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Konferenz | 25. M채rz 2010 | Executive Campus | St.Gallen


Herzlichen Dank... für Ihre Anmeldung zur Next Corporate Communication Konferenz am 25. März 2010 in St. Gallen. Anbei finden sie einen Programmüberblick sowie einige administrative Informationen. Das Ziel der Konferenz besteht darin, die bisherigen Ergebnisse der Next Corporate Communication Forschung zu diskutieren sowie im Dialog zwischen den beteiligten Unternehmen zu erweitern. Das Konferenzprogramm beruht auf zwei Schwerpunkten. Zunächst geht es um die allgemeine Diskussion der vorliegenden Forschungsergebnisse. Dabei steht der Austausch zwischen den Teilnehmer/innen in der Gesamtgruppe im Fokus. Um diesen Austausch zu fördern, werden wir die Arbeitsmethodik des World Café nutzen (siehe www.theworldcafe.com). Der weitere Verlauf ist wesentlich durch Workshops zu relevanten Themengebieten des Programms gekennzeichnet. Die jeweils 1-stündigen Workshops werden durch einen kurzen Impulsvortrag eröffnet. Dieser bietet Einblicke in Ideen, Konzepte oder Praxiserfahrungen und stimuliert die anschließende Diskussion in kleineren Gruppen. Alle Workshops werden durch die HSG moderiert. Abschliessend freuen wir uns auf den gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu den Ergebnissen der Konferenz. Geniessen Sie die Atmosphäre am Executive Campus und sind Sie für einen Tag unser Gast.

Wir freuen uns auf einen spannenden Dialog!

http://www.nextcc.ch


Konferenzprogramm

7.30 – 8.30 Uhr

Begrüßung & Akkreditierung (Raum 14-021)

8.30 – 9.30 Uhr

Next Corporate Communication: Perspektiven von Social Media für Marketing und Unternehmenskommunikation Dr. Alexander Rossmann (Universität St.Gallen, IfM)

9.30 – 10.45 Uhr

World Cafe (Raum 14-021): Diskussion der Forschungsergebnisse in der Gesamtgruppe

11.00 – 11.15 Uhr

Anmoderation der ersten Workshoprunde (Raum 14-021)

11.15 – 12.15 Uhr

Workshop 1: Social Media Strategie Dieter Rappold (vi knallgrau GmbH)

12.15 – 13.15 Uhr

Mittagspause

13.15 – 13.30 Uhr

Anmoderation der zweiten Workshoprunde (Raum 14-021)

13.30 – 14.30 Uhr

Workshop 4: Externe Kommunikation mit Social Media bei Simyo Nadine Motter (Simyo GmbH)

14.45 – 15.00 Uhr

Anmoderation der dritten Workshoprunde (Raum 14-021)

15.00 – 16.00 Uhr

Workshop 7: Social Media im B2B Marketing bei IBM Lotus Stefan Pfeiffer (IBM Deutschland GmbH)

16.00 – 16.30 Uhr

Abschlussnote & Ausblick Dr. Alexander Rossmann (Universität St.Gallen, IfM)

ab 16.30 Uhr

Apéro im Foyer

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Workshop 2: Social Media Monitoring Francois Rüf (Netbreeze AG)

Workshop 5: Social Media in der internen Unternehmenskommunikation Prof. Thomas Schildhauer (ieb e.V.)

Workshop 8: Community Banking bei der FIDOR Bank AG Steffen Seeger (FIDOR Bank AG)

Workshop 3: Social Media Measurement Dr. Benedikt Köhler (Ethority GmbH & Co. KG)

Workshop 6: Social Media im Geschäftsbericht Dr. Christian Hoffmann (Universität St.Gallen, MCM)

Workshop 9: Corporate Blogging am Beispiel der Daimler AG Uwe Knaus (Daimler AG)


Workshop 1 Workshop 2 Workshop 3

Social Media Strategie Dieter Rappold (vi knallgrau GmbH) Was ist eine Social Media Strategie und was kann sie bewirken? Welche Abteilungen sind involviert und wo liegen die Verantwortlichkeiten? Welche internen und welche externen Zielgruppen kann ich mit den sozialen Medien erreichen, welche Ziele sind zu definieren und welche Kennzahlen sind daraus abzuleiten. Ist diese Herausforderung mit internen Ressourcen zu bewältigen oder benötigt ein Unternehmen dazu externe Unterstützung, und wenn ja an welchen neuralgischen Punkten. Wie muss sich eine Organisation systemisch entwickeln um soziale Medien erfolgreich in die Regelkommunikation integrieren zu können? Fragen wie diese werden in diesem Workshop anhand unterschiedlicher Blitzlichter aus der Praxis angerissen und im Anschluss diskutiert.

