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Juli 2012

3 • 2011 / 12

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Editorial

Heinz Widmer. Foto: Christian Pfander

Am 14. August 2012 schliessen wir mit der Hauptversammlung die beste Saison aller Zeiten ab. Sie haben die offizielle Einladung bereis mit einem persönlichen

Brief erhalten. Und in dieser Ausgabe finden Sie die offizielle Einladung noch einmal. Jetzt muss man sie versorgen – jetzt ist der Grössenwahn ausgebrochen. So oder ähnlich hätte es an der letzten Hauptversammlung getönt, hätte der Vorstand als Zielsetzung für die kommende Saison drei Finals (CH-Cup, Challenge-Cup und CH-Meisterschaft) gefordert. Dass dies trotzdem eingetroffen ist, hat mit guter Aufbauarbeit der letzten fünf Jahre, mit Mut, Willen, Herzblut und Verzicht zu tun. Der ersten Mannschaft, den Trainern, den Betreuern, und Physios etc. ist ein ganz grosses Lob auszusprechen. Das Gleiche gilt auch

für unsere Fans und Zuschauer, ohne die solche Leistungen gar nicht möglich wären. Zudem bin ich überzeugt, dass die vergangene Saison auch finanziell gut gelaufen ist. Nicht zuletzt dank grossem Effort von allen Mitgliedern des Vereins. Mehr darüber ist dem Finanzbericht zu entnehmen, der an der Hauptversammlung vorgestellt wird. Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison. Die 1. Mannschaft hat mit den Trainings bereits begonnen. Mit Ihnen freue ich mich auf den Saisonstart. Vorher aber sehen wir uns sicher noch an der Hauptversammlung im Hotel Freienhof. Heinz Widmer, Präsident

Wir danken den Donatoren

Wacker am Thunfest pero. Die 1. Mannschaft von Wacker Thun wird auch heuer wieder am Thunfest präsent sein. Am 11. August betreiben die Cracks eine Bar im Bälliz. Es versteht sich von selbst, dass die grosse Fangemeinde genau diese Bar zum Treffpunkt macht. Also dann, wir sehen uns im Bälliz.

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Handballer proben die Zukunft

Zeitnehmer: Es werde digital

Der Zeitnehmer unterstützt die beiden Schiedsrichter bezüglich der Zeitmessung. Beim Handball zählt die Netto-Spielzeit. Deshalb muss der Zeitnehmer unmittelbar auf die Zeichen der Schiedsrichter reagieren und gegebenenfalls die Spielzeit anhalten. Das gilt für Spielunterbrechungen und Auszeiten (Team-Time-Outs). Und der Zeitnehmer verwaltet die Hinausstellungszeiten bestrafter Spieler.

Der Sekretär unterstützt die beiden Schiedsrichter bezüglich der Spielleitung. Er führt das Spielprotokoll, in dem unter anderem Torfolge, Strafen und Auszeiten notiert werden. Änderungen an der Spielerliste werden von ihm bei Bedarf vorgenommen. Gemeinsam mit dem Zeitnehmer kontrolliert der Sekretär die Anzahl der Spieler und achtet auf Fehler bei Ein- und Auswechslungen. Foto: Cirill Huber

huci/pero. Wacker Thun bietet seit letzter Saison bei jedem Heimspiel die Möglichkeit, die laufende Partie via Liveticker im Internet zu verfolgen. Wacker Thun hat also längst umgesetzt, was seit mehreren Jahren für NLA-Spiele beim Verband in Planung ist. Nun ist es so weit: Ab der neuen Saison werden die Resultate auch vom Handballverband live ins Internet eingespeist.

Was lange währt, wird endlich gut. Zu erwähnen gilt es aber, dass der sichtbare Liveticker im Internet nur ein Abfallprodukt ist. Die eigentliche Funktion des Livetickers ist es, dem Sekretär (siehe Kasten oben) die Papierflut abzunehmen, den Schweizerischen Handballverband (SHV) mit digitalen Daten zu versorgen und somit dessen Funktionäre zu entlasten. Vor diesem Hintergrund gilt es

nun, die Zeitnehmer im Umgang mit der Software zu schulen. Die Schulung wird gemeinsam durch Wacker Thun und den DHB Rotweiss in zwei Schritten durchgeführt. Im Juni fand bereits eine erste Schulung statt, um die Software im Teststadium vorzustellen, im August wird dann eine zweite Schulung mit der bis dann hoffentlich finalen Version durchgeführt. Wacker INFO war am ersten Schulungstag dabei. Wir wollten von den Kursleitern Cirill Huber und Henä Ryter wissen, wie die Betroffenen auf die Neuerung reagieren. INFO: Wie wird die Idee der digitalen Spielerfassung durch die Zeitnehmer aufgenommen?

Cirill Huber: Die Idee wird offen aufgenommen, man setzt sich mit der Zukunft auseinander und ist auch bereit, auf den digitalen Spielbericht zu setzen. Welche Ängste gegenüber der neuen Technologie sind zu spüren?

Henä Ryter: Am meisten wird befürchtet, dass die Technik versagt. Da wir uns aber schon jetzt seriös vorbereiten und entsprechend eigene Geräte beschaffen und einrichten, sind wir guter Dinge, dass das reibungslos klappen wird. Cirill Huber: Zudem werden wir zu Beginn der Saison einen Support in der Lachenhalle organisieren, damit den Sekretären bei allfälligen Problemen direkt und rasch geholfen


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werden kann. Wir sind ja eh anwesend.

ständlich. Wer bereits PC-Anwender ist, der dürfte keine Probleme haben.

Ihr beide habt von einer Testversion gespochen, die bei der Schulung im Einsatz war. Sind bis Saisonstart noch viele Anpassungen an der Software nötig?

Sind die Vereine bereits gerüstet für die digitale Erfassung der Spieldaten?

