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MITTEILUNGSBLATT

August 路 188 / 2013


Amtliche Nachrichten

Einführung des Digitalfunks bei den Feuerwehren

Kommunale Stromlieferung für die Jahre 2014 bis 2017

Ebenso wie bei der Polizei soll auch der gesamte Funkverkehr bei den Feuerwehren auf Digitalfunk umgestellt werden. Von der Gemeinde müssen 13 Feuerwehrfahrzeuge umgerüstet, 39 Handsprechfunkgeräte, 99 Meldeempfänger und 9 Sirenensteuergeräte ersetzt werden. Die Umrüstung verursacht Kosten von 93.000 €. Die Gemeinde kann mit rund 62.600 € an staatlichen Zuschüssen rechnen. Die Geräte in den Fahrzeugen und die Handsprechfunkgeräte sollen als erstes im kommenden Jahr ausgetauscht werden. Die Funkmeldeempfänger und Sirenensteuergeräte werden voraussichtlich erst 2016 ausgetauscht, weil es diese Geräte noch nicht auf den Markt gibt.

Die bestehenden Stromlieferverträge für alle kommunalen Gebäude und Anlagen laufen Ende 2013 aus. Der Bayer. Gemeindetag hat einen Stromrahmenvertrag mit e.on abgeschlossen. Der Gemeinderat hat beschlossen, diese Rahmenbedingungen zu akzeptieren. Die gemeindlichen Anlagen in Seedorf und Poign werden damit auch in den nächsten Jahren auch weiterhin von e.on mit Strom beliefert. Die REWAG hat mitgeteilt, dass diese neu verhandelten Preise auch für alle von der REWAG versorgten Lieferstellen im Lieferzeitraum von 2014 bis 2017 gelten. Der Gemeinderat hat auch dieses Angebot angenommen. Die Gemeinde wird künftig zu 100 % Ökostrom beziehen und hat die geringen Mehrkosten von rund 250,00 €/Jahr dafür in Kauf genommen. Der Gemeindeverwaltung lag auch ein Angebot eines weiteren Energieversorgers vor. Bei einem Wechsel des Stromlieferanten wären jährliche Einsparungen von ca. 1.000,-- bis 1.200,-- € möglich gewesen. Wegen der geringen Kostenreduzierung wurde ein Anbieterwechsel jedoch nicht in Erwägung gezogen. Die unmittelbare örtliche Nähe zum Netzbetreiber REWAG bietet wirtschaftliche Vorteile insbesondere bei Baumaßnahmen und Störungen.

Neubau Kindergarten Pentling Von der Gemeinde wurden weitere Aufträge vergeben. Die Natursteinarbeiten im Innenbereich führt die Fa. Rasshofer aus Painten aus. Die Kosten liegen bei 10.600 €. Die Innentreppe wird von der Fa. Segerer aus Pertolzhofen gebaut (35.000 €). Auch die ersten Einrichtungsgegenstände für den neuen Kindergarten wurden bereits bestellt. 100 Stühle, 9 Hocker und 23 Tische sollen Anfang Oktober geliefert werden. Die Kosten liegen bei 11.193,64 €. Derzeit werden die Ausschreibungen für Maler, Fliesenleger, Fußböden und Einbaumöbel vorbereitet. Da die nächste Sitzung erst Anfang September stattfindet, wurde die Verwaltung ermächtigt, diese Aufträge an den wirtschaftlichsten Anbieter zu vergeben. Einer Fertigstellung des Kindergartens im Herbst steht zumindest aus dieser Hinsicht damit nichts im Wege.

IMPRESSUM Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling Das Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling erscheint monatlich und wird an alle erreichbaren Haushalte in der Gemeinde kostenlos verteilt.

Textbeiträge an: kontakt@pentling-aktuell.de Herausgeber, Druck und Verlag: Reidl Medienhaus Hutackerweg 3, Matting, 93080 Pentling Tel . 09405 9524-0, Fax 09405 9524-24 kontakt@reidl-medienhaus.de, www.reidl-medienhaus.de Verantwortlich für den amtlichen Teil: Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Pentling Albert Rummel, Am Rathaus 5, 93080 Pentling Tel. 0941 92082-18, Fax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Verantwortlich für den sonstigen redaktionellen Inhalt und den Anzeigenteil: Reidl Medienhaus, Hutackerweg 3, Matting Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Anzeigenveröffentlichungen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die zur Zeit gültige Anzeigenpreisliste 2013.

Kommunalwahlen 2014 Vom Gemeinderat wurde der Geschäftsleiter, Herr Robert Griesbeck, zum Wahlleiter bestellt. Aufgabe des Wahlleiters ist es, insbesondere die eingehenden Wahlvorschläge auf Vollständigkeit und Zulässigkeit zu prüfen und die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen im nächsten Jahr organisatorisch abzuwickeln.

Für Veröffentlichungen im Veranstaltungskalender und Textbeiträge im redaktionellen Teil des Gemeindeblattes kann keine Garantie übernommen werden. Die Firma Reidl kann Änderungen der eingesandten Beiträge und Termine vornehmen! Vielen Dank für Ihr Verständnis Amtsstunden der Gemeindeverwaltung Montag bis Freitag 08.00 –12.00 Uhr Montag 14.00 –16.00 Uhr Donnerstag 14.00 –18.00 Uhr Telefon 0941 92082-0 Telefax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Öffnungszeiten des Wertstoffhofes Montag 16.00 –18.00 Uhr Mittwoch 16.00 –18.00 Uhr Freitag 13.00 –16.00 Uhr Samstag 09.00 –12.00 Uhr Öffnungszeiten der Bücherei Pentling Schule Großberg, Jahnstraße 1, 93080 Pentling Montag 17.00 –18.30 Uhr Donnerstag 16.00 –17.30 Uhr

REDAKTIONSSCHLUSS: Das nächste Mitteilungsblatt erscheint Anfang September 2013. 2

Annahmeschluss ist der 20. August 2013.


Amtliche Nachrichten

Soccerarena geplant Herr Erhard Schrammel beabsichtigt in der bestehenden Tennishalle (An der Steinernen Bank) drei Soccerplätze zu errichten. Gegen die Umnutzung der Tennishalle in eine Soccerarena bestanden vom Gemeinderat keine Einwände. 36 Stellplätze werden geschaffen. Die Umkleideräume und die Sanitärräume sowie ein Gastronomiebetrieb mit 35 Sitzplätzen werden vorerst in Containern vor dem Gebäude untergebracht. Mittelfristig sollen diese Räume im Bereich des jetzigen Kinderlandes untergebracht werden. Auch der Weg zu dieser neuen Einrichtung (Abzweigung bei der Kapelle) wird ausgebaut.

Breitbandausbau in Seedorf u. Poign Bedarfsermittlung In Seedorf und Poign steht derzeit keine ausreichende Breitbandversorgung zur Verfügung. Die Gemeinde hat deshalb die Fa. IK-T aus Regensburg beauftragt, die Versorgung der Gemeindeteile Seedorf und Poign mit schnellen Internetverbindungen zu realisieren. Der Freistaat Bayern strebt mit dem neuen Förderprogramm einen schrittweisen Ausbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) an. Die Gemeinde hat ein Erschließungsgebiet für Seedorf und Poign festgelegt, in dem der Bedarf für den Ausbau eines NGA-Netzes bestehen könnte. Grundlage für eine Erschließung ist der entsprechende Bedarf, der in diesem Gebiet angesiedelten Unternehmen, Freiberuflern, Dienstleistern und Gewerbetreibenden gemäß § 2 Abs. 1 Satz Umsatzsteuergesetz (UStG). Besteht ein Ausbaubedarf, sollen grundsätzlich alle Anschlussinhaber im Erschließungsgebiet mit den o.g. Bandbreiten versorgt werden, zumindest aber mit einer Übertragungsrate von mindestens 30 Mbit/s im Downstream. Der Bedarf an einer Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream derjenigen Unternehmer, die diesen Bedarf glaubhaft gemacht haben, muss stets befriedigt werden. Darüber hinaus verspricht sich die Gemeinde mit dem Ausbau eine weitgehende Mitversorgung der Anschlüsse von Privathaushalten und Unternehmer. Die Gemeinde will den Breitbandausbau schnellstmöglichst vorantreiben. Hierzu sind gemäß Förderrichtlinie verschiedene Verfahrensschritte sukzessive abzuarbeiten. Im ersten Schritt ist der Bedarf an Hochgeschwindigkeitsinternet in Seedorf und Poign festzustellen. Die Unternehmen in Seedorf und Poign sind nunmehr aufgefordert, Ihren Bedarf an Hochgeschwindigkeitsinternet bis 14.08.2013 zu melden. Formulare und weitere Informationen finden Sie im Internet. Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe! http://breitband.regensburg-it.de/pentling

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Hör- und Sprachtest für Kinder „pädagogisch-audiologischer Sprechtag“ Termine für 2013/14 Donnerstag, den 30.01.2014

19.09.2013 27.03.2014

14.11.2013 22.05.2014

05.12.2013 24.07.2014

Beim Landratsamt Regensburg, Gesundheitsamt, Sedanstr. 1, besteht die Möglichkeit, hör- und sprachauffällige Kinder vorzustellen. Die Beratung wird von Frau Vogel, einer am Institut für Hörgeschädigte in Straubing beschäftigten Lehrerin, durchgeführt. Durch verschiedene Tests wird überprüft, ob das Kind richtig hört oder altersgemäß spricht. Bei Auffälligkeiten erhalten die Eltern Informationen über Behandlungsmöglichkeiten. Die Beratung ist kostenlos! Um eine telefonische Anmeldung beim Gesundheitsamt wird gebeten, Tel.: 0941/4009-883. Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns im voraus.

WIE GUT

HÖREN SIE? Filiale Regensburger Straße 41, 93138 Lappersdorf (T) 0941 46524651

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Amtliche Nachrichten

Tagespflegemütter/-väter vom Kreisjugendamt Regensburg gesucht!

Keine Buskarte in den Sommerferien...

Haben Sie Freude am Umgang mit Kindern und möchten in Ihren eigenen Räumen zu Hause eine familiennahe und vertrauensvolle Kindertagesbetreuung anbieten? Dann wäre die Tätigkeit als qualifizierte Tagesmutter vielleicht etwas für Sie! Das Kreisjugendamt Regensburg sucht Tagespflegepersonen, die Spaß am Zusammensein mit Kindern haben sowie das Interesse, Tageskinder einfühlend zu betreuen, individuell zu fördern und zu erziehen. Ausreichend Zeit und kindgerechte Räumlichkeiten sollten gegeben sein, wie auch die Bereitschaft, zur Qualifizierung in speziellen Kursen und Fortbildungen. Offenheit zum Austausch mit anderen Tagesmüttern/-vätern, den Eltern und dem Jugendamt ist vorhanden, evtl. auch Erfahrung in der Erziehung eigener Kinder? Weisen Sie eine abgeschlossene pädagogische Ausbildung nach (Erzieher/in, Kinderpfleger/-in, Pädagoge/-in, Sozialpädagoge/-in), wird diese als Qualifizierung anerkannt. Zu den Vorteilen einer Zusammenarbeit im Rahmen des Konzeptes des Kreisjugendamtes Regensburg für Sie gehören die Vermittlung von Tagespflegekindern, die finanzielle Abwicklung durch das Jugendamt, die Organisation von Vernetzungstreffen/ Fortbildungen, Regelung von Ersatzbetreuung u. v. m. Sie erhalten für diese - interessante und verantwortungsvolle – Aufgabe fachliche Beratung und Begleitung! Wenn Sie Tagesmutter werden wollen, dann melden Sie sich bitte im Landratsamt – Kreisjugendamt – Regensburg bei Ute Raffler, Telefon 0941 4009-491 (E-Mail: tagespflege@landratsamt-regensburg.de) Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.landkreis-regensburg.de Rubrik: Landratsamt, Stichwort „Tagespflege“

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Aufbau eines Glasfasernetzes im Landkreis Regensburg – Beteiligung der Gemeinde Pentling Vom Ingenieurbüro Ledermann wurde dieses Landkreisprojekt im Gemeinderat vorgestellt. In Pentling, Großberg und Graßlfing bieten Kabel Deutschland und auch Genias Internet hochleistungsfähige Breitbandnetze an. In Hohengebraching, Niedergebraching, Neudorf und Matting bietet nur Genias Internet eine Versorgung mit Hochgeschwindigkeitsinternet an. Der Gemeinderat hat am 27. Juni beschlossen, sich mit diesen Gemeindeteilen am Landkreisprojekt zu beteiligen. Damit soll versucht werden, Kabelverzweiger mit Glasfaser anzubinden und das Angebot an schnellen Internetverbindungen zu erweitern.

Abfalltrennung ist Umweltschutz

Maifeiertag

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Bitte beachten: Die Tonnen müssen ab 6:00 Uhr bereitstehen.

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Chr. Himmelft. 09 So

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Restmüll:

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Papiertonne:

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Altreifen:

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Februar 01 Fr

Hl. 3 Könige

Der Ferienpass der Stadt Regensburg ermöglicht allen Schülern, Auszubildenden u. ä. in der Zeit vom 01.08.–11.09.2013 für 25,-- € in den Zonen 1–9 des RVV bzw. mit der Bahn zu fahren. Der Ferienpass kann noch mehr! Mitteilungsblatt Juli 2013 noch einmal genau lesen oder Info bei Frau Wenzel, Tel. 0941 92082-16 Zimmer E.07. Der Ferienpass kann jedoch nur bis zum 09.08.2013 gekauft werden.

des Landkreises Regensburg

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Neujahr

Warum?

Entsorgungskalender 2013

Gemeinde Pentling

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..wer in den Sommerferien nicht zu Hause sitzen möchte, nur weil er im August keine kostenlose Schulbuskarte hat, sollte jetzt schnell sein.

Pentling (gesamt)

Karfreitag Ostersonntag

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M. Himmelft.

