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LOTSE Oktober 2012 In dieser Ausgabe: Fit für die e-Bilanz? Offline oder Online? Erfolgsfaktoren im Krisenmanagement. Wie Sherlock Finanz und Dr. Prüfung im Jahresabschluss nach Ungereimtheiten suchen! Sichern Sie Ihre Liquidität – Inkasso kann helfen. Was Du ererbt von Deinen(Groß-) Eltern – Steuern sparen über drei Generationen!

Viel Spaß beim Lesen

Ihre Kanzlei - Gulde, Mielke & Partner


Fit für die e-Bilanz? Worauf Selbstbucher jetzt achten müssen! Nachdem die EDV, das Internet und die E-Mails aus dem geschäftlichen Alltag nicht mehr weg zu denken sind, folgt nun auch die Finanzverwaltung diesem Trend zum papierlosen Büro. Das hat zur Folge, dass bilanzierende Unternehmer spätestens ab dem Wirtschaftsjahr 2013 ihre Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung nach der amtlich vorgeschriebenen Gliederung, der so genannten „Taxonomie“, elektronisch an das Finanzamt übermitteln müssen. Die Abgabe der Bilanz in Papierform entfällt. Grundsätzlich kann die elektronische Übermittlung der E-Bilanz bei kalendergleichem Wirtschaftsjahr ab 2012 (bzw. bei abweichendem Wirtschaftsjahr ab 2012/2013) erfolgen. Sie müssen übermittelt werden für alle Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2012 beginnen. Was ist zu tun? Wenn Sie Ihren Steuerberater mit der Erstellung Ihrer Buchführung beauftragt haben, sind Sie diese Sorge los. In diesem Fall erledigen wir alle notwendigen Anpassungen. Als Selbstbucher müssen Sie die Taxonomie mit Ihrer Buchführung und Gliederungstiefe abgleichen. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Gemeinsam können wir Ihr Rechnungswesen prüfen und notwendige Anpassungen vornehmen. Dabei sollte Ihr Software-Hersteller mit eingebunden werden. Mit diesem sollte abgestimmt werden, ob und inwieweit er hier schon tätig war. Wenn sich bestimmte, von der Finanzverwaltung geforderte Informationen (sog. „Mussfelder“) nicht aus der Buchführung ableiten lassen, können Auffangpositionen genutzt werden. Einige große EDV-Systeme, wie z.B. SAP, nehmen ihre Aufteilung über Buchungsschlüssel und weniger über Konten vor. Daher plant die Finanzverwaltung die Beibehaltung dieser Auffangpositionen. Die Nutzung der Auffangpositionen führt also nicht zu einem erhöhten Betriebsprüfungsrisiko. Auch sind Hinzuschätzungen seitens des Finanzamtes nicht gerechtfertigt. Achten müssen Sie in Zukunft auf die Zuordnung des Wareneinkaufs. Hier muss unterschieden werden, ob die eingekaufte Ware zur Herstellung eines neuen Produkts verwendet wird (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) oder unbearbeitet weiter verkauft wird (Waren). Hier wurde in der Vergangenheit meist keine klare Abgrenzung vorgenommen.

Detaillierter müssen nun auch die Beziehungen zu den Gesellschaftern erfasst werden. Hier ist eine klare Abgrenzung zu den übrigen Geschäften erforderlich. Bisher wurde in der Regel keine Abgrenzung vorgenommen, ob die Mieten an Mitgesellschafter gezahlt wurden oder an fremde Dritte. Hier müssen Sie jetzt folgendermaßen aufteilen: Miet und Pachtaufwendungen für unbewegliche Wirtschaftsgüter: 1. 2. 3.

Miete und Pacht für unbewegliche Wirtschaftsgüter an Mitunternehmer Miete und Pacht für unbewegliche Wirtschaftsgüter an Gesellschafter Übrige/nicht zuordenbare Miete und Pacht für unbewegliche Wirtschaftsgüter

Die Mieten für bewegliche Wirtschaftsgüter, z.B. Maschinenmiete, sind in der gleichen Weise zu unterteilen. Halten Sie eine Beteiligung an einer anderen Gesellschaft, sind nun folgende Unterscheidungen erforderlich: Beteiligungen: 1. 2.

Beteiligungen an Personengesellschaften Beteiligungen an Kapitalgesellschaften

Stille Beteiligungen 1. 2.

Typische stille Beteiligung Atypische stille Beteiligung

Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: 1. 2. 3.

