Page 15

NR. 210 I 16. KW I 17.04.2014 I ISSN 1860-6369 I SEITE 15

nellen Großanlegern vier Flüssiggas-Tanker schmackhaft machen, musste jedoch erkennen, dass die Expertise aus dem Publikumsgeschäft schwer auf die Großanleger zu übertragen ist.

Endspurt für den Aquila

Aquila® Real EstateINVEST I

B e re

it s

90 %

p lat

zie r

t!

Grüne Logistik in Deutschland Investition in ein Portfolio aus vier modernen Logistikimmobilien in Deutschland. „ Attraktive Standortauswahl: Die Logistikimmobilien befinden sich an etablierten Logistikstandorten mit jeweils bester Verkehrsanbindung. „ Risikostreuung durch voneinander unabhängige Standorte. „ Bonitätsstarker Mieter: Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH, mit 10-Jahres-Mietvertrag und Verlängerungsoption. „ Prognostizierte Auszahlungen von 7,25 % p. a., beginnend ab 2013 1 „ Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von rd. 173,55 % vor Steuern 2, bei rd. 10 Jahren Laufzeit. Wichtiger Hinweis: Diese Anzeige ist eine Veröffentlichung der Alceda Asset Management GmbH. Diese Anzeige stellt kein öffentliches Angebot dar und ist daher nicht für eine abschließende Anlageentscheidung geeignet. Eine Anlageentscheidung kann ausschließlich auf der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes getroffen werden. Diese enthalten ausführliche Informationen zu den wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten sowie zu den Risiken der Vermögensanlagen. Der Verkaufsprospekt ist auch im Internet unter www.aquila-capital.de veröffentlicht. halbjährlich, für die Dauer des Platzierungszeitraums pro rata. 2 Annahme der Prognoserechnung, d. h. Nachvermietung von drei der vier Logistikimmobilien an die Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH, inkl. eines Verkaufspreisfaktors von rd. 10,2 in 2024. 1

MEHR INFORMATIONEN UNTER: www.aquila-capital.de

Ähnlich ist die Situation bei Flugzeugbeteiligungen. „Mit Fliegern hat hierzulande nur eine Handvoll Institutioneller Erfahrungen gemacht“, weiß Peter Lesniczak von Dr. Peters. „Die englischen Investoren sind viel schneller, dort bekommen Sie innerhalb von zwei, drei Wochen eine Entscheidung“. Im vergangenen Jahr hat sein Unternehmen eine britische Limited an der dortigen Börse platziert und darüber einen Boeing Dreamliner finanziert. Ein eher untypischer Deal, denn die Instis sind in der Regel an der Managementleistung der Anbieter interessiert und weniger an konkreten Produkten. Eine Entwicklung, die auch bei Angeboten für Privatanleger in den Mittelpunkt rücken wird, ist sich Heibrock sicher. „Assetmanager und Risiko-Controller werden intensiver zusammenarbeiten, um die Forderungen des KAGB zu erfüllen.“ So würden künftige, eventuelle Probleme schneller erkannt und gelöst, zum Beispiel wenn in einigen Jahren die Mietverträge gut laufender Fondsimmobilien auslaufen. Das dürfte die Fonds sicherer machen, die Risiken jedoch nicht komplett begrenzen. Roman Menzel brachte es auf den Punkt: „Früher waren die Investoren auf der Suche nach der risikolosen Rendite. Heute wissen wir, es gibt höchstens das renditelose Risiko.“ Ein immer drängenderes Problem stellen nach einhelliger Meinung der Diskussionsteilnehmer unseriöse Anlegeranwälte dar. Sie besorgen sich aus den Handelsregisterauszügen die Namen der Zeichner und verunsichern mit ihren Schreiben selbst die Anleger von Fonds, bei denen alles läuft wie geplant. Die Entwicklung bewegt die Anbieter inzwischen derart, dass sie anregten, es zu einem VerbandsThema zu machen.

Fondsbrief 210  

Fakten, Meinungen, Tendenzen zum deutschen Beteiligungsmarkt.