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FRÜHLING N° 1 / 17

«SCHOGGI-JOB» KRÄUTER-WISSEN DIE HERAUSFORDERUNG VORBOTEN DES EINER KOCHLEHRE FRÜHLINGS

SCHLEMMER-FRÜHSTÜCK WIRTSCHAFT ZUM SCHÜTZENHAUS

Unsere Lernende Melanie Gitter erzählt von ihrem Alltag und warum «Koch» ihr Traum­beruf ist.

Mit unseren cleveren Tipps und Tricks erwacht die Lust auf einen eigenen Kräutergarten.

Der perfekte Start in den Sonntag mit reichhaltigem Buffet, Kinder­ betreuung und Ländlermusik.

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WEIN

DES JAHRES

2017

Donna olimpia 1898 bolgheri doc Erhältlich bei weinundmehr.ch

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JUBILÄUM

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Matteo Guerra

en

rt urant Rosenga

1989, im Resta

2017, an seinem Arbeitsplatz in

der Remimag Gastronomie AG

2007, Auftritt als

Tina Turner

30 JAHRE ALBERT «EHRE, WEM EHRE GEBÜHRT!» Mit diesen treffenden Worten eröffnete Peter Eltschinger seine Dankesrede, welche er Albert Blättler an der Abschlussfeier widmete. 30 Jahre lang war Albert für die Remimag tätig und steht nun mit einem Rucksack voller Erfahrungen vor seinem wohl­ verdienten Ruhestand. Aber so wie wir Albert kennen, wird er nicht ans Ausruhen denken. Welche Momente ihm besonders in Erinnerung bleiben und was er plötzlich mit so viel Freizeit an­ fängt, haben wir ihn im ganz persönlichen Interview gefragt.

INTERVIEW MIT ALBERT BLÄTTLER Lieber Albert, was ist dein Geheim­­­ rezept, um so lange derselben Firma treu zu bleiben? Dazu hat meine persönliche Einstellung und Überzeugung der Firma Remimag gegenüber sehr viel beigetragen und ganz speziell der sehr enge Kontakt zu Peter Eltschinger. Zudem hat mir die abwechslungsreiche Arbeit im Rückwärtigen Dienst sehr viel Freude bereitet. Als Geschäftsführer im Rosengarten hätte ich wohl die 30 Jahre nicht erreicht (lacht). Was waren deine Stationen bei der Remimag? Begonnen habe ich 1987 als Betriebsassistent im Restaurant Rosengarten. Danach übernahm ich mit meiner Frau die Geschäftsführung bis 2001. Nach 14 Jahren wechselte ich in die Zentrale nach Rothenburg und startete als Leiter Rückwärtiger Dienst, was ich bis zu meiner Pension geblieben bin. Wenn du auf diese lange Zeit zurückblickst, gibt es Momente,

welche dir besonders in Erinne­ rung geblieben sind? Da könnte ich einiges aufzählen, aber ganz speziell in Erinnerung geblieben sind mir die einmaligen Kaderreisen oder die Motto-Mitarbeiterfeste mit meinem unvergesslichen Auftritt als Tina Turner (lacht). Der Gastronomie-Alltag war nicht immer einfach. Was hat dir den nötigen Ausgleich gegeben? Ich habe das Glück, dass ich sehr gut abschalten kann. Zudem hat sich meine Frau um unsere privaten Angelegenheiten gekümmert und mir somit den Rücken freigehalten. Die jährlichen Ferien im Tessin gehören ebenfalls zum Ausgleich. Wir alle kennen dich als Frühauf­ steher. Wirst du weiterhin so früh in den Tag starten oder den Wecker etwas später klingeln lassen? Dadurch, dass meine Frau früher eine Bäckerei führte und immer um 3 Uhr aufgestanden ist, bin ich auch

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zum Frühaufsteher geworden. Meine innere Uhr weckt mich automatisch. Wer weiss, durchaus möglich, dass sich meine innere Uhr den neuen Gegebenheiten anpasst, das wird sich zeigen. Was sind deine Zukunftspläne? Worauf freust du dich am meisten? Ein grosses Hobby von meiner Frau und mir ist das Reisen. Eventuell beginne ich wieder mit Tennisspielen. Meine Frau, die im März ebenfalls in Pension geht, wünscht sich einen Königspudel, aber da gibt es noch einige Einzelheiten zu klären. Ich freue mich jedoch auch, weiterhin den Kontakt zur Remimag zu pflegen. Ganz herzlichen Dank für deine Worte. Wir wünschen dir auf deinem weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und freuen uns, wenn du wieder einmal bei uns vorbeischaust.


LERNENDE

«SCHOGGI-JOB» DAS IST DIE KOCHLEHRE NICHT IMMER, DAFÜR ABWECHSLUNGSREICH! Die Ausbildung von jungen Menschen in der Gastronomie liegt der Remimag besonders am Herzen. Viel Leidenschaft und Zeit wird in motivierte Lernende investiert, die ihre Begeisterung für die Gastronomie entdeckt haben. Dazu gehört auch Melanie Gitter, sie absolviert die Berufslehre zur Köchin EFZ im Hafenrestaurant in Zug und ist bereits im 3. Lehrjahr. Warum und ob Melanie ihren Traumjob gefunden hat, werden wir im folgenden Interview erfahren.

