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Vorarlberg

Extra

Schöner Ausblick auf die Misswahl

Die neuen VN stellen sich vor – im „Extra“/Teil E

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Markt

VORARLBERGER NACHRICHTEN Donnerstag 3. Dezember 2009 Auflagenstärkste unabhängige Tageszeitung für Vorarlberg

Nr. 280, 65. Jahrgang, € 1,10

Sonne

Sonne/Wolken

Sonne

Hohe Wolken, die zeitweise etwas dichter sein können. Trocken. Sonne

Sonne/Wolken

Morgen

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Sonne/Wolken/Regen

Sonne/Wolken/Regen

Sonne/Wolken/Regen

Sonne/Wolken/Schnee

Sonne/Wolken/Schnee

Sonne/Wolken/Schnee

Ländle-Firmen glauben weiter an Dubai /D1

Zwei Einbrüche pro Tag Ganoven dreister: Seit Mitte November 33 Dämmerungseinbrüche – Polizei warnt Straftaten. Liedermacher Wolfgang Frank hatte noch Glück. Als sich vor Tagen Einbrecher an seinem Hab und Gut zu schaffen machten, wurden sie gestört und flohen. Zu-

rück blieb Verwüstung im Ausmaß von 7000 Euro Schaden. Der Musiker und seine Frau Bianca erzählen im VN-Interview, was mittlerweile immer mehr Vorarlberger am eigenen Leib erfahren. Seit Mitte November gab es im Rheintal von Bregenz bis Feldkirch 33 Dämmerungseinbrüche, fast jeden Tag zwei. Laut Polizei sind vor

allem Einfamilien- und Reihenhäuser gefährdet. Das Gros der Eigenheime ist schlecht gesichert. Täter steigen über Fenster und Terrassentüren ein. Die vergangene „Saison“ von Oktober bis April 2009 zählte allein 100 Einbrüche. Uta Bachmann von der Sicherheitsdirektion betont, dass verstärkt Polizeistrei-

Bezahlen könnte das niemand

fen unterwegs sind. Auch die frisch eingerichtete Koordinierungsstelle Eigentumsdelikte im Innenministerium soll helfen, die Situation mit jährlich bundesweit 100.000 Eigentumsdelikten zu entschärfen. Aber hilft das auch? Allein vergangene Woche sind Täter in elf Vorarlberger Privathäuser eingedrungen. /B1

Salzburg nach triumph gruppensieger Sonne/Wolken/Schnee/Regen

Sonne/Wolken/Schnee/Regen

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Kirchenschatz. 1200 Jahre alte Fresken, eine mehr als vier Kilogramm schwere Silbermonstranz – dagegen wirkt der „Rönser Zettel“ geradezu bescheiden. Dabei besitzt die Kirche in dem Pergamentstreifen Österreichs älteste Urkunde. Für die VN öffnete die Diözese ihren Kirchenschatz. Da staunt der Laie. /A12

Das verdienen Vorarlbergs Bürgermeister Vorarlbergs Bürgermeister verdienen besser als ihre Amtskollegen in den anderen Bundesländern – und doch gibt es Unterschiede. Während Bürgermeister von Städten, wie Dornbirns Wolfgang Rümmele, monatlich 13.056 Euro brutto verdienen, erhält beispielsweise der Viktorsberger Gemeindechef 2000 Euro monatlich aufs Konto. /A5

Gehälter. Sonne/Wolken/Gewitter

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Schnee/Gewitter/Regen

Wolken/Gewitter/Regen

Schnee/Gewitter

Gewitter

Schnee/Regen

Schnee

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Sonne/Wolken/Gewitter

Anton Pepelnik hat seinen Bart schon hervorgeholt. Foto: Harti Sonne/Wolken/Gewitter/Regen

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Der Zauber des Nikolo-Daseins Schnee/Gewitter/Regen

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nikolaus. Warum Anton Pepelnik aus Batschuns, Bertram Bolter aus Bludenz und Christoph Hämmerle aus Lustenau jedes Jahr aufs Neue gerne als Nikolos durchs Land ziehen, erklären Sie in den VN. /A8 Wolken/Gewitter/Regen

Wolken/Gewitter/Regen

Schnee/Gewitter

Schnee/Gewitter

Gewitter

Gewitter

Viel Romantik und Wortwitz

Kino. Mehr als 6,3 Millionen Zuschauer waren von „Keinohrhasen“ begeistert – heute läuft die Fortsetzung des erfolgreichen deutschen Films in Vorarlbergs Kinos an. In „Zweiohrküken“ setzt Til Schweiger auf die bewährte Mischung aus spritzigen Dialogen, poppigen Bildern und viel Musik. /D5

