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MITTEILUNGSBLATT

Juli · 187 / 2013

40 Jahre Schule Großberg mit Schulfest Fotos Eder: Die Rektoren von li. Michael Riedhammer, Hartmut Zeckai, Cäcilia Mischko, Michaela Halter (Beiträge auf Seite 12 + 13

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Amtliche Nachrichten

Neubau Kindergarten Pentling Durch das Architekturbüro Wespa wurde der Bauzeitenplan überarbeitet. Aus heutiger Sicht soll das Bauvorhaben bis Ende September fertig gestellt sein. Ein Umzugstermin in das neue Gebäude wird jedoch erst festgelegt, wenn der Baufortschritt entsprechende genauere Aussagen zulässt. Den Auftrag für die Pflasterbau und Tiefbauarbeiten im Außenbereich hat die Fa. Kreil aus Großberg erhalten. Die Kosten belaufen sich auf 116.000 €. Die landschaftsgärtnerischen Arbeiten wurden an die Fa. Paar aus Donaustauf vergeben. Die Gemeinde wendet hierfür 76.000 € auf. Den Auftrag für die Metallbauarbeiten erhält die Fa. Segerer aus Pertolzhofen zum Preis von 70.600  €. Die Estricharbeiten werden von der Fa. Gerner aus Regensburg durchgeführt. Die Kosten liegen bei 40.000 €.

Verkehrssituation Hohengebrachinger Straße Das Parken in der Hohengebrachinger Straße bereitet immer wieder Probleme. Zum Teil stellen dort Pendler über den ganzen Tag ihr Fahrzeug ab. Auf der Ostseite besteht bereits ein absolutes Halteverbot. Auf der Westseite soll künftig nur noch für 2 Stunden mit Parkscheibe geparkt werden dürfen. Die neue Regelung gilt mit der Aufstellung der Beschilderung.

IMPRESSUM Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling Das Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling erscheint monatlich und wird an alle erreichbaren Haushalte in der Gemeinde kostenlos verteilt.

Textbeiträge an: kontakt@pentling-aktuell.de Herausgeber, Druck und Verlag: Reidl Medienhaus Hutackerweg 3, Matting, 93080 Pentling Tel . 09405 9524-0, Fax 09405 9524-24 kontakt@reidl-medienhaus.de, www.reidl-medienhaus.de Verantwortlich für den amtlichen Teil: Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Pentling Albert Rummel, Am Rathaus 5, 93080 Pentling Tel. 0941 92082-18, Fax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Verantwortlich für den sonstigen redaktionellen Inhalt und den Anzeigenteil: Reidl Medienhaus, Hutackerweg 3, Matting Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Anzeigenveröffentlichungen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die zur Zeit gültige Anzeigenpreisliste 2013.

Für Veröffentlichungen im Veranstaltungskalender und Textbeiträge im redaktionellen Teil des Gemeindeblattes kann keine Garantie übernommen werden. Die Firma Reidl kann Änderungen der eingesandten Beiträge und Termine vornehmen! Vielen Dank für Ihr Verständnis Amtsstunden der Gemeindeverwaltung Montag bis Freitag 08.00 –12.00 Uhr Montag 14.00 –16.00 Uhr Donnerstag 14.00 –18.00 Uhr Telefon 0941 92082-0 Telefax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Öffnungszeiten des Wertstoffhofes Montag 16.00 –18.00 Uhr Mittwoch 16.00 –18.00 Uhr Freitag 13.00 –16.00 Uhr Samstag 09.00 –12.00 Uhr Öffnungszeiten der Bücherei Pentling Schule Großberg, Jahnstraße 1, 93080 Pentling Montag 17.00 –18.30 Uhr Donnerstag 16.00 –17.30 Uhr

REDAKTIONSSCHLUSS: Das nächste Mitteilungsblatt erscheint Anfang August 2013. 2

Annahmeschluss ist der 22. Juli 2013.


Amtliche Nachrichten

Zensus 2011 Im Zensus wurde für Pentling zum 09.05.2011 eine Einwohnerzahl von 5.704 ermittelt. Unter Berücksichtigung der Bevölkerungsfortschreibung zum 31.12.2011 bedeutet dies einen Rückgang der Einwohnerzahl von 5.928 auf 5.710 (minus 3,7 %). Bei der Volkszählung 1987 hatte Pentling einen Rückgang um fast 10 % hinzunehmen. Der Rückgang ist zum überwiegenden Teil auf die hohe Anzahl der Studenten zurückzuführen, da diese ihren Wohnsitz nach Beendigung des Studiums oft nicht mehr abmelden.

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Neues Feuerwehrfahrzeug für die FF Matting 2012 wurde durch den Gemeinderat die Beschaffung eines TSF-W mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,49 to. einschließlich Anhänger und Boot für die FF Matting beschlossen. Die Beschaffungsmaßnahme wurde im Bayer. Staatsanzeiger ausgeschrieben. Den Auftrag für die Fahrgestelllieferung und den Fahrzeugaufbau hat die Fa. Iveco Magirus aus Ulm erhalten. Die Ausrüstung liefert die Fa. Ziegler. Insgesamt entstehen Kosten von 121.000 €.

Nutzen auch Sie unser Know-how und erleben Sie unsere Kompetenz. Sprechen Sie mit uns über Ihre finanziellen Wünsche und Ziele.

Hort an der Schule Großberg

Florian Gottswinter

Von der Johanniter-Unfall-Hilfe wurden alle Schritte in die Wege geleitet, damit der neue Hort an der Schule im September seinen Betrieb aufnehmen und alle angemeldeten Kinder betreut werden können. Die Möbel für den Hausaufgabenraum und den Gruppenraum wurden bestellt. Die Kosten belaufen sich auf 13.800 €.

Fürst-Anselm-Palais Margaretenstraße 15 · 93047 Regensburg Telefon 0941-20608-14 · Telefax 0941-2085645 Mobil 0171-7524173 · Email florian.gottswinter@fp-finanzpartner.de

Entsorgungskalender 2013

Gemeinde Pentling Januar 01 Di

Abfalltrennung ist Umweltschutz

des Landkreises Regensburg

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Chr. Himmelft. 09 So

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Restmüll:

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Papiertonne:

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Altreifen:

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Karfreitag Ostersonntag

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M. Himmelft.

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Allerheiligen

Dezember

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Hl. 3 Könige

Maifeiertag

Bitte beachten: Die Tonnen müssen ab 6:00 Uhr bereitstehen.

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Neujahr

Partner Bankkaufmann

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Umweltmobil: 11.06. 08:00 - 08:30 Matting, Feuerwehrhaus 11.06. 09:00 - 09:30 Graßlfing, Fahrzeugfirma Liedl 11.06. 10:00 - 10:30 Großberg, Parkplatz Schule 11.06. 11:00 - 11:30 Hohengebraching, Kirchplatz 21.06. 13:00 - 16:00 Pentling, Wertstoffhof 27.11. 08:00 - 08:15 Poign, Feuerwehrhaus 27.11. 08:45 - 09:45 Pentling, Wertstoffhof

Alle Entsorgungsdaten finden Sie auch im Internet unter: www.entsorgungsdaten.de

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Amtliche Nachrichten

Bauantrag für Sportbar und Wettbüro abgelehnt Bei der Gemeinde wurde ein Antrag auf Nutzungsänderung eingereicht. Die Ladenfläche der ehemaligen Apotheke im Verbrauchermarkt der Fa. Real sollte künftig als Sportbar mit Wettbüro genutzt werden. In einem einstimmigen Beschluss hat sich der Gemeinderat gegen diese Nutzungsänderung ausgesprochen. Seit Herbst 2010 steigt die Zahl der Wettbüros in Bayern kontinuierlich an. Allein in der Stadt München sollen rund 200 Wettbüros betrieben werden. Der Betrieb dieser Wettbüros ist bisher nicht genehmigt. Die Wettbüros sind alle nur geduldet. Die Grundlage für die Genehmigung von Wettbüros ist im Staatsvertrag der Bundesländer zum Glückspielwesen in Deutschland geregelt. Das bisherige Staatsmonopol wurde für eine Experimentierphase von 7 Jahren aufgehoben. Seit dem 01.07.2012 können laut Gesetz auch private Anbieter Sportwetten als Veranstalter anbieten und vermitteln. Für die Erteilung der bundesweiten Veranstalterkonzessionen ist seit diesem Stichtag die Landesregierung von Hessen zuständig. Die Veranstalter (pro Bundesland sind 20 Veranstalter vorgesehen) benennen dann jeweils Vermittler, welche für sie tätig werden. Pro Bundesland sollen dann maximal 400 Wettbüros zugelassen werden. Die Vermittler benötigen ebenfalls eine Erlaubnis. Der Antragsteller hat keinerlei Veranstalter- oder Vermittlerkonzession vorgelegt. Die Gemeinde Pentling ist nicht bereit, ein Wettbüro zu dulden, ohne dass die dafür notwendigen Konzessionen bestehen.

Gemeindebücherei in Großberg Die Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen teilt uns mit Schreiben vom 14. Juni 2013 folgendes mit: „Sehr geehrter Herr Bürgermeister Rummel, die Auswertung der bayerischen Bibliotheksstatistik für das Jahr 2012 hat gezeigt, dass in Pentling-Großberg eine erfolgreiche Bibliotheksarbeit geleistet wird. Aus den Daten des vergangenen Jahres wird deutlich, das die Gemeindebücherei ihr Entleihungsergebnis um 38,9 % gegenüber dem Vorjahr steigern konnte. Dieses erfreuliche Ergebnis ist nur einer der Faktoren für eine erfolgreiche Bibliotheksarbeit. Mitentscheidend ist auch die auskömmliche Ausstattung der Bibliothek mit Geldern für den Erwerb von Medien. Hier erreicht bzw. überschreitet die Gemeinde Pentling mit einem Erwerbungsetat von 1,04 € je Einwohner den erforderlichen Mindestausgabebetrag. Beide Indikatoren – Ausleihsteigerung und Erwerbungsmittel – zusammen lassen auf eine aktive, engagierte und kundenorientierte Bibliotheksarbeit schließen. Wir würden es sehr begrüßen, wenn Sie gemeinsam mit den weiteren Entscheidungsträgern in Ihrer Kommune die Arbeit der Bibliothek auch in Zu-

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Patrick Skrowny Regensburger Straße 4 93080 Pentling / Graßlfing Tel. 09405 6526 Fax 09405 954583 Mobil 0171 5759232 Patrick.Skrowny@t-online.de www.meister-skrowny.de

kunft unterstützen würden, damit sie auch weiterhin zu den erfolgreichen öffentlichen Bibliotheken Bayerns zählen kann.“ Wir möchten uns an dieser Stelle bei unserer Büchereileiterin, Frau Irene Wiesner herzlichst für Engagement beim Ausbau der gemeindlichen Bücherei bedanken. Die Bücherei ist geöffnet am Montag von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr und am Donnerstag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr.

Wahlen 2013 Die Landtags- und Bezirkswahlen sowie voraussichtlich 5 Volksentscheide zur Änderung der Bayerischen Verfassung finden am 15. September 2013 statt. Bereits eine Woche später werden am 22. September 2013 die Bundestagswahlen abgehalten. Die Gemeinde sucht für beide Wahlen ehrenamtliche Wahlhelfer, die bereit sind in einem der sieben Stimmbezirke die Wahl durchzuführen und anschließend die Wahlauswertung vorzunehmen. Für die beiden Briefwahlbezirke werden ebenfalls Wahlhelfer benötigt. Die Stimmzettel werden manuell ausgezählt. Wenn Sie Interesse an der Übernahme dieses Ehrenamtes haben, bitten wir Sie uns kurz telefonisch oder per E-mail zu benachrichtigen (Tel.: 0941/92082-13 oder robert.griesbeck@pentling.de). Selbstverständlich werden wir Ihre Wünsche nach Einsatz in einem bestimmten Wahllokal berücksichtigen, damit Sie nach Möglichkeit nicht auf ein Fahrzeug angewiesen sind. Sie werden rechtzeitig vorher von der Gemeindeverwaltung zu einer Informationsveranstaltung eingeladen und erhalten eine kleine Aufwandsentschädigung. Als Wahlhelfer erleben Sie die Ermittlung des Abstimmungsergebnisses live. Machen Sie mit! Wahlhelfer müssen am Tage der Wahl 18 Jahre alt sein. Bei Fragen können Sie uns gerne anrufen. Herzlichen Dank an alle, die sich bereits gemeldet haben. Die Gemeinde benötigt zur Durchführung der Wahl in allen Ortsteilen aber weitere 41 Wahlhelfer!

Sind Ihre Reisepässe, Personalausweise und auch Kinderreisepässe noch gültig? Vor Antritt der Urlaubsreise stellen viele Gemeindebürger fest, dass ihre Personalausweise, Reisepässe oder Kinderreisepässe abgelaufen sind. Personalausweise und Reisepässe können unter keinen Umständen mehr verlängert werden. Bei Kinderausweisen bzw. Kinderreisepässen fragen Sie bitte direkt an, da es hier mittlerweile viele verschiedene Ausführungen gibt, so dass man jeden Einzelfall beurteilen muss. Die Wartezeiten für den neuen Personalausweis bzw. den Reisepass betragen

Altes Tor Landgasthaus Gutbürgerliche Küche durchgehend bis 22.00 Uhr. Zum Kaffee hausgemachte Kuchen und Brotzeiten. Frische Sulzen Räumlichkeiten für Familienfeiern, Hochzeiten und Betriebsfeste jeder Art. Busse werden angenommen. Partyservice Inhaberin: Hanni Schober Hauptstraße 3 · 93080 Pentling · Telefon 0941 998272 Öffnungszeiten täglich 9.00 bis 24.00 Uhr · Dienstag Ruhetag


