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Amtliche Mitteilung

zugestellt durch post.at

Informationen ▪ Rückblicke ▪ Vorschau Nr. 08 ▪ Dezember 2011

Ein Moosdorfer Weihnachtsmenü Abwechslung gefällig? Mal was neues ausprobieren? Oder noch gar keine Idee? Die Rede ist vom kommenden Weihnachtsmenü. Was kochen rund um die Festtage? Wir haben uns gedacht: warum fragen wir nicht Moosdorfer, die Köche aus Passion sind? Und darum haben wir uns umgehört, drei Kandidaten gefunden und sie mit der Aufgabe konfrontiert: Was wäre eure Idee für ein Moosdorfer Weihnachtsmenü? Die Idee: der eine macht die Vorspeise, der zweite die Hauptspeise und der dritte den Nachtisch. Und wenn es geht mit regionalen Zutaten und womöglich mit Innviertler Hintergrund. Eine Herausforderung. Aber drei Menschen haben sich dieser Herausforderung gestellt. Rudi Argauer, der Mann unserer Tonkünstlerin aus Elling, ist nämlich nicht nur ihre Inspiration, sondern auch Koch aus Leidenschaft. Was alle, die dort

schon mal Tonkurse gemacht haben, bestätigen. Er bekam die Aufgabe der Vorspeise. Keine leichte Sache, weil Vorspeisen im Innviertel nicht so üblich waren… Christine Gerauer – von Ihren Kochkünsten vor allem in Sachen Innviertler Küche schwärmen alle. Und man fragt sich ernsthaft, wie ihr Mann Josef eigentlich so schlank bleiben kann. Zumal Sohn Florian ebenfalls ganz nach der Mutter schlägt

und auch kräftig aufkocht… Die Hauptspeise kommt also aus dem Moosdorfer Zentralraum. Der süße Abschluss, den haben wir uns in Hackenbuch geholt. Lisi Wolfersberger versteht sich nicht nur aufs Singen, sondern vermag aus den Früchten unserer Natur leckere Dinge zu zaubern. Von ihr stammt die Idee zu unserer Nachspeise. Die Rezepte unserer Meisterköche finden Sie auf den nächsten Seiten!

Amtsleiterin neu

Innviertler Fan

Aktive Senioren

Sie heißt Sonja Amerhauser und hat bisher von der weiten Welt mehr gesehen als von Moosdorf. Gerade deswegen freut sie sich auf ihren neuen Job als Amtsleiterin. Seite 4

Schon bei seiner Primiz wollte er unbedingt Pfarrer in einer Innviertler Gemeinde werden. Gott sei Dank hat er Moosdorf gefunden - Pfarrer Ferdinand Oberndorfer im Portrait. Seite 9

Sie reisen durch die Welt, feiern und lachen viel und zählen zu den wirklich aktiven Moosdorfern. Ein Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten unserer Senioren im Jahr 2011 Seite 10-11

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Der

Dorfchronist

Veränderung - bloß nicht? Ist Veränderung was Gutes oder was Schlechtes? In den letzten Monaten hatte man oft das Gefühl – eher etwas Schlechtes. Jede neue Nachricht war meist begleitet vom Begriff „Krise“. Und so mancher Moosdorfer hat mir erzählt, er mag schon gar keine Nachrichten mehr sehen oder Zeitungen aufschlagen. Irgendwie war doch mal alles so normal und absehbar. Aber: Stimmt das wirklich? Ich glaube nicht. Folgendes Zitat – von mir frei aus dem Englischen übersetzt - fand ich sehr interessant: „Alles, was es schon gibt, wenn wir auf die Welt kommen – das ist normal. Alles, was neu ist, während wir irgendwo zwischen 10 und 30 sind, ist aufregend, spannend und vielleicht die Basis unserer beruflichen Karriere. Und alles was dazukommt, nachdem man 30 ist, ist erst mal gegen die natürlich Ordnung der Dinge weiter auf Seite 2

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Rezept für einen weihnachtlichen Hauptgang: „A guats Rindfleisch“

- ein „Mageneinrichter“ (nach der Weihnachtsgans) mit Semmelkren, Erdäpfelschmarrn und Blaukraut Früher wurde Rindfleisch nur an Sonn-und Feiertagen genossen, besonders aber auch zur „Zehrung“ (Leichenschmaus) bei gutsituierten Familien; meist nach einer Nudelsuppe. (Rezept für 4 Personen) Zutaten: 1,5 kg Rindfleisch (traditionell Schulterscherzl oder Schulterdeckel, Brustspitz o.ä.) 75 dag Rindsknochen 20 dag Wurzelwerk (Karotten, gelbe Rüben, Sellerie und Petersilwurzel) ½ Lauch 2-3 Zehen Knoblauch 10 dag Zwiebel (angeröstet) Maggikraut (Liebstöckl) 7-8 Pfefferkörner 2 Lorbeerblätter etwas Salz Zubereitung: Zwiebel halbieren und in der Pfanne fast schwarz anbraten, Knochen in ca. 3l kaltem Wasser zusetzen, mit den Gewürzen aufkochen lassen, Trübstoffe abschöpfen. Rindfleisch zugeben und schwach wallend kochen. Wichtig: Immer Trübstoffe abschöpfen! Nach ca. 1 Stunde Wurzelwerk, Lauch, Zwiebel und Liebstöckl beigeben. Ca. 3 Std. Fleisch köcheln lassen, dann aus der Suppe heben, in Klarsichtfolie einwickeln, in Eiswasser abschrecken und dann in gewünschte Stücke gegen die Faser schneiden. Fleischstücke bis zum Servieren in etwas heißer Suppe warm halten.

Semmelkren-Zutaten: 2 Semmeln (altbacken) 3/8 l Rindsuppe (gut gewürzt) Salz, Pfeffer, Prise Zucker 1 Msp. Muskatnuss (gerieben) 1 TL Essig, 1 Schuss Obers 10 dag gerissener Kren Zubereitung: Semmeln evtl. abrindeln (nach Wunsch) u. in dünne Scheiben schneiden, mit Rindsuppe aufgießen und zu dickem Brei verkochen, pikant würzen und mit Essig und etwas Obers abschmecken. Zuletzt den gerissenen Kren dazugeben und kurz aufkochen; kann auch mit Sauerrahm und Dotter verbessert werden.

Erdäpfelschmarrn Zutaten: ½ kg eher fest kochende Erdäpfel, ca. 20 dag Zwiebel 4 EL Schmalz (Butter + Öl oder Schweineschmalz) Tipp: 1 guter EL Ganslschmalz vom Martinigansl Kümmel, Salz Zubereitung: Erdäpfel kochen (nicht zu weich), schälen und in gleichmäßige Scheiben schneiden, Zwiebel nudelig schneiden u. im Schmalzgemisch schön goldgelb anbraten, Erdäpfel dazugeben, würzen und gut durchrösten, immer wieder umdrehen, bis die Erdäpfel knusprige Ränder aufweisen.

... weiter von S1 und vermutlich der Beginn des Endes der Zivilisation.“ Gesagt hat das der Autor Douglas Adams. Und wenn man – was man ja in der Weihnachtszeit gut kann – mal darüber nachdenkt, dann hilft einem das vielleicht, dem neuen Jahr etwas aufgeschlossener gegenüberzutreten. Denn Veränderung wird

– auch wenn wir älter als 30 sind – unser stetiger Begleiter sein. Gerade in Moosdorf 2012. Und natürlich gibt es Veränderungen, die uns Sorge machen – aber dabei vergessen wir oft die Veränderungen, die uns Hoffnung und Zuversicht bringen. Und noch viel öfter tut Veränderung sogar beides: Wenn ein Kind das Haus und die

Gemeinde verlässt – zum Beispiel zum Studieren, dann ist das oft traurig für die Eltern und Freunde. Aber wenn es zurückkommt, hat es Ideen und Gedanken, die uns allen wieder neue Impulse geben. Ohne das Weggehen wäre das nicht passiert. In Moosdorf werden wir in den nächsten zwölf Monaten mit vielen Veränderungen zu

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Blaukraut –Zutaten: 60 dag Blaukraut, ca. 10 dag Zwiebel, Saft einer Orange Saft einer Zitrone 2 dag Kristallzucker Kümmel (gerieben) 2 dl Rotwein etwas Suppenwürze 2 EL Öl (1 EL Ganslschmalz oder Bratlfett) Salz Zubereitung: Blaukraut hobeln, mit Zitronen-, Orangensaft und Salz kräftig verkneten, einige Std. rasten lassen (evtl. schon am Vortag zubereiten), Zwiebel in Ganslschmalz anschwitzen, Zucker beigeben, kurz rösten, mit Wein ablöschen, Blaukraut untermengen und zugedeckt etwas Suppenwürze dünsten (ca.1 Std.). (Falls nötig etwas Wasser oder Suppe zugießen.) Vor dem Servieren mit 1 – 2 EL Ganslschmalz verbessern.