So alt sind wir Vorarlberger Schnee/Regen

Schnee/Regen

Das hätten sich die 624 Bürger von Reuthe im Bregenzerwald auch nicht träumen lassen: Mit einem Durchschnittsalter von 36,2 Jahren bevölkern sie Vorarlbergs jüngste Gemeinde. Die am Durchschnittsalter gemessene älteste Gemeinde im Ländle ist Lochau. /A11 Schnee

Schnee

Regen

Regen

Wenig Wolken

Wenig Wolken

Viel Wolken

Viel Wolken

Dunkle Wolken

Dunkle Wolken

Sturm

Sturm

Hagel

Hagel

serie.

Regen

Wenig Wolken

Viel Wolken

Dunkle Wolken

Sturm

Hagel

Gewitter/Hagel

Sonne/Nebel

Nebel

Buch gilt als Kulturgut

Auch im Zeitalter der Elektronik hat das gedruckte Wort nichts von seiner Bedeutung eingebüßt. Der Buchhandel fördert auch heimische Literaten. /D3

branchen. Gewitter/Hagel

Gewitter/Hagel

Sonne/Nebel

Sonne/Nebel

Nebel

Nebel

Jubel bei den Salzburg-Spielern Rabiu Afolabi (l.) und Barry Opdam nach dem 2:1-Erfolg in der Europa League über Lazio Rom.

Faymann auf Kuschelkurs Mehr Geld für Schulen und Pflege, Bremse für Supergagen und Spekulanten Kanzlerrede. Ein Zuschuss von 100 bis 200 Euro für Arbeitslose, die sich mindestens drei Monate lang weiterbilden; 200.000 Plätze in Ganztagsschulen bis 2018; Ausbau der Pflegezentren und Schaffung zusätzlicher Pflege-Arbeitsplätze durch die Verlagerung von Geldleistungen zu Sachleistungen: Das sind die wich-

tigsten Ankündigungen von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) bei seiner gestrigen Rede im Festsaal der Wiener Hofburg. Einem Konflikt mit dem Koalitionspartner ging er aus dem Weg.

Faymann hat die aktuellen Problembereiche angesprochen.

Generationenfonds Zur Finanzierung schlägt Faymann einen „Generationenfonds“ vor. Damit will der Kanzler unterstreichen, dass es im Bildungs-, Pensions- und Pflegebereich keinen Generationenkonflikt geben darf.

Bei „Supergagen“ von mehr als 500.000 Euro jährlich will Faymann bremsen: Was darüber hinausgeht, soll steuerlich nicht mehr absetzbar sein. Außerdem sollen Spekulationsgewinne mit einer 25-prozentigen Steuer belegt werden. Das soll

Michael Ritsch, SPÖ

FEIER ZUM ANDRUCK DER VN

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www.vol.at Erscheinungsort, Verlagspostamt 6900 Bregenz, P. b. b. 02Z030215, Tel. 0 55 72/501-0

Foto: EPA

Designer Per Boström, der in den vergangenen Monaten für das heute erstmals gedruckte Redesign der VN gesorgt hat, hielt gestern Abend vor über tausend Gästen einen Vortrag anlässlich des Andrucks.

200 bis 250 Millionen bringen. Das Budget könnte durch Einsparungen im Spitalsbereich um eine Milliarde und bei Medikamenten um 100 Millionen Euro entlastet werden. Maria Fekter (ÖVP) sah in der Rede „keine neuen Aspekte“. Der Kanzler habe sich „weitgehend an das Koalitionsabkommen gehalten“. Michael Ritsch (SPÖ) sagt auf VNAnfrage, dass Faymann seinen auf Streitfreiheit basierenden Koalitionsstil ändere, sei nicht zu erwarten gewesen. /A3

Frauenschwarm Til Schweiger in „Zweiohrküken“. Foto: AP

Anwalt in FlickFall verwickelt

Grabraub. Im Fall der gestohlenen Überreste des Milliardärs Friedrich Karl Flick konnte jetzt der Drahtzieher verhaftet werden. Es handelt sich um einen ungarischen Rechtsanwalt. Nach weiteren vier Mittätern wird gefahndet. /D6


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