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Die Wochenzeitung für das

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Nr. 48 • Freitag, 29. November 2013 • Auflage 34 120 (WEMF) Seit 45 Jahren in der Region verankert. Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root • Redaktion: 041 228 90 02, redaktion@rigianzeiger.ch • Inserate: 041 228 90 01, inserate@rigianzeiger.ch • Fax: 041 228 90 09 • www.rigianzeiger.ch

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Die Landi als neuer Standort für eine neue Mehrzweckhalle Ebikoner Musiker initiieren Ideen für neuen grossen Veranstaltungsraum Der Ruf nach einer Mehrzweckhalle ist in Ebikon ungebrochen. Nicht erst seit der Abstimmung zur Umzonung Höfli. Die Männerriege gab diesem Anliegen am diesjährigen Fasnachtsumzug bereits Ausdruck. Letzte Woche stellte der Vizepräsident der Brassband «Abinchova», Thomas Marti, eine mögliche Variante einer Halle bei der Landi Ebikon vor. Jetzt braucht er Fachleute, um dieses Projekt weiter zu verfolgen. cek. Wohl hat Ebikon Räumlichkeiten für Veranstaltungen. Doch ihre Infrastruktur ist teilweise veraltet oder die Kapazität stösst an Grenzen, wie beispielsweise der Saal im Pfarreiheim. Die Turnhalle auf dem Schulhaus Wydenhof kann nur mit grossen aufwändigen infrastrukturellen Ausrüstungen, etwa durch Abdeckung des Bodens genutzt werden. «Es besteht ein Bedürfnis nach einem grösseren Veranstaltungsraum» ist sich der Vizepräsident der Brassband Abinchova sicher. Vor einem halben Jahr kamen er und der Präsident der Feldmusik, Andreas Häller auf die Idee, dass bei der Landi Ebikon ein möglicher Standort für ein Veranstaltungslokal sein könnte. Sie hat eine Innenfläche von grob geschätzten 840 Quadratmetern und verfügt über keine störenden Wände oder Stützen. Nötige Infrastrukturen sind teilweise bereits vorhanden. Eine vielseitige Nutzung des Raumes ist möglich. Er bietet je nach Anlass und Ausbau bis zu 800 Personen Platz. Durch die Grösse und Lage liessen sich Veranstaltungen wie Konzerte, Theateraufführungen, Fasnachtsanlässe, usw. durchführen. Vergangene Woche stellte Thomas Marti das Konzept einer Landi-Halle sechzehn Vertretern verschiedenster Ebikoner Vereine vor. «Zurzeit ist nicht klar, wie es weiter gehen soll», sagte Thomas Marti. Ihm und seinen Mitstreitern fehlt die Zeit, um ein Projekt samt Finanzierungs- und Betriebskonzept auszuarbeiten. Dazu bräuchten sie Fachleute. Die Landi Ebikon zeigt sich

Aufgabe der Gemeinde Eines ist inzwischen auch sicher: Durch die geplante Überbauung auf dem Areal Höfli geht ein grosser Saal verloren. Hier führte beispielsweise die Rotseezunft ihre Inthronisation durch. Das wird 2014 das letzte Mal möglich sein. «Wir haben im ganzen Rontal nach Alternativen gesucht und nichts gefunden. Wir müssen aus Ebikon raus, um eine andere Möglichkeit zu finden», sagte Jörg Bucher, Präsident der Rotseezunft. Zur Idee der Landi-Halle meinte er: «Es ist zu spät. Zudem sollte die Raumbeschaffung nicht Aufgabe der Vereine sein. Dafür ist die Gemeinde zuständig. Vereine könnten jedoch eine Initiative lancieren, damit das Ebikoner Volk dem Gemeinderat den Auftrag gibt, einen grossen Raum zu realisieren.»

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158 der anwesenden 187 Stimmberechtigte genehmigten am Dienstagabend die vom Gemeinderat vorgeschlagene Steuererhöhung um einen Zehntel auf 2,0 Einheiten. «Damit wird Adligenswil für potentielle Neuzuzüger unattraktiv», warnte der FDP-Vertreter. Seite 11

Verheissungsvoll

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Unattraktiv

Ruhig verlief am Dienstagabend die Gemeindeversammlung Root, an der 116 Stimmberechtigte teilnahmen. Sie genehmigten alle Geschäfte inklusive Voranschlag und Steuerfuss. Dieser bleibt vorerst, sofern die Gemeinde das Land im Oberfeld verkaufen kann. Seite 11

offen für Ideen. Allerdings bekundete Geschäftsführer Beni Voney: «Wir sind bestrebt für das gesamte Grundstück eine Lösung zu finden.»

Alternative parat Die Landi-Halle ist nur eine Option. Als Alternative und sogar letzte Möglichkeit für eine Mehrzweckhalle im Zentrum von Ebikon sähen Thomas Marti und Jörg Bucher das einstige Doit-yourself-Gelände in Ebikon. Das Thema Mehrzweckhalle hat der Ebikoner Gemeinderat auch in seinem Jahresprogramm 2014 aufgenommen. Bekannt ist ebenso, dass er zurzeit alle gemeindeeigenen Räume, deren Ausnützung und Bedürfnisse der Ebikoner Vereine erfasst. Wie steht sie der Idee einer Landi-Halle gegenüber? Die Antwort von Gemeindepräsident Daniel Gasser: «Falls eine private Trägerschaft für dieses Gebäude zustande kommt, werden wir uns dieser Idee bestimmt nicht verschliessen.» Gasser verriet ausserdem, dass der Gemeinderat mit den Initianten bereits erste Gespräche führte und ihnen anbot, bei der Aufstellung einer möglichen Finanzierungs- und Betriebsrechnung Hilfestellung zu leisten. Das Do-it-yourself-Gelände sieht der Gemeinderat zurzeit nicht als weitere Option für eine Mehrzweckhalle.

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29. November 2013 / Nr. 48

Rigi Anzeiger • Seite 3

Steuerfuss bleibt bei 1,85 Einheiten Budget-Gemeindeversammlung Udligenswil Zwei Traktanden gaben zu längeren Diskussionen Anlass: die Höhe des Steuerfusses und der Sonderkredit für die Planung einer Pflegewohngruppe. Bei beiden Geschäften folgten die Stimmberechtigten den Anträgen des Gemeinderats. jp. Der Aufmarsch der Bürgerinnen und Bürger zur Udliger Gemeindeversammlung vom Montag, 24. November 2013 war respektabel. 130 Stimmberechtigte konnten die Stimmenzähler dem Gemeindepräsidenten, Thomas Rebsamen, melden. Bereits im Begrüssungsvotum kündigte der Versammlungsleiter an, dass heute Finanzielles im Mittelpunkt stände. Das sei aber kein Grund, sich in den Verhandlungen einzuengen. Sorgfalt und Weitsicht seien die Leitplanken, um die Lebensqualität von Udligenswil langfristig zu wahren. In der Einleitung zur Behandlung des Voranschlags 2014 erwähnte der Gemeindepräsident, dass sich die finanzielle Lage

der Gemeinde nicht entspannt habe. Mit grossen Kostensteigerungen schlagen das Bildungs- und Sozialwesen zu Buche. Finanzvorsteher Claudio Passafaro zeigte anhand von Grafiken auf, wie sich die finanzielle Situation in den nächsten Jahren in der Gemeinde entwickeln könnte. Er skizzierte die im Gemeinderat beschlossene Finanzstrategie, die verlangt, dass im Jahr 2017 der Aufwandüberschuss im Voranschlag der Laufenden Rechnung gemäss Gemeindeordnung noch höchstens 1/20 Einheit des Ertrages der Gemeindesteuern betragen dürfe. Im Jahr 2018 sei eine ausgeglichene Rechnung gefordert. Im kommenden Jahr könne eine bessere Prognose erstellt werden, ob eine Steuererhöhung auf 1,95 Einheiten eine Notwendigkeit sei oder nicht. Man habe dann ein besseres Bild zur Bevölkerungsentwicklung, könne die Resultate des Lobbying abschätzen, den Fortgang der laufenden Bauvorhaben einbeziehen und allenfalls Bauland im Baurecht abgeben. Anschliessend vermittelte Gemeindeammann Marco Zgraggen wichtige Informationen aus seinem Ressort Bau, Infrastruktur

und Umwelt. Der Winterdienst werde optimiert, bei der Wasserversorgung, Abfallbeseitigung und im Ökihof bestehe Handlungsbedarf. Bildungsvorsteher Armin Schmidiger zeigte auf, dass im Konto Bildung 92 % der Ausgaben gebundene Kosten sind und der Spielraum für Einsparungen äusserst bescheiden ist. Die Ressortverantwortlichen hielten sich in ihren Orientierungen kurz, sodass der Gemeindepräsident zu den Abstimmungen schreiten konnte. Während der Voranschlag 2014 grossmehrheitlich genehmigt wurde, entspannte sich bei der Festsetzung des Steuerfusses eine längere Diskussion mit mehreren Anträgen. Einige Votanten plädierten für eine sofortige Erhöhung des Steuerfusses auf 1,95, ein Bürger schlug eine Erhöhung auf 1,90 Einheiten vor. Andere Stimmberechtigte wiederum stärkten dem Gemeinderat den Rücken und wollten nichts von einer YoYo-Steuerpolitik, einem ewigen Auf und Ab des Steuerfusses wissen. In der Schlussabstimmung standen sich ein Steuerfuss von 1,95 und 1,85 Einheiten gegenüber. Mit 75 zu 48 Stimmen wurde dem Antrag des Gemeinderates zugestimmt und der bisherige

Steuerfuss von 1,85 Einheiten beibehalten. Der Gemeindepräsident meinte spasshaft nach Vorliegen des Resultats: «Wer trotzdem etwas mehr bezahlen will, kann dies ohne weiteres tun.» Planung einer Pflegewohngruppe «Für die betagten Personen fehlen in unserer Gemeinde Pflegeplätze», erklärte Sozialvorsteherin Rita Rigert in ihren Erläuterungen. «Da die Bereitstellung von Pflegeplätzen eine Gemeindeaufgabe ist, besteht schon lange der Wunsch, unsere Alterswohnungen ‹Am Bächli› mit einer Pflegewohngruppe zu ergänzen. Der Regierungsrat hat mit Entscheid vom 3. Dezember 2010 in unserer Gemeinde 16 Pflegebetten bewilligt.» Die sachliche Darstellung des geplanten Vorhabens konnte aber nicht verhindern, dass sich noch mehrere Bürgerinnen und Bürger zu Wort meldeten und kritische Anmerkungen und Anregungen machten. Aber auch unterstützende Voten blieben nicht aus. Mit grossem Mehr wurde schliesslich der Sonderkredit für die Planung einer Pflegewohngruppe im Betrag von 350 000 Franken genehmigt.

«Wer trotzdem etwas mehr bezahlen will, kann dies ohne weiteres tun.» Gemeindepräsident Thomas Rebsamen

Musikalische Glücksgefühle «klang» Meggen: Tickets gewinnen Die «klang-Musiktage» auf Schloss Meggenhorn bilden den Abschluss der kammermusikalischen Konzerte im Raum Luzern. Wir verlosen dieses Jahr je 5x2 Tickets für das GALA- und Schlusskonzert. Das GALA-Konzert ist «Ein Gruss an Wagner aus Meggen». Aus Anlass des Wagner Jahrs haben sich 7 Musikerinnen und Musiker zusammengefunden und im Rahmen der «Festspiele Zürich» ein spezielles szenisches Programm unter der Regie von Barbara Weber aufgeführt, musikalisch arrangiert von Knut Jensen. Auf Schloss Meggenhorn erklingen die Lieder in der Besetzung für Streichquartett, Sopran, Klarinette und Harfe, zusammen mit Werken von H. J. Baermann, L. Spohr und A. Glasunow. Das Schlusskonzert wird vom international gefeierten Minguet Streichquartett bestritten. Unter dem Motto «Die Kunst der Fügung» gelangen Werke von Bach, Widmann, Mozart und Mendelssohn zur Aufführung. Teilnehmen und gewinnen: Postkarte schreiben oder E-Mail mit dem Vermerk «klang» und dem Hinweis, ob Sie Tickets zum GALA-Konzert (29. Dezember) oder für das Schlusskonzert (30. Dezember) gewinnen möchten. Einsendeschluss: 6. Dezember 2013 E-Mail: redaktion@rigianzeiger.ch Postadresse: Rigi Anzeiger, Redaktion, Postfach, Luzernerstrasse 2c, 6037 Root Wem die Glücksfee keinen Gewinn beschert, kann Karten (auch inkl. Apero & Essen) bestellen unter www.klang-meggen.ch oder bei Musik Hug in Luzern. Gratis-Shuttle Bus bis vors Schloss.

Spannende Lebensgeschichten 21 Megger Seniorinnen und Senioren erzählen aus ihrem Leben Spannend. Berührend. In einem Buch erzählen 21 Megger Senioren ihre Lebensgeschichten und geben damit Einblick in vergangene Zeiten und besondere Lebenswege. Entstanden ist das Buch aufgrund einer Idee der Alterskommission Meggen. jp. Das Leben schreibt einmalige Geschichten. Das Leben lebt von persönlichen Erinnerungen. Das Leben glorifiziert die Vergangenheit, ob Sonnen- oder Schattenseiten. Im Buch «Lebenserfahrung und Altersweisheit» ist es Rudolf Wyss, Realisator und Autor des Buches, sowie Mirjam Müller-Bodmer, Sozialvorsteherin und Initiantin des Buchprojekts, gelungen, faszinierende Lebensgeschichten von betagten Menschen in Wort und Bild zu fassen. Ein Buch für Alt und Jung. Ein Buch, das Generationen verbindet. Ein Buch, das Emotionen auslöst. Ein Buch, das man oder frau gelesen haben muss. Ein Buch gerade jetzt für die Vorweihnachtszeit. Warum? Das Buch zeichnet sich durch eine klare Struktur aus. Durch eine verständliche und anschauliche Sprache. Es macht Spass, hinter die Geheimnisse der Biografien der 21 Seniorinnen und Senioren zu kommen. Warum ist beispielsweise die Waschmaschine die beste Freundin eines ehemaligen bekannten FCL-Torhüters? Oder weshalb haben sich junge Frauen während des 2. Weltkrieges unter einem Kohlehaufen versteckt? Warum wurde ein vielseitiger Landwirt mit dem Schimpfwort «Bauland-Bauer» bedacht? Oder wie eine Nurse in ihrem Beruf zu fol-

KOLUMNE Von wegen auswandern

In der Schweiz ist alles verboten. Jede Kleinigkeit ist reglementiert, Vorschriften hüben und drüben. Die Fassade darf nicht rot gestrichen werden, für den Hund besteht Leinenzwang, mit dem Velo darf man nicht ohne Glocke oder zu zweit fahren und schon gar nicht die Pedalen loslassen. Sonntags Wäsche aufhängen liegt ebenfalls nicht drin, weil das einfach nicht gut aussieht und in einigen Kantonen ist es verboten, nach zehn Uhr abends im Stehen zu pinkeln, weil das Plätschern zu hören sein könnte. Meine Hausjugend mokiert sich, fühlt sich in ihrer Entwicklung eingeschränkt und träumt vom Land der grossen Freiheit, wo Jugendliche schon mit 16 Jahren am Steuer sitzen dürfen. Motivation für den Frust sind freilich weder das Pinkeln im Stehen, noch das sonntägliche Wäscheaufhängeverbot. Hätte mich auch gewundert. Autofahren erst ab 18 Jahren wird als wesentlich störender empfunden. Auswandern, am liebsten über den grossen Teich. Da helfen nur handfeste Paragraphen und ein Blick auf kuriose Gesetze anderer Staaten. In Tennessee etwa dürfen Frauen einem Gesetz zufolge nur Auto fahren, wenn ein Mann vor dem Auto herläuft und zur Warnung von Fussgängern und anderen Autofahrern eine rote Fahne schwenkt. Frei nach dem Motto «Frau am Steuer, Ungeheuer.» Der weibliche Nachwuchs ist baff. Auch darüber dass keine Frau im Badeanzug einen Highway des Staates Kentucky betreten darf, ohne mindestens von zwei Polizisten eskortiert oder mit einem Knüppel bewaffnet zu sein. Dieses Gesetz tritt nicht in Kraft, wenn die Frau entweder weniger als 90 oder mehr als 200 Pfund wiegt. Wie merkwürdig ist denn das. Blankes Entsetzen ruft ein Gesetz des Staates Michigan hervor, welches besagt, dass das Haar einer Frau ihrem Ehemann gehört und keine Frau ohne die Erlaubnis ihres Mannes die Haare schneiden darf. Dann doch lieber erst mit 18 Jahren Auto fahren. linda.kolly@rigianzeiger.ch

BUCHRAIN Parkieren und Sterben kostet

Alle porträtierten Seniorinnen und Senioren erhielten anlässlich der Vernissage das Buch «Lebenserfahrung und Altersweisheit» geschenkt: So auch die ehemalige Metzgersfrau, Theres Müller, hier aus der Hand von Mirjam Müller-Bodmer, Sozialvorsteherin. gender Erziehungsregel kam: «Mit Kindern muss man reden und nicht schimpfen, denn das verstehen sie nicht. Zudem sei ein Ja ein Ja und ein Nein ein Nein.» Das Buch wird seinem Titel «Lebenserfahrung und Altersweisheit» in jeder Beziehung gerecht. In interessant gegliederten Abschnitten werden 21 Biografien von Seniorinnen und Senioren dargestellt, alles fesselnde und berührende Lebensgeschichten, gespickt mit spassigen, markanten Aussagen, die Jung und Alt Tiefgründiges aber auch Lustiges und Fröhliches zu sagen haben. Es sind Erzählungen von und für Generationen. Der Buch-Vernissage vom Samstag, 23.

November 2013 in der Aula Hofmatt 3 war ein voller Erfolg beschieden. Umrahmt von musikalischen Einlagen der Musikschule Meggen stellten Mirjam Müller-Bodmer und Rudolf Wyss, welche die Interviews mit den Seniorinnen und Senioren führten, abwechslungsweise Ausschnitte aus dem Leben der Porträtierten dar und überreichten ihnen je ein Exemplar des frisch gedruckten Buches. Videosequenzen aus den Interviews liessen die rund hundert Anwesenden miterleben, mit welcher Spontaneität und Authentizität die «Auserlesenen» antworteten und Kommentare abgaben. Eine eindrückliche Einführung in ein lesenswertes Buch!

Bis anhin waren Erd- und Urnenbestattungen für Buchrainerinnen und Buchrainer kostenlos. Seit vergangenem Sonntag ist das anders. Das Stimmvolk hat die kostendeckenden Bestattungsgebühren mit 1070 Ja-Stimmen gegenüber 892 Nein angenommen. 2100 Franken kostet nun die Erdbestattung, die Urnenbestattung 1300 Franken. Auch die übrigen Bestattungsgebühren steigen an. Zudem wird der Friedhof Perlen aufgehoben. Das soll spätestens im Jahre 2022 der Fall sein. Zugestimmt haben die Buchrainer weiter der Einführung der Parkgebühren für Parkplätze auf öffentlichem Grund mit 1169 Ja gegen 826 Nein. 20 Parkplätze im Gebiet Ronweg und Moosstrasse kosten einen Franken pro Stunde oder 8 Franken pro Tag. 1399 Bürgerinnen und Bürger hiessen den Voranschlag 2014 gut, 574 lehnten ihn ab. Der Ja-Anteil beträgt 70 %. Das Budget rechnet mit einem Defizit von rund 1,2 Millionen Franken. Buchrain sieht für 2015 eine Steuererhöhung von 1,9 auf 2,0 Einheiten vor (der Rigi Anzeiger berichtete).

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Seite 4 • Rigi Anzeiger

29. November 2013 / Nr. 48

Zeichen gegen Gewalt

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Weggiser Partybeck beteiligt sich an Kampagne

«Häusliche Gewalt kommt bei uns nicht in die Tüte.» Die internationale Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» vom 25. November bis am 10. Dezember setzt mit verschiedenen Aktionen ein Zeichen gegen häusliche Gewalt. Der Bäcker- und ConfiseurmeisterVerband Luzern unterstützt die Kampagne. Dabei ist auch die Partybeck Weggis. red. Auch in der Zentralschweiz gehört Gewalt in der Beziehung oder in der Familie zur traurigen Realität. Trotz einem breiten Hilfs- und Unterstützungsangebot fällt es Gewaltbetroffenen oft schwer, sich aus der Beziehung zu lösen. Deshalb beteiligen sich bereits zum sechsten Mal verschiedene lokale Beratungsstellen, Schutzeinrichtungen, Vereine und kantonale Stellen an der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen». Sie setzen mit einem vielfältigen Programm zwischen dem 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, und

dem 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, ein gesellschaftliches Zeichen gegen Gewalt und machen auf diese alltägliche Form von Menschrechtsverletzung aufmerksam. Dieses Jahr wird die Aktion vom Bäckerund Confiseurmeister-Verband Luzern unterstützt. Zum Start der Zentralschweizer Kampagne wurden am Montag an Bahnhöfen frühmorgens Kampagnenbrötchen in Papiertüten mit dem Aufdruck «Häusliche Gewalt kommt bei uns nicht in die Tüte» an Passantinnen und

Passanten verteilt. In diesen Tagen werden über 200 000 Papiertüten mit aufgedruckten Notfalladressen in über 40 Bäckereien eingesetzt. Auch in der Partybeck in Weggis. Beat Wehren dazu: «Häusliche Gewalt ist immer noch ein Tabuthema, und wir finden es eine gute Kampagne. Durch die Unterstützung des Verbandes wird die Streuung natürlich viel grösser und auch kleinere Betriebe können sich daran beteiligen.» Zusätzliche Kosten entstehen für die Bäcker nämlich keine, da der Verband die Finanzierung übernimmt.