Gutes Gelingen! Christine Gerauer tun haben. Der eine baut sein Geschäft aus, der andere trägt sich mit Abwanderungsgedanken. Das erleben wir bei unseren Gewerbebetrieben. Der eine gibt sein Amt ab, ein neuer Mensch übernimmt neue Aufgaben - sowohl in Vereinen als auch im Gemeindeamt erleben wir das gerade. Und alle wissen: in unserer Schule steht ein wichtiger

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Rindsuppe mit Schinkengriesknödel eine Abart der bekannten Griesnockerl

oder alternativ: Erdäpfel-Käseknödel mit Speckfülle auf Radisalat

Zutaten: 6 dag Schinken (fein gehackt) ¼ l Milch 10 dag Gries 1 Ei Zubereitung: Die Milch aufkochen, Gries einrühren und quellen lassen, vom Herd nehmen, überkühlen, das Ei und den Schinken einrühren, mit Salz, Pfeffer, ein Rieb Muskatnuss abschmecken, Knödel formen und in Guten Appetit! Rudi Argauer Salzwasser kochen bis sie aufschwimmen. In die Rindsuppe geben und mit Schnittlauch bestreut servieren.

Zutaten - Knödel: 40 dag gekochte Erdäpfel 5 dag Gries 10 dag geriebenen Bergkäse 5 dag Butter Salz 2 Eier 10 dag griffiges Mehl Zutaten - Fülle: 15 dag Schnittkäse 1 Knoblauchzehe Schnittlauch 15 dag Speckwürfel Petersilie

Zubereitung: Die gekochten Erdäpfel schälen und noch heiß passieren, mit der weichen Butter und den übrigen Zutaten zu einem Teig verkneten und eine Rolle formen. Alle Zutaten der Fülle sehr fein schneiden, gut vermischen und kleine Kugeln formen. Von der Teigrolle Stück für Stück abschneiden und die Füllkugeln einhüllen. In Salzwasser 10-15 min. kochen,. Vor dem servieren mit brauner Butter übergießen und auf einem Bett von Radisalat servieren.

... und als Dessert: eine süße Moosbeerenversuchung (Rezept für 8 Personen) Zutaten: 100g Feinkristallzucker 100g gelber Zucker 4 Eiweiß ½ l Schlagobers 5 gehäufte El Moosbeerenmarmelade

Zubereitung: Beide Zuckersorten vermischen. Das Eiweiß in einer großen Porzellanschüssel steif schlagen. Die Hälfte der Zuckermischung zufügen und nochmals auf-

Wechsel bevor. Jede dieser Veränderungen ist irgendwie ein bisschen traurig, aber gleichzeitig eben auch eine Chance für Moosdorf. Sofern wir die Veränderung aktiv mitgestalten und etwas daraus machen. Noch ein Zitat zum Thema? Bitte: „Ein Schiff ist im Hafen sicher. Aber Schiffe wurden nicht dafür gebaut, im Hafen zu liegen…“ Also heißt das

für uns Moosdorfer: Segel setzen, raus fahren und gemeinsam Kurs halten. In diesem Sinne freuen wir uns am besten alle auf eine schöne Weihnachtszeit und ein spannendes Jahr 2012 voller Veränderung.

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Und ich? Ich denke, ich bleib erstmal weiter euer Dorfchronist Christian Spanik

schlagen, bis die Masse schnittfest ist und glänzt. Den restlichen Zucker unterrühren. Mit einem Dessertlöffel oder mit dem Spritzsack Häufchen auf ein Backblech setzen. Etwas Abstand lassen, da diese auseinander laufen können. Im vorgeheizten Backofen bei 110°C (Heißluftofen bei 95°C) ca. 1¼ Stunden mehr trocknen als backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Den Schlagobers in einer Schüssel steif schlagen. Die Moosbeerenmarmelade unterheben, bis der Schlagobers marmoriert aussieht. Je 2 Häufchen mit etwas Moosbeerenschlagobers zusammensetzen und auf Portionstellern anrichten. Vor dem Servieren mit frischen Beeren und Schokosauce garnieren. Tip: Die Bäckerei schon einige Tage vorher backen und in Gefrierbeutel ver-

packen. Die Luft mir einem Strohhalm absaugen, den Beutel fest verschließen und kühl und trocken aufbewahren. Zutaten - Schokosauce: ¼ l Schlagobers 2 El Zucker 1 Pkg. Vanillezucker 10 dag. Kochschokolade 1 Eidotter 1 El Cognac Zubereitung: Schlagobers mit Zucker und Vanillezucker aufkochen und unter ständigem Rühren zu der über Dunst erweichten Schokolade gießen. Eidotter mit Cognac vermischen, das heiße Schokoladenobers dazu gießen und kalt rühren.

Gutes Gelingen! Lisi Wolfersberger

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Sonja Amerhauser - die neue Amtsleiterin stellt sich vor „Ich war schon irgendwie aufgeregt – da sitzen plötzlich rund ein Dutzend kompetente Menschen, die man in kurzer Zeit gerne davon überzeugen will, dass man als Quereinsteiger diese Arbeit wirklich machen möchte.“, so beschreibt Mag. Sonja Amerhauser ihren Tag, als sie sich in Moosdorf im Gemeindeamt einem ausgewählten Kreis aus Personalbeirat und Gemeindevertretern präsentierte. Und einige Tage später kam der Anruf: Sie hatte überzeugt. Wer ist also die junge Frau aus Moosdorf, die nun in den nächsten Monaten gemeinsam mit Josef Bachleiter und dem Amtsteam mit anpacken wird und schließlich ab dem 1.6.2012 die neue Amtsleiterin in unserer Gemeinde wird? Fest steht: sie hat schon allerhand an Aufbauarbeit geleistet. „Ich habe für ein österreichisches Unternehmen in drei verschiedenen Ländern im Osten Leasinggesellschaften aufgebaut bzw. reorganisiert … Ich habe dort gelernt, in ganz neuen Teams mit unterschiedlichsten Mentalitäten klarzukommen und Dinge zu bewegen. Das ist eine Erfahrung, die mir bestimmt bei der neuen Aufgabe helfen wird. Ich bin ganz klar ein teamorientierter Mensch. Sonst hätte das nicht funktioniert…“ Mit 32 hat sie schon viel internationale Erfahrung gesammelt. Und auch gelernt, was Kundennähe

heißt: „Ich habe in meinem bisherigen Job vor allem mit Mittelständlern und Unternehmern zu tun gehabt. Finanzierungen für Betriebserweiterungen oder neue Projekte waren in den letzten Jahren mein wichtigstes Aufgabengebiet. Insofern freue ich mich, auch in der Gemeinde, in der ich lebe, mithelfen zu können, die Aufgaben der Zukunft zu bewältigen.“ Mit Zahlen umgehen kann sie also. Aber hat sie keine Sorge, dass die vielen Dinge, die eine Amtsleiterin außerdem zu bewältigen hat, auch viel Lernarbeit neben der Arbeit bedeuten? Schließlich ist dieser Bereich für sie ganz neu. „Zum einen hat Moosdorf gerade in diesen Bereichen ein hervorragendes Team. Und der Rest ist: hinsetzen und lernen. Und das ist für mich fast schon eine Leidenschaft“, ist Ihre Antwort auf diese Frage. „Ich habe – als ich

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Ein frohes Weihnachtsfest und die besten Aussichten für 2012!

