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l e g e i p Rhön~S ZIN DAS FREIZEITMAGA

Ausgezeichnet! Der Genuss reiner Natur Nach RhönSprudel Original und RhönSprudel Naturell wurde nun auch RhönSprudel Medium von ÖKO-TEST mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Für uns ein schöner Beweis für die hohe Qualität und Reinheit unseres einzigartigen Mineralwassers aus dem Biosphärenreservat Rhön. Und für Sie die Garantie, mit jedem Schluck RhönSprudel ein Stück reine Natur zu genießen.

Der Genuss reiner Natur – aus den Tiefen des Biosphärenreservats.

2 7 . Ja h rg a n g N r. 2 · Februar 2010

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Feste feiern wie sie fallen Ihre Veranstaltung im Gasthof Haunetal Petersberg-Steinhaus. Ob Geburtstag, Firmenjubiläum oder Hochzeit, im Gasthof Haunetal finden Sie den passenden Rahmen für ihre Familien- oder Betriebsfeier. Die Räume bieten Platz für Veranstaltungen bis zu 180 Personen. Eine Bühne kann mitintegriert werden. Der gemütliche Innenhof kann bei schönem Wetter zum Empfang oder zum Kaffeetrinken genutzt werden, sodass man später an den festlich gedeckten runden Tischen Platz nimmt. Wirt

und Küchenmeister Michael Zimmermann berät Sie kompetent bei den verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten ihrer Feier und hält eine Auswahl von Menü- oder Buffetvorschlägen bereit. Der Gasthof Haunetal liegt nur fünf Kilometer von Fulda entfernt aber ruhig auf dem Land und verfügt über ausreichende Parkmöglichkeiten. Infos und Reservierungen unter Tel. 0661/62995 oder www.gasthof-haunetal.de

A U S D E M I N H A LT

n Kunststation Kleinsasse Seite 37

es Mit der Kraft des Windpp e - Seite 12

enMalerei und Metallplastik

rku Winterspaß auf der Wasse

en Buntes Faschingstreib te 4 Narrenzeit in der Rhön - Sei

Aktuelles aus der Rhön Buntes Faschingstreiben Rhönklub-Hauptkulturtagung RhönRäuberPark im Winter Mit der Kraft des Windes

Rhöner Charme 4 7 9 12

Essen & Geniessen Clown Jojo zu Gast in Loheland Fisch, Lamm und Rind im Jägerhof Valentins kulinarische Reise Wohlfühlen im neuen Jahrzehnt

Die Neuen im Rhöner Charme Rhöner Charme Wirte blicken optimistisch in die Zukunft

Biosphärenreservat 32 33

Kultur 13 13 14 14

Eine Zeit – Zwei Räume Kleinsassen: aktuelle Ausstellungen Wo einst Graf Tilly nächtigte Ein Rhön-Wanderbüchlein

Hochrhöner verteidigt Prädikat „Premiumweg“ „Haus zum Anfassen“ Moorrenaturierung

41 42 42

Was ist los in der Rhön? 36 37 39 40

Hessische Rhön, Bayerische Rhön und Thüringische Rhön

24–30


Fotomontage: Robert Wagner

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Liebe Leserinnen und Leser! Land und Leute lassen sich immer wieder auf neue Art und Weise entdecken. Allerdings nur, wenn man sich Zeit für solche Entdeckungen nimmt und genau hinschaut. In der Rhön ist das nicht anders. Oder vielleicht doch, hier lässt sich bisweilen noch ein wenig mehr entdecken als anderswo. Gleichwie, die Rhön hält immer eine Reihe von Überraschungen parat, für die Menschen die hier leben wie auch für ihre Gäste. Und das nicht nur zur Winterzeit, wenn die zahlreichen Skipisten und Loipen Skifahrer einladen und diese sogar auf der Wasserkuppe mit

Windkraft enorm beschleunigen. Snowkiten heißt das dann, und wir stellen es Ihnen in dieser Ausgabe einmal näher vor. Nein, es sind neben den großen Events auch die kleinen Kulturgüter, die seit alters her überliefert werden und die es lohnend zu betrachten gilt. Zwar ist die Rhön keine Faschingshochburg wie die Städte am Rhein oder anderswo. Dennoch wird hier ausgiebig gefeiert und es haben sich ganz bestimmte Bräuche und Traditionen erhalten, die es nirgendwo sonst gibt. Sogar in der Rhön sind Faschingsmasken nur in Oberelsbach und seinen Nachbar-

gemeinden zu finden. Kunstvoll geschnitzte Masken mit teilweise höfischer Anmut werden bei der Fosenoocht von der Jugend getragen. Jahrhundertealter Brauch der bis heute lebendig gehalten wird. Warum sich ausgerechnet in Oberelsbach diese Tradition der Masken über die Zeit gerettet hat, ist heute nicht mehr zu klären. Zwar ist das Schnitzhandwerk gerade in den Wintermonaten früher von den armen Rhöner Bauern als willkommenes Zubrot genutzt worden, um den kargen Lohn aufzubessern. Aber das jeweils geschnitzte Stück, sei es eine Figur, ein Gebrauchsgegenstand, sei es eine Schindel für das Haus oder eine Faschingsmaske, das ist auch regional in der Rhön ganz unterschiedlich. Bis heute gibt

es nur wenige Holzschnitzer, die jene schönen Masken eigens für die Oberelsbacher Faschingszeit schnitzen. Ein schöner, geheimnisvoller Brauch, der so lebendig ist, wie die ganze Rhön. Wie zeigen Ihnen in dieser Ausgabe eine Reihe von schönen Fotos rund um diesen Faschingsbrauch. Und Sie können auf Entdeckungsreise gehen und das tun, was man in der Rhön immer tun sollte: Genau hinschauen. Einen wunderschönen Februar wünscht Ihnen Stefan Kritzer, Redaktionsleiter

www.rhoen-spiegel.de


Buntes Faschingstreiben mit traditionellen Rhöner Masken Beim Treiben in und um Oberelsbach kann es schon mal recht deftig zugehen

Oberelsbach (me). Fasching in der Rhön ist etwas ganz besonderes. Vor allem die schönen bunten Holzmasken in den Rhöndörfern zeigen, dass es in der Rhön eine ganz eigene Faschingstradition gibt. Zwar zählt die Rhön nicht zu den bundesweit bekannten Karnevalshochburgen, aber auch hier lohnt es sich einmal hinter die Kulissen des Faschingstreibens zu blicken. Das Faschingstreiben in der Marktgemeinde Oberelsbach und den Ortsteilen verlagert sich am Faschingswochenende hinaus auf die Straße und Gassen. Da sind

dann auch wieder die schönen alten Holzmasken zu sehen, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, der sieht die feinen Unterschiede zwischen den Oberelsbacher und Unterelsbacher Masken, zwischen Weisbacher und den Ginolfsern. Die Gemeinde Oberelsbach ist reich an Faschingstradition. Während in Weisbach die Jöüden dieser Tage ihr Unwesen treiben, sind es in Oberelsbach die Strohmänner und in Ginolfs die Spitzhütigen. In Oberelsbach begann die Faschingszeit mit dem Rathaus-

sturm am Samstag nach dem 11. November. Doch dann war erst einmal Ruhe, die Strohmänner zogen sich zurück. Mit der Adventsund Weihnachtzeit zog Stille in den Rhöndörfern ein.

Maskierte Gesellen Doch jetzt, Mitte Februar, da kommen die Strohmänner und andere maskierte Gesellen wieder zum Vorschein und treiben in den Gassen der Dörfer ihr Unwesen. Dabei geht es in jedem Dorf anders zu. In Unterelsbach tragen die Burschen trachtenähnliche Röcke mit Schürzen, Schulterkragen und fan-

tastisch hohe Grenadiermützen über ihren Masken, die mit blondem Flachshaar umrahmt sind. In Oberelsbach gibt es die schon erwähnten Strohmänner, sie wirken Angst einflößend, wenn sie mit ihren dicken Prügeln und ganzen Pfosten bewaffnet auf der Straße den nichtsahnenden Mitbürgern auflauern. Aber die gefährlich aussehenden Prügel, die sie in Händen halten, sind nicht zum Verhauen der Kinder da, sondern zum Austreiben des Winters. In Ginolfs sieht die Maskerade wieder ganz anders aus. Am bunt bedruckten Kittel und den hohen


farbigen Spitzhüten sind die Ginolfser gleich zu erkennen. Unter der schmalen Hutkrempe wallt das Flachshaar in dicken Strähnen herab. Irgendwie wirken die Ginolfser wie Zauberer, und dazu passt auch der Stecken auf dem sie zu reiten pflegen. Die Ginolfser Hexenmeister sitzen auf Steckenpferden, an deren Ende ein holzgeschnitzer Geißenkopf mit zwei spitzen Hörnern sitzt. Diese „Heepelgoaß“ gibt es auch in Weisbach. Hier reitet sie der „Goaß-Mo“ und gebraucht sie mitunter auch als Rammbock. Begleitet wird er von den „blauen Jöüden“,

Jöüdezuch Eine uralte Tradition des Rhöner Faschingstreibens wird in Weisbach mit dem „Jöüdezuch“ aufrecht erhalten. Mit blau bestickten Kitteln, wie sie an der Nordseeküste getragen werden, weißen Halstüchern und weißen Hosen, die in schwarzen Stiefeln stecken, wirken sie auf den ersten Blick sogar vertrauenserweckend. Doch das täuscht. In ihrer Hand schwingen sie Stöcke oder kleine Holzpritschen, deren Schlag recht unangenehm werden kann. Wohl deshalb müssen sich die Weisba-

cher komplett vermummen, um später nicht doch zur Rechenschaft gezogen zu werden. Früher sind diese Verkleidungen aus der Not heraus geboren worden. Die Rhöner hatten nicht viel Geld und für tolle Faschingskostüme war schon gar nichts übrig. Also nahm man was man hatte. Stroh und Hanf, Holzspäne wurden die an alte Klamotten geklebt oder angenäht. Jedes Jahr musste das Kostüm wieder repariert werden, denn die Späne wurden brüchig. Mädchen haben sich früher kaum verkleidet, erst nach dem zweiten Weltkrieg änderte sich das. Oberelsbach getragen werden, haben eben diese höfischen Rhöner Volkskunst Vorbilder mit edlen Zügen, dem Wer nun dieser Tage so durch die altmodisch weißen Teint, manDörfer streift, um das närrische delförmig geschnittenen AuTreiben zu erleben, der wird auf genschlitzen und dem streng allerlei unterschiedliche Masken symmetrisch gezwirbeltem treffen. Erstaunlich welche Vielfalt schwarzen Bart. Aber auch innerdie Volkskunst des Schnitzens in halb dieser Masken gibt es Unterder Rhön zustande gebracht hat. schiede. Vor allem die Gestaltung Da gibt es Angst einflößende Frat- des Bartes weicht von Dorf zu zen, lachende Gesichter, mürrische Dorf ab. Es gibt Knebel- und ZwirGreise und auch ganz feine, wie belbärte und nur in Unterelsbach Porzellan glänzende Masken. Je Vollbärte. In Weisbach hingegen nach dem aus welchem Ortsteil ist das höfische Grundschema sie stammen, können sie höfisch leicht verzerrt, mit weit aufgerisseelegant, freundlich rotbackig oder nen Augen und gebleckten Zähauch Furcht einflößend aussehen. nen sind diese Masken leicht von Die Rhöner Masken, die im Raum den anderen zu unterscheiden.


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AK TUELLES AUS DER RHÖN

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4 Partner für die Gastronomie Frucht Hartmann Fulda

Qualität, Frische und Service ... stehen seit fast 120 Jahren und vier Generationen im Vordergrund der Firma Frucht Hartmann und deren Mitarbeiter. Das Sortiment umfasst heute mehr als 3.000 Artikel aus den Bereichen Obst, Gemüse, Salate, Kräuter, Antipasti, Feinkostsalate, Convenience- sowie Molkereiprodukte und Konserven. Täglich werden Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Großküchen, Krankenhäusern sowie dem Einzelhandel mit frischer Ware beliefert. Und das 24 Stunden lang und somit rund um die Uhr stets für die Kunden. Die 20 zur Verfügung stehenden, mit modernster Kühltechnik aus-

gerüsteten Lastkraftwagen des Fuhrparks werden allesamt mit Biodiesel betrieben. Im Januar wurde außerdem eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, um aus Sonnenenergie umweltfreundlichen Strom zu gewinnen. „Wohltätige Zwecke sind uns ein besonderes Anliegen, gerade gesunde Ernährung liegt uns dabei sehr am Herzen. Darum haben wir im Oktober 2009 die Aktion „Kids for future“ ins Leben gerufen, in der es um die Unterstützung und Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeiten in Sportvereinen mit Jugendarbeit geht“, so die Geschäftsleitung der Firma Frucht

Hartmann. Bei dieser Aktion kann jeder Sportverein mit einer Jugendgruppe ein Party-Package für 50 Kids gewinnen. Mitmachen lohnt sich also! Zudem findet jedes Jahr mit dem Köcheverein Fulda eine Spargelschälaktion statt, deren Erlös für einen guten Zweck gespendet wird. Auch in der Unternehmensgruppe selbst spielen junge Menschen eine große Rolle, so werden zum Beispiel acht Azubis in unterschiedlichen

Berufen, in den Standorten Fulda und Erfurt unter anderem als Kauffrau oder Kaufmann im Groß- und Außenhandel oder als Berufskraftfahrer ausgebildet. Auch Privatkunden können unseren „Frische-Abholmarkt“ besuchen: montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr und das tolle Angebot und die große Auswahl an Frischprodukten in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: Frucht Hartmann GmbH, Daimler-Benz-Straße 21, 36039 Fulda, info@fruchthartmann.de, www.fruchthartmann.de.


AK TUELLES AUS DER RHÖN

Rhönklub-Hauptkulturtagung Unter dem Motto: „Von Esse muss mer sich dernähr“

Bad Kissingen. Die 46. Kulturta- kochten, was alte Aufzeichnungen

gung des Rhönklub e.V. steht unter dem Thema „Von Esse muss mer sich dernähr’“. Die Tagung findet am 20. und 21. Februar erstmals auf dem Heiligenhof bei Bad Kissingen statt. Zu dieser Veranstaltung konnten namhafte Referenten gewonnen werden. Die Leitung hat Hauptkulturwart Josef Kiesel aus Bad Kissingen. In dem Motto steckt ein ernster und vor allem richtiger Kern. Beim Essen und Trinken geht es um etwas Lebenswichtiges. Es ist überliefert, dass auch in der Rhön noch wenige Jahre vor Gründung des Rhönklubs Menschen an Hungertyphus starben. Dies ist heute überwunden und aus dem „Land der armen Leute“, wie der Kulturhistoriker Wilhelm Heinrich Riehl die Rhön nannte, scheint heute eine so genannte „Modellregion“ geworden zu sein. Rhöner Charme und Genusswelten laden ein, sind Werbeträger für eine einzigartige Mittelgebirgsregion geworden, in der man nicht nur gut wandern, sondern auch vorzüglich speisen und genießen kann. Die Kulturgeschichte des Essens und Trinkens ist sicher ein dickes Buch, das bei der kommenden Kulturtagung aufgeschlagen wird. Interessant wird sein, was die Menschen im Mittelalter aßen und

über das Essen und Trinken in der Rhön erzählen und mitteilen. Von Nahrhaftem aus Klosterküche und -garten wird ebenfalls zu berichten sein. Das Programm: Samstag, 20. Februar: 9.15 Uhr – Begrüßung und Eröffnung, Josef B. Kiesel, Bad Kissingen; 9.30 Uhr – „Essen und Kochen im Mittelalter“, Referentin: Dr. Marina Scheinost, Bamberg; 11.15 Uhr – „Ernährung der Rhöner nach alten Aufzeichnungen“, Referent: Heinrich Hacker, M.A., Fladungen; 14.30 Uhr – „Essen und Trinken im Jahresbrauchtum“, Referent: Dr. Reinhard Worschech, Dettelbach; 16.30 Uhr – Spaziergang rund ums Heiligenfeld; 17.30 Uhr – WortGottes-Feier; ab 20 Uhr – Rhöner Gemütlichkeit. Sonntag, 21. Februar: 9 Uhr – „Gutes aus der Klosterküche“, Referentin: Regina Rinke, Wildflecken; 10.15 Uhr – Verleihung der JustusSchneider-Medaillen; 11.15 Uhr – „Vom Arme-Leute-Essen zur Kultküche“, Referent: Jürgen H. Krenzer, Ehrenberg; 12.30 Uhr – Tagungsende. Anmeldungen in der Geschäftsstelle des Rhönklubs e.V., Peterstor 7, 36037 Fulda. Telefon 0661/73488, E-Mail: Hauptvorstand@rhoenklub.de.

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

Dreierlei in Bischofsheim

Fosenocht voll im Gange

Bischofsheim. Zu drei Veranstal- bringen. Die Kursgebühr beträgt

tungen lädt die Stadt im Februar 195 Euro. besonders ein:

Kreative Sachen Es müssen nicht immer Masken sein. In den Kursen von Claudia Fink und Roland Ehmig in der Holzschnitzerstadt Bischofsheim entstanden beispielsweise auch schon Schalen, Kasperleköpfe, Engel, Ballerinen, Madonnenbüsten und Blumenbretter, wenngleich die Masken sich zum absoluten Renner entwickeln und mit Abstand am meisten geschnitzt werden. Der nächste Holzschnitzkurs findet in den Faschingsferien (13.– 16. Februar) statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Lediglich Spaß am Schnitzen sollte man mit-

Fürstbischof Julius Echter Die katholische Stadtpfarrkirche St. Georg begeht heuer ihr 400-jähriges Jubiläum. Das ganze Jahr über finden verschiedene Veranstaltungen statt. Zu Beginn steht der Vortrag „Fürstbischof Julius Echter – seine Zeit und sein Schaffen“ am Samstag, 27. Februar, um 19.30 Uhr, im Kardinal-Döpfner-Haus auf dem Programm. Referentin ist Birgit Schmalz aus Schönau. Der Eintritt ist frei.

Schwimmen und Schwitzen Im Haselbacher Hallenbad können die Schwimmer bis 24 Uhr ihre Bahnen ziehen, und das bei romantischem Kerzenlicht. Und natürlich in der Sauna bei verschiedenen Duftaufgüssen ebenso lang kräftig schwitzen. Ein Abstecher ins Solarium sorgt für den schöneren Teint. Die Leseratten unter den Wasserratten können vorher die Bücherei im gleichen Haus von 16.30 bis 18 Uhr besuchen, die Freunde der gepflegten Gastlichkeit im Gasthaus zum Lindenbrunnen im gleichen Gebäude einkehren. Die nächste lange Saunanacht ist am 5. Februar. Die normalen Öffnungszeiten des Hallenbads sind wochentags (außer montags) ab 16 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr. Infos und Anmeldung: Tourist-Information, Kirchplatz 7, Telefon 09772/910150, www.bischofsheim-rhoen.de.

Bischofsheim. In vollem Gange befinden sich die Feierlichkeiten zur Fosenocht in Bischofsheim und seinen Stadtteilen. Zahlreiche Büttenabende, Prunksitzungen, Faschingstänze und viele andere Veranstaltungen stehen im Februar auf dem Programm.

Besonders beliebt sind der Altweiberfasching, der in den Bischofsheim Kneipen in der Altstadt gleich viermal gefeiert wird, nämlich an den vier Donnerstagen vor Aschermittwoch sowie der Rosenmontagsumzug am 15. Februar. Da geht’s hoch her in dem schmucken Rhönstädtchen.

Faschingskonzert mit Kurorchester Bad Kissingen. Am Dienstag, wünscht ist. Beginn ist um 19.30

16. Februar, lädt das Kurorches- Uhr in der Wandelhalle. ter der Stadt Bad Kissingen unter der Leitung von Dr. Jaroslav Drasil Eintrittskarten bei der Kurzu einem Faschingskonzert. Bei und Tourist-Information, im heiterer Musik und ausgelasse- Alten Rathaus, in der Touristner Stimmung können die Gäste Information im Arkadenbau, die fünfte Jahreszeit feiern. Eine unter Telefon 0971/8048-444 musikalische Faschingsparty, bei oder per E-Mail: kissingender Verkleidung unbedingt er- ticket@badkissingen.de.


AK TUELLES AUS DER RHÖN

Für jeden etwas Neues VHS-Programm des Landkreises Fulda

Fulda. Pünktlich zum Jahresbe-

ginn ist das neue Programm der Volkshochschule des Landkreises Fulda erschienen. Zum neuen Semester erwartet die Bevölkerung ein vielseitiges Kursangebot für alle Altersklassen. Unter der Rubrik „Junge Vhs“ finden Kinder und Jugendliche ein speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Angebot mit zahlreichen Ferienkursen, die es erlauben,

die Ferienzeit in den Oster- oder Sommerferien interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Ob Abenteuertage auf dem Pferd, Englisch-, Latein-, Französischoder einer der zahlreichen Ferienkochkurse – im neuen Programm ist für jeden etwas dabei. Natürlich findet man neben dem regulären Programm auch Angebote für Personen in der zweiten Lebenshälfte, unter anderem im EDV-Bereich oder in der Gesundheitserziehung. Die Bedeutung, die im Landkreis Fulda dem lebensbegleitenden Lernen beigemessen wird, zeigt sich sehr deutlich am ständig wachsenden und an den Bedarf der Bevölkerung angepassten Kursangebot der Volkshochschule. Konkret wird diese neue Leitidee am „Eduard-Stieler-Campus“, dem neuen Bildungshaus der Volkshochschule, erkennbar. Mit Beginn des ersten Semesters 2010 wird in dieser, nun von drei Partnern genutzten Schule, das lebensbegleitende Lernen Realität. Die Eduard-Stieler-Schule wurde hierzu durch einen Anbau erweitert und beherbergt nicht nur die Klassen der beruflichen Schule, sondern auch die Schule für Erwachsene Osthessen und die Volkshochschule des Landkreises Fulda. Am Standort Konrad-Adenauer-Schule finden mit Beginn des neuen Semesters keine Unterrichte der Vhs mehr statt. Ein Auszug des Programms wurde für die Lehrerbildung akkreditiert. Hessische Lehrkräfte, die an einem der akkreditierten Fortbildungs- und Qualifizierungsangebot teilnehmen, erhalten die für den jeweiligen Kurs festgesetzte Anzahl an Leistungspunkten. Eine genaue Aufstellung dieser Kurse findet man im Internet. Das Programmheft ist in allen Geschäftsstellen der Sparkasse Fulda, der Raiffeisenbanken im Landkreis Fulda, in allen tegut-Märkten, in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen und an weiteren ausgewählten Standorten in den Gemeinden des Landkreises erhältlich. Infotelefon 0661/25199-0 oder www.vhs-fulda.de.

Schlechtes Wetter? Mir doch egal! Tann-Wendershausen. „Mir ist so mit ihren Eltern in luftiger Höhe

langweilig“ Diesen Satz bekommen Eltern gerade bei schlechter und kalter Witterung zu hören, wenn die Kinder nicht im Freien spielen können und ihre Freizeit zu Hause verbringen müssen. Der neue RhönRäuberPark bietet mit seinem tollen Angebot eine Alternative für Jung und Alt. Das Freizeitangebot ist riesig. Eine Auswahl an Bewegungsgeräten, Rutschen in vielen Variationen, Trampoline, ein großer Wabbelberg zum Herumtoben, eine Elektro-Kartbahn, ein Kletterlabyrinth auf zwei Ebenen, ein liebevoll gestalteter Kleinkinderbereich, Rutschen, Legosteine, Motorikspiele, eine sechs Meter hohe Kletterwand mit besonderen Selbstsicherungssystemen sind nur einige der Attraktionen an der Hauptstraße in Wendershausen. Für die Wagemutigen unter den Besuchern gibt es einen IndoorHochseilgarten in dem die Kids

tolle Momente erleben können. Auch die Erwachsenen kommen im RhönRäuberPark nicht zu kurz. Es wurde eine moderne Relaxingzone mit Massagesesseln eingerichtet und zahlreiche Zeitschriften und Gesellschaftsspiele stehen zur Verfügung. Außerdem lädt das angeschlossene Rhön-Dorf Erlebniskaufhaus zum entspannenden Bummeln in ruhiger Atmosphäre ein. Im großen Gastronomiebereich ist für die richtige Verpflegung gesorgt. Eine große Auswahl an Speisen und Getränken ist dort zu familienfreundlichen Preisen zu haben. Öffnungszeiten sind immer montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr. Samstags, sonntags, an Feiertagen sowie in den Ferien in Hessen und Thüringen immer von 11 bis 19 Uhr. Infos: Telefon 06682/9708911, www.rhoenraeuberpark.de.

