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PROGRAMMHEFT 2009


Herzlich willkommen bei der SECHSÄMTERLAND-Classic 2009 Zum bereits sechsten Mal heißen wir Sie, liebe Teilnehmer, herzlich willkommen in der Kreis- und Festspielstadt Wunsiedel, im Sechsämterland und – natürlich – ganz explizit, bei unserer SECHSÄMTERLAND-Classic. Sie dürfen sich auch in diesem Jahr auf eine erneut hochklassige, zweitägige Veranstaltung freuen, die sowohl in sportlicher, als auch in touristischer Hinsicht für jedem von Ihnen etwas Neues bieten wird. Und getreu unserem Motto: „Wir erobern wieder Neuland“ ist es uns auch tatsächlich wieder gelungen, für Sie neue Streckenabschnitte auszugraben. Den Touristikern unter Ihnen bieten wir dabei einige neue Ansichten auf die herrliche Landschaft des Sechsämterlandes, auf Teile der Region HochFranken und des angrenzenden Frankenwaldes sowie des benachbarten Böhmerwaldes. Für die Sportfahrer unter Ihnen haben wir acht unterschiedlichste Sollzeitprüfungen mit zwölf Zeitmessungen (sowohl an Lichtschranken als auch an Druckschläuchen) im Programm, wobei wir unser Augenmerk bei der Auswahl der einzelnen Prüfungen nicht nur auf unsere Teilnehmer – sondern auch auf die Historic-Fans der Region, unsere höchst sach- und fachkundigen Zuschauer, gerichtet haben. Dies betrifft vor allem die „Schlauchprüfung“ in der Selber Fußgängerzone, den Rundkurs in Thierstein und ganz besonders den „Marktplatz-GrandPrix“ in Weißenstadt. Neu sind die zweite „Schlauchprüfung“ in der Wunsiedler Fußgängerzone, eine so genannte Rollprüfung in Kirchenlamitz und die Straßen-Prüfung durch die „Langenau“, bei der Teile der legendären Olympia-Rallye 1972 befahren werden. Trotzdem verbleibt es bei einigem Altbewährten, so zum Beispiel beim nachmittäglichen, jedoch kürzeren, Abstecher in die Tschechische Republik, heuer allerdings zum historischen Marktplatz der geschichtsträchtigen Stadt Eger (Cheb). Und natürlich bei den kleinen, aber feinen Orientierungsetappen, die für die Beifahrer das Salz unserer Rallyesuppe bilden. Wir haben also auch heuer nicht weniger, aber auch nicht mehr getan, als den Versuch unternommen, Ihnen liebe Teilnehmer (von denen wir manche tatsächlich nun schon zum sechsten Mal begrüßen können) erneut ein angenehmes und abwechslungsreiches Wochenende mit Ihrem Old- oder Youngtimer bei und rund um unsere SECHSÄMTERLAND-Classic anzubieten. Dazu wünschen wir Ihnen neben einem angenehmen Aufenthalt im Sechsämterland vor allem eine gute und unfallfreie Fahrt, einen gesunden Appetit beim Mittagessen im Gasthof „Fels“ im Tal der Wilden Rodach und viel Genuss bei Kaffee und Kuchen in den verschiedenen Café´s rund um den historischen Marktplatz in Cheb. Am Ende hoffen wir, dass Sie sich während der SECHSÄMTERLAND-Classic in unserer schönen Landschaft erholen und Abstand vom Alltag finden konnten und wünschen Ihnen allen mindestens den von Ihnen selbst angestrebten Erfolg. Ihr Team von der SECHSÄMTERLAND-Classic


Allzeit Gute Fahrt und viel Erfolg!

Liebe Teilnehmer, auch zur mittlerweile sechsten Ausgabe der SECHSÄMTERLAND-Classic darf ich Sie als verantwortlicher Rallyeleiter ganz herzlich begrüßen und willkommen heißen. Ein gutes Jahr intensivster Vorbereitungen ist zu Ende und wir alle warten gespannt darauf, wie unsere Bemühungen von Ihnen, liebe Teilnehmer, bewertet werden. Denn schließlich erledigen wir die ganze Arbeit nicht aus reinem Selbstzweck, sondern für Sie und Ihre Wünsche nach einer – so weit als möglich – perfekten Classic-Rallye. Wir möchten, dass Sie sich bei uns im Sechsämterland und dem benachbarten Frankenwald, der angrenzenden Region HochFranken und in Tschechien wohl fühlen und die Schönheiten von Land und Leuten kennen und schätzen lernen. Ihrer konstruktiven Kritik sehe ich nach wie vor erwartungsvoll entgegen, möchte Ihnen aber zunächst und hauptsächlich eine angenehme Rallye, eine gute und unfallfreie Fahrt, viel Erfolg beim sportlichen Wettbewerb und ein gesundes, wohlbehaltenes Wiedersehen bei der Siegerehrung am Samstagabend wünschen.

Ihr Gerd Plietsch Rallyeleiter

Team der SECHSÄMTERLAND-Classic

Günter Boßner

Friedhelm Engel

Otto Rothe

Gerd Wolfrum

Hans-Jürgen Wunschel


Für Fahrer, Beifahrer und Zuschauer: Anforderungen, Orte und Zeiten der SECHSÄMTERLAND-Classic 2009 (gpp) – Die SECHSÄMTERLAND-Classic 2009 ist eine sportliche Classic-Rallye. Der Streckenverlauf führt durch die Städte (der der Veranstaltung den Namen gebenden Region) des Sechsämterlandes, der angrenzenden Region HochFranken, dem benachbarten Frankenwald bis in den Böhmerwald nach Tschechien und wird mit besetzten Durchgangskontrollen (DK) überwacht. Wer eine dieser DK (die sich – für die Teilnehmer bekannt und unbekannt – an den unterschiedlichsten Punkten der insgesamt etwa 320 km langen Strecke befinden) auslässt, erhält dafür Strafpunkte. Darüber hinaus beinhaltet die SECHSÄMTERLAND-Classic 2009 aber auch noch acht verschiedene Sollzeitprüfungen mit insgesamt zwölf Zeitnahmen sowie drei kleine, aber feine Orientierungsetappen. Dazu sind in die Streckenbeschreibung (dem Road-Book) statt der sonst üblichen Chinesenzeichen kleine Kartenskizzen eingebaut, nach denen die Teams eine bestimmte Strecke finden und anschließend auch befahren müssen. Die Einhaltung der richtigen Strecke der Orientierungsetappen wird mittels Orientierungskontrollen überwacht, deren einzelne Buchstaben in der Bordkarte vermerkt werden müssen. Das Fehlen von Orientierungskontrollen zieht weitere Strafpunkte nach sich. Bei den Sollzeitprüfungen werden vom Veranstalter bestimmte Streckenabschnitte festgelegt und eine zu fahrende Zeit vorgegeben – welche von den Teilnehmern so exakt wie möglich eingehalten werden muss. Auch hier finden die einzelnen Abweichungen als Strafpunkte Eingang in die Wertung.