so oft mit dem Flugzeug unterwegs war - angefangen, diese Zeiten zu nutzen, mich weiterzubilden… Sprachen, Zusatzkurse – ich hatte ja viel Zeit, die ich an Flughäfen oder sonstwo ver- „Teamarbeit und Bürgernähe – darum bringen muss- geht es mir.“ Mag. Sonja Amerhauser te. Die habe ich genutzt. Lernen fällt quer durch Europa zu mir leicht… Mir fehlt fast reisen, sondern daheim schon was, wenn ich das zu bleiben. Und natürlich nicht machen kann.“ ist der Weg zur Arbeit jetzt Und dass das kein leeres einfach nur: einmal über Versprechen ist, zeigt sich die Straße. Und der zweite zum Beispiel daran, dass Grund ist: das Bankwesen sie neben ihrem durch- hat sich schon sehr geänaus stressigen Job, der dert. Und ich freue mich oft auch Arbeit am Abend jetzt darauf, eine neue oder an den Wochenen- Aufgabe zu übernehmen, den bedeutet hat, „neben- bei der Kunden- bzw. Bürbei“ ihr Jus-Studium er- gernähe – also Menschfolgreich abgeschlossen lichkeit – der Schlüssel hat. „Und gerade das zum Erfolg ist.“ Verwaltungs-Recht interessierte mich in diesem Bei all der Begeisterung, Zusammenhang beson- die sie rüberbringt und die ders.“ auch das FindungsgremiWäre sie nicht fleißig, um sehr überzeugt hat, wäre sie sicher auch muss natürlich noch eine nicht vom Bankschalter, Frage sein: „Warum haben wo sie angefangen hat, wir Dich in Moosdorf bisin die Position gekom- her so selten gesehen?“ men, die sie heute hat. „Ganz einfach: Zum einen Aber da stellt sich noch war ich fast andauernd die Frage: „Warum unterwegs. Und wenn der Wechsel – weg von der man dann auch noch so Bank in die Amtsstube?“ ein Studium nebenbei „Da gibt es zwei Gründe: macht, dann bleibt nicht zum einen war ich jetzt soviel Zeit. Aber die werde wirklich viel unterwegs. ich mir in Zukunft ganz Es ist ein sehr reizvoller sicher nehmen. Nicht nur Gedanke, nun nicht mehr von Amts wegen…“

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Liebe Moosdorferinnen und Moosdorfer! Das Jahr 2011 wurde von der Europäischen Union zum Jahr der Freiwilligkeit ausgerufen. Landauf und landab wurde damit das Ehrenamt hervorgehoben und allen Menschen gebührlich gedankt für ihr uneigennütziges Engagement im Dienste des Nächsten und der Gemeinschaft. Es ist wichtig, diese Menschen, die oftmals im Verborgenen und unerkannt einen großen Beitrag zu unserer Gemeinschaft leisten, vor den Vorhang zu holen und ihnen zu danken. Der Moosdorfer Bote hat in diesem Jahr, stellvertretend für alle bei uns in Moosdorf, viele vor diesen Vorhang geholt und ihre Tätigkeiten vorgestellt. Ich möchte daher nochmals, neben den vielen Gelegenheiten, die ich im Rahmen der einzelnen Jahreshauptversammlungen hatte, allen Moosdorferinnen und Moosdorfern sehr herzlich für ihr ehrenamtliches Engagement danken. Es ist aber auch wichtig, diese Anerkennung nicht nur einmal auszusprechen, sondern diesen Menschen immer wieder die gebührende Wertschätzung entgegenzubringen. Ich wünschte mir das auch von der hohen Politik, denn unsere Gemeinschaft würde nicht funktionieren, wenn wir auf dieses Ehrenamt nicht bauen könnten. Ich werde mir daher erlauben, alle führenden Vereinsvorstände und Mitarbeiter der einzelnen Arbeitskreise am 20.01.2012 zu einem gemütlichen Abend im Rahmen des Neujahrsempfanges ins Gasthaus Loiperdinger einzuladen. Das Jahr 2011 war aber nicht nur geprägt vom Jahr des Ehrenamtes, sondern es konnten wieder einige Projekte abgeschlossen und auch vieles auf den Weg gebracht werden. So konnten wir heuer den Neubau der Feuerwehrzeugstätte in Moosdorf in einem feierlichen Rahmen unserer Freiwilligen Feuerwehr Moosdorf übergeben. Das wir auch das

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Kommandofahrzeug in Moosdorf und das Mannschaftstransportfahrzeug in Hackenbuch in den offiziellen Dienst nehmen konnten, war nur durch die enge Zusammenarbeit und viel persönlichen Einsatz der beiden Feuerwehren möglich. Ich wünsche ihnen mit den beiden Fahrzeugen viele Übungsfahrten und wenig Anlass zu Einsätzen. Wichtig ist aber, dass für den Fall von Einsätzen unsere Feuerwehren bestens gerüstet sind. Auch wurde unter Mithilfe vieler ehrenamtlicher Moosdorferinnen und Moosdorfer das Projekt „Moosdorf macht mobil“ auf den Weg gebracht. Die Fragebögen wurden ja zwischenzeitlich ausgewertet und ich freue mich schon darauf, wenn die Arbeitsgruppe die Ergebnisse und Erkenntnisse daraus sowie die weitere Vorgangsweise präsentieren kann. Das Jahr 2012 wird für Moosdorf wesentliche Änderungen durch die Pen-

sionierung unseres Amtsleiters Josef Bachleitner bringen. Die designierte Amtsleiterin Frau Mag. Sonja Amerhauser wird ihren Dienst am Gemeindeamt mit 2.1.2012 beginnen. Ich bedanke mich auch auf diesem Weg bei unserem Amtsleiter „Pepi“, dass er uns auch noch nach seinem aktiven Dienst für die Einarbeitung der neuen Amtsleiterin zur Verfügung stehen wird. Aber auch wichtige Gemeindeprojekte sind für das kommende Jahr geplant, und zwar: • Erster Teilabschnitt des Gehsteiges in Hackenbuch und die Gestaltung eines Dorfplatzes • Ein Teilabschnitt des Gehsteiges in Furkern • Aufnahme der Planung für den Kindergartenneubau, Verhandlung und Genehmigung der Finanzierung durch die OÖ Landesregierung und Fixierung des Terminplanes. • Verhandlung mit der OÖ Landesregierung über die Umsetzung der Verkehrsplanung für die B156 in Moosdorf-Ort. Alle diese

Projekte sind von der Unterstützung durch das Land OÖ abhängig. Wir werden uns in gewohnter Weise parteiübergreifend für die Realisierung einsetzen, um das Optimale für unser Moosdorf herauszuholen. Abschließend danke ich allen meinen MitarbeiterInnen, ob in der Gemeindestube, am Bauhof, im Kindergarten oder unseren Reinigungskräften sehr herzlich für Ihren außergewöhnlichen Einsatz, allen voran unserem Amtsleiter Josef Bachleitner. Aber auch allen Gemeinderäten für Ihren persönlichen Einsatz zum Wohle unserer Gemeinde und für die gute Zusammenarbeit, sowie unserem Team des Moosdorfer Boten mit Christian Spanik und Wolfgang Reindl mit ihren Teams. Und Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr 2012. Euer Bürgermeister Manfred Emersberger

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KfZ Gradl baut neuen Ausstellungsraum für Zweiräder Die nächste Motorrad-Saison kommt bestimmt – und rechtzeitig zum Saisonstart wird auch der neue Schauraum von Franz und Manuela Gradl eröffnet werden. Die Moosdorfer Motorsport-Enthusiasten haben sich die Vertretung der legendären Marke „Husqvarna“ gesichert und freuen sich schon darauf, unter anderem das neue Unternehmens-Flaggschiff „Nuda 900 R“, das vor wenigen Wochen auf der Mailänder Messe erstmals vorgestellt wurde, in Moosdorf zu präsentieren. Husqvarna zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Motorradmarken der Welt und hatte bislang vor allem im Geländemotorsport große Erfolge zu verzeichnen (79 WM-Titel). Mit der Übernahme des Unternehmens durch BMW wurden jedoch neue Impulse gesetzt, die sich unter anderem in der neuen Nuda 900 R, einem Straßenmotorrad der Spitzen-

klasse, manifestieren. Franz Gradl wird im neuen Schauraum die gesamte Bandbreite des Zweirad Fahrvergnügens anbieten: von 50ccm Mini-Motocross-Maschinen über Enduros bis hin zur Nuda wird kein Wunsch offen bleiben. Zusätzlich zur HusqvarnaPalette wird Franz Gradl auch Motorroller von Rieju, Tauris und Kymco verkaufen. „Damit können wir

Jugendlichen ab 15 Jahren ein tolles Produkt offerieren – und diese Roller sind auch bei Erwachsenen längst eine preiswerte Alternative zum Zweitwagen!“ weiß der engagierte Unternehmer, der rund 70.000 Euro in sein neues Projekt investiert

und damit für Moosdorf auch neue Arbeitsplätze schafft. Die Moosdorfer werden schon bald Gelegenheit haben, die neuen GradlZweiräder auszuprobieren: „Testtage wird es sehr bald geben, das verspreche ich!“ so Franz Gradl.

