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Juli 2011

Der Weg zu unseren Tr채umen f체hrt 체ber das Herz.


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Inhaltsverzeichnis Seite 3

Neueintritte In stillem Gedenken

Seite 4

Anica‘s Rezept

Seite 5

Einladung Risi-Fest

Seite 6

Interview mit Frau Flück

Seite 7

Interview mit Sandra Graf

Seite 8

Neues vom Personal

Seite 9

Tierische Geschichten

Seite 10

Witze

Seite 11

Rätselspass

Seite 12

Muttertagsbrunch

Seite 13

Wenger Reisen / Rätselauflösung April 2011

Seite 14 / 15

Ausflug nach Einsiedeln

Seite 16

Bewegungsschauspiel

Seite 17

Vernissage von Ernesto Kellenberger

Seite 18

Besuch bei Zirkus Stey

Seite 19

Badeplausch

Seite 20

Aufruf für „Freiwillige Helfer“


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Eintritte Schneider Lydia (Lilly) Gammeter Erika Waser Agnes Schweizer Elisabeth Türler Anneliese Tschofen Fridolin Schneider Robert Rieder-Donau Menga Thoma Anny

07.04.2011 16.04.2011 03.05.2011 01.06.2011 01.06.2011 03.06.2011 08.06.2011 10.06.2011 23.06.2011

Haus A Haus C Haus B Haus B Haus B Haus C (Tagesgast) Haus A Haus C Haus C

29.04.2011 31.05.2011 31.05.2011

Haus B Haus A Haus A

11.04.2011 20.04.2011 07.05.2011 22.05.2011 13.06.2011 14.06.2011

Haus C Haus A Haus B Haus B Haus B Haus C

Austritte Frei Rémy Schätti Hildegard Schätti Josef

In stillem Gedenken Züger Josef Bischofberger Irma Hinterberger Wilhelm Steiner Rosmarie Keller Marie Rieder Menga

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte und Todesfälle vom 1.04.2011 bis 30.06.2011


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Anica‘s Rezept 200 g Butter oder Margarine

In einer Pfanne schmelzen

2 ½ dl starker Kaffee, z.B Espresso

Dazu geben und auskühlen lassen.

300 g Mehl 1 Päckli Backpulver

Beides in eine Schüssel sieben

175 g Zucker 1 Prise Salz 1 Messerspitze Zimt 200g gemahlenen Haselnüsse 150 g dunkle Schokolade gehackt

Alles daruntermischen

4 Eier

Mit Butter oder Margarine und dem Kaffe beigeben, mischen, in die vorbereitete Form füllen

Backen: ca. 65 Min in der unteren Hälfte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, leicht abkühlen, aus der Form nehmen und auf ein Gitter legen. Glasur: 1 Teelöffel sofort lösliches Kaffeepulver 1-2 Esslöffel Wasser

Pulver auflösen

100 g Puderzucker

Beigeben, zu einer dickflüssigen Glasur verrühren und über den noch warmen Cake giessen.

Dorothea Wenger


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Einladung Risi-Fest


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Interview mit Hildegard Flück

Wo sind Sie aufgewachsen? Ich bin in Winterthur aufgewachsen. Mit meinen Eltern und meiner jüngeren Schwester wohnten wir in einem 3-Familienhaus. Haben Sie eine Ausbildung absolviert? Ich habe in Winterthur die Handelsabteilung am Technikum abgeschlossen. Ich ging sehr gerne zur Schule und lernte dort auch meine grosse Liebe kennen. Hatten Sie ein Erlebnis, das Sie bis heute nicht vergessen haben? Ich habe mein 16-Monate altes Kind verloren. Es starb an einer TuberkuloseHirnhautentzündung. Ich war 23 Jahre jung, als ich meinen ersten Sohn verloren habe. Unsere drei weitern Kinder, zwei Mädchen und ein Junge, freuten uns deshalb umso mehr. Welchen Tag in Ihrem Leben werden Sie immer in guter Erinnerung behalten? Als ich meine Mann am letzten Samstag des Krieges geheiratet habe. An diesem Tag schneite es, was für mich unfassbar war! Wie gefällt es Ihnen in der Risi? Es gefällt mir sehr gut. Ich kann selbständig wohnen und trotzdem jederzeit Hilfe in Anspruch nehmen, sofern ich welche benötige. Mein Rollator ermöglicht es mir, mich unabhängig zu bewegen. Die ist für mich eine erhebliche Erleichterung im Alltag! Was gefällt Ihnen hier am besten? Ich kann an den Aktivitäten teilnehmen, wenn ich möchte– ich muss aber nicht. Ebenso bin ich gern alleine und kommen damit auch gut zurecht. Ich geniesse jeden Tag die Aussicht auf das schöne Wattwil und die Zuwendung des freundlichen Personals.