Esther und Beat Wehren von der Partybeck Weggis.

K O L U M N E

DAS WORT ZUR WOCHE VON INA BRÜCKEL Wie alt ist das Bedürfnis, über umfangreiches, wenn nicht gar totales Wissen umweglos verfügen zu können? So alt wie das Internet oder so alt die mehr als 35 000 Jahre vor unserer Zeit entstanden Felsmalereien, so genannte Mythogramme, die als «Gedächtnisstützen» für mündliche Erzählungen fungierten? Zwischen ihnen und der digitalen Superlative des 21. Jahrhunderts entfaltet sich eine imposante Geschichte der Wissensvermehrung und Medienentwicklung. Babylonische Tontafeln, altägyptische Papyrusrollen, in Schreibstuben kopierte Handschriften, der Buchdruck des 15. Jahrhunderts und die industriell gefertigte Bücherflut markieren Stationen auf dem Weg in unsere Informationsgesellschaft. Mit dem uralten Traum, über Weltumspannendes Wissen zu verfügen, kamen auch jene Orte ins Spiel, die sich methodisch dem Sammeln und Bewahren widmeten. Die Rede ist von geistigen Schatzkammern und gigantischen Speicherplätzen, die Rede ist von Bibliotheken. Zwischen der für das 7. Jhdt. v. Chr. in Ninive nachgewiesenen Tontafel-Bibliothek und den weltweit vernetzten Informationszentren unserer Zeit liegen grosse Schritte, fulminante Bauten, aber auch unbeschreibliche Verluste wie etwa die 48 v. Chr. zerstörte Bibliothek von Alexandria, seinerzeit die grösste Bibliothek der Welt. Heute stehen Bibliotheken mehr denn je in einem produktiv zu bewältigenden Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft. So widmen sie sich wie ihre Vorläufer traditionellen Kernaufgaben und nutzen hierfür modernste Technologien. Wer Wissen sucht, wird in Bibliotheken fündig und findet in Häusern wie

der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern neben 1,2 Millionen physischen Bänden schon lange E-Journals, E-Papers, E-Books und andere digitale Ressourcen, findet selektionierte und aufbereitete Informationen in einem nie dagewesenen Ausmass und einer nie dagewesenen Gleichzeitigkeit, findet Wissenschaftsliteratur, Fachund Sachliteratur, Unterhaltungsmedien und Belletristik und findet ebenso die in Sondersammlungen gehütete Schätze: Handschriften auf feinstem Pergament, goldverzierten Buchmalereien, Drucke, die durch Gutenbergs Hände gingen und andere unersetzliche Zeugnisse der Schriftkultur. Ein kaum zu überbietender Wissensreichtum also, der allen und allen kostenlos zur Verfügung steht. Am vergangenen Sonntag hat sich Luzern mit klarer Mehrheit für den Bau eines gemeinsamen Aussenlagers der ZHB und ihrer Bibliothekspartner entschieden und damit Ja gesagt zum verantwortungsvollen Umgang mit unseren wertvollsten Ressourcen, dem gespeicherten Wissen von Generationen.

Dr. Ina Brückel, Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern Persönlichkeiten aus dem Einzugsgebiet: Diese wöchentliche Kolumne steht Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft & Sport zur Verfügung. Die Schreibenden sind in der Themenwahl frei.

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Seite 6 • Rigi Anzeiger

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Grundlage für neues Quartier Obfildern Planungsstudie zeigt Möglichkeiten für Überbauung mit 200 Wohnungen Auf Obfildern hat der Kanton das Sagen. Das 3,4 Hektaren grosse Stück Land zwischen Hartenfelsund Oberdierikonerstrasse gehört fast vollständig dem Kanton. Er hat den Studienauftrag ausgeschrieben. Mit dem Ergebnis will er das Umzonungsverfahren in der Gemeinde einleiten und schliesslich auf Investorensuche gehen. hf. Mit seinem grossen Areal auf Obfildern hat der Kanton bis jetzt wenig Glück gehabt. Mit einem Gestaltungsplan scheiterte er vor fünf Jahren an Einsprachen. Jetzt soll es wieder vorwärts gehen. Vier Architekten-

Gemeindepräsident Daniel Gasser präsentierte die Grundlagen für das neue Wohnquartier in Obfildern. Bild hf.

Knapp wars nur bei der Umzonung Hünenberg Abstimmungssonntag in Ebikon Deutliche Zustimmung der Ebikoner fürs Budget und die Umzonung im Gebiet Höfli. Knapper wars hingegen bei der Umzonung für das Gebiet Hünenberg: Der Ja-Anteil beträgt 59,5 Prozent. pd. Die römisch-katholische Kirche kann das alte Kirchenzentrum abreissen und ein neues bauen. Das 20-Millionen-Projekt sieht neben einem neuen, kleineren Zentrum auch die Realisierung von 40 Wohnungen vor. Diesem Vorhaben, respektive der Umzonung im Gebiet Höfli, hat das Stimmvolk von Ebikon am Sonntag mit 2716 Jazu 1065 Nein-Stimmen zugestimmt. Der deutliche Ja-Anteil entspricht 71,8 Prozent. Die Bauherrin will das Projekt in drei Etappen zu bauen. Der Baustart ist im Frühherbst 2014 vorgesehen. Zuerst sollen das Kirchenzentrum mit Sakralraum und mehrere Schulzimmer realisiert werden. Die drei MehrfamiAnzeige

Klare Zustimmung gab es auch zum Budget 2014 der Gemeinde Ebikon. Rund 75,8 Prozent (2812 Ja-Stimmen) genehmigten den Voranschlag mit einem Defizit von 1,2 Millionen Franken. 899 Abstimmende sprachen sich dagegen aus. Ebikons Steuerfuss bleibt bei 1,9 Einheiten. Knapper fiel die Abstimmung für die Umzonung im Gebiet Hünenberg aus. Diese genehmigten 2250 Ebikonerinnen und Ebikoner, 1529 sprachen sich dagegen aus. Der Ja-Anteil beträgt somit 59,5 Prozent. Im Vorfeld hatte das Projekt des Mehrfamilienhauses für Diskussionen gesorgt. 20 Einsprachen kritisierten die Höhe des Gebäudes (der Rigi Anzeiger berichtete). Am Abstimmungssonntag haben 3915 von total 8262 Stimmberechtigten teilgenommen. Dies entspricht einer Stimmbeteiligung von 47,39 Prozent.

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Ein Graureiher harrt im Grauen aus Leserbild aus Ebikon

Ewig dieses graue Nebelwetter. Es scheint, als gefalle das dem Graureiher ebenso wenig wie uns Menschen. Etwas Sonnenwärme könnte ihm wohl nicht schaden. Der Schnappschuss wurde eingesandt von Pia Gwerder aus Ebikon.

EBIKON Samichlaus-Auszug

Am 1. Dezember, 17 Uhr, ist SamichlausAuszug. Um 17 Uhr ertönen Fanfarenklänge, die Pforten der Kath. Pfarrkirche Ebikon öffnen sich und der Samichlaus tritt aus der Kirche. Von der Treppe, in Anwesenheit seiner Ruprechte, Diener, Schmutzli, Zwärgli, Eseli, Iffelen, Trychler und Geisslechlöpfer, richtet der Samichlaus eine Ansprache an Gross und Klein. Im prächtigen Umzug be-

gibt sich die Chlausenschar zur Schulhausstrasse. Der Samichlaus wird sich dann auf den Wydenhof-Schulhausplatz begeben, wo die Kinder ihm begegnen können. Die Trychler- und Chlöpfergruppe sorgt mit Tee & Kaffee fürs leibliche Wohl. An den Abenden vom 4. bis 6. Dezember besucht der Samichlaus die (angemeldeten) Familien. Anmeldeformular könnrn auf www.samichlaus-ebikon.ch heruntergeladen werden!

«Advänt» im MParc Der MParc Ebikon verwandelt sich ab dem 28. November in eine Märchenlandschaft: Wundermärt, Märlibus und Jowa Chnusperhüsli stimmen auf Weihnachten ein. Dazu schimmernde Weihnachtsbeleuchtungen und Dekorationen, spezielle Angebote, Aktionen, und die aktuellsten Trends der Weihnachtsdekoration. Päckli-Service und Wettbewerb: Der MParc bietet viele Geschenkideen. Damit das perfekte Geschenk auch perfekt aussieht, können KundInnen beim Päckli-Service das Präsent gratis verpacken lassen. Und einen Wunschzettel mit Artikeln im Wert von 1000 Franken ausfüllen. Drei Gewinner werden ausgelost und Centerleiter Urs Peter bringt ihnen die Wunschartikel an Heiligabend persönlich nach Hause. Die Wunschzettel für den Wettbewerb liegen im MParc Ebikon auf. Märlistunde und Backerlebnis: Im Jowa Chnusperhüsli können Kinder backen und malen. Der Gratis-Kinderhort mit professioneller Betreuung befindet sich im 2. OG bei der Micasa-Kinderecke. Im Märlibus tauchen die Kinder in eine weihnächtliche Märchenwelt ein: Während der rund 40 Minuten dauernden Fahrt mitten durch die Stadt Luzern im Oldtimer-Märlibus erzählt die Märlifee Doris Villiger ihre wunderbaren Geschichten und die Eltern können während dieser Zeit in Ruhe die Einkäufe erledigen. Gratistickets sind beim MParc-Kundendienst erhältlich – solange Vorrat. Infos: www.mparc-ebikon.ch.

OFFIZIELLE NACHRICHTEN

Verbilligte Konzerteintritte

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Die Vorgabe des Eigentümers war klar: Es soll ein Quartier mit Wohnungen in verschiedenen Grössen und Preisklassen entstehen. «Angestrebt wird ein für Familien attraktives, generationenübergreifendes Wohnen. Dabei sollen eine hohe und nachhaltige Qualität, marktgerechte Kosten und bezahlbare Mietzinse erreicht werden», heisst es in der Aufgabenstellung für den Studienwettbewerb. Konkret heisst das: 30 Prozent gemeinnütziges Wohnen, 15 Prozent Mietwohnungen und 55 Prozent «gehobener Wohnstandard». Im Frühjahr soll das Umzonungsverfahren (von Wohnzone 2 in Sondernutzungszone) in der Gemeinde eingeleitet werden, und ab Sommer 2014 sollen Investoren für die neue Grossüberbauung in Ebikon gesucht werden.

«Angestrebt wird ein für Familien attraktives, generationenübergreifendes Wohnen. Dabei sollen eine hohe und nachhaltige Qualität, marktgerechte Kosten und bezahlbare Mietzinse erreicht werden.» Aus der Aufgabenstellung für den Studienwettbewerb

lienhäuser sollen in zweiter und dritter Etappe folgen.

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teams, je ergänzt mit Landschaftsplanern, zeigten Möglichkeiten für eine Wohnüberbauung auf. Das von der Jury erstprämierte Team Cometti Truffer Architekten / Fahrni Landschaftsarchitekten GmbH (beide Luzern) zeigt eine Überbauung mit unterschiedlich hohen Häusern für insgesamt rund 200 Wohnungen. Die Häuser der Cometti-Truffer-FahrniStudie bilden vier parallel zum Hang angeordnete Reihen. Daneben sind drei höhere Punkthäuser platziert. Überzeugt hat diese Studie das Beurteilungsgremium (Vertreter von Kanton, Gemeinde und Fachexperten) durch «seine Einpassung ins Terrain und ins bestehende Quartier». Und weiter: «Durch die niedrigen Höhen und die langen Gebäudezeilen ist die Dichte optimal verteilt, sodass entweder gut besonnter Aussenraum oder Aussicht gesichert werden können.»

Am Freitag, 14. Februar 2014, findet um 19.30 Uhr, im Konzertsaal des KKL Luzern ein Konzert des Luzerner Sinfonieorchesters LSO statt. Die Gemeinde Ebikon bietet ihrer Bevölkerung dazu vergünstigte Eintrittskarten an. Dieses Mal spielt das LSO Stücke von Frédéric Chopin, Dinu Lipatti und Béla Bartók. Die Tickets sind erhältlich für CHF 66 statt 110.00 (Kat. I), CHF 54.00 statt 90.00 (Kat. II) und CHF 39.00 statt 65.00 (Kat. III). Die Konzerteintritte können bis am Montagabend, 23. Dezember 2013 am Empfang im Gemeindehaus abgeholt und bar bezahlt werden. Chopins Klavierkonzerte sind frühe Meisterwerke, geschrieben in einer

glücklichen Zeit in seiner polnischen Heimat, bevor er diese verlassen musste und sein Exil in Paris fand. Dinu Lipatti, legendärer Pianist der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, war seinerseits einer der renommiertesten Chopin-Interpreten. Dass er auch komponiert hat, ist bis heute kaum mehr bekannt.

Pianist Nelson Freire.

Bild LSO.

Bartóks Ballett «Der wunderbare Mandarin» hingegen hat sich längst zu einem beliebten Klassiker gemausert, obwohl es bei der Uraufführung einen Skandal auslöste und weitere Aufführungen verboten wurden.

Richtig lüften

Richtig durchatmen, höhere Leistungsfähigkeit, besserer Schlaf und gleichzeitig Geld sparen? Der Schlüssel dazu liegt im richtigen Lüften. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte und an kühlen Wänden kondensiert diese. Diese physikalischen Umstände müssen beim Lüften bedacht werden, da eine zu hohe Luftfeuchtigkeit wie auch kalte Aussenwände, Schimmelpilz verursachen können. Feuchtigkeit entsteht fast immer im Innern der Wohnung. Duschen, Kochen, viele Pflanzen oder der eigene Atem erhöhen die Luftfeuchtigkeit.

Tipps: • Viermal am Tag fünf Minuten im Durchzug lüften • Fenster nicht kippen! Kippfenster bringen kaum Frischluft in den Raum sondern kühlen nur die Wände ab, was die Schimmelbildung begünstigt. • Nach dem Duschen/Kochen betroffene Räume sofort lüften • Wohnung nicht überheizen • Heizkörper frei lassen • Türen zu weniger beheizten Räumen schliessen • Möbel ca. 5cm von der Aussenwand wegrücken • Nachts Vorhänge und Rolläden schliessen, nicht nur Fenster Mehr darüber erfahren Sie in der Broschüre «Lüften» auf www.oeko-forum.ch.

Baugesuche

• Alpenplakat AG, Bösch 80A, 6331 Hünenberg: Versetzung und Formatänderung der bestehenden Reklame (2x4 F4 auf 2x1 F12), Fildernstrasse 15, Gst.-Nr. 1925, Auflage- und Einsprachefrist 19.11.–9.12.2013

Zivilstandsnachrichten

Todesfälle: 18.11.2013: Bascio-Dinkel Nella, geb. 25.9.1930, wohnhaft gewesen Alters- und Pflegeheime Ebikon, Haus Höchweid, früher Schmiedhof 3


AKTUELL

29. November 2013 / Nr. 48

Rigi Anzeiger • Seite 7

Akkordeonisten der obersten Liga Kein Interesse an Diskussion SP Ebikon lud zum Podium über kant. Steuerpolitik

Russisches Quintett begeisterte in Ebikon

Vielleicht ist der Mist schon geführt und die Steuererhöhung im Kanton gegessen. An der kontroversen Steuerdiskussion, zu der die SP in Ebikon einlud, zeigte jedenfalls nur ein kleines Trüppchen wackerer Genossen Interesse. Die «Timbre Russian Accordion Group» spielte ihre Zugaben stehend.

Paul Zaytsev, Viacheslav Stoma, Alexey Kochurov, Michail Dmitrokopulo und Viacheslav Kuzminskiy konzertierten vergangene Woche als «Timbre Russian Accordian Group» in der fast voll besetzten Aula Wydenhof. Musik aus tiefster russischer Seele. «Das ist oberste Liga», kommentierte ein

EBIKON Brassband Abinchova verteidigt Schweizermeistertitel

Die Ebikoner Brassband Abinchova hat vergangenen Sonntag am 38. Schweizerischen Brass Band Wettbewerb in Montreux ihren Schweizermeistertitel erfolgreich verteidigt. Das hat in den vergangenen dreizehn Jahren kein Teilnehmer in der 3. Klasse mehr geschafft. Einen Spezialpreis erhielt die Formation mit Dirigent Gian Walker auch noch für das beste Schlagzeugregister.

Konzertbesucher in der Pause und traf damit ins Schwarze. Das Quintett bot ein musikalisches Erlebnis sondergleichen. Die Musiker spielten virtuos auf speziell konstruierten Akkordeons, die Töne von Instrumenten wie Klarinette, Oboe, Englisch-Horn und Tuba erzeugten. Ihr Spiel war präzise, erzielte mit temporeichen Stücken wie dem «Säbeltanz» von Aram Chatschaturjan einen der Höhepunkte. Immer wieder schwang die russische Seele mit ihrer Melancholie und Sehnsucht

mit, auch in Kompositionen von Johann Sebastian Bach. Mit dem anspruchsvollen «Barynja» von Alexander Najunkin zeigte das Quintett ein Können, das weit über das klassische Genre hinausgeht. Sie wagten sich auch in jazzige und popige (mit einem Beatles-Medley-Arrangement) Gefilde. Mit Standing Ovations bedankte sich das Publikum für das brillante Konzert. Das entgegneten die fünf Männer mit zwei Zugaben im Stehen. Bild & Text cek.

PERLEN/BUCHRAIN Adventskonzert der Musikgesellschaft Perlen-Buchrain

Die Weihnachtszeit ist eine gesellige Zeit – Guetzli werden gebacken und die Familien kommen zusammen. Alte Weihnachts-CDs werden hervorgegraben, um all die traditionellen Lieder abzuspielen. Auch die Musikgesellschaft Perlen-Buchrain hat dieses Jahr für ihr Adventskonzert abwechslungsreiche Weihnachtslieder und wunderbare Stücke aus aller Welt zusam-

mengetragen. Am 1. Dezember möchten die Musikantinnen und Musikanten alle aus ihren Stube locken. Ab 17 Uhr ertönen in der katholischen Kirche Buchrain unter anderem Klänge aus «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel», israelische Melodien aus «Schachoret» und bekannte Töne aus einem Medley von Eric Claptons berühmten Werken. Im Anschluss an das Konzert werden wärmender Glühwein und weihnachtliche Leckereien spendiert.

hf. Vier Leute auf dem Podium und acht, die Organisatoren eingerechnet, im Publikum. Das ist nicht das, was sich die Organisatoren politischer Veranstaltungen wünschen. Die SP Kanton Luzern und Ortspartei Ebikon mussten es aber so hinnehmen, und die Diskutanten (die Kantonsratsmitglieder Ruedi Burkard, FDP, Elektroinstallateur in Horw; Armin Hartmann, SVP, Unternehmer und Gemeindeammann in Schlierbach; Felicitas Zopfi, SP, Hausfrau und Lehrerin in Luzern; Gesprächsleiter Ruedi Mazenauer) gaben sich trotzdem alle Mühe und fochten engagiert für ihre Position. Ein spannendes Gespräch konnte es trotzdem nicht werden. Burkard und Hartmann sprachen sich gegen die vom Regierungsrat angekündigte Steuererhöhung aus. Die Steuerstrategie könne und dürfe man nicht schon nach zwei Jahren über Bord werfen, und noch seien nicht alle Sparmöglichkeiten, namentlich in der Verwaltung, ausgeschöpft. Nix da mit Steuerstrategie, hielt dem Zopfi entgegen, die sei gescheitert und reisse nur immer tiefere Löcher in den Staatshaushalt, darum müssten die Steuern jetzt eben wieder erhöht werden. Auf dem Podium war die SP-Frau mit dieser Position in der Minderheit, im Plenum

aber hatte sie eine satte absolute Mehrheit – das Publikum bestand aus aktiven und ehemaligen SP-Mandatsträgern und Sympathisanten. So nahm der Anlass seinen vorgezeichneten Gang, und keine Meinung geriet ins Wanken.

Ruedi Burkard

Armin Hartmann

Felicitas Zopfi

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Lichtgeschwindigkeit Bildschirme werden grösser, Auflösungen brillanter und die Anzahl Geräte pro Haushalt, die aufs Internet zugreifen, steigt kontinuierlich. Die Bedeutung des Internets für unser tägliches Leben nimmt laufend zu. Stabil und vor allem schnell soll die Verbindung sein. Der Glasfasernetz-Ausbau deckt diese Bedürfnisse ab. Wer kennt dies nicht: Der Vater möchte Fussball schauen am TV, der Sohn online gamen, die Tochter mit ihren Freundinnen auf Facebook chatten und die Mutter sucht im Internet nach einer geeigneten Feriendestination – doch die Verbindung lässt zu wünschen übrig? Die Datenmenge, die über das Festnetz übermittelt wird, hat sich bereits um einen Drittel gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Auch neue Dienste wie zum Beispiel Fernsehen in HD-Qualität, erfordern immer höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Deshalb intensiviert Swisscom den Ausbau des Glasfasernetzes und investiert allein in diesem Jahr CHF 1,75 Mrd in die Infrastruktur. Swisscom bietet ihren Kunden als ers-

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Ebikon vollständig mit Glasfaser versorgt In Ebikon konnte Swisscom den Ausbau des Glasfasernetzes erfolgreich abschliessen. Bereits heute sind sämtliche Wohnungen und Geschäfte mit ultraschnellen Glasfasern versorgt. Ebikoner profitieren von Bandbreiten bis zu 1 Gbit/s. Damit surfen Sie so schnell wie mit keinem anderen Schweizer Anbieter. Auch in der restlichen Zentralschweiz treibt Swisscom den Ausbau des Ultrabreitbandes rasant voran. Ist auch Ihr Quartier schon ans Glasfasernetz angeschlossen und für die Zukunft gerüstet? Finden Sie es heraus unter: www.swisscom.ch/glasfaser.