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

Winterspaß in Dipperz Das Tor zur Hochrhön

Dipperz-Friesenhausen. Die schöne kalte Winterzeit zieht immer wieder viele Gäste in den Erholungsort. Bei entsprechender Witterung ist im Hotel-Ferienpark Rhön Residence an der Kneshecke der Natursee zu einer Eislaufbahn umfunktioniert. Mit Glühwein und viel Spaß ist auch bei Flutlicht Schlittschuhlaufen und Rodeln angesagt. Egal ob Fortgeschrittene, Anfänger oder Familien mit Kindern, in den Skigebieten Wasserkuppe, Zuckerfeld, am Arnsberg, Kreuzberg oder am Feuerberg ist für jeden Geschmack etwas dabei. Alpine Skisportler finden auf der nur 12 Kilometer entfernten Wasserkuppe vier Skilifte mit Flutlichtanlage und perfekter Pistenpflege. Auf Hessens höchstem Berg steht zudem der neue Schlittenlift „Wie-li“, der Rodler, Fußgänger und Snowboarder bequem wieder nach oben bringt. Ein Skikindergarten mit Kinderlift sowie eine SnowtubingAnlage bereichern dort das Wintersportangebot. Auf den großen weiten Flächen der Wasserkuppe können die Snowkiter ihren Sport ausüben und die Langläufer erholsame Runden drehen. Langlaufliebhaber können auswählen zwischen der Rundloipe am Feldberg (3 Kilometer), der Loipe Grumbach (4), der Wasserkuppenloipe (8) und der HeckenhöfchenLoipe (4).

Startpunkt für Winterspaß Der Erholungsort Dipperz-Friesenhausen als Startpunkt für den Winterspass ist in wenigen Auto-

minuten von der Autobahnabfahrt Fulda-Mitte aus zu erreichen. Sollte das Wetter mal nicht so richtig mitspielen, besteht die Möglichkeit, die Stadt zu besichtigen oder die vielfältigen Wandermöglichkeiten ab Friesenhausen zu nutzen. Je nach Komfortwunsch stehen den Gästen zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten offen. Das ruhig am Waldrand gelegene Rhöner-Charme-Hotel Rhön Residence (Telefon 06657/9800, www.rhoenresidence.de) bietet auf seinem großen Gelände mit 85 Hotelstudios und Bungalows, Hallenbad, Sauna, Solarium, Wellnessangeboten, Squash-Courts, Kegelbahnen, Minigolf, Restaurants und Bar, alle Annehmlichkeiten eines 3-Sterne-Hauses. Für Tagungen, Gruppen-, Betriebsund Familienfeiern bis zu 220 Personen ist das „Tagungshaus im Grünen“ ebenfalls bestens gerüstet. Infos: Fremdenverkehrsverein, 36160 Dipperz, Telefon 06657/608678, h.j.wuennenberg@t-online.de, www.ferien-rhoen.de


AK TUELLES AUS DER RHÖN

Mundartquiz mit tollen Preisen

Wanderung zur Maulkuppe Petersberg. Zu einer Familienwan- werden die Wanderer die Milse-

derung hinauf zur Maulkuppe lädt der Rhönklub Zweigverein Fulda alle Wanderer, ob groß ob klein, herzlich ein. Am 14. Februar, um 10 Uhr, geht es am Wanderparkplatz Rauschenberg und über das Pfundsmuseum in Kleinsassen los. Hierbei wird viel Schönes auf dem Weg zu sehen sein. Ebenso

Spiele- und Projektentwickler Stefan Knüttel (links) überreichte das Mundartquiz an den Leiter des Tourismusbüros Gersfeld Nobert Filke. Foto: Marion Eckert Gersfeld (me). Was meinen die

Gersfelder, wenn sie den Begriff „Förwes“ verwenden? A Vorwärts, B Socken oder C Hefegebäck. Der Spiele- und Projektentwickler Stefan Knüttel hat das erste Gersfelder Mundartquiz fertig gestellt. Ab sofort können Gäste und Einheimische ein Jahr lang mit dem Gersfelder Mundartquiz tolle Preise wie zum Beispiel Paragliding- und Golf-Schnupperkurse, Rundflüge oder Wellness-Wochenenden gewinnen. Kostenlos ausgegeben wird dass Quiz unter anderem bei teilnehmenden Hotels, Gaststätten und Übernachtungsbetrieben sowie in der Touristinfo der Stadt Gersfeld. Der Idee vorausgegangen war ein Mundartquiz, welches der Projektentwickler gemeinsam mit dem Stammtisch „Zum Erhalt der Gersfelder Mundart“ für die 650 Jahrfeier „Gersfelder Stadtrechte“ im August 2009 erstellt hatte. „Das Interesse daran war enorm groß“, so Knüttel, „vor allem junge Leute haben mich auf die Mundart angesprochen. So entstand die Idee für ein Quiz das nicht nur Einheimische, sondern auch Gäste und Urlauber bereichern sollte.“ Nun ist das Mundartquiz fertig und konnte dank den Förderern der Gersfelder Mundart und der Stadt auf den Weg gebracht werden. 34 Begriffe gilt es in Form von Multiple-Joice-Fragen zuzuordnen, ein Begriff drei Antwortmöglichkeiten und nur eine ist richtig. Die Lösungen für den Eigentest stehen auf der letzten Seite auf dem Kopf. Ach übrigens: Förwes sind Socken.

burg und den Stellberg besuchen sowie die frühgeschichtliche Ringwall-Konstruktion näher unter die Lupe nehmen. Die Wanderung führt über 9,6 Kilometer, der Gesamtaufstieg beträgt 500 Meter und dauert rund vier Stunden. Infos: Telefon 0176/19987705, www.rhoenklub-zv-fulda.de.

Fachausstellung „bauen 2010“ Fulda. Umfassende Informations- Kunden zu gewinnen. In diesem

börse und hochkarätiges Forum der Kompetenz für Fachleute, Bauinteressenten und Gartenfreunde ist die 19. Fachausstellung „bauen 2010“ vom 25. bis 28. März auf der Messe Galerie in Fulda. Als Leistungsschau vieler Fachbetriebe wurde die Messe seit der ersten Auflage 1991 zur unverzichtbaren Plattform für Investition, Finanzierung, Innovation, Sanierung, Renovierung, Restaurierung und Gartengestaltung. Diese „Welt des Bauens“ rechtzeitig vor dem Start der Bausaison ist nach den Worten von Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda, ein wichtiges Marketinginstrument vor allem in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation. Deshalb sei es für alle, die sich mit dem Thema Bauen befassen, um bestehende Kontakte zu pflegen und neue

Zusammenhang weist Petra Dehler-Udolph, Geschäftsführerin der Messe Fulda, darauf hin, dass „bauen 2010“ im Städteviereck Frankfurt, Kassel, Erfurt und Würzburg erneut Fachleute und Publikum aus der Region Osthessen und aus den angrenzenden Bundesländern Bayern und Thüringen zusammenbringe. Die Messe Galerie im Westen des Oberzentrums Fulda ist ein idealer Standort für die Ausstellung. Die Leichtbauhallen und das Freigelände haben Platz für mehr als 200 Anbieter. Bei den bisherigen 18 Messen holten sich über 500.000 Besucher wertvolle Anregungen. Unternehmen können noch Flächen bei der Messe Fulda GmbH anmieten unter Telefon 0661/601003 sowie per E-Mail info@messefulda.de. www.messefulda.de

Bischofsheim-Kreuzberg. Die Eröffnung des Wanderjahrs des Rhönklubs auf dem Kreuzberg ist mittlerweile zu einer festen Größe im Wanderplan der Zweigvereine in der Saale- und Sinnregion geworden. Über 100 Wanderer kamen trotz des nebligtrüben und feuchten Wetters Mitte Januar auf den Gipfel des Kreuzbergs, um den Worten des Vorsitzenden der Saaleregion Berthold Braun und der Rhönklub-Präsidentin Regina Rinke zu lauschen. Das Wanderjahr des Rhönklubs 2010 steht unter dem Motto „Mehr Lebensqualität durch Wandern“.Foto: Marion Eckert


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Fotos: Marion Eckert

Mit der Kraft des Windes Auf der Wasserkuppe kann man prima snowkiten

Wasserkuppe (me). Mit atembe- im Biosphärenreservat Rhön be-

raubender Geschwindigkeit über den Schnee gleiten und meterhoch springen, nur angetrieben von der Kraft des Windes - das ist Snowkiten. Die Kombination aus Ski oder Snowboard fahren und Lenkdrachen fliegen hat sich auch in der Rhön längst als neuer Trendsport etabliert. Statt Pisten und Lifte brauchen Snowkiter lediglich eine ebene, möglichst große und frei vom Wind angeströmte Fläche. Das Flugfeld auf der Wasserkuppe ist hierfür bestens geeignet. Snowkiten ist theoretisch auf allen Hochflächen der Rhön möglich, soll aber auf die ausgewiesenen zugeschneiten Wiesen der Wasserkuppe zentriert werden. Denn gerade im Winter ist die Fauna und Flora

sonders schutzbedürftig. Daher haben die Rhöner Drachen- und Gleitschirmflugschulen Wasserkuppe in Zusammenarbeit mit der Biosphärenreservatsverwaltung und mit den Grundstückseigentümern zwei Flächen als Snowkite-Spots für die Wintersaison ausgewiesen. Verwendet werden dürfen nur Skier, Snowboards oder Sportgeräte mit Kufen. Sportgeräte mir Rädern, wie die Strandbuggys oder ähnliche Konstruktionen jedoch nicht. Die Wasserkuppe ist geradezu prädestiniert, für die neue Trendsportart. Außerdem passt Snowkiten auch richtig gut in die Tradition der Fliegerei. Unter Profis zählt die Wasserkuppe zu den besten Snowkite-Standorten nördlich der Alpen. Die Hochf läche bietet eine relative Schneesicherheit und zudem

ständigen Wind. So war es für die Wasserkuppe nur eine Frage der Zeit, bis sich Snowkiten auch hier etablierte. Ein Schein oder eine Ausbildung ist für Snowkiten nicht nötig. Benötigt werden Ski oder Snowboard und ein Gleitschirm. Wer eine Einweisung in die neue Sportart möchte, kann sich bei der Drachen- und Gleitschirmflugschule auf der Wasserkuppe

anmelden. Angeboten werden eintägige Snowkite-Einweisungen für routinierte Gleitschirmpiloten oder zweitägige Einweisungen jeweils mit einem lizensierten Lehrer. Gleitschirme können geliehen werden, die Ski oder das Snowboard müssen selbst mitgebracht werden. Infos bei der Flugschule unter Telefon 06654/7548, www.snowkite.de.


RHÖN – ESSEN UND GENIESSEN

Der Haarschopf auf Windstärke zehn im Loheland

Fulda-Künzell. In seinem So- Der Diskurs gerät für die Zuschau-

loprogramm „Komik – oder der ausgegrenzte Ernst“ entführt Bruno Zühlke, der als Clown Jojo bekannt wurde, in die Welt der Philosophen und Humorforscher.

er selbst zu einer humoristischen Grenzerfahrung bei der vor allem eines erkundet wird: die Lachmuskeln. Denn wie er salbadernd zwei Taschentücher und drei Brillen un-

ter einen Hut oder den Haarschopf auf Windstärke zehn kriegt, wie er sich in seinen Hosenträgern versteigt und dabei die halbe Bühnendekoration demontiert, das ist Komik und Slapstick auf höchstem Niveau. Als Meister mimischer, gestischer und artistischer Clownerien bietet Zühlke alias Clown Jojo ein spartenübergreifendes Programm, das spielerisch und ohne Klischees Kabarett, Comedy und Clownerie verbindet. Bruno Zühlke tritt seit 1988 mit seinen Programmen im In- und Ausland auf und erhielt unter anderem 1994 den Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg. Die Veranstaltung findet am Freitag, 19. Februar, um 20 Uhr, in Loheland im Franziskusbau statt. Infos: Telefon 06657/914842 oder www.loheland.de.

Fisch, Lamm und Rind im Jägerhof hinaus sollte sich der Gast überraschen lassen, denn das Landgasthaus ist gut vorbereitet und wird seine Gäste mit der bekannten Jägerhof-Qualität verwöhnen.

Lammwochen im März Zum 14. Mal finden die Vogelsberger Lammwochen, vom 19. März bis 1. April, im Jägerhof statt. Im letzten Jahr hatte sogar das HRFernsehen mit einem Bericht aus Lauterbach-Maar. Hessens Numdem Jägerhof dieses kulinarische mer Eins der regionalen Küche Ereignis gewürdigt. Auch in diestartet im neuen Jahr wieder voll sem Jahr sind es wieder rund 30 durch. Gleich im März zeigen die Köche des Landgasthaus Jägerhof, dass sie auch über den eigenen Tellerrand hinaus schauen und sich inspirieren lassen von Angeboten aus fernen Regionen und anderen Ländern. Zum Beispiel bei den Fischwochen vom 16. Februar bis 14. März. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr bie- Betriebe und mehr als 20 Schafhal- das Fleisch aus der Region kommt, tet der Jägerhof auch in diesem ter, die für eine beachtliche Vielfalt sondern die Tiere auch der WeiJahr wieder Fischwochen mit ei- an Lammgerichten auf ihren Spei- dehaltung entstammen. Der Jäner breiteren Auswahl und neuen sekarten werben. Der Jägerhof Rezepten. Wie früher wird wieder wird wie immer seine Angebote ein besonderer Fang mit mehr als kurzfristig auf der Homepage ver20 Kilogramm Gewicht bestellt öffentlichen. und zubereitet. Was für ein Fisch das sein wird, steht noch nicht fest. Markenzeichen Rindfleisch In jedem Fall bietet der Jägerhof Im Jägerhof beschäftigt man sich nach eigener Rezeptur gebeizten schon seit vielen Jahren mit dem Lachs, Jakobsmuscheln und Thun- Thema Rindfleisch und achtet bei fisch als Vorspeisen an. Darüber der Auswahl nicht nur darauf, dass

gerhof lässt dem Rindfleisch eine ungewöhnlich lange Reifezeit von mehreren Wochen. Immerhin ist Rindfleisch das beliebteste Fleisch der Deutschen. Der Jägerhof bezieht das Fleisch von seinem Metzger nur mit Herkunftsnachweis und garantiert so für eine hervorragende Qualität auf dem Teller. Infos und Reservierungen: Telefon 06641/96560 oder info@jaegerhof-maar.de.

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RHÖN – ESSEN & GENIESSEN ANZEIGE

Valentins kulinarische Reise bei Kerzenlicht Ehrenberg-Seiferts. Am Sonntag, leidenschaftlicher Küche von einer

14. Februar ist Valentinstag. Damit außer schönen Blumensträußen auch wieder Romantik am Tag der Liebenden die Hauptrolle spielt, dreht das Rhönerlebnis-Team an diesem Abend alle Glühbirnen raus. Valentinstag „unplugged“, Kerzenlicht pur, und das im ganzen Haus. Hunderte von echten Lichtern erleuchten die 117 Jahre alte „Krone“. Für Romantiker aber nicht der alleinige Grund, sich an diesem Sonntagabend Zeit füreinander Zeit zu nehmen. Denn ab 19 Uhr wird Valentins kulinarische Reise über vier Gänge aus

Lesung romantischer Texte begleitet. Andrea Euler und Stephan Siemon, Stammgäste und Buchhändler mit Herz, werden Texte zum Thema Liebe rezitieren. Ein knisternder literarischer Abend bei Kerzenlicht und ganz besonderen Rhönerlebnis-Gerichten steht bevor. 32,90 Euro pro Person.

Baumschnittzeit Frühlingszeit ist Baumschnittzeit. Damit dies auch fachgerecht geschieht, veranstaltet die Rhöner Apfelinitiative in Zusammenarbeit wieder den beliebten Erlebniskurs mit der Rhöner Schau-Kelterei zum Thema naturgemäßer Obstbaumschnitt in Ehrenberg-Seiferts. Alle Obstbaumbesitzer, Landwirte, Hobbygärtner und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen und erhalten hier wichtige Tipps und praktische Hilfen aus erster Hand. Am Samstag, 27. Februar geht es um 9 Uhr los. Bis 11 Uhr werden Sie auf originelle Art mit den theoretischen Grundlagen vertraut gemacht. Von 11 bis 15 Uhr wird es praktisch. Auf der nahegelegenen Streuobstwiese werden junge und alte Hochstämme geschnitten.

Praxisnah und mit allen Risiken, die der Baumbesitzer Jürgen Krenzer dann zu tragen hat. Den Kurs leitet Gerhard Fischer, der selbst Mitglied der Rhöner Apfelinitiative ist. Zur Stärkung der hungrigen und durstigen Kursteilnehmer geht es am Mittag in die Apfelweinstube. 20 Euro pro Person. Anmeldungen bei der Rhöner Schau-Kelterei, Telefon 06683/96340, www.rhoenapfel.de.

Wohlfühlen im neuen Jahrzehnt Fladungen. Ein neues, aufregen- neues Buch oder ein Lieblings- Zimmer in den Wellnessbereich!

des und zugleich entspannendes Jahr beginnt im Wohlfühlhotel Sonnentau. All jene, die sich für 2010 vorgenommen haben endlich mal etwas für sich zu tun, sind eingeladen, ein paar Urlaubstage in dem gemütlichen Wellnesshotel zu verbringen. Um eines gleich mal vorne weg zu nehmen: Der Bademantel kann ab jetzt zu Hause bleiben, stattdessen kommt ein

Kleidungsstück mehr in den Koffer. Im Zuge der Mehrwertsteuer-Senkung für das Hotelgewerbe liegen ab 2010 im Hotel Sonnentau die Bademäntel kostenfrei auf jedem Zimmer. Und auch baulich wird sich in 2010 einiges ändern. Speziell für die Hotelgäste ist ein neuer Übergang zwischen Stammhaus, Hotel und Wellness-Oase in Planung. Mit dem Bademantel vom

Luxus pur! Auf dem Terminkalender des Hotels stehen 2010 viele Schmankerl für Leib und Seele. Wohlbefinden pur stellt sich bei den verschiedenen Massagen und Kosmetikbehandlungen ein. Testen Sie doch mal die Kräuterstempel-Massage oder genießen Sie eine Shiatsu-Massage. Im Hotel Sonnentau dürfen Sie auch ihr seelisches Gleichgewicht wieder finden. Körperenergetische Balance-Massage, Wellnessberatung mit Heilpunkten und schamanische Heilarbeit dringen bis ins tiefste Innere und bringen Körper, Geist und Seele in Einklang. Beliebte und neue Angebote erwarten Sie im Seminarbereich. Bei „Tanz den Lebensrhythmus“ tanzen Sie sich frei von allen Sorgen. Das Fastenwandern setzt neue Energien frei, das „Mini-Sabattical“ trägt zur Entwicklung von persönlichen und beruflichen Zukunftsperspektiven bei.

Kulinarisch erwarten Sie mit den Fisch-, Wild- und Bratwurstwochen wieder Gaumengenüsse der besonderen Art. Das ganze Jahr über werden nur regionale Produkte bei der Zubereitung der Speisen verwendet. Im Wohlfühlhotel Sonnentau ist schließlich der Rhöner Charme zu Hause . Hotel Sonnentau, Wurmberg 1–3, 97650 Fladungen, Telefon 09778/91220, www.sonnentau.com.


BILDUNGSMESSE 2010 – KONGRESSZENTRUM ESPERANTO – FULDA

Rund um die Bildung Fulda. Magnet für Jugendliche, boten werden Informationen von

Eltern und Lehrer: 13.000 Besucher informierten sich auf der letzten Bildungsmesse 2008 im Kongresszentrum Esperanto. In diesem Jahr schultern die Agentur für Arbeit, das Amt für Arbeit und Soziales, die Kreishandwerkerschaft und die IHK Fulda gemeinsam die siebte Bildungsmesse. Am 19. und 20. Februar bietet die ambitionierte Ausstellung im Es-

der Berufswahlvorbereitung über die Ausbildung bis zur Aufstiegsfortbildung. Ein umfangreiches Rahmenprogramm bietet Anregungen in Hülle und Fülle. Die Vielfalt ist eine einmalige Chance für alle Messebesucher. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern können sich aus erster Hand ungezwungen und ausführlich informieren. Geschäftsführer, Auszubildende, Ausbilder und Entscheidungsträger mit Personalverantwortung berichten aus erster Hand über Ausbildungsberufe, Meisterlehrgänge, Aufstiegsfortbildung, Sprach- und Computerkurse. Berufsschulen und Bildungsträger runden das Angebot ab. Auch Azubis aus zahlreichen Berufen stehen den peranto Jugendlichen die Gele- Jugendlichen Rede und Antwort, genheit, sich umfassend, kostenlos und zwar auf Augenhöhe. und ohne Barrieren über alle Themen rund um Bildung und Aus- Hoher Nutzwert für Azubis bildung zu informieren. Vor dem Die Resonanz bestätigt das KonHintergrund des erwarteten Fach- zept der Veranstalter, einen hokräftemangels und der demogra- hen Nutzwert für Azubis und fischen Entwicklung wird diese Unternehmer zu bieten. „Die JuPlattform auch für Unternehmen gendlichen wissen das Angebot im Wettbewerb um die besten zu schätzen“, kommentiert IHKKöpfe immer interessanter. Präsident Bernhard Juchheim die Die Wirtschaftsregion Fulda zeich- hohen Besucherzahlen der vernet sich durch eine vitale Vielfalt gangenen Jahre. „Wo sonst gibt aus, die sich nicht zuletzt in zahl- es die Gelegenheit, sich zwanglos reichen Aus- und Weiterbildungs- mit Unternehmern, Ausbildern angeboten ausdrückt. und Azubis auszutauschen und praktischen Einblick in eine Spiegel der Bildungsregion einen Vielzahl von Berufen zu gewinDie Bildungsmesse im Kon- nen?“ gresszentrum Fulda ist ein Spiegel- Viele Aussteller waren bereits von bild der Bildungsregion. Auf 4.500 Anfang an dabei, zum Beispiel Quadratmetern stellen über 100 die Edmund Sorg GmbH. „AusAussteller zahlreiche Berufe, Bil- bildung hat bei uns traditionell dungsgänge und Weiterbildungs- einen sehr hohen Stellenwert“, möglichkeiten in Osthessen vor. so Geschäftsführerin Dr. Mascha Ausbildungsbetriebe, berufliche Sorg. „Auf der Bildungsmesse haSchulen, Bildungsträger, Berufs- ben wir schon viele interessante akademien und die Hochschule Kontakte geknüpft. Für uns ist es Fulda präsentieren sich unter dem ganz selbstverständlich, dabei Motto „Berufe zum Anfassen“. Ge- zu sein.“ Bernhard Juchheim unterstrich in diesem Zusammenhang das große Engagement der Unternehmen: „Bildung ist eine Investition in die Zukunft und angesichts des drohenden Fachkräftemangels werden Unternehmen die Bildungsmesse noch stärker als Plattform schätzen, um mit jungen potenziellen Auszubildenden ins Gespräch zu kommen.“ Lesen Sie weiter auf Seite 16

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BILDUNGSMESSE 2010 – KONGRESSZENTRUM ESPERANTO – FULDA Investition in die Zukunft Das sieht auch Steffen Ommert so, Verkaufsleiter und Ausbilder bei der Brötje Handel Hessen KG. Der Haustechnikgroßhandel bildet in Fulda seit 15 Jahren Groß- und Außenhandelskaufleute aus und stellt in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Bildungsmesse aus. „Qualifizierte Auszubildende bilden heute und in Zukunft die Grundlage unseres Wachstums“, so Ommert. „Aussteller und Besucher waren mit dem Verlauf der siebten Bildungsmesse sehr zufrieden“, so Armin Gerbeth, Leiter der Abteilung Berufsbildung bei der Industrie- und Handelskammer

und federführend für die Organisation verantwortlich. „Die Bildungsmesse ist ein gutes Beispiel für das funktionierende Netzwerk in der Region. Die Jugendlichen haben diese Informationsplattform immer sehr gut angenommen, einen ersten Eindruck von der Berufswelt gewonnen und neue Möglichkeiten entdeckt. Ich bin überzeugt: Das wird auch in diesem Jahr wieder so sein“, ergänzt IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck. Ansprechpartner in der IHK: Armin Gerbeth, Telefon 0661/284-32, www.bildungsmesse-fulda.de.

