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HSG Rhein-Nahe Bingen SAISONHEFT 2012/2013

60 Minuten pure Energie und Leidenschaft


I h r G e s u n d h e i t s z e n t r u m

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Grußworte

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iebe Bürgerinnen und Bürger von Kempten, Mün­ster-Sarmsheim und Umgebung! Liebe Handballerinnen und Handballer. Ein herzliches Willkommen allen Gästen der HSG Rhein-­ Nahe Bingen. Mit dem Zusammenschluss 1999 unserer Handballabteilungen zur Handballspielgemeinschaft HSG Rhein-Nahe Bingen bieten die TSG 1879 Bingen-Kempten e. V. und die HSG Münster-Sarmsheim e. V. ihren Mitgliedern die Möglichkeit Handball zu spielen. Dies wäre beiden Vereinen im Alleingang in diesem Umfang und mit den erzielten Erfolgen nicht möglich gewesen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Traditionsvereine zeigt sich erneut in der abgelaufenen Saison. Mit der erneuten Qualifikation zur A-Jugend Bundesliga Handball, sowie dem Abschneiden in der letzten Saison können Trainer/ innen und Spieler/innen stolz sein. Die Anzahl von Kaderspielern sowie die Berufung von Maximilian Bettin in die A-Junioren-Nationalmannschaft, die er mit nicht weniger als der Goldmedaille bei der EM krönen konnte, können wir ebenfalls als Früchte

Herausgeber: Freundes- und Förderkreis des Handballs und des Sportes e.V. c/o Jürgen Mohr, Kirchstraße 14, 55411 Bingen Redaktion: Förderkreisteam Konzept + Design: Martin Schmitt Auflage: 2.500 Stück

Peter Tullius

­un­serer Jugendarbeit bezeichnen. Mit unserer Jugendarbeit setzen wir bereits früh an, und werden dabei auch den Handball-Breitensport nicht vergessen. Die Trägervereine haben Kooperationen mit den Grundschulen in Bingen-Kempten und in Münster-Sarmsheim ge­ schlossen und gehen mit dem neuen Schuljahr in eine neue Runde. Außerdem haben wir noch eine Kooperation mit dem Stefan-George-Gymna­ sium, die bei „Jugend trainiert für Olympia“ mitwirkt. Auch in diesem Jahr ­konnte durch Joschka Nicolai die FSJ-Stelle besetzt werden und trägt nun schon im zweiten Jahr als weitere Stütze zu un­ serer Jugendarbeit bei. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an den Förderverein. Nur durch dessen großes Engagement ist eine solche Handball-Spielgemeinschaft finanziell möglich. Auch allen unseren Sponsoren, ohne deren Unterstützung der Sport in der heutigen Zeit nicht mehr

Michael Syre

denkbar ist, ein herzliches Dankeschön. Aber nicht nur materielle Unterstützung ist notwendig, auch ideell werden viele Helferinnen und Helfer an jedem Spielwochenende benötigt. Als Zuschauer bemerken Sie manche, die einen solchen ­ Spieltag erst zum Laufen bringen, meist gar nicht. Aber ohne diese einzelnen Zahnräder kann das Uhrwerk eines Sportbetriebs nicht rund laufen. Allen hierfür unseren herz­ lichsten Dank, verbunden mit der Hoffnung, dass dies auch weiterhin so bleiben wird. Wir wünschen unseren Aktiven eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2012/2013 und unseren Zuschauern, Fans und Sponsoren viel Freude bei den Spielen von allen unseren Teams. Peter Tullius 1. Vorsitzender HSG Münster-Sarmsheim e. V. Michael Syre 1. Vorsitzender TSG 1879 Bingen-Kempten e. V.

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Ballschule der HSG Rhein-Nahe Bingen

Die Ballschule der HSG Rhein-Nahe Bingen steht unter der Leitung von Sigrid und Peter Tullius

Straßenspielkultur – was ist das? V iele ältere Menschen können sich gut daran erinnern. Ganze Scharen von Kindern trafen sich auf der Straße und es wurde mit dem Seil gesprungen, auf Stelzen gelaufen, alle Arten von Ballspielen, Laufspiele usw. ­gemacht. Diese Spielkultur gibt es heute fast gar nicht mehr und die Alltagsmotorik, die für Kinder besonders wichtig ist, gehört nicht mehr zu unserem Bewegungsbild. Wir möchten in der Ballschule eine Basis für eine sportliche Zukunft der Kinder schaffen. Die Ballschule Münster-­ Sarms­heim besteht nun schon

seit vielen Jahren und ist aufgeteilt in die kleine Ballschule, für Kinder von 3 – 5 Jahren und die große Ballschule für Kinder von 5 – 7 Jahren. In beiden Gruppen geht es hauptsächlich um eine Verbesserung der Feinmotorik, Kondition, Koordination, Konzentration und Kraft. Gefördert werden außerdem die Körperwahrnehmung, Phantasie und das soziale Miteinander. Welche Spielgeräte hierzu verwendet werden ist zweitrangig. Die Kinder sollen erfahren wie sie mit zwischenmenschlichen und sportlichen Herausforderungen fertig werden und was

sie zu leisten vermögen. Dies geschieht in spielerischer Form und ohne jeden Druck. Vielfältige Spielvariationen und freies Spielen sollen für die Kinder Anreiz sein, immer wieder die Grenzen des eigenen Könnens zu erweitern. In der großen Ballschule kommt verstärkt das Training mit dem Ball hinzu. Um jedem Kind die bestmögliche Hilfestellung geben zu können, haben wir die Gruppengröße festgelegt. Diese beträgt maximal 14 Kinder pro Altersgruppe. Trainingszeiten: Für die Altersgruppe 3 – 5 Jahre Montag 14.45 Uhr bis 15.45 Uhr, Bringzeit 14.30 Uhr Für die Altersgruppe 5 – 7 Jahre Montag 15.45 Uhr bis 16.45 Uhr, Bringzeit 15.30 Uhr in der Schulturnhalle Münster-Sarmsheim. Sigrid und Peter Tullius ■

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Die Minis der HSG Rhein-Nahe Bingen

Die Minis der HSG Rhein-Nahe Bingen mit ihrem Trainer Joschka Nicolai.

Die HSG-MINIS . . . spielend lernen A uch diese Saison stellt die HSG Rhein-Nahe Bingen wieder mindestens ein Mini-Team. Mindestens eines heißt, dass wir zu den geplanten Spielfesten der verschiedenen Vereine in Rheinhessen, immer mit einem Team antreten können. Im Vorjahr konnten wir zu den Spielfesten oder auch Mini-Turnieren genannt, meist zwei Mannschaften melden. Bei unserem eigenen Spielfest waren sogar drei Teams am Start.

Die Kinder, welche nun der Ballschule entwachsen sind, lernen die im Training erworbenen ersten Grundlagen als Handballer. Dennoch lautet das Motto: „Spielend lernen“. Spaß, Erlebnis und Abenteuer steht ganz klar im Vordergrund. Nur so können wir die Kinds auch motivieren, in der Zukunft ein Teil der HSG zu bleiben, beziehungsweise am Handballsport festzuhalten. Das Trainerteam hatte im Vorjahr riesigen Spaß mit den jüngsten Trikotträ-

gern der HSG. „Es ist einfach spannend zu sehen, was da passiert“, so Nico Eichholtz, der auch, soweit es seine Zeit erlaubt, von Joschka Nicolai und Cathi Hübel unterstützen wird. Du würdest gern im Team spielen? Du spielst gerne mit dem Ball und möchtest noch besser fangen, werfen, passen und prellen können? Du bist in den Jahren 2004/2005 geboren? Dann komm‘ doch einfach zum Training! Jeden Montag von 16.45 Uhr – 18.15 Uhr. ■

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Das FSJ bei der Sportjugend des LSB Rheinland-Pfalz

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it Joschka Nicolai hat die HSG Rhein-­ Nahe Bingen wieder einen so genannten FSJ‘ler im Einsatz, um die vielfältigen Aufgaben besser erfüllen zu

können. An die TSG Kempten, einen der Trägervereine der HSG Rhein-Nahe Bingen, ist der FSJ’ler angegliedert. Die klassischen Einsatzfelder des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) sind eigentlich in der Behindertenbetreuung, Seniorenpflege und Kinderbetreuung; diese sind um die im

Sport erweitert worden, d. h. Jugendliche können außer in sozialen Einrichtungen auch seit 2001 in Sportvereinen und Bildungsstätten des Sports ihr FSJ leisten, vor­ ausgesetzt, sie übernehmen dabei die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz fungiert in unserem Bundesland als Träger dieses FSJ. Ein FSJ im Sport ist als Bildungs- und Orien­ tierungsjahr zu verstehen. Ziel ist es, die Bereitschaft junger Menschen für ein freiwilliges Engagement, die Übernahme von Verantwortung zu fördern und einen Einblick zu geben in die Betreuungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Sportvereinen und Bildungsstätten des Sports. Ziel der Jugendarbeit im Sport selbst ist die Förderung der ganzheit­ lichen Persönlichkeitsentwicklung. Kinder und Jugendliche wünschen sich über Sport Kontakt, Geselligkeit, Spaß und Spiel. Das FSJ im Sport greift diese Wünsche auf und orientiert daran die inhaltliche Arbeit. Durch Nico Eichholtz, den ersten FSJ’ler in der HSG, habe ich erfahren, wie viel Spaß die Sache macht. Daher habe ich mich entschieden nach dem Abitur, Nico zu folgen. Auch

ich möchte für mich dieses Jahr nutzen, um neue Erfahrungen zu sammeln und um meine eigenen Fähigkeiten und Grenzen im Umgang mit Kindern kennen zu lernen. Die Aufgabenfelder sind die gleichen wie im Vorjahr bei Nico. Zum einen sind vielfältig Arbeiten auf der Geschäftsstelle zu erledigen. Hier unterstütze ich meinen sog. Anleiter Axel Eichholtz. Ich betreue das Mini-Team der HSG Rhein-­ ­ Nahe, ­trainiere gemeinsam mit meinen ­ „alten“ Kollegen die E- und die D-Jugend. Eine tolle Erfahrung, bedenkt man, dass wir selbst vor wenigen Jahren dort zusammen angefangen haben. Wir alle hoffen, unseren Jüngsten richtig etwas mit auf den Handball- und Lebensweg geben zu können. Uns haben diese Jahre stark geprägt. Wir sind immer noch zusammen, machen Mannschaftssport, sind Freunde seit damals. Was ist wichtiger als das?  ■ gez. Joschka Nicolai

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Zweite Saison Jugend-Bundesliga D ie A-Jugend-Bundesliga (JBLH) im deutschen Handball wurde durch den Deutschen Handball-Bund (DHB) zur vergangenen Saison erstmals eingeführt. Die HSG Rhein-Nahe Bingen war sehr stolz darauf, beim Start im Vorjahr dabei zu sein. Umso bedeutender aber war die nun erneut erreichte Qualifikation zur JBLH Saison 2012/2013.

