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julia zieht ihre schuhe an. r zeigt ihr die mördercheckliste. r checkt sein kontostand. r hat ein mörderabo für sein handy. i hat einen kleineren schock. kein wunder ernährt sich r halbzeitig nur von saft. würde i auch machen, wenn sie so viel für ihr handyabo zahlen müsste. kohl zum sonntag geht an r raus. dieser ist glücklich, denn es sind 19 seiten und somit die bisherige höchstleistung. r singt so schnell er kann das lied von amy mc donald. this is the live. i kann nicht mehr einen anständigen formulierten satz aussprechen ohne sich etwa fünf mal zu verhaspeln. die nebenwirkungen des protokollierens. das schlägt schon irgenwie auf sprachzentrum. r lässt gesuche raus. eins für den drucker. gesuch zur benützung der technischen geräte. gesuche für die sanitären anlagen. r und i sind früh dran. vielleicht werden sie heute zu einem vernünftigen prozentsatz schlafen gehen. i befürchtet, sie habe es nun verschrien. r schreit er sei vegan. das ist gelogen. r erzählt von crative cloud. abhängikeit generieren. völlig verschissen. i verweigert sich creative cloud herunter zu laden. sie haben halt das monopol. r erhofft sich eine underground gegenbewegung, die eine gratis alternative anbietet. oder jedenfalls billiger. 3,96% r und i gehen drucken. dann müssen r und i noch den neuen tag aufschalten. auf und abhängen, archivieren, newsletter versenden und die gesundheitsformulare. dann noch do einige dinge verknüpfen. 13,13% der sonntag hängt, der montag ist aufgeschaltet. die küche gemacht. der newsletter geht jetzt raus. der akku von brokokoli geht verdächtig schnell runter. wieso? foster the people über di box in die luft ins ohr. das kleine böxli vermag sogar die paletts etwas zu schütteln per bass. nicht schlecht. r und i besprechen wie sich das projekt anfühlt. r zeigt i föteli von mark foster. er ist kein wüster. anscheinend fällt er auch regelmässig von der bühne weil er so abgeht. lieblingsband diner lieblingsband. es ist wirlich saumässig dringend einen besen zu odganisieren. und asumässig ist tatsächlich auch der passendste begriff dazu. r zeigt videos von foster the people. und vom eurovision. musik und tanzende menschen. from kid sei aus dem graubünden. wusste r nicht. i auch nicht, denn sie kennt from kid nicht. aber es tönt noch gut. r macht von sinem sanitären gesuch gebrauch. dann muss er nacher nochmal eins rauslassen. fürs zähneputzen. aber egal, wir haben morgen frei, sagt er. lustig weil nein: r und i haben nicht frei. r und i brauchen keine freizeit, kein wochenende. und somit auch nicht pfingsten. r und i brauchn zeit, die sie optimal nutzen können. 18,13% es gäbe noch eine schachpartie fertig zu spielen. wenn r und i noch schach spielen, dann können sie auch noch bier trinken. und protokoll schreiben. was selbstverständlich ist und daher nun eigentlich wirklich nicht erwähnt werden müsste. die vorgestrige schachpartie wird weitergeführt: weisser turm von c6 nach a6 schwarzer läufer von d5 nach e4 weisser springer von b1 nach c3 schwarzer läufer von e4 nach d3 weisse dame von h8 nach g8; schlägt schwarzen springe schwarzer könig don d8 nach e8 weisse dame von g8 nach d5 (ou mis rössli isch ou im seich. scheisse hä) schwarzer springer von b7 nach d6 weisse dame von d5 nach a8, schlägt schwarzen türmu schwarzer könig von e8 nach f7 weisser turm von a6 nach d6, schlägt schwarzen springer (rössu) schwarzer läufer von f8 nach d6, schlägt weissen türmu weisse dame von a8 nach a7, schlägt schwarzen bauern, schach schwarzer könig von f7 nach f6 weisser turm von a1 nach d1 schwarzer läufer von d6 nach b4, schlägt weissen bauern weisser turm von d1 nach d3, schlägt schwarzen läufer


schwarzer läufer von b4 nach c3, schlägt weisses rössli weisser türmu von d3 nach c3, schlägt schwarzen läufer (i möchte eigentlich nicht mehr weiter spielen, wenn sie ehrlich sein darf. sie darf) schwarzer bauer von h7 nach h6 weisse dame von a 7 nach a6, schach schwarzer könig von f6 nach g5 weisser bauer von g2 nach g4, schach schwarzer könig von g5 nach h5 weisser turm von c3 nach c6 schwarzer bauer von g6 nach g5 weisser türmu von c6 nach h6, schach schwarzer könig von h5 nach g4 weisser bauer von h2 nach h3, schach schwarzer könig von g4 nach g3 weisse dame von a6 nach g6 schwarzer bauer von b5 nach b4 weisse dame von g6 nach g5, schlägt schwarzen bauern, schachmatt. r gewinnt. 30,63% r und i haben das gefühl, dies sei der beste prozentzeitpunkt für ein nächtliches workout. stellt sich heraus, stronger von kanye west eignet sich super für rumpfbeugen und bier ist das optimale getränk dazu. ein bisschen party muss sein. bier ja. vielleicht sollten die beiden spakken trotzdem irgenwann schlafen. 133,96% i beschliesst, dass sie nun oft genug snoze gedruckt und nun doch helt vielleicht einfach aufstehen sollte. ausserdem sind mitmodulistern eingetroffen, es ist also deofinitiv ein prozentsatz, ab dem man siche sogar von aussen überlegt, da zu sein. i stellt die ersten gesuche des morgens und beschliesst sie auch sogleich zu nutzen. anschliessend ist kaffee der plan. denn ohne kaffee ist das protokollieren eher schwierig. ronya ist gekommen und erzählt von ihrem besuche im tessin, der verspätung der sbb und ihren ersten missversuchen, die kamera ins wasser zu werfen und sie an einer schnur festzuhalten. naja, dumme ideen, meint sie. der kaffee ist aufgesetzt, i hofft es sei noch etwas milch da. draussen ist es immeer noch definitiv eeher trüb und es sieht auch etwas nach regen aus. auf das wetter ist verlass. es ist definitiv besser so, als wenn nun die ersten badetage des jahres stattfinden würden, denn dafür gibt es kein vorgesehenes gesuch und definitif auch keine zeit. r und i geniessen also den unterschlupf, vor äusseren einflüssen geschützt und stehts schön im schärmen. i stellt die beiden laptops leiser, denn sie machen doofe geräusche bei jensten angelegenheiten. i hat es vorhin angezeigt, die könne nicht auf ihr mail zugreifen und sie sei nicht atorisiert irgendwie irgendwas zu tun. es ist auch jeden morgen das selbe mit dem hslu wlan zertifikat, das heult auch immer rum. i überlegt ob noch saft da sei. der kaffee kocht. diese uht milch ist schon eine krasse angelegenheit, lässt man sie infach die ganze nacht in der wärme stehen und der passiert überhaupt rein garnichts. wie das? jedenfalls habe r und i noch etwas milch aber nicht gerade unbedingt viel und so am 150% wird der kaffee wahrscheinlich schwarz getrunken werden müssen, was überhaupt nich weiter schlimm ist, aber gegen einen schluck milch ist halt eben auch nichts einzuwenden. r dreht sich nochmals um. der vorteil daran, wenn das bett aus einem luft verlierenden iso mätteli besteht ist, das es morgens dann irgendwann doch zu mühsam wird, sich ständig von der einen seite auf die andere zu drehen, weil erneut arm und bein eingeschlafen sind. also steht mann dan irgendwann halt einfach auf. (vielleicht hat r das bessere mätteli als i). des weiteren juckt es natürlich furchtbar in den fingern, das protokoll weiter zu schreiben, denn es kann schlecht warten gelassen werden. i hat vorhin das essiggurkenglas und das aprikosengonfiglas vom tisch geräumt, aus denen r und i gestern bier getrunken hatten. (grosse gonfi und essiggurkengläser


