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Portfolio Robert Graf +43 664 4877860 mail@r-graf.com


Curriculum Vitae Lebenslauf

Persönliche Informationen Name Adresse Telefon Mail Web Geburtstag Geburtsort Staatsbürgerschaft Bildungsbereich

Robert Antonio Graf Rotensterngasse 5 | 14 A - 1020 Wien +43 664 4877860 mail@r-graf.com r-graf.com 25. Oktober 1988 Johannesburg, Südafrika Österreich Architektur

Akademische Ausbildung 2007 - 2013

Bachelor in Architektur (Absolvierung voraussichtlich Anfang 2013) Technische Universität Wien, Österreich

2009 - 2010

Medienillustrationskurs von Mag. Nana Swiczinsky, designaustria Zertifikat

Berufserfahrung 2010 - 2012 2012

BWM Architekten und Partner Involviert in einer Reihe verschiedener Projekte. Architekturbüro Hochmeister 3D Visualisierungen Diverse Übersetzungen für verschiedene Einrichtungen (Englisch - Deutsch)

Vorausgehende Ausbildung 1999 - 2007 1997 - 1999 1996 - 1997 1995 - 1996

Stiftsgymnasium Admont, Steiermark, Austria Schwerpunkte auf Naturwissenschaften und Darstellende Geometrie. Volksschule Landl, Steiermark, Österreich Bonn American Elementary School, Deutschland Ivy Hall Academy, Provo Utah, USA

Persönliche Fertigkeiten Sprachen Software Interessen Qualitäten

Deutsch (erste Muttersprache), Englisch (zweite Muttersprache). Kenntnisse in Italienisch und Französisch. ArchiCAD, Cinema4D. Gut geübt in Adobe Creative Suite, einschließlich Photoshop, Illustrator und Indesign. Filmschnitt Programme. iWork, MS Office. Mac OSX Nutzer. Architektur, Design, Reisen, Grafik, Zeichnen, Kunst, Film, Videobearbeitung, Music, Web 2.0, Natur, Graphic Novels. Effizient, interessiert, organiziert, genau, geduldig, schneller Lerner.


Personal Information Name Address Telephone Mail Web Date of birth City of birth Nationality Field of Education

Robert Graf Rotensterngasse 5 | 14 A - 1020 Vienna +43 664 4877860 mail@r-graf.com r-graf.com 25. October 1988 Johannesburg, South Africa Austria Architecture

Academic Education 2007 - 2012

Bachelor Degree in Architecture Vienna University of Technology, Austria

2009 - 2010

Media Illustration course by Mag. Nana Swiczinsky, designaustria certificate

Work Experience 2010 - 2011 2012

BWM Architekten und Partner Involved within a wide ranging scope of projects. Architekturb端ro Hochmeister 3D Visualisations

Preliminary Education 1999 - 2007 1997 - 1999 1996 - 1997 1995 - 1996

Stiftsgymnasium Admont, Styria, Austria With specification in natural science and geometry. Volksschule Landl, Styria, Austria Bonn American Elementary School, Germany Ivy Hall Academy, Provo Utah, USA

Personal Skills Languages Software Interests Qualities

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German (mother tongue), English (second mother tongue). Some knowledge in Italian and French. ArchiCAD, Cinema4D. Well practiced in Adobe Creative Suite, including Photoshop, Illustrator and Indesign. iMovie. iWork, MS Office. Mac OSX user. Architecture, design, traveling, graphic design, drawing, art, film, video editing, music, web 2.0, nature, graphic novels. Efficient, interested, organized, precise, patient, quick learner.


Index

Universität 6-9 10 - 13 14 - 17 18 - 21 22 - 25 26 - 27 28 - 29 30 - 31

Erholung an der Wien - Restaurant, Café, Day Spa Eine Muster-Sprache - Städtebauliche Auseinandersetzung: Schwedenplatz, Morzinplatz backbone - Städtebau, Sommerworkshop: Kaiserschnitten G.M.I.A.S. - Urban Farming Research Center, Städtebau shifted bricks - Wohnhaus musicStation - Gebäudelehre leaf - Raumgestaltung Penspinning - dreidimensionale Skulptur

Sonstiges 32 33 - 37

Graphische Arbeiten - Arbeitsproben Zeichnungen - Akt, Architektur

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Erholung an der Wien Restaurant, Café, Day Spa Kettenbrückengasse, 1050 Wien Bachelor Entwerfen 2010/11 Häuplik-Meusburger S., Rukschcio L. Ausgestellt unter den besten Arbeiten des Jahrganges.

