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Die Wochenzeitung für das

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Nr. 3 • Freitag, 17. Januar 2014 • Auflage 34 120 (WEMF) Seit 45 Jahren in der Region verankert. Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root • Redaktion: 041 228 90 02, redaktion@rigianzeiger.ch • Inserate: 041 228 90 01, inserate@rigianzeiger.ch • Fax: 041 228 90 09 • www.rigianzeiger.ch

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Chliäbnet wird nicht eingezont Adligenswiler Versammlung weist Gemeinderat in die Schranken

Wegweisend

Wo über Jahrzehnte hinweg Fussball gespielt wurde, ist seit 2011 eine Begegnungszone für alle. Der neu gestaltete Freizeitpark Schmiedhof in Ebikon überzeugt. Das Konzept wurde nun von der Architektur- und Designzeitschrift Hochparterre in der Kategorie Landschaftsarchitektur mit einem Preis ausgezeichnet. Seite 3

Weggeschnappt

Damit hat im Vorfeld kaum jemand gerechnet: Olivier Bucheli, GLP, schnappt Ruedi Unternährer, SVP, im zweiten Wahlgang den Gemeinderatssitz vor der Nase weg. Damit ist die SVP nicht mehr in Adligenswils Regierung vertreten. Seite 4

Wegschnappen

Der Gemeinderat spendierte zur Pause Brezel — das Volk folgte seinen Anträgen dennoch nicht in allen Punkten.

Trotz spendiertem Pausen-Brezel zeigten die Adliger ihrem Gemeinderat die kalte Schulter und lehnten eine weitere Einzonung des Gebietes Chliäbnet ab. Anderseits soll ein Grundstück entgegen dem Willen des Gemeinderates eingezont werden. Nach knapp fünf Stunden genehmigten die noch 302 anwesenden Stimmbürger die Gesamtrevision der Ortsplanung. Erschienen waren ursprünglich 363 Stimmberechtigte in der Turnhalle des Zentrums Teufmatt. In Erwartung einer besonders lang dauernden Versammlung wurde der Beginn auf 18.30 Uhr vorgezogen. Zu den ersten Geschäften zählte die Beschlussfassung bezüglich der unbereinigten Einsprachen gegen die vom Gemeinderat entworfenen und vom Re-

gierungsrat geprüften Zonenplanänderungen. Und so entschied die Versammlung: Altmatt Nord: Die Einsprache gegen die Einzonung dieses Gebietes wurde ebenso wie die Anträge auf Reduktion der Einzonungsfläche, Änderung der Fassadenhöhen und Einsicht in Verträge abgelehnt. Obmatt: Die Einsprache gegen die Einzonung wurde ebenso wie die Anträge auf Reduktion der Fassadenhöhe abgelehnt. Gämpi: Die Einsprache gegen die Einzonung einer Baulücke wurde abgelehnt. Auch der Hinweis der Einsprecher, wonach es sich um eine steile Hanglage handle und die Erschliessung problematisch sei half nichts. Der Gemeinderat deklarierte die Möglichkeit eines Autoliftes. Under Buggenacher: Der Antrag von mehr als 70 Einsprechern, dass die 1996 auf Begehren der Landbesitzer von 0.35 auf 0.45 angehobene Ausnützungsziffer wieder auf 0.35 gesenkt wird, wurde abgelehnt.

Alle Einsprachen gegen Einzonungen führten als Hauptargument die Erhaltung des harmonischen, ausgewogenen Dorfbildes an. Finanzvorsteher und Präsident der Planungskommission Markus Sigrist konterte: «Die kantonalen Vorgaben zwingen uns zu einer verdichteten Bauweise. Wer heute ein Einfamilienhaus besitzt, darf sich glücklich schätzen. Das wird in Zukunft nicht mehr möglich sein.» Chliäbnet: Die mit Flugblättern supponierte Gegenwehr von rund 100 Einsprechern war erfolgreich: 204 Stimmbürger stimmten gegen, 149 für die Einzonung. Damit wird dieses Randgebiet nicht weiter ausgebaut. Dafür verdonnerte die Versammlung den Gemeinderat zur Einzonung eines Grundstückes an der Schädrütistrasse bei der Stadtgrenze, wo die SBL Wohnbaugenossenschaft, sozialen Wohnungsbau realisieren möchte. Wegen der zwangsläufigen Erschliessung des Gebietes über Stadtgebiet befürchtet der Gemeinderat

Text & Bild Niklaus Wächter Komplikationen. Naturschutzzone Niederdorf: Das Begehren von Pro Natura, wonach die Christbaumkulturen an der Strasse nach Ebikon zu entfernen und eine Naturschutzzone einzurichten sei, wurde abgelehnt. Ein späterer Versuch der SP-Vertreterin, die Christbaum-Kulturen im WürzenbachTal zu verbieten, scheiterte ebenfalls fast einstimmig. Auf den pauschalen Antrag der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, die geplanten Einzonungen seien abzulehnen, da der Landbedarf nicht ausgewiesen sei, wurde nicht eingegangen. Allerdings wurden im Verlaufe der Versammlungen immer wieder Zweifel darüber geäussert, ob die Schaffung von soviel zusätzlichem Besiedlungspotential angesichts der rückläufigen Bevölkerungszahl wirklich notwendig sei. Der Gemeinderat konterte mit dem Hinweis darauf, dass diese Ortsplanung eine sehr langfristige Vorgabe sei.

Für die Ersatzwahl in die ControllingKommission der Gemeinde Ebikon sind zwei Kandidaturen eingegangen: Die GLP will den Sitz mit Sandor Horvath halten, die SVP macht ihn mit Daniela Mazenauer-Binder streitig. Seite 6

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Vom Gebäudeprogramm profitiert und Energiekosten gespart Eine neue Holzfassade und eine Terrasse mit integriertem Autounterstand verhalfen diesem 3-FamilienHaus an der Kaspar-Koppstrasse in Ebikon zu neuer Blüte. Und dank geschickter Verwendung des modernen Baustoffs Holz qualifiziert sich das renovierte Gebäude gar für den Zuschuss von 40 Franken pro Quadratmeter aus dem sogenannten «Gebäudeprogramm».

155 Jahre Tradition und modernste Technologie

Referenz für die Holzbauer Es ist ein wirkliches Referenzobjekt geworden, das vor 62 Jahren erbaute 3-Familienhaus in Ebikon. Denn diese Fassadensanierung wurde durch die 1a holzbauer von der Idee bis zur Umsetzung betreut. Dazu gehörte auch die neue südseitige Terrasse, unter Das «neue» Haus in Ebikon überzeugt. welcher sich ein Autounterstand befindet. Die gesamten Handwerksleistungen, auch Metallbau, Maler- und Spenglerarbeiten wurden durch 1a holzbau koordiniert.

Seit über 155 Jahren und mit der fünften Generation am Start, ist die 1a hunkeler AG aus Ebikon erfolgreicher und verlässlicher Partner für Architekten und Bauherren

ten, wie im Bereich 1a fenster. Hier verfügt sie mit TOP-WIN über eines der modernsten und am vielseitigsten einsetzbaren Fenster für Neubauten und Sanierungen im Markt.

Fenster und Holzbau sind die Sparten, welche die 1a hunkeler AG als Familienunternehmen erfolgreich gemacht haben. Nunmehr fünf Generationen «Hunkelers» haben dazu beigetragen, das Unternehmen mit 65 Angestellten in der hartumkämpften Branche mit stets neuen Innovationen weiterzuentwickeln.

Holzbau der neuen Generation Im Holzbau der neuen Generation spielen Begriffe wie «Nachhaltigkeit», «Energieeinsparung», «Umwelt» und «Ästhetik» eine Rolle. Das Bewusstsein für die Werte der Natur ist gewachsen. Die Erkenntnis, dass mit dem professionellen Einsatz des Naturproduktes Holz ausgezeichnete Bauwerke herzustellen sind, ebenfalls. Neue Technologien erlauben es, Holz in Formen und Farben zu bringen, welche für moderne Architektur perfekt sind. Holz ist also top modern, aktuell und als Naturprodukt schlicht unschlagbar in seinen Eigenschaften.

Innovationskraft und beste Produkte Im angestammten Holzbau, welcher unter 1a holzbau firmiert, hat sich das Unternehmen dank bestausgebildeter und motivierter Fachleute hervorragend etabliert. Hier zeigt die 1a hunkeler ebenso grosse Innovationsfähigkei-

Die Bauherrschaft, Beat und Heidi Brun, schätzt das elegante Grau des «neuen» Hauses

Vom Gebäudeprogramm profitiert Ein Ziel der Fassadensanierung war von vorneherein klar gesetzt. Das Objekt sollte einen U-Wert von unter 0,2 W/m2 K erreichen. Deshalb wurde das dreigeschossige Gebäude mit einer neuen Fassadenverkleidung und -Dämmung versehen. Die alte, völlig verwitterte Schindelfassade war vom Zahn der Zeit ziemlich angenagt. Das geschindelte Riegelwerk, welches nur mit Zeitungen und Holzspänen isoliert war, wurde mit 120mm Glaswolle aufgedämmt. Als «neue» Verkleidung des Hauses wurde eine hinterlüftete, horizontale Lärchenschalung angebracht. Zusätzlich wurden die alten Holzjalousien durch neue Metalljalousieläden ersetzt. Fassade sägeroh und vorgegraut Die attraktive neue Fassade besteht aus einer sägerohen Wechselfalz-Schalung aus Lärche. Das vorgegraute Lärchenholz lässt das sanierte Haus in einen völlig neuen und modernen Touch erscheinen. Das Vorgrauen verhindert zudem die Fleckenbildung an der Fassade. Damit zeigt sich das Gebäude nach der Sanierung in attraktivem und elegantem Grau. Die neuen blauen Metalljalousien, fügen sich sehr gut ins Gesamtbild ein.

Herr Brun. War denn nun das Fassadengrau eigentlich Ihre Idee? So ganz war das schon nicht meine Idee. Da musste ich mich von den Holzbauprofis erstmal etwas «überzeugen» lassen. Traditionell hätte ich wohl eher an eine helle Naturfarbe gedacht. Aber ich fühlte mich bei den Fachleuten von 1a holzbau von Anfang an gut aufgehoben und das war der entscheidende Punkt. Und wie sieht das Frau Brun? Ich war sofort begeistert. Grau ist stark, elegant und gediegen. Das Ganze sieht jetzt natürlich

auch noch sehr speziell aus. Ich bin sehr froh, dass uns der 1a holzbau so gut beraten hat. Die Sache mit dem Gebäudeprogramm, war die von Beginn weg klar, Herr Brun? Nicht unbedingt. Klar war, dass wir das Haus wegen der Werterhaltung sanieren mussten. Ausserdem wollten wir natürlich auch Energie und damit Kosten sparen. Als Laie waren wir sehr froh über die Unterstützung der Spezialisten, die gleich zu Beginn so geplant haben, dass der Grenzwert unterschritten werden konnte. Dazu haben sie auch alle Dokumente

für den Antrag erstellt. Schlussendlich zahlt sich dies natürlich finanziell für uns aus. Übrigens nicht nur beim Bau, sondern auch im laufenden Unterhalt und Betrieb. Frau Brun, Sie geniessen jetzt vor allem die neue Terrasse? Ja ganz klar. Sie ist für mich persönlich fast das Highlight des ganzen Umbaus. Auf so ein schönes, südseitiges Plätzchen musste ich lange warten. Dazu kommt noch, dass unter der Terrasse ein Autounterstand Platz fand. Einfach genial!

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AKTUELL

17. Januar 2014 / Nr. 3

Rigi Anzeiger • Seite 3

Preis für Landschaftsarchitektur Freizeitpark Schmiedhof in Ebikon erhält begehrte Auszeichnung

Der Freizeitpark Schmiedhof hat sich zur attraktiven Begegnungszone entwickelt.

Die renommierte Architekturund Designzeitschrift Hochparterre vergibt alljährlich Preise von nationaler Bedeutung für die «Besten» in den Kategorien Architektur, Design und Landschaftsarchitektur. Auf den 3. Platz für den gestalteten Freizeitpark Schmiedhof darf die Gemeinde Ebikon stolz sein. Dass aus einem Fussballplatz ein öffentlicher Park wird, das hat die Jury der «Besten», wie der Preis der Zeitschrift Hochparterre heisst, fasziniert. Es sei nicht selbstverständlich, dass eine Agglomerationsgemeinde einen

solchen Park baue, heisst es im Bericht weiter. Überbleibsel der früheren Nutzung verwiesen auf die Vergangenheit und würden dem Ort einen unverwechselbaren Charakter verleihen. So könnte der Freizeitpark Schmiedhof ein Vorbild für andere Gemeinde sein. Die Jury, bestehend aus Architekten, Landschaftsarchitekten und einem Fachredaktoren, hat deshalb die Arbeit der Fahrni Landschaftsarchitekten aus Luzern mit dem bronzenen Hasen ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand Anfang Dezember im Museum für Gestaltung in Zürich mit mehreren hundert Gästen statt. Gemeinderat Herbert Lustenberger hat zusammen mit Christoph Fahrni an der Ehrung in Zürich teilgenommen. Er freut sich als Initiator des

Bild zVg/Fahrni Landschaftsarchitekten

Der Landschaftsarchitekt

Christoph Fahrni, 53, ist in Luzern und Meggen aufgewachsen und hat seine erste Ausbildung zum Gärtner bei Dové Baumschulen in Ebikon absolviert. Später studierte er in Rapperswil Landschaftsarchitektur und gründete 1989 sein eigenes Unternehmen in Luzern. Das Büro Fahrni Landschaftsarchitekten GmbH beschäftigt fünf Mitarbeitende. Ihre Passion gehört der Entwicklung von Landschaften, Parks, Gärten und urbanen Freiräumen. Umbauprojektes sehr über die Auszeichnung. Warum sich die Gemeinde die Zusammenarbeit mit einem Landschaftsarchitekten geleistet hat? «Ein Haus wird schliesslich auch mit einem Architekten zusammen gebaut», ist für Herbert Lustenberger klar. Die Investition in einen Freiraum, der von zahlreichen Anwohnerinnen und Anwohnern für viele Jahre genutzt wird, war für ihn deshalb auch richtig und wichtig.

Der Freizeitpark Schmiedhof wurde im Frühling 2011 eröffnet. Zuvor hatte der Platz seit den Sechzigerjahren als Fussballplatz gedient. Rund um den Platz verläuft ein Spazierweg mit verschiedenen Sitzgelegenheiten. Auf drei Seiten umfassen 40 Bäume und Sträucher den Park. Auf der Seite zur Luzernerstrasse hin befindet sich ein Kiesplatz, welcher von Boulespielerinnen und -spielern genutzt werden kann.

«Zwei Jahr-Zehnte unermütlichen Suchens nach der besten Lösung haben uns jetzt Bestätigung und Anerkennung gebracht. Ich bin stolz, dabei mitgewirkt zu haben.» Landschaftsarchitekt Christoph Fahrni (l)

«Der ehemalige Fussballplatz im Ebikoner Dorfzentrum kommt nun der Allgemeinheit als Freizeitund Erholungspark zugute. Dies wird die Ebikoner Bürgerschaft besonders zu schätzen wissen.» Gemeinderat Herbert Lustenberger (r)

MEGGEN Ausstellung Wettbewerb Hofmatt

Die Schulanlage Hofmatt soll saniert und erweitert werden. Anhand eines Architekturwettbewerbes wurden aus 40 Planerbüros die sechs Bestplatzierten und zwei Jungunternehmerbüros ausgewählt und zum Projektwettbewerb eingeladen. Die Ergebnisse liegen vor und sind durch ein Fachgremium bewertet worden. Das Siegerprojekt und die eingereichten Projekte können wie folgt besichtigt werden: Freitag, 07. Februar, bis Sonntag, 16. Februar 2014, jeweils 14 bis 18 Uhr, Aula Hofmatt 3. An folgenden Zeiten sind Vertreter der Jury anwesend: • Freitag, 7. Februar 2014 • Samstag, 8. Februar 2014 • Samstag, 15. Februar 2014 • Sonntag, 16. Februar 2014 jeweils 16 bis 18 Uhr

ABSTIMMUNG 9.2.2014 BDP sagt nein zu FABI

Die BDP Luzern sagt Ja zur Abschaffung der geltenden Liegenschaftssteuer. Gleichzeitig richtet die BDP die Aufforderung an Regierungsrat und Kantonsrat, noch rechtzeitig vor den kommenden Wahlen von 2015 ein aktuelles, zeitgemässes und übersichtliches Besteuerungssystem für Immobilien/Grundstücke zu schaffen. Den Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) lehnt die Partei ab. Ebenso die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache». Ein klares nein gibts auch für die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung».