Manuela Zimmermann hat ihr Berufsziel erreicht

Bilanzbuchhalter ist nicht gleich Bilanzbuchhalter. Seit 12 Jahren ist Manuela Zimmermann aus Elling bereits geprüfte Bilanzbuchhalterin, jetzt wurde sie von der paritätischen Kommission zur selbständigen Bilanzbuchhalterin berufen. Was wie ein formeller Akt klingt, ist in Wahrheit ein schwieriger Weg, den nur wenige gehen. Nur wer zusätzlich zur Bilanzbuchhalterprüfung weitere Schulungen und Examen bei diversen Bildungseinrichtungen absolviert, hat

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die Chance, die Bestellung durch die paritätische Kommission zu erhalten. Verbunden damit ist überdies eine laufende Weiterbildungsverpflichtung. Mindestens 30 Stunden an speziellen Seminaren müssen jährlich

nachgewiesen werden. Manuela Zimmermann hat ihr berufliches Ziel erreicht und freut sich darauf, mit ihrem Buchhaltungsbüro in Elling 55 vielen Moosdorferinnen und Moosdorfern beim Steuersparen helfen zu können.

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Wir gratulieren unseren Jubilaren! Viel Grund zum Feiern gab es im letzten Quartal in Hackenbuch. Der Moosdorfer Bote gratuliert allen Jubilaren und natürlich auch dem „Goldenen“ Paar!

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Ein guter Bürger schaufelt Schnee Maria Schuster in Hackenbuch 132/1 feierte am 13. Oktober ihren 80. Geburtstag

Der erste Schnee sowie Eis und Kälte bringen nicht nur Begeisterung mit sich. Wer für die Schneeräumung keine konzessionierte Firma beauftragt, der hat nicht nur viel Arbeit, sondern haftet auch für die dadurch entstandenen Unfälle und die daraus resultierenden Schadensersatzansprüche. Für alle Anrainer, deren Grundstück nicht mehr als 3 Meter vom Gehsteig entfernt ist, besteht zwischen 6 und 22 Uhr eine gesetzliche Schneeräum- und Streupflicht. In Einzelfällen kann der Hauseigentümer sogar für Unfälle, die außerhalb der Räumungszeiten entstehen, verantwortlich gemacht werden. Das Aufstellen von Warnschildern alleine reicht da leider nicht aus.

Ingeborg und Georg Weber in Hackenbuch 10/2 feierten am 28. Oktober ihre Goldene Hochzeit

Wer bezahlt den Schaden? Der Hauseigentümer haftet jedenfalls für den entstandenen Schaden. Schadenersatzansprüche wie Krankenhauskosten, Schmerzensgeld, Pflegekosten, usw. können sehr teuer werden. Durch den Abschluss einer Haus- und Grundhaftpflichtversicherung (in der angemessenen Höhe) kann man für den Ernstfall vorsorgen und das Risiko auf eine Versicherung übertragen. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem EFM Versicherungsmakler!

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Wassertropfen und Sonnenschein Luftgeister kommen zu Besuch, die Martinslaternen leuchten, der Herbstwind bläst kräftig in die selbst gebastelten Windräder – Katja Glück und ihr Betreuerteam lassen die Kindergartenzeit für kleine MoosdorferInnen zu einem richtigen Abenteuer werden. 43 Kinder werden seit September in zwei Gruppen mit den Namen „Wassertropfen“ und „Sonnenschein“ von den Pädagoginnen Katja Glück und Monika Lutsch sowie den Helferinnen Gerti Maislinger und Susanne Voglmayr in Moosdorf betreut.

Rückblick auf das letzte Jahr: in einer illustrierten Chronik wurden alle Höhepunkte des Kindergartenjahres 2010/11 festgehalten. Das sehenswerte Fotobuch liegt im Kindergarten auf. V.l.n.r.: Chronik, Kindergartengruppen, lustige Feste, Vorschulkinder

Luftgeister besuchten im Oktober die Sonnenscheingruppe

Am 10.11.2011 wurde das traditionelle Martinsfest gefeiert

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Ferdinand Oberndorfer - Pfarrer mit Herz Schon als kleiner Bub spielte er gerne Pfarrer, später wollte er unbedingt ins Innviertel. Am 1. September 1969 übernahm er vorerst als Provisor und ein knappes Jahr danach als Pfarrer die Pfarrgemeinde Moosdorf. Seither ist Ferdinand Oberndorfer ein nicht wegzudenkender Bestandteil unserer Gemeinde, der mit beiden Beinen fest am Boden der Realität steht. Dass Frauen nicht zu Priestern geweiht werden können, empfindet er als eines der größten Versäumnisse der Kirche. Ferdinand Oberndorfer lächelt, wenn er an seine ersten Tage in Moosdorf zurückdenkt: „Der Pfarrhof war damals in einem schlechten Zustand, doch die Moosdorfer haben alle zusammengeholfen und das Gebäude zu einem kleinen Schmuckstück gemacht, damit ich ein schönes Zuhause habe. Außerdem hat man den Pfarrhof für ein Pfarrheim erweitert. Man hat mich mit offenen Armen und offenem Herzen empfangen. Für mich als damals noch ganz jungen Pfarrer war das schon ein großartiges Erlebnis, Aber so ist Moosdorf nun einmal – immer offen für frischen Wind und neue Ideen!“ Als fünftes Kind wurde Ferdinand Oberndorfer 1940 in Meggenhofen im Hausruckviertel geboren, sein Vater verstarb noch vor seiner Geburt. Die tiefe Religiosität seiner Mutter prägte den jungen Buben, und als er nach der Volksschule die Möglichkeit erhielt, im Linzer Petrinum die spezielle Ausbildung zum Pfarrer zu be-

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haushalt samt dem Pfarrheim versorgt und auch bei der Pflege der Kirche - nicht zuletzt als „Kichenpförtnerin“ - fleißig mithilft, traditionell Bratwürsteln im Pfarrhof geben. Der Christbaum wird erstrahlen und auch eine kleine Bescherung ist vorgesehen. Um 22 Uhr ist die Moosdorfer Bevölkerung zur Christmette geladen. Primizfeier Meggenhofen 1963

Erntedankfest Moosdorf 2011

ginnen, nahm er diese Chance sofort wahr. Am 29. Juni 1963 wurde Ferdinand Oberndorfer zum Priester geweiht, die Primiz in seiner Heimatgemeinde Meggenhofen ist bis heute einer der schönsten Augenblicke seines Lebens. „Ich wollte immer ins Innviertel, weil ich die Menschen hier einfach mag,“ erzählt Ferdinand Oberndorfer im Gespräch mit dem Boten, „und tatsächlich führte mein Weg über Münzkirchen im Sauwald und Vöcklamarkt nach Feldkirchen und letztlich nach Moosdorf – so gesehen wurden alle meine Herzenswünsche wahr!“

Fragt man ihn über seine schönsten Momente in Moosdorf, so schüttelt er den Kopf: „Da gab es so viele – die Besuche von Bischof Maximilian Aichern, die vielen schönen Feiern wie Erstkommunion und Ehejubiläen, zuletzt die Jubiläumsveranstaltung im September, die gute Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat – das alles macht große Freude!“ Am bevorstehenden Weihnachtsfest wird sich Pfarrer Oberndorfer ein wenig Zeit für sich selbst gönnen. Nach der Kindermette um 16 Uhr wird es mit Frau Ottilie Preslmayr, die seit 1973 den Pfarr-

Wenn Ferdinand Oberndorfer an die Zukunft der Kirche denkt, wird er ein klein wenig nachdenklich: „Die Kirche muss offener werden, man darf manchen Veränderungen nicht im Weg stehen. Eine Pfarrgemeinschaft muss lebendig und familiär sein, Zusammenlegungen von Pfarren sind der falsche Weg. Vielmehr sollten wir versuchen, unsere kleinen Zellen wieder zu beleben und uns nicht selbst im Weg zu stehen – etwa durch das Verbot der Priesterweihe für Frauen.“ Auch nach 41 Jahren als Pfarrer in Moosdorf ist Ferdinand Oberndorfer jung und mutig geblieben. Ein Pfarrer eben, der zu Moosdorf passt.