Henä Ryter: Grundsätzlich ist das Programm einsetzbar. Einige Fehler, zum Beispiel kann man den Zeitpunkt eines Team-Time-Out nicht ändern, müssen sicher noch behoben werden. Die Kinderkrankheiten sollten bis zum Saisonbeginn korrigiert sein. Die Bedienung ist aber im Grossen und Ganzen durchdacht und einfach ver-

Cirill Huber: Wacker Thun hat sich schon frühzeitig mit dem Liveticker auseinandergesetzt und ist bereit. Wir mussten allerdings feststellen, dass die anderen Vereine weit weniger aktiv an die Thematik herangehen. Dank unserer Erfahrung mit dem eigenen Liveticker sind wir den meisten Vereinen einen Schritt voraus. Auch im Bereich Infrastruktur haben wir frühzeitig vorgesorgt: Eine Inter-

netverbindung, ein Notebook und ein Drucker sind zwingende Voraussetzung. Wird es auch in Zukunft Webcambilder aus der Lachenhalle geben?

Cirill Huber: Auch in der neuen Saison wird es wieder eine Bildübertragung aus der Lachenhalle geben. Die Form ist allerdings noch offen. Übrigens werden wir an den Europacupspielen auch den alten Liveticker wieder im Einsatz haben, weil der SHV-Liveticker vorläufig nur Schweizer Mannschaften in den oberen Spielklassen unterstützt.

Zeitnehmer und Sekretäre am internen Schulungstag.  Foto: Cirill Huber

Zeitnehmer und Sekretäre gesucht Die Handballvereine Wacker Thun, DHB Rotweiss und TV Steffisburg suchen Nachwuchs für den Zeitnehmertisch. Die Aufgaben sind am Anfang des Artikels (Kasten im Titelbild) kurz beschrieben. Wer Lust hat auf die spannende Herausforderung wird an einem regionalen Zeitnehmerkurs in die Aufgaben eingeführt (Kurs am 14. August 2012). Für weitere Fragen stehe ich euch gerne zu Verfügung. Interessenten melden sich bis spätestens 6. August 2012 via E-Mail bei: mitglieder@wackerthun.ch Merci für die Mithilfe sagt: Jacqueline Sieber, Koordinatorin Zeitnehmer

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Helferfest zum Saisonabschluss

So war es noch nie: Grandios pero. Die Wackerfamilie traf sich am 6. Juni zum traditionellen Helferfest. Noch nie in der Vereinsgeschichte gab es so viel zu feiern: einmal Gold und zweimal Silber. Im Vordergrund stand jedoch der Dank an die vielen treuen, helfenden Mitglieder.

Sie sind es, die den Betrieb erst lebensfähig machen. All die vielen Helferinnen und Helfer, die während der Saison Hunderte von Stunden Frondienst leisten. Die Männer der Aufstellequipe, die Frauen an der Buvette, die Giele vom Hallendienst, die ehrenamtlichen Funktionäre und, und ... Die Liste ist ellenlang, wirklich. Merklich über 100 Personen folgten der Einladung zum «Wacker-Grill

2012». Organisator Daniel Hilpert hatte für einmal nicht den grossen Saal im Hotel Freienhof gemietet, sondern die beachtliche Fläche in der (und um die) Motorfahrerhütte im Lerchenfeld. Ein Glücksfall sozusagen. Dank gütigem Wettergott liess es sich auf dem Vorplatz der Hütte genüsslich verweilen. Der Ort erfüllte seine Aufgabe als Rahmen, er brachte das Bild der Wackerfamilie perfekt zur Geltung. In seiner Rede wies Familienoberhaupt Heinz Widmer auf die Erfolge sämtlicher Leistungsmannschaften hin. Seine Aufzählung endete, als glänzende Krönung, bei der 1. Mannschaft. Sichtlich stolz präsentierte er

die Symbole «einer Saison, wie sie Wacker noch nie erlebt hat». Wahrlich: 1 Goldmedaille und 2 Silbermedaillen belegen Widmers Einschätzung. Vorab die goldene Gedenkprägung vom Cup. Nach 2002 und 2006 holte sich Wacker Thun den Cupsieg zum dritten Mal. Und nicht gegen irgendwen, sondern gegen Kadetten Schaffhausen. Es war ein denkwürdiger Tag an jenem 15. April in Sursee. Adrian Horn schrieb in der Berner Zeitung: «Im Final bezwang Martin Rubins Team Kadetten Schaffhausen, das hierzulande im Vorjahr beide Titel geholt hatte. Die Berner Oberländer gewannen 29:26.» Man beachte:

Wacker Thun zelebrierte den Saisonabschluss mit einem Familienfest. Mitglieder Fördergemeinschaft

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Wacker schlug den absoluten Favoriten, den schier unbezwingbaren Leader. In der Meisterschaft nahmen die Kadetten erwartungsgemäss Revanche. Sie stellten die Hierarchie wieder her. Trotzdem: Wacker Thun bot den Schaffhausern lange Widerstand. Die Silbermedaille (Vize-Schweizermeister) haben sie sich redlich verdient. Die zweite Silberne wäre beinahe eine Goldene gewesen. Nur ein Tore fehlte im Europacup-Finale. (Auf die sportlichen Erfolge wird an anderer Stelle noch näher eingegangen.)

Sogar der Dessert-Kuchen stand ganz im Zeichen von Wacker Thun, dank Jennifer Hilpert. Überhaupt: Während die Mehrheit der Wackerfamilie am Geniessen war, arbeiteten Hilperts und Hubers im Hinter- und Vordergrund. Die beiden Clans haben ein ganz grosses Merci verdient.

Heinz Widmer lobte allerdings nicht nur die 1. Mannschaft, die das Wunderbare vollbracht hatte, sondern auch die Helferinnen und Helfer im Hintergrund, die wie hervorstechende Mosaiksteine das Bild vollständig machten.

