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SCHAU FENSTER

23. Mai 2014 / Nr. 21

Männer unter sich

PUBLIREPORTAGE

Problematische Buchspflanzungen – es gibt Alternativen!

Möbel Egger, Eschenbach

Gärtnerei Schwitter AG, Inwil berät Sie

Grosse Auswahl an verschiedenen Kugelalternativen zu Buchs. pd. Bis vor ca. einem Jahr waren schöne Pflanzungen mit Buchs sehr im Trend. Egal ob als grosse oder kleine immergrüne Hecken, als Kugeln, Würfel, Pyramiden, Schrauben oder Kegel – Buchs war allgegenwärtig. Seine immergrünen Blätter, die gute Winterhärte und das Prädikat «einheimische Pflanze», verhalfen ihm zu noch grösserer Popularität. Leider haben zwei Pilzkrankheiten und ein eingeschleppter Schädling vielen Buchsliebhabern die Freude genommen. Sowohl gegen die Pilze wie auch den Schädling gibt es wirksame Pflanzenschutzmittel, auch biologische. Wer aber nicht grosse Geldsummen in ganze Buchslandschaften investiert hat und nicht mehr regelmässige spritzen will, beginnt mit der Suche nach Alternativen. Als die Gärtnerei Schwitter AG erkannt hat, dass Buchs nicht weiter ein Marktführer sein wird, baute sie ihr Alternativsortiment weiter aus. Am wenigsten Neues gibt es bei den höher wachsen-

den Heckenpflanzen. Es sind die altbekannten Thuja, Kirschlorbeer, Eiben und immergrüne Berberitzen. Zum Glück wird das Sortiment seit einigen Jahren ergänzt durch Duftblüte, Glanzmispel, Portugiesischer Lorbeer und Ölweide. Letztere sind direkt in den Boden ausgepflanzt durchaus winterhart. Bei den niederen Hecken, wie sie zum Beispiel in Bauerngärten verwendet werden, gibt es auch einige Neuheiten, wie Stechpalmen, immergrüne Pfaffenhütchen, Lavendel, usw. Einige unserer Eigenkreationen von Kugelformen erfüllen uns mit grossem Stolz! Als Erstes sind die kugel- oder würfelförmigen Japan Azaleen (Rhododendron obtusum) zu erwähnen. Sie tragen das ganze Jahr kleine, hübsch glänzende Blätter, sind gut winterhart und blühen im Mai oft so intensiv in den Farben rot, rosa, weiss, lila oder violett, dass ein Moment lang alle Blätter durch die Blüten überdeckt sind. Ein prachtvoller Augenblick! Sobald die Blüten verwelkt sind, scheiden wir die Pflanzen mit der Heckenschere wieder in die ursprüngliche Form. Die Pflanze bildet danach die Blütenknospen für das nächste Jahr. Bei der Pflanzung wird Torf eingebracht und beim Düngen brauchen wir Rhododendron-Dünger. Weiter finden Sie bei uns folgende immergrüne Kugeln: Thuja «Smaragd», der sich als guter Partner mit ausgezeichneter Formstabilität erwiesen hat. Portugiesischer Lorbeer und Stechpalmen haben etwas grössere Blätter, letzterer kann auch noch schöne rote Beeren tragen. Duftblüte, die weiss blüht und einen herrlichen Duft verströhmt. Selbstverständlich finden Sie bei uns auch Eiben Kugeln in verschiedenen Grössen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie uns in unserer Gärtnerei in Inwil. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten Sie gerne! www.schwitter.ch Gärtnerei Schwitter AG, Herzighaus, 6034 Inwil Tel. 041 455 58 00, Fax 041 455 58 10

Nun kann gezügelt werden Vom Megger Sunneziel zur Luzerner Sonnmatt pd. Die Erleichterung der Verantwortlichen war an der Medienorientierung förmlich zu spüren. Für alle Bewohnerinnen und Bewohner des «Sunneziel» Meggen konnte für die Bauzeit eine Wohnlösung gefunden werden. In Weggis werden sie in den Hotels «Central» und «Beau Rivage» wohnen. Eine weitere Option ist das Hotel «Rössli» in Weggis, wobei für dieses Hotel das Bewilligungsverfahren bei der Gemeinde Weggis noch läuft. Nun hat sich auch das Kurhotel/Residenz «Sonnmatt» in Luzern bereit erklärt, ebenfalls Urs Brunner, Leiter Sunneziel Seniorinnen und Senioren vom „Sunneziel“ aufzunehmen. Damit steht der (links) und Arthur Bühler, StifErweiterung des Seniorenzentrums Sunneziel nichts mehr im Wege. tungsratspräsident.