Die bunte Welt der Gewürze Groma auf der Bildungsmesse Fulda. Koriander, Pfeffer, Zimt oder Petersilie – Kräuter und Gewürze, ob frisch oder getrocknet, „peppen“ jedes Gericht auf und sind ein Erlebnis für die Sinne. Die Lust an Lebensmitteln steht ohne Frage im Blickpunkt der täglichen Arbeit des Fuldaer Unternehmens Wehner Groma, und daher sind Jugendliche anlässlich der Bildungsmesse am 19. und 20. Februar im Kongresszentrum Esperanto herzlich eingeladen, sich an einem unterhaltsamen

Gewinnspiel und an einer Verkostungsaktion zum Thema Gewürze zu beteiligen. Die Betreuung des Messestandes liegt in den Händen der GromaAuszubildenden, die anlässlich der Bildungsmesse auch eigens einen Flyer entwickelt haben. Für Fragen rund um die Ausbildung stehen außerdem Groma-Marktleiterin Simone Volkmer sowie der Leiter Rechnungswesen, Jörg Heßler, zur Verfügung. www.groma.de

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BILDUNGSMESSE 2010 – KONGRESSZENTRUM ESPERANTO – FULDA

Heilpraktiker werden Gersfeld-Bodenhof. An der Rhön-Akademie Schwarzerden beginnt im April ein Lehrgang für angehende Heilpraktiker, der Interessenten am Samstag, dem 6. Februar, um 17 Uhr vorgestellt wird. Der Lehrgang bereitet berufsbegleitend an den Wochenenden auf die Überprüfung und Zulassung als Heilpraktiker vor. Er wendet sich vorrangig an nichtärztliche Fachkräfte aus Therapie- und Pflegeberufen, die ihren Verantwortungsbereich um eigene Diagnosen und Therapien erweitern möchten. Der Lehrgang ist auch für Interessierte geeignet, die den Unterricht im Eigenstudium gut vor- und nachbereiten können. Wesentliche Lehrgangsinhalte sind die allgemeine und spezielle Krankheitslehre, die Untersuchungstechniken, die Deutung von Laborwerten, die Differentialdiagnose sowie alle weiteren prüfungsrelevanten

Programm Bildungsmesse 2010

Freitag, 19.2. Tagungsraum Erfurt: 10 Uhr: Berufsberatung einmal anders: Auszubildende der Firmen Uth GmbH, tegut... gute Lebensmittel, Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Deutsche Telekom AG, Trainingscenter Fulda und Friedrich Zufall GmbH & Co.KG, Internationale Spedition, informieren rund um die Berufswahl und geben Tipps aus erster Hand; 11.30 Uhr: Berufskraftfahrer – Ein Ausbildungsberuf mit Zukunft, Karl-Hermann Ziegler, Jens Blättermann, Friedrich Zufall GmbH & Co. KG, Internationale Spedition; 13 Uhr: Wie bewerbe ich mich erfolgreich?, Bernd Möller, Sparkasse Fulda; 15 Uhr: Ausbildung in der Medienbranche, Frau Neidhardt, creart Tagungsraum Weimar: 10 Uhr: Ausbildungsberufe und Karrieremöglichkeiten im Handwerk, Dr. Herbert Büttner, Kreishandwerkerschaft Fulda; 11.30 Uhr: Wie bewerbe ich mich erfolgreich?, Alexandra Dantmann, EDAG GmbH & Co. KGaA; 13 Uhr: Das wertvolle Unternehmen – über die Bedeutung von Werten im Unternehmen, Dipl. Theol. Burkhard

Fachgebiete einschließlich der Gesetzeskunde. Nach bestandener Überprüfung durch den Amtsarzt erhalten die Lehrgangsteilnehmer die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde. Informationen unter Telefon 06654/91844-0 oder www.schwarzerden.de. Kohn, Bonifatiushaus Fulda; 15 Uhr: Wie bewerbe ich mich erfolgreich?, Astrid Kruse, Dietmar Jüngling, Wella Manufacturing, Hünfeld Samstag, 20. 2. Tagungsraum Erfurt: 10 Uhr: Duale Studiengänge: Bachelor of Engeneering – Virtual Engineering, 10.30 Uhr: Duale Studiengänge: Bachelor of Engineering – Mechatronik, beide Alexandra Dantmann, EDAG GmbH & Co. KGaA; 11.30 Uhr: Der „Balance-Akt“ zwischen zwei Kommunikationskulturen, „Internationale Etikette“, Marie L. Williams, Global Schools; 13 Uhr: Berufsberatung einmal anders, Auszubildende der Firmen Uth GmbH, tegut... gute Lebensmittel, Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Deutsche Telekom AG, Trainingscenter Fulda und Friedrich Zufall GmbH & Co. KG, Internationale Spedition, informieren rund um die Berufswahl und geben Tipps aus erster Hand Tagungsraum Weimar: 10 Uhr: Wie bewerbe ich mich erfolgreich?, Katja Otto, VR-Banken, Region Fulda; 11.30 Uhr: Ausbildungsberufe und Karrieremöglichkeiten im Handwerk, Dr. Herbert Büttner, Kreishandwerkerschaft Fulda; 13 Uhr: Wie bewerbe ich mich erfolgreich?, Alexandra Dantmann, EDAG GmbH & Co. KGaA

Wir wünschen allen Firmen, die auf der Messe vertreten sind sowie allen Besuchern erfolgreiche Infotage. Ihr Rhön-Spiegel

BILDUNGSMESSE 2010 - WIR SIND DABEI im Kongresszentrum Esperanto

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BILDUNGSMESSE 2010 – KONGRESSZENTRUM ESPERANTO – FULDA

Berufsangebote für Jugendliche Im Auslandspraktikum Bildungsunternehmen Dr. Jordan mit Messestand vertreten ab in den sonnigen Süden Fulda. Ein qualifizierter Schulab-

schluss und eine hochwertige berufliche Weiterbildung sind heutzutage Grundvoraussetzung für eine stabile berufliche Karriere. Über die verschiedenen Bildungsangebote des Fuldaer Bildungsunternehmens Dr. Jordan können sich Interessenten ganz aktuell auf der Bildungsmesse am 19. und 20. Februar im Kongresszentrum Esperanto informieren. Fachlehrer und Dozenten stehen am Messestand für Fragen zur Verfügung und beraten zu den Bereichen Berufsakademie, Fachoberschule, Berufsfachschulen und Wirtschaftsgymnasium sowie zum berufsbezogenen PersönlichkeitsAnalyseinstrument „Profiling“.

Das Portfolio des Bildungsunternehmens beinhaltet inzwischen im dritten Jahr auch die Internationale Berufsakademie, Standort Fulda, die jungen Interessenten eine ideale Kombination aus Studium und Praxis bietet und sogar ein Auslandssemester in Durham vorsieht. Attraktive Zukunftsperspektiven bietet ebenso die Fachoberschule, Schwerpunkt Gesundheit, Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaft und Verwaltung. Informieren können sich die Interessenten auch über das

inlingua Sprachschule mit aktuellen Angeboten auf der Bildungsmesse im Esperanto vertreten Fulda. Interessenten aufgepasst,

Ideales Sprungbrett in die Karriere: ein qualifizierter Schulabschluss. Wirtschaftsgymnasium, ein neues Standbein des Bildungsunternehmens. Schon in der Oberstufe werden hier die Weichen für eine Karriere in der Wirtschaft gestellt. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf den berufsbezogenen Fächern der Fachrichtung Wirtschaft. Das Wirtschaftsgymnasium gliedert sich in die Einführungsphase der Jahrgangsstufe 11 und der zweijährigen Qualifikationsphase der Jahrgangsstufe 12 und 13. Am Ende der Einführungsphase wird eine Entscheidung über die Zulassung zu den Klassen 12 und 13 getroffen. Zum Abschluss der Ausbildung wird die anerkannte allgemeine Hochschulreife erlangt. Das Wissen über die eigene Motivation, die individuellen Stärken und Entwicklungspotentiale bildet die Basis, um im Berufsleben erfolgreich zu sein. Hierbei unterstützt das Profilingcenter Fulda im Bildungsunternehmen Dr. Jordan mit dem hochwertigen wissenschaftlichen Potentialanalyseinstrument „The Profiles XT“, das Studienleiter Dr. Günter Solf maßgeblich betreut. Dr. Solf ist Experte für Personalentwicklung, individuelle Karriereberatung und Coaching und hat sich spezialisiert auf individuelle Laufbahnplanung mit „The Profiles“. Im Profilingcenter findet jeder sein eigenes Potential und legt damit den Grundstock für die Ausübung des Traumberufs. Weitere Informationen unter Telefon 0661/902720 oder im Internet www.privathandelsschule.de.

die gerne erste Berufserfahrungen im Ausland sammeln möchten: Ganz aktuell stellt die inlingua Sprachschule in Fulda auf der Bildungsmesse, am 19. und 20. Februar, im Kongresszentrum Esperanto ein breites Angebot vor. Mit einer Praktikumsvermittlung nach Spanien, England, USA und Australien möchte das Team um Monika Jordan und Mechthild Bleuel insbesondere ihren Auszubildenden in der Berufsfachschule für Europasekretariat und in der Höheren Berufsfachschule für Assistenzberufe, Fachrichtung Fremdsprachensekretariat, zu Auslandserfahrungen verhelfen. Dabei sind die Bereiche Eventmanagement, Hotellerie und Gastgewerbe, Tourismus, Marketing, Public Relations, Medienbranche, Mode, Design, Grafikdesign, Architektur, Bauingenieurwesen, Neue Medien, Internet, PC, Controlling, Finanzwesen, Logistik, Jura und viele mehr abgedeckt. Das Angebot geht weit über das „reine Reisen“ hinaus: „Nicht auf der Oberfläche schwimmen, sondern ins Geschehen eintauchen, das ist die Herausforderung“, verdeutlicht Monika Jordan. Mit einem Auslandspraktikum investieren die Interessenten in ihre eigene Ausbildung: Das Praktikumsteam der inlingua Sprachschule unterstützt in allen Fragen rund um die Suche nach dem idealen Praktikumsplatz. „Eine kompetentere Beratung und Betreuung können sich diese Praktikanten nicht wünschen.“ Die Praktikumsdauer beträgt von mindestens vier Wochen bis zu fünf Monaten, in denen die Praktikanten Zeit haben, sich in den Arbeitsalltag und die Situation

Mit einem Auslandspraktikum investieren junge Menschen sinnvoll in ihre eigene Ausbildung und bauen interkulturelle Kompetenzen für den späteren Beruf auf. einzuleben. Je länger die Praktikumsdauer ist, umso intensiver ist dies möglich. Als Vorraussetzungen sollten die Interessenten zwischen 18 und 32 Jahren alt sein, sie sollten über gute DeutschSprachkenntnisse, mindestens Grundkenntnisse in der jeweiligen Sprache sowie Englischkenntnisse verfügen. Auch externe Studenten und Auszubildende können sich bei der inlingua Sprachschule für dieses Auslandspraktikum anmelden. Je nach Land und Branche wird das Praktikum auch vergütet. Während des gesamten Praktikums wird vom Praktikumshotel beziehungsweise vom Unternehmen eine kostenlose Unterkunft zur Verfügung gestellt. Dazu erläutert Mechthild Bleuel: „Hierfür stehen in der Regel Apartments, Wohnungen und Zimmer für die Praktikanten bereit.“ Die Vorteile eines Auslandspraktikums liegen klar auf der Hand: Die Sprachkenntnisse werden perfektioniert. Die jungen Menschen eignen sich eine interkulturelle Kompetenz für den späteren Beruf oder eine Ausbildung an und durch ein absolviertes Praktikum im Ausland erkennt der Arbeitgeber die Initiative, Flexibilität und Internationalität des Bewerbers. Weitere Informationen erhalten Interessenten unter Telefon 0661/90272-40.


U L S T E R TA L – A K T U E L L E S A U S D E R R H Ö N

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Gegenständlich auf den zweiten Blick

Gute Wintersportbedingungen in der Rhön Ehrenberg-Wüstensachsen. des Landmarktes sowie der Weih-

Insgesamt 25 Aquarelle mit Tier- und Landschaftsmotiven stellt Wilfried Werbitzky im Hilderser Rathaus aus. Fotos: Enders Hilders (fje). Mit einer Vernissage Michael Dickmann, mit Wilfried wurde als erste Kunstausstellung Werbitzky einen Kollegen aus der in diesem Jahr unter dem Mot- Künstlergruppe Kunst Nordstadt to „Kunst in der Rathausgalerie Neuss (KUNO) einzuladen. Zu den Hilders“ eine Ausstellung des in Gemälden von Werbitzky beNeuss-Nordstadt lebenden Künst- merkte Dickmann, dass im ersten lers Wilfried Werbitzky eröffnet. Moment der Betrachter ein relativ Hierzu konnte Bürgermeister Hu- abstraktes Farbenspiel sehe. Fläbert Blum neben kunstinteres- chen, die farblich wie ausgemalt sierten Mitbürgern vor allem den erscheinen, würden beim zweiten Künstler Wilfried Werbitzky be- Blick aber einen gegenständlichen grüßen. Gekommen war ebenfalls Sinn ergeben. Durch geschickte Michael Dickmann, der zeitweise Farbwahl erhielten einige der ausim Hilderser Ortsteil Batten lebt gestellten Bilder eine unglaubliche und zusammen mit Werbitzky der Tiefe und Perspektive, wie er sie Neusser Künstlergruppe „KUNO“ selten bei Aquarellen angetroffen angehört. Dickmann hatte die Or- habe. ganisation der Ausstellung über- Als Autodidakt verfolge er vor alnommen. lem die Kunstrichtungen der PopBürgermeister Blum betonte, dass Art und sei dabei hauptsächlich die Marktgemeinde Hilders ger- von Vasarely und Escher inspiriert ne bereit sei, im Rahmen ihrer worden, so Werbitzky. In Bezug auf Möglich- und Räumlichkeiten, verschiedene Maltechniken habe heimischen Künstlern und ihren er sich immer wieder weitergebilFreunden eine Plattform zu bieten. det und Seminare zu den Themen Im Rahmen der Ausstellung ha- Ölmalerei und Aquarelle, Landbe er es geschafft, so Organisator schaften und Stillleben besucht, sowie sich mit verschiedenen Untergründen und Hilfsmitteln beschäftigt. In seinen Bildern würde immer wieder seine persönliche Verfassung einfließen, wobei er mit Gemütszuständen wie extremer Stress oder extremer Ruhe (nach Meditation und Yoga) experimentiere. Neben 25 Aquarellen mit überwiegend Tier- und Landschaftsdarstellungen zeigt der Maler in Hilders auch zwei KunstBürgermeister Hubert Blum werke aus Metall. (Bildmitte) eröffnete zusam- Die Ausstellung im Hilderser Ratmen mit Organisator Michael haus ist noch bis zum 28. Februar Dickmann (rechts) und Wilfried während der Öffnungszeiten der Werbitzky (links) die erste Aus- Gemeindeverwaltung geöffnet. stellung 2010. www.hilders.de

Gute bis sehr gute Schneebedingungen herrschen im Skizentrum Wasserkuppe. So bietet die Rhön von Skifahren über Langlauf, Pferdeschlittenfahrten, Schneeschuhwandern, Rodeln, Winterwandern bis zum Snowkiting eine Vielzahl an Möglichkeiten den Rhönwinter zu genießen. Um das alles zu erleben hat das Hotel „Haus zur Wasserkuppe“ im Luftkurort Wüstensachsen mehrere Wintersportpauschalen zusammengestellt. So gibt es ein Langlaufwochenende schon ab 85 Euro pro Person, zum Beispiel am Faschingswochenende. Weitere Pauschalen sind im Internet oder auf telefonische Anforderung zu entdecken.

Veranstaltungskalender Neben Pauschalprogrammen birgt der Veranstaltungskalender 2010 noch eine Reihe weiterer Attraktionen. Von A wie Apres-Ski-Party bis Z wie Zwibbelsploatzessen, ein vielfältiges und gaumenfreundliches Programm ist im Spezialitätenkalender 2010 zusammengefasst. Hier findet man das komplette Jahresprogramm des Hotels von Platzkonzerten über das Sommerfest, Spanferkelessen und zünftigen Weißwurstfrühschoppen mit Zerrwanstmusik. Auch die Termine des Ehrenberger Bürgerfestes und

nachtsmarkt sind mit enthalten. Wie bereits im vergangenen Jahr steht jeder Monat unter einem anderen kulinarischen Höhepunkt. Neben Rhöner Spezialitäten, Fischwochen, Bärlauchspezialitäten und Oktoberfestspezialitäten gibt es im Sommer wieder die beliebten Grillabende in unserem Biergarten. Auch die Pauschalprogramme wurden überarbeitet und erweitert. Über zehn Programme für Wanderer, Mountainbiker, Modellflieger oder Biker stehen zur Verfügung. Natürlich kann man auch ganz individuell den Urlaub buchen. Schon ab 25 Euro gibt es im Haus zur Wasserkuppe Übernachtung mit reichhaltigem Frühstücksbüffet. Natürlich gibt es auch im Februar einige Köstlichkeiten. Fischspezialitäten von Rhöner Bachforelle und Lachsforelle verwöhnen die Gaumen. Ofenfrischer Apfelstrudel, Zwetschgenrahmstrudel oder Kaiserschmarn laden zur gemütlichen Tasse Kaffee oder zum Glühwein ein. Rhöner Landhotel „Haus zur Wasserkuppe“, Luftkurort Wüstensachsen, Schafsteiner Straße 25, 36115 Ehrenberg, Telefon 06683/600, E-Mail: haus-zurwasserkuppe@t-online.de, www. haus-zur-wasserkuppe.de.


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A K T U E L L E S A U S D E R R H Ö N - U L S T E R TA L

In und um Ehrenberg herum

Ehrenberg. Das kleine Ehrenberg im Herzen des Biosphärenreservats Rhön ist eine der spannendsten Gemeinden Deutschlands. Nirgends wird die Philosophie der weltweiten UNESCO-Biosphärenreservate so gelebt wie hier. Denn fast zwei Drittel der landwirtschaftlichen Fläche von Ehrenberg werden konsequent und kontrolliert ökologisch bewirtschaftet. Mit dem Schafstein und dem Kesselrain werden zwei Kernzonen des Biosphärenreservats ausgewiesen, die seit über 50 Jahren wieder zu Urwäldern mitten in Deutschland werden. Und das Spannungsfeld zwischen Naturschutz und Naturnutzung wird durch das europaweit berühmt gewordene Rhönschaf, über 400 alte Apfelsorten, der Rhöner Bachforelle und dem Biosphärenrind auf kulinarische Weise aufgelöst. Um Werbung für die tolle Umgebung zu machen, braucht die Gemeinde Ihre Hilfe. Ehrenberg setzt nämlich auf Außenmarketing der

ganz besonderen Art. Seit neuestem gibt es in der Tourist-Information Ehrenberger Entdecker-Enten. Diese wollen von Ehrenberg aus in alle Herren Länder schwimmen, oder den lauschigsten Platz hier in der Rhön erkunden. Erwerben Sie eine kleine Gummiente mit dem Ehrenberger Logo und zeigen Sie Ihr die große weite Welt. Nehmen Sie sie mit in den Urlaub, oder an Ihren Lieblingsplatz hier in der schönen Rhön. Natürlich dürfen Sie eines nicht vergessen – den Fotoapparat oder die Digitalkamera. Senden Sie der Tourist-Info dann das Bild im Original oder per Mail, damit wir das Siegerbild des Jahres prämieren können. Zeigen Sie der Ehrenberger Entdeckerente aber auch unbedingt was man in und um Ehrenberg alles unternehmen kann, nämlich: Ein Besuch beim Rhönschäfer Dietmar Weckbach, eine Besichtigung der Rhöner Schaukelterei und des Rhönschafhotels in Seiferts, eine Führung durch das Rote und Schwarze Moor, Ausflugsziele wie die Wasserkuppe und den Kreuzberg, radeln auf dem Ulstertalradweg oder wandern auf dem Hochrhöner. Tourist-Information Ehrenberg, Rhönstr. 26, 36115 Ehrenberg, Telefon 06683/9601-16, E-Mail: tourist-info@ehrenberg-rhoen.de, www.ehrenberg-rhoen.de.

Rekord bei den Besucherzahlen Die Krautpfanne des Rhönschafhotels Trotzen Sie der kalten Jahreszeit doch mal mit etwas Deftigem und Herzhaftem, mit der Krautpfanne des Rhönschafhotels Krone in Ehrenberg-Seiferts. Das Rezept: Zutaten: 1 kg Schweinehackfleisch, 1 Kopf Weißkraut, 500 g Sauerkraut, 3 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Paprika und Muskat, ½ Tl. gemahlener Kümmel, 1 El. Tomatenmark, 2 Tl. Majoran, ½ Liter kräftige Rindfleischbrühe, 400 g Schmand. Zubereitung: Hackfleisch mit den grob gewürfelten Zwiebeln anbraten, den nicht zu fein geschnittenen Weißkohl und das Sauerkraut hinzufügen, die Knoblauchzehen fein verreiben und mit dem Salz und den Gewürzen beigeben. Alle Zutaten werden nach der Zugabe des Tomatenmarks gut durchgeschwitzt und anschließend mit der Rinderbrühe aufgefüllt. Zugedeckt etwa 30 Minuten schmoren lassen, dabei öfters umrühren. Das Kraut nicht zu weich werden lassen. Zu guter letzt den Schmand unterziehen, noch mal kurz durchkochen lassen und abschmecken.  Guten Appetit!

Rasdorf/Geisa. Die Gedenkstät-

te Point Alpha verzeichnete 2009 in allen statistisch erfassten Bereichen deutliche Zuwächse. Am deutlichsten stiegen die Zahlen im Bereich der Schülergruppen, in dem die Gedenkstätte einen Anstieg von 7.985 Personen im Jahr 2008 auf 13.311 in 2009 verzeichnen konnte. Die Anzahl der geführten Rundgänge für Schulklassen sind um das zweieinhalbfache auf 438 Führungen gestiegen. Auch andere Angebote wie Zeitzeugengespräche, Grenzwanderungen und Workshops verzeichnen einen Anstieg um mindestens das Doppelte. „Es ist uns gelungen Point Alpha im letzten Jahr noch stärker als einen Lernort der Geschichte zu etablieren. Ganz besonders freut es mich, dass wir im Jubiläumsjahr nicht nur einen Zuwachs an Schülerbesuchen verzeichnen dürfen, sondern dass Schulen auch stärker als in den vergangenen Jahren unsere Bildungsangebote nutzten“, sagt die Direktorin der Point Alpha Stiftung Uta Thofern. Dazu hat auch die Abordnung einer pädagogischen Lehrkraft vom Thüringer Kultusministerium beigetragen. Die Lehrerin Gabriele Hörschelmann unterstützt seit August 2009 die Stiftung in der Entwicklung und Durchführung von pädagogischen Angeboten. Insgesamt besuchten im letzten Jahr rund 112.000 Menschen die Gedenkstätte Point Alpha. Darunter waren 92.200 registrierte, zahlende Gäste. Das sind in etwa 20 Prozent mehr als im letzten Jahr. Hinzu kamen etwa 10.000 Gäste, die die zahlreichen Großveranstaltungen und die Veranstaltungsreihen der Point Alpha Stiftung besuchten. Insbesondere der neu entstandene „Weg der Hoffnung“ trug zu einem Anstieg im Außenbereich bei. Point Alpha war ein US-Beobachtungsstützpunkt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, an dem sich Nato und Warschauer Pakt direkt gegenüber standen. Heute ist Point Alpha Gedenkstätte. www.pointalpha.com

rhoen-spiegel@roetter-druck.de


Informationen und Wegweiser für Gäste, Touristen und Wanderer in der Rhön

FVV – Fremdenverkehrsverein KV – Kurverwaltung Gde. – Gemeinde KuVV – Kur- u. Verkehrsverein Lko. – Luftkurort VA – Verkehrsamt

OT – Ortsteile ST – Stadtteile FVB – Fremdenverkehrsbüro NSZ – Naturschutzzentrum TI – Touristinformation VG(s) – Verwaltungsgemeinschaft(en)

PlanOrt quadrat D5 D6 D5 B5 D5 E4 D4 C5 C6 C6 D6 D3 D5 C4/5 C5 E5 C6 D3 D4 B4/C4 C6 E6 E4 B4/C4 E5 D5 C4 C5 C5 E3 D3 C4 D5 C4 D4 C5 B4 C5 C5/D5 B6 C4 B5 D2

Aschach Aura a.d. Saale Bad Bocklet u. OT Bad Brückenau (Staatl.) u. ST (Städt.) Bad Kissingen Bad Neustadt/S. u. ST Bischofsheim/Rh. u. ST Markt Burkardroth Elfershausen Engenthal Euerdorf Fladungen u. ST Frauenroth Gefäll Geroda u. OT Großwenkheim Hammelburg Hausen/Rhön Kilianshof Kothen OT Langendorf Maßbach Mellrichstadt Motten Münnerstadt u. ST Nüdlingen Oberbach Oberleichtersbach u. OT Markt Oberthulba u. OT Ostheim v. d. Rhön Oberelsbach Oberweißenbrunn Premich Riedenberg Sandberg u. OT Schondra u. OT Speicherz OT Stralsbach Waldfenster Wartmannsroth Wildflecken Zeitlofs Tann

Telefon Gde. Gde. KV KV TI KV KV VA FVV Gde. Gde. Gde. VA Gde. Gde. Gde. VA TI Gde. FVV Gde. Gde. Gde. FVV Gde. VA Gde. Gde. Gde. FVV/Gde. FVV FVB/NSZ FVV Gde. Gde. Gde. Gde. Gde. Gde. FVV Gde. Gde. Gde. Lko.

