Issuu on Google+

Amtliche Mitteilung

zugestellt durch Österreichische Post

Informationen ▪ Rückblicke ▪ Vorschau Nr. 13 ▪ März 2013

Teamwork pur: neuer Dorfplatz in Hackenbuch Der langjährige Plan für einen Geh- und Radweg in Hackenbuch war sozusagen das Samenkorn – und jetzt wird daraus ein von den Menschen im Ort erdachter und gemeinsam konzipierter Dorfplatz für alle. „Wir hatten schon überlegt, ob wir für einen symbolischen Preis das Stück Wiese am Gedenkstein beim Wirt anmieten und zumindest ein, zwei Bäume pflanzen, ein paar einfache Bänke aufstellen – damit man einen echten Platz in Hackenbuch hat. Ich bin wirklich froh, dass wir jetzt stattdessen einen richtigen Ortsplatz bekommen“, freut sich Ludwig Wolfersberger, Obmann der ARGE Kultur. „Der Wunsch nach einem Platz im Ort war schon sehr mächtig“, bestätigt auch Bürgermeister Manfred Emersberger: „Und wir sahen natürlich die Chance, wenn das Thema Gehweg kommt,

Der

Dorfchronist

Spinner - Visionäre - Trendsetter

Der neue Dorfplatz in Hackenbuch - Zeichnung: Alfred Schwarz

da gleich eine Gesamtlösung zu machen. Geduld von allen und von Seiten der Gemeinde viele Fahrten nach Linz waren nötig. Aber es hat sich gelohnt, wenn man sieht, was da jetzt entsteht.“ Vor allem wenn man sieht, wie es entstanden ist. Denn der Bürgermeister lud – als es soweit war – die Bevölkerung in Form von Vereinen und Interessensgruppen ganz gezielt ein, ihre Ideen für diesen Dorfplatz einzubringen. „Das ging bis zu einer eigenen, sehr spannenden

Sitzung in der Gemeinde, wo es vor allem um die künstlerische Gestaltung des Platzes ging.“, erinnert sich Gemeinderat Gerhard Weber. Man wollte der Tradition von Hackenbuch gerecht werden – also das Moor und damit auch den Torfabbau für die Glashütte im Auge behalten. Und andererseits sollte auch das moderne, kommunikative Hackenbuch sichtbar werden. „Um so mehr freuen wir uns, dass jetzt drei Objekte den Platz umrahmen wer-

Vergifteter Wein

Hilfsbereite Lisi

Feiernde Musik

Fürchten Sie sich vor Holunderwein? Dann haben Sie sicher die Theateraufführung von „Arsen und Spitzenhäubchen“ miterlebt. Die besten Bilder finden Sie auf Seite 4

Wer immer von den Moosdorfer Seniorinnen und Senioren Unterstützung braucht oder auch einfach nur plaudern will, ist bei Elisabeth Hirschmann in besten Händen. Seite 7

Seit 100 Jahren wird in Hackenbuch musiziert. Wir zeigen Ihnen den langen und harten Weg von der „Fabriksmusik Emmy-Hütte“ bis zur heutigen Musikkapelle Hackenbuch. Seiten 8/9

Woran erkennt man einen Spinner, einen Visionär und einen Trendsetter? Diese Frage stellen wir uns in Moosdorf oft, wenn irgendwer mit einer neuen Idee kommt, mit Vorschlägen, wie wir Dinge vielleicht anders machen könnten. Wenn man die drei genannten Typen nebeneinander stellt, dann ist eins auf jeden Fall gleich: alle drei erzählen etwas, was uns zunächst komisch erscheint. Oder was wir vielleicht sogar direkt ablehnen. Die, die wir als Spinner bezeichnen, haben meist das Problem, dass ihre Gedanken vielleicht nicht so sauber geordnet sind. Visionäre können meist gut erklären, was sie vorhaben und uns sozusagen mitnehmen. Also nehmen wir sie und ihre Gedanken ernster. Und die Trendsetter? Die sind eigentlich schon akzeptiert, wenn sie was vorschlagen. Oft weil wir denken: „Das klappt mit dem bestimmt.“ Oder weiter auf Seite 2


2 ... weiter von S1 den: einerseits der bekannte Gedenkstein, zum zweiten eine Skulptur der Moosdorfer Künstlerin Edith Argauer. „Drei Damen am Dorfplatz“ heißt sie und ist ideal für uns aus Ton geformt und im Feuer gebrannt.“, berichtet Gerhard Weber nach einem „Lokal-Augenschein“ – denn die Figuren sind schon fertig. Der Sockel der Figuren soll übrigens gemeinsam mit Kindern aus dem Ort gestaltet werden, ergänzt die Künstlerin. Und Ludwig Wolfersberger kümmert sich um das dritte Kunstwerk: „Der Stahlskulpturenkünstler Siegfried Wähner aus Elling war mittlerweile bei mir und hat sich über den Torfabbau und die Glasbläserei informiert… Daraus macht er nun Entwürfe.“

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013 „Das gute an dem Platz ist, dass wir es geschafft haben, die Dinge, die eh schon in Hackenbuch passieren, direkt zu integrieren. Das war uns gerade von seiten der Vereine auch ganz wichtig.“, merkt Kilian Fuchs, Obmann des Musikvereins Hackenbuch an: „Jedes Jahr wird beim Gedenkstein ein Weihnachtsbaum aufgestellt, bei dem am 24. Dezember das traditionelle Spielen von Weihnachtsliedern stattfindet.“ Das ist ein wichtiger gemeinsamer Start in die Weihnachtstage für die Hackenbucher. Jetzt bekommt dieser Event einen würdigen Ort – inklusive der nötigen Halterungen und der Technik für die Weihnachtsbeleuchtung. Auch für Feste – vom Hoffest des Gasthauses Leopolder bis zum Schafmarkt – ist der neue Ortsplatz

„Ich bin zuversichtlich, dass wir bis dahin fertig sein werden, was den Platz betrifft und hoffentlich auch schon sehr weit in Sachen Rad- und Gehweg.“, sagt Bürgermeister Emersberger. Und man sieht nicht nur ihm, sondern allen Beteiligten an, wie sehr sie sich das wünschen und wie sehr sie sich auf das Ergebnis freuen.

Der neue Dorfplatz nimmt Gestalt an

optimal. Er mündet übergangslos in den Innenhofbereich beim Gasthaus und ist so mit einbezogen. Aber vom sozialen und verschönernden Aspekt abgesehen ist das Thema Verkehrssicherheit zentral. Nicht nur wegen des Radund Gehweges, wie Gerhard Weber betont: „Zum Beispiel wird das Wartehaus für die Schulbuskinder von der Hackenbucher Landesstraße auf den Platz verlegt, damit sind die Kinder weg von der Straße. Was beim Herumtoben während des Wartens bisher nicht ungefährlich war, wird jetzt unproblematisch.“ Auch die zentrale Einmündung der Gemeindestraßen in die Hackenbucher Bezirksstraße ist künftig besser einsehbar und damit sicherer. Also: wenn sich wie in Hackenbuch viele zusammentun, dann entsteht mehr als nur ein Platz. Dann entsteht Gemeinschaft. Und wenn alles glatt geht, will man genau dieses Miteinander feiern: im Juni, wenn das 100jährige Gründungsfest der Musikkappelle Hackenbuch ansteht:

... weiter von S1 weil es schon woanders in ähnlicher Form erfolgreich umgesetzt wurde – also ein Trend ist. Ob wir nun statt auf ein „normales“ Auto auf ein Elektromobil im Dorf setzen. Ob wir im Gemeindeamt Dinge in Zukunft ganz anders machen wollen. Ob wir uns in Sachen Kunst für etwas entscheiden, was so anders ist, dass es für Gesprächsstoff

eigenen Mut, Dinge auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Das ist die Kunst des guten Zuhörens. In Moosdorf haben wir das gerade in den letzten Jahren sehr oft gut hinbekommen. Es wäre schön wenn wir an dieser neueren Tradition festhalten und damit in die Zukunft gehen. Übrigens: die ersten Menschen, die nicht mehr wie die Jäger und Sammler durch die

Landschaft zogen, sondern sesshaft wurden und Ackerbau und Viehzucht versuchten, waren aus Sicht der Jäger und Sammler natürlich Spinner. Und auf dem Weg dazu ist dann auch oft was schief gegangen. Aber am Ende waren es Trendsetter - vor vielen tausend Jahren. Heute nennen wir sie: Bauern. Also: Mut zur Idee, wünscht sich euer Dorfchronist Christian Spanik

sorgt – auch an besonderen Plätzen wie vor der Feuerwehr, am künftigen Ortsplatz in Hackenbuch oder bei einem kleinen Marterl im Ort: es geht immer um eine „etwas andere“ Idee. Aber wenn man nur die Idee nimmt, ist es halt immer zunächst eine „Spinnerei“. Es liegt an uns Moosdorfern, ob daraus eine Vision oder gar ein Trend wird. An unserer Toleranz und unserem

„Drei Damen am Dorfplatz“ Skulptur von Edith Argauer


3

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Liebe MoosdorferInnen! Feste zu feiern bedarf zwar nicht immer eines besonderen Anlasses, zeichnet aber unsere Gemeinschaft und unseren Zusammenhalt aus. Für heuer gibt es aber bei uns in Moosdorf besondere Anlässe, die es entsprechend zu feiern gilt. Zu dem Pfarrfest und dem „Goldenen Priesterjubiläum“ unseres Herrn Pfarrer Ferdinand Oberndorfer am 30. Juni, zur Einweihung des neu gestalteten Dorfplatzes in unserer Ortschaft Hackenbuch am 21. Juni und dem 100-jährigen Gründungsfest der Musikkapelle Hackenbuch vom 22. bis 23. Juni sowie der 100-Jahr Feier unseres Kameradschaftsbundes kommt außerdem noch die Ehrenbürgerfeier für besonders verdiente Moosdorfer hinzu. Denn der Gemeinderat hat im Juni 2012 die Verleihung der Ehrenbürgerschaft an unseren verdienten Amtsleiter a.D. Josef Bachleitner und im März 2013 an unseren Herrn Pfarrer Kons.Rat Ferdinand Oberndorfer einstimmig beschlossen. Wir wollen dieses besondere Ereignis im Mai dieses Jahres gebührend feiern. Die Ehrenbürgerschaft ist die höchste Auszeichnung, die die Gemeinde vergeben kann, und es ist uns ein besonderes Anliegen, den beiden damit im Namen aller Moosdorferinnen und Moosdorfer „Danke“ sagen zu können. Erfolge feiern ist das eine, Erfolge vorbereiten ist das andere. Und so stehen in den nächsten Wochen wieder die jährlichen Vorsprachen bei den verschiedenen Abteilungen der OÖ Landesregierung an. Dabei geht es um die Genehmigung und Finanzierung wichtiger Projekte für Moosdorf. Eines der zentralen Themen dabei ist die Entscheidung über den Neubau des Kindergartens in Moosdorf. Bei un-

serer Vorsprache im zuständigen Referat der Landesrätin Mag. Doris Hummer im Jahr 2011 wurden wir an den Start zurückverwiesen und es musste eine neue Bedarfserhebung, die auch mit der Bedarfserhebung der Gemeinde Eggelsberg betrachtet wurde, erstellt werden. Ich möchte hier nicht auf alle Zwischenschritte und Hürden eingehen, die wir dabei überwinden mussten, aber das Ergebnis war letztendlich, dass für Moosdorf ein 3-gruppiger Kindergarten mit einer Hortgruppe, die auch von Kindern aus Franking mitgenutzt werden kann, erforderlich ist. Eine Entscheidung von Frau LR Mag. Doris Hummer, ob aber in jeder Gemeinde ein eigener Kindergarten oder für die Gemeinden Eggelsberg und Moosdorf ein gemeinsamer Kindergarten errichtet werden soll, steht noch aus. Für mich ist klar: Es kommt für uns nur ein eigener Kindergarten in Frage, alles andere lehne ich strikt ab. Hier geht es nicht um simples Beharren, sondern um grundsätzliche Erwägungen für unsere Gemeinde. Der eigene Kindergarten ist für eine Wachstumsgemeinde wie Moosdorf von zentraler Bedeutung. Hier werden wichtige soziale Kontakte geknüpft, hier findet Integration statt, hier wird für viele, die Moosdorf nur als Wohngemeinde kennen, unsere Gemeinde zum Lebensmittelpunkt. All das sind Punkte, die erfreulicherweise auch unser Gemeinderat – besonders in dieser zentralen Fra-

ge - geschlossen mitträgt. Mein Dankeschön dafür. Bei unserem Termin bei LHStv. Josef Ackerl wird das von Elisabeth Hirschmann angeregte Projekt „Seniorenzentrum Moosdorf“ erstmals angesprochen. Als zuständiger Soziallandesrat setzt er hier neue Schwerpunkte bei der Unterstützung von pflegenden Angehörigen und wir hoffen hier auf seine Unterstützung. Mit LHSt. Franz Hiesl wird das Thema Verkehrssicherheit B156 in Moosdorf im Mittelpunkt stehen. Bereits vor einem Jahr haben wir die mit den betroffenen Anrainern ausgearbeiteten Pläne abgegeben, dabei hat er eine verkehrstechnische Untersuchung und Stellungnahme seitens seiner Verkehrssachverständigen gefordert, diese fand am 28.02.2013 bei uns am Gemeindeamt statt. So können wir aus unserer Sicht in die Realisierungsphase des Projektes starten. Ich denke, es wird klar: es gibt es für uns in der Gemeinde in den nächsten Wochen wieder einen vollen Terminplan. Ich freue mich schon auf diese Aufgaben und hoffe - gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit allen Gemeinderäten - für unser Moosdorf das Bestmögliche zu erreichen. Wie immer mit Geschlossenheit und guten Ideen. Dem Konzept folgend, dass wir den Moosdorfer Weg nennen. Euer Bürgermeister Manfred Emersberger

Unser Versicherungstipp

Markus Wimmer

Versicherungsmaklerassistent

Tatort Bauernhof Ein Sturz vom Heuboden, ein Stolpern in einen Graben oder ein Unfall mit einem Arbeitsgerät – all das sind Gefahren, die im bäuerlichen Umfeld lauern. Falls vom Besitzer jedoch kein entsprechender Versicherungsschutz abgeschlossen wurde, kann das im Fall des Falles teuer werden. Wenn Sie Urlaub auf Ihrem Bauernhof anbieten, ist besondere Vorsicht geboten. Das Aufstellen von „Eltern haften für ihre Kinder“Schildern reicht nicht. Was für die meisten Kinder ein großer Spaß am Bauernhof ist, ist das Mitfahren auf einem Traktor oder ähnlichen Geräten. Grundsätzlich gilt, dass Kinder unter fünf Jahren überhaupt nicht mit solch einem Gerät mitfahren dürfen. Darüber hinaus muss das Fahrzeug den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, um eine Mitfahrt überhaupt zu ermöglichen. Achten Sie also auf eine hinreichende Ausstattung, da Sie andernfalls damit die Gesundheit des Mitfahrers als auch die Existenz Ihres Betriebes gefährden können. Um all diesen Gefahren vorzubeugen, sollten Sie sich ausreichend über das Thema „sicherer Bauernhof“ informieren. Nur so können Sie einen kompletten Versicherungsschutz gewährleisten.