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Silvan Hess, Simon Getzmann und Jakub Szymanski. Alle drei erhielten von der Mannschaft ein Bild mit wichtigen Stationen bei Wacker. Fotos: Roland Peter

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pero. Seit Jahren entspricht es einer liebgewonnenen Tradition, dass wegziehende Spieler am Saisonschlussfzest verabschiedet werden. Heuer waren es (v. l. n. r):

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Jahresbericht des Präsidenten

Die beste Saison, die Wacker je hatte! Das Jubiläumsjahr (50 Jahre) begann sportlich ausgezeichnet mit einem Kantersieg gegen den TV Suhr. Leider wurde dieser Auftakt durch den tragischen Tod von Christoph Lanz getrübt. Chrischi, du bleibst uns stets in bester Erinnerung. Im Oktober ist das Jubiläumsfest in der Arena Thun trotz schlechtem Wetter zu einem grossen Erfolg geworden. Zu bestaunen waren Handballer, die so Fussball spielten, dass wir vor einer Abwerbung Angst haben mussten. Das Gleiche galt auch für die Fussballer des FC Thun, die sich als gewiefte Handballer hervortaten. Letztlich blieben dann alle bei ihrer angestammten Sportart. Die Junioren haben eine hervorragende Saison gespielt. Dies wurde bereits in der Presse erwähnt und ist sicherlich Inhalt von weiteren Jahresberichten. Der Cupsieg, der Final im Challenge-Cup sowie der Play-OffFinal unseres Fanion-Teams dürfen mit Fug und Recht als das Beste bezeichnet werden, das eine Wacker-Mannschaft je geleistet hat. Es bleibt mir nur, den Trainern, den Spielern und den Betreuern für diesen Effort herzlich zu danken. Im Budget wurden an der letzten Hauptversammlung einschneidende Massnahmen beschlos-

Drei Finalspiele, eine goldene und zwei silberen Medaillen. So erfolgreich war Wacker noch nie. Foto: Roland Peter

sen. So mussten die Empfänger von Entschädigungen auf 1 /12 ihrer Bezüge verzichten. Ebenso mussten die Erträge aus dem Sponsorenwettkampf verdoppelt werden. Gleichzeitig haben wir uns zum Ziel gesetzt,

Dank hervorragenden Leistungen der 1. Mannschaft konnte Wacker Thun so viele Zuschauer in der Lachenhalle begrüssen, wie es seit 2004 nie mehr der Fall gewesen ist. Das führte auch zu einem besseren Ergebniss in der Kasse als erwartet. Foto: Christian Pfander

die restliche Schuld von rund 90 000 Franken zu sanieren. Nun – heute kann gesagt werden, dass trotz aller anderslautenden Meldungen die Sanierung zu 99 Prozent erreicht wurde. Dies nicht zuletzt dank dem Verkauf von Schildern in der Event-Lounge und notabene auch dank dem Erfolg der ersten Mannschaft. Seit 2004 war die Lachenhalle nie mehr so gefüllt wie am Europacup-Finale. Ebenso haben die hervorragenden Leistungen in der Meisterschaft wesentlich mehr Zuschauer als erwartet gebracht. Zudem haben wir wiederum einen Geschäftsführer und Leiter Marketing, der diesem Namen auch alle Ehre gemacht hat. Alles in allem konnte so ein Gewinn von über 87 000.– Franken erwirtschaftet werden. An monatlich ein bis zwei Sitzungen hat der Vorstand die Geschicke des Vereins geleitet und zu einem


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positiven Abschluss gebracht. Trotz immenser Belastung der einzelnen Vorstandsmitglieder werden meine Kollegen im Vorstand ihr Amt mit bestem Wissen und Gewissen weiterführen. Dafür gebührt euch, liebe Kollegen, ein riesiges Danke. Wie der Presse und unserer Homepage zu entnehmen war, habe ich mich entschieden, in Zukunft kürzerzutreten. Als ich vor fünf Jahres gewählt wurde, habe ich zwei klare Ziele formuliert. 1. Es soll wieder eine Mannschaft aufgebaut werden, die vorne mitspielen kann. Dies haben unsere Spieler auf dem Feld zur Freude aller eindrücklich gezeigt. 2. Die Finanzen müssen definitiv saniert werden. Dass dies bis auf ein paar hundert Franken gelungen ist, kann der Jahresrechnung entnom-

men werden, die an der Hauptversammlung zur Genehmigung traktandiert ist. Ich bin während 15 Jahren bei Wacker Thun im Vorstand tätig gewesen. Es ist an der Zeit, jüngeren Kräften den Vortritt zu lassen. Der Rücktritt per Ende Jahr wurde bewusst so gewählt. Damit besteht die Möglichkeit, einen Nachfolger zu finden, ihn einarbeiten zu können und ihm die Möglich zu bieten, bereits auf die Saison 2013/2014 Einfluss zu nehmen. Zum Schluss bleibt mir zu danken. Danken all jenen, die in irgendeiner Form mit Wacker verbunden sind. Spezieller Dank gehört den Hauptsponsoren, Partnersponsoren, Sponsoren, Premium-Junioren-Partnern, Dienstleistungspartnern, der Fördergemeinschaft, den Supportern und den

Donatoren. Besonders bedanke ich mich für die langjährige Unterstützung, die Wacker Thun Spitzenhandball und eine hervorragende Juniorenausbildung in Thun ermöglichen. Von ganzem Herzen danken möchte ich meiner Frau Marianne. Ohne sie wäre es für mich nicht möglich gewesen, die Zeiten ohne Finanzchef, ohne Marketingleiter und ohne Geschäftsstelle zu überstehen. Wacker Thun hat unsere Freizeit in den letzten Jahren ziemlich ausgefüllt. Ich freue mich, wenn wir in Zukunft wieder mehr Freizeit haben. Ich wünsche mir, unseren Spielern aller Mannschaften und Ihnen für die nächste Saison viele spannende und faire Spiele. Hopp Wacker! Heinz Widmer

Impressum Herausgeber: Wacker Thun, 3600 Thun / Redaktion und Gestaltung: Roland Peter / Druck: Schlaefli & Maurer AG, Interlaken / Inserate: Marketing Wacker/ Auflage: 2800 Exemplare Redaktionsschluss Wacker-Info 4/2011/12: 15.08.2012 / Die Wacker-Info erscheinen viermal pro Jahr und sind das offizielle Kluborgan von Wacker Thun / www.wackerthun.ch / info@wackerthun.ch


