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Die Wochenzeitung für das

Rontal & Rigiland

Wird gelesen in: Adligenswil Buchrain Buonas Dierikon Ebikon Gisikon Greppen Hertenstein Holzhäusern Honau Immensee Inwil Küssnacht Meggen Meierskappel Merlischachen Perlen Rigi-Kaltbad Risch Rotkreuz Root Udligenswil Vitznau Weggis

Nr. 12 • Freitag, 21. März 2014 • Auflage 34 120 (WEMF) Seit 45 Jahren in der Region verankert. Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root • Redaktion: 041 228 90 02, redaktion@rigianzeiger.ch • Inserate: 041 228 90 01, inserate@rigianzeiger.ch • Fax: 041 228 90 09 • www.rigianzeiger.ch

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Senioren im Zentrum

Positiver Lesertrend setzt sich fort

Die WEMF, AG für Werbemedienforschung Zürich hat am Dienstag, 18. März 2014 die neusten Leserzahlen der Schweizer Printmedien publiziert. Der Rigi Anzeiger weist dabei neu 35 000 Leserinnen und Leser aus. Die Leserschaft unserer Wochenzeitung ist damit um weitere 2000 Personen angestiegen, was einem Zuwachs von über 6 % entspricht. Der positive Lesertrend, der sich bereits vor einem Jahr abgezeichnet hat, setzt sich auf eindrückliche Weise fort.

«Pilatusblick» in Ebikon bietet betreutes Wohnen und Pflege für den Mittelstand Mit dem «Pilatusblick» steht in Ebikon der erste Betrieb der auf Alterswohnen und -pflege spezialisierten Senevita AG in der Zentralschweiz. In Ebikon stehen damit mitten im Zentrum 68 betreute Wohnungen und 22 Pflegezimmer neu zur Verfügung. Zielpublikum ist der Mittelstand. Die Senevita AG mit Sitz in Muri BE gehört zu den drei grossen privaten Unternehmen auf dem Wohnungs- und Gesundheitsmarkt für Senioren. Gegründet wurde Senevita 1989 von dem aus dem Entlebuch stammenden Philipp M. Zemp. Die AG bezweckt «die Schaffung, Erstellung und spätere Führung von Wohneinrichtungen für das Alter, namentlich von Seniorenresidenzen, Altersund Pflegeheimen; Erbringen von Dienstleistungen für Alter und Gesundheit». Mit dem «Pilatusblick» eröffnet Senevita den 15. Betrieb, weitere sind in Bau oder Planung. «Hochaltrige» Bevölkerung Allein in Ebikon rechnet man mit einem Anstieg der über 80jährigen Personen von

Puzzeln fürs ganze Leben. Puzzeln kommt nie aus der Mode. Puzzeln geht mit der Zeit − heute gibt es 3D-Puzzles oder sogar eine PuzzleApp. Gepuzzelt wird in verschiedenen Schwierigkeitsstufen vom 5-teiligen Puzzle für die ganz Kleinen bis zum 10 000-teiligen für die Fortgeschrittenen. Schritt für Schritt wird sortiert, geknobelt und gerätselt. Wenn sich dann aus den vielen Einzelteilen ein Ganzes ergibt, ist die Freude riesen gross. Was steckt wohl hinter den vielen Puzzleteilen, die im Rigianzeiger verstreut sind? Natürlich sei an dieser Stelle noch nichts verraten. Des Rätsels Lösung findet sich aber nächste Woche im Rigianzeiger.

jetzt etwas über 500 auf gegen 800 im Jahr 2030. Entsprechend gross ist der Bedarf an Wohn- und Pflegeplätzen für die «hochaltrige» Bevölkerung. Die Gemeinde saniert ihre bestehenden Einrichtungen und hat den Heim- und Pflegebereich neu organisiert. Senevita versteht den «Pilatusblick» nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zum bestehenden Angebot. Die Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen mit Serviceund Betreuungsdienst und nach Pflegebetten steigt – davon sind staatliche und private Experten gleichermassen überzeugt. Mit dem «Pilatusblick» ergänzt Senevita das Alterswohn- und -pflegeangebot im Rontal. Angesprochen wird ein Zielpublikum, das sich mit AHV und Pension eine Wohnung für 2500 (Einzimmer) bis 4000 Franken (Zweizimmer) inklusive Serviceleistungen und Mittagessen und garantiertem Wohnrecht leisten kann. Dieses «garantierte Wohnrecht» bedeutet, dass Bewohnerinnen, Bewohner «inhouse» von der Alterswohnung in die Pflegeabteilung umziehen können – eine stressige Züglete und Umgewöhnung fallen dahin. «Unser Zielpublikum sind Seniorinnen und Senioren aus dem Mittelstand, die auch im Alter selbstbestimmt leben und bedürfnisgerecht wohnen wollen», erklärt Da-

Daniel Moser-Kolb

Text und Bild Hanns Fuchs

niel Moser-Kolb, Geschäftsführer im «Pilatusblick». Damit positioniert sich der Betrieb zwischen den öffentlichen «Heimen» und den «Residenzen» der Luxus-Kategorie. Mitten drin Für den Besucher, der mit dem althergebrachten Bild vom «Altersheim» zum ersten Mal zum «Pilatusblick» kommt, wirkt die Anlage überraschend. Sie ist integriert in die Überbauung Halte der Schmid Immobilien AG, die beiden Häuser «Pilatus» und «Rigi» stehen mitten im neuen Quartier mit Eigen-

tums- und Mietwohnungen für Familien und im neu entstehenden Ortszentrum von Ebikon. Ab April bietet der «Pilatusblick» mit seinem öffentlichen Restaurant auch einen willkommenen Quartiertreffpunkt an. Der benachbarte Bahn- und künftig auch Bushof ist über Treppe und rollstuhlgängige Rampen erreichbar. Und auch das Ebikoner Geschäftszentrum Ladengasse ist in kurzer Fusswegdistanz erreichbar. Damit entspricht der «Pilatusblick» auch von seiner Lage her den aktuellen Grundsätzen vom «Wohnen im Alter»: Senioren leben im Zentrum.

Der Rigi Anzeiger lässt seine Auflage und Leserzahlen regelmässig durch die offiziellen Stellen der WEMF erheben und kontrollieren. Wir gehören damit zu den wenigen regionalen Wochenzeitungen der Zentralschweiz, die ihre Auflage- und Leserzahlen regelmässig überprüfen lassen. Dadurch beweisen wir volle Transparenz unseren Lesern und Inserenten gegenüber. Die Zahlen der WEMF basieren auf über 19 000 Interviews und sind repräsentativ für die Schweiz. Sie unterliegen einem statistischen Unschärfebereich. Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich bei unseren Leserinnen und Lesern für die Treue zum Rigi Anzeiger. Wir freuen uns, mit den positiven Leserzahlen auch unseren Inserenten einen Mehrwert bieten zu können. Verlag und Redaktion Rigi Anzeiger Roland Gerber, Verleger & Herausgeber

Neue Hauptverkehrsachse für Ebikon Kantonsrat will Vorlagen in der nächsten Session behandeln Die Kantonsrats-Kommission Verkehr und Bau nimmt den Planungsbericht über die mittelund langfristige Entwicklung des Angebots für den öffentlichen Personenverkehr mehrheitlich zustimmend zur Kenntnis. Sie spricht sich ausserdem für die Erneuerung der Hauptverkehrsachse in Ebikon aus. Sie soll vor allem dem öffentlichen Verkehr zugute kommen. mo. Die beiden entsprechenden Vorlagen

werden voraussichtlich in der März-/Aprilsession im Luzerner Kantonsrat behandelt. Die Kommission Verkehr und Bau (VBK) hat das Geschäft abschliessend vorberaten. Die VBK sieht im vorliegenden ÖV-Bericht eine gute Fortführung des ersten Berichts. Der Bericht enthält keine grossen Visionen, ist aber kompatibel mit dem Strassenbauprogramm, dem Agglomerationsprogramm und dem Richtplan. Künftige Berichte sollen eine Erfolgskontrolle über die Massnahmen enthalten. Bei der Realisierung von Umsteigeknoten sei darauf zu achten, dass die Fahrzeiten nicht verlängert und der Takt nicht ausgedünnt werden. Weiter ist in der Agglomeration Luzern die Buspriorisierung konsequent um-

zusetzen. Schliesslich soll der Regierungsrat beauftragt werden, den Berichtsrhythmus von heute zwei auf neu vier Jahre anzuheben und dafür das Gesetz über den öffentlichen Verkehr entsprechend zu ändern. Die Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für die Änderung der Kantonsstrasse K17 im Abschnitt Maihof bis Knoten Schlösslistrasse (exkl.), Gemeinde Ebikon (B 94) vom 12. November 2013 sieht unter anderem die Erstellung einer separaten Busspur als Busschleuse vor. Damit können Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des öffentlichen Verkehrs in Richtung Luzern stark verbessert werden. Gleichzeitig soll der sich in einem schlechten baulichen Zustand

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befindliche Strassenoberbau erneuert und der Strassenraum umgestaltet werden. Für die Kommission ist der Bedarf der Sanierungsarbeiten unbestritten. Das Projekt bildet einen wesentlichen Bestandteil des Agglomerationsprogramms. Die Lärmschutzmassnahmen sind aufgrund der Gesetzgebung notwendig. Die geplanten Massnahmen bringen eine nachhaltige Verbesserung für die Anwohnerinnen und Anwohner. Das Schleusensystem für den öffentlichen Verkehr wird begrüsst. Es wurde zur Kenntnis genommen, dass das Temporegime in einem eigenständigen Verfahren nach Abschluss der Bauarbeiten geregelt wird. Im Vordergrund steht dabei derzeit Tempo 50.


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Seite 2 • Rigi Anzeiger

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21. März 2014 / Nr. 12

Rigi Anzeiger • Seite 3

Ein Jahr der Rekorde

KOLUMNE Alltäglicher Wahnsinn

Jahresabschluss 2013 der Genossenschaft Migros Luzern Ein Nettoerlös von 1,39 Milliarden Franken mit einer Steigerung von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, und eine Erhöhung des Gewinnes von 9,3 Prozent auf 47,2 Milliarden Franken – das Jahr 2013 war für die Genossenschaft Migros Luzern ein Jahr der Rekorde. Dies, obwohl mittlerweile 21 Prozent der Zentralschweizer Bevölkerung dem Einkaufstourismus im benachbarten Ausland frönen. lk. Mit diesen Zahlen liegt die Genossenschaft Migros Luzern über dem Markt. Auch wenn die Kundenkontakte ein leichtes Minus von 0,3 Prozent aufweisen, hat die Migros insgesamt 33,3 Millionen Kundinnen und Kunden bedient. «Der durchschnittliche Einkaufsbetrag ist von Fr. 34,80 auf 35,80 gestiegen. Das ist auch auf unsere CumulusPunkte-Aktionen zurückzuführen», kommentiert Geschäftsleiter Felix Meyer. Zum positiven Ergebnis beigetragen haben die Eröffnungen neuer oder umgebauter Standorte. 42,8 Millionen Franken hat die Migros dafür investiert. melectronics Rothenburg, M Rain und M Sempach Station sind die jüngsten Standorte der Migros Luzern. Umgebaut worden sind zudem der Rigimärt Küssnacht, wobei der Supermarkt zur MM-Filiale erweitert wurde, die Filiale Kapf Emmenbrücke, Micasa Zugerland, die Terrasse des Migros-Restaurant Mythen Center Schwyz und der Take Away Surseepark. Meyer dazu: «Eine Erfolgsstory. Die attraktiveren Einkaufsflächen und das neue Ladenkonzept kommen sehr gut an. Erstmals in der Geschichte der Genossenschaft Migros Luzern stieg der Umsatz der Superund Verbrauchermärkte über die Marke von einer Milliarde Franken.» Grosser Beliebtheit erfreue sich auch Subito, das in sieben weiteren Filialen eingeführt wurde. Gewaltig zulegen konnten weiter «Aus der Region. Für die Region mit einer Umsatzsteigerung von 5,6 Prozent auf 112,6 Millionen Franken sowie Bio-Produkte. Hier kletterte der Umsatz um 8,5 Prozent auf 40 Mio. Franken. Verändertes Lernverhalten Zugelegt haben auch Klubschulen und Freizeitanlagen. Gemäss Roman Ziegler, Leiter Klubschule/Freizeit/Kulturelles, verzeichnet insbesondere der Bereich Sprachen, vor allem Deutsch, einen Zuwachs. Das habe auch mit der Kulturlegi zu tun, welche die Migros mit dem Kulturprozent fördert. Insgesamt habe sich das Lernverhalten verändert: «Im

«Die Investitionen lohnten sich. Das neue Ladenkonzept kommt sehr gut an. Erstmals in der Geschichte der Genossenschaft Migros Luzern stieg der Umsatz der Super- und Verbrauchermärkte über eine Milliarde Franken.»

Trend sind neue, zeit- und ortsunabhängige Lernformen. Das sogenannte Blended Learning, das sowohl Unterricht via Web als auch vor Ort umfasst, entspricht einem grossen Bedürfnis.» Die Migros bietet die neuen Unterrichtformen zusammen mit spezialisierten Partnern an. Um 7 Prozent ist der Umsatz im Bereich Freizeitanlagen gewachsen, auch dank dem breiten Netz der Migros-Tochter One Training Center. 30 000 Trainierende setzen mittlerweile auf die Angebote von Migros. Das im vergangenen Jahr neu eröffnete One Training Center in Rotkreuz verzeichnet bereits 1200 Kundinnen und Kunden. Die guten Ergebnisse kommen auch der Gesellschaft zu gute, wie Ziegler ausführte. 2013 hat die Migros Luzern mit dem Migros-Kulturprozent Leistungen im Umfang von 6,5 Millionen Franken bereitgestellt. Rund zwei Drittel der Mittel werden durch die Bildung in Form der Klubschule Migros beansprucht. Erstmals wurden 200 000 Franken im Rahmen des Zentralschweizer Förderpreises des Migros-Kulturprozents an neuartige, innovative und aussergewöhnliche Kulturprojekte vergeben.

Felix Meyer, Geschäftsleiter

«Dass wir Marktanteile gewinnen und Wachstum auf bestehender Fläche erreichen konnten, zeigt, dass unser Package stimmt.»

Zuversicht für 2014 Wie Migros an der Medienkonferenz ausführte, ist der Einkaufstourismus im benachbarten Ausland stark gewachsen. Über 10 Milliarden fliessen mittlerweile ins benachbarte Ausland ab. «Bedenklich stimmt die Tatsache, dass der Radius gegen 100 Kilometer beträgt. Einkaufen im Ausland ist scheinbar zur Freizeitbeschäftigung geworden, unabhängig davon, ob es sich rechnet oder nicht», so Felix Meyer. Rund 21 Prozent der Zentralschweizer Bevölkerung kauft offenbar regelmässig im Ausland ein. Die überaus positiven Zahlen in allen Sparten und der Gewinn von Marktanteilen lässt die Migros angesichts dieser Tatsache zuversichtlich in die Zukunft schauen. Bruno Bieri, Leiter Finanzen/Controlling/Unternehmensorganisation: «Dass wir Marktanteile gewinnen und Wachstum auf bestehender Fläche erreichen konnten, zeigt, dass unser Package stimmt. Wir sind als Organisation sehr wettbewerbsfähig. Auch dank dem steten Ziel, die Effizienz in allen Bereichen zu optimieren.» Die Migros ist zuversichtlich, das hohe Ergebnis auch 2014 wieder zu erreichen. Im Detailhandel sollen die Produktepalette von «Aus der Region. Für die Region», Convenience und Bio dazu beitragen. Mit 5960 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bleibt die Genossenschaft Migros Luzern die grösste Arbeitgeberin der Zentralschweiz.

Bruno Bieri, Leiter Finanzen/Controlling/ Unternehmensorganisation

«Im Trend sind neue, zeit- und ortsunabhängige Unterrichtsformen. Blended Learning entspricht einem wachsenden Bedürfnis.»

LUKB

Ärger über unerwartete Kosten beim ÖV wegen «AggloMobil due»

red. Der Verkehrsverbund plant den öffentlichen Verkehr im Kanton Luzern. Mit dem Konzept «AggloMobil due» des Verkehrsverbundes Luzern (VVL) werden die Vorgaben des Agglomerationsprogramms Luzern umgesetzt. Heute wird der Aufwand des gesamten Verbundgebietes zu 50 % über die Erlöse gedeckt. Die öffentliche Hand finanziert die restliche Hälfte. An den Abgeltungen betei-

ligen sich die Nachbarkantone mit 33 % sowie der Bund mit 20 %. Die restlichen 47 % werden je zur Hälfte vom Kanton Luzern und von den Gemeinden getragen. Der Agglomerationsverkehr wird ausschliesslich vom Kanton Luzern und den Luzerner Gemeinden getragen. Ein Ärgernis für Thomas Rebsamen, Gemeindepräsident von Udligenswil: «Mit Erstaunen haben wir zur Kenntnis genommen, dass für Udligenswil aufgrund des Konzepts ‹AggloMobil due› ein Beitrag von 296 735 Franken vorgesehen ist. Das entspricht einer Kostensteigerung von 9 % oder rund 26 716 Franken. Von einer Kostensteigerung im nun vorgeschlagenen Mass war seitens des Verkehrsverbunds nie die Rede. Getreu den Angaben des Verkehrsverbunds hat der Gemeinderat einen Beitrag von 270 019 Franken budgetiert. Dieser Betrag ist genehmigt worden und für den Gemeinderat verbindlich.» Die nun erhobenen Zusatzkosten müssten durch Mehrleistungen aufgewogen werden.

linda.kolly@rigianzeiger.ch

Roman Ziegler, Leiter Klubschulen/Freizeit/Kulturelles

Udligen überlegt Beschwerde beim Regierungsrat «AggloMobil due» soll das ÖVSystem in der Agglomeration Luzern optimieren. Das Konzept des Verkehrsverbundes sorgt in seiner Umsetzung in Udligenswil für Ärger. Nun kommen noch unerwartete Mehrkosten auf die Gemeinde zu. Der Gemeinderat denkt über eine Beschwerde beim Regierungsrat nach.

Die Freude an der prickelnden Dusche währt nicht lange, denn schon wieder so eine dämliche Tüte, die sich mit dem besten Willen nicht öffnen lässt. Zwar verfügt die Shampooverpackung über eine Einreisshilfe, doch ich kann reissen, wie ich will, da tut sich nichts. Das Wasser plätschert auf meinen Kopf, rinnt in die Augen, Schere ist keine in Griffnähe und nicht mal mit den Zähnen lässt sich was ausrichten. Das Plastikding widersteht hartnäckigst sämtlichen verzweifelten Öffnungsversuchen. Verbraucherunfreundlicher gehts nicht. Frustverpackungen, die immer wieder den Alltag schwer machen. Gurkengläser, die sich nicht drehen lassen, Aludeckel, deren Laschen abbrechen, die Produzenten müssen Sadisten sein. Am schlimmsten sind die Hardcore-Plastik-Verpackungen, welche das Fleisch gleich luftdicht einschweissen. Die Plastikschalen verfügen an der Ecke über neckische aber völlig untaugliche Einreisshilfen. Die Kraft in meinen Fingern reicht reicht jedenfalls nie. Vor allem, wenn sie etwas feucht sind, und das kommt beim Kochen öfters vor, glitscht die Ecke unbarmherzig weg. Und wenn sich denn diese obere Verpackungsschicht entfernen liesse, liegt darunter eine zweite, noch viel mühsamere, die Schweissschicht. Derweil wird in der Pfanne das Öl heiss, beissender Rauch steigt auf, ein schneller Griff zum spitzen Küchenmesser. Und hier lauert schon die nächste Gefahr. Um komplizierte Verpackungen zu öffnen, greifen viele Menschen in ihrer Verzweiflung zu gefährlichem Werkzeug. Das kann schmerzhafte Folgen haben. Gemäss einer englischen Studie verletzen sich pro Jahr rund 50 000 Menschen beim Öffnen solcher Ärgerverpackungen. Die in der Untersuchung aufgeführten Versuche, schwierige Verschlüsse mit Hilfe von Schraubenziehern, Messern und Zangen zu überwinden, endeten nicht selten sogar im Krankenhaus. 90 Prozent der Leidtragenden fügten sich Schnittwunden zu. Weitere Verletzungstypen waren Stichwunden, Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen. Angesichts dessen bin ich bis anhin glimpflich davon gekommen, es blieb bei kleinen Schnitten, aber grossem Ärger über die Produzenten. Auch wenn da harte Faktoren wir Produkteschutz, Optik, Transport oder Lagerung als äussere Zwänge ins Feld geführt werden, solche Verpackungen, die den Konsumenten in den Wahnsinn treiben, kann nur jemand entwickeln, der sich am Leid anderer erfreuen kann.

