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Rengener Dorfzeitung Ausgabe März/April 2013 Unabhängig - unterfinanziert - in Farbe Es wird Frühling, die Kraniche kommen zurück, jedes Jahr ein beeindruckendes Schauspiel, und wenn die Kraniche zurückkommen, ist das Schlimmste vorbei.

Der Dschungelkönig ist wieder im Alltag angekommen und der Bachelor hat sich auch dieses Mal falsch entschieden. (Also, ich hätte ganz klar die Andere genommen, Anm. der Red.) Jetzt können wir uns wieder den wichtigen Dingen des Lebens zuwenden, alles was schief ist, wird wieder gerade gebogen, was abgefallen ist, kommt wieder dran. Und wir werden uns bewegen, Sport machen, in Vereinen engagieren und aktiv am Dorfleben teilnehmen.

www.rengen.de Termine, Termine, Termine Kirchenchor Rengen Kirchenchorprobe, Mittwochs 20.00 Uhr Bürgersaal Seniorenturnen Treffpunkt jeden Dienstagvon 18.30 – 19.30 Uhr, Bürgersaal Kindergruppe Rengen Treffpunkt jeden Mittwoch 15.30 Uhr im Bürgersaal Turngruppe Sportverein Leitung Achim Koppe, Treffpunkt jeden Donnerstag, 19.00 Uhr im Bürgersaal

Homepage Norbert hat die Rengener Homepage ein wenig überarbeitet, neu sind ein Veranstaltungsticker, die 3 zentralen Punkte, Mitteilungen, Veranstaltungen und Fotokalender sind direkt zugänglich. Vielen Dank!!

Theaterverein Rengen

Der demographische Wandel ist auch Thema des diesjährigen Stücks des Rengener Theatervereins,das Verhältnis zwischen alt und jung, zwischen Männlein und Weiblein unter den speziellen Bedingungen in einem Seniorenheim, mit Witz und Humor präsentiert. Wir haben viel geübt und freuen uns auf eueren Besuch.

Kartentelefon

0 65 92 98 17 33 Mo - FR: 18 bis 20 Uhr Samstag 9 bis 18 Uhr Termine: jeweils Samstags 02. März. 2013 09 .März. 2013 16. März. 2013 23. März. 2013 20.00 Uhr Bürgersaal Rengen Weitere Informationen unter: www.theaterverein-rengen.de

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Rengener Dorfzeitung Kappensitzung Möhnen Rengen

Rengen auf dem Weg zur Karnevalshochburg. Volles Haus, Martin Geisen, ein souveräner Moderator, (die Reporterin die sich mit Martin abends an die Hotelbar stellt, muss auch noch geboren werden, Anm. der Red.), tolle Beiträge und klasse Stimmung auf der Kappensitzung der Möhnen.

Stadt- und Landmädchen, Anika Disch, Marina Schober

Fritzchen & klein Ilse, Ilona Mikeska, Marion Mayer

Tanz: Christian Düx, Florian Düx, Phillip Schneider, Andreas Braun

Fun ken: Anika Disch, Simone Schiffels, Nina Schröder, Raphaela Weber, Laura Greif, Susanne Pauly

Tanz: Laura Greif, Maike Lehnen, Joline Koppe, Tulle, Klara Drokur, Edona, Lulu Da fällt mir gerade noch einer ein…..

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Rengener Dorfzeitung Kappensitzung Möhnen Rengen

Showtanz Möhnen: Sabrina Kutscheid, Petra Disch, Veronique Schmitz, Natalie Schäfer, Ilona Mikeska, Maria Düx, Elfriede Defontaine, Ramona Schäfer

Die Tratschtanten: Gerlinde Feyen, Mechthilde Marthen

Büttenrede 1. Mannschaft: Martin Geisen, David Müller

Alle Akteure auf der Bühne, war ein großes Vergnügen für die Zuschauer…..

Im Altersheim: Mathilde Steinstraß, Irmgard Harzen, Maria Düx, Brigitte Samol, Annika Samol

Funken: Isabell Merten, Laura Greif, Michelle Feld, Simone Schiffels, Anika Disch, Susanne Pauly, Raphaela Weber, Julia Rieder

Delia mit Möhnen: Silke Hoster, Veronique Schmitz, Maria Düx, Tatjana Hommes (Ballettausbildung?)