Ausleihungen an Personengesellschaften Ausleihungen an Kapitalgesellschaften Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, nicht nach Rechtsform zuordenbar

Diese Unterscheidungen sind nur beispielhaft. Es ist notwendig, das Buchungsverhalten auf die neuen Anforderungen anzupassen. Was hat das Finanzamt davon? Es wurde bereits viel über den Nutzen des Finanzamtes von der elektronischen Übermittlung der Daten spekuliert. Hier wurde die Vermutung geäußert, dass bei übermäßiger Nutzung der Auffangpositionen das Betriebsprüfungsrisiko steigt. In diesem Bereich hat die Finanzverwaltung bereits Entwarnung gegeben. Sicher ist, dass durch die elektronische Übermittlung die Unternehmer vergleichbarer werden. Abweichungen gegenüber ähnlichen Betrieben können zu Nachfragen führen. Nach den Erfahrungen mit der Anlage EÜR, die eine Vorstufe der E-Bilanz ist, können wir sicher etwas durchatmen. Die Auswirkungen waren doch kaum spürbar.

Unser Tipp: •

Unter www.esteuer.de reinklicken (offizielle Seite mit weiteren Informationen, z.B. Ansicht der Taxonomie)

Gerne helfen wir, Ihre Buchführung fit für die E-Bilanz zu machen. Rufen Sie uns an!!


LOTSE Offline oder Online? Wie und wo finden Sie künftig Ihre Mitarbeiter? Die richtigen Mitarbeiter finden und binden ist für Unternehmen heute und in Zukunft erfolgsentscheidend. Deshalb berichten wir im Lotse in einer mehrteiligen Serie über Möglichkeiten, die kleine und mittelständische Betriebe haben, um sich attraktiv zu präsentieren und geeignete Mitarbeiter zu finden. Teil 2: Erfolgversprechende klassische und neue Wege in Zeiten des Internet Stellenanzeige und die Bundesagentur für Arbeit sind nach wie vor die meist genutzten Quellen bei der Mitarbeitersuche. Doch es gibt noch weitere gute Wege, die Sie nutzen können. 1. Der Klassiker - die Zeitungsanzeige Im regionalen Raum hat diese Form sicher gute Erfolgschancen. Doch das große Manko bleibt: Anzeigen in Tageszeitungen sind teuer und um eine attraktive Anzeige zu schalten, brauchen Sie Platz und Farbe oder Grafik als Blickfang. Eine sogenannte Landingpage und ein QR-Code helfen Ihnen aus diesem Dilemma. Reservieren Sie sich einen eigenen Domainnamen, z.B. www.helmut-sucht-einen-nachfolger.de oder www.kfzmechaniker-inhoffenheim-gesucht.de. Diese Domain leiten Sie dann einfach auf eine Seite Ihrer Firmenwebsite, auf der Sie die entsprechenden Stellendetails ausführlich beschreiben. So findet der zukünftige Arbeitnehmer alle Informationen rund um Ihr Jobangebot und Ihre Firma. Zusätzlich können Sie in der Stellenanzeige einen QR-Code nutzen, der auf Ihre Website verweist oder Text enthält. Auf goqr.me können diese gratis erstellt werden. 2. Mitarbeiter suchen Mitarbeiter Persönliche Kontakte in Ihrem Umfeld und dem Ihrer Mitarbeiter sind die beste Chance, einen Mitarbeiter zu finden, der in Ihr Unternehmen passt. Setzen Sie dazu Visitenkarten für Ihre Mitarbeiter ein, in denen auf der Rückseite ein Hinweis "Immer auf der Suche nach guten Mitarbeitern - Interessiert dann schicken Sie uns Ihre Bewerbung an..." steht. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter, diese Visitenkarten an Freunde und Bekannte weiter zu geben und vor allem einzusetzen, wenn sie auf einer Fortbildung sind und dort Mitarbeiter aus anderen Unternehmen kennen lernen. Ein Dankeschön ist bei erfolgreicher Vermittlung das Mindeste. Ein Bonus in der Höhe der ersparten Anzeigekosten eine faire Vergütung. 3. Auszubildende finden Wenn Sie ein Ausbildungsbetrieb sind, beginnt die Suche nach geeignetem Nachwuchs in den Schulen. Erkundigen Sie sich, in welchen Schulen Berufstage durchgeführt werden, bei der sich verschiedene Berufsgruppen vorstellen und nehmen Sie an solchen Veranstaltungen teil. Je nachdem aus welcher Branche Sie kommen, können Sie auch Ihren Kunden einen Brief schreiben und einen Ausbildungsplatz anbieten. Vielleicht hat ja einer Ihrer Kunden Sohn oder Tochter im ausbildungsfähigen Alter. 4. Personaldienstleister Viele Unternehmen aller Größenklassen nutzen dieses Instrument sehr erfolgreich. Im Vordergrund steht im Bereich qualifizierter Arbeitskräfte