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Umweltmobil: 11.06. 08:00 - 08:30 Matting, Feuerwehrhaus 11.06. 09:00 - 09:30 Graßlfing, Fahrzeugfirma Liedl 11.06. 10:00 - 10:30 Großberg, Parkplatz Schule 11.06. 11:00 - 11:30 Hohengebraching, Kirchplatz 21.06. 13:00 - 16:00 Pentling, Wertstoffhof 27.11. 08:00 - 08:15 Poign, Feuerwehrhaus 27.11. 08:45 - 09:45 Pentling, Wertstoffhof

Alle Entsorgungsdaten finden Sie auch im Internet unter: www.entsorgungsdaten.de

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Amtliche Nachrichten

Polizeibericht ... PI Neutraubling... Pressebericht vom 01.07.2013 Pentling: Zwei Verletzte Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten kam es am Sonntagabend zwischen Matting und der Walba. Zur Unfallzeit, gegen 19.35 Uhr, befuhr der Fahrer einer Kawasaki die Mattinger Straße. Aus nicht bekannten Gründen kam er aufs Bankett. Beim Gegensteuern fuhr das Krad in einen entgegenkommenden BMW. Der Kradfahrer und seine Sozia wurden infolge der Kollision verletzt. Nach der Erstversorgung wurden die beiden Personen in ein Krankenhaus verbracht. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt, allerdings wurde bei ihm eine leichte Alkoholisierung festgestellt, weshalb eine Blutentnahme erforderlich wurde. Das Kraftrad wurde mit Totalschaden abgeschleppt. Pressebericht vom 13.07.2013 16-jähriger Randalierer einer Feier leistet Polizeibeamten Widerstand Am Samstag, 13.07.2013, gegen 01.45 Uhr, wurde die Polizei von dem Veranstalter einer Feier in Hohengebraching, Gemeindebereich Pentling, verständigt, dass Jugendliche dort Schnaps konsumierten u. die Weisungen des Veranstalters, dies zu unterlassen, ignorierten. Bei Eintreffen der verständigten Streifenbesatzung der PI Neutraubling fiel besonders ein 16-jähriger aus Regensburg durch sein aggressives Verhalten auf, der bereits zuvor den Mitteiler bedroht hatte. Den Polizeibeamten ggü. trat der Jugendliche ebenfalls aggressiv und beleidigend gegenüber, so dass er schließlich vorübergehend in polizeilichen Gewahrsam genommen werden musste. Hierbei leistete der Jugendliche jedoch Widerstand; die Polizeibeamten blieben durch die Widerstandshandlungen unverletzt. Bei dem 16-jährigen wurde eine Blutentnahme veranlasst. Er konnte letztendlich seiner Mutter in deren Obhut übergeben werden. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, sowie Beleidigung. Pressebericht vom 15.07.2013 Pentling: Versuchter Pkw-Aufbruch In der Buchenstraße versuchten unbekannte Täter einen BMW aufzubrechen. Das Fahrzeug stand in der Nacht zum Sonntag in der Einfahrt eines Einfamilienhauses. Die unbekannten Täter hebelten zwischen 20.00 Uhr und 08.45 Uhr an der Fahrertüre. Möglicherweise wurden sie gestört, weil aus dem Fahrzeug nichts entwendet wurde. Der Schaden am Fahrzeug wird auf ca. 500,-- Euro geschätzt. Hinweise an die Polizeiinspektion Neutraubling, Tel.: 09401/9302-0. Pressebericht vom 17.07.2013 Pentling/Regensburg: Beamter durch Widerstand verletzt In der Nacht zum Mittwoch kontrollierten Polizeibeamte, gegen 01.35 Uhr,  den Fahrer eines Opel Corsa in Hölkering. Wie sich herausstellte, war der Mann alkoholisiert. Sein Fahrzeug wurde abgestellt und der Mann zur Blutentnahme, mit der er auch einverstanden war, in ein Regensburger Krankenhaus verbracht. Nachdem der Corsafahrer weder einen Führerschein noch einen Personalausweis mitführte, sollte an dem von ihm ange-

gebenen Wohnsitz anschließend die Personalienüberprüfung durchgeführt werden. Hier versuchte der Tatverdächtige plötzlich zu flüchten. Er konnte jedoch von den Beamten festgehalten werden. Allerdings leistete der Mann dann erheblichen Widerstand und verletzte einen Polizeibeamten leicht. Der Betrunkene wurde von den Beamten mit körperlicher Gewalt niedergerungen und dabei nicht verletzt. Danach gab er seinen richtigen Wohnsitz und die richtigen Personalien an. Wie sich bei deren Überprüfung herausstellte, hatte er keinen Führerschein und war bereits mehrfach wegen Verkehrsstraftaten auffällig geworden. Nun wird erneut gegen ihn ermittelt. Er wird wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheitsfahrt, Widerstand und Körperverletzung angezeigt. Pressebericht vom 18.07.2013 Pentling: Grablicht entwendet Am Waldfriedhof wurde ein Grablicht entwendet. Die Tat wurde im Zeitraum von Samstag, 16.00 Uhr, bis Montag, 16.30 Uhr, begangen. Der unbekannte Täter entwendete das auf dem Felsen einer Grabanlage befestigte Grablicht. Dem Geschädigten entstand ein Sachschaden von 454 Euro. Hinweise zur Aufklärung der Tat werden von der PI Neutraubling, 09401/9302-0, entgegengenommen. Pentling: Leicht verletzt Leicht verletzt wurde der Fahrer eines Mercedes-Benz am Mittwochabend bei  einem Verkehrsunfall in Pentling. Zur Unfallzeit, gegen 18.20 Uhr, war der Mercedes auf der Ortsverbindungsstraße von Matting nach Prüfening unterwegs. Ein aus dem Weichselmühlweg kommender Golf-Fahrer missachtete die Vorfahrt des Mercedes. Bei der Kollision entstand an den beiden Fahrzeugen ein Gesamtsachschaden von ca. 6000 Euro. Pressebericht vom 21.07.2013 Pentling, 20.07.2013: Unfallflucht am Parkplatz des Real-Marktes Am Samstagnachmittag zwischen 13:20 und 13:50 Uhr parkte die Anzeigenerstatterin ihren VW Polo auf einem Stellplatz des Kundenparkplatzes am Real-Markt in Pentling. Als sie nach ihren Einkäufen zu ihrem Pkw  zurückkam stellte sie fest, dass sich an der Beifahrertüre eine Delle befand. Diese wurde durch den bislang flüchtigen Unfallverursacher vermutlich beim Öffnen der eigenen Türe verursacht. An dem VW Polo entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 200,- Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Neutraubling, Tel. 09401/9302-0, in Verbindung zu setzen.

Redaktionsschluss ist der 20. August 2013 kontakt@ pentling-aktuell.de www.pentling-aktuell.de

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Amtliche Nachrichten August 01.– 02. August

8–16 Uhr bzw. 12 Uhr Workshop: Schweißen für Jugendliche von 15–17 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Arbeitskreis Jugend

02. August

18 Uhr Classic Cars bei McDonalds Miss Grace the Rambler + DJ Phil, Pentling

McDonalds

03. August

18 Uhr Ung. Gulasch- und Weinfest

St. Hubertus Hohengebraching

04. August

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14 Uhr Tankstelle Grünauer, Großberg, Waldrundwanderung, Einkehr im Gasthaus „Heckmüller“

Arbeitskreis Senioren

04. August

Dirndlfliegen mit Sommerfest und Trachtenmodenschau

Walba

05. August

Einladung des Deutschen Evangelischen Frauenbund, Treffpunkt 13.30 Uhr am Kirchplatz Hohengebraching, Fahrt in Fahrgemeinschaften

KDFB Hohengebraching

05.– 09. August

8 –18 Uhr 4-Tagesfahrten des Landkreises (außer Mittwoch, 07.08.2013) für Kinder von 9–13 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling

07. August

Offener Frauen Treff – Traditioneller Biergartenbesuch

Arbeitskreis Frauen

11. August

Drescherfest in Matting am Festplatz / Fähre ab 11 Uhr Ausschank und ab 13 Uhr Vorführungen

Krieger- und Reservistenverein Matting

12.–16. August

7.30 Uhr bis 14 Uhr Ferienangebot für Kinder im Alter von 6 –12 Jahren – Kreativ trifft auf Bewegung. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling

14. August

Kräuterbüschelbinden im Pfarrhof in Hohengebraching ab 17.00 Uhr. Bitte Blumen, Kräuter und Werkzeug mitbringen!

KDFB Hohengebraching

15. August

Pfarrfest – Der Frauenbund beteiligt sich mit Kaffee- und Kuchenverkauf. Wir bitten um Kuchenspenden und Mithilfe!

KDFB Hohengebraching

19. August

10.30 bis 17.30 Uhr Ausflug in die „Kinderstadt – mini – Regensburg“ für die Altersgruppe: 8 –14 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

20. August

8.30 bis 17.30 Uhr Tagesfahrt in die „Westernstadt Pullmann-City“ für Kinder ab 8 Jahren

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

23. August

Quilt- und Kreativgruppe – um 19 Uhr bei Karin Weigt

Arbeitskreis Frauen

25. August

10 Uhr Kirtabaumaufstellen am Festplatz / Fähre

FF Matting

26.–30. August

Zeltlager in Kallmünz für Kinder ab 8 Jahren

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

30. Aug. –1. Sept

Niederbayerisches Musikerfest

Walba

01. September

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14 Uhr Gasthaus „Walba“, Wanderung nach Matting, Einkehr Gasthaus „Fänderl“

Arbeitskreis Senioren

01. September

Empfang des neuen Pfarrers. Näheres wird noch im Pfarrbrief bekannt gegeben.

KDFB Hohengebraching

01.– 4. September

Bildungsreise nach Brüssel, ab Feuerwehr Pentling

CSU Hohengebraching-Pentling

05. September

Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

06. September

18 Uhr Classic Cars bei McDonalds –Die Autobahnkapelle, Pentling

McDonalds

07. September

ab 18 Uhr Grillfest beim Feuerwehrgerätehaus Großberg

FF Großberg

07. September

9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Rama Dama; TP:. 9.00 Uhr FFW Großberg

Arbeitskreis Jugend

08. September

Bergwanderung; 1-Tages-Bergwanderung; Organisation: Johannes Edenharter

Skiclub Großberg

11. September

19.30 Uhr Bibelabend: Turmbau zu Babel. Referentin: Christl Ostwald-Fischer Ort: KHG, Meditationsraum

KDFB

14. September

Landkreislauf Regensburg; Start in Ramspau / Ziel in Donaustauf

Skiclub Großberg

14. September

Wallfahrt vom Bezirk nach Mindelstetten zur hl. Anna Schäfer. Gottesdienst um 15.00 Uhr. Anmeldung bis 25. August bei Gertraud Melzl 09405 4285 Abfahrtzeit und Ort wird noch bekannt gegeben

KDFB Hohengebraching

14. September

10 –17 Uhr Airbrush-Workshop beim Jugendtreff ab 12 Jahren

Arbeitskreis Jugend/Jugendpflegerin

15. September

8 –18 Uhr Wahl zum Bayerischen Landtag, Wahllokale

Freistaat Bayern

16. September

19.30 Uhr Bibelgesprächskreis, Lk 16,1-13 Das Gleichnis vom klugen Verwalter. Referent: Pfarrer Johann Pelg. Ort: KHG, Zi 3.11, Weiherweg 6a

PGR

September

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Amtliche Nachrichten 18. September

18.30 Uhr Treffen Arbeitskreis Senioren im der Cafeteria „Haus Benedikt“

Arbeitskreis Senioren

22. September

Großberger Waldlauf; Waldparkplatz Hohengebraching

Skiclub Großberg

22. September

8 –18 Uhr Wahl zum Deutschen Bundestag, Wahllokale

Bundesrepublik

22. September

11–18 Uhr Tag der offenen Türe, Anwesen Knittl

Freundeskreis Matting

23. September

Versammlung um 19.30 h in der KHG – Diarückblick auf das Vereinsjahr –

KAB Ziegetsdorf/Pentling

26. September

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

26. September

14.30 Uhr Was ist RENENA. Referent: H. Gabler, Ort: KHG, Zi 3.02, Weiherweg 6a

Seniorenclub

27. September

15.00 Uhr bis 16.00 Uhr „Komm und tanz mit uns ..“ im Rathaus, Bürgersaal

Arbeitskreis Senioren

29. September

Michaeli-Wallfahrt auf den Keilberg Abmarsch: 8.45 Uhr beim Kalkwerk Büchl 9.30 Uhr Wallfahrtsgottesdienst

KAB Ziegetsdorf/Pentling

04. Oktober

18 Uhr Classic Cars bei McDonalds – DJ Tom Torpedo, Pentling

McDonalds

06. Oktober

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14 Uhr Liedl, Graßlfing, Wanderung nach Bad Abbach, Einkehr Gasthaus „Wastlwirt“

Arbeitskreis Senioren

08. Oktober

ab 14.30 Uhr Kirchweihtanz in der Cafeteria im „Haus Benedikt“

Arbeitskreis Senioren

07.Oktober

19.30 Uhr Bibelgesprächskreis, Lk 17,11-19 „Der dankbare Samariter“. Referent: Pfarrer Johann Pelg, Ort: KHG, Zi 3.11, Weiherweg 6a

PGR

10. Oktober

19.30 Uhr Bastelabend: Der Herbst lässt grüßen – Herbstlicher Türschmuck. Referentin: Elisabeth Jacob. Ort: Kirche Ziegetsdorf, Turmzimmer

KDFB

14. Oktober

15.00 Uhr Besichtigung des Druckereizentrum MZ. Treffpunkt 14.25 Treffpunkt Kirchplatz Hohengebraching. Fahrt in Fahrgemeinschaften, anschl. Einkehr. Anmeldung bei Gertraud Melzl 09405/4285

KDFB Hohengebraching

15. Oktober

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus Pentling

Gemeinde Pentling

21. Oktober

„Herbstfest“ 19.30 Uhr im Bierstuben der KHG gemeinsam mit dem Kath. Frauenbund

KAB Ziegetsdorf/Pentling

24. Oktober

14.30 Uhr Heilung durch die Kraft der Kräuter nach Hildegard von Bingen. Referent: Andreas Breitkopf, Ort: KHG, Zi 3.02, Weiherweg 6a

Seniorenclub

26. Oktober

Theaterbesuch – Operette Frau Luna im Stadttheater Regensburg , Preis ca. 32,00 € Anmeldung bis 01. September bei Gertraud Melzl 09405/4285