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SPORT

Seite 8 • Rigi Anzeiger

29. November 2013 / Nr. 48

Schweizer Meister im Geräteturnen FCL Fabio Gasser, Meggen, gewinnt in der Kategorie 6 die Goldmedaille An den Schweizer Meisterschaften im Geräteturnen 2013 vom 9. und 10. November in Bazenheid holte sich Fabio Gasser als jüngster Teilnehmer der Stärkeklasse 6 den Schweizer Meistertitel im Einzel wie auch in der Mannschaft. Auch Selina Rinert, Meggen und Sandra Garibay, Adligenswil, kehrten mit Medaillen vom Wettkampf zurück. jp. Fabio Gasser, 14-jährig, Schüler an der Kantonsschule Alpenquai, eilt dank seiner Beharrlichkeit, Disziplin, Ausdauer und seines Talents im Geräteturnen von Erfolg zu Erfolg. Wöchentlich trainiert er abends mit dem btv Luzern an den verschiedenen Geräten in der Grössenordnung von 10 bis 12 Stunden. So legt er sich mit seinem Einsatz und seiner Freude am Geräteturnen die Basis, an Wettkämpfen erfolgreich sein zu können. „Der Apfel fällt nicht weit vom Baum“, diese Redensart trifft absolut auf Fabio zu, denn sowohl der Vater wie auch die Mutter, die Schwester und der Bruder engagieren sich im Sport und sind dem Geräteturnen seit Jahren sehr verbunden. Fabio Gasser wurde vor einem Jahr Schweizer Meister in der Kategorie 5, jetzt in der Stärkeklasse 6. Mit Jahrgang 1999 mit grossem Abstand jüngster Teilnehmer in der K 6 verstand es Fabio Gasser, die Konzentration voll

Fabio Gasser aus Meggen in Aktion

Bilder zVg

zu wahren und im Einzelturnen an den fünf Geräten konstant hohe Taxationen der Kampfrichter zu erhalten. In der Bodenübung resultierten 9.40, an den Schaukelringen mit einem Doppelsalto als Abgang gab es 9.15 Punkte. Am Sprung, Fabios Lieblingsgerät, erzielte er die Tageshöchstnote von 9.70. Die Barrenübung wurde mit 9.40 Punkten honoriert – und die abschliessende Übung am Reck, die das ganze Können Fabios und seine Nervenstärke forderten, denn die Konkurrenten waren ihm hart auf den Fersen, ergab die Note von 9.45. So erzielte Fabio Gasser ein Endresultat von 47.10 Punkten. Der Speaker in der Dreifachturnhalle von Bazenheid verkündete am Ende des Wettkampftages: «Gewinner der Goldmedaille und damit Schweizer Meister der Kategorie 6 ist Fabio Gasser!» Der Applaus für

den jungen Newcomer und Sieger war gross. Am nächsten Tag turnte Fabio im Fünfer-Team A des Turnerverbandes LU/OW/NW mit und erreichte in einem tadellosen Wettkampf mit den Teamkollegen zusammen die Goldmedaille im Mannschaftsturnen. Auch Selina Rinert, Meggen, mit Jahrgang 1992 erturnte im Geräte-Mehrkampf und im Ringfinal die Silber-, im Mannschaftswettkampf sogar die Goldmedaille. Ebenfalls mitfeiern durfte Sandra Garibay aus Adligenswil. Die Turnerin mit Jahrgang 1999 wurde Schweizer Meisterin in der Stärkeklasse 6 im Mehrkampf wie auch in der Mannschaft. Zusätzlich erreichte sie im Sprungfinal den sensationellen 3. Rang. Die beiden Turnerinnen sind ebenfalls Mitglied des btv Luzern. Der Nachwuchs ist auf Erfolgskurs.

GEFLÜSTER

Glück und Pech sind so nahe

Für einmal ist Mitleid mit dem Gegner angebracht. Denn falls es völlig quer läuft, könnte die 1:3-Niederlage beim FCL für den FC St. Gallen der Auftakt zu einer Reihe schwer verdaulicher Rückschläge gewesen sein. Denn gestern (nach Redaktionsschluss) musste man womöglich trotz einem Sieg bei Krasnodar das Aus in der Europa League zur Kenntnis nehmen, weil das bereits qualifizierte Valencia in Swansea nicht mehr bei der Sache war. Nach einer langen Reise schmerzen die Beine in der Enttäuschung doppelt. Und zu Hause wartet dann gleich zweimal der FC Zürich, der sich mit einem diskussionslosen 4:1 gegen Sion aus der Krise zurückgemeldet und das kurze Strohfeuer bei den Wallisern wieder ausgeblasen hat. Zürich testet in St. Gallen sm Sonntag in der Meisterschaft und am Mittwoch im Cup, was bei den Ostschweizern physisch und moralisch noch an Kraftreserven übrig geblieben ist. Die Böden werden nämlich um diese Jahreszeit nicht besser bespielbar. Deshalb ist man bei einem kräfteraubenden Programm, wie es St. Gallen vor der Brust hat, froh um jeden Tag der Regeneration. Dem Team von Jeff Saibene ist viel von dieser Willenskraft zu wünschen, die es in der ersten Halbzeit in Luzern an den Tag gelegt hat. Doch jetzt kommen das Hätte und Wäre, die Wenn‘s und Aber‘s: St. Gallen betreibt mit seinem Spielstil einen unglaublichen Aufwand, um in jeder Spielsituation in Ballnähe in Überzahl zu sein. Das erfordert bedingungslose Laufbereitschaft und hohe gedankliche Präsenz. Wenn alles klappt, hat der Gegner grösste Schwierigkeiten, zu seinem eigenen Spiel zu finden. In Luzern geht es beinahe auf, wäre da nicht Pechvogel Nr. 1 Ivan Martic, der drei Minuten vor der Pause den Ball aus kurzer Distanz am Luzerner Tor vorbeischiebt. Wohl noch unter dem Eindruck dieser Szene schaut Martic gleich darauf zu, wie Lustenberger einen hohen Ball Stahels aufprallen lassen und den in seinen Rücken gelaufenen Winter mit dem Kopf einsetzen kann. Winters Massflanke verwertet Rangelov zur FCL-Führung, die dem Spielverlauf zu dem Zeitpunkt nicht entspricht. St. Gallen kommt druckvoll zurück. Stéphane Besle ahnt noch nicht, dass er gleich zum Pechvogel Nr. 2 werden wird, als er mit seinem Kopfball den Abpraller bei Zibung provoziert, der zum Ausgleich durch Mathys führt. Denn auch der nächste Freistoss landet auf Besles Kopf. Allerdings stammt der Flankenball von Luzerns Renggli und findet den Weg zum 2:1 für den FCL ins Netz hinter Gästegoalie Lopar. Von diesem Schlag erholen sich die Ostschweizer nicht mehr, ihre Kräfte lassen deutlich nach. Luzern spielt sich via Thiesson und Winter das 3:1 heraus und behält Ballkontrolle. Bringt Rangelov GC ins Wanken? Der FCL verdiente sich den vierten Sieg im achten Liga-Heimspiel durch eine weitere Fleissleistung, indem er die vielen Zweikämpfe im stets dicht besiedelten Mittelfeld annahm und imstande war, über die Seiten durch Lustenberger und Sarr viel Druck zu erzeugen und das Spiel in die Breite zu verlagern. In welcher Besetzung auch immer Berneggers Team antritt: Bei der momentanen Kompaktheit und Homogenität der Mannschaft fällt es nicht auf, wenn ein Einzelner fehlt. Diesmal wurden Bozanic und Kahraba nicht vermisst, im nächsten Spiel werden es vielleicht andere sein. Am Samstag (19.45 Uhr) besucht der FCL die Grasshoppers, die Luzern Ende September die bisher einzige Heimniederlage zufügten. GC erstaunt derzeit mit Leistungsschwankungen und ist leichter als auch schon aus dem Gleichgewicht zu bringen. Daran wird der FCL arbeiten, allen voran Dimitar Rangelov. Der Bulgare, der im Hinspiel nach nur gerade 10 Spielminuten wegen einer Tätlichkeit vom Platz flog, soll sich für die damalige Provokation durch Toko rächen. Aber nur in der Form, die er immer besser beherrscht: wichtige Tore zu schiessen. Hanspeter Léchenne

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50 Jahre Männerriege Inwil

SAMSTAG 7.12.2013 AB 10.30 UHR

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Die Gründungsmitglieder (von links) Josef Slamanig, Emil Wespi, Hans Schacher und Gründungspräsident Kaspar Sigrist. Bilder zVg drückt nach Hause. Von den 13 Gründungsmitgliedern sind Kaspar Sigrist und Josef Slamanig immer noch aktive Männerriegler! 50 Jahre später hat die Männerriege 90 Mitglieder, wobei der älteste 80 Jahre alt und der jüngste 31 Jahre jung ist.

MITTWOCH 11.12.2013 VON 14.00-17.00 UHR

Der Präsident Beat Arnet begrüsst die Gäste.

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Am Freitag, 22. November feierte die Männerriege ihr 50 Jahr Jubiläum mit einer grossen Party. Der Gründungstag – 22. November 1963 – war ein denkwürdiges Datum, denn an diesem Tag wurde der amerikanische Präsident John F. Kennedy ermordet. Gemäss Protokoll der Gründungsversammlung wurde die Versammlung nach dieser traurigen Nachricht aufgelöst und alle gingen be-

Zum Jubiläum konnte der Präsident Beat Arnet rund 100 Personen - Männerriegler zusammen mit ihren Frauen – im schön geschmückten Gemeindezentrum Möösli begrüssen. Eingeladen waren neben den aktiven Mitgliedern auch alle Gründungsmitglieder und alle ehemaligen Vorstandsmitglieder. Beim Apéro und dem anschliessenden feinen Nachtessen, serviert von den Turnerinnen, konnten viele schöne Erinnerungen ausgetauscht werden. Jeder Männerriegler erhielt eine schön gestaltete Festschrift, in der Fotos und Episoden aus den letzten 50 Jahren verewigt sind. Bis in die frühen Morgenstunden wurde an der Bar weiter gefeiert.


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AKTUELL

Seite 10 • Rigi Anzeiger

Zustimmung zum Budget Einvernehmliche Gemeindeversammlung Weggis 77 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmten am Montag allen Budgetvorlagen des Gemeinderates zu. Der Steuerfuss der Gemeinde Weggis bleibt unverändert bei 1,55 Einheiten. Das Budget für das kommende Jahr weist einen Ertragsüberschuss von Fr. 1151 990.– auf und es sind Investitionen für netto Fr. 1 591 000.– geplant. Gemeinderätin Esther Pfründer erläuterte die finanzpolitische Strategie der Jahre 2014–20. Es sei notwendig, dass die Gemeinde in den nächsten Jahren positive Ergebnisse ausweise und der Selbstfinanzierungsgrad immer grösser sei als 100

Prozent. Die Finanzchefin erinnerte daran, dass die Gemeinde Weggis in den letzten 13 Jahren rund 52 Mio. Franken in die öffentliche Infrastruktur investiert habe. Trotz der jährlichen positiven Rechnungsergebnisse konnten die Investitionen nicht ganz aus eigenen Mitteln finanziert werden, weshalb die Nettoverschuldung zunahm. Die Projekte der nächsten Jahre sollen ohne Neuverschuldung realisiert werden können. Weggis soll nicht nur Wohnort sein, so Pfründer, sondern auch Arbeits- und Tourismusort. Dazu gehöre das Erfüllen der öffentlichen Kernaufgaben im Bereich Bildung, für die Sicherheit, den Bevölkerungsschutz, die Erschliessung oder die Ver- und Entsorgung sowie eine zeitgemässe Infrastruktur. Die Gemeindeversammlung genehmigte das

Budget der Laufenden Rechnung der Gemeinde Weggis, welches bei einem Ertrag von 31,073 Millionen Franken und einem Aufwand von 29,921 Millionen Franken einen Ertragsüberschuss von 1‘151‘990 Franken aufweist. Nebst den bereits früher beantragten und bewilligten Investitionen sieht die Investitionsrechnung 2014 Nettoinvestitionen von 1‘591‘000 Franken vor. Zustimmung fanden die Investitionskredite für den Unterhalt von Schulliegenschaften, die Lidoplanung, die Qualitätssicherung Wasserversorgung und die Generelle Wasserplanung GWP, die Siedlungsentwässerung und Massnahmen gegen Naturgefahren. Zugestimmt wurde auch dem Bezug einer Steuer von 1,55 Einheiten (wie bisher).

29. November 2013 / Nr. 48

Vorläufiger Verzicht auf gemeinsame Sportstätten LuzernPlus Delegiertenversammlung in Gisikon An der Delegiertenversammlung von LuzernPlus am Dienstag standen zwei grosse Brocken an: die Strategie für die kommenden vier Jahre und der Bericht zur Sportstättenplanung. Beides gab zu diskutieren, jedoch mit sehr unterschiedlichem Ausgang Die Delegiertenversammlung kam zum Schluss, dass die Zeit für eine gemeinsame Sportstättenplanung noch nicht reif sei. Obwohl dem Anliegen vormals höchste Priori-

Rotkreuzer Schüler helfen Strassenkindern Backaktion der Drittklässler bringt 1800 Franken ein 16 Rotkreuzer Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse von Doris Wismer befassten sich intensiv mit dem Schicksal von ausgebeuteten Strassenkindern in Afrika und Südamerika. Mit viel Herzblut verkauften sie am Tag der Kinderrechte selbstgebackene Kuchen und Muffins und nahmen sensationelle 1800 Franken ein. mt. Wenn die ersten Schneeflocken fallen werden viele Herzen empfänglicher für die Sorgen leidgeprüfter Mitmenschen. Ein idealer Zeitpunkt, um eine Hilfsaktion zu starten, sagte sich die Rotkreuzer Klasse 3b von Doris Wismer. Eine engagierte Mutter lancierte die Idee und eine Pädagogin des Hilfswerks «terre des hommes» gab den Drittklässlern Einblick in den traurigen Alltag der weltweit 215 Millionen Kinder, die zum Arbeiten gezwungen werden. Obwohl Bildung zu den zehn Grundrechten gehört, welche die UNO für Kinder verankert hat, sehen diese jungen Menschen Zeit ihres Lebens nie ein Schulzimmer von innen. Die Klassenlehrerin Doris Wismer vertiefte die Thematik mit ethischen Grundfragen wie «Wie geht es uns hier in Rotkreuz?» und «Woran fehlt es den anderen?». «Die Drittklässler sprachen sofort auf das Thema an und wollten unbedingt selber etwas beitragen, um wenigstens einigen Kindern in den Drittwelt-Ländern zu helfen», erklärt Doris Wismer. Unter der Anleitung ihrer Mütter backten die neun

Bereit für den Verkauf ... Mädchen und sieben Jungs unzählige Kuchen und Muffins, die sie mit Zuckerperlen verzierten und am Tag der Kinderrechte in die Schule mitbrachten. Dick verpackt in wärmende Skijacken und einheitlich ausgerüstet mit der orangen Kappen von «terre des hommes», erzählten die Drittklässler den Passanten in Rotkreuz aus tiefster Überzeugung von der Not der Strassenkinder. «Diese Verkaufsgespräche haben wir vorher im Schulzimmer geübt», schmunzelt Doris Wismer. Während die allermeisten angesprochenen Erwachsenen positiv reagierten und bereitwillig zum Portemonnaie

griffen, schockierten vereinzelte Personen die Kinder mit abweisenden Antworten wie: «Ihr würdet gescheiter für uns Schweizer sammeln» oder «Das Geld kommt sowieso nie bei den Armen an.» Diese negativen Erfahrungen beschäftigten die Drittklässler. Zurück im warmen Schulzimmer wurden die Erlebnisse eingehend besprochen und umgehend relativiert. Die vielen positiven Reaktionen überwogen bei Weitem – zudem wollten die Kinder nun sofort das eingenommene Geld zählen: «Rund 1800 Franken waren zusammengekommen, ein sensationelles Ergebnis für zwei Ver-

kaufsstunden!», strahlt die Klassenlehrerin Doris Wismer. Die Kinder seien nach dieser Hilfsaktion richtig glücklich und auch ein wenig stolz auf ihre Leistung gewesen. Einen Wunsch allerdings hätten sie noch gehabt, meint Doris Wismer: «In der nächsten Rechnungsstunde wollen sie selber ausrechnen, wie viele Strassenkinder mit diesen 1800 Franken wie lange die Schule besuchen können.» Das werden die engagierten Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b schaffen, weil sie inzwischen gelernt haben, dass sieben Franken einem Strassenkind einen Monat Schulbesuch ermöglichen.

«In der nächsten Rechnungsstunde rechnen wir aus, wie viele Strassenkinder mit diesen 1800 Franken wie Lehrerin Doris Wismer lange die Schule besuchen können.»

Solidarität mit Skilift Rigi Kaltbad Rigi Kaltbad-Chilbi spendet grossen Teil des Erlöses Die Rigi Kaltbad-Chilbi spendet einen grossen Teil des Chilbi-Erlöses an den Skilift Rigi Kaltbad. Die Freude über den Check in der Höhe von 5000 Franken ist gross. red. Vergangenen September veranstaltete eine neue, verjüngte Generation die «Rigi Kaltbad-Chilbi» bei herrlichstem Sonnenschein. Der Start für die Neuauflage der Chilbi hätte nicht besser erfolgen können. 21 Jahre organisierte das Rigi-Chörli, sehr erfolgreich eine Chilbi. Es schien, als ob eine lange Tradition beendet würde, doch junge Rigianer und Rigi-Begeisterte übernahmen das Zepter. Auf neuem Grund, dem Bottaplatz, direkt vor dem Hotel Rigi Kaltbad, gestalteten

Von links: Samuel Camenzind, Baptist Lottenbach, Josef Küttel, Marianne Camenzind, Rosana Camenzind, René Stettler, Sandra Gisler, Urs Grunner, Hans Bättig, Kathrin Hueni und Mathias Gisler. die Organisatoren eine neue Ansicht der Rigi-Chilbi. «Es muss nicht alles verändert werden, aber es darf mal anders aussehen», lautete die Devise und es hat funktioniert. Dank grossem Engagement

aller Beteiligten konnte am vergangenen Donnerstagabend ein Check über 5000 Franken an den Skilift-Grat übergeben werden. Urs Brunner, Präsident, traute seinen Augen nicht, als ihm Rosana

Camenzind den Check überreichte. Dieses Geld ist zusammengekommen dank Gönnern, Sponsoren, Privaten, Geschäften und den vielen freiwilligen Helfern. Urs Brunner dankte den Anwesenden für das Vertrauen in den Skilift und dessen Zukunft. Er bewunderte den problemlosen Generationenwechsel der Organisation. «Dank dem tollen Wetter, der guten Anordnung, den freiwilligen Helfern und der Zusammengehörigkeit und Hilfe jedes Einzelnen, wurde der Anlass zu einem grossartigen Erfolg», so Urs Brunner. Weiter meinte er, dass mit diesem Check ein wichtiges Zeichen gesetzt wird für die Notwendigkeit dieses Skilifts für Kinder und Familien. Dem Skilift müsse Sorge getragen werden. Bereits vergangenes Jahr musste das Seil erneuert werden und dies innert 48 Stunden. Der nun erhaltene Betrag wird beim Skilift in die Technik investiert.

tät eingeräumt worden war, lehnten die Delegierten den Schlussbericht mehrheitlich ab. Eine überkommunale Steuerung und Finanzierung von regionalen Sportstätten fände keine Mehrheit. Gründe seien fehlende politische Reife für ein solches Projekt, und die schlechte Finanzlage vieler Gemeinden. Diskutiert wurde weiter die Strategie 2014–17 und die Gewichtung der einzelnen Ressorts. LuzernPlus will sich vermehrt in der Politik engagieren. Im Bereich Energie bleibt der Führungsanspruch bestehen. Die Mitglieder sollen eine aktive Energiepolitik verfolgen und weiterhin den Energieverbrauch bei öffentlichen Infrastrukturen reduzieren.

MEGGEN Parteiversammlung FDP

Thomas Diener, der neue Präsident der FDP. Die Liberalen Meggen führte souverän durch die gut besuchte und sehr diskussionsfreudige Parteiversammlung. Hauptthema waren die Informationen zum Budget der Gemeinde. Gemeindeammann HansPeter Hürlimann sieht optimistisch in die Zukunft der Gemeinde und präsentierte Details zum geplanten Neubau des Kindergarten Sentibühl, zur Erweiterung des Schulraum Hofmatt und der kontinuierlichen Sanierung der Wasserleitungen. All dies soll bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 1,15 realisiert werden. Gemeinderat Josef Scherer informierte über den laufenden Ausbau der Photovoltaik Anlagen auf kommunalen Gebäuden, mit welcher wir dem langfristigen Ziel, das Label «Energiestadt Gold» zu erreichen, einen Schritt näher rücken. Alain Rogger informierte als Mitglied der entsprechenden Arbeitsgruppe über die Totalrevision des Datenschutzreglements. Basierend auf einer Mustervorlage entstand ein den aktuellen Anforderungen entsprechendes praktikables Reglement. Weitere rege Diskussionen entstanden aufgrund der künftigen Themenschwerpunkte der Partei. Lokale, regionale sowie eidgenössische Grundsätze und Anliegen sorgten für reichlich Stimmung im Saal. Der Vorstand hat die Diskussionsinhalte aufgenommen und wird sich darüber weiter beraten.

