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Zeitschrift der SLRG Rapperswil-Jona

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Fr端hling 2015


Spr체tzposcht Zeitschrift der SLRG Rapperswil-Jona

45 24. Jahrgang April 2015

Impressum Erscheinen:

zwei Mal j채hrlich

Auflage:

350 Exemplare

Redakteure:

Benjamin Marty Alexandra Gubser Melanie J채ger

benjamin@tschuege.ch alexandra.gubser@hotmail.com melaniejaeger6@gmail.com

Werbung:

Carmen Kuster Raphaela Tinner

carmenkuster@gmx.ch raphaela.tinner77@gmail.com

Redaktionsadresse:

Benjamin Marty Weinhaldenstrasse 3 8645 Rapperswil-Jona Tel. 055 210 04 44

Druck:

ERNi Druck und Media AG Kaltbrunn

Herausgeber:

SLRG Rapperswil-Jona Postfach 1152 8640 Rapperswil vorstand@rettungsschwimmer.ch

Info-Combox:

079 530 10 57

Internet:

www.rettungsschwimmer.ch


Liebe Sprützposcht-Leserinnen Lieber Sprützposcht-Leser Dieses Editorial möchte ich all denen widmen, die sich unermüdlich für unseren Verein einsetzen. Jahr für Jahr dürfen wir stets ein sehr attraktives und vielseitiges Programm präsentieren. Dies ist jedoch nur möglich, weil sich Leute von uns dafür einsetzen und dies in ihrer Freizeit und ehrenamtlich!

Editorial

Gerade in der heutigen Zeit, wo immer mehr verlangt wird, ist dies keine Selbstverständlichkeit. Die Freizeit wird allmählich zu einem knappen „Gut“. Markus Leu

Allen Helferinnen und Helfern unserer Verantwortlicher für Kurse Sektion gilt ein riesen grosser Dank. In Worten kann man es gar nicht ausdrücken, wie wichtig ihr für unser Vereinsleben seid. Liebe Vereinsmitglieder, wir hoffen auch weiterhin auf eure Einsätze zählen zu dürfen, darauf sind wir angewiesen. Natürlich wäre es super, wenn wir die Eine oder den Anderen auch noch zu weiteren Aufgaben motivieren können. Im Vorstand haben wir seit längerer Zeit zwei vakante Positionen, die des Präsidenten und des Vizepräsidenten. Michael Hediger möchte nach 20 Jahren das OK-Präsidium Lützelauschwimmen abgeben. Helft uns mit, diese Stellen wieder zu besetzen! Wieso nicht du? Aus eigener Erfahrung kann ich euch versichern, dass ihr immer auf die Hilfe aus dem Verein zählen könnt. Man lässt euch nicht alleine! Wer jetzt der Meinung ist, diese Aufgaben seien nichts für ihn, dem sei versichert, wir haben auch noch andere „Jobs“. ☺ Wieso nicht mal das Editorial der Sprützposcht schreiben? Meldet euch doch bitte beim Vorstand und der unendliche Dank ist euch garantiert Nun jedoch genug vom Editorial. Geniesst die 45igste Auflage unserer Sprützposcht… Euer Markus Leu

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Wir in der Gruppe IV lernen viel, haben Spass, sind abwechslungsreich, schwimmen gut und machen Spiele. Wir machen Ausdauertraining, was nicht immer allen gefällt, aber das Spiel am Schluss macht wieder alle happy. Wir üben mit den verschiedenen Rettungsgeräten, um dann im Notfall Leute zu retten. Wir bereiten uns auch auf Wettkämpfe vor. Die Themen werden sorgfältig durchgenommen. Wir haben ein abwechslungsreiches und spannendes Training. Den Winter durch trainieren wir im Hallenbad Hanfländer und den Sommer durch im Lido. Manchmal ist es kalt, aber man hat doch viel Spass. Wir lernen vor allem im Lido den Umgang mit verschiedenen Rettungsgeräten. Die Leiter haben einen guten Umgang mit uns Kindern, beantworten unsere Fragen und sind lustig. Wir haben viele coole Anlässe, zu denen man freiwillig gehen kann. In der Gruppe IV haben wir das Glück, dass etwa gleichviele Mädels wie Jungs sind und man versteht sich untereinander. Es ist gut, dass wir Männer wie auch Frauen als Leiter haben, die wir nicht siezen müssen. Es ist ab und zu streng, aber es lohnt sich zu kommen. Wir freuen uns auf neue Mitglieder und hoffen, wir konnten dich überzeugen, Mitglied in der Gruppe IV zu werden. Katia Gmür, Lara Belk

