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oliver unger

gebote geistheilung und rückerinnerung an gott


Impressum Copyright: © 2012 Oliver Unger Gestaltung und Satz: Oliver Unger Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de

Wichtiger Hinweis: Dieser Text und die entsprechenden Angebote beziehen sich auf die Heilung durch die Kraft des intelligenten Geistes. Es handelt sich nicht um ein medizinisches Versprechen. Du solltest volle Verantwortung für dich selbst übernehmen können. Sollte ein Besuch beim Arzt oder Psychologen nötig sein, suche bitte einen solchen auf. Qyoma kann und möchte keinerlei ärztliche, psychiatrische oder psychologische Behandlungen ersetzen. . www.oyoma.de . facebook/oyoma


vorwort

(...) Wie gehören Gott und die Geistheilung zusammen? Die Qyoma-Heilsymbole erinnern unser höheres Bewusstsein an die Schöpfungsmatrix, die erste Formenbildung der göttlichen Energie. Somit eröffnet sich durch die Anwendung der Qyoma-Heilzeichen auch die Möglichkeit, sehr nah an die Schwelle zu treten, durch die wir von Gott »getrennt« sind. Gott ist in uns, Gott ist in allem enthalten. Wir sind Gott und wir sind es nicht, denn Gott ist unmanifest und zugleich in allen Formen auffindbar. Gott ist Widerspruch, ist Raum und Un-Raum, Zeit und Zeitlosigkeit. Wie kommen wir zu Gott? Die Wege sind sehr vielfältig. Wir erfahren sie, wenn wir mitten im Leben sind und daran teilnehmen. Gott ist in den Begegnungen, die wir mit anderen Menschen haben, am deutlichsten zu spüren. Er nimmt die Form der Resonanz an, in die wir mit einem Menschen gehen. Was berührt er in uns, wie bewegt er uns? Gott nimmt die Brücke der Emotionen, um mit uns zu sprechen. Daher kommen wir nicht umhin, wenn wir zu Gott wollen, diese auch zu fühlen. Im Sturm der Emotionen verlieren wir uns leicht durch die Deutungen, die wir ihnen gegeben haben. Trauer wird zum Beispiel als schwer und schlecht einsortiert. Verliebtsein und 3


Freude bewerten wir als »positiv«. In dieser Bewertung finden wir unsere Verstrickungen wieder. Auch das ist Gott bzw. von Gott erschaffen. Doch bedenke, Bewertung ist eines der Dinge, die deine Kraft aufsaugen. Sie wird absorbiert, doch es kommt hierdurch keine zurück. Daher macht man sich durch die ewigen Urteile das Leben unnötig schwer. Man fährt dann mit angezogener Handbremse. Ein Schritt kann es sein, die Brücken zu Gott, die Emotionen, nicht mehr mit Attributen zu versehen. Die Originalformulierung der Zehn Gebote war dazu gedacht, eine Hilfestellung zu geben, um aus dieser Bewertung, aus der unnötigen Schwere und Verstrickung auszusteigen. Daher sind sie als Angebote zu sehen. Sie weisen den Weg, wie wir ein »sauberes« Karma erzeugen. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass wir, was wir in die Welt geben, auch wiederbekommen. Wir übernehmen dann gerne die Verantwortung, ohne uns zu beschweren oder Gott bzw. das Leben oder Andere anzuklagen. Die Zehn Gebote wurden in der Vergangenheit als »Verbote« missdeutet und missbraucht. Auch das Wort »Gebot« ist belastet. Man assoziiert damit »Regel«. Ich behaupte, die Zehn Gebote sind weder Verbote noch Regeln. Sie sind ein Qyoma - eine Möglichkeit, seine persönliche Konditionierung zu verlassen und sich an seinen heilen Kern zu erinnern. Wenn ich dir heute nahelege, die Gebote als Angebote zu sehen, kannst du vielleicht plötzlich in jeder Situation ent4


