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MITTEILUNGSBLATT

Neujahrsempfang 2013

Fotos Eder

Februar 路 182 / 2013


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Amtliche Nachrichten

Neubau Autobahnbrücke und Baumaßnahmen in der Hauptstraße Von der Gemeinde wären in diesem Jahr Sanierungsarbeiten im Bereich Kanal, Wasserleitung und Fahrbahndecke in der Hauptstraße vorgesehen (2. Bauabschnitt zwischen Reiterweg und Erlenstraße). Leider müssen diese Baumaßnahmen jedoch auf das Jahr 2014 verschoben werden. Anfang Januar hat die Autobahndirektion der Gemeinde mitgeteilt,

Impressum Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling Das Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling erscheint monatlich und wird an alle erreichbaren Haushalte in der Gemeinde kostenlos verteilt.

Textbeiträge an: kontakt@pentling-aktuell.de Herausgeber, Druck und Verlag: Reidl Medienhaus Hutackerweg 3, Matting, 93080 Pentling Tel . 09405 9524-0, Fax 09405 9524-24 kontakt@reidl-medienhaus.de, www.reidl-medienhaus.de Verantwortlich für den amtlichen Teil: Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Pentling Albert Rummel, Am Rathaus 5, 93080 Pentling Tel. 0941 92082-18, Fax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Verantwortlich für den sonstigen redaktionellen Inhalt und den Anzeigenteil: Reidl Medienhaus, Hutackerweg 3, Matting Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Anzeigenveröffentlichungen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die zur Zeit gültige Anzeigenpreisliste 2008.

dass noch in diesem Jahr die Brücke über die Autobahn am Stadtweg durch einen Neubau ersetzt werden soll. Nach den Pfingstferien soll mit den Bauarbeiten begonnen werden. Anfang Juli wird die Autobahn an einem Wochenende komplett gesperrt und die alte Brücke gesprengt. Die Baumaßnahmen sollen im Dezember abgeschlossen sein. Bereits im Februar beginnt die Autobahn mit Rodungsarbeiten an der Brücke. Aus zeitlichen Gründen ist die Durchführung der gemeindlichen Baumaßnahme vor der Autobahnbaumaßnahme nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung. Zusammen mit dem RVV wird zur Zeit geklärt, wie die Busan-

Für Veröffentlichungen im Veranstaltungskalender und Textbeiträge im redaktionellen Teil des Gemeindeblattes kann keine ­Garantie übernommen werden. Die Firma Reidl kann Änderungen der eingesandten Beiträge und Termine vornehmen! Vielen Dank für Ihr Verständnis Amtsstunden der Gemeindeverwaltung Montag bis Freitag 08.00 –12.00 Uhr Montag 14.00 –16.00 Uhr Donnerstag 14.00 –18.00 Uhr Telefon 0941 92082-0 Telefax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Öffnungszeiten des Wertstoffhofes Montag 16.00 –18.00 Uhr Mittwoch 16.00 –18.00 Uhr Freitag 13.00 –16.00 Uhr Samstag 09.00 –12.00 Uhr Öffnungszeiten der Bücherei Pentling Schule Großberg, Jahnstraße 1, 93080 Pentling Montag 17.00 –18.30 Uhr Donnerstag 16.00 –17.30 Uhr

Redaktionsschluss: Das nächste Mitteilungsblatt erscheint Anfang März 2013. Annahmeschluss ist der 18. Februar 2013.


Amtliche Nachrichten 3

Finanz- und Vermögensberatung für jeden Geldbeutel! In allen Finanzfragen sind wir Unsere Beratung und Betreuung Ihnen ein kompetenter und konzentriert sich für Sie auf zuverlässiger Partner. Von uns folgende Schwerpunkte: erhalten Sie eine ganzheitliche Finanzberatung für alle Phasen • Sicherung von Ihres Lebens. Einkommen und Vermögen • Strukturierung von Kapitalanlagen • Beschaffung zinsgünstiger Finanzierungen • Begleitung beim Immobilienkauf und -verkauf • Dauerhafte kompetente Betreuung für Privat- und Geschäftskunden Nutzen auch Sie unser Know-how und erleben Sie unsere Kompetenz. Sprechen Sie mit uns über Ihre finanziellen Wünsche und Ziele.

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bindung von Pentling während der mehrmonatigen Brückensperrung aufrecht erhalten werden kann. Über die weiteren Details werden wir Sie rechtzeitig vorher informieren.

Gemeindegebietsänderung Ab Unterirading gehört die Donau vollständig zum Gemeindegebiet von Sinzing. Auch der Weg entlang der Donau (Ostufer) gehört zu Sinzing. Im Hinblick auf einen möglichen Radwegeausbau haben die Gemeinde Sinzing und die Gemeinde Pentling vereinbart, dass eine Änderung des Gemeindegebietes unterstützt wird und dieser Weg künftig auf dem Gebiet der Gemeinde Pentling verlaufen soll. Insgesamt wird eine Fläche von 50.690 m² von der Gemeinde Sinzing ausgegliedert und in die Gemeinde Pentling eingegliedert. Der Gemeinderat hat dieser Gemeindegebietsänderung zugestimmt und beim Landratsamt Regensburg den Erlass einer entsprechenden Rechtsverordnung beantragt.

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Schiller & Gebert Hörgeräte GmbH Kaiser-Heinrich-II.-Straße 7, 93077 Bad Abbach (T) 09405 9698934 (E) info@schiller-gebert.de, www.schiller-gebert.de

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umsetzungsmaßnahmen zum energiekonzept Der von der Energieagentur Regensburg erstellte Energie- und Entwicklungsplan für die gesamte Gemeinde steht auf der Homepage zum Download bereit. Die Gemeinde möchte ein Gesamtkonzept mit Umsetzungsmaßnahmen erarbeiten. Bereits vorab wurde vom Gemeinderat beschlossen, künftig für den Heizungspumpentausch und für Thermographieuntersuchungen einen kommunalen Zuschuss zu gewähren. Alte Heizungspumpen sind einer der größten Energiefresser. Thermographieuntersuchungen können nur während der kalten Jahreszeit vorgenommen werden. Die Beauftragung eines Heizungspumpentausches und die Beauftragung einer Thermographieuntersuchung ist ab sofort grundsätzlich durch die Gemeinde förderfähig. Die Details und die genaue Zuschusshöhe stehen aber noch nicht fest. Für die spätere Gewährung eines Zuschusses reicht es aus, wenn Sie uns die Rechnung über den Heizungspumpentausch und die Rechnung über die durchgeführte Thermographieuntersuchung zusenden. Die Gemeindeverwaltung wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, sobald das Förderprogramm verabschiedet ist.

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Amtliche Nachrichten

Verlängerung der Betreuungszeiten in der mittags-/ Hausaufgabenbetreuung Der Elternbeirat hat eine Verlängerung der Betreuungszeit in der Mittags-/ Hausaufgabenbetreuung an der Schule bis 16.30 Uhr beantragt. Die Gemeinde unterstützt nach wie vor die Gründung eines Hortes oder die Verwirklichung einer Ganztagesschule. Beide Projekte sind bisher an mangelndem Interesse der Eltern gescheitert. Derzeit unternimmt die Schule einen neuen Versuch zur Verwirklichung einer Ganztagesschule. Die Gemeinde ist gerne bereit, die Wünsche der Eltern nach längeren Betreuungszeiten an der Schule zu unterstützten. Die Gemeinde muss dies jedoch nicht zwangsläufig in eigener Trägerschaft tun. In den meisten anderen Gemeinden wird diese Aufgabe von gemeinnützigen Trägern im Auftrag der Gemeinde durchgeführt. Die Verwaltung führt derzeit Verhandlungen mit geeigneten Trägern. Die Gemeindeverwaltung ist in erster Linie für den Vollzug der Gesetze und für die Durchführung hoheitlicher Aufgaben zuständig. Für die Organisation und Betreuung der Schulkinder ist die Gemeindeverwaltung primär nicht zuständig. Diese Aufgabe soll künftig von einem anderen Träger erfolgen.

Aufforderung zur Benennung von personen für die schöffenVorschlagsliste

Wir suchen für zwei Haushalte in Hohengebraching eine Putzperle. Kontakt und infos unter 0171 9574384

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Bitte beachten: Die Tonnen müssen ab 6:00 Uhr bereitstehen.

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Altreifen:

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Umweltmobil: 11.06. 08:00 - 08:30 Matting, Feuerwehrhaus 11.06. 09:00 - 09:30 Graßlfing, Fahrzeugfirma Liedl 11.06. 10:00 - 10:30 Großberg, Parkplatz Schule 11.06. 11:00 - 11:30 Hohengebraching, Kirchplatz 21.06. 13:00 - 16:00 Pentling, Wertstoffhof 27.11. 08:00 - 08:15 Poign, Feuerwehrhaus 27.11. 08:45 - 09:45 Pentling, Wertstoffhof

Alle Entsorgungsdaten finden Sie auch im Internet unter: www.entsorgungsdaten.de

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Allerheiligen

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Hl. 3 Könige

Maifeiertag

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Abfalltrennung ist Umweltschutz

des Landkreises Regensburg

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Neujahr

- Familienname - Vorname - Geburtsname - Geburtsdatum - Geburtsort - Straße und Hausnummer - Beruf - ggf. Zeiten früherer Schöffentätigkeiten

Entsorgungskalender 2013

Gemeinde Pentling Januar

Sie können Ihre Vorschläge bis zum 28. Februar 2013 schriftlich an die Gemeindeverwaltung, Am Rathaus 5, 93080 Pentling richten oder im Rathaus bei Herrn Griesbeck (Zimmer-Nr. E.10) abgeben. Wir benötigen von Ihnen folgende Angaben:

Für Rückfragen stehen wir persönlich o. telefonisch (0941 92082-13) gerne zur Verfügung.

In diesem Jahr findet für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018 wieder die Wahl der Schöffen statt. Zur Zeit werden daher in allen Gemeinden Vorschlagslisten erarbeitet, aus denen dann durch einen beim jeweils zuständigen Amtsgericht gebildeten Schöffenwahlausschuss

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eine Auswahl erfolgen wird. Schöffen sind ehrenamtliche Richter am Amtsgericht und bei den Strafkammern des Landgerichts und stehen grundsätzlich gleichberechtigt neben den Berufsrichtern. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – körperliche Eignung. Es kann nur von Bürgerinnen und Bürgern mit der deutschen Staatsangehörigkeit ausgeübt werden. Sie haben nun die Möglichkeit, sich selbst für das Amt des Schöffen zu bewerben oder andere geeignete Personen vorzuschlagen. Die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen können in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden.

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Amtliche Nachrichten 5

Einwohnerstand zum 31.12.2012 Polizeibericht ... PI Neutraubling... Ortsteil Pentling Graßlfing Großberg Hohengebraching Matting Neudorf Niedergebraching Poign Seedorf Hölkering Gesamt

gesamt 2.597 746 1.272 362 330 129 741 180 53 60 6.470

davon mit HW/EW 2.241 690 1.132 337 311 125 667 170 48 52 5.773

davon mit NW 356 56 140 25 19 4 74 10 5 8 697

Ostermarkt 2013 Auch in diesem Jahr findet wieder unserer Ostermarkt am 10. März 2013 ab 10.00 Uhr im Rathaus statt. Es können Bastel-, Deko- und Osterartikel verkauft werden. Alle interessierten Aussteller – Hobbykünstler – etc. können sich ab sofort bei Frau Wenzel unter Tel. 0941  92082-16 anmelden.

Nachruf

Polizeibericht vom 29.12.2012 Unfallflucht nach Spiegel-Streifer Auf Höhe der Gaststätte „Walba“ stießen am Freitag gegen 17.15 Uhr zwei Fahrzeuge im Gegenverkehr mit den Spiegeln zusammen. Einer der Unfallbeteiligten entfernte sich jedoch vom Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Bei dem flüchtigen Fahrzeug dürfte es sich um einen Mittelklassewagen gehandelt haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Neutraubling zu melden. Pressebericht vom 31.12.2012 Zu weit links gefahren Am 30.12.12, gegen 18.50 h, musste in Pentling, An der Steinernen Bank, der Fahrer eines VW stark nach rechts ausweichen, um nicht mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen zu stoßen. Der entgegenkommende Pkw fuhr mit Fernlicht und fahrbahnmittig. Der VW-Fahrer krachte bei dem Ausweichmanöver gegen die Leitplanke. Von dem entgegenkommenden Pkw ist leider bisher nichts bekannt. Am VW und der Leitplanke entstand ein Sachschaden von über 5.000 €. Wer hat hierzu Beobachtungen gemacht, bitte an die Polizei Neutraubling wenden (09401-93020). Polizeibericht vom 03.01.2013 Pentling: Auf Rettungsfahrzeug aufgefahren Am Mittwoch den 02.01.2013, gegen 13.30 Uhr, fuhr der 31-jährige Lenker eines Ford Focus auf der B 16, Höhe Graßlfing, aus Unachtsamkeit auf ein verkehrsbedingt abbremsendes Rettungsfahrzeug auf. Der Schaden beträgt ca. 6.000.- € – verletzt wurde niemand.

Herrn

Josef Melzl

Nachruf

geb.: 25.04.1949

für Frau

Am 15. Dezember 2012 verstarb Herr Josef Melzl aus Neudorf. Der Verstorbene war vorbildlich ehrenamtlich tätig. Als Schützenmeister von Haid Neudorf und als stv. Sektionsschützenmeister der Sektion Aubachtal wirkte er über die Grenzen der Gemeinde hinaus. Bei der FF Neudorf war er über Jahrzehnte ehrenamtlich als Kassier aktiv. In der Pfarrei Hohengebraching engagierte er sich als Pfarrgemeinderat, Lektor, Kommunionhelfer und Aushilfsmesner. Wegen seiner großen Verdienste um das Gemeinwohl wurde Ihm im Jahre 2013 posthum die Bürgermedaille der Gemeinde Pentling verliehen. Seiner Familie wendet sich unsere Anteilnahme zu. Wir werden dem Verstorbenen immer ein ehrendes Gedenken bewahren.