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Rengener Dorfzeitung Braucht der Ort eine Dorfzeitung?

Nein, der Ort braucht keine Dorfzeitung, aber zuerst zu den Fakten. Ausgaben für das Erstellen der Dorfzeitung: Die Dorfzeitung erscheint alle 2 Monate, es werden 250 Exemplare gedruckt, läuft alles übers Internet (oder wie Dittsche sagt „Innerne“). Der Druck einer Ausgabe kostet ca. 185,00 € (immer 8 Seiten, 4-farbig, gutes Papier), heißt im Jahr Kosten von ca. 1.110,00 €, hinzu kommen Kosten für die Träger, ca. 150,00 €/Jahr, insgesamt also ca. 1.260,00 €/Jahr. Weitere Kosten fallen nicht an. Einnahmen der Dorfzeitung: Durch Spenden und Verkaufserlöse kommen pro Ausgabe ca. 120,00 € zusammen (in Rengen haben wir ca. 180 Haushalte), 4 Vereine beteiligen sich pro Jahr mit 50,00 € an der Zeitung (Sportverein, Theaterverein, Feuerwehr und Naturschutzverein), insgesamt haben wir also Einnahmen von ca. 920,00 €. Es bleibt ein Defizit von ca. 340,00 €, dieses Defizit trägt der Dorfverein, wofür ich mich bedanken will. Das sind die Fakten, nun jedoch zurück zur Eingangsfrage, brauchen wir eine Dorfzeitung? Die großen Problembereiche in den Dörfern sind gelöst, die meisten Orte verfügen über Bürgerhäuser und andere Versammlungsstätten, es gibt Kinderspielplätze, Straßen und Bürgersteige sind in einem relativ guten Zustand, der Müll wird regelmäßig abgeholt, das alltägliche Leben ist sozusagen geregelt. Mit den Jahren hat sich insbesondere durch eine geänderte Beschäftigungs- und Arbeitssituation der Charakter der Dörfer verändert, weg von einer bäuerlich geprägten Struktur, hin zu reinen Wohn- und Schlaforten, in denen es auch durch den schon deutlich sichtbaren demographischen Wandel immer schwieriger wird, ein intaktes Vereinsleben und einen damit einhergehenden Gemeinsinn aufrecht zu erhalten. Wie kann man dem begegnen? Das entscheidende ist Teilhabe und um diese Teilhabe sicherzustellen, brauch man eine Basis in Form von unterschiedlichen Medien, dazu gehört heute mit Sicherheit das Internet, dazu gehört aber auch ein Medium wie z.B. eine Dorfzeitung, auch weil insbesondere ältere Mitbürger die neuen Medien weniger nutzen. Zudem bietet die Zeitung allen Vereinen die Möglichkeit der Präsentation ihrer Aktivitäten und erleichtert damit auch allen, die neu in Rengen wohnen, den Einstieg im Ort. Insgesamt stellt die Dorfzeitung ein Angebot dar und versucht, zu einem guten Klima im Ort beizutragen. Um dieses Angebot aufrecht zu erhalten, brauchen wir eure Unterstützung, auch in finanzieller Hinsicht, ein permanentes Defizit soll vermieden werden. Das heißt konkret, wenn man in der Lage ist, 1,50 € oder 2 € für die Zeitung zu zahlen, freuen wir uns, es soll kein Gewinn erzielt werden, aber wenn möglich auch kein Verlust. Über die konkreten Kosten und Erträge werdet ihr auch in Zukunft informiert.

Neugestaltung Kriegerdenkmal

Grüngutbehälter Friedhof, Grüngutplatz

Die 2 Linden am Kriegerdenkmal werden durch 2 neue Bäume ersetzt, da die jetzigen Linden morsch sind. Die Landespflege erhebt keine Einwände, um Beschädigungen am Denkmal zu vermeiden, wird diese Maßnahme umgehend durchgeführt. Im Bereich der Leichenhalle werden die Fichten im Zuge dieser Maßnahme ebenfalls gefällt.