Das Grundstücke, auf dem das Gebäude geplant wurde, zeichnet sich durch ihre sehr zentrale Lage und der guten Anbindung an das Ubahnnetz aus. Im Wiental gelegen, umzäunt die Rechte und Linke Wienzeile das Grundstück. In unmittelbarer Nähe befindet sich der weltbekannte Naschmarkt, die Sezession sowie das Theater an der Wien. Die an der Linken Wienzeile gelegenen Gebäude von Otto Bauer zeichnen die Gegend noch stärker aus. Ziel war es bei diesem Entwurf einen Ort zu schaffen, an dem man sich entspannen kann. Es wird ein Café, ein Restaurant und ein Day Spa angeboten. Im Nordöstlichen Teil des Gebäudes, nahe dem Naschmarkt, befindet sich ein Café mit überdachter Eingangssituation. An wärmeren Tagen können Besucher auch im Freien ihren Kaffee genießen. Mitten des Grundstücks ist ein Durchgang. Dieser soll eine barrierefreie Verbindung von einem Ende des Gebäudes zum anderen gewährleisten, sowie einen interessanten Aufenthalts-

Ansicht Süd

6

bereich zwischen Aussen- und Innenraum bieten. Man hat hier auch einen Einblick auf die Küche des Restaurants, die sich im Erdgeschoss befindet. Im Süd-Westlichen Teil des Gebäudes befindet sich die Falcostiege. Dieser Platz zwischen Stiege und U-Bahn Ausgang soll durch einen überdachten Bereich erweitert werden. Weiters befindet sich hier der Eingang zur Lobby des Day Spa‘s und gleichzeitig der Haupteingang zum Restaurant. Zum Restaurant, welches sich im ersten Obergeschoss befindet, gelangt man entweder über eine Stiege, oder mit dem Lift. Die zubereiteten Gerichte werden mittels Essens-Lift vom darunter liegenden Geschoss zum Gästebereich transportiert. Weiters können kleine Snacks und andere Speisen bis in die Lounge des zweiten Obergeschosses transportiert werden. Der Gästebereich überbrückt den offenen Durchgang des Erdgeschosses, und bietet eine Verbindung zum Café.

Man hat somit auch die Möglichkeit das Restaurant vom Café asu zu besuchen, und vis-à-vis. Im zweiten Obergeschoss beginnt der Day Spa Bereich. Hier hat man die Möglichkeit sich in der Lounge zu entspannen und sich einen Drink oder kleinen Snack zu gönnen, sowie von einer Vielzahl an Massagen jeglicher Art zu wählen. Weiters wird ein Saal angeboten, in dem man verschiedene Entspannungsübungen, wie Joga oder Tai-Chi, ausüben kann. Der im nördlichen Teil liegender Saal bietet eine großartige Aussicht über den Naschmarkt und die Gebäude von Otto Bauer. Auch im dritten Obergeschoss befinden sich Behandlungsräume, die mit flexiblen Trennwänden, ideale entspannungsVerhältnisse schaffen. Die in die oberen Geschosse hinauf wachsenden Baumkronen tragen ebenfalls zur Entspannung bei. Über dem großen Saal befindet sich eine große Terrasse, der als Sport- und Entspannungsbereich dient.


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Ansicht West 9


Eine Muster-Sprache Bearbeitung des Areals Schwedenplatz, Morzinplatz Stadtlabor 2012 Christoph Luchsinger Erich Raith

Autoren: Neumann Antonia Graf Robert Mayregger Hanno Grundlage: Eine Muster-Sprache von Christopher Alexander Auswahl von 50 der 253 Muster Analyse und Überprüfung der Sprache Umfang: 312 Seiten Ab 2013 am Fachbereich Städtebau der Technischen Universität Wien zu finden. Excerpt: Vorwort, Aufbau der Muster.

