriffe, Wörter und wie wir zu sein. Es ist oftmals deutlich klüger für alle Stadler richtet sich an sehr effiziente Methode zur Begleilastenden Themen und emotioDas Angebot los. «Mein Ziel ist, möglichst vielen dem neurolinguistischen Programsie anwenden zu reflektieren. Auch darüber Beteiligten (eigene Person, Familie, FreundNehmen Sie sich Zeit, sich beraten zu lasMenschen, die eine lösungsorienvon Veränderungsprozessen. nalen Schwierigkeiten zu befreien», Das Corelearning-Angebot vondenn Ur- eInnen, was sie mit uns machen, die Wörter, ArbeitskollegenInnen, Geschäft) In der Naturheilpraxis wie auch in Menschen zu helfen, sich von mal be- sen.tung mieren. Gerade das NLP ist eine tierte psychologische Beratung suAuch die erleben Phyllis-Krystal-Methode, betont die ausgebildete psycholoam Anfang stehtStadler das Wort. Und aus dem zwei Tage zuThemen Hause zuund bleiben, als reduder sehr Drogerie wir tagtäglich sula Bründler richtet sich an ein,lastenden emotioeffiziente Methode zurwas Begleichen die oder die ganz einfach unter ziert zurgische eine energetische Wort entsteht ArbeitBeraterin. zugehen und noch einige ArAchtsamkeit ausmachen Ablösungsarbeit, kann. Sei es im Menschen, dieTat. eine lösungsoriennalen Schwierigkeiten zu befreien»,Beratungsgespräch, tung von Veränderungsprozessen. Verunsicherung und Erschöpfung beitskollegenInnen anzustecken und so das bei dem scheinbare spielt in der Corelearning-Praxis Ursula Bründler Stadler in der tierte Beratung subetont die ausgebildete psycholoAuchentscheidende die Phyllis-Krystal-Methode, Patrik Seiz, Drogist und Naturheilpraktiker Deshalbpsychologische ist es nur schade aus dem hilft Begriff zusätzlich zu schwächen. Das BeUnwichtigkeiten bemerkt werden eine Der Schlüssel: Corelearning leiden. Ganz besonders die Geschäft eine Rolle. und Phyllis psychologischen Beratungspraxis Drogerie Seiz, Buchrain. Bild zVg. Achtsam einen vergänglichen Trend zu madeutet aber auch, dass die ChefsInnen diese grosse Bedeutung für die Lösung haben chen oder die ganz einfach unter gische Beraterin. eine energetische Ablösungsarbeit, energetische Transformationsarbeit Ursula Bründler hilft ihren KunKrystal, eine amerikanische PsychoCorelearning im Hofmatt-Zentrum chen. Achtsam bedeutet, gebe acht auf Achtsamkeits-Kultur fördern und zulassen. Oder bei den Heilmitteln, bei denen Verunsicherung und ich Erschöpfung spielt in die derBegründerin Corelearning-Praxis bei Blockaden, Angstzuständen, dinnen und Kunden, den innersten können. login, ist dieser Ursula Bründler 32 Stadler in der der Zentralstrasse inHomepage Ebikon. Wiran nahmen uns die Zeit unsere etwas. Achtgeben bedeutet, aufmerksam die Achtsamkeit bei der Herstellung, gerade Der Schlüssel: Corelearning leiden. Ganz besonders hilft die Ablösungsprozessen und StressKern (Core) zu stärken und zu lernen, eine entscheidende Rolle. Phyllis Imaginationsmethode, die den Konpsychologischen Beratungspraxis (www.drogerieseiz.ch) neu zu gestalten und sein. Wenn ich nun also achtsam meinen Tag Weiter geht es beim Eindecken mit Heilmitnaturheilkundlicher Heilmittel ein wesentlisymptomen. aufdie diesen zu hören und sich zurfüreigenen Identität sowiePsychodie bieten Ihnen energetische Transformationsarbeit Bründler hilftmit ihren Kun-danachchertakt Krystal, eine amerikanische neu die Möglichkeit, direkt für begehe, bin ich öfters bei dem was ich geratelUrsula gegen Beschwerden der AchtsamFaktor die Wirksamkeit darstellt. Corelearning im Hofmatt-Zentrum auszurichten. Corelearning, so heisst sich einen Beratungs-Termin zu buchen der de mache, sehe, rieche, höre oder auch fühle. keit. Nehme ich einfach eineden Brausetablette Befreiung von Abhängigkeiten und bei Blockaden, Angstzuständen, dinnen und Kunden, innersten login, ist die Begründerin dieser an der Zentralstrasse 32in in Ebikon. Der Schritt Beratungslaunch der Drogerie Seiz. Ich mache miterste all meinen Sinnen das was oder einen warmen «Grippe-Cocktail» umPro-«SichFremdbestimmung Zeit nehmen für …»ermöglicht. ist ein sehr gudie Methode, bezeichnet diesen Ablösungsprozessen und StressKern (Core) zu stärken und zu lernen, Imaginationsmethode, die den Kon-Telefon 041 422 05 20 ich mache. Das Gegenteil beispielsden Schnupfen zu einem achtsammit gelebten Manche brauchenwäre einen kleinen die Schmerzen, zess mit einem einzigenoder Wort.auch Das ter Anfang Ursulaum Bründler arbeitet dieser symptomen. auf diesen zu hören undabzuschalten sich danach takt zur eigenen Identität sowie die Wirursula.bruendler@corelearning.ch freuen uns Sie achtsam zu beraten – weise mit jemandem Essen zu gehen und die Gliederschmerzen einfach Leben zu gelangen. In der Zeit der frühen Anstoss, bevor sie sich auf eine Resultat sind mehr Vitalität und ein Methode und bietet zudem Kurse www.corelearning.ch auszurichten. heisst Abende spontan oder auf Terminbuchung – ganz wie ständig auf das Smartphone zu schauen. Mit und dann doch zurCorelearning, Arbeit gehen zu so können. und der von langen Nächte, werden und Befreiung Abhängigkeiten neue Methode einlassen, anderen angstfreieres Leben: Die Energiean, an denen sie diesich energetische es Ihnen nützt. 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40 | schluss

