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Rani Kaluza

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Geliebter

Geliebter Samarpan

Samarpan Auf der Website

www.geliebtersamarpan.de finden Sie viele weitere PE A CE Infos rund um das Buch.

Lebensgeschichte eines modernen Bodhisattva* Biograp h i s c h e E r z 채 h l u n g


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- Indie Independent Produktion

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Rani Kaluza

Lebensgeschichte eines modernen Bodhisattva Biografische Erzählung

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Originalausgabe: Rani Kaluza/Geliebter Samarpan Copyrights: Rani Kaluza 1. Auflage: 2013 ISBN: 978-3-00-041173-1 Druck: Chroma, Anetta Siekierzynska anetta@chroma.pl Umschlaggestaltung: Rani Kaluza Grafik: Robert Fietzek www.1212eins.de Bild: 17 Jh./ Bhavani Tempel/Nepal Bild innen: Narayani Felch Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Funk, Fernsehen, und sonstige elektronische Medien, fotomechanische oder vertonte Wiedergabe sowie des auszugweisen Nachdrucks vorbehalten.

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Inhalt Einführung…………………9 1.

Das Winterhaus …….….11

2.

Das Sommerhaus ………31

3.

Erwachsenwerden (in der Priesterschule)...47

4.

Gottes Wüste, die dunkle Zeit beim Militär...59

5.

Honeymoontime ... 73

6.

Sex jede Nacht … 89

7.

Die neuen Therapiegruppen ...103

8.

Hippies, Haschisch, Zeichen der Wandlung...121

9.

Das aufreibende Leben des Immobilienmaklers/139

10. Eine wilde ekstatische Zeit...149 11. Cadillacs und der Duft der befreiten Liebe...161 12. Osho und die Frau mit dem Namen einer Blume175 13. Lass los! Stille Zeit der Transformation...191 14. Häutungen und das erste Feuers...207 15. Wie ein Frosch im Matsch...225 16. Bliss oder die unendliche Lust des Entspannens/243 17. Fensterputzen in Malibu...265 18. Rajneeshpuram - die große matschige Ranch...277 19. Hawaii - Staubsaugerverstreter, Gärtner...299 20. Taxifahren in Santa Fe und die Freiluftdusche...323 21. Gangaji und das zweite Tor des Feuers...341 22. Ein erleuchtetes Leben führen...363 Epilog...369 “The Making Of“ und wie dieses Buch entstand...372

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Anmerkungen der Autorin zum besseren Verständnis dieses Buches: “Kursiv und gleichzeitig in Anführungsstrichen“ gehaltene Textstellen beinhalten immer Worte von Samarpan selbst. Diese Zitate sind allermeist den Protokollen unserer Gespräche, manchmal auch allgemeinen Satsangprotokollen entnommen. Das Adverb ’schön’ bezieht sich immer auch auf die innere Schönheit von Menschen, Tieren, Pflanzen und Dingen. Samarpan hat an einem gewissen Zeitpunkt seines Lebens alle Fotos verbrannt. Die Abbildungen in diesem Buch, die Bilder aus seiner Kindheit, hat er sich später von seinen Verwandten schicken lassen. Mit eventuellen Satz, Wort- oder Zeichenfehlern bittet die Autorin nachsichtig zu sein, sie hat nämlich Malerei studiert und keine Germanistik J .

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Wenn du wirklich in der Stille bist, wirst du wie eine schöne Blume. Blumen stehen auf der Wiese und verströmen ihren Duft; vielleicht kommt ´mal jemand vorbei und riecht an der Blume, vielleicht aber auch nicht. Die Blume verströmt ihren Duft. Ihr Duft ist da und er ist frei. Der Wind kann ihn tragen wohin er will. Die Blume weiß nicht, was mit ihrem Duft geschieht, wohin der Wind ihn trägt. So ist es. Man kann es nicht wissen. Manchmal kommen Leute zu mir und sagen - Danke. Ich weiß nicht wofür sie sich bedanken. Ich habe nichts getan wenn mein Duft sie erreicht. Ich kann ihn nicht geben. Es steht nicht in meiner Macht. Der Duft verströmt sich und er geht, wohin er geht. Ich weiß nichts davon. Samarpan, Korfu, September 2012

