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Die Wochenzeitung für das

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Nr. 51 • Freitag, 20. Dezember 2013 • Auflage 34 120 (WEMF) Seit 45 Jahren in der Region verankert. Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root • Redaktion: 041 228 90 02, redaktion@rigianzeiger.ch • Inserate: 041 228 90 01, inserate@rigianzeiger.ch • Fax: 041 228 90 09 • www.rigianzeiger.ch 

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Der Biber ist zurückgekehrt

Wo essen?

Nicht jeder will die Festtage hinter dem Kochherd verbringen. Es gibt genussvolle Alternativen. Zahlreiche Restaurants bieten feine Spezialmenus an. Die Öffnungszeiten der Gasthäuser im Einzugsgebiet auf einen Blick. Seiten 8–10

Er nagt zwischen der A14 in Root und der Reuss

Wie weiter?

Nach dem Verzicht von Novartis steht die Zukunft des Gutes Aabach in den Sternen. Noch. Denn der nächste Investor kommt bestimmt. Und der wird sich womöglich weniger anpassungsbereit zeigen, als die unter Dauerkritik stehende Novartis. Seite 14

Wie umsetzen?

172 Meggerinnen und Megger haben zur Neugestaltung der Seestrasse ihre Meinung abgegeben. Am meisten stört die Parkplatzsituation. Vor allem im Sommer gibt es zu wenig Parkiermöglichkeiten. Der Gemeinderat sucht nach Lösungen. Seite 18

Der Biber ist zurück!

Bild zVg.

Frohe Kunde für Tierfreunde: Der Biber ist offensichtlich dabei, in der Region sesshaft zu werden. Naturfreund Niklaus Roos aus Root, dokumentiert und analysiert immer wieder neue Spuren des einst ausgerotteten Nagetiers. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: Genau dort, wo die Autobahn der Reuss am nächsten kommt,

Die Reuss unterhalb von Root: Wollen die Biber sie etwa zu stauen versuchen?

Bild Niklaus Wächter

seinen 73 Lenzen noch sehr rüstig. Letzteres könnte damit im Zusammenhang stehen, dass er täglich der Reuss entlang joggt. Zusammen mit seinen drei Windhunden. Dabei nimmt er seine Umgebung genau wahr.

hat», sagt er. Dass die einst auch in der Schweiz ausgerotteten Nagetiere wieder ihren Platz zurückerobern, erfüllt ihn mit Freude und Genugtuung. Deshalb hält der joggende Rentner auch weiterhin im Windschatten seiner Windhunde unentwegt Ausschau nach neuen Anzeichen. «Bis im April oder Mai habe ich immer wieder neue Spuren entdeckt. Abgenagte Äste oder die typische Biberschlipfe, über die die Biber ins Wasser gelangen und wieder zurückklettern», berichtet er.

nämlich gegenüber von Honau, haben sich offensichtlich Biber niedergelassen. Der Biber als heimlicher Auto-Fetischist? Sucht er Schutz im permanenten Lärmpegel des Strassenverkehrs? Und überhaupt: Was sucht der Biber an einem 50 Meter breiten Fluss, der auch mit einer biberischen Grossmacht kaum zu stauen ist? Wo es doch weiter flussabwärts abgelegene, stille und biberfreundliche Seitenarme gibt? Fragen über Fragen, über deren Antworten auch Biberfreund Niklaus Roos nur rätseln kann. Roos ist Naturfreund. Und Hundehalter. Und mit

So sind ihm Bissspuren an abgeknickten Ästen und Weiden ins Auge gestochen. «Im Januar 2013 sind mir die Spuren der Biber erstmals aufgefallen», berichtet Roos. Und er freut sich über seine Entdeckung. «Warum? Weil ich mich über alles freue, was mit der Natur zu tun

››› Fortsetzung auf Seite 6

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20. Dezember 2013 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 3

«Schweissmatt» bleibt Wermutstropfen Gescheitertes Photovoltaik-Projekt bei Inwil schmerzt CKW Steigerung im zweistelligen Prozentbereich zeichnet den Jahresabschluss 2013 der CKW aus: Betriebs- und Unternehmensergebnis liegen deutlich über dem Vorjahr, und die Bilanzsumme übersteigt erstmals die zwei Milliarden-Grenze. Auf den zweiten Blick allerdings erweist sich die Steigerung als «nicht nachhaltig», wie CEO Andrew Walo sagte. Und als Wermutstropfen in seinem letzten Jahr als operativer Chef des zentralschweizerischen Energieriesen bleibe das gescheiterte ambitiöse Photovoltaik-Projekt in der «Schweissmatt».

«Es fehlt die direktdemokratische Legitimation, eine Volksabstimmung über die Energiestrategie des Bundesrates ist zwingend.» Abtretender CKW CEO Andrew Walo

flächenanlage in der Schweissmatt bei Inwil stand in Konkurrenz zum Fruchtfolgeflächen-Bedarf, den der Kanton Luzern ausweisen muss. Den Charme des Schweissmatt-Projekts sahen die CKWEnergiefachleute in der Kooperation mit der Hochschule Luzern Technik. Die Anlage hätte Fakten liefern können, wie sich die launische PV-Produktion einer Grossanlage ins Netz integrieren lässt. Daraus wird nun nichts – «das tut heute noch weh», gestand Andrew Walo an seiner letzten Bilanz-Medienkonferenz als CKW-CEO.

hf. Mit stolzen Zahlen verabschiedete sich CEO Andrew Walo von der operativen Leitung der Centralschweizerische Kraftwerke AG. Das Betriebsergebnis stieg um 33,7 auf 142,8 (plus 30,9 Prozent), das Unternehmensergebnis um 27 auf 132,2 Millionen Franken (+25,7%). Doch in den Tiefen des Zahlengebirges, das der neue Finanzchef Christian Hütwohl zeigte, entdeckt man auch Positionen, die erahnen lassen, wie schwierig, anspruchsvoll und ungewiss das Geschäft mit der elektrischen Energie geworden ist. «Nicht nachhaltig» Das schöne Betriebsergebnis ist zu einem wesentlichen Teil auf die Auflösung von Rückstellungen zurückzuführen – «nicht nachhaltig», kommentierte Andrew Walo. Im Segment Energie, dem Kerngeschäft des Unternehmens, sank die Gesamtleistung um 42,8 Millionen (minus 8 Prozent) und damit unter die 500Millionen-Marke. Das, erläuterten die CKW-Chefs, sei eine Folge des «Marktpreiszerfalls». Andrew Walo visualisierte es mit einer Kurve, die nur eine Richtung zeigt – nach unten. Um 60 Prozent ist der Strompreis am Terminmarkt in den letzten acht Jahren eingebrochen. Das

ist eine Folge des hoch subventionierten Wind- und Sonnenstroms. Die Elektrizitätsproduzenten und –versorger stellt das vor erhebliche Probleme. Sie müssen die Versorgungssicherheit gewährleisten, haben es aber mit höchst unzuverlässigen Stromlieferanten zu tun – wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint, fehlt der «Pfuus» der so genannten neuen erneuerbaren Energiemaschinen, wenn ein flotter Westwind über die Länder streift und die Sonne auf die PVDächer brennt, platzt das Angebot aus allen Nähten. Das zwingt die Versorger zu immensen Investitionen in Netzausbauten und zuverlässige Kraftwerke für

die so genannte «Regelenergie».

beitungsphase keine Indizien gefunden hat, dass sie gültiges Schweizer Recht verletzt hat. Zudem habe sie in den USA weder eigene Aktivitäten unterhalten noch systematisch US-Kunden akquiriert. Aufgrund der vorliegenden Resultate nach entsprechender interner

Datenaufbereitung könne die LUKB jedoch nicht ausschliessen, dass einige ihrer US-Kunden ihre Steuerpflichten gegenüber den USA nicht ordnungsgemäss erfüllt haben. Die Luzerner Kantonalbank wird nun die weiteren im USProgramm vorgesehenen Schritte zur

«Tut weh» Für den von der Politik mit der «Energiewende» verfügten Kraftakt haben die CKW einen Investitionsbedarf von 3 Milliarden Franken bis 2050 errechnet. Aktuell floss das Geld zum Beispiel in das Windkraftwerk Lutersarni im Entlebuch, in die Beteiligung an grossen Windparks in Frankreich und in die Modernisierung und Effizienzsteigerung im Wasserkraftwerk Göschenen. Doch das vielleicht ambitionierteste Investitionsvorhaben der CKW scheiterte in der politischen Güterabwägung. Die Photovoltaik-Frei-

«Abstimmung zwingend» Künftig ist Walo der Repräsentant eines Big-Players in der schweizerischen Energiepolitik (er ist neu CEO der CKWMutter Axpo, in den CKW wechselt er ins VR-Präsidium). Was er zur schweizerischen Energiepolitik zu sagen hat, wird künftig noch mehr Gewicht haben. An seiner letzten CKW-Bilanzmedienkonferenz sprach er wie gewohnt Klartext: die Energiewende-«Strategie» des Bundes hält er für fragwürdig, weil sie nicht auf Marktmechanismen sondern auf «das süsse Gift der Subventionen» setzt. Vor allem aber: «Es fehlt die direktdemokratische Legitimation, eine Volksabstimmung über die Energiestrategie des Bundesrates ist zwingend.»

KANTON LUZERN US-Programm Kategorie 2 für Luzerner Kantonalbank

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) wird im US-Programm zur Beilegung des Steuerstreits USA–Schweiz in der Kategorie 2 teilnehmen. Die LUKB hält fest, dass sie während der Aufar-

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Beilegung des Steuerstreits einleiten. Die angekündigte Gewinnprognose der LUKB für das Geschäftsjahr 2013 bleibt gültig. Auch geht die LUKB von einem unveränderten Ausschüttungsantrag von 11 Franken brutto pro Aktie aus. www.lukb.ch

KOLUMNE Merry Christmas

Die Dame hinter dem langen Packtisch wirkt ziemlich gestresst. Ich kann es ihr auch nicht verdenken. Vor sich eine lange Schlange drängelnder Kundinnen und Kunden, die allesamt darauf warten, das erstandene Schnäppchen mit Glitzerpapier und Bändchen fachgerecht einschnüren zu lassen, damit es unter dem Weihnachtsbaum in Schwiegermuttis trautem Heim auch eine Gattig macht. Das Schleifchen wäre doch schöner hier oben und könnten Sie vielleicht das andere Papier nehmen? Die Frau hat einen Knochenjob, jetzt wo der Count-down zum Fest der Liebe unerbittlich läuft. Unübersehbar und vor allem unüberhörbar. Penetrant schallen einem Jingle Bells, We wish You a Merry Christmas und Co um die Ohren. Es ist ein Graus. Diese hartnäckige Aufforderung nach Feigenpudding… «Now bring us some figgy pudding, Now bring us some figgy pudding…» ich kanns nicht mehr hören. Von wegen, «we all like figgy pudding». Gut, die Weihnachtslieder aus dem deutschen Sprachraum machens auch nicht besser. Friede, Freude, stille Nacht… Das kann ja noch werden. Wenn die Weihnachtsgeschichte ihren grossen Auftritt hat, kehrt vielleicht Stille ein, weil die Menschen gebannt an den Lippen des Erzählers hängen, der da von der wundersamen Geburt irgendwo in einem Stall in Bethlehem erzählt. Geschehen vor 2013 Jahren. Würde man die Vorgänge auf die heutige Zeit übertragen, machten fette Schlagzeilen die Runde. Unmündige Mutter bringt Kind im Stall zur Welt in Anwesenheit eines scheinbar bekifften Schreiners und dreier nicht identifizierter Ausländer, die womöglich verbotene Substanzen bei sich tragen. Die Mutter wird festgenommen und psychiatrisch untersucht, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott. Gewisse Politiker verlangen eine PUK, um das Sozialamt zu durchleuchten, welches in diesem Fall total versagt hat. Aber eben. Es ist geschehen vor 2000 Jahren. Und ich ertappe mich, wie ich pfeife … Merry Christmas. linda.kolly@rigianzeiger.ch


AKTUELL

Seite 4 • Rigi Anzeiger

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Bis 500 Arbeiter auf der Baustelle Bei der neuen KVA Perlen geht es schon jetzt heiss zu und her

Grossbaustelle Renergia neben der Papierfabrik Perlen: Es gibt viel zu tun.

16 Monate nach dem Beginn des Baus der neuen Kehrichtverbrennungsanlage «Renergia» gleich neben der Papierfabrik Perlen, geht es hier zu und her wie in einem Bienenstock aus Beton. Der Lastwagenverkehr zwischen dem Autobahnanschluss Buchrain und dem Bauplatz hat seine grösste Dichte erreicht und im Januar werden bis zu 500 Arbeiter gleichzeitig auf der gigantischen Baustelle werken. Sie wird 320 Millionen Franken kosten und frühestens in zwei Jahren mehr als doppelt soviel Kehricht verarbeiten können, wie die bisherige KVA in Ibach bei Luzern. Die Zentralschweizer Kehrichtverbände, die jetzt noch nicht in Luzern entladen, freuen sich schon darauf. Bis es aber soweit ist, bleibt noch viel zu tun. 30 000 Tonnen Beton werden benötigt, um die mit zwei Verbrennungslinien bestückte Anlage zu bauen. «Vier Fünftel davon sind bis heute schon verarbeitet», verrät Projekt-

ingenieur Adrian Schuler gegenüber dem Rigi Anzeiger. Aber wer kann sich schon ein plastisches Bild von dieser gewaltigen Summe Betons machen, der übrigens per Bahn nach Perlen geliefert und gleich vor Ort gemischt wird? «Die Menge entspricht einem massiven Würfel mit 32 Meter Seitenlänge. Oder 12 olympischen Schwimmbecken mit 50 Meter Länge, 25 Meter Breite und 2 Meter Tiefe», versucht Schuler zu veranschaulichen. Der Beton ist aber bloss die offensichtlichste Substanz der neuen KVA. Viel teurer und entscheidender sind die zubetonierten Innereien der neuen Anlage: Die Verbrennungsanlagen samt Peripherie, die elektrotechnischen und mechanischen Komponenten, machen mit 147 Millionen Franken die Löwenanteile und fast die Hälfte der gesamten Baukosten aus.

Die Gemeinde Meggen beteiligt sich probehalber für die Fahrplanjahre 2013 bis 2015 an den Betriebskosten der «Nachtstern»-Linie N4 mit einem jährlichen Pauschalbetrag von 10 000 Franken. Die N4 fährt via Meggen – Küssnacht bis nach Gersau, jeweils Luzern Bahnhof ab 1.15 Uhr, 2.30 Uhr und 3.45 Uhr. Weil der Kurs 1.15 Uhr doppelt geführt wird, können neu ab Fahrplanwechsel Dezember 2013 verschiedene Routen gewählt werden: Entweder via Büttenenhalde direkt über die Kreuzbuchstrasse nach Meggen Tschädigen und Meggen Gottlieben oder wie bis-

her via Kantonsstrasse nach Lerchenbühl, Gottlieben und weiter nach Küssnacht, Weggis, Vitznau, Gersau. Der «Nachtstern» ist ein eigenwirtschaftliches Angebot verschiedener ÖV-Unternehmen und nicht kostendeckend. Daher beteiligen sich die angeschlossenen Gemeinden mit einem definitierten Schlüssel an den Kosten. Der Gemeinderat stellt fest, dass der «Nachtstern» zu einer wichtigen Institution geworden ist. Mit dem neuen Konzept der beiden unterschiedlichen Kurse Luzern Bahnhof ab 1.15 Uhr konnte das Angebot für die Gemeinde Meggen attraktiv gestaltet werden. Eine Beteiligung zur Probe daher sinnvoll.

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Von diesem Grossaufmarsch profitieren auch Hotelbesitzer, Wohnungsvermieter und Gastwirte in der Umgebung. Ein Teil der Arbeiter, Techniker und Ingenieure, die aus anderen Regionen oder dem Ausland anreisen, sind in Wohnungen und in Hotels eingemietet. Ab dem kommenden Sommer werden dann die ersten Probeläufe gestartet. Bis die Renergia Kehricht in Energie umsetzen kann, dürfen wir noch zweimal Silvester feiern. Denn das wird frühestens im Januar 2015 der Fall sein. Dann aber steht im Rigiland die effizienteste KVA weit und breit. «Sie kann 70 Prozent der Verbrennung in Energie umsetzen», freut sich Schuler. Zum Vergleich: Die heutige KVA Luzern aus den siebziger Jahren schafft nur gerade 29 Prozent. Text & Bild Niklaus Wächter

«Die Menge entspricht einem massiven Würfel mit 32 Meter Seitenlänge. Oder 12 olympischen Schwimmbecken mit 50 Meter Länge, 25 Meter Adrian Schuler, Projektingenieur Breite und 2 Meter Tiefe.»

MEGGEN Beitrag an den Nachtstern

Das lokale Gewerbe profitiert Gegenwärtig werden Teile der in Kroation gefertigten Verbrennungsanlage angeliefert. «Das erhöht den Lastwagenverkehr zwischen dem Autobahn-Anschluss Buchrain und Perlen», sagt Schuler. Der Mehrverkehr sollte aber bis im kommenden Sommer wieder abflauen. «Denn ab dem Sommer 2014 werden schrittweise bereits einzelne Bereiche und Systeme der KVA in Betrieb gesetzt und getestet», erläutert er. Das gegenwärtige Nebeneinander des Aufbaus der Bausubstanz und der technischen Innenausstattung lässt auch die Anzahl der Akteure auf der Grossbaustelle mit sehr strikter Zutrittskontrolle in die Höhe schnellen. «Im Verlaufe des Januars werden bis 500 Leute gleichzeitig auf der Baustelle beschäftigt sein», verrät Schuler.