eigenen sich noch gut als biergefässe, zu beachten ist einfach, dass sie zuvor gut abgewaschen wurden und dies war nun tatsächlich gestern nicht so der fall, das essiggurkenglas hatte nach abwaschmittel geschmeckt und da wäre es i fast och lieber gewesen, das essiggurkenglas schmecke halt eifach noch nach essiggurke, dies hätte dann vielleicht auch besser zum bier gepasst als der seifige geschmak, der irgendwie nicht so der hit war.) i trinkt kaffee aus der grossen tasse, da r noch schläft. ausserdem hatte annina r und i den übermächtigen bialett dagelassen und es könnte nun kaffee in noch roheren mengen gebraut werden, wenn das von nöten wäre. i trinkt auch etwas wasser, man soll ja auch wasser trinken und gerade am morgen sei es wichtig, dass dem körper genug flüssikeit zugeführt werde. problematisch dabei ist, dass kaffee da icht gilt, als flüssikeit, obwohl er definitiv flüssig ist, aber seine zusammensetzung hat die eigenschaft, dass er eher dehidrierend wirkt, im körper des konsumenten, also das pure gegenteil und total am ziel vorbeigeschossen, mal angenommen das ziel wäre eben hydriert zu bleiben. es ist halt wiederum doch schwierig nachzuempfinden, wie so die flüssikeit nicht als flüssikeit gelten soll und würde man in gleichen mengen wie kaffee auch wasser trinken, würde einem ja der vauch gluntschen und man müsste ständig sanitäre gesuche einreichen. r und i haben in der vorhergehenden nacht besprochen, dass sie unbedingt roland wegen des budgets konsultieren müssen, sie sind sich auch unschlüssig, ob sie die website dann noch etwas länger oben lassen sollen, was dann zur folge hätte, dass man noch länger dafür zahlen müsste und es somit natürlich auch teurer werden würde. 143,96% r ist aus dem zelt und überprüft sogleich, ob das mit dem stick geklappt hat, r und i haben nähmlich gestern,in einer nacht und nebelaktion, den alten, zu webcam bestummenen laptop mit einem stick angezapft, um die alten präsentationen von r zu holen, für die powerpointkaraoke. anscheinend hat es funktioniert. r hat einen vortrag über den blutkreislauf für den er ein 5.75 gekriegt hat. weil er ins spital gegangen ist und sich hat blut nehmen lassen. dann ein vortrag über romeo und julia auf dem dorfe (i geht davon aus, dass niemand wirklich das hier lesen wird) einen über krigspropaganda und einer über ufos in amerika. unser schulsystem ist ja glücklicherweise ein präentatiophiles. r zeigt eine powerpointpräsentation über wärmedämmung, die äusserst nicht gymnasial ist. i versucht menschen anzustiften r und i milch vorbeizubringen. r sammelt noch immer powerpointpräsentationen. i macht apfelschnitzchen. das ist das machische an äpfeln, wenn manschnitzchen schneidet, werdien sie sofort und liebend gern von allen verspiesen hingegen ganze äpfel, die nur von manchen menschen gerne verspiesen werden. sandra kommt und isst bei uns zmittag. man bespricht fallen gelassenes essen und die drei sekunden regel. vorträge mit film input. die anwesenden diskutieren alternative studiengänge und ausbildungswege. wie wäre es, noch ein anderes, theoretisches studium anzuhängen, hätte man den nerv dazu. das thema liegt widere einmal an der verlangten mindestnote. ronya bring ein grosses pack bärentazen. das römerkino wird erklährt. tönt gut. ronya meint, der gestrige tag sei ihr eigentich wie zwei vorgekommen. sie wird sich jetzt noch einige male sich darüber ärgern müssen, dass dank der sbb ihre arbeitszeit stark eingeschränkt wurde. die sbb app und die verfolgung per app eines offentlichen verkehrsmittels. ronya erzählt von ihrem projekt. sie will die stömungen und die steinstruktur kartografieren. kamera führung an einer schnur in einem fliessenden gewässer ist eher problematisch. ein slackline event, von säule zu säule, der raum würde sich noch eignen. ronya hat einen sack bärentatzen dabei, 750 gramm. geschenkt gekriegte tassen. wüst. ronya war mal in liverpool. aber im australischen. in einer girls school. tönt schlimm. milch wird übrigens unendlich, wenn mann immer nur die hälfe der noch in der flasche enthaltenen milch gebraucht. die unendliche milch. unendliche reiskörner. ronya versucht r zu verführen. er soll mit ihr klettern gehen. r bleibt


standhaft. das wäre äusserst inkonsequent. r beklagt sich über die ausbleibenden besuche von giulia. religiöse namen werden besprochen. ortsangaben als namen. ronya findet, die amerikaner haben sowieso komische namen. r ärgert sich, dass sie sagt, die amerikaner. sie solle die britten nicht ausschliessen, die seien genauso dämlich. r und ronya zicken einander an. es steht die frage im raum, wie r eine kinder nennen möchte. kai, johannes, johanna oder ingrit. r erzählt er hätte fast kevin geheissen. und als mädchen denise. schlimme namen: priscilla. brünhild. gudrun. der transennamen von r wäre dörte darmstadt. es braucht eine alliteration, offensichtlich. die schwester von ronyas grosis heisst, dagmar. die schwestern von rs grosmutter heisst vreni, also veronia und leni, mengina und dann gibts albertm der offensichtlich ein bruder ist, dann finie, also josefina. rumantsch. mantsch. der mit dem e und dem a. rita, armin, clotilda. rosina, serafin und cornelia. r hat hönne viel verwante. der grosspapa von r hat etwa 11 geschwister. familiengechichte von ronya: der papa hat einen halbbruder, der ist älder und wohnt im deutschen. die mutter hat den biologischen fater erst mit 25 kennengelernt. halbgeschwister durfte sie nur als bekannte kennen lernen. wollte sie aber nicht. der grosswater ist gar nicht wirklich der grossvater. partnertausch. irgend ein bruder. da nimmt man an der grossvater sei der voter. ist eher kompliziert. die familie hostettler. äpfeler. zum beispiel. jetzt wird geblufft: ronya hat eine hostet hinterm haus, r hat ein maiensäss. ronya hat eine mumifizierte katze. ok? r und giulia hätte sie gerne in der wg aufgehängt. ronyas mutter hat das holzbein von ihrer oma geerbt. die oma hatte knochenkrebs und sie war kranführerin in der nachkriegszeit und nebenbei hat sie puppen für das auxburger puppentheater hergestellt. nochmals zurück zur katze. dann doch amputierte beine. ein fuss als kniegelenk: gibt es. ist machbar. die medizin. krass. wie schnell muss bei knochenkrebs amputiert werden. chemotherapie. du wirst bestrahlt. gammastrahlen? macht den körper total fertig. dann noch die medikamente. krebs hinten in den augenhölen. und vor hundert jahren ist man noch an grippe gestorben. allergien und intolertanzen, moderne allergien, neuerscheinungen. in den idustrialisierten ländern viel stärker. jammern auf hohem niveau. kinder die nicht mehr im dreck spielen gelassen werden. ronyas mama hat ihr manschmal verweigert, ein gutenacht küsschen zu geben. ronya du stinkst, du hast wieder katzenbrekkis gegessen. r lässt den kaffe zurück ins glas vor lachen. es wird diskutiert, was alles für tierfutter probiert wirde als kind. pferdefutter scheint sich noch zu empfelen, da hats hafer drin. r fragt ob die beiden geschwister von ronya auch so psychos seien. ronya zählt die eigenschaften ihrer geschwister auf, sie ist nicht gerade nett. braiali, hat r seine schwester genannt und sie hat es gehasst. ronya erzählt schlimme geschichten ihrer geschwistern, die jetzt hier aus respekt vielleicht nicht unbedingt erwähnt werden. r hat immer schneckenzoos gebaut aus platten. er hat dan im zusammenhang mit vermehrten ausbrüchen den gesammten sitzplatz mit grillfett eingeschmiert. ronya spannte die hängematte zwischen unvernünftigen gestängen. glücklicherweise inst nichts passiert. kindheitsumfalle werden diskutiert. ronya hat in der hängematte im kegelebaum übernachtet und hat sich jeweils mit dem klettergestältli angebunden. r hat immer mit seinem papa im garten gezeltlet. ronya wohnte 10 minuten vom eichholt entfernt. ronya hat da unten gezeltet. im sommer. eine zeltstadt. ferien im eichholz. ronya findet den eichholz camping nicht wüst. r hat ein wohnwagen auf einem camping im tessin. tenero? nein. campingplätze. schon eher unhübsch. ausser da ist meer. direkt vor der tür. da kann es ja nicht wüst sein. weil meer. r erzählt von der ferienwohnung seiner gastfamilie. ein wohnwagen und ein mayensäss. der wohnwagen ist das campingfest. ein newsletter geht raus. ach romano, beklagt sich ronya. ihr projekt scheisst sie an. r versucht sich zu überzeugen, zmittag zu holen. giulia muss