Vier selbstgebunde Ausgaben 10

“Vorwort Der Schwedenplatz | Morzinplatz wird häufig als ‚Gstättn’ bezeichnet, vielmehr als Haufen, als Anordnung seiner Elemente. Er wirkt auf dem ersten Blick unaufgeräumt, chaotisch und vollgestellt. In Wien wird der Platz hier meist der Schwedenplatz gemeint - als städtebauliches Sorgenkind bezeichnet. Die Aufgabe, diese beiden Plätze im städtebaulichen Maßstab neu zu planen, ihnen als Einheit vielleicht sogar ein neues ‚Gesicht’ zu geben, stellte uns vor die Frage, nach der Heran- gehensweise. Uns war klar, dass dies nicht mit den üblichen Schritten eines städtebaulichen Entwurfs angegangen werden konnte. Das Buch „Eine Muster-Sprache“ von Christopher Alexander, mit der Beschreibung jedes nur erdenklichen Elementes, in nahezu jeder Maßstäblichkeit, weckte die Idee den Platz unter Betrachtung seiner Einzelteile auf Basis dieses alten Klassikers zu

analysieren. Unter dem Gesichtspunkt das Entwerfen zu entwerfen entstand so die Idee die „Muster-Sprache“ wörtlich zu nehmen und eine Anwendung am Schwedenplatz | Morzinplatz theoretisch durch zu exerzieren. Die Beschreibungen der Muster, mit teils nach Alexander sogar allgemeingültigen Lösungsansätzen, führte uns zu der Annahme mit der Anwendung dieses Buchs auch zu einer tatsächlichen planerischen ‚Lösung’ für den Schwedenplatz | Morzinplatz zu gelangen. Dieser Versuch basierte somit auf der Hypothese mit der Umsetzung der „Muster-Sprache“ einen idealen Platz zu gestalten. Die Auswahl von 50 Mustern, die unserer Meinung nach relevant für die Gestaltung des Schwedenplatzes | Morzinplatzes sind, stellte die Voraussetzung für die Analyse. Als Methodik, diese Hypothese zu unter-


suchen, wurde eine Matrix erstellt, die diese 50 Muster in Relation zueinander bringen sollte. In einer Diskussion jeder dieser einzelnen Relationen – 2.500 an der Zahl – wurden die Auswirkungen der einzelnen Muster auf die anderen 49 Muster und sich selbst eruiert. Wichtig dabei war uns, dass wir die Muster stets nach der Beschreibung von Christopher Alexander verstanden, jedoch immer in Bezug zur Anwendung am Schwedenplatz | Morzinplatz diskutiert haben, um somit auch die Ergebnisse als für die Gestaltung dieser Plätze relevant betrachten zu können. Die Relevanz der Muster bezüglich ihrer Aktualität blieb bei den Diskussionen nicht außen vor, floss jedoch bewusst nicht in die Resultate der Matrix ein. Besonders spannend bei dieser Arbeit waren für uns insbesondere die 2500 ‚Kleindiskussionen’ der Auswirkungen jedes einzelnen Musters auf all die Anderen. Hierbei wurden

Kombinationen von gestalterischen und nicht-gestalterischen Elementen diskutiert, die wir nie gedacht hätten in einen Wirkungszusammenhang zu bringen. Anhand dieser Diskussionen wurde uns die Komplexität des Systems Schwedenplatz | Morzinplatz an sich, aber auch der Planung allgemein, deutlich vor Augen geführt. Viele Musterkombinationen, auch solche völlig unterschiedlicher Maßstäblichkeit, weisen Auswirkungen aufeinander auf. Als weiteres für uns interessantes Feld, stellte sich die unterschiedliche Entwicklung bezüglich der Gültigkeit der einzelnen Muster dar. So haben wir mit Mustern gearbeitet, die wir heute als völlig veraltet betrach- ten und ihnen somit keinerlei Gültigkeit mehr zuschreiben würden, aber auch mit solchen, die sich bezüglich ihrer Anwendbarkeit nicht verändert haben und heute noch genauso aktuell wie vor 30 Jahren sind.”

Matrix Aus- & Einwirkungen der Mustesprache am Schwedenplatz Morzinplatz

Buchrücken mit gefaltener Matrix 11


“Aufbau der Muster Jedes Element dieser Sprache soll als eigene Einheit verstanden werden. Um Klarheit und Struktur in dieses Handbuch zu bringen, folgt jedes unserer ausgewählten Muster einem bestimmten Aufbau. [...] An erster Stelle der Gewählten Muster steht ein eigens entworfenes Icon, das den tiefliegenden Sinn des jeweiligen Musters vereinfacht bildlich darstellt, begleitet von der Nummerierung, der Bezeichnung und der Kategorisierung [zwei Sterne, einer oder keiner] gemäß der Muster-Sprache von Christopher Alexander. Die Sterne sagen aus, welche Gültigkeit die Muster laut Alexander erhalten haben. [...] Diese Darstellung wurde einheitlich für alle in diesem Buch dargestellten