Am 22. Dezember 2012 verstarb Frau Emma Siegl aus Niedergebraching. Sie war mit der Pfarrgemeinde Hohengebraching sehr verbunden, arbeitete im Pfarrwald, pflegte Kirche und Friedhof, den Kirchplatz und nicht zuletzt den Pfarrgarten. Sie war stets hilfsbereit und ihre unermüdliche Schaffenskraft kam sowohl der Pfarrei Hohengebraching als auch der Gemeinde zugute. Wegen Ihrer großen Verdienste um das Gemeinwohl wurde Ihr im Jahre 2000 die Bürgermedaille der Gemeinde Pentling verliehen. Ihrer Familie wendet sich unsere Anteilnahme zu. Wir werden der Verstorbenen immer ein ehrendes Gedenken bewahren. Albert Rummel Erster Bürgermeister

Albert Rummel Erster Bürgermeister

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Kochstraße 41 93077 Bad Abbach

Emma Siegl geb. Hoibl, Niedergebraching geb.: 13.04.1927

Telefon 09405 4348 Telefax 09405 963756


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Amtliche Nachrichten

Quelle/Autor: Landratsamt Regensburg/Angelika Lukesch – „Voll der Hammer“ Ein Magazin des Landkreises Regensburg. Das Magazin liegt kostenlos im Rathaus aus und ist für alle Schulabgänger interessant.


Neujahrsempfang 7

Pentling expandiert Kinderbetreuung und Breitband stehen im Vordergrund (Josef Eder). Das Pentlinger Bürgermeistertrio Albert Rummel, Karin Renkawitz und Franz Kreil sprach beim Neujahrsempfang im Bürgersaal des Rathauses ca. 150 Bürgern bei einem zwanzig Minuten dauernden Defilee die besten Wünsche für 2013 aus. Mit dabei war als Pentlinger Glücksbringer der schwarze Mann auf dem Dach, Bezirkskaminkehrermeister Guido Hois. Er ist, so Bürgermeister Rummel, dafür verantwortlich, dass uns das Glück hold sein wird. Musikalisch umrahmte die Feierstunde, die mit der Bayernhymne endete, der Chor von Susanne Appl. Sie sangen ausdrucksvolle Variationen bekannter Lieder. „Mehrere Themen bewegen Pentling derzeit. Das ist der neue Kindergarten (KiGa). Er wird einer der Großzügigsten der Region. Das Krippenplatzkontingent von 36 Plätzen ist seit längerem erfüllt. Geprägt war das vergangene Jahr von Straßenunterhalts- und Neubaumaßnahmen. Fortsetzung in 2013. Zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen wird es in Pentling kommen, wenn die Autobahndirektion die BAB-Brücke über die A93 (Hauptstraße – Rotsäulenweg) neu errichtet“, so das Gemeindeoberhaupt. Weiter ging er auf das Thema Breitband ein. Gespräche mit Planungsbüros werden geführt. In vorhandenen Gutachten wird festgestellt, dass der Glasfaserbau im Gesamtgemeindegebiet eine Million Euro verschlingen wird. Die Geschwindigkeit sollte dann flächendeckend 16 MB betragen. In einigen Gemeindeteilen bietet Kabeldeutschland bereits 100 MB an. Über Funk (GENIAS) stehen ebenfalls 50  MB zur Verfügung. „Nach Angaben der deutschen Telekom nutzen nur 15 Prozent der Bürger die neuen Techniken. Da mus man sich fragen: Ist es uns das wert, eine Million Euro auszugeben?“ resümierte Rummel. Immer größer wird in Pentling der Bedarf an Kinderbetreuungszeiten in KiGa und Schule. Derzeit deckt die Kommune den Bedarf ab (Kosten: mehr als eine Million Euro). Es wird nach weiteren Zeiten auch in den Ferien nachgefragt. Eine Abdeckung al-

ler gewünschten Zeiten: Unmöglich. Ein leistungsfähiger privater Träger ist im Gespräch. Die italie­ nische Partnergemeinde Corciano ist derzeit ohne Bürgermeister. Nadja Ginetti ist vor zwei Wochen zurückgetreten. Sie kandiert für die Nationalwahlen. Viele Erkenntnisse über Energieeinsparmöglichkeiten erbrachte der in Auftrag gebene Energie- und Entwicklungsplan. 30 Prozent der Bürger haben den Fragebogen beantwortet. „Unser Landkreis ist seit vierzig Jahren ein starker Bestandteil der Region. Der Blick in die Zukunft besagt, dass das zentrale Thema die Alterung der Bevölkerung sein wird. In Pentling werden in fünfzehn Jahren die über 65jährigen um sechzig Prozent steigen. Die unter Achtzehnjährigen nach derzeitigem Stand um achtzehn sinken. Die Region muss 2.000 neue Pflegeplätze schaffen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird nach einer Prognose der Bertelsmannstiftung um 85 Prozent zunehmen“, betonte Landrat Herbert Mirbeth. Die laufende Baugeschichte (Hoibl) will sich Mirbeth am Montag vorlegen lassen. Doch muss man auch den Mut haben nein zusagen. Für eine Bauverwaltung gilt das Gesamtinteresse ebenso wie das des Einzelnen. Die Bürgermedaille wurde Paul Geigenfeind (Pentling) und posthum an Josef Melzl (Neudorf) verliehen. Des Weiteren zeichnete Rummel Svenja Spiegel, die erfolgreiche Rudersportlerin, aus. Gemeinderat Jürgen Neumüller hielt die Laudatio für Melzl und Gemeinderat Wilhelm Haubner eine launige für Geigenfeind. Er dichtete eine Textzeile des Liedes, die der Pentlinger Kirchenchor beim Abschied von Joseph Kardinal Ratzinger sang, als er nach Rom berufen wurde, um. Damals hieß es keck: Gell, lass Di fei net ärgern, dort drunt in Rom, widewade-weh-elesion. Heute müsste es heißen, so Haubner: Wenn`s di no amoi ausspionieren, dann kimt Pentlinger Feierwehr zu Hilf, wide-wade-weh-elesion.

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Josef Melzl verstarb im Dezember nach kurzer schwerer Krankheit im 63. Lebensjahr.

Er war zweiter Sektionsleiter der Schützensektion Aubachtal. Maßgeblich war er 1977 bei der Gründung des Schützenvereines Haid Neudorf beteiligt, den er seit 1983 als erster Schützenmeister führte. Viele Jahre führte er die Kassengeschäfte der Freiwilligen Feuerwehr Neudorf. Jahrzehnte war er Lektor in der Pfarrkirche St. Mariae Himmelfahrt Hohengebraching, des Weiteren Kommunionhelfer und bis zur letzten Neuwahl auch Mitglied des Pfarrgemeinderates. Paul Geigenfeind: Komponist der Pentlinger Messe. Uraufführung 1984 Widmung auf der Partitur von Dr. Joseph Kardinal Ratzinger (heute Papst Benedikt XVI.) Leiter des Pentlinger Kirchenchors von 1997 bis 2012. Der Autoditakt hatte keine Ausbildung zum Chorleiter oder Dirigenten; Chormitglied seit 1980. Seine Sängerkarriere begann 1946 beim Knabenchor des Karmelitenklosters St. Theresia. Der Chor mit seinem Leiter war als erster in Umbrien (Corciano) zu einem Konzert.

Svenja Spiegel: Deutsche Meisterin (Schüler) auf der Langstrecke (3000 Meter). Vizemeisterin im Leichtgewichts-Einer (-50 kg). Sie startet für den Regensburger Ruder-Verein (RRV). Mattinger Frauen (basteln) stifteten 2.685 Euro für gemeinnützige Zwecke. Energieverbrauch Strom: 15 Millionen kW/h; Wärme: 82 Millionen kW/h; Verkehr: 69 Millionen kW/h; Gesamtverbrauch Energie: 155 15 Millionen kW/h; allein Heizen: 2,6 Millionen Liter Heizöl, damit fließt ein Betrag von über zwei Millionen Euro aus der Region ab. Der Gemeinderat widmet sich mehr dem Thema und will Bürger sensibilisieren. KiGa Pentling: Richtfest November 2012; Bezugsfertig September; Baukosten 2,5 Millionen Euro. Straßenneubau und – unterhalt: eine Million Euro Gemeindejugendpflegerin (neu): Julia Söldner (22 Jahre) Jugendbeauftragter (neu): Michael Engl (22) aus Seedorf.

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Veranstaltungskalender 2013 Februar 01. Februar

20 Uhr Uriges Kesselfleischessen, Heckmüller

Bergeshöh Großberg

01. Februar

19.30 Uhr Jahreshauptversammlung, Walba

Kaninchenzuchtverein

02. Februar

Vereinsmeisterschaft Alpin, St.Englmar

Skiclub Großberg

02. Februar

20 Uhr Sektionsball mit Miasans (7-Mann/Frau), Weitzer

Sektion Aubachtal

03. Februar

Kirchencafe nach dem Gottesdienst

Pfarrgemeinderat Großberg

05. Februar

ab 14.30 Uhr Faschingstreiben im „Haus Benedikt“

Arbeitskreis Senioren

06. Februar

Offener Frauen Treff – „Lese- und Schnupperabend“ um 19.30 in der Gemeindebücherei. Es werden auch einzelne Bücher vorgestellt

Arbeitskreis Frauen

08. Februar

15.00 Uhr bis 16.00 Uhr „Komm und tanz mit uns.....“ im Bürgersaal des Rathauses

Arbeitskreis Senioren

08. Februar

20 Uhr Gewekina Schützenfasching, Schweinswirt

St. Hubertus

09. Februar

Lumpenball in der Gaststätte Fänderl

SC Matting

09. Februar

13 Uhr 2. Pentlinger Hornschlittenrennen, Grün/Maibrunn

Hornschlittenfreunde Pentling

10. Februar

Tagesskifahrt in die Scheffau, Ski-Welt Wilder Kaiser / Brixental

Skiclub Großberg

11. Februar

Hausfasching im Gasthaus Weigert

Gasthaus Weigert

12. Februar

Seedorfer Kinderfasching im Gasthaus Weigert

Gasthaus Weigert

15. Februar

20 Uhr Starkbieranstich mit D´Hoderlumpen, Walba

AK Öffentlichkeitsarbeit

16./17. Februar

Salzburger Skisafari, Saalbach/Hinterklemm und Maria Alm /Hochkönig

Skiclub Großberg

19. Februar

Basteln mit Maria Punk im Feuerwehrhaus in Graßlfing. Thema: Weidenflechten – Weidenkugel. Kurskosten ca. 18,00 €, Uhrzeit: 900 – 1200 Uhr oder 1900 – 2200 Uhr. Anmeldung bei Gertraud Melzl, Tel. 09405 / 4285

KDFB Hohengebraching

21. Februar

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung, Rathaus

Gemeinde Pentling

22. Februar

Quilttreffen – 19.00 Uhr bei Karin Weigt

Arbeitskreis Frauen

24. Februar

14 Uhr Kreuzweg in Großberg

KDFB Hohengebraching

25. Februar

Dekorative Vogelfutterhäuschen aus Weide geflochten, in verschiedenen Ausführungen und Größen, zum Hängen oder Stellen, 9.00 Uhr und 19.00 Uhr im FeuerArbeitskreis Frauen wehrhaus Graßlfing; Unkosten 15,00 €, Anmeldung bei Maria Punk Tel. 09405 3693

26. Februar

Dekorative Vogelfutterhäuschen aus Weide geflochten. 19.00 Uhr im Feuerwehrhaus Graßlfing. Unkosten 15,00 € (Siehe 25. Februar)

Arbeitskreis Frauen

26. Februar

Anmeldetag der Kindergärten von 14.30 –16.30 Uhr. Für das kommende Kindergartenjahr 2013/14 werden in den beiden Kindergärten der Gemeinde die Neuanmeldungen entgegengenommen.

Kiga Pentling und Großberg

27. Februar

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Gender“? Vortrag mit anschließender Diskussion; Referentin Gabriele Grabl M.A., Soziologin 19.30 Uhr, Besprechungsraum, Arbeitskreis Frauen 1. Stock, Rathaus Pentling

März 01. März

Weltgebetstag der Frauen in Oberisling. 15 Uhr gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Pfarrheim Oberisling. 17 Uhr Wortgottesdienst in der Kirche in Oberisling

KDFB Hohengebraching

01. März

Jahresversammlung

CSU Hohengebraching-Pentling

02. März

20 Uhr Jahresversammlung im Feuerwehrgerätehaus

Feuerwehr Graßlfing

03. März

Tagesskifahrt nach Kitzbühel

Skiclub Großberg

03. März

Kirchencafe nach dem Gottesdienst

Pfarrgemeinderat Großberg

03. März

TP:14.00 Uhr „Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14.00 Uhr Seedorf, Wanderung nach Poign Einkehr Gasthaus Lehner

Arbeitskreis Senioren


Veranstaltungskalender 2013 9 06. März

ab 19.30 Uhr „Zeit zum Genießen“ – Über den rechten Umgang mit der Zeit Referentin: Marianne Moosburger im Gasthaus „Schweinswirt in Niedergebraching

Landfrauen Hohengebraching

06. März

Offener Frauen Treff – Palmbüschel und Blüten binden um 19.30 Uhr bei Annemarie Brebeck

Arbeitskreis Frauen

07. März

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen im Alten Tor

Aktive Schulkinder Großberg

09. März

20 Uhr Jahresversammlung im Feuerwehrgerätehaus

Feuerwehr Großberg

10. März

ab 10.00 Uhr Ostermarkt im Bürgersaal und Rathausplatz

Gemeinde Pentling

13. März

14 Uhr Palmbüschelbinden bei Annemarie Haubner in Graßlfing; bitte Palmkätzchen, Bux, usw. und entsprechendes Werkzeug mitbringen sowie Abdeckmaterial für die Tische.Verkauf: Sonntag, 17.03. und am Palmsonntag