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wettbewerb gewonnen

pero. Die e-nova Solar AG hat den Wettbewerb WSDS (Wacker sucht den Dress-Sponsor) gewonnen. Die Ziehung fand unter notarieller Aufsicht (Andreas Br端gger) statt. Als Gl端cksg旦ttin amtete die Profi-Sportkletterin Barbara B端schlen. Mehr dazu in den News auf der Homepage von Wacker Thun. Foto: Roland Peter


pero. Bei besten äusseren Bedingungen wurde Ende Juni die AEK BANK 1826 Strämu-Trophy 2012 durchgeführt. In den Kategorien «Men, Ladies, Men U19, Ladies U19» wurde sportliches Spektakel geboten. Foto: Roland Peter

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Jahresbericht Veranstaltungen

Alles über dem Normalen ... In der vergangenen Saison hatten wir 27 Heimspiele zu bestreiten. Für die Helferinnen und Helfer war dies eine Menge Aufwand. Nicht nur für den Hallendienst, der zusätzliche Stunden zur Vorbereitung der Halle aufwenden musste, sondern auch die Kasse, die Buvette, die Betreuerinnen der Apéros, die Betreiber des Grill­standes, die Speaker, die HelferInnen in der Event-Lounge, der Videodienst etc. mussten zusätzliche Zeit aufwenden. Zum Schluss kam noch dazu, dass für das Finalspiel des ChallengeCups ein spezieller Hallenboden verlegt werden musste. Aufgrund des grossen Interesses an den Finalspielen durften wir auf ein zahlreiches Erscheinen des Publikums rechnen. Beim Finalspiel mussten sogar zusätzliche Kontrollen eingeführt werden, da die Zuschauerzahl aus Sicherheitsgründen kontrolliert und begrenzt werden musste. Es war eine sehr aufwendige Saison, welche wir trotz allem ohne Probleme über die Bühne brachten. An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Helferinnen und Helfern, die in irgendeiner Form etwas zum guten

Gelingen der vergangenen Saison beigetragen haben. Ich habe von allen Seiten nur Positives und Gutes gehört. (Alles andere wollte ich gar nicht hören.) Es gab keine grösseren Probleme. Auch nicht bei den Europacupspielen mit angereisten auswärtigen Gästen. Mitte Saison konnten wir unsere neue Event-Lounge einweihen, die es uns nun erlaubt, unsere VIP-Gäste auch während des Spiels gebührend zu bedienen und zu betreuen. Wir bedanken uns bei der Stadt Thun, die uns bei der Realisierung dieser Lounge unterstützt hat. Die Mitglieder der Businessclubs haben nun die Möglichkeit, auch während des Spiel miteinander zu sprechen und ihr Netzwerk auf- und auszubauen. Mitte Januar haben wir den Sponsoren-Wettkampf durchgeführt. Hierbei sind wir wieder von einigen Frauen des DHB Rot-Weiss unterstützt worden. Besten Dank. Trotz des zusätzlichen Sammelaufwandes haben viele am eigentlichen Wettkampf mitgemacht. Sogar unser Finanzchef Kurt Häberli liess es sich nicht nehmen, sich unter die aktiven

Teilnehmer zu mischen und den Parcours mit Bravour zu absolvieren. Im Verlaufe der vergangenen Saison durften wir auch wieder einen erfolgreichen Lottomatch in der Thun-Expo durchführen. Hierbei danke ich allen Mannschaften für den pflichtbewussten Einsatz. Das Datum für den nächsten Lottomatch wird an der Hauptversammlung bekannt gegeben. Ich hoffe, dass wir auch in der neuen Saison, zu der die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, wieder auf die Unterstützung aller Helfer und Helferinnen zählen dürfen. Leider braucht es immer wieder mehr und neue Helfer. Wir suchen laufend Unterstützung und wenn ihr noch jemanden kennt, der uns gerne helfen würde (eventuell auch nur für einzelne Spiele oder Veranstaltungen), so meldet euch doch bei mir. Zum Schluss nochmals ein herzliches Dankeschön und ich freue mich auf eine erfolgreiche neue Saison 2012/2013. Dani Hilpert

Vom Spezialboden zur Event-Lounge über die Helferinnen des DHB (resp. Sponsorenlauf) bis hin zu den «Blue Chips»: Das Event-Jahr von Wacker Thun hielt alle Beteiligten ganz schön in Schwung.


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Jahresbericht 1. Mannschaft

Wenn trotzdem alles zusammenpasst… Es ist dies nicht mein erster Jahresbericht, in dem ich die wichtigsten Tätigkeiten meines Ressorts zusammenfasse und veröffentliche. Zu Beginn glaubte ich, dass dies gerade in diesem erfolgreichen Jahr sehr einfach ausfallen würde. Auch wenn es sicherlich möglich wäre, beschränke ich mich aber nicht darauf, nur auf die erreichten Titel einzugehen. Es darf beim Ganzen nicht in Vergessenheit geraten, dass die Saison mit vielen Schwierigkeiten begonnen hat. Zum einen hatten wir nicht die erwünschten Hallenkapazitäten erhalten und zum anderen konnten wir unser Team nicht wie gewünscht mit einem zusätzlichen Rückraumspieler ergänzen. Die finanziellen Belastungen des Vereins waren zu gross. So hatte man Wacker Thun in den Vorschauen der Handballzeitungen maximal im Mittelfeld der Liga gesehen. Leicht verunsichert durch diverse Verstärkungen in allen anderen Vereinen, blieben wir lange in der

Ungewissheit, wie weit wohl unsere Ressourcen reichen würden. Dank einer genauen Analyse der vergangenen Saison durch den Trainerstab Martin Rubin und Dragan Dejanovic, wurde der Fokus für die neue Saison auf eine verbesserte und kompromisslose Defensivarbeit gelegt. Diese Strategie sollte sich denn auch bald einmal als sehr wertvoll und entscheidend erweisen. Erste Testmöglichkeiten ergaben sich im August bei der erneuten Teilnahme am internationalen Turnier in Hamburg (SchindlerCup). Aber auch hier stellten wir fest, dass eine mehrtägige Abwesenheit nur schlecht mit unserem Halbprofistatus zu vereinen ist. Immer wieder fehlen uns wichtige Spieler inkl. Staffmitglieder wegen Prüfungen an der Uni, Militärdienst oder Verpflichtungen gegenüber ihren Arbeitgebern. Der Vorbehalt, dass der 12. Monatslohn nur dann ausbezahlt würde, wenn der Verein Ende der Saison denn auch tatsächlich einen Gewinn ausweisen könne, war sicher auch keine Motivationsspritze.