weniger die kurzfristige Verstärkung des Teams aufgrund von unvorhergesehenen Ausfällen eigener Mitarbeiter als vielmehr ein guter Weg, den aufwändigen Prozess der Personalsuche auf Spezialisten auszulagern. Dabei sollten Sie auf Folgendes achten: a) In welchem Personalsegment ist der Dienstleister vorwiegend tätig (unqualifizierte/qualifizierte Arbeitskräfte)? b) Hat der Dienstleister ausreichend Branchenkenntnis in Ihrer Branche, kennt er die notwendigen Qualifikationen und Abläufe? c) Wie sind die Vertragsmodalitäten, d.h. wann fallen Kosten in welcher Höhe an? Wenn Sie einen Personaldienstleister beauftragen, achten Sie neben der Auswahl auf eine gute Abstimmung Ihrer eigenen und der Aktivitäten des Dienstleisters. Gegebenenfalls ist eine arbeitsteilige Arbeitsweise (Bewerbungen gehen an den Dienstleister und werden vorqualifiziert, es werden erste Interviews geführt etc.) Erfolg versprechend. 5. Internet Eine wichtige Anlaufstelle für Mitarbeiter, die auf Jobsuche sind, ist in der Zwischenzeit das Internet. Es lohnt sich, hier einmal zu recherchieren, welche Seiten und Jobbörsen von Mitarbeitern genutzt werden. Schauen Sie auch einmal auf Arbeitgeber-Bewertungsseiten wie www. kununu.com, ob Ihr eigener Betrieb eingetragen ist und von Mitarbeitern bewertet wurde. Und wenn Sie noch nicht drin sind, animieren Sie Ihre Mitarbeiter, eine positive Bewertung einzutragen. Das macht Ihre Firma für Bewerber attraktiv. 5a. Job-Börsen Es gibt inzwischen mehrere Job-Börsen, auf denen sich Bewerber über aktuelle Angebote informieren können. www.monster.de ist dabei vermutlich die bekannteste. Die Arbeitsagentur ist mit jobboerse.arbeitsagentur.de ebenfalls prominent vertreten. stepstone.de und jobscout24.de sind weitere Online-Börsen. Schauen Sie sich an, welche Jobs dort angeboten werden. So erhalten Sie auch einen guten Überblick über die aktuelle Arbeitsmarktsituation für Ihre Branche. Und suchen Sie sich eine oder mehrere aus, bei der Sie Ihren Arbeitsplatz inserieren. 5b. Soziale Netzwerke facebook, xing, mein-vz, wer-kennt-einen, die-lokalisten - Soziale Netzwerke gibt es zahlreiche, wobei facebook natürlich bei der Verbreitung ungeschlagen ist. Ein eigener Unternehmensauftritt bei facebook kann Ihnen helfen, sich für Bewerber und Interessenten spannend zu inszenieren. Und vor allem unterstützt es Ihre eigenen Mitarbeiter dabei, wenn sie in ihrem Bekanntenkreis die Werbetrommel für Ihr Unternehmen rühren wollen. Für einige Branchen ist xing inzwischen auch ein guter Weg, um auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen. Je größer Ihr Netzwerk ist, desto höher ist natürlich auch die Reichweite. Fazit: Die klassische Stellenanzeige ist nur noch ein Baustein von vielen im Personalmarketing. Nutzen Sie möglichst viele Wege, um Ihre Chancen auf den perfekten Mitarbeiter zu erhöhen.


Erfolgsfaktoren im Krisenmanagement

3.

Im zweiten Teil unserer Reihe zum Krisenmanagement geht es nicht um die Helden, sondern um die Aktion und Inszenierung:

4.

Die wirksamste Maßnahme gegen Krisen ist die Prävention. Diese Fragen sollten Sie sich stellen, wenn Sie noch weit davon entfernt sind, eine Krise zu spüren. Diese Kriterien verhelfen aber auch mitten in der Krise zu richtigen Entscheidungen: 1. 2.

Prüfen Sie, ob Sie die richtigen Partner an Bord haben, mit denen Sie auch durch raue See segeln würden. Prüfen Sie, was Sie zur Risiko-Sensibilisierung Ihrer Mitarbeiter und Partner im Vorfeld beitragen können.

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6. 7.

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4. 5.

Prüfen Sie Ihr Geschäftsmodell. Wären Sie selbst gern Kunde? Prüfen Sie Ihr Führungsmodell: Wären Sie selbst gern Mitarbeiter? Prüfen Sie, ob Ihr Verständnis von Erfolg einer Überarbeitung bedarf. Prüfen Sie Ihre persönliche Zufriedenheit mit Ihrem Erfolg. Prüfen Sie, ob Ihre eigene Batterie aufgeladen werden muss, um im Ernstfall gewappnet zu sein und führen zu können. Prüfen Sie, ob Sie genug Zeit für wichtige Dinge haben. Prüfen Sie die persönliche Zufriedenheit Ihrer Angehörigen und Ihres Umfelds.

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1. 2. 3.

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Um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen, gehört ein Krisencheck in regelmäßigen Abständen auf die Tagesordnung. Sehen Sie einen Krisencheck an wie einen Termin beim TÜV. Etablieren Sie dafür bestimmte Gewohnheiten mit internen und externen Ideengebern.

