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THE

ROKPA

TIMES

Wir brauchen Ihre Hilfe - bitte spenden Sie jetzt! Danke.

Jahrgang 28/Mai 2008

Postkonto 80-19029-5 www.rokpa.org


Inhalt Notruf aus Tibet Ein Findelkind wird Chefärztin

Liebe ROKPA Freunde

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Eine Schweizer Zahnärztin in Yushu

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Neuankömmlinge im ROKPAKinderhaus

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Wechsel in der Geschäftsleitung

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Sie wissen es:Tibet ist zurzeit auf der ganzen Welt in den Nachrichten. Man fragt sich: was kann denn ich schon bewirken? JEDE(R) kann etwas bewirken! ROKPA hat über 120 Projekte in Tibet. ROKPA tut etwas.Wir setzten ein Zeichen gegen die Negativnachrichten, die täglich auf uns einstürzen. Wir machen weiter – jetzt erst recht. Tatsächlich entwickeln sich unsere Projekte überall gut: In Tibet ist unser Krankenhaus in Yushu nun erstmals das ganze Jahr über operativ. In Nepal haben wir acht weitere Strassenkinder in unser Haus in Kathmandu aufgenommen. Auch in der Schweiz hat sich Einiges getan! Seit März hat ROKPA eine neue Geschäftsführerin. Frau Schneider bringt jahrelange Erfahrung, eine erstklassige Ausbildung und eine ordentliche Portion Motivation mit. Sie fühlt sich jetzt schon bei ROKPA zu Hause. Dr. Akong Tulku Rinpoche hat uns vor Jahren folgenden Rat mitgegeben: „Fangt nichts an, was Ihr nicht fertig führen könnt.“ Diesem Rat sind wir gefolgt. Unser ROKPA Kind Tatse ist ein lebender Beweis: Als kleines Nomadenmädchen haben wir sie vor 15 Jahren aufgenommen. Heute ist sie praktizierende Ärztin. Doch wir haben noch tausende andere Kinder, die für ihr Leben und ihre Zukunft auf unsere Hilfe angewiesen sind. Sie wohnen in unseren Waisenhäusern und gehen zur Schule. Ohne ROKPA würden die Kleinen bestenfalls Schafe hüten; die meisten würden betteln; und viele würden als Arbeitssklaven oder Kinderprostituierte enden. Das dürfen wir nicht zulassen! Bitte spenden Sie noch heute für diese Kinder – nur so haben sie eine Chance auf eine Zukunft. Mit IHRER Hilfe! Und damit wir dieses Jahr doppelt so viel in Tibet bewirken können wie bisher wollen wir Sie auch um Ihre Mitarbeit bitten: Helfen Sie uns, neue Freunde für ROKPA zu finden. Geben Sie bitte den beiliegenden Flyer einer Person, die Sie gerne haben und fordern Sie weitere Flyers zum Verteilen bei uns an. Für Ihren Einsatz danken wir herzlich! Ihre,

IMPRESSUM: ROKPA Schweiz Nr.28/08, erscheint vierteljährlich Fotos: © ROKPA INTERNATIONAL Druck: Ringier Adligenswil Auflage: 5’500

ROKPA dankt Ringier Print Adligenswil herzlich für den von ihnen gespendeten Druck dieses Rundbriefes.

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Notruf aus Tibet

Diese Kinder brauchen Ihre Hilfe! Wenn immer etwas passiert – es sind die Kinder, die leiden. Wir sind nicht da, um Politik zu machen, sondern um zu helfen. Helfen wo Hilfe gebraucht wird!

So spenden Sie: • Mit dem beiliegenden Einzahlungsschein oder auf das Postkonto 80-19029-5 mit dem Vermerk:

Seit 18 Jahren ist ROKPA in Tibet tätig. Heute führen wir über 120 Projekte vor Ort.

• «Nr. 8000 - Hilfe für Tibet».

Tausende von Kindern haben wir schon von der Strasse ins Klassenzimmer geholt. Tausende warten noch auf unsere Hilfe!

• Übernehmen Sie eine Projektpatenschaft. Mit Ihren monatlichen Überweisungen können wir da helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

Schenken Sie Kindern eine Zukunft! Spenden Sie JETZT!