Amtliche Nachrichten derzeit ca. 3 bis 4 Wochen. Wir bitten Sie deshalb um rechtzeitige Beantragung. In besonders dringenden Fällen kann ein Expressreisepass beantragt werden. Dieser dauert 3 Werktage und kostet 32,00 € Aufpreis. Antrag: Beim Antrag eines Ausweisdokuments muss der künftige Ausweisinhaber bei der Antragstellung dringend persönlich erscheinen. Eine Vertretung ist hier aus rechtlichen Gründen leider nicht möglich. Dies gilt ebenso für Kinderreisepässe. Das Kind ist unabhängig vom Alter bei der Antragstellung mitzubringen. Wird für ein Kind bereits ein Personalausweis oder Reisepass beantragt, muss auch mindestens ein gesetzlicher Vertreter bei der Antragstellung anwesend sein. Folgende Dokumente sind bei der Antragstellung für einen neuen Personalausweis oder Reisepass mitzubringen: – der alte Personalausweis bzw. alte Reisepass – eine Personenstandsurkunde (Geburts- oder Heiratsurkunde) – ein biometrisches Lichtbild neueren Datums Folgende Dokumente sind bei der Antragstellung für einen Kinderreisepass mitzubringen: Eine Geburtsurkunde (nur falls dies der erste Ausweis für das Kind ist) Bisherigen Kinderausweis (falls vorhanden) Ein biometrisches Lichtbild neueren Datums Den ausgefüllten Kinderreisepassantrag, von beiden Elternteilen unterschrieben und deren Ausweisdokumente. Sorgerechtsbeschluss (bei Alleinerziehenden) falls nur ein Elternteil das alleinige Sorgerecht besitzt. Kosten: Wir bitten zu beachten, dass jeder beantragte Ausweis bzw. Pass im voraus bezahlt werden muss, d.h. direkt im Anschluss an die Antragstellung (Kartenzahlung möglich). Die Kosten der am häufigsten benötigten Dokumente betragen: Personalausweis für über 24-Jährige 28,80 € Personalausweis für unter 24-Jährige 22,80 € Reisepass für über 24-Jährige (32 Seiten) Reisepass für unter 24-Jährige (32 Seiten)

59,00 € 37,50 €

Kinderreisepass Kinderreisepass Ergänzung oder Verlängerung

13,00 € 6,00 €

Die Gemeinde Pentling stellt für den gemeindlichen Bauhof

Einreisebestimmungen: Bitte beachten Sie, dass auch Kinder ab Geburt für Grenzübertritte ins Ausland ein Ausweisdokument benötigen. Wir bitten um Verständnis, dass die Gemeinde Pentling aus Haftungsgründen keine verbindlichen Auskünfte zu Einreisebestimmungen erteilen kann und darf. Sollten Sie derartige Informationen benötigen, erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Reisebüro oder im Internet unter: http://www.auswaertigesamt.de Abholung: Die beantragten Ausweisdokumente können entweder vom Ausweisinhaber oder von einer dazu bevollmächtigten Person abgeholt werden. Während zur Abholung eines Reisepasses oder Kinderreisepass eine einfache formlose Vollmacht genügt, muss zur Abholung des neuen Personalausweises eine spezielle Vollmacht mitgebracht werden. Diese erhalten Sie bereits bei der Beantragung im Einwohnermeldeamt (auch nachträglich). Einzelheiten zur Ausweisausstellung können Sie auch gerne direkt bei der Gemeindeverwaltung erfragen: Frau Kopp, Tel. 0941/92082-12

Restplätze Ferienangebot Sommer 2013 Für das Ferienangebot in der Zeit vom 31.07. bis 02.08.2013 „Stark und Fair“

Gibt es noch Restplätze. Das Angebot betrifft Kinder im Alter von 6–12 Jahren. Die Betreuungszeit ist von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr.

Ebenfalls gibt es für die 4-Tagesfahrten noch Restplätze. Hier sollten sich Kinder im Alter von 9-13 angesprochen fühlen. Die Fahrten finden in der Zeit 05.08.-09.08.2013 (außer 07.08.13) statt. Info und Anmeldung im Rathaus bei Frau Johanna Wenzel Tel. 0941-92082-16.

2 x zwei Schüler oder Studenten in den großen Ferien als Aushilfskräfte ein. Voraussetzungen:

Mindestalter 15 Jahre und die Bereitschaft, mindestens 2 Wochen in der Zeit vom 05.08.2013 bis 16.08.2013 oder vom 19.08.2013 bis 30.08.2013 zu arbeiten. Stundenlohn: 7 €

Auskunft:

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Amtliche Nachrichten

Ferienpass 2013 der Stadt Regensburg Der Verkauf läuft vom 01.07.– 09.08.2013

Auch dieses Jahr bietet die Stadt Regensburg wieder den Ferienpass für die Zeit der Sommerferien an. Dieser Ferienpass kann für Kinder von 6 bis 15 Jahren und Jugendlichen von 16 bis 21 Jahren erworben werden. Jugendliche die sich in Schul- oder Berufsausbildung befinden, an einer berufsfördernden Maßnahme teilnehmen oder arbeitslos sind und begrenzte Leistungen von der Arbeitsagentur erhalten oder wenn nachweislich Arbeitslosigkeit besteht und eine gegrenzte Leistung vom JobCenter erhalten, können ebenfalls den Ferienpass beantragen. Die Gebühr von 1.- € für den Ferienpass berechtigt die Inhaberin/den Inhaber zum kostenlosen Eintritt: Im Historischen Museum, in der Galerie Leerer Beutel, im Kepler-Gedächtnishaus, im Schifffahrtsmuseum, im Brücktormuseum, im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg, im Domschatzmuseum, im fürstlichen Marstallmuseum, im Thurn- und Taxis-Museen (Schatzkammer, etc.), im Altmühltaler Mühlenmuseum und in der Tropfsteinhöhle Schulerloch. Zusätzlich ermäßigter Eintritt: Im Regina-Kino, bei Super-Bowl im Gewerbepark, Golden-Bowl in Königswiesen, bei der Wasserskianlage am Steinberger See, im Naturkundemuseum, im Reichsmuseum, im „funclub“ Grünthal, im „Kinderland Trampoline“ und bei LEOlingo Sprachamps für Kinder in Regensburg. Sowie Teilnahme am großen Ferienabschlussfest am 22. September im Villapark. Mit einer zusätzlichen Gebühr von 10,00 € (plus 1,-- € für den Ferienpass) kann eine Badeberechtigung für die Zeit vom 08.07.–15.09.2013, fürs Wöhrdbad und das Hallenbades erworben werden. Für die RVV Fahrberechtigung in der Zeit vom 31.07.–11.09.2013 für das gesamte Liniennetz des RVV´s in den Tarifzonen 1 – 9 und für die Bundesbahnstrecken im Verbundsbereich (ausgenommen ICE), werden 24,00 € plus 1,-- € für den Ferienpass erhoben. Wird der Ferienpass mit Bus- und Badeberechtigung gewünscht, beträgt die gesamte Gebühr 35 €. Familien mit drei und mehr eigenen Kinder bzw. Pflegekindern ermäßigt sich die Gebühr für die Badeberechtigung auf 07,00 € und für die Busberechtigung auf 19,00 €. Der ermäßigte Komplettpreis beläuft sich dann auf 25,00 €. Belegt werden muss dies mit dem Kindergeldnachweis, bzw. bei Pflegefamilien mit dem aktuellen Pflegeelternpass. Es kann auch nur 1 Kind den Ferienpass erwerben !! Bezieher von Sozialhilfe bzw. Familien mit geringem Einkommen können Übernahme der Kosten beantragen! Der Verkauf läuft vom 01.07.– 09.08.2013

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Kochstraße 41 93077 Bad Abbach

Telefon 09405 4348 Telefax 09405 963756

Zuständig im Rathaus ist Frau Wenzel, Zimmer E.07 (Tel. 0941/92082-16). Weitere Ferienangebote der Stadt Regensburg finden Sie unter: www.regensburg.de Suchfunktion – Ferienprogramm.

Achtung Landwirte: PAMIRA-Termine! Bald wieder kostenlose Rückgabe von PAMIRA-Verpackungen möglich Verpackungen von Pflanzenschutzmitteln, Flüssigdüngern und Spritzenreinigern mit dem PAMIRA-Zeichen können in absehbarer Zeit wieder gebührenfrei an vier Sammelstellen im Landkreis Regensburg abgegeben werden. Diese gemeinsam von Herstellern und Händlern ins Leben gerufene deutschlandweite Aktion ermöglicht alljährlich die kostenlose Rückgabe von leeren, mit dem PAMIRA-Zeichen versehenen Verpackungen. Zu beachten ist, dass die Behältnisse vorher materialbedingt nach Kunststoff und Metall zu sortieren sind. Dies gilt natürlich auch für volumenflexible Verpackungen, wie Beutel, Säcke und Schachteln aus Kunststoff und Papier. Die Verschlüsse sind abzunehmen und gesondert abzugeben. Behälter mit über 50 l Inhalt sind zudem zu durchtrennen. Es wird empfohlen, dass die Abgabe von Saatbeizmittelverpackungen ab 50 l bis 200 l bei den nachgenannten Sammelstellen vorher telefonisch abgeklärt werden sollte. Auf die erforderliche Sauberkeit der Verpackungen, d. h. jeweils restlos entleert, gründlich gespült und trocken, wird besonders hingewiesen. Dies wird bei der Annahme auch entsprechend kontrolliert. Für diese Vorgehensweise gibt es gute Gründe, denn schließlich sollen die zurückgegebenen Verpackungsmaterialien einer ordnungsgemäßen Verwertung zugeführt werden. So kann der gesammelte Kunststoff z. B. zur Produktion von Methanol oder als Energieträger in Zementwerken eingesetzt werden und auch das Metall bietet nach dem Recyceln vielfache Verwendungsmöglichkeiten. An den örtlichen Sammelstellen kann wie folgt angeliefert werden: In Obertraubling, bei der BayWa (Am Langwiesfeld 9, Tel. 09401/96050), wird vom 25.06. bis 27.06.2013 gesammelt. Im Schierlinger Raum können die Behältnisse beim Lagereibetrieb MeierKammermeier (Eggmühl, Bahnhofstr. 1, Tel. 09451/94330) am 07.08. und 08.08.2013 abgegeben werden. Für Lappersdorf und Umgebung steht die BayWa Lappersdorf (Regendorfer Str. 23, Tel. 0941/860152) am 13.09.2013 als Sammelstelle zur Verfügung und am 24.10.2013 wird in Hemau, bei der Raiffeisenbank HemauKallmünz (Nürnberger Straße 50, Tel. 09491/94150), gesammelt.

Polizeibericht ... PI Neutraubling... Pressebericht vom 25.05.2013 Ladendiebin erwischt Offenbar unbeobachtet fühlte sich eine 37jährige Frau als sie in einem Verbrauchermarkt in Pentling am Freitag, 24.04.2013, um 08:50 Uhr, ein Parfüm im Wert von 16 Euro zunächst in ihre Jackentasche steckte. Als sie vom Ladendetektiv angesprochen wurde stritt sie, auch nach Hinzuziehung der Polizei, die Tat ab. Bei der Durchsuchung durch eine Polizeibeamtin konnte die Beute in der Unterwäsche aufgefunden werden. Die Frau erwartet eine Strafanzeige wegen Diebstahl. Mit Alkohol unterwegs Für zwei Landkreisbürger wird ihr Alkoholkonsum in der vergangenen Nacht Folgen haben. Mit einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und der Sicherstellung des Führerscheins endete in Pentling die Fahrt eines 48jährigen Mannes am 25.05.2013 um 03 Uhr, als er einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Da der Alkotest Hinweise auf die absolute Fahruntüchtigkeit gab, wurde eine Blutentnahme durchgeführt.


Amtliche Nachrichten Pressebericht vom 02.06.2013 Unfallflucht in Pentling Am Samstag, 01.06.2013, zwischen 11:15 und 11:30 Uhr, fuhr ein unbekanntes Fahrzeug gegen einen an einem Verbrauchermarkt abgestellten grauen Pkw Daimler. Der Schädiger entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Namen zu hinterlassen und die Polizei zu verständigen. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1500 Euro. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Neutraubling unter Tel. (09401) 93020. In Pentling Pkw zerkratzt Seine Wut ließ offenbar ein unbekannter Täter am Samstag, 01.06.2013, zwischen 01:00 und 14:00 Uhr, an einem Pkw aus. Der rote Mitsubishi Colt war in Pentling im Tulpenweg geparkt. Die Person zerkratzte das Fahrzeug rundherum, so dass von einem Schaden von ca. 2000 Euro auszugehen ist. Die Polizeiinspektion Neutraubling bittet Mitbürger, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter Tel. (09401) 93020 zu melden. Pressebericht vom 08.06.2013 Pkw-Diebstahl im Gemeindebereich Pentling Im Zeitraum von Freitag, 07.06.2013, 18.10 Uhr bis 08.06.2013, 04.45 Uhr, wurde der auf dem Pendlerparkplatz an der AS Bad Abbach im Gemeindebereich Pentling, abgestellte braune Pkw BMW 118d mit dem amtl. Kennz. R-EA1405 im Gesamtwert von ca. 15.000,- EUR entwendet. Hinweise hierzu werden an die PI Neutraubling unter der Tel.-Nr. 09401/93020 erbeten. Pressebericht vom 11.06.2013 Pentling: 11.000.- Euro Sachschaden Aus Unachtsamkeit übersah der Fahrer eines Mercedes beim Linksabbiegen

einen entgegenkommenden VW-Bus. Bei dem Unfall entstanden 11.000.- € Sachschaden. Die beiden Fahrzeugführer wurden nicht verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 11.10 Uhr. Der Mercedes-Fahrer war zu diesem Zeitpunkt auf der Hölkeringer Straße in Richtung Ortsmitte unterwegs und wollte nach links in den Großberger Weg abbiegen. Hierbei übersah er den entgegenkommenden VW-Bus mit Anhänger. Am Mercedes entstand Sachschaden in Höhe von 8.000.- €, am Bus ca. 3.000.- €. Pressebericht vom 15.06.2013 Pkw überschlagen - Fahrer alkoholisiert Die Polizei wurde am 14.06.13, 06.30 h, zu einem Unfall mit einem Pkw gerufen. Der Audi war auf der Kreisstrasse 30, Höhe Hänghof, nach links von der Strasse abgekommen und hatte sich überschlagen. Der Fahrer wurde dabei schwerer verletzt und kam ins Krankenhaus. Der Pkw musste abgeschleppt werden - Sachschaden ca. 5000.--€. Ein Alkoholtest beim Fahrer verlief positiv, die Folge war eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins.

Hilfe für unsere Asylbewerber In unserer Gemeinde wohnen seit ein paar Wochen Asylbewerber. Bei den zwei Familien mit insgesamt 8 Kindern fehlt es an so manchem. Vielleicht gibt es in Ihrem Haushalt Kühlschrank mit Gefrierfach Schränke für Kleidung ( 1m bzw. 1,30m) Bett für ein 7-jähriges Kind die Sie nicht mehr benötigen und zur Verfügung stellen könnten. Bitte wenden Sie sich an Frau Johanna Wenzel, Tel. 0941-92082-16. Vielen Dank.