arbeiten. r hat einen monat zu viel miete gezahlt. zwei wochen war er in amerika und zwei wochen im zelt in der baselstrasse 61b raum 005. i schlägt vor, er solle in zukunft halt einen untermieter suchen. r spielt eine why you only call me when youre high version von miley cirius ab. ronya zeigt ihre videos von gestern. sommertime sadness. r und i wissen noch nicht so wovon sie sich heute ernähern wollen. es gibt noch ein rüebli oder zwei, etwas müesli, spaghetti und einen apfel. fruchtsaft reste etwas nutella, ein yoghurt. darvida. das ist so etwas alles. dann bier natürlich. und es ist durchaus möglich sich von bier zu ernähren, keine frage. nur so viel bier ist auch wieder nicht da und es ist ja doch erst 163,13%. r spielt one republic. 163,54% die annina kommt. r und i freut das ausserordentlich. sie bring die kühlelemente. a hat m ihre neuen hosen gezeigt und sie wurden als gut befunden. a zieht r damit auf, dass er gestern unabsichtlich ein bisschen reagge gehört hat. habe er gar nicht. doch, stehe im protokoll. dann lüge das protokoll, meint r. nein, das protokoll lüge nie, wirft i ein. a fragt ronya wie das tessin gewesen sei und sie erzählt die tessingeschichte nochmals. r hat die website geupdatet und knackt mit den knöcheln. i macht strichli. i bemerkt, dass es noch unmengen kaffee gäbe. r bemerkt, dies sei gut, so habe es mehr. i fragt schockiert, ob r heute schon einen kaffee getrunken hätte. r bejaht. i hätte fast ein herzkriasi bekommen. koffein ist die energie des lebens. r bemerkt, dass er schin wieder über koffein am schreiben sei. i habe bereits etwa 5 passagen darüber geschrieben. i trinkt die milch aus. eine einkaufsliste wird erstellt. basmati oder jasmin reis? äpfel. chips. nature. das grösste pack. etwas gemüsiges. r meinte, annina meine die coop tankstelle. sie meinte den bahnhofcoop und sei noch nie an dieser tankstelle gewesen. r war schon mal da, aber nur einmal und um eine cervelat zu kaufen. a umarmt i’s bein. kann keine striche mehr sehen. dreht durch. will sich von ihrer eigenen arbeit distanzieren. r will dass a das wohnzimmer mit ihren strichli dekoriert. man könne es nicht dekoration nenne. es sei der volle ernst. r meint, es sei trotzdem dekoriert. i sagt, man könne trotzdem nicht das wort dekorieren verwenden. dies sei so ähnlich wie basteln. i hat keinen muskelkater. r auch nicht. i flechtet a’s haare. i meint giulia müsse nun wirklich langsam mal kommen. r bemerkt, dass er sonst in ihre wg ziehen würde, schliesslich war der kontakt mit deren bewohnern grösser. er könne ja auf dem sofa schlafen. das sei bequemer als das zelt. a zeigt herzige kinderfotos. a kann sich nicht an einen der namen erinnern. macht eine brille mit ihren fingern. will es allen eltern schicken: wir schauen gut auf eure kinder. muss eine andy warhol komposition aus den bildern machen. i dreht a’s kopf in ihren händen und klopft auf ihren wangen. r und i wollen die wilden hühner hören. a bemerkt, dass sie dann gehen müsse. warum heisst es französin mit ö nich franzosin. die französe mit der höse. r und i basteln eine freihaeitsstatue aus a’s haaren. nach dem eiffelturm müsse das ja bald kommen. solle aufpasse, dass sie vor terroristen geschützt sei. sie sei ja 24 stunden unter kontrolle. wäscheklammern sollten verwendet werden. sieht freiheitlich freigeistig aus. patschhändeln. der r frägt sich ein bisschen. er lugt fröglich übern. so würden i’s kleine cousinen hochdeutsch schreiben. die deutschen würden kusine schreiben. das ist fast so grusig wie soße. r weiss nicht was ein lätschli ist. es ist ein mäschali. r macht sich auch einen knopf in die haare um eine legolas frisur zu erzielen.r nimmt dino position ein. jetzt setzt er sich wieder auf. er wird nie wieder protokoll schreiben, wenn diese zwei woch um sind. a fragt, ob immernoch würfelzucken verspiesen werde. r verneint. dies sei aus einer mangelerscheinung entstanden.a verlässt den raum. sie wird später wiederkommen um ihre versprochene massage abzuholen. i spielt chopin und versteht sie schwedischen einstellungen von r’s computer nicht. r lugt immer ein bisschen schräg in die welt usen. drum ist jetzt auch sein bommel schräg. i wird ihr wc gesuch einlösen. ronya wird einziehen,


falls r aus seiner wg auszieht. r begibt sich zum stehtisch, um diesen fürs protokollieren zu benutzte. so kann er seine beine wieder einmal spüren. das ganztägige sitzen ist nicht whansinnig gesund. man sollte wenigstens stehen, wenn man schon nicht laufen kann. noch lieber würde er einen spaziergang zur dachterasse und zurück unternehemn. aber dafür müsste ein gesuch eingereicht werden. i kommt zurück. r überlegt, was er essen könnte. es gibt noch viel brot. r schneidet einen apfel. er hätte lust auf eine dönerbox mit viel cocktailsauce und pommes frites. oder spiegeleier und speckwürfali. sogar apfel essen schmerzt r’s entzündetem zahnfleisch. verdammte kackzahnpasta. r scheint es so, als wäre des barons farbe weniger grün als üblich. aber dies ist vielleicht auch einfach nur einbildung. die mückli schweben immernoch da rum. wie lange dauert es, bis solche viecher endlich tot sind. sie sind sehr eklig. i erklärt r, dass sie bereits über die magi von apfelschnitzli geschrieben habe. r bestätigt, dass dies alles wahr sei. sie haben immer so eine perfekte mungdgerechte grösse, dass man einfach nicht wiederstehen kann. r möchte sich das staffelfinale von bron anschauen. leider funktioniert der umweg über das schwedische netflix nicht mehr. er kann nur noch auf das schweizer netflix zugreifen. dort kann man sich bron zwar auf schwedisch ansehen, aber nur deutsche oder englische untertitlel einschalten. bravo netflix. weils ja so verdammt schwer ist, UNTERTITEL in die jeweils anderen länder zu bringen. r versteht, dass dies mit verschiedenen serien oder veilleicht auch sprachen problematisch sein kann aber die untertitle ergänzen das ganze ja nur. netflix ist ein verdammt schlechtes unternehmen, das sich vielleicht in amerika rentiert, weil da der katalog etwa zwanzig mal grösser ist als in der schweiz. abgesehen davon bezahlen amrikaner auch weniger. eine sauerei ist das. r versucht, sich die episode online herunterzuladen, was sich ebenfalls als problematisch entpuppt, denn eine schwedische serie mit schweidischen untertiteln zu finden ist nicht ganz so einfach. schliesslich findet er eine untertitlespur, die sich auf die filmspur einfügen lässt, stellt ein gesuch an dk damit er den beamer benutzen kann und setzt sich davor. kino. rückblick. bror vill att människor respektera sin syster. han försökte att döda hon. investigationen är inte slutet just nu. r hat gerade herausgefunden, dass der dänische teil nicht untertitelt ist, dafür aber der schwedische, was hinten und vorne keinen sinn macht und darum bricht er das ganze unternehmen nun schlechtgelaunt ab. nixon taucht auf. dänische / schwedische unterschiede werden aufgezeigt. man spricht darüber, dass man auch den bestatter sich anschauen könnte. nico sagt, dass er mal eine bratwurst essen ging und dann da gedreht wurde. i erklärt ihm das konzept des projekts. wahrscheinlich könnte man eine psychoanalyse aus den protokollen ziehen, wenn nichts los ist und sehr selbstreflektiv geschrieben wird. der wasserdruck der baselstrassenduschen ist besser als zuhause. nico ist ein kaltduscher. r ist ein heissduscher. i auch. sind lumpen. wenns kalt wäre schlotternde lumpen. r dreht die dusche auch im sommer auf heiss. i ging letzten sommer dreimal pro tag unter die dusche. es könnte auch ein planschbeckenabend organisiert werden. anfänglich bestand die angst, dass ein feueralarm losgehen würde beim kochen. mittlerweile wird nun drinnen gekocht. richtige rebellen. richtig. richtig strub. omeletten indoor. aus eigener anbauun. hühner im keller. kuh auf dem balkon. selbstversorugung in der baselstrasse. kartoffelbeet. i macht nächstes jahr you are wäg. das projekt ist irgendwie auf eine art vielleicht ein wenig extrem. relativierende formulierungen sind hübsch. kaffee ist immer vorhanden. nico schaut sich die zeitrechnung an. eigentlich sollten mehr ects punkte verlangt werden. i müsste die britscgi theorie im nächsten jahr nicht wiederholen. nico fragt nach der ukulele. alle spielen auf dieser. er will nicht. dies würde nicht so gut werden. fragt, ob noch keine rückenprobleme anzumerken wären. i ein wenig, r nicht. nico hat nicht so viel zu erzählen; gammel vor allem vor sich hin.


