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Die Wochenzeitung für das

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Nr. 40 • Freitag, 4. Oktober 2013 • Auflage 33 366 (WEMF) Seit 45 Jahren in der Region verankert. Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root • Redaktion: 041 228 90 02, redaktion@rigianzeiger.ch • Inserate: 041 228 90 01, inserate@rigianzeiger.ch • Fax: 041 228 90 09 • www.rigianzeiger.ch

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Nachts wird die Strasse gesperrt

Polizeieinsatz

Zu früher Morgenstunde kam es in Root zu einem bewaffneten Polizeieinsatz. Nachbarn hatten bei der Weinhandlung Keller verdächtige Personen beobachtet. Seite 3

Felssicherungen oberhalb der Kantonsstrasse Vitznau erfordern Ende Oktober Fahrverbot

grösserer und kleinerer Massnahmen an», schildert Aschwanden. Es geht um Felssicherungen mit verschiedenen technischen Massnahmen. Eine – und vielleicht die wichtigste davon – ist die Verankerung eines 600 Tonnen schweren Felsblocks, der langfristig die Strasse bedroht. «Der wurde nun so verankert, dass aus felstechnischer Sicht keine Gefahr mehr droht», erklärt Erich Aschwanden.

Nur für Schwindelfreie.

Das Zerstörungspotential ist gewaltig: 600 Tonnen Fels bedrohen die Kantonsstrasse südlich von Vitznau. Seit Monaten hängen die Spezialisten der Gasser Felstechnik AG in den Felswänden und sichern im Auftrag des kantonalen Strasseninspektorates, was man sichern kann. Bis Ende November sollen die Arbeiten beendet sein. Zuvor gibt es aber noch während einiger Wochen nächtliche Totalsperren der Kantonsstrasse. Seit Jahren schon werden in Vitznau Felssicherungsmassnahmen vorgenommen. Seit 2005 geht man dabei systematisch vor. Dem Schutz der vielbefahrenen Strasse zwischen Vitznau und Brunnen mit dichtem Car- und Busverkehr kommt dabei besondere Bedeu-

In ein paar Wochen wird das Gerüst verschwinden. tung zu. Bereits im vergangenen Jahr wurde diese Strasse zwischen dem südlichen Dorfende und dem See- und Seminarhotel Flora Alpina gesichert. «Es wurden Felsabdeckungen angebracht und Felssicherungsmassnahmen vorgenommen», schildert Bauleiter Erich Aschwanden. Ebenfalls gesichert wurde der Strassenabschnitt zwischen der Unterwilerstrasse und der Lützelau nördlich des Dorfes. Neben Felssicherungsmassnahmen wurden hier auch Bodennetze angebracht. In diesem Jahr nun ist der letzte und aufwändigste Abschnitt der Felssicherungen oberhalb der Kantonsstrasse im Gange. Jener zwischen dem Flora Alpina und der Kantonsgrenze zu Schwyz. Die Baustelle trägt den technischen Namen Vion5, der sich aus den Ortbezeichnungen Vitznau und Obernas zusammensetzt. Zentrales Element ist ein rund 40 Meter hoher, an der Felswand klebender Gerüststurm über der Strasse. Diese ist geschützt, durch einen rund 50 Meter langen Schutztunnel, der allerdings nur einspurig befahrbar ist. Und der während des Aufbaus und des Abbaus des

Gerüstturmes an Werktagen – bzw. –nächten komplett gesperrt wird. Felsbrocken verankert Diese nächtlichen Strassensperren von Montagnacht bis und mit Freitagnacht haben bereits beim Gerüstaufbau Anfangs Sommer zu heftigen Protesten geführt. Immerhin wird damit die einzige Strassenverbindung zwischen Vitznau und Gersau unterbrochen. «Vor allem Hotelbetriebe sind nicht erfreut darüber und machen Einbussen geltend. Aber im allgemeinen werden die Einschränkungen mit der Einsicht hingenommen, dass es bei den Bauarbeiten ja um die Sicherheit geht», berichtet Aschwanden. Von der Unumgänglichkeit der Totalsperre ist er absolut überzeugt. „Das Risiko eines Unfalles bei den Aufbau- und Abbauarbeiten ist einfach zu gross. Und wenn etwas passieren würde, wäre der Verzicht auf eine Sicherheitssperre im Nachhinein unentschuldbar“, findet er. Die Zahl 5 in der Bezeichnung der Baustelle bezieht sich auf die Anzahl Sektoren. «Und in jedem Sektor stehen eine grosse Anzahl Anzeige

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Zwischen 21 Uhr und 06 Uhr gesperrt Die anspruchsvollen und nicht ungefährlichen Arbeiten werden von erfahrenen Felstechnikern erledigt, von denen immer fünf bis zehn im Fels sind. Gelegentlich auch in den Nachtstunden. Bis Ende November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Zuvor stehen erneut nächtliche Totalsperrungen der Strasse auf dem Arbeitsprogramm. «Das wird voraussichtlich ab gegen Ende Oktober während fünf bis sechs Wochen der Fall sein», verrät der Bauführer. Die Sperrung dauert zwischen jeweils ab Montagnacht während fünf Nächten zwischen 21 und 06 Uhr. Weil es bei den Felssicherungsmassnahmen um die Sicherheit der Kantonsstrasse geht, übernimmt der Kanton sowohl die Kosten als auch die Federführung. Die Kosten für die sogenannten drei Massnahmen nördlich und südlich von Vitznau in diesem und im vergangenen Jahr belaufen sich auf insgesamt 4,6 Millionen Franken, von denen der Bund 0,4 Millionen übernimmt . Nach der aktuellen, dritten und bisher komplexesten Etappe, ist die Felssicherung auf dem Grund und Boden der Gemeinde Vitznau abgeschlossen. Allerdings drohen im Gemeindegebiet weiterhin Felsabbrüche und Murgänge. Die nächste Felssicherung gilt dem Gelände oberhalb der Wilenstrasse bergwärts vom Parkhotel Vitznau. Dort ist eine private Überbauung geplant. «Bevor sie realisiert werden kann, muss erst der Fels gesichert werden. Die entsprechenden Arbeiten stehen vor der Ausschreibung», heisst es dazu aus dem Bauamt Vitznau. Niklaus Wächter

Körpereinsatz

Zur Abendstunde wird in Meggen demnächst häufig geküsst: Die Theatergesellschaft Meggen feiert mit ihrem Musical «Happy End» bald Premiere. Wir verlosen Tickets. Seite 9

Bürger-Einsatz

Besorgte Ebikonerinnen und Ebikoner haben im Frühling eine Petition gegen einen geplanten Standort einer Mobilfunkantenne bei der Lindenhofscheune eingereicht. Der Gemeinderat hält am Standort fest. Die Petitionäre überlegen sich den Rechtsweg. Seite 6

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AKTUELL

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Rigi Anzeiger • Seite 3

Polizei schnappt flüchtenden Täter Einbruch bei Herbert Keller, Wein direkt in Root Einbruch am frühen Dienstagmorgen in Root. Bei der Weinhandlung Herbert Keller an der Bahnhofstrasse kann die Polizei in einem Grosseinsatz einen von zwei Tätern bei dessen Fluchtversuch festnehmen. Dem zweiten Täter gelingt die Flucht. lk. Kurz nach 4.30 Uhr am Dienstagmorgen geht bei der Polizei Luzern der Alarm los. Ein Nachbar berichtet von zwei verdächtigen Personen bei der Weinhandlung Herbert Keller an der Bahnhofstrasse. Die Polizei rückt unverzüglich aus. «Das Bild der bewaffneten Polizisten, die hier das Gelände absicherten, geht schon etwas an die

«Mobile Einbrecher suchen sich bevorzugterweise Standorte in der Nähe von Autobahnen aus» Urs Wigger, Mediensprecher Luzerner Polizei

Nieren», schildert eine Augenzeugin. Der Polizei gelingt es, einen der mutmasslichen Täter bei dessen Fluchtversuch festzunehmen. Urs Wigger, Mediensprecher der Luzerner Polizei: «Der Festgenommene stammt aus Rumänien. Über den Deliktsbetrag und Höhe des Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.» Die Polizei bestätigte hingegen, dass mehrere Patrouillen während rund zwei Stunden im Einsatz standen.

Als Herbert Keller am Tatort eintrifft, ist der Spuk bereits vorbei, die Spurensicherung an der Arbeit. Glück gehabt, findet Keller: «Natürlich ist so was ärgerlich. Aber es handelt sich lediglich um materiellen Schaden. Da sich jedoch lediglich 50 Franken in der offenen Kasse befanden, fiel die Beute mager aus.» Wesentlich höher sei hingegen der Aufwand für die Aufräumarbeiten. «Der Sachschaden steht in keinem Verhältnis zur gemachten Beute», kommentiert

Keller. Dennoch ist er froh über den glimpflichen Ablauf und überzeugt, dass sein Betrieb wohl nicht der einzige auf der Einbruchsliste der Täter war. Der zweite mutmassliche Täter konnte von der Polizei nicht festgenommen werden. Gemäss Wigger wurde der festgenommenen Person ein Strafbefehl ausgehändigt und sie wurde am Mittwoch des Landes verwiesen und mit einem dreijährigen Einreiseverbot für die Schweiz bestraft.

Sackgeldjobs für Jugendliche gesucht Jugendanimation Meggen betreibt eine Jobbörse Seit anfangs 2013 läuft in Meggen das Projekt «Sackgeldjobs» der Jugendanimation Meggen (JAM). Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren sollen in Form von Freizeitjobs die Möglichkeit erhalten, ihr Sackgeld aufzubessern und gleichzeitig erste Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln zu können. jp. Das ist positiv und zu unterstützen: Jugendliche möchten ihr Sackgeld mit sinnvollen Freizeitjobs aufbessern. Sie haben ein Computerproblem oder ein neues Smartphone? Warum nicht einen jugendlichen Spezialisten beiziehen? Oder der Rasen ist zu mähen, Fenster sind zu putzen, oder bald ist wieder Schnee zu schaufeln. Alles einfache Gelegenheitsjobs, die von

Sackgeld verdienen - das verdient Unterstützung. Jugendlichen ausserhalb der Schulzeit gerne erledigt werden. Steht Ihnen ein Umzug bevor? Sind viele Schachteln zu packen?

Oder sind Flyer in Kuverts zu stecken und anschliessend in Briefkästen zu verteilen? Auch da können Jugendliche behilflich

sein. Beim Einkaufen – wenn der Gang ins Gemeindezentrum zu beschwerlich ist. Megger Jugendliche freuen sich, wenn ihnen «Sackgeldjobs» angeboten werden. Auf der Homepage der Jugendanimation Meggen (www.jam.ch) findet sich im schwarzen Balken die Rubrik «Sackgeldjobs», einerseits mit den laufenden Angeboten, anderseits mit dem aufgeschalteten Formular, das von Jobanbietern online ausgefüllt werden kann. Ebenso finden sich hier relevante Informationen sowie Angaben zum Mindestlohn von Fr. 12.- pro Stunde. Die Jobangebote werden von der Jugendanimation Meggen überprüft und dann im Jugendtreff Arena zusätzlich ausgehängt. Meggerinnen und Megger sind herzlich eingeladen, an der Jobbörse mitzumachen und ihre Sackgeldjobs ins Netz zu stellen. www.jam.ch/ Tel. 041 377 29 72

Ständchen und Volks-Apéro zum Abschied vom Gemeindeschreiber in Dierikon

Punkt fünf am Freitagnachmittag eröffnete die Dorfmusik Dierikon (Präsident Lukas Estermann, musikalische Leitung Roland

Gemeindepräsident Hans Burri würdigte das ausserordentliche Engagement Karl Mattmanns für die Gemeinde.

Feldert) mit dem Marsch «Let’s go Boys» den offiziellen Teil der Abschiedsfeier für Gemeindeschreiber Karl Mattmann. «33 Amtsjahre als Gemeindeschreiber, das ist eine ausserordentliche, lobenswerte Leistung», würdigte Gemeindepräsident Hans Burri den Einsatz Mattmanns für die Gemeinde. Ab sofort werde er seine ganze Energie in andere Tätigkeiten stecken können, vielleicht gründe er ja eine neue Partei, scherzte Burri – und schlagfertig kam Karl Mattmanns Zwischenruf «eine Fusionspartei...». Dass Karl Mattmann Engagement und Interesse für die Gemeinde mit der Pensionierung nicht ablegen kann wie ein erledigtes Dossier, merkten die gut 50 Leute auf dem Gemeindehausplatz aus seiner «Abschiedsrede». Er erinnerte an die Anfangszeit seiner Amtstätigkeit, als die Kanzlei in einem Zimmer im Schulhaus war und der «Schreiber» der Mann für alles war - «sogar das Amt des Pferdekontrollführers musste ich wahrnehmen». Seine Dankesworte richtete er an die Dieriker, an Rat, Mitarbeiter und Familie - «echli Wehmut» sei schon dabei, am letzten Arbeitstag, gestand Mattmann. Aber viel Freude auch, Vorfreude auf mehr Zeit für Familie und Hobbies, und Stolz - «stolz bin ich, dass ich das Amt in gute Hände übergeben kann». Marcel Herrmann, der neue Gemeindeschreiber, trat vor 25 Jahren auf der Kanzlei in den

Teure Trötzeleien

Am Morgen liegen bleiben und ausschlafen können, davon träumt so mancher. Wenn das Ausschlafen jedoch plötzlich zwangsweise erfolgen soll, ist die Sache freilich eine andere. In Amerika müssen in diesen Tagen 800‘000 Staatsbeamte liegen bleiben. Sie befinden sich im Zwangsurlaub, verordnet von ganz oben. Ferien, die keiner bezahlt und die keiner haben will. Weil die USA keinen gültigen Staatshaushalt mehr haben, machen Behörden und Museen dicht, Nationalparks bleiben geschlossen. Zum Nachteil der Touristen, die unter dem politischen Geplänkel und staatlichen Unvermögen am meisten zu leiden haben. Koffer packen, anderes Programm einschalten. Die können das immerhin, im Gegensatz zu den Astronauten in der Raumstation ISS, die da im Orbit beharrlich ihre Runden drehen müssen. Abdriften liegt ebenfalls nicht drin, dafür sorgen in irdischen Gefilden die rund 600 Mitarbeitenden der Nasa. Die sind nämlich nicht zu Zwangsferien verdonnert worden. Ist nachvollziehbar, denn die Weltraumgeschichte ist für den Erhalt der Menschheit von elementarer Bedeutung. Da kommt es auf ein paar Milliärdchen nicht an. Und was kümmert es uns Helvetier als weltweit bewundertes Erfolgsmodell mit lauter motivierten Arbeitskräften, wenn Trötzeleien und parteipolitisches Geplänkel das mächtigste Land der Welt lahm legen. Böse Zungen kommentieren, dass die Auswirkungen dieses «Shutdown» sowieso geringer seien als überall prophezeit, weil das mit dem Arbeitstempo in Verwaltungsetagen ohnehin eine besondere Sache sei. Kennen Sie Beamten-Mikado? Wer sich bewegt, hat verloren. linda.kolly@rigianzeiger.ch

MEGGEN Fussballboss aus Meggen

Im Wechselbad der Gefühle Mit launigen Worten, schmissigen Klängen der Dorfmusik Dierikon und einem Volks-Apéro auf dem Gemeindehausplatz verabschiedete der Gemeinderat «seinen» Gemeindeschreiber nach 33 Amtsjahren. Ein bisschen Wehmut war auch dabei.

KOLUMNE

Der FCL setzt auf einen neuen Präsidenten: Ruedi Stäger aus Meggen soll an der Generalversammlung vom 16. Dezember 2013 als Nachfolger von Mike Hauser gewählt werden. Stäger wird zudem Beisitzer in der FCL-Holding. Sein Arbeitspensum beim FCL beträgt 60 Prozent.