Gä st Ort ezimm sp e Ha rospe rverz u s p k te e ic hni r Pa osp s us e H o c h a la k te tels ng Ga und ebote st H F e r h ö fe o te l G ien und a h P rn Ca m äuse ens i Url ping-/ r und ionen au Ju F Kin b auf gend erien d e r d e z e l wo h Ra - un m B t-/W nun st a o d g Sch plätze Juge uernh hnmo en b ils wim /S p n d lic o f te ll Wa me ielp hen p la lätz -F n n tz erie e Se derwo n gel che s tä tte n Ke , Mo n ge torR e ln und iten Mo K u , P fe del ran lflu r g, P B ä we n d e k u t der du sc ara h n sai Wa und gen fahr lin g te n M n Wa dern: assa n d e Ru g e n n Ra rn o d- u dw hn n Go ande e Ge d Fer n lf u rro p Mu nd M uten äck „mwand e s e e in „ igo mar arkie rweg Ten n e lf k ie n is rt“ rt“ Dis im F kot r g e f h e k e ie n / in üh e Lau rte W n und der H ftre and Tan alle ff eru z nge n

Sie möchten Ihren nächsten Urlaub in der Rhön verbringen? Oder Sie suchen Freizeitaktivitäten für Jung und Alt? Unsere Rhön-Spiegel-Tabelle zeigt Ihnen umfassend und übersichtlich, wo es was zu entdecken gibt in der Rhön. Für eventuelle Nachfragen geben wir Ihnen die wichtigsten Telefonnummern gleich mit dazu. Und wenn Sie nicht wissen, wo ein Dorf zu finden ist, kein Problem, mit der Planquadratbezeichnung finden Sie jede Gemeinde in unserer Rhön-Karte auf den folgenden Seiten. Ein Service des RhönSpiegel-Teams!

siehe Bad Bocklet 09704/222 09708/707030 09741/802-0 09741/804-11 0971/8048-212 09771/1384 09772/910150 09734/7712 u.91010 09704/9110-0 09704/9110-0 09704/91310 09778/912325 09734/91010 09734/91010 09747/420 09733/9031 09732/902-430, Fax 902-5430 09778/9191-0 u. 09779/458 09701/382 09748/9191 -0 09704/9110-0 09735/890 09776/9241, Fax 7342 09748/9191-0 09733/787482, Fax 787483 0971/7271-15 09745/9151-0 09741/91190 09736/8122-0 09777/1850 09774/910260 09772/1452 09734/91010 09749/231 09701/91000 09747/204 09748/9191-0 09734/91010 09734/7751 09737/9102-0, Fax 9102-22 09745/9151-0 09746/91190 06682/9611-11, Fax 9611-50

Tourist-Infozentrum-Rhön

„Haus der Schwarzen Berge“ Rhönstraße 97, 97772 Wildflecken-Oberbach Tel. 09749/9122-0, Fax 09749/9122-34 E-Mail: tourismus@info-rhoen-saale.de

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PA N O R A M A K A R T E

Burghaun. Noch bis 21. März zeigen die beiden Künstler Bernd

Baldus aus Poppenhausen und Robert Sturm aus Dipperz Radierungen und Plastiken in der Galerie Liebau. Der tiefsinnige Humor von Baldus (Foto: Der „Truthahn-Blues“) trifft hier mit den fragmentarisch tönernen Plastiken Sturms aufeinander und erzeugt ein interessantes Spannungsfeld für den Betrachter. Immer donnerstags bis sonntags von 15 bis 19 Uhr. Galerie Liebau, Rhönblickstraße 63, 36151 Burghaun, Telefon 06652/3457. www.galerie-liebau.de

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N?

Bad Bocklet Jeden Mo., Mi. u. Fr. 9 Uhr: Frühgymnastik, Wandelhalle Jeden Montag 14 Uhr: Gästebegrüßung, Wandelhalle Jeden Dienstag u. Donnerstag 14 Uhr: Basteln mit Gästen, Freizeitraum Kursaal; 15.30 Uhr: Tanztee im Kurgartencafé Jeden Mittwoch 19 Uhr: Unterhaltungsmusik im Rehazentrum Jeden Freitag 14 Uhr: Kurgastwanderung, ab Minigolfplatz Sonntag, 7.2. 15.30 Uhr: Blasmusik, Wandelhalle Montag, 8.2. 19.30 Uhr: Dia-Vortrag: „Litauen, Lettland und Estland – Perlen des Baltikums“, Wandelhalle Freitag, 19.2. 19 Uhr: Gala-Konzert: „Die sechs Cellisten“, Kursaal Dienstag, 23.2. 14.45 Uhr: Führung durch das Badehaus Sonntag, 28.2. 10 Uhr: „also glebbsdes“, Satirischer Frühschoppen mit Michl Müller

O R T S V E R Z E I C H N I S F Ü R D I E PA N O R A M A K A R T E

WIR DRUCKEN IHN!

Aschach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Aubstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Aura . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6 Bad Bocklet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Bad Brückenau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4/5 Bad Hersfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B1 Bad Kissingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Bad Königshofen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Bad Neustadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Bad Salzschlirf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A2/3 Bad Salzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E1 Bastheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Bettenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Bischofsheim a. d. Rhön . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Breitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F1 Bundorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Burghaun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B2 Burglauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5/E5 Burgwallbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Burkardroth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5/D5 Dermbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2 Dipperz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Dorndorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Eichenzell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Eiterfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B2/C2 Elfershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Engenthal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Euerdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6 Eußenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Fladungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Flieden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A4 Frankenheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Frauenroth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Friesenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Fuchsstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Fulda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Gefäll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4/5 Geisa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2

Walking-Lauftreff; 14.15 Uhr: Stadtführung, ab Tourist-Information; 14.30 Uhr: Evergreens und UnterJeden Montag haltung, Wandelhalle 14 Uhr: Stricktreff, Georgi-Kurhalle; Jeden Sonntag 14.30 Uhr: Wunschkonzert, Wan10 Uhr: Konzert in der Wandelhalle; delhalle; 19.30 Uhr: Herzsport, 14.30 Uhr: König Ludwig lädt zum Sinntalklinik Tanz, Kursaalgebäude Jeden Dienstag 10 Uhr: Melodie zur Therapie, Montag, 1.2. Wandelhalle; 15 Uhr: Bridgenach- 18 Uhr: Vortrag: „Was ist wenn wir mittag, Georgi-Kurhalle; 19 Uhr: sterben...“, Georgi-Kurhalle Aerobic, Vital Spa Freitag, 5.2. Jeden Mittwoch 19.30 Uhr: Konzert: „Tango Infinito“, 14.30 Uhr: Sprechstunde, ev. Kur- Kursaalgebäude seelsorge, Villa Schwan; 15 Uhr: Samstag, 6.2. Gästebegrüßung, Elisabethenhof 19 Uhr: Krimmidinner „Hochzeit in Jeden Donnerstag Schwarz“, Dorint Resort 10 Uhr: Wasserglas und Musikspaß, Sonntag, 7.2. Wandelhalle; 14.30 Uhr: Titelsu13.30 Uhr: Rhönklub-Wanderung, chen, Wandelhalle; 15 Uhr: Schachab Busbahnhof nachmittag, Georgi-Kurhalle; 19 Mittwoch, 10.2. Uhr: Aerobic, Vital Spa 15 Uhr: Führung durch das HeiJeden Freitag 10 Uhr: Quellgenuss mit Musik- matmuseum; 15 Uhr: Basteln zum gruß, Wandelhalle; 13.30 Uhr: Ge- Valentinstag im FLO; 20 Uhr: Tanzführte Wanderung mit Einkehr, ab kreistreffen, Georgi-Kurhalle Tourist-Information; 14 Uhr: Spiele- Freitag, 12.2. 19.30 Uhr: Swingtime mit der Golnachmittag, Georgi-Kurhalle den Brass Band, Wandelhalle Jeden Samstag 10 Uhr: Pianissimo u. H2O, Wandel- Samstag, 13.2. halle; 13.10 Uhr: Ausflugsfahrt, ab 19.31 Uhr: Büttenabend, SportTourist-Information; 14 Uhr: Nordic heim Volkers

Bad Brückenau

Digital- und Offsetdruck • Industriestraße 8 • 97616 Bad Neustadt Tel. 09771/9193-0 • E-Mail: info@roetter-druck.de

Geroda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5 Gersfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Großbardorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5/F5 Großeibstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Großenlüder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A3 Großwenkheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Hammelburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Haunetal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B2 Hausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Helmershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Hendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4/F4 Herbstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Heustreu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Hilders . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Höchheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Hofbieber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Hohenroda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C1 Hohenroth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Hollstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Hosenfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A3 Hünfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B2 Irmelshausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Johanniterburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3 Kalbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4 Kaltennordheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2 Kaltensundheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3/E3 Kilianshof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Kleinsassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Kothen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4/C4 Krayenburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Krummbachtal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Kühndorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3 Künzell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Kuppenrhön . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2/3 Langendorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Langenleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4 Lichtenburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3

Dienstag, 16.2. 14 Uhr: Faschingszug in der Stadtmitte Samstag, 20.2. 14.15 Uhr: Stadtführung, ab TouristInformation; 20 Uhr: Hochschulpodium, Dorint Resort Mittwoch, 24.2. 15 Uhr: Führung durch das Heimatmuseum; 20 Uhr: Tanzkreistreffen, Georgi-Kurhalle Freitag, 26.2. 19.30 Uhr: UniMusicum: Herr Pawlick und Frau Eisend auf musikalischer Reise, Wandelhalle Samstag, 27.2. 15 Uhr: Volksliedersingen, GeorgiKurhalle Sonntag, 28.2. 13.30 Uhr: Rhönklub-Wanderung, ab Busbahnhof

RÖTTER DRUCK

Maria Bildhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Maßbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E6 Meiningen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3 Mellrichstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Merkers-Kieselbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Milseburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Milz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Morlesau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B6 Motten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4/C4 Mühlfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4/F4 Münnerstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Neuhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A4/B4 Niederlauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5/E5 Nordheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Nüdlingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Nüsttal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2 Oberbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4 Oberelsbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Oberleichtersbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5 Oberstreu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Oberthulba . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5 Oberweißenbrunn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4 Oerlenbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6 Ostheim v. d. Rhön . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Petersberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Point Alpha . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2 Poppenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Premich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Ramsthal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6 Rannungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E6 Rappershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Rasdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2 Rentwertshausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3 Riedenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4 Rödelmaier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Rosa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E2 Saal a. d. Saale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Salz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5

Sambachshof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Sandberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Schenklengsfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C1 Schlitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A2 Schlüchtern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A4 Schmalnau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4 Schönau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Schondra . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5 Simmershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2 Sondheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Speicherz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4 Stadtlengsfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Stepfershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Stockheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Strahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Stralsbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5 Sulzdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Sulzfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Sulzthal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6 Tann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2 Thalau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4 Thundorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Trappstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Unsleben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Unterbreizbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Vacha . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Waldfenster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5 Wartmannsroth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B6 Weickersgrüben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B6 Wernshausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2/E2 Wildflecken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4 Willmars . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Wollbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Wülfershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4/5 Wüstensachsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Zeitlofs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B5 Zella . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2


WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N?

Bad Neustadt Montag, 1.2. 19.30 Uhr: Multivision „Jakobsweg“, Stadthalle Freitag, 5.2. 21 Uhr: Konzert mit Luis Enrique y su Banda, Bildhäuser Hof Samstag, 6.2. 10 Uhr: Yogaworkshop, balance Zentrum; 19.30 Uhr: Prunksitzung, Stadtsaal Gartenstadt Sonntag, 7.2. 15 Uhr: Kindertheater: „Puppkes Zirkus“, Bildhäuser Hof Samstag, 13.2. 14 Uhr: Kinderspielefest u. Disco, Stadtsaal Gartenstadt Sonntag, 14.2. 19 Uhr: 13. Neuschter Nachtumzug, Stadthalle u. Stadt Montag, 15.2. 20 Uhr: Rosenmontagsball mit Mandy Light, Stadtsaal Gartenstadt Samstag, 20.2. 14 Uhr: Minigarden-Showtanz-Turnier, Stadtsaal Gartenstadt Sonntag, 21.2. 14 Uhr: Juniorengarden-ShowtanzTurnier, Stadtsaal Gartenstadt Samstag, 27.2. 10 Uhr: Acro Yoga für Paare, balance Zentrum

Sonntag, 7.2. 14.30 Uhr: Tanztee mit Live-Musik Montag, 8.2. 15 Uhr: Kegelnachmittag, Haus des Gastes Donnerstag, 11.2. 19.11 Uhr: Weiberfastnacht, Haus des Gastes Samstag, 13.2. 13 Uhr: Busfahrt in die Rhön, ab Tourist-Info Sonntag, 14.2. 14.30 Uhr: Tanztee mit Live-Musik; 15 Uhr: Valentinsüberraschung, Aquasalis-Therme Dienstag, 16.2. 19.30 Uhr: Film: „Nordwand“, Kulturkessel Samstag, 20.2. 13 Uhr: Ausflugsfahrt nach Fulda, ab Tourist-Info Sonntag, 21.2. 15 Uhr: Tanztee, Duo Larson Montag, 22.2. 15 Uhr: Kegeln, Haus des Gastes Mittwoch, 24.2. 16 Uhr: Vortrag: „Arthrose – Schmerz im Gelenk“, Haus des Gastes Samstag, 27.2. 13 Uhr: Busfahrt in die Rhön, ab Tourist-Info Sonntag, 28.2. 14.30 Uhr: Tanztee mit Live- Musik

Stadtkirche; 19.30 Uhr: Festsitzung, Pressenwerk Montag, 15.2. 20 Uhr: Rosenmontagsball, Pressenwerk; 20.30 Uhr: Rosenmontagsball, Werner-Seelenbinder-Halle Freitag/Samstag, 19./20.2. 20 Uhr: Karneval im Gasthaus „Zur Schloßschenke“ Samstag, 20.2. 14.30 Uhr: Wanderung, ab Bohrturm; 20 Uhr: Filmabend: „I will dance“, Haunscher Hof; 20 Uhr: Verrückte Lesung, Pressenwerk; 21 Uhr: Konzert mit den Ärzten, KW 70 Mittwoch, 24.2. 19.30 Uhr: Chorkonzert, AsklepiosKlinik Jeden Freitag Samstag, 27.2. Jeden Montag 19.30 Uhr: Tanzabend, Asklepios- 17 Uhr: Orgelvesper, Ev. Stadtkir(außer 22.2.) 17 Uhr: Vortrag: „Ayur- Klinik che; 20 Uhr: Gitarrenkonzert mit M. veda“, Badehof Mittwoch, 3./17.2. Herberg, Haunscher Hof Jeden Mittwoch 15 Uhr: Stadtführung, ab Asklepi- Sonntag, 28.2. 14 Uhr: Geführte naturkundliche os-Klinik 4. Merkerser Kristallmarathon im Wanderung, ab Tourist-Info; 14 Freitag/Samstag, 5./6.2. Erlebnis-Bergwerk Uhr: Offenes Atelier im „Kultur- 22 Uhr: Mitternachtssauna im KelBahnhof“; 14.30 Uhr: Nordic Wal- tenbad king, ab Reha-Klinik Wüsthofen Samstag, 6.2. Jeden Donnerstag 14.30 Uhr: Wanderung, ab Bohr14 Uhr: Geführte heimatkundliche turm; 20 Uhr: Konzert mit Big Min- Täglich Wanderung, ab Tourist-Info na Quartett, Haunscher Hof; 22 10–17.30 Uhr: Bruder-Franz-Haus Jeden Freitag Uhr: Bambule-Party, Pressenwerk auf dem Kreuzberg geöffnet 15 Uhr: Ortsführung, ab Tourist-Info Sonntag, 7.2. Jeden Dienstag Jeden Samstag 15 Uhr: Fasching für Kurgäste, Kur- 13.30 Uhr: Rhönklub-Wanderung, 20 Uhr: Live-Musik, London Pub haus am See ab Zentralparkplatz Dienstag, 2.2. Mittwoch, 10./24.2. Jeden Donnerstag bis Sonntag 19.30 Uhr: Film: „Männersache“, 15 Uhr: Gradierwerksführung 10 Uhr: Mitmachmuseum „Haus KulturKessel Donnerstag, 11.2. der kleinen Wunder“ geöffnet Donnerstag, 4.2. 20.30 Uhr: Weiberfastnacht, Wer- Jeden Donnerstag 20 Uhr: Live-Musik, London Pub ner-Seelenbinder-Halle 15.30 Uhr: Kids basteln, HarmonieFreitag, 5.2. Freitag, 12.2. werkstatt 19 Uhr: Frauenfastnacht, Haus des 20 Uhr: Prunksitzung, Werner-See- Jeden Samstag Gastes lenbinder-Halle; 21 Uhr: Karnevals- 10 Uhr: Schauwerkstatt am MarktSamstag, 6.2. party, Pressenwerk platz geöffnet 13 Uhr: Ausflugsfahrt nach Fulda, Samstag, 13.2. Montag, 1.2. ab Tourist-Info 17.30 Uhr: Benefiz-Konzert, Ev. 19 Uhr: Bibliothekskonzert in der

Bad Salzschlirf

Bad Salzungen

Bischofsheim

orthodoxen Kirche, anschl. Umtrunk Donnerstag, 4./11.2. 20 Uhr: Altweiberfasching in den Altstadtkneipen Freitag/Samstag, 5./6.2. 19.30 Uhr: Prunksitzung, Geisfürsthalle Wegfurt; 19.30 Uhr: Prunksitzung, Rhönhalle Frankenheim Freitag, 5.2. 16 Uhr: Lange Sauna- u. Badenacht, Hallenbad Haselbach Sonntag, 7.2. 11 Uhr: Krammarkt in der Altstadt Samstag, 13.2. bis Dienstag, 16.2. 8 Uhr: Holzschnitzkurs, Schauwerkstatt am Marktplatz Samstag, 13.2. 11.11 Uhr: Rathaussturm und Fosenochtsbaam-Aufstellen, Marktplatz; 19.30 Uhr: Faschingstanz, Rhönhalle Frankenheim; 20 Uhr: Kappenabend u. Faschingstanz, Gasthaus Rhönlust Sonntag, 14.2. 13 Uhr: Fosenochtsumzug in Wegfurt; 14 Uhr: Rhönklub-Narrenwanderung, ab Kirchplatz Montag, 15.2. 14 Uhr: Rosenmontagsumzug in der Altstadt Dienstag, 16.2. 12 Uhr: Wurst u. Weck am Maumer-eck, anschl. Kinderumzug Mittwoch, 17.2. 19.30 Uhr: Fischessen, Rhönklub Samstag, 20.2. 18 Uhr: Rodeln oder Fackelwanderung (nach Wetterlage), ab Biemennleshaus Oberweißenbrunn Samstag, 27.2. Ski nordisch: Langlauf um den Kreuzbergpokal; 19.30 Uhr: Vortrag: „Fürstbischof Julius von Mespelbrunn – seine Zeit und sein Schaffen“, Kardinal-Döpfner-Haus

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N?

Breitungen Freitag, 5.2. 19 Uhr: Mundartabend des Rhönklub, Gaststätte „Zur Linde“ Samstag, 6.2. 19.30 Uhr: Büttenabend, Gaststätte „Zur Linde“ Sonntag, 7.2. 14 Uhr: Seniorenfasching, Gaststätte „Zur Linde“ Samstag, 13.2. 19.30 Uhr: Büttenabend, Gaststätte „Zur Linde“ Montag, 15.2. 20.11 Uhr: Rosenmontagsparty, Gaststätte „Zur Linde“ Dienstag, 16.2. Konzert mit Nikolai Tomas, Schloss Herrenbreitungen

Burghaun Donnerstag, 4.2. 15.01 Uhr: Ü 50-Fasching im Herrenhaus Freitag, 5.2. 19 Uhr: Nacht der Nächte, DGH Steinbach Samstag, 6.2. 19.33 Uhr: Fremdensitzung, DGH Steinbach Mittwoch, 10.2. Besuch Prostei Johannesberg mit Feuerwehrmuseum, ab Marktplatz Donnerstag, 11.2. 19.11 Uhr: Weiberfasching, HauneHalle Freitag, 12.2. 20 Uhr: Fastnacht im Schützenhaus Samstag, 13.2. 19.59 Uhr: Turnermaskenball, Haune Halle Montag, 15.2. 17.31 Uhr: Rosenmontagsparty, Bürgerhaus Gruben Mittwoch, 17.2. 17.23 Uhr: Politischer Aschermittwoch, Gasthaus zum Weißen Ross

Samstag, 13.2. 19.33 Uhr: Gala-Abend, Bürgerhaus Sonntag, 14.2. 10.45 Uhr: Kirchenführung in Buchenau; 19.33 Uhr: Kostümball, Bürgerhaus Montag, 15.2. 11.11 Uhr: Straßenfastnacht, anschl. Rosenmontagsumzug, Bürgerhaus Sonntag, 21.2. Rhönklub-Wanderung zum Hutzelfeuer; 17 Uhr: Hutzelfeuer in Großentaft Donnerstag, 25.2. 14 Uhr: Vortrag: „Das neueste auf Donnerstag, 18.2. 19.30 Uhr: Vortrag: „Diabetes“, Alte der Hamburger Hallig“, DGH Leibolz Schule Samstag, 20.2. Bei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. 18 Uhr: Hutzelfeuer in Großen- Infos beim jeweiligen Veranstalter. moor u. Rothenkirchen Sonntag, 21.2. 11 Uhr: Gemütliches Lagerfeuer, Drehscheibe am Hummelberg; Hutzelsonntag mit Wanderung, Jeden Montag ab Marktplatz; 18 Uhr: Hutzelfeuer 10.30 Uhr: Aqua-Gymnastik, Hotel und Fackelzug, oberhalb Friedhof Sonnentau (HS); 14 Uhr: BalanceProgramm, HS; 16.30 Uhr: EntBei Redaktionsschluss fehlende Zeit- und Ortsangaspannungsstunde, HS; 17.30 Uhr: ben. Infos beim jeweiligen Veranstalter. Video: „Mit dem Rucksack durch die Rhön“, HS Jeden Dienstag 8 Uhr: Morgenmeditation, HS; 10.30 Uhr: Wellness-Info-StündFreitag, 12.2. chen, HS; 14 Uhr: Streuobst19 Uhr: Schoppegehoppe in der wanderung, ab HS; 16.30 Uhr: Kulturscheune Schamanische Heilreise, HS; 17.30 Samstag, 13.2. Uhr: Video: Wasserbelebung nach Büchenberger Nacht, Bürgerhaus; Grander, HS; 20.15 Uhr: Video: „Der Fremdensitzung, Bürgerhaus Naturpark bayerische Rhön“, HS Rönshausen Jeden Mittwoch Montag, 15.2. 10.30 Uhr: Qi Gong, HS; 16.30 Uhr: Ro-Mo-Zug und Ro-Mo-Ball, BürSchönheitstipps, HS; 17.30 Uhr: Vigerhaus Büchenberg deo: „Kneipp“, HS Dienstag, 16.2. Jeden Donnerstag 19.30 Uhr: Lumpenball, Bürgerhaus 10.30 Uhr: Tarot-Kartenlegen, HS; Löschenrod 14 Uhr: Nordic Walking für jederBei Redaktionsschluss noch fehlende Zeit- u. Ortsan- mann, ab HS; 16.30 Uhr: Yogagaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter. Schnupperstunde, HS; 17.30 Uhr: Video: „Mitten durch Deutschland, mitten durch Europa“, HS; 20.15 Uhr: Video: „Das obere Streutal“, HS Jeden Freitag Donnerstag, 4.2. 8 Uhr: Morgenmeditation, HS; 14 Uhr: Vortrag: „Süße, kleine Bee- 10.30 Uhr: Muskelentspannung renfrüchte“, DGH Leibolz nach Jacobsen, HS; 14 Uhr: Video: Samstag, 6.2. „Zauberwald und Blütenmeer“, HS 7 Uhr: Tauben- u. Kleinviehmarkt Jeden Samstag Sonntag, 7.2. 16.30 Uhr: Wellness-Wohlfühlstun14.33 Uhr: Fasching für Jung und de, HS Alt, Bürgerhaus Samstag, 6.2. Dienstag, 9.2. 19.30 Uhr: Prunksitzung, StachusSchneewanderung der Senioren, halle Oberfladungen Rhönklub Freitag, 12.2. Donnerstag, 11.2. 20 Uhr: Oldiefete im Rathauskel19.33 Uhr: Weiberfastnacht im Bür- ler; 20 Uhr: Kappenabend, Mehrgerhaus zweckhalle Leubach

Fladungen

Eichenzell

Eiterfeld

Montag, 15.2. 19.30 Uhr: Faschingstanz, Pfarrheim Rüdenschwinden Dienstag, 16.2. 20 Uhr: Faschingskehraus, Stachushalle Oberfladungen Samstag, 27.2. 18 Uhr: Kindermusical „Drei Wünsche frei“, Grenzlandhalle Heufurt; 20 Uhr: Preisschafkopf, Mehrzweckhalle Leubach

Flieden Freitag, 5.2. Frauenfastnacht, DGH Döngesmühle; Fastnacht im Sporthaus Rückers Samstag, 6.2. 19.46 Uhr: Fremdensitzung, TV Halle; Fremdensitzung im Bürgerhaus Rückers; 19.31 Uhr: Fremdensitzung in Schweben Freitag, 12.2. 19.46 Uhr: Frauenfastnacht, TV Halle; Kappenabend, Gaststätte „Zum Engel“ Samstag, 13.2. Kappenabend, Gaststätte „Krackhof“; 19.31 Uhr: Fremdensitzung, DGH Magdlos; 19.59 Uhr: Maskenball in Schweben; Fremdensitzung, DGH Döngesmühle Sonntag, 14.2. 13.33 Uhr: Fastnachtsumzug in Flieden Montag, 15.2. Rosenmontagszug in Rückers; Rosenmontagsumzug in Schweben; 19.59 Uhr: Lumpenball, Gaststätte „Zur Krone“ Dienstag, 16.2. 18.33 Uhr: Fastnachtsparty in Flieden; Faschingsausklang in Schweben Mittwoch, 17.2. 18 Uhr: Heringsessen in Struth Sonntag, 21.2. Hutzelfeuer in Döngesmühle; Hutzelfeuer am Parkplatz Trimmdichpfad Bei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter.

