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Zeitschrift der SLRG Rapperswil-Jona

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Herbst 2014


Spr체tzposcht Zeitschrift der SLRG Rapperswil-Jona

44 24. Jahrgang Oktober 2014

Impressum Erscheinen:

zwei Mal j채hrlich

Auflage:

350 Exemplare

Redakteure:

Benjamin Marty Melanie J채ger Alexandra Gubser

benjamin@tschuege.ch melaniejaeger6@gmail.com

Werbung:

Carmen Kuster Raphaela Tinner

carmenkuster@gmx.ch raphaela.tinner77@gmail.com

Redaktionsadresse:

Benjamin Marty Weinhaldenstrasse 3 8645 Rapperswil-Jona Tel. 055 210 04 44

Druck:

ENRi Druck und Media AG Kaltbrunn

Herausgeber:

SLRG Rapperswil-Jona Postfach 1152 8640 Rapperswil vorstand@rettungsschwimmer.ch

Info-Combox:

079 530 10 57

Internet:

www.rettungsschwimmer.ch


Lieber Sprützposchtleser Liebe Sprützposchtleserin 35 Jahre SLRG Jugendgruppe Rappi-Jona Freude – Stolz – Zeit – Anerkennung – Energie – Ideen – Wettkämpfe - SiegeSitzungen – Leiter – Ausbildung – Alter mehrere Gruppen – Schmerikon – Training - J+S- Lager

Editorial

Unglaublich, aber wahr und für viele von uns: unsere Jugendzeit. Das ist der Erfolg von 67 Leitern während 35 Jahren. Es werden viele Erinnerungen wach. Dies wollen und dürfen wir am Sonntag, 26. Oktober 2014 in der Schulanlage Lenggis feiern und uns austauschen.

Ursi Hediger Verantwortliche für Anlässe

1. Regionalwettkampf der Jugendgruppe SLRG Rapperwil-Jona 1979

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Ein grosser Dank geht an Jürg Marty und Andreas Hofstetter, unsere Gründer der Jugendgruppe und verdiente Ehrenmitglieder. Vor 35 Jahren lernten sie sich während des Schulsports Handball im Schulhaus Bollwies kennen. Jürg machte im Frühling das Brevet 1 und Andreas im Sommer. Rettungsschwimmen fanden sie cool. So trainierten sie zusammen bei den Erwachsenen und hatten bald darauf den Wunsch eine Jugendgruppe zu gründen, fanden jedoch beim damaligen Präsidenten kein Gehör und auch vom damaligen Vorstand keine Unterstützung. Trotz Widerstand in den eigenen Reihen nahmen sie mit der Stadt Kontakt auf. Kurz darauf erhielt Andreas einen eingeschriebenen Brief der Stadt.


Seine Mutter empfing ihn zu Hause mit den Worten: „Was hast du angestellt?“ „Nur das Konzept vorgestellt“, war Höfis Antwort ☺. Die Stadt forderte mindestens 10 Jugendliche im Training und kündigte im 3. Training eine Kontrolle durch die Stadt an. Das 1. Training fand am 17. August 1979 mit nur 7 Jugendlichen statt, obwohl sehr viel Werbung gemacht wurde während der Schulzeit am Samstagmorgen. Genau zehn Jugendliche waren dann im Kontroll-Training, davon 1 Nichtschwimmer, aber das war egal, die Jugendgruppe blieb bestehen. Im gleichen Jahr wurde sie vom Verein akzeptiert, aber weder gross kontrolliert noch speziell unterstützt. Als Jugendleiter bezahlten Jürg und Andreas Ihren J+S-Kurs selbst, welchen sie in den Herbstferien besuchten. Mit der Anmeldung des Jugendtrainings unter J+S erhielten sie Geld, welches sie in Trainingsmaterial, Bücher, Grillieren oder Wettkampfteilnahme steckten, um die Unkosten zu decken.

Viele Geschichten werden wir aufleben lassen am Jubiläumsfest. Unser Verein ist stolz auf eine Jugendgruppe mit fast 100 Kindern verteilt auf 5 Trainingsgruppen in Rapperswil-Jona und Schmerikon. Danke an ALLE LEITER und ... freut Euch mit uns auf den 26. Oktober aufs Jugendgruppen-Jubiläumsfest. Ursi Hediger Verantwortliche für Anlässe Ehem. SLRG Jugendverantwortliche Rappi- Jona (1986-1990 / 2011-2014) PS: Eine Umfrage der Regional-Verantwortlichen im Herbst 2013 der SLRG Region ZH hat ergeben, dass die Jugendgruppe der SLRG-Rappi-Jona die Grösste in der Region Zürich ist und am meisten Leiter hat ☺.

Editorial

Ja das waren Zeiten.