Sabrina Wild


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Interview mit Sandra Graf

Wo sind Sie aufgewachsen? Ich bin auf einem Bauernhof in Oberhelfenschwil mit meinen fünf Schwestern aufgewachsen. Was hat Sie dazu bewogen, sich in der Risi zu bewerben? Das Stellen Inserat hatte mich neugierig gemacht und ich suchte eine neue Herausforderung. Wie viele Jahre arbeiten Sie schon in der Risi? Seit 3 1/2 Jahren arbeite ich als Köchin hier und wer weiss, wie viele Weitere es noch werden…. Was ist Ihre Lieblingsarbeit? Ich bereite das Mittagsmenü stets gerne zu, aber am liebsten bereite ich die Desserts zu. Welche Arbeit bereitet Ihnen weniger freude? „Zwiebeln schneiden“, weil ich dann immer so viel weinen muss…! Welches ist in Ihrem Beruf die strengste Zeit? Die Weihnachtszeit ist meistens streng, mit Guetzli backen, Adventsfeiern, Weihnachtsessen und Silvester. Was ist Ihr Lieblingsessen und -Getränk? Ich esse sehr gerne Schweinefleisch-Süss-Sauer mit Basmatireis im Restaurant Adler in Gossau und trinke am liebsten Rivella Rot. Was haben Sie für Hobbys? Velo fahren und schwimmen. Während der Fasnacht spiele ich in der Guggenmusik „Blächtüüfel“. Was war Ihr schönstes Kindheitserlebnis? Da ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin und nie alle miteinander in die Ferien gehen konnten, war ich sehr glücklich, als wir für drei Tage nach Arosa gingen und dort schöne Wandertage genossen haben. Tamara Rutz


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Neues vom Personal Eintritte Kessler Daniela Simeon Daniela Hafner Erich Hinder Erika Loser Erika Palumbo Angela Niedermann Fabienne

01.04.2011 01.04.2011 01.04.2011 01.05.2011 16.05.2011 06.06.2011 15.06.2011

Administration Pflege Haus C Risi-Busfahrer Pflege Haus B Pflege Haus A Pflege Haus B Pflege Haus B

30.04.2011 19.05.2011 31.05.2011 31.05.2011 30.06.2011 30.06.2011

Administration Service Pflege Haus C Pflege Haus A Pflege Haus B Service

01.05.2011 21.05.2011

Pflege Haus C Küche

Austritte Loser Erika Brunner Esther Klauser Ursula Maurer Stefanie König Mechthild Uehlinger Erika

Dienstjubiläen Wälle Margrith Ratkovic-Ivanova Elizabeta

10 Jahre 10 Jahre


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Vogelparadies Es gibt bestimmt Niemanden, der die Rufe der 14 Nyphensittiche am frühen Morgen noch nicht gehört hat. Es sind die neusten Bewohner der Risi. Seit Mitte Juni haben sie bei uns ein neues Zuhause gefunden. Diese Vogelart stammt ursprünglich aus Australien und wird etwa 15 - 20 Jahre alt. Der Name „Nymphe“ kommt aus dem griechischen und bedeutet „junge Frau“. Ebenfalls haben vor kurzem vier Seidenhühner, die mit einem weissen Federnkleid in der Sonne glänzen, bei uns Einzug gehalten. Man erzählt sich, dass die Seidenhühner in der Mongolei und im Himalaja zum ersten Mal gesehen wurden. Dazu kommen vier Wachteln, die auch ihr Zuhause bei uns gefunden haben. Obwohl die Eier sehr klein sind, sind sie eine ausgesprochene Delikatesse. Die federige Familie wird durch ein Mandarinenenten-Paar ergänzt, welches den KleintierZoo komplettiert. Der Ursprung dieser sehr schön gefiederten Tiere liegt in Nordostchina, dem Amurgebiet und Japan. Inzwischen findet man sie überall auf der ganzen Welt.

