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Die Wochenzeitung für das

Rontal & Rigiland

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Wird gelesen in: Adligenswil Buchrain Buonas Dierikon Ebikon Gisikon Greppen Hertenstein Holzhäusern Honau Immensee Inwil Küssnacht Meggen Meierskappel Merlischachen Perlen Rigi-Kaltbad Risch Rotkreuz Root Udligenswil Vitznau Weggis

Nr. 43 • Freitag, 21. Oktober 2016 • Auflage 35 127 (WEMF) Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root • Redaktion: 041 228 90 02, redaktion@rigianzeiger.ch • Inserate: 041 228 90 01, inserate@rigianzeiger.ch • Fax: 041 228 90 09 • www.rigianzeiger.ch

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Gemeinden wehren sich gegen Mehrbelastungen REGION Das Konsolidierungsprogramm 2017 – oder kurz KP17 – mit dem der Regierungsrat die Finanzen des Kantons wieder ins Lot bringen möchte, gefällt nicht allen. Fünf Gemeinden – darunter Ebikon – wehren sich gemeinsam dagegen.

gehören beispielsweise die Übertragung der Sozialdossiers von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen bereits nach acht Jahren; Überwälzung der Kosten für EL zur AHV zu hundert Prozent an die Gemeinden und die Streichung des Gemeindeanteils an Verkehrsabgaben und LSVA. Zudem halten die K5-Gemeinden an der Forderung fest, dass die vorgesehenen Kompensationen des Bundes durch die Unternehmenssteuerreform II je hälftig auf die Gemeinden und den Kanton verteilt werden.

cek./pd. Im Vordergrund des Konsolidierungsprogramm 2017, das im November noch im Kantonsrat diskutiert wird, steht die Steuererhöhung auf 1,7 Einheiten. Diese sieht der Regierungsrat als einziges Mittel, um die Finanzierungslücke zu schliessen. 2019 soll dann der Steuerfuss wieder auf 1,65 Einheiten reduziert werden. Zugleich werden durch das KP17 die Gemeinden jährlich im Schnitt mit netto 20 Millionen Franken belastet (siehe Tabelle und Darstellung aus der Präsentation zum KP17). «Dieser Effekt» – so schreibt der Regierungsrat – «lässt sich ab 2018 durch die Revision des Wasserbaugesetzes kompensieren.» Fünf Gemeinden wehren sich gemeinsam Die sogenannten K5-Gemeinden – dazu gehören Ebikon, Emmen, Horw, Kriens und Luzern – sehen das völlig anders und schreiben in einer Mitteilung: «Der Regierungsrat hat an seiner Medienorientierung vom 12. September 2016 kommuniziert, dass die Gemeinden nur für eine kurze Übergangsfrist belastet würden. Zudem hält er die Kostenverschiebungen von rund 20 Millionen Franken für angemessen, weil die Gemeinden in den letzten Jahren durch die Projekte «Leistungen & Strukturen» um 30 Millionen entlastet worden seien.

››› Lesen Sie auf Seite 12 die ersten Stellungnahmen der Grünen und des Gewerbeverbandes zum Konsolidierungsprogramm.

Aktuell 3 / 4 / 8 / 9 / 10 / 15 Immobilien / Stellen 2 Mobil 9 / 10 Kids13 Schaufenster14 Rigiskop17 Kino18 Agenda19 Espresso20 «Auswirkungen auf die Gemeinden», Darstellungen aus der Präsentation zu KP17 des Kantons Luzern. Bilder zVg. Mit der in Aussicht gestellten Revision des Wasserbaugesetzes, mit dem die Gemeinden jährlich 20 Millionen sparen würden, sei das KP17 für die Gemeinden ab 2018 haushaltsneutral. Diese Aussagen erachten die K5-Gemeinden aus den folgenden Gründen als nicht korrekt: Die Gemeinden sollen nicht nur für eine Übergangsfrist, sondern langfristig

und nachhaltig belastet werden. Insbesondere durch die vorgeschlagene Streichung der Gemeindeanteile aus Verkehrssteuern und LSVA, die Überwälzung der Kosten für EL zur AHV an die Gemeinden und die frühere Übertragung der Sozialhilfedossiers von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen entstehen allen Luzerner Gemeinden langfristig Mehrausgaben beziehungsweise Mindereinnahmen.

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Die K5-Gemeinden gehen noch detaillierter in ihrer Mitteilung auf die einzelnen Punkte ein (sie sind auf der Homepage der Gemeinde Ebikon unter www.ebikon.ch, siehe Rubrik News veröffentlicht). Diese stützen www.rigianzeiger.ch sie auch auf ein Gutachten der Universität St. Gallen. Dementsprechend appellieren sie an den Kantonsrat, Massnahmen abzulehnen, welche die kommunalen Haushalte auf Jahre hinaus übermässig belasten. Dazu www.facebook.com /RigiAnzeiger


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AKTUELL

21. Oktober 2016 / Nr. 43

Rigi Anzeiger • Seite 3

Baugenossenschaft Fildern: einen Schritt voraus

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EBIKON Die Fernwärme ist im Rontal ein grosses Thema. Zu den ersten, grossen privaten Hauseigentümern, die sich zu diesem ökologischen Wärmeerzeuger bekannten, war die Baugenossenschaft Fildern Luzern-Ebikon. cek. Bevor sich die Baugenossenschaft Fildern Luzern entschloss, ihre sechs Mehrfamilienhäuser mit über hundert Wohneinheiten der Überbauung Fildern 1, 2 und 3 zu sanieren, liess sie vom Ingenieurbüro Bienz AG in Ebikon eine erste Variantenstudie ausarbeiten. Das geschah kurz nachdem bekannt wurde, dass mit dem Neubau der Renergia die Abwärme der Kehrichtverbrennung mittels Fernwärmenetz für externe Nutzer zum Heizen bereit gestellt werden soll. Der durchschnittliche Ölverbrauch für Heizung und Warmwasser der gesamten Überbauung lag damals bei über 100 000 Liter pro Jahr. Bei der Variantenstudie befasste sich die Firma Bienz AG mit sämtlichen Möglichkeiten der Wärmeerzeugung (Erdwärme, Gas, Öl) und wies als weitere Alternative Energiequelle auf das geplante Fernwärmenetz hin. Anfang 2013 trat die Baugenossenschaft erstmals mit der EWL Luzern, als Anbieterin der Fernwärme Rontal, in Kontakt. Im Frühjahr 2016 erstellte dann die Firma Bienz AG eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. «Diese überzeugte die Bauherrschaft von der Fernwärme Renergia, der ein ökologischer Energieträger (Abwärme der Verbrennungsanlage) ist, re-

Hans Peter Bienz (l.) vom Ingenieurbüro Bienz AG beriet die Baugenossenschaft Fildern mit Präsident Georges Thalmann und Kaspar Lang (r.) hinsichtlich zukünftiger Wärmeerzeugung. Bild cek. spektive die Abwärme der Verbrennungsanlage nutzt. Die tieferen Investitionskosten als bei einer Erdsondenwärmeerzeugung, aber auch der ökologische Aspekt überzeugte und gaben den Ausschlag für den Entscheid des Fernwärmeanschlusses», erläuterte Geschäftsinhaber Hans Peter Bienz. Der Anschluss an das Fernwärmenetz erfolgt in zwei Etappen und seit wenigen Tagen werden bereits 30 Wohneinheiten von Fildern 1 mit der Abwärme der Renergia geheizt und das Warmwasser aufbereitet. Ein Kränzchen Für die Baugenossenschaft Fildern, allen

vor­ an deren Präsident Georges Thalmann und Mitglied Kaspar Lang war bereits bei der Planung zu den Sanierungsmassnahmen der erwähnten Überbauungen klar, dass sie nicht mehr mit fossilen Brennstoffen in den erwähnten Häusern heizen wollten. «Sie wählten nicht die günstigste Möglichkeit, trotz Niedrigpreis des Öls, sondern entschieden sich für eine ökologische Variante. Den beiden zuständigen Herren winde ich dafür ein Kränzchen», meinte Adrian Dubach, Leiter Verkauf der EWL. Von ihm war auch zu erfahren, dass die Baugenossenschaft Fildern zu den ersten grossen privaten Immobilienbesitzern gehört, die sich für den Anschluss

an die Fernwärme entschieden haben. Auch Hans Peter Bienz lobte den Entscheid der Baugenossenschaft und meinte: «Sie nimmt als privater Investor damit eine Vorreiterrolle ein». Rund eine halbe Million Franken wird die Baugenossenschaft für die Umstellung von Öl auf die Fernwärme investieren. «Auf die Nebenkostenabrechnung hat das keine Einwirkung. Sie wird eher günstiger ausfallen», sagte Georges Thalmann. Auch die 15 Wohneinheiten an der Moosstrasse 5 und 5a in Buchrain, die auch der Wohnbaugenossenschaft Fildern gehören, werden zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls mit Fernwärme versorgt.

CPH Chemie + Papier Holding AG baut Produktionswerk in Bosnien- Herzegowina pd. Zeochem, eine Tochtergesellschaft der CPH Chemie + Papier Holding AG, hat in Zvornik in Bosnien-Herzegowina ein Industrieareal mit einer Fläche von 5400 m2 erworben und wird darauf ein Produktionswerk realisieren. «In der neuen Anlage werden wir Molekularsiebpulver (Purmol), Spezialzeolithe (ZEOflair) und Silikat-Chromatographiegle (ZEOprep) herstellen», sagt Dr. Alois Waldburg-Zeil, Bereichsleiter Chemie der CPH Gruppe. «Damit verfügen wir neben den Produktionsanlagen in der Schweiz, in den USA und in China über ein weiteres Kompetenzzentrum.» Die neue Produktionsstätte soll bis Ende 2017 fertiggestellt werden und rund 40 Mitarbeitende beschäftigen. Das Investitionsvolumen liegt im höheren einstelligen Millionenbereich. Die neue europäische Produktionsanlage der Zeochem d.o.o. in Zvornik liegt in der Nähe der Alumina d.o.o., eines bewährten Geschäftspartners und Zulieferanten der Zeochem. «Wir sind mit Alumina eine langfristige Kooperation eingegangen. Mit dieser Zusammenarbeit können wir den Kunden die vom bisherigen Produktionsstandort Uetikon gewohnte Qualität auch in Zukunft gewährleisten», so Dr. Peter Schildknecht, CEO der CPH-Gruppe. «Wir freuen uns, dass sich Zeochem für die Partnerschaft mit Alumina entschieden hat. Wir ergänzen uns im Produktionsprozess hervorragend und die Zusammenarbeit vor Ort stärkt die Marktposition von Alumina weiter», sagt Milorad Motika, Chairman von Alumina. Das Unternehmen Alumina wurde 1978 in Zvornik gegründet und stellt mit 1250 Mitarbeitenden Aluminiumoxide, -hydroxide, Zeolithe und Wasserglas her.

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AKTUELL

Seite 4 • Rigi Anzeiger

21. Oktober 2016 / Nr. 43

Über 100 Jahre Imgrüth in Weggis

WEGGIS Während Jahrzehnten wohnte im sogenannten Pfannenstil, das heute dem Gebiet Riedsort zugeordnet ist, die Familie Imgrüth. Lisbeth Bieri, eine Enkelin jener Familie Imgrüth, die zuerst nach Weggis zog, hat darüber eine Geschichte geschrieben, die wir hier wiedergeben. Aus der Vergangenheit ist die Gegenwart gewachsen. Vom Ursprung ins zukünftig gerichtete Heute wollen wir leben und wirken. Jedermann trägt sehr viel Vergangenes in sich, das von Zeit zu Zeit geweckt wird und vergegenwärtigt werden muss, um es zu verarbeiten, um sich selbst im Heute zu verstehen und weiter zu wachsen, vorwärts zu gehen. Denn tief sollen wir wie ein Baum Wurzeln schlagen und starke Äste der Sonne entgegenstrecken, damit die Entwicklung der Schöpfung weiter gehen kann. Gegenwart wächst immer aus der Vergangenheit. Langsam verabschiedet sich das Gedenkjahr 900 Jahre Weggis. Viel Vergangenes wurde entdeckt, aufgedeckt oder ist neu entstanden. Vieles kam zum Vorschein: Alte Ansichtskarten von Weggis und Umgebung, Fotos und Texte wie vor hundert Jahren auch Frauen und Kinder schwer arbeiten mussten, um in den harten Kriegs- und Nachkriegszeiten zu überleben. So zog vor gut 100 Jahren die junge Familie Josef und Marie Imgrüth-Wigger mit ihrer Erstgeborenen von Hochdorf nach Weggis, wo sie den grossen Bauernhof Pfannenstiel, für mehrere Jahre bewirtschafteten. (Das stattliche grosse Bauernhaus steht heute auf einem Hügel ob Malters.) Wie damals üblich, vergrösserte sich die Bauernfamilie fast jährlich. Dass die Kleinen schon tüchtig wie Knechte und Mägde im Hof mitarbeiten mussten, war üblich. Auch wenn der strenge Vater Imgrüth die Schule unnötig und zeitraubend empfand, musste das Töchterchen Marie eingeschult werden. Um in das kleine Fischerdorf Weggis zu gelangen, kletterte es täglich vom Pfannenstil die heute Absturz gefährdete steile Fluh zur Hinter-Horlaui ab, um so zum Vitznauer Strässchen nach Weggis zu gelangen. Aber Marie schätzte den Schulbesuch sehr, holte die Hausaufgaben sonntags freiwillig nach, indem es auf die Kinderspiele mit den Geschwistern verzichtete und stieg täglich gerne und schnell ab- und auf, um anschliessend dem Vater im Stall und Hof behilflich zu sein. Noch mehr, denn oft war es beim Heimgehen mit Nahrungsmitteln schwer beladen. Eine Wohltat war ihm der sonntägliche Gottesdienst. Da konnte es die

gute Mutter über den Fuss- und Fuhrweg Lützelau-Rüti nach Weggis in die Kirche begleiten. Zurück zu Hause durfte es sich den Hausaufgaben der vergangenen Woche widmen. Zum Glück hatte der damalige Lehrer, Anton Bucher von Marbach, der 1921 sein 25-jähriges Dienstjubiläum in Weggis feiern konnte, grosses Verständnis. Seine liebevolle Zuneigung zu den jungen Schülern genoss Marie, was der Kleinen neben der grossen Aufmunterung auch Hilfe und Kraft spendete.

kilbi, im Trachtenverein, Jodelklub, Musikverein, Rosenfest, Fahnenschwingen, Fasnachtsanlässen und anderes mehr. Auch die kommenden Generationen verstehen es, sich sehr zu engagieren und sich sozial im Gemeindewohl einzusetzen. So arbeiten lmgrüths Nachkommen auch zur persönlichen Entfaltung und Pflichterfüllung unauffällig und einsatzbereit weiter. Dafür sei allen von Herzen gedankt. Ich wünsche, dass Imgrüths starke Einsatzkraft weiter wachse, dass viele mutig die eingefahrenen Gleise verlassen und so kreativ Gemeinde und Schöpfung weiter gestalten.

Im Laufe des 2. Schuljahres konnte die schon 10-köpfige Familie vorübergehend in den Hof Grossmatt in Weggis, dann ins Tischital ziehen, wo die gute Mutter sofort mit Gemüsebau anfing, um am Luzerner Wochenmarkt die noch weiter wachsende Familie finanziell zu unterstützen. Schliesslich gelang es Josef Imgrüth, die Telli käuflich zu erwerben, wo die letzten Kinder der 14-köpfigen Familie ein bleibendes Heim fanden. Wie gut verstand es die tüchtige Mutter Imgrüth das kleine Einkommen des damaligen Bauernbetriebes mit Gärtnern und Marktfahren zu erweitern. Ihr vortreffliches Gemüse, besonders die zarten Weggiser Kefen, die sie immer schon im Herbst setzte, sowie die süssen, saftigen Kirschen waren den Luzernen, sehr willkommen. Aber auch der Kontakt mit den verschiedensten Leuten auf dem Markt wurde für sie ebenso lebensnotwendig, wie der Zustupf, auf den sie angewiesen war. Selbst im Alter konnte sie auf das Marktfahren nicht verzichten, wobei natürlich vorwiegend die zwei unverheirateten Töchter Anna und Emilie halfen. Anna zog jeweils früh morgens die Ware mit dem Leiterwagen zum Nauen bei der Station Weggis. Emilie, die in einem Haushalt in Luzern tätig war, holte die Mutter um 5.30 Uhr vom Nauen ab und half ihr, den Leiterwagen bis zum Marktplatz unter der Egg zu transportieren. Das Ende der Nauenfahrten setzte Marie Imgrüth-Wigger sehr zu. Sie, die noch als älteste Marktfahrerin (50 Jahre bei jedem Wetter) kurz zuvor im «Luzerner Tagblatt» speziell genannt und geehrt wurde, war eine herrliche Frau, hilfsbereit, liebe- und verständnisvoll

Zu den ältesten Bildern, die im Besitz von Lisbeth Bieri sind, ist dieses Hochzeitsandenken des Ehepaares Imgrüth-Wigger, mit Wachsrosen umrahmt. Bild zVg. durch und durch. Wer konnte oder wollte glauben, dass sie beim Abschied eines Grosskindes 1960, das lange verreiste, ein halbes Jahr vor ihrem Heimgang sagte, dass sie die Enkelin nicht mehr sehen werde? Ist es nun Zufall, Vorsehung oder einfach Glück, dass gerade dieses Grosskind nach 80 Jahren wieder im Pfannenstil über der steilen Fluh ein Heimetli erwerben konnte? Da lernte sie viele der Imgrüths Nachkommen besser kennen und schätzte ihre Hilfsbereitschaft. Während die erste Imgrüth-Generation der Landwirtschaft treu blieben, sind die folgenden Nachkommen sehr geschickte Handwerker im Dienst am Nächsten, Geschäftsleute mit differenziertem Wissen und Können geworden, teils mit eigenen Betrieben und grosser Verantwortung. Imgrüths haben es auch verstanden und wirken heute noch aktiv im kulturellen Gemeindeleben mit, sei es an der Sennen-

Auch Im Ausland leben Imgrüth-Nachkommen, so wie Lisbeth Harbich-Schilliger in Mexiko, Bruno Arnold in Australien, Martina Schilliger in Kanada. Von den ehemals über 70 Cousinen und Cousins verunglückten leider einige Cousins im jugendlichen Alter tödlich. Frohgemut begannen sie den Tag und wollten zur Arbeit oder die freien Tage geniessen. Die unfassbare niederschmetternde Nachricht traf die betroffenen Familien schwer. Wie froh bin ich, dass ich als Alleinstehende, über 80 Jährige, jeder Zeit bei hiesigen Verwandten Hilfe und Verständnis beanspruchen kann und darf. So habe ich mit Freuden viele Fotos der Familie Imgrüth zusammengestellt. Eines der ältesten Bilder sind sicher das Hochzeitsandenken Imgrüth-Wigger mit Wachsrosen umrahmt, engelhaften Wachsgestalten der Verkündigung rechts und links je auf einem getrocknetem Edelweiss mit Farnblättchen und dem Text: «Gott schütze unsern Bund und auch unser trautes Heim und lasse uns in Treue auf Erden glücklich sein» sowie ein Bild vom «Kath. Haus, Stall& Alpensegen» von l913. Anmerkung der Redaktion: Lisbeth Bieri erwähnte auch zahlreiche weitere Nachkommen der Familie Imgrüth-Wigger und hat uns etliche Fotos zukommen lassen. Wer sich für die vollständige Geschichte der Imgrüths und auch die Familienfotos interessiert, darf sich gerne bei Lisbeth Bieri unter der Adresse Chalet Pfannenstil, Eschenrain 8, 6353 Weggis, Telefonnummer 041 390 25 61 melden.

Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr KÜSSNACHT Die Stützpunkt-Feuerwehr Küssnacht zeigt am Samstag, 29. Oktober, am Tag der offenen Tür auf der Lindenhofwiese im Zentrum von Küssnacht in ihrer ganzen Einsatzbandbreite. red. Weil die Platzverhältnisse beim MehrAnzeige

Ein grosser Anziehungspunkt am Tag der offenen Türe bei der Stützpunkt-Feuerwehr Küssnacht wird der Löschparcours für die Kinder sein. Bild zVg. zweckgebäude Kreuzmatt, dem Domizil der Stützpunkt-Feuerwehr Küssnacht, für einen derartigen Grossanlass eher knapp sind, wird der Tag der offenen Türe auf der zentral gelegenen Lindenhofwiese am See durchgeführt. Beteiligt werden folgende Abteilungen sein: Atemschutz, Motorspritze, Seerettung, SEE (Sanitätsdienstliches Ersteinsatzelement), die Löschzüge und das ErstEinsatzElement. Einige Abteilungen wie beispielsweise die Seilbahnrettung können nicht demonstriert werden. Mit dabei sind auch die Jugendfeuerwehr Küssnacht sowie als Partnerorganisation der Rettungsdienst Küssnacht, welcher bei den First-Responder-Einsätzen eng mit der Feuerwehr zusammenarbeitet.

«Einen Tag der offenen Türe haben wir schon seit längerer Zeit nicht mehr organisiert. Momentan laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit wir uns Ende Oktober mit unseren verschiedenen Abteilungen, den anspruchsvollen Einsatzgebieten, unseren Geräten und Fahrzeugen der Bevölkerung vorstellen können», erklärt Hptm Stefan Meier. Als Stabschef der Stützpunkt-Feuerwehr Küssnacht ist er für die Planung, die Administration und die Logistik verantwortlich. Vielfalt aufzeigen, Sicherheit vermitteln «Für den Tag der offenen Türe auf der Lindenhofwiese haben wir uns verschiedene

Ziele gesetzt. Einerseits möchten wir anhand von praxisnahen Demonstrationen die Vielfalt der Stützpunkt-Feuerwehr und die Organisation mit dem ErstEinsatz­ Element EEE und den drei Löschzügen aufzeigen. Anderseits sind uns auch der direkte Kontakt zur Bevölkerung und die Vermittlung von Sicherheit wichtig», betont Oblt Martin Arnet, Chef Löschzug Küssnacht, und designierter Kommandant der Stützpunkt- Feuerwehr Küssnacht. «Die Feuerwehr ist bereit, bei Ernstfällen die zielführenden Massnahmen zu ergreifen und dazu die Geräte und Fahrzeuge effizient und schnell einzusetzen.» Programm Samstag, 29. Oktober, 10 – 16 Uhr, Lindenhofwiese, Küssnacht Unter Mitwirkung der Jugendfeuerwehr und des Rettungsdienstes Küssnacht • Praxisnahe Demonstrationen: Brand, Fahrzeugbrand, Strassenrettung • Attraktionen für die Besucherinnen und Besucher: Mit der Autodrehleiter in die Höhe schweben und Küssnacht von oben betrachten, Atemschutz-Gerät anziehen und Discorauch erleben, Löschparcours für die Kinder • Festwirtschaft, geführt durch die Stützpunkt-Feuerwehr.

UDLIGENSWIL Schlössligassmärt als Begegnungsraum

pd. Gewusst, dass Udligenswil auch einen regionalen Dorfmarkt hat? Diesen hat der Kulturverein vor zwei Jahren unter dem Namen Schlössligassmärt lanciert. Er dient als Begegnungsraum für Alles, was in Udligenswil hergestellt, präsentiert oder angeboten wird. Originell umschrieben! Der Schlössligassmärt findet zum achten Mal am Samstag, 29. Oktober, ab 11 Uhr, statt. Da macht Schmöckern auch Spass.

KANTON LUZERN Prämienverbilligung 2017 jetzt anmelden!

pd. Die Prämienverbilligung ist ein wichtiges sozialpolitisches Instrument, um die Krankenkassenprämien für Versicherte in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen zu verbilligen. Stichtag für die Anmeldung 2017 ist der 31. Oktober 2016. Die steigenden Krankenversicherungsprämien belasten die Haushaltsbudgets immer stärker. Als Ausgleich sieht das Krankenversicherungsgesetz die Prämienverbilligung vor. Anspruch haben Personen, deren Krankenversicherungsprämien einen bestimmten Prozentsatz ihres massgebenden Einkommens übersteigen. Im Jahr 2016 werden rund 172 Millionen Prämienverbilligungen an die Luzerner Bevölkerung ausbezahlt. Dies zeigt auf, wie wichtig die Prämienverbilligung für die Versicherten ist. Das Anmeldeverfahren ist denkbar einfach. Wenige Angaben genügen, um einen möglichen Anspruch geltend zu machen. Die Ende August 2016 versandten vorgedruckten Anmeldeformulare an bisherige Bezüger müssen bis zum 31. Oktober 2016 direkt der Ausgleichskasse Luzern, Postfach, 6000 Luzern 15, eingereicht werden. Bei verspäteter Einreichung der Anmeldung besteht ein anteilsmässiger Anspruch. Neu besteht die Möglichkeit sich online unter www.ahvluzern.ch anzumelden. Für Fragen zur Prämienverbilligung steht die Hotline-Nummer 041 375 08 88 zur Verfügung.

REGION Warenrückruf: Migros Luzern ruft Zuger Wildspitz Käse zurück

pd. Die Genossenschaft Migros Luzern ruft den Zuger Wildspitz Käse «Aus der Region. Für die Region.» zurück. Durch einen Produktionsfehler befinden sich möglicherweise Glassplitter im Produkt. Zuger Wildspitz Käse «Aus der Region. Für die Region.» mit dem Migros-Data verkaufen bis 2.11.16 verbrauchen bis 7.11.16 (Artikel-Nummer 2104.307.242). Der Artikel wird nur in Migros-Filialen der Genossenschaft Luzern verkauft. Der Verkaufspreis wird rückerstattet.


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Anspruch auf Prämienverbilligung Anspruch auf Prämienverbilligung haben Personen • die am 1. Januar 2017 im Kanton Luzern steuerrechtlichen Wohnsitz haben • die einem obligatorischen Krankenversicherer angeschlossen sind • wenn die Krankenversicherungsprämie höher ist als ein bestimmter Prozentsatz des mass­ gebenden Einkommens

Anmeldung

Die Anmeldung kann direkt im Internet unter ipv.ahvluzern.ch eingegeben oder bei der Ausgleichskasse Luzern und bei der AHV-Zweigstelle der Wohnsitzgemeinde beantragt werden.

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Die Anmeldung für die Prämienverbilligung 2017 ist bis 31. Oktober 2016 bei der Ausgleichskasse Luzern einzureichen.

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Rigi Anzeiger • Seite 5


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Seite 6 • Rigi Anzeiger

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Neophyten konkurrieren die einheimische Flora

Neophyten sind Pflanzenarten, welche in Europa nicht heimisch sind. Gewisse sind beabsichtigt oder auch unbeabsichtigt nach Europa eingebracht worden. Die meisten dieser Arten verschwinden schnell wieder, da sie sich im schweizerischen Klima nicht etablieren können. Andere fügen sich problemlos in die Pflanzenwelt ein. Einige Neophyten verbreiten sich gar so stark, weil beispielsweise keine natürlichen Fressfeinde existieren oder weil sie konkurrenzstark sind. Kirschlorbeer, Goldruten, Sommerflieder oder der Japanknöterich beanspruchen grosse Gebiete, verdrängen die einheimische Flora und werden so zum Problem. Diese Arten werden als invasive Neophyten bezeichnet. Diese Pflanzen und weitere sollten möglichst frühzeitig mit geeigneten Massnahmen reguliert werden, weil sie: • Sich unkontrolliert verbreiten und die einheimischen Pflanzen verdrängen • naturnahe Lebensräume beeinträchtigen und/oder Uferbefestigungen, Stützmauern usw. destabilisieren oder schädigen • zu Ertragsausfällen in Land- und Forstwirtschaft führen. Die Gemeinde Ebikon wertet Hecken mit einheimischen Pflanzen auf, um die Flora und Fauna zu fördern. «Gemeinsam mit dem Werkdienst haben wir entlang der Kaspar-Koppstrasse die Hecke mit einheimischen Sträuchern aufgewertet und Neophyten entfernt», sagt Martin Buchs, Naturschutzbeauftragter der Gemeinde Ebikon. Weiter hat Martin Buchs zusammen mit freiwilligen Helfern knapp 800 einheimische Sträucher auf dem Baumschulareal Dové in Ebikon angepflanzt. «Als nächstes folgt die Hecke gegenüberliegend dem Kirchenzentrum Höfli, weil sich dort der Kirschlorbeer invasiv ausbreitet», erklärt Buchs.

Öffentliche Auflagen

Felix und Felicitas Calzaferri-Monn, Ebikon: Umbau-Sanierung des bestehenden Einfamilienhauses (Satteldach wird durch Flachdach er-setzt, Einbau einer zusätzlichen Wohnung, Ersatz der Elektroheizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe aussen aufgestellt), Aeschenthürlistrasse 54, Gst.-Nr. 1389, Geb.-Nr. 1584. Auflage- und Einsprachefrist 14.10.3.11.2016

Baubewilligungen

14.10.2016: Martin und Manuela Bass-Lötscher, Ebikon: Anbau eines Glasvordaches, Sonnhaldestrasse 92, Gst.-Nr. 2549, Geb.-Nr. 2645. 14.10.2016: Cyrill und Natascha Koch, Ebikon: Anbau Wintergarten, Sonnhaldestrasse 88, Gst.-Nr. 2549, Geb.-Nr. 2643. 14.10.2016: Corina Bächtold, Luzern: Rückbau Wintergarten, Ersatz der Fenster, teilweise Fenstervergrösserung im EG, Mühlehofstrasse 11, Gst.-Nr. 1666, Geb.-Nr. 1335. 14.10.2016: Stiftung für Schwerbehinderte SSBL, Emmen: Umgebung Neubauten, Etappe 1 (Umsetzung Auflage zum bewilligten Neubau von 3 Wohn-heimen und Erneuerung Klosteranlage, BKNr. 2014-086 vom 27. November 2014), Rathausenstrasse 2, 6032 Emmen (Milchhof), Rathausen 16, 18, 20, 6032 Emmen (Neubauten), Gst.-Nrn. 2360, 2361.

Zivilstandsnachrichten

Todesfälle: 16.10.: Vogel-Moser Rita, geb. 22.1.1937, wohnhaft gewesen an der Rischstrasse 13

21. Oktober 2016 / Nr. 43

Elf Männer trainierten im Keller EBIKON Am 22. April 1936 trafen sich elf turnbegeisterte junge Männer zum ersten Training in einem Keller in der Nähe des Bahnhofes. So beginnt die Geschichte des inzwischen 80jährigen Turnvereins. cek. Noch im selben Jahr, am 7. September 1936, wurde der Turnverein – kurz TV – Ebikon gegründet. «Die erste Gründungsfeier am 14. November 1937 auf der Bühne des Hotels Löwen war ein grosser Erfolg», ist in der Chronik zu lesen. Zielbewusstes Arbeiten, gute Kameradschaft und persönliche Opfer waren für die damaligen Turner eine Selbstverständlichkeit. «Mit persönliche Opfer war vor allem die Zeit gemeint. Wir nahmen im Jahr an zwei bis drei Turnfesten teil und organisierten einen Turnerabend», erinnert sich der 80jährige Eugen Triebold, der den Turnverein von 1987 bis 1989 und von 1999 bis 2007 präsidierte und als Ehrenpräsident heute noch mithilft, wenn nach ihm gefragt wird. 1938 wurde die Männerriege und vier Jahre später die Damen- und Frauenriege gegründet. Geturnt wurde also auch während des zweiten Weltkrieges. Im Wandel der Zeit Wöchentlich sollten wenigstens zwei obligatorische Übungsabende stattfinden. Vor einem Turnfest oder Anlass konnten es auch mehrere Abende sein. Einzig Sonntagsturnen war verboten. Alle Feiertage galten ausserdem als sportfrei. An Samstagsabenden waren Anlässe und Proben auch zu unterlassen. Solche Bestimmungen sind in früheren Protokollen zu lesen und mussten vom Dorfpfarrer dem Bischof von Basel vorgelegt werden, obwohl sich der Turnverein konfessions- und parteineutral gab. Heute unvorstellbar! Leistungsbezogener Sport stand damals im Vorder-

grund. Er erlebte vor allem in den vergangenen Jahrzehnten beim Turnverein einen Wandel. Die Anzahl Mitglieder brach sogar für kurze Zeit ein. «Anfang 2000 konnte der Kunstturner-Bereich mit Josy Bucher wieder belebt werden», erzählt Eugen Triebold. Sergio Saccardo, der vor fünf Jahren das Präsidium des Turnvereins Ebikon übernahm, freut sich besonders, dass die Jugendriege gewachsen ist. Sie zählt zurzeit 100 Kinder. «Ein weiteres Ziel ist, die Leichtathletik vermehrt zu fördern», fügt er an. Die Zukunft des Turnvereins sieht er einerseits im Leistungssport und andererseits im Plauschsport, wo es um das gemeinsame Erleben gehe. Dabei stehe auch die Familie im Vordergrund.

Eine Gruppenaufnahme der Aktivriege aus neuerer Zeit.

Bild cek.

Sergio Saccardo (l.) und Eugen Triebold.

Bild cek.

So präsentierten sich die Männer des TV Ebikon anno 1951.

Bild zVg.

Lizenz zum Turnen Sein 80-jähriges Jubiläum feiert der TV Ebikon mit einem Turnerabend am Samstag, 22. Oktober, unter dem Motto «080 - Lizenz zum Turnen» in der Wydenhof-Turnhalle. An der Abendkasse sind noch Tickets für die Vorführungen, die um 20 Uhr beginnen, erhältlich.

Der Turnverein Ebikon besteht zurzeit aus: Aktivriege (Sport, Spiel, Spass) mit über 30 Personen Kunstturnen mit 25 Kindern zwischen 5 bis 13 Jahren, die auch an Wettkämpfen teilnehmen Jugendriege mit 100 Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren und unterteilt in 5 Gruppen. Auch sie nehmen an Wettkämpfen teil. Fit Gym (Turnen für jedermann) Wird jeweils am Montagabend für alle Interessierten angeboten. Badminton für jedermann Wird ebenfalls jeweils am Montagabend für alle Interessierte angeboten. Weitere Informationen: www.tvebikon.ch

Line Dance Weltrekordversuch am Arlberg EBIKON sr. Vom 9. Bis 11. September 2016 fand in St. Anton am Arlberg ein Linedance Weltrekordversuch statt. Zu diesem Anlass war auch eine Gruppe der Ebi Line Dancers des FrauenNetz Ebikon ins Tirol gereist und hat zum Gelingen des Weltrekordversuches beigetragen. Dieser beinhaltete eine Stunde Linedance zu 20 Choreographien mit insgesamt 1104 Teilnehmern. Ebenso haben die Tänzerinnen und Tänzer aus Ebikon am Schlangentanz, Männertanz und Couple Dance Weltrekord teilgenommen. Auch wenn ein neuer Weltrekord knapp verfehlt wurde, hat es allen unheimlich Spass gemacht und bestimmt werden die Ebi Line Dancers in zwei Jahren wieder dabei sein. Anzeige

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Seite 8 • Rigi Anzeiger

21. Oktober 2016 / Nr. 43

«Die Bösen» der Innerschweiz feiern

Gastgeber und Schwingerfreund Felix Blättler während einer kurze Ruhepause mit Gander Walter, Kampfrichter am Schlussgang beim «Eidgenössischen 2016» (links) und Präsident des ISV, Achermann Peter (rechts).

ROOT/REGION Traditionell treffen sich Schwinger, Funktionäre, Betreuer und Kampfrichter des Innerschweizer Schwingerverbands (ISV) nach Grossanlässen zu einem gemütlichen Abschlussabend. Ruth und Felix Blättler hatten diesmal in den «River Side Saloon» im Bahnhöfli Root geladen.