Zwar gebe es quantitative Mehrleistungen für die Gemeinde Udligenswil, jedoch vorwiegend in den Nebenverkehrszeiten sowie bei der Verbindung nach Küssnacht. Die Qualität der Busverbindung Nr. 73 habe mit der neuen Linienführung spürbar abgenommen. In Richtung D4 ist am Abend gar ein Kurspaar weggefallen. Bei der Umsetzung des Konzepts «AggloMobil due» seien Bedürfnisse und Empfehlungen der Gemeinde Udligenswil übergangen worden. Zusätzliche Haltestellen vermittelten den Eindruck einer Stadtverbindung, was weder der Topographie noch den Passagierbedürfnissen angemessen sei. Ausserdem habe sich die Einführung der zugesagten Gelenkbusse bisher auf zwei alte Busse beschränkt. Udligenswil will für den Betrieb des öffentlichen Verkehrs genügend Mittel aufbringen, erachtet die Mehrkosten «aufgrund der aktuellen qualitativen Verschlechterungen der Überlandlinie Nr. 73 jedoch als nicht ge-

rechtfertigt», so der Gemeinderat, der auch die kurzfristige und einseitige Kommunikation des Verkehrsverbundes bemängelt. Die laufende Rechtsmittelfrist bringe beide Seiten in unnötigen Zeitdruck. Thomas Rebsamen dazu: «Gegen die Beitragsverfügung können wir bis am 3. April 2014 Beschwerde beim Regierungsrat einlegen. Ob wir vom Rechtsmittel Gebrauch machen, hat der Gemeinderat noch nicht entschieden. Vorerst haben wir dem Verkehrsverbund eine letzte Frist angesetzt, um die noch immer ungeklärten Fragen zu klären. Namentlich erwarten wir Aufschluss drüber, weshalb die neue Führung der Buslinie 73 um zwei Jahre vorgezogen wurde, obwohl geeignete Gelenkbusse wie auch Haltestellen fehlen.» Udligenswil wolle eine einvernehmliche Lösung, sei aber auch bereit, mit entschlossenem Vorgehen ein Zeichen zu setzen, dass künftig die Landgemeinden vermehrt wieder als Partner und nicht nur als blosse Zahlstellen behandelt würden.

Wechsel im Verwaltungsrat

Elvira Bieri, Mitglied des Verwaltungsrates der Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) seit 13 Jahren, stellt sich an der Generalversammlung vom 14. Mai 2014 nicht mehr zur Wiederwahl. Der Verwaltungsrat schlägt an der GV die Neuwahl von Martha Scheiber vor. Die übrigen sechs Mitglieder des Verwaltungsrates sowie der VR-Präsident Mark Bachmann stellen sich zur Wiederwahl für eine Amtsperiode von einem Jahr. Martha Scheiber hat an der ETH Zürich (dipl. natw. ETH) und an der Universität St. Gallen (Dr. oec. HSG) studiert. Sie ist im Kanton Uri aufgewachsen und wohnt heute in Uitikon Waldegg. Anzeige

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21. März 2014 / Nr. 12

Saubere Energie statt dicker Luft glp fordert bei geplantem Energiezentrum Haltikon mehr Rücksicht auf Udligenswil

Gast

K O L U M N E

DAS WORT ZUR WOCHE VON ROMAN SENN

Sport als Ausgleich

Die Arbeit wird immer anspruchsvoller, vielseitiger, flexibler und hektischer. Wir arbeiten am Wochenende, in der Nacht oder im Schichtbetrieb.Wie können wir nach einem stressigen Arbeitstag abschalten oder einfach den Kopf leeren? Wo finden wir den Ausgleich? Die Rate der Burnout Patienten hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Wir versuchen im Verein einen Ausgleich anzubieten, denn regelmässig Sport mindert das Erkrankungsrisiko. Das Angebot an Sport-, Kultur- und anderen Vereinen war noch nie so gross wie heute, dennoch wird das Angebot nur teilweise genutzt. Es ist vermehrt schwierig Trainer zu finden, welche Verantwortung und Vorbereitungsarbeit auf sich nehmen wollen. Das Traineramt verlangt einen zusätzlichen Aufwand, die Trainings vorzubereiten und Teamanlässe zu organisieren. Das Vereinsleben hat auch viele Vorteile, wie die Kollegialität unter den Mitgliedern, die regelmässigen Trainings unter der Woche und die Verankerung in der Region. Heute muss alles flexibel sein, darum haben Vereine mit fixen Trainingszeiten am Abend einen Nachteil gegenüber Fitnesszentren. Im Fitness kann jeder kommen und gehen wie sie oder er will. Die Arbeitseinsätze an Anlässen oder die Vorbereitung der Trainings fallen im Einzeltraining im Fitnesszentrum weg. Jeder ist für sich, ist flexibel und ungebunden. Dies entspricht einem weiteren Trend der heutigen Zeit. Die Zunahme an übergewichtigen Kindern und Jugendlichen ist erschreckend. Die Vereine interessieren nicht alle und die Eltern setzen sich zu wenig für die Gesundheit ihrer Kinder ein. Die Vereine müssen sich vermehrt direkt an die Jugendlichen richten und ein attraktives Programm bzw. Training bieten. Die Freude am Verein lässt den stressigen Alltag und den Aufwand für den Verein vergessen. Roman Senn, Präsident Unihockeyclub Red Devils Root Persönlichkeiten aus dem Einzugsgebiet: Diese wöchentliche Kolumne steht Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft & Sport zur Verfügung. Die Schreibenden sind in der Themenwahl frei. Anzeige

Die Grünliberale Partei Region Habsburg fürchtet, das geplante Energiezentrum Haltikon werde langfristig zur Dreckschleuder. In einem offenen Brief fordert sie vom Bezirk Küssnacht mehr Engagement für saubere Luft und gegen eine höhere Verkehrsbelastung. red. Im geplanten Energiezentrum Haltikon in Küssnacht wird auf die Holzverbrennung gesetzt. Aber in überdimensionierter Kapazität, findet die Grünliberale Partei Region Habsburg. Sie befürchtet daher, dass später statt ungefährlicher Holzreste auch alles darüber hinaus irgendwie Brennbare verfeuert werde. glp-Fraktionschefin Michèle Graber sagt dazu: «Ich bin sicher, reine Holzabschnitte werden in der Sägerei zu hochwertigeren Produkten weiterverarbeitet. Aber wann immer sie können, werden sie Holzplattenabfälle entsorgen.» Dies würde bedeuten, dass Formaldehyd, Phenolharz und viele weitere giftige Stof-

fe, die kaum oder nur teilweise durch die Filteranlage beseitigt werden, in die Atmosphäre gelangten. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des benachbarten Udligenswil gemäss Graber eine Horrorvorstellung. Ausserdem sei fraglich, ob die Region genügend Brennmaterial liefern könne. Die glp befürchtet, dass zusätzliches Holz in das verkehrstechnisch schlecht erschlossene Gebiet trans-

nigung von Rauchgas entstehende Filterasche selbst entzündet. Bedingung für Baubewilligung Die Grünliberalen fordern kontinuierliche Messungen der Schadstoffbelastung rund um Haltikon, damit dauerhaft nachvollziehbar ist, ob der Betreiber sich nach den Grenzwerten richtet. Michèle Graber: «Schon vor der Baubewilligung

Energiezentrum müsse auf die im Umweltverträglichkeitsbericht versprochene Menge reduziert werden. Von der zuständigen Küssnachter Bezirksrätin Mayor fordert Graber: «Machen Sie es zur Bedingung für die Baubewilligung, dass die Bürgerinnen und Bürger von Udligenswil auch in Zukunft noch bedenkenlos durchatmen können.» In ihrem offenen Brief weist die Partei

«Ich bin sicher, reine Holzabschnitte werden in der Sägerei zu hochwertigeren Produkten weiterverarbeitet. Aber wann immer sie können, werden sie Michèle Graber, glp-Fraktionschefin Holzplattenabfälle entsorgen.» portiert werden muss, was die Ökobilanz des Projektes massiv verschlechtere. Die Partei hegt weiter Bedenken gegen den Haltikon-Betreiber Agro Energie Rigi, welcher in der Vergangenheit für negative Schlagzeilen gesorgt hatte. Im September 2012 fiel dessen Energiezentrum Wintersried einem Grossbrand zum Opfer. Damals hatte sich die bei der Rei-

für das Heizwerk muss deutlich gemacht werden, welche konkreten Konsequenzen bei einer Grenzwertüberschreitung drohen.» Auch sollte unbedingt vermieden werden, dass Grenzwerte nachträglich erhöht und dem realen Ausstoss der Anlage angepasst werden. Der Lastwagenverkehr von und zum

jedoch darauf hin, dass es sich beim geplanten Energiezentrum Haltikon um einen Gewinn für die Gemeinden Küssnacht und Udligenswil handle. Auch die Grünliberale unterstützten es, Synergien zu nutzen, um Haushalte umweltfreundlich mit Wärme und Strom zu beliefern. Dimension und Standort werden jedoch in Frage gestellt.

Zentralschweizer Kunstschaffen fördern Auftakt zum 25-jährigen Jubiläum der Kunstinstitution «Benzeholz» Meggen Meggen feiert: 950 Jahr-Jubiläum der Gemeinde, 50 Jahre Schulhaus Hofmatt I und 25 Jahre Benzeholz Raum für zeitgenössische Kunst. Gemeindepräsident Urs Brücker und Kuratorin Annamira Jochim hielten Rück-, Ein und Ausblick – und eröffneten die geplante Ausstellungsreihe zum Benzeholz-Jubiläum mit Werken von Anna Margrit Annen. jp. Wenn in der Öffentlichkeit Jubiläen zu feiern sind, darf der Gemeindepräsident nicht fehlen. Unter vielen Kunstinteressierten war am vergangenen Freitagabend, 14. März 2014 auch Urs Brücker zu finden, der in einer kurzen Ansprache die Bedeutung der Megger Kunstgalerie Benzeholz würdigte. Namentlich erwähnte er den anwesenden ehemaligen Gemeindepräsidenten, Franz Marbacher, der 1989 den Grundstein für die Gemeindegalerie Benzeholz legte. Im Verlaufe des 25-jährigen Bestehens der Galerie fanden hier zirka 150 Ausstellungen mit über 100 Künstlern und Künstlerinnen statt. «Das Benzeholz ist ein Ort, der weit über Meggen hinaus strahlt. Es ist ein Ort, der überregional bekannt ist», erwähnte Gemeindepräsident Urs Brücker zum Auftakt des Jubiläumsjahres und fuhr fort, «eng verknüpft mit dem Benzeholz ist auch die Megger Kunstsammlung. Man verfolgte von Anfang an das Konzept, von den ausstellenden Kunstschaffenden Werke anzukaufen. Inzwischen haben wir mehr als 500 Werke in unserer Sammlung, die zum Teil in öffentlichen Räumen ausgestellt sind. In diesem Jubiläumsjahr werden im Mai/Juni im Schloss Meggenhorn und im Benzeholz Werke aus der Megger Kunstsammlung präsentiert. Es besteht auch die Idee, eine virtuelle Ausstellung auf die Beine zu stellen, nämlich eine webbasierte Applikation, die jederzeit die Möglichkeit böte, die Bilder anzuschauen. Das wäre für die

Gemeindepräsident Urs Brücker eröffnete das Jubiläumsjahr zur Galerie Benzeholz, zum Raum für zeitgenössische Kunst, mit ein paar prägnanten Worten. Jungen sicher ein spannender Ansatz.» So nah und doch so fern In einer längeren Laudatio ging Kuratorin Annamira Jochim auf das Schaffen der Künstlerin Anna Margrit Annen ein. Bereits in den Jahren 1993 und 2004 war Annen im Benzeholz mit einer Aus-

stellung zu Gast. Die laufende Ausstellung, die unter dem Titel «si proche, si loin» angesagt ist, umfasst Werke, die im letzten Jahr entstanden und teilweise erst anfangs 2014 beendet wurden. Wie der Titel der Ausstellung zum Ausdruck bringt, zeigt sich die Nähe und gleichzeitig die Weite in den Arbeiten von

Anna Margrit Annen: verschiedene Standorte «In meinen Arbeiten geht es häufig um Vernetzungen, um Verbindungen. Um Möglichkeiten, verschiedene Orte zu besuchen oder zu verbinden. Und dies sieht man auch in dieser Arbeit. Es gibt wie markierte Orte und Verbindungen zu diesen. Das ist nicht nur bei diesem Werk der Fall, sondern bei vielen meiner Arbeiten so. Mir scheint es wichtig, dass man alle Sachen nicht nur von einem festen Standpunkt aus anschaut, sondern von ganz verschiedenen Standorten aus. Aber diese Standpunkte sind miteinander in Verbindung. Man kann in diese oder jene Richtung gehen. Die Möglichkeit, etwas von allen Seiten anzuschauen, von oben und unten, von rechts und links, das gibt nach meiner Meinung vielleicht ein ‹richtigeres Bild›. Ob man sich überhaupt ein richtiges Bild machen kann, ist eine andere Frage. Aber wenn man es aus verschiedenen Orten anschaut, kann man es vielfältiger und breiter sehen.»

Anna Margrit Annen auf verschiedene Weisen. «Wir scheinen im Moment des Betrachtens etwas ganz intuitiv zu begreifen, das – wollen wir es in Worte fassen – uns schon wieder entgleitet», fasste Annamira Jochim ihre Gedanken und Eindrücke zu Annens grossformatigen Bildern zusammen.


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EBIKON

Seite 6 • Rigi Anzeiger

21. März 2014 / Nr. 12

«Schön, dass der Sitz in der Gemeinde bleibt»

Kantonsrätin Bernadette Bründler, CVP, aus Ebikon ist per Ende Februar aus familiären und beruflichen Gründen aus dem Parlament zurückgetreten. Den Platz wird Daniel Gasser, Gemeindepräsident von Ebikon einnehmen. Daniel Gasser, kaum als Ebikoner Gemeindepräsident im Amt und schon Kantonsrat. Ein in diesem Sinne geplanter Schritt?

«Viele Probleme machen heute nicht mehr an der Gemeindegrenze halt, sondern müssen in funktionalen Räumen geplant und angegangen werden.» Geplant in diesem Sinne nicht. Nach dem guten Wahlresultat im Frühling 2011 – erster Ersatz Liste A, Luzern Land – war die Wahrscheinlichkeit natürlich aber vorhanden. Es freut mich besonders, dass durch mein «Nachrutschen» der frei werdende Sitz von Bernadette Bründler in unserer Gemeinde bleibt. Dieser Verantwortung begegne ich mit Respekt. Ihr Zeitmanagement wird damit zusätzlich beansprucht – wie werden Sie das lösen?

Mein Pensum im Gemeinderat ist keine Vollzeitstelle, deshalb gibt es schon noch etwas Raum. Selbstverständlich wird sich die Belastung auf meine Freizeit und meine anderen Tätigkeiten auswirken. Mit einer guten Organisation ist das jedoch zu bewältigen.

mehr an der Gemeindegrenze halt, sondern müssen in funktionalen Räumen geplant und angegangen werden. Ich denke dabei an Verkehr, Wirtschaftsförderung, Gesundheitswesen, Kulturund Sportstätten, Bildung und vieles mehr.

Wie wird Ebikon von Ihrer Tätigkeit im Kantonsrat profitieren? Nach eineinhalb Jahren im Gemeinderat sehe ich immer mehr die Dringlichkeit der regionalen Verankerung und der Positionierung einer Gemeinde. Viele Probleme machen heute nicht

Die Möglichkeit von Mandaten im Kantonsrat, Verbänden oder anderen Institutionen schaffen das nötige Wissen, die Vernetzung und die Kraft diese Themen erfolgreicher umzusetzen. Davon profitieren wiederum die Bürgerinnen und Bürger.

Tipps von Florian Fischer fanden Gehör

Bild zVg

EBIKON

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tagtäglich vom Klimawandel betroffen. Ihre Ernährungssicherheit ist in Gefahr. Immer wieder gehen Ernten verloren. Damit die Bevölkerung sich trotz Klimabedrohung ernähren kann, braucht es eine starke und nachhaltige Landwirtschaft. Diese Auffassung vertritt auch David Diaz, Gründer der kolumbianischen Organisation Semillas de Agua, einer Partner-

Zivilstandsnachrichten Ehen: 7.3.2014:

Schäfer Christian, wohnhaft in Ebikon und Rodríguez Carral Úrsula Andrea, wohnhaft in Mexiko

Todesfälle: 9.3.2014: Hunkeler-Baldegger Béatrice, geb. 2.8.1957, wohnhaft gewesen Sonnhaldestrasse 38

organisation von Brot für alle und Fastenopfer. Der Landwirtschaftsingenieur zeigt den Menschen, wie sie die Böden wieder fruchtbar machen und so die Erträge steigern können – ganz ohne Chemie. «Die Saat von heute ist die Ernte von morgen», so der Slogan der Fastenopfer Kampagne. Spenden auf Konto PC 60-19191-7 oder ganz traditionell das Opfersäcklein in den Gottesdiensten vom 12./13. April.

pd. Die Aktionäre der Schindler Holding AG genehmigten an der 86. ordentlichen Generalversammlung in Luzern den Jahresbericht und die Jahresrechnung der Schindler Holding AG sowie die Konzernrechnung 2013 und erteilten dem Verwaltungsrat und der Konzernleitung Entlastung. Sämtliche weiteren Anträge des Verwaltungsrates wurden ebenfalls genehmigt, einschliesslich einer umfassenden Statutenänderung und der erstmals zur Abstimmung vorgelegten fixen Vergütungen von Verwaltungsrat und Konzernleitung für 2014. Die Schindler Holding AG hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Reingewinn von Fr. 765 Mio. (Vorjahr: Fr. 551 Mio.) abgeschlossen. Die Generalversammlung folgte den Anträgen zur Gewinnverwendung. Damit kommt per 24. März 2014 eine Dividende von Fr. 2.20 brutto je Namenaktie und Partizipationsschein zur Ausschüttung. Der Reduktion des Aktienkapitals von Fr. 7 088 764.50 durch Vernichtung zurückgekaufter Namenaktien auf Fr. 6 818 035.20 sowie der Reduktion des Partizipationskapitals von Fr. 4 617 190.90 durch Vernichtung zurückgekaufter Partizipationsscheine auf neu Fr. 4 461 853.30 wurde ebenfalls zugestimmt. Lord Charles Powell of Bayswater, Mitglied des Verwaltungsrates seit März 2003, hat im Vorfeld der Generalversammlung altersbedingt seinen Rücktritt als Verwaltungsrat erklärt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Jürgen Tinggren, Vorsitzender der Konzernleitung bzw. CEO des Schindler Konzerns von 2007 bis Ende 2013. Ferner hat die Generalversammlung die Verwaltungsratsmitglieder Alfred N. Schindler (Präsident), Luc Bonnard, Dr. Rudolf W. Fischer, Prof. Dr. Karl Hofstetter, Prof. Dr. Pius Baschera, Prof. Dr. Monika Bütler, Dr. Hubertus von Grünberg, Anthony Nightingale, Rolf Schweiger, Carole Vischer und Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff, bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung im Amt bestätigt.