EFM MoosdorF Markus Wimmer

Gewerbepark Süd 2 5141 Moosdorf Tel. 07435/2010 143 Mob. 0664 80880 40403 moosdorf@efm.at www.efm.at/moosdorf


4

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

THV Moosdorf begeisterte mit „Arsen und Spitzenhäubchen“ Die Frage: „Schatz, magst ein Glaserl Holunderwein?“ ist in Moosdorf mittlerweile zum geflügelten Wort geworden. Und so mancher Moosdorfer zeigt neuerdings großes Interesse an möglichen Zusatzstoffen im Wein, die nicht explizit auf der Flasche stehen. Schuld an all dem sind die beiden Schwestern Abby und Martha, die bei „Arsen und Spitzenhäubchen“ einsame Herren mit Holunderwein „erlösten“. Für drei Wochen verwandelte sich der Saal beim „Wirt z’Furkern“ in eine Villa aus dem New York der 40er-Jahre, in der die beiden Schwestern Abby und Martha Nächstenliebe etwas anders definierten und ältere Männer von

ihrer Einsamkeit mit vergiftetem Wein erlösten. Der turbulente Theaterabend rund um „eigene“ und „fremde“ Leichen begeisterte die Moosdorfer Theaterfans und machte sogar die Verlängerung der Spielsaison nötig.

Bei diesem Klassiker des schwarzen Humors führte Lisa Hanöffner Regie, in die Rolle der zwei „lieben“ Schwestern schlüpften Sandra Reindl und Sonja Hochradl, Willi Zachbauer spielte den Bruder Teddy. Gunther Boennecken so-

wie Dieter Bommer brillierten als Neffen Mortimer und Jonathan. In weiteren Rollen: Bianca Huber, Edi Söllhammer, Gerlinde Zechner, Michael Webersberger, Sigi Schreiner, Georg Mayer, Franz Gruber und Walter Hoffmann.


5

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Wir gratulieren unseren Jubilaren!

Konrad Riedl in Hackenbuch 101 feierte am 13. April 2012 seinen 80. Geburtstag

Georg Weber in Hackenbuch 10 feierte am 2. Dezember 2012 seinen 80. Geburtstag

Jakob und Maria Renzl, Hauptstraße 25, feierten am 22 Dezember 2012 ihre goldene Hochzeit

Herzlichen Glückwunsch von der Boten-Redaktion!

Wir trauern um Franz Stegbuchner und Manfred Mayer! Franz Stegbuchner

Manfred Mayer

02.09.1965 bis 28.12.2012

10.02.1949 bis 24.01.2013

Nach kurzer schwerer Krankheit ist unser Musikkamerad und Obmann der Musikkapelle Moosdorf Franz Stegbuchner am 28. Dezember 2012 verstorben. Er ist 1978 als Schlagzeuger (kleiner Trommler) in die Musikkapelle Moosdorf eingetreten. Franz Stegbuchner war von 2006 bis 2012 Stabführer, wobei er auch die Musikkapelle zur Marschwertung anführte. Seit 1999 hatte er die Funktion des Obmannes ausgeübt und die Geschicke des Vereins viele Jahre entscheidend gestaltet. Unter seiner Leitung wurde das Musikerfest 2001 abgehalten. Der Umbau des Probelokals mit Aufenthaltsraum im Jahre 2010 und die Organisation unseres jährlichen Dorffestes waren seine besonderen Dienste für die Musikkapelle. Für seine Funktion als Obmann wurde Franz Stegbuchner 2009 mit der Goldenen Ehrenadel der Gemeinde Moosdorf ausgezeichnet und 2010 wurde ihm die Ehrennadel in Silber des OÖ Blasmusikverbandes verliehen. Für sein großes Engagement als Obmann und 35 Jahre aktiver Musiker der Musikkapelle Moosdorf bedanken sich die Musikkolleginnen und -kollegen und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Mit großem Bedauern und großer Betroffenheit geben wir die traurige Nachricht vom Ableben des Gründungsmitgliedes und Obmann-Stellvertreters der ARGE KULTUR - Rund um’s Ibmer Moor - bekannt. Manfred Mayer hat gemeinsam mit seiner Gattin Hilde 1996 bis 1998 in viel Eigenarbeit in Hackenbuch ein Haus gebaut. Er hat sich von Anfang an in den Vereinen und in der Gemeinde Moosdorf integriert. So hat er im Jahr 2000 ein Modell vom Ort Hackenbuch „Hackenbuch um 1905“, welches im Moormuseum ausgestellt ist, rekonstruiert. Im Jahre 2011 hat er die Moosdorfer Pfarrkirche zur 225-Jahr-Feier der Pfarre Moosdorf maßstabsgetreu nachgebaut. Er war uns ein guter Kollege und Freund, den wir sehr vermissen werden.


6

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Begeisterung über neues Dorfmobil Für die einen ist es eine umweltfreundliche Alternative zum herkömmlichen Auto, für die anderen ist es die Chance, endlich auch ohne eigenem Fahrzeug mobil zu sein. Von den Moosdorferinnen und Moosdorfern wird es gerne angenommen: vom ersten Tag an werden täglich Fahrten abgewickelt, die Nachfrage ist steigend. Ab April soll das Angebot auch auf Sonntag ausgeweitet werden. Ein Arztbesuch in Ibm, ein Behördenweg in Mattighofen oder der fehlende Busanschluss zur Lokalbahn – all diese bisher oft lästigen und komplizierten Wege können seit Jänner mit dem Dorfmobil gelöst werden. Dank der mittlerweile 34 ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer ist Moosdorf wirklich mobil geworden, und das noch

dazu umweltschonend, denn das Dorfmobil fährt ausschließlich mit Elektroenergie. Der Renault Kangoo stößt bei Chauffeuren und Fahrgästen gleichermaßen auf Begeisterung, das lautlose Dahingleiten macht offenbar allen Freude. Damit auch „von oben“ eine schützende Hand über die Fahrten des Dorfmobils wacht, segnete Pfarrer Ferdinand Oberndorfer am 17. Februar das Fahrzeug im Rahmen einer feierlichen Zeremonie, die vom Singkreis Sicher unterwegs: Dorfmobil-Fahrer Moosdorf und absolvierten Fahrsicherheitstraining

Pfarrer Ferdinand Oberndorfer segnete unser Dorfmobil

Musikern der Musikkapelle Moosdorf umrahmt wurde. Dabei erinnerte Dorfmobil-Obfrau Barbara Zimmermann auch daran, dass das Dorfmobil nicht nur für jene da ist, die kein Fahrzeug haben, sondern auch dazu verleiten soll, das eigene Auto einfach stehen zu lassen: „Mit dem emissionsfreien Elektrofahrzeug schonen wir unsere sensible Umwelt und unser Moor. Daher ist es durchaus sinnvoll, kleinere Fahrten mit dem EMobil statt mit dem Privat-