Zum 80. Geburtstag von Professor Schymura (Kreil) Zur Nachfeier seines 80. Geburtages hatte Prof. Schymura den Schützenverein Eichenlaub Großberg, dessen Mitglied er ist und schon einige Schützenscheiben angefertigt hat, ins Vereinsheim eingeladen. Bei der überaus gemütlichen Feier berichtete er der Schützengesellschaft unter anderem über seine Herkunft Ostoberschlesien. Dort, an der Grenze zu Polen, wuchs er in den Spannungsfeldern von Deutschen und Polen, Katholiken und Protestanten, kirchlichem Christentum und Nationalsozialismus auf. Seiner Meinung nach war dies der Ausgangspunkt für eine spätere Hinwendung zum weltanschaulichem Pluralismus. Als Flüchtling kam er nach Bayern. In einem kleinen Gedicht brachte er die freundliche Aufnahme zum Ausdruck. Für elektrische Nachrichtentechnik an der FH Regensburg war er als Professor tätig und interessierte sich aber auch für das Spannungsfeld zwischen Naturwissenschaften, Technik, Kunst und Weltanschauungen. Heute bezeichnet er sich selbst als christlichen Pluralisten. Der Jubilar betonte den enormen Wert der Vereine und lobte die

Leistung der Funktionäre und Mitglieder. Er meinte, dass sich jeder, entsprechend seinen speziellen Möglichkeiten, in die Gemeinschaft einbringen könne. So habe er dies für sich gehalten, auch wenn sich die eigene Vereinsbegabung in Grenzen halte. Dennoch, von ihm wurde die TSV Tennisabteilung initiiert; daraus ist später der TC Blau-Weiss Großberg entstanden. Auch beim OGV habe er in verschiedener Weise mitgewirkt u.v.a.m. Eine spontane Laudatio für das „Geburtstagskind“ von Professorkollegen Hofhansel rundete den offiziellen Teil der Feier ab.

Zum Ende schließlich versuchte Prof. Schymura die Meinung zu widerlegen, dass die Großberger

Schützen nicht sangesfreudig wären. Mit der Intonierung einiger „Zwiefacher“ gelang dies aber überzeugend.

Schule für

Klavier, Gitarre & Bass Klassik Pop Jazz

Eugen Kutzer Stadtweg 9 93080 Pentling Tel. 0941 – 52 580 www.musikunterricht-kutzer.de

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Amtliche Nachrichten Juli 01. Juli bis 9. Aug.

Verkauf des Ferienpasses der Stadt Regensburg, auch im Rathaus erhältlich. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling im Auftrag der Stadt Regensburg

03. Juli

Offener Frauen Treff – 19.30 Uhr Rathaus Pentling

Arbeitskreis Frauen

03. Juli

19:30 im Alten Tor, Pentling. Thomas Gehring, MdL, schulpolitischer Sprecher: Für besseres Lernen: Neugier wecken statt Druck machen!

Ortsverein Bündnis 90 Die Grünen

05. Juli

18 Uhr Classic Cars bei McDonalds Hellabamahonkytonks, Pentling

McDonalds

06. Juli

Radltour der CSU

CSU Hohengebraching-Pentling

06. Juli

ab 17 Uhr Dorffest

FF Niedergebraching

12. Juli

15 bis 16 Uhr „Komm und tanz mit uns ..“ im Rathaus, Bürgersaal - letztes Treffen vor der Sommerpause -

Arbeitskreis Senioren

15. Juli

H. Willi Dürr: Zukunftsperspektive durch Arbeit (Zeitverträge-Leiharbeit, Dumpinglöhne) um 19.30 Uhr in der KHG

KAB Ziegetsdorf/Pentling

17. Juli

Stadlfest „Da Huwa da Meier und i“. VK 18 Euro; Abendkasse 22 Euro

Freundeskreis Matting

18. Juli

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

19. Juli

Abschiedsfest der Vorschulkinder

KiGa Großberg

19. Juli

18 Uhr Fischerfest

SC Matting

19. Juli

Quilt- und Kreativgruppe – um 19.00 Uhr bei Karin Weigt

Arbeitskreis Frauen

20. Juli

Dorffest Neudorf

Haid/Feuerwehr

20. u. 21. Juli

Pokalturnier in Matting

SC Matting

21. Juli

Werbeschau im Biergarten der Walba

Kaninchenzuchtverein

21. Juli

60 Jahre Gambachtal Fußenberg

Schützenverein

22. Juli

Abschiedsspiel der Vorschulkinder für die Senioren Haus Benedikt

KiGa Großberg

24. Juli

19 Uhr Sommerfest im Pfarrgarten

KDFB Hohengebraching

31.07. bis 02.08.

7.30 –14 Uhr Ferienangebot für Kinder von 6 –12 Jahren – Selbstbehauptungskurs. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling

31.07. bis 03.08.

Ferienangebot für Jugendliche von 14 –17 Jahren

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

01.– 02. August

8–16 Uhr bzw. 12 Uhr Workshop: Schweißen für Jugendliche von 15–17 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Arbeitskreis Jugend

02. August

Dirndlfliegen mit Sommerfest und Trachtenmodenschau

Walba

02. August

18 Uhr Classic Cars bei McDonalds Miss Grace the Rambler + DJ Phil, Pentling

McDonalds

03. August

18 Uhr Ung. Gulasch- und Weinfest

St. Hubertus Hohengebraching

04. August

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14 Uhr Tankstelle Grünauer, Großberg, Waldrundwanderung, Einkehr im Gasthaus „Heckmüller“

Arbeitskreis Senioren

05.– 09. August

8 –18 Uhr 4-Tagesfahrten des Landkreises (außer Mittwoch, 07.09.2013) für Kinder im 9-13 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling

07. August

Offener Frauen Treff – Traditioneller Biergartenbesuch

Arbeitskreis Frauen

11. August

Drescherfest in Matting am Festplatz / Fähre ab 11 Uhr Aussschank und ab 13 Uhr Vorführungen

Krieger- und Reservistenverein Matting

12.–16. August

7.30 Uhr bis 14 Uhr Ferienangebot für Kinder im Alter von 6 –12 Jahren – Kreativ trifft auf Bewegung. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling

19. August

10.30 bis 17.30 Uhr Ausflug in die „Kinderstadt – mini – Regensburg“ für die Altersgruppe: 8 –14 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

20. August

8.30 bis 17.30 Uhr Tagesfahrt in die „Westernstadt Pullmann-City“ für Kinder ab 8 Jahren

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

23. August

Quilt- und Kreativgruppe – um 19 Uhr bei Karin Weigt

Arbeitskreis Frauen

25. August

10 Uhr Kirtabaumaufstellen am Festplatz / Fähre

FF Matting

August

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Amtliche Nachrichten – Jubiläum – Kindergarten 26.–30. August

Zeltlager in Kallmünz für Kinder ab 8 Jahren

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

30. Aug – 1. Sept

Niederbayerisches Musikerfest

Walba

01. September

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14 Uhr Gasthaus „Walba“, Wanderung nach Matting, Einkehr Gasthaus „Fänderl“

Arbeitskreis Senioren

01.– 4. September

Bildungsreise nach Brüssel, ab Feuerwehr Pentling

CSU Hohengebraching-Pentling

05. September

Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

06. September

18 Uhr Classic Cars bei McDonalds –Die Autobahnkapelle, Pentling

McDonalds

07. September

ab 18 Uhr Grillfest beim Feuerwehrgerätehaus Großberg

FF Großberg

08. September

Bergwanderung; 1-Tages-Bergwanderung; Organisation: Johannes Edenharter

Skiclub Großberg

14. September

Landkreislauf Regensburg; Start in Ramspau / Ziel in Donaustauf

Skiclub Großberg

14. September

10 –17 Uhr Airbrush-Workshop beim Jugendtreff ab 12 Jahren

Arbeitskreis Jugend/Jugendpflegerin

15. September

8 –18 Uhr Wahl zum Bayerischen Landtag, Wahllokale

Freistaat Bayern

18. September

18.30 Uhr Treffen Arbeitskreis Senioren im der Cafeteria „Haus Benedikt“

Arbeitskreis Senioren

20. September

15 bis 16.00 Uhr „Komm und tanz mit uns ..“ im Rathaus, Bürgersaal

Arbeitskreis Senioren

22. September

Großberger Waldlauf; Waldparkplatz Hohengebraching

Skiclub Großberg

22. September

8 –18 Uhr Wahl zum Deutschen Bundestag, Wahllokale

Bundesrepublik

September

Kindergarten Großberg in Feierstimmung (Sommerfestfieber?) (Pellkofer) Nach den Pfingstferien bereiteten sich die Kinder des Kindergartens Großberg mit Feuereifer auf ihr Gartenfest vor. Zunächst überlegte sich jede Gruppe, was sie den Eltern vorführen wollen. An den folgenden Tagen erklangen Lieder, wurden Requisiten gesammelt, zum Teil Papas Werkstatt geplündert, Tanzbewegungen geübt, Kostüme und Deko gebastelt und die Orff-Instrumente wurden gar nicht mehr weggeräumt. Treppauf, treppab trällerten die Kinder ihre „Ohrwürmer“.

Endlich war es dann am Freitagnachmittag soweit. Kindergartenleiterin Maria Dietl begrüßte 3. Bürgermeister Franz Kreil und alle Familien im sonnigen Garten. Gemeinsam sangen alle 4 Gruppen zum Akkordeon das Begrüßungslied „Wir Kindergartenkinder“. Die Kinder der Gr. 3 sangen und spielten gekonnt „Wer will fleißige Handwerker sehn“. Die Gruppe 1 musizierte zum Lied „Hört euch die Instrumente an“ und zum Schluss erklang ein ganzes Orchester. Das Lied „Seid behutsam Leute“ sangen

die Kinder der Gruppe 4 und stellten dazu die Verwandlung von Raupen zu Schmetterlingen dar. Zum Schluss legte die Gruppe 2 einen fetzigen Tanz zur Musik von Lou Bega „Mambo Number 5“ auf das Pflaster. Die Zuschauer bedankten sich bei den Akteuren mit einem großen Applaus. Danach ging es zum gemütlichen Teil des Festes über. Die mitgebrachten Picknickdecken verwandelten die Rasenfläche in einen bunten Fleckerlteppich. Jede Familie hatte etwas zum leckeren Büfett beigetra-

gen. Die Schmankerln fanden reißenden Absatz. Gut gestärkt vergnügten sich die Kinder bei verschiedenen Spielen im Garten oder ließen sich schminken oder besuchten das Kasperltheater. Als der letzte Vorhang fiel, neigte sich das Fest dem Ende zu. Herzlichen Dank an die fleißigen Eltern, die beim Aufräumen mitgeholfen haben. Bei der Festnachbesprechung bekamen alle Kinder für ihren großartigen Einsatz von ihren Kindergärtnerinnen ein Eis spendiert.

Ein Großberger feierte im Haus Benedikt (K. Renkawitz) Edwin Wöhnl wurde vor 85 Jahren in Böhmen geboren und kam nach der Aussiedlung in unsere Gegend. Über 40 Jahre wohnte er mit seiner Frau Margot und den fünf Kindern in Großberg. Der gelernte Schuster arbeitete später bei der Bundesbahn. Acht Jahre nach dem Tod seiner Frau zog Herr Wöhnl 2009 ins Seniorenheim Haus Benedikt, wo er sich wohl fühlt und gut betreut wird. Er ist Mitglied im Heimbeirat und noch recht aktiv. So geht er täglich zum Real um Bestellungen einiger Mitbewohner zu erledigen. Auch in der Schupfa ist er ein gern gesehener Gast und nimmt

sich ab und zu Zeit für eine Halbe. Der Jubilar ist ein freundlicher und geselliger Mann, der seit der Gründung vom AK Senioren vor zehn Jahren engagiert mitarbeitet und an vielen Veranstaltungen teilnimmt. Darum war es auch für Frau Wenzel ein Anlass im Namen des AK`s zu gratulieren, für die guten Ideen zu danken und ein kleines Präsent zu überreichen. Im Namen der Gemeinde schloss sich die 2. Bürgermeisterin Karin Renkawitz mit den besten Wünschen für die Zukunft an. Gefeiert wurde im Haus Benedikt zusammen mit der Familie, einschließlich Tocher Monika, die ih-

ren Vater regelmäßig besucht, den 6 Enkelkindern und der gerade mal

zwei Monate alten Urenkeltochter Marie.

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Landkreis Regensburg

Eine für alle: Stadt und Landkreis haben eine gemeinsame Freiwilligenkarte Die Freiwilligenagentur des Landkreises hat bereits an die 1700 Organisationen, die auf ehrenamtlichem Engagement basieren oder in deren Reihen Ehrenamtliche aktiv sind, mit Freiwilligenkarten versorgt. Das Amt für kommunale Jugendarbeit der Stadt hat die Verteilung der Karten in der Stadt übernommen. Landkreis-Gruppierungen, die noch nicht bedacht worden sind oder denen aufgrund ihrer Mitgliederzahl mehr als die bisher zugesandten Freiwilligenkarten zustehen, können jederzeit ohne großen Aufwand Karten an- bzw. nachfordern. Gleiches gilt auch für Karten, die verloren gegangen sind. Das entsprechende Formular und alle wichtigen Informationen zur Freiwilligenkarte findet man auf der Homepage der Freiwilligenagentur (www.freiwilligenagentur. landkreis-regensburg.de). Die Vorstellung des Kooperationsprojektes „Gemeinsame Freiwilligenkarte“ erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz im Alten Rathaus der Stadt Regensburg, v. l.: Annerose Raith, leiterin des Amtes für kommunale Jugendarbeit der Stadt Regensburg, Bürgermeister Gerhard Weber, Oberbürgermeister Hans Schaidinger, landrat Herbert Mirbeth, Kreisrat und Sprecher des landkreis 2020-Arbeitskreises „Gesellschaftlicher Konsens“ Joseph Karl, Dr. Gaby von Rhein, leiterin der Freiwilligenagentur des landkreises Regensburg.

Seit Mai ist es soweit: Stadt und Landkreis Regensburg haben eine gemeinsame Freiwilligenkarte. Damit können nun alle, die sich ehrenamtlich in der Region engagieren (egal ob in einem Verein, einer Pfarrei, im Auftrag einer Gemeinde, in einer Initiative) verschiedenste Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Der verbilligte Eintritt ins Städtische Theater Regensburg gehört genauso dazu wie der Erlass der Parkgebühren an den drei Badeseen des Naherholungsvereins. „Wir möchten mit der Freiwilligenkarte ein Zeichen der Anerkennung für all jene setzen, die mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement einen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft leisten und dafür oftmals einen großen Teil ihrer Freizeit opfern“, betonte Oberbürgermeister Hans Schaidinger bei der gemeinsamen Vorstellung der Karte durch Stadt und Landkreis Mitte Mai in Regensburg. Und Landrat Herbert Mirbeth bedankte sich bei der Stadt und allen Kooperationspartnern für dieses gemeinsame Ehrenamtsprojekt und bekräftigte: „Uns alle eint das Ziel, Wertschätzung für freiwilliges Engagement zum Ausdruck zu bringen.“ Und so funktioniert das Ganze: Alle Vereine, Initiativen, Pfarreien usw., bekommen von Stadt oder Landkreis je nach ihrer Mitgliederzahl ein bestimmtes Kontingent an Freiwilligenkarten zur Verfügung gestellt. Bis 100 Mitglieder gibt es zwei Karten, ab 100 Mitglieder jeweils eine zusätzliche Karte pro 50 weiterer Mitglieder. Die Organisationen verwalten die Karten selbst, d.h. leihen sie, je nach Bedarf, an ihre ehrenamtlich Aktiven für einen Abend, einen Tag, ein Wochenende,…. aus. Anschließend bringt der Ehrenamtliche die Karte zurück, so dass sie wieder für jemand anderen zur Verfügung steht.