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Wettkampf

Jugend-Regionalmeisterschaft

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Am Samstagmorgen besammelten sich etwa 20 Jugendliche am Bahnhof Rapperswil. Wir alle hatten Badehosen oder Badekleid, Badetuch, Lunch und vielleicht Flossen oder eine Schwimmbrille dabei und kannten uns vom SLRG. Wir und die Leiter fuhren mit dem Zug nach Langnau an die SLRG Regionalmeisterschaft. Kaum waren wir im Zug tauchte schon ein kleines Problem auf. Wir mussten bereits in Jona wieder austeigen, da unsere Hauptleiterin und jemand anderes in Rapperswil anscheinend nicht in den Zug gestiegen waren. Zudem hatten sie auch die Billette. Also fuhren wir ohne sie schwarz. Deshalb warteten wir auf den nächsten Zug, in dem auch die zwei Leiter kamen. Der Rest der Fahrt verging ohne Probleme und schon bald erreichten wir das Hallenbad Langnau. Dort angekommen, hatten wir über eine Stunde Zeit, um zum Beispiel Mittag zu essen. Wir nutzten die Zeit auch noch um uns gegenseitig unsere Zeichen auf den Rücken und die Badekappen zu malen. Dann startete der Wettkampf! Wir traten in Fünfer-Gruppen an. Zuerst kam Transport-Schwimmen. Immer jemand aus der Gruppe musste aussetzen und die anderen vier schwammen in Zweier-Gruppen. Immer vier Gruppen traten nebeneinander an. Allerdings nie Rapperswil gegen eine andere Gruppe aus Rapperswil. In einer Kategorie hatte es etwa 15 Gruppen. Die zweite Disziplin war Tellerchen tauchen. Man musste dabei etwa eine dreiviertel Länge schwimmen und dann in einem bestimmten Bereich abtauchen und ein Tellerchen heraufholen. Die nächste Disziplin war Gurtretter. Dies machten wir auch zu zweit. Nach einer Länge wechselten wir untereinander, das heisst, derjenige, der gezogen hatte, musste jetzt schwimmen und anschliessend waren dann die anderen zwei aus der Gruppe dran. Die vierte Disziplin, die daraus bestand, dass der erste Schwimmer Freistiel schwamm, der zweite Freistil mit Flossen, der dritte musste eine Puppe abschleppen und der vierte eine Puppe mit Flosse, war recht anstrengend. Die letzte Disziplin war die Plausch-Disziplin. Man musste ein Bällchen mit Ring drum herum, das aussah wie ein Planet, eine Länge ohne zu berühren vor sich hin zu pusten, so dass es sich überschlug oder es sich vorwärts bewegte. Dies war schon ein wenig eine knifflige Aufgabe, doch auch sehr lustig, da auch die Leiter mitmachen mussten. Danach hatten wir noch etwas Zeit, um zu baden bis zur Preisverleihung. Bei der Preisverleihung bekamen diejenigen, die aufs Podest kamen eine Medaille. Die Jungs der ersten Kategorie von Rapperswil-Jona gewannen, auch bei der Plausch-Disziplin. Aus der 2. Kategorie belegten die Mädchen den 3. Platz und bei der Plausch-Disziplin den zweiten Rang. Die gemischte Gruppe von der Kategorie 2 kam auf den 4. Platz. Am Ende fuhren wir noch mit einem Glace nach Rapperswil zurück. Es war ein gelungener Anlass. Es gab viel zu lachen und es war cool, dass wir als Team an einem Wettkampf teilnehmen konnten. Svenia und Neva


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Wettkampf


Ferienspass

Bowling-Spass in Jona

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Für einmal nicht nass und anstrengend im Hallenbad, sondern gemütlich und heiter, gestaltete sich dieser Anlass auf den Bahnen von Jona Bowling. Am 8. April 2014 versammelte sich eine Gruppe von 18 Mitgliedern vor der Tür der Bowlinganlage. Aufgeteilt in drei Mannschaften zu 6 Spielern wurde zuerst ein Paar Bowlingschuhe gefasst und mangels Kenntnis der eigenen Schuhgrösse (oder war’s doch der Schnitt der Spezialschuhe) nochmals getauscht. Verteilt auf die Bahnen 10, 11 und 12 warteten wir nun der Dinge, die da kommen sollten. Der Reihe nach wurden auf Bildschirmen die Spielformulare pro Bahn angezeigt, mit den Namen, die beim Schuhe fassen angegeben wurden. Jetzt galt es, mit dem Bowlingball (Ball ist gut!) möglichst alle zehn Pins, die im Dreieck aufgestellt werden, abzuräumen. Pro „Frame“ hat der Spieler zwei Versuche zur Verfügung. Ein „Game“ besteht aus zehn „Frames“. Die höchste Punktzahl erzielt ein Spieler wenn er einen „Strike“ wirft (oder sollten wir doch eher sanft rollen?) also mit einem Wurf alle Pins abräumt. Schafft der Spieler mit zwei Bällen alle Pins von der Bahn, nennt man das „Spare“. Ist’s noch schlimmer und es bleiben nach zwei Bällen noch Pins stehen, bleibt es ein „open Frame“. Ganz schlecht sieht’s aus, wenn der Ball in den Graben läuft, dann heisst das „Miss“. Soweit alles klar? Ok! Nun wurde auf unseren drei Bahnen fröhlich drauflos geworfen und „Strikes“, „Spares“, „Points“ und „Miss“ produziert. Das Punktezählen hat glücklicherweise der Computer übernommen, denn da gibt es doch noch den einen oder anderen Hacken. Zum „Strike“ werden im nächsten „Frame“ beide Würfe als Bonus zusätzlich addiert und zum „Spare“ wird im nächsten „Frame“ der erste Wurf als Bonus zusätzlich addiert. Im zehnten „Frame“ kann der Spieler einen dritten Wurf erhalten, wenn er mit den ersten beiden einen „Strike“ oder „Spare“ schafft. Immer noch alles klar? Perfekt! Während zwei Stunden Bowling schafften die Spieler von Bahn zehn 24 „Frames“, Bahn elf 23 „Frames“ und Bahn zwölf 21 „Frames“. Somit lässt sich für zwei „Games“ eine Rangliste erstellen die hoffentlich doch eher Spasscharakter hat. Übrigens, die maximale Punktezahl für ein „Game“ beträgt 300 Punkte!