scheiden, ob du eines oder mehrere dieser Angebote nutzen willst oder kannst. Am einfachsten ist es für uns, wenn wir uns auf den Lernprozess einlassen. Das bedeutet, dass wir nicht versuchen, mit dem Verstand zu verstehen, was hier gefordert ist. Vor allem müssen wir von einem falschen Glauben loslassen: Zu denken, wir könnten unser gesamtes Leben nach den Geboten ausrichten und leben. Ich kann dir hier aus der Erfahrung mehrerer Inkarnationen sagen: Das wird nicht funktionieren. Menschen sind zu sehr mit ihrer Angst und ihrem Schmerz verhaftet. Daher fällt es ihnen schwer, die entsprechende Bewusstseinsfrequenz zu erzeugen. Dies ist aber generell noch möglich. Doch die Schwingung, die ein dauerhaftes, lückenloses Leben nach den zehn Angeboten erzeugen würde, könnten wir nicht ins körperliche Dasein integrieren und mit ihm in Einklang bringen. Die Einladung ist hier, die Angebote nicht als Messlatte für Frömmigkeit zu betrachten. Sie sind auch kein Wettbewerb frei nach dem Motto „Wer mehr oder strenger danach leben kann, darf andere belehren“. Die Gebote sind auch nichts, das sich ein „höher gestelltes Wesen“ ausgedacht hat. Sie spiegeln etwas wider, das schon in uns da ist. Die Angebote sind Eckpfeiler der Orientierung, damit wir 5


Verantwortung lernen und erfahren können. Sie geben eine Hilfestellung und öffnen uns für die Qualität der Klarheit und Liebe. Sie geben Raum, unseren eigenen Mut zu erleben und umzusetzen. Aber auch für Resignation und Schwere. Hier spenden sie Trost, weil wir anerkennen müssen, wie klein und hilflos wir im Angesicht Gottes sind.

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erstes angebot

Gott ist Einheit und die Erinnerung an ihn ermöglicht den Bewusstseinssprung aus der Illusion der inneren Sklaverei.

Ungeklärt bleibt zunächst die Frage: Was ist die innere Sklaverei? Man kann sicherlich noch weiter fragen, zum Beispiel: Wieso ist sie eine Illusion? Wieso müssen wir aus ihr herausspringen? Und wenn Gott in allem und jedem enthalten ist, ist er dann auch in der inneren Sklaverei zu finden? Dann müsste er uns dort ja nicht herausbringen. Ein Glück, dass Geistige Heilung keine Psychotherapie ist, in der man nach Antworten auf diese Fragen suchen muss. Geistige Heilung entsteht, wenn wir mit Gott in Kontakt kommen. Das bedeutet, dass wir mit dem Widerspruch, den Gott inne hat (der Gott ist) in Einklang kommen dürfen. Somit muss uns Gott gar nicht »aus« der Sklaverei heraus-bringen. Er muss uns auch nicht »in« sie hinein-bringen. Vielleicht denkst du daran, dass Gott uns „führt“. Dann lass dir das Wort »führen« auf der Zunge zergehen. Du bemerkst vielleicht, dass man 12


sich darunter einen Vorgang vorstellt, wo man von jemand »an die Hand genommen« wird, der gemeinsam Schritt für Schritt mitgeht. Doch Gott „führt“ nicht in diesem Sinne. Auf dem Weg zu Gott gibt es keine Zwischenschritte. Solche wären Teil der materiellen Welt und sie bereiten uns vielleicht vor, helfen bei der Integration psychologischer und energetischer Themen ins körperliche Dasein. Doch wenn jemand zu Gott will, muss er einen Sprung »riskieren«, eine »Anhebung«, ohne Zwischenstadien. Dann ist Gott plötzlich unvermittelt einfach da. Überall. Er ist das, was wir als Liebe definieren. Das, was wir als Licht oder auch als »Weite« bezeichnen. Gott ist sogar in der »Dunkelheit«, in der »Sklaverei«. Und gleichzeitig ist er »beyond«, also darüber hinaus. Die Beengung einer scheinbaren Sklaverei machen wir Menschen uns selbst. Für Gott ist sie nicht da. Der Trick ist, dass wir uns in der Sklaverei bewusst darüber werden können, dass er da ist. Manche nutzen hierzu die Vorstellung, dass alles eins ist. Wir können zu Zeiten des tiefen Schmerzes, des Leids, der unendlichen Trauer gewahr werden, dass auch hier Gott »drin« ist. Das gelingt, wenn wir die Wertung wegnehmen, wenn wir anerkennen, dass wir es gerade nicht wissen, wie es gut für uns wäre, sondern »etwas Größeres« darüber entscheidet, wie wir leben, erfahren und lernen. Erinnerst du dich daran, dass Gott allgegenwärtig ist, transformiert sich die von dir wahrgenommene Sklaverei sofort. 13