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Eine kleine Träne war auch dabei: Marcel Herrmann (links) übernimmt Karl Mattmanns Amt als Gemeindeschreiber von Dierikon. Dienst der Gemeinde. Das gute Verhältnis zwischen dem scheidenden und dem neuen Gemeindeschreiber war bei der Verabschiedung offenkundig – dass sich

Karl Mattmann dabei eine kleine Träne aus dem Auge wischen musste, war verständlich. Text und Bilder Hanns Fuchs

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AKTUELL

Seite 4 • Rigi Anzeiger

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Tempo 30-Zone noch nicht planmässig Abschluss Bauarbeiten Ortsdurchfahrt Buchrain Die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt sind in der Schlussphase. Damit rückt die Realisierung der Tempo-30-Zone zwischen den beiden neuen Kreiseln Rütiweid und Leisibach näher. Auf dem Kantonsstrassenabschnitt zwischen dem Kreisel Rütiweid und dem Portal Leumatt kann diese nicht wie ursprünglich vorgesehen eingeführt werden. Mit den aktuell ausgeführten Deckbelagsarbeiten am Trottoir vom Portal Eichmatt bis zum Kreisel Leisibach enden die Bauarbeiten. Kleinere Abschlussarbeiten werden noch bis Mitte Oktober ausgeführt. Grünes Licht gibt es für die Tempo 30Zone auf der Gemeindestrasse zwischen den beiden neuen Kreiseln Rütiweid und Leisibach. Die Gemeinde Buchrain hatte diese beantragt. Die öffentliche Publikation erfolgte bereits anfangs September. Sollten keine Einsprachen eingehen, kann die neue Tempo-30-Zone bei guter Witterung noch vor der Eröffnungsfeier vom 26. Oktober 2013 signalisiert werden. Hingegen kann auf dem Kantonsstrassenabschnitt zwischen dem Kreisel Rütiweid und dem Portal Leumatt die Tempo 30-Zone noch nicht wie ursprünglich vorgesehen eingeführt werden. Die Anordnungshoheit liegt beim Kanton, die entsprechenden Arbeiten dazu sind

am Laufen. In einer Mitteilung heisst es dazu: «Der Gemeinderat wird alles daran setzen, die neue Tempo-30-Zone um rund 80 Meter verlängern zu können. Das erhöht die Verkehrssicherheit wesentlich und gewährleistet eine nachhaltige Geschwindigkeitsreduktion sowie eine erhöhte Aufmerksamkeit und Rücksicht bei der Ortseinfahrt.» Auf Begehren von Anwohnenden im Gebiet Laubacher und Rütiweid reichte die Gemeinde bei der zuständigen kantonalen Stelle ein Gesuch ein, dass beim Übergang vom Laubacherweg zur Leumatt ein Fussgängerstreifen markiert wird. Sobald die entsprechende Bewilligung vorliegt, wird die Markierung ausgeführt.

Schmuck: Der neue Kreisel vor dem Gemeindehaus.

Bild zVg

«Die Tempo-30-Zonen werden zur Erhöhung der Verkehrssicherheit realisiert. In diesen Zonen hat der Fahrzeuglenker gegenüber dem Fussgänger Vortritt und das Anbringen von Fussgängerstreifen ist grundsätzlich unzulässig.» Gemäss Gemeinderat führt das Vortrittsrecht in der Tempo-30-Zone oft zu Fragen und Verunsicherungen. «Die Tempo-30-Zonen werden zur Erhöhung der Verkehrssicherheit realisiert. In diesen Zonen hat der Fahrzeuglenker gegenüber dem Fussgänger Vortritt und das Anbringen von Fussgängerstreifen ist

grundsätzlich unzulässig.» Ausnahmen sind bei Schulen oder Heimen möglich, wie dies beim Übergang Kindergarten Dorfhalde zum Restaurant Adler der Fall ist. Die offizielle Einweihungsfeier Schulraum Leumatt und Ortsdurchfahrt fin-

det am Samstag, 26. Oktober 2013 mit Einsegnung durch den katholischen Gemeindeleiter und den reformierten Pfarrer statt. Beginn «Tag der offenen Tür» ist um 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr, der offizielle Teil findet um 10.45 Uhr beim Gewerbebau Leumatt, Hauptstrasse 12, Buchrain statt.

Veloumfrage in Küssnacht

Bahnverkehr unterbrochen

Meinung bis Ende Oktober abgeben

Neubau SBB-Unterführung, Küssnacht

Der Verein Pro Velo will wissen, wie wohl sich Velofahrende in den Schweizer Städten fühlen. Zum dritten Mal seit 2005 ist die Bevölkerung aufgerufen, die Qualität des Velofahrens in ihrer Stadt zu beurteilen. Auch die Energiestadt Küssnacht macht aktiv mit.

Die spektakulären Arbeiten zur Erstellung der neuen Brückenkonstruktion bei der SBB-Unterführung Talstrasse in Küssnacht erreichen demnächst ihren Höhepunkt: Vom 4. bis 6. Oktober 2013 erfolgt der Einbau der rund 850 Tonnen schweren Unterführung.

Die Umfrage wird komplett online durchgeführt: Bis am 31. Oktober 2013 können unter www.velostaedte. ch rund 30 Fragen zu Verkehrsklima, Sicherheit, Komfort, Routennetz und Abstellmöglichkeiten beantwortet werden. Alle Velofahrenden sind eingeladen, ihre Meinung zu jeder beliebigen Gemeinde abzugeben; gleichzeitig haben sie die Chance, einen tollen Wettbewerbspreis zu gewinnen. Die Gemeinden, so auch die Energiestadt Küssnacht ihrerseits sind inte-

ADLIGENSWIL GLP-Kandidat Gemeinderat

Mit dem Rücktritt des Sicherheitsvorstehers Guido Schacher wird eine Ersatzwahl in den Gemeinderat notwendig. Nachdem die SVP und ein Parteiloser Kandidaturen anmeldeten, haben nun auch die GLP einen Kandidaten nominiert: Olivier Bucheli, Gründungspräsident der Grünliberalen Habsburg und Mitglied der Bildungskommission Adligenswil, will «frischen Wind» in den Gemeinderat bringen.

ressiert an den Antworten, um ihre Planung optimal auf die Bedürfnisse der Bevölkerung auszurichten. An der letzten Durchführung vor vier Jahren haben 10‘000 Velofahrende aus der ganzen Schweiz ihre Gemeinde aus Velosicht bewertet. Rund 30 grosse und mittelgrosse Städte beteiligen sich aktiv an der Umfrage mit der Absicht, eine besonders hohe Beteiligung ihrer Bevölkerung zu erreichen. In der Schlussrangliste werden aber alle Gemeinden berücksichtigt, welche von mehr als 150 Velofahrenden beurteilt wurden. Die Gegenüberstellung der Resultate mit denjenigen der früheren Umfragen zeigt den Städten, wie sie sich velomässig entwickelt haben. Der Quervergleich mit anderen Städten macht zudem deutlich, was andere besser machen. Die Energiestadt Küssnacht dankt allen, die mit dem Velo unterwegs sind und die sich aktiv unter www.velostaedte.ch an der Umfrage beteiligen, recht herzlich.

RISCH Bürgerrat gewählt

Die Bürgergemeinde Risch wählte die Mitglieder des Bürgerrates für die Amtsdauer 2014-2017. Demnach setzt sich dieser aus folgenden Personen zusammen: Lutiger Monika (bisher), Dönni-Mollet Kurt (bisher), Fuchs-Frey Michael (bisher), Kennel Simone, Wahl-Binder Patrick (bisher); als Präsident des Bürgerrates: Dönni-Mollet Kurt, (bisher). Weiter wurden alle Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission bestätigt. Das Budget 2014 wurde von der Bürgergemeinde einstimmig genehmigt.

amtl. Jakob Riediker, Projektleiter der SBB, beantwortet aktuelle Fragen zur neuen Brückenkonstruktion. Wie sind die Bauarbeiten verlaufen? Riediker: Die Arbeiten sind plangemäss verlaufen. Der Zeitplan wird bis dato gut eingehalten. Sind bisher bauliche Schwierigkeiten oder unerwartete Situationen eingetreten? Die vorhandenen unterirdischen Leitungen haben einige kleine Überraschungen bereitgehalten.

Vom 4. bis 6. Oktober 2013 wird die neue Brückenkonstruktion hydraulisch an den definitiven Standort verschoben. Was bedeutet dies für die Anwohner und den Schienen- und Strassenverkehr? In der Nacht vom 30. September auf den 1. Oktober 2013 werden Vorbereitungsarbeiten im Gleisbereich durchgeführt. Für den Abbruch des heutigen Tunnels und den Einbau des neuen Tunnels muss der Bahnverkehr vom 4. bis 6. Oktober 2013 für drei volle Tage unterbrochen werden. Es ist ein Busersatz Küssnacht – Immensee im Einsatz. Die Talstrasse muss für Vorbereitungs- und für die abschliessenden Belagsarbeiten von Donnerstag- (3. Oktober) bis Montagvormittag (6. Oktober) gesperrt werden. Das sind dann 4 x 24 Stunden, in denen für die Anwohner eine Umleitung eingerichtet wird. Die näheren, betroffenen Anwohner werden mittels Schreiben über die Nachtarbeiten und den Verkehrsunterbruch informiert.

IMMENSEE Missionare mit neuer Führung

Die Gemeinschaft der Immenseer Missionare schlägt ein neues Kapitel in ihrer Führungsgeschichte auf. Vor vier Monaten hat sie ihr höchstes Leitungsgremium für die Dauer von fünf Jahren neu gewählt, nun trat der Generalrat per 1. Oktober offiziell sein Amt an. Die neue Führungsriege besteht aus den Theologen Ernst Wildi (Generaloberer), Martin Jäggi (Generalvikar), Laurenz Schelbert (Generalrat) und Josef Meili (Generaloberer in der abgelaufenen Amtsperiode). Jeder verfügt über langjährige Erfahrungen im missionarischen Einsatz im Ausland. Nun steuern die vier Neugewählten

von Immensee aus die Geschicke der Organisation mit gut hundert Priestern und Brüdern in Taiwan, Japan, Kenia, Mosambik, Simbabwe, Tansania, Kolumbien, Deutschland und der Schweiz. In der Zentrale in Immensee leben und arbeiten insgesamt 51 Personen, die der Gemeinschaft angehören: 32 Priester und 19 Brüder. Sie dienen unter anderem in auswärtigen Pfarreien als Aushilfsgeistliche oder sind im Mutterhaus in der Administration tätig. Die Institution der Immenseer Missionare (SMB) hat eine lange Tradition. Sie wurde im vorletzten Jahrhundert gegründet und sandte vor bald 100 Jahren erstmals Missionare aus.

Gast

K O L U M N E

DAS WORT ZUR WOCHE VON DONGHUA LI

«Die Grenzen durchbrechen»

Ich erlitt in meiner Sportkarriere dreimal schwere Verletzungen, die mich jedes Mal beinahe zum Aufgeben gezwungen haben. Mit 16 Jahren verlor ich bei einem Sportunfall die linke Niere und die Milz war mehrfach gerissen – meine Operation war damals in China die erste dieser Art, eine Art medizinischer Test. Der Arzt hat mir später gesagt: Der Erfolg dieser Operation ist ein medizinisches Wunder. Als ich nach zwei Jahren sportlich wieder auf dem Höhepunkt war, sind mir bei einem neuen Unfall beide Achillessehnen gerissen. Ich wollte aber nicht aufgeben und bereitete mich auf die olympischen Spiele in Seoul 1988 vor. Doch dann stürzte ich vom Barren, habe fast das Genick gebrochen und wäre fast gestorben. Dennoch habe ich mich wieder aufgerappelt und erholt. Ich regenerierte, lernte Sprachen, musste aber sportlich pausieren. In jener Zeit lernte ich Esperanza kennen, die als Touristin in Peking unterwegs war. Die chinesischen Medien haben ausführlich über meine Geschichte berichtet. Auch in China hat man sich über meinen späteren Europa- und Weltmeistertitel gefreut – ebenso wie über den Olympiasieg in Atlanta 1996. Und zwar ohne jede Feindseligkeit. Hätte ich meine Verletzungen nicht erlitten, wäre wohl mein Schicksal ein anderes gewesen. Dann hätte ich wohl kaum eine Goldmedaille für die Schweiz gewinnen können.

Donghua Li, geboren 1967 in China, wurde mit 19 Jahren chinesischer Meister im Kunstturnen. 1989 reiste er in die Schweiz aus. Nach seiner Einbürgerung wurde er 1994 Schweizer Meister im Mehrkampf und am Pauschenpferd. Ein Jahr später holte er den Weltmeister-, zwei Jahre später den Europameistertitel, 1996 gewann er die Goldmedaille an den Olympischen Spielen in Atlanta. Heute hat Donghua Li eine eigene Promotionsfirma. Persönlichkeiten aus dem Einzugsgebiet: Diese wöchentliche Kolumne steht Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft & Sport zur Verfügung. Die Schreibenden sind in der Themenwahl frei.

GRATULATION Wirtschaft Bachelorund Masterdiplome

405 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft haben ihre Diplome erhalten. Die Absolventen aus dem Einzugsgebiet des Rigi Anzeiger: Michael Amstad, Adligenswil; Marco Brun , Ebikon; Esther Bucher, Weggis; Marek Danowski, Vitznau; Martin Fischer, Udligenswil; Fabian Fleischli, Udligenswil; Michael Germann, Adligenswil; Melanie Glavina, Adligenswil; Simon Grüter, Buchrain; Ralf Henseler, Udligenswil; Björn Hofer, Gisikon; Fabian Hürlimann, Udligenswil; Fabian Imfeld, Udligenswil; Simon Korner, Meggen; Tobias Leisibach, Ebikon; Nicola Moresino, Adligenswil; Marcel Rast, Buchrain; Philipp Schmidiger, Udligenswil; Robin Schönenberger, Adligenswil; Livio Sidler, Ebikon; Jasmin Ursprung, Udligenswil; Cyrill von Burg, Udligenswil; Samuel Weber, Adligenswil; Selina Wyss, Ebikon; Michèle Bühlmann, Küssnacht am Rigi; Marina Werder, Küssnacht am Rigi.


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EBIKON AKTUELL

Seite 6 • Rigi Anzeiger

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Ebikons Nein an die Petitionäre Gemeinderat hält an Antennenstandort fest Besorgte Ebikonerinnen und Ebikoner haben im Frühling eine Petition gegen einen geplanten Standort einer Mobilfunkantenne bei der Lindenhofscheune eingereicht. Der Gemeinderat hält am geplanten Standort der Antenne fest. Die Petitionäre überlegen sich den Rechtsweg. Red/lk. Die Petitionäre kritisieren, dass der Standortentscheid der Mobilfunkantenne dem Siedlungsleitbild Ebikon Q+ widerspreche. Der Gemeinderat hält dazu fest, dass die LindenhofScheune sich nicht in der Schutzzone des Naturschutzraumes Rotsee befinde und somit keine Richtlinien des Siedlungsleitbildes verletzt würden. Das Leitbild sehe zu Recht vor, dass generell eine sorgfältige Prüfung von entsprechenden Anliegen erfolgen sol-

«Die Ausstrahlung der Mobilfunkantenne wird im vorliegenden Fall vorwiegend auf das Gebiet des Bahnhofs Gemeinderat Ebikon und der Bahnlinie erfolgen.» le, vor allem in der Nähe von sensiblen Landschaftsräumen. Der Gemeinderat bestätigt in einem Schreiben, dass es unbestritten sei, dass eine Mobilfunkantenne ins umliegende Gebiet ausstrahlt. «Diese Ausstrahlung wird im vorliegenden Fall jedoch vorwiegend auf das Gebiet des Bahnhofs und der Bahnlinie erfolgen.»

nen Einsprachen abgewiesen. Sie begründet den Entscheid damit, dass der Gemeinderat diverse weitere Standortevaluationen durchgeführt hat und der eingereichte Standort eine Versorgungslücke abdecke. Des Weiteren sei die Anlage bei der Scheune von Weitem kaum wahrnehmbar und gliedere sich optimal in die Landschaft ein.

Die kantonale Dienststelle Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation rawi hat den Standort für die Mobilfunkanlage bewilligt und die zu diesem Baugesuch eingegange-

«Dem Gemeinderat ist es wichtig, neue Standorte von Mobilfunkantennen sorgfältig zu evaluieren und festzulegen. Die Befürchtungen der Bevölkerung vor neuen und zusätzlichen

Strahlungen nimmt er ernst,» so der Gemeinderat in seiner Stellungnahme. Der Gemeinderat sei verpflichtet, die rechtlichen Voraussetzungen bei einem Standortentscheid einzuhalten. Er habe umsichtig und rechtskonform gehandelt und die Anliegen des Siedlungsleitbildes Ebikon Q+ gebührend berücksichtigt. Und weiter heisst es: «Die Planungs-, Umwelt- und Energiekommission der Gemeinde Ebikon hat sich mit dem Anliegen der Petitionäre auseinandergesetzt. Die Kommission unterstützt die Haltung und das Vorgehen des Gemeinderates Ebikon.»