Fulminantes Startspiel von Wacker Thun. Noch vor Ende der 1. Halbzeit hatte der Reporter der «Aargauer Zeitung» die Schlagzeile in den Computer getippt. Foto: Roland Peter

Glücklicherweise konnte das Startspiel in die neue Saison gegen den ambitionierten und verstärkten HSC Suhr mit einem Kantersieg gefeiert werden. In Folge gewann die 1. Mannschaft die ersten fünf Spiele, bis das Team auswärts gegen Pfadi die erste Niederlage einstecken musste. Gleichzeitig mit der Freude und Erleichterung über den gelungenen Saisonstart musste die Handballfamilie Wacker und Steffisburg gemeinsam mit der ersten Mannschaft die Trauer und den Schock über den Tod von Christoph Lanz verarbeiten. Diese schwere Zeit der Trauer hat die Mannschaft zusammengeschweisst und sie erspielte Punkt für Punkt – auch für Christoph. Wacker konnte sich stets auf dem zweiten oder im schlechtesten Fall auf dem dritten Rang behaupten und wurde nun für die Medien interessant. Dank konstant guten Leistungen und Losglück im Schweizer wie auch im Europacup stiessen wir bis zu den Finalspielen vor. Als Teilnehmer in allen drei möglichen Wettbewerben begünstigte uns der Spielplan der Liga nicht. Anträge für Spielverschiebungen, für mehr spielfreie Tage zwischen den einzelnen Wettkämpfen wurden von Kadetten SH und der SHL abgelehnt. So war es am Schluss denn auch nicht erstaunlich, dass – nebst Verletzungspech – die Kräfte nicht ganz bis zum Schluss gereicht haben. Die Freude über das Erreichte (1 x Gold, 2 x Silber) überwiegt aber klar. Und so haben wir in der ersten Juniwoche die wohl längste und auch erfolgreichste Saison doch noch abschliessen können. Die wieder erwachte Fangemeinschaft hat viel zu den Erfolgen beigetragen und hat uns stets stolz gemacht. Herzlichen Dank! Auch für die vielen Helfer und Funktionäre, meist im Hintergrund arbeitend, war es eine lange und intensive Saison. Man kann gar nicht genug danken, aber man soll es trotzdem tun! Merci euch allen! Trotz der unerwünschten­


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Abgänge von Jakub Szymanski, Simon Getzmann und zuletzt auch noch von Philipp Buri schaue ich wiederum zuversichtlich der neuen Saison entgegen. Mit nunmehr zehn NLAMannschaften (nach der Ligareduktion) wird zum Jahresende die Qualifikationsrunde bereits beendet sein. Die Finalrunde wird dann bereits im Februar, mit der Wiederaufnahme der Meisterschaft, gestartet. Dank den bisherigen Erfolgen von Wacker Thun muss die Mannschaft, im europäischen Ranking auf Platz 26 stehend (ohne CL-Teilnehmer), den EHFCup erst ab der 2. Runde bestreiten (13./14 und 20./21, Oktober). Ich wünsche uns allen eine erfolgreiche und verletzungsfreie neue Saison 12/13. Ich freue mich auf den Start mit dem Supercup am 1. September gegen Kadetten Schaffhausen und anschliessend mit der Meisterschaft gegen den RTV Basel. Thomas Fahrni

Die wiedererwachte Fanbewegung machte riesig Freude. Foto: Roland Peter

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er hat seine karte bereits. Jetzt Deine Saisonkarte sichern! Wacker Thun eröffnet den Saisonvorverkauf mit einem Novum: Ab der Saison 2012/2013 erhalten die Käufer der Saisonkarte Premium die Möglichkeit, gemeinsam mit den Mitgliedern der Donatorenvereinigung vor dem Spiel am Aperitif im Donatorenraum teilzunehmen. Der Apéro beginnt jeweils eine Stunde vor Matchbeginn und wird von Mit­ gliedern des Vorstandes begleitet, die jeweils ein exklusives Statement zum bevorstehenden Spiel abgeben und auf Fragen der Gäste eingehen werden. Die Stückzahl der Premium-Saisonkarten ist aufgrund der Exklusivität auf 50 Exemplare begrenzt. Profitieren Sie heute von dem Angebot und reservieren Sie sich Ihre Karte. Saisonkarte Premium Saisonkarte Standard Einzeleintritt Erwachsene Einzeleintritt Jugendliche/Studenten Einzeleintritt bis 16

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Einladung Liebe Mitglieder von Wacker Thun, sehr geehrte Förderer und Sponsoren von Wacker Thun Wir freuen uns, dich/Sie offiziell zur 36. ordentlichen Hauptversammlung einzuladen. Dienstag, 14. August 2012, 20.00 Uhr im Hotel Freienhof, Thun Traktanden: 1. Begrüssung, Appell und Feststellen des Stimmenverhältnisses 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der 35. Hauptversammlung 4. Abnahme der Tätigkeitsberichte 5. Jahresrechnung 2011/2012 6. Revisorenbericht 7. Entlastung des Vorstandes 8. Festsetzung der Mitgliederbeiträge 9. Tätigkeitsprogramm 2012/2013 10. Budget 2012/2013 11. Statutenänderung 12. Wahlen 13. Mutationen 14. Anträge 15. Ehrungen 16. Verschiedenes Die Jahresrechnung 2011/12, das Budget 2012/13 sowie das Protokoll der HV 2011 liegen ab Montag, 5. August 2012, im Büro des Geschäftsführers (Vaudoise Versicherungen, Lauitor, Thun) auf und können nach telefonischer Voranmeldung eingesehen werden. Der Besuch der Hauptversammlung ist für alle Aktivmitglieder, Senioren sowie für alle schulentlassenen Junioren obligatorisch. Ehren-, Frei- und Passivmitglieder, Mitglieder der Fördergemeinschaft, Donatoren, Gönner, Fanklub-Mitglieder sowie Funktionäre sind ebenfalls freundlich eingeladen. Begründete Entschuldigungen sind bis spätestens Donnerstag, 9. August 2012 (Posteingang), schriftlich per Post an die Geschäftsstelle Wacker Thun, 3600 Thun, oder Mail (info@wackerthun.ch) zu richten. Mündliche Entschuldigungen sind ungültig. Fernbleiben von der Hauptversammlung wird gemäss Bussenreglement geahndet. Anträge sind schriftlich bis am 31. Juli 2012 an den Präsidenten Heinz Widmer, Bällizgasse 15, 3652 Hilterfingen, zu richten. Wacker Thun – der Vorstand