Melanie, was hat dich dazu bewegt, die Kochlehre zu beginnen? Die Leidenschaft fürs Kochen habe ich schon lange entdeckt, daher war für mich klar, dass ich eine Lehrstelle suche, in der ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann. So bin ich auf die Kochlehre gestossen. Was gefällt dir besonders gut und was weniger? Die Remimag ist ein toller Arbeitgeber. Die Mitarbeiter profitieren von sehr vielen Vorteilen, was ich noch nie in anderen Betrieben gesehen und gehört habe! Klar ist es schwer, mit den unregelmäs­ sigen Arbeitszeiten zurechtzukommen, aber wenn man Spass am Beruf und im Team hat, ist dies Nebensache. Welche Talente sollte ein angehender Kochlehrling aus deiner Sicht mitbringen? Verantwortungsbewusstsein, Kreativität, Disziplin, Teamfähigkeit und Motivation. Wichtig ist auch, mit Druck umgehen zu können und nicht daran zu zerbrechen und heulend im Frigor zu verschwinden. Zur Ausbildung bei der Remimag gehört unter anderem auch die Teilnahme am Lehrlingsevent. Wie hast du diesen Anlass erlebt? Es hat allen sehr viel Spass gemacht und man hat so die Möglich­ keit, alle Lernenden der Remimag kennenzulernen. Einmal das Zepter selber in die Hand zu nehmen, das Menu selber zu kreieren und dafür viel Lob zu ernten, hat uns besonders stolz gemacht. Ich freue mich bereits auf den nächsten Event im März und finde es super, dass uns so viel Vertrauen und Verantwortung geschenkt wird. So haben wir die Chance, an der Herausforderung zu wachsen und uns weiterzuentwickeln.

03 12 GÄNGE ZUR FREUNDLICHKEIT Leitmotiv 2017 der Remimag & Gamag «Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.» Dieses Sprichwort bringt es auf den Punkt. Denn gerade im Gastronomie-Umfeld, wo man ständig im direkten Kontakt mit Menschen ist, spielt die nonverbale Kommunikation eine grosse Rolle. Mimik, Gestik und Körperhaltung sagen oft mehr als tausend Worte – hin und wieder sogar mehr als uns lieb ist. Kleine Aufmerksamkeiten können auf das Gegenüber viel Positives bewirken; sei es durch ein freundliches Wort, ein nettes Lächeln oder eine überraschende Geste. Das Leitmotiv «12 Gänge zur Freundlichkeit» begleitet die Mit­ arbeitenden während des ganzen Jahres. Monatlich trifft man sich in Gruppen und bespricht eines der Unterthemen, welches als «Gang» definiert ist und einen wertvollen Beitrag zu noch mehr Freundlichkeit gibt. Die Erkennt­ nisse daraus werden unterein­ ander ausgetauscht, um diese bereichernden Erfahrungen über alle Hierarchiestufen hinweg in die tägliche Arbeit einfliessen zu lassen. Denn ein Lächeln kostet nichts und ist erst noch ansteckend! Mit einem «Smile» heissen wir Sie recht herzlich willkommen in unseren Betrieben.

Nach drei Jahren Berufslehre stehst du kurz vor deinem Abschluss. Wie sehen deine Zukunftspläne aus? Nach der Lehre zieht es mich vorerst in die weite Welt hinaus. Ich möchte mich kulinarisch weiterentwickeln und danach einige Saisonjobs annehmen. Mein Ziel ist es, alle Facetten der Gastro­ nomie kennenzulernen, um vielleicht anschliessend mit der Hotelfachschule zu beginnen.

Di, 21. März 2017, 18.30 Uhr Ristorante uno e più, Kriens Diesmal entführen Sie unsere Lernenden in die Märchenwelt von «Alice im Wunderland». Aufgetischt wird alles, was das Herz begehrt! Sichern Sie sich gleich Ihr Eintritts­ ticket in das Schlaraffenwunder­ land unter 041 289 02 00.

Melanie Gitter


ERÖFFNUNG

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Rezeption, stilvoll und einladend

Blick in die Junior-Suite

…voll mit kleinen Details und Überraschungen, die wachrütteln… …ein Hotel mit Mut zu Veränderungen… …ein perfekter Ort, um innezuhalten und inspiriert zu werden…

im Business-Zimmer trifft Alt auf Neu

TRÄUMEN MEHR ALS EINE ÜBERNACHTUNG! Momente, die bleiben Treppenhaus als Blickfang

Galerie im Zwischengeschoss

Spiele-Lounge zum Verweilen

Mitte Dezember öffnete das Bou­ tique-Hotel Anker im Herzen von Luzern seine Tore und überraschte mit einer neuen Welt, in der sich die historischen Gemäuer stilvoll mit der aussergewöhnlichen Inneneinrichtung verbinden. Das Konzept überzeugt mit moderner Frische und lässt jeden Gast seine ganz eigenen Anker-Momente erleben. Die 40 Zimmer des 3-Sterne-Hotels versprühen einen einzigartigen Charme und bestechen mit innova­ tiver Ausstattung und liebevollen Details, ebenso wie mit der einma­ ligen Aussicht auf die Museggmau­ er oder Richtung Pilatus. Zuoberst befindet sich mit der Turm-Suite das Schmuckstück des Hauses. Mit eigener Dachterrasse, Whirlpool und herrlichem Blick über Luzern verlockt sie zum Geniessen und

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Träumen oder zur kleinen feinen Party mit Freunden. Ob Geschäftsreise, Städtetrip oder Shopping-Weekend, das Hotel Anker ist die richtige Wahl. Zentral gelegen sind Stadt, Berge und See im Nu erreichbar. Luzern entdecken geht nirgendwo einfacher. Für das persönliche Wohl sorgt das Anker-Team, das mit Passion und einem ausgezeichneten Service zusammen mit den Gästen die be­­sonderen Anker-Momente kreiert.

Hotel Restaurant Anker Pilatusstrasse 36 CH-6003 Luzern T 041 220 88 00 anker@remimag.ch hotel-restaurant-anker.ch facebook.com/HotelAnker


ERÖFFNUNG

Blick ins Restaurant

SCHLEMMEN GENUSSMOMENTE AUS DEM JOSPER Eleganz und Lässigkeit kombiniert

Der Josper-Grill ist die elegante Kombination aus Grill und Backofen und begeistert rundum. Im hauseigenen Restaurant des Hotel Anker sind Gäste zu jeder Tageszeit willkommen. Morgens zu einem Cappuccino in der Lounge, mittags zum Business-Lunch im Restaurant oder abends zu einem Drink in der Bar – das Restaurant Anker verwöhnt seine Gäste in einzigartiger Atmosphäre. Das Herzstück ist der Josper-Grill, über dessen Glut saftige Fleischge­ richte, knackiges Gemüse, zarte Fischkompos­i­ tionen und verführerische Desserts entstehen.