Ruth Blättler, Gastgeberin und Schwingerfreundin zwischen den jüngsten «Eidgenossen», den Zuger Reichmuth Pirmin (links), und den erfolgreichsten Innerschweizer, Laimbacher Philipp. Vor dem Eingang verbreiteten brennende Holzscheite in zwei Feuerschalen Wärme und auch ein bisschen Rauch. Unter dem Vordach an den zu Stehtischen umfunktionierten Fässern prostete man sich zu. An den Tischen auf der Terrasse wurde rege diskutiert. Wer wollte, durfte sich - ganz dem Stil des umgebauten Traditionshauses entsprechend – einen Cowboyhut aufsetzen. Der Abschlussabend des ISV im Restaurant Bahnhöfli in Root war damit lanciert! Schwingerfreunde und Gastgeber Ruth und Felix Blättler luden die Schwingerfamilie zum Saisonabschluss ins Restaurant Bahnhöfli Root, genauer in den neu eröffneten Riverside Saloon

Kantonalpräsidenten beim Erfahrungsaustausch: Sigrist René (OW / NW), Ritter Edi (TI), Schuler René (Uri) und Bellmont Franz (ZG).

 ein. Über 60 Aktive, Funktionäre, Betreuer und Kampfrichter des ISV folgten am Freitagabend der Einladung für einen Erinnerungsaustausch übers Eidgenössische und weitere Saisonhöhepunkte der «Bösen». Präsident Achermann Peter freute sich ebenso auf einen entspannten Abend wie die alle Kantonalpräsidenten. Zum Start wurden spritziger Weisswein aus dem Waadtland und knusprige Leckereien serviert. Bald darauf folgte im Saloon das schmackhafte Nachtessen mit süssem Abschluss. Zu bereden gab es viel unter Kollegen und Freunden. Von offizieller Seite hielt der technische technischen Leiter Waser Thedy eine kurze

Traglufthalle steht wieder

FUSSBALL SK Root – FC Alpnach 0:1 (0:0)

Root wird nicht belohnt ds. Die mit einem Rumpfteam angetretenen Rooter agierten in den Startminuten ängstlich, was Alpnach in der 6. Minute beinahe ausgenützt hätte. Doch Goalie Haas rettete hervorragend gegen Achermann. Unglaublich, aber wahr: Es blieb bis weit in die zweite Hälfte die einzige Torchance überhaupt. Root fand mit zunehmender Spieldauer immer besser ins Spiel, ohne sich allerdings gute Möglichkeiten zu erarbeiten. So plätscherte die Partie so vor sich hin, wobei das Skore bis zur Pause logischerweise jungfräulich blieb. Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch das Heimteam. Die Gäste kamen phasenweise kaum noch über die Mittellinie. So war es nur eine Frage der Zeit, bis Root in Führung gehen würde. Doch am Sechzehner war man jeweils mit dem Latein am Ende, wodurch FCA-Keeper Colmelet kaum in ernste Gefahr geriet. Fünf Minuten vor dem Ende wagte sich Alpnach nochmal vors Rooter Tor, und durch mehrere Zufälle kam der Ball zu Shala, der Haas ausspielte und zum 0:1 einschob. Die Führung brachten die Obwaldner letztlich ohne grössere Schwierigkeiten über die Runden und holten sich – wenn auch auf sehr glückliche Weise – drei wertvolle Punkte im Abstiegskampf. Root bemühte sich redlich, fand aber die entscheidende Lücke in der Gästeabwehr nicht. Nach dieser erneuten Niederlage muss die Zukic-Elf die Augen definitiv nach hinten richten und in Kriens (Samstag, 19.45 Uhr) einen ähnlich aufopfernden Kampf zeigen, um nicht noch tiefer ins Schlamassel zu rutschen.

EBIKON Am Freitag, dem 14. Oktober, wurde die Thermo-Traglufthalle des Tennisclubs Ebikon Schindler mit 25 freiwilligen Helferinnen und Helfern wieder aufgestellt. Sie kann ab sofort für den Spielbetrieb genutzt werden. uh. Nun steht sie wieder und kann nicht übersehen werden, die 37 x 37 Meter grosse Traglufthalle. Dank 25 freiwilligen Helferinnen und Helfern und dank tatkräftiger Unterstützung und Leitung der Firma Gasser verliefen die Aufbauarbeiten ohne Komplikationen. Nur im Team konnten die sechs Membranen ausgelegt werden, wiegen sie doch bis zu 1600 Kilo. Die Arbeiten waren daher zum Teil körperlich sehr anstrengend. Kaum war die letzte Schraube angezogen, waren alle Strapazen vergessen und machte der Freude auf tolle Spiele in der Halle Platz. Der just in diesem Moment beginnende Regen setzte den Schlusspunkt. Verantwortlich für den Aufbau der Traglufthalle war Patrick Lang, TCES-Vorstandsmitglied und zuständig für die An-

lagen. «Diverse aufwendige Vorarbeiten für den Aufbau wurden am Tag vorher erledigt – zehn Personen halfen dabei. Ich bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz – einfach toll», meinte er. Für das kulinarische Wohl sorgte TCES-Mitglied Claus Meyer mit Frau Nada als Verstärkung. Die Plätze sind spielbereit und können ab sofort im Winter-Platzreservationssystem (www.tces.ch) reserviert werden. Gemäss Patrick Lang ist die Auslastung erfreulich, doch während des Tages und am Wochenende gibt es für Mitglieder noch genügend Möglichkeiten für Buchungen. Über den TCES Die Junioren-Clubmeisterschaft 2016 (17./18. September) musste wegen Regen abgebrochen werden. Insgesamt hatten sich 27 Junioren angemeldet, 20 davon fürs Einzelfeld, die restlichen 7 fürs Kleinfeld. Das grosse Interesse der Junioren war sehr erfreulich, umso grösser war jedoch die Enttäuschung über den Abbruch der Clubmeisterschaft. Am 22. Oktober findet das diesjährige Saison-Abschlussessen im Clubhaus statt. Alle Clubmitglieder sind dazu herzlich eingeladen.

Rückschau. Und konnte viel Positives vermelden: «Die Saison war äusserst erfreulich. Viele Athleten wuchsen über sich hinaus und erreichten an den Bergschwingfesten wie auf dem Stoos hervorragende Resultate.» Erstmals seit Jahren hätten die Schwinger aller Kantonalverbände wieder einen Kranz am Eidgenössischen gemacht. «Wir sind auf dem richtigen Weg,» fügte Waser noch an. Und genoss anschliessend ebenfalls den gemütlichen «Familienabend», unter anderem musikalisch umrahmt von Robi Lindegger am Schwyzerörgeli. Schwinger wissen zu feiern: Es soll bis in die frühen Morgenstunden gedauert haben! Marlis Jungo

CURLING 26. Palace Trophy in Küssnacht

Die Gewinner der 26. Palace-Trophy: Der Curlingclub Blauweiss Luzern mit Skip Bild pd. Marco Bezzola (3.v.l.).  pd. Am vergangenen Wochenende fand in der Curlinghalle Küssnacht die alljährliche Palace Trophy statt. Dazu konnte der Curlingclub Luzern Palace ein volles Tableau von 16 Mannschaften aus allen Teilen der Schweiz begrüssen. Es war wieder einmal spannend bis zum Schluss, wer das Turnier für sich entscheiden würde. Nach dem ersten Spieltag und vier interessanten Gruppenspielen lag das Curlingteam Blauweiss Luzern um Skip Marco Bezzola auf dem ersten Platz, allerdings dicht gefolgt vom CC Sihlsee sowie den Vorjahressiegern aus Frauenfeld. Nach einem guten

Abendessen und Topunterhaltung durch das Duo «Hondax und Chico» im Hotel Palace Luzern standen sich die Teams am Sonntagmorgen bereits um 7.45 Uhr wieder auf dem Eis gegenüber. Da dieses Jahr Platz 1 und 2 nicht stehen blieben, sondern ausgespielt wurden, kämpften die Teams um jeden Stein bis zur Endrunde. Ins letzte Spiel stieg das Team CC Blauweiss Luzern als Favorit ein, allerdings kämpften weitere drei Teams um den ersten Platz. Am Schluss setzte sich der CC Blauweiss durch und gewann somit die 26. Ausgabe der Palace Trophy.

Lucerne Golf Club – Season Final Competition, 15. Oktober pd. Nach Hochnebel und leichtem Regen bei Beginn, sahen die 35 Golferinnen und Golfer beim letzten Turnier des Jahres nach dem Mittag doch noch die Sonne. Gespielt wurde ein Four Ball Better Ball. Brutto Sieger ist: Kasper Meijer und Thomas Kopp 36 Punkte. Netto 1. Esther und Alain Kobler 44 Punkte. 2. Sonja und Ulrich Fässler 42 Punkte und 3. Rahel Röllin und Howard Wentworth Roberts 41 Punkte.

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Sorgte für einen lüpfigen Klangteppich: Robi Lindegger aus Kriens.

Über 25 Helferinnen und Helfer packten gemeinsam beim Aufbau der neuen Traglufthalle des Tennisclub Ebikon Schindler mit an.  Bild pd.

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Bei Apéro und Risottoessen liess man die Golfsaison nochmals Revuepassieren.

Die Sieger von links: Alain Kobler, Esther Kobler, Ulrich Fässler, Sonja Fässler, Thomas Kopp, Howard Wentworth Roberts und Kasper Meijer. Bild pd.


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21. Oktober 2016 / Nr. 43

Rigi Anzeiger • Seite 9

Jeep Grand Cherokee: Viel Kraft am Berg – entspanntes Fahren im Alltag fünf Sitzplätzen für Familien, für die Fahrt zur Arbeit und während der Freizeit sowie als Zugfahrzeug mit seinen 3500 kg Anhängelast. Sein aufwendiges 4x4System inkl. Geländeuntersetzung lassen keinen Zweifel aufkommen, dass der Jeep auch abseits der Strassen sein Ziel erreicht. Das Fazit: Ein tolles Auto mit kompletter Serienausstattung, grosser Leistung und Sicherheit, entspanntes Fahren ist garantiert.  James Sattler

Der Jeep Grand Cherokee von Koch Panorama AG wurde getestet von James Sattler. Ein erster Augenschein beim weissen Jeep Grand Cherokee Overland beeindruckt. Die solide, grosse Masse kommt gut gestylt daher. Schnell gewöhnt man sich an seine Dimensionen. Das Fahrzeug lässt sich bequem und agil fahren. Viele sinnvolle Fahrassistenzsysteme tragen dazu bei. Als besonders nützlich entpuppt sich der adaptive Abstandstempomat und der Tote-Winkel-Assistent. Auch bei hoher Geschwindigkeit dringen kaum Geräusche in den Fahrgastraum, was den Fahrer dazu verleiten könnte die signalisierte Höchstgeschwindigkeit zu ignorieren. Die perfekte Audioanlage mit DAB+ Radio unterstützt beim entspannten Fahren. Ob Symphoniekonzert, Staumeldungen oder ein

Telefonanruf – immer ist die Hör- und Klangqualität perfekt. Die Sitze mit Sitzheizung und -lüftung lassen sich leicht anpassen und stützen durch angenehmen Seitenhalt. Auch auf engen und kurvenreichen Bergstrassen bleibt das sichere Fahrgefühl, selbst wenn man sich bei einspurigen Fahrbahnen erst an die Breite des Fahrzeugs gewöhnen muss. Ausweich- und Rückfahrmanöver lassen sich mit der in dieser Klasse serienmässig eingebauten Rückfahrkamera sowie Parksensoren vorne und hinten problemlos bewältigen. Der bullige und sparsame V6-Diesel hat jederzeit und in jeder Situation – nicht nur am Berg – genügend Reserven.

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Daten zu Jeep Grand Cherokee 3.0CRD V6-Motor: 3.0 l CRD mit 184 kW (250 PS) Leistung; 8-Gang-Automatikgetriebe; Beschleunigung: in 8,2 Sekunden auf 100 Meter; Höchstgeschwindigkeit 202 km/h; Dieselverbrauch: Mittelwert 7,5 l /100 km (Werkangabe); Wendekreis 11,6 Meter. Die Listenpreise beginnen ab Fr. 55 550.– (Version Laredo). Preis der gefahrenen Version Overland: Fr. 74 050.–. 3 Jahre Werksgarantie ohne Km-Begrenzung und 10 Jahre/100000 km JeepSwissFreeService. Testfahrzeug von Koch Panorama AG, Schachenweidstrasse 48, 6030 Ebikon Tel. 041 429 80 40, Fax 041 429 80 41 www.carplanet.ch

Modelloffensive an Herbst-Ausstellung MEGGEN/EMMENBRÜCKE Das Hammer Auto Center lädt ab Freitag, 21. Oktober bis Montag, 24. Oktober zur grossen Herbst-Ausstellung ein. In diesem Herbst können besonders viele Neuheiten präsentiert werden. pd. Vom preiswerten Fiat Tipo Kombi über den Fiat 124 Spider bis hin zur Luxus-Limousine Volvo S90 können die Besucher sieben Modellneuheiten der Hausmarken Volvo, Fiat, Abarth und Kia entdecken.

Weiter profitieren sie von attraktiven Ausstellungs-Angeboten auf Neu-, Demo- und Lagerfahrzeuge. Zusätzlich warten unter dem Occasionszelt über 100 gepflegte Gebrauchtfahrzeuge aller Marken und für jedes Budget auf neue Besitzer. Modellneuheiten sind aufgrund der zunehmend individuelleren Mobilitätsbedürfnissen zum wesentlichen Verkaufsmotor geworden. Umso dankbarer ist das Hammer Auto Center, mit den von ihnen vertretenen Marken praktisch für jeden Bedarf eine passende Lösung zu haben, inklusive des lückenlosen

Angebots von Fiat Professional und Iveco im Segment der Nutzfahrzeuge. So kann an der bevorstehenden Herbstausstellung nicht nur der Klassiker Fiat 124

Spider gezeigt werden, sondern auch der neue, noch sportlicher abgestimmte und potentere Abarth 124 Spider mit seinem betörenden Sound. Nutzungsorientierter ist der neue Fiat Tipo Kombi ab Fr. 18 390.–. Der Tipo mit 120 PS starkem Turbodiesel überzeugt mit 550l bzw. 1650l Kofferraumvolumen. Mehr Gepäckraum und sparsamer geht in der Kompaktklasse derzeit nicht. Am anderen Ende der Kombi-Skala wird der Volvo V90 ab Fr. 53 600.– vorgestellt. Die Modellpalette reicht vom V90 D3 mit 150 PS über den V90 D4 Allrad

mit 190 PS bis zum 407 PS starken V90 T8 Hybrid 4x4. Eine weitere Neuheit aus dem Hause Volvo ist die Premium-Limousine Volvo S90 mit ihren exquisiten Materialien und modernster, intuitiver Technologie. Zwischen Fiat und Volvo bietet das Hammer Auto Center bekanntlich Kia an. Eine Marke, welche sich gerade einen Namen bei den alternativen Antrieben schafft und den hybridangetriebenen Kompakt-SUV Kia Niro vorstellt. Der ebenfalls brandneue Kia Optima Kombi ab Fr. 29 950.– schliesst die letzte Lücke im Sortiment der raumeffizienten Personenwagen. www.hammerautocenter.ch

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Carrosserie-Fachmann für alle Reparaturen EBIKON Nicht in jedem Schadensfall müssen ganze Teile eines Fahrzeuges ersetzt werden. Die Carrosserie J. Kaufmann bietet auch Alternativreparaturen beispielsweise bei Hagelschäden, Dellen usw. an.. cek. Die seit über 35 Jahren bestehende Firma J. Kaufmann AG an der Neuhaltenstrasse 5 in Ebikon ist Experte, wenn es um Carrosserie-, Spengler- und Lackierarbeiten sowie Alternativreparaturen geht. Unter letzteres fällt beispielsweise das Reparieren von Kunst-

Sandro Villiger, der bei der J. Kaufmann AG die Lehre als Carrosserie-Spengler mit der Note 5,4 im 2013 abschloss, hier bei einer Arbeit mit der sogeBild cek nannten Drücktechnik.

stoffteilen wie deformierte und gerissene Stossstangen, Kühlergriffe, Scheinwerfergehäuse und Blenden. Problemlos lassen sich bei der J. Kaufmann AG auch Schäden durch Steinschläge in Frontscheiben – sofern sie sich nicht im Sichtfeld befinden – beheben. Dellen, Türschläge, Hagel- und Parkschäden können mittels der sogenannten Drücktechnik repariert werden. Dabei verstehen es die grösstenteils langjährigen Mitarbeitenden der J. Kaufmann AG, mit Feingefühl und dem entsprechenden Werkzeug das betroffene Fahrzeugteil wieder in Form zu bringen, ohne den Originallack zu beschädigen. Sollten bereits Lackschäden bestehen, können diese dank einem Farb­

mischcomputer mit über 60 000 Farb­ rezepten und der hauseigenen Lackiererei wieder unsichtbar gemacht werden. Die J. Kaufmann AG, die auch Lernende ausbildet, ist ausserdem ein gefragter Spezialist, wenn es um grössere Reparaturfälle geht. Zahlreiche ihrer Kunden reisen deswegen auch ausserhalb des Kantons Luzern an, weil sie wissen, dass ihr Fahrzeug an der Neuhaltenstrasse 5 in Ebikon, in guten Händen ist. Ein Ersatzfahrzeug wird im Schadensfall auch zur Verfügung gestellt. Zudem gewährt die J. Kaufmann AG auf ihre Qualitätsarbeit fünf Jahre Garantie. Für weitere Informationen: Tel. 041 440 44 44  www.carrosserie-kaufmann.ch

Marken Show bei der Garage-Reichlin AG Küssnacht KÜSSNACHT Am Freitag und Samstag 21.-22. Oktober sind die Türen bei der Garage-Reichlin AG an der Grepperstrasse 86-92 offen. Von allen 5 Marken stehen die neuesten Modelle bereit. pd. Durch die nationale Präsentation vom neuen Opel Mokka 4x4 Automat wird der Herbst viel bunter. Das lange ersehnte Topmodell steht endlich da, das macht Freude. Der sportliche Opel Adam und das Einsteigermodell Karl darf sich mit dem sensationellen Preis von Fr. 11 950.– sehen lassen. Selbstverständlich steht auch das Auto des Jahres, der neue Opel Astra mit OnStar zur Probefahrt bereit. Der weltgrösste Autohersteller Toyota rüttelt mit den Hybridmodellen den Markt auf. Durch die inzwischen sehr umstritten Dieseltechnologie haben die

Hybridmodelle von Toyota mit ihrer grossartigen Palette ein riesen grosse Chance. Die Modelle Yaris, Auris, Auris TS, Prius, Prius Plus, RAV4 4x4 und der neu C-HR sind mit Hybrid-Antrieb und 6 Jahre Free Service bei uns, zu sehr attraktiven Preisen, zu haben. Die Toyota Hybridtechnologie gibt es in der Schweiz seit über 15 Jahren. Bereits sind mehr als 9 Millionen Toyota Hybrid auf den Strassen unterwegs. Für alle Lexus Modelle bieten wir 100 000 km innert 10 Jahren Gratis Service sowie auf alle Hybridfahrzeuge 5 Jahre Garantie. Die Marke Kia ist die einzige Marke in der Schweiz mit Werksgarantie 150 000 Km innert 7 Jahren. Der Modellmix vom kleinen Picanto für Fr. 13 400.bis zu den tollen SUV Sportage und Sorento mit 3 Tonnen Zuglast lässt fast keine Wünsche offen. Das neuste Pferd im Stall ist der sehr viel versprechende Niro, der höher ist zum Einsteigen und auch als Hybrid angeboten wird, auch er ist eine Probefahrt wert.

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ken. Als Garage Plus Partner können alle Marken gewartet und repariert werden. Mit dem modernsten Lenkgeometrie Roboter können in wenigen Minuten die Fahrwerke aller Autos vermessen und eingestellt werden Auch für Scheibentönen und -ersetzen ist der Spezialist vor Ort. Pneuservice mit Pneuhotel, Shell Tankstelle mit Shop, Ersatzwagen, Mietwagen vom Cabrio bis zum 16 Plätzer Bus stehen zur Verfügung. Also für alles wenn‘s um Auto geht, steht die Garage-Reichlin AG mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir freuen uns auf ihren Besuch am Freitag, 21. Oktober, 7.30-17.00 Uhr und Samstag, 22. Oktober, 9.00 bis 16 Uhr.