Die A-Jugend-Bundesliga ist in vier Staffeln unterteilt: Nord-, Ost-, Süd- und Weststaffel. Unsere Jungs treten auch in dieser Saison wieder in der Weststaffel an, in welcher sie in der vergangenen Saison denkbar knapp die direkte Wieder-Qualifikation verpasst haben. Der 4. Platz hätte hierzu berechtigt. Am Ende wurde man sechster. Zwei Punkte fehlten, um am

A-Jugend Bundesliga Staffel West

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Datum 09.09.12 15.09.12 22.09.12 07.10.12 21.10.12 28.10.12 10.11.12 18.11.12 24.11.12 01.12.12 09.12.12 15.12.12 12.01.13 19.01.13 03.02.13 09.02.13 17.02.13 23.02.13 09.03.13 16.03.13 14.04.13 21.04.13

Uhrzeit 17:00 16:20 17:00 16:00 14:30 16:00 18:30 17:30 18:30 18:00 15:10 16:20 18:00 15:00 15:00 17:00 13:20 16:00 18:30 16:00 13:30 14:30

letzten Spieltag gegen Hüttenberg ein echtes Endspiel um diesen 4. Platz zu haben. Ein unkonzentriertes Spiel zum Jahresbeginn gegen den zu diesem Zeitpunkt Vorletzten sollte es sein, welches dazu führte, dass am Ende genau diese beiden Punkte fehlten. In wahnsinnig dramatischen Qualifikationsspielen war es am Ende ein Tor, welches zum 2. Platz in der starken Qualifikationsstaffel der OL Bereiche 8 + 9 für den direkten Aufstieg reichte. Im letzten Spiel gegen die HSG Völklingen brauchte man ein Unentschieden vor heimischen Publikum. „Ein Spiel, spannender wie der ­bes­­te ­Thriller, so was habe ich noch nie gesehen“, so ein Fan nach dem Spiel. „Es war schon eine besondere Saison, die wir da erlebt haben. Die Entwicklung der Spieler ist teilweise in Lichtgeschwindigkeit erfolgt. So etwas ist niemals in einem Landesverband alleine möglich, selbst die Quelle: SIS, August 2012

Spielpaarung / Austragungsort VFL Gummersbach : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TV Hüttenberg HSG Rhein-Nahe Bingen : HSG Völklingen HSG Dutenhofen/Münchholzh. : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : ART Düsseldorf SG Ratingen : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HSG Hanau TVG Junioren Akademie : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TSV Bayer Dormagen TSG Friesenheim : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TV Flein HSG Rhein-Nahe Bingen : VFL Gummersbach TV Hüttenberg : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Völklingen : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HSG Dutenhofen/Münchholzh. ART Düsseldorf : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : SG Ratingen HSG Hanau : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TVG Junioren Akademie TSV Bayer Dormagen : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TSG Friesenheim TV Flein : HSG Rhein-Nahe Bingen

Rundsporthalle Bingen

Auswärtsspiele


A-Jugend Bundesliga Staffel West

Hinten v.l.n.r.: Dieter Bösing (Betreuer), Lukas Helf, Robin Hübscher, Julian Groß, Vincent Klug, Niclas Mentgen, Alfred Helf ­(Athlethikrainer) – Mitte v.l.n.r.: Heike Helf (Physiotherapeutin), Sebastian Diehl, Sebastian Bösing, Jan Linck, Felix Tscherner, Martin Schieke, Max Bettin, Holger Groß (Betreuer) – Vorne v.l.n.r.: Thomas Klug (Trainer), Mika Helf (Maskottchen), A ­ rne ­Teschner, Christian Fühles, Sascha Priesters, Daniel Schappert, Sebastian Lippert, Axel Eichholtz (Trainer), Prof. Dr. Burkhard Schappert (Mannschaftsarzt) – Es fehlen: Tim Breitling, Joshua Reuland, Holger Barber (Physiotherapeut)

alten Regionalligen der ­Jugend, in welchen wir viele Jahre ­gespielt haben, waren nicht so stark. Die ersten 4 – 5 schon, der Rest war zu schwach. In der JBLH gab es bis auf zwei Mannschaften nur richtige Klasse-Teams. In der nun folgenden Saison gibt es gar keine einfachen Spiele mehr. Hier geht es voll zur S­ ache und darauf freuen wir uns alle sehr“, so Axel Eichholtz, Trainer des JBLH-Teams. Die Saison war hart und lang für alle Spieler. Die dann folgende Qualifikationsrunde verlangte den Binger Jungs a­lles ab – sieben Spiele in knapp vier Wochen. Noch härter aber war sie letztlich für Max Bettin, der eine Berufung zur Jugend­ natio­nalmannschaft erhielt, siehe hierzu Artikel auf Seite 21. Nach drei Wochen Pause ging es dann, leider ohne Max

Bettin, der sich im Europameisterschaftspiel gegen Schwe­den einen Mittel­ fußbruch zugezogen hat, in die Vor­bereitung zur JBLH-Saison 12/13. Eine durchaus professionelle Periodisierung, wie man so etwas in der Trainingslehre nennt, fand unter der Leitung von Axel Eichholtz statt. Auf dem Plan standen in den ersten Wochen nur Athletik und Ausdauer. Schnellkraft und Taktik waren dann die Schwerpunkte in der 2. Vorbereitungsphase, welche mit dem Besuch bei einem reinen Männerturnier in Weibern abgeschlossen wurde. Hier erreichte das A-Jugendteam einen guten dritten Platz. Dem Erst- und Zweitplatzierten musste man sich jeweils nur mit zwei Toren geschlagen geben. Die 3. Phase war dann ausschließlich für taktisch, technische Dinge sowie für Testspiele reserviert.

Am 18./19. August stand das erste Leistungssportturnier an. Organisiert vom TV Hüttenberg konnten die Binger Jungs, in einem stark besetzten Teilnehmerfeld, den Turniersieg einfahren. Neben Hüttenberg waren auch die Mannschaften aus Friesenheim, Ratingen, Dutenhofen und Saarlouis angetreten. „Eine tolle Leistung der ganzen Mannschaft. Einige Spieler haben gezeigt, dass sie viel mehr zu leisten vermögen, als bislang geglaubt. Felix Tscherner wuchtete ein ums andere Mal den Ball in die Maschen. Lukas Helf und ­Sebastian Bösing wurden sogar ins Allstar-Team gewählt. Die Spiele geben Hoffnung, dass Max Bettin für die neue Saison Unterstützung im Rückraum erhält“, so Thomas Klug, der neu zum Trainerteam gestoßen ist. Mit dem Neuzugang Sebas­

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Fortsetzung Jugendbundesliga

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tian Bösing am Kreis konnte mit seinem Vater, Dieter Bösing, eine weitere Stütze gewonnen werden. Dieter Bösing, selbst bislang Trainer für den VTV Mundenheim, fungiert im JBLH-Team als Taktik-, Medienund Video-Coach. Er wird die Spiele der eigenen Mannschaft auswerten und die gegne­ rischen Teams beobachten, um so die notwendigen taktischen Hinweise für die Spielvorbereitungen zu gewinnen. Mit ­Joshua Reuland vom TV Mülheim kam ein weiterer Neuzugang nach Bingen. „Joshua ist ein Beispiel, wie man Leistungssport und Schule miteinander verbinden kann. Joshua nimmt mehrmals in der Woche eine Fahrt von fast 200 km auf sich, um von Weibern nach Bingen ins Training zu kommen und ist gleichzeitig noch ein richtig guter Schüler. Sehr schade, dass es immer weniger werden, die zu außergewöhnlichen Sachen bereit sind. Joshua steht hier für viele Jungs im Binger-Team, die bereit sind, solche Dinge auf sich zu nehmen. Die für einen besonderen Traum auch alles tun und eben nicht nur davon träumen. Von diesen Typen werden es immer weniger. Der ganze Leistungssport ist inzwischen davon betroffen. Nicht die Sportförderung ist das Problem, wie bei Olympia angeprangert wurde, die mag komisch sein in Deutschland, in erster Linie ist es fehlender Wille, die fehlende Bereitschaft, die Typen die fehlen, die Erfolge möglich machen. Wir haben vor der Saison viele Gespräche geführt, Vereine haben uns empfohlen

ihre eigenen Spieler anzusprechen – zu stressig oder das traue ich mich nicht zu waren oft die Antworten – eine sehr bedenkliche Entwicklung“, so Axel Eichholtz. Auch in diesem Jahr waren die Binger wieder zum Leistungssportturnier in den Osten der Republik gereist, welches vom Traditionsverein SC DHfK Leipzig Handball zum 10. Mal organisiert wurde. In der Zeit vom 25. bis 26. August galt es den Titel des Vorjahres zu verteidigen. Am ersten Tag ging es gegen die Mannschaften aus Coburg, Berlin und dem Internat des SC DHfK selbst. Man erreichte das Halbfinale und wieder ging es dort gegen Dutenhofen, die ebenfalls dieses Turnier besuchten. In einer kämpferischen und körperlich sehr aufwändigen Partie setzten sich die Binger Jungs nach vier Toren Rückstand und in zweifacher Unterzahl letztlich mit zwei Toren durch und standen erneut im Finale. Dort aber reichten dann die Kräfte nur noch für eine Halbzeit. Den Gastgebern musste man sich letztlich geschlagen geben. „Ein toller zweiter Platz für unser Team“, so Alfred Helf, Athletiktrainer der Binger-Mannschaften, der zudem die Wahl seines Sohnes zum besten Spieler des Turniers beklatschen konnte. Mit Lukas Helf sicherte sich die HSG in jedem Fall eine Serie:

Klick mal rein

Zum 3. Mal in Folge wurde ein Spieler der HSG Rhein-Nahe zum besten Spieler des Turniers gewählt. Das Bundesliga-Trainerteam wird durch Prof. Dr. Burkard Schappert als Mannschaftsarzt und Holger Barber als Physiotherapeut, welcher ab und an von Heike Helf unterstützt wird, auf der Bank komplettiert. D ­ enis Haarländer ist als Kamera­mann für die JBLH e­ ngagiert, um die verpflich­tende Spieldokumentation, nebst Online-Einstellung, vorzu­nehmen. Das Team will unter die ersten sechs der Staffel West ­ kommen, welche eine direkte Qualifikation für die Saison 13/14 bedeuten würde. „Die Unterstützung in der letzten Saison war schon toll. In Rheinhessen war die Halle bei keiner Mannschaft regelmäßig so voll, wie bei den Heimspielen der A-Jugend in Bingen. Tolle und ohrenbetäu­ bende Stimmung. Aber, bei den Auswärtsspielen darf es noch ­ etwas mehr sein“, so Abteilungs­ leiter Andreas Bollenbach, als Resümee zur letzten Saison, verbunden mit der Hoffung auf die Neue. Wir freuen uns also auf eine extrem spannende, zweite ­Jugendbundesliga-Saison und hoffen auf erneut große Unterstützung unserer Fans – auch bei den Auswärtsspielen!  ■

www.hsg-rhein-nahe.de


EURO 2012 - Men U18 in Österreich

Europameister Maximilian Bettin mit seinem Heimtrainer Axel Eichholtz

Max Bettin ist Europameister E

inen Bericht über Max? Gerne, aber eines ist klar, er steht nicht gerne im Rampenlicht, deshalb wird es ihm auch eher unangenehm sein, wenn er feststellt, dass hier ein Bericht nur über ihn abgedruckt ist. Denn Max ist ein absoluter Teamplayer und weiß, dass seine Mannschaft (die 93er sind nicht mehr dabei Anmerkung der Redaktion) große Anteile an seinem Werdegang getragen hatten. Aber, was er erreicht hat ist eine ungemein tolle Sache, welche auch eine gewisse Würdigung erfahren muss – er wird’s verschmerzen“ so Axel Eichholtz, auf Nachfra-

ge der HSG Rhein-Nahe Bingen Team-Redaktion bezüglich eines Sonderberichtes über Max. Axel Eichholtz im Interview: „Wir alle, der Verein, sein ganzes Team haben uns unglaublich für Max gefreut – zunächst über die Einladung im April 2012 zum ersten Lehrgang in Naumburg an der Saale, dass es danach weiter gehen würde und auch noch ein Sommermärchen daraus werden würde, damit hat kein Mensch gerechnet. Das ist einfach super bei unseren Jungs, da gibt es keine Neider. Die gönnen sich gegenseitig alles! Letztlich ist es nicht nur eine Sache von

Talent, sondern auch abhängig von den Mitspielern, dem Verein und dem Elternhaus selbst, die jemanden so was erreichen lassen! Unser Leitsatz (siehe Artikelende) trifft hier voll zu und darauf bin ich persönlich sehr stolz! Denn Max ist nicht nur gut im Handball, sondern auch in der Schule! Und es zeigt sich ganz klar, dass man junge Menschen begeistern kann. Hierzu muss das Umfeld in Takt sein, dazu gehört auch der Verein, klar, in heutigen Tagen umso mehr; Trainer, die klare Ziele aufzeigen können und den Weg dazu kennen; Menschen, die die richtigen Werte vermitteln können, das Gespür für das Ab- und Zugeben haben; dazu gehört aber auch ein engagiertes Elternhaus, denen es eben nicht zu viel ist, 4 – 5 Mal pro Woche 60 km hinzu­legen, was ­daraus werden kann, ist sichtbar. Aber genau das gilt auch für die anderen Jungs bei uns, die keine Einladung zu so etwas haben oder noch nicht haben, die handballerisch immer besser werden, in der Schule aber auch, zumindest nicht schlechter, was gerade in der pubertären Phase nicht alltäglich ist – und dem Trainingsumfang! Max ist ein bescheidener Typ, immer offen und freundlich, nie abgehoben. Das macht ihn unheimlich sympathisch den Burschen. Darauf sind wir einfach alle sehr stolz!“ Dann kam die Einladung zum U-18-Junioren-Team des DHB vom 12. bis 22. Juli in Öster­reich. „Das war ein Ding! Mann waren alle stolz auf diese Einladung von Max. Sofort gin-

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© Fotogalerie www.handball-euro2012.at

Max Bettin bei der Siegerehrung des deutschen Nationalteams in Österreich

tion) und ich waren sofort dabei. Wir haben unser Trommeln ins Auto gepackt und richtig klasse Stimmung gemacht,“ so Sebastian Bösing, der zusammen mit seinem Teamkameraden Seb, Patrick und Anika beim Endspiel dem Fanblock mächtig einheizte. Insgesamt brachte es Maximilian Bettin auf 237 Tore in der ersten Saison der Jugend-Bundesliga Handball. Obwohl er noch dem jüngeren Jahrgang 1994 angehörte, wurde der halblinke Rückraumspieler der Blau-Gelben damit Torschützenkönig der Weststaffel. Als Europameister kehrte Max Bettin von den U-18-­ Titelkämpfen in Österreich zurück. Doch was keiner wusste, bereits bei seinem ersten Einsatz im Vorrundenspiel gegen Schweden hatte er sich eine Verletzung zugezogen, als ihm ein Abwehrspieler auf den Fuß gesprungen war. Zunächst war nur eine Prellung diagnostiziert worden, weshalb Bettin die EM zu Ende spielte, weiter trainierte und auch noch zu einem zweiten Einsatz gekommen war. Zurück in der Heimat ließ der Schmerz aber nicht nach.

Der HSG-Teamarzt ordnete sofort eine Mag­net­resonanz­ tomografie an, um das nun einmal genauer zu untersuchen, was eine ernüchternde Diagnose brachte: Eine Fraktur im Vorderfuß wird Max zu einer langen Pause zwingen. Die gesamte Vorbereitung lief ohne hin (siehe auch Bericht zur JBLH-Mannschaft) Anfang der 35. KW kam der Spezialschuh endlich ab. Das erneut MRT zeigte einen sehr guten Heilungsprozess. In den 14 Tagen darauf war der Team­ arzt, Dr. Schappert, sein Trainer, um Muskulatur aufzubauen und die Feinmotorik wieder zu schulen. Ob Max beim Start in die zweite Saison der Jugend-Bundesliga Anfang September gegen Gummersbach

WM-Fans Sebastian Bösing

© Fotogalerie www.handball-euro2012.at

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gen Planungen im Team los, wie kommen wir hin, welche Spiele schauen wir uns an, wo übernachten wir?“, so Prof. Schappert, Teamarzt der HSG Rhein-Nahe Bingen. Die Binger sollten auch diejenigen sein, die in Begrenz in der absoluten Überzahl vertreten waren, herunter gebrochen auf den einzelnen DHB-Spieler. „Teilweise bestand der Binger Fanclub aus 25 Leuten! Viele Eltern unserer Jungs waren da während der EM. Ist das nicht toll? Einfach mal so 1.000 km fahren, um sich das Kind von jemand anderen anzusehen. Noch mal – es gibt bei uns keinen Neid, das ist Teamgedanke durch und durch!“ so sein Trainer. „Bis in das Finale haben wir sie geschrien und zum Euromeistertitel,“ so Patrick Bender, Gesamtkoordinator der HSG Rhein-Nahe Bingen, der zum Endspiel mit zwei Mannschaftskameraden von Max und seiner Tochter zum zweiten Mal nach Begrenz aufgebrochen war, um Max und seine Nationalmannschaftkameraden beim Halbfinale und beim Endspiel zu unterstützen. „Patrick hat uns gefragt; und Lippi (Sebastian Lippert Anmerkung der Redak-


noch fehlen wird, stand zum Zeitpunkt der Saisonheft­ erstellung noch nicht fest. Fest steht, dass es für Max bei der Nationalmannschaft weitergeht. „Seine Einladung kam als wir in Leipzig mit dem Team waren. Ich habe direkt mit Christian Schwarzer telefoniert, dem DHB Junioren Bundestrainer, denn offenbar war das bislang, trotz Meldung, nicht zu ihm durchgedrungen. Christian wird ihn wieder einladen, wir sollen uns nun um seine rasche Rückkehr auf die Handballplatte kümmern,“ so Axel Eichholtz abschließend zum Interview über Max (geht doch).  ■ gez. Das Redaktionsteam der HSG Rhein-Nahe Bingen

Der Leitsatz der HSG Rhein-Nahe Bingen: Erfolg für die Jugendtrainer der HSG Rhein-Nahe Bingen ist: Gelingt es, mit unserem Sport, aus den Kindern junge Menschen zu machen, die mit beiden Beinen im Leben ­stehen, soziale Kompetenz haben, teamfähig sind, ­dennoch Durchsetzungsvermögen besitzen, sich in der Schule die Voraussetzungen schaffen, welche ihnen eine gesicherte Zukunft versprechen – dann waren wir erfolgreich. Wenn dabei gleichzeitig auch noch der ein oder andere Handballer hervorgebracht wird, können wir stolz sein. Nicht die Meisterschaft … die langfristige Gesamt­ entwicklung der Spieler ist es, auf die gesetzt wird.