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Die Übergänge zwischen krank und gesund sind fließend. Und immer sind zwei Dinge entscheiden: Der richtige Zeitpunkt und das richtige „Heilmittel“.

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Die passenden Maßnahmen dagegen auszuwählen, ist so individuell wie die richtige Antwort auf die Frage: Was ist Gesundheit – und wann bin ich krank?

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Betriebswirtschaftlich sehen wir als Krise an, wenn ungeplante Ereignisse von begrenzter Dauer den Bestand von Unternehmen gefährden, weil sie wichtige Ziele behindern.

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Für solche Fälle sollten Sie intern und extern vorbereitet sein, denn diese Krisen müssen geführt und gesteuert werden.

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2.

Ein Unternehmen gerät in Schwierigkeiten, weil Ausschussraten plötzlich steigen. Ein Unternehmer verpasst Lieferfristen, weil Mitarbeiter im Betrieb ausfallen. Ein Unternehmer gerät in die Sinnkrise, weil ein schweres Ereignis in der Familie alle Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt.

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Auslöser von Krisen auf geschäftlicher Ebene spielen sich nicht auf der Ebene des Zahlenwerks oder zwischen Computern ab, sondern im realen Leben – abgesehen von den wenigen Beispielen des computergesteuerten Optionenhandels. Beispiel:

Im Krisenfall sollten Sie besonders umsichtig mit Ihnen und den Sie umgebenden Menschen sein. Die meisten Fehlentscheidungen entstehen wegen falscher Prioritätensetzung, was die Disposition von Zeit angeht. Daher widmet sich unser nächster Teil um Aspekte der Krisenkommunikation.

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Persönliche oder unternehmerische Entwicklungskrisen Zwischenmenschliche Beziehungskrisen Persönliche Gemütskrisen

Haben Sie Interesse an einer Beratung zum Thema Krisenprävention? Die Fachberater für Sanierung und Insolvenzberatung im delfi-net leiten Sie vor dem Ernstfall gern durch ein fiktives Krisenszenario und üben im Simulator. Bei Bedarf helfen wir bei der Erstellung von Werkzeugen, Merkblättern und in der Nachbearbeitung.

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Was ist eine Krise? Wie stellt man fest, dass eine Krise naht oder besteht? Wirtschaftlich sind Veränderungen nicht notwendigerweise auch Krisen, denn sonst hätten wir ständig Krisen zu bewältigen. Alle Krisen, mit denen Menschen umgehen müssen, haben jedoch Auswirkungen auf das berufliche und unternehmerische Wirken. Darunter verstehen wir zum Beispiel:

Prüfen Sie, ob Sie genügend Stärke in Reserve haben, um im Ernstfall führen zu können. Prüfen Sie, ob das akzeptierbare Risiko und der Soll-Sicherheitsstandard definiert sind und alle dies verstehen und befolgen Prüfen Sie, ob alle Beteiligten ihre Verantwortung erkannt haben


LOTSE Wie Sherlock Finanz und Dr. Prüfung im Jahresabschluss nach Ungereimtheiten suchen Kaum etwas bleibt inzwischen den investigativen Augen der Finanzverwaltung verborgen: Mit verschiedenen Berechnungen werden die eingereichten Jahresabschlüsse oder Einnahme-Überschuss-Rechnungen verprobt. Tauchen dabei Unstimmigkeiten auf, kann es zu teuren steuerlichen Hinzuschätzungen und strafrechtlichen Konsequenzen kommen. Wir zeigen Ihnen 5 gängige Prüfungsverfahren und welche Schlüsse daraus gezogen werden. Prüfungsschritt 1: Wo kommt Ihr Geld her und wo fließt es hin? Die Finanzverwaltung wird stutzig, wenn ein Steuerpflichtiger • keine Vermögensbildung hat und in überschaubaren Verhältnissen lebt • einen hohen Bruttolohn, aber keine Einkünfte aus Kapitalvermögen hat (trotz Abgeltungssteuer) • hohe Einkünfte hat, aber nur eine geringe Schuldtilgung • sich selbst angezeigt hat ohne Herkunftsnachweis des Geldes • geringe Einkünfte und hohe Schulddienste hat Dahinter steckt die Annahme, dass ein Steuerbürger in einem Veranlagungszeitraum nicht mehr Geld ausgeben kann, als er aus versteuerten Einkünften eingenommen hat. In diesem Fall wird die Geldverkehrsrechnung gerne angewendet, die sich auf den Einnahmen- und Ausgabenbereich beschränkt. Grundlage hierfür können Kontenabfragen bei den Banken oder eine erfolgte Selbstanzeige sein. Prüfungsschritt 2: Existiert der buchhalterische Kassenbestand tatsächlich? Der Kassensturz wird häufig von Betriebsprüfern genutzt, wenn die Kasse nicht von fremden Personen, sondern vom Unternehmer selbst oder von nahen Angehörigen geführt wird. Damit kann festgestellt werden, ob der in der Kasse befindliche Geldbetrag im Prüfungszeitraum mit dem buchmäßig festgestellten Bestand übereinstimmt. Praxis-Tipp: Achten Sie darauf, dass der Kassenverantwortliche und nicht der Betriebsprüfer den Kassensturz durchführt und zwar bestenfalls in Abwesenheit des Prüfers. Wichtig: Können Differenzen zwischen Sollund Istbestand nicht aufgeklärt werden, geht der Prüfer davon aus, dass die Kassenführung nicht ordnungsgemäß ist. Im Regelfall erfolgen Zuschätzungen zu den Einnahmen, da Schwarzeinnahmen vermutet werden und Steuernachzahlungen drohen.