…gelebte Gastfreundschaft, kompetente Weinempfehlung und feines, unkonventionelles Essen in einzigartigem Ambiente…

Ein Erlebnis zum Teilen Die vielfältige Karte macht einem die Wahl schwer. Doch warum entscheiden, wenn es auch anders geht: Die Gerichte aus dem JosperGrill eignen sich perfekt zum Teilen. Das AnkerTeam stellt gerne eine Auswahl an Köstlichkei­ ten zusammen. Ein Ort zum Verweilen

Öffnungszeiten

Gemütliche Bar & Lounge mit Cheminée

Restaurant Anker Montag bis Donnerstag 06.30 – 24 Uhr Freitag / Samstag 06.30 – 02 Uhr Sonntag 06.30 – 24 Uhr

Auf Weinkenner wartet eine umfangreiche Weinkarte und am zweistöckigen Weinregal kann man die passende Flasche eigenhändig auswählen. Auch Gin-Liebhaber kommen nicht zu kurz. Die grosse Auswahl an Gin-Spezialitä­ ten und die gemütliche Bar & Lounge laden ein, länger zu bleiben. Der richtige Ort für ein Treffen mit Freunden oder Familie, sei es beim Wein, Gin oder Kaffee.

Saftige Spareribs aus dem Josper

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Weinauswahl direkt am Regal


SECOND CUTS

Italien, Toskana Traubensorten: Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Petit Verdot

Roast Beef Tenderloin

Rib Eye

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Hanging Tender

Passt zu: Rindfleisch, Lamm und Wildgerichten mit kräftiger Sauce

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Flat Iron

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PREIS PRO FLASCHE, 75 CL

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FLAT IRON «SECOND CUTS», DIE ERSTKLASSIGE ZWEITE WAHL Wer das ganze Tier wertschätzt, der setzt auf die «Second Cuts», welche als Geheimtipp gelten. Auch wir legen besonders grossen Wert darauf, nicht nur die besten Stücke des Tieres zu verwerten, sondern eben auch die weniger bekannten – denn die «Second Cuts» stehen in Puncto Zartheit in nichts nach.

WEIN

DES JAHRES

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REZEPT Kaffee-Fleischwürzefür Ihr Grillfleisch, g» Die perfekte «Hausmischun k zu übertönen. ohne den Eigengeschmac sich ein schönes Durch den Kaffee ergibt ichnet zu unserem Röstaroma, das ausgeze Wein des Jahres passt! Zutaten: hnen 1 EL geröstete Kaffeebo er 1 TL Szechuanpfeff ianblätter 1 TL getrocknete Thym 1 TL Knoblauchpulver /2 2 EL Fleur de Sel Zubereitung: im Mörser zu Pulver Geröstete Kaffeebohnen er dazugeben und zermahlen, Szechuanpfeff Schluss Thymian, ebenfalls zermahlen. Am de Sel beigeben und Knoblauchpulver und Fleur n. Das Fleisch alles im Mörser vermische rzen und ab auf auf beiden Seiten damit wü den Grill!

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In unserer Serie «Second Cuts» stellen wir jeweils eines der zarten Fleischstücke vor. Als Flat Iron Steak wird ein Top Blade Roast bezeichnet, bei dem die innen liegende Sehne entfernt wird. Es wird aus dem oberen Teil der Rinderschulter geschnitten. Es handelt sich um einen relativ modernen Zuschnitt, der erst Anfang 2000 entdeckt wurde. Nach dem Entfernen der Sehne erinnert die Optik der Steaks an ein altmodisches Bügel­eisen, daher die Bezeichnung «Flat Iron» (engl. Bügeleisen). Wer in Grossbritannien dieses kurzfaserige Steak haben möchte, bestellt ein «Butlers’ Steak», in Australien wäre es ein «Oyster Blade Steak» und bei uns in der Schweiz ist es ganz einfach das «Flat Iron». Tipp: Damit das Fleisch schön zart bleibt: Rosa anbraten und wichtig, gegen die Fasern aufschneiden. Übrigens, im Restaurant Anker in Luzern wird das feine Stück im Josper-Grill zubereitet, nachdem es mind. 6 Wochen gelagert wurde. Ein Genuss für alle Sinne!


WISSEN VORSICHT! Nicht zu verwechseln mit dem giftigen Maiglöckchen.

In unseren Betrieben stehen frische Zutaten ganz zuoberst auf der Speisekarte. Besonders stolz sind unsere Küchenchefs, dass sie sich jederzeit am hauseigenen Kräutergarten bedienen können, denn so lassen sich saisonale Gerichte ganz einfach mit frischen Kräutern verfeinern.

BÄRLAUCH Im März machen sich die Vorboten des Frühlings bemerkbar und eines der ersten und vielseitigsten Früh­ jahrskräuter spriesst, nämlich der Bärlauch. Er ist bei einem Frühlings­ spaziergang an feuchten, schattigen Waldrändern zu finden und lässt sich toll zu Salaten, Saucen, Auf­ strichen, Kräuterbutter und vielem mehr verarbeiten. Gründliches Waschen vor dem rohen Verzehr schützt übrigens vor dem Fuchs­ bandwurm.

TIPP: Hilft als Heilkraut gegen Erkältung, Bronchitis und Bluthochdruck, fördert die Verdauung.

TIPP: Erdballen der Pflanze beim Umtopfen in ca. 3 – 4 Teile brechen und einzeln auspflanzen. Dies erhöht die Wachstumsmöglichkeit.

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Freuen Sie sich auf einen Hauch Frühling!

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KRÄUTER WILLKOMMEN IM FRÜHLING!

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BASILIKUM Hereinspaziert in den Kräutergarten, denn jetzt sind sämtliche Kräuter und Gewürze, die hier zu Lande wachsen, erhältlich. Besonders dankbar ist der Basilikum, wenn mit dem Auspflanzen bis Mai gewartet wurde, denn er liebt die warmen Temperaturen. Kalte Nächte lassen ihn faulig und welk werden. Er liebt Morgensonne, kann Mittagshitze nicht leiden und sollte regelmässig feucht gehalten werden. Damit die Feuchtigkeit gespeichert wird, die Erde mit etwas Sand mischen (ca. 1 Teil Sand / 5 Teile Erde).