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Kulturfenster Ebikon

Hochgeschwindigkeits-Teamwork Vortrag im Gymnasium St. Klemens Stellenausschreibungen enthalten häufig die Forderung nach Teamfähigkeit. In der Arbeitswelt wird diese Anforderung sehr häufig verlangt. Im Mannschaftssport ist Teamfähigkeit eine Voraussetzung für gute Resultate.

Beim Fliegen im Verband ist Teamwork unabdingbar, erst recht bei der Kunstflugstaffel der Patrouille Suisse. Der Leader dieser Piloten, Hauptmann Simon Billeter, hält am Donnerstag, 3. April 2014 um 19.30 h in der Aula des Gymnasiums St.

pd. Die traditionelle Gemüsesuppe in der Fastenzeit, wird im Pfarreiheim Ebikon am Sonntag 30. März ab ca. 11.15 Uhr, (nach dem Ende des ökumenischen Gottesdienstes, der um 10. Uhr in der kath. Kirche beginnt) serviert. Einen Sonntag im Jahr sich mit den ärmsten der Welt

solidarisieren, Suppe essen, die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten geniessen und das Geld für die Ärmsten in der Welt spenden, die Kirchen laden sie dazu herzlich ein. In diesem Jahr wird für ein Projekt in Kolumbien gesammelt: «Mit Bio-Landwirtschaft in eine sichere Zukunft.» In Kolumbien sind die Kleinbäuerinnen und -bauern

• Renate Schönfeldt, Ebikon: Einbau einer Luft/ Wasser-Wärmepumpe, Aeschenthürlistrasse 25, Gst.-NR. 1305, Geb.-Nr. 1462. Auflage- und Einsprachefrist 19.–31.3.2014. • Rita Berchtold-Kaufmann, Ebikon: Anbau eines unbeheizten Wintergartens, Hartenfelsstrasse 5, Gst.-Nr. 911, Geb.-Nr. 2641. Auflage- und Einsprachefrist 19.–31.3.2014 • Gemeinde Ebikon, Ebikon: Neuerstellung Unterflurentsorgungsstelle Fildern, Oberfildern, Gst.Nr. 1922. Auflage- und Einsprachefrist 17.3.– 7.4.2014

GV wählt neuen Verwaltungsrat

Das Velo hat einen «Platten» – was nun? Antworten dazu vermittelte der Veloflickkurs mit Florian Fischer. Seine Tipps wurden allzu gerne entgegengenommen.

Suppensonntag am 30. März im Pfarreiheim

Baugesuche

SCHINDLER

Erfolgreicher Velo-Flickkurs des FrauenNetz Ebikon

ae. All jene Kinder, Frauen und Männer, die den von der Gruppe «Bildung» des Frauennetzes organisierten Velo-Flickkurs besucht haben, wissen nun, was zu tun ist: Rad fachgerecht abmontieren, Pneu halb entfernen, Reserveschlauch einsetzen oder die defekte Stelle mit Flickzeug reparieren, leicht aufblasen, in den Pneu legen, diesen wiederum korrekt auf die Felge montieren, 4,5 at Luft rein, und die Fahrt kann weitergehen … Der dynamische, versierte Velomechaniker Florian Fischer hat junge und ältere Radfahrer am 15. März 2014 in seiner Werkstatt «Bike and Parts» in Ebikon kompetent, geduldig und kurzweilig in die Geheimnisse der «Pannenhilfe» eingeführt und die Kursteilnehmenden auch selbständig arbeiten lassen. Wer gut aufgepasst hat, weiss nun, wie die Bremsen nachzuziehen sind, oder wann und wie Bremsklötze ausgewechselt werden, und dass auch Velopneus eine definierte Laufrichtung haben, dass (und wie) die Kette geölt wird, die Schaltung gewartet und eingestellt wird … und so weiter und so fort. Der in Ebikon geborene Flöru, wie sich Florian Fischer selbst nennt, hat gezeigt, dass man nicht wegen jeder Kleinigkeit den Velomechaniker aufsuchen muss, sondern selbst kleine Dinge reparieren kann. Er hat denn auch betont, dass das Velo gepflegt werden soll (eine «rote» Kette geht viel schneller kaputt als eine gut gefettete!), und wie sehr das Salzwasser im Winter den Fahrrädern schadet. Velomechaniker Florian Fischer gibt Tipps.

Sprechstunde mit Peter Schärli Haben Sie ein Anliegen, welches Sie persönlich mit dem Gemeinderat von Ebikon besprechen möchten? Peter Schärli ist am Donnerstag, 27. März 2014, von 16.30 bis 18 Uhr im Gemeindehaus an der Riedmattstrasse 14 für Sie da. Kommen Sie ohne Voranmeldung vorbei. Gerne begrüssen wir Sie am Informationsschalter im Erdgeschoss.

Klemens, Ebikon einen Vortrag zum Thema «Teamwork bei 1000 km/h». Er wird uns aus seiner Sicht die Unverzichtbarkeit der Teamarbeit in der Welt von heute darlegen. Alle Interessierten sind zu diesem kostenlo-

sen Vortrag der Kulturgesellschaft Ebikon KGE eingeladen. Nebst fundierten Aussagen zum Thema darf man tolle Aufnahmen der Patrouille Suisse erwarten. Do 3. April 2014 19.30 Uhr Gymnasiums St. Klemens, Ebikon

Daniel Gasser, Gemeindepräsident Ebikon

OFFIZIELLE NACHRICHTEN


AKTUELL

21. März 2014 / Nr. 12

Rigi Anzeiger • Seite 7

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Seite 8 • Rigi Anzeiger Anzeige

21. März 2014 / Nr. 12

Mit neuem T-Shirt in den Sommer 65. Generalversammlung des SVKT Frauensportverband Root

FCL

GEFLÜSTER

Zurück zu alten Tugenden

Wenn sich die Haupttribüne klatschend erhebt und wie auf dem Rütli der Gemeinsamkeit schwört, hat der FCL alles richtig gemacht. Coach Carlos Bernegger war es gelungen, sein Kader auf Tugenden wie mentale Einstellung und taktische Folgsamkeit einzutrimmen. Luzern trat diesmal wieder als Team auf, was gegen einen spielstarken FC Zürich schon die halbe Miete war. Mit neuen Leuten und nach der x-ten Umstellung wurde eine Formation gefunden, die praktisch jeden Zugriff des FCZ auf sein Offensivpotential verhinderte. Der sechsfache Rückrundensieger schoss erstmals kein Tor und war auch nie zwingend nahe daran. Ungewohnt ist, dass der FCL ausgerechnet durch zwei «Greenhorns» an Stabilität gewann. Der Neo-Profi Fidan Aliti war auf der linken Abwehrseite die Zuverlässigkeit in Person. Zusammen mit Stahel rechts ergab das eine Viererkette, die diese Bezeichnung verdient. Speziell das Defensivverhalten im Mittelfeld mit einem wertvollen Renggli, einem klar besseren Bozanic und dem laufstarken Winter führte zu einer soliden Präsenz. Die hohe Quote beim Gewinn zweiter Bälle machte mit dem spielintelligenten und zweikampfstarken Neuling Remo Freuler und dem pfeilschnellen Mikari wirksame Impulse nach vorne möglich. Der FCL ging stets kontrolliert aber überzeugt in die Offensive. So fiel auch das schnörkellos herausgekonterte 1:0. Der mit spürbarem Erfolgshunger erspielte Sieg kann wegweisend sein, ist auf jeden Fall eine kräftige Moralspritze im Hinblick auf den Cup-Halbfinal in Basel. Damit der Schub nicht gleich wieder verpufft, braucht es am Sonntag eine klare Bestätigung in Lausanne, wo das Schlusslicht noch lange nicht aufgegeben hat und spielerisch wie kämpferisch Qualität beweist. Da muss der FCL, der wieder auf Kahraba und Wiss zählen kann, schadlos durch. Dann kann das Basel-Spiel kommen. Ein Dämpfer für die erfreuliche Momentaufnahme ist die Einstellung von Spielern, die sich um Prämien kümmern und dabei das Boulevardblatt als Lautsprecher wählen. Eine ganz schlechte Idee, wenn man den Rückrundenauftakt verstolpert hat! Grundsätzlich merkt sich jeder Arbeitgeber, wer da hinterrücks mit Internas hausieren geht. Das kann schiefgehen... Bei entsprechender Berufsauffassung sollte es kein Thema sein, wann für welche Leistungen Prämien fällig sind. Ganz bestimmt nicht zu einem Zeitpunkt, da noch nichts gewonnen ist. Oder soll der Verein die Prämien im voraus ausrichten und sie im Nichterfolgsfall mit Zinsen wieder zurückfordern? Ob das dann der richtige Motivationsweg wäre? Der Fokus liegt jetzt darauf, die Spannung aufrecht zu erhalten, «die Klappe zu halten und den Kübel zu holen». Hanspeter Léchenne Anzeige

Am 14. März 2014 fanden sich zahlreiche Mitglieder im Pfarreiheim Root zur 65. Generalversammlung des SVKT Frauensportverband Root ein. Dabei erfuhren sie vom Rücktritt eines Vorstandsmitglieds und durften eine neue Powerfrau im Vorstand begrüssen. Freude bereitete auch das vorgestellte Vereins- T-Shirt. pd. Nach einem währschaften Essen liess Präsidentin Angie Blumer das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Leider demissionierten zwei technische Leiterinnen, ein grosser Verlust für den Verein. Während sich für die Kindertanzgruppen ein Ersatz finden liess, gelang es für die Volleyball Juniorinnen bedauerlicherweise nicht. Und leider erklärte auch Heidi Bühlmann, die während acht Jahren mit viel Engagement im Vorstand mitarbeitete und die Verbindung zu den Gruppen gewährleistete, ihren Rücktritt. Mit Blanka Adamek, die schon in einer Tanzgruppe die Gruppenleitung übernommen hatte, konnte eine aktive Powerfrau für den Vorstand gewonnen werden. Das vergangene Jahr war geprägt von vereinsinternen Anlässen. Am Volley Mixed Turnier, nahmen acht Mannschaften teil.

Von links: die neuen Leiterinnen Galina Tetslova (Kindertanzgruppen), Celine Meier (Gruppe Diamondz Squad) und Ramona Schwegler (Tanzgruppen). Dann der Maibummel mit Maiandacht, an dem die Teilnehmerinnen das Motto des Jahres, «Miteinander, füreinander», mit Steinen, die sie zu einem Kreis zusammensetzten, symbolisierten. Statt der sonst jährlich stattfindenden Tanzshow organisierte das Vorstandsmitglied Nadine Grüter ihren grössten Anlass, ihre Hochzeit, bei der zu ihrer Überraschung eine ihrer Tanzgruppen eine Tanzeinlage darbot. Bei der Sommeraufführung der Kindertanzgruppen liess der Abschied von Claudine Leyer die Emotionen hochgehen. Die Chilbi wurde dank Prachts-

FUSSBALL SK Root–FC Emmenbrücke II

2:3 (2:1)

Drei Punkte verschenkt ds. Der Start in die Rückrunde ist Root komplett missraten. Der FC Emmenbrücke führte auf dem holprigen Untergrund die feinere Klinge und ging nach 22 Minuten verdient in Führung. Ein langer Freistoss von Komani, viel Verkehr vor Goalie De Piano, und der Ball kullerte unberührt zum 0:1 über die Linie. Die Reaktion der Platzherren war dann aber stark. In der 25. Minute profitierte Henseler von einem Abwehrfehler, umspielte FCE-Keeper Omlin und schob zum 1:1 ein. Nur zwei Minuten später köpfelte der gleiche Spieler einen Eckball von Miro Schenk zur Führung ein. Nun hatte Root das Spiel besser im Griff und schaffte es, die Gefahr vom eigenen Tor fern zu halten. Das war auch in der zweiten Halbzeit über weite Strecken der Fall – mit wenigen Ausnahmen. Zum Beispiel in der 69. Minute, als die Rooter Abwehr schlecht aussah und dem kurz zuvor eingewechselten Dushi den Ausgleich ermöglichte. Nun suchten beide Teams den Sieg, was zu einem offenen Schlagabtausch führte. Das bessere Ende behielten schliesslich die Gäste für sich. Nach 87 Minuten tauchte Draganovic allein vor De Piano auf, der sich nur mit einem Foul zu helfen wusste. Den fälligen Elfer verwandelte Komani sicher zum 2:3. Mit diesem Sieg, der auf keinen Fall gestohlen war, holte sich der FCE drei wichtige Zähler im Abstiegskampf. Für Root gibt es bereits am Freitag (20 Uhr) die Gelegenheit zur Rehabilitation. Die Schmid-Elf muss zum FC Hitzkirch. FC Perlen-Buchrain I –FC Buttisholz I

4:5 (2:1)

Unnötige Niederlage jb. In einer interessanten, jedoch nicht hochstehenden Partie verloren die Rontaler völlig unnötig mit 4:5-Toren gegen ein etwas cleveren FC Buttisholz. Das Spiel hätte nicht besser für die Einheimischen losgehen können. Ein Flankenball von Raphael Müller flog über die Buttisholzer Hintermannschaft in die Maschen. Nach 10 Minuten fiel der Ausgleich mittels Fallrückzieher durch Andre Grüter. Obschon die Gäste mehrheitlich im Ballbesitz waren, konnten wiederum die Gastgeber jubeln. Ein Flankenball von Benjamin Torlic konnte Michael Budmiger mit-

tels Kopfstoss in der 27. Minute verwerten. Es kam noch besser für die Einheimischen: Ein Foulspiel im Strafraum in der 33. Minute führte zum Strafstoss, der Michael Budmiger zum 3:1-Führungstreffer kaltblütig verwertete. Nur 3 Minuten später führte ein völliges Chaos im Straftraum der Heim-Elf zum Anschlusstreffer durch Thomas Grüter. In der 54. Minute folgte der erneute Ausgleichstreffer für Buttisholz. Antonio Prudente verwertete zum 3:3-Ausgleich. 3 Minuten später ein weiterer Penalty für Perlen, als Stefan Steiner im Strafraum klar umgestossen wurde. Shabani verwertete, die Einheimischen gingen zum 4 Mal in Führung. Bis in der 72. Minute weiteres Unvermögen in der Perler-Hintermannschaft von Shkoreti zum 4:4 genutzt wurde. Als eigentlich alle mit dem verdienten Unentschieden rechneten, fiel in der 88. Minute der Siegestreffer durch den besten Mann auf dem Feld Andre Grüter. FC Ebikon–FC Adligenswil

6:0 (2:0)

Welch Schlappe tr. Der FC Adligenswil verliert beim Rückrundenstart in Ebikon klar und diskussionslos mit 0:6 Toren. Schon nach 8 Minuten geht der FC Ebikon in Führung. Thürig trifft per Weitschuss ins rechte Lattenkreuz – Traumtor! Es dauert 25 Minuten bis Adligenswil zu einer ersten Möglichkeit kommt. Der Distanzschuss von Susano wird jedoch vom Ebikoner Schlussmann pariert. 2 Minuten später grosse Chance für Fallegger, der sich im Strafraum der Ebikoner den Ball erkämpft, diesen jedoch nicht im Gehäuse der Ebikoner unterbringen kann. In der 37. sowie 39. Minute zwei weitere gute Möglichkeiten für Adligenswil, jedoch ohne Erfolg. Ebikon kann kurz vor der Pause die Führung erhöhen. Freistoss aus rund 35 Metern an die Latte, den Abpraller verwertet Ebikons Molitierno per Kopf. Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt. Ebikon in der 64. Minute mit dem vorentscheidenden 3:0. Die Adliger waren in der Folge nicht mehr in der Lage die bevorstehende Niederlage abzuwenden. Im Gegenteil. Ebikon schoss gar noch drei Tore. Endstand 6:0 für Ebikon. Adligenswil in der zweiten Halbzeit ohne erwähnenswerte Torchance! Adligenswil bot vor allem in der zweiten Halbzeit eine erschreckend schwache Darbietung!

Vorstand im neuen T-Shirt mit zurückgetretenem (ganz rechts) und neuem Mitglied (ganz links).

wetter ein voller Erfolg, der Verein konnte das zweitbeste Ergebnis erzielen. Mit der Waldweihnacht fand das Jahr einen schönen, besinnlichen Ausklang. Nach dem Wegfall der Volleyball Juniorinnengruppe hat der SVKT Root jetzt noch 20 Gruppen, darunter 10 Turn- und Tanzgruppen für Kinder und Jugendliche. Diese sichern die Zukunft des SVKT Root. Mehr zu den Gruppen auf www.svkt-root.ch. Die Mitgliederzahl ist im vergangenen Jahr von 350 auf 314 zurückgegangen, darunter 117 Kinder und Jugendliche. Das neue Vereinsjahr, das erneut unter

dem Motto «Miteinander, Füreinander» steht, bietet wieder eine Vielfalt von Anlässen, und dieses Mal findet die zur Tradition gewordene Tanzshow wieder statt! Im Vereinsausblick legte die Präsidentin den Schwerpunkt auf die Erwachsenenbildung und das Gewinnen neuer Mitglieder. Turnerinnen sollen motiviert werden, sich zu Leiterinnen auszubilden, um so den Nachwuchs sicher zu stellen. Zur Überraschung der Versammlung erschien der Vorstand bekleidet mit dem neuen Vereins-T-Shirt. Das T-Shirt stiess auf grossen Anklang.

Wechsel im Vorstand GV Tennisclub Ebikon Schindler Die neuen Ehrenmitglieder des TC Ebikon Schindler heissen Herbert Lustenberger und Urs Styger. Marco Kaufmann übernimmt ad interim das Präsidium von Urs Styger, der nach 10 Jahren den Rücktritt gibt. Neu in den Vorstand aufgenommen werden Andreas Westhoff und Sepp Kronsteiner (für Alberto Lopez). uh. Die 47. GV des TC Ebikon Schindler vom 14. März 2014 in der Aula des Schulhauses Wydenhof bot den rund 90 Anwesenden einige Überraschungen. Gleich nach den Begrüssungsworten von TCESPräsident Urs Styger meldet sich Felix Jaray, Präsident Tennis Zentralschweiz zu Wort und gratuliert dem Vorstand für seine umsichtige Clubführung, auch in Bezug auf den Juniorenbereich. In seinem Jahresbericht erinnert Urs Styger an verschiedene Ereignisse. Im Oktober wurde die Traglufthalle eingeweiht und jetzt neigt sich der Winterspielbetrieb bereits dem Ende zu. Auch die Jahresberichte des Spielleiters (Roland Kirchhofer) und der Juniorenabteilung (Severin

Schürch und Marco Kaufmann) wurden mit Applaus angenommen. TCES-Clubmeister 2013 wurden Corinne Wicki und Junior Fabian Kirchhofer. Weitere Erfolge von Junioren erzielten Noah Lopez mit der Qualifikation zu den Schweizermeisterschaften sowie Mike Christen mit dem Erreichen der R1 Klassierung. Anita Bühlmann, Leiterin Finanzen, präsentierte eine ausgeglichene Erfolgsrechnung 2013. Es bleibt ein Überschuss von Fr. 21 000.– aus der TraglufthallenAbrechnung, der unter anderem in ein kleines Gerätehaus investeiert wird. Die Mitgliederbeiträge 2014 bleiben gleich, bezogen auf die Sommerbeiträge. Der Mitgliederbestand hat sich bei 586 Mitgliedern eingependelt. Mit sichtlicher Freude konnte Urs Styger Herbert Lustenberger zum Ehrenmitglied vorschlagen. Mit einer Standing Ovation wurde dieser geehrt. Die Laudatio für den abtretenden Präsidenten Urs Styger wurde von Marco Kaufmann gehalten. 1987 übernahm Styger das Amt des Platzwartes und 1991 das Amt als Spielercaptain. 2004 wurde er Präsident des TC Ebikon. Auch er wurde zum Ehrenmitglied erkoren.