Jungspünd

Gruppe IV

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Wettkampf

Regionalmeisterschaften in Wald

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Samstig, 22. November 2014, s isch kurz nochm Mittag gsi, wo sich die zwei Mannschaftä vo Rappi-Jona in Wald zu de diesjährigä Regionalwettkämpf troffä händ. Leider sind mir das Jahr nur gad mit einerä Herrämannschaft und einerä Plauschmannschaft verträtä gsi. Was biz schad gsi isch. Aber es isch super gsi mit allnä, wo debi gsi sind. Marco, dankä dir vill mal, dass du als Funktionär für üs mitcho bisch und eus somit de Start a de Regio ermöglicht häsch. Au es dankä ad Patricia, wo kurzfristig als Mannschaftleiterin igsprungä isch. Noch dä Funktionär- und Mannschaftleitersitzig ischs den am 13.30 Uhr losgangä mit de erstä Disziplin. Was eus sehr gfroit hät, das a de Fensterfront doch eher sehr warm gsi isch. ;-) Im zweitä Lauf sind den eusi Herrä, vertrettä dur de Patrick G, de Simon, d Yvonne, de Patrick C. und de Andreas, zum Isatz cho. De achti und letschi Lauf isch unteranderäm vo eusem Plauschteam bestrittä wordä. Im Team sind gsi, de Christian, d Wendy, d Larissa, d Fabienne, de Melanie E. und ich. Wer jetzt s Gfühl het, mir säget „Pläuschler“ gsi, de irrt sich. Mir händ alles gäh und händ de herrvorragendi ersti Platz beleit. Da das Jahr gad mal drü Mannschaftä i derä Kategorie aträttä sind isch nüt usglöslet worde, sondrn de wo nach de Uswärtig erstä gsi isch, het den au gwunnä. Eusi Herrämannschaft isch zwar mit sich nöd immer ganz so z friedä gsi,händ aber glich de 11. Rang beleit. :-) Noch denä asträngende Disziplinä und ohni irgendwelchne „Usfäll“ und „Unfäll“ vo eusnä Schwümmer, sind mer denn scho sehr froh gsi, dass es im Vereinsrum im Lido öpis zässä gäh hed für üs. Viele Dank für s organisierä und kochä de Ursi und am Michi, isch en glungänä und gmüetlichä Abschluss vom Tag gsi. Denä, wo mitgmacht händ, es grosses Dankä, dass das so guet klappet hät. :-) Für die, wo s erstmal mit gmacht händ, hoffi s isch nöd s letscht mal gsi, ihr händ das würki super gmacht. Und für di anderä gilt sowiso biszum nöchstä Wettkampf. Ramona Rüdisser


Wettkampf Name: Corina Forster Alter: 24 Jahr alt Im SLRG seit: Scho als chline Pfupfi mit 6i glaub, also scho gigantisch laang bini im Schwimme. Stv. Trainingsleiterin der Erwachsenen: Sit em 2014. Beruf: Fachfrau Chinderbetreuig. Hobbys: Ă–ppis mit FrĂźnde mache, is Kino gah, Musig lose und Schwimme.

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Wissenswert

Diese Drohne macht auf „Baywatch“ Bademeister, aufgepasst: Schüler in den USA haben eine Drohne entwickelt, die Leben retten kann. Die Idee dahinter ist bestechend simpel. Drohnen sind zurzeit der Renner und manch einer beschwört bereits dunkle Zeiten totaler Überwachung und massenhaft vom Himmel stürzender Flugobjekte herauf. Doch Drohnen sind nicht nur eine Gefahr, im Gegenteil: Sie können auch Leben retten. Den Beweis dafür liefern Schüler der King-Low-Heywood-Thomas-Schule in Stamford im US-Bundesstaat Connecticut mit ihrem Projekt Ryptide. Sie statteten eine Drohne mit einem zusammengefalteten Rettungsring aus, der über einem Menschen in Seenot abgeworfen werden kann und der sich im Wasser mittels einer CO2-Patrone selber aufbläst. Nun hoffen die Schüler, dass sie ihrem fliegenden Rettungsring im neuen Jahr mit einer Kickstarter-Kampagne zur Serienreife verhelfen können. Kompatibel ist ihre Erfindung mit einer handelsüblichen Phantom-Drohne von DJI. Wie Drohnen sonst noch Leben retten können, zeigte die niederländische Universität Delft im Oktober. Sie entwickelte eine Ambulanzdrohne, die einen Defibrillator trägt. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Kilometern pro Stunde ist sie im Falle einer Herzattacke rasch zur Stelle. Die Drohne kann Notrufe empfangen und das GPS-Signal eines Handys ansteuern. Ein Experte kann dann über eine Kamera den Patienten und Helfer vor Ort beobachten und via Funk Anweisungen geben. Quelle: 20 Minuten Online, 30.12.2014

Herzliche Gratulation zum Brevet-Grundkurs:

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Fabienne Blöchlinger Annina Butti Simon Capaul Dennis Helbling Peter Lehmann Robert Letonja Aldo Pedrazzi

Pascale Rupp Boris Scheiwiller Janine Thomann Marco Thomann Sophia Tognola Fabian Ulrich Yanik Weiss