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Einführung "Ich denke wir fangen am Anfang an“, hörte ich mich sagen, als wir im Januar 2008 das erste Mal zusammen saßen, damit Samarpan mir aus seinem Leben erzählt. Es war der Anfang unserer Gespräche für seine Biographie, nicht aber unsere erste Begegnung, diese lag zu diesem Zeitpunkt schon viele Jahre, wenn nicht gar Jahrhunderte zurück. Eine kleine Wohnung, wo wir uns an diesem Nachmittag trafen - und einer jener vorrübergehenden Aufenthaltsorte, wo er sich nur provisorisch einrichtete, wenn er auf Satsangreisen war. Als ich den Raum betrat, fiel mir als erstes ein großes Bild von Ramana Maharshi auf, das in einer Ecke, an die Wand gelehnt, stand und von dort in den Raum hinein zu ’strahlen’ schien. Es erinnerte an jene Sonnen, die Kinder so oft in die oberen Ecken ihrer Bilder malen, nur dass diese ’Sonne’ hier aus einer unteren Ecke heraus strahlte. Samarpan hatte es sich auf einer großen Matratze bequem gemacht, die auf dem Boden lag und das kleine Zimmer schon zu einem guten Teil ausfüllte, und ich setzte mich auf ein Polsterkissen, das ich mir von seinem Sessel holte. Jener große, blaue Klappsessel aus Plastik, der auf Veranden und Terrassen in der ganzen Welt finden könnte, war einer von vielen Dingen, die immer mit ihm herum reisten, wenn er von Ort zu Ort, von Stadt zu Stadt zog:

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"Weil sie mir ein wenig vertraute Umgebung bewahren“, sagte er. Auf diesem Sessel saß er auch, wenn er Emails beantwortete oder meditierte, ja in gewisser Weise war dies Arbeits-, Wohn- und Meditationssessel in einem. Ich sagte also, ich wolle am Anfang anfangen und meinte damit seine Kindheit und er sagte: ”Natürlich, was möchtest du wissen?“ Einige Monate später dann, als ich mehr von seinem Leben erfahren hatte, schien es, als habe es mehrere Zeitpunkte gegeben, die man durchaus als Anfänge bezeichnen konnte, schien es als sei seine physische Geburt nur eine von vielen.

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1 Das Winterhaus

Samarpan wurde am frühen Morgen des 27. Au-

gust im Jahr 1941 in San Francisco geboren. Die Sonne stand bereits seit einigen Tagen im Sternzeichen Jungfrau und der Aszendent Löwe stieg am östlichen Horizont auf, als er um 05:18 Uhr das Licht der Welt erblickte. Was er sah, waren die hellen Lichter eines Kreissaales und die neugierigen Augen eines Arztes, der, wie sich später herausstellte, sein eigener Vater war. Andere lächelnde Gesichter schienen von großen, weißen Gebilden umgeben zu sein: Benediktinische Nonnenhüte, wie sich auch später herausstellte. Einzig die Augen seiner Mutter schienen etwas besorgt zu fragen, ob auch wirklich alles in Ordnung mit ihm wäre. Draußen in den Straßen von San Francisco war es noch dunkel und weiter draußen im Universum stand der Mond im Skorpion. Samarpan war das sechste Kind seiner Eltern, und wenn eine katholische Familie erst einmal sechs Kinder hatte, standen die Chancen nicht schlecht, dass noch weitere hinzukamen. Seine Mutter hieß Julia und sein Vater John. Julia und John Golden. Golden, dieser Name enthält einen schönen Aspekt des Sonnenlichts und einen schönen Aspekt der Erde, nämlich den ihres edelsten Metalls! Samarpans Nachname war also Golden; ein schöner Name soweit, nur sein Vorname klang, für seinen Geschmack zumindest, nicht ganz so vollendet - man