Die Tage werden wieder länger und die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Natur. Frühlingsgefühle erwachen und damit auch die Lust auf den eigenen Kräutergarten. Wir verraten Ihnen, was es dabei zu beachten gibt,

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SCHNITTLAUCH TIPP: Es lohnt sich, die Kräuter zu hacken, portionsweise einzufrieren und das ganze Jahr zu verwenden.

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Das feuchte und wechselhafte Wetter des Aprils hat auch seine guten Seiten, denn jetzt spriessen Schnittlauch und Petersilie. Obwohl die beiden als perfektes Duo gelten, sollten sie nicht zusam­ men gepflanzt werden, da der eine den anderen überwuchert! Die beiden sind winterhart und mehrjährig, können somit problem­ los in Töpfen gepflanzt werden und draussen an einem geschützten Ort überwintern. Es gilt, die Kräuter eher feucht zu halten und im Hoch­sommer an einem halb­ schattigen Standort zu platzieren.

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PETERSILIE VORSICHT mit essbaren Blumen! Wer Gerichte damit verzieren möchte – bitte nur Essbare verwenden!


08 «RÖTELSTERBEN» DER KLEINSTADTKRIMI MIT DINNER-BEGLEITUNG von Judith Stadlin und Michael van Orsouw In der Kleinstadt ist Aufruhr. Ein rätselhaftes Fischsterben sorgt für Schlagzeilen. Was hat es damit auf sich? Wer steckt dahinter? Bei uns sitzen Sie bei dieser spannenden interaktiven Lesung in der ersten Reihe und sind mitten im Geschehen, wenn Licht in das Dunkel der Geschichte gebracht wird. Am Schluss haben Sie die Chance, am Wettbewerb teilzunehmen und das Rätsel zu lüften.

MitTwoch, 29. März 18.30 Uherrson, Hafenrestaurant, Zug 041 711 90 70 hafenrestaurant@remimag.ch hafenrestaurant.ch

Nüsslisalat mit lauwarmem Ziegenkäse und blutrünstigen marinierten Feigen *** Schweinsfilet mit Portweinjus, kriminellem Wurzelgemüse und Pilzrisotto *** Hinterhältiges Eierlikör-Mousse mit Zwetschgen-Crumble

CHF 89.– pro P nu, inkl. 3-Gang-Me Mineral, Kaffee Lesung r e v ti k a r te in d un

KRÄUTER WINE & DINE Samstag, 8. April 18.30 uhr

Für die kulinarische Unterhaltung serviert unser Küchenteam folgende Gaumenfreuden:

Sichern Sie sich schnell einen der beliebten Plätze. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit Ihnen.

WILLKOMMEN IM GARTEN EDEN Begleiten Sie den Gärtnermeister Oliver Jost, Gärtnerei Pflugshaupt AG, auf Entdeckungs­reise im Kräutergarten des Ristorante Una Storia della vita. Erfahren Sie mehr über den richtigen Anbau der Kräuter und ihren Einsatz in der Küche. Passend zu dem köstlichen 5-Gang-Kräutermenu werden vorzügliche Tropfen aus dem hauseigenen Weinkeller ausgeschenkt. «Schnittlauch und Schnittknoblauch» Grillgemüsesalat mit gebratener Riesencrevette und Kräutern

***

«Rosmarin, Thymian und Salbei» Dreierlei Ravioli gefüllt mit Zitronen-Ricotta, Feigen-Pecorino und Brasato serviert mit Rosmarin-, Thymian- und Salbeibutter

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«Oregano und Majoran» Rosa gebratene Rindshuft, serviert mit Folienkartoffeln, Sauerrahmdip und geschmortem Gemüse

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5-Gang Kräutermenu inkl. Wein, Ka ffe e und Mine ral

nur CHF 86.–

«Basilikum» Mit Basilikum gefüllter Brie de Meaux

(Vorauskasse

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CHF 79.–)

«Marokko- und Grapefruitminze» Karamellisierte Ananas mit rosa Pfeffer und Marokko- und Grapefruitminze, dazu eine Kugel Passionsfrucht-Sorbet h Ihren ie sich gleic S n e r ie v r Rese afel! r Kräuter-T Platz an de

Una Storia della vita, Sempach 041 460 44 74 unastoria@remimag.ch unastoria.ch


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21 Uhr

09 O R É P A E R E S UN EMPFEHLUNG

ERDBEER-COCKTAIL; DER ERFRISCHENDE FRÜHLINGS-APÉRO FÜR ZU HAUSE: Zutaten: – 4 – 6 frische Erdbeeren – 3 – 5 Blätter frische Minze – 2 cl Erdbeersirup – Eiswürfel – 100 ml Prosecco oder Weisswein – 100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure Zubereitung: Die Erdbeeren waschen, vierteln und zusammen mit den Eiswürfeln in ein Weissweinglas geben. Die frische Minze waschen, trocken­ tupfen und zu den Erdbeeren ge­ ben. Wer es gern mediterran mag, kann anstelle von frischer Minze auch Basilikum verwenden. Den Erdbeersirup hinzufügen und mit Prosecco oder Weiss­ wein aufgiessen. Anschliessend mit Mineralwasser auffüllen. Als Weisswein empfehlen wir einen leichten fruchtigen Riesling oder Weissburgunder. Der Wein muss nicht zwingend trocken sein. Eine leichte Restsüsse gibt dem Cocktail eine gewisse Leichtigkeit. Variante ohne Alkohol: Anstelle von Weisswein oder Prosecco kann auch alkoholfreier Prosecco (Rimuss) oder ein weisser Traubensaft verwendet werden.