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N? Donnerstag, 11.2. Weiberfastnacht im „Goldenen Engel“ Sonntag, 14.2. 13.31 Uhr: Fastnachtsumzug, anschl. Biwak um den Johannesplatz; 21 Uhr: Fastnachtsdisco, „Goldener Engel“

Fulda Vonderau Museum Donnerstag, 4.2. 17 Uhr: Workshop: Kunst auf Packpapier Samstag, 6.2. 15 Uhr: Erzählrundgang für Kinder Mittwoch, 10.2. 19 Uhr: Ausstellungseröffnung: „Freiheit(s)träume – Das Stift Wallenstein (1759–1992)“ Donnerstag, 18.2. 19.30 Uhr: Vortrag: „Hungersnöte in hessischen Städten“ Samstag, 20.2. 15 Uhr: Erzählrundgang für Kinder Sonntag, 21.2. 15 Uhr: „Alles was glänzt“ – Verzierungstechniken am Beispiel zweier mittelalterlicher Reliefs Sonntag, 28.2. 15 Uhr: Kinder führen Kinder: „Eichhörnchen und Fuchs“ VORSCHAU Samstag, 24.4. 20 Uhr: Jubiläumskonzert anl. 30 Jahre Collegium Musicum Fulda, Fürstensaal des Stadtschlosses

Gersfeld Montag, 1.2. bis Freitag, 26.2. 10 Uhr: Foto-Ausstellung: „Orchideen der Rhön“, Groenhoff-Haus, Wasserkuppe Montag, 1.2. 20 Uhr: Vortrag: „Esoterik – Betrug oder Wirklichkeit?“, Pfarrzentrum Dienstag, 2.2. 19 Uhr: Modell-Indoor-Fliegen, Rhön-Markt-Halle; 19 Uhr: MundartStammtisch, Hotel Gersfelder Hof Freitag/Samstag, 5./6.2. 19 Uhr: Fremdensitzung, Bürgerhaus Mosbach Samstag, 6.2. 20.11 Uhr: Faschingsabend, Gasthaus St. Georg, Hettenhausen Sonntag, 7.2. 13.30 Uhr: Skitour oder Wanderung, Rhönklub, ab Marktplatz Dienstag, 9.2. 19 Uhr: Modell-Indoor-Fliegen, Rhön-Markt-Halle; 19.30 Uhr: Vortrag: „Frühjahrskuren zu Haus durchführen“, Seminarhaus Trumpf

Künzell Samstag, 6.2. 9 Uhr: Bauernmarkt hinter dem Rathaus; 19.11 Uhr: Kappenabend, Pfarrheim Westheim; 19.30 Uhr: Kappenabend, Gasthaus „Zum Goldenen Stern“, Pfaffenhausen; 19.33 Uhr: Faschingsball, Eschenbachhalle, Obereschenbach Sonntag, 7.2. 13.30 Uhr: Faschingsumzug in Untererthal Freitag, 12.2. 19.01 Uhr: FC-Ball, Erthalhalle, Untererthal; 20 Uhr: Tanzparty im Bocksbeutelkeller Samstag, 13.2. Faschingsparty im MGV-Heim, Westheim; 19.33 Uhr: JubiläumsPrunksitzung, Saaletalhalle Sonntag, 14.2. 14 Uhr: Faschingsumzug; 19.30 Uhr: Wirtshaussingen, Landgasthof „Zum Stern“, Obererthal Montag, 15.2. 20 Uhr: Dozentenkonzert, Bayer. Musikakademie; 21 Uhr: Rosenmontagsfete „Land Unter“, Bocksbeutelkeller Dienstag, 16.2. 13 Uhr: Faschingszug mit Ausklang am Festplatz in Diebach Freitag/Samstag, 19./20.2. 20 Uhr: Konzert: Meisterliche Kammermusik, Bayer. Musikakademie Samstag, 20.2. 19 Uhr: Männerballett-Turnier, Erthalhalle, Untererthal Mittwoch/Donnerstag, bis Sonntag, 21.2. 11–17 Uhr: Ausstellung: Neue Bil- 24./25.2. der von Isolde Folger, Pferdestall, 20 Uhr: Rock-/Pop-Konzert, Bayer. Musikakademie Schloss Saaleck Samstag, 27.2. bis Dienstag, 16.2. 20 Uhr: Beatabend, Erthalhalle, Un14 Uhr: Ausstellung: „Närrische tererthal Zeitreise von 1960 bis 2010“, Stadtmuseum Herrenmühle Freitag, 5.2. Kfd-Fastnacht, Lüderhaus Samstag, 6.2. 19.30 Uhr: Fastnacht, Gaststätte Keller, Bimbach; 19.30 Uhr: Fremdensitzung, Bürgerhaus Kleinlüder Mittwoch, 10.2. 19.30 Uhr: Weiberfastnacht, Gasthof Schwarz, Uffhausen Donnerstag, 11.2. 19 Uhr: Frauenfastnacht, Bürgerhaus Bimbach Freitag, 12.2. 20 Uhr: Kappenabend, Feuerwehrhaus Kleinlüder Samstag, 13.2. 19 Uhr: Masken- und Kostümball, Gasthaus „Zur Krone“, Müs; 19 Uhr: Fastnacht, Bürgerhaus Bimbach Sonntag, 14.2. 13 Uhr: Fastnachtsumzug, ab Gasthaus „Zur Krone“, Müs; 20 Uhr: Kostümball, Bürgerhaus Kleinlüder Montag, 15.2. 14 Uhr: Rosenmontagszug, ab Gasthof Schwarz, Uffhausen u. Bürgerhaus Kleinlüder Sonntag, 21.2. 18 Uhr: Hutzelfeuer, Feuerwehrhaus Kleinlüder; 18.30 Uhr: Hutzelfeuer, Schnepfenweg, Bimbach Donnerstag, 25.2. 18.30 Uhr: Soirée: Alles Blech, Kultursaal Amtshaus

Hammelburg

Freitag, 5.2. 19.29 Uhr: Kappenabend, Bürgerhaus Dietershausen; 19.31 Uhr: Weiberfastnacht, Landgasthof Reith; 19.31 Uhr: Fasching, Gemeindezentrum Künzell Samstag, 6.2. Brautmodenschau, Gemeindezentrum; Fasching im Bürgerhaus Keulos; 19.30 Uhr: Fremdensitzung, Bürgerhaus Dirlos; 19.31 Uhr: Prinzen- und Freundschaftstreffen, Bürgerhaus Engelhelms; 19.31 Uhr: Kappenabend, Bürgerhaus Dietershausen Donnerstag, 11.2. 20.01 Uhr: Weiberfastnacht, Bürgerhaus Engelhelms; Fetter Donnerstag, Rhönklub Freitag, 12.2. 20 Uhr: Weiberfastnacht im Bürgerhaus Dirlos Samstag, 13.2. 19.30 Uhr: Fremdensitzung, Bürgerhaus Dirlos; 20.29 Uhr: Garderabatz, Gemeindezentrum Dienstag, 16.2. 10 Uhr: Prinzenempfang im Gemeindezentrum; 19.31 Uhr: Fastnachtsverbrennung, Landgasthof Reith Sonntag, 21.2. Familien-Hutzelwanderung des Rhönklubs; Hutzelfeuer: 17 Uhr: gegenüber Feuerwehrhaus Künzell u. Dicker Turm, 18 Uhr: Feuerwehrhaus Keulos, 19 Uhr: Lebersberg Dietershausen

Lauterbach

Samstag, 6.2. 19.11 Uhr: Kappenabend, Lauterbacher Hof; 19.11 Uhr: Fremdensitzung, Turnhalle Maar; 20.11 Uhr: Nacht der langen Hemden, Turnhalle Frischborn Samstag, 13.2. Freitag, 5.2. 12 Uhr: Schießtraining, Am Kugel19.11 Uhr: Kappenabend, Jägersberg; 15 Uhr: Lesung: „Schiller + mühle Obererthal; 19.11 Uhr: Samstag, 6.2. Schaller“, Schützenhaus am BusFreitag/Samstag, 5./6.2. 20 Uhr: Fremdensitzung, Gasthof, Weiberfasching, Sportheim Gaua- Fremdensitzung, anschl. „Lange bahnhof; 19.51 Uhr: FremdensitNacht“, Gasthaus „Goldener Engel“ zung, Adolf-Spieß-Halle schach Uffhausen

Großenlüder

Hünfeld

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N? Fortsetzung LAUTERBACH Montag, 15.2. 14.11 Uhr: Rosenmontagsumzug in Maar; 18.11 Uhr: Lumpenball, Johannesberg Dienstag, 16.2. 20 Uhr: Faschingsfeier mit Büttenreden, Konfirmandensaal Mittwoch, 17.2. 18.11 Uhr: Geldbeutelwaschen, Schrittsteine Lauterbach; 19 Uhr: Heringsessen, Lauterbacher Hof Donnerstag, 18.2. 19 Uhr: Vortrag: „Anton Bruckner“, Rokokosaal im Hohhaus Samstag, 20.2. 17 Uhr: Kegeltreff, Lauterbacher Hof; 19.30 Uhr: Klavierabend im Rokokosaal Sonntag, 21.2. bis Sonntag, 28.3. Kunstausstellung im HohhausMuseum Sonntag, 21.2. 12 Uhr: Beutelchesessen, Gildestube am Nordbahnhof; 18 Uhr: Hutzelfeuer, Steinbruchhütte Frischborn Samstag/Sonntag, 27./28.2. 9 Uhr: Wanderung nach Niederaula

Meiningen Jeden Do. u. So. 20 Uhr: Kino Extra, Casino Lichtspiele Jeden Samstag 14 Uhr: Öffentliche Stadtführung, ab Tourist-Information bis Sonntag, 25.4. Ausstellung: Textil-Art, Vhs bis Sonntag, 11.4. Ausstellung: „Eine Zeit – Zwei Räume“, Galerie ada bis Montag, 5.4. Ausstellung: „Frau Holle: Mythos, Märchen und Brauch in Thüringen“, Schloss Elisabethenburg Montag, 1.2. 19 Uhr: Vortrag: „Zu Hause in der Yukon-Wildnis“, mit Diashow Mittwoch, 3.2. 19 Uhr: LichtmessVortrag: „Die Pflanzen der Frau Holle“, Schloss Elisabethenburg Donnerstag, 4.2. 19.30 Uhr: „Wilhelm Tell“, Meininger Theater (MT) Freitag, 5.2. 19 Uhr: Einführung: „Die Macht des Schicksals“, MT; 19.30 Uhr: „Die Macht des Schicksals“, MT; 20 Uhr: „Hüter der Zeit“, MT

Samstag, 6.2. 19.30 Uhr: „Mein Freund Harvey“, MT; 19.30 Uhr: Schlemmerkabarett: Die Urvögel, Kleinkunstbühne Rautenkranz; 20 Uhr: „Sofa oder wo man liebt, da lass dich ruhig nieder“, MT Sonntag, 7.2. 11.15 Uhr: 5. Foyerkonzert, MT; 14.30 Uhr: Rentnerfasching, Landratsamt; 19 Uhr: „Der Theatermacher“, MT; 19 Uhr: Dinnerkrimi: Bei Verlobung Mord, Schloss Landsberg Mittwoch, 10.2. 19 Uhr: „Kostprobe: Elternzeit, MT Donnerstag, 11.2. 19.30 Uhr: Schlagerette: MS Madagaskar, MT; 20.11 Uhr: Weiberfastnacht, Landratsamt Freitag, 12.2. 19.30 Uhr: „Land des Lächelns“, MT; 20 Uhr: „Elvis liebt dich“, MT Samstag, 13.2. 19 Uhr: Ausstellungseröffnung: „Signale“, Alte Posthalterei; 19.30 Uhr: „Mein Freund Harvey“, MT; 20 Uhr: „Sofa oder Wo man liebt, da lass dich ruhig nieder“, MT; 20.11 Uhr: Prunksitzung, Landratsamt Sonntag, 14.2. bis Montag, 5.4. Ausstellung: „Signale“, Alte Posthalterei Sonntag, 14.2. 11 Uhr: Die Theatermaus lädt ein..., MT; 14.30 Uhr: Kinderfasching, Landratsamt; 19 Uhr: „Land des Lächelns“, MT Montag, 15.2. 15 Uhr: Senioren & Theater, MT Mittwoch, 17.2. 19.30 Uhr: „Der Theatermacher“, MT Donnerstag, 18.2. 19.30 Uhr: „Mein Freund Harvey“, MT; 20 Uhr: „Elternzeit“, MT Freitag, 19.2. 19.30 Uhr: „Land des Lächelns“, MT; 20 Uhr: „Elternzeit“, MT Samstag, 20.2. 19 Uhr: Ausstellungseröffnung: „Der Sonnengesang des heiligen

Franziskus“, Alte Posthalterei; 19.30 Uhr: „West Side Story“, MT; 19.30 Uhr: Präsentation historischer Bühnenbilder, Theatermuseum; 20 Uhr: „Misery“, MT; 20 Uhr: „Sex? Aber mit Vergnügen!“, Henneberger Haus; 21 Uhr: Mitternachtssauna, Hallenbad Rohr Sonntag, 21.2. bis Montag, 5.4. Ausstellung: „Der Sonnengesang des heiligen Franziskus“, Alte Posthalterei Sonntag, 21.2. 11.15 Uhr: „Sternstunde mit Jacques le Roux“, MT; 14.30 Uhr: Einführung: „Die Macht des Schicksals“, MT; 15 Uhr: „Die Macht des Schicksals“, MT; 15 Uhr: „Das Feuerzeug“, MT Mittwoch/Donnerstag, 24./25.2. Mi. 19.30 Uhr, Do. 10 Uhr: Vortrag: „Frau Holle in historischen Quellen“, Schloss Elisabethenburg Donnerstag, 25.2. 19.30 Uhr: „Land des Lächelns“, MT Freitag, 26.2. 10 Uhr: „Der Zauberer von Oz“, MT; 19.30 Uhr: „West Side Story“, MT Samstag, 27.2. 19.30 Uhr: „Der Freischütz“, MT Sonntag, 28.2. 15 Uhr: „Mein Freund Harvey“, MT; 16 Uhr: „Lieder im Schloss II“, Schloss Elisabethenburg; 20 Uhr: Konzert: IMAGO – 12 Thüringer Cellisten, MT

Mellrichstadt Jeden Donnerstag 9 Uhr: Grüner Markt am Marktplatz Samstag, 6.2. 19.30 Uhr: Prunksitzung, OskarHerbig-Halle Sonntag, 7.2. 17 Uhr: Mellrichstadt liest..., Thema: „Aufbruch: Auf zu neuen Ufern“, Kreisgalerie Donnerstag, 11.2. 19 Uhr: Altweiberfasching

Freitag, 12.2. 20 Uhr: Großer Mauerball – im Osten ist die Hölle los, Oskar-HerbigHalle Samstag, 13.2. 19.59 Uhr: Faschingstanz mit Dorfchronik, Schützenhaus Frickenhausen; 20 Uhr: Jungbauernball, Oskar-Herbig-Halle Sonntag, 14.2. 13.30 Uhr: Faschingumzug in der Innenstadt Montag, 15.2. 19.30 Uhr: Rosenmontagstanz, Mehrzweckhalle Oberstreu; 20 Uhr: Rosenmontagsparty, OskarHerbig-Halle Mittwoch, 17.2. 19 Uhr: Forellenessen, FFW-Haus Frickenhausen Sonntag, 21.2 bis Sonntag, 9.5. Jeden Di., Mi., Do., 14 Uhr: Wechselausstellung mit Werken von Petra Schmitt, Kreisgalerie Sonntag, 21.2. 18 Uhr: Vernissage zur Ausstellung, Kreisgalerie Bei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter.

Motten Donnerstag, 11.2. Weiberfasching, Sporthaus Motten Samstag, 13.2. Faschingsdisco in Kothen; Maskenball im Brauereigasthof Montag, 15.2. Faschingstreiben im Rhönklubhaus Motten; Rosenmontagsball in Kothen Sonntag, 21.2. Hutzelfeuer in Kothen; Hutzelfeuer am Hochkreuz, Rhönklub Motten Bei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter.

Oberelsbach Täglich (außer Dienstag) 10 Uhr: Haus der Langen Rhön geöffnet Jeden Montag 10 Uhr: Gästebegrüßung, Haus der Langen Rhön Freitag/Samstag, 5./6.2. 19.33 Uhr: Büttenabend, Rhönhalle Unterelsbach Samstag, 6.2. 19.30 Uhr: Büttenabend, Elstalhalle Donnerstag, 11.2. 19.30 Uhr: Weiberfasching, Sportheim Oberelsbach


WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N? Fortsetzung OBERELSBACH Freitag/Samstag, 12./13.2. 19.33 Uhr: Büttenabend, Rhönhalle Unterelsbach Freitag, 12.2. 20 Uhr: Faschingstanz, Elstalhalle Samstag, 13.2. Faschingsveranstaltung mit Tanz, Sportheim Ginolfs Dienstag, 16.2. 20 Uhr: Faschingskehraus mit Tanz, Rhönhalle Unterelsbach; 20 Uhr: Faschingsbeerdigung, Sportheim Oberelsbach Mittwoch, 17.2. Traditionelles Eieressen, Sportheim Unterelsbach Samstag, 27.2. Böhmischer Abend, Elstalhalle Sonntag, 28.2. Show-Gala der Tanzgruppen, Elstalhalle Bei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter.

Oepfershausen Kunststation Freitag, 5.2. 9 Uhr: Glasperlenkurs Samstag, 6.2. 9 Uhr: Pastellmalerei: Winterlandschaft Freitag, 12.2. 19 Uhr: Ausstellungseröffnung: „Querschnitt Kurse“ Samstag, 13.2. 9 Uhr: Verwandlungen einer Papierleuchte Samstag, 20.2. 9 Uhr: Leuchten und freie Objekte aus Porzellanfolie Mittwoch, 24.2. Lesung mit Karl Thränhardt: „Geschichten rund um den Berg Geba“ Samstag, 27.2. 9 Uhr: Kurs: Aquarellmalerei Info u. Anmeldung: Kunststation Oepfershausen e. V., Telefon 036940/50224, www.kunststation-oepfershausen.de

Ostheim

Poppenhausen Jeden Mittwoch 13 Uhr: Dreiländer-Rhön-Rundfahrt; 19.30 Uhr: Gästekegeln im Von-Steinrück-Haus Jeden Samstag 8.45 Uhr: Ausflugsfahrt zur Wartburg u. Eisenach; 17 Uhr: Aquafitness, Hotel Rhön Garden, Kohlstöcken Jeden Sonntag 10 Uhr: Einsteiger-Yoga-Kurs, Hotel Rhön Garden, Kohlstöcken; 10 Uhr: Länder-Brunch, Waldgasthof Wachtküppel Samstag, 6.2. 20.01 Uhr: Fasching im Von-Steinrück-Haus Mittwoch, 10.2. 13.15 Uhr: Wanderung, ab Backhausbrunnen Freitag, 12.2. 19.01 Uhr: Rhönklub-Fasching beim Kleinen Italiener Samstag, 13.2. 13.01 Uhr: Faschingsumzug; 19.61 Uhr: Fastnacht an der Steinwand, Feuerwehrhaus Sonntag, 14.2. 13 Uhr: Kappenwanderung, ab Backhausbrunnen Mittwoch, 17.2. 20 Uhr: Politischer Aschermittwoch, Von-Steinrück-Haus Sonntag, 21.2. 13 Uhr: Hutzelwanderung zum Heckenhöfchen, ab Backhausbrunnen; 18.30 Uhr: Hutzelwanderung, Sebastian-Kneipp-Weg Mittwoch, 24.2. 13.15 Uhr: Wanderung zur Maulkuppe, ab Backhausbrunnen Freitag, 26.2. bis Sonntag, 28.2. Fr. 16 Uhr: 48 Stunden-Rennen mit Unterhaltung, Schulturnhalle

Jeden Donnerstag 9 Uhr: Wagnereimuseum geöffnet Samstag, 6.2. 19.30 Uhr: 3. UFO-Faschingsveranstaltung, Tanzberg Samstag, 13.2. 14 Uhr: Faschingsumzug in der Innenstadt Jeden Dienstag Montag, 15.2. 20 Uhr: Rosenmontagsball am Rhöner Schlachtplatte, Hotel-Gasthof Zur Linde, Langenbieber Tanzberg

Rhöner Charme

Jeden Donnerstag Rhöner Dutsch, Gasthof Zur Krone, Tann Jeden Sonntag 17 Uhr: Schnitzelabend, Gasthof Zur Krone, Tann Montag, 1.2. bis Montag, 22.2. Fangfrisches aus eigenem Bassin, Hotel Schwan & Post, Bad Neustadt Montag, 1.2. bis Mittwoch, 10.2. Fischwochen, Gasthof Kühler Grund, Eckweisbach Montag, 1.2. bis Dienstag, 9.2. Knoblauchwochen mit Rhöner Lammgerichten, Hotel-Gasthof Sondergeld, Hofbieber Montag, 1.2. Frühstücksbüfett für Frauen, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg Dienstag, 2.2. Lichtmessfeier, Speiserestaurant Schlosscafé, Kaltennordheim ab Freitag, 5.2. Schnitzel nach Maß, Hotel Biebertal, Langenbieber Samstag/Sonntag, 6./7.2. Büfett-Abend, Gasthof Heile Schern, Spahl Sonntag, 7.2. Brunch, Peterchens Mondfahrt, Gersfeld; 19 Uhr: Fremdensitzung, Landgasthof-Hotel Goldener Engel, Mackenzell Donnerstag, 11.2. Weiberfasching, Landgasthof-Hotel Goldener Engel, Mackenzell Freitag, 12.2. Faschingssitzung im Bürgerhaus, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg Samstag, 13.2. bis Dienstag, 16.2. Faschingsessen, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg Samstag, 13.2. Faschingsumzug u. Party an der Schneebar, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg Sonntag, 14.2. bis Dienstag, 16.2. Wochenende für Verliebte, HotelRestaurant Sonnentau, Fladungen

Sonntag, 14.2. Candle-Light Valentins-Menü, Hotel Rhön Residence, DipperzFriesenhausen; Valentins-Brunch, Peterchens Mondfahrt, Gersfeld; Fastnachtsumzug in Mackenzell, Landgasthof u. Hotel Goldener Engel; Valentinsmenü, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg u. Hotel Schwan & Post, Bad Neustadt Montag, 15.2. Faschingsparty an der Schneebar, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg Dienstag, 16.2. 12 Uhr: Allerlei vom Rhöner Hausschwein u. Kesselfleisch, Gasthaus Zum Adler, Bad Kissingen Mi., 17. 2. bis So., 28.2. Fastenküche, Gasthof Kühler Grund, Eckweisbach Mittwoch, 17.2. Fischessen, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg; Heringsu. Fischessen, Landgasthof Horwieden, Petersberg; Heringssalat mit Pellmännern, Gasthof Rhönblick, Petersberg/Steinau Do., 18. bis So., 28.2. Fleischwochen, Landgasthof und Hotel Goldener Engel, Mackenzell Sonntag, 21.2. Brunch, Peterchens Mondfahrt, Gersfeld Di., 23.2. bis So., 28.2. Frisches aus dem Muscheltopf, Hotel Schwan & Post, Bad Neustadt Mittwoch, 24.2. Hutzelsonntag mit Kräbbel u. Grillhähnchen, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg Sonntag, 28.2. Fischwoche, Landgasthof Horwieden, Petersberg; Brunch, Peterchens Mondfahrt, Gersfeld Außerdem: Orientalische Wochen, Grillrestaurant Kneshecke, Dipperz; Kochen wie zu Oma‘s Zeiten, Neustädter Haus, Bischofsheim; Matjes in verschiedenen Variationen, Brauereiausschank Felsenkeller, Fulda; Rhöner Fischwochen u. Apres Ski Party an der Schneebar, Landhotel Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg

Schlitz Freitag, 5.2. 19.31 Uhr: Kappenabend, Dorfschern Pfordt Samstag, 6.2. 19.31 Uhr: Faschingstreiben, Kulturscheune Queck

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N? Fortsetzung SCHLITZ Donnerstag, 11.2. 17 Uhr: Kegeln, Eckardts Wirtshaus; 19.11 Uhr: Weiberfasching, Dorfschern Pfordt Freitag, 12.2. 19.33 Uhr: Schennefasching, DGH Hutzdorf Samstag, 13.2. 17 Uhr: Winterwanderung, ab Vereinsheim AC; 18 Uhr: Heringsessen im Wanderheim; 20.11 Uhr: Fasching in Hutzdorf; Lumpenball, DGH Willofs Montag, 15.2. 15.11 Uhr: Häschenball in Sandlofs; 19 Uhr: Akademiekonzert im Ökonomiegebäude Samstag, 20.2. 18 Uhr: Hutzelfeuer in Unterschwarz u. Hutzdorf Sonntag, 21.2. 16 Uhr: Hutzelfeuer in Rimbach; Wanderung nach Bernshausen, VHC Sonntag, 28.2. Matineekonzert im Gartensaal, anschl. Lunchbüfett, Landesmusikakademie Bei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter.