Christian Locher

Rangliste Bahn 10 10 12 10 11 12 10 11 12

Name Patricia Tobias Hansi Yvonne Christian Michael Andreas Ramona Marco

Punkte 191 187 185 178 177 175 161 161 157

Bahn 12 12 10 11 11 11 12 10 11

Name Ursi Andreas Pascal Fabienne Nicole Beny Christian Nicola Melanie

Punkte 152 149 147 140 140 123 123 108 57

Ferienspass

Nach erfüllter Arbeit folgt die Stärkung. Für den gemütlichen Ausklang von diesem gelungenen Anlass haben wir das Lokal gewechselt und im Gasthof Zimmermann bei Speis und Trank noch die eine oder andere Diskussion geführt. Bereits wurde auch schon wieder die Frage nach Ideen für spätere gemütliche Vereinsanlässe gestellt. Hat jemand Vorschläge? Nicht!? Gut, dann wird auch die Vereinskasse nicht geschädigt... oder doch noch einen Geistesblitz...? Vielleicht sollte der Schreibende das nächste Mal die Spielregeln vor dem ersten Ball nachlesen und nicht nach Spielende, beim Verfassen eines „ausführlichen Bericht’s“. (Aber äs tönt doch guet oder?).

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Jeder Nutzung die richtige Rettungsweste

Materialwart

Rettungsweste ist nicht gleich Rettungsweste. Es wird zwischen Ohnmachtsicheren und anderen Rettungswesten zur Sportausübung wie Flussschwimmen, Kanu und Rudern, sowie Retten unterschieden. Die Ohnmacht-sicheren weisen einen Kragen und eine Beschaffenheit auf, welche die sich im Wasser befindende Person immer automatisch auf den Rücken dreht und den Kopf, unterstützt vom Kragen, aus dem Wasser hebt und dies auch bei Ohnmacht.

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Seit der Verschärfung des Binnenschifffahrtsgesetzes lohnt es sich auf dem Boot das richtige Material für den richtigen Einsatz dabei zu haben, dies einerseits aus Sicherheitsgründen aber auch zur Schonung des Portemonnaies, denn…

Abb. Rettungswesten (Quelle SLRG Folien Flussmodul)

… seit dem 01. Januar 2013 steht in der Binnenschifffahrtsverordnung BSV betreffend neuen Rettungsmaterial:

Schweizerischen Richtlinien für

Art. 134 Rettungsgeräte Abs.1:

Als Rettungsgeräte werden Einzel- und Sammelrettungsmittel anerkannt. Als Einzelrettungsmittel gelten Rettungswesten mit Kragen und Rettungsringe. ...

Abs.2:

Einzelgeräte, ausgenommen für Personen auf Rafts, müssen mindestens 75 N Auftrieb haben.

Abs.2bis:

Aufblasbare Rettungswesten werden anerkannt, wenn der Aufblasvorgang automatisch oder von Hand ausgelöst wird.

Abs.4:

Vorbehältlich der Bestimmungen des Artikels 134a muss für jede an Bord befindliche Person ein Einzelrettungsmittel oder ein Platz in einem Sammelrettungsmittel vorhanden sein. Diese Bestimmung gilt nicht für Ruderboote (Art. 2 Bst. a Ziff. 11) die auf Seen in der inneren oder äusseren Uferzone verkehren. ….


Abs.5: Zusätzlich zu den in Absatz 4 genannten Rettungsgeräten müssen, ausser auf Rafts, mindestens ein geeignetes Rettungswurfgerät mit 75 N Auftrieb und eine Wurfleine von 10 m Länge vorhanden sein.

D.h. für Schiffe sind nur die linken zwei oben abgebildeten Exemplare tauglich. Kissen und dergleichen gelten nicht mehr als Rettungsmittel. Für Schwimmen, Paddeln oder Rudern ist die dritte, sowie für Retten die vierte Rettungsweste geeignet. Für wettkampftaugliche Wassersportgeräte gelten vereinfachte Vorschriften, da sie oft nicht den nötigen trockenen Stauraum haben. Für sie ist das Mitführen von Schwimmhilfen zulässig (siehe Art. 134a, wenn’s im Detail interessiert). Viel Spass auf und im Nass wünscht Euch Euer Materialwart Michael Hediger

Materialwart

Abs.6: Der Auftrieb der Rettungswesten für Kinder unter zwölf Jahren ist nicht vorgeschrieben. Es dürfen jedoch nur passende Rettungswesten mit Kragen verwendet werden.

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Sommerspass

Linthschwimmen

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Ganz zum Trotz, dass der Sommer 2014 ausgefallen ist, sind zweimal ein Grüppchen unerschrockener SLRG'ler während den Sommerferien an die Linth gefahren um ein Stück mitzuschwimmen, oder einfach um sich treiben zu lassen. Während einige bekannte Linth-Gesichter dabei waren, kamen auch immer wieder mal neue hinzu. So hat dieses Jahr zum ersten Mal Peschä (Codename „Der Kameramann“) und Roger (Codename „Der ohne Badetuch“) teilgenommen. Ebenfalls neu war Ursi (Codename „Der schwimmende Kiosk“) sowie Patrizia (Codename „Ich bin Wasserscheu“) und Andreas (Codename „Der Schwester ins Wasserschubser“), einzig Michi hat geklemmt. Dem war das Wasser dann halt vielleicht doch etwas zu kalt. ;-) Die Ausrede von wegen „Ich muss arbeiten“ hat natürlich niemand geglaubt. Geschwommen wurde dieses Jahr die neue Route von Giessen (Benken) bis in die Grynau. Vorbei sind also die Zeiten, wo man sich abenteuerlich im Naturschutzgebiet verlaufen konnte. Wenn sie jetzt in der Grynau noch eine Hebebühne zum Auswassern installieren, dann muss man gar nichts mehr machen beim Linthschwimmen. Ich schlage darum vor, dass wir nächstes Jahr den Streckenverlauf umkehren. ;-) Roman Gröner


Schützt Körperfett vor Kälte?