12

Muster genommen. [...] Der Einführung mit Piktogramm, Bezeichnung, Kategorisierung und Nummer folgt auf der nachstehenden Seite zunächst eine beschreibende Skizze, die den Zusammenhang des Musters mit dem Schwedenplatz / Morzinplatz herstellt. Danach folgen zwei fett gesetzte Schlagzeilen, zitiert aus dem Buch Eine Muster-Sprache, in einem oder zwei Sätzen das Wesen des Problems, und - unterteilt durch drei Sterne - die dazugehörige Lösungsanweisung. Startend auf der folgenden Seite beginnt schließlich der Hauptteil dieser Literatur. Zunächst wird der Grad der Umsetzung am Schwedenplatz / Morzinplatz beschrieben. [...] Danach kommen der Auswirkungs-

grad und Einwirkungsgrad, die laut Matrix die Aus- und Einwirkungen des Musters auf die anderen beschreibt. [...] Die Ambivalenzen der Muster werden in dem nachstehenden Abschnitt erläutert. Weitere Besonderheiten, die während der Bearbeitung auftraten oder sonstige Eigenheiten der jeweiligen Muster, werden in dem letzten Abschnitt ergänzt. Zur visuellen Unterstützung und besseren Verständlichkeit der Matrix wurden die Einwirkungsspalte und Auswirkungszeile des jeweiligen Musters mit Nummerierung am rechten Seitenrand gesetzt. Wir hoffen somit die Zusammenhänge der Muster miteinander besser ersichtlich zu machen und das Lesen dieses Werkes einfacher zu gestalten. [...]”


EinE MustEr-sprachE | schwEdEnplatz - Morzinplatz

[123]* F ussgängerdichte 218

219

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220

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Schätz für öffentliche Plätze, Höfe, Fußgängerstraßen - für jeden Platz, wo Leute zusammenkommen - die Durchschnittszahl der Menschen (P), die sich zu jedem gegebenen Moment auf dem Platz aufhalten, und mach die Fläche des Platzes zwischen 15m2/P und 30m2/P groß.

Die Umsetzung vieler Muster beeinflusst die Fußgängerdicht in ihrer Gesamtheit, aber auch in ihrer Verteilung. So wirken sich gerade Muster wie [24] hEili�E st�ttEn sehr negativ auf die uss��n�ErdichtE aus. Bei der Umsetzung von Mustern, die Menschen anziehen können muss demnach die gesamte Platzgestaltung, auch ihre Größe mitgedacht und gegebenenfalls angepasst werden.

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Viele unserer modernen öffentlichen Plätze sind zwar als lebendige Foren gedacht, in Wirklichkeit sind sie aber öd und ausgestorben.

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Der Auswirkungsgrad verhält sich allgemein relativ positiv, während der Einwirkungsgrad neben den positiven, auch eine Vielzahl an negativen Einflüssen erfährt. Dies führt in der Relation mit einigen Mustern zu Ambivalenzen in Aus- und Einwirkungen.

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Der Einwirkungsgrad ist neutral, bedingt jedoch durch die Vielzahl an sowohl negativ, als auch positv einwirkenden Muster.

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Eine gleichmäßige Verteilung der Fußgänger, angemessen der Platzgröße hat einen positiven Einfluss auf eine Vielzahl der Muster.

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Der Bereich Schwedenplatz|Morzinplatz scheint für die Menge an Fußgängern groß genug. Die Verteilung der Dichte ist jedoch völlig heterogen.

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221

Excerpt: Muster 123, Fußgängerdichte 13


backbone Kaiserschnitten Internationales Sommerentwerfen Städtebau Workshop 2011 Christoph Luchsinger Markus Tomaselli Bernhard Eder

Backbone A systematic investigation of the Vienna river valley regarding the human vertebral column and a strategic examination of the projects created during this workshop.

Projekt inkl. Layout für Publikation 1| www.harms-spinesurgery.com, pdf-file: B08, 2007, P.1

2 | P. 45 Vienna Sports Valley, Technical University Graz

3 | P. 45 Fresh Air, ZHAW Winterthur

Concept

14

“The spinal column, our central axial organ, looks like a as a double-S-shaped column when viewed from the side. It has to perform both static and dynamic tasks. It provides the body with a stable, yet mobile, supporting structure that carries the weight of the head, trunk and upper extremities while protecting the spinal cord (medulla spinalis) and the roots of the emerging spinal cord nerves (nervi spinales).“ 1

backbone - pillar of the city The Vienna river fulfills essential functions in the city structure of Vienna. As the vertebral canal, the river has a high infrastructural importance in its longitudinal direction. Is serves as water and fresh air canal, it accommodates individual and public transportation, and connects green zones. Transverse to the rivers flow, it separates and connects districts, functions and residents. Like the segments of the vertebral column one can also zone the river by attractiveness, tasks and needs of the neighboring environments. Following this idea the tagline “Increase longitudinal flow Create crosswise connectivity” was formed. Based on the model of the spinal cord the river valley shall be gentrified through projects that extend over it‘s entire length. At this point one should especially note the proposal of the Technical University of Graz2, that intends a sport-axis between Nasch-