Bei der SECHSÄMTERLAND-Classic 2009 werden folgende Wertungsprüfungen gefahren: (Zuschauer sind jederzeit willkommen, sollten jedoch den Ablauf der einzelnen Prüfungen nicht stören, sondern sich in angemessener Entfernung aufhalten!)

FREITAG, 19. Juni 18:20 Uhr bis 20:00Uhr 18:40 Uhr bis 20:20 Uhr

Sollzeitprüfung 1 auf dem Gelände des TÜV an der Böttgerstraße in Marktred- witz Sollzeitprüfung 2 auf dem Marktplatz der Stadt Wunsiedel

19:15 Uhr bis 20:55 Uhr

Sollzeitprüfung 3 auf dem Marktplatz der Stadt Weißenstadt

SAMSTAG, 20. Juni 9:30 Uhr bis 11:10 Uhr

Sollzeitprüfung 4 auf dem Gelände der Fa. Hirsche in Thierstein

ca. 9:50 Uhr bis 11:30 Uhr Sollzeitprüfung 5 in der Fußgängerzone der Stadt Selb (Ludwigstraße zwischen Marktplatz und Schmiedbergl) 10:20 Uhr bis 12:00 Uhr Sollzeitprüfung 6 in der Klostergasse der Stadt Kirchenlamitz 12:50 Uhr bis 14:30 Uhr

Sollzeitprüfung 7 auf den Gemeinde-Verbindungsstraßen von Wolfersgrün über Langenau bis kurz vor Geroldsgrün, von 12:50 Uhr bis 14:30 Uhr

13:50 Uhr bis 15:30 Uhr

Sollzeitprüfung 8 auf dem Gelände des TOYOTA-Autohauses engel an der Hohensaas in Hof

(diese Prüfung ist aufgrund der beengten Straßenverhältnisse für Zuschauer weniger geeignet!).


Weitere Möglichkeiten die Teilnehmer der SECHSÄMTERLAND-Classic 2009 zu sehen gibt es am:

FREITAG, 19. Juni 15:00 Uhr bis 17:15 Uhr 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr 18:00 Uhr bis 19:40 Uhr 20:00 Uhr bis 21:40 Uhr

Technische Überprüfung der Fahrzeuge auf dem Parkplatz des ehem. Comet an der Hornschuchstraße in Wunsiedel Startaufstellung auf der gesperrten Jean-Paul-Straße in Wunsiedel Start zur ersten Etappe auf der Start-Ziel-Rampe in der gesperrten Jean-Paul-Straße in Wunsiedel Zwischenziel nach der ersten Etappe auf der Start-Ziel-Rampe in der gesperrten Jean-Paul-Straße in Wunsiedel

SAMSTAG, 20. Juni 9:01 Uhr bis 10:40 Uhr 11:30 Uhr bis 14:10 Uhr 15:20 Uhr bis 18:00 Uhr 17:05 Uhr bis 18:45 Uhr

Re-Start zur zweiten Etappe auf der Start-Ziel-Rampe in der gesperrten Jean-Paul-Straße in Wunsiedel Mittagspause im “Gasthof Fels“ in Fels an der B 173 Schwarzenbach/ Wald – Wallenfels Kaffeepause rund um den historischen Marktplatz in Cheb (Tschechien) Zielankunft auf der Start-Ziel-Rampe in der gesperrten Jean-Paul-Straße in Wunsiedel


Aufgabenstellung/en im historischen Classic-Sport: Wenn die Stoppuhr den Gasfuß dirigiert (gpp) – Im Gegensatz zu den aktuellen, ´richtigen` Rallyes (bei denen der Fahrtauftrag darin besteht, die abgesperrten Sonderprüfungen auf Bestzeit – also schnellstmöglich – zu durchfahren), unterliegen die so genannten Classic-Rallyes mit historischen Oldund Youngtimer-Fahrzeugen nicht unbedingt der Prämisse der absoluten fahrerischen Spitzenleistungen. Ganz im Gegenteil: die Fahrzeiten auf den einzelnen Wertungsprüfungen werden von der Rallyeleitung vorgegeben und die Teilnehmer müssen versuchen, diese vorgegebenen Zeiten so genau wie möglich einzuhalten. Dabei darf auf den Wertungsprüfungen zu keinem Zeitpunkt angehalten werden, sondern die Räder der Autos müssen sich vom Start bis zur Zwischenziel- oder Ziel-Lichtschranke stets (zwar gerne langsam, aber eben kontinuierlich) drehen. Es kommt also einzig und allein darauf an, genau auf die Hundertstel-Sekunde durch die Lichtschranke oder über den Zielschlauch (der die Zeitmessung mittels Druckluft auslöst) zu fahren. In diesen Momenten, in denen der Beifahrer die restlichen Sekunden der vorgegebenen Zeit fest im Blick hat und seinen Fahrer – wenn es sich um ein eingespieltes Team handelt – per Countdown zur Lichtschranke oder dem Zielschlauch ´herunterzählt`, wird auch die „SECHSÄMTERLAND-Classic 2009“ entschieden. Denn die Messung auf Hundertstel-Sekunden sorgt dafür, dass so wenig Teilnehmer wie möglich mit der gleichen Zeitabweichung ins Ziel kommen und mehr oder weniger problemlos eine Wertung erstellt werden kann. Und dass es nach insgesamt acht solcher Prüfungen (mit insgesamt zwölf Zeitnahmen) auch noch zwei oder gar mehr Teams geben sollte, die absolut strafpunktgleich sind, ist eigentlich undenkbar. Dennoch sieht die Ausschreibung in diesem Falle vor, dass die geringere Strafpunktsumme beginnend von WP eins in aufsteigender Reihenfolge für eine Wertung sorgt. Und sollte selbst dies noch zu einem Gleichstand führen, entscheidet das Baujahr der einzelnen Fahrzeuge über deren weitere Platzierung (und zwar das ältere vor dem jüngeren).

Allerdings darf sich jeder Teilnehmer, der an diesem Tag (an welchem in der Kreisstadt Wunsiedel ja auch das historische „Brunnenfest“ gefeiert wird) die Zielrampe auf der nach dem großen Sohn der Stadt Wunsiedel – „Jean-Paul“ – benannten Straße zwischen Landratsamt und Fichtelgebirgshalle erreicht, durchaus als Sieger fühlen und hat zusammen mit allen anderen Besuchern dieses Tages im „Sechsämter„-Land allen Grund zum Feiern.