KDFB Hohengebraching

26./27. Oktober

25. Lokalschau, Walba

Kaninchenzuchtverein

27. Oktober

Skiartikel-Basar, Annahme: 10 –12 Uhr, Verkauf: 14 –15.30 Uhr, Ort: Aula Schule Großberg Skiclub Großberg

30. Oktober

8.30 bis 18.30 Uhr Herbstfahrt nach München ins „Deutsche Museum“ ab 8 Jahren

Oktober

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Landkreis Regensburg – Kirche

Wissen, was unter dem Strich bleibt! – Machen Sie mit bei der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2013 Insbesondere Haushalte von Selbständigen, Landwirten und Nichtberufstätigen sowie Haushalte mit mehreren Generationen sind derzeit noch nicht ausreichend vertreten. Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung ist erfolgreich angelaufen. Bereits über 2.000 ausgefüllte Haushaltsbücher hat das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung zurückbekommen. Es werden aber jeweils für das dritte und vierte Quartal 2013 dringend noch weitere Teilnehmer gesucht, vor allem Haushalte von Selbständigen, Landwirten und Nichtberufstätigen (Arbeitslose, Rentner, Studenten) sowie Mehrgenerationenhaushalte. Die Teilnehmer an der EVS, welche drei Monate lang ihre Einnahmen und Ausgaben in

einem Haushaltsbuch aufschreiben, können nicht nur den finanziellen Überblick über ihren Haushalt wahren – sie erhalten dafür auch eine finanzielle Anerkennung von 60 Euro. Für die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), die in diesem Jahr wieder in Deutschland stattfindet, sucht das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung noch weitere Teilnehmer auf freiwilliger Basis. Insbesondere Haushalte von Selbständigen, Landwirten und Nichtberufstätigen (Arbeitslose, Rentner, Studenten) sowie Haushalte mit mehreren Generationen sind derzeit noch nicht ausreichend vertreten. Was ist bei der EVS zu tun? Die Haushalte sollen neben allgemeinen Angaben zum Haushalt bereit sein, drei Monate über ihre Einnahmen und Ausgaben ein Haushaltsbuch

zu führen. Wer auf diese Weise einen Überblick über seine finanzielle Situation gewinnen will, braucht diese freiwillige Buchführung nicht umsonst zu machen. Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung zahlt den teilnehmenden Haushalten nach Abschluss der Erhebung als Dankeschön eine finanzielle Anerkennung von 60 Euro. Mit der Teilnahme an der EVS wissen die Haushalte nicht nur selbst besser, wofür sie ihr Geld ausgeben und wie viel unterm Strich geblieben ist, sondern sie leisten auch einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit. Die EVS liefert nämlich ein repräsentatives Bild der wirtschaftlichen Situation in allen sozialen Schichten der Bevölkerung. Diese Informationen sind eine unverzichtbare Grundlage un-

ter anderem für den erst kürzlich veröffentlichten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (http://dip21.bundestag.de/dip21/ btd/17/126/1712650.pdf) und für die Festlegung der Regelbedarfe in der Sozialgesetzgebung. Wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik ist der Datenschutz umfassend gewährleistet. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich für statistische Zwecke verwendet. Ausführliche Informationen finden sich unter www.statistik.bayern. de/evs2013. Interessenten können sich per E-Mail (evs2013@statistik. bayern.de), telefonisch (kostenfrei unter 0800 0004498) oder schriftlich an das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, EVS 2013, Finkenstr. 3, 90762 Fürth wenden.

Kaplan Stefan Haimerl, der neue Hohengebrachinger Pfarrer

Foto MZ: Archiv Bad Kötzting

(Josef Eder). Kaplan Stefan Haimerl, der neue Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Hohengebraching-Matting hat einen speziellen Wunsch an seine erste Pfarrgemeinde, die er ab

Sonntag 1. September übernimmt. „Ich wünsche mir, dass ich mit offenen Armen aufgenommen werde“, sagte er. Zum Interview traf Pentling aktuell den jungen sympathischen Mann auf dem Oberislinger Kirchplatz vor der Kirche St. Benedikt. Im Anschluss hatte er ein Gespräch mit den Pfarrgemeinderatssprechern und den Kirchenpflegern seines neuen Aufgabengebietes. Vorgesehen war der 35jährige Geistliche als Nachfolger von Pfarrer Franz Baumgartner in der Pfarreiengemeinschaft Dalking-Gleißenberg, weil dieser nach HohengebrachingMatting wechseln wollte. Im letzten Moment bat Baumgartner im Ordinariat, doch in seiner bisherigen Pfarrei bleiben zu dürfen. Das Or-

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dinariat genehmigte es. So erreichte Haimerl der Anruf von Domkapitular Franz Frühmorgen, dem Leiter des Referates Priester der Diözese Regensburg. Ich wurde gefragt, ob ich anstelle von Pfarrer Baumgartner nach Hohengebraching-Matting gehen würde. Ohne lange zu zögern oder zu überlegen sagte ich: „Ja, ich bin bereit“. Geboren wurde der neue Seelsorger im Jahre 1977 im heutigen Bad Kötzting. Aufgewachsen ist er in Blosserberg einem ca. 2000 Einwohner zählenden Ort, der zur Stadt Viechtach gehört. Seine Eltern und Geschwister eine Schwester und ein Bruder leben im heimischen Bayerwald. Bei der Frage nach seinem Hobby lacht er, während ihm dabei der Schalk aus den Augen blitzt. „Kochen, Backen und spazierengehen. Am liebsten dort, wo es still ist“, betont er. Seine Musikrichtung beschreibt er so: „Echte Volksmusik ohne Strom, A capella Gesang und Klassik“. Aus der Gemeinde Pentling kennt er die Kapelle Josef Menzl. In seiner Biographie ist zu lesen, dass er nach der Hauptschule eine Lehre als Mauerer begann. Nach abgeschlossener Gesellenprüfung bei der Firma Zankl wurde er im Winter arbeitslos. Ich habe mir gedacht, das ist nichts für mich, ich will ja arbeiten. Also begann ich bei der Bäckerei Schiller in Höllmannsried meine

zweite Lehre, die ich ebenfalls mit dem Gehilfenbrief abschloss. Mein Wunsch Priester zu werden, den ich zum ersten Male im Alter von vier oder fünf Jahren verspürte, wurde immer stärker. Ich nahm Rücksprache mit Pfarrer Gottfried Dachauer dem Regens des Regensburger Priesterseminars, der mich in meinem Wunsche bestärkte und beriet. 2001 begann dann das Studium in der Priesterschule in Heiligenkreuz im Wienerwald. Zum Priester weihte mich im Jahre 2008 der damalige Diözesanbischof jetzt Erzbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller. Die Primiz fand am 13. Juli in meinem Heimatort statt. Haimerl ist seit 1. September letzten Jahres als Kaplan in der Pfarrei Mitterteich-St. Jakob mit Expositur Steinmühle im Dekanat Tirschenreuth eingesetzt. Davor war er seit seiner Priesterweihe für vier Jahre in Nittenau tätig. Derzeit benutzt er noch Gehhilfen, denn erst vor wenigen Tagen wurde ihm eine Metallplatte aus dem Fuß entfernt, die ihm nach einem Bruch eingesetzt worden war. Zu seiner Pfarreiengemeinschaft gehören die Pfarrei Hohengebraching (St. Mariae Himmelfahrt), Niedergebraching, Großberg (St.Heinrich und Kunigunde), Neudorf, Seedorf; Oberisling (St. Martin und St. Benedikt), Leoprechting, Pfarrei Matting (St. Wolfgang) und Graßlfing (St. Nikolaus).


Kirche

Thomas Köppl feiert silbernes Priesterjubiläum (Josef Eder). Oberstudienrat Thomas Köppl ist seit 25 Jahren Priester. In aller Bescheidenheit und Stille wollte er sein silbernes Jubiläum begehen. In der Großberger Kirche St. Heinrich und Kunigunde feierte er den sonntäglichen Gottesdienst. Er und auch die Gläubigen waren sichtlich überrascht, als Kirchenpfleger Karl Bindorfer zum Ende der Messe an den Ambo trat. Er gratulierte ihm mit einem Blumenstrauß sowie einem kleinen Geschenk zu seinem Jahrestag als Arbeiter im Weinberg des Herrn. Bei seiner kurzen Dankbotschaft, zitierte Köppl einen franzöischen Geistlichen. Dieser stellte im Zwie-

gespräch mit Gott seine Lebensentscheidung als eine intensive Beziehung dar. „Sie stellt eine nicht immer einfache Entscheidung dar. Wir beide haben unser Herz für die Liebe zum Herrn aufgespart. Es ist manchmal in vielen Belangen hart allein zu sein“, so der französische Geistliche, dessen Worte der Jubilar auf sich bezog. Köppl wurde 1988 in der Regensburger Dominikanerkirche von Bischof Manfred Müller geweiht. Er studierte in der Domstadt und in München. Drei Jahre wirkte er als Kaplan in St. Marien Sulzbach-Rosenberg. Dann wechselte er in den Schuldienst. Neun Jahre Gymnasi-

Foto Eder: Kirchenpfleger Karl Bindorfer und Oberstudienrat Thomas Köppl

um Neutraubling. Seit 2001 Albert Altdorfer Regensburg. 1991–2003 ehrenamtliche Pfarrer in Lambertz-

750 Euro für Hohengebrachinger Pfarrheim

Foto Eder: Pfarrer Andreas Giehrl, Reinhold Tischler, Rosa Wallner, Marita Klement

(Josef Eder). 750 Euro aus dem Erlös des Druckwerkes Maria – Kreuz – Heilige, sowie des Bildes „Gemeinschaft“, das die Pfarrgemeinde ihrem Seelsorger Pfarrer Andreas

Giehrl zu dessen 50. Wiegenfeste überreicht hatte, wurden aus dessen Verkauf erlöst. Rosa Wallner, Sprecherin des Pfarrgemeinderates Hohengebraching, übergab nach dem

Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Mariae Himmelfahrt den Scheck an Pfarrer Giehrl. Die zweite Auflage des A4 großen Buches ist fast schon wieder vergriffen. Das Bild mit vielen Gegebenheiten aus dem Leben der Pfarrgemeinde seit dem Pfarrer Giehrl im Jahre 1999 seinen Dienst antrat, wird im Volksmund schon „Gewekina – Wimmelbild“ genannt, so Wallner. Der Pfarrherr nannte die Summe wieder einen kleinen Schritt zur Errichtung des Hauses. In dem Druckwerk sind auf 64 Seiten mehr als 50 Marterl, Feldkreuze oder Bildstöcke beschrieben. Auf einer Doppelseite die geografischen Standorte eingetragen. Sie sind als Zeugnisse der Volksfrömmigkeit in den Fluren und Dörfern der

neukirchen. Seit 2004 Pfarreiengemeinschaft Hohengebraching-Matting. Pfarrei Hohengebraching zwischen Oberisling, Großberg und Seedorf verstreut aufgestellt. Sie wurden errichtet als Zeichen der Dankbarkeit für überstandene Gefahren oder zur Erinnerung an besondere Unglücksfälle. Im Herbst 2012 zeigte der PGR diese einzelnen Denkmäler in einer beeindruckenden Bilddokumentation in der Pfarrkirche „Das Interesse an dieser Ausstellung war enorm. Damit das Wissen über die Hintergründe der Entstehungsgeschichte wach bleibt, entschloss sich der PGR die Daten der Ausstellung in einer Broschüre zu veröffentlichen. Reinhold Tischler hatte dabei einen sehr großen Anteil. Er hatte mit viel Engagement ein ansprechendes Layout geschaffen und einen günstigen Druckanbieter ausfindig gemacht.

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Kirche – Kindergarten

Jahresausflug des KDFB

Foto KDFB

(Claudia Riepl) Am Freitag, den 07.06.2013 fand der diesjährige Jahresausflug des KDFB Hohengebraching statt. Wegen des Hochwassers am Chiemsee musste das Ziel kurzfristig geändert werden. Unser neues Ziel war die Münsterstadt Ulm. Fr. Staill vom Busunternehmen stellte ihr sehr gutes Organisationstalent unter Beweis und organisierte einen Tag vorher eine Stadtrundfahrt und Stadtrundgang. Die Busrundfahrt führte uns auch in die Bayerische Stadt Neu-Ulm bevor anschließend die Badenwürt-

tenbergerische Stadt Ulm zu Fuß erkundigt wurde. Auf dem Programm stand das Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt mit 161,53 Meter, das wunderschöne Rathaus und das Gerber- und Fischerviertel mit verwinkelten und engen Gassen. Nach einer kurzen Stärkung konnte man in der Stadt noch flanieren oder den Kirchturm mit 768 Stufen erklimmen. Die Strapazen wurden mit einem herrlichen Blick Auf Ulm und Neu-Ulm belohnt. Unser Ersatzziel war seine Reise wert und das schöne Sommerwetter spielte auch mit.

Perchten entführten die Braut (Josef Eder). Regina (geb. Schmalhofer) und Richard Haubner gaben sich am Samstag in der Hohengebrachiner Pfarrkirche St. Mariae Himmelfahrt das Jawort. Pfarrer Andreas Giehrl hatte symbolisch zwei Holzscheite dabei. „Durch einen kleinen Verbindungsbolzen werden die beiden Scheite miteinander vereinigt, so können sie nur noch getrennt werden, wenn der Holzstift entfernt wird. Der Glaube an Gott ist die Verbindung, die euch zusammenhalten wird“, gab er den beiden Jungvermählten mit auf den Weg. Der Chor Cantata Laetitia aus Thalmassing sorgte für eine wunderschöne musikalische Umrahmung. Nach der Messe durchschritten beide das Spalier des Trachtenvereins Laber-

taler Rogging, hier ist die Braut seit Jahren Vortänzerin, und der Feuerwehr Graßlfing, bei der der Bräutigam aktives Mitglied ist. Die Braut entführten grauslige Gestalten aus dem Landgasthof Perzl in Lohstadt, nämlich die Perchtengruppe der Labertaler. Gleich zwei Hochzeitsbäume wurden aufgestellt. Die Graßlfinger stellten ihn vor dem Haubnerhof in der Ortsmitte auf und die Rogginger vor dem Wohnhaus. „Ich sehe jetzt, wenn ich aus dem Fenster blicke, ständig den Storch“, sagte Regina lachend. Richard ergänzte: „Zwei Hochzeitsbäume werden doch nicht Zwillinge bedeuten“. Bevor der gelernte Zerspanungsmechaniker und die zahnmedizinische Fachangestellte, sie ist die Wirtstoch-

Foto Eder: Das Spalier

ter vom Pfakoferer Schmalhofer Wirt, in ihre Wohnung gelangen konnten, mussten sie noch einen Festmeter Birkenholz wegräumen. Beide betreiben in Graßlfing die Landwirtschaft mit Forstbetrieb. Brautmutter Roswitha, Pentlinger Gemeinderätin erzählte, dass der

Bräutigam auf der Fahrt zur Kirche von einem Kunden bezüglich einer Holzlieferung angerufen wurde. Er musste ihn auf den folgenden Tag mit den Worten vertrösten: „Ich bin auf dem Weg zu einer Hochzeit, der Meinigen“. Zum Tanz spielte die Bayernband.