Das behördliche Nein stösst den Petitionären sauer auf. Man sei enttäuscht und fühle sich nicht ernst genommen. Marc Pfister im Namen der Petitionäre dazu: «Der Gemeinderat hätte rechtlich die Möglichkeit gehabt, dem berechtigten Wunsch vieler Ebikoner zu entsprechen und den Rotsee und seine Ausläufer vor weiteren Antennen zu schützen. Offenbar wertet er die kommerziellen Interessen der Mobilfunkanbieter höher und missachtet dabei sein eigenes Siedlungsleitbild.» Die Anwohner seien nun gezwungen, so Pfister, den teuren und aufwendigen Gerichtsweg zu gehen. Entgegen den Behauptungen sei die Standortgebundenheit der Antenne im Rahmen der Baueingabe nicht nachgewiesen worden. Der Empfang entlang der Bahnlinie könne mit bestehenden Anlagen gezielt verbessert werden.

Polizei und jufa unter einem Dach – kein Problem Einweihungsapéro jufa-Fachstelle für Jugend und Familie Ebikon/Buchrain Die neuen Räumlichkeiten der Fachstelle stossen auf grosses Interesse. Das zeigte sich am offiziellen Einweihungsapéro, an dem rund 60 Gäste teilnahmen. Der Nutzen der Fachstelle ist unbestritten. Die jufa - Fachstelle für Jugend und Familie stellt am Donnerstag, 26. September 2013, beim abendlichen Einweihungsapéro ihre neuen Räumlichkeiten an der Dorfstrasse 13 vor. Ruedi Kaufmann, Gemeinderat Ebikon, Ressort Bildung, und Thierry Bieri, Stellenleiter jufa, begrüssen zusammen mit dem Fachstellenteam über 60 Interessierte. Anwesend war der gesamte Gemeinderat von Ebikon und Buchrain als auch weiter Personen aus Politik, Schule, Behörden, Fachstellen, Kirchgemeinden oder Vereinen. Ruedi Kaufmann eröffnet die Rede mit der Frage «Polizei und Fachstelle für Jugend und Familie im selben Haus, geht das?» und beantwortet die Frage, dass er zusammen mit dem Gemeinderat davon überzeugt ist, dass die Fachstelle auch vom neuen Standort aus erfolgreich arbeiten wird. Hervor hebt er dabei die zentrale Lage und gute Erreichbarkeit. Weiter hat der neue Standort auch den Vorteil, dass die Fachstelle ihr gesamtes

Angebot wie zuvor vom gleichen Standort aus anbieten kann. Auch der Stellenleiter, Thierry Bieri freut sich in seiner Ansprache nach den Strapazen des Umzuges auf die künftige Arbeit vom neuen Standort aus. Er ist zuversichtlich, dass die Fachstelle an der Dorfstrasse 13 für Kinder, Jugendliche und Familien nach wie vor gute Dienstleistungen anbieten wird. Mit den Kompetenzbereichen Animation und Beratung besitzt die Fachstelle bewährte Dienstleistungen und ein motiviertes Team, das sich engagiert den Anliegen von Kindern, Jugendlichen und Familien annimmt. Bieri weist zudem darauf, dass sich der Gemeinderat mit seinen Investitionen in die neuen Räumlichkeiten vom Nutzen der Fachstelle überzeugt zeigt und damit sein Vertrauen ausspricht. Nach den Ansprachen von Ruedi Kaufmann und Thierry Bieri stellen die Mitarbeitenden die Räumlichkeiten und das Angebot der Fachstelle näher vor. Auf der ersten Etage befinden sich die Räumlichkeiten der Mütter-/Väterberatung, der Schulsozialarbeit, der Jugendberatung und der Familienberatung. Auf dem zweiten Stock ist die Jugendanimation. Den geladenen Gästen gefallen die neuen Räumlichkeiten. Die mehrheitlich zu hörenden Voten bestätigten: «Es ist sehr positiv, dass Kinder, Jugendliche und Familien hier engagierte Fachleute vorfinden,

Gemeinderat Ruedi Kaufmann und Gäste am Einweihungsapéro der Fachstelle für Jugend und Familie.

die sich deren Anliegen annehmen und fachgerecht unterstützen.» Thierry Bieri

freute sich denn auch über das grosse Interesse an der Fachstelle und ihrer Arbeit für

die Anliegen der Kinder, Jugendlichen und Familien in Ebikon und Buchrain.

Ebikoner Trinkwasser ist sauber

Trinkwasser. Gewonnen wird dieses aus dem Grundwasser-Pumpwerk im Schiltwald auf dem Gemeindegebiet von Buchrain. Eine Behandlung des Wassers findet keine statt.

«Gschwellti», Pudding, Griess, Reisbrei usw. und kann als Zuckerersatz zum Süssen von Gebäck, Müesli, Kompotten, hausgemachten Konfitüren oder Getränken eingesetzt werden. Das Konzentrat ist in folgenden Mengen erhältlich: Dispenser à 250 g = Fr. 4.50, Glas à 1kg = Fr. 11.00, Kessel à 5 kg = Fr. 46.00. Auf Wunsch erhalten Sie gratis eine Broschüre mit verschiedenen gluschtigen BIRNEL-Rezepten.

15.09.2013: Lovric Lara, Tochter von Damir und Irena LovricColic, Luzernerstrasse 25 B

«Es ist sehr positiv, dass Kinder, Jugendliche und Familien hier engagierte Fachleute vorfinden, die sich deren Anliegen annehmen und fachgerecht unterstützen.» Thierry Bieri

OFFIZIELLE NACHRICHTEN

Trinkwasser-Reservoir wird umgebaut

Nach über 44 Jahren benötigt das Trinkwasser-Reservoir Ottigenbühl eine Gesamterneuerung. Deshalb beginnen am 7. Oktober die Erneuerungsarbeiten am Reservoir. Sie dauern rund ein halbes Jahr. In dieser Zeit kann es im Gebiet Oberdierikonerstrasse - Ottigenbühlstrasse zu einigen Mehrfahrten durch das zuständige Bauunternehmen kommen. Das Trinkwasser ist auch während der Bauarbeiten in bester Qualität und Menge vorhanden. Die Wasserversorgung dankt den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner für ihr Verständnis.

Nach der jährlichen Prüfung des Trinkwassers im August teilt die Ebikoner Wasserversorgung mit, dass alle Proben im Rahmen der durchgeführten bakteriologischen Untersuchungen den Anforderungen der Hygieneverordnung entsprechen. Die Gesamthärte des Wassers beträgt 15.9 fH˚ (französische Härtegrade). Weiter wurden die folgenden chemischen Werte festgestellt: ph-Wert: 7,7; Magnesium: 4,7 mg/l; Chlorid: 3,8 mg/l; Nitrat: 3,6 mg/l; Sulfat: 13,0 mg/l. Damit erfüllt das Trinkwasser die Chemischen Anforderungen gemäss dem Lebensmittelgesetz. Die Wasserversorgung Ebikon versorgt rund 22‘000 Menschen in Adligenswil, Buchrain, Dierikon und Ebikon mit frischem

Birnel im Gemeindehaus

Das nahrhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. BIRNEL kann in folgenden Einheiten am Empfang im Gemeindehaus an der Riedmattstrasse 14 bezogen werden.Ein Kilo BIRNEL enthält die Nährstoffe von ca. 10 kg sonnengereiften Mostbirnen. Der reine eingedickte Saft nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und reguliert den Stoffwechsel. BIRNEL ist herrlich als Brotaufstrich, schmeckt vorzüglich zu

Zivilstandsnachrichten

Geburten: 14.09.2013: Vicente Carvalho Thiara, Tochter von Sergio und Tamara Vicente CarvalhoErni, Flurstrasse 11

Ehen: 15.07.2013: Kuzhnini Gjon, wohnhaft in Ebikon und Kacoli Liridona, wohnhaft im Kosovo 15.07.2013: Kuzhnini Kristijan, wohnhaft in Ebikon und Domgjoni Violeta, wohnhaft im Kosovo Todesfälle: 20.09.2013: Kypta-Jestrabkova Vera, geb. 08.05.1921, war wohnhaft Schachenweidstrasse 14


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Die tägliche Belastung unserer Sinne - speziell auch der Augen - hat während der letzten Jahre enorm zugenommen. Wir verbringen viel Zeit am Computer, Fernseher, beim Autofahren usw., was die Augen ermüdet. Können wir die Augen trainieren – oder müde Augen regenerieren? Diese Fragen und vieles mehr werden in diesem interessanten und lehrreichen Kurs beantwortet. Augentraining ersetzt nicht den Gang zum Augenarzt, und man wird auch seine Brille nicht los, es versteht sich aber klar als wertvolle Selbsthilfe. Ein regelmässiges Augentraining kann das Sehvermögen positiv beeinflussen und hilfreich in der Prophylaxe sein. Kursdaten : Zeit: Ort: Kosten: Leiterin: Anmeldung:

Dienstag, 15.10.2013 Dienstag, 22.10.2013 20.00 – 21.30 Uhr Pfarreiheim Ebikon, Zimmer 01 Fr. 30.- für beide Abende Roswitha Strassmann, Lehrerin für Krankenpflege; Körperpflege, Shiatsu Bis am 7.10.2013 an: Theres Hirschi Emmenegger, Tel 041 440 48 01, E-Mail: therand@gmx.ch

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minimalem Gegendruck eine ergonomische Liegeposition. Demgegenüber basiert das Modell Svane®Zefir auf IntelliGel® und einem tragenden Kern aus Taschenfedern und gehärteten Bonellfedern, wodurch die Gefahr von Fehlbelastungen und Rückenschäden minimiert wird. Die Matratzenneuheit Svane®-Zello ist wiederum ideal für verstellbare Betten. Diese Schaummatratze mit einem Aufbau aus IntelliGel® und Elastec® trägt dazu bei, dass sie der verstellbaren Unterlage folgt, ohne dass der Liegekomfort beeinträchtigt wird. 25 Jahre Garantie Der norwegische Produzent räumt auf die Konstruktion seiner Boxspring-Systeme eine Garantie von 25 Jahren ein, die sich auf Rahmen, Federkonstruktion und das IntelliGel® bezieht. Die Langzeit-Investition in die eigene Gesundheit lohnt sich.

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SPORT

Seite 8 • Rigi Anzeiger

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Multi-Nation-Curling-Challenge

FCL

GEFLÜSTER

Fünf Nationen liefern sich in Küssnacht spannende Wettkämpfe Meister, Meico Oehninger und Stefan Meienberg an. «Wir haben dreimal gewonnen und zweimal verloren», resümierte Meister. Er begann bereits als sechsjähriger Curling zu spielen. «Curling ist ein Gentlemansport.» erklärte er unter anderem und lobte die hervorragende Organisation der Challenge. Für sie ist dieser Wettkampf eine gute Vorbereitung für das kommende Wochenende, wo in Basel der Swiss Cup ausgetragen wird. Nein, um Medaillen ging es bei diesem Challenge nicht. Ähnlich einem Freundschaftsspiel traten diese Top-Mannschaften gegeneinander an. «Die tschechischen Frauen haben noch die Möglichkeit, sich für die Olympiade zu qualifizieren. Der CC Zug gehört zu den besten Curlingclubs der Schweiz. Sie haben Potential eine Medaille an der Olympiade zu holen», prognostiziert er. Jetzt steht Rodger Schmidt wieder morgens und nachmittags jeweils zwei Stunden in der Cur-

Volle Konzentration: Für die Schweizer Curler ist das Turnier ein gute Vorbereitung für den Swiss Cup.

Ein seltener Event ging vergangenes Wochenende in der Curlinghalle in Küssnacht über die Bühne. Mannschaften aus fünf verschiedenen Nationen traten an der sogenannte Multi-Nation Curling-Challenge gegeneinander an.

cek. Seit drei Jahren trainiert eine russische Curling-Mannschaft in Küssnacht. Ihr Coach ist niemand geringerer als Rodger Schmidt, der die Curling-Academy in Luzern leitet und zugleich Eismeister der Curlinghalle Küssnacht ist. Er die sogenannte Multi-Nation Curling-Challenge. «Es sind alles Mannschaften mit den besten Ambitionen», erläuterte er. So standen Frauen aus der

«Curling ist ein Gentlemansport» Rodger Schmidt Tschechischen Republik und Männer aus Italien, Slowenien, Russland und der Schweiz auf dem Eis. Letztere traten mit dem Team Hess des CC Zug mit den Elite-Spielern Pascal Hess, Florian

ling-Halle und trainiert die russische Curling-Mannschaft vorerst für die Europameisterschaft. Diesem Training kann man als Zuschauer im Restaurant der Curling-Halle beiwohnen.

Girls mit grossen Sprüngen Küssnachter Eisläuferinnen starten gut in Saison Am Dreitannen Cup in Olten zeigten die Eisläuferinnen des Eislaufclubs Küssnacht zum ersten Mal in der neuen Saison ihr Können an einem Wettkampf. Der Auftakt für die jungen Sportlerinnen verlief sehr positiv. pd. Bereits am Freitag startete Valentina Biasca zum Kurzprogramm. Dank guten Sprüngen belegte sie nach dem ersten Tag den siebten Zwischenrang. Am Samstag war Valentina etwas aufgeregt und sie konnte ihre Kür nicht voll konzentriert und fehlerfrei durchbringen. Sie fiel auf den 13. Schlussrang zurück. Lorena Hofmann zeigte am Samstag in der Kategorie Junioren ein sehr gutes

Kurzprogramm mit Doppelaxel und dreifach Toeloop kombiniert. Diese Leistung brachte ihr den tollen vierten Zwischenrang ein. Für Lorena Hofmann lag mit einer guten Kür ein Podestplatz in Reichweite. Am Sonntag startete sie gut mit Doppelaxel, dreifach Toeloop Kombi und dreifach Salchow Kombi sehr gut. Doch es schlichen sich im zweiten Teil der Kür noch zwei Fehler mit Sturz ein, was eine bessere Schlussrangierung zunichte machte. Trotzdem ist der 4. Schlussrang ein Versprechen für die Saison. Ebenfalls in der Kategorie Junioren startete Evelyne Buttet nach einer langen Wettkampfpause erstmals wieder. Sie startete gut, konnte aber die Nervosität nicht ablegen und das Kurzprogramm gelang ihr nicht nach Wunsch. Der 25. Zwischenrang war ein grosser Dämpfer. In der Kür lief es wesentlich besser. Sie

erreichte den 13. Rang und belegte zum Schluss den 20. Rang. Am Samstag startete Yvonne Buttet in der Kategorie Elite. Sie zeigte ein gutes Programm und belegte nach dem Kurzprogramm den sehr guten dritten Zwischenrang. Zur Kür am Sonntag startete Yvonne etwas nervös und machte einige kleine, für sie ungewohnte Fehler, konnte aber ihren guten dritten Rang halten. Am Sonntag konnte auch die Jüngste ihr Können zeigen. Leonie Richter startete in der Kategorie Interbronze mit einem rassigen Programm und konnte erstmals an einem Suisse Cup einen Podestplatz einfahren, nämlich den 3. Rang.

Evelyne und Yvonne Buttet sowie Lorena Hofmann freuen sich über den guten SaisonAuftakt am Dreitannen Cup in Olten.