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A-Jugend Rheinhessenliga Gruppe 2

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Datum 16.09.12 22.09.12 21.10.12 04.11.12 10.11.12 24.11.12 15.12.12 19.01.13 02.02.13 17.02.13 23.02.13 03.03.13

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Quelle: SIS, August 2012

Spielpaarung / Austragungsort HSV Sobernheim : HSG Rhein-Nahe Bingen II HSG Rhein-Nahe Bingen II : MJSG Gonsenheim/Budenheim III HSG Rhein-Nahe Bingen II : JSG Saulheim/Nieder-Olm II HSG Rhein-Nahe Bingen II : HSC Ingelheim JSG O.-Hilb/Horrw/Aspish : HSG Rhein-Nahe Bingen II HSG Rhein-Nahe Bingen II : TuS Kirn HSG Rhein-Nahe Bingen II : HSV Sobernheim JSG Saulheim/Nieder-Olm II : HSG Rhein-Nahe Bingen II MJSG Gonsenheim/Budenheim III : HSG Rhein-Nahe Bingen II HSC Ingelheim : HSG Rhein-Nahe Bingen II HSG Rhein-Nahe Bingen II : JSG O.-Hilb/Horrw/Aspish TuS Kirn : HSG Rhein-Nahe Bingen II

Rundsporthalle Bingen

BBS Bingen

Ausw채rtsspiele


A-Jugend männlich Rheinhessenliga Gruppe 2

Hinten v.l.n.r.: Lukas Häffner, Luca Jakobs, Felix Peteramnn, Luis Eichholtz, Markus Sieben, Moritz Schneider – Mitte v.l.n.r.: ­Thomas Klug (Trainer), Julian Groß, Lennart Brack, Tom Schmelzer, Janik Adenau, Moritz Häffner, Andreas Bollenbach (Trainer) – Vorne v.l.n.r.: Jan-Philipp Lange, Julius Nicolai, Nico Wende, Johannes Michel, Jannis Wittek – Es fehlt: Julian Martin

Ältere Spieler bei Aktiven integrieren F ür die kommende Saison 2012/13 war ursprünglich angedacht, erneut in der Oberliga RPS anzutreten. Leider konnten die Qualifikationsspiele nicht positiv abgeschlossen werden. Die Spiele wurden teil­weise nicht mit der richtigen Einstellung bestritten. „Gerade im entscheidenden letzten Spiel in Worms fehlte es an Wille, Einsatzfreude und Spielkultur“, so Andreas Bollenbach, der in dieser Zeit das Team zu coachen hatte. Somit bleibt die A-Jugend in der Rheinhessenliga.

Am Ende ist es vielleicht aber gut so, dass es nicht zur Oberliga RPS gereicht hat. Denn einen starken Zulauf, ob der erneuten Qualifikation für die Jugend-Bundesliga, hatte es leider nicht gegeben (siehe hier auch Bericht zur JBLH). Der Kader für die männ­liche A-Jugend Rheinhessen­liga wird aus Spielern der Jahrgänge 94/95 bestehen und zusätzlich noch durch Spieler der B-Jugend ergänzt. Diese können sich gleich an mehr Körperlichkeit gewöhnen und erhalten so eine weitere Einheit an den Wochenenden.

Die Vorbereitung erfolgte gemeinsam mit der B-Jugend. Wobei es problematisch war, dass einige recht lange im Urlaub oder verletzt waren. Wir werden sehen, wie schnell sich hier eine Mannschaft findet. Leider sind es nur wenige Spiele, da die A-Jugend in Rheinhessen in zwei Gruppen aufgeteilt wurde. Die beiden Tabellenersten einer jeden Gruppe spielen dann im Final-Four um die Rheinhessen­meisterschaft. „Dieses Final-Four ist aber kein Ziel von uns. Wir wollen die älteren Spieler bereits in die Aktiven-Teams integrieren und für die B-Jugend Spieler soll es um Weiterentwicklung gehen. Siege stehen demnach hier nicht an erster Stelle“, so Andreas Bollenbach, der dieses Team betreuen wird.  ■

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Zum zweiten mal in der Oberliga RPS D

ie B-Jugend der HSG ist auch in diesem Jahr wieder in der höchsten Spielklasse dieser Altersstufe im Deutschen Handballbund vertreten. In dieser Saison wird diese von den Jahrgängen 96/97 bestritten. Dieser Jahrgang stellte, mit nur einer Ausnahme, auch bereits das Vorjahresteam der Blau-Gelben in der BJm-Oberliga. In der letzten Saison schloss unser Team mit dem sechsten Platz ab. „Da war mehr drin“, so der Verantwortliche Trainer der HSG RNB Axel Eichholtz. In dieser Saison soll die Intensität in den Trainingseinheiten deutlich erhöht werden. Das fand bereits in der Vorbereitung statt. Dem Grunde nach wurden 80 % der Trainingseinheiten mit der A-Jugend Bundesliga absolviert. Während

der Saison wird es stets zwei überschneidende Einheiten ge­ben. Spieler werden zudem im Wechsel immer wieder in das Training der Bundesligamannschaft eingeladen. So die Vorgabe von Eichholtz, der gemeinsam mit Thomas Klug auch dieses Team coachen und trainieren wird. Aus diesem Grund wurden in diesem Jahr auch gemeinsam mit der A-Jugend die Turniere in Hüttenberg und Leipzig besucht. Wenn auch keine ersten Plätze dabei heraussprangen, so enttäuschten die Jungs in den beiden Turnieren nicht. So ist man in der Lage Hüttenberg zu schlagen – „das beste Spiel was wir von der Mannschaft seit der C-Jugend gesehen haben“, so mitgereiste Eltern und Fans – doch dann verliert man deutlich gegen

Friesenheim, die zuvor gegen Hüttenberg verloren hatten. Daran gilt es laut Eichholtz zu arbeiten. 12 Teams waren im Turnier der B-Jugend vertreten. Durch die Siege stand man im 1. Viertelfinale. Ausgerechnet gegen die Jungs aus Dutenhofen sollte es wieder gehen. Wie in Hüttenberg lieferte das Binger-Team gegen den Nachwuchs aus Wetzlar eine topp Abwehrleistung ab. Nur 17 Tore konnten die Hessen erzielen. Allerdings wurden selbst nur 13 Tore geworfen. Beste Chancen wurden ausgelassen. Gegen das Internat des SC Magdeburg war es ähnlich. Die Abwehr lieferte wieder meisterliches ab, doch im Angriff mangelte es wieder an der Abschluss-Konzentration. Im Spiel um den siebten Platz besiegten die Jungs vom Rhein-Nahe Eck dann das groß gewachsene Team aus Aue und zeigten, was möglich ist, wenn man eine Sache aufmerksam angeht. Nach dem nicht zu erwartenden und plötzlichen Weg­ gang des im Grunde nach einzigen Tormanns in der B-Jugend, war das Tor in der ge-

Spiele der A-Jugend männl. Rheinhessenliga Gruppe 2

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Datum 16.09.12 22.09.12 29.09.12 13.10.12 21.10.12 27.10.12 10.11.12 17.11.12 09.12.12 15.12.12 26.01.13 03.02.13 17.02.13 23.02.13 09.03.13 07.04.13 14.04.13 20.04.13

Uhrzeit 17:50 15:00 15:30 15:50 14:15 15:45 16:30 16:00 13:20 14:30 17:00 14:30 11:30 16:00 16:40 13:00 11:40 17:30

Quelle: SIS, August 2012

Spielpaarung / Austragungsort HSG Rhein-Nahe Bingen : SG Wernersberg/Annweiler HSG Rhein-Nahe Bingen : JH Mülheim/Urmitz HG Saarlouis : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TSG Friesenheim VTV Mundenheim : HSG Rhein-Nahe Bingen SV 64 Zweibrücken : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch TS Bendorf : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : SSV Meisenheim HSG Rhein-Nahe Bingen : SV 64 Zweibrücken SG Wernersberg/Annweiler : HSG Rhein-Nahe Bingen JH Mülheim/Urmitz : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HG Saarlouis TSG Friesenheim : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : VTV Mundenheim HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TS Bendorf SSV Meisenheim HSG Rhein-Nahe Bingen

Rundsporthalle Bingen

Auswärtsspiele


B-Jugend männlich RPS-Oberliga

Hinten v.l.n.r.: Thomas Klug (Trainer), Lukas Häffner, Janik Adenau, Luca Jakobs, Felix Petermann, Luis Eichholtz, Vincent Klug, Markus Sieben, Axel Eichholtz (Trainer) – Vorne v.l.n.r.: Lennart Brak, Tom Schmelzer, Tim Kühn, Leon Löw, Johannes Reinhold, Johannes Michel, Jannis Wittek

samten Vorbereitung praktisch verwaist. „Theoretisch steht mit Tim Kühn zwar ein 97er TW zur Verfügung – aber, gesundheitliche Probleme am linken Oberschenkelknochen führten dazu, dass er seit Jahresbeginn nicht im Training war und auch jetzt noch nicht voll belasten kann,“ so Trainer Thomas Klug. Axel Eichholtz zum Sachverhalt: „Wir haben mit ganz vielen Tormännern und Vereinen außerhalb Rheinhessens Kontakt aufgenommen, aber im Jahrgang 96/97 ist die TW-Position ohnehin rar besetzt. Das merken wir auch bei der Rheinland-Pfalz-Auswahl ganz deutlich. Letztlich haben wir in unserer Not unseren Kooperationspartner HSC Ingelheim um Mithilfe gebeten und es hat geklappt. Leon Löw ist zum 1. September an das Rhein-Nahe Eck gewechselt. Hier gilt es ein ganz großes Dankeschön an

den Vorstand des HSC, Leon’s Trainer Franko Palara und seine ganze Mannschaft auszusprechen, die dies mit unterstützt haben und mittragen.“ Am 2. September waren die Binger BJ-Spieler beim VTV Mundenheim auf dem dritten Einladungsturnier binnen drei Wo­ chen zu Gast und belegt dort den 4. Platz. „Wir haben viel aus­probiert, so war es geplant. Richtig ernst haben wir nur einmal gemacht. Dabei ging es gegen den Nachwuchs der Rhein-Nekar Löwen, was letztlich mit einem Unentschieden endete. Wie gesagt, wir wollten viel ausprobieren. Es galt mit Leon im Tor zu arbeiten, ihn an das Team und das Spiel­niveau der Oberliga heranzuführen. Das hat er schon ganz ordentlich gemacht und sich von Partie zu Partie gesteigert. Auch Tim wurde getestet, aber der Trainingsrückstand ist enorm.