Auszug aus dem Protokoll der 35. Hauptversammlung vom 16. 8. 2011 1. Begrüssung, Appell Präsident Heinz Widmer begrüsst die Teilnehmer/Innen. Er weist auf das Ende einer sportlichen Saison «mit Punkt­ landung» hin (Details im INFO Nr. 4 / 2010/2011). Sorge bereitet ihm nach wie vor die finanzielle Situation. Doch darüber mehr unter dem Traktandum «Budget». Freude bereitet ihm hingegen die Entwicklung in der Juniorenbewegung von Wacker Thun. Stimmberechtigte: 111. Absolutes Mehr: 56 2. Wahl der Stimmenzähler Gewählt werden: Heinz Jaggi, André Taubenheim, Heinz Kohli, Jöggu Baumberger 3. Protokoll der 34. Hauptversammlung Die Genehmigung erfolgt ohne Stimmbegehren. 4. Abnahme der Tätigkeitsberichte Die Tätigkeitsberichte werden einstimmig genehmigt. 5. Jahresrechnung 2010/2011 Dem Vorstand ist es gelungen, eine Rechnung mit 3118 Franken im Plus zu präsentieren. 6. Revisionsbericht Die Revisionsstelle empfiehlt den Mitgliedern, den Jahresabschluss zu genehmigen, bemerkt aber, dass die Liquidität nach wie vor ungenügend sei und eine buchmässige Überschuldung vorhanden ist. 7. Entlastung des Vorstandes Die Jahresrechnung sowie die Entlastung des Vorstandes wird mit 93 Stimmen erteilt. 10. Budget 2011/2012 Um den drohenden Fehlbetrag von rund 250 000 Franken auszugleichen, seien drei einschneidende Massnahmen nötig: 1. Es wird auf die Verpflichtung eines zusätzlichen Spielers (Linkshänder) verzichtet. 2. Einmalig, d. h. einzig und allein für die Saison 2011/2012, werden die Einnahmen des Sponsorenwettkampfes verdoppelt. Dies betrifft alle Spieler und Trainer, die am Sponsorenwettkampf teilnehmen müssen. 3. Alle, die von Wacker Thun eine Entschädigung erhalten, müssen auf 8,5 Prozent (eine Monatsentschädigung) verzichten. Sofern in der Jahresrechnung ein Gewinn (ohne Einmalzahlung Event-Plattform) ausgewiesen werden kann, wird dieser prozentual an die Verzichtenden verteilt. Das Budget wird (nach intensiver Diskussion) mit 36 Ja-Stimmen und 1 Nein-Stimme angenommen. 12. Wahlen Heinz Widmer wird als Präsident mit Akklamation für eine weitere Amtsdauer gewählt. Thomas Fahrni wird als Vorstandsmitglied ebenfalls mit Akklamation für eine weitere Amtsdauer gewählt. 13. Mutationen Die Mitgliederzahl konnte von 512 im Jahre 2011 auf 576 gesteigert werden. 14. Anträge Der Antrag «Reorganisation des Hallendienstes» wird einstimmig angenommen. 15. Ehrungen Martin Saurer und Raphael Sommer von der ASOAG und Kurt Aeschlimann vom Autohaus Steffisburg werden zu Ehren­ mitgliedern ernannt. 16. Verschiedenes Der Präsident ruft zur Mitarbeit bei Wacker Thun auf. Insbesondere werden Personen für die Hallenkoordination, Marketing und Fanclub gesucht. Der Präsident dank am Schluss (22.35 Uhr) der Hauptversammlung allen, die sich für Wacker eingesetzt haben. Für das Protokoll: Roland Peter


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Zum Traktandum Wahlen Der Vorstand schlägt zur Wahl in den Beirat vor: SVEN

PASCAL

HANS-UELI

HEINZ

ZBINDEN

LUGINBÜHL

VON ALLMEN

WIDMER ab 1.1.2013

Der Vorstand schlägt zur Wahl in den Vorstand vor:

tom seger. chef businessclubs

kurt häberli, chef finanzen


Vereinsplanung Ausgangslage / Situation Die Lizenzen beim SHV werden jährlich weniger. Die Vermarktung der Nationalmannschaften sowie der SHL kommen nicht vom Fleck. Es fehlen Helfer an allen Ecken und Enden. Für einzelne kleine Bereiche konnten Mitstreiter (zum Teil gegen ein Entgelt) gefunden werden. Es ist jedoch nach wie vor so, dass die Hauptlast der Aufgaben an einigen wenigen hängen bleibt. Diese Freiwilligen sind zum grössten Teil berufstätig. Dadurch lassen sich Prioritätskonflikte nicht vermeiden. Das führt dazu, dass Sachen/ Aufgaben vergessen gehen oder nicht in der gewünschten Form erledigt werden können. Zudem haben wir in unserem Verein zwei Klassen von Funktionären, nämlich solche, die bezahlt werden, und solche, die ihre Arbeit zum Wohle des Vereins verrichten. Die Finanzlage hat sich in der vergangenen Saison merklich gebessert. Trotzdem ist eine bessere Kontrolle zukünftig notwendig.