PKW durchzuführen!“ Das Dorfmobil steht derzeit Mo- bis Fr. jeweils von 7 bis 19 Uhr für Fahrten innerhalb der Gemeinde sowie für Fahrten in Nachbargemeinden zur Verfügung, sofern es keine alternativen öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Freiwillige FahrerInnen werden durchaus noch benötigt. Wer also mitmachen will, bitte einfach melden! Reservierungen und Kontakt zum Dorfmobil-Team: Tel. 0676 5084002 bzw. www.dorfmobil.at

E-Bike-Saison ab April

Strom vom eigenen Dach

Pünktlich mit Anfang April stehen in Moosdorf wieder E-Bikes zum Verleih zur Verfügung. Erstmals wird es diese Fahrräder nicht nur in Hackenbuch beim Moormuseum geben, sondern auch beim Gemeindeamt in Moosdorf. Damit wird es auch den weniger sportlichen Moosdorfern leicht gemacht, durchaus einmal mit dem Rad zum Einkaufen oder zum Baden zu fahren und das Auto stehen zu lassen. Von der Betreiberfirma Happy Bike gibt es übrigens eine Saisonkarte: zum Preis von € 77,kann man zwischen 1. April und 31. Oktober 2013 täglich bis zu 3 Stunden e-biken – und das bei allen Verleihstationen! Nähere Infos dazu gibt es unter Tel. 0662 / 83 14 95.

Photovoltaikanlagen sind äußerst gefragt, die Förderungen stehen meist nur für sehr kurze Zeit zur Verfügung. Für April 2013 ist wiederum eine Förderaktion für Anlagen bis 5 kWpeak für Private geplant. Um den Moosdorfern bestmögliche Chancen zum Erhalt der Förderung zu geben, bietet die Gemeinde die Möglichkeit für eine kostenlose Information. Interessierte können sich am Gemeindeamt bis Karfreitag, den 29. März 2013, für eine Beratung anmelden. Sobald die genauen Einreichtermine und Förderrichtlinien bekannt sind, wird allen Interessenten der Termin für den Beratungstag bekanntgegeben.


moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

7

Großes Herz für alte Menschen Elisabeth Hirschmann Sie ist da, wenn ältere Menschen nicht mehr selbst kochen können. Sie kommt, wenn es darum geht, im Haushalt ein wenig mitzuhelfen. Sie kümmert sich um das körperliche Wohl der Moosdorfer SeniorInnen ebenso wie um deren seelisches Wohlbefinden. Und sie tut all das mit einer unbändigen Begeisterung: Elisabeth „Lisi“ Hirschmann ist der gute Geist für unsere Alten. „Manchmal kommt es schon vor, dass mein Mann Walter eine Stunde warten muss, bis ich ihn abholen kann – aber es gibt einfach Prioritäten!“ schmunzelt Lisi Hirschmann. Mit „Prioritäten“ meint sie jene Menschen, die sich in Moosdorf auf sie verlassen. Walter hat dafür Verständnis. Er ist seit 39 Jahren mit seiner Lisi verheiratet und weiß, wie wichtig ihr die Pflege der betagten Bürger ist. „Mein Interesse an älteren Menschen war immer schon da,“ erzählt Elisabeth Hirschmann, die als eines von 11 Geschwistern auf einem Bauernhof aufgewachsen ist. „Ich hab nur die Volksschule gemacht, das war damals so. Und dann hatte ich das Glück, die Liebe meines Lebens schon sehr früh kennen zu lernen und vier tolle Kinder zu bekommen: Sabine, Walter, Günther und Markus. Als der jüngste in die Schule kam, absolvierte ich einen Kurs für Altenbetreuung – und da wusste ich: das will ich zukünftig machen!“

Seither vergeht keine Woche, an der Elisabeth Hirschmann nicht unterwegs ist, um ältere Menschen zu besuchen. Teilweise geht es nur darum, jemandem aus dem Rollstuhl zu helfen, manchmal stehen aber auch Fahrten zum Baden auf dem Programm, wenn jemand in der eigenen Wohnung kein Bad hat, dazu kommen kleinere Arbeiten im Haushalt und bei Bedarf auch

das Kochen. Koordiniert wird all das vom Roten Kreuz und vom Sozialhilfeverband, von dem Elisabeth Hirschmann einen bescheidenen Stundensatz erhält. Der deckt allerdings nur die fixen Arbeiten ab. Miteinander reden, Zeit füreinander haben, einfach da sein … das hat nichts mit der „Arbeit“ zu tun. So werden aus den bezahlten 10 Wochenstunden schnell einmal 30 oder 40, die Lisi neben ihrem Hauptberuf bei der Fa. Wallner unterwegs ist. Trotz allem bleibt Lisi noch genügend Zeit für ihre 5 Enkerl, mit denen sie gern Wanderungen unternimmt: „Wir sind oft im Moor unterwegs, aber auch am Holzöstersee oder in Vormoos. Wir leben da wirklich an einem der schönsten Plätze, die es gibt!“ Und wie sieht für Elisabeth Hirschmann Seit 39 Jahren glücklich verheiratet: Walter und Elisabeth Hirschmann das ideale Zusam-

menleben im Dorf aus? „Wir sind in Moosdorf nah dran, bloß sollten wir mehr miteinander reden. Das ist auch für unsere Senioren ganz wichtig: reden und zuhören! Man lernt dabei so viel, das ist ein unschätzbarer Reichtum!“ Den Mitbürgern streut sie Rosen, wenn es ums Helfen geht: „Ich hab mich so gefreut, dass wir für unsere Pflegebetten spontan so viel Hilfe bekommen haben – dafür vielen Dank, das war großartig!“ Übrigens... Pflegebetten werden immer noch gebraucht! Hinweis: Wer für sich selbst oder für Angehörige in Moosdorf Unterstützung benötigt, kann sich jederzeit an Elisabeth Hirschmann oder an die Gemeinde wenden. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz werden dann die Details festgelegt – mit den gesetzlichen Pflegestufen hängt diese Hilfe nicht zusammen!


8

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

100 Jahre wechselhafte Geschichte Die Geschichte der Musikkapelle Hackenbuch ist eine historische Zeitreise zurück bis ins Kaiserreich, aber auch ein Beweis für die Unbeugsamkeit der Musiker in der jeweiligen Zeit. Mehr als einmal schien das Ende der Musikkapelle besiegelt, doch immer wieder fanden sich Menschen, die gemeinsam und teilweise unter großen persönlichen Opfern ihr Leben der Musik widmeten. Wenn die Musikkapelle Hackenbuch heuer ihr 100jähriges Jubiläum feiert, hat sie wahrlich allen Grund, auf ihre Geschichte stolz zu sein! „Fabriks-Musik Emmyhütte“ - 1913

Exakt am 15. April 1913 beginnt die Zeitrechnung der Hackenbucher Musikkapelle. An diesem Tag gründete der aus der Ortschaft Stupno in Böhmen stammende Glasbläser Martin Kostecka die „Fabriks-Musik Emmyhütte“. Bereits im Juni 1913 stand das erste Konzert auf dem Programm und am 9. Oktober 1913 rückte die Musikkapelle erstmals gemein-