Kindergartenkinder bemalten Kinderkrippenhochbeet (Josef Eder). Von der Kinderkrippe (KiKri) in den Kindergarten (KiGa). Die Kinder des gemeindlichen KiGa`s besuchen sich des öfteren wechselseitig. Nun haben die Kiga-

Vorschulkinder schon zum zweiten Male das Hochbeet im Garten der KiKri im Haus Benedikt verziert. Aber nicht nur die Krippenkinder erfreuen sich an den kleinen Kunst-

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werken, auch die Bewohner des Altenheimes bewundern sie. Den Gartenteil mit Blick auf die angrenzenden Wiesen und Felder, nutzen beide gemeinsam. Anna, Ingeborg, Magdalena, Rafaela, Emmy, Anna und Johanna haben gemeinschaftlich mit Kindergartenleiterin Jana Heinrich die Betonwände des Hochbeet zum Thema Familie verschönert. Die jungen Damen mühten sich redlich und porträtierten alles, was ihnen zu dieser Thematik gefiel. Es entstanden schöne, bunte Häuser mit Gärten in denen Blumen blühen und sich die Familie samt Haustier versammelt. Eine Bewohnerin des Altenheimes, sie war in ihrem Berufsleben Kindergärtnerin in der Landeshauptstadt München, hat die Kinder mit einem

Lied begrüßt und es sich natürlich nicht nehmen lassen auch zum Pinsel zu greifen. Einige Senioren saßen in der Morgensonne dabei und bewunderten die kleinen Künstlerinnen bei ihrer Arbeit. Natürlich kamen die Kinder der Kinderkrippe „Hand in Hand“, zum Zusehen. So manche(r) wollte mithelfen. Flugs war eine Kreide verschwunden und der/die Kleine malte mit. „ Krippenleiterin Margot Blank sagte: „In zwei Jahren werden wir ein neues Projekt Hochbeet ins Leben rufen und andere Kinder werden sich künstlerisch verewigen können. Unter den neuen Künstlern sind dann bestimmt Kinder, die bei uns waren. Aber jetzt freuen wir uns alle auf die Eröffnung des neuen KiGa`s der in der Schulstraße entsteht. Dort werden wir euch natürlich besuchen“.


Kindergarten

Kindergarten besucht Autowerkstatt

Foto Kreil: Die Großberger Kindergartenkids, hier zusammen mit der Leiterin Frau Maria Dietl, machten erste Erfahrungen mit der Kfz-Technik beim Autohaus Paul

(Kreil) Insgesamt 97 Kinder des Großberger Kindergartens be-

suchten kürzlich das Opel-Autohaus Paul in Großberg. Täglich wurden

zwei Gruppen, betreut durch die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen, durch das Unternehmen geführt. Unter der Aufsicht der Betriebsinhaber Carmen und Erwin Paul konnten die Kinder hautnah zusehen, wie an den Autos geschraubt und montiert wird. Vor allem die Fahrzeuge auf den Hebebühnen weckten die Neugierde der Kleinen. Fragen nach Auspuff, Tank, Reifen, Bremsen und vieles mehr beantwortete der Kraftfahrzeugmeister selbstverständlich kindgerecht und erklärte alles ganz genau. Im Reifenlager gab es die neueste

Großberger Kindergarten in Feierstimmung (Gisela Appoltshauser/Josef Eder). Der Kindergarten Großberg war im Sommerfestfieber. Seit den Pfingstferien bereiteten sich die Kinder des Kindergartens Großberg mit Feuereifer auf ihr Gartenfest vor. Mit Feuereifer wählten die Kinder mit ihren Betreuerinnen die Lieder und die Stücke aus, die sie den Eltern vorführen wollten. Tagelang erklangen Lieder, wurden Requisiten gesammelt, zum Teil Papas Werkstatt geplündert, Tanzbewegungen geübt, Kostüme und Deko gebastelt und die Orff-Instrumente wurden gar nicht mehr weggeräumt. Treppauf, treppab trällerten die Kinder ihre „Ohrwürmer“. Als der Festtag gekommen war, begrüßte Kindergartenleiterin Maria Dietl Pentlings dritten Bürgermeister Franz Kreil und alle Familien im sonnigen Garten. Ganz aufgeregt waren die Kleinen bis es endlich mit dem Begrüßungslied „Wir Kindergartenkinder“ losging. Gemeinsam sangen alle vier Grup-

pen zum Akkordeonspiel von Andrea Pellkofer das Lied, „Wer will fleißige Handwerker sehn“ führte Gruppe drei auf. Die Gruppe eins musizierte zum Lied „Hört euch die Instrumente an“ bei dem zum Schluss ein ganzes Orchester erklang. Das Lied „Seid behutsam Leute“ sangen die Kinder der Gruppe vier und stellten dazu die Verwandlung von Raupen zu Schmetterlingen dar. Fetzig kam Gruppe zwei. Es war der krönende Abschluss. Zur Musik von Lou Bega`s „Mambo Number 5“ gaben sie alles und es wurde ein fetziger Tanz auf dem Pflaster präsentiert. Das viele Singen und Tanzen machte natürlich hungrig sowie durstig. Im Nu war die Rasenfläche mit den Picknickdecken in einen bunten Fleckerlteppeich verwandelt. Jede Familie hatte mit Köstlichkeiten zum leckeren Buffett beigetragen. Die Schmankerln fanden reißenden Absatz. Nach den Stärkungen vergnügten sich die Kinder bei verschiedenen Spielen im Garten oder ließen

sich schminken oder besuchten das Kasperltheater. Eine Gage gab es für die fleißigen Sänger, Tänzer und

Lagertechnik der momentan eingelagerten Winterreifen der Kunden zu bestaunen. Groß war auch das Interesse an den vielen kaputten Autoteilen im Schrottcontainer. Für jedes Kind war ein kleines Autoschrottstück vorbereitet, welches die Kinder eigenhändig in die Schrottmulde entsorgen durften. Große Augen machten die Kleinen auch beim Anblick des Ersatzteillagers mit den unzähligen Vorratsteilen in den Regalen. Nach der etwa einstündigen Besichtigungstour bekam jedes Kind in den Büroräumen noch eine Stärkung in Form von Keksen und Gummibärchen, sowie als Erinnerung an den Besuch ein blaues PaulT-Shirt überreicht. Musikanten natürlich auch. Bei der Festnachbesprechung bekamen alle Kinder für ihren großartigen Einsatz von den Kindergärtnerinnen ein Eis spendiert.

Klasse 4a Großberger Schulmeister (Josef Eder). Die Klasse 4a ist Schulmeister der Grundschule Großberg. Sie vertritt die Schule bei den Landkreismeisterschaften am Mittwoch 24. Juli. Die spannenden Meisterschaftsspiele der

dritten und vierten Klassen fanden auf dem Schulsportplatz statt. Schiedsrichter waren Stefan Weber und Mohamed Moustapha. Zweite ist die 4B; Dritter 3b und Vierter 3a.

Foto Schule: Die Sieger 4a

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Kindergarten – Schule

Kindergartenfest bei der Feuerwehr (Josef Eder). Tatü tata die Feuerwehr ist da, mit diesem Lied eröffneten die Kinder des Pentlinger Kindergarten (KiGa) ihr Sommerfest, das in diesem Jahr am Feuerwehrgerätehaus der örtlichen Wehr stattfand. Seit Wochen haben sich die Kinder auf das Fest vorbereitet. Mit ihren Erzieherinnen besprachen sie Aufgaben der Frauen und Männer, die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr mit den roten Autos fahren um Mensch und Tier in Not und Gefahr beizustehen. Aber nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis durften sie vorab alles bestaunen. Markus

Hofbauer, Vater eines KiGa-Kindes und Berufsfeuerwehrmann bei der BF Regensburg machte es möglich, dass die Kleinen einmal die Profis besuchen und ihnen über die Schultern schauen durften. Natürlich stand vorab der Besuch bei der heimischen Pentlinger Wehr auf dem Programmzettel, denn viele Väter der Kinder sind aktive Feuerwehrmänner. Pentling ist eine von sieben Wehren, die die Gemeinde unterhält. KiGa-Leiterin Jana Heinrich und ihr Team sowie der Elternbeirat sprachen alle Aktionen mit Pentlings erstem Kommandanten und Kreis-

brandmeister Hans Hopfensperger ab. Ein buntes Programm für Alt und Jung wurde zusammengestellt. Mit einer Modenschau, bei dem die Einsatzkleidung von gestern und heute vorgeführt wurde begann der Tag. Löschen des Spritzenhauses mit der Kübelspritze, mit Wasserkraft treiben eines Balles auf einer schiefen Leiter. Malen und nach dem Bobbycarrennen, war die Übung als Schlauchzuzler sehr beliebt. Einen Schlauch aus Fruchtgummi ohne Zuhilfenahme der Hände aufzuessen. Natürlich konnte man das Haus, die großen Löschfahrzeuge mit ihrer Ausrüstung bestaunen. Fachmännisch diskutierten die Drei– bis Sechsjährigen so manches

Detail. Hopfensperger sagte: „Hier beginnt die Nachwuchswerbung. Man kann nicht früh genug beginnen. Sehr aktiv ist auch die Jugendfeuerwehr dabei“. Einen Wehrmutstropfen hatte das Fest trotzdem. Erzieherin Conny Mauksch aus der Elefantengruppe verlässt nach zehn Jahren die Einrichtung. Sie hat eine Stelle in Abensberg gefunden. „Künftig brauche ich nur wenige Minuten zum KiGa“, sagte sie mit belegter Stimme. Aus dem Elternbeirat wurden Bettina Resch und Frau Meilinger verabschiedet. Thomas Pöller vom Elternbeirat sprach zur Eröffnung die wichtigsten Worte: Lasst die Spiele beginnen“.

Wasserhochbehälter – wie mehrere Becken eines Schwimmbades

(Josef Eder). Wasser soll sauber, rein und für alle bezahlbar sein. Die Kinder beider vierten Klassen der Grundschule Großberg informierten sich über das wichtigste Lebensmittel „Wasser – das blaue Gold“ beim Wasserzweckverband zur Wasserversorgung RegensburgSüd mit Sitz in Mintraching. Erstaunt waren die jungen Gemeindebürger über die enorme Technik, die unsichtbar für alle Außenstehenden in den einzelnen Gewerken, Pum-

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penhäusern und Hochbehältern verbaut ist. „Ohne Wasser wäre unser Planet Erde eine lebensfeindliche Wüstenlandschaft, wie zum Beispiel der Mond oder die anderen Planeten unseres Sonnensystems. Alles Leben auf unserem Planeten konnte sich erst aufgrund der Existenz von Wasser entwickeln“, erklärte Werkleiter Georg Senft. Begonnen hat die Erkundung in Matting bei den Brunnen, die sich unscheinbar, aber eingezäunt an

den Hängen in Richtung Graßlfing befinden. „Sie bringen konstant die gleiche Leistung. Die Pumpen fördern das Trinkwasser aus einer Tiefe von 30 – 40 Metern. Die Verbrauchsspitzenzeiten sind zwischen 11 und 13 Uhr sowie ab 18 –21 Uhr je nach Jahreszeit. Der Wasserverlust beträgt ca. fünf Prozent der Fördermenge. Darin ist auch das Löschwasser der freiwilligen Feuerwehren enthalten. Der Wasserstand wird ständig durch Computer überwacht“, betont der technische Leiter des ZweckverbandesDipl.-Ing. (FH) Peter Obermeier. Groß wurden die Kinderaugen, als sie das Notstromagregat am Mattinger Pumpenhaus sahen. Im Innern des Hauses war es nüchtern mit Rohrleitungen und Meßeinrichtungen. Von dort führen zwei Leitungen über Unterirading nach Graßlfing. Ein Abzweig führt zum Pentlinger Wasserturm. Von dort werden die Ortsteile Pentling, Großberg und Hölkering versorgt. Die Kommune betreibt hier einen eigenständigen Wasserzweckverband. Die übrigen Ortsteile ge-

hören zum Zweckverband Süd. Voller Erwartung ging es nach Hohengebraching zum größten Hochbehälter. Ein markantes und trotzdem unscheinbares Bauwerk begrenzt den Bolzplatz zwischen Nieder- und Hohengebraching. Mit acht Millionen Liter Trinkwasser sind die acht Becken befüllt. Untereinander sind sie mit dicken isolierten Druckleitungen (400 mm/ Durchmesser) verbunden. Von Außen sieht man nur einen begrünten Erdhügel mit Lüftungsschächten. Im Innern ist alles gefliest. Es ist sauber, dass man vom Boden essen könnte. Das Versorgungsgebiet von Wasser Süd umfasst 32324 Einwohner. Daneben werden 36739 Einwohner über ihre Gemeinden, die vom Zweckverband Gastwasser beziehen, versorgt. Trinkwasser kann unmittelbar nach der Förderung aus den Tiefbrunnen eins und zwei bei Matting in das Rohrnetz eingespeist werden. Es kommt ohne chemische Zusätze oder Aufbereitung zum Verbraucher. Die abgegebene Wassermenge belief sich im Jahre 2010 auf 2,63Millionen m3.