Mariella Guss, Robert Graf, Matthias Prassl, Perry Schmidl | Technische Universität Wien

markt and Schönbrunn, and that of the University of Winterthur3, which strengthens the canal-character by densification alongside the river. On the other hand, the connection between the river banks an the surrounding areas ought to be improved -like vertebrae- at critical points and further add functional value. This aspect is particularly visible in the projects of Split4 and Tirana5. They not only adopt a bridge function, but also compensate existing negative influences or integrate these by flexible

use of the neighboring regions. anamnesis - site evaluation and analysis Various methods were applied to demonstrate the condition and the weak points of this spinal cord. By walking through the target area multiple times the subjective perceptions were inspected and verified. Heavy traffic and poorly used public space surrounding the area of the Gürtel and Schönbrunn mainly caused discomfort, while other bordering regions left a rather positive, lively or quiet impression. The historical analysis of city- and building structures also gave information about tendencies. Areas with a particularly high comfortfactor were mostly dominated by buildings of good condition from the 19th century. Newer types of housing from the mid 20th century were often decayed and did not fit into the structure and scale. Consequently parallels between rental fees and the population and user-groups were found, partially noticing an extreme contrast and difference in a confined space. Buildings of the past ten to twenty years however have specifically tried to revaluate the areas with high-value open spaces and mixed-uses. Despite the differences of perception, parks and green zones are evenly spread across over the complete

4 | P. 45 Intersection, University Split

5 | P. 76 Social Fill In, University Tirana

Subjective perception

15


Mariella Guss, Robert Graf, Matthias Prassl, Perry Schmidl | Technische Universität Wien

site and are all in an equally well condition. The well known saying ,statistics are only as good as they are forged‘ is in this case proven wrong. The first impressions of our site evaluation largely conform with the statistics coming from from Statistik Austria, such as the rate of unemployment, crime and residential density, which therefor confirm and strengthen our assumptions. After the extensive analysis of the programming alongside the channel and its surroundings, we could define axes normal to the Vienna river valley, de-

Function - axes

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crimes per year (x100)

Crimes per year (x100)

Unemployed persons in % immigrants in %

Statistics in comparison 6 Bewohner pro km2 (x100)

6 | Statistik Austria

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13. Bezirk 4. Bezirk 15. Bezirk

pending on the predominant function. The resulting “function-ribs“ with emphasis on culture, local supply, housing and others, illustrate that the different zones need individual vortex-like links to the valley. therapy - strategy kit By analyzing the projects of the guest-universities, we were able to sort these according to different approaches, building types and concepts, and later to abstract and assign opposing extremes. This resulted in the following pairings: lengthwise - crosswise, punctual - planar, high - low, segregation - mixture, Fallzeiten (Sekunden) forest - park, dense - open. On the one TEST 13. BEZIRK 4. BEZIRK hand, it inhabitants was thereby possible to2,30 describe15,75 per km2 all projects withinone or more of17,00 these 23,00 immigrants % parameters, on the new unemployment in %other hand, 8,18 3,03 crimes per year (x100) 5,60 10,00 strategies were combined in a modular 5 manner,Zeit depending on the needs of the 1,89 planning areas. Thus we came up with a variety of possible, but partially also fantastic project approaches that had not yet been considered. Now the challenge is, by the appropriate use of the strategyØkit, to perform modifications 8,27 10,73 that increase the longitudinal flow and create crosswise connectivity.

15. BEZIRK 16,56 32,00 5,89 12,20 1,78

13,69


Strategy kit - Opposing extremes

Strategy kit - Combined strategies

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G.M.I.A.S. Urban Farming Research Center Frachtenbahnhof Nord Floridsdorf, 1210 Wien Studio Städtebau 2009/10 Elisabeth Leitner, Katrin Hagen Ausgestellt unter den besten Arbeiten des Jahrganges.