FUSSBALL FC Luzern – SK Root

2:0 (2:0)

Erste Rooter Niederlage

ds. Auf die magere Darbietung gegen Schlusslicht LSC folgte eine ganz ordentliche beim Spitzenteam FCL Futuro. Schade, dass die Gäste bereits in der 2. Minute in Rückstand gerieten. Goalie Haas hatte eine Freistossflanke ungenügend weggefaustet, der überraschte Florian Bächler legte den Ball unfreiwillig einem FCLStürmer vor die Füsse. Root brauchte noch zehn Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen, doch dann wurde es eine ausgeglichene Partie auf gutem Niveau. Die technisch starken Blauweissen wurden kaum noch gefährlich, stattdessen bekam der FCL-Keeper nun Arbeit, die er tadellos erledigte. Nur einmal war er machtlos, doch der von Fuchs verlängerte Milojicic-Freistoss sprang ans Lattendreieck (33.). Kurz vor der Pause fuhren die Platzherren dann noch einen schnellen

Konter, den sie eiskalt zum 2:0 verwerteten. In der zweiten Halbzeit beschränkten sich die Luzerner auf die Kontrolle des Spiels. Dadurch hatte Root etwas mehr Ballkontakt, doch die zwingenden Szenen fehlten nun gänzlich. Die Gäste konnten noch froh sein, dass der FCL zwei gute Kontermöglichkeiten fahrlässig vergab. Die beste Rooter Chance in der zweiten Halbzeit vergab Bühler in der Nachspielzeit mit einem Schuss aus 16 Metern. Root bezog die erste Saisonniederlage, wobei sich die beiden Teams vor allem in Sachen Kaltblütigkeit unterschieden. FC Schattdorf I – FC Perlen-Buchrain I

Sieg in letzter Minute

0:1 (0:0)

jb. In einer bis zur letzten Sekunde sehr spannenden Partie gelang den Perlern dank einem Last-Minute Tor von Yücel

Erincik ein nicht unverdienter Vollerfolg gegen ein offensiv sehr harmloses Heim-Team. Die 1. Halbzeit ist schnell erzählt, denn vor den beiden Toren gab es wenig Nennenswertes zu sehen. Nach dem Pausentee sah man auf dem schwer bespielbaren Terrain ein viel attraktiveres Spiel. In der 58. Minute scheiterte ein gutes Perler-Kombinationsspiel. In der 63. Minute prallte nach einem Corner der Schuss des erstmals in einem Meisterschaftsspiel für die Rontaler spielenden Besnik Reci an der Lattenkante ab. Als eigentlich schon beide Teams mit einem torlosen Remis rechneten, fiel der nicht unverdiente Siegtreffer in der 89. Minute für die Perler. Der in der 80. Minute eingewechselte Yücel Erincik wurde von Michael Budmiger ideal eingesetzt schoss den Siegestreffer. Im Heimspiel vom Samstag, 5. Oktober, 17.00 Uhr, geht es gegen Leader FC

Stans, welcher in den ersten 7 Spielen immer noch ungeschlagen ist. FC Adligenswil – FC Muotathal 1:3 (0:1)

Niederlage eingefahren

rm. Nach einer schwachen Partie letzte Woche galt es für den FC Adligenswil nun gegen den Aufsteiger aus dem Muotathal 3 Punkte einzufahren. Vergebene Chancen und verteilten Geschenken an Muotathal führten zur Niederlage. Die ersten 25. Minuten der Partie setzte Adligenswil dort an, wo man in der Vorwoche in Menzingen aufgehört hatte. Etliche Ballverluste und verlorene Zweikämpfe. So dauerte es auch nur bis zur 6. Minute als Adligenswils Torhüter Heinzer, ersetzte den verreisten Nielsen, das Leder in seinen Maschen vorfand. Joel Betschart konnte ungehindert an die Strafraumgrenze marschieren und einen

Zuviel Last für das schwächste Glied

Die Super League hat bewegte zwei Wochen hinter sich. Die Favoriten hatten Probleme, die Heimteams waren in Nöten: Bei neun Partien gab es sechs Auswärtssiege, zwei Remis und nur einen Heimsieg. Der FCL absolvierte in dieser Serie leider gleich zwei Heimspiele, holte nur einen Punkt gegen Thun. An der Hektik in dieser «englischen Woche» wesentlich beteiligt waren auch die Spielleiter mit etlichen unlogischen, nicht nachvollziehbaren Entscheidungen. Das wirft ein altes Thema wieder auf. Es ist dringend nötig, dass Anpassungen bei Spielleitung vorgenommen werden, weil Tempo und Intensität im Fussball dauernd zunehmen. Ohne jemandem nahetreten zu wollen: Konnten sich die FCL-Spieler etwa beim Cupsieg 1960 noch gemütlich nach einer Anspielstation umgucken, knallt es heute schon in der 3. Liga von hinten bei der Ballannahme. Auf höchstem Niveau sind im TV und bei Replays im Stadion erkennt jeder spätestens bei der dritten Wiederholung den Ablauf einer heiklen Situation. Aber der, der entscheiden muss - oft über Wirtschaftswerte von Millionen über das Liefervolumen des Metzgers bis zum touristischen Ertrag - hat nur einen Versuch. Er sitzt am kürzesten Hebel und wird dabei oft nicht einmal unterstützt durch das eigene Schiri-Team. Deshalb ist es an der Zeit, durch die Einführung des Video-Beweises in Extrem-Situationen den Schwächsten schützen, denn für einen Einzelnen steht zu viel auf dem Spiel. Allerdings nützt das dem Spiel nur, wenn der Ref regelfest ist und generell wenig Fehler beim Beurteilen macht. Es braucht besser ausgebildete Refs, denn gerade die letzten Runden haben gezeigt, dass die heutige Generation der SL-Spielleiter nicht gerade die stärkste ist. Beim FCL hat man es erlebt bei Jacottet (gegen GC) und Klossner (gegen Thun). Aber auch beim österreichischen Ref Harkam bei YB-FCZ, der bei seiner Kartenorgie nicht einmal die Nummern der Spieler unterscheiden konnte, wurde klar, dass es im Ausland nicht besser ist. Dem Mann muss geholfen werden durch den 4. Offiziellen, der sich an der Seitenlinie das Replay von äusserst strittigen Szenen anschauen muss. Und dann entscheidet man im Team, wie beim Eishockey oder beim American Football. Erst dann wird verhindert, dass GC-Spieler Toko mit Anlauf und Absicht auf das Knie eines Gegenspielers steigen darf und dafür nur Gelb bekommt. Für das deutlich weniger gefährliche Ausziehen des Leibchens beim Torjubel gilt paradoxerweise der gleiche Massstab. Beim Besuch im Zürcher Leichtathletik-Stadion Letzigrund muss der FCL am Samstag (19.45 Uhr) versuchen, die Verunsicherung durch die beiden Enttäuschungen in der Swisspor Arena abzulegen. Als Anhaltspunkte gelten dabei der Auftritt beim ersten Auswärtssieg bei YB und der unbeschwerte Aufsteiger Aarau, der eindrücklich vorführte, wie man beim FCZ drei Punkte entführt. Entgegen kommt auch, dass der FCZ selber ein formmässiges Wellental durchlebt. Hanspeter Léchenne

Flachschuss im Tor versenken. Nach der Pause wollten die Adligenswiler den Ausgleichstreffer erzielen. Doch die Muotathaler Abwehr hielt dicht und versuchte mit langen Bällen ihre Stürmer zu lancieren. Aus heiterem Himmel fiel in der 62. Minute das 2:0 für den FC Muotathal. Geschenk Nummer 2. In der 69. Minute gelang den Adligenswilern der verdiente Anschlusstreffer. Simsek konnte von der linken Strafraumgrenze abziehen. Mit einem herrlichen Schlenzer in die entfernte Ecke wurde Marty bezwungen. Doch gleich nach Wiederanpfiff lag der Ball schon wieder im Tor der Adligenswiler. Nach einem Missverständnis in der Abwehr wurde der Ball einem Muotathaler direkt vor die Füsse gelegt und dieser konnte alleine auf Heinzer losziehen und den Ball versenken. Geschenk Nummer 3.


AKTUELL

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Rigi Anzeiger • Seite 9

Die Schweiz zu Besuch

Happy End für 2 gewinnen

Projektwochen Schule Holzhäusern/Risch

Ticketverlosung für TGM-Premiere in Meggen

«Unsere Schweiz» heisst das Jahresmotto der Schule Holzhäusern. Während einer Projektwoche befassten sich 37 Schulkinder beim Schnitzen, Kochen, Jodeln, Jassen und Forschen intensiv mit unserem Land. Dabei vergassen sie vor lauter Begeisterung, dass sie viel Neues lernten…

häuserer Projekt-Woche. «Es hat sich gelohnt, den Fokus ganz bewusst auf die Schweiz zu richten», erklärt Edith Iten. Als eine der mitleitenden Lehrpersonen (zusammen mit Barbara de Silva, Fränzi Bleuler, Annemarie Wiederkehr, Nadja Lang, Isabella Dössegger, Michèle Jarcyk) zieht sie eine äusserst positive Bilanz dieser Projekt-Woche: «Die Kinder erhielten Gelegenheit, in verschiedenen Workshops mit allen Sinnen unser Land näher kennen zu lernen. Die einen

Spannende Jassrunden - den Kids hats gefallen. Fast jedes Schweizer Kind hat schon einmal einen Hamburger oder Kebab verdrückt, ist schon die Silverstarbahn im Europapark hinuntergerast und weiss, dass mit Apps keine Affen gemeint sind. Aber: Wie viele Kinder haben schon live ein Alphorn spielen gehört? Selber «Ghackets mit Hörndli» gekocht? «S‘Ramseyers wei go grase» gesungen? All dies stand im Angebot der Holz-

forschten in verschiedenen Bereichen unseres Landes, andere schnitzten Weidenstecken oder eigneten sich Wissen über verschiedene Jass-Spiele an. Für die weitere Entwicklung unseres Schulteams sowie das Zusammenleben im Schulhaus Holzhäusern bringt diese Projektwoche enorm viel.» Davon ist auch ihre Kollegin Annemarie Wiederkehr überzeugt: «Die Kinder wirkten topmotiviert und

völlig locker. Sie meinten, dies sei gar nicht richtig Schule, und merkten nicht, dass sie enorm viel dazulernten.» Augenfällige Schulhaus-Dekorationen Wer in nächster Zeit einmal das Schulhaus in Holzhäusern besuchen möchte, darf sich auf interessante Produkte zum Jahresmotto Schweiz freuen: Im Schulhausgang hängen 37 grosse Wappen (26 Kantone plus 11 Zuger Gemeinden) – jedes Schulkind hat mit eindrücklicher Präzision eines gestaltet. In den Schulzimmern stehen 37 grosse Kuhglocken aus Büchsen und Karton, welche die Kinder ebenso liebevoll gebastelt haben. Was halten die Schülerinnen und Schüler von ihrer Projektwoche? Die Sechstklässlerin Elena Häfliger schwärmt von ihrem Berner Bauernhaus, für das sie die Vorarbeit geleistet hat. Maurizio Sergi aus der 3. Klasse ist stolz auf seine neuen Computer-Kenntnisse: «Ich kann nun kopieren, einfügen, schreiben und Tabellen löschen. Vor allem musste ich in dieser Woche keine Mathe machen.» Der Fünftklässlerin Leandra Niggli gefiel es, dass sie die Ateliers selber auswählen durfte: «Die Ateliers sind auf jeden abgestimmt, man hat das Gefühl, alles zu können». Den elfjährigen Marc Holzgang beeindruckte der Auftritt des Alphornbläsers Franz Meier sowie der Jodler Vreni Buholzer und Leo Steffen derart, dass er nun ein klares Ziel vor Augen hat: «Ich fange sofort an für ein Alphorn zu sparen!» Die Kinder und Lehrpersonen der Schule Holzhäusern wissen nach dieser gelungenen Projektwoche nicht nur viel Neues über unsere Heimat, sie haben sich auch gegenseitig neu kennen und schätzen gelernt. Markus Thalmann

Lust auf ein Happy End? In Meggen ist eines demnächst zu erleben. Dank dem neuen Stück der Theatergesellschaft Meggen. Wir verlosen 5x2 Tickets für die Premiere am 18. Oktober. Die Musik von Carlo Brunner und Alex Eugster, den Text von Hans Gmür, die Bearbeitung durch die Theatergesellschaft Meggen und die Regie von der bestens bekannten Josette Gillmann-Mahler, um für die aktuelle Theatersaison der TGM ein Happy End zu prognostizieren, muss man kein Hellseher sein. Zumal das volkstümliche Musical auch denselben Titel trägt. Wobei Hans Duss, Präsident der TGM, gleich auf die tollen Songs und beschwingten Melodien hinweist. Beat Wurmet garantiert als musikalischer Leiter für die hohe Qualität der Umsetzung. Bühnenchef Markus Bürgler schafft die passende Umgebung, Lichtregisseur Markus Schürmann rückt alles ins richtige Licht und Choreografin Claudine Leyer aus Adligenswil bittet im

Hotel zum schwungvollen Tanz. Alles verlaufe planmässig, auch wenn überall noch gefeilt wird. Aber das gehört gemäss Hans Duss dazu: «Jedes Happy End hat eine Vorgeschichte. Auch unsere.» Bis zur Premiere am 18. Oktober im Gemeindehaussaal wird daraus eine runde Sache geworden sein.

Tickets zu gewinnen

Wir verlosen 5x2 Tickets für die Premiere vom 18. Oktober, 20 Uhr, Gemeindehaussaal Meggen. Postkarte oder E-mail senden mit dem Vermerk «Happy End» an: redaktion@rigianzeiger.ch Postweg: Rigi Anzeiger, Redaktion Luzernerstrasse 2c, PF 6037 Root Einsendeschluss: Mittwoch, 9. Oktober

LESERBRIEFE

Neuauflage Zonenplan Küssnacht An der ausserordentlichen Bezirksgemeinde vom 23. September wurde von einem Mitglied des Bezirksrats erklärt: «Ein Rückweisungsantrag sei insofern falsch, weil sich an der Vorlage inhaltlich nichts geändert habe»! Doch die Aussage, es sei nichts geändert worden, ist nachweislich falsch, denn bei der aktuellen Auflage des Zonenplans wurde gegenüber dem ersten Mal, mindestens eine Änderung vorgenommen. In den Abstimmungsunterlagen vom 6. Juni, war ein Grundstück mit dem Vermerk versehen: «Genehmigungsvorbehalt: Einzonung unter Vorbehalt des Baus der Südumfahrung». Bei der Zweitauflage ist dieses Textfeld verschoben worden und verdeckt nun einen Teil des Gebietes «Obere Schürmatt». Zu dieser Änderung fehlt in der Erläuterung jeglicher Hinweis. Es stellen sich dazu einige Fragen: Gilt der Vorbehalt „… des Baus der Südumfahrung» neuerdings für die obere Schürmatt? Wenn ja, was hat die Schürmatt mit der Südumfahrung zu tun? Beim Vergleich mit der ersten Vorlage

ist weiter zu entdecken, dass sich auf der rechten Seite der Seebodenstrasse eine Parzelle befindet, die vielleicht, wie bei der ersten Auflage, immer noch zur Einzonung ansteht, doch wegen des verschobenen Textfeldes ist von diesem Grundstück nichts mehr zu sehen. Spielt der Bezirksrat mit uns «blinde Kuh»? Und wüsste man dazu noch, dass der Besitzer des unsichtbaren Grundstücks unser Bezirksammann ist, liessen sich die wildesten Vermutungen anstellen. Aber angenommen, mit dem verdeckten Grundstück wäre alles in bester Ordnung, warum dieses Verwirrspiel? Der Bezirkrat appellierte schon öfters, man solle ihm mehr Vertrauen entgegen bringen. Schön und gut, aber wie soll dies, angesichts solcher Ränkespiele möglich sein? Abgesehen von der Zwängerei, eine erneute Volksabstimmung zu ertrotzen, liefern diese Unsicherheiten weitere Argumente für ein klares NEIN, sollte es zur Abstimmung kommen. Mathias Reichmuth, Küssnacht

Adligenswil schwimmt im Geld In Adligenswil wurde absichtlich ebenes Kulturland zerstört, während am nahen Rigi die Bauern für Sicherheitschuhe 600 bis 700 Fr. bezahlen, damit sie die Steilhänge in mühsamer Handarbeit bewirtschaften können. Durch die Renaturierung wurde auf 20 m Breite und 500 m Länge der Humus abtransportiert, die intakten Rohre herausgerissen und der Bach offen gelegt. Ein gutes Geschäft für Landschaftsingenieure und Baufirmen. Stundenlange Beratungen von Studierten für die Ausführung von Dümpel und Steinhaufen gingen voraus. Ich nehme an, dass der Lohn entsprechend war. Auch die jährlichen Folgekosten spielen keine Rolle, denn Adligenswil schwimmt ja im Geld. Den Befürwortern für einen solchen Unsinn empfehle ich Wanderungen in unserer

schönen Alpen-und Bergwelt. Dort können sie echte Natur bestaunen, die nicht mit Baggern hergestellt wurde. Das Argument Bund und Kanton zahlen viel Subvention stimmt nur bedingt, denn diese Milchkuh muss von uns Steuerzahlern genährt werden. Weltweit braucht es stets mehr Lebensmittel und unser Kulturland nimmt ständig ab. Die Schweiz hat einen der tiefsten Selbstversorgungsgrade. Lebensmittel müssen vermehrt importiert werden. Denken wir dabei auch an die Lebensmittelskandale, Regenwaldabholzung und Umweltzerstörung durch industrielle Produktion von Grossunternehmungen z.B. in Brasilien und China? Wollen wir dies alles in Kauf nehmen, wegen ein paar Steinhaufen? Albert Schmidli, Adligenswil