Sowohl am Grüngutplatz als auch am Grüngutbehälter am Friedhof kommt es immer mehr zu Müllablagerungen von Stoffen, für die diese Stellen nicht vorgesehen sind. Der Grüngutbehälter am Friedhof ist ausschließlich für Blumen- und Pflanzreste gedacht, für Plastikabfälle steht eine separate Mülltonne bereit, man sollte voraussetzen, dass diese Trennung entsprechend gehandhabt wird. Es soll vermieden werden, dass durch eine permanente Nichtbeachtung der ganze Behälter in Frage gestellt wird.

Am Grüngutplatz müssen wir uns mittelfristig eine andere Lösung hinsichtlich der Abfälle überlegen, eine bessere Trennung muss gewährleistet werden, damit langfristig auch eine Verwertung der Abfälle möglich ist. Dieses Problem wird in einer der nächsten Sitzungen angesprochen.

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Rengener Dorfzeitung Waidmanns Dank

Günter Schumacher, Manfred Leusch und Paul Welter

Paul Welter, Pächter des Jagdreviers Rengen, nimmt nach fast 30 Jahren Abschied von Rengen und wird das Jagdrevier, das er seit dem 1.4.1984 gepachtet hatte, aus Altersgründen aufgeben. Herr Welter hat das Revier in der Nachfolge der Gebrüder Schumacher übernommen, die selbst auch über viele Jahrzehnte Pächter des Rengener Jagdbezirks waren. Der Ortsteil Rengen möchte sich auf diesem Wege für das vielfältige Engagement und die Unterstützung, die Paul Welter der Gemeinde gewährt hat, bedanken. Neben der großzügigen jährlichen Zuwendung bei der Gestaltung der Nikolausfeier, hat sich Paul Welter in vielen Bereichen nicht nur finanziell in der Gemeinde engagiert, er hatte immer ein offenes Ohr für die Belange der ortsansässigen Vereine und hat sich eingesetzt für die Gestaltung von Dorffesten und Seniorentagen.

Untrennbar verbunden bleibt Paul Welter den Rengener Bürgern jedoch insbesondere durch sein Engagement im Hinblick auf die Realisierung des Bürgersaals in Rengen, ohne seine unkomplizierte und tatkräftige Hilfe wäre dieses Projekt nicht umzusetzen gewesen. Der größere Teil des Bürgersaals (Saal 2) lag auf dem Grundstück der Familie Willems, das Paul Welter nach kurzer Zeit in Rengen übernommen hatte. Dieser Teil, der maßgeblich für den Bau des Bürgersaals war, überließ Herr Welter der Gemeinde, der Erlös des Grundstückes wurde für die Kirche gespendet, so war der Bau des Bürgerhauses in seiner jetzigen Form erst möglich. Im Verlauf der Baumaßnahmen unterstütze Paul Welter die Gemeinde vielfältig durch die Bereitstellung von Geräten und Material, so dass der Bürgersaal am 23.5.1998 seiner Bestimmung übergeben werden konnte und heute die zentrale Versammlungsstätte im Stadtteil Rengen darstellt. Betonpumpe der Firma Welter beim Betonieren der Bodenplatte. Hierfür möchte ich mich im Namen des Ortsbeirats Rengen herzlich bedanken, für die Zukunft wünschen wir Paul Welter alles Gute, die Brücken werden sicherlich nicht abgebrochen und er wird in der Gemeinde immer willkommen sein. Winfried Schneider, Ortsvorsteher Infos Jagdrevier Rengen

Das Rengener Revier wird im Zuge der Neuverpachtung in 2 Teile aufgeteilt, die Grenze bildet die ehemalige K35 in Richtung Waldkönigen. Das Revier Rengen-Süd hat eine Gesamtgröße von 297 ha, davon ca. 138 ha Wald, ca. 129 ha Feld und eine befriedete Fläche von ca. 30 ha. Das Revier Rengen-Nord hat eine Gesamtgröße von ca. 394 ha, davon ca. 155 ha Wald, ca. 219 ha Feld und eine befriedete Fläche von ca. 20 ha. Beide Reviere umfassen somit fast die gesamte Gemarkung Rengen, die eine Gesamtgröße von 847 ha aufweist.

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Rengener Dorfzeitung Bürger für Bürger e.V.