„Webamusi“ - 1919

„Musikkapelle Hackenbuch“ - 1924

sam mit der 1904 gegründeten „Feuerwehr Emmyhütte“ zum Kaiserfest nach Moosdorf aus. Doch schon im Jahr darauf begann der erste Weltkrieg. Die Glasbläser mussten einrücken und die Musikkapelle löste sich auf. Nach dem Krieg entschlossen sich musikbegeisterte Heimkehrer, eine neue Musiklizenz zu lösen – so etwas war seinerzeit

bergab. Die Webamusi löste sich auf, aber bald darauf entstand mit der „Hackenbucher Musik“ eine Nachfolge im Ort. Trotz bitterer Not und hartem Kampf ums Überleben wurde weiter musiziert. 1931 umrahmte die Hackenbuchner Musik unter anderem die Weihe der Hackenbucher Kapelle. Ein weiteres Mal beendete ein Weltkrieg die musikalischen Ambitionen der

erforderlich. Sie mussten jedoch im Gegenzug dafür auf die Armenunterstützung verzichten, ein nicht unbeträchtliches Opfer in der Nachkriegszeit! So entstand rund um August Weber mit seinen fünf Brüdern die „Webamusi“ mit 10 Mitgliedern. Doch die Wirtschaft meinte es nicht gut mit Hackenbuch, ab 1923 ging es mit der Glaserzeugung steil Die erste Uniform - 1963

Hackenbucher und ein weiteres Mal fanden sich treue Musiker, die unmittelbar nach ihrer Heimkehr ihre Instrumente zur Hand nahmen und zu spielen begannen. Unter der Patronanz von Hans Taugner musizierten sieben AltHackenbucher gemeinsam mit sechs Volksdeutschen, die im Zuge des Krieges aus ihrer Heimat vertrieben wurden und in Hackenbuch ein neues Zuhause fanden. Zum 40. Jubiläum der Feuerwehr Hackenbuch stand der Ort 1949 Kopf: Triumphbögen und Baumpflanzungen machten Hackenbuch zu einem wahren Schmuckstück und bereits um 5 Uhr früh wurde die Bevölkerung mit einem musikalischen Weckruf der Musikkapelle Hackenbuch zum großen Fest gerufen. In der Folge


moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

9

– und kein bisschen leise! Musikkapelle Hackenbuch begleitet und diese Musik zu einem festen Bestandteil des Ortes werden lassen. Die wechselhafte Geschichte von Hackenbuch ist untrennbar mit der musikalischen Entwicklung, mit der Begeisterung der Hackenbucher für „ihre“ Musik verbunden. Wenn anlässlich der 100-Jahr-Feier und der damit verbundenen Einweihung des neuen Dorfplatzes neben dem „Hoamatland“ auch die von Roland Andraschko komponierte Hackenbucher Hymne „Mein schönes

Neue Uniform - 1974

entstanden rund um die 17 Jahre alten Brigitte Musik neue Feste und Schwarz ihre allererste Veranstaltungen, etwa ein Marketenderin, die fortan Waldfest oder auch ein mit Stolz das neue Trinkeigenes Feuerwehrkränz- horn trug. chen. Für den musikali- In all den Jahren und bis schen Nachwuchs im Dorf heute haben tolle Musiker, sorgte „Mooslehrer“ Kirn- vor allem aber großartige stedter, unter dessen Füh- Menschen den Weg der rung viele junge Hackenbucher ein Instrument lernten. Vor genau 50 Jahren, also im Jahr 1963, wurde die Musikkapelle mit zwei wichtigen Neuerungen ausgestattet: erstmals bekamen die Musiker eine einheitliche Uniform, die aus einem grauen Anzug und einer Tellermütze bestand. Vor allem aber erhielten sie mit der erst „80 Jahre Musikkapelle Hackenbuch“ - 1993

Hackenbuch feiert!

„Musikkapelle Hackenbuch“ - 2013

Hackenbuch 120 | 5141 Moosdorf

Tel.: 07748/68668 | Mobil: 0676/5277 898 | manuel.markler@gmx.at mal_inserat142x43.indd 3

Hackenbuch“ erklingt, dann sollte man an all jene denken, die im Laufe der letzten 100 Jahre aus der kleinen Werksmusik der Emmy-Hütte eine großartige Musikkapelle mit reicher Tradition gemacht haben!

13.02.2012 13:40:30

Feste in Hackenbuch waren immer schon etwas Besonderes – denn bei großen Feiern ist stets der ganze Ort auf den Beinen. Genau dann, wenn die Tage am längsten und die Nächte am kürzesten sind, wird heuer in Hackenbuch drei Tage lang der 100. Geburtstag der Musikkapelle zelebriert. Am Freitag, 21. Juni, wird zum Beginn der Feierlichkeiten der neue Hackenbucher Dorfplatz unter Mitwirkung aller Vereine mit einem großen Feuerwerk eingeweiht, am Samstag und Sonntag sorgen Gastkapellen aus nah und fern für musikalische Unterhaltung. Der Höhepunkt des Jubiläumswochenendes ist der offizielle Festakt am Sonntag, 23. Juni, bei dem im Anschluss an die Festmesse der 100. Geburtstag der Hackenbucher Musikkapelle würdig gefeiert wird.


10

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Wilde Tiere, Piraten, Forscher und Indianer: Kinderfasching in Moosdorf Elefanten spielten friedlich mit Leoparden, kleine Teufelchen mit roten Hörnern liefen zwischen Feuerwehrmännern und Cowboys herum, verwegene Piratinnen spähten nach Rothäuten... Kinder und Eltern ließen beim heurigen Kinderfasching in Moosdorf ihrer Phantasie freien Lauf und

bewiesen mit so manchem selbst gefertigten Kostüm Kreativität und handwerkliches Geschick. Dank der

Newforest Gestüt Sakolei Familie Sakoparnig Hackenbuch 43 | 5141 Moosdorf Telefon: +43 (0)7748 6812 Mobil: +43 (0)664 91 85 399 Fax: +43 (0)7748 6812 Email: info@newforest-pony.at

Kinderfreunde Moosdorf und dem Engagement von Dagmar Schmitzberger war der Fasching für

unsere kleinsten Gemeindebürger auch heuer wieder ein unvergessliches, spannendes Erlebnis.

Jausenstation Peer Tel. 07748/3069

Seeleiten

www.newforest-pony.at

Pferdetraum im Ibmer Moor

Jause mit hausgemachtem Käse, Speck, Brot und Most • hausgebrannter Schnaps • gemütliche neue Stube • herrlicher Blick auf‘s Ibmer Moor


11

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Christbäume sorgen für großes Sonnwendfeuer So mancher Moosdorfer wird heuer mitten im Sommer an Weihnachten denken. Denn das Sonnwendfeuer am 28. Juni wird in diesem Jahr von nicht weniger als 120 Christbäumen genährt, die vom Kameradschaftsbund Moosdorf in den ersten Jännertagen eingesammelt wurden. Statt die Bäume einfach zu entsorgen, werden sie im Sommer ein weithin sichtbares Zeichen für die Sonnenwende setzen. „Wir haben uns total gefreut, dass so viele Bäume zusammengekommen sind – mit denen können wir wirklich ein würdiges Sonnwenfeuer gestalten!“ freut sich Obmann Georg Neumaier.

Die Firma Berschl hat dem Kameradschaftsbund auch heuer wieder den Platz für die Sonnwendfeier zur Verfügung gestellt, am 28. Juni ab 18.30 Uhr sind alle herzlich willkommen!

JHV der Feuerwehr Moosdorf

Hinter den Kulissen laufen beim Kameradschaftsbund aber längst die Vorbereitungen für das große Jubiläum: am 10. und 11. August wird ja der 100. Geburtstag gefeiert. Gesucht werden dafür noch

freiwillige Helferinnen und Helfer für den Küchenund Servicebereich. Wer also „live“ dabei sein will, sollte sich rasch melden! Im nächsten Boten werden wir ausführlich über das Jubiläum berichten.