Danke!

Zur jetzigen Lage in Tibet Manche Leute fragen uns: «Wenn Ihr Kinder von der Strasse aufnimmt, ausbilden lässt und Hilfe leistet, behandelt Ihr da nicht nur die Symptome? Müsste man nicht zur Ursache vordringen?» Dazu unsere ROKPA Vize-Präsidentin Lea Wyler: Die Symptome von heute sind die Ursache von morgen.Wenn wir heute die Kinder ausbilden, dann sind sie morgen die Ursache von Gesundheit und Wohlergehen.» Wir machen weiter – GERADE JETZT! 3


Tatse heute (oben links), Dr. Akong Tulku Rinpoche übergibt Tatse ein Geldpaket in Plastik eingehüllt – der Anlass für Tränen (oben rechts)

Ein Findelkind wird Chefärztin Heute ist Tatse eine junge Dame. In ihren Gesichtszügen ist noch immer das kleine Mädchen zu sehen, das vor vielen Jahren zu ROKPA kam. Ängstlich und ganz allein ist sie damals vor unserer Tür gestanden. Aber geweint hat sie nicht. Zu uns gebracht hatte sie ein Beamter, denn Eltern hatte das kleine Nomadenmädchen keine mehr. Tatse ist Teil von ROKPA: Sie ist uns eine Tochter. Sie ist auch Teil unserer Geschichte. Insgesamt hat sie dreizehn Jahre in unserer Obhut, im Yushu Waisenhaus, verbracht – von der ersten Klasse der Grundschule bis zum Abschluss ihres Studiums der tibetischen Medizin. Sie ist ein starkes Mädchen, das es durch Zielstrebigkeit und ein hartes Studium vom Findelkind zur Ärztin geschafft hat. Ein Leben ohne Tränen Nie haben wir Tatse weinen gesehen, nicht einmal in ihrem letzten Schuljahr. Damals litt sie an einer lebensbedrohliche Herzkrankheit. Im tibetischen Hochland wäre sie daran gestorben. Sie brauchte dringend eine Herzoperation, um überhaupt eine Chance zu bekommen. ROKPA hat die Gelder für ihre Operation gesammelt und die Kleine ins nächste Spital in der chinesischen Stadt Xining geschickt. Nach dem Eingriff musste sie ein halbes Jahr im Bett verbringen. Eine fremde Familie hat ihr ein kleines, dunkles Zimmer in der Nähe vom Krankenhaus zur Verfügung gestellt. Einmal haben wir Tatse dort besucht und waren erschrocken über ihren Zustand: Einsam und spindeldürr lag sie dort im Bett und studierte ihre Lehrbücher, 4

nicht wissend ob sie am Prüfungstag noch am Leben sein würde. Nie hat sie über ihr Leid geklagt: Nie hat sie geweint. Ärztin in der Yushu Klinik Wie durch ein Wunder ist Tatse genesen, hat die Ausbildung abgeschlossen und ist ins Yushu Waisenhaus zurückgekehrt. Einerseits ist das ihr einziges Zuhause, andererseits wollte sie den kleinen Neuankömmlingen helfen. Letzten Sommer kamen ROKPA Ärzte aus Italien nach Yushu – in der kleinen Klinik gegenüber dem Waisenhaus wollten sie nun die Kinder und die lokale Bevölkerung medizinisch versorgen. Als junge tibetische Ärztin hat Tatse ihnen dabei geholfen, von ihnen gelernt und gleichzeitig für die Patienten übersetzt. Die italienische Ärztegruppe war begeistert von Tatse: „Ihre medizinischen Kenntnisse sind sehr gut. Sie ist wissbegierig und lernt schnell. Aber vor allem ihr Einfühlvermögen im Umgang mit den Patienten ist vorbildhaft.“ Sie baten die ROKPA Vizepräsidentin Lea Wyler, Tatse die Leitung der