Ob du dich dann befreit fühlst oder noch enger, noch mehr versklavt, entscheidet auch wieder jemand anderes. Vielleicht klagst du Gott auch für einen Moment lang an. Vielleicht fragst du, wieso das alles so sein muss und es nicht »leichter« gehen kann. Glaub mir, Gott nimmt den Weg, der für uns am leichtesten ist. Gott ist auf unglaublich uneffektive Weise effektiv. Erinnern wir uns durch dieses erste Angebot an Gott, ist er sofort da. Wir springen sozusagen aus dem Leid. Jemand hat, ohne dass wir es bemerken, die inneren Fesseln entfernt. Es macht irgendwie »klick« und alles ist klar, alles ist da. Wie kann dieser Sprung gelingen? Indem die Wahrheit, die dieses Gebot enthält, zuvor hunderte, tausende Male erfahren wurde und du weißt, dass es so ist. Glaube allein hilft nicht. Es muss eine Überzeugung her - wo auch immer du sie hernimmst. Diese kann man sich nicht einreden. Auch nicht jemand anderes, kein Lehrer, kein Priester. Du musst die Wahrheit, die darin liegt, selbst suchen und vor allem finden und zulassen. Denn sie enthebt dich aller Vorwürfe, aller Beschuldigungen und Anklagen. Sie enthebt dich deiner Rollenmuster, deiner Süchte. Hast du die Wahrheit des ersten Angebotes einst erfahren, kannst du kein Opfer mehr sein, kein Täter, kein Retter. Du bist plötzlich niemand mehr. Das Erkennen der Einheit (also von Gott) führt aus der Illusion der Trennung von Gott, aus der Illusion des »Ungeführt seins«. 14


Das ist wahrscheinlich nichts Neues für dich. Doch manchmal ist unsere Materie träge, und/oder der Verstand kann von seinem alten Konzept einfach nicht loslassen, weil er zu viel Angst hat. Das ist fein. Abhilfe verschaffen die unzähligen Hilfsmittel, die die spirituelle Szene anzubieten hat. Da man sagt, der Geist sei willig und das Fleisch sei schwach, können diese Hilfsmittel in manchen Situationen ihre Kraft einfach nicht entfalten. Denn ja, so ist es einfach und dem müssen wir uns fügen. So erschaffen wir uns immer wieder neue Sklaverei und wir haben immer wieder die Chance, uns an Gott zu erinnern. Qyoma Geistheilung mit Symbolen stellt Krücken zur Verfügung, mit denen der große Geist bewusst gemacht werden kann. So, dass wir uns im Vertrauen darauf verlassen können, dass das »schwache Fleisch« der geistigen Bewegung schon irgendwann folgen wird. So, dass es sich darin üben kann, in jeder Skalverei den »Sprung« zu tun, sich zu befreien, indem es sich an Gott erinnert. . diese oyoma heilsymbole . führen in die seinsoualität des ersten angebots ℘ Energieanhebung, Bewusstsein, Klarheit ℘ Einsicht, Erkenntnis, Intuition ℘ Rückerinnerung an die Einheit/Gott ℘ Bewusstheit über die Entscheidung zur Differenzierung, Aufspaltung und Manifestation 15


jeshua, der christus, in meinem leben Oliver Unger, geboren 1977 in Bad Honnef, fasst die Essenz seiner therapeutischen und spirituellen Arbeit in seinem System Tief berührt® zusammen. Tief berührt® mit seinen Heilsymbolen, den Qyoma, ist die Synergie der Erkenntnisse und Einsichten des Familienstellens, der Energiearbeit und der neuroaffektiven Selbstregulation.

Liebe Leserinnen und Leser, das Thema Christus, Christentum und was damit zusammenhängt, trägt mich seit meiner Kindheit. Es ist meine Brücke zu Gott und bildet die Grundlage aller meiner spirituellen Lehren. Wenn ich über Christus spreche oder schreibe, dann beziehe ich mich nicht auf die Kirche, die daraus entstanden ist. Auch meine ich nicht die Religion oder das Bild, das wir von Christus haben. Ich beziehe mich auf die Kraft, die Energie, die Klarheit, die Jeshua, der Christus, hatte. Er sprach von Gott. Er erzählte, wie wir Gott in all dem, was wir hier auf der Erde (er)leben, finden. Er teilte das mit uns, weil er sah und spürte, dass wir das Leben nicht ganz nehmen, sondern in Vorstellungen, Traditionen und Projektionen verhaftet sind. 16