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Untypisches in «Reini Närvesach» MEIERSKAPPEL Die Theatergruppe zeigt das Lustspiel «Reini Närvesach» mit Rollen, die Klischees durchbrechen. Oder hat schon jemand ein stilvolles Pin up-Girl im Rockabilly-Kleid als Putzfrau gesehen? cek. Beginnen wir mit dem Kern der Geschichte zum Lustspiel «Reini Närvesach», das die Theatergruppe Meierskappel in der Mehrzweckhalle aufführt. Im Mittelpunkt steht der Schriftsteller Stefan Schmid (Wädi Schuler). Gemäss seiner Frau Madeleine Schmid (Doris Büeler) schreibt er nur Romane und Geschichten, die eh niemand liest. Der Haussegen steht deswegen und auch infolge fehlender finanzieller Einnahmen schief. Das sieht die Putzfrau Paula Staubli (Karin Baumli als Pin up-Girl im Rockabilly-Kleid!) gelassener. Als ausgerechnet der Pfändungsbeamte Anton Meier (Mike Ribary) auftaucht, kommt unverhofft Tante Käthi Schaller (Claudia Bachmann) zu Besuch. Madeleine Schmid stellt ihr Lumi (Armin Koller – sorgt für zahlreiche Lacher), einen guten Freund der Familie und von eher «einfacherem» Gemüt als ihren Ehemann vor. Die Schwiegereltern Margot (Vroni Portmann) und Adi Schmid (Peter Brunner) machen auch noch ihre Aufwartung. Ein pures Chaos von Verwirrung und Missverständnissen bricht aus. Unlösbar scheint auch die Frage, wer der Vater des ungeborenen Kindes von Madeleine Schmid ist. In die Szenerien platzt immer

wieder Hauswartin Lena Dreier (Daniela Käppeli) rein. Der Poststellenleiter von Meierskappel bietet in diesem Lustspiel ebenfalls Gesprächsstoff. Ein Vorspann und ein Schluss Das Spezielle an diesem Lustspiel ist, dass dieses folgendermassen beginnt: Die Zuschauer sehen Madeleine Schmid beim Staubsaugen und wie sie einen Telefonanruf entgegennimmt. Dann bricht sie plötzlich zusammen. Daraufhin startet der Kern der Geschichte, der überraschend endet. Abgesehen von den Rollen wie der Putzfrau als Pin up-Girl im Rockabilly-Kleid und der Hauswartin (und kein Hauswart!), lebt das Lustspiel von frechen Ausdrücken, witzigen Dialogen, ungewöhnlichen Handlungen sowie kreativen Ideen, die Regisseur und Co-Regisseurin Walter Schuler und Yvonne Greter haben einfliessen lassen. Ausserdem – das zeigte sich beim Besuch eine Probe – ist zu spüren, dass die Theatergruppe Meierskappel ein froh gelauntes und eingespieltes Team ist. Da macht Zuschauen einfach Spass. Während drei Abenden Die Theatergruppe Meierskappel führt das Lustspiel «Reini Närvesach» am Mittwoch, 26. Oktober, und Freitag, 29. Oktober, jeweils ab 20 Uhr sowie am Sonntag, 29. Oktober, ab 14 Uhr und 20 Uhr auf. Reservationen werden bis Mittwoch, 26. Oktober, zwischen 19 und 20.30 Uhr von Frau Arber unter der Telefonnummer 079 890 48 11 entgegen genommen.  ››› Weitere Bilder unter www.rigianzeiger.ch

Im Vorspann des Lustpiels: Madeleine Schmid (Doris Büeler) liegt regungslos am Boden.

Daniela Käppeli in der Rolle der Hauswartin Lena Dreier.

Tante Käthi (Claudia Bachmann) hat einen Sauberkeitsfimmel.

Glänzt auch als Darstellerin und nicht nur im Pin up-Kleid: Karin Baumli als Putzfrau Paula Staubli.

Jazz in der Kirche mit Frauentrio Eine musikalisch-

literarische Soirée

KÜSSNACHT Diesen Freitag, 21. Oktober, wird die reformierte Kirche zum Jazzlokal umgewandelt, denn der Verein Beflügelt präsentiert ein sensationelles Konzert mit dem Trio Playground. pd./red. Das internationale Womentrio Playground vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontanität. Ihre beinahe kammermusikalisch gespielte Musik bietet abwechslungsreiche Eigenkompositionen mit farbigen Harmonien, schönen Melodien und interessanten rhythmischen Strukturen, die zum Teil fast eine Sogwirkung hervorrufen. Dabei sind die drei Musikerinnen von Playground gleichwertige Solistinnen und lassen sich genügend Freiraum und Atem, um die filigranen Themen in ihren Improvisationen weiterzuspinnen. Jenseits von Klischees entsteht ein intelligentes kollektives Interplay und eine ästhetische Musik, die die Zuhörenden auf eine Reise mitnimmt und durchaus auch JazzLaien begeistern kann! Die drei Musikerinnen Musikerinnen Stephanie Wagner aus Darmstadt, Esther Bächlin aus Lu-

MEGGEN Eine musikalisch literarische Soirée am 4. November in der Aula Hofmatt in Meggen spiegelt mit Liedern und Texten die Thematik «IRR Lichter» wieder. pd./red. Der Kulturverein Meggen macht das Management der Stiftung für junge Musiktalente. Im Sinne einer Förderung ermöglicht er den Preisträgern weitere Auftritte. So wurde die Preisträgerin 2013/14, Stephanie Szanto, mit Ihrer Duo-Partnerin Marina Vasilyeva für die Soirée IRR Lichter eingeladen.

Lieder von Paul Graener, Erich W.Korngold, den Schweizer Komponisten Othmar Schoeck (*1886 Brunnen) und Jost Meier spiegeln in vielen Facetten die Stimmungen der Thematik IRR Lichter wieder. Ebenso die Texte von Hesse, Mörike und Morgenstern. Die jungen Musikerinnen freuen sich auf einen regen Austausch beim anschliessenden Apéro. Freitag, 4. November, 19 Uhr, Aula Hofmatt 3 Meggen Freier Eintritt, Türkollekte. Anschliessend Apéro Duo Lux Stephanie Szanto Marina Vasilyeva

Mezzosopran Klavier

Monika Schmid

Moderation – Texte

Bieten Live-Jazz mit Sogwirkung: (v.l.) Esther Bächlin (piano, comp), Stephanie Wagner (flute, comp) und Gina Schwarz (bass, comp). Bild pd. zern und Gina Schwarz aus Wien lernten sich an der Hessischen Frauenmusikwoche 2014 als Dozentinnen kennen. An ihrem gemeinsamen «Teachers-Concert» waren sie von ihrem gemeinsamen Interplay so begeistert, dass sie beschlossen, eine neue Formation unter dem Namen «Trio Playground» zu gründen, welche sie wahlweise mit kongenialen Mitmu-

sikerInnen erweitern. Konzertbeginn in der reformierten Kirche, Hofstrasse 12, Küssnacht, ist um 20 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr). Kollekte! Reservation empfehlenswert: E-Mail: befluegelt@live.com SMS: 079 285 92 64 (Mo–Fr, 10–17 Uhr) Weitere Infos: www.befluegelt.ch

Die Lozärner Määs in drei Jahreszeiten LUZERN Am vergangenen Sonntagabend durften die Veranstaltenden und Teilnehmenden der «Määs» auf 16 erfolgreiche Tage zurück blicken. Geschätzt werden auch in diesem Jahr um die 350 000 Besuchende. pd./red. Nach mehreren Jahren fand die Lozärner Määs wieder ganz in den Herbstferienwochen statt. War in den Vorjahren vor allem die erste Veranstaltungswoche sehr gut besucht, verteilte sich das Besucheraufkommen heuer gleichmässiger auf die gesamte Veranstaltungsdauer. «Die Herbstmesse zog sich über drei Jahreszeiten», hörte man von Seite der Schaustellenden. Zu Beginn der Aufbauarbeiten

Am Tombolastand: (v.l.) Sepp Moser, Tombolachef, Sonja Davisman, Gewinnerin mit ihrer Mutter, Aerny Bucher Präsident IG LHMM und Brigitte Moser, Glücksfee.Bild pd. herrschten sommerliche Temperaturen, gegen Mitte der Veranstaltung hielten vor allem in der Nacht winterliche Temperaturen Einzug. Herbstliches Prachtwetter

präsentierte sich zum Schluss der Lozärner Määs. Im Schnitt zeigte sich das Wetter, aufgrund der meist trockenen Bedingungen von einer «määsfreundlichen»

Seite, was eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Veranstaltung bildet. Das 80 Meter hohe Kettenkarussell «Condor» bestätigte seine Rolle als Highlight der und erreichte eine entsprechende Besucherresonanz. Weiter war zu beobachten, dass das Lichterspiel der Geschäfte durch viele Fotografiebegeisterte festgehalten wurde. Aus organisatorischer Sicht verlief die diesjährige Veranstaltung einwandfrei. So sind keine nennenswerten Zwischenfälle bekannt. Nächste Lozärner Määs: Samstag, 30. September bis Sonntag, 15. Oktober 2017. Dies ist der frühestmögliche Beginn, da der erste Määs-Sonntag gleichzeitig der erste Sonntag im Oktober ist. Seltenes Glück am Tombolastand Es stimmt also doch, dass Vogeldreck im

Haar Glück bringt. Was der Volksmund schon lange weiss, hat sich am Freitag an der Määs wieder einmal bewahrheitet. Sonja Danisman aus Wallisellen machte am Vormittag mit ihrer Mutter einen Ausflug auf den Vierwaldstättersee. Als sie das Schiff beim KKL verliessen, wurden sie auf die Määs aufmerksam und folgten der Verlockung. Beim Eingangsbogen wurde Sonja am Kopf von dem getroffen, was ein Vogel über ihr fallen liess. Statt sich zu ärgern, sagte sie sich: «Das bringt Glück» und kaufte sofort am Tombolastand ein paar Lose. Was heisst schon Glück, Sekunden später hielt Sonja das Los mit dem Haupttreffer in den Händen und besitzt jetzt eine Vespa Primavera 125 IGET ABS im Wert von 5›195 Franken. Die IG Luzerner Herbstmesse und Märkte gratuliert der glücklichen Gewinnerin.


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Roger Federers Götti auf der Bühne MEGGEN Die Wiederaufnahme der Niederdorfoper weckt grosse Emotionen. Morgen Samstag ist Premiere. Thuri Dubach, im Musical in der Rolle Schaaggi Baumanns, eines Antiquitätenhändlers, aber im wirklichen Leben der Götti des Tennisstars Roger Federer, erzählt, wie er sich auf der Megger Bühne fühlt. jp. «1995 begann meine Karriere als Schauspieler bei der Theatergesellschaft Meggen (TGM). Der Präsident der TGM und Regisseur der aktuellen Aufführung, Hans Duss, konnte mich für das Theaterspielen gewinnen. Die kleine Niederdorfoper stand damals auf dem Programm. Ich schlüpfte in die Rolle des Polizisten Müller III. Aufgrund unseres grossen Erfolgs traten wir 1996 mit der Niederdorfoper in Kanada, in Calgary und Vancouver

auf. In den folgenden Jahren machte ich in weiteren Produktionen der Theatergesellschaft mit, wie im ‹Schwarzen Hecht›, ‹Anatevka› oder im Musical ‹Can Can›. Zum 20-jährigen Jubiläum der TGM 2015 fragte mich Hans Duss, ob ich nochmals bei der Niederdorfoper mitmachen würde. Aber nicht mehr als Müller III, sondern als Schaaggi Baumann. Ich habe mich in die Rolle vertieft – und sagte zu.» Begeistertes Echo «Die letztjährigen Aufführungen waren sehr erfolgreich. Wahrscheinlich die erfolgreichste Inszenierung, welche die TGM je auf die Bühne brachte», fährt Thuri Dubach im Gespräch fort. Die Zeitungskommentare im vergangenen Jahr lauteten gemäss Flyer entsprechend: «Was die Megger Bühnentruppe zeigte, verdient schon beinahe das Prädikat ‹professionell›. Es stimmte einfach alles.» Oder «Wer nicht hingeht, verpasst etwas Grossartiges.» «Aufgrund der vielen positiven Reaktionen, begeisterter Zuschriften und der

und Spass. Wir sind eine gute Truppe!» In eine Rolle schlüpfen «Meine Rolle als Schaaggi Baumann ist interessant und spannend. Auf der einen Seite sehe ich mich als gemütlicher Antiquitätenhändler, auf der anderen Seite habe ich eine Tochter, die nicht so will, wie ich es möchte. Deshalb muss ich etwas energisch werden. Das kann ich auf eine Art ausleben, die mir nicht eigen ist. Ich muss streng sein mit der Tochter Ruth. Und wenn ihr ‹angehimmelter André› zugegen ist, verliere ich ab und zu die Nerven und werde laut. Aber zum Schluss löst sich dieser Familienzwist in Minne auf. Die Welt ist wieder in Ordnung.»

Thuri Dubach mit dem Plakat zur Niederdorfoper. grossen Nachfrage hat der Vorstand der Theatergesellschaft entschieden, unsere kleine Niederdorfoper nochmals auf die Bühne zu bringen», erklärt Dubach mit

Bild jp.

freudiger Miene. «Nach meinem Ferienaufenthalt in Südafrika mit Roger Federers Eltern waren die Proben für mich ganz intensiv. Aber das machte Freude

Nach meinem Ferienaufenthalt in Südafrika mit Roger Federers Eltern waren die Proben für mich ganz intensiv. Aber das machte Freude und Spass. Wir sind eine gute Truppe! 

Thuri Dubach, spielt die Rolle des Antiquitätenhändlers Schaaggi Baumann

Ist Roger Federer dabei? Thuri Dubach ist mit Leib und Seele auf der Bühne. Rollen, die mit Komik und Klamauk verbunden sind, entsprechen seiner Art. Etwas aus der Reihe tanzen. Nicht der gewöhnliche Alltag. Er identifiziert sich gerne mit einer etwas ausgefallenen Rolle. Auch der Megger Theatergesellschaft fühlt er sich sehr verbunden. Es erstaunt deshalb nicht, dass er sein «Patenkind» Roger Federer zum Besuch des Musicals nach Meggen eingeladen hat. Ob und wann der Tenniscrack allenfalls im Gemeindesaal auftaucht, das bleibt ein Geheimnis. Auf jeden Fall gilt für die kleine Niederdorfoper: Wer nicht hingeht, verpasst etwas Grossartiges!

Pro und Kontra Steuererhöhung REGION Die Grünen des Kantons Luzern reagierte als erste Partei auf das Konsolidierungsprogramm 17 (KP17) und unterstützt die vom Regierungsrat vorgeschlagene Steuererhöhung. Der Gewerbeverband des Kantons Luzern sieht darin eher eine Symptombekämpfung. cek./pd. Die Grünen schreiben in ihrer Mitteilung zum KP17: «Wir werden den Kahlschlag bei Personal, Sozialem und Bildung bekämpfen und schlagen als Gegenfinanzierung vor, im Bereich Vermögenssteuern und Progression der Einkommenssteuern eine Korrektur vorzunehmen. Weiter soll der Pendlerabzug auf ein Generalabonnement 2. Klasse begrenzt und ein Teil der Verkehrssteuern für die allgemeinen Aufgaben eingesetzt werden.» Im Weiteren unterstützen die Grünen – wenn auch zähneknirschend - die einzelnen Massnahmen der Steuergesetzrevision wie

auch eine Steuererhöhung. Sie fordern zugleich, dass sich die CVP, FDP und SVP aus der Bevormundung des Gewerbeverbandes lösen und eigenverantwortlich ihre Entscheide für den Kanton Luzern treffen sollen. Denn sie ist überzeugt, wenn die bürgerlichen Parteien die Steuererhöhung mittragen, hat sie in einer Volksabstimmung eine Chance. Nicht gegen alle Massnahmen Zu der von den Grünen erwähnten Bevormundung der bürgerlichen Parteien durch den Kantonalen Gewerbeverband, äussert deren Direktor Gaudenz Zemp klar: «Der Gewerbeverband hat als Wirtschaftsverband bezüglich dem Konsolidierungsprogramm 2017 (KP17) seine Position aus Sicht der Luzerner KMU definiert und diese öffentlich kommuniziert. Auch die bürgerlichen Parteien sind zurzeit dabei, dies zu tun. Dieser Prozess läuft unabhängig vom Gewerbeverband. Gleichzeitig ist es so, dass alle Parteien und Verbände versuchen, den nun folgenden politischen Prozess in ihrem Sinne zu beeinflussen. Dies erfolgt durch Infor-

mation, Gespräche mit den Entscheidungsträgern und evtl. parlamentarischen Vorstössen. Weshalb die Grünen diesen regulären Prozess, bei welchem sie ebenfalls aktiv sind, als Bevormundung bezeichnen, entzieht sich unseren Kenntnissen.» Der Gewerbeverband des Kantons Luzern hat unter anderem folgendes bereits öffentlich kommuniziert: «Bei der Durchsicht der vom Regierungsrat vorgeschlagenen Massnahmen zur Ausgabenreduktion sucht man vergeblich nach einer Priorisierung. Praktisch über alle Dienststellen hinweg wird mit der «Rasenmäher-Methode» vorgegangen: Effiziente, kostengünstige Bereiche werden gleich behandelt wie ineffiziente Kostentreiber. Vor allem fehlen im Massnahmenkatalog der Regierung grundlegende Strukturanpassungen. Hier muss das Parlament Abhilfe schaffen und das Verhältnis zwischen Ausgabenreduktion und Mehreinnahmen wieder auf den ursprünglichen Wert von 80:20 Prozent von Anfang 2016 zurückführen. Heute beträgt das Verhältnis ungefähr 40:60

Lebkuchen mit Herz für Kinder REGION In wenigen Tagen fällt der Startschuss für eine regionale Sammelaktion für Kinder und Jugendliche. Schulkinder aus dem Kanton Luzern verkaufen für Pro Juventute Lebkuchen mit Herzsujet. Der Erlös kommt Kinder- und Jugendprojekten zugute. pd. Der diesjährige Lebkuchenverkauf dauert vom 24. Oktober bis 3. Dezember. Der Erlös aus der Sammelaktion fliesst in regio­

nale Kinder- und Jugendprojekte, wie zum Beispiel die Ferienpässe und die Angebote von Pro Juventute. Der Verkauf des Lebkuchens ersetzt den früheren Briefmarken- und Schoggiverkauf von Pro Juventute an der Haustüre. Der Lebkuchen mit eingeprägtem Herz kostet 5 Franken. Das Produkt ist glutenund laktosefrei. Mit dem Kauf versüsst man sich den eigenen Alltag und unterstützt gleichzeitig Kinder und Jugendliche. Engagierte Schulen erhalten eine Umsatzbeteiligung direkt in die Klassenkasse. Interessierte Schulen können sich bei Pro Juventute Luzern nach wie vor für

den Verkauf anmelden. Die Briefmarken von Pro Juventute können über den Weihnachtsprospekt, welchen die Kinder während des Lebkuchenverkaufs bei sich haben, nach wie vor bestellt werden. Pro Juventute Kanton Luzern setzt sich als gemeinnütziger Verein für die Erfüllung der Bedürfnisse und den Freiraum von Kindern und Jugendlichen ein. Mit vielfältigen Angeboten unterstützt die Organisation Kinder, Jugendliche und Eltern. Von den Pro Juventute Angeboten profitieren jährlich mehrere Tausend Kinder und Familien im Kanton Luzern. Informationen: www.projuventute-luzern.ch.