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DAS WORT ZUR WOCHE VON ANDREAS HEER

Neid und Missgunst

Dies sind Tugenden die heute immer öfters unser gesellschaftliches und politisches Leben bestimmen. Dabei denke ich auch an die letzten Abstimmungen, wie die Zweitwohnungs-, Abzocker- und 1:12-Initiative, die davon betroffen waren – weitere werden noch folgen. Neid und Missgunst wird im Volksmund oft gleichgestellt, doch es bedeutet nicht das Gleiche. Eine gesunde Portion Neid kann beflügeln und motivieren. Doch Missgunst will jemanden schlechter machen, ihm etwas wegnehmen oder gar zerstören. Als Gemeindepräsident von Meggen spürte ich in Gesprächen mit anderen Gemeindevertretern ab und zu etwas Neid, was unsere gute Finanzlage betrifft. Doch ich darf sagen, dass ich in den Behördengesprächen keine Missgunst erfahren musste. Grundsätzlich akzeptiert man die spezielle Situation von Meggen, die für unseren Kanton sehr wichtig ist. Allerdings gibt es immer wieder andere Kräfte im Kanton, die gerne der Verlockung der Missgunst nachgeben und unsere Finanzen abschöpfen möchten. Wir akzeptieren den kantonalen Finanzausgleich in Meggen, so wie er heute daherkommt. Ich weiss, dass es Politiker gibt, die allzu gerne uns stärker zu Kassen beten möchten. Nur, der Finanzausgleich soll nicht nur finanztechnisch sondern auch politisch beurteilt werden. Nächstes Jahr wird der Wirkungsbericht über den Finanzausgleich ins Kantonsparlament gelangen. Dann gilt es Position zu beziehen und dabei immer das Ganze nicht aus dem Auge zu lassen. Ein bisschen Neid kann nicht schaden und soll zu besseren Leistungen motivieren, es darf jedoch auf keinen Fall in Missgunst ausufern.

Andreas Heer, Kantonsrat Meggen Persönlichkeiten aus dem Einzugsgebiet: Diese wöchentliche Kolumne steht Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft & Sport zur Verfügung. Die Schreibenden sind in der Themenwahl frei.

Vom Potential in Udligenswil überzeugt SVP-Ortspartei offiziell gegründet Am 11. Dezember 2013, wurde in Udligenswil die 63. Ortspartei der SVP des Kantons Luzern offiziell gegründet. Kantonsrat Daniel Keller wurde zum Präsidenten der neuen Ortspartei Udligenswil gewählt.

zur zweitstärksten Partei in der Gemeinde auf, nur knapp hinter der FDP. Dieses Potenzial gelte es nun durch eine aktive, bürgernahe Politik auf Gemeindestufe zu nutzen. Folgende Personen wurden in den Vorstand der SVP-Ortspartei Udligenswil gewählt: Präsident: Kantonsrat Daniel Keller (46 Jahre); Vizepräsident und Aktuar: Nicolas Odermatt (22); Kassierin: Nadia Studer (32); Beisitzer: Heinz Buess (68) Die 2200-Einwohner-Gemeinde galt bis anhin als «weisser Mit der Gründung der UdliFleck» auf der Karte der SVP genswiler Ortspartei gewinnt des Kantons Luzern. Zur Par- Von links: Nadia Studer, Daniel Keller, Nicolas Odermatt. die SVP im Wahlkreis Luzern Land einen zusätzlichen Kanteigründung waren denn auch Kantonalpräsident Franz Grüter, Vizeprä- struktiv mitgestalten und einen massge- tonsratssitz. Daniel Keller war zuvor als sident Urs Liechti und Wahlkreisparteiprä- blichen Beitrag an die Meinungsbildung Kantonsrat der SVP Stadt Luzern gesident Moritz Bachmann als Gäste ange- der Bürgerinnen und Bürger leisten», for- wählt worden. Am 12. Februar 2014, reist. «Als Alternative zu den bestehenden muliert die SVP. In Udligenswil bestehe findet im Pfarreisaal Udligenswil die Ortsparteien der CVP und FDP möchte die für die SVP grosses Potenzial. Bei den öffentliche Gründungsfeier statt. GastSVP auch in Udligenswil Verantwortung Kantonsratswahlen 2011 stieg die SVP referent ist Nationalrat Toni Brunner, übernehmen, die Gemeindepolitik kon- mit einem Wähleranteil von knapp 25% Präsident der SVP Schweiz.

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Seite 6 • Rigi Anzeiger

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Der Biber ist zurück Fortsetzung von der Titelseite Sommerferien im Maisfeld Dann – in den Sommermonaten war es plötzlich vorbei mit neuen Anzeichen von biberischen Aktivitäten. Niklaus Roos machte sich Sorgen um seine neuen unsichtbaren Freunde. Und erfuhr auf Anfrage vom Leiter des kantonalen Fachbereiches Jagd und Fischerei, Philipp Amrein erleichtert, dass sich die Biber während der Sommermonate gerne in Maisfeldern aufhalten. Offenbar gehen die Biber länger in die Sommerferien als unsereins. Jedenfalls sind dem joggenden Tierfreund erst wieder Ende Oktober neue Bissspuren an altbekannter Stelle aufgefallen. Seither joggt der Rentner wieder mit neuem Elan dem linken Flussufer entlang und freut sich über immer neue Entdeckungen mit der Zahnschrift der zweitgrössten Nagetiere der Welt. Warum sich die Biber ausgerechnet am schmalsten Uferstreifen zwischen Autobahn und Fluss aufhalten, kann er sich nicht erklären. Allerdings sind sie nicht nur hier prä-

sent. Wie Peter Lakerveld, Leiter des Pro Natura-Projektes «Hallo Biber!» gegenüber dem Rigi Anzeiger erläutert, leben mindestens zwei Biber-Kolonien an der Reuss. Eine bei Gisikon und eine weiter flussaufwärts bei Rathausen. «Insgesamt tummeln sich aktuell im Kanton Luzern wohl rund ein Dutzend Biber. Unter anderem entlang der Rot, der Pfaffnern, der Wigger und der Suhre», erläutert der Biber-Spezialist. Die ersten Tiere seien bereits 2006 von Norden aus dem Kanton Aargau kommend in Luzern eingetroffen. Doch diese Population sei rasch wieder verschwunden. Biber als Naturschützer Der Biber ist – nebst der Wasserspitzmaus und dem ausgerotteten Fischotter – das einzige einheimische Säugetier, welches sich praktisch ausschliesslich im Wasser oder in dessen Nähe aufhält. «Die Tiere bewegen sich entlang der ‹Wasserstrassen› in unserem Land und sind dabei auf langsam fliessende

Gewässer mit grabbaren Ufern angewiesen», erläutert Lakerveld weiter. Die Nager seien eine «Schlüsselart» für die Artenvielfalt entlang unserer Gewässer. «Wo der Biber auftaucht und die Landschaft verändert, explodiert die Biodiversität richtiggehend: Fast alle Tierund Pflanzenarten reagieren äusserst positiv auf die Lebensräume, welche der Biber schafft. Unter den Profiteuren befinden sich auch sehr viele seltene und geschützte Arten», lobt Lakerveld. Geschützt ist auch der Biber selbst. Ungeachtet der Schäden die er anrichtet. Das hat in anderen Landesteilen bereits zu heftigen Konflikten zwischen betroffenen Land- und Hausbesitzern und Naturschutzbehörden geführt. Vorerst aber wird die Rückkehr der Biber an der Reuss freudig gefeiert. Fragt sich nur wie lange. Denn: «Der Kanton Luzern steht betreffend Wiederbesiedlung durch den Biber erst am Anfang. Die Innerschweiz erträgt noch sehr viele weitere Biber!», meint Peter Lakerveld. Text & Bild Niklaus Wächter

Niklaus Roos aus Root freut sich ueber die eindeutigen Spuren, die die Biber an der Reuss bei Root hinterlassen.

«Bis im April oder Mai habe ich immer wieder neue Spuren entdeckt.» EBIKON Rollerfahrer verletzt

Am Montagnachmittag ereignete sich in Ebikon ein Verkehrsunfall. Ein 56jähriger Rollerfahrer musste vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht werden. Der Unfall ereignete sich kurz vor 18 Uhr an der Luzernerstrasse in Ebikon. Eine Autofahrerin war von Ebikon in Richtung Luzern unterwegs. Bei einer Kreuzung wollte sie nach links abbiegen und übersah einen entgegenkommenden Rollerfahrer. Es kam zu einer Kollision, wobei der Rollerfahrer stürzte und sich an den Beinen verletzte. Er wurde vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht. Der Sachschaden liegt bei mehreren tausend Franken.

Schindler: Neue Zuordnung in der Konzernleitung

Der Verwaltungsrat der Schindler Holding AG hat beschlossen, die Verantwortlichkeiten innerhalb der Mitglieder der Konzernleitung mit Wirkung per 1. Januar 2014 neu festzulegen. Die Region Asien/Pazifik – mit Ausnahme von China – wird mit der Region Indien und Mittlerer Osten in eine neue Region Asien/Pazifik und Mittlerer Osten zusammengelegt. Miguel A. Rodriguez, heute verantwortlich für die Region Indien und Mittlerer Osten, übernimmt per 1. Januar 2014 die Verantwortung für die neue, vergrösserte Region. Die Konzernleitung setzt sich ab dem

1. Januar 2014 wie folgt zusammen: Silvio Napoli (CEO), Erich Ammann, David Clymo, Didier Gaudoux, Albert Haffert, Thomas Oetterli, Miguel A. Rodriguez, Oswald Schmid und Jakob Züger.

Energieeffizientes Verhalten lohnt sich Gymnasium St. Klemens erneut ausgezeichnet Das Gymnasium St. Klemens wurde von der Energieagentur der Wirtschaft bereits zum zweiten Mal für seinen freiwilligen Beitrag zum Klimaschutz und für energieeffizientes Verhalten ausgezeichnet. Das spornt erst recht an. Die alte Ölheizung wich einem modernen, nachhaltigen Energiekonzept.

Pfarrei St. Maria Ebikon – Gottesdienste über die Festtage: 21. Dez.

17.00 Pfarrkirche

22. Dez

10.00 Pfarrkirche, Verabschiedung Stefan O. Hochstrasser, Apéro 18.30 Höfli-Kapelle, Buss- und Versöhnungsfeier, anschl. offenes Adventsfenster

24. Dez.

16.00 Pfarreiheim, Weihnachtsfeier für Kleinkinder 16.00 Höfli-Kapelle, Familien-Gottesdienst 17.00 Pfarrkirche, Familien-Gottesdienst 23.00 Pfarrkirche, Mitternachts-Gottesdienst 18.30–22.30 Pfarreiheim, Weihnachten für alle

25. Dez.

10.00 Pfarrkirche, Festgottesdienst mit der Young Wind Band

26. Dez.

10.00 Pfarrkirche, Stefanstag

Niklaus Roos, Root

Die neue Holzpelletsheizung ist CO2-neutral, sehr effizient und heizt mit einheimischem Holz.

pd. Die Ölheizung stammte aus den 70er-Jahren, war störungsanfällig und ineffizient. Sie verbrauchte pro Jahr etwa 80 000 Liter Heizöl und stiess damit 200 Tonnen CO2 aus. Diese Heizung konnte die gesetzlichen Auflagen nicht mehr erfüllen und musste folglich ersetzt werden. Mehrere Varianten wurden geprüft. Eine Erdsondenheizung kam aus technischen Gründen nicht in Frage, es blieben die Energieträger Öl, Gas und Holz (Pellets). Der Stiftungsrat von St. Klemens entschied sich für die Variante «Pellets», obwohl es

nicht die preisgünstigste Lösung war. Die Umweltverträglichkeit, die Vorbildfunktion einer Schule und der einheimische Energieträger waren Hauptgründe für diesen Entscheid. Die Sanierung war sehr aufwendig und eine hohe finanzielle Belastung für die Schule. Deshalb hat das Gymi bei der Klimastiftung Schweiz ein Gesuch für Förderbeiträge eingereicht. Dieses wurde im Mai 2013 gutgeheissen und ein Beitrag von 60 000 Franken gesprochen. Die Umbau- und Erneuerungsarbeiten wurden im Sommer 2013 durchgeführt. Das Projekt wurde vom Architekturbüro Meletta Strebel Luzern begleitet. Die Projektierung der neuen Heizungsanlage wurde dem Ingenieurbüro Jakob Forrer AG von Buchrain übertragen. Die neue Heizung konnte am 23. August 2013 in Betrieb genommen werden. Sie läuft seither praktisch störungsfrei und produziert genug Wärme für alle Gebäude. Die kalten Dezembertage waren bereits ein kleiner Härtetest, den die Anlage problemlos gemeistert hat.

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der Ostfassade platziert. Der Kondensator, Speicher und Wassererwärmer wird im bestehenden Technikraum installiert. Aeschenthürlistrasse 38, Gst.-Nr. 1375, Geb.-Nr. 1636. Auflage- und Einsprachefristen 13.12.2013-23.12.2013. • Markus und Marianne Marcon-Eltschinger, Riedholzrain 9, 6030 Ebikon: Erstellen einer Photovoltaikanlage auf bestehendem Schrägdach. Riedholzrain 9, Gst.-Nr. 1383, Geb.-Nr. 1418. Aufglage- und Einsprachefristen 19.12.2013–8.1.2014

Baubewilligungen

• Gemeinde Ebikon, Riedmattstrasse 14, 6030 Ebikon: Aufbau einer Photovoltaik-

anlage auf die Flachdächer des Schulhauses Höfli, Oberdierikonerstrasse 25, Gst.Nr. 884 • Hensimmo AG, Rigiweg 1, 6405 Immensee: Neuinstallation einer Luft-WasserWärmepumpe anstelle der Elektroheizung. Terrasse mit Holzrahmenbau auf bestehendes Terrain. Luftumwälzanlage unter Holzkonstruktion der Terrasse. Verkleidung Technikraum beim Eingangsbereich. Sonnhaldestrasse 44, Gst.-Nr. 2028 • Gemeinde Ebikon, Riedmattstrasse 14, 6030 Ebikon: Aufbau einer Photovoltaikanlage auf die Flach- und Schrägdächer der Schulgebäude Feldmatt. Rankstrasse 2, Gst.-Nr. 1932

Zivilstandsnachrichten

Eintragung einer Partnerschaft: 11.12.2013: Kaufmann Daniel Peter und Jossen René, beide wohnhaft in Ebikon Todesfälle: 7.12.2013:

Rava Walter, geb. 29.5.1944, wohnhaft gewesen an der Hofmattstr. 5 9.12.2013: Küng Alois, geb. 16.10.1937, wohnhaft gewesen am Schmiedhof 1 10.12.2013: Zemp-Meier Margarita, geb. 7.6.1934, wohnhaft gewesen an der Bergstr. 21


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Seite 8 • Rigi Anzeiger

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Rigi Anzeiger • Seite 9

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Tafelfreuden

Seite 10 • Rigi Anzeiger

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20. Dezember 2013 / Nr. 51

Gut essen und trinken während den Festtagen

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Min Kang Yuan China Restaurant Fam.-Leo Take Away oder Hauslieferdienst Mindestbestellwert CHF 50.– Gratislieferung: Küssnacht, Immensee, Merlischachen Lieferpauschale CHF 15.–: Greppen, Udligenswil Lieferpauschale CHF 25.–: Meggen, Meierskappel, Weggis Lieferzeiten: Montag bis Freitag: 11.30 – 13.30 18.00 – 21.30 Samstag/Sonntag: 11.30 – 21.30 Tel: 041 850 14 98 Luzernerstrasse 35 6403 Küssnacht www.minkangyuan.ch

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31. DEZEMBER, 19.00 UHR

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FROHE FESTTAGE

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Zum ausklingenden Jahr möchten wir uns ganz herzlich für Ihre Besuche und Treue bedanken. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage, besinnliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr. Familie Zimmermann & Team

CHF 290.00 pro Gast inkl. Champagner-Apéritif, Galamenü und Silvesterparty in der Aquarius Hall.

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AKTUELL

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 11

Rätseln mit Frieda

«Annabelle und die fliegenden Rentiere»

Eine besondere Weihnachtsgeschichte im Tierpark Goldau Frieda, die Weihnachtsgans, fliegt nicht in den Süden. Sie will endlich einmal Weihnachten erleben. Die lustige AdventsGeschichte mit Rätselpfad gibt es noch bis am 23. Dezember im Natur- und Tierpark Goldau zu entdecken. An den zehn Posten alle Lochmuster sammeln, den Talon am Ende ausgefüllt in die Urne werfen und mit etwas Glück einen Preis gewinnen.

Weihnachtskino im Dorfmattsaal Rotkreuz

red. Graugans Frieda ist frustriert. Weihnachten steht vor der Tür, und ihre Familie will in den Süden ziehen. Doch Frieda möchte lieber hier feiern. Mit Schnee, Tannenbaum und bei klirrend tiefen Temperaturen. Die ganze Sache mit den Pinien am Mittelmeer gab es schon im letzten, im vorletzten und überhaupt in allen Jahren. «Wir Graugänse finden im Winter zu wenig Futter, wenn Schnee liegt», sagt ihr Vater. Das leuchtet Frieda eigentlich schon ein. Aber man könnte es ja trotzdem mal probieren. Und zum Beispiel einen Vorrat anlegen gegen den Hunger.

red. Endlich ist es wieder soweit. Die Luft riecht nach feinen «Guetzli», draussen wird es kälter und der erste Schnee lässt hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten. Schon bald ist Heiligabend. Das Christkind kommt, schmückt strahlendschön die Weihnachtsbäume und bringt die vielen kleinen und grossen Geschenke vorbei. Am Dienstag, 24. Dezember, ist Bescherung. Doch der Tag kann einem manchmal sehr, sehr lange vorkommen. Die Abteilung Bildung/Kultur der Gemeinde Risch hat sich deshalb auch dieses Jahr wieder eine filmische Überraschung einlassen und läst Gross und Klein zum traditionellen Weihnachtskino ein. Bei diesem weihnächtlichen Abenteuer lässt sich die Wartezeit bis zur Bescherung spannend verkürzen.