RISCH ROTKREUZ Kirchenräte verabschiedet

Die Kath. Kirchgemeinde Risch Rotkreuz verabschiedete an der Kirchgemeindeversammlung vom 21. November 2013 die per 31. Dezember 2013 abtretenden Behördenmitglieder. Ein besonderer Dank ging an Kirchenrat Alois Lässer, welcher nach 12 Jahren, und Kirchenrat Tobias Ritter, welcher nach 3 Jahren, ihre Ämter im Kirchenrat an Ruth Gwerder und Christoph Henzen weiter geben. Ebenfalls per 31. Dezember 2013 gibt Rechnungsprüfungspräsident Oskar Freimann sein Amt ab. Neu wird Gianni Pirali das Präsidium übernehmen. Rita Inglin-Meyer wurde als neues Mitglied der Rechnungsprüfungskommission gewählt. Die 57 anwesenden Stimmberechtigten nahmen Kenntnis vom Finanzplan 2015–17 und genehmigten einstimmig das Budget 2014. Der Steuerfuss ist auf 9,5 % des kantonalen Einheitssatzes festgesetzt. Das Vorprojekt für die Erweiterung der Rischer Stube wird mit 2 Gegenstimmen genehmigt. Ebenfalls mit 2 Gegenstimmen wird für den Anbau an die Rischer Stube ein Baukredit von Fr. 325 000.– bewilligt. Diese Kosten werden bis zu einem Maximalbetrag von Fr. 325 000.– von der Stiftung «Römisch-Katholische Kirchgemeinde Risch» übernommen.


AKTUELL

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Rigi Anzeiger • Seite 11

«Adlige wird für Neuzuzüger unattraktiv» Gemeindeversammlung beschliesst Steuererhöhung auf 2,0 Einheiten 158 der anwesenden 187 Stimmberechtigte genehmigten am Dienstagabend die vom Gemeinderat vorgeschlagene Steuererhöhung um einen Zehntel auf 2.0 Einheiten. «Damit wird Adligenswil für potentielle Neuzuzüger unattraktiv», warnte der FDP-Vertreter. nw. Vor allem die Steuergesetzrevisionen der Jahre 2008 und 2011 hätten tiefe Bremsspuren in die Einkünfte der Steuerkasse hinterlassen, klagte Finanzvorsteher Markus Sigrist. Dazu kämen als Folge der allgemeinen Wirtschaftslage sinkende Steuererträge und ein Rückgang der Wohnbevölkerung. Beides tut weh: Denn mit 68 579 Franken steuerbarem Einkommen verdienen die 2921 steuerpflichtigen Adligenswiler im Schnitt 14 000 Franken mehr als der durchschnittliche Steuerzahler im

Dienstagabend um 21.30 Uhr: Die Adligenswiler stimmen der Steuererhöhung zu. Kanton Luzern. Auch der Besteuerungswechsel beim Unterhalt von Liegenschaften schmälern die Einnahmen der Gemeinde. «Wenn im kommenden Jahr noch die Liegenschaftssteuer abgeschafft wird, haben wir weitere 300 000 Franken weniger in der Kasse» warnte Sigrist. Anderseits explodierten auf der Ausgabenseite einzelne Ausgabenposten im sozialen Bereich förm-

lich. Die Kosten für das Vormundschaftswesen beispielsweise seien durch die amtliche Verordnung von Fachstellen innert fünf Jahren um das Fünffache auf 410 000 Franken gestiegen. Mit besorgter Miene präsentierte der Adliger Schatzmeister Folien, auf denen rot auf dunkelgrau zu sehen war, wohin die Gemeindefinanzen zu wandern drohen: Auf einen Schuldenberg von über

vier Millionen Franken in den kommenden vier Jahren. Wenn sich die Bürger nicht zu einer Steuererhöhung bereit erklärten. Was diese rund zwei Stunden nach Versammlungsbeginn denn auch taten. Sogar ohne grosse Diskussionen. Für die hatten im Vorfeld nur die budgetierten Einsparungen bei der Kinderbetreuung gesorgt. Sie wurden nach Anträgen der SP und der CVP in

Ja zum Wohnungskauf

Zweiter Wahlgang für Gemeinderatswahl in Adligenswil

lk. Alle drei Gemeinderatskandidaten zeigten sich überrascht ob den grossen Stimmenzahlen, die insbesondere Peter Hirschi für sich verbuchen konnte. SVP-Mann

Ruedi Unternährer kommentierte: «Dass er fast rund 500 Stimmen erhalten hat, hätte ich nicht erwartet. Peter Hirschi konnte natürlich Stimmen aus seiner Generation, der Männerriege und dem FCA generieren.» Oliver Bucheli, der für die GLP antritt, weist darauf hin, dass bei der Gesamterneuerungswahl vor 18 Monaten sowohl Ruedi Unternäher als auch er mit dieser Stimmenzahl gewählt wären. Auch Peter Hirschi wäre nicht weit vom absoluten Mehr gewesen: «Mit einem Augenzwinkern könnte man sagen, dass das Volk uns alle drei haben möchte. Peter Hirschis Resultat zeigt,

dass er die Zeit für den Wahlkampf gut genutzt hat.» Letzterer gibt den Strauss zurück, lobt das Abschneiden der beiden anderen Kandidaten und wertet insbesondere den Stimmenanteil für Olivier Bucheli als grossen, überraschenden Erfolg. Wer das Rennen machen wird, lässt er offen. Beim zweiten Wahlgang geht es nicht mehr um das absolute Mehr, sondern um die höchste Anzahl Stimmen. Ob sich Peter Hirschi am 12. Januar wieder zur Wahl stellt, wollte er bis zu Redaktionsschluss nicht abschliessend zu beantworten. Fast 500 Stimmen oder 24 % der Wählerstim-

verschiedenen Abstimmungswellen etwas gemildert. Mit dem neuen Steuersatz muss der Durchschnittsverdiener nun rund 250 Franken mehr Steuer bezahlen. Jetzt hoffen die Adligenswiler auf die bevorstehende Zonenplanrevision in ihrer Gemeinde. Sie wollen die Gelegenheit nutzen um mit neuen Bauzonen Investoren und Neuzuzüger anzulocken und Kasse zu machen.

RISCH

Das Kopf-an-Kopf-Rennen In Adligenswil kommt es zum zweiten Wahlgang für den Sitz im Gemeinderat. Wer den Sitz holen wird, hängt von Kandidat Peter Hirschi ab. Ob er sich zurückzieht, stand bei Redaktionsschluss nicht fest.

Bild Niklaus Wächter

men zu erhalten, sei für einen Parteilosen ein sensationelles Resultat. «Das sind mehr Stimmen als die grösste Partei in Adligenswil auf sich vereinen kann. Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass Gemeinderatswahlen Personenwahlen sind.» Ober er antritt, macht er von der Zusage gewisser Kreise abhängig. Bis zu Redaktionsschluss waren diese noch nicht erfolgt. Ein Rückzug Peter Hirschis dürfte vor allem Ruedi Unternährer nützen. Der denn auch sagt: «Ich bin überzeugt, dass ich dann sehr gute Chancen habe, weil eine grosse Anzahl der Stimmen zu mir übergehen würden.»

Es war eine einvernehmliche Gemeindeversammlung am Dienstagabend. Alle Punkte der Traktandenliste wurden grossmehrheitlich genehmigt. Anwesend waren 203 Stimmberechtigte. Das Projekt Suurstoffi Ost kann gebaut werden, die Stimmbürgerinnen haben die entsprechende Änderung des Zonenplans und der Bauordnung mit grossem Mehr genehmigt. Der Bebauungsplan wird ebenfalls klar angenommen. Ein Ja erteilten die anwesenden Stimmbürgerinnen und -bürger der Gemeinde auch für den Kauf von Wohnungen in der Suurstoffi und für die Liegenschaft an der Buonasstr.18. Auch der Kredit für die Einrichtung einer Spielgruppe für Kinder mit besonderen Bedürfnissen wurde angenommen.

Jodelklänge im Haus des Herrn

Root hofft auf Landverkauf

Kirchenkonzerte 2013 des Jodelclubs Habsburg in Root und Inwil

Gemeindeversammlung genehmigt alle Traktanden

rg. Freunde des Jodelgesangs versammelten sich am vergangenem Wochenende in der Pfarrkirche von Inwil, um einmal Jodeln mit sakralem Hintergrund zu erleben. Unter dem Titel «Waldversprechen» erlebten die zahlreichen Besucher eine Fülle von Beiträgen aus verschiedenen Musikrichtungen. Speziell genossen wurde dabei der besondere akustische Soundeffekt des 20köpfigen Ensembles vom bebekannten Jodelclub Habsburg. Der Jodelclub Habsburg vor dem Altar der Pfarrkirche Inwil.

Ruhig verlief am Dienstagabend die Gemeindeversammlung Root, an der 116 Stimmberechtigte teilnahmen. Sie genehmigten alle Geschäfte inklusive Voranschlag und gaben auch der Fusion der Feuerwehr mit jener von Gisikon und Honau ihren Segen.

Abwechslungsreiches Programm Mit sechs Liedern und einer Zugabe präsentierten sich die Habsburger Jodler unter

der Leitung von Dirigentin Theres Lüscher in der dichtbesetzten Barockkirche von Inwil und ernteten dafür immer wieder spon-

tanen Applaus. Besonderen Anklang fanden die Beiträge des Habsburger Jodelquartetts mit Theres Lüscher, Alexandra Wyrsch und den beiden «Kobis». Hier kam das Stück «Waldversprechen» besonders gut an. Die Klänge der Jagdhornbläser vom Verein Auerhahn brachten ebenso frischen Wind in die Programmabfolge wie die drei Orgelbeiträge von Alois Rettig. Am Schluss bedankte sich Jodelclubpräsident Franz Bircher für das zahlreiche Erscheinen der Konzertbesucher. Sein Dank ging auch an die Kirchgemeinde für die Kirchenbenützung und an die Sängerinnen und Sänger des Jodelclubs Habsburg.

Von Gottesmutter bis Spinnennetz RegioKunstausstellung in der Galerie Benzeholz, Meggen jp. 28 Künstlerinnen und Künstler aus Meggen und den direkten Nachbargemeinden Küssnacht und Adligenswil zeigen Werke aus ihrem Schaffen. Vielfältige Techniken und Materialien führen zu einer spannungsvollen Ausstellung, welche sich über drei Etagen in der Galerie Benzeholz erstreckt. Ohne Jurierung können in diesem Jahr die Künstlerinnen und Künstler eins bis drei Werke aus ihrem Schaffen bis 15. Dezember präsentieren. Es ist der künstlerischen Leiterin, Annamira Jochim, gelungen, die verschiedenen Werke in eine wohltuende Harmonie zu bringen. Collagen, Papierschnitten, Bronzestatuen, Fotografien, Acryl, Öl und Mischtechnik auf Leinwand, Gummischlauch und Draht, Silber … die Vielfalt erstaunt. An der Vernissage vom Freitag, 22. November 2013 bekundeten Lucie Heskett-Brem Giant Spiderweb, 2012, 4 Meter Silberdraht rund 150 Personen ihr Interesse an der RegioKunstausstellung.

cek. «Wir wollen mit dem Steuerfuss konstant bleiben», betonte Gemeindeammann James Sattler im Hinblick auf die finanzielle Entwicklung der nächsten fünf Jahre. Damit dies eintritt muss es mit dem Verkauf von Bauland im Oberfeld klappen. Ferner hoffte Sattler, dass sich die Wirtschaft erholt und Roots bester Steuerzahler, die Perlen Papier AG, wieder die Gewinnzone erreicht. Die Gemeinde will auch einige Investitionen in den nächsten Jahren tätigen, so die Beschaffung von neuen Fahrzeugen für die Feuerwehr, Werterhaltungsmassnahmen bei den Schulen, Sanierung der Sportanlagen, neues Werbekonzept usw.. Etliches davon ist bereits im Voranschlag für 2014 enthalten, der ein ausgeglichenes Budget aufweist dank eines vorgesehenen Buchgewinnes. «Wir bräuchten sonst Zweizehntel Steuereinheiten, um den Aufwandüberschuss aufzufangen. Die Nettoverschuldung würde massiv raufgehen, wenn wir das Land nicht verkaufen können», fügte Sattler an. Eine kleine Hiobsbotschaft hatte Gemeindepräsident Heinz Schumacher im Zusammenhang mit dem Aufgabenplan zu verkünden: Die Arbeiten an der Kantonsstrasse K17 werden dieses Jahr nicht fertig. Die Schlussarbeiten sollten aber im Mai/Juni beendet sein. Der Termin für das Eröffnungs-

fest steht definitiv fest: 30. August 2014. Mehrheitlich stimmten die Anwesenden dem Voranschlag zu und gewährten dem Gemeinderat die Aufnahme notwendiger Mittel von 660 500 Franken zur Deckung des Finanzbedarfs. Klar fiel auch die Bestätigung für die Beibehaltung des Steuerfusses von 1,95 Einheiten aus. Gemeindepräsident Heinz Schumacher fragte dennoch: «Will jemand die Steuern erhöhen?» Niemand erhob die Hand, hingegen gabs ein paar Lacher. Aufgrund ihres Alters- und Nutzungsgrades unterliegen die Gebäude der Schulanlagen (inklusive Turnhallen) in Root einem unterschiedlichen Werterhaltungsbedarf. Hierfür hat der Gemeinderat einen Masterplan ausarbeiten lassen, der bis 2020 Sanierungsmassnahmen von gesamthaft 6,42 Millionen Franken vorsieht. Eine erste Tranche soll 2014 umgesetzt werden. Hierfür genehmigten die Versammlungsteilnehmer einen Sonderkredit von 1,26 Millionen Franken. Gut möglich, dass der Betrag niedriger ausfallen wird, denn mit der Bauabrechnung zur Schulanlage Dorf konnte der einstige bewilligte Kredit unterschritten werden. Zustimmung fand auch die bereits gut vorbereitete Fusion der Feuerwehr Root mit der Feuerwehr Gisikon/Honau und sowie die Revision des Siedlungsentwässerungsreglements. Mit diesem übernimmt künftig die Gemeinde Root die Kontrolle und den Unterhalt von privaten Leitungen mit Sammelcharakter. Neu ist in Root die Zone Quartiererneuerung. In diese geht als erstes das Quartier Hagenmatt über, das in nächster Zeit saniert wird. Drei Einbürgerungsgesuchen wurden ebenfalls zugestimmt. Und unter «Verschiedenes» wurde der Kalk bei den Duschen der Turnhalle Oberfeld als kleines Übel offenbar, der aber bald entfernt sein wird.


VEREINS-BLICK

Seite 12 • Rigi Anzeiger

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Eine Brücke zur Welt VEREINS-PORTRAIT

Das nächste Vereinsportrait: 6. Dezember: Samariterverein Root

MISSION MEGGEN – Der Verein mission meggen will Brücken bauen zwischen verschiedenen Welten, zwischen Menschen in Meggen und jenen, welche in einem Missions- und/oder Entwicklungsprojekt arbeiten. Unterstützung für nachhaltige Projekte in Afrika, Lateinamerika und Indien.

pd. Der Verein «mission meggen» will Brücken bauen zwischen verschiedenen Welten, zwischen den Menschen hier in Meggen und jenen Personen, welche in einem Missions- und/oder Entwicklungsprojekt arbeiten. Der Vorstand steht mit diesen Personen in Beziehung und unterstützt ihre Arbeit finanziell. Der Verein «mission meggen» ist im Jahre 1967 aus dem Bedürfnis heraus entstanden, den Drittwelteinsatz eines Megger Vikars finanziell zu unterstützen, mit ihm in Beziehung zu bleiben und so ein Stück Solidarität mit den Notleidenden zu leben. Dieser Grundidee sind die Vereinsmitglieder bis heute treu geblieben. Heute fliesst die finanzielle Unterstützung in langfristige und nachhaltige Entwicklungsprojekte in Afrika, Lateinamerika und Indien. Aktuell wird Beatrice Ammann in Simbabwe, Sr. Arnolda Thalmann in Äthiopien, Pater Urs Egli in Kamerun, Sr. Hilda Graber in Senegal und Sr. Valsa in Indien unterstützt. Diese Projekte haben zum Ziel, die Lebensgrundlage der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Der Verein setzt sich dafür ein, Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und vor allem jungen Menschen und Familien Zukunftsperspektiven im eigenen Land zu geben. Die Aktiven des Vereines sind bis heute Frauen, obwohl wir Männer nicht ausschliessen würden! Ein fünfköpfiger Vorstand leitet die Frauengruppe. Einmal pro Monat trifft man sich um Kondolenz-und Gratulationskarten gemeinsam herzustellen, Informationen von den Projektverantwortlichen weiterzugeben und die weiteren Aktivitäten zu planen. An der Megger-Kilbi verkauft der Verein Karten,

Das Vereinsportrait im Rigi Anzeiger Geben Sie Ihrem Verein ein Gesicht. Lassen Sie die Öffentlichkeit wissen, was sie alles tun, wie der Verein funktioniert, ob man sich regelmässig trifft und was dem Verein wichtig ist. Der Rigi Anzeiger wird in jeder Ausgabe ein Vereinsportrait publizieren. Die Veröffentlichung erfolgt gemäss Eingang der Einsendungen. Also je rascher Sie sich melden, umso schneller wird Ihr Bericht gelesen. Und so funktionierts: Liefern Sie entweder ein fertiges Portrait oder Angaben zu Name des Vereins, Gründungsjahr, Mitglieder damals, Mitglieder heute, Allenfalls Sektionen, Wirkungsgebiet des Vereins, Ziele des Vereins, Organisation/Struktur, Präsident/ In, Vorstandsmitglieder, Programm/Treffen. Liefern Sie dazu ein Bild in möglichst hoher Auflösung (mindestens 2000 x 1440 Pixel oder ca. 500 kb). Einsenden an redaktion@rigianzeiger.ch Vermerk «Vereinsportrait»

Aufmerksamkeit mit Inserat erzielen

Arbeitsabend der «mission meggen». Backwaren und Strickwaren, die alle von den Mitgliedern und Gönnerinnen hergestellt wurden. Am Weihnachtsmarkt wird das Sortiment erweitert durch Weihnachtskonfitüre und Adventsgestecke. Im Frühjahr werden an einem Samstag zusätzlich CLARO-Produkte auf dem Dorfplatz verkauft. Somit ist der Verein dreimal jährlich für die Megger Bevölkerung vor Ort präsent. Die Gespräche an den Verkaufsständen ermöglichen das Engagement des Vereines Interessierten näher zu bringen. Ein grosser Teil der Spendengelder resultiert aus allgemei-

nen Spenden. Der Verein ist in Meggen gut vernetzt und hat bis heute das Vertrauen der Bevölkerung in sein Engagement. Dank ehrenamtlichem Einsatz des Vorstandes und der Mitglieder und einem jährlichen Beitrag der katholischen Kirchgemeinde zur Spesendeckung, können der Erlös und die Spendengelder ungeschmälert weitergegeben werden. Wer mehr erfahren möchte trifft uns am Weihnachtsmarkt in Meggen am Samstag, den 30. November 2013. Kontakt: Präsidentin Margrit Trüeb-Lötscher 041 377 56 00

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SCHAU FENSTER

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Rigi Anzeiger • Seite 13

Erster Bio-Supermarkt der Zentralschweiz Migros eröffnet im Metalli Zug den ersten Alnatura Bio-Supermarkt Diesen Donnerstag, 28. November 2013, öffnet im Metalli Zug der erste Alnatura Bio-Supermarkt seine Tore. Gefeiert wird während drei Tagen mit 10% Einkaufsrabatt und vielen Attraktionen. Über 3500 Bio-Produkte stehen zur Wahl. Letztes Jahr eröffnete die Migros Zürich in Zürich-Höngg den ersten Alnatura Bio-Supermarkt der Schweiz. Jetzt kann sich die Kundschaft der Zentralschweiz freuen: Im Einkaufszentrum Metalli in Zug lädt ab Donnerstag, 28. November, auf fast 300 m2 ein Alnatura Bio-Supermarkt zum Einkauf ein. Hier ist alles Bio: Ob Migros Bio, Alnatura und weitere renommierte Bio-Marken – über 3500 Artikel stehen zur Wahl. Ergänzt wird das Sortiment mit vielen Frische-Produkten aus der Region: zum Beispiel mit Walchwiler Bergkäse- Spezialitäten von der ChäsHütte Rust und Bio-Fleisch vom bekannten Uelihof in

Ganz auf Bio eingestellt: Desirée Antonazzo, Leiterin des neue Alnatura Bio-Supermarkts im Metalli. Littau. Im weiteren stehen verschiedene Naturkosmetikprodukte zur Verfügung.

Genuss und Nachhaltigkeit Alnatura verpflichtet sich dem Slogan «Sinnvoll für Mensch und Erde». Bei Alnatura-Markenprodukten müssen 100% der landwirtschaftlichen Zutaten aus Öko-Landbau stammen, was über der Norm liegt. Ökologisches Bewusstsein zeigt sich auch beim Ladenbau. So verfügen alle Kühlregale über Glastüren, die Decke wurde aus recyceltem Aluminium hergestellt. Im Alnatura Bio-Supermarkt gibt es also eine reiche Auswahl an schmackhaften Bio-Produkten, die jeder mit gutem Gewissen konsumieren kann. Eröffnungsaktivitäten Die Eröffnung im Metalli Zug wird vom Donnerstag, 28., bis Samstag, 30. November, gefeiert.