Kindergarten – Arbeitskreis

Auf Wiedersehen… (Dietl) Abschied nehmen heißt es wieder einmal! Die Großen vom Kindergarten Großberg feierten am Freitagabend, 19. Juli, ihr Abschiedsfest. In den letzten Wochen bereiteten sie sich eifrig vor: Sie suchten sich aus dem Theaterstück „Die Vogelhochzeit“ ihre Rollen aus, werkelten an ihren Kostümen, verfolgten mit Kennerblick, wie der Turnraum sich immer mehr in eine Theaterbühne verwandelte und probten das Musical mit großem Eifer. Ganz fasziniert schauten die jüngeren Kindergartenkinder bei der Generalprobe zu. Abends führten die Maxis wie routinierte Schauspieler den Eltern, Geschwistern, Großeltern und den Lehrerinnen Fr. Wiesinger und Fr. Jungwirth ihr Theaterstück vor. Trotz großer Hitze schafften sie es, sich super zu konzentrieren!

Vom „Schauspielern“ ganz hungrig geworden, stürmten Groß und Klein das kalte Büfett. So gestärkt ging es mit Elan an die verschiedenen Spielestationen im Garten. Zum Abschluss sang jede Gruppe ihr Lieblingslied. Dank der Mithilfe eifriger Eltern war schnell wieder aufgeräumt. Am Montag zeigten die Vorschulkinder „Die Vogelhochzeit“ zum letzten Mal ihr schauspielerisches Können vor den Besuchern aus dem Seniorenheim St. Benedikt und Bürgermeister Albert Rummel. Seit Bestehen des Seniorenhauses besuchen die Senioren die Abschiedsvorstellungen der Großen im Kindergarten Großberg. Zum 5jährigen Jubiläum überreichten sie an die Kinder Süßigkeiten und an jede Betreuerin eine Rose. Wir sagen herzlichen Dank und freuen uns auf weitere Besuche.

Redaktionsschluss ist der 20. August 2013 kontakt@pentling-aktuell.de Seniorenangebot „

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Mittwoch, 14. August 2013

ab 10.30 Uhr - Filmbeginn 11.00 Uhr

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Gemeinde Pentling 07. Sept. 2013 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Treffpunkt: Feuerwehr Gerätehaus Großberg

Für Getränke und kleine Brotzeit wird wie immer gesorgt.

Bitte feste Schuhe und Gummihandschuhe mitbringen. Generell aus Hygienegründen: Gummihandschuhe tragen, Hände aus dem Gesicht, vor der Brotzeit - Hände waschen!! Arbeitskreis Jugend Ansprechpartner Patrick Skrowny 09405-6526

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Arbeitskreis – Feuerwehr

Tagesfahrt nach Eichstätt und zum Brombachsee (Agnes Menzl) Die Tagesfahrten des AK Senioren haben schon Tradition. Aber in diesem Jahr war alles ein wenig anders! Das Erfreulichste war, dass bereits am Morgen der Himmel hell und ohne Regenwolken war. Es war nicht zu heiß aber auch nicht zu kalt. Den Regenschirm konnte man beruhigt zu Hause lassen, oder diesen einfach nur gut verpackt in der Tasche verwahrt lassen – oder ein-

Freiwillige

fach als kleine Gehhilfe benutzen. Aber jetzt mal ganz von vorne – am Mittwoch, 26. Juni 2013 pünktlich um 8.00 Uhr standen die reiselustigen Senioren bei der Feuerwehr in Pentling und wollten gerade den Bus besteigen – als Feuerwehralarm ausgelöst wurde. Kurz nachgedacht, Einstiegsort auf den Rathausplatz verlegt und schon ging´s los. Es fehlten noch ein paar Teilnehmer,

Feuerwehr

G r o ß b e r g e.V.

Einladung zum

Dorffest

die kurzerhand in Großberg und in Graßlfing an den vereinbarten Treffpunkten eingesammelt wurden. Unserer Busfahrer, Johann Kamm fuhr uns sicher und ruhig durch das Altmühltal nach Eichstätt. Nach einer Stadtführung, welche in zwei Gruppen stattfand, trafen wir uns im Gasthaus „Trompete“ zum gemeinsamen Mittagessen wieder. Hier blieb genügend Zeit um über den Vormittag, die Stadtführung und sonstiges zu reden, aber auch das ausgezeichnete Mittagessen zu genießen. Am Nachmittag ging es dann weiter über Weißenburg zum Brombachsee. Hier gab es dann die Möglichkeit mit dem 750 Passagiere fassenden „Trimaran“ auf 3 großzügig angelegten Decks, verglasten Salons sowie Gesellschafts- und Tagungsräumen eine schöne Fahrt auf dem

See zu machen. Alle nutzten diese Gelegenheit und es wurde dabei Kaffee getrunken und ausgiebig geratscht. Die Zeit verging wie im Fluge. Auf der Heimfahrt kehrte dann unsere lustige Truppe in „Berg“ auf eine kleine oder auch größere Brotzeit ein. Jeder fand für sich etwas auf der reichhaltigen Speisekarte. Wie bereits in den letzten Jahren begleitete auch in diesem Jahr wieder unser Bürgermeister Herr Albert Rummel die Senioren bei Ihrer Fahrt. Er ließ es sich auch heuer nicht nehmen, die Unkosten für das Abendessen zu übernehmen. Dafür bedanken sich die Senioren ganz herzlich. Wir freuen uns auf die Fahrt im nächsten Jahr und wünschen allen bis dahin eine gute Zeit.

Es war kein Strohfeuer

am

Samstag, den 07. September 2013 ab 18.00 Uhr beim

Feuerwehrgerätehaus Großberg Für Essen und Trinken ist gesorgt

Auf ein gemütliches Beisammensein freut sich

die Vorstandschaft

Foto Eder: Die Prüfung

(Josef Eder). Mit Erfolg bestand eine Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Graßlfing, die Leistungsprüfung Löschangriff der gehobenen Stufe vor den Augen der interessierten Dorfbewohner. Die Schiedsrichter

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Feuerwehr – Vereine Kreisbrandinspektor (KBI) Ludwig Haslbeck sowie die beiden Kreisbrandmeister Günther Schöberl und Hans Hopfensperger bescheinigten der von den beiden Kommandanten Wolfgang und Franz Fröhlich sowie deren Vorgänger Gerald Heindl ausgebildeten Gruppe eine gute Arbeit. KBI Haslbeck sagte: Mein Appell beim ersten Abzeichen hat gefruchtet.

Es war kein Strohfeuer. Ihr seid eurer Wehr treu geblieben. Die Anforderungen im ersten Halbjahr waren vielfältig. Hochwasser, Verkehrsunfälle und die Brandserie im nahen Bad Abbach zu denen ihr auch immer alarmiert werdet, haben euch gefordert. Man sieht eure jungen Kommandanten und die Vorstandschaft steht hinter euch. Dass ihr beim Feiern auch an

andere denkt, hat der Erfolg beim Lebendkickerturnier zugunsten des Hospizes gezeigt“. Pentlings zweite Bürgermeisterin Karin Renkawitz überzeugte sich von der Einsatzbereitschaft der Wehr. Sie sah, dass das Geld, das die Kommune jährlich für die Wehren investiert sehr gut angelegt ist. „Der Feuerwehrdienst wird immer schwieriger und gefährlicher.

Doch gut ausgebildete Einsatzkräfte erkennen die Gefahren und können sie einschätzen“, so die Kommunalpolitikerin. Mit am Abnahmeort waren die beiden Vorsitzenden Wolfgang Pellkofer und Albert Fröhlich. Gruppe: Heidi Höfler, Melanie Steindl, Maria Fröhlich, Johannes Fröhlich, Stefan Müller, Patrick Müller, Markus Biberger, Oliver Kühne, Simon Eder.

Bergwanderung auf die Kampenwand (1669m) Sonntag, 8. September 2013 (Johannes Edenharter) Die Kampenwand ist bis zur Steinlingalm eine leichte Bergwanderung. Von dort geht es steiler Richtung Gipfel. Die letzten Höhenmeter zum Gipfel erfordern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, da es zu leichteren Kraxeleien kommt. Je nach Kondition sind mehrere Tourenmöglichkeiten möglich: Leicht: Konditionsschwächere Wanderer können mit der Bergbahn auf und ab fahren. An der Bergstation beginnt ein Panorama – Rundweg (Gehzeit ca. 1 Std.). Mittel: Der Bus bringt die Wanderer bis Hainbach. Von dort führt der Weg nach oben in Richtung

Bergstation (Gehzeit ca. 2:30 Std.) durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Im Anschluss an den Aufstieg kann nach einer kurzen Pause ebenfalls der PanoramaRundweg gewählt werden. Ins Tal kann entweder gegangen (Abstieg über Schlechtenberger Kapelle; Gehzeit ca. 2 Std) oder mit der Bergbahn gefahren werden. Schwer: Der Aufstieg erfolgt identisch zu der mittleren Tour. Von der Bergstation geht es nach einer kurzen Pause weiter bis auf den Gipfel der Kampenwand – Ostgipfel (1664 m – Gehzeit insgesamt bis zum Gipfel ca. 3:30 Std.). Der Abstieg erfolgt auf direktem Weg

ins Tal (Gehzeit ca. 2:30 Std.). Abfahrt: Pentling, Parkplatz Feuerwehr 6.30 Uhr Großberg, Haltestelle Kirche 6.35 Uhr Kosten Bus: € 15,-- Mitglieder € 18,-- Nichtmitglieder/Gäste € 12,-- Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre Die Fahrtkosten werden im Bus kassiert! Kosten: Berg- und Talfahrt 17 € (Erwachsene), 8,50 € (Kind 5-15 J.) Bergbahn: Berg oder Talfahrt 12 € (Erwachsene), 6,00 € (Kind 5-15 J.) Einkehrmöglichkeit: Sonnenalm (direkt bei der Bergstation) Steinlingalm (ca. 30 min von der

Pentlinger Sterne am Oberpfälzer Leichtathletikhimmel (Josef Eder). Felix Mittermeier und Jens Wulff holten sich am Samstag viele Titel bei den Oberpfalzmeisterschaften der Leichtathletik in Schwandorf. Mittermeier aus Großberg zählte bei seinem Debüt als Leichtathlet, bisher spielte er als blitzschneller und treffsicherer Stürmer der A-Jugend beim TSV Großberg, mit 3 x Gold und 1 x Silber zu den erfolgreichsten Teil-

nehmern des Tages. Über 100 Meter in 11,35 Sekunden sowie über 200m in 22,86 Sekunden wurde er erster Oberpfalzmeister. Besonders hervorzuheben ist hier die Tatsache dass er auf beiden Strecken als Tagesschnellster, obwohl noch zur Jugend U18 zählend, selbst wesentlich erfahrenere Läufer der Männer-Klasse hinter sich ließ. Weiter wurde er noch 1. Oberpfalzmeister Di–Sa 11.30–1.00 Uhr So 9.00–1.00 Uhr Montag Ruhetag

mit der 4 x 100m Staffel und als Zugabe noch 2. Oberpfalzmeister im Weitsprung mit 5,69 Meter. Der schnelle Pentlinger Postbote Jens Wulff startete über 1500m und wurde hier mit 4:29 Minuten eben-

Bergst at i on entfernt – über Panoramaweg erreichbar) benötigte Ausrüstung: wetterfeste Kleidung / gute eingelaufene Schuhe / genügend zu Trinken / Brotzeit / empfehlenswert sind auch Nordic-Walking- oder Wanderstöcke Anmeldung: bei Johannes Edenharter, Telefonnummer 01714362144 Haftung: kann weder der Verein noch der Tourenplaner übernehmen. Berg Heil, Johannes falls erster Oberpfalzmeister. Er verpasste seine persönliche Bestzeit wenige Sekunden. Katrin Dedio aus Niedergebraching komplettierte als dritte Oberpfalzmeisterin über 4 x 75m das Trio auf dem Stockerl. Sie holte zudem den 5. Platz über 800m in 2:58 Minuten.

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Vereine

Die U8 & U9 des TSV Großberg wurden in Ihrer Gruppe Meister

(Marc Schmidt) Die U8 war gar nicht zu bezwingen und die U9 musste sich in der Play Off Runde nur 1x geschlagen geben. Beide Teams wurden betreut und gecoacht von Marc Schmidt und Marco Horn. Beim Sparda-Bank-Juniorcup am 29.06.2013 war die U8 des TSV Großberg nicht zu bezwingen. Unserer U8 konnte heute keiner das Wasser reichen !!! Wenn die Jungs den Ball laufen lassen machen Sie es jedem Gegner schwer. Bei nur einem Gegentor Tor und 22 erzielten Treffern war der Turniersieg mehr als verdient ! Trainer Marc Schmidt & Marco Horn

Brettlfans wetteifern beim Leichtathletik-Sportfest

Foto Kreil: Die beiden besten des Skiclubsportfest Paul Morgott und Valentina Engl wurden mit einem Pokal ausgezeichnet.

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(Kreil) Der Skiclub veranstaltete zum Abschluss des Sommertrainingsprogramm ein Sportfest für Kinder auf der Schulsportanlage. 67 junge „Brettlhupfer“ kamen zu diesem Event und wetteiferten in den Disziplinen Laufen, Springen und Werfen. Seit den Osterferien wurde wöchentlich einmal eifrig trainiert und sich dadurch optimal auf diesen Wettkampf vorbereitet. Neben der Kindertrainerin Waltraud Ammon standen die letzten fünf Übungsstunden auch noch unter der Leitung von Sportwart Nordisch Franz Knittl. So kamen alles in allem recht gute Ergebnisse zu Stande. Mit Paul Morgott, Valentina Engl,

Lisa Zenger und Katharina Luxi konnten vier „Ski-Kids“ mit dem Mehrkampfabzeichen in Gold ausgezeichnet werden. Ferner erreichten 15 Kinder die Abzeichen

in Silber und 11 mal gab es Bronze. Ab sofort beginnt für die Kinder die Sommertrainingspause und Vorstand Franz Kreil verabschiedete den SC-Nachwuchs mit einer Tüte Eis vorzeitig in die Sommerferien.