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Mitsammen feiern, reisen und lachen: Einmal im Jahr lädt die Gemeinde Moosdorf zum „Tag der älteren Generation“. Heuer traf man sich am 16. Oktober beim Wirt z’Furkern und wie immer gab es bei flotter Musik und gutem Essen viel zu erzählen, zu lachen und vor alle, zu feiern. Bürgermeister Manfred Emersberger stellte nicht nur einige Zukunftsprojekte aus der Gemeinde Moosdorf vor, sondern präsentierte den Seniorinnen und Senioren auch die neue Amtsleiterin Mag. Sonja Amerhauser, die im nächsten Jahr Pepi Bachleitner in dieser Funktion nachfolgen wird. Im Mittepunkt des Festes, bei dem der große Festsaal gut gefüllt war, stand die Ehrung jener Jubilare, die heuer ihren 75. Geburtstag feierten. Anna Riefler, Maria Pisek, Berta Forstenpointner, Karl Zechner und Karl Schwaiger durften sich über viele Gratulanten und ein Geschenk der Gemeinde Moosdorf freuen. Wie aktiv die ältere Generation in Moosdorf tatsächlich ist, kann man erahnen, wenn man einen Blick auf die zahlreicher Aktivitäten der Seniorenvereine in unserer Gemeinde wirft – hier ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2011:

Fasching in Bürmoos: 1. Preis für Moosdorf Schon im Februar bewies der Pensionistenverband Moosdorf einen feinen Sinn für Humor. Rupert Meixner und sein Team veranstalteten nicht nur eine eigene „Faschingsgaude“ mit Musik, Spiel und Tanz, sondern organisierten auch einen Ausflug zur Bürmooser Faschingsveranstaltung, bei der für die originelle Verkleidung als Hochzeitsgesellschaft prompt der 1. Preis für die beste Kostümierung errungen wurde. Ausflüge ins Berchtesgadener Bräuhaus zu einer Stelzenpartie mit anschließender Besichtigung einer

Orchideengärtnerei, eine Sonnwendfeier mit Grillabend und – als krönender Abschluss–dasWeihnachtskonzert mit den Edelseern als absoluter Traum für jeden Fan der volkstümlichen Musik rundeten das Jahresprogramm ab. Auch in sportlicher Hinsicht bewies der Pensionisten-

verband sein Können: bei der Ortsmeisterschaft im Stöckeln wurde heuer erstmals der Sieg bei den Damen und bei der Herrenmannschaft errungen! Auch für 2012 sind viele Aktionen geplant, zusätzlich werden die Beratungen für Pensions- und Sozialfragen ausgebaut.

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Senioren bilden starke Gemeinschaft Bezirkswandertag und Feier in Hackenbuch Einer der Höhepunkte von vielen in Hackenbuch war sicher der Bezirkswandertag des Pensionistenverbandes, zu dem am 4. Juni bei traumhaftem Wetter mehr als 400 wanderfreudige Mitglieder gekommen waren. Nicht zuletzt dank der Mithilfe der Freiwilligen Feuerwehr Hackenbuch wurde die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg, bei der die Gäste viele schöne Eindrücke aus unserer naturbelassenen Landschaft mitnahmen. Der gemütliche Ausklang fand im Innenhof des Gasthauses Leopolder statt.

Seniorenbund: Reisen in alle Teile der Welt Einen direkten Draht zur weiten Welt haben die Mitglieder des Moosdorfer Seniorenbundes. Obmann Hans Prügger hat als Bezirksreiseleiter im-

mer gute Ideen für schöne Reisen. Einige Moosdorferinnen und Moosdorfer waren dieses Jahr in Madeira und am Nordkap, für 2012 stehen Sardinien und Schottland am Programm. Aber auch Touren in die nähere Umgebung sind gefragt: am Ausflug nach Werfenweng nahmen 60 und an der „Fahrt ins Blaue“ 39 Mitglieder teil. Bei den monatlichen Stammtischen des Seniorenbundes trifft man sich zu einem geselligen Beisammensein mit Diavorträgen, Faschings-, Muttertags- und Weihnachtsfeiern. Diese Treffen stärken nicht nur die Gemeinschaft, sondern geben auch den Alleinstehenden die Gelegenheit, ein paar Stunden in einer Gruppe zu verbringen,

die bei Bedarf auch Hilfestellung bei Problemen anbietet. Außerdem wird gemeinsam geturnt, gewandert und gekegelt. Bei der Bezirksmeisterschaft im Asphaltstockschießen konnte der 2. Platz für Moosdorf erreicht werden. Den Höhepunkt des heurigen Jahres bildete allerdings der Bezirkswandertag am 24. Juni. An dieser Veranstaltung nahmen ca. 800 Wanderer aus dem gesamten Bezirk Braunau teil. Viele helfende Hände und die Möglichkeit, das Festzelt der Freiwilligen Feuerwehr Moosdorf mitbenützen zu dürfen, machten diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg. Von einem Teil der Einnahmen spendet der Seniorenbund gemeinsam mit der Goldhaubengruppe Moosdorf und dem Theaterverein ein Krankenbett, das der Bevölkerung von Moosdorf zur Benutzung überlassen wird.

Moor, Bräustübl und kulturelle Leckerbissen Das gesellige Miteinander steht auch beim Seniorenring an erster Stelle. Speziell in der warmen Jahreszeit lautet das Motto „Hinaus in die Natur“. Im Mai luden die Ortsgruppen Moosdorf und Eggelsberg zur Wanderung durchs Ibmer Moor, im Juni fand die traditionelle Bezirksreise nach Zypern statt. Auch einen sommerlichen Ausflug ins Salzburger Bräustübl ließen sich etliche Moosdorfer Senioren nicht entgehen. Dass es bei den Stammtischen des Seniorenringes auch kulturelle Leckerbissen gibt, zeigte sich beim letzten Treffen im Gasthof Loiperdinger: Olga Nadlinger aus Schalchen trug zum Gaudium der zahlreichen Gäste einige ihrer lustigen und gleichzeitig tiefsinnigen Mundartgedichte vor.

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Goldhauben- und Kopftuchgruppe Auf ein erfolgreiches 2011 kann die Goldhaubenund Kopftuchgruppe Moosdorf zurückblicken. Bereits am 12. Februar bildete die Bezirkstagung der Goldhaubengemeinschaft Oberes Innviertel einen der Höhepunkte des abgelaufenen Jahres. Rund 200 Mitglieder aus 46 Gemeinden nahmen an dieser Veranstaltung teil. Ein weiterer Höhepunkt war der mittlerweile schon längst zur Tradition gewordene „Tag der Tracht“ am 15. August mit Kräuterweihe. Besonders stimmungsvoll gestaltete sich dabei die Segnung der Silber-, Rubin- und Goldpaare für weitere glückliche Jahre. Die Aktivitäten der Goldhauben- und Kopftuchgruppe bezogen sich aber nicht nur auf Moosdorf allein. Viel Freude machte allen Mitgliedern das gemeinsame Ausrücken mit der Trachtenmusikkapelle Moosdorf zum 50-jährigen Bestandsjubiläum der Goldhaubengruppe Kirchberg. Den alljährlichen

Jahresabschluss bildete der Leonhardi-Bazar am 6.11., bei dem in diesem Jahr für den Ankauf eines Pflegebettes gesammelt wurde. An dieser Stelle sei all jenen Dank gesagt, die durch ihr Engagement und durch den Kauf der selbstgemachten Köstlichkeiten und Bastelarbeiten den Spendenerfolg

möglich gemacht haben. Weiters wurde heuer ein Goldhauben-Stickkurs abgehalten bei dem drei neue Mitglieder wundervolle Goldhauben fertigten. Auch für 2012 ist ein derartiger Kurs geplant. Interessenten am Kurs oder an einer Mitgliedschaft melden sich bei Erna Prügger (Tel. 6477).