Prüfungsschritt 3: Ist der Kassenbestand im Minus? Die Kassenfehlbetragsrechnung beruht auf der Überlegung, dass niemand mehr Geld ausgeben kann, als er besitzt. Die Kassenausgaben können in einem bestimmten Zeitraum nicht größer sein als die Kasseneinnahmen unter Berücksichtigung des Anfangsbestandes. Deshalb prüft der Prüfer oder die Prüferin folgende Vorgänge: • fortlaufende Aufzeichnung der Kasseneinnahmen, • verblassende Aufzeichnung der Kassenausgaben, • zutreffende Erfassung der Einnahmen und Ausgaben, • Überprüfung auf sog. Minuskassenbestände. Wichtig: Der Kassenbestand darf niemals im Minus sein. Werden negative Kassenbestände festgestellt, ist dies ein eindeutiges Indiz dafür, dass Einlagen oder Entnahmen nicht oder unrichtig gebucht bzw. aufgezeichnet wurden bzw. dass eine Kasse nachträglich erstellt wurde. Aus den Fehlbeträgen werden steuerliche Konsequenzen in Form von Zuschätzungen zu den Betriebseinnahmen gezogen. Prüfungsschritt 4: Gibt es mengenmäßige Lücken? Betriebsprüfer verproben auch häufig Warenbzw. Absatzmengen (Mengenverprobungen). Hierzu werden die Bestände einer bestimmten Ware zu Beginn des Wirtschaftsjahres zuzüglich Zukäufe erfasst und um die Bestände am Ende des Wirtschaftsjahres (nach Inventur) bereinigt. Der hieraus resultierende Betrag lässt auf den Sollumsatz schließen. Ein Vergleich zum Ist-Umsatz deckt dann Lücken auf.

Prüfungsschritt 5: Wie hoch sind die notwendigen Einnahmen? Eines der schlagkräftigsten Überprüfungsmittel des Betriebsprüfers ist die Vermögenszuwachsrechnung. Durch sie ermittelt der Betriebsprüfer Vermögensmehrungen, die nicht durch Einkünfte erfasst wurden. Hierbei wird auch der private Bereich des Steuerpflichtigen einbezogen. Die Berechnungen erfolgen losgelöst von der Buchführung bzw. Gewinnermittlung des zu prüfenden Betriebes, um eine Vollständigkeit der notwendigen Einkünfte zu überprüfen. Aus dem Vermögenszuwachs (hierbei kann auch ein negativer Zuwachs entstehen) und dem privaten Verbrauch ist es für den Betriebsprüfer möglich, auf die hierfür notwendigen Einkünfte zu schließen. Die ermittelte Summe der steuerpflichtigen Einkünfte wird schließlich mit den erklärten Einkünften des Steuerpflichtigen verglichen. Differenzen werden hinterfragt und ggf. Zuschätzungen vorgenommen. Strafrechtliche Folgen sind nicht selten. Hinweis: Beim privaten Verbrauch geht die Verwaltung von Durchschnittswerten je Familienangehörigen aus. Stellt sich heraus, dass die tatsächlichen Privatkosten niedriger sind, kann dies entlastend berücksichtigt werden. Wir wissen, dass auch dem ehrlichsten Steuerzahler bei der Ankündigung einer Betriebsprüfung der Schweiß auf die Stirn tritt. Deshalb unterstützen wir Sie in dieser Phase tatkräftig und gehen bei unterschiedlichen Annahmen in Verhandlung mit dem Betriebsprüfer.