Mandarinente

Seitenhuhn

p Nym

he ittic s n he

Wachtel

Dorothea Wenger


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Witze

Der Lehrer fragt die kleine Lena: „ Wie heissen den deine Eltern?“ „ Schatzilein und Dicker“

Ein Mann trifft seinen Ehemaligen Lehrer auf der Strasse und sagt:„ Sie müsse mir doch kennen, Herr Raabe, bei Sie habe ich doch Deutsch gehabt!!“

James Bond geht durch den Wald spazieren. Plötzlich sieht er einen Schatten und ruft:„ Mein Name ist Bond… James Bond! Und wer sind Sie?“ „Mein Name ist Li… Schmutz-Li!“

Marie kommt nach Hause und wird von ihrer Mutter gefragt :„ Na Marie weißt du wogegen dich der Schularzt geimpft hat?“ Marie :„ Allerdings - gegen meinen Willen!“

Zwei Blondinen unterhalten sich, fragt die eine: "Was ist weiter entfernt, London oder der Mond?" Antwortet die andere: "Kannst du London sehen?"

Dorothea Wenger


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Rätselspass

1. Welches Wort endet auf "lauflauf"? 2. Unterwegs bin ich meistens in Begleitung von vier Anderen. Ich verbringe die Zeit meistens abseits im Dunkeln. Wenn meinen Begleitern etwas zustößt, dann trete ich in Erscheinung. Wer bin ich? 3. Der 2. Februar im Jahr 2000 enthielt nur gerade Ziffern im Datum (2.2.2000). Wann war dies davor das letzte Mal vorgekommen? (Die Antwort bitte im gleichen Format wie 2.2.2000 eingeben.) 4. Darf man die Schwiegermutter der Frau seines Bruders heiraten?

Zungenbrecher: Der Leutnant von Lauten befahl seinen Leuten, nicht eher zu läuten, bis der Leutnant von Lauten, seinen Leuten das läuten befahl.


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Muttertagsbrunch Zum diesjährigen Muttertag, wurden die Heimbewohner und Ihre Angehörigen zu einem Brunch verwöhnt, welcher gut besucht war. Schon um 5.00 Uhr in der Früh begannen die Mitarbeitenden mit den ersten Vorbereitungen, damit der Brunch pünktlich um 9.00 Uhr eröffnet werden konnte. Die Tische waren liebevoll gedeckt und dekoriert. Als Überraschung erhielt jede Dame eine langstielige rote Rose in einer blauen Vase, worüber sich die Gäste sehr freuten. Das Buffet war sehr vielfältig und reichhaltig. Es war mit den verschiedensten Broten, Käse, Fleisch, Fisch, Früchten, Würsten, Eiern und Röst bestückt und liess keinen Wunsch offen. Die Gäste verliessen uns gesättigt und zufrieden um den sonnigen Tag zu geniessen.

Franziska Jetter


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Wenger-Reisen Bestimmt haben Sie den unten abgebildeten grünen Bus bei uns vor der Risi auch schon gesehen. Der Chauffeur Peter Wenger hat sein Unternehme am 15. Januar 2011 gegründet. Er fährt meist mit Bewohnerinnen der WG 5 auf Ausflüge oder bietet kleine Tagesausflüge an. Da es oft noch genügend Platz im Bus hat, nimmt er auch gerne sonstige Pensionäre und Begleiter auf die Reisen mit. Falls Sie daran interessiert sind, dürfen Sie sich sehr gerne mit Frau Ruth Herzog Pflegedienstleiterin in der Risi, in Verbindung setzen. Die Kosten für die Ausflüge müssen selbst gedeckt werden.

Dorothea Wenger

Rätselauflösung

Denkaufgabe Lösung: Der Norweger trinkt Wasser und der Japaner hat das Zebra.