Hier dürfte die ganze Saison drauf gehen, bis Tim sich da wieder ran trainiert hat und ob es überhaupt möglich ist, werden die nächsten Untersuchungen zeigen. Voll trainieren darf er ohnehin noch nicht. Leon ist die Verstärkung, die wir gebraucht haben. Am Stellungsspiel werden wir arbeiten, dann kann das eine richtig gute Saison werden, die noch Mitte August, ob des Fehlens eines Torwartes, recht trübe aus­gesehen hat“, so nochmals Trainer Axel Eichholtz. Wir freuen uns wieder auf schnelle und spannende Spiele in der Rundsporthalle. Dafür benötigen wir die tolle Unterstützung der Eltern, Fans, Helfer, Zeitnehmer, Sponsoren und allen, die schon lange mit großem Engagement am Projekt HSG Rhein-Nahe Bingen beteiligt sind.  ■

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Die individuelle Ausbildung steht im Fokus U nsere männliche C-Jugend tritt in dieser Saison in der Kreisklasse Gruppe 2 an. Die Mannschaft setzt sich aus Spielern des Jahrgangs 1998, die in der

letzten Saison Erfahrungen in der Rheinhessenliga gesammelt haben und des Jahrgangs 1999 zusammen, die aus der D-Jugend nach oben kommen. Insgesamt besteht der Kader

Spiele der C-Jugend männl. Gruppe 2

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Datum 16.09.12 23.09.12 21.10.12 28.10.12 04.11.12 10.11.12 24.11.12 09.12.12 15.12.12 13.01.13 20.01.13 26.01.13 17.02.13 23.02.13 03.03.13 16.03.13

Uhrzeit 11:30 12:30 11:10 14:00 12:50 16:10 15:00 10:00 16:20 11:45 12:35 16:20 11:00 17:30 15:30 18:30

aus 16 Spielern inklusive 3 Torhütern, sodass immer eine große Trainingsgruppe zusammen spielen kann. „Der Fokus liegt auf der individuellen Ausbildung der SpieQuelle: SIS, August 2012

Spielpaarung / Austragungsort GW Büdesheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. HSG Rhein-Nahe Bingen : JSG Saulheim/Nieder-Olm III HSV Alzey II : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HSC Ingelheim II JSG O.-Hilb/Horrw/Aspish. : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TuS Kirn HSG Rhein-Nahe Bingen : TV Nierstein HSG Rhein-Nahe Bingen : GW Büdesheim II HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. : HSG Rhein-Nahe Bingen JSG Saulheim/Nieder-Olm III : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HSV Alzey II HSC Ingelheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : JSG O.-Hilb/Horrw/Aspish. TuS Kirn : HSG Rhein-Nahe Bingen TV Nierstein : HSG Rhein-Nahe Bingen

Rundsporthalle Bingen

BBS Bingen

Auswärtsspiele


C-Jugend männlich Gruppe 2

Hinten v.l.n.r.: Trainer Kevin Schöller, Moritz Greiner, Max Michel, Justin Torrez, Sjard Wittek, Lukas Schneider, Markus Zobel, Marcel Trierweiler – Vorne v.l.n.r.: Julius Michel, Fabio Franzen, Tim Baumgärtner, Erik Engelhardt, Jonas Bungert, Yannis Werner, Thore Wittek, Tjorfen Sommer – Es fehlen: Marvin Scherffius, Musa Aldabbag

ler. Die Jungs sollen sowohl im technisch-taktischen Bereich, als auch im athletischen Bereich vorangebracht werden. Neben dem Handball sind immer wieder Elemente aus anderen Sportarten Bestandteil unsers Trainings. So werden auch turnerische und leichtathletische Grundlagen gelegt. Im Laufe der Saison werden die 3:2:1 Abwehrformation und einfache Auslösehandlungen im Angriff als Trainingsschwerpunkte gelegt, hierzu war in der Vorbereitung nicht ausreichend Zeit.“ so Marcel Trierweiler, der ab diesem Jahr für die C-Jugend-Arbeit verantwortlich ist. „Wir freuen uns,

dass Marcel Trierweiler diese Jahrgänge übernommen hat. Ein wichtiger Schritt für uns, da Marcel ein richtig guter Trainer ist, der hier im Bereich der Grundlagen mit den Spielern ganz wertvolle Arbeit leisten kann“, so Axel Eichholtz, als verantwortlicher Trainer der HSG Rhein Nahe Bingen. Das Team trainiert drei Mal wöchentlich und hat in den Sommerferien durchtrainiert. Neben Trainingsspielen wurden auch ein Trainingslager und teambildende Maßnahmen absolviert. Zum Ende der Vorbereitung stand dann die Teilnahme an einem Turnier an. „Die Platzierung in der

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Runde kann als nebensächlich betrachtet werden. Wenn in den Spielen die erlernten Dinge umgesetzt werden, ist ­ das ein schöner Erfolg für unsere Mannschaft. Wir wollen ­schnellen Teamhandball spielen und das hoffentlich zahlreiche Publikum mit Tempo und gemeinsam herausgespielten Toren begeistern“, so der Trainer. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Saison mit vielen Toren und wünschen uns, dass wir weiterhin mit Freude zusammen trainieren können. Der Dank gilt allen Eltern und Helfern, die unser Team tatkräftig unter­stützen.  ■

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Besser essen. Besser leben. Spiele der C-Jugend weibl. Kreisklasse

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Datum 16.09.12 23.09.12 27.10.12 04.11.12 11.11.12 17.11.12 24.11.12 09.12.12 16.12.12 03.02.13 17.02.13 23.02.13 03.03.13 09.03.13 23.03.13 14.04.13 28.04.13 05.05.13

Uhrzeit 14:00 15:00 16:10 11:20 16:30 15:00 18:00 11:40 11:30 11:15 10:00 16:00 12:30 15:00 13:30 10:00 10:00 15:00

Quelle: SIS, August 2012

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Rundsporthalle Bingen

BBS Bingen

Auswärtsspiele


C-Jugend weiblich Kreisklasse

Hinten v.l.n.r.: Lea Schneider, Fabienne Frosch, Anna-Lena Wirtz, Karin Tesch, Trainerin Tanja Sommer, Lena Polo Vorne v.l.n.r.: Elena Rudolf, Lea Kühn, Luisa Rohr, Emily Wirtz, Annika Bender, Leonie Bollenbach und Maskottchen Kyra Sommer

Auf geht’s, Mädels! N ach der letzten Saison erreichten vier unserer sieben Mädchen, die bisher in einer gemischten D-Jugend spielten, dort die Altersgrenze. Daraufhin be­ schlossen wir den Versuch zu wagen, eine eigene weibliche C-Jugendmannschaft ins Leben zu rufen. Hierfür wurden auch die Mädchen hochgezogen, die aufgrund Ihres Jahrgangs noch spielberechtigt in der D-Jugend wären. Da uns klar war, dass wir auf jeden Fall weitere Neuzugänge benötigen, b ­egannen wir frühzeitig intensiv die Werbetrommel zu rühren.

Nach drei sehr wechselhaften Monaten, können wir nun sagen „Es ist vollbracht!“ Wir haben aktuell 11 Mädchen zwischen Jahrgang 1998 und 2001, die derzeit begeistert unseren Sport ausüben – und wir hoffen natürlich auf weitere Neuzugänge, was zu Beginn der Schulzeit auch möglich sein wird. Die Vorbereitung in den Sommerferien verliefen etwas wechselhaft, was der noch schwankenden Spielerzahl zuzuschreiben ist. Für die näch­ sten Wochen bis zum Rundenbeginn haben wir nun einen vollen Terminkalender. Ein Hallenturnier in Nieder-Eschbach

steht ebenso auf dem Plan, wie eine Wochenendeinheit mit anschließendem Grillen und ein Testspiel gegen die Mädchen des HC Gonsenheim. Am 16.09. starten wir auswärts beim TuS Kirn in unsere erste Saison und wir freuen uns über jeden Zuschauer, der Lust und Zeit hat uns am 23.09.2012 um 15.00 Uhr in der BBS bei unserem ersten Heimspiel gegen die Mädchen der JSG Saulheim/Nieder-Olm anzufeuern. Für die Saison haben wir uns als Ziele gesetzt, als Team zusammenzuwachsen und uns Schritt für Schritt spielerisch zu entwickeln.  ■

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Mit Spaß und Freude Handballspielen lernen I n der anstehenden Saison startet unsere D-Jugend in der Gruppe 1. Dieses Jahr stellen wir allerdings nur eine D-Jugend, da es so viele Abgänge in die C-Jugend

männlich und weiblich gab. Deshalb wird es in diesem Jahr schwierig werden, zu Beginn der Saison, bereits eine eingespielte Truppe auf den Platz stellen zu können. Auch durch

Spiele der D-Jugend männl. Gruppe 1

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Datum 08.09.12 15.09.12 23.09.12 13.10.12 20.10.12 27.10.12 03.11.12 10.11.12 18.11.12 09.12.12 15.12.12 12.01.13 19.01.13 27.01.13 03.02.13 17.02.13 23.02.13 03.03.13 10.03.13 17.03.13 14.04.13 20.04.13 27.04.13 04.05.13

Uhrzeit 16:20 14:40 11:10 14:30 15:15 15:00 15:00 15:00 12:50 10:30 15:10 15:15 15:00 12:30 10:00 14:00 16:10 18:15 13:40 10:30 12:15 15:00 15:40 15:00

Quelle: SIS, August 2012

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die Trainerumstellung ergibt sich eine neue Situation für einige Spieler. Joschka Nicolai übernimmt nun die Verantwortung für das Team. Der Trainer der Vorjahrs, Nico Eichholtz,