Prozent, wenn man die für 2017 versprochene und nicht eingehaltene Senkung des Steuerfusses von 1,6 auf 1,5 mitberücksichtigt. Der Gewerbeverband zeigt sich ausserdem bereit von den sechs Massnahmen, die die KMU-Wirtschaft direkt betreffen, drei mitzutragen: die Erhöhung der Motorfahrzeugsteuer für Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb, die Einführung einer Minimalsteuer für juristische Personen sowie die Begrenzung des Pendlerabzugs auf max. 6000 Franken. Nicht einverstanden ist der Gewerbeverband mit folgenden drei Massnahmen: «Erstens: Die Teilbesteuerung der Erträge aus massgebenden Beteiligungen des Privatvermögens zu neu 70 statt wie bisher zu 50 Prozent. Damit würde sich der Kanton Luzern als Unternehmensstandort ins Abseits stellen. Denn die umliegenden Zentralschweizer Kantone liegen alle bei 50 Prozent oder darunter. Besonders unverständlich ist für den Gewerbeverband die vorgeschlagene Massnahme in Anbetracht der soeben vom

Volk bestätigten Tiefsteuerstrategie für Unternehmen. Zweitens: Die Senkung der Expertenhonorare bei den Lehrabschlussprüfungen von 50 auf 40 Franken. Dies entspricht einer Reduktion um satte 20 Prozent und steht in keinem Verhältnis zu den anderen Massnahmen im Personalkostenbereich. Drittens: Die Erhöhung des Steuerfusses von 1.6 auf 1.7 Prozent. Mit einer zielstrebigen Finanzstrategie ist es dem Kanton Luzern gelungen, den Steuerfuss von 1.9 im 2001 auf 1.5 im 2008 zu senken. Im 2013 wurde er wieder auf 1.6 erhöht. Dies mit der festen Absicht, den Fuss im 2017 wieder auf 1.5 zu senken. Über diese in Aussicht gestellte Senkung verliert die Regierung in der Botschaft kein Wort. Die Erhöhung des Steuerfusses ist eine reine Symptombekämpfung. Sie ändert nichts an den Ursachen der Probleme. Schon in den 1990er-Jahren kämpfte der Kanton mit grossen finanziellen Problemen. Damals aber lag der Steuerfuss bei 1.9. Dies zeigt auf, dass eine Steuerfusserhöhung nie ein probates Mittel ist, solange man das Ausgabenwachstum nicht im Griff hat.»

KANTON LUZERN Bauarbeiten auf der Strecke Luzern – Küssnacht – Arth-Goldau pd. Der Bahnbetrieb zwischen Luzern – Küssnacht – Arth-Goldau ist von Montag bis Freitag, 24. bis 28. Oktober 2016 jeweils von 8.27 bis 16.29 Uhr eingeschränkt. Betroffen sind die Züge der S3 sowie der Voralpen-Express (VAE). Der Voralpen-Express Luzern – Arth-Goldau – Romanshorn wird über Rotkreuz umgeleitet und verkehrt ohne Halt zwischen Luzern und Arth-Goldau. Die S3 wird zwischen Luzern und Küssnacht am Rigi durch Busse ersetzt. Die Reisezeiten auf der Strecke mit dem Bahn­ersatz-Bus verlängern sich um rund 10 Minuten. Für weitergehende An-

schlüsse muss bis zu 30 Minuten mehr Reisezeit eingeplant werden. Nicht betroffen ist der Fernverkehr. Für Reisende ohne Halt bis Arth-Goldau bleibt die Reisezeit unverändert. Der Onlinefahrplan www.sbb.ch ist angepasst. Weitere Infos zu den Einschränkungen sind unter www.sbb.ch/ zentralschweiz ersichtlich. Telefonische Auskünfte erteilt zudem der RailService via Telefon 0900 300 300 (1.19 CHF/ Min. ab Schweizer Festnetz). Grund für die Einschränkungen sind die jährlich wiederkehrenden Unterhaltsarbeiten an der Bahnanlage.


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KIDS, TWENS & MUSIC

Gleich zwei «MusicalAwards» gewonnen

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Pflegeberufe sind begehrt FOKUS BERUF Die Ausbildung «Fachfrau/-mann Gesundheit EFZ» gehört zu den beliebtesten Berufslehren. Aus gutem Grund: Sie ist vielseitig und eröffnet breite Perspektiven. Davon profitiert auch Sarina Betschart aus Dietwil. Die stete Zunahme von hochbetagten, pflegeabhängigen Menschen stellt das Gesundheitswesen vor eine grosse Herausforderung. Um in Zukunft genügend Pflegefachpersonen zu haben, wurde 2004 die Grundbildung «Fachfrau/-mann Gesundheit EFZ» eingeführt. Zwölf Jahre später liegt sie – hinter der Kauffrau und dem Detailhandelsfachmann – an dritter Stelle der beliebtesten Lehrberufe. Im Kanton Luzern starteten diesen Sommer 345 Jugendliche mit einer FaGe-Ausbildung in einem von 136 Betrieben. Erfreulich ist der wachsende Zuspruch seitens der männlichen Schulabgänger. Lag ihr Anteil vor einem Jahr noch bei 8 Prozent, beträgt er in diesem Jahr gemäss Branchenverband ZIGG bereits 10,5 Prozent. Vielseitige Ausbildung Im Luzerner Kantonsspital bewerben sich jedes Jahr über 400 Jugendliche für die total 90 Ausbildungsplätze. Doch was macht den Beruf so attraktiv? «Die Vielfalt der Ausbildung», sagt Ingrid Oehen, Leiterin Ausbildung im Luzerner Kantonsspital. «Fachleute Gesundheit sind ausgebildet in Pflege, Medizinaltechnik, Logistik und Hauswirtschaft. Sie helfen bei der Morgentoilette und bei der Alltagsgestaltung der Patienten, erledigen Administratives und verrichten einfachere pflegerische Aufgaben

wie Verbände wechseln oder Blut nehmen.» Enger Kontakt zu Patienten Diese Vielfalt hat auch Sarina Betschart kennengelernt. Die 16-jährige Dietwilerin steht zurzeit im Luzerner Kantonsspital im zweiten Lehrjahr zur Fachfrau Gesundheit EFZ. An ihrer Lehre mag sie am meisten den engen Kontakt zu den Patienten. «Mit hilfsbedürftigen Menschen zu kommunizieren und ihr körperliches Wohlbefinden verbessern zu helfen, ist ein super Gefühl», schwärmt sie. Nach der Lehre, die Sarina übernächsten Sommer abschliesst, möchte sie sich zur Rettungssanitäterin ausbilden lassen. Zu diesem Zweck muss sie zuvor aber noch die Berufsmatura nachholen. Ausgezeichnete Perspektiven Die FaGe-Grundbildung wird übrigens nicht nur in Spitälern, sondern auch in Altersheimen, psychiatrischen Kliniken oder bei der Spitex angeboten. Oder an der Gesundheitsmittelschule (GMS) in Luzern – Berufsmatura inklusive. Seit kurzem gibt es zudem die 2-jährige Attestlehre «Assistent/in Gesundheit und Soziales». Nach Erhalt des Eidg. Berufsattests (EBA) kann die 3-jährige FaGe-Lehre verkürzt in zwei Jahren absolviert werden. Mit dem EFZ in der Tasche stehen den Lehrabgängern viele Türen offen. Eine Möglichkeit besteht darin, mittels Berufsprüfung den Titel «Fachperson Langzeitpflege und -betreuung FA» zu erlangen. Viele FaGe wählen die 2-jährige Weiterbildung an der Höheren Fachschule zur «dipl. Pflegefachfrau HF». Eine weitere Option ist das Studium an einer Fachhochschule, um den «Bachelor of Science (FH) in Pflege» zu erhalten.  Daniel Schwab

«Mit hilfsbedürftigen Menschen zu kommunizieren und ihr körperliches Wohlbefinden verbessern zu helfen, ist ein super Gefühl»  Sarina Betschart, in Ausbildung zuFachfrau Gesundheit EFZ Jan Micheler aus Küssnacht gewann sowohl als bester Sänger und als bester Schauspieler je einen Award. Bild zVg.

CHAM Mit einem musikalischen Feuerwerk und der feierlichen Vergabe der Awards ging am Sonntagabend das 7. Europäische Jugend Musical Festival im Lorzensaal zu Ende. pd./red. Gegen 400 Kinder und junge Erwachsene haben während den letzten fünf Tagen Cham und Rotkreuz zur Jugend-Musicalhochburg der Schweiz werden lassen. In sechs Musicals und 30 Workshops lebten die Musicalfans ihre Leidenschaft in Tanz, Gesang und Schauspiel aus. Höhepunkt des Festivals war die Award-Verleihung an der Gala-Night unter Beisein der beiden Zuger Regierungsräte Manuela Weichelt und Matthias Michel. Dabei zeigte sich, dass die Zentralschweiz ein besonders fruchtbarer Boden für das Genre Musical ist: Die Chamer Musicalschule VoiceSteps wurde für ihre Produktion Annie jr. mit dem Gold-Award ausgezeichnet und die Luzerner Musical Factory

Wer ist das?

Promi aus der Welt der Stars & Sternchen gesucht Knack den Jackpot! Wir verlosen jede Woche Einkaufsgutscheine von Coop im Wert von 30 Franken. Diese Woche im Topf:

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erhielt Silber für ihre Produktion «13 - Das Musical». Zudem durfte Jan Micheler aus Küssnacht SZ gleich zwei der zehn Einzel-Awards entgegen nehmen: als bester Sänger und als bester Schauspieler unter 13 Jahre. Festivalleiter Guido Simmen zeigte sich zufrieden: «Ich bin begeistert von der Stimmung, der Qualität der Produktionen und dem Engagement der Jugendlichen.» Auch von den Teilnehmenden wie auch von den internationalen Workshopleitenden habe er nur positives Feedback erhalten. Das Festival hat die junge Musicalgemeinschaft näher zusammenrücken lassen und gestärkt. Lobende Worte hatte auch Regierungsrätin Manuela Weichelt, die den Award der Kategorie Kindermusical überreichte: «Während den Proben und auf der Bühne sind die Kinder und Jugendlichen als Teil einer Gesellschaft über sich hinausgewachsen.» Sie sei stolz, dass das Jugend Musical Festival im Kanton Zug stattgefunden habe.

Sarina Betschart (16) aus Dietwil absolviert im Luzerner Kantonsspital die 3-jährige Lehre zur Fachfrau Gesundheit EFZ. Bild zVg.

Wenn Du die Person auf dem Bild erkennst, schreibe den Namen auf und sende die Lösung an: Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root Oder mit dem Formular auf www.rigianzeiger.ch › Service › Rätsel › Bildrätsel Die Person auf dem Bild links ist: Vorname: Name: Adresse:


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21. Oktober 2016 / Nr. 43

Manor Food: Lokalmarkt im Emmen Center Geri der Klostertaler tritt in Root auf EMMENBRÜCKE pd. Die Mall des Emmen Center verwandelt sich vom 18. bis 29. Oktober in eine Markthalle, in welcher sich lokale Lieferanten vorstellen und ihre Produkte präsentieren. «Wir bieten eine vielfältige Auswahl an lokalen Frischprodukten. Der grösste Vorteil liegt hierbei in den kurzen Transportwegen. Kaum geerntet, sind Früchte und Gemüse auch schon bei uns im Markt. Die optimale Reife sieht, riecht und schmeckt man», so Peter Gees, Leiter des Manor Food Marktes im Emmen Center. Von der Qualität, dem grossen und saisongerechten Angebot und der täglichen Frische können sich die Besucherinnen und Besucher bei dieser Sonderausstellung selber überzeugen. Rund 10 Lokal-Lieferanten werden regelmässig vor Ort sein und Ihre Produkte zur Degustation dem Besucher näher bringen und nebenbei viel Wissenswertes über die Erzeugung erzählen können. An die lokalen Lieferbetriebe stellt Manor hohe Anforderungen. Die strengen Auswahlkriterien garantieren eine einwandfreie Qualität und absolute Frische. Die Manor-Eigenmarke «lokal» fördert die lokalen Verarbeitungs- und Handelsbetriebe und setzt auf soziale, ökologische und damit wirtschaftlich nachhaltige Partnerschaften. Die lokalen Produkte bei Manor Food bieten authentische und gleichzeitig innovative Qualität. Ein Grossteil der Artikel sind Frischprodukte. Bei den verarbeiteten Lebensmitteln wird auf naturbelassene Zutaten und ein schonendes Herstellungsverfahren Wert gelegt.

Alle ca. 50 lokalen Betriebe, die den Manor Food Markt im Emmen Center beliefern, wurden von der unabhängigen Zertifizierungsstelle q.inspecta auf die Einhaltung der Lokalrichtlinien hin überprüft. Das Lokaleinzugsgebiet pro Filiale ist genau definiert (Emmen: 30 Kilometer Luftliniendistanz), sodass alle Frischprodukte eines Lieferanten aus diesem Umkreis stammen müssen. Auch Verarbeitungsbetriebe, die Lokalprodukte für Manor Food herstellen, müssen innerhalb dieses definierten Einzugsgebietes liegen. Als Bekenntnis zur lokal verankerten Wirtschaft ist in den Lokalrichtlinien festgelegt, dass 60% der Wertschöpfung im lokalen Umkreis erzielt werden muss. Der Leiter des Manor Food Marktes in Emmen kennt zudem sämtliche lokale Lieferanten persönlich. Diese Transparenz fördert das gegenseitige Vertrauen auf Grundlage des gemeinsamen Qualitäts- und Verantwortungsbewusstseins. www.emmencenter.ch

Jackie MacSäbel und die Party-Piraten REGION pd. «Jackie MacSäbel und die Party-Piraten», das neue Stück von Andrew Bonds MärliMusicalTheater, tourt ab Oktober 2016 durch die Schweiz. Mit Piratengeschichten und Piratenmusik begeistert das Stück Gross und Klein. Während sieben Monaten spielt die neue Kreation des bekannten Kinderliedermachers an rund 40 Spielorten. Prinzessin Jacqueline-Isabelle verbringt schrecklich einsame Strandferien mit ihrer Mutter und dem Sicherheitsoffizier. Wie gerne würde sie doch die Zeit mit ein paar Freunden teilen. Die Sehnsüchte der Prinzessin werden schon bald erhört und sie trifft auf eine Piratenbande. Zusammen planen sie, den grössten Schatz aller Zeiten zu erobern. Doch um ihr Ziel zu erreichen, müssen die Piraten erst am Riesenkraken vorbei. Andrew Bond hat mit seinen MärliMusicals in den letzten Jahren gegen 100 000 Fans begeistert. In der fünften Spielzeit lädt das MärliMusicalTheater in die Piratenwelt ein und präsentiert mit «Jackie MacSäbel und die Party-Piraten» eine neue Produktion. Herrliche Figuren, viel Klamauk und Komik, aufgestellte Tanzgrooves und hitverdächtige Songs fügen sich zu einem mitreissenden Mitmach-Musical zum

Thema Freundschaft zusammen. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Aufführungen in der Region: 29.01.17 Luzern – Aula Alpenquai 18.02.17 Wangen (SZ) – Buechberghalle 18.03.17 Cham – Lorzensaal 29.03.17 Unterägeri – Aegerihalle Infos Vorverkauf: Ticketcorner-Hotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) sowie übliche Vorverkaufsstellen und www.ticketcorner.ch Vorstellungsbeginn jeweils 14 Uhr Vorstellungsdauer ca. 2 Stunden inkl. Pause  www.maerlimusicaltheater.ch

Karussell, Rollschuhdisco und Tanz BUCHRAIN pd. Am 29. und 30. Oktober ist Bueri Chilbi. Die Vereine aus Buchrain bieten Attraktionen an, um sich in Buchrain und dem Rontal zu präsentieren. Mit Läbchueche, Öpfelchüechli, Waffeln oder selbst gemachten Guetzli werden die Besucher kulinarisch verwöhnt. Für Spass und Unterhaltung sorgen verschiedene Spiele wie Büchsen schiessen, Bierhumpen Dart, Riesen Looping Louie oder Harassenklettern. Man kann auf den Putschautos oder dem Karussell seine Runden drehen, den Tag an den vielen Vereinsständen auf dem ganzen Schulhausareal geniessen und sich mit Steak, Pommes Frites, Schnitzelbrot, Bratwurst oder Raclette verwöhnen lassen. Rollschuhdisco, gibts das noch? Wahrscheinlich haben die Wenigsten zuhause noch vierrädrige Rollschuhe. Dafür bekommt man diese für einen Abend gratis in der Rollschuhdisco. Dort wird zurückgeschaut in eine Zeit, wo leuchtende Farben, schrille Frisuren, auffallende Kleider und eine weitere Generation von Rebellen die Discos geprägt haben. Die ganze Nacht wird getanzt zu zahlreichen Top Hits, welche damals in den Walkmans mitgetragen wurden und später die Schränke mit Bravo Hits CDs füllten. An den Turntables heizen die Radio Pilatus Nachwuchs-DJs LK die Party auf und bringen die Rollschuhe zum Glühen. Der Eintritt für die Disco ist gratis und ab 16 Jahren.

Zum Aufwärmen und Einstimmen servieren die sportlichsten Buererinnen und Buerer vom Turnverein Buchrain ein feines Nachtessen in einer gemütlichen Atmosphäre. Doch sobald es eindunkelt, wird das bekannte Duo Regenbogengold ihre Anlage hochfahren. Natürlich hat auch noch die Bar geöffnet mit kühlen und heissen Getränke. Alle Tanzmuffel werden mit altbekannten Chilbispielen, wie zum Beispiel dem «Shot»-Glücksrad unterhalten. Das Nachtessen kostet 30 Franken und beinhaltet zwei wählbare Getränke, den frühen Einlass ab 18 Uhr und einen garantierten Sitzplatz. Tickets gibt es auf www.bueri-chilbi.ch. Die beiden Partys finden am 29. Oktober im Dorfschulhaus Buchrain statt. Da Zeitumstellung ist, wird übrigens eine Stunde länger gefeiert.