Klinik zu übergeben. In den Wintermonaten soll sie die 250 Kinder vom Waisenhaus und die Dorfbewohner medizinisch versorgen und im Sommer darf sie mit den ausländischen Ärzten zusammenarbeiten. Tränen für ein ganzes Leben Genau das haben wir getan. Im Juli 2007 hat Dr. Akong Tulku Rinpoche Tatse die neue Aufgabe übertragen und ihr das Geld für die Leitung der Klinik übergeben: 5’000 Franken für Medikamente, Strom und Lohn für ein ganzes Jahr! Noch nie hat Tatse so viel Geld auf einmal gesehen. Sie nahm es zitternd entgegen und versteckte es unter ihrer Kleidung. Dann ging sie hinaus, setzte sich auf eine Bank und begann bitterlich zu weinen und wollte nicht mehr aufhören. Sie weinte aus Dankbarkeit, aus Angst, aus Demut – über ihren Erfolg, über unser Vertrauen in sie, über ihre Vergangenheit und über die Zukunft und über das ganze Leben. Mit Tränen hat sie sich rein gewaschen. Heute ist sie eine erfolgreiche Ärztin in Yushu.

Medizinische Hilfe in Tibet Nur sehr wenige Ärzte gibt es in Tibet – besonders in den Dörfern mangelt es an jeglicher Art von medizinischer Versorgung. Die Logik ist einfach: Ein gesunder Mensch lebt. Ein kranker Mensch stirbt. Dazwischen gibt es nichts. Die Menschen in Tibet wollen leben. Helfen Sie ihnen dabei. Die ROKPA Klinik in Yushu kostet NUR 5000 Franken im Jahr für: • den Lohn der Ärztin • die Medikamente der Patienten und • die laufenden Klinikkosten Spenden Sie mit dem Vermerk „Tibet– Medizin Nr. 7600“ auf unser Postkonto 8019029-5 oder mit beiliegendem Einzahlungsschein. Ihre Spende wird medizinischer Hilfe in Tibet zugute kommen. Herzlichen Dank!


Ein kleines Abschiedsständchen für Anita Fröhliches ab und – zum Glück ist es auch oft umgekehrt. Sechs Jahre lang hat Anita unsere Kinder im ROKPA Kinderhaus betreut. In dieser Zeit war sie mehr als eine Betreuerin – sie war den Kleinen eine mütterliche, grosse Schwester.

Anita mit Sarita © Bea Schmutz Alles wandelt sich, ist im Fluss. Wir von ROKPA haben das dieses Jahr besonders zu spüren bekommen: Trauriges löst

Anita hat schon als Kind die meiste Zeit mit Strassenkindern und Waisen verbracht, denn ihr Vater war Leiter des SOS Kinderdorfes in Nepal. Bei ROKPA hat sie schnell Verantwortung übernommen. Sogar während der schlimmsten Streiks und Krawalle ist sie nicht zuhause geblieben – trotz der Gefahren ist sie zu Fuss durch das Chaos zu uns gewandert. Ausserdem ist ROKPA Anitas Verhandlungsgeschick zugute gekommen. Überall

hat sie die Preise runtergehandelt und so dem Kinderhaus beim Sparen geholfen: Manchen ROKPA Kindern wurde sogar das Schulgeld erlassen, bei Gaslieferungen für Heizung und Küche bekamen wir Rabatte, und wenn ein Kind erkrankte heilte es manchmal der beste Arzt zum billigsten Preis. Alle haben wir Anita sehr geschätzt – vor allem für ihren Einsatz, aber auch für ihren guten Sinn für Humor und ihre Freundlichkeit. Anita hat uns dieses Jahr verlassen, um mehr Zeit für ihren eigenen Sohn aufzubringen. Sie wird aber weiterhin mit uns verbunden bleiben, unsere Kinder weiterhin beraten und besuchen. Wir danken ihr herzlich für die grossartige Arbeit, die sie für ROKPA geleistet hat und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!