Kundinnen und Kunden profitieren von 10% Einkaufsrabatt. Ausserdem gibt es einen Wettbewerb, Degustationen und einen Einpackservice. Während der drei Eröffnungstage spendet Alnatura pro Kundeneinkauf 1 Franken. Die Spende geht an die «zuwebe», die Zuger Institution für Menschen mit einer Behinderung. «zuwebe» wird den Betrag für das soziale Arbeits- und Wohnprojekt «Grabenstrasse 6» in Zug einsetzen. www.alnatura.ch

Öffnungszeiten Montag–Mittwoch & Freitag Donnerstag Samstag

Kraft tanken und geniessen

Für ein stilvolles Weihnachtsfest

im Gasthaus Michaelskreuz

Möbel Egger

pd. Zwischen Root und Udligenswil auf ca. 775 m.ü.M auf dem Rooterberg lädt das Gasthaus Michaelskreuz unter der Führung von Daniel Lüthold zum Verweilen und Entspannen ein. Hier kann man die Seele baumeln, den Blick schweifen lassen und gleichzeitig für das leibliche Wohl etwas tun. Weg vom Alltag und Hektik, hin zu «Kraft tanken und geniessen». Die Speise- und umfangreiche Weinkarte unterstützen Sie dabei in Ihrer Erholung. Nicht verpassen: Am Freitag bis Sonntag, 6.–8. Dezember 2013 werden Sie mit der traditionellen Metzgete verwöhnt. Und nach 5 Jahren Pause wird die ehemalige Wirtin vom Restaurant Michaelskreuz, Frau Lisbet Hermann uns in dieser Zeit als Gastköchin beehren. Reservieren Sie Ihren Tisch unter www.gasthausmichaelskreuz.ch oder telefonisch unter 041 450 11 82.

ds. Möbel Egger erstrahlt seit kurzem wieder in weihnächtlichem Ambiente. In der Boutique finden sich stilvolle Accessoires für jeden Geschmack. Freude haben auch die jüngsten Gäste: Im Kinderparadies werden sie bestens unterhalten.

Daniel Lüthold und Lisbeth Hermann Daniel Lüthold und sein Team freuen sich auf Sie. Bis Ende April Montag und Dienstag Ruhetag. Weitere Infos: www.gasthausmichaelskreuz.ch.

170 Malschichten für Da Vincis «Mona Lisa» Gefälschte Kunstwerke im Dierikoner Möbelhaus Märki sich eines dieser Bilder kaufen. Der Preis erstaunt insofern, weil die Künstler monatelang an diesen Gemälden arbeiten. «Bis 170 Malschichten tragen sie auf», erzählte Yvonne Bettinger, die Inhaberin des International Imaginary Museum, Werke von Paul Gauguin wie das «Tahitische Mädchen» sind im Möbelhaus die die Ausstellungen wie jene im Möbelhaus Märki ebenfalls zu sehen. Märki realisiert. Um solcek. Viele Geschichten ranken sich um das berühmteste che Fälschungen überhaupt machen zu können, müssen Gemälde der Welt, die «Mona Lisa» von Leonardo da bestimmte Bedingungen erfüllt werden. So weichen sie Vinci. Das Original ist im Louvre von Paris und wird nur in ihrer Grösse um wenige Millimeter vom Original ab. einmal im Jahr während wenigen Stunden einem ausge- «Die Werke von Claude Monet sind am beliebtesten, weil wählten Publikum gezeigt. Nicht so im Möbelhaus Märki sie zeitlos sind, ist von Bettinger ebenfalls zu erfahren.» in Dierikon. Hier kann jederfrau und -mann die geheim- Wer nach den «Sonnenblumen» von Vincent van Gogh nisvolle Dame anschauen, so lange wie sie oder er will sucht, die auf der Preisliste aufgeführt ist, wird das ver– bis 30. November. Dabei ist sie meisterlich gefälscht, geblich tun. Dieses Werk hat bereits einen Käufer gefunwie weitere bekannte Werke von Vincent van Gogh, den. Noch stehen aber weitere gegen hundert Bilder zum Claude Monet, Edgar Degas, Franz Marc, Gustav Klimt, Verkauf. www.moebelmaerki.ch/dierikon-luzern www.iim-museum.com Paul Cézanne usw.. Schon ab 3000 Franken kann man

Weihnachten ist nicht mehr weit. Um das Fest der Liebe in einen feierlichen Rahmen zu setzen, braucht es eine stilvolle Dekoration. Die grosse Weihnachtsausstellung von Möbel Egger in Eschenbach lässt diesbezüglich keine Wünsche offen. Im Themenbereich «Luxury» dominieren die Farben Weiss, Silber und Gold. Die Kombination der Accessoires mit Holz sorgen für ein spannendes Spiel zwischen Natur und Modernität. Ganz anders der Bereich «Pastell», wo zarte Farben den Ton angeben. In Verbindung mit Rosen, Perlen, Samt und Glitzer verleihen sie der Einrichtung eine romantisch verspielte Note. «Classic Home» hingegen setzt auf Farbtöne wie Rot, Gold oder Ochsenblut. Mahagoni, Ebenholz und Grün aus der Natur unterstreichen die klassische Dekoration und sorgen für eine warme Atmosphäre. Am Sonntag geöffnet – Die richtige Auswahl der stimmungsvollen Accessoires erfordert Zeit. Deshalb hat Möbel Egger auch am Sonntag, 1. Dezember von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Am Samstag, 30. November und am

08:00–19:00 Uhr 08:00–21:00 Uhr 08:00–17:00 Uhr

Bei Möbel EGGER in Eschenbach herrscht Weihnachtsstimmung. Bild zVg Sonntag, 1. Dezember erhalten die Kunden an der EggerBar einen Gratis-Drink. Während die Eltern einkaufen, werden die Kinder im weihnächtlich dekorierten MärliEgge kostenlos betreut und lauschen den Geschichten der bekannten Märchenerzählerin Ursula Illi. Übrigens: Bis und mit 1. Dezember profitieren die Kunden – zusätzlich zu den attraktiven Abhol- und Lieferkonditionen – von 10% Rabatt auf Möbel und Wohnaccessoires. Ein Besuch im grössten Einrichtungshaus der Zentralschweiz lohnt sich also in jedem Fall – weihnächtliche Inspiration inklusive! www.moebelegger.ch

Kinder werden zu «Weihnachtsarchitekten» Lebkuchenhaus bauen und verzieren im Emmen Center pd. Am Samstag 30. November 2013 verbreitet das Emmen Center vorweihnachtliche Stimmung in der Mall und bastelt im Erdgeschoss vor dem grossen Weihnachtsbaum mit den Kindern bunte Lebkuchenhäuser. Die Emmen Center Weihnachtsbackstube lädt am Samstag von 10 bis 16 Uhr die ganze Familie zu einem tollen Back- und Bastelspass ein. Mit süsser Glasur und leckeren Guezli verschiedenster Art gestalten die kleinen und grossen Besucher ihr Lebkuchenhaus ganz individuell. In Zusammenarbeit mit dem Luzerner Backunternehmen HUG bietet das Emmen Center diesen tollen Back- und Bastelspass für einen Unkostenbeitrag von fünf Franken an. Alle nötigen Accessoires zum Backen, Bauen und Verzieren der Lebkuchenhäuser werden in

Am Samstag, 30.11. können Kinder für einen Unkostenbeitrag von Fr. 5.– ihr individuelles Lebkuchenhaus verzieren. Bild zVg der Backstube zur Verfügung gestellt. Es wird gebastelt, solange der Vorrat reicht. Infos www.emmencenter.ch oder 041 260 61 12.

Weihnachtskugeln aus Glühbirnen ... Der Weihnachtsmarkt in Root ist ein Bijou werbe des unteren Rontals. Maria Rocek. Eine Augenweide war der Weihnachtsmarkt bustelli-Blum aus Meierskappel begeisin Root. Er darf zweifelsfrei als eine kulturelle terte mit ihren bemalten Glühbirnen als Bereicherung im gesamten Rontal betrachtet Weihnachtskugeln oder PET-Blumenwerden. Hier boten Aussteller viel Handwerkliblüten als Kerzenhalter. Weihnächtlicher ches mit grosser Liebe zum Detail an. Zauber versprühten auch die Aussteller «Er wird von Jahr zu Jahr besser», sagte eine in der Arena. Die Engel, Feen, Zwerge Besucherin, die den Weihnachtsmarkt in Root und Wichtel aus Fimo oder Wolle von seit seinen Anfängen kennt. Zu entzücken verDebora Melchionna-Bächtold aus Ebimochte er Klein und Gross. Tamara Huber und kon liessen manches Auge glänzen. In Matthias Irrschik von Magic Bubble erhielten einem Bastelecken durften Kinder unter bewundernde Blicke für ihre grossen SeifenAnleitung von Brigitte Wymann Elche blasen, die sie schweben liessen. Das wollte und Samichläuse sowie Kerzenhalter ihnen der zehnjährige Nico aus Ebikon unbebasteln. «Wir sind zufrieden», war das dingt nachtun. Die Vielfalt von handwerklich Dargebotenem der Aussteller aus dem Rontal Die 5jährige Melanie aus Inwil mit Maria Robustelli verwandelte Welch wundersamer Treppenaufgang... Fazit zum Rooter Weihnachtsmarkt und entfernteren Gegenden verblüffte: Selbst- ihrem gebastelten Elch. Glühbirnen in Weihnachtskugeln. Bilder cek von OK-Mitglied Miryam Eichenmann, die mit Hüsler-Nest und einem gestricktes, hausgemachte Guetzli, Holzkunst, Weihnachtsschmuck und sehr viele Eigenkreationen an Wohl tat auch der wärmende Glühwein, den der Roo- verteilten. Für nur einen Fünfliber, der einer Institution von ihrem Mann Alois Eichenmann geschreinerten Weihnachtskarten, wie man sie sonst nirgends findet. ter Allrounder Romano Felder und seine Frau Patricia zu Gute kam, gab’s feine Kürbiscrèmesuppe beim Ge- Bett präsent war.


SCHAU FENSTER

Seite 14 • Rigi Anzeiger

29. November 2013 / Nr. 48

Präsentation des neuen BMW X5 Im Autohaus Neuhaus AG in Küssnacht und im Autohaus Sigrist AG in Luzern vw. Zeitgleich wurde am 14. November in den Schweizer BMW-Häusern der von der Fachwelt mit Interesse erwartete neue BMW X5 vorgestellt, in unserer Region vom Autohaus Neuhaus AG auf dem Golfplatz in Küssnacht und vom Autohaus Sigrist AG im Show-Room in Luzern. «Seit seiner Einführung setzt der BMW X5 Meilensteine in einer Klasse, die er selbst begründet hat» stand in der Einladung. Das ist keine PR-Floskel. Das trifft wirklich zu. Der BMW X5 ist der Klasse SAV Das Autohaus Neuhaus AG präsentierte den neuen BMW (Sports Activity Vehicle) zugeordnet X5 auf dem Golfplatz in Küssnacht ...

und bietet neben Sportlichkeit vor allem herausragenden Luxus und kaum zu überbietenden Komfort. Zur Wahl stehen viele untereinander frei kombinierbare Farbvarianten für Carrosserie und Interieur. Seine Technik bietet alles was moderne Automobilingenieure zu bieten haben. Bis auf eine Modellvariante sind alle X5 mit einem serienmässigen Allradsystem ausgestattet. Der neue X5 ist innen und aussen deutlich schöner und im Verbrauch – vor allem durch Gewichtsreduktion – sparsamer geworden.

... und das Autohaus Sigrist AG in ihrem Show-Room in Luzern.

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PUBLIREPORTAGE

Sind sie nicht ganz dicht – Ihre Fenster und Türen? pd. Eine fachgerechte Fenster- oder Türabdichtung verringert den Heizenergieverbrauch, sorgt auch für ein zugluftfreies Wohnklima und verbessert den Schallschutz. Zudem wird verhindert, dass der Wärmeschutz durch erhöhte Feuchtigkeit beeinträchtigt wird oder Gesundheitsrisiken durch Schimmelpilzbildung entstehen. Die Abdichtungssysteme, des Spezialisten für Fensterabdichtungen (über 25 Jahre), Lorenz Maurer, schützen Fenster und Mauerwerk und steigern den Gebäudewert. Unangenehmen Folgeschäden, die durch Kondensat beim Ausströmen feuchtwarmer Raumluft entstehen, wird vorgebeugt. Sichern Sie sich die Vorteile einer fach- und normgerechten Abdichtung! Nebst all den bereits genannten Vorteilen des energieeffizienten Abdichtungs-Systems bleibt das gute Fenstermaterial am Haus erhalten und die Montage erfolgt schnellstmöglich vor Ort. Dabei wird die Dichtung nicht geklebt, sondern unsichtbar eingefräst. Auch aus diesem Grund eignet sich das System für heimatgeschützte Immobilien. Die Hohlraumdichtungen wirken auch als Isolationsraum sehr effizient. Der Erfolg liegt

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bei rund 98%, was zu einer höheren Raumtemperatur von 2 bis 5 Grad Celsius führt. Die Gesamtkosten bei einem mittleren Einfamilienhaus liegen bei rund 2200 bis 3500 Franken. Fazit: Fenster abdichten statt ersetzen! Kostenlose Überprüfung Ihrer Fenster und unverbindliche Pauschalofferte. Rufen Sie jetzt an und geniessen Sie den Winter zugfrei und wohlig warm. Lorenz Maurer, Hinterkramis 1, 6275 Ballwil Telefon 079 312 65 19 • lorenz.maurer@fenster-abdichtung.ch www.zugluft.ch

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wird eine Lösung für unregelmässig produzierten ECO Strom finden müssen, welcher gespeichert werden kann. Für Besitzer von Elektroheizungen ohne ein Warmwasserverteilsystem ist zudem der Wechsel auf eine Zentralheizung mit aufwändigen Umbauarbeiten und sehr hohen Kosten verbunden. Überlegen Sie, ihre alten Speicherheizgeräte in nächster Zeit zu ersetzen? Wenden Sie sich an uns oder besuchen sie unsere Ausstellung. Apitec AG • Huobmattstrasse 7 • 6045 Meggen Elektroheizungen / Heizbänder / Photovoltaik Tel 041 210 15 00 • www.apitec.ch • info@apitec.ch

Tele 1 mit «Unterwegs Spezial Live»

Mode Marcon in Küssnacht reduziert, da auch dieser Teil des Hauses bald leer und bereit sein muss für die umfassende Renovation. Kommen Sie jetzt vorbei und profitieren Sie vom einmaligen Baustellenausverkauf – nicht für lange Zeit.

pd. Der grosse Umbau des Modehauses Marcon hat für die Kundinnen und Kunden schon heute einen besonders positiven Effekt! Alle Top-Kollektionen von Qualitätsmarken der jetzigen Verkaufsfläche werden

pd. Die Energiepolitik ist in stetigem Wandel und die Konsumenten sind meist überfordert, wenn sie Entscheidungen für ihre Heizung treffen müssen. Darum möchten wir sie über den neusten Stand der Elektroheizungen informieren. Jahrelang haben Elektroheizungen v.a. Elektrospeicher unter einem schlechten Image gelitten, dabei sind Speicherheizungen = Thermospeicher der «neuen Generation» in Zukunft wieder gefragt. Deutschland, welche den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat, produziert im grossen Stil ECO-Strom u. a. mit Windräder und Photovoltaikanlagen. Da ein grosser Teil der produzierten Energie weder abtransportiert noch zwischengelagert werden können, gingen seit 2011 jährlich 407 Gigawattstunden Strom verloren. Elektro-Speicherheizungen sollen nun als Batterie dienen und somit den Versorgern milliardenschwere Investitionen ersparen, welche den Konsumenten weiter verrechnet würden. Mit diesem Strom könnte man 100 000 Haushalte 15 Monate mit Elektro-Speicherheizungen versorgen. Auch auf Grund solcher innovativen Ideen ist das Verbot von Elektro-Speicherheizungen in Deutschland für das Jahr 2019 gefallen. Die Schweiz steht auch vor gleichen Problemen und

Saisonale Herbst- und Wintermode reduziert In zahlreichen Schritten wird das Modehaus neu gestaltet und im Frühling 2014 in rundum modernen, frischen Outfit erscheinen. Um Platz für den Umbau zu schaffen, werden aktuelle Herbst – und Winterkollektionen vergünstigt. Das Team freut sich auf Ihren Besuch und berät Sie schon jetzt gerne für passende Weihnachtsgeschenke – ist doch das Fest immer schneller da, als man denkt. www.modemarcon.ch

im Mythen Center Schwyz pd. Am Freitag, 29. November 2013, finden in der Mall des Mythen Center Schwyz die Sende-Aufzeichnungen von «Unterwegs Spezial, Zentralschweizer Fernsehen Tele 1» statt. Die Proben beginnen ab 13.30 Uhr; die Produktion der Sendungen startet dann um 18 Uhr bzw. 19 Uhr. Selbstverständlich sind Zuschauer/innen herzlich willkommen. Rund um die Eventbühne laden Festtische zum Verweilen ein, und die Hostessen des Mythen Center Schwyz verschenken ab 13.30 Uhr Schoggi-Adventskalender. Tele 1 hat verschiedene Persönlichkeiten aus der Region zum Interview, für besondere Darbietungen oder zur musikalischen Unterhaltung eingeladen. So empfängt Moderator Damian Betschart in der ersten Sendung um 18 Uhr spannende Gäste wie beispielsweise die beiden Schwingercracks Philippe und Adi Laimbacher. Die zweite Sendung wird um 19 Uhr aufgezeichnet: Die Wetterschmöcker Martin Horat und Josef Bürgler prognostizieren, ob es

weisse Weihnachten geben wird. Und mit dem Label «Aus der Region. Für die Region.» ist auch die Migros Luzern als Hauptsponsorin in den Sendungen präsent, z.B. mit Tipps rund ums Einpacken von Geschenken. Weitere Mitwirkende sind unter anderem die Gospelsingers Einsiedeln, Padi Bernhard, Songwriter Nori Rickenbacher und der Jodlerklub Edelweiss Ibach. www.mythen-center.ch

Migros wird zu MM und ermöglicht längeres Einkaufen Rigimärt Küssnacht mit längeren Öffnungszeiten pd. Der komplett umgebaute Rigimärt Küssnacht feiert am Sonntag 1. Dezember, seine offizielle Wiedereröffnung und verlängert die Öffnungszeiten. Im Migros- Supermarkt können die Kunden neu auch Self-Scanning nutzen. Über die elfmonatige Bauzeit wurden verschiedene Gebäudeteile abgebrochen und die Gebäudehülle teilweise vergrössert. Die gesamte Ladenfläche konnte neu gestaltet werden, eine Mall mit Tageslicht entstand. Die Partnergeschäfte Amavita, Reto Bernhard Hairstylist, Tschümperlin, Wetclean Ökologische Textilreinigung, Bäckerei von Rotz und kkiosk haben neu umgebaute und teilweise erweiterte Räumlichkeiten bezogen. Ein Bankomat der Migrosbank ergänzt das Angebot. Migros wird zu MM – Die Verkaufsfläche des Migros-Supermarkts wurde von 990 auf 2000m2 erweitert, das Sortiment markant vergrössert. Nebst dem Offenverkauf Fleisch werden neu auch Fische und Meeresfrüchte sowie Käse an der Das Team vom MM Rigimärt Küssnacht um Filialleiter Martin Wigger (hinten).

bedienten Theke angeboten. Die Blumenabteilung wurde um einen Aussenbereich ergänzt. Kundinnen und Kunden können ihre Einkäufe neu auch mit Self-Scanning tätigen. Wochentags länger offen – Der Rigimärt Küssnacht hat neue Öffnungszeiten. Die Migros und alle Partnergeschäfte sind neu von Montag bis Freitag bis 20Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten am Samstag bis 18 Uhr bleiben gleich. Wiedereröffnung mit Überraschungsangeboten – An den Eröffnungstagen vom Sonntag 1., Freitag 6. und Samstag 7. Dezember profitieren die Kunden von 10% Wiedereröffnungsrabatt in allen Geschäften des Rigimärt Küssnacht. Der Migros-Supermarkt und sämtliche Partnergeschäfte offerieren ein Gutscheinheft, mit dem Kunden während der gesamten Eröffnungswoche beim Kauf eines Eröffnungsprodukts ein zweites geschenkt erhalten. www.migrosluzern.ch


Tafelfreuden

29. November 2013 / Nr. 48 Kulinarischer Genuss zu gewinnen Wir verlosen jeden Monat einen Gutschein im Wert von 100 Franken für ein genussvolles Diner. Dieses Mal geht es ins Restaurant «Falken am Rotsee» in Ebikon. Und so sind Sie dabei: Auf den hier abgebildeten Inseraten (ohne diesen Kasten) sind kleine Gourmetlöffel versteckt. Wie viele sind es insgesamt? Zahl auf eine Postkarte schreiben, mit Namen und Adresse versehen und einsenden an: Rigi Anzeiger, Redaktion, Luzernerstr. 2c, Postfach, 6037 Root Oder per E-Mail: redaktion@rigianzeiger.ch Vermerk: Gourmetwettbewerb Einsendesschluss: 5. Dezember 2013

Rigi Anzeiger • Seite 15

China am Rotsee Das Restaurant Falken am Rotsee lädt zum asiatischen Sonntagsbuffet

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Falken-Besitzer Senol Tunca (Mitte) und Restaurant-Geschäftsführerin Huang Hsiang-Yu (vorne links) mit ihrem Team laden zum chinesischen Sonntagsbuffet.

mit Frau Lisbet Hermann als Gastköchin!

hf. Seit letztem Frühling weht ein anderer Wind im Hotel-Restaurant Falken am Rotsee. Senol Tunca, der neue Besitzer, hat das Restaurant einer gründlichen Auffrischung unterzogen und als Geschäftsführer für Restaurant, Bar und Lounge Rachel Huang Hsiang-Yu und Wang Jingzheng verpflichtet. Die Namen verraten es: Im Falken wird chinesisch gekocht und aufgetischt. Wer sich darunter noch nicht so richtig etwas vorstellen kann, dem empfiehlt sich ein Sonntagsbesuch im Falken. Neu im Angebot ist am Mittag und am Abend ein reichhaltiges Buffet aus der traditionellen chinesischen Küche von Küchenchef Lin. *****

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Min Kang Yuan China Restaurant Fam.-Leo Take Away oder Hauslieferdienst Mindestbestellwert CHF 50.– Gratislieferung: Küssnacht, Immensee, Merlischachen Lieferpauschale CHF 15.–: Greppen, Udligenswil Lieferpauschale CHF 25.–: Meggen, Meierskappel, Weggis Lieferzeiten: Montag bis Freitag: 11.30 – 13.30 18.00 – 21.30 Samstag/Sonntag: 11.30 – 21.30

Me t z g e t e ������������������ 6.–8. Dezember 2013

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«Wir bieten eines der grössten Asia Buffet in Luzern an», erklärt Geschäftsführerin Rachel Huang Hsiang-Yu stolz. Was dem Gast offeriert wird, ist zuerst einmal eine Augenweide. In Wärmeschalen werden mehr als 20 Menus und ein frisches Salatbuffet angeboten. Neben Frühlingsrollen (klassisch und vegetarisch), Teigtaschen und Garnelen mit Currysauce, die sich vorzüglich als Einstieg in die chinesische Schlemmerei eignen, stehen Huhn, Schwein, Rind, Fisch, Ente und verschiedene Gemüsegerichte zur Wahl. Dazu wird natürlich reichlich Reis aufgetischt und originaler Tee serviert. Rachel Huang Hsiang-Yu und Küchenchef

Lin legen Wert darauf, dass alle Speisen mit frischen Zutaten auch frisch zubereitet werden. Und als krönenden Abschluss der chinesischen Tafelfreuden empfiehlt sie ein traditionelles, hausgemachtes asiatisches Dessert. «Das sind Desserts, die man nicht überall, zum Teil sogar nur im Falken am Rotsee findet», sagt die Chefin.