Gruppenarbeit mit: Madlyn Miessgang Arthur Benesch Wien, die Stadt wächst. Derzeit hat Wien 1.693.024 Einwohner (Stand 3. Quartal 2009). Bis 2040 wird Wien voraussichtlich 2 Mio. Einwohner zählen, also ein Bevölkerungszuwachs von über 17%. Laut Prognosen der UNO soll der Anteil der Menschen, die in Städten wohnen bis 2030 auf über 60 und 2050 sogar ca. 70% erreichen. Diese Bevölkerungsmetropolen haben einen gewaltigen Bedarf an Lebensmit-

Modell 18

tel, die Felder auf dem Land werden aber immer knapper und bieten zu wenig Platz um den Hunger der Stadtbewohner zu stillen, denn um den Hunger der Welt in Zukunft zu stillen, wird laut Experten zusätzlich eine Fläche so groß wie Brasilien (8,5 Mio km2) zum Anbau benötigt, derzeit haben wir allerdings nur kanpp die Hälfte zur Verfügung (7,6 Mio km2). Ein weiteres Problem liegt in der Verunreinigung der Luft in der Stadt, die immer weniger werdenden Grün- und Erholungsflächen und dem gleichzeitig immer größerem Bedarf an Wohnungen. Um diesem Trend gewachsen zu sein, müssen schon heute Konzepte für die moderne Stadt entwickelt werden. Es steht eine Reform der Stadt bevor, die schon heute ein Umdenken der Menschen benötigt. Nahrung und der damit verbundene Aufwand der Produktion muss unmittelbar nachvollziehbar sein und nicht als Selbstverständlichkeit oder unerschöpfliche Ressource angesehen werden. Wir müssen wieder

sensibilisiert werden für den Wert von Nahrung und dem verantwortungsvollen Umgang damit. Das bietet jedoch auch Vorteile und Chancen für die Stadt und deren Bewohner. Ein Wohnen im Grünen und trotzdem die Vorzüge der Stadt genießen. Wien wagt den Schritt! Es soll das Gelände des alten Frachtenbahnhofes Nord in Floridsdorf bebaut werden. Diese Fläche stellt sich aus folgenden Gründen als geradezu perfekt dar. Zum

weltweit vorhandene und benötigte Anbaufläche


Einen liegt sie sehr verkehrsgünstig. Die U6 Station Floridsdorf, S-Bahn, einige Straßenbahnlinien und Busse liegen in unmittelbarer Nähe, zum Anderen gilt Floridsdorf immer noch als der grüne Bezirk und beinhaltet die derzeitige Zielgruppe an Personen, die für solch ein Konzept Aufgeschlossen sind. Floridsdorf ist einer der bevölkerungsreichsten Bezirke, was sich laut Prognosen auch nicht so schnell ändern wird. Wie für ganz Wien prognostiziert, wird es auch hier einen großen Bevölkerungszuwachs geben. Floridsdorf, um das Gebiet des Frachtenbahnhofs Nord, ist ein sehr dicht bebautes Gebiet mit, im Verhältnis zum restlichen Bezirk, wenig Grünflächen. Die bestehenden Grünflächen in diesem Bezirk befinden sich eher in der Peripherie und an der alten- und neuen Donau. Zusätzliche Wohnungen werden ebenso dringend benötigt wie Grünflächen. Da das Know-how bezüglich „urban farming“ noch sehr gering ist, soll ein Forschungsareal für urbane Landwirtschaft entstehen. Es werden sowohl vertikale als auch horizontale Flächen und Räume zur Verfügung gestellt, um Konzepte der „Landwirtschaft in der Stadt“ zu erforschen und zu optimieren. Diese Flächen finden sich auf und in Büro- und Wohnhäusern. Weiters bietet das Hochhaus im nordöstlichen Teil des Grundstückes die Möglichkeit, horizontale Flächen übereinander gestapelt zu bebauen. Die neu zu entstehenden Wohnungen und Büros im Forschungsareal „urban farming research center“ stellen Prototypen für weitere Projekte in Wien dar. Wien baut in folge weitere Freiflächen aus und alte Wohnbauten um. Die Stadt Wien wird wieder grüner und kann seinen CO2 Ausstoß um einen großen Teil verringern. Sie nimmt eine Vorreiterrolle in Bezug auf nachhaltiges und umweltschonendes Bauen ein und ist positives Beispiel für andere Städte.

Dachaufsicht 19


Erdgeschoss 20


Schnitte

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shifted bricks Wohnbau Arnesteingasse 27, 1150 Wien Studio Wohnbau 2009 Silvia Forlati Ausgestellt und publiziert unter den besten Arbeiten des Jahrganges.