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Ansprechpartnerinnen in der Freiwilligenagentur: Dr. Gaby von Rhein, Tel: 0941 / 4009 – 305 Magdalena Kumpfmüller: 0941 / 4009 – 292 E-Mail: freiwilligenagentur@landratsamt-regensburg.de Überall hier gibt es für Ehrenamtliche mit Freiwilligenkarte Vergünstigungen: Stadt Regensburg Akkordeon Club Regensburg e. V. Alte Mälzerei e. V. Ostentor-Kino, Garbo-Kino, Regina Filmtheater Volkshochschule der Stadt Regensburg Arbeitskreis Film Regensburg e. V. Bayerisches Rotes Kreuz Brückturmmuseum Regensburg Donau-SchifffahrtsmuseumRegensburg

Landkreis Regensburg Guggenberger, Sarchinger und Roither See DAV Kletterzentrum Regensburg Kletterwald Regensburg Volkshochschule – Regensburg Land Freizeitbus Regensburg – Falkenstein Heimatmuseum Altenthann Bayerische Musikakademie Alteglofsheim BaierWeinMuseum Bach a. d. Donau

Beratzhausen (Freibad; Buchreihe des Marktes) Brennberg (Miete der Burg; VeranKneipp Verein Regensburg staltungen Gemeinde) Kunstforum Ostdeutsche Galerie Spielzeugmuseum Hemau Domschatzmuseum und Museen der Tourismusverein Kallmünz e.V. Stadt Regensburg (Führungen in Kallmünz) Musikförderkreis Köfering-NeuMalteser Hilfsdienst e. V. traubling Hallenbad und städt. Museum Musikverein Regensburg 1849 e. V. Neutraubling Rathauskonzerte und VolksmusikNaturkundemuseum Ostbayern tage in Nittendorf Regensburg Tourismus GmbH Schwetzendorfer Weiher (Stadtführungen) Regensburger Badebetriebe GmbH Bergverein Regenstauf e. V. 1893 Sing- und Musikschule Mehrgenerationenhaus Regenstauf SSV Jahn Regensburg Musiktage der Gemeinde Sünching Stadtmaus Hudetz-Turm Wiesent Stadt Wörth a. d. Donau (Städt. HalTheater Regensburg lenbad; Veranstaltungen K.i.W.) Zitherklub Regensburg 1884 e. V. Burgmuseum Wolfsegg Jazzclub Regensburg

Anmerkung: Die Art und Höhe der jeweiligen Vergünstigung sowie die jeweils aktuelle Liste der Vergünstigungsstellen finden sich auf den Homepages der Freiwilligenagentur des Landkreises (www.freiwilligenagentur. landratsamt-regensburg.de) und der Stadt (www.regensburg.de).


Kirche

St. Johannes feierte sein 60jähriges Jubiläum (Josef Eder). Die evangelischlutherische Kirchengemeinde St. Johannes Regensburg-Kumpfmühl feierte sein 60jähriges Jubiläum. Es war ein Gemeindefest bei strahlend blauem Himmel. Glaube und Fröhlichkeit hatten die vielen Besucher ergriffen. Nach der Schlussandacht versammelte sich die Gemeinde auf dem Kirchenvorplatz. An den Luftballons, die sie steigen ließ, waren Segenswünsche der feiernden Gemeinde für die Finder der Ballons befestigt. En guter und würdiger Abschluss des Gemeindejubiläums. Geschichte: Die Kirchengemeinde St. Johannes wurde am 1. Januar 1956 aus der Pfarrei Dreieinigkeitskirche / Obere Stadt ausgegliedert und damit selbständig. Damals hatte die Gemeinde 650 Mitglieder. Im Jahr 1950 schenkte der Regensburger Paul Fetzer den Evangelischen im Südwesten der Stadt ein Wohnhaus mit angrenzendem Kohlenschuppen in der Augsburger Straße. 1952 wurde dieses nach den Plänen von Gottfried Bauer (Regensburg) zur Kirche mit angrenzendem

Mesnerwohnhaus und Kindergarten umgebaut. Bis zu ihrem Abbruch 1991 war die St. Johannes-Kirche die einzige noch bestehende Notkirche der Nachkriegszeit in Regensburg. Ab den 1970er Jahren stand der Treffpunkt St. Johannes in Königswiesen für Veranstaltungen und vierzehntägige Sonntagsgottesdienste zur Verfügung. 2008  beschloss der Kirchenvorstand,  die Räume dort aufzugeben zugunsten einer Konzentration auf das Gemeindezentrum in der Augsburger Straße. An der Stelle der alten Johanneskirche entstand nach den Plänen des Architekten Prof. Dr. Theodor Hugues (München) das neue Gemeindezentrum St. Johannes. 1993 wurde es eingeweiht. Es fasst unter sechs bepflanzten Tonnendächern  drei große  Bereiche zusammen: Kirche, Gemeindezentrum und Kindergarten mit –krippe. Die  drei Bereiche werden durch  zwei getrennte Eingänge kenntlich. Der kräftige Turm markiert den Eingang. In ihm befinden sich drei Glocken; eine davon stammt  aus der alten Johan-

Feldkreuz am Deglberg

Foto eder

(Josef Eder). Ein Feldkreuz steht jetzt am Neudorfer Deglberg. Pfarrer Andreas Giehrl segnete es bei einer Maiandacht, zu der über sechzig Gläubige, darunter Pentlings erster

Bürgermeister Albert Rummel und seine Ehefrau Gerlinde gekommen waren. Transportiert wurde das schöne, renovierte Kruzifix mit einer Kutsche, die von der Liesl gezogen

Foto: St. Johannes Ballone steigen

neskirche. 2008 konnte die Ev.-Luth. Gesamtkirchengemeinde, zu der St. Johannes gehört, das Grundstück Augsburger Straße 36 - unmittelbar vor dem Gemeindezentrum - erwerben.  Damit ist der Weg frei für zukünftige Projekte.    Die Ev.-Luth. Kinderkrippe St. Johannes ist in einem 2011 eingeweihten Gebäude beheimatet. Der eingeschossige Bau flankiert den gleichzeitig fertig gestellten neuen Kirchplatz; er bietet jetzt von der

Augsburger Straße her einen direkten Blick und Zugang zum Gemeindezentrum. Dadurch kommt die Gesamtanlage von Prof. Theodor Hugues zu beeindruckender Geltung. Das Pfarramt St. Johannes  befindet sich in der Adalbert-Stifter-Straße 1 - zwischen Wolfgangsschule und Bezirksklinikum. Dort integriert ist auch  das Pfarrhaus für die  Erste Pfarrstelle. Der Komplex wurde 2006 generalsaniert.

und von Karl Kandlbinder gelenkt wurde. Aufgestellt unter der großen Eiche, flankiert von einer Birke, einem Kirschbaum sowie Buchen blickt der Gekreuzigte auf die Neudorfer Fluren. Der Wanderer kann auf der vor zwei Jahren, ebenfalls von den Neudorfern aufgestellten Bank die Abgeschiedenheit genießen. „Das Leben ist bunt und hell, aber auch manchmal dunkel.“ Mit diesen Worten eröffnete Giehrl die Andacht. Das Kreuz stammt aus einem Hof. Das Leben des Bauern ist aus dem Gleis geraten. Der psychisch angeschlagene Mann wohnt jetzt in der Stadt. Der Landwirt übergab das Kreuz an Krankenhausseelsorger Pfarrer Häussler mit dem Wunsch, er möge einen Platz finden, wo das Zeichen des Glaubens

aufgestellt werden und er es des öfteren besuchen könne. „Ob der Spender noch eine Erinnerung daran habe, weiß ich nicht. Seit längerem habe ich ihn nicht mehr gesehen. Hier am Deglberg hat es einen wunderschönen Platz gefunden“, schloss der Geistliche. Robert Schiller dankte den vielen Helfern, die er namentlich nannte. Er hofft, dass der Standort ein Platz der Besinnung werde, wenn der Mensch hier geht, sich am Bankerl niederlässt und sein Blick nicht nur zu Maienzeit in die Natur schweift. Mit einer kleinen Brotzeit im Neudorfer Feuerwehrgerätehaus, die Frauen des 110 Einwohner zählenden Pentlinger Ortsteiles angerichtet hatten, ließen alle die letzten Stunden des Tages verstreichen.

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Kirche – Schule

PSG Großberg – Stammesaktion 2013

Foto Ott

(Christine Ott). Am Sonntag den 9. Juni trafen sich rund 22 Pfadfindermädels zur Stammesaktion bei der Steinernen Brücke in Regensburg. Nach einer interessanten „SchlauMaus“ Mitmach-Stadtführung gab es zur Stärkung für alle eine Runde Eis. Aufgrund der aktuellen Hochwasserproblematik wurde das anschließende Programm kurzfristig geändert. Denn die angedachte Strudelrundfahrt auf der Donau ließen wir aus Solidarität zu den Hochwasseropfern ausfallen und entschlossen uns lieber das Eintrittsgeld – mit zusätzlichen 100 Euro aus der Vereinskasse – an die Opfer vor Ort zu spenden. Als Ersatzprogramm starteten

zwei Gruppen zu einer abwechslungsreichen Stadtralley quer durch die Regensburger Innenstadt, bei der wir unter anderem ein Päckchen Tempos tauschen mussten oder die Statue des „lächelnden Engels“ im Dom finden sollten. Das Pfadfindertreffen endet schließlich mit einem gemütlichen Picknick im Stadtpark. Da unser PSG-Stamm Großberg leider noch sehr klein ist, suchen wir ständig tatkräftige Unterstützung durch ehrenamtliche Leiterinnen. Wer sich bei der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (reiner Mädchen- und Frauenverband) engagieren möchte, kann uns gerne über unsere Homepage: www.psg-grossberg.de kontaktieren.

Maisegen für Ross und Reiter (Josef Eder). Pferde und Reiter segnete Pfarrer Andreas Giehrl nach der 34. Maiandacht an der Seedorfer Mariengrotte, die neben dem Gedenkstein im oberen Teil des kleinen Ortes steht. Nahezu das ganz Dorf war wie jedes Jahr auf den Beinen. Zum vierten Male benetzte der Geistliche die Nüstern der festlich

herausgeputzten Rösser vom großen Friesen bis zum kleinsten Pony mit geweihten Wasser. Ihre Reiterinnen hatten Mähne und Schweif zu Zöpfchen geflochten und Blümchen eingebunden. Giehrl zitierte das Gebet des Hl. Franziskus. Initiiert hat die Andacht die Dorfgemeinschaft, die Pferdesegnung Erich Engl. Foto Eder: Die Segnung

40 Jahre Grundschule Großberg – Veränderungen bestimmten das Schulleben (Josef Eder). Mit einem großartigen Schulfest feierte die Grundschule (GS) Großberg ihr vierzigjähriges Bestehen. Mit Michael Riedhammer war auch der erste, mit seinen neunzig Lenzen, noch sehr agile Rektor, der im Schuljahr 1972/73 die Türen des neuen Schulgebäudes in der Großberger Jahnstraße aufschloss, anwesend. Natürlich ließen es sich seine Nachfolger Hartmut Zeckai und Cäcilia Mischko nicht nehmen,

90 Jahre

der aktuellen Chefin Michaela Halter und Pentlings erstem Bürgermeister Albert Rummel die Hand zu schütteln. Professor Dr. Joseph Ratzinger, Papst em. Benedikt XVI. war einer der ersten Besucher der neuen Bildungsstätte. „Er erinnert sich noch an diese Visite und wäre gerne dort Religionslehrer gewesen. Das hat mir der Hl. Vater bei einer Audienz im Jahre 2011 in Castelgandolfo ge-

sagt. Als meine heutige Schule, die ich als Rektorin leiten darf, eröffnet wurde, war ich selbst Drittklässlerin in der GS Ziegetsdorf “, so Halter. Heute besuchen 180 Kinder in acht Klassen die Jahrgangsstufen 1– 4 bei steigenden Schülerzahlen. „Unsere Prunkstücke sind der Computerraum und das Forscherlabor. Das naturwissenschaftliche Lernen ist, seit wir unter meiner Vorgängerin Cäcilia Mischko Modellschule für

UMZÜGE GEBR. RÖHRL

das GribS-Projekt des Stiftungspaktes Bayern waren, ein Schwerpunkt. Eine Besonderheit der Schule ist die Partnschaft mit den GS in Pentlings umbrischer Partnerstadt Corciano und Civrieux d`Azergues (Frankreich). Gemeinsam stemmte man das dreijährige Comeniusprojekt. Desweiteren finden Schüleraustausche, das ist für eine GS eine Besonderheit, mit Italien statt. Lehrerin a. D. Margit Klier ist hier sehr

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Schule aktiv. Die Mittags- und Hausaufgabenbetreuung und ab dem kommenden Schuljahr ein Hort sind fest installiert. Der Förderverein Aktive Schulkinder Pentling e.V. ermöglicht durch sein finazielles Engagement jeder Klasse eine zusätzliche Förderstunde, „die pensionierte Lehrkräfte erteilen, schwärmte Halter. Riedhammer ließ seine Jahre kurz Revue passieren. Bevor er die Schule in Großberg übernahm, unterrichtete er in Graßlfing. Damals waren Klassenverbände von 1– 8 üblich. Nachteile gab es so gegenüber den Städtern. Zeckai erinnerte sich, dass er als Reserveleher aus Boliven in die Oberpfalz kam. Seinen ersten Anpfiff erhielt er vom damaligen Hausmeister Roland Graf, der da-

mals nicht wusste, das Zeckai sein Chef wird, weil er falsch parkte. Mit dem damaligen Bürgermeister Gerhard Klier schaffte es Zeckai, dass die Kinder ins benachbarte niederbayerische Bad Abbach gehen durften und nicht in die Regensburger Wolfgangsschule mussten. Auslandslehrer aus Spanien und Chile hospitierten. Die Montesorrischule (vier Jahre) starte hier. Die achtjährige Amtszeit der umtriebigen Cäcilia Mischko war geprägt von der Generalsanierung sowie der Übersiedlung der Teilhauptschule nach Bad Abbach. Inklusion war in Großberg ein Thema, bevor es groß auf einer Agenda stand. Vier Jahre war eine Außenklasse der Regensburger sonderpädagogischen Bischof-Witt-

mann-Schule im Haus. Dann zog für einige Jahre die Regensburger International School (RIS) ein. Schulrätin Sieglinde Glaab erwähnte die Veränderungen der Schullandschaft in den vier Jahrzehnten. Zwei Generationen von Schülern hat das Haus besucht. Bald werden einige als Großeltern ihre Enkel hier zur Einschulung begleiten. Bürgermeister Rummel sagte: „Die Generalsanierung verschlang vier Millionen Euro. Die Sanierung erfolgte nach energetischen Gesichtspunkten“. Nach dem Festakt, den die Kinder mit einem bunten, kurzweiligen Programm in der Turnhalle gestalteten, ging es zu den Stationen auf dem Sportplatz, die Pentlinger Vereine betreuten. Bei der Ausstellung

trafen sich viele ehemalige Lehrer und Schüler. Weißt du noch, so begannen viele Gespräche. Geschichte: 1968: Grundstückskauf; 1970: Baubeginn; November 1971 Richtfest; 1972/73: erster Unterricht; Schülerzahl 517 in 17 Klassen (Gemeinde Pentling mit Oberisling, Leoprechting, Graß): 1987 Ausprengelung der Regensburger Stadtteile; 1992 Teilhauptschule (1.– 6.); 2006 nur noch Grundschule; 2004 –2007: Generalsanierung. Ein Bauabschnitt wurde nie fertiggestellt, das Schwimmbad unter der Turnhalle.