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Prosecco

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Unser Weinsortiment wird mit grösster Sorgfalt ausgesucht und zusammengestellt. Wir bleiben für Sie am Ball und verpassen keine Neuheiten und Trends. Was wir in das weinundmehr-Sortiment aufnehmen, wird durch uns sorgfältig geprüft und muss den geltenden ISO-Normen entsprechen – denn für Ihre Zufriedenheit übernehmen wir gerne die Garantie! Lassen Sie sich von unseren attraktiven Aktionen inspirieren und füllen Sie Ihren Weinvorrat mit unserem Frühlingssortiment auf. Weitere Aktionen, Trends und Neuheiten finden Sie auf weinundmehr.ch

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Traubensorten: 100% Nebbiolo Passt zu: Rind, dunklem Geflügel und kräftigen Speisen

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Traubensorte: 100% Grillo Passt zu: vegetarischen Gerichten und Vorspeisen mit Fisch

Frankreich Mai

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Traubensorten: Negroamaro, Primitivo Passt zu: Lammkeule, Wildbret, Wildschwein, Rindsbraten oder Grilladen

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SCHLEMMER-FRÜHSTÜCK

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Bauernstube

WIRTSCHAFT ZUM SCHÜTZENHAUS DER PERFEKTE START IN DEN SONNTAG FÜR GROSS UND KLEIN «Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler», besagt ein altes Sprichwort. Das Frühstück stellt oft die Weichen für den Verlauf des Tages. Nicht umsonst zelebrieren viele die erste Mahlzeit nicht nur an freien Tagen wie ein feierliches Ritual, das die Hektik und den Stress des Alltags vergessen lässt. Besonders am Sonntag nimmt man sich gerne Zeit dafür und freut sich umso mehr, wenn man sich an einen schön gedeckten Tisch setzen darf und auf ein so reichhaltiges Buffet trifft wie in der Wirtschaft zum Schützenhaus. Schon beim Betreten der edel-rustikalen Stuben auf der Luzerner Allmend begrüsst den Gast der herrliche Duft von geröstetem Kaffee und frisch gebackenem Sonntagszopf. Von selbstgemach­ tem Birchermüesli über regionale Schinken, Wurstwaren und verschiedene Käsesorten bis hin zum legendären «Grosis Sonntagsbraten» lässt das riesige Buffet keine Wünsche offen.

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Sämtliche Eiergerichte werden aus Freilandeiern aus kontrollierter Haltung zubereitet. In der Wirtschaft zum Schützenhaus wird viel Wert auf einen gesunden und ausgewogenen Sonn­ tagsbrunch gelegt: So sorgen frische Früchte, Salate und Gemüse für die Extraportion Vitamine. Neben einer vielseitigen Auswahl gibt es auch eine charmante Kinderbetreuung, damit die Eltern wieder einmal ein bisschen Zeit für sich und die Sonntagspresse haben. Was passt besser zum Sonntagsbrunch in einem Schützenhaus als Ländlermusik? Die Wirtschaft zum Schützenhaus stellt jungen Musikern ihre Bühne kostenlos zur Verfügung. Newcomer Bands erhalten die einmalige Chance, sich sonntags einem breiten Publikum zu präsen­ tieren. Für Bewerbungen von Newcomer Bands: info@wirtschaftschuetzenhaus.ch


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Bannersaal

frisch gebackener Sonntagszopf

BRUNCH JEDEN SONNTAG VON 10 BIS 14 UHR CHF 39.90 inkl. warmen Getränken und einem Glas Prosecco Kinder bis 4 Jahre gratis, von 5 – 12 Jahren CHF 2.– pro Altersjahr

selbstgemachte Crème

regionale Schinken und Wurstwaren

hausgemachte Kuchen

Öffnungszeiten Mo – Fr 07.30 - 23.30 Uhr Sa 09.00 - 23.30 Uhr So 09.00 - 22.00 Uhr Wirtschaft zum Schützenhaus Horwerstrasse 93 6005 Luzern wirtschaftschuetzenhaus.ch für Reservationen: Tel. 041 317 01 10 Honigwabe

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WISSEN

CREVETTEN Crevetten, Hummer, Langusten – Krustentiere gibt es in unzähligen Formen und Grössen. Zu ihnen zählen alle Tiere, die genau das besitzen, was ihr Name schon über sie verrät: eine Kruste, oft auch als Panzer oder Schale bezeichnet. Der grösste Vertreter, die Japanische Riesenkrabbe, kann ausgestreckt bis zu 3.7 Meter messen.

Qualitativ hochwertige Crevetten sind also trotz Zuchtanlagen ein rares Gut.

In der Kulinarik sind Krustentiere eine schmackhafte Delikatesse.

Wer der Umwelt Gutes tun möchte, sollte nebst minderwertigen ZuchtCrevetten allerdings auch auf Wildfang-Crevetten verzichten! Sie wachsen zwar natürlich auf, die Fangmethoden sind aber höchst bedenklich. Meist werden sie mit Schleppernetzen gefangen, die über den Boden gezogen werden und so viele Korallen und Pflanzen zerstören.

Ihre Vielfalt führt oft zu Begriffs­ verwirrungen. Garnelen werden oft – abgeleitet vom Französischen – als Crevetten bezeichnet. Das ist aber nicht ganz korrekt, da Crevetten eine spezielle Garnelenart sind. Die Spanier bezeichnen Garnelen als Gambas, die Italiener nennen sie Gamberi. Kleine Garne­ len werden handelsüblich als Shrimps bezeichnet, die grössere Version hingegen wird King Prawns genannt. Wenn von Krabben die Rede ist, sind damit Nord­ seegarnelen gemeint. Und Scampi (auch Kaisergranat) sind keine Garnelen, da sie Scheren haben. Die Crevette ist in der Küche wohl die beliebteste Garnelenart. Auf fast jeder Speisekarte ist sie zu finden. Ob kalt oder warm, zur Suppe oder zum Salat, am Spiess oder im Burger – die Crevette setzt der Kreativität der Köche keine Grenzen. Die Qualität der angebotenen Crevetten hingegen lässt oftmals Wünsche offen. Durch die weltweit wachsende Nachfrage werden immer mehr Crevetten gezüchtet, teils unter sehr schlechten Bedingungen. Es werden Becken in Naturschutzgebieten ausgehoben, Mangrovenwälder abgeholzt und Medikamente wie Antibiotika eingesetzt.

In der Natur werden einige Krustentiere über 100 Jahre alt, und die Weibchen legen nur alle zwei Jahre Eier. Ein guter Grund, diesen Früchten des Meeres mit Respekt zu begegnen.