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taufte ihn ’James Josef’. Und so wie manche Menschen ganz sicher sind mit dem falschen Geschlecht geboren worden zu sein, so fühlte sich Samarpan mit diesem Namen. Er schien nicht zu ihm zu passen, schien eher fremd, ja, wie der Name eines Anderen vielleicht, nicht aber sein eigener zu sein. Seine Eltern und Geschwister riefen ihn von daher auch Jim oder Jimmy, niemand sagte jemals James Josef zu ihm. Doch das änderte kaum etwas an seiner Misere - ob Jim oder James-Josef - das Gefühl keine Beziehung zu seinem Namen zu haben sollte sich nicht so schnell auflösen. Als Samarpan auf die Welt kam gab es schon fünf Geschwister im Hause Golden und es sollten noch zwei weitere hinzukommen. Eine zehnköpfige Familie also und eine zutiefst katholische, wenngleich der Name Golden durchaus jüdisch klingt. Eine jüdische Abstammung gibt es jedoch nicht, so viel man weiß, vielmehr führt die Geschichte ihres Namens nach Irland, ins extrem katholische Irland, zurück. ’Golden’ ist ein ganz normaler irischer Familienname.

∼ Seine Eltern lernten sich in den 1930ger Jahren an der Ostküste kennen. John studierte Medizin in Washington, der Stadt wo auch Julia lebte. Wie und auf welche Weise sie sich kennenlernten ist nicht überliefert. Wann und wo sie sich zum ersten Mal küssten? “Keine Ahnung. Meine Mutter, soviel ist sicher, war eine sehr schöne, gebildete Frau, Tochter eines Arztes. Sie hatte studiert und eine Ausbildung als

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Grundschullehrerin erhalten. Ihr dunkles Haar trug sie in langen Zöpfen, die sie sich kranzartig um den Kopf steckte.“ Die beiden heirateten kurz nach der Weltwirtschaftskrise und träumten, wie viele Paare in der damaligen Zeit, von einem eigenen Heim, einer großen Familie, Glück und Wohlstand. Als John Golden das Studium beendet hatte überlegte er, wo er sich als Arzt niederlassen sollte. Sie beschlossen nach Kalifornien zu gehen, denn sie liebten das Klima an der Westküste. Zunächst zogen sie nach Los Angeles, merkten aber schon bald, dass sie sich dort nicht wohl fühlten. Julia fand die Stadt auch zu protestantisch. San Francisco dagegen hatte mehr Flair, war überschaubar, kosmopolitisch und im Vergleich zu den meisten anderen amerikanischen Großstädten geradezu romantisch. Auch konnte ihnen diese Stadt eine große katholische Gemeinde bieten und darauf legten sie besonderen Wert, kamen doch beide aus Elternhäusern, in denen die katholische Tradition im Mittelpunkt des familiären Lebens stand. “Mein Vater hatte seine Kindheit in einer kleinen Stadt im mittleren Westen Amerikas verbrachte. Er wuchs in einer Familie auf, der die Erfahrungen der Auswanderung noch tief in den Knochen steckte.“ Wie es sich anfühlt die Heimat zu verlieren und in einem fremden Land neu anzufangen, in dieser Familie ist es wohl noch spürbar gewesen. Der Urgroßvater emigrierte Mitte des 19. Jahrhunderts in die USA. Nicht weil das Abenteuer ihn lockte, sondern weil in

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Irland eine der schwersten Hungersnöte wütete, die es in Europa jemals gegeben hat. Gleich mehrere Ernten in aufeinander folgenden Jahren wurden durch Pflanzenschädlinge vernichtet. Ein Viertel der ohnehin armen irischen Bevölkerung starb. Die Kartoffelhungersnot, wie sie genannt wurde, weil besonders die Kartoffelernten betroffen waren, hatte zur Folge, dass tausende Iren auswanderten, um ihr Leben zu retten. In zum Teil sehr baufälligen Schiffen wagten sie die damals noch sehr gefährliche Überfahrt nach Kanada oder in die USA, um dort nicht gerade freundlich aufgenommen zu werden. Samarpans Großvater ließ sich zusammen mit seiner Frau in der kleinen Silber- und Goldgräberstadt Butte, im Bundesstaat Montana, nieder.