Diesen Trick hat ihr der schlaue Tannenhäher verraten. Und auch die flinke Ella Eichhörnchen, welche im nahen Wald lebt, macht es so. Aus der Idee entwickelte Frieda einen Plan. Jedes Mal, wenn sie zusammen mit ihrer Sippe auf Futtersuche ging, versteckte sie einen Teil davon an einem sicheren Ort. Als dann im Herbst der Zug in den Süden bevorstand, lag ein stattlicher Vorrat in

Warten auf das Christkind. Nie scheint die Zeit so langsam zu vergehen, wie am Weihnachtstag. In Rotkreuz lässt sich die Wartezeit bis zur Bescherung spannend überbrücken. Im Weihnachtskino gehen Gross und Klein auf eine spannende Reise mit Annabelle und den fliegenden Rentieren.

der kleinen Höhle. Am Abflugtag ging Frieda selber in ihre Vorratshöhle und wartete, bis alle Graugänse ihrer Sippe verschwunden waren. Dann stürzte sie sich ins Abenteuer – und beschloss, ein rauschendes Weihnachtsfest mit allen Tieren im Tierpark zu organisieren. Und sie will auch die Besucherinnen und Besucher des Natur- und Tierpark

Goldaus an ihrem Weihnachtsfest teilhaben lassen. Auf einem Rätselpfad mit zehn Posten gilt es, Rätsel richtig zu lösen. Wer die Fragen richtig beantwortet, nimmt an der Verlosung teil, bei der attraktive Preise winken. Frieda, die Weihnachtsgans bis Montag, 23. Dezember, täglich 9 bis 17 Uhr Verlosung: Dienstag, 24. Dezember, 15.30 Uhr, Talons gibt es an der Kasse.

damit sie einen Wunsch aussprechen können. An diesem Weihnachtsabend wird auf der Farm von Billys Grossvater ein Kälbchen namens Annabelle geboren. Das erste, was Annabelle sieht, sind die prachtvollen Rentiere des Weihnachtsmannes. Annabelles Wunsch steht fest, sie möchte einmal mit den Rentieren mitfliegen. Doch eines Tages bahnt sich eine Katastrophe an. Annabelles bester Freund Billy soll zu seiner kinderlosen Tante Agnes in die Stadt ziehen. Damit müsste sich Billy aber von seiner geliebten Annabelle trennen. Jetzt kann nur noch einer helfen! Am Dienstag, 24. Dezember um 13.30 Uhr öffnen sich die Türen zum Kino-Hit «Annabelle und die fliegenden Rentiere» im Saal Dorfmatt in Rotkreuz. Eintritt 3.–, ohne Altersbeschränkung

Ein Kälbchen namens Annabelle Jedes Jahr am Heiligen Abend geschieht etwas Wunderbares: Der Weihnachtsmann schenkt allen Tieren eine Stimme,

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AKTUELL

Seite 12 • Rigi Anzeiger

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Grosser Bahnhof für Rigi Kaltbad Gemeinderat erteilt Baubewilligung für das neue Stationsgebäude

Live AUS DER REGIERUNG Wir bleiben auf Kurs

Der Kantonsrat hat mit einer moderaten und zeitlich befristeten Steuererhöhung bewiesen, dass er keinen Rückfall in die Schuldenwirtschaft will. Trotz massiven Senkungen des Staatssteuerfusses für alle Steuerpflichtigen seit 2001 – und der jetzt vorübergehenden, leichten Erhöhung für natürliche wie juristische Personen – halten wir an der Gesamtstrategie für einen starken Kanton Luzern fest. Auch an der gesetzlichen Schuldenbremse gibt es nichts zu rütteln. Unser Kanton befindet sich heute – trotz grossen finanzpolitischen Herausforderungen – in einer robusten Verfassung. Leicht wird vergessen, dass der Kanton Luzern noch vor wenigen Jahren gegen steigende Defizite und eine hohe Verschuldung gekämpft hat. Bei den natürlichen Personen haben wir seither deutlich an Attraktivität gewonnen. Bei den Unternehmenssteuern zeichnet sich klar ab, dass die Strategie für mehr Steuererträge, eine unterdurchschnittlich tiefe Arbeitslosenquote und überdurchschnittlich vielen Unternehmensansiedlungen mit den damit verbundenen neuen Arbeitsplätzen aufgeht.

Echte Spuren im Schnee: Die Visualiserung soll bis Ende 2014 gebaute Realität sein.

An seiner Sitzung vom 11. Dezember 2013 hat der Gemeinderat Weggis die Baubewilligung für das neue Stationsgebäude der Rigi Bahnen AG auf Rigi Kaltbad erteilt. Sieben der neun gegen das Bauprojekt eingereichte Einsprachen wurden im Rahmen von Einspracheverhandlungen zurückgezogen, nachdem Anpassungen erfolgt waren. red. Während der öffentlichen Planauf-

lage zum Neubauvorhaben wurden im Frühling 2013 beim Gemeinderat neun Einsprachen von Dorfbewohnern eingereicht. Im Rahmen der anschliessenden Einspracheverhandlungen haben die Rigi Bahnen AG einzelne Projektanpassungen vorgestellt, um den Einsprachebegründungen Rechnung zu tragen. Insbesondere der Durchgang nördlich des Stationsgebäudes, konnte dabei verbreitert und optisch übersichtlicher gestaltet werden. Die Gefällsverhältnisse beim Durchgang werden gemäss dem Genehmigungsentscheid ausgeglichen und reduziert.

Von den neun gegen das Bauprojekt eingereichten Einsprachen wurden sieben aufgrund der vorgestellten Projektanpassungen zurückgezogen. Die zwei verbliebenen Einsprachen hat der Gemeinderat mit der Bewilligung des neuen Bahnhofes abgewiesen, nachdem bei der Projektierung alle baurechtlichen Vorgaben eingehalten wurden. Baubeginn im Frühling 2014 Gemäss Angaben der Rigi Bahnen AG sehen diese vor, im Frühling 2014 mit der Ausführung zum neuen Stationsgebäude auf Rigi Kaltbad zu starten, um

die Arbeiten bis Ende 2014 abschliessen zu können und den neuen Bahnhof zu eröffnen und in Betrieb zu nehmen. Mit der Fertigstellung der StationsBauarbeiten werden voraussichtlich Ende 2014 sämtliche Arbeiten zur Erneuerung des Zentrum Rigi Kaltbad abgeschlossen sein, nachdem das Mineralbad von Mario Botta mit dem neuen Dorfplatz bereits seit dem Sommer 2012 in Betrieb ist und auch der Ersatzneubau zum Wohnhaus «Bellevue» im Verlaufe des Sommers 2014 fertig erstellt sein wird.

Ich danke allen Steuerzahlerinnen und -zahlern herzlich. Sie garantieren ein gutes Funktionieren unseres Kantons. Was die Zukunft betrifft, so kann sie niemand von uns voraussagen. Wir können aber die Grundlagen für Gemeinwohl, Prosperität und damit den Wohlstand schaffen.

Ruhe vor dem Häuserkampf Einvernehmliche Orientierungsversammlung in Weggis In Weggis stehen Investitionen von 24 Mio. Franken für Schutzmassnahmen vor Naturgefahren an. 3.2 Mio. davon sind als Entschädigung vorgesehen für die Besitzer von fünf Häusern, die abgebaut werden sollen. Rund 150 Gemeindebewohner nahmen die An- und Absichten des Gemeinderates kommentarlos zur Kenntnis. nw. Nur gerade ein Weggiser erhob sich nach den anderthalbstündigen Ausführungen zum Thema «Naturgefahren» am Donnerstag vor einer Woche in der Mehrzweckhalle zu einer kurzen Wortmeldung. «Es ist schon ein mulmiges Gefühl, wenn plötzlich so ein grosser Felsbrocken neben dem eigenen Haus liegt. Ich kann dem Gemeinderat nur zustimmen in seinen Absichten, uns vor solchen Naturgefahren zu schützen», sagte er. Bis vor wenigen Jahren konnten die Weggiser noch seelenruhig unter den senkrechten Felsbändern der Rigi-Westseite schlafen. Obschon vor bald 220 Jahren ein Erdrutsch im Dorfteil «Oberdorf» 28 Häuser, 15 Ställe und Speicher und eine Kapelle in den See gespült hat. Immerhin konnten sich die Bewohner damals rechtzeitig in Sicherheit bringen. Ohne elektronisches Frühwarnsystem! Doch seit Felsstürzen im Jahre 2001 und vor allem seit der Jahrhundertflut im Sommer 2005, fürchten sich die Weggiser wieder vor Naturgefahren. Sie haben eine Gefahrenkarte erstellt und erste Sicherheitsmassnahmen realisiert. Dazu zählen

Dammbauten, Bachausbauten, Geschiebesammler und Messstellen zur Geländeüberwachung. Bereits 19 Millionen Franken investiert Seit 2001 wurden 19 Mio. Franken in Schutzmassnahmen investiert, von denen die Gemeinde rund 7,5 Mio. aus der eigenen Kasse bezahlen musste. Doch jetzt stehen weitere Schutzmassnahmen an: In den Gebieten «Linden», «Laugneri», «Horlaui» und «Obermättli». Die wurden zu «Gefahrengebieten mit Siedlungen mit erheblicher Gefährdung» erklärt. Dazu kommt noch das Gebiet

damm und die Schutznetze für das von acht Wohnbauten belegte Gebiet Laugneri, in dem bereits in den Vorjahren millionenteure Schutzmassnahmen realisiert wurden. An zweiter Stelle kommt das Gebiet Horlaui, in dem direkt unter einem Felsband fünf Wohnbauten stehen. (Der Rigi Anzeiger hat darüber berichtet.) Weil hier der Schutz dieser vor vielen Jahrzehnten an exponierter Lage erbauten Häuser sehr teuer wäre, rechnet die Gemeinde guten Mutes mal mit der preiswertesten Lösung: 3,2 Mio. Franken Entschädigung für die Besitzer und 3,5 Mio. für

wenig. Drei Millionen Franken kommen schliesslich für Geländesicherungen im Gebiet Tannenberg dazu. Realisiert werden sollen die Massnahmen in den kommenden sieben Jahren. Von den insgesamt 24 Millionen Franken, müsste die Gemeinde voraussichtlich 7 Mio. selbst bezahlen. «Das entspricht etwa den Kosten, die wir bereits während der vergangenen 10 bis 12 Jahren in Massnahmen gegen Naturgefahren investiert haben», erklärte Gemeindeammann Baptist Lottenbach den rund 150 zur Orientierungsversammlung erschie-

«Die Frage ist nur die, ob wir über alle Gebiete zusammen, oder über jedes Gebiet einzeln Gemeindeammann Baptist Lottenbach abstimmen werden.» Tannenberg, in dem im vergangenen Jahr wegen einer Rutschung ein abgelegener Hof geräumt und abgebaut werden musste. Mit Ausnahme vom Gebiet Obermättli, wo ein privat finanzierter Schutzdamm gebaut werden soll, müssen die Schutzmassnahmen in den anderen Gebieten von der öffentlichen Hand bezahlt werden. Mit einer Kostenschätzung von 9,9 Mio. Franken am teuersten zu stehen kommen die geplanten Felssicherungen, der Schutz-

den Abbruch und Felssicherungsarbeiten. Plus 1,8 Millionen für Diverses. Macht zusammen 8,5 Millionen. Weil die Besitzer erkennen lassen, dass sie auch gegen 3,3 Millionen Franken Entschädigung den Steilhang nicht kampflos zu räumen gedenken und stattdessen auf Gefahrlosigkeit ihres Wohngebietes plädieren, sind nun detaillierte Abklärungen im Gange. Mit 2,5 Mio Franken kostet die Schutzmassahme für das dritte Gefahrengebiet «Linden» vergleichweise

Um auch in Zukunft auf gesunden Beinen zu stehen, ist das Ausgabenwachstum weiter einzudämmen. Ohne einschneidende Massnahmen lassen sich Millionenbeträge nicht wegsparen. Wir richten uns bei den staatlichen Tätigkeiten noch vermehrt nach der Devise: Das Wichtige tun, und dies möglichst effizient. Dazu bedarf es von allen Beteiligten viel Disziplin und Planung. Wir bremsen deshalb bereits jetzt das Ausgabenwachstum für die nächsten Planjahre, um den Finanzhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Der besonderen Führungsverantwortung ist sich die Luzerner Regierung bewusst und will deshalb zielgerichtet, sozialverträglich und konsequent den bisherigen Weg weitergehen.

nenen Weggiser. Der sich abzeichnende Rechtstreit mit den Besitzern der Häuser in der Horlaui war an diesem Abend noch kein offizielles Thema für Lottenbach. Und für sein Publikum auch nicht. Aber hinter den Kulissen laufen bereits die Vorbereitungen dazu. Und in einem Jahr werden die Weggiser sich mit einer Urnenabstimmung zu den Massnahmen äussern können. «Die Frage ist nur die, ob wir über alle Gebiete zusammen, oder über jedes Gebiet einzeln abstimmen werden», sagt der Gemeindeammann.

Marcel Schwerzmann Finanzdirektor Kanton Luzern Live aus der Regierung In unserer neuen Rubrik «Live aus der Regierung» äussern sich die fünf Luzerner Regierungsräte an dieser Stelle einmal monatlich zu einem von ihnen selbst gewählten Thema.

RIGI BAHNEN Neuer Leiter Eventzelt, Gastronomie & Shops

Othmar Buob (32), Steinen (SZ), wird ab Januar 2014 das Marketing/Verkaufsteam der Rigi Bahnen AG verstärken. Othmar Buob war in verschiedenen Funktionen in der Gastronomie tätig, bevor er im 2008 die Hotelfachschule in Thun abschloss. Im Anschluss war er als stv. Gastroleiter in einem Restaurantbetrieb engagiert, um dann per Ende November 2009 der Firma Heineken beizutreten. Bei Heineken war er 1,5 Jahre als Festkoordinator in Bern tätig und im Anschluss seit August 2011 als Event Manager bei der Niederlassung Luzern.


AKTUELL

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 13

Vereinsauflösung offiziell vollzogen Im Volg gibts Briefmarken Neue Postagentur in Udligenswil

11. Generalversammlung des Vereins Chance Rontal Der Verein Chance Rontal wurde aufgelöst. In Zukunft wird sich Nathalie Mil von LuzernPlus als Gebietsmanagerin LuzernOst für die Anliegen des Rontals einsetzen. Das vorhandene Vereinsvermögen wird Rontaler Vereinen zur Jugend-Förderung übergeben. Jede Gemeinde erhält einen der Gemeindegrösse entsprechenden Beitrag. red. Am Dienstagabend wurde ein zehnjähriges Kapitel beendet und gleichzeitig ein neues aufgeschlagen. Anlässlich der 11. Generalversammlung beschlossen die 24 anwesenden Mitglieder des Vereins Chance Rontal einstimmig seine Auflösung. Dies zeichnete sich bereits an der letzten GV im Frühling ab, als sich ein Grossteil der Mitglieder in einer Konsultativabstimmung für die Vereinsauflösung aussprach. Zehn Jahre setzte sich der Verein für die Anliegen des Rontals ein. Grösster

Erfolg war die Eröffnung des Autobahnzubringers ins Rontal. Auch den Bau der ersten Landmark des Rontals – «Tension energy» – konnte der Verein aktiv begleiten. Toni Gysi, Co-Präsident von Chance Rontal, hob dies als weiteren Meilenstein der Vereinsgeschichte hervor. Insgesamt bezeichnete er die Projekte, die in den zehn Jahren realisiert wurden als «bunten Blumenstrauss». Besonders wichtig ist ihm daher auch, dass «die Vielfalt des Rontals erhalten bleibt.» Wehmütig stimmt ihn die Vereinsauflösung nicht: «Es ist ein sinnvoller Weg und ich sehe die Zukunft des Rontals in guten Händen.» Jugend und Behinderte untersützen Angesprochen ist die neue Gebietsmanagerin Nathalie Mil von LuzernPlus. Seit Anfang November ist sie verantwortlich für die raumplanerischen, verkehrstechnischen und städtebaulichen Entwicklungen im Rontal. Die 42-jährige Ingenieurin für Raumplanung bringt breite Berufserfahrung in Projekten der Raum- und Regionalplanung mit. In ihrer neuen Tätigkeit erstellt Nathalie Mil in einem ersten Schritt das Leitbild für

die Entwicklung von LuzernOst. Dabei kann sie auf der Arbeit des Vereins Chance Rontal aufbauen: «Viele für das Leitbild wichtige Fragen werden in der ‹Vorstudie für eine koordinierte Umsetzung räumlicher Planungsinstrumente› des Vereins Chance Rontal bereits behandelt. Für diese Grundlage bin ich sehr dankbar.» Vor der Abstimmung über die Vereinsauflösung wurde das Vereinsjahr ordentlich abgeschlossen. Sowohl das Protokoll der letzten GV als auch die Rechnung wurden von den Mitgliedern klar angenommen. Mit dem restlichen Vereinsvermögen werden Rontaler Vereine zur Jugend-Förderung unterstützt. Jede Gemeinde im Rontal erhält zu diesem Zweck einen der Gemeindegrösse entsprechenden Beitrag. Den Schlussbetrag nach Bezahlung aller Rechnungen erhält das Behindertenheim Ronmatt. Dieser Verwendung der Gelder wurde gleichzeitig mit der Vereinsauflösung einstimmig zugestimmt. Im selben Zug übertrug Chance Rontal ausserdem die Rechte an der Marke «Future Valley Lucerne» an LuzernPlus.