Unterricht

in klassischer Gitarre

Grundschulkinder spielten Theater (Josef Eder). Bei der Uraufführung des Theaterstückes „Im Reich der Kristallfeen“, waren in der Turnhalle der Grundschule über zweihundert Zuschauer. 37 Kinder der Arbeitsgemeinschaft Theater (1.- 4. Klasse) spielten mit, als auf der neuen Bühne das sozialkritische Stück gespielt wurde. Rektorin Michaela Halter hat das Schauspiel kindgerecht geschrieben und insziniert. Tatkräftig wurde sie dabei von Konrektorin Irene Wiesinger unterstützt. Im Bühnenwerk putzen die Kristallfeen den großen Feenkristall, der in einem Körbchen liegt. Sie sehen dabei, dass Kinder nicht immer friedlich und kooperativ miteinander umgehen. Sie streiten und

raufen. Sie veräppeln die Lehrerin und gehorchen nicht einmal den Anweisungen des Bürgermeisters. Zehn Roboter, die zuvor die Feen besuchten, gehen mit ihrem Raumschiff auf Dienstreise zur Erde. Dort überraschen sie die Polemisierenden und Raufenden. Sie laden alle zur Fahrt in das Feenreich ein. Dort wird jeder friedlich und verhält sich so, wie es eigentlich sein soll. Tosender Applaus war der Lohn nach der 30minütigen Aufführung in mehreren Aufzügen. Formvollendet waren die Kostüme der Feen und meisterhaft die Roboterkleidung gefertigt. Das Stück führt die AG mehrmals auf. Im Pentlinger Seniorenwohnheim Haus Benedikt

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und dem Arbeitskreis Senioren. Jetzt sind natürlich viele gespannt, welche Idee Michaela Halter als Nächstes verwirklicht. In ihrer Zeit als Pädagogin in Neuburg/Donau wirkte sie ebenfalls mit einem selbst geschriebenen Stück bei den dortigen Schlossfestspielen mit.

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Arbeitskreis – Feuerwehr „Ins Reich der Kristallfee “... ....lädt die Theatergruppe der Grundschule Großberg alle interessierten und neugierig geworden Senioren der Gemeinde Pentling recht herzlich ein. Am Mittwoch, 03. Juli 2013 um 14.00 Uhr in die Cafeteria im „Haus Benedikt“ möchten die jungen Künstler vor großem Publikum das einstudierte Stück aufführen. Die Aufführung wird ca. 35 Minuten dauern. Im Anschluss an die Vorführung gibt es die Möglichkeit noch ein wenig gemütlich bei Kaffee und Kuchen zu plaudern! Wir – die Mitglieder des AK Senioren sowie die jungen Künstler freuen uns auf Ihr Kommen. Falls der Fahrdienst benötigt wird – bitte melden bei Frau Agnes Menzel oder Frau Johanna Wenzel.

„Komm und tanz mit uns ......“ .... geht in die Sommerpause Die „Tanzstunden“, welche seit Januar regelmäßig jeden 2. Freitag von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Bürgersaal stattfanden, haben großen Spaß gemacht. Auch Frau Isolde Stangl, die Leiterin der lustigen „Truppe“ nimmt´s nicht so ernst. Spaß und Freude an der Bewegung sollen im Vordergrund stehen – und auch die „grauen Zellen“ werden gefordert. Schritte, Schrittfolgen und Drehungen

sollten passen – eigentlich ist es eine moderne Art des Gedächtnistrainings!! Diese Art zu tanzen ist die etwas andere Art zu tanzen, als man sie sonst kennt. Es sind keine Paartänze, ganz im Gegenteil, meistens bewegt man sich in der Gruppe zu einander oder auseinander. Grob kann man die Stilrichtung in Linedance, Folkloretanz einreihen. Gerade dies ist aber das

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schöne an diesen Tanznachmittagen, man kann jeder Zeit neu zur Gruppe kommen, man hat keine „Trainingsrückstände“, die Tänze werden immer wieder wiederholt und getanzt. Es macht einfach großen Spaß. Sind Sie neugierig geworden?? Unsere letzte Tanzstunde vor der Sommerpause findet am

12. Juli 2013 um 15.00 Uhr im Bürgersaal statt. Nach der Sommerpause geht´s dann wieder am 20. September 2013 ebenfalls um 15.00 Uhr wieder los. Sie können gerne kommen und einfach mal „schnuppern“. Wir freuen uns auf Sie.

Graßlfinger Feuerwehr spendet 5000 Euro für Johannes-Hospiz

Foto Eder

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(Josef Eder). 5000 Euro erbrachte das erste Lebendkickerturnier der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Graßlfing. Den Scheck übergab Pentlings Ehrenbürger Rektor a.  D. Michael Riedhammer als Schirmherr zusammen mit den beiden Vorsitzenden der Wehr Wolfgang Pellkofer und Albert Fröhlich sowie erster Bürgermeister Albert Rummel an den zweiten Vorsitzenden des Hospizvereines Regensburg Professor Dr. med. Peter Gruß im Feuerwehrgerätehaus Graßlfing. Weit über siebzig der vielen Helfer waren zu einem Dankeschön-Fest, das die

Wehr aus ihrer Kasse finanzierte, gekommen. „Es war ein Fest für Jung und Alt, das mit viel Arbeit schon in der Vorbereitung verbunden war. Ein besonderer Dank gilt der Familie des zweiten Vorsitzenden, die ihre große landwirtschaftliche Halle mit der Hoffläche zur Verfügung stellte. Große Unterstützung erhielten wir von vielen Firmen, die auf einem von Rainer Kühne und dem Werbezentrum Wiesbauer gefertigtem Plakat aufgeführt sind. Die Tafel, mit den Unterschriften, derer die dabei waren, wird im Gerätehaus

aufgehängt. Wir haben aus unseren Kassenbeständen den Erlös auf die runde Summe aufgestockt“, sagte Pellkofer. „Ihr meine Graßlfinger habt alle mitgemacht, das macht mich besonders stolz. Gerne habe ich das Amt des Schirmherrn übernommen, denn ich habe in den sechziger und siebziger Jahren nicht nur an der achtklassigen Graßlfinger Volksschule unterrichtet, sondern auch gerne dort im Schulhaus gelebt“, hob der fast einundneunzigjährige, sehr agile Michael Riedhammer hervor. „Der Scheck macht mich als Bürgermeister sehr glücklich und zeigt, dass die Menschen in der Gemeinde Pentling hinter dem großartigen Projekt Johanneshopiz stehen und sich damit identifizieren. Wir haben damit die 50000 Euro Marke an Spendengeldern aus Veranstaltungen, die bei uns stattgefunden haben überschritten. Es war ein

lustiges, geselliges, sportliches Fest. So zählten die jüngsten Spieler zwölf und die ältesten über siebzig Jahre. Es ist ansonsten nicht üblich, dass der gesamte Erlös einer solchen Großveranstaltung gespendet wird“, verdeutlichte erster Bürgermeister Albert Rummel. Prof. Gruß erläuterte die Hospizarbeit. Sie entlastet die pflegenden Familien der Schwerstkranken. Das Haus mit seinen zehn Betten ist das Erste in der Oberpfalz. Richtfest ist am 14. Juni. Geplanter Betriebsbeginn im Januar 2014. Am Turnier, bei dem zugleich das 140jähriges Gründungsfest der FF gefeiert wurde, nahmen am Pfingstsonntag 24 Mannschaften teil. Es siegten die Graßlfinger Freizeitkicker (GFK) gegen Sforza 112 mit 4:1 Toren. Im Spiel und Platz drei besiegte die Jugendfeuerwehr Graßlfing den FC Bayern Fanclub Laola Großberg mit 3:2 nach Verlängerung durch das Golden Goal.

Redaktionsschluss 22. Juli 2013 kontakt@pentling-aktuell.de


Feuerwehr – Vereine

Matting für Hochwasser vorbereitet – Feuerwehr arbeitete rund um die Uhr (Josef Eder). Der Ort ist beim diesjährigen Hochwasser mit einem kleinen blauen Auge davon gekommen. Die sonntags noch prognostizierten Wassermengen und Pegelstände wurden zwar übertroffen, aber die von Pfingsten 1999 nicht erreicht. Es fehlte ca. ein halber Meter. Die Straße an der Donau war überflutet. Die FF Matting mit ihren beiden Kommandanten Wolfgang Heigl und Alois Eisvogel jun. waren immer Herr der Lage. Erst als der Katastrophenalarm für den Landkreis Regensburg ausgerufen wurde, forderte Heigl weitere Kräfte an. Er hatte dabei im Sinn, Hochwasser erprobte Wehren des Kreisbrandmeisterbezirkes Süd Hans Hopfensperger (Gemeinde Pentling und Obertraubling) einzu-

setzen, denn diese wissen, so Heigl, wie, wo und wann sie die Sandsäcke zu schlichten hätten. Ihm wurden jedoch 44 Bundeswehrsoldaten des Jägerbatallions aus Donaueschingen zugewiessen. Lob fand er, dass das neue System des Hilfskontingentes funktionerte. In die Köpfe der Wehrmännen muss noch, dass die Geräte auch aus weiter entfernten Standorten zugeteilt werden. Als sehr wertvoll erwiesen sich die von einigen Grundstücksbesitzern betonierten Gartenmauern mit den dabei verlegten Drainageleitungen. Mit eigenen Tauch- und Hauswasserpumpen beförderten sie das eindringende Grundwasser wieder in den vorbeifließenden graubraunen Strom. An manchen Stellen

erreichte der Wasserstand auf der Straße bis zu sechzig Zentimetern. Mehr als siebentausend Sandsäcke schützten die anderen Anwesen oder standen als Reserve bereit. Bürgermeister Albert Rummel verschaffte sich mehrmals täglich ein Lagebild. Domdekan em. Franz Xaver Hirsch besuchte ebenfalls das von ihm betreute Dorf. Ständig vor Ort waren Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofes, die mit den Lkws viele Fuhren Sand herankarrten. Albert Trübswetter und Franz Schiller fuhren mit dem Ruderboot zur Donaufähre und kontrollierten die Halteseile. Ebenso wurden vom Bauhof die Pumpanlagen ständig kontrolliert. In Matting musste man über die Leiter die obere Türe öffnen, denn der

Hauptzugang stand unter Wasser. Nachdem Matting nur mehr über Unterirading erreichbar war, behinderten zahlreiche Hochwassertouristen die Hilfskräfte. Bei der Walba waren Sandsäcke gelagert. Josef Menzl sen., ehemaliger Berufsfeuermann der BF Regensburg, hatte selbst vorgesorgt. Zum ersten Male baute die FF Pentling vor der Walba die selbstangeschaffte sechzig-Zentimeter-Hochwasserbarriere auf. Bis das Wasser den Fuß dieser erreicht hätte, hätte die Flut noch rund einen Meter ansteigen müssen. Oberndorf war nur mehr über den Hochwasserfluchtweg, der über Graßlfing führte, erreichbar. Jetzt hoffen alle, dass der Wasserpegel schnell sinkt und den Schlamm mitreißt.

Wolkeringer Mühlbach Pegelstand zwei Meter statt zehn Zentimeter (Josef Eder). Der Wolkenbruch, der am Sonntagabend über die Region herniederging, ließ den still vor sich hinfließenden Wolkeringer Mühlbach beim Poigner Feuerwehrgerätehaus (FFGH) gewaltig ansteigen. Ist der Bach ansonsten nur ein Rinnsal, so stieg er noch während des Regenereignisses unaufhörlich an. Gegen 21 Uhr hatte er eine geschätzte Breite von sechs bis acht und eine Tiefe von bis zwei Metern. Trotz dieses Pegelstandes überflutete er zu diesem Zeitpunkt im Ortsbereich nur die Uferzonen. Nach der Brücke, über die die Staatsstraße führt, schwoll ein Zulauf, der die Wassermassen aus Richtung Weillohe aufnahm, ebenfalls gewaltig an. In den frühen Morgenstunden stieg der Pegel weiter stark an und über-

schwemmte vor der Überbrückung den Vorplatz des FFGH. In der Nacht reinigte die Feuerwehr Straßenzuflüsse und behob Verstopfungen an den kleineren Zuläufen, sodass das Wasser schneller abfließen konnte. Die Renaturierunsmaßnahmen, die die Gemeinde Pentling vor Jahren in Poign vorgenommen hatte, zeigen, dass sie alles richtig gemacht hat. Im Laufe der Nacht waren die übrigen Wehren der Gemeinde im nahen Bad Abbach eingesetzt. Die FF Pentling war auf der BAB A93 bei überfluteten Fahrbahnen gebunden. Ebenso stieg der Aubach bei Neudorf über seine Ufer. Das Regenrückhal-

Foto eder: Der Wolkeringer Mühlbach

tebecken Hölkering war gut gefüllt und gab langsam das Wasser an den Aubach ab.

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Für besseres Lernen: Neugier wecken statt Druck machen Die Grünen des Ortsvereins Pentling laden zu einer Veranstaltung am Mittwoch, den 3.7.13 um 19:30 im Gasthaus Altes Tor, Pentling ein. Ein häufig beobachtetes Phänomen unserer Schulkinder ist zunehmender Stress durch das bayerische Schulsystem. Thomas Gehring, MdL, schulpolitischer Sprecher trägt hierzu Lösungsvorschläge vor und auch der Regensburger Landtagskandidat Jürgen Mistol hat sein Kommen zugesagt.