Schmalkalden Täglich Ausstellung: Kunst im Gewölbe, Kunsthaus am Markt; Ausstellung der Künstlergruppe D 206: Arbeiten auf Papier und Plastik, Kunsthaus am Markt bis Montag, 1.3. Ausstellung: „50 Jahre Barbiepuppe“, Schloss Wilhelmsburg bis Sonntag, 21.2. Jeden Sa., 10 Uhr, jeden So., 11.28 Uhr: Dampflokfahrt nach Arnstadt mit Besichtigung des Dampflokwerks, ab Hbhf. Wernshausen bis Samstag, 20.2. Jeden Mo., Mi. u. Sa., 12 Uhr: Einfahrt ins Besucherbergwerk Finstertal Samstag, 6./13.2. 19.30 Uhr: Karnevalssitzung, Bürgerhaus Werraaue, Wernshausen Mittwoch, 17.2. 12 Uhr: Aschermittwochszeche, Besucherbergwerk Finstertal

Ulstertal EHRENBERG Freitag, 5.2. 20 Uhr: Tanzabend, DGH Thaiden

Samstag, 6.2. 20 Uhr: Disco-Party, Gaststätte Lisas Welt Donnerstag, 11.2. 11.11 Uhr: Rathaussturm, Ulstertalschänke, Wüstensachsen Freitag, 12.2. 19.29 Uhr: Faschingsabend, Bürgerhaus Ehrenberg Samstag, 13.2. 13 Uhr: Faschingsumzug, ab Ulstertalschänke Sonntag, 14.2. 18 Uhr: Kulinarische Reise für Verliebte, Rhönschafhotel Krone, Seiferts; 19.27 Uhr: Faschingsabend, Sportlerheim Reulbach Dienstag, 16.2. 18 Uhr: Muddelverbrennen, Ulstertalschänke Donnerstag, 25.2. 14 Uhr: Lisas Kochschule, Gaststätte Lisas Welt Samstag, 27.2. 9 Uhr: Naturgemäßer Obstbaumschnitt, Rhönschafhotel Krone, Seiferts

HILDERS Donnerstag, 4.2. Weiberfastnacht, Gasthof Münchhausen, Simmershausen Freitag, 5.2. bis Freitag, 26.2. Bilderausstellung von Michael Dickmann, Gemeindezentrum Samstag, 6.2. 19.30 Uhr: Fremdensitzung, Scheppenbachhaus Eckweisbach; 19.30 Uhr: Sportlerball, Zur Sonne, Hilders; 20.01 Uhr: Weiberfastnacht, Gasthof Münchhausen, Simmershausen Donnerstag, 11.2. 19.30 Uhr: Olympia-Party mit Jürgen Hartung, Gasthof Kühler Grund, Eckweisbach; 20 Uhr: Weiberfastnacht im Ulstersaal; 20 Uhr: Fastnachtsparty, Gaststätte Kühler Grund, Eckweisbach

Uhr: Damen-Sauna, 18.30 Uhr: Gemischte Sauna, Hotel-Pension „Zur Linde“ Donnerstag, 4.2. Rhönklub-Seniorenwanderung Samstag, 13.2. 8 Uhr: Tauben- u. Kleintiermarkt, Johnsche Scheune, Wendershausen; Rhönklub-Fastnacht, Hasenmühle Montag, 15.2. 18 Uhr: Rosenmontags-Pfännchen, Gasthof-Landhaus Kehl, Lahrbach Sonntag, 21.2. Rhönklub-Wanderung zum HutFreitag, 12.2. zelfeuer am Friedrichshof; 19 Uhr: 18.30 Uhr: Das Prinzenpaar zieht Gourmetabend „Küche pur“, Gastdurch alle Gaststätten hof-Landhaus Kehl, Lahrbach Samstag, 13.2. 19.01 Uhr: Masken- u. Kostümball, Scheppenbachhaus Eckweisbach; 20 Uhr: Kostümball im Ulstersaal Sonntag, 14.2. Samstag, 6.2. 10 Uhr: Filzworkshop in Wickers; 19.31 Uhr: Kappenabend des Mu19 Uhr: Fastnachtsabend, Alter sikzuges Schule, Dörmbach; 20.30 Uhr: Fast- Samstag, 13.2. nachtsdisco im Ulstersaal 20 Uhr: Faschingstanz, Sportheim Montag, 15.2. Wildflecken u. Haus des Gastes, 10.30 Uhr: Musikalischer Früh- Oberbach schoppen mit Eisbeinessen, Gast- Dienstag, 16.2. stätte Kühler Grund, Eckweisbach; 14 Uhr: Kehraus im Schützenheim 14 Uhr: Rosenmontagszug in Oberbach Hilders; 19.30 Uhr: Rosenmontagsparty, Scheppenbachhaus Eckweisbach Dienstag, 16.2. Ausschilderung der 21 Uhr: Prinzen-Entkrönung, PizzeRhön-Wanderwege ria La Sara Wir als seit Jahren begeisterte RhönMittwoch, 17.2. 11 Uhr: Spezialitäten zur Fastenzeit, besucher müssen endlich mal unGasthof Kühler Grund, Eckweis- serem Ärger über die katastrophale Wanderwege-Beschilderung Luft bach machen. Von vielen anderen WanFreitag, 19.2. 20 Uhr: Heringsessen, Gaststätte derern und Gastronomen wurde uns dies bestätigt. Wenn man dann in örtUlsterblick lichen Tourismusbüros dies moniert, Sonntag, 21.2. 15 Uhr: Hutzelsonntag, Rosen- schlägt einem Interesselosigkeit (z. B. bachscher Löwe, Eckweisbach; 18 in Gersfeld) entgegen. Sehen Sie sich doch mal die einzigartige wetterfeste Uhr: Hutzelsonntag im Ulstersaal Beschilderung mit genauen Orts- und Dienstag, 23.2. 19 Uhr: Rhönklub-Vortrag: „Der Bi- Kilometerangaben in der Schweiz an! Das Allgäu hat inzwischen gleichber auf dem Weg“, Alte Schule gezogen. In der Rhön habe ich keiFreitag, 26.2. ne Lust mehr, mich mit unzähligen 20 Uhr: Ulsterwellen-Sauna-Nacht

Wildflecken

Leserbrief

TANN Täglich 11 Uhr: Schlachtfestwochen, Gasthof-Landhaus Kehl, Lahrbach Jeden Mittwoch 16 Uhr: Herren-Sauna, Hotel-Pension „Zur Linde“ Jeden Freitag 9.30 Uhr: Nordic Walking-Treff, ab Parkplatz Radweg Unsbach; 16

Symbolen (Tropfen etc.) herumzuschlagen. Da ist auch der wenig aufgeschlossene Rhönklub gefordert. Machen Sie die geldgebenden Institutionen doch mal auf brüchige Holzschilder oder Symbole zum Teil an umgefallenen Bäumen aufmerksam. Auch beim Spessartbund beginnt eine neue Ära der Beschilderung. Bitte an die entsprechenden Tourismusverbände weiterleiten! Danke.  Elke Hasenstab, Aschaffenburg


Schweizer Wochen im “schulze|s” Mellrichstadt. Um an den groß-

artigen Erfolg vom vergangenen Jahr anzuknüpfen, lädt Chefkoch Hartwig Buß im Hotel Sturm wieder zu einem kulinarischen Ausflug in die Welt der Schweizer Alpen ein. Noch bis 7. Februar serviert das Küchenteam rund um den neuen Chef landestypische Leckereien. Dazu gehören traditionelle schweizer Köstlichkeiten wie Bündnerfleisch, Nüsslisalat, raffinierte Käsevariationen und noch einiges mehr. Lassen Sie sich von der Küche des Restaurant schulze|s im Hotel Sturm überraschen. Täglich zwischen 12 und 14 sowie 18 bis 22 Uhr, sonntags von 18 bis 22 Uhr. www.hotel-sturm.com

Neuer „Roter Salon“

Der Rote Salon im Hotel Sonne. Gersfeld. Noch rechtzeitig zum rund 50 Personen Platz. Zur Pla-

Jahresbeginn konnte Familie Leubecher vom Hotel Sonne in Gersfeld ihren Gästen ihren neuen „Roten Salon“ präsentieren. In stilvollem, gediegenem Ambiente können hier Festlichkeiten und Feiern abgehalten werden. Das harmonische Zusammenspiel von warmen Farbtönen und rustikalem Sandstein verleiht dem Raum seine besondere Atmosphäre. Bei der Dekoration wurde dem Thema Wein mit Bildern und Skulpturen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Durch Umbauten kann die „Große Tafel“ zu Einzeltischen ungestellt werden, was dann als Erweiterung des Restaurants dient. Im „Roten Salon“ finden auf zwei Ebenen

nung von Festivitäten steht eine entsprechende Mappe mit umfangreichen Menüvorschlägen zur Verfügung. Am Rande sei erwähnt, dass der Namensfindung ein kleiner Wettbewerb vorausging, mit dem Tenor „Ihre Idee ist gefragt – wir suchen einen neuen Namen für unser Grillstübchen“. An diesem Wettbewerb hatten sich etwa 50 Personen mit rund 80 Namensvorschlägen beteiligt. Der Namensgeber für den Raum wurde mit einer Einladung zur Silvester-Gala für zwei Personen belohnt. Weitere Informationen unter Telefon 06654/96270 oder www.sonniges.de.


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„Ideale Plattform für regionale Gastronomen“ Die Neuen im Rhöner Charme: Traditionsgasthof „Zum Lüdertal“

Mit seinem Traditionsgasthof „Zum Lüdertal“ ist Wolfgang Keller seit diesem Jahr neues Mitglied in der Wirtevereinigung Rhöner Charme.

Bei Wolfgang Keller kommen zum Großteil Zutaten aus regionaler Produktion auf den Tisch – genauso frisch wie das gezapfte Pils. Großenlüder-Bimbach. Regionalität wird im Traditionsgasthof „Zum Lüdertal“ groß geschrieben. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, unseren Gästen jederzeit frische Produkte aus der Rhön und dem Vogelsberg anzubieten. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt es, die eigene Heimat zu stärken und das gelingt am besten durch den regionalen Schulterschluss“, betont Wolfgang Keller. Der 53-jährige gelernte Metzger und Koch führt zusammen mit seiner Frau Konstanze den Gasthof in der Fuldaer Straße 13 in Bimbach, der seit 1800 in Familienbesitz ist. Ganz aktuell seit diesem Jahr gehört Keller auch zu den 60 Rhöner Charme Wirten. „In diesem Zusammenschluss finden wir als regionale Gastronomen eine ideale Plattform zum Austausch. Die Wirte kennen sich untereinander, man unterstützt sich gegenseitig und

die Konzepte, die in den vergangenen Jahren von Dieter Kehl und anderen Rhöner Charme Wirten entwickelt wurden, werden auch von den Gästen sehr geschätzt“, ergänzt Keller. Dazu gehöre unter anderem das Kulinarium, das jedes Jahr mit vielen Rezeptideen, Festen, Veranstaltungen sowie Infos zur regionalen Gastlichkeit und der Produktqualität überzeuge. Bis vor einigen Monaten war Wolfgang Keller bei Hessen à la carte engagiert. „Die Grundidee ist ähnlich wie beim Rhöner Charme. Hier vor Ort kann ich aber viel mehr bewirken, und die Nähe zu den Kollegen ist mir wichtig.“ Keller verwöhnt seine Gäste in der Gaststube, dem Festsaal und im Sommer auch im angrenzenden Biergarten am liebsten mit regionaler Küche und dazu lässt er sich regelmäßig zahlreiche Gerichte für eine Saisonkarte einfallen: In

der Fastenzeit steht im Traditionsgasthof Sauerkraut hoch im Kurs, zur Fastnacht gibt es Schweinskopfessen, im Frühsommer dreht sich alles rund um den Spargel und zu Weihnachten kreiert Keller Köstlichkeiten aus Schokolade – Rumpsteak mit Chili-Schokosauce oder Zander in weißer Schokolade. Die Anregungen dazu holt er sich aus zahlreichen Kochbüchern: „Das ist meine große Leidenschaft. Ich besitze über 300 Kochbücher“, erklärt er und fügt hinzu: „Wenn ich ein neues Gericht ausprobiere, testen zuerst meine Kinder und mein Frau, ob alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Vorher setze ich nichts auf die Karte.“ Die Zutaten dazu stammen zum Großteil aus der Region: Wild bezieht Keller von Jägern aus dem Vogelsberg, die Kartoffeln kommen von einem Bauernhof in der Nachbarschaft und das Öl stammt aus einer Bimbacher Ölmühle. Gemeinsam mit den anderen Rhöner Charme Wirten blickt Keller mit diesem Konzept positiv in die Zukunft: „Gäste wissen Qualität und regionale Produkte zu schätzen. Und das garantiert unser Fortbestehen.“ Die Öffnungszeiten des Traditionsgasthofs zum Lüdertal sind sonn-

tags bis donnerstags von 10 bis 14 und von 17 bis 1 Uhr, freitags und samstags von 10 bis 1 Uhr. Mittwoch ist Ruhetag. Weitere Informationen erhalten Sie unter 06648/61918 sowie im Internet unter www.zumluedertal.de.

Serien-Info Unter dem Titel „Die Neuen im Rhöner Charme“ stellen wir Ihnen in den kommenden Ausgaben des Rhön-Spiegels in loser Reihenfolge die neuen Mitglieder der Wirtevereinigung Rhöner Charme vor. Ganz aktuell sind sie jetzt im Jahr 2010 „mit von der Partie“ und dazu mit einem einseitigen Porträt in der Jahresbroschüre „Kulinarium 2010“ vertreten. Der umfangreiche Wegweiser durch die 60 Betriebe des Rhöner Charme ist kostenlos bei den Mitgliedern in Bayern, Thüringen sowie Hessen und an der Tourist-Info auf der Wasserkuppe erhältlich. Das Motto des Kulinariums 2010 lautet „Rhöner Charme – auf Ihr Wohl“ und verbindet in erster Linie leckere Rezepte mit süffigen Getränken.


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„Der Zug fährt in die richtige Richtung“ Dieter Kehl blickt mit den Rhöner Charme Wirten optimistisch in die Zukunft Tann. Gemeinsam stark sein – das ist die Idee hinter dem Zusammenschluss regionaler Gastwirte im Rhöner Charme. Dieser Schulterschluss hilft, auch wirtschaftlich turbulentere Zeiten erfolgreich zu bestehen und sich immer wieder neu zu positionieren. Das bestätigt auch der Vorsitzender Dieter Kehl vom Gasthof Landhaus Kehl in Lahrbach, im Gespräch mit dem Rhönspiegel. Frage: Ohne Frage ein schwieriges Jahr liegt hinter Gastronomen und Hoteliers – bundesweit. Welche Auswirkungen waren regional für die Branche spürbar? Dieter Kehl: Die spürbare Zurückhaltung in Buchung und Verzehr hat nun auch den ländlichen Urlaubsraum erreicht. Reiseunternehmen fahren mit deutlich weniger Gästen in die Ferien. Zudem hat sich die Aufenthaltsdauer nochmals erheblich verkürzt. Damit sind, bis auf wenige Ausnahmen, die Umsätze im Hotel- und teilweise auch im Restaurantgeschäft um einiges zurückgegangen. Das hatte zur Konsequenz, dass viele nicht in gewohntem Umfang marktnotwendige Investitionen durchführen konnten. Frage: Inwieweit waren die Mitglieder des Rhöner Charme von der wirtschaftlichen Talfahrt betroffen? Dieter Kehl: Von den Kollegen wurde meine obige Einschätzung der Situation weitgehend bestätigt. Allgemeiner Tenor ist aber auch, dass die Gastronomen, die über das Gesamtkonzept des Rhöner Charme hinaus noch Kreativität und Ideenvielfalt entwickeln,

weniger betroffen sind. Es ist ganz wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass man wirtschaftliche Krisen auch nutzen kann, um sich besonders zu positionieren. Ich denke, das haben wir mit zahlreichen guten Konzepten getan und deshalb bin ich trotz zurückhaltenden Prognosen zuversichtlich für das Jahr 2010. Frage: Welche Höhepunkte des Jahres 2009 sind für Sie besonders prägnant in Erinnerung geblieben? Dieter Kehl: Wir hatten durch unsere wiederkehrenden und sehr erfolgreichen Veranstaltungen wie dem Fladunger Museumsfest und unsere Monatsaktionen viel Erfolg. Ein erster Auftritt des Rhöner Charme beim Rakoczy Fest in Bad Kissingen mit einigen Zehntausend Besuchern war besonders beeindruckend. Das zweite größere Highlight mit dem Harleys Treffen auf der Wasserkuppe brachte die Rhön bundes-, ja sogar europaweit ins Gespräch. Das war für uns eine überaus gelungene

Aktion, die auch auf die gute Organisation und Vorbereitung der Veranstaltung zurückzuführen ist. Das vielseitige Angebot an Speisen und Getränken, das auf sehr hohem Niveau präsentiert wurde, haben die Besucher auch entsprechend anerkannt. Dass der Rhöner Charme nicht zu den notwendigen Umsätzen kam, hatte andere Gründe, die jedoch in den Medien bereits dargelegt wurden. Allen Mitwirkenden möchte ich auf diesem Wege nochmals herzlich für ihr enormes Engagement danken. Nicht vergessen möchte ich auch unsere Aktion „Werden Sie Botschafter des Rhöner Charme“. Die dahinterstehende Idee, dass zufriedene Gäste neue Gäste anwerben, trägt erste Früchte. Gerade durch das persönliche Engagement einzelner Gäste ist diese Aktion glaubwürdig und nachhaltig. Frage: Das alte Jahr liegt hinter uns – auf zu neuen Ufern: Womit wird der Rhöner Charme in diesem Jahr Freunde, Gäste und Kooperationspartner begeistern? Dieter Kehl: Unter dem Motto „Rhöner Charme – Auf ihr Wohl“ sehen wir das Jahr ganz im Zeichen des Wohlfühlens. Erstmals haben wir als Partner die regionalen Getränkeerzeuger und Lieferanten mit ins Kulinarium aufgenommen und damit ein weiteres Mal die enge Verbundenheit zur Region belegt. Parallel arbeiten wir weiter daran, immer neue Konzepte zu entwickeln, die für alle Gäste, Kooperationspartner und Gastronomen von Nutzen sein werden. Mit unserer Gruppe „Rhöner Charme Ideenköpfe“, die sich in der letzten Mitgliederversammlung konstituiert hat, werden wir Ideen und Visionen für die Zukunft präsentieren können. Darauf bin auch ich sehr gespannt. Frage: Das Zukunftsinstitut in Kelkheim prognostiziert, dass „kluge touristische Angebote“ Wachstumsschübe produzieren werden. Dazu zählen individuelle Konzepte für den Familienurlaub ebenso wie das Bedürfnis nach Regionalität, die Identifikation mit dem Heimatlichen, die in erster Linie durch den Magen geht. Inwieweit trägt der Rhöner Charme auch in Kooperation mit regionalen Partnern

diesen Prognosen schon heute Rechnung? Dieter Kehl: Diese Prognose erfreut uns und bestätigt im Grunde das jahrelange Engagement der Rhöner Charme Wirte. Die Region und die Menschen standen schon immer und stehen auch weiterhin im Mittelpunkt unserer Konzepte. Dass dies der richtige Weg ist, sagen uns viele Gäste und Geschäftspartner. Belegt wird das auch durch viele neue Mitgliedsbetriebe, die sich dem Rhöner Charme angeschlossen haben. Wir sind hier auf dem richtigen Weg, der Zug fährt in die richtige Richtung. Am Ende sollte für alle Betriebe und für die Region der Erfolg stehen. Das wünsche ich bei einem guten Miteinander und mit einem herzlichen Dank allen Mitgliedsbetrieben, den Sponsoren, Unterstützern und Gästen des Rhöner Charme.

Bullen-Wochen! Verlängert wegen großer Nachfrage.


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„Sortiment ist in der Region einzigartig“ Weinabteilung der Groma: 600 Weine, umfassender Service und exquisite Beratung

Steht Kunden bei allen Fragen rund um Wein, Sekt und Spirituosen beratend zur Seite: Tino Schnobl (rechts), stellvertretender Marktleiter des Fuldaer Unternehmens Wehner Groma, hier im Gespräch mit Gastronom Armin Weinberg von der Orangerie Schloss Ramholz. Fulda. „Jeder Schluck muss be- stätigt Armin Weinberg von der

geistern! Das ist das Geheimnis eines guten Weines“, betont Tino Schnobl mit Nachdruck. Während er über Säuregrade, Anbauregionen oder den Zuckergehalt philosophiert, sprüht er förmlich vor Leidenschaft für seinen Beruf: Weine, Spirituosen, Schaumweine und Mehrweg-Getränke wie Wasser, Bier oder Fruchtsäfte – das ist das „Reich“ des stellvertretenden Marktleiters des Fuldaer Unternehmens Wehner Groma. Schon seit 1993 betreut der 42-Jährige diese Unternehmenssparte und gibt sein Fachwissen gerne an die Kunden weiter: „Ich lege großen Wert auf einen engen Kundenkontakt. Weil ich das jeweilige Weinangebot der Gastronomen gut kenne, kann ich immer wieder neue Anregungen geben und umfassend beraten – zum Beispiel bei der Auswahl neuer Ausschankweine oder beim Erstellen von Weinkarten.“ Und das schätzen die Groma-Kunden, be-

dem Tignanello vom renommierten und mehrfach ausgezeichneten Weingut Antinori. Aufgrund der umfassenden Produktpalette verfügt die Groma sogar über eine eigene Software für das Weinsortiment, auf die jeder Mitarbeiter im Markt zurückgreifen kann. Hier sind alle Daten zu jedem Wein gespeichert – auf Wunsch werden diese Informationen auch per E-Mail überstellt. „Gastronomen können über uns ihre Weinkarten in Druck geben oder Tischaufsteller produzieren lassen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, das Weinsortiment und den Kundenservice beständig zu verbessern.“ Dass das eigene Wissen um die besten Weine stets „á jour“ ist, wird durch die alljährlichen Besuche der ProWein, der internationalen Fachmesse für Weine und Spirituosen, gefestigt. „Neben dem Besuch einzelner Weingüter haben wir damit unsere wichtigste Anlaufstation, um den Markt zu beobachten.“ Der heiße Tipp für das Jahr 2010: „Italien. Die italienischen Weine sind ganz stark im

Kommen und daher wird dieses Land neben Deutschland auch mit dem zweitgrößten Stand auf der Messe vertreten sein. Chile, Kalifornien, Australien und Südafrika präsentieren sich in diesem Jahr in Düsseldorf mit einem völlig neuen Konzept.“ Zum Portfolio des Unternehmens Groma gehören überdies regelmäßige Weinproben mit Kunden im Haus oder bei den Gastronomen vor Ort. Der aktuelle „Bestseller“ unter den Rotweinen im Groma-Sortiment ist laut Schnobl ein halbtrockener deutscher Wein für den Ausschank vom Weingut „Vier Jahreszeiten“ aus der Pfalz: der Dürkheimer Blaue Portugieser. Bei Weißweinen liege ein Müller-Thurgau, der nach der Fuldaer Weintradition produziert wird, ganz weit vorne: der Hammelburger Trautlestal. Tino Schnobls persönlicher Lieblingswein ist der Sistina aus Abruzzen, ein Montepulciano: „Das ist ein Wein für alle Gelegenheiten, fruchtig, einfach zum Genießen. So muss ein Wein sein!“

Orangerie Schloss Ramholz. „Mich begeistert natürlich in erster Linie das breite Angebot mit Hunderten verschiedener Weine, das ist in der Region einzigartig. Daneben ist die hervorragende fachliche Beratung wichtig: Bei Bedarf helfen die Groma-Mitarbeiter jederzeit mit Tipps weiter – zum Beispiel bei der Frage, welche Weine zu welchem Menü passen“, betont Weinberg, der einmal pro Woche seine Einkäufe bei der Groma in der Fuldaer Kreuzbergstraße 37 erledigt. „Für Großveranstaltungen mit über 100 Gästen bestelle ich größere Chargen Wein meist unkompliziert per Telefon.“ Rund 600 Weine hält die Groma in ihrem Sortiment bereit, das durch 650 Spirituosen und Sirups sowie 145 Sekt- und Schaumwein-Sorten vervollständigt wird. Angeboten werden Weine für die ländliche bis zur gehobenen Gastronomie, vom Wein-Experte Tino Schnobl unterzieht zunächst jeden einzelnen Preiseinstiegsprodukt bis hin zu Wein einem eingehenden Qualitätstest, bevor dieser in das umfangexquisiten, erlesenen Weinen wie reiche Groma-Sortiment aufgenommen wird. Weinabteilung der Groma in Fulda bietet 600 Weine, umfassenden Service und exquisite Beratung.