Die Gesamtstrecke führt die Teilnehmer neben dem Start- und Ziel-Ort Wunsiedel auch heuer wieder durch etliche „Sechsämter“-Städte wie Kirchenlamitz, Selb und Weißenstadt. Dort sind vorgegebene Kontrollstellen anzufahren (zudem befinden sich auch noch an weiteren exponierten Streckenstellen Durchgangskontrollen) deren Auslassen mit zusätzlichen Strafpunkten bewehrt ist. Außerdem sind (natürlich) auch die Pausen, mittags im “Gasthof Fels“ in Fels an der B 173 im wildromantischen Rodachtal und nachmittags rund um den historischen Marktplatz im tschechischen Cheb zeitgerecht anzufahren, denn für alle zeitlichen Verzögerungen werden weitere Strafpunkte verteilt. Insgesamt sind bei der „SECHSÄMTERLAND-Classic 2009“ knapp 320 Kilometer durch das Sechsämterland des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge, die Region HochFranken, den benachbarten Frankenwald und die Tschechische Republik zu absolvieren. Gerd Plietsch

BILDER: „Twinmaster, Triple-Timer, Bordkarte und Streckenplan – so schnell wird einem Co nicht bang!“ – „Wo genau ist der ´verdammte`Schlauch?“ – „Das Ziel aller Mühen, die Lichtschranke“


Vorausfahrzeuge Sechsämterland classic 2009 Fahrzeugtyp:

TOYOTA

iQ

Baujahr:

2009

Fahrer:

Plietsch Markus

Marktleuthen

Team/Club:

Autohaus Engel

Beifahrer:

Plietsch Robert

Röslau

Team/Club:

Autohaus Engel

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Sponsor-Fahrzeug Sechsämterland classic 2009

Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

280 SLC

Baujahr:

1976

Fahrer:

Reichenberger Frank

Pegnitz

Team/Club:

Autohaus Engel

Beifahrer:

Mösinger Katrin

Pegnitz

Team/Club:

Autohaus Engel

Fahrzeugtyp:

TOYOTA

Avensis Kombi

Fahrer:

Zeller Maria

Wunsiedel

Team/Club:

vr-bank Fichtelgebirge

Beifahrer:

Dr. Thoma Ulrike

Wunsiedel

Team/Club:

vr-bank Fichtelgebirge

0


Teilnehmer Sechs채mterland Classic 2009 Gesamtsieger 2008 Fahrzeugtyp:

Ford Escort

RS 2000 Spezial

Baujahr:

1976

Fahrer:

Strillinger Quirin

Rottach-Egern

Team/Club:

MSC am Tegernsee

Beifahrer:

Strillinger Katrin

Rottach-Egern

Team/Club:

MSC am Tegernsee

02

01

Fahrzeugtyp:

Ford

Model A

Baujahr:

1930

Fahrer:

Fraas Hans

Wunsiedel

Team/Club: Beifahrer:

Kleemeier Ludwig

Wunsiedel

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Ford Cabrio

Eifel Gl채ser

Baujahr:

1939

Fahrer:

Walter Roland

Kirchzell

Team/Club: Beifahrer:

Walter Anneliese

Kirchzell

Team/Club:

03


Fahrzeugtyp:

Opel

18 N

Baujahr:

1932

Fahrer:

Bley Franz Dieter

Marktredwitz

04

Team/Club: Beifahrer:

Nickl Karl

Marktredwitz

Team/Club:

05

Fahrzeugtyp:

Simca

8 CoupĂŠ

Baujahr:

1939

Fahrer:

Dr. Strobl Ulrich

Amberg

Team/Club: Beifahrer:

Dr. Amode-Strobl Margit

Amberg

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Porsche

356 B

Baujahr:

1959

Fahrer:

Martin Peter

Coburg

Team/Club: Beifahrer:

Bohl Maren Caroline

Coburg

Team/Club:

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Fahrzeugtyp:

MG

A/Twin Cam

Baujahr:

1959

Fahrer:

Buschan Gerald

Gm端nd Austria

07

Team/Club: Beifahrer:

Buschan Irene

Gm端nd Austria

Team/Club:

08

Fahrzeugtyp:

Steyr Puch

650

Baujahr:

1958

Fahrer:

Schultze Fried

Helmbrechts

Team/Club: Beifahrer:

Behnke Ingrid

Berlin

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Daimler Benz

300 C Cabriolet D

Baujahr:

1956

Fahrer:

Bayer Stefan

Pullenreuth

Team/Club: Beifahrer:

Bayer Isabella

Pullenreuth

Team/Club:

09


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Fahrzeugtyp:

Daimler Benz

190 SL

Baujahr:

1958

Fahrer:

Schumacher Peter

Hof

10

Team/Club: Beifahrer:

Schumacher Anita

Hof

Team/Club:

11

Fahrzeugtyp:

Porsche 356 B

1600 Super Cabriolet

Baujahr:

1959

Fahrer:

Wessel Horst-Dietrich

Schaffhausen / Schweiz

Team/Club: Beifahrer:

Dr. Nimeyer Michael

M端nchen

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Austin Healey

100/4

Baujahr:

1955

Fahrer:

Sirtl Werner

Arzberg

Team/Club: Beifahrer:

Pscherer Martin

Wunsiedel

Team/Club:

12


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Fahrzeugtyp:

Jaguar

XK 140 OTS

Baujahr:

1955

Fahrer:

Merk Claus

Nürnberg

Team/Club:

DAVC Franken

Beifahrer:

Merk Susanne

Nürnberg

Team/Club:

DAVC Franken

13

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17

Fahrzeugtyp:

VW

Karman Ghia

Baujahr:

1964

Fahrer:

Ziegler Heinz

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Beifahrer:

Käppl Stefan

Wunsiedel

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Fahrzeugtyp:

Porsche

356 SC Coupé

Baujahr:

1964

Fahrer:

Jäckel Roger

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

Beifahrer:

Pürner Christoph

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

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Fahrzeugtyp:

Jaguar

E

Baujahr:

1964

Fahrer:

Illing Harald

Nürnberg

Team/Club:

ASC

Beifahrer:

Wohlgemuth Marion

Nürnberg

Team/Club:

ASC

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Fahrzeugtyp:

Daimler Benz Mercedes

205 SE Coupé

Baujahr:

1965

Fahrer:

Stadlmayr Helmut

Nürnberg

Team/Club:

1. NAC Nürnberg

Beifahrer:

Stadlmayr Christa

Nürnberg

Team/Club:

1. NAC Nürnberg

19

Fahrzeugtyp:

Austin Healey

3000 MK2

Baujahr:

1962

Fahrer:

Dr. Eiselt Michael

Höchstädt

Team/Club:

Austin Healey Club Germany

Beifahrer:

Eiselt Miriam

Höchstädt

Team/Club:

Austin Healey Club Germany

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Lachend lernen

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15.07.2008 13:28:26 Uhr


Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

190 SL

Baujahr:

1961

Fahrer:

Hertrich Norbert

Münchberg

Team/Club:

MSC Münchberg

Beifahrer:

Hofmann Marius

Münchberg

Team/Club:

MSC Münchberg

23

22

Fahrzeugtyp:

Austin Healey

Sprite MK I

Baujahr:

1960

Fahrer:

Seemüller Günther

Dösingen

Team/Club: Beifahrer:

Seemüller Manuela

Dösingen

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Triumph

TR 4

Baujahr:

1962

Fahrer:

Schuster Stephanie

Weiden

Team/Club: Beifahrer:

Schuster Matthias

Weiden

Team/Club:

24


Fahrzeugtyp:

Jaguar

E Type Coupe

Baujahr:

1967

Fahrer:

Dr. Schuster Armin

Weiden

25

Team/Club: Beifahrer:

Schuster Jakob

Weiden

Team/Club:

26

Fahrzeugtyp:

Renault 8

Major

Baujahr:

1965

Fahrer:

G端nther Jens

Wunsiedel

Team/Club: Beifahrer:

G端nther Markus

M端nchen

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

190 SL

Baujahr:

1960

Fahrer:

Wachter Elisabeth

Rehau

Team/Club: Beifahrer:

Dr. Pfitzner Axel

Wunsiedel

Team/Club:

27


Fahrzeugtyp:

Triumph

TR 4

Baujahr:

1964

Fahrer:

Herold Mark

Leupoldsdorf

28

Team/Club: Beifahrer:

Herold Roland

Leupoldsdorf

Team/Club:

29

Fahrzeugtyp:

Ford

Taunus 17 M

Baujahr:

1962

Fahrer:

Müller Peter

Warmensteinach

Team/Club: Beifahrer:

Grießhammer Peter

Warmensteinach

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Porsche

356 SC Cabrio

Baujahr:

1965

Fahrer:

Porzelt Gerd

München

Team/Club:

Sechsämterland Classic

Beifahrer:

Fellinger Christian

München

Team/Club:

Sechsämterland Classic

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Fahrzeugtyp:

PUCH

650 T

Baujahr:

1965

Fahrer:

Christl Susanne

Amberg

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Team/Club: Beifahrer:

Dr. Krammer Roman

Aschach

Team/Club:

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Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

230 SL

Baujahr:

1965

Fahrer:

Matthes Gerhard

Bad Alexandersbad

Team/Club: Beifahrer:

Matthes Corinna

Bad Alexandersbad

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

230 SL Pagode

Baujahr:

1967

Fahrer:

Gr채bner Klaus

Hof

Team/Club:

Automobilclub Hof

Beifahrer:

Sandner Thomas

Stammbach

Team/Club:

Automobilclub Hof

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Fahrzeugtyp:

Porsche

911 S

Baujahr:

1968

Fahrer:

Betten Klaus

Waldthurn

34

Team/Club: Beifahrer:

Betten Brigitte

Waldthurn

Team/Club:

35

Fahrzeugtyp:

Cadillac

Eldorado

Baujahr:

1971

Fahrer:

Huber Andreas

Höchstädt

Team/Club: Beifahrer:

Kraus Bernd

Marktredwitz

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Volkswagen

1300 Käfer

Baujahr:

1968

Fahrer:

Ziegler Rainer Jun.

Marktredwitz

Team/Club:

Ziegler Motorsport

Beifahrer:

Ziegler Andreas

Marktredwitz

Team/Club:

Ziegler Motorsport

36


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Fahrzeugtyp:

Alfo Romeo

Giulia 1300 TI

Baujahr:

1966

Fahrer:

Ihlemann Arndt

Höchstadt

37

Team/Club: Beifahrer:

Bell-Ihlemann Lydia

Höchstadt

Team/Club:

38

Fahrzeugtyp:

BMW

2002 TI

Baujahr:

1970

Fahrer:

Wanderer Karin

Reinbek

Team/Club: Beifahrer:

Segner Michael

Barsbüttel

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Porsche

912

Baujahr:

1966

Fahrer:

Schöbel Claudia

Warmensteinach

Team/Club: Beifahrer:

Heser Hildegard

Warmensteinach

Team/Club:

39


Fahrzeugtyp:

BMW

2800 CS

Baujahr:

1970

Fahrer:

Dr. Ehrengut Franz

Neumarkt

Team/Club:

MSC am Tegernsee

Beifahrer:

Dr. Drabe Matthias

Neumarkt

Team/Club:

MSC am Tegernsee

41

40

Fahrzeugtyp:

FIAT

124 Sport Spider

Baujahr:

1970

Fahrer:

Grundmann Markus

Bad Berneck

Team/Club: Beifahrer:

Popp Ines

Bad Berneck

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Opel

GT

Baujahr:

1971

Fahrer:

Schwab Arthur

Küps

Team/Club:

Oldtimerclub Coburg

Beifahrer:

Groß Brigitte

Goldkronach

Team/Club:

Oldtimerclub Coburg

42


Fahrzeugtyp:

VW Typ 3 1600

Stufenheck

Baujahr:

1966

Fahrer:

Ricke Michael

Zürich

43

Team/Club: Beifahrer:

Pügerl Christoph

Regensburg

Team/Club:

44

Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

280 SE

Baujahr:

1969

Fahrer:

Dr. Scheuer Andreas

Pechbrunn

Team/Club: Beifahrer:

Scheuer Anja

Pechbrunn

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

FIAT

850 Coupe Sport

Baujahr:

1970

Fahrer:

Göbel Peter

Korb

Team/Club: Beifahrer:

Gumbl Melanie

Korb

Team/Club:

45


Fahrzeugtyp:

Saab

96

Baujahr:

1979

Fahrer:

Bรถhm Harald

Roth

46

Team/Club: Beifahrer:

Ostermann Hergen

Utting am Ammersee

Team/Club:

47

Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

280 SL Pagode

Baujahr:

1969

Fahrer:

Pรถhlmann Bettina

Marktredwitz

Team/Club: Beifahrer:

Pรถhlmann Christian

Marktredwitz

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

BMW

2000 Tilux

Baujahr:

1967

Fahrer:

Wunderlich Udo

Marktredwitz

Team/Club: Beifahrer:

Sรถlch Nicole

Arzberg

Team/Club:

48


Fahrzeugtyp:

TOYOTA

GT 2000

Baujahr:

1966

Fahrer:

Dr. Hartmann Dietrich

Klein Winternheim

Team/Club:

TOYOTA Deutschland

Beifahrer:

Hartmann Gisela

Klein Winternheim

Team/Club:

TOYOTA Deutschland

50

49

Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

280 SE Cabrio

Baujahr:

1967

Fahrer:

P端rner Markus

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

Beifahrer:

Kehl Christian

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

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Fahrzeugtyp:

Toyota

Celica TA 22

Baujahr:

1975

Fahrer:

Wette Andreas

H端rth

Team/Club:

TOYOTA Deutschland

Beifahrer:

Wette Marita

H端rth

Team/Club:

TOYOTA Deutschland

53

Fahrzeugtyp:

VW

Cabrio 1503

Baujahr:

1973

Fahrer:

Goller G端nter

Selb

Team/Club: Beifahrer:

Goller Gabriele

Selb

Team/Club:

52

Fahrzeugtyp:

Opel

Kadett C-Aero

Baujahr:

1977

Fahrer:

H端mmer Gotthold

Coburg

Team/Club:

MSC Coburg

Beifahrer:

Hartwig Sven

Coburg

Team/Club:

MSC Coburg

54


LUISENBURG

F E S T S P I E L E

WUNSIEDEL 25. Mai â&#x20AC;&#x201C; 23. August 2009 Bayern präsentiert:

n Franz von Kobell / Kurt Wilhelm:

DER BRANDNER K ASPAR

und das ewigâ&#x20AC;&#x2DC; Leben

Regie: Michael Lerchenberg / Christoph Zauners"Ă HNEPeter Engels+OSTĂ MEHeide Schiffer-El Fouly -ITMichael LerchenbergALS"OANDLKRAMER Alfred SchedlALS"RANDNER Dieter FischerALS0ORTNERIna Meling; Adolf Adam, Hans Anzenberger, Sebastian Fischer, Gerhard Wittmann u.a. Premiere: Freitag, 26. Juni 2009

n Bertolt Brecht:

MUTTER COURAGE und ihre Kinder

Eine Chronik aus dem DreiĂ&#x;igjährigen Krieg 2EGIE"Ă HNE0IERRE7ALTER0OLITZs+OSTĂ MESusanne Thaler -ITRosel Zech ALS-UTTER#OURAGE Jan H. Arnke, JĂźrgen Fischer, Dietmar Irmer, Peter Kaghanovitch, Matthias Ransberger, Uwe Schwalbe, Bernd WĂźnsche u.a. Premiere: Donnerstag, 2. Juli 2009

n Henrik Ibsen:

PEER GYNT

Der â&#x20AC;&#x17E;nordische Faustâ&#x20AC;&#x153; in der Ă&#x153;bersetzung von Christian Morgenstern Regie: Christian Nickels"Ă HNEFerdinand WĂśgerbauer s+OSTĂ MEAnja MĂźller -ITBastian SemmALS0EER'YNTCaroline HetĂŠnyiMichael Boettge, Gerd Lohmeyer, Holger Wilhelm u.a. Premiere: Freitag, 17. Juli 2009

n Astrid Lindgren:

MICHEL AUS LĂ&#x2013;NNEBERGA

FamilienstĂźck nach den gleichnamigen KinderbĂźchern â&#x20AC;&#x201C; zum ersten Mal auf der Luisenburg Regie: Petra WĂźllenwebers"Ă HNEPeter Engels+OSTĂ MEHeide Schiffer-El Foulys-USIKMarkus Reyhanis#HOREOGRAPHIE Sebastian Eilers -ITKonstantin KrischALS-ICHELKatharina Schwägerl; Jan Gebauer, Matthias Lehmann, Uschi Reifenberger, GĂźnter Ziegler Premiere: Dienstag, 26. Mai 2009, 10.30 Uhr

GASTSPIELE AUF DER LUISENBURG-NATURBĂ&#x153;HNE:

n Emmerich KĂĄlmĂĄn: GRĂ&#x201E;FIN

MARIZA

Operetten-Gastspiel der OperettenbĂźhne Wien Premiere: Donnerstag, 13. August 2009

n Engelbert Humperdinck: HĂ&#x201E;NSEL UND

GRETEL

Opern-Gastspiel der LandesbĂźhnen Sachsen Premiere: Freitag, 21. August 2009

n â&#x20AC;&#x17E;Sâ&#x20AC;&#x2DC;NIXâ&#x20AC;&#x153;

â&#x20AC;&#x201C; HUBERT VON GOISERN und Band

Montag, 20. Juli 2009, 20.30 Uhrs n n n n`

n Schallweg / Meyer: OPERN AUF BAIRISCH â&#x20AC;&#x17E;Der ganze â&#x20AC;&#x2DC;Ringâ&#x20AC;&#x2DC; in einem Aufwaschâ&#x20AC;&#x153; â&#x20AC;&#x201C; frei nach Richard Wagner -ITConny Glogger; Gerd Anthoff Michael LerchenbergUND3OLISTENDER"AYERISCHEN3TAATSORCHESTERs,EITUNGRolf Wilhelm Montag, 27. Juli 2009, 20.30 Uhrs n`AUFALLEN0LĂ&#x160;TZEN

IM HOF DES FICHTELGEBIRGSMUSEUMS:

n â&#x20AC;&#x17E;DAS MERKT DOCH KEINER !â&#x20AC;&#x153; Kabarettabend mit Christian Springer als Fonsi Wachtlinger Mittwoch, 15. Juli 2009, 20.00 Uhrs n`

n â&#x20AC;&#x17E;DIE LĂ&#x2013;CHER SIND DIE

HAUPTSACHE AN EINEM SIEBâ&#x20AC;&#x153;

Gedichte, Lieder und Prosa von Joachim Ringelnatz -ITu#OURAGEhRosel Zech, Anatol RegnierUNDMonika SutilAM+LAVIER Donnerstag, 23. Juli, und Samstag, 25. Juli 2009, 20.00 Uhrs n`3CHĂ LER n`

n â&#x20AC;&#x17E;RUNDUMADUMâ&#x20AC;&#x153; Eine musikalische Reise um die Welt und zurĂźck an den Ammersee â&#x20AC;&#x201C; VONUNDMITHans Well VONDERu"IERMĂ&#x161;SL "LOSNh und seinen Kindern Freitag, 31. Juli 2009, 20.00 Uhrs n`+INDER n`

Veranstalter: Stadt Wunsiedel Intendant: Michael Lerchenberg w w w.lui s enb ur g- ak t u ell.d e


Fahrzeugtyp:

NSU

Ro 80

Baujahr:

1972

Fahrer:

Hecklau Günter

Bad Wörishofen

55

Team/Club: Beifahrer:

Mayer Karin

Türkheim

Team/Club:

56

Fahrzeugtyp:

BMW

318

Baujahr:

1978

Fahrer:

Leimgruber Georg

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Beifahrer:

Kusche Edith

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Fahrzeugtyp:

VW

Passat Typ 32

Baujahr:

1975

Fahrer:

Wittmann René

Grub

Team/Club:

MSC Coburg

Beifahrer:

Engel Andreas

Coburg

Team/Club:

MSC Coburg

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Fahrzeugtyp:

VW Porsche

914 Typ 2,0

Baujahr:

1972

Fahrer:

Beaa Detlev

Selb

Team/Club:

ars-habitandi

Beifahrer:

Körber Sebastian

Schönwald

Team/Club:

Rosenthal-Casino

59

Fahrzeugtyp:

FIAT

127 A

Baujahr:

1978

Fahrer:

Troglauer Carsten

Röslau

Team/Club: Beifahrer:

Träger-Leffer Andi

Wunsiedel

Team/Club:

58

Fahrzeugtyp:

VW

Golf GTI

Baujahr:

1979

Fahrer:

Ziegler Rainer Sen.