macht die wissenschaftliche einleitung mit nando. i und m haben noch gar keine einleitung. nando und nico eine sehr trashige. bei i und m gehts um langeweile bei künstlern und was daraus entsteht. nico checkts nicht. hat keine ahnung. wird noch in den stress kommen. arbeit über hip hop album covers. vergleich früher und heute. nando meinte, er müsse sich ein thema überlegen, bei welchem nico auch was machen würde. kanye.amerika europa analyse. panofsky soll angewendet werden. niemad will mit grieder über skype sprechen. wird der rollkragenpulli sichtbar sein? wird man seine authorität erkennen? niemand liest das protokoll. big brother. mongoprojekt. psycht. r kann nicht mit sicherheit sagen, ob er über protokolle geträumt hat. für die gesundheit wird darum imer ein gesunheitsformular ausgefüllt. traumtagebuch ins protokoll wäre konsequent gewesen. carla träumt von riesigen babies, die dinge fressen. i träumt mehrheitlich von leuten und über situationen die ähnlich sind wie in real. nixon vom wc. wenn er keins findet im traum, wacht er auf. r erzählt von giulias bouillon traum. hexengeschichte mit pudding zum geburtstag. das leben ist kein campingplatz. nixon hat auch ein schubladendenken. webseiten von gewissen personen werden analysiert. mikrotypografische alpträume werden analysiert. kästchen sind da. sie sind grusig. o gott. wie kann man so etwas tun und auch ein business daraus machen? schrecklich, so was. es wurde nicht abspazioniert. und auch nicht optisch eingemittet. was würde richi sagen? nico chillts hier bei den künstlern. lebens - künstlern. hoho. sollte in einem loop beschleunigt werden. geht nico am wochenende ins jura? nein er kann nicht. er muss arbeiten. müsste nach ersatz suchen. r ist am sonntag zum essen aingeladen. das ganze zelt dings wird am samstag stehen gelassen. es sind dann ja noch offene ateliers. veränderung in der garderobe kostet einen franken. tommy als vorband war lustig. kam nich zurecht mit seiner rolle als vorband. konnte das zepter nicht abgeben. nico weiss nie was läuft. ausser wenn bravo hits stattfinden. besonder gute nervennahrung. können immer zuhören wenns zeit gibt. oben trashnunten hip hop. r würde gerne mal an eine bravo hits party gehen um abzuspasten. oben in der schüür gibts glas. zerbricht. macht mega keinen sinn. ist aber noch oft so in clubs. aber blöd an konzertorten. glas ist weniger schädlich für die umwelt als plastik. plastik ist scheisse. bluttfuäss. r muss sich auf der knacksliste eintragen. muss schon vier strichli machen. es sollte auch eine gorpsliste geben. wenn man zu viel scheiss ins protokoll eintippt kann man nicht mehr richtig sprechen. schlechter nebeneffekt. man sieht immer die wörter vor sich wenn man spricht. man sollte immer eine tastatur imitieren. viele bierwörter für dialektunterschiede. das gascho kommt wieder auf. im aargau gibt es kein wort für einen kübel / einen humpä. öpfelpitschgi, bütschgi, gigetschi, gröipschi. zeit für viarikrise? i hat eine. ist müde. r findet, dass es heute keine geben wird, da man noch nicht so lange produktiv war. i macht sich ein rucolaschnitteli und kaffee für simone. r versucht die neuste game of thrones folge herunterzuladen. auf pirate bay gint es sie nicht, aber vielleicht auf kickass torrent. das rucolaschnitteli ist recht gut. es besteht aus einem stück zopf von dem gestrigen brunch, dann etwas butter aus dem lunchpaket von giulia und etwas salz drauf und rucola, zerkleinert auf den anken. simone erzählt nixon von einer sehr unhöflichen situation beim arbeiten, die ihr passiert ist. r findet gerde einen kaffee, der auch noch ihm gehört. oh da hani ja au no n kaffi, sagt er. der koffein konsum steigt langsam aber sicher ins bedenkliche. aber hei, koffein. i beschliesst jetzt nicht schon wieder eine ode zu schreiben. wäre dann doch des guten zuviel. r spricht mit seinem kompi. es tut irgendwie nicht wie es sollte. sperrt die schule streamingseiten? r reg sich auf: bald ist ja wohl nichts mehr möglich, one vorher dafür eine erlaubnis einzuholen. (gut haben r und i für die benützung des beamers ein gesuch gestellt.) r beschliesst zu versuchen, übers handynetz reinzukommen. er weiss nicht ob dies etwas wird. i isst ein rüebli. sie


findet es sollte schon etwas werden, so viel wie r für sein handyabo zahlt. i vermutet, sie wird bald musik riechen können, wenn sie so weiter kaffee trinkt. r stösst einen kriegsschrei aus; oh doch. es scheint zu funktionieren. mal sehen. ir muss besseres internet suchen. das gebäude hier ist ein gottverdammter bunker. nirgens gibt es empfang. weder mobilenetz noch internet. man könnte fast meinen, die studenten sollen von der aussenwelt abgeschnitten werden. kein kontakt. nur über den schulinternen server, das zur verfügung gestellte netz. alles unter kontrolle. jede interaktion kann verfolgt überprüft, eingesehen werden. i erzählt r von dieser verschörungsteorie. er meint, wir legen ja eh alles offen. voila, hier ist alles. alles einsehbar, aufgezeichnet, transparenz. r und i diskutieren grusige gagiwörter. dies ist die situation soweit. pfingstmontag, zwei verrückte sitzen rum, essen schnitteli und sprechen über grusiges zeug, während nixen espen in die mensa hochgetragen hat, um die neue games of thrones folge für r und i zu laden. i schaut kein games of thrones und ist daher überhaupt nicht auf dem laufenden. sie hat nur einmal zwei oder drei folgen gesehen, on oslo beim coachsurfen, mit norwegischen untertiteln. und der coachsurfing host hat alle drei minuten pause gedrückt um die komplizierten sozialen vernetzungen der vorkommenden figuren zu erklähren. r schaut games of thrones und ist daher auf dem neusten stand. vielleicht wird ja er heute die rolle des stammbaumerklährers geben. mindestens alle drei minuten. das wäre angemessen angesichts der komplexen strukturen. nixen und i sprechen über ihnen verborgene welten: menschen die sich kostüme bauen und irgendwelche schlachten nachstellen. wie ein pfadlilager für die grossen. und die nerds. r stellt i noch schnell ein gesuch aus, bevor espen zur projektion verwendet wird. r präsentiert den gesuche ordner. email an die obrikeit. das gesuch für beamer wurde schon gestellt. super, gleich kann der spass beginnen. nixen testet die verzögerung der webcam. 206,04% der spass beginnt. nixen braucht eine petflasche als kissen, abwohl i in darauf hinweist, es gäbe sonst auch kissen im zelt, die er gerne verwenden dürfe. er bleibt bei der petfflassche. ter ton geht nicht. jetzt schon. das intro ist schon mal gewaltig. die musik dröhnt durch raum 005. r nimmt sich zwei stühle, den einen für die füsse drauf. ist auch fast die wilden höhner. jedenfalls unterhaltung. ausserdem, miss man ja mitreden können und dies ist nun anscheinend wirklich gerade ein thema, das die menscheit beschäftigt: die neue folge games of trones. alle wollens wissen, niemand will gespoilt werden, die welt steht kurz still, das intro ist fertig, die show beginnt. es ist düster. und kalt. aber i denkt das ist eigentlich der inhalt der ganzen geschichte: es ist kalt und düster. r ruft begeister aus. irgendwas gutes passiert. etwas worauf r schon unheimlich lange darauf gewartet hat, etwas gewaltiges, etwas bewegendes, eine schlüsselszene. zwei geschwister fallen sich in die arme, emotionen. das licht ist warm. die konversationen eher banal, daher recht gut. sec, kurz ohne zuviel ausschmückung. es sind nur halbgeschwister, drum sehen sie sich nicht ähnlich, erklährt r. sie trinken suppe, die anscheinend gut ist, dann alkohol. anscheinend stark. der typ hat einen dunklen bart und eine narbe vom jochbein schräg nach oben, knapp am auge vorbei. (nixen und r finden es gut in der schule filme zu schauen, voll gemütlich) die geschwister schreien sich an. nixen finset, si hätten es doch vorhin noch grad so gut gehabt, sie sollen jetzt nicht streiten. r gibt zwischendurch kommentare zu dem geschehnis, das aufzeigt das er die geschichte überblickt und das aktuelle geschehen einordnen kann. im gegensatz zu nixen und i, die absolut keinen blassen schimmer haben. die musik unterstreicht die eher bedrückende und tragische stimmung. es wurde bestimmt schon sieben mal davon gesprochen wie jemand jemanden anderen abgemurkst hat. menschen schiessen mit pfeilen und es gibt viele pferde. alle tragen rüstungen und wehende imposannte gewänder. irgend ein onkel kommt und bring einem jünchen, der anscheinend seine mutter ermordetet