Sichern Sie Ihre Liquidität – Inkasso kann helfen Die Arbeit ist geleistet, die Rechnung zeitnah übermittelt und Sie erwarten zu Recht eine pünktliche Zahlung. Doch nicht jeder Kunde ist willens oder in der Lage Ihrer Forderung nachzukommen. Und verlagert so sein Problem mit einer Art erzwungenem "Zahlungsaufschub" auf Sie. Noch unangenehmer wird es, wenn die Forderung dann Wochen oder Monate später komplett ausfällt. Wenn das die Ausnahme bleibt, lässt es sich in der Regel verschmerzen und bei guten Kunden drückt man bei Zahlungsverzug sicherlich auch mal ein Auge zu. Doch spätestens wenn dadurch erhebliche Liquiditätsengpässe für Ihr Unternehmen drohen, haben Sie Handlungsbedarf. Eine Möglichkeit, diesen Stress von vornherein zu vermeiden, ist ein effizientes Forderungsmanagement, bei dem ein Inkassounternehmen mit dem Einzug von fälligen und unbestrittenen Forderungen beauftragt wird. Zwei Varianten: Forderungseinzug oder Factoring Bei der Beauftragung mit dem Einzug der Forderungen bleiben Sie als Unternehmer (Gläubiger) Inhaber der Forderung. Das Inkassounternehmen handelt für den Gläubiger und realisiert die Forderung für ihn. Beim Factoring verkauft der Gläubiger seine Forderung und tritt die Forderung mit allen Rechten und Pflichten ab. Das Inkassounternehmen wird durch den Forderungskauf Eigentümer der Forderung und kann in eigenem Namen gegen den Schuldner vorgehen. Der Verkauf erfolgt meist mit einem hohen Abschlag, da das Risiko, dass die Forderung nicht realisiert werden kann, nun beim Käufer liegt. Factoring erfolgt meist nur bei sehr großen Forderungsmengen. Die Arbeitsweise von Inkassounternehmen Besonders wichtig ist die Arbeit der Inkassounternehmen im vorgerichtlichen Bereich. Der Schuldner wird hier durch wiederholte briefliche und telefonische Mahnungen des Inkassounternehmens zur Zahlung bewegt. Einige Inkassounternehmen setzen spezielle Software ein, mit der die Abläufe weitgehend automatisiert erfolgen, so dass eine zügige Beitreibung gewährleistet ist. Die zeit- und nervenaufreibenden Tätigkeiten werden somit auf ein spezialisiertes Unternehmen ausgelagert.

Seit der Einführung des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) am 01. Juli 2008 können die Inkassounternehmen auch das gegebenenfalls notwendige gerichtliche Mahnverfahren beantragen, ein Rechtsanwalt muss nicht mehr hinzugezogen werden. Mit dem erwirkten Titel können dann auch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in die Wege geleitet werden. Falls es zu einem Gerichtsverfahren gegen den Schuldner kommen sollte, ist es ratsam bzw. notwendig, anwaltlichen Rat einzuholen. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder wird angeboten, dass die Rechtsanwaltskanzlei mit der das Inkassounternehmen zusammenarbeitet, die streitigen Verfahren führt oder der Gläubiger kann das Verfahren an den eigenen Rechtsanwalt übergeben.

Vor- und Nachteile abwägen Ein großer Vorteil ist, dass das Unternehmen sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann, wenn es die Beitreibung von Außenständen dem Spezialisten überlässt. Dadurch entfällt die zeitaufwändige Überwachung von Zahlungsrückständen oder nachfolgenden Zahlungsvereinbarungen. Auch für klein- und mittelständische Unternehmen lohnt es sich, diese Tätigkeit auszulagern. Auf der anderen Seite möchten Sie als Unternehmer gute Kundenbeziehungen nicht gefährden. Wägen Sie also ab, ob einem Schuldner die Beitreibung durch ein fremdes Unternehmen zugemutet werden kann. Andererseits kann die Kundenbeziehung durch die Einschaltung eines Dritten zwischen Gläubiger und Schuldner aber auch geschont werden. #320xxx_1_GWI_Anzeige_60x49mm

12.

Die Inkassovergütung – ein Leistungs- und Preisvergleich lohnt sich Inkassounternehmen bieten ihre Leistung zu unterschiedlichen Konditionen an, gesetzliche Vorgaben gibt es hier nicht. Inkassounternehmen verlangen vom Unternehmen zum Teil Fallpauschalen, Erfolgsprovisionen oder einen Mitgliedsbeitrag, so dass sich ein Vergleich der Preise und des Leistungsumfangs lohnt. Die Inkassovergütung hat der Schuldner als Schaden, der dem Gläubiger durch den Zahlungsverzug entstanden ist, zu ersetzen. Kein Inkassounternehmen arbeitet somit kostenlos, auch wenn dies oft suggeriert wird. Die Inkassovergütung wird in der Regel an die Gebühren des Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) angelehnt und dürfen nicht die Kosten übersteigen, die bei Einschaltung eines Rechtsanwaltes entstanden wären.

Kontaktperson

Ralf Linden Leiter Vertrieb Kurpfalzring 120 · 69123 Heidelberg T 06221 755 87 0 · F 06221 755 87 99 kontakt@gwi-inkasso.de · www.gwi-inkasso.de


LOTSE Was Du ererbt von Deinen (Groß-) Eltern – Steuern sparen über drei Generationen

Enkel in den Übertragungsvorgang zunächst Schenkungsteuer. Anschließend reduzieren Sie durch ein Darlehen der Enkel an ihre Eltern zusätzlich ihre Einkommensteuer.