CVP hält an Liegenschaftssteuer fest

Die CVP des Kantons Luzern hat sich

KOLUMNE Sprachunterschiede

Die weihnächtlichen Feiertage in einem Land zu verbringen, das den ganzen Rummel ums Christkind nicht kennt, hat was Entspannendes. Statt Geschenkestress, Filet im Teig und Lametta, waren bei uns Meergucken, Buffet und Bauchtanz angesagt. Jeden Abend Whiskybar, deren Kellner, irgendwie an einen Gehilfen Frankensteins erinnernd, in sehr gebrochenem Deutsch sein offensichtlich reichhaltiges Leben auf dem etwas abgewetzten Tisch ausbreitete. Anschliessend Disco, ein Treffen mit Tanzfreudigen aus der gesamten Welt. Natürlich auch aus Deutschland, sehr zur Freude meines weiblichen Nachwuchses, der sich mit den jungen Herren blendend unterhalten konnte, ohne das mühsame Schulenglisch ausgraben zu müssen. Mit nachhaltigem Effekt, wie sich zeigt. Wir reisten eine Woche früher nach Hause, als die jungen Herren, dennoch blieben sie uns als Souvenir erhalten. Zuerst per Whatsup, und nun jeweils als Wochenendaufenthalter. Und neuerdings wird am Familientisch in Hochdeutsch diskutiert. Was nicht immer einfach ist. Also kommt auch das gewohnte Schweizerdeutsch zum Einsatz, schliesslich muss der junge Mann das auch mal lernen. So andersartig tönt das ja nun wirklich nicht. Dachten wir. Die kleinen Finessen zeigen uns schonungslos auf, wieso das mit der Völkerverständigung nicht immer einfach ist. Die Frage der Tochter beim Frühstückstisch «leggid glöcklechi Hüehner grossi Eier?» verstand unser Gast als «lecken glückliche Hühner grosse Eier …» linda.kolly@rigianzeiger.ch

ADLIGENSWIL Autofahrer verstorben Am Montagnachmittag ereignete sich in Adligenswil ein Selbstunfall. Der Unfall ereignete sich um ca. 15.30 auf der Adligenswilerstrasse in Adligenswil. Aus bisher unklaren Gründen ist ein 77-jähriger Schweizer mit seinem Auto von der Strasse abgekommen und ein Bord hinaufgefahren. Der Mann ist vor Ort verstorben. Die Todesursache ist bisher unklar. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob es sich um ein medizinisches Problem handelte. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen. Anzeige

an ihrer Delegiertenversammlung für die Beibehaltung der Liegenschaftssteuer ausgesprochen. Sie lehnt die Abschaffung der Liegenschaftssteuer mit 182 Nein zu 59 Ja Stimmen (2 Enthaltungen) ab. Auch die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» wird deutlich zur Ablehnung empfohlen. Der Bundesbeschluss der die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur wird auch mit Blick auf den Luzerner Durchgangsbahnhof unterstützt. Für die FABI-Vorlage gibts ein klares Ja.

JFLU sagen JA zur Abschaffung der Liegenschaftssteuer

Die Jungfreisinnigen Luzern (JFLU) sagen an ihrer Mitgliederversammlung

einstimmig JA zur Abschaffung der Liegenschaftssteuer im Kanton Luzern. Knapp angenommen wird auch die FABI-Vorlage. Die Abtreibungsinitiative und die Masseneinwanderungsinitiative werden abgelehnt.

SVP: 3 mal Ja, ein Nein

Die SVP Kanton Luzern hat an ihrer Delegiertenversammlung in Schenkon die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2014 gefasst. Die Delegierten sagen einstimmig Ja zur Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» und zur kantonalen Volksinitiative «Abschaffung der Liegenschaftssteuer». Klar abgelehnt wird die FABI-Vorlage. Eine deutliche Zustimmung erfährt die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache».

Peter Schilliger Nationalrat FDP.Die Liberalen/CEO Herzog Haustechnik AG Luzern, Udligenswil

«Die Initiative setzt die guten Beziehungen zu unseren Nachbarn unnötig aufs Spiel.»

SVP-Abschottungsinitiative www.luzernerkomitee.ch


AKTUELL

Seite 4 • Rigi Anzeiger

17. Januar 2014 / Nr. 3

Die Chance auf Wechsel erkannt Olivier Bucheli, neu gewählter Gemeinderat Adligenswil

«Der ganze Wahlkampf war beidseitig fair und ich habe mich gefreut, dass mir auch Ruedi telefonisch gratulierte.» Damit hat im Vorfeld kaum jemand gerechnet: Olivier Bucheli, GLP, schnappt Ruedi Unternährer, SVP, im zweiten Wahlgang den Gemeinderatssitz vor der Nase weg. Damit ist die SVP nicht mehr in Adligenswils Regierung vertreten. Olivier Bucheli, die Überraschung über Ihren Sieg ist einigermassen gross – für Sie auch? Nach dem ersten Wahlgang sind viele positive Reaktionen bei mir eingetroffen, auch aus FDP und CVP-Kreisen. Daher habe ich einen Sieg stets für möglich gehalten. Die Überraschung liegt für mich vielmehr in der hohen Stimmbeteiligung

mit 45,3 Prozent und dem doch deutlichen Vorsprung von 66 Stimmen – ich hätte einen viel engeren Ausgang erwartet und war mir nie sicher, auf welche Seite das Pendel kippt. Was haben Sie besser gemacht, als Ruedi Unternährer? Ich erreichte ein gutes Resultat im ersten Wahlgang, als zweiter wusste ich jedoch, dass es noch viel Arbeit für einen Sieg brauchen würde. Die Reaktionen waren zwar mehrheitlich positiv, aber ich hörte teilweise auch Kritik, und stellte fest, dass ich manchmal falsch verstanden wurde. Ich habe mich daher auf klare Aussagen und konkrete Inhalte konzentriert, zum Beispiel, dass wir in Adligenswil das Alters- und Gesundheitszentrum realisieren wollen und können, aber dies im

Sinne gesunder Gemeindefinanzen mit Partnern machen müssen. Mein zweiter Flyer wurde daher von vielen geschätzt, weil er Themen fassbar machte. Auf der anderen Seite haben meine Unterstützer, weit über die Grünliberalen hinaus, ihre jeweiligen Netzwerke motiviert, auch wirklich an die Urne zu gehen. Die Leute haben realisiert, dass die Chance auf einen Wechsel besteht – und haben sie genutzt. An mir liegt es nun, diese auch umzusetzen. Wie sind die Reaktionen auf Ihren Sieg ausgefallen? Durchwegs positiv, die Leute in meiner Umgebung waren sehr erfreut, und es gab auch noch einige Überraschungsgäste, die aufgetaucht sind. Der ganze

Wahlkampf war beidseitig fair und ich habe mich gefreut, dass mir auch Ruedi telefonisch gratulierte. Adligenswil hat eine starke politische Kultur, und hier geht mein Dank an alle Beteiligten. Worauf freuen Sie sich besonders in Ihrem neuen Amt? Ich freue mich zusammen mit meinen neuen Kollegen nun politisch etwas zu bewegen. Einerseits möchte ich gute Rahmenbedingungen für Privatinitiativen schaffen, andererseits auch als «Katalysator» in der Kommunikation der verschiedenen Kräfte wirken. Ich freue mich darauf zu lernen, wie man mit der Verwaltung konkrete Ziele setzt und umsetzt. Als Firmengründer gibt es da für mich noch einiges zu lernen, und lernen heisst leben. Viel Arbeit wartet auf uns.

Für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung LuzernPlus legt regionalen Teilrichtplan Siedlungslenkung auf Mit der Festlegung von regionalen Siedlungsbegrenzungen soll die Zersiedlung vermindert und Wohnen, Arbeiten und Verkehr aufeinander abgestimmt werden. LuzernPlus legt bis Mittwoch, 12. Februar 2014, den mit den Verbandsgemeinden erarbeiteten regionalen «Teilrichtplan Siedlungslenkung 2030» öffentlich auf. red. Der neue regionale Teilrichtplan stützt sich auf den kantonalen Richtplan, das Agglomerationsprogramm Luzern und das neue eidg. Raumplanungsgesetz. Im Mai/Juni 2014 soll der regionale Teilrichtplan von den Delegierten von LuzernPlus beschlossen und anschliessend vom Regierungsrat des Kantons Luzern genehmigt werden. Er wurde in den vergangenen zwei Jahren von LuzernPlus als Regionaler Entwick-

lungsträger in enger Zusammenarbeit mit den 25 Verbandsgemeinden und der Unterstützung der Abteilung Raumentwicklung des Kanton Luzern erarbeitet. Zur Beurteilung des Instrumentariums und der «Spielregeln» wurden im Mai und Juni 2013 vier «Runde Tische» mit den Gemeindebehörden durchgeführt. Nach der Festlegung des Instrumentariums und der «Spielregeln» der Planung wurde für jede Verbandsgemeinde die raumplanerische Eignung der künftigen Siedlungsentwicklung analysiert und mittels Siedlungsbegrenzungslinien festgelegt. Ob in einer Gemeinde ein Bedarf an zusätzlichen Bauzonen besteht und wie gross dieser gegebenenfalls ist, wird auch weiterhin abschliessend vom Kanton festgelegt. Falls ein solcher Bedarf gegeben ist, soll sich die Siedlung dort entwickeln, wo es der regionale Teilrichtplan vorsieht und zulässt. Der Entwurf des regionalen «Teilrichtplan Siedlungslenkung 2030» wurde im Juli 2013 dem Kanton zur kantonalen Vorprüfung eingereicht. Die Anträge und Hinweise aus dem kantonalen Vor-

prüfungsbericht des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements vom Oktober 2013 wurden geprüft und in die Planung eingebracht. Ebenfalls im Juli 2013 wurde der «Teilrichtplan Siedlungslenkung 2030» den Verbandsgemeinden von LuzernPlus zur Behördenvernehmlassung unterbreitet. Die verschiedenen Rückmeldungen und Anträge wurden aus der regionalen Sichtweise heraus geprüft und berücksichtigt. Der regionale Teilrichtplan mit Richtplankarte und zugehörigem Richtplantext liegt seit 13. Januar bis 12. Februar 2014 während 30 Tagen bei der Geschäftsstelle von LuzernPlus (Ebikon) öffentlich auf. Die Unterlagen sind auch auf der Web-

site www.luzernplus.ch zugänglich. Zum regionalen Teilrichtplan können Personen, Organisationen und Behörden der betroffenen Gebiete Stellung nehmen. Weiteres Vorgehen Nach der öffentlichen Auflage wird der regionale Teilrichtplan bei Bedarf überarbeitet. Der Teilrichtplan wird voraussichtlich an der Delegiertenversammlung von LuzernPlus am 24. Mai 2014 beschlossen und anschliessend dem Regierungsrat des Kantons Luzern zur Genehmigung unterbreitet. Nach der Genehmigung ist der regionale Teilrichtplan von den Verbandsgemeinden bei den künftigen Ortsplanungen behördenverbindlich zu berücksichtigen.

Auch in Küssnacht

Im Auftrag von LuzernPlus führt auch der Bezirk Küssnacht bis zum 12. Februar 2014 eine öffentliche Mitwirkung durch. Der regionale Teilrichtplan Siedlungslenkung 2030 entfaltet für den Bezirk Küssnacht keine direkte Verbindlichkeit. Der Bezirksrat wird LuzernPlus jedoch unter Berücksichtigung der öffentlichen Mitwirkung eine Stellungnahme abgeben.

Gast

K O L U M N E

DAS WORT ZUR WOCHE VON ANITA WEINGARTNER

Ein neues Jahr

Das vergangene 2013 kann sich mit vielen interessanten Geschichten zieren. Wieviel mehr kann wohl eine bereits 400-jährige historische, natürliche Institution in Mitten der Stadt Luzern erzählen? Tatsächlich – eine bewegte Geschichte! Der Förderverein «Freunde des Hirschparks Luzern» steht seit der Gründung im Januar 2008 ganz im Zeichen des Fortschritts und des Wandels. Erst ging es darum die Wichtigkeit des Parks für die städtische Bevölkerung aufzuzeigen und die Schliessung abzuwenden. Im Schnelltempo musste eine nachhaltige Finanzierungsmöglichkeit aufgezeigt werden, um einen langjährigen Nutzungsvertrag mit der Stadt zu bekommen. Der Verein durfte jedoch nicht rasten, nicht ruhen. Um Sponsoren zu finden, mussten Attraktivierungen im Park und Qualität in der Tierhaltung gezeigt werden… Besuchen Sie den Hirschpark doch wieder mal vor Ort. Beobachten Sie die grössten Wildtiere unserer Wälder, tanken Sie die Ruhe und nehmen Sie die Freude und Balance mit in Ihren Alltag. 2014 feiert der Hirschpark Luzern sein 400-jähriges Bestehen – Feiern Sie mit. Im Jubiläumsjahr finden verschiedene Aktivitäten statt; Sie sind eingeladen (siehe www.hirschpark-luzern.ch/veranstaltungen). Naturkundliches Wissen erfahren Sie bei einer offiziellen- oder abgestimmten Gruppenführung. Wussten Sie zum Beispiel dass unser Hirschrudel von aktuell 14 Tieren täglich von einem fachkundigen Wärter-Team versorgt wird und der Aufwand dafür monatlich rund Fr. 2700.– beträgt? Was alles auf dem Menüplan der Hirsche steht, wann die Jungtiere kommen oder wie der Jahreszyklus der Hirsche abläuft, können an den verschiedenen Veranstaltungen in Erfahrung gebracht werden. Lassen Sie sich vom Jubiläum inspirieren und holen Sie sich nähere Infos. Der Verein «Freunde des Hirschparks Luzern» steht weiterhin vor grossen Herausforderungen. Als gemeinnützige Organisation sind wir auf Spenden und Gönnerschaften angewiesen. Ihre Hilfe und Unterstützung ist wichtig! Ihre Unterstützung hilft auch dem aktiven Vorstand ein wenig Entspannung zu bekommen um das Erreichte zu geniessen – Dankeschön.

Anita Weingartner, Präsidentin des Vereins «Freunde des Hirschparks Luzern». Persönlichkeiten aus dem Einzugsgebiet: Diese wöchentliche Kolumne steht Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft & Sport zur Verfügung. Die Schreibenden sind in der Themenwahl frei.