Das ist auch noch heute, mehr als 2000 Jahre nach seinem Erscheinen auf der Erde der Fall. Jeshua, der Christus, lebte reine Liebe, die er mit uns teilen wollte. Auf diese Liebe beziehe ich mich. Sie führt zu Gott. Sie ist Gott. Beziehe ich mich auf sie, ist Gott in allem zu finden, das es gibt. Ich halte viel davon, sich in der Kultur „auszutoben“ und zu erfahren, in die man hineingeboren ist. Auch wenn Abweichungen und die Sehnsucht nach anderen Lebensweisen und Glaubensrichtungen eine Berechtigung haben, bin ich aufgrund meiner Erfahrungen jedoch sehr sicher, dass die eigene Kultur eine Wurzel darstellt, wie sie kräftiger und stabiler nicht sein kann. Diese stabile Wurzel kann unsere Krone zum Blühen bringen, wie man so schön sagt. Daher bringen meine Worte sicherlich zwar verschiedene Religionen „zusammen“, sofern man das überhaupt kann, finden aber ihre Bezugspunkte hauptsächlich in der Lehre, wie sie vom Christus ausgedrückt wurde. Ich stelle heraus, dass ich weder Priester bin, noch einer Religion „formell“ angehöre. Ich bin als katholischer Christ eingeweiht (man sagt hier: getauft). Das hat seine Spuren hinrerlassen. Doch mittlerweile erkenne ich drei Menschen als meine bewusst gewählten Meister an. In der Reihenfolge und Relevanz, in der sie mich beeinflussen sind es Jeshua, der Christus, Bert Hellinger und Osho (Bhagwan). Doch so sehr wichtig sie für meine Prägung sind, so sehr beharre ich 17


darauf, den „Weg“ selbst zu finden, ihn zu leben, auszuprobieren und nicht „zu deuten“, was sie gelehrt haben bzw. noch lehren. Ich liebe auch die „Verirrung“, das „Dunkle“, jenes, das anscheinend von Gott wegführt. Ich probiere und lebe auch dies. Somit kommen die Worte, die du hier findest, von mir, aus meinem Leben - nicht aus Studien oder Büchern. Verirrungen, Missdeutungen, Projektionen, Trübungen sind somit natürlich nicht ausgeschlossen. Meine Worte kommen nicht aus einer von mir selbst aufgelegten Begrenzung, sondern sind Erfahrungwerte. Ich weiß heute, nach fast 30 Jahren der Auseinandersetzung mit Gott, dass er oder es immer da ist. Ewig. Zeitlos. In der fünften Dimension. Dieses Wissen hat mich inspiriert, die Zehn Gebote aus der christlichen Bibel noch einmal anzusehen. Es hat mich tief berührt, dass die Gebote so schändlich verurteilt werden, als Restriktionen betrachtet und umdefiniert werden. Menschen der heutigen Zeit lieben diese Idee vom „freien Willen“. Und sie rechtfertigen sie mit der Aussage, dass es Gott nicht gibt, oder dass sie nicht glauben. Sie lehnen die Worte der Bibel ab, ohne sich die Mühe gemacht zu haben, ob sie vielleicht doch auf eine Wahrheit hinweisen könnten, die sie bereits erkannt und erfahren haben. Dabei stellt diese letztgenannte Rechtfertigung in Wahrheit gar keine dar. Denn es gibt Gott tatsächlich nicht. Das ist ja nunmal seine Natur. Und man muss auch nicht an ihn glauben. Seine Eigenschaft 18


ist, nicht anwesend zu sein. Aber was wir nicht begreifen ist: Gott ist paradox. Das bedeutet, er ist anwesend, indem er nicht anwesend ist. Er ist hier, indem er überall ist. Die Zehn Gebote weisen darauf hin. Man hat gar keine Wahl, als immer wieder auf sie zurückzukommen. Doch wir müssen uns trauen, die Worte nicht auf die Goldwaage zu legen. Ich habe erlebt, dass das Leben nach den Zehn Geboten nichts mit Tradition oder den daraus entstandenen Ritualen zu tun hat. Das geschieht einfach so, aus dem alltäglichen weltlichen Leben heraus. Unspektakulär, ein schleichender (aber ebenso kraftvoller) evolutionärer Prozess, der einfach stattfindet. Glauben oder nicht - das ist Gott doch egal. Was denken wir eigentlich? Dass er etwas von uns „verlangt?“ Gott ist doch nicht unsere Mutter oder unser Vater. Doch wir projizieren unsere Mutter und unseren Vater auf Gott. Das ist das Größte, zu dem wir in der Lage sind. Jetzt muss ich lächeln, wenn ich das schreibe und lese. Ja. etwas „Größeres“ können wir nicht. Und nicht, weil wir dumm sind, sondern das ist unsere Natur, die des Menschen. Ich habe dieses Werk, das ich dir hier anbiete, deshalb entworfen, weil ich mir wünsche, dass wir zur Kraft des Christus, oder der von Bert Hellinger oder der von Osho finden können. 19