Die Udligenswiler müssen trotz Schliessung der herkömmlichen Poststelle nicht auf Postdienstleistungen verzichten. Ab Mitte Februar kann man diese in der neuen Volg-Filiale an der Dorfstrasse 3 erledigen. red. Die Lebens- und Kundengewohnheiten ändern sich. SMS, E-Mail und Internetbanking verdrängen herkömmliche Postdienstleistungen. Mit Folgen: Immer weniger Briefe, Pakete und Einzahlungen gehen über den klassischen Postschalter – auch in Udligenswil. Die Filiale wird immer weniger genutzt und weist eine tiefe Anzahl Postgeschäfte auf. Die Post reagierte mit einer massiven Reduktion der Öffnungszeiten. Auch aus Sicht der Post weder ideal noch kundenfreundlich. Gefragt war deshalb eine kundennahe Alternative. Seit September 2013 liefen Gespräche

zwischen der Post und dem Gemeinderat Udligenswil über die zukünftige Postversorgung. Der Gemeinderat hätte die unveränderte Weiterführung des Postschalters bevorzugt. Da der gemeinsame Zugangspunkt von Volg und Post durch Synergien wirtschaftlicher betrieben werden und somit die dörfliche Infrastruktur langfristig gesichert werden könne, hat sich der Gemeinderat nun mit der neuen Lösung einverstanden erklärt. Als Pluspunkt sieht er die Öffnungszeiten, von denen auch die Postkundschaft profitieren wird. In der neuen Volg-Filiale kann man künftig folgende Postgeschäfte erledigen: • Briefe und Pakete aufgeben und abholen • Briefmarken kaufen • bargeldlose Einzahlungen erledigen mit der PostFinance Card oder einer Maestro-Karte • Geld beziehen mit der PostFinance Card

UDLIGENSWIL

«Es ist ein sinnvoller Weg und ich sehe die Zukunft des Rontals in guten Händen.» Toni Gysi, Co-Präsident von Chance Rontal

Öffnungszeiten über Feiertage

An folgenden Daten bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen: Dienstag, 24. Dezember 2013 Mittwoch, 25. Dezember 2013 Donnerstag, 26. Dezember 2013

Dienstag, 31. Dezember 2013 Mittwoch, 1. Januar 2014 Donnerstag, 2. Januar 2014 Am 23. und 30. Dezember 2013 (Montag) schliesst die Gemeindeverwaltung bereits um 17 Uhr.

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AKTUELL

Seite 14 • Rigi Anzeiger

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Wie weiter mit dem Gut Aabach? Inwil: Nach dem Verzicht von Novartis steht die Zukunft des Gutes in den Sternen

Einigen Politikern und Verbänden war das 100-MillionenProjekt von Novartis in Risch nicht gut genug. Das könnte ein böses Erwachen geben. Denn der nächste Investor kommt bestimmt. Und wird sich wohl weniger anpassungsbereit zeigen, als die unter Dauerkritik stehende Novartis. «Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er zerbricht»… In diesem Sinne hat Novartis die Reissleine gezogen und ist abgesprungen. Zu viele Einsprachen und Auflagen haben die Realisation des ehrgeizigen Projektes eines Ausbildungszentrums im Natur-Look verteuert und verzögert. Jene, die auch von Amtes wegen an das Projekt geglaubt haben, zeigen sich überrascht. «Bis jetzt gingen die Signale immer in Richtung Realisierung des Vorhabens», erklärt der Gemeindepräsident Peter Hausherr. Und bezeichnet den Entscheid als «bedauerlich». Auf die Frage ob er ein gewisses Verständnis für den Rückzieher habe, äussert sich Hausherr unverbindlich. «Bei einem Projekt dieser Grössenordnung muss man sich immer vor Augen halten, dass es auch einen anderen Verlauf nehmen kann als vorgesehen», erklärt er. Gehen der Gemeinde nun künftige Steuergelder verlustig? «Überhaupt nicht. Denn ein Ausbildungszentrum generiert ja keinen Unternehmensgewinn», wehrt Hausherr ab. Man habe das Projekt nie aus finanziellen Überlegungen unterstützt. Sondern als Chance wahrgenommen, Standort

eines ökologisch nachhaltigen Vorzeigeprojektes mit grosser Ausstrahlung zu werden. «Das Zentrum wäre ein doppeltes Bekenntnis von Novartis zu unserer Gemeinde gewesen, in der sie ja bereits eine Niederlassung hat», erklärt er. «Zudem wären mit dem Zentrum rund 40 Arbeitsplätze geschaffen worden und es hätte zweifellos auch Impulse für das regionale Gewerbe ausgelöst», sagt er. Warten auf die neuen Besitzverhältnisse Wie es nun weitergehen könnte auf dem Gut Aabach in Risch ist derzeit völlig offen. «Im Januar wird ein Meeting mit den kantonalen Behörden stattfinden», verrät Peter Hausherr. Dabei soll eine Auslegeordnung einen Überblick darüber verschaffen, wie mit den hängigen politischen und rechtlichen Verfahrensprozessen umgegangen werden soll. Richtungsweisend für Entscheidungen in der Sache wird dabei zwangsläufig die Antwort auf die Frage sein, was nach Novartis kommt. Und diese Fragen kann derzeit niemand beantworten. Für den jetzt eingetroffenen Fall, dass das Ausbildungszentrum nicht realisiert wird, hat Daniel Vasella ein Vorkaufsrecht für das Grundstück. Falls er das nicht nutzt, könnte das 12,4 Hektaren grosse Gut mit der unbewohnten Villa darauf bald einen neuen Besitzer finden. Haben die Gemeindeverantwortlichen bereits

Wünsche oder Vorstellungen bezüglich dessen, was anstelle eines Novartis-Ausbildungszentrums auf dem Gut am See entstehen könnte? «Solange unklar ist, wie sich die Eigentumsverhältnisse entwickeln, machen solche Überlegungen noch keinen Sinn», meint Hausherr. Sobald Klarheit über die neuen Eigentumsverhältnisse und allfälligen Vorhaben auf dem Gut klar seien, werde man sich mit dem Besitzer an einen Tisch setzen. «Sofern Absichten bestehen, das Gut Aabach baulich zu entwickeln, werden wir den Prozess neu aufrollen. Aber ob wir dann alle unsere Ansprüche und Forderungen, auf die Novartis im Verlaufe der vierjährigen Verhandlungen eingegangen ist, ein weiteres Mal durchsetzen könnten, hängt von verschiedenen Faktoren ab», gibt Hausherr zu bedenken. Novartis habe sich immer als kooperativer und kompromissbereiter Partner für Lösungen im ganzheitlichen Sinne gezeigt. «Schade – man hat eine grosse Chance für ein einzigartiges und wegweisendes Projekt verpasst», bedauert der Rischer Gemeindepräsident. Weniger zurückhaltend äusserte sich gestern der Zuger Baudirektor Heinz Tännler gegenüber den Medien. «Wir haben vier bis fünf Jahre hart verhandelt, aber dieses tolle Projekt, das die Uferlandschaft deutlich aufgewertet hätte, voll unterstützt. Und jetzt wird alles Knall auf Fall

Fahrplanumstellung am 21. Dezember Fahrplanwechsel auch beim nachtstern. In der Nacht von heute Freitag auf Samstag müssen sich auch die Nachtschwärmer erstmals auf die geänderten nachtstern-Angebote umstellen.

Alle Fahrpläne & Infos: www.nachtstern.ch

Naturschützer bleiben am Ball Weniger überrascht vom Rückzieher der Novartis zeigen sich die Einsprecher. «Ich habe während einer Begehung des Landgutes vor drei Wochen im Zusammenhang mit unseren Einsprachen erwähnt, dass Novartis nach dem Ausscheiden und Wegzug von Daniel Vasella das Interesse an diesem Bauplatz verlieren und sich mehr Richtung Basel orientieren könnte», sagt André Guntern, Präsident der Pro Natura, Sektion Zug. Damit, dass seine Überlegungen so schnell Wirklichkeit werden würden, habe er allerdings nicht gerechnet. Mit dem Verzicht von Novartis aber sind Pro Natura und andere Umwelt- und Landschaftsschutzverbände noch längst nicht alle Sorgen um die einzigartige Uferlandschaft am linken Zugerseeufer los. «Die Gemeinde Risch hat ja einer Zonenplanänderung und einem Bebauungsplan für das Ausbildungszentrum zugestimmt. Aufgrund von Einsprachen liegt das Verfahren jetzt bei der Zuger Baudirektion. Wenn die Zonenplanänderung und der Bebauungsplan doch noch bewilligt würden, wären einer

Nutzung der Parzelle wie auch immer Tür und Tor geöffnet», gibt Guntern zu bedenken. Pro Natura habe schon immer davor gewarnt, dass man mit dem geänderten Zonenplan im Falle eines Rückziehers von Novartis, andere Bauvorhaben ermöglichen würde. Zum Beispiel Wohnbauten der gehobenen Klasse. Und das würde wohl niemand schätzen ausser jenen, die es sich leisten könnten. Doch welche Art der Landnutzung auf Gut Aabach wäre den Naturschutzverbänden denn nun für die Zukunft genehm? «Diese Frage ist im kantonalen Richtplan schon beantwortet. Dort ist das Gut Aabach als ‹schützenswerte Landschaft mit Villa› eingetragen. Das heisst, die Villa Göhner muss als Hauptgebäude erhalten bleiben. Gegen den Bau von untergeordneten zusätzlichen Gebäuden wäre nichts einzuwenden, sofern diese gut in die Landschaft integriert würden. Dabei könnte es sich um Unterkünfte oder Seminarräume handeln», führt André Guntern aus. Doch so klar ist die Sachlage laut Gemeindepräsident Peter Hausherr auch wieder nicht. «Der Richtplaneintrag eröffnet hinsichtlich Art des Ausbaus auf Gut Aabach einen gewissen Spielraum», gibt er zu bedenken. Dies habe auch das positive Gutachten der Eidg. Natur- und Heimatschutzkommission aufgezeigt. Text & Bild Niklaus Wächter

«Wenn die Zonenplanänderung und der Bebauungsplan doch noch bewilligt würden, wären einer Nutzung der Parzelle wie auch immer André Guntern, Präsident der Pro Natura, Sektion Zug Tür und Tor geöffnet.»

Veränderte Zeiten beim Nachtstern

pd. Mit dem Fahrplanwechsel wird das breit genützte und bei den Gemeinden abgestützte nachtstern-Angebot angepasst. Auf einigen Linien gibt es neue Streckenführungen, damit die Fahrgäste noch bequemer und schneller nach Hause kommen. Die nachtstern-Busse verkehren erstmals in der Nacht von Freitag, 20. Dezember 2013, auf Samstag, 21. Dezember 2013, nach dem neuen Fahrplan. Über die Weihnachtstage verkehrt der nachtstern nicht. In der Silvesternacht (Dienstag, 31. Dezember 2013 auf Mittwoch, 1. Januar 2014) verkehren alle nachtstern-Kurse nach Fahrplan.

sozusagen ins Wasser geworfen. Das tut weh», erklärte er gegenüber Radio DRS. Er wolle niemandem einen Vorwurf machen. Aber die Aufgabe des Projektes sei nach all den Vorarbeiten enttäuschend und frustrierend.

Der Nachtstern ist auch von der Fahrplanumstellung am 21. Dezember betroffen.

Die nachtstern-Linien:

N1 (Kriens–Obernau–Oberkuonimatt–Ennethorw–Horw–Luzern Allmend) Luzern Bahnhof ab: 01.15 Uhr, 02.30 Uhr, 03.45 Uhr N2 (Emmenbrücke–Emmen Rüeggisingen–Emmen–Eschenbach–Inwil) Luzern Bahnhof ab 01.15 Uhr, 02.30 Uhr, 03.45 Uhr N3 (Ebikon–Buchrain–Perlen–Dierikon–Root–Gisikon) Luzern Bahnhof ab 01.15 Uhr, 02.30 Uhr, 03.45 Uhr N4 (Meggen–Küssnacht a.R.–Greppen–Weggis–Vitznau–Gersau) Luzern Bahnhof ab 01.15 Uhr, 02.30 Uhr, 03.45 Uhr

REGION Petition für Hallenbad Utenberg

Die Benützer des Hallenbades Utenberg – Anwohner, Bewohner der Kinder- und Jugendsiedlung Utenberg, Schulen Adligenswil, Udligenswil und Meierskappel, Vereine und Private Kursanbieter – wissen nicht, wo Sie nach einer geplanten Schliessung im kommenden Jahr zum Schwimmunterricht und Wassersportstunden gehen können. Der Platz für Schwimm-Unterricht in der Stadt Luzern ist sehr knapp, nachdem in den letzten 3 Jahren drei Hallenbäder geschlossen wurden. Das neue Hallenbad auf der Luzerner Allmend ist bereits sehr stark ausgelastet. Weiter zuspitzen wird sich die Situation, wenn der Schwimmunterricht obligatorisch wird – dies wird im Moment im Zusammenhang mit dem neuen Lehrplan 21 diskutiert. Am Montag hat Heidy Forster aus Adligenswil dem Stadtrat eine Petition überreicht, welche eine Sanierung des Hallenbades Utenberg verlangt. In zwei Monaten wurden 3670 Unterschriften gesammelt. Dabei kamen 1565 von der Stadt Luzern. Das zeige wie wichtig es der Bevölkerung von Luzern und Agglomeration ist, das Hallenbad Utenberg weiterhin benützen zu können, so Heidy Forster.

RISCH Ein neuer Rektor

Michael Fuchs übernimmt per 1. Januar 2014 die Stelle des Rektors und die Leitung der Abteilung Bildung/Kultur der Gemeinde Risch. Die Stelle des Rektors wurde nach den Sommerferien zur freien Bewerbung ausgeschrieben. Michael Fuchs arbeitet seit 6 Jahren als Prorektor und Schulleiter für die Einwohnergemeinde Risch. Seit dem Austritt des ehemaligen Rektors, hat Michael Fuchs zusätzlich zu seiner bisherigen Funktion die Leitung der Abteilung Bildung/Kultur und die Funktion als Rektor ad interim übernommen. Michael Fuchs ist Vater von zwei Söhnen im Alter von 17 und 19 Jahren und lebt mit seiner Familie in der Gemeinde Risch.


AKTUELL

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 15

Tolle Bodenshow mit Sprüngen

Sarah Hirschi und Nina Caviezel vierhän- Das Hobby Chörli Ebikon in Aktion. Die Kunstturnerriege des TV Ebikon zusammen mit dig am Klavier mit Estelle Lustenberger Bilder Remy Buchmann dem Betreuungsteam.

uh. Bereits zum 15. Mal feierten die Senioren der Männerriege Ebikon «ihre» Weihnachtsfeier im Pfarreiheim Ebikon. Über 120 Turner mit ihren Frauen und vielen Gästen sind der Einladung von Eugen Triebold, Organisator Weihnachtsfeier, gefolgt und haben sich am Mittwoch, 11. Dezember getroffen, um sich zusammen auf die Weihnacht einzustimmen. Empfangen wurden sie mit einem Apero, der im Foyer des Pfarreiheimes offeriert wurde. Im Blickfeld die Türe, die zum grossen Saal führte mit dem wunderschönen Weihnachtsbaum, der mit den vielen Lichtern jedes Jahr ein Blickfang ist und der extra für diese Feier aufgestellt wurde. Ein weiterer Blick ging auf die einladende Tischdekoration mit den goldenen Sternen, dem roten Tischgedeck, den grünen Ästen samt Naschereien. Eugen Triebold begrüsste

alle recht herzlich, las einen sehr treffenden Spruch vom Tage und übergab das Wort Hansjörg Duttwiler, Koordinator und Leiter Senioren, der einen Rückblick auf das vergangene Turnjahr sowie einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten gab. Und schon sahen die Anwesenden einen ersten Höhepunkt: Die Kunstturnerriege des TV Ebikons unter der Leitung von Yvonne Tschopp zeigte eine tolle Bodenshow mit vielen Sprüngen. Viel Applaus ernteten die 14 jungen Turner samt Betreuungsteam.

(von Ruedi Bieri), «Abestimmig» (Heinz Güller), «Danke säge» (Sepp Herger) und «s’Chilechli» (Emil Grolimund). Vielen wurde es ganz warm ums Herz. Doch mit der Eröffnung des Dessertbuffets wurden kulinarische Genüsse wach. Einfach genial präsentierten sich die vielen Kuchen und Cremes, man hatte seine liebe Mühe mit dem Auswählen. Die Kuchen wurden von den Seniorenfrauen selbst gebacken und den Schnaps zum Kafi spendierten die Turner.