In den Remimag- und GamagRestaurants verwenden wir nur hochwertige «Golden Shrimps» aus Cà Mau im Süden Vietnams. Die Besatzdichte bei konventionellen Zuchtanlagen liegt meistens bei 3000 – 5000 kg pro Hektar. Alle Crevetten, die bei uns auf dem Teller landen, stammen aus einer extensiven Zucht. Das heisst, sie werden in Mangrovenwäldern mit einer Besatzdichte von nicht mehr als 250 – 500 kg pro Hektar gehalten. Die Tiere werden weder gefüttert noch mit Medikamenten behandelt, was zum Schutz und zum Erhalt der Mangrovenwälder beiträgt. Die hohe Qualität ist übrigens an der harten und dunkleren Schale zu erkennen. Noch mehr zum Thema Krustentiere gibt es bei unserer «HummerNummer», wo Köstlichkeiten aus dem Meer mit Schätzen aus den Weinbergen kombiniert werden.

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EVENT

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m m e u H NUMMER r

REZEPT

Crevetten-Burger 4 Stk. 500 g 50 g 1 x 1 EL 1 x

Crevetten sehr fein hacken und mit der Chorizo vermischen. Zesten von einer halben Orange und einer halben Limette dazugeben, mit Salz, Pfeffer und ein wenig Noilly Prat würzen und zu 4 gleich schweren Pads formen, zur Seite stellen.

Die «Hummer Nummer» ist zweifellos eine Nummer für sich

Papaya-Mole /2 Stk. 1 Stk. 1 - 2 1 EL 1 /2 Bund 1 x 1 EL 1 x 1

DO, 6. APRIL, 18.30 UHR, Hotel Restaurant Schifflände, Birrwil FR, 7. APRIL, 18.30 UHR, Restaurant Opus, Luzern SA, 8. APRIL, 18.30 UHR, Hafenrestaurant, Zug

GL

E R H C EI

Schlemmen Sie Krustentiere in Hülle und Fülle, innovativ und variantenreich zubereitet, immer mit dem passenden Wein begleitet. Wir kombinieren Köstlichkeiten aus dem Meer mit Schätzen aus den Weinbergen: aufregend, explosiv, kreativ. DIESES HAMMER-HUMMER-MENU TISCHEN WIR AUF: Austern auf Eis Guinea Fowl white, Saxenburg Crèmige Hummersuppe Guinea Fowl white, Saxenburg Fiona Rosé, Château Capion Ultimative Meeresfrüchte-Platte mit Hummer, Taschenkrebs, Crevetten, Langostinos, Miesmuscheln und Wellhornschnecken, dazu Aioli, Cocktailsauce und Baguette Private Collection Sauv. Blanc, Saxenburg Private Collection Chardonnay, Saxenburg Le Colombier, Château Capion Le Juge, Château Capion Passionsfrucht-Ananas-Sorbet

{ CHF 180.– pro Person } Vorauskasse CHF 162.–

WWW.REMIMAG.CH

Burger Buns, nach Geschmack kleine Black Tiger Crevetten Chorizo, fein geschnitten Zesten von einer halben Orange & Limette Noilly Prat Salz & Pfeffer

S

! N E R E ERVI

Papaya reif, ca. 350 g kleine Strauch-Tomate Frühlingszwiebel Rohrzucker Koriander Saft & Zeste von einer unbehandelten Zitrone Olivenöl Fleur de Sel & Zitronenpfeffer

Papaya schälen, halbieren und entkernen. Tomate waschen, entkernen und beides in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Koriander waschen und in feine Streifen schneiden. Alle Zutaten vermengen, mit Fleur de Sel und etwas Zitronenpfeffer abschmecken und kalt stellen. Koriander-Chilimayonnaise 8 EL Mayonnaise 1 /4 Stk. Thaichili, sehr fein gehackt 1 /2 Bund Koriander, ca. 40 g, fein gehackt 1 /2 TL Honig 1 x Salz & Pfeffer etwas Limettensaft zum Abschmecken Alle Zutaten miteinander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Oder noch besser: Alle Zutaten im Mixer zerkleinern und abschmecken.

ZUBEREITUNG Backofen auf 180°C vorheizen, in einer Bratpfanne etwas Öl erhitzen und Crevetten-Pads von beiden Seiten anbraten und für ca. 3 Minuten zusammen mit den Burger Buns in den Backofen geben. Auf den Boden der unteren Hälfte des Buns einen Teil der Papaya-Mole geben, ein paar Salatblätter und das Crevetten-Pad darauf legen und mit Koriander-Chilimayonnaise bestreichen. Deckel drauf & en Guete!


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a m a m r e p Su IS I A M 14.

T

AG T R E T MUT

rvice e S n erwöh abuffet! V a M m A Meg n Ma e r e d d s o e runch s gibt n B , u s i u e B n Men e n i e f mit

AM

M e i s t e r k ö c h i n KRISENMANAGERIN Eventplanerin, Dekoqueen Gartenfee, Mutmacherin TR ÄNENTROCKNERIN Geschichtenerzählerin SUPERHELDIN...

Wir sagen einfach: Mama

AG T R E T Ä V T S 04. JUNI I

t es den Bei uns gib öhnPapa-Verw inen fe Service mit runch! rB Menus ode

FUSSBALLKÖNIG Beschützer, Scherzkeks STREICHEPLANER Hausaufgabenretter ANGSTWEGMACHER S p i e l ze u g m e c h a n i ke r Muscheltaucher S U P E R H E L D . . . ER

ST KO KO NF MM JE IR U RE TZT MA NIO SE T N RV SCH ION & IE ON RE N!

Wir sagen einfach: PAPA


Für die Pizzabäcker ist die Pizza plus ein Getränk gratis! Teilnehmen dürfen alle Kinder zwischen 4 und 12 Jahren.

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Reservationen: 041 320 09 09

Ristorante uno e più, Kriens (jeweils Sonntag 14 – 16.30 Uhr): 19.03. 16.04. 21.05.