Warten auf die Seilbahn GV der AG LKüS «Arbeitsgemeinschaft Landschaft Küssnacht-Seebodenalp» An der Generalversammlung der AG LKüS „Arbeitsgemeinschaft Landschaft Küssnacht-Seebodenalp“ standen die Unterstützung, Erhalt und der Ausbau einer nachhaltigen Infrastruktur für die Seebodenalp im Fokus der Informationen. pd. In seinem umfangreichen Jahresbericht konnte Präsident Fritz Stocker auf eine Fülle von Arbeiten hinweisen. Sichtbaren Zeichen hierfür sind die Panoramatafel auf der Seebodenalp und die Informationstafel unten an der Talstation der Seilbahn. Speziell in Erinnerung blieb den Mitgliedern auch der 28. Oktober 2013. An der Orientierungsversammlung über die Zukunft der Luftseilbahn im Zentrum Monséjour am See folgten über 250 Personen der Einladung und bekundeten

ihr Interesse am Erhalt der Seilbahn. Seither wartet die Öffentlichkeit auf den Entscheid des Verwaltungsrates, welche der vorgestellten Ausbauvarianten nun realisiert werden soll. Die Zeit drängt, denn die Konzession wird im Jahr 2017 auslaufen. Es geht auch dieses Jahr etwas auf der Seebodenalp. Das durch den Verein angestossene und teilfinanzierte Projekt «Gletscherspuren» ist auf Kurs. In Zusammenarbeit mit dem Kantonsförster Theo Weber und der Korporation Berg und Seeboden wird ab Frühjahr 2014 auf die sichtbaren Spuren längst vergangener Zeiten hingewiesen. Dazu werden 11 neue Informationstafeln entlang der Wanderwege aufgestellt. Bereits heute stehen bei der Kapelle neue «RigiLiegen» zur freien Benützung. Weitere sollen folgen. Im Anschluss an die Generalversammlung informierte Konrad Strassmann über die «Rigiwacht» gestern und heute. Infos www.aglk-seebodenalp.ch

Dieser handzahme «Milchfleck»-Schmetterling (Erebia Ligea) wurde am 31. Juli 2013 auf der durch die «Pro Rigi» organisierten öffentlichen botanische naturkundlichen Wanderung beim Blumenpfad zwischen Rigi-Staffel und Rigi-Chänzeli entdeckt, fotografiert von Exkursionsteilnehmer Fritz Stocker.


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Drei glückliche Jubiläumsgewinner Preise im Surseer Möbelhaus Ulrich übergeben

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Die glücklichen Jubiläumsgewinner (v.l.) Brigitte Bachmann, Stefan Bucher und Stefan Häfliger. Bild cek cek. Aus Anlass ihres 50-Jahr-Jubiläums führte das Möbelhaus Ulrich in Sursee einen Wettbewerb durch, an dem über 6300 Personen teilnahmen. Vor einigen Tagen wurden den Gewinnern die Preise übergeben. So gewann Stefan Bucher aus Geuensee den Hauptpreis, einen Toyota Aygo. Darüber freute sich auch seine Frau Eveline Bucher, die für ihn den Wettbewerbsta-

lon ausgefüllt hatte. Brigitte Bachmann aus Schachen durfte den zweiten Preis, ein Elektro-Bike der Marke Wheeler im Möbelhaus abholen. Der dritte Preis, ein Mountain-Bike, ebenfalls von Wheeler, ging an Stefan Häfliger-Speiser aus Fischbach.

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Bezirk Küssnacht

Das Ressort Planung, Umwelt und Verkehr ist verantwortlich für die Durchführung von Bewilligungsverfahren und die Belange der Orts- und Verkehrsplanung. Dabei stehen die Mitarbeitenden in engem Kontakt mit Gesuchstellern und Behörden. Für die Leitung des anspruchsvollen Bereichs Baubewilligungsverfahren suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

Juristen /Juristin (80 - 100%) Aufgabengebiet: � Fachliche und organisatorische Leitung des Bereichs Baubewilligungsverfahren und Stellvertretung des Abteilungsleiters � Prüfung von baurechtlich anspruchsvollen Baugesuchen und Vorabklärungen � Selbständiges Verfassen baurechtlicher Bewilligungen, Einspracheentscheide und Vernehmlassungen � Beratung von Bauherren, Architekten und Verwaltungsstellen in bau- und planungsrechtlichen Fragen � Erarbeitung von internen baurechtlichen Arbeitshilfen � Rechtliche Beratung anderer Abteilungen der Bezirksverwaltung Als neuer Teamkollege, neue Teamkollegin sind für Sie eine kundenorientierte Denkweise, Flexibilität und Teamfähigkeit selbstverständlich. Sie haben eine rasche Auffassungsgabe und sind gewandt im schriftlichen Ausdruck. Sie verfügen über ein abgeschlossenes Jurastudium und haben Erfahrung im öffentlichen Recht. Die Leitung eines Teams macht Ihnen Freude. Sie arbeiten bei uns in einem interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeitsbereich und einem angenehmen Arbeitsumfeld in Jahresarbeitszeit. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme. Für Auskünfte steht Ihnen André Guntern, Abteilungsleiter Planung, Umwelt und Verkehr, Tel. 041 854 02 28 gerne zur Verfügung. Ihre vollständige Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Referenzen, Foto und Lohnvorstellung richten Sie bitte bis spätestens 31. Januar 2014 an: Bezirksverwaltung, Personaldienst, Postfach 176, 6403 Küssnacht am Rigi oder personaldienst@kuessnacht.ch


EBIKON AKTUELL

Seite 6 • Rigi Anzeiger

17. Januar 2014 / Nr. 3

Wer kontrolliert künftig Ebikons Finanzen mit? Zwei Personen kandidieren als Mitglied der Controlling-Kommission Jonathan Winkler (GLP) trat per Ende September 2013 aus beruflichen Gründen aus der Controlling-Kommission zurück. Für die Ersatzwahl vom 9. Februar 2014 gingen zwei Kandidaturen ein, jene von Sandor Horvath (GLP) und Daniela Mazenauer-Binder (SVP). An beide vier Fragen:

Sandor Horvath (GLP) Weshalb wollen Sie in die Controlling-Kommission gewählt werden? Ohne Finanzplanung keine Aufgabenplanung und Zielerreichung. In der ControllingKommission geht es auch um den Einsatz der Finanzmittel. Ich will mitreden, wenn es um die Weiterentwicklung unserer Gemeinde geht. Ich will mich für eine nachhaltige Finanzpolitik und ein wohnliches, familien- und bürgerfreundliches Ebikon einsetzen. Wir Grünliberalen verfügen über Kernkompetenzen in den Bereichen Raumplanung und Verkehr. Das ist genau jener Bereich, in dem gemäss Ebikoner Bevölkerungsbefragung der Schuh am meisten drückt. Hier will ich zu ausgewogenen und nachhaltigen Lösungen beitragen. Ausserdem bin ich der Ansicht, dass alle sechs Ortsparteien in der Controlling-Kommission vertreten sein sollten, damit eine breit abgestützte Meinungsbildung möglich wird. Ich sehe nicht ein, warum wir Grünliberalen unseren einzigen Sitz an die SVP abgeben sollten, die dann einen Drittel aller Sitze hätte. Ich finde es gut, wenn die SVP vermehrt auch Frauen portiert – aber bitte nicht auf unsere Kosten sondern zu Lasten eines SVP-Mannes. Denn die SVP stellt in der Controllingkommission, in der Bürgerrechtskommission und in der Planungskommission insgesamt acht Männer und keine einzige Frau ...Wir Grünliberalen sind mit drei Männern und zwei Frauen in den Kommissionen und im Urnenbüro vertreten. Welche Fähigkeiten bringen Sie für diese Aufgabe ein? Ich habe als Delegierter und Programmverantwortlicher des internationalen Komitees des Roten

Daniela Mazenauer-Binder (SVP) Kreuzes IKRK jahrelang Programme für über 100 000 Zivilpersonen mit Budgets von mehreren Millionen Franken geplant, begleitet und kontrolliert. Und ich habe grosse Teams geführt. Danach war ich als Geschäftsführer einer Nonprofitorganisation mit einem Millionenbudget für die strategische Führung und die Finanzen zuständig. Als Kommunikationsbeauftragter der Zuger Strafverfolgungsbehörden musste ich sehr sensible Aufgaben unter Zeitdruck bewältigen. Zuletzt war ich Fachreferent für Bundesratsgeschäfte und unter anderem für politische Prozesse in der Integration zuständig. Ich bringe also Management-Erfahrung, Führungserfahrung und politische Erfahrung mit. Ihre Meinung zu den Ebikoner Finanzen? Der Ebikoner Gemeinderat ist in den vergangenen Jahren sehr sorgsam mit den Finanzen umgegangen. Und er hat Rückstellungen für schwierige Zeiten getätigt. Wir stehen heute deswegen viel besser da als andere Gemeinden. Als Grünliberaler unterstütze ich diese nachhaltige Finanzpolitik. Denn ich bin grundsätzlich gegen eine Schuldenpolitik: Man soll nicht mehr ausgeben, als man hat. Das wäre ungerecht gegenüber künftigen Generationen. Gibt es finanzielle Themen, die Sie speziell beleuchten wollen? Nein, der Ebikoner Gemeinderat macht es gut. Im Bereich der Schulentwicklung und Pflegefinanzierung gibt es allerdings grosse Herausforderungen. Als Verwaltungsrechtsspezialist könnte ich den Gemeinderat dabei juristisch unterstützen.

Sandor Horvath (44) ist in Ebikon aufgewachsen, arbeitet als selbständiger Rechtsanwalt und präsidiert die Grünliberalen Ebikon/Rontal. Er ist zurzeit Mitglied der Ebikoner Planungs-, Umwelt- und Energiekommission (PUEK) und wird im Falle einer Wahl in die Controlling-Kommission sein Mandat in der PUEK niederlegen.

Weshalb wollen Sie in die Controlling-Kommission gewählt werden? Seit nun bald 11 Jahren lebe ich mit meiner Familie hier in Ebikon, wo wir uns sehr wohl fühlen und gut eingebettet sind. Es ist mein Wunsch, mich für ein lebenswertes und attraktives Ebikon einzusetzen und mich als engagierte Frau in die Controlling-Kommission einzubringen und einen Teil der Bevölkerung zu repräsentieren. Nachdem ich dies teilweise bereits im Vorstand des Quartiervereins Höfli getan sowie die Kinderstube-Höfli ins Leben gerufen habe und diese nun bereits 1 Jahr erfolgreich leite, ist es für mich nun ein logischer weiterer Schritt, für die Controlling-Kommission zu kandidieren. Insbesondere, da es intern um die Nachfolge in der Begleitgruppe Soziales (inkl. Pflege) geht, wo ich entsprechende Erfahrungen und Kompetenzen mitbringe. Zudem glaube ich, dass die weibliche Sicht manchmal andere Aspekte beleuchten und dies in einer Lösungsfindung von Vorteil sein kann. Welche Fähigkeiten bringen Sie für diese Aufgabe mit? Während meiner früheren Tätigkeiten als Stationsund Pflegedienstleiterin konnte ich breite Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen Behörden sammeln. Aufgrund dessen sind mir die Abläufe und Organisation des Gemeinwesens bekannt. Auch in meiner jetzigen Tätigkeit als Tagesmutter und Leiterin der Kinderstube-Höfli arbeite ich mit öffentlichen Diensten zusammen. Aufgrund der Führungs- und Budgetverantwortung, die ich als Stations- und als Pflegedienstleiterin getragen habe, sind mir eine lösungsorientierte Arbeitsweise sowie ein schonender und haushälterischer Umgang mit den vorhandenen Ressourcen und Finanzen wichtig. Dazu bin ich neu-

gierig, team- und konsensfähig und nehme sehr interessiert Anteil an den verschiedenen Bereichen, die unser Zusammenleben hier in Ebikon prägen. Ihre Meinung zu den Ebikoner Finanzen? Ebikon hat derzeit eine solide finanzielle Basis und musste im Unterschied zu vielen anderen Gemeinden den Steuerfuss (noch) nicht erhöhen. In wirtschaftlich guten Zeiten (Wachstum durch Rontal-Zubringer, Neuzuzüger, steigende Steuereinnahmen, usw.) ist dies jedoch auch nicht schwierig. Wichtig jedoch ist, auch in den kommenden Zeiten die Mittel gezielt einzusetzen, damit die Gemeinde Ebikon attraktiv bleibt und wir für schlechte Zeiten gerüstet sind! Gibt es finanzielle Themen, die Sie als mögliches künftiges Controllings-Kommissions-Mitglied speziell beleuchten wollen? Mir ist bekannt, dass es hier in Ebikon etliche Familien gibt, die hart arbeiten und sparen müssen, um ihre Steuern begleichen zu können. Deshalb setze ich mich für einen verantwortungsvollen und haushälterischen Umgang mit den Steuergeldern ein. Die grössten Ausgaben für die Gemeinde in den nächsten Jahren werden sicherlich bei den Bereichen Bildung und Pflege bzw. Wohnen im Alter liegen. Dies aufgrund der Vorgaben des Kantons (Zweijahres-Kindergarten sowie Pflegefinanzierung), die die Gemeinde umsetzen muss. Zudem werden die Schülerzahlen in der Gemeinde ansteigen. Aufgrund meiner Kompetenz und Interessen in diesem Bereich, ist es mir sicherlich wichtig, diese Themen anzuschauen, den Handlungsspielraum abzuschätzen und für attraktive Lösungen für alle Beteiligten einzustehen.

Daniela Mazenauer-Binder (37) In Baldingen AG aufgewachsen, lebt mit Familie seit 11 Jahren in Ebikon. Ausgebildete Pflegefachfrau HF mit Führungserfahrung (Pflegedienstleitung) und ausgebildete Spielgruppenleiterin. Zurzeit Familienmanagerin, Tagesmutter und Leiterin einer Kinderstube. Vorstandsmitglied Quartierverein Höfli, Initiantin und Leiterin der vom Quartierverein geführten Kinderstube-Höfli

«Das unverschämte Pianoforte» Jodeln ist in Klavierfestival der besonderen Art mg. 18 SchülerInnen der Rontaler Musikschulen Buchrain, Root und Ebikon erzählen eine Klaviergeschichte. Sie handelt von Jana, die auf ihren Rollschuhen blitzschnell unterwegs ist und mit ihrem Klavier – eben dem unverschämten Pianoforte – so allerhand erlebt. Eigentlich möchte sie das Instrument spielen können, wenn nur das doofe Üben nicht wäre! Und das Klavier ist rotzfrech und begibt sich in grosse Gefahr. Wenn das nur gut geht! Die Mädchen und Buben auf der Bühne erweisen sich als wahre Multitalente: wenn sie gerade nicht Klavierspielen, dann singen oder tanzen sie und spielen auch noch Theater! Die Klaviergeschichte bildet den 1.Teil des Abends

Am Freitag, 24. Januar wird gejodelt

und richtet sich im speziellen an Vorschul- und Unterstufenkinder mit ihren Familien. Es werden an dem Abend auch die Preise an diejenigen Kinder verliehen, die das verrückteste Pianoforte gestaltet haben. Start der Aufführung 19 Uhr. Nach einer kurzen Pause spielen die SchülerInnen der Oberstufe das late-night-Konzert. Klassische Musik wird sich mit einer frechen Improvisation oder einem lazy Blues abwechseln – in einer lockeren, spontanen Aufführungspraxis, die unsere jungen Leute besonders schätzen. Start des late-nightKonzertes 20.30 Uhr. 31. Januar, Aula Wydenhof Ebikon 19/20.30 Uhr

OFFIZIELLE NACHRICHTEN Gst.-Nr. 1383, Geb.-Nr. 1418. Auflage- und Einsprachefrist 19.12.2013–8.1.2014

Baugesuche

• Emilie Sidler-Blättler, Oberdierikonerstr.3, Ebikon: Erstellen eines Gartenhauses (nachträgliches Verfahren), Aeschenthürlistr. 30a, Gst.-Nr. 1371, Geb.-Nr. 2626, Auflage- und Einsprachefrist 6.1.–27.1.2014. • Markus und Marianne Marcon-Eltschinger, Riedholzrain 9, Ebikon: Erstellen einer Photovoltaikanlage auf bestehendem Schrägdach. Riedholzrain 9,

Zivilstandsnachrichten

Todesfälle: 3.1.2014: Moser Hans, geb. 9.11.1946, wohnhaft gewesen Hartenfelsstrasse 136 3.1.2014: Bieri-Portmann Bernadette, geb. 03.05.1959, wohnhaft gewesen Oberdierikonerstrasse 8 4.1.2014: Piacentini Luciano, geb. 21.11.1936, wohnhaft gewesen Oberschachenweg 10

pd. Die Musikschule Ebikon lädt ein zum diesjährigen Jodelkonzert. Es werden Solisten, Duette und verschiedene Gruppen auftreten und ihre Lieder zum Besten geben. Die Erwachsenen haben sich ein Jahr lang unter der Leitung von Iren Kiser auf diesen Auftritt vorbereitet. Sie lernten mit viel Eifer schöne Melodien von verschiedenen Jodelkomponisten.