Feldlistrasse 17 8645 Jona Tel. 055 224 00 40 Fax 055 224 00 49 www.wvrj.ch

Hauptsponsor des L端tzelauschwimmens der SLRG Rapperswil-Jona

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WK BLS AED

Zur Weiterbildung und warum die Exercise-Dolls, genannt Dummys, unsere wahren Freunde sind

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Es ist wiedermal soweit und egal ob ich jeweils an den WK Pool Plus, oder an den WK BLS AED gehe, es gehört offenbar dazu, dass es irgendwie von oben her „schifft“, sowie von Norden her ein relativ (arsch-)kalter Wind weht. Das muss wohl so sein? Scheint so! Gutgelaunt mache ich mich auf zum SLRG-Schulungsraum beim Lido Rapperswil. Ich freue mich sehr darauf, zumal ich dort, sagen wir mal „gleichgesinnte“ Menschen antreffen werde, für welche der Kurs nicht nur ein Müssen, sondern auch eine echte Bereicherung ist. Dort angekommen, sehe ich bereits Ursi, welche mit einem Lächeln im Gesicht samt Bike und Anhänger mit mir eintrifft. Hmmm, was hat sie da wohl im gelben Anhänger? Weiss nicht, wohl kaum den Michi, so nehme ich mal an ☺. Nach unserer Begrüssung begebe ich mich ins warme Gebäude, wo schon einige KursteilnehmerInnen auf den Kursbeginn warten. „Hallo zäme ☺ !“, sage ich heiter und sogleich erscheint auch Ursi, welche mit dem Auftischen von Leckereien und Getränken beginnt. Ich hab’s geahnt, Ursi meint es doch immer gut mit uns, das war’s also, was sie im Anhänger mitführte! Selten erlebe ich Weiterbildungen, an welchen ferner so gut für das leibliche Wohl gesorgt wird. Ich finde das immer sehr herzlich bei der SLRG Rappi-Jona. Ich mache mir kurz Gedanken über das Eintreffen anderer KursbesucherInnen und auf einmal scheint sich die Eingangstüre nicht mehr schliessen zu wollen. Der Raum füllt sich kontinuierlich und scheint unter dem Andrang wahllos immer kleiner zu werden. Und wieder geht die Türe auf, und wieder, am Ende sind 24 Personen eingetroffen, alle pünktlich. Kurz einen Schwatz da, einen dort, ein Mandarinli, Brügeli, oder ein Stück Kuchen „verdrücken“ und ab geht’s in den Theorieraum. So voll habe ich diesen bisher noch nicht erlebt! Ich sehe Kerim, was mich als seinen ehemaligen „Schüler“ bezüglich Brevet I 2003, besonders freut, sowie Nicole und Simon, welche uns zusammen durch den WK begleiten werden. Ursi knipst noch ein paar Bilder von uns. Kerim startet sogleich, erklärt die Kursziele und warum Basic Life Support so wichtig ist. Dazu nennt er das „Ampel Schema“ und was beim Auffinden einer Person prioritär zu tun ist. Nicole übernimmt und gibt grundlegende Erklärungen über das BLS AED Schema, der Überlebenskette, den AED Standorten, oder etwaige Gefahren bei der Defibrillation ab. Anschliessend teilt uns Kerim in 3 Gruppen auf. Die Hauptthemen sind das Beatmen von Erwachsenen und Kindern, mit allem was dazu gehört, sowie Fallbeispiele. Im langen Gang zwischen den Umkleidekabinen des Lidos, da warten sie auf uns. Liegend,


Ich mache mich mit meinem Kurskollegen an unserem gesichtslosen „Freund“ zu schaffen, verpasse ihm umgehend, aber vorsichtig eine Plastik-Lunge, welche ich mit einem rosafarbenen Gummigesicht bedecke. Nach einem kurzen Ziehen an den Ohren und abschliessendem Kontrolldruck auf die Nase passt dann auch alles perfekt. Die Puppe hat sich auf jeden Fall (noch) nicht beschwert. Wir üben dann unter anderem gemeinsam die wichtigen Schritte beim Auffinden einer Person, welche keine spontanen Lebenszeichen von sich gibt, die Alarmierung und das korrekte Platzieren/Positionieren der AED-Pads. Der Dummy, eben unser „Freund“, wird von uns angesprochen, gepikst, entkleidet, beatmet und sein nichtvorhandenes, fiktives Herz nach den neusten Regeln am richtigen Ort mit dementsprechendem Druck soweit massiert, dass es praktisch unten am ebenfalls fiktiven Rückgrat ansteht. Nun, es ist offenbar wirklich so, dass die Drucktiefe heute grösser ist, wie wir einst gelernt hatten. Es ändert sich ja sowieso stetig etwas, irgendwann werden wir wohl nur noch Herzmassage machen, ohne zu beatmen? Dann kommt wieder was von den „Ami‘s“ und von da und von dort her. Letztendlich ist es aber so, dass man auf jeden Fall schnell reagieren soll und muss. Zeit ist wichtig, wenn es ums Überleben geht, definitiv! Die Abläufe sind schnell wieder „drin“ und es läuft sehr gut. Alle machen mit, zwischendurch einen Lacher da, einen Witz dort. Das soll so sein, wir sind ja nicht in der Kirche, obschon wir natürlich versuchen, uns in eine ernste Lage zu versetzen, um die Handlungen mit einer gewissen Bestimmtheit anzugehen und unsere „Puppen-Freunde“ jedes Mal „überleben“ zu lassen. Warum nun diese Dummys der SLRG Rappi-Jona unsere wahren Freunde sind? Na hört mal, wir üben an ihnen, was das Zeug hält, machen Fehler (manchmal gröbere), reissen ihnen am Ende nach getaner Übung Lunge und Gesicht vom