VVL: Unnötige Verdoppelung des Busverkehrs nach Tschädigen Leserbrief: «Frust-Abend für Verkehrsverbund-Chef» (Ausgabe vom 27.9.2013) Daniel Meier lag mit seinem Versuch, die Adligenswiler OeV-Benutzer zu beschwichtigen, offenbar völlig daneben. Wenn man einfach Busfahrpläne festlegt, ohne vorher sicher zu stellen, ob die Nachfrage überhaupt gegeben ist und gleichzeitig unterlässt, die Meinung der betroffenen Anwohner einzuholen, ist das nachvollziehbar. Deckungsgleich wurde in Meggen mit der Buslinie 25 verfahren! Die VVL verdoppelte die Busfrequenz an der Adligenswilerstrasse, ohne vorher weder das Passagieraufkommen zu evaluieren noch die Meinung der betroffenen Bevölkerung einzuholen. Mit dem neuen Fahrplan fahren nun täglich anstelle der bisherigen 43 VBL Busse 86 nach Tschädigen. Jeden Tag zusätzliche 172 Vorbeifahrten für die lärmgeplagten Anstösser der Adligenswilerstrasse, einer Strasse, die in einem denkbar schlechten Zustand und von Schwerverkehr überflutet wird. Wichtig zu wissen: Gemäss Strassenlärmkataster des uwe sind an vielen Orten der Adligenswilerstrasse die Immissionsgrenzwerte von 60 dB (A) schon heute überschritten, teilweise mit 65 dB (A) sogar massiv. Gemäss Angaben der VBL benutzen an den zwei Haltestellen Tschädigen und Obermatt pro Tag durchschnittlich 187 Personen den grossen Gelenkbus. Unverständlich bleibt, dass die Behörden in Meggen derartig sinnlosen Aktionen auch noch zustimmen. Anstatt das der Gemeinderat in Meggen endlich damit anfangen würde, die Adligenswilerstrasse gemäss Lärmschutzverordnung zu sanieren und verkehrssicher zu gestalten (heute wird, wie erwähnt, bei 16 Häu-

sern der Immissionsgrenzwert überschritten), unterstützt er die Verdoppelung des Busbetriebes und nimmt damit gleichzeitig eine massive Erhöhung des Verkehrslärms gelassen in Kauf. Behördlicherseits wird das groteskerweise als «Alimentierung für den 25-er Bus» (Gemeindsposcht Juli) bezeichnet. Falls ein Verkehrsbetrieb ungenügende Frequenzen aufweist, muss er eben eingestellt werden. Die VBL freut sich natürlich über jeden zusätzlichen Busverkehr in Meggen, denn die Gemeinde ist zahlungskräftig (schon heute wird hierfür fast 1 Million an den VVL bezahlt). Der Kantonsrat wäre gut beraten, bei nächster Gelegenheit – vielleicht sogar im Rahmen der offensichtlich anstehenden Steuererhöhung – gemäss § 15, Abs. 1 und 2 des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr, die Höhe der dem Verbundrat zur Verfügung stehenden Mittel nach wirtschaftlichen Kriterien zu überprüfen, insbesondere nach Abs. 2 «Die Linienführung, die Haltestellen, das Angebot und die Transportmittel sind so zu wählen, dass die Kosten der Massnahmen in einem möglichst günstigen Verhältnis zu den gefahrenen Personenkilometern stehen.» Gemäss letztem Geschäftsbericht nahm das Defizit seit 2007 um fast 12 % zu und beträgt nunmehr 163 Mio., wovon der Gemeinde- und Kantonsanteil je 39 Mio. übernehmen. Mit diesem Betrag werden übrigens auch die hohen Personalkosten des VVL von rd. 1 Mio. bezahlt. Martin Siegenthaler, Präsident „Interessengemeinschaft Verkehrsberuhigung Meggen“ (IVM)

Leserbriefe: redaktion@rigianzeiger.ch


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Wild Spezial

5. Oktober 2012 / Nr. 40

jetzt wirds wild! Gasthaus Wildenmann am Zugersee

Wildgerichte aus heimischer Jagd und fangfrische Zugerseefische Geniessen Sie unser wunderschönes Ambiente und lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen. Am Mittag servieren wir zusätzlich einen Lunch. Wir heissen Sie herzlich willkommen im Wildenmann Beat und Erica Bürli-Knüsel

Gasthaus Wildenmann, 6343 Buonas, Tel. 041 790 30 60, info@wildenmann-buonas.ch www.wildenmann-buonas.ch – Sonntag und Montag Ruhetag (ab 20 Personen geöffnet)

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Gasthaus Schweizerheim Ebikon

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Wildgerichte *************** Das kulinarische Highlight des Jahres hat nun auch bei uns Einzug gehalten. Herzlich Willkommen zu hausgemachten Wildspezialitäten meist aus ortseigener Jagd.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Wilde Wochen 27. September–18. Oktober

Seestrasse 8 | Weggis 041 392 25 25 | www.poho.ch

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KIDS, TWENS & MUSIC

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Rigi Anzeiger • Seite 11

Wenn Profis ihre Fussballtricks verraten Über 70 Kinder besuchen das Fussballcamp in Root Während fünf Tagen weilen diese Woche über 70 Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren im Footballcamp des MS Sport in Root und lernen von hoch qualifizierten Trainern Kniffe und Tricke im Fussball. Eine Autogrammstunde mit FCL-Spielern und eine Mini-WM rundeten dieses Camp unter anderem ab. cek. Der einstige FCL-Spieler Mario Sager gründete 2007 die Organisation MS Sport und ist auch Initiant der heutigen sogenannten Raiffeisen-Fussballcamps. Rund 140 dieser Art finden inzwischen in der ganzen Schweiz mit hoch qualifizierten Trainern statt, wie der gebürtige Ebikoner Glenn Meier einer ist. Er leitete das Fussballcamp in Root. «Das Training ist auf Spass aufgebaut», erklärt er während

einer Mittagspause. Kurz darauf bittet er die Kinder ins Haus des Sportclub Root und kündigt die Vorführung eines Mr. BeanFilmes an. «Yeah!» das Echo der Kinder fällt entsprechend begeistert aus. An anderen Tagen steht nach dem Mittagessen Lotto spielen auf dem Programm oder den Penaltykönig unter sich ausmachen. Verteilt auf sechs Fussballplätze lernen die Kids kicken, dribbeln und allerlei Tricks und Finten kennen, wie sie die Profifussballer ausüben. So mancher entpuppt sich dabei als Fussballkünstler. Das Gelernte wird schnell während eines Fussballmatches umgesetzt. Torwarttrainingslektionen gab es am Donnerstag für Actionreiche Szenen spielten Im Clubhaus des SK Root kündete Glenn Meier (r.) die Vorführung eines Filmes an. all jene Kinder, die sich für das sich während den Matches ab. Agieren eines Torhüters interessieren. An diesem Tag gibt’s auch Besuch organisieren die Kids selbständig eine Kids lediglich bei Fragen zur Seite, agie- und eine Fussballausrüstung mit Hosen, von zwei FCL-Spielern, die Autogramm- Mini-WM. Die sechs Trainerinnen und ren ansonsten nur als Schiedsrichter. Am Stulpen und dazu einen schönen Lederwünsche erfüllen. Am letzten Camp-Tag Trainer des Camps in Root stehen den Schluss erhielt jedes Kind eine Medaille ball von Puma.

Finten, mit dem Ball kicken und vieles mehr wurde gelehrt und geübt.

Die Älteren helfen den Jüngeren beim Zuschnüren der Schuhnesteln.

Der 10jährige Livio spielt seit drei Jahren beim SK Root und nimmt zum dritten Mal am Footballcamp teil. «Das macht Spass hier. Am meisten freue ich mich auf die Autogrammstunde mit den FCL-Spielern und auf die MiniWM am Freitag». Livio möchte gerne Profifussballer werden und outete sich als Fan von Christiano Ronaldo, weil er dessen Tricks mag.

Savana (l.) und Melissa – beide 7-jährig und aus Hochdorf, finden Fussball toll. Für sie ist es nichts Aussergewöhnliches, dass Mädchen am Spiel mit dem runden Leder Gefallen finden. Beide spielen in der Mannschaft beim FC Hochdorf und finden das Camp in Root schlichtweg cool und die Ballübungen sehr spannend.

Tharmini’s (r) Vater spielte seit Kind Fussball, ist heute Trainer und Schiedsrichter und hat seinen Töchtern das Fussballspielen beigebracht. Seit fünf Jahren ist die 10-jährige Tharmini Juniorenmitglied des SK Root. «Ich möchte Nationalspielerin der Schweiz werden». Ihre achtjährige Schwester Thivani (l.) ist ebenfalls im Camp und sagt: «Ich finde Fussball cool».

Fabian (10) schnupperte Fussball beim FC Perlen-Buchrain. Jetzt spielt er seit vier Jahren in der Juniorenabteilung. Eine Fussballkarriere strebt er nicht an. «Ich betreibe diesen Sport vor allem aus Spass. Der Plausch steht für mich im Vordergrund.» Er besucht das Camp, weil er hier während den Ferien die Möglichkeit hat, im Team zu spielen.

«Ich will Feuerwehrmann, -frau werden» Club junger Familien Root-Gisikon-Honau-Dierikon Feuerwehrmann, respektive –frau ist der Traumberuf vieler Buben und Mädchen. Das machte der 25. September 2013, einmal mehr deutlich, als 67 Kinder vom Club junger Familien Root-Gisikon-HonauDierikon über die Feuerwehr und die Polizei erfahren. ����������������������������������������

Ma. Nach der Begrüssung im Feuerwehrdepot in Root wurden die Kinder in acht Gruppen eingeteilt. Alle besuchten in den 2 ½ Stunden acht Posten zum Thema Feuerwehr und Polizei. Dabei erhielten die Kinder Einblick in die Ausstattung eines Polizeiautos. Sie sahen wie es hinter dem Polizeischalter aussieht und erfuhren, dass das Gefängnis in Root nur für kurze Aufenthalte benutzt wird. Die interessierten Kinder durften bei der Feuerwehr auch selber Hand anlegen. Sie erhielten beim Löschen eine richtige Feuerwehrjacke und

Wer ist das?

Promi aus der Welt der Stars & Sternchen gesucht

einen Helm und zu zweit wurde dank eines richtigen Löschschlauchs die Wiese der Umgebung getränkt. Viele leuchtende Kinderaugen warteten ungeduldig auf die Fahrt mit dem Feuerwehrauto. Auch ein Rettungswagen wurde unter die Lupe genommen und die Kinder fanden es toll, sich hinter das Steuer zu setzen. An diesem Nachmittag gab es von den kompetenten Polizei- und Feuerwehrmännern viel zu lernen. Das Zvieri schmeckte besonders gut, da es von einem richtigen Feuerwehrmann serviert wurde.

Die Polizei hatte aufmerksame Zuhörer...

Wenn Du die Person auf dem Bild erkennst, schreibe den Namen auf und sende die Lösung an: Rigi Anzeiger, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root Oder per E-Mail an redaktion@rigianzeiger.ch Die Person auf dem Bild links ist:

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SCHAU FENSTER

Seite 12 • Rigi Anzeiger

Hörsinn kostenlos testen Amplifon im Emmen Center

Vom Donnerstag 3. bis Samstag 5. Oktober 2013 wird im Emmen Center ein kostenloser Hörtest angeboten. Die Besucherinnen und Besucher können jeweils von 9 bis 18 Uhr bzw. am Samstag bis 16 Uhr im 1. OG vor dem Desigual ihr Hörvermögen gratis testen lassen. Während den drei Tagen macht der mobile Hörtest von Amplifon im Emmen Center Halt. An Kopfhörern können die Besucherinnen und Besucher ihr Gehör selbständig überprüfen. Wer bei diesem Test die angegebene Mindestzahl an Tönen nicht hört, kann in der schallgeschützten Hörtestkabine sein Gehör von den Betreuern genauer abklären lassen. Amplifon hat sich die Prävention im Bereich der auditiven Wahrnehmung zur Aufgabe gemacht. www.emmencenter.ch

Wie gut höre ich? Ein Hörtest gibt die Antworten. Gratis im Emmen Center.

Besseres Englisch dank London-Semester KV Business English erfolgreich im Kanton Luzern eingeführt Seit diesem Schuljahr kann man bei Frei’s Schulen in Luzern eine KV Lehre mit Schwerpunkt Business English absolvieren. Die neuartige Lehre dauert drei Jahre und führt zum Titel «Kauffrau/Kaufmann EFZ». Das erste Ausbildungsjahr ist ein rein schulisches. Der Englischunterricht umfasst sechs Lektionen pro Woche, zwei Drittel davon mit Fokus Geschäftssprache. Im dritten Semester fahren die Lernenden nach London, wo sie – nach einem Intensiv-Englischkurs von sechs Wochen – während fünf Tagen in einem Betrieb arbeiten und am Samstagmorgen zur Schule gehen. Untergebracht sind sie in Gastfamilien. Am Ende des halbjährigen Sprachaufenthalts erhalten sie das Sprachdiplom «BEC Higher». Nach der Rückkehr in die Schweiz beginnt für die Lernenden das eigentliche KV-Praktikum. Dabei arbeiten sie vier Tage in einem vom Lehrbetriebsverbund Verdia vermittelten Betrieb und einen Tag in der Schule. Wer kann das KV Business English absolvieren? «Die Lernenden mit Sek-Abschluss A oder B müssen gute Englisch-Vorkenntnisse sowie einen Durchschnitt in den Hauptfächern von mindestens 4,5 vorweisen», erklärt Schulleiterin Priska Fischer.

zern die Schulbank. Ab Sommer 2015 werden sie ihr Praktikum in einem Betrieb, in dem sie die Hälfte der Arbeitszeit in Englisch kommunizieren können, aufnehmen. Einer davon dürfte die in Weggis beheimatete Polaa Products AG sein. Die international tätige Handelsfirma produziert ihre patentierten Haushaltsartikel im Fernen Osten und vertreibt sie in der ganzen Welt. Dazu Geschäftsleiterin Raphaela Folkmar: «Die Auftragsabwicklung erfolgt praktisch ausschliesslich in Englisch. Deshalb brauchen wir Lernende mit ausgezeichneten Englisch-Kenntnissen». Laut einer Befragung von über 100 Mitgliedfirmen der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) kann sich ein Drittel vorstellen, Lernende im KV Business English auszubilden. Innovative Angebote wie das KV Business English werden als willkommene Ergänzung zum normalen KV gewertet. Das neue Angebot, das sich an Lernende aus den Kantonen Luzern, Ob- und Nidwalden richtet, kostet die Eltern rund 8100 Franken. Der Rest wird vom Kanton und von der Europäischen Union übernommen, dies im Rahmen ihres Förderprogramms Leonardo da Vinci.

Nachfrage vorhanden Seit acht Wochen drücken die ersten 12 Absolventen des KV Business English an der Haldenstrasse in Lu-

Das KV Business English ist Teil des Förderprogramms «Mobilingua», das der Kanton im letzten Jahr lanciert hat.