Der neue Vorstand (von links): Severin Schürch, Corinne Wicki, Anita Bühlmann, Gabriela Weber, der neue Präsident Marco Kaufmann, Daniel Meier, Andreas Westhoff und Sepp Kronsteiner. Auf dem Bild fehlt Roland Kirchhofer.


AKTUELL

21. März 2014 / Nr. 12

Rigi Anzeiger • Seite 9

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Seite 10 • Rigi Anzeiger

21. März 2014 / Nr. 12

Raiffeisenbank Risch-Rotkreuz auf Erfolgskurs 64. Generalversammlung im Zentrum Dorfmatt, Rotkreuz Getreu dem Slogan «Zusammen mit unseren Kunden unterstützen wir den lokalen Wirtschaftskreislauf» konnte die Raiffeisenbank Risch-Rotkreuz insgesamt ein erfreuliches Geschäftsergebnis für das Jahr 2013 vorlegen. Unternehmer Georges Thalmann wurde als Vizepräsident des Verwaltungsrates verabschiedet. jp. Die Musikgesellschaft Risch-Rotkreuz sorgte für einen schmissigen Auftakt zur ordentlichen 64. Generalversammlung der Raiffeisenbank Risch-Rotkreuz. Über 400 Mitglieder folgten der Einladung zur GV im Zentrum Dorfmatt. Kurz nach 19.30 Uhr wechselte der Kommandostab an den Verwaltungsrats-Präsidenten, Dr. Marcel Gmünder, der in der Begrüssungsansprache das aktuelle Wirtschaftsumfeld skizzierte und das einzigartige Geschäftsmodell der Raiffeisenbanken, die Genossenschaft, als Erfolgskonzept darstellen konnte. Tatsächlich – Vertrauen, Sorgfalt, strenge Richtlinien, kompetente Mitarbeitende sind Faktoren, die für die KMU, für die Schweizer Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind. «Enge Verbindungen machen stark», halten der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung im Jahresbericht fest. Verabschiedung von Vizepräsident Georges Thalmann Namens des Verwaltungsrates, der Bankleitung, der Mitarbeitenden und der Mitglieder verabschiedete VerwaltungsratsPräsident Marcel Gmünder das langjährige Mitglied des Verwaltungsrates, Georges Thalmann. Während 23 Jahren prägte und gestaltete der Macher und Unternehmer Georges Thalmann die Arbeit im Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Risch-Rotkreuz. Er sei bei der Übernahme des VRPräsidiums vom sehr erfahrenen Georges Thalmann unter die Fittiche genommen und bestens in das Amt des Verwaltungsrats-Präsidenten eingeführt worden, berichtete Dr. Gmünder. Als Präsident der

ADLIGENSWIL/MEGGEN Strassensperrung

An der Verbindungsstrasse Adligenswil– Meggen wird ein Sicherheitsholzschlag ausgeführt. Aus Sicherheitsgründen wird daher die Verbindungsstrasse im Abschnitt Sagi bis Tschädigen für Verkehr und Fussgänger gesperrt. Um die Arbeiten effizient und die Sperrung der Strasse möglichst kurz zu halten, wird der betroffene Strassenabschnitt ab Montag, 31. März 2014, 8 Uhr bis Freitag, 4. April, 16 Uhr durchgehend gesperrt. Die Gemeinden danken für das Verständnis. Anzeige

Die Senior Band der Musikgesellschaft Risch-Rotkreuz unter der Leitung von Rino Chiappori sorgte für mitreissende Unterhaltung. Bild Hans Galliker

Georges Thalmann mit Verwaltungsrats-Präsident Dr. Marcel Gmünder (links) und Walter Schwarzentruber, Vorsitzender der Bankleitung. Bild jp.

Baukommission setzte Thalmann in seinen letzten Amtsjahren mit dem Bau des neuen Bankgebäudes einen besonderen Akzent. In Würdigung der grossen Verdienste erhielt der Demissionär ein Bild mit dem markanten Bankneubau. Es solle ihn tagtäglich an die erfolgreichen Zeiten im Verwaltungsrat der Raiffeisenbank erinnern. Mit etwas Wehmut, aber auch mit Genugtuung verabschiedete sich Georges Thalmann persönlich mit Dankesworten an die Mitarbeitenden, den Verwaltungsrat, die Bankleitung und die Mitglieder.

nämlich Geschäftsbericht und Bilanz 2013, die Verzinsung der Anteilscheine mit 6 Prozent sowie die Déchargeerteilung an den Verwaltungsrat und die Bankleitung einstimmig genehmigt. Auch die Teilrevision der Statuten fand die Zustimmung der Mitglieder.

Geschäftsbericht 2013 Sodann trat der Vorsitzende der Bankleitung, Walter Schwarzentruber, ans Rednerpult und erläuterte mit Grafiken das Geschäftsergebnis. Bei den Hypothekarausleihungen wie auch bei den Kundengeldern konnte die Raiffeisenbank im Geschäftsjahr 2013 wiederum ein Wachstum verzeichnen. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg der Ertrag überproportional zum Aufwand, woraus eine Zunahme des Erfolgs von +10,2 % resultierte. Der Geschäftsaufwand konnte stabil gehalten werden. Infolge des Bezugs des Bankneubaus an der Luzernerstrasse 2 und der damit verbundenen Mehrkosten ist das Jahresergebnis um rund 50 000 Franken tiefer ausgefallen als im Vorjahr. Über 430 000 Franken konnten dem Eigenkapital zugewiesen werden, welches

neu einen Bestand von fast 8,8 Millionen Franken aufweist. Unter dem Traktandum Beschlussfassung wurden die Anträge des Verwaltungsrates unter der Leitung von Marcel Gmünder,

Kurz vor 20.30 Uhr konnte VR-Präsident die Versammlung schliessen. Mit rassiger Blasmusik der Senior Band der Musikgesellschaft Risch-Rotkreuz gings über zum bekannten und gemütlichen Raiffeisenbank Nachtessen.

«Oberste Entscheide werden vor Ort gefällt » Der abtretende Verwaltungsrats-Vizepräsident Georges Thalmann

Georges Thalmann Welche Bedeutung messen Sie einer lokal vernetzten Bank, wie der Raiffeisenbank Risch-Rotkreuz zu? Der Vorteil einer vernetzten Bank vor Ort ist, dass die Banken auf strategischer Ebene von lokalen Verwaltungsräten geführt werden. Das hat wiederum den Vorteil, dass die obersten Entscheide vor Ort gefällt werden und nicht wie bei unserer Konkurrenz beispielsweise in Basel oder Zürich. Welche Aufgaben haben Sie im Verwaltungsrat wahrgenommen? Welche Inte-

ressen haben Sie als Unternehmer im Verwaltungsrat vertreten? Ich bin als Unternehmer, als technisch orientierter Unternehmer im Verwaltungsrat gewesen, 23 Jahre lang, und habe viele Anstrengungen unternommen in der Pflege der Kontakte zu KMU-Betrieben, die heute zu unserer Kundschaft gehören. Wir sind nicht eine reine Hypothekarbank, sondern haben viele KMU in unserem Kundenkreis. Welche Ziele, Vorhaben stehen für Sie im Vordergrund nach Ihrem Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Risch-Rotkreuz? Ich werde sicher nicht still stehen oder nichts mehr unternehmen. Ich habe noch sehr viele Aufgaben. Ich bin im Immobilien-Bereich aktiv. Wir haben gerade jetzt ein grösseres Bauvorhaben in Ebikon im

Am gleichen Strick ziehen 101. Generalversammlung der Musikgesellschaft Inwil Am 14. März 2014 trafen sich die Mitglieder und ein paar Veteranen der Musikgesellschaft Inwil zur Generalversammlung im Schulhaus.

Renovationsbereich anzugehen. Heute und morgen kann ich bestimmt noch auf Arbeit zählen. Im Herbst übernehme ich allenfalls noch das Präsidium in einem Stiftungsrat. Welche Funktionen und Bedeutung hat heute eine lokal verwurzelte Zeitung wie der Rigi Anzeiger für die Bevölkerung, für das Gewerbe, für Unternehmen und Institutionen? Die Funktion einer lokal verwurzelten Zeitung ist aus meiner Sicht ganz wichtig. Der Rigi Anzeiger nimmt diese Funktion sehr prägnant wahr. Für Aktivitäten vor Ort, zum Beispiel im Rontal, wo ich wohne und aktiv bin, ist der Rigi Anzeiger eine sehr wichtige Zeitung. Er zeigt ein vielfältiges Spektrum von Anlässen und Ereignissen auf, was für die örtliche Bevölkerung sehr wichtig ist.

WEGGIS/VITZNAU Behinderungen Kantonsstrasse

Von Mittwoch, 26. März bis Freitag, 11. April werden in den Gemeinden Vitznau und Weggis die Felsen gereinigt sowie ein Holzschlag ausgeführt. Durch die Arbeiten wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse zwischen 7.30 Uhr bis 17 Uhr teilweise beeinträchtigt und es kann zu Wartezeiten kommen.

KÜSSNACHT fst. Präsident Walter Troxler blickte zufrieden auf das vergangene Jubiläumsjahr zurück. Sein Fazit: «Die neue Uniform kommt bei der Bevölkerung gut an und die drei Festtage bleiben allen Beteiligten in bester Erinnerung». Die Jahresrechnung zeigt dank den zahlreichen Sponsoren und der gut besuchten Chilbi ein positives Resultat. Mit grossem Applaus wurden die beiden Klarinettistinnen Jana Bucher und Iris Brun sowie der Waldhornist Alex Inderbitzin in den Verein aufgenommen. Die ordentlichen Wahlen waren schnell abgewickelt, stellten sich doch sämtliche Mitglieder des Vorstandes und der Musikkommission für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Leider hat Dirigent Marco Frei gekündigt. Ab sofort wird ein geeigneter Nachfolger gesucht. 60 Jahre im gleichen Verein Besonders geehrt wurde Martin Pally, der

Gefragte Skiliftanlage Der Verein Skilift Seebodenalp ist zufrieden. Ein wenig früher als geplant, mit 46 Betriebstagen, ist eine der erfolgreichsten Wintersportsaisons in der Geschichte des Verein Skilift Seebodenalp zu Ende gegangen.

ROOT Die Musikantinnen stärken sich für den Fasnachtsumzug. 60 Jahre lang bei der Musikgesellschaft Inwil Trompete gespielt hat und somit am Kantonalen Musiktag in Wauwil zum CISM Veteranen ernannt wird. In seinem Demissionsschreiben betonte er, dass er dank guter Kameradschaft solange musiziert habe. Präsident Walter Troxler for-

derte die Musikanten auf, seinem Beispiel zu folgen. «Nur wenn alle am gleichen Strick ziehen, kann der Verein erfolgreich musizieren.» Doris Luthiger wird Kantonale Veteranin. Sie hat 30 Jahre lang Querflöte gespielt und bei sämtlichen Anlässen kräftig zugepackt.

Räumung von Grabstätten

Auf dem Friedhof Root ist die Grabesruhe der Reihengräber des Bestattungsjahres 1993 und der Reihenurnengräber des Beisetzungsjahres 2003 abgelaufen. Die Angehörigen der Verstorbenen werden gebeten, die Grabdenkmäler und die Bepflanzung bis zum 31. Mai 2014 zu entfernen. Nach diesem Termin werden die zurückgebliebenen Gegenstände und Pflanzen entsorgen.


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Seite 12 • Rigi Anzeiger

Live AUS DER REGIERUNG Liebe Luzernerinnen und Luzerner

Die Staatsverfassung vom 1. Januar 2008 betont die Autonomie der Gemeinden. Erwünscht sind starke, eigenständige Gemeinden, die den Bürgerinnen und Bürgern ihre Dienstleistung preiswert und in hoher Qualität zur Verfügung stellen. In vielen Gesetzen ist die Gemeindeautonomie berücksichtigt. So lässt zum Beispiel das Gemeindegesetz der Gemeindeorganisation einen entsprechend breiten Handlungsspielraum. Seither haben sich die Gemeinden «auf den Weg gemacht». Sie intensivierten die Zusammenarbeit, erfüllen nun Dienstleistungen gemeinsam oder sind den Fusionsweg gegangen. Aktuell setzen einige Gemeinden auf die Neuorganisation ihres Gemeinderats mit kleineren Pensen, auf das so genannte «Geschäftsführermodell». Es folgten die Steuergesetzrevisionen 2005, 2008 und 2011, welche den Gemeinden weniger Einnahmen beschieden. Gleichzeitig belasteten neue, vom Bund delegierte Aufgaben die kommunalen Budgets zusätzlich – zum Beispiel das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht oder die Pflegefinanzierung. Das führte manch eine Gemeinde in eine finanziell schwierige Situation. Die Luzerner Gemeinden unterscheiden sich in ihrer Grösse, Lage, Finanzstärke und Lasten. Der Finanzausgleich schafft hier einen Ausgleich: Ressourcenschwache Gemeinden erhalten finanzielle Mittel von reicheren Gemeinden (ca. 21 Mio. Franken) und vom Kanton (ca. 131 Mio. Franken). Dass der Ausgleich gut funktioniert, zeigt der aktuelle Wirkungsbericht. Auch der Kanton spürt den finanziell rauen Wind. Der Regierungsrat kennt die Sorgen der Gemeinden. Im Moment muss er ein Sparpaket schnüren und macht das ohne finanzielle Auswirkungen auf die Gemeinden. Er hat zudem entschieden, sich mit 2,8 Mio. Franken an den Einführungskosten des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts KESR zu beteiligen. Die Gemeinden sind für ihren Finanzhaushalt selber verantwortlich. Das bedeutet, dass sie ihre Sparmöglichkeiten ausloten, in guten Zeiten vorsorgen für schlechtere, wenn nötig den Steuerfuss über 2,4 Einheiten erhöhen, ihre Strukturen verändern, weiterhin Fusionen und Zusammenarbeit suchen ... Die momentan schwierige finanzielle Situation verlangt nach dem vorausschauenden Blick und zusätzlichen Anstrengungen.

Im Tal des Lichts

Neue Rubrik In unserer neuen Rubrik «Live aus der Regierung» äussern sich die fünf Luzerner Regierungsräte an dieser Stelle einmal monatlich zu einem von ihnen selbst gewählten Thema. Anzeige

Erstmals wieder nach 20 Jahren

Schneesportlager der Primarschulen Buchrain und Root

Ein Volltreffer war die neue Destination Vignogn für die rund 50 Kinder des Schneesportlagers. Während fünf Tagen genossen die jungen Buchrainer und Rooter sowohl das abwechslungsreiche Skigebiet Obersaxen als auch die ausgezeichnete Infrastruktur im und um das Lagerhaus. Das Haus ist nun bis 2016 reserviert. red. Das Schneesportlager ende Februar fand erneut im Skigebiet Obersaxen statt, doch diesmal in Vignogn im Val Lumnezia, was soviel wie Tal des Lichts heisst. Die Sonne begrüsste die 51 Kinder, das Leiterteam und unsere drei Köchinnen am Montagmorgen bei der Ankunft und begleitete sie praktisch während der ganzen Woche. Die Unterkunft outete sich als eine Wucht. Das alte Schulhaus, mit Turnhalle, war kürzlich zu einem Bijou von Lagerhaus umgebaut worden. Wohl standen den Knaben nur zwei Schlafräume und den Mädchen nur einer zur Verfügung, doch war dies kein Problem. Von Vignogn aus gelangt man nicht direkt ins Skigebiet. Daher fuhr der Car nach dem Ausladen des Gepäcks mit den Teilnehmern zurück nach Vella. In fünf Ski- und zwei Snowboardgruppen hiess es dort, auf den Sessellift und dann ab auf die Pisten. Während der ganzen Woche fanden wir herrliche Schneeverhältnisse auf und neben optimal präparierten Pisten vor. Sehr beliebt war am Abend die Abfahrt runter nach Vignogn, welche direkt zum Lagerhaus führte. Natürlich fehlte auch das Rennen am Donnerstag Anzeige

Yvonne Schärli, Vorsteherin Justiz- und Sicherheitsdepartement Kanton Luzern

21. März 2014 / Nr. 12

nicht, zu welchem die einen mit gemischten Gefühlen, die anderen «CarloJanka-mässig» antraten. Wie in unserem Schneesportlager üblich, fand jeweils am Abend ein abwechslungsreiches Programm statt. Am Montag wurden zuerst Spiele draussen organisiert, dann fand auf der Skipiste ein Plastiksackschlitteln statt und als Abschluss gab es in den Schlafräumen noch «Blackstories». Dies sind Krimis, bei welchen beispielsweise erratet werden muss, wer der Täter war. Am Dienstagabend war «Wetten, dass?» mit Thomas und Michelle angesagt. Erstaunlich, über was für ungeahnte Fähigkeiten die Lagerteilnehmer verfügten! Den Mittwochmorgen verbrachten alle wie gewohnt bis zum Mittag auf der Piste. Am Nachmittag konnten die Kinder zwischen verschiedenen Ateliers auswählen: Schneeschuhlaufen, Schneebar bauen, Spazieren, Spielturnier in der Turnhalle, Spiele draussen und drinnen, Bändeli knüpfen oder wiederum Skifahren und

Snowboarden. Nach dem Nachtessen war Kinoabend mit Popcorn angesagt. Welche Aufregung: Eintritt ins Kino hatten nur Pärchen ... Am Donnerstagabend fand die Rangverkündigung des Rennens statt. Dank Sponsoren konnte jedes Kind einen schönen Preis auswählen. Nach der Rangverkündigung wurde in der Disco richtig eingeheizt und an der Schneebar erfreute man sich über die vielen Gäste. Ja und bereits musste wieder gepackt und geputzt werden. Dann hiess es am Freitag nochmals ab auf die Piste. Als krönenden Lagerabschluss gab es Chicken Nuggets und Pommes im Restaurant. Nach drei Uhr fanden sich dann alle wieder beim Lagerhaus ein, wo der Car für die Heimreise bereitstand. Und so neigte sich eine tolle, unfallfreie Lagerwoche unter der kompetenten Lagerleitung von Daniela Schurtenberger bereits dem Ende entgegen. Fotos werden auf den Homepages der Gemeindeschulen Buchrain und Root aufgeschaltet.