WK BLS AED

stumm, passiv, ja unschlüssig ohne Gesicht, aber doch ganz cool und brav, unsere Exercise-Dolls, oder eben die Dummys. Dazu hat es einige AED-Geräte. Nachdem die Aufgaben erklärt wurden, schnappen wir uns ein „Gesicht“, sowie eine „Lunge“.

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WK BLS AED 11

Leib und schmeissen sie einfach wieder in ihre Kisten, ohne dass sie in den Pausen auch nur im Minimsten an den Köstlichkeiten von Ursi hätten teilhaben dürfen, die armen Puppen! Hey, macht das mal mit echten Menschen - ebä, gnau darum! ☺ Die Zeit vergeht im Nu, das ist bei guten Kursen so und wir sind ja dieses Mal ferner in Überzahl eingetroffen. Aber für die Fallbeispiele, welche wir z. T. auch ohne „gestellte Szenarien“ mit Ursi besprechen, bleibt doch noch ein wenig Zeit. Zwischen den praktischen Übungen geht es jeweils gruppenweise wieder ins Theoriezimmer, wo uns Nicole noch weitere Details mitteilt. Das Ende dieser lehrreichen Weiterbildung naht, wir sitzen alle Stuhl an Stuhl im Theoriezimmer, wo Kerim den Abschluss macht. Alle von uns erhalten die Weiterbildungsausweise und wir bedanken uns mit einem kleinen Applaus für die tolle Zusammenarbeit mit den Kursleitern. Wiedermal hat es sich für mich entschieden gelohnt, diesen Refresher zu besuchen, zumal sich in der Richtung immer wieder etwas ändert. Nicht zuletzt als Rettungsschwimmer und möglicher Helfer in Notsituationen, ist es für mich daher sehr wichtig, immer auf dem neusten Stand zu sein. An der Stelle erneut ein ganz grosses Dankeschön an die SLRG RapperswilJona und unserem tollen Kursleiterteam! Liebi Grüess aus Eschä-Beach Giovanni Suardi


Ein Dinosaurier-Baby fragt seine Mutter: „Mama, wenn ich tot bin, komme ich dann in den Himmel?“ „Nein, ins Museum.“

Humor

Schmeckt lustig. Fisch vielleicht? Kann ich jetzt die Augen wieder aufmachen?

Der Pinguin sagt traurig zu dem Zebra: „Alle Tiere im Zoo werden farbig fotografiert. Bloss von uns gibt es nur SchwarzWeiss-Fotos.“

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Ho, ho, ho!

Weihnachtshรถck

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Mir händ eus z´Jona bim Vitaparcours besammlät. Äs sind 19 Chind cho. Mir sind alli dick ihpackt gsi, äs isch nämmli nöd warm gsi. Nachanä simmer zumänä Acker gloffä und händ detä äs Geländegame gspielt. Mir händ debi müessä Schoggichuglä sammlä, das mir überhaupt diä Schoggichuglä übercho händ, händ mir müessä Ufgabä lösä, wiä zum Bischpiel: Froschhüpfä oder Mathiufgabä. Schoggitaler i verschiedenä Farbä hämmer müessa sammlä. Mir händ drum vo jederä Schoggichugläfarb zwei bruucht, damit mir en Schoggitaler übercho händ. Nachdäm mir färtig gsi sind mit äm Spieli, hätz öppis z´Ässä gäh. Äs hätt Wienerli mit Brot gäh, und natürlich hätz au ah Schoggi und Marshmallows nöd gfählt. Nachäm Ässä, isch d´Rangverkündigung gsi. Mit öppis Süessäm sind mir alli uf de Heiwäg. Ja, und dänn, isch äs leider au scho wieder verbii gsi. Äs isch än coolä Abig gsi. Alyssa Grau

Ho, ho, ho!