Wir laden Sie herzlich ein zu diesem unterhaltsamen und fröhlichen Abend! Anschliessend trifft man sich im Restaurant Ladengasse zur Stubete. Datum: Fr. 24.1.2014 Ort: Aula Schulhaus Wydenhof, Ebikon Zeit: 20 Uhr (Türöffnung 19.45h)


17. Januar 2014 / Nr. 3

Rigi Anzeiger • Seite 7

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AKTUELL /SPORT

Seite 8 • Rigi Anzeiger

17. Januar 2014 / Nr. 3

Wahlfreiheit bei Wärmeenergie Anpassungen an Küssnachter Teilrichtplan Wärme Den vom Bezirksrat vorgelegten Teilrichtplan für eine effiziente und umweltfreundliche Wärmeenergieversorgung kommt nicht überall gut an. Insbesondere wird um die Wahlfreiheit gefürchtet. Die Behörde hat den Richtplan nun entsprechend angepasst. «Der Bezirksrat will mit einem Teilrichtplan Wärme eine effiziente und

umweltfreundliche Wärmeenergieversorgung aktiv unterstützen. Die vielen Stellungnahmen zum Entwurf haben zu Anpassungen geführt. Trotz der postulierten Grundsätze soll die Wahlfreiheit bei der Wärmeversorgung bestmöglich gewährleitet sein», so der Bezirksrat, der den Teilrichtplan Wärme bis im Frühling erlassen will. Das Label «Energiestadt» verpflichte den Bezirk Küssnacht dazu, bei der Versorgung von Wärmeenergie eine Koordinationsaufgabe zu übernehmen. Mit einer Energieplanung hat er deshalb die Erzeugung und den

Verbrauch der Wärmeenergie erhoben und den zukünftigen Energiebedarf abgeschätzt. Die Rahmenbedingungen für einen effizienten Energieverbrauch und für die Förderung von erneuerbarer Energie sollen in einem Teilrichtplan Wärme festgelegt werden. Im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung sind im vergangenen Juni insgesamt 97 Stellungnahmen von Energieversorgern, Parteien, Betrieben und vielen Einzelpersonen eingegangen. Allgemein wird eine zukunftsorientierte Wärmeenergieversorgung mit erneuerbaren Energien deutlich

unterstützt. Während das Vorgehen von den Energieversorgungsunternehmen mehrheitlich begrüsst wird, beurteilen die Ortsparteien und Interessensvertreter den Teilrichtplan ganz unterschiedlich und zum Teil kritisch. Mit dem Ziel, den Wettbewerb möglichst wenig einzuschränken, wird eine Überarbeitung verlangt. Die Rückmeldungen aus dem Mitwirkungsverfahren zeigen, dass der Wahlfreiheit der Grundeigentümer und dem Wettbewerb der Energieträger grosses Gewicht beigemessen wird. Auch der Schutz der bestehenden Infrastrukturen ist der Be-

völkerung ein wichtiges Anliegen. Der Bezirksrat hat den Teilrichtplan Wärme aufgrund der Stellungnahmen überarbeiten lassen. Nach wie vor ausstehend ist der kantonale Vorprüfungsbericht. Projekte von Energieversorgern werden unabhängig vom Teilrichtplan Wärme bearbeitet und können jederzeit beim Bezirk eingereicht werden. Nach einer nochmaligen Konsultation bei den Parteien und Kommissionen wird der Bezirksrat den Teilrichtplan Wärme bis im Frühling erlassen und dem Regierungsrat zur Genehmigung einreichen.

Die Rückmeldungen aus dem Mitwirkungsverfahren zeigen, dass der Wahlfreiheit der Grundeigentümer und dem Wettbewerb der Energieträger grosses Gewicht beigemessen wird.

Reiter pflegen Tradition 36. Pferdesegnung in Ebikon

Die Tradition gehört in Reiterkreisen zum festen Termin in der Agenda. 45 Pferde und zahlreiche Hunde nahmen denn auch an der Pferdesegnung beim Trumpfbuur in Ebikon zum Jahresauftakt teil. Die feierliche Segnung hat mit 10 Minuten Verspätung wegen des Reitverbots für die Pferde von der Rathausenbrücke

angefangen. Die Hubertus-Bläser aus Luzern haben mit zwei würdevollen Musikstücken die Feier eröffnet. Anwesend waren um die 45 Pferde, geritten oder an der Kutsche, sowie zahlreiche Zuschauer. Pfarrer Jakob Hüsler hat wie jedes Jahr die Segnung würdevoll begleitet und jedes Pferd und auch jeden Hund gesegnet.

Nach 10 Jahren ein neues Tenu Gärtnerei Schwitter stiftet Bekleidung für TV Inwil pd. Während der letzten 50 Jahre entwickelte sich der TV Inwil von einem kleinen Dorfverein zu einem erfolgreichen Sport- bzw. Leichtathletikclub, sowohl im Leistungssport wie auch im Polysport und im Korbball. Der TV Inwil zählt mit gesamthaft rund 230 Mitgliedern (inkl. rund 80 Kinder) zu den grösseren Turnvereinen in der Zentralschweiz. In der Leichtathletik wird die Nachwuchsarbeit stark gefördert, ca. 40 Kinder besuchen regelmässig die intensiven Trainings, in welcher Technik und Koordination spielerisch erlernt werden. Die Jugi Eibu sowie die Leichtathletik-Nachwuchs-Abteilung bieten den Kids und Jugendlichen eine Vielzahl von Angeboten im Sportbereich. Jedes zweite Jahr findet zudem während einer Woche das Jugend Sport-Camp (Jugilager) für alle Kinder aus Inwil statt. Dieses Jahr werden im Sommer rund 90 Kinder und 20 Leiter spannende Lagertage in Därstetten erleben.

UNIHOCKEY

Die zwei Gesichter des HCWK Krampf und Kampf pd. Das erste Spiel des Jahres fand am 5. Januar im heimischen Dörfli statt. Die Mannschaft um die Coaches Mathis und Neumann wusste genau was sie erwartete: ein sehr defensives Schüpfheim, welches die Räume eng macht und versucht über Konter zu Chancen zu kommen. Die Vorsätze der Rigiboys für dieses Spiel waren klar: Mit schnellem und präzisem Spiel die Lücke in der Gegnerischen Abwehr kreieren und die sich bietenden Chancen resolut nützen. So weit der Plan. Nach einem gutem Start vertändelten sich die Spieler des HC Weggis-Küssnacht zusehends in Strafen und liessen den Gegner am Spiel teilhaben. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes

Spiel mit Vorteilen Schüpfheim. Über die gesamte Spieldauer sassen nicht weniger als 9 (!) Weggis-Küssnachter auf der Strafbank. Zweimal sogar zu zweit während jeweils zwei Minuten. In der letzten dieser beiden doppelten Überzahlsituationen schoss Schüpfheim schliesslich das vorentscheidende 4:3. Endstand 5:3 für Schüpfheim Kampf und Lohn Das zweite 6-Punkte-Spiel im Weggiser Dörfli stand unter dem Motto Wiedergutmachung. Der Zürcher Gegner konnte keinesfalls als angenehmer oder weniger hartnäckig eingestuft werden. Der Start glückte den Rigiboys und man zog rasch auf 2:0 davon. Doch Weggis-Küssnacht kam nach der ersten Pause zu wenig aggressiv aus der Kabine und die Lions aus Meilen konnten

innerhalb weniger Minuten ausgleichen. Dieses Spiel wiederholte sich auch nach der zweiten Pause: Weggis-Küssnacht erhielt den Ausgleichstreffer innerhalb weniger Minuten. Als Mathis erneut seine Farben in Vorsprung schoss, waren die Weichen aber endgültig auf Sieg gestellt. Denkt man. Meilen ging drei Minuten vor Schluss mit zwei abgelenkten Schüssen mit 6:5 in Führung. Doch Mathis’ Mannschaft konnte nochmals ausgleichen und die Overtime erzwingen welche nichts Zählbares hervorbrachte: je fünf Penaltyschützen mussten das Spiel entscheiden. Da der Spannung immer noch nicht genug, war das Spiel nach 10 geschossenen Penalties immer noch ausgeglichen. Erst Achermann mit dem total 16. Penalty entschied das Spiel zu Gunsten der Hausherren.

Aerobic Nacht zum Jahresauftakt Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden Die vom Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden organisierte Aerobic Nacht lockte 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Malters. Ein gelungenes Warm up für 2014. Von Bowoka über Zumba bis Rock’n’Roll. Am 11. Januar, gab es für rund 110 Teilnehmerinnen und -Teilnehmer ein grosses Angebot an Bewegungsmöglichkeiten. Die «Aerobic-Night»-Verantwortliche Nadja Schöpfer hatte mit dem Aerobic-Team diesen tanzenden Einstieg ins Neue Jahr perfekt organisiert.

FCL

GEFLÜSTER

Konkordat heisst Uneinigkeit

Jetzt ist es da, das verschärfte HooliganKonkordat für Luzern. Dies, nachdem das Bundesgericht die Beschwerde einiger Gegner abgewiesen hat. Eine handvoll Nasen schaffte es, dass an der Urfassung des Papiers Korrekturen gemacht werden mussten, was die Wackligkeit des Inhalts belegt. Viele gut gemeinte Massnahmen zur Verbannung der Gewalt aus Fussball- und Eishockeystadien sind jetzt fein säuberlich niedergeschrieben. Über deren Umsetzbarkeit jedoch herrscht, wie das Wort Konkordat vermuten lässt, völlige Uneinigkeit. Von Orten wie Zürich, wo die harte Fassung umgesetzt wird, kommen nur vage Folgemeldungen. In Basel Stadt, wo der Verein mit der – sagen wir mal – fragwürdigsten Fankultur herkommt, erlaubte sich das Parlament gar, das Thema vom Tisch zu wischen. Das ist einfach, denn die FCB-Chaoten randalieren ja nur auswärts. Kantönligeist herrscht auch hier, und es würde überraschen, hätte Luzern nicht auch eine Eigenvariante gefunden. «Vorerst», so lässt Regierungsrätin Yvonne Schärli verlauten, sehe man ab von ID-Kontrollen und von der Auflage, dass Fans mit Kombitickets auf vorgeschriebenen Routen zu Risikospielen in der Swisspor Arena anreisen. Überhaupt: Was ist ein Risikospiel? Wenn Partien gegen Basel oder GC an einem Samstagabend angesetzt werden und die Hools den ganzen Tag Zeit zum Saufen hatten? Oder wenn ein krasser Fehlentscheid des Schiris die Fans von Sion derart in Rage bringt, dass es nach dem Spiel zu einer Massenkeilerei kommt? Im Sport ist vor dem Spiel alles Theorie. Und so ist es auch mit dem Konkordatspaket. Wenn Schafe wilde Hunde hüten Das «Vorerst» von Frau Schärli kann man getrost in «auf keinen Fall» umwandeln.

Denn eine ID-Kontrolle ist zu 95% eine Scheinmassnahme und blosse Schikane gegenüber dem normalen Publikum. Dafür sollen und müssen militante Chaoten auch bei blossem Verdacht, dass es Stunk geben könnte, auf Herz und Nieren bzw. BH und Unterhose durchleuchtet werden dürfen. Wer provoziert und sich gebärdet wie ein Idiot, ist nicht in der Position, um Ansprüche auf Persönlichkeits- und Intimsphäre zu erheben. Durchsuchungen finden beim FCL hinter dem Gästesektor bereits statt. Innerhalb des Stadions gibt es vereinzelte Pyro-Orgien, aber kaum Vorfälle von Gewalt. Die Problemregion ist jene zwischen Bahnhof und Stadion, wo auch das FCL-Fanlokal Zone 5 liegt. Diese Route wird von der Polizei kontrolliert, wenn jeweils die Horde der «Gästeanhänger» in Richtung Allmend marschiert. Die Polizei eskortiert «deeskalierend», wobei es dem einen oder anderen Polizisten verständlicherweise in den Fingern juckt. Für diesen Aufwand bezahlt der FCL jährlich annähernd eine Million Franken. Viel Vergnügen wünscht man auch den Ordnungskräften, die das geordnete Anreisen per Kombiticket durchsetzen müssten. Das wäre etwa so, als würden ein paar Schafe ein Rudel wilder Hunde in einen Pferch treiben wollen. Bei solcher Anordnung finden Hools andere Reisewege. In den 80er-Jahren etwa wurde registrierten englischen Hooligans die Ausreise zu Länderspielen Englands untersagt. Die Chaoten reisten deshalb schon einige Wochen früher aus und zogen auf dem Weg zum Spielort eine Spur der Verwüstung und Plünderung. Soweit lassen wir es nicht mehr kommen. Man wird sich doch – zu Gunsten des friedliebenden Sportpublikums – nicht von einem Haufen unerzogener, dauerfrustrierter Nichtsnutze erpressen lassen, oder?

Hanspeter Léchenne


AKTUELL

17. Januar 2014 / Nr. 3

Rigi Anzeiger • Seite 9

Live AUS DER REGIERUNG

Sunneziel sucht neue Logis

Bauch- oder Kopfentscheid?

Wirtschaftlich läuft es gut, die Arbeitslosenquote ist tief, die Sozialpartnerschaft funktioniert. In der Schweiz lebt es sich gut und sicher. Das scheint jetzt bedroht. Müssen wir, um unsere Schweiz zu retten, der Einwanderung einen Riegel schieben? Betrachtet man die Plakate und hört man die Argumente der Befürworter der SVP-Initiative «gegen Masseneinwanderung», dann neigt das Bauchgefühl zur Zustimmung. Als Regierungsrat trage ich politische Verantwortung. Es wäre fahrlässig, liesse ich mich bei meinen Entscheidungen von meinem Bauchgefühl leiten. Das Bauchgefühl kann hilfreich sein, aber bei diesem Entscheid muss der Kopf die Führung übernehmen. Die Zuwanderung muss von der rationalen Seite und für mich als Gesundheitsdirektor auch speziell aus der Perspektive des Gesundheitswesens betrachtet werden.