Kirchenratswahlen Buchrain-Perlen Keine «stille Wahl» in den katholischen Kirchenrat, erstmals nach 20 Jahren: Nachdem der Kirchenrat das Anforderungsprofil definierte, hat die CVP beschlossen, statt der bisherigen Susanna Niffeler eine neue Vertretung zu portieren. Niffeler kandidiert nun auf einer eigenen Liste. Der Kirchenrat der katholischen Kirchgemeinde Buchrain-Perlen hat im Hinblick auf die Wahlen 2014 die Ressorts neu definiert und trägt damit den veränderten Anforderungen im personellen Bereich Rechnung. Ab der neuen Amtsperiode soll ein Ressort Personal geführt werden. Wie üblich gab der Kirchenrat das Anforderungsprofil und die Stellenbeschreibung der Ressorts an die politischen Parteien weiter. Diese wurden aufgefordert, dem Profil entsprechende Kandidaten zu portieren oder die bisherigen Kirchenratsmitglieder zur Bestätigung ihres Amtes vorzuschlagen. In der Regel kommt so eine stille Wahl zustande. «Aufgrund der erwähnten neuen Situation und den Anforderungen kam die CVP BuchrainPerlen nach sorgfältigem Abwägen sachlicher und persönlicher Aspekte zum Entschluss, eine neue Person anstelle von Susanna Niffeler zur Wahl in den Kirchenrat vorzuschlagen. Frau Niffeler konnte den Entscheid der CVP nicht akzeptieren und beschloss, sich auf einer eigenen Liste zur Wahl als Kirchenrätin vorzuschlagen. Aufgrund dieser Kandidatur muss eine Urnenwahl durchgeführt werden», heisst es in einer gemeinsame Mitteilung der Parteien CVP, FDP und SP. Im Kirchenrat betreuen sieben Mitglieder die verschiedenen Ressorts. Gemeindeleiter Robert Knüsel ist von Amtes wegen in diesem Gremium und vertritt die seelsorgerischen Themen. Somit sind bei den Wahlen vom 13. April 2014 sechs Kandidatinnen/Kandidaten zu wählen. Zur Wahl stellen sich sieben Persönlichkeiten, sechs davon sind von drei politischen Gruppierungen auf einer gemeinsamen «Verständigungsliste» portiert, nämlich der CVP, der FDP und der SP. Die bisherige CVP-Kirchenrätin, Frau Susanna Niffeler (bisher), wird von ihrer Partei nicht mehr portiert und kandidiert auf einer «Freien Liste». Die CVP Buchrain-Perlen setzt auf Eveline Portmann und Werner Lang, welcher den Dorfteil «Perlen» wieder im Kirchenrat vertreten soll. Es stellen sich auf der Verständigungsliste der CVP, FDP und SP zur Wahl: • Peter Kaufmann (SP, bisher), Präsidium • Walter Graf (CVP, bisher), Kirchmeier • Werner Lang (CVP, neu), Ressort «Personelles» • Eveline Portmann (CVP, neu), Aktuarin (Nachfolgerin von Helen Deflorin) • Hanspeter Thalmann (FDP, bisher), Ressort «Bau» • Thomas Ursprung (FDP, bisher), Ressort «Jugend»

Gestaltungsplan liegt vor Wohnhäuser am Spycherweg Weggis Im Gebiet Spycher im Hinterdorf sollen Wohnbauten entstehen. Nun wurde ein Gestaltungsplan erarbeitet, welcher mit Rücksicht auf das Ortsbild und die angrenzenden Gebäude die Bebaubarkeit der Liegenschaften aufzeigt. red. Im Gebiet Hinterdorf / Spycherweg sollen auf der Liegenschaft Spycher, Grundstücke Nrn. 170 und 1515, Wohnbauten erstellt werden. Die Brunnag Immobilien AG hat diese Parzellen 2012 erworben. Direkt anschliessend an diese Bauparzellen liegt das Grundstück 1806, welches seit dem Jahre 1992 im Eigentum der Einwohnergemeinde Weggis ist. Der Gemeinderat hat für diese

Bauparzellen einen Gestaltungsplan verlangt, der den gesamten Perimeter umfasst, also auch die gemeindeeigene Liegenschaft. Der Gestaltungsplan bezweckt eine siedlungsgerechte, architektonisch und erschliessungsmässig gute, der baulichen und landschaftlichen Umgebung angepasste Überbauung eines zusammenhängenden Gebietes. Der Gestaltungsplan Spycherweg zeigt auf, wie die Bauparzellen an dieser exponierten Lage mitten im Dorf Weggis sorgfältig integriert in das Ortsbild und mit Rücksicht auf die Nachbarliegenschaften bebaut werden können. Für die Bauparzelle der Gemeinde soll der Gestaltungsplan auch aufzeigen, welche Bauten sich auf dem Grundstück an welcher Lage und in besonderer Rücksichtnahme auf die obliegenden schützenswerten Objekte (Bühlhof) realisieren lassen und wie die Parzelle erschlossen werden kann. Der Ge-

meinderat wird nach Genehmigung des Gestaltungsplanes die weiteren Nutzungs- und Handlungsoptionen für die gemeindeeigene Liegenschaft ausarbeiten. Er ist der Meinung, dass es richtig ist, zum jetzigen Zeitpunkt über die Zukunft des Grundstückes zu befinden und das erschlossene Bauland an bester Lage einer Nutzung zuzuführen. Der Entscheid über die künftige Verwendung der Parzelle (Verkauf, Abgabe im Baurecht etc.) wird von den Stimmberechtigten anlässlich einer Urnenabstimmung zu fällen sein. Anlässlich einer Informationsveranstaltung wurden am 12. März die Nachbarn des Gestaltungsplangebietes über das Ergebnis der Planungsarbeiten informiert. Der Gestaltungsplan wird in in diesen Tagen zur Bewilligung eingereicht. Das Richtprojekt wird auf den Liegenschaften mittels Baugespann profiliert.


KIDS, TWENS & MUSIC

21. März 2014 / Nr. 12

Rigi Anzeiger • Seite 13

Der König hat die kleinen Prinzen im Griff Jörg Abderhalden trainierte Nachwuchsschwinger in Root

Ueli Achermann (12) aus Inwil: «Mein Vater war Schwinger und nahm mich zu einem Schnuppertraining mit. Das gefiel mir sofort. Schwingen ist ein fairer Sport. Ich mache das seit fünf Jahren. Von Jörg Abderhalden konnte ich viel lernen, so beispielsweise, dass Schwünge mit verschiedenen Techniken ausgeführt werden können.»

Zwanzig Knaben im Alter von 8 bis 12 Jahren standen vergangene Woche gemeinsam mit dem dreifachen Schwingerkönig Jörg Abderhalden in der Schwinghalle Root. Der Grand Slam-Gewinner des Schwingens zeigte Techniken, gab Ratschläge und verteilte Autogramme. «Wir waren völlig aus dem Häuschen, als wir von der Migros erfuhren, dass wir ein Nachwuchstraining mit Jörg Abderhalden gewonnen haben», erzählte Martha Zurfluh, Präsidentin des Schwingklub Oberhabsburg in der Rooter Schwinghalle. Unter den Augen von Pius Kaufmann, Präsident des Luzerner Kantonal-Schwingerverbandes, und Peter Achermann, Kantonalen Schwinger-

Silvan Huber (8) aus Adligenswil: «Ich schwinge seit zwei Jahren, weil es Spass macht und eine Schweizer Sportart ist. Mein Bruder, der im Schwingclub Oberhabsburg mitmacht, steckte mich an. Das Training mit Jörg Abderhalden war schön. Jetzt weiss ich, dass man den ‹Hüfter› nach rechts und nach links schwingt.»

clubs, richtete sich der dreifache Jörg Abderhalden an die jungen Schwinger: «Ihr müsst nicht alles haargenau so machen wie ich, sondern wie es euch passt.» Der Griff mit der linken Hand am rechten, hochgekrempelten «Hosenstöss» und mit der anderen im hinteren Einschnitt am Ledergürtel musste allerdings sitzen. Im Zeitlupentempo führte Abderhalden zusammen mit Nachwuchshoffnung des Schwingklub Oberhabsburg, Dominik Fässler, den «Lätz» vor. «Wenn ihr den könnt, könnt ihr schon das halbe Schwinger-ABC», sagte Jörg Abderhalden. Weitere Schwünge folgten, wie etwa der «Kurz», zu dem der dreifache Schwingerkönig ausführte: «Dieser Schwung geht bei jedem, egal ob er klein, gross, dick oder dünn ist.» Nachdem die zwanzig Knaben eineinhalb Stunden mit Abderhalden trainiert hatten, herrschte ein regelrechter Run auf seine Autogrammkarten und Kappen.

Nuyen Zberg (10) aus Ebikon: «Ich besuchte ein Schnuppertraining und gewann gegen alle. Das war toll. Ich machte vorher sechs Jahre lang Judo. Mit Jörg Abderhalden zu trainieren war etwas Besonderes. Er zeigte spezielle Techniken, die nicht jeder kennt, aber sehr hilfreich sind, wie zum Beispiel mit dem ‹Kurz›.»

Roman Krummenacher (15) aus Root: «Ich schwinge seit vier Jahren. Mir gefällt an dieser Sportart der Zweikampf und die Kameradschaft im Club. An das Sägemehl gewöhnt man sich. Jörg Abderhalden konnte mir viel aus seinen Erfahrungen vermitteln, wie Dranbleiben am Sport. Er zeigte auch, wie man etwas verbessern kann.»

Den richtige Griff lernten die jüngsten Schwinger von Jörg Abderhalden (r.) schnell.

Text und Bilder Claudia Surek

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Ein Run gabs auf Autogramme und Kappen des Schwingerkönigs.

Wer ist das?

Promi aus der Welt der Stars & Sternchen gesucht Knack den Jackpot! Wir verlosen jede Woche Einkaufsgutscheine von Coop im Wert von 30 Franken. Diese Woche im Topf:

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Wenn Du die Person auf dem Bild erkennst, schreibe den Namen auf und sende die Lösung an: Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root Oder mit dem Formular auf www.rigianzeiger.ch › Service › Rätsel › Bildrätsel Die Person auf dem Bild links ist: Vorname: Name: Adresse:

Die Schwinger des Schwingclub Oberhabsburg mit Jörg Abderhalden.

30 Franken

Lösung der letzten Woche: Tennisspieler Stanislas Wawrinka Den Jackpot von 120 Franken geknackt hat: Gertrud Zimmermann, Buchrain


MOBIL

Seite 14 • Rigi Anzeiger

21. März 2014 / Nr. 12

Sport, Stil und Eleganz erleben

Gewinner-Auto des Jahres 2014

Audi-Ausstellung in angenehmen Ambiente im AMAG Audi Center Kriens

Autohaus Imholz in Ebikon schreibt mit Peugeot 308 Erfolgsgeschichte

cek. Ob sportlich oder praktisch, elegant oder progressiv – im AMAG Audi Center Kriens-Luzern können am kommenden Samstag und Sonntag, 22. und 23. März, alle verfügbaren Neuheiten aus nächster Nähe begutachtet werden. Das neue, sportlich elegante Cabriolet A3 beispielsweise zieht bereits optisch in den Bann. Eine geballte Ladung an Technologie, Ökologie und Ökonomie findet sich im A3 Sportback g-tron, dem ersten, serienmässig hergestellten Erdgasauto von Audi, vereint. Fans sportlicher Fahrzeuge dürfen sich auf den komplett neuen S1 Quattro mit 231 PS freuen. Ebenfalls im Audi Center sind die Sondermodelle der A3 Limousine

und des Q3 zu einem beeindruckenden Nettopreis zu bewundern. Zudem locken zwei Wettbewerbe zum Mitmachen. Bei einem gibt es 25 000 Franken an ein Traumauto und beim anderen Übernachtungen in der Autostadt in Wolfsburg zu gewinnen. Das AMAG Audi Center an der Grabenhofstrasse 10 in Kriens lädt zudem zu Fine-Food in stilvollem, frühlingshaftem Ambiente. «Die Sonne wird bei uns sicher scheinen», verspricht Geschäftsführer Roland Huwiler. Öffnungszeiten der Ausstellung: Samstag, 22. März, 8 bis 16 Uhr, und Sonntag, 23. März, 9 bis 16 Uhr. www.kriens.amag.ch

Umrahmen das «Auto das Jahres», den Peugeot 308: Das Frauenteam des Autohaus Imholz mit (v.l.) Romy Buck, Brigitte Schmidlin, Michelle Herzog, Nadine Krysch und Jenny Limacher.

Geschäftsführer Roland Huwiler (r.), Administrations-Leiterin Alexandra Müller und ein Teil des Verkaufs- und Kundendienst-Teams mit dem Sondermodell der A3 Limousine.

cek. Ein Gewinner-Auto im wahrsten Sinne des Wortes steht im Mittelpunkt der vom 21. bis 24. März dauernden Frühlingsausstellung im Autohaus Imholz an der Luzernerstrasse 49 in Ebikon. Es ist der Peugeot 308, den die Schweizer wegen seiner Gewichtsreduktion von bis zu 140 Kilogramm, der ausgeklügelten Aerodynamik und dem ausgezeichnete Fahrverhalten zum «Auto des Jahres 2014» wählten. Am 84. Genfer Autosalon kürte die internationale Jury den Peugeot 308 auch noch als «Auto des Jahres 2014» mit der Begründung: «Der Peugeot 308 überzeugt durch die Ausgewogenheit seiner Eigenschaften. Er ist kompakt aber geräumig, handlich und übersichtlich und von zeitlos elegantem Design. Der technische Fortschritt beim Peugeot 308 ist deutlich

Fussballfreuden auf vier Rädern

Mitfeiern, entdecken und geniessen

AMAG Ebikon hat die ersten Cup-Sondermodelle von VW

Citroën- und Honda-Neuheiten bei Köchli + Tschopp in Luzern-Littau

cek. Seit vier Jahren ist AMAG an der Luzernerstrasse 17 in Ebikon Mobilitätspartner des FCL. Nun spielt hier der Fussball eine weitere Rolle, denn Volkswagen als offizieller Partner des Schweizer Fussballverbandes hat hinsichtlich der kommenden Weltmeisterschaft exklusive CUP-Sondermodelle lanciert. Die ersten dieser Fahrzeuge sind an der Frühlingsausstellung vom 22. und 23. März, von 9 bis 17 Uhr, in der AMAG Ebikon anzutreffen: Der VW Golf, Golf Variant, Touran, Passat und Multi-Van. Ein jedes dieser Fahrzeuge brilliert mit zahlreichen Extras wie digitales Radio DAB+ und Navigationsgerät. Die Innenausstattung wartet mit vielen sportlichen Designelementen auf. Leichtmetallfelgen stehen ebenfalls kennzeichnend für diese Sondermodelle. Hin-

sichtbar: Er ist kürzer und leichter als sein Vorgänger.» Drei Stück des «Auto des Jahres» werden übrigens landesweit verlost – auch an der Frühlingsausstellung im Autohaus Imholz. Darüber hinaus profitieren Besucher bei allen Modellen von speziellen Aktionen. Zum Peugeot 3008 Crossover mit Grip Control® gibt’s einen Back-Flip-Bonus von 4000 Franken. Beim Kauf eines Peugeot 208 kommt der Käufer in den Genuss eines Nachtschwärmer-Leasing von 99 Franken im Monat. Bis zum 31. März 2014 gibt es ausserdem 100-Mal 30,8 Prozent auf ein x-beliebiges Peugeot-Modell zu gewinnen. Öffnungszeiten der Frühlingsausstellung im Autohaus Imholz: Freitag und Montag, 8 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag, 9 bis 16 Uhr. www.autohaus-imholz.ch

ter einem jeden verkauften CUP-Modell steht auch ein guter Zweck, denn Volkswagen unterstützt damit die Nachwuchsförderung des Schweizer Fussballverbandes. Käuferinnen und Käufer eines CUP-Sondermodells erhalten wiederum einen exklusiv von der Schweizer Nati unterzeichneten Fussball. An der Frühlingsausstellung werden selbstverständlich auch weitere VW- sowie Skoda-Modelle (beispielsweise der Yeti, der ein Facelifiting erhielt) präsentiert. Darüber hinaus können Besucher an Wettbewerben teilnehmen, an denen es 25 000 Franken an ein Auto der Wahl sowie Übernachtungen in der Autostadt in Wolfsburg zu gewinnen gibt. Sofortpreise winken all jenen, die am Glücksrad drehen. www.ebikon.amag.ch

Köchli + Tschopp-Geschäftsführer Stefan Imwinkelried (vorne links) und ein Teil des Werkstattteams umrahmt vom neuen Honda Civic Tourer (links), dem Citroën C4 Picasso (rechts) und dem Honda Jazz als Geburtstags-Sondermodell.

Beherrscht den Dreh mit dem Fussball auf einem Finger: Thomas Merz, VW PW-Verantwortlicher bei AMAG Ebikon, mit einem CupSondermodell des VW Golf Variant.

cek. Honda Schweiz feiert heuer sein 40-Jahr-Jubiläum. Das kommt auch im Rahmen der Frühlingsausstellung Auto Show-Nord 2014 vom 22. und 23. März bei der Köchli + Tschopp AG am Staldenhof 1 in Luzern zur Geltung. Dann gibt’s hier Jubiläums-Sondermodelle wie beispielsweise die «40th Anniversary Limited Edition» des Honda Jazz mit diversen kostenlosen Extras zu sehen. Eine Premiere darf am kommenden Wochenende bei der Köchli + Tschopp mit dem neuen Honda Civic Tourer gefeiert werden. In seiner Klasse weist er mit 624 Liter Stauraum den grössten Kofferraum aus. Neu ist an ihm unter anderem auch das hintere adaptive

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Dämpfersystem. Der von A bis Z völlig überarbeitete Honda Civic Tourer verfügt ausserdem über einen hohen Standard in Sachen Fahrer-, Passagier- und Fussgängerschutz. Von Citroën steht der C4 Picasso mit 5- oder 7 Sitzplätzen, überarbeitetem Design, neuer Bordtechnologie, mehr Komfort und grösserem Platzangebot zur Probefahrt bei Köchli + Tschopp parat. Danebst kann die gesamte Honda- und Citroen-Palette begutachtet und zwischendurch eine Crêpe genossen oder am Wettbewerb teilgenommen werden. Öffnungszeiten der Ausstellung: Samstag, 22. März, 9 bis 17 Uhr und Sonntag, 23. März, 10 bis 17 Uhr. www.carplanet.ch


MOBIL

21. März 2014 / Nr. 12

Rigi Anzeiger • Seite 15

Dekoratives Frühlingserlebnis

Cabriolet- und Coupé als Blickfänge

Toyota-Sondermodelle im Autocenter Flury Udligenswil

Verlockend neue BMWs im Autohaus Neuhaus in Immensee cek. Erneut hatte die Auto Expo Küssnacht die Muotathaler Wetterpropheten zu Gast. Im Immenseer Autohaus Neuhaus erschien Martin Horat, der viel Geschichtliches über Wetterschmöcker oder –propheten zu erzählen wusste. Über das Wetter im Sommer hielt er sich allerdings bedeckt. Erst an der nächsten Versammlung vom 2. Mai werden dazu die Muotathaler Wetterschmöcker ihre Prognosen abgeben. Apropos Prognose: Für den Winter fiel sie nicht so aus, wie sie Horat voraussagte. Im Autohaus Neuhaus kündigte er noch etwas Schnee in nächster Zeit an, doch der werde nicht lange bleiben. Sicher ist jedoch, dass die sonnigen Tage geradezu verlocken in einem Cabrio auszufahren. Ein solches, nämlich den BWM 4er, machte

die Besucher an der Auto Expo im Autohaus Neuhaus neugierig. Nicht verwunderlich, öffnet sich doch das dreiteilige, versenkbare und vollelektrisches Hardtop dieses sportlich-eleganten Cabrios in rund 20 Sekunden. Das Verdeck lässt sich auch während langsamer Fahrt öffnen und schliessen. Sportlich und dynamisch wie im Design geht das neue BMW 4er Cabrio auch mit besonders leistungsstarken Triebwerken an den Start. Sie sind Teil von BMW EfficientDynamics und arbeiten mit BMW TwinPower Turbo Technologie. Ein weiteres Highlight im Autohaus Neuhaus ist das neue BMW 2er Coupé, das noch grösser, leistungsstärker, agiler und optisch sportlicher als sein Vorgänger geworden ist. www.autohaus-neuhaus.ch

Daniel Flury, Verkauf- und Kundendienstberater des Autocenter Flury, sowie Daniela Flury von Flowertrend mit einem Yaris Trend und RAV 4 Style von Toyota. cek. Im Autocenter Flury in Udligenswil stehen am kommenden Wochenende vor allem die Trend- und Style-Sondermodelle von Toyota im Mittelpunkt der Frühlingsausstellung. Die besonderen Merkmale dieser Fahrzeuge liegen in der Mehrausstattung. Der Yaris Trend beispielsweise ist mit Leichtmetallfelgen, Chromleisten, Dachspoiler, dunkel getönten Scheiben (seitlich und am Heck), Rückfahrkamera, Souftouch-Elementen, Spiegelabdeckung in Chrom und weiteren trendigen Details versehen. Im Yaris Trend finden Interessierte sogar eine Sitzheizung

und ein Navigationssystem. Als Style-Modell kann der RAV 4 von Toyota begutachtet werden. Speziell ist, dass im Autocenter Flury sämtliche Toyota- wie auch Lexus-Fahrzeuge umrahmt von einer frühlingshaften Dekoration sind, deren Handschrift Daniela Flury von Flowertrend trägt. Im Weiteren können sich die Besucher am 22. und 23. März von 10 bis 17 Uhr in der Geschicklichkeit an einem Hydraulik-Kran üben und für Girls und Boys gibt es einen Zeichnungswettbewerb.