Advent-Event der Jugendgruppe

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Kurse 2015 27. Juni 2015 27. Juni 2015 27. Juni 2015 5. September 2015 21. Oktober 2015

WK Pool und WK BLS-AED Modul See WK See Modul Fluss WK BLS-AED

Lido, Rapperswil-Jona Strandbad Stampf, Jona Strandbad Stampf, Jona Linthgebiet Lido, Rapperswil-Jona

Weitere Infos auf unserer Homepage (www.rettungsschwimmer.ch) oder im Kurskalender der SLRG (www.slrg.ch/de/ausbildung/kurskalender.html). Bei Fragen steht unser Kursverantwortlicher Markus Leu gerne zur Verfügung (markus_leu@bluewin.ch).

Chum au!

Termine Jugend

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15. März 2015

Beginn Grundkurs

23. April 2015

Beginn Jugendbrevetkurs (intern)

06. Juni 2015

Ironkids (Lido, öffentlicher Event)

20./21. Juni 2015

Jugend SM in Emmen

15. August 2015

Lützelauschwimmen (öffentlich)

27. August 2015

WK Pool Basis (Lido)

November

Adventevent

Winter

Schlittelplausch


Veranstaltungen 2015

19. Mai Blutspenden in der Hochschule Rapperswil

06./07. Juni

15. August L端tzelauschwimmen in Rapperswil

29./30. August Schweizermeisterschaften in Chur

Chum au!

Pikettdienst Ironkids/Ironman in Rapperswil

29./30. August Pikettdienst Drachenboot im Lido

01. September Saisonabschluss-Grillieren im Stampf

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35 Jahre

Jubiläumsanlass Jugendgruppe

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Ursi ruft und alle kommen… So könnte man es zusammenfassen. Sogar Petrus hat auf Sie Rücksicht genommen ausnahmsweise gutes Wetter gemacht. Eingeladen wurden neben den vielen Helfern alle aktuellen Mitglieder der Jugendgruppe mit deren Eltern, die aktiven und ehemaligen Jugendleiter und natürlich Jürg und Höfi, die den ganzen Schlamassel vor 35 Jahren gestartet haben. Ganz alle sind dann doch nicht gekommen, jedoch alle, die es sich einrichten konnten. Die ehemaligen Jugendleiter durften sich nach dem Startschuss direkt übers Brunch-Buffet hermachen, die Jungen aus der Jugendgruppe sowie deren Eltern konnten sich in spannenden Wettkämpfen messen und so versuchen, in der Schlussrangliste möglichst weit nach vorne zu kommen. Die Disziplinen waren bunt gemischt. Neben einem obligatorischen Wasserteil war Unihockey, Hindernislauf, Wassertragen, mit dem Löffel im Mund herumrennen, mit Holzstöckli auf Holzklötzli werfen und mit Flossen Wasser transportieren vertreten. Die üblichen olympischen Disziplinen halt. Was nicht zur Wertung gezählt hat, war das Gruppenfoto am Ende des Anlasses. Wäre es in die Wertung eingeflossen, wäre es sicher schneller im Kasten gewesen. Sobald sich die Gruppe auflösen wollte, kam wieder jemand dazu gelaufen und wir mussten uns neu postieren damit der / die Dahergelaufene auch noch auf dem Foto ist. Ich bin froh, dass ich nicht derjenige bin, der am Ende alle Personen auf den vielen Gruppenfotos zählen muss, um herauszufinden, auf welchem denn jetzt am meisten Personen versammelt sind. Egal, es wurde hart gekämpft um die besten Ränge und das hat sich auch gelohnt. Am Ende hatte es genug auf dem Gabentisch, so dass auch die letzten Ränge etwas mit nach Hause nehmen konnten. Es soll mich ja niemand fragen, wieso ich weiss, dass auch die Letzten etwas bekommen haben… Um alle bei Kräften und Laune zu halten, wurden wir zwischendurch vom Chefkoch Michi mit Grilladen verwöhnt. Ganz hart war es für die ehemaligen Jugendleiter, die direkt vom reichhaltigen Brunch Buffet an den Grill mussten. Wieso sie um den Sportteil gekommen sind, ist mir ein Rätsel. Vielleicht kann man ihnen das in ihrem Alter einfach nicht mehr zumuten. Was solls, anstatt Sport gab es danach ein feines Dessertbuffet. Es soll ja niemand hungrig nach Hause müssen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte es aber nicht so viel Dessert gegeben. Ich hätte mich nämlich schlicht geweigert, die schöne Torte von Heike anzuschneiden und hätte einfach all die feinen anderen Sachen verteilt.


Roman Gröner

35 Jahre

Den vielen fleissigen Helfern im Hintergrund, den Sponsoren und speziell auch nochmals Ursi für die Organisation ganz herzlichen Dank für die Jubiläumsfeier. Wer schon ähnliches organisiert hat, weiss, wie viel Arbeit dahinter steckt und dass der eigentliche Anlass nur ein kleiner Teil davon ist. Ich freu mich schon mal, alle wieder in 35 Jahren zu sehen!