Ich wünsche mir, dass wir sie nehmen und leben. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen zur Mutter, auch ihrer eigenen leiblichen, finden können und auch sie nehmen. Meine Worte sind so beschränkt wie ich es bin. Aber vielleicht vermitteln sie dir einen Ansatz, den du für dich nutzen kannst, um diese Kraft in dir zu spüren. Denn wir haben sie alle. Ich weiß es, weil ich es erfahren durfte. Und ich weiß es, weil Jeshua, der Christus, Bert Hellinger und Osho es immer wieder gesagt und gelebt haben bzw. sagen und leben. Es wird Zeit, dass wir Gott als nicht-anwesend und anwesend zugleich anerkennen. Es wird Zeit, dass wir mutig sind und unsere festgefahrenen Strukturen verlassen. Es wird Zeit, dass wir unseren Blick öffnen und wieder bereit werden zu lernen, zu wachsen, uns zu erfahren. Es wird Zeit, dass wir aufhören Frieden mit Gewalt schaffen zu wollen (frei nach dem „US-amerikanischen“ Prinzip), sondern dass wir endlich den Frieden in uns finden und zulassen, was auch immer das dann im Außen auslöst. Ich wünsche mir, dass dieser bescheidene Beitrag, eine Art Rückerinnerung an Gott und seine Größe für dich sein kann. Du kannst ergänzend einige der Qyoma-Heilzeichen benutzen. Sie bringen direkt in Kontakt mit der Qualität der Angebote. Aus meiner Erfahrung heraus habe ich entschieden, 20


die Übermittlung der Symbole auch per Ferneinweihung bzw „Ferntaufe“, wenn man das so nennen möchte, zu unterstützen. Niemand weiß, ob das die „ideale“ Weise ist. Es ist einfach die, die für viele Menschen gut funktioniert. Selbstverständlich kannst du entscheiden, ob du die Erkenntnisse und Einsichten aus dieser Broschüre mit oder ohne Symbole nutzen möchtest. Tu dir selbst den Gefallen, es aus dem Bauch heraus zu entscheiden. Vertraust du der Kraft der Matrix, der Quantenheilung oder Geistheilung, kann die Variante „mit Symbolen“ sicherlich viel mehr Möglichkeiten liefern. Vertraust du ihnen nicht, wäre das Quatsch, denn dieses Vertrauen kannst du natürlich nicht „erkaufen“. In diesem Sinne freue ich mich, dass ich hier ein Stück meiner Erfahrung mit dir teilen darf. Gerne stehe ich auch für Fragen, Austausch, Online- oder Telefonberatung zur Verfügung. Kontakt unter E-Mail: info@qyoma.de Skype: qyoma-heilzeichen Herzlichst

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Gott ist immer überall und er ist nicht. Geistige Heilung, Quantenheilung und die Auseinandersetzung mit Gott gehören zusammen. Doch wie können wir mit diesen Wegen Gott bewusst erfahren? Die Zehn Gebote aus der Bibel wurden durch Interpretation und Fehlübersetzung zu Verboten und zu einer Messlatte für aufgesetzte Frömmigkeit verzerrt. Dabei waren sie immer schon als Wegweiser zu Gott gedacht. Durch die Erfahrungen der geistigen Heilweisen und der Arbeit mit der Quantenheilung ist der Kern immer noch erkennbar. Er wird für uns wieder erfahrbar. Die moderne Sichtweise ermöglicht uns, zu erleben, dass sie in Wahrheit Angebote sind, die wir annehmen können. Dies ist eine Fibel, die daran erinnert, wie man immer und überall zu Gott finden kann. Unterstützt wird dieser Prozess durch die Qyoma Heilsymbole zur geistigen Heilung durch Rückerinnerung an die heile Seelenmatrix.

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Zehn An-Gebote - Geistheilung und Rückerinnerung an Gott  

Wie hängen Geistheilung und Gott miteinander zusammen? Schaut man genauer auf die Zehn Gebote und das, was sie versuchen, uns zu sagen, erke...

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