Enttäuschung in Meggen über Weggiser Entscheid Das Baugespann für die geplante Erweiterung des Sunneziel Meggen steht seit Anfang Jahr. Der geplante Baustart per November 2014 muss womöglich verschoben werden. Der Gemeinderat von Weggis hat sich gegen eine Unterbringung der Senioren in Weggiser Hotels während der Bauphase ausgesprochen. lk. Seit Montag, 6. Januar, steht das Baugespann für die geplante Erweiterung des Sunneziel. Die Stiftung plant unter anderem einen Neubau mit 28 Alterswohnungen, den Umbau der Pflegeabteilung mit Einzelzimmer und verschiedene bauliche Erneuerungen im Zentrumsbau. Der Park mit Pergola, Biotop und Kleintierpark bleibt bestehen, wird jedoch erweitert und als Begegnungszone aufgewertet. Die Investitionen belaufen sich auf 37 Mio. Franken. Wegen den anstehenden Um- und Erweiterungsbauten plant die Stiftung Alterssiedlung Sunneziel Meggen, ab Herbst 2014 bis Frühjahr 2016 rund 110 Megger Seniorinnen und Senioren extern unterzubringen. Nach langer Suche konnte die Stiftung Sunneziel mit dem Eigentümer der drei Hotels Beau-Rivage, Central und Frohburg in Weggis ein Partner gefunden werden. Arthur Bühler Stiftungsratspräsident Sunneziel: «Dieser Standort erfüllte unsere Kriterien: alle Bewohnerinnen und Bewohner an einem Ort, ideale Erreichbarkeit für Angehörige, kurze Arbeitswege für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Nähe zu Meggen.» Man habe die Variante mit Seniorinnen und Senioren, deren Angehörigen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern disku-

Bis die Visualisierung Realität wird, dauert es noch eine Weile ... tieren wollen und daher eine erste interne Information einberufen. Die Reaktionen seien positiv ausgefallen, worauf der Stiftungsrat plante, Behörden und weitere involvierte Kreise über das Vorhaben zu informieren. Dem kam eine Zeitung zuvor. Der Artikel sorgte bei der Weggiser Behörde wohl für rote Köpfe. Von den Plänen des Sunneziels aus den Medien zu erfahren, kam hier nicht gut an. Der Gemeinderat hat den Grundeigentümern dieser drei Hotels und der Stiftung Alterssiedlung Sunneziel Meggen mitgeteilt, dass eine solche Umnutzung gemäss der Bau- und Zonenordnung von Weggis nicht zulässig ist. Die – wenn auch befristete – Verlegung eines Seniorenzentrums mit der gesamten Infrastruktur und den Mitarbeitenden, bzw. der Betrieb eines solchen Seniorenzentrums widerspreche klar dem Zweckartikel der Kur- und Hotelzone, hält der Gemeinderat dazu fest.

Demnach «ist die Kur- und Hotelzone für Bauten und Anlagen bestimmt, die der Hotellerie, dem Tourismus und der Erholung dienen». Der Weggiser Gemeinderat weist weiter darauf hin, dass Anfragen für Umnutzungen von Hotelbetrieben in Seniorenresidenzen ebenso negativ beantwortet worden seien. «Zudem würden ein oder mehrere Betagtenzentren mitten im vor allem während den Sommermonaten sehr belebten Dorfzentrum mit seinen vielen Anlässen auch am Abend unweigerlich zu Nutzungskonflikten führen. Hinzu käme die Parkplatzproblematik», sagt der Weggiser Gemeinderat. Er legt Wert auf die Feststellung, dass sich die ablehnende Haltung aus Weggis gegen die Pläne für die Umnutzung von drei Hotels nicht gegen die Seniorinnen und Senioren aus Meggen richte.

Bild zVg/Archiv Die Stiftung Sunneziel mag keine Zweckentfremdung erkennen. Arthur Bühler dazu: «Es handelt es sich um einen Ferienaufenthalt der Bewohnerinnen und Bewohner von rund 18 Monaten und keine Umnutzung der drei Hotels. Die Gemeinde und der Tourismus Weggis hätten davon profitieren können. Durch Abgabe Kurtaxen und die Möglichkeit für das einheimische Gewerbe, zusätzliche Sach- und Dienstleistungen zu erbringen.» Nach dem ablehnenden Entscheid durch den Gemeinderat Weggis müsse die Situation neu beurteilt werden. Bühler: «Der geplante Baustart im November 2014 muss allenfalls verschoben werden, bis ein Standort gefunden werden kann, an welchem unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie unser Personal willkommen sind.»

«Zudem würden ein oder mehrere Betagtenzentren mitten im vor allem während den Sommermonaten sehr belebten Dorfzentrum mit seinen vielen Anlässen auch am Abend zu Nutzungskonflikten führen.» Gemeinderat Weggis

Spatenstich zur Gesundheit Heilpraktikerschule Luzern baut in Ebikon Baustart für das neue Schulgebäude der Heilpraktikerschule Luzern in Ebikon. Investiert werden über 8 Millionen Franken. Die Bauarbeiten sollen im November 2014 abgeschlossen sein.

red. Die Schulleitung der Heilpraktikerschule Luzern sieht man sonst eher mit Akupunkturnadeln, Heilkräutern und Exceltabellen umgehen. Dass Ulrike und Peter von Blarer Zalokar sowie Hein Zalokar die Gummistiefel angezogen und einen Spaten in der Hand halten, hat mit

dem Spatenstich für das neue Schulgebäude zu tun. Auch der Ebikoner Gemeindepräsident Daniel Gasser packte sich einen Spaten und sprach ein paar freundliche Worte zu den etwa zwanzig Gästen, die trotz Dauerregen zum Spatenstich erschienen waren. An der Luzernerstrasse 27 d in Ebikon wird ein modernes, dreistöckiges Schulgebäudes in Holzbaukonstruktion realisiert. Mit dem Neubau in Ebikon kann die Heilpraktikerschule Luzern das Platzproblem nachhaltig lösen. Der Umzug nach Ebikon soll bereits im November 2014 stattfinden.

Ohne Schirm, dafür mit Schaufel, Charme und Helm: Gemeindepräsident Daniel Gasser, Architekt Stefan Vonlanthen, Peter von Blarer, Ulrike von Blarer Zalokar, Arina, Hein Zalokar.

Heute sind im Gesundheitswesen gut ein Drittel der Stellen mit ausländischen Fachkräften besetzt. Mit der demografisch bedingten Zunahme der Zahl älterer Menschen wird sich der Bedarf an Leistungen im Gesundheitswesen noch markant erhöhen. Auch wenn wir es schaffen, mehr Gesundheitspersonal auszubilden, werden wir auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen bleiben. Ohne diese kann die heutige hochstehende Qualität in der medizinischen und pflegerischen Versorgung nicht aufrecht erhalten werden. Die Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» verlangt die Beschränkung der Zuwanderung auf jene Menschen, die hier gebraucht werden. Bereits heute ist das so. Die Steuerung erfolgt über den Arbeitsmarkt. Das Eintrittsticket ist eine Arbeitsstelle. Die Nachfrage steuert das Angebot. Die in der Initiative geforderte Kontingentierung würde nur Nachteile bringen – zum Beispiel grossen bürokratischen Aufwand, hohe Kosten oder eine Beschränkung der unternehmerischen Initiative. Ein Schritt in Richtung Planwirtschaft also. Unsere Wirtschaft würde empfindlich geschwächt. Und auch die gute Gesundheitsversorgung im Kanton Luzern wäre gefährdet. Bauch- oder Kopfentscheid? Wir wollen Wohlstand und Sicherheit bewahren. Darum sage ich Nein zur Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung».

Guido Graf Gesundheits- und Sozialdirektor Kanton Luzern Rubrik «Live aus der Regierung» An dieser Stelle äussern sich die fünf Luzerner Regierungsräte einmal monatlich zu einem von ihnen selbst gewählten Thema.

WEGGIS Neue Präsidentin der Bibliothekskommission

Die neuen Räumlichkeiten der Bibliothek Weggis im Dorfschulhaus sind ein Glücksfall. Über 6000 Bücher können ausgeliehen werden. Angeboten werden Romane, Erzählungen, Dramen und Geschichten für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Es hat auch Sachbücher für alle Altersgruppen, Comics und Hörbücher. Hin und wieder finden Lesungen mit Schweizer Autoren oder Bücherrunden mit Buch-

vorstellungen statt. So las zum Beispiel am Montag Daniel Zahno aus seinem neusten Roman «Manhatten Rose» vor. Die schmucken Räumlichkeiten der neuen Bibliothek, mit Sitzgruppe und Leseecke werden von der wachsenden Leserschaft geschätzt. Am 1. Januar 2014 hat Monika Blatter das Amt als Präsidentin der Bibliothekskommission von Susanne Hägi übernommen. Zusammen mit dem Team will sie die «BiblioWeggis» weiter entwickeln und als festen Bestandteil der Dorfgemeinschaft etablieren.

Das Bibliotheksteam freut sich auf lesehungrige Kundschaft.


FASNACHT EBIKON

Seite 10 • Rigi Anzeiger

17. Januar 2014 / Nr. 3

Piratenbande feierte gebührend Martin I. Mit Kanonen will es Ebikons Rotseezunftmeister krachen lassen

Fröhliche Piratenrunde mit dem Zunftmeisterpaar Martin I. und Eveline Aregger (mitte), flankiert vom Weibelpaar Petra und Michael KreyenMartin I. liess sich von Peter I. (l.) die bühl, den Kindern (v.l.) Tom Kreyenbühl, Levin und Lionel Aregger, Nick Die Luzerner Guuggenmusig Noggeler liessen am Schluss das PiratenKette übers gesenkte Haupt legen. und Marco Kreyenbühl. schiff beben. Text und Bilder Claudia Surek

Vorbei ist die Zeit des venezianischen Karnevals. Die Piazzas Ebikons mussten den Piratenschiffen Platz machen, insbesondere jenem des Rotseezunftmeisters Martin I. Als er vergangenen Samstag im Alters- und Pflegeheim Höchweid inthronisiert und anschliessend im Kirchenzentrum Höfli gefeiert wurde, kündigte er an: «Wir werden die Hörten aufmerksam dem Zunftprä- Kanonen krachen lassen.»

rin Pia Leipold und das Weibelpaar Patrick und Barbara Imboden. «Sie sorgten auf jeder Piazza für tolle Stimmung», resümierte Rotsee-Zunftpräsident Jörg Bucher bei ihrer Verabschiedung. Für emotionale Momente sorgte Peter I. Mühlebach selbst, als er unter anderem äusserte: «Dieses Jahr wird mir immer sehr gut in Erinnerung und im Herzen bleiben.» Sein Nachfolger, Martin I., erklärte anschliessend der Piratenbande (sprich Gäste und Zünftler) die Worte «Entere, kentere, met Kanone krache!» seines Fasnachtsmottos: «Entern bedeutet Grüezi. Kentern heisst übernehmen (die Fasnacht). Mit Kanonen krachen wollen wir an all unseren Besuchen.»

cek. Ein wunderschönes Zunftmeister-Jahr erlebten Gondolière Peter I., seine Partne-

Keine Meuterei geduldet Beim Einzug ins Kirchenzentrum Höfli

sidenten zu: Das Zunftmeister- und Weibelpaar, Martin I. und Eveline Aregger sowie Petra und Michael Kreyenbühl (l.).

mussten sich wie jeder andere Zunftmeister zuvor, Martin I., seine Frau Eveline Aregger und das Weibelpaar Michael und Petra Kreyenbühl von den «Süsswasserpiraten» (Bezeichnung von Jörg Bucher für die Gäste) mit Luftschlangen bewerfen lassen. Der Zunftpräsident gab daraufhin die Regeln für das Piratenschiff Höfli bekannt: «Es wird absolut keine Meutere geduldet. Konfettis dürfen nicht aufgelesen und mit dem Zunftmeister eines hinter die Augenbinde gekippt werden.» Martin I. erste Pflicht: Die Aufnahme von Oliver Bründler, Alois Kaufmann, André Müller und Benno Portmann in die Zunft. Das Quartett präsentierte sich später als Synchronschwimmer unterstützt durch Sozialvorsteher Andreas Michel. Neuzünftler 2013, Andy Stübi, gab als «Heiri lueg

ufs Meer» die Kalendermonate inbezug auf die Fasnacht im Stile eines Emil Steinbergers zum Besten. Ein paar Internas hatte der «Stammtisch» parat. Dieser war unter anderem mit Conferencier Marco Bühlmann besetzt, der selbst im Bademantel eine gute Figur machte. Der Europameister im Boogie Woogie, Stephan Eichmann aus Buchrain, sorgte mit Tanzpartnerin Cornelia Versteegen und einem weiteren Paar für atemberaubende Augenblicke. Die Spatzen beleuchteten eines der Hobbys des Zunftmeisters, das Geo-Catching, näher und fragten: «Weshalb muss er auf Schatzsuche gehen? Mit Eveline hat er doch schon einen gewonnen.» Dann sangen sie etwa: «An der Rotseeküste an Ebikons Strand, sind die Fische am Wasser und die Piraten an Land.»

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17. Januar 2014 / Nr. 3

KIDS, TWENS & MUSIC

Rigi Anzeiger • Seite 11

Wichtige Faustregeln im digitalen Dschungel Über 300 Erwachsene interessierten sich in Rotkreuz für Facebook & Co. Handy, Internet, Games und SocialMedia stehen bei Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs. Um Eltern und Lehrpersonen für die Medienerziehung zu sensibilisieren, lud die Schulleitung und Gesundheitsförderung Risch-Rotkreuz zu einem Abendanlass. Dieser war vollbepackt mit Informationen und wichtigen Faustregeln im Umgang mit digitalen Medien.

cek. «Nagelsichere Betty Bossy-Rezepte können Sie heute keine erwarten», eröffnete Maria Voney, Beauftragte Gesundheitsförderung Schulen Risch den Abendanlass, zu dem rund 200 Eltern und 110 Lehrpersonen erschienen waren. Durch den digitalen Dschungel führte Urs Utzinger, Co-Leiter des Zentrums für Medienbildung und Dozent Medienpädagogik und Informatikdidaktik der Pädagogischen Hochschule Luzern. Er beleuchtete das Verhalten der Jugendlichen unter Einbezug der sogenannten James-Studie, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. So ging aus jener von 2012 hervor, dass über 90 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahre ein Handy besitzen, dicht gefolgt von Computer/Laptop, digitaler Fotokamera sowie Internetzugang. Bei den Freizeitbeschäftigungen nimmt dementsprechend die Handy- und Internetnutzung die ersten beiden Ränge, MP3 hören den dritten und Freunde treffen den vierten Platz ein. Einmal im Internet, immer im Internet Unlängst wurde bekannt, dass die Nachrichtenaustauschform «What’s App» bei den Jugendlichen sehr beliebt ist und «Facebook» den Rang abgelaufen hat. Urs Utzinger dazu: «Das sollte in Frage gestellt werden, ob das stimmt.» Er verwies auf Manipulationen, wie sie auch bei Bildern oder

«Die Handynummer nur an Menschen weitergeben, Urs Utzinger die man persönlich kennt.»

Suchmaschinen vorkommen. «What’s App» könne auf jeden Fall auch positiv genutzt werden, so etwa zum Lernen über eine Klassen-App. «Kik» funktioniere ähnlich wie «What’s App», doch in dieser Nachrichtenform sah Utzinger eher eine Gefahr für Jugendliche, da sie anonym ist. «Instagram», das eher ein Bild-Netzwerk sei, verleite Jugendliche dazu eher zu viel als zu wenig von sich preis zugeben. Bei «Snapchat» kann jeder selber bestimmen, wie lange das Bild zu sehen ist. Doch verschwindet es nie wirklich, gelangt lediglich in einen Unterordner. Der Dozent riet Kindern und Jugendlichen – bei welcher Plattform auch immer – nur gerade das von sich zu zeigen, was man auch auf einem Bahnhofplatz zu zeigen bereit sei. Das gelte auch für Facebook. Dann sagte er noch: «Es gibt eine Faustregel: Was einmal im Internet ist, kann nie mehr entfernt werden.»

«Ich würde digitale Medien als Fach in der Schule einführen. Mich hätte auch das Thema Verschuldung Jugendlicher durch Internetspiele interessiert», meinte eine Mutter von drei Söhnen nach dem Abendanlass. Diese wie auch eine andere Mutter offenbarten sich als interessierte und verantwortungsbewusste Erziehungsberechtigte, die sich mit digitalen Medien auseinandersetzen. «Das ist nicht bei allen Eltern so», meinte eine von ihnen aufgrund der Gespräche, die in Gruppen stattfanden.