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2 Das Sommerhaus

War das Wetter in San Francisco meist nebelver-

hangen bis in die späten Vormittagsstunden hinein, herrschte schon wenige Kilometer außerhalb der Stadt ein völlig anderes Klima. Auf der Fahrt hinaus zum Sommerhaus wurde es etwa 10 Grad wärmer, die Luft wurde trockener und die Sonne schien von einem klaren, blauen Himmel. “Das Sommerhaus lag etwa eine Stunde Autofahrt südlich von San Francisco auf dem Land, bei einem Ort namens La Honda, was übersetzt so viel bedeutet wie ’kleines Versteck’. Im Vergleich zum herrschaftlichen Stadthaus war es nur ein einfaches aber gemütliches Holzhaus. Es bestand hauptsächlich aus einem großen Raum mit offenem Kamin und draußen einer großen, geräumigen Veranda.“ Jedes Jahr, gegen Ende Mai, packte die Familie Golden ihre Koffer, um gleich für mehrere Monate ins Sommerhaus zu ziehen. Der Vater kam während dieser Zeit meist nur an den Wochenenden zu Besuch aber die Mutter und der Rest der Familie "übersommerte" dort. Sie teilten sich das kleine, aber nicht beengende Haus und die Veranda, auf der die Kinder nachts hinter heruntergelassenen Bambusjalousien schliefen. Samarpan liebte das Sommerhaus und die Natur, die es umgab. Für ihn bedeutete es einen heilsamen Ausgleich zum Stadtleben. Im Garten des Hauses

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stand ein riesiger Baum, von dem eine lange Schaukel herunterhing. Ganz in der Nähe lag ein See, wo man Boot fahren konnte. Die ländliche Umgebung mit ihren Wäldern, Wiesen und Seen eignete sich für alle möglichen Abenteuer. Er und seine Spielkameraden bauten Baumhäuser, liefen hinunter zum See, ruderten oder fingen Kaulquappen und Froschlarven und steckten sie in Gläser: "Sie starben jedoch bald, weil wir uns nicht mehr um sie kümmerten." Sie rauchten selbstgebastelte Zigaretten aus Schilfrohr, gestopft mit allem möglichen und unmöglichem Zeug: "Das sah zwar cool aus, schmeckte aber scheußlich.“ Sie fingen Frösche und aßen deren Beine. Oder sie spielten am alten Wasserreservoir. Mit einer Winde konnte man das alte Schleusentor schließen und es ganz plötzlich wieder öffnen. Nachdem sich das Wasser dahinter angestaut hatte, schoss es dann mit einer riesigen Flutwelle den Hang hinunter zum See. Das war natürlich verboten, aber deswegen machte es umso mehr Spaß. Nicht weit entfernt befand sich ein öffentlicher Swimmingpool, wo sich alle Kinder aus den benachbarten Sommerhäusern zum Schwimmen und zum Toben trafen. Auch Samarpan und seine vielen Brüder und Schwestern fanden sich dort regelmäßig ein. Er schloss sich ihnen zwar an und ging auch schwimmen,

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Samarpan rechts in der Schubkarre

aber eigentlich mochte er es nicht besonders. Aber nicht weit, gab es auch einen kleinen Laden, wo man Süßigkeiten kaufen konnte. "Ich kann mich nicht daran erinnern, auch in der Stadt Süßigkeiten gekauft zu haben, auch nicht daran, in der Stadt überhaupt das Geld dafür gehabt zu haben." Auf einem alten Foto aus dieser Zeit sieht man eine Schubkarre auf einem Feldweg stehen. Ein etwa 8jähriger Junge kniet vor dem Gefährt, um irgendet-