Ziel war es durch Verschieben eines Profils interessante aber auch simple Wohnsituationen zu schaffen, die für verschiedene Nutzergruppen geeignet sein sollen. Die Bewohner haben die Möglichkeit zwischen einer Vielzahl verschiedener Wohnsituationen zu wählen. Diese unterscheiden sich durch Größe, Aufteilung, Orientierung und Erschließungssystem. Das Gebäude bietet zudem auch zwei Gemeinschaftsräume, eine Gemeinschaftsterrasse, einen begrünten Innenhof, sowie ein Büro im Erdgeschoß. Das Gebäude besteht aus einem Wohnbau mit 13 Wohneinheiten von 60m2 bis zu 106m2 Wohnfläche.

Ansicht Ost 22

Die, durch das Profil erzeugte, optische Teilung der Bebauung bildet den zentralen Erschließungs-Trakt. Dieser wird in gewissen Geschossen als Laubengang und anderen Erweiterungen weitergeführt. Im Erdgeschoss befindet sich ein vermietbares Büro mit 50m2, sowie ein Fahrrad-, Technik- und Müllraum. Das Erdgeschoß bildet auch den Durchgang zum Hof, der Zutritt zu einem Gemeinschaftsraum und einer Gemeinschaftsterrasse gewährt. Weiters bildet, eine von der Straße erreichbare Rampe, Zufahrt zu einer Tiefgarage, die mindestens ein Auto pro Wohneinheit Platz gewährt.

Die Wohnungen im nördlich liegenden Trakt bieten ähnliche GrundrissAufteilungen, da sich durch das Verschieben der Blöcke, die Lage der Sanitärbereiche mit ändert. Die privaten Schlafbereiche sind östlich orientiert, während die Wohnküchen westlich orientiert sind. In dem südlich des Erschließungstraktes liegenden Teil, befinden sich Wohnungen mit verschiedenen Erschließungssystemen, Größen und Wohnungsaufteilungen. Diese reichen von zweigeschossigen Wohnungen mit Niveauunterschieden über solche mit einfachen, offenen Grundrissen, bis hin zu solchen mit 32m2 großen Terrassen.


shifted Bricks

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Querschnitt 23


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50,96 m2

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2. Obergeschoss

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M端llraum

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Gemeinschaftsraum

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+11,80

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M端llraum

Modell

4. Obergeschoss

30,79 m2

Gemeinschaftsraum


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Gemeinschaftsraum 104,21 m2

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Erdgeschoss

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Wohnungsgrundriss zu Top 7

Wohnungsgrundriss zu Top 3 25


musicStation Sony Flagshipstore, Musikschule Yppenmarkt, 1160 Wien Studio Gebäudelehre 2009 Claudia Westermann

Das zur Aufwertung des lokalen Zentrums um den Yppenmarkt im 16. Wiener Bezirk geplante Gebäude beherbergt eine Musikschule für alle Altersgruppen sowie ein Flagschipstore des Elektronikherstellers Sony®. Der nordöstlich liegender Treppenaufgang bildet die Eingangssitution des Elektronikgeschäfts im 1. Stock des Gebäudes. Musikabspielgeräte, wie MP3 player und Stereo-anlagen, sind die ersten Produkte mitdem der Besucher konfrontiert wird. Folgend ist die Photo Abteilung, mit Blick nach außen auf den Spielplatz und Umgebung, um ein ideales Nutzungserlebnis zu gewährleisten.

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Ein Abstieg in den Erdgeshoß bietet Zugang zu den PlayStation, PC, TV und Kassa Bereichen des Sony stores, sowie ein infopoint und die, dem Markt zugewandten Ausgang des stores bzw. die Eingangssituation der Musikschule. Ein für beide Funktionsgruppen nutzbarer Bereich mit catering-funktion, sowie eine kleine Bühne zur Produktpräsentation und Musikvorführungen befinden sich im 3. Obergeschoß. in den oberen Stockwerken befinden sich 7 Klassenzimmer für Einzel- und Gruppenuntericht, sowie abgetrennte Sekretariat und Lehrer Zonen für Mitarbeiter. Ausgangs-Modell


Schnitt 1

Schnitt 2

1. Obergeschoss

4. Obergeschoss

Erdgeschoss

2. Obergeschoss 27


leaf Raum für Gesellschaftsspiele, Schwimmen und Wasserrutschen. Studio Raumgestaltung 2008/09 Anton Kottbauer