Nützliche Links

www.geschichtenausdeminternet.ch www.jugendundmedien.ch www.klicksave.de > Service > Für Kinder > Klick-Tipps www.kinderonline.ch www.blinde-kuh.ch www.fragfinn.ch www.klicktipps.ch www.seitenstark.de www.pegi.info www.projuventute.ch

Games und Passwörter «Die meisten Spiele sind harmlos. Man kann auch aus ihnen lernen», erläuterte der Referent. Bedenklich bezeichnete er etwa GTA (Grand Theft Auto) V, das ein Verkaufsrenner war. In diesem Spiel sind beispielsweise Folterszenen integriert. «Dieses Spiel ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet», unterstrich Utzinger. Er verwies auf PEGI, eine internationale Gemeinschaft, die Empfehlungen für interaktive Software an Eltern und Erwachsene abgibt. Die Videos von «You Tube» fand Utzinger lustig und unterhaltsam. Ausserdem sei hier nicht sexuell Anstössiges zu finden. Bei der Wahl der Passwörter sagte er: «Leiten Sie Ihre Kinder dazu an, die ersten Buchstaben eines Satzes zu nehmen. Dieser Satz kann auch schräg sein, zum Beispiel: ‚Wieso bin ich am Morgen immer müde‘. Das Passwort würde dann lauten: WbiaMim.» Ein weiterer Rat von Utzinger: «Die Handynummer nur an Menschen weiter geben, die man persönlich kennt. Niemals aber im Internet bekannt geben.» Eltern sind sich der Verantwortung bewusst Nach dem sehr dicht bepackten Vortrag konnten sich die Besucherinnen und Besucher in Gruppen austauschen. Sie stellten danach dem Referenten Fragen wie «Wo kriege ich Hilfe, wenn sich ein Kind ‚reingeritten‘ hat?» Utzinger verwies an die Schulsozialarbeit oder an die Pro Juventute.

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SCHAU FENSTER

Seite 12 • Rigi Anzeiger

17. Januar 2014 / Nr. 3

Effektive Hilfe bei Neurodermitis

Die grosse Abschieds-Tournee

Vortrag in der swissana clinic meggen

Jörg Schneider & Ensemble am 30. Januar in Perlen

pd. Leiden Sie an Neurodermitis oder anderen juckenden Hautproblemen? Gerade in der Winterzeit treten solche Beschwerden wieder verstärkt und vermehrt auf. Rote, juckende Hautläsionen zeigen sich am ganzen Körper und beeinträchtigen das alltägliche Leben. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kann helfen. Nachdem die Ursache der auftretenden Beschwerden definiert ist, wird ein gezielter Therapieplan zusammengestellt. Die Anwendung von Akupunktur, Schröpfen und die Einnahme von Chinesischen Heilkräutern bringen schon nach kurzer Zeit erhebliche Linderung. Die Methoden der TCM sind auch

für Jugendliche und Kinder geeignet. Fühlen Sie sich wieder wohl in Ihrer Haut! Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten von alternativen Behandlungsmethoden bei Hautproblemen erfahren? Sie sind herzlich eingeladen zu unserem Vortrag. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. www.swissana.ch

swissana clinic meggen Praxis für TCM, Katja Egli, Dipl. in Akupunktur und Chinesischer Heilkräutertherapie, Huobmattstrasse 9, 6045 Meggen 041 379 60 00 • www.swissana.ch Vortrag in der swissana clinic meggen Dienstag, 21. Januar 2014, 19 Uhr (Klinikrundgang: 18.30 Uhr) Wir bitten um Anmeldung: 041 379 60 00

Tag der offenen Tür Am Dienstag, 21. Januar in der Four-Forest Bilingual International School pd. Die zweisprachige Tagesschule Four-Forest Bilingual International School ist erneut erfreulich gewachsen. Bereits besuchen rund 200 Schulkinder die Schulen in Zug und Luzern. Aufgrund dieser positiven Entwicklung wird die Schule in Zug weiter ausgebaut. Auf das neue Schuljahr werden damit auch in Zug alle Schulklassen von der Vorschule bis zur 6. Primarklasse angeboten. Damit Sie sich direkt einen Eindruck von der zweisprachigen Ausbildung machen können, öffnet unsere Schule ihre Türen für interessierte Familien aus dem Raum Zug und Umgebung. Die Four-Forest Schule richtet sich an Schweizer und Internationale Eltern, welche Interesse an einer individuellen und erstklassigen Ausbildung und an einem zweisprachigen Unterricht für ihre Kinder haben. Der Unterricht basiert auf den Lehrplänen des Kantons Zug. Damit wird ein reibungsloser Anschluss an die weiterführenden Schulen gewährleistet. Qualifizierte Lehrkräfte unterrichten die Schülerinnen und Schüler jeweils in ihrer Muttersprache in englischer und deutscher Sprache. Nach der Schule werden zusätzlich verschiedenste Aktivitäten wie Schach, Sport, Musik oder Hausaufgabenclub angeboten. Die Schule befindet sich in neuen Räumlichkeiten an der Chollerstrasse 23 in Zug. Dort sind moderne und grosszügige Schulräume für den Kindergarten und die Primarschule entstanden.

Das bezaubernd berührende Stück ist voller Situationskomik, Charme und Überraschungen. Sein grosser Erfolg beruht auf den witzigen Dialogen, aber auch auf seiner Menschlichkeit und dem versöhnlichen Humor. Auch bietet es den Akteuren Daniel Bill, Angelika Binz, Irène Fritschi und Jörg Schneider vier herrliche, dankbare Rollen. Der Kinobesitzer Robert Lehmann, ein alter, griesgrämiger Kauz lebt allein in seiner Wohnung und träumt von alten Zeiten, als sein Quartierkino «Eden» noch ein kultureller Treffpunkt war. Er versetzt sich in seiner Fantasie immer wieder in die Helden und Stars seiner Lieblingsfilme. Ein Opfer seiner Kinobesessenheit ist die übereifrige Nachbarin Frau Sager, die den einsamen Sonderling trotz täglicher Kämpfe umsorgt. Auch die Beziehung zu seinem Sohn Alex ist nicht die Beste, da der Junior nur erscheint, wenn er in Geldnöten steckt.

Wie nun Lehmann erfährt, dass sein Kino bald einmal geschlossen wird, bricht für ihn eine Welt zusammen. Der alte Mann wird noch mürrischer und verbitterter. Nach einem Unfall braucht er die Hilfe einer Spitexpflegerin. Diese, Maja Engel, versucht ihm mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis zu helfen, aber der Mann bleibt ein höchst schwieriger Patient. So hegen die beiden hilfsbereiten Frauen zusammen mit Sohn Alex einen Plan aus, um Lehmann trotz seinem trotzigen Widerstand wieder einen Lebenssinn zu geben und es kommt doch noch zum glücklichen «Häppi Änd.» Die witzige Geschichte bildet eine Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart und bietet das, was eine Tragikomödie ausmacht: Herzhaftes Lachen mit einem weinenden Auge. www.joergschneider.ch Das einmalige Gastspiel findet am Donnerstag, 30. Januar 2014 um 20 Uhr im Gasthaus Die Perle Perlen statt. Vorverkauf bei www.starticket.ch oder Tel. 044 955 04 02 (10-15h)

Berührender Event zum Jahresbeginn Musikgenuss in der Galerie Erni Luzern Ergänzt wird das Schulangebot mit der idyllisch gelegenen zweisprachigen Spielgruppe beim Kloster Heiligkreuz in Cham. Tag der offenen Tür: Dienstag, 21. Januar 2014, 9-15 Uhr Besuchen Sie uns ohne Voranmeldung zwischen 9 Uhr und 15 Uhr an unseren Standorten an der Chollerstrasse 23 (Kindergarten & Primarschule) und beim Kloster Heiligkreuz (Vorschule). Gerne zeigen wir Ihnen unsere Schule und informieren Sie über unsere Lerninhalte und das zweisprachige Konzept. Bitte benutzen Sie die Parkplätze entlang der Chollerstrasse und vor dem Kloster Heiligkreuz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.four-forestschool.ch und Tel. 041 320 25 31

pd. Auf diese Weise das Jahr zu eröffnen, ist wunderbar. So der Tenor der zahlreichen Gäste, die sich am 4. Januar in der Galerie Erni zum aussergewöhnlichen Musikgenuss eingefunden hatten. Sängerin Saskia Stäuble verzauberte mit ihrer Stimme die Anwesenden, hervorragend begleitet von Pianist Michael Odermatt. Das Künstlerduo absolviert zur Zeit eine Tour durch die Schweiz.

Von links nach rechts: Raphael Fornara-Erni, Michael Odermatt, Saskia Stäuble, Simone Erni-Fornara. Bild Mathilda Wyss-Babst

Ein gelungener Heirassa-Start 10 Jahre Heirassa-Festival Weggis

Jung, trendy und erschwinglich

kz. Das Jubiläumsjahr «10 Jahre Heirassa-Festival» ist lanciert: Nach dem feinen Konzert mit der Kapelle René Jakober im Hotel Friedheim im November, sorgte zum Jahresauftakt die Kapelle Dani + Thedy Christen im Café Dahinden für volkstümliche Stimmung. Das Handorgelduo Dani und Thedy Christen gehört seit Jahren zu den beliebtesten und erfolgreichsten Ländlerkapellen der Schweiz. Vater Thedy und Sohn Dani spielen Handorgel, Mutter Monika Klavier und Fredy Gabriel Bass. Die Stärke dieser Formation besteht darin, dass sie sich immer sehr schnell dem Publikum anzupassen weiss: Das Repertoire geht vom urchigen Innerschwyzer Stil über einen populären Schlager bis zum stimmungsvollen Schunkellied. Das Handorgelduo Dani und Thedy Christen besteht seit 1997. Seither hat es in verschiedenen Radio- und Fernsehsendungen mitgemacht sowie drei Tonträger produziert. Der letzte trägt den sinnigen Titel „Eifach uifgstellt“, was nicht nur die Musik betrifft,

Möbel Egger ds. Haben Sie Lust auf ein neues, trendiges Esszimmer? Träumen Sie schon lange von einem schicken DesignSessel oder einem gemütlichen Lounge-Sofa? Für alle, die in ihren vier Wänden keine Kompromisse eingehen möchten, stellt Möbel Egger das junge Wohnkonzept Xooon vor. Xooon interpretiert die neuesten LifestyleTrends und verarbeitet sie in einer jugendlich frischen Möbellinie. Und das überraschend preiswert, ganz nach dem Motto «bezahlbares Design». Apropos preiswert: Noch bis Samstag, 8. Februar, profitieren die Egger-Kunden im grossen «Sale» von einmaligen Schnäppchen. Schauen Sie im Einrichtungshaus in Eschenbach vorbei oder gehen Sie auf www.moebelegger.ch. Hier finden Sie täglich neue attraktive Angebote. See you Xooon! www.moebelegger.ch

Möbel Egger präsentiert das junge Wohnkonzept Xooon. Bild zVg

Das Handorgelduo Dani + Thedy Christen sorgten im Café Dahinden für gute Stimmung. sondern vor allem auch die Musikanten, die das Handorgelduo Dani und Thedy Christen verkörpern. Die Stimmung im vollbesetzten Café Dahinden war grossartig und man merkte: Heirassa-Stimmung liegt in der Luft! Ein weiteres Konzert im Rahmen des Heirassa-Vorprogramms gibt es am Freitag, 31.Januar 2014, mit der Kapelle Claudia und Hans Muff im SeeHotel Gotthard in Weggis. Die weiteren Termine des Heirassa-Vorprogramms entnehmen Sie dem Inserat in dieser Ausgabe. www.heirassa-festival.ch

20 % Sonderverkaufsrabatt auf Alles! Küssnacht: Rampenverkauf bei Schwarz Wohnen

Amazonas & Kongo Eine Ausstellung über die beiden grossen tropischen Flüsse im Emmen Center pd. Vom 14. Januar bis 1. Februar 2014 verwandelt sich das Emmen Center in eine grüne Oase mitten im Winter und zeigt seinen Besucherinnen und Besucher eine eindrückliche Ausstellung zu den beiden grössten tropischen Flüssen der Welt. In 16 Vitrinen werden die Tierwelten rund um den Amazonas und den Kongo gezeigt und durch interessante Informationen aus den beiden Regionen ergänzt. Während drei Wochen haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit eine Vielfalt von tropischen Reptilien, Amphibien, Fischen und Insekten zu besichtigen und spannende Details über die Welt des Amazonas und Kongos sowie deren schillernde Tier- und Pflanzenwelt zu erfahren. Tropisches Grün, Geräusche aus dem Urwald, interessante Kurzfilme sowie Informationstafeln zu den beiden imposanten Lebensräumen machen den Besuch der Ausstellung zu einem unvergesslichen Kurzaufenthalt in einem tropischen Paradies. Mit etwas Glück ist es sogar möglich bei der Fütterung der Tiere mit dabei zu sein.

pd. «Häppi Änd», nach der Komödie «Blickwechsel» von Susanne F. Wolf, in einer Dialektbearbeitung von Jörg Schneider.

Millionen von Quadratkilometern tropischer Regenwälder bedecken zwei Regionen unserer Erde. Das Amazonasbecken in Südamerika und das Kongobecken in Afrika. Ein unglaublicher Reichtum an Fauna und Flora. Die letzten Rückzugsgebiete von Menschen weit weg jeder Zivilisation. Tausende von Wissenschaftler, Entdecker, Abenteurer und Schatzsucher finden jedes Jahr den Weg in diese letzten Paradiese unserer Erde. Die Ausstellung wird fachkundig betreut. Schulen sowie Privatpersonen können sich für eine persönliche Führung bei der Verwaltung des Emmen Centers anmelden. Infos: www.emmencenter.ch

pd. Altes raus, Neues rein. Ein Besuch bei Schwarz Wohnen dürfte sich im Januar und Februar für den einen oder anderen besonders lohnen. Das Einrichtungshaus in Küssnacht verkauft schönste Möbel und Accessoires beim Sonderverkauf mit 20 % Rabatt. Damit im Frühling die neuen Möbel Platz haben, verschleudert Schwarz Wohnen alle Produkte und Möbel zu unglaublichen Preisen. Auf 2 Etagen stehen Möbel und Einrichtungsartikel mit 20 % Rabatt. Sofas, Relaxsessel, Tische, Stühle, Betten, Wohnwände, Sideboards, Büromöbel, Gartenmöbel und Kleinmöbel, aber auch Accessoires, Bettwäsche und Tischwäsche sind regelrecht günstig zu haben. Team by Wellis, Leolux, de Sede, etc. – Natürlich bietet Schwarz Wohnen nicht nur ausgediente Ausstellungstücke an, sondern in der ganzen Ausstellung stehen viele neue Markenprodukte von Team by Wellis, Leolux, de Sede, ArtaNova, Jori, Arketipo und viele mehr.

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DAS WOCHENHOROSKOP Präsentiert von www.horoskop-kostenlos.com Diese Woche zu Beruf und Karriere

17. Januar 2014 / Nr. 3

Rigi Anzeiger • Seite 13

Widder 21.3.–20.4. In Ihrem Arbeitsumfeld steht Ihnen eine eher anstrengende Woche bevor. Nicht etwa, weil Sie so exorbitant viel zu tun hätten, sondern weil vermutlich Missstimmung aufkommen wird. Aller Voraussicht nach wird es Machtkämpfe im Kollegenkreis geben, bei denen sich auch so mancher Kollege, mit dem Sie bislang ein gutes Auskommen fanden, als falscher Freund erweisen kann.

Krebs 22.6.–22.7. Bei der Arbeit sollte derzeit alles ziemlich gut laufen. Sie sind gut in Ihr Unternehmen eingebettet, bei Ihren Kollegen und Vorgesetzten beliebt und haben Spass an Ihrer Tätigkeit. Mit guten Ideen und unorthodoxen Lösungsansätzen können Sie an allen Ecken und Enden punkten und Ihre Popularität noch weiter steigern. Vernachlässigen aber Ihre Finanzen nicht: Sie geben derzeit mehr aus, als Sie einnehmen!

Waage 24.9.–23.10. Eine durchaus erfolgreiche Woche kommt auf Sie zu. Im Arbeitsalltag sollte alles seinen gewohnten Gang gehen – Sie bringen Ihre Leistung zur vollsten Zufriedenheit Ihrer Vorgesetzten und auch mit den Kollegen verstehen Sie sich prächtig! Besonders interessant dürfte es aber in Finanzbelangen werden: Lukrative Möglichkeiten kommen auf Sie zu – vielleicht eine lohnende Investition oder gar ein Lottogewinn!