Ja, es ist unbestritten: Fett ist ein wirksamer Isolator. Es sorgt dafür, dass die Wärme nicht so leicht aus dem Körper entweicht. Dicke Menschen haben eine Fettschicht direkt unter der Haut und auch jedes ihrer Organe ist in eine Fettschicht gefüllt. Beleibte Menschen sind also besser vor Unterkühlung geschützt als Magere. Der Körper von Fettleibigen kühlt auch deshalb weniger schnell aus, weil die Oberfläche im Verhältnis zum Körpervolumen kleiner ist. Da die gespeicherte Wärme über die Oberfläche abgegeben wird, entweicht sie bei dünnen Menschen über die verhältnismässig grössere Fläche schneller. Dazu kommt, dass beleibtere Menschen mehr Arbeit verrichten müssen, um ihren Körper zu bewegen. Mehr Arbeit bedeutet einen höheren Energieaufwand. Und je mehr Energie aufgewendet wird, desto mehr Wärme produziert der Körper. Es gibt also im Winter gute Gründe, sich einen Speckmantel zuzulegen.

Quelle: www.srf.ch, 04.03.2013

Wissenswert

Es gibt gute Gründe, sich im Winter einen „Speckmantel“ zuzulegen. Nicht nur, dass Fett ein ausgezeichneter Isolator ist: Beleibte Menschen produzieren auch viel mehr Wärme als magere – und geben sie nicht so schnell wieder her.

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Jugend

Abschlussbrötle Jugendgruppe

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Am 1. Juni kurz vor de Summerferie händ sich knapp 60 Jugendgruppemitglieder und ihri Leiter im Lido zum jährliche Abschlussbrötlä inklusiv Fotitermin troffä. Da genau a dem Datum au no dSchwizerfuessballnati gege Argentinie um de Izug is Viertelfinal gspillt het, hend villi gseit si chömet nöd. Doch das chön mir au, schliesslich hets i eusem Vereinsrum en Beamer. De Match het also chönä cho ☺. Aber au für alli nöd Fuessballbegeisterätä ischs eimal me en lustigä Abig gsi. Mit spektakuläre Sprüng abem 3 Meter Sprungturm, Ballspiel im Wasser oder selber Tschuttä uf de Spielwiese. Für jede isch öpis debi gsi. Dankä vill mal an Christian, Simon und ad Fabienne, wo das organisiert händ. Mir freuet eus bereits uf nöchst Jahr ☺. Ramona Rüdisser


Feldlistrasse 17 8645 Jona Tel. 055 224 00 40 Fax 055 224 00 49 www.wvrj.ch Hauptsponsor des L端tzelauschwimmens der SLRG Rapperswil-Jona

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Vielen Dank!

Jugend

Villi Jahr sind d Christina Alpiger und de Roger Megert i de Jugendgruppe als Leiter tätig gsi und händ tolli Trainings vorbereitet und gleitet. Sie händ sich immer wiiterbildet und au ihres Wüsse i Kürs wiitergäh. Bi de Jugendleitersitzige und au Jugendaläss händ sie s Team tatkräftig unterstützt. Euri Art z leite, Euie Isatz fürd SLRG, Euri Freud händ die Jugendliche, d Eltere und au mir Jugendleiter und de Vorstand mega gschätz, mir werdet Eui vermisse.

Es grosses DANKE a Eui, Christina und Roger, und für Euri brueflichi Zuekunft alles Gueti, es isch e schöni Ziit gsi mit Eui. Ursi Hediger Jugendleiter-Team

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Termine Jugendgruppe 28. November Advent-Event noch offen Schlittelplausch

Termine Erwachsene

24h-Schwimmen in Triesen FL 22. November Regionalwettkämpfe in Wald ZH

Ankündigung Weihnachtshöck De Wiehnachtshöck vo de Erwachsene findet pünktlich uf de Afang vo de Adventsziit am Samschtig 29.November 2014 statt. Mir erwartet Dich zumne gmüetliche Zämesii im Neuhof zJona. Afange tüemer ab 18.00 Uhr mit em Apéro und ab 18.30 Uhr gits en feine Znacht. Wie jedes Jahr ziemer en chline Bitrag vo 10.-Fr. i.

Sei dabei!

15./16. November

Amäldige ligged nach de Herbschtferie im SLRG-Training uf. Amälde chan mer sich bi de Ursi Hediger, Kuppenweg 10, 8645 Jona, 055 210 38 82 (079 568 18 82) oder uf de Homepage vo de SLRG Rappi-Jona www.rettungsschwimmer.ch Administration Weihnachtshöck

Bi Frage meldet ihr Eui bi de Ursi Hediger

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Entstehung unserer Jugendgruppe Anlässlich des 35-jährigen Bestehens unserer Jugendgruppe wollen wir auf die Entstehung der Jugendgruppe zurückblicken. Niemand anderes als die Gründungsmitglieder Andreas Hofstetter und Jürg Marty selbst nahmen sich Zeit für uns, um über die Anfänge der Jugendgruppe zu berichten.

Was war eure Motivation, SLRG-Trainings für Jugendliche zu organisieren?