Bei der Weitergabe von Vermögen wird in vielen Fällen nur die nächste Generation bedacht. Eltern geben ihr Vermögen meist an die eigenen Kinder weiter. Wer nur ein Kind und größeres Vermögen hat, muss in vielen Fällen Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer zahlen. Vergessen wird häufig, dass auch Enkelkinder bei der Übertragung von den Großeltern einen Freibetrag von 200.000 € in Anspruch nehmen können.

Zu beachten bleibt aber, dass die Finanzverwaltung an solche Gestaltungen zwischen „nahen Angehörigen“ erhöhte Anforderungen stellt. Gerne zeigen wir Ihnen Ihre individuellen Möglichkeiten an Hand einer simulierten Berechnung Ihrer Steuerbelastung (siehe Kasten) in einem Beratungsgespräch auf.

Meistens verfällt dieser aber ungenutzt. Stattdessen wird das Vermögen vollständig auf die Kinder übertragen und löst damit Steuer aus. Beim Übergang von den Kindern auf die Enkel fällt ein weiteres Mal Steuerbelastung an, sobald die Freibeträge überschritten sind. Beispiel: Herr Denkanmorgen verfügt über ein Geldvermögen von 600.000 €, das er seinem Sohn schenken möchte. Der Sohn ist Vater eines Kindes. Schenkt er seinem Sohn den ganzen Betrag wird Schenkungsteuer i. H. v. 22.000 € fällig. Bezieht er seinen Enkel mit 200.000 € ein, bleibt die komplette Schenkung steuerfrei! Solange der Enkel noch minderjährig ist, sind seine Eltern für die Verwaltung der geschenkten Gelder verantwortlich. Danach kann der Enkel frei über das Vermögen verfügen. Aber nicht nur im Fall der Schenkung, insbesondere bei der Gestaltung Ihres Testaments sollten Sie diese Gestaltungsmöglichkeit nutzen. Der Vorteil: Während die Verfügungsmacht über das Vermögen bei der Schenkung spätestens mit Volljährigkeit auf die Enkel übergehen muss, können Sie im Testament über das Instrument der Testamentsvollstreckung einen späteren Zeitpunkt fest legen. Auch wenn die Kinder die geschenkten Mittel in voller Höhe für Investitionen (z. B. Hausbau) benötigen, kann eine Einbeziehung der Enkel steuerlich für alle Beteiligten eine sinnvolle Alternative sein. Denn richtig gestaltet spart die Familie durch die Einbeziehung der

So wird der steuerpflichtige Erwerb berechnet Als Basis für die Berechnung der Erbschaftsteuer werden zunächst die Steuerwerte aller Vermögensgegenstände addiert, die auf den Erwerber übergehen. Davon abgezogen werden die Freibeträge für den Erwerb von Hausrat. Von dem so ermittelten Vermögensanfall nach Steuerwerten werden im Fall der Erbschaft die Nachlassverbindlichkeiten abgezogen. Pauschale für Nachlassverbindlichkeiten Nachlassverbindlichkeiten sind vor allem die Schulden des Erblassers, die die Erben übernommen haben, aber auch Verpflichtungen, die der Erbe aufgrund von Vermächtnissen zu übernehmen hat. Außerdem gehören die nachgewiesenen Kosten für die Nachlassabwicklung dazu. Pauschal werden für die Nachlassabwicklung und Bestattung 10.300,00 € anerkannt, wenn Sie keine höheren Aufwendungen nachweisen. Zugewinnausgleich, Freibeträge und Versorgungsfreibetrag Von der so ermittelten Bereicherung des Erwerbers wird nun bei Ehepartnern der steuerfreie Zugewinnausgleich abgezogen. Nach Abzug der persönlichen Freibeträge und eines möglichen Versorgungsfreibetrags ergibt sich der steuerpflichtige Erwerb, aufgrund dessen die Erbschaftsteuer ermittelt wird. Auf diesen Erwerb wird der Steuersatz nach § 19 ErbStG angewendet. Eine Steuerfestsetzung erfolgt, wenn die zu erhebende Steuer mehr als 50,00 € beträgt. Bis zu diesem Betrag wird keine Steuer festgesetzt (Kleinbetragsgrenze des § 22 ErbStG).