Gegeben waren 3 Aktivitäten aus denen Raum entwickelt werden durfte. Gesellschaftsspiele, Schwimmen und Wasserrutschen. Platziert ist das Objekt an einem Fluss mit Wasserrutsche-ähnlichem Wasserfall in einem Laubwald, in North Carolina, USA. Die verwendete Umgebung trug sehr viel zur Entwicklung das Raumes bei, denn die zwei Aktivitäten Schwimmen und Wasserrutsche sind darin bereits vorhanden. Die Umgebung inspirierte auch bei der Formgebung des Objektes. Die Form des ‚Blattes‘ wurde dem üppigen umliegenden Laubwald entnommen. So harmoniert das Objekt wunder-

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bar mit seiner Umgebung. Das Steg-förmige Grundgerüst (Kragarm) wird am Ufer des Flusses in eine Fundierung einbetoniert. Der Kragarm besteht aus 5 Holzelemente die ineinander verschraubt werden um die nötige Stabilität aufzuweisen. in diesen Kragarm werden die Keilförmigen Holz-Träger platziert um die auftretenden Lasten abzutragen. Darauf liegt eine genau platzierte Lattung, wobei Anfang und Ende jeder Latte auf einem Träger liegt. Mitten auf dieser Blattförmigen Fläche ist eine Ellipsenförmige Spielebene eingebaut. Diese besteht aus einer Grundplatte, der selben Stärke der Lattung, und einem

Ring, dessen Profil ein Kreissegment ist und dessen höchste Stelle 40cm nicht überragt. In dieser Ellipse können bis zu 12 Personen Brett-, Karten- und jegliche Art von Gesellschaftsspiele spielen. Die große Restfläche dient als Ebene zum Sonnenbaden, Ausruhen und als get-to-gether nach dem schwimmen und wasserrutschen. Zum Fluss und zur Wasserrutsche gelangt man mit einer Rampe, die mit leichten Treppenansätzen versetzt ist.


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Penspinning Skulptur; Draht, Gips lightness of the curve 3D Gestaltung 2008/09 Peter Auer Ausgestellt und publiziert unter den besten Arbeiten des Jahrganges.

Die ursprüngliche Kurve entstand während dem Drehen eines Stiftes in der eigenen Hand. Dabei wurden jeweils Anfangs- und Endpunkt des Stiftes im Raum verfolgt. Da der verwendete finger-trick mehrmals ohne Unterbrechung hintereinander wiederholt werden kann, entstanden zwei ineinander liegende loops. Nach der endgültigen Definition der Kurven, wurden diese flächig verbunden. Dabei kam es zu interessanten Überschneidungen. Um der allgemeinen Dynamik der Form gerecht zu werden, wurden die Überschneidungen durch runde Durchbrüche der Fläche gestaltet.

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Bei der Volumengebung des Flächenmodells gab es zunächst Probleme. Da das, quasi freistehende, obere Flächensegment, durch stete Materialzugabe, immer mehr an Gewicht zunahm, knickte das Objekt an den labilen Überschneidungs-stellen. Um dies zu verhindern, und um die Leichtigkeit der Bewegung widerzuspiegeln, wurde das Objekt mit Hohlkörpern versehen. Die Grundplatte unterstützt die Aussage der Skulptur, indem sie an den Außenkanten schräg nach innen/unten abgeschnitten und unter den spannenden Überschneidungen weggelassen wurde.


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Graphische Arbeiten Eine kleiner Ausschnitt verschiedener graphischer Projekte.

Visitenkarte 2011 Prototyp meiner persĂśnlichen Visitenkarte. 45mm x 85mm

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Robert Graf @robtheaustrian Rotensterngasse 5 | 14 A - 1020 Vienna T +43 664 4877860 E robert.antonio.graf@gmail.com

Logo 2006 Stiftsgymnasium Admont - Wappen Neuinterpretation fĂźr diverse Zwecke.

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RG

Robert Graf @robtheaustrian Rotensterngasse 5 | 14 A - 1020 Vienna T +43 664 4877860 E robert.antonio.graf@gmail.com


Zeichnungen 2007 - 2012 Akt, Architektur

Akt, Wien 2007 33


Stiegenhaus, 1010 Wien 2011 34


Urania, Wien 2011 35


Fluc, Wien 2008 36


Blick vom Donaukanal, Wien 2008 37


Danke Robert Graf +43 664 4877860 mail@r-graf.com


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