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Frau Holle für Schüler Meiningen. Professor Wolfgang über seine Erkenntnisse zu Frau

Schild, eigentlich Spezialist für Strafrecht, Rechtsgeschichte und –philosophie an der Universität Bielefeld, stieß über das Quellenstudium zu Hexenverfolgungen auch auf Frau Holle, die seit dem Hochmittelalter immer wieder, aber recht einseitig und meist negativ, in alten Schriften erwähnt wird. In Anlehnung an die Sonderausstellung „Frau Holle – Mythos, Märchen und Brauch in Thüringen“ haben die Meininger Museen Wolfgang Schild eingeladen, um

Holle in historischen Quellen im Rahmen der Vortragsreihe „...zu Gast im Schloss – Der besondere Vortrag“ zu referieren, geeignet vor allem auch für Schüler! Am Mittwoch, 24. Februar, 19.30 Uhr sowie am Donnerstag, 25. Februar, 10 Uhr, in der Schlosskirche. Anmeldungen werden unter Telefon 03693/503641 erbeten. Vorverkauf im Museumsshop und in der Buchhandlung Lohmann in der Georgstraße. www.meiningermuseen.de

Fulda. Die Geschichte des Phantoms der Oper gehört zweifellos

Stockheim. Es war zu erwarten, dass auch Stockheim von dem aufgehenden Stern des Nürnberger Nachwuchskabarettisten Matthias Egersdörfer nicht verschont bleibt. Er wirkt auf den ersten Blick nicht gerade als freundlicher Zeitgenosse, der da scheinbar zwanghaft und verklemmt auf der Bühne erscheint. Sein aktuelles Programm „Falten und Kleben“ wurde bereits mit vielen Preisen bedacht. Er ist regelmäßiger Gast in verschiedenen Kabarettsendungen. Im Stockheimer Gemeindesaal ist er am Samstag, den 27. Februar um 20 Uhr live zu erleben. Karten gibt es in Bad Neustadt unter Telefon 09771/4053 und in Stockheim unter 09776/5768. Weitere Infos: 09776/5472 oder www.gemeinde-stockheim.de.

zu den ganz großen Musical-Themen überhaupt. Am Samstag, 27. Februar, ist „Das Phantom der Oper“ in einer zeitgemäßen, aufwändigen, ausdrucksstarken Neuinszenierung und in StarBesetzung um 20 Uhr Fulda in der Orangerie zu erleben. In der Hauptrolle der Christine brilliert die Bostoner Sängerin Deborah Sasson, Preisträgerin des Echo Klassik und auf allen Bühnen der Welt zu Hause. Ihre facettenreiche, sehr kraftvolle Sopranstimme überzeugt dabei und kann die Mischung aus klassischer Musik, Oper und Musical-Genre sehr gut zum Ausdruck bringen. Das Phantom wird gespielt von Axel Olzinger, Darsteller in „Grease“ und prominenter Graf Krolock in „Tanz der Vampire. Technisch perfekte Bühnenillusionen und ein raffiniertes Spiel mit Spezialeffekten machen das „Phantom der Oper“ zu einem rundum gelungenen Musical-Spektakel. Karten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter der Ticket-Hotline 0661/280 644.

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Eine Zeit – Zwei Räume

Zarah Leander-Revue

Deutsche Kunst in der Galerie ada

Als Titelbild der neuen Ausstellung in der Galerie ada wurde der Linolstich von Wolfgang Mattheuer „Die Aggression“ von 1982 gewählt. Äußerst vielfältig zeigt sich die neue Ausstellung „Eine Zeit – Zwei Räume. Deutsche Kunst 1945 – 2009. ,Wende’Reflexionen V“ der Städtischen Galerie ada. Gemälde, Grafiken und Plastiken zwischen den Entstehungsjahren 1929 bis 2010 entfalten ein weites und emotional ergreifendes Erfahrungsfeld. Mit dieser Werkpräsentation setzt die Galerie ada eine 1995 begonnene Ausstellungstradition fort, die mit

Meiningen.

„Wende-Reflexionen I – IV“ und „Ostdeutsche Kunst“ auf ein Kontinuum im Weltbild von Künstlern aus dem Territorium der heutigen Bundesrepublik hinweist. Die Werkbeschriftung stellt eindeutig die Kunstwerke in den Mittelpunkt der Betrachtung, um über das Wahrnehmen und Einfühlen das eigene, authentische Weltempfinden bewusst werden zu lassen. Motivisch reicht das Spektrum von Porträts und sym-

bolischen Stillleben über Illustrationen von gesellschaftlichen Ereignissen bis hin zu symbolischen Verdichtungen von sozialen Prozessen. Zu den Ausstellern gehören Künstler aus der Region, die auch schon in Personalausstellungen in der Galerie ada vertreten waren, wie Manfred Hausmann, Albrecht Rosenstiel und Udo Eisenacher aus Meiningen oder G. Hubert Neidhart und Erich Husemann aus Unterfranken. Ehemalige ada-Aussteller wie Johannes Heisig, Werner Tübke, Uwe Pfeifer und Horst Sakulowski zeigen ältere und neueste Werke. Willi Baumeister, Theo Balden, Fritz Cremer oder Josef Hegenbarth eröffnen Bildwelten, die weiter in die Geschichte zurückreichen. Auch wenn die „Deutsche Einheit“ als aktueller Anlass dient und in einigen Bildern illustriert wird, so zeigt diese Ausstellung primär die Kraft und Autonomie von Kunst als Qualitätsbegriff und diese wiederum die Lebendigkeit und Schönheit menschlicher Da-SeinsErfahrung. Das Heute gründet sich auf Veränderungen in der Vergangenheit, daher weisen die Exponate weit in das letzte Jahrhundert zurück. Text und Foto: Ralf-Michael Seele

Bad Kissingen. Am Samstag, 6. Februar, erzählt die musikalische Revue „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ von Christian Auer, KarlHeinz Hummel und Benjamin Sahler über das Leben und die Lieder der Zarah Leander. Durch die Propaganda-Maschinerie der Nazis wurde die Schwedin einst gezielt gefördert und mit Welthits wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ zum gefeierten Star des Dritten Reichs . Beginn ist um 19.30 Uhr im Kurtheater. Die Revue erinnert – dramatisch geschickt durchsetzt mit vielen hinreißend interpretierten Welthits wie „Kann denn Liebe Sünde sein?“, „Ich steh im Regen“, „Sag’ mir nicht Adieu“, oder „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ – an ihren kometenhaften Aufstieg in den Berliner UFA-Studios. Vorzüglich begleitet von einer fünfköpfigen Live-Band gelingt es Tanja Maria Froidl – der Diva in Outfit, Aura und vor allem ihrer Ausnahmestimme zum Verwechseln ähnlich – das Rad der Zeit zurück zu Grammophon und Schallplatte zu drehen. Eintrittskarten sind erhältlich: Kur- und Tourist-Information im Alten Rathaus, Tourist-Information im Arkadenbau, unter Telefon 0971/8048-444 oder per E-Mail: kissingen-ticket@ badkissingen.de.

Fulda. Was vor elf Jahren als Pro- Fuldaer Symphonischen Orches- Publikum in einem Abschlusskon- nie Nr. 9 Es-Dur, op. 70. Solist ist der

jekt gestartet wurde, ist inzwischen zu einer festen Institution im Fuldaer Musikleben geworden: das Fuldaer Symphonische Orchester. Unter seinem Dirigenten und musikalischen Leiter Simon Schindler präsentiert es sich am Sonntag, 14. März, 19 Uhr, in der Fuldaer Orangerie zum elften Mal dem Publikum. Die Gründung des

ters im Jahr 1999 entstand aus dem Bedürfnis einiger Laienmusiker in der Region, neben den bereits seit Jahrzehnten etablierten Laienmusikensembles die Voraussetzungen zu schaffen, auch groß besetzte symphonische Werke im Zuge von Projektarbeitsphasen auf hohem Niveau zu erarbeiten und diese einem interessierten

zert vorzustellen. Wichtiger Bau- gegenwärtig in Nüsttal bei Fulda stein des Konzeptes ist hierbei wohnhafte kalifornische Konzertdie Zusammenarbeit mit dem pianist David Andruss. Rotary-Club Fulda-Paulustor, der Karten gibt es im Vorverkauf als Veranstalter der jährlichen Be- in der Stadt-Apotheke Fulda nefizkonzerte für wechselnde ca- (Bahnhofstraße), im Modehaus ritative Zwecke auftritt. Zu hören Ofenstein (Buttermarkt), E-Mail: sind diesmal Werke von Samuel assmann@symphonisches-orBarber, Sergej Rachmaninov sowie chester.de sowie unter Telefon Dmitri Schostakowitschs Sympho- 0661/74722.


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Werner Liebmann – Malerei / Ulrich Barnickel – Metallplastiken reisen, forschte zu frühgeschichtlichen Keramiktechniken, erhielt etliche Preise, darunter den Bayerischen Staatspreis für Gestaltung und wurde zum Professor an das Institut für künstlerische Keramik und Glas der Fachhochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen berufen. In ebendiesem Institut hat auch Thomas Jan König studiert.

Auch seine Vita weist bereits einige Auszeichnungen aus, darunter den Keramikpreis der Stadt Bürgel, den Keramikpreis der Stadt Gmunden und den Staatspreis für das Kunsthandwerk im Land Nordrhein-Westfalen im Werkbereich Keramik. Zu sehen dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr. www.kleinsassen.de

Sommernachtstraum Kleinsassen. Zwei aktuelle Aus- in seinen Skulpturen spielt die

stellungen locken derzeit in die Kunststation. Die eine zeigt Bilder und Metallplastiken, die andere tönerne Werke. Die berühmte Leipziger Schule in Gestalt des Malers Werner Liebmann hält noch bis zum 11. April Einzug in der Kunststation. Der Künstler gehört einer Generation vor den hoch gehandelten Künstlern um Neo Rauch an, doch hat er ebenfalls eine beeindruckende Biographie aufzuweisen. So zeigte er 1987, also noch zu DDR-Zeiten, bereits in Hamburg seine Bilder. Namhafte Galerien führen seine Werke. Liebmann ist seit 1993 Professor für Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. In seinen Bildern ist schon all das zu finden, was auch bei seinen Nachfolgern an der Leipziger Akademie für Faszination sorgt: überbordende Fantasie, die mit Hilfe der Malerei, die sich sowohl einer realistischen als auch expressiven Bildsprache bedient.

Eiserne Figuren Der in Schlitz ansässige Bildhauer Ulrich Barnickel, der Werner Liebmann seit seiner Studienzeit kennt, kombiniert zu dessen Bildern Plastiken aus seiner Werkstatt. Auch

Realität, besonders der Mensch, eine entscheidende Rolle. Anders als bei Liebmann stehen seine aus Eisenblechen und -rohren geschweißten Figuren jedoch meist einzeln für sich. Ihr Reiz erklärt sich aus der Spannung zwischen erkennbaren menschlichen Formen und Gesten und der gleichzeitig offensichtlichen Beschaffenheit des Materials, die Teil der künstlerischen Konzeption von Barnickel sind.

Skulpturen aus Ton Ganz anders arbeiten Jochen Brandt und Thomas König, die bis 24. Mai ihre Arbeiten in Kleinsassen zeigen. Die beiden Keramiker interessieren sich weniger für die menschliche Gestalt, als für die Möglichkeiten, die ihnen ihr spezieller Werkstoff, nämlich der Ton und das Porzellan, bietet. Innen und außen, das Gefäß und seine Abstraktion, Brand und Glasur, das sind die Kategorien, in denen die Künstler denken und ihre Raumformen, Objekte und Skulpturen anfertigen. Jochen Brandt wurde 1960 in Frankfurt am Main geboren, studierte an der Hochschule Kassel, absolvierte zahlreiche Studien-



Foto: Meininger Museen

Meiningen. Am 20. Februar eröffnen die Meininger Museen ihre neue theatergeschichtliche Ausstellung „Sommernachtstraum im Zauberwald“ im Theatermuseum. Die Zauberwelt der Kulisse feiert damit ein weiteres Jubiläum. Auf den Tag genau 100 Jahre zuvor, am 20. Februar 1910, gab der sich öffnende Bühnenvorhang erstmals den Blick auf eine lichte, dennoch geschlossene, nach hinten ansteigende Walddekoration frei, die durch den Einsatz von transparentem Schirting im Prospekt eine Gegenlichtstimmungen ermöglichte. Diese ließ den anbrechenden Morgen in einem bezaubernden Licht erstrahlen und die ganze Tiefe des Waldes plastisch hervortreten. Das Bühnenbild gehörte zu der Komödie „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare, die als letzte große Inszenierungstat des greisen Theaterherzogs Georg II. gelten kann. Obwohl diese Inszenierung nie zum Repertoire der legendären Gastspielreisen des Meininger Hoftheaters gehörte, bildete sie doch den Schlusspunkt der Reihe großer Shakespeare-Einstudierungen, mit denen die „Meininger“ neue Maßstäbe in der Klassikerrezeption gesetzt und das europäische Publikum euphorisiert hatten. Die Dekoration „Zauberwald“ ist das Prunkstück der „Sommernachtstraum“-Ausstattung. Von den einst 42 Teilen sind heute noch 14 erhalten, gezeigt werden neun davon.

www.meiningermuseen.de

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Kreativzeit in der Kunststation

Lieder im Schloss

che und Erwachsene, die Lust am kreativen Gestalten haben, sind zu den neu beginnenden Semesterkursen in die Kunststation eingeladen. Diese finden regelmäßig, im 14-tägigen Rhythmus, bis zu den Sommerferien statt. Im Kurs „Original“ unter Leitung von Gudrun Dittmar, jeweils dienstags, werden Grundlagen im Zeichnen sowie unterschiedliche Mal- und Zeichentechniken vermittelt. Einblicke in das keramische Gestalten gibt Peter Weber, ein Aufbaukurs Aquarellmalerei sowie experimentelle Bildgestaltung, jeweils donnerstags, unter Leitung von Monika Trautwein, ergänzen das Kursangebot. Spezielle Kurse im Malen, Zeichnen sowie im plastischen und keramischen Gestalten für Kinder gibt es sowohl in der Kunststation als auch in Meiningen und in Schmalkalden. Diese finden wochentags und auch samstags statt und starten ebenfalls nach den Winterferien.

ton Erwin Belakowisch aus Wien mit einem nachmittäglichen Konzert, um 16 Uhr, in der Meininger Schlosskirche. Anlässlich Robert Schumanns 200. Geburtsjahres steht der Kerner-Liederkreis im Mittelpunkt des Konzertes. Begleitet wird Erwin Belakowitsch von Thomas Hannig, Dortmund, am Blüthner-Flügel. Neben dem

Meiningen. Am Sonntag, 28. Fe- bekannten op. 35 von Robert Oepfershausen. Kinder, Jugendli- bruar, gastiert der bekannte Bari- Schumann (1810–1856) erklingen

Glasperlenkurs In den Winterferien (bis 7. Februar) bietet die Kunststation vielfältige Möglichkeiten der kreativen Betätigung wie Schnitzen, Enkaustik, Filzen sowie einen Glasperlenkurs. Unter sachkundiger Anleitung wird an einem Glasbläserbrenner gearbeitet und es kann ein individuelles Unikat nach eigenen Wünschen und selbst gewählten Farben angefertigt werden. Die Kurse sind sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Auch an den Wochenenden kann man in der Kunststation wieder eine Reihe interessanter Angebote wahrnehmen. So können einfache Papierleuchten angefertigt und neu kreiert werden oder in einem weiteren Kurs Objekte aus Porzellanfolie entstehen. Ergänzt wird das Programm durch Zeichenkurse wie Aquarell- und Pastellmalerei sowie einer Buchlesung mit Karl Thränhardt mit Geschichten rund um den Berg Geba. Infos und Anmeldung: Kunststation Oepfershausen, Blumenburg 132, 98634 Oepfershausen, Telefon 036940/50224, www. kunststation-oepfershausen.de.

„Heimliche Aufforderung“, „Allerseelen“, „Zueignung“, „Die Nacht“ und andere ausgewählte Lieder von Richard Strauss (1864–1949). Karten sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf in der Buchhandlung Lohmann, Meiningen, Georgstraße 28, erhältlich. www.meiningermuseen.de

Traumnoten für Mediana

Freuen sich über die guten Noten für Teile der Unternehmensgruppe Mediana/Seniana (von links): Anja Brandt (Pflegedienstleitung Wohnstift Mediana in Fulda), Robert Schwab (Heim- und Pflegedienstleiter Seniana Fachpflegezentrum NeuroCare in Hünfeld), Hans-Karl Diederich (Geschäftsführer Unternehmensgruppe Mediana/Seniana), Michaela Heller (Heimleitung Wohnstift Mediana in Fulda), Markus Otto (Leiter Mediana Mobil in Fulda) und Hartmut A. Schwab (Pflegedienstleitung Mediana Mobil in Fulda). Fulda. Grund zur Freude hat Me- das Leistungsvermögen der Ein-

diana/Seniana. Vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) wurden drei Einrichtungen der Unternehmensgruppe mit bestem Ergebnis geprüft. Wie Mediana-Geschäftsführer Hans-Karl Diederich bekannt gab, konnte der ambulante Pflegedienst Mediana Mobil die (Schul-)Note 1,0 erreichen, während das Fuldaer Wohnstift und das Fachpflegezentrum Neuro-Care in Hünfeld jeweils eine 1,2 erhielten. Diederich sieht das Unternehmen dadurch in seinen bereits langjährigen Anstrengungen bestätigt, die Angebote für Senioren und Hilfsbedürftige immer mehr zu optimieren. Auf die erzielten Ergebnisse, „die deutlich über dem Durchschnitt der bisher geprüften Häuser liegen“, könne man stolz sein, sagte der Geschäftsführer. Wie Diederich erläuterte, sollen die nach eingehender Prüfung verteilten Schulnoten von 1 bis 5

richtungen möglichst transparent und vergleichbar machen sowie eine Entscheidungshilfe für künftige Bewohner und Kunden sowie deren Angehörige sein. Markus Otto und Hartmut A. Schwab, Leiter und Pflegedienstleiter von Mediana Mobil, betonten zur erreichten Bestnote: „Pflege ist eine Dienstleistung direkt am Kunden. Dabei spielen Qualität und Vertrauen eine besonders große Rolle.“ Wie Mediana Mobil hat sich das Wohnstift in Fulda früh TÜV-zertifizieren lassen, was nach Angaben von Stiftsleiterin Michaela Heller für zusätzliche Qualitätsimpulse gesorgt hat. Die weiteren Einrichtungen von Mediana/Seniana sind bislang noch nicht benotet worden. Die Berichte können im Internet unter www.pflegelotse.de nachgelesen werden. www.mediana.de


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Vier neue Verkaufskataloge

Gersfeld. Die neuen Verkaufskataloge 2010 für die Rhön sind jetzt vollständig. Das Gastgeberverzeichnis 2010 komplettiert die Katalogserie der Rhön Marketing GbR für dieses Jahr. Mit dem Gastgeberverzeichnis, dem WanderKatalog, dem Wellness-Katalog sowie dem Katalog „Camping und Reisemobilwelt“ bietet die Rhön eine Übersicht über 600 Betriebe

und Angebote. „Die Kataloge sind eine fester Bestandteil unseres Vermarktungskonzeptes. Mit dem einheitlichen Rhön Layout stellen wir den Wiedererkennungseffekt sicher. Jeder Prospekt ist individuell auf die einzelnen Zielgruppen abgestimmt. Die Inhalte werden mit den Leistungsträgern diskutiert und so können wir die Kataloge jedes Jahr noch stärker auf die Zielgruppen ausrichten“, erklärt Roland Frormann, Geschäftsführer der Rhön Tourismus und Service GmbH Landkreis Fulda. „Neu ist, dass die Kataloge ab Mitte Januar 2010 als blätterbare Online-Kataloge allen deutschen Reisebüros und Reiseveranstaltern zugänglich gemacht werden,“ betont Michael Pfaff, Geschäftsführer der Tourismus GmbH Bayerische Rhön.. Erhältlich sind die Kataloge in den Informationsstellen der Rhön Marketing GbR oder zu bestellen unter 06654/918340.

Geführte Wanderung auf dem Main-Werra-Weg Rhön. Viele Wanderfreunde planen ihren Wanderurlaub nicht kurz-, sondern langfristig. Bekanntlich sind die Vorbereitungen und auch die Vorfreude ein schöner Teil der eigentlichen Tour. Der Rhönklub e.V. bietet für den Frühling eine geführte Wanderung über sechs Tage auf dem Main-Werra-Weg an. Da dieser Weg insgesamt 178 Kilometer lang ist, wird er stets in zwei Etappen abgewandert. Die zweite Etappe beginnt am 17. Mai in Hilders, geht über Tann, mit einem Besuch des Museumsdorfes, durch die Thüringische Rhön zum Gläserberg mit seiner herrlichen Rundumsicht, weiter nach Dermbach (Besichtigung der Barockkirchen). Über die Basaltkuppe des Baiers mit seiner reichen Flora wird Völkershausen erreicht, das durch einen Bergsturz weit über die Region bekannt wurde. Weiter geht es bis Vacha an der Werra. Besucht wird das Erlebnisbergwerk in Merkers mit der einmaligen Kristallgrotte in 750 Metern Tiefe. Danach erfolgt ein kleiner Abstecher über die Werra hoch zu Krayenburg. Ein Kleinbus

Wo einst Graf Tilly nächtigte

Am Gebäude der heutigen VR-Bank in Bischofsheim wurde eine Gedenktafel angebracht, die an die Übernachtung des Generals Graf Tilly im 30-jährigen Krieg erinnert (von links): Rigobert Weyer, Frank Gerken und August Ruck vom Rhönklub, VR-Bank-Vorstand Emil Baderschneider und Bürgermeister Udo Baumann. Foto: Marion Eckert (me). Die Bürger von Bischofsheim hatten im 30-jährigen Krieg Schlimmes zu erdulden. Heute noch erinnert die Schwedenstraße an diese Zeit. Nun erinnert auch eine Gedenktafel an Bischofsheims Rolle im Jahr 1631, als der kaiserliche General Graf Tilly in Bischofsheim weilte. Quartier bezog Graf Tilly im Gasthof Löwen-Post am Marktplatz. In dem Gebäude ist heute die VRBank untergebracht. An der Fassade wurde nun vom Rhönklub Bischofsheim eine Gedenktafel angebracht, die an diesen hohen Besuch erinnert. Nachdem im vergangenen Jahr die Bischofsheimer Chronik vom Autor Reinhold Albert (Kreisheimat- und Archivpfleger) veröffentlicht wurde, und hierin auch über dieses Ereignis berichtet wird, beschloss der Rhönklub die Gedenktafel anbringen zu lassen.