Astor bringt Hochglanz in die Küche

Astor produziert in der eigenen Schreinerei Küchen in Schweizer Qualität. Und dies seit 1959. Die Suche nach Designtrends gehört auch bei Astor zu einer der jährlich wiederkehrenden Herausforderungen. Astor propagiert

für die Saison 2014 Küchen mit Acryl-Fronten. Der Trend zu Hochglanz ist zwar nicht neu. Bisher wurden dafür in der Regel aber Glas- oder spritzlackierte Fronten verwendet. Fronten in Acryl sind sehr robust und vor allem in der Oberfläche sensationell ruhig. In Optik und Glanz ist Acryl mit Klavierlack vergleichbar. Damit eine Küche mit Acryl-Fronten von Beginn weg glänzt, übernimmt Astor die Grundreinigung. Acrylfronten werden mit einer Schutzfolie ausgeliefert. Nach dem Einbau wird diese abgezogen. Danach kann das Material aushärten. Astor poliert die Fronten vor Ort auf. Mit der verwendeten Politur können übrigens auch später Gebrauchskratzer einfach herauspoliert werden. So gesehen eine gute Alternative zu Lack. Nebst diesen Vorteilen sind Acryl-Fronten auch preislich äusserst interessant. Der Besuch in eine der Astor Ausstellungen in Ebikon, Einsiedeln oder Zürich lohnt sich deshalb auf alle Fälle. Infos: www.astor-kuechen.ch oder Telefon 041 420 22 23

Maifäscht und «Risch4you» Rotkreuz pd. Der Musikverein Rotkreuz gibt mit dem Maifäscht den Startschuss für die Festsaison 2014. Am Freitag, 23. und Samstag, 24. Mai, wird der Sportpark in Rotkreuz zum Festareal. Am Freitag erfolgt der Maifäscht Auftakt ab 20.30 Uhr mit Ländlertruppe «Örgeler vom Ennetsee». Die urchige Kaffeestube, die gediegene Vinothek und die Bar sind ebenfalls eingerichtet. Neu ist auf dem Festgelände ein Bierpavillon aufgebaut. Grillspezialitäten runden das kulinarische Angebot ab. Am Samstag,

pd. Fussball, ein kühles Bier und eine Bratwurst. Was will Mann mehr? In diesen Genuss kamen am Dienstag über 100 Männer an der Men’s Night bei Möbel Egger in Eschenbach. An der 4. Men’s Night drehte sich alles um König Fussball. Pascal Schacher, Leiter Verkauf, und sein Team empfingen die Gäste – mottogerecht im Dress der Schweizer Nati – mit einem kühlen Luzerner Bier. Parallel zum Apéro konnten sich die Herren beim Töggele versuchen und erhielten dabei eindrücklichen Anschauungsunterricht von den Mitgliedern des Tischfussball Club Malters. Zum Fussball gehört bekanntlich eine gute Bratwurst. Deshalb wurden neben Kartoffelsalat drei verschiedene Würste serviert, von denen die Gäste ihre Favoritin kürten, die demnächst im Restaurant EGGspresso als Egger-Wurst verkauft wird. Dazwischen galt es, zwei Wettbewerbsfragen richtig zu beantworten. Den Siegern winkten ein Bier-Mobil, FCL-Tickets für die nächste Saison sowie mehrere Egger-Einkaufsgutscheine. Talk mit Andy Egli Kulinarisch gestärkt verfolgten die Gäste den FussballTalk. Da FCL-Sportchef Alex Frei wegen eines Jochbeinbruchs kurzfristig absagen musste, sprang Andy Egli, Leiter Nachwuchs beim FC Luzern, zusammen mit Kommunikationschef René Baumann in die Bresche. Ein Schwerpunkt der von Sportreporter Sepp

Andy Egli, Sepp Odermatt und René Baumann (von links) bildeten die illustre Talkrunde an der 4. Men’s Night. Bild apimedia Odermatt geleiteten Diskussion war die bevorstehende Fussball-WM in Brasilien. Egli äusserte sich zum Spieler-Aufgebot von Trainer Ottmar Hitzfeld und beurteilte die Chancen der Schweiz, sich für den Achtelfinal zu qualifizieren. Sein Final-Tipp: Brasilien – Argentinien. «Weil die Europäer grosse Mühe mit den klimatischen Bedingungen haben werden.» Bei Möbel Egger ist Fussball weiterhin ein aktuelles Thema: Am 24. Mai und am 28. Juni findet ein Töggeli-Kurs mit anschliessendem Turnier statt. Anmelden kann man sich unter www.moebelegger.ch. Auch hier gibts wieder attraktive Preise zu gewinnen. www.moebelegger.ch

Oldtimer Traktoren im Emmen Center Freunde alter Traktoren aus Schötz zu Gast im Emmen Center pd. Bis am 7. Juni 2014 sind im Emmen Center exklusive und besonders attraktive Oldtimer Traktoren zu bewundern. Der Verein Freunde alter Traktoren aus Schötz zeigt elf seiner schönsten Fahrzeuge. Die landwirtschaftlichen Kulturgüter verschiedener Fahrzeugbauer geben Einblicke in die Geschichte der Traktoren. Während drei Wochen präsentiert sich der Verein Freunde alter Traktoren im Emmen Center und stellt elf seiner Oldtimer Traktoren aus. Die grosse Leidenschaft des Vereins für das Restaurieren und Sammeln aller Traktoren fand seinen Ursprung in der Feuerwehr Schötz, wo vor mehr als 20 Jahren Fritz Kaufmann eine alte Motorspritze vor dem Verschrotten bewahrte. Kurz darauf restaurierte er einen Hürlimann H12 und nutzte diesen fortan als Zugfahrzeug. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich die Oldtimerszene in Schötz. Am 28. Dezember 1995 gründete eine Gruppe von 23 Personen, allesamt vom Oldtimervirus befallen, den Verein Freunde alter Traktoren Schötz, kurz FATS genannt.