ARGE Kultur auf dem Golfplatz Nach einem erfolgreichen Handwerksmarkt und einer intensiven Saison im Moormuseum lud die „ARGE Kultur – Rund ums Ibmer Moor“ ihre Mitglieder im Herbst zu einem speziellen Golf-Ausflug ein, bei dem Spaß und Gemeinschaftsgeist im Vordergrund standen und der auch als kleines „Dankeschön“ für die vielen fleißigen Mitarbeiter gedacht war. Das Besondere daran: der „Golfplatz“ war die Wander-Bauerngolf-Runde in Franking! Mit viel Spaß, einer Menge Sportsgeist und reichlich Zielwasser waren die rund 4 km des Wanderwegs rasch bewältigt. Siegerin und Bauerngolfchampion wurde Rosi Weber mit 17 Schlägen bei 7 Löchern. Am 8. Oktober 2011 besuchten 13 Mitglieder der ARGE außerdem das Dental-Museum in Bürmoos. Bei der eineinhalbstündigen Führung konnten zahntechnische Geräte von 1890 bis zum High-Tech-Produkt in der heutigen Zeit bestaunt werden.

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Gesunde Gemeinde – mehr als nur sporteln Die „Gesunde Gemeinde“ – eine Aktion mit dem zugehörigen Verein – hat im Jahr 2011 allerhand veranstaltet. Weit mehr, als sich so mancher vorstellt. Denn es geht nicht nur ums Sporteln… Unser wunderschöner Schulgarten ist zum Beispiel ein Projekt, das aus dieser Initiative unter der Führung von Gerti Schinagl hervorgegangen ist. Aber auch insgesamt ist die Menge der Aktionen und Veranstaltungen sehr breit angelegt und führt oft hoch hinaus, wie ein Blick ins „Fotoalbum“ des abgelau-

fenen Jahres auf dieser Seite zeigt. Und es gibt auch für 2012 Veränderungen zu vermelden. Im Dezember wird Andrea Resl von Gerti Schinagl den Posten der Obfrau übernehmen. Schon jetzt freut Sie sich auf die neue Aufgabe und noch mehr auf neue Mitglieder: „Ich freue mich über alle Inter-

essierte, die sich bei uns melden, damit der Verein ein wenig größer wird und bei den Aktivitäten dann auch mehr mitmachen können. Einfach unverbindlich vorbeischauen oder auch eine Mail schicken.“ Kontakt: e-mail: a.resl@aon.at Tel.: 0664 42 22 945.

Wanderung auf den Untersberg mit Besuch im Zeppezauerhaus am Gipfel

Erfolgreiche Herbstsaison des USV Eggelsberg/Moosdorf Auf eine durchaus erfolgreiche Herbstsaison kannder USV Eggelsberg/Moosdorf zurückblicken. Auf eigener Anlage blieb man ungeschlagen, insgesamt musste die Fußballmannschaft nur zwei Niederlagen einstecken. In der Herbsttabelle belegt diee Kampfmannschaft des USV Eggelsberg/ Moosdorf mit 21 Punkten den guten 5. Tabellenrang. Lediglich die vielen Unentschieden, sechs an der Zahl, schmerzen den Verein ein wenig. Nun kann sich die Mannschaft und das TrainerTeam um Erich Huber etwas entspannen, ehe im Januar die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison aufgenommen wird. Ab 24. März wird dann wieder um Punkte gekämpft. Erfreulich ist zudem, dass auch die junge zweite Mannschaft unter der Leitung von Sepp Samhaber sen. das vorgegebene Ziel voll und ganz erreichen konnte und mit 27 Punkten (nur drei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer) ebenfalls am 5. Tabellenrang überwintert. Die sehr gute Nachwuchsarbeit mit über 50

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Jugendlichen von der U7 bis hinauf zur U16 wurde mit vielen Siegen und guten Tabellenplätzen belohnt.Besonders stolz darf der USV auf die U13 sein, die in der Oberliga B im Herbst 2011 den Meistertitel erringen konnte. Trainiert wird die Mannschaft, die in Spielgemeinschaft

mit Union Feldkirchen spielt, von Trainer Karl Webersberger und Josef Samhaber jun. Der Obmann und die gesamte Vereinsführung wünscht allen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.

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Moosdorf in Thesen Es gibt Thesen in Moosdorf. Thesen dazu, wie unser Ort aussehen kann. Was er ist. Und wo er sich – vor allem was das Ortsbild betrifft – hin entwickeln könnte. Entstanden sind diese Thesen im Dorfgestaltungsverein. Zu Papier gebracht wurden sie in wunderschöner Form vom Obmann des Vereins – Hubert Lepka. Der Moosdorfer Bote hat bei ihm nachgefragt: Warum Thesenpapier? „Es ist die Zusammenfassung der Ergebnisse unseres Zukunftsnachmittags im Mai, als praktische Grundlage für die Arbeit des Gestaltungsvereins und auch als Bild nach Außen: so schauts aus bei uns und das wollen wir.“ Wie gehts weiter? „Wir möchten die Überlegungen an die Entscheidungsträger im Ort bringen, an Gewerbetreibende, Gemeinderäte. Oder was anderes: eine Ansichtskartenserie unseres prächtigen Ortes.“ Wer kann im Gestaltungsverein mittun? „Jeder ist willkommen. Wir haben aber keine regelmäßigen Sitzungen und so. Der Verein ist dazu da, damit einer der eine gute Idee hat und die Energie sie umzusetzen, nicht allein da steht. Man kann sich aber auch einfach nur interessieren, was da los ist.“ Was steht in diesem „Thesenpapier“? „Ganz praktische Dinge, aber auch eine poetische Vision: Moosdorf – Tor zu Ruhe – Tor zum Genuss – Tor zum Innviertel. Erster Ort. Marketenderin Innviertler Lebenskultur. Avantgarde der Stille. Zuhause des Belassenen. Nach Süden gewandt. Unverwechselbar.“ Das Thesenpapier kann online auf der Internetseite der Gemeinde Moosdorf abgerufen werden!

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Auszug aus dem Thesenpapier © Gestaltungsverein Moosdorf ∙ Magdalena u. Hubert Lepka

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Agenda 21 – Moosdorf in 4 Projektgruppen aktiv Wie sieht unsere Zukunft in fünf, zehn oder zwanzig Jahren aus? Was erwarten sich künftige Gäste, aber auch Einheimische von Moosdorf und der gesamten Region? Wie können wir unsere lokalen Kostbarkeiten erhalten? Seit knapp einem Jahr reisen Experten durch die zehn Seelentium-Gemeinden im Oberen Innviertel und erarbeiten gemeinsam mit der Bevölkerung – wir berichteten ja schon über die Moosdorfer Veranstaltung – ein Zukunftskonzept für den touristischen und sozialen Bereich. Moosdorf arbeitet dabei aktiv mit: in vier Projektgruppen sind Moosdorfer Vertreter engagiert. Die Projekte, in die Moosdorf maßgeblich involviert ist, betreffen unsere Positionierung als hochwertige Radregion, die Erarbeitung eines aussagekräftigen Gesamtkonzeptes zur Themenlandschaft Moor, die Gründung eines regionalen Museumsverbundes sowiedie Erstellung einer Erlebniskarte für die Region. Ludwig Wolfersberger, Stephan Peer, Franz Weber und Wolfgang Reindl arbeiten derzeit in den einzelnen Projektwerkstätten mit, weitere Moosdorferinnen und Moosdorfer sind herzlich willkommen. Momentan werden die Grundideen für die einzelnen Themenbereiche zusammengefasst, im kommenden Jahr wird aufgrund dieser Basisunterlagen die Möglichkeit von Projektförderungen geprüft und eine rasche Umsetzung der Ideen in Angriff genommen. Hinter „Agenda 21“ steckt die Idee, dass die Bürgerinnen und Bürger im regionalen Bereich eine nachhaltige Zukunftsplanung selbst in die Hand nehmen und sich aktiv an der Umsetzung beteiligen. Nicht in den Ge-

meindestuben oder gar im fernen Linz oder Wien sollen Projekte umgesetzt werden, sondern dort, wo die Menschen direkt betroffen sind. Durch diese Form der Mitgestaltung