Sonnwendfeuer des Kameradschaftsbundes Moosdorf Freitag, 28. Juni 2013 Beginn: 18.30 Uhr

Fröhliche Gesichter bei der Jahreshauptversammlung der FFW Moosdorf am 13. Jänner nach der Wahl des neuen Kommandos. Gewählt wurden: Kommandant HBI Johann Huber, Kommandant Stv. OBI Franz Pötzelsberger, Kassier AW Karl Zechner und Schriftführer AW Josef Stockinger. AW Markus Hirschmann wurde zum Gerätewart bestimmt.

JHV der Feuerwehr Hackenbuch

Renovieren Sie heute. Sparen Sie morgen.

Indach-Solarkollektor von Bramac

Am Gelände der Firma Berschl (BHM)

Professionelle Dachsanierung in Rekordzeit In die Jahre gekommene und nicht gedämmte Dächer wirken sich negativ auf den Energieverbrauch Ihres Eigenheims aus. Bis zu 30 % der Wärme aus dem Gebäude können verloren gehen.

Bei der JHV der FFW Hackenbuch am 6. Jänner wurde das neue und erweiterte Kommando gewählt bzw. ernannt: Kommandant HBI Jürgen Haas, KommandantStv. OBI Kilian Fuchs III, Kassenführer AW Michaela Leopolder, Schriftührer AW Christian Huber, Lotsenund Nachrichtenkommandant BI Florian Rausch, Gerätewart AW Tobias Wolfersberger und Atemschutzwart OFM Sascha Fischer. Beim Mannschaftsfoto mit dabei: Abschnittskommandant BR Erich Forsthofer und Bürgermeister HFM Manfred Emersberger.

„Eine professionelle Dachsanierung hilft Ihnen langfristig Energie und somit bares Geld zu sparen. Zusätzlich steigern Sie mit einer Renovierung den Wert Ihres Eigenheims,“ weiß Helmut Huber, Inhaber der Dachdeckerei Huber in Moosdorf. Je nach Wetterlage und Objektgröße führt die Dachdeckerei Huber die gesamte Dachsanierung in nur wenigen Tagen durch!

HUBER GmbH • Dachdeckerei • Spenglerei • Fassaden • Sanierungen Gewerbepark Süd 1 • 5141 Moosdorf E-Mail: spenglerei.huber@aon.at Tel: +43/7748/32 360-0

www.spenglerei‐huber.at


12

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Kunst am Zubau Moosdorf liest:

Kokwuti… Tapa… und zurück Autor: Winfried Lucian Menzel Verlag: novum pro Taschenbuch 616 Seiten In dieser Rubrik stellen wir regelmäßig ein Buch vor, das Moosdorfer gelesen haben und anderen Lesebegeisterten in unserem Ort ans Herz legen möchten.

Rezension: Rudolf Argauer Pinky ist der Held des Buches. Ein holografischer Roboter oder um genauer zu sein, ein multihololog virtualisierter Computer. Er erzählt seine Geschichte in einer wirklich ziemlich weit entfernten Zukunft, da er so ungefähr 13 bis 18 Milliarden Jahre und damit in etwa halb so alt ist wie das Universum. Eine Reise aus der fernen Zukunft in unsere irdische (Tapa genannte) Vergangenheit, ausgelöst durch die Neugierde der Kreaner (das sind die Bewohner von Konwuti), ist das Thema der Geschichte. Das alles verpackt der in Moosdorf lebende Schriftsteller Winfried L. Menzel, der mit seinem Werk „Ausge-(t)räumt“ schon eine lyrische Talentprobe lieferte, in die knapp über 600 Seiten von Kokwuti. Lala und Rara, zwei allerliebst verspielte Drachen-

königskinder, symbolisieren unsere Vergangenheit und halten mystisch nicht nur mit uns, sondern auch mit unserer Zukunft Kontakt, um diese zu retten. Versteckte Zeitkritik, Bezug zum Heute und viele Abenteuer begleiten den Leser durch den Science Fiction Roman. Etwaige Längen im Erzählen betten den Leser aber in eine poetische Bildersprache, die als angenehm empfunden wird. Ein Lesevergnügen für anspruchsvolle und sprachbegeisterte Leser!

Lass die Sonne rein!

Das wohl außergewöhnlichste Marterl von Moosdorf findet man am Zubau Webersberger in Jedendorf. Die Altbäuerin will mit diesem Marterl Dank sagen für all das Gute, das ihr hier widerfahren ist - und hat sich für diese außergewöhnliche Skulptur des Moosdorfer Künstlers Siegfried Wähner entschieden. Prädikat: Mutig und absolut sehenswert!

Vogel des Jahres Sie zählt heuer ganz bestimmt zu den berühmtesten Moosdorferinnen: die Bekassine, auch Himmels- oder Moorziege genannt, ist offiziell zum „Vogel des Jahres 2013“ gewählt worden. Der durch sein „Meckern“ bekannte Moorvogel ist in Mitteleuropa fast ausgestorben, das Vorkommen im Ibmer Moor mit etwa 20 Brutpaaren gilt als das bedeutendste in Österreich. Erst durch die Renaturierung des Ibmer Moores in den letzten Jahren konnte das Uberleben der Bekassine bei uns gesichert werden. Übrigens: das „Meckern“ entsteht in der Balzzeit nur durch die Federn des Vogels!

Neuer Vorstand bei den Stockschützen Am 28.12 2012 wurde die Jahreshauptversammlung der Moosdorfer Stockschützen abgehalten. Bei der Neuwahl wurde folgender Vorstand gewählt: Obmann Andreas Schiessl, Obmann-Stv. Josef Samhaber, Kassier Manfred Marek, Kassier-Stv. Friedrich Maislinger, Schriftführer Josef Noppinger, Schriftführer-Stv. Josef Lenglachner, Rechnungsprüfer Josef Ziller und Ernst Felber. Zuständig für das Clubheim ist Karl Zachbauer.

Rosa Stranzinger Hackenbuch 9a • 5141 Moosdorf T. 0664 7383 1819 • rosa.st@gmx.at

» ganztägig warme Küche » Mittagsmenü

Fenster Türen Tore Sonnenschutz

Berschl Hofer Manglberger GmbH Gewerbepark West 1 • 5141 Moosdorf • Tel.: 07748/6950 E-Mail: office@bhm.co.at • www.bhm.co.at

Geöffnet 11.00 bis 22.00 Uhr Mittwoch Ruhetag

Steckerlfische

» am Sonntag, 7. April ab 11.00 Uhr


13

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Ansichtskarten für Moosdorf

MOOSDORF

Der Gestaltungsverein Moosdorf hat sechs neue Ansichtskarten mit hübschen Bildern aus der Gemeinde produziert und aufgelegt. Die besondere Lage am Ibmer Moor, als erste Gemeinde im südlichen Innviertel, ist manchen Auswärtigen nicht so bewusst. Die Ansichtskarten sollen dazu beitragen, dass auch wir Moosdorfer den Wert dieser schönen Landschaft mehr schätzen können und mit Stolz unseren Ort herzeigen. Die Ansichtskarten mit den sechs Motiven sind für eine Schutzgebühr von 20 Cent pro Stück im Moosdorfer Gemeindeamt zu erhalten.