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Ausflug nach Einsiedeln Am 19.Mai um 12.00 Uhr versammelten sich alle Bewohner und Bewohnerinnen vor dem Eingang in der Risi. Dort standen schon zwei Cars für uns bereit. Der Einstieg verlief fast reibungslos, leider konnten nicht alle Betreuerinnen bei den Betreuten Bewohnern sitzen. Als wir alle unseren Platz gefunden hatten, fuhren wir los. Herr Raguth begrüsste uns mit netten Worten und verteilte während der Fahrt grosszügig „Bonbons“ und Wasser zum trinken. Nach einer Stunde Carfahrt konnten wir bei Sonnenschein direkt vor dem Kloster aussteigen. In der Kirche empfang uns ein Mönch und erzählte uns vom Aufbau der Kirche, leider verstanden wir aufgrund der schlechten Akustik. nicht immer alles. Es gab wunderschöne Wand- und Deckenzeichnungen, von der Geschichte Jesus, der Jüngern und Maria erzählten. Unzählige goldene Engel schauten auf uns herab, sowie auch eine gewöhnungsbedürftige schwarze Madonna Nach dem Besuch des Klosters versammelten wir uns auf dem gepflasterten Vorhof. Gegenüber lag ein Hotel, in dem wir zu Kuchen und Kaffee eingeladen wurden. Wir konnten zwischen einem Stück Erdbeer- oder Schwarzwäldertorte auswählen. Die Aussicht von der Terrasse war wunderschön, man sah einen gepflegten Stadtpark und einen Teil der Altstadt.


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Danach konnten wir auswählen was wir machen wollten. Es wurde für uns eine einmalige Diaschau über das Klosterleben der Mönche zusammengestellt. Vor der Kirche gab es einen kleine Geschenkladen in dem es verschiedene Erinnerungsstücke zum kaufen gab. Als wir uns auf den Heimweg machen wollten, fing es an zu Regnen was die Abfahrt etwas chaotisch gestaltete. Leider wurden einige Personen etwas nass, was jedoch die Stimmung nicht beeinflusste. Um 17.30 Uhr fuhren wir mit einer kleinen Verspätung in Einsiedeln ab. Die Rückfahrt verlief angenehm, doch man verspürte eine leichte Welle der Müdigkeit. In der Risi angekommen gab, es noch ein gutes Abendessen, bei dem wir eine gelungenen Tag, in geselliger Runde ausklingen liessen.

Sabrina Wild, Jasmin Terzer


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Bewegungsschauspiel Wir hatten das Vergnügen, eine Schauspielgruppe namens „Comart“ aus Zürich bei uns im Risi-Cafi auf Besuch zu haben. Bevor den Schülerinnen die Bühne überlassen wurde, hat Herr Raguth sie willkommen geheissen. Die Schülerinnen kamen aus verschiedensten Gebieten. Eine der Vier wurde in Holland geboren und lebte dann einige Jahre in Portugal bevor sei in die Schweiz gezogen ist. Die anderen drei kamen alle ursprünglich aus der Schweiz, nämlich aus den Kantonen Wallis, Aargau und eine aus dem Toggenburg, aus Wattwil. Es war eine Überraschung, als wir erfuhren, dass sie das Grosskind von Frau Wälly ist! Die vier Abschlussschülerinnen spielten uns zwei Stücke vor. Das Erste welches „Lachen im Fuss“ hiess wurde ohne Wort gespielt. Die Bühne war für das erste Stück mit schwarzen Stellwänden ausgestattet, hinter denen sich die Schauspielerinnen fortlaufend umziehen konnten. Das Schauspiel handelte von Flinken Füssen und wurde ohne Worte gespielt, dafür umso mehr mit ihrer Mimik. Unter anderem machten sie auch diverse Tiere nach, beispielsweise einen Hund oder verschiedene Vögel oder Affe. Bewegungen wurden absolut synchron getanzt und brachten Gefühle wie Drama oder Freude sehr gut zum Ausdruck. Nach einer Umbaupause von 10 Minuten kamen wir zum zweiten Stück das den Namen „Ociano“ erhielt. Es spielte sich in einer Pension an einem unbekannten Ort auf der Welt ab. Auf der Bühne standen dieses mal ein rotes Sofa und ein grosser, goldener Rahmen. In diesem wurden die verschiedenen Künstler fortlaufend vorgestellt, denn die vier Schauspielerinnen wechselten für jede Rolle blitzschnell ihre Kleider. Es wurde im Rhythmus getanzt und viele Mimiken dazu gemacht. Das ganze wurde immer mit Gesang oder mit Hintergrundmusik unterstütz. Oftmals sangen die Spielerinnen selber sangen mit kräftigen Stimmen Lieder zu den jeweiligen Themen. Die Schauspielerinnen Proben ihr Programm seit Dezember 2010 und sind seither in der ganzen Deutschschweiz herumgereist um ihre Werke zu präsentieren. Das ganze war sehr modern gestaltet und gut eingearbeitet. Die Bewohner spendeten den vier Künstlerinnen grossem Applaus.