Donnerstag, 5. Dezember | Nr. 48/49 | rontaler

Die Linie 1 fährt neu ab Ebikon bis Kriens Die Bevölkerung im Rontal nimmt zu und damit auch die Mobilitätsnachfrage. Deshalb passt der Verkehrsverbund Luzern (VVL) das öV-Angebot per 15. Dezember 2019 an. Die Linie 1 fährt neu von Ebikon Fildern via Hofmatt, Bahnhof Luzern bis nach Kriens-Obernau. Der 1er verkehrt von Montag bis Sonntag alle 7.5 Minuten und am Abend alle 15 Minuten. Dank den modernen Doppelgelenk-Trolleybussen gibt es ein höheres Platzangebot. Tangential erfolgreich unterwegs Die Linie 1 ist die öV-Linie mit den meisten Fahrgästen im Kanton Luzern. Jährlich fahren 7.9 Millionen Fahrgäste mit dem 1er. Vor der Einführung der Tangentiallinie 5 von Kriens nach Emmenbrücke im Jahr 2016 konnte die Nachfrage mit den Linien 1 und 2 im 5-Minuten-Takt kaum bewältigt werden. Die Linie 5 entlastet

die beiden Linien und beförderte 2018 über 1.6 Millionen Fahrgäste. Insgesamt hat die Zahl der Fahrgäste von 2016 bis 2018 auf den Linien 1, 2 und 5 um rund 7 Prozent zugenommen. Mit der neuen Tangentiallinie 30 wird Ebikon ab dem 15. Dezember 2019 direkt mit dem Luzerner Kantonsspital und Littau verbunden.

Teil der Agglomerationsprogramme, die der Kanton Luzern mit dem Bund vereinbart hat. Gegen den Bushub und das Provisorium sind Einsprachen hängig, weshalb sich die Realisierung verzögert. Die Agglomerationsprogramme sind

wesentlicher Bestandteil der Agglomerations- und Raumentwicklungspolitik des Bundes. Sie streben eine koordinierte, gemeinde- und teils kantonsübergreifende Planung von Verkehr, Siedlung und Landschaft in urbanen Räumen an.

Trolleybusverlängerung ist Teil des Agglomerationsprogramms Die Verlängerung der Trolleybuslinie 1 gehört zusammen mit dem geplanten Bushub Ebikon zu den Massnahmen zur Optimierung des Gesamtverkehrs in der Region LuzernOst. Für beide Projekte hat der Luzerner Kantonsrat im Januar 2018 die entsprechenden Sonderkredite in der Höhe von 14,5 Millionen Franken (Verlängerung Linie 1) bzw. 11,9 Millionen Franken (Bushub Ebikon) bewilligt. Beide Massnahmen sind

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SAMICHLAUS-BESUCH Samstag 7. DEZEMBER 2019 10.00 bis 11.30 Uhr

Leserbriefe zur Abstimmung Unmittelbar vor Abstimmungen oder Wahlen werden die Leserbriefe zu den entsprechenden Vorlagen nicht in der Printausgabe veröffentlicht. Sie sind aber online auf www.rontaler.ch zu lesen.

“LÄBCHUECHE-HÄRZ“ DEKORIEREN FÜR ALLE Mittwoch 11. DEZEMBER 2019 14.00 bis 16.30 Uhr DIVERSE ADVENTSKONZERTE MUSIKSCHULE RONTAL 9. – 14. DEZEMBER 2019

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Samstag, 4. Januar 2020, 11.00 – 16.00 Uhr Uhrzeit

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TanzArt Tanzzentrum | Zentralstrasse 24, 6030 Ebikon 041 440 18 22 | www.tanz-art.ch | info@tanz-art.ch

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Nr. 48/49 | Donnerstag, 5. Dezember 2019  

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