Alle Personen, die letztes Jahr an der Fragebogenaktion des damals noch in der Gründung befindlichen Vereins teilgenommen haben, haben Post des inzwischen gegründeten Verein „Bürger für Bürger e.V.“ erhalten. In diesem Anschreiben sind die wesentlichen Ziele des Vereins nochmals dargelegt worden, auf der Bürgerversammlung in Rengen am 22.11.2012 wurde durch den Vorsitzenden Gerd Becker und das Vorstandsmitglied Marlene Wierz-Herrig ausführlich über die Grundlagen und Ziele des Vereins informiert. Im folgenden sollen die wichtigsten Punkte und Kontaktadressen nochmals kurz dargestellt werden, so dass auch die Personen, die nicht an der Fragebogenaktion teilgenommen haben, informiert sind. Der Verein „Bürger für Bürger e.V.“ organisiert Hilfen insbesondere für ältere Menschen in der Verbandsgemeinde Daun. Aktive Seniorinnen und Senioren, aber auch jüngere Frauen und Männer helfen hilfsbedürftigen und älteren Menschen durch ihren Arbeitseinsatz. Die Hilfen werden durch niedrige Entgelte vergütet, die sich die Helferinnen und Helfer ausbezahlen lassen oder im Verein ansparen können, um diese später, wenn sie selbst einmal hilfsbedürftig sein sollten, einzulösen. Ziel ist es, die Versorgung von Menschen durch Selbsthilfe zu unterstützen, Seniorinnen und Senioren sollen an ihrem Wohnort und wenn möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Das Angebot ergänzt die Nachbarschafts- und Familienhilfe und andere soziale Dienste, da diese nicht immer und überall in Anspruch genommen werden können. Pflegedienste an Menschen gehören nicht zu den Leistungen des Vereins. Im Haus: hauswirtschaftliche Tätigkeiten, handwerkliche Tätigkeiten. Ums Haus: Rasen mähen, Schnee schaufeln usw. Betreuung von Personen in deren Häuslichkeit. Fahrten und Begleitung zu Ärzten, Behörden usw. Fahrten und Begleitung zum Einkauf. Für alle Arbeitsleistungen…………………………………………….8,00 EUR je Stunde Betreuung von Personen……………………………………………...6,00 EUR je Stunde Begleitpauschale z.B. Arzt, Apotheke, Einkauf……………………...9,00 EUR je Stunde Kilometerpauschale für begleitende Fahrten…………………………0,30 EUR je Kilometer Beratung, Unterstützung und Erledigung z.B. von Schriftverkehr…..kostenlos Der Verein erhält für jede bezahlte Stunde sowie von der Begleitpauschale je 1,50 EUR zur Finanzierung von Versicherungen, den Beiträgen für die Berufsgenossenschaft, usw. Jeweils 6,50 EUR, 4,50 EUR bzw. 7,50 EUR erhalten die Helfenden. Vorraussetzung ist, dass Helfende aber auch Hilfeempfängerinnen und Hilfeempfänger Mitglied in „Bürger für Bürger e.V.“ sind. Jahresbeitrag: 24,00 EUR für Einzelpersonen 36,00 EUR für Paare 60,00 EUR für Firmen, Institutionen und Ortsgemeinden Impressionen Kinderkarneval

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Rengener Dorfzeitung Bürger für Bürger e.V.