Es wird ruhig im Saal Nun wurde es ruhig im Saal – Remy Buchmann liess in einer interessanten Bildund Tonbildschau die Aktivitäten des Jahres passieren, die Wanderungen, die Sozialeinsätze, die Hallentrainings, jeder Senior sah sich auf der Leinwand. Seine grosse Arbeit wurde mit viel Applaus gewürdigt. Er wurde abgelöst vom Hobby Chörli Ebikon. Acht Jodlerinnen sangen und jodelten die vier Lieder «Zäme sie»

Mit der Weihnachtsgeschichte (von Erich Kästner), vorgelesen von Adi Rentsch vom Turnverein Murten, begann der besinnliche Teil des Abends. Für einen bezaubernden, begeisternden Höhepunkt sorgten die Musiklehrerin Estelle Lustenberger von der Kanti Alpenquai mit ihren beiden Schülerinnen Sarah Hirschi und Nina Caviezel. Estelle am Klavier und Sarah mit der Violine spielten die Werke «Country Dance» (von Weber), «Sicilienne» (Maria Theresia von Paradis) und die «Humoresque» (Dvorak). Für die «Meditation» wurde Sarah von Nina am Klavier begleitet und zum Schluss spielten die beiden Schülerinnen am Klavier vierhändig die «Schlittenfahrt» von Richard Eilenberg. Für die perfekt, leidenschaftlich und gefühlvoll vorgetragenen Werke ernteten die drei jungen, sehr

wurde versucht die Abwehr des HCWK zu knacken. Doch die Abwehr hielt vorerst stand. Besser noch: Mathis wurde an der Mitte freigespielt von wo er direkt abzog und das 1:0 markierte. Es sollte dies auch der Spielstand zur ersten Pause bleiben. Im zweiten Drittel erhöhte Hünenberg die Kadenz und erspielte sich eine Handvoll Chancen, wenn auch keine das Prädikat «hochprozentig» verdient hatte. Doch es war auffallend wie passiv der HC Weggis-Küssnacht in dieser Phase des Spiels agierte. Die Abschlüsse aufs Tor der Zuger liessen sich an einer Hand abzählen. Nichts desto Trotz war der Spielstand weit ins zweite Drittel

unverändert. Es bedurfte eines starken Powerplays, ehe Camenzind das erste Mal hinter sich greifen musste. Den Schwung dieser, aus Hünenberger Sicht, starken Periode nutzten die Zuger und erhöhten noch vor der zweiten Pause auf 2:1. Gleich zu Beginn des 3. Abschnitts verpasste der HCWK zweimal den Ausgleich zu erzielen. In Nachbetrachtung des Spiels lag hier sicherlich der Schlüssel zur Niederlage. Anstatt den Druck auf die technisch versierten Einhörner zu erhöhen verstrichen diese potentiellen Wendepunkte und Hünenberg erzielt zur Mitte des Spielabschnitts das 3:1. Eine weitere Strafe und

Anschliessend wurde das Essen serviert: Claus und Nada Meyer sprangen als Küchenteam kurzfristig ein – Heisser Beinschinken und viele Salate – für Claus war sein Einsatz für die Senioren so etwas wie ein Heimspiel. Und ein Indiz dafür, dass man noch lange auf ihn zählen darf.

sympathischen Künstlerinnen tosenden Applaus vom mitgerissenen Publikum – wobei Sarah besonders beeindruckte durch ihre Ausstrahlung und Vitalität. Zum Schluss bedankte sich Eugen Triebold bei Josy Bucher, Hildegard Triebold und Margrit Thali für die tolle Saaldekoration, bei der Küchencrew Claus und Nada Meyer, beim Serviceteam Irma und Martina Ineichen, Coni Fischer, Anita Emmenegger und Silvia Sona, beim Buffet-Team Josy Bucher und Albert Nay, beim Hauswart Hanspeter Schöpfer für Licht und Ton, bei Ursula Bucher, die den Weihnachtsbaum zur Verfügung gestellt hatte, bei Toni Emmenegger, der ihm half den Baum zu transportieren und zu dekorieren und bei allen Frauen, die Kuchen gebacken hatten. Fast unbemerkt platzierte sich Guido Holenstein neben Eugen Triebold auf der Bühne. Er bedankte sich im Namen der Seniorenfamilie bei Eugen für die Organisation der Weihnachtsfeier. Mit dem gemeinsamen Singen der Weihnachtslieder «Stille Nacht» und «Oh du Fröhliche», begleitet von allen Künstlern, ging eine tolle Weihnachtsfeier zu Ende und manch ein Senior wischte sich heimlich eine Träne weg. Und freuten sich bereits auf das nächste Jahr.

UNIHOCKEY

Feine Klinge und Abrissbirne HC Weggis-Küssnacht – UHC Einhorn Hünenberg

2:4 (1:2)

pd. Der Gruppen-Siebte Weggis-Küssnacht startete konzentriert gegen die um drei Plätze besser klassierten Zuger. Das defensive Konzept funktionierte und so fanden sich die Einhorn Stürmer häufig auf der Aussenbahn ohne dass sich gefährliche Situationen für Torhüter Camenzind im Tor der Rigiboys ergaben. Mit dem altbekannten Mittel von Bogenläufen und Weitschüssen

Kindersegen im Jubliäumsjahr? Störche stolzieren in Meggen In den vergangenen Tagen konnten für die Jahreszeit seltene Besucher in Meggen beobachtet werden. Fünf Weissstörche stolzierten durch die Gegend vom Gebiet Schwerzi. Wird wohl das Megger Jubiläumsjahr 2014 besonders kinderreich? Eine Frage, die sich Leser Beat J. Klarer aus Meggen stellt. Er hat die prächtigen Vögel am 15. Dezember mit der Kamera festgehalten.

GEFLÜSTER

«Jammern» auf hohem Niveau

Weihnachtsfeier der Männerriege Senioren Ebikon

Diese Weihnachtsfeier der Männerriege Senioren Ebikon kam mit schwungvollen Darbietungen daher. Die Kunstturnerriege des TV Ebikons beeindruckte mit einer tollen Bodenshow und vielen Sprüngen. Den über 120 Gästen hat der Abend bestens gefallen.

FCL

das damit verbundene Power-Play-Tor gegen Weggis-Küssnacht gaben fünf Minuten vor Schluss den definitiven Ausschlag zugunsten der Zuger. Coach Mathis mischte seine Linien noch einmal neu und reduzierte auch auf nur noch zwei Blöcke. Doch ausser des Treffers zum 4:2 schaute nur noch ein Foul der Marke Hackebeil heraus. Kurz vor Schluss stürmte Landwirt Roman Werder völlig übermotiviert aus dem Tor und mähte Imgrüth regelrecht um. Es bleibt die Frage was den Hünenberger in dieser Situation geritten hat und warum er mit nur einer Fünfminutenstrafe belohnt wurde.

Drei Punkte hätte der FCL lieber gehabt als den Wintermeistertitel. Weil aber das eine nicht ging ohne das andere, bleibt die wertlose Auszeichnung in Basel. Und der FCL sitzt in der Winterpause im Nacken des Meisterschaftsfavoriten. Viel fehlte allerdings nicht für einen Positionentausch. Ein Spitzenkampf, dem es nicht an Spannung fehlte, endete unter Einbezug aller ganz grossen Torchancen gerechterweise unentschieden. Trotzdem las man von hängenden Köpfen bei den Luzernern, was aber eher einem leichten Ärger über den angestrebten möglichen Sieg gleichzusetzen ist. Jetzt ist es also schon so weit: Mannschaft und Coaches zeigen Unwillen darüber, dass man die YakinTruppe nicht in die Schranken gewiesen hat. Und irgendwie haben sie alle Recht. Denn so einfach wie dieses Mal war Basel noch nie verwundbar. Nach dem 1:0 und dem Platzverweis für Basels Schär verpasste Adi Winter das scheinbar sichere 2:0 und damit die Entscheidung. Dass er ein typischer Vorbereiter ist, zeigte sein Blick nach links, bevor er den Ball neben das Gehäuse schoss. Ein echter Goalgetter sieht in dieser Situation nur noch das Tor und den Ball. Und haut in rein.

Verlässlicher Türsteher Zibung

Dass der FCL aber vor der Pause durch Sio oder Elneny leicht hätte in Rückstand geraten können, relativiert das Geschehen während einer Stunde. Erst nach dem Ausgleich und in Unterzahl machte sich bei Basel der Kräfteverschleiss durch die Anstrengungen der verpassten CL-Qualifikation bei Schalke bemerkbar. Die offensiven Einwechslungen durch Bernegger mit Kahraba und Lezcano für Wiss und Hyka unterstrichen zwar die Marschroute der Innerschweizer Gäste. Doch diesmal fehlte die letzte Überzeugung, die angeschlagenen Basler konsequent unter Druck zu setzen und die Sache mit dem 2:1 zu beenden. Der Grund heisst wohl Mohammed Salah. Der blitzschnelle Ägypter sorgte nicht nur für Entlastung der angeknockten FCB-Defensive, er erkämpfte sich praktisch mit jedem Ball eine veritable Torchance. Im Weg stand da jeweils nur David Zibung. Eher wäre man wohl an einem Türsteher vorbei in einen Nachtclub geschlichen als an diesem Abend mit dem Ball am FCL-Goalie. Zibung ist einer der Gewinner der ersten Halbsaison, in der Luzerns Kader mehr erreicht hat als selbst Optimisten glaubten. In seiner zehnten Saison zwischen den Luzerner Pfosten wäre es bei der derzeitigen Form nicht ganz abwegig, an den 29-Jährigen zu denken, falls es YB-Hüter Wölfli bis zur WM verletzungsbedingt nicht mehr schafft, den Goalieposten Nummer 3 zu besetzen. Die Schlagzeilen in der Winterpause gehören vermutlich wieder anderen Vereinen. Man denkt da ganz spontan an Basel und Murat Yakin. Oder GC auf der Suche nach Identität. Beim FCL ist alles klar. VR-Präsident Ruedi Stäger hat übernommen von Mike Hauser. Im Januar gehts ins Trainingslager nach Marbella, wo mit François Affolter ein bestandener Innenverteidiger integriert wird. Und am 2. Februar kommen zum Rückrundenauftakt bereits wieder die Grasshoppers zu Hanspeter Léchenne Besuch.

KORRIGENDA Nicht Hess sondern Stettler

Im Bericht über die Geschwister Stettler hat sich in der vergangenen Ausgabe bei der Bildlegende ein Fehler eingeschlichen. Die erfolgreichen Kegler wurden irrtümlicherweise mit Geschwister Hess bezeichnet. Es ist so, dass Romy als geborene Stettler heute Romy Hess-Stettler heisst. Zusammen mit ihren Brüdern Oskar und Ernst bilden die drei folglich die Geschwister Stettler.


Seite 16 • Rigi Anzeiger

20. Dezember 2013 / Nr. 51

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* Der Rigi Anzeiger, offizielles Mitteilungsorgan der Gemeinden Adligenswil, Ebikon, Inwil, Meggen & Root. Postverteilung in über 34 000 Haushalten in 24 Ortschaften.


KIDS, TWENS & MUSIC

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 17

Auch der Hund erhält ein Weihnachtsgeschenk Buchrainer Kinder über Bräuche, Wünsche und Wichtigkeiten Was bedeutet Kindern Weihnachten? Wie verbringen sie das traditionelle Fest? Was wünschen sie sich? Was schenken sie ihren Liebsten? Die Antworten dazu gaben einige Kinder, die am Krippenspiel «D’Zäller Wiehnacht» in Buchrain mitwirken.

«D'Zäller Wiehnacht» – seit 53 Jahren ein Hit «D’Zäller Wiehnacht» stammt von Paul Burkhard und wurde erstmals 1960 in Zell aufgeführt. Es ist das bekannteste Krippenspiel in der Schweiz überhaupt und besteht aus acht Liedern sowie Spielszenen. Die Kinder treten in Doppelrollen auf: Einerseits spielen sie sich selber, bekleiden andererseits Rollen der Geschichte rund um die Geburt Jesus. Aufgeführt wird das Krippenspiel aus Anlass der 40-Jahr-Feier der Kirche St. Agatha und der Musikschule Buchrain. Rund 80 Kinder

und Jugendliche wirken mit, darunter auch etliche Musikschüler. Sie treten unter anderem vor einem neuzeitlichen Bild, das extra für dieses Krippenspiel der Buchrainer Robert Ruckli geschaffen hat auf. Aufgeführt wird «D’Zäller Wiehnacht» noch am kommenden Samstag, 21. Dezember, ab 19 Uhr, sowie am Sonntag, 22. Dezember, ab 17 Uhr, in der Kirche St. Agatha. Der Eintritt ist frei. Der Reinerlös aus der Türkollekte geht an das Kinderspital Bethlehem in Palästina und Israel.

Manuel (12) als Balthasar: «Weihnachten ist ein schönes Fest der Familie und der Kirche. Der Schnee und die Dekoration sind mir auch wichtig. Meistens kommen unsere Grosseltern zu uns, dann geniessen wir das gemeinsame Nachtessen und dann kommt das Christkindli. Von ihm wünsche ich mir ein neues Ohrringli und einen Tenorsaxophon-Ständer. Ich habe in der Handarbeit einen Eiskratzer gemacht. Was ich meinen Geschwistern schenke, weiss ich auch. Für meine Mutter muss ich noch etwas suchen.»

Salome (11) als Hirte: «Ich finde Weihnachten schön, weil es so heimelig ist, man die Ruhe geniessen, in sich gehen mit der Familie feiern und gut essen kann. Ich bin einfach glücklich, wenn ich mit meinen Tieren zusammen sein kann. Ich wünsche mir nichts, lasse mich lieber überraschen. Mein Hund Floss bekommt von mir jedes Jahr ein Geschenk. Diese Weihnachten wird es ein Halsband und eine neue Leine sein.»

Nathalie (8) als Engel: «Ich freue mich auf Weihnachten, weil ich dann Geschenke erhalte. Mein Grosi, mein Gotti und manchmal auch mein Götti kommen. Dann gehen wir zusammen in die Kirche und anschliessend packen wir die Geschenke aus. Nachher essen wir Raclette. Ich habe das nicht so gerne und esse Chäsplätzli. Ich wünsche mir einen ferngesteuerten Hund auf einem Rollbrett, ein Plüschpferd zum Umschnallen und die Yacht von Lego Friends. Für Gotte, Götti und das Omi habe ich ein Geschenk gebastelt. In der Schule machte ich etwas fürs Mami.»

Ivan (9) als König Herodes: «An Weihnachten ist Jesus auf die Welt gekommen. Dann feiert die ganze Familie ein Fest, sitzt zusammen, isst z’Nacht, zündet Kerzen am Weihnachtsbaum an und packt Geschenke aus. Ich wünsche mir ein Schweizer Nati-Trikot des Goalie Diego Benaglio, ein paar Boxen für das iPod von meinem Götti und eine Stirnlampe von meinem Gotti. Ich habe etwas in der Handarbeit gebastelt, das man sehr gut gebrauchen kann und Gotte und Götti erhalten. Meinen Eltern schenke ich, dass ich brav bin und keinen Blödsinn mehr mache.»

Svenja (12): «An Weihnachten ist man mit der Familie zusammen und hat Freude. Manchmal gehen wir zu den Grosseltern. Zuhause singen wir. Mein Papi las letztes Jahr die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel. Ich wünsche mir Reitstiefel, ein Trottinett ���������������������������������������� und eine Adidas-Tasche. Als Geschenk habe ich für jemanden eine Backmischung in einem Glas vorbereitet. Meine Eltern erhalten jedes Jahr von mir und meinem Bruder Gutscheine wie zum Beispiel für Küche säubern, Wäsche aufhängen usw..»

Joanna (9): «An Weihnachten nimmt man sich Zeit für andere Menschen und ist möglichst mit der Familie zusammen. Am 24. Dezember kommen die Verwandten zu uns und am 25. Dezember gehen wir zu den Grosseltern. Zuerst essen wir etwas Kleines, reden miteinander, packen Geschenke aus und spielen auf Instrumenten. Ich wünsche mir Lego und Bücher. Zusammen mit meinem Bruder und meiner Mutter habe ich Gebrauchsgegenstände zuhause gebastelt, die wir Verwandten verschenken.»

Tamara (10): Weihnachten ist ein Fest, an dem man einander Geschenke macht und Lieder singt, wenn die Kerzen am Christbaum brennen. Ich spiele jeweils ein Lied auf der Harfe. Nach dem Essen gehen wir spazieren. Sobald ein Glöcklein klingt, gehen wir nach Hause ins Wohnzimmer. Dann brennen die Kerzen und Geschenke liegen unter dem Weihnachtsbaum. Ich wünsche mir eine Turntasche, Taucherbrille und Lego Friends. Zuhause haben wir etwas für die ganze Verwandtschaft gebastelt. Mehr verrate ich nicht.»

Delano (8): «Weihnachten ist eine Feier, weil Jesus an diesem Tag geboren wurde. Wir feiern das zusammen mit Gotte, Götti und anderen Menschen, die ich kenne. Sie essen bei uns. Nach dem Essen packen wir Geschenke aus. Wir machen am Abend auch Spiele. Ich habe mir Legotechnik und normale Legos gewünscht. Meinen Verwandten und meiner Familie habe ich Geschenke gebastelt.»

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AKTUELL

Seite 18 • Rigi Anzeiger

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Moderne WC und Parkiermöglichkeiten Neugestaltung der Seestrasse in Meggen

Auf dem Fridolin-Hofer-Platz stand im Herbst der VBL-Bus mit Visualisierungen und Plänen zur Neugestaltung der Seepromenade.

Die 172 Rückmeldungen zur Neugestaltung der Seestrasse in Meggen fallen zu den vorgeschlagenen Elementen mehrheitlich positiv aus. Am grössten ist der Zuspruch für die Sanierung der WC-Anlage, am geringsten für die Parkplatz-Lösung. red. Die Seestrasse im Bereich zwischen dem Fridolin-Hofer-Platz und dem Benzeholzplatz soll sicherer und attraktiver werden. Die Nutzung des öffentlichen Raums wird der einmaligen Lage nicht gerecht. Eine Arbeitsgruppe hat zusammen mit einem Planer Konzeptideen vorgeschlagen. Die Megger Bevölkerung wurde eingeladen, sich an der Planung zu beteiligen und im Rahmen einer Mitwirkung ihre Ideen und Anregungen zu den Elementen einzubringen. Das Gestaltungskonzept Seestrasse wurde vom 19. bis 30. August 2013 im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Auf dem Fridolin-Hofer-Platz wurden in einem Bus der vbl Pläne und Visualisierungen gezeigt. An verschiedenen Standorten im Bereich der Seestrasse wurden grossformatige Visualisierungen aufgestellt, wie die Situation an den entsprechenden Punkten umgestaltet werden könnte. Insgesamt nahmen 172 Personen und Organisationen aktiv an der Mitwirkung teil. Eine hohe Teilnahme, wie der Gemeinderat kommentiert. Und mit interessanten Voten versehen. Die verschiedenen Elemente fanden mehrheitlich Zustimmung, auch wenn die positiven Anteile unterschiedlich gross ausfielen. Am deutlichsten sprachen sich die Umfrage-Teilnehmenden für die Sanierung der Toiletten-Anlage aus. Das Kernproblem Parkplatz hingegen dürfte noch zu Diskussionen führen. Es ist vorgesehen, dass bis im Sommer das Bauprojekt mit verbindlichen Kosten vorliegt. Daraus wird sich entscheiden, ob der Gemeinderat einen Budget- oder Sonderkredit beantragen wird. Die Meggerinnen und Megger können an der Budgetgemeindeversammlung im Dezember 2014 darüber befinden. Mit dem Baubeginn ist frühestens 2015 zu rechnen.

Bild jp.