Dorothea Wenger


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Vernissage von Ernesto Kellenberger Am 18. Juni fand die Vernissage von Ernesto Kellenberger unter dem Motto „Toggenburg trifft Engadin“ im Café der Risi statt. Es waren viele Bewohner und deren Angehörigen anwesend. Herr Raguth begrüsste alle Anwesenden ganz herzlich zu diesem Nachmittag und informierte die Anwesenden über die Ausstellung von Ernesto Kellenberger. Anschliessend durften sich die Anwesenden Gäste an einem sehr schön arrangierten Apérobuffet bedienen oder sich bedienen lassen. Alle genossen den Apéro und das Zusammensitzen sichtlich. Das schlechte Wetter regte auch ehre dazu an, sich im Haus aufzuhalten. Überall beim Eingang hingen superschöne Bilder die Herr Kellenberger selbst gemalt hatte. Die Besucher betrachteten die Werke genau und man hörte, dass sie ihnen sehr gut gefielen. Interessierte konnten die Bilder oder auch Kunstkarten von den schönen Zeichnungen kaufen. Herr Kellenberger im Laufe des Tages vor und erzählte von schönen Erlebnissen und Momenten die er schon erlebt hatte. Die Musiker von Willis Wyberkapelle spielte immer wieder Musik, die auffrischte und die Besucher zum singen anregte. Der Gründer dieser Gruppe, Willi Valotti, ist ein guter Freund von Ernesto Kellenberger. Er stellte die Gruppe nach einigen gespielten Musikstücken dem Publikum vor und forderte Ernesto Kellenberger beim nächsten Stück mitzuspielen. Dies gelang ihm gut da er das Lied selber gerne mag. Nach der Vorstellung spielte er ein Lied dass Ernesto Kellenberger selbst auch spielen konnte und sehr gerne hörte. Einige Zeit später meldete sich ein guter Freund von Ernesto Kellenberger zu Wort. Er erzählte viele Geschichten von seinem besten Freund, teilweise auch in Romanisch. Leider haben viele von uns nur wenig verstanden. Er war der Meinung, dass das Toggenburg und das Engadin auch etwas gemeinsam haben, nämlich das Skifahren, welches in beiden Regionen sehr beliebt ist. Die Atmosphäre untereinander war sehr angenehm und es schien allen deutlich zu gefallen. Viele der Besucher und Bewohner waren beeindruckt von den vielen faszinierenden Bildern und Kunstkarten die Herr Kellenberger von Hand selbst gemalt hatte. Diesen Nachmittag werden wir alle sicher in guter Erinnerung behalten.

Sabrina Wild


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Besuch bei Zirkus Stey

Im Mai besuchte, organisiert vom Leiter Verpflegung Markus Frick und unterst端tzt durch die Servicemitarbeiterin Franziska Jetter eine Gruppe von Heimbewohnern die Vorstellung des Zirkus Stey. F端r mehr als 2 Stunden hiess es f端r die Besucher Manege frei! Hier einige Bilder des Abends.

Markus Frick


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Badeplausch Jeden Sommer stellen wir unseren Pool vor der Risi auf. Die Bewohner freuen sich immer wieder auf eine nasse Abkühlung bei heissem Wetter. Hier einpaar Eindrücke vom Badeplausch auch mit den KITA– Kindern.

Dorothea Wenger


Büelstrasse 10 9630 Wattwil Telefon: 071 987 52 52 E-Mail: info@aphrisi.ch Redaktion: lehrlinge@aphrisi.ch

Keine Angst! Es geht nicht um Geld, spenden Sie uns ein wenig von Ihrer kostbaren Zeit!

Wir suchen für die Mitarbeit in unserer Cafeteria freiwillige Helferinnen und Helfer. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf einen ersten Kontakt mit Ihnen. Bitte melden Sie sich bei Frau Simone Jud, Leitung Service (Tel. 071 987 52 52).

„Zeit die wir uns nehmen, ist die Zeit, die uns etwas gibt“ Ernst Ferstl

Risi-Ziitig Juli 2011  

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