Die Bezahlung der Hilfeleistungen durch den Verein erfolgt nach der Übungsleiterpauschale. Nebenberufliche Einnahmen sind bis zu einer Höhe von jährlich 2.400 EUR steuerfrei und nicht sozialversicherungspflichtig. „Bürger für Bürger e.V.“ hat für seine Mitglieder, die im Hilfseinsatz sind, neben einer BetriebsHaftpflichtversicherung auch Versicherungen für Schäden abgeschlossen, die bei Einsatz des eigenen PKW entstehen, soweit nicht Dritte leisten. Ansprechpartner und Vorstandsmitglieder, die gerne Auskunft geben: Gerd Becker, Mainzer Str. 43, 54550 Daun, Tel: 06592-92 63 198 gerd.becker@buergerfuerbuerger.net Dr. Karl Otto Wirth, Florinsweg 5, 54558 Gillenfeld, Tel: 06573-17 06 dr.karlotto.wirth@buergerfuerbuerger.net Helmut Giesen, Waldweg 5, 54550 Daun, Tel: 06592-39 33 helmut.giesen@buergerfuerbuerger.net Heike Hermes, Ginsterweg 16, 54558 Gillenfeld, Tel: 06573-99 73 heike.hermes@buergerfuerbuerger.net Dietmar Steilen, Zur Schweiz 30, 54558 Strohn, Tel: 06573-76 1 dietmar.steilen@buergerfuerbuerger.net Marlene Wierz-Herrig, Kelberger Str. 1, 54552 Dreis-Brück, Tel: 06595-37 5 marlene-wierz-herrig@buergerfuerbuerger.net Vereinsanschrift: „Bürger für Bürger e.V.“, Gerd Becker, Mainzer Str. 43, 54550 Daun Büro: Leopoldstr. 9 (altes Landratsamt), 2. Obergeschoss, 54550 Daun Internet: buerger-daun.de Der Ortsvorsteher und die Mitglieder des Ortsbeirats helfen natürlich bei der Kontaktaufnahme und stehen für Fragen zur Verfügung.

Schnell noch die Schnapsgläser unter den Tisch gestellt. Die Möhnen an Weiberdonnerstag zu Besuch bei Johanna Gräfen und Brunhilde Willems.

Mir waren turnen und Schniibloch sein mer och noch gefohren!

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Rengener Dorfzeitung Kinderkarneval Die Akteure des diesjährigen Kinderkarnevals: Moderation: Luis Steinstraß Funkentanz: Katharina Hoster, Julia Daun, Talea Mikeska, Emily Schmitz, Merle Schmitz Büttenrede: Jonas Disch, Sophie Marthen Cowboytanz: Jannis Kutscheid, Fiona Müller, Jan Luca Johannes, Tamina Johannes, Nele Mikeska, Richard Samol Fahrradpumpenorchester: Tim Saxler, Johna Möbius, Benjamin Marthen, Joel Vetter, Dominic Vetter, Luis Steinstraß, Nico Steinstraß, Alexander Hoster, Florian Theisen, Alex Burkhardt, Maxim Burkhardt, Jerome Thomas Showtanz: Sophie Marthen, Celina Defontaine Band: Tim Saxler, Johna Möbius, Jerome Thomas, Joel Vetter, Dominic Vetter, Luis Steinstraß, Nico Steinstraß, Alexander Hoster, Florian Theisen, Alex Burkhardt, Maxim Burkhardt Für die älteren unter uns, die Vornamen sind schon schöner als früher. (Anm. der Red.)

...und wie man sieht, hat`s den Zuschauern viel Spaß gemacht. Alle Bilder gibt’s natürlich auch im Internet, www.rengen.de. Wenn jemand die Originalbilder möchte, bitte melden! Klappern an den Ostertagen Nach der Überlieferung schweigen in der Zeit der Grabesruhe Jesu die Glocken, um dennoch an das Angelusläuten zu erinnern, gehen die Kinder in katholischen Gegenden mit Ratschen und Klappern durch die Dörfer und erinnern an die Gebetszeiten. Die Zahl der Kinder beim Klappern ist ein auffälliger Indikator für das, was mit demographischer Wandel gemeint ist, in Rengen sind wir noch in einer glücklichen Lage und bemühen uns daher, möglichst viele Kinder für diese Tradition zu gewinnen. Am Karsamstag gibt’s morgens nach dem Klappern am Backes wieder ein Frühstück für alle Kinder. (Wenn es regnet gibt`s das Frühstück im Backes, aber es wird nicht regnen!!) In der Woche vorher, am 21. oder 22.3.2013, hat sich Josef Saxler bereit erklärt, allen Kindern zu zeigen, wie man eine Klapper baut. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Wir würden uns freuen, wenn viele von euch mitmachen würden, kleinere Kinder natürlich gerne in Begleitung ihrer Eltern, denn so eine selbstgebaute, eigene Klapper ist schon etwas Tolles. Bild vom diesjährigen Jugendzoch unter dem Motto: „Man kann auch ohne Alkohol gut gelaunt sein, aber mit Wodka ohne Lemon geht es deutlich besser“.

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Rengener Dorfzeitung - März 2013  

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