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MITTEILUNGSBLATT

Juni 路 186 / 2013

r e i n r u T r e k c i K d n e b 1. Le z i p s o H s e n n a h o J n e t s n u g u z

Fotos Eder (Text Seite 14)


Kirche

Jesus – Brot des Lebens – Erstkommunion in Pentling – Konfirmation

Foto Hans Hopp

Foto Eder

(Josef Eder). Ihr Fest der Erstkommunion feierten acht Kinder am gestrigen Sonntag in der Pentlinger Papstkirche St. Johannes der Täufer „. Von Stadtpfarrer Johann Pelg empfingen Vanessa Lex, Julian Riebel, Lars Konert, Fabian Heut, Ben Kloß, Florian Schlichter, Luis Demmelhuber, Benedikt Sennebogen das Sakrament der ersten heiligen Kommunion. Die Thematik Jesus - Brot des Lebens stellte Pelg in den Mittelpunkt seiner Predigt. Die Messfeier gestaltete der Ziegetsdorfer Familienchor unter der Leitung von Silvia Kamm. Vorbereitet haben sich die junge Dame und die sieben Herren mit ihren Tischmüttern auf das Fest.

IMPRESSUM Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling Das Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling erscheint monatlich und wird an alle erreichbaren Haushalte in der Gemeinde kostenlos verteilt.

Textbeiträge an: kontakt@pentling-aktuell.de Herausgeber, Druck und Verlag: Reidl Medienhaus Hutackerweg 3, Matting, 93080 Pentling Tel . 09405 9524-0, Fax 09405 9524-24 kontakt@reidl-medienhaus.de, www.reidl-medienhaus.de Verantwortlich für den amtlichen Teil: Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Pentling Albert Rummel, Am Rathaus 5, 93080 Pentling Tel. 0941 92082-18, Fax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Verantwortlich für den sonstigen redaktionellen Inhalt und den Anzeigenteil: Reidl Medienhaus, Hutackerweg 3, Matting Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Anzeigenveröffentlichungen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die zur Zeit gültige Anzeigenpreisliste 2013.

(Gerhard Hofmann) Die am vergangenen Sonntag 12. Mai 2013 in der Kirche St. Johannes eingesegneten Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2012/13. In seiner Predigt nahm Pfarrer Dr. Körner das Wort Jesu „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“ auf. Er lud die Jugendlichen ein, sich in diesem Haus einen Platz in der „Wohngemeinschaft der Christen“ zu suchen und an ihr teilzunehmen. Pfarrer Göldner erinnerte eindrücklich an die Bedeutung der Taufe als Angebot und Vermächtnis.

Für Veröffentlichungen im Veranstaltungskalender und Textbeiträge im redaktionellen Teil des Gemeindeblattes kann keine Garantie übernommen werden. Die Firma Reidl kann Änderungen der eingesandten Beiträge und Termine vornehmen! Vielen Dank für Ihr Verständnis Amtsstunden der Gemeindeverwaltung Montag bis Freitag 08.00 –12.00 Uhr Montag 14.00 –16.00 Uhr Donnerstag 14.00 –18.00 Uhr Telefon 0941 92082-0 Telefax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Öffnungszeiten des Wertstoffhofes Montag 16.00 –18.00 Uhr Mittwoch 16.00 –18.00 Uhr Freitag 13.00 –16.00 Uhr Samstag 09.00 –12.00 Uhr Öffnungszeiten der Bücherei Pentling Schule Großberg, Jahnstraße 1, 93080 Pentling Montag 17.00 –18.30 Uhr Donnerstag 16.00 –17.30 Uhr

REDAKTIONSSCHLUSS: Das nächste Mitteilungsblatt erscheint Anfang Juli 2013. 2

Annahmeschluss ist der 18. Juni 2013.


Amtliche Nachrichten

Änderung der Zuständigkeit für den Privatwald Das Amt für Ernähung, Landwirtschaft und Forsten hat der Gemeinde mitgeteilt, dass seit 1. Mai für den Privatwald in der Gemeinde Pentling Herr Forstamtmann Thomas Stadler Forststr. 4 93188 Pielenhofen (Tel.: 09409 85 02-19) zuständig ist. Waldbesitzer und Bürger werden gebeten, sich bei Fragen an Herrn Stadler zu wenden. Bisher war Herr Forstamtsrat Günter Schiekofer für die Gemeinde Pentling zuständig.

Schnupperabend in der Gemeindebücherei Aus der Fülle der Neuerscheinungen am Buchmarkt haben wir für unsere Gemeindebücherei eine Reihe neuer Titel erworben. Am 19. Juni 2013 haben Sie – außerhalb der gewohnten Öffnungszeiten – um 19.30 Uhr die Möglichkeit sich in der Gemeindebücherei über die Neuwerbungen zu informieren. Zudem werden auch einzelne Bücher vorgestellt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Ihre Gemeindebücherei

Die Gemeinde Pentling stellt für den gemeindlichen Bauhof 2 x zwei Schüler oder Studenten in den großen Ferien als Aushilfskräfte ein. Voraussetzungen: Mindestalter 15 Jahre und die Bereitschaft, mindestens 2 Wochen in der Zeit vom 05.08.2013 bis 16.08.2013 oder vom 19.08.2013 bis 30.08.2013 zu arbeiten. Stundenlohn: 7 € Auskunft: Herr Griesbeck, Zi.-Nr. E.10 ,Tel: 0941/92082-13 Bewerbungen (bitte per e-mail) bis 12.07.2013 an die Gemeinde Pentling, Herr Griesbeck (robert.griesbeck@pentling.de) Gehen mehr Bewerbungen ein als Mitarbeiter benötigt werden entscheidet das Los.

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Schiller & Gebert Hörgeräte GmbH Kaiser-Heinrich-II.-Straße 7, 93077 Bad Abbach (T) 09405 9698934 (E) info@schiller-gebert.de, www.schiller-gebert.de

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Wahlen 2013 Die Landtags- und Bezirkswahlen finden am 15. September 2013 statt. Bereits eine Woche später werden am 22. September 2013 die Bundestagswahlen abgehalten. Die Gemeinde sucht für beide Wahlen ehrenamtliche Wahlhelfer, die bereit sind in einem der sieben Stimmbezirke die Wahl durchzuführen und anschließend die Wahlauswertung vorzunehmen. Für die beiden Briefwahlbezirke werden ebenfalls Wahlhelfer benötigt. Die Stimmzettel werden manuell ausgezählt. Wenn Sie Interesse an der Übernahme dieses Ehrenamtes haben, bitten wir Sie uns kurz telefonisch oder per E-mail zu benachrichtigen (Tel.: 0941 92082-13 oder robert.griesbeck@pentling.de). Selbstverständlich werden wir Ihre Wünsche nach Einsatz in einem bestimmten Wahllokal berücksichtigen, damit Sie nach Möglichkeit nicht auf ein Fahrzeug angewiesen sind. Sie werden rechtzeitig vorher von der Gemeindeverwaltung zu einer Informationsveranstaltung eingeladen und erhalten eine kleine Aufwandsentschädigung. Als Wahlhelfer erleben Sie die Ermittlung des Abstimmungsergebnisses live. Machen Sie mit! Wahlhelfer müssen am Tage der Wahl 18 Jahre alt sein. Bei Fragen können Sie uns gerne anrufen.

WIE GUT

HÖREN SIE? Filiale Regensburger Straße 41, 93138 Lappersdorf (T) 0941 46524651

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Amtliche Nachrichten

Sperrung der Ortsdurchfahrt von Pentling Wir haben bereits darüber berichtet, dass die Autobahndirektion im Norden von Pentling (Stadtweg) die Brücke über die Autobahn erneuert. Mit den Bauarbeiten wurde bereits begonnen. Derzeit besteht nur eine halbseitige Sperrung. Ab 03. Juni 2013 ist die Brücke jedoch vollständig für den öffentlichen Verkehr gesperrt, da mit den Abbrucharbeiten begonnen wird. Bis voraussichtlich Mitte November ist die Ortsdurchfahrt von Pentling für den Durchfahrtsverkehr komplett gesperrt. Die Fahrt nach Regensburg ist nur über die Augsburger Straße möglich. Durch die Brückensperrung müssen auch alle Busverbindungen (Linienund Schulbusse) geändert werden. Die Linie 8 fährt über die Augsburger Straße nach Pentling und bedient alle bisherigen Haltestellen entlang von Hölkeringer- und Hauptstraße. Anschließend fährt der Bus eine Schleife über Erlenstraße/Prüfeninger Weg/Ahornstraße wieder zurück zur Hauptstraße. Die Haltestelle auf dem Gelände der Fa. real,- entfällt. Der Bus hält auf der Hölkeringer Straße. Die gleiche Trasse fahren auch die Schulbusse (Linien 111 und 112, Schulbus Großberg). Bitte beachten Sie für die genauen Abfahrtszeiten die Beschilderung an den einzelnen Haltestellen. Im Bereich Erlenstraße und Ahornstraße werden einseitig Halteverbotsschilder aufgestellt, damit die Busse die Strecke befahren können. Wir bitten um Verständnis für diese Behinderungen.

Polizeibericht ... PI Neutraubling... Pressebericht der PI Neutraubling vom 03.05.2013 Pentling: Einbruch Unbekannte Täter brachen vermutlich in der Nacht zum Donnerstag in eine Firma in Großberg ein. Was die Täter genau suchten, ist derzeit noch unklar,

Januar Neujahr

Polizeibericht vom 10.05.2013 Pentling: Leichtkraftrad entwendet In der Bergstraße wurde ein Leichtkraftrad entwendet. Das Fahrzeug ( Marke/Typ „Piaggio/ TPH/ 125 ccm) war auf dem Abstellplatz vor einem Anwesen geparkt und wurde am Donnerstag in der Zeit von 19.30 Uhr bis 23.45 Uhr entwendet. Am gelb lackierten Leichtkraftrad war zur Tatzeit das Kennzeichen R-K314 angebracht.  Das Leichtkraftrad hat einen Wert von ca. 1000 Euro. Hinweise zur Tat nimmt die PI Neutraubling (09401/9302-0) entgegen. Polizeibericht vom 13.05.2013 Pentling: Audi S 4 entwendet Die Nacht zum Sonntag nutzten unbekannte Täter zum Diebstahl eines Audi S 4. Zwischen Sonntag, 23.30 Uhr und 07.15 Uhr wurde das Fahrzeug in Großberg, Weinbergstraße, entwendet. Der  blaue Pkw im Wert von ca. 60.000 Euro war mit den amtlichen Kennzeichen: R-SL 877 ausgerüstet. Im Fahrzeug befand sich neben vielen anderen Gegenständen eine wertvolle Golfausrüstung. Von den unbekannten Tätern fehlt jede Spur. Zeugen werden gebeten, sich mit der PI Neutraubling, Tel.: 09401/9302-0, in Verbindung zu setzen.

Abfalltrennung ist Umweltschutz

des Landkreises Regensburg

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Chr. Himmelft. 09 So

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Fronleichnam 30 So

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Hl. 3 Könige

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Restmüll:

Pentling (gesamt)

Papiertonne:

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Altreifen:

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Karfreitag Ostersonntag

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M. Himmelft.

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Umweltmobil: 11.06. 08:00 - 08:30 Matting, Feuerwehrhaus 11.06. 09:00 - 09:30 Graßlfing, Fahrzeugfirma Liedl 11.06. 10:00 - 10:30 Großberg, Parkplatz Schule 11.06. 11:00 - 11:30 Hohengebraching, Kirchplatz 21.06. 13:00 - 16:00 Pentling, Wertstoffhof 27.11. 08:00 - 08:15 Poign, Feuerwehrhaus 27.11. 08:45 - 09:45 Pentling, Wertstoffhof

Alle Entsorgungsdaten finden Sie auch im Internet unter: www.entsorgungsdaten.de

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Allerheiligen

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Bitte beachten: Die Tonnen müssen ab 6:00 Uhr bereitstehen.

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Pressebericht vom 09.05.2013 Unfallflucht in Pentling… Am Mittwoch von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr beschädigte ein bisher unbekanntes Fahrzeug offensichtlich beim Vorbeifahren an einem in der Hauptstraße von Pentling geparkten schwarzen BMW 3 dessen linken Außenspiegel. Bei dem flüchtigen Fahrzeug dürfte vermutlich der rechte Außenspiegel beschädigt sein.

Entsorgungskalender 2013

Gemeinde Pentling

01 Di

denn es kam nichts abhanden. Die Tat wurde am Donnerstag angezeigt und hat sich im Zeitraum von Mittwoch, 01.05.2013, 11.45 Uhr bis Donnerstag, 02.05.2013, 07.15 Uhr ereignet. Der oder die unbekannten Täter schlugen eine Scheibe ein und konnten so in den Betrieb eindringen. Nach dem Stand der Ermittlungen wurde bislang nichts entwendet.  Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt. Hinweis oder verdächtige Wahrnehmungen werden von der PI Neutraubling (09401/9302-0) entgegengenommen.

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Amtliche Nachrichten Polizeibericht vom 15.05.2013 Pentling: Aggressiver Unbekannter stört Hausparty In der Nacht zum Mittwoch wurde in Pentling, Ortsteil Großberg, ein Mann in Gewahrsam genommen, der bei einer Hausparty als ungeladener aggressiver Gast auflief. Um 01.41 Uhr teilte ein Mann am Notruf der polizeilichen Einsatzzentrale mit, dass bei seiner Hausparty ein betrunkener aggressiver Mann aufgelaufen war, der völlig unbekannt sei und möglicherweise eine Waffe dabei hätte. Nach Angaben des Mitteilers hätte der Mann eine Gewehrpatrone vorgezeigt und angedeutet, dass er eine Schusswaffe in der Jacke trage. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge fuhren daraufhin sofort die Örtlichkeit in Großberg an. Beamte in Zivil konnten den Mann nach relativ kurzer Zeit aufnehmen und auch überwältigen. Im Rahmen des Zugriffs wurde der Mann leicht verletzt und anschließend zur Polizeiinspektion Neutraubling verbracht. Wie sich herausstellte, war der ungarische Staatsbürger lediglich im Besitz einer leeren Patronenhülse. Eine Schusswaffe wurde bei ihm nicht aufgefunden. Nach Überprüfung des Sachverhalts wurde der Mann wieder entlassen.

Einladung zum Benefizkonzert Günther Schönharting und Milorad Romic

spielen Kompositionen für Violine und Gitarre aus klassischen Werken aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Ökumenischen TelefonSeelsorge Ostbayern-Regensburg

Eintritt frei Sonntag, 23. Juni 2013 um 17.00 Uhr im Bürgersaal der Gemeinde Pentling

Spenden kommen der Ausbildung der ehrenamtlich Mitarbeitenden zugute TelefonSeelsorge (kostenfrei und anonym) 0800 – 111 0 111 0800 – 111 0 222 auch mit Beratung im Internet www.telefonseelsorge.de

PRESSEMITTEILUNG Die Finanzkasse des Finanzamts Regensburg wird zum 02.09.2013 aufgelöst. Ab diesem Zeitpunkt werden die Kassenaufgaben vom Finanzamt Amberg übernommen. Für die meisten Bürgerinnen und Bürger ändert sich dadurch allerdings nichts, da erteilte Einzugsermächtigungen weiterhin gelten. Der Amtsleiter des Finanzamts Regensburg, Herr Norbert Reichel, weist darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger, die bereits eine Einzugsermächtigung erteilt haben, diese auch nach der Verlagerung der Finanzkasse nicht neu erteilen müssen. Daueraufträge müssen allerdings vom Auftraggeber rechtzeitig umgestellt werden. Reichel empfiehlt daher den Bürgerinnen und Bürgern, am Lastschrifteinzugsverfahren teilzunehmen. Dadurch können sie die termingerechten Zahlungen nicht versäumen. Außerdem sparen sie sich den Weg zu ihrem Kreditinstitut und helfen ihrem Finanzamt, die Verwaltungsaufgaben möglichst kostensparend zu erledigen, so Reichel. Zudem ist zukünftig Folgendes zu beachten: – Für Zahlungen an das Finanzamt Regensburg sind ab 02.09.2013 nur noch die Bankverbindungen des Finanzamts Amberg zu verwenden. Diese lauten: Deutsche Bundesbank, Filiale Regensburg, Kto-Nr. 753 015 03, BLZ 750 000 00

Biogasanlage Kallmünz-Eich öffnet die Türen Am 16. Juni ab 10 Uhr finden Führungen für die Bevölkerung statt Kallmünz-Eich (RL). Die Biogasanlage Kallmünz-Eich der REGAS öffnet am Sonntag, 16. Juni 2013 für die Bevölkerung ihre Türen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr die Gelegenheit, sich bei Führungen durch den Betrieb zu informieren, wie aus der angelieferten Biomasse Bioerdgas wird, das schließlich ins Netz eingespeist wird. Die Führungen beginnen für Frühaufsteher

bereits um 10 Uhr, letzte Führung ist um 16 Uhr. Um 13.30 Uhr werden Landrat Herbert Mirbeth, Kallmünz` Bürgermeister Ulrich Brey sowie die Geschäftsführer der REGAS GmbH, Karl-Wolfgang Brunner und Manfred Ritz vor Ort sein. Veranstalter des Tages der offenen Tür sind die REGAS GmbH und die Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz. Fürs leibliche Wohl sorgt die örtliche Feuerwehr. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch die Gruppe d`Lindenbleih aus Undorf.

Sparkasse Amberg-Sulzbach, Kto-Nr. 1 900 111 22, BLZ 752 500 00 HypoVereinsbank, Filiale Amberg, Kto-Nr. 1 399 900, BLZ 752 200 70 – Schecks sind künftig an die Finanzkasse Amberg zu senden. – Die Finanzkasse Amberg ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen: Anschrift: Finanzamt Amberg -FinanzkasseKirchensteig 2, 92224 Amberg Telefon: 09621 36-0 Fax: 09621 36-248 – Aufgrund der Umstellungsarbeiten ist die Finanzkasse vom 28.08.2013 bis 02.09.2013 nur eingeschränkt bzw. nicht erreichbar. Bislang gab es an jedem bayerischen Finanzamt eine Finanzkasse, die den Zahlungsverkehr abwickelt. Das Konzept für eine Neustrukturierung der bayerischen Finanzkassen sieht vor, dass die bisher bestehenden 79 Finanzkassen auf 19 zentralisierte Finanzkassen reduziert werden. Ziel dieser Maßnahmen ist, die Arbeitsabläufe zu verbessern sowie das Personal in den Finanzämtern noch effektiver einzusetzen.

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Inhaberin: Nicole Jacobi Heinrichstraße 68 · 93080 Großberg · Tel. 09405 919961 neben Auto- und Servicecenter Paul Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 –18.00 Uhr · Samstag 8.00 –14.00 Uhr

Terminvereinbarung erwünscht.

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Veranstaltungskalender Juni 1. Juni

8 –16 Uhr Eröffnungsturnier Stockbahnen, Großberg

Stockabteilung

02. Juni

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14 Uhr Wanderung nach Wetter, Einkehr in der Sportgaststätte „Schupfa“

Arbeitskreis Senioren

04. Juni

Ökumenischer Bibelkreis 17 Uhr im Haus Benedikt. Ansprechpartnerin B. Drucker, T 96027 Kirchengemeinde St. Johannes

05. Juni

Offener Frauen Treff – 19.30 Uhr Rathaus Pentling

Arbeitskreis Frauen

06. Juni

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

07. Juni

Ausflug an den Chiemsee, Fraueninsel. Abfahrt: 6 Uhr in Hohengebraching Kirche Anmeldung bei Gertraud Melzl Tel. 09405 4285

KDFB Hohengebraching

07. Juni

Schulfest – 40 Jahre Grundschule Großberg

Grundschule Großberg

08. Juni

Jugendfußballturnier FCB; Hertha BSC; Greuther Fürth; 1. FC Köln, SC Sinzing, Großberg

TSV Großberg

09. Juni

10 Uhr Festgottesdienst „60 Jahre St. Johannes. 20 Jahre Gemeindezentrum“ mit anschließendem großen Gemeindefest im Gemeindezentrum St. Johannes, Augsburger Straße 36a

Kirchengemeinde St. Johannes

11. Juni

20 Uhr Babybrei und Trotzanfall – Grenzen setzen in der Erziehung, Pentling

Kinderkrippe, Haus Benedikt

12. Juni

Firmung für Filialgemeinde Pentling, St. Paul Regensburg

Pfarrei Ziegetsdorf

14. Juni

19 Uhr Johannifeuer am Schützenheim

Eichenlaub Graßlfing

14. Juni

10 –14 Uhr Schifffahrt mit der „Kristallkönigin“ Abfahrt Stadtbus Linie 8: 8.56 Uhr Bushaltestelle real Abfahrt Schiff: Rgbg., Donaumarkt bzw. Kolpinghaus

Arbeitskreis Senioren

14. Juni

15 –16 Uhr „Komm und tanz mit uns ..“ im Rathaus, Bürgersaal

Arbeitskreis Senioren

15. Juni

19 Uhr Johannisfeuer TSV-Gelände

TSV Großberg

19. Juni

19.30 Uhr Schnupperabend in der Gemeindebücherei. Vorstellung neuer Bücher.

Gemeindebücherei Pentling

21. Juni

Abendmahlsgottesdienst 16 Uhr im Haus Benedikt. Pfarrer Göldner

Kirchengemeinde St. Johannes

21. Juni

Quilt- und Kreativgruppe – um 19 Uhr bei Karin Weigt

Arbeitskreis Frauen

23. Juni

17 Uhr Benefizkonzert „40 Jahre Ökumenische TelefonSeelsorge“ mit Günther Schönharting (Violine) und Milorad Romic (Gitarre) im Bürgersaal der Gemeinde Pentling

Ökumenische TelefonSeelsorge Pfarer Kurt P. Lohner

23. Juni

11–15 Uhr Tag der offenen Tür im Reitstall Ellinger in Niedergebraching, buntes Programm rund um den Partner Pferd

PSV Niedergebraching

24. Juni

19.30 Uhr in der KHG Bernhard Suttner: Die 10 Gebote – eine Ethik für den Alltag im 21. Jahrhundert

KAB Ziegetsdorf/Pentling

25. Juni

Sportfest für Kinder; Leichtathletik-Dreikampf; Beginn: 17 Uhr; Sportabzeichenabnahme für Kinder und Erwachsene; Schulsportanlage Großberg

Skiclub Großberg

26. Juni

Abfahrt 8 Uhr bis ca. 20 Uhr (geänderte Abfahrtszeit) Tagesfahrt nach Eichstätt und zum Brombachsee

Arbeitskreis Senioren

27. Juni

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

28. Juni

Arbeitnehmergottesdienst um 19 Uhr in St. Emmeram anschl. Treffen im Pfarrgarten – Wolfgangswoche –

KAB Ziegetsdorf/Pentling

28. Juni

Johannisfeuer 19 Uhr Gottesdienst. Ausschank- und Grillbetrieb ab 19.30 Uhr Entzündung und Weihe des Feuers um ca. 21.30 Uhr

Kath. Burschen- und Mädchenverein Matting

28. Juni

19 Uhr Johannisfeuer Pentling

FF Pentling

29. Juni

Johannifeuer

Gewekiner Jugend

30. Juni

Nordic-Walking-Tour; Organisation: Waltraud Ammon

Skiclub Großberg

01. Juli bis 9. Aug.

Verkauf des Ferienpasses der Stadt Regensburg, auch im Rathaus erhältlich. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling im Auftrag der Stadt Regensburg

02. Juli

Kirchencafe nach dem Gottesdienst

Pfarrgemeinderat Großberg

03. Juli

Offener Frauen Treff – 19.30 Uhr Rathaus Pentling

Arbeitskreis Frauen

Juli

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Veranstaltungskalender 03. Juli

19:30 im Alten Tor, Pentling. Thomas Gehring, MdL, schulpolitischer Sprecher: Für besseres Lernen: Neugier wecken statt Druck machen!

Ortsverein Bündnis 90 / Die Grünen

15. Juli

H. Willi Dürr: Zukunftsperspektive durch Arbeit (Zeitverträge-Leiharbeit, Dumpinglöhne) um 19.30 Uhr in der KHG

KAB Ziegetsdorf/Pentling

17. Juli

Stadlfest „Da Huwa da Meier und i“. VK 18 Euro; Abendkasse 22 Euro

Freundeskreis Matting

18. Juli

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

19. Juli

Abschiedsfest der Vorschulkinder

KiGa Großberg

19. Juli

18 Uhr Fischerfest

SC Matting

19. Juli

Quilt- und Kreativgruppe – um 19.00 Uhr bei Karin Weigt

Arbeitskreis Frauen

20. Juli

Dorffest Neudorf

Haid/Feuerwehr

20. u. 21. Juli

Pokalturnier in Matting

SC Matting

21. Juli

Werbeschau im Biergarten der Walba

Kaninchenzuchtverein

21. Juli

60 Jahre Gambachtal Fußenberg

Schützenverein

22. Juli

Abschiedsspiel der Vorschulkinder für die Senioren Haus Benedikt

KiGa Großberg

24. Juli

19 Uhr Sommerfest im Pfarrgarten

KDFB Hohengebraching

31.07. bis 02.08.

7.30 –14 Uhr Ferienangebot für Kinder von 6 –12 Jahren – Selbstbehauptungskurs. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling

31.07. bis 03.08.

Ferienangebot für Jugendliche von 14 –17 Jahren

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

01.– 02. August

8–16 Uhr bzw. 12 Uhr Workshop: Schweißen für Jugendliche von 15–17 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Arbeitskreis Jugend

02. August

Dirndlfliegen mit Sommerfest und Trachtenmodenschau

Walba

03. August

18 Uhr Ung. Gulasch- und Weinfest

St. Hubertus Hohengebraching

04. August

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14 Uhr Tankstelle Grünauer, Großberg, Waldrundwanderung, Einkehr im Gasthaus „Heckmüller“

Arbeitskreis Senioren

05.– 09. August

8 –18 Uhr 4-Tagesfahrten des Landkreises (außer Mittwoch, 07.09.2013) für Kinder im 9-13 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling

07. August

Offener Frauen Treff – Traditioneller Biergartenbesuch

Arbeitskreis Frauen

11. August

ab 11 Uhr Drescherfest in Matting am Festplatz / Fähre

Krieger- und Reservistenverein Matting

12.–16. August

7.30 Uhr bis 14 Uhr Ferienangebot für Kinder im Alter von 6 –12 Jahren – Kreativ trifft auf Bewegung. Bitte Ferienbroschüre beachten

Gemeinde Pentling

19. August

10.30 bis 17.30 Uhr Ausflug in die „Kinderstadt – mini – Regensburg“ für die Altersgruppe: 8 –14 Jahren. Bitte Ferienbroschüre beachten

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

20. August

8.30 bis 17.30 Uhr Tagesfahrt in die „Westernstadt Pullmann-City“ für Kinder ab 8 Jahren

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

23. August

Quilt- und Kreativgruppe – um 19 Uhr bei Karin Weigt

Arbeitskreis Frauen

25. August

10 Uhr Kirtabaumaufstellen am Festplatz / Fähre

FF Matting

26.–30. August

Zeltlager in Kallmünz für Kinder ab 8 Jahren

Jugendarbeit im Lkr. Regensburg e. V.

01. September

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14 Uhr Gasthaus „Walba“, Wanderung nach Matting, Einkehr Gasthaus „Fänderl“

Arbeitskreis Senioren

01.– 4. September

Bildungsreise nach Brüssel, ab Feuerwehr Pentling

CSU Hohhengebraching-Pentling

05. September

Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

07. September

ab 18 Uhr Grillfest beim Feuerwehrgerätehaus Großberg

FF Großberg

08. September

Bergwanderung; 1-Tages-Bergwanderung; Organisation: Johannes Edenharter

Skiclub Großberg

14. September

Landkreislauf Regensburg; Start in Ramspau / Ziel in Donaustauf

Skiclub Großberg

August

September

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Landkreis Regensburg – Kirche

Tagespflegemütter/-väter vom Kreisjugendamt Regensburg gesucht!

Das Tagespflege-Team sucht Verstärkung

Haben Sie Freude am Umgang mit Kindern und möchten in Ihren eigenen Räumen zu Hause eine familiennahe und vertrauensvolle Kindertagesbetreuung anbieten? Dann wäre die Tätigkeit als qualifizierte Tagesmutter vielleicht etwas für Sie!

Das Kreisjugendamt Regensburg sucht Tagespflegepersonen, die Spaß am Zusammensein mit Kindern haben sowie das Interesse, Tageskinder einfühlend zu betreuen, individuell zu fördern und zu erziehen. Ausreichend Zeit und kindgerechte Räumlichkeiten sollten gegeben sein,

Gottes Lob: Beschwingt und heiter (Josef Eder). Ein Hauch von New Orleans war in der katholischen Hohengebrachinger Pfarrkirche St. Mriae Himmelfahrt zu verspüren als die JohannesSingers der evangelischen – lutherischen Pfarrgemeinde St. Johannes Regensburg – Kumpfmühl swingten. „Get ready“ war der Titel des Gospelkonzertes, das die Zuhörer im voll besetzten Kirchenschiff genossen. Die Stücke waren gekonnt vorgetragen, aufeinander abgestimmt und viel Beifall gab es am Ende für die fast 90minütige Aufführung unter der Leitung von Angelika Hanzlick, die Eberhard Geyer auf dem Keyboard musikalisch begleitet. Pfarrer Andreas Giehrl war angetan von der Stimmgewalt des Chores. Mit herzlichen Worten hatte er die JohannesSingers im Gotteshaus willkommen geheißen. Ab dem ersten Lied war Chorleiterin Hanzlick swingend, wippend oder

90 Jahre

klatschend je nach Art des Songes in Bewegung. Sie animierte ihren Chor zu Höchstleistungen. Zwei Züge ließen die Sänger gleich zu Beginn des Konzertes bei „People Get ready“ und „This Train“ rollen. Dann folgte „Joshua fit the battle ob Jericho“ mit dem Solisten Dominik Kraus. Nach den heißeren Nummern folgten zwei fromme Lieder, aber nicht mit weniger Schwung vorgetragen, bevor mit Celebrate und The Rose zwei Filmmusiken erklangen. Fromme und peppigere Songs lösten einander ab. Nicht fehlen durften natürlich Hallelujah und Amazing graze. Ein Medley aus sister act und Oh happy day beendeten die stimmgewaltige Aufführung. Bei letzterem Lied summten die Zuhörer nicht nur mit. Das temperamtvolle Lied war sozusagen eine Einladung zum Mitsingen. Erst nach Zugaben durften das fröhliche, dunkel gekleidete mit duftigen Schals aus Regenbo-

wie auch die Bereitschaft, zur Qualifizierung in speziellen Kursen und Fortbildungen. Offenheit zum Austausch mit anderen Tagesmüttern/-vätern, den Eltern und dem Jugendamt ist vorhanden, evtl. auch Erfahrung in der Erziehung eigener Kinder? Weisen Sie eine abgeschlossene pädagogische Ausbildung nach (Erzieher/in, Kinderpfleger/-in, Pädagoge/-in, Sozialpädagoge/-in), wird diese als Qualifizierung anerkannt. Zu den Vorteilen einer Zusammenarbeit im Rahmen des Konzeptes des Kreisjugendamtes Regensburg für Sie gehören die Vermittlung von Tagespflegekindern, die finanzielle Abwicklung durch das Jugendamt, die

Organisation von Vernetzungstreffen/ Fortbildungen, Regelung von Ersatzbetreuung u. v. m. Sie erhalten für diese – interessante und verantwortungsvolle – Aufgabe fachliche Beratung und Begleitung! Wenn Sie Tagesmutter werden wollen, dann melden Sie sich bitte im Landratsamt - Kreisjugendamt - Regensburg bei Ute Raffler, Telefon 0941/4009- 491 (E-Mail: tagespflege@landratsamtregensburg.de) Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.landkreis-regensburg.de Rubrik: Landratsamt, Stichwort „Tagespflege“

genfarben ausstaffierte Ensemble, die Stufen des Altarraumes, vor denen sie sich aufgestellt hatten, verlassen. Es war ein Konzert, das für jeden etwas bot. Leicht und beschwingt bis schwer und melancholisch.Weitere Solisten: Sabine Ahrtinger, Melanie Danhauser und Sabine Veit. Angelika Hanzlick: Seit 1995 Chorleiterin/Kantorin in der Johanneskirche Regensburg. Studium der Schulmusik mit künstlerischem Hauptfach

Gesang an der Hochschule für Musik “Franz Liszt” in Weimar. Seit 1998 Lehrauftrag für Gesang an der Universität Regensburg. Gospelchor: Anfänge im Jahr 2002 aber erst seit 2005 als Johannes Singers Proben: Montags 19.30 –21 Uhr in der Johanneskirche Regensburg, Augsburger Str. 36a Nächste Auftritt: Sonntag 30. Juni 17 Uhr St. Bonifaz Regensburg.

Foto Eder: Der Chor

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Kirche

Hohengebrachinger wallfahrten nach Frauenbründl (Josef Eder). Zum 47. Male pilgerte die Seelsorgeeinheit Hohengebraching – Matting am Pfingstmontag unter weiß-blauem Himmel bei kaltem Winde zur Eremitage nach Frauenbründl. In Niedergebraching schlossen sich Pilger aus Großberg und Graßlfing kommend dem Zug auf dem Weg zum Marienwallfahrtsort unweit von Peising an. In Hohengebraching startete der Pilgerzug mit Pfarrer Andreas Giehrl. Rund 150 Wallfahrer, darunter viele Kinder sowie einige, die erst am Samstag von der Diözeanwallfahrt zur schwarzen Muttergottes nach Altötting dabei waren, folgten betend und singend dem Vortragskreuz. Der ca. zehn Kilometer lange Weg führte vorbei an gelb blühenden Rapsfeldern, saftigen Wiesen und Getreidefeldern über Bad Abbach und Peising nach Frauenbründl. Wieder ins Leben gerufen hat die Wallfahrt im Jahre 1977 der Hohengebrachinger Pfarrer Gustav Krämer. Den heutigen Pilgerweg hat Michael Bauer aus Hohengebraching ausgewählt. Früher, so Bauer, ging man den Weg auch zurück. Die erste Wallfahrt war im Jahre 1948. Die Pfarrkinder der Pfarrei Hohengebraching erfüllten ein Dankgelübde, weil das auf einem Hügel stehende, weit ins Land schauende

Gotteshaus im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde. Bis 1958 pilgerten sie zum Wallfahrtsort. Den Festgottesdienst zelebrierte Pfarrer Andreas Giehrl. Zu dem Festgottesdienst waren viele weitere Pfarrangehörige gekommen. Am terrassenförmig angelegten Hang standen mehr als zweihundert Menschen und lauschten den Worten des Priesters. Wir alle sind gemeinsam wieder der Tradition entsprechend hier gepilgert. Es war ein kurzer, für manchen aber schon weiter Weg, begann Giehrl den Gottesdienst, den er mit einem Marienlied und dem Te deum (Großer Gott wir loben ..) eröffnete. In seiner kurzen Predigt ging er auf Maria, die geistige Mutter der Kirche ein. Sie sei ein Vorbild. Als Trösterin der Betrübten für die Menschen. „Jede Zeit bringt Neues für uns. Lassen wir uns von der Mutter an die Hand nehmen und führen. Zu vor legte er den Gläubigen ans Herz, dass die Muttergottes vom Bründl eine Fürsprecherin bei Gott sei. Der Pfarrer zeigte die szenische Darstellung von Maria mit Johannes dem Lieblingsjünger des Herrn auf. Dabei rezitierte er das Gretchen aus Goethes Faust. Musikalisch gestalteten die Gewehkina Musikanten den Gottesdienst.

Foto Domeier

Die Brotzeit, eine Knacker mit Semmel aus der Hand und die halbe Bier/Limonade für die Hosentasche spendierte das Großberger Autohaus Schiller. Nachdem sich alle gestärkt hatten, beteten die Gläubigen bei einer Maiandacht zur Gottesmutter. Wenige Minuten, bevor die Hohengebrachinger eintrafen, machten sich die beiden Pilgerzüge aus Teugn und Lengfeld wieder auf den Heimweg. Einen Schluck aus der Quelle nahmen Junge und Ältere. Geschichte von Frauenbründl: Früher stand an der Stelle eine hölzerne Feldkapelle, wo 1701 eine Klause errichtet und 1721 das jetzige Kirchlein erbaut wurde. An der Außenseite unter dem Chor sprudelt eine frische, klare Quelle hervor, die

beim Volk als besonders heilkräftig gilt. 1738 wurde von dem Konsistorium in Regensburg das Kapitel der Klausner dahin verlegt, die notwendige Erweiterung vorgenommen und so zur schönsten Klause im Lande gemacht. Die Klausner, auch Eremiten oder Waldbrüder genannt, gehören zu den kirchlichen Ordensgenossenschaften und leben als Laienbrüder nach der Regel des hl. Franziskus. Im März 1858 erwarb die Eremitenverbindung des Bistums Regensburg, die Klause um 1.100 Gulden und seither ist sie wieder als Kapitelhaus und Noviziat eingerichtet. Heute betreut Kirchenrektor Johannes Schuster die Eremitage. Er ist Oberhaupt der Eremitenvereinigung, die von Ostdeutschland bis Kufstein reicht.

Domvikar Georg Franz-Xaver Schwager ein Fünfziger

Foto eder

(Josef Eder). Seinen 50. Geburtstag beging Domvikar (DV) Georg Franz-Xaver Schwager mit einem Gottesdienst in seiner Kirche, der Filialkirche St. Nikolaus der Pfarrei Matting, die jetzt zur Pfarreiengemeinschaft Hohengebraching-Matting gehört. Viele Gläubige waren gekommen, um mit ihrem Pfarrer dessen halbes Jahrhundert mitzufeiern. Familie Mehrl sang die Kolbermoorer Volksmesse und an der kleinen Kirchenorgel saß Juan Lopez aus Mexiko.

In seiner kurzen sehr prägnaten Predigt dankte er dem Herrn und seinen Eltern Elisabeth und Siegfried, dass diese ihn in seiner Berufung unterstützten. Er wünschte sich, nachdem sein Geburtstag am 20. April 1963 der Weiße Sonntag gewesen sei, dass er für alle Zeit den Graßlfingern ein guter Hirte sein könne. Morgens um sieben Uhr, als in vielen Kirchen die Messen gelesen wurden, hat er das Licht der Welt erblickt und wurde so in die Welt hinausgesandt. „Mein größter Wunsch war es von Kindesbeinen an, das ich Priester werden kann. In meiner Heimatkirche im niederbayerischen Essenbach saß ich immer in der ersten Stuhlreihe. So konnte ich den Pfarrer beobachten. Aber eigentlich war es für mich ungreifbar, Priester zu werden, denn das wurden nur die Buben der großen Bauern und wir hatten eine kleine Landwirtschaft“, sagte er. Die Oma meinte zu ihm und seiner Schwester, sie sollten doch spielen, was sie ein-

mal werden wollten. „Ich antwortete ihr Priester und das kann man nicht spielen. So hat das Priestertum mein ganzes Leben geprägt“. Seine erste Messe in Graßlfing feierte Schwager am 2. Mai 1999. Und wieder war das ein Kommuniontag wie bei seiner Geburt, denn damals erhielten Graßlfinger und Mattinger Kinder den Leib des Herrn von Pfarrer Wilhelm Bunz in der Mattinger Pfarrkirche St. Wolfgang. Roswitha Haubner dankte dem Geistlichen für die vierzehn Jahre, die er im Ort nun wirkt. Spaßhaft erwähnte sie, dass Schwager als Leiter der Abteilung für Selig- und Heiligsprechungen im Regensburger Ordinariat tätig ist, uns alle zur Heiligsprechung vorschlagen könne. „Aber selig würde auch schon reichen“ meinte sie und überreichte ein kleines Geschenk. Ein Stehempfang vor der Kirchentüre inmitten des Gottesackers rundete den Festtag ab. Steckbrief: Priesterweihe 1989

in Regensburg. Kaplan in St. Mariae Himmelfahrt Gangkofen und St.Jakob Schwandorf. Die Pfarrei Tunding - Martinsbuch führte er ab 1994 vier Jahre, lang bevor man ihn ins Ordinariat berief. Die Zeitschrift „Fatimabote“ der Diözese trägt seine Handschrift.

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Kindergarten – Schule

Kindergarten Pentling ist Feuer und Flamme!

Foto Sonja Heilmeier

(Sonja Heilmeier) „Achtung, Wasser marsch und Tatütata die Feuerwehr ist da…, so tönt es zur Zeit durch die Räumlichkeiten des Kindergartens Pentling. Seit Mitte April dreht sich hier alles um das Thema „Feuerwehr“. Ziel des Projektes soll sein, dass sich die Kinder auf spielerische Art und Weise die Fluchtwege einprägen und das richtige Verhalten im Brandfall üben, um der Gefahr zu begegnen, dass sie sich bei einem echtem Alarm

vor Schreck verstecken. Während des Projekts stehen Lieder, Bewegungs-, Rollenspiele, Geschichten und viele lustige „Feuerwehrübungen“ auf dem Programm. Auch der kreative Bereich kommt nicht zu kurz, die Kinder gestalten aus Kartons und Eierschachteln Feuerwehrautos/-häuser, sowie aus Wasserflaschen Feuerwehrmänner. Ebenso unterstützen die Eltern die Erzieherinnen tatkräftig. Annas Mama, (Frau Zeis) erklärte an Hand eines

Darf ich schon zur Feuerwehr „Heute ist einer der schönsten Tage im Schuljahr, denn heute sind wir bei der Feuerwehr (FF)“, sagten die Schüler der beiden dritten Klassen der Grundschule Großberg. Bei unserer Feuerwehr wurden sie von den Mitschülern aus Nieder- und Hohengebraching verbessert. Es wurde ein ereignisreicher und interessanter Tag für alle, für die Schüler und die beiden Lehrerinnen Eva Fürst und Marion Riepl. So macht HSU (Heimat- und Sachkunde) noch viel mehr Spaß war allenthalben zu hören. Niedergebrachings erster Kommandant Thomas Wollny hatte die Kinder zu sich ins Gerätehaus eingeladen. Nach der Ankunft im Gerätehaus stand erstmal eine kleine Theorie-

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stunde im Schulungsraum auf dem Programm, obwohl die jungen Damen und Herren sofort in die Fahrzeughalle durchstarten wollten. Wollny hatte die Präsentation kindgerecht vorbereitet, um das bestehende Wissen zu vertiefen. Die Entstehung und die Aufgaben der Feuerwehr, das Verhalten beim Notruf, die persönliche Schutzausrüstung der Feuerwehr und vor allem das Verhalten im Brand- oder Katastrophenfalle waren hier die Themen. Nachdem die Theorie abgehandelt war, kam die Praxis. Andy Stieglmeier, er ist Atemschutzbeauftragter der FF Niedergebraching erklärte und führte die Amtemschutzgeräte vor. Mit Maschinist Gerhard Hertel

Experiments die Funktionsweise eines Feuerlöschers, die Kinder waren davon sehr erstaunt. Große Begeisterung kam jedoch auf als an einem Vormittag der Kommandant der Pentlinger Feuerwehr, Herr Hopfensberger, mit fünf Kollegen, den Kindergarten besuchten. Gemeinsam wurde den Kindern vermittelt, wie sie sich bei einem Brand zu verhalten haben. Wie die Feuerwehr Notrufnummer 112 lautet und welche 5 W – Fragen dabei zu beachten sind. Geduldig beantworteten die Feuerwehrmänner alle Fragen der Kinder. Herr Wallach zeigte zusammen mit Herrn Majewski (Kindergartenpapi von Amelia) die Brandschutzkleidung, sowie die Atemschutzmaske und kleideten sich vor den Kindern ein. Damit wollten sie ihnen zeigen, dass sie keine Angst vor Feuerwehrleuten mit Atemschutzgeräten im Einsatz haben müssen. Höhepunkt des Tages war für die Kinder die Besichtigung des Lösch-

gruppenfahrzeugs, welches bereits am Parkplatz zur Besichtigung bereit stand. Den Kindern wurde erklärt, welche Gerätschaften auf einen Feuerwehrauto untergebracht sind. Wie zum Beispiel der Rettungssatz, Motorsäge, die verschiedensten Schläuche und eine Haspel. Zur großen Freude der Kinder wurde noch das Blaulicht eingeschaltet. Wir hatten alle sehr viel Spaß und freuen uns schon auf den nächsten Besuch im Feuerwehrhaus Pentling am 13. Juli. Zusammen mit allen Eltern werden wir an diesen Tag dann mit Spiel und Spaß das Feuerwehrprojekt ausklingen lassen. Der Elternbeirat verpflegt uns dabei mit Speis und Trank. Bevor es jedoch soweit ist, wird uns unser Kiga Vater, Herr Hofbauer noch die Berufsfeuerwehr Regensburg zeigen. Wir sagen vielen herzlichen Dank an Herrn Hopfensberger und seiner Mannschaft und unseren Eltern, die sich so engagiert an unserem Feuerwehrprojekt beteiligen und zum Gelingen beitragen.

erkundeten sie das Einsatzfahrzeug, ein Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF), das den Funkrufnamen Niedergebraching 44/1 trägt. Auf der dritten Station erklärte zweiter Kommandant Stefan Rieger das Bedienen eines Feuerlöschers. Wie groß das Interesse der Kinder am Feuerwehrhandwerk war, zeigte die Tatsache,

dass sie die Feuerwehrmänner mit vielen Fragen nahezu löcherten. Am liebsten wären einige der jungen Besucher sofort der Jugendfeuerwehr beigetreten. Zwölf Jahre beträgt das Beitrittsalter bei allen sieben Wehren der Gemeinde Pentling, die gerne Feuerwehranwärter in ihre Reihen aufnehmen.

Foto: Die Schüler vor dem Gerätehaus

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Schule

Zweisprachiger Unterricht beim Schüleraustausch (Josef Eder) Der Schüleraustausch mit Pentlings umbrischer Partnergemeinde Corciano wurde in diesem Jahr wieder aufgenommen. Dreiundzwanzig Kinder der vierten Jahrgangsstufe von der Grundschule „Girasole (Sonnenblume) San Mariano, einem Ortsteil des umbrischen Städtchens, kamen an die Grundschule Großberg. Der Austausch war erstmals in ein neues Konzept eingebunden. Wurden bisher die Kinder bei den Austauschen in beiden Ländern auf Gastfamilien aufgeteilt, so verbringen sie jetzt die Woche zusammen in einem Schullandheim. „Der Unterricht wird in den zwei Landessprachen gegeben. Natürlich wird übersetzt, wenn es hakt. Verschiedene Projekte haben die Kinder gemeinsam erarbeitet und durchgeführt. Wir haben einen Igel aus Kresse gebaut“, sagt Rektorin Michaela

Halter. Besonders erwähnt sie den Freundeskreis Corciano-Civrieux d`Azergues-Pentling, mit dessem ersten Vorsitzenden Gemeinderat Gerhard Eckert sie im Bayerwald war. „Der FK unterstützt in allen Belangen, sowie der Verein Aktive Schulinder Pentling e.V. “, hebt sie hervor. Aus der Großberger Grundschule sind die Schüler der Arbeitsgruppe italienisch dabei. Margit Klier die die AG seit Jahren leitete und jetzt auch im Ruhestand. Christine Engel ist als aktive Lehrkraft mit vor Ort. Die Kinder beider Nationen sind vom Schullandheim in Habischried begeistert. Lisa Pero, Linda Balsamo und Tizian Paroni sind das italienische Pädagogentrio, das mit vor Ort ist. Pero erzählt, dass die Kinder trotz so mancher Sprachbarriere, die diese schnell meistern, zusammen Lieder

Foto Eder: Die Kinder an der Grundschule Großberg

singen oder spielen. „Ein bisschen Heimweh haben einige“, äußert Pero. Natürlich stand auch ein Empfang bei Pentlings erstem Bürgermeister Albert Rummel im Rathaus auf dem Programm. Das Gemeindeoberhaupt bedachte sie mit kleinen Geschenken. Zuvor verbrachten alle den Vormittag an der Großberger

Unsere Kinder sind der Grundschule entwachsen (Josef Eder). Erwin Skorinaz und Anton Lottring bleiben für weitere zwei Jahre Vorsitzende des Vereines Aktive Schulinder Pentling e.V. Sie wurden mit nur einer Enthaltung bei der Jahresversammlung (JHV) im Gasthaus Altes Tor in Pentling in ihren Ämtern bestätigt. Brigit Skorianz führt wieder die Kassengeschäfte. Dr. Stefan Kremb ist neuer Schriftführer. Der erst am Tag der Jahreshauptversammlung eingegangene Antrag für eine Satzungsänderung „Die Schulleitung oder bei deren Verhinderung eine von ihr beauftragte Person aus dem Lehrkörper der Grundschule Großberg (GS) solle einen festen Platz im Gremium der Beisitzer erhalten“, konnte aufgrund der Satzungsregularien nicht behandelt werden. „Es muss der zu ändernde Wortlaut auf der Tagesordnung stehen und wird bei der nächsten JHV zur Abstimmung kommen“, so Skorianz im Benehmen mit den Antragstellerinnen. „Ob der Antrag konform mit den Regularien des beim Registergerichts eingetragenen Vereines ist, muss noch geprüft werden“, stellte Stefan-Lukas Wallauch in den Raum. Bei den Wahlen bat der Vorsitzende zwei anwesende Lehrkräfte, sich für das Amt des Beisitzers zur Verfügung zu stellen. Was sie ablehnten. Nachdem Lehrerin Eva Schachinger aus persönlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtete, ist

die GS nicht mehr im Vorstand vertreten. Schachinger erklärte: Rektorin Michaela Halter, sie kann bedingt durch eine längerfristig anderweitig anberaumte Tagung nicht anwesend sein, will nicht in den Vorstand gewählt werden um unparteiisch, die Interessen der GS vertreten zu können. Schatzmeisterin Birgit Skorianz berichtete von einem Minus in der Kasse. Die kostensiven Förderunterunterricht, 176 Stunden werden durch drei ehemalige Lehrkräfte gegeben, sowie die Zuschüsse bei Ausflügen oder die Übernahme der Mittagsbetreuung bei einzelnen finanziell angeschlagenen Familien schlagen zu Buche. Aufgelegt haben wir einen neuen Werbeflyer. Haupteinnahmequelle: Pentlinger Weihnachtsmarkt und die Mitgliedsbeiträge. Der Mitgliederstand beträgt 72 (2012: 74). Der erste Jugendfasching mit dem Arbeitskreis Jugend im Bürgersaal war ein Erfolg. Er soll wiederholt werden. Wir leisten des öfteren Hilfe im Stillen zum Wohle der Familien. Unser Antrag an den Gemeinderat lautete zur halben Übernahme der Italienischkurskosten. Der Rat hat anders entschieden und alles in Höhe von 700 Euro übernommen. Unsere Kinder sind dem Grundschulalter entwachsen. Neue Eltern wären gefordert. Mit der Bitte an die Lehrkräfte die Schülereltern mit anzusprechen, schloss der Vorsitzende seinen Bericht. In seiner

Vorschau betonte Skorianz, dass die GS-Kinder trotz der Satzungs- und damit einhergehenden vorgenommen Namensänderung Vorrang hätten. Wir haben unser Aufgabengebiet dadurch etwas erweitert. Weiterhin wird die Ferienbetreuung mit Johanna Wenzel organisiert. So hat der Verein den Zeitabschnitt vom 27. – 29. Mai (Pfingsten) übernommen.

Grundschule. Am Nachmittag gab es etwas gegen das kleine Heimweh. Regensburg wurde besucht und bei den vielen Plätzen, die an die Piazzen zuhause erinnern, war alles schnell vergessen. 1995 erster Schüleraustausch 1996 Partnerschaftsvertrag mit Corciano (Italien) Zweite Bürgermeisterin Karin Renkawitz hob die intensive, sehr erfolgreiche Zusammenarbeit von Verein, Gemeinde und Schule hervor. Dr. Stefan Kremb bot die Organisation für den Heimat- und Sachkundeunterriche (HSU) zum Thema: Die Kartoffel – tolle Knolle“ an. Neuwahlen: Beisitzer: Karin Renkawitz, Dr. Sabine Mühlbauer. Revisoren: Stefan-Lukas Wallach, Stefanie Herzig.

Neues von der VHS Regensburger Land Die VHS-Außenstelle Pentling-Großberg bietet im Juni 2013 folgende Kurse und Veranstaltungen an: A120812, Obsthof und Obstbrennerei Geiger, Beginn: 14.06.2013, 18:00 Uhr, (1 x) Weitere Informationen finden Sie im Programmheft der VHS oder unter www.vhs-regensburg-land.de. Anmeldung bei der VHS -Geschäftsstelle Tel. 09401 / 52550 oder Mail info@vhs-regensburg-land.de.

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Energiekonzept Pentling – Arbeitskreis

E in l a d u n g Der Arbeitskreis Energie und Umwelt der Gemeinde Pentling freut sich im Rahmen seiner Informationsveranstaltungen am 18.6.2013 um 19.30 Uhr in der Gaststätte Walba den 1. Bürgermeister der („Umwelt“) Gemeinde Ascha, Herrn Wolfgang Zirngibl begrüßen zu dürfen. Bereits einige Jahre vor der Jahrtausendwende beschäftigten sich die Bürger der Gemeinde Ascha im Rahmen des Agendaprozesses mit der damals schon absehbaren Notwendigkeit einer Energiewende. Ziel war es, auch eine langfristige Unabhängigkeit von den Energieerzeugern zu erlangen und einen Beitrag zum lokalen Klimaschutz zu erreichen. Projekte wie „Energiesiedlung mit „Pilotcharakter“, „Kommunen im neuen Licht“ oder „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ sind nur einige der beispielhaften Aktivitäten der Gemeinde Ascha. Inzwischen wurde das frühe und vorbildliche Engagement der Gemeinde durch diverse Auszeichnungen gewürdigt:

– „Nachhaltige Bürgerkommune Bayern“ durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt – „Energiekommune“ durch Agentur für Erneuerbare Energieen – „European Energy Award in Gold“ – „Europäischer Dorferneuerungspreis 2010“ – „Umweltpreis der Bayerischen Landesstiftung 2007“ – „1. Preis – Nachhaltige Kommunalentwicklung“ Ascha ist eines der, vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, anerkannten Bioenergiedörfer. Wir sind sicher, dass uns Herr Bürgermeister Zirngibl im Rahmen seines Besuches im Vortrag, im Gespräch und der Diskussion wertvolle Anregungen und Anstöße für eine energiepolitische Weiterentwicklung unserer Gemeinde geben wird.

NEED NO SPEED

Fotos KJR: Partner der Jugend von links: Vorsitzender Nikolas Werth, Karl Mooser, BJR-Präsident Matthias Fack

(Patrick Skrowny/Josef Eder). Crystal Speed im Focus der Jugendarbeit. Die Delegierten der Oberpfälzer Jugendringe und Jugendverbände befassten sich bei ihrer Frühjahrstagung in der Feuerwache Amberg ausführlich mit der gefährlichen Zeitgeistdroge Crystal Speed, deren Verbreitung ab 2011 sprunghaft gestiegen ist. Die Referenten Gerhard Krones, Leiter der Fachambulanz für Suchtprobleme der Caritas Weiden, und Ewald Zenger, Geschäftsführer des Stadtjugendrings Weiden, stellten die

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Nordoberpfälzer Drogenpräventionsinitiative „NEED NO SPEED“ vor. Die Verbreitung und der Konsum der Droge Crystal Speed sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen müsse ernst genommen werden, auch wenn hierzu noch keine verlässlichen Zahlen vorliegen. Obwohl die meisten Aufgriffe bei Kontrollen in unserem Raum im grenznahen Gebiet zu Tschechien erfolgen, ist die Produktion und Verbreitung der Droge von der internationalen organisierten Kriminalität gesteuert. Bei der Aufklärung sei wichtig, dass nicht

verharmlost wird, aber auch nicht reine Horrorszenarien gezeichnet werden, die vermuten lassen, dass es keinen Ausweg aus der Drogennutzung gäbe. Für die Jugendleiter/-innen ist es wichtig, über Crystal Speed und seine Wirkungsweise Bescheid zu wissen, um im Ernstfall reagieren zu können. Sollte Verdacht bestehen, können die Drogenberatungsstellen in der Oberpfalz weiterhelfen. Im Projekt „NEED NO SPEED“ erfolgt die Prävention nach den Prinzipien „aufgeklärt, lebenskompetent und selbstbestimmt“. Über aktuelle Themen der Landesebene berichtete der Präsident des Bayerischen Jugendrings (BayJR) Matthias Fack. In ihren Grußworten lobten die Vertreter des Bezirkstags, Kulturreferent Peter Braun und die Fraktionsvorsitzenden Herbert Schötz und Richard Gaßner die Arbeit des Bezirksjugendrings (BJR). Hingewiesen wurde auch auf den Jugend-Kulturförderpreis des Bezirks Oberpfalz, wozu noch bis Ende Mai Vorschläge eingereicht werden können. BJR-Vorsitzender Nikolas Werth dankte dem Bezirk Oberpfalz ausdrücklich für die personelle Aufstockung der Medienfachberatung um eine halbe Fachkräftestelle. Die personelle Ausweitung war aufgrund von neuen Aufgabenstellungen und gestiegenem Beratungsbedarf notwendig geworden. In seinem aktuellem Zwischenbericht erläuterte der Vorsitzende u.a., dass der erfolgreiche Jugendkulturservice Oberpfalz um zwei neue WorkshopAngebote im Bereich Percussion erweitert wurde. Bei den Vorstandsneuwahlen wurde der BJR-Vorsitzende Nikolas Werth (Evangelische Jugend), der stellvertretende Vorsitzende Patrick Skrowny (Kreisjugendring Regensburg),

sowie die weiteren Vorstandsmitglieder Andrea Glaubitz (DLRGJugend), Oliver Hanif (Sportjugend), Martin Merkl (SJD-Die Falken) und Jürgen Preisinger (Kreisjugendring Tirschenreuth) wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Lisa Praßer, BDKJDiözesanvorsitzende. Zu beratenden Einzelpersönlichkeiten im Bezirksjugendring-Ausschuss wurden berufen: Thomas Schieder, Leiter des Kreisjugendamtes Amberg-Sulzbach, Richard Glombitza, Abteilungsdirektor in der Regierung der Oberpfalz, MdL Margit Wild und MdL Tobias Reiß, JU-Bezirksvorsitzender Christian Doleschal und JUSO-Bezirksvorsitzender Sebastian Roloff. Karl Mooser Leiter des Kreisjugendamts Regensburg wurde die Auszeichnung des Bayrischen Jugendrings „Partner der Jugend“ vom BJR-Präsidenten Matthias Fack verliehen. In seiner Laudatio würdigte Bezirksvorsitzender Werth die Verdienste Moosers als Einzelpersönlichkeit während seines zehnjährigen Engagements im BJR, z.B. bei der Neufassung des Kinder- und Jugendprogramms für die Oberpfalz. Als Leiter des Kreisjugendamts Regensburg hat er erfolgreich viele neue Projekte und Aufgabenfelder in Angriff genommen, so etwa den Ausbau der Gemeindejugendarbeit durch die Gründung und laufende Erweiterung des „Vereins Jugendarbeit im Landkreis Regensburg e.V.“, die Jugendsozialarbeit an Schulen, ein Integrationsprojekt, arbeitsfeldbezogene Jugendarbeit, Alkoholprävention und die Übernahme des Jugendzeltlagerplatzes Zaar bei Kallmünz. Auch auf Landesebene ist Jugendamtsleiter Karl Mooser seit langem aktiv in einem Ad-hoc-Ausschuss des Bayerischen Landesjugendhilfeausschusses. www.need-no-speed.de


Arbeitskreis

Dem Jugendtreff noch mehr neues junges Leben einhauchen (Josef Eder). Der Arbeitskreis Jugend der Gemeinde Pentling sucht weitere Mitarbeiter. Im Jugendtreff Schlupfloch, er war einige Zeit verwaist, ist neues Leben eingekehrt. Das Programm, das die junge, sehr agile Jugendpflegerin jeden Mittwoch von 15 – 17 Uhr anbietet, wird sehr gut angenommen. Söldner ist dabei, eine neue Jugendgruppe aufzubauen. Die Ersten sind der Zielgruppe entwachsen. Sie treffen sich jedoch wieder regelmässig unter der Leitung von Jens Wulff. Bei seiner letzten Sitzung resümmierte der AK, dass der Jugendfasching im Bürgersaal des Rathauses, ein voller Erfolg war, die Zusammenarbeit mit dem Verein Aktive Schulkinder Großberg super. Der Selbstbehauptungskurs war nach anfanglichen Buchungsschwierigkeiten sehr gut besucht. Am Ostermarkt waren die Würstl heuer schon

nach zwei Stunden ausverkauft. Der Kicker ist wieder im Jugendtreff eingetroffen und muss teilweise überholt werden. Das Ferienprogramm, an über 40 Tagen werden die Kinder betreut, haben Johanna Wenzel und Julia Söldner erarbeitet. Das alljährliche Rama dama muss verschoben werden. Ein neuer Terim wird gesucht. Der bisherige Jugendbeauftragte Gerhard Gösser hat sein Amt an Michael Engl abgegeben wird weiterhin stattfinden. Skrowny setzt sich mit der Feuerwehr Großberg in Verbindung. Die Jugendfeuerwehren und die Wasserwacht Jugend waren immer sehr aktiv. Die Grundschule und die Kindergärten (Vorschulkinder) könnten wie früher ebenfalls wieder mit ins Boot steigen. Edmund spricht zum wiederholten Male das Thema „Überalterung“ im AK an. Leider besteht dieser nur noch von

(Karin Weigt) Offener Frauentreff – am 05.06.2013 um 19.30 Uhr, im Rathaus Pentling Die Kreativ-Quiltgruppe trifft sich am Freitag, den 21.06.2013 um 19.00 Uhr bei Karin Weigt. Eine Intention unserer Gruppe ist es mehrere unterschiedliche Handarbeitstechniken, wie Patchen, Quilten, Stricken, Sticken, Häkeln, Falten etc. lebendig zu halten und unsere Fähigkeiten durch gegenseitige Unterstützung weiter zu entwickeln. Vielfältige Projekte werden vorgestellt und durchgeführt. Fragen, Information bei: Annemarie Brebeck Tel. 0941/998483 Karin Weigt Tel. 0941/95242

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bleiben noch viele Lücken denn ihr Zeitkontingent ist erfüllt. Der AK spricht sich für eine Erweiterung der Stundenzahl auf 40 Stunden pro Monat aus. Er schlug dem Gemeindeoberhaupt vor, dieses Anliegen dem Gemeinderat in einer der nächsten Sitzungen vorzulegen.

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vier festen Mitgliedern. Trotz längerer intensiver Diskussion ist keine Lösungsmöglichkeit in Sicht. Bei einem Treffen mit Bürgermeister Albert Rummel thematisierte Patrick Skrowny, Sprecher des Ak und Vorsitzender des Kreisjugendringes Regensburg, das Thema Jugendpflegerin Söldner. Sie ist im Moment mit 20 Stunden pro Monat angestellt, der Arbeitskreis ist der Meinung sie arbeitet gut, hat ein gutes Konzept und ist eine Bereicherung für die Gemeinde. Jedoch

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Feuerwehr

Graßlfinger Lebendkickerturnier für das Hospiz (Josef Eder) Das erste Lebendkickerturnier, das die freiwillige Feuerwehr Graßlfing in der Maschinenhalle im Anwesen von Albert Fröhlich veranstaltete, gewannen die Graßlfinger Freizeitkicker (GFK) gegen Sforza 112 mit 4:1 Toren. Im Spiel und Platz drei besiegte die Jugendfeuerwehr Graßlfing den FC Bayern Fanclub Laola Großberg mit 3:2 nach Verlängerung durch das Golden Goal. Manfred Hofmeister, Vorsitzender von Laola meinte zum Sieg der GFK, die im Trikot des FC Bayern spielten: „Das war die Generalprobe für das CL-Endspiel in Wembley“. Den Sfora 112 trug die Vereinsfarben von Borussia Dortmund. Sehr lebendig war das Viertelfinalspiel des späteren Siegers gegen den katholischen Burschen- und Mädchenverein Matting (KaBuMä). Hier entschied ebenfalls das erste geschossene Tor in der Verlängerung zum 2:1. Bis zu 200 Zuschauer versammelten sich am Kicker, um das mit allen Facetten ausgetragene Match zu beobachten. Die zweite Mannschaft des KaBuMä war wie das Team, dass die Johanniter stell-

ten, eine reine Damenmannschaft. Alle 24 beteiligten Mannschaften fanden nur lobende Worte. Nicht nur, dass die Wehr um die beiden Vorsitzenden Wolfgang Pellkofer und Albert Fröhlich den gesamten Erlös dem Hospizverein Regensburg für dessen im Bau befindlichen Haus im Pentlinger Ortsteil Hölkering spendet, es war bis dato die erste Veranstaltung dieser Art. Pentlings Ehrenbürger und Schirmherr Rektor a. D. Michael Riedhammer beobachtete mit wachem Auge das Treiben. Der bald 91 Lenze zählende Lehrer, er unterrichtete fast ein Jahrzehnt an der Volksschule in Graßlfing, ist immer noch dem Ort mit ganzem Herzen verbunden. Auf dem Spielfeld war Jung und Alt gemeinsam. So zählten die Jüngsten zwölf und die ältesten Turnierteilnehmer über siebzig Jahre. Johanna Neumann betonte, dass die zu erwartende Geldspende nicht mehr für den Bau des Hauses, sondern zur Deckung der Unkosten, benötigt wird. Zehn Prozent der Betriebskosten muss der Träger und der Hospizverein jährlich aufbringen. Am 14. Juni ist Richtfest. Ge-

Feuer in Rom verhindert (Josef Eder). Erwin Hopfensperger, Vorsitzender Thomas Beras und Anton Aigner sowie weitere aktive Pentlinger Feuerwehrler verhinderten im Abflugbereich am römischen Flughafen einen Brand. Die Pilger

waren gerade beim Einchecken zum Rückflug, als ihnen im Gepäckbereich Brandgeruch in die Nase stieg. Flugs schnappten sie sich einen Feuerlöscher und bekämpften den Entstehungsbrand an einem Gepäck-

planter Betriebsbeginn im Januar 2014. Pellkofer hob die gute Zusammenarbeit innerhalb des Vereines hervor, denn alle waren sofort Feuer und Flamme, als die Idee vorgestellt wurde. „Ich bin besonders stolz darauf, dass wir Graßlfinger – also nicht nur die Feuerwehr – sondern Ihr alle, die ihr hier seid, dazu beigetragen habt, dieses Fest zu organisieren, zu gestalten, um jetzt mit uns hier zu feiern“, so der Vorsitzende. Die Feuerwehr feierte nämlich mit dieser Veranstaltung ohne großen Pomp und auch nicht Pauken und Trompeten ihr 140. Gründungsfest. Auch Pentlings erster Bürgermeister Albert Rummel wollte sehen, wie so ein Lebendkicker funktioniert. Die fünf Spieler/innen eines jeden Teams konnten sich nur nach links oder rechts bewegen. Schnell übernahmen alle den Trick, den sie bei den Großberger Old Stars abkupferten. Die Abwehrreihe verhakte die Beine und stand Gesäß an Gesäß. Ein Direktschuß auf das Tor wurde so verhindert. Das schnelle Spiel ging nur über die Bande und die beiden Schiedsrichter hatten bei den zehn Minuten dauernden Spie-

förderband. Komisch wurden sie von den herbeieilenden Carabineri angesehen, denn alle trugen noch die Feuerwehrhemden, berichtete Pentlings Feuerwehrkommandant Hans Hopfensperger. Siebzehn Pentlinger Floriansjünger waren mit dem Oberpfälzer Be-

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len alle Hände voll zutun. Gespielt wurde mit Softbällen. Die Graßlfinger stellten sich gerne in den Dienst der guten Sache. Mehr als 60 leckere Torten und Kuchen spendeten sie. Die ortansässigen Firmen unterstützten die Aktion zusätzlich. Die Floriansjünger werkelten mehrere Tage vor dem Turnier bis in die Nacht, damit alles funktionierte, um dann am Pfingstmontag wieder zurückzubauen. Die Halle von Albert Fröhlich war Gold wert, denn am späten Nachmittag ergossen sich mehrere Gewitterschauer über dem Ort. Die Crocodiles machten Stimmung bis kurz vor Mitternacht. Lebendkicker Der Lebend- bzw. Menschenkicker ist eine Variante des Fußballs. Das Spiel funktioniert ähnlich wie Tischfußball, nur mit echten Spielern. Zwei Mannschaften, bestehend aus je 5 Spielern, stehen an den Querstangen, wobei die Hände nicht von dieser genommen werden dürfen. Dabei kann sich jeder Spieler nur im Team gemeinsam nach links oder rechts bewegen. Diese gegenseitige Abhängigkeit sorgt oft für Erheiterung der Spieler und Zuschauer.

zirksfeuerwehrverband in die Ewige Stadt gereist, um ihrem Mit- und Ehrenbürger der Gemeinde Pentling Papst em. Benedikt XVI. zum 86. Geburtstag zu gratulieren. 320 Oberpfälzer Feuerwehrleute und Sodalen der MMC Regensburg waren vor Ort. Bedauern war zu hören, dass sie ihm leider nicht persönlich gratulieren konnten, dem Manne der mehreren Löschfahrzeugen oder Glocken für die Papstkirche St. Johannes dem Täufer den Segen spendete. Beim Besuch in den Albaner Bergen, stand Castel Gandolfo im Mittelpunkt, denn an diesem Tag hatte der emeritierte Papst Benedikt XVI. Geburtstag. Mit drei kräftig gesungenen Marienliedern gratulierte die Wallfahrergruppe „ihrem Papst“ und übergab an der Pforte kleine Geschenke als Dank und als Erinnerung. Begleitet wurde die Gruppe von der Fahne der Pentlinger Feuerwehr, sowie einem großen Transparent mit der Aufschrift – Pentling gratuliert seinem Ehrenbürger, das die Wehr schon vor acht Jahren bei seiner Amtseinführung dabei hatte. Es war auch ein großer Tag für den


Feuerwehr Bezirksfeuerwehrseelsorger Monsignore (Msgr.) Bischöflich Geistlicher Rat (BGR) Thomas Schmid. Er, der Feuerwehrmann mit Leib und Seele ist, erhielt vor dem Torbogen, der zum Innenhof des Castels führt, die hohe Auszeichnung, das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Bronze vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes Hans-Peter Kröger persönlich überreicht. Auf Einladung des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz war Kröger mit Gattin und seinem Referenten Rudolf Römer vor Ort. Der Oberpfälzer Feuerwehrvorsitzende Regensburgs Kreisbrandrat (KBR) Waldemar Knott suchte zusammen mit seinem Vertreter KBR Hans Weber (Cham) diesen ehrwürdigen Ort vor Castel Gandolfo aus, um den langjährigen Bezirksfeuerwehrseelsorger und Zentralpräses der MMC besonders zu ehren. In seiner kurzen Laudatio sagte Kröger: Pfarrer Schmid trat 1981 in die Feuerwehr Diesenbach ein. Während seiner Kaplanstellen wechselte er zu den Feuerwehren Furth im Wald und Landshut, bis er schließlich als Pfarrer von Bernhardswald

in die dortige Feuerwehr eintrat. 2002 wurde Schmid zum Kreisfeuerwehrseelsorger des Landkreises Regensburg ernannt. In den vergangenen Jahren setzte er sich mit hoher fachlicher Kompetenz, bei schwierigen Einsätzen für die Feuerwehrdienstleistenden ein. Die Feuerwehrleute haben ihn durch sein Wirken kennen und schätzen gelernt. Viel menschliches Leid konnte er auch bei den Nachbesprechungen zu Einsätzen lindern. Seinen persönlichen Einsatz, seine Fachkompetenz brachte er aber auch beim Besuch des Heiligen Vaters in Regensburg und bei der Romfahrt des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz mit 600 Feuerwehrleuten ein. 2013 organisiert er zusammen mit dem MMC Regensburg als Bezirksfeuerwehrseelsorger und als MMC Zentralpräses erneut eine Romfahrt. Präsident Kröger fügte an, wenn uns die Seele brennt, sind wir dankbar für die Hilfe von Menschen wie Thomas Schmid. Am Dultplatz in Regensburg spendete Domvikar Thomas Pinzer und BGR Schmid den Reisesegen. Helfen in Not ist unser Gebot, so lautet ein

Foto Feuerwehrverband: Vor der Pforte. ehrung von li. Hans-Peter Kröger, Waldemar Knott, BGR Thomas Schmid und Johann Weber

Leitspruch der Florianer. So übergab man noch vor der Abfahrt mit vier Bussen der Firma Dechant an die Leiterin der Arbeitsstelle für Alleinerziehende ein Scheck in Höhe von 1000 Euro. „Wenn jeder Wallfahrer bei dieser Fahrt auf nur einen Kaffee verzichtet, können auch diese Menschen nach Rom fahren“, meinte der Präfekt der MMC Karlheinz Renner. Weitere zwei Busse und zahlreiche Selbstfahrer starteten einen Tag später vom Flughafen Mün-

chen nach Rom. Mit großer Freude zelebrierte Erzbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller zusammen mit Pfarrer Schmid, Dekan Karl Dieter Schmid, Diakon Walter Bachhuber einen Gottesdienst in Rom. An der Orgel saß der ehemalige Domspatz und Priesterseminarist Martin Popp. Bei der großen Papstaudienz am Petersplatz waren rund 200.000 Pilger dabei. Die Oberpfälzer konnten den Papst Franziskus aus kurzer Entfernung sehen.

Nach der Übung zum Großbrand nach Bad Abbach (Josef Eder). Eine Löschgruppe der Feuerwehr Niedergebraching stellte sich vierzehn Stunden nach dem Löscheinsatz in Bad Abbach im landwirtschaftlichen Anwesen von Hermann Seidl-Schulz der Prüfung zum Leistungsabzeichen Löschangriff der gehobenen Stufe. Kurz nachdem die Abschlussübung, die die beiden Kommandanten Thomas Wollny und Stefan Rieger, die die Gruppe auch bildeteten geleitet haben, heulte die Sirene und das Erlernte konnte blitzschnell in die Tat umgesetzt werden. Den Aufbau eines Löschangriffes im Verbund von weiteren dreizehn Wehren.

Bei der Prüfung bescheinigten die Prüfer Kreisbrandmeister Josef Fenn, Günther Schöberl und Hans Hopfensperger eine ausgezeichnete Leistung. „Die Floriansjünger aus Niedergebraching wissen, was zu tun ist. Wie schnell aus einer Übung der Notfall entstehen kann, habt ihr gerade erst erfahren müssen“, sagte Fenn. Pentlings dritter Bürgermeister Franz Kreil, der mit vielen Zuschauern, das Geschehen beobachtete, war angetan von der Präszision der Gruppe, die Kommandant Wollny als Gruppenführer leitete. „Ihr lebt euer Ehrenamt. Nicht umsonst ist der Feuerwehrmann/frau erneut die vertrau-

enswürdigste Person in Deutschland, was eine Umfrage ergab. Der Feuerwehrberuf ist einer der Gefährlichsten und zugleich der Schönste, man helfen konnte. Uneigennützig seid ihr 365 Tage im Jahre 24-Stunden im Dienst. Ihr lasst alles Stehen, wenn die Sirene ruft, eilt zur Verkehrsunfällen oder wie letzte Nacht zu Bränden – Danke“. Teilnehmer: Thomas Wollny, Jürgen Meinelt, Gerhard Sadler jun., Katharina Koch, Michael Rimböck, Roland Heimgärtner, Martin Deml, Florian Hertel, Christian Brunner.

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Feuerwehr – Vereine

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen beim TC Blau Weiß Großberg (Marcus Kögler) Das dritte Wochenende im April hatte es für den Großberger Tennisclub mächtig in sich. Am 19. April fand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des Vorstands statt. Der Vorsitzende des Clubs, Marcus Kögler sprach im Rahmen der Hauptversammlung im Rückblick auf das Jahr 2012 von einem guten Jahr für den Verein. Sportlich war der Verein mit 7 Mannschaften am Start, wobei die neu gemeldeten Junioren auf Anhieb den Aufstieg in die Bezirksklasse ohne Punktverlust schafften. Die Asphaltierungsarbeiten im Gelände wurden abge-

schlossen, die Kosten für diese Maßnahme stemmte der Verein ohne öffentliche Mittel bzw. Zuschüsse. Die jetzt noch erforderlichen Nacharbeiten möchte der Verein auch in Eigenleistung erbringen. Kassier Bernhard Fink ging in seinem Kassenbericht auf die Ein- und Ausgaben ein und konnte trotz der großen Sanierungsausgabe gesunde Finanzen aufweisen. Dank der guten Jugendarbeit konnte die Mitgliederzahl leicht verbessert werden. Für die kommenden Medenrunden sind acht Mannschaften gemeldet, 4 Herrenmannschaften, 2 Damen- und 2 Juniorenmannschaften. Zuschauer

sind zu den Heimspielen jederzeit tin Seyfert verzichtete aus privaten Gründen auf eine erneute Kandidagerne gesehen. Neben dem Bericht des Vorstands tur. Ein Großteil der wiedergewählstanden die Neuwahlen auf der Ta- ten Vorstandschaftsmitglieder wird gesordnung. Hier forderte Marcus aber in zwei Jahren nicht mehr zur Kögler alle Mitglieder auf, sich aktiv Verfügung stehen. im Verein einzubringen und auch Der Hauptversammlung lag ein Andie Bereitschaft aufzubringen, ein trag vor, der sich mit der RenovieEhrenamt zu übernehmen, denn rung der drei Tennisplätze bzw. der ohne diese Mitarbeit, ist ein Verein Verlagerung des Clubs in Richtung nicht handlungsfähig. Bei den Neu- Pentling befasste. Nach einer lanwahlen bestätigten die anwesenden gen Diskussion erhielt der Vorstand Mitglieder weitgehend die bishe- den Auftrag die Kosten einer Platzrigen Vorstandsmitglieder wieder in sanierung zu prüfen bzw. die Rahihren Ämtern. Neu im Vorstand ist menbedingungen eines Umzugs zu Andreas Odvody, der Martin Sey- erfragen. Nach einer ersten groben Schützenverein Eichenlaub dürften die Sanierungsfert als Sportwart gefolgt ist, Mar- Schätzung

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Johannisfeuer Pentling Freitag 28. Juni 2013 ab 19.00 Uhr Regenrückhaltebecken – Hölkering fürs Essen und Trinken wird Bestens Gesorgt Die Jugendfeuerwehr Pentling freut sich auf Euer Kommen!

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Schützenheim Schützenheim Freitag, den 14. Juni 2013 Beginn Uhr2013 Freitag, den19.00 14. Juni Beginn 19.00 Uhr Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Bei unbeständigem Wetter Bewirtung im Schützenheim. Auf sich bestens gesorgt. Fürzahlreichen das leiblicheBesuch Wohl istfreut wie immer Bei unbeständigem Wetter Bewirtung im Schützenheim. Schützenverein Auf zahlreichen Besuch freut sich

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Vereine kosten bei ca. 10 bis 15 T€ je Platz liegen. Die Bauweise des Clubhauses wurde bei der Errichtung so gewählt, dass bei einem Umzug dieses mittels Lkw umzusetzen wäre. Der Vorstand wird die Mitglieder über die weiter Entwicklung am Laufenden halten. Der neugewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorstand Marcus Kögler 2. Vorstand Gisela Grünauer Graßl Kassier Bernhard Fink Schriftführer Michael Weber Liegenschaftswart Christian Schweiger Jugendwart Astrid Kögler Sportl. Veranstaltungswart Christoph Morgenthaler Ehrenratsvorsitzender Max Grünauer

Foto M. Kögler: v.l. Christian Schweiger, Gisela Grünauer-Graßl, Bernhard Fink, Max Grünauer, Marcus Kögler, Astrid Kögler

U8/U9 des TSV Großberg war bei Dr. Dorner in der Zahnarztpraxis (Marc Schmidt) Am Freitag den 03.05.2013 besuchte die U8/U9 des TSV Großberg die Zahnarztpraxis Dr. Dorner in Pentling. Dabei wurde unseren Jungs und unserem Mädel mal kräftig auf den Zahn gefühlt, da das ja kein Gegner schafft !!! Wie oft muss man Zähneputzen? Wie lange? Wie sieht ein Bohrer aus? Was bedeutet Karies? Für alle Fragen hatten die sehr sympathischen Zahnärzte die passende Antwort. Unsere Andi durfte auf dem Stuhl

Platz nehmen und Fr. Dr. Dorner zeigte und erklärte unseren Fußballkindern wie ein Loch im Zahn behandelt wird. Unsere Fußballkinder durften bei der Kunststofffüllung selbst Hand anlegen, was natürlich allen riesig Spaß gemacht hat. Zahnarzt wollte nach der tollen Führung zwar niemand werden, (alle Fußballprofi) aber Angst hat jetzt keiner mehr. Nochmal vielen Dank an die Zahnarztpraxis Dr. Dorner für die nette und tolle Führung durch die Praxis.

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Vereine

Eröffnung der Tennis Sommersaison am Weiherweg in Graßlfing (Marcus Kögler) Das schon traditionelle Schleiferlturnier zur Saisoneröffnung fand am Sonntag, 21. April auf der Tennisanlage statt. Bei einem super Tenniswetter fanden sich 26 Spielerinnen und Spieler ein, die gemeinsam die ersten Schläge machten. Der eine oder andere erkannte dann doch die lange Winterpause und schlug so manchen sonst einfachen Ball ins Netz. Da der Spaß und die Geselligkeit in Vordergrund standen, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Nachdem die Tennisschläger wieder eingepackt waren, glühte die Holzkohle für Fleisch und Würstl und ein toller Tennistag endete in gemütlicher Runde. An den Medenspielen des Clubs nehmen in dieser Saison 8 Mannschaften teil, die Heimspiele finden wie folgt statt, Zuschauer sind jederzeit herzlich willkommen. Sa, 01.06.13, 14:00 Uhr Damen 1. Regensburger Tennisclub So, 02.06.13, 10:00 Uhr Herren 1. Regensburger Tennisclub Sa, 08.06.13, 09:00 Uhr Junioren II TC Sa, 08.06.13, 14:00 Uhr Herren 30 DJK Steinberg So, 09.06.13, 10:00 Uhr Damen II TC Rieden Sa, 15.06.13, 09:00 Uhr Junioren TC Sa, 15.06.13, 14:00 Uhr Herren III SSV So, 15.06.13, 10:00 Uhr Herren TC So, 15.06.13, 15:00 Uhr Damen II TSV

Sa, 22.06.13, 14:00 Uhr So, 23.06.13, 10:00 Uhr Sa, 29.06.13, 09:00 Uhr Sa, 29.06.13, 14:00 Uhr So, 30.06.13, 10:00 Uhr Sa, 06.07.13, 09:00 Uhr Sa, 06.07.13, 14:00 Uhr So, 07.07.13, 10:00 Uhr Sa, 13.07.13, 14:00 Uhr So, 14.07.13, 10:00 Uhr

Herren 30 Herren II Junioren II Herren III Herren Junioren Damen Herren II Damen Herren III

Wackersdorf TC Neutraubling SV 1. Regensburger Tennisclub TB Regenstauf SV DJK Steinberg TC TST SV

Neben der Medenrunde werden die Spieler/innen auch wieder an verschiedenen Leistungsklassen(LK)-Turnieren, wie den Bezirkmeister- und Landkreismeisterschaften teilnehmen. Die jährlichen Vereinsmeisterschaften werden nach Ende der Punktspiele, entweder noch vor den Sommerferien oder Anfang September ausgetragen. Zu Beginn der Sommerferien wird auch wieder ein dreitägiges Kinder/Jugend Sommercamp stattfinden. Die Organisation der Betreuer/Trainer hat durch die Jugendwartin Astrid Kögler schon begonnen, weitere Informationen hierzu sind ab Anfang Juli auf der neuen Homepage des Clubs zu finden.

Drei Pentlinger U15-Fußballerinnen im Finale des Oberpfalzpokals (W. Schmitt) KÜMMERSBRUCK. Im Kader der U17 Bayernligamannschaft des SC Regensburg, die vom Trainerduo Wolfgang Beier/Werner Brem trainiert wird, sind mit Trixi Schmitt und Anna-Sophia Kopernik zwei Mädels aus Graßlfing, die das Fußballspielen beim TSV Großberg gelernt haben. Als Aufsteiger konnten die SC-Juniorinnen die zurückliegende Bayernligasaison sensationell auf dem 4. Tabellenplatz, noch vor dem 1. FC Nürnberg und Bayern München abschließen. Da die beiden Graßlfingerinnen noch bei er U15 spielberechtigt sind und das Halbfinale des Bezirkspokals Oberpfalz anstand, wurden sie nun in der

U15-Mannschaft des SC Regensburg eingesetzt. Mit diesem Team, in dem mit Angelika Wolf aus Hohengebraching eine weitere Pentlingerin spielt, ging es in Kümmersbruck bei Amberg gegen die JFG Mittlere Vils. Das Match begann mit einem Paukenschlag. War der erste Angriff der jungen Regensburgerinnen in der zweiten Spielminute noch erfolglos, so gelang Michaela Baumer mit dem zweiten Schuss aufs Tor das 1:0 (4.). Nach weiteren Chancen des SC folgte der erste Freistoß für die JFG, der ohne Folgen blieb. Ein ums andere Mal setzte sich Georgia Watkins sprintstark auf der rechten Seite durch, aber drei gute Möglichkeiten,

eine von Anna-Sophia Kopernik (18.) und eine von Trixi Schmitt (20.) konnten nicht verwertet werden. Vor der Pause wurden zwei weitere Erfolg versprechende Angriffe des SC, einmal von Angelika Wolf (26.), durch berechtigte Abseitspfiffe des Schiedsrichters zu Nichte gemacht. Die zweite Hälfte begann vielversprechend mit einem Pfostenkracher (36.) der SClerinnen. Als dann Michaela Baumer nach einem weiteren Angriff den Ball über das Tor zog (41.) begann eine Drangperiode der Mädels aus Kümmersbruck, die mit dem 1:1 Ausgleich (49.) nach einem Weitschuss endete. Der Spielverlauf schien auf den Kopf gestellt,

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vor allem als Michaela Baumer in der 61. und Trixi Schmitt in der 63. Minute den Ball erneut nicht im Tor der Gastgeber unterbringen konnten. SC-Torfrau Ceren Göksu bewahrte dann noch ihr Team vor einem Rückstand, als sie einen scharfen Weitschuss über die Latte lenkte (65.). Den letzten Akzent in der regulären Spielzeit setzten die Kümmersbrucker, als der Ball nach einem Freistoß knapp über das Gehäuse strich. Nun musste das Elfmeterschießen über den Einzug ins Bezirksfinale entscheiden. Hier bewies SC-U15Trainer Mike Heinze ein glückliches Händchen als er seine Elferschützen


Vereine und konnte die nach rechts unten geschossene Kugel mit einer Glanzparade um den Pfosten lenken. Als Trixi Schmitt mit einem strammen Schuss das 3:2 erzielte, war die Spannung zum Greifen. Die fünfte Kümmersbrucker Spielerin legte sich den Ball auf den Punkt, holte Anlauf, schoss … aber vorbei. Nun löste sich die Anspannung der Regensburger Spielerinnen und der Jubel war grenzenlos. Ausgelassen wurde vor allem Torhüterin Ceren Göksu gefeiert, die in den entscheidenden Momenten parierte und ihrem Team den Sieg und somit den Einzug ins Bezirksfinale, das Anfang Juni stattfinden wird, sicherte.

Foto Kopernik: Trixi Schmitt im Vorwärtsgang, links Anna-Sophia Kopernik

BERG

festlegte. Beginnen durfte allerdings eine Spielerin der JFG Mittleren Vils, die mit einem platzierten Schuss ins linke untere Eck die 1:0 Führung erzielte. Mit einem satten Hammer folgte das 1:1 durch AnnaSophia Kopernik. Beim zweiten Elfer blieb Ceren Göksu lange stehen und konnte den hart geschossenen Ball souverän abwehren, aber auch Astrid Zirkelbach vom SC scheitete. Es stand weiterhin 1:1. Mittlere Vils ging danach mit 2:1 in Führung, aber Georgia Watkins, eine US-Amerikanerin, glich ganz cool zum 2:2 aus. Jetzt lag die Verantwortung erneut bei Ceren Göksu. Sie konzentrierte sich auf den Ball

(Christian Hartl) Die Grünen des Ortsvereins Pentling laden zu einer Veranstaltung am Mittwoch, den 3.7. um 19:30 im Gasthaus Altes Tor, Pentling ein. Ein häufig beobachtetes Phänomen unserer Schulkinder ist zunehmender Stress durch das bayerische Schulsystem. Thomas Gehring, MdL, schulpolitischer Sprecher trägt hierzu Lösungsvorschläge vor. STOPP dem Raubbau an kindlicher Lernenergie! Zutrauen in das eigene Können, Lernerfolg und Lernfreude sind die beste Motivation für Leistung in der Schule. Doch das Lernen in unserer Leistungsgesellschaft ist oft kein Spaß mehr. Prüfungsdruck, Auslese, Versagensängste, Hausaufgabenflut und Nachhilfe prägen oft den Schulalltag der SchülerInnen aller Schularten. SchülerInnen stopfen den Stoff in sich hinein, geben das Erlernte zur Prüfung ohne Begreifen wieder und vergessen es danach.

Wir GRÜNE wollen eine Schule, die den Kindern Mut macht, statt Druck. In der die Begeisterung für das Lernen bewahrt und ermöglicht wird. Im Unterricht muss es in größerem Umfang gelingen, dass die SchülerInnen in Eigenregie lernen und auch wissen warum sie bestimmte Inhalte lernen. Denn heute geht es mehr denn je darum, nachhaltiges Wissen und Können in vielfältigen Situationen einzusetzen, auf Neues flexibel zu reagieren und im Team stark zu sein. Dafür muss sich die Qualität des Unterrichts verbessern und starre Regelungen „von oben“ müssen aufgebrochen werden, damit sich auch die Schule in Bayern weiterentwicklen kann. Druck lass nach! – So funktionierts: • Freies Elternwahlrecht bei der Übertrittsentscheidung nach Klasse 4! • Besseres Lernen durch hochwertige Ganztagsangebote und mehr Eigenverantwortung der Schule! • Längeres gemeinsames Lernen!

O

SS

Für besseres Lernen: Neugier wecken, statt Druck machen

GR

Samstag, 08.06.2013 auf dem Sportgelände des TSV Großberg Eröffnung: 10:30 Uhr Turnierbeginn: 11:00 Uhr Eröffnungsspiel: TSV Großberg : Hertha BSC Berlin

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Vereine

Unsere U8 des TSV Großberg UNTERLAG in einem dramatischen Spiel der SpVgg Greuther Fürth mit 10:8

Foto Schmidt

(Marc Schmidt) Gespielt wurden 3x 20 Minuten in der Kunstrasenhalle am Trainings- und Leistungszentrum der Kleeblättler in Fürth. Ergebnis vom 05.05.2013: U 8 SpVgg Greuther Fürth – TSV Großberg 10:8 Torschützen: 3x Simon Sedlaczek, 3x Yanic Cebulla, 2x Vincent Schmidt. Tore Vorbereitet: 1x Simon Sedlaczek, 1x David Wachter, 1x Kevin Horn, 1x Lukas Horn. Glanzparaden: 8x Kevin Horn c: Vincent Schmidt & Andi Kempf Spielbericht 1. Drittel: 5:4 Endlich war unser Team hellwach! Im ersten Drittel lagen wir bereits nach 3 Spielminuten mit 2:0 in Front. Nach einer grandiosen Ecke von unserem David stieg unser Vincent zum Kopfball und versenkte, mit einem Traum-

kopfball, die Kugel im Netz. Unser Simon legte mit einem sehenswerten Solo nach und wir führten mit 2:0. Dann drehten die Kleeblättler auf und konnten auf 4:2 davonziehen. Das Tempo war wahnsinnig hoch und die Fürther waren sehr flink unterwegs. Auf Zuspiel von Simon konnte Vincent auf 4:3 verkürzen. Fürth erzielte das 5:3 und Simon konnte nochmals auf 5:4 verkürzen. Fader Beigeschmack war die Manndeckung für unseren Simon, anscheinend wussten Sie sich nicht anders zu helfen. Wie gesagt Manndeckung im Mittelfeld find ich schwachsinnig. Die Fürther wollten es wissen und der Trainer heizte seinen Jungs nach dem 0:2 kräftig ein. Eine Augenweide war die Ballbehandlung, bei höchstem Tempo, von Fürth. Unser Kevin zeigte im Tor eine Klasse

Partie und war bei jedem Gegentor machtlos. Auch der Koordinationstrainer von Fürth war mächtig beeindruckt von Kevins Leistung. Spielbericht 2. Drittel: 3:2 Nach tollem Abschlag von Kevin war unser Yanic zur Stelle und versenkte mit einem herrlichen Schuss die Kugel im Netz. Leider war das 2. Drittel unser schwächstes und Fürth konnte auf 3:1 davonziehen. Unsere Abwehr war mächtig gefordert, David, Lukas, Andi , Flo, Gabi und Moritz mussten laufen wie die Hasen, die Fürther gingen sofort drauf und jedes schlechte Zuspiel hatte Folgen für unser Team. Wären unsere Jungs einen Tick entschlossener und flinker in die Zweikämpfe gegangen hätten wir es den Fürthern noch schwerer gemacht als wir es eh schon taten. Nach Foul an Simon, versenkte Yanic den fälligen Freistoß zum 3:2 im gegnerischen Tor. Spielbericht 3. Drittel: 2:2 Im 3. Drittel lagen wir 2x in Front, leider konnten wir dies nicht über die Zeit retten und Fürth konnte 2x ausgleichen. Im letzten Drittel stimmte die Zuordnung zu 100%, jeder war bei seinem Gegenspieler und Fürth hatte große Probleme gegen uns. Nach Zuspiel von Lukas erzielte Simon

Aubachtaler Sepp Schiller schlägt seine Frau Martina (Josef Eder). Stilles Tal Graß 6891 Ringe/59 Punkte gewinnt seit 2009 in der Schützenklasse die Sektionsliga Luftgewehr (LG) vor Eichenlaub Großberg 6828/52 und Zur grünen Au Oberisling 6821/51. Letztmals 2008 konnte Eichenlaub Großberg die Liga siegreich beenden. Bei den Damen hat sich Graß auf Rang zwei zwischen beide Mannschaften der Bergler Eichenlaubschützinnen gesetzt. In

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der Altersklasse und den Senioren hat ebenfalls Eichenlaub Großberg die Nase im Wind. Mit der Luftpistole (LP) verdrängte Graß Eichenlaub Großberg ebenfalls vom Platz an der Sonne. Dieses Kunststück gelang den Großbergern mit LG aufgelegt, indem sie die Graßlfinger Namensvettern wegschoben. Den Damenpokal gestiftet von Obertraublings erstem Bürgermeister Alfons Lang nahm Eichenlaub Großberg mit nach Hause. Den Bürgermeister Albert Rummel Pokal (Pentling) sicherte sich Haid Neudorf. Die Tatsache, dass es Urkunden und Münzen für die Sieger gibt, hat sich bewährt“, betonte Sportleiter Sepp Schiller bei der Siegerehrung im Oberislinger Gasthaus Rieger. Es wurden Spitzenergebnisse erzielt. Nicht nur in der Spitze, sondern auch bei den Platzierten. Es war Fight um Zehntelringe. Großberg und Oberisling jagten sich gegenseitig die Titel ab. Zwischen beiden herrscht ein gesunder Wettkampf, den Oberisling, sie sind in Lauerstellung, kräftig mit anheizt.

„Wichtig ist die Tatsache, dass ich meine Frau Martina 1108 in der Altersklasse geschlagen habe, scherzte Sportleiter Sepp Schiller der 1110 erzielte. Es siegte Hartmut Weke 1141 Ringe (alle Eichenlaub Großberg). In der Seniorenklasse holte Wolfgang Mehringer 1140 (Graß) die Pole Position vor Sektionsleiter Christian Berghammer 1110. In der Schützenklasse siegte Helmut Binder 1165 (Graß) knapp vor Sebastian Aukofer 1164 und Michael Kiermeier 1164 (Oberisling). Eichenlaub Graßlfing dominiert bei den aufgelegt Schützen mit Albert Elflein 1187 auf eins. Mit der Luftpistole war es Klaus Hildner 1097 (Eichenlaub Großberg vor Markus Schaffelhuber 1091 (Graß). Mit Stefanie Hilder 1052; Cornelia Schiller 11139 und Renate Meier 1137 standen bei den Damen drei Großberger Eichenlaub Schützinnen auf dem Podest. Nicole Spannberger 1153 (Graß) obsiegt bei den Junioren B. In Junioren A ist es ihre Graßer Mannschaftskollegin Laura Binder 1164. Bei der Jugend machte es Sandra Gebhard

das 1:0. Fürth konnte ausgleichen. Endlich! Yanic fasste sich ein Herz, ging drauf und eroberte prompt den Ball, das Ergebnis war eine 2:1 Führung. Kurz vor Schluss waren beide Teams stehend k.o. Das sehr hohe Tempo zeigte seine Wirkung und Fürth konnte nochmals ausgleichen. Wie auch letztes Jahr erhielt unser Team viele Komplimente, die Fürther siegen normalerweise zweistellig ohne große Gegenwehr durch das gegnerische Team, gaben mir die Eltern der Fürther zu verstehen. Wir freuen uns schon auf die Revanche am 08.06.2013 in Großberg. Ich gratuliere euch allen (Simon, Vincent, Gabriel, Moritz, Lukas, Kevin, Andi, Florian, David & Yanic) zu der tollen Leistung. Ihr habt euch gegen ein gleichaltriges Bundesliga Team mehr als wacker geschlagen, wer kann das schon von sich behaupten. Trotzdem wurden unsere Schwächen heute gnadenlos aufgezeigt und bestraft. Fußball spielt man zu 100 % mit dem Kopf und da müssen unsere Jungs, gedanklich noch zulegen. Respekt für eure tolle Leistung Herzlichst eure Trainer Marc Schmidt Trainer U8/U9 TSV Großberg 1076 (Oberisling). Nico Hassmann 1067 (Graßlfing) war es bei den Schülern und Schüler aufgelegt Tobias Schroll 1030 (Oberisling). Für Gauschützenmeister Manfred Wimber war es eine Siegerehrung dahoam. Hier in Isling erlernte er den Schützensport, dem er bis heute als Gauchef vorsteht. Obertraublings erster Bürgermeister Alfons Lang bewundert die Schützen, die in das kleine Weiße umgeben vom großen Schwarzen treffen. Besonders erlebnisreich ist die Tatsache, das mit dem Aufgelegt Schießen, die ältere Generation wieder den Weg zum Schießstand und somit raus aus der Isolation findet. Aber bei Schützen gab es da noch nie Probleme relativiert er. „Die drei Regensburger Vereine sind den Fünfen aus der Gemeinde Pentling mächtig auf den Fersen. Die sehr gute Nachwuchsarbeit, ist das Geheimnis des Erfolges, dem sich auch Weidtal Scharmassing (Gemeinde Obertraubling) anschließt“, hob Pentlings dritter Bürgermeister Franz Kreil hervor. Sektionsleiter Christian Berghammer: „Viele Gesetze erschweren unsere Arbeit nur unnötig. Dadurch wird es im-


Vereine Pferdesportverein Niedergebraching e.V.

Tag der offenen Tür im Reitstall Ellinger Wann: Sonntag, 23. Juni 2013, ab 11 Uhr

mer schwieriger, kompetente Mitarbeiter/innen zu finden. Das Ehrenamt wird immer wieder hervorgehoben, aber wenig passiert. Unsere drei Kommunen ticken hier etwas anders als die große Politik“. Ehrungen: Donaugau Klein Silber: Bernhard Bauer (Graßlfing); Regina Fichtner (Scharmassing). Groß Silber: Jürgen Neumüller (Eichenlaub Großberg); Martin Luxi; Claudia Aukofer (beide Oberisling). Bezirk Oberpfalz im BSSB Klein silber: Maria Lorenz (Eichenlaub Großberg); Josef Neumann (Hohengebraching). Klein Gold: Norbert Kohlmeier (Graß). Große Ehrennadel Silber: Bernhard Gietl (Oberisling); Oskar Dreiseidl (Hohengebraching). Große Ehrennadel Gold: Inge Nadler (Hohengebraching). Sektion Aubachtal in Anerkennung: Rainer Kühne, Alfons Lang, Franz Kreil; Albert Rummel, Manfred Wimber. 60 Jahre DSB; BSSB; KSV: Sebastian Körner (Graß). 40 Jahre: Elisabeth Menzl; Erika Kohlmeier (beide Graß). Sektionsliga Aubachtal Abschlusstabelle Luftgewehr Schützen: 1. Stilles Tal Graß I 6891 Ringe/59 Punkte; 2. Eichenlaub Großberg I 6828/52; 3. Zur grünen Au Oberisling I 6821/51; 4. Haid Neudorf I 6628/42; 5. Eichenlaub Großberg II 6474/29; 6. Oberisling II 6446/29; 7. Eichenlaub Graßlfing 6420/26; 8. Weidtal Scharmassing 6378/20; 9. St. Hubertus Hohengebraching 6349/18; 10. Neudorf II 6112/6. Einzelwertung: 1. Helmut Binder 194,17 Ringe (Graß) im Schnitt bei sechs Durchgängen; 2. Sebastian Aukofer 194; 3. Michael Kiermeier 194 (beide Oberisling). Damen: 1. Eichenlaub Großberg I 3437/48; 2. Graß 3374/41; 3. Eichenlaub Großberg II 3334/35; 4. Neudorf 3262/29; 5. Hohengebraching 3227/22; 6. Oberisling 3210/20; 7. Graßlfing 3176/14; 8. Scharmassing 2862/7. Einzelwertung: 1. Stefanie Hildner 192; 2. Cornelia Schiller 198,83; 3. Renate Meier 189,5 (alle Eichenlaub Großberg). Jugend: 1. Oberisling 2890/6. Einzelwertung: 1. Sandra

Gebhardt 179,33; 2. Astrid Danner 176,5 (beide Oberisling); 3. Katin Weingart 174,33 (Graßlfing). Schüler Einzelwertung: 1. Nico Hassmann 177,83 (Graßlfing); 2. Verena Schiller 170,67 (Neudorf); 3. Marlis Rameder 162,67 (Eichenlaub Großberg). Schüler aufgelegt Einzelwertung: 1. Tobias Schroll 171,67 (Oberisling); 2. Jonas Melzl 168,5; 3. Carina Weinzierl 137,33 (beide Neudorf). Junioren: 1. Graß 3423/36; 2. Oberisling 3279/30; 3. Graßlfing 3212/24; 4. Scharmassing 3064/14; 5. Neudorf 3084/17; 6. Hohengebraching 2540/5. Einzelwertung Junioren A: 1. Nicole Spannberger 192,17 (Graß); 2. Melanie Lorenz 186,5 (Eichenlaub Großberg); 3. Ramona Binder 186 (Graß). Junioren B: 1. Laura Binder (Graß); 2. Lorena Stockmeier 182 (Scharmassing); 3. Andreas Parzefall 180,83 (Oberisling). Altersklasse: 1. Eichenlaub Großberg 3360/30; 2. Graß 3264/24; 3. Graßlfing 3097/17; 4. Oberisling 3012/13; 5. Scharmassing 2597/6. Einzelwertung: 1. Hartmut Weke 190,33; 2. Josef Schiller 185; 3. Martina Schiller 184,67 (alle Eichenlaub Großberg). Senioren: 1. Eichenlaub Großberg 3094/17; 2. Oberisling 3027/13; 3. Neudorf 2684/6. Senioren Einzelwertung: 1. Wolfgang Mehringer 190 (Graß); 2. Christian Berghammer 185 (Eichenlaub Großberg); 3. Albert Kramel 183,83 (Neudorf). Aufgelegt: 1. Eichenlaub Großberg I 5259/41; 2. Graßlfing 5239/38; 3. Graß 5149/30; 4. Graßlfing II 4960/19; 5. Eichenlaub Großberg II 4922/19; 6. Buchenau Leoprechting 4884/17; 7. Scharmassing 4599/6. Einzelwertung: 1. Albert Elflein 297,83 (Graßlfing); 2. Anne Pabst 292,5; 3. Gerhard Trnka 290,83 (Eichenlaub Großberg). Luftpistole: 1. Graß 4291/33; 2. Eichenlaub Großberg I 4307/32; 3. Graßlfing 4196/24; 4. Neudorf 4148/20; 5. Oberisling 3966/14; 6. Hohengebraching 3136/3. Einzelwertung: 1. Klaus Hildner 182,83 (Eichenlaub Großberg); 2. Markus Schaffelhuber 181,83; 3. Helmut Binder 181 (beide Graß).

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Vereine

Danner und Rameder regieren die Schützejugend im Aubachtal

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(Josef Eder). Florian Danner 49.1 Teiler (Zur grünen Au Oberisling) ist Jugendkönig der Schützensektion Aubachtal. Jugendliesl wurde Marlies Rameder (Eichenlaub Großberg). Danner schoss das beste Blattl und so durfte ihm Vorjahressiegerin Katrin Weingart (Eichenlaub Graßlfing) die Kette, umlegen. Den Titel des weiteren Königs sicherte sich Markus Weingart (Graßlfing) vor Florian Melzl (Haid Neudorf). Den zweiten Platz bei den Liesl`n verteidigte die Schwester des neuen Regenten Astrid Danner (Zur grünen Au Oberisling) vor Verena Schiller (Neudorf). Gekonnt, wie zwei alte Hasen proklamierten, und präsentierten Stefanie Hildner und Nicole Spannberger die Sieger. Zum ersten Male waren beide, Spannberger darf selbst noch

in der Jugendklasse mitschießen, mit dieser Aufgabe betraut. Nicole Spannberger 1153 Ringe (Graß) siegte wie im Vorjahr in der Sektionsliga beim Kampf um die Einzelwertung bei den Junioren B nach sechs Durchgängen. Zweite wurde Melanie Lorenz 1119 (Eichenlaub Großberg) vor Ramona Binder 1116 (Graß). Bei den Junioren A hatte Laura Binder 1164 (Graß) die Nase vorne. Die Jugendklasse beherrschte Sandra Gebhardt 1076 (Oberisling) und bei der Jugend war Nico Hassmann 1067 (Graßlfing unangefochten. Bei den Schülern aufgelegt durfte Tobias Schroll 1030 (Oberisling) die Siegertrophäe mit nach Hause nehmen. Die Sektionsliga in der Jugendklasse gewann Oberisling mit 2890 Ringen und sechs Punkten. Bei den Junioren

siegte Graß (3433/36) vor Oberisling (3279/36). Den Jugendwanderpokal verteidigte Oberisling mit exakt den gleichen 452,7-Teiler vor Graßlfing und Scharmassing. Den besten Tiefschuß setzte der Graßlfinger Hassmann mit einem 42 Teiler. „Die Regensburger Vereine sind denen aus Pentling mächtig auf den Fersen. Die sehr gute Nachwuchsarbeit in allen Vereinen ist das Geheimnis eures Erfolges. Die Sektion ist kommunal übergreifend strukturiert und neben Pentling (5 Vereine) sind in Obertraubling (1) und der Stadt Regensburg (3) beheimatet“, hob Pentlings dritter Bürgermeister Franz Kreil hervor. Ergebnisse: Sektionsjugendpokal Schüler: 1. Nico Hassmann 531 Ringe (Graßlfing); 2. Marlis Ramender 531 (Eichenlaub Großberg); 3. Verena Schiller (Neudorf). Jugend: 1. Katrin Weingart 1095 (Graßlfing); 2. Sandra Gebhardt 1071; 3. Astrid Danner 1050 (beide Oberisling). Mannschaften: 1. Oberisling 2938. Junioren B: 1. Nicole Spannberger 1134 (Graß); 2. Florian Schuster 1086 (Oberisling); 3. Markus Weingart 1083 (Graßlfing). Junioren A: 1. Laura Binder 1162 (Graß); 2. Matthias Kramel 957 (Neudorf). Mannschaften: 1. Oberisling 3114; 2. Neudorf 2933; 3. Graßlfing 2709. Sektionsmeister Schüler: 1. Nico Hassmann 179 Ringe (Graßlfing); 2. Marlis Ra-

mender 174 (Eichenlaub Großberg); 3. Verena Schiller 171 (Neudorf). Jugend: 1. Katrin Weingart 372 (Graßlfing); 2. Astrid Danner 358; 3. Sandra Gebhardt 1350 (beide Oberisling). Junioren B: 1. Florian Schuster 372 (Oberisling); 2. Nicole Spannberger 368 (Graß); 3. Markus Weingart 359 (Graßlfing). Junioren A: 1. Laura Binder 390 (Graß); 2. Matthias Kramel 333 (Neudorf). Sektionsliga Schüler aufgelegt: 1. Tobias Schroll 171,67 (Oberisling) im Schnitt nach sechs Durchgängen; 2. Jonas Melzl 168,5; 3. Carina Weinzierl 137,33 (beide Neudorf). Schüler: 1. Nico Hassmann 177,83 (Graßlfing); 2. Verena Schiller 170,67 (Neudorf); 3. Marlis Ramender 162,67 (Eichenlaub Großberg). Jugend: 1. Astrid Danner 179,33; 3. Sandra Gebhardt 176 (beide Oberisling); 3. Katrin Weingart 174,33 (Graßlfing); Mannschaften: 1. Oberisling 2890. Junioren B: 1. Nicole Spannberger 193,17 (Graß); 2. Melanie Lorenz 193 (Eichenlaub Großberg); 3. Ramona Schuster 185,67 (Graß). Junioren B: 1. Laura Binder 194 (Graß); 2. Lorena Stockmeier 182 (Scharmassing); 3. Andreas Parzefall 180,83 (Oberisling). Mannschaften: 1. Graß 3433/36 Punkte; 2. Oberisling 3279/30; 3. Graßlfing 3212/24; 4. Neudorf 3084/17; 5. Weidtal Scharmassing 3064/14; 6. St. Hubertus Hohengebraching 2540/6.

Vier Maibäume ragen in Pentlings Himmel

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(Josef Eder). Mit viel Hauruck, einer kühlen Maß Bier und den Kommandos von Schützenmeister Christian Deml stellten die Poigner Floriansjünger und die Schützen von Römerschanze ihren Maibaum am Dorfplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus auf. Der in bayerischen Farben weiß und blau gestrichene Stamm misst 22 Meter. Seit vielen Jahren pflegt der rund 250 Einwohner zählende Pentlinger Ortsteil diese Tradition. Immer ist es ein Familienfest, wenn man sich trifft und die Kinder können am unmittelbar anliegenden Spielplatz sich austoben. Die Pentlinger Floriansjünger verdarben den Maibaumdieben aus den umliegenden Ortsschaften den Spaß. Gewarnt durch die Tatsache, dass die Mattinger ihnen den Kirtabaum im

Oktober des Vorjahres entwenden wollten, hatten sie die 20 Meter hohe Tanne erst wenige Stunden vor dem Aufstellen geschnitten. Bleischwer war der Baum, als sie ihn mit der SPAXalm im Biergarten der Walba gen Himmel wuchteten. Damit die Scheren nicht rutschten, wurde der schlanke Stamm mit Sand eingerieben. Viele Zuschauer beobachteten das Manöver zu dem Georg Schreiner die Kommandos gab. Die Kapelle Josef Menzl spielte zünftig auf. Auch die Seedorfer und Großberger waren gewarnt und sicherten ihren Baum ebenfalls. Man erzählt sich z.B. von Bewegungsmeldern, die in Seedorf installiert worden sind. Was die Großberger gemacht haben, darüber hüllen sie sich in Schweigen. Man muss ja die Diebe nicht herausfor-

dern. Schön wäre es schon gewesen, wenn es geheißen hätte, den ……… haben di ……… den Baum gestoh-

Foto Eder: Poign

len. Beim Kirtabaum 2013 oder dem Maibaim 2014 heißt es dann wieder: Neues Spiel – neues Glück.


Vereine

55 Jahre OGV Weillohe – Poign immer frische Produkte aus eigenem Garten (Josef Eder). Anton Renner (Weillohe), Alfons Ipfelkofer und Franz Schüller (beide Poign) wurden als die Gründungsmitglieder des Obstund Gartenbeivereines WeillohePoign beim 55jährigen Jubiläum mit integrierter Jahresversammlung im Gasthaus Lehner mit der goldenen Ehrennadel des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege vom Kreisvorsitzenden Karl Pröbstl, Thalmassings erstem Bürgermeister Alfons Kiendl, Pentlings zweiter Bürgermeisterin Karin Renkawitz und Kreisfachberater Thorsten Mierswa ausgezeichnet. Sehr erfreut war erste Vorsitzende Ottilie Klarl, dass es noch drei Gründungsmitglieder gibt, von denen zwei anwesend waren. Franz Schüller ist damals im Alter von siebzehn Jahren dem Verein beigetreten. Renner war fünfundzwanzig. Sie überreichte beiden ein zusätzliches Geschenk, dem 93jährigen Ipelkofer wird es im Altenheim übergeben, in dem er jetzt lebt. Desweiteren wird sie die bronzene oder silberne Ehrennadel an einige krankheitsbedingt abwesende Mitglieder persönlich überreichen. In ihrem Rückblick ging sie auf die Anlage der Streuobstwiese in Weillohe ein. Franz Eckmann baggerte die Pflanzlöcher aus. Sie erinnerte sich, dass dieses alles an einem nebligen Tag geschah. Der OGV wird diese pflegen. Sitzbänke in freier Natur wurden in

Weillohe instandgestzte. In Poign taten dies Alfons Heimler und Neumitgleid Reinhold Neumeier. Letzter montierte eine Neue. Nicht angenommen wurde die Zeitschrift Gartenratgeber nach den Probeabos. Mit 25 Mitgliedern besuchte der Verein zusammen mit dem OGV Thalmassing - Luckenpaint die Landesgartenschau (LGA) in Bamberg, Besichtigt hat man den BioObstbetrieb Filser. Emil Melzl aus Weillohe erhielt vom Kreisverband eine Siegerurkunde. Ein Erfolg war die Pflanzentauschbörse im Herbst, die wiederholt wird. Besucht wird mit den Thalmassingern die LGA in Tirschenreuth. Drei Neumitglieder sind beigetreten. Auch sportlich sind die OGV`ler auf Topniveu. In der Aufstellung Emil Melzl, Karl Melzl, Andreas Melzl, Max Gieshammer mit 8:2 Punkten, bedingt durch die bessere Stocknote 1,786 vor der FF Graßlfing. Die 18. Pentlinger Gemeindemeisterschaft im Stockschießen auf den Bahnen in Großberg. Renkawitz betonte in ihrem Grußwort, dass die Gartler Naturschützer sind. Sie pflegen die Umwelt. Besonders gut schmeckt ein frisch geflückter Apfel vom eigenen Baum. Kiendl ermunterte die Anwesenden im voll besetzten Saal, die Arbeit fortzusetzen. Es ist heute selbstverständlich rund um die Uhr mit frischen Lebensmitteln versorgt zu werden. Leider erhöht ein Drittel der Pro-

Foto Eder: V. li. 2. Bgm`in Karin Renkawitz (Pentling), 1. Bgm. Alfons Kiendl (Thalmassing), Franz Schüller, Anton Renner, Kreisvorsitzender Karl Pröbstl, 1. Vorsitzende Ottilie Klarl

duktion die Müllberge. Er kritisierte die selbsternannten Naturschützer, die gegen vieles sind, aber sehr selten einen eigenen Baum gepflanzt haben. Ein Dorn im Auge ist ihm die Kritik an der Alteglofsheimer Zwiebelfabrik. Früher als die Scheuermühler (Tierkörperverwertung), Lederfabrik Neutraubling oder Zellwolle Kelheim in Betrieb waren, lag manchmal tagelang ein sehr deftiger Geruch in der Luft. „Bringt den Kindern die Natur nahe. Gebt euer Wissen weiter und pflegt die Obstwiese“. Lautete sein abschließender Appell, bevor er mit Renkawitz ein Geldgeschenk überreichte. „Jeder Garten und ist er noch so klein ist ein guter Lehrmeister. Hier wird ein nicht immer meßbarer Naturschutz betrieben. Die 85 OGV`s mit ihren rund 23.000 Mitgliedern prägen Gemeinden und Landkreis“, hob Pröbstl hervor, besonders wies er auf das Jahresthema „Blumen in

der Natur“ hin. Früher, wenn die Kinder ein schlechtes Gewissen hatten, pflückten sie für ihre Mutter einen Naturblumenstrauß. Heute – Fehlanzeige, es gibt nahezu keine Naturblumen mehr. Thorsten Mierswa sagte: „ Der Garten ist ein Ort der Produktion. Im Schnitt verbraucht der Bundesbürger 95 kg Gemüse, 25 kg Tomaten, 68 kg Obst. Das alles sind Leckereien aus eigener Ernte, frisch vom Strauch oder aus dem Beet. Ehrungen: 50 Jahre: Alfons Ipelkofer, Anton Renner, Franz Schüller. 40 Jahre: Emil Melzl 25 Jahre: Günther Heuberger, Anna Humbs, Josef Kargl, Fritz Kiefer, Else Melzl, Hermann Schöberl. 15 Jahre: Christian Deml, Maria Deml, Renate Eckert, Franz Eckmann, Helene Knipfer, Brigitte Lehner, Ingrid Schüller, Johann Stockmeier. Ehrennadel in Silber: Rosi Frischholz, Ottilie Klarl.

Aubachtaler Sommerstockturnier erneut an Bergeshöh Großberg (Josef Eder). Bergeshöh Großberg gewinnt wie im Vorjahr das Sommerstockturnier der Schützensektion Aubachtal auf den Pflasterbahnen des TSV Großberg. In diesem Jahr siegten sie nicht ungeschlagen wie im Vorjahr. Eichenlaub Graßlfing hatte wie der Sieger 14:2 Punkte. Durch die bessere Stocknote 3,456 hatten die Bergler gegenüber Graßlfing 3,281 die Nase im Wind. Es war wie in den Vorjahren wieder eine sehr knappe Entscheidung. Die gleiche Konstellation gab es am Tabellenende. Die Damenleiterinnen wurden Achte im Neunerfeld mit 2:14 und der Stocknote 0,204. Die Feuerwehr Großberg 2:14; 0192 ganz Gentelman like mit ihrem ersten Kommandanten Herbert Zink als Mannschaftsführer übernahm in diesem Jahr Rang neun. Heuer haben wir uns enorm gesteigert, ju-

belten die fünf bei der Siegerehrung. Scherzhaft meinten sie: „Jetzt rollen wir langsam das Feld von hinten auf “. Eichenlaub Großberg hatte zum traditionellen Maiturnier eingeladen und neun „Moarschaften“ stellten sich dem sportlichen Vergleich. Unter der routinierten Leitung der Stockschützenabteilung traten einige „Profis“, aber auch Stockschützen-Anfänger gegeneinander an. Tabelle: 1. Bergeshöh Großberg 14:2 Punkte; 3,456 Stocknote; 2. Eichenlaub Graßlfing 14,2; 3,281; 3. St. Hubertus Hohengebraching 11:5; 2,507; 4. Zur grünen Au Oberisling 10:6; 0,719; 5. Eichenlaub Großberg 9:7; 1,345; 6. Stilles Tal Graß 6:10; 0,622; 7. Weidtal Scharmassing 4:12; 0,846; 8. Aubachtal Damenleiterinnen 2;14; 0,204; 9. FF Großberg 2.14; 0,192.

Foto eder

Redaktionsschluss ist der 18. Juni 2013 kontakt@ pentling-aktuell.de

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Vereine

Stockbahnen sind überdacht

Foto eder: Die Bauarbeiten

(Josef Eder). Die Stockbahnen auf dem gemeindlichen Sportgelände am Großberger Weg wurden mit Holz überdacht. Die Kosten der 20x30 Meter großen Halle sind ca. 110.000 Euro. Das Satteldach hat eine max. Neigung von 15 Grad, damit es gegeben falls auch mit einer Photovoltaikanlage belegt werden kann. Durch diese Maßnahme werden nicht nur die Trainings- und Wettkampfbedingungen der Stockabteilung des TSV Großberg erheblich verbessert. Die Moarschaften schießen auf Eis in der dritten Liga und auf Pflaster in der Vierten. Des Weiteren sind Mannschaften in der Bezirksober- und Bezirksliga angesiedelt. Sie hat zudem den Vorteil, dass Gemeindevereine die Halle für Veranstaltungen mit-

benutzen können. Die Stockbahnen erhielten 2011 einen Pflasterbelag. Am Donnerstag 30. Mai (Fronleichnam) startet in der neuen Halle um 9 Uhr das Damenturnier. Mit den Bundesligisten Neunburg vorm Wald und VER Selb. Beim offiziellen Eröffnungsturnier Samstag 1. Juni ab 8 Uhr werden der aktuelle deutsche Meister EC Grub, die Bundesligisten FC Teugn, Ebra Aiterhofen, TSV Peiting, Zuckenried, Zell, der Zweitligist Ottenzell sowie der Topplatzierte östereichische Bundesligist EV Angerberg am Start sein. Am Nachmittag 15:30 Uhr startet ein weiteres hochklassig besetztes Herrrenturnier. Überdachte Stockbahnen gibt es wenige im Landkreis, z.B. Undorf.

Sebastian Körner seit sechzig Jahren Schütze (Josef Eder). Kurz vor seinem 94. Geburtstags wurde Sebastian Körner mit der Ehrennadel in Gold des Deutschen und Bayerischen Schützenbundes sowie des Donaugaues ausgezeichnet. Körner ist seit sechzig Jahren Mitglied. Der Geehrte ist seit 1952 Mitglied seines Heimatvereines Stilles Tal Graß. „Er hat viel für den Aufbau des heute sehr

erfolgreichen Vereines getan“, so Gauschützenmeister Manfred Wimber und Aubachtals Sektionsleiter Christian Berghammer. Für vierzig Jahre wurde seine Tochter Elisabeth Menzl, Mutter des Pentlinger Kapellenchef`s und Walbawirt Josef Menzl ausgezeichnet. Desweiteren die Graßer Spitzenschützin Erika Kohlmeier.

Foto Eder: Sebastian Körner mit Manfred Wimber und Christian Berghammer

DFB-Mobil in Matting (Robert Appoltshauser, Josef Eder). DFB-Trainer zeigen beim SC Matting moderne Trainingsmethoden. Jugendleiter Karlheinz Müller nahm das Angebot gerne an, als DFB-Lizenztrainer Markus Glück, BFV-Spielgruppenleiter Johann Dammer mit dem bis unters Dach mit Bällen und Trainingsausrüstung vollgepackten DFB-Mobil kamen. Das Fahrzeug kam nach 2010 zum zweiten Mal an die Donau. Das angebotene Training wurde speziell auf die Altersgruppe der D-Junioren (U13) zugeschnitten.

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Foto SCM

Bei einem abwechslungsreichen Programm machten die Nachwuchskicker verschiedene Übungen und Spiele, von einfachen Dribbelübungen bis hin zum Torschuß. Zwanzig Kinder waren bei der einstündigen Trainingseinheit mit großem Eifer bei der Sache und hatten sichtlich Freude bei diesem Sondertraining. Bei dieser praktischen Demonstration holten sich die Nachwuchstrainer hilfreiche Tipps und wertvolle Anregungen. Der SC hat Jugend-Mannschaften von B bis F im Spielbetrieb.


Vereine – Verschiedenes

Die Fangemeinde wird jedes Jahr jünger (Josef Eder). Der mehrfache Rallyeweltmeister Walter Röhrl kam zum Treffen der Steyr Puchfreunde nach Graßlfing. Seine Freunde, der siebenfache Deutsche Bergmeister Heinz Liedl und Manfred Spegel (Süddeutscher Slalommeister) auf diesem kleinen schnellen Flitzer riefen und Walter nimmt sich dafür immer Zeit. Im Nu war er umringt von vielen Fans, die mit ihm nicht nur über Rennszenen diskutierten. Gekommen waren sie wieder aus dem gesamtem süddeutschen Raum und den angrenzenden Nachbarländern. Besonders viele Schweizer scheuten dieses Mal die weite Anreise nicht. Ein Höhepunkt war schon, die für Samstag angesetzte Ausfahrt mit den kleinen Boliden. Rennfieber und Adrena-

lin fuhr in die Körper der Piloten als sie in Kelheim die ihnen altbekannte Rennstrecke ab der Klinik in Richtung Painten befuhren. Das Gaspedal betätigt, die regennasse Fahrbahn tat ein Übriges. Wie früher stand man schnell quer, um dann mit dem erlaubten Tempo die kurvenreiche Strecke zu bewältigen. Die Rutscher waren natürlich das Gesprächsthema. Ausgestellt waren die Puchs vom 650 TT oder TR mit zur Puch „Familienlimusine“ sowie über fünfzig Motorräder oder Puch Rennräder. Alte Geschichten machten die Runden. Ein pensionierter Polizeibeamter erzählte, wie er und drei Kollegen bei schneebedeckter Fahrbahn von München nach Regensburg fuhren. Bei Garching blockierte ein

Damenmoarschaft schafft Quali (Josef Eder). Die neue Halle beflügelt immer mehr. Die Damenmoarschaft des TSV Großberg erreichte beim Bezirkspokal in Schierling mit 11:3 Punkten den 3.Platz. Damit qualifizierten sie sich die Spielerinnen Anneliese Brantl, Marianne Baumann, Martina Schlögl, Eva Weitzer erstmals in der Vereinsgeschichte der TSV Stockschützenabteilung für den Bayernpokal, der in Kühbach stattfindet.

Foto: Die Moarschaft Marianne Baumann, Eva Weitzer, Martina Schlögl, Anneliese Brantl mit Gottfried Röhrl

Foto Eder: Von li. Manfred Spegel, Heinz Liedl, Walter Röhrl

querstehender Lkw die Fahrbahn. „Wir haben meinen Puch um den Lkw getragen und sind weiter gefahren“, lacht er. Und immer wieder drehen die alten Hasen Runden mit den Puchs der Kollegen. Blitzende Augen und den Schalk im Nacken

tüfteln sie, wie aus ihren Maschinen noch das eine oder andere halbe PS herauszukitzeln sei. Zu beobachten ist, die Fangemeinde wird jedes Jahr größer und jünger. Mit dabei war auch Pentlings erster Bürgermeister Albert Rummel.

SC Matting gerettet – TSV Großberg muss in die Relgation (Josef Eder). Trotz einer klaren 2:6 Niederlage im letzten Heimspiel der Saison gegen denn SV Bosna Regensburg blieb der SC Matting über dem Strich und hat die A-Klasse gehalten. Das Spiel und die Spielweise beider Mannschaften, passten sich den unwirtlichen Witterungsverhältnissen an. Das Fazit des Vereinsvorsitzenden Franz Schiller sagt alles über die letzte Spielzeit: „Wir haben das Saisonziel – Klassenerhalt erreicht. Ein Trainerwechsel, Lucian Ursu übernahm, brachte den gewünschten Erfolg. Zur Winterpause sah es so aus, als müssten wir den Weg nach unten antreten. Die Mannschaft

und der Trainer bleiben. Bis Samstag werden wir eine zweite Mannschaft für den Spielbetrieb anmelden“. Schiller bedauert, dass es durch die Mattinger Niederlage in der nächsten Saison keine Derbys mit der zweiten Mannschaft des TSV Großberg geben wird. Dem TSV II nützte auch sein 8:4 Kantersieg gegen den Tabellenletzten SV Sallern nichts. Er muss den Weg in die B-Klasse antreten. Die Erste des TSV Großberg beendete die Spielzeit in der Kreisliga mit einem 4:1 Sieg gegen den SV Donaustauf. Jetzt geht es in die Relegation. Gegner ist der Tabellenzweite der Kreisklasse die SG Walhalla.

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Verschiedenes

Matting kann Markt – Kunsthandwerker begeistert

Foto Eder

(Josef Eder). Der Kunsthandwerkermarkt in Matting lockte mit seinem außergewöhnlichen Ambiente am Wochenende Tausende von Besuchern an. Unter dem Motto: „Matting macht Markt“, präsentieren sich Künstler an der Donau. In Dreierreihen lehnten die Fahrräder der Regensburger an den Garten-

zäunen und wer mit dem Pkw kam, durfte seinen fahrbaren Untersatz am Ortsende parken. Es wurde ein außergewöhnlicher Spaziergang unter weiß-blauem Himmel durch das malerische Dorf zu den verschiedenen Ausstellungsorten. Trios oder Solisten sangen und spielten ohne Verstärker.

Den Markt eröffnete Pentlings zweite Bürgermeisterin Karin Renkawitz, die auf die Geschichte des 1112-Jahre-Ortes, seitdem er im Jahre 901 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt wurde und die künstlerische Bedeutung hinwies. Besonders erwähneswert sind die ältesten Wandmalereien um 1607/08 im Zunftstüberl oder die vielen Kunstausstellungen und Vernisagen während der vergangenen Jahre. „Matting ist das Schmuckstück – das Schatzkästlein der Gemeinde Pentlng“, schloss sie. Alle Hände voll zutun hatte auch der Fährmann, der ständig mit seiner Gierseilfähre von einem zum anderen Donauufer pendelte. Bereits im fünften Jahr fand diese Gemeinschaftsausstellung im und um den historischen Dorfstadl sowie in weiteren Ateliers im Ort statt. Keramiktassen hingen in blühenden Apfelbäumen. Glasbilder und Skulpturen für jeden Geschmack standen

in den Gärten. Die blühenden Wiesenblumen verstärkten die Wirkung ungemein. In kleinen Pavillions oder dem historischen Stadl wurden die hochwertigen, selbst entworfenen und gefertigten Werke und Objekte angeboten. Filz, Florales, Keramik, Glas, Malerei, Stoff, Metall, Stein, Holz und Stoffe wurden ebenso präsentiert wie fantasievolle Objekte, Schmuck, Skulpturen und allerlei Schönes und Nützliches. Die Schau ist aufgrund ihrer künstlerischen Vielfalt weit über die Grenzen Mattings bekannt. Aber nicht nur von der Kunst waren die vielen Besucher begeistert, sondern auch vom bezaubernden Ambiente des Dorf´s an der Donau. Die vor Ort lebende Keramikkünstlerin Ute Schott sowie die Regensburger Kunsthandwerkerinnen Birgit Palm, Annemarie Bengler und Dagmar Reinecke hatten dazu 22 Künstler und Kunsthandwerker aus der Region sowie sechs Mattinger Werkstätten und Betriebe mit ins Boot geholt.

Sparkasse unterstützt Sinneswagen für Haus Benedikt (Josef Eder). 200 Euro spendete die Sparkasse Regensburg Geschäftsstelle Pentling dem Altenpflegeheim Haus Benedikt für die Beschaffung eines „Sinneswagen“. Geschäftsstellenleiter Waldemar Smellas übergab

den Scheck an Heimleiter Richard Ranker. Der Sinneswagen wird speziell für die gezielte Betreuung von dementen Bewohnern, deren Betreuung dem Haus sehr am Herzen liegt,

Eine Straße lädt ein zum Garagenbasar An der Kuchelbreite, Graßfling Foto Eder: Ranker und Smellas

Wann:

Samstag, 8. Juni 2013, 14 – 17 Uhr (auch bei schlechtem Wetter)

Wo:

An der Kuchelbreite, Graßlfing Ca. 10 Anwesen öffnen ihre Garagen

Verkauft werden: Gebrauchte Gegenstände aller Art: Möbel, Geschirr, Bücher, Kleidung, Alles rund ums Kind (Kinderspielsachen, -kleidung, Kinderfahrzeuge) Parken:

Bitte weiträumig parken! Die Kuchelbreite freut sich auf Ihren Besuch!

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verwendet. Mit dem Wagen kann das Heim sehr gezielt auf die besonderen Bedürfnisse dieser Personengruppe eingehen und deren Lebensqualität erhöhen. Der Sinneswagen ist ein Versuch, sich der Lebenssituation des erkrankten, pflegebedürftigen, manchmal bettlägrigen Bewohners anzupassen und ihm dadurch aktuelle Situationen Wahrnehmungs-, Bewegungs- und Kommunikationsangebote zu machen. Besonders auch Anregungen zu vermitteln, die die Außenwelt

ihnen früher geboten hat, wie Gerüche, Klänge, Berührungen, sowie die Farben der ehemaligen Alltagsumgebung. Es werden bei den Bewohnern alle Sinne angesprochen und dadurch ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden gesteigert. Das Altenheim Haus Benedikt hat 81 Bewohner. Ca. 60 Prozent davon haben die Diagnose „Demenz“. Manche sind so stark durch Demenz beeinträchtigt, dass sie ihren Alltag ohne Hilfe nicht mehr meistern können.

Schulbus Großberg Nach den Pfingstferien (Montag 3. Juni) wird die Haltestelle Kastanienbaum in Pentling-Siedlung bis zur Fertigstellung der der neuen Brücke über die BAB A93 (Hauptstraße – Rotsäulenweg) nicht mehr angefahren. Einstieg an der Haltestelle Ziegtsdorfer Höhe. Mittagsfahrten mit dem Kleinbus.


Verschiedenes

Hasemannstöchter: Junge Volkssängerinnen mit valentinesken Humor (Josef Eder). In ihren Liedern erzählten Hasemanns Töchter, das sind die beiden feschen Mitzwanzigerinnen Maria Hafner und Julia Loibl von den Skurrilitäten des Lebens, beim Auftritt in der Walba in Unterirading. Ihre Verse kippten das Logische ins Schräge. Durch das Programm zog sich wie ein roter Faden das Zirkusleben. Immer wieder redzidierten sie z. B: Wäre ich eine Tänzerin, ginge ich zum Zirkus hin. Dort tanzte ich dann Seil der Abgrund wär Pfeil steil. Wäre ich eine Kassiererin, ginge ich zum Zirkus hin, dann würde ich lassen, die Flöhe tanzen. Sie sangen Lieder vom Leben, Lieben und Laufen in München - zum Akkordeon, in Mundart und immer mit guter Laune. Bevor sie den beinahe Zungenbrecher zum Besten gaben, stimmten beide „Ein Prosit“ in der norddeutsch - bayerischen Mundart an. Beide Damen beobachten die Leute und verarbeiten vieles des Gesehenen in Couplets oder Volkslieder mit alter Melodie und neuen Texten. Bestehend aus Liedfragmenten bekannter alter oder neuer Gassenhauer wie Line 8 (Weiß Ferdl) oder „Paula“ (Ha-

indling). Die Hundehäuferl die die vielen Wastl `n, im Münchner Stadtidyll der Reichenbachbrücke hinterlassen sind in Versform ein Brüller. „Wir trafen uns in der Mitte zwischen Volksmusik und Schauspiel“, sagen die beiden Volksängerinnen Hasemanns Töchter, die auf den ersten Blick erkennbar, nicht vom gleichen biologischen Vater stammen. Ein Durchbruch gelang mit „ihrem Wiesenhit“ wie sie das Lied „Biovollkornnudelauflauf “ nennen, dass sie für einen Münchner Radiosender texteten und komponierten und natürlich aufnahmen. In Musik und Auftritt spielen sie mit einem alten bayerischen Genre: Der Volkssänger. Sie mischen in ihrem fast zweistündigen Programm das Zünftige mit dem Züchtigen. So unschuldig wie sie aussehen geben sie sich aber nicht. Sie setzen gekonnt ihre Pointen. Ihr Humor ist schalkhaft schräg. Sie nehmen die russische Seele aber auch das Irländische auf´s Korn. Wäre ich eine Sängerin, ginge ich zum Zirkus hin, der Zirkus müsse schließen, ich hätte solche Kaprizen. Die Walba musste nicht schließen, aber donnernder Applaus war der

Foto Eder: Hasemanns Töchter

Lohn der beiden Volkssängerinnen des 21. Jahrhunderts, die nahtlos mit dem schrägen Humor zusammen mit dem legendären Karl Valentin hätten auf der Bühne stehen können. Valentin steht auf dem Münchner Viktualienmarkt, Wasser läuft zu seinen Füßen aus seinem Brunnen und Hasemannstöchter standen in der Walba auf der Bühne. Die Kleidung ist Absicht. Dirndl und das nicht dazugehörige schwarz – weiße Ringelshirt. Unter dem Rock lugen weiße Unausprechlichen hervor und werden weiter sichtbar, wenn beide umständliche mit den

schlanken Beinen in die Schultergurte der Harmonikas steigen. Die beide Instrumente auf dem Schoße spielen sie ein russchisches Lied. Ein weiteres Erkennungszeichen sind die schwarzen (Hafner) und weißen Kniestrümpfen (Loibl). Seit 8. März gibt es die Beiden für zuhause auf CD. In der Sendereihe soll die bayerische Heimat in neuen Blickwinkeln gezeigt werden. Aufeinandertreffen von Alt und Neu, Tradition und Moderne und das Verbinden von Generationen.

Elfjährige feiert Geburtstag im Seniorenwohnheim Haus Benedikt

Foto Eder: Christina und Großvater Siegfried

(Josef Eder). Ihren elften Geburtstag feierte Christina Netter auf eine ungewöhnliche Art. Sie und ihre acht Freundinnen gaben für die Bewohner des Seniorenwohnheimes Haus Benedikt eine cirzenische Vorstellung in der voll besetzten Cafeteria. Dreißig Minuten dauerte die Aufführung, die sich in neun Nummern unterteilte. Kleine Bodenakrobatik mit Pyramide, Einrad- und Wave-

Board, Stelzen gehen oder Tellerdrehen. Natürlich durfte Ballett in Form des Tüchertanzes nicht fehlen. Geburtstagskind Christina spielte für die mehr als siebzig Zuschauer zwei Ständchen auf ihrer Tuba. Ich will meinen Geburtstag mit einer Zirkusvorstellung im Altenheim Haus Benedikt feiern. Opa Siegfried muss in der ersten Reihe einen Logenplatz bekommen war die Idee

der Elfjährigen, als sie den außergewöhnlichen Wunsch ihren Eltern Kerstin und Andreas Netter vortrug. Aber nicht nur ihr Opa, dessen Augen heller als sonst leuchteten, als die Kinder Abwechslung in den Heimalltag brachten, war begeistert. Man sah, wie die Senioren im Geiste bei allen Nummern mitmachten. Donnernder Applaus war der Lohn der Künstler, die die Nummern den ganzen Tag im gegenüberliegenden Bürgersaal des Pentlinger Rathauses mit Martina Topp vom Regensburger Clowntheater Spectaculum einstudiert hatten. Vor Jahresfrist hatte Christina schon einmal an einer vom Kreisjugendring organisierten Freizeit mit dem Theater teilgenommen und so kam sie auf die Idee. Spaß und Lebensfreude vermittelten die Kinder den Zuschauern. Maike Haupt vom Sozialdienst des Hauses sprach den Künstlern ihre Anerkennung aus. Vor dem Haus dufteten als Gage schon die gegrillten Bratwürstl. Edwin Wöhnl, ein

Bewohner des Hauses ließ es sich nicht nehmen, mitzuhelfen. Das Schönste war aber, als die jungen Artisten jedem im Saal ein rotes Luftballonherz überreichten. Die strahlenden Augen der Senioren erinnerten an Kinderaugen unterm Weihnachtsbaum.

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Verschiedenes

Einst grüßte die Pentlinger Burg – heute der neue Kindergarten

Foto Eder: Kindergarten

(Josef Eder). Wuchtig grüßt der Neubau des Pentlinger Kindergarten noch durch die wenig belaubten Bäume ins Donautal. Wer auf dem Weichselmühlweg in Richtung Pentling unterwegs ist, der sieht ihn, den modernen Zweckbau, an den sich das alte Rathaus anschmiegt. Hier soll früher einmal die Pentlinger Burg gestanden haben. Auf der Schulstraße und von der Papstkirche ausbetrachtet wendet sich das Bild. Hier ist das alte um 1900 errichtete ehemalige Schulhaus, später Verwaltungsgebäude der Gemeinde dominant. Verschwunden ist der ehemalige Anbau, der später als Kindergarten (KiGa) genutzt wurde. Nach der Umnutzung zum KiGa hat ihn kein geringerer als Papst Benedikt XVI., als Seelsorger der Filialgemeinde

war es eine seiner ersten Amtshandlungen gesegnet. Spatenstich war im Mai 2012 den dreigruppigen KiGa durch die Kinder. Alle Arbeiten werden Allervoraussicht nach im Herbst dieses Jahres abgeschlossen sein. Geschätzt war das Bauvorhaben mit 1,83 Millionen Euro. Jetzt kamen Kostenmehrungen aufgrund von u. a. zusätzlichen Erdarbeiten, den Stützmauern, neuen Giebeln am Altbau, Ringankern, dem neuen Dachstuhl, einer Mülleinhausung dazu. Das ergibt eine momentane Kostensteigerung von sieben Prozent, sodass der Baukörper jetzt mit 1,966 Millionen Euro veranschlagt wird. Dazu kommen die Architeketen sowie die Gestaltung des Vorplatzes und der Freiflächen. „Wir rechnen mit rund 2,5 Millionen Euro“, so Ver-

waltungsleiter Robert Griesbeck. Die großen Fenster sind gesetzt. Im Innern ragt Kabel- und Sanitärmaterial aus den Wänden. Die Trockenbauer haben im Altbau Trennwände aufgebaut. Der Dachstuhl wurde gedämmt. Im ersten OG, dort wo früher der Bürgermeister und Bauamtsleiter residierten ist ein großer Raum entstanden. Hier wird später einmal ein Dokumentationszentrum Papst Benedikt XVI. (ca. 65 m2) entstehen. Im EG PersonalFunktionsräume. Lichtdurchflutet sind im Neubau die Gruppenräume. Sie gestatten einen herrlichen Blick ins Donautal. Jetzt kann der Betrachter schon die zukunftsorientierte Bauweise, die der Regensburger Architekt Martin Wespa plante im Innen- und Außenbereich sehen. Auf dem Dach des Neubaues ist die Fotovoltaik Anlage mit 25 kw/p fertiggestellt. Der Altbau wird mit einem Wärmeverbundsystem versehen. Ein Schmuckstück wird der gepflasterte Aussenbereich im Verbund mit dem Kopfsteinpflaster der Straße. Ausgeführt vom Großberger Pflasterbau Kreil. Es wird der vorhandene Brunnen mit einbezogen und das nach Fertigstellung wieder montierte Kriegerdenkmal. Der Betrieb des KiGa in den umfunktionierten Räumen des Mehrzweckgebäudes an der Hölkeringerstraße läuft weiter. Wöchentlich besichti-

gten die Kinder mit ihren Erzieherinnen die Baustelle und erleben somit, wie der Bau vonstatten geht. „Ich freue mich schon, wenn wir da spielen können“, ist von den Kindern zu hören. Im etwas traurigen Gesicht eines anderen ist zulesen: Schade, ich darf nicht mehr einziehen, denn im Herbst komme ich in die erste Klasse. „Aber besuchen werde ich euch schon“, sagt es. Die Einrichtung wird trotz allgemein sinkender Geburtenzahlen gebraucht. Kinderzahlen können nie genau prognostiziert werden, sie verändern sich ständig durch Zuund Wegzüge. Die Baukosten werden aus dem laufenden Haushalt ohne Neuverschuldung bestritten. Insgesamt kann mit einem Zuschuss in Höhe von 400.000 Euro aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs des bayerischen Finanzministeriums gerechnet werden. Die Hälfte hat die Regierung der Oberpfalz schon überwiesen. Ein Mehrzweckraum wird eingebaut, den nach Beendigung des Kindergartenbetriebes externe Gruppen nutzen können. Bauweise: Verbindungsgänge Beton; Baukörper Holzständerbau. Einrichtungen: Kinderkrippe in Pentling 36 Plätze Kindergarten Großberg 100 Plätze Kindergarten Pentling 64 Plätze, später 75.

Freileitungsdemontage und Erdkabel helfen Gemeindesäckel sparen (Josef Eder). E-on Bayern baut die Freileitung zwischen Pentling und Bad Abbach ab. Diese wurden im Winter durch ein leistungsfähigeres Erdkabel ersetzt. Nach dem das Netz seinen Betrieb aufgenommen

hat, demontierte man die sechs stromführenden Leitungen. Die PI Neutraubling sperrte während der Montagearbeiten die B16 bei der Überbrückung von Großberg nach Niedergebraching minutenweise

beide Richtsfahrbahnen, bis die Männer der Fa. Freitag die Kabel gekappt und von den Fahrbahnen entfernt hatten. Demnächst werden auch die Stahlmasten aus den Feldern entfernt. Die Kommune hat bei den Erdarbeiten kostengünstig ein

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Foto eder: Die Bauarbeiten

Leerrohr auf einer Länge von 1,15 Kilometer vom Rathaus über Steinerne Bank und Regensburger Str. bis zur Einmündung Heinrichstraße für die gemeindliche Netzüberwachung und für den späteren Breitbandausbau mitverlegen lassen.


Verschiedenes

Krämer: Das Einkaufsparadies für Pferdesportler kommt (Josef Eder). „Im Spätherbst (Oktober/November) will Krämer Reitsport seinen Meg-Store im neuen Pentlinger Gewerbegebiet „Am Ammerholz“ direkt neben der BAB A93 eröffnen. Auf einer Verkaufsfläche von 1300 m2 wird dann ein vielseitiges Sortiment für Mensch und Tier angeboten. Es werden in Pent-

ling 15 –20 Mitarbeiter beschäftigt sein “, sagte Geschäftsführer Frank Schmeckenbecher. Gebaut wird auch ein Dressurviereck. Dort können die Pferdesportfreunde direkt vor Ort z.B. Reitsattel und anderes testen. In der Sitzung im Juni 2011 genehmigt der Gemeinderat den Bauan-

trag: Errichtung eines Einkaufsmarktes für Pferdesport-Artikel auf einer Grundstücksfläche von ca. 6500 m². Die überbaute Grundfläche beträgt 1368 m² und die Geschossfläche 1467 m². Das Gebäude gliedert sich in neun einzelne Pavillons, die unterschiedliche Höhen haben und untereinander verbun-

den sind. Fünf Pavillons haben eine lichte Höhe von drei Metern; zwei Pavillons von fünf und ein Pavillon hat sieben. In einem weiteren Pavillon sind die Sozialräume untergebracht. „Geplant sind auch verschiedene Events über das ganze Jahr verteilt, teilte Schmeckenbecher mit.

Rapsglanzkäfer mindert die Rapsölproduktion (Dr. Stefan Kremb/Josef Eder). Rapsglanzkäfer mindert die Rapsölproduktion oder gefährdet die heimische Energieproduktion. Zwanzig Landwirte besichtigten bei sehr kühlen Temperaturen beispielhafte Felder in den Niedergebrachinger Fluren. Hier wurde der aktuelle Krankheits- und Schädlingsbefall diskutiert sowie effektive und umweltschonende Bekämpfungsstrategien vorgestellt. „So machte in diesem Frühjahr insbesondere der Rapsglanzkäfer den Rapsanbauern zu schaffen, da dieser bis zur Blüte die noch ungeöffneten Knospen zerbeißt, um an den nahrhaften Pollen zu gelangen“, betonte Dr. Stefan Kremb Leiter des Fachzentrums Pflanzenbau im Regensburger Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten (ALF) der zusammen mit Thomas Zirngibl vom Erzeugerring Oberpfalz die Schulung durchführte. Bei der Bekämpfung, so Dr. Kremb, gilt es besonders die Auflagen zum

Bienenschutz zu beachten, wie z. B. Mittelauswahl, Mischbarkeiten und Einsatzzeitpunkt. Bienenungefährliche Mittel stehen hier zur Verfügung. Raps wird auch zu Kraftstoff und wertvollem heimischen Eiweißfutter weiterverarbeitet. Er macht unabhängiger von Sojaimporten aus Übersee und Regenwaldgebieten. Beim Brotgetreide Weizen bereitet aktuell bedingt durch die häufigen Regenfälle die Weizenblattdürre (Pilzkrankheit), den Landwirten Sorge. Der Bazillus muss zur Ertragssicherung mit Fungiziden bekämpft werden. Es drohen bis zu dreißig Prozent Ertragseinbußen. Der unkrautempfindliche Mais muss nun in den nächsten Wochen vor den ungeliebten Ungräsern und Unkräutern freigehalten werden. Es ist hier genauso wie im Kleingarten, wenn diese Pflanzen schneller, als die gewünschten, emporschießen. Der Silomaisertrag zur Rinderversorgung, die Anliefermengen für Biogasanlagen mit Gärsubstrat

Foto: ALF

oder der Körnermaisertrag können schrumpfen. Die Zuckerrüben präsentierten sich auf den Flächen in einem sehr guten Zustand. Sie lassen wiederum eine hervorragende Ernte erwarten. Der Herbizideinsatz, so Zirngibl, muss die mittelspezifischen Einsatzanforderungen wie Luftfeuchtigkeit,

Wachsschicht u.a. mit einbeziehen, um eine gute Wirkung und Verträglichkeit zu erzielen. Eine ständige Hilfestellung bei der Produktionstechnik wird den Landwirten, so der Geschäftsführer des Erzeugerrings, über die Erzeugerringberatung im Verbund mit der staatlichen Beratung angeboten.

Schwierige Überhänge für Kletterer bei der Walba (Josef Eder). Drei Meter über dem Boden hängt der Kletterer waagrecht in dem langen, glatten Überhang. Seine Finger suchen einen Halt in den kleinen Felsspalten. Die Füße stemmt er ebenfalls in die wenigen Einklüftungen. Mühsam bewegt er sich vorsichtig vorwärts. Zwei Griffe fünf Zentimeter und nach zehn oder zwanzig Sekunden dieselbe Strecke. Der Schweiß rinnt, die Arme zittern und die Kraft lässt langsam nach. Es ist nur mehr ein kleines Stück, dann hat er es geschafft und wieder den horizontal aufsteigenden die mit vielen Griffen versehene Wand erreicht. Die Kraft lässt nach und er fällt in das Seil, mit dem ihn sein Kamerad, der zuvor so im Überhang hing, am

Boden sichert. Der Dritte im Bunde macht sich jetzt fertig und versucht es. Manchmal gelingt es gleich, manchmal braucht es mehrere Versuche, bis wir den Überhang bezwungen haben. Die Sicherheit ist oberstes Gebot, sagen die Drei unisono und das sieht man an den Haken im Fels. Hier läuft das Sicherungsseil durch. Das Donautal rund um Regensburg ist nicht gerade beherrscht von großen Bergen und nicht überall darf man klettern. Sind Kletterfelsen vorhanden, die man besteigen darf, ist es nicht gerade einfach, die glatten, teilweise überhängenden Wände zu erklimmen. Auf der gegenüberliegenden Ausflugsgaststätte „Zur Walba“, ist ein derartiger

Felsen versteckt. Das kleine schwierig zu kletternde Massiv ist komplett in einem Fichten-, Buchen-, Eichenwald eingebettet. Auch bei Hitze ist es dort kühl. Beschrieben ist es, im Kletterführer südliche Frankenalb mit dem Schwierigkeitsgrad 8+ bis 9. Das heißt, die kleine Wand ist relativ schwierig zu durchsteigen. Es ist ein glatter Fels mit wenigen Griffen, der senkrecht in die Höhe ragt. Man unterscheidet in verschiedene Freiklettergrade 9a+ (Frankreich) oder 11+ (UIAA). Für die Felshänge entlang der Gemeindeverbindungsstraße Richtung Regensburg gilt Kletterverbot. Die Felsböschungen liegen zum Teil in Naturschutzgebieten, Landschaftsschutzgebieten oder FFH-Flächen.

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