ohne es zu wissen einen falken und der freut sich ausserordentlich. also der junge und ncht der falken. der freut sich bestimmt nicht, denn er sitzt in einem käfig. zwei männer schnauzen sich an. es geht um loyalität unter häusern und irgendwelche reisepläne. r findet der junge sieht aus wie eine ratte. i findet james blunt sehe aus wie eine ratte. der rätterich ist ein lord. der kann befehle geben. krass, der hat doch keinen schimmer was er da tut. (berichtigung, nicht das jünchen hat deine mutter umgebracht, sondern der andere, der den falken bringt. der ist eventuell in dem fall nicht wirklich mit gutem absichten unterwegs, denn er scheint den jungen recht gut beeinflussen zu können, und der ist ja ein lord. nunjadenn) stenenwechsel. kennt ihr sterben für anfänger? der kleinwüchsige. es ist warmes wetter, i ist überrascht, es geht um sklavenhandel. oder sowas. es geht wieder um unterstützung und politische beziehungen. der kleine will die sklaverei abschaffen, weil er eine gewisse, denarys mit drachen heiss findet. oder so. irgendwelche typen sprechen dem kleinwüchsigen herrscher vor. sie haben einen lustien akzent. die frau mit den kuulen haaren im hintergrund runzelt recht oft die stirn. es wird eine erfundene sprache gesprochen. klingt noch hübsch. da gibt es palmen. die strinrunzelnde frau macht ihren standpunkt klar, dass sieben jahre nicht eine kurze zeit sei. die drei anweseden peronen haben meinungesverschiedenheiten. irgendein typ läuft mit einem anderen einen sonnigen hang hinauf. die suchen die heisse mit den drachen. due wurde nämlich entfürt. die typen sehen auc wie aus einem alten western. also der eine, der andere ist nicht so passend angezogen. sie schauen über eine weite fläche. der ältere erklährt irgendwelche territorialgrenzen. sie beschliessen ihre schwerter zu verstecken. scheint eine gute idee in feindlichen gebieten. der eine küsst sein messer auf wiedersehen. der eine der beiden wird sterben. also der ältere. er hat sich so ne krankheit eingefangen. es ist dunkel. es wird ein fest gefeiert, mit wilden orgien. trommeln schlagen im hintergrund. die eindringlinge fliegen sofort auf. anfänger. es wird geprügelt. hätten die mal besser ihre schwerter mitgebracht. der eine stirbt grad. der jüngere hat das geküsste messer doch mitgenommen. voila. jetzt zertrümmert er das gesicht des toten mit einem stein. die heisse mit den drachen kommt endlich vor. sie ist tatsächlich recht gutaussehend. die vier frauen sprechen die erfundene sprache und i bekommt nicht mit über was sie sprechen, weil sie nicht gleichzeitig untertitel lesen und tippen kann. die storen fahren hoch. nein, schreit r. weiter gehts. die vorherigen mönner und die drachenlady treffen aufeonander. natürlich ist sie nicht einverstanden mit dem plan, sofort abzuhauen. szenenwechsel. ein verlies. eine nonne mit lustiger kopfbedeckund trägt eine laterne durch die katakomben. die hfangene tritt vor einen alten. der verfügt anscheinend über ihre freiheit. die frau möchte zu ihrer familie zurück. der religionspsycho, wie r den typen nennt, ein fundi, terrorisiert anscheinend die ganze stadt. nixen findet er sehe noch sympatsich aus. die frau schaut apathisch und gibt sich recht schlagfertig. der typ trägt eine mönchskutte und sitzt mit gefalteten händen vor ihr. er erzählt von schlimmen sünden. und wie er die sünde besiegte. er ist ganz ergriffen. die frau ist, wie alle bisher vorgekommenen weiblichen figuren, attraktiv. der päppel will sie zu ihrem bruder bringen. i wiert ein der ist sicher tot oder so. stimmt fast. also puls hat er noch, aber lebendig ist anders. loris weint und die schwester sagt ihm, er müsse nun stark bleiben. es gaht mal wieder um gäuser und familien. loris will nicht mehr, er hat die nase voll, der macht das nicht mehr lange. die schwester erklährt ihm, er müsse jetzt durchhalten. ene andere dame tritt auf. kurze haare, was ganz neues. irgend ein bubihafter könig wird von einem bärtigen typen beraten und die kurzharige findet die anscheinend nicht so toll. der bärtige läuft recht langsam. die kurzhaarige ist die mit inzucht, sagt r. der bub ist ihr sohn und sein vater ist ihr bruder. die anderen beiden geschwister des k^jungen königs


wurden beide umgebracht. die beiden haben quasi die gleiche frisur. der junge scheint recht unter den fittichen der guten mutter zu sein. die ält ihm irgend eine emotional aufgeladene predigt. der bub will der mutter was wichtiges sagen. es geht um wahrheit und vertrauen. die mutter sagt etwa fünf mal, dass sie seine mutter sei. die kurzhaarige spricht mit der nonne mit der lustigen kopfbedekung, die anscheinend laut r soo gail sei. im hintergrund steht ein typ, de mit dem kopf nickt und ein wichtiges gesicht macht. irgenwelche kriegsstrategien werden besprochen. nixen fragt wer die alten seien. die sind irgendwie verwandt mit allen erklärt r, wie etwa alle in dieser geschichte. ronya kommt vorbei und sagt hallo mit vollem mund. many will die, no matter what we do, sagt die nonnenhütige. i findet das eine passende beschreibung für die geschichte. ein typ mit halblangen lokigen haaren taucht auf. er sei katriert worden während einer früheren gefangenschaft sagt r. der spricht mit so einer düsteren typin, die ihm dauernd sagt er solle sie anschauen. die ist irgendwie hässig. der kastrierte lockkopf ist ratlos. und es tut ihm auch alles irgendwie mega leid. die schreiende tante ist seine schwester. es sind alle so hässig, sagt nixen. die geben einfach den hass weiter. r erklärt dass das die leute der iron islands seien, die müsssen hässig sein. aber der andere sei traurig. dies ist halt weil er keinen schwanz mehr hatte. jetzt komt so ein psycho vor, der anscheinend schon alles böse getan hat. er schält auch seine äpfel, schon recht unsympatisch, findet r. die frau die da steht in dem pyjama ähnlichen pulli wird den dummen typen wahrscheinlich bald umbringen. die ist nämlich loyal zu irgendwelchen anderen menschen, die mit dem asigen typen anscheinend anscheinend auch nicht einverstanden sind. r und nixen hoffen darauf, dass sie das ekel umbringt, es passiert aber dann das umgekehrte und das ekel bringt die typin um. szenenwechsel. da wird schlechtes essen verspiesen. der lord commander ist nicht mehr der lord commander. ein brief ist gekommen. irgendwelche anschuldigungen. einer hat den bruder eines anderen und will nun eine andere freierpressen er droht an irgendwelche dem anderen lieben menschen lebendig zu häuten und irgendwelche frauen zu vergewaltigen und jemandem seine augen auszulöffeln, der brief kommt von dem psycho ekel. die anwesehde rotharige hält ihrem bruder irgendwelche beschwindenden reden um an sein gewissen zu appelieren. die komische sprache wieder. die typen tragen bärte und lustige uniformen. viele kerzen. die drachenmadame tritt auf. die bärtigen machen gemeine witze über sie. sie sei ein käse. der ton steigt aus. das böxli hat keinen akku mehr. oder der kompi hat einen schaden. oder irgendwas ist mit dem stream nicht okai. sie wollen sie gegen pferde austauschen. viele, zehntausend oder so. die milchige drachenlady spricht die komische sorache auch. sie hebt die stimme und schaut wichtig. sie streicht umher und tönt wichtig. sie hält den herren irgend eine ansprache. sie zieht sie augenbrauen hoch und macht eine ansage: sie will die herrscherin sein. die typen lachen. der eine erjhebt sich und beginnt sie anzuschreien. die lady legt feuer. die ist anscheinend feuerfest. das sit weil sie eine drachenfrau ist. oder so. die bude brennt, die türen sind zugeschlossen. viele menschen stürmen auf das brnennende gebäude zu. sie schauen entgeistert. die drachenfrau schreitet nackt aus dem feuer. r segt: gsehsch, jetzt knundlet wider alli. die nackte heisse epische drachenfrau hat wieder alles an sich gerissen. auch die beiden westerntypen knien nieder. musik untestreicht die wichtikeit dieses events. abspann. okai, kätten wir das auch gesehen. nixen geht nach hause essen. 220,21% a kommt mit vielen geilen sachen fürs znacht. es gibt keine dicken hexen, weil die energie für die magie von innen kommt. sozusagen sport in lässig. i und r können auch sport in lässig. nämlich mit bier. andrina kommt gleich vorbei. a um sechs soll gekocht werden. annina will vor acht gehen. a ist ein uht milch kind. ronya findet uht grusig. niemand will zur powerpoint karaoke kommen. im notfall wird sie eben mit zwei leuten stattfinden. a fand, dass das einkaufen für i und r sich anfühlte