Jubiläum

Andreas: Den Jugendlichen allgemein das Schwimmen beizubringen, Ziel das Jugendbrevet zu erlangen und Nachwuchs für unseren SLRG-Verein zu bekommen. Jürg:

Wie habt ihr die ersten Jugendmitglieder gefunden? Andreas: Durch Besuche in den Schulklassen (1.-3. Sek), Anschläge in den Schulhäusern Bollwies und Burgerau und Werbung durch den damaligen Sportlehrer Herr Näf. Jürg:

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Da Andreas und ich nach dem bestandenen Brevetkurs selber riesig Plausch am Retten und Schwimmen bekamen und in Rapperswil oder Jona kein einziges Angebot für Jugendliche zur Verfügung stand haben wir uns ohne grosses Überlegen entschlossen selber etwas für die Jugendlichen aufzubauen. Mit Hilfe der von Jugend + Sport und dem Schweizerischen Schwimmverband angebotenen Kurse erarbeiteten wir uns gleichzeitig das nötige Grundwissen für ein erfolgreiches Schwimmtraining als J+S-Leiter und SchwimmTrainer. Nach einigen Gesprächen mit dem Vorstand der SLRG Sektion Rapperswil-Jona und den Behörden war für uns das weitere Vorgehen dann klar.

Um die Vorgaben der Stadt und der Schulbehörden erfüllen zu können mussten wir mindestens zehn Jugendliche in unserem Training haben, damit uns das Hallenbad Hanfländer weiter zur Verfügung stand. Um diese Anzahl an Jugendlichen für das Schwimmen und ein gemeinsames Training zu begeistern, sind wir (Andreas und ich) zusammen persönlich zu verschiedenen Klassen in der Sekundarschule Burgerau in den Unterricht gegangen und haben für uns und unsere Idee Werbung gemacht. Vor allem die Lehrer Nef, Aeberhard und Buob haben uns dabei tatkräftig unterstützt und uns während dem Schulunterricht die nötige Zeit dafür gegeben. Tatsächlich erschienen so knapp zehn Teilnehmer zu unserem ersten offiziellen Jugendgruppen-Training am 17.08.1979. Um alle


Wie hat der Vorstand auf die Gründung der Jugendgruppe reagiert? Andreas: Sehr negativ. Sie drohten mir sogar mit dem Ausschluss aus dem Verein. Erstens dachten sie es würde eine Konkurrenz zur SLRG werden. Zweitens meinten sie, dass dies den Verein finanziell zu stark belasten würde. Drittens, nach ca. zwei Monaten bekamen wir den Segen, uns SLRG Jugendgruppe zu nennen, aber mit dem Versprechen uns mit keinem Franken zu unterstützen. Jürg:

Der Vorstand der Sektion war zuerst überhaupt nicht einverstanden. Eine Jugendgruppe und regelmässige Trainings für Jugendliche wurden nicht als notwendig angesehen. Jährlich stattfindende Jugendbrevetkurse, welche jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen im Sommer im Lido durchgeführt wurden, sollten gemäss Vorstand ausreichen um genügend Jugendliche für das Rettungsschwimmen begeistern zu können. Weder eine fachliche Unterstützung noch eine finanzielle Absicherung wurde uns deshalb von dieser Seite her zugestanden. Sämtliche Einnahmen aus den J+S-Kursen flossen dadurch nicht in die Vereinskasse, sondern zuerst direkt an die Leiter, aber dann gleich wieder zurück in die Jugendgruppe für Trainingsmaterial etc. Erst später erkannte der Vorstand, dass die Jugendgruppe sich selber finanzieren kann und keine finanzielle Unterstützung des Vereins benötigt und sich im Gegenteil das Anbieten einer Jugendgruppe auch positiv auf das Fortbestehen der Erwachsenengruppe auswirkt. Seither hat sich die Jugendgruppe als Basis für das Bestehen der Sektion Rapperswil-Jona mehr als nur bestätigt.

Jubiläum

Auflagen zu erfüllen fasste deshalb jeder für das zweite Training die Aufgabe, einen Kollegen oder eine Kollegin mitzubringen. Im zweiten Training wuchs unsere Gruppe so auf einen festen Bestand von ca. 15 Jugendlichen. Bereits 1980 konnten wir so an den 4. Regional-Jugendtreffen erfolgreich teilnehmen (8. Rang von 16 Mannschaften):

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Wie sah ein typisches Training dazumal aus? Andreas: Trainingsbesprechungen fanden vielfach am Mittag oder in der Umkleidekabine statt. Wir hatten Jugendliche, die konnten von sehr wenig bis sehr gut schwimmen. So ergab sich schnell zwei Gruppen à 5-7 Personen. Einschwimmen, Schwimmstil verbessern, Kondition bekommen, Spiele im Wasser und 1. Hilfe war zu Beginn eher zweitrangig. Eigentlich war das Training gar nicht so unterschiedlich verglichen mit den heutigen Trainings. Anstelle von Ultimate Frisbee haben wir früher im Sommer einfach Tischtennis gespielt, d.h. vor dem Schwimmen, nach dem Schwimmen und zwischendurch zum Aufwärmen auch noch einmal. Beispiel aus 1980 (Original per Schreibmaschine getippt):

Jubiläum

Jürg:

Was war euer Highlight als Jugendleiter? Andreas: Das Erreichen vom J+S Leiter und auch, dass wir im 2.Jahr JugendRegionalmeister geworden sind.