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Martin Horat hatte auch Andrea Neuhaus, Inhaberin des gleichnamigen Autohauses, als Zuhörerin, und Geschäftsführer Hanspeter Lutz beriet einen Kunden, der sich für das BMW 4er Cabrio interessierte.

Kleiner Kraftprotz mit Stil Das neue BMW 2er Coupé beim Autohaus Sigrist AG in Kriens vw. Gross ist die Freude am neuen BMW 2er Coupé beim Autohaus Sigrist AG in Kriens. Dort hat man den kleinen Kraftprotz mit dem eleganten, italienisch anmutenden Styling mit Sehnsucht erwartet. Auf dem Bild das neue Modell in UnderstatementGrau, vorgestellt von den Verkaufsberatern Hans Lüthi (links) und Geni Reis. www.bmw-sigrist.ch

Abgebildetes Modell: Legacy 2.0i AWD Advantage MountainSport, Lineartronic, 5-türig, EnergieeffizienzKategorie F, CO2 164 g/km, Verbrauch gesamt 7,1 l/100 km, Fr. 29’050.– (Preis inkl. Fr. 100.– MountainSportPaket). Durchschnitt aller in der Schweiz verkauften Neuwagenmodelle (markenübergreifend): CO2 148 g/km.

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Seite 16 • Rigi Anzeiger

21. März 2014 / Nr. 12

Zurück zur alten Bauernhausküche «Stuber Tage» am 28. und 29. März in Rotkreuz Die «Stuber Tage» in der heutigen Form gibt es seit bald 20 Jahren. Was vor zwei Jahrzehnten mit einer firmeneigenen Leistungsschau angefangen hat, ist heute eine Art Fachmesse geworden. Bei den «Stuber-Tagen» gehe es um Informationen und Neuheiten im Küchenbau und Innenausbau, sagt Roger Stuber. Seit acht Jahren ist der Anlass zweitägig. Am Freitag sind Küchenbauer, Bauprofis, Investoren, Zulieferer und Architekten zum Eröffnungsevent eingeladen, am Samstag die Privatkundschaft. Für Freitag erwartet das Stuber-Team rund 300 angemeldete Fachleute. Sie werden in den geräumigen Ausstellungs- und Fabrikationsräumen

nicht nur die Kreationen des Stuber-Teams zu sehen bekommen, sondern auch eine Vielzahl von renommierten Produkten und Anbietern in einer Art Kompetenz-Messe. Das Angebot ist vielfältig und reicht vom Cheminée über Sauna oder Wellness bis zum Malergeschäft oder Steinbearbeiter. Die Stuber-Tage sind zu einem Treffen der Fachkompetenz im Küchen- und Innenausbau geworden und ähneln schon stark einer Gewerbemesse. Für den Eröffnungsevent am Freitagabend – zu dem immer ein hochkarätiger Referent eingeladen wird – konnte das Stuber-Team alt Bundesrat Adolf Ogi gewinnen. Es ist vorauszusehen, was er beim Betreten des Showrooms sagen wird, nämlich: «Freude herrscht».

Gerd und Roger Stuber (von links) im Showroom des Stuber-Teams in Rotkreuz, wo die Wahl der Traumküche zur Qual wird. Text & Bild Felix von Wartburg

Zurück zur Wohnküche Die nostalgischen Küchen mit weis-

«Royale» Konfitüren von Räber im Coop-Regal

«Zeit für Individualität»

Küssnacht: Räber AG

Aeschlimann Gartenbau, Marbach

pd. Die Räber AG ist bekannt dafür, Früchte aus der Schweiz zu hochwertigen Destillaten und Konfitüren zu verarbeiten. Vier Räber-Konfitüren-Spezialitäten im Coop-Regal. Diese feinen Konfitüren werden in einem speziellen Verfahren aus 70% Schweizer-Früchten und wenig Schweizer-Zucker hergestellt. Die Fruchtsorten Schwarze Kirschen und Zwetschgen stammen aus der Region «rund um die Rigi». Die Erdbeeren werden im Luzerner Seetal angebaut und die Aprikosen wachsen im sonnigen Unterwallis. Nach Rezept aus dem Jahre 1810 – Vor ein paar Jahren hat die Räber AG die einmalige Konfitüre mit dem hohen Fruchtgehalt von 70% und nur wenig Zucker lanciert. Die spezielle Rezeptur sorgt für eine deutliche Differenzierung zu anderen Premium-Konfitüren. Räber produziert die Konfitüre nach einem alten, französischen

Rezept aus dem Jahr 1810. Neben dem hohen Fruchtanteil von 70 Prozent enthält sie leicht kandierte Fruchtstücke. Selbstverständlich müssen die Früchte den hohen Qualitätsansprüchen genügen. Die Herstellung erfolgt in einem aufwendigen, mehrstufigen Prozess. Regionalität, viel Frucht und wenig Zucker – der heutige Trend – Die Markenwerte «Frucht» und «Schweiz» werden durch die Präsentation der Konfitüren in den Mittelpunkt gestellt. Das Design wird durch die Abbildung einer grossen, saftigen Frucht geprägt. Mit dem nicht übersehbaren Schweizerkreuz wird auf die Herkunft der Früchte und des beigegebenen Zuckers hingewiesen. Die elegante, moderne Aufmachung mit der transparenten Etikette und dem schwarzen, matten Hochranddeckel unterstreichen die Hochwertigkeit dieser einmalig fruchtigen Konfitüre. Seit ein paar Wochen stehen die vier Fruchtkonfitüren Schwarze Kirschen, Zwetschgen, Erdbeeren und Aprikosen im Regal von Coop. Räber sucht Kirschen und Zwetschgen – Durch den Verkaufserfolg der Räber-Konfitüren im Detailhandel steigt auch der Bedarf an Schweizer-Früchten – vorallem an Kirschen und Zwetschgen. «Im 2013 haben wir rund 150 Tonnen Konservenkirschen verarbeitet – dieses Jahr haben wir einen Bedarf von mindestens 200 Tonnen Kirschen und 50 Tonnen Zwetschgen mit Schweizer-Ursprung», erklärt Geschäftsführer Fredy Müller und hofft auf einen frostfreien Blühet und eine Schönwetterernte. Müller ist sich absolut bewusst, dass die Landwirte diesen hohen Bedarf an Früchten nur in guten Jahren ernten können.

Leinen los und Strasse freil Frühlingsmesse W.A.R. Bootswerft in Adligenswil

Die aktuellen Modelle, von links: Indian Chief Classic, Indian Chieftain und Indian Chief Vintage. pd. Sie sind schnittig, schnell und schön. Monatelang haben sie auf dem Trockenen gesessen. Doch das wird sich am Wochenende vom 22. & 23. März 2014 ändern. Mit ihrer Frühlingsmesse eröffnet die W.A.R. Bootswerft in Adligenswil die Bootssaison 2014. Nicht nur schwimmende Träume werden gezeigt. Selbstverständlich mit dabei ist «Simota» Bikes, die mit ihrem Open Weekend zur selben Zeit den Startschuss gibt für die Motorradsaison 2014. Die W.A.R. Bootbau und Boothandel AG feiert die Eröffnung der neuen Saison mit über 20 neuen Modellen. Ausgestellt sind bekannte Bootsmarken wie Sea Ray, die mit ihrer vielfältigen Palette jeden Kapitänstraum erfüllt – vom kleinen, offenen Sportboot bis zum luxuriösen Kabinenboot. Oder Chris-Craft, die nicht nur durch ihre Eleganz und Schönheit besticht. Und die traditionsreiche Boston Whaler, der unsinkbare «Offroader» unter den Booten, sowie Pontoons. «Simota» Bikes präsentiert mit Stolz den Re-Start der ältesten US-Motorradmarke «Indian», die mit drei Modellen antritt, die allesamt von einem – in der Schweiz

entwickelten – luftgekühlten 1811 ccm starken 49 GradV2 Thunder-Stroke-Motor angetrieben werden. Auch die 16-Jahre junge Motorradmarke «Victory» ist bereits ein weitreichender Begriff in der Motorradszene und überzeugt selbst eingefleischte Traditionalisten. Und wer es ganz individuell bevorzugt, dessen Herz wird beim Anblick (und Anhören) der Custom Bikes auf jeden Fall höher schlagen. Ebenfalls vor Ort: Marina Rütenen AG mit Nimbus, Swiss Boats – Pontoons, Autohaus Sigrist AG mit BMWNeuheiten, Uhren von Strom Prestige Swiss Timepieces AG, Chef Centre AG mit Twin Grill, Fabilu Heim & Accessoires GmbH, Lorgin Spa Design GmbH, Eagle Shades Sonnenbrillen, Bootszubehör von Suter Trading. Und passend zur Auswahl an Booten und Motorrädern aus USA offeriert die Sudwerk Brauerei, Pfäffikon ZH ein von Hand gebrautes Ale. Damit zwar die Boote, nicht aber die Besucher auf dem Trockenen sitzen. Frühlingsmesse W.A.R. Bootbau und Boothandel AG, Open Weekend Simota Bikes: 22. & 23. März 2014, jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr an der Udligenswilerstrasse 54–58, 6043 Adligenswil.

pd. Die Gestaltung und Nutzung von Privatgärten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Früher sahen viele Gärten ähnlich aus, heute liegt der Trend klar bei der Massanfertigung. Der Garten wird vermehrt zur Wohlfühloase. Um einen schönen Garten zu bauen ist die ganzheitliche Planung und damit verbunden die passende Materialwahl von Bedeutung. Deshalb plant und verbaut Aeschlimann Gartenbau qualitatives Material aus fairem Handel. Bevorzugt werden Materialien aus der Schweiz und Europa. Die realisierten Gartenanlagen sind individuell und an die Wünsche der Kunden angepasst mit Liebe zum Detail und Qualität. Um den Kunden den Aufwand bei der Realisation eines Gartens abzunehmen, bietet Aeschlimann Gartenbau ein Gesamtkonzept an, von der Planung bis zur Umsetzung. Inbegriffen mit allen Unternehmen, die

sen, farbigen oder gemusterten Kacheln (Plättli) sind definitiv out. Roger Stuber meint, «dass höchstens noch zwei bis drei Prozent neuer Küchen so ausgestattet würden.» Der Trend gehe zu grossflächigen Hinterglasfotos, gespannten Kunststoffverkleidungen, grossformatigen Fotos, edlen oder naturbelassenen Hölzern, Steinen aller Art, verschiedenen behandelten Metallen oder ganz neu sogar Tierfellen. Der Trend geht zur Küche als Wohnküche. Man will beim Kochen dabei sein. Kochen ist heute oftmals ein Event. Und ein Event braucht eine Bühne. «Die Küche wird immer mehr zu einem Ort der Kommunikation, elektronisch und verbal», sagt Roger Stuber. «Es könnte auch sein», scherzt Stuber, «weil vermehrt auch Männer in der Küche stehen, und die brauchen ein Publikum.» www.stuberteam.ch

mitwirken, dass der Gartentraum in Erfüllung geht. Für den Unternehmer Florian Aeschlimann steht im Vordergrund, dem Kunden ein Erlebnis zu schaffen. Mehr Informationen bei: Aeschlimann Gartenbau GmbH, Färberhus 22, 6196 Marbach, Tel. 034 493 50 50 mail@aeschlimann-gartenbau.ch, www.aeschlimann-gartenbau.ch

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21. März 2014 / Nr. 12

Rigi Anzeiger • Seite 17

Die Gartentrends 2014: Pflegeleicht und schön Gartengestalter Bruno Müller Udligenswil Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen den kalten Winter vertreiben, ist es wieder so weit: Die Gartensaison beginnt. Mit dem Frühling stellt sich auch immer wieder die Frage: Welche Gartentrends hat das neue Jahr zu bieten? Gartengestalter Bruno Müller aus Udligenswil und Mitglied der Gärtner von Eden ist dieser Frage auf den Grund gegangen und zeigt die Gartentrends des Jahres 2014 auf. «Das Gartenjahr steht ganz im Zeichen der Pflegeleichtigkeit», bringt Bruno Müller die Gartentrends für das Jahr 2014 auf den Punkt. Wer einen Garten besitzt, möchte nicht nur in ihm arbeiten, sondern seine Schönheit auch in voller Pracht geniessen. Kaum ein Hobbygärtner hat das ganze Jahr über Lust, Unkraut zu jäten oder Hacke und Spaten zu schwingen. «Aus diesem Grund legen immer mehr Gartenbesitzer Wert auf einen pflegeleichten Garten und damit auch auf eine arbeits- und zeitsparende Gartentechnik», erklärt der Gartengestalter aus Udligenswil. Der RasenmäherRoboter beispielsweise mäht und pflegt die heimische Grünfläche selbstständig. «Er sorgt mit seiner perfekten Schnittleistung nicht nur für Zeitersparnis, sondern

eignet sich auch hervorragend für den Rasenschnitt während des Urlaubs», weiss Herr Müller. Ein besonderes Augenmerk liegt auf pflegeleichten Pflanzen. «Dazu zählen langsam wachsende Gehölze und immergrüne Pflanzen wie der chinesische Blumenhartriegel, die Zierkirsche oder der japanische Ahorn», erklärt Bruno Müller. Als Solitäre sind sie nicht nur echte Hingucker, sondern entwickeln im Alter auch ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter. Nachhaltigkeit auf dem Vormarsch Den Trend zum Garten als Erweiterung des Wohnzimmers haben Gartenmöbelhersteller längst aufgegriffen. Immer wohnlicher werden die Outdoor-Möbel: Sessel, Sofas und ganze Sitzecken aus Holz mit üppigen Polstern werden fest im Freien installiert und halten Einzug auf den Terrassen. «Hierbei setzt sich auch im Jahr 2014 ein Trend fort und zwar das zunehmende Bewusstsein für regionale und nachhaltige Materialien», so Müller.

Ein weiterer starker Trend im Jahr 2014: Bewässerungssysteme. «Ob Tropfbewässerung für Staudenbeete, ein ausgeklügeltes Sprinklersystem für den Rasen oder eine vollautomatische Urlaubsbewässerung: Professionelle Bewässerungssysteme sind effektiv und reduzieren den Wasserverbrauch», weiss Bruno Müller. Gartenbesitzer sparen mit einer klugen Bewässerungsanlage Geld und wertvolle Zeit, die sie nutzen können, um die eigene grüne Oase in vollen Zügen zu geniessen. Das Thema Sichtschutz spielt eine immer wichtigere Rolle. Edle Stahlwände oder Elemente aus Holz oder Glas sorgen für Intimität, auch freistehende Spalierbäume wie zum Beispiel Platanen oder Zieräpfel sind ein hervorragender natürlicher Sichtschutz. Der Tipp vom Profi: «Frei stehende Spalierbäume können als Raumteiler dienen, etwa anstelle einer Hecke, einer Mauer oder eines Zauns.» Sie bilden den Rahmen für ver-

«Popstar» der Schweizer Geschichte

«Spilet wiiter»

Michael van Orsouw im «Treff•6038» in Gisikon

Gönnerapéro theaterperlen

schiedene Funktionsräume wie ein Ruhebereich zum Entspannen oder ein Spielbereich für Kinder. Von der Hand in den Mund Einen besonders grossen Reiz übt der eigene Nutzgarten aus – ein Trend, den Bruno Müller schon seit einiger Zeit beobachtet. In immer mehr Ziergärten wird möglichst harmonisch ein kleiner Nutzgarten integriert, der mit Radieschen, Rotkohl und Co. bestückt ist. Die Freude, Früchten beim Wachsen und Reifen zu beobachten, steht dabei im Mittelpunkt. Familien mit Kindern zeigen ihrem Nachwuchs ganz nebenbei, dass ein Salatkopf in der Erde und nicht im Supermarktregal wächst. Aber auch ein Nutzgarten muss pflegeleicht sein. Dabei hängt die Pflegeintensität einerseits von der Gartengrösse, andererseits aber auch von der gewählten Bepflanzung ab. «Mehrjährige Kräuter fordern weniger Aufmerksamkeit als Gemüsesorten. Für das Anbauen von Kräutern oder einen kleinen Naschgarten eignen sich zudem Hochbeete. Diese verschaffen den Pflanzen einen besonderen Auftritt, sind leicht und bequem zu pflegen und versprechen aufgrund eines ausgeklügelten Schichtsystems im Inneren gute Erträge», so der Gartengestalter abschliessend. Die Gärtner von Eden sind ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von rund 60 Gartengestaltern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie stehen für hochwertige Planung und Umsetzung im Bereich der Neu- und Umgestaltung von Privatgärten sowie für kompetente und nachhaltige Betreuung und Pflege.

pd. Die «theaterperlen» haben am vergangenen Freitag ihre Gönner und Sponsoren zum Apéro ins Gasthaus «Die Perle» eingeladen. Dies als Zeichen der Wertschätzung für die alljährliche finanzielle Unterstützung, als Zeichen der Freundschaft und gemeinsamer Begeisterung zum Theater.

pd. Es ist Zeit, das Geschichtswissen über die Region wieder einmal auf Vordermann zu bringen! Unterhaltsame Unterstützung bietet dabei Michael van Orsouw mit seinem fiktiven Tagebuch des Guillaume Henri Dufour «Dufour, Held wider Willen». Lesung am 28. März, 19 Uhr im «Treff•6038» in Gisikon, organisert von der Gemeinde Gisikon und der Bibliothek Root-Gisikon-Honau. Das die Dufourspitze der höchste Berg in der Schweiz ist, wissen wir alle seit Primarschulzeiten – warum er so heisst, vielleicht weniger. Wer war er, der wohl erste «Popstar» der Schweizer Geschichte, Guillaume Henri Dufour? Wieso «Held wider Willen»? Wie hat er sich genau um die Schweiz verdient gemacht? Und was hat das alles mit Gisikon zu tun? Nun – am Freitag, 28. März 2014 um 19 Uhr wird man es im «Treff•6038» in Gisikon erfahren kön-

nen. Dann nämlich wird der Historiker Michael van Orsouw aus dem von ihm verfassten, fiktiven Tagebuch des Guillaume Henri Dufour vorlesen – unterstützt durch Bilder und Musik – Geschichte multimedial und, wenn man Michael van Orsouw kennt, mit Sicherheit nicht langweilig – eine Lesung also, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Der Michael van Orsouw? Ja, er ist nicht nur Historiker, sondern auch «literarischer Allgemeinpraktiker» wie er sich selber nennt. Zusammen mit Judith Stadlin, bekannt als Literaturduo «Satz & Pfeffer», veröffentlichte er 2010 die inzwischen schweizweit beachteten Geschichten aus Ortsnamen «Vill Lachen – Ohnewitz» und 2012 «Spiel mir das Lied vom Zug». Im Anschluss an die Lesung bietet sich die Möglichkeit, die Veröffentlichungen Michael van Orsouws zu kaufen und signieren zu lassen! Der Eintritt ist frei.