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Feuerwehr – Vereine

Regenkleidung hat echt Sinn ! (Marc Schmidt) Bei herrlichem Novemberwetter fand das 3. Großberger Fußballcamp (U7/U8 & U9) mit der Fußballschule Bravissimo statt. Insgesamt 33 Kinder boten dem regnerischem Mai Wetter Paroli. Die 33 Kinder wurden betreut von den freiwilligem Helfern Rene Oertel, Ronny Cebulla, Wolfgang Sedlaczek,

Elmar Raschof, Josef & Petra Rank, Marco Horn, Andreas Herrmann, Marc Schmidt & Walter Hoch von der Fußballschule Bravissimo, herzlichen Dank dafür. Die 33 Kinder setzen sich aus den 3 Großbergern U7/U8 & U9 Teams zusammen. Des Weiteren waren 5 Sinzinger U8/U9 Kicker zu Gast. Das Fußballcamp war zugleich Vor-

bereitung für das U8 Turnier am 08.06.2013 mit Bayern München, Hertha BSC Berlin, SpVgg Greuther Fürth und dem SC Sinzing. Unsere Kicker holten sich beim Camp den letzen Schliff für das Saison Highlight.

Jugendturnier der U8/U9

(Marc Schmidt) Unsere U8/U9 konnte im Eröffnungsspiel Hertha BSC Berlin mit 3:1 besiegen !!! Auch das Rückspiel konnten wir mit 2:1 gewinnen !!! WAHNSINN !!! Zwei ganz knappe Niederlagen gegen die SpVgg Greuther Fürth, bei denen wir vor allem im zweiten Spiel das klar bessere Team waren, kosteten uns den 2. Platz. So wurde unser Team dritter. Gratulation an euch alle für die tolle Leistung! Den Turniersieg heimste das mit Abstand BESTE Team ein, der FC Bayern München, gefolgt von der SpVgg Greuther Fürth, 3. TSV Großberg, 4. Hertha BSC Berlin und 5. der SC Sinzing. Wir erhielten von allen Klubs und besonders von Hertha BSC Berlin, der SpVgg Greuther Fürth und sogar vom FC  Bayern München viele Komplimente für die super Orga-

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nisation, die Hüpfburg, die super Band Alarmstufe Rock, und die Gastfreundschaft, mit denen wir alle Klubs betreuten. Alle Vereine inklusive Bayern München gaben die Zusage, auch nächstes Jahr wieder in Großberg zu kicken. Auch Alarmstufe Rock ist wieder mit an Bord! (Tolle Band) Unser Stevi hatte einen Gastauftritt bei Alarmstufe Rock   und   spielte TNT von AC/DC und zwar richtig Klasse! Ein Highlight neben den Spielen war, dass die Jungs von Hertha BSC auf dem Großberger Fußballplatz Ihre Zelte aufschlugen. Am Freitag sorgte Familie Weinzierl und Familie Sedlaczek für das Stockbrot (vielen Dank), Marco Horn (vielen Dank) sorgte für ein urgemütliches Lagerfeuer, Melanie und Yvonne für die Stöcke, für fast


Vereine alle Berliner Kicker war es das erste Lagerfeuer, und die Jungs hatten richtig Spaß !!! Von Samstag auf Sonntag leisteten die Großberger Kicker der Hertha Gesellschaft und Eltern sowie Kinder hockten bis weit nach Mitternacht zusammen vor dem Lagerfeuer. Es wurde gesungen (jeder musste ein Lied singen/Mein Favorit die Version von Wolfgang Sedlaczek 666 the number of the beast von IronMaiden “

getanzt und getrascht auf Teufel komm raus. Die Stimmung war einfach geil !!! Die letzten Bratwürste und Semmeln fanden auf den Spießen der Kids, über den Lagerfeuer, auch noch Verwendung. Es war für alle ein unvergessliches Turnier und vor allem am Abend, der mir noch sehr lange im Gedächtnis hängen bleibt. Sport soll verbinden und an diesem Abend war so  wie es sein sollte, freundschaftlich und sehr,

sehr herzlich. Alle Berliner sind Großberg-Fans, bedankten sich für das tolle Turnier und sie freuen sich aufs nächste Jahr. Des Weiteren lädt die Hertha unsere U8 zu einem Kurzturnier nach Berlin ein. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen engagierten Eltern bedanken, denn ohne euch ist so ein Turnier nicht möglich. Ganz besonders möchte ich mich ganz herzlich beim TSV Großberg, Herrn Hermann Scheidler, Herrn

Manfred Mayer, Herrn Günter Schwarz sowie Herrn Michael Hoffmann für die Hilfsbereitschaft und tolle Unterstützung bedanken. Alle arbeiten ehrenamtlich und ihr unterstützt mich bei der Organisation des Turniers und bei allen Fragen einfach Klasse! Vielen Dank ! Nach einer langen und sehr kurzen Nacht und nach diversen Aufräumarbeiten, beschlossen wir das Highlight-Wochenende beim gemütlichen Mittagessen im Taormina !!!

Turnier am 8.6.13 des TSV Großberg Jedes Spiel dauert 13 Minute TSV Großberg – SC Sinzing – Hertha BSC Berlin – SpVgg Greuther Fürth – FC Bayern München 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Spiel Hinspiel Hinspiel Hinspiel Hinspiel Hinspiel Hinspiel Hinspiel Hinspiel Hinspiel Hinspiel Rückspiel Rückspiel Rückspiel Rückspiel Rückspiel Rückspiel Rückspiel Rückspiel Rückspiel Rückspiel

Mannschaft 1 TSV Großberg SC Sinzing FC Bayern München SC Sinzing SpVgg Greuther Fürth TSV Großberg Hertha BSC Berlin FC Bayern München SpVgg Greuther Fürth Hertha BSC Berlin SpVgg Greuther Fürth Hertha BSC Berlin FC Bayern München Hertha BSC Berlin TSV Großberg SpVgg Greuther Fürth SC Sinzing FC Bayern München TSV Großberg SC Sinzing

Tabelle TSV Großberg SC Sinzing Hertha BSC Berlin SpVgg Greuther Fürth FC Bayern München

Punkte 9 7 8 10 24

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Manschaft 2 Hertha BSC Berlin SpVgg Greuther Fürth TSV Großberg Hertha BSC Berlin FC Bayern München SC Sinzing SpVgg Greuther Fürth SC Sinzing TSV Großberg FC Bayern München SC Sinzing TSV Großberg SpVgg Greuther Fürth SC Sinzing FC Bayern München Hertha BSC Berlin TSV Großberg Hertha BSC Berlin SpVgg Greuther Fürth FC Bayern München Torverhältnis 12:18 7:24 13:14 10:13 29:2

Ergebnis 3:1 3:1 7:0 0:0 0:2 1:2 2:2 5:0 2:1 0:1 3:0 1:2 3:0 7:1 0:3 0:1 0:4 5:1 1:2 1:3

Einladung zur „Stimmkreis–Radltour“ mit anschließendem Bürgergespräch unter dem Motto

„Jetzt red‘s Ihr!“ mit Dr. Franz Rieger MdL

am Samstag, 6. Juli 2013 Ablauf: 11:00 Uhr Abfahrt Radltour ab Großprüfening (Treffpunkt: Anlegestelle Prüfeninger Fähre) 13:00 Uhr „Jetzt red‘s Ihr!“ – Bürgergespräch im Gasthaus „Walba“ (Unterirading 1, Pentling) mit der Undorfer Blaskapelle und einem Fass Freibier Wer an der Radltour nicht teilnehmen möchte, kann auch direkt zur Walba kommen. Bei Regen beginnt die Veranstaltung um 13:00 Uhr in der Walba, die Radltour entfällt dann. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Vereine

Trio aus Pentling ist Triple (Werner Schmitt) Mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft, des DFB Pokals und der Champions League haben die Spieler von FC Bayern Trainer Jupp Heynckes das Triple erreicht. Dass dies auch in der Oberpfalz möglich ist, zeigten die U15-Mädchen des SC Regensburg von Trainer Mike Heinze. Zur Mannschaft gehören auch die drei Pentlinger Spielerinnen Angelika Wolff aus Hohengebraching sowie Trixi Schmitt und Anna-Sophia Kopernik aus Graßlfing. Nach dem Gewinn der Oberpfalzmeisterschaft, des Oberpfalzpokals und der Oberpfalz-Hallenmeisterschaft können

sich die Spielerinnen der U15 des Sportclubs nun wie die Spieler des FC Bayern München auch TripleGewinner nennen. Dem viel umjubelten 3:0 Sieg im Pokalfinale gegen den SV Altenstadt/Vohenstrauß folgte nun am Samstag ein 4:2 Sieg im letzten Spiel der Bezirksoberliga gegen den SV Leonberg. Bei sommerlichen Temperaturen brauchten die Heinze Schützlinge lange, um ins Spiel zu kommen. Die ersten 30 Minuten verliefen wenig spektakulär, das einzig Erwähnenswerte war das 1:0 durch Toni Dietl. Nach dem Wiederanpfiff ein völlig anderes Spiel. Die Regensburge-

rinnen waren ständig am Drücker und ihren Gegnerinnen stets überlegen. Zwangsläufig folgte das 2:0, erneut durch Toni Dietl. Kurz darauf eine Unachtsamkeit und es stand nur noch 2:1. Aber dann ging es Schlag auf Schlag. Georgia Watkins spurtete mit dem Ball von der linken Seite ab der Mittellinie bis in den Strafraum. Ihr Schuss verfehlte das Tor der Gäste noch, als der Ball knapp rechts am Pfosten vorzischte (49.). Eine Minute später konnte ein weiterer Hochkaräter nicht genutzt werden. Mannschaftsführerin Michi Baumer zog aus 25 Metern ab und das Leder schlug krachend gegen die Latte. Einmal mehr musste Toni Dietl ran. Sie erkämpfte sich den Ball und voll-

streckte in der 51. Minute zum 3:1. Wieder eine Minute später Dietls vierter Treffer, als die gegnerische Torfrau einen nicht unhaltbaren Weitschuss unglücklich durch die Arme zum 4:1 ins Tor rollen ließ. Im Gegenzug verkürzten die Leonbergerinnen noch zum 4:2. Dabei blieb es dann allerdings und die Regensburgerinnen waren Dank vier Toren von Toni Dietl auf Wolke Triple. Die SC-Mädels erreichten somit mit nur einer Niederlage souverän die Meisterschaft in der Bezirksoberliga und haben sich damit die Qualifikation zum Finale um die Bayerische Meisterschaft gegen das Team des oberfränkischen Meisters SV Reitsch gesichert.

am Weiherweg abgehalten. Romantischer, so die Dorfbewohner, war es schon am Hölzerbuckel, doch einfacher zum Organisieren jetzt vor dem Haus, das bei Regenwetter Unterschlupf bietet. Natürlich ist das Feuer, aus Rücksicht auf die Anwohner nicht mehr so hoch wie früher. „Wir wollen das Traditionelle bewahren. Hier treffen sich wie beim Weihnachtsmarkt der Feuerwehr Alt- und Neubürger“, erzählt Schützenmeister Bernhard Bauer sichtlich erfreut über den guten Besuch. Auch er hat sich vor wenigen Jahren im Neubaugebiet „An der Kuchelbreite“ angesiedelt. Sein Wunsch wäre, dass sich noch mehr Bürger aktiv den beiden Ortsvereinen anschließen.

Im nächsten Jahr, so hoffen nicht nur die Schützen, sondern auch die Feuerwehr ist der, jetzt in der Gänze noch geschotterte Platz, zu einem anschaulichen Dorfplatz umgestaltet. Die Entwurfsplanungen sind erstellt, so Bürgermeister Albert Rummel. Eine Garten- und Landschaftsarchitektin ist mit der Konzeption betraut. Zur Sommersonnenwende am 21. Juni jeden Jahres werden mancherorts Sonnwendfeuer entzündet. Auf diesen Termin fallen die kürzeste Nacht und der längste Tag des Jahres. Der Johannistag ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni. Er steht in enger Verbindung zur am 21.  Juni stattfindenden Sommersonnenwende.

Sonnwendfeuer leuchteten

Foto Eder: Johannisfeuer

(Josef Eder). Drei Jahrzehnte veranstaltet der Schützenverein Eichenlaub Graßlfing das traditionelle Johannisfeuer (Sonnwendfeuer). Fand

es zu Anbeginn am Hölzerbuckel, der bebuschten naturnahen Anhöhe über dem Ort statt, so wird es seit dem Neubau des Schützenheimes

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Super – Stockhalleneröffnungsturnier beim TSV

Es ist wieder so weit:

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(Josef Eder). Der FC Ottenzell aus dem Lamer Winkel 24:8 Punkte und der Stocknote 1,534 siegte beim internationalen Halleneröffnungsturnier der Stockschützenabteilung des TSV Großberg. Bei der Doppelrunde setzte sich Zweitligist gegenüber den hochkarätig besetzten Bundesligamoarschaften durch. Mit auf das Stockerl durften die Erstligisten FC Teugn 21:11; 1,22 und EC Zuckenried 19:13; 1,183. Die Auswahl des Kreises 603 landete mit 18:14; 1,361 auf Rang vier und der mehrfache und aktuelle Deutsche Meister EC Grub 18:14; 1,053 auf fünf. Punktgleich mit den Österreichern vom EV Angerberg, dem Vierten der obersten österreichischen Liga, die mit 0,966 eine schlechtere Stocknote hatten. Beim Sieger FC Ottenzell spielte der aktuelle Europameister im Zielschießen (Mannschaftswettbewerb) Manuel Schmid mit. In den Reihen aller Spitzenmannschaften standen zahlreiche aktuelle und ehemalige Spieler aus dem Nationalkader. Rund 150 Zuschauer, soviel wie noch nie, waren an der Bahn, als die Spitzenmannschaften schossen. Christian Lindner Präsident des Deutschen Eisstockbundes, er startete für den TSV Peiting lobte die ausgezeichnete Halle. „Der Pflasterbelag ist einer der Besten, die ich in letzter Zeit bespielt habe. Er ist fair und sehr frauenfreudlich d.  h. die Damen benötigen keinen immensen Kraftaufwand. Sie können sehr entspannt und zielsicher ihre Stöcke ins Haus setzen. Die Gemeinde, die Stockabteilung und der TSV Großberg haben etwas Besonderes geschaffen“, hob er hervor. „Leider haben wir als Siebter 13:19; 0,981 bei dem hochklassigen Starterfeld unser sportliches Ziel nicht erreichen können. Aber da werden wir drüber hinwegkommen“, schreibt er in einer

E-Mail. Die Ottenzeller hätten gerne ebenfalls eine Halle dieser Güte. „Wir sind noch ein Freiluftverein“, sagten sie lachend. Der FC Teugn als Nachbarverein meinte: „Ein schönes Turnier. Diese Halle wird die Bergler beflügeln. Auf Eis spielen sie schon dritte Liga“. Abteilungsleiter Johann Hetzenecker und seine vielen Helfer an den zwei Turniertagen waren stolz des vielen Lobes. „Man sieht, dass die Gemeinde Pentling viel für den Sport investiert“, erklärte er. Bis wenige Minuten vor dem Anpfiff durch Schiedsrichter Peter Zettl (SV Diesenbach) werkelten sie noch an den Feinarbeiten. Der Hauptverein und die Abteilung haben neben viel Arbeit auch noch einen mittleren vierstelligen Betrag als Eigenleistung investiert. Jeder teilnehmende Verein verabschiedete sich mit den Worten: Wenn Großberg ruft, kommen wir wieder“. Hallengröße: 20 x 30 Meter Kosten: ca. 110000 Euro. Das Satteldach ist aus Holz (Leimbinder) mit max. Neigung von 15 Grad. Möglichkeit einer Photovoltaikanlage. Pflasterbelag 2011 verlegt.