Steinbock 22.12.–20.1. Wenn Sie sich in Ihrem Beruf etwas überfordert fühlen und Sie zwischendurch die Kraft verlässt, so lassen Sie sich das besser nicht anmerken. Die Sterne deuten darauf hin, dass es Menschen in Ihrer Umgebung gibt, die nur auf ein Zeichen von Schwäche warten. Egal ob Vorgesetzter oder Kollege – behalten Sie Ihre Umgebung im Auge und sehen Sie zu, dass Sie diese Woche hinter sich bringen!

Stier 21.4.–20.5. Kennen Sie das? Sie haben den Eindruck, ohnehin diszipliniert zu arbeiten, und hinken dennoch permanent dem Plansoll hinterher? Werden Sie jetzt nur nicht panisch! Analysieren Sie die beste Vorgangsweise und gehen Sie mit einem entsprechenden Arbeitsplan an die Sache heran. Dann werden Sie das entstandene Chaos nach und nach verringern und bis zum Ende der Woche alles aufgearbeitet haben.

Löwe 23.7.–23.8. Sie sprühen derzeit nur so vor Kreativität. Leider sieht es ganz so aus, als ob Sie Ihre Ideen nicht alleine umsetzen könnten! Vielleicht fehlt Ihnen die Fähigkeit für eine sorgfältig durchdachte Planung, vielleicht können Sie sich mit Ihren Vorstellungen aber auch nur durchsetzen, wenn Sie genügend Unterstützung haben. Suchen Sie mögliche Verbündete und setzen Sie alles daran, Ihre Vorhaben zu realisieren!

Skorpion 24.10.–22.11. Es sieht ganz so aus, als ob Ihnen in letzter Zeit so mancher grosse Wurf in Ihrem Beruf gelungen wäre. Das wird unter der derzeitigen Sternenkonstellation vermutlich dazu führen, dass Sie nun ein ausgesprochen gesundes Selbstbewusstsein entwickeln. Dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden – übertreiben Sie es aber nicht: Die Grenze zur Arroganz ist sehr schmal!

Wassermann 21.1.–19.2. Diese Woche ist es höchste Zeit für eine Aussprache mit einem oder mehreren Kollegen. Vermutlich schwelt in Ihrer Firma schon seit längerem ein Konflikt, der Sie ebenso in Ihrer Leistungsfähigkeit hemmt wie die anderen beteiligten Personen. In diesen Tagen stehen die Chancen gut, dass Sie die Sache aus der Welt schaffen können, ohne dass jemand dabei sein Gesicht verliert!

Zwillinge 21.5.–21.6. Sollte es kleinere Reibereien in der Firma geben, so müssen Sie diesen mehr Beachtung schenken. Sie sind derzeit topfit und halten sich für unbesiegbar – machen Sie daher bloss nicht den Fehler, Ihre Gegner zu unterschätzen! Zunächst ist es wichtig zu wissen, auf wen Sie zählen können und auf wen nicht. Und dann sollten Sie einen Schlachtplan entwickeln, den Sie konsequent in die Tat umsetzen!

Jungfrau 24.8.–23.9. Sie haben in den letzten Wochen und Monaten hervorragende Leistungen vollbracht und damit grosse Anerkennung von Seiten der Vorgesetzten und Kollegen verdient. Nun ist es an der Zeit, die Früchte Ihrer Anstrengungen zu ernten – vielleicht winkt sogar eine Gehaltserhöhung? Aber seien Sie vorsichtig! Nicht jeder gönnt Ihnen jetzt Ihren Erfolg – es gibt auch Neider unter den Kollegen!

Schütze 23.11.–21.12. Diese Woche kommt der Perfektionist in Ihnen wieder besonders stark durch. Sie wollen alles tadellos und lupenrein machen und können sich Fehler nicht verzeihen. Damit setzen Sie sich selbst so stark unter Druck, dass sie zum Scheitern verurteilt sind. Sehen Sie die Dinge etwas lockerer und gestehen Sie sich ein, dass auch Sie nur ein Mensch sind, der eben nicht vollkommen ist!

Fische 20.2.–20.3. In dieser Woche könnte es ein paar Reibereien im Job geben. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass es ein ziemliches Machtgerangel unter den Kollegen gibt, bei dem die Ellbogen ganz schön zum Einsatz kommen. Das nervt Sie und Ihren Chef, der ebenfalls die ganze Woche schlecht gelaunt ist. Da hilft nur eines: Sie müssen jetzt die Zähne zusammenbeissen und die Woche halbwegs heil überstehen.

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KONZERTREIHE IM RAHMEN DES

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Volksmusik vom Feinsten · 19. - 22. Juni 2014 · 10. Ausgabe

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Kapelle Claudia und Hans Muff Mi Mi Do Fr Fr Fr

12.02. 12.03. 27.03. 25.04. 09.05. 23.05.

20 Uhr SeeHotel Gotthard 20 Uhr SeeHotel Gotthard 20 Uhr Hotel Friedheim 18-22 Uhr Alterszentrum Hofmatt 20 Uhr Café Dahinden 20 Uhr Restaurant Alpenblick

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AGENDA

17. Januar 2014 / Nr. 3 ADLIGENSWIL Jeden Mittwoch • Turnen für Senioren, Dorfschulhaus Turnhalle (ausser Schulferien), 13.30-14.30h Fit ab 60+, 14.30-15.30h bewegen bis ins hohe Alter, Pro Senectute Tel. 041 370 16 09, Fr. 4.- pro Lektion Jeden Donnerstag • Mittagstisch, im kleinen Mehrzwecksaal OG, Zentrum Teufmatt, Anm. jeweils bis Di-Abend Tel. 041 370 21 09 Uschi Oswald oder Tel. 041 370 92 79 Oskar Stadler, anschliessend gemeinsamer Jass, wer nur jassen will ab 13h, Abmeldung bis Donnerstag, Tel. 041 375 77 89, 9h, während den Ferien kein Mittagstisch • Tanzprobe Trachtengruppe Adligenswil im Zentralschulhaus in Ebikon, ausgenommen Schulferien und Feiertage, Auskunft Tel. 041 370 20 08, 20h 18. Januar • Trachtengruppe Adligenswil, GV, Landgasthof Strauss, Meierskappel, 19.30h 23. Januar • Tanzprobe Trachtengruppe Adligenswil, Zentralschulhaus Ebikon, Info Tel. 041 370 20 08, 20h • Mütter- und Väterberatung Haus „Alte Post“ Udligenswilerstrasse 3, Eingang hinter dem Haus Dienststelle Kind, Jugend und Familie, mit Anmeldung Stocker Erna Tel. 041 208 73 41 mvb@stadtluzern.ch

BUCHRAIN Jeden Montag • Turnverein, Turnen für Jedermann, Turnhalle Hinterleisibach, jeden Montag 19-20h • Bueri aktiv 60 plus, Walking, Nordic Walking Treffpunkt Kath. Kirche Buchrain, Auskunft Tel. 041 440 46 78/041 440 32 84, 8.45-10.15h Jeden Freitag • Bueri aktiv 60 plus, Wandern im Rontal ca. 2 Std., Treffpunkt Hintereingang Tschannhof Buchrain, Ziel spontan, ohne Anmeldung, 13.30h Bodyforming nach Pilates, Montag, 8.309.20h, Mittwoch, 8.15-9.15h, in Kleingruppen ausgen. Schulferien, Leitung Bernadette Meyer, Anmeldung/Infos Tel. 041 440 97 41 Sprachkurs Englisch Level B1/Intermediate und Conversation, jeweils Dienstag 8.50-9.50h Leitung Pia Weber, Info Cornelia Hauser Rütiweidrain, 20, Buchrain, cornelia.hauser@fip-buchrain-perlen. ch Tel. 041 282 01 77 Solotanzspass ist Standardtanz Solo getanzt, Do-Abend 1919.50h, Info: M. Schmidli Tel. 041 440 84 56, www.harmonyandenergy.ch 20. Januar • Bueri aktiv 60 plus Gedächtnistraining Mehrzweckraum Alterszentrum Tschann, Auskunft Tel. 041 450 10 13 oder Tel. 041 440 27 79, 14-16h 21. Januar • Bueri aktiv 60 plus, Flusswanderung Wildegg – Aarau, ca. 3 Std., Buchrain SBB ab 8.32h, Mittagessen im Restaurant anmelden an Michael Cathomas, Tel. 041 440 23 18

I M P R E S S U M Offizielles Mitteilungsblatt der Gemeinden Adligenswil, Ebikon, Inwil, Meggen & Root Verteilung: Adligenswil, Buchrain, Buonas, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Greppen, Hertenstein, Holzhäusern, Honau, Immensee, Inwil, Küssnacht, Meggen, Meierskappel, Merlischachen, Perlen, Rigi-Kaltbad, Risch, Root, Rotkreuz, Udligenswil, Vitznau, Weggis. Erscheinungstag: Freitag Inserateschluss: Dienstag, 12 Uhr Auflage: 33 366 Exemplare (WEMF-Beglaubigt 12) Verlag & Redaktion: Rigi Anzeiger GmbH, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root Tel: 041 228 90 00, Fax: 041 228 90 09 Verleger: Roland Gerber Verlegerrat: Alois Egger, Luzern; Jürg Koch, Meggen Chefredaktorin: Linda Kolly-Bisch (lk.) Layout: Tiemo Wydler Anzeigen Verkauf & Promotion: Urs Suter Aussendienst: Urs Egloff, Alexander Prinz Sekretariat & Empfang: Christa Sövegjarto Autorenteam: Hanns Fuchs (hf.), Roman Gladnik (rg.), Roger Manzardo (mo.), Jost Peyer (jp.),Vreni Ritz Tanner (vrt.), Heinz Steimann (hs.), Claudia Surek (cek.), Niklaus Wächter (nw.), Felix von Wartburg (vw.) E-Mail Redaktion: redaktion@rigianzeiger.ch Telefon Redaktion: 041 228 90 02 Fax Redaktion: 041 228 90 09 Homepage: www.rigianzeiger.ch E-Mail Inserate: inserate@rigianzeiger.ch Telefon Inserate: 041 228 90 03 Inserate-Preise (sw, Farbzuschlag nach Absprache): Annoncen: mm Fr. 1.11 Textanschluss: mm Fr. 1.36 Textanschluss Titelseite: mm Fr. 1.56 Reklamen: mm Fr. 3.85 Stellenangebote: mm Fr. 1.11 Chiffregebühren: Fr. 25.– Abonnemente mit Postzustellung ausserhalb des Streugebietes: Porto-Abo: Fr. 95.– /Jahr, Fr. 55.– / 1/2-Jahr Druck: Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern

22./29. Januar • Seniorenturnen Turnhalle Dorf, 14-15h und 15-16h 23. Januar • Bueri aktiv 60 plus, Kreatives Schreiben, Ref. Begegnungszentrum Ronmatte 10 Auskunft Tel. 041 440 17 41, 14-17h • Bueri aktiv 60 plus Bridge spielen, Ref. Begegnungszentrum Ronmatte 10, Auskunft Tel. 041 450 10 13, 14-16h 24. Januar • Mütter-/Väterberatung im Alterszentrum Tschann, Unterdorfweg 3, Anmeldung Frau R. Neyer, Tel. 041 208 73 39, rita. neyer@stadtluzern.ch, 13.20-16.40h

DIERIKON Immer am Freitag Badminton Klub Dierikon (BKD), Training, Turnhalle Dierikon 18.30-20h 17./24./31. Januar • SVKT Dierikon, MuKi Turnhalle Dierikon, 9.45-10.45h 17. Januar • Mütter- & Väterberatung, kleiner Vereinsraum, 13.30-16h, Anmeldung Rita Neyer, 041 208 73 39 • MuKi Turnhalle Dierikon. 9.45-10.45h 18. Januar • Gottesdienst Kirche Dierikon, 17.30h 19. Januar • Unihockey, Turnhalle Widmermatte, 9-18h

GREPPEN 18. Januar • Abschiedsfeier Andreas Greter Wendelinskirche, 10h 19. Januar • Eucharistiefeier Wendelinskirche, 10h

IMMENSEE 19. Januar • Ökumenischer Gottesdienst, 10.30h • Sunntigsfiir im Pfarreisaal 20. Januar • Sebastianstag Patrozinium 10.30h 21. Januar • Kino „Ziemlich beste Freunde“ Pfarreisaal, 20h

INWIL 17. Januar • TLF-Club, GV 23. Januar • Männerriege Generalversammlung

KANTON LUZERN • Als kostenlose Dienstleistung bietet Pro Senectute Kanton Luzern jeweils am ersten Dienstag des Monats allen Menschen ab 60 Jahren die Möglichkeit, sich juristisch beraten zu lassen. Voranmeldung unter Tel. 041 226 11 88 erforderlich

20. Januar • Holdrio Basteln grosser Vereinsraum 9-22h

• Neues Kursprogramm „Bildung+Sport“ von Pro Senectute Kanton Luzern für Menschen ab 60 Jahren, Informationen und Kursprogramme bei: Fachstelle Bildung Tel. 041 226 11 96, Fachstelle Sport Tel. 041 226 11 99

20./27. Januar • Senioren Aktiv Jassen, grosser Vereinsraum, 13.30h

• Sonderausstellung Wasser-Geschichten der Zukunft, Tropenhaus Wolhusen, www.tropenhaus-wolhusen.ch

23./30. Januar • SVKT Dierikon, KiTu, Turnhalle Dierikon, 16.45-17.45h • SVKT Dierikon FitGym Turnhalle Dierikon, 18.45-19.45h

Emmenbrücke • Gesprächsgruppe für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Demenz, in der Regel am ersten Freitag des Monats, Beratungsstelle Pro Senectute, Oberhofstrasse 25 Emmenbrücke, Begleitung Antoinette Graf, Anmeldung Tel. 041 319 22 85, 14-16h

EBIKON 17. Januar • Männerriege Turnen-Gymnastik und Ballspiel, 20.15-22h 18. Januar • Kulturgesellschaft Mitgliederversammlung 14-22h • Kammerkonzert in der Kunstkeramik, 19.3021.30h 18./19. Januar • Gottesdienst Sa 18.1. Pfarrkirche 17h, So 19.1. ev.-ref. Jakobuskirche ökumenischer Gottesdienst mit Kantoren vom Chor St Maria, anschl. Apéro, 10h 21. Januar • Mütter-Väterberatung für Eltern mit Kleinkindern bis 4J. Tel. 041 442 01 82, 8-17h • Muki-Turnen, 10.10-10.55h • Kinderturnen für 5-6 jährige, 14.30-16.30h • Aerobic Bodytoning, 19.15-20.15h • Männerriege Senioren Gymnastik Turnen, 20.15-22h • Hatha Yoga, 8.15-9.30h • Männerriege-Volleyball, 20.15-22h 22. Januar • Mütter-Väterberatung für Eltern mit Kleinkindern bis 4J. Tel. 041 442 01 82, 8-17h • LZ Lauftreff 18.45-20.15h • Vortrag zur Schaffenszeit Rudolf Steiner, Kunstkeramik Ebikon, 20h 23 Januar • Muki-Turnen, 9.15-10h • Kinderturnen ab 4J. 10.10-10.55h • Bärliland für Kinder mit ihren Müttern und Vätern bis ca. 5J. 14.30-17h • Männerriege Senioren Morgenwanderung 9-11h • Gymnastik für ältere Generation 18.30-19.30h • Line Dance für Fortgeschrittene 18.45-20h • Line Dance für Anfänger 20.15-21.30h • Fitness mit dem Frauenturnverein 20-21.15h • Donnschtig-Jass, Restaurant Ladengass, 14h • Badminton 20-22h