Tor zum Innviertel

Foto: © Magdalena Lepka

Neuer Webauftritt der Firma Huber Ab sofort ist die neue Internetpräsenz der Firma Huber unter www.spenglerei-huber.at online! Besonders die regelmäßigen News liegen Helmut Huber, Inhaber des Unternehmens, am Herzen: „Auf unserer neuen Website sowie auf Facebook geben wir einen Einblick in die vielfältigen Projekte und informieren über Produktneuheiten unserer Partner.“ Außerdem wird jeden Monat ein besonderes Sanierungs-, Dach-, Spenglerei- oder Fassadenprojekt ausgewählt, als „Objekt des Monats“ gekürt und ausführlicher vorgestellt.

1. Faschingsblasen der Musikkapelle Moosdorf Statt zum Jahreswechsel zogen die Moosdorfer Musiker heuer ausnahmsweise im Fasching von Haus zu Haus. Den Moosdorfern gefiel das sehr gut - es gab der Faschingszeit eine ganz neue Note!

Die Freude unserer Musiker am Musizieren übertrug sich auch rasch auf diejenigen, bei denen Station gemacht wurde. Das zeigte sich nicht nur bei der freundlichen Aufnahme der Musiker, sondern

auch bei den gesammelten Spendengeldern. Mit 5.200,- Euro wurde ein wichtiger finanzieller Grundstein für zukünftige Aktivitäten der Musikkapelle gelegt. Im Anschluss an das Faschingsblasen ließ die Musikkapelle Moosdorf den Faschingsabend im Gasthaus Loiperdinger ausklingen.

Buchhalter (m/w) Teilzeit (ideal) 25 Std.

Molke Waschlotion 200ml

Kamille

Aus naturbelassener Flüssigmolke ideal für die tägliche Haut-, Körper-, Intim- und Säuglingspflege. Die Waschlotion stabilisiert den Säureschutzmantel der Haut und ist für alle Hauttypen geeignet. ol

o gisc

t te

De

H&M Holzinger Cosmetic, Gewerbepark Süd 6, 5141 Moosdorf www.holzinger-cosmetic.at www.anifer.at

r mat

Erhältlich in Ihrer Apotheke! h

Ihre Aufgaben sind die eigenverantwortliche Führung der Finanzbuchhaltung, des Mahn- und Meldewesens, sowie Ansprechpartner für die Steuerberatung. Eine fundierte fachliche Ausbildung und mehrjährige Berufserfahrung setzen wir voraus. Erfahrung in einem ERP-System ist erwünscht. Mindestbruttogehalt lt. KV 25 Std. ab € 963,abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung. Tatsächliches Gehalt nach Vereinbarung! H&M Holzinger Cosmetic Vertriebs-Ges.m.b.H. Gewerbepark Süd 6, 5141 Moosdorf bewerbung@hcos.at | www.hcos.at

getes


14

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

ALPENVEREIN O

Ortsgruppe Eggelsberg

Neue Liedermappen für Moosdorfer Singkreis und Mädchen- & Jugendchor Sie hatten viele Jahre lang gute Dienste geleistet und ihre Besitzer durch etliche musikalische Aufführungen begleitet - nun wurde es Zeit, die alten Liedermappen durch neue zu ersetzen. Die Raiffeisenbank Moosdorf hat die Anfrage sehr gerne aufgenommen und neue Liedermappen als Unterstützung für das Moosdorfer Vereinsleben kostenlos zur Verfügung gestellt.

Kletterspaß für die Moosdorfer Jugend Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahre bietet die Alpenvereinsjugend Eggelsberg Kletterkurse sowie gemeinsame Ausflüge und Wanderungen an. Wer von den jungen MoosdorferInnen will hoch hinaus? Jetzt ist die Gelegenheit dazu! Das Klettertraining findet jeden Dienstag ab 18 Uhr im Kletterzentrum Simbach in einer 14m hohen Kletterhalle mit 92 Routen in verschiedensten Schwierigkeitsgraden statt. Auch ein Boulderraum (Klettern

ohne Seil, nicht hoch) sowie ein gemütliches Bistro mit Blick auf die Halle stehen zur Verfügung. Das Training wird von gut ausgebildeten, freiwilligen Trainern geleitet. Erwachsene sind ebenfalls herzlich willkommen. Auf Wunsch werden Kurse wie etwa „Eltern - Kind Klettern“ angeboten.

Schnuppertraining für Interessenten: Samstag, 13.Juli 2013 ab 13.00 Uhr Oder einfach an einem Dienstag zum Probetraining kommen! Die Ausrüstung gibt vor Ort zum Ausleihen. Nähere Informationen bei: Gerlinde Webersberger - Tel.: 0676 787 59 74

· Malerei & Anstrich · Fassaden · diverse Spezialtechniken

Sebastian Buhrt

Hauptstrasse 5 5141 Moosdorf

Tel.: +43 / (0)676 / 63 49 120 Mail: sebastian.buhrt@gmx.at

Über die neuen Liedermappen freuen sich: v.l.n.r Erika Dürager (Kassier Singkreis), Walter Stöckl (Bankstellenleiter RB Moosdorf), Rosemarie Wimmer (Obfrau Singkreis) und Elisabeth Wolfersberger (Leiterin Mädchen- & Jugendchor)

Auszeichnung für Jungmusiker

v.l.n.r.: Gerhard Baischer, Georg Emersberger, Tobias Voglmayr, Sandra Schmiedlechner, Johannes Baischer, Johannes Rehrl und Romana Maislinger

Über eine tolle Auszeichnung dürfen sich Moosdorfs Jungmusiker freuen: Sandra Schmiedlechner (Klarinette), Tobias Vogl (Flügelhorn) und Johannes Baischer (Schlagwerk) erhielten am 26. Jänner das Jungmusikerabzeichen in Bronze. Seit September 2012 sind abgelegt. Die Verleihung die drei Jungmusiker aktiv der Abzeichen erfolgte im bei der Musikkapelle und Rahmen eines Festaktes in haben bereits die erste der Mehrzweckhalle BurgKonzertwertung hinter sich kirchen, umrahmt durch gebracht. Ihre Prüfung für das Projektorchester Braudas Jungmusikerabzeichen nau, bei dem auch Musiin Bronze haben alle drei kerInnen der TMK Moosbereits im Sommer 2012 dorf mitwirkten.


15

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Kurs-Programm ab Ostern Yoga am Vormittag

Wirbelsäulengymnastik & Rückenschule

Kurs für Anfänger Beginn:

Beginn: Mi, 03.04.2013 um 18:00 Uhr Ort: Dachgeschoß des Gemeindeamtes Dauer: 10 Einheiten à 60 Minuten Kursleiterin: Michael Mair Mitzunehmen: Gymnastikmatte Anmeldung: Physiotherapie Gangl Tel.: 06274 20126 oder 0660 6549990

Kurs für leicht Fortgeschrittene Beginn: Mo, 08.04.2013 um 9:00 Uhr Do, 04.04.2013 um 9:00 Uhr

Für beide Kurse: Ort: Dachgeschoß des Gemeindeamtes Dauer: 10 Einheiten à 75 Minuten Kosten: € 52,Kursleiterin: Mag. Sandra Altendorfer Mitzunehmen: Gymnastikmatte, Weste f. Entspannungsteil Der Kurs findet ab 6 TeilnehmerInnen statt. Anmeldung bis Fr, 29.03.2013 bei Andrea Resl unter Tel.: 0664 42 22 945 oder a.resl@aon.at