BBS Bingen

Auswärtsspiele


D-Jugend männlich Gruppe 1

Hinten v.l.n.r.: Trainer Nico Eichholtz, Marvin Bollenbach, Luca Lautenbach, Tjorfen Sommer, Luca Schumacher, Till Ruhe, Tilman Dietrich, Trainer Joschka Nicolai – Vorne v.l.n.r.: Mike Hughes, Lukas Fühles, Pascal Sturm, Nicolas Greiner, Julius Michel, Fabio Globisch – Es fehlen: Trainer Maximilian Grethen, Marcel Syre

ist durch sein Studium zeitlich an den Trainingstagen eingeschränkt und kann nur phasenweise den Trainingsbetrieb steuern. Max Grethen jedoch steht weiterhin zur Verfügung, so dass der D-Jugend drei interessante Trainer zur Verfügung stehen, die bereits seit der E-Jugendzeit zusammen und heute gemeinsam in der 1. Herrenmannschaft spielen. „Wir möchten jeden Spieler optimal fördern, dabei ist wichtig, dass jeder spielen darf, auch gegen vermeintlich starke Gegner. Also - nicht der Sieg steht im Vordergrund, sondern die Ausbildung. Aus diesem Grund findet wöchentlich ein Training gemeinsam mit der C-Jugend statt. In den Ferien wurde durchtrainiert und ein Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Auch wenn die Trainingsbeteiligung aufgrund von Urlaub und Ferienfreizeiten eingeschränkt war, sind wir davon überzeugt, eine erfolgreiche Saison zu spielen, denn Erfolg sind nicht immer nur zwei Punkte“, so Joschka Nicolai. Nico Eichholtz fügt hinzu: „Unser Ziel wird es sein, mit Spaß und Freude Handballspielen zu erlernen. Denn in der Jugend geht es vor allem um Spaß. Wer keinen

Spaß an dem hat was er macht, wird auch langfristig nicht dabei bleiben und keine Erfolge feiern können. Wir haben eine Mannschaft mit viel Potential und es geht nun darum, dieses Potential in den nächsten Jahren heraus zu holen und zu zeigen was wir können.“ Das ganze D-Jugendteam hofft und freut sich auf gute Unterstützung der HSG-Fans.  ■

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Spiele der E-Jugend männl. Gruppe 2

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Datum 16.09.12 23.09.12 21.10.12 28.10.12 04.11.12 10.11.12 24.11.12 02.12.12 09.12.12 15.12.12 12.01.13 19.01.13 26.01.13 23.02.13 03.03.13 10.03.13 16.03.13 24.03.13

Uhrzeit 14:30 13:50 10:00 14:30 10:00 15:00 15:00 13:15 14:20 14:00 14:45 13:45 15:00 15:00 15:45 12:30 17:00 10:30

Quelle: SIS, August 2012

Spielpaarung / Austragungsort TV Bodenheim : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TuS Kirn HSG Rhein-Nahe Bingen : JSG Saulheim/Nieder-Olm II TuS Wörrstadt : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HSV Alzey JSG O.-Hilb/Horrw/Aspish. : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim II HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TV Nierstein II HSG Rhein-Nahe Bingen : TV Bodenheim TuS Kirn : HSG Rhein-Nahe Bingen JSG Saulheim/Nieder-Olm II : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : TuS Wörrstadt HSG Rhein-Nahe Bingen : JSG O.-Hilb/Horrw/Aspish. SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen HSG Rhein-Nahe Bingen : HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. TV Nierstein II : HSG Rhein-Nahe Bingen HSV Alzey : HSG Rhein-Nahe Bingen

Rundsporthalle Bingen

BBS Bingen

Auswärtsspiele


E-Jugend männlich Gruppe 2

Hinten v.l.n.r.: Trainergespann Marco Tullius (Adrian Tullius), Nico Eichholtz und Joschka Nicolai – Mitte v.l.n.r.: Johannes Wirtz, Jenny Hein, Björn Heber, Jakob Schneider, Finn Graf, Joel Wohn, Eliah Tullius, Niklas Closheim, Joel Globisch – Vorne v.l.n.r.: Emilia Bollenbach, Jessica Kloos, Torben Niebling, Marco Hein, Jakob Schilz, Felix Baumann, Leo Spira – Es fehlen: Andre Pitthan, Nils Scheibe, Jean-Luca Silbereisen

In dieser Saison geschieht etwas Historisches D ie HSG Rhein-Nahe Bingen stellt zum ersten Mal seit dem Jahrgang 1992/93 wieder eine E-Jugend. Wir freuen uns, dass wir in der Jugendabteilung es nun lückenlos von der Ballschule bis in die A-Jugend geschafft haben. Damit ist der Grundstein gelegt, auch weiterhin Leistungssport in Bingen betreiben zu können. Wobei klar ist, dass hier weiter intensiv gewirkt werden muss, damit das keine Eintagsfliege bleibt. Die E-Ju-

gend ist dieses Jahr komplett aus den letztjährigen Minis entstanden und lernt nun erstmalig einen regelmäßigen Spielbetrieb an den Wochenenden kennen. Denn bei den Minis gab es sogenannte „Spielfeste“ nur in unregelmä­ßigen Abständen. Es wird also eine Hauptaufgabe des Trainerteams sein, welches aus Marco Tullius, Nico Eichholtz und Joschka Nicolai besteht, die Kids an die Regelmäßigkeit von Training und Spielen sowie an verschärfte

Regeln, wie zum Beispiel das „Zwei-Mal“, heranzuführen. Na­ türlich wird auch bei der E-Jugend der Spaß nicht zu kurz kommen, denn auch hier bleibt die Maßgabe der Spaßfaktor. Neben dem Handball sind, um ein richtiges Team zu formen, einige Freizeitaktionen geplant. Somit hoffen alle Beteiligten auf eine schöne Saison und die tatkräftige Unterstützung der Eltern. ■

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Förderverein für den Handballsport Als Herausgeber dieses Saisonheftes möchten wir uns kurz vor­stellen. Unseren Verein haben wir vor nun mehr über 11 Jahren gegründet, um den Handballsport am Rhein-Nahe Eck zu fördern. Wie in jedem Verein stellt die Absicherung der finanziellen Anforderungen ein großes Problem dar. Nur alleine von den Mitgliedsbeiträgen kann heute kein Verein mehr existieren. Diese decken höchstens 30% der Kosten ab, welche durch Verbandsgebühren, Schiedsrichterkosten, Spielmaterial, Spielkleidung und Aufwandsentschädigungen für die Trainer entstehen. Aus diesem Grunde wurde u. a. der Club der Freunde & Gönner innerhalb des Fördervereins ins Leben gerufen. Der Club der Freunde & Gönner ist inzwischen ein zentrales Element der finanziellen Absicherung der ­ SG Rhein-Nahe Bingen. Der Kids-Club unterstützt im Speziellen die Schulkooperationen und Jugendfahrten H der HSG Rhein-Nahe Bingen. Sie haben hier die Möglichkeit, mit nur € 5,00 monatlich, die Sportler der HSG Rhein-Nahe Bingen maßgeblich zu unterstützen. Sie erhalten dafür unsere Blue Card und haben freien Eintritt zu allen HSG Heimspielen. Bitte helfen Sie mit und unterstützen uns. Jeder Euro zählt! Den ausgefüllten Antrag können Sie uns gerne auf dem Postweg zusenden an - Förderkreis c/o Patrick Bender, Joseph-Traplé-Straße 15 in 55411 Bingen – oder gleich heute beim Bistroteam oder dem Hallensprecher abgeben. Ihre Möglichkeiten uns zu unterstützen:    

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ir schicken mit einem Altersdurchschnitt von 23 Jah­ ren eine sehr junge Truppe auf die erneute Reise Richtung Oberliga RPS. Zum Ende der letzten Saison haben uns leider einige langjährige und erfahrene Stützen der Mannschaft verlassen. Thomas Fritz und Jörn Wagenrad haben Ihre Karriere beendet, Marco Maul und Michael Mann treten deutlich kürzer, wobei beide uns in der zweiten Mannschaft erhalten bleiben und immer Gewehr bei Fuß stehen, sollte ihr Einsatz in der 1. Herren nötig sein. Florian Fleckenstein war während der Vorbereitung aus beruflichen Gründen sehr stark eingeschränkt, so dass sein Einsatz in der Ersten zunächst einmal noch ungewiss ist. Patrick Bender hat sein über Jahre aufopferungsvoll geführtes Amt als Mannschaftsverantwortlicher in die Hände von Michael Mann (genannt Fritz) abgegeben. An dieser Stelle ein herzliches Dankschön an

Auf geht’s ins Jahr der Jungen. Patrick, der seine Aufgaben im Verein nun an anderer Stelle ausbauen möchte. Neu im Team sind Jens Bornhäuser vom TV Idstein, ein erfahrener Linkshänder mit guten Auge und starkem Potenzial sowie „Last-Minute-Verpflichtung“ Nicolas Plein von der HSG Wittlich. Nicolas hat mit unseren 92er in der RLP Auswahl gespielt und ist ein starker Abwehrspieler. Im Angriff kann er es im Rückraum und am Kreis. Mit seinen zwei Metern ein ganz wichtiger Baustein für uns“, so Axel Eichholtz, der beide Verpflichtungen für das 1. Herren Team perfekt gemacht hat. Aus der eigenen Jugend haben Paul Kaufmann, Tobias Schmitt, Max Grethen,

Spiele der Rheinhessenliga Mäner

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Datum 15.09.12 23.09.12 21.10.12 28.10.12 04.11.12 18.11.12 25.11.12 09.12.12 15.12.12 13.01.13 20.01.13 03.02.13 17.02.13 24.02.13 02.03.13 09.03.13 16.03.13 07.04.13 14.04.13 21.04.13 28.04.13 04.05.13

Uhrzeit 18:20 18:00 16:30 16:40 16:10 16:00 16:00 13:15 18:20 18:00 18:00 18:00 15:20 13:30 18:40 19:30 16:20 16:00 15:30 18:00 18:00 18:20