Willensäusserung / Ziel Kurzfristig (Saison 2012/2013) • Die Finanzen sind gänzlich zu sanieren. • Die Saison 2012/13 soll möglichst problemlos über die Runden gehen. • Bis Ende Jahr sollte die Mannschaft Saison 2013/14 bekannt sein. • Die Business-Clubs des Vereins sollen für alle Mitglieder wirtschaftlich sein. • Der Förderung der Breite soll mehr Beachtung geschenkt werden. Mittelfristig (Saison 2013/2014 und 2014/2015) • Die Finanzen sind ausgeglichen zu gestalten und es soll ein Eigenkapital in der Grösse von 5 Prozent des Budgets erwirtschaftet werden. • Für jeden «kritischen» Posten ist ein Stellvertreter zu rekrutieren. • Es ist eine halbamtliche Geschäftsstelle zu eröffnen. • Der Verein soll bei nationalen und internationalen Verbänden und Gremien angemessen vertreten sein. • Der Verein soll die Kriterien für eine Lizenz zum Spielen in der obersten Spielklasse erfüllen. • Das Budget soll entsprechend erhöht werden. Langfristig • Der Verein soll als Spitzenclub in der Schweiz etabliert bleiben. • Es ist eine hauptamtliche Geschäftsstelle zu eröffnen. • Es sollen die Mitglieder des Vorstandes alle 6 – 8 Jahre abgelöst werden. • Die Finanzen sind so zu gestalten, dass die Ausgaben nie die gesicherten Einnahmen überschreiten.

Konsequenzen / Massnahmen Kurzfristig • Der Beirat wird reaktiviert. • Es wird ein Chef Breite gesucht. Das entsprechende Pflichtenheft ist zu erarbeiten. • Gespräch mit allen Spielern führen und deren Interesse (Geld) für die nächste Saison klären. Insbesondere gilt dies für die Ende Saison auslaufenden Verträge (idealerweise Ende November). • Mehreinnahmen von CHF 200 000.– sind zu generieren. • Die Geschäftstätigkeit unter den Mitgliedern der Business-Club wird gefördert. Mittelfristig • Ein Spesen/Entschädigungsreglement für Funktionäre ist mit einer Arbeitsgruppe zu erarbeiten. • Weitere mögliche Funktionäre sind zu suchen. • Es ist ein Anforderungsprofil bzw. Stellenbeschreibung für eine Geschäftsstelle mit einer Arbeitsgruppe zu erarbeiten. Die notwendigen finanziellen Mittel (ca. Fr. 40 000.–) sollen zur Verfügung gestellt werden. • Ausscheidende Mitglieder in nationalen oder internationalen Gremien sollen nach Möglichkeit ersetzt werden. • Die Aktivitäten einer Akquisitionsgruppe sollen reaktiviert werden. Langfristig • Die Bestrebungen im Juniorenbereich sind zu intensivieren und auch separat zu verkaufen. • Für eine hauptamtliche Geschäftsstelle sind zusätzliche finanzielle Mittel (ca. Fr. 150 000.–) bereitzustellen.


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Jahresbericht der Wacker Lakeside Juniors

Schmale Kader eine Herausforderung Für einmal hat es die letzte Saison nicht an die Spitze gereicht. Die verschiedenen Mannschaften klassierten sich im Mittelfeld. Die anderen Mannschaften haben aufgeholt und wir konnten uns nicht steigern. Ein Grund dafür sind die immer schmaler werdenden Kader in den Leistungsmannschaften. Diesen Trend zu brechen, wird eine der grossen Aufgaben sein, die wir in der Zukunft bewältigen müssen. Positiv ist, dass einige ehemalige Junioren in die Aktivmannschaften integriert werden konnten. Positiv ist auch, dass wir in den Junioren-Nationalmannschaften mit sieben Spielern vertreten sind. Negativ ist, dass zu viele Spieler nicht mehr auf diesem Niveau trainieren können oder wollen. Sie haben die Leistungsmannschaften verlassen, um ganz aufzuhören oder auf tieferem Niveau mit weniger Aufwand zu spielen. Nebst vielen andern Gründen wird immer wieder die Belastung genannt. Vier bis sechs Trainingseinheiten mit der beruflichen oder schulischen Ausbildung unter einen Hut zu bringen, ist eine Herausforderung. Es müssen Modelle gefunden werden, um dies in Zukunft besser bewältigen zu können. Zahlreiche Bemühungen gehen in diese Richtung. Wie weit und in welcher Zeitspanne diese umgesetzt werden können, wird sich zeigen. Ausfälle

wird es aber auch in Zukunft immer wieder geben. Damit diese verkraftet werden können, brauchen wir in allen Altersstufen möglichst breite Kader. Mit den tollen Erfolgen unserer ersten Mannschaft muss es uns gelingen, möglichst viele Jungs und Mädchen für den Handballsport zu begeistern. Wir müssen ihnen eine möglichst gute handballerische Ausbildung bieten können. Dies bedingt ein professionelles Umfeld und genügend gut ausgebildete Trainer. Organisatorisch konnten wir wieder einige Schritte vorwärts machen. Mit Nicolas Gurtner haben wir einen neuen Animationschef, der seine Aufgaben mit grossem Einsatz bewältigt. Er tritt in die Fussstapfen von Tobias Rordorf, der sich auf sein Studium konzentrieren will. Wir danken ihm für die geleistete Arbeit und wünschen ihm viel Erfolg.

soren, Eltern und Mitgliedern des Clubs 150 mit einem Apéro zu bedanken. Dieser Anlass wird in Zukunft ein fester Bestandteil der Saison sein. Wir freuen uns, dabei unsere Nachwuchsarbeit zu präsentieren und die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen zu nutzen. Die Lakeside Challenge unter dem Patronat der Valiant Bank ist ein fester Bestandteil des Turnierkalenders. Die Topteams des Schweizer Nachwuchses treffen sich in der Lachenhalle zu einer Standortbestimmung. Der erste Teil wurde im Juni erfolgreich abgewickelt. Der zweite Teil findet Mitte August statt. Dieser Anlass verdient mit Sicherheit die Aufmerksamkeit der Zuschauer.

In der letzten Saison konnten wir vermehrt Spielnachmittage durchführen, an denen verschiedene Mannschaften zum Einsatz kamen. Dies ermöglichte uns eine Buvette zu führen und einige zusätzliche Franken einzunehmen. Christine Lutz und ihr Team haben an diesen Nachmittagen eine tolle Arbeit geleistet. Herzlichen Dank für diesen Beitrag.