So werden bei Erbschaften Belastungen berücksichtigt Oft erben Sie nicht nur positives Vermögen, sondern müssen auch Verpflichtungen des Erblassers übernehmen. Diese können Sie als Nachlassverbindlichkeiten vom Wert der Bereicherung abziehen, wenn die Verpflichtungen nicht bereits bei der Bewertung der Bereicherung berücksichtigt wurden. Diese Belastungen sind abzugsfähig: • Die noch nicht getilgte Restschuld eines Darlehens. Bei einem Grundschulddarlehen ist nur der noch nicht getilgte Teil abzugsfähig und nicht der Betrag, der als Grundschuld im Grundbuch eingetragen ist; • Steuerschulden (z.B. die Einkommensteuerschuld für die Einkünfte bis zum Todestag); • noch nicht gezahlte Mieten. Dazu zählen auch Mietzahlungen für die Zeit des Leerstehens, nachdem der Erbe den Mietvertrag gekündigt hat; • unbezahlte Rechnungen des Erblassers (z.B. über die Arzt- und Krankenhauskosten für die Behandlung des Erblassers, soweit diese nicht von dritter Seite erstattet werden); • Verbindlichkeiten aus Vermächtnissen, zu erfüllenden Pflichtteilsansprüchen und Zugewinnausgleichsforderungen des überlebenden Ehepartners; • Kosten der Bestattung und der Regelung des Nachlasses. Weisen Sie keine Kosten nach, werden pauschal 10.300,00 € anerkannt (§ 10 Abs. 5 Nr. 3 ErbStG). Sind mehrere Erben da, müssen sie den Pauschbetrag gemeinsam beanspruchen und ihn dann unter sich aufteilen. Diese Belastungen dürfen Sie nicht abziehen: • Die Schuldzinsen, die der oder die Erben für die Zeit nach dem Tod für ein noch nicht getilgtes Darlehen zahlen müssen; • die eventuell zu zahlende Erbschaftsteuer; • Zahlungen, die der Erblasser nur aufgrund einer sittlichen Verpflichtung geleistet hat und die vom Erben zukünftig freiwillig weitergezahlt werden; • Kosten einer Nachlassverwaltung.

„Übersetzung“ „Steuerwerte“ der übertragenen Vermögensgegenstände

Der Steuerwert ist in der Regel der Marktpreis. Ersatzweise hat der Fiskus eigene Bewertungsverfahren (z. B. für Grundstücke und Unternehmensvermögen)

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Nachlassverbindlichkeiten

Schulden des Verstorbenen bzw. übernommene Schulden des Schenkers

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Zugewinnausgleich

Dieser soll ausgleichen, dass das in der Ehe erwirtschaftete Vermögen beiden Ehegatten zu gleichen Teilen zusteht.

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Versorgungsfreibetrag

Der überlebende Ehegatte erhält einen besonderen Freibetrag von 500.000 €

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Freibeträge

Motto: Je ferner die Verwandtschaft, desto niedriger die Freibeträge (z. B. Kind 400.000 €, Enkel 200.000 €, Neffe 20.000 €)

„steuerpflichtiger Erwerb“

Auf diesen wird der Steuersatz berechnet. Hier gilt: Je höher das Vermögen desto höher der Steuersatz (Kind erbt bis 300.000 €: 11%, über 600.000 €: 19%)


Neues bei Gulde, Mielke & Partner Büroräume in Lauffen Nach unserer einwöchigen Umbaumaßnahme freuen wir uns sehr über unsere neuen hellen Räumlichkeiten. Die Bilder im Empfangsbereich stammen aus der Feder von unserer Mitarbeiterin Marlies Wilhelm. Sie ist begeisterte Malerin und bevorzugt die abstrakte Acrylmalerei, bei der sie verschiedenste Techniken anwendet. Sie hat schon mehrfach erfolgreich an verschiedenen Ausstellungen teilgenommen.

„Power up your life! Begeisterung statt Burnout“ Als Mitglied des Steuerberaterforums Zollernalb laden wir Sie zu diesem Vortrag am 11.10 2012 um 19:00 Uhr in die Stadthalle Balingen ein. Dr. Michael Spitzbart zählt zu den bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und ist ein international gefragter Redner zum Thema Stressbewältigung im Management.

Niederlassung Geislingen

Niederlassung Lauffen

Schafbrunnenstrasse 7 72351 Geislingen

Postplatz 3 74348 Lauffen a. N.

Telefon: +49 74 33 - 96 91 - 0 Telefax: +49 74 33 - 96 91 - 20

Telefon: +49 71 33 - 20 294 - 0 Telefax: +49 71 33 - 20 294 - 1

Email: info@gulde-mielke.de www.gulde-mielke.de

Email: kontakt@gulde-mielke.de www.gulde-mielke.de

Herausgegeben als Gemeinschaftsarbeit der delfi-net Steuerberatungskanzleien Copyright: delfi-net - Netzwerk zukunftsorientierter Steuerberater - www.delfi-net.de Gestaltung: Erwin Hamatschek Fotos: www.ingrampublishing.com, www.fotolia.de

Hinweis:

Impressum:

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sonja Gulde (07433/9691-0).

Der Inhalt ist nach bestem Wissen und dem aktuellen Kenntnisstand erstellt worden. Haftung und Gewähr sind ausgeschlossen, diese bleiben der Einzelberatung vorbehalten.


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