ROOT ds. Am Samstag, 5. November führt der FC Oranje in Root bereits seinen 12. Wintercup durch. Auch diesmal lautet das Partymotto wieder «Skihütten-Gaudi». Absolutes Highlight ist aber zweifellos das Konzert des ehemaligen Klostertaler-Stars Geri. Und dies bei freiem Eintritt. Für den 12. Wintercup, der am 5. November in Root über die Bühne geht, hat sich der FC Oranje etwas ganz Spezielles einfallen lassen. Ab 20 Uhr wird in der Turnhalle Widmermatt Geri für die musikalische Unterhaltung sorgen. Das ehemalige Mitglied der Klostertaler ist seit der Auflösung der österreichischen Kultband mit grossem Erfolg solo unterwegs und hat vor kurzem sein sechstes Album namens «La Via Alpina – himmelhoch & high» herausgegeben. Im neuesten Werk kommen Geris musikalische Facetten besonders gut zur Geltung, spielt er doch zahlreiche Instrumente wie Saxophon, Panflöte, Dudelsack, Alphorn oder Didgeridoo. Root darf sich auf einen grossartigen Sänger und begnadeten Entertainer freuen, der mit viel Witz und dosiertem Wahnsinn sein Publikum zu begeistern weiss. Das Beste daran: Das Konzert ist für alle Besucher kostenlos! Und für den kleinen oder grossen Hunger vor dem Konzert steht eine leistungsfähige Festwirtschaft bereit. Attraktives Fussballturnier Zuvor wird aber auch noch Fussball gespielt. Für den friedlichen Wettstreit, der um 9 Uhr beginnt, ha-

Geri der Klostertaler wird in Root für eine unvergessli-che Skihütten-Gaudi besorgt sein.  Bild pd ben sich rund 30 Mannschaften in den Kategorien Herren, Mixed, Plausch und Guuggenmusigen angemeldet. Zur Erholung zwischen den Spielen erfüllt die Festwirtschaft im heimeligen Skihütten-Ambiente sämtliche Wünsche. Bei der Rangverkündigung können die besten Teams auch diesmal wieder erstaunliche Preise abholen. Kurz zusammengefasst: Wer am 5. November nicht in die Rooter Widmermatt-Turnhalle kommt, verpasst definitiv einiges!

Ueli-Hof übernimmt vierte Bio-Metzgerei SURSEE/EBIKON pd./red. Die bisherigen Inhaber der Oberstadtmetzgerei in Sursee, Anton und Marianne Bieri, sind per 1. Oktober 2016 in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Ginge es nach dem landläufigen Trend, wäre die Metzgerei endgültig geschlossen worden. In Sursee wird dies aber nicht der Fall sein. Die Ueli-Hof AG führt die Oberstadtmetzg weiter. Ab dem 18. Oktober 2016 wird es nach Luzern, Ebikon und Meggen auch in Sursee eine Bio-Metzgerei geben. Am Freitag und Samstag, 21. und 22. Oktober, gibt es für den Einkauf 10% Eröffnungsrabatt. Neben Bio-Fleisch und Bio-Fleischspezialitäten, die zu 100% aus eigener Schlachtung und eigener Verarbei- Nebst der Fleischmanufaktur in Ebikon führt der Ueli-Hof tung stammen, werden die Kundinnen und Bio-Metzgereien in Luzern, Meggen und Sursee. Bild pd Kunden auch ausgesuchte Bio-Spezialitäten kaufen können. Auch die bei Anton Bieri beliebten on des Projektes, wird die Metzgerei im gewohnten Mittagsmenüs wird es in Zukunft geben, neu aber Erscheinungsbild und ohne grössere Renovationsausschliesslich mit frischen Bio-Zutaten. Der Ei- arbeiten weitergeführt. Selbstverständlich wird es gentümer der Liegenschaft Oberstadt 13 in Sursee auch nach dem Umbau eine Ueli-Hof Bio-Metzgerei plant ein grösseres Umbauprojekt. Bis zur Realisati- geben. www.uelihof.ch

Innerschweizer Bevölkerung für Eichhof Honig REGION pd. Bei der Eichhof-Kampagne «Neugebrautes aus Luzern» sind die Würfel gefallen. Die Innerschweizer Bevölkerung hat urdemokratisch ein neues Bier gewählt und sich klar für «Eichhof Honig» entschieden. Es wird als sechstes Eichhof-Spezialitätenbier lanciert und ist bereits ab November erhältlich. Die Brauerei Eichhof hat zusammen mit der Innerschweizer Bevölkerung ein neues Bier gesucht. Während vier Monaten war die Eichhof-Kampagne «Neugebrautes aus Luzern» mit einer Degustationstour quer durch die Innerschweiz unterwegs. Von Altdorf bis Sursee konnte das Publikum Das von der Innerschweizer Bevölkerung favorisierte drei frische Bierstile testen und bewerten. und von Eichhof neu lancierte «Eichhof Honig» schmeckt Mit einem Stimmenanteil von 45 Prozent Frauen und Männern zu gleichen Teilen. Bild pd war die Geschmacksrichtung Honig klar am beliebtesten vor Weisse Eiche (32 Prozent) und ist das sechste Spezialitätenbier nach das Herbe IPA (23 Prozent). Rund 15 000 Personen in siebzig (Pony), das Starke (Barbara), das Dunkle (HuGastronomiebetrieben und in der Brauerei Eichhof bertus), das Trübe (Kloster) und das Frische (Bügel). Christa Bray, Brand Manager Eichhof, ist sehr nahmen an den Degustationen teil. zufrieden mit der Wahl des Publikums: «Die Leute schätzten sehr, dass sie unsere Neulancierung aktiv Süsslich, süffig und erfrischend Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen mitbestimmen konnten. Mit der diesjährigen Kamwar quer durch alle Altersgruppen das Eichhof Ho- pagne ist es uns gelungen, die Marke Eichhof und nig der Favorit. Diese Spezialität hat eine goldgelbe die damit verbundene Bierkultur noch näher zu den Farbe und wird auf der Basis von Gerstenmalz und Leuten zu bringen.» Hopfen gebraut. Die feinen Honignoten geben ihm ein sanftes Geschmacksprofil. Die Testerinnen und Die Kampagne «Neugebrautes aus Luzern» wurde Tester beschrieben es als süsslich, süffig und erfri- von Eichhof zusammen mit der Werbeagentur Jung schend. Ab November ist «Eichhof Honig» mit dem von Matt entwickelt. Sie ist Teil der Kampagne «Ein Zusatz «das Sanfte» erhältlich. Das Sanfte (Honig) Bier für unsere Kultur», die seit drei Jahren läuft.


AKTUELL

21. Oktober 2016 / Nr. 43

Rigi Anzeiger • Seite 15

Solarpreis mit Projekt «Hinter Musegg» EBIKON/LUZERN Der diesjährige Solarpreis in der Kategorie PlusEnergieBau geht in die Stadt Luzern für ihren energieeffizienten Bauernhof Hinter Musegg. Die BE Netz AG in Ebikon hat mit ihrer Fachplanung und Installation einen wesentlichen Anteil geleistet, damit dieses anspruchsvolle Projekt verwirklicht werden konnte. pd. Die Stiftung Kultur und Lebensraum Musegg in Luzern wurde 2013 gegründet, um den historisch wertvollen 400-jährigen Bauernhof Hinter Musegg langfristig zu erhalten. Ziel der Stiftung war von Anfang an, Scheune und Wohnhaus baulich zu erneuern und ökologisch und ökonomisch effizient zu betreiben. Dafür entwickelte die Stiftung gemeinsam mit den Experten der BE Netz AG ein hocheffizientes Energiekonzept. Isolation, Erdwärme, Solarstrom und ein Elektromobil ermöglichen eine deutliche Reduktion der Netzabhängigkeit. Mithilfe des modernen Photovoltaikdachs erreicht der Hof eine Eigenenergieversorgung von 349 Prozent und erzeugt damit Strom für rund 30 Haushalte. Der Produktionsüberschuss wird in einem Elektromobil zwischengespeichert und abends bedarfsgerecht wieder ins Wohnhaus eingespeist. Die restliche Energie gelangt ins Stromnetz. Energiekonzept und hoher Eigenversorgungsgrad Die Solar Agentur Schweiz zeichnet jährlich energieeffiziente Bauten und Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarer Energie aus. Die 26. Solarpreisverleihung fand am 18. Oktober an der Olma in St. Gallen statt. Zum Projekt «Hinter Musegg» schreibt die Jury unter anderem: «Die Stiftung Kultur und Lebensraum Musegg hat ihr Bekenntnis zu einer

Kultur, Geschichte und Technik in Symbiose. «Hinter Musegg» Luzern mit Photovoltaikanlage. nachhaltigen Entwicklung in die Praxis umgesetzt und den alten Stadtbauernhof Hinter Musegg energieeffizient umgebaut. Für das innovative und umfassende Energiekonzept und den hohen Eigenversorgungsgrad verdient der Hof Hinter Musegg den PlusEnergieBau-Solarpreis 2016.»

Die Firma BE Netz AG in Ebikon hatte schon die Federführung bei 56 Bauten und Anlagen, die bisher mit dem Schweizer Solarpreis oder Diplom ausgezeichnet wurden. Alleine in diesem Jahr hat die Firma an vier Projekten mitgearbeitet, die an der Solarpreisverleihung 2016 in verschiedenen Kategorien eine Aus-

Bild zVg.

zeichnung gewannen. So wurde unter anderem das erste energieautarke Mehrfamilienhaus der Welt in Brütten (ZH) mit dem begehrten NormanForsterSolarAward ausgezeichnet. Die BE Netz AG war hierbei massgeblich für die gesamte Photovoltaikanlage in der Planung und Ausführung verantwortlich.

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RIGISKOP

21. Oktober 2016 / Nr. 43

Rigi Anzeiger • Seite 17

Diese Woche zu Liebe und Partnerschaft Widder 21.3.–20.4. Vielleicht nehmen Sie in Beziehungsfragen alles ein wenig zu ernst. Oft scheinen Probleme riesig zu ein, die bei genauerer Betrachtung eigentlich gar nicht so schwer zu lösen sind. Denken Sie einfach daran, dass mit Humor alles ein bisschen leichter geht. Wenn Sie nicht aus jeder Mücke einen Elefanten machen und über manche Dinge mit einem Lächeln hinwegsehen können, kann die Partnerschaft nur profitieren.

Krebs 22.6.–22.7. Wenn sich in dieser Woche private Zwistigkeiten abzeichnen, dann sollten Sie sich auf Ihren Verstand verlassen. Es hat keinen Sinn, auf stur zu schalten, sondern es bringt viel mehr, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Partner nach einer Lösung suchen, die für beide Seiten akzeptabel ist. Bedenken Sie dabei aber, dass ein Kompromiss nur möglich ist, wenn beide ein wenig auf den anderen zugehen!

Waage 24.9.–23.10. Wenn Sie noch Single sind, dann werden Sie diese Woche eine ganz schöne Überraschung erleben. Vor allem über Ihren Freundeskreis wird sich eine Bekanntschaft ergeben, die Ihnen exzellente Flirtchancen offenbart. Weniger Freude werden Sie im Kollegenkreis haben, wo Ihnen ausgerechnet jemand Avancen macht, der Ihnen von Anfang an nicht allzu sympathisch war.

Steinbock 22.12.–20.1. Hören Sie ein bisschen mehr auf Ihren Partner! Wenn es um wichtige Entscheidungen geht, so sollten Sie sich an ihn wenden - manchmal ist man selbst schon etwas „betriebsblind“ und sieht über den eigenen Tellerrand nicht mehr hinaus. Andere sehen dieselbe Situation aus einer gewissen Distanz viel objektiver. Außerdem fördert der Rat des Partners das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Stier 21.4.–20.5. Wenn Sie schon seit Längerem am Sinn Ihrer Beziehung zweifeln, dann könnte sich dieser Eindruck in der aktuellen Woche noch verstärken. Die Sterne fördern Ihre Bereitschaft, Altes über Bord zu werfen und sich für Neues zu öffnen. Dazu gehören auch überkommene Vorstellungen, wie eine Partnerschaft zu funktionieren hat. Wägen Sie das Für und Wider ab und treffen Sie eine Entscheidung!

Löwe 23.7.–23.8. Wenn Ihr Liebesleben in letzter Zeit etwas eingeschlafen war, dann müssen Sie diese Woche noch überstehen. Wie es aussieht, wird sich bis Freitag nichts Wesentliches tun - dafür hat es das Wochenende nach langer Zeit wieder in sich. Wenn Sie in einer Beziehung leben, dann weht bald schon ein frischer Wind, und wenn Sie Single sind, dann machen Sie sich darauf gefasst, eine mehr als prickelnde Bekanntschaft zu machen!

Skorpion 24.10.–22.11. Wenn Sie diese Woche des Öfteren ein Gefühl der Unzufriedenheit beschleicht, dann versuchen Sie nicht, dagegen anzukämpfen! Nehmen Sie sich die Zeit, um sich hinzusetzen und zu überlegen, was die Ursache dafür ist! Sollten Sie mit Ihrer Beziehung unzufrieden sein, dann schreiben Sie sich all jene Punkte auf, die Sie stören und besprechen Sie diese mit Ihrem Partner in aller Ruhe!

Wassermann 21.1.–19.2. Es könnte leicht sein, dass diese Woche Traum und Wirklichkeit recht weit auseinanderklaffen. Sie dürften einen ausgeprägten Hang zur Romantik entwickeln und sich wünschen, wie am ersten Tag verliebt zu sein. Das ist in einer langjährigen Partnerschaft leider nur schwer möglich. Versuchen Sie, gemeinsam mit Ihrem Partner das Gefühl der Innigkeit wieder stärker zu betonen und durch die Wirren des Alltags zueinander zu finden!

Zwillinge 21.5.–21.6. Diese Woche steht im Zeichen der Familie. Wenn Sie Ihre Liebsten in letzter Zeit etwas vernachlässigt haben, dann sollten Sie wieder einmal gemeinsam etwas unternehmen. Wenn Sie keine Kinder haben, werden Sie vielleicht mit Ihrem Partner über einen etwaigen Kinderwunsch diskutieren. Und wenn Sie Single sind, werden Sie sich eventuell bei dem Wunsch ertappen, Ihre Eltern wieder einmal zu besuchen.

Jungfrau 24.8.–23.9. Kann es sein, das Sie derzeit etwas überempfindlich sind? Die Sterne deuten darauf hin, dass Sie jetzt eine besonders dünne Haut haben und alles gleich persönlich nehmen. Wenn Ihr Partner leise Kritik an manchen Ihrer Verhaltensweisen übt, dann sollten Sie sich überlegen, ob er nicht doch Recht hat, bevor Sie sich in den Schmollwinkeln zurückziehen und auf beleidigte Leberwurst machen …

Schütze 23.11.–21.12. Diese Woche sollten Sie sich in Liebesangelegenheiten nicht allzu viele Hoffnungen machen. Ihre Liebesenergie köchelt eher auf Sparflamme dahin: Wenn Sie in einer festen Partnerschaft leben, werden Sie nicht gerade die harmonischste Zeit erleben, und wenn Sie Single sind, werden Sie wohl erst am Wochenende damit rechnen können, einen interessanten Menschen kennen zu lernen.

Fische 20.2.–20.3. Die aktuelle Woche hält einige Überraschungen für Sie bereit. Die Sterne verheißen ein paar weit reichende Veränderungen, die größtenteils positiv für Sie sein sollten. Bereiten Sie sich geistig darauf vor: Überlegen Sie, was sie schon lange stört und wie Sie den Missstand beseitigen können! Selten sind die Bedingungen derart günstig für eine glückliche Wendung – geben Sie sich einen Ruck!

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15.45/20.30 D

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Chaotische Eltern und unverstandene Kinder – eine herrliche Komödie von Dani Levy («Alles auf Zucker!») Fr/So-Mi 20.45 Fr 23.00 Sa 20.30 Ov/d Prem. 8/6 J

Premiere 0/0 J

Die Welt der Wunderlichs mit Mike Müller Raving Iran

Zentralstr. 45 0900 556 789 CHF 1.50/Anruf + CHF 1.50/Min., ab Festnetz kitag.com

Saint amour Alpzyt

Ein ganzer Sommer jenseits der Baumgrenze 18.00 Ov/d/f 3. Wo. 12/10 J Frantz von François Ozon („8 femmes“) 18.15 Fr/So-Di 20.30 Sa 21.00 E/d 3. Wo. 12/10 J Snowden von Oliver Stone 18.30 I/d/f 3. Wo. 16/14 J La pazza gioia «Thelma & Luise» in der Toskana Fr/Sa 23.00 E/d/f 3. Wo. 16/16 J

Capitol 5 Zentralstr. 45 kitag.com

Capitol 6 Zentralstr. 45 kitag.com

Sausage Party Fr/Sa 23.00 Ov/d

4. Wo. letzte Tage 16/14 J

Europe, She Loves

Sa/So 13.30 ohne Dialog 5. Wo. letzte Tage 8/6 J

La tortue rouge

15.45 Fr/Sa 22.45 D 6. Wo. letzte Tage 12/10 J Tschick von Fatih Akin («Soul Kitchen») 18.00 Ov/d/f 6. Wo. 16/14 J

Barakah Meets Barakah

6. Wo. 0/0 J

Sa/So 13.15 E/d

The Beatles: Eight Days a Week

El olivo

10. Wo. 12/10 J

Sa/So 12.45 D

14. Wo. 12/10 J

Toni Erdmann Sa/So 13.45 Dialekt

Schellen-Ursli Sa 11.00 Dialekt

Falten

54. Wo. letzte Tage 6/4 J

Maxx 2 Seetalplatz 1 kitag.com

einmaliges Special 12/10 J Vorpremiere 16/14 J

Mi 20.30 E/d/f

Comancheria – Hell or High Water

Maxx 3 Seetalplatz 1 kitag.com

Maxx 4 Capitol 1

14.30/20.30 D 17.30 E/d/f

Zentralstr. 45 kitag.com

Capitol 2

Bridget Jones’s Baby

Renée Zellweger und Colin Firth sind zurück für das nächste Kapitel im Leben der beliebtesten Single-Frau der Welt. 14.15 D

Zentralstr. 45 0900 556 789 CHF 1.50/Anruf + CHF 1.50/Min., ab Festnetz kitag.com

Premiere 10/8 J

Findet Dorie

17.15/20.15 E/d/f

The Accountant

Premiere 16/14 J

Hi-Tech-Thriller mit Ben Affleck als Mathematik-Fachmann, der mit Zahlen deutlich besser zurechtkommt als mit Menschen.