Am 27. April 2012 öffnet die gemeinsame bayerisch-oberösterreichische Landesausstellung ihre Pforten. Auch wenn die drei Städte Mattighofen, Burghausen und Braunau im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen, so ist Moosdorf trotzdem auch ein Teil der Landesausstellung. Im Zuge des touristischen Rahmen- und Ausflugsprogrammes konnte der Tourismusverein Seelentium die Verantwortlichen mit seinen Angeboten überzeugen und unter anderem das Moosdorfer Friedensdenkmal und das Ibmer Moor im offiziellen Gruppenprogramm platzieren. Insgesamt 13 Programme werden für die Gruppengäste der Landesausstellung in der offiziellen Ausschreibung angeboten, mehr als die Hälfte der Routen führt auch in Seelentium-Gemeinden. Die Palette der Ausflugsmöglichkeiten reicht von Plättenfahrten auf der Salzach, Brauereibesichtigung bei Schnaitl in

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aus LEADER-Mitteln der Region OberinnviertelMattigtal unterstützt. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich bei Wolfgang Reindl (Tel. 6958) melden.

Seelentium für Landesausstellung gerüstet

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ist das persönliche Engagement wesentlich höher, es entstehen realistische Ideen und der Hausverstand dominiert über theoretische Planungen. Das Gesamtprojekt wird

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Eggelsb e r g , Bauerngolf in Franking, Gruppenprogramm der LandesausstelK i r c h e n - Das lung 2012 besichtigungen in Haigermoos über die Jausenstation oder einem Besuch im Peer in Seeleiten zum FrieFranz Xaver Gruber Mu- densdenkmal nach Moosseum in Hocburg bis zu dorf führen. Die Landesgeführten Wanderungen ausstellung ist bis 4. Nov. durchs Ibmer Moor, die 2012 geöffnet.

Wir wünschen Ihnen allen besinnliche Weihnachten im Kreise Ihrer Familien und ein gutes Jahr 2012! 16.11.2011 16:18:05

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Moosdorfer Friedensdialog lockte heuer rund 150 Besucher an:

Vier Weltreligionen zu Gast in Moosdorf

„Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinen andern zu!“ Dieses Sprichwort steht für die „Goldene Regel“, die alle Religionen der Welt verbindet. Doch wenn alle Religionen denselben Grundsatz haben, warum gibt es dann so viele Konflikte? Um diese Frage zu beantworten, waren auf Einladung des Moosdorfer Friedensdialoges namhafte Vertreter von Buddhismus, Islam, Judentum und katholischer Kirche in unsere Gemeinde gekommen. Anlässlich des Moosdorfer Dialoges 2011 diskutierten sie unter der Leitung des Religionsexperten Mag. Josef Bruckmoser (Salzburger Nachrichten) über ihre Gemeinsamkeiten, aber auch ihre unterschiedlichen Anschauungen. Schon der offizielle Titel der Veranstaltung („Religionskonflikte und Toleranz“) sorgte für Diskussionsstoff. Sowohl Tarafa Baghajati als Vertreter der islamischen Kultusgemeinde Wien als auch Dechant Johann Schausberger aus St. Pantaleon stellten fest, Toleranz allein wäre nicht ausreichend. Statt nur zu tolerieren sollte man sich gegenseitig akzeptieren und respektieren – so steht es auch in den

heiligen Büchern der verschiedenen Religionen. Thomas Lipschütz von der israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg verwies auf die tiefe Bedeutung des jüdischen Grußes „Schalom“, der „eine runde Sache“ bedeute, zu der jeder seinen Beitrag leisten müsse. Auf die große Bedeutung der persönlichen Eigenverantwortung verwies auch Kurt Krammer von der buddhistischen Glaubens-

gemeinschaft Salzburg – die eigene Meinung müsse man ständig neu überprüfen. Während am Podium von den vier Religionsvertretern weitgehend Einigkeit in ethischen Grundsätzen demonstriert wurde, bezogen sich zahlreiche Fragen des teilweise von weither angereisten Publikums auf die tägliche Realität der Konflikte zwischen den Religionen. In den Antworten wurde die große Kluft zwischen religiösen Grundsätzen und politischen Umsetzungen deutlich. Angebliche

Religionskonflikte sind oft vorgeschoben, um tiefere Probleme zu überdecken. Moosdorf hat seinem Ruf als Friedensgemeinde mit dieser Veranstaltung alle Ehre gemacht. „Der Moosdorfer Friedensdialog ist ein Hotspot des guten Willens,“ schrieb etwa Ressortleiter Mag. Josef Bruckmoser in den Salzburger Nachrichten, „dort wird der Acker gelockert, auf dem der Samen der Verständigung aufgehen kann.“ Ein schöneres Lob aus berufenem Munde kann eine Friedensgemeinde wohl kaum erhalten.

Generalstabs-Chef besuchte Moosdorf

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So hohe militärische Prominenz hat man in Moosdorf noch selten gesehen: Generalleutnant Othmar Commenda besuchte am 8. Oktober als Chef des Generalstabes des Österreichischen Bundesheeres mit hochrangigen Offizieren das Ibmer Moor und das Friedensdenkmal in Moosdorf. Nach einem Rundgang am Moorlehrpfad begrüßten Bürgermeister Manfred Emersberger und Alfred Schwarz vom Moosdorfer Friedensdialog die Offiziere persönlich vor der Pfarrkirche.

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€ 17.066,- für die Kinderkrebshilfe Ein wirklich würdiges 225. Pfarrjubiläum und Erntedankfest zelebrierte Pfarrer Ferdinand Oberndorfer am 18. September. Das Kirchenmodell von Manfred Mayer aus Hackenbuch am prächtig geschmückten Festwagen sowie die von der Landjugend liebevoll gebundene Erntekrone begeisterten alle Moosdorfer!

Die unglaubliche Summe von 17.066,- Euro konnte als Ergebnis des Moosdorfer Flohmarktes von Erika Aberer und ihrem Team an die Kinderkrebshilfe übergeben werden. Sowohl bei den abgegebenen Warenspenden als auch bei den Verkäufen wurden heuer rekordverdächtige Ergebnisse erzielt. Jeder einzelne eingenommene Cent floss dabei direkt und ohne Abzug an die Kinderkrebshilfe. Die stolze Summe kommt dem Projekt „Sonneninsel“ zugute. In diesem österreichweit einigartigen Nachbetreuungszentrum werden krebskranke Kinder, die teils viele Jahre in Spitälern zubringen mussten, wieder an die Natur, an den Spaß am Leben und die Gemeinschaft mit Gleichaltrigen herangeführt. Ein herzliches DankeKFZ Meisterbetrieb Franz Gradl | Gewerbepark Süd 14 | 5141 Moosdorf | T: 0 77 48 / 322 33 schön allen Helfern, F: 0 77 48 / 322 70 | info@kfz-gradl.at | w w w.kfz-gradl.at | UID-Nr: ATU57935266 Spendern und Käufern!

Wir wünschen Euch besinnliche Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2012!

DANKE

für Eure Treue 2011!