wie für eine kindergeburtstagsparty einzukaufen. eltern müssen vorbereiten und am ende wieder aufräumen. zwischendurch noch kontrollieren, wies den kindern geht. verdammter ponyhof hier. r findet einen ominösen schnitt. er weiss nicht, woher dieser stammt. a tippt auf ominöse vermehrung der schnitte. es ist egal und sie frisst weiter chips. i meint, r solle im protokoll nachlesen. vielleicht kann er dann noch etwas in erfahrung bringen. r und i haben fast keinen kaffee mehr. schon wieder. was geschieht nur? der kaffeekonsum steigt ins unermässliche. abhängigkeit ist vorgeplant. oder schon in vollem gange. jemand muss gefunden werden, um neuen kaffee heranzuschaffen. sonst geht da gar nichts. a muss ihr gutes herz trainieren sagt sie. dann sollte sie doch kaffee heranschaffen. i lacht leicht hysterisch weil ihr aufgefallen st, dass noch nicht mal eine woche vorbei sei und bereits drei dosen kaffee getrunken wurden. a meint, es liege noch ein riesiger sack schwarztee herum. sie könne ja diesen bringen. i meint, sie solle dies ruhig tun, sie werde diesen dann als kissen benutzen. schwarztee sei gesünder sagt a. r und i wiedersprechen. schwartee verfärbt die zähne. a sagt dass kaffee dies auch tue. nein, kaffee ist heilig. wenn es einen gott gibt, ist dieser eine unendlich ergiebige kaffeepflanze. was wird ohne kaffee geschehen? man will es sich nicht vorstellen! andrina ist gerade eben angekommen. füllt das personalformular aus. i erklärt, was dk zum projekt meinte. r hat krieg mit seinem emailaccount. nichts funktioniert. das ist problematisch, denn r und i müssen den kontakt mit d.k. und den newsletterabonnenten aufrecht erhalten. a kocht uns spricht mit ronya über die pfadi. i bringt allen anwesenden kaffee und tee. r versuchts nochmals. und nochmals. und es funktioniert nicht. r schnauft laut. andrina erzählt davon, dass der raum 005 sich für ausstellungen eigne. r gibt auf. er stellt i die adressliste zu. andrina fragt wie sie ihre lasagne am besten wärmen soll. in der bratpfanne oder im ofen? es gibt ein serverproblem. scheisse. weder r noch i können den newsletter rauslassen. was nun? wird sich der server erholen? dies ist ein problem, dass r und i nicht kontrollieren können. es steht schlicht und einfach ausserhalb ihres machtfeldes. r versucht menschen zur powerpointkaraoke zu überzeugen. technische probleme sind mühsam. technische probleme sind scheisse. niemand mag technische probleme, niemerd wött das. niemerd. wött. das! das essen wäre fertig. und das wird kalt. dies ist auch ein problem. aber ein problem nach dem andern. wobei man sagen könnte, dass sich serverprobleme manchmal von selber lösen, hingegen das essen, das muss einfach gegessen werden, damit es nicht kalt wird. r haut auf sienen kompi ein und schreit, gopferdami du hueren schiss ding! und es macht ihn so hessig. und eventuell ist es jetzt gerade gegangen. i fragt ob r einen kaffe möchte. r möchte kein kaffee. er mächte eine esel im garten und den melchen und die milch trinken und er nöchte sich von der gesellschaft abkapseln und ein huhn möchte er auch. a hat keine technischen probleme, aber dafür andere. r scheisst es total an. es gibt essen und das essen ist gut aber es ist grad schwierig weil das dumme mailprogramm von r nicht funktioniert, respektive der server und es ist total unverständlich wieso und r und i versuchen alles machbare aber es tut nicht und i sagt sie wisse halt nicht was das verdammte problem sei und sie wisse nicht was drücken weil de kompi auf schwedisch eingestellt ist und i versteht den kompi desshalb nicht und r sagt er verstehe den kompi auch nicht weil er auf schwedisch eingestellt ist. das ist natürlich doof. aber es ist auch nicht ersichtlich wieso es nicht funktioniert, es ist ein grosses rätsel. i vermutet zudem, das kein schwein auftauchen wird zum heutigen abendprogramm und zwar weil studenten nicht gerne dinge präsentieren, nicht mal zum spass. r sagt seinem kompi er sei ein dummes arschloch und er will den it menschen anrufen aber es ist halt nunmal noch immer pfingstmontag, was ja ein sonntag ist und die it menschen haben wahrschilich wochenende. ronya una a sprechen immer noch über die pfade.


dies ist so ein phänomen, wenn sich zwei menschen treffen und sie finden heraus, dass sie beide in der pfadi sind, dann werden sie bestimmt für die nächsten paar prozente über nichts mehr anderes sprechen als über pfadi abteilungen und fähnchen und pfadinamen und kurse und haiks und biberliaktivitäten und pfilas. übrigens wäre das doch jetzt, das pfila, das ist ja das pfingst lager und pfingsten ist ja jetzt. wieso sind dann weder ronya noch a im pfila? r ärgert sich noch immer. weil der scheiss noch immer nicht fünktioniert. scheissdreck. man kann auf dem live stream sehen, wie r sich die haare rauft und den kopf schüttelt und auf der entertaste rumhaut und i schräg dahinter auf dem paletttisch sitzt und mitschreibt. a und ronya sitzen auf der anderen seite des tisches und sprechenüber pfadilager und schlimme wanderungen. 246,67% eine eventuelle quelle des problemes ist eventuell gefunden: das postfach von r ist überlastet. es ist übervoll. mit mails an d.k. es ist zu viel, die grenze ist erreicht, fertig. hoffentlich ist dies das problem. hoffentlich gehts nacher. ein weiterer versuch. man kreuzt die finger. man hofft. die beiden pfadis halten grad eine ode an die pfadi. das mit dem mail funktioniert noch immer nicht. verdammt. was macht man da. was will man da noch sagen? die kontrolle ist etwas futsch, wenn es probleme mit dem technischen gibt. ronya erzählt von akutem nasenbluten. r schaffts nicht. i hat keine ahnung wie sie helfen könnte. es wird getestet wwie viele bärentatzen in r’s mund passen. sechs stück. dann muss er 55 sagen. klappt sogar einiger massen. er muss dann aber auch eine rechte weile lang kauen. a erzählt vom milchwetttrinken. das macht man anscheinend in den pfadilagern, wenn man am schluss zu viel milch übrig ist. da gehe regelmässig einer kotztn. anscheinend ist es mega wüst wasser zu kotzen. schlimmer als milch. a macht sich über kleine pummelige xxxxx lustig. r und i singen hummeli bumeli bumeli bum säge emol bisch du denn tumm, hummeli bumeli bumeli bumm, sägemol bisch du denn tumm. 249,58% es funktioniert, die welt ist wieder in ordnung. r will sieben bärentatzen. er bigelet sie feinsäuberlich in den mund. er schafft acht. dann muss er sie rausspucken. das gilt nicht. aber es ist lustig. a sagt r wäre ein herziger hamster. er spuckt brösmeli. jetzt ist ronya dran. es wäre lustig wenn das projekt abgebrochen werden müsste, wegen problemen mit atmen wegen bärentatzen. es ist 250% und es ist keine sau ume. es liegen überall brösmeli wegen r. ronya braucht milch als argument um abzuhauen. schon ein wenig daneben. milch ist doch kein argument. der bärentatzensack ist fast leer. 760 gramm bärentatzen. in einem tag. geht es eigentlich noch!? i hat kopfweh, sie glaubt sie habe schon zu lange keinen kaffee mehr getrunken. 252,08% julia kommt und isst noch was. r spielt ukulele, um sich psychisch zu erholen. adventure time. julia war unglaublich schlecht gelaund im coop wegen all den pfingsteinkäufern. und jetzt ist es offiziell, kein mensch kommt powerpointkaraokisieren. weil niemnd mag präsentationen. niemand. nicht einmal zum spass. weil präsentationen sind scheisse. und schon in unserem studium haben wir genug von dem scheiss. 253,13% marlen kommt. sie trägt eine gute socken hosen kombination. i ist glücklich, weil ihre ganze wg da ist. das sind gute menschen. r und m machen jetzt jetzt den comic für die abentheorie mit hans. r liest eine mail von hans vor. es geht um irgendeinen ln. oder mehrere lns. r macht nie mehr eine abendvorlesung. j auch nicht. anscheinend ist abendkurs voll schlimm. die beinden wollen in zukunft nurnoch blocktheorie machen. m hat vergessen worüber sie ihre illustration machen will. die kollision der zeigikinder; r und m wollen beide das lied zeigen, das sie neu gelernt haben. r will eine collace machen fürs comic. a würde ihm helfen auszuschneiden. r macht schubladendenken. m will über tiere in hauptrollen ein comic machen. draussen schifft es. r hat keine lust um diesen kack zu machen. a und j erpressen. sie streiten dies aber ab. die sagen nur was sache ist. a will einen gibli film. aber die seien traurig, meint j. aber nicht alle. man könne ja nachlesen gehen. m fragt wo denn das mit dem pinguin gewesen sei.