Capitol 3 Zentralstr. 45 0900 556 789 CHF 1.50/Anruf + CHF 1.50/Min., ab Festnetz kitag.com

14.15 D Eva Green in

Seetalplatz 1 0900 556 789 CHF 1.50/Anruf + CHF 1.50/Min., ab Festnetz kitag.com

Maxx 5 Seetalplatz 1 0900 556 789 CHF 1.50/Anruf + CHF 1.50/Min., ab Festnetz kitag.com

3. Wo. 12/10 J

3. Wo. 14/12 J

Premiere 4/4 J

13.45/16.15/18.45/21.00 Fr/Sa 23.45 D

Die munterste, witzigste und frechste Animationskomödie des Jahres! 14.15/17.15/20.15 Fr/Sa 23.15 D Premiere 10/8 J

Bridget Jones’s Baby

Renée Zellweger und Colin Firth sind zurück für das nächste Kapitel im Leben der beliebtesten Single-Frau der Welt.

Findet Dorie

14.30/17.30 D

Seetalplatz 1 0900 556 789 CHF 1.50/Anruf + CHF 1.50/Min., ab Festnetz kitag.com

Mit erfrischendem Humor und viel Liebe erzählt Regisseur und Autor Dani Levy («Alles auf Zucker») von einer ungewöhnlichen, aber mitten aus dem Leben gegriffenen Familie.

Premiere 16/14 J

Ouija: Ursprung des Bösen

2. Wo. 14/12 J

«The Da Vinci Code – Sakrileg» und «Illuminati – Angels & Demons» waren erst der Anfang.

Lux Dorfstr. 29b 041 726 10 03 kinozug.ch

Seetalplatz 1 kitag.com

14.00 D Eva Green in

Gotthard

Fr-So/Di/Mi 20.15 E/d/f

Gotthardstr. 18 041 726 10 02 kinozug.ch

Von Gavin O‘Connor, mit Ben Affleck.

Innocence of Memories

Premiere 14 J

The Accountant

Sa/So 14.30 Ov/d/f 3. Wo. 14 J Frantz Von François Ozon, mit Paula Beer. 2. Wo. 14 J

Sa/So 17.00 E/d

Snowden

Von Oliver Stone, mit Joseph Gordon-Levitt. Mo 20.15 Ov/d/f «Im Gotthard um die Welt» 14 J

Tanna Fr-So 14.30 D

Reduz. Eintrittspreis 4. Wo. 3 J

Findet Dorie – 3D Fr 17.15 D

Inferno

2. Wo. 12 J mit Tom Hanks, Felicity Jones. Premiere 12 J

Bridget Jones’s Baby

Von Sharon Maguire, mit Renée Zellweger, Colin Firth. 5. Wo. 14 J

Sa/So 20.15 D

Bad Moms

Von Jon Lucas und Scott Moore, mit Mila Kunis.

Seehof 1+2 Schmidgasse 8 041 726 10 01 kinozug.ch

4. Wo. 3 J

Fr/So 14.30 Mi 15.00 D Reduzierter Eintrittspreis

Findet Dorie

2D: Fr-So 14.30 Mo-Mi 15.15 D Premiere 3 J So 11.45 E/d/f 3D: Sa 14.30 D Reduzierter Eintrittspreis

Trolls

Fr/Mo-Mi 17.30 D 20.15 Sa 17.00 So 11.30 E/d/f

Von Sharon Maguire, mit Renée Zellweger, Colin Firth. Premiere 12 J

Fr/Mo/Mi 18.00 Ov/d

Cinepol 1–3

Fr 17.30 Sa/So/Mi 13.30 D

Bahnhofstr. 28 041 787 36 00 cinepol.ch

Fr-So 17.50 Mi 18.00 Dialekt

Von Susanne Regina Meures. Fr-Sa/Mo/Di 20.30 So 17.00 E/d/f So 20.30 D

Raving Iran Trolls

Premiere 6/4 J 8/6 J

Alpzyt

14/12 J

Fr/Di/Mi 18.00 D

Bad Moms 16/14 J

Cinema Italiano

Von Marco Tullio Giordana, Italien 2015, 95 Min. Di 14.30 Dial/F/d/f Cinedolcevita

Marie-Louise

Von Leopold Lindtberg, Schweiz 1944, 100 Min. Mi 19.00 Ov/e

Be Aware and Share

20.15 Sa/So/Mi 15.30 D

Bridget Jones’s Baby

Premiere 10/8 J

Fr/So-Mi 20.15 Sa 20.00/22.30 D

Inferno 20.15 D

The Accountant

14/12 J

Premiere 16/14 J

Sa/So/Mi 13.30 D

Conni & Co.

6/4 J

Sa/So/Mi 13.30/15.40 D

6/4 J

Sa/So/Mi 15.45 D

6/4 J

Findet Dorie Pets

Premiere 12 J

Bridget Jones’s Baby

Sins

2. Wo. 12 J

Inferno

Von Ron Howard, mit Tom Hanks, Felicity Jones. Sa/So 17.30 D Premiere 14 J

The Accountant

Von Gavin O‘Connor, mit Ben Affleck. Mo 15.00 F/d 2. Wo. 12 J

Cézanne et moi

Von Danièle Thompson, mit Guillaume Canet. Di 14.30 Ov/d/f Seniorenkino 14 J Frantz Von François Ozon, mit Paula Beer. Di 17.30 I/d/f

La pazza gioia

letzte Vorstellung 14 J

Von Paolo Virzì, mit Valeria Bruni Tedeschi. Mi 12.15/20.30 E/d/f Vorpremiere 16/14 J

The Girl on the Train

Von Tate Taylor, mit Emily Blunt.

Von Omid Taslimi, Schweiz 2016, 90 Min. Im Anschluss Gespräch mit Mesut Kilic, Asylbetreuer und Omid Taslimi, Filmemacher. Moderation: Renate Metzger-Breitenfellner

Sa/So 17.40 D

12/10 J

Sa/So 17.50 Sa 22.45 D

12/10 J

Verkehrshaus Filmtheater

Fr/Mo-Mi 13.00 Sa/So 15.00 Mo-Mi 17.00 D/f/i/e

Sa 22.45 D

14/12 J

Lidostrasse 5 filmtheater.ch 0900 333 456 CHF 1.50/Anruf, ab Festnetz

Fr/Mo-Mi 11.00/15.00 Sa 13.00 So 14.00 D/f/i/e

Alterskategorien: 12/10 J – Zutritt ab 12 Jahren, in Erwachsenenbegleitung ab 10 Jahren.

So 11.00 Mi 18.00 Ov/d/f

12/10 J

So 11.00 Mo 17.45 D

12/10 J

Kanton Zug: Mindestalter drei Jahre. Für den Filmbesuch gibt es Mindestaltersempfehlungen, z.B. «12 J.»

Wild Cats – 3D Wild America

Secret Ocean Sa 11.00 D/f/i/e

TonBildShow – Camino

Ein unvergessliches und bildgewaltiges Kinoerlebnis von Tim Burton.

0/0 J

So 11.00 D

6/4 J

Wie Brüder im Wind

Rigistrasse 4 6036 Dierikon Tel. 041 450 20 18 info@seeholzer.ch

6/4 J

Mo/Di 18.00 F/d

12/10 J

Mo/Di 18.00 D

12/10 J

Saint amour

3D: Fr 17.00 D 2D: Sa/So 17.00 D

Findet Dorie

Die glorreichen Sieben

So 11.00 D

16.00 Fr/Sa/Mo-Mi 14.00 D/f/i/e 3. Wo. 12/10 J

War Dogs

The Light Between Oceans

Rocky Mountain Express

Die Insel der besonderen Kinder – 3D

Snowden

Frantz

Fr-Sa/Mo-Mi 12.00 So 13.00 D/f/i/e

Wale – 3D Maxx 6

8/6 J

Fr/Mo-Mi 20.15 Sa/So 17.15 D

M – eine Stadt sucht einen Mörder

Der Publikumsliebling Dorie kehrt auf die Leinwand zurück und macht sich auf die Suche nach ihren Eltern! Fr/Sa 23.00 D

2. Wo. 14/12 J

«The Da Vinci Code – Sakrileg» und «Illuminati – Angels & Demons» waren erst der Anfang. Fr/Sa/Mo 18.00 So 15.30 E/Türk/d/f Prem. 16/14 J

Lea

Sa/So 15.45 Dialekt

19.00 Einführung / Podiumsgespräch mit Annina Furrer und Prof. Dr. med. Thomas Reisch, Chefarzt Psychiatriezentrum Münsingen

4. Wo. 12/10 J

Inferno

Von Fritz Lang, D 1931, 111 Min. So 18.00 I/d

Zug

Dem Himmel zu nah

Von Ido Haar, Israel 2016, 80 Min. Ein Aschenputtelmärchen im digitalen Zeitalter. So 13.00 D

4. Wo. 4/4 J

Findet Dorie – 3D

Die Welt der Wunderlichs

Princess Shaw

Premiere 16/14 J

14.00/17.00 Fr-Di 20.00 D

Premiere 4/4 J

Von Grant Gee, Türkei 2015, 97 Min. Ein Essayfilm über Orhan Pamuks «Museum der Unschuld». Fr-Mo 20.15 Di 20.45 Ov/d/f

0/0 J

Findet Dorie – 3D

0/0 J

Mi 20.15 Dialekt 14/12 J Studiofilm Altdorf zeigt zum Internationalen Tag der Psychischen Gesundheit 2016

Eine auf einer wahren Geschichte basierende Action-Comedy von Todd Phillips («Hangover»-Trilogie) mit Jonah Hill und Miles Teller.

Löwenplatz 11 041 410 30 60 stattkino.ch

Alpzyt

Sa/So 13.30 Mi 15.45 D

Baar

Maxx 8

stattkino

Sa/So/Mi 14.00 D

Alpzyt

Vorpremiere 16/14 J

14.00/17.00/20.15 E/d/f Tom Hanks in

Fr/Sa/Mo-Mi 20.15 So 16.30/19.30 Dialekt 8/6 J

Menzbergstr. 5 041 970 11 88 cinebar.ch

Findet Dorie

3. Wo. 12/10 J

Fesselnde Verfilmung des gleichnamigen, international gefeierten Thrillers von Paula Hawkins.

Moderne

Cinebar

Fr-So 18.00 D 14/12 J Baumgartenstr. 8 Tom Hanks – Felicity Jones – Ben Foster Inferno 041 870 50 00 Fr-Di 20.15 D Premiere 10/8 J cinemaRenée Zellweger – Colin Firth – Patrick Dempsey leuzinger.ch

Snowden

War Dogs

Tickets auf www.filmtheater.ch oder Tel. 0900 333 456 (CHF 1.50/Anruf, ab Festnetz). Programmänderungen vorbehalten.

Bridget Jones’s Baby

Freche Komödie um drei befreundete Mütter, die keine Lust mehr haben, perfekte «Moms» zu sein.

20.30 Fr/Sa 23.30 D

Willisau

MET OPERA live aus NEW YORK Don Giovanni (Mozart)

Leuzinger

The Girl on the Train

Der Publikumsliebling Dorie kehrt auf die Leinwand zurück und macht sich auf die Suche nach ihren Eltern!

The Accountant

Bad Moms

17.30 D Der neue Film von Oliver Stone

Samstag, 22. Oktober 19.00 Ov

Altdorf Vorpremiere

Mi 20.45 D Emily Blunt in

4. Wo. 4/4 J

14.15 D

17.15/20.15 Fr/Sa 23.15 D

«The Da Vinci Code – Sakrileg» und «Illuminati – Angels & Demons» waren erst der Anfang.

Die Geschichte eines normalen Mannes, der es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, zu schweigen.

Pilatusstr. 21 kitag.com

Trolls – 3D

Fortsetzung Verkehrshaus Filmtheater

0900 333 456 CHF 1.50/Anruf, ab Festnetz

Inferno

14.45 Fr-Di 20.45 Fr/Sa 23.45 D 5. Wo. 14/12 J

Seetalplatz 1 0900 556 789 CHF 1.50/Anruf + CHF 1.50/Min., ab Festnetz kitag.com

Der Publikumsliebling Dorie kehrt auf die Leinwand zurück und macht sich auf die Suche nach ihren Eltern!

Inferno

5. Wo. 14/12 J

Freche Komödie um drei befreundete Mütter, die keine Lust mehr haben, perfekte «Moms» zu sein.

Findet Dorie – 3D

Mi 20.00 D Tom Hanks in

Ein unvergessliches und bildgewaltiges Kinoerlebnis von Tim Burton.

Bad Moms

4. Wo. 4/4 J

14.00/17.00/20.00 D

Erfahre, wann und wie das Grauen wirklich seinen Anfang nahm.

Die Insel der besonderen Kinder 17.15/20.15 D

Die munterste, witzigste und frechste Animationskomödie des Jahres!

Maxx 7

Hi-Tech-Thriller mit Ben Affleck als Mathematik-Fachmann, der mit Zahlen deutlich besser zurechtkommt als mit Menschen.

4. Wo. 4/4 J

Der Publikumsliebling Dorie kehrt auf die Leinwand zurück und macht sich auf die Suche nach ihren Eltern!

Trolls – 3D

2. Wo. 14/12 J

17.00 Fr-Di 20.00 Fr/Sa 23.00 D Tom Hanks in

KITAG CINEMAS Männerabend: Doctor Strange – 3D

20 Jahre nach dem verschwinden von Heather Donahue und ihren beiden Freunden, erforscht Heathers Bruder mit seinen Freunden die Umstände.

9. Wo. letzte Tage 14/12 J

Captain Fantastic

Seetalplatz 1 0900 556 789 CHF 1.50/Anruf + CHF 1.50/Min., ab Festnetz kitag.com

Mi 20.00 D

Premiere 4/4 J

14.00/17.00/20.00 D

Blair Witch

7. Wo. letzte Tage 8/6 J

20.45 E/d/f

Inferno

Fr/Sa 23.45 D

Médecin de campagne Sa/So 11.00 Sp/d/f

2. Wo. 14/12 J

17.15/20.15 D Tom Hanks in

14.30 D 13. Wo. 4/4 J Seetalplatz 1 Pets – 3D 0900 556 789 Der neue flotte Animationsspass CHF 1.50/Anruf von den «Minions»-Machern! + CHF 1.50/Min., 17.45/20.45 D Premiere 16/14 J ab Festnetz kitag.com Ouija: Ursprung des Bösen Erfahre, wann und wie das Grauen wirklich seinen Anfang nahm.

Lou Andreas-Salomé Sa/So 11.30 F/d

Der neue flotte Animationsspass von den «Minions»-Machern!

Maxx 6

Maxx 1

7. Wo. letzte Tage 12/10 J

16.00 D

Pets

«The Da Vinci Code – Sakrileg» und «Illuminati – Angels & Demons» waren erst der Anfang.

Zwei DJs gegen das iranische Regime 16.00 So 11.15 F/d 2. Wo. 12/10 J Gérard Depardieu und Benoît Poelvoorde auf der «Route de Vin» Sa/So 10.45 Dialekt 2. Wo. 8/6 J

13. Wo. 4/4 J

14.15 D

21. Oktober 2016 / Nr. 43

SMS für Dich

Kaufe Fahrzeuge Alle Marken und Jahrgänge Sofortige gute Barzahlung Telefon 079 777 97 79 (auch Sa/So)

Tag der offenen Türen 29./30. Oktober 2016, 9.00 bis 17.00 Uhr

Seniorentanz im Café Habermacher, Kriens

Mittwoch, 26.10.2016 mit dem Trio Städeli-Emmenegger Mittwoch, 02.11.2016 mit der Kapelle «Alti Fründe» jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr

- Heckenscheren - Motorsägen - Rasenmäher

Luzernerstrasse 24 | 6010 Kriens | Telefon 041 322 22 60

Flyer Metzgete_09_16.qxp_Layout 1 19.09.16 16:33 Seite 1

WeihnachtsAusstellung in Baar

Herzlich willkommen zur grossen

29. Oktober - 24. Dezember Stimmungsvoll präsentieren wir Ihnen die neusten Weihnachtstrends, ergänzt mit beliebten Klassikern. Tauchen Sie ein in eine Welt voller kreativer Weihnachtsideen und lassen Sie sich verzaubern.

Metzgete

Vernissage 28. Oktober 18.30 - 21 Uhr Eröffnen Sie mit uns bei Kerzenschein die Weihnachtsausstellung.

20. Oktober bis 5. November 2016

Wir freuen uns auf Euch!

Samstag, 29. Oktober 2016 Training 10.30–11.20 Uhr für alle Kids von 4–10 Jahren

Restaurant Bahnhöfli Martina & Roger Vogel, Bahnhofstr. 28, 6030 Ebikon Tel. 041 440 12 05, www.bahnhoefli-ebikon.ch Auch am 1. November und jeweils Samstags geöffnet.