Social Media Monitoring Francois Rüf (Netbreeze AG) Durch Social Media erhält die Kommunikation und Kooperation mit Kunden eine zunehmende Relevanz. Die Meinungsführer im Social Web beeinflussen das Entscheidungsverhalten der Kunden. Traditionelle Kommunikationswege verlieren auf diese Weise an Bedeutung und der Einfluss der Peer-to-Peer Kommunikation steigt. Daher ist für Unternehmen ein strategisches Monitoring der sozialen Medien erforderlich. Unternehmen sollten zum Beispiel über ein fundiertes Wissen zum Dialog im Internet verfügen, die Bedürfnisse und Sichtweise der Kunden erkunden, mit Meinungen und Meinungsschwankungen umgehen, ihre eigene Reputation aus Sicht der Kunden erfassen und in Echtzeit auf Aktionen der Kunden reagieren. In diesem Sinne umfasst der Begriff des Social Media Monitoring systematische Analysen von sozialen Medien für die strategische Unternehmensplanung. Der Workshop gibt einen Überblick zu möglichen Zielsetzungen, Vorgehensweisen und Ergebnistypen des Social Media Monitoring. Diese werden anhand einer aktuellen Analyse des Dialogs über Social Media im sogenannten Web 2.0 dargestellt und in der Gruppe diskutiert.

Social Media Measurement Dr. Benedikt Köhler (Ethority GmbH & Co. KG) Für die wirksame Einführung, Gestaltung und Steuerung von Social Media sind in Unternehmen Kennzahlen und Systeme zur Erfolgsmessung im Web 2.0 erforderlich. Aber welche Tools, Kennzahlen und Scorecardsysteme lassen sich verwenden, um Erfolg und Performance von SocialMedia-Kampagnen oder -Präsenzen zu bewerten? Was unterscheidet Reichweiten in Social Media von Reichweiten statischer Webangebote? Worin liegen die Stärken und Schwächen von Social Media Monitoring, Panel-Ansätzen und Web Analytics? Dieser Workshop führt anhand praktischer Beispiele in die Welt der Social Media Analytics ein, die für eine strategische Herangehensweise an das Thema Web 2.0 unabdingbar sind.

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Workshop 4 Workshop 5 Workshop 6

Externe Kommunikation mit Social Media bei Simyo Nadine Motter (Simyo GmbH) Social Media bietet interessante Chancen und Möglichkeiten für die externe Kommunikation. Jedoch ist die Umsetzung entsprechender Strategien mit erheblichen Anforderungen an das eigene Unternehmen verbunden. Ein Beispiel für die erfolgreiche Anwendung von Social Media in der Telekommunikationsindustrie ist Simyo. Der Mobilfunkanbieter hat im Kontext einer integrierten Strategie unterschiedliche Social Media Formate umgesetzt und ist im Social Web u.a. mit Corporate Blogs sowie auf Twitter und Facebook aktiv. Ein wichtiger Bestandteil der Simyostrategie liegt darüber hinaus im Management einer aktiven Kundencommunity, den so genannten Simyo-Paten. Der Workshop gibt interessante Einblicke in die Entwicklung und Umsetzung einer mehrstufigen Social Media Strategie. Auf Basis des Einzelfalls sollen allgemeine Aussagen und Empfehlungen zur Anwendung von Social Media in der externen Marktkommunikation diskutiert werden.

Social Media in der internen Unternehmenskommunikation Prof. Dr. Thomas Schildhauer (Institute of Electronic Business e.V.) Für Unternehmen ist die Marktkommunikation ohne interaktive Webanwendungen nicht mehr denkbar. Der Anstoss von Netzwerkeffekten durch Social Media ist dabei ein gewollter Effekt. Qualität und Quantität des dabei entstehenden "User Generated Content" bestimmen zusehends den Wert der Marketingkommunikation. Auch die Kommunikation im Unternehmen ist von den Entwicklungssprüngen in der Informations- und Kommunikationstechnik sowie vom veränderten Mediennutzungsverhalten der Kunden und Mitarbeiter geprägt. Längst nicht geklärt ist jedoch die Frage, welchen Beitrag zur Wertschöpfung grosser Unternehmen die Einführung und der Betrieb partizipativer Kommunikationsnetzwerke leistet. Das Institute of Electronic Business e.V. (IEB), ein An-Institut der Universität der Künste Berlin, geht in einem langfristig angelegten Forschungsprojekt dieser Frage nach. Mehrere Workshops und eine Vielzahl von explorativen Interviews mit Vertretern von fünf deutschen Konzernen liefern erste Erkenntnisse über Möglichkeiten und Grenzen von Social Media in der internen Unternehmenskommunikation. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts werden im Vortrag dargestellt und anschliessend diskutiert.

Social Media im Geschäftsbericht Dr. Christian Hoffmann (Universität St.Gallen, Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement) Das zentrale Instrument der Finanzkommunikation ist überfordert. Durch immer umfangreichere Ansprüche von allen Seiten stösst der Geschäftsbericht an seine Grenzen. Darin liegt eine grosse Chance: Um den steigenden Anforderungen auch in Zukunft gerecht zu werden, muss er multimedial werden und individueller die Bedürfnisse der Zielgruppen bedienen. Gerade das soziale Netz, das so genannte Web 2.0 eröffnet neue Möglichkeiten, Unternehmensdaten interaktiv, differenziert und nutzerfreundlich bereitzustellen. Im Kommunikationsprozess nehmen die Zielgruppen dabei eine spürbar aktivere Rolle ein. Die Unternehmenskommunikation muss sich auf die veränderte Kommunikations- und Nutzungskultur im Web 2.0 einstellen - und damit auch eines ihrer wichtigsten Instrumente, der Geschäftsbericht.