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35 Jahre


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Humor


Pfüdis kurz gefragt

Was möchtest du später werden und weshalb?

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Corina (9, links): Tierärztin, weil ich gerne Tiere habe. Salome (9): Lehrerin oder Rettungsschwimmlehrerin. Wegen den Kindern und ich schwimme sehr gerne.

Timon (10): Lehrer, mein Gotti und mein Onkel sind bereits Lehrer.

David (10): Ingenieur. Ich finde es interessant und ich habe eine gute Vorstellungskraft. Fabienne (9, links): Schauspielerin (da treffe ich viele Leute und habe Spass), Lehrerin (meine Mama ist Lehrerin, das sieht toll aus, mit den Kindern zu arbeiten) oder etwas mit Tieren. Greta (9): Lehrerin der 4.6. Klasse (mit Kindern arbeiten), etwas mit Tieren (ich pflege gerne Tiere) oder Schauspielerin beim Theater (wegen den Proben).


Nora (9): SLRGSchwimmerin (um Leben zu retten), oder Tierärztin, weil ich Tiere mag.

Lena (8): Schriftstellerin, weil ich gerne Geschichten schreibe.

Lena (8): Rettungsschwimmlehrerin, weil ich Menschenleben retten will.

Benjamin (8, links): Architekt, weil man anderen Menschen hilft und gut verdient, dafür muss man gut in der Schule sein. Liam (9): Skifahrer, Ski fahren macht Spass.

Damian (8): Fussballspieler, weil es cool ist.

Pfüdis kurz gefragt

Jarmina (9): Tierärztin, ich mag Tiere sehr, besonders Casimo, das ist unsere Katze ☺.

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Ferienspass

Jugendlager in Tenero

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Am Sonntag um ca. 11 Uhr kamen wir im CST (Centro Sportivo Tenero) an. Wir bezogen unser Zelt. Nachdem wir uns einigermassen eingerichtet hatten, gingen wir gemeinsam in der Mensa Mittag essen. Nach dem Essen ging es ab in die Badehosen zum Vorschwimmen. In 50m Sprint, Tauchen und 200m auf Zeit mussten wir unser Können unter Beweis stellen. Anschliessend bewältigten wir eine Art OL, bei dem wir eine Flagge für unser Zelt anfertigen sollten. Als schliesslich alle Gruppen ihre Flaggen an ihrem Zelt befestigt haben, hatten wir etwas Freizeit und später gingen wir Abend essen. Im Abendprogramm stellten sich die einzelnen Zeltgruppen vor. Als die Runde beendet war, gaben die Leiter die Einteilung der Schwimmgruppen bekannt. Wir und die anderen 94 Teilnehmer wurden in drei Gruppen (Gold, Silber, Bronze) eingeteilt. Diese wurden wiederum in zwei Gruppen unterteilt.

Nach einer regenreichen Nacht sollten wir eigentlich um 6.45 Uhr aufstehen, doch Katia, unsere Leiterin, hat verschlafen. Dank ihr, mussten wir weniger Morgensport betreiben. Als wir damit fertig waren, durften wir unser Frühstück einnehmen. Um Punkt 9.00 Uhr, umgezogen, machten wir uns auf den Weg ins Schwimmbad. Gruppe Silber hatte zuerst Theorie (Nothilfe). Eine 20-minütige Pause stand uns nach der Lektion bevor. Anschliessend ging es mit Schwimmen weiter. Durch eine 5 min Pause wurden wir erlöst, doch schon bald begann das Rettungsschwimmen. Nach 3.5 h Training durften wir uns umziehen. Danach nahmen wir unser Mittagessen ein. Um 13.45 Uhr begannen dann auch die Workshops oder die Ausflüge. Moulagieren, Air Games, Rough and Tough Games, Squash, Rettungsübung See und Bogenschiessen waren nur ein Teil der grossen Auswahl an Workshops. Die Ausflüge waren die Falknerei in Locarno, das Aquasplash, die Burg Bellinzona und der Hochseilpark, der aber wegen dem schlechten Wetter nie durchgeführt werden konnte. Die nächsten Tage verliefen mehr oder weniger gleich. Am Donnerstagabend stand noch eine Disco an. Am Freitagnachmittag liefen wir von Tenero aus, in acht Gruppen, nach Locarno. Unterwegs waren Leiter positioniert, die uns eine Frage oder Aufgabe stellten. In Locarno angekommen, durften wir shoppen gehen. Zurück im CST machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Nach dem Casinoabend gingen wir ins Bett.