Freudige Begrüssung für Saroj und Rajeni Wer kümmert sich jetzt um unsere ROKPA Kinder? Saroj und Rajeni. Zuvor haben sie zehn Jahre in einem anderen Hilfswerk gearbeitet - beide als Lehrer, er auch als Direktor einer integrierten Schule. Beide leben seit 1. April im ROKPA Kinderhaus mit ihrer 4-jährigen Tochter. Für uns ist das grossartig, da unsere Kinder auf diese Weise Tag und Nacht

Schutz und Überwachung erhalten. Beide unterrichten die Kinder privat und helfen bei Schularbeiten. Saroj führt nun auch die Administration und ist tagsüber im Kinderhaus. Rajeni arbeitet tagsüber an ihrer früheren Arbeit weiter, ist aber den Rest der Zeit im Kinderhaus und für die Kinder da. Wir heissen sie ganz herzlich willkommen!

Die neuen Hauseltern im ROKPA KinderHaus in Nepal

Dringend Freiwillige gesucht! Spenden Sie Zeit! Stellen Sie Ihre Fähigkeiten ROKPA zur Verfügung! Wir suchen: IT: Graphic Design: Event Manager: Fundraising: Journalistik: Statistik: Administration:

User Support für unsere PC’s Broschüren neu graphisch gestalten Für ROKPA Gala, etc. Gesuche stellen und nachbearbeiten, etc. Texte für unsere Öffentlichkeitsarbeit schreiben Datenerhebung und Verarbeitung Spenderbetreuung,Verdankungen

Sprechen Sie mit unserer Geschäftsführerin Frau Schneider: 044 262 68 88 oder mailen Sie uns: info@rokpa.ch JAHRESBERICHT ROKPA

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Neuankömmlinge im ROKPA Kinderhaus Wir haben Zuwachs! Im Januar haben acht Buben und Mädchen die Strasse verlassen und sind zu uns ins Kinderhaus in Kathmandu gekommen. Insgesamt leben heute 56 Kinder in unserer Obhut. Eine Zukunft für die Kinder – eine grosse Herausforderung für uns… Wir werden diese Kleinen grossziehen. Wir werden für ihr Leben, für das Essen und für die Schule aufkommen. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, benötigen wir LANGFRISTIGE finanzielle Mittel. Die ROKPA Vizepräsidentin hat dazu schon Pläne geschmiedet – Näheres dazu lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe. Sarita: Gewaschen sieht sie aus wie ein ganz normales Kind Heute stellen wir Ihnen, liebe ROKPA Freunde, unsere jüngste neue Tochter vor: Die kleine Sarita ist erst drei Jahre alt, aber in ihrem kurzen Leben hat sie schon Schreckliches erlebt. Bei uns kann sie endlich glücklich sein!

Die kleine Sarita ist völlig verdreckt und riecht nach Alkohol. Aber ihr Wille ist noch nicht gebrochen – sie will leben, will weg von der Strasse und weg von ihren oft brutalen Eltern. Wir beschliessen, sie ins ROKPA Kinderhaus aufzunehmen. Für ihre zwei Geschwister können wir nichts mehr tun: Sie brauchen dringend eine Entzugs-Therapie gegen den Alkohol. Wir schicken sie in eine eigene Institution, die mit drogenabhängigen Jugendlichen Erfahrung hat. 6

Unglaublich, dass es sich hier um das gleiche Kind handelt! Nach einer Dusche und viel Liebe von der ROKPA Familie ist das einstige Strassenkind nicht mehr wieder zu erkennen. Glücklich spielt sie mit ihrem neuen, violetten Teddybär.

Seit über einem Jahr lebt dieses Ehepaar auf der Strasse – es sind die Eltern von Sarita. Beide sind Alkoholiker; ständig schlagen sie sich. Ihren drei Kindern schenken sie kaum Beachtung - um sie ruhig zu stellen und ihren Hunger zu betäuben, geben sie den Kleinen Alkohol und zwingen sie, Leim zu schnüffeln.

Rund 14'000 Franken monatlich betragen die Kosten für das Kinderhaus, das Essen und den Schulbesuch der 56 ROKPA Kinder. Schenken Sie der kleinen Sarita und ihren Geschwistern eine Zukunft. Spenden Sie JETZT mit dem Vermerk „ROKPA Kinderhaus Nr. 5500“ auf unser Postkonto 80-19029-5, mit beiliegendem Einzahlungsschein oder per Dauerauftrag an unsere Bank Clariden Leu.