Jodlerabig des Jodlerklub Echo vom Rigi Am 5. Oktober 2013 in Küssnacht Am Samstag 5. Oktober, um 20:00 Uhr, findet der traditionelle Jodlerabig des Jodelklubs «Echo vom Rigi», im Monséjour statt. Mit verschiedenen Formationen, welche den Abend bereichern werden. Aus der Ostschweiz wird das im Jahre 2000 gegründete Jodelchörli «Alpsteinblick» Abtwil mit Naturjodel überraschen. Mit dem Solojodler Melk von Rotz, Schwarzenberg, wartet die nächste Überraschung. Aus der Region werden die Jungmusikantinnen, Der Jodelklub «Echo vom Rigi» Küssnacht und alle Mitwir- Stefanie Betschart und Tanja Aschwanden ihr Können zum Besten geben. Das einheimische kenden freuen sich auf einen gut besuchten Jodlerabig Alphorn Trio, mit Werner Bühlmann, Klaus Hess und Maria Arnold, verwöhnt mit Alphornklängen. Zum Tanzen motiviert die Kapelle Gebrüder Hess aus Küssnacht. Für das leibliche Wohl ist der befreundete Jodlerklub Weggis zuständig. Bereits ab 19:00 Uhr werden warme Menüs serviert. www.echovomrigi.ch

Förderung des Kindes in seiner Persönlichkeit Kita Rigi in Udligenswil Seit Frühjahr 2004 existiert die mehrsprachige, internationale Kinderkrippe. Gesprochen werden Deutsch, Mundart, Spanisch, Französisch, Englisch und Russisch. Die Kita Rigi besitzt die offizielle Betriebsbewilligung der Gemeinde Udligenswil. Der Leitgedanke ist nebst der Förderung des Kindes in seiner individuellen, körperlichen, geistigen und sozialen Persönlichkeit, die behutsame Integration zweisprachiger Kinder in die Sozialgesellschaft. Bei gut ausgebildeten Betreuerinnen finden bis zu 12 Kinder pro Tag einen liebevollen, häuslich familiären, und pädagogisch abgestimmten Tagesablauf, mit viel Bewegung. Es wird jeden Tag frisch und gesund gekocht, Znüni, Mittagessen und Zvieri. Die Krippe in einem Einfamilienhaus-Quartier bie-

tet Spaziergänge zu verschiedenen Bauernhöfen. Vier Zimmer mit Küche und Bad ergeben 88 m2 Wohnraum. 160 m2 Rasenspielfläche mit grossem Sandkasten runden das Bild ab. Die Tages Pauschale beträgt CHF 90.- und 70.- halbtags, pro Kind. Die Krippe steht Kindern von ca. einem Jahr bis zum Schuleintritt, unabhängig von Religion, Kultur und Nationalität offen. Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 07.00 bis 18.00h. Kostenlose Schnuppertage jederzeit möglich. Einfach anrufen und Termin vereinbaren. Kita Rigi, Kinderkrippe International Breiteichlimatt 5, 6044 Udligenswil, Tel. 041 371 05 10, Leiterin: Olga Braunschmidt, braunschmidt@braunschmidt.ch Anerkannt für Betreuungsgutscheine

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Eigentumswohnungen mit Traum-Aussicht Leben im «Seeblick» oder «Bella Vista» in Küssnacht cek. Die Gebäudekuben, eingebettet in die Hanglage, am Lindenweg 1 in Küssnacht, stechen ins Auge. Sie gehören zur Neuüberbauung der Residence Seeblick mit 13 Eigentumswohnungen – je zwei auf einem Stockwerk. Fünf 4 1/2 – Zimmerwohnungen (ab 164 Quadratmeter) können noch erworben werden. Sie verfügen über grosse Terrassen mit herrlicher Aussicht auf den Vierwaldstättersee und die Berge. Die Wohnungen sind individuell ausbaubar. Ihre Küchen können beispielsweise mit dem Wohnbereich offen gestaltet werden. Jede Woh- Blick in die Musterwohnung der Residence Seeblick, die beBild cek nung hat eine separate Waschküche, sichtigt werden kann. Keller und Weinkeller. Ein Merkmal der Residence Seeblick sind die hochwertigen Materialien, die sich vom Eingang über das Treppenhaus bis in die einzelnen Räumlichkeiten ziehen und einem hohen Wohnstandard entsprechen. Die Residenz Seeblick verfügt über einen Motor- und Fahrradraum sowie drei weitere separate Einstellhallen mit grosszügigen Parkplätzen. Auch eine gute Erreichbarkeit mit dem Fahrzeug oder dem ÖV ist gewährleistet. Der Bahnhof ist nur wenige Meter von der Überbauung entfernt. Die für den Verkauf der Wohnungen verantwortliche GEWAL Immobilien-Treuhand AG hat eine möblierte Musterwohnung zur Besichtigung vorbereitet (Terminvereinbarungen unter Tel. 041 310 40 30). Als weiteres Bijou wird am Lindenweg 2 die Überbauung Bella Vista, ebenfalls mit Stockwerkseinheiten in gehobenem Standard realisiert. Hier sind mehrheitlich 5 1/2-Zimmer-Eigentumswohnungen (ab 149 Quadratmeter) anzutreffen, die ebenso individuell ausgebaut werden können. Zu jeder Wohnung sind zwei Einstellplätze für Personenwagen, sowie eine Waschküche und ein Kellerraum zugewiesen. Bezugsbereit sind die Wohnungen der Überbauung Bella Vista im Sommer 2014. www.gewal.ch

Trumpf-Buur sponsert jungen Bobfahrer Gönner und Sportler feiern neue Parnterschaft Das Sponsorenpaar Ruedi und Danielle Fischlin, Anschieber Nino Oeschger, Pilot Lars Affentranger, Martin Annen und Anschieber Philipp Hauck (von links). sl. Vor zwei Wochen gewann Lars Affentranger (19) vom Bobclub Zentralschweiz Bronze bei der Anschub-Schweizermeisterschaft der Junioren in Andermatt. Der ambitionierte Nachwuchspilot, der vom dreifachen Olympia-Medaillengewinner Martin Annen gefördert wird, hat aber noch einen weiteren Grund, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken: Ruedi Fischlin, Wirt des bekannten Restaurants Trumpf-Buur in Ebikon, hat sich bereit erklärt, das Kleidersponsoring zu übernehmen. Kürzlich trafen sich der junge Bobfahrer und sein neuer Sponsor bei Martin Annen in dessen Restaurant Schöntal in Oberarth zum feinen Nachtessen.

Kidz Club Besuch im Knies Kinderzoo Kinderhort Mythen Center Schwyz Kürzlich war der Kinderhort des Mythen Center Schwyz auf Reisen. 90 Mädchen und Buben sowie 9 Betreuerinnen fuhren am frühen Nachmittag mit zwei Cars nach Rapperswil. Die fröhliche Kinderschar konnte es kaum erwarten, die vielen Tiere im Knies Kinderzoo zu bestaunen. Am meisten beeindruckten die Giraffen und Elefanten. Ein grosser Hit war natürlich die verrückte Seelöwenvorführung. Besonders strahlende Kinderaugen gab es beim Ponyreiten, das vom Mythen Center Schwyz offeriert wurde. Die Mädchen und Buben genossen aber auch das Herumtoben auf den Spielplätzen, ihr Zvieri aus dem Rucksack und ein feines Glacé. Der Kidz Club-Ausflug in den Knies Kinderzoo war für alle Beteiligten ein tolles, unvergessliches Erlebnis. Auf der Carfahrt zurück ins Mythen Center Schwyz wurde nicht nur viel gelacht, sondern auch gesungen. www.mythen-center.ch

90 Mädchen und Buben haben am Kidz ClubAusflug des Mythen Center Schwyz teilgenommen. Hier auf dem Bild blicken alle gespannt auf die Seelöwenvorführung im Knies Kinderzoo.

Der Hauptpreis ging nach Eschenbach Verlosung bei Arrimo Storensysteme GmbH, Buchrain Die Arrimo Storensysteme GmbH ist eine junge Firma aus Buchrain. Dieses Frühjahr führte sie eine Frühlingsaktion durch, bei welcher Stoffersatz und Balkonmarkisen zu günstigen Konditionen erworben werden konnten. Anlässlich dieser Frühlingsaktion fand auch eine Preisverlosung statt. Es gingen zahlreiche Einsendungen ein, und die Glücksfee zog auf den ersten Platz Martina Hufschmid aus Eschenbach. Diese Woche fand nun die Preisübergabe statt. Frau Sonja Riedweg und Herr Andreas Moor, die beiden Geschäftsführer der Arrimo Storensysteme GmbH, freuen sich bei der Preisübergabe mit der Gewinnerin. An dieser Stelle dankt die Arrimo StorensysAndreas Moor und Sonja Riedweg teme GmbH allen Teilnehmern der Verlosung und hofft, beim überreichen Frau Martina Hufschmid nächsten Wettbewerb wieder so viele Teilnehmer verzeichnen (Mitte) den ersten Preis. zu können.


VEREINS-BLICK

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Rigi Anzeiger • Seite 13

Bei Unfällen nicht ratlos rumstehen

Das nächste Vereinsportrait: Kulturverein Meggen

VEREINS-PORTRAIT

Das Vereinsportrait im Rigi Anzeiger

Bei Notfällen Erste Hilfe leisten zu können und gleichzeitig Freundschaften und Geselligkeit pflegen im Samariterverein Inwil ist beides möglich. Auf Initiative von Sozialvorsteher Remigi Odermatt wurde in Inwil 1962 ein Samariterkurs durchgeführt. Die beiden Hilfslehrer W. Enz und A. Moser konnten 32 Teilnehmende unterrichten. Der Kurs dauerte, man höre und staune, 16 Abende. Es wurde darüber auch ein Protokoll geführt und mit einer umfassenden Abschlussprüfung im Beisein von Experten beendet. Überzeugt, dass die Gemeinde Inwil einen Samariterverein braucht, ruft Remigi Odermatt unterstützt von Dr. med. Vital Anderhub am Sonntag, 1. April 1962 zur Gründungsversammlung auf. 26 Kursteilnehmer folgen dem Aufruf und gründen einen neuen Samariterverein Inwil. Der Samariterverein Inwil zählt heute 22 Aktivmitglieder und 35 Passivmitglieder. Gemäss Statuten bezweckt der Verein die Förderung des Samariterwesens und die Erfüllung humanitärer Aufgaben im Sinne des Rotkreuzgedankens. Der Samariterverein Inwil ist Mitglied des Kantonal-

Engagement für die Gesellschaft: Samariterverein Inwil verbandes Luzerner Samaritervereine und Angehöriger des Schweizerischen Samariterbundes, der dieses Jahr sein 125-Jahr-Jubiläum feiert. Der Samariterverein Inwil bietet verschiedene Kurse an. In der Regel werden jährlich zwei Nothilfekurse durchgeführt, weitere Kurse (z.B. Notfälle bei Kleinkindern, Firmenkurse etc.) auf Anfrage. Der Verein führt ein Magazin mit diversen Krankenmobilien wie Krücken, Rollstuhl, Rollator etc., welche zu günstigen Konditionen ausgeliehen werden. Aktivitäten rund ums Jahr Die Agenda des Samariterverein Inwil hat Daten übers ganze Jahr: 10 Monatsübungen, 3 Blutspende-Aktionen, alle 2 Jahre einen Ausflug, öffentlicher Vortrag im Herbst, acht bis zehn Anlässe, bei denen zwei freiwillige Vereinsmitglieder den Samariterposten betreuen (z.B. Fasnachts- und Turneranlässe, Chilbi, Reitturniere). Und auch an der Eibeler Chilbi ist der Verein mit einem Stand und

Wettbewerb vertreten. Hier mitzumachen, lohnt sich in vielfältiger Hinsicht. Bei Unfällen steht man nicht ratlos im Abseits. An den monatlichen Vereinsübungen wird medizinisches Wissen vermittelt, das man im Alltag anwenden kann. Ein gutes Vereinsklima sorgt für Spass und Freude und fördert die Kameradschaft, die Geselligkeit und das Zusammenarbeiten. Aktueller Vorstand Bernadette Steiner, Präsidentin Hanni Amstutz, Vize-Präsidentin Madeleine Meierhans, Aktuarin Ruth Setz, Kassierin Sonja Birrer, Leitung Techn. Kommission Urs Zurkirchen, Materialverwalter und Posten

Geben Sie Ihrem Verein ein Gesicht. Lassen Sie die Öffentlichkeit wissen, was sie alles tun, wie der Verein funktioniert, ob man sich regelmässig trifft und was dem Verein wichtig ist. Der Rigi Anzeiger wird in jeder Ausgabe ein Vereinsportrait publizieren. Die Veröffentlichung erfolgt gemäss Eingang der Einsendungen. Und so funktionierts: Liefern Sie entweder ein fertiges Portrait oder Angaben zu Name des Vereins, Gründungsjahr, Mitglieder ca. 500 kb) Einsenden an redaktion@rigianzeiger.ch Vermerk «Vereinsportrait»

Aufmerksamkeit mit Inserat erzielen Vielleicht wollen Sie eine konkrete Botschaft vermitteln oder Kontaktieren Sie hierfür Urs Suter: Tel: 041 228 90 00 oder urs.suter@rigianzeiger.ch

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Im «Putschauto» wird gerne angebandelt Ab morgen startet die Lozärner Määs mit Luna-Park und Neuheiten

«Im Tunnel kam es dann zum Kuss» Josef Moser, Fachvertreter Schaustellerwesen der IG Luzerner Herbstmesse und Messen

Josef Moser, früher war das «Putschauto» der Treffpunkt junger Frauen und Männer, um anzubändeln. Wie ist das heute? Es ist immer noch so. Die jungen Määs-Besucher setzen sich auf das Sitzbänkli beim «Putschauto», beobachten, lächeln einander zu und der Rest ergibt sich von selber. War das bei Ihnen auch so? Wir hatten damals die sogenannte Berg- und Talfahrt (Schlittelfahrt). Da kam es im Tunnel schon mal zu einem Küsschen. Das ist heute nicht mehr so. Wissen Sie von Pärchen, die an der Lozärner Määs anbändelten und noch heute zusammen sind? Ich kenne keine, bin aber überzeugt, dass es solche Pärchen gibt.

Wo können sich heuer die Kids und Jugendlichen den Kick im Luna-Park holen? Sicher beim «Super-Chaos» und beim Discovery. Die Schmetterlinge im Bauch gibt’s aber nur beim «Putschauto». Sie bringen ein 60jähriges Nostalgiekarussell an die Luzerner Määs. Ist das noch attraktiv? Die Zeiten kommen langsam retour, wo solche Fahrgeschäfte wieder gefragt sind. Das Nostalgiekarussell löst auch Erinnerungen bei Eltern aus, die damit gefahren sind. Ausserdem drehen sich die Fahrzeuge hier nicht auf einer Scheibe, sondern bewegen sich selbständig.

«Super-Chaos» gehört zu den Neuheiten im Luna-Park.

Morgen Samstag, 5. Oktober, wird um 10 Uhr die Konfettibombe als Startschuss der Lozärner Määs auf dem Inseli gezündet. 90 Markthändler, das Määs-Restaurant und der Luna-Park warten heuer mit Neuheiten. Cek. Und wenn die 1600 Lämpchen am Eingang zur Määs leuchten, schlägt auch so manches Herz höher. Auch jenes von Herbert Schwarz, Projektleiter der EWL, der seit über 30 Jahren für das Funktionieren der Leuchten zuständig ist. Vor diesem farbenfrohen Määs-Bogen findet auch der Startschuss statt. Den Böller mit 500 Fahrchips und Konfettis entzündet der in Udligenswil lebende Mario Lütolf, Leiter Stadtraum und Veranstaltungen. «Super Chaos» sorgt für Höhenflug Mit völlig neuen Fahrgeschäften wartet der Luna-Park an der Lozärner Määs auf: Die Dreh-

schaukel «Super-Chaos» fliegt 30 Meter hoch, der Wellenflieger macht als Karrussel furiose Wellenbewegungen, Discovery und Skorpion sorgen für puren Nervenkitzel und die Familienachterbahn Tatzelwurm bringt Spass für alle. Natürlich fehlen die Klassiker wie Autoscooter oder Rutschbahn und Riesenrad nicht. Darüber gibt’s für die Kleinsten ein Nostalgiekarussell. Daneben bieten rund 90 Markthändlerinnen und Markthändler einen vielfältigen Warenmix vom schmackhaften Magenbrot über trendigen Schmuck bis zu Wollhandschuhen an. Die Lozärner Määs erstreckt sich sowohl über das Inseli wie über den Bahnhofplatz bis zum Torbogen und dauert bis 20. Oktober. Der Warenmarkt ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Die Fahrgeschäfte des Luna-Parkes können von Sonntag bis Donnerstag ab 10 bis 22 Uhr und am Freitag und Samstag von 10 bis 23 Uhr benutzt werden. Das Määs-Restaurant ist von Sonntag bis Donnerstag von 10 bis 20 Uhr sowie am Freitag und Samstag von 10 bis 22 Uhr geöffnet.

Herbert Schwarz hat sämtliche 1600 Lämpchen am Määs-Bogen überprüft.

Bild cek.


AKTUELL

Seite 14 • Rigi Anzeiger

4. Oktober 2013 / Nr. 40

PUBLIREPORTAGE

Ein Vierteljahrhundert Amrein-Qualitätsarbeit Ein modernes Autospritzwerk macht von sich reden

Weithin sichtbar: die Werkhalle der Amrein GmbH.