Yoga am Abend Beginn: Mo, 08.04.2013 um 19:00 Uhr Ort: Dachgeschoß des Gemeindeamtes Dauer: 12 Einheiten à 90 Minuten Kosten: € 72,Kursleiter: Winfried Lucian Menzel Mitzunehmen: Isomatte, leichte Decke, Socken und etwas zum Trinken. Der Kurs findet ab 5 TeilnehmerInnen statt. Anmeldung bis Fr, 29.03.2013 bei Winfried L. Menzel unter Tel.: 0676 62 44 138

Bergwandern

Termine: Samstag 27.04.‘13 Haunsberg Panoramaweg Samstag 11.05.‘13 Berchtesgaden - Kneifelspitze Freitag 17.05.‘13 Schmittenstein Pfingstmontag 20.05.‘13 Bergmesse - Genneralm Samstag 15.06.‘13 Trattberg Panoramastraße Dienstag 25.06.‘13 Toni-Lenz Hütte Samstag 06.07.‘13 Bergalm Osterhorngruppe Abfahrt für alle Touren: 07:30 Uhr beim Gemeindeamt

Pflanzen im Jahreskreis Termin: Di, 23.04.2013 um 19:00 Uhr Ort: Dachgeschoß des Gemeindeamtes Dauer: ca. 2 - 3 Stunden Workshop inkl. Unterlagen + Salbe die selber gemacht wird. Anmeldung: bis 16.04.2013 bei Gerti Prossinger unter Tel.: 07748 20316 | Der Workshop ist kostenlos!

Tanzen ab der 2. Lebenshälfte (55+)

Beginn: Kurs läuft bereits - Einstieg jederzeit möglich! Ort: Turnsaal Moosdorf Kursleiterin: Andrea Resl Anmeldung bei Resl Andrea unter Tel.: 0664 42 22 945 oder a.resl@aon.at

Qualität zum günstigen Preis

Nordic Walking für Frauen und Männer

Zumba Fitness

Jeden Dienstag 19.00 Uhr / jeden Donnerstag 19:30 Uhr (Ferien und Feiertage ausgenommen) letzte Einheit vor den Sommerferien: Do, 27.06.2013 Ort: Turnsaal Moosdorf Dauer: pro Einheit 60 Minuten Kosten: pro Einheit € 5,Kursleiterin: Bettina Lutsch Anmeldung ist nicht erforderlich! Infos erhalten Sie bei Bettina Lutsch unter Tel.: 0664 87 19 122

Vortrag über Herz-Kreislauf-Erkrankungen Termin: Mo, 15.04.2013 um 19:00 Uhr Ort: Dachgeschoß des Gemeindeamtes Vortragender: Prim. Univ. Prof. Dr. J. Auer (Krankenhaus Braunau) Freiwillige Spenden werden gerne entgegengenommen!

© fotolia

Beginn: jeden Mittwoch um 9:00 Uhr Treffpunkt: vor dem Gemeindeamt Dauer: ca. 1 Stunde Leitung unter: Hildegard Mayer / Gerti Prossinger Mitzunehmen: Stöcke und festes Schuhwerk

Diskont-Tankstelle Qualitätstreibstoffe ■ Direkt an der B156 kurz vor Moosdorf ■ Bargeldlos bezahlen an der Zapfsäule ■ Eigene AdBlue Zapfsäule ■ ■

Spritpreisanzeige online auf

www.hpdiscont.at Huber Petrol GmbH ■ Gewerbepark Süd 3 ■ 5141 Moosdorf ■ Tel: +43/7748/32360 Diesel: Mo-So 0.00 - 24.00 Uhr Benzin: Mo-Fr 6.00 - 20.00 Uhr und Sa-So: 8.00 -18.00 Uhr


16

moosdorfer bote · Nr. 13 · März 2013

Jubiläumskonzert MK Hackenbuch ARGE Kultur Ostersonntag, 31. März 2013 Beginn: 20.00 Uhr | Wirt z‘Furkern

Hausmesse bei KFZ-Gradl 13. April 2013 - 09.00 bis 17.00 Uhr Moosdorf - Gewerbepark Süd 14

Frauen Schnuppertag mit Kaffee und Kuchen Mittwoch, 10. April 2013 14.00 Uhr - Clubheim

Ortsmeisterschaften der Vereine Vorrunde: Finale :

5. – 12.Juni 2013 14. – 15.Juni 2013

Trainingszeiten der Moosdorfer Stockschützen: Dienstag + Freitag 18.30 – 21.30 Uhr Nähere Infos bei: Andreas Schiessl - Tel.: 07748 2972

Maibaum-Aufstellen

der Landjugend Moosdorf Mittwoch, 1. Mai 2013 | Wirt z‘Furkern

Goldenes Priesterjubiläum

von Pfarrer Ferdinand Oberndorfer

Sonntag, 30. Juni 2013

Kulturradfahrt

Sonntag, 21. April 2013 Fahrt zum hl. Kammerl nach Unterirnprechting bei Auerbach 13.00 Uhr - Abfahrt in Hackenbuch GH Leopolder Fahrt über Weichsee nach Elling 13.15 Uhr - Abfahrt Bushaltestelle Elling Die Fahrt führt über Jedendorf, Willersdorf, Haiderthal, Gstaig, Renzlhausen, Kampern und Riensberg nach Unterirnprechting zum Heiligen Kammerl. Nach einer kurzen Rast geht die Fahrt wieder zurück über Kampern, Feldkirchen, Öppelhausen und Kimmelsdorf nach Moosdorf, Einkehr im GH Loiperdinger und anschließend zu den Ausgangsorten zurück. Nähere Infos bei: Ludwig Wolfersberger - Tel. 0664 738 57 161

100-Jahre MK Hackenbuch 21. - 23. Juni 2013 Freitag, 21. Juni 2013

19.00 - 20.00 Uhr: Einweihung des Dorfplatzes mit den Ortsvereinen ab 21.00 Uhr: „Die Runden Oberkrainer“ anschließend großes Feuerwerk

Samstag, 22. Juni 2013

18.00 - 19.00 Uhr: Empfang der Gastkapellen 19.15 Uhr: Festakt (Totengedenken) anschließend freies Musizieren der Gastkapellen

Sonntag, 23. Juni 2013

06.30 Uhr: Weckruf 07.00 - 08.15 Uhr: Messe 09.00 - 10.00 Uhr Empfang der Gastkapellen 10.15 Uhr Festakt anschließend freies Musizieren der Gastkapellen

Vereinbaren Sie mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater in der Raiffeisenbank Moosdorf einen Gesprächstermin und geben Sie Ihre erfreuliche Nachricht bekannt. Wir schenken Ihnen für 18 Monate die Kontoführung für ein Konto pro Familie. Einlösbar bis zum vollendeten 1. Lebensjahr Ihres Kindes.

Raiffeisenbank Moosdorf

• T.: 07748 2337 39110 • www.raiffeisen-ooe.at/oberes-innviertel

Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Gemeinde Moosdorf | Friedensplatz 1 | 5141 Moosdorf | Produktion: Wolfgang Reindl, Werbeagentur ReiWo | Grafik: Sandra Reindl | 5141 Moosdorf | www.reiwo.at | e-mail: office@reiwo.at | Chefredakteur: Christian Spanik | Kontakt: T. +43 7748 2650 Redaktion: Wolfgang Reindl | Sandra Reindl | Anzeigenverkauf: Lisa Ceschin | Kontakt: T. +43 7748 6958 | Erscheinungsweise: 4x jährlich


Moosdorfer Bote 13