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Reservationen: 041 367 90 10

Ristorante Centro, Luzern (jeweils Sonntag 14 – 16.30 Uhr): 05.03. 02.04. 07.05. 11.06.

Kinder backen Pizza-Daten 2017: ......................................................................

An ausgewählten Sonntagen übernehmen die Kinder das Zepter und backen ihre eigene, köstliche Pizza unter fachkundiger Anleitung unserer Pizzaioli!

Kinder backen Pizza!

Gratis erhältlich beim Besuch in einem Remimag- oder Gamag-Restaurant.

Noch mehr rätselspass im Leo & Lily mal- und Rätselbuch

Du bist zwischen 4 und 12 Jahre alt? Dann nichts wie los! Melde dich im Leo & Lily Kidsclub an und du erhältst bis zu deinem 12. Altersjahr jeweils ein köstliches Geburtstagsgeschenk. Anmeldetalons dazu gibt es in jedem Remimag- und Gamag-Restaurant. Wir freuen uns auf dich!

WERDE FREUNDIN ODER FREUND VON LEO & LILY!

Viel Spass beim Lösen der Rätsel. (Lösungen S. 19)

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AGENDA

18 LUZERN

DO, 16.03. WEINPALAVER: PINOT FAMILIE

MÄRZ

SO, 05.03. KINDER BACKEN PIZZA Ort: Ristorante Centro Zeit: 14 - 16.30 Uhr

DI, 07.03. WEINPALAVER:GEBUCHT SPANIEN AUS Ort: Restaurant Opus Zeit: 18.30 Uhr

DO, 09.03. WEINPALAVER:GEBUCHT TOSCANA AUS

Ort: Restaurant August Zeit: 19 Uhr

DO, 16.03. WINZERPALAVER: WEINGUT BRUNO MARTIN

Ort: Zunfthausrestaurant Pfistern Zeit: 18.30 Uhr

SO, 19.03. KINDER BACKEN PIZZA

APRIL

SO, 02.04. KINDER BACKEN PIZZA Ort: Ristorante Centro Zeit: 14 - 16.30 Uhr

DO, 13.04. WEINPALAVER: TESSIN

Ort: Ristorante Una Storia Zeit: 18.30 Uhr

Ort: Restaurant August Zeit: 19 Uhr

SA, 08.04.

Ort: Ristorante Una Storia Zeit: 18.30 Uhr

KRÄUTER WINE & DINE

DI, 21.03. LEHRLINGSEVENT «ALICE IM DI, 14.03. WEINPALAVER: SPANIEN WUNDERLAND» Ort: Ristorante uno e più Ort: Ristorante Una Storia Zeit: 18.30 Uhr

Ort: Ristorante Centro Zeit: 18.30 Uhr

Ort: Ristorante uno e più Zeit: 14 - 17.30 Uhr Anmeldeschluss: 09.04.

DO, 06.04. WEINPALAVER: PINOT NOIR

Ort: Ristorante uno e più Zeit: 14 - 16.30 Uhr

Ort: Ristorante uno e più Zeit: 18.30 Uhr

Sup

AI M . 4 1 AM G T IST MUT

ERTA

DO, 20.04. WEINPALAVER: SCHWEIZ

DI, 02.05. WEINPALAVER: SIZILIEN VS. SARDINIEN Ort: Restaurant Opus Zeit: 18.30 Uhr

Ort: Ristorante uno e più Zeit: 18.30 Uhr

a m a m r e

Ort: Ristorante uno e più Zeit: 14 - 16.30 Uhr

MAI

DO, 23.03. WEINPALAVER: SÜDITALIEN

Risottata

SO, 16.04. KINDER BACKEN PIZZA

Ort: Ristorante uno e più Zeit: 18.30 Uhr

Zeit: 18.30 Uhr

DO, 16.03.

MI, 12.04. OSTEREIER MALEN MIT KINDERN

FR, 05.05. WEINPALAVER: SIZILIEN Ort: Ristorante Una Storia Zeit: 18.30 Uhr

AM 04. JUN

I

AG IST VÄTERT

SO, 07.05. KINDER BACKEN PIZZA Ort: Ristorante Centro Zeit: 14 - 16.30 Uhr

kostenloseR o r é p a s g n i l h ü r F rz MO, 20. Mä

Zur Feier des Tages gibt es in unseren Betrieben den «Mama- & Papa-Verwöhn-Service» mit auserwählten Menus, Brunch oder Megabuffet. Mehr zu den Spezialangeboten erfahren Sie auf den jeweiligen Webseiten.

agin allen Gam ag und Remim , ts n Restaura ng in Begleitu ssen E em n zu ei Uhr 14 – 11 n vo Uhr 1 2 und 17 –


AGENDA DI, 09.05. WEINPALAVER: TOUR DE SUISSE Ort: Ristorante Centro Zeit: 18.30 Uhr

DO, 11.05. WEINPALAVER: SIZILIEN

ZUG/SCHWYZ ZÜRICH/BERN AARGAU MÄRZ DO, 09.03. WEINPALAVER: NEUE WELT

Ort: Wirtschaft Brandenberg Zeit: 18.30 Uhr

Ort: Restaurant Schönegg Zeit: 10.30 Uhr

C NUR NO

IGE P H WEN

LÄTZE

OSTER-ZMORGE

DI, 07.03. WEINPALAVER: GRÜNER VELTLINER Ort: Restaurant Schönegg Zeit: 18.30 Uhr