BAAR


AGENDA

21. Oktober 2016 / Nr. 43

Rigi Anzeiger • Seite 19

Gasthaus M ichaelskreuz

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KR A FT TA NKE N U ND G E NI E SSEN

Metzgete

Die Metzgete findet ab Freitagabend, den 28. Oktober bis am Dienstag, 1. November 2016 statt. Am Freitag- und Samstagabend wird die Metzgete ab 18:30 Uhr in der Danis Hütte als Buffet mit musikalischer Umrahmung serviert. Auf Ihre Reservation freut sich Daniel Lüthold und sein Team. Michaelskreuz | 6037 Root | 041 450 11 82 info@gasthausmichaelskreuz.ch | Mai bis Oktober: 7 Tage geöffnet

29./30. Oktober Dorfschulhaus Buchrain ADLIGENSWIL

Bibliothek • Öffnungszeiten Dienstag – Freitag: 14 – 18 Uhr Samstag 10 – 12 Uhr Ludothek • Öffnungszeiten: DI & DO 15–17.30 Samstag 10–12.00 Während Schulferien geschlossen www.ludo-adligenswil.ch 22. Oktober • Adliger Märt mit Märtbeizli auf dem Coop Platz 8:30–12:15 Uhr • Wanderung Alpnachstad - Stansstad, Leitung: Sepp Brem, 041 370 61 46, 077 478 36 33 Treffpunkt Adligenswil Dorf, 08.25 Uhr 23. Oktober • Chinderfiir (Gottesdienst speziell für Kinder), Pfarrei St. Martin, 9.30 Uhr 25. Oktober • Wanderung Kulturweg Ingenbohl, Leitung: Franz Gwerder, 041 370 26 03, 079 411 71 16 Treffpunkt Adligenswil Dorf, 08.45 Uhr 29. Oktober • Adliger Märt auf dem Coop Platz, 8:30–12:15 Uhr

• Märli Musical Theater, 14 – 16 Uhr, Zentrum Teufmatt, Turnhalle 2. November • Räbeliechtliumzug, 17.30-19.00 Uhr, Start Pausenplatz Dorfschulhaus Bestellung Räbe/Bon: bis 2.11.: raebeliechtli@ cje-adligenswil.ch oder 041 370 95 16 • 19.30 – 22.00 Uhr SVP Ortsparteiversammlung im Zentrum Teufmatt 4. November • Kartonsammlung • Spielnacht der Ludothek Adligenswil Foyer reformierte Kirche, Teufmatt Adligenswil, 19:30 Uhr Spiel und Spass stehen im Vordergrund. Wir spielen alte und neue,spannende und lustige Gesellschaftsspiele. 11. November • Erzählnacht Zentrum Teufmatt, Thomaskirche, Adligenswil, 19.30 Uhr Volksmärchen für jugendliche und erwachsene Zuhörer; umrahmt mit Irischer Musik; Trio Herzklang. 12. November • Generalversammlung Männerriege Adligenswil, 17 Uhr im Zentrum Teufmatt

I M P R E S S U M Offizielles Mitteilungsblatt der Gemeinden Adligenswil, Ebikon, Inwil, Meggen & Root Verteilung: Adligenswil, Buchrain, Buonas, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Greppen, Hertenstein, Holzhäusern, Honau, Immensee, Inwil, Küssnacht, Meggen, Meierskappel, Merlischachen, Perlen, Rigi-Kaltbad, Risch, Root, Rotkreuz, Udligenswil, Vitznau, Weggis. Erscheinungstag: Freitag Inserateschluss: Dienstag, 12 Uhr Auflage: 35 728 Exemplare (WEMF-Beglaubigt 16) Verlag & Redaktion: Rigi Anzeiger GmbH, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root Tel: 041 228 90 00, Fax: 041 228 90 09 Verleger: Roland Gerber Verlegerrat: Alois Egger, Luzern; Jürg Koch, Meggen Layout: Tiemo Wydler Anzeigen Verkauf & Promotion: Ilka Weise Aussendienst: Hans Amrein Autorenteam: Hanns Fuchs (hf.), Marlis Jungo (ju.), Roger Manzardo (mo.), Jost Peyer (jp.), Claudia Surek (cek.), Niklaus Wächter (nw.) E-Mail Redaktion: redaktion@rigianzeiger.ch Telefon Redaktion: 041 228 90 02 Fax Redaktion: 041 228 90 09 Homepage: www.rigianzeiger.ch E-Mail Inserate: inserate@rigianzeiger.ch Telefon Inserate: 041 228 90 03 Inserate-Preise (sw, Farbzuschlag nach Absprache): Annoncen: mm CHF 1.14 Textanschluss: mm CHF 1.40 Textanschluss Titelseite: mm CHF 1.61 Reklamen: mm CHF 3.97 Stellenangebote: mm CHF 1.14 Chiffregebühren: CHF 25.– Abonnemente mit Postzustellung ausserhalb des Streugebietes: Porto-Abo: CHF 95.– /Jahr, CHF 55.– / 1/2-Jahr Druck: Ringier Print Adligenswil AG

BUCHRAIN/ PERLEN

Ludothek • Öffnungszeiten & Infos: www.ludo-buchrain. ch Bibliothek • Öffnungszeiten Mo 15-18h, Di 16-18h, Mi 16-18h, Do 1820h, Fr 15-17h, Sa geschlossen 21./22. Oktober • Perler Schützenlotto Gasthaus die Perle, 20:00 Uhr, ein Begriff für Lottokenner! 22. Oktober • Winterkleider-, Sport- und Spielwaren-Börse mit Kaffeestube, Pfarreisaal, 14 Uhr. FrauenImPuls. 26. Oktober • Kärtchen, Wolle & Märchen, Bibliothek Buchrain, 9.00-11.00 Uhr, Bringen Sie Ihre Handarbeit mit oder basteln Sie Kärtchen, hören Sie ein Märchen und geniessen Sie dabei Kaffee und Kuchen. 27. Oktober • Bueri aktiv 60 plus: Bridge spielen, 14.00–16.00 Uhr, Ref. Begegnungszentrum Ronmatte 10, Auskunft 041 450 10 13 28. Oktober • Bueri aktiv 60 plus: Kreatives Schreiben, Ref. Begegnungszentrum Ronmatte 10, Auskunft: 041 440 17 41 31. Oktober • Bueri aktiv 60 plus, Gedächtnistraining, 14.00–16.00 Uhr, Mehrzweckraum Alterszentrum Tschann, Auskunft 041 450 10 13 oder 041 440 27 79 1. November • St. Agatha, Gottesdienst, 10.00 / Totengedenken, 14.00 2. November • Ruedi Regenwurm – eine Geschichte zum Thema Integration Bibliothek Buchrain, 14.00 Uhr, Johann Konyo-Veen erzählt, wie die Ringelwürmer eine neue Heimat finden. Eingeladen sind alle 2. bis 4. Klässler. 5. November • St. Agatha, Aufnahmegottesdienst Blauring & Jungwacht, 18.30 6. November • St. Agatha, Gottesdienst, 10.00

8./15. November • Selbstverteidigungskurs, Ref. Begegnungszentrum Buchrain, 19.30 Uhr FrauenImPuls Buchrain-Perlen. Selbstverteidigung mit den Waffen einer Frau. Details siehe Aushänge und Jahresprogramm. 9. November • Gemeinsam kochen, sich besser verstehen, Reformiertes Begegnungszentrum, Ronmatte 10, Buchrain 15:00 Uhr Mitkochen, 18:00 Uhr Köstlichkeiten mitgeniessen Asylsuchenden und Interessierte kochen gemeinsam. Anmeldung erbeten: Temporäre Asylunterkunft, Pedro Schmidli, Tel.: 041 440 21 30. • Dog-Abend, Mehrzweckraum Leumatt, Buchrain, 20.00 Uhr FrauenImPuls Buchrain-Perlen. Gemütlicher Spielabend mit dem beliebten Brändi-Dog. keine Anmeldung erforderlich. Details siehe Aushänge. 12. November • Hobby-Märt, Pfarreisaal Buchrain, 9.00 Uhr, FrauenImPuls Buchrain-Perlen. Vielfältiges Angebot: Verkaufsstände drinnen und draussen, Märli-Zimmer, Kaffeestube, Kids Kreativwerkstatt. 17. November • Geschenke einpacken, Büro Maxima, Tschannhof, Buchrain 19.00 Uhr, FrauenImPuls Buchrain-Perlen. Geschenk gekauft, aber keine passende Verpackung? Details siehe Aushänge und Jahresprogramm. Jeden Montag • Bueri aktiv 60 plus, Walking, Nordic Walking, 8:45-10:15 Uhr, Treffpunkt kath. Kirche Buchrain, Auskunft 041 440 46 78 Jeden Mittwoch • 14 Uhr, Bueri aktiv 60 plus, Petanque, Kiesplatz Unterdorfweg, Auskunft, 041 440 16 75

DIERIKON

5. November • Gottesdienst (K), 18.30, Kirche Dierikon

EBIKON

Ludothek • Öffnungszeiten Di 14.30-16.30h, Do 15.30-17.30h, während der Schulferien geschlossen 22. Oktober • Startgottesdienst für den Erstkommunionweg 2017, mit Gedächtnissen (K), Pfarrkirche, 17:00 23. Oktober • Gottesdienst (E) Pfarrkirche, 10:00, Weltmissionssonntag 24. Oktober • Va-Mu-Ki Nachmittag im Chinderhus Wanja, Luzernerstrasse 71, 15.00 Uhr. Zusammen spielen, essen, sich begegnen und austauschen. Für Eltern mit kleinen Kindern. 25. Oktober • Kostenloser Infoabend der Heilpraktikerschule Luzern, Luzernerstrasse 26c, 19:15 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach vorbeikommen. 5./6. November • Martini Märt Schulhaus, Riedholzstrasse 1, 10-17 Uhr 11. /12. November • Living People Chor Ebikon: «Shosholoza – Klänge und Geschichten aus Afrika», Ebikon, 20.00 Uhr Songs und Geschichten aus dem Schwarzen Kontinent. www.livingpeople.ch 12. November • Living People Chor Ebikon: «Shosholoza – Klänge und Geschichten aus Afrika», Ebikon, 17.00 Uhr Songs und Geschichten aus dem Schwarzen Kontinent. www.livingpeople.ch 18. November • Kostenloser Infoabend der Heilpraktikerschule Luzern Heilpraktikerschule Luzern, Luzernerstrasse 26c, 19:15 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach vorbei kommen. 28. November • Va-Mu-Ki Nachmittag im Chinderhus Wanja, Luzernerstr. 71, 15:00 Ein Nachmittag für Eltern mit ihren kleinen Kindern. Zusammen essen und spielen. Erleben sie die Wanja-Kultur.

Jeden letzten Samstag im Monat • Samstagsmarkt auf dem Schulhausplatz Wydenhof, 8–12 Uhr Infos: www.samstagsmarkt. ch 29. Oktober: Selber «moschten» Jeden Dienstag • Line Dance Fortgeschrittene 2, 18.15 – 19.30 Uhr, Höflizentrum Ebikon (Schulferien ausgenommen). Jeden Donnerstag • Line Dance Plauschgruppe und Anfänger, 18–19.15 Uhr, Höflizentrum Ebikon (Schulferien ausgenommen). • Line Dance Fortgeschrittene 1, 19.30 Uhr bis 20.45 Uhr, Höflizentrum Ebikon (Schulferien ausgenommen).

GISIKON

21. Oktober • Gesamtübung Feuerwehr/Fyrobigbier mit der Gruppe «Swinglisch» im treff•6038, ab 17.30 Uhr 21./22./27. 28./29. Oktober • Comedy-Show: «Ech bes» mit Igi Büeler, Gasthaus Tell, 20:00 Uhr. Tickets: www.herrigi.ch CHF 30.00 26. Oktober • Kartonsammlung 28. Oktober • Wild-Abend mit Urs und Baselia Frey im treff·6038, 17.30

KÜSSNACHT

Bibliothek • Mo 15-17.30h, Di 9-11h/15-17.30h, Do 15-18.30h, Fr 1517.30h, Sa 9-11.30h, Infos: www.bibliothek-kuessnacht.ch 28. Oktober • solo io – Einfraumusiktheater, Theater Duo Fischbach, 20 Uhr. Ein tragikomisches Einfau-Musiktheater Spiel: Bruna Guerriero, Regie: Andrej Tongi, Text: Silvia Gabriel, Musik: Urs Ehrenzeller.

LUZERN

6. November • Kantoren-Gottesdienst zum Reformationssonntag Lukaskirche Luzern, 10 Uhr «Reform-Träume» – Diakonin Yvonne

Lehmann, Liturgie; Dorothé Lustenberger, Orgel; Singkreis Lukas Luzern; Sigisbert Koller, Leitung

MEGGEN Bibliothek/Artothek • Hauptstrasse 50, Öffnungszeiten Di/ Do/Fr 15-18h, Mi/ Sa 9.30-12h, Ferien Di/Do 15-18h und Sa 9.30-12h, Infos: www.bvl.ch Ludothek • Öffnungszeiten Dienstag 15.3017.30h, Samstag 9.30-11.30h, während Schulferien geschlossen 15. November • Lucerne Festival am Piano: Meisterkurs Klavier St. Charles Hall, Meggen, 9.30 und 14.00 Uhr Mit Robert Levin, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern - Musik. 16. November • Lucerne Festival am Piano: Meisterkurs Klavier St. Charles Hall, Meggen, 9.30 und 14.00 Uhr Mit Robert Levin, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern - Musik. Jeden Mittwoch und Freitag • KaffiFluchtpunkt, Orangerie, Schloss Meggenhorn. August/ September, Mi/Fr 13 bis 17 Uhr, bei trockener Witterung. Freiwillige Asyl Meggen Jeden 2. und 4. Mittwochnachmittag • Wandervögel Meggen: Je nach Witterung 1-2Std. Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat. Treffpunkt 13.15 Uhr Parkplatz Schlössli. Keine Anmeldung, einfach kommen. Ab sofort • Neues Herbstprogramm online: www.frauennetz.ch

MEIERSKAPPEL

Jeden Dienstag • Aufgestellte Frauen ab fünfzig treffen sich jeden Dienstagabend in der Turnhalle Meierskappel zu abwechslungsreicher Gymnastik mit Musik. Unverbindliches Probetraining möglich, Tel. Ursula Berger 041 790 00 23, ab 19 Uhr.

Seniorentanz Zentrum Fanghöfli, Littau für lüpfige Unterhaltung sorgt:

jeden Donnerstag, 15.00-18.00 Uhr Duo Simon Haller und Werner Habermacher Samstag, 05.11. 2016, ab 11.15 Uhr «Metzgete»

ROOT

Geburtstage 70 Jahre 23.10.1946 Müller Johann Geretsweg 4 26. Oktober • Halloween Party – Club junger Familien 14.00 bis 16.30 Uhr, Pfarrheim Root Alter 3 bis 9 Jahre, ab 6 Jahre ohne Begleitung möglich 27. Oktober • Kegeln der Aktiven Senioren Root-Gisikon Honau ab 14.00 Uhr im Restaurant Winkelried 1. November • Gottesdienst (E), 10 Uhr, Allerheiligen, Pfarrkirche • Totengedenkfeier, 14 Uhr, Pfarrkirche 5. November • Gottesdienst (K), 18.30, Kirche Dierikon 6. November • Museum Root, Haus beim Brunnen, Luzernerstrasse 16, 14:00 - 17:00 Uhr Das Museum befindet sich in einem aus dem 17. Jahrhundert stammenden Luzerner Tätschhaus und erzählt Dorf- und Schuhmachergeschichte(n) von Root. • Gottesdienst (K), 10.00, Pfarrkirche 17. November • Adventszeit Workshop zur eigenen Dekoration, Frauenforum, Ort: Auw, Maria-Bernarda-Strasse 12, 19.30 bis 21.30 Uhr Kosten: Fr. 22.-, Nichtmitglieder Fr. 27.-, exkl. Material

Zentrum Fanghöfli | 6014 Littau | Telefon 041 250 26 57

Leitung: Susanne Müller, gelernte Floristin Anmeldung: Manuela Zemp, Tel. 041 450 04 31 oder mmzemp@datazug.ch bis 31. Oktober

RISCH/ ROTKREUZ

29. Oktober • Heimatabend Trachtengruppe Risch-Rotkreuz, Zentrum Dorfmatt, 20.00 Uhr Gäste:Trachtentanzgruppe Sachseln,Wärchtigschörli Roteborg,Schnoregygeler Aarwangen,sowie Trachtenchor und Kindertanzgruppe Rotkreuz. Eintritt frei

16. November • Senioren-TanzNachmittag mit dem Duo Agnes und Franz, Zentrum Dorfmatt, 14.00 Uhr Wir laden alle Senioren herzlich ein zu einem beschwingten und gemütlichen Nachmittag.

UDLIGENSWIL

29. Oktober • Schlössligass Märt Udligenswil, 10.00 – 16.00 Uhr www.schloessligassmaert.ch

WEGGIS

Ludothek • Jeden Dienstag- und Donnerstagnachmittag, 15-17 Uhr, Rigistrasse

N O T F A L L Adresse & Telefon des Notfallarztes erfahren Sie Tag & Nacht über die Nummer Ihres Hausarztes oder eines Arztes Ihrer Wohngemeinde. Meggen - Adligenswil - Udligenswil: Ärzte-Notruf Luzern, Tel. 041 211 14 14, sofern der Hausarzt nicht erreicht werden kann Ebikon - Root - Buchrain - Inwil: Einheitliche Notfalldienstnummer: Tel. 041 211 14 14 Bezirk Küssnacht, Greppen, Vitznau, Weggis Die Notfalldienstnummer 0840 61 61 61 ist immer auf den Diensthabenden Notfallarzt geschaltet. Grundsätzlich soll im Notfall zuerst die Praxis-Telefonnummer des Hausarztes gewählt werden. Notfall-Praxis Bahnhof Luzern: Permanence medical center Luzern, Tel. 041 211 14 44 Mo–Do 07.00 – 23.00 Freitag, 07.00 bis Sonntag, 23.00 durchgehend geöffnet Notfallzentrum Klinik St. Anna: 24h Notfalldienst inkl. Herz- & Hirnschlagnotfall T 041 208 44 44, St. Anna-Strasse 32, Luzern 24-Stunden-Notfall Luzerner Kantonsspital: 041 211 14 14 Dargebotene Hand: Tel. 143

Nothilfe bei Vergiftungen: Tel. 145


ESPRESSO

Seite 20 • Rigi Anzeiger

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Z I T A T

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D E R

21. Oktober 2016 / Nr. 43

W O C H E

«Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.» Mark Twain

Strahlende Chilbigesichter DIERIKON Klein, fein und familiär war die Chilbi vergangenen Sonntag und die Sonnenstrahlen am Nachmittag luden zum langen Verweilen im Freien. cek. Der Duft von feinem Risotto hatte sich über den Schulhausplatz gelegt. Als Köche entpuppten sich Mitglieder der Dörfli-Zunft. Andere Vereine luden zu Geschicklichkeits- und anderen Spielen. Zur Freude der Chilbi-Organisatoren trotzten die Besucherinnen und Besucher dem grauen Wetter. Kaum brachen die ersten Sonnenstrahlen durch die Nebelwolken, wurden Tische und Bänke von der Festwirtschaft in der Turnhalle nach draussen getragen. Alleweil genoss danach das gemütliche Beisammensein im Freien in vollen Zügen.

Ein heiss begehrter Wettbewerb: Das Kegeln.

Ist immer an der Dieriker Chilbi anzutreffen: Das nostalgische Kinderkarussell.

Martha Schnider rührt das Risotto.

Gezielte Treffer waren bei der Elternmitwirkung gefragt.

RAZLI

Ein Hit: Das Schokokuss-Schiessen.

Am Glücksrad der Männerriege gewannen alle etwas.

Geschicklichkeit war bei der Guuggenmusig Schlitzäugler gefragt.

RÄTSEL

Rigi-Zustupf Tragen Sie die Buchstaben der bezifferten Felder in richtiger Reihenfolge unten ein. Die Lösung schicken Sie bis Dienstag, 25. Oktober 2016 an: Redaktion Rigi Anzeiger, Preisrätsel, Postfach 546, 6037 Root oder mit dem Formular auf www.rigianzeiger.ch › Service › Rätsel › Kreuzworträtsel. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Der Gewinn wird per Post zugestellt. Als Preise gibt es einen Rigi-Zustupf zu gewinnen. 1. Preis: 50 Franken 2. Preis: 30 Franken 3. Preis: 20 Franken Das Lösungswort der letzten Ausgabe:

WINZER

razli@rigianzeiger.ch



Illustration Tiemo Wydler

Den Rigi-Zustupf gewinnen diese Woche: 1. Elisabeth Hitz, Adligenswil (50 Franken) 2. Bruno Brunner, Inwil (30 Franken) 3. Larissa Grobotek, Vitznau (20 Franken) Anzeige

Immer wieder freitags. In allen Briefkästen.

Wirklich.

Rigi Anzeiger, 21. Oktober .2016  

Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger...

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