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Workshop 7 Workshop 8 Workshop 9

Social Media im B2B Marketing bei IBM Lotus Stefan Pfeiffer (IBM Deutschland) Die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten von Social Media Marketing sind heute in vielen Unternehmen ein Gegenstand intensiver Diskussionen. Dabei bietet sich Social Media geradezu für innovative Marketingansätze an. Die gesetzlichen Regularien führen zu immer tieferen Restriktionen für das konventionelle Marketing. In Deutschland ist für eMail Newsletter und neuerdings auch für das Telefonmarketing vorab die ausdrückliche Genehmigung der Empfänger erforderlich. Wilde eMails und Cold Calls sind nicht mehr erlaubt. Wie erreiche ich jedoch unter diesen Bedingungen meine Kunden und Interessenten? Social Media Aktivitäten bieten gerade auch im B2B Umfeld Chancen zur Neukundengewinnung und zur Kundenpflege. Die Lotus Brand der IBM in Deutschland nutzt die neuen Mechanismen seit geraumer Zeit. Mit steigendem Erfolg. Der Workshop bietet in diesem Sinne spannende Einblicke und tiefe Diskussionen in den Einsatz von Social Media im B2B Marketing.

Community Banking bei der FIDOR Bank AG Steffen Seeger (FIDOR Bank AG) Die FIDOR Bank AG ist die erste Social Community Bank in Deutschland. Banking mit Freunden lautet das Motto. Die Kunden der FIDOR Bank sind Mitglieder einer gemeinsamen Community und diskutieren über ein gemeinsames Thema: Geld. Das Geschäftsmodell des Community Banking unterscheidet sich dabei deutlich von klassischen Bankmodellen. Transparenz, Offenheit und Interaktion sind für den Erfolg der Community wesentlich. Über verschiedene Applikationen können die Kunden und User über Geldfragen diskutieren, sich Geld leihen und sogar durch eigene Aktivitäten Geld verdienen. Der Workshop gibt einen Einblick in das Zusammenspiel von Social Media und Retailbanking. Damit werden zwei Systeme integriert, die kulturell nicht auf den ersten Blick kompatibel sind. Darüber hinaus soll innerhalb des Workshops diskutiert werden, welche Strategien für den erfolgreichen Aufbau, Betrieb und das Wachstum von Social Communities (mit dem Spezialthema “Geld“) wesentlich sind.

Corporate Blogging am Beispiel der Daimler AG Uwe Knaus (Daimler AG) Corporate Blogs sind für viele Unternehmen ein wesentlicher Bestandteil der Social Media Strategie. Über das Blog bietet sich die Möglichkeit, eigene Meinungen und Beiträge im Social Web zu posten. Soweit das Blog das Interesse und die Akzeptanz der User findet, lassen sich auf diese Weise interessante Reichweiten und mediale Effekte erzielen. Jedoch sind viele Unternehmen mit ihren Blogs in den letzten Jahren gescheitert. Offensichtlich ist ein erfolgreiches Corporate Blogging kein triviales Unterfangen. Ein gutes Beispiel für eine Erfolgsgeschichte liefert das Daimler Blog. Im Rahmen des Workshops soll das Modell des Corporate Blogging am Beispiel der Daimler AG skizziert werden. Auf dieser Grundlage werden die grundsätzlichen Strategien, Möglichkeiten und Prinzipien für Corporate Blogging in der deutschsprachigen Blogosphäre diskutiert.

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Wesentliche Informationen zur Konferenz

Termin:

25. März 2010

Beginn:

25. März 2010, 8.30 Uhr

Ende:

25. März 2010, 16.30 Uhr

Lokation:

Executive Campus HSG Holzstrasse 15b CH 9010 St. Gallen (siehe http://www.wbz.unisg.ch)

Parkplätze:

In der Tiefgarage des Executive Campus stehen einige Parkplätze zur Verfügung. Allerdings sind diese im Allgemeinen sehr früh belegt. Daher können auch die Parkplätze in der so genannten ´Blauen Zone´ (= blau markierte Parkplätze) rund um den Campus genutzt werden. Die Parkkarten für die ´Blaue Zone´ erhalten Sie auf Wunsch vor Ort gemeinsam mit der Akkreditierung.

Dresscode:

Business Casual

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Profile for Christian Arend

Programm Next Corporate Communication  

Das sogenannte Web 2.0 und der damit verbundene Wandel haben eine neue Stufe der Medien- und Kommunikationsevolution ausgelöst. Die Corporat...

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