Am kommenden 2. Oktober kann Daniel Amrein sein 25jähriges Firmen-Jubiläum feiern. Aus einfachen Anfängen im Adligenswiler Buggenacher hat der initiative Unternehmer einen Vorzeigebetrieb geschaffen und wird heute im neuerbauten Autospritzwerk von seinen vier Söhnen tatkräftig unterstützt. Für alle, die Qualitätsarbeit schätzen und ihren Wagen in guten Händen wissen wollen, ist die Firma Amrein, Autospritzwerk GmbH an der Meggerstrasse 2 in Adligenswil die erste Adresse. Hier erhält der Kunde von Firmenchef Daniel Amrein (53) und seinen vier Söhnen Michael, Manuel, Simon und Yves gleich fünffache Gütegarantie. Von der mechanischen Werkstatt und der Abteilung Carrosserie im Untergeschoss bis zum eigentlichen Spritzwerk für Teil- und Ganzlackierungen mit Mischraum und Einbrennkabine sowie Empfang in der

oberen Etage, befinden sich alle wichtigen Produktionsabteilungen unter einem Dach. Dies erklärt auch zum grossen Teil die kurzen Reparaturzeiten, für welche die Amrein GmbH in kurzer Zeit bekannt geworden ist. Zurzeit verlassen täglich 8 bis 10 Autos nach einer letzten Kontrolle die Werkhalle. Ideale Arbeitsteilung Dazu trägt aber auch die ideale Arbeitsteilung innerhalb der Familie Amrein bei. Michael (27) ist wie sein Chef gelernter Autolackierer, Manuel und Simon (beide 23) Mechaniker, bzw. Carrosseriespengler und Yves (25) ist als Kaufmann für die Administration zuständig. Die vier Amrein-Brüder tragen für ihre Ressorts Eigenverantwortung und besprechen jeden Abend mit dem Chef die Aufgaben des kommenden Tages. Seit 2006 in Adligenswil Das aktuelle Firmenlogo «Alles ums Auto» umfasst bei der Amrein GmbH weit mehr, als die Instandstellung lädierter Autos. Auf dem 2460 Quadratmeter grossen Areal der ehemaligen Sägerei Sager feierte Daniel

Amrein am 2.10.2006 die Aufrichte seines grösstenteils in Eigenregie erstellten Betriebes. Zurzeit werden dort 8 Arbeiter und zwei Lehrlinge beschäftigt. Nach und nach wurde immer mehr rund ums Auto in die Verkaufsliste der Amrein GmbH aufgenommen. Dazu gehört in erster Linie der Handel mit Occasionen und Neuwagen aller Marken sowie ein leistungsfähiger Pneu- und Auspuffservice. Zudem werden Fahrzeuge auf Wunsch innen und aussen gereinigt, fachmännisch poliert und gewachst. «Wenn ein Kunde unser Geschäft zufrieden verlässt, ist dies für uns zugleich ein Ansporn, noch besser zu werden», ist die Devise von Daniel Amrein und seinem Team. Support rund um die Uhr Die Kundschaft der Amrein GmbH stammt mehrheitlich aus dem Einzugsgebiet des Rigi Anzeiger mit Root, Ebikon, Perlen, Meggen, Adligenswil, Giswil und Honau. Die Zusammenarbeit mit dem Autonotruf Luzern garantiert jederzeit sofortige Abschlepphilfe. Bilder und Text Roman Gladnik

Daniel Amrein mit seinen Söhnen Michael, Yves, Manuel und Simon (v.l.)

Hier lagern die Zutaten für die richtige Farbmischung.

Tag der offenen Tür

Am 5. und 6. 10. 2013 sind alle Kunden und Freunde herzlich eingeladen, die Tage der offenen Tür bei uns mit geführten Rundgängen durch den Betrieb zu feiern.

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DAS WOCHENHOROSKOP Präsentiert von www.horoskop-kostenlos.com Diese Woche zu Liebe und Partnerschaft

4. Oktober 2013 / Nr. 40

Rigi Anzeiger • Seite 15

Widder 21.3.–20.4. Vorsicht! Sie sind derzeit besonders empfänglich für das andere Geschlecht! Liegt es daran, dass Sie schon seit Längerem etwas in Ihrer Beziehung stört? Oder sehnen Sie sich einfach danach, sich wieder einmal so richtig zu verlieben? Sie müssen sich jedenfalls im Klaren darüber sein, dass jeder Flirt eine Gefahr für eine bestehende Partnerschaft darstellt wollen Sie sich dieser Gefahr wirklich aussetzen?

Krebs 22.6.–22.7. Diese Woche könnte sich so einiges in Ihrem Liebesleben verändern. Die Sterne stehen günstig, um jemanden kennen zu lernen, in den Sie sich wieder einmal so richtig verlieben. Jemand, der Ihnen deutlich macht, was es heisst, Schmetterlinge im Bauch zu haben. Jemand, der all jene Kriterien erfüllt, die für Sie an einem Menschen so wichtig sind. Gehen Sie mit offenen Augen durchs Leben - es zahlt sich aus!

Waage 24.9.–23.10. Wenn es in Ihrer Beziehung schon seit längerem nicht mehr so läuft, wie es eigentlich sollte, dann wäre es langsam an der Zeit, umzudenken. Vielleicht sind Sie und Ihr Partner doch nicht füreinander bestimmt - vielleicht vergeuden Sie sogar wertvolle Monate miteinander? Überlegen Sie sehr genau, ob es wirklich sinnvoll ist, weiterzumachen oder ob ein Ende mit Schrecken nicht doch besser ist als ein Schrecken ohne Ende!

Steinbock 22.12.–20.1. Sie dürften derzeit besonders argwöhnisch sein. In Ihrer Beziehung leben Sie nach dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ Das schafft aber nicht gerade die ideale Vertrauensbasis für die Partnerschaft. Statt hinter dem oder der Liebsten herzuschnüffeln, sollten Sie besser ein klärendes Gespräch suchen. Wenn Sie das im Laufe der Woche schaffen, dann wartet ein harmonisches Wochenende auf Sie.

Stier 21.4.–20.5. In dieser Woche sollten Beziehungsfragen wichtiger als alles andere sein - auch als der Beruf! Sie haben sich ihrem Partner in letzter Zeit kaum gewidmet, die Kommunikation ist eingeschlafen und auch im Bett lief es schon einmal prickelnder. Wenn Sie wollen, dass es wieder so wird wie früher, dann müssen Sie an der Beziehung arbeiten: Bei gemeinsamen Unternehmungen spricht es sich gleich leichter.

Löwe 23.7.–23.8. Kann es sein, das Sie derzeit etwas überempfindlich sind? Die Sterne deuten darauf hin, dass Sie jetzt eine besonders dünne Haut haben und alles gleich persönlich nehmen. Wenn Ihr Partner leise Kritik an manchen Ihrer Verhaltensweisen übt, dann sollten Sie sich überlegen, ob er nicht doch Recht hat, bevor Sie sich in den Schmollwinkeln zurückziehen und auf beleidigte Leberwurst machen…

Skorpion 24.10.–22.11. Wenn sich in dieser Woche private Zwistigkeiten abzeichnen, dann sollten Sie sich auf Ihren Verstand verlassen. Es hat keinen Sinn, auf stur zu schalten, sondern es bringt viel mehr, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Partner nach einer Lösung suchen, die für beide Seiten akzeptabel ist. Bedenken Sie dabei aber, dass ein Kompromiss nur möglich ist, wenn beide ein wenig auf den anderen zugehen!

Wassermann 21.1.–19.2. Kümmern Sie sich ein bisschen mehr um Ihr Konto! Wäre es möglich, dass Sie in letzter Zeit auf zu grossem Fuss gelebt haben? Besprechen Sie Ihre finanzielle Lage mit Ihrem Partner - wenn er Ihre Sorgen teilt, dann können Sie ja einen gemeinsamen Finanzplan erstellen. Übersehen Sie die drohende Gefahr jedenfalls nicht: Geldsorgen haben schon das Aus für so manche Beziehung gebracht...

Zwillinge 21.5.–21.6. Vielleicht nehmen Sie in Beziehungsfragen alles ein wenig zu ernst. Oft scheinen Probleme riesig zu ein, die bei genauerer Betrachtung eigentlich gar nicht so schwer zu lösen sind. Denken Sie einfach daran, dass mit Humor alles ein bisschen leichter geht. Wenn Sie nicht aus jeder Mücke einen Elefanten machen und über manche Dinge mit einem Lächeln hinwegsehen können, kann die Partnerschaft nur profitieren.

Jungfrau 24.8.–23.9. Die aktuelle Woche hält einige Überraschungen für Sie bereit. Die Sterne verheissen ein paar weit reichende Veränderungen, die grösstenteils positiv für Sie sein sollten. Bereiten Sie sich geistig darauf vor: Überlegen Sie, was sie schon lange stört und wie Sie den Missstand beseitigen können! Selten sind die Bedingungen derart günstig für eine glückliche Wendung - geben Sie sich einen Ruck!

Schütze 23.11.–21.12. Seien Sie nicht beleidigt, wenn Ihnen Ihr Partner in letzter Zeit auffallend häufig widerspricht! Er meint es nicht böse! Sie sollten sein Verhalten vielmehr als Chance betrachten: Zu einer harmonischen Beziehung gehört auch die Fähigkeit, dem anderen mitzuteilen, wenn man sein Verhalten nicht richtig oder nicht passend empfindet. Denken Sie über die Kritik nach - vermutlich ist sie berechtigt!

Fische 20.2.–20.3. Wenn es unausgesprochene Probleme zwischen Ihnen und Ihrem Partner gibt, dann ist es nun höchste Zeit, diese aus der Welt zu schaffen. Die Vorzeichen stehen gut, dass beide Seiten in vernünftiger Weise über die Angelegenheit diskutieren und auch bereit sind, die Argumente des anderen zu prüfen. Am besten geht dies in romantischer Umgebung nehmen Sie sich die Zeit!

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Samstag 19. Oktober 2013 Trainingsbeginn 10.30 Uhr für alle Kids ab 4 Jahre

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AGENDA

4. Oktober 2013 / Nr. 40 ADLIGENSWIL Jeden Mittwoch • Turnen für Senioren, Dorfschulhaus Turnhalle (ausser Schulferien), 13.30-14.30h Fit ab 60+, 14.30-15.30h bewegen bis ins hohe Alter, Pro Senectute Tel. 041 370 16 09, Fr. 4.- pro Lektion Jeden Donnerstag • Mittagstisch, im kleinen Mehrzwecksaal OG, Zentrum Teufmatt, Anm. jeweils bis Di-Abend Tel. 041 370 21 09 Uschi Oswald oder Tel. 041 370 92 79 Oskar Stadler, anschliessend gemeinsamer Jass, wer nur jassen will ab 13h, Abmeldung bis Donnerstag, Tel. 041 375 77 89, 9h, während den Ferien kein Mittagstisch • Tanzprobe Trachtengruppe Adligenswil im Zentralschulhaus in Ebikon, ausgenommen Schulferien und Feiertage, Auskunft Tel. 041 370 20 08, 20h 5. Oktober • Adliger Märt Märtbeizli, Coop, Platz, 8.30-12h

Gruselige Halloween-Windlichter basteln

11. Oktober • Mittagstreff der Senioren/Innen Rest. Trotte, Anmeldungen bis Donnerstag an E. kathriner Tel. 041 440 27 15, 11.45h 11./25. Oktober • Mütter-/Väterberatung im Alterszentrum Tschann, Unterdorfweg 3, Anmeldung Frau R. Neyer, Tel. 041 208 73 39, rita.neyer@stadtluzern. ch, 13.20-16.40h 16. November • Hobby-Märt im Pfarreisaal Buchrain, Anmeldungen für Aussteller innen und aussen, Kontakt Silvia Breschan Tel. 041 440 82 58 oder sg.breschan@bluewin.ch

DIERIKON Immer am Freitag Badminton Klub Dierikon (BKD), Training, Turnhalle Dierikon 18.30-20h 5. Oktober • Gottesdienst Kirche Dierikon, 17.30h

I M P R E S S U M Offizielles Mitteilungsblatt der Gemeinden Adligenswil, Ebikon, Inwil, Meggen & Root Verteilung: Adligenswil, Buchrain, Buonas, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Greppen, Hertenstein, Holzhäusern, Honau, Immensee, Inwil, Küssnacht, Meggen, Meierskappel, Merlischachen, Perlen, Rigi-Kaltbad, Risch, Root, Rotkreuz, Udligenswil, Vitznau, Weggis. Erscheinungstag: Freitag Inserateschluss: Dienstag, 12 Uhr Auflage: 33 366 Exemplare (WEMF-Beglaubigt 12) Verlag & Redaktion: Rigi Anzeiger GmbH, Luzernerstrasse 2c, Postfach 546, 6037 Root Tel: 041 228 90 00, Fax: 041 228 90 09 Verleger: Roland Gerber Verlegerrat: Alois Egger, Luzern; Jürg Koch, Meggen Chefredaktorin: Linda Kolly-Bisch (lk.) Layout: Tiemo Wydler Anzeigen Verkauf & Promotion: Urs Suter Aussendienst: Urs Egloff, Alexander Prinz Sekretariat & Empfang: Christa Sövegjarto Autorenteam: Hanns Fuchs (hf.), Roman Gladnik (rg.), Roger Manzardo (mo.), Jost Peyer (jp.),Vreni Ritz Tanner (vrt.), Heinz Steimann (hs.), Claudia Surek (cek.), Niklaus Wächter (nw.), Felix von Wartburg (vw.) E-Mail Redaktion: redaktion@rigianzeiger.ch Telefon Redaktion: 041 228 90 02 Fax Redaktion: 041 228 90 09 Homepage: www.rigianzeiger.ch E-Mail Inserate: inserate@rigianzeiger.ch Telefon Inserate: 041 228 90 03 Inserate-Preise (sw, Farbzuschlag nach Absprache): Annoncen: mm Fr. 1.11 Textanschluss: mm Fr. 1.36 Textanschluss Titelseite: mm Fr. 1.56 Reklamen: mm Fr. 3.85 Stellenangebote: mm Fr. 1.11 Chiffregebühren: Fr. 25.– Abonnemente mit Postzustellung ausserhalb des Streugebietes: Porto-Abo: Fr. 95.– /Jahr, Fr. 55.– / 1/2-Jahr Druck: Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern

HAUPTSPONSOR

Ebikon & Kriens

7. Oktober • Senioren Aktiv, Walking Treffpunkt vor dem Gemeindehaus, 8.30h

Ludothek • Öffnungszeiten Di 14.30-16.30h, Do 16.30-17.30h sowie jeden 1. Samstag im Monat von 10-12h

Solotanzspass ist Standardtanz Solo getanzt, Do-Abend 1919.50h, Info: M. Schmidli Tel. 041 440 84 56, www.harmonyandenergy.ch

E B I K O N

www.emmencenter.ch Tel. 041 260 61 12.

BUCHRAIN

Jeden Freitag $ Bueri aktiv 60 plus, Wandern im Rontal ca. 2 Std., Treffpunkt Hintereingang Tschannhof Buchrain, Ziel spontan, ohne Anmeldung, 13.30h

oktoberfest

Von Montag, 7. bis Freitag, 11. Oktober 2013 können alle Kinder im Emmen Center kostenlos ein gruseliges HalloweenWindlicht basteln. Diese Kinderaktivität findet jeweils von 14 bis 17 Uhr statt und wird von zwei Personen betreut. Im 1. OG vor Desigual.