Wechsel in der Geschäftsleitung Erika Roos hat beschlossen, sich nach acht Jahren als Geschäftsleiterin ROKPA Schweiz neu zu orientieren, was wir sehr bedauern. Mit ihrer positiven Lebensauffassung hat sie alle angesteckt. Das Leid der Menschen, für welche ROKPA sich einsetzt, hat sie immer auch persönlich berührt.

Erika Roos

Das ROKPA Team in Zürich, insbesondere die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern hat sie vorbildlich motiviert und angeleitet. Ihre Hilfsbereitschaft und ihr Engagement waren beispielgebend.

Aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation, der Entscheidungsfreude mit der sie täglich antrat und ihres Auftretens war sie Vorbild. Sie war neben Lea Wyler, die Vertrauensperson für unsere SpenderInnen, hat unzählige neue Kontakte geknüpft, Gala Abende organisiert und ROKPA’s Buchhaltung mit Präzision und Transparenz geführt. Wir danken Erika Roos herzlich für ihre grossartige Arbeit für ROKPA und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

Die neue Geschäftsführerin stellt sich vor USA, habe ich mich 1998 entschlossen, wieder in die Schweiz zurückzukehren.

Pia Schneider Liebe Freunde von ROKPA Ich bin gebürtige Schweizerin, habe aber einen Teil meiner Jugend in den USA verbracht. Nach meinem Studium der „Internationalen Beziehungen“ und ein paar Jahren Tätigkeit als Finanzanalystin in den

Meine berufliche Laufbahn habe ich hier in Zürich bei einem grossen Unternehmensberater im Bereich „Corporate Finance“ begonnen. Um mich auch beruflich weiterentwickeln zu können, habe ich danach eine zweijährige Auszeit genommen, um ein MBA-Studium in den USA zu absolvieren. Dies führte zu meiner ersten Erfahrung im Bereich internationale Zusammenarbeit: ich war als Projektleiterin für eine kleine NGO in Tuzla, Bosnien tätig, um eine Frauenorganisation in den Bereichen Finanz, Marketing und Administration zu beraten. Diese Erfahrung hat mich sehr geprägt und mir eine neue Richtung für meine berufliche Laufbahn gezeigt. Ich habe deshalb meine damalige Tätigkeit als Projekt-

leiterin bei einem schweizerischen Telekom-Unternehmen aufgegeben und war von 2006 bis 2007 für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Indonesien und Georgien als Administratorin tätig. Nach meiner aus privaten Gründen erfolgten Rückkehr in die Schweiz war mir klar, dass ich meine berufliche Zukunft im Bereich der humanitären Arbeit sehe. Zu ROKPA bin ich gekommen, weil ich an die Mission der Organisation glaube! Als Geschäftsführerin will ich meine beruflichen Kenntnisse und Erfahrungen einbringen und mich jeden Tag mit Motivation und Begeisterung an die Arbeit machen. Für den Erfolg unserer Arbeit bin ich auf Ihre Hilfe angewiesen. Ob als Spender oder als ehrenamtlicher Mitarbeiter – wir brauchen Sie!

Emil tritt mit einem Überraschungsprogramm am Galadiner auf: Am 26. November 2008 ist es so weit: das ROKPA Galadiner findet in Zürich im Lakeside statt! Auch dieses Jahr haben wir besondere Überraschungen für Sie vorbereitet… Die ROKPA Botschafter Sandra Studer und Andreas Vollenweider erwarten Sie zusammen mit Emil und werden für Unterhaltung der besonderen Art sorgen. Bitte notieren Sie sich den Termin bereits jetzt!

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Wir brauchen Ihre Hilfe!

Bankverbindung: Clariden Leu AG • Bahnhofstrasse 32 • Postfach • 8022 Zürich Konto: ROKPA, Nr. 0065-0455090-11-1 oder Postkonto: ROKPA 80-19029-5 ROKPA Schweiz • Böcklinstrasse 27 • 8032 Zürich Telefon 044 262 68 88 • Telefax 044 262 68 89 E-Mail: info@rokpa.ch • www.rokpa.org

ROKPA Times Mai 2008  

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