«Hier wird der Gemeinderat gefordert sein, flexible Lösungen für die wenigen Spitzentage im Sommer zu finden.» Gemeindeammann HansPeter Hürlimann Gibt es Rückmeldungen, die Sie überrascht haben? Aspekte, die bis anhin nicht in Betracht gezogen wurden? Ja, ich denke da an das Bewirtschaftungssystem für das Einwässern für Boote beim Benzeholzplatz. Weiter wurde vorgeschlagen die Verlängerung des Bootssteges abzuknicken, damit mit Booten besser manövriert werden kann. Es wurden auch Anregungen betreffend Umkleidemöglichkeiten und Duschen im Bereich des Fridolin-HoferPlatzes angeregt. Wie fliessen diese Rückmeldungen in das Projekt ein? Wir haben alle Rückmeldungen in Tabellenform aufgelistet und so einen guten Überblick erhalten. Der Gemeinderat wird sich an einer der nächsten Sitzungen darüber unterhalten, welche Elemente auf Grund der Rückmeldungen wie optimiert und angepasst werden müssen. All diese Angaben

werden in das Vorprojekt einfliessen. Welches Element erhält am meisten Zustimmung? Am meisten Zustimmung und zugleich am wenigsten ablehnende Voten erhält die Sanierung der Toilettenanlage. Dies ist auch verständlich, denn diese ist in die Jahre gekommen. Am wenigsten gut scheint das Kernelement Sanierung der Strasse/Verlegung der Parkplätze anzukommen. Was bedeutet das? Der erste Eindruck trügt, denn von den 172 Rückmeldungen äussern sich nur deren 23 ablehnend. Hier ist der Anteil der kritischen Stimmen mit 35% jedoch am höchsten. Diese betreffend vorwiegend die Anzahl der Parkplätze und das Verkehrsregime. Hier wird der Gemeinderat gefordert sein, flexible Lösungen für die wenigen Spitzentage im Sommer zu finden.

Wie geht es konkret weiter: Wer überarbeitet das Projekt nach welchen Vorgaben? Für die Ausarbeitung ist ein versiertes Ingenieurbüro notwendig, welches im Bereich Wasserbau Erfahrungen aufweist. Arbeiten am See sind nämlich mit engen gesetzlichen Auflagen verbunden. Weiter wird ein Landschaftsplaner miteinbezogen. Die Vorgaben macht der Gemeinderat auf Basis der Mitwirkung, also auf Grund der Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Und wann gehts los mit der Umsetzung? Es ist vorgesehen, dass bis im Sommer das Bauprojekt mit verbindlichen Kosten vorliegt. Daraus wird sich entscheiden, ob der Gemeinderat einen Budget- oder Sonderkredit beantragen wird. Die Meggerinnen und Megger können dann an der Budgetgemeindeversammlung im Dezember 2014 darüber befinden. Baubeginn ist frühestens 2015.

Ein neues Innenleben für die Kirche

MEGGEN Mit dem Teddy aufs Christkind warten

Kirchgemeindeversammlung Buchrain genehmigt Kredit Die Kirchgemeindeversammlung Buchrain-Perlen genehmigte den Voranschlag für das Jahr 2014 und stimmte einem Kredit von 850 000 Franken zu. Mit diesem Geld soll im nächsten Jahr der Kircheninnenraum umfassend saniert werden. pk. 64 Katholikinnen und Katholiken nahmen an der Kirchgemeindeversammlung am 11. Dezember im Pfarreisaal in Buchrain teil. Der Kirchenrat informierte über das Jahresprogramm 2014 sowie über den Investitions- und Aufgabenplan 2015 bis 2018. Nebst den Gesamterneuerungswahlen des Kirchenrates soll im nächsten Jahr wenn möglich das Nutzungskonzept der Gebäude der Kirchgemeinde zum Abschluss gebracht werden. Kirchmeier Walter Graf erläutert die grössten Abweichungen im Voranschlag 2014 gegenüber 2013. Die Versammlung stimmte dem Voranschlag mit einem Defizit von Fr. 17 500.–, zu. Ebenfalls wurde der Festsetzung des Steuerfusses auf 0,27 Einheiten (wie bisher) zugestimmt. Nachdem in den vergangenen Jahren verschiedene Sanierungsarbeiten im Pfar-

Der Innenraum der Kirche St. Agatha soll 2014 saniert werden. reizentrum St. Agatha realisiert wurden, soll nun im Sommer 2014 die Kircheninnenraumsanierung realisiert werden. Die Stimmberechtigten haben für dieses

Vorhaben einem Kredit von Fr. 850 000.– grossmehrheitlich zugestimmt. Die weiteren traktandierten Geschäfte, wie die Festlegung der Anzahl

Bild zVg. Kirchenratsmitglieder für die nächste Amtsperiode und die Anpassung der Kirchgemeindeordnung fanden ebenfalls eine Mehrheit.

Vorfreude ist die schönste Freude, sagt man. Trotzdem kann Kindern die Wartezeit bis zur Bescherung ziemlich lange vorkommen. Im Schloss Meggenhorn lässt sich die Zeit mit einer besonderen Darbietung perfekt überbrücken. «Das Weihnachtsgeheimnis der Bären» mit der Märchenerzählerin Jolanda Steiner und dem Musiker Bruno Hächler nimmt die Kinder mit auf eine besondere Reise. In der Weihnachtszeit klettern tausend kuschelweiche Teddybären aus den Kinderzimmern, sind voller Ideen und sorgen für Überraschungen. Jolanda Steiner und Bruno Hächler kennen «Das Weihnachtsgeheimnis der Bären». Sie erzählen und singen von einem kleinen Bären, der sich im Wald verirrt, aber dank dem Weihnachtsmann den Heimweg wieder findet. Und die Gäste lernen einen Raben kennen, der den Winter liebt und zu einem Schneeengel wird. PS: Nehmt eure Teddybären mit, damit wir mit ihnen tanzen, singen und uns auf den Weihnachtsabend einstimmen können. Eintritt: Kinder Fr. 5.–/Erwachsene Fr. 8.– Organisator: Schloss Meggenhorn Datum: 24.12.2013 Zeit: 13.30 und 15 Uhr Ort: Festsaal Schloss Meggenhorn www.meggenhorn.ch


AKTUELL

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 19

«Es werde Licht» Iffelen in Gisikon

Nicht nur Küssnacht trägt am Chlausumzug die farbenfrohen Infuln, genannt Iffele, als Kopfschmuck durch das Dorf. Auch am Gisiker Chlausumzug sind solche Kunstwerke jeweils zu bewundern. Etwas weniger gross vielleicht als jene in Küssnacht, aber nicht minder hell leuchtend. Passend zum Motto der aktuellen Dorfpost von Gisikon, das da heisst: «Es werde Licht!» Das Rigi Anzeiger-Team schliesst sich diesem Motto gerne an und wünscht von Herzen lichterfüllte Weihnachten!

Bild zVg.

LESERBRIEFE

D‘Chatz – eis vo siebe Läbe verbruucht En schwarzi Chatz glücklos z’Mitzt of de Strass lid regigslos

Es Wili vergoht bis si stoht

En junge Giel tued nome gaffe statt d’Chatz schnell vo de Strass z’schaffe

Es kläglechs Miau wo bini do au?

«Ech ha gmeint sie seig tot handle tüegi ned Not»

Si cha sechs ned erkläre, «doch tüend mer bitte mini Freiheit gwähre»

Es Auto fahrt verbi zom Glöck esch d’Chatz no glich wie vorhi Bewegig chonnd i’d Chatz scho macht sie en Satz Ech ha Verbarme So schnell wies goht So lid si i mine Arme sie ihre Retter verloht s’Läbe esch no ned verdämmeret wenn au d‘Chatz esch ganz belämmeret Mer hoffid, Chatz, du muesch din Unfall ned bereue De Chopf mag si fascht ned hebe ond chöigsch dech wiiter am Läbe erfreue. e kei Chraft hed si zom sech bewege S’Läbe sech langsam regt als Untersuech mer ihre d’Füess bewegt s’Hinterteil esch no gsenkt hoffentlech hed si sech ned s’Chrüz verrenkt

Ursula Luternauer hat an einem Dienstag-Abend eine junge schwarze Katze mit weissem Brustfleck von der Meierskappel-Strasse in Udligenswil (oberhalb Raiffeisenbank) gerettet und darüber ein Gedicht verfasst.

Leserbriefe: redaktion@rigianzeiger.ch

Wiehnachts Gedicht Jet zisch die besinnlichi Advänts Zit da und Geburt Christi isch doch eso nah Damals isch de Josef mit de Maria uf de Suechi nach ere Herberge gsie doch a jedere Hustüre heds gheisse, mier hend e kein Platz für sie

wo s Volk uf de ganze Wält Wiehnacht fiire cha Uf de Bärge und im Tal hed es Schnee und inere klare Nacht chamer dusig Stärne am Himmel gseh

Dusse ufem Fäld heds en Schafhärde mit de Hirte gha die beide sind eso müed, doch sie müent wieter gah Es isch grüsli kalt und sie suechid überall do plötzlich hend sie gfunde en alte Stall

Da und dete wird vorbereitet, je en bsundere Duft heimelet e jedes a wo mer Mailänderli, Brunsli, Chräbäli und au Zimtstärne bache cha Überall tuet mer schöni gschmückti Tannebäum betrachte und die frohe lüchtende Kinderauge beobachte

De Josef macht die Stalltüre uf, doch da sind sie nid allei en Ochs und en Esel isch da au derhei Denn wird es ganz still, die Familie isch glücklich und froh i der Mitternacht isch s’Jesus Chind uf d’Wält cho

Am Abig wenn es dunkel wird zündet mer gärn en Kerze a die en harmonischi Stimmig id Stube bringe cha Doch jetzt isch de Wiehnachts Abig da wo mer gemeinsam vor em gschmückte Christbaum fiere cha

Ja en grosse helle Stärn lüchtet i dere heilige Nacht und vo de himmliche Ängel wird de idyllisch Ort bewacht Die drü Könige vom Morgeland, hend die frohi Botschaft vernoh und sind mit eme köstliche Gschänk a de heilige Ort cho

Au wird da und dete musiziert mit ere sanfte Melodie denn gid es, es feins Ässe de sind doch alli gärn derbi

Jetz isch de Sohn Gottes vo Bethlehem da

Doch jetz wünsche ich allne Lüt es frohs Wiehnachts Fäscht und es gsunds glücklichs neues Jahr 2014 Alice Greter Äbike


SCHAU FENSTER

Seite 20 • Rigi Anzeiger

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Energieeffizienz auf dem Vormarsch CKW lanciert zwei neue Förderprogramme pd. Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) lanciert für die Kalenderjahre 2014 und 2015 zwei neue Förderprogramme und unterstützt so ihre Kunden weiterhin im energieeffizienten Verhalten. Die beiden Programme dienen dem energieeffizienten Heizen und Beleuchten. Ab 1. Januar 2014 fördern CKW und ProKilowatt* den Austausch veralteter Umwälzpumpen und Beleuchtungssysteme in Treppenhäusern mit insgesamt 975 000 Franken. Mit an Bord sind die CKW-Gruppengesellschaften Elektrizitätswerk Schwyz AG (EWS) und Steiner Energie AG sowie der Kanton Luzern als Kommunikationspartner. CKW unterstützt ihre Kunden weiterhin nachhal-

tig bei Massnahmen, mit denen sie sich energieeffizienter verhalten können. Denn Strom sparen fängt im Kleinen an und jeder kann seinen Beitrag leisten. Die zwei neuen Energieeffizienzprogramme zielen darauf ab, dass Haushalte bei gleichem Wohnkomfort ihren Stromverbrauch senken und so Wohnnebenkosten beim Heizen und Beleuchten sparen können. Die zwei Förderprogramme gehören zum fünfteiligen Stromeffizienzprogramm, das im Kanton Luzern läuft. Förderung von Umwälzpumpen: «Clever heizen – Wärme effizient verteilen» Bis 31. Dezember 2015 fördern CKW und ProKilowatt* den Ersatz veralteter Umwälzpumpen

im Heizwasserkreislauf. Mit neuen Hocheffizienz-Umwälzpumpen können 3770 Haushalte im Kanton Luzern und im EWS-Versorgungsgebiet von Förderbeiträgen von 250 Franken profitieren und so im Heizwasserkreislauf bis zu 75 Prozent Strom sparen. Förderung von Treppenhausbeleuchtung: «Clever leuchten – Licht bei Bedarf» Bis 31. Dezember 2015 fördern CKW und ProKilowatt den Einbau effizienter Treppenhausbeleuchtung. Bereits kleine Umrüstungen auf LED-Leuchtmitteln und Bewegungsmelder sorgen dafür, dass das Licht nur bei Bedarf brennt. 300 Luzerner und Schwyzer Mehrfamilienhäuser

können von Förderbeiträgen bis zu 1‘000 Franken profitieren. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen sind unter www.ckw.ch/effizienzprogramm und beim Kommunikationspartner Kanton Luzern unter www.energie.lu.ch abrufbar. CKW erhöhte die Energieeffizienz ihrer Kunden in den letzten Jahren bereits mit Förderprogrammen für energieeffiziente Wärmepumpen, E-Bikes und Lichterketten. Weitere wertvolle Tipps zum Stromsparen erhalten Kunden auf dem Energiespar-Portal unter www.ckw.ch/energiespar-portal oder im Besucherzentrum «Stromwelt

Auch Stille kann glücklich machen Besinnliche Senioren-Weihnachtsfeier in Inwil fst. Festliche Weihnachtsstimmung im Zentrum Möösli: Die Frauen- und Müttergemeinschaft (FMG) und die Pro Senectute sowie Sozialvorsteherin Lisbeth Buchmann luden am 11. Dezember die Betagten zur fröhlichen Feier eingeladen. Rund hundert ältere Semester folgten der Einladung und genossen ein ausgiebiges Mittagessen, herrlich zubereitet von Meisterkoch Alois Eugster, wobei das würzige Filet im Teig spezielle Erwähnung verdient. Die initiativen Organisatorinnen der FMG mit Andrea Schito an der Spitze dekorierten den grossen Saal mit einem mächtigen Weihnachtsbaum und aufwendigen Arrangements auf den Tischen, die mit viel Herzblut und Fantasie hergerichtet wurden. Pfarreileiter Roland Bucher sprach ein besinnliches Tischgebet, in dem er hervorhob, Nach dem Dessert blieb noch viel Zeit fürs gemütliche Plaudern

Sonntagseinkauf

Neues Präsidium gewählt

22. Dezember, Mythen Center Schwyz

Brass Band Musikgesellschaft Root

pd. Die kleinen und grossen Besucherinnen und Besucher des Mythen Center Schwyz dürfen sich freuen. Anlässlich des Sonntagsverkaufs am 22. Dezember 2013 erzählt Sonja Riedi Weihnachtsmärli für Kinder. Mitten in der Mall gibt es zauberhafte Geschichten zu hören, und zwar um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr. Das Mythen Center Schwyz hat am Sonntag, 22. Dezember, von 10 bis 17 Uhr offen. Die 56 Fachgeschäfte bieten eine breite Palette an Geschenksideen. Im und um das Mythen Center Schwyz funkelt und glitzert eine einzigartige, liebevoll gestaltete Weihnachtswunderwelt. Die eindrückliche Krippenlandschaft kann von einer kleinen Holzbrücke aus bestaunt werden, und vor dem verschneiten Weihnachtshäuschen wippen Murmeli hin und her. www.mythen-center.ch

rb. Am 13. Dezember 2013 fanden sich 24 Musikantinnen und Musikanten zur 113. Generalversammlung der Brass Band Musikgesellschaft Root ein. Der Präsident konnte in seinem Jahresbericht auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Besonderer Höhepunkt im vergangenen Jahr war die Teilnahme am Graubündner Kantonal Musikfest in Chur. Dort erspielte sich die BB MG Root den Sieg im Konzertvortrag und in der Parademusik. Nach dem Rückblick stand das wichtigste Traktandum des Abends auf dem Programm. Präsident Jakob Schurtenberger gibt sein Amt nach sechs erfolgreichen Jahren ab. Ebenfalls tritt nach zweijähriger Tätigkeit Vizepräsident Andreas Villiger aus beruflichen Gründen zurück. Für beide Ämter konnte guter Ersatz gefunden werden. Neuer Präsident ist David Emmenegger, das Vizepräsidium übernimmt Ralph Koller. Beide wurden von der Versammlung mit Applaus gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch die bisherigen Markus

dass auch ruhige und besinnliche Stunden Glücksgefühle auslösen können. Ein Panflötenensemble und eine Xylofongruppe der Musikschule spielten weihnächtliche Weisen, was die aufmerksamen Seniorinnen und Senioren hoch erfreute. Sozialvorsteherin Lisbeth Buchmann dankte allen FMG – Mitgliedern herzlich für ihr grosses Engagement durchs ganze Jahr und überreichte als Dankeschön leckere Geschenke. Gemeindepräsident Sepp Mattmann orientierte die gut gelaunte Tafelrunde über die geplanten Alterswohnungen und schaute optimistisch in die Zukunft, was die Gemeindefinanzen betrifft. Den obligaten «Kaffee avec» spendierte diesmal die Kirchgemeinde und zum Abschluss des feierlichen Nachmittags sangen alle miteinander «Stille Nacht», einfühlsam begleitet von Claire Brunner am Klavier.