Bischofsheim

bringt die Wanderer danach zum Quartier zurück. Über Sünna, Mansbach, Rasdorf (sehenswerte Stiftskirche) und durch das Hessische Kegelspiel, mit Aufstieg zum Soisberg, dem König der neun „Kegel“, führt der Weg bis Hünfeld. Hier endet die Tour am 22 Mai. In Hünfeld besteht die Möglichkeit mit Bus und Bahn nach Hause zu gelangen. Die Kosten für diese sechstägige Tour betragen für Übernachtung und Frühstück sowie den Fahrten zu den Quartieren und Eintrittsgeldern pro Teilnehmer 160 Euro. Die Überschickt und unbezahlt Tagesleistungen liegen bei ca. 20 Belegt wird der Besuch des kaiKilometer. Die Teilnehmerzahl ist serlichen Feldherren mit seinen auf 18 Personen begrenzt. Truppen in Bischofsheim durch ein Dokument, dass die Stadt BiInfos beim Hauptwanderwart schofsheim in ihrem Archiv hütet. des Rhönklubs, Gerhard Schä- Dabei handelt es sich um ein ab fer, der auch die Strecke führt. 1631 geführtes Kriegskostenbuch. Eine Anmeldung sollte so bald Das seltene Exemplar, das der Bials möglich erfolgen, damit die schofsheimer Amtskeller Albrecht Quartiere rechtzeitig gebucht Winheimer geschrieben haben werden können: Gerhard Schä- dürfte, ist überschrieben mit: fer, Lichtbergstraße 2, 36132 „Kriegscosten Anno 1631 auff die Eiterfeld, Telefon 06672/207, E- alhier durchreisenden Soldaten Mail: wanderfreund.schaefer@t- kayserlichen Volks angetan.“ In online.de. dem über 200 Blätter umfassen-

den Band sind alle Ausgaben verzeichnet, die sowohl die Stadt als auch die zum Amt Bischofsheim gehörenden Orte in der Zeit von 1631 bis 1634 hatten. Der kaiserliche Oberbefehlshaber der katholischen Liga-Truppen, Johann Tserclaes Tilly weilte in Bischofsheim, wie der Eintrag der ersten Seite des Buches unterstreicht. Es ist vermerkt: „4 Gulden, 2 Pfund, 6 Pfennig verzehrten zwei Mönche bem Oberwirt wie Sr. Exzellenz Graf von Tilly allhier logirt.“ und „3 Gulden für ein Kalb ist vorm Jahr wie General Tilly übernachtet zu Bischofsheim überschickt und unbezahlt geblieben.“ Die Übernachtung Tillys in dem Städtchen am Fuß des Kreuzbergs muss Anfang Oktober 1631 stattgefunden haben. Tilly war seit 1630 Oberbefehlshaber der katholischen Liga-Truppen im Dienst des Kurfürsten von Bayen. Neben Wallenstein und Gustav Adolf gilt er als der bedeutendste militärische Führer des Dreißigjährigen Krieges. Tilly schlug für Kaiser und Kurfürst 38 Schlachten, von denen er nur zwei verlor. Er starb an den Folgen einer Verwundung im 73. Lebensjahr 1632 in Ingolstadt. An diese Ereignisse und diese Zeit erinnert nun die Gedenktafel, deren Text wie folgt lautet: „Im 1631 (30-jähriger Krieg) übernachtete der Feldherr der Liga names Tilly hier in diesem Gebäude, dem früheren ‚Gasthaus zur Post‘. Gestiftet vom Rhönklub Bischofsheim und der VR-Bank.“

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R H Ö N – O F F E N F Ü R K U LT U R

Ein Rhön-Wanderbüchlein

Neue Vortragsreihe

Von 1854 (Teil 1) Gersfeld (la). In dem „Wander- zu Gesicht bekam, auf die Rhön mehr zu Ernst und zu stillen Freun-

büchlein – durch die Rhön – für Naturfreunde“ gibt der Meininger Lehrer B. Spieß seine Erlebnisse vor 150 Jahren in der Rhön wieder. In dem Wanderbüchlein, das 1854 im Verlag von Brückner und Renner in Meiningen erschienen ist, werden einzelne Wanderungen sehr genau mit Zeitangaben beschrieben, außerdem werden seine Eindrücke über diese Landschaft wiedergegeben, und wie er die Rhön um diese Zeit erlebt hat. „Als ich im Sommer 1832, als Seminarist, auf eine Reise zu einem nahen Verwandten in der Nähe von Frankfurt am Main begriffen, in Begleitung meines guten Vaters von Bischofsheim über die Rhön ging, dachte ich nicht, dass ich einst ein so warmer Freund dieses Gebirges würde. Schon damals machten jene kahlen, ernsten Rücken mit dem erhabenen Kreuzberge einen tiefen Eindruck auf mich, der, obgleich er sich in der Folge nach und nach etwas verwischte, doch bleibend war. Aber erst eine geraume Zeit später, im Jahre 1844 durch das Werk von Schneider, welches ich zufällig

aufmerksam gemacht, unternahm ich in Gesellschaft eines warmen Naturfreundes eine kleine Fußreise dahin, wo ich genugsam Gelegenheit hatte, die mannigfachen Schönheiten kennen zu lernen und zu genießen. Vor dieser Zeit besuchte ich es fast jährlich und obgleich ich keinen Thüringer Wald oder gar Salzburger und Tiroler Alpen vor mir hatte, welche „... so begegnete ich auf meinen Wanderungen doch nur Wenigen, die des Vergnügens halber reisten“. letztere ich das Glück hatte, einmal zu sehen, so fühlte ich mich doch unwillkürlich zu ihm hingezogen. Dazu kam nun freilich auch die große Billigkeit, mit welcher man in die Rhön reist. Ein Umstand, der recht eigentlich zu dem mageren Geldbeutel eines Lehrers stimmt. Vielleicht entsprach auch der ganze Charakter des Gebirges mit seinen Stillen und Einsamen der Verfassung meines Gemütes, welches sich in den letzten Jahren

den hinneigte Die freie Natur, insbesondere die Gebirgsnatur, die ja ein mit großen Lettern gedrucktes Buch, welches jedem offen steht, und wer einmal darin zu lesen versteht, was nicht so schwer ist, der findet in ihm die reinsten und edelsten Freuden dieser Welt, die wohl kein anderer Gegenstand so leicht gewährt. So viele Genüsse nun aber auch das Gebirge gewährt, so begegnete ich auf meinen Wanderungen doch nur Wenigen, die des Vergnügens halber reisten. Höchstens dass Einige von den fränkischen Bädern aus einen kleinen Ausflug auf den Kreuzberg und nach Gersfeld, wenn´s hoch kam auf die Milseburg machten, aber weiter drang Keiner vor. Den Grund hiervon suchte ich hauptsächlich in dem Mangel eines geeigneten Schriftchens, in welchem die wichtigsten Touren angegeben waren; denn die Schriften, welche über die Rhön erschienen, sind entweder veraltet, oder sie behandeln nur einen Teil derselben.“  (Fortsetzung folgt)

Die Egerländer – Pure Leidenschaft

Hofbieber. Am Sonntag, 28. Februar, wird die Original Kapelle Egerland, bei der in früheren Jahren auch Ernst Mosch spielte, um 15 Uhr im Gemeindezentrum ein Konzert geben. Mit purer Leidenschaft hat sich die Kapelle der traditionellen Egerländer Musik verschrieben. So werden bei den Konzerten stets eine Vielzahl neuer Titel und Arrangements des

musikalischen Leiters Edi Sagert vorgestellt, aber auch bekannte Ohrwürmer wie „Rauschende Birken“ oder das „Egerland-Heimatland“. Deutschlands traditionsältestes Egerländer Blasorchester wird seit 2003 von Edi Sagert geleitet. Seit einiger Zeit schon gehört Klaus-Dieter Eckstein aus Hofbieber als Moderator zur Stammbe-

setzung der bekannten Kapelle und hat damit ein Heimspiel beim Konzert im Rhöner Luftkurort. Gesanglich und charmant unterstützen das Egerland-Duo Karin und Jochen das Orchester. Karten im Vorverkauf in der Tourist-Information, Schulweg 5, 36145 Hofbieber, Telefon 06657/987-412, touristinformation@hofbieber.de. www.originalkapelleegerland.de

Flachsjungfrau. Fotografie, digitales Composing: Dana Seugling Mit dem ersten „Lichtmess-Vortrag“, der sich mit den Themen „Die Pflanzen der Frau Holle“ und „Frau Holle in der Kunst“ beschäftigt, beginnen die Meininger Museen Anfang Februar eine neue Vortragsreihe. Diese soll in loser Folge mythische Themen aufgreifen, die Interessen vieler Zeitgenossen berühren und einen historischen Bezug herstellen. Terminlich werden die Vorträge am Tag Mariä Lichtmess, also dem 2. Februar, dem vierzigsten Tag nach Weihnachten, orientiert. Gewohnterweise wird jedoch der jeweilige Mittwoch, in diesem Jahr der 3. Februar, für diese Abendveranstaltung im Museumscafé gewählt. Der Inhalt wird von überregionalen Fachleuten bestimmt und hat den Charakter eines Fachvortrages. Der Auftakt dieser Reihe soll gleich zwei Themen behandeln. Im Fokus steht die Figur, die derzeit auch im Mittelpunkt der aktuellen Sonderausstellung der Meininger Museen steht: Frau Holle. Referentin Claudia MüllerEbeling aus Hamburg wird auf die lange Tradition der Holle-Darstellungen in der Kunst eingehen. Der bekannte Hamburger Ethnobotaniker Christian Rätsch dagegen wird sich mit den Pflanzen, die Frau Holle zugeordnet werden, auseinandersetzen. Naheliegend ist natürlich der Holunder, da im Begriff der Name der Holle steckt.

Meiningen.

Karten für den 3. Februar um 19 Uhr, an der Abendkasse. Platzreservierung unter 03693/503641 wird empfohlen, www.meiningermuseen.de.


U N E S C O - B I O S P H Ä R E N R E S E R VAT

Hochrhöner verteidigt Prädikat „Premiumweg“ Mit mehr Punkten als 2006 eingestuft Rhön. Der Hochrhöner hat bei der erneuten Zertifizierung durch das Deutsche Wanderinstitut in Marburg seine Einstufung als „Premiumweg“ souverän verteidigen können. Aufgrund der Qualitätsverbesserungen seit 2006, vor allem beim Wanderleitsystem, erhielt er jetzt sogar vier Punkte

Vielfalt der Blasmusik Bad Kissingen. Am Donnerstag, 4. Februar, bringt das Jugendmusikkorps der Stadt Bad Kissingen die Vielfalt der Blasmusik zu Gehör. Eine Auswahl von Traditionsmärschen wird von Melodien und Potpourris aus Musical und Popmusik ergänzt. Neben der Musik spielen die Jugendlichen des Jugendmusikkorps Sketche und rezitieren unterhaltsame Texte. Die Gesamtleitung hat Stadtmusikdirektor Bernd Hammer. Beginn ist um 19.30 Uhr im Max-LittmannSaal Karten sind erhältlich: Kur- und Tourist-Information im Alten Rathaus, Tourist-Information im Arkadenbau, unter Telefon 0971/8048-444 oder per E-Mail: kissingen-ticket@badkissingen. de.

mehr. Damit gehört er zur Spitze der in Deutschland als Premiumweg eingestuften Fernwanderwege. Von der Punktzahl her sind der Saar-Hunsrück-Steig und der Rheinsteig zwar besser bewertet als der Hochrhöner. „Wer aber viele Aussichten beim Wandern haben will, der ist in der Rhön bestens aufgehoben“, schätzte DiplomGeograf Michael Jarmuschewski vom Deutschen Wanderinstitut in Marburg ein, als er die Urkunde über die erneute Einstufung des Hochrhöners als Premiumweg an den Vorsitzenden der Regionalen Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Rhön, Fuldas Landrat Bernd Woide, übergab. Die Stärke des Hochrhöners liege ganz klar im natürlichen Umfeld. „Der Hochrhöner ist ein wichtiger Wanderweg für die ganze Region und für uns als ARGE Rhön ein klares Leitprojekt“, sagte Bernd Woide. Mit seiner erneut bestätigten Qualität sei er für den Tourismus eine Leitmarke. Der Hochrhöner, betonte Jarmuschewski, besitze eine außerordentlich hohe Wegweiserdichte. Diese Wegweiser seien auch eindeutig und enthalten die jeweiligen Koordinaten. Im Vergleich zu

2006 habe sich die Vernetzung mit den anderen Wanderwegen der Rhön verbessert. Auch Hinweisschilder auf die Gastronomie und die Übernachtungsbetriebe seien hinzugekommen. Kein anderer Premiumweg besitze darüber hinaus Hinweisschilder, auf denen für besondere Attraktionen in der Nähe sogar mit einem Foto geworben wird. Orientierungskarten an einzelnen Standorten unterstreichen nach Einschätzung des Deutschen Wanderinstituts den Premiumanspruch; dasselbe gelte für die Bänke an den Knotenpunkten des Weges. „Auf dem Hochrhöner kann sich niemand verlaufen“, hob Jarmuschewski hervor.

Spitzen-Premiumweg Leicht verbesserungswürdig seien die Richtungspfeile, die auf den handgemalten Markierungen, beispielsweise an Bäumen, angebracht sind. Für den Bereich Wanderleitsystem erhalte der Hochrhöner elf Punkte und liege damit gut an der Spitze der als Premiumweg zertifizierten deutschen Fernwanderwege. 24 Punkte erhielt das natürliche Umfeld. Hier wurden die Aussichten, schöne Waldbilder, markante

Einzelbäume, das abwechslungsreiche Landschaftsbild, naturnahe Gewässer und die kleinräumige und unverbaute Flur zugrunde gelegt. Die Verbesserung des Hochrhöners innerhalb von drei Jahren um vier Punkte sei eine beachtliche Leistung, unterstrich der DiplomGeograf. Es sei deutlich erkennbar, dass am Weg gearbeitet wird. „Die Rückmeldungen von Wanderern, die wir bekommen, sind für den Hochrhöner durchweg positiv.“ Jarmuschewski äußerte jedoch auch Kritik. So sei es mitunter sehr mühsam, sich Informationen zum Hochrhöner zu beschaffen, beispielsweise zu Einstiegsmöglichkeiten mit dem Öffentlichen Personennahverkehr entlang des Wegs. Auch fehle ein Gastgeberverzeichnis, das einen klaren Bezug zum Hochrhöner hat. Er regte zudem eine Verbesserung des Internetauftritts für den Hochrhöner an und empfahl, auf örtlicher Ebene die Rhön stärker als Gesamtdestination zu betrachten und nicht mehr so sehr nach Bayern, Hessen und Thüringen zu differenzieren. Dies tue der Wanderer von außerhalb nämlich auch nicht.

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U N E S C O - B I O S P H Ä R E N R E S E R VAT

„Haus zum Anfassen“ bis 2011 Moorrenaturierung senkt CO2 Fladungen. Das Fränkische Freilandmuseum erhält eine weitere Attraktion. Bis 2011 wird ein um 1800 erbauter Dreiseithof aus Leutershausen bei Bad Neustadt wieder aufgebaut. Der „Hof für Jung und Alt“, so der Name des vom EU-Förderprogramm Leader unterstützten Projekts, wird als Besonderheit nicht nur zur Besichtigung einladen, sondern zum aktiven Mitmachen durch die großen und kleinen Besucher. „Anfassen erlaubt“, lautet das Motto für das Anwesen, das originalgetreu bis ins kleinste Detail den bäuerlichen Alltag um 1900 zu neuem Leben erweckt. Ob Wohnen, Essen, Schlafen, Waschen, Feuermachen, Kochen, Putzen, Stoffherstellung oder Stallarbeit, alles kann mit Hilfe der historischen Einrichtungs-, Arbeits- und Haushaltsgeräte selbst ausprobiert werden. „Das ist ein völlig neuer museumspädagogischer Ansatz“, erläuterte Museumsleiterin Dr. Sabine Fechter. Durch solche Mitmachprogramme können die Besucher selbst Erfahrungen sammeln und so anschaulich Wissenswertes zur Geschichte der Region und dem bäuerlichen Leben von einst lernen. Dafür sorgt die Hofanlage mit Wohnstallhaus und Nebengebäuden wie Schweinestall, Remise, Schafstall, Scheune und Brunnenanlage. Die Inneneinrichtung aus der Zeit um 1900 ist noch größtenteils erhalten und kann von den Besuchern benutzt werden. Das Wohnstallhaus wird

Winterimpression am Eisgraben.

als „Haus zum Anfassen“ und für Kurse eingerichtet. Die Scheune wird zur „Aktionsscheune“ und erhält für Gruppen mit bis zu 50 Personen eine Ausstattung mit Sanitärräumen, Teeküche und Tagungstechnik. „Der Hof für Jung und Alt wird das Angebot des Freilandmuseums enorm bereichern“, unterstrich der Vorsitzende der Leader-Aktionsgruppe und Landrat des RhönGrabfeld-Kreises, Thomas Habermann. Ansprechen wolle man sowohl Einheimische und Schulklassen als auch Touristen. Auch Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel zeigte sich über das neue Leader-Projekt sehr erfreut. Die Geschichte der Region und bäuerliches Leben würden hier überaus authentisch erlebbar. Projektträger für den „Hof für Jung und Alt“ ist der Zweckverband Fränkisches Freilandmuseum Fladungen. Weitere Projektpartner sind die Volkshochschule Rhön und Grabfeld, das Biosphärenreservat Rhön mit dem entstehenden Grünen Klassenzimmer in Oberelsbach, Landschulheime, Schulen und Kindergärten, die Landesstelle für nichtstaatliche Museen, die Leader-Aktionsgruppe Rhön-Grabfeld sowie das Regionalmanagement der Landkreise Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen. Die Gesamtkosten für das LeaderProjekt belaufen sich auf brutto etwa 220 000 Euro. www.freilandmuseumfladungen.de

Berlin. Unabhängig von den rend die Speicherung von CO2

Kopenhagener Verhandlungen über Milliardenversprechen zur Erreichung des 2-Grad-Ziels ist Klimaschutz in den Nationalen Naturlandschaften laut einer Pressemitteilung von Europarc Deutschland bereits heute schnell und günstig umsetzbar. Deutsche Wissenschaftler haben in Studien für das Land Mecklenburg-Vorpommern dargestellt, dass Moore allein in diesem einen Bundesland bis zu 800.000 Tonnen CO2 im Jahr binden können. Auch auf ökonomischer Ebene bergen Moore erhebliches Potenzial. Wäh-

durch gängige CCS-Technologien (Carbon Capture and Storage) im Schnitt 25 bis 48 Euro pro Tonne CO2 kosten, kann die Tonne aus Mooren für 10 bis 25 Euro gehandelt werden. Wenn zudem Feuchtkulturen angebaut werden, sei die Tonne sogar für zwei Euro auf den Markt zu bringen. Der Verband der Nationalen Naturlandschaften fordere daher die bundesweite Unterstützung von preiswertem und schnell umsetzbarem Klimaschutz in den deutschen Naturparks, Nationalparks und Biosphärenreservaten wie der Rhön.

In der Landschaft lesen Oberelsbach/Sandberg. In einem Projekt lässt die Bayerische Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön die historische Kulturlandschaft erforschen, um die Geschichte von Regionen und ihre Entwicklung und Veränderung zu dokumentieren. Das betraf auch die Walddörfer Sandberg, Waldberg, Langenleiten, Schmalwasser und Kilianshof. Die Ergebnisse sind jetzt im zweiten Band der „Historischen Kulturlandschaft Rhön“ veröffentlicht, der ab sofort im Buchhandel sowie in den Informationsstellen des Biosphärenreservates Rhön erhältlich ist.

Straßenangerdörfer

Die so genannten Walddörfer unterscheiden sich in ihrer Erscheinungsform als lang gezogene Straßenangerdörfer auf Bergrücken von allen anderen Dörfern in der Rhön. Dorf und Flur sind planmäßige Anlagen des Würzburger Fürstbischofs Ende des 17. Jahrhunderts. Die 96-seitige Broschüre mit 126 Farbabbildungen will die charakteristische Eigenart der Walddörfer, die enge Verzahnung von Naturvorgabe und Siedlungstätigkeit zeigen. Es dokumentiert die Entwicklung von Dorf und Flur bis heute und enthält neue Lösungsansätze, die sich durch die Lage im Biosphärenreservat Rhön bieten. Verleger Thomas Imhof vom Michael Imhof Verlag in Petersberg und die Autoren stellten es jetzt im Beisein von Thomas Habermann, Landrat des Rhön-GrabFoto: Kritzer feld-Kreises, sowie von Vertretern

der bayerischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön und des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege vor.

Kulturlandschaftselemente „Wenn man in die Landschaft sieht, könnte man in ihr lesen wie in einem Buch“ – so beschreibt die stellvertretende Leiterin der bayerischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön, Dr. Doris Pokorny, den Begriff der „historischen Kulturlandschaftselemente“. Die Kulturlandschaft befinde sich immer im Wandel und sei stets Spiegel der sozioökonomischen Verhältnisse in einer Region. Das Buch haben die Autoren Armin Röhrer aus Bamberg, Dr. Thomas Büttner aus Morschen und Jessica Röhlinger aus Erfurt erstellt. Sie befragten vor allem viele Einwohner, die sich gut in der Geschichte der Walddörfer auskennen. Armin Röhrer sagte, dass die Walddörfer einige der letzten Dörfer überhaupt sind, die in Nordbayern gegründet wurden. Bislang sei dort noch keine Flurbereinigung durchgeführt worden; vieles sei daher noch genau erhalten. Röhrer sprach sich dafür aus, die Landschaft um die Dörfer weiter offen zu halten. „Diese Bestandsaufnahme ist für uns Geld wert“, meinte der Bürgermeister der Gemeinde Sandberg, Detlef Beinhauer. Sandberg komme jetzt nämlich in das Dorferneuerungsprogramm. Das Buch ist zum Preis von 9,95 Euro zu haben.


IMPRESSUM

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Aus der Rhön – für die Rhön

Seit 160 Jahren gute Küche in der Klause

Dermbach. Das Gasthaus „Zur

Klause“ kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Es überlebte mehrere Kriege, mehrere Generationen und 40 Jahre DDR. Seit seiner Gründung vor gut 160 Jahren hat die-

erst seit 1930, doch aus Aufzeichnungen kann entnommen werden, dass das Gasthaus mit dazugehöriger Metzgerei bereits um 1850 unter dem Namen „Eweliese“ existierte. Im Jahr 1858 übernahm die Familie Markert das Gasthaus. Doch nur wenige Jahre später wurde die „Eweliese“ ihrem Zweck entfremdet. Der preußisch-bayerische Krieg von 1866 machte das Gasthaus zu einem Lazarett. Im Jahre 1872 wurde in den Räumen der Gaststätte der sogenannte Vorschussverein, der ses Haus viele Gesichter gesehen Vorläufer der heutigen Volksund so manche Geschichten geschrieben, von welchen hier in Auszügen berichtet werden soll. Seinen heutigen Namen „Zur Klause“ besitzt Dermbachs urkundlich ältestes Gasthaus zwar

Denn im Jahre 1935 verkaufte Berthold Markert die Gaststätte samt Metzgerei an die Eheleute Gustav und Berta Baumbach. 1956 übergaben sie die Gaststätte an ihren Sohn Günter Baumbach. Die anliegende Metzgerei führten sie noch bis ins Jahr 1964 selbst weiter. Günter Baumbach ließ den Gaststättenbetrieb selbst in den wirtschaftlich schwierigsten Zeiten der DDR florieren. Das Gasthaus „Zur Klause“ war bereits damals weit über die Grenzen Dermbachs hinaus für seine gute Küche bekannt. Diesen ausgezeichneten Ruf der

bank, gegründet. Dieser hatte bis zur Jahrhundertwende seinen Sitz im Haus „Eweliese“. Anfang der 1930er Jahre übernahm Wilhelm Schwarz als neuer Pächter das Gasthaus. Es wird vermutet, dass auch er es war, der dem Gasthaus seinen heutigen Namen „Zur Klause“ gab. Doch die Ära der Familie Schwarz als Pächter währte nicht lange.

Gaststätte „Zur Klause“ konnte auch Sohn Maik Baumbach fortführen. Er übernahm das Vermächtnis seiner Großeltern 1996 von seinem Vater und führt seither das Gasthaus erfolgreich. Die Gaststätte „Zur Klause“ ist damit in dritter Generation der Familie Baumbach ein Garant für gute Küche, Gastlichkeit und besten Service.

Wir drucken Ökologisch! Der Rhön-Spiegel wird umweltbewusst produziert – beginnend mit einer chemiefreien Druckvorstufe, bei der wir der Umwelt durch eine Direktplattenbelichtung mit prozesslosen recyclefähigen Druckplatten den Einsatz von Chemie und einer ganzen Menge Wasser ersparen können. Gedruckt wird bei uns mit Ökodruckfarben, bei deren Verwendung immerhin ein Anteil von maximal 25% an Mineralölen eingespart werden kann. Desweiteren sind diese recyclefähiger als konventionelle Druckfarben. Zuletzt wird beim Druck des Rhön-Spiegels auf Isopropanol verzichtet, das zur Bildung von atmosphärischem Ozon beiträgt.

Sauberer Druck –unsere Umw elt!

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Rhön-Spiegel Februar 2010