Auch wenn uns jetzt der Muskelkater plagt, vermissen wir unsere Zeltgenossen. Doch wir waren auch froh darüber, endlich wieder ausschlafen zu können. Stefanie, Sabrina und Sophia

Ferienspass

Am Samstagmorgen, mussten wir erst um 7.30 Uhr aufstehen. Die Leiter hatten zur Freude der Kinder den Frühsport gestrichen. Also begaben wir uns direkt zur Mensa um unser letztes Frühstück einzunehmen. Nachdem alle Koffer gepackt waren, ging es auch schon wieder nach Hause.

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Feine Hörnli

Skiweekend in Braunwald

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Samstagmorgen. Es ist 7.45 Uhr in der Früh. Es ist kalt, dunkel und zu allem Überfluss regnet es. Ist aber alles kein Problem, denn die Vorfreude auf ein tolles Wochenende macht alles wieder wett. Es macht sogar die Zugfahrt ein bisschen aufregender, welche von der allseits bekannten morgendlichen Müdigkeit geprägt ist. Abteile mit unserem Gepäck verstellend, machen wir es uns in den unbequemen Zugsitzen bequem. Je weiter wir das Lintthal hinauffahren, desto mehr Schnee liegt auf den Wiesen und die Vorfreude steigt noch mehr. Hie und da hört man ein müdes Lachen und nach 1h und 20 Minuten sind wir dann auch schon in Braunwald angekommen, wo wir Ursi und die anderen getroffen haben, welche mit dem Auto gekommen sind. Schnell werden noch die Skipässe gekauft und wenn man Glück hatte, war man bei der Hälfte dabei, welche das Bähnchen noch knapp erwischt hatte. Für die anderen hieß es 30 Minuten warten. Während diese gezwungenermassen warten mussten, machte sich die glücklichere Hälfte auf den Weg zum höchsten Punkt des Skigebietes, wo wir das Gepäck abgeben konnten und dann in die Hütte transportiert wurde. Dann endlich war es soweit, das Board und die Ski an die Füße geschnallt, konnte es endlich losgehen. Und obwohl das Wetter nicht gerade das Schönste war und nach kurzer Zeit alles eingefroren war, war es einfach herrlich. Am Nachmittag dann trafen wir uns, um uns dann zusammen auf zur Hütte zu machen. Den Weg, welcher gegen Ende dezent steil war, überwunden und keuchend, standen wir dann auch endlich oben, wo uns eine viel zu kalte Hütte und uns nicht wirklich prickelnd aussehendes Essen erwartete. Dank des Schokoladenspiels mussten wir dann zum Glück doch nicht verhungern. Den Abend ließen wir dann, mit mogeln und extrem schnellen Reaktionszeiten (man bemerke den Sarkasmus) beim UNO und mit viel zu vielen offenen Türen im Haus, ausklingen. Das Wetter war am nächsten Morgen einfach grandios und viele konnten gar nicht schnell genug auf die Piste kommen. Der Schnee war einfach traumhaft und der Himmel strahlend blau. Die Sonne schien mit ihrer ganzen Pracht und nichts mehr konnte uns davon abhalten die Pisten unsicher zumachen.


Ein letztes Mal trafen wir uns noch beim Mittagessen alle zusammen und dann hieß es Abschied nehmen. Jeder konnte gehen, wann er wollte und so endete dann ein lustiges Wochenende. Es war super mit euch und hoffentlich wird es das nächste Jahr wiederholt.

Feine Hörnli

Davina Biella

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Der Wurfsack: Klein aber fein - es Rettungsmittel Seit letztem Jahr sind wir im Besitz von 14 zusätzlichen Wurfsäcken der Marke HF. Der Wurfsack ist ein professionelles Rettungsmittel, vor allem für Einsätze in fliessenden Gewässern, kann aber auch in stillen Gewässern eingesetzt werden. Wir haben zwei Versionen:

Materialwart

Den HF Compact mit dickerem 20m langem Seil Den HF Compact Thirty mit, wie der Name sagt, 30m langem Seil, welches aber etwas dünner ist, damit die 30m in den Sack passen.

Abb. Wurfsackmodelle SLRG Rapperswil-Jona: Compact 20m, Compact Thirty 30m Zusätzlich haben wir noch drei Stück von Morice. Diese sind sehr kompakt und gut für den Einsatz, da kompakt, aber weniger für das Training geeignet, da das Einpacken länger dauert. Richtig vorbereiten und werfen Die Vorbereitung ist alles. Vor dem Einsatz ist der Wurfsack zu entleeren und das Seil kontrolliert wieder einzufüllen, so dass Sicherheit herrscht, dass keine Knoten vorhanden sind. Im Einsatz oder zur Erstellung der Einsatzbereitschaft wird zuerst die Schlaufe des Sackes geöffnet, zwei bis drei Meter Seil herausgenommen (dieses niemals um die Hand wickeln oder irgendwo festmachen, keine Knoten machen). Immer Blickkontakt zum Einsatzort halten ist fundamental wichtig um die Person nicht aus den Augen zu verlieren. Dann wird mit einem Schwung der Sack in Richtung Ziel geworfen, und zwar wie folgt:

Weniger G.