����������������������������������� Daniel Lüthold und sein Team Michaelskreuz · 6037 Root 041 450 11 82 info@gasthausmichaelskreuz.ch www.gasthausmichaelskreuz.ch November – April: Montag & Dienstag Ruhetag

***** Aufgedeckt wird zum reichhaltigen Sonntags-Buffet im hübsch dekorierten FalkenSäli. Das eignet sich auch für Bankette und Meetings. Die traditionelle Gaststube ist aufgefrischt, aber nicht umgebaut worden. Neu ist die Bar in der Gaststube. Hier, im mittleren Teil des Falken, lässt sich wie eh und je der Morgenkaffee und das Feierabend-Bier geniessen. Eine frohe Botschaft gibt’s aus dem Falken für die Raucherinnen und Raucher: Senol Tunca hat mit dem Umbau eine Lounge als gemütliches Fumoir ans bestehende Restaurant angebaut. Im Hinblick auf die Festtage kreiert das Falken-Team auch spezielle Weihnachtsund Neujahrsmenus. Zum Angebot des «neuen» Falken gehören überdies Take Away und Catering-Service. Aus der reichhaltigen Menu-Auswahl kann man sich ein massgeschneidertes Menu zusammenstellen lassen – China zum nach Hause nehmen, gewissermassen.

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Augen- und Gaumenfreude: 20 Menus aus der traditionellen chinesischen Küche stehen zur Wahl.

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China Restaurant Falken am Rotsee Luzernerstrasse 50, 6030 Ebikon

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Ab 17. November 2013 Jeden Sonntag 11.30−14.30 Uhr Grosse Auswahl an asia�schen Spezialitäten Vorspeise Hauptgang Dessert JETZT für Fr. 35.– Reserva�on 041 220 00 77 Gutschein Fr. 10.– Gül�g bis 15.12.2013 (mit Reserva�on). Für 1 Erwachsene Person

Im Falken am Rotsee ist chinesische Gastlichkeit Trumpf.

«Falken am Rotsee» – Restaurant, Bar und Lounge Senol Tunca, Besitzer; Rachel Huang Hsiang-Yu, Wang Jingzheng, Geschäftsführung Luzernerstrasse 50, 6030 Ebikon Tel 041 220 00 77 • Fax 041 220 00 78 info@falken-am-rotsee.ch • www.falken-am-rotsee.ch Asiatisches Buffet zu 35 Franken jeweils Sonntag mittags und abends. 31. Dezember 2013: 5-Gang-Menu ink. Peking Ente für Fr. 88.–

Aufgedeckt wird fürs Sonntagsbuffet im freundlich dekorierten Saal.

Luzernerstrasse 50, 6030 Ebikon 041 220 00 77


KIDS, TWENS & MUSIC

Seite 16 • Rigi Anzeiger

29. November 2013 / Nr. 48

Kiffen in der Lehre birgt Risiken Cannabis behindert die persönliche Entwicklung junger Menschen Tendenziell kiffen Jugendliche weniger als vor zehn Jahren. Wenn sie es tun, dann meistens verstärkt. Allgemein gilt, je jünger ein Cannabis konsumierender Mensch ist, desto grösser sind die Risiken. Mit ein Grund ist der höhere Gehalt an THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) beim Indoor-Hanf. cek. «Kiffen in der Lehre» betitelte «Akzent» Prävention und Suchttherapie Luzern (vormals Drogen Forum Innerschweiz) den Vortrag, zu dem sie Berufsbildende, Personal- und Bildungsverantwortliche einlud. Sachlich klärte der für das Ressort Erziehungsfragen verantwortliche Herbert Willmann über die verschiedensten Zwecke der Nutzpflanze Hanf auf: «Er ist heute konzentrierter als noch zu Gotthelfs Zeiten.» Damit sprach er vor allem den höheren THC-Gehalt im Indoor – Hanf an. Die gebräuchlichste Form, Marihuana (Gras, Weed, Ganja etc.) kann 10 bis 30 Prozent dieser rauschwirkenden Substanz beinhalten. Sehr wohl hat Cannabis, in kleineren Dosen unter ärztlicher Aufsicht genossen, auch eine heilende Wirkung. Nebenbei erwähnt: Es gibt sogar Formen von Krebstherapien, bei der Hanf als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt wird.

Fehleinschätzungen & hohes Fehlerrisiko «Eine deutliche Mehrheit der über 14-Jährigen hat noch nie Hanf konsumiert. Doch die Jugendlichen, die kiffen, tun es häufig verstärkt», stellte Herbert Willmann fest und fuhr fort: «Je jünger ein Konsument ist, desto höher sind die Risiken.» Der chronische Konsum von Marihuana könne insbesondere die persönliche Entwicklung schwer behindern. Die Einnahme oder das Rauchen von Hanfpräparaten hat auch unterschiedliche Auswirkungen je nach psychischer Verfassung eines Menschen. Schlimmstenfalls führt er

zu Schwindel, Erbrechen, Übelkeit, Herzrasen, Bewegungsunruhe, Verwirrtheit, Angst, Panik bis zu Wahnvorstellungen, Fehleinschätzungen bei der Arbeit oder beim Autofahren. Unterschiedlich sind auch die Gründe, weshalb Jugendliche kiffen:Anerkennung bei Gleichaltrigen finden, Abschalten (Sorgen vergessen), entspannen, Austesten von Grenzen, Abgrenzen von Erwachsenen, Einsamkeit, Druck, Konflikte, Sorgen und Leistungsstress. Gerötete Augen und weite Pupillen gehören zu den auffälligsten Merkmalen, wenn jemand Hanf konsumiert. Leistungsschwankungen während der Arbeit können, müssen aber nicht einhergehen. Die Personalverantwortliche eines grösseren Unternehmens erzählte

von einem Lernenden, der eine hohe Fehlerquote aufwies. «Es war ein Fall, bei dem man nie darauf gekommen wäre, dass der Jugendliche bereits in der Oberstufe süchtig war. Die Eltern wussten davon, schwiegen aber. Nebst Fehlern, waren auch Unzuverlässigkeit, Unpünktlichkeit usw. zu beobachten.» Die Personalverantwortliche versuchte den Lernenden so gut wie möglich zu begleiten. Letztendlich hat er kapituliert, so dass der Lehrvertrag aufgelöst werden musste. «Im Nachhinein wurde mir bewusst, dass er im Beruf nicht glücklich war. Er ist inzwischen clean und hat eine andere Lehre absolviert. Ich gehe heute mit diesem Thema offensiver um», offenbarte die Personalverantwortliche.

Schrittweise vorgehen Herbert Willmann wusste wiederum von einem Kleinbetrieb mit vier Lernenden zu berichten, die mehrmals am Tag Marihuana rauchten. Der Lehrmeister suchte darauf fachliche Unterstützung bei «Akzent». Zusammen mit den vier Jugendlichen wurden Schritte besprochen, damit sie den Cannabiskonsum absetzen konnten. Der Betriebsinhaber setzte ausserdem eine Belohnung aus. Die vier Lernenden unterzogen sich nach ein paar Wochen auch freiwillig einem Drogentest. Weitergehende Informationen und Unterstützung zum Thema: www.akzent-luzern.ch • www.no-zoff.ch

«Hanf ist heute konzentrierter als noch zu Gotthelfs Zeiten.» Herbert Willmann, «Akzent» Prävention und Suchttherapie Luzern

Traumberuf Pilot oder Ärztin Grosses Interesse an der Megger Abendschule

Kinderärztin, Anwältin oder Journalistin sind die Berufswünsche von Franziska Schwarz.

Bereits zum zehnten Mal lud die erste bis dritte Sekundarstufe in Meggen zur Abendschule, die die Berufswahl zum Mittelunkt hatte. Da drückten für einmal die Eltern die Schulbank und hörten ihren Töchtern und Söhnen zu. ����������������������������������������

Meggen ist mit seiner Abendschule im Kanton Luzern einzigartig. «Allerdings findet alle zwei Jahre der Tag der aufge-

Riana Welti möchte Kauffrau lernen.

schlossenen Volksschulen statt, an dem viele Schulen den Eltern auch in einer Art Abendschule Einblick gewähren. Dieser Tag ist jeweils auch sehr erfolgreich. Er findet das nächste Mal am 20. März 2014 statt», verriet Dr. Charles Vincent, Leiter der Dienstelle Volksschulbildung des Kantons Luzern, der die Abendschule in Meggen ebenfalls besuchte. Hier stellten die SchülerInnen der ersten Sekundarstufe in einem ihre Neigungsarbeiten und jene der zweiten Sekundarstufe ihren Stand im Berufswahlprozess dar. Gerade hier war ersichtlich, dass die meisten

Wer ist das?

Promi aus der Welt der Stars & Sternchen gesucht

Seit fünf Jahren steht bei Louis Brun der Beruf

Text & Bilder cek. als Militärpilot an oberster Stelle.

genau wussten, welchen Beruf sie erlernen wollen, hatten sogar Alternativen parat. Kauffrau beispielsweise möchte Riana Welti werden. Doch ihr schwebt auch der Beruf einer Tierärztin vor. «Da sagt mir das Gefühl, dass das nicht das Richtige ist», erzählte sie. Um sicher zu gehen, dass dem so ist, will sie in einer Tierklinik schnuppern gehen. Franziska Schwarz hat drei Berufe aufgelistet, die für sie ihn Frage kommen: Kinderärztin, Anwältin oder Journalistin. «Weil man mit Menschen Kontakt hat und ihnen helfen kann», begründete sie ihre

Wahl. Sie weiss auch, dass sie vorher das Kurzzeitgymnasium besuchen will. Das Fliegen ist Louis Bruns Kindheitstraum. Seit fünf Jahren wünscht er sich Militärpilot zu werden, weil ihn Jets und Helikopter faszinieren. Er weiss genau, welche Eignungstests er dazu bestehen muss, um diesen Ausbildungsweg zu gehen. Sollte es damit nicht klappen, würden ihn noch die Berufe des Kaufmanns, Konstrukteurs oder Metallbauers interessieren. Gespräche mit ehemaligen Schülerinnen und Schüler, eine Diashow zum Schuljahr sowie eine Tanz-Show und der

Diese Woche im Topf:

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Beeindruckt war Dr. Charles Vincent vom grossen Interesse der Eltern an der Abendschule. Ferner resümierte er: «Die Lektionen der Abendschule boten einen sehr guten Einblick in den Berufswahlunterricht der Sekundarschule Meggen. Sie zeigten das grosse Engagement der Schule mit ihren vielfältigen Aktivitäten und, dass sie sich sehr für den Übergang in die Berufswelt oder eine weiterführende Schule einsetzt.»

Wenn Du die Person auf dem Bild erkennst, schreibe den Namen auf und sende die Lösung an: Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root Oder per E-Mail an redaktion@rigianzeiger.ch Die Person auf dem Bild links ist:

Knack den Jackpot! Wir verlosen jede Woche Einkaufsgutscheine von Coop im Wert von 30 Franken.

Auftritt einer Schülerband, rundeten die Abendschule ab.


29. November 2013 / Nr. 48

Rigi Anzeiger · Seite 17

Lichterglanz und Weihnachtsbaum Der Rigi Anzeiger feiert Weihnachten. Stimmungsvoll und volksnah: Wir wollen wissen, wie die Alters- und Pflegeheime in der Region Weihnachten feiern, wie die Vorbereitungszeit aussieht, welche Traditionen gefpelgt werden. Und wir erkunden, welches Haus den schönsten Weihnachtsbaum schmückt. Dieser erste Teil widmet sich den Vorbereitungen, in der Ausgabe vom 27. Dezember zeigen wir die geschmückten Weihnachtsbäume. Sie stimmen ab, welches der Schönste ist. Den Gewinner publizieren wir in der Ausgabe vom 10. Januar 2014.

18 Alterszentrum Tschann, Buchrain: Geschichten erzählen und hören

19 Alters- und Pflegeheime Ebikon: Mit allen Sinnen erleben und feiern

20 Sunnehof Alters- und Pflegeheim Sonnenhof, Immensee: Eintauchen im Sternenmeer

21 Sunneziel Alters- und Pflegeheim, Meggen: «Lasset uns nach Bethlehem gehen»

24 Altersheim Unterfeld, Root: Weihnachtsbazar mit originellen Geschenkartikeln

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Seite 18 · Rigi Anzeiger

29. November 2013 / Nr. 48

Alterszentrum Tschann, Buchrain: Die Zeit für das Erzählen von Geschichten

Das Alterszentrum Tschann besteht aus zwei Pflegewohngruppen und 30 Alterswohnungen. In den Pflegewohngruppen werden 16 pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren betreut. Es besteht seit dem Jahr 2007 und steht unter der Führung von Geschäftsleiter Tobias Ladner. In seinem Büro berichtet er davon, wie die pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner in die Adventszeit und in das Schmücken von Tannenbäumen einbezogen werden. Tobias Ladner berichtet: «Unseren Tannenbaum bekommen wir von einem Bewohner geschenkt. Gemeinsam mit dem Betagten gehen wir in den Wald in der Nähe des Restaurants ‹Trumpf Buur› und suchen uns dort eine kleine Rottanne aus. Es macht nichts, wenn sie nicht sehr gleichmässig gewachsen ist, wir freuen uns am natürlichen Wuchs des Tännchens. Aufgestellt wird der Tannenbaum nach dem Nachtessen vom 23. Dezember. Eine Mitarbeiterin und zwei Helferinnen schmücken den Baum in Anwesenheit der Seniorinnen und Senioren. Ursprünglich wollten wir eigentlich das Schmücken etwas im Geheimen machen, damit der glanzvolle Christbaum am 24. Dezember eine Überraschung ist. Doch die Bewohnerinnen und Bewohner zeigten bald viel Neugier – und jetzt ist dieser Anlass ein wichtiger Höhepunkt der Adventszeit. Bei feinem Gebäck und einem Glas Champagner sind die Betagten dabei, nennen ihre Wünsche, wie der Baum geschmückt werden soll und freuen sich, zusammen mit den Mitarbeitenden, bei einem Umtrunk

Adventsfeier, an welcher auf dem Adventskranz jeweils eine weitere Kerze angezündet wird. Bei Guetzli und Punch wird eine Geschichte erzählt oder die Bewohnerinnen und Bewohner erzählen selbst aus ihrem Leben. Für die Weihnachtsfeier selbst gestalten wir eine Dekoration. Wir wählen Stoffservietten aus, versehen diese mit einer Wäscheklammer, an welcher dann die Bastelarbeit befestigt wird. Auch musikalische Anlässe begleiten die Seniorinnen und Senioren durch die Adventszeit. Am 24. Dezember feiern wir mit unseren Betagten, die nicht abgeholt werden oder keine Angehörigen haben, den Heiligen Abend. Am Nachmittag werden Geschichten erzählt, es werden Guetzli aufgetischt und Punch serviert. Die Betagten erzählen, wie sie früher Weihnachten feierten und erlebten. An einem grossen Tisch gibt es für die Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit den Mitarbeitenden ein spezielles Nachtessen. Beim Weihnachtsbaum singen wir Lieder. Und natürlich fehlt auch ein Geschenk für die Betagten nicht. Christbäume aus Holzzweigen und Engel aus Papier. auf den kommenden Heiligen Abend.» In der Adventszeit werden Bastelarbeiten nach einem vorgegebenen Motto hergestellt, zum Beispiel kleine Tannenbäume oder Engelchen. Diese werden als Schmuck in den Christbaum integriert. Es ist uns wichtig, dass die Betagten den Tannenbaum mitgestalten können. Aus Sicherheitsgründen und auch wegen der Rauchmeldeanlagen zieren elektrische Kerzen den Christbaum. So können über die Festtage aber die Kerzen in Betrieb sein, was im

ganzen Heim zu einem festlichen Ambiente beiträgt. Unsere Krippe besteht aus Schwarzenberger Figuren. Der Stall selbst ist aus Holz einer alten, abgebrochenen Scheune hergestellt. Unsere Weihnachtsfeier mit den Seniorinnen und Senioren und ihren Angehörigen findet immer an einem Montag vor Weihnachten statt. Dies ist bei uns so Tradition wegen der externen Helferinnen und Helfern. Ein auswärtiges Küchenteam bereitet ein exzellentes Menü vor. Dieses Jahr findet der Anlass am

Montag, 16. Dezember statt und ist für das Heimteam eine echte Herausforderung, da wir keine Fachleute im Gastronomiebereich haben. Eine wichtige Aktion ist das Backen von Guetzli. Es geht dabei auch darum, die fünf Sinne der Betagten zu aktivieren: den Teig spüren, Formen ausstechen, die Teigformen mit Eigelb bestreichen, den Duft wahrnehmen, mit den Augen die schönen Formen und Farben geniessen … Jeden Sonntag gibt es vor dem Nachtessen eine kleine

«Unseren Tannenbaum bekommen wir von einem Bewohner geschenkt!»

Tobias Ladner, Heimleiter

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29. November 2013 / Nr. 48

Rigi Anzeiger · Seite 19

Alters- und Pflegeheime Ebikon: Weihnachten mit allen Sinnen erleben und feiern Die Advents- und Weihnachtszeit soll im Alters- und Pflegeheim Höchweid ein Zeitraum des Erlebens, des Erinnerns und des Staunens sein. Deshalb werden mit den Bewohnerinnen und Bewohnern in den Vorweihnachtswochen Adventsgestecke gestaltet, Guetzli gebacken, Christbäume geschmückt -und es wird miteinander gesungen. Eine feierliche Stimmung soll das Heim erfassen und Erinnerungen an die vergangenen Jahre wecken. Die Höchweid kann jedes Jahr Christbäume an verschiedenen Standorten und in unterschiedlicher Grösse aufstellen. Lisa Wermelinger, Leiterin Aktivierung, berichtet: «Ein grosser, erhabener Tannenbaum von 10 bis 12 Meter Höhe wird vor dem ersten Adventssonntag auf dem Vorplatz zum Heim aufgestellt. Dieser traditionelle Anlass läutet den Beginn einer besinnlichen Adventszeit ein. Die Betagten wie auch die Mitarbeitenden nehmen an der Einweihung und Einsegnung des Weihnachtsbaumes teil und freuen sich auf die kommende Vorweihnachtszeit. Feine Guetzli und Glühwein werden an die Teilnehmenden offeriert. Diese feierliche Stimmung wird dann hineingetragen ins Heim, in die heimelige Caféteria, in welcher ein kleinerer Tannenbaum aufgestellt ist. Ein Dekorations-Team, bestehend aus Mitarbeitenden, schmückt den Baum mit verschieden geformten Guetzli, mit Lebkuchen, Kugeln und elektrischen Kerzen. Dieser schmucke Christbaum ist der Mittelpunkt der Vorweihnachtszeit und hat den Beinamen «Chnuschperbaum». Ja – wem fällt es nicht schwer, an feinem Gebäck vorbeizugehen, ohne zu probieren!