Wie jede Saison hatten wir uns sportlich und organisatorisch viel vorgenommen. Einiges ist uns gelungen, anderes bedarf der Optimierung. Wir stehen wieder vor vielen Herausforderungen und werden uns diesen stellen. Die personellen und finanziellen Ressourcen werden uns auch das nächste Jahr wieder Grenzen setzen. Wir werden trotzdem versuchen, das Maximum aus unseren Möglichkeiten herauszuholen. Ich danke allen, die uns auf diesem Weg begleiten, und freue mich auf die nächste Saison.

Ein solcher Spielnachmittag wurde auch genutzt, um uns bei den Spon-

Stefan Huber

Eine Herausforderung: Ausdünnung der Kader verhindern. Symbolbild: Roland Peter


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Jahresbericht des Geschäftsführers

Basis für eine nachhaltige Entwicklung

Das Marketingteam will die «Mission Budgeterhöhung» starten und damit die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Vereins schaffen.

Höhen und Tiefen liegen oft sehr nahe beieinander. Diese Tatsache wurde in der vergangenen Saison 2011/2012 eindrücklich, wenn auch auf eine traurige Weise, unter Beweis gestellt. Waren wir seitens Vereinsführung nach dem tragischen Todesfall von Christoph Lanz moralisch schwer angeschlagen, so standen wir am Ende der Saison, nach dem Finaleinzug in allen drei möglichen Wettbewerben und dem Cupsieg, wieder ganz oben. Diese Achterbahn der Gefühle (ausgerechnet zum 50-Jahre-Vereinsjubiläum) wird mir prägend in Erinnerung bleiben. Nicht wenige Vereinskollegen werden am Schluss der erfolgreichsten Saison nochmals fest an den verstorbenen Kameraden gedacht haben. So tragisch es sich anhören mag, vielleicht war genau dieses erschütternde Ereignis die Initialzündung für den sportlichen Höhenflug. In vertriebs- und marketingpolitischer Hinsicht sahen wir uns in der letzten Saison, auch wegen des Erfolgs, mit wachsenden Zielen konfrontiert. Wir mussten uns immer wieder notfallmässig ausrichten. An ein strukturiertes Arbeiten war kaum zu denken. Im Grundsatz definierten wir fünf Massnahmen, mit welchen wir Wacker Thun in eine erfolgreiche Zukunft führen wollten. Einige dieser getroffenen Massnahmen konnten tatsächlich erfolgreich umgesetzt werden. Die Attraktivitätssteigerung des Handballs in der Region und damit zusammenhängend auch die Steigerung der Einnahmen aus dem Vertrieb wurden erreicht. Trotzdem bin ich als Geschäftsführer nicht vollumfänglich zufrieden, da wir

vor dem Hintergrund der Belastungen letztlich eben doch nicht allen qualitativen und quantitativen Ansprüchen der Vereinsmitglieder gerecht werden konnten. Für die kommende Saison verfolgen wir deshalb nicht fünf, sondern drei Hauptziele. 1. Businessclubs: Nach wie vor sind die Resultate aus den Businessclubs nicht optimal. Wohl konnten wir den Abgang einiger Fördergemeinschaftsmitglieder mit dem Aufbau der neuen Supportergemeinschaft kompensieren, trotzdem muss vor allem der Exklusivclub «Fördergemeinschaft» stabilisiert werden. Mit Tom Seger haben wir einen motivierten und akzeptierten Präsidenten gewinnen können, welcher mit seinem Know-how helfen wird, die Attraktivität der Gemeinschaft und den Nutzen für die Mitglieder wieder zu steigern. Der Harmonisierung der Businessclubs kommt in der kommenden Saison die grösste Bedeutung zu, sie ist für Wacker essenziell. 2. M- & V-Team: Wir wissen, dass Wacker Thun das Budget in den kommenden Jahren merklich erhöhen muss. Um den künftigen finanziellen Herausforderungen gerecht werden zu können, haben wir in der vergangenen Saison ein Marketing- und Vertriebsteam unter der koordinativen Leitung von Pascal Beeri ins Leben gerufen. Schon bald soll das Team auf zehn leistungsorientierte Mitglieder angewachsen sein (inklusive Geschäftsführer und Leiterin Vertrieb und Service), welches die «Mission Budgetsteigerung» tatkräftig in Angriff nimmt. Dass ein funktionierendes Marketing- und Vertrieb-

steam durch eine Multiplizierung der Beziehungen deutliche Vorteile bietet, liegt auf der Hand. Auf der anderen Seite ist der Aufbau und das Coaching dieses Teams mit enormen Aufwendungen verbunden. Bis sich in operativer Hinsicht alles eingespielt hat, dürfte mindestens ein Jahr vergehen. 3. Kommunikation: Wacker Thun muss sich bezüglich Kommunikation und Transparenz deutlich steigern. Auch aus diesem Grund rufen wir den Beirat auf die kommende Saison wieder ins Leben. Wir werden diesen mit Berichten aus den Bereichen beliefern und uns somit auch im Bereich Marketing/Vertrieb einem verstärkten Controlling unterziehen. Ein Kurzbericht über die Aktivitäten aus dem Bereich Marketing und Vertrieb soll den Vereinsmitgliedern künftig in regelmässigen Abständen zugänglich gemacht werden. Die Geschäftsführung von Wacker Thun will mit diesen drei konkreten Massnahmen die Basis für eine nachhaltige Vereinsentwicklung legen. An dieser Stelle ist es mir persönlich ein grosses Anliegen, unserem Hauptsponsor Migros Aare, besonders Anton Gäumann und Lorenz Feller, nochmals öffentlich ein grosses Dankeschön auszusprechen und die Vereinsmitglieder aufzurufen, besonders den besagten Hauptsponsoren wann immer möglich zu berücksichtigen. Eines müssen wir uns bewusst sein: In den vergangenen Jahren hat uns nicht zuletzt die Loyalität und das soziale Gedankengut der Migros Aare am Leben erhalten … Fred Bächer


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Wacker INFO Nr. 3/2012