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Beifahrer:

Schütz Freddy

Münchberg

Team/Club:

MSC Marktredwitz

60


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Fahrzeugtyp:

TOYOTA

Celica TA 22

Baujahr:

1973

Fahrer:

Niedermaier Stefan

Bad Säckingen

61

Team/Club: Beifahrer:

Nidermaier Jutta

Bad Säckingen

Team/Club:

62

Fahrzeugtyp:

OPEL Commodore B

Coupé 2,8 GS

Baujahr:

1977

Fahrer:

Münch Hans-Hermann

Weißenstadt

Team/Club: Beifahrer:

Busch Manfred

Weißenstadt

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

VW

Golf 1 GTI

Baujahr:

1979

Fahrer:

Heser Philipp

Warmensteinach

Team/Club: Beifahrer:

Seibt Stefan

Warmensteinach

Team/Club:

63


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Fahrzeugtyp:

Daimler Benz

280 SE/C W111

Baujahr:

1969

Fahrer:

Gappel Michael

Freiberg

64

Team/Club: Beifahrer:

Kensey-Gappel Daniela

Freiberg

Team/Club:

65

Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

280 SL

Baujahr:

1977

Fahrer:

Meier Peter

Chemnitz

Team/Club: Beifahrer:

Kaiser Heike

Chemnitz

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

Audi

100 Coupe S

Baujahr:

1974

Fahrer:

Winkler Uwe

Ettlingen

Team/Club: Beifahrer:

Winkler Elke

Ettlingen

Team/Club:

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Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

300 D W 115

Baujahr:

1975

Fahrer:

Dr. Lauber Günter

Langenmosen

67

Team/Club: Beifahrer:

Kelly Ilse

Langenmosen

Team/Club:

68

Fahrzeugtyp:

BMW

2002 A Limousine

Baujahr:

1972

Fahrer:

Ryberg Christel

Hamburg

Team/Club: Beifahrer:

Ryberg Eike

Hamburg

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

VW Porsche

914 2,0

Baujahr:

1974

Fahrer:

Sator Harald

Tröstau

Team/Club: Beifahrer:

Sator Florian

Tröstau

Team/Club:

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Fahrzeugtyp:

BMW 2002

Tii Alpina A4

Baujahr:

1975

Fahrer:

Stolle Frank

Chemnitz

70

Team/Club: Beifahrer:

Stolle Kai

Chemnitz

Team/Club:

71

Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

107

Baujahr:

1979

Fahrer:

Fraas Armin

Wunsiedel

Team/Club: Beifahrer:

Rรถgner Carolin

Wunsiedel

Team/Club:

Fahrzeugtyp:

FIAT Abarth

124 Gruppe 4

Baujahr:

1979

Fahrer:

Engel Rudolf

Wunsiedel

Team/Club: Beifahrer:

Engel Florian

Wunsiedel

Team/Club:

72


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wechselnder Mittagstisch

in Menüschalen zum Mitnehmen


Fahrzeugtyp:

BMW

1600 Touring

Baujahr:

1972

Fahrer:

Strillinger Andreas

Waakirchen

Team/Club:

MSC am Tegernsee

Beifahrer:

Dehm Daniel

Kreuth

Team/Club:

MSC am Tegernsee

74

Fahrzeugtyp:

Toyota

Celica ST 1600

Baujahr:

1974

Fahrer:

Kr채mer Helmut

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Beifahrer:

Wedlich Erich

Selb

Team/Club:

73

Fahrzeugtyp:

BMW

M 635 CSI

Baujahr:

1976

Fahrer:

Denzler Erich

Helmbrechts

Team/Club:

MSC Presseck

Beifahrer:

Denzler Birgit

Helmbrechts

Team/Club:

MSC Presseck

75


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Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

280 SE

Baujahr:

1969

Fahrer:

Rödel Bernd-Peter

Marktredwitz

76

Team/Club: Beifahrer:

Künne Marga

Nürnberg

Team/Club:

77

Fahrzeugtyp:

Porsche 911

Coupé 2,2 T

Baujahr:

1972

Fahrer:

Ascherl Matthias

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

Beifahrer:

Zitzlmann André

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

Fahrzeugtyp:

Porsche 911

Targa 2,4 T

Baujahr:

1972

Fahrer:

Lotze Christian

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

Beifahrer:

Werner Michael

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

78


Fahrzeugtyp:

Porsche 911

Targa 2,4 S

Baujahr:

1973

Fahrer:

Archer Chris

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

Beifahrer:

Fürbringer Marc

Marktredwitz

Team/Club:

CUBE Pending

80

79

Fahrzeugtyp:

FIAT

130 Coupé

Baujahr:

1973

Fahrer:

Schrader Sven

München

Team/Club: Beifahrer:

Schrader Petra

München

Team/Club:

Schlußfahrzeug Sechsämterland Classic 2009 Fahrzeugtyp:

Volkswagen

Käfer Cabrio

Baujahr:

1979

Fahrer:

Wunschel Dieter

Röslau

Team/Club:

Autohaus Wunschel

Beifahrer:

Schäfer Bernd

Selb

Team/Club:

Autohaus Wunschel


Gesamtsieger Sechs채mterland Classic 2004


Gesamtsieger Sechs채mterland Classic 2004 Fahrzeugtyp:

Volkswagen

1300

Baujahr:

1968

Fahrer:

Ziegler Rainer jun.

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Beifahrer:

Ziegler Andreas

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Gesamtsieger Sechs채mterland Classic 2005 Fahrzeugtyp:

Mercedes Benz

280 SE 3,5

Baujahr:

1970

Fahrer:

Tr채ger Michael

Wunsiedel

Team/Club: Beifahrer:

Pscherer Martin

Wunsiedel

Team/Club:

Gesamtsieger Sechs채mterland Classic 2006 Fahrzeugtyp:

Volkswagen

1300

Baujahr:

1968

Fahrer:

Ziegler Rainer jun.

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz

Beifahrer:

Ziegler Andreas

Marktredwitz

Team/Club:

MSC Marktredwitz


Gesamtsieger Sechs채mterland Classic 2007 Fahrzeugtyp:

Lancia

Stratos

Baujahr:

1976

Fahrer:

Dr. Maginot Karsten

W체rzburg

Team/Club:

Sachs Franken Classic

Beifahrer:

Gruebel Rainer

W체rzburg

Team/Club:

Sachs Franken Classic

Gesamtsieger Sechs채mterland Classic 2008 Fahrzeugtyp:

Autobianchi

Bianchina

Baujahr:

1963

Fahrer:

Strillinger Quirin

Rottach-Egern

Team/Club:

MSC am Tegernsee

Beifahrer:

Strillinger Katrin

Rottach-Egern

Team/Club:

MSC am Tegernsee


Für Fahrer, Beifahrer und Zuschauer: Kurz-Portraits der Sechs-Ämter-Städte HOHENBERG a. d. EGER Die Herren von Hohenberg schufen mit ihrer Burg und Ortschaft gleichen Namens einen Mittelpunkt in ihrem egerländischen Herrschaftsbereich. Um 1285 überließen sie den Ort den mächtigen Nürnberger Burggrafen. Obwohl der Ort in burggräflichen Besitz blieb, wurde er 1322 durch Ludwig den Bayern an Böhmen verpfändet. In Hohenberg richteten die Burggrafen ein Amt ein, das im Rang hinter dem Amt in Wunsiedel stand, aber sonst vor allen anderen Ämtern rangierte. Die Siedlung, die zur Burg gehörte, war zunächst sehr klein und diente der Versorgung der Burg und der Reisenden, die auf der alten Straße von Eger nach Nürnberg zogen. Zwei weitere Burggüter sollten die Veste schützen. Hohenberg besaß ein eigenes Halsgericht und verfügte seit frühester Zeit über eine kaiserliche Freistatt mit Asylrecht. Die Armen der Ortschaft brauchten für ihre Waren, die sie aus der Stadt Eger ausführten, keinen Zoll zu zahlen. Obwohl Dorf, hatte der Bürgermeister der Siedlung die Erlaubnis, das Marktrecht auszuüben. Bereits 1452 wird ein Hammerwerk an der Eger erwähnt und im 17. und 18. jahrhundert baute man Erze und Braunkohle ab; der Sauerbrunnen, die heutige „Carolinenquelle“, mit dem kräftigen Heilwasser wurde bereits zu dieser Zeit von den gekrönten Häuptern aufgesucht. Das 19. Jahrhundert veränderte die Ortschaft entscheidene. Die zollersche Herrschaft wurde aufgehoben, eine französische Besatzung hielt sich bis 1810 im Ort. Bei der von Carolus Magnus Hutschenreuther in Hohenberg gegründeten ersen nordbayerischen Porzellanfabrik wurden hauptsächlich Porzellanmaler und Porzellandreher aus Thüringen beschäftigt. Hohenberg, seit 1954 Stadt, wurde 1945 zu einem Drittel zerstört. Nah dem Krieg brachten böhmische Flüchtlinge die Stoffhandschuherstellung und die Chenileweberei als neue Handwerkszweige mit. Aber auch der Fremdenverkehr bildet einen stabilen Erwerbszweig für die Bevölkerung. KIRCHENLAMITZ Kirchenlamitz gehörte vermutlich als Siedlung zur festen Burg Epprechtstein, mit der Kaiser Ludwig der Bayer 1337 den Vogt von Plauen, Heinrich den Langen, belehnte. 1352 eigneten sich die Burggrafen von Nürnberg mehr oder weniger bewaltsam die Burg an und brachten damit auch die Siedlung Kirchenlamitz in ihren Besitz. Am 6. Juli 1352 verlieh König Karl den Burggrafen die Burg Epprechtstein als Reichslehen. Zum Epprechtstein gehörte eine mit Wassergräben und Wällen bewehrte Talburg in Kirchenlamitz. Kirchenlamitz bekamt der Herrschaftswechel gut. Am 24. März 1374 verliehen die Burggrafen dem Ort das Wunsiedler Stadtrecht mit allen damit verbundenen Privilegien. In den Folgejahren wurde das Stadtrecht mehrfach durch die Markgrafen von Kulmbach/Bayreuth, in deren Besitz das Gebiet 1403 übergegangen war, bestätigt. 1437 wurde Kirchenlamitz eines der sechs Ämter, teilte im Laufe der nächsten Jahrhunderte die Schicksale der anderen Besitzungen der Markgrafen von Bayreuth und kam nach kurzem preußischen und französischen Zwischenspiel 1810 zum Königsreich Bayern. Bereits im Jahr 1327 bestand in Kirchenlamitz eine Bäckerzunft und das Töpferhandwerk war hochgeachtet und in der ganzen Umgebung bekannt. Außerdem weisen Fundstätten im Norden der Stadt auf frühe ausgedehnte Zinnlager hin. Im April 1945 in den letzten Kriegstagen mussten die Kirchenlamitzer die Schrecken des zweiten Weltkrieges in ihrer ganzen Härte erleben: 25 Einwohner wurden getötet, viele Gebäude zerstört oder beschädigt. Bis zur Öffnung der Grenzen nach Osten war Kirchenlamitz eine blühende Industriestadt mit Porzellan- und Granitindustrie und mit metall-, textil- und kunststoffverarbeitenden Betrieben. Aufgrund der bevorzugten Lage am Fuße der Großen Kornberg und des Epprechtseins gewinnt aber auch der Tourismus für Kirchenlamitz zunehmend an Bedeutung.


SELB Selb bildete früher einen Verkehrs- und Handelsmittelpunkt für das umliegende Land. Bereits bei der ersten urkundlichen Erwähnung 1281 wird die Siedlung als Markt tituliert, 1426 verleiht ihr der Markgraf Friedrich von Brandenburg das Stadtrecht.Von 1357 bis 1413 gehörte Selb als Reichslehen der Familie der Forster aus dem Egerland. Erst realativ spät, im Jahr 1504, richteten die Hohenzollern, die Stadt und Umgebung von den Forstern übernommen hatten, dort eines der sechs Ämter ein. Selb hatte, wie die anderen Städte und Dörfer schwer unter den Kriegen zu Beginn der Neuzeit zu leiden. Besonders unter Markgraf Albrecht Alcibaides hatte die Bevölkerung viel zu ertragen. Der Dreißigjährige Krieg brachte Elend, Seuchen und Entbehrungen in die Stadt. Ein findiger Bauer aus Selb wusste der darauffolgenden Not ein Schnippchen zu schlagen: Hans Rogler baute nachweislich als erser in Deutschland die Kartoffel ackermäßig an und stellte so die Versorgung sicher. Das Stadtrecht, welches Selb in den unruhigen Zeiten verloren hatte, wurde durch König Ludwig I. 1836 wieder verliehen. Zu Beginn des 19.Jahrhunderts nahm die Stadt wieder einen wirtschaftlichen Aufschwung. Neben dem alten Gewerbe der Handweberei siedelten sich neue Industriezweige an. 1857 errichtete man das erste Gebäude der Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, 1879 zog die Familie Rosenthal in das Erkersreuther Schloss ein. Typisch für Selb ist die zweckmäßige Verbindung von Kunst und Gebrauchswerk. Diese Verbindung prägt die Porzellanherstellung ebenso wie das gesamte Stadtbild. Selb, Stadt des Porzellans, sei es nun Alltagsgeschirr oder künstlerisch gestaltetes Porzellan, kennt in Deutschland jeder. Viele international renommierte Künstler haben hier ihre Spuren hinterlassen. Durch die Wiedereröffnung des Grenzüberganges Selb-Asch nimmt Selb nunmehr wieder seine angestammte Mittelpunktsfunktion für ein weiteres Umland wahr.

THIERSTEIN Die Entwicklung der Ortschaft ist mit der Burg Thierstein aufs engste verknüpft. Am 16. Juli 1343 verlieh Ludwig de Bayer Albrecht Nothaft von Wildstein „die Veste und Burg Thierstein, die derselbe um 1340 auf des Reiches Berg und Boden gebaut hat“, zu Lehen. Die Burg blieb nicht lange im Besitz der Nothafte, denn bereits 1398 kaufte der Markgraf von Meißen die Burg und die dazugehördenden Siedlungen. Um diese Zeit muß die Erhebung zum Markt erfolgt sein, denn bereits 1399 wird Thierstein, nachdem zwei Jahre zuvor ein Richeramt eingerichtet worden ist, mit Marktleuthen und Thiersheim als Markt genannt. Endgültig gelangte der Markt 1415 durch Erbschaft und Kauf in die Hände der Burggrafen von Nürnberg. Thierstein wurde in den Hussitenkriegen 1419 – 1436, im Markgräflerkrieg 1553/54 sowie im Dreißigjährigen Krieg schwer heimgesucht. Im Markgräflerkrieg wurde die Burg vollständig vernichtet und später wieder notdürftig instandgesetzt. Nachdem dieses Gebiet 1385 zum „Burggrafentum ob dem Gebirg“ erklärt worden war, entstanden durch Erbteilung 1437 die fünf Ämter. 1504 wurde Hohenberg von Wunsiedel abgetrennt, und seitdem ist der Begriff „Sechs Ämter“, von denen Thierstein eines dieser Ämter war, im Gebrauch. Eine Brandkatastrophe im Jahr 1725 legte fast den ganzen Ort Thierstein in Schutt und Asche. Die 1558 zur Pfarrkirche erhobene, heutige evangelisch-lutherische Kirche St. Georg fiel am 20. April 1945 nach Beschuss den Flammen zum Opfer, nachdem sie bereits 1667 und 1725 durch Feuer zerstört worden war. Heute ist der Markt Thierstein vor allem wegen seiner landschaftlich schönen und zentralen Lage als Wohnort begehrt.