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Jürg:

Als eigentliches Highlight für mich gilt und galt immer der Kontakt zu den Jugendlichen, welche nur unwesentlich jünger als wir


gewesen sind. Andreas und ich waren damals mit 17 Jahren nur gerade 2-3 Jahre älter als die Jugendgruppen-Mitglieder und entsprechend waren die Jugendlichen eher Kollegen, mit denen wir Sport getrieben haben. Zusätzlich zu den persönlichen Beziehungen zu den ersten Mitgliedern (die sich teilweise sogar bis heute gehalten haben) war für mich dann auch immer der Sport selbst im Mittelpunkt. So kam ich zusammen mit dem Schulsport (Turnen und Fussball), dem Training mit den Jugendlichen und den Erwachsenen auf mehr als sieben Stunden Sport an einem Freitag und konnte zudem noch andere für den Sport begeistern.

Andreas: Ich möchte diese Zeit auf keinen Fall missen. Wenn ich die SLRGJugend heute sehe, habe ich riesig Freude daran, wie sie in der Anzahl gewachsen ist. Sicher, ist das Training nun auch professioneller aufgezogen gegenüber früher. Der Gründungsgedanke (schwimmen lernen / verbessern, das Erreichen vom Level Jugendbrevet und der Nachwuchs für unseren SLRG-Verein) hat sich für mich zu 100% erfüllt. Darauf bin ich stolz. Jürg:

Um weitere Jugendliche für die Jugendgruppe, das Rettungsschwimmen und den SLRG begeistern zu können, hatten wir uns nach einem Jahr entschlossen, während den Sommerferien einen Intensiv-Jugendbrevet-Kurs im Lido anzubieten. Während mehreren Wochen und ohne Unterstützung des Vorstandes der Sektion Rapperswil-Jona hatten wir darum ein Programm für den Jugendbrevetkurs zusammengestellt, welches allen Anforderungen und Bedingungen gerecht wurde. Angemeldet haben sich dann leider nur zwei Mädchen von ausserhalb welche von uns so persönlich betreut werden konnten und während einer Woche den Intensivkurs besuchten (und bestanden haben). Trotzdem haben wir mit unserer Idee weitergemacht und uns durch diesen Rückschlag nicht entmutigen lassen.

Besten Dank für für euren euren Einsatz Einsatz für für die die Jugendgruppe, Jugendgruppe, Andreas Andreas und und Jürg! Jürg! Vielen Dank

Jubiläum

Möchtet ihr uns noch etwas sagen?

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Name: Fabienne Yanz Alter: 24 Jahre alt Im SLRG seit: Ich ca. 7 Jahre alt bin. Ich habe bei den Pfüdis angefangen.

Steckbriefe

Leiterin bei der Gruppe IV: Seit einem Jahr. Ich bin Leiterin geworden, um mein Wissen den Kindern weiterzugeben. Was gefällt mir an der SLRG: Das wir alle ein gemeinsames Ziel haben und zwar Leben zu retten. So lernen wir wie wir in einer Notfallsituation handeln müssen. Beruf: Ich arbeite als Fachfrau Betreuung Kind. Seit Anfang August arbeite ich als Gruppenleiterin in Wädenswil. Hobby: joggen, mit Freunden was machen und natürlich schwimmen ☺

Ich bin: Min Name isch Andreas Hediger, wohne in Jona und bin am 20.05.1997 (17i) gebore. Brueflich mach ich e Lehr als Konstrukteur bi de Geberit Produktions AG und nebebi no d’Bruefsmaturitätsschuel. Im Verein: Sit minere Geburt hani genau 1 SM verpasst als Fan, bin jedoch erscht sit 1 ½ Jahre aktiv debi im SLRG Rappi-Jona. Ich finds guet, dass mr Sport chan tribe und debi grad no „läbe rette“ odr zumindescht sWüsse dezue het. Momentan trainier ich bi de Erwachsene und au no i de Wettkampfgruppe. Ich bin Leiter will: Ich gern mis Wüsse a d’Chind bi de Pirañas witergib, damit mier witerhin e so en grosse Nachwuchs im SLRG Rappi-Jona hend und wel ich gern mit Chind zemme schaffe. Ich freu mich au scho druf, mit de Jugendliche a di erscht Jugend-SM z’gah und det go zeige, was mier alles glernt hend im SLRG.

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Mini Hobbys: Ich duen Windsurfe, wenns emal Wind het, Bike, Renne, im Winter Skifahre, mit Kollege öppis mache und no vill meh.


Im Rahmen eines Trainings haben wir bei den Pfüdis den Wasser SicherheitsCheck (WSC) durchgeführt. Beim WSC wird geprüft, ob das Kind nach einem Sturz ins Wasser selbst an den Rand oder sich ans Ufer retten kann. Zusätzlich gewinnen die Kinder mit erfolgreich, absolviertem WSC mehr Sicherheit, um im (Tief-)Wasser zu schwimmen. Trotzdem sollen sie aber nie alleine und unbeaufsichtigt baden oder schwimmen gehen. Wer den WSC bestehen will, muss folgende Aufgaben hintereinander und ohne Unterbrechung lösen: • Rolle / purzeln vom Rand ins tiefe Wasser • 1 Minute an Ort über Wasser halten • 50m schwimmen und aussteigen Beim unerwarteten Sturz ins Wasser kann sich die Körperlage ändern. Deshalb müssen die Kinder für die erste Aufgabe ins tiefe Wasser purzeln. Eine Studie aus Kanada zeigt, dass sich zwei Drittel aller Ertrinkungsfälle 15m oder näher vom rettenden Ufer bzw. Rand entfernt ereignen. Mit 50m schwimmen sind die Kinder auf der sicheren Seite. Bevor sie aber losschwimmen, sollen sie sich beruhigen und orientieren, um nicht in Panik das falsche, vielleicht schwieriger zu erreichende Ziel anzusteuern. Deshalb müssen sich die Kinder 1 Minute an Ort über Wasser halten können. Beatrice Bollhalder Quelle: www.bfu.ch/de/ratgeber/ratgeber-unfallverh%C3%BCtung/sport-undbewegung/wassersport/wsc/Wasser-Sicherheits-Check-WSC

Wir gratulieren folgenden Kindern zum erfolgreich bestandenen WasserSicherheits-Check: Martin F. Andri S.