GISIKON 20. Januar • Kartonsammlung

KÜSSNACHT Women’s English Speaking Bible Study Friday 9.30 to 11.00 AM First time Friday 7th september in the Reformierte Kirche Küssnacht, Hofstrasse 12, any English speaking women are very welcome to take part or simply to come and meet us and get more information. Contact: Arlene Berner, Seemattweg 34, Tel. 076 559 26 38 or Fiona Piers Bodenweid 9 fiona@apirs.com 17. Januar • Theater Duo Fischbach, Premiere Duo Fischbach, neues Stück „Endspurt“, 20h 18. Januar • Team Chinderfiire, 4. Feier, Tzema Winter, Monséjour, für Kinder ab ca. 3 Jahren, Dauer ca. 30 Min., 16.30h • Pfarrei, Samstagtreff für Alleinstehende, Monséjour, 13.30h 19. Januar • Ökumenisches Abendgebet Besinnungsraum Monséjour, 19h • Buuresunntig, Pfarrkirche, 9.30h • Theater Duo Fischbach Philipp Fankhauser „The Anniversary Tour“, Kelmattstrasse 22, Tel. 041 850 24 11 www.duofischbach.ch, 18h 22. Januar • Neuer Kurs Ü-40 Refresher Samariterverein Bezirk Küssnacht San Hist Schulhaus Seematt II Leitung Heidi Bucher tel. 041 850 47 46, 19-22h

LUZERN 17. Januar • Party im Treibhaus Cross-Over-Disco Fr. 15.- , 21h

MEGGEN Laufende Kurse Frauennetz, Informationen und Anmeldungen unter www.frauennetz.ch / info@frauennetz.ch, oder Tel 041 377 44 65, L. Graber Diverse Sprachkurse, English Conversation mit Eve Harpur, jeden 2. Montag 14-15h, Conversation Francoise Reis, jeden 2. Dienstag 14-15h, Infos Lisbeth Graber Tel. 041 377 44 65 oder lisbeth.graber@frauennetz.ch

Rigi Anzeiger • Seite 15 Yoga, Pilates und QiGong Montags 18.3019.30h, Dienstags 9-10h in der prot. Kirche, jedem Alter angepasst, 1. Lektion gratis. Anmeldung/Infos 041 377 32 44 oder 079 542 46 09 Tanzen Sie mit, Tanzen hält fit! Kreis- und Paartänze aus aller Welt für Frauen und Männer ab 50, jeweils MittwochNachmittag, 14.3016.30h, Schulhaus Hofmatt, Eintritt jederzeit möglich, allein oder mit Partner(in), Auskunft Tel. 041 370 27 31

DIENSTAGS-VORTRAGSREIHE 2014 21. Januar

«Neurodermitis und andere Hautprobleme – Alternative Behandlungsmöglichkeiten mit TCM» Katja Egli, Bachelor TCM, dipl. Akupunktur, Praxis Traditionelle Chinesische Medizin, swissana clinic, Meggen

28. Januar

«Knie- und Hüft-Arthose: Behandlungsmöglichkeiten auch ohne Operation» Dr. med. Thomas Stähelin, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Stans

Programm:

18.30 – 19 Uhr: Information über die Klinik 19 – ca. 20 Uhr: Vortrag, Beantwortung von Fragen Apéro

Anmeldung:

Telefon 041 379 60 00, Fax 041 379 60 95 Mail: meggen@swissana.ch

Ort:

swissana clinic meggen

Huobmattstrasse 9, 6045 Meggen Hip Hop Kinderkurse www.swissana.ch Aula Schulhaus Hofmatt, Mittwoch 17-18h ab 8 J. Anfänger (Frauenverein), Mittwoch, 22. Januar 18-19h ab 10 J. Fortgeschrittene (Frauenverein), • Club junger Familien, Zirkus im PfarreiDonnerstag 16.15-17.15, ab 8 J. Anfänger & heim Aufführung für alle um 16.30h, AnMittelstufe, meldung Katja Wüst Tel. 041 440 22 11 oder Francoise Hafen, Kreuzbühlweg 14, Tel. 041 katjawuest@gmx.ch 372 13 78, 078 603 43 52 Mittwoch-Nachmittag • Kreis- und Paartänze aus aller Welt für Frauen und Männer ab 50, Schulhaus Hofmatt, Eintritt jederzeit möglich, allein oder mit Partner(in), Auskunft Tel. 041 370 27 31, 14.30-16.15h Wandervögel Meggen 10000 Schritte gehen jeden 2. + 4. Mittwochnachmittag im Monat mit anschliessend gemeinsamem Nachtessen, Treffpunkt beim Feuerwehrdepot Zentralschulhaus 13h, Info Tel. 041 377 12 86 od. 041 3773529 Jeden Montag • Skiturnen Turnhalle Hofmatt 3, ski- und sportclub meggen, 20h 19. Januar • ski uns sportclub meggen, Skitour „Häuchlen“ Schrattenflueh, 3 Stunden Aufstieg, Anmeldung bis am Vorabend Tel. 079 357 82 43 ab 19h Auskunft über die Durchführung, Besammlung Parkplatz Rüeggiswil 8h

MEIERSKAPPEL Frauen aktuell, Spanisch-Kurs für Anfänger, jeweils Dienstagvormittag, Leitung und Auskunft Rita Feer, Tel. 041 790 43 72, 09.30-10.30h Nordic Walking-Treff, Kollers-Hoftreff Postautohaltestelle Feissenacher, Für alle die fit bleiben wollen, 13.45-15.15h, Nordic Walking mit dem Kind im Tragetuch ist möglich, Info und Anmeldung: www.kollers-hoftreff.ch oder 041 790 56 73 Marietta Koller Montag • Kinder- und Jugendturnen Kitu Kindergarten und 1. Klasse Mädchen und Buben, 17-18h • Kinder- und Jugendturnen, JUMEI 2. und 3. Klasse Mädchen und Buben, 18-19h Dienstag • Kinder- und Jugendturnen Mädchenriege ab 4. Klasse Mädchen, 17.45-19h Donnerstag • Kinder- und Jugendturnen Jugi ab 4. Klasse Jungs, 18.30-19.45h Freitag • Kinder- und Jugendturnen Spiel und Spass ab 5. Klasse Mädchen und Jungs, 18.30-19.45h

23. Januar • Jassen für Senioren Pfarreiheim Kontakt Rösli Besmer Tel. 041 450 21 35, ab 13.30h 23./30. Januar, 6./13./20. Februar • Männerriege Root „Fitness und Sport“, MR 1 Widermatte und MR2 Oberfeld, Neumitglieder sind immer willkommen auch für Schnuppertrainings, 20-21.30h

UDLIGENSWIL Jeden Montag • Nordic Walking Treff speziell für Personen 60+m bewusstes, langsameres Walken, Tschädigen Meggen 9-10.30h Jeden Donnerstag • Nordic Walking Treff, sportlich, ARA Udligenswil, Leitung Annemarie Stalder Tel. 041 371 16 28, 8.30-10h

VITZNAU 18. Januar • Antoniusfeier, Wort- und Kommunionfeier, Pfarrkirche, 18.30h • Kulturkommission, Lesung mit Blanca Imboden, Bibliothek, Schulhaus, 19.30h 19. Januar • Wort- und Kommunionfeier Pfarrkirche, 9.30h 21. Januar • Frauentreff Vitznau Hotel Rigi, Infos Heidi Dähler Tel. 041 397 00 14, 14-16h 22. Januar • Abschiedsfeier von Jules Steiner Pfarrkirche, 9.30h

WEGGIS Ludothek jeden Dienstag- und Donnerstagnachmittag 15-17h, Rigistrasse Monbijou Quilters Rigiblickstrasse 12, Infos und Daten Heidi Moser Tel. 041 397 16 06 Internationale Tänze • Pfarreisaal St. Maria in Weggis, Di-Nachmittag, Infos Tel. 041 440 84 56 www.harmonyandenergy.ch, 15-16.30h

RIGI – KALTBAD

Shibashi-Qi-Gong • Meditation in Bewegung wöchentlich mittwochs im Pfarrzentrum Weggis 9.15h, Info karin.marti@seepfarreien.ch oder Tel. 041 392 00 92

19. Januar • Gottesdienst mit Pfarrer Christoph Stucki reformierte Bergkirche Rigi Kaltbad, 10.15h • Wort- und Kommunionfeier Felsenkapelle, 11.15h

17. Januar • Wort- und Kommunionfeier, Alterszentrum Hofmatt, 16.30h

ROOT Geburtstage Januar 81 Jahre und älter 18.01.1930 Petermann Kaspar Reussmatt 20.01.1925 Schiffmann Josef Schulstrasse 23 Jeden Montag • Nordic Walking Kurse Treffpunkt ARA Root, Leitung Irma Köchli, Tel. 041 450 09 85, 5x 1 1/2 Std., Fr. 150.-, 9-10.30h Jeden Dienstag • Das ganze Jahr Englisch, von 08.30 -10h Infos bei Brigitte Birrer. Tel. 041 450 15 30 19. Januar • Gottesdienst Pfarrkirche Root, 10h • Sonntagsfeier 3. Klasse Pfarreiheim Root, 10h

Agenda-Eintrag erfassen: www.rigianzeiger.ch › Service › Agenda

N O T F A L L Adresse & Telefon des Notfallarztes erfahren Sie Tag & Nacht über die Nummer Ihres Hausarztes oder eines Arztes Ihrer Wohngemeinde. Meggen-Adligenswil-Udligenswil: Ärzte-Notruf Luzern, Tel. 041 211 14 14, sofern der Hausarzt nicht erreicht werden kann Ebikon - Root - Buchrain - Inwil: Einheitliche Notfalldienstnummer: Tel. 041 211 14 14 Bezirk Küssnacht, Greppen, Vitznau, Weggis Die Notfalldienstnummer 0840 61 61 61 ist immer auf den Diensthabenden Notfallarzt geschaltet. Grundsätzlich soll im Notfall zuerst die Praxis-Telefonnummer des Hausarztes gewählt werden. 24-Stunden-Notfall-Klinik Bahnhof Luzern: Permanence medical center Luzern Tel. 041 211 14 44 Notfallzentrum Klinik St. Anna: 24h Notfalldienst inkl. Herz- & Hirnschlagnotfall T 041 208 44 44, St. Anna-Strasse 32, Luzern 24-Stunden-Notfall Luzerner Kantonsspital: 041 211 14 14


ESPRESSO AKTUELL

Seite 16 6 ••Rigi RigiAnzeiger Anzeiger �

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Z I T A T

D E R

17. 5.Januar März 2010 2014 // Nr. 9 3

W O C H E

«Manchmal läuft der Mensch, oftmals säuft das Pferd – doch es gibt Situationen im Leben, da ist es umgekehrt.» Trinkspruch

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Der Sonnenkönig ist im Amt Der Stromer auf dem Thron Die Dörfli-Zunft Dierikon inthronisierte Max III und Sabine I

Inthronisation Wey-Zunftmeister 2014

vw. In Dierikon ist an der Fasnacht alles ein bisschen anders. In der DörfliZunft wird die Zunftmeisterwürde an Paare vergeben. Und noch etwas ist in Dierikon anders. Das abtretende Zunftmeisterpaar wird automatisch das neue Weibelpaar. So geschehen am vergangenen Samstag, als in der Turnhalle Schnidi I und Martha I den Umhang und die Insignien dem neuen Zunftmeisterpaar Max III und Sabine I übergeben mussten. Alles umrahmt von viel Kakophonie und heiteren DarbieStabübergabe: Der erste Akt für die einen ist der letzte für die an- tungen. Ihr Motto ist «Sonnenkönig». deren. Von links Ex-Zunftmeisterin Martha I, Neu-Zunftmeisterin Der Sonnenkönig von Versailles blieb Sabine I, Neu-Zunftmeister Max III und Ex-Zunftmeister Schnidi I. 72 Jahre im Amt. Warten wir’s ab.

Der 50-jährige Giulio Capasso aus Sempach und Mitinhaber der Kretz & Capasso Elektro GmbH hat sein Amt als neuer Zunftmeister der Wey-Zunft am Samstag an der feierlichen Inthronisation offiziell angetreten. Ein denkwürdiger Moment für den gebürtigen Italiener, der niemals gedacht hätte, dereinst als Secondo Von links: Zunftmeisterpaar Milena und Giulio Ca«einer der wichtigsten passo mit Weibelpaar Alberto und Daniela Margraf.

Zünfte Luzerns anzuführen». «Der kleine Italiener», wie er selbst ausführte, wird durch die Fasnacht begleitet von Weibel Alberto Margraf aus Ebikon. Die Rüüssgusler aus Ebikon liessen zum Fasnachtsauftakt mit ihren unverkennbar schrägen Tönen die Wände des Casinos in Luzern erzittern. Ein Startschuss nach Mass.

Singende Fasnachtsgewaltige Traditionelles Stelldichein im Schalander

Schon wenige Minuten nach ihrer Inthronisation musste das neue Regentenpaar Tanzunterricht nehmen bei der Tanzgruppe Dierikon unter der Fuchtel von Birgit Rüetschi.

RAZLI

Wenn sich die Fasnachtsgewaltigen auf Einladung des LFK im Schalander der Brauerei Eichhof treffen, ist die fünfte Jahreszeit nicht mehr weit. Die Zünftigen Meister übernehmend zunehmend die Regentenschaft, höchste Zeit sich gegenseitig persönlich vorzustellen. LozärnerFasnachtskomitee-Präsident Andreas Arpagaus, WeyZunftmeister Giulio Capasso, Fritschivater Andreas Moser, Fidelitas-Dominus Jürg Weber, MLG-Präsident Patrick Buchecker und Gallivater Heinrich Wachter machten das auf eigene Art und Weise, singend, rappend, mal länger, mal kürzer, witzig, unterhaltsam oder zumindest informativ. Allzuviel Neues gabs nicht zu berichten, ausser dass Luzerns Umzug am Donnerstag und Montag um vier Nummern länger ist und dafür mehr Musik bie-

tet. Aber darum gings eigentlich gar nicht. Den Meistern, Präsidenten, Huerenaffen und Co. steht der Sinn nach Fasnacht: in 38 Tagen ist Urknall.

RÄTSEL

Rigi-Zustupf Tragen Sie die Buchstaben der bezifferten Felder in richtiger Reihenfolge unten ein. Die Lösung schicken Sie bis Dienstag, 21. Januar 2014 an: Redaktion Rigi Anzeiger, Preisrätsel, Postfach 546, 6037 Root oder mit dem Formular auf www.rigianzeiger.ch › Service › Rätsel › Kreuzworträtsel. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Der Gewinn wird per Post zugestellt. Als Preise gibt es einen Rigi-Zustupf zu gewinnen. 1. Preis: 50 Franken 2. Preis: 30 Franken 3. Preis: 20 Franken Das Lösungswort der letzten Ausgabe:

FA LT E R

razli@rigianzeiger.ch

qualität fürs leben.

Illustration Tiemo Wydler

Den Rigi-Zustupf gewinnen diese Woche: 1. Madeleine Schubert, Küssnacht (50 Franken) 2. Ady Zurfluh, Inwil (30 Franken) 3. Adrian Gautschi, Meggen (20 Franken)

Krieger revolutioniert Ihre Küche Wir machen es möglich! Die neuen BoraDampfabzüge saugen Kochdünste da ab, wo sie entstehen – direkt am Kochfeld. Freie Sicht, energiesparendes Kochen, mehr Plat z und Ruhe bei maximaler KochQualität. So wird Kochen zum Erlebnis. Besuchen Sie unsere Küchenausstellung in Meggen und lassen Sie sich direkt vor Ort von den Bora-Dampfabzügen überzeugen! Te l e f o n 0 4 1 3 7 7 1 5 8 5 . i n f o @ k r i e g e r. c h

küche und bad

+

umbauorganisation

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17. Januar 2014  

Der Rigi Anzeiger vom 17.1.2014