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Abb. Vorbereitung und Wurf und GUT anvisieren

TOP

GUT

Abb. Zielbereiche TOP


Der Sack ist im Blickfeld des zu Rettenden und über dessen Körper hinaus und am besten in Armreichweite flussabwärts seines Kopfs zu werfen, so dass er das Seil sehen fühlen und fassen kann.

Das richtige Rettungsmittel zur richtigen Zeit zur Hand: Beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Rettungseinsatz! Übt, wann immer ihr könnt. Leiter, setzt das Material im Training ein. Viel Spass damit wünscht Michael Hediger

Materialwart

Wartung, Trocknung und Lagerung Die Wurfsäcke sind mit reinem Wasser vom Schmutz zu befreien. Sie können eingefüllt gelagert werden, müssen aber trocken sein. Sind die Wurfsäcke nass, bitte diese entweder am Gittertor des Materialraums im Hallenbad Hanfländer einfädeln oder im Lido an den Haken nach dem Ausleeren in grossen Schlaufen freihängend aufwickeln.

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Wissenswert

Wasser als Symbol

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Das Wasser symbolisiert als ungeformte und undifferenzierte Masse die Fülle aller Möglichkeiten oder den Uranfang des Seins. Es erscheint in zahlreichen Schöpfungsmythen, in der indischen Mythologie trägt es ein Weltenei. Die Genesis spricht vom Geist Gottes, der am Uranfang über dem Wasser schwebte. Zudem ist es im Islam, Hinduismus, Buddhismus und auch im Christentum ein Symbol der körperlichen, seelischen und geistigen Reinigungs- und Erneuerungskraft. Dahin gehört auch die Vorstellung des Jungbrunnens. In China ist das Wasser dem Prinzip des Yin zugeordnet, auch in anderen Kulturen wird das Wasser meist als weibliches, mit der dunklen Tiefe und mit dem Mond in Verbindung gebracht. Weltweit bedeutet das Wasser vor allem Fruchtbarkeit und Leben (wegen dem Regen). Häufig werden auch die geistige Fruchtbarkeit und das geistige Leben mit dem Wasser dargestellt. So spricht die Bibel vom Wasser des Lebens im spirituellen Sinne, aber auch als Ewigkeitssymbol, da das Wasser sich an keine Grenzen hält und nicht einfangbar ist. Das Wasser kann aber auch als negativer Symbol-Charakter angesehen werden, dies aufgrund seiner Zerstörungskraft (Sintflut). In der Psychoanalyse sieht man das Wasser vor allem als Symbol des Weiblichen und der Kräfte des Unterbewussten. In der Astrologie repräsentieren es die Tierkreiszeichen: Krebs, Skorpion und der Fisch. Verknüpft ist es mit dem Element der Erde. Zusammen sind dies die passiven, weiblichen Elemente, während Feuer und Luft als männliche und aktive Elemente gelten. Zusammen bilden alle die Elemente des Lebens. Melanie Jäger


Ein freies SLRG-Gedicht von einer Person mit mittlerem Gewicht So sitzt ich hier, ich armer Tropf, ohne eine Idee in meinem Kopf. Dann dicht ich halt über unseren Verein einen kleinen Reim. Es gibt keinen Namen, ich bleibe anonym, wenn du‘s nicht weisst, ärgere dich blau und grün.

Jetzt hab ich die Gelegenheit, niederzuschreiben lang und breit. Ich hab schon Trainings geleitet und die Schwimmer beim Ironman begleitet. Zum 50-Jahr-Jubiläum sind wir im Stampf am Festen, mit vielen gut gelaunten Gästen. Wir schauten „The Big Blue“, inspirierend in dieser Ruh. Am 60-Jahr-Jubiläumsfest reisten wir ans Ende der Welt. Wir übernachteten auf der Lütz im Zelt. Super Stimmung mit Feuerwerk zum Schluss, nach Hause ging‘s wieder mit Kanus und nicht zu Fuss.

Poesie

Ich bin schon lange im SLRG Verein, doch schrieb ich noch fast nie in die Sprützposcht rein.

Wenn euch mal etwas misslingt, wie z.B. Teller heraufholen, nicht anrufen Bohlen sondern nicht verzagen, einfach Ruoss fragen. Meine Paradedisziplin ist das Abschleppen einer Person. 50m ist weit, es ist hart und müde wird man schon. Wenn ich nicht bin am Trainieren, dann findet ihr mich auf dem Brett am Sachen ausprobieren. Noch ein letzter Tipp geschwind, wir schon 10 Jahre verheiratet sind. Fertig nun mit den Tipps, ich glaub ihr habt genügend Grips. Gut Schwimm und fallt nicht rein, es grüsst euch jemand aus dem Verein.

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PP 8640 Rapperswil

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Sprützposcht 45  
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