Corina J. Nora K.

Manuela J. Jamina M.

Bravo!

Wasser-Sicherheits-Check

Timon R.

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CH-Meisterschaften

Lieber Petrus

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Ich wollte mich noch für die unvergessliche SM bei dir bedanken. Am Freitagabend fuhren wir guten Mutes und mit Siegeswillen Richtung Le Locle (ja, das liegt tatsächlich noch in der Schweiz, obwohl gewisse Handys Probleme damit hatten…). Die Sonne strahlte und wir konnten unser Glück kaum fassen, schliesslich sollten vor Einbruch der Dunkelheit alle Zelte aufgestellt sein. Die Fahrt verlief praktisch ohne Zwischenfälle (hoppla, falsche Spur und doch noch abbiegen, THE Ring sehen und versuchen ein einigermassen schönes Fotos zu machen, aber sonst, ereignislos ☺). Vielleicht sollte hier noch schnell geschrieben werden, dass bereits donnerstagabends wild diskutiert wurde. Hauptthema war natürlich, wie könnte es auch anders sein: das UNO. Wer nimmt es mit und wer wird gewinnen. Bereits gab es wilde Verschwörungen gegen eine gewisse Person, die hier nicht namentlich erwähnt werden sollte. Aber zurück zu unserem Schwimm-Wettkampf. Tatsächlich kamen wir alle irgendwann einmal auf dem Zeltplatz an und tatsächlich schafften wir es, trotz Dunkelheit, alle Zelte niet- und nagelfest auf dem Grund zu befestigen. Mit der Dunkelheit gestaltete es sich nicht nur schwieriger wegen des fehlenden Lichtes, sondern auch wegen der Kälte. Und da, lieber Petrus, kommst du ins Spiel. Statt Erbarmen zu zeigen, dachtest du wohl, wir seien hartgesottene SLRG-ler und in der Nacht war es soooo kalt, dass es praktisch unmöglich war zu schlafen. Auch mit einer Decke im Schlafsack und zwei Decken darüber war es viel zu kalt. Unser Atem hing sichtbar in der Luft und wir fragten uns, wie es wohl erst mit dem Wasser wird. Am Samstagmorgen schaute tatsächlich kurz die Sonne vorbei. Vergessen war die eiskalte Nacht und wir gingen frohen Mutes zur Eröffnungsfeier. Wer jetzt an ein Feuerwerk und Shakira à la WM denkt, liegt ein bisschen falsch. Alphabetisch wurde jede Sektion aufgerufen, um eine Runde im Bad zu drehen, also zu Fuss, versteht sich. Fahnen wurden geschwenkt, ermunternde Worte gesprochen und dann ging der Wettkampf los. Nur du warst nicht in Feierlaune. Denn sobald der Wettkampf begann, war die Sonne nicht mehr zu sehen. Die Disziplinen sind ja mehr oder weniger bekannt. Puppen (Antonio für die Damen und Pamela für die Männer) abschleppen, Gurtretterstafette und „Leinele“. Lautstark wurden alle Teams unterstützt und manche schämten sich sogar, so laut angefeuert zu werden. Nach den Disziplinen wurde jeweils kräftig warm geduscht. So lange, dass die Herren am Schluss kein warmes Wasser mehr zur Verfügung hatten… Wenn sich der erste Wettkampftag dem Ende zuneigt, steigt die Party. Oder besser das Abendprogramm. Zuerst wurde gegessen, es gab Reis mit hmm, naja, lassen wir dieses Thema. Auf jeden Fall gab es zum Dessert leckeres


In diesem Falle ein riesiges DANKESCHÖN an Sabrina für die Organisation, an Ursi und Michi, ihr seid treue Fans und an alle, die dieses Wochenende so unvergesslich gemacht haben.