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Vereine

Dressurkurs für Pferd und Reiter (Josef Eder). Kerstin Kronaus leitete wie im Vorjahr in der Reithalle des Reitstalls Ellinger den Dressurkurs des PSV Niedergebraching und RSV Regensburg. Wie schon letztes Jahr gab sie den Pferdesportlern einen engagierten Unterricht und wertvolle Tipps. Vom Youngster bis hin zu höchsten Dressurlektionen war alles mit dabei. Zehn Teilnehmer waren wiedermal begeistert von ihrer Unterrichtsweise und Praxisarbeit in der Halle.

Foto Verein: Der Dressurkurs

Als nächstes steht am Sonntag 23. Juni der Tag der offenen Tür auf dem Programmzettel. Mit einem bunten Programm, von Rasseshowbild, Springquadrille, Bodenarbeit u.a. werden die Interessierten durch den Alltag des Reitstalles und der beiden Vereine geführt. Ponyreiten und Probevoltigieren wird ebenso angeboten. Des Weiteren laufen gerade bei den Vereinen Abzeichenvorbereitungen im Longieren, Reiten und Basispass.

Bayerische Meisterin Nicole Elflein-Weke (Josef Eder). Nicole Elflein-Weke 138 Ringe siegte bei den bayerischen Meisterschaften mit der Perkussionrevolver auf der Ölympiaschießanlage in München Hochbrück. Die für die königlich privilegierte Hauptschützengesellschaft Tennisverein TC Großberg sucht ab sofort Reingiungskraft für Tennisheim in Graßlfing.

Regensburg (HSG) startende, gebürtige Graßlfingerin, verwies ihre oberbayerische Dauerrivalin Rita Pamer 132 GSK MiesbachParsberg-Wies auf Rang zwei und die Mittelfränkin Lore Hüttner 128 (KPSG Zirndorf) auf drei. Reinhilde Seidl 107 (HSG Regensburg) kam auf Platz sieben. Bei den Meisterschaften erzielte Elflein-Weke

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sieben Zehner. Mit der Perkussionspistole wurde es Platz neun mit 125. 2012: Deutsche Meisterin Perkussionspistole 2011: deutsche Vizemeisterin Perkussionsrevolver 2010: Dritte -revolver 2009 erste mit -revoler und –gewehr 2007 Zweite mit -pistole  

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Vereine

Nationalspielerinnen auf Großberger Stockbahnen

Tenniscamp vom 31.7.–02.08.2013

(Josef Eder). Der ESC Neubäu (Elisabeth Loy, Erika Riepl, Irene Gode, Roswitha Haberl) siegte mit 15:1 Punkten und einer Stocknote von 2.908 beim ersten Damenturnier der Stockschützenabteilung des TSV Großberg in der neuen Stockhalle. Im vorletzten Durchgang gewannen die Neubäuerinnen mit 16:10 gegen die bis dahin ungeschlagenen aus Neunburg vorm Wald. Sie verwiesen den deutschen Damenmoarschaftsmeister Neunburg 14:2; 2,2362 auf den zweiten Stockerlplatz. Die Neunburger hatten die Nationalspielerin Renate Schwindler sowie die bayerische Meisterin im Zielschießen U23 Corinna Gottschall in ihren Reihen. Den Dritten ergattere sich der ebenfalls mit der Bundesligamannschaft angetretene VER Selb 12:4; 1,692. Bei den Mittelfranken war die ehemalige Nationalspielerin Beate Purucker in der Vierermoarschaft. In der zweiten Moarschaft der Neunburger startete die deutschen Meister im Zielschießen U14 Bettina

Hallo Kinder und Jugendliche! Wie in den vergangenen Jahren, bieten wir auch diese Saison am Anfang der Sommerferien vom 31.7.– 02.08.2013 auf der Anlage des TC Blau Weiß Großberg in Graßlfing ein ganztägiges Tenniscamp an. Trainiert wird jeweils von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr, inkl. einer Mittagspause mit Essen. Als unser Chef-Trainer steht dieses Jahr wieder Christoph Morgenthaler zur Verfügung. Die Trainingsschwerpunkte werden in die Bereiche Technik, Taktik und Koordination unterteilt. Während der gesamten Trainingszeit steht pro Gruppe ein Trainer zur Verfügung. Die Gruppeneinteilung erfolgt durch die Trainer am ersten Tag. Die Kosten betragen für Vereinsmitglieder 90 € und für Nichtmitglieder 95 €. Anmeldung bitte bis spätestens 09. Juli per Post oder E-Mail an: Astrid Kögler · An der Kuchelbreite 8a · 93080 Pentling Tel: 09405 / 955 191 · E-mail: alm-koegler@t-online.de Foto Eder: Das Damenturnier

Zimmermann. Beim SV Fortuna Regensburg stand mit Marion Lehner ebenfalls eine ehemalige Nationalspielerin auf der Bahn. Beate Purucker Damenwartin des deutschen Eisstockverbandes war begeistert von der neuen Stockhalle. Sie sagte: „Es ist eine schöne und funktionelle Halle, die dem Anforderungsprofil entspricht. Leider bläst heute der Wind ziemlich durch“.

SC Matting

Pokal-Turnier

Samstag, 20. Juli 2013 ab 10:00 Uhr B-Jugend-Turnier TSV Bernhardswald, JFG Donautal, ASV Undorf, SC Matting

ab 13:00 Uhr D-Jugend-Turnier TSV Großberg, FC Thalmassing, SpVgg Ziegetsdorf, SC Matting

A-Klassen-Mannschaften: 16:00 Uhr FSV Prüfening – TV Oberndorf 18:00 Uhr SC Matting – SG Viehhausen/Sinzing

Sonntag, 21. Juli 2013 ab 10:30 Uhr G-Jugend-Turnier SpVgg Kapfelberg, TSV Bad Abbach, Sportfreunde Essing, SC Matting

des TC Blau-Weiß Großberg

Rückfragen gerne, wir freuen uns auf Eure Teilnahme!  Verbindliche Anmeldung zum Tenniscamp vom 31.7.– 02.08.2013 Name des/r Teilnehmers/in und Alter Ort/Datum

Unterschrift der Eltern

Telefonnummer für Rückfragen:

SC Matting

Einladung zum

Fischerfest an der Fähre Matting mit den Hanslberger Musikanten

ab 14:00 Uhr F-Jugend-Turnier

Freitag, 19. Juli 2013

Endspiele der A-Klassen-Mannschaft:

Beginn 18.00 Uhr

SpVgg Kapfelberg, Sportfreunde Essing, TV Barbing, SC Matting

16:00 Uhr Spiel um den 3. Platz

18:00 Uhr Endspiel Pokalverleihung ca. 20:00 Uhr

Für Speis’ und Trank ist bestens gesorgt!

Für Speis’ und Trank ist gesorgt! 21


Verschiedenes

Spürhund fand keinen Sprengstoff aber pure rote Emotionen

Foto Robert Appoltshauser: Fangruppe aus Matting

(Josef Eder). Stell dir vor es ist Champions-League Finale und kein Roter aus der Gemeinde Pentling ist dabei. Das geht natürlich gar nicht. Die Roten vom FC Bayern Fanclub Laola Großberg waren mit fünfzehn Mitgliedern sowie drei Mattingern Robert Appoltshauser, Christian

Eisvogel und Thomas Weinzierl im Wembleystadion. Mit dabei war Christian Doblinger aus Hohenschambach. Von einer Riesenstimmung berichtet Robert Appoltshauser am Sonntag nach der Rückkehr, als er bei miesem Wetter das letzte Saisonspiel

seines SC Matting verfolgte. In London konnten sie wenig für die Kultur tun, denn erst einige Stunden vor dem CL- Finale sind sie angekommen. Aber für die Towerbridge, den Buckinghampalace und Picadillycircus reichte es allemal. Die britische Hauptstadt war an diesem Tag ganz in der Hand der Rot-Weißen und Gelb-Schwarzen, die friedlich miteinander umgingen. „Es war wieder ein Erlebnis, besonders dann, als die Bayern den Henkelpott in den englischen Nachthimmel hielten. Für Appoltshauser war es schon das fünfte CL-Finale. Er war 1999 (Barcelona), 2001 (Mailand), 2010 (Madrid), 2012 (München) und in diesem Jahr dabei. „Es war ein schönes Spiel, aber in der ersten Halbzeit und bei so mancher Spielszene nichts für schwache Nerven“, meint Laola-Chef Manfred Hofmeister. „Insgesamt waren wir jetzt nicht dreizehn, sondern sogar

fünfzehn Mitglieder vor Ort. Zwei Mitglieder halfen dem Club Nr.12 bei den Vorbereitungen der Choreografie vor Ort im Wembley Stadion. Sie bekamen dafür noch Karten. Einer der beiden, Ilja Hauerhof, wohnt und arbeitet sogar in London. Die Anreise verlief bei allen ohne Probleme, bei der Rückreise hatten zwei Pech mit ihrem Flugzeug. Es fiel wegen technischer Probleme aus. Sie mussten sechs Stunden auf die Ersatzmaschine warten.“ Hofmeister war nach dem Finale emontional noch so geladen, dass er auf dem Flughafen London-Gatwick auf Sprengstoffspuren, natürlich ohne Befund, untersucht wurde. Alle waren begeistert und hoffen, dass ihre Bayern auch im kommenden Jahr wieder im Finale sind. Und: dass es am Freitag 30. August eine Revanche gegen den FC Chelsa für die unglückliche Niederlage im Finale „dahoam“ beim Super Cup Finale 2013 in Prag gibt.

Ein Haus, das Menschen bewegt, hat Richtfest (Josef Eder). Das Pentlinger Hospiz ist ein Haus mit zehn Betten für Schwerstkranke. Es bewegt Menschen und gibt der schwierigen Thematik vom Abschied für immer ein Gesicht. „Die Oberpfalz schließt jetzt diese Lücke, denn der Regierungsbezirk war bisher der Einzige, der noch keine derartige Versorungseinrichtung hatte. Heute erfolgt für den Bau ein markanter Schritt, denn das Gebäude ist sichtbar“, betonte Bezirkstagspräsident Franz Löffler.

Martin Steinkirchner Regionalvorstand der Johanniter eröffnete das Richtfest, zu dem viele gekommen waren: neben der Politprominenz auch zahlreiche Mitarbeiter des Hosizvereines Regensburg. Petra F. Seitzer Vorsitzende des Hospizvereines Regensburg hatte ihre kurze Ansprache in Gedichtform verfasst. Es ist das schönste Hospiz, dass sie kennt und viele haben an dessen Realisierung durch Spenden und Arbeit mitgeholfen reimte sie. Trotz

Foto eder: Das Richtfest

Wir suchen Mitarbeiter/innen! 1 Reinigungskraft (m/w), Minijob, für das Seniorenheim „Haus Benedikt“ 1 Küchenhilfe für Großküche (m/w), Minijob o. 50% Teilzeit, für das Seniorenheim „Haus Benedikt“ 1 Servicekraft für das Hauscafe (m/w), Minijob, für das Seniorenheim „Haus Benedikt“ Pflegehelfer /m/w), Teilzeit, für das Seniorenheim „Haus Benedikt“

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der Unbilden der Witterung und den vielen Feiertagen in den letzten Wochen haben wir alles termingerecht geschafft, so Architekt Georg Katiny. Zimmerer und Dachdecker Roland Schmidt sprach den Richtspruch. „Bei den ersten Gesprächen, die der Hospizverein bezüglich des Hauses mit mir geführt hat, war ich noch etwas skeptisch, ob dieses Projekt in dieser Form durchgeführt werden könne und heute begeistert“, verdeutliche MdL Sylvia Stiertorfer, die eine halbe Million Euro bei der bayerischen Landesstiftung lockergemacht hat. Anwesend war auch MdL Tanja Schweiger, stellv. Landrat Otto Gascher, Pentlings erster Bürgermeister Albert Rummel

und Regensburgs Dritter Joachim Wolbergs. Im Gespräch unterstrich Rummel, dass die Bürger der Kommune hinter dem Projekt stehen. Dies zeigt die Tatsache der bisher mehr als 50.000 Euro aus Veranstaltungserlösen, die aus der Gemeinde kamen. Baugeschichte: 14.  September Spatenstich; 12.  April Grundsteinlegung; 14.  Juni Richtfest, geplante Inbetriebnahme Januar 2014. Finanzierung: Zehn Prozent (150.000 Euro) des laufenden jährlichen Defizits müssen durch Spenden aufgebracht werden. 90 Prozent übernehmen die Kassen. Gesucht werden 3000 Freunde mit einem Jahresbeitrag von 50 Euro.