Joschka Nicolai und Felix Hemmes den Sprung in die 1. Herrenmannschaft gepackt. Die drei Letztgenannten sind bereits seit ihrer Zeit als Minis bei der HSG Rhein-Nahe Bingen. Alle diese Spieler waren im Vorjahr Stammspieler im Bundesligateam von Axel Eichholtz und sind top ausgebildet. Die ersten Trainingseinheiten zeigten direkt, dass sie allesamt gut ins Team passen. Auch hier ist die Verknüpfung zwischen Trainer Rainer Sommer und Axel Eichholtz von großem Vorteil für eine schnelle Integration. Felix Hemmes ist leider immer noch durch seinen Kreuzbandriss außer Gefecht und wird erst zur Rückrunde erwartet. Wir freuen uns über die Neuzugänge und Quelle: SIS, August 2012

Spielpaarung / Austragungsort HSG Rhein-Nahe Bingen I : HSG Worms I SG Saulheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim I GW Büdesheim I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : TV Alzey I HSG Rhein-Nahe Bingen I : SF Budenheim II HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. I : HSG Rhein-Nahe Bingen I TV Nieder-Olm II : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : HC Gonsenheim I HSG Rhein-Nahe Bingen I : TV Bodenheim I TG Osthofen I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Worms I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : SG Saulheim II SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : GW Büdesheim I TV Alzey I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. I SF Budenheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : TV Nieder-Olm II HC Gonsenheim I : HSG Rhein-Nahe Bingen I TV Bodenheim I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : TG Osthofen I

Rundsporthalle Bingen

Auswärtsspiele


Rheinhessenliga Männer

Hinten v.l.n.r.: Trainer Rainer Sommer, Jens Bornhäußer, Felix Hemmes, Max Grethen, Marcel Trierweiler, Sebastian Mohr, ­Nico Eichholtz, Tim Beismann, Physio Franzi Erff, Betreuer Michael Mann Vorne v.l.n.r.: Luca Pesch, Ralf Henke, Paul Kaufmann, Sebastian Bachmann, David Gallas, Joschka Nicolai, Tobias Schmitt, ­Friedrich May – Es fehlen: Sebastian Grethen, Florian Fleckenstein, Nicolas Plein

stellen, wie anfangs schon erwähnt, eine sehr junge Truppe auf die Platte – vielleicht die jüngste Mannschaft der Liga. Rainer Sommer kommt die Aufgabe zu Teil, die jungen Spieler schnell an den Aktiven-Bereich heranzuführen und mit den älteren Spielern ein homogenes Team zu formen. Die Vorbereitung verlief, durch viele kleinere Verletzungen und Urlaube, eher durchwachsen. Dennoch geht es in die richtige Richtung, dies haben viele Trainingsspiele gezeigt. Zu dem bestehenden Aktiven-Kader werden dann auch wieder die A-Jugend-Bundesligaspieler do­siert, aber regelmäßig, mit eingesetzt werden. Der HSG Rhein-Nahe Bingen wird sicher erneut in der Liga die Favoritenrolle zugeschoben und der Aufstieg von vielen auch erwartet. „Erwarten soll das wer will und zuschieben

sollen uns die Mitfavoriten was sie wollen. Gerade die, die offenbar alles zusammenziehen was möglich ist und richtig Geld investieren, die stecken in der Zwickmühle, nicht wir. Wir machen unser Ding und werden sehen, was möglich ist“, so Axel Eichholtz als Verantwortlicher Trainer der HSG Rhein-­ Nahe Bingen. „Wir wollen unser junges Team nicht zu sehr mit konkreten Aufstiegszielen belasten. Die Jungs haben ihre e­ igenen Ziele und Träume, dafür werden sie alles geben. Dann werden wir sehen was dabei herausspringt. Im Sport ist doch nichts wirklich planbar“, so der Mannschafts-

verantwortliche Michael Mann. Der Verein ist sehr zuversichtlich, dass Rainer Sommer die erneute Aufgabe hervorragend ausfüllen wird und wir erneut einen Platz unter den Top 3 ­erreichen werden. Egal wie es kommt, wir freuen uns auf die neue Saison, auf einen schnellen, attraktiven und spannenden Handball in der Rundsporthalle mit ­sicherlich vielen Toren. Aber die Hauptsache ist dabei, wir schießen immer eines mehr als der Gegner. Wir freuen uns auf die lautstarke und zahlreiche Unterstützung aller HSG-Fans. Wir freuen uns auf den „8. Mann“. ■

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Uhrzeit 18:20 18:00 16:30 16:40 16:10 16:00 16:00 13:15 18:20 18:00 18:00 18:00 15:20 13:30 18:40 19:30 16:20 16:00 15:30 18:00 18:00 18:20

Quelle: SIS, August 2012

Spielpaarung / Austragungsort HSG Rhein-Nahe Bingen I : HSG Worms I SG Saulheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim I GW B체desheim I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : TV Alzey I HSG Rhein-Nahe Bingen I : SF Budenheim II HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. I : HSG Rhein-Nahe Bingen I TV Nieder-Olm II : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : HC Gonsenheim I HSG Rhein-Nahe Bingen I : TV Bodenheim I TG Osthofen I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Worms I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : SG Saulheim II SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : GW B체desheim I TV Alzey I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. I SF Budenheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : TV Nieder-Olm II HC Gonsenheim I : HSG Rhein-Nahe Bingen I TV Bodenheim I : HSG Rhein-Nahe Bingen I HSG Rhein-Nahe Bingen I : TG Osthofen I

Rundsporthalle Bingen 

Ausw채rtsspiele


Verbandsliga Männer

Hinten v.l.n.r.: Jens Riethe, Max Fries, Mark Conrad, Moritz Reckert, Moritz Schneider, Spielertrainer Christian Grethen Vorne v.l.n.r.: Maik Erbelding, Freddy Hübl, Julius Nicolai Es fehlen: Michael Mann, Meike Wittner, Mikel Schöller, Tracy Mazza, Marco Maul, Thorsten Maul

Der Umbruch geht weiter D ie 2. Mannschaft wird auch zur neuen Saison wieder ein neues Gesicht haben. Durch einige Jugendspieler, die in den aktiven Bereich dazu kommen und durch die aktuellen Jugendspieler, welche nun ihr Doppelspielrecht erhalten, wird sich die Mannschaft noch mal etwas verjüngen. Einige Spieler der alten Garde sind in die 3.

Mannschaft gewechselt, da Sie vielfach aus beruflichen Gründen kürzer treten müssen. „Wir wollen weiter das Sprungbrett für die jungen Spieler zur 1. Mannschaft bleiben. Hier bekommen sie die Spielpraxis und lernen mit der Härte im aktiven Bereich umzugehen“, freut sich Spielertrainer Christian Grethen wieder auf seine Aufgaben. Diese wer-

den allerdings wieder an die Schwierigkeit geknüpft sein, dass sich das Gesicht quasi von Woche zu Woche ändert. Aber, die erfahrenen Spieler um Tracy Mazza und Marco Maul wollen dabei helfen, die jungen Spieler zu führen und zu formen. Das Saisonziel ist, wieder einen Platz unter den ersten FÜNF zu erkämpfen. Aber im Vordergrund steht die Aus-   und Weiterbildung der Jungs, der Kampf und Einsatz für das 2. Herren-Team der HSG Rhein-Nahe Bingen. Mit temporeichen Spiel soll auch in dieser Saison der ein oder anderer Favorit geärgert werden.  ■

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Quelle: SIS, August 2012 Spielpaarung / Austragungsort HSC Ingelheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen III GW Büdesheim II : HSG Rhein-Nahe Bingen III HSG Worms III : HSG Rhein-Nahe Bingen III HSG Rhein-Nahe Bingen III : TV Nieder-Olm IV HGC Bad Kreuznach I : HSG Rhein-Nahe Bingen III HSG Rhein-Nahe Bingen III : SG Saulheim IV TV Eich I : HSG Rhein-Nahe Bingen III HSG Rhein-Nahe Bingen III : GW Büdesheim II HSG Rhein-Nahe Bingen III : HSG Worms III HSG Rhein-Nahe Bingen III : HSC Ingelheim II TV Nieder-Olm IV : HSG Rhein-Nahe Bingen III HSG Rhein-Nahe Bingen III : HC Gonsenheim III HSG Rhein-Nahe Bingen III : HGC Bad Kreuznach I SG Saulheim IV : HSG Rhein-Nahe Bingen III HSG Rhein-Nahe Bingen III : TV Eich I HC Gonsenheim III : HSG Rhein-Nahe Bingen III

Rundsporthalle Bingen

BBS Bingen

Auswärtsspiele


A-Klasse Männer

Hinten v.l.n.r.: .: Kim Werner, Thorsten Maul, Mark Conrad, Kai Link, Meik Wittner, Co-Trainer Andreas Bollenbach Vorne v.l.n.r.: Göksu Ulusoy, Julius Nicolai, Maik Erbelding, Nico Wende, Jan-Phillip Lange, Holger Baber, Kevin Schöller Es fehlen: Jens Kettelar, Ralf Gründonner, Mathias Schabler, Moritz Heffner, Vincent Bucher, Bernd Lochnitt, Steffen Lutterbach, Kelly Franke und Mannschaftsverantwortlicher Michael Rausch.

Verjüngung abgeschlossen D ie HSG Rhein-Nahe Bingen III ist keine Sackgasse und auch kein Sammelbecken für Bewegungstherapie-Patienten und/ oder das Gnadenbrot für alt­ gediente Handballer. Mehr denn je ist die ­3. Mann­schaft der HSG Rhein-­ Nahe Bingen eine der drei aktiven Herren­mann­schaften, mit dem Ziel, leistungs­ orientierten Handball zu praktizieren. Nachdem der Verjüngungsprozess der letzten Jahre nun abgeschlossen ist, kann die Mannschaft in dieser Saison weitgehend auf erfahrene Rheinhessen- und Verbands­liga-Spieler zurückgreifen. Hinzu kommen die

„Jungen Wilden“ der letzten vier A-Jugend-Jahrgänge sowie A-Jugend-Spieler der Saison 2012/2013. Die Spielkultur der HSG Rhein-Nahe Bingen wird über die Trainer in allen Leistungs­klassen umgesetzt. Das er­ reicht man bei der 3. Mannschaft durch gemein­ same Trai­ningseinheiten mit der ­ 2. Mannschaft und der A-Jugend. Unter dem am­ tierenden Trainer Christian Grethen werden alle Spieler zu einer systemorientierten Spielweise herangezogen. Das Spiel­verständnis und das Verständnis der Spieler unterein­ ander sollen damit gefördert werden.