i weiss nicht was sie meint. m spielt nun ukulele. das neue lied das sie gelernt hat. r knackt mit den knöcheln. i schreit, du hast geknaaakst. a fügt hinzu; r du hast einen knacks. vielleicht auch mehrere. kannst auf der liste nachschauen gehen. r hat vorhin wie grad etwas nicht so geiles gemacht. was denn will i wissen. r hat dinge gelöscht, die er für die abendvorlesungen mit hans braucht. a kitzelt r. j isst es einfach kalt. m zeichnet eine böse katze. j und r lügen sicher nie. m zeichnet noch mehr katzen. j hat zu viel gegessen, weil es so gut war. jetzt fühlt sie sich so tot. sie fühlt sich wie ihr wahlfisch. r singt adventure time. a sucht sich an espen heraus, welchen film sie schauen möchte. j sieht linolspäne. überall. vielleicht hat auch sie sich etwas zu fest mit ihrer arbeit auseinander gesetzt. auch a gehe es manchmal ähnlich mit ihren strichen. m flucht und sucht sich einen bequemeren platz zum sitzen. irgendjemand beobachtet das geschehen via webcam. muss wahnsinng spannend sein. die anwesenden beschliessen demokratisch die powerpointkaraoke ins wasser fallen zu lassen. wir sind ja nicht sklaven unserer uns selbst gesetzten vorschriften. man kann ja seine meinung ändern. r setzt sich neben m und weiss nicht was für einen sachverhalt er zeichnen soll. m zitiert eine katze von saul steinberg. julia holt sich schokolade und stolpert über den nicht existänten hering. linda kommt vorbei und isst beim zelt znacht. sie erzählt von der seminararbeit. linda wäre gerne nochmal im ersten jahr. linda findet, sie sei kein kreativer mensch. es werden trailer geschaut. r beklagt sich, er könne nicht zeichnen. es wird nun spontan die powerpointkaraoke trotzdem gsetartet. immerhin können 6 menschen gezählt werden. i und julia halten eine präsentation über blut und über den blutkreislauf. die beiden wirken recht kompetent abgesehen von ein paar eher schlechten wrtspielereien. sie halten den vortrag auf berndeutsch. julia muss immer nach hinten schauen und kann hämoglobin nicht aussprechen. wenn man zu wenig hämoglobin hat, kann man kein blut spenden. lachflash. atemgase sind nicht abgase. i erklärt die bildung von erythrozyten. rotes knochenmark heisst rotes knochenmark, weil dort die roten blutkörperchen entstehen. julia spricht über den abbau der erythronzyten. die fresszellen fressen alle. gestikuliert heftig mit den händen. dann kommt wieder das hämoglobin. i nimmt eine nicht vorteilhafte präsentationshaltung ein. erzählt aber eloquent. julia lacht beim wort organellen. spielt mit ihren haaren. das sind grosse fresser aber es gibt auch noch kleine fresser. dann fressen sie diese eben auf. i kann phagocythose nicht aussprechen und lacht heftig. möchtest du noch etwas sagen juli - NEIN! r und a halten einen vortrag über einhörnern. r überlegt ihn auf schwedisch zu halten. a ist nicht wirklich fan von dieser idee. linda ist gekommen und wird herzlich eingeladen, auch eine präsentation zu halten. m konsultiert sie auch betrefflich der aufgabe der abendtheorie. r und a suchen sich eine präsentation. sie fanden was. folgen sie uns in eine welt von magie. bis jetzt eher ernüechtern. dies gab nicht so viel her. r nutzt diese chance, in diesem rahmen seine maturarbeitspräsentation nochmal zu halte: die imponderable tötung eines vogelstrausses durch einen zunächst harmlos wirkenden mann. als erstes erläutert a den ablauf. r erzählt was zu der themenfindung. r wollte ein produkt, nicht eine unteruchung. interesse für kunst. traumtagebuch, aktiv am führen. will auf basis seiner eigenen träume eine arbeit schaffen, die in einem museum ausgestellt werden könnten. a erzählt etwas über das museum. und inwiefern das museum geeignet ist. weitere mitschüler mitgestelten. organisatorische probleme. r; vorgehensweise. selektiert seine träume aus. notitzbuch. the ostrich that died. r hatte einen strauss, der von seinem biolehrer erstochen wurde. wollte dazu etwas mit kissen machen. swimming cats. r ging schwimmen und hatte aufsmal eine katzt bei sich, die ihn dann total verkratzt hat. bett und aquarium kombination. der nächste traum. der böse clown. träumte er läge im bett. r knackst mit den knöcheln. rummelplatz karusell und verkaufsstände. dann


alptraum. r hate mega fest angst. ein böser clown kommt und zerplatzt die ballons, welche das bett in der luft halten. probleme: chasa jaura kam dann plötzlich doch nicht mehr in frage. r konnte aufsmal nichtmer wirklich ausstellen, weniger platz, nur zwei träume. zuert einkaut, glas deckbetten. drei unabhängige themen mit zwei anderen künster. magenbandoperation bäckerei, ein bild aus kuchen. the tale of how the ostrich digested the chocolate. organisation eher anstrengent. transport, aufbau und insgesammt positiv. ein gedicht zum ersten traum. installation; gestickt auf duvet. an klämmerli aufgehängt, zweites duvet nicht mehr weiss und rein. eher chaotisch und weist auf kommente schwierikeiten hin. dritte station; ruvet schwarz, alles am boden. tot. zweite installation. aquarium im kinderwagen. plastikkatzen. fazit: aufgabenstellung erfolgreich und gut erfüllt. zeitplan gut eingehalten und gute erfarungen. träume. katze: swimmingpool in der wohnung mit wielen katzen. waren aber eigentlich delfine, die nur als katzen getarnt warten. der clown traum weiss r auch nicht mehr so genau. linda und i machen einen vortrag über den roswell zwischenfall. besuch der fliegenden untertassen. lachen. gibts noch andere wesen im all. müssten flugobjekte haben. logisch. nachdenkliche frau. schon ufo in der alten kunstgeschichte dokumentiert. interpretiert als sohn gottes. in einem von eyck gemälde.kann nicht als etwas anderes interpretiert werden. schon wieder jesus mit eoinm ufo. himmels-u-boot können sich vor lachen nicht mehr halten. diverse seltsame fliegende elemente zu einer zeit, in der es noch keine flugzeige gab. kann nicht andersinterpretiert werden. farmer brazel kennt sich mit metallischen dingen aus. deshalb konnte das entdeckte ufo nicht zufällig von seinem traktor gefallen sein. sheriff leitete alles weiter. in kleinem kaff verbreitung wie ein lauffeuer. weit gestreut. informierte air force. so chabis wird in der area 51 untersucht. zusammenarbeit mit augenzeugen. erneut ein film. schöner ort roswell. hektischer film. schlag auf schlag verbreitung. hier siehts man in einer zeitung, das heisst, es ist wahr. völlig überzeugende illustrationen von ufos. air force mag nicht so hoch rauf wie die ufos aber sie versuchens. in den tests ist die schwierigkeit, dass man sie nicht aus dem weltall abstürzen lassen kann. ufologe sieht aus wie roland. vielleicht ein alien als roland verkleidet. diskussion, glaubt man, dass aliens existieren. vielleicht muss man sich in diesem modul vor roland etwas in acht nehemn. vielleicht will er darum, dass karten erstellt werden, weil er sich noch nicht so auskennt. der vortrag ist nun beendet und alle machen sich daran, bald aufzubrechen. marlen schnapptsicheine schüssel mit chips. i klopft mit flaschen auf ihre oberschenkel. übergibt sie a zum wiederauffüllen. annina findet, dass ungeplantere vorträge stattfinden sollten. i findet es solle eine pecha kucha karaoke geben. dann kommt zum nichtswissen noch der stress dazu. linda weiss nicht, obs morgen ein coaching gibt. i weiss es nicht, betont aber, dass sie und r anwesend sein werden, falls ganz dringend ein coaching benötigt werden würde. es hat nun eier, falls jemand ein rührei möchte. es gibt viel küche zum machen. morgen gibts wieder döner! i muss ein wenig aufräumen, sonst kriegt sie eine krise. bärentatzen sind nicht bärendreck. 760 gramm. m ist ufgestanden, hat game of thrones geschaut. schämt sich dafür. i findet es lustig, dass m game of thrones schaut und es niemandem sagt. hat sie nachher noch mehr gemacht, was sie niemandem erzählt. dann hat sie ukulele lieder angeschaut und auf der gitarre gespielt. hat zwei stunden lang gebadet. fand sich dreckig. konnte alte haut abkratzten. tinu hat sich soeben bei r gemeldet. er kann nun doch wieder am vortrag der illu theorie teilnehmen. dies freut r. morgen oder so werden sich alle gruppenmitglieder treffen und mal das wissen zu sichten. i will die küche machen. es sei viel sagt sie. zu blöd, dass r dokumentieren muss. linda legt eine nachtschicht ein. r und i sollen sich beklagen, falls sie nicht schlafen können. muss viel von ihrem projekt nacharbeiten.. hat noch nichts gemacht, über das sie reden könnte. die