Aktueller Vorstand (v.l.): Aktuar Bernhard Kocherhans, Kassier Markus Aregger, Präsident David Emmenegger, Materialverwalter Patrick Schnyder. Nicht auf dem Bild Vizepräsident Ralph Koller. Bild zVg Aregger, Kassier, Patrick Schnyder, Materialverwalter und Bernhard Kocherhans, Aktuar. Die BB MG Root freut sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches 2014 mit der Teil-

nahme am Luzerner Kantonal Musiktag in Wauwil, sowie diversen Konzerten und Auftritten in Root und Umgebung. www.mgroot.ch

Vorgezogener Inserate- und Redaktionsschluss Für die Ausgabe Nr. 52 vom 27. Dezember ist der Inserate- und Redaktionsschluss heute Freitag, 20. Dezember um 17 Uhr. Wir danken für Ihr Verständnis. Die erste Ausgabe 2014 erscheint am 10. Januar


20. Dezember 2012 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 21

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Seite 22 • Rigi Anzeiger

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Rigi Anzeiger • Seite 23

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VEREINS-BLICK

Seite 24 • Rigi Anzeiger

20. Dezember 2013 / Nr. 51 Das Vereinsportrait im Rigi Anzeiger

Mehr als ein Turnverein VEREINS-PORTRAIT

MÄNNERRIEGE MEGGEN – Spiel, Spass und Geselligkeit – dies wird bei der Männerriege Meggen seit 77 Jahren grossgeschrieben. Doch wie in anderen Vereinen auch, fehlt es an Nachwuchs. Freundschaften entstanden, die bis ins hohe Alter hielten.

Mit einem lauten Knall prallt der Unihockeyball an die Torumrandung und springt zurück ins Feld. Sofort stürzen sich zwei Männer auf ihn und versuchen den Ball für ihr Team zu gewinnen. Trotz den hart geführten Zweikämpfen, ertönt an diesem kalten Novemberabend in der Turnhalle in Meggen immer wieder fröhliches Gelächter. «Bei uns steht die Freude am Spiel im Vordergrund», erklärt Philipp Wyser keuchend und verschwindet zugleich wieder auf dem Spielfeld. Vielseitiges Jahresprogramm Philipp Wyser und Seppi Reisinger leiten das wöchentliche Turnen der Männerriege Meggen. Jeden Donnerstagabend fordern die beiden in zwei Stärkeklassen ihre 35 bis 80 Jahre alten Kollegen mit neuen Turnübungen. Neben Kraft- und Ausdauertraining, gehören auch Sportarten wie Fussball, Volleyball oder Unihockey zum Programm. Jedes Jahr finden zudem die Vereinsmeisterschaften statt. Der Gewinner erhält am Ende des Jahres eine 10 Kilogramm schwere Hellebarde. «Ein Prestigeobjekt für uns und ein Alptraum für unsere Ehefrauen», sagt Wyser schmunzelnd. Eine altertümliche Waffe an der Wohnzimmerwand stosse eben nicht überall auf Gegenliebe. Obschon die Männerriege gemäss ihren Statuten keine Frauen im Verein erlaubt, sind sie ein fester Bestandteil der Riege: «Während des Jahres veranstalten wir viele Anlässe, an denen unsere Partnerinnen

und Kinder willkommen sind.» Im Sommer finden beispielsweise Grillabende am See, Wanderungen oder ein Orientierungslauf mit anschliessender Verpflegung in der vereinseigenen Waldhütte statt. «Geselligkeit ist uns sehr wichtig», erklärt der 50-jährige Megger. So seien in den vergangen Jahren zahlreiche

Neue Kontakte knüpfen Die Männerriege ist fest verankert in der Gemeinde Meggen. Immer wieder engagieren sich die Mitglieder aktiv am Dorfleben. Sei es mit der Organisation der Bundesfeier oder bei der Mithilfe am Megger Sporttag. «Die Gemeinde unterstützt uns bei unseren Anliegen, das möchten wir zurückgeben», erläutert Markus Wyser Präsident der Riege. Auch hofft er mit diesem Engagement Megger Einwohner auf den Verein aufmerksam zu machen. Denn der Männerriege fehlt der Nachwuchs: «Wie in anderen Vereinen auch, mangelt es uns an neuen Mitgliedern.» Dabei sei die Männerriege beispielsweise gerade für Neuzuzüger eine optimale Möglichkeit, um neue Kontakte zu knüpfen und sich rasch am neuen Wohnort einzuleben. Unter dem Einleben verstehen die Mitglieder der Männerriege auch das Geniessen eines kühlen Biers nach dem wöchentlichen Turnen. Auch heute stossen sie in einer Megger Gastwirtschaft mit einem leisen Klirren ihre Gläser zusammen und lachen und scherzen noch bis spät nach Mitternacht.

Wann: Donnerstag, 20–21.45 Uhr, Turnhalle Hofmatt 3 Interessierte Männer aus Meggen und der Umgebung können sich bei Markus Wyser melden: markus.wyser@bluewin.ch oder Tel. 041 377 35 02

Geben Sie Ihrem Verein ein Gesicht. Lassen Sie die Öffentlichkeit wissen, was sie alles tun, wie der Verein funktioniert, ob man sich regelmässig trifft und was dem Verein wichtig ist. Der Rigi Anzeiger wird in jeder Ausgabe ein Vereinsportrait publizieren. Die Veröffentlichung erfolgt gemäss Eingang der Einsendungen. Also je rascher Sie sich melden, umso schneller wird Ihr Bericht gelesen. Und so funktionierts: Liefern Sie entweder ein fertiges Portrait oder Angaben zu Name des Vereins, Gründungsjahr, Mitglieder damals, Mitglieder heute, Allenfalls Sektionen, Wirkungsgebiet des Vereins, Ziele des Vereins, Organisation/Struktur, Präsident/ In, Vorstandsmitglieder, Programm/Treffen. Liefern Sie dazu ein Bild in möglichst hoher Auflösung (mindestens 2000 x 1440 Pixel oder ca. 500 kb). Einsenden an redaktion@rigianzeiger.ch Vermerk «Vereinsportrait»

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DAS WOCHENHOROSKOP Präsentiert von www.horoskop-kostenlos.com Diese Woche zu Beruf und Karriere

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 25

Widder 21.3.–20.4. Im Job scheint diese Woche alles sehr gut zu laufen, wenn man die Sterne betrachtet. Sie fühlen sich fit und können Ihre Aufgaben tadellos meistern. Vor allem im zwischenmenschlichen Bereich tut sich aber einiges: Wenn es in letzter Zeit leichte Diskrepanzen mit Kollegen oder Ihrem Vorgesetzten gegeben hat, so bietet sich diese Woche eine sehr gute Gelegenheit, diese aus der Welt zu schaffen und Frieden zu schliessen.

Krebs 22.6.–22.7. Sollte es kleinere Reibereien in der Firma geben, so müssen Sie diesen mehr Beachtung schenken. Sie sind derzeit topfit und halten sich für unbesiegbar – machen Sie daher bloss nicht den Fehler, Ihre Gegner zu unterschätzen! Zunächst ist es wichtig zu wissen, auf wen Sie zählen können und auf wen nicht. Und dann sollten Sie einen Schlachtplan entwickeln, den Sie konsequent in die Tat umsetzen!

Waage 24.9.–23.10. Falls in Ihrem Betrieb der Haussegen schief hängt und Kontroversen in der Luft liegen, sollten Sie sich zusammenreissen! Natürlich fällt es nicht leicht, unbegründete Anschuldigungen auf sich sitzen zu lassen, aber es ist niemandem gedient, wenn daraus ein ausgewachsener Streit wird. Vielleicht ist es gerade einer der weniger sympathischen Kollegen, der Ihnen in dieser Woche noch sehr hilfreich sein kann.

Steinbock 22.12.–20.1. Falls es sich nicht schon in den vergangenen Wochen abgezeichnet hat, so werden Sie spätestens diese Woche eine schwer wiegende Entscheidung treffen müssen. Sie werden auf Dauer Beruf und Familie nicht zu hundert Prozent vereinen können und sich überlegen müssen, wie Sie aus diesem Dilemma herauskommen: Entweder Sie suchen sich einen Teilzeitjob oder Sie organisieren sich eine Haushaltshilfe!

Stier 21.4.–20.5. Kennen Sie das? Sie haben den Eindruck, ohnehin diszipliniert zu arbeiten, und hinken dennoch permanent dem Plansoll hinterher? Werden Sie jetzt nur nicht panisch! Analysieren Sie die beste Vorgangsweise und gehen Sie mit einem entsprechenden Arbeitsplan an die Sache heran. Dann werden Sie das entstandene Chaos nach und nach verringern und bis zum Ende der Woche alles aufgearbeitet haben.

Löwe 23.7.–23.8. Vielleicht schadet es nicht, wenn Sie sich ein wenig zurücknehmen und ein paar Urlaubstage einlegen. Achten Sie aber auf Ihre Finanzen! Sie neigen derzeit dazu, etwas über Ihre Verhältnisse zu leben! Natürlich macht es Spass, nach dem Motto «was kostet die Welt?» zu leben – aber Sie dürfen nicht vergessen, dass der schönste Urlaub einmal ein Ende hat und man auch für die Zeit danach etwas übrig haben sollte.

Skorpion 24.10.–22.11. Die Arbeitswoche dürfte für Sie sehr anstrengend werden. Die aktuellen Herausforderungen sind sehr gross und benötigen Ihre ganze Konzentration. Reissen Sie sich zusammen und verwenden Sie Ihre ganze Kraft und Energie, um diese Aufgaben zu erfüllen. Ihre Vorgesetzten werden das zu schätzen wissen und sich Ihren Namen merken, wenn es um die nächste Beförderung geht.

Wassermann 21.1.–19.2. Sie laufen diese Woche Gefahr, sich unter Ihrem Wert zu verkaufen! Ihr Selbstvertrauen ist ein bisschen angeknackst und das führt dazu, dass Sie bei kniffligeren Aufgaben dazu neigen, die Flinte viel zu früh ins Korn zu werfen. Besinnen Sie sich der hervorragenden Leistungen, die Sie in der Vergangenheit schon erbracht haben und zu denen Sie nach wie vor fähig sind! Dann haben Sie auch keine Angst vor neuen Aufgaben.

Zwillinge 21.5.–21.6. Der berufliche Stress war in den vergangenen Wochen etwas zu viel für Sie. Auch wenn sich die Lage diese Woche etwas entspannt, merken Sie, wie sehr diese Zeit an Ihren Nerven gezehrt hat. Sie sind noch immer sehr unausgeglichen und reizbar. Vielleicht sollten Sie sich jetzt, wo es weniger zu tun gibt, einmal einen Tag frei nehmen und einen Ausflug mit Ihrem Partner machen – das bringt Sie auf andere Gedanken.

Jungfrau 24.8.–23.9. Wenn Sie im Karrierekarussell nicht unter die Räder kommen wollen, müssen Sie sich jetzt ein bisschen anstrengen. Es mag zwar sein, dass Sie in der Vergangenheit viele gute Dinge zustande gebracht haben, doch dürfen Sie sich auf Ihren Lorbeeren nicht ausruhen. Es könnte sogar sein, dass Sie Ihr Vorgesetzter mit einer besonderen Aufgabe auf die Probe stellt - strengen Sie sich an!

Schütze 23.11.–21.12. Diese Woche kommt der Perfektionist in Ihnen wieder besonders stark durch. Sie wollen alles tadellos und lupenrein machen und können sich Fehler nicht verzeihen. Damit setzen Sie sich selbst so stark unter Druck, dass sie zum Scheitern verurteilt sind. Sehen Sie die Dinge etwas lockerer und gestehen Sie sich ein, dass auch Sie nur ein Mensch sind, der eben nicht vollkommen ist!

Fische 20.2.–20.3. Eine durchaus erfolgreiche Woche kommt auf Sie zu. Im Arbeitsalltag sollte alles seinen gewohnten Gang gehen – Sie bringen Ihre Leistung zur vollsten Zufriedenheit Ihrer Vorgesetzten und auch mit den Kollegen verstehen Sie sich prächtig! Besonders interessant dürfte es aber in Finanzbelangen werden: Lukrative Möglichkeiten kommen auf Sie zu – vielleicht eine lohnende Investition oder gar ein Lottogewinn!

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20. Dezember 2013 / Nr. 51

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AGENDA

20. Dezember 2013 / Nr. 51

Rigi Anzeiger • Seite 27

Einladung zum Neujahrsapéro vom 27./28./30./31.12 und vom 02. bis 04.01.14

Luzernerstr. 64 · Ebikon, 041-429 30 60 · www.moebel-getzmann.ch ADLIGENSWIL

24. Dezember • Heilig Abend, Kindergottesdienst mit Krippenspiel, Wendelinskirche, 16.30h, Eucharistiefeier, Wendelinskirche, 22.30h

Ludothek • Geöffnet Dienstag und Donnerstag 15-17.30h, Samstag 10-12h, Schulferien geschlossen, Infos www. ludo-adligenswil.ch

25. Dezember • Weihnachten Eucharistiefeier Wendelinskirche, 10h

Jeden Mittwoch • Turnen für Senioren, Dorfschulhaus Turnhalle (ausser Schulferien), 13.30-14.30h Fit ab 60+, 14.3015.30h bewegen bis ins hohe Alter, Pro Senectute Tel. 041 370 16 09, Fr. 4.- pro Lektion

21. Dezember • Sunntigsfiir zum Thema „Sternenperlen“ im Pfarreisaal, 17h

Bibliothek • Öffnungszeiten Di bis Fr 14-18h und Sa 10-12h

Jeden Donnerstag • Mittagstisch, im kleinen Mehrzwecksaal OG, Zentrum Teufmatt, Anm. jeweils bis Di-Abend Tel. 041 370 21 09 Uschi Oswald oder Tel. 041 370 92 79 Oskar Stadler, anschliessend gemeinsamer Jass, wer nur jassen will ab 13h, Abmeldung bis Donnerstag, Tel. 041 375 77 89, 9h, während den Ferien kein Mittagstisch

BUCHRAIN

Jeden Montag • Turnverein, Turnen für Jedermann, Turnhalle Hinterleisibach, jeden Montag 19-20h • Bueri aktiv 60 plus, Walking, Nordic Walking Treffpunkt Kath. Kirche Buchrain, Auskunft Tel. 041 440 46 78/041 440 32 84, 8.45-10.15h Jeden Freitag • Bueri aktiv 60 plus, Wandern im Rontal ca. 2 Std., Treffpunkt Hintereingang Tschannhof Buchrain, Ziel spontan, ohne Anmeldung, 13.30h Ludothek Buchrain-Perlen, Öffnungszeiten und Infos www.ludo-buchrain.ch Bibliothek Öffnungszeiten Mo 15-18h, Di 16-18h, Mi 16-18h, Do 18-20.30h, Fr 15-18h, Sa 10-11.30h 20. Dezember • Mütter-/Väterberatung im Alterszentrum Tschann, Unterdorfweg 3, Anmeldung Frau R. Neyer Tel. 041 208 73 39 oder rita.neyer@stadtluzern.ch, 13.2016.40h

DIERIKON

23. Dezember • Senioren Aktiv Walking Treffpunkt vor dem Gemeindehaus, 8.30h • Versöhnungsfeier Gottesdienst mit Blockflöten-Ensemble der Musikschule Root, 17.30h 24. Dezember • Weihnachtsfeier für Familien mit kleinen Kindern, Kirche Dierikon, 15h 25. Dezember • Festgottesdienst mit musikalischer Gestaltung, Kirche Dierikon, 10h

EBIKON

Ludothek • Öffnungszeiten Di 14.30-16.30h, Do 16.30-17.30h sowie jeden 1. Samstag im Monat von 10-12h 20. Dezember • Männerriege Turnen, 20.15-21.45h 25. Dezember • LZ Lauftreff Ebikon, 18.45-20.15h 27. Dezember • Männerriege-Gesamt Nachtbummel mit Grillplausch, 19-22.40h 28./29. Dezember • Gottesdienst Pfarrkirche 28.12. 17h, Gottesdienst mit Kindern anschl. Pfareikafi, 29.12. 10h, Höfli-Kapelle 18.30h

GISIKON

20. Dezember • Fyrobig-Bier im treff.6038 mit André Fässler, Honau 21. Dezember • Candle Light Dinner im treff.6038 27. Dezember • Fyrobig-Bier im treff.6038 Raclette-Plausch

IMMENSEE

24. Dezember • Kindervesper Wortgottesdienst Pfarrkirche, 16.30h, Heiliger Abend Christmette Pfarrkirche, 23h 25. Dezember • Weihnachten Kirchenchor, 10.30h 26. Dezember • Gottesdienst in der grossen Kapelle im Missionshaus, 8.45h

INWIL

22. Dezember • Waldweihnachten Pfadi

KANTON LUZERN

Emmenbrücke • Gesprächsgruppe für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Demenz, in der Regel am ersten Freitag des Monats, Beratungsstelle Pro Senectute, Oberhofstrasse 25 Emmenbrücke, Begleitung Antoinette Graf, Anmeldung Tel. 041 319 22 85, 14-16h 10.-12. Januar • Schneeschuhlaufen im Münstertal, Anmeldung bis 20.12. an Wanderleiter Martin Heini, Tel. 041 320 33 14, martin.heini@bluewin.ch, Wanderzeit 4-6 Std., Wanderung für gut trainierte Wanderer, keine Schneeschuh-Kenntnisse notwendig, Materialmiete möglich, Treffpunkt individuell Fuldera Post, Verpflegung Halbpension in Unterkunft Tagesverpflegung aus dem Rucksack

KÜSSNACHT claro Weltladen Küssnacht „Lebensmittel und Handwerk aus fairem Handel, ökologische Putz-und Waschmittel von Held (mit Nachfüllservice), natürliche Körperpflege von Soglio, im Bergell“ Mi und Do, 14-18h, Fr 9-11.30h und 14-18h, Sa 9-11.30h Öffnungszeiten der Bibliothek im Sommer Mo-Fr 15-17.30h, Di 9-11h und 15-17.30h, Do 15-18.30h, Sa 9-11.30h, Infos unter www.bibliothek-kuessnacht.ch 20. Dezember • 2. Versöhnungsfeier, Pfarrkirche, 20h Bis 21. Dezember • Fischbachs Weihnachtsgala, Theater Duo Fischbach, Kelmattstrasse 22, Tel. 041 850 24 11, www.duofischbach.ch, jeweils ab 18h 24. Dezember • Krippenfeier für Familien, Monséjour, grosser Saal, 17h 26. Dezember • Kindersegnung Pfarrkirche, 16.30h