DO, 18.05. WINZERPALAVER: WEINKELLER ZWEIFEL

SO, 16.04. & MO, 17.04. OSTEREIER SUCHEN MIT KINDERN

MÄRZ

Ort: Restaurant August Zeit: 19 Uhr

Ort: Zunfthausrestaurant Pfistern Zeit: 18.30 Uhr

19

DI, 21.03. WINZERPALAVER: AARGAU

MIT ADRIAN HARTMANN Ort: Hotel Restaurant Schifflände Zeit: 19 Uhr

Ort: Restaurant Schönegg Zeit: 9 Uhr

MAI

DI, 02.05. WEINPALAVER: ZENTRALSCHWEIZ Ort: Restaurant Schönegg Zeit: 18.30 Uhr

JUNI DO, 18.05. APRIL MI, 29. 03. WEINPALAVER: TOSCANA DI, 06.06. Ort: Ristorante uno e più DER KLEINSTADTDI, 04.04. Zeit: 18.30 Uhr WEINPALAVER: KRIMI MIT WEINPALAVER: WALLIS SPANIEN QUER / HUMAGNE ROUGE DINNER-BEGLEITUNG CORNALIN SO, 21.05. Ort: Restaurant Schönegg Ort: Restaurant Schönegg Ort: Hafenrestaurant Zeit: 18.30 Uhr Zeit: 18.30 Uhr KINDER BACKEN PIZZA Zeit: 18.30 Uhr Ort: Ristorante uno e più Zeit: 14 - 16.30 Uhr

JUNI

DI, 06.06. WEINPALAVER: BEST OF WEIN & MEHR Ort: Restaurant Opus Zeit: 18.30 Uhr

DO, 08.06. WEINPALAVER: CHARDONNAY

Ort: Restaurant August Zeit: 19 Uhr

APRIL

DO, 06.04. WEINPALAVER: CABERNET SAUVIGNON Ort: Wirtschaft Brandenberg Zeit: 18.30 Uhr

JUNI

DO, 01.06. WEINPALAVER: SCHWEIZ

Ort: Wirtschaft Brandenberg Zeit: 18.30 Uhr Lösung 10 Fehler Suchbild (S. 17)

DO, 06.04.

Ort: Hotel Restaurant Schifflände, Birrwil Zeit: 18.30 Uhr

FR, 07.04.

Ort: Restaurant Opus, Luzern Zeit: 18.30 Uhr

SA, 08.04.

Ort: Hafenrestaurant, Zug Zeit: 18.30 Uhr

HuNUmMMmERer

EXKL USIV AUG UST I & RIS M RESTA URAN TORA T NTE CENT RO!

Kreieren Sie Ihre Wunschpizza! Pizzateig

Tomatensauce

Mozzarella

Oregano

 Schwarze Oliven

Zwiebeln

Knoblauch

Peperoncini

Rucola

Sardellen

Ananas

Speck

Champignons

Gorgonzola

Mascarpone

Cherry-Tomaten

Thunfisch

Salami

Salami pikant

Vorderschinken

Rohschinken

Riesen-Crevetten (3 Stk.)

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Uetlibergstrasse 341 8045 Zürich T 043 333 30 00 albisguetli.ch

Pilatusstrasse 36 6003 Luzern T 041 220 88 00 hotel-restaurant-anker.ch

Bahnhofstrasse 14 6110 Wolhusen T 041 490 11 15 restaurant-august.ch

Allmendstrasse 3 6300 Zug T 041 711 95 96 brandenberg.ch

Pilatusstrasse 2 6003 Luzern T 041 210 44 35 bahnhoefli-luzern.ch

Kornmarkt 4 6004 Luzern T 041 410 36 50 restaurant-pfistern.ch

Seestrasse 30 Gewinner 5708 Birrwil T 062 772 11 09 hotel-restaurant-schifflaende.ch

Hauptstrasse 23 8872 Weesen T 055 616 14 74 parkhotelschwert.ch

Langensandstrasse 25 6005 Luzern T 041 367 90 10 ristorante-centro.ch

Bahnhofstrasse 12 6300 Zug T 041 711 18 72 spago-zug.ch

Breitfeld 1 6343 Rotkreuz T 041 790 11 19 breitfeld.ch

Hafenplatz 2 6300 Zug T 041 711 90 70 hafenrestaurant.ch

Schöneggstrasse 16 8820 Wädenswil T 044 789 89 60 schoenegg.ch

Tellstrasse 12 6038 Gisikon T 041 455 31 31 hotelanderreuss.ch

Shopping Center Schönbühl 6005 Luzern T 041 360 08 66 kafi-klatsch.ch

Seeplatz 6 6403 Küssnacht a. R. T 041 850 10 12 hotel-restaurant-seehof.ch

Huebwiesenstrasse 36 8954 Geroldswil T 044 747 87 87 hotelgeroldswil.ch

Heimplatz 1 8001 Zürich T 044 251 53 53 kunsthausrestaurant.ch

Bahnhofplatz 2 3011 Bern T 031 312 40 00 toietmoi.ch

Bahnhofstrasse 16 6003 Luzern T 041 226 41 41 restaurant-opus.ch

Horwerstrasse 79 6005 Luzern T 041 310 75 42 militaergarten-luzern.ch

Tellstrasse 1 6038 Gisikon T 041 450 12 61 gasthof-tell.ch

Sarganserstrasse 43 7310 Bad Ragaz T 081 302 22 88 trocadero-ragaz.ch

Gewinner

Stadtstrasse 42 6204 Sempach Stadt T 041 460 44 74 unastoria.ch

Universitätstrasse 91 8006 Zürich T 044 362 21 09 linde-oberstrass.ch

Hauptstrasse 27 8872 Weesen T 055 616 16 04 hotel-walensee.ch

Schappeweg 3 6010 Kriens T 041 320 09 09 unoepiu.ch

Horwerstrasse 93 6005 Luzern T 041 317 01 10 wirtschaftschuetzenhaus.ch

Dorfplatz 5 6362 Stansstad T 041 618 23 23 winkelried.ch

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Die Remimag Gastronomie Gruppe ist ein kreatives Gastro-Unternehmen mit Zentralschweizer Wurzeln. Seit mehr als drei Jahrzehnten entwickelt und betreibt das Familienunternehmen innovative und qualitativ hochstehende Genusswelten, getragen von der Philosophie einer lebendigen und sympathischen Unternehmenskultur.

Ein traditionelles Schweizer Unternehmen mit über 40-jähriger Geschichte und dem Bewusstsein für die gepflegte stilvolle Gastronomie.

Remimag Gastronomie AG, Buzibachring 3, 6023 Rothenburg, T: 041 289 02 00, remimag.ch

Gamag Management AG, Habsburgerstrasse 22, 6003 Luzern, T: 041 227 30 10, gamag.ch

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a la minute 01/2017  
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