EBIKON

Jeden Mittwoch • Bueri aktiv 60 plus, Pétanque, Kiesplatz Unterdorfweg, Auskunft Tel. 041 440 16 75, 14h

Herbstbasteln im Emmen Center

10. Oktober • Mütter- und Väterberatung Gemeindehaus 1. Stock, Dorfstrasse 4, Eingang neben Post, Fachstelle Kind, Jugend und Familie, Erna Stocker, Tel. 041 208 73 41, mvb@stadtluzern.ch

Jeden Montag • Turnverein, Turnen für Jedermann, Turnhalle Hinterleisibach, jeden Montag 19-20h • Bueri aktiv 60 plus, Walking, Nordic Walking Treffpunkt Kath. Kirche Buchrain, Auskunft Tel. 041 440 46 78/041 440 32 84, 8.45-10.15h

Rigi Anzeiger • Seite 17

Everdance 60 Plus ist Standardtanz Solo getanzt, Fr-Morgen 1010.50h, Info: M Schmidli, Tel. 041 440 84 56, www.harmonyandenergy.ch

Jeden Montag • RMV & Friends Ebikon, Velotreff, Treffpunkt Velo Scheidegger, Infos www.velotreff-ebikon. ch, 18.15h 4./11. Oktober • Senioren-Turnen der Schindler PensioniertenVereinigung, 17-18h 5./6. Oktober • Gottesdienst 5.10. Pfarrkirche 17h, 6.10. Pfarrkirche Gottesdienst zum Patrozinium Maria Rosenkrankönigin 10h, Pfarrkirche Lichterprozession zur Lourdes-Grotte, 18.30h 9. Oktober • Lauftreff, 18.45-20.15h 10. Oktober • „Donnschtig“-Jass, Restaurant Ladengasse, zugeloster Partner, 14h • Mütter- und Väterberatung, Tel. 041 442 01 82, 8-9.30h, • Mädchentanzgruppe vom Frauenturnverein, Wydenhofturnhalle, 19-20h • Tageswanderung Senioren Männerriege Engelberg Grafenort 11. Oktober • Rollstuhlfahren mit Bewohnern des Pflegheim, 14.30-16h 15./22. Oktober • FrauenNetz Ebikon, Augentraining, Pfarreiheim Ebikon, Zimmer 01, Fr. 30.- für beide Abende, Leiterin Roswitha Strassmann, Anmeldung bis 7.10. an Theres Hirschi Emmenegger Tel. 041 440 48 01, therand@gmx.ch, 20-21.30h 15. Oktober • FrauenNetz Ebikon, Hatha Yoga, Pfarreiheim Ebikon, Leitung Agnes Ulrich-Brotschi, Anmeldung Sonja Haas, Tel. 041 440 46 00, haas. gmbh@bluewin.ch, 8.15-9.30h 17. Oktober • FrauenNetz Ebikon, Line Dance für Anfänger, Höflizentrum Ebikon, Fr. 140.- 10 Lektionen, Leitung Verena Wegmüller, Anmeldung bis 10.10. an Theres Hirschi Emmenegger, Tel. 041 440 48 01, therand@gmx.ch, 18.45-20h 19. Oktober • FrauenNetz Ebikon, Sträucher richtig schneiden, Spielplatz „Spielhimmel“, Fr. 10.- pro Person, Fr. 15.- Ehepaare, Leiter Andi Felder, Anmeldung bis 12.10. an Theres Hirschi Emmenegger, Tel. 041 440 48 01 therand@gmx.ch, 9-11h

GREPPEN 6. Oktober • 27. Sonntag im Jahreskreis, Wort- und Kommunionfeier, Wendelinskirche, 10h

IMMENSEE 8. Oktober • Ferienkinoabend „Der König von Narnia“ ab 6 J. 19h

INWIL 6. Oktober • Jugendmusik Konzert Möösli • Sträggele Orientierungsversammlung Probelokal 10. Oktober • Wandergruppe Immensee-Chiemen-Baumgarten

KANTON LUZERN • Neues Kursprogramm „Bildung+Sport“ von Pro Senectute Kanton Luzern für Menschen ab 60 Jahren, Informationen und Kursprogramme bei: Fachstelle Bildung Tel. 041 226 11 96, Fachstelle Sport Tel. 041 226 11 99

Gruppe 2 in der Regel am zweiten Mittwoch des Monats, Pfarreizentrum „Zum Barfüesser“ Winkelriedstrasse 5 Luzern Anmeldung Tel. 041 319 22 88, Monika Schuler, 14-16h 18 Jahren Uhr • Halle 18.00 Uhr • Eintrit t ab Türöffnung Aussengelände 17.00 nh-ebikon.ch • Gruppe 3 für jüngere Fr. 15.– • Alle Infos unter www. Vorver kauf Fr. 12.– / Abendkasse ini, Luzern Betroffene, in der Regel • Impor t-Optik, Ebikon • Rest. Borrom Vorverkauf: Rest. Bahnhöfli Ebikon am vierten Dienstag des Monats, Beratungsstelle Pro Senectute, Taubenhausstrasse 16, Luzern, Anmeldung Tel. 041 319 22 88, Brigitte Steiger, 13. Oktober 18.30-20.30h Inserat_RigiAnzeiger_84x105.indd 1 • 28. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier,05.09.13 Felsenkapelle 11.15h 12. Oktober • Meditatives Tanzen – bewegt bewegen, „Gelobt RISCH seist Du durch unsere Schwester Mutter Erde!“, 5. Oktober RomeroHaus Luzern, Anmeldungen bis 9.10.13, 14-17h • Dorfmärt Kaffeestrand Dorfplatz Aktive Senioren, 9-11.30h

MEGGEN Emmenbrücke • Gesprächsgruppe für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Demenz, in der Regel am ersten Freitag des Monats, Beratungsstelle Pro Senectute, Oberhofstrasse 25 Emmenbrücke, Begleitung Antoinette Graf, Anmeldung Tel. 041 319 22 85, 14-16h 5. Oktober • Grenzwanderung vom Kanton Luzern in den Kanton Obwalden für gut trainierte Wanderer, grosse Höhenunterschiede, lange Strecken, 5 ½ Std., Treffpunkt 8.45h Flühli Post, Verpflegung aus dem Rucksack, Wanderschuhe, Regenschutz, Info Tel. 1600 am Vortag ab 14h Eingabe der privaten Infobox-Nr. 61032 • 24-Std. Marsch von Littau nach Bern, Krebsliga Zentralschweiz, Start Bahnhof Littau, 12h, es können auch Teilstrecken zurückgelegt werden, Infos/Anmeldung www.aktion-24hwalk.ch

KÜSSNACHT 4. Oktober • Nils Althaus mit „Ehrlich gheit“, Theater Duo Fischbach, Kelmattstrasse 22, Tel. 041 850 24 11, www.duofischbach.ch, 20h 5. Oktober • Jodlerabig des Jodlerklub Echo vom Rigi , Monséjour, ab 19h Abendessen, Beginn 20h 7. Oktober • Lichtheilung – Vertrauen in die eigenen Heilkräfte, jeden ersten Montagabend im Monat, Besinnungsraum Monséjour, Infos Gsundheitswärchstatt Priska Kaiser Seeholzer, Hörnlistrasse 8, Tel. 041 852 14 40 info@gsundheits-waerchstatt.ch, 19.30h

LUZERN Jeden Dienstag • HALU-Dienstagsbar, offener Treffpunkt für Lesben, Bisexuelle und Schwule, Uferlos, Geissensteinring 14, Luzern, 20-0.30h Jeden Mittwoch • Nordic-Walking für Seniorinnen+Senioren, Aussensportanlage Allmend Süd, Pro Senectute Kt.Luzern Tel. 041 226 11 96, 8.45-10.30h Gesprächsgruppen für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Demenz • Gruppe 1 in der Regel am ersten Dienstag des Monats, Beratungsstelle Pro Senectute, Taubenhausstrasse 16, Luzern, Anmeldung Tel. 041 268 60 90 Antoinette Ruckstuhl, 14.30-16.30h

Bibliothek/Artothek, Hauptstrasse 50, , Öffnungszeiten DI/DO/FR 15-18h, MI/SA 9.30-12h, Ferien DI/DO 15-18h und SA 9.30-12h, Infos unter www.bvl.ch Ludothek Öffnungszeiten Dienstag 15.30-17.30h, Mittwoch 9.30-11.30h, Samstag 9.30-11.30h, während den Schulferien geschlossen Laufende Kurse Frauennetz, Informationen und Anmeldungen unter www.frauennetz.ch / info@frauennetz.ch, oder Tel 041 377 44 65, L. Graber Diverse Sprachkurse, English Conversation mit Eve Harpur, jeden 2. Montag 14-15h, Conversation Francoise Reis, jeden 2. Dienstag 14-15h, Infos Lisbeth Graber Tel. 041 377 44 65 oder lisbeth.graber@frauennetz.ch Mittwoch-Nachmittag • Kreis- und Paartänze aus aller Welt für Frauen und Männer ab 50, Schulhaus Hofmatt, Eintritt jederzeit möglich, allein oder mit Partner(in), Auskunft Tel. 041 370 27 31, 14.30-16.15h Wandervögel Meggen 10000 Schritte gehen jeden 2. + 4. Mittwochnachmittag im Monat mit anschliessend gemeinsamem Nachtessen, Treffpunkt beim Feuerwehrdepot Zentralschulhaus 13h, Info Tel. 041 377 12 86 od. 041 3773529 18. Oktober bis 16. November • Schweizer Musical Hotel***** Happy End, Theater Gesellschaft Meggen, GemeindehausSaal, Vorverkauf www.tgm.ch oder Tel. 041 377 14 86 Bis 24. November • Ölbilder von Erna Tanner, Galerie Seniorenzentrum Sunneziel, Galerie geöffnet 8-17h

MEIERSKAPPEL Frauen aktuell, Spanisch-Kurs für Anfänger, jeweils Dienstagvormittag, Leitung und Auskunft Rita Feer, Tel. 041 790 43 72, 09.30-10.30h

Bis 17. Dezember • Taichi Anfängerkurs, Aktionshaus red-x, jeden Dienstag ausser Schulferien, 18-19.30h

ROOT Geburtstage Oktober 70 Jahre 13.10.1943 Milinkovic Milena oberfeldstrasse 6 81 Jahre und älter 07.10.1927 Confortola Donato Hagenstrasse 3 Jeden Dienstag • Das ganze Jahr Englisch, von 08.30 -10h Infos bei Brigitte Birrer. Tel. 041 450 15 30 Jeden Donnerstag • Männerriege Root unter dem Motto „Fitness + Spiel“ Männerriege I Schulhaus Widmermatte, Männerriege II Schulhaus Oberfeld, jeweils 20-21.45h 5./6. Oktober • Krimiweekend mit „Philip Maloney“, Rest. APART, 5.10. ab 19h, 6.10. Brunchlesung ab 9h

ROTKREUZ 5. Oktober • Dorfmärt Kaffeestrand Dorfplatz Aktive Senioren, 9-11.30

VITZNAU 6. Oktober • 27. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier, Pfarrkirche, 9.30h

WEGGIS Internationale Tänze • Pfarreisaal St. Maria in Weggis, Di-Nachmittag, Infos Tel. 041 440 84 56 www.harmonyandenergy.ch, 15-16.30h Shibashi-Qi-Gong • Meditation in Bewegung wöchentlich mittwochs im Pfarrzentrum Weggis 9.15h, Info karin. marti@seepfarreien.ch oder Tel. 041 392 00 92

RIGI – KALTBAD/KULM 5./6. Oktober • Volksmusikalischer Rigi Kulm Abig, 5.10. ab 18h, Rigi Alpmarkt, 6.10. Gottesdienst in der Maria-Kapelle Rigi-Kulm 9h, Marktbeginn Eventzelt 10h Bis 13. Oktober • Wort- und Kommunionfeier Felsenkapelle 11.15h, Matinee, Felsenkapelle 12.30h

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N O T F A L L Adresse & Telefon des Notfallarztes erfahren Sie Tag & Nacht über die Nummer Ihres Hausarztes oder eines Arztes Ihrer Wohngemeinde. Meggen-Adligenswil-Udligenswil: Ärzte-Notruf Luzern, Tel. 041 211 14 14, sofern der Hausarzt nicht erreicht werden kann Ebikon - Root - Buchrain - Inwil: Einheitliche Notfalldienstnummer: Tel. 041 211 14 14 Bezirk Küssnacht, Greppen, Vitznau, Weggis Die Notfalldienstnummer 0840 61 61 61 ist immer auf den Diensthabenden Notfallarzt geschaltet. Grundsätzlich soll im Notfall zuerst die Praxis-Telefonnummer des Hausarztes gewählt werden. 24-Stunden-Notfall-Klinik Bahnhof Luzern: Permanence medical center Luzern Tel. 041 211 14 44 Notfallzentrum Klinik St. Anna: 24h Notfalldienst inkl. Herz- & Hirnschlagnotfall T 041 208 44 44, St. Anna-Strasse 32, Luzern 24-Stunden-Notfall Luzerner Kantonsspital: 041 211 14 14

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ESPRESSO AKTUELL

Seite 18 6 ••Rigi RigiAnzeiger Anzeiger Z I T A T

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D E R

4. Oktober 5. März2013 2010/ /Nr. Nr.40 9

W O C H E

Bei uns ist der Kunde König!

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«Alle Frauen warten auf den Mann ihres Lebens, aber in der Zwischenzeit heiraten sie.» Iris Berben

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Roten Teppich für die Frauen ausgerollt Rund 400 Ladies an der Manor Emmen Ladys Night Einmal jährlich rollt Manor Emmen den roten Teppich für die Damen aus. Und das kommt sehr gut an. Rund 400 Frauen folgten der Einladung zum «Ladies meet Wine and StyleAbend».

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Gewinnerin aus Inwil Für Svetlana Barmettler, Bea Simon, Christa Steiner, Marjanna Martinovic aus Luzern sowie Ruth Howald aus Adligenswil war der «Ladies meet Wine and StyleAbend» eine willkommene Abwechslung nach dem Feierabend. Die fünf Frauen

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«Gäbe es in den Shops Apéro Riche und Dessertbuffet, würde ich wohl wesentlich mehr einkaufen gehen.» Christina Müller, Weggis cek. Rund 400 Ladies spazierten über den roten Teppich, der in die Mall des Emmen Centers ausgelegt war, in der Hand das Glas Champagner, mit welchem Männer die Damen beim Eingang begrüssten. Zwei smarte Boys verteilten «Beauty Sweeties» (FruchtgummiHerzen). Zur Eröffnung der grossen Weinwelt versprach Baron Alexander von Essen, dass nach dem Genuss seiner ausgesuchten Weine niemand unter Kopfschmerzen zu leiden habe. Ein Bild für Götter boten die opulenten Buffets mit Apéro Riche. In der Fashion-Abteilung von Manor durfte sich Frau derweil in Sachen Beauty und Styling beraten lassen oder vom reichhaltigen Dessertbuffet naschen.

sind in der Gastronomie des Luzerner Verkehrshauses tätig. Christina Müller aus Weggis offenbarte, zwei Strümpfe gekauft zu haben. Ansonsten sei sie überhaupt keine Shopperin. «Ich würde aber viel mehr einkaufen gehen, wenn es in den Läden ein Apéro Riche und ein Dessert gäbe», äusserte sie. Der Höhepunkt des Abends, war die Ziehung der «Ladies meet Wine and Style»–Gewinnerinnen durch Glücksfee Anita Maria Fuchs, Vizedirektorin Personalleitung. So strahlten denn nach diesem Abend besonders Veronika Liefert aus Luzern, Lili Thürig aus Inwil und Gabriela Heule aus Brunnen, als sie vom Direktor des Manor Emmen, Felix Thöny, und dem Divisional Merchandising Manager von Manor, Roger Würth, den ersten bis dritten Preis entgegennehmen durften. Bilder cek

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Geschäfte/ Z/ Zahnarztpraxis Walmer/ Walmer_RA_Koeni Anita Maria Thürig (l.), Roger Würth und Felix Thöny (r.) mit den Gewinnerinnen des Abends: (v.l.) Lili Thürig, Veronika Liefert und Gabriela Heule.

Reichhaltige Buffets, aufmerksamer Service...

...roter Teppich, ein Glas Champagner - Frau geniesst.

RÄTSEL

Rigi-Zustupf Tragen Sie die Buchstaben der bezifferten Felder in richtiger Reihenfolge unten ein. Die Lösung schicken Sie bis Dienstag, 8. Oktober 2013 an: Redaktion Rigi Anzeiger, Preisrätsel, Postfach 546, 6037 Root oder mit dem Formular auf www.rigianzeiger.ch › Service › Rätsel › Kreuzworträtsel. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Der Gewinn wird per Post zugestellt. Als Preise gibt es einen Rigi-Zustupf zu gewinnen. 1. Preis: 50 Franken 2. Preis: 30 Franken 3. Preis: 20 Franken Das Lösungswort der letzten Ausgabe: Version_25.09.2013

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razli@rigianzeiger.ch

Illustration Tiemo Wydler

Den Rigi-Zustupf gewinnen diese Woche: 1. Margrit von Holzen, Greppen (50 Franken) 2. Alice Hübscher, Rotkreuz (30 Franken) 3. Annelies Häcki-Fässler, Dierikon (20 Franken)

Totalausverkauf 1. bis 31. Oktober 2013

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4. Oktober 2013  

Der Rigi Anzeiger vom 04.10.2013

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