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was daran zu reparieren, während in der Schubkarre zwei kleine Jungen sitzen und verträumt in die Kamera schauen. Sie haben offensichtlich keinen Zweifel, dass es gleich weiter gehen wird und genießen es offensichtlich nichts tun zu müssen. Einer der beiden Jungen ist Samarpan und der andere ist sein jüngerer Bruder Michael. Samarpan liegt geradezu in der Karre, seine Beine ragen über die Schubkarrenränder hinaus. Er hat seinen Arm um seinen Bruder gelegt und auf seinem Gesicht liegt ein zärtliches Lächeln, das offenbart, wie versöhnt er sich mit allem fühlt, und wie sehr er diesen Moment genießt. Viele Freunde und Verwandte der Familie fanden sich in der heißen Jahreszeit für kurze oder längere Aufenthalte im Sommerhaus ein. Man begegnete sich dort in einer zwangloseren Atmosphäre, als in der Stadt, wo es eher um höfliche Konversation ging. Im Sommerhaus auf der Veranda oder vor dem Kamin wurden die Gespräche fröhlicher und persönlicher. Diese freundliche Atmosphäre war es auch, die Samarpan so genossen hat. Hier hat er sein können, ja er sagte sogar, dass die regelmäßigen Aufenthalte auf dem Lande und die Nähe der Natur ihm auf eine Art das Leben gerettet hätten. Ein anderes Foto wurde auf der Veranda des Sommerhauses aufgenommen. Es zeigt die Großfamilie und Gäste, Menschen aller Altersstufen. Manche sitzen auf einer Couch, andere stehen dahinter oder daneben. Vorne auf dem Boden und auf den Beinen und Armen der Erwachsenen, kleinere und größere Kinder. Fröhlich und von der

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Sonne geblendet schauen alle in die Kamera. Die Rüschenröcke der Kinder und die weißen Spitzenblusen der Frauen erinnern an europäische Bilder Ende des 19. Jahrhunderts, als es noch keine Fernseher und keine Flugreisen gab, und als sich die bürgerliche und die adelige Gesellschaft in der heißen Jahreszeit auf ihre Sommerresidenzen zurückzogen. An vielen der langen, warmen Abende versammelten sich die Geschwister im einzigen großen Raum des Sommerhauses. Dann saßen sie auf dem riesigen Bett und lauschten den Geschichten, die von der Mutter vorgelesen wurden. Samarpan liebte es, wenn seine Mutter Geschichten vorlas. Diese Stunden gehörten zu den schönen und seltenen Augenblicken, an denen er sich im Kreis der Familie vorbehaltlos wohl und geborgen fühlte.

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Geliebter Samarpan

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Niemand

rief an. Alles schien auf eine Art zur Ruhe gekommen zu sein. Samarpan saß da in seinem Sessel und betrachtete die Blätter des Jasmin-Busches draußen i m G aHier r t e n ,endet d i e s i cdie h s aLeseprobe n f t i m W i n d aus bewegten. Dann nahm er das Buch zur Hand: S h re e B h a g w a n R a j n e e s h , B u c h d e r G e heimnisse. Er schlug es auf und begann zu lesen. Sein Blick wanderte entlang der Zeilen, hielt an, pausierte einen Moment, w a n d e r t e w e i t e r, p a u s i e r t e u n d d a n n schlossen sich seine Augen. Eine ganze der We i l e p a s s i eAuf rte n i c h tWebsite s . D i e Z e i t v e rg i n g . I rg e n d w a n n k l i n g e l t l e i s e d a s Te l e f o n u n d e s v e r awww.geliebtersamarpan.de nlasste ihn, seine Augen wieder zu ö ff n e n u n d a u f z u s t e h e n . S e i n e G e l i e b t e w a r a m finden a n d e re nSie E nviele d e d eweitere r L e i t u n g , i h re Stimme klang zart und fern. Sie sprachen um n u r k u r zInfos , s i e vrund e r a b re d e das t e n sBuch. ich; und erst a l s e r d e n H ö re r w i e d e r a u f g e l e g t h a t t e , s p ü r t e e r d i e u n g e w ö h n l i c h e A t m o s p h ä re , d i e s i c h i n s e i n e m Z i m m e r a u s g e b re i t e t h a t t e , w i e e i n D u f t . E r s a h d a s o ff e n e B u c h auf dem Tisch liegen und wusste, dass zwischen der Stimmung und dem Lesen d e s B u c h e s e i n e Ve r b i n d u n g b e s t a n d .

Geliebter Samarpan

ISBN: 978-3-00-041173-1

Leseprobe Geliebter Samarpan  

Ein Buch von Rani Kaluza www.geliebtersamarpan.de