Die 3. Mannschaft soll bei der HSG für keinen Spieler zur Sackgasse werden. Erfolge im Meisterschaftskampf und die Möglichkeit eines Sprunges in höhere Klassen sind dabei als Ziel gesetzt. Die Mannschaft versteht sich nicht als anonymer Satellit im Verein, sondern vielmehr als fester Bestandteil des Vereinslebens. Durch die hohe Integration bei der HSG Rhein-Nahe Bingen wird damit auch in der 3. Mannschaft das „Wir-Gefühl“ gestärkt. Als Saisonziel definiert die 3. Mannschaft in diesem Handballjahr eine leistungs­ orientierte Spielweise und eine Verbesserung der Platzierung gegenüber dem Vorjahr.  ■

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Zwei Mannschaften ein Team R ückblick: Nachdem die Hinrunde der Damen1 in der letzten Saison geprägt war von Verunsicherung, Hektik vielen technischen Fehlern, so hatte sich die Mannschaft zur Rückrunde wieder gefangen. Taktische Maßnahmen und Veränderungen funktionierten schneller als erwartet und führten schließlich zu einer sensationellen Rückrunde in der nur 2 Spiele verloren wurden (gegen den Meister und den

Vizemeister). Die Mannschaft zeigte sich auf dem Spielfeld sehr geschlossen und konnte die Zuschauer und Trainer teilweise mit sehr attraktivem und schnellem Handball begeistern. orschau: Das sportliche Ziel ist leicht formuliert: Platz 1-3! Dies zu erreichen in einer Klasse mit nur 8 Mannschaften und vielen spielfreien Wochenenden gestaltet sich freilich

V

e­twas schwieriger. Auch die Vorbereitung lief aufgrund kurzfristiger Hallenschließungen (Malerarbeiten, Austausch der Schließanlage usw.) leider nicht optimal. Durch die hervorragende Vorarbeit im Nachwuchsbereich (A-Jugend und Damen 2), durch die scheidende Trainerin Tanja Sommer, stehen hier einige sehr gute Optionen zur Verfügung. Ergänzt wird die Mannschaft noch durch zwei Neuzugänge für Rückraum und Außen. Die Mannschaft ist nun auf allen Positionen doppelt und sehr ausgeglichen besetzt. Aus der zweiten Mannschaft drängen junge, starke Spielerinnen nach. Um diesen jungen Spielerinnen den Sprung in die 1. Mannschaft zu erleichtern

Kreisliga Frauen

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Datum 16.09.12 21.10.12 25.11.12 02.12.12 09.12.12 16.12.12 20.01.13 27.01.13 03.02.13 17.02.13 10.03.13 16.03.13 21.04.13 05.05.13

Uhrzeit 13:00 14:10 14:10 12:00 14:00 16:00 16:00 16:00 13:00 18:15 11:00 18:00 12:45 16:30

Quelle: SIS, August 2012 Spielpaarung / Austragungsort TV Bodenheim II : SG BIngelheim I SG BIngelheim I : HSG Worms II SG BIngelheim I : SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim III HSG Worms II : SG BIngelheim I TV Nierstein I : SG BIngelheim I SG BIngelheim I : HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. I SG BIngelheim I : HSV Alzey II SG BIngelheim I : TV Bodenheim II SG BIngelheim I : TV Nieder-Olm I SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim III : SG BIngelheim I TV Nieder-Olm I : SG BIngelheim I SG BIngelheim I : TV Nierstein I HSG Zotzenh/St.Joh/Sprendl. I : SG BIngelheim I HSV Alzey II : SG BIngelheim I

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Kreisliga Frauen und A-Klasse Frauen

Hinten v.l.n.r.: Jochen Heinz, Katja Schweikard, Sophie Dexheimer, Lisa Dexheimer, Sabrina Eich, Franziska Struth, Christina Nungesser, Friederike Schröder, Ines Ketelaer, Bianca Milbratz, Joachim Zajonz – Mitte v.l.n.r.: Markus Bitz, Wibke Müller, Johanna Schneider, Cansu Ulusoy, Carolin Breitkopf, Simone Gumbrich, Anna Hack, Maren Müller, Maaike Laddach, Jenny Fontius, Cathi Huebl – Vorne v.l.n.r.: Cornelia Lahr, Michelle Bucher, Svenja Drewitz – Es fehlen: Eva Eckert, Carina Hillenmeier, Laura Braun und Simone Schweikard

trainieren beide Mannschaften 1 mal pro Woche gemeinsam. Angriff und Abwehr werden einheitlich geschult. Auch das Doppelspielrecht (bis 21 Jahre) kommt uns hier zu Gute. Außersportlich haben wir uns auch Ziele gesetzt: – Außer im Spielbetrieb versuchen wir, statt als Damen 1

und Damen 2, als eine Mannschaft aufzutreten. – Auch bei den gesellschaftlichen Aktivitäten der beiden Hauptvereine wollen wir künftig als geschlossene Damenmannschaft auftreten. Wir freuen uns auf eine spannende und vielleicht tolle Runde mit vielen Zuschauern,

die ich auf diesem Wege zu unseren Auftaktspielen recht herzlich auf ein Glas Sekt einladen möchte. Mit sportlichem Gruß Markus Bitz

A-Klasse Frauen Datum 15.09.12 23.09.12 21.10.12 27.10.12 18.11.12 25.11.12 02.12.12 08.12.12 27.01.13 03.02.13 16.02.13 23.02.13 03.03.13 10.03.13 16.03.13 06.04.13

Uhrzeit 18:00 16:00 12:15 17:00 14:10 20:20 16:00 17:30 18:00 11:20 15:00 16:00 14:10 17:30 19:40 16:15

Quelle: SIS, August 2012 Spielpaarung / Austragungsort SG Saulheim II : SG BIngelheim II SG BIngelheim II : HV Weisenau II SG BIngelheim II : HC Gonsenheim II HV Weisenau I : SG BIngelheim II SG BIngelheim II : TV Nieder-Olm II TSG O.-Hilbersheim I : SG BIngelheim II SG BIngelheim II : V Alzey I SSV Meisenheim II : SG BIngelheim II SG BIngelheim II : SG Saulheim II SG BIngelheim II : SSV Meisenheim II HV Weisenau II : SG BIngelheim II HC Gonsenheim II : SG BIngelheim II SG BIngelheim II : HV Weisenau I TV Nieder-Olm II : SG BIngelheim II SG BIngelheim II : TSG O.-Hilbersheim I TV Alzey I : SG BIngelheim II

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Unsere fleißigen Helfer rund um den Spielbetrieb

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hne die fleißigen Helfer im Hintergrund gibt es dem Grunde nach keinen Spielbetrieb. Damit beim Anpfiff alles klappt, muss im Vorfeld viel getan werden. Unzählige Rädchen müssen ineinander greifen, dass an einem Spieltag, einer ganzen Saison, alles reibungslos abläuft. Während die Mannschaften in der Vorbereitung für die kommende Saison schwitzen, müssen die Heimspiele aller Teams in die drei zur Verfügung stehenden Spielhallen eingebaut werden. „Das ist eine echte Aufgabe, da sich die HSG Rhein-Nahe Bingen die Hallenzeiten mit anderen Vereinen teilen muss. Zudem ist die Rundsport­halle die einzige Halle in Bingen mit „Haftmittelerlaubnis“ so Holger Groß, der mit seinem Team nun im zweiten Jahr die Hallenplanung vorbildlich abgeschlossen hat. Chris Hangen, Marcel Trierweiler und Holger Groß bilden dieses Planerteam und

haben, auf Grund der Tatsache, das ein Team in der RPS Oberliga und eines sogar auf Bundesebene spielt, alle Hände voll zu tun, um diese Termine unter eine Hut zu bekommen. Auf Grundlage des Hallenplans sind die für die einzelnen Spiele erforderlichen Helferdienste zu organisieren wie Zeitnehmer, Sekretäre, Wischer, Hallensprecher, Schiedsrichterbetreuung, Kassierer und Ordner. In der Vorbereitung sind es wiederum andere die wichtige Hilfe leisten, sie kochen z. B. für die Teams, organisieren Fahrten und Turniere, managen die Ausstattung aller Mannschaften. Hierzu gehört auch und unabdinglich das Event- und Sponsoringteam der HSG Rhein-Nahe – unermüdliche Hel­fer des Erfolges,. Die Personen, die sich dahinter verbergen, werden wir in den nächsten Monaten in den Spielinfos einmal vorstellen. Die Organisationstätigkeiten um die Helfereinsätze werden seit Jahren in bewährter Manier von Frank Tullius übernommen. In dieser Saison sollen weitere Hilfsmittel über das Internet diese Arbeit erleichtern. Unserem bewährten Bistroteam um Stefan und Monika Grethen sowie Sigrid Tullius gilt ein ganz besonderer Dank – an allen Spieltagen werden unsere Fans und Gäste erstklassig bewirtet, damit ein Handballtag rundum perfekt ablaufen kann.

Neben den bereits genannten Diensten gibt es aber noch mehr helfende Hände, ohne die kein Heimspiel möglich wäre. Lange vor dem ersten Anpfiff eines Heimspieltages muss die Sporthalle vorbereitet werden. Die Werbeplakate unserer Sponsoren sind aufzuhängen, der Zeitnehmertisch muss aufgebaut und eingerichtet werden, Trommeln etc. sind auf die Tribüne zu schaffen. Kurzum, es ist viel zu tun an einem Spieltag. Die Wischer werden für die Heimspiele der Ju­ gend-­ Oberliga, Jugend-Bun­des­liga und der Aktiven benötigt. Hier kommen die j­eweils jüngeren Jahrgänge zum Einsatz, für die es eine besondere Ehre ist, ihre älteren Vereinskameraden auf dem Spielfeld zu unterstützen. Allen genannten und ungenannten Helfern sei hiermit einmal herzlich gedankt!  ■ Holger Groß Fanbeauftragter HSG Rhein-Nahe Bingen

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