Die Krippe in der Hauskapelle mit ihren grossen Figuren, die im Verlaufe der Adventszeit aufgrund der Weihnachtsgeschichte mit Gestalten und Tieren ergänzt wird, hat eine grosse Anziehungskraft auf die Betagten. Auf jeder Abteilung, es sind im Alters- und Pflegeheim Höchweid deren vier, wird eine Nordmanntanne aufgestellt, so dass auch hier eine Stimmung von Ge-

borgenheit, Licht und Freude einkehren kann. Das Aktivierungsteam schmückt zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern die Bäumchen mit goldenen

und roten Kugeln. Auch die Weihnachtsfeiern mit den Seniorinnen und Senioren und ihren Angehörigen verteilen sich einige Tage vor dem 24. Dezember über vier

Abende. Diese Weihnachtsfeiern bilden für die Betagten den Mittelpunkt der Weihnachtszeit. Musik und Gesang umrahmen die Feier, Geschichten werden erzählt – und die Seniorinnen und Senioren erinnern sich gerne ihrer Erlebnisse mit Weihnachten aus früherer Zeit. In einergemeinsamen Messe wird der Geburt Jesus gedacht. Anschliessend gibt es ein festliches Weihnachtsmenü. «Die Adventszeit ist die Vorbereitungszeit auf Weihnachten», erklärt Lisa Wermelinger, «mit verschiedenen Aktivitäten bringen wir vorweihnächtliche Stimmung ins ganze Heim. Es gibt Weihnachtskonzerte mit klassischer Musik. Jeden Montagmorgen werden mit interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern Advents- und Weihnachtslieder gemeinsam gesungen. Eine grosse Krippe in der Hauskapelle wird nicht einfach hingestellt, sondern im Verlaufe der Adventszeit wie eine fortlaufende Geschichte immer wieder mit neuen Figuren ergänzt. Das weckt die Neugier der Seniorinnen und Senioren. Am 9. Dezember kommt eine 1. Primarklasse auf Besuch und backt zusammen mit den Betagten Guetzli. Aus Tannästen, Stechpalmenzweigen, kleinen Kugeln, Sternen in verschiedenen Farben und Formen, aus kleinen Geschenkpäckli, Kerzen und Engelshaar gestaltet das Aktivierungsteam mit den Interessierten Adventsgestecke in allen Varianten.» Der Heilige Abend wird auf den Abteilungen mit stimmungsvoller Musik und einem speziellen Essen gefeiert. Die feierliche Weihnachtszeit findet mit dem Dreikönigstag ihren Abschluss im Heim Höchweid.

«Weihnachtsgestecke gestalten, Guetzli backen, Tannenbäume schmücken, Singen, Staunen, Erinnern, das sind Merkmale der Adventszeit im Heim Höchweid»

Lisa Wermelinger, Leitung Aktivierung und Beschäftigung

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Seite 20 · Rigi Anzeiger

29. November 2013 / Nr. 48

Alters- und Pflegeheim Sunnehof, Immensee: Eintauchen im Sternenmeer Der Sunnehof geht mit den Jahreszeiten. Lisbet Hodel, Leiterin Aktivierung, startet mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zusammen Projektthemen, die sich am Jahresverlauf orientieren. Zum Herbstbeginn verwandelte sich der Sunnehof in eine Waldstimmung mit verschiedenen Dekorationen, die von den Seniorinnen und Senioren hergestellt wurden. Nun folgt das Thema «Samichlaus». Für Küssnacht und Immensee ein Muss! Die Räumlichkeiten werden mit Iffelen und weiteren St.Niklaus-Utensilien geschmückt. Und immer helfen die Seniorinnen und Senioren beim Gestalten mit. Das macht viel Freude.

Weihnachtsbäume. «Auf allen Etagen, bei jeder Abteilung kommt ein Weihnachtsbaum zu stehen. Beim Haupteingang wird eine besonders grosse Nordmanntanne, darunter eine Krippe, aufgestellt. Beim Schmücken der Tannen können Bewohnerinnen und Bewohner mithelfen: glitzernde Kugeln festmachen, Strohsterne festbinden, Girlanden legen, elektrische Kerzen montieren. Gemeinsam entsteht so Weihnachtsstimmung, die vom Tannengeruch her an die vergangenen Jahre, an die Jugendzeit erinnert», erzählt Lisbet Hodel mit Freude. Ab 12.Dezember stehen die geschmückten Tannenbäume auf allen Abteilungen in ihrer Pracht da. Und auch eine Krippe kann zu jedem Weihnachtsbaum aufgestellt werden.

Doch auch die Adventszeit steht bereits vor der Türe. Für diese Zeit ist die Projektidee schon geboren und erste Werkstücke liegen vor: Sternenmeer. Lisbet Hodel hat bereits Sterne in verschiedener Machart entworfen und sich mit Edwin Koch, Werkstattchef der hauseigenen Bewohner-Schreinerei, abgesprochen. Erste «Rohprodukte», nämlich Sterne aus Styropor, aus Elektrodraht und Salzteig liegen in verschiedenen Grössen und Formen vor. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben Gelegenheit, zusammen mit der Leiterin Aktivierung, diese Sterne in verschiedenen Arbeitsgängen zu bemalen und zu verzieren. Oder die Drahtsterne mit gekämmten Wollfäden zu umwickeln. Der Fantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Die Seniorinnen und Senioren machen mit Begeisterung mit. Sie freuen sich, wenn sie dann Besucherinnen und Besuchern ihre gefertigten Arbeiten zeigen dürfen. Zu Recht sind sie stolz auf ihre Kunstwerke. So verwandelt sich

Adventskränze auf jeder Etage mit echten Kerzen erinnern ebenfalls an die kommende Weihnachtszeit. Während der Adventszeit wird jeden Mittwoch mit den Seniorinnen und Senioren vor dem Adventskranz gefeiert. Da werden mal Weihnachtsgeschichten erzählt, mal Guetzli gebacken oder Lieder gesungen. Erinnerungen von früher werden geweckt und es wird erzählt und ausgetauscht. All das sind Vorbereitungen auf die grosse SunnehofWeihnachtsfeier vom 23. Dezember. Die stimmungsvolle Zithermusik erschallt durch die weiten Räume, das Chörli wird einstudierte Lieder vortragen, der Hauspfarrer liest eine Weihnachtsgeschichte vor, der Verwalter, Josef Wechsler, hält eine Ansprache und zwei Kinder als Engel verkleidet bringen allen Bewohnerinnen und Bewohnern ein Geschenksäckli. Und zum Schluss folgt ein mehrgängiges Festtagsmenü. Wer möchte da nicht dabei sein?

der ganze Sunnehof über alle Etagen während der Adventszeit in ein glanzvolles Sternenmeer. Nebst dem dekorativen Sternenmeer kommt auch mit Tannenbäumen vorweihnächtliche Stimmung ins Betagtenheim. Lisbet Hodel be-

richtet, dass wegen Erweiterungsbauten für den Sunnehof auf eigenen Grundstücken einige Nordmanntannen gefällt werden müssen. Doch diese finden im Haus einen neuen Platz als

«Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich, wenn sie ihren Angehörigen ihre selbstgestaltete Weihnachtsdekoration zeigen können.»

Lisbet Hodel, Leiterin Aktivierung

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Wer hat den schönsten Weihnachtsbaum? Mehr dazu in der Ausgabe vom 27.12.2013

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29. November 2013 / Nr. 48

Rigi Anzeiger · Seite 21

Alters- und Pflegeheim Sunneziel, Meggen: «Lasset uns nach Bethlehem gehen» «Weihnachten ist die tröstlichste aller Nachrichten. Darum lasst uns zur Krippe gehen. Jetzt, so wie damals die Hirten.» Mit dieser frohen Botschaft lädt die Heimleitung die Bewohnerinnen und Bewohner in der Festtagsbroschüre 2013/14 ein, der Weihnachtsdarstellung mit Krippenfiguren von Doris Abegg-Schäfer vom 7. Dezember 2013 bis 7. Januar 2014 in der Galerie Sunneziel einen Besuch abzustatten. Die «Schwarzenberger Krippenfiguren» sind heute in kirchlichen Kreisen und in vielen Familien ein Begriff. Deshalb ist die Ausstellung in der Galerie des Seniorenzentrums Sunneziel Interessierten von 10 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr öffentlich zugänglich. Ein Besuch lohnt sich – auch mit Kindern. Die Adventszeit wird am ersten Adventssonntag, am 1. Dezember 2013, mit einem Konzert eröffnet. Es steht im Mittelpunkt barocker Klänge mit Werken von Scarlatti, Telemann, Händel und weiteren Komponisten. Aber auch der Beschaffung von Ta n n e n -

Dekoration in der Eingangshalle zum Samichlaus. bäumen für das Sunneziel wird viel Beachtung geschenkt, wie Heimleiter Urs Brunner in einem Gespräch berichtet: «Für das Café Harfe ist ein Lieferant zuständig, der uns eine 4 Meter hohe Nordmanntanne zukommen lässt. Das grossformatige Bild mit den Dampfschiffen wird in der Caféteria abgedeckt und davor der Weihnachtsbaum

aufgerichtet. Geschmückt wird der Baum von der Leiterin Hotellerie zusammen mit den Lernenden. Wir benötigen insgesamt 15 Tannenbäume, die bei den einzelnen Stationen und im Eingangsbereich platziert werden. Einige Bäume sind reich geschmückt, andere stehen als Grün-Dekoration in den Gängen.»

«Wir feiern mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern dreimal Weihnachten: zweimal auf den Pflegeabteilungen und einmal mit den Betagten des Altersheims und der Residenz Siesta. Der Tannenbaum im Café Harfe wird kurz vor der ersten Weihnachtsfeier, dieses Jahr am 16. Dezember aufgestellt. Der Baum wird mit goldenen Päckli, Kugeln, Maschen und Engelshaar geschmückt. Der Weihnachtsbaum hat eine unglaubliche Ausstrahlung auf die Leute. Er versetzt sie in eine echte Weihnachtsstimmung. Wir verwenden elektrische Kerzen, etwas anderes lässt sich nicht verantworten. Beim Eingang sowie in den Restaurants haben wir noch Adventskränze mit echten Kerzen», erklärt Heimleiter Urs Brunner. Eine besinnliche Weihnachtsfeier mit Gästen für die Pflegeabteilung E ist auf Mittwoch, 18. Dezember, für die Pflegeabteilung D auf Donnerstag, 19. Dezember angesetzt. Gestaltet werden die Anlässe mit der Pastoralassistentin Jeannette Emmenegger. An der Harfe spielt Anne-Martine Hofstetter. Gemeinsam werden Weihnachtslieder gesungen. Und anschliessend folgt ein Viergang-Menü im festlich dekorierten Café Harfe. Mit musikalischer Begleitung durch den Männerchor Meggen folgt am Sonntag, 22. Dezember die Weihnachtsfeier für die Bewohnerinnen und Bewohner des Altersheims und der Residenz Siesta. Am Heilig Abend und am Weihnachtstag vom 25. Dezember sind im Programm ein festliches Abendessen bzw. ein Mittagessen im Café Harfe aufgeführt. Unter dem Titel «Musik zwischen den Feiertagen» wird am Samstag, 28. Dezember von 15 bis 16.30 Uhr im Café Harfe festliche Bläsermusik mit der Bläsergruppe Heiden unter der Leitung von Stefen Zeller angeboten. Mit viel Abwechslung, mit Festtagsmenüs und musikalischer Unterhaltung geht’s auch ins Neue Jahr. Mit dem Satz «Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten», wird am Dreikönigstag der Abschied von der Weihnachtszeit im Sunneziel gefeiert.

Auf dem Weg nach Bethlehem …

«Der Weihnachtsbaum hat eine unglaubliche Ausstrahlung auf die Leute. Er versetzt sie in eine echte Weihnachtsstimmung.»

Urs Brunner, Heimleiter

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Seite 24 · Rigi Anzeiger

29. November 2013 / Nr. 48

Altersheim Unterfeld, Root: Weihnachtsbazar mit vielen originellen Geschenkartikeln Der 1. Adventssonntag ist für das Alters- und Pflegeheim Unterfeld ein ganz besonderer Tag: Der Weihnachtsbazar mit vielen Ständen wird im Heim eröffnet. Das ist Tradition. Dieses Jahr fällt der 1. Adventssonntag auf den 1. Dezember. Also übermorgen können Sie das fleissige und originelle Schaffen der Bewohnerinnen und Bewohner im Altersheim Unterfeld bestaunen und Geschenke in ganz vielen Varianten kaufen. Geöffnet ist der Weihnachtsbazar von 9.30 bis 17 Uhr. Ein vorweihnächtliches Ambiente wird Sie im Heim erwarten. Was gibt es an den Ständen zu kaufen? Während des ganzen Jahres haben die Seniorinnen und Senioren viele schöne Geschenkartikel hergestellt. Nur eine kleine Auswahl: Holzspielsachen, Wanddekorationen und -schmuck, Weihnachtskarten, Stofftiere, Schale, Mützen, Wollsachen wie Pullover, Socken und Bettsocken, oder Bébéfinken, Chriesisteichössi … Lassen Sie sich überraschen! Ein Besuch lohnt sich bestimmt. Der Reinerlös geht zugunsten der Bewohnerinnen und Bewohner des APH Unterfeld. Trotz Weihnachtsbazar mit seinen vielen Vorbereitungsarbeiten wird der Tannenbaum nicht

Bastelarbeiten für den Weihnachtsmarkt vergessen. Er kommt aus dem «Eibeler-Wald». Ausgesucht wird er vom Förster, zusammen mit der Heimleitung und dem technischen Dienst des APH Unterfeld. Es ist meistens eine Nordmanntanne mit der stattlichen Höhe von zirka 6 Metern. Der Baum wird in der Ein-

gangshalle des Heims mit vereinten Kräften aufgestellt und im Verlaufe des späteren Nachmittags zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner, die oft auch Ratschläge dazu geben, vom technischen Dienst und der Heimleitung geschmückt. Es sind rote und goldene

Kugeln vorhanden, wobei die roten meist bevorzugt werden. Aus Sicherheitsgründen wird der Baum mit elektrischen Kerzen beleuchtet. «Das APH Unterfeld hat vor vielen Jahren die ehemaligen Krippenfiguren, welche die Seniorinnen und Senioren schon zu ihren Kinderzeiten in der Rooter Kirche bewunderten, als Geschenk erhalten. Die sehr grossen Krippenfiguren, Jesuskind, Maria und Josef, zwei Hirten und zwei Schäfchen stehen als Gruppe unter dem Weihnachtsbaum», berichtet das Heimleiterpaar Irma und Werner Stutzmann, dem die Gestaltung einer feierlichen Vorweihnachtszeit sehr am Herzen liegt. «Während der Adventszeit finden immer wieder kleinere Konzerte vor dem Weihnachtsbaum statt. Am 24. Dezember nehmen die Bewohnerinnen und Bewohner, welche im Heim bleiben, vor dem Christbaum gemeinsam mit der Heimleitung ein festliches Nachtessen ein. Dann kommen Erinnerungen aus Kindertagen und früheren Zeiten ins Gespräch.» Die offizielle Feier für alle Betagten ist immer am Sonntag vor dem Heiligen Abend, dieses Jahr am 22. Dezember. Die Feier wird jeweils von Sängern, Musikanten oder Chören musikalisch umrahmt. Früher konnten immer zwei Angehörige der Bewohnerinnen und Bewohner an der offiziellen Feier teilnehmen. Mit der grossen Pflegebedürftigkeit, die in den letzten Jahren stark zugenommen hat, ist es jedoch leider aus Platzgründen nicht mehr möglich, in einer so grossen Gemeinschaft zu feiern. Mit täglich brennenden Kerzen in den öffentlichen Räumen wird in der Adventszeit ein besonderer Duft, viel Wärme und Licht verbreitet. Zusammen mit dem grossen, geschmückten Weihnachtsbaum ergibt sich ein Ambiente, das die Bewohnerinnen und Bewohner an vergangene Zeiten erinnern lässt. Mit dem Dreikönigstag endet auch im Heim Unterfeld die Weihnachtszeit.

«Während der Adventszeit finden immer wieder kleinere Konzerte vor dem Weihnachtsbaum statt.»

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29. November 2013 / Nr. 48

Rigi Anzeiger • Seite 25

Widder 21.3.–20.4. Sie sprühen derzeit nur so vor Kreativität. Leider sieht es ganz so aus, als ob Sie Ihre Ideen nicht alleine umsetzen könnten! Vielleicht fehlt Ihnen die Fähigkeit für eine sorgfältig durchdachte Planung, vielleicht können Sie sich mit Ihren Vorstellungen aber auch nur durchsetzen, wenn Sie genügend Unterstützung haben. Suchen Sie mögliche Verbündete und setzen Sie alles daran, Ihre Vorhaben zu realisieren!

Krebs 22.6.–22.7. Sie sollten sich derzeit in einem massiv ausgeprägten Formhoch befinden. Wenn es nach den Sternen geht, so dürfte Ihnen alles locker von Hand gehen und keine Aufgabe sollte zu schwer für Sie sein. Nützen Sie diese Situation aus – Sie können im Betrieb Eindruck schinden! Am Wochenende sollte aber Schluss mit der Schufterei sein – Ihre Familie benötigt Sie jetzt dringender, kümmern Sie sich um sie!

Waage 24.9.–23.10. In Ihrem Arbeitsumfeld steht Ihnen eine eher anstrengende Woche bevor. Nicht etwa, weil Sie so exorbitant viel zu tun hätten, sondern weil vermutlich Missstimmung aufkommen wird. Aller Voraussicht nach wird es Machtkämpfe im Kollegenkreis geben, bei denen sich auch so mancher Kollege, mit dem Sie bislang ein gutes Auskommen fanden, als falscher Freund erweisen kann.

Steinbock 22.12.–20.1. Vielleicht schadet es nicht, wenn Sie sich ein wenig zurücknehmen und ein paar Urlaubstage einlegen. Achten Sie aber auf Ihre Finanzen! Sie neigen derzeit dazu, etwas über Ihre Verhältnisse zu leben! Natürlich macht es Spass, nach dem Motto «was kostet die Welt?» zu leben – aber Sie dürfen nicht vergessen, dass der schönste Urlaub einmal ein Ende hat und man auch für die Zeit danach etwas übrig haben sollte.

Stier 21.4.–20.5. Sie fahren derzeit nur mit halber Kraft und nützen Ihre Fähigkeiten nicht voll aus. Das ist schade, denn Sie könnten wesentlich mehr leisten! Wenn Sie sich ein wenig am Riemen reissen, dann könnte Sie diese Woche bei Ihrem Vorgesetzten noch ordentlich punkten! Das könnte Ihnen eine gute Ausgangsposition sichern und zufrieden ins wohl verdiente Wochenende gehen lassen.

Löwe 23.7.–23.8. Diese Woche ist es höchste Zeit für eine Aussprache mit einem oder mehreren Kollegen. Vermutlich schwelt in Ihrer Firma schon seit längerem ein Konflikt, der Sie ebenso in Ihrer Leistungsfähigkeit hemmt wie die anderen beteiligten Personen. In diesen Tagen stehen die Chancen gut, dass Sie die Sache aus der Welt schaffen können, ohne dass jemand dabei sein Gesicht verliert!

Skorpion 24.10.–22.11. Im Job scheint diese Woche alles sehr gut zu laufen, wenn man die Sterne betrachtet. Sie fühlen sich fit und können Ihre Aufgaben tadellos meistern. Vor allem im zwischenmenschlichen Bereich tut sich aber einiges: Wenn es in letzter Zeit leichte Diskrepanzen mit Kollegen oder Ihrem Vorgesetzten gegeben hat, so bietet sich diese Woche eine sehr gute Gelegenheit, diese aus der Welt zu schaffen und Frieden zu schliessen.

Wassermann 21.1.–19.2. Kennen Sie das? Sie haben den Eindruck, ohnehin diszipliniert zu arbeiten, und hinken dennoch permanent dem Plansoll hinterher? Werden Sie jetzt nur nicht panisch! Analysieren Sie die beste Vorgangsweise und gehen Sie mit einem entsprechenden Arbeitsplan an die Sache heran. Dann werden Sie das entstandene Chaos nach und nach verringern und bis zum Ende der Woche alles aufgearbeitet haben.

Zwillinge 21.5.–21.6. Sollte es kleinere Reibereien in der Firma geben, so müssen Sie diesen mehr Beachtung schenken. Sie sind derzeit topfit und halten sich für unbesiegbar – machen Sie daher bloss nicht den Fehler, Ihre Gegner zu unterschätzen! Zunächst ist es wichtig zu wissen, auf wen Sie zählen können und auf wen nicht. Und dann sollten Sie einen Schlachtplan entwickeln, den Sie konsequent in die Tat umsetzen!

Jungfrau 24.8.–23.9. Wenn Sie sich in Ihrem Beruf etwas überfordert fühlen und Sie zwischendurch die Kraft verlässt, so lassen Sie sich das besser nicht anmerken. Die Sterne deuten darauf hin, dass es Menschen in Ihrer Umgebung gibt, die nur auf ein Zeichen von Schwäche warten. Egal ob Vorgesetzter oder Kollege - behalten Sie Ihre Umgebung im Auge und sehen Sie zu, dass Sie diese Woche hinter sich bringen!

Schütze 23.11.–21.12. Die Arbeitswoche dürfte für Sie sehr anstrengend werden. Die aktuellen Herausforderungen sind sehr gross und benötigen Ihre ganze Konzentration. Reissen Sie sich zusammen und verwenden Sie Ihre ganze Kraft und Energie, um diese Aufgaben zu erfüllen. Ihre Vorgesetzten werden das zu schätzen wissen und sich Ihren Namen merken, wenn es um die nächste Beförderung geht.

Fische 20.2.–20.3. Was Ihre Arbeit betrifft, so sollte diese Woche relativ unspektakulär verlaufen. Es wird weder viel Positives noch viel Negatives passieren. Wovor Sie sich aber unbedingt in Acht nehmen sollten, wären finanzielle Wagnisse. Wenn Ihnen jemand eine lukrative Investition verspricht, lassen Sie bloss die Finger davon - Sie können derzeit nicht gewinnen! Machen Sie auch einen grossen Bogen um alle Glücksspiele!