CH-Meisterschaften

Schokoladen- oder Erdbeereis. Alteingesessene schwärmten von diesem Essen, es sei das beste der französischen Schweiz bis anhin… (Ich weiss nicht, was schockierender ist, dass das Essen tatsächlich als super befunden wurde, oder zu wissen, dass es schlechter geht…) Als alle fertig gegessen hatten, begann die nächste Etappe: das UNO-Spiel. Obengenannte Person gewann tatsächlich, wenn auch mit Schützenhilfe von Christian. Neue Namen wurden verteilt (Giovanni), Karten verbogen, viel geschrien, geschummelt (Simon) aber auch viel gelacht. Nach den anstrengenden Runden lüfteten wir unseren Kopf im Partyzelt. Da beglückten uns Discomusik und Tänzerinnen an Seilen und Hula-Hopp-Reifen. Todmüde von dem ganzen Tag, den Emotionen und der Kälte gingen wir schliesslich ins Bett. Den Bass der Musik konnten wir bis 3.00 Uhr mithören, zum Glück waren wir so müde, dass wir schon ein bisschen früher einschliefen. Der Sonntag begann mit gequälten Gesichtern bei den Frauen. Schliesslich stand das allseits geliebte Hindernisschwimmen um 8.00 Uhr auf dem Programm. Nicht nur war es um diese Zeit unmenschlich kalt, sondern waren viele auch noch zu müde. (Früher war es ja so, dass jedes Jahr getauscht wurde. Ein Jahr durften die Männer in den Genuss des morgendlichen Schwimmens kommen, das nächste Jahr die Frauen. Gott weiss weshalb das gewechselt wurde und die Damen immer beginnen dürfen…) Aber alle brachten die Disziplin hinter sich. Als nächste Disziplin stand die kombinierte Flossenstaffel statt. Ein Individuum vergass sogar die eigenen Flossen im Zelt und durfte 10 Minuten vor dem Start auf den Zeltplatz rennen und zurück. Aber es war doch eine schöne Aufwärmübung. Ballwerfen kam für die Damen gleich nach der Staffel und tatsächlich belegen wir einen sehr guten Rang. Endlich gab es Mittagessen, wir waren mässig begeistert, waren aber so hungrig, dass wir auch das Abendessen noch einmal gegessen hätten. Ein kleiner Hoffnungsblick: es gab Spaghetti. Viel kann man da ja nicht falsch machen, es war auch ganz gut, nur fehlte ein bisschen Salz. Fertig gemeckert und auf zurück zur letzten Disziplin, dem Rettungsbrett. Der Sinn dieser Disziplin ist, 50m mit dem Brett zurückzulegen, danach geht die nächste Person. Tatsache war, dass die Bretter eher rutschig waren. So schlitterten wir hin und her und versuchten krampfhaft, nicht vor allen ins Becken zu fallen. Vielleicht hier einen kurzen Dank an dich Petrus. Die Sonne kam tatsächlich zurück, und zwar für die letzte Stafette. Eventuell wäre es ja das nächste Jahr möglich, wieder einmal ein ganzes Wochenende angenehme Temperaturen zu veranlassen.

GiovannA (Schliesslich bin ich eine Frau, lieber Simon…) Melanie Jäger

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CH-Meisterschaften 25

Damen-Team

Herren-Team

Mixed-Team

Rang 21

Rang 36

Rang 60 (zählt zu den Herren)

Corina Forster Sabrina Helbling Patrizia Hediger Melanie Jane Jäger Yvonne Kompein Pascal Stähelin

Patrick Cleis Patrick Gaus Andreas Hediger Ivo Rüegg

Beatrice Bollhalder Pascal Bürge Christian Peter Simon Rieser Ramona Rüdisser Fabienne Yanz


Guinness World Records 1. Wie lang ist der längste je gemessene Bart der Welt? a) 4,4m b) 2,4m c) 3,4m

2. Wie lang sind die längsten je gemessenen Fingernägel der Welt? a) 4m b) 5m c) 6m

3. Wie viele Menschen passen in einem Smart rein? a) 23 Menschen b) 20 Menschen c) 18 Menschen

5. Wie schwer ist der schwerste Kürbis der Welt? a) 911,27kg b) 924,27kg c) 902,27kg

6. Wie gross ist der grösste, lebende Mensch der Welt? a) 2,51m b) 2,61m c) 2,31m

7. Wie gross ist der kleinste, lebende Mensch der Welt? a) 48,6cm b) 54,6cm c) 61,6cm

Quiz

4. Wie gross ist der kleinste, lebende Hund der Welt? a) 12,65cm hoch b) 10,65cm hoch c) 9,65cm hoch

8. Wie viele verschiedene Staubsauger-Modelle besitzt die grösste Staubsauger-Sammlung der Welt? a) 322 Modelle b) 345 Modelle c) 297 Modelle

9. Wie schwer ist die schwerste Zwiebel der Welt? a) 8,15kg b) 7,15kg c) 9,15kg

10. Wie viele Piercings hat der meist gepiercte Mensch der Welt? a) 493 Piercings b) 441 Piercings c) 453 Piercings

Lösungen: 1b), 2c), 3b), 4c), 5a), 6a), 7b), 8a), 9a), 10c)

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1) Verrate uns doch deinen Lieblingsbadeort?

Kurz gefragt …

2) Was hilft dir gegen Schlechtwetter-Laune?

Melanie 1) Am Meer. Ganz wichtig, es muss immer warm sein. 2) Musik.

Martin 1) Seebadi, weil es im See gelegen ist. Auch ist die Aussicht traumhaft. 2) Ein schönes SLRG-Fest.

Pascal 1) In Amerika, weil das Meer schöner ist und es ist auch wärmer dort. 2) Etwas Positives suchen und ein Ziel setzen, dass es schnell vorbei geht.

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2) Mit Wendy chillen.

Melanie 1) LĂźtzelsee in Hombrechtikon, weil es dort immer Platz hat, das Wasser ist meistens warm und es hat fast keine Leute. 2) Eine gute Kollegin. Sie bringt mich zum

Wendy 1) Badi Gommiswald, weil dort alle Freund sind. 2) Ich habe keine Schlechtwetter-Laune. Schlechtes Wetter finde ich gut.

Kurz gefragt ‌

Larissa 1) Badi Gommiswald, weil alle Kollegen dort sind.

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Humor

Ich glaube, mein Mann surft gerade im Netz.

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Ich kenne das. Meiner ist gerade on-line.

Ich werde mich wohl umstellen mßssen‌


Adress채nderung Ein neues Zuhause haben: Yvonne und Kerim Eker Vogelau 12 8640 Rapperswil

Epilog

SLRG Rappi-Jona am Welt-Rotkreuz-Tag

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PP 8640 Rapperswil

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