Für eine Fremdsprache auf der Primarstufe Unterschriftensammlung lanciert

Sammelten Unterschriften für nur eine Fremdsprache in der Primarschule: Enrique Nùnez, Leiter ˜ Personalentwicklung bei CKW Conex, Annamarie Bürkli und FDP-Kantonsrätin Romy Odoni. Bild zVg

ds. «Fordern ist gut, überfordern nicht», sagt Annamarie Bürkli, Präsidentin des Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverbands und Mitinitiantin der kantonalen Volksinitiative «Eine Fremdsprache auf der Primarstufe». Zurzeit wird im Kanton Luzern Englisch ab der dritten und Französisch ab der fünften Klasse unterrichtet. Das sei für die meisten Lernenden zu viel, weiss die gelernte Primarschullehrerin aus eigener Erfahrung. Deutsch und Mathematik sollen wieder mehr Gewicht erhalten. Deshalb gehöre Französisch in die Sekundarschule, fordert Bürkli. Am Samstag lancierte das Initiativkomitee eine viel beachtete Standaktion an verschiedenen Plätzen in der Stadt Luzern. Bürkli: «Wir spürten viel Sympathie für unser Anliegen und sind überzeugt, dass wir die benötigten 4000 Unterschriften bis im Herbst beisammen haben werden.» Im Initiativkomitee sind Politiker von links bis rechts vertreten. Die Unterschriftensammlung dauert noch bis zum 27. September. Infos unter www.fremdspracheninitiative-lu.ch

Präsidentin Sandra Jaeggi begrüsste die Gäste und gab der Freude Ausdruck, dass so viele Theaterfreunde der Einladung folgten. Mit Stolz blicken die theaterperlen auf 40 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Das diesjährige Stück «Spilet wiiter» soll symbolisch ausdrücken, auch weiterhin mit Freude und mit viel Herzblut dem treuen Publikum unterhaltendes Theater zu bieten. Sandra Jaeggi dankte allen Theaterbegeisterten für ihre Unterstützung und Treue und betonte, dass ohne Gönner und Sponsoren eine Theaterproduktion heutzutage kaum mehr möglich wäre. Zwei Gründungsmitglieder, Ruedi Gasser und Ruedi Michel, erzählten auf kabarettistische Art und Weise die Geschichte der früheren Hobby-Bühne Perlen-Buchrain und heutigen theaterperlen. Eine unterhaltsam vorgetragene Vereinsgeschichte, mit lustigen Anekdoten gespickt, erinnerte manch einen Gast oder Spieler im Saal an vergangene, schöne Zeiten, liess aber auch etwas Wehmut aufkommen. Genug Gesprächsstoff, um bei den anschliessend – vom Gastgeber Stephan Fröhlich des Gasthauses «Die Perle» servierten – feinen Häppchen ausgiebig zu diskutieren. Mit «Zu spät kommen» und «Vergessen» trug der diesjährige Regisseur Herbert Marberger – passend zum

Thema Theater – feinfühlig, pointiert, mit Wortwitz und Ironie zwei selbstgetextete Lieder vor. Das begeisterte Publikum verdankte die Darbietung mit grossem Applaus. Herbert Marberger stellte anschliessend den Gästen kurz das neue Stück und die einzelnen Spieler in ihren Rollen vor, bevor sie in einer viertelstündigen Kostprobe ein paar Szenen aufführten. Sponsoren und Gönner waren sich bei Kaffee und Kuchen darüber einig, dass es sich auch dieses Jahr lohnt, eine der Aufführungen zu besuchen. Ein gelungener und fröhlicher Abend mit zufriedenen Gästen. Gespannt auf das neue Stück der theaterperlen? Zu sehen ab dem 22. März 2014 im Gasthaus «Die Perle» in Perlen. Vorverkauf unter www.theaterperlen.ch oder Telefon 079 228 12 68 (Mittwoch 18.30–20.30 Uhr oder Samstag 11–13 Uhr).

Alle wollen den Modefrühling spüren Mode-Shows bei Werner in Schwyz pd. Deutlich war zu erkennen: Die Lust auf den Modefrühling 2014! So schnell waren die 3 Schauen noch nie ausgebucht. Schon bald hiess es sogar für langjährige Stammkunden mit grossem Bedauern: «Sorry, Full House». Auch wenn ein Farbdiktat, wie wir es früher aus Paris oder Mailand kannten heute durch eine grössere Vielfalt abgelöst wurde, zeichnen sich klare Trends ab. Werner Mode zeigte, welche Farben, Styles und Materialien diesen Frühling / Sommer an modebegeisterten Frauen nicht vorbeikommen. Angesagt für die kommende Mode-Saison ist eine Beruhigung durch leisere Farbtöne. Im Vordergrund stehen harmonische Pastells und zarte Nude-Töne, aber auch Schwarz-Weiss spielen eine wichtige Rolle. Weitere Lieblinge in diesem Sommer: Wasserfarben von Türkis bis Tinte in Kombination mit hellen Neutrals. Perfekt gestylt wurden von 5 Models Vorschläge präsentiert. Zwischendurch trugen die pepigen, bunten Nappaleder-Jacken zur Auflockerung bei. Schimmernde Materialien begleiten sowohl ins Büro, zum Lunch wie auch am Abend. Bei den Formen zeigten sich Lässigkeit und Sportivität

wie ein roter Faden durch alle Kollektionen, aber trotzdem wurde ein Hauch an Feminität nicht vernachlässigt. Das Angebot, die Vielfalt ist riesig. Nicht für jeden ist jeder Trend richtig. Das heisst: Eine kompetente Beratung ist extrem wichtig. Die Mode- Beraterinnen von Werner-Mode sind vorbereitet um jeder Frau beizustehen, sich für ein Wohlfühl-Outfit zu begeistern. www.werner-mode.ch


GESUND & SCHON SCHÖN

Seite 18 • Rigi Anzeiger

21. März 2014 / Nr. 12

Die Waschmaschine des Körpers Nierentests in der Küssnachter Holzgang-Apotheke Seit 2006 findet jeden zweiten Donnerstag im März der Weltnierentag statt. Damit wird einerseits die Bedeutung des Organ-Paares im menschlichen Körper gestärkt und andererseits auf chronische Nierenerkrankungen aufmerksam gemacht. Mittels eines Tests können Interessierte bis 29. März in der Holzgang-Apotheke in Küssnacht zu einem Spezialpreis den Zustand ihrer Niere prüfen lassen. cek. Jeder Mensch hat zwei Nieren. Sie sind je zirka 150 Gramm leicht und rund zehn Zentimeter lang und leisten enorm viel. «Sie funktionieren wie eine Waschmaschine», erläutert Dr. Simone Marty-Holzgang von der Holzgang-Apotheke in Küssnacht. Die Nieren – einfach ausgedrückt – reinigen das Blut. Sie sind zudem an vielen weiteren Körperfunktionen beteiligt, regulieren beispielsweise den Wasser- und Säure-Basen-Haushalt des Körpers, den Blutdruck, den Gehalt an verschiedenen Mineralien wie Calcium, Magnesium usw., bilden verschiedene Hormone sowie – nebst der Leber - Glucose (Traubenzucker). Ohne Nieren kann kein Mensch leben.

an einer chronischen Nieren-Überlastung. Früh erkannt und behandelt, können Erkrankungen verlangsamt oder geheilt und auch schwerwiegende Massnahmen wie Dialyse oder Transplantation verhindert werden. Zur Früherkennung bietet die Holzgang-Apotheke einen sogenannten Nierentest an. Bei diesem wird im Urin der Kreatinin-Gehalt gemessen und nach Albumin (Transporteiweiss) gesucht. Wird letzteres gefunden, könnte ein Nierenschaden vorliegen. Auch der Blutdruck und -zucker wird gemessen. Nierenerkrankungen – beiläufig erwähnt – entstehen häufig als Folge einer Grunderkrankung wie Diabetes, Gicht oder Bluthochdruck.

Prävention und Früherkennung In der Schweiz leidet jeder zehnte Mensch

Tipps für eine gesunde Niere Bei minimem Nierenschaden kann der Mensch

ohne medikamentöse Behandlung viel tun, damit es seinen «Reinigungsorganen» wieder gut geht: Kaffee-, Alkohol- und Tabakkonsum (auch den Genuss von Energy-Drinks, die viel Guarana und Koffein beinhalten) einschränken, Übergewicht reduzieren (Fett zerdrückt die Nieren), Blutdruck senken sowie viel reines Wasser trinken. «Es gibt auch viele Kräuter und Gewürze, die gut für die Nieren sind», führt Dr. Simone Marty-Holzgang aus. Sie nennt als Beispiel Peterli, der sehr anregend auf die Niere wirkt. Nierentest Der Nierentest kann bei der Holzgang-Apotheke im Unterdorf 8 in Küssnacht ohne Voranmeldung noch bis 29. März für 15 Franken gemacht werden. Danach kostet er 50 Franken.

Dr. Simone Marty-Holzgang bei der Durchführung eines Nierentests. Bild cek.

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Die nächste «Gesund & Schön»-Seite erscheint am 17. April 2014

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DAS WOCHENHOROSKOP Präsentiert von www.horoskop-kostenlos.com Diese Woche zu Beruf und Karriere

21. März 2014 / Nr. 12

Rigi Anzeiger • Seite 19

Widder 21.3.–20.4. Sie fahren derzeit nur mit halber Kraft und nützen Ihre Fähigkeiten nicht voll aus. Das ist schade, denn Sie könnten wesentlich mehr leisten! Wenn Sie sich ein wenig am Riemen reissen, dann könnten Sie diese Woche bei Ihrem Vorgesetzten noch ordentlich punkten! Das könnte Ihnen eine gute Ausgangsposition sichern und zufrieden ins wohl verdiente Wochenende gehen lassen.

Krebs 22.6.–22.7. In dieser Woche könnte es ein paar Reibereien im Job geben. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass es ein ziemliches Machtgerangel unter den Kollegen gibt, bei dem die Ellbogen ganz schön zum Einsatz kommen. Das nervt Sie und Ihren Chef, der ebenfalls die ganze Woche schlecht gelaunt ist. Da hilft nur eines: Sie müssen jetzt die Zähne zusammenbeissen und die Woche halbwegs heil überstehen.

Waage 24.9.–23.10. Wenn Sie im Karrierekarussel nicht unter die Räder kommen wollen, müssen Sie sich jetzt ein bisschen anstrengen. Es mag zwar sein, dass Sie in der Vergangenheit viele gute Dinge zustande gebracht haben, doch dürfen Sie sich auf Ihren Lorbeeren nicht ausruhen. Es könnte sogar sein, dass Sie Ihr Vorgesetzter mit einer besonderen Aufgabe auf die Probe stellt - strengen Sie sich an!

Steinbock 22.12.–20.1. Wenn Sie sich in Ihrem Beruf etwas überfordert fühlen und Sie zwischendurch die Kraft verlässt, so lassen Sie sich das besser nicht anmerken. Die Sterne deuten darauf hin, dass es Menschen in Ihrer Umgebung gibt, die nur auf ein Zeichen von Schwäche warten. Egal ob Vorgesetzter oder Kollege – behalten Sie Ihre Umgebung im Auge und sehen Sie zu, dass Sie diese Woche hinter sich bringen!

Stier 21.4.–20.5. Sie sind momentan besonders ehrgeizig. Kann es sein, dass Sie manchmal von der Angst gepackt werden, Ihre Karriere könnte im Sand verlaufen? Das müssen Sie nicht! Vorgesetzte und Kollegen wissen Ihren Fleiss und Ihre Kompetenz zu schätzen. Aus diesem Grunde werden Sie bei den nächsten personellen Veränderungen im Betrieb sicherlich nicht übergangen - derzeit ist einfach die Zeit noch nicht reif.

Löwe 23.7.–23.8. In Ihrem Arbeitsumfeld steht Ihnen eine eher anstrengende Woche bevor. Nicht etwa, weil Sie so exorbitant viel zu tun hätten, sondern weil vermutlich Missstimmung aufkommen wird. Aller Voraussicht nach wird es Machtkämpfe im Kollegenkreis geben, bei denen sich auch so mancher Kollege, mit dem Sie bislang ein gutes Auskommen fanden, als falscher Freund erweisen kann.

Skorpion 24.10.–22.11. Sie haben in den letzten Wochen und Monaten hervorragende Leistungen vollbracht und damit grosse Anerkennung von Seiten der Vorgesetzten und Kollegen verdient. Nun ist es an der Zeit, die Früchte Ihrer Anstrengungen zu ernten - vielleicht winkt sogar eine Gehaltserhöhung? Aber seien Sie vorsichtig! Nicht jeder gönnt Ihnen jetzt Ihren Erfolg - es gibt auch Neider unter den Kollegen!

Wassermann 21.1.–19.2. Diese Woche ist es höchste Zeit für eine Aussprache mit einem oder mehreren Kollegen. Vermutlich schwelt in Ihrer Firma schon seit längerem ein Konflikt, der Sie ebenso in Ihrer Leistungsfähigkeit hemmt wie die anderen beteiligten Personen. In diesen Tagen stehen die Chancen gut, dass Sie die Sache aus der Welt schaffen können, ohne dass jemand dabei sein Gesicht verliert!

Zwillinge 21.5.–21.6. Was Ihre Arbeit betrifft, so sollte diese Woche relativ unspektakulär verlaufen. Es wird weder viel Positives noch viel Negatives passieren. Wovor Sie sich aber unbedingt in Acht nehmen sollten, wären finanzielle Wagnisse. Wenn Ihnen jemand eine lukrative Investition verspricht, lassen Sie bloss die Finger davon - Sie können derzeit nicht gewinnen! Machen Sie auch einen grossen Bogen um alle Glücksspiele!

Jungfrau 24.8.–23.9. Falls es sich nicht schon in den vergangenen Wochen abgezeichnet hat, so werden Sie spätestens diese Woche eine schwer wiegende Entscheidung treffen müssen. Sie werden auf Dauer Beruf und Familie nicht zu hundert Prozent vereinen können und sich überlegen müssen, wie Sie aus diesem Dilemma herauskommen: Entweder Sie suchen sich einen Teilzeitjob oder Sie organisieren sich eine Haushaltshilfe!

Schütze 23.11.–21.12. Falls in Ihrem Betrieb der Haussegen schief hängt und Kontroversen in der Luft liegen, sollten Sie sich zusammenreissen! Natürlich fällt es nicht leicht, unbegründete Anschuldigungen auf sich sitzen zu lassen, aber es ist niemandem gedient, wenn daraus ein ausgewachsener Streit wird. Vielleicht ist es gerade einer der weniger sympathischen Kollegen, der Ihnen in dieser Woche noch sehr hilfreich sein kann.

Fische 20.2.–20.3. Sollte es kleinere Reibereien in der Firma geben, so müssen Sie diesen mehr Beachtung schenken. Sie sind derzeit topfit und halten sich für unbesiegbar - machen Sie daher bloss nicht den Fehler, Ihre Gegner zu unterschätzen! Zunächst ist es wichtig zu wissen, auf wen Sie zählen können und auf wen nicht. Und dann sollten Sie einen Schlachtplan entwickeln, den Sie konsequent in die Tat umsetzen!

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KINO

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Samstag, 22. März 2014 jodle singe fröhlich si

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21 März 2014 / Nr. 12

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20.00 Uhr - Nachtessen ab 18.30

Sonntag, 23. März 2014

Gegr. 1947

13.30 Uhr - Mittagessen ab 12.00

Jodlerklub Habsburg Buchrain-Perlen

Jodlerkonzerte in der ARENA Root „Eusi Heimat“

Ferdi Zumbühl, Programmbegleitung Schwyzerörgelitrio Millenium-Brothers Jodelduett Alexandra Wyrsch - Therese Lüscher Jodlerquartett Alexandra - Therese - Kobi - Köbi Hans Bucher, Begleitung Jodlerklub Habsburg (Leitung: Therese Lüscher)

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Achtung NEU! Kein Vorverkauf – Keine Platzreservationen Das Essen wird Ihnen ohne Vorbestellung serviert!

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Komödie in drei Akten von Pierre Chesnot Regie: Hansjörg Engler

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Samstag, 29. März, 20 Uhr Freitag, 4. April, 20 Uhr Samstag, 5. April, 20 Uhr Sonntag, 6. April, 17 Uhr Mittwoch, 9. April, 20 Uhr Freitag, 11. April, 20 Uhr Samstag, 12. April, 20 Uhr

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AGENDA

21. März 2014 / Nr. 12

Rigi Anzeiger • Seite 21

STELLEN Neubau WER K (Werkhof Entsorgung Recycling Küssnacht)

DIENSTAGS-VORTRAGSREIHE 2014

Bezirk Küssnacht

Samstag, 29. März 2014

An den Bezirksschulen Küssnacht werden von ca. 150 Lehrpersonen rund 1300 Schulkinder in 76 Klassen vom Zweijahreskindergarten bis zur dritten Oberstufe nach dem Modell der geleiteten Volksschule unterrichtet. Infolge Kündigung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir per 1. August 2014 oder nach Vereinbarung einen bzw. eine

Am Samstag, 29. März 2014, wird im neuen WER K in Küssnacht der Tag der offenen Türen gefeiert. ���������������������������������������

Rektor/in

Tag der offenen Türen Das Programm: ������������������������������������ ���������� �������������������������������� Pfarrer Werner Fleischmann ������������������������������������� ���������� bis 15.00 Uhr Rundgang. Festwirtschaft geleitet von der Feuerwehr Küssnacht mit musikalischer Unterhaltung durch die Gebrüder Horat, Küssnacht. �

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ADLIGENSWIL

Bibliothek • Öffnungszeiten Di bis Fr 14-18h und Sa 10-12h Ludothek • Geöffnet Dienstag und Donnerstag 15-17.30h, Samstag 10-12h, Schulferien geschlossen, Infos www.ludo-adligenswil.ch 21. März • Club junger Eltern, Kleider- und Kinderartikelbörse-Verkauf, Schulhaus Obmatt Aula, 9-11h, Annahme 19-20.30h • Samariterverein Nothilfekurs 1 Zentrum Teufmatt ref. Pfarreiraum UG, 19-22h • Ref. Kirchgemeinde Tänze und Texte zur Passionsund Osterzeit, Thomaskirche, 19.30-21h 22. März • Club junger Eltern Babysitterkurs Zentrum Teufmatt, Kath. Pfarreisaal, 9-12.30h 24. März • SP Adligenswil, Bundesbern in Adligenswil, Besuch der SP Nationalrätin Priska Birrer-Heimo, Rest. Rössli, 19.30h 25. März • Musikschule Musizierstunde Geige und Klavier Aula Obmatt, 19h 26. März • Turnerinnen Spaziergang mit Spielabend Zentrum Teufmatt, Foyer Thomaskirche, 19h Spaziergang, 20h Spielabend 27. März • Mütter- und Väterberatung Haus „Alte Post“, Udligenswilerstrasse 3, Eingang hinter dem Haus, Dienststelle Kind, Jugend und Familie, Infos und Anmeldung Stocker Erna, Tel. 041 208 73 41, mvb@stadtluzern.ch

BUCHRAIN

Jeden Montag • Turnverein, Turnen für Jedermann, Turnhalle Hinterleisibach, jeden Montag 19-20h • Bueri aktiv 60 plus, Walking, Nordic Walking Treffpunkt Kath. Kirche Buchrain, Auskunft Tel. 041 440 46 78/041 440 32 84, 8.45-10.15h Jeden Mittwoch • Bueri aktiv 60 plus, Petanque, Kiesplatz Unterdorfweg, Auskunft Tel. 01 440 16 75, 14h Jeden Freitag • Bueri aktiv 60 plus, Wandern im Rontal ca. 2 Std., Treffpunkt Hintereingang Tschannhof Buchrain, Ziel spontan, ohne Anmeldung, 13.30h Ludothek Buchrain-Perlen, Öffnungszeiten und Infos www.ludo-buchrain.ch Bibliothek Öffnungszeiten Mo 15-18h, Di 16-18h, Mi 16-18h, Do 18-20.30h, Fr 15-18h, Sa 10-11.30h 21. März • Mütter-/Väterberatung im Alterszentrum Tschann, Unterdorfweg 3, Anmeldung R. Neyer Tel. 041 208 73 39 oder rita.neyer@stadtluzern.ch, 13.20-16.40h • Bueri aktiv 60 plus, Kreatives Schreiben, Ref. Begegnungszentrum Ronmatte 10, Auskunft Tel. 041 440 17 41, 14-17 23. März • Ökumenischer Gottesdienst mit Kirchenchor und anschl. Suppenzmittag im Pfarreisaal, 20h 24. März • Bueri aktiv 60 plus, Gedächtnistraining, Mehrzweckraum Alterszentrum Tschann, Auskunft Tel

Tel. 041 450 10 13, 14-16h

In dieser Funktion leiten Sie unter anderem die Abteilung Bildung und Gesellschaft und übernehmen die pädagogische Gesamtverantwortung für die Bezirksschulen Küssnacht. Schulentwicklung, Qualitätssicherung sowie die Initiierung, Leitung und Umsetzung gesamtschulischer Projekte sind weitere Aufgabenbereiche. Weiter sind Sie Mitglied der Verwaltungsleitung des Bezirks Küssnacht und nehmen in beratender Funktion an den Schulratssitzungen teil. Nähere Informationen zu dieser interessanten und vielseitigen Kaderstelle finden Sie auf der Homepage des Bezirks Küssnacht unter www.kuessnacht.ch.