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Das „Matzlfangen“

- ein Hackenbucher Kartenspiel Wirtshäuser gehören zur dörflichen Kultur dazu. Und Kartenspielen ist seit jeher ein wichtiger Teil der Wirtshauskultur. Die Pokerfreunde Hackenbuch haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, alte und zum Teil vergessene Kartenspiele zu beleben – siehe auch Termine auf Seite 20. Als typisches Hackenbucher Spiel gilt das „Matzlfangen“, das von den Torfstechern vor rund 100 Jahren nach Hackenbuch gebracht wurde und seither nicht mehr wegzudenken ist. Hier eine kurze Spielanleitung fürs Matzlfangen: Gespielt wird zu viert mit „Doppeldeutschen Karten - 32 Blatt". Sinn des Spieles ist es, alleine oder mit Partner mehr als 65 Punkte zu machen. Der „Matz“ ist der Zehner – woher der Name kommt, ist nicht bekannt. Gezählt wird wie beim Schnapsen: Sau (As): 11 P., "Matz" (10er): 10 P., König: 4 P., Ober: 3 P., Unter: 2 P., 9er, 8er, und 7er zählen nichts, 6er sind nicht im Spiel. Der letzte

Stich zählt extra 10 P. Gegeben wird im Uhrzeigersinn, die letzte Karte des Gebers wird aufgeschlagen und ist Trumpf. Grundsätzlich gibt es zwei Spiele: Das Treiben und das Rufen. Beim Treiben spielt man allein gegen die drei anderen Mitspieler. Man kann eine beliebige Farbe als Trumpf wählen. Beim Rufen wählt der erste Spieler nach dem Geber eine beliebige fremde Karte (meist eine "Sau"). Wer von den 3 anderen Mit-

spielern diese Karte besitzt, ist dann sein Partner und sie spielen gegen die beiden anderen. Für alle Spiele gilt: Es muss Farbe bekannt und "drübergestochen" werden. Ehrlichkeit ist Ehrensache! Ein besonderes Spiel ist der sogenannte "Durch", bei dem kein Trumpf gilt und man alle Stiche alleine machen muss. Der „Durch“ zählt mehr als ein "Treiben". Hier gibt es nur noch die Steigerung "Trumpf-Durch", wobei die aufgeschlagene Karte des Gebers Trumpf ist. Der „Durch“-Spieler spielt immer aus. Spielwerte: "Rufen", "Treiben": 1 Spieleinsatz, hat die Verliererpartei kein "Wasser" (das sind weniger als 30 P.), so werden 2 Spieleinsätze geschrieben. Hat die Verliererpartei

keinen Stich, gibt es 3 Einsätze. Ein "Durch" zählt 6 Einsätze. Was hat es aber nun mit dem Matz auf sich, der dem Spiel den Namen gibt? Gelingt es einer Partei, den Trumpf-Zehner (also den „Matz“) des Gegners zu schlagen, so ist sie automatisch von sämtlicher Zahlung des Spieleinsatzes und sonstiger Forderung, z.B. "kein Wasser", "Spritze", usw. befreit. Sollte man das Spiel auch noch gewinnen, ist 1 Extra-Spieleinsatz zu fordern. Natürlich gibt es etliche Feinheiten, die das Spiel noch spannender machen – aber diese verrät ihnen Christian Daglinger persönlich am 13. Jänner ab 19.00 Uhr im Gasthof Leopolder in Hackenbuch! POKERFREUNDE

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Tonkunst und ganze besondere Weihnachtskrippen Vom 2. bis zum 5. Dezember stellte Edith Argauer – unsere Tonkünstlerin aus Elling – einige ihrer schönsten Stücke im Gemeindeamt aus. Was sonst nur woanders in Oberösterreich, Tirol oder im Salzburger Land zu sehen ist, war so - ohne weite Anfahrt - für alle Moosdorfer und Moosdorferinnen zu bestaunen. Bei diesen Ausstellungen finden sicher nicht nur Ton-Fans interessante Anregungen, sondern auch diejenigen, die noch ein Weihnachtsgeschenk suchen oder gar mal eine Weihnachtskrippe der besonderen Art. Wer es verpasst hat: man kann auch jederzeit in Elling vorbeischauen und sich von Edith persönlich von künstlerisch bis klassisch alles zeigen lassen, was sie so macht. Viele ken-

nen Edith Argauer ja aus dem Sommerferienprogramm, wo sie zur großen Begeisterung unserer Moosdorfer Kinder eine stetig wachsende Anzahl von Tonwerkstätten veranstaltet. Wachsend vor allem, weil die Kinder, die das machen wollen, immer mehr werden - darum auch die Kursangebote. Was aber die wenigsten wissen: sie ist als Künstlerin breit anerkannt. Von Riedersbach bis nach

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Saalfelden sind Ihre Ausstellungen große Erfolge. Auch das Salzburger Heimatwerk bittet unsere Künstlerin jedes Jahr, etwas zur dortigen großen Krippen-Ausstellung beizusteuern. Denn sie macht Krippen der sehr besonderen Art. Ein Besuch in Elling lohnt sich also – auch wenn man selber mit Ton arbeiten möchte. Denn Edith Argauer gibt auch Kurse für Erwachsene.

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Ab 2012 wird die Mobile Altstoffsammelinsel in Moosdorf beim Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr und nicht mehr so wie bisher vor dem Kindergarten parken. Auch im neuen Jahr kommt der LKW je einmal monatlich nach Moosdorf und Hackenbuch, auch dort parkt er vor der Feuerwehr.

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Glühweinstandl

2. Moosdorfer Punsch- und Glühweinfest Die Freiwillige Feuerwehr Moosdorf lädt am Samstag, den 17. Dezember 2011, ab 14 Uhr zum 2. Moosdorfer Punsch- und Glühweinfest ins Feuerwehrhaus. Nähere Infos unter: Tel.: 6704 Am 24. Dezember bringt die Feuerwehrjugend das Friedenslicht zu Ihnen nach Hause.

Neujahranblasen der TMK Moosdorf

der Musikkapelle Hackenbuch an allen Adventsonntagen von 13.00 - 17.00 Uhr im Ortszentrum beim Musikerheim Der letzte Adventsonntag ist mit musikalischer Umrahmung der Musikkapelle Hackenbuch.

Nachwuchs-Weihnachtsfeier: Freitag, 09.12.11 um 15:00 Uhr im Clubheim Eggelsberg

USV-Weihnachtsfeier:

Samstag, 17.12.11 um 19:30 Uhr im Clubheim Eggelsberg

Weihnachtsfeier

Freitag, den 30. 12. 2011 Samstag, den 31. 12. 2011 Genauere Informationen erhalten Sie per Post.

Spielsaison 2012

„Der Schusternazi“ von Ludwig Thoma

der Pensionisten Ortsgruppe Hackenbuch Samstag, 17. Dezember 2011 um 14.00 Uhr Gasthaus Lepopolder, Hackenbuch POKERFREUNDE

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Regie: Matthias Hochradl

Premiere: Samstag, 25. Februar 2012

Ball der Oberösterreicher in Wien Termin: 21. Jänner 2011 - Austria Center Vienna Eintrittskarten und Informationen über Mitfahrgelegenheiten erhalten Sie bei der Gemeinde Moosdorf. Gemeindeamt: Tel.: 2666-0

Pokerfreunde Hackenbuch

Die Pokerfreunde Hackenbuch veranstalten alle 2 Wochen jeweils am Freitag ab 19:00 Uhr Kartenspiel-Lernabende, um alte und neue Kartenspiele wieder „salonfähig“ zu machen. Damit kehrt ein Stück Wirtshauskultur wieder zurück. Treffpunkt ist das GH Leopolder und jeder, der Karten spielen oder lernen will, ist eingeladen zu kommen. Die nächsten Termine sind: 16.12.‘11 Tarock 27.01.‘12 China-Poker 30.12.‘11 Stud-Poker 10.02.‘12 Schnapsen 13.01.‘12 Matzlfangen

Fröhliche Weihnachten und Prosit 2012 wünscht Ihnen von ganzem Herzen das Boten-Team!

Barbara Zimmermann

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Sandra + Wolfgang Reindl

Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Gemeinde Moosdorf | Friedensplatz 1 | 5141 Moosdorf | Produktion: Wolfgang Reindl, Werbeagentur ReiWo | Grafik: Sandra Reindl | 5141 Moosdorf | www.reiwo.at | e-mail: office@reiwo.at | Chefredaktion: Christian Spanik | Kontakt: T. +43 7748 2650 Redaktion: Wolfgang Reindl | Kontakt: T. +43 699 1769 1958 | Erscheinungsweise: 4x jährlich mo_bote_dezember2011.indd 20

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Moosdorfer Bote Nr. 8