LUZERN

Jeden Dienstag • HALU-Dienstagsbar, offener Treffpunkt für Lesben, Bisexuelle und Schwule, Uferlos, Geissensteinring 14, Luzern, 20-0.30h Jeden Mittwoch • Nordic-Walking für Seniorinnen+Senioren, Aussensportanlage Allmend Süd, Pro Senectute Kt.Luzern Tel. 041 226 11 96, 8.45-10.30h Öffentliche Führungen im Kunstmuseum Luzern, Europaplatz 1, jeweils Mittwoch 18-19h und Sonntag 11-12h gratis mit Museumseintritt Di und MI 10-20h Do bis So 10-17 geöffnet, montags geschlossen, jeden Dienstag 17-20h Eintritt 2für 1 und Barbetrieb

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Montags-Stammtisch für alle interessierten Erwerbslosen 40plus, Café-Bar Peperoncini, Obergrundstrasse 50 Luzern, 8h

Dienstag • Kinder- und Jugendturnen Mädchenriege ab 4. Klasse Mädchen, 17.45-19h

24. Dezember • Familienweihnacht, Kirche Pfarrei Udligenswil, 16h • Weihnachtsgottesdienst Kirche, 23h

20. Dezember • MI-X-MAS Weihnachtslieder aus aller Welt, Unichor Luzern, Christkatholische Kirche Museggstrasse 15 Luzern, je 20h

Donnerstag • Kinder- und Jugendturnen Jugi ab 4. Klasse Jungs, 18.30-19.45h

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Bis 26. Oktober 2014 • „Überwintern – 31 grossartige Strategien“, Die neue Sonderausstellung im Natur-Museum Luzern Kasernenplatz 6, Luzern, www.naturmuseum.ch

MEGGEN Bibliothek/Artothek, Hauptstrasse 50, , Öffnungszeiten DI/DO/FR 15-18h, MI/SA 9.30-12h, Ferien DI/DO 15-18h und SA 9.30-12h, Infos unter www. bvl.ch Ludothek Öffnungszeiten Dienstag 15.30-17.30h, Mittwoch 9.30-11.30h, Samstag 9.30-11.30h, während den Schulferien geschlossen Laufende Kurse Frauennetz, Informationen und Anmeldungen unter www.frauennetz.ch / info@frauennetz.ch, oder Tel 041 377 44 65, L. Graber Yoga, Pilates und QiGong Montags 18.30-19.30h, Dienstags 9-10h in der prot. Kirche, jedem Alter angepasst, 1. Lektion gratis. Anmeldung/Infos 041 377 32 44 oder 079 542 46 09 Mittwoch-Nachmittag • Kreis- und Paartänze aus aller Welt für Frauen und Männer ab 50, Schulhaus Hofmatt, Eintritt jederzeit möglich, allein oder mit Partner(in), Auskunft Tel. 041 370 27 31, 14.30-16.15h Jeden Montag • Skiturnen Turnhalle Hofmatt 3, ski- und sportclub meggen, 20h 24. Dezember • Familiengottesdienst zu Weihnachten Kath. Pfarramt Meggen, Mitternachtsgottesdienst • Warten aufs Christkind, „Das Weihnachtsgeheimnis der Bären“ mit der Märchenerzählerin Jolanda Steiner und dem Musiker Bruno Hächler, Eintritt Kinder Fr. 5.-, Erwachsene Fr. 8.- Vorverkauf Drogerie Küttel Meggen, 13.30h und 15h 25. Dezember • Weihnachtsgottesdienst Kath. Pfarramt Meggen 26. Dezember • Skitour für jedermann/frau auf das Jänzi, Treffpunkt auf dem Parkplatz Rüeggiswil, 8h, ski- und sportclub meggen, Auskunft Tel. 041 377 19 29 oder 079 236 43 46 gibt am Vortag ab 20h Auskunft über Durchführung, Anmeldung nicht erforderlich 26. bis 30. Dezember • 26.12. Von Barock bis Romantik, Werke von Bach, Brahms, Saint-Saens und Zemlinsky, 17.45h, 27.12. Geisterhafte Klänge Werke von Beethoven und Mendelssohn, 17.45h, 28.12. Tanzende Töne Werke von Debussy, Schumann, Bach, Brahms und Poulenc, 17.45h, 29.12. Spätwerke grosser Komponisten, Werke von Mozart, Schubert und Brahms, 11h, GALA zu Gunsten von klang, ein Gruss an Wagner aus Meggen, Werke von Baermann, Spohr, Glasunow und Wagner, 17.45h, 30.12. Die Kunst der Fügung, Werke von Bach, Widmann, Mozart und Mendelssohn, 17.45h Klangtage Meggen, Vorverkauf Tel. 041 250 79 02 9-12h und 14-17h 28. Dezember • Schneeschuhtour „Morgartenberg“, Treffpunkt Parkplatz Rüeggiswil, 10h, ski- und sportclub meggen, Auskunft und Anmeldung Tel. 041 442 16 26 Oliver Däschler metallhaus@bluewin.ch, Ausrüstung Schneeschuhe wenn möglich mit Steighilfe, Wanderstöcke, gutes Schuhwerk, Trinkflasche, kleiner Rucksack für Windjacke, Handschuhe etc. Imbiss für unterwegs Bis 6. Januar • Adventsleuchten sanfte Lichterinterventionen rund ums Schloss Meggenhorn

MEIERSKAPPEL

Montag • Kinder- und Jugendturnen Kitu Kindergarten und 1. Klasse Mädchen und Buben, 17-18h • Kinder- und Jugendturnen, JUMEI 2. und 3. Klasse Mädchen und Buben, 18-19h

Freitag • Kinder- und Jugendturnen Spiel und Spass ab 5. Klasse Mädchen und Jungs, 18.30-19.45h 24. Dezember • Heilig Abend Familiengottesdienst musikalisch mitgestaltet von heidi Kundert Orgel und Aurelia Kundert Blockflöte, 17h 25. Dezember • Weihnachten Festgottesdienst musikalisch mitgestaltet von Alfred Krieger Trompete und Lisbeth Meier Orgel, 9.15h

RIGI KALTBAD

22. Dezember • Wort- und Kommunionfeier Felsenkapelle, 11.15h 24. Dezember • Heilig Abend, Wort- und Kommunionfeier, Felsenkapelle, 23h 25. Dezember • Festlicher Abendmahls-Gottesdienst mit Pfarrer Heiner Streit, Bergkirche Rigi-Kaltbad, 10.15h • Weihnachten Wort- und Kommunionfeier, Felsenkapelle, 11.15h 26. Dezember • Weihnachtskonzert am Stephanstag in der reformierten Bergkirche Rigi Kaltbad, 16.30h

ROOT

Geburtstage 81 Jahre und älter 21.12.1928 Koch Maria, Mettlen Jeden Montag • Nordic Walking Kurse Treffpunkt ARA Root, Leitung Irma Köchli, Tel. 041 450 09 85, 5x 1 1/2 Std., Fr. 150.-, 9-10.30h 22. Dezember • Versöhnungsfeier Gottesdienst mit Blockflöten-Ensemble der Musikschule Root, 10h 24. Dezember • Gottesdienst Pfarrkirche Root, Heilig Abend • Gottesdienst Kapelle Altersheim Unterfeld • Familiengottesdienst Mitgestaltung der 6. Klasse, Pfarrkirche Root, 17h, Mitternachtsgottesdienst mit Kirchenchor, Pfarrkirche Root, 23h 26. Dezember • Gottesdienst Pfarrkirche Root, 10h

ROTKREUZ Gottesdienst in Rotkreuz am 4. Samstag im Monat, 18.15h, Sonntag, 10.15h 24. Dezember • Weihnachtskino „Annabelle und die fliegenden Rentiere“, Saal Dorfmann, Eintritt Fr. 3.-, ohne Altersbeschränkung, 13.30h

UDLIGENSWIL

Jeden Montag • Nordic Walking Treff speziell für Personen 60+m bewusstes, langsameres Walken, Tschädigen Meggen 9-10.30h Jeden Donnerstag • Nordic Walking Treff, sportlich, ARA Udligenswil, Leitung Annemarie Stalder Tel. 041 371 16 28, 8.30-10h 21. Dezember • Schüleradventsfeier 3. und 4. Klasse Pfarreisaal Reformierte Kirchgemeinde, 17.15h 22. Dezember • Jodlermesse Pfarrkirche St. Oswald Jodlerklub Habsburg, 9.30h

GREPPEN 22. Dezember • Wort- und Kommunionfeier mit musikalischer Umrahmung, Wendelinskirche, 10h

Agenda-Eintrag erfassen: www.rigianzeiger.ch › Service › Agenda

21. Dezember • 125 Jahre Kurverein Vitznau, Kurpark, Konzert der Moving Singers, 18h 22. Dezember • Reform. Kirchgemeinde Rigi- Südseite „Weihnachten vernetzt“ Kinderweihnacht für die ganze Familie mit Pfarrer Heiner Streit, Katechetin Elisabeth Schärer und Schulkindern, Markuskirche Vitznau, 17h • Eucharistiefeier Pfarrkirche, 9.30h 24. Dezember • Festlicher Abendmahls-Gottesdienst mit Pfarrer Heiner Streit, Heilig Abend, Reform. Kirchgemeinde Rigi-Südseite, 22.30h • Heilig Abend Familiengottesdienst, Pfarrkirche, 16h, Eucharistiefeier unter Mitgestaltung des Singkreises von Vitznau, Pfarrkirche, 22.30h 25. Dezember • Wort- und Kommunionfeier Pfarrkirche, 9.30h

WEGGIS Ludothek jeden Dienstag- und Donnerstagnachmittag 15-17h, Rigistrasse Monbijou Quilters Rigiblickstrasse 12, Infos und Daten Heidi Moser Tel. 041 397 16 06 Internationale Tänze • Pfarreisaal St. Maria in Weggis, Di-Nachmittag, Infos Tel. 041 440 84 56 www.harmonyandenergy. ch, 15-16.30h Shibashi-Qi-Gong • Meditation in Bewegung wöchentlich mittwochs im Pfarrzentrum Weggis 9.15h, Info karin. marti@seepfarreien.ch oder Tel. 041 392 00 92 21. Dezember • Wort- und Kommunionfeier, Pfarrkirche, 18h 22. Dezember • Wort- und Kommunionfeier, Pfarrkirche, 9.30h 24. Dezember • Heilig Abend Eucharistiefeier, Alterszentrum Hofmatt, 16.30h, Familiengottesdienst Pfarrkirche, 17.15h, Wort- und Kommunionfeier unter Mitgestaltung vom Kirchenchor und Solisten, Pfarrkirche 23h • „Warten auf Christkind“ kleine Weihnachtsfeier Reform. Kirchgemeinde Rigi-Südseite, 15h 25. Dezember • Weihnachten Wort- und Kommunionfeier unter musikalischer Mitgestaltung der Konzertmeisterin Helene Tezzele, 9.30h • Festlicher Abendmahls-Gottesdienst mit Pfarrer Günther Haffer, Weihnachten, Reform. Kirchgemeinde Rigi-Südseite, 10.15h Bis 10. Januar 2014 • Einführungskurs Shibashi – Meditation in Bewegung, Kirche Weggis oder Vitznau je nach Anmeldung der Teilnehmenden, Infos Karin Marti, Tel. 077 451 66 35 oder karin.marti@seepfarreien.ch, 9.30-10.30h

N O T F A L L Adresse & Telefon des Notfallarztes erfahren Sie Tag & Nacht über die Nummer Ihres Hausarztes oder eines Arztes Ihrer Wohngemeinde. Meggen-Adligenswil-Udligenswil: Ärzte-Notruf Luzern, Tel. 041 211 14 14, sofern der Hausarzt nicht erreicht werden kann Ebikon - Root - Buchrain - Inwil: Einheitliche Notfalldienstnummer: Tel. 041 211 14 14 Bezirk Küssnacht, Greppen, Vitznau, Weggis Die Notfalldienstnummer 0840 61 61 61 ist immer auf den Diensthabenden Notfallarzt geschaltet. Grundsätzlich soll im Notfall zuerst die Praxis-Telefonnummer des Hausarztes gewählt werden. 24-Stunden-Notfall-Klinik Bahnhof Luzern: Permanence medical center Luzern Tel. 041 211 14 44 Notfallzentrum Klinik St. Anna: 24h Notfalldienst inkl. Herz- & Hirnschlagnotfall T 041 208 44 44, St. Anna-Strasse 32, Luzern 24-Stunden-Notfall Luzerner Kantonsspital: 041 211 14 14


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D E R

20. Dezember 5. März2013 2010/ /Nr. Nr.51 9

W O C H E

«Die schwierigste Aufgabe des Vaters zu Weihnachten: Den Kindern klarmachen, dass er der Weihnachtsmann ist, und der Frau klarmachen, dass er es nicht ist.»

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unbekannt

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Für ein Kinderhospiz in der Schweiz

«Wetten dass?» in Inwil Inwiler Blasmusiker mit furiosem Finale

Sternsingen Inwil 2014 Ein spezielles Zuhause für todkranke Kinder und ihre Begleitpersonen: In Inwil ist man überzeugt, dass die Schweiz einen solchen Ort dringend braucht und widmet das Sternsingen 2014 erneut dem Projekt für ein erstes Kinderhospiz im eigenen Heimatland. pd. Wenn es um den bevorstehenden Tod von Kindern geht, sind Menschen häufig sprachlos. Die betroffenen Kinder selbst, die Eltern und Geschwister müssen aber einen Weg finden, damit umzugehen. Nur wie? Glaubte man früher, be-

troffene Kinder würden nicht verstehen, was mit ihnen geschieht, so kann die Forschung heute klar stellen: Unheilbar kranke Kinder wissen, dass sie sterben werden. «Darum ist es wichtig, dass sie und ihre Angehörigen dabei nicht alleine gelassen werden. Mit dem Ziel, die Lebensqualität todkranker Kinder und ihrer Bezugspersonen zu verbessern und Isolation zu vermeiden, schliesst ein Kinderhospiz eine bedeutungsvolle Lücke. Ein Ziel, für welches in unserem Heimatland kaum öffentliche Gelder zur Verfügung stehen und den Menschen, die sich dafür einsetzen immer wieder neue Stolpersteine in den Weg geworfen werden», so heisst es in einer Meldung der Sternsinger-Kinder aus Inwil. Den

Verantwortlichen geht das Engagement der Stiftung Kinderhospiz Schweiz unter die Haut. «Die Leidtragenden nämlich sind Kinder und Familien, die mit einem Kind den grössten Verlust überhaupt erleben müssen. Aus echter Überzeugung werden daher die Sternsinger-Kinder und erwachsenen Helfer aus Inwil den wunderbaren Brauch des Sternsingens ein zweites Mal dem Projekt für ein Kinderhospiz in der Schweiz widmen. Es wäre toll, wenn die Bevölkerung Inwils auch im 2014 dieses unschätzbar wertvolle Projekt mittragen und die Sternsinger-Kinder am Sonntag, 5. Januar 2014 mit offenen Türen und Herzen empfangen würden.» Anmeldung & Infos: www.kirchgemeinde-inwil.ch

Die Blasmusig der Musikgesellschaft Inwil in Konzertformation.

Die Jahreskonzerte der Musikgesellschaft Inwil standen in diesem Jahr unter dem Motto «Wetten dass?». Die Einleitungsmelodie der bekannten Fernsehsendung eröffnete die musikalsiche Darbietung, welche das 100. Vereinsjahr würdig abschloss. rg. Einmal mehr wurde deutlich, dass die Musikgesellschaft Inwil einen bedeutenden Beitrag zum Kulturleben des Ortes leistet und immer wieder hoch stehende Events bietet. Die beiden Konzerte im Pfarr- und Gemeindezentrum Möösli unter der musikalischen Leitung von Marco Frei waren vom Feinsten. Nach der Konzert-Eröffnung durch die Jugendmusik Inwil (geleitet von Martina Chiappori) intonierte die 50köpfige Blasmusik in Harmoniebesetzung Melodien aus Charles Chaplin-Filmen. Als Neuerung in der Programmabfolge trug

eine Saxophon-Kleinformation den Evergreen «Banana Boat» vor, ehe die Musik zu «The Rock» mit der Gefängnisinsel Alcatraz als Hintergrund den ersten Konzertteil beendete. Mit einem flotten Schlagzeugregister wurde dem vollbesetzten Saal nach der Pause eine mitreissende Konzert-Neuerung serviert. Es folgte ein zweiter Vortrag der Saxophon-Formation mit «Party Rock Anthem». Ein überzeugender Abschluss gelang der Harmonieband mit der Melodie «Time To Say Goodbye».

Voranzeigen 2014

MGI 2. März: Teilnahme an der Dörflifasnacht Inwil. JMI 25. Mai: Kant. Jugend-Musikfest in Wauwil. MGI 1. Juni: Veteranenehrung Kant. Musigtag Wauwil. MGI 15. Juni: Berner Kant. Musigfest Aarwangen. JMI 27. Juni: Sommerkonzert. JMI 5. Oktober: Konzert nach dem Jugendmusiklager. MGI 10.–12. Oktober: Eibeler Chilbi.

RAZLI

RÄTSEL

Rigi-Zustupf Tragen Sie die Buchstaben der bezifferten Felder in richtiger Reihenfolge unten ein. Die Lösung schicken Sie bis Montag, 23. Dezember 2013 an: Redaktion Rigi Anzeiger, Preisrätsel, Postfach 546, 6037 Root oder mit dem Formular auf www.rigianzeiger.ch › Service › Rätsel › Kreuzworträtsel. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Der Gewinn wird per Post zugestellt. Als Preise gibt es einen Rigi-Zustupf zu gewinnen. 1. Preis: 50 Franken 2. Preis: 30 Franken 3. Preis: 20 Franken Das Lösungswort der letzten Ausgabe:

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20. Dezember 2013  

Der Rigi Anzeiger vom 20.12.2013

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