WEISSENSTADT Schon im Mittelalte war die Stadt für ihre bedeutenden Zinnvorkommen bekannt, um 1299 blühte der Ort bereits. Weißenstadt wechselte öfters die Herren. Die Hirschberger, auf Burg Rudolfstein ansässig, übergaben den Ort dem Kloster Waldsassen, das 1348 seinen Besitz an die Nürnberger Burggrafen Johann und Albrecht abtrat. Diese waren es auch, die in der Stadt einer der späteren sechs Ämter errichteten. Es ist nicht sicher, wann genau Weißenstadt das Stadtrecht erhalten hat, es muss aber im 14. Jahrhundert gewesen sein. Ab 1398 bestand in der Stadt ein eigenes Zeidelgericht, das bis 1571 für das Zeidelrecht zwischen Hohenberg, Wunsiedel und Schauenstein zuständig war. Wie Hohenberg wurde die Stadt 1413 zur kaiserlichen Freistatt mit Asylrecht. Die große Bedeutung, die das Zinngewerbe in der Stadt hatte, zeigte sich nicht zuletzt darin, dass 1476 in der Stadt der Oberhof für zinnrechtliche Verfahren, zuständig für das gesamte burggräfliche Oberland, eingerichtet wurde. Die Errichtung der kaiserlichen Poststation 1787 trug zu neuem Aufschwung bei. Im 19. Jahrhundert erfand der Weißenstädter Erhard Ackermann die Granitschleiferei. Granit, Holz, Feder- und Lebensmittelindustrie bestimmen die Wirtschaft der Stadt, deren Bild aber stärker durch den Fremdenverkehr geprägt wird. Durch eine Stichbahn, die im 19. Jahrhundert gebaut wurde, erhielt sie zudem Zugang zu den Wirtschaftsgebieten außerhalb der Region. Berühmte Reisende, wie z. B. Friedrich Nitzsche, übernachteten in Weißenstadt. Der alte Weißenstäder Weiher mit einer Wasserfläche vonrd. 50 ha wurde vor einigen Jahren wieder hergestellt und zählt heute zu den Attraktionen für den Fremdenverkehr. Seit 1966 ist Weißenstadt staatlich anerkannter Erholungsort. WUNSIEDEL Die erstmalige Nennung einer Burg Wunsiedel geht auf das Jahr 1163 zurück. Burggraf Friedrich IV. zu Nürnberg gründete hier 1326 die Stadt Wunsiedel. Ein heute noch erhaltenes Bauwerk aus diesen frühen Jahren ist die alte Kirchenruine auf dem Katharinenberg. Wunsiedel, die einzige Stadt im Fichtelgebirge mit einer wirklich ausreichenden Stadtbefestigung, hatte einen imposanten Mauerring mit 18 Türmen, der sicheren Schutz bot. Der wuchtig dastehende Koppetenturm ist der letzte noch erhaltene Stadttorturm. Die alte Stadtanlage wurde durch die Brandkatastrophe im Jahr 1731 völlig zerstört. Die heutige Stadtanlage ist das Ergebnis des Wiederaufbaues nach diesem Brand. Dem schnellen Aufblühen der neuen Stadt durch Bergbau und Blechverzinnung folgte ein tiefer Rückschlag im 15. Jahrhundert durch die Hussitenkriege und durch den Rückgang des Erzabbaus. Die Bemühungen, Handel und Gewerbe wieder anzukurbeln, litten auch unter der ungünstigen Verkehrslage. 1613 wurde Wunsiedel zur hauptstadt der Sechs Ämter erhoben und begann, sich zur Behörden- und Schulstadt zu entwickeln. Das Entstehen der Luisenburg-Festspiele im 19. Jahrhundert geht auf das Bemühen der Bürger zurück, die Stadt für den Fremdenverkehr attraktiver zu machen. Seit 1890 gibt es, von einigen Ausnahmen Abgesehen, jährliche Aufführungen auf der Naturbühne. 1939 wurden erstmals über 100 000 Besucher gezählt. Jährlicher Anziehungspunkt für viele Gäste aus nah und fern ist auch das Brunnenfest. Über 25 Brunnen werden am Samstag vor Johanni mit Blumen und Lichtern geschmückt. Kommunikations- und Veranstaltungszentrum der Stadt Wunsiedel ist die 1984 fertiggestellte Fichtelgebirgshalle. Gerd Plietsch


„ D a n k e ! und A u s b l i c k 2 0 1 0“ “Vergelt´s Gott!” Ein überaus herzliches „Vergelt´s Gott“, sagen wir allen unseren Freunden, Gönnern und Helfern, unseren verschiedenen Zuarbeitern, egal ob im Hintergrund oder an vorderster Front! Unsere SECHSÄMTERLAND-Classic hat ja mittlerweile nicht nur administrative und logistische Ausmaße angenommen sondern sich auch räumlich derart erweitert, dass sie ohne unsere zahllosen Helfer nie und nimmer machbar wäre. Ganz besonders danken wir den Helfern des ADAC-Ortsclubs Naila, denen des Motorsportclubs Wunsiedel, dem Team von WUNSCHEL sport und ganz explizit dem TOYOTA Club Wunsiedel! Wir danken aber auch den Städten Kirchenlamitz, Selb, Weißenstadt und Wunsiedel sowie den Bürgermeistern aller Städte des Sechsämterlandes für ihre tatkräftige Unterstützung und ihr wohlwollendes Vertrauen in unsere Ideen und Vorhaben. Aber auch den Genehmigungsbehörden sowie der Polizei, dass Sie uns den notwendigen Vertrauensvorschuss für Neues auch heuer nicht verweigert haben. Ein großer Dank gilt zusätzlich unseren Freunden in Tschechien, die für das Ambiente der Kaffeepause in Cheb verantwortlich zeichnen. Vielen Dank aber auch allen Anwohnern entlang der gesamten Strecke, die mit ihrem Einverständnis und Entgegenkommen die Veranstaltung erst ermöglichten. Und für alle, die noch immer nicht genug haben, hier der voraussichtliche Termin für das Jahr 2010 – unsere, dann siebte SECHSÄMTERLAND-Classic, ist für Freitag, den 18. Juni und Samstag, den 19. Juni 2010 geplant.

Ihr Team der SECHSÄMTERLAND-Classic

Herausgeber: SECHSÄMTERLAND-Classic GmbH Hofer Straße 43 · 95632 Wunsiedel eMail: info@sechsaemterland-classic.de www.sechsaemterland-classic.de


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Programm SC 2009  

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