Verschiedenes

Autobahnbrücke ist abgebrochen (Josef Eder). Die Autobahnbrücke über die BAB A93, die die Hauptstraße mit dem Rotsäulenweg verbunden hat, ist Geschichte. Jetzt ist hier die Nabelschnur als Verbindung des Hauptortes Pentling von Pentling-Siedlung getrennt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde sie von acht großen Spezialbaggern abgebrochen. Von der Seite und der Mitte beginnend zwickten die Maschinen Stück für Stück des rund 1000 Tonnen wiegenden Bauwerkes ab. Es war ein beeindruckendes Schauspiel, als die acht Baggerführer wie ein einstudiertes Ballett harmonierten. Die Fertigstellung und Eröffnung des Neubaues ist für Dezember terminiert. Im August wird dann die BAB

erneut zweimal gespeert, wenn die Fertigteile der Brückenlängsträger sowie die Fahrbahnplatte eingehoben werden. Die Gemeinde Pentling bat vor Jahren beim Sachaufwandsträger, der Autobahndirektion Südbayern um die Erneuerung des Geländeranstriches. Nach einer eingehenden Untersuchung kamen die Fachleute zur Ansicht, dass die gesamte Brücke sanierungsbedürftig, aber nicht mehr sanierungswürdig sei. Sie war beim Bau der BAB nach dem damaligen Stand der Technik gebaut worden. Der Neubau ist mit 1,5 Millionen Euro veranschlagt. Papst Benedikt XVI. überquerte hier lange Jahre täglich die BAB, als er noch als Pentlinger Seelsorger in der Kirche St. Johannes die Messen

Foto eder: Die Abbrucharbeiten

las. „Wir standen damals mit der Fahne auf dem Bauwerk, als der verstorbene Landesvater Ministerpräsident Franz Josef Strauß nach München überführt wurde, erinnert sich Pentlings Feuerwehrvorsitzender Thomas Beras. Die Gemeinde

Pentling hatte in diesem Jahr die Sanierungsarbeiten der Hauptstraße mit Kanal- mit Wasserleitung und der Asphaltschicht in ihrem Investitionsplan. Diese Maßnahme hat sie wegen des Brückenbaues auf 2014 verschoben.

Aus einem Hotel wird eine „Studentenstadt“ (Josef Eder). Die ersten Studierenden sind im Pentlinger Studentenwohnheim „Campus Pentling“ eingezogen. Jetzt wird an den beiden restlichen Bauabschnitten gearbeitet. Die Fassade des ehemaligen Hotels „Vier Jahreszeiten“ Schrammel ist aufgerissen. Die Fenster werden erneuert und im Innenbereich erfolgt der plangemäße Umbau. Das Studentenwohnheim hat im Endausbau 271 Wohneinheiten. Bis zum Beginn des Wintersemesters will man fertig sein, damit die restlichen Zimmer bezogen und die Hochschüler in Ruhe arbeiten können. Viele Jahren stand der Komplex leer. Letzter Betreiber war die Hotelkette Tulip Inn. Die Gemeinde Pentling hatte großes Interesse daran, dass das Haus wieder bewohnt wird. Die vernagelte Fensterfront entlang der Straße bot kein schönes Bild. Jetzt, nach der Eröffnung des ersten Bauabschnittes, hat sich das Bild

gewandelt. Eine pfiffige Fassade ist entstanden. Das Wohnheim ist nur zehn Minuten vom Campus, Klinikum und der Innenstadt entfernt. Eine optimale Verkehrsanbindung durch Autobahnen 93 und 3, die B 16 sowie dem ÖPNV mit den Linien 8, 16 und 19 kommen hinzu. Für die notwendigen Stellplätze hat der Bauherr, die J & B Projekt GmbH das gegenüberliegende Parkhaus angepachtet. Dieses wurde hierfür vom Eigentümer Erhard Schrammel renoviert und umgebaut. Weitere Parkplätze gibt es hinter dem Haus und auf einer eigens dafür angepachteten Fläche. Apartments: Aus früheren Hotelzimmern werden Apartments mit Bad, Kochnische sowie Arbeits-/ Schlafbereich. Installation eines Internet Hotspots. Sportanlage im Garten sowie Gruppen- und Arbeitsräume. Größe: 20 bis 44 m² Hotel: 450 Betten in 225 Zimmern

Foto eder: Das Studtenwohnheim

Eröffnung 1975 durch Centa und Erhard Schrammel. Verkauf Pfing-

sten 2000 an Tulip Inn. Schließung 31. August 2004.

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Verschiedenes

Urlaub vom Alltag im Haus Benedikt

Foto IB: Die Hutmoden

(Josef Eder). Der Rathausplatz vor dem Altenpflegeheim Haus Benedikt, es wird vom Internationalen Bund (IB) betrieben, wurde beim Sommerfest des Hauses zum Laufsteg für dessen Bewohner. Die älteren Damen und Herren führten die neuesten, selbst entworfenen Sommerhutkreationen, die sie mit dem Sozialdienst sowie ehrenamtlichen Betreuern des Hauses gefertigt hatten, vor. Heimleiter Richard Ranker, erst kürzlich wieder aus China zurückgekehrt, war ein begehrter Gesprächspartner, der vieles aus dem

Reich der Mitte erzählen konnte. Im Haus Benedikt gibt es eine Neuigkeit erzählt er: „Urlaub vom Alltag bei uns“. Eine Dame macht Urlaub von den eigenen vier Wänden. Eine Reise ist ihr zu anstrengend, doch will sie wieder einmal etwas anderes sehen. So kam sie auf diese Idee, so Ranker. Auf die Auslastung des Hauses angesprochen meinte er: „ Einige Zimmer haben wir momentan frei“. Bis in den späten Nachmittag feierten die Senioren mit ihren Gästen. Lydia Jaggo und die Pentlinger Steierischen spielten zünftig auf.

Mit neuen Ideen wartete das grüne Schaf zur Energiewende auf (Josef Eder). Die Energiewende ist in aller Munde und macht vor Pentling nicht Halt. Seit der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima sind die Bürger und der Gemeinderat noch mehr sensibilisiert. Doch was kann die Gesamtgemeinde noch mehr tun? Der Arbeitskreis Energie und Umwelt mit seinem Sprecher Professor Dr. Ernst Werner hat sich akribisch mit dieser Thematik befasst. Gemeinderat Bruno Weigt (Bündnis90/Die Grünen) hat dazu mit Bürgermeister Wolfgang Zirngibl (Gemeinde Ascha) einen sehr kompetenten Referenten gewonnen. 28 Bürger, darunter zehn Gemeinderäte aller Couleur und Bürgermeister Albert Rummel, lauschten den Ausführungen des Machers aus dem Bayerwald in der Gaststätte Walba. Vieles war neu, doch hat die Papstgemeinde auch ihre ersten Hausaufgaben, bevor vieles aktuell wurde, gemacht. Vor nahezu zwei Jahrzehnten ging auf

dem Dach des neuen Pentlinger Feuerwehrgerätehauses (FFGH) die erste Bürgerfotovoltaikanlage in Betrieb. Damals gab es Widerstände, gegen das Neue, das heutzutage Normalität ist. Ebenso ist eine derartige Anlage auf dem Dach des FFGH Niedergebraching montiert. Bei der Generalsanierung der Grundschule baute man zwei Blockheizkraftwerke ein. Die Straßenbeleuchtung ist auf Energiesparlampen umgestellt. Die Dächer des neuen Rathauses und des Pentlinger Kindergartens sind ebenfalls mit PV-Anlagen bedeckt. Eine weitere PV-Anlage steht neben der BAB A3 und viele Bürger haben die Zeichen der Zeit erkannt und ihre Dächer bestückt. Besonders in den kleineren, noch sehr ländlich strukturierten Gemeindeteilen wie Poign und Matting ist am meisten geschehen. So ist Poign der erste energieautarke Ortsteil (MZ berichtete). Im Neubaugebiet hat die Kommune erstmals Ökoboni

Foto Eder: Bürgermeister Thomas Zirngibl und Prof. Dr. Ernst Werner

vergeben. Aber auch der Wechsel von Heizungspumpen und die Energieberatung werden bezuschusst. Mit neuen Ideen wartete das grüne Schaf der CSU, wie sich Zirngibl selbst nannte, auf. Kommunen gestalten die Energiewende, denn was im Kleinen geschieht hat, große Auswirkungen. Die Gemeinde braucht eine Philosophie und es dauert, bis so manches umgesetzt worden ist. Viele Sackgas-

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sen weisen nicht immer den geraden Weg. Wir müssen normal denken und nicht immer an Euros. Das Lebensglück der Bürger ist dabei immer im Vordergrund. Das Schlüsselerlebnis, für das vielfach prämierte Ascha, war der geplante Bau der größten Mülldeponie Ostbayerns, erzählte das Gemeindeoberhaupt. Sprungbretter sind Dorferneuerungen (Pentling: Matting, Hohengebraching) schilderte er. Wichtig sei es, auch die Neubürger zu motivieren. Das Leitbild heißt: Wege von der Vergangenheit in die Zukunft. Thematiken aufgreifen, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Wirtschaft mit einbinden. Wichtig ist das blaue Gold, das Wasser. „Wir haben eine alte Mühe zum kleinen Kraftwerk umfunktioniert. Besonders angekommen ist in der Gemeinde der jährliche Stromsparwettbewerb. Der Sieger erhält 500 Euro, die weiteren fünf Platzierten je 100. In der Schule wird dieses ebenso durchgeführt. Die Klassen erhalten Belohnungen, denn hier gibt es einen Stromschalter- und je einen Lüftungsdienst. So werden die Kinder zum Energiesparen angehalten. Bei unseren Neubaugebieten werden nur mehr Solarlaternen (ca. 3000 Euro) zur Straßenbeleuchtung eingebaut. 56 Stunden hält die Batterie. Die Laternen (LED) werden


Verschiedenes zur Hälfte bezuschusst. Mich ärgert immer das Schlagwort von der Energie statt Teller. Unsere Vorfahren haben auch vieles für die Energie verwendet. Auf einem Drittel der

Fläche waren Futterpflanzen für die Zugtiere (Pferd/Ochsen) – die Motoren der Vergangenheit – angebaut. Entstanden sind bei uns Solargemeinschaften. Unternehmer beraten

und geben Mengenrabatt, wenn viele sich anschließen. Demnächst wollen wir in Ascha ein Hauswindrad bei 2,2 kw/h Leistung (ca. 10000 Euro) ausprobieren. Bis zehn Meter Höhe ist es

genehmigungsfrei. Weiter legen wir Streuobstwiesen (Pentling: OGV und Bund Naturschutz), Ein Erfolg ist das Schulprojekt: Essen, was es bei uns gibt“, schloss Zirngibl.

Herr Bombelmann liest in der Grundschule Großberg (Josef Eder). Herr Bombelmann erkundete den Zaubersee, den er noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Autor Wolfgang Lambrecht, der Vater der Figur war in der Grundschule Großberg zu Gast und rezitierte dieses spannende Kapitel aus einem der bisher sechs erschienenen Bücher. Die Schüler durften miterleben, wie Herr Bombelmann den geheimnisvollen Zaubersee fand. Aqualia, die Bewohnerin des Zaubersees zeigte Herrn Bombelmann einen Kleiderschrank im See und sobald Herr Bombelmann eines der Kleidungsstücke – wie z.B. eine Tunika mit Toga – ein Kleidungsstück aus dem alten Rom – oder einen Astronautenanzug herausnahm, ging er sofort auf Zeitreise z.B. ins Neandertal, in den Wilden Westen, zu den Rittern der Tafelrunde und vieles mehr. Den ganzen Vormittag über las der Schriftsteller seinen Zuhörern getrennt nach den Jahrgangstufen 1 bis 4, aus seinen erfolgreichen und für Kinder wertvollen Büchern der Reihe „Herr Bombelmann“ vor. Bevor es aber so weit war, berichtete der Autor, wie er zum Schreiben gekommen ist

und animierte die Schüler in Zukunft selbst in ihrer Freizeit ihre Erlebnisse und Geschichten aufzuschreiben. Geschickt verstand es Wolfgang Lambrecht die Kinder beim Vorlesen mit in seinen Bann zu ziehen. Bei seiner Lesung begeisterte er mit viel schauspielerischem Talent und Temperament seine jungen Zuhörer: Er änderte Stimm- und Tonlage, ging auf die Kinder zu und machte sie zu Elementen der Geschichte. Lambrecht sagte in Bezug auf seine Hauptfigur, sie habe ein ganz besonderes Merkmal: „Herr Bombelmann hat immer Zeit, ist ruhig und besonnen, höflich, nett und hilfsbereit. Außerdem hat er Respekt vor Mensch und Tier. Bombelmann geht nie ohne Hut aus und sogar zum Schlafen nimmt er ihn nicht ab. So kommt er in besondere Aufregung, als er eines Morgens bemerkt, dass der Hut weg ist. So beginnt nämlich das neue, das siebte Buch, das in wenigen Wochen erscheint“. Bevor der Autor mit dem glattrasierten Schädel, auf dem silberne Härchen schimmerten, zu lesen begann, ermunterte er die Kinder zum

Schifffahrt mit der Kristallkönigin Fahren wir oder fahren wir nicht? Diese Fragen stellten sich bis einen Tag vor dem Termin 30 Teilnehmer vom AK Senioren. Es klappte, da der Pegelstand der Donau es erlaubte. Zusammen mit etwa 230 Senioren aus

Regensburg und aus dem Landkreis legte die Kristallkönigin am Donaumarkt ab und glitt auf dem inzwischen ruhigeren Fluss abwärts Richtung Geisling. Vier Stunden lang genoss die Gruppe aus Pentling, betreut durch die

Foto Eder: Wolfgang Lambrecht alias Herr Bombelmann

Lesen und zum Schreiben. „Schreibt jede Geschichte auf. Ihr habt dann Schätze, die ihr euren Kindern vorlesen könnt. Leider hätte ich noch viel mehr, aber ich habe nichts aufgeschrieben, als ich meinen Kinder Tim und Linda selbst erfundene Geschichten erzählt hatte. Linda war es, die die Figur Herrn Bombelmann nannte, als sie mit zwei Luftpuppen spielte. Denn das war eine Trotzreaktion, als sie nicht frühzeitig vom Tisch aufstehen durfte“. Auf die Fragen der Kinder eingehend meinte er: „Jedes Buch hat 128 Seiten. Manchmal brauche ich nur wenige Wochen. Aber ein

andermal 2 ½ Jahre für ein Buch. Seit vier Jahren bin ich Autor. Zuvor war ich einmal Autoverkäufer für eine weiß-blaue Automarke. In der Schule wollte ich eigentlich nur zwei Berufe ergreifen: Lehrer oder Fußballer“. Neben Herr Bombelmann hat Lamprecht weitere Bücher geschrieben. Organisiert hat die Lesung Lehrerin Eva Schachinger. Wolfgang Lambrecht kommt aus Neuhof/Hessen. „Für die Kinder fielen keine Kosten an. Wir bekommen einen Zuschuss vom Friedrich-Bödeker-Kreis. Den Rest übernimmt der Elternbeirat“, berichtete sie.

2. Bürgermeisterin Karin Renkawitz und der Seniorenbeauftragten Vera Herzig, die kurzweilige Schifffahrt. Der Shanty Chor Kelheim unterhielt alle mit vielen bekannten Seemannsliedern. Eingeladen hatte Herr Mös, der Vorsitzende des Seniorenbeirates

der Stadt Regensburg und die Organisation für unsere Pentlinger hatte in bewährter guter Weise Frau Johanna Wenzel übernommen. Vielen Dank! Es hat allen gut gefallen.

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Raiffeisenbank

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Hochwasser in Matting

Fotos FF Matting (Seite 15)

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Pentling aktuell Ausgabe Juli 2013