KDFB Hohengebraching

13. März

Palmbüschel zusammenbinden um 19.30 Uhr bei Annemarie Brebeck

Arbeitskreis Frauen

14. März

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus Pentling

Gemeinde Pentling

15. März

13.30 Uhr: Einkehrtag im Schönstattzentrum in Nittenau mit Schw. Dr. M. Nurit Stosiek. 12.30 Uhr Abfahrt mit dem Bus vom Kirchplatz in Hohengebraching. Anmeldung bei Gertraud Melzl, Tel. 09405 4285

KDFB Hohengebraching

16.–22. März

Skiwoche Frankreich, Val Thorens / Les 3 Vallées

Skiclub Großberg

17. März

14 –16 Uhr Kinder-Frühjahrsbasar in Graßlfing, Feuerwehrgerätehaus

Elternkindgruppen Großberg

23. März

19.30 Uhr Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Schützenheim

Eichenlaub Graßlfing

23. März

20 Uhr Jahreshauptversammlung im Gasthaus Fänderl

SC Matting

26. März

9.00 Uhr bis 14.30 Uhr Kurs: Zivilcourage für Jugendliche im Alter von 13-15 Jahren, Turnhalle/Schule Großberg

Gemeinde Pentling

03. April

um 18.30 Uhr Treffen in der Cafeteria im „Haus Benedikt“

Arbeitskreis Senioren

05.– 07. April

Saisonabschlussfahrt nach Ischgl

Skiclub Großberg

07. April

Kirchencafe nach dem Gottesdienst

Pfarrgemeinderat Großberg

07. April

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14.00 Uhr BayWa Gundelshausen, Wanderung nach Lohstadt, Einkehr Gasthaus Perzl

Arbeitskreis Senioren

11. April

18.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche in Hohengebraching für verstorbene Mitglieder, anschließend Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus Niedergebraching

KDFB Hohengebraching

11. April

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung, Rathaus

Gemeinde Pentling

19. April

Jahreshauptversammlung, Schweinswirt Niedergebraching, Beginn 20.30 Uhr

Skiclub Großberg

19. April

Jahreshauptversammlung, Schweinswirt

SC Großberg

27. April – 01. Mai

Europafest, Corciano

Gemeinde / FKCCP

April

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Jubiläum – Landkreis regensburg

ein aktiver senior wurde 90

Vor 40 Jahren kam Herr Heinz Richter mit seiner Frau und Tochter Christel nach Pentling und bezog hier eine Eigentumswohnung in der Energiestraße. Geboren wurde er in Dresden, lernte Werkzeugmechaniker, war Soldat und als Bordmechaniker tätig. Er wartete damals die ME 110, ein Nachtjäger der Firma Messerschmitt. Von seinen drei Geschwistern lebt nur noch eine Schwester in einem Seniorenheim in der Nähe von Dresden. Den 90. Geburtstag feierte Herr Richter zusammen mit der Familie. Tochter, Schwiegersohn, En-

keltochter und die fünfjährige Urenkelin Fiona kamen zu diesem besonderen Tag aus München angereist. Der rüstige Jubilar fährt noch Auto, geht zum Einkaufen und unterstützt seine Frau tatkräftig im Haushalt. Sein Motto – Alles nicht so ernst nehmen und gelassen bleiben – hilft ihm sein Leben gut zu meistern. Außerdem hält sich Herr Richter mit täglichen Spaziergängen und kalten Waschungen des Oberkörpers fit. Im Namen der Gemeinde gratulierte 2. Bürgermeisterin Karin Renkawitz und überreichte einen Geschenkekorb.

michael schreiber ein Achtziger (Manfred Hofmeister/Josef Eder). Michael Schreiber sen. aus Großberg feierte kürzlich seinen 80. Geburtstag. Anlässlich dieses runden Geburtstages bekam das älteste Mitglied des Bayernfanclub LAOLA Großberg ein personalisiertes FC B-Trikot. Natürlich mit der Rückennummer 80. Der Michael ist jetzt doch lieber ein

Achtziger als ein junger Sechziger, denn die Blauen sind die Dauerrivalen der Roten. Frank Ribery, Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger, ihr braucht aber keine Angst um euren Stammplatz haben, der Michael wird nicht auflaufen. Aber seit über zehn Jahren ist der Jubilar ein treues Mitglied im Verein und hat seitdem fast keine Busfahrt nach München in die Allianz-Arena verpasst. Falls er und seine Frau Rosi nicht live anwesend sein können, verfolgen sie selbstverständlich die Spiele ihres Lieblingsvereins am Fernseher. Aber auch bei den internen Turnieren wie Darten sowie beim Kegeln ist der rüstige Laola immer aktiv mit dabei. Außerdem findet jedes Jahr in seinem Garten das Sommerfest des Clubs statt, den er in liebevoller Kleinarbeit ausschmückt. Foto: Michael Schreiber mit seinem neuen Dress

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Kind in Ihrer Familie tagsüber aufzunehmen - es einfühlend zu betreuen, individuell zu fördern und zu erziehen? Sind Sie u. a. offen für einen Austausch mit anderen Tagesmüttern/-vätern, Eltern und dem Jugendamt? Haben Sie evtl. bereits Erziehungserfahrungen durch die Betreuung eigener Kinder und sind Sie dafür aufgeschlossen, sich in speziellen Kursen für den Bereich der Kindertagespflege qualifizieren zu lassen? Zu den Vorteilen des Konzeptes beim Kreisjugendamt Regensburg für Sie gehören die Vermittlung von Tagespflegekindern, die finanzielle Abwicklung durch das Jugendamt, die Organisation von Vernetzungstreffen/ Fortbildungen u. v. m.

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Landrat Mirbeth zeichnet 16 ehrenamtlich engagierte Bürger aus – Gemeinderat Hans Deml

Gymnasium Lappersdorf 11. Januar 2013. Landrat Herbert Mirbeth überreichte die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Karl Büchl (Regenstauf). Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt wurde an Werner Schwabenbauer

(ebenfalls Regenstauf), Ingrid Jäger (Alteglofsheim), Helmut Luderer (Barbing), Hildegard Humps (Bernhardswald), Alois Jobst (Brennberg), Rudolf Kürzinger (Brunn), Heinz Beck (Hagelstadt), Rudolf Lang (Laaber), Helmut Fleischmann und Olaf Noffke (beide Neutraubling), Ingrid Hasslinger

(Nittendorf), Johann Deml (Pentling), Fritz Scheugenpflug und Prof. Dr. Dr. rer. nat. Manfred Liefländer (beide Sinzing) sowie Magdalena Boz (Schierling) ausgehändigt. An der Feierstunde im Gymnasium Lappersdorf nahmen auch einige Bürgermeister der jeweiligen Heimatgemeinde teil. Pentling war durch die 2. Bürgermeisterin Karin Renkawitz vertreten. Gemeinderat Hans Deml wurde für sein langjähriges ehrenamtliches Wirken ausgezeichnet. In der Laudatio hieß es: Hans Deml ist Gründungsmitglied des Skiclubs Großberg und war vom TSV Großberg von 1984 bis 1998 1. Vorsitzender, sowie von 1998 bis 2012 2. Vorsitzender. Er hat verschiedenste Baumaßnahmen von 1987 bis 2010 am Vereinsheim angestrebt und dafür die Planung, Bauleitung ehrenamtlich übernommen und zusammen mit Vereins-

mitgliedern ausgeführt. U. a. wurde die Vereinsgaststätte vergrößert und modernisiert, das Vereinsheim inkl. einem Schützenstand für den Schützenverein erweitert und die Bewässerungsanlage der Spielfelder gebaut. Herr Deml hat auf den Spielbetrieb durch Verpflichtung von Trainern und Betreuern für die Junioren- und Seniorenmannschaften positiven Einfluss genommen. Das 20-, 30- und 40-jährige Vereinsjubiläum organisierte er entscheidend mit. Außerdem ist Herr Deml seit 2007 ordentliches Mitglied der Kirchenverwaltung Großberg. Er engagierte sich bei der Fertigstellung des neu gestalteten Kirchplatzes in Großberg sowie bei den Vorplanungen zum Neubau eines Pfarrheims in Hohengebraching. Hans Deml ist seit 1984 im Gemeinderat. Wir gratulieren Hans Deml zu seiner Auszeichnung!


12

Kirche

Lautstarker Dank an das Christkind

Foto Eder: Das Anschießen

(Josef Eder). Mit dem Einzelfeuer, dann dem schnellen Reihenfeuer sowie einer abschließenden Salve (auch Salut genannt) schossen die Böllerschützen von Eichenlaub Großberg zum drittem Male lautstark das Christkindl an. In einer Linie standen sie dabei vor der Kirche St. Heinrich und Kunigunde. Großbergs Böllerchef Josef Schiller gab lautstark die Kommandos. Es war einfach wieder ein einmaliges Spektakel zum Jahresende und immer ist immer eine Schau, wenn man das Mündungsfeuer der Hand- und Schaftböller in der Nacht sah. Mit Stille hat diese jetzt schon Tradition gewordene Ver-

anstaltung nichts zu tun − eher im Gegenteil. Die Großberger lassen somit das alte Brauchtum mit dem Weihnachtsschießen nach der Mette wieder aufleben. „Damit haben sich die Schützen beim Christkind für die Bescherung bedankt“, war desöfteren zu hören, als die Kinder fragten, warum die Schützen geschossen haben. Bei einer Tasse Glühwein standen die Bergler noch lange zusammen um die Neuigkeiten auszutauschen. Am Neujahrstag hat die Böllergruppe des Schützenvereins „ Zur grünen Au Oberisling “ um 15.30 Uhr auf dem Kirchplatz von St. Benedikt das neue Jahr begrüßte.

Charlotte sang wie ein Engel – Wohin ging ihr Blick? (Josef Eder). Mit Begeisterung spielten die Kinder der Seelsorgeeinheit Hohengebraching-Matting das Evangelium des Heiligen Abends während der Christmette in der Pfarrkirche St. Mariae Him-

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melfahrt zu Hohengebraching. Chorleiterin Anette Kohlmeier hatte die Aufführung und die rhythmischen Lieder wie in den vergangenen Jahren mit den Kindern einstudiert. Eine halbe Stunde vor Beginn der Kinderchristmette am Hl. Abend um 16 Uhr, die Pfarrer Andreas Giehrl zelebrierte, war die Pfarrkirche wie man im Theater sagen würde, ausverkauft. Sogar die Stehplätze waren Mangelware im Gotteshaus. „Stille Nacht, Heilige Nacht“ erklang am Ende des Gottesdienstes im abgedunkelten Kirchenschiff. Nur der bis zur Kirchendecke reichende Christbaum, geschmückt mit roten Glaskugeln, erhellte das Presbyterium. Im linken Fenster neben dem Hochaltar ist die Weihnachtsszene und im gegenüberliegenden die Kreuzigung zu

sehen. Bei der zweiten Aufführung am Tag des hl. Stephanus war das Gotteshaus ebenfalls sehr gut besetzt. Oberstudienrat Pfarrer Thomas Köppl sagte: „Bethle-

hem wird heute noch wach“. Süß war der kleinste Engel, Charlotte Wolf, die im Chor mitsang, aber die Augen meistens beim Krippenspiel hatte.

Krippenspiel und Friedenslicht für die Wohnstube (Josef Eder). Mit Begeisterung spielten die Kinder bei der Kindermette um 16 Uhr in der Pentlinger Papstkirche St. Johannes die Weihnachtsgesichte. Gerda Scheidler und Sabine Zweck hatten das Stück mit den Kindern wieder einstudiert. Bis auf den letzten Platz war die Kirche besetzt und viele mussten mit einem Stehplatz vorlieb nehmen. Professor Dr. Wolfgang

Beinert freute sich sehr über den zahlreichen Kirchenbesuch. Zur Eröffnung der Messe sagte er: „Ein besonderer Gruß geht an die, die ich ansonsten wenig sehe, und hoffe sie jetzt wieder öfters zu sehen“. Vor der Kirchentür konnten alle bei Annemarie Brebeck eine Kerze erwerben, um das Friedenslicht aus Bethlehem von der Kirche mit in die heimische Wohnstube zu nehmen.

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Kirche 13

Broschüre: Glaubenszeugnisse in Siedlung, Wald und Flur (Josef Eder). Mehr als 50 Marterl, Feldkreuze oder Bildstöcke sind als Zeugnisse der Volksfrömmigkeit in den Fluren und Dörfern der Pfarrei Hohengebraching zwischen Oberisling, Großberg und Seedorf verstreut aufgestellt. Sie wurden errichtet als Zeichen der Dankbarkeit für überstandene Gefahren oder zur Erinnerung an besondere Unglücksfälle. Im September/Oktober letzten Jahres zeigte der Pfarrgemeinderat (PGR) diese einzelnen Denkmäler in einer beeindruckenden Bilddokumentation in der Pfarrkirche St. Mariae Himmelfahrt. „Das Interesse an dieser Ausstellung war ­enorm. Es gab viele Rückmeldungen. Damit das Wissen über die Hintergründe der Entstehungsgeschichte wach bleiben kann, hat sich der PGR dazu entschlossen, die Daten der Ausstellung in einer Broschüre zu veröffentlichen“, sagte Reinhold Tischler, der maßgeblich mit PGR-Sprecherin Rosa Wallner,

Michael Rieger und dem gesamten PGR an der Entstehung der Ausstellung mitgewirkt hat. „Tischler hat mit viel Engagement ein ansprechendes Layout geschaffen und einen günstigen Anbieter für den Druck ausfindig gemacht. Kurz vor Weihnachten kamen die Hefte bei uns an“, so Wallner. Das Druckwerk umfasst 64 bebilderte Seiten mit Beschreibungen, Artikel der MZ und auf einer Doppelseite eine Karte, auf der die geografischen Standorte eingetragen sind. Das erste Heft übergaben Wallner und Tischler an Pfarrer Andreas Giehrl nach dem Sonntaggottesdienst. Das in A4 erschienene Druckwerk ist zum Preis von acht Euro erhältlich. Verkauf. 26./27. Januar und 3. Februar nach der Messe. Da die Auflage nicht sehr hoch ist, könnte sie bald vergriffen sein. Hintergrund: Die Errichtung und Pflege von Bildstöcken, Feldkreuzen und Marterl ist eine weitverbreitete Form der Volksfrömmig-