die Veränderung. Die technische Entwicklung nimmt mit Lichtgeschwindigkeit ihren Lauf. Deshalb findet der Verein Freunde alter Traktoren Schötz es wichtig, dass altes Kulturgut wie es eben auch Traktoren und Landmaschinen sind, restauriert und für die Nachwelt erhalten werden.

Kulturgut soll erhalten werden Gerade in der heutigen Zeit ist nichts so beständig wie

Weitere Informationen: www.emmencenter.ch www.freundealtertraktoren-schoetz.ch.

Shiatsu – die berührende Kunst Marlis Kirchhofer-Albisser, dipl. Shiatsu-Therapeutin in Udligenswil

Astor Küchen, Ebikon

pd. Was sich im Möbelbau bewährt hat, bringt Astor nun auch in die Küche. Acryl-Fronten mit einer perfekten Oberfläche und exzellenter Tiefenglanzwirkung.

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wird das Maifäscht erneut mit der von der Gemeinde Risch durchgeführten Anlass «Risch4you» durchgeführt. Familien treffen sich schon am Nachmittag dazu. Ab 18 Uhr bietet das Maifäscht 2014 verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten für Gross und Klein. Musikalische Unterhaltung bringt am Samstagabend die Band «Maid in a boy’s room». Im Festzelt ist Partystimmung garantiert. Gratis Eintritt an beiden Abenden ab 18 Jahren. www.maifaescht.ch

pd. Ganzheitliche Massageform, welche Körper, Seele und Geist ins Gleichgewicht bringt. • Stärkt die Lebenskraft • Lässt die Lebensenergie fliessen • Aktiviert die Selbstheilkraft • Lockert Blockaden • Behandlung und Begleitung durch erfahrene (1993) dipl. Shiatsu-Therapeutin, SGS und EMR. • Ausbildung in spezialisierter Schmerztherapie • Krankenkassen anerkannt, je nach versicherten Leistungen. Shiatsu ist eine, allumfassende Massageform, welche in den letzten Jahren in Europa eine erhebliche Verbreitung gefunden hat. Sie ist von den Japanern aus der chinesischen Heilkunde der Akupunktur weiterentwickelt und verfeinert worden. Was bedeutet Shiatsu? Shiatsu – die berührende Kunst. SHI heisst Finger, ATSU heisst Druck. In der modernen Shiatsu-Therapie wird aber nicht nur mit den Fingern gearbeitet, sondern auch mit der ganzen Hand. Erfahrene Therapeuten brauchen bei Ihrer Arbeit auch die Ellbogen, die Knie und sogar die Füsse. Trotzdem ist es eine feine fast zärtliche Massageform, die durch die Kleider verabreicht wird. Shiatsu ist eine unterstützende und vorbeugende Methode. Sie soll vor allem die Gesundheit erhalten und die Lebenskraft stärken. Die Theorie besagt, dass das «Chi» oder die Lebensenergie in inneren Kanälen (Meridianen) durch den Körper fliesst. Energieblockaden zu lockern, die Energie zu stärken und den Energiefluss zu stimulieren, sind die Ziele einer Shiatsubehandlung. Aus der Sicht der Shiatsu-Therapeuten weisen viele Symptome auf eine Störung im

Chi-Fluss hin, auf die mit energetischer Massage reagiert werden kann. Shiatsu wird in einem umfassenden Bereich angewandt. Zum Beispiel: Bei allgemeinen akuten und chronischen Schmerzen. Schmerzen im Nacken, Schultergürtel, Rücken- und Lendenbereich, bei Störungen des vegetativen Nervensystems, bei Nervosität, Stress, bei Zyklusstörungen, bei Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungstraktes, nach Unfällen und Operationen, bei Haltungsproblemen und bei psychischer Symptomatik. Auch während der Schwangerschaft und im Klimakterium wirkt Shiatsu wohltuend und unterstützend. In all diesen Bereichen wird die im Mensch innewohnende Selbstheilkraft angesprochen, aktiviert. Es ist eine ganzheitliche Massageform, welche Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringt. Shiatsu wird von den meisten Krankenkassen, je nach versicherten Leistungen, anerkannt. Information und Anmeldung: Marlis Kirchhofer-Albisser, Unterdorfstrasse 2, 6044 Udligenswil www.praxis-info.ch/marlis.kirchhofer Tel 041 370 52 07, marlis.kirchhofer@bluewin.ch

23. Mai 2014  

Der Rigi Anzeiger vom 23.5.2014

23. Mai 2014  

Der Rigi Anzeiger vom 23.5.2014

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