041 450 10 13 oder Tel. 041 440 27 79, 14-16h 26. März • Seniorenturnen Buchrain, Turnhalle Dorf, 14-15h und 15-16h 27. März • Bueri aktiv 60 plus, Bridge spielen, Ref. Begegnungszentrum Ronmatte 10, Auskunft

31. März • Bueri aktiv 60 plus Besuch einer Session im Regierungsgebäude in luzern, Treffpunkt 13.30h beim Torbogen Bahnhof, Anmeldung bis 27.3. an Erna Meier Tel. 041 440 15 84 oder Ursula Wenger Tel. 041 440 45 08

DIERIKON

22. März • Gottesdienst Kirche Dierikon, 17.30h 24./31. März • Senioren Aktiv Walken, Treffpunkt beim Gemeindehausplatz, 8.30h • Senioren Aktiv Jassen, grosser Vereinsraum, 13.30h 26. März • Senioren Aktiv Turnen, Turnhalle Dierikon, 13.30h 27. März • SVKT Dierikon KiTu, Turnhalle Dierikon, 16.4517.45h • Senioren Aktiv offener Mittagstisch Vereinsraum Gemeindehaus, An-/Abmeldung Heidi Zoss bis am Montagabend Tel. 041 450 48 18, Kosten Fr. 12.-, 12h

EBIKON

Ludothek • Öffnungszeiten Di 14.30-16.30h, Do 15.30-17.30h sowie jeden 1. Samstag im Monat von 10-12h Seniorentheater Ebikon, Stück Tauwätter Pfarreiheim Ebikon, Vorverkauf Dropa Drogerie, Ladengasse Tel. 041 440 16 48, 4./5. April 19.30h, 6. April 17h, 11./12. April 19.30h, 13. April 17h

10.- 19.30h • Kochkurs Kindergerechte Ernährung und Umgang mit Unverträglichkeiten, Luzernerstrasse 71, www. chinderhus-wanja.ch

GISIKON

21. März • Helferessen Dorfverein 26. März • Mütter- und Väterberatung 28. März • Lesung Michael van Orsouw aus dem fiktiven Tagebuch des Guillaume Henri Dufour, Treff.6038, 19h

GREPPEN

23. März • Wort- und Kommunionfeier Wendelinskirche, 10h

IMMENSEE

23. März • Sunntigsfiir zum Thema „Fastenperlen“ Pfarreisaal, 10.30h 25. März • Kino „Nomaden der Lüfte – das Geheimnis der Zugvögel“, Pfarreisaal, 20h 26. März • Mut tut gut, Selbstbehauptungskurs für Mädchen, Turnhalle Immensee, Altersgruppe OKG-2. Klasse, Leitung Christina Thalmann, 16.45-18.45h

INWIL Bis 21. März • Musikschule Besuchswoche Schulhaus

26. März • Mütter- Väterberatung Tel. 041 442 01 82 8-17h • Vortrag in der Kunstkeramik, Krebs macht Angst! Macht Angst Krebs? Vortrag Dr. med. K. Jaggi, 20h 27. März • Donnschtig-Jass, Restaurant Ladengass, zugeloster Partner, 14h • „Tschüss zäme!“ Ein Dorfkrimi, Aula Wydenhof, freier Eintritt für die KGE-Mitglieder, übrige Fr.

Programm:

18.30 – 19 Uhr: Information über die Klinik 19 – ca. 20 Uhr: Vortrag, Beantwortung von Fragen Apéro

Anmeldung:

Telefon 041 379 60 00, Fax 041 379 60 95 Mail: meggen@swissana.ch

Ort:

swissana clinic meggen Huobmattstrasse 9, 6045 Meggen www.swissana.ch

Ludothek Öffnungszeiten Dienstag 15.30-17.30h, Mittwoch 9.30-11.30h, Samstag 9.30-11.30h, während den Schulferien geschlossen 27. März • Kurze Wanderung Meggen und Umgebung, Treffpunkt Parkplatz Schlössli Senioren Meggen

27. März • Fmg Senioren Mittagstisch Rest. Kreuz

• Wort- und Kommunionfeier, Alterszentrum Hofmatt, 16.30h 22. März • Seepfarreinanlass Pfarrkirche, 17.30h • Feier im Chorraum der reform. Kirche Weggis mit Worten, Liedern, Gebeten und Stille, 18.30h

PERLEN

23. März • Eucharistiefeier Pfarrkirche, 9.30h

RIGI KALTBAD

24. bis 31. März • Fastenwoche im reformierten Pfarrheus „Monbijou“, Rigiblickstrasse 12

22. März • Gottesdienst Kirche Perlen, 18.15h

23. März • Wort- und Kommunionfeier Felsenkapelle, 11.15h

ROOT

Geburtstage 75 Jahre 25.3.1939 Suter Sonja Unterdorf 16 80 Jahre 24.3.1934 Seiler Karl Heinz Wilmatt 1 81 Jahre und älter 24.3.1931 Brun Maria Schulstrasse 13 Jeden Montag • Nordic Walking Kurse Treffpunkt ARA Root, Leitung Irma Köchli, Tel. 041 450 09 85, 5x 1 1/2 Std., Fr. 150.-, 9-10.30h 22./23. März • Jodlerkonzerte in der Arena, „Eusi Heimat“, kein Vorverkauf – keine Platzreservationen, das Essen wird ohne Vorbestellung serviert, 22.3. Nachtessen ab 18.30h, Konzert 20h, 23.3. Mittagessen ab 12h, Konzert 13.30h

25. März • Rosenkranz Pfarrkirche, 9h, Wort- und Kommunionfeier Pfarrkirche, 9.30h • Teilkirchgemeinde-Versammlung Rigi Südseite Haus Monbijou, Rigiblickstrasse 12, anschl. Imbiss, Infos Heidi Moser Tel. 041 397 16 06,19h 27. März • Wort- und Kommunionfeier Allerheiligen Kapelle 16.30h

KANTON ZUG

25./26./27. März • Delikatessen der Sammlung – Kunst über Mittag, Kunsthaus Zug, Dorfstrasse 27, Tel. 041 725 33 44 www.kunsthauszug.ch, 12-12.45h 27. bis 30. März • TEXIMUS 1 zeigt 54 Werke von 37 Textilkünstlerinnen aus der Schweiz, Altstadthalle Zug, 11h

23. März • Gottesdienst Pfarrkirche Root, 10h

26. März • Frauenforum Pfarrei Root, Exerzitien im Alltag, Pfarrkirche Root, 19.30-21h

KÜSSNACHT

25. März • Mütter- Väterberatung Tel. 041 442 01 82, 8-17h • Erwachsenenbildung Pfarrei St. Maria, 19.30-21h

«Möglichkeiten und Grenzen der Schönheitschirurgie – Gesichtschirurgie, Brustchirurgie, Verbesserung der Körperkontur» Dr. med. Urs Bösch, Facharzt FMH und EBOPRAS für Plastisch-Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Meggen

26. März • Fmg Oster-Chenderfiir Kirche Inwil

15./16. März • Gottesdienst 15.3. Pfarrkirche 17h, 16.3. Pfarrkirche 10h und Höfli-Kapelle 18.30h

24. März • Fastenwoche der Pfarreien Ebikon und Root, 19-21h

1. April

25. März • CVP Root, Vorstandssitzung Interessierte sind herzlich willkommen, info@cvproot.ch, 20h

KANTON LUZERN

23. März • Verein Luzerner Gartenbahn, Gelände Luzerner Garten Ebikon, Züge zum Mitfahren drehen ihre Runden bei gutem Wetter durch die Tulpenschau, 10-16h

«Das schmerzhafte Knie – Was tun?» Dr. med. Markus Keller, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Cham/Luzern

22. März • Feldschützen Inwil Cup mit Root • Samariterverein Nothilfekurs 1 Möösli • Fmg De Spielbus chont Schulhaus

21. März • Schulbesuchstag ganzer Tag • Menschenrechtspodium am Gymnasium St. Klemens, Aula, 20-ca. 22h

22./23. März • Gottesdienst Pfarrkirche Tauferneuerung der Erstkommunikanten 22.3. 17h, 23.3. 10h, Höfli-Kapelle, 23.3. 18.30h

25. März

27. März • Aktive Senioren Kegeln, Rest. Winkelried, Luzernerstrasse 30, Info Paul Grüter Tel. 041 450 23 26 oder 079 463 16 35, 14h

N O T F A L L Adresse & Telefon des Notfallarztes erfahren Sie Tag & Nacht über die Nummer Ihres Hausarztes oder eines Arztes Ihrer Wohngemeinde. Meggen-Adligenswil-Udligenswil: Ärzte-Notruf Luzern, Tel. 041 211 14 14, sofern der Hausarzt nicht erreicht werden kann Ebikon - Root - Buchrain - Inwil: Einheitliche Notfalldienstnummer: Tel. 041 211 14 14

Gottesdienst in Rotkreuz am 4. Samstag im Monat, 18.15h, Sonntag, 10.15h

Bezirk Küssnacht, Greppen, Vitznau, Weggis Die Notfalldienstnummer 0840 61 61 61 ist immer auf den Diensthabenden Notfallarzt geschaltet. Grundsätzlich soll im Notfall zuerst die Praxis-Telefonnummer des Hausarztes gewählt werden.

Öffnungszeiten der Bibliothek im Sommer Mo-Fr 15-17.30h, Di 9-11h und 15-17.30h, Do 15-18.30h, Sa 9-11.30h, Infos unter www.bibliothek-kuessnacht.ch

23. März • Kinderkonzert Ab a d’Fuessball-WM, Dorfmattsaal, Kuschelbär und „Tschutti-Liibli“ mitbringen, Türkollekte, 15h

Notfall-Praxis Bahnhof Luzern: Permanence medical center Luzern, Tel. 041 211 14 44 Mo–Do 07.00 – 23.00 Freitag, 07.00 bis Sonntag, 23.00 durchgehend geöffnet

22. März • Liederabend Walter Lietha/Linard Bardill „Ds Läba isch e Reis dur di eigani Seel“, Theater Duo Fischbach, Kelmattstrasse 22, Tel. 041 850 24 11, www.duofischbach.ch, 20h

VITZNAU

Bis 21. März • Woche der offenen Tür in den Luzerner Privatschulen, www.luzernerprivatschulen.ch

Bis 22. März • Ausstellung Galerie Reichlin, Grepperstrasse 8, www.reichlin.ch Tel. 041 850 16 50 Bilder von Rolf Knie 23. März • Ökumenischer Suppentag Monséjour grosser Saal, 11h Ab 24. März • E-Nothelfer Samariterverein Bezirk Küssnacht, San Hist, Schulhaus Seematt II Leitung Heidi Bucher Tel. 041 850 47 46, 19.30h 26 März • Krabbel-Höck, Monséjour Zentrum am See, kleiner Saal, 14.30-17h

MEGGEN Bibliothek/Artothek, Hauptstrasse 50, , Öffnungszeiten DI/DO/FR 15-18h, MI/SA 9.30-12h, Ferien DI/DO 15-18h und SA 9.30-12h, Infos unter www. bvl.ch

ROTKREUZ

23. März • Eucharistiefeier Pfarrkirche, 9.30h • Gottesdienst und Suppentag, Reform. Kirchgemeinde Rigi-Südseite, Markus-Kirche, Topfkollekte, 10.15h 26. März • Wort- und Kommunionfeier Pfarrkirche, 9.30h

WEGGIS Ludothek jeden Dienstag- und Donnerstagnachmittag 15-17h, Rigistrasse Monbijou Quilters Rigiblickstrasse 12, Infos und Daten Heidi Moser Tel. 041 397 16 06

Notfallzentrum Klinik St. Anna: 24h Notfalldienst inkl. Herz- & Hirnschlagnotfall T 041 208 44 44, St. Anna-Strasse 32, Luzern 24-Stunden-Notfall Luzerner Kantonsspital: 041 211 14 14

Hör’ mal: der Frühling! Siehst Du ihn auch?

21. März • Freitagsrund im Haus Monbijou, Rigiblickstrasse 12, ReiseberichtFortsetzung „Mit Sack und Pack“ Markus Wolfisberg berichtet von seiner Weltreise, 14.30h

Achtung: Ab 24. März werden nur noch Agenda-Beiträge veröffentlicht, welche auf unserer Webseite aufgegeben wurden: www.rigianzeiger.ch › Service › Agenda Beiträge für die Zeitung am Freitag müssen bis spätestens am Montag, 10 Uhr der Woche bei uns eingetroffen sein. Wir halten uns vor, Werbung, wiederkehrende Anlässe, Kurse und kommerzielle Anlässe nicht zu publizieren.

Würzenbachstrasse 15 6000 Luzern 15

Eidg. dipl. Augenoptiker SBAO Kontaktlinsen-Spezialist SHFA

041 370 82 71 info@jurtoptik.ch jurtoptik.ch facebook.com/jurtoptik


ESPRESSO AKTUELL

Seite 22 6 ••Rigi RigiAnzeiger Anzeiger Z I T A T

D E R

21. 5. März März2014 2010/ /Nr. Nr.12 9

W O C H E

«Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie seine Zuhörer sind, damit sie glauben, sie seien so gescheit wie er.»

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Karl Kraus (1874 –1936), österreichischer Schriftsteller

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Jugendliche partizipieren und politisieren Kantonales Jugendparlament mit 10köpfigem Vorstand gegründet

Die Jugendlichen zeigten sich an der Gründungsversammlung des Jugendparlaments sehr engagiert.

Über 30 Jugendliche nahmen vergangenen Freitag an der Gründungsversammlung des Jugendparlament Kanton Luzern teil. Spärlich war die Beteiligung junger PolitikerInnen aus dem Rontal und Rigiland. Eine fünfköpfige Gruppe unter der Leitung von Lea Fuchs aus Rothenburg und Nico Planzer aus Luzern hatte während eineinhalb Jahren bereits die wichtigsten Vorarbeiten für die Gründung des Jugendparlament Kanton Luzern geleistet. Überraschend war, dass sich an der Versammlung fünf weitere Jugendliche für eine Mitarbeit im Vorstand meldeten. So stehen nun dem neuen Jugendparlament zehn junge Menschen vor. Rund eineinhalb Stunden dauerte die Absegnung der Statuten. Sie umschreiben die Ziele des Jugendparlaments folgendermassen: Die Förderung politischer Partizipation

auf kantonaler, regionaler und kommunaler Ebene; den Einfluss Jugendlicher auf die Alltagspolitik ermöglichen; bestehende regionale und kommunale Jugendparlamente vernetzen, sowie den Kontakt zu Parteien, insbesondere Jungparteien, sowie zu Politikerinnen und Politiker pflegen. Mitglied des Jugendparlaments können alle Jugendliche bis 25 werden. Beeindruckende Toleranz Viele Kantonsräte wohnten der Gründungsversammlung bei, wie Trix Dettling aus Buchrain. Auf sie machten die Jugendlichen einen äusserst engagierten Eindruck: «Mit Freude und Respekt habe ich konstatiert, dass sie sich offensichtlich bereits im Vorfeld über die vorgeschlagenen Strukturen Gedanken gemacht und diese kritisch hinterfragt haben. Die zahlreichen Änderungsvorschläge zu den Statuten wurden gut begründet und intensiv diskutiert. Das komplizierte zwar den Versammlungsverlauf,

RAZLI

Bereits politisch aktiv:

Hat sich als Mitglied angemeldet: Reto Czekalla

Text & Bilder cek. Richard Lötscher

doch damit konnten die Verantwortlichen sehr gut umgehen. Die Offenheit und Toleranz im Umgang miteinander waren beeindruckend und lassen für die politische Arbeit des Jugendparlaments das Beste hoffen». Ein Megger, ein Weggiser, ein Ebikoner Drei Personen aus dem Rontal und Rigiland waren an der Gründungsversammlung des Jugendparlaments auszumachen. Der 24jährige Richard Lötscher aus Meggen vermutet, dass die Gründungsmitglieder weniger persönlichen Kontakt mit Jugendlichen aus dem erwähnten Gebiet haben. Lötscher war schon immer ein aufmerksamer Zeitungsleser und interessierte sich mit Beginn des Jurastudiums 2009 noch mehr für politische Themen. «2010 trat ich der FDP Meggen bei und ein Jahr später war ich Mitglied bei den Jungfreisinnigen des Kantons Luzern. Seit 2012 bin ich deren Aktuar und Eventchef». Auch der 15jährige Reto Czekalla aus Weggis konnte

nicht wirklich erklären, weshalb aus dem Rontal und Rigiland so wenige Jugendliche anwesend waren. Er vermutete jedoch, dass dies wohl mit den nicht mehr so tollen Verkehrsverbindungen spät abends zusammen hängt. «Auch stehen viele Erwachsene in den Seegemeinden solchen Jugendparlamenten eher kritisch gegenüber», sagte er. Czekalla interessiert sich ebenfalls schon lange für Politik vor allem, weil er gerne über sich selbst und seine Zukunft entscheiden will. «Ich habe mich auch schon als Mitglied für das Jugendparlament angemeldet und freue mich für die Jugend im Kanton Luzern etwas zu machen. Ich bin noch keiner Partei beigetreten, doch das ist nur eine Frage der Zeit», sagte er und fügte an: «Ich hoffe jetzt wirklich, dass das Jugendparlament der Jugend von Luzern helfen kann, da wir oft als die Schuldigen herhalten müssen.» Wer mit dem Jugendparlament in Kontakt treten möchte, tut dies über jukaluzern@gmail.com oder facebook.com/JuKantonLu

RÄTSEL

Rigi-Zustupf Tragen Sie die Buchstaben der bezifferten Felder in richtiger Reihenfolge unten ein. Die Lösung schicken Sie bis Dienstag, 25. März 2014 an: Redaktion Rigi Anzeiger, Preisrätsel, Postfach 546, 6037 Root oder mit dem Formular auf www.rigianzeiger.ch › Service › Rätsel › Kreuzworträtsel. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Der Gewinn wird per Post zugestellt. Als Preise gibt es einen Rigi-Zustupf zu gewinnen. 1. Preis: 50 Franken 2. Preis: 30 Franken 3. Preis: 20 Franken Das Lösungswort der letzten Ausgabe:

GLAUBE

razli@rigianzeiger.ch

qualität fürs leben.

Illustration Tiemo Wydler

Den Rigi-Zustupf gewinnen diese Woche: 1. Annelise Zimmermann, Ebikon (50 Franken) 2. Birgit Hermes, Root (30 Franken) 3. Christian Schmid, Adligenswil (20 Franken)

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küche und bad

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umbauorganisation

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21. März 2014  
21. März 2014  

Der Rigi Anzeiger vom 21.3.2014

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