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16.9.2008

8:53 Uhr

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HAUSmarke Nach bester Braukunst hergestellt, gut zu lagern und leicht zu kühlen: So präsentiert sich das vollmundige Lagerbier in der praktischen Dose.

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B

ier ist mehr als bloss ein alkoholischer Durstlöscher. Das Gebräu begleitet die Menschheit schon seit Jahrtausenden und war immer wichtiger Bestandteil der jeweiligen Kultur. Bereits vor 6000 Jahren sollen bierartige Getränke hergestellt worden sein. Den Ägyp-

tern galt Bier als Grundnahrungsmittel und den Römern war es als Lieblingsgetränk der Germanen bekannt. Im Mittelalter übernahmen die Klöster eine wichtige Rolle in der Bierherstellung und dem Handel damit. Durch den Erlass des Reinheitsgebotes vor bald 500 Jahren wurde

Bier zum ersten Lebensmittel mit gesetzlich geregelten Inhaltsstoffen. Auch heute noch zeichnet sich ein Reinheitsgebots-Bier durch die traditionelle Rezeptur aus: Es dürfen nur Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe für ein untergäriges Bier wie das VolgLagerbier verwendet werden.

GESCHMACK KLUG VERPACKT

Das süffige und fein gehopfte Lagerbier mit der angenehmen Malznote wird in bester Brautradition für Volg hergestellt. Nach deutschem Reinheitsgebot gebraut, wird der frische Geschmack in Dosen geliefert. Dank ihres geringen Gewichtes und der idealen Form hat die Aludose einen ökologischen Vorteil: Viel Flüssigkeit und wenig Verpackung sorgen für einen umweltschonenden Transport. Da wir Schweizer bekanntlich grosse Meister im Sammeln von Altstoffen sind, gelangen 9 von 10 Aludosen in den Recycling-Kreislauf. Das gesammelte Aluminium wird eingeschmolzen und zu neuen Produkten verarbeitet, wobei 95 Prozent weniger Energie verbraucht wird, als bei der gesamten Neuherstellung von Aluminium. Für die Biergeniesser kommt hinzu, dass die Dosen unzerbrechlich sowie leicht zu lagern und zu kühlen sind. Ideal für den erfrischend prickelnden Schluck lebendiger Kulturgeschichte – zuhause genauso wie unterwegs.

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DOSE FUR DOSE EIN GENUSS Das beliebte Lagerbier von Volg


MarktPlatz

Erdbeeren haben auf der Beliebtheitsskala bei Gross und Klein seit jeher einen Spitzenplatz. Nebst der verf체hrerischen S체sse trumpften sie mit weiteren, unerwarteten Qualit채ten auf.

Die Erdbeere gibt sich die Ehre

Mit etwas Fantasie lassen sich aus Erdbeeren fruchtige Desserttr채ume zaubern.

Die umfangreiche Rezeptdatenbank finden Sie unter www.volg.ch.


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Illes flottantes – der Name rührt daher, dass der Eischnee wie eine Insel auf dem See aus Erdbeerpüree schwimmt.

Bei jedermann beliebt sind auch Erdbeerwaffel, Erdbeertörtchen oder eine Torte, mit den fruchtig süssen Früchten frisch vom Volg.

G

estatten, Erdbeere ist mein Name. Oder Fragaria Ananassa, wenn Sie mich bei meinem botanischen Namen nennen wollen. Ich selbst nenne mich gerne «Königin der Beeren», weil es meinem Stand und meiner Herkunft am ehesten gerecht wird. Schliesslich gehöre ich zu den Rosengewächsen, noblesse oblige. Und um eines gleich klar zu stellen: Eigentlich bin ich gar keine Beere sondern eine Sammelnussfrucht. Die Anfänge Aber ganz egal, ob meine Bezeichnung botanisch korrekt ist: Ich gehöre schon seit ewigen Zeiten zum Speiseplan der Menschen. Aus archäologischen ­Funden weiss man, dass schon die Pfahlbauer Walderdbeeren sammelten. Im Mittelalter begannen die Menschen dann, auf grossen Flächen Kulturen anzu­legen und entwickelten Metho­den, um den Reifezeitpunkt steuern zu

können. Einzig an meiner Grösse konnten sie nichts ändern — ich blieb eine unscheinbare Walderdbeere. Der Durchbruch Damit ich meine heutige Grösse erreichen konnte, mussten erst Ozeane überquert und Amerika entdeckt werden. Die Siedler in der Neuen Welt fanden sowohl im Norden wie im Süden des Kontinents grössere Verwandte von mir. Durch die Kreuzung zweier Sorten entstand um das Jahr 1750 meine erste direkte Vorfahrin, die Gartenerdbeere. Seither sind wohl an die 1000 Erdbeersorten entstanden. Empfindliches Wesen Meine königliche Stellung unter den Früchten wird durch mein empfindliches Wesen noch unterstrichen. Ich bin nicht lange haltbar, reagiere sehr empfindlich auf Druck, verliere schnell an Aroma und bin anfällig auf

Fäulnis. Deshalb sollte man mich wenn möglich innert zwei Tagen nach der Ernte verzehrt haben. Im Gegenzug biete ich eine Fülle an Inhaltsstoffen. Hätten Sie beispielsweise gedacht, dass mein Vitamin-C-Gehalt höher ist als in Zitrusfrüchten? Oder dass ich den Stoffwechsel noch besser anrege als der Spargel? Ich bin ausserdem reich an Mineral­stoffen wie Eisen, Phosphor, Kal­zium und Kalium – und dass bei schlanken 32 Kalorien pro 100 Gramm. Einfach betörend Üppig ist hingegen mein Geschmack: Über 300 Aromastof­fe zünden zusammen mit Fruchtzucker und -säuren ein Feuerwerk in jedem Gaumen. Und wem das nicht reicht: Kombiniert mit knusprigen Tortenböden, Vanille-Creme und Schlagrahm oder mariniert mit Pfeffer, Kirsch und etwas Zitronensaft bin ich endgültig absolut unwiderstehlich. t

Massimo Porri, Productmanager Früchte und Gemüse bei VOLG • Beim

Kauf auf reife, gleichmässig rote, glänzende und pralle Erdbeeren achten.

• Die

Beeren dürfen beim Transport nicht gequetscht werden und die Verpackung muss atmen können.

• Erdbeeren

nur kurz waschen; entweder in stehendem Wasser oder unter einem weichen Strahl.

• Stiel

und Blätter erst kurz vor Verzehr entfernen, da die Früchte sonst an Aroma verlieren.

• Zucker

entzieht den Beeren Saft und baut Vitamine ab.

• Zum

Einfrieren die Beeren pürieren oder einzeln auf Backblech legen und erst im gefrorenen Zustand in Gefrierbeutel füllen.


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