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29. November 2013 / Nr. 48

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AGENDA

29. November 2013 / Nr. 48 ROOT

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4. Chlaus-Jodlerstubete

Nach dem grossen Erfolg der bisherigen drei Stubeten in den vergangenen Jahren, lädt Sie der Jodlerklub Habsburg Buchrain-Perlen-Root zu einer weiteren Ausgabe ein: Am Samstag, 7. Dezember, ab 18.30 Uhr, findet die 4. Chlaus-Jodlerstubete im Pfarreiheim in Root statt. Wie es sich für eine echte Stubete gehört, sollen sich Jodlerinnen und Jodler, Alphornbläser, Fahnenschwinger, volkstümliche Musikantinnen und Musikanten zum fröhlichen, unbeschwerten Singen und Musizieren treffen. Wir rufen zum aktiven Mitmachen auf - aber auch nicht aktive Gäste sind als Zuhörerinnen und Zuhörer bei uns natürlich herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei und unsere Festwirtschaft sorgt für ihr leibliches Wohl mit Speis und Trank. Die Habsburger Jodlerinnen und Jodler freuen sich, auch an der 4. Claus-Jodlerstubete mit ihnen einen gemütlichen und erlebnisreichen Abend zu geniessen. Wir laden sie dazu ganz herzlich ein. ADLIGENSWIL Bibliothek • Öffnungszeiten Di bis Fr 14-18h und Sa 10-12h Ludothek • Geöffnet Dienstag und Donnerstag 15-17.30h, Samstag 10-12h, Schulferien geschlossen, Infos www. ludo-adligenswil.ch BUCHRAIN Jeden Montag • Turnverein, Turnen für Jedermann, Turnhalle Hinterleisibach, jeden Montag 19-20h • Bueri aktiv 60 plus, Walking, Nordic Walking Treffpunkt Kath. Kirche Buchrain, Auskunft Tel. 041 440 46 78/041 440 32 84, 8.45-10.15h

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4. Dezember • Chlauseinzug

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GREPPEN 1. Dezember • Eucharistiefeier Wendelinskirche, 10h • Kindergottesdienst Gemeinschaftraum, 10h

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5. Dezember • Rorategottesdienst FrauenImpuls, anschl. Zmorgä Gemeinschaftsraum, Wendelinskirche, 7h

Bibliothek Öffnungszeiten Mo 15-18h, Di 16-18h, Mi 16-18h, Do 18-20.30h, Fr 15-18h, Sa 10-11.30h

IMMENSEE 1.Dezember • Aussendung St. Nikolaus Hohle Gase, 17h

29. November • Mütter- Väterberatung im Alterszentrum Tschann, Unterdorfweg 3, Anmeldung Frau R. Neyer Tel. 041 208 73 39, rita.neyeer@stadtluzern.ch, 13.20-16.40h

6. Dezember • KAB-Adventsfeier im Pfarreisaal, 19h

DIERIKON 4./5./6. Dezember • Samichlause Groppe Familienbesuche EBIKON Ludothek • Öffnungszeiten Di 14.30-16.30h, Do 16.30-17.30h sowie jeden 1. Samstag im Monat von 10-12h 30. November • Adventswerkstatt, Advenskränze und Gestecke selber anfertigen, Material vorhanden, Anmeldung erforderlich, Chinderhus Wanja, Luzernerstrasse 71, www. chinderhus-wanja.ch, Tel. 041 420 06 50, 10-16h 2. Dezember • Kulturgesellschaft „Legal - Illegal – Egal“, Migration hat viele Gesichter, Aula Gymnasium St. Klemens, Kaspar-Koppstrasse 86, 19.30h 3. Dezember • FrauenNetz Ebikon, Augentraining, Pfarreiheim Ebikon, Zimmer 01, Fr. 30.- für beide Abende, Leiterin Roswitha Strassmann, Anmeldung an Theres Hirschi Emmenegger Tel. 041 440 48 01, therand@gmx.ch, 20-21.30h • Mütter- Väterberatung, Tel. 041 442 01 82 Tel.-Beratung 8.00-9.30h • FrauenNetz Ebikon, Hatha Yoga, Pfarreiheim Ebikon, Leitung Agnes Ulrich-Brotschi, Anmeldung Sonja Haas, Tel. 041 440 46 00, haas.gmbh@bluewin.ch, 8.15-9.30h 4. Dezember • Mütter- und Väterberatung, Tel. 041 442 01 82, 8-17h • LZ Lauftreff Ebikon, 18.45-20.15h 5. Dezember • „Donnschtig“-Jass, Restaurant Ladengasse, zugeloster Partner, 14h • Mütter- und Väterberatung,8-17h • Lesung mit Christoph Schwyzer +Jakob und Der Wolldeckenvogel“, Anmeldung erwünscht, Chinderhus Wanja, Luzernerstrasse 71, www.chinderhus-wanja.ch, Tel. 041 420 06 50, 20h

Rigi Anzeiger • Seite 27

INWIL 1. Dezember • Chlausengesellschaft Samichlauseinzug Dorfplatz, Anmeldungen Anita Bucher Tel. 041 448 33 53, oder Marie Theres Troxler Tel. 041 448 04 59, 17.30h anschl. warmen Punch für alle • Gemeindeversammlung Möösli 4. bis 6. Dezember • Chlausengesellschaft Hausbesuche 5. Dezember • Wandergruppe kurzer Marsch zum Chlaushock Möösli • Familienkreis Chrabbeltreff Möösli KÜSSNACHT Öffnungszeiten der Bibliothek im Sommer Mo-Fr 15-17.30h, Di 9-11h und 15-17.30h, Do 15-18.30h, Sa 9-11.30h, Infos unter www.bibliothek-kuessnacht.ch 29. November • Adventskranz binden im Monséjour, Infos www. frauennetz-kuessnacht.ch, 14-19h 30. November • Familiengottesdienst mit Adventskranzsegnung Pfarrkirche, 18h • a-live mit dem Erfolgsprogramm „Backstage“, Theater Duo Fischbach, Kelmattstrasse 22, Tel. 041 850 24 11, www.duofischbach.ch, 20h 1.Dezember • Offener Sonntag in Küssnacht • Ludothek und Bibliothek mit offenen Türen, Ausleihe möglich, spezielle Büchervorstellung um 11h, 13h und 15h, Öffnungszeiten 10-17h • Sunntigsfiir für Erstklässler Besinnungsraum Monséjour, 9.30h • Jugendkonzertchor Küssnacht, Auftritte Vorplatz Ehrle Optik, Bahnhofstrase 17, Info www.jkck.ch, 14.15h, 15.45h und 15.15h 4. Dezember • Ökumenische Klausenfeier, Besinnungsraum Monséjour, 6.30h

GISIKON 29. November • Fyrobig-Bier im treff.6038 mit Schenk Konfitüren Root

5. Dezember • Klausumzug und Glas-Inspiration Ruth Meier, Grepperstrasse 3, Iffelen aus Glas

2. Dezember • Papiersammlung

MEGGEN Bibliothek/Artothek, Hauptstrasse 50, , Öffnungszeiten DI/DO/FR 15-18h, MI/SA 9.30-12h, Ferien DI/DO 1518h und SA 9.30-12h, Infos unter www.bvl.ch

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3. Dezember

«Schönheitsoperationen im Gesicht – Lidplastik, Nasenkorrektur, Facelift, Faltenbehandlung» Dr. med. Urs Bösch, Facharzt FMH und EBOPRAS für Plastisch-Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Meggen

Programm:

18.30 – 19 Uhr: Information über die Klinik 19 – ca. 20 Uhr: Vortrag, Beantwortung von Fragen Apéro

Anmeldung:

Telefon 041 379 60 00, Fax 041 379 60 95 Mail: meggen@swissana.ch

Ort:

swissana clinic meggen Huobmattstrasse 9, 6045 Meggen www.swissana.ch

Neu- resp. Wiedereröffnung an der Dorfstrasse 5, 6404 Greppen Farb-Oase Jacqueline Stalder wird neu Color Communication Jacqueline Stalder

Ludothek Öffnungszeiten Dienstag 15.30-17.30h, Mittwoch 9.30-11.30h, Samstag 9.30-11.30h, während den Schulferien geschlossen Bis 30. November • Einkaufs-Woche bei von Moos Sport Luzern, ski- und sportclub meggen, 1. Dezember • Advent im Schloss Meggenhorn, Festsaal, Weihnachtssterne basteln für Familien, Kaminfeuer, weihnächtliche Getränke und Gebäck, Eintritt frei, 14-17h

ROTKREUZ Gottesdienst in Rotkreuz am 4. Samstag im Monat, 18.15h, Sonntag, 10.15h 1. Dezember • Blaskapellen SunntisPlausch, Dorfmattsaal, 14h

Mit grossem Elan und viel Freude nehme ich meine Tätigkeit als Farbtherapeutin und Medium wieder auf und biete, nebst Farbtherapie und anderen Massagen, neu auch Mediale Privatsitzungen, Seelenbilder und Geistiges Heilen an. Mein Angebot:

- Breussmassage - Nackenmassage - Farblichttherapie - Mediale Privatsitzungen - Psychologische Farbtests - Seelenbilder - Farbausgleichsmassage - Geistiges Heilen - Bachblüten - Edelsteine - Breussmassage - Nackenmassage Gönnen Sie sich in dieser dunklen Jahreszeit Farblichttherapie. Sie ist ein Segen für Depressionen und Verstimmungen und schenkt Ihnen neue Lebensenergie.

5. Dezember • Jassen für Senioren, Hotel Kreuz, 13.45h

8. Dezember • Adventskonzert der Musikgesellschaft RischRotkreuz, Katholische Kirche Rotkreuz, Eintritt frei, Türkollekte, www. mgrr.ch, 17h

Bis 15. Dezember • RegioKunstausstellung im Benzeholz, 28 Künstler und Künstlerinnen zeigen ihre Werke

UDLIGENSWIL 1. Dezember • Feldmusik Adventskonzert Kirche, 17h

MERLISCHACHEN 1. Dezember • Samichlaus-Schwimmen Seebad Merlischachen, Anmeldungen Dorli Hunkeler-Amstutz, Räbenweg 2, Tel. 041 850 04 20, info@dorly.ch, Treffpunkt 10h, Start 11h

VITZNAU 29./30. November • Weihnachtsmarkt Schulhaus Vitznau, verschiedene Stände mit Eingemachtem, Weihnachtsguetzli und vielen Geschenksideen, Wettbewerb und ein Festbeizli, 29.11. 17-22h, 30.11. 15-22h

Ich freue mich sehr, Sie in meiner neuen Praxis willkommen zu heissen. Mob: 076 584 24 46 E-Mail: jastalder@vtxmail.ch

PERLEN 1. Dezember • Adventskonzert der Musikgesellschaft PerlenBuchrain Kirche St. Agatha, anschl. Leckereien und Glühwein, 17h

Bis 1. Dezember • Adventsausstellung im Regionalmuseum der Luzerner Rigi-Gemeinden, Monbijou Quilters zeigen ihr Handwerk, Öffnungszeigen Do/Fr/Sa/15-18h, So 10-16h

RISCH 1. Dezember • Weihnachtliche Panflöten-Geschichten, Pfarrkirche St. Verena Risch beim Rest. Waldheim, Lebkuchen und Punsch nach dem Konzert, Kollekte, 17h

WEGGIS Ludothek jeden Dienstag- und Donnerstagnachmittag 15-17h, Rigistrasse Monbijou Quilters Rigiblickstrasse 12, Infos und Daten Heidi Moser Tel. 041 397 16 06

ROOT Geburtstage 80 Jahre 3.12.1933 Achermann Agnes Luzernerstrasse 10 81 Jahre und älter 29.11.1924 Vogel Maria Schulstrasse 23 5.12.1923 Arnold Julius Schulstrase 23

1. Dezember • Öffentliches Advents-Singen mit festlicher Musik, Reform. Kirchgemeinde Rigi-Südseite, alle sind herzlich willkommen, Kirche Weggis, 17h • Stunde der Achtsamkeit, geführte Meditation mit Bibeltexten, Stille und Taize Liedern, Pfarrkirche, 17.30h

1. Dezember • Einzug des Samichlaus Schulhaus 17.30-18.30h 3./4./9./11./12./17./18. Dezember • Kerzen ziehen Pfarrei Root, UG Pfarreiheim, Info Pfarrei Root, Pietsch Dubach, Schulstrasse 7, Tel. 041 455 00 62 oder 079 238 88 37 p.dubach@pfarrei-root. ch, 3./9./12. und 17.12. 17-19.30h, 4./11. und 18.12. 13.30-16.30h 7./8. Dezember • Lotto Arena, Dauerkarten Fr. 25.-, jeden Gang Superlotto, 1. Gang jeweils gratis, 7.12. 20h, 8.12. 14h

2. Dezember • Männerchor öffentliche Probe in der reform. Kirche Weggis, 20h KANTON ZUG 1. Dezember • Familienworkshop mit Friederike Balke, Sandra Winiger, Kinder ab 5 J. Anmeldung per Mail oder Tel. info@kunsthauszug.ch Tel. 041 725 33 40, Materialkosten Fr. 5.-, Infos www.kunsthauszug.ch, Dorfstrasse 27 Zug, 11-13h Bis 9. März 2014 • The large Glass – Bethan Huws, Die Sammlung Kamm und das Werk von Behan Huws, den vier Jahreszeiten entsprechend angeordnet, Kunsthaus Zug, Dorfstrasse 27, Tel. 041 725 33 44, www.kunthauszug. ch, Di-Fr 12-18h/Sa/So 10-17h Mo geschlossen

Adventskonzert ‹Si suoni la tromba› in der Pfarrkirche Buchrain Marianne Knoblauch studiert an der Hochschule Luzern Musik, klassischen Gesang bei Prof. Barbara Locher. Nach erfolgreichem Bachelorstudium 2012, absolviert sie den Master in Schulmusik. Martin Käch aus Emmenbrücke begann mit 10 Jahren das Trompetenspiel. Nach Stationen in der Jugendmusik Vorbereitung durch Albert Benz auf die Musikhochschule, wo er seit 2009 bei Markus Würsch studiert. Nach ersten Solokonzerten hat er auch eine Lehrtätigkeit begonnen. Raphael Holenstein hat seine Wurzeln im Appenzell, wo er neben dem Studium den Hitzigen Appenzeller Chor leitet und auch mitsingt. In verschiedenen Appenzeller Gemeinden ist er als Organist und Klavierlehrer tätig. Seine Ausbildung erfolgt an der Hochschule Musik Luzern. 2012 erhielt er das Bachelor of Arts Diplom, mit Hauptfach Klavier. Wir laden Sie herzlich ein, geniessen Sie ein klassisches Konzert, ganz im Sinne dieses Festtages.

RISCH Panflöten-Konzert

Die Panflötengruppe Bamboo-wind lädt ein zum Konzert «Weihnächtliche Panflöten-Geschichten» am Sonntag, 1. Dezember 17 Uhr, Pfarrkirche St. Verena Risch (beim Restaurant Waldheim), Lebkuchen und Punsch nach dem Konzert. Kollekte für eine gemeinnützige Organisation. Geschichtenerzählerin: Priska Zihlmann PanflötenspielerInnen: Rita Barmettler, Marlis Eggerschwiler, Monika Gruenenfelder, Erika Kottmann, H. Jörg Weber

EMMEN CENTER Samichlaus

Von Mittwoch, 4. bis Freitag, 6. Dezember 2013 ist der Samichlaus jeweils von 14-16 Uhr, im Erdgeschoss vor dem Christbaum im Emmen Center. Alle Kinder, die dem Samichlaus einen Vers aufsagen, erhalten einen Chlaussack mit leckeren Süssigkeiten. An Mariä Empfängnis, Sonntag 8. Dezember, ist das Emmen Center von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Auch an diesem Tag kommen die Kinder nicht zu kurz: Rinaldo zeigt um 12, 13, 14 und 15 Uhr seine spektakuläre Seifenblasen-Show im 1. OG vor dem Ochsner Sport. Um 11, 11.45 und 12.30 Uhr verbreitet der Chor Molto Cantabile weihnachtliche Stimmung in der Emmen Center Mall.

N O T F A L L Adresse & Telefon des Notfallarztes erfahren Sie Tag & Nacht über die Nummer Ihres Hausarztes oder eines Arztes Ihrer Wohngemeinde.

Adventskonzert ‹Si suoni la tromba›

Meggen-Adligenswil-Udligenswil: Ärzte-Notruf Luzern, Tel. 041 211 14 14, sofern der Hausarzt nicht erreicht werden kann Ebikon - Root - Buchrain - Inwil: Einheitliche Notfalldienstnummer: Tel. 041 211 14 14

in der Pfarrkirche Buchrain

Bezirk Küssnacht, Greppen, Vitznau, Weggis Die Notfalldienstnummer 0840 61 61 61 ist immer auf den Diensthabenden Notfallarzt geschaltet. Grundsätzlich soll im Notfall zuerst die Praxis-Telefonnummer des Hausarztes gewählt werden.

Sonntag 8. Dezember 17.00 Uhr Türkollekte

24-Stunden-Notfall-Klinik Bahnhof Luzern: Permanence medical center Luzern Tel. 041 211 14 44 Ueli Hoesly

Unter dem Titel ‹Si suoni la tromba› präsentieren Martin Käch Trompete, Marianne Knoblauch Sopran und Raphael Holenstein Orgel, ein klassisches Konzert mit Werken der Renaissance, des Barocks und Advents- / Weihnachtslieder.

DIENSTAGS-VORTRAGSREIHE 2013

Notfallzentrum Klinik St. Anna: 24h Notfalldienst inkl. Herz- & Hirnschlagnotfall T 041 208 44 44, St. Anna-Strasse 32, Luzern 24-Stunden-Notfall Luzerner Kantonsspital: 041 211 14 14


ESPRESSO AKTUELL

Seite 6 28••Rigi RigiAnzeiger Anzeiger Z I T A T

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W O C H E

«Ein Ziel ist nicht immer zum Erreichen da, oft dient es nur zum richtigen Zielen.»

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29. November 5. März2013 2010/ /Nr. Nr.48 9

Bruce Lee (1940–73), eigentlich Lee Jun-fan, sino-amerikanischer Schauspieler, Kampfkünstler und Kampfkunst-Ausbilder

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Von Westafrika auf den Rooter Kirchturm Club junger Familien Root-Gisikon-Honau-Dierikon

Auch für das Posieren für den Fotografen blieb genügend Zeit.

So was nennt sich ein abenteuerlicher Nachmittag. Zuerst steile Treppen auf den Kirchturm steigen. Dann in den Alltag afrikanischer Kinder in Burkina Faso eintauchen. Der Club junger Familien Root-Gisikon-Honau-Dierikon machte dies möglich. red. Der Club junger Familien organisierte am Mittwoch 20. November 2013 in Zusammenarbeit mit der Pfarrei Root einen spannenden Nachmittag unter dem Motto «Kulturen und andere Rituale». Über 40 Kinder nahmen

Trinken wie die Kinder in Afrika ...

in drei Gruppen den Nachmittag in Angriff. Für die wagemutigen Kinder hatte sich die Pfarrei Root etwas ganz besonderes ausgedacht. Nach einer kurzen Geschichte, durften alle, die sich trauten, die vielen Stufen auf den Kirchturm der St. Martinskirche hinauf steigen. Oben angekommen, wurden die grossen schweren Glocken mit Bewunderung bestaunt. Im Pfarreiheim wurde dann fleissig an der Fensterdekoration für den Advent gebastelt. Es wurden Sterne, Weihnachtskugeln, Schneemänner und viele andere Motive aus Papier kreiert.

Bastelmäuschen ...

Diese Erzählungen beeindruckten die Kids.

Ein weiterer Höhepunkt waren die Erzählungen von Sandra Jäggi. Seit vielen Jahren unterstützt sie aktiv die Stiftung Zoodo, welche zwei Waisen-

Fussballspielen mit einer zerquetschten Dose ist für die Kinder in Burkina Faso Alltag. RAZLI

häuser in Burkina Faso in Westafrika leitet. Sandra Jäggi zeigte eindrückliche Bilder und erzählte vom Leben der afrikanischen Kinder. Darüber hinaus führte sie alltägliche afrikanische Spiele vor, wie Fussballspielen mit einer zerquetschten Dose, ein spannendes Steinspiel oder das Trinken aus einem Plastiksäckchen. Die Kinder durften dies selbstverständlich alles auch sel-

ber ausprobieren – welch ein Spass! Zum Abschied erhielt jedes Kind einen wunderschönen Anhänger aus Holz, welcher im Waisenhaus in Burkina Faso handgefertigt wurde. Die nächste Veranstaltung vom Club junger Familien wird der «Zirkus» sein, welcher am 22. Januar 2014 stattfindet. Anmeldungen nimmt Katja Wüst entgegen: Tel. 041 440 22 11 oder katjawuest@gmx.ch.

RÄTSEL

Rigi-Zustupf Tragen Sie die Buchstaben der bezifferten Felder in richtiger Reihenfolge unten ein. Die Lösung schicken Sie bis Dienstag, 2. Dezember 2013 an: Redaktion Rigi Anzeiger, Preisrätsel, Postfach 546, 6037 Root oder mit dem Formular auf www.rigianzeiger.ch › Service › Rätsel › Kreuzworträtsel. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Der Gewinn wird per Post zugestellt. Als Preise gibt es einen Rigi-Zustupf zu gewinnen. 1. Preis: 50 Franken 2. Preis: 30 Franken 3. Preis: 20 Franken Das Lösungswort der letzten Ausgabe:

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razli@rigianzeiger.ch

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Den Rigi-Zustupf gewinnen diese Woche: 1. Margrit Annen, Buonas (50 Franken) 2. Köbi Eugster, Honau (30 Franken) 3. Peter Achermann, Ebikon (20 Franken)

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29. November 2013