TSV Großberg U 15 ungeschlagen Meister in der Aufstiegsgruppe A1 (Enoch Lemcke). Mit 28 Punkten (9 Siege und 1 Unentschieden) und 51:8 Toren wurde die von Michael Hofmann(Trainer), Christian Martan (Cotrainer) und Enoch Lemcke (Betreuer) betreute Mannschaft ungeschlagener Meister der Aufstiegsgruppe A1 im Kreis Regensburg. Nachdem schon in der Qualifikationsrunde nur ein Spiel verloren wurde und auch die Hallensaison mit 2 ersten und 3 zweiten Plätzen überaus positiv verlief, steigerte sich die U15 Mannschaft nochmals und spielte mit teilweise begeisterndem Fußball die Gegner an die Wand. Lediglich die SG Walhalla Regensburg und der FSV Prüfening konnten einigermaßen Paroli bieten. Letztendlich kam es am letzten

Spieltag zu einem echten Endspiel um den Gruppensieg bei der SG Walhalla Regenburg. Dieses Spiel konnten die jungen „Bergler“ mit 3:1 nach nervösem Beginn für sich entscheiden. Über die gesamte Saison hinweg wurde die Mannschaft von vielen Eltern und Zuschauern angefeuert. Trainingsfleiß, Ehrgeiz aber auch Fairness – sie wurden auch erster in der Fair Play Tabelle – zeichnete Hofmanns Mannschaft aus. Die Top Scorer des Teams waren: T. Schwarz 27Tore/12 Assists; J. Hofmann 26/16; T. Wagenknecht 8/19; L. Lemcke 9/6; C. Skorianz 10/3. Leider kann das Team das Aufstiegsrecht nicht wahrnehmen, bleibt aber zusammen und wechselt in die U17.


Vereine

Erster Titel für den SC Matting (Josef Eder) Der Sportclub Matting holte sich beim eigenen Pokalturnier, das Triple. Die B- und F-Jugend, sowie die erste Mannschaft, letztere gewann nach mehreren Jahren, wieder das Saisonseröffnungsturnier. Mit einem souveränen 5:0 Sieg ließ der SCM gegen den Nachbarn TV Oberndorf nichts anbrennen. Plätscherte das Spiel anfangs so dahin, fiel das 1:0 dem ein sicher verwandelter Elfmeter folgte. Mitte der zweiten Halbzeit erfolgte mit einem Doppelschlag zum 4:0, das Ko für den TVO, dem die Mattinger mit 5:0 das Sahnehäubchen aufsetzten. Trotz der klaren Niederlage gab der TVO, in dessen Reihen bis zu fünf Mattinger spielten, in keiner Phase des Endspieles auf. Dritter wurde die SG Viehhausen-Sinzing vor dem FSV Prüfening nach einem Elfmeterschießen.

Es waren spannende mit viel Leidenschaft ausgetragene Partien. Sie wurden auf dem noch vor wenigen Wochen noch bis einem Meter überfluteten alten Platz bei der Fähre ausgetragen. In mühevoller Arbeit hatten viele tatkräftige Mattinger Heinzelfrauen/männchen um die beiden Vorsitzenden Franz Schiller und Rudolf Knittl den Platz wieder bespielbar gemacht. Bis zu zwei Meter hohe Haufen mit Donausand am Spielfeldrand künden noch davon. Schiller hob bei der Siegerehrung, die er zusammen mit seinem Stellvertreter Knittl und Ehrenvorsitzenden Alois Eisvogel vornahm, die faire Spielweise und die hervorragenden Schiedsrichterleistungen hervor. Befragt zur neuen Saison meinte Schiller: „Ein Platz im Mittelfeld“. Trainer Lucian Ursu widersprach ihm

Foto Eder: Die Pokalgewinner

energisch. „Unter den ersten fünf. Besser wäre ein Platz auf dem Stockerl. Welchen ließ er offen. Aber wir sind heuer besser als im Vorjahr, als wir gerade noch den Abstieg verhindern konnten. Es kann viel passieren. Die Saison ist lang. Sie beginnt am 4. August für die Erste um 17 Uhr gegen SV Burgweinting II. Die Zweite startet Samstag 3. August 17 Uhr gegen SV Sallern II“.

B-Jugend des SC Matting wurde Meister

Foto SC Matting: Die Mannschaft

(Josef Eder). Die B-Jugend des SC Matting ist Meister. Mit 15 Punkten und einer Tordifferenz

von plus Neun, ist sie punktgleich mit Walhalla (+4), die Rang zwei belegt. Ein fehlendes Spiel, zu

dem der SV Zeitlarn nicht angetrat, wurde vom Sportgericht mit 2:0 für den SCM gewertet. Natürlich gab es eine Belohnung für die Nachwuchskicker des Vereines mit der Hummel im Wappen. Das Großberger Sachverständigenbüro Gerhard Hertel (Schadengutachten, Fahrzeugbewertung und Fragen rund um die Kraftfahrzeuge) spendete neue Trikots für die Meistermannschaft. Die Farbgestaltung übernahm die Mannschaft selbst. Der Sponsor sah im vorletzten Saisonspiel gegen den VfB/BSC Regensburg einen 4:0 Sieg mit der

F-Jugend: 1. SC Matting; 2. Sportfreunde Essing; 3. TV Barbing; 4. SpVgg Kapfelberg. G-Jugend: 1. TV Oberisling; 2. TSV Bad Abbach; 3. SC Matting; 4. Barbing; 5. Kapfelberg; 6. Essing. D-Jugend: 1. SpVgg Ziegetsdorf III; 2. SC Matting; 3. TSV Großberg; 4. JFG Haidau III. B-Jugend: 1. Matting; 2. JFG Donautal, 3. JFG Kickers Labertal 06; 4. SG Bernhardwald/Altenthann.

neuen Spielkleidung. Das Trainergespann Franz Islinger und Josef Seidel sind stolz auf die Leistung. In der Winterpause hatte niemand mit diesem Erfolg gerechnet. Aber die kontinuierliche Arbeit, die Einzelgespräche mit den Jungs und auch der Wille wieder Erfolg zu haben. Im Anschluss steigt sie wieder voll in das Trainings- und Vorbereitungsprogramm für die neue Saison ein. Vorsitzender Franz Schiller ist ebenso wie Robert Appoltshauser sehr stolz, dass die Nachwuchsarbeit des SCM schon so große Früchte trägt. Dass es gleich eine Meisterschaft wird, damit haben beide nicht gerechnet.

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Vereine

G- u. E-Jugend-Fußballer suchen neue Mitspieler (Nadine Cole) Hallo Fußballer, die ihr seid oder aber auch die, die es werden wollen!! Wir suchen euch – Spieler, die Lust und Liebe zum Fußball mitbringen. – Straßenfußballer? Kein Problem – Fußballer, die sich in einem anderen Verein nicht mehr so wohlfühlen? – Fußballer, die aus Altersgründen nicht mehr in der Gruppe spielen können?

Na dann zu uns… Wir suchen auch Spieler der Jahrgänge 2005 und jünger und insbesondere 2004 und älter. Ein freundliches, engagiertes Trainer-Team, wo Spaß vor Leistung steht, wartet auf Euch. Spieler treffen und sprechen… trainieren, eintreten und MattingerFlair verbreiten.

Es ist wieder so weit:

Drescherfest am 11. August 2013 in Matting Festplatz bei der Fähre Ausschank und Grill ab 11:00 Uhr Vorführungen ab 13:00 Uhr Wir zeigen Ihnen:

Alte Dreschtechniken Stündlich „Drischldreschen“ Dreschen mit der „modernen“ Dreschmaschine · Hackenzylinder Getreide putzen mit der Windmühle Kinder-Hüpfburg · Kinderschminken 10 verschiedene Getreidesorten Für Kinder: Feuerwehrbootsfahrten auf der Donau

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mittwochs von 17.00 –18.30 Uhr am alten Sportplatz. Jeder fußball-interessierte ist willkommen – wir freuen uns!

Deine Ferien im Fußballcamp beim SC Matting? (Nadine Cole) Wir haben die Fußballschule Bravissimo für die Zeit vom 04.09.-06.09.2013 bei uns im Verein des SC Matting eingeladen. Wer Lust und Zeit hat, kann sich gerne noch anmelden oder Info einholen bei Nadine Cole G- und

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Sportliche Vielfalt im Reitstall Ellinger (Josef Eder). Mein Partner das Pferd lautete das Motto des Tages der offenen Türe im Reitstall Ellinger in Niedergebraching. Der PSV Niedergebraching und der RSV Regensburg, die beide dort beheimatet sind, stellten die ganze Breite des Reit- und Pferdesportes den vielen Interessierten vor. Michaela Ellinger - Spitzhirn kommentierte in der Halle die Vorführungen. Voltigieren, Isländer im Fünfgang, Reiten im Damensattel, Trabrennfahren. Vorbereiten der Pferde zur Kutsche. Bodenarbeit sowie Reiten

der Anfänger bzw. Schnupperstunde der Voltigierer (Turnen auf dem sich bewegenden Pferd). Auf der vollbesetzten Tribühne applaudierten die über einhundert Zuschauer nach den erfolgreichen Auftritten. Aber die beiden Vereine haben noch mehr zu bieten. Dressur- und Springreiten sowie Ferienkurse. Im Stall trainiert auch Jennifer Braun das Voltigier-Ass vom RSV Regensburg auf ihren Pferd Willow. Sie erreichte kürzlich beim Weltcupfinale in Braunschweig Rang drei.

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Krieger- und Reservistenverein Matting

Foto Eder

Stockschützen siegen bei Turnieren

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(Josef Eder). Beim Herrenturnier in Hofdorf/Kiefenholz siegte die Moarschaft der Stockschützenabteilung des TSV Großberg in der Aufstellung Walter Beck, Max Brantl, Harald Brantl und Markus Brantl mit 13:3 Punkten. In Hagelstadt holten Gottfried Röhrl, Markus Brantl, Reinhold Fischer und Jürgen Krieger mit 18:6 Punkte den 2.Platz.


Vereine

Tante Crystel auf dem Speedway beim Stadlfest (Josef Eder). Da Huwa da Meier und i, waren zum fünften Male beim Stadlfest des Freundeskreises Matting zu Gast. Im historischen Anwesen Knittl spielten die drei Künstler vor ausverkauftem Haus. Die Gruppe hinterfragte mit ihren kritischen Texten vieles, das den Nerv der Zeit traf, jedoch ohne Namen zu nennen. „Denn diese sind vergänglich und auswechselbar, ohne dass was an der Sache sich ändert“, so die Drei mit dem Schalk im Nacken bei ihren Zwischentexten, die die einzelnen Nummern ankündigten. Alles untermalt von Melodien, die ins Ohr gehen. Bei einem lauen Sommerabend eröffneten die drei Spaßvögel mit Triangel und Handtrommeln, den Auftritt und ihr neues Programm „D´Würfel san rund“ mit dem Text: Jeder is ona. Mir drei san a Partie, nämlich der Huwa, da Meier und i“. Die PISA – Studie ist eigentlich der Depperltest für Kinder. Energieanlagen retten die Welt sind überall auf Dächern und Feldern. Aber wenn wir nichts zum Essen mehr haben, dann fressen wir,

das damit verdiente Geld, war der Seitenheib auf die boomende Energiewirtschaft. Beim Zweiten, dem Strawanzersong, hatten sie das Publikum, dass sie von Anfang an einbezogen, auf ihrer Seite. Voll Eigenironie schilderten sie ihre Tourneen, bei denen sie viel Zeit auf den Straßen oder in Hotels verbringen. Bei „Jammern“ sangen sie davon, dass sie wohl Glück hatten zu Beginn ihres Leben bei der Standortwahl mit Bayern. Mit Allradjeep und PS-Boliden lamentieren wir auf hohem Niveau, weil Kinder in Bangladesh, die unsere Kleidung nähen, das nei haben werden. Weiter ging es mit dem Zahnarzttourismus nach Ungarn. Hier alles teuer und dort sind Kronen billiger. Zu den Tierrettern von Gut Aiderbichl meinten sie: „Ein Vieh mit drei Haxen kurz vor dem Verenden öffnet die Herzen und bringt mehr Spendengelder in die Kassen“. Natürlich durfte eine Persiflage auf die volkstümelnde Schunkelindustrie nicht fehlen. Flamingos, Hansi oder Kinderstar bei vielen Shows gibt es den Superstar.

Kaninchenwerbeschau ein Erfolg

Foto Eder

(Josef Eder). Sehr zufrieden war Rupert Hofbauer, erster Vorsitzender des Kaninchenzuchtverein Pentling mit

dem Besucherandrang bei der Werbeschau im Gasthaus Walba. Nicht nur altbekannte Rassen, sondern auch

Foto Eder: Da Huwa da Meier und i

Auf der „Speed“way der B20 düst Tante „Christl“ mit dem 190iger aus dem Nachbar- ins Heimatland. Im Zwiegespräch diskutierten der Weißbier- mit dem echten Rastamann. Bier ist legal und deines nicht. Aber egal meine Religion ist der Bierbauch und ich brauche kein Fleisch, solange Wurst im Kühlschrank ist. „Spione hören mit, der Beamte 007 vom Freistaat Bayern wird arbeitslos, denn abhören braucht keiner mehr,

alles ist im Facebook zu lesen. Früher gab es die Stasi jetzt sind es Trojaner. Schön, dass man Sonderangebote kaufen kann. Die sind billig und können dann daheim verfaulen. Brüssel ist das Guantanamo der Politik. „Bitte sag bei Abschied nicht Tschüß“, so endete der Gefühle- oder auf Neudeutsch Emotionssong, den das Publikum mit donnerndem Applaus bedachte. Erst nach Zugaben durften die Drei von der Bühne.

Neue wie die mehrfarbig quergestreiften Holländer konnten die Interessierten bestaunen. Gerne streichelten die vielen Kinder die Tiere, die lammfrom in den großzügigen Ausstellungskäfigen lagen. So manches Kaninchen, dem die Streicheleinheiten zuviel wurden, versteckte sich unter dem Stroh. Zum Schutz vor den hochsommerlichen Temperaturen standen die Gitterkäfige auf der ehemaligen Tenne unterm Dach. Der Magnet war natürlich wieder das Kaninchendorf. Hier hoppelten Castor Rexe umher. Genußvoll nagten sie an Löwenzahnblättern, die ihnen die begeisterten Kinder reichen durften.

Für Hofbauer, der zugleich Kreisvorsitzender ist, ist die Schau der ideale Werbeträger, die Bevölkerung mit den Belangen der Tierzucht vertraut zu machen. „Natürlich werben wir gerne in eigener Sache um Züchternachwuchs. In den letzten Jahren haben wir mehrere Jungs- bzw. Neuzüchter und Neumitglieder gewinnen können. Gerne informieren sich Kaninchenhalter über Aufzuchtverhalten und Krankheiten ihrer Lieblinge, so Hofbauer“. Ende Oktober ist die große Lokalschau wieder in der Walba bevor am 11. Februar 2015 der Verein ein 25-jähriges Gründungsjubiläum feiern kann.

Felix Mittermeier das neue Pentlinger Leichtathletiktalent (Josef Eder). Felix Mittermeier das neu entdeckte Großberger Leichtathletiktalent wurde bei den bayerischen Meisterschaften der U 18 und U20 im niederbayerischen Plattling dreifacher Bayrischer Vizemeister auf den Sprintstrecken und der Staffel. Mittermeier (SWC Regensburg) startete am Samstag über 100m. Er holte sich hier in 11,19 Sekunden Platz zwei bei den U18. Hervorzuheben ist, das diese Zeit nicht nur eine neue persönliche Bestleistung bedeutet, sondern auch innerhalb der Oberpfalz die schnellste

Zeit der letzten Jahre ist. Bei seinem zweiten Tagesstart sicherte er sich mit seinen Vereinskollegen über die 4 x 100m Staffel mit 44,52 Sekunden ebenfalls den zweiten Stockerlplatz. Am Sonntag setzte der junge großgewachsene Mann seine Erfolgsserie über 200 Meter fort. Hier durfte er erneut mit neuer persönlicher Bestleistung von 22,46 Sekunden die Silbermedaille in Empfang nehmen. Zudem qualifizierte er sich in allen drei Diziplinen für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften, die von Freitag 26. bis Sonn-

tag 28. Juli in Rostock stattfinden. Jens Wulff selbst ein erfahrener Mittel- und Langstreckler schätzt Mittermeier als enorm stark ein. Er sagte: „Felix ist nicht nur für die Oberpfalz gesehen ein lange nicht existierender Läufer. Zumindest aktuell für diese Altersklasse auf den 100m und 200m der mit Abstand beste Athlet des Regierungsbezirkes. Er hat auch das Zeug längerfristig auf bayrischer oder gar deutscher Ebene mit dieser Entwicklung in seinen Jahrgängen ein entscheidenes Wort über die beiden Sprint-

strecken mit zu reden“. Vor wenigen Wochen holte der junge Topathlet bei den Oberpfalzmeisterschaften in Schwandorf auf diesen Laufstrecken drei Meistertitel. Desweiteren Platz zwei im Weitsprung.

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Vereine Obst- und Gartenbauverein Großberg und Umgebung Gegründet 1930

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Bilder linke Spalte: Wanderung nach Pfaffenfang – Bienen sind unentbehrlich – Gartenteich mit Hortensien Bilder rechte Spalte: Wanderung am Tegernsee mit Blick von Bad Wiessee nach Tegernsee – Auf geht`s zum „Bauer in der Au“ – Im Lehrgart`l der Streuobstwiese in Graßlfing. Hier stehen 25 Sorten Apfelbäume, um Edelreiser zu gewinnen. Bei großer Hitze ist das Gießen für viele Stauden unerläßlich. Na dann Prost .............. – Eine Palmlilie in voller Blühte 1. Vorsitzender: Hans Wechselberger, Tel 09405 1540 2. Vorsitzender: Peter Ritthaler, Tel 09405 956607


Vereine – Verschiedenes

Nico Hassmann und Nicole Elflein-Weke starten bei Deutscher (Josef Eder). Nico Hassmann 188 Ringe (Eichenlaub Graßlfing) hat sich in der Schülerklasse Luftgewehr (LG) mit seinem sechsten Platz bei den bayerischen Meisterschaften (BM) für die Deutschen qualifiziert. Die nationalen Titelkämpfe finden im August ebenfalls wie schon die Landesmeisterschaften auf der Qlympiaschießanlage in MünchenHochbrück statt. Bei seiner Serie

von 92 und 96 Ringen steigerte er sich bei der zweiten Zehnerserie gewaltig. Nico hat heute all das umgesetzt was er gelernt und was ihm gesagt wurde und weniger Nerven gezeigt, als bei seinem ersten Start im Vorjahr, so sein Trainer Albert Elflein, der ebenfalls bei den bayerischen Titelkämpfen LG auflegt startete, konnte sich aber trotz eines ausgezeichneten Ergebnisses im

sehr engen Feld der Spitzenschützen nicht für die DM qualifizieren. Nicole Elflein-Weke die Tochter des Trainers holte mit der Perkussionsrevoler (138) die BM, ebenso mit der Luftpistole (LP) in der Mannschaft. Bei den deutschen Titelkämpfen in Pforzheim kam sie mit dem Perkusionsrevolver (133) auf den dritten Stockerlplatz. Mit der Perkusionspistole verpasste sie als Vierte

(137) nur knapp einen Podestplatz. Bernhard Bauer Schützenmeister von Eichenlaub Graßlfing war sehr erfreut über die Spitzenergebnisse. „Die Jugendarbeit auf unserer neuen Schießanlage trägt Früchte. Mit unseren Trainern werden Talente nicht nur geweckt sondern effizient gefördert. Mit Trainingsfleiß steht dem Weg in höhere Ligen nichts im Wege“.

Aktion „Gesunder Einkauf“ beim real SB Warenhaus in Pentling (Christine Kern) Gesunde Ernährung fängt schon beim Einkauf an. Deshalb spricht die Gesundheitskasse AOK die Kunden dort an, wo eingekauft wird. Am Freitag, den 14.Juni 2013 waren die AOK-Mitarbeiter mit dem Motto „Tag des gesunden Einkaufs“ beim REALMarkt in Pentling vertreten. Alle Real-Kunden, die an diesem Tag am AOK- Stand „gesunde Einkäufe“ wie Obst, Gemüse oder auch

Sportartikel vorzeigen konnten, erhielten ein kleines Präsent. Außerdem bestand die Möglichkeit, bei einem Gewinnspiel attraktive Preise, wie eine Einkaufsgutschein zu gewinnen. Gesponsert wurde dieser 50,00 Euro Gutschein vom real in Pentling. Überreicht wurde dieser Preis vom Geschäftsführer Herr Ballestrem sowie der AOK Firmenkundenberaterin Frau Kern.

Wildkarpfen aus der Donau (Josef Eder). Heinrich Götzfried war das Anglerglück hold. Er fing einen sechs Kilo schweren und zweiundsiebzig Zentimeter langen Wildkarpfen. Zwischen der Walba und dem Schwalbennest legte der erfahrene Petrijünger seine Rute aus. Götzfried ist pensionierter Verwaltungsbeamter des Amtes für Familie und Soziales. Karpfenangeln gilt als nicht einfach, da es beachtlicher Erfahrung und Gewässerkenntnis bedarf, um besonders große Exemplare zu fangen. In warmen Sommermonaten stehen Karp-

fen regelmäßig an der Wasseroberfläche, meist unter überhängenden Ästen von Bäumen. Karpfen sind schlau versuchen den Köder vom Haken des Fischers abzuzupfen, was auch Götzfried erleben durfte. Erst der dritte Biß an diesem Tag brachte den Erfolg. Karpfen erreichen meist eine Länge von 30 bis 40 Zentimeter, können aber in Einzelfällen bis 120 Zentimeter lang und 40 Kilo schwer werden. Ab dieser Größe haben sie keine natürlichen Feinde mehr. Kleinere werden auch Opfer des Wallers.

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Foto Eder: Heinrich Götzfried mit Fisch

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Verschiedenes

„Blumenparadies Holzner“ jetzt im Pentlinger real,-

Foto Eder: Christian Holzner und eine Mitarbeiterin

(Josef Eder). Das „Blumenparadies Holzner“ hat die Blumen-Abteilung

im Pentlinger real,- übernommen. Der neue Inhaber betreibt in Bogen

ein großes Pflanzencenter mit angeschlossener Gärtnerei sowie zwei weitere Blumenabteilungen in den beiden Straubinger real,- Verbrauchermärkten. „Wir sind absolute Fachleute. Unser Betrieb wurde 1897 gegründet. Bei uns steht die Pflanze im Mittelpunkt. Wir bieten ein hochwertiges Qualitätsniveu,“ so Juniorchef Gärtnermeister Christian Holzner. Unser Pflanzencenter gibt es schon seit 35 Jahren. Die Blumenabteilungen im real ,-betreiben wir ebenfalls über 25 Jahre. Unsere Stärke ist die Frische durch unsere Gärtnerei. Die Blumen und Pflanzen für unsere Abteilung kommen immer täglich

frisch. Desweiteren werden wir mit unserem großen Sortiment vor allem im Schnittblumenbereich Akzente setzen. Die Rosenauswahl ist sensationell und wird die Kunden begeistern. „Die günstigeren Erzeugerpreise aus eigener Gärtnerei werden wir so weitergeben, daß unsere Kunden nicht nur von der Frische und Auswahl unserer Produkte, sondern auch von deren günstigen Preisen profitieren können“ meinte Holzner abschließend. In Pentling sind fünf Mitarbeiter beschäftigt. Im gesamten hat die niederbayerische Gärtnerei 30 Bedienstete, davon sind vier Auszubildende. Besonders weist Holzner auf den saisonalen Außenverkauf hin.

Benefizkonzert für ökumenische Telefonseelsorge (Josef Eder). Milorad Romic (Gitarre) und Günther Schönharting (Geige) spielten im voll besetzten Bürgersaal des Pentlinger Rathauses ein Benefizkonzert zugunsten der ökumenischen Telefonseelsorge. Werke von Nicolas Paganini, Franceso Molini, Georg Philipp Telemann oder Josef Küffner erklangen. Romic brachte seine Freude zum Ausdruck, dass er und sein Freund Schönharting der Telefonseelsorger mit dem Konzert ein Geschenk machen können. Musik verbindet. Es erleichtert und stimmt hoffnungsfroh. Er erklärte in unnachahmlicher Weise die einzelnen Konzertstücke. Besonders lag ihm Küffner am Herzen, der aus dem nahen Donaustauf

stammt und als Hofgittarist in der Bischofsstadt Würzburg tätig war. Am Tage des Konzertes, das Christine Blaß organiserte, hatte die Seelsorge für viele erstmals ein Gesicht. Den Wein aus Umbrien für die Pause spendierte der Pentlinger Freundeskreis Corcioano - Civrieux d`Azergues. Zweite Bürgermeisterin Karin Renkawitz vertrat die Gemeinde, die den Saal kostenlos zur Verfügung stellte. Pfarrer Kurt B. Lehner, der verantwortliche Leiter der helfenden Stelle für Menschen in Not erklärte die Aufgaben. Besonders erfreut war er, dass Prälat Peter Hubbauer, der Leiter des Seelsorgeamtes der Diözese Regensburg gekommen war. Am 17. Janur

Foto Eder: Günther Schönharting und Milorad Romic im Konzert

1973 war der erste Dienstag der neuen Einrichtung in der Region. Ursprung der Telefonseelsorge ist ein suizidales Ereignis, das einen angelikanischen Priester handeln ließ. Die Anonymität der Hilfesuchenden ist das größte Plus der Einrichtung. Ob am Telefon, im Chat oder Internet jeder wird ernst genommen, auch wenn er mehrmals anruft. Die Langzeitbegleitung durch denselben Mitarbeiter ist gegeben,

wenn es gewünscht wird. „Wir haben eine Brückenfunktion“, schloss Lehner. Mehr als 470 Mitarbeiter leisteten in den vier Jahrzehnten 350400 Stunden Telefondienst 24 Stunden an 365 Tagen. Die Nummer: 08001110111 oder 08002220222. Ab November beginnt wieder ein neunmonatiger Ausbildungskurs für neue Mitarbeiter. Interesse: 0941/5021168.

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Verschiedenes

Sonntag 4. August fliegen wieder fesche Dirndl und Buam (Josef Eder). Sie fliegen wieder die Dirndln in ihren Dirndl´n. Wirkes Dirndl & Trachten lässt das inzwischen zur Tradition gewordene Springen wieder aufleben und sucht mutige Sprungtalente. Am Sonntag den 4. August um 16 Uhr heißt es: „Wer springt, gewinnt!“ Bei der puren Gaudi stürzen scheene Madln und fesche Buam beim Gasthaus „Zur Walba“ in Pentling / Unterirading mit verrückten und tollkühnen Sprüngen von der Großpüfeninger Fähre in die Donau. Als Belohnung für die originellsten Sprünge ins kühle Nass winkt ein edler Preis: Die drei

Sieger gewinnen jeweils eins der heiß begehrten Designer-Dirndl aus der aktuellen Carmen Geiss (RTL – Die Geissens) Monaco Kollektion. Das Dirndl-Springen, ein seit Generationen beliebter, bayerischer Brauch, wird von Wirkes Dirndl & Trachten in Zusammenarbeit mit Radio gong fm wieder ins Leben gerufen. Furchtlose, wagemutige Springer und Springerinnen können sich jetzt auf www.wirkes.de oder der Wirkes Facebook-Seite für dieses außergewöhnliche, erfrischende Event anmelden, um ihre verrücktesten Sprünge einer

Pfarrer und Gärtner retten Bambi (Josef Eder). Dieter Karl, Gärtnermeister der Gemeinde Pentling und Hohengebrachings Pfarrer Andreas Giehrl führten ein verirrtes Rehkitz wieder seiner Mutter zu. Karl wäre das junge Reh, als er von Pflegearbeiten am Hohengebrachinger Spielplatz zu seinem nächsten Auftrag in die Schloßstraße fuhr, beinahe in den neuen VW-Pritschenwagen des Bauhofes gelaufen. „Verscheuchen und in die freie Natur zurücktreiben, wäre die beste Lösung. Alleine konnte ich es nicht

bewerkstelligen“, so der Gärtner. Er bat bei seinem Kollegen Peter Vest telefonisch um Rat. Dieser übermittelte ihm, dass der Hohengebrachinger Pfarrherr Andreas Giehrl ein passionierter Waidmann sei. In diesem Augenblick sah der Gärtnermeister den Geistlichen über den Kirchplatz gehen. Ein Zuruf genügte. Giehrl erspähte das junge Kitz und beide konnten es im Anwesen von Schmiedemeister Jakob Riess unverletzt fangen. Nachdem Giehrl vor wenigen Tagen

prominenten Jury zu präsentieren. Keine geringeren als Regensburgs dritter Bürgermeister Joachim Wolbergs, Marion Plank (Regensburger Wochenblatt), Spitalbrauereichef Willibald Koller, Festzeltwirt Alfred Glöckl, Georg Schneider (Kelheimer Weißbierbrauerei Schneider) sowie DJ Pierre van Hooven (gong fm) werden die Sprünge höchstpersönlich bewerten. Pierre wird wieder seine Kollegin Elli bewerten können, die vermutlich wieder in den Farben von gong fm sich in die Fluten stürzen wird. Für die Sicherheit der Springer sorgen verschiedene Rettungsorganisationen. Schwim-

men sollen die Teilnehmer können. Ob Männlein, Weiblein oder gleich der ganze Verein: Jeder, der schneidig genug für den Sprung ins kühle Nass ist, ist zur Teilnahme eingeladen. Für weniger Mutige, die das Dirndl-Springen lieber als Zuschauer genießen möchten, ist im Rahmenprogramm für kurzweilige Unterhaltung gesorgt: Ab 15 Uhr wird die Veranstaltung musikalisch mit rockigen Klängen der Sunny Bottom Boys untermalt und ab 19 Uhr werden die aktuellen Trachtentrends sowie die neue Carmen Geiss Monaco Kollektion bei einer Modenschau vorgestellt.

eine noch milchführende Rehgeiss (Rieke), die überfahren worden war, am Seedorferberg fand, dachte er, dass das Kitz zu der getöteten Rieke gehöre. Aber er hatte sich gottseidank getäuscht. Vom Hohengebrachinger Brennereiweiher kam das Muttertier laut nach seinem Jungen schreiend angelaufen. Giehrl trug das Bambi vorsichtig, mit so wenig Körperkontakt wie möglich zum Napelonstein unweit des Gewässers. Dort setzte er es ins Gras und zog sich waidmännisch zurück. Beide sahen, wie die Rehe im nahen Wald verschwanden.

Foto: Giehrl mit dem Kitz

Domspatzen singen beim Pentlinger dm-Drogeriemarkt für`s Hospiz (Josef Eder). Am Mittwoch 28. August feiert dm-Drogeriemarkt bundesweit seinen 40. Geburtstag. Hierzu gibt es eine Singwette: Wenn 100 Menschen um 17.30 Uhr mit den Regensburger Domspatzen vor der Filiale in Pentling singen, erhält das Hospiz in Pent-

ling eine Spende von 400 Euro. Die Spitzenidee, dass der weltberühmte Chor auftritt, hatte Renate Arns vom Pentlinger dm-Drogeriemarkt. Als sie von der Singwette anlässlich des 40. Geburtstages ihrer Kette hörte, dachte sie sich, warum singt nicht einer der weltbesten

Knaben- und Jugendchöre Deutschlands bei uns. Sie griff zum Telefon und hatte sofort die Zusage. „Mut, das nötige Selbstbwußtsein und etwas Glück, dass noch keiner auf die Idee gekommen war, gehören dazu“, lacht sie. Filialleiterin Petra Heinkel ist stolz, dass ihrer Mit-

arbeiterin der Coup gelungen ist. Weiter geht es am Samstag 31. August von 10-18 Uhr mit einer Grillfeier. Jeder Kunde erhält eine Bratwurstsemmel. Außerdem sorgt Monique Sonnenschein für gute Laune mit Zaubershow, Kinderschminken und Hüpfburg.

Wichtiger Hinweis auf das jährliche Klassentreffen der Schülerjahrgänge 1946 bis 1956 Wie bekannt findet das Klassentreffen der „Ehemaligen“ aus der Großberger Volksschule seit letztem Jahr nicht mehr im Juli, sondern jetzt immer am dritten Samstag im September statt. Wir haben in diesem Jahr den 21. September (wieder ab 19 Uhr) das „Gasthaus Weigert“ in Seedorf vorgemerkt. Informationen, Anregungen, Wünsche oder Anmeldungen: E-mail: weber_edith@t-online.de Telefon: 09405 941658

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Raiffeisenbank Gesetzliche Unfallversicherung Seit 1971 sind Schüler und Studenten an allgemein bildenden Schulen in die gesetzliche Unfallversicherung einbezogen worden. Dieser Schutz umfasst generell alle Aktivitäten, die im Rahmen von schulischen Veranstaltungen organisiert werden. Darunter fallen auch Ausflüge, Klassenfahrten und ähnliches. Hierbei spielt es keine Rolle, ob diese Veranstaltung im In- oder Ausland stattfindet. Wichtig dabei ist allerdings zu unterscheiden: Aktivitäten auf einer solchen Fahrt, die rein privaten Zwecken dienen, wie Nachtruhe, Essenseinnahme oder der Toilettenbesuch, fallen aus dem Versicherungsschutz heraus. Ebenso erlischt der Versicherungsschutz wenn gegen Anweisungen der Aufsichtsperson verstoßen wird; dies wäre z.B. der Fall, wenn Schüler „auf eigene Faust“ die Unterkunft verlassen und dabei einen Unfall erleiden, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Wichtig ist, dass die Schüler generell Ihre Versichertenkarte der gesetzlichen Krankenversicherung mit sich führen, da die medizinischen Kosten dann über diese Karte mit der Schülerunfallversicherung abgerechnet werden. Für das Ausland soll auf jeden Fall ein entsprechender Versicherungsnachweis der Krankenkassen mitgeführt werden. Ein Unfall der im Rahmen einer Schulveranstaltung eintritt muss innerhalb von 3 Tagen an die entsprechende Stelle gemeldet werden.

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Krankenversicherung Solange die Klassenveranstaltungen im Inland stattfinden, gelten in der Außenwirkung alle Regelungen, die auch im Privatbereich bekannt sind. Mit der Versicherungskarte können die medizinischen Leistungen in Deutschland in Anspruch genommen werden, ggf. fällt die Zuzahlung für Medikamente an, weitere Kosten sind üblicherweise bei einer Regelbehandlung nicht relevant. Wichtig ist zu wissen, dass bei Kindern die privat versichert sind, Kosten für Medikamente und Behandlungen im schlechtesten Fall vorab bezahlt werden müssen. Hierzu sollten sich die Lehrer vor der Klassenfahrt entsprechend informieren, wie die betroffenen Eltern im Krankheitsfall zunächst für die Kosten aufkommen können. Im Ausland sieht die Situation teilweise etwas anderes aus, benötigt daher auf jeden Fall eine Vorabklärung, je nach Reiseland in die die Klassenfahrt gehen soll. Mit den meisten europäischen Nach-

Die Raiffeisenbank informiert rund um das Thema Schule und Absichern barländern existieren Abkommen mit Sozialversicherungsträgern, die zu Lasten der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung, die Sachleistungen bei Unfällen übernehmen. Der Leistungsumfang entspricht dabei dem des Inlands. Die durchführenden Lehrer sollten sich unbedingt vor Reiseantritt über die Anschrift des zuständigen Sozialleistungsträgers im Ausland informieren, damit im Unfallfall schnelle Hilfe der Ärzte erfolgen kann. Teilweise verweigern Ärzte vor Ort die Behandlung, wenn die Bezahlung nicht geregelt ist; dann bleibt häufig nur die Barzahlung, was bei umfangreicheren Behandlungen teuer werden kann. Besteht mit dem Reiseland kein solches Abkommen, müssen Schüler oder Lehrer zunächst selbst in Vorleistung treten und können nach Reiseende die angefallenen Kosten bei den gesetzlichen Unfallversicherungen geltend machen. Generell müssen Schäden an die deutsche gesetzliche Unfallversicherung innerhalb von drei Tagen gemeldet werden. In einigen Bundesländern ist für bestimmte Klassenfahrten ins Ausland der Abschluss einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung obligatorisch und wird über den Schulversicherer auch so angeboten. Alles in allem kann konstatiert werden, dass der gesetzliche Schutz eine Grundversorgung darstellt, der die wichtigsten Bereiche einer Klassenfahrt abdeckt, allerdings ist es in keiner Weise ein Schutz der alle Problembereiche abdeckt. Zusatzversicherungen Um sein Kind komplett auf einer Klassenfahrt abzusichern, müssen die Eltern selbst vorsorgen und entsprechende private Versicherungen außerhalb der Schuldeckungen abschließen. Folgende Versicherungslösungen sind für diesen Fall geeignet. Reisegepäck-Versicherung Durch den Abschluss einer Reisegepäck-Versicherung wird der materielle Schaden in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme (variabel festzusetzen) ersetzt. Versichert sind dabei alle Gegenstände des persönlichen Bedarfs gegen Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, räuberische Erpressung, Mut- und Böswilligkeit Dritter sowie Elementarereignisse,

Höhere Gewalt, Brand, Blitzschlag und Explosion, die während einer Klassenfahrt mitgeführt werden. Wichtig ist hierbei eine Deckung, die rund um die Uhr gilt und sich auf das Reiseland erstreckt in das die Klassenfahrt geht. Viele Versicherer haben hier entsprechende Einschränkungen in den Bedingungen vereinbart. Eltern sollten generell prüfen, ob Sie eventuell in der Hausratversicherung eine Reisegepäckversicherung eingeschlossen haben, eine Nachfrage beim Betreuer lässt hier schnell Klarheit entstehen. Private Unfall-Versicherung Wie oben bereits erläutert greift die gesetzliche Unfallversicherung nur für solche Fälle, die auf einer von der Schule organisierten Veranstaltung eintreten. Nun gibt es auf Klassenfahrten neben den zahlreichen freien Aktivitäten auch häufig „ungeplante“ Touren der Ausflügler, auf denen sie keinen Schutz über die gesetzliche Unfallversicherung haben. Genau dafür sollte jedes Kind, unabhängig von einer Klassenfahrt oder nicht, eine Unfallversicherung mit entsprechenden Versicherungssummen haben. In diesem Bereich geht es anders als in der gesetzlichen Unfallversicherung nicht um die Versicherung von Heilbehandlungskosten, sondern um die finanziellen Konsequenzen von Unfällen mit Dauerfolgen. Stürzt ein Schüler bei einem nächtlichen „Ausflug“, der ohne Wissen der Lehrer organisiert wurde, so unglücklich in einen abgesperrten Baustellenbereich in eine Baugrube und verletzt sich so schwer, dass es zu bleibenden Schäden kommt, dann liegt keine Verpflichtung zur Leistung durch die gesetzliche Unfallversicherung vor. Die Krankenversicherung zahlt die unmittelbaren Behandlungs- und Rehakosten, andere Aufwendungen, wie Umbauten im Wohnhaus, Kosten für Betreuung und dauernde Pflege müssen die Eltern selbst aufbringen. Genau für diese Punkte greift die private Unfallversicherung, die bei dauerhaften Beeinträchtigungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit die vereinbarten Versicherungssummen bezahlt. Hiermit können dann solche Aufwendungen abgefangen werden, die bei schweren Verletzungen schnell in den

sechsstelligen Bereich gehen können. Das o.g. Beispiel gilt natürlich nicht nur auf Klassenfahrten, so dass es sich generell empfiehlt eine private Unfallversicherung, die normalerweise eine 24-Stunden Deckung beinhaltet, abzuschließen. Dabei sollten die Invaliditätsversicherungssummen angemessen hoch gewählt werden, um wirklich den schweren Unfall zumindest finanziell abzufangen. Ob im Rahmen dieser Deckung dann noch Erweiterungen wie kosmetische Operationen und Bergungs- und Rettungskosten eingeschlossen werden ist Geschmacksache, kann im Einzelfall aber durchaus hilfreich sein. Private Haftpflicht-Versicherung Im Rahmen von Klassenfahrten und für Lehrer als Aufsichtspflichtige ist zu berücksichtigen, dass jeder Lehrer eine so genannte „DiensthaftpflichtVersicherung“ hat. Diese versichert die gesetzliche Haftpflicht des Lehrers aus der Leitung und/oder Beaufsichtigung von Schüler- oder Klassenreisen sowie Schulausflügen und aus damit verbundenen Aufenthalten in Herbergen und Heimen. Wenn Schüler sich allerdings eigenmächtig aus der Gruppe entfernen und dabei einem anderen einen Schaden zufügen, oder dem Lehrer eine Verletzung der Aufsichtpflicht nicht nachzuweisen ist, haftet der Schüler in vollem Umfang für seine Taten. Eingeschränkt ist das nur auf die gesetzliche Definition der Deliktsfähigkeit ab dem 7.Lebensjahr. Dies kann fatale Folgen für das Leben des Schülers aber auch der Eltern haben. Nimmt man die oben genannte Situation bei dem ein Schüler nachts in eine Baugrube stürzt und wandelt den Sachverhalt so um, dass dieser von einem Mitschüler im Rahmen einer Rangelei versehentlich in diese Baugrube geschubst wurde, so haftet er voll umfänglich für alle Kosten die daraus resultieren. Auch wenn andere Risikoträger zunächst direkt für die Kosten aufkommen, kann es bei einer entsprechenden Schuldfähigkeit des verursachenden Schülers zu erheblichen Regressen führen, die finanziell katastrophale Folgen haben können. Daher ist eine private Haftpflichtversicherung generell immer zu empfehlen. Unverheiratete Kinder und Jugendliche sind im Rahmen des Vertrages der Eltern mitversichert, solange sie sich noch in einer Schul- oder in der sich unmittelbar daran anschließenden ersten Berufsausbildung befinden.


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Kindergarten-Aktionen

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sfest (Seite 13)

feierte Abschied

Foto Eder: Pentlinger Kindergartenfest bei der Feuerwehr (Seite 12)

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Pentling aktuell Ausgabe August 2013  

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