arme. sie hat ein energydrink mitgenommen, damit sie schlafen kann. sagt, einer reiche ihr. es werde empfohlen, nicht mehr als zwei pro tag zu trinken und daran hält sie sich. m versteht r’s comic nicht. r versteht ihn selbst nicht. r’s comic ist schlecht. nixen wusste seine postleitzahl nicht. r verzweifelt an seinem comic. er reisst seiten aus seinem moleskin. aus seinem moleskin! und zerknüllt sie und wirft sie dramatisch nach hinten. i sagt er sei eine dramaquin. r will einen hitler zeichnen und einen superman. m spielt ukulele. sie hat ein herziges mail von yllza bekommen. linda kommt den kleister aus dem pinsel waschen. r zügelt sich ins wohnzimmer. r macht niemeh eine abendvorlesung niemeh! der hans möchte einfach immer mega viel. r findet theorie völlig überbewertet. i heukt r. linda sagt, die theorielektionen eignen sich gut zum stricken. i findet, sie wolle im nächsten winter in der theorie auch stricken. hitlerschnäuzchen und der vorname adolf werden diskutiert. r und i praktizieren schlechten humor. sie sind äusserst gut darin, schlechten humor zu praktizieren. m entschliesst sich endlich den espen zu holen. ist viel praktischer. r sagt es ist wie villecht es bitz besser. i muss furchtbar lachen deswegen. m macht lärm mit espen. m findet r und i seien wie bekifft. r und i seien wie bekifft für jemanden der nicht bekifft ist. 285,42% die dodo kommt und bringt essen, das die gekontainert hat. dodo erzählt von ihrer arbeit und wie sie es ausstellen möchte. sie hat mega einen guten zugang gefunden, durch ihr projekt, zu fremden menschen. durch das, dass sie ihnen wert gibt, in dem sie es zeichnet. der zeichenabendkurs von christof fischer wird besprochen m und i möchten eigentlich auch in den kurs. aber der ist irgendwie nur für masterstudierende. m sagt r, sie nerve sich, weil das dumme wlan protokoll die ganze zeit kommt. r zeichnet seinen superhelden. dodo erzählt von der wanderung mint beni. m fragt ob sie auch in den jura mitkommen will. dodo har sich ein buch bestellt und sie wusste nicht wie dick es ist und dann war es mega teuer. dann war die seite nicht drinn, aufgrund der sie es gekauft hatte. m erzählt vom heft der niederlagen. die kaffeekriese wird diskutiert. romano setzt sich nun an den brokokohli und legt noch einen vollspurt hin, damit etwas menge generiert werden kann. dies ist sehr wichtig, da grundsätzlich nicht allzu viel weniger text pro tag entstehen soll. r niest i sagt wie aus der pistole geschossen gesundheit. m arlen speit hey there delilah, wqas eigentlich sehr gut klingt, aber sie weiss nicht ganz genau, wie die bridge funktioniert und unterbricht das spielen immer wieder. sie und i singen zusammen und dies generiert eine familiäre atmosphäre die grundsätzlich noch schön zum arbeiten ist, da man sich sehr wohl fühlt. zu viel ruhe wäre auch nicht gut, da sich dazu nicht so viel protokollieren lassen würde. i hält espen vors gesicht und beide lesen den text von ihm ab. morgen am m0rgen wirdes einen input geben, das heisst r und i müssen fit sein und wollen nicht bs mitten in die nacht wieder wach sein sonder ihr tagesgeschäft so schnell wie möglich beenden, was meistens ein wenig schwer ist, da häufig etwas unvorhergesehene sachen auftauchen, wie zum beispiel espens email account krise heute. die war schlimm. r musste fast weinen. m singt zu hoch und spielt zu tief. sie ist sich nicht ganz sicher, welche griffe sie benutzen muss. r hat nicht mehr so viel zeit. etwas weniger als 7% bleiben ihm noch zum fertigen des protokolls. nun wird ein anderes lied gespielt. i mein, dass dien nun sehr hoch sei. das ganze scheint nicht so zu klappen. sie lachen. da hats ein amoll drin, welches anscheinend schwer ist. m spielt nur die unteren drei saiten. hat gerade einen falschen ton angeschlagen. sie hat sich eine lustige frisur auf den kopf gebunden. sie sagt wow, das wird schwer. i fragt, ob r ganz genau akribisch die situation beschreibt. r schreibt aber eigentlich einfach, was ihm so gerade in den sinn kommt. wahrscheinlich macht er auch so eine halbe million orthografiefehler. er weisses nicht. es bleibt ihm keine zeit, auf den bildschirm zu schauen. i schlägt vor noch einmal we are going to be friends zu spielen. m meint, dass sie dies wenigstes


spielen könne. r hat gerade mit den knöcheln geknackt, was ihm einen aktuellen stand von drei ausstehenden strichlein einbringt, die er dann rgendwann noch eintragen muss aber im moment wird das relativ problematisch, da er sichgerade hinter dem zelt befindet und alles am aufschreiben ist. er wirds später nachholen. i riecht an m’s kopf und bemerkt, dass diese ein neues shampoo benutze. m erwiedert, dass das einfach bubble bath sei. was ist denn das? wahrscheinlich eîrgendetwas as dem lush. der lush ist toll. r mag den lush. es gibt so viele gute gerüche und umweltfreundliche produkte. aber m meint, dasssie definitiv auch ein nees shampoo benutze. sie spielt hey there delilah nun ganz langsam. so kommen beide mit mit singen und spielen. m fragt, ob man auch höher singen muss, wenn man auf der ukulele höher spielt. i fragt, ob marlen meint, dass sie falsch singen. m hat irgendwas vergessen. nun singen beide höher. r und i wippen mit dem kopf. i lächelt. eine milch für den kaffee steht auf dem tisch. ronya hat heute ganz viel milch gebracht. auch annina hat heute eine milch gebracht. dies bedeutet, dass es nun supüerviel milch beim zelt gibt, was eigentlich etwas gutes ist, denn der kaffee ist fast vollständig verschwunden. somit hat man wenigstens milch zu verfügung, die dann einfach so getrunken werden kann. r wollte gerade eine passage schreiben, merkte dann aber, dass dies eine eher blöde passagegewesen wäre und darum löschte er sie wieder, schreibt jetzt aber darüber. so funktioniert dokumentieren. r sieht sich nun als experten im dokumentationsbereich. vielleicht wird er ja davon träumen. eigentlich hätte am anfang des projekts auch schondamit begonnen werden müdsen, ein traumtagebuch zu führen, so dass auch die nächte optimal dokumentiert hätten werden können. dies wäre sehr viel konsequenter gewesen. aber gell irgendwo muss ja dann auch mal ein strich gezogen werden und gestoppt werden. man kann seine arbeit ja schliesslich nicht auch noch mit zu bett nehmenn. ist ja auch nicht so schlimm. alles ist gut, solange die anwesenheitspflicht erfüllt wird. und r ist eigentlich ziemlich positiv eingestellt, dass die anwesenheitspflicht bereits erfült ist, aber konsequenterweise muss man ja dann trotzdem noch mehr hier sein. mehr als 80%. würde man nur 80% anwesend sein, dann wäre das eigentlich recht inkonsequent. ganz oder gar nicht. r überlegt nicht einemal mehr, was er schreibt. er schreibt einfach alles auf, was ihm eben gerade so in den sinn kommt. das erklärt auch den ganzen stuss. zusätzlich tut er dies so schnell er nur kann. er würde gerne die zeit notieren, dies würde aber einen blick auf die liste erfordern und für das hat er nun wirklich keine zeit. seine finger surren schon vom schnellen schreiben. m verspielt sich wieder und sie und i singen eine sehr hohe passage, die gut kingt. r hat schon wieder geknackt. ein weiteres strichli wird vermerkt. i schaut ihn entsetzt an. dies war nämlich ein sehr lauter knacker. i fragt m ob sie einen bestimmten text auswendig könne. sie sagt, dass sie es nicht wisse. sie könne irgendwas. dann beginnt sie abermals, von vorne zu spielen. dieses mal aber etwas anderes. m hat dieses lied schon die voangehenden tage mehrmals gespielt. r hat nicht aufgeschaut und hat gedacht, dass es m gewesen war, die gespielt hat aber in wirklichkeit war es i, die die ganze zeit spielt und m singt nur. aber sie liegt gammlig in der ecke des wohnzimmers. also marlen tut dies. sie hält ihren rechten fuss mit der linken hand und tut etwas, das für r so aussieht wie eine zehenmassage. nun sitzt sie in den schneidersitz und fummelt am verschluss ihres biers herum. dies erinner r, dass sein bier noch fast voll auf dem tisch steht. er hatte sich doch einen voratz gefasst, dass er lernen wird bierdsen vollständig auszutrinken, denn alles andere wäre auch inkonsequent und auch eine verschwendung all der weizen, die der bierpriduktiuon zum opfer gefallen sind. m bindet ihre haare zu einer neuen frisu. m will nochmals spielen und will, dass i mitsingt. diese erwidert, dass sie aber einen textb dazu benötigen würde. linda ruft irgendwas vonwegen schleifpapier und dass sie weches besitze. i lacht und sagt, dass sie keines benötige.


ma schafft es nicht, i korrekt zu begleiten aber i kann dazu auch nicht singen. m sagt, dass sie abschalten muss und autistisch werden muss. vielleicht würde sie es dann schaffen. sie schlägt vor, das lied mal zu hören.aber i meint, dass sie dies nicht tun wollen würde, weil es viel besser klingen würde, als ihre version. sie kann die melodie nicht. sie will, dass merlen mitsummt. r muss nur noch etwas mehr als einen drittel einer seite vollschreiben und dann hätte er 16 seiten erreicht. 16 seiten wären eine akzeptable menge für ein protokoll. linda kommt zum zelt und läuft zum brünnali um irgendetwasauszuwaschen. wahrscheinlich einen pinsel. sie beklebt nämclich gerade einen ballon mit papier um daraseine weltkugel zu erstellen. dies macht sie im rahmen des ida omoduls. i hält den epen. marlen schlägt verschiedene töne auf der ukulele an und die beiden üben eine passage. i sagt, dass r nun ganz konzentriert schrieben müsse. wem gehört die kamera am boden? sie ist klein und kompakt. wahrscheinlich gehört sie ronya. ronya lässt ihre dinge immer beim zelt damit sie bewacht sind. es könnte schwierig sein einzubrechen bei r und i und es kommt darauf an ob mann genau weiss wo dass die kamera liget und ginzeitg dann kann man einbrechen und es gibt jetzt voll ein stress und r mach i eunenuhueren stress denn er hatt gerade eine halbe stunde durchgeschrieben und m fragt ob sie einen also moment ich muss jetzt schreiben, i kann nicht beides, jedenfalls nicht wenn es schnell gehen sollte ansonsten kann man gut während dem schreiben denken und das schreiben hilft beim denken wie auch das zeichnen beim denken hilft es generiers solche checkpointe zu denen man dan wieder zurückkehren kann wenn man nicht mehr weiter weiss und man kann dann auch wieder rauslassen und muss nicht alles in sich hineindenken, r sucht sie chips, er hat angst jemand hätte sie mitgenommen aber sie sind noch da es würde doch nicmand chips klauen das wäre ja noch schöner ein chipsdieb yowas macht doch keiner und wenn ja dann gibt es bestimmt einen ganz speziellen platz in der hölle für chipsdiebe.

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