Foto Eder: von li. Pfarrer Andreas Giehrl, Rosa Wallner, Reinhold Tischler

keit. Sie regen in jedem Fall zur religiösen Meditation an. Eine Vielfalt von Geschichten mit tiefer religiöser Bedeutung, persönlichen Erlebnissen als Ausdruck des Glaubens und der Hoffnung traten dabei zutage. Besonders dort, wo Menschen mit Gott und sich in Berührung kamen. Im Grunde wäre mit dem Tode der älteren Generation vermutlich vieles verloren gegangen, was nicht

Sternsinger rappten den Neujahrsgruß in Nicaragua und auf der ganzen Welt“ fand wieder die Sternsinger-Aktion, im Volksmund Heilige Dreikönige genannt, statt. Die Mi n ist r ante n waren in Hohengebraching, Großberg, Matting, Graßl­fing Foto Eder: Graßlfinger Ministranten beim Anschreiben und Pentling (Josef Eder). Unter dem Motto unterwegs. Bei Jürgen Meinelt in „Klopft an Türen, pocht auf Rech- Niedergebraching fragten die Sternte – zusammen für Kinderrechte singer, welche Form ihres Grußes

er hören wollte, die klassische oder die Moderne. Meinelt entschied sich für das Moderne und so rappten die Botschafter ihren Neujahrsgruß. Pfarrer Andreas Giehrl war erstaunt, als ihm Meinelt dieses erzählte, denn bei ihm war die klassische vorgetragen worden. In Pentling öffnete Professor Dr. Rudolf Voderholzer, der neue Regensburger Bischof, sechs verschiedenen

niedergeschrieben wurde. Die einzelnen Aufstellflächen sind tiefenpsychologische Orte der Erinnerung. Sie waren und sind Trost und Zuflucht der Menschen, gepaart mit Trauer oder Freude. Die Stifter und die Stiftungsanlässe sind nicht immer bekannt. Immer wieder wurden diese Kleindenkmäler renoviert, manchmal auch die Standorte verlegt. Manche sind im Laufe der Zeit verschwunden. Sternsingergruppen die Türe zum ehemaligen Wohnhaus des Heiligen Vaters. Auch hier schrieben die Buben und Mädchen C+M+B mit der Jahreszahl an. Im Bedarfsfalle hätten sie auch den sogenannten Klebesegen dabei ge­habt, wie Prof. Voderholzer dem begleitenden TV-Sender sagte. Aber so hat über Jahre der Hausherr Prof. Dr. Joseph Kardinal Ratzinger den Segen mit Kreide selbst angeschrieben, der bis heute erhalten ist.

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Terminvereinbarung erwünscht.


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Kirche

KDFB: Lachen, meditieren und schöne Sachen machen (Josef Eder). Der katholische Frauenbund (KDFB) Zweigverein Hohengebraching bietet wieder ein abwechslungsreiches Programm im ersten Halbjahr 2013. Die weltliche und religiöse Thematik hält sich die Waage. Höhepunkt wird der Jahresausflug am Freitag 7. Juni an den Chiemsee mit Besuch der Fraueninsel. Eröffnet wurde der abwechslungs­ reiche Veranstaltungsreigen mit der Winterwanderung zum Fänderlwirt nach Matting. Hier stra-

pazierten wie jedes Jahr die Stimmungskanonen des KDFB die Lachmuskeln. Am Dienstag 19. Februar wird vormittags ab 9 und abends 18 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Graßlfing Fingerfertigkeit zum Weidenflechten – Weidenkugel mit Kursleiterin Maria Punk gefordert sein. Der Februar wird abgeschlossen mit Kreuzweg am Sonntag den 24. ab 14 Uhr in St. Heinrich und Kunigunde Großberg. Es folgt der Weltgebetstag der Frauen in

Oberisling Freitag 1. März 15 Uhr. Kreativität ist am Mittwoch 13. März 14 Uhr beim Palmbüschelbinden im Hof von Annemarie Haubner in Graßl­ fing gefragt. Verkauft werden die Buschen, Kreuze und Ringe nach den Palmsonntagsgottesdiensten. Zur inneren Einkehr geht es ins Nittenauer Schönstattzentrum. Dort wartet am Freitag 15. März Schwester Dr. Maria Nurit Stosiek. Die Jahreshauptversammlung ist für Donnerstag 11. April im Feuer-

wehrgerätehaus Niedergebra­ching terminiert. Die Maiandacht ist am Freitag 19. Mai 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Wolfgang in Matting. Natürlich wird wieder für Fronleichnam ein Blumenteppich in Hohengebraching gelegt. Nachdem die Post das Porto für den Zeitschriftversand „KDFB enga­ giert” erhöht, steigt der Mitgliederbeitrag ab Januar um 0,5 auf 25,50 Euro. Anmeldungen bei Gertraud Melzl Tel. 09405  4285.

Neuer musikalischer Leiter setzt Tradition fort

Foto Eder: Der Kirchenchor mit Dr. Wolfgang Münch

(Josef Eder). Seit 1981 singt der Kirchenchor der Pentlinger Papstkirche St. Johannes in ununterbrochener Reihe am Heiligen Abend um 16 Uhr die Christmette in der Kirche St. Vitus des Bezirksklinikums Regensburg. Viele Patienten des Klinikums

sowie Bürger aus Pentling, Ziegetsdorf und Kumpfmühl lauschten dem Gesang. Die Messe feierte Pfarrer Karl Lingl. Für alle Besucher gab es im Anschluss einen Weihnachtsstern aus Stroh. Die wunderschöne Krippe baute ein Mitglied des Re-

gensburger Krippenbauvereines. Die Sängerinnen und Sänger unter dem Dirigat des neuen musikalischen Leiters Dr. Wolfgang Münch, der die Stabführung von Paul Geigenfeind übernahm, führten die Missa declina a malo in F (Valentin Rathgeber), für Soli, Chor und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart auf. Weiter erklang das Transeamus von J. Schnabel und „Heilige Nacht“ von J.F. Reichardt (1752 – 1814). Die Soli sangen Eva Winner-Nützel (Sopran), Jutta Roßwein (Alt), Rudi Seifert (Tenor), Eugen Ritzinger (Bass) und an der Orgel saß erstmals Michael Putz. Der neue Organist, der Christa Geiger ersetzte, leitet seit dem Sommer den Kirchenchor von St. Wolfgang Matting. Der Musiker an der Königin der Instrumente saß sehr konzentriert vor der Klaviatur am Spieltisch, dieser steht quer zum Chor. Er zählte mit der Hand die Takte mit, um sie dann wieder erklingen zu lassen. Er hatte keinen direkten Blickkontakt zum Dirigenten.

Das Pult des musikalischen Leiters stand hinter seinem Rücken. Der Anlass für diese langjährige Gestaltung war 1980 ein Gespräch zwischen dem damaligen Chefarzt des Krankenhauses Dr. Sebastian Maier und Chorsänger Richard Lell Abteilungspfleger im Kinderhaus. Den gemischten Chor leitete ab 1998 Paul Geigenfeind als Nachfolger von Siegfried Winner, letzterer lauschte im Kirchengestühl dem Gesang. Jetzt gab er die Stabführung aus gesundheitlichen Gründen ab. Hintergrund: Das dem heiligen Vitus geweihte Kloster wurde 997 durch Bischof Gebhard I. von Regensburg und seinen Bruder Rapoto gegründet. Um 1100 entstand anstelle des ottonischen Vorgängerbaus eine romanische Hallenkirche, die erste ihrer Art in Bayern. Bis 1484 war Kloster Prüll Benediktiner-, ab 1484 Kartäuserkloster; es wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Heute befindet sich dort das Bezirksklinikum Regensburg. Quelle: Wikipedia


Schule 15

Strahlende Kinderaugen beglücken Johanniter-Weihnachtstrucker

Foto Lang u. Weihnachtstrucker: Christian Lang bei Geschenkübergabe

(Josef Eder). 3100 Kilometer legte Weihnachtstrucker Christian Lang mit seinem Sattelzug und Kollegen von Großberg bis ins albanische Shkodra (Albanien) zurück. Strahlende Kinderaugen entschädigen ihn und seine Kollegen für die Mühe und Strapazen. Und: dass sie zur Weihnachtszeit von ihren Familien getrennt waren. Bereits zum dritten Male fuhr der selbstständige Unternehmer die Tour der Johanniter mit. Sein Truck war einer von fünf, die mit 6000 Paketen in das Land der Skipetaren kutschierten. Allgemeiner Start war am 26. Dezember um 13 Uhr in Landshut. Die Rückkehr nach Neudorf (Gemeinde Pentling) notierte der Fahrtenschreiber, als er den Motor abstellte: Sylvester 18 Uhr. Ziel der Johanniter-Weihnachtstrucker war es diesmal, bedürftige Menschen in Osteu­ ropa zu unterstützen. Dieses Jahr fuhren die LKW nach Albanien, Bosnien und Rumänien. Hier besuchten sie Kinderheime, Behinderteneinrichtungen und Altenheime. Aber auch in Bergdörfer und entlegene Regionen führte sie ihr Weg. Die Grundschule Großberg unterstützte die Aktion mit 27 Paketen. Sein Kind besucht die 1a. Rektorin Michaela Halter gab für die spontane Aktion einen Elternbrief heraus. Hier war aufgeführt, was die Päckchen aus zollrechtlichen Bestimmungen enthalten dürfen. Ein Geschenk für die Kinder (Malblock und Stifte) und Lebensmittel von Zucker bis Speiseöl. Aber auch Süßigkeiten und Hygienemittel. Lang erzählt von armseligen Verhältnissen. Ein Kanonenofen

glüht. Aber Rauchgase schwängern die Wohnräume. Der Rauchabzug stimmt nicht. Hier leben drei Kinder mit ihren Eltern. Der Vater hat zudem Lungenkrebs. Mit großen Augen packt der Jüngste sein Paket aus. Sofort setzt er sich auf den Steinboden und beginnt zu malen. „Bei uns wären wir mit dem Malbuch nicht weit gekommen. Unsere westeuropäischen Kinder stellen zu meist andere Ansprüche“, sagt er. Allgemeiner Anlaufpunkt in der ca. 74000 Einwohner zählenden Stadt war ein Kloster. Von hier wurden die Trucker zu den einzelnen Abladestationen geschickt. In die abgelegenen Dörfer konnte nur der Kleintransporter der Johanniter fahren. Die Straßenverhältnisse beschreibt er mit: Schlaglochrallye und Schrittgeschwindigkeit. Für 40 Kilometer auf dem Heimweg bis zur montenegrinischen Grenze benötigten wir zwei Stunden. Immer wurde geschätzt, welches Schlagloch weniger tief war, um den Lkw zu schonen. Die Hinfahrt führte über Italien zum

Unterricht

in klassischer Gitarre

Seehafen Bari nach Albanien. Auf dem Rückweg wurde auf dem Landweg über Slowenien und Österreich gefahren. Ein Dankesbrief von den Nonnen Christina, Michaela und allen anderen Klosterbewohnern kam an. Ihr habt in den letzten Wochen viel Zeit und Kraft aufgewendet. Für was? Ich möchte versuchen in einigen Blitzlichtern für euch zu erfassen, was so ein Paket hier im Norden Albaniens für eine arme Familie bedeutet. Eigentlich kann man es nicht beschreiben. So ein Paket ist für die Menschen hier nicht einfach ein Paket mit feinen Sachen: Auch das wäre schon mehr als genug. Aber schon das Packpapier löst erstaunen aus, dass man etwas Schönes in Händen halten darf. Und natürlich die Süßigkeiten (….). Und diese Dinge, die hier fast unerschwinglich sind. Es ist für die Armen ein enormes

Zeichen der Solidarität, dass ihr alle etwas hergebt… . Wir haben die meisten Pakete inzwischen verteilt. Und eben sitzt wieder ein Bürgermeister eines armen Dorfes vor uns und bettelt für besonders arme Familien. (…). Es war eine tolle Erfahrung mit den Truckerfahrern aus der Heimat. (…). Shkodra hat eine über 2.400-jährige Geschichte und gehört somit zu den ältesten noch heute bewohnten Städten Albaniens. Bis zum Aufschwung der neuen Hauptstadt Tirana in den 1930erJahren war sie die wichtigste Stadt des Landes. 1990 war die Stadt ein Zentrum des Aufstandes gegen die kommunistische Diktatur. Das heutige Stadtbild ist noch immer geprägt von trostlosen Wohnblöcken aus kommunistischer Zeit, weiten Straßen, aber auch verwinkelten Gassen mit hohen Hofmauern. Quelle: Wikipedia.

Redaktionsschluss ist der 18. Februar 2013 kontakt@ pentling-aktuell.de www.pentling-aktuell.de

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Faschingsparty für erwachsen werdende schüler im rathaus

(Skorianz) Förderverein Aktive Schulkinder Pentling geht auch bei der Jugend neue Wege Schüler und Jugendliche aus der Gemeinde waren zur ersten Faschingsparty im Bürgersaal eingeladen. Der Förderverein Aktive Schulkinder Pentling veranstaltete zusammen mit Patrick Skrowny vom Arbeitskreis Jugend und dem neuen Jugendbeauftragten Mike Engl aus Seedorf diese Art der Veranstaltung das erste Mal und war zunächst schon ein wenig bange ob diese Idee auch Anklang finden würde. Der Saal füllte sich jedoch sehr schnell und kurz nach Beginn waren gut 40 Kinder eingetroffen. Auch wenn manche Eltern nur ungern ihre Schützlinge alleine zurückließen, von den jungen Gä-

sten hatte keiner Heimweh. Selbst die kleineren aus der Grundschule, denen zunächst mehr nach Cowboy und Indianer war, stimmten im Laufe des Abend auf Disco-Tanzen ein. Die beiden DJ´s Andy Stieglmeier und Chris Domeier hatten die ganze Palette der modernen Party- und Discomusic dabei und sorgten für die passende Laune bei den Kindern. Moderator Anton Lottring brachte mit Spiel und Spaß die Menge auf Feierlaune. Die Hipp Hopp Gruppe aus Kelheim von der Tanzschule Hoffmann heizte dann die Jugendlichen erst so richtig auf. Nach den offiziellen Auftritten mischten sich die Hipp Hopp Mädchen unter die Gäste und verwandelten so den Bürgersaal für diesen Abend zur Tanzflä-

Mehr Bilder gibt es unter www. aktive-schule-großberg.de

schüler fragen und Bürgermeister Albert rummel antwortet (Josef Eder). Viele Fragen hatten die interessierten Schüler der beiden vierten Klassen der Grundschule Großberg „ihrem“ Bürgermeister Albert Rummel ins Pentlinger Rathaus mitgebracht. Diese reichten von den aktuellen Entscheidungen des Gemeinderats bis hin zu persönlichen Fragen. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, seinen Bürgermeister nach seinen Hobbys zu fragen? Endlich konnten

PAUL

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der wurden als Gewinner prämiert. S e l b s t Schulki ve der leider kurzfristig abgesagte Auftritt Pentling der Fune.V. kenmariechen von der Teugonia aus Teugn konnte die gute Laune nicht vermiesen. Der Abend ging viel zu schnell zu Ende und alle Kinder waren sich einig – tolle Idee, bitte wiederholen.

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Foto skorianz

che. Selbst die eher schüchternen Jungs wurden aus der Reserve gelockt und mischten sich unter die Tanzenden. Sehr interessiert wurde die Cocktailbar von Mike Engl, dem neuen Jugendbeauftragten der Gemeinde, umlagert. Er wurde nicht müde Softdrinks zu mixen und die tollsten Farbkreationen zu kreieren. Der erste Abend ohne Eltern und dann auch noch Cocktails schlürfen – toll, so das Resümee der jungen Gäste. Für den kleinen Hunger gab es Würstl und Brezen. Die Bäckerei Ebner hatte die Teigwaren kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Maskenprämierung ergab keine Sieger, alle maskierten Kin-

Akt i

18

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sie mal das Gemeindeoberhaupt zu allen Themen befragen, die ihnen schon lange auf den Nägeln brannten. Dabei wurde deutlich, dass den Kids nicht nur Spielplätze und Freizeitanlagen wichtig sind, sondern durchaus auch schwerwiegende Themen z. B. der Schuldenstand der Kommune (478 Euro pro Einwohner), Neubau Pentlinger Kindergartens (2,3) oder des Hospizes. Diesesmal waren sie besonders neugierig“, meinten die Klassenlehrerinnen Eva Schachinger und Christine Engel.

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Schule – Arbeitskreis 19 und Lesen. Während eine Klasse im Sitzungssaal saß, war die andere mit Verwaltungsleiter Robert Griesbeck im Rathaus unterwegs. Zum Schluss erhielt jeder Schüler eine Holzbox mit Farbstiften als Geschenk. Und dann erklärte er den Kindern noch das Wappen der Gemeinde. Augenzwinkernd meinte der Gemeindeblatt-Reporter: „Frau Schachinger, das ist doch eine Frage bei der Probe. Schon bei meinem Sohn war es so“.

Foto Eder: Besuch im Rathaus

Sehr interessiert waren die Zehnbis Elfjährigen an den Pflichtaufgaben einer Gemeinde. Diese reichen von der Straßensanierung, Abwasser, Jugendarbeit, Feuerwehr bis zu den Friedhöfen. Der Haushalt der Gemeinde betrug im Vorjahr 11,4 Millionen Euro. „In Pentling soll die Autobahnbrücke über die A3 abgebrochen und neu gebaut werden. So muss die Straßenbaumaßnahme in der Hauptstraße um ein Jahr verschoben werden. Dieses werde ich am Donnerstag den Gemeinderäte sagen“, teilte er den Schülern mit, die sich jetzt wie richtige Gemeinderäte fühlten, als sie auf deren Stühlen im Sitzungssaal Platz saßen.

Albert Rummel beantwortete alle Fragen und machte sich eifrig Notizen. „Im Laufe der nächsten Zeit wird so manche Frage auf der Tagesordnung bei einer Gemeinderatssitzung auftauchen oder in die Entscheidungsfindungeinbezogen, denn die Kinder hatten gute Ideen. Sie betrachten die Sachlage manchmal nicht so kompliziert wie Erwachsene“, sagte Bürgermeister Albert Rummel pentlingaktuell.

Warum er Bürgermeister geworden ist? – Weil er mit dem Gemeinderat und der Verwaltung vieles gestalten kann. Eine Be- Die VHS-Außenstelle Pentling-Großberg bietet im Februar 2013 folgrenzung der Amtsperioden wie gende Kurse und Veranstaltungen an: DER BÜRGERMEISTER DER STADT REGENSBURG in anderen Ländern gibt es nicht. A355502, Polnisch Grundstufe 2 (A 2), Beginn: 28.02.2013, 18:30 Uhr, (15 x) Seine Arbeitszeit betrage wö- Weitere Informationen finden Sie im Programmheft der VHS oder unDER BÜRGERMEISTER DER STADT REGENSBURG chentlich 60 Stunden. In seinem ter www.vhs-regensburg-land.de. Anmeldung bei der VHS -GeschäftsAn alle Tel. 09401  52550 oder Mail info@vhs-regensburg-land.de. früheren Beruf als Rechtspfle- stelle Regensburger Seniorenclubs ger am Landgericht Regensburg An alle musste er 40 Stunden im Dienst Regensburger Seniorenclubs sein. Eine genau geregelte Dienstzeit hat ein Gemeindeoberhaupt Regensburg, Januar 2013 nicht. „Mein Beruf als BürgermeiRegensburg, Januar 2013 DER BÜRGERMEISTER DER STADT REGENSBURG ster gefällt mir, auch wenn es viele Liebe Seniorinnen, liebe Senioren, DER BÜRGERMEISTER DER STADT REGENSBURG Termine und manchmal Ärger wie seitSeniorinnen, vielen - soSenioren, auch im Jahr 2013 - findet im Fasching eine Liebe liebe gibt“, sagte Rummel. Was wollten AnJahren alle Regensburger Seniorenclubs Prunksitzung für die Seniorinnen und Senioren sie als Kind werden? Ich glaube, es wie seit vielen Jahren - so auch im Jahr 2013 - findet im Fasching eine war Lokführer. Seine Hobbys sindAn allestatt. Die Faschingsgesellschaft Lusticania für präsentiert zusammen mitSenioren der Saturnalia im Prunksitzung die Seniorinnen und Sommerstockschießen, RadfahrenRegensburger Seniorenclubs Regensburg, Januar 2013

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Kolpingshaus am statt.

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wie seit vielen Jahren - so auch im Jahr 2013 - findet im Fasching eine

Sonntag, den 03.zum Februar 2013 ab 14.00 Senioren wieder vermehrt Gelegenheit Tanzen geben. Prunksitzung für die Seniorinnen und Senioren

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statt. Programm. Auch dieses Mal wird es auf Wunsch der Seniorinnen Regensburg, ein reichhaltiges und Januar 2013 Karten für die gibt es abpräsentiert Montag, 07. 01. in meinem Büro, Altes Die Prunksitzung Faschingsgesellschaft Lusticania zusammen mit2013 der Saturnalia im Senioren wieder vermehrt Gelegenheit zum Tanzen geben. Kolpingshaus am Rathaus, Zi.Nr. 25 / II. Stock. Der Eintrittspreis beträgt 6,00 €.

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Arbeitskreis

(Karin Weigt) Offener Frauentreff – am 07.02.2013 um 19.30 Uhr – „Schnupperabend in der Gemeindebücherei“; Frau Wiesinger führt uns durch die Bücherei und stellt uns das eine oder andere interessante bzw. ak­ tuelle Buch vor. Maria Punk wird mit uns „Dekorative Vogelfutterhäuschen“ aus Weiden flechten, in verschiedenen Ausführungen und

Größen zum Hängen oder Stellen – am Montag, 25.2. / Dienstag, 26.5.2013; Veranstaltungsort ist das Feuerwehrhaus in Graßlfing. Der Unkostenbeitrag ist 15,00 €. Anmeldung für die entspre­ chenden Termine bei Maria Punk Tel. 09405  3693 Die Quiltgruppe trifft sich am Freitag, den 22.02.2013 um 19.00 Uhr bei Karin Weigt Vortrag – Was verbirgt sich

hinter dem Begriff „Gender“? – Es soll an einen Begriff herangeführt werden, der oft verwendet und meist kontro­ vers diskutiert wird. Die „Gender Mainstreaming“-Strategie sollte durchgängiges Leitprinzip des Handelns in allen öffentlichen Bereichen sein. Das hat die Bundesregierung schon 1999 erkannt und festgelegt. Wie schaut die „Wirklichkeit“ aus, welche Komponenten sind zu berücksichtigen und was ist im Laufe der Zeit passiert. Wie ist das englische Wort „gender“ zu verstehen und welche Bedeutungen hat es. Darüber referiert die Soziologin Frau Gabriele Grabl und lädt zur anschließenden Diskussion ein.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 27. Februar um 19.30 im Besprechungsraum, 1. Stock, Rathaus Pentling statt. Zu diesem Thema sind natürlich alle Geschlechter eingeladen! Offener Frauentreff – am 06.03.2013 um 19.30 Uhr Palmbüschel binden – Blüten für Palmbüschel basteln, Palmbüschel zusammenbinden findet am 13.03.2013 statt, Treff­ punkt bei Annemarie Brebeck; Fleißige HelferInnen werden immer gern gesehen! Fragen, Information bei: Annemarie Brebeck, Tel. 0941  998483 Karin Weigt, Tel. 0941  95242

lädt ein zum Vortrag mit anschließender Diskussion

Was verbirgt sich hinter dem Begriff

„Gender″?

Mit diesem Vortrag soll an einen Begriff herangeführt werden, der seit einigen Jahren in vielen Bereichen verwendet und oft sehr kontrovers diskutiert wird. Bereits 1999 erkennt die Bundesregierung die „Gender Mainstreaming″-Strategie als durchgängiges Leitprinzip ihres Handelns an. „Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.″ Es spricht einiges dafür, das englische Wort „gender″ zu gebrauchen, denn „gender″ verweist auf Bedeutungen, die über das biologische Geschlecht hinausgehen. Es sind auch soziale, kulturelle und politische Komponenten zu berücksichtigen, die sich zudem im Zeitverlauf verändern können. Referentin: Gabriele Grabl M.A., Soziologin Mittwoch, den 27. Februar 2013 um 19.30 Uhr im Rathaus Pentling Es sind alle Geschlechter eingeladen

90 Jahre

Ein persönliches Weihnachts­ geschenk für Pentlings Ehrenbürger (Josef Eder). Mit einem besonderen Geschenk hat die politische Gemeinde Pentling ihren Ehrenbürger Papst Benedikt XVI. auch in diesem Jahr wieder überrascht. Es war ein Fotobuch. Aber kein gewöhnliches, sondern es enthielt 47 Zeichnungen, die Schüler der Grundschule Großberg anfertigten. Alle 175 Schüler haben sich daran beteiligt. Das schönste Bild gestaltete die zehnjährige Friederike Wolff. Die Viertklässlerin meinte zuerst, sie könne ja gar nicht so schön zeichnen. So nebenbei hat sie dann zuhause erwähnt, dass das Bild in die engere Auswahl gekommen sei und sie einen Büchergutschein erhalten hätte, verriet ihre Mutter dem Pentling aktuell. Die Idee für das Buch hatte Ge-

UMZÜGE GEBR. RÖHRL

meinderat Josef Eder vom Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit (AK). Dessen Sprecher Jürgen Meinelt, Martin Reidl und Rainer Kühne, letzterer ist als Webmaster für die Seite www.papstin-Pentling.de verantwortlich waren sofort begeistert. Anna Reidl von der gleichnamigen Mattinger Medienhaus scannte die Bilder ein. Rektorin Michaela Halter, sie genehmigte die Aktion, stand mit Herzblut hinter der Sache. Dem Päckchen, das erster Bürgermeister Albert Rummel zehn Tage vor Heiligabend absandte, hat sie einen Brief beigefügt. Elternbeiratsvorsitzender Christian Hartl war ebenfalls von der Idee angetan. Und so malten auch Kinder anderer Konfessionen und Weltanschauungen mit. Einen besonde-

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Arbeitskreis 21

Foto eder: Friederike Wolff mit dem Buch

ken zusehen. Nachdem das Thema nur Papst Benedikt XVI. hieß, machten sich alle Gedanken. Der Heilige Vater unter dem Christbaum, im Garten, im Papamobil, am Islinger Kreuz. Humorvolle Bilder waren ebenfalls darunter. So zeigen zwei Zeichnungen den Papst im Bett. Bei einer Zeichnung liegt sein Brustkreuz auf der Bettdecke, während beim zweiten Künstler, beide sitzen nebeneinander, das Kreuz an einem Nagel hängte. Aber nicht nur Bilder, sondern Fotos seines Wohnhauses in der Bergstraße sind enthalten. Sein Bruder Domkapellmeister Dr. Georg Ratzinger, Erzbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, Regensburgs neuer

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer und Privatsekretär Erzbischof Dr. Georg Gänswein sowie Fotos von den Innenräumen am Tag der Segnung sind zu sehen. Die besten sechs Zeichnungen wurden mit je einem Büchergut-

schein in Höhe von 20 Euro belohnt, die der AK spendierte. Da es aber noch weitere erstklassige Werke gab, erhielten noch zehn Kinder je zwei Gutscheine von McDonalds. Gefertigt wurde das Buch bei dm-Drogeriemarkt.

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Arbeitskreis – Feuerwehr

Feuerwehr Matting gerüstet für das neue Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser

Fasching Faschingstanz mit unserer „Ratisbona Rentnerband“ (Masken erwünscht - aber nicht Pflicht)

Dienstag, 05. Februar 2013 ab 14.30 Uhr in der Cafeteria des Altenheims „Haus Benedikt“ in Pentling. Wie immer gibt es selbst gebackene Kuchen. Für alle Nichtmotorisierten aus allen Gemeindeteilen Pentlings bieten wir einen Fahrdienst unter den Nummern: Frau Agnes Menzl 0941- 9425835

Frau Johanna Wenzel 0941-9208216 oder 09405-955550 an.

(Josef Eder). „Eine umfangreiche Personensuche auf der Donau bei der viele Boote sowie die Donaufähre Prüfening beteiligt waren, sowie weitere vier Technische Hilfestellungen (THL) zu Land und auf dem Wasser forderten die Freiwillige Feuerwehr (FF) Matting. In der Jahresbilanz stehen 245 Einsatzstunden bei neun Einsätzen“, so erster Kommandant Wolfgang Heigl in seinem 20minütigen Rechenschaftsbericht vor mehr als 70 Anwesenden bei der Jahresversammlung im Gasthaus Fänderl. Der Standort des zu bauenden Bootshauses beschäftigte die Wehr. Ebenso die Ersatzbeschaffung für das über 30 Jahre alte Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF). Der Gemeinderat hat ein modernes TSF-Wasser genehmigt. Mit dem Boot war die Wehr bei großen Katastrophenschutz­ übung in Mühlhausen dabei. Unterstützt wurde die Polizei bei einer Waffenbergung aus der

Donau und die Kommune in Zusammenarbeit mit weiteren zwei Wehren bei der Kanalspülung bei Unterirading mit Donauwasser. Drei Gruppen bestanden die Leistungsprüfung Löschangriff der gehobenen Stufe. Matthias Trübswetter absolvierte den Lehrgang Gruppenführer und Tobias Kammermeier: Atemschutzgerätewart. In der Planung sind Prüfungen für Löschangriff und THL. Weiter will die Wehr am Oberpfalzcup (11.Mai) in Gebelkofen teilnehmen. Weitere Lehrgänge Gruppenführer; Atemschutz, Funk sowie Truppführer Teil I und II werden beschickt. Wir machen unsere Hausaufgaben für das neue TSF-W schloss Heigl. Im Schlusssatz ließ er einen eventuellen Generationswechsel in der Führung anklingen. Der Mitgliederstand beträgt 192 gab Versammlungsleiter Franz Appoltshauser bekannt. Vorsitzender Max Trübswetter ließ die

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Feuerwehr – Vereine 23 Aktivitäten des vergangenen Jahres im Zeitraffer Revue passieren. Höhepunkte waren das 125jährige Gründungsfest der FF Großberg, die Hochzeit von Festdame Tanja Bohl in Günzburg und zum zwanzigsten Male das Aufstellen des Kirtabaums im August am Festplatz. Nicht so gut besucht war der eigene Feuerwehrball. Es ist der einzige in der Gemeinde. Auf den letzten Weg musste man Anton Wolf und Adolf Appoltshauser begleiten. Wolfgang Heigl erhielt die Urkunde des Landkreises für zwanzig Jahre als Kommandant. Besucht werden im laufenden Jahr die Feste der FF Gebelkofen, Oberndorf, Ihrlerstein und Mangolding. Die große 19köpfige (8 Mädchen) Jugendgruppe ist das Aushängeschild der Wehr. Acht bestanden das Bayerische Jugendleistungs-

abzeichen und mit drei gemischten Gruppen beteiligte man sich zusammen mit Pentling und Graßl­fing am Bewerb zur Deutschen Jugendspange. Geübt wurde die Eisrettung. Der Höhepunkt war das Rafting bei Bad Tölz. Am Jugendwissenstest nahmen sechszehn teil. Fabian Fuchs erhielt die Urkunde. Ausgeschieden und in den aktiven Dienst übernommen sind drei. Lücken füllten fünf Neuaufnahmen. Geplant ist wieder eine Schlauchbootfahrt und Luftgewehrschießen bei Eichenlaub Graßlfing. Bürgermeister Albert Rummel teilte mit, dass der Bauantrag für das Bootshaus (Anbau: Fährhaus), seit drei Wochen dem Landratsamt vorliegt. Bausummenschätzung 126000 Euro. Die Ausschreibung für das TSF-W ist nahezu fertig. Im Laufe des Mo-

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wärter (29 weiblich) haben die sieben Pentlinger Wehren. Zu 200 Einsätzen wurden sie gerufen. Die Aufgaben wachsen und die Gemeinde unterstützt uns“, hob Kreisbrandmeister Hans Hopfensperger hervor.

Mit 42 km/h wird die Mittel­bayerische Zeitung gedruckt phase. Erstaunen herrschte im Papierlager, aus dem die Rollenoffset vollautomatisch beschickt wird. Eine Papierrolle hat eine Länge von ca. 32 km. Über 10.000 Kilometer legen die einhundert Ausfahrer täglich zurück um die druckfrischen Exemplare zum Leser zu bringen, so der Führer. Jede Minute Verzögerung bedeutet, dass sie die MZ eventuell später bekommen.

Mit einem Satz ins Neue Jahr

Foto Eder

(Josef Eder). Nur einer der vier Drucktürme der riesigen Manroland Druckmaschine läuft und produziert eine Werbebeilage. Es nicht gerade leise. Zwei Drucker entern über die Leitern zum oberen Ende der Maschine und entfernen gerissene Druckpapierstreifen aus dem vorderen Turm. Sie bereiten ihn technisch für den Druck der Mittelbayerischen Zeitung vor. Beeindruckt waren die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Graßlfing vom Monstrum der Maschine. Drei der vier Türme sind ca. sechs Stunden in Betrieb, bis das letzte Exemplar beidseitig bedruckt ist. Einen Kilometer über Förderbänder, die an der Hallendecke verlaufen, legt jedes Exemplar zurück bis es nach der mechanischen Einlage der Beilagen, gebündelt die Halle verlässt. Erstaunen erregte

Auf Nachfrage, warum nur drei Türme arbeiten, meint er: Der Vierte ist in Reserve, die Maschine darf im Höchstfall fünf Minuten technisch bedingten Stillstand haben. Für den Neubau am Standort hat die MZ ca. 50 Millionen investiert. Für das neue Verlagsgebäude neben dem Bisherigen wird die Verlegerfamilie Esser nochmals 20 Millionen in die Hand nehmen.

die Geschwindigkeit der Manroland, bis 42 km/h schnell, wenn sie 45.000 MZ fertigt. Die tägliche Gesamtauflage beträgt 130.000. Die Rundschau wird ebenfalls hier mit 500.000 produziert. Im Überwachungsraum beobachten die Drucker auf dem Bildschirm die Arbeit der Rotationsmaschine. Ab 22 Uhr werden die Daten aus der Redaktion überstellt und die Druckplatten können angefertigt und eingebaut werden. Für jede der dreizehn Regionalausgaben gibt es unterschiedliche Seiten. Am frühesten wird die Ausgabe für den Bayerwald angefertigt. Diese ist den weiten Wegen bis zum Leser geschuldet. Da kann es vorkommen, dass er die Schluss­ phase eines CL-Spieles nicht mehr lesen kann, während es für die Regensburger normal ist. Je näher umso später beginnt die Druck-

(Josef Eder). Die Aktiven des Pfer- sind das Faschingsreiten und der desportvereins (PSV) Niederge- Ostereiersuchritt am Ostermonbraching und des Reitsportver- tag. Abzeichenprüfungen für eins (RSV) Regensburg begannen Reiter, Voltigierer sowie Ferienmit dem traditionellen Sprung ins reitkurse stehen schon im Terneue Jahr in der Niedergebrachin- minkalender. Im Januar wird in ger Reithalle Ellinger die neue Sai- Absprache mit beiden Vereinen, son. Sieben Pferdesportler setzten der weitere Übungs-, Turnierüber das Hindernis. Bevor es zum und Veranstaltungskalender beSprung ging, führten acht Reiter sprochen“, so die Ellingers. die Neujahrsquadrille unter den Augen der Reitlehrer Brigitte und Peter Ellinger sowie Michaela Spitzhirn vor. „Erste Programmpunkte im neuen Jahr Foto Eder: Kirstin Haselbaum auf Andiamo


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Vereine Obst- und Gartenbauverein Großberg und Umgebung Gegründet 1930

„Garten – Kultur – Freizeit“

Rückblick auf 25 Jahre Vereinsleitung

Im Jahre 1987 übernahm Hans Wechselberger das Amt des 1. Vorsitzenden . Aber bereits unter der Zeit von Helmut Thoma organisierte Hans Wechselberger allerdings schon die Veranstaltungen und Busausflüge. Hans Wechselberger hat sich damals vorgenommen, den

Von 1959 bis 1971 war Helmut Thomas 1. Vorsitzender. Dann übernahm Michael Riedhammer bis 1983 den Vorsitz. Helmut Thomas war dann noch einmal 1. Vorsitzender bis 1987 und gab dann den Vorsitz aus Altersgründen ab..

Verein nach den neuzeitlichen Möglichkeiten zu führen und vor allem auch nach dem Zweck des Vereins auszurichten. Das sei in erster Linie die Obstverwertung, d.h. Obstpressen und alles was dazugehört. Es sollten also nicht nur Vorträge und Baumschnittkurse, sowie kleinere Veranstaltungen sein. Auch die Beitragszahlung sollte reformiert werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Jahresbeiträge von Ortsbeiräten persönlich kassiert. Dass dies einer Änderung bedurfte war klar. Deshalb wurde bereits 1986, als Hans Wechselberger noch 2. Vo r s i t z e n d e r war, umgestellt auf elektronische Datenerfassung, denn die Bankabbuchungen und jährlichen Mitgliederlisten an den Landesverband machten dies ohnehin erforderlich. Dies wurde mit viel Mühe und Aufwand durchgeführt. Dann wurden in gewissen Zeitabständen von 1984 an größere Erntedankfeste abgehalten. Ebenso Busausflüge zu den großen Gartenschauen wie IGA München und Expo Stuttgart, aber auch zu vielen Landesgartenschauen. Im Jahre 1989 ist dem Verein das ehemalige Pumpenhaus, in Pentling Weichselmühlweg für die Obstpresserei zur Verfügung gestellt worden. Nach einem kleinen Umbau durch den Verein, wurde im gleichen Jahr bereits die erste gebrauchte Korbpresse gekauft. Den Häcksler hierzu stellte Hans Wechselberger bis zur Anschaffung eines neuen Gerätes 2003 zur Verfügung. Das Obstpresshaus wurde laufend ausgebaut und mit 1996 mit einer

neuen Wolf Obstpresse bestückt, die ihren Dienst tat, bis diese dann 2012 durch eine moderne Voran Doppelbiet – Drehpresse abgelöste wurde. Bei der alten Presse musste während des Pressvorganges ständig der Hydraulikhebel bedient werden. Dies geschieht bei der Voran P 180 automatisch, sodass sich einer der beiden Obstpresser bereits um das Pasteurisieren kümmern kann, denn seit einigen Jahren wurde auch eine solche Anlage angeschafft. Damit können nunmehr 10 Liter Kartons abgefüllt werden. Wer dies nicht beanspruchen will, kann weiterhin seinen Saft daheim abfüllen, mit den Leih-Erhitzungsgeräten. Was das Feiern anbelangt, ist 1990 die große 60 Jahrfeier im Pilzstadel über die Bühne gegangen. Hierzu wurde eine Bauernhochzeit nachempfunden und ein großer Festzug war selbstverständlich. 1995, 2000, 2005 und 2010 sind jeweils Feiern mit Auszeichnungen abgehalten worden. Aber auch mehrtätige Busausflüge wurden in den Jahren von 1989 bis 2012 durchgeführt. Aller­ dings gehören diese leider der Vergangenheit an, so auch Vereinsausflüge. Weiterhin werden natürlich Schnittkurse, Vorträge, Radausflüge und Wanderungen und was sonst kein Kostenrisiko verursacht angeboten. Im Jahre 2003 wurde eine vereinseigene Streuobstwiese auf dem Pachtgrund des Wasserzweckverbandes angelegt. 2007 folgte eine Kräuterspirale auf dem Schulplatz der Grundschule Großberg. Unsere letzte Anschaffung war also 2012 die große, moderne Obstpresse und die ganz alte Presse wurde auf der Obstwiese in Graßlfing aufgestellt und es wurden in diesem Jahr gleich doppelt so viele Liter Apfelsaft gepresst und abgefüllt wie die Jahre zuvor. Der Trend hierzu wird mit Sicherheit noch größer.

Unser Frühjahrsprogramm Sonntag, 24.02.2013 Winterwanderung TP 10.00 Uhr Tankstelle Grünauer mit Pkw, Mittagessen im Gasthaus Samstag, 9. März 2013 19.30 Uhr Gasthaus Heckmüller Frühjahrsversammlung und Vortrag Kreisfachberater Freitag, 15. März 16.00 Uhr Baumschneidekurs auf der OGV Obstwiese in Graßlfing


Vereine 25 Donnerstag, 11. April 19.30 Uhr Gasthaus Heckmüller Jahreshauptversammlung und Diaschau

Kreisverband regensburg für Gartenkultur und Landespflege e. V. Programm Frühjahr 2013

in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Regensburg Sachgebiet „Gartenkultur und Landespflege“ Seminar „Anlage und Gestaltung von Hausgärten“. Wollen Sie Ihren Garten neu anlegen oder verändern? Oder mehr über dessen Pflege und Gestaltung erfahren? Dies können Sie an vier Abenden mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten erfahren. Ort: Staatliches Berufliches Schulzentrum Regensburger Land 93055 Regensburg, Plattlinger Straße 24 An vier Abenden mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. – Dienstag, 05.02.2013 19:00 –21:00 Uhr Themen: „Wie soll mein Garten aussehen?“ Grundlagen der Planung und Gartengestaltung

mit Wegen, Plätzen, Fassadenbegrünung uvm. Referentin: Kreisfachberaterin Christine Gietl – Dienstag, 12.02.2013 19:00 – 21:00 Uhr. Themen: „Bodenpflege“ und „Nachbarschaftsrecht“ Referent: Kreisfachberater Josef Sedlmeier – Dienstag, 19.02.2013 19:00 – 21:00 Uhr Themen: „Alles für die Küche im eigenen Garten“. Gemüse, Kräuter, Obst – Ansaat, Pflanzung, Pflege. Leitung: Kreisfachberater Torsten Mierswa – Dienstag, 26.02.2012 19:00 – 21:00 Uhr Themen: „Gehölze & Stauden“ und „vom Rasen zur Blumenwiese“ Referent: Kreisfachberater Josef Sedlmeier Anmeldung: Die Teilnahme ist nur nach Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich. info@kv-gartenbauvereine-regensburg.de oder Tel. 0941/4009-370 Kosten: 20,-€ (inkl. Seminarunterlagen) Konto: 17194 bei der Sparkasse Regensburg, BLZ: 750 500 00 1.Vorsitzender: Hans Wechselberger Tel. 09405 1540 2. Vorsitzender: Peter Ritthaler Tel. 09405 956607

40 Jahre mitgliedschaft: Auszeichnung für erwin paul Ganz besonders geehrt wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft Erwin Paul. Als damals 16-Jähriger trat er in den Verein ein. Bereits seit 1994 ist er als 1. Kassier für den Verein im Dienst. Zuvor war er 18 Jahre lang 2. Schützenmeister. Seine Bilanz 40 Jahre Mitglied; davon 36 Jahre in Funktion. Nicht nur der Verein zeichnete ihn mit einer Urkunde aus; auch der Schützenbund überbrachte seine Anerkennung. Sektionsschützenmeister Christian Foto Kreil: 1. u. 2. schützenmeister Josef schiller (re.) u. Jürgen Neumüller (li.) zeichneten erwin paul (Bildmitte) aus

(Kreil) Im Mittelpunkt der Jahresversammlung bei den Eichenlaubschützen standen neben den üblichen Regelarien vor allem die Berichte von Vorstand, Sportleitern und Kassier. Auch Ehrungen von langjährigen Mitgliedern standen im Fokus der Zusammenkunft. Schützenmeister Josef Schiller ließ nochmals alle Veranstaltungen und Aktivitäten Revue passieren und sprach von einem sehr bewegtem 2012. Die Zahl der Mitglieder verringerte sich um 3 Personen auf nunmehr 85 insgesamt. Sage und schreibe 90 Seiten umfasst der Bericht der Sportleiterin Maria Lorenz. Darin akribisch aufgeführt werden alle Platzierungen und Ergebnisse auf Vereins- Gau-, Bezirksebene bis hin zu den Teilnehmern bei Bayerischen und Deutschen Wettkämpfen. Die Jugendleiterin Stefanie Hildner hob die Ergebnisse in der Juniorenklasse durch Cornelia Schiller

hervor Diese erkämpfte sich bei der „Bayerischen“ einen hervorragenden 14. Platz und kam bei der „Deutschen“ immerhin noch auf Rang 62. Durchaus zufrieden zeigte sich auch Damenleiterin Martina Schiller. Kontinuierlich mittelgute Ergebnisse und Teilnehmerzahlen während der gesamten Saison, damit kann man leben, so die Damenchefin. Einen positiven Kassenbericht legte Erwin Paul vor. Um knapp 800 Euro konnte der Kassenstand auf rund 11.000 Euro gesteigert werden. Dies war jedoch nur möglich, weil ein Mitglied eine Heizölspende im Wert von fast 1000 Euro gemacht hat. Stetig steigende Energiekosten wird auf Dauer für den Verein zum Problem, so der Kassenwart. Für 15 Jahre Mitgliedschaft wurde Katrin Riedl ausgezeichnet; Monika Winzinger und Erich Winzinger erhielten Urkunden für 25 Jahre treue Mitgliedschaft.

Berghammer wünschte sich in seiner Sektion Vereine wie Eichenlaub Großberg. Hier ist die Welt noch in Ordnung, so Berghammer und klagte über ein paar „Baustellen“ unter seinen neun Mitgliedsvereinen. Der dritte Bürgermeister Franz Kreil überbrachte der Versammlung die Grüße der Gemeinde und sprach seine Hochachtung vor den sportlichen Leistungen aus. Er dankte für die Teilnahme an den kommunalen Festen.

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Vereine

Felix schmitt aus Graßlfing holt 6. Oberpfalztitel

Foto schmitt: stehend v. li. manuel pravida, Co-Trainer Waldemar Deka, Jonas eichenseer, Fredi Bartl, roman shatokhin, Dominik Niemann, Trainer Oliver Niemann, vorne von links maxi Kritzenthaler, Felix Dollinger, maxi Frickel, Felix schmitt und pascal Heigl

(Werner Schmitt) „Listig. Listig“, schallte es durch die Dreifachhalle in Vohenstrauß, als Zuspieler Felix Schmitt aus Graßlfing mit einem Baulücke mit altem Baumbestand in Südausrichtung in der Gemeinde Pentling, ca. 554 m² Grund, Baulücke mit altem Baumbestand, erschlossen, sofort bebaubar, kein Bebauungsplan � 120.000,-

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kurzen Lob den Schlusspunkt für seine Mannschaft, die B-Jugend des TB Regenstauf, im letzten Spiel bei der Oberpfalzmeisterschaft gegen den TSV Nittenau erzielte. Es war der vierte Sieg im vierten Spiel bei dieser Oberpfalzmeisterschaft und so konnte, wie schon im Vorjahr, die Meisterschaft nach Regenstauf geholt und die Qualifikation zur Nordbayerischen Meisterschaft eingefahren werden. Das erste Match gegen die Truppe des TB Weiden war bereits einer der Höhepunkte dieses Turniers. Die Spieler des TB Regenstauf gewannen den ersten Satz mit 25:18, mussten aber den zweiten gegen eine kämpferisch sehr starke Weidener Truppe mit 19:25 verloren geben. Die Entscheidung zu

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Gunsten der TBler fiel dann im Tiebreak, der vor allem durch eine Aufschlagserie von Felix Dollinger / Maxi Kritzenthaler klar mit 15:4 gewonnen werden konnte. Im zweiten Spiel zeigten sich die Jungs des TV Vohenstrauß als gute Gastgeber und brachten die Regenstaufer bei deren 2:0 (25:18, 25:16) nie in Bedrängnis. Mit voller Konzentration und einer taktischen Umstellung ging es dann gegen die bis dahin ebenso ungeschlagene Truppe des VC/TuS Hirschau. So wechselte Dominik Niemann von der Außenposition auf die Stelle des Mittelangreifers und Pascal Heigl besetzte die vakante Außenposition. Damit erreichte Trainer Oliver Niemann, dass seine junge Truppe mit schnellen, flexiblen Angriffsvarianten deutliche Zeichen und somit Punkt um Punkt setzen konnte. Das exzellente, in diesem Spiel feh-

lerlose Zusammenspiel von Felix Schmitt und Dominik Niemann war für die gegnerischen Spieler augenscheinlich nicht berechenbar und für den Sieg mitentscheidend. Dieses, auf sehr hohem Niveau stehende Volleyballspiel ging dann nach sehr spannendem Verlauf mit 2:0 (25:12, 25:21) an die Regenstaufer Truppe. Nach dem letzten Spiel gegen TSV Nittenau, das mit 2:0 (25:22, 25:7) gewonnen wurde, hatten die Regenstaufer ihren Titel verteidigt und konnten erneut als Oberpfalzmeister nach Hause fahren. Dritter wurde das Team vom TB Weiden vor TV Vohenstrauß und dem TSV Nittenau. Bester Mittelblocker war Dominik Niemann, bester Außenangreifer Roman Shatokhin, bester Zuspieler Felix Schmitt, bester Libero Maxi Frickel (alle TB Regenstauf) und bester Aufschlagspieler war Janik Donhauser von VC/TuS Hirschau.

König Bernhard rieger regiert mit seinen Töchtern Veronika und Christina bei eichenlaub (Josef Eder). Bernhard Rieger und seine beiden Töchter Veronika und Christina regieren Eichenlaub Graßlfing als 90igste Schützenkönige/-liesl. Sie holten die Würden beim letzten Schießen im Jubiläumsjahr 2012. Nach vierzig Jahren hat es der aktive Schütze zum ersten Male geschafft, dass er die Königskette des Vereines tragen darf. Vor zwei Jahren übte er schon als Sektionskönig von Aubachtal. Der Hof des Vollerwerbslandwirtes liegt zudem, wie früher bei Adeligen üblich, etwas erhoben über dem Ort. Es war eine hauchdünne Entscheidung, wer in diesem Jahr die Königswürde erreicht. Auch der Zweite, Knackerkönig Josef Eder probiert es schon seit 44 Jahren, dass ihm die Kette um den Hals gelegt wird. Brezenkönig ist Hans Punk, dieser war vor vielen Jahren schon einmal König. Sehnsüchtig blickte Johann Schambeck, er wurde Fünfter, wieder einmal auf die Königskette des im Jahre 1922 gegründeten Vereines. Über ein halbes Jahrhundert wartet das Ehrenmitglied schon auf die Ausrufung. Mit Schützenliesl Veronika Rieger

regieren ihre beide Prinzessinnen Petra Stark und Sylvia Hassmann. Jugendkönigin Christina Rieger stehen Nico Hassmann und Vorjahreskönig Markus Weingart als die mit den Knackern und Brezen zur Seite. Sylvia Hassmann holte sich die Ehrenschützenmeister Rupert Ehemann sen. – Gedächtnisscheibe Gabi Weingart die Jubiläumsscheibe des Sektionsleiters Christian Berghammer zum 90jährigen Gründungsfest von Eichenlaub Graßlfing. Sportleiter Peter Schambeck hob die Erfolge hervor. Zahlreiche weitere Mannschaften und Einzelschützen standen auf dem Treppchen. Nico Hassmann (181 Ringe) wurde zweiter Bezirksmeister (Schüler) und startete bei den Bayerischen. Luftpistolenschützin Nicole Elflein-Weke (185) holte zum vierzehnten Male in Folge die Sektionsmeisterschaft. Albert Elfein (296) Luftgewehr aufgelegt (LG) siegte und Johann Punk (290,83) wurde Dritter. Sylvia Hassmann (324) gelang mit der LP Platz drei. Kathrin Weingart (182) sicherte sie sich bei den Schülern vor Nico Hassmann (175). Die gleiche Reihung gab es beim Sek-


Vereine 27 tionsjugendpokal. Des Weiteren ist die junge Schützin Sektionsjugendkönigin 2012. Beim Jugendwanderpokal wurde es der Silberplatz. Elflein-Weke siegte mit dem Perkussionspistole bei den deutschen Meisterschaften. Bayerische: Platz zwei mit –pistole und –revolver. Schützenmeister Bernhard Bauer lobte die Aktiven. Er erwähnte, dass die im Hintergrund tätigen sehr zu diesen Leistungen beigetragen haben. Besonders erwähnte Bauer die unentgeltliche HP-Pflege und Erstellung durch Rainer Kühne. Er ist kein Mitglied bei Eichenlaub. Walter-Domeier-Pokal: Nico Hassmann; Heinz-Liedl: Andreas Zach; EMF-: Theo Brantl jun.; Schützenmeister-: Nico Hassmann; Aigner-: Johann Punk; Jugend- weiblich: Christina Rieger; Jugend- männlich: Markus Weingart; Gerhard Hertel-: Thomas Weingart; Bürgermeister-

Albert-Rummel-: Manfred Spegel; Sportleiterpreis: Manfred Spegel. LG Gauliga Gruppe C: Platz zwei; 12:8 Punkte. LP Gruppe B: Platz drei; 6:10. Ehrungen 5 Jahre: Bernhard Bauer; Klaus Heckmüller; Matthias Melzl; Melanie Bauer. Jahresmeister LG (25 Wertungen) Altersklasse: 1. Gabi Weingart 174,44 Ringe (Schnitt); Junioren B: 1. Markus Weingart 177,48; Jugend: 1. Tobias Käsbauer 153,4; Schüler: 1. Nico Hassmann 175,04; Schülerinnen: 1. Kathrin Weingart 177,16; Senioren aufgelegt: 1. Albert Elflein 297,12; 2. Manfred Spegel 284,84; 3. Heinz Liedl 284,68. Luftpistole (LP) Schützen: 1. Gerhard Zach 168; 2. Andreas Zach 167,6; 3. Matthias Hassmann 157,88; Damen: 1. Sylvia Hassmann 163,36; Altersklasse: 1. Thomas Weingart 168,48, 2. Bernhard Bauer 157,56. Vereinsmeister LG Schützen: 1.

Foto Eder: Die Könige und Pokalsieger

Reinhold Käsbauer 168 Ringe (Schnitt); Damen: Melanie Bauer 188,5; 2. Veronika Rieger 177,25; Alters- w: 1. Gabi Weingart 172; 2. Marion Pichlmaier 164,75; 3. Petra Stark 163; Junioren B: 1. Markus Weingart 177,75; 2. Markus Biberger 164,5; Juniorinnen A: 1. Christina Rieger 176,75; Senioren aufgelegt: 1. Elflein 297,75; 2. Johann Punk 292,25; 3. Liedl 284,75.

Jugend: 1. Theodor Brantl und Tobias Käsbauer beide 151,253; Schüler: 1. Hassmann 170,75; Schülerinnen: 1. Weingart 176. Sportleiterpreis: Peter Schambeck 181. LP Schützen: 1. Gerhard Zach 171,75; 2. Andreas Zach 171; 3. Matthias Hassmann 162; Damen: 1. Elflein-Weke 188,25; 2. Sylvia Hassmann 163,25; Altersklasse: 1. Weingart 171; 2. Bauer 160,75.

Schützenkönig Hans Wallner setzte seinen Schuss wie im Vorjahr ins Schwarze (Josef Eder). Hans Wallner bleibt bruder hatte nach einem guten für ein weiteres Jahr Schützen- Schuss endlich einmal mit der könig von St. Hubertus Hohen- Königswürde geliebäugelt. gebraching. In Schützenkleidung Bei den Schützenliesln war dritte wurden die Majestäten am Schieß- Sektionsleiterin Inge Nadler nach stand im Gasthaus Schweinswirt einem Jahrzehnt wieder das Glück in Niedergebraching ausgeschos- hold und sie setzte ihren Schuss sen. Strahlende Gesichter und ins Zentrum der Scheibe. Ihre glückliche Majestäten sah man Stellvertreterinnen sind Schwäwährend der Proklamation. „Beim gerin Heidi Haimerl und SchwieSchuss um die Königswürde habe gertochter Andrea Nadler. Das ich voll draufgehalten“, erklärte Strohschießen gewann Reinhold Wallner nach seiner Bekanntgabe. Stieglmeier vor Hubert Nadler Er hat zum vierten Male in seiner und Anton Köstlmeier. Schützenkarriere die Nase vorne. 600 Euro überreichte Johann Horst Kunz wurde die Knacker- Nadler aus dem Überschuss des und Kurt Nadler jun. die Brezen- ersten Gewekina Oldtimertrefkette vom ersten Schützenmeister fen an Schützenmeister Hubert Hubert Nadler umgehängt. Beide Nadler für die Jugendarbeit. Die trugen ebenfalls schon einmal gleiche Summe erhält die Freiwildie schwere Königskette. Wallner lige Feuerwehr Niedergebraching. führte den Verein beim letztjähri- Das Motto des traditionellen gen Oktoberfestzug in München Schützenfaschings am Freitag 8. an. In diesem Jahr hat seinen Februar beim Schweinswirt lautet: gro­ßen Auftritt beim Ball der Schützensektion Aubachtal am Samstag 2. Februar im Gasthaus Weitzer in Oberhinkofen und beim Schützenfest von Gambachtal Fußenberg. So Foto Eder: Die Könige v. li: Heidi Haimerl; Horst Kunz; Hans mancher altge- Wallner; Andrea Nadler; Inge Nadler; Kurt Nadler jun.; diente Schützen- Hubert Nadler

I will rock you – alles Heiße, was auf den Gewekina Straßen zu finden ist. Ehrungen 40 Jahre: Christine Schmidl; 25: Anton Köstlmeier,

Kurt Nadler jun. jun.; Josef Perzl; 15: Jürgen Meinelt; Maria Rieger-Pokal: Heidi Haimerl; Willi Riess-Pokal: Peter Brandl; Glückscheibe: Robert Schmid.

L umpen ball Sa. 9. Feb. 2013 ab 20.00 Uhr Gasthaus Fänderl, Matting Eintritt: 7,- €

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Vereine

Schöne Spiele und ein tragisches Finale „Das Glück der Zuteilung (Auswärtstickets) hatten wir für Hamburg, Dortmund, Leverkusen, Köln, bei Schalke 04, dem DFBPokalfinale in Berlin, dem DFBPokalspiel in Regensburg. Das Dartturnier, Sommerfest sowie die Weihnachtsfeier waren wieder sehr gut besucht. Die neue FC Bayern-Erlebniswelt, das größte Fußballmuseum Deutschlands, war ein Ziel“, hob Vorsitzender Manfred Hofmeister hervor. Die Mitgliederzahl steigerte sich mit vierzehn Neuzugängen bei vier Austritten von 218 auf 228. Allgemein war im letzten Jahr auffällig, dass bezüglich der Auswärtsfahrten sich der Personenkreis verändert hat. Die „Allesfahrer“ von früher lassen nun aus verschiedensten Gründen so manches Spiel liegen. Somit kommen die jüngeren Mitglieder besser zum Zug. Für die kommende Saison wird die georderte Kartenzahl wie bisher belassen. Die Prämierung des Auswärtsbesten des letzten Jahres, der die meisten Kilometer im Namen des FC Bayern im Jahr 2012 unterwegs war, ist fester Bestandteil. Im

Anzeige 1 (Josef Eder). Das tragische „Finale dahoam“ konnte leider nur ein Fanclubmitglied des Bayernfanclub LAOLA live in der Allianzarena miterleben. Geprägt war das Jahr von Busfahrten in die Allianz-Arena. Das Topspiel der laufenden Saison Borussia Dortmund war ein Höhepunkt. Besucht wurden die Heimspiele gegen den VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg (Saison 2011/12). Aber auch bei zahlreichen Auswärtsspielen war die Unterstützung der Roten durch die Laola`s gewiss.

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2. Hornschlittenrennen

Jahr 2012 reichten 4536 Kilometer zum Sieg, aber es war knapp wie noch nie. Ganze 24 Kilometer war der Gewinner Florian Richter vor dem zweitplatzierten Matthias Kellner. Hamburg, Leverkusen, Dortmund, Köln und das Jahnstadion waren die Reiseziele für den Champion der letzten zwölf Monate, Florian Richter. Beate Helmberger, Wirtin der Großberger TSV Gaststätte erhielt als „Geschäftsstellenleiterin“ einen Blumenstrauß. Sie übernimmt teilweise die Kartenausgabe, Kartenbezahlung, Dauerkartenübergabe sowie Trikotdeponierung. Aber auch eh-

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Goldhacker holt Goldpokal

Grün / Maibrunn

Bayernfanclubs Laola in der TSV Gaststätte „Schupfa“. Goldhacker konnte sich in den Finalspielen knapp vor Florian Fodor durchsetzen. Ebenfalls in die Finalspiele zog Stefan Reisinger ein. 32 Dartspieler/innen kämpften um den Pokal. Vorjahressieger Michael Weitzer konnte den Pott nicht verteidigen. Gesprächsthema des Abends war nicht der Sieg zum Rückrundenauftakt gegen FSV Mainz 05, sondern auch die Verpflichtung des neuen Übungsleiters Pep Guardiola. Aber das demnächst anstehende DFBPokalspiel gegen Borussia Dortmund war in aller Munde.

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Foto Alfred Goldhacker

(Josef Eder). Alfred Goldhacker gewann nach 2010 zum zweiten Male das 17. Dartturnier des FC

in

renamtlich die Sponsoren- sowie Mitgliederakquise. Anfang März spielt der FC Bayern in Hoffenheim, wir sind mit Neun dabei. Beginnend ab Mitte März stehen innerhalb sieben Wochen drei Busfahrten in die Allianz-Arena an. Die Karten für die Spiele gegen Fortuna Düsseldorf, Hamburger SV sowie den SC Freiburg sind bereits restlos vergriffen. Für Anfang April hat „LAOLA“ für Eintracht Frankfurt – FC Bayern Karten erhalten. Für die Auswärtspartie in Dortmund Anfang Mai welche geordert. Für den eventuellen Fall, Champions League-Finale in London oder DFB-Pokal-Finale in Berlin sind diverse Karten geordert.

am 9. Februar 2013 Programm: 13.00 Uhr

Anmeldung und Schlittenkontrolle

13.30 Uhr

Erster Durchgang

14.30 Uhr

Zweiter Durchgang

15.45 Uhr

Siegerehrung

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( Pokale für die ersten 3 Teams ) Teilnahmegebühr: 20€ pro Mannschaft

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Schlitten kann gestellt werden

Einladung zur Informationsveranstaltung Im Leben alles geregelt!

Organisation & Durchführung:

HornSchlittenFreundePentling Skilifte Grün/Maibrunn

Berghotel Maibrunn

Von der Vorsorgevollmacht übers Testament bis hin zur Nachlassabwicklung.

Info & Anmeldung: HSFP@hotmail.de

Teilnahme ab 16 Jahren mit Erlaubnis des Erziehungsberechtigten!

Am: 04.03.2013 Um: 19:00 Uhr Wo: Senioreneinrichtung Haus Benedikt Am Rathaus 3 93080 Pentling

Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Gefahr und verzichtet grundsätzlich auf Ansprüche gegen den Veranstalter

Offene Teilnahme: Ein Team besteht aus 4 Teilnehmern

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Vereine 29

Lukas Schiller verteidigt Jugendkönig bei Haid Neudorf (Josef Eder). Lukas Schiller verteidigte seinen Titel als Jugendkönig bei den Neudorfer Haidschützen. Ihm zur Seite stehen Matthias Kramel, er bekam die Wiener- und Florian Melzl die Brezenkette. Zum ersten Male wurde auch der Minikönig ausgeschossen. Jonas Melzl holte sich diesen Titel im ersten Jahr seiner Schützenkarriere. Seine Liesl heißt Carina Weinzierl. Stolz trugen beide ihre Kette aus Süßigkeiten, die ihnen Jugendleiter Hubert Melzl anlegte. Wieder einmal in den Schützen­adel ist Hubert Melzl als König aufgestiegen. Zweiter Schützenmeister Albert Kramel holte die Knacker und Willi Weinzierl die Brezen. Susanne Kellner hatte ihr Outfit ihrem neuen Amt angepasst. Mit goldglitzerndem Pullover und Schuhen durfte sie, die Vizeliesl des Vorjahres, die Kette der Ersten umhängen. Ihre Stellvertreterin ist Helga Kramel. Die Königsproklamation fand im Gasthaus Kirzl statt. Den Meistbeteiligungspreis sicherte sich Willi Weinzierl (35 Übungsabende) vor Albert Kramel und Hubert Melzl (je 31). Eng umkämpft waren die Jahres- und Vereinsmeisterwertungen (VM). Beim VM-Luftpistole gab es zwei erste Plätze mit 1054 Ringen die Martin Humbs und Albert Kramel erzielten. Stark im Kommen sind die Nachwuchsschützen Florian Melzl und Matthias Kramel bei den Junioren. Im Schülerbereich dominiert Lukas Schiller. Bei den Schülerinnen seine Schwester Verena. Christian Weinzierl, Hubert Melzl und Robert Weinzierl kämpfen in der Schützenklasse um die Spitzenplatzierungen. Bei den Damen sind es Regina Melzl und Susanne Kellner. Kramel führt jetzt nach dem plötzlichen Tod des Ersten Schützenmeisters Josef Melzl bis zu den

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Hausfasching

Neuwahlen im Dezember kommissarisch den Verein. Er bat um Unterstützung und lud zum Sektionsball am 2. Februar ins Gasthaus Weitzer nach Oberhinkofen ein. Nachdem in diesem Jahr kein Auftritt bei einem größeren Fest ansteht, hofft er auf eine zahlreiche Beteiligung. Das gemeinsame Dorffest mit der Feuerwehr ist für den 20. Juli terminiert. Jahresmeister Luftgewehr (LG) Schüler aufgelegt: 1. Jonas Melzl 316 Ringe im Schnitt; 2. Carina Weinzierl 266,2. Schülerinnen: 1. Verena Schiller 341,3; Jugend: 1. Lukas Schiller 330; Junioren: 1. Florian Melzl 343; 2. Matthias Kramel 330,8; 3. Johannes Froschhammer 291; 1. Damen: 1. Regina Melzl 372,8; 2. Susanne Kellner 360,8; DamenAltersklasse: 1. Marianne Humbs 203,8; Schützen: 1. Christian Weinzierl 377,8; 2. Hubert Melzl 362,5; 3. Robert Weinzierl 354,3; Altersklasse: 1. Albert Kramel 360,3; Senioren: 1. Karl Kramel 314,1; 2. Josef Melzl 291,6; LG-aufgelegt: 1. Willi Weinzierl 284; 2. Heribert Kellner 279,3. Luftpistole (LP): 1. Albert Kramel 173,6; 2. Hubert Melzl 165,8; 3. Christian Weinzierl 163,3. Vereinsmeister Schüler aufgelegt: 1. Jonas Melzl 153,3 Ringe im Schnitt; 2. Carina Weinzierl 130,3. Schülerinnen: 1. Verena Schiller 164,1; Jugend: 1. Lukas Schiller 169,5; Junioren: 1. Matthias Kramel 173,5; 2. Florian Melzl 168,1; 3. Johannes Froschhammer 150; 1. Damen: 1. Regina Melzl 183,3; 2. Susanne Kellner 181,5; DamenAltersklasse: 1. Gertraud Melzl 164; 2. Marianne Humbs 105; Schützen: 1. Christian Weinzierl 190,3; 2. Hubert Melzl 183,5; 3. Robert Weinzierl 180,6; Altersklasse: 1. Albert Kramel 175,6; Senioren: 1. Josef Melzl 163,3; 2. Karl Kramel 159,3; LGaufgelegt: 1. Willi Weinzierl 285,5;

mit Livemusik

11.2.13

Rosenmontag 19.00 Uhr

Kinderfasching

mit Livemusik

Faschingsdienstag 14.00 Uhr

Fischessen

Aschermittwoch

12.2.13

13.2.13

Seedorf 8 · 93080 Pentling Tel. 09405 2236 · info@gasthof-weigert.de

Foto Eder: Die Könige

2. Heribert Kellner 276. Luftpistole (LP): 1. Martin Humbs 175,6; Albert Kramel 175,6; 3. Hubert Melzl 164.

Auch in diesem Jahr: „Christbäume für Armenien“ wieder ein voller Erfolg Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn eine Idee zur praktischen Hilfe für Mitmenschen in Not über ein Jahrzehnt lang Jahr für Jahr in die Tat umgesetzt wird. So konnten Wilhelm Haubner und seine Helfer auch dieses Jahr ihre EinsammelAktion „ausgedienter“ Christbäume unter dem Motto „Christbäume für Armenien“ mit großem Erfolg durchführen. Der Reinerlös dieser Hilfsaktion –bei Redaktionsschluss exakt 605 EUR– kommt direkt und vollständig der Familie Aslanian zugute, die vor ihrer Abschiebung nach Armenien im Jahr 2000 in Pentling ihre neue Heimat gefunden hatte. Da sich für die Familie Aslanian in Eriwan, der Hauptstadt von Armenien (einem der ärmsten Länder der ehemaligen UdSSR) das tägliche Leben weiterhin sehr schwierig gestaltet, ist auch heuer die Spendensumme eine sehnlich erwartete Hilfe zur Bewältigung des Alltags und zur Zukunftssicherung durch Ausbildung für die beiden Kinder Sergej und Anahit. Für evtl. noch zugedachte Spenden das Konto der „Hilfsbrücke Fam. Aslanian“, Ktnr. 201 952 488, bei der Sparkasse Regensburg, BLZ 750 500 00 Die Familie Aslanian, wie auch die Helfer